31 Juli 2006

Bahnverkehr: Gleisarbeiten: Bahn muss für Golmer zahlen, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
31.07.2006/2687416.pnn#

Golm - Die Deutsche Bahn muss einer Golmer Familie einen Monat lang eine Übernachtungsmöglichkeit abseits des eigenen Hauses bezahlen – und bietet dies weiteren Golmern ebenfalls an. Der Grund: Äußerst laute Gleisbauarbeiten, die am 24. Juli begannen und bis zum 28. August dauern sollen.
Darüber informiert wurden die Golmer Familie Wiedemann und weitere Anwohner mit einem Handzettel, der am ...

allg.: Kürzung der Regionalisierungsmittel - landet Berlins Nahverkehr auf dem Abstellgleis?, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/15/NichtbehMdlAn/n15-08816.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre nicht erledigte Mündliche Anfrage gemäß § 51 Abs. 5 der Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses wie folgt:
1. Welche Auswirkungen wird die Kürzung der Berlin zur Verfügung stehenden Regionalisierungsmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro bis zum Jahr 2009 auf die ÖPNV- und SPNV-Angebote (Linienangebote, Taktfre-quenz, Betriebsdauer, Investitionen und Fahrpreise) haben?
Antwort zu 1.: Der Senat wird die Kürzungen der Re-gionaliserungsmittel nicht zum Anlass nehmen, das beste-hende, gute Nahverkehrssystem in Frage zu stellen. Daher werden in den Jahren 2006 und 2007 weder Verkehrs-leistungen reduziert noch vorgesehene Investitions- und Werterhaltungsmaßnahmen zurückgestellt.
Der funktionierende, qualitativ hochwertige Berliner Nahverkehr ist eine Lebensader unserer Stadt. Jeder zweite Berliner Haushalt ist ohne PKW mobil. Die Innenstadt wird zunehmend vom Autoverkehr entlastet und der im internationalen Vergleich hervorragende öffentliche Personennahverkehr ist für Berlin als Wirtschafts- und Tourismusstandort unverzichtbar. Die Eckpunkte des Nahverkehrsplans, die in der 88. Sitzung des Abgeordnetenhauses am 29. Juni 2006 beschlossen wurden, bilden den politischen Rahmen für die Qualität des künftigen Nahverkehrs in Berlin. Auf dieser Basis sollen die heute erreichten Standards für die Zukunft gesichert und wichtige Impulse für eine kundenorientierte Weiterentwicklung des Nahverkehrsangebots gesetzt werden. Dafür ist es erforderlich, die öffentlichen In-vestitionen in den Betrieb und die Infrastruktur des Nahverkehrs zu gewährleisten.
Die WM hat eindrucksvoll belegt, dass es nur dank des hoch leistungsfähigen Nahverkehrssystems möglich war, das Olympiastadion sowie die vielen Public-Viewing Orte optimal anzubinden und natürlich die vielen Berli-nerinnen und Berliner, die wegen der Straßensperrungen auf Busse und Bahnen umgestiegen sind, ohne nennens-werte Kapazitätsengpässe zum jeweiligen Zielort zu be-fördern. Stau auf Berlins Straßen konnte dadurch ver-mieden werden. Berlin hat sich damit als Austragungsort für Großveranstaltungen – und die Leichtathletik WM steht ja schon vor der Tür – in herausragender Weise bewährt. Die Qualität des Berliner Nahverkehrs, als wichtiger ökonomischer und ökologischer Standortfaktor, steht daher für diesen Senat nicht als Sparbeitrag zur Disposition.
2. Welche Aktivitäten hat Berlin unternommen, um die Kürzungen abzuwenden und aus welchen Gründen wurde in diesem Zusammenhang nicht versucht, den Vermittlungsausschuss anzurufen?
Antwort zu 2.: Auf Initiative des Landes Berlin haben die Verkehrsminister in das Gesetzgebungsverfahren zum Haushaltsbegleitgesetz einen Änderungsantrag einge-bracht, um die im Bundeshaushalt vorgesehene drastische Kürzung der Regionalisierungsmittel zu begrenzen und dafür die Zustimmung im Bundesrat erhalten. Auf dieser Basis hat das Land Berlin einen Antrag zur Anrufung des Vermittlungsausschusses vorbereitet. Die Bundesregie-rung hat sich jedoch mit der Mehrheit der Ministerprä-sidenten der Länder gegen das Votum Berlins darauf ver-ständigt, auf ein Verfahren im Vermittlungsausschuss zu verzichten. Im Gegenzug hat die Bundesregierung zuge-sagt, dass die Regionalisierungsmittel nicht im beabsich-tigten Umfang reduziert werden. Bei der abschließenden Abstimmung über das Haushaltsbegleitgesetz im Bundes-rat hat sich das Land Berlin der Stimme enthalten.

