31 März 2006

Straßenverkehr: Senat: Neue Gestaltung des Mittelstreifens Potsdamer Straße

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/
archiv_volltext.shtml?arch_0603/nachricht2216.html

Am kommenden Montag, den 03.04.2006, beginnen die Arbeiten zur Gestaltung des Mittelstreifens in der Potsdamer Straße zwischen Potsdamer Platz und Ben-Gurion-Straße.
Der bisher nur mit Rasen befestigte Mittelstreifen der Straße wird nun mit einem Tennenbelag, Bänken und einer ansprechenden Beleuchtung versehen. Zusätzlich werden die Peitschenmasten auf den vorhandenen Gehwegen durch moderne, gerade Zweckleuchten ersetzt.
Die Baumaßnahme soll bis Ende Mai 2006 fertiggestellt sein. Die Gesamtinvestition von ca. 300.000 € wird aus Landes- und Bundesmitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ finanziert.
Für die Realisierung der Maßnahme werden beidseitig die Fahrspuren auf eine Breite von 2,75 m eingeengt, die Bussonderfahrstreifen werden aufrecht erhalten. Für Be- u. Entladevorgänge der Baufahrzeuge wird es in der verkehrsarmen Zeit ...

Bahnverkehr: Der Tagesspiegel: Bahn prüft Abzug der Logistiksparte aus Berlin

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
31.03.2006/2443953.asp

Bereich soll an einem Standort konzentriert werden / Konzerngewinn steigt auf 448 Millionen Euro

Von Carsten Brönstrup

Berlin - Die Deutsche Bahn will ihre Logistiksparte künftig an einem Standort zusammmenziehen. Dazu verabschiedete der Aufsichtsrat auf seiner Sitzung am Donnerstag einen entsprechenden Prüfauftrag, wie der Tagesspiegel erfuhr. In Berlin hat der Bereich der Bahn zufolge rund 100 Beschäftigte – entschieden ist aber noch nichts. Derweil stieg der Gewinn der Bahn im vergangenen Jahr auf 448 Millionen Euro. „2006 wird ein gutes Bahn-Jahr“, sagte der Konzernchef Hartmut Mehdorn. An diesem Freitag will er die Zahlen vorstellen.
Der Geschäftsbereich Logistik, der die Sparten Stinnes, Schenker und die Güterbahn Railion umfasst, steht weltweit für rund 65 000 Mitarbeiter. Bislang werden sie von den Standorten Berlin, Essen und Mainz aus geführt. Die Spitze der Sparte mit dem Vorstand Norbert Bensel hat ihren Sitz in der Hauptstadt.
Die Suche nach einer gemeinsamen Zentrale steht vermutlich im Zusammenhang ...

allg.: Märkische Allgemeine: Noch wichtiger als der Großflughafen

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10679426/485072/

Berliner Senatorin will Nahverkehrssystem auf heutigem Niveau erhalten / Höhere Fahrpreise drohen

GERALD DIETZ

BERLIN Die Berliner Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat sich in der Diskussion um die geplanten Kürzungen der Regionalisierungsmittel des Bundes für einen Erhalt des Nahverkehrssystems in der Region "auf heutigem Niveau" ausgesprochen. Bei den vorgesehenen Mittelkürzungen müsse man sich die "existenzielle Bedeutung des Nahverkehrs in der Hauptstadtregion vor Augen halten", sagte Junge-Reyer gestern bei einer Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Berlin.
Ein attraktives Bus- und Bahn-System sei die "Lebensader" für die Region, so Junge-Reyer. Der VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz sagte, ein effizientes Nahverkehrsnetz sei "wichtiger für künftige Unternehmensansiedlungen" als der geplante Großflughafen in Schönefeld.
Das Bundeskabinett hatte im Februar beschlossen, die den Ländern für die Bestellung von Nahverkehrsleistungen gezahlten Regionalisierungsmittel zwischen 2006 und 2010 um ...

S-Bahn: Märkische Allgemeine: Bigalke: Falkensee hat keine Lobby

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/10679359/61759/

Bürgermeister verteidigt S-Bahn-Wunsch

STEFAN KUSCHEL

FALKENSEE Die im Mai geplanten Änderungen im Regionalbahnverkehr sowie der umstrittene Weiterbau der S-Bahn von Spandau nach Falkensee bleiben politische Reizthemen. Mittwochabend hat sich die Stadtverordnetenversammlung (SVV) damit befasst, nachdem sich die CDU-Fraktion in einer Anfrage nach der Rolle der Stadtverwaltung im Zusammenhang mit den Regionalbahnänderungen erkundigt hatte. Kritisiert wird vor allem, dass die RB 10 von Mai an bis auf Ausnahmen nur noch bis Spandau statt bis Charlottenburg fährt.
Die CDU hält das für den "Anfang vom Ende der RB 10". Baudezernent Harald Höhlig (SPD) verwies in der SVV darauf, dass der Einfluss der Stadt begrenzt sei. Sie sei beispielsweise vertreten in der Arbeitsgemeinschaft-West, in der mit Vertretern Spandaus, Reinickendorfs und anderer Havelland-Gemeinden auch über Bahnfragen gesprochen werde. Die übergeordnete Instanz sei aber der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der unter anderem deshalb ...

30 März 2006

Radverkehr: Berliner Morgenpost: Mitarbeiter des Ordnungsamts überprüfen Fahrradfahrer

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/bezirke/820032.html

Neukölln
Von Gabi Zylla
Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat Wort gehalten. Beim Telefonforum der Berliner Morgenpost zum Thema Ordnungsämter hatte er einer Anwohnerin aus der Boddinstraße versprochen, Radfahrer verstärkt zu überprüfen. Seit vergangenem Donnerstag kontrollieren Mitarbeiter des Ordnungsamtes in einer Schwerpunktaktion in den Straßen rund um das Rathaus Radfahrer.
14 Mitarbeiter der Kiezstreifen waren werktags zwischen 7 und 21 Uhr unterwegs, um insbesondere das für Erwachsene verbotene Fahren auf den Fußwegen zu unterbinden. Bislang wurden täglich rund 50 Radler erwischt, die im Fußgängerbereich fuhren. "Das kostet fünf Euro, bei einer Behinderung sind es zehn Euro, und wer bei Rot über die Ampel fährt, zahlt 35 Euro oder bekommt Punkte in Flensburg", so Einsatzleiter Georg Michaelis. Prinzipiell sind auch BMX-Räder auf der Straße verboten.
"Ich mach's nie wieder" und "Das war das erste Mal" sind die häufigsten Sprüche, die Ordnungsamtsmitarbeiter Sven Götz ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Eine Ampel sorgt für Chaos

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/bezirke/820038.html

Steglitz: Seit der Eröffnung des Einkaufszentrums "Schloss" sind Kreuzungen und Straßen im Wohngebiet verstopft
Von Katrin Lange
Die Zimmer zur Grunewaldstraße meidet Barbara Proske tagsüber. Sie wohnt direkt neben der Parkhauseinfahrt zum Einkaufszentrum "Das Schloss". Vor ihrem Fenster stehen die Autos - meist in beiden Richtungen - im Stau. Vor allem sonnabends. Die einen wollen aus dem Parkhaus hinaus und schaffen es wegen des Rückstaus an der Ampel Rothenburgstraße nicht. Die anderen wollen in das Parkhaus hinein und müssen den Gegenverkehr erst durchlassen. Zwar wußte Barbara Proske bei ihrem Einzug, daß sie an einer belebten Hauptverkehrsstraße wohnen wird, an der auch die Parkplätze knapp sind. "Aber daß ich den Lärm jetzt auch noch jeden Sonnabend bis 20 Uhr ertragen muß und Parken für Anwohner schier unmöglich geworden ist, finde ich schon ärgerlich", sagt die Computerexpertin.
Seit der Eröffnung des neuen Centers vor zwei Wochen hat ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Rekord: Mehr als 1000 Aussteller auf der ILA

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/brandenburg/819998.html

Berlin - Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2006 meldet eine Rekordbeteiligung. Zur größten deutschen Air-Show vom 16. bis 21. Mai in Schönefeld haben sich bisher über 1000 Aussteller aus mehr als 40 Ländern angemeldet, sagte Hans- Joachim Gante, Präsidialgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie gestern. Bei der ILA 2004 waren es ...

BVG: Berliner Morgenpost: Videoüberwachung ab 1. April

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/berlin/820073.html

BVG beginnt mit Aufzeichnung auf den U-Bahnlinien 2, 6, 8
Von Stefan Schulz
Der Starttermin für die Videoüberwachung steht: Vom 1. April, 0 Uhr, an werden die Berliner Verkehrs-Betriebe (BVG) 24 Stunden lang die Geschehnisse auf den Bahnsteigen der U-Bahnlinien 2, 6 und 8 aufzeichnen. Das Projekt ist zunächst auf ein Jahr begrenzt. "Wir versprechen uns zunächst einen Abschreckungseffekt bei Vandalismustaten. Darüber hinaus unterstützt dies die Aufklärung von Straftaten", sagte die BVG-Pressesprecherin Petra Reetz. "Spätestens die Anschläge in London haben gezeigt, daß es funktionieren kann." Im wesentlichen erhofft sich das Unternehmen aber ein Signal für diejenigen, die Graffiti sprühen, die Scheiben der Kioskhäuschen zerkratzen oder andere Dinge auf den Bahnsteigen zerstören.
Die BVG mußte im vergangenen Jahr nach Angaben der Verkehrsstaatssekretärin Maria Krautzberger etwa 7,8 Millionen Euro für die Reparatur von ...

Bus: Berliner Morgenpost: Fahrgäste bei Notbremsung im Bus verletzt

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/30/berlin/820087.html

Bei einer Notbremsung eines BVG-Linienbusses sind am Dienstagabend in Spandau vier Fahrgäste, darunter eine 31jährige hochschwangere Frau, verletzt worden. Gegen 17.45 Uhr wurde der Bus der Linie 145 am Altstädter Ring von einem Kleintransporter überholt, der unmittelbar darauf wieder einscherte, um rechts abzubiegen. Durch die Notbremsung stürzten mehrere Fahrgäste. Eine 20jährige Frau erlitt einen Schlüsselbeinbruch, die Schwangere wurde mit Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen in ein ...

Straßenverkehr: DB Carsharing ab 1. April noch günstiger und attraktiver

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-03/
artikel-6212315.asp

Berlin (ots) - Neue Preise: Ab 20 Uhr mobil für zwei Euro die Stunde - An 60 DB Service Points jetzt Registrierung möglich - Von April bis Juni Sparaktion für Neukunden an DB Service Points
(Berlin, 30. März 2006) DB Carsharing schont die eigene Haushaltskasse und die Umwelt. Das intelligente Automietsystem der Bahn ist mit seinen neuen Preisen ab 1. April 2006 ein preiswertes Mobilitätsangebot für alle, die keinen eigenen PKW benötigen, aber dennoch für Transporte, Kurzurlaube oder nach einer Bahnreise am Zielort flexibel stunden-, tage- sowie wochenweise auf ein Auto zurückgreifen möchten. In der Zeit von 20 Uhr bis 8 Uhr des Folgetages kostet die Stunde lediglich zwei Euro. Dieser Preishammer gilt nicht nur für die Miniklasse (z.B. Smart, Ford Fiesta), sondern für alle PKW-Klassen bei DB Carsharing. Das schließt die Mittel- und auch die Komfortklasse (VW Passat, Ford Mondeo) ein. Dabei sind in dem Stundenpreis von zwei Euro sogar noch ...

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Fahrten zu den Adonisröschen

http://www.lok-report.de/

Zwischen Frankfurt (Oder) und Seelow gibt es die seltenen Adonisröschen, die im Frühjahr blühen. Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft GmbH richtet einen Sonderhalt in Schönfließ Dorf ein, um die umweltfreundliche Anreise zu den Adonisröschen mit dem Zug zu ermöglichen.
Ab Samstag, 08. April 2006 halten täglich die Züge der Linie OE60 zwischen 8 und 19 Uhr in Schönfließ Dorf. Die Züge der ODEG ermöglichen so eine bequeme An- und Abreise aus Richtung Berlin-Lichtenberg und Frankfurt (Oder).
Die Fahrzeiten der Züge sind unter www.odeg.info, an den Bahnhöfen entlang der Linien OE60 und OE63 und bei der online-Auskunft des VBB unter www.vbb-fahrinfo.de veröffentlicht. Auch direkt am ODEG-Servicetelefon unter 030 – 514 88 88 88 werden alle Fragen beantwortet. Es gelten die Fahrscheine des VBB-Tarifs, die auch bequem im Zug der ODEG erworben werden können.
Direkt am Bahnhof Schönfließ Dorf beginnt ein Wanderlehrpfad, dort kann man vor Ort mehr über die Adonisröschen erfahren, die in jedem Jahr viele Naturfreunde anlocken. Übrigens: Ihren Namen verdanken die Adonisröschen einer Sage. Demnach verwandelte Venus ihren Geliebten Adonis, der vom eifersüchtigen Mars getötet worden war, in eine Blume.
Nähere Informationen zur verschiedenen Aktionen vor Ort, z. B. Kutschfahrten oder geführte Wanderungen erhalten Sie unter www.mallnow.de (Pressemeldung ODEG, 30.03.06).

Straßenbahn: Schöneiche: Landrat will die Stilllegung der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn

http://www.lok-report.de/

Vor gut 5 Jahren wurde die Privatisierung der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn GmbH (SRS) unter großem Beifall beschlossen (Der LOK Report berichtete). Die neuen Gesellschafter sind nun die Niederbarnimer Eisenbahn AG (Connex-Gruppe) 70% sowie die Gemeinden Schöneiche und Rüdersdorf mit jeweils 15%. Damit hatten die beiden Kreise Märkisch- Oderland (MOL) und Landkreis Oder-Spree (LOS) keine Gesellschafterfunktion mehr. Unter diesen Voraussetzungen wurden in den folgenden Jahren hunderttausende Euro an Fördermitteln verbaut. Es fielen Arbeitsplätze weg und die verbliebenen Mitarbeiter verzichteten auf einen Teil ihres Lohns. Dennoch konnte der Fahrplan stabil und attraktiv gehalten werden.
Nun will nach Angaben des Förderkreises der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn der Landrat des Kreises MOL Gernot Schmidt (SPD) dem Kreistag empfehlen, die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn wenigstens auf dem Gebiet von Rüdersdorf stillzulegen und durch Busse zu ersetzen. Ein Gutachten, das er selber in Auftrag gegeben hat empfiehlt ...

