23 Dezember 2016

Regionalverkehr Viele Pendler, volle Züge, keine Plätze – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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#Strausberg – Detlef #Bröcker ist froh, wenn 2016 vorbei ist. „Das war ein hartes Jahr“, sagt der Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB). Für viele seiner Fahrgäste auch – aus demselben Grund.

Seitdem zwischen Berlin, Strausberg und Kostrzyn in Polen neue Züge fahren, klagt die Kundschaft über volle Wagen und Verspätungen. Die Regionalbahnlinie #RB26 ist eine von mehreren Strecken in der Region, die von der Nachfrage überrollt werden – ohne dass ausreichend vorgesorgt wurde. Mit Hochdruck haben Bröcker und seine Planer eine Lösung gesucht, wie die Probleme zumindest gelindert werden könnten. Jetzt sind sie fündig geworden: Bei einigen Fahrten gibt es ab sofort mehr Plätze. Ende 2017 wird sich die Lage weiter bessern.

Wie viele Menschen passen in einen 44 Meter langen Dieseltriebwagen? Eine ganze Menge – wenn man eng zusammenrückt und auf Komfort verzichtet. Und das ist auf der Linie RB 26 die Devise, seitdem dort Fahrzeuge vom Typ #Pesa Link fahren. Sie haben 140 Sitzplätze. Dagegen boten die bis Herbst eingesetzten Züge vom Typ #Talent 156 Sitze.

Heute sind reguläre Sitzplätze oft Mangelware. Fahrgäste müssen stehen, obwohl nicht immer eine Haltestange in der Nähe ist. Andere nehmen auf Klappsitzen Platz, die vor den Türen angebracht sind. Es gibt schönere Arten zu reisen.

Mehr Fahrgäste, weniger Platz

Karl-Heinz Boßan, der sich als Unternehmensberater im Verkehrsgewerbe seit Jahren mit der Strecke befasst, sprach von „katastrophalen Unzulänglichkeiten“. „Diese Fahrzeuge sind für Massenverkehr völlig ungeeignet“, sagte Andreas Hauschild aus Buckow (Märkisch-Oderland). Viele Fahrgäste seien inzwischen auf die …



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barrierefrei + Mobilität + Bahnhöfe: Erster Aufzug am Bahnhof Zitadelle, aus BVG

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Am #U-Bahnhof #Zitadelle ist am heutigen Donnerstag der #erste von drei geplanten
#Aufzügen in Betrieb gegangen. Er verbindet den Bahnsteig der U7 in
Fahrtrichtung Rathaus Spandau mit der Zwischenebene. Baubeginn war im
April dieses Jahres. Die Kosten lagen bei rund 650.000 Euro.
An den beiden anderen Aufzügen wird bereits gebaut. Sie verbinden künftig
den Bahnsteig in Richtung Rudow mit der Zwischenebene und die Zwischenebene
mit dem Straßenland. Nach der Fertigstellung im kommenden Jahr ist
der Bahnhof Zitadelle dann komplett barrierefrei.



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Fahrplan + VBB: Weihnachts- und Silvesterverkehr 2016/2017 Bahnen und Busse in Berlin und Brandenburg fahren zwischen Weihnachten 2016 und Neujahr 2017 wieder nach einem angepassten Fahrplan., aus VBB

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Bahnen und Busse in Berlin und Brandenburg fahren zwischen #Weihnachten 2016 und #Neujahr 2017 wieder nach einem angepassten Fahrplan. Wir empfehlen allen Fahrgästen, sich vorab über ihre Verbindungen zu informieren. Die VBB-App „Bus & Bahn“ sowie die Online-Auskunft VBB-Fahrinfo enthalten die aktuellen Fahrpläne und die zusätzlichen Fahrten während der Feiertage. Telefonische Auskünfte erteilen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im VBB-Infocenter unter 030-25 41 41 41

Die wichtigsten Hinweise auf einen Blick:

Vom 23. Dezember bis 3. Januar gilt grundsätzlich der #Ferienfahrplan. Die in den Fahrplänen mit „nur an Schultagen“ gekennzeichneten Fahrten sind nicht unterwegs. Zum Teil gibt es spezielle Ferienfahrpläne mit reduziertem Takt.