Berlin, den 19. Juli 2006
Ingeborg Junge-Reyer
................................
Senatorin für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2006)

BVG: Steigende Treibstoffpreise - sinkende ÖPNV-Angebote?, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13611.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Die Fragen beziehen sich überwiegend auf betriebli-che Angelegenheiten der Berliner Verkehrbetriebe (BVG) – Anstalt des öffentlichen Rechts – und können nicht ausschließlich in eigener Zuständigkeit des Senats beant-wortet werden, so dass den Antworten zu den Fragen 1 - 5 im Wesentlichen die Stellungnahmen der BVG zugrunde liegen.
1. Worauf gründet sich die in der Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage Nr. 15/13508 vom 16.05.2006 über „Steigende Treibstoffpreise - sinkende ÖPNV-Ange-bote?“ enthaltene Aussage, derzufolge „davon auszuge-hen ist, dass die BVG als Großabnehmer günstigere Be-zugspreise für Dieselkraftstoff erhält als kleinere Abneh-mer“ (Frage 4)?
Zu 1.: Aufgrund der von der BVG benötigten Mengen (ca. 850.000 l je Woche) und damit der Möglichkeiten der Belieferung mit kompletten Tanklastzügen sind Vorteile gegenüber Kleinverbrauchern möglich und werden auch entsprechend genutzt. Eine Überprüfung der Lieferinter-valle (täglich, wöchentlich, jährlich) hat ergeben, das die von der BVG praktizierte wöchentliche Marktabfrage und Beschaffung die günstigste Preisvariante ergibt.
2. Beruht diese Aussage auf eigener Marktbeobach-tung und wird durch sie die Existenz von KMU im Ver-kehrswesen mangels Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt? Kaufen Monopolbetriebe günstiger ein, so dass auf markt-wirtschaftlichen Wettbewerb verzichtet werden kann?
Zu 2.: Nach Mitteilung der BVG beruht diese Aussage auf Marktbeobachtungen bzw. auf Aussagen der diversen Lieferanten für Dieselkraftstoff. Auf einen Wettbewerb wird bei der Beschaffung nicht verzichtet, sondern dieser findet wöchentlich unter den im europaweiten Verfahren ermittelten Lieferanten statt.
3. Zahlt die BVG bei Treibstoffen Marktpreise (inkl. Steuern, bitte nähere Angaben)? Wo deckt die BVG ihren Treibstoffbedarf und inwieweit kommen ihr Einkaufsvor-teile zugute, die anderen Verkehrsunternehmen nicht zu-gänglich sind?
Zu 3.: Die Kosten der Diesellieferungen sind an die allgemeine Entwicklung der Preise geknüpft (siehe Ant-wort zu Frage 2) und entsprechen unter Berücksichtigung der Aussage unter Frage 1 weitestgehend den allgemeinen Marktpreisen. Zusätzlich zu den Preisen für Diesel entste-hen Kosten für EBV (Erdölbevorratungsabgabe nach §18 ErdölBevG) von zz. 0,39 ct/l und die Mineralölsteuer.
Der Bedarf wird bei den am Wettbewerb teilnehmen-den Anbietern gedeckt und variiert je nach Angebotspreis. Zu den möglichen Einkaufsvorteilen der BVG gegenüber anderen Verkehrsunternehmen wird auf die Antwort zu Frage 1. verwiesen.
4. Inwieweit teilt der Senat die Auffassung, dass die Entwicklung der Energiepreise der Nahverkehrsmittel in Relation u. a. zum jeweiligen Energieeinsatz, zur Beför-derungsleistung, zum Umsatz und zum Anlagevermögen gesehen werden muss?
Zu 4.: Preiserhöhungen bei Energie sind in jedem Fall Bestandteil der variablen Betriebskosten. Ein Bezug zu weiteren Aufwands- und Ertragsfaktoren wie Verkehrs-leistung, Umsatz oder Anlagevermögen ist herstellbar, muss aber immer im Kontext der gesamten Wertschöp-fung betrachtet werden. Ein solcher Bezug gewährt – iso-liert gesehen - jedoch keine Aussage hinsichtlich der Produktivität eines Verkehrsträgers.
Es ist jedoch zur Vermeidung negativer betriebswirt-schaftlicher Auswirkungen unumgänglich, dass jede Kos-tensteigerung durch Umsatzerhöhung und/oder Kosten-senkung an anderer Stelle und/oder durch Mengenredu-zierung beim Ressourceneinsatz kompensiert werden muss.
5. Wie stellt sich demnach für die BVG bei U-Bahn, Tram und Bus die Entwicklung von Energieeinsatz, -effizienz und -kosten dar und wie ist dies betriebswirt-schaftlich zu bewerten?
Zu 5.: Bei schwach ausgelasteten Strecken ist der Bus trotz höherer spezifischer Energiekosten allein durch den technologisch bedingten Behängungsgrad kostengünstiger gegenüber U-Bahn und Tram. Auf Strecken mit höherer Beförderungsnachfrage sind dagegen hinsichtlich des Energieverbrauches U-Bahn und Tram wirtschaftlicher. Die BVG versucht deshalb permanent, unter Beachtung des Nahverkehrsplanes den jeweils wirtschaftlichsten Verkehrsträger einzusetzen.
Die aktuellen Aufwendungen für Energie (Diesel bzw. Elektroenergie) je gefahrenen Wagenkilometer betragen:
- Bus: 0,42 EUR (inkl. Schienenersatz-verkehr sowie Ein- u. Aussetzfahrten)
- Tram: 0,33 EUR (bzw. 0,45 EUR je Zugkilometer)
- U-Bahn: 0,20 EUR (bzw. 1,18 EUR je Zugkilometer).
Bei steigenden Energiekosten je Einheit werden sich auch die Energiekosten je Kilometer erhöhen. Bei gleich bleibenden sonstigen Aufwendungen erhöht sich damit der Anteil der Energiekosten am Gesamtaufwand. Eine betriebswirtschaftliche Bewertung ist deshalb auf die Nutzung von Möglichkeiten zur Reduzierung des spezifi-schen Energieverbrauchs ausgerichtet.
Die BVG konzentriert ihre Anstrengungen kontinuier-lich auf die Reduzierung des Diesel- und Elektroenergie-verbrauchs durch:
• Schulung des Fahrpersonals für ökonomische, energiesparende Fahrweise,
• Verringerung von "stop and go" durch Be-schleunigungsmaßnahmen (fahrzeuggesteuerte Lichtsignale und Busspuren),
• Nutzung von Fahrzeugen mit Energie – Rück-speisungssystemen (Rücknutzung von Brems-energie),
• Senkung der Umformverluste durch Einsatz von stationären Komponenten mit hohem Wir-kungsgrad.
Nicht zuletzt dienen auch die Forschungsvorhaben für alternative Energien (z. B. Wasserstoff) der mittelfristigen Senkung von Energiekosten.
6. Teilt der Senat vor diesem Hintergrund die Auffas-sung, dass angesichts stark steigender Treibstoffkosten die Priorisierung des SPNV unvermeidlich ist? Ist dies tatsächlich nur eine Frage der Kalkulation der BVG und nicht auch eine Frage der Nahverkehrsplanung Berlins?
Zu 6.: Die Verkehrsmittel des Schienenpersonennah-verkehrs (SPNV) und des ÖPNV werden sowohl mit Elektroenergie als auch mit Dieselkraftstoff betrieben. Beide Energieträger zeichnen sich durch steigende Preise aus. Eine Priorisierung der elektrisch betriebenen Ver-kehrsmittel des SPNV und ÖPNV würde nicht zu spürba-ren Kostenentlastungen führen.
Im Nahverkehrsplan (NVP) ist – unabhängig von der Entwicklung der Energiekosten – festgelegt, dass der Vor-rang des Schienenverkehrs umzusetzen ist. Ziel des NVP ist es, Angebot und Qualität im öffentlichen Nahverkehr noch stärker als früher zielorientiert und unter Beachtung der Budgetrestriktionen weiterzuentwickeln. Dies erfor-dert eine Optimierung des Gesamtsystems aus Regional-bahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähren.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu 4. und 5. verwie-sen.

Berlin, den 27. Juli 2006
In Vertretung
Volkmar S t r a u c h
....................................................
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Arbeit und Frauen
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2006)

BVG: Wie weiter im Beteiligungsbereich der BVG nach Verkauf der GHG?, von Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/
starweb/adis/citat/VT/15/KlAnfr/
ka15-13590.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Kleine Anfrage wie folgt:
Die Fragen beziehen sich überwiegend auf betriebliche
Angelegenheiten der Berliner Verkehrbetriebe
(BVG) - Anstalt des öffentlichen Rechts - und können
nicht ausschließlich in eigener Zuständigkeit des Senats
beantwortet werden, so dass den Antworten zu den Fragen
im Wesentlichen die Stellungnahmen der BVG zugrunde
liegen.
1. Ist der Verkauf des Berliner Fensters nunmehr vollständig
abgewickelt und welche Verluste hatte die BVG
über den gesamten Zeitraum für dieses Engagement zu
tragen?
Zu 1.: Der Verkauf ist vollständig abgewickelt. Das
Berliner Fenster wurde gegen Zahlung eines negativen
Kaufpreises veräußert. Durch den Betrieb des Berliner
Fensters sind für den Zeitraum 2000 bis 2004
12,6 Millionen Euro Verluste angefallen.
2. Welche weiteren Firmenverkäufe bzw. welche Veränderungen
im Beteiligungsmanagement sind seitens der
BVG geplant?
Zu 2.: Die BVG veräußert derzeit die Geschäftsanteile
an der VVR-Berek GmbH im Rahmen einer europaweiten
Ausschreibung. Weitere Verkäufe sind nicht geplant.
Im Zusammenhang mit der Bündelung des gesamten
Außenwerbebereiches hat die BVG Ende 2003 die BVG
Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG gegründet.
Zweck der Gesellschaft ist der Erwerb, die Finanzierung
und das Halten von Beteiligungen, insbesondere an der
VVR-Berek.
Die BVG beabsichtigt, die BVG Media Holdinggesellschaft
mbH & Co. KG zukünftig als Beteiligungsholding
zur zentralen Steuerung ihrer Beteiligungen auszubauen.
3. Wann wird die VVR-Berek GmbH verkauft, in
welchem Stadium befinden sich die Verhandlungen und
mit welchen Firmen wird verhandelt?
Zu 3.: Nach Übertragung des langfristigen Werbevertrages
mit dem Land Berlin auf die VVR-Berek hat die
europaweite Ausschreibung mit der Veröffentlichung im
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft am 21.03.2006
begonnen. Der Verkauf der VVR-Berek GmbH soll im
Jahr 2006 abgeschlossen werden. Im Rahmen dieses laufenden
Vergabeverfahrens besteht eine durch das Vergaberecht
vorgesehene Geheimhaltungspflicht, so dass hier
über Stand und Verhandlungspartner nicht detailliert berichtet
werden kann.
4. Welche Alternativen zu einer möglichen Veräußerung
wurden geprüft und warum wurde, entgegen der
Presseberichte aus 2005 nicht ein Partnerschaftsmodell
präferiert, bzw. eine Fremdbewirtschaftung der Werbeflächen
angestrebt?
Zu 4.: Die BVG hat die Alternativen der Fortführung,
des Teilverkaufs und der Komplettveräußerung geprüft.
Im Ergebnis stellte sich die Komplettveräußerung insbesondere
unter Berücksichtigung der aktuellen Werbemarktsituation
sowie der Absicht der BVG, sich auf das
Kerngeschäft zu konzentrieren, als alternativlos dar.
Da die BVG im Bereich der Werbung in bzw. an allen
durch die BVG betriebenen Verkehrsmitteln sowie auf UBahnhöfen
und an Immobilien Vertragspartner auch des
Erwerbers bleibt, ist sie selbstverständlich an einer partnerschaftlichen
Zusammenarbeit interessiert. Neben dem
Kaufpreis ist daher das Geschäftskonzept des neuen Gesellschafters,
der seinerseits an die Rechte und Pflichten
aus dem Werbevertrag mit dem Land Berlin langfristig
gebunden sein wird, ein wesentliches Vergabekriterium.
5. Welche Chancen/ Risiken sind bei einem Verkauf
zu erwarten und wurde die VVR-Berek GmbH durch externe Dienstleister (Unternehmensberater/Consulter
etc.) bzw. die BVG-Revision geprüft?
Zu 5.: Die BVG geht davon aus, dass sich das Geschäft
mit einem neuen Gesellschafter, von dem auch
Investitionen in das Geschäft erwartet werden, positiv
entwickeln wird. Der Verkauf wird durch externe Beraterinnen
und Berater unterstützt.
Die VVR-Berek wurde im Rahmen der Prüfung des
Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2005 von der
E. & Y. AG geprüft.
6. Ist es richtig, dass der Geschäftsbereich Verkaufseinrichtungen
von der VVR-Berek GmbH abgespalten
und in eine eigenständige GmbH überführt wurde und
welche Pläne gibt es für diese Gesellschaft?
Zu 6.: Die BVG verfolgt das Ziel, sich auf ihr Kerngeschäft
zu konzentrieren und hat daher die Geschäftsbereiche
Außenwerbung und Verkaufseinrichtungen der
VVR-Berek getrennt.
Nach Ausgliederung des Geschäftsbereiches Außenwerbung
ist der Geschäftsbereich Verkaufseinrichtungen
als einzige Aktivität in der bisherigen Gesellschaft VVRBerek
(alt) verblieben, welche in URBANIS GmbH umbenannt
worden ist. Sie bleibt Bestandteil des BVG-Konzerns
und soll wie bisher Verkaufseinrichtungen auf
U-Bahnhöfen betreiben.
Der Geschäftsbereich Außenwerbung wurde in eine
neue Gesellschaft überführt, die den Namen VVR-Berek
GmbH übernommen hat.
7. Welche Strukturen (Mitarbeiteranzahl, Organigramm,
Abteilungsstrukturen etc.) weist der ehe. Geschäftsbereich
auf, wie ist die neue Gesellschaft strukturiert
(Aufsichtrat der BVG Media Holding mbH) und
gab es personelle Veränderungen?
Zu 7.: Zu der gesellschaftsrechtlichen Struktur verweist
der Senat auf seine Antwort auf die Kleine Anfrage
Nr. 15/13359 des Abgeordneten Marcus Weichert (CDU)
vom 14. März 2006 über „Wie geht’s weiter mit der VVR
Berek?“.
Die BVG Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG
hält 100 % der Anteile an der URBANIS GmbH und an der
neu gegründeten Gesellschaft VVR-Berek GmbH (siehe dazu
auch beigefügte Organigramme).
Die URBANIS GmbH - ehemaliger Geschäftsbereich
Verkaufseinrichtungen der VVR-Berek - wurde nach
Marketing- und Vertriebsgesichtspunkten neu ausgerichtet.
Es erfolgte eine organisatorische Umstrukturierung in
die Bereiche kaufmännisches und technisches Objektmanagement
sowie das Projektmanagement.
Die URBANIS GmbH beschäftigt acht Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. Die VVR-Berek GmbH beschäftigt
83 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in die
Bereiche Betrieb und Vertrieb/Marketing gegliedert. Die
Geschäftsführung ist unverändert.
Die Geschäftsführung der BVG Media Holdinggesellschaft
mbH & Co. KG ist unverändert. Personelle
Veränderungen gab es nur im Aufsichtsrat der BVG
Media Holdinggesellschaft mbH & Co. KG; der Vorstandsvorsitzende
der BVG trat dem Aufsichtrat bei. Er
hat das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden übernommen,
das zuvor durch den Vorstand Betrieb der BVG besetzt
war. Der Aufsichtsrat besteht aus 12 Mitgliedern. Hinsichtlich
des Gesellschaftszwecks wird auf die Antwort zu
1. verwiesen.
8. Wie soll die Gesellschaft positioniert und ausgebaut
werden und welche Projekte sind geplant? Werden ähnliche
Strategien wie bei der Deutschen Bahn verfolgt.
Konkret: Welche Bahnhöfe werden zukünftig für den
Kunden in Bezug auf 24 Stunden Shopping noch attraktiver
gestaltet?
Zu 8.: Der o.g. strategische Grundansatz der
URBANIS GmbH hat nach wie vor Bestand. Selbstverständlich
werden fortlaufend etwaige Optimierungsmöglichkeiten
diskutiert und eruiert. Eine abschließende
Entscheidung z. B. bezüglich eines 24-Stunden-Shoppings
ist noch nicht getroffen worden.

Berlin, den 26. Juli 2006
In Vertretung
Volkmar S t r a u c h
....................................................
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Arbeit und Frauen
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2006)

Flughäfen: Schönefeld: Investoren wollen bauen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/31/
berlin/844624.html

Anfragen mehrerer Unternehmer liegen vor

Für das Baufeld Ost am Flughafen Schönefeld liegen der Flughafengesellschaft bereits diverse Investorenanfragen von Logistikunternehmen und produzierendem Gewerbe vor. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der Linkspartei.PDS hervor.
Da zunächst noch Baurecht geschaffen werden muß, würden die Flächen ...

30 Juli 2006

Tarife: Fürs Rad müssen die Schüler jetzt zahlen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
30.07.2006/2686849.asp

Wegen des Ansturms hat die Bahn die kostenlose Mitnahme gestoppt. S-Bahn will mehr Ständer bauen

Von Jörn Hasselmann

Die Erfolgskombination Fahrrad und Bahn stößt an ihre Grenzen. Radfahrer bleiben an den vergangenen schönen Wochenenden zuweilen auf dem Bahnsteig stehen – weil kein Platz mehr für das Rad war. Wegen des Ansturms hat die Bahn jetzt die kostenlose Fahrradmitnahme für ...

Bahnhöfe: Der Bahnhof des Aufschwungs, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/30/
bezirke/844381.html

Seit Ende Mai halten mehr ICE in Spandau. Das wirkt sich positiv auf den Umsatz der Geschäftsleute aus
Von Helga Labenski

Spandau Während die Proteste in der City West über die Abkopplung des Bahnhofs Zoo vom Fernverkehr weitergehen, profitiert der Nachbarbezirk Spandau vom neuen Fernbahnkonzept der Deutschen Bahn (DB) für Berlin mit Focus auf den neuen Hauptbahnhof. Seit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai halten täglich allein 100 ICE auf dem sieben Jahre alten Fernbahnhof Spandau. Das sind ...

Straßenverkehr: Neue Staufalle am Alex - bis Mitte 2007, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/30/
berlin/844455.html

Erneut ändern sich die Verkehrswege am Alexanderplatz. Ab heute ist die Karl-Liebknecht-Straße in Fahrtrichtung Unter den Linden zwischen Memhardstraße/Alexanderstraße und Dircksenstraße gesperrt. Der Verkehr wird über die Memhardstraße, Rosa-Luxemburg-Straße, Dircksenstraße zur Karl-Liebknecht-Straße umgeleitet. Geplant sei jetzt der Abbruch der ...

Flughäfen: Tempelhof: Schließung kostet Millionen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/30/
berlin/844434.html

Kein Konzept: Trotzdem will der Senat den Airport am 31. März schließen - Die Folgekosten trägt der Steuerzahler
Von Katrin Schoelkopf

Berlin - Die vom Berliner Senat und von der Flughafengesellschaft für den 31. März 2007 angestrebte Schließung des Flughafens Tempelhof kostet 25,5 Millionen Euro. Bevor die Flughafengesellschaft den ihrer Ansicht nach unwirtschaftlichen City-Airport an Bund und Land Berlin und damit an den Steuerzahler zurückgibt, muß sie zunächst diese Summe für ...

U-Bahn: In der Fremde, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/30/
biz/844324.html

Martin Dibobe aus Kamerun war Zugführer im Berlin der Kaiserzeit. Von hier aus kämpfte er für seine Landsleute. Bis er eines Tages verschwand
Von Ursula Trüper
Click here to find out more!

In tadelloser Uniform und strammer Haltung steht der Zugführer neben seinem U-Bahnwagen an der Warschauer Brücke und lächelt selbstbewußt in die Kamera: Martin Dibobe, der schwarze Zugführer, war seinerzeit eine Berühmtheit in Berlin. Wenn er Dienst hatte, liefen die Fahrgäste zusammen, um ihn anzustaunen. Er hieß eigentlich ...

29 Juli 2006

Schiffsverkehr: Rasante Stadtrundfahrt auf dem Wasser, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/29/
tagestipps/844114.html

Mit dem gecharterten Motorboot können auch alteingesessene Berliner noch ganz neue Ansichten ihrer Stadt entdecken
Von Mathias Stengel

Selbst für eingefleischte Berliner gibt es in der Millionenmetropole täglich Neues zu entdecken. Wer die Stadt einmal von einer ganz anderen Seite betrachten möchte, der wählt die Wasserwege: Etwa sieben Prozent des Stadtgebiets bestehen aus Wasser, mit knapp 6000 Hektar ist Berlin nach Hamburg die wasserreichste deutsche Großstadt. Die schiffbaren Flüsse, Kanäle und Seen durchziehen die Hauptstadt auf 200 Kilometern Länge. Mit 1700 Brücken hat Berlin die meisten in Europa - mehr als ...

Regionalverkehr: Einschränkungen im Bahnverkehr in der Prignitz, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
29.07.2006/2683960.asp

Wittenberge - Bahnfahrer in der Prignitz müssen sich ab Montag auf Einschränkungen einrichten. Auf der Regionalexpresslinie Wittenberge-Pritzwalk werde bis zum 25. August wegen Gleisbauarbeiten Schienenersatzverkehr zwischen Groß Pankow und ...

Regionalverkehr: Bahn reduziert Raucherwagen weiter, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
29.07.2006/2685471.asp

Die Bahn schränkt das Rauchen in ihren Nahverkehrszügen weiter ein. Qualmfrei werden jetzt auch die Doppelstock-Wagen der 1. Klasse in den schnellen Regional-Express-Zügen. Die mit Tempo 160 fahrenden Züge werden auf den Linien RE 1 (Magdeburg – Frankfurt /Oder), RE 2 (Rathenow – Cottbus), RE 4 (Wismar – Ludwigsfelde) und RE 5 ((Rostock/Stralsund – Falkenberg) eingesetzt. Der Umbau der 30 Waggons soll Ende August abgeschlossen sein.
Verqualmte Waggons seien eine Zumutung für nichtrauchende Fahrgäste, sagte ein Bahnsprecher. Zudem seien die Raucherabteile in der ...

28 Juli 2006

Bahnhöfe: Gemeinsamer Eingang mit der künftigen U 3, von der S-Bahn Homepage

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2006/
193_potsdamer_pl_zugaenge.htm

Im Zuge der Eröffnung des Regionalbahnhofs am Potsdamer Platz wurde auch der Zugang zu den S-Bahnsteigen verbessert. So hat die Bahn nun schon einen Zugang in Betrieb genommen, der erst geöffnet werden sollte im Zusammenhang mit der Verlängerung der U-Bahn-Linie ...

S-Bahn: Der Blick auf den Fahrplan entfällt, von der S-Bahn Homepage

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2006/
194_fahrzielanzeiger.htm

Zugzielanzeiger informieren über die Wartezeit bis zur nächsten Abfahrt

Die neuen Zugzielanzeiger werden montiert

Den Weg zum Fahrplanaushang auf dem Bahnhof können sich Fahrgäste künftig in der Regel sparen. Die S-Bahn Berlin GmbH arbeitet derzeit an der Installation von dynamischen Zugzielanzeigern, die mit LCD-Technologie die Zeit bis zur Abfahrt der nächsten Züge darstellt.
Mit Hilfe von kleinen Symbolen wird dabei die Zuglänge und die ungefähre Halteposition angegeben, so dass eine frühzeitige ...

Flughäfen: Wenn sich Büffel am Riesenrad treffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/572638.html

Peter Neumann

Dann ist sie plötzlich da, die grüne Insel im Berliner Häusermeer, die von einem 1 230 Meter langen Gebäude umarmt wird. Wenn sie unter seiner sacht brummenden Cessna oder Tobago auftaucht, die Zuflucht aus Asphalt und Wiese, dann weiß Horst Pillau: Er ist zu Hause. In Berlin, seiner Heimat. "Es ist ein sensationelles, ein wunderbares Gefühl, in Tempelhof zu landen. So schön, dass ich es noch immer nicht so richtig fassen kann", sagt der 74-jährige Schöneberger, Autor zahlreicher Hörspiele, Bühnenstücke und Fernsehspiele. "Ich empfände es als einen entsetzlichen, sinnlosen Verlust für Berlin, wenn Tempelhof ...

Radverkehr: Neuer Radweg am Teltowkanal, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/28/
brandenburg/843932.html

Neukölln / Treptow Radler und Skater können sich über eine neue asphaltierte Trasse am Teltowkanal freuen. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gab die 6,5 Kilometer lange und 4,5 Meter breite Strecke gestern offiziell frei. Sie verläuft parallel zur neuen ...

Bahnverkehr: Pendler fahren auf den ICE von Berlin nach Hamburg ab, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/28/
berlin/844013.html

Seit zwei Monaten setzt die Bahn täglich 42 Züge ein - 10 000 Fahrgäste nutzen sie
Von Isabell Jürgens und Helga Labenski

Vor allem bei Reisenden, die beruflich unterwegs sind, ist der ICE beliebt. Viele pendeln damit täglich
Seit dem Fahrplanwechsel vor zwei Monaten verbindet die Bahn die beiden größten deutschen Städte im Stundentakt. 90 Minuten Fahrzeit für die 287-Kilometer-Strecke ohne Zwischenstop wissen immer mehr Metropolen-Einwohner zu schätzen: Jeden Tag fahren knapp ...

Flughäfen: Auch ein Park kostet eine Menge Geld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/572636.html

Hat der als Verlustbringer geschmähte Flughafen noch eine Chance? Alexander Neuhaus ist davon überzeugt. Der Logistik- und Luftverkehrsexperte bei der Unternehmensberatung Mercer Management Consulting war unter anderem an einer Studie über die Perspektiven der europäischen Billigflieger beteiligt, die auf große Aufmerksamkeit stieß.

Herr Neuhaus, der rot-roten Koalition in Berlin gilt Tempelhof nur als verzichtbarer Kostgänger. Spricht überhaupt etwas für ihn?...

27 Juli 2006

S-Bahn: Seit 70 Jahren elektrische Züge im S-Bahntunnel, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/

Humboldthain – Unter den Linden ging am 28. Juli 1936 in Betrieb

Vor 70 Jahren nahm die Deutsche Reichsbahn das erste Teilstück des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels zwischen den Bahnhöfen Humboldthain und Unter den Linden in Betrieb. Dies geschah am 28. Juli 1936, wenige Tage vor den Sommerspielen der XI. Olympiade, die damals in Berlin stattfanden. Der komplette Tunnel ging erst ...

Parkeisenbahn: "Ich möchte Lokführer werden", aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/

Der elfjährige Jonas Nitsch ist begeisterter Parkeisenbahner / Familienfest zum 50. Geburtstag der Bahn am 2. und 3. September

Zwei Stunden Bahnfahrt liegen hinter Jonas, bevor er an diesem sonnigen Sonntag seinen Dienst als Schrankenwärter bei der Berliner Parkeisenbahn antreten kann.
Neben der Schrankenkurbel auf dem Hauptbahnhof hat der elfjährige Junge, der die dunkelblaue Uniform der Parkeisenbahner trägt, seinen Stuhl gestellt. Immer wieder schaut er auf die Bahnhofsuhr, um die Einfahrt des ...

S-Bahn: Spindlersfeld: Bahnsteig wird verlängert, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/

Bis Ende August verbessern sich die Umsteigebeziehungen am S-Bahnhof erheblich

Bereits Ende August steht den S-Bahn-Fahrgästen am Bahnhof Spindlersfeld ein um 52 Meter verlängerter Bahnsteig zur Verfügung, so dass sich für sie die Wege ins Wohngebiet oder zum Umsteigen in Straßenbahn und Bus an der ...

S-Bahn: Adlershof und Baumschulenweg bald Top-Umsteigepunkte!, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/

Grunderneuerung von Baumschulenweg bis Grünauer Kreuz hat begonnen / Geplanter Endtermin ist 2010

Die Grunderneuerung des S-Bahnnetzes in Berlin geht in eine neue Etappe: Jetzt bringt die Deutsche Bahn den Streckenabschnitt vom S-Bahnhof Baumschulenweg bis zum Grünauer Kreuz in Ordnung – dabei saniert sie nicht nur die Gleise, sondern zugleich auch sieben Eisenbahnbrücken. Zum Teil werden sogar durch Neubauten ersetzt.
Erhebliche Verbesserungen für die Fahrgäste bringt der komplette Umbau der S-Bahnhöfe ...

S-Bahn: Die Potenziale gegen Zerstörungen und Schmierereien bündeln, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/

Alltäglicher Vandalismus im Landkreis Oberhavel – nicht nur an S-Bahnhöfen

Besprühte Wände, zerkratzte und zerschlagene Scheiben gehören in den berlinnahen Gemeinden im Norden der Hauptstadt zum gewohnten Bild. Der alltägliche Vandalismus tobt sich besonders sichtbar an den S-Bahnhöfen der nördlichen S 8 zwischen Blankenburg und Birkenwerder aus – sie sind seit einiger Zeit der Brennpunkt im S-Bahn-Streckennetz. Liegt das wirklich an den abgezogenen ...

S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn nach Falkensee?, von der S-Bahn Homepage

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2006/
191_s-bahn_nach_falkensee.htm

Die Länder müssen entscheiden

Voraussetzungen für eine Entscheidung liegen vor

Bei der Wiederherstellung (und Grunderneuerung) des Berliner S-Bahnnetzes sind seit 1990 große Fortschritte erzielt worden. Aus damals 245 Kilometern in zwei separaten Netzen wurde längst ein ganzes mit 331,5 km. Wichtige innerstädtische Verbindungen wie der Ring oder Umlandverbindungen nach Potsdam, Blankenfelde, von Frohnau nach Hohen Neuendorf, Hennigsdorf und Teltow sind darunter. "Doch noch sind nicht alle geplanten Wiederinbetriebnahmen realisiert", betont Rainer Pohlmann, Verkehrsplanungsmanager der S-Bahn Berlin. "Zu den ausstehenden Verbindungen gehört die stark diskutierte und von vielen sehnlich erwartete S-Bahn nach ...

Bahnhöfe: Kein Platz für Obdachlose, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/07/27/
a0191.1/text.ges,1

Auch wenn am Hauptbahnhof eine Bahnhofsmission eröffnet hat: Für Obdachlose ist der Glaspalast auch zwei Monate nach seiner Inbetriebnahme kein Ort des Ankommens. Die meisten bleiben deshalb, wo sie waren - am Bahnhof Zoo
Die Mittagshitze verstärkt den beißenden Uringestank in der Jebensstraße hinter dem Bahnhof Zoo. Auf dem Bürgersteig hat sich eine lange Schlange gebildet. Überwiegend Männer, einige davon mit Plastiktüten und in abgewetzter Kleidung, warten geduldig. Am Fenster neben der Schlange hängen ...

Bahnhöfe: Neues für den neuen Hauptbahnhof, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/07/27/
a0190.1/text.ges,1

Vor zwei Monaten nahm der neue Hauptbahnhof den Betrieb auf. Trotz des Massenandrangs offenbarten sich auch einige Mängel. Den einen oder anderen hat die Bahn nun behoben. Die Warteschlangen haben sich damit aber noch nicht erledigt

Von Eva Gnädig

Knapp zwei Monate nach Eröffnung des Hauptbahnhofs räumt die Bahn mit "Missständen" auf: "Für Touristen, aber auch für unsere Kunden wird jetzt sukzessive nachgebessert. Es tut sich was, und das ist nicht nur Makulatur", beteuert Gabriele Schlott, stellvertretende Pressesprecherin der DB ProjektBau AG.
Zusätzlich zu den bisherigen Kosten für den Bahnhof von über 700 Millionen Euro "wird noch mal ordentlich Geld für ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Endstation Flughafen Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/572265.html

Neuer Airport erhält erst mal nur einen Kopfbahnhof

Peter Neumann

So viel ist klar: Am 5. September setzen Politiker den ersten Spatenstich für den Ausbau des Flughafens Schönefeld - und damit für den unterirdischen Airport-Bahnhof. Andere Aspekte der Eisenbahnverbindung zum Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) sind dagegen noch immer ungeklärt. So ist weiter ungewiss, welche Fernzüge dorthin fahren werden. Außerdem ist fraglich, ob die Schienenverbindung ins Berliner Stadtzentrum auf ihrem ...

Schiffsverkehr: Jede Schraube gecheckt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10754415/61129/

Der Eisbrecher auf Sommertour / Brückenprüfung gestern in Havelhausen

HEIKE BERGT

ORANIENBURG Beim letzten Check hat sie eine 2,5 bekommen, die rund 70 Meter lange Havelhausener Brücke über den Oder-Havel-Kanal. "Gutes Mittelfeld", so Tobias Wilhelm, denn die Bewertungsskala reicht von 1 bis 4. Ob sie das weiter bleibt, muss sich erst zeigen. Denn gestern Morgen kurz nach 8 Uhr ging der Bauingenieur zusammen mit seinem Kollegen Martin Butzlaff an Bord des Eisbrechers "Eisbär". Die Wintersaison des Spezialschiffes mit Kapitän Horst Klein am Steuer ist viel kürzer als die im Sommer. Von März bis in den Dezember schippert das Schiff im Auftrag der ...

26 Juli 2006

S-Bahn: S-Bahn mahnt untätige Wachleute ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/571961.html

Erneut gingen Mitarbeiter nicht gegen Neonazis vor
Christine Richter

Die S-Bahn in Berlin hat zwei ihrer Wachleute abgemahnt und damit umgehend auf Beschwerden reagiert, weil diese am Wochenende nicht gegen Neonazis durchgegriffen hatten. Fahrgäste hatten die Security-Männer gerufen, nachdem eine Gruppe von Neonazis in der S-Bahn laut Musik gehört und die Textzeile "Viva Hitler, Heil SS" gegrölt hatten. Die Sicherheitsleute jedoch hatten diese Neonazis nur ...

25 Juli 2006

Straßenverkehr: Ausbau der A 12 gefordert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/25/
brandenburg/843371.html

Frankfurt O./Berlin Der Mittelstand in Berlin und Brandenburg hat den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A 12 Berlin-Frankfurt (Oder) gefordert. Es sei an der Zeit, den Bundan seine Pläne zu erinnern, teilte der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit. Die A 12 zähle zu den wichtigsten Verbindungen in Richtung Polen. Derzeit hat sie jeweils ...

Parkeisenbahnen: Der Mann auf der grünen Lok, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/571718.html

Seit 20 Jahren fährt Klaus Gränert seine eigene Museumsbahn durch den Britzer Garten

Serena Klein

BRITZ. Wäre Willy Brandt 1969 nicht Kanzler geworden, sondern Regierender Bürgermeister von Berlin geblieben, hätte die Stadt eine historische schöne Standseilbahn. So jedenfalls hatte es Klaus Gränert mit dem Politiker einmal vereinbart. "Brandt war von meiner Idee begeistert", sagt Gränert. Doch es kam anders. Brandt ging nach Bonn, und in West-Berlin wurden nach und nach sämtliche Straßenbahnlinien eingestellt. "Die Auto-Lobby war damals stark. Für meine historische Bahn hat ...

Tarife: "Berlin Stadtbahn" jetzt nur noch "Berlin"

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109937/name/
%22Berlin+Stadtbahn%22+jetzt+nur+noch+%22Berlin%22

Jahrzehntelang gab es auf den Fahrkarten der Bahn den Tarifbegriff "Berlin Stadtbahn". Auf Grund der neuen Bahnhöfe, die am 28. Mai ans Netz gingen, ist dieser Tarifbegriff geografisch nicht mehr zutreffend.

Die Tickets sind jetzt nicht nur noch für die Strecke Charlottenburg - Lichtenberg gültig, sondern umfassen nun auch alle Bahnhöfe zwischen Westkreuz und Lichtenberg, zwischen Gesundbrunnen, Friedrichstraße und Südkreuz/Schöneberg sowie den S-Bahn-Ring.

Einbezogen sind auch die Bahnhöfe der Fern- und Regionalstrecken von Jungfernheide beziehungsweise Gesundbrunnen über den Nord-Süd-Tunnel bis Südkreuz, also mehr Bahnhöfe als bisher. Deshalb entschied man sich die Tarifbezeichnung zu ändern: "Berlin".

Wichtig für die Fahrgäste ist, dass Fahrkarten mit dem Aufdruck "Berlin" nicht zu Fahrten mit den Verkehrsmitteln der BVG berechtigen, sie gelten also nicht für U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Jedoch sind keine zusätzlichen Fