12 Mai 2018

Bahnindustrie: Lange Nacht der Industrie 27 Unternehmen gewähren Blick hinter die Kulissen – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Auch wenn viele der hier gegründeten großen #Industrieunternehmen längst aus der Stadt verschwunden sind, so ist die Industrie für Berlin nach wie vor eine entscheidende Größe. Sie erwirtschaftet rund 24 Milliarden Umsatz im Jahr und bestimmt den Berliner Export. Allein 2017 wurden von hier aus Waren im Wert von über 15 Milliarden Euro in alle Welt verkauft.

Zugleich verändert sich das Profil der Berliner #Industrie. Sie definiert sich heute über einen einzigartigen Mix aus Zukunftstechnologien und klassischer Industrie, die sich zugleich neu erfindet. Berlin hat zwar kein Dax-Unternehmen, aber etwa jedes dritte unterhält hier eine Innovations-Abteilung und nutzt so das Potenzial der #Gründer-Metropole Berlin. Unterstützt werden sie dabei von den vielen hochkarätigen Forschungseinrichtungen in der Region.

Was sich in der Berliner Industrie tut, kann man am kommenden Mittwoch gewissermaßen hautnah erfahren. Dann lassen sich 27 Unternehmen hinter die Kulissen schauen: Mittelständler und Weltkonzerne, Hidden Champions und Start-ups präsentieren sich bei der diesjährigen Langen Nacht der Industrie und öffnen ihre Tore für einen Besuch nach Feierabend, um die Industrie in der Stadt als Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Ausbilder erlebbar zu machen. Wer also schon immer mal eine Nacht mit einem Industrieroboter des Unternehmens Pi4 verbringen, den Eismachern von Florida, Daimlers Motorenbauern oder Berlins Pillendrehern über die Schultern schauen wollte, hat am 16. Mai dafür eine ziemlich exklusive Chance.
Optik und Photonik

So gibt beispielsweise der Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Schindler Interessierten in Alt-Mariendorf einen Einblick in die Welt der …



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Radverkehr + Straßenverkehr: Velothon Diese Straßen sind wegen des Radrennens am Wochenende gesperrt – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Das #Amateur-Radrennen #Velothon führt am Wochenende in Berlin zu massiven #Verkehrsbehinderungen. Rund 15.000 Breitensportler und 250.000 Zuschauer erwartet der Veranstalter bei der elften Auflage des Rennens. Die #Rennstrecke führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer quer durch Berlin und Teile Brandenburgs. Dafür werden am Samstag und Sonntag zahlreiche Straßen gesperrt – vor allem, aber nicht nur in der Berliner Innenstadt. Autofahrer, die am Sonntag durch Berlin fahren wollen, wird empfohlen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Die Luftqualität in der Stadt dürfte an diesem Tag merklich steigen.

Am Samstag stehen um 11 und 14 Uhr zunächst die Kinderrennen an, um 17 Uhr dann der Six Day Berlin Sprint-Cup. Das Hauptrennen startet dann am Sonntag um 7:30 Uhr für die Fahrer, die 60 oder 160 Kilometer absolvieren wollen. Um 10:30 Uhr starten die Teilnehmer, die 100 Kilometer fahren wollen. Start des Rundkurses ist auch in diesem Jahr am Potsdamer Platz. Der Zieleinlauf ist die Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor auf Höhe des Sowjetischen Ehrenmals.
Sieben Bezirke sind von dem „Jedermann-Radrennen“ Velothon und den Straßensperrungen betroffen:

    Charlottenburg-Wilmersdorf
    Friedrichshain-Kreuzberg
    Mitte
    Neukölln
    Spandau
    Steglitz-Zehlendorf
    Tempelhof-Schöneberg

Ebenso betroffen sind zwei Landkreise südlich …



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S-Bahn: Beinahe-Unfall S-Bahn-Fahrer ignoriert rotes Signal – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Ein rotes #Signal an den Gleisen bedeutet: anhalten, weiterfahren verboten. Wer es ignoriert, dem droht Gefahr – für sich und seine #Fahrgäste. Wie jetzt bekannt wurde, ist es bei der Berliner #S-Bahn vor einigen Tagen zu einem solchen Vorfall gekommen – zum Glück ohne Folgen für die Passagiere zweier S-Bahn-Züge.

In #Waidmannslust fuhr demnach ein S-Bahn-Fahrer am 30. April dieses Jahres mit seinem Zug an einem Halt-Signal vorbei – auf einem Gleis, auf dem ihm in einiger Entfernung ein anderer S-Bahn-Zug entgegenkam. Erst an der nächsten Weiche erkannte der S-Bahner, dass etwas nicht stimmte.

Doch nicht er meldete die Situation dem #Fahrdienstleiter, sondern der Fahrer des entgegenkommenden S-Bahn-Zuges, der ihm wegen Bauarbeiten im selben Gleis entgegenfuhr und infolge des Vorfalls plötzlich ein rotes Signal bekommen hatte.

„Der Vorfall wird umfassend untersucht, die Ursachen werden lückenlos aufgeklärt“, teilte eine Bahnsprecherin auf Anfrage der Berliner Zeitung mit. „Der betreffende #Triebfahrzeugführer wird bis dahin zunächst nicht mehr eingesetzt“, sagte sie. Er habe sich „nicht gemäß den Richtlinien verhalten“. Eine Gefahr für die Fahrgäste im Zug habe aber nicht bestanden. „Die mehrstufigen Sicherheitseinrichtungen haben ordnungsgemäß funktioniert, die Zwangsbremsung des Zuges wurde …



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U-Bahn Nächster Halt auf der U5: Museumsinsel Für die neue U-Bahnstation neben dem Humboldt Forum haben die Bauarbeiten begonnen., aus Berliner Morgenpost

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Wer allzu sommerlich gekleidet war, bekam an diesem Vormittag trotz gleißender Sonne schon ein wenig das Frösteln. Denn in der #Baugrube gleich neben der Baustelle für das künftige #Humboldt Forum in Mitte lagen die Temperaturen bei nur etwa zehn Grad Celsius. Die Kälte im #Untergrund war jedoch Voraussetzung für das Ereignis, für das die Besucher die schmalen Gerüsttreppen 18 Meter tief hinunter gestiegen waren: Am Dienstag erfolgte der offizielle Baustart für die dritte und damit letzte Station an der neuen U-Bahnstrecke durch Berlins historische Mitte, den #U-Bahnhof #Museumsinsel.

Vereist, damit unter der Spree gearbeitet werden kann

Weil der Bahnhof nicht nur tief im Berliner Grundwasser, sondern auch direkt unter Schloßbrücke, Bertelsmann-Repräsentanz und Spreekanal liegt, musste er erst einmal in einen zweieinhalb Meter dicken Eismantel verpackt werden. Dieser soll dafür sorgen, dass während der Arbeiten weder Grund-, noch Spreewasser in die Baugrube eindringen kann. Bevor es jedoch mit dem Bohren, Meißeln und Ausbaggern losging, stand ein für alle Bergleute heiliges Ritual auf dem Programm: die Tunneltaufe.

Bauen im Untergrund war und ist auch heute noch nicht ungefährlich. Damit am Ende alle wieder heil herauskommen, erbitten die Mineure Gottes Segen und den Beistand ihrer Schutzpatronin, der heiligen Barbara. Corinna Zisselsberger, Pfarrerin der evangelischen Gemeinde St. Petri/St. Marien, und Ulrich Bonin, Pfarradministrator der katholischen St. Hedwigs-Kathedrale übernahmen bei einem ökumenischen Gottesdienst diese Aufgabe. Der Tunnelabschnitt, der sich in den kommenden Monaten in einen U-Bahnhof verwandelt, wurde auf den Namen …



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BVG: BVG-Tochterunternehmen Betriebsrat fordert Entlassung der Geschäftsführerinnen – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Im #Tochterunternehmen Berlin #Transport (#BT) der #BVG herrscht offenbar dicke Luft. In einem Papier des Betriebsrats, fordert die Arbeitnehmervertretung vom #BT-Aufsichtsrat unter BVG-Chefin Sigrid Evelyn #Nikutta die Entlassung der Geschäftsführerinnen.

Sylke #Winter und Diana #Kelm, so der Vorwurf, sollen in die anstehenden #Betriebsratswahlen eingegriffen haben. Mitarbeitern sei der Lohn für die Zeit gekürzt worden, in der sie als nicht freigestellte Mitglieder des Betriebsrats oder im #Wahlvorstand tätig waren. Dabei sei es teilweise um mehrere Hundert Euro gegangen.

Deshalb wolle man Strafantrag gegen die Geschäftsführerinnen wegen Behinderung der Betriebsratsarbeit erstatten, was laut Betriebsverfassungsgesetz mit Geldstrafen oder Haft bis zu einem Jahr belegt werden kann. Der Betriebsrat beklagt, dass die BT-Führung habe wissen wollen, was genau seine Mitglieder von wann bis wann als Arbeitnehmervertreter getan hatten. Das sei rechtswidrig.
Bei Verdi ist man zurückhaltend

BVG-Sprecherin Petra Reetz erklärte dazu, dass es nicht darum gehe zu erfahren, was genau die Arbeitnehmervertreter tun und mit wem sie reden, wenn sie im Betriebsrat oder …



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Bus: Berliner fahren Mercedes – mit dem Bus, aus Berliner Morgenpost

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Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kaufen ihre neuen #Busse bei Daimler. Die Marke #Mercedes-Benz liefert in den kommenden Jahren bis zu 950 Fahrzeuge an das größte kommunale Verkehrsunternehmen Deutschlands, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Darunter sind bis zu #600 Gelenkbusse. Es ist die größte Einzelbestellung für das Mercedes-Modell #Citaro.

Der Aufsichtsrat des Landesunternehmens hatte vor zwei Wochen den Weg für neue Busse frei gemacht. In Summe darf die BVG bis zu 350 Millionen Euro dafür ausgeben. Bei den Verkehrsbetrieben kommen bislang 300 der rund 1400 Busse von Mercedes. Die berühmten #Doppeldecker lieferte jedoch überwiegend #MAN.

Neben neuen Diesel-Bussen kauft die BVG auch #Elektrobusse. Der Auftrag für 30 Fahrzeuge wird derzeit vergeben, …



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Straßenbahn: Karl-Marx-Straße Auf diesen neuen Radwegen kann niemand fahren – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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Hell leuchten die neuen Markierungen auf dem Asphalt der #Karl-Marx-Straße. Für viel Geld ist ein weiterer Teil der Neuköllner Einkaufsmeile umgebaut worden, und dabei wurden auf beiden Seiten #Radlerspuren geschaffen. Doch weil sie meist zugeparkt sind, nützen sie den Radfahrern so gut wie nichts. „Die jetzige Situation für #Radfahrende auf der Karl-Marx-Straße ist blanker Hohn“, sagt Saskia Ellenbeck vom Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln. Die Straße ist kein Einzelfall. Auch anderswo in Berlin werden #Radfahrer immer wieder zu riskanten Ausweichmanövern gezwungen.

Zwei statt wie vorher vier Spuren für Autofahrer, #Radstreifen und Lieferzonen: Seit Jahren sind Bauarbeiter damit beschäftigt, der Neuköllner Hauptverkehrsstraße ein neues Gesicht zu geben. Jüngst gab Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) ein weiteres Teilstück frei, zwischen Briese- und Uthmannstraße. „Erhöhte Sicherheit bieten die getrennten Rad- und Autospuren“, hieß es.
Polizei scheint machtlos zu sein

Doch schneller, stressfreier oder gar sicherer ist hier für Radfahrer überhaupt nichts geworden – im Gegenteil. Denn die frisch markierten Radlerspuren werden von unzähligen Autofahrern rücksichtslos als Parkplätze genutzt. Die Folge: Ausweich- und Bremsmanöver, quietschende Reifen, lautstarke Streits zwischen Radlern und Autofahrern sowie ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel zwischen Falschparkern und der Polizei.

Immer wieder kommt es beinahe zu Unfällen. Autofahrer bremsen scharf, weil sie eine Lücke auf der Radspur entdeckt haben, dann reißen sie die Tür auf, ohne nach hinten zu schauen. Radfahrer werden so zu gefährlichem Zickzack gezwungen. Eigentlich wäre die frisch asphaltierte Karl-Marx-Straße eine prima Alternative zu den Kopfsteinpflasterstrecken …



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11 Mai 2018

Bus: Gelenkiger Ersatz. Autofahrer kennen das Prinzip. Muss der eigene Pkw zur Inspektion oder Reparatur, stellen viele Werkstätten ihren Kunden für die Dauer der Arbeiten ein Ersatzauto zur Verfügung. , aus BVG

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Autofahrer kennen das Prinzip. Muss der eigene Pkw zur Inspektion oder Reparatur, stellen viele Werkstätten ihren Kunden für die Dauer der Arbeiten ein Ersatzauto zur Verfügung. Das ist bei den großen Gelben nicht anders. Quasi als #Werkstatt-Ersatzwagen sind jetzt zehn #Gelenkbusse von #MAN leihweise in Berlin. Seit dem heutigen Mittwoch sind sie im Einsatz, aktuell im Ersatzverkehr für die Straßenbahnlinien M13 und 50.

Die „Schlenkis“ dienen als Ersatz für #MAN-Doppeldecker, die für eine längere Laufleistung aktuell von Grund auf erneuert werden. Ein Teil der #Doppeldeckerflotte wird dabei, wie bereits berichtet, in der BVG-eigenen #Hauptwerkstatt aufgearbeitet, ein Teil beim Hersteller MAN. Und jener vermietet nun – wie vertraglich vereinbart – die zehn Gelenkbusse an die BVG.

Die 18 Meter langen Busse des Typs Lion’s City G haben einen modernen Euro-VI-Motor und bieten bis zu 99 Fahrgästen Platz. Auffälligste Besonderheiten für Busfans dürften die durchsichtigen Dachluken und der ebenfalls transparente Faltenbalg sein.



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Straßenverkehr: Stadtautobahn Anwohner-Initiative spricht von Schwarzbau – Quelle: https://ift.tt/2zbxllR

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#Treptow – Eine #Anwohnerinitiative hat einen mutmaßlich heimlichen #Weiterbau der #A100 beobachtet und schlägt Alarm: Weil bis zum 23. Mai #Einspruch gegen die #Baupläne eingelegt werden kann, könnten die Bauarbeiten vom Land Berlin und vom Bund illegal sein.

Anwohner Bernd Kalweit wurde Anfang April stutzig: Die Bauarbeiten an der Autobahn 100, um deren Weiterbau es schon so viel Streit gab, gehen einfach weiter. Bagger rollen, es wird gewerkelt. Eigentlich ist das nicht rechtens. Denn das Planfeststellungsverfahren für den 17. Bauabschnitt der A100 von Neukölln Richtung Norden ist zwar beendet, die Pläne lagen lange genug zur Einsicht aus – bis zum 23. April.
Initiative fordert Baustopp

Doch die Frist, um Einspruch gegen die Bauarbeiten einlegen zu können, geht noch bis zum 23. Mai. Vor dem Hintergrund dieser Daten darf eigentlich nicht weitergebaut werden. Bernd Kalweit von der Anwohner-Initiative „A100 Treptow“ stellte die Ergebnisse auf einer Pressekonferenz vor. „Wir sind nicht gegen die Autobahn an sich, aber dieses Vorgehen geht einfach zu weit. Das ist ein Schwarzbau.“ Ein weiteres Problem: „Niemand hat anscheinend den Schallschutz zur S-Bahn-Brücke hin bedacht.“

Das Straßenstück sieht aus wie eine Rampe. Autos würden in noch größerer Höhe noch mehr Lärm und …



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Bahnverkehr: Neuer Direktzug: Im ICE von Berlin nach Wien Ab Dezember fährt am Tag der ICE, in der Nacht der Nightjet direkt von Berlin nach Wien. Aktuell gibt es noch keine Direktverbindung mit dem Zug. aus Der Tagesspiegel

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Mit dem Zug von Berlin nach #Wien: Während es derzeit keine #Direktverbindung mehr gibt, können Fahrgäste ab dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wählen, ob sie am Tag oder in der Nacht umsteigefrei fahren wollen. Die Deutsche Bahn bietet dann, wie berichtet, eine #ICE-Verbindung an. Der Zug verlässt den Hauptbahnhof um 10.05 Uhr und kommt am neuen Wiener Hauptbahnhof planmäßig um 17.47 Uhr an. Und die Österreichischen Bundesbahnen (#ÖBB) setzen dann einen #Nachtzug ein, der laut dem Forum Zugreiseblog in Berlin bereits um 18.40 Uhr abfährt und den Hauptbahnhof in Wien um 6.49 Uhr erreicht. Zurück geht es um 22.10 Uhr mit Ankunft um 9.15 Uhr am Hauptbahnhof in Berlin.
Umsteigefrei nach #Breslau

Die bei den ÖBB Nightjet genannten Züge sollen über Polen fahren und dort mehrfach halten; unter anderem auch in Breslau. Damit gibt es erstmals seit Jahren wieder eine umsteigefreie #Fernverbindung zwischen Berlin und Breslau. Derzeit fährt hier nur am Wochenende der von den Ländern Berlin und Brandenburg bestellte Kulturzug, dessen Einsatz jetzt bis Ende 2019 gesichert ist.

Ende Mai bis Anfang Juni gibt es zudem an ausgewählten Tagen einige Direktverbindungen nach Stockholm. Die GVG Verkehrsorganisation fährt dann ab Berlin jeweils zur …



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