An #Heiligabend und #Silvester fahren Busse und Bahnen in der Regel wie an einem normalen Samstag. An den beiden Weihnachtsfeiertagen gilt der Sonntag-Fahrplan.

Im Stadtgebiet Berlin gilt Heiligabend auf einigen Linien ab dem Nachmittag ein reduzierter Fahrplan. Silvester wird es ab dem Abend bis in den Neujahrsmorgen hinein ein besonders dichtes Angebot geben.

Im Regionalverkehr fahren in der Nacht zu Neujahr zusätzliche Züge auf den Linien RE1, RE5, RE7 und RB14. Dafür entfallen einige Regionalzüge oder fahren verkürzt.

In den kreisfreien Städten Brandenburg an der Havel, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam wird es in der Nacht zu Neujahr ein dichteres Angebot mit Straßenbahnen bzw. Bussen geben.

Nachtschwärmer kommen in den Nächten 23./24., 24./25., 25./26. sowie 30./31. Dezember und natürlich in der Nacht zu Neujahr mit dem bewährten Nachtfahrplan gut an. In Berlin und Umgebung fahren in diesen Nächten S- und U-Bahnen durchgehend.



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barrierefrei + Mobilität + Bahnhöfe: Aufzug am Bahnhof Kienberg in Betrieb, aus BVG

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Es tut sich mächtig was am künftigen #IGA-Bahnhof. Erst vor wenigen Tagen
bekam die Station einen neuen Namen. Der ehemalige Bahnhof Neue Grottkauer
Straße heißt jetzt #Kienberg, mit dem Zusatz „#Gärten der Welt“. Wenn in
rund vier Monaten die Internationale Gartenausstellung IGA Berlin 2017 eröffnet,
soll ein großer Teil der Besucher mit der U-Bahnlinie 5 anreisen. Und
auch für Menschen im Rollstuhl, Eltern mit Kinderwagen oder Senioren mit
Rollatoren wird der Weg zum Ausstellungsgelände komfortabel. Am heutigen
Dienstag ging am Bahnhof Kienberg nämlich der neue #Aufzug in Betrieb. Das
taktile Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte ist ebenfalls bereits fertig.
Damit sind nun 103 Berliner U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet. Weitere
oberirdische Stationen haben Rampen, so dass aktuell 111 Stationen barrierefrei
erreichbar sind. Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Kienberg hat rund
eine Million Euro gekostet. Er wird – wie der noch laufende Bahnhofsumbau –
kofinanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).



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Bahnhöfe: Reisezentrum schliesst Bahnhof Lichtenberg verliert endgültig an Bedeutung – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Berlin – Der Aushang ist klein und leicht zu übersehen. Doch er steht für das große Ganze: Er zeigt, was aus diesem Bahnhof geworden ist. „Das #DB-Reisezentrum #Lichtenberg wird ab 21. Dezember #geschlossen“, steht da. Anders formuliert: Die einst wichtigste Bahnstation im Osten Berlins hat vom morgigen Mittwoch an keinen #Schalter für #Fernfahrkarten mehr. Man könnte auch sagen: Dieser Bahnhof hat endgültig an Bedeutung verloren. Eine Geschichte ist zu Ende gegangen.

„Das ist sehr bedauerlich: ein so großer Bahnhof ohne Reisezentrum“, sagt Florian Müller vom Fahrgastverband IGEB. Er arbeitet in der Geschäftsstelle, die sich ebenfalls im Untergeschoss befindet. Vereinsmitglieder treffen sich dort, es gibt alte Fahrpläne und andere Bahnliteratur zu kaufen. Müller hat beobachtet, dass der Abbau der Möbel schon begonnen hat. Bereits seit einiger Zeit säßen die Fahrkartenverkäuferinnen auf einer Baustelle.

Die Deutsche Bahn versucht zu beschwichtigen. „Die vorhandenen Fahrausweisautomaten bleiben weiterhin vor Ort“, sagt ein Sprecher. Das S-Bahn-Kundenzentrum, in dem zumindest Tickets für diese Region zu haben sind, sei weiterhin geöffnet. Ansonsten gebe es das Telefon, das Internet oder die Schalter im Ostbahnhof. „Doch es gibt längst nicht jedes Ticket und nicht jede Ermäßigung im Internet“, weiß Florian Müller. „Und das S-Bahn-Kundenzentrum hat seine Öffnungszeiten schon am Abend verkürzt.“

Das Tor zum Westen

Das Lichtenberger Reisezentrum ist ein kleiner Raum, in den kaum Tageslicht dringt. „Manchmal standen die Fahrgäste bis draußen Schlange, manchmal war …



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Straßenverkehr: Neue Freybrücke an der Heerstraße für den Verkehr freigegeben, aus Senat

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Nach vierjähriger Bauzeit gab heute Jens-Holger #Kirchner, Staatssekretär für Verkehr, zusammen mit Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur, die #Freybrücke wieder für den Fahrzeugverkehr #frei.
 
Die ca. 10 km lange #Heerstraße ist seit ihrer Fertigstellung vor über 100 Jahren als Ein- und Ausfallstraße die wichtigste und am stärksten befahrene Verbindung zwischen den westlichen Stadtteilen und dem Zentrum Berlins.
Die alte Freybrücke überspannte die #Untere Havel Wasser-Straße (#UHW) mit einer Stützweite von 63 Metern und entsprach nicht mehr den modernen Wasserstraßenregelungen für Stützweite und Durchfahrtshöhe. Aufgrund des Bauwerkszustandes der alten Brücke wurde für den Fahrzeugverkehr eine Lastbeschränkung angeordnet. Während des Ersatzneubaus der Brücke konnte der Verkehr über zwei Behelfsbrücken ohne Lastbeschränkungen fließen.
 
Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär für Verkehr: "Ich freue mich, dass wir noch in diesem Jahr die neue Freybrücke für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr freigeben können. Mein Lob gilt vor allem den Bauleuten und Ingenieuren, die trotz der komplizierten und schwierigen Bedingungen und den begründeten zeitlichen Verzögerungen die Brücke noch in diesem Jahr fertig gestellt haben, so dass ich sie nun den Berlinerinnen und Berlinern übergeben kann".
 
Das Gestaltungskonzept der neuen Freybrücke berücksichtigt die Forderung des Denkmalschutzes hinsichtlich der Anlehnung an die geometrischen Formen des alten Bauwerks. Die Vergrößerung der Stützweite der Brücke wird durch einen höheren Bogenstich erreicht. Die Bögen sind, genau wie beim "alten" Vorbild, im oberen Drittel betont schlank gehalten.
Neu ist die Gestaltung mit netzartig angeordneten Hängern, die das Tragsystem mit dem Fahrbahndeck verbinden. Das Fahrbahndeck ist als Stahlverbundplatte ausgebildet und bietet künftig wieder Platz für fünf Fahrstreifen mit einer Breite von je 3 Metern.
Auf jeder Brückenseite stehen kombinierte Fuß- und Radwege zur Verfügung. Die ehemaligen Treppenanlagen und Postamente wurden abgebaut, restauriert und wieder aufgebaut.
 
Ergänzende Ausstattungselemente sind u.a. die Straßen- und Fußwegbeleuchtung, die Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung, der Vogeleinflugschutz sowie die Vorkehrungen für die Schifffahrt.
 
Die Baukosten betragen ca. 33 Mio. €. Davon trägt die Bundesfernstraßenverwaltung ca. 16,2 Mio. €, das Land Berlin ca. 5,4 Mio. € sowie die Bundeswasserstraßenverwaltung ca. 11,4 Mio. €. Die Baumaßnahme liegt trotz geänderter und zusätzlicher Leistungen innerhalb des Kostenrahmens.
 
Auf Grund der beengten Platzverhältnisse und der erforderlichen Bauleistungen zur Herstellung der Anschlussbereiche zwischen neuer Freybrücke und der bauzeitlichen Umfahrung, können mit der Verkehrsfreigabe zunächst 4 Fahrstreifen und der südliche Geh- und Radwegbereich dem Verkehr übergeben werden. Die Demontage der Behelfsbrücke und die endgültige Fertigstellung des nördlichen Geh- und Radwegbereiches einschließlich Geländer wird voraussichtlich im Sommer 2017 abgeschlossen sein.
Bilder:
Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 030 9025-1090


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Straßenverkehr: 2. Bauabschnitt beim Umbau der Pappelallee / Stahlheimer Straße fertig aus Senat

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20.12.2016, 13:23 Uhr – Bezirksamt Pankow
#2. Bauabschnitt beim Umbau der #Pappelallee / #Stahlheimer Straße #fertig
Nach gut einem Jahr Bauzeit sind die Bauarbeiten im 2. Bauabschnitt zwischen der Stargarder Straße und der Wichertstraße auf der Pappelallee abgeschlossen. Der Bereich ist wieder für den Verkehr freigegeben. In dem bis jetzt fertig gestellten Abschnitt wurden ein Schutzstreifen für Radfahrer angelegt, der ruhende Verkehr neu geordnet, die Haltestellen der Straßenbahn verbessert, die Gehwege barrierefrei gestaltet und behindertengerechte Querungsmöglichkeiten geschaffen. Wegen starker Beschädigungen mussten acht Bäume gefällt werden. Als Ersatz wurden insgesamt 16 Bäume, Blumeneschen und Amberbäume, neu gepflanzt. Die Maßnahme wurde aus Ausgleichsbeträgen der ehemaligen Sanierungsgebiete in Prenzlauer Berg finanziert. Bis voraussichtlich 2018 soll die Pappelallee / Stahlheimer Straße auf ihrer gesamten Länge zwischen Danziger Straße und Wisbyer Straße fahrrad- und fußgängerfreundlich umgebaut sein. Ziel der Umgestaltung des Straßenzuges in einem Volumen von rd. 5,6 Mio. EUR ist die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsarten.
 
Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306


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Regionalverkehr: Einschränkungen auf den Regionalbahnlinien RB 22 und RB 23 wegen Bombenentschärfung im Potsdamer Stadtforst (Wildpark West), aus DB

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#Zugausfälle und #Busersatzverkehr am 21. Dezember, 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr

Wegen der Entschärfung mehrerer #Fliegerbomben im Bereich Potsdamer Stadtforst (Wildpark West) kommt es am Mittwoch, 21. Dezember 2016, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr zu Einschränkungen und Ausfällen im Zugverkehr.

#RB-Linie 22 (Königs Wusterhausen – Golm – Potsdam/Griebnitzsee)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr zwischen Saarmund und Golm aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Saarmund und Potsdam Hbf.

#RB-Linie 23 (Potsdam – Michendorf)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.40 Uhr bis 15.20 Uhr zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz verkehren Busse, die nicht in Potsdam-Charlottenhof, Potsdam Pirschheide und Caputh-Geltow halten. Alternativ kann die Tramlinie 91 sowie die Buslinie 631 genutzt werden.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Für die  entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen wird um Entschuldigung gebeten.

 



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Museum + S-Bahn: Historische Sammlung Das S-Bahn-Museum soll nach Berlin ziehen – Quelle: http://ift.tt/srxoTW

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Potsdam – Der alte Streichhölzerautomat kann nicht bleiben. Auch der Fahrkartendrucker, der mit lautem Getöse Pappkärtchen ausspuckt, muss umziehen. Für die Stationsschilder aus der Zeit, als der #S-Bahnhof Hackescher Markt noch Marx-Engels-Platz hieß, wird ebenfalls ein neues Domizil gesucht.

Das Berliner #S-Bahn-Museum, eine Schatzkammer der Alltagsgeschichte in dieser Region, muss seinen jetzigen Standort in Potsdam-#Griebnitzsee verlassen. Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Der Leiter Udo #Dittfurth kündigte am Wochenende an, dass die Sammlung künftig in Berlin gezeigt werden soll, mit einem modernisierten Konzept.

„Am dritten Advent war unsere Ausstellung in Griebnitzsee zum letzten Mal für das Publikum geöffnet“, sagt Dittfurth. „Rund 120 Besucherinnen und Besucher kamen.“ Dann war Schluss, nach 20 Jahren.

„Unser Vermieter DB Energie betreibt im Erdgeschoss des Gebäudes ein #Umspannwerk für die S-Bahn, für das es neue technische Anforderungen gibt, die einen Weiterbetrieb des Museums in der jetzigen Form nicht zuließen“, erklärt der ehrenamtliche Museumschef, der sein Geld als Stadtplaner in Berlin verdient. „Doch wir schließen nicht für immer, sondern wir sind dabei, zu neuen Ufern aufzubrechen – sowohl was den Standort betrifft als auch konzeptionell. Der Wechsel ist für uns eine Chance.“ Auch wenn nun erst mal viel Arbeit ansteht.

Schmuggel mit Kinderwagen

Mitglieder des Fahrgastverbands IGEB haben die Sammlung zusammengetragen. Viele Stücke stammen aus der Zeit, als der Senat 1984 den S-Bahn-Betrieb in West-Berlin von der …



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Flughäfen: Ein Regierungsflughafen Tegel ist unwahrscheinlich Im Streit um mögliche Strafzahlungen beim Regierungsflughafen hat man sich geeinigt., aus Der Tagesspiegel

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Kaum hat die Diskussion um den Verbleib des Regierungsflughafens in #Tegel wieder Fahrt aufgenommen, rückt der #Umzug nach #Schönefeld erneut in greifbare Nähe. Wie jetzt bekannt wurde, ist der Streit um das geplante provisorische #Regierungsterminal auf dem #BER nach einem Spitzengespräch beigelegt worden. Einzelheiten sollen in den nächsten Tagen festgelegt werden, teilte ein Flughafensprecher mit. Damit könnte der Bauauftrag in Schönefeld erteilt werden. Tegel würde dann wie geplant geschlossen.

Nach der FDP, die mit der Forderung in den Wahlkampf gezogen war, Tegel für Linienflüge offen zu halten, und die ein entsprechendes Volksbegehren gestartet hat, haben sich zuletzt der Berliner CDU-Fraktionsvorsitzende Florian Graf und der Landesgeschäftsführer Stefan Evers dafür ausgesprochen, den Verbleib der Regierungsflüge in Tegel zumindest zu prüfen. Auch die Geschäftsflieger sollten nach einer Entscheidung für Tegel dort eine Heimat finden.

Erst vor Kurzem hatte aber das #Bundesverteidigungsministerium auf Anfrage noch einmal klargemacht, dass die Flugbereitschaft des Bundes innerhalb von sechs Monaten nach der BER-Eröffnung umziehen wolle – spätestens dann, wenn der Linienflugverkehr eingestellt und der zivile Teil des Flughafens geschlossen werde. Nur die Hubschrauberstaffel soll bis zur Inbetriebnahme des kompletten Schönefelder Regierungsflughafens in Tegel bleiben.

Der Bund braucht eine Zwischenlösung für seine Luftflotte

Theoretisch könnte Tegel nach der Schließung zu einer militärischen Anlage erklärt werden. Für diese würde der bereits vorliegende Schließungsbeschluss …



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