23 September 2016

Flughäfen: August-Bilanz am Flughafen Berlin 43 Prozent mehr Fluggäste in Schönefeld Der alte Flughafen war im Ferienmonat extrem gefragt. Bald öffnet dort ein neues Terminal. In TXL wurden hingegen weniger Fluggäste im August abgefertigt., aus Der Tagesspiegel

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Die #Zahlen #steigen und steigen – und in einem Monat ganz besonders: Einen #Zuwachs von knapp 43 Prozent vermeldet der #Flughafen #Schönefeld für den Ferienmonat August, im Vergleich zum Vorjahr.

"Wir freuen uns über das weiterhin stark steigende #Passagieraufkommen am Flughafen Schönefeld", wird #BER-Chef Karsten Mühlenfeld in der Monatsbilanz zitiert. Von Januar bis August starteten und landeten an dem etwas rumpeligen Flughafen Schönefeld-Alt mehr als 7,3 Millionen Passagiere. "Um diesem Wachstum gerecht zu werden, bauen wir den Flughafen weiter aus. Noch in diesem Jahr soll das Ankommerterminal D2 in Betrieb gehen.“

Wie berichtet, entsteht dieses Gebäude ganz rechts, wenn man zu Fuß vom Bahnhof kommt. Dieses soll 3800 Quadratmeter groß sein und drei Gepäckausgabebändern haben. Rund 20 Millionen Euro wurden in diesem Jahr bereits in die Ertüchtigung des Altflughafens investiert, weitere Gelder werden im kommenden Jahr fließen müssen, hätte Mühlenfeld vor einigen Tagen erzählt. Er will den Flughafen im Dezember 2017 eröffnen – doch das wird immer enger.

Wie der Flughafen weiter mitteilte, flogen in den ersten acht Monaten im Jahr 2016 fast …

Flughäfen: Interview | Geheimnisvolle Orte: Schönefeld – „Dieser Flughafen ist ein Überlebenskünstler“, aus rbb-online.de

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Hitlers #Luftwerft, #Honeckers Airport und jetzt Zielpunkt für #Billigflieger: Der #Flughafen #Schönefeld hat 80 Jahre auf dem Buckel und galt eigentlich längst als abgeschrieben. Schon vor Jahrzehnten sollte er einem Interkontinentalflughafen wie dem #BER weichen, erzählt Thomas Bittner, Mit-Autor der rbb-Reportage "Geheimnisvolle Orte".

Herr Bittner, warum ist die Geschichte von Schönefeld heute noch interessant?

Eigentlich sollte der alte Flughafen in Schönefeld längst abgeschrieben sein. Nach der BER-Eröffnung sollte er keine Rolle mehr spielen. Aber es gibt immer noch keinen BER. Der Airport SXF ist ein Überlebenskünstler und das seit Jahrzehnten. Immer mehr Passagiere starten und landen hier. Nach der Eröffnung des neuen Flughafens soll Schönefeld mindestens fünf Jahre am Netz bleiben. Gerade wird er für zwölf Millionen Passagiere jährlich erweitert. Mein Mitautor Thomas Balzer und ich fanden, dass es jetzt an der Zeit ist, die Vorgeschichte mal zu beleuchten – mehr als 80 Jahre gibt es diesen Flugplatz inzwischen.

Worüber wird in Ihrer Fernsehdokumentation "Geheimnisvolle Orte – Flughafen Schönefeld" erzählt?

Wir fangen bei der grünen Wiese an. Besser: auf dem Acker. 1934 haben die Nazis den Gutsbesitzer Karl Wrede verdrängt, um den neuen Henschel-Flugzeugwerken Platz zu bieten. Um tausende Kriegsflugzeuge zu bauen wurden auch Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge eingesetzt. Wir haben die Tochter einer Ravensbrück-Überlebenden, die 1944 nach Schönefeld kam, auf den Flughafen eingeladen. Es war sehr berührend, als sie plötzlich Erinnerungsstücke ihrer Mutter auspackte. Kleine Tierfiguren aus Flugzeugblech. Glücksbringer und kleine Geschenke, die sich die Häftlingsfrauen heimlich bastelten. Das KZ-Außenlager stand genau da, wo sich heute das SXF-Terminal befindet. Erinnert da irgendetwas an diese Geschichte? Nichts. Nach dem Krieg übernahmen erst die sowjetischen Militärs das Gelände und überließen es später der …

Straßenverkehr + BVG + Fahrplan: Verkehrsbeeinträchtigungen durch Berlin-Marathon, aus Senat

www.berlin.de

Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt informiert über die #Verkehrslage

Berlin wird am kommenden Wochenende wieder zum Schauplatz der größten #Laufveranstaltung Deutschlands: Zum 43. Mal treffen sich Skater, Rollstuhlfahrer und Läufer in der Hauptstadt und werden von rund einer Million Zuschauern zu Bestleistungen angefeuert.

Die Route der Läufer führt über den Ernst-Reuter-Platz nach Alt-Moabit, über Torstraße zum Strausberger Platz. Richtung Süden geht es weiter nach Kreuzberg, über Kottbusser Tor nach Neukölln und an der Hasenheide vorbei wieder Richtung Westen. Das Rathaus Schöneberg passierend laufen die Teilnehmer über Wilmersdorf weiter nach Zehlendorf am Platz am Wilden Eber vorbei. Hier führt die Strecke wieder stadteinwärts über den Hohenzollerndamm und am Wittenbergplatz vorbei zum Potsdamer Platz. Die letzten vier Kilometer führen am Gendarmenmarkt vorbei zur Zielgeraden Unter den Linden. Das Ziel passieren die Sportler am Brandenburger Tor.

Den Auftakt des Sportwochenendes macht am Samstag der 6 km lange Frühstückslauf vom Schloss Charlottenburg zum Olympiastadion ab 09:30 Uhr und die Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche am Gleisdreieckpark in Höhe Möckernstraße im Lauf des Vormittags sowie der Mini-Marathon ab 15:10 Uhr von der Potsdamer Straße zur Straße des 17. Juni. Darauf folgt ab 15:30 Uhr der Inlineskating-Marathon über die gesamte Distanz. Das Eintreffen des letzten Skaters wird gegen 18:20 Uhr erwartet.

Am Sonntag beginnt der Wettkampf mit den Rollstuhlfahrern und Handbikern um 08:50 Uhr, das Hauptfeld der Läufer folgt ab 09:15 Uhr in drei Wellen. Die letzten Marathonteilnehmer erreichen voraussichtlich gegen 16:15 das Ziel.

#Sperrungen:
Bereits ab dem heutigen Dienstag, 20.09.2016, 06:00 Uhr ist die Straße des 17. Juni zwischen Yitzhak-Rabin-Straße und Brandenburger Tor gesperrt. Die Ebertstraße bleibt durchgängig befahrbar. Diese Sperrung wird zur Sicherung der Marathon-Veranstaltung bis Montagnacht, 26.09.2015, aufrechterhalten.

Ab Donnerstag, 22.09.2016, 06:00 Uhr wird die Sperrung der Straße des 17. Juni bis zum Großen Stern ausgeweitet und umfasst dann auch die Yitzhak-Rabin-Straße.

Ab Freitag, 23.09.2016, 06:00 Uhr werden rund ums Brandenburger Tor einschließlich der Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße sowie zusätzlich ab 18:00 Uhr der Bereich zwischen Bundeskanzleramt und Reichstag gesperrt.

Diese Sperrungen gelten ebenfalls bis Montagmorgen, ca. 06:00 Uhr.

Am Samstag, 24.09.2016:

zwischen 09:00 Uhr und ca. 10:15 Uhr der Spandauer Damm in Charlottenburg ab Luisenplatz Richtung Westen (nördliche Fahrbahn)
zwischen 10:00 Uhr und 19:00 Uhr in Tiergarten der Matthäikirchplatz sowie die Sigismundstraße zwischen Potsdamer Straße und Hitzigallee
zwischen 13:30 Uhr und 19:00 Uhr die Potsdamer Straße zwischen Stresemannstraße und Reichpietschufer
zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr die Straße Unter den Linden zwischen Pariser Platz und Glinkastraße
ab 14:30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr die gesamte Laufstrecke für den Skater-Marathon

Am Sonntag, 25.09.2016:

ab 06:00 Uhr bis zur Streckenfreigabe der Kurfürstendamm zwischen Olivaer Platz und Uhlandstraße
von 07:15 Uhr bis ca. 17:00 Uhr der Pariser Platz und die Straße Unter den Linden bis Friedrichstraße
ab 07:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr die gesamte Marathon-Strecke

Am Samstagnachmittag und Sonntag sind vor allem in Tiergarten und Mitte die Straßen der #Marathon-Strecke fast durchgehend bis zum Veranstaltungsende gesperrt. Außerdem kommt es zu Straßensperrungen in Friedrichshain, Kreuzberg, Neukölln, Schöneberg, Steglitz, Wilmersdorf und Zehlendorf. Informationen, wann welche Streckenabschnitte planmäßig gesperrt werden, sind auch auf der Marathon-Website unter http://ift.tt/1d6tXFu zu finden.

Für den #Autoverkehr stehen folgende #Querungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Im Westen Berlins kann die Strecke vor allem über die A 100 (Stadtring) gequert werden. Während der Läufe sind jedoch die Anschlussstellen Hohenzollerndamm und Innsbrucker Platz gesperrt. In diesen Bereichen kommt es regelmäßig zu Staubildungen.
In Mitte und Tiergarten können die Autofahrer den Alexanderplatz-Tunnel und den Tiergartentunnel benutzen. Beide bleiben während der gesamten Veranstaltungszeit offen.

Während der Marathon-Tage gibt es kaum Parkplätze in der Nähe der Strecke, außerdem führen die Straßensperrungen zu erheblichen Einschränkungen für den Autoverkehr. Eine gute Alternative sind U- und S-Bahn, außerdem können die verschiedenen Punkte an der Marathon-Strecke auch gut mit dem Fahrrad erreicht werden.

Fahrrad- und Fußgängerverkehr:
Der Fahrradverkehr wird soweit möglich entlang der gesamten Strecke aufrechterhalten. Ein eigenmächtiges Mitfahren auf dem abgesperrten Bereich während der Veranstaltungen ist jedoch streng untersagt. Dem Fußgängerverkehr stehen für die Querung der Strecke auch die Straßenunterführungen der U-Bahnhöfe entlang der Strecke zu Verfügung. Diese können natürlich auch von Radfahrern genutzt werden, die ihr Fahrrad auf der Querung schieben.

Verkehrsmeldungen der #BVG:
Auch bei Bussen und Bahnen kommt es zu zahlreichen Änderungen.

Für die An- und Abfahrt zu den Laufveranstaltungen werden die Züge der U-Bahnlinien verlängert und bei Bedarf durch Sonderzüge verstärkt.

Die ersten Umleitungen von Buslinien beginnen am Freitagnachmittag, 23.09.2016. Zur Vorbereitung bzw. zum Abbau der Sperrmaßnahmen wird die Linie 100 zwischen S+U Brandenburger Tor und Großer Stern unterbrochen.

Wegen der zahlreichen Straßensperrungen während der Laufveranstaltungen sind umfangreiche Anpassungen bei den Bus- und Straßenbahnlinien notwendig. Diese Maßnahmen beginnen am Samstag, 24.09.2015 gegen 14:00 Uhr und am Sonntag bereits gegen 06:00 Uhr. Nach der Freigabe von Streckenabschnitten durch die Polizei werden die betroffenen Buslinien angepasst.

Verkehrsmeldungen der #S-Bahn:
S41/42, S45, S47, S8 und S9: nach dem Ende Skater-Marathonlaufs ab ca. 19:00 Uhr wird bis zum Betriebsende auf der Ringstrecke ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Schönhauser Allee und Treptower Park eingerichtet. Zwischen Treptower Park und Neukölln bzw. Baumschulenweg verkehrt ein Pendelzug im 20-Minutentakt.

Zwischen Schöneweide und Neukölln bleibt der Zugverkehr mit der Linie S46 aufrechterhalten.
S41/42, S8 und S9: Am Sonntag zwischen 06:00 Uhr und 16:00 Uhr ist zwischen Ostkreuz und Landsberger Allee ein Busersatzverkehr eingerichtet. Teilnehmer und Besucher sollten deshalb für die Anreise eine längere Fahrzeit einplanen.

Weitere Veranstaltungen an diesem Wochenende:

Baumschulenweg:
Aufgrund einer Veranstaltung in den #Späth'schen Baumschulen ist am Samstag und Sonntag mit erhöhter Staubildung auf dem Straßenzug Späthstraße – Baumschulenstraße zu rechnen.

Westend:
Am Samstagabend ab ca. 17:30 Uhr wird aufgrund einer Veranstaltung in der #Waldbühne (Beginn 19:00) ein erhöhtes Fahrzeugaufkommen auf der Heerstraße erwartet. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, beachten bitte die Sperrung des S-Bahnringes zwischen Schönhauser Allee und Treptower Park.

Die Verkehrsinformationszentrale Berlin versorgt Sie wie gewohnt auch am Wochenende ausführlich und aktuell mit allen Neuigkeiten zu verkehrsrelevanten Ereignissen im Internet über https://viz.berlin.de und im Straßennetz über die digitalen Anzeigetafeln im Stadtgebiet.
Bilder: 
Berlin-Marathon; Foto: SCC EVENTS/Camera4

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bus: LE CRISTAL Elektrisches Bus-Shuttle für den letzten Kilometer Ein französische Hersteller hat im „Maison de France“ ein zukunftsweisendes Verkehrsmittel präsentiert, das sich Fahrgäste teilen können., aus Berliner Morgenpost

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Für Gernot Lobenberg, den Leiter der Berliner Agentur für #Elektromobilität (Emo), kam die Präsentation des neuen #Elektro-Kleinbusses im Charlottenburger Maison de France gerade recht: "Wir wollen hier am #Kurfürstendamm ein #Testfeld für intelligente Mobilität einrichten", sagte er und zeigte auf den Boulevard. "Wir müssen die Zahl der in der Stadt parkenden Autos reduzieren und die der fahrenden erhöhen." Lobenberg will das in naher Zukunft durch #Car-Sharing und in der ferneren Zukunft durch #selbstfahrende Autos erreichen.

Bus soll Innenstädte entlasten

Car-Sharing ist auch das Konzept des am Montag präsentierten #vollelektrischen #Shuttle-Busses "#Le Cristal" der französischen #Lohr-Gruppe. 3,90 Meter lang und 2,50 Meter hoch ist das Fahrzeug, das fünf Personen barrierefrei transportieren kann. Damit ist es kleiner als ein Mittelklase-Pkw. Es ist gedacht für den letzten Kilometer zwischen der Endstation des öffentlichen Nahverkehrs und dem Zuhause oder Arbeitsplatz des Nutzers.

Als Verkehrsmittel, das sich Menschen teilen, sollen das Shuttle zur Entlastung der Innenstädte von Verkehr, Lärm und Abgasen beitragen. Bis zu vier dieser knubbeligen Transporter lassen sich aneinander koppeln und von nur einem Fahrer mit entsprechender Lizenz steuern. Die bis zu 70 Kilometer schnellen Busse haben eine Reichweite von 150 Kilometern.

Hauptstadt der Elektromobilität

Dass die französische Lohr-Gruppe ihren Bus, der nächstes Jahr in Straßburg (Frankreich) im Liniendienst …

Tarife + VBB: Öffentliche Verkehrsmittel Monatskarte für den ABC-Bereich wird teurer – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Der #Preis der #Monatskarte für Berlin und das #Umland könnte zu Beginn des kommenden Jahres die 100-Euro-Marke übersteigen. Nach Informationen der Berliner Zeitung sieht der aktuelle Vorschlag für die künftigen #Nahverkehrstarife vor, die #Umweltkarte Berlin #ABC auf 100,50 Euro zu verteuern. Derzeit werden dafür noch 99,90 Euro fällig.

Dem Vernehmen nach sollen zum 1. Januar auch die Abopreise für die Umlandpendler steigen. So ist vorgesehen, für die Jahreskarte Berlin ABC künftig 976 Euro zu verlangen. Heute kostet das Zwölf-Monats-Ticket, das im Voraus bezahlt wird, 970 Euro. Geplant ist auch, den Preis für den Einzelfahrschein Berlin ABC von 3,30 auf 3,40 Euro anzuheben. In der kommenden Woche soll die Entscheidung fallen.

