31 Oktober 2000

BVG: Ergebnisse der Stiftung Warentest bereits überholt Note 2,9: BVG will Testerkritik auswerten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ergebnisse-der-stiftung-warentest-bereits-ueberholt-note-2-9--bvg-will-testerkritik-auswerten,10810590,9847728.html 31.10.2000 Die Stiftung Warentest hat Berlins Nahverkehr nur mit "2,9 (befriedigend)" bewertet - eine Kritik, die von den Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) akzeptiert wird. "Die Anmerkungen sind zum Teil berechtigt. Wir werden sie auswerten, um unser Angebot weiter zu verbessern", sagte die BVG-Sprecherin Barbara Mansfield am Montag. Allerdings wies sie darauf hin, dass Berlins Nahverkehr bei Umfragen bislang stets gute Noten erhalten habe. Außerdem wurden einige Testergebnisse inzwischen vom Fortschritt überholt. Mansfield: "Im Frühjahr, als die Tester unterwegs waren, gab es das Informationssystem DAISY nur vereinzelt. Heute sind viele U-Bahnhöfe mit den elektronischen Anzeigetafeln ausgestattet." Die Information durch Ansagen und Anzeigen war mit ...

26 Oktober 2000

U-Bahn: Diepgen besteht auf U-Bahn-Bau im Jahr 2002, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/diepgen-besteht-auf-u-bahn-bau-im-jahr-2002,10810590,9846458.html 26.10.2000 Der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) besteht darauf, dass der Bau der U-Bahn-Linie 5 im Jahr 2002 fortgesetzt wird. Er wies damit am Mittwoch Pläne von Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) zurück, nach denen die U-Bahn erst nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 weitergebaut werden soll. Diepgen dränge auf einen ...

Bahnverkehr: Verkehrskonzept: Reisezeiten in der Region und in andere Großstädte sollen deutlich sinken Berlin wird stärker mit Europas Zentren vernetzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/verkehrskonzept--reisezeiten-in-der-region-und-in-andere-grossstaedte-sollen-deutlich-sinken-berlin-wird-staerker-mit-europas-zentren-vernetzt,10810590,9846234.html 26.10.2000 BERLIN, 25. Oktober. Berlin soll künftig enger mit den europäischen Wirtschaftszentren verbunden werden. Spätestens bis zum Jahr 2020 sollen Berliner innerhalb von drei Stunden in jedes wichtige europäische Industriezentrum gelangen können. In der Region Berlin-Brandenburg sollen alle Städte innerhalb einer Stunde von jedem anderen brandenburgischen Ort aus erreichbar sein. Mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationssysteme sollen Berlin-Besucher zudem jederzeit zu ihrem Bestimmungsort gelangen. Das sind die Kernpunkte einer neuen Verkehrsvision "Berlin-Brandenburg bewegt", die der "Berliner Zeitung" vorliegt. Das Zukunftskonzept wurde von Verkehrsexperten der Deutschen Bahn, den Berliner Verkehrsbetrieben, den Technischen Universitäten Berlin und Cottbus sowie dem Bahntechnikkonzern Adtranz im Auftrag der Landesregierung Brandenburg und des Berliner Senats ausgearbeitet. "Ziel ist es, Berlin zu einem ...

23 Oktober 2000

allg. + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Entwurf für neuen Verkehrsplan: Mehr Tempo-30-Straßen in der Stadt Planer des Senats wollen höhere Parkgebühren und eine Messe-Tram, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/entwurf-fuer-neuen-verkehrsplan--mehr-tempo-30-strassen-in-der-stadt-planer-des-senats-wollen-hoehere-parkgebuehren-und-eine-messe-tram,10810590,9845384.html 23.10.2000 Die Parkgebühren sollen in den kommenden Jahren zum Teil erhöht werden. Zugleich soll die Zahl der Parkplätze im Stadtzentrum sinken. Dafür erhalten das Messegelände und der Kurt-Schumacher-Platz Straßenbahn-Anschluss. Das sieht der Diskussionsentwurf zum künftigen Stadtentwicklungsplan Verkehr vor. Eine Projektgruppe der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat den Katalog erarbeitet, der unter dem Titel "Zukunft, Stadt, Verkehr" 56 Maßnahmen vorschlägt. Verbindlich ist er jedoch noch nicht. Die Debatte um diesen Zukunftsplan hat erst vor kurzem begonnen. Außerdem soll das geplante Verkehrskonzept vor allem "mittelfristige" Ziele festlegen - also für die Zeit nach 2005. Im Diskussionsentwurf heißt es, dass in allen gemischt genutzten Gebieten der Innenstadt sowie in Bezirkszentren Parkgebühren verlangt werden sollten - auch auf Ämterparkplätzen. Ziele: die Verringerung des Dauerparkens und die Erleichterung des Wirtschaftsverkehrs. Vorgeschlagen wird auch die "Erhöhung und Differenzierung der Parkgebühren": Wo die Nachfrage groß ist, soll mehr ...

21 Oktober 2000

S-Bahn: Mehr Sicherheitskräfte unterwegs / Vorbild: Frankfurt am Main Ein Wachmann soll abends in jeder S-Bahn für ein gutes Gefühl sorgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mehr-sicherheitskraefte-unterwegs---vorbild--frankfurt-am-main-ein-wachmann-soll-abends-in-jeder-s-bahn-fuer-ein-gutes-gefuehl-sorgen,10810590,9845000.html 21.10.2000 Nach 20 Uhr fährt in jedem Zug der S-Bahn Berlin bald ein Sicherheitsmann mit. Das verspricht die S-Bahn ihren Fahrgästen. Bislang hatten Sicherheitskräfte nur einen Teil der Züge begleitet. Zusätzliche Kosten entstehen dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) durch den neuen Service jedoch nicht. Denn die beiden beauftragten Unternehmen teilen einen Teil ihrer Streifen, die bislang tagsüber unterwegs gewesen waren, jetzt zu späterer Stunde zum Dienst ein. Damit ist sichergestellt, dass abends und nachts in allen Zügen je ein Sicherheitsmann mitreist. Er soll regelmäßig durch alle Wagen gehen und im Notfall per Funk Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. "Die Streifen sind auch berechtigt, Tickets zu kontrollieren", sagt der S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Hauptsächlich sollen sie aber bei den Fahrgästen für ein Gefühl der Sicherheit sorgen. Weniger Straftaten Mit der Kriminalitätsentwicklung habe das neue Konzept nichts zu tun, versichert er: "Wir haben kein Problem mit der ...

20 Oktober 2000

Flughäfen + Straßenverkehr: Passagierzahlen erreichen immer neue Rekordwerte Parkplatz-Not am Flughafen in Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/passagierzahlen-erreichen-immer-neue-rekordwerte-parkplatz-not-am-flughafen-in-tegel,10810590,9844682.html 20.10.2000 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) betrachtet die wachsende Parkplatznot am Flughafen Tegel mit Sorge. "Um dieses Thema werden wir uns verstärkt kümmern müssen", sagte Christian Wiesenhütter von der Abteilung Verkehr. Der Anlass: Seit Tagen sind die rund 2 500 Auto-Stellplätze in Tegel jeweils schon am Morgen besetzt. Eberhard Elie von der Berlin Brandenburg Flughafen Holding (BBF): "Aus Not stellen manche Fluggäste ihr Auto schon mal einen Tag lang auf den Kurzzeit-Parkplätzen ab" - obwohl die Betreiberfirma dafür bis zu 213 Mark berechnet. Der Parkplatzmangel sei die Schattenseite des anhaltenden Booms, der den wichtigsten Berliner Airport an den Rand seiner Kapazität gebracht hat. Die Passagierzahlen erreichen immer neue Rekordwerte, sagte Elie: "Im September haben wir in Tegel mehr als ...

Bus: BVG setzt dreiachsige Doppeldecker ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/bvg-setzt-dreiachsige-doppeldecker-ein,10810590,9844784.html 20.10.2000 Die neuen dreiachsigen Doppeldecker-Busse kommen. Ende 2001 oder Anfang 2002 könnte das erste Exemplar der künftigen Fahrzeug-Generation durch Berlin fahren. Das sagte Rainer Lawerentz, Direktor des Unternehmensbereichs Omnibus bei den Berliner Verkehrsbetrieben, während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB. Die klimatisierten Busse sollen ...

19 Oktober 2000

Bus + S-Bahn + Bahnhöfe + BVG: BVG erleichtert Umsteigen zur S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/bvg-erleichtert-umsteigen-zur-s-bahn,10810590,9844456.html 19.10.2000 Am Bahnhof Lichterfelde West werden die Wege für Umsteiger zwischen Bus und S-Bahn mehr als halbiert. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben nach längeren Verhandlungen mit dem Bezirksamt Steglitz vereinbart, die Bushaltestellen für die Linien X 11 und 111 in der Drakestraße näher an die S-Bahn heranzurücken. Damit reagiert das Unternehmen auf Forderungen von Fahrgästen, dort das Umsteigen zu erleichtern. Vom 5. November an halten die Busse in Richtung ...

18 Oktober 2000

Bus + Museum: Oldtimer rollt auch künftig durch den Grunewald, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/oldtimer-rollt-auch-kuenftig-durch-den-grunewald,10810590,9844076.html 18.10.2000 Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzen auch im Herbst und im Winter auf der Havelchaussee einen Doppeldecker aus den siebziger Jahren ein. Das historische Fahrzeug, das der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus gehört, pendelt bereits seit dem Frühjahr täglich außer Montag zweistündlich als ...

Bus: Neue Buslinie führt durch das Regierungsviertel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/neue-buslinie-fuehrt-durch-das-regierungsviertel,10810590,9844010.html 18.10.2000 Am 5. November wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine neue Ost-West-Buslinie eröffnen. Sie verbindet die Zentren von Mitte und Tiergarten. Dazu wird die Linie 257, die am S-Bahnhof Storkower Straße beginnt und am Alexanderplatz vorbeiführt, durch das Regierungsviertel nach Westen verlängert. Die Busse fahren dann über den heutigen Endpunkt S-Bahnhof Unter den Linden hinaus über die ...

Straßenbahn: Ausbau-Konzept als Buch Die Straßenbahn soll wieder bis zum Zoo fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ausbau-konzept-als-buch-die-strassenbahn-soll-wieder-bis-zum-zoo-fahren,10810590,9843848.html 18.10.2000 Zwei angehende Stadt- und Regionalplaner schlagen vor, das Streckennetz der Berliner Straßenbahn bis 2038 von zurzeit 187,7 Kilometer auf fast 517 Kilometer auszudehnen. Technisch und finanziell sei es problemlos möglich, jährlich neun bis zehn Kilometer zu bauen. Der Titel ihres 192-seitigen Buches, das der Jaron Verlag Berlin am Dienstag vorstellte, ist Programm: "Straßenbahn für ganz Berlin". "Schon bald sollte es ganz selbstverständlich sein, dass man mit der Straßenbahn vom Schlossplatz zum Zoo, von Spandau nach Charlottenburg, von Moabit nach Kreuzberg oder von Mitte nach Schöneberg fahren kann", sagten die Autoren Holger Orb und Tilo Schütz. Probleme für den übrigen Straßenverkehr sehen die Studenten der Technischen Universität nicht: "Die Kapazität der Straßen für den Autoverkehr würde sich ...

14 Oktober 2000

S-Bahn: Seit 1990 wartet Berlin auf die Ringbahn - immerhin wird nun gebuddelt Der Ring schließt sich nur langsam: S-Bahn umrundet ab 2002 die City, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/seit-1990-wartet-berlin-auf-die-ringbahn---immerhin-wird-nun-gebuddelt-der-ring-schliesst-sich-nur-langsam--s-bahn-umrundet-ab-2002-die-city,10810590,9842778.html 14.10.2000 Die Bahn hat am Freitag mit dem letzten Bauabschnitt zur Schließung des Berliner S-Bahn-Rings begonnen. Am Bahnhof Wedding begannen die Arbeiten am vier Kilometer langen Teilstück zwischen Westhafen und Schönhauser Allee. Freigegeben wird die Strecke erst im Sommer 2002, ein Jahr später als geplant. Für die Verzögerung macht Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) die innere Struktur der Deutschen Bahn AG und damit verbundene Streitigkeiten verantwortlich. Strieder: "Das dauert zu lange. Auf die Ringbahn warten die Berliner seit der Einheit." Wenn das letzte Teilstück freigegeben wird, soll auch die S-Bahn-Linie 21 den Betrieb aufnehmen. Deren Züge fahren vom Lehrter Bahnhof auf den ...

11 Oktober 2000

Tarife + BVG: Chipkarte soll Monatskarte und Papierfahrschein ersetzen / Test zeigt hohe Akzeptanz In drei Jahren gibt es das elektronische Ticket, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/chipkarte-soll-monatskarte-und-papierfahrschein-ersetzen---test-zeigt-hohe-akzeptanz-in-drei-jahren-gibt-es-das-elektronische-ticket,10810590,9841686.html 11.10.2000 Das elektronische Ticket wird voraussichtlich im Jahr 2003 als Fahrausweis in Bussen und Bahnen eingeführt. Das sagte am Dienstag der Vorstandschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Rüdiger vorm Walde. Bei einem Feldversuch sei das Ticket "auf große Akzeptanz bei den Kunden" gestoßen. Fast alle hätten das neue System als einfach und übersichtlich empfunden. Das elektronische Ticket ist so groß wie eine Scheckkarte und verfügt über einen Computerchip. Die Kunden müssen die Karte beim Ein- und Aussteigen in einem Abstand von zehn bis 15 Zentimetern an einem Lesegerät vorbeiführen. An speziellen Boxen laden die Fahrgäste die Chipkarte auf. Das Fahrgeld wird automatisch abgebucht. An dem siebenmonatigen Test in Berlin haben sich insgesamt 26 000 Personen beteiligt. Das Verfahren des Ein- und Auscheckens zu Beginn und ...

06 Oktober 2000

U-Bahn: Hoffnung für lärmgeplagte Anwohner: Die BVG testet auf der Linie 1 neue Schienen Die U-Bahn lernt flüstern, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/hoffnung-fuer-laermgeplagte-anwohner--die-bvg-testet-auf-der-linie-1-neue-schienen-die-u-bahn-lernt-fluestern,10810590,9840306.html 06.10.2000 Wenn alles funktioniert, dann werden die U-Bahn-Züge der Linie 1 so leise, dass zehntausende Anwohner sie ignorieren können. Bis Mitte des nächsten Jahres erproben die Berliner Verkehrsbetriebe auf einem 150 Meter langen Stück der Hochbahn über der Gitschiner Straße ein so genanntes Flüstergleis. Dafür beginnen am kommenden Wochenende zwischen der Station U-Bahnhof Prinzenstraße und dem Wassertorplatz die Bauarbeiten. Die Züge werden deshalb auf dieser Strecke an den nächsten vier Wochenenden bis zum 30. Oktober im Pendelverkehr fahren. "Auf den Flüstergleisen sollen die Züge wesentlich leiser als der Straßenverkehr sein", sagt Uwe Kutscher, der Chef der U-Bahn-Bau-Abteilung bei der BVG. Das Geheimnis der Flüsterschienen besteht darin, dass sie in Gummi eingebettet sind. Vorbei die Zeiten der klassischen Schwellen und Schotterbetten: Die neuen Schienen werden samt Gummipolstern auf Stahlträger geschraubt. Die Zwischenräume sollen mit ...

05 Oktober 2000

Museum + Bahnhöfe: Für Neubau des Technikmuseums fehlt das Geld, doch das nächste Projekt ist schon geplant Ausstellungsraum Güterbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/fuer-neubau-des-technikmuseums-fehlt-das-geld--doch-das-naechste-projekt-ist-schon-geplant-ausstellungsraum-gueterbahnhof,10810590,9840014.html 05.10.2000 Der Wunsch ist nicht neu: Schon seit den achtziger Jahren möchte die Leitung des Deutschen Technikmuseums die alte Ladestraße des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs gerne als zusätzliche Ausstellungsfläche nutzen. "Ein optimaler Ort, um Autos, Straßenbahnen oder Maschinen aus der Nachrichten- und Kommunikationstechnik zu präsentieren", sagt Museums-Sprecherin Maria Borgmann. Nun könnte der Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen. Nach eigenen Angaben verhandelt das Museum derzeit mit privaten Firmen, die das Vorhaben finanzieren könnten. Namen potenzieller Investoren will die Museums-Leitung mit dem Hinweis auf die laufenden Verhandlungen nicht nennen. "Noch ist nichts beschlossen", sagt Borgmann. Sollten die privaten Mittel fließen, will die Museumsleitung das Bahnhofsgebäude und die Lagerhallen wieder herrichten. Die alte Ladestraße - sie beginnt am Landwehrkanal und verläuft parallel zur Möckernstraße - könnte überdacht werden. "Auf den Flächen würden wir Bestände aus Lagerbeständen ausstellen", sagt Borgmann. Damit sparte das Museum die Miete für seine Außendepots. In der Einigung mit den noch geheim gehaltenen Sponsoren sieht die ...