29 März 2006

S-Bahn: Berliner Morgenpost: Gasgeruch: S-Bahn-Verkehr unterbrochen

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/29/berlin/819826.html

Wegen einer undichten Gasleitung in Charlottenburg ist gestern Mittag der S-Bahnverkehr auf dem Nordring zwischen Jungfernheide und Beusselstraße für zwei Stunden unterbrochen worden. Passanten hatten um 12 Uhr am Tegeler Weg Gasgeruch bemerkt. Aus Sicherheitsgründen wurde daraufhin in dem in der Nähe liegenden Umspannwerk der S-Bahn der Strom abgestellt. Für die Dauer der Zugunterbrechung während der ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Eine U-Bahn gegen Hooligans

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/29/berlin/819833.html

"Gewalt halt! - Mach mit!", lautet das Motto, mit dem der Berliner-Fußball-Verband und die Berliner Verkehrsbetriebe eine Zeichen gegen Gewalt setzen wollen. Den Startschuß für die Aktion gab gestern die Kreuzberger Kicker-Jugend auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz. Vor und während der Fußball WM wird auf der Linie U2 ein auffallend beklebter Zug diesem Appell nachhaltig Ausdruck verleihen. Er soll für ein harmonisches und friedliches ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Auch Billigflieger müssen Schadenersatz leisten

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/29/wirtschaft/819761.html

Flugreisende haben bei Verspätungen und Streichungen von Flügen Anspruch auf Entschädigung. Der Europäische Gerichtshof schreibt in seinem Urteil vom 10. Januar 2006 bei Kurzstrecken Entschädigungen von bis zu 250 Euro vor. Für Langstrecken können bis zu 600 Euro verlangt werden.
Die obersten EU-Richter urteilten, daß die vor einem Jahr in Kraft getretenen EU-Regelungen weder gegen internationale Übereinkommen verstoßen noch übertrieben hohe Ansprüche fixieren (Aktenzeichen Rs C-344/04). Die Richter wiesen damit Klagen von den Verbänden der Linien- und Billigfluggesellschaften, IATA und ELFAA, zurück. Das Gericht wies Vorwürfe seitens der Billigflieger zurück, sie würden benachteiligt, weil die Entschädigungen ihre niedrigen Flugpreise oftmals um ein Vielfaches übersteigen. Der dem Passagier entstehende Schaden sei vom Flugtarif ...

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Pannenserie beim Bau der Alexanderstraße

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/537921.html

Eröffnung verzögert sich um ein Jahr

Uwe Aulich

MITTE. Pleiten, Pech und Pannen - so kann man den Neubau der Alexanderstraße in Mitte charakterisieren. Die Straße soll erst im Herbst dieses Jahres und damit ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen wieder komplett für den Verkehr freigegeben werden. Als Grund für die erneute Verzögerung nannte Degewo-Sprecherin Erika Kröber die lange Frostperiode. Statt am 31. Mai könne die östliche Fahrbahn erst im Juni als Einbahnstraße von der Holzmarktstraße zum Alexanderplatz geöffnet werden.
Der Neubau der Alexanderstraße ist erforderlich, weil auf der benachbarten Fläche das Shoppingcenter Alexa errichtet wird. Die Berliner Wasserbetriebe mussten einen großen Abwasserkanal neu verlegen, da dieser über das Alexa-Areal führte. Der Neubau der Straße, die von 65 auf 36 Meter Breite verengt wird, kostet 40 Millionen Euro.
Immer wieder hat der Senat die Eröffnung der Alexanderstraße, die seit Anfang 2005 komplett gesperrt ist, verschoben. Zunächst war von vier Monaten Vollsperrung die Rede, dann wurde der ...

28 März 2006

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Computerfehler im Tiergartentunnel

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/28/berlin/819567.html

Mit Tempo 30 durch den Tiergartentunnel

Freie Fahrt durch den Tiergartentunnel, die gab es gestern morgen. Doch die Fahrt wurde getrübt, da es nur mit Tempo 30 durch die mehr als 2,5 Kilometer lange Tunnelröhre vom Reichpietschufer in Richtung Invalidenstraße ging. Das war von der Verkehrsleitstelle so nicht gewollt und bereits 24 Stunden nach der offiziellen Eröffnung eine Panne. Ursache war ein Fehler im Computersystem.
"Das System hatte fälschlicher Weise einem Fahrzeug eine Panne zugeordnet und somit das Tempolimit für den laufenden Verkehr von normalerweise 50 km/h auf 30 herabgesetzt", sagt Helmut Geyer von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Feinjustierung des Computerprogramms sei noch nicht abgeschlossen und könne noch sechs Wochen andauern. Gegen 10 Uhr war jedoch der Programmfehler behoben. Zum Glück scheute am Montag morgen die tägliche Blechlawine ...

Bus: Berliner Morgenpost: Polizei zieht maroden Schulbus aus dem Verkehr

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/28/berlin/819577.html

Die Berliner Polizei hat gestern vormittag einen Bus aus dem Verkehr gezogen, mit dem Schüler einer Gesamtschule in Lichtenrade zum Schwimmunterricht gefahren werden sollten. Beamte des Sachgebiets Sonderverkehr entdeckten den von einem Privatunternehmer zu einem Reisebus umgebauten ehemaligen BVG-Doppeldeckerbus vor der Schule und stellten bei einer Überprüfung mehrere gravierende Mängel fest. Sowohl das Bremssystem als auch die Hinterachse waren defekt, darüber hinaus trat im hinteren Bereich des maroden Busses Wasser ein.
Das sichergestellte Fahrzeug soll ...

allg.: Die Welt: Verkehrserziehung bis 31. März für Berliner Schüler

http://www.welt.de/data/2006/03/28/866398.html

Wie tückisch der Straßenverkehr sein kann, wurde gestern bei der Auftaktveranstaltung der Verkehrserziehungswoche demonstriert. Die geladenen Schüler der Reinhardswald-Grundschule staunten auf dem Gelände der Dekra-Niederlassung im Flughafen Tempelhof nicht schlecht, als ihre gesamte Schulklasse mit 30 Kindern im "toten Winkel" eines Lastzuges verschwinden konnte.
Die Verkehrserziehungswoche läuft unter der Federführung des Senats für Bildung, Jugend und Sport vom 27. bis zum 31. März. Sie richtet sich an Berliner Grundschüler der sechsten Klasse und soll durch Aufklärungsveranstaltungen an den Schulen auf die Gefahren im Straßenverkehr und speziell auf die Gefahr des toten Winkels beim Rechtsabbiegen aufmerksam machen. Nach einer Unfallstatistik der Berliner Polizei kam es nämlich 2005 hierbei zu 628 Unfällen mit Fahrradfahrern und Fußgängern, zweimal sogar mit Todesfolge.
"Die Gefahren können technisch immer noch ...

Flughäfen: Märkische Allgemeine: "Es war nicht umsonst"

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10676866/62129/

Gemeinderat: Ohne Kampf wäre Flughafen-Urteil schlimmer ausgefallen

SCHULZENDORF Nach dem Gerichtsurteil zum Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg International in Schönefeld hat der Schulzendorfer Gemeinderat dazu aufgerufen, die "Einhaltung der errungenen Zugeständnisse" für die Anwohner zu kontrollieren.
In einer Erklärung, die der Gemeinderat beschloss, heißt es zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes für den Flughafenbau, es ignoriere "das Interesse von mindestens 150 000 Bürgern nach körperlicher Unversehrtheit, nämlich nach Ruhe", zugunsten von "politischen und wirtschaftlichen Interessen." Dagegen würden Schutzmaßnahmen für Großtrappen den Bau industrieller Anlagen gefährden und es würden "Millionen aufgewendet, um Kröten ungefährdet Straßen unterqueren zu lassen." Die Gemeindevertreter nehmen auch Bezug auf die erfolgreiche Klage eines ...

Bahnverkehr: Der Tagesspiegel: Petition im Bundestag für Bahnhof Zoo

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
28.03.2006/2437409.asp

Der Beschluss der Bahn, vom 28. Mai an keine Fernzüge mehr im Bahnhof Zoo halten zu lassen, soll jetzt auch den Bundestag beschäftigen. Die Initiative „Bürgerbahn statt Börsenbahn“ hat nach eigenen Angaben eine Petition eingereicht, die doch noch einen Stopp der Fernzüge am Zoo bringen soll. Zu erwarten sei zumindest eine Grundsatzdebatte im Petitions- und Verkehrsausschuss des Bundestages über den Sinn der Bahn-Entscheidung, teilte die Initiative gestern mit. Ihr gehören unter anderem die ehemaligen Bundestagsabgeordneten Peter Conradi (SPD) und Winfried Wolf (PDS) an. Sie wünschen sich, dass der Bundestag für einen Halt der Fernzüge am Zoo stimmen wird. Noch habe die Bahn Zeit, ihren geplanten großen Fehler zu korrigieren.
Ein Bahnsprecher erklärte, am Beschluss des Unternehmens werde sich nichts ändern. Vom 28. Mai an würden die auf der Stadtbahn ...

allg.: Der Tagesspiegel: Die Mauer für Einsteiger

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
28.03.2006/2428823.asp

An fünf zentralen Orten soll künftig an die deutsche Teilung und das DDR-Grenzregime erinnert werden

Es ist die wohl meistgestellte Frage auswärtiger Berlin-Besucher: „Wo stand die Mauer?“ Ab dem kommenden Jahr soll es darauf eine umfassende Antwort geben, die das Erinnerungs-Stückwerk der Stadt erstmals als Einheit präsentiert. Das sieht das jetzt fertig gestellte Gedenkstättenkonzept vor, das Kultursenator Thomas Flierl (Linkspartei/PDS) gemeinsam mit Historikern, Vertretern von Gedenkstätten und anderen Fachleuten erarbeitet hat. Diese Woche will Flierl es den Kulturexperten der Fraktionen von Bundestag und Abgeordnetenhaus vorstellen. Ende Mai soll das Konzept vom Senat verabschiedet werden.
An fünf zentralen Gedenkorten soll das Thema Mauer mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten beschrieben werden: Brandenburger Tor, Bernauer Straße, Checkpoint Charlie, East Side Gallery und Niederkirchner Straße. Die hier stehenden Reste von Mauer und DDR-Grenzregime sollen ...

Bahnverkehr: Berlin: Neuer DB Konzernbevollmächtigter für das Land

http://www.lok-report.de/

Ingulf Leuschel wird Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin. Er folgt auf Peter Debuschewitz, der künftig als Konzernbevollmächtigter geschäftsfeldübergreifend für die Koordination der Inbetriebnahme der Berliner Bahnhöfe und Strecken sowie für weitere ausgewählte Infrastrukturmaßnahmen verantwortlich zeichnet.
Leuschel kommt aus dem Bereich Personenverkehr. Er trat bereits 1966 in die Deutsche Bundesbahn ein. Nach seiner Ausbildung und dem Einsatz auf verschiedenen Dienstellen in Hamburg wechselte er 1975 zunächst in die Generalvertretung der Bahn in New York und später nach Kopenhagen.
Nach dem Aufbau des DER Reisebüros in Chicago war Leuschel seit 1995 in führenden Positionen der Bahn im Fernverkehr tätig. Zuletzt war Leuschel Leiter Fahrplan DB Personenverkehr (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.03.06).

U-Bahn: In einem Zug gegen Gewalt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/76700/name/
In+einem+Zug+gegen+Gewalt

Am heutigen Tag setzen die Berliner Verkehrsbetriebe und der Berliner Fußball-Verband e. V. ein rund 25 Meter langes Zeichen gegen Gewalt.

Der BVG-Chef Andreas Sturmowski präsentierte heute zusammen mit dem Präsidenten des Berliner Fußball-Verbandes Bernd Schultz zwei besondere U-Bahnwagen. Diese sind großflächig im Zeichen der Aktion "Gewalt halt - mach mit!" des Berliner Fußball-Verbandes gestaltet.
Die Wagen werden sowohl im Vorfeld als auch während der Fußball-Weltmeisterschaft auf der WM- Linie U2 verkehren. "Wir wollen Berliner und Gäste für das Thema sensibilisieren und für ein harmonisches und gewaltfreies Miteinander der Nationen werben", so Andreas Sturmowski.

In den nächsten Tagen werden alle 1372 U-Bahnwagen mit einem Aufkleber der Aktion "Gewalt halt – mach mit!" beklebt.

Datum: 28.03.2006

27 März 2006

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Freie Fahrt im Tiergartentunnel

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/27/berlin/819375.html

Deutschlands längste Straßenröhre soll die Berliner Innenstadt entlasten - Senat rechnet mit 50 000 Autos täglich
Von Thomas Fülling

Nach gut zehn Jahren Bauzeit ist gestern der Tiergartentunnel eröffnet worden Das 2,4 Kilometer lange und 390 Millionen Euro teure Bauwerk soll Berlins Innenstadt vom Autoverkehr entlasten. Gleichzeitig wurde die Entlastungsstraße gesperrt.
Die ganz große Festtagsstimmung mochte nicht aufkommen, als Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (beide SPD) gestern mittag zur Schere griffen, um am Reichpietschufer das Band und damit die letzte Barriere vor dem Tiergartentunnel zu zerschneiden. So wollen bis heute die Debatten über Sinn des Bauwerks nicht verstummen, das nun - parallel zum Eisenbahntunnel - den Autoverkehr in Nord-Süd-Richtung vom Lehrter Bahnhof unter dem Regierungsviertel sowie dem Großen Tiergarten hindurch zum Potsdamer Platz führt. Zudem gilt der Tunnel mit Kosten von 162 500 Euro pro Straßenmeter als einer der teuersten Verkehrsbauten in der Berliner Geschichte überhaupt. Anlaß für die Grünen, sich erneut mahnend über der Tunneleinfahrt ...

Tarife: Berliner Morgenpost: Wenn plötzlich das BVG-Ticket ungültig ist

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/27/berlin/819397.html

Zehlendorfer wird nach Tariferhöhung wegen 10 Cent zum Schwarzfahrer - Verkehrsbetriebe erstatten veraltete Billetts
Busse und Bahnen waren für Hans Joachim Harwart aus Zehlendorf immer "die" Verkehrsmittel. Bis zum vergangenen Sommer, als er in eine Fahrscheinkontrolle geriet. Trotz seines gültig gestempelten Fahrscheins wurde er wegen zehn Cent zum Schwarzfahrer. Innerlich grollend bezahlte er die erhöhte Beförderungsgebühr von 40 Euro. "Ich war im vergangenen Juli und August im Odenwald. In dieser Zeit hat die BVG die Fahrpreise erhöht, wovon meine Frau und ich nichts mitbekommen haben", so der Rentner. Von 2 Euro war der Preis für den Einzelfahrschein auf 2,10 Euro angehoben worden. Der Zehlendorfer hatte indes nur den "alten" Fahrschein: "Wir haben als überzeugte BVG-Kunden immer einen Vorrat an Fahrscheinen zu Hause."
"Das erhöhte Beförderungsgeld ist völlig zu Recht ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Airbus besteht Evakuierungstest

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/27/aus_aller_welt/819310.html

Aber zahlreiche Verletzte unter den Teilnehmern der Notfallübung
Hamburg - Der Riesen-Airbus A 380 hat den mit Spannung erwartete Evakuierungstest glänzend bestanden. In rund 80 Sekunden wurden am Sonntagnachmittag in Hamburg 873 Personen aus dem größten Passagierflugzeug der Welt mit Gummirutschen evakuiert, wie Airbus-Chef Gustav Humbert sagte. "Das ist ein sehr großer Erfolg", sagte Humbert. Damit übertrifft Airbus die eigenen Erfolgsziele deutlich. Allerdings gab es zahlreiche Verletzte: Ein Mann brach sich bei dem Test das Bein, 32 Personen wurden leicht verletzt. Bei der Übung mußten die 873 Personen das Flugzeug in einer verdunkelten Halle innerhalb von 90 Sekunden über acht Notrutschen in acht Metern Höhe verlassen. Nach Angaben von Airbus wäre der Test schon als erfolgreich gewertet worden, wenn mehr als 650 Personen die Evakuierung in der Zeit schaffen. Bisher hat kein Kunde eine Airbus-Version mit der Maximalauslegung von ...

Bahnverkehr: LOK Report: Schlafwagenverbindung Berlin - Kaliningrad: Zukunft ungewiss

http://www.lok-report.de/

Steht die Schlafwagenverbindung Berlin-Kaliningrad vor der Einstellung? Bis zum 30.03.2006 führt der D 345 noch den Schlafwagen Berlin-Kalingrad. Ab 31.03.2006 findet der Reisende in der Fahrplanauskunft unter www.bahn.de keine Umsteigefreie Verbindung mehr nach Kaliningrad. DB Nachtzug teilte dem LR auf Anfrage am 07.03.2006 mit, über diese Verbindung werde noch verhandelt, aber anscheind bisher ohne Ergebnis.
In einigen Fahrplanmedien, z. B. dem Prospekt von DB-Autozug war für 2006 ein D 1249/48 Berlin-Kalingrad u. z. ausgedruckt, anscheind wird der nicht realisiert. In der deutschen Auskunft fehlt ab 31.03.2006 sogar ...

BVG: Vandalismus bringt nichts

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/76010/name/
Vandalismus+bringt+nichts

Im Rahmen einer Projektarbeit haben Auszubildende der Berliner Verkehrsbetriebe einen Film-Spot entwickelt, der insbesondere die Jugendlichen in unserer Stadt ansprechen soll.

Unsere Auszubildenden durchlaufen während der Ausbildung eine Projektwoche. Hier lernen sie sich kennen und arbeiten zusammen an selbst gewählten Projekten. In diesem Jahr zeigte sich, dass unseren jungen Kollegen das Thema Vandalismus besonders auf der Seele brennt. Sie stellten sich die Frage: "Wie kann man den Jugendlichen klar machen, das sie bei der BVG durch Ihre Taten einen Schaden von jährlich circa 5,3 Millionen Euro verursachen?"

Das Engagement beeindruckte auch unseren Vorstand, so dass sich der Fleiß für die Azubis gelohnt hat. Elf von ihnen stellen sich der Herausforderung ihr Projekt zu realisieren. Sie nennen sich "Anti-Schlitzer-Foundation" und haben einen Film-Spot von jungen Leuten für junge Leute geschrieben. Dieser soll ohne "erhobenen Zeigefinger" auf humorvolle Art zum Umdenken anstoßen.

Mit Hilfe der Kommunikationsagentur Kinky Berlin und den Auszubildenden ist der Spot jetzt fertig und ist seit heute in den U-Bahnen im Berliner Fenster zu bestaunen.

Datum: 27.03.2006

26 März 2006

Flughäfen: Die Welt: Kampf um die Lufthoheit

http://www.wams.de/data/2006/03/26/865079.html

Nach der Entscheidung zum Ausbau Schönefelds soll 2007 der Flughafen Tempelhof geschlossen werden. CDU und FDP formieren den Widerstand
von Sabine Höher und Dirk Westphal

Als die Leipziger Richter vergangene Woche grünes Licht für den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) gegeben hatten, war die Begeisterung groß. Unisono lobten Politik und Wirtschaft den Bau des Großflughafens als wegweisende Entscheidung für die Region. Doch die Absichtserklärung des Senats, mit der Entscheidung für Schönefeld nun schnellstmöglich den Innenstadtflughafen Tempelhof zu schließen, stößt auf erbitterten Widerstand. Nicht nur die Fluggesellschaften klagen gegen die schon 2007 beabsichtigte Schließung. Auch die bürgerliche Opposition im Abgeordnetenhaus will weiter für Tempelhof kämpfen.
"Ich bin auch nach der Entscheidung für den BBI der Auffassung, daß der Flughafen Tempelhof als Verkehrsflughafen für kleinere Maschinen und Geschäftsreisende offen bleiben sollte", sagte CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger der "Welt am Sonntag". Mit einem Entwicklungskonzept für den Flughafen könnten hier auch ...

Bahnverkehr: Berliner Morgenpost: Feueralarm im Tunnel Nord-Süd

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/26/berlin/819117.html

Feuer im Nord-Süd-Bahntunnel zum Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof. Ein liegengebliebener ICE, dichter Rauch, Dutzende Verletzte: Ein Horrorszenario für Bahn und Feuerwehr. Zwei Monate vor Inbetriebnahme von Tunnel und Bahnhof haben die Rettungskräfte gestern den Ernstfall geprobt - mit 400 Beteiligten, darunter 150 Feuerwehrmännern und 130 "Laiendarstellern" der Bahn. Für die Bahn ein wichtiger Test, wie Sprecher Burkhard Ahlert betont. Die vierstündige Übung ist Voraussetzung für die Freigabe des Tunnels durch das Eisenbahnbundesamt. Dessen Beobachter sind vor Ort, aber auch Experten von Feuerwehr, Rotem Kreuz und THW. Für die Retter ist jedes Detail der Übung wichtig. "Unsere Leute müssen mit den Sicherheitseinrichtungen im Tunnel vertraut sein und sich dort orientieren können", sagt Feuerwehrsprecher Marco Trenn.
Um 10.16 Uhr geht der Alarm ein. "Feuer, Tunnel, Nord-Süd, Deutsche Bahn", lautet die Meldung. Zur gleichen Zeit öffnet sich vor dem Reichstag die hydraulische Klappe für einen der Notausgänge. Die ersten "leicht Verletzten" klettern aus dem Untergrund ...

25 März 2006

Bahnverkehr: Berliner Morgenpost: Deutsche Bahn übt Evakuierung eines ICE-Zuges

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/25/bezirke/818876.html

Moabit
150 Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben gestern in luftiger Höhe über der Perleberger Brücke eine Evakuierungsübung absolviert. Auf der neuen, etwa neun Kilometer langen Nord-Süd-Trasse simulierte die Bahn das Umsteigen von Fahrgästen von einem liegengebliebenen ICE in einen anderen Zug. Vier Stunden dauerte die Übung, bei der die "Fahrgäste" zunächst über Evakuierungsstege in einen anderen ICE, im zweiten Übungsteil dann in einen Regional-Expreßzug umsteigen mußten. "Alles hat geklappt", zog Bahnsprecher Burkhard Ahlert am Ende ein positives Fazit. Ziel war es nach Bahn-Angaben, das bestehende Konzept für liegengebliebene Züge ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Zivilstreifen kontrollieren A 12

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/25/brandenburg/818953.html

Mit der Polizei unterwegs auf Deutschlands gefährlichster Autobahn zwischen Berlin und Frankfurt (O.)
Von Axel Lier

Frankfurt (O.) - Der kleine Bildschirm unter dem Autoradio zeichnet die Gefahrensituation genau auf: Der Lkw aus Litauen unterschreitet auf der Autobahn 12 in Richtung Berlin, gleich hinter der Raststätte Biegener Hellen, den 50-Meter-Sicherheitsabstand. Die Autobahnpolizisten überholen den Lkw mit ihrem zivilen Einsatzfahrzeug und lassen im Heck die Leuchtschrift aufblenden: Polizei, bitte folgen! "Ein Problem ist, daß viele ausländische Fahrer oft nur das Wort Polizei lesen können. Die treten auf die Bremse und denken, sie müßten sofort anhalten - eine gefährliche Situation", erklärt Polizeiobermeister Norbert Kruschel vom Verkehrsdienst des Schutzbereiches Oder-Spree/ Frankfurt (O.). Der Litauer wird über die Ausfahrt Fürstenwalde-West in ein Gewerbegebiet geleitet. Dort wird auch das Bußgeld kassiert: 50 Euro, plus 25 Euro Bearbeitungsgebühr. Und weil der Fahrer einen Knauf am Lenkrad installiert hat, werden zusätzlich 25 Euro fällig. Der litauische Fahrer zahlt die Summe in Euro. "Er hätte aber auch in anderen Geldwährungen ...

S-Bahn: Berliner Morgenpost: 40 Millionen Fahrgäste mehr bei der S-Bahn

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/25/berlin/818990.html

Die S-Bahn Berlin GmbH hat 2005 einen deutlichen Fahrgastzuwachs verzeichnet. Im vergangenen Jahr nutzten 356 Millionen Menschen die S-Bahn, 40 Millionen mehr als 2004. Hauptgrund der positiven Entwicklung ist nach Unternehmensangaben die hohe Kundenzufriedenheit. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa geben 66 Prozent der Befragten an, die S-Bahn habe in den vergangenen zwei Jahren ihr Niveau gehalten oder verbessert.
Seit 1995 hat die S-Bahn ihre Fahrgastzahlen kontinuierlich um mehr als 30 Prozent gesteigert. Besonders stark seien die Zuwächse auf der Ringbahn, wie das Unternehmen mitteilt. Zu den Abschnitten des S-Bahn-Netzes mit den deutlichsten Anstiegen der vergangenen fünf Jahre zählen demnach die Strecken ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neues Deutschland: Pilzkonzept aus der Retorte

http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=87813&IDC=3

Das Denkmal von Politik und Bahnvorstand ignoriert die bestehende Verkehrsstruktur Berlins

Von Erich Preuß

Die Berliner Architektur ist reicher geworden. Zwischen dem Kanzleramt und der Ödnis von Moabit ist in den letzten Jahren ein gigantischer Bau entstanden, den die Deutsche Bahn AG als größten Kreuzungsbahnhof Europas bezeichnet. Ob der neue Hauptbahnhof Berlins dies wird und wie man eine solche Größe überhaupt misst, sei dahin- gestellt. Auf alle Fälle ist er ein Bauwerk der Superlative mit vielen technischen Neuerungen, so dass Fachleute für Bau und Technik zu ihm pilgern. So war es insbesondere im Sommer 2005, als an zwei Wochenenden die so genannten Bügelbauten geklappt wurden. Der spektakuläre Vorgang ersparte aufwändige Kranarbeiten und wochenlange Gleissperrungen.
Berlins neuer Hauptbahnhof ist aber nicht nur ein besonderes Gebäude, sondern auch der sichtbare Teil eines Verkehrskonzeptes, das bereits nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auf dem Papier stand. Berlin hatte zwar seit 1882 eine gut funktionierende Stadtbahn, die zwischen dem Schlesischen Bahnhof und Charlottenburg auf einem Viadukt eine Ost-West-Verbindung herstellte; indes fehlte der Durchmesser von Nord nach Süd. Die Fernzüge aus diesen Richtungen endeten an ...

Messe: Innotrans 2006: Rekord-Ausstellungsfläche sechs Monate vor dem Start

http://www.lok-report.de/

Bereits sechs Monate vor Messebeginn steht fest: Die diesjährige InnoTrans Berlin wird so groß wie noch nie. Seit ihrem Start vor zehn Jahren ist die internationale Leitmesse der Schienenverkehrs-technik kontinuierlich gewachsen, in diesem Jahr bisher schon um 15 Prozent gegenüber 2004. Zur InnoTrans 2006 werden vier Messehallen zusätzlich belegt sein. Bislang haben Aussteller aus 36 Ländern zusagt. Rund 50.000 Fachbesucher aus aller Welt werden erwartet.
Die Aussteller kommen von alle Kontinenten und vertreten alle Bereiche der internationalen Schienenverkehrstechnik. Dazu gehören global agierende Systemhersteller ebenso wie mittelständische Zulieferer, Dienstleister mit innovativen Lösungen, Forschungsinstitute, die ihre neuesten Ergebnisse vorstellen, Exportförderbüros vieler Länder.
Die Ausstellungssegmente der InnoTrans werden alle sehr gut angenommen. Der neue Ausstellungsbereich Interiors belegt die komplette Halle 6.2, die InnoTrans-Premiere des Bereichs Tunnel Construction findet in Halle 7.2 statt. Für die Bereiche Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport sind zusätzliche Hallen belegt. Die Nachfrage nach Gleis- und Freigeländeflächen unmittelbar an den Messehallen hat sich im Vergleich zur Vorveranstaltung verdoppelt (Pressemeldung Innotrans, 25.03.06).

24 März 2006

S-Bahn: 30 Prozent mehr Fahrgäste bei der S-Bahn Berlin Starke Zuwächse auf der Ringbahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=316

Berlin, 24. März 2006) In den letzten zehn Jahren sind die Fahrgastzahlen der
S-Bahn Berlin GmbH um mehr als 30 Prozent gestiegen. Allein 2005 nutzten 356 Millionen Personen das S-Bahn-Angebot und damit fast 40 Millionen mehr als 2004. Ein Grund für diese Entwicklung ist die sehr hohe Kundenzufrieden-heit. Laut Forsa geben über 66 Prozent der Befragten an, dass die S-Bahn in den letzten zwei Jahren ihr gutes Niveau mindestens gehalten bzw. sogar ver-bessert hat. Voraussetzung dafür war ein kontinuierlicher Ausbau des Angebo-tes, zum Beispiel auf der Ringbahn. Gleichzeitig zu den steigenden Fahrgast-zahlen der S-Bahn ging die Pkw-Nutzung im Citybereich zurück.
Stark zugenommen hat zudem der Freizeit-, Ausflugs- und Touristenverkehr in Berlin und ins Umland.

Deutliche Fahrgastzuwächse verzeichneten in den letzten fünf Jahren unter anderem folgende Streckenabschnitte:
Messe Nord/ICC – Westend plus 121,8 Prozent,
Friedrichstraße – Oranienburger Straße plus 36,1 Prozent,
Mexikoplatz – Zehlendorf plus 45,3 Prozent und
Kaulsdorf – Wuhletal plus 21,4 Prozent.

Mit dem Abschluss der gegenwärtig laufenden Bauarbeiten auf der Stadtbahn und der Nord-Süd-S-Bahn wird die Qualität des Betriebs weiter verbessert. Auch deshalb rechnet die Berliner S-Bahn auch in Zukunft mit deutlichen Fahr-gastzuwächsen. Unternehmensziel ist es, bis 2010 die Nummer 1 des ÖPNV in der Region zu sein.


Burkhard Ahlert
Pressesprecher
Berlin/Brandenburg/
Mecklenburg-Vorpommern
Tel. 030 297-58200
Fax 030 297-58205 Grit Jakubowsky
Kommunikation
Berlin/Brandenburg
Mecklenburg/Vorpommern
Tel. 030 297-58212
Fax 030 297-58206

Straßenverkehr: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien: TOTAL: Neue Wasserstofftankstelle als Basis für umweltfreundlichen Nahverkehr

http://www.iwr.de/re/iwr/06/03/2301.html

Berlin – Die TOTAL Deutschland GmbH hat in Berlin-Spandau eine Wasserstoff-Tankstelle eröffnet. Damit will das Unternehmen die internationale Initiative Clean Energie Partnership (CEP) stärken, die in Berlin den Einsatz von Wasserstoff-Fahrzeugen und verschiedene Infrastrukturelemente für die zukünftige Energieversorgung in der Alltagspraxis erprobt. Einen besonderen Schwerpunkt legt TOTAL auf die Entwicklung des wasserstoffgetriebenen öffentlichen Nahverkehrs. Mit den Berliner Verkehrsbetrieben gibt es nach Unternehmensangaben bereits seit dem Jahr 2002 eine enge Kooperation auf diesem Gebiet, einschließlich des Betriebs einer Tankstelle. Beliefert wird die Tankstelle mit flüssigem Wasserstoff von der Linde AG, die auch die Tanktechnik entwickelt hat.
Die Tankstelle ist sowohl für die Betankung von ...

Flughäfen: Neue easyJets bringen 100 Arbeitsplätze und neue Strecken

http://www.touristikpresse.net/news/360/
?REID=8d0161e673a62c9fbb8264d9e51f549d

Kohlsaat: Lufthansa will klapprigen Oldtimer zum Ferrari aufmotzen

Berlin, Dortmund - easyJet, Europas führender Billigflieger, wird zu Beginn des Sommerflugplans an diesem Sonntagweitere Flugzeuge in Berlin und Dortmund einsetzen und neue Strecken aufnehmen. Passagiere können sich außerdem über kürzere Wartezeiten an den Flughäfen freuen: Internet Check-in ist erfolgreich an allen deutschsprachigen Basen eingeführt worden.
John Kohlsaat, Geschäftsführer easyJet Deutschland, nahm heute zum Wachstum in Deutschland und zu der Lufthansa-Offensive Stellung:
„Zwei neue Flugzeuge, 100 neue Jobs und Internet Check-in sind ein toller Start in den Sommer. easyJet und der Standort Deutschland sind vor zwei Jahren eine Liebesbeziehung eingegangen. Wie in einer guten Ehe schätzen wir uns mit jedem Jahr mehr. Unsere einzigartige Verbindung von günstigen Preisen, gutem Service und bequemen Fliegen trifft einfach den deutschen Geschmack.
Die Leute sollten sich nicht täuschen lassen: Wer einen klapprigen ...

Museum: Märkische Allgemeine: Ein Verkauf, der keiner war

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10674673/60889/

Czapiewski war schneller als die Bahn erlaubt / Dafür steht er vor Gericht

FRANK BÜRSTENBINDER

GÖRZKE Sie sollte ein Touristenmagnet werden. Fahrraddraisinen und Museumszüge wollte Rolf Czapiewski auf der alten Bahnlinie zwischen Ziesar und Rogäsen fahren lassen. Ein eigens gegründeter Verein, der Ziesar-Bücknitzer Eisenbahn e. V., schaffte einen Triebzug an und brachte die verwaiste Strecke auf Vordermann. Zur Finanzierung diente unter anderem der Verkauf der Eisenbahnschienen auf dem ebenfalls stillgelegten Abschnitt Ziesar-Görzke, die Czapiewski im Frühjahr 2003 mit Volldampf demontieren ließ - und das alles, obwohl ihm die Bahnanlage bis heute nicht gehört.
Deshalb musste sich gestern das Amtsgericht in Brandenburg/Havel mit dem Hobby-Eisenbahner beschäftigen. Die Deutsche Bahn-AG hatte Strafanzeige wegen Diebstahls und Sachbeschädigung gestellt. Der Konzern verlangt Schadensersatz für den Schienenklau. Nach vierstündiger Hauptverhandlung sah es fast nach der Einstellung des Verfahrens aus. Richter Christian Tschöpe war geneigt, dem Angeklagten ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Alexanderstraße: Freigabe noch einmal verschoben

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/24/bezirke/818639.html

Mitte
Das Dauer-Ärgernis Alexanderstraße bleibt bestehen. Die mehrfach angekündigte Eröffnung der seit Ende 2004 wegen Bauarbeiten gesperrten Verbindungsstraße zwischen Alexanderplatz und Holzmarkt verschiebt sich erneut. Wie die mit dem Projekt vom Senat beauftragte Wohnungsgesellschaft Degewo gestern mitteilte, sei der zuletzt genannte Termin 31. Mai "nicht zu halten". Nun wird auf eine Freigabe der Straße in einer Fahrtrichtung Mitte Juli gehofft.
Begründet wird der Zeitverzug mit dem schlechten Wetter. "Wir hatten seit 27. Dezember bis heute ununterbrochen Frost, die ausstehenden Arbeiten können aber nur bei frostfreiem Unterboden ausgeführt werden", sagte Degewo-Sprecherin Erika Kröber. Eingeplant sei nur die in Berlin übliche "Pufferzeit" von vier Wochen. Die Degewo verweist erneut auf die Größe und Komplexität des Vorhabens, das auch im ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Verkehrsplaner wollen Staus in Rudow beseitigen

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/24/bezirke/818637.html

Neukölln
Verkehrsplaner haben seit der Eröffnung der neuen Anschlüsse für die Autobahn A 113 entlang des Teltowkanals den Ortsteil Rudow fest im Blick. Um die Veränderung des Verkehrsflusses dort einzuschätzen und darauf zu reagieren, arbeiten Experten der Technischen Universität Berlin (TU) und das Tiefbauamt Neukölln eng zusammen. Bei einer Bürgerversammlung wurden erste Erkenntnisse für ein neues Verkehrskonzept vorgestellt und Ideen der Anwohner aufgenommen.
Grundlage sind Verkehrszählungen im Bereich zwischen Kanalstraße, Stubenrauchstraße, Neuköllner Straße (B 179) und Neudecker Weg am U-Bahnhof Rudow. "Begonnen haben wir damit im Juni 2005 vor der Eröffnung des Anschlusses Adlershof, weitere Zählungen folgten im Januar und März", so TU-Verkehrsplaner Rumen Genow. Ziel des Konzepts sei es, den verstärkten Verkehr zu den Autobahnanschlüssen ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: "Wirtschaftlichkeit des BBI gesichert"

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/24/brandenburg/818686.html

Berlin/Schönefeld - Die Finanzierbarkeit, Planung und Wirtschaftlichkeit des neuen Single-Airports BBI in Schönefeld wird durch die vom Bundesverwaltungsgericht verfügten Lärmschutzauflagen nicht in Frage gestellt. Das versicherte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestern in seiner Regierungserklärung zum Flughafenurteil.
Der Finanzierungsplan des bislang mit zwei Milliarden Euro bezifferten Investitionsvorhabens werde jetzt überarbeitet. Aufgrund der noch nicht abzuschätzenden Mehrkosten für den Lärmschutz sei aber nicht auszuschließen, daß der bislang mit rund 160 Millionen Euro veranschlagte Gesellschafteranteil Berlins erhöht werden müsse. In Richtung der Airlines, die durch die verfügten Flugbeschränkungen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr wirtschaftliche Einbußen befürchten, sagte Wowereit, der BBI werde nach den Bedürfnissen der Fluggesellschaften ausgebaut. Eine Verschlechterung im Vergleich zum Flughafen ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Velotaxis wieder unterwegs - Bahn verleiht Räder

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/24/berlin/818753.html

Die etwa 80 Velotaxis starten heute in die Sommersaison. Bis zum Herbst wollen ihre Fahrer wie in den vergangenen Jahren eine halbe Million Passagiere befördern. Besonders an den Touristenzielen Brandenburger Tor und Reichstag sind die Freilufttaxis sehr beliebt.
Seit Dienstag stehen auch wieder die Mietfahrräder ...

Straßenbahn: Potsdamer Neueste Nachrichten: Combino schubst Tatra

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
24.03.2006/2429886.pnn#art

75 Tonnen Stahl und Leichtmetall prallten gestern am Platz der Einheit aneinander – Fahrgäste unverletzt

Innenstadt - Ein Zusammenstoß zweier Straßenbahnen hat gestern für Verzögerungen im Nahverkehr gesorgt. Ein Combino der Linie 90 sei kurz nach 14 Uhr am Platz der Einheit zu schnell abgebogen und in den hinteren Wagen der entgegen kommenden Tatra-Bahn-Linie 95 gefahren, erklärte Stadtwerke-Sprecher Stefan Klotz auf PNN-Anfrage. Dabei prallte der vordere Teil der 35 Tonnen schweren Combino- an der 40 Tonnen schweren Tatra-Bahn ab, entgleiste und fuhr etwa zehn Meter auf der Straße weiter. Keiner der 100 Fahrgäste in den Bahnen sei verletzt worden. Den Schaden an den Trams bezifferte die Polizei nach der Unfallaufnahme auf rund 200 000 Euro.
Es war der zweite Unfall innerhalb eines dreiviertel Jahres, bei dem ein Fahrer in einer Combino-Bahn zu schnell abbog und dadurch einen Unfall verursachte. Ende Juni 2005 fuhr eine Bahn zu schnell von der Heinrich-Mann-Allee in Richtung Schlaatz ab. Der damals 59-jährige Fahrer ist inzwischen wieder im Dienst ...

23 März 2006

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Silbersteinstraße: Proteste gegen Feinstaubbelastung und Lkw-Verkehr

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/bezirke/818501.html

Neukölln
Die Silbersteinstraße ist Spitzenreiter bei der Überschreitung der zulässigen Feinstaubgrenzwerte in der Luft. Laut EU-Richtlinie sind jährlich 35 Überschreitungen erlaubt. An der Silbersteinstraße gab es 2006 schon 36 Mal überhöhte Werte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nahm das zum Anlaß, bei einer Demonstration die konsequente Durchsetzung des Lkw-Fahrverbots in der Straße einzufordern. "Außerdem fordern wir vom Senat, noch 2006 eine ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Hartnäckiges Gerücht um Airport Tempelhof

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/berlin/818587.html

Bei Recherchen für eine Reportage über die mögliche Schließung des Flughafens Tempelhof berichteten uns mehrere Anwohner, daß vor Jahren ein Flugzeug eine Pappel gestreift habe. Ein hartnäckiges Gerücht, wie sich inzwischen herausgestellt hat. Tatsächlich hatte im September 2003 ein Bürger aus der Siedlung Neu-Tempelhof angezeigt, daß der "Rosinenbomber" des Luftfahrtunternehmens "Air Service Berlin" beim Landeanflug nach einem Rundflug über Berlin zu tief geflogen sein soll. Die damals durchgeführten Untersuchungen ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Ein Deckel verschließt den Pariser Platz

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/berlin/818574.html

Die Baustelle der BVG wird Ende April versteckt
Von Markus Falkner

Kräne, Bauzäune und Container sollen zur WM vom Pariser Platz verschwunden sein. Wie versprochen, räumt die BVG jetzt ihre Baustelle.
Die U-Bahn-Baustelle am Pariser Platz bekommt zur Fußball-WM einen Deckel. Damit Fußballfans aus aller Welt ungestört von Absperrungen und Baulärm über Berlins schönsten Platz flanieren können, wird die 30 mal 30 Meter große Baugrube für das künftige Treppenhaus des Bahnhofs Brandenburger Tor mit 30 Zentimeter dicken Betonplatten verschlossen, wie BVG-Betriebsvorstand Thomas Necker erläutert. Auf den Betondeckel, der auf mächtigen stählernen Trägern ruht, kommt eine Asphaltschicht, die mit Blumenkübeln gestaltet wird. Voraussichtlich Ende April können nach dem Abbau der Bauabsperrungen auch die nördlichen Fahrspuren des Boulevards Unter den Linden wieder für den Autoverkehr freigegeben werden, kündigt Necker an.
Von der jetzigen Baustelle am Pariser Platz bleibt dann nur noch eine etwa ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Bauarbeiten: Nachts kein U-Bahnverkehr auf der Linie 7

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/berlin/818576.html

Fahrgäste der U-Bahnlinie 7 zwischen Rudow und Rathaus Spandau müssen sich von der kommenden Woche an auf Einschränkungen einstellen. Zwischen den Bahnhöfen Möckernbrücke und Hermannplatz gibt es wegen Bauarbeiten zwischen dem 27. März und dem 21. April wochentags in den Nachtstunden keinen Bahnverkehr, wie die BVG gestern mitteilte. Jeweils sonntags bis donnerstags von 21 bis 3.30 Uhr wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Busse sind nicht immer ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Shuttle-Verkehr zur Fanmeile noch ungeklärt

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/berlin/818573.html

Wie Fans und Touristen während der Fußball-WM vom Hauptbahnhof zur Fanmeile auf der Straße des 17. Juni kommen, ist offen. Eine mögliche Lösung ist, die neue Linie U 55 als Shuttle mit nur zwei Stationen auf der Stummelstrecke zwischen Hauptbahnhof und Reichstag fahren zu lassen. Möglicherweise sogar kostenlos für die Fahrgäste, weil die Fahrstrecke von nur 600 Metern selbst für einen Kurzstreckenfahrschein zu kurz ist, wie die BVG bestätigt. Für BVG-Betriebsvorstand Thomas Necker ist nach jüngsten Äußerungen jedoch fraglich, ob die U-Bahn-Lösung betriebswirtschaftlich überhaupt sinnvoll ist. Andererseits hat das Land dem Bund vertraglich zugesichert, den Verkehr zur WM sicherzustellen. Ansonsten drohen Rückforderungen der erheblichen Bundeszuschüsse zum U-Bahn-Bau. Auch deshalb wird als Alternative ein Bus-Shuttle zwischen Hauptbahnhof und ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Air Berlin will an Berlin als Standort festhalten

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/23/wirtschaft/818553.html

Berlin - Air Berlin wird seine Flugzeugflotte auf absehbare Zeit nicht nach Leipzig verlagern. Unternehmenssprecher Peter Hauptvogel wies ein entsprechendes Angebot des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt (CDU) zurück. "Das Angebot ehrt uns, aber ein Standortwechsel steht derzeit nicht zur Diskussion", sagte Hauptvogel der Berliner Morgenpost. Air Berlin sei der Überzeugung, daß der Flughafen Leipzig von dem drohenden Nachtflugverbot am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International in Schönefeld profitieren könne. "Aber wir halten es für schlechten Stil, mit Abwanderung zu drohen", betonte der Sprecher. In der Frage des Nachtflugverbots zwischen 24 Uhr und sechs Uhr setze Air Berlin auf die Vernunft der Behörden in Berlin und Brandenburg.
Milbradt hatte am Tag zuvor für den Air-Berlin-Wechsel ...

Flughäfen: Gourmet Report: Sommerflugplan Berlin 2006

http://www.gourmet-report.de/
Sommerflugplan-Berlin-2006_2402.html

Mit dem Sommerflugplan 2006 bauen die Berliner Flughäfen ihre Verbindungen innerhalb Europas weiter aus. Im Sommer stehen insgesamt 150 Flugziele in 47 Ländern auf dem Flugplan. Für die Sommerflugplanperiode haben die Airlines insgesamt 130.000 Starts und Landungen angemeldet. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöht sich damit im Vergleich zum Vorjahr um mehr als sieben Prozent.
„Berlins Position als drittwichtigster Flughafenstandort nach Frankfurt und München wird durch die neuen Flüge deutlich gestärkt“, sagt Burkhard Kieker, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der Berliner Flughäfen.
Air Berlin erweitert erneut ihr Streckennetz ab Berlin-Tegel. Am 2. Mai 2006 nimmt die Fluggesellschaft neue Verbindungen nach Kopenhagen, Helsinki und Sylt auf. In die dänische Hauptstadt fliegt die Airline ...

U-Bahn: Der Tagesspiegel: Ein Zug wird kommen – eventuell

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
23.03.2006/2427183.asp

Ob die U55 zur WM vom Reichstag zum Hauptbahnhof fährt, ist weiterhin unklar

Neben dem Bretterzaun am Pariser Platz stand BVG-Vorstandsmitglied Thomas Necker und zeigte hinab in die Baugrube. Dort unten, in 20 Meter Tiefe, sollen im Sommer 2007 die Züge der U-Bahnlinie 55 fahren – vom Brandenburger Tor zum Hauptbahnhof. „Eine Baustelle in ihrer vollen Schönheit!“, schwärmte Necker und umklammerte fest seinen Helm.
An etwas muss man sich schließlich festhalten, wenn bisher schon so vieles durcheinander geraten ist: Zur Fußball-WM – die vom 9. Juni bis 9. Juli stattfindet – sollten einst die Züge auf der kompletten Strecke rollen. Dann bekamen die Bauarbeiter Probleme mit dem Grundwasserpegel, so dass die Fertigstellung des Bahnhofs am Brandenburger Tor nicht zu schaffen war. Im Dezember soll der Rückstand aufgeholt sein; ein halbes Jahr später kann der Vollbetrieb aufgenommen werden.
Ob die Züge zur WM 2006 zumindest zwischen Hauptbahnhof und Reichstag pendeln, ...

Straßenbahn: Die elektrische Straßenbahn wird 125

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/74409/name/
Die+elektrische+Stra%DFenbahn+wird+125

Das Logo zum Jubiläum

Am 14. Mai – zwei Tage vor dem eigentlichen Geburtstag – lädt die BVG zu einem Tag der offenen Tür auf dem Straßenbahnhof Lichtenberg ein. Die Vorbereitungen für die Geburtstagsparty sind in vollem Gange.

Mit der Vorstellung des offiziellen Aktionslogos wurde das Jubiläumsjahr zum 125. Geburtstag der ersten elektrischen Straßenbahn der Welt eingeläutet. Die stilisierte Straßenbahn mit dem damals wie heute typischen Stromabnehmer wird unter anderem alle Fahrzeuge, Plakate und ein Festbuch schmücken.

Die Berliner Straßenbahn macht sich zum Jubiläum selbst ein Geschenk. Am 28. Mai wächst das Streckennetz der Elektrischen um 1,7 Kilometer. Die Neubautrasse von der Eberswalder Straße zum Nordbahnhof geht dann in Betrieb.


Datum: 23.03.2006

22 März 2006

Bus: Berliner Morgenpost: Doppeldecker made in Lichtenberg

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/22/berlin/818314.html

Groß und gelb rollen sie durch die Stadt. Die neuen Doppeldeckerbusse der BVG gehören auf den Linien 100 und 148 schon zum Stadtbild. 20 Fahrzeuge hat der Hersteller Neoman komplett ausgestattet nach Berlin geliefert. Jetzt kommen die ersten Busse auf die Straße, die von BVG-Mitarbeitern in Lichtenberg endmontiert wurden. Ein Pilotprojekt, auf das die Verkehrsbetriebe "sehr stolz" sind, wie Betriebsvorstand Thomas Necker betont.
Die Montage in der unternehmenseigenen Omnibuswerkstatt an der Siegfriedstraße sichert derzeit 30 Arbeitsplätze. Zudem spart die BVG durch die Eigenleistung etwa 20 bis 25 Prozent der Anschaffungssumme (pro Doppeldecker etwa 340 000 Euro). Ein Modell für die Zukunft, sagt Necker. Bis zum Ende des Jahrzehnts sei geplant, die komplette Doppeldeckerflotte auszutauschen. 70 bis 80 Mitarbeiter sollen dann in der Endmontage eingesetzt werden.
Das 30köpfige Team, das schon jetzt an den großen Gelben ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Videokameras auf U-Bahnhöfen: BVG kämpft gegen Straftäter

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/22/berlin/818320.html

Die 24stündige Videoaufzeichnung auf den U-Bahnhöfen der Linien 2, 6 und 8 kann Ende März beginnen. BVG-Betriebsvorstand Thomas Necker erläuterte im Datenschutzausschuß des Parlaments das Konzept für das einjährige Pilotprojekt. 2007 könne man dann ein Sicherheitskonzept vorlegen. Kritik kam von FDP-Innenexperte Alexander Ritzmann und dem CDU-Abgeordneten Peter Trapp. Derzeit sind 301 U-Bahnwagen mit ...

Schiffsverkehr: Der Tagesspiegel: Aus dem Kahn – in den Kahn

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
22.03.2006/2424602.asp

Die Spree ist als Wasserstraße in der Hauptstadt des Bauens unentbehrlich

„Berlin ist aus dem Kahn gebaut.“ so hieß es vor über hundert Jahren. Der Spree kam im letzten Jahrhundert entscheidende Bedeutung für die Entwicklung Berlins zur Metropole zu. Per Schiff kam aus dem schlesischen Industrierevier alles, was für den Ausbau der Großstadt benötigt wurde: Sand, Steine, Holz, Kohle... 100 Jahre später findet dieser Satz seine Umkehrung: Seit vier Wochen wird in der historischen Mitte die Geschichte der Weltstadt neu geschrieben: „Berlin wird in den Kahn rückgebaut.“
29 000 Tonnen Stahl, 83 300 Tonnen Betonbruch, 300 Tonnen Glas sollen bis Ostern 2007 per Kahn aus der Stadt geschafft worden sein. Damit die im Grundwasser der Spree schwimmende 180 Meter lange und 120 Meter breite Betonwanne nicht nach oben gedrückt wird, wenn die gigantische Beton-Stahlkonstruktion des ...

Straßenverkehr + Radverkehr: Deutsche Bahn: Call a Bike startet in die neue Saison

http://www.lok-report.de/

Von der S-Bahnstation schnell ins Büro, eine spontane Einkaufstour oder aber die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt erkunden - ab heute ist das wieder einfach und bequem möglich. Das Fahrrad-mietsystem Call a Bike der Bahn rollt in die Saison 2006, die von März bis Oktober dauert. „Die markanten DB-Mietfahrräder gehören längst zum Stadtbild Berlins. Wir sind zuversichtlich, dass wir in dieser Saison bei den Kundenzahlen, insbesondere auch durch die Fußballweltmeisterschaft, weiter zulegen werden“, sagt Rolf Lübke, Geschäftsführer der Bahn-Tochter DB Rent. Alle CallBikes wurden in den Wintermonaten einer technischen Generalüberholung unterzogen.
Wie in der vergangenen Saison umfasst das Kerngebiet, in dem die Fahrräder ausgeliehen werden können, den inneren Berliner S-Bahnring mit rund 100 Quadratkilometern. Die Räder können unter der auf dem Fahrradschloss befindlichen Rufnummer (Ortstarif) bequem via Mobilfunk rund um die Uhr gebucht werden. Call a Bike bietet für jedermann ein günstiges und für die individuellen Wünsche höchst flexibles Mobilitäts-angebot. Die Preise bleiben stabil. Die Miete für eine Fahrt kostet für Kunden mit einer BahnCard oder einem Jahresabonnement für den öffentlichen Nahverkehr lediglich 5 Cent je Minute. Im Normaltarif kostet die Minute 7 Cent. Volle 24 Stunden werden wie bisher mit 15 Euro berechnet. Für die Abrechnung wird immer der Zeitraum zwischen Ausleih- und Rückgabeanruf zu Grunde gelegt. Die Abrechnung erfolgt alle 14 Tage per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren. Weitere Informationen zum Angebot Call a Bike können auch im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice (0700 05 22 55 22, ab 7 Cent je Minute) abgerufen werden.
In der vergangenen Saison mieteten rund 31.000 Kunden die silber-roten DB-Fahrräder für knapp 135.000 Fahrten. Dabei nutzten die Kunden das umweltfreundliche Verkehrsmittel im Durchschnitt 50 Minuten je Anmietung. Auf Grund der bisherigen Buchungsdaten kann man die Nutzer von Call a Bike in zwei Gruppen einteilen: In den Vormittagsstunden mieten besonders Berufstätige gezielt die CallBikes, um die Wegstrecke von der S- oder U-Bahnhaltestelle zum Arbeitsplatz fortzusetzen. In den Nachmittags- und Abendstunden werden häufig Fahrten für Kinobesuche oder zum Einkaufen unternommen. Die Nutzer von Call a Bike sind zum größten Teil zwischen 18 und 35 Jahre alt. Sie sind überwiegend zugleich auch Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs (Pressemeldung Deutsche Bahn, 22.03.06).

U-Bahn: Die Baugrube für den U55-Bahnhof Brandenburger Tor wird zur WM abgedeckt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/74049/name/
Oben+Trubel%2C+unten+Baustelle

Wenn während der Fußball-WM Unter den Linden das Leben tobt, werden Fußball-Fans und Touristen kaum ahnen, dass sie sich gerade auf einer 20 Meter tiefer gelegenen Baugrube bewegen, die nur einen fußballbedingten "Dornröschenschlaf" hält.

Dieser Tage haben die Arbeiten für den Deckel begonnen, der den Schacht für den künftigen U-Bahnhof Brandenburger Tor abdichten soll.

Ursprünglich sollte die Mega-Baustelle unmittelbar vor Adlon und Europäischem Haus zur WM komplett verschwunden sein, doch "Sicherheit geht vor", erläuterte Betriebsvorstand Thomas Necker heute auf einer Pressekonferenz den anwesenden Journalisten. Und so wird während der WM eine ca. 50 Quadratmeter große Mini-Baustelle auf dem Mittelstreifen der "Linden" übrig bleiben, die die Technik für das Grundwassermanagement aufnimmt und als Noteinstieg zur Baustelle dient. Grundwasser ist auch die Ursache für den drei- bis viermonatigen Bauverzug. Weil nach Baubeginn mehr Nass als nach den vorbereitenden Untersuchungen errechnet in die Baugrube eindrang, mussten die Arbeiten verlangsamt werden.

Nach der WM gehen die Arbeiten an der Baugrube weiter.
Bis Ende des Jahres soll an dieser Stelle das westliche Treppengebäude für den neuen Bahnhof im Rohbau fertig sein. Dann folgt auch der spannende Moment des Durchbruchs zum bereits fertig gestellten Tunnelabschnitt in Richtung Hauptbahnhof. Der Aufnahme des Probebetriebs dürfte danach nichts mehr im Wege stehen. Der komplette U-Bahnhof Brandenburg Tor - dann auch mit seinem östlichen Ausgang etwa in Höhe der polnischen Botschaft - soll Mitte 2007 fertig sein.

Datum: 22.03.2006

21 März 2006

Flughäfen: Berliner Zeitung: Auflagen für Flughafen nicht endgültig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535766.html

Rechtsexperte: Verhältnisse können sich auch ändern

Tobias Miller

Die Auflagen für den künftigen Flughafen Schönefeld haben die Billig-Airlines in Rage versetzt. Ein wirtschaftlicher Betrieb sei besonders mit den Nachtflugauflagen nicht möglich. Doch die Einschränkungen müssen nicht dauerhaft gelten. Davon geht zumindest der Verfassungs- und Verwaltungsexperte an der Freien Universität, Christian Pestalozza, aus. Wenn sich die Voraussetzungen ändern, könnten sich auch die Auflagen ändern, sagte er.
Das Gericht habe offenbar sehr bewusst formuliert, dass zwischen 22 und 24 Uhr sowie zwischen 5 und 6 Uhr morgens Flüge nur stattfinden dürfen, wenn sie sich aus "nachvollziehbaren Gründen nicht innerhalb des Tagzeitraums abwickeln" lassen. Das interpretiert er als eine gewisse Flexibilität bei den Randzeiten. Es könnte ja sein, dass "der Flugverkehr so riesig wird, dass es ohne die Randzeiten nicht geht". Das wären dann geänderte Voraussetzungen als zum Zeitpunkt ...

Bus: Berliner Zeitung: Linienbus fuhr allein los

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535767.html

Fahrer leicht verletzt

ls.

Der BVG-Busfahrer traute seinen Augen kaum. Als er nach seiner Pause am Sonntag gegen 15.20 Uhr an der Endhaltestelle am S-Bahnhof Wuhlheide wieder in seinen Wagen einsteigen wollte, rollte der Bus ohne ihn los. Auf leicht abschüssiger Straße kam der Bus der Linie 154 langsam in Fahrt. Der BVG-Mann rannte zunächst nebenher, dann überholte er seinen Bus und stemmte sich dagegen. Vergeblich. Den großen Wagen konnte er nicht stoppen. Er rollte gegen eine Leitplanke. Geistesgegenwärtig sprang der Fahrer über die Fahrbahnbegrenzung und rettete sich das Leben. Später erzählte er den Dispatchern seiner Leitstelle, dass er zunächst den automatischen Türöffner an der rechten Außenseite des Busses gedrückt habe. Doch dieser funktionierte nicht. Daraufhin betätigte der Mann den Batteriehauptschalter. Anstatt dass sich ...

Straßenverkehr: Der Tagesspiegel: Die Berliner Luft ist wieder über dem Feinstaub-Limit

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
21.03.2006/2422757.asp

Jahresgrenzwert noch früher überschritten als 2005 Lkw-Verbot in der Silbersteinstraße hilft nur wenig

Von Stefan Jacobs

Das Lkw-Fahrverbot hat die Silbersteinstraße in Neukölln nicht vor einem neuen Feinstaub-Rekord bewahrt: An 36 Tagen seit Jahresbeginn hat die dortige Luftmessstation mehr als 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft registriert. Damit wurde das zulässige Jahreslimit schon rund drei Wochen früher überschritten als im vergangenen Jahr. Bundesweit liegt die Straße auf Platz zwei hinter der Landshuter Allee in München. Auch die Frankfurter Allee in Friedrichshain liegt mit 35 Überschreitungen (Platz vier) schon am Limit.
Die Berliner Umweltverwaltung hält das Problem weiter für kurzfristig nicht lösbar. „Wir fühlen uns in unseren Analysen bestärkt“, sagt Manfred Breitenkamp, Leiter der Abteilung Umweltpolitik. Bei der Auswertung der Messdaten von 2005 aus der Silbersteinstraße habe sich gezeigt, dass die Feinstaubbelastung durch das Lkw-Fahrverbot um etwa drei Mikrogramm pro Kubikmeter gesunken sei. Das ist nach Ansicht von Breitenkamp schon ...

Regionalverkehr: Schweriner Volkszeitung: Reisezeit wird verkürzt

http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/
21.03.06/3487370/3487370.html

Dienstag, 21. März 2006

Reisezeit wird verkürzt

Nach Übergabe des neuen Berliner Bahnknotens

Wenn Ende Mai der neue Bahnknoten Berlin in Betrieb geht, ergeben sich auch für den Schienenverkehr zwischen Rostock und Berlin entscheidende Veränderungen.
Zur Beschleunigung des Nord-Süd-Verkehr durch Berlin wurde ab Gesundbrunnen bis Lichterfelde Ost eine völlig neue Strecke für den Fern- und Regionalverkehr gebaut. 3,6 Kilometer dieser Strecke ist der neue Nord-Süd-Tunnel lang, fünf neue Bahnhöfe wurden errichtet, neue Anschlusstrecken sind entstanden. Auch die Reisenden von und nach Rostock werden davon profitieren. Kürzere Fahrzeiten und bessere S-Bahn-Anschlüsse sind in Aussicht gestellt. Ab 28. Mai wird die Linie Re 5 von Oranienburg nicht mehr über Spandau/Zoo Berlin-Mitte ansteuern. Und statt nach Elsterwerda geht es dann über Berlin-Schönefeld nach Lutterstadt Wittenberg. Die Züge der Linie Re 5 fahren wie bisher im Zwei-Stunden-Takt und ...

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Fußgängertunnel am Alex ist ab heute dicht

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535782.html

Senat baut Kreuzung für zwei Millionen Euro um / Zur Fußball-WM ruhen die Arbeiten

Uwe Aulich

MITTE. Ganz schön verwirrend sieht die Kreuzung Karl-Liebknecht-/Ecke Memhardstraße zurzeit aus. Dabei hat sich für den Autoverkehr gar nicht so nicht viel geändert. Denn am so genannten Memhardknoten am Alexanderplatz stehen für die Fahrzeuge weiterhin zwei bis drei Fahrspuren zur Verfügung. Nur müssen sie jetzt ein paar Schlenker mehr fahren, um an der Großbaustelle vorbeizukommen. Für die Fußgänger wird es indessen bequemer: Für sie wurden auch gestern noch Ampelanlagen installiert, so dass sie die Straßen ab heute oberirdisch sicher überqueren können. Denn der finstere Fußgängertunnel unter der Kreuzung wird heute dichtgemacht, sagt Projektmanager Henrik Vierarm von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Straßenbahn endet am Prellbock
Die Kreuzung wird im Zusammenhang mit der neuen Straßenbahnstrecke vom Prenzlauer Tor zum Alexanderplatz umgebaut. Die etwa ein Kilometer lange Trasse führt ...

Bus: Der erste fertig montierte Doppeldecker ging mit dem Erbauer-Team auf große Fahrt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/73592/name/
Busbauer+auf+Premierenfahrt

Mit der Übergabe eines schleifengeschmückten überdimensionalen Schraubenschlüssels ging der erste von der BVG endmontierte Doppeldecker in den Fahrdienst.

An Bord dieser ersten Fahrt saßen die Schlosser der Werkstatt, die dafür gesorgt hatten, dass aus dem von NEOMAN gelieferten Rohfahrzeug ein Omnibus für Sie wurde.

Der 23. Februar 2006 war für die Centerwerkstatt auf dem Betriebshof Lichtenberg ein besonderer Tag. Ihr "Baby" sollte zum ersten Härtetest auf den Straßen von Berlin rollen. Unübersehbar stand der große Gelbe mit dem polizeilichen Kennzeichen B-V 3111 in der Halle. In seiner Zielrichtungsanzeige waren die stolzklingenden Worte "1. Endfertigung der BVG" zu lesen. Eine Menschentraube umringte das Fahrzeug und wartete auf den Startschuss.

Es ist geplant weitere 400 Omnibusse zu montieren.
Das schönste Lob aber hörte das 30 Mann starke Montage-Team vom NEOMAN-Vertreter: "Respekt vor der Mannschaft. Man sieht keinen Unterschied zu der Fertigung in Pilsting. Und dass für die Montage eines neuen Produkts am Anfang noch etwas mehr Zeit aufgewendet werden muss, ist auch in Pilsting normal."

Datum: 21.03.2006

20 März 2006

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Großbaustelle am Alex verwirrt

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/20/bezirke/817868.html

Kaufhof, Park-Inn-Hotel, Fußgängertunnel, Straßenbahn: Wer in Mitte Auto fährt, muß sehr gut aufpassen
Von A. Maschewski
Bauzäune, Container, schweres Arbeitsgerät - eigentlich müßten sich die Berliner längst an den chaotischen Anblick des Alexanderplatzes gewöhnt haben. Doch vereinzelte Straßensperrungen und veränderte Fahrspuren sorgen immer wieder dafür, daß sich Autofahrer und Fußgänger über die Arbeiten ärgern. Gerade der Blick von oben auf den "Memhardknoten" (Kreuzung Karl-Liebknecht-Straße, Moll- und Memhardstraße) und die gelb markierten Fahrspuren und Fußgänger-Überwege machen deutlich, welche Logistik zur Koordination dieser Riesenbauwüste notwendig ist. Schließlich grenzen hier gleich mehrere Großprojekte aneinander.
Jüngste Veränderung: Bislang konnten Fußgänger den unterirdischen Tunnel benutzen, um von einer ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Stadtautobahn wegen Bauarbeiten zeitweise gesperrt

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/20/berlin/817950.html

Wegen Wartungsarbeiten wird die Stadtautobahn A 111 im Norden in den kommenden Nächten teilweise gesperrt. Die Strecke steht in Richtung Norden heute, Dienstag und Mittwoch zwischen Kurt-Schumacher-Damm und Waidmannsluster Damm von 21 Uhr bis 5 Uhr nicht für den Verkehr zur Verfügung. Am Dienstag wird die Sperrung zwischen Mitternacht ...

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Der Hightech-Tunnel: Zahlen und Fakten

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/20/berlin/817953.html

Mehr als zehn Jahre hat die Fertigstellung des neuen, 2450 Meter langen und 390 Millionen Euro teuren Tiergartentunnels gedauert. Noch anläßlich des ersten Spatenstichs am 1. Oktober 1995 hatten der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl und der frühere Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen (beide CDU) die Inbetriebnahme des Bauwerks für das Jahr 2000 angekündigt. Mehrere Wassereinbrüche wie etwa der am 19. März 1997, als in 15 Meter Tiefe Grundwasser in die Baugrube schoß, führten dann zu einer erheblichen Verzögerung der Bauarbeiten. Im Herbst vergangenen Jahres hatten massive Softwareprobleme zu Sicherheitsrisiken geführt und die Inbetriebnahme der Röhre unter dem Tiergarten zusätzlich hinausgeschoben.
Der Tunnel hat 1085 Leuchten, 248 Fluchtwegeleuchten, 248 Brandnotleuchten, 64 Radardetektoren, 500 ...

Straßenverkehr: Die Welt: Ab durch die Röhre: Spaziergang unter dem Tiergarten

http://www.welt.de/data/2006/03/20/862709.html

25 000 Berliner inspizieren neuen Tunnel zwischen Potsdamer Platz und Heidestraße - Am kommenden Sonntag wird er für den Autoverkehr freigegeben

von Regina Köhler

Wer gestern pünktlich war, konnte die Fußwanderung durch den neuen Tiergartentunnel noch so richtig genießen. Am Nachmittag kam es wegen des großen Andrangs dann zeitweise zu regelrechten Fußgängerstaus.
Trotz des noch immer viel zu kalten Wetters hatten sich Zehntausende Berliner auf den Weg gemacht, um das Innere der Röhre unter dem Tiergarten zu inspizieren. Schon bis 15 Uhr durchquerten nach Polizeiangaben etwa 25 000 Menschen den 2,4 Kilometer langen Tunnel, der am kommenden Sonntag für den Verkehr freigegeben wird. Alle waren neugierig darauf, wie das Renommierobjekt wohl aussehen würde. Schließlich hatte der Tunnel in den mehr als zehn Jahren seiner Entstehungsgeschichte immer wieder für Aufregung und heftige Diskussionen zwischen Städteplanern, Verkehrexperten und Umweltschützern gesorgt.
Jüngstes Zeugnis dafür war gestern ein Plakat, das Unbekannte am ...

Flughäfen: Berliner Zeitung: Central Parks für Berlin

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535520.html

Peter Neumann

Was soll mit dem Gelände des Flughafens Tempelhof geschehen, wenn dort keine Flugzeuge mehr starten oder landen? Darüber soll eine "Zukunftskonferenz" beraten, die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) noch in diesem Jahr einberufen will. Klar ist: Nach der Stilllegung des Flugbetriebs, die der Senat für das Frühjahr 2007 anstrebt, wird das rund 350 Hektar große Tempelhofer Flugfeld nicht sofort der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Umzäunung und Bewachung würden zunächst beibehalten, sagte die Senatorin der Berliner Zeitung.
Befürchtungen, dass die Fläche nach dem Ende des Flugbetriebs rasch zur Müllkippe verkommt, seien nicht angebracht. "Wir werden mit dem Bund als Grundstückseigentümer unsere Verantwortung für das Gelände wahrnehmen." Junge-Reyer rechnet auch nicht damit, dass das Flughafengebäude, das zu 83 Prozent dem Bund gehört, verfällt. Mieter wie die Polizei oder die Verkehrslenkung Berlin blieben dort. "Durch diese Nutzung wird verhindert, dass Vandalismus ...

Bus: Märkische Oderzeitung: Was halten Sie vom BürgerBus?

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eisenh%FCttenstadt/id/104979

Kreis Oder-Spree (MOZ) In einer fast 50 Seiten starken Hochglanzbroschüre wirbt der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) für den BürgerBus. Nach dem Vorbild von Gransee (Oberhavel) wird empfohlen, auch in anderen Regionen einen solchen Kleinbus fahren zu lassen - auf Vereinsbasis und mit ehrenamtlichen Fahrern. Das Kleingefährt soll für mehr Mobilität auf dem Lande sorgen. Denn schon seit langem ist die Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree in dem Dilemma, dass sie kleine Orte abseits der großen Straßen schlecht versorgt. Und wenn keine Schulbusse fahren müssten, in die auch ganz normale Bürger einsteigen, sähe es noch schlechter aus. Gerade viele ältere Menschen haben das Nachsehen, sind oft auf Hilfe anderer angewiesen.

XXXXXXXXDer heiße Draht zur Redaktion Wie zufrieden sind Sie mit den Fahrplanangeboten des Busverkehrs Oder-Spree in ihren Gemeinden und Ortsteilen?

Wie kommen Sie zum Arzt, zum Einkaufen, zu Behörden oder zu kulturellen Veranstaltungen? Sind Sie auf fremde Hilfe ...

BVG: Am 28. Mai 2006 wechselt die BVG Ihren Fahrplan

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/73198/name/
Im+Mai+ist+wieder+Fahrplanwechsel+bei+den+Berliner+Verkehrsbetrieben

Veränderungen gibt es bei den MetroLinien, im Omnibus- und Straßenbahn-Netz und auch bei der U-Bahn.
Fernbahnhöfe und Flughäfen besser angebunden

Für die neuen Fernbahnhöfe und den Flughafen Schönefeld gibt es neue BVG-Angebote.

Am Hauptbahnhof hält der TXL, der künftig bis 21.00 im 10-Minuten-Takt fährt. Der M41 wird vom Potsdamer Platz zum Hauptbahnhof verlängert, und es gibt eine verbesserte Ost-West-Verbindung zwischen Moabit und Nordbahnhof mit der Linie 245 (täglich 10-Minuten-Takt). Ergänzt wird das Netz mit den Linien 120 (verlängert von S Wedding), 123 (bis Robert-Koch-Pl.), 147 (über Invaliden- und Heidestraße) und 240 (verlängert bis Seydlitzstr.).

Am Bhf Südkreuz halten am westlichen Vorplatz die Linien M46, 106 und 204, am östlichen die Linien 184 und 248. Mit den neuen Linien 106 und 248 wird der Bahnhof aus vielen Teilen der Stadt direkt erreichbar. Die Linie 106 bildet aus Teilen der bisherigen Linien 126, 343 und 187 eine Nord-Süd-Verbindung (U Seestraße – S Südkreuz – Dominicusstr./Hauptstr.). Ihre endgültige Wegführung zum Lindenhof erhält die Linie, wenn der S-Bhf Kolonnenstraße fertig gestellt ist. Der Bus 248 ist eine neue Verbindung von Frie¬denau nach Mitte über Südkreuz und Kreuzberg.

Wegen steigender Fluggastzahlen fährt zum Flughafen Schönefeld der neue ExpressBus X7 (ab U Rudow, Fahrzeit 8 Minuten).

MetroLinien rund um die Uhr

Ab Mai fahren die MetroLinien rund um die Uhr. Die Buslinien 145, 148 und 149 werden wegen ihres guten Angebotes Teil des MetroNetzes. Das Taktangebot wird neben dem Nacht- auch im Spätverkehr verbessert: Täglich gilt: 10-Minuten-Takt mindestens bis 21 Uhr. Auf vielen Linien wird der 10-Minuten-Takt länger angeboten: M21, M27, M41, M46, M48, M77 und M82 fahren ganz oder auf Abschnitten bis 23 Uhr, der M48 bis gegen Mitternacht im 10-Minuten-Takt. Zwischen S+U Rathaus Steglitz und Appenzeller Straße verstärkt die Linie 285 bis 0.00 Uhr den M85 zum 10-Minuten-Takt. Somit wird der Übergang zur S- und U-Bahn einfacher.

Auch die U-Bahn weitet den Nachtverkehr aus. In den Nächten Fr/Sa und Sa/So fahren alle Linien (außer U4 und U55) im 15-Minuten-Takt. In der Woche verkehren parallel zur U-Bahn Nachtbusse, die analog zur begleiteten U-Bahn-Linie nummeriert werden.

Stadtteile, die nicht durch die U-Bahn oder MetroLinien erreicht werden, sind durch eigene Nachtlinien, teilweise auch im Taxibetrieb mit Haustürservice, erschlossen. Das Takt- und Anschlussgefüge (30-Minuten-Grundtakt und Anschlussknoten) bleibt bestehen. Der Nachfrage entsprechend wird der Nacht¬verkehr künftig sonntags bis 7.00 Uhr fortgeführt.
Besseres Angebot im Südosten

Um den Verkehrsströmen besser zu entsprechen, gibt es neue, direkte Verbindungen, zum Beispiel:

* Der M11 wird im Zuge der bisherigen Linie X11 bis S Schöneweide verlängert

* Der X11 verkehrt über Johannisthaler Chaussee und Königsheideweg nach S Schöneweide

* Die Linie 373 wird in der Gropiusstadt als neue Kiezlinie eingerichtet

* Die Linie 167 fährt wieder in Richtung Treptower Park bis U Boddinstraße

* Der M69 geht im X69 auf und fährt zwischen Marzahn West, Köthener Straße und Müggelheim (neu auch Sa/So nach Marzahn)


Was sich sonst noch tut

Seit 2004 steht die BVG in ständigem Dialog mit Bezirken, Institutionen und ihren Kunden. Viele Ergebnisse können nun umgesetzt werden, zum Beispiel:

* M37: Jede zweite Fahrt wird vom Spektefeld bis Waldkrankenhaus verlängert, die Linie 131 bis Spektefeld zurückgezogen

* 327: Bessere Anbindung des lokalen Zentrums durch Führung über Kolpingplatz

* 246: Verlängerung bis U Friedrich-Wilhelm-Platz, somit vom Grazer Platz wieder direkte Verbindung nach Tempelhof, Linie 387 entfällt


Straßenbahn – erster Schritt zum Hauptbahnhof

Zwar musste der Bau der Straßenbahn bis Hauptbahnhof in der Invalidenstraße verschoben werden, die wichtige Zuführungsstrecke für die M10 über die Bernauer Straße bis zum S Nordbahnhof aber wird pünktlich in Betrieb genommen. Die M10 wird vom bisherigen Endpunkt Eberswalder Straße bis S Nordbahnhof verlängert. Am S Nordbahnhof besteht eine Umsteigemöglichkeit zur Omnibuslinie 245 in Richtung Hauptbahnhof. Um dies möglichst bequem zu gestalten, verkehrt die Linie 245 täglich bis ca. 0.30 im 10-Minuten-Takt.

Datum: 20.03.2006

19 März 2006

S-Bahn: Berliner Zeitung: Kynaststraße am Ostkreuz ein Jahr gesperrt

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535130.html

Alte Brücke wird abgerissen Neuer Bahnhof 2015 fertig

Peter Neumann

LICHTENBERG/FRIEDRICHS-HAIN. Nicht nur S-Bahn-Fahrgäste, sondern auch Autofahrer werden den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz zu spüren bekommen. Eine wichtige Nord-Süd-Verbindung muss ein Jahr lang gesperrt werden. Von April 2007 an wird die Brücke im Verlauf der Kynaststraße abgetragen und neu gebaut. "Sie ist irreparabel desolat. Die Träger sind angerostet", sagte Eva-Marie Zimmer von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung während einer Veranstaltung zum Umbau des Ostkreuzes. Die neue Brücke soll 2008 für den Fahrzeugverkehr freigegeben werden. Sie wird mit 172 Metern 100 Meter länger als ihre Vorgängerin sein, aber dieselbe Breite haben: 20 Meter. Während des Neubaus müssen die Kraftfahrer nach Westen ausweichen. Die Umleitung führt über die Modersohnbrücke.
S-Bahn-Reisende müssen während des Ostkreuz-Umbaus vor allem auf der Linie S 3 Richtung Erkner mit größeren Einschränkungen rechnen. Diese Strecke wird am Ostkreuz zeitweise nur ...

U-Bahn: Berliner Morgenpost: Konsequenzen nach Attacken mit Flußsäure

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/19/berlin/817740.html

Nach den Flußsäure-Attacken auf die Bahnhöfe Breitenbachplatz, Podbielskiallee und Dahlem Dorf fordern die FDP und der Anti-Graffiti-Verein "Nofitti" Konsequenzen. Die Liberalen verlangen Drehkreuze oder andere Zugangssperren an Bahnhöfen sowie deren intensive Überwachung. "Nofitti" dringt auf ein hartes Vorgehen gegen die Täter. Der Einsatz einer der gefährlichsten Chemikalien der ...

Flughäfen: Berliner Morgenpost: Air-Berlin-Chef stellt BBI in Frage

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/19/wirtschaft/817723.html

Joachim Hunold erwägt, wegen des verschärften Nachtflugverbots seine Flotte nicht mehr in Berlin zu stationieren
Von Gilbert Schomaker

Berlin - Joachim Hunold, Chef der Fluggesellschaft Air Berlin, überlegt, seine Flugzeugflotte wegen des Nachtflugverbots für den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) nicht mehr in der Hauptstadt zu stationieren. Er geht zudem davon aus, daß die Wirtschaftlichkeit des Flughafens und der Airlines unter den Gerichtsauflagen leiden werden. Hunold spricht von einer Verschlechterung der Bedingungen durch die Nachtflugbeschränkungen. Die Alternative wäre für ihn gewesen: Verzicht auf BBI und modularer Ausbau von Tegel und Schönefeld.

Berliner Morgenpost: Wie wirkt sich das Nachtflugverbot für Air Berlin konkret aus?

Joachim Hunold: Derzeit landen durchschnittlich ...

18 März 2006

Flughäfen: Berliner Zeitung: Streit um Nachtflüge in Schönefeld

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
politik/534941.html

Wirtschaftssenator Wolf setzt auf asiatische Airlines

Christine Richter

BERLIN. Nach dem Ja des Bundesverwaltungsgerichts zum Ausbau des Flughafens Schönefeld ist ein Streit um das von den Richtern verhängte Nachtflugverbot entbrannt. Der Flughafen-Chef Dieter Johannsen-Roth sagte gestern, man wolle außerhalb der Kernzeit von 0 bis 5 Uhr, in der Starts und Landungen verboten sind, freie Hand haben. Das Gericht hatte jedoch erklärt, dass in der Zeit von 22 bis 24 Uhr und von 5 bis 6 Uhr nur Flüge erlaubt seien, die "aus nachvollziehbaren Gründen" am Tag nicht möglich seien.
Angesichts des gestiegenen Wettbewerbdrucks habe sich in den vergangenen Jahren auf den modernen Verkehrsflughäfen die Zeit zwischen 5 und 24 Uhr "als Kernzeit" etabliert, sagte dazu Johannsen-Roth. Man werde nun mit den Airlines über das Problem beraten. Die Lufthansa, Air Berlin und andere Gesellschaften ...

Bahnhöfe: Berliner ZeitungFür ein lebendiges Bahnhofsviertel

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
wirtschaft/535020.html

Werner Gegenbauer

Am 26. Mai 2006 wird der neue Berliner Hauptbahnhof von der Bundeskanzlerin eröffnet, am Standort des alten Lehrter Bahnhofs. Das traditionelle Berliner Kopfbahnhofsystem, bereits im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört, wird durch ein Zentralbahnhofsystem ersetzt.
Der neue Umsteigebahnhof liegt wirklich in der Mitte Berlins. Die aber hat durch Krieg und Teilung erheblich gelitten, ist geradezu entvölkert worden und heute umgeben von weiten Brachflächen. Dazu kommen schlechte Verkehrsanbindungen vor allem in Nord-Süd-Richtung, solange die S26 noch nicht von Gesundbrunnen über den Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Papestraße verkehrt, die dann vielleicht Nord- und Südkreuz heißen.
Die Bahn hat mit dem neuen Hauptbahnhof und dem Pilzkonzept insgesamt seinerzeit getroffene politische Entscheidungen umgesetzt. Nicht alle Wachstumserwartungen von damals sind ...

Straßenverkehr: Berliner Zeitung: Erst die Spreepromenade, dann die Anschutz-Halle

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/535133.html

Im Frühjahr wird mit dem Bau der Hafenpromenade an der East Side Gallery begonnen

VON KARIN SCHMIDL

FRIEDRICHSHAIN. Die alten Bahnanlagen auf dem Gelände der Anschutz Entertainment Group sind abgerissen, in diesem Frühjahr beginnt die Gestaltung des Areals zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße: Im Mai wird mit dem Bau einer Plaza begonnen, auch ein kleiner Hafen soll am Spreeufer angelegt werden. Beides wird so gestaltet, dass man vom Wasser aus einen direkten Blick auf die neue Anschutz-Halle für 17 000 Zuschauer haben wird, für die ebenfalls bald Baubeginn sein soll. Hafen und Platz sollen schon in diesem Sommer fertig sein.
Eine Voraussetzung für den Durchblick zu der Groß-Arena ist aber, dass die East Side Gallery geöffnet wird. Sie ist mit 1,3 Kilometern das längste original erhaltene Stück Berliner Hinterlandmauer. Und ein Denkmal obendrein, denn die graue Mauer wurde Anfang der 1990er-Jahre von mehr als 100 internationalen Künstlern bemalt.

Die Mauer kriegt ein Loch
Die Öffnung der Mauer war jedoch eine Forderung von Anschutz ...

Straßenverkehr: Der Tagesspiegel: Blick in die Röhre

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
18.03.2006/2418003.asp

Nach zehn Jahren ist Berlins neue, schnelle Nord-Süd-Verbindung fertig: der Tiergartentunnel Am morgigen Sonntag können Fußgänger ab 12 Uhr die zweieinhalb Kilometer lange Strecke erkunden

Von Klaus Kurpjuweit

Es ist so weit: Mehr als zehn Jahre nach dem Baubeginn wird der 2,4 Kilometer lange Tunnel der Bundesstraße B 96 unter dem Tiergarten eröffnet. Inspizieren kann man ihn am Sonntag, aber nur zu Fuß – beim Tag des offenen Tunnels. Eine Woche später sollen dann, wenn die Prognosen der Verkehrsplaner zutreffen, täglich bis zu 50 000 Autos durch die Röhren fahren, eine schnelle Nord-SüdDirektverbindung. Umständliche Fahrten über die Entlastungsstraße oder den Großen Stern entfallen. Die unterirdische Variante soll das Parlaments- und Regierungsviertel vom Durchgangsverkehr entlasten. Verkehrsexperten wie Jörg Becker vom ADAC befürchten allerdings, dass der Tunnel den Stau produzieren wird, den er vermeiden soll.
Als neuralgische Stellen gelten die Ein- und Ausfahrten am Kemperplatz bei der Philharmonie sowie an ...

U-Bahn: Die Welt: Flußsäure-Attacken: U-Bahnhof gesperrt

http://www.welt.de/data/2006/03/18/861804.html

Kriminalpolizei untersucht drei neue Fälle

von Michael Behrendt

Die Kriminalpolizei muß sich gleich um drei neue Fälle von Sachbeschädigungen mit der äußerst gefährlichen Flußsäure kümmern. Im Laufe des gestrigen Tages wurden die drei Taten bekannt, sie wurden alle entlang der U-Bahn-Linie 3 verübt. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter, jedoch nährt sich der Verdacht, daß stets dieselben am Werk waren. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Gegen 7.50 Uhr bemerkten Angehörige einer Mobilen Streife der BVG zwei szenetypische Schriftzüge an einer Vitrine auf dem Bahnsteig des Breitenbachplatzes in Steglitz. Wegen der Gefährdung der Passanten und Fahrgäste durch den stechenden Gestank wurde der Bahnhof daraufhin gesperrt, die Züge fuhren in dieser Zeit ohne Halt durch den Bahnhof. Gegen 8.20 Uhr konnte die Maßnahme aufgehoben werden, verletzt wurde niemand.
Um 11.45 Uhr der nächste Zwischenfall: BVG-Mitarbeiter bemerkten einen ...

Bahnverkehr: Freie Presse: Connex verbindet Ostthüringen mit Leipziger Flughafen

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/
SACHSEN/496035.html

Gera/Leipzig (ddp-lth). Der Leipziger Flughafen hofft künftig auf mehr Reisende aus Thüringen und Sachsen-Anhalt. Ab Ende Mai sei der Flughafen für Passagiere aus Ostthüringen und dem Süden Sachsen-Anhalts besser erreichbar, teilte die Betreibergesellschaft am Freitag mit. Nach Angaben der privaten Bahngesellschaft Connex verkehren ab 28. Mai montags bis freitags Züge zwischen Gera und Berlin-Ostbahnhof mit Halt am Flughafen und in Halle.
In den ersten zwei Monaten 2006 zählte der Flughafen nach ...

Flughäfen: Die Welt: Unternehmer und Politiker kämpfen für City-Airport

http://www.welt.de/data/2006/03/18/861869.html

Senat will Tempelhof im Oktober 2007 schließen - Wirtschaftsstandort kann von Kombination beider Flughäfen profitieren

von Katrin Schoelkopf und Stefan Schulz

Die Zukunft der innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel scheint zwar besiegelt, doch einige Airlines, Wirtschaftsvertreter, CDU und FDP wollen Tempelhof jetzt retten. "Gibt das Gericht unseren Klagen statt, kann der Flughafen mindestens bis sechs Monate nach Inbetriebnahme des BBI offen bleiben", sagte der Interessenvertreter der Tempelhofer Airlines, Bernhard Liscutin, dieser Zeitung.
Der Konsensbeschluß der Länder Berlin und Brandenburg sowie des Bundes von 1996 sieht die Schließung Tegels sechs Monate nach Inbetriebnahme des BBI vor, also im Mai 2012, vor. Tempelhof soll im Oktober 2007 zumachen. Doch während für Tegel niemand mehr spricht, wollen einige Airlines, Wirtschaftsleute, CDU und FDP Tempelhof retten. Gegen den Schließungsbescheid der Luftverkehrsbehörde vom Juni 2004 haben die Airlines geklagt. Die Klage ist noch beim Oberverwaltungsgericht anhängig. Einen Verhandlungstermin gibt es noch nicht. So ist völlig offen, ob die ...

Schiffsverkehr: Die Welt: Biergarten-Saison am Schiffbauerdamm zur WM gerettet

http://www.welt.de/data/2006/03/18/861768.html

Spundwand soll einsturzgefährdete Kaimauer provisorisch sichern - Endgültige Entscheidung bis Oktober

von Thomas Fülling

Berlin - Es geht also doch. Nach monatelangem Streit über Zuständigkeiten und Finanzen haben sich die Behörden von Bund und Senat über ihr weiteres Vorgehen an der einsturzgefährdeten Kaimauer am Schiffbauerdamm geeinigt. Wichtigstes Ergebnis: Die wegen ihrer vielen Schank-Vorgärten beliebte Uferpromenade zwischen Weidendammer Brücke und Stadtbahn-Viadukt soll zur Fußball-WM und der sich anschließenden Sommersaison nun doch zugänglich sein. Wie das Wasser- und Schiffahrtsamt Berlin (WSA) dieser Zeitung gestern bestätigte, ist geplant, die seit Anfang Februar wegen Einsturzgefahr gesperrte Kaimauer zunächst provisorisch zu sichern. Dazu soll in der Spree eine 230 Meter lange Spundwand vor die teilweise unterspülte Ufermauer gesetzt und anschließend mit Kies verfüllt werden. "Bis spätestens Mitte Mai wollen wir im Interesse der Berlin-Besucher und der Wirte am Schiffbauerdamm die Arbeiten beendet haben", verspricht WSA-Chef Hartmut Brockelmann.
Einzuhalten sei diese "ehrgeizige Terminsetzung" allerdings nur, wenn ...

17 März 2006

Straßenverkehr: Senat: Erfahrungen mit „Rundum-Grün“ in der Kochstraße

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13245.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Effekte hatte die Einführung von „Rundum-Grün“ in der Kochstraße hinsichtlich der Un-fallhäufigkeit und der Schwere der Personenschäden?
Antwort zu 1.: Zur Beurteilung wurde ein Zeitraum je-weils drei Jahre vor Einführung (01.06.1997 bis 31.05. 2000) und drei Jahre nach Einführung (01.06.2001 bis 31.05.2004) von „Rundum-Grün“ herangezogen. Im Er-gebnis sind die Unfälle mit Personenschäden zurückge-gangen, im Hinblick auf das Unfallgeschehen allgemein sind jedoch keine signifikanten Veränderungen festzustel-len. Im Einzelnen stellt sich dies wie folgt dar:

Rundum-Grün für Fußgänger -- Vorher 01.06.1997 bis 31.05.2000 -- Nachher 01.06.2001 bis 31.05.2004 -- Veränderung absolut

Unfälle mit leichtem Sachschaden -- 46 -- 50 -- + 4
Unfälle mit schwerem Sachschaden -- 1 -- 1 -- 0
Unfälle mit leichtem Personenschaden -- 9 -- 4 -- - 5
Unfälle mit schwerem Personenschaden
(schwer verletzt und getötet) -- 1 -- 1 -- 0
alle Unfälle -- 57 -- 56 -- - 1
Verunglückte Personen -- 13 -- 5 -- - 8
davon leicht verletzt -- 11 -- 4 -- - 7
schwer verletzt -- 2 -- 1 -- - 1
getötet -- 0 -- 0 -- 0
Nichtmotorisierte Unfallbeteiligte -- 7 -- 8 -- +1
davon Fußgänger -- 5 -- 2 -- -3
Radfahrer -- 2 -- 6 -- +4

Frage 2: Welche Auswirkungen auf den Verkehrsfluss hat diese Regelung?
Antwort zu 2.: Dem Senat sind wesentliche negative Auswirkungen auf den Verkehrsfluss nicht bekannt.
Frage 3: Plant der Senat, diese Regelung auf andere Kreuzungen auszuweiten, und wenn ja, auf welche?
Antwort zu 3.: Derzeit nicht.

Berlin, den 09. März 2006
In Vertretung
K r a u t z b e r g e r
................................
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. März 2006)

Museum: LOK Report: Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Unter neuer Betriebsführung beginnt am Karfreitag, 14. April, für die Buckower Kleinbahn die Saison 2006. Deshalb möchten wir alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Sonntag, den 2. April von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr an den Bahnhof Buckow einladen. Gezielt wollen wir an diesem Tag auf Fragen und Anregungen der Gäste eingehen und den einen oder anderen Besucher dafür begeistern, selbst mitzumachen.
Wer sich für die Eisenbahn interessiert, der ist bei uns genau richtig. Für die neue Saison haben wir uns noch folgendes für unsere Besucher ausgedacht. Wer wollte als Kind nicht selbst einmal Lokführer werden? Wir machen es möglich! Für einen Betrag von 75 Euro Spende bieten wir für Jedermann und Frau ab 18 Jahre die Erfüllung dieses Wunsches als sogenannter Ehrenlokführer, immer Sonnabends, Sonntags und Feiertags ab 14.04.2006 bis 8.10.2006 während der Mittagspause für jeweils einen Interessenten. Nach theoretischer Einweisung in Betrieb und Arbeitsschutz und ca. 10 Minuten Einweisung auf dem Zug (BR 279.0) und unter Anleitung darf der "Anwärter" auf den Ehrenlokführer einmal Buckow - Müncheberg und zurück (10 km) selbst fahren. Das Ganze ohne Fahrgäste. Diese gesamte Prozedur dauert ca. 60 Minuten, im Anschluß gibt es ein Zertifikat mit Foto als Andenken des Tages. Mit dem Erlös dieser Fahrten unterstützen Sie den Unterhalt des Fahrzeugparks der Buckower Kleinbahn. Anmeldungen bitte an epost@buckower-kleinbahn.de unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon und Alter (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 18.03.06).

Radverkehr: Berliner Zeitung: Die Fahrradsaison beginnt

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/0317/lokales/0007/
index.html?keywords=fahrrad;ok=OK%21;
match=strict;author=;ressort=;von=;bis=;mark=fahrrad

Noch liegen sie zum Teil unter Eis und Schnee: die Radwege in Berlin. Doch ihre Mängel offenbaren sie schon heute
Zehn Prozent aller Berliner haben das Fahrrad als Transportmittel Nummer eins für sich entdeckt. Senat und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) verfolgen sogar das ehrgeizige Ziel, bis zu 15 Prozent aller Berliner von der Lust an eigener Pedalkraft zu überzeugen. Dafür ist viel getan worden in den vergangenen Jahren: Fünf Millionen Euro hat der Senat seit 2000 für den Ausbau des Radverkehrs gebilligt; so wurden Abschließbügel aufgestellt und jede Menge neuer Strecken installiert. Heute gibt es rund 600 Kilometer ausgewiesene Radwege in der Stadt und drei überregionale Radfernwege führen mitten hindurch: Der Europaradweg R1, der teilweise mit der Wannseeroute identisch ist, die Strecke Berlin-Kopenhagen und seit letztem Sommer kann auch Usedom bequem per Pedale erreicht werden.

Auch bei Schnee aufs Rad
Interessant wird das für die vielen Freizeit-Radfahrer erst, wenn es endlich ...

Flughäfen: Berliner Zeitung: Ein klares Ja .

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
tagesthema/534683.html

Ein einziger Flughafen für Berlin, nahe an der Stadt, gut erreichbar - der Richter findet das richtig

Jürgen Schwenkenbecher

LEIPZIG. Sie hatten bis zuletzt gehofft. Sie hatten geglaubt, die Politiker in die Knie zwingen zu können mit ihren Argumenten, was alles gegen diesen verhassten Flughafen spricht. In drei Bussen sind die meisten der Schönefeld-Gegner, die Einlasskarten für die Urteilsverkündung hatten, nach Leipzig gereist. Und dann müssen sie sich anhören, wie der Vorsitzende Richter Stefan Paetow sagt, dass gegen einen Single-Flughafen in Schönefeld grundsätzlich nichts einzuwenden sei. Das ist eindeutig. Es ist nur nicht das, was sie hören wollten.
Minutenlang haben viele von ihnen den imposanten, mit Eichenholz getäfelten Großen Saal im Gerichtsgebäude mit kleinen Kameras eingefangen, jetzt versuchen manche mitzuschreiben. Richter Paetow gibt sich Mühe zu erklären, warum sein 4. Senat so entschieden hat. Er spricht vom "wenig effizienten System" der drei Flughäfen in Berlin als Folge der politischen Entwicklung nach 1945. Paetow gibt den Flughafenplanern Recht, die als Prämissen für den notwendigen Single-Flughafen ...