Preise sollen regelmäßig steigen

So viel ist sicher: Die Fahrpreise der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn Berlin, von DB Regio und den anderen Verkehrsunternehmen sollen regelmäßig steigen. So haben es die Politiker in Berlin und Brandenburg vereinbart. Ein Index legt fest, wie hoch die Tariferhöhung ausfällt. Er wird vor allem von der Entwicklung der Verbraucherpreise in den vorangegangenen fünf Jahren bestimmt. Auch die Trends bei Strom- und Kraftstoffpreisen fließen in die Rechnung ein.

Zu Beginn dieses Jahres wurden die Tarife in Berlin und Brandenburg um durchschnittlich 1,84 Prozent erhöht. Doch diesmal fällt der Index wie berichtet mit 0,56 Prozent sehr niedrig aus, weil es kaum Inflation gibt. Deshalb werden die Fahrpreise zum 1. Januar 2017 auch nur moderat steigen.

2,80 Euro für die Einzelfahrt

Die Berliner sind in dieser Hinsicht sogar noch besser dran als die …

Messe + Bahnindustrie: MESSE IN BERLIN Bahn-Messe Innotrans öffnet mit Rekordwerten Auf der Berliner Bahnindustrie-Messe Innotrans zeigen internationale Hersteller 123 Loks, Waggons und andere Schienenfahrzeuge., aus Berliner Morgenpost

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Ein Zug für den neuen #Gotthard-Basistunnel, Schnellzüge für die #türkische Staatsbahn und die neue #U-Bahn für die saudische Hauptstadt #Riad: Auf der Berliner Bahnindustrie-#Messe #Innotrans zeigen bis Ende der Woche internationale Hersteller 123 #Loks, #Waggons und andere #Schienenfahrzeuge – von der #Straßenbahn bis zum #Hochgeschwindigkeitszug. Es ist die elfte Ausgabe der #Leitmesse für den Schienenverkehr, sie öffnet alle zwei Jahre.

"Die Innotrans 2016 ist die bislang größte Innotrans aller Zeiten", sagte der Vorsitzende der #Messe-Geschäftsführung, Christian #Göke, am Montag. Vertreten sind diesmal 2950 Aussteller aus 60 Ländern, zwei Drittel kommen aus dem Ausland. Auch die Fläche sei im Vergleich zu 2014 um acht Prozent gewachsen auf 112 000 Quadratmeter.

Erstmals präsent ist der weltgrößte Bahnhersteller #CRRC. Die China Railway Rolling Stock Corporation war im vergangenen Jahr aus der Fusion der beiden chinesischen Staatsunternehmen CSR und CNR entstanden und wächst seitdem ungebremst. Allein im ersten Halbjahr 2016 konnte CRRC die Aufträge aus Übersee mehr als verdoppeln.

Ein wichtiges Thema ist in diesem Jahr auch die Vernetzung, die etwa den …

VBB: VBB-Steckbriefe zeigen Verkehrsverträge im SPNV Wer fährt wo, wie lange und womit auf den Schienen im VBB

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Mehr als 70 Millionen Zugkilometer #Verkehrsleistung hat der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg für den #Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) in diesem Jahr bestellt. Rund 495 Millionen Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit den Zügen des Regional- und S-Bahnverkehrs auf insgesamt 62 Linien in Berlin und Brandenburg unterwegs. Welche #Leistungen die #Eisenbahnverkehrsunternehmen auf welchen Linien erbringen, regeln Verkehrsverträge, die in wettbewerblichen Vergabeverfahren im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg vom VBB vergeben werden. Den Vergabeprozess und die wesentlichen Eckpunkte der derzeitig gültigen Verkehrsverträge #veröffentlicht der VBB nun erstmalig auf der seiner Homepage unter http://ift.tt/2cRpv77.

Im VBB sind zurzeit sechs Eisenbahnverkehrsunternehmen über Verkehrsverträge mit Verkehrsleistungen beauftragt: DB Regio AG (Regionen Nordost und Südost), S-Bahn Berlin GmbH, Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG), NEB Betriebsgesellschaft mbH (NEB), Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) und Bayrische Oberlandbahn GmbH (BOB). Die VBB-Steckbriefe fassen die wichtigsten Eckpunkte der einzelnen Vergabenetze im Verbundgebiet zusammen. Prägnant aufbereitet und mit Grafiken versehen, können Interessierte sich mithilfe der Steckbriefe schnell einen Überblick verschaffen. Informationen gibt es u.a. über die Strecken, die jeweiligen Betreiber und die bestellten Fahrzeuge einschließlich Sitzplatzkapazitäten und Qualitätsstandards. In dieser Form der Darstellung sind die VBB-Steckbriefe bislang noch einmalig in Deutschland. Der VBB möchte mit der Veröffentlichung dazu beitragen, das komplexe Vergabeverfahren im SPNV näher zu erläutern und die aus Kundensicht wesentlichen Eckpunkte der Verkehrsverträge übersichtlich aufbereitet zugänglich zu machen.

BVG: Experimentieren erwünscht Wie sieht die Haltestelle der Zukunft aus? Mit dieser Frage befasst sich die BVG in den kommenden rund eineinhalb Jahren., aus BVG

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Wie sieht die #Haltestelle der #Zukunft aus? Mit dieser Frage befasst sich die
#BVG in den kommenden rund eineinhalb Jahren. Gesucht sind moderne #Lösungen,
um die bisherigen #Fahrgastinformationssysteme sinnvoll zu ergänzen
oder langfristig zu ersetzen. Die BVG schafft dafür ein #Experimentierfeld, das
bewusst vielen #Innovationen auf dem Weg zur „grünen Haltestelle“ Raum bietet.
Der Name des Projektes verrät es schon: Neben zeitgemäßer Information
steht der Umweltaspekt im Vordergrund des Pilotversuchs. Egal ob mit EPaper-
Lösungen, energiesparenden Displays oder Solarzellen zur „Selbstversorgung“
– die Systeme sollen Papieraushänge ersetzen und deutlich weniger
Strom verbrauchen als bisherige elektronische Anzeiger.
„Die #digitale Zukunft hat bei der BVG längst begonnen“, sagt Dr. Sigrid Evelyn
#Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb. „Mit diesem Pilotprojekt
verbinden wir jetzt moderne Fahrgastinformation mit einem weiteren unserer
Hauptanliegen – unsere Stadt umweltfreundlicher und damit noch lebenswerter
zu machen. Wir sind sehr gespannt, wie sich die verschiedenen Systeme
im Alltag bewähren und wie sie bei unseren Fahrgästen ankommen.“
In einem EU-weiten Verfahren haben sich neun Hersteller aus vier Ländern
gemeldet, die die BVG und die Berliner Fahrgäste mit ihren Lösungen überzeugen
wollen. Alle Firmen stellen ihre Anlagen kostenlos für den Testlauf zur
Verfügung. Einen ersten Eindruck gibt es schon ab morgen. Zwei Hersteller
montieren ihre Systeme zur Fachmesse Innotrans erstmals an Bushaltestellen
der BVG. Neugierige können sie an den Haltestellen Masurenallee/ZOB, Messegelände/
ICC und S Messe Nord begutachten. Nach der Innotrans ziehen
zwei mobile, solarbetriebene Anzeiger um und sorgen dafür, dass Fahrgäste
beim Ersatzverkehr für die wegen Bauarbeiten in Rudow unterbrochene U7
gut informiert sind. Standorte sind dann die Ersatzbus-Haltestellen an den
Bahnhöfen Zwickauer Damm und Rudow. Der fest montierte TFT-Monitor
bleibt auch nach der Messe an der Haltestelle Masurenallee/ZOB montiert.
Noch in diesem Herbst sollen weitere Testanlagen folgen und zeigen, ob sie
auch im Berliner Winter zuverlässig funktionieren. Die Haupttestphase läuft
dann im kommenden Jahr während der Internationalen Gartenausstellung IGA
Berlin 2017. Dann werden 22 verschiedene Anzeiger vor allem an Bushaltestellen
im Umfeld des Ausstellungsgeländes, aber auch im weiteren Stadtgebiet
sowie bei der Straßenbahn und U-Bahn in Betrieb sein.

U-Bahn: Künftig mehr Komfort in Rudow, aus BVG

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Die #Grundinstandsetzung und #Modernisierung am #U-Bahnhof #Rudow geht
planmäßig in die nächste Phase. Neben dem Bau zweier neuer Zugänge mit
#Fahrtreppen für den komfortablen Umstieg zwischen U-Bahn und #Bus erneuert
die BVG jetzt auch die Hintergleiswände der Bahnsteige. Für die nun anstehenden
Arbeiten muss der Zugverkehr auf dem südlichen Ende der #U7
zwischen Donnerstag, den 22. September und Sonntag, den 27. November
2016 unterbrochen werden. Als #Ersatz lässt die BVG #barrierefreie #Busse fahren.
Während des Ein- bzw. Ausbaus einer Bauweiche fahren von Donnerstag,
den 22. September bis Sonntag, den 25. September sowie von Freitag, den
25. November bis Sonntag, den 27. November 2016 barrierefreie Ersatzbusse
zwischen den U-Bahnhöfen Britz-Süd und Rudow. Verkehrsbedingt können
die Ersatzbusse die dazwischenliegenden U-Bahnhöfe nicht direkt anfahren.
Für eine Umfahrung des Abschnitts bietet sich die Linie 171 an. Fahrgäste
zum Flughafen Schönefeld können zudem am S+U-Bahnhof Neukölln in die
S45 umsteigen.
Von Montag, den 26. September bis Donnerstag, den 24. November fahren
nur zwischen den U-Bahnhöfen Zwickauer Damm und Rudow Busse statt
Bahnen: Die Buslinien X7, 162, 172, 260 werden vom U-Bahnhof Rudow bis
zum U-Bahnhof Zwickauer Damm verlängert. Für eine barrierefreie Anbindung
können Fahrgäste zwischen Rudow und Lipschitzallee die Buslinie 373 nutzen,
bei der die Betriebszeiten verlängert werden. Zwischen Britz-Süd und
Zwickauer Damm fahren die Züge der U7 in dieser Phase ca. alle acht Minuten,
da jeder zweite Zug vom S+U-Bahnhof Rathaus Spandau bis zum Zwickauer
Damm durchfährt.
Die BVG bittet ihre Fahrgäste, vorsorglich etwas mehr Zeit einzuplanen. Alle
Informationen inklusive Details zu den Ersatzhaltestellen und den weiteren
Änderungen bei den Buslinien im betroffenen Bereich finden sich wie immer
im BVG navi (Beilage des Kundenmagazins PLUS), auf BVG.de, in der kostenfreien
BVG-App FahrInfo Plus sowie auf den Aushängen an den betroffenen
Haltestellen.

Bahnverkehr: Verzögerungen bei der Sanierung der Yorckbrücken Die Vorschriften nach Neubau-Standard verzögern die Sanierung der uralten Yorckbrücken. Die Schäden an den Brücken sind größer als erwartet.aus Der Tagesspiegel

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Das #Denkmal liegt auf einer Brache, immerhin geschützt durch einen Bauzaun. Bereits Ende Januar waren – mit großem Tamtam – vier #Bahnbrücken an der #Yorckstraße ausgehoben worden, um sie denkmalgerecht #sanieren zu können. Doch bis heute ist nicht klar, auf welche Weise dies erfolgen soll. Und damit ist, wie berichtet, weiter ungewiss, wann die Brücken wieder eingesetzt werden und dann eine #kreuzungsfreie Verbindung für Fußgänger und Radfahrer auf dem #Nord-Süd-Grünzug über die Yorckstraße schaffen.

Beim Ausbau der Brücken war auch Staatssekretär Christian Gaebler aus der Senatsverkehrsverwaltung dabei. Nach jahrelangen Diskussionen um die Erhaltung oder den Abriss der Brücken schien nun alles seinen Gang zu gehen. „Sanierung von fünf denkmalgeschützten Yorckbrücken begann am 29. Januar 2016“, teilte die Senatsverkehrsverwaltung einen Tag später mit. Rund vier Millionen Euro stehen zur Verfügung, im September sollte das Werk vollendet sein.

Doch dann meldete ausgerechnet Gaeblers Verwaltung Bedenken an. Die Brückenbau-Abteilung erklärte im Sommer, das Ziel, die Brücken denkmalgerecht zu ertüchtigen, widerspreche dem derzeitigen Erkenntnisstand. Nach den vorliegenden Gutachten, Berechnungen, Entwurfsplanungen etc. sei ein denkmalgerechter Umbau zu einer „vorschriftenkonformen Geh- und Radwegbrücke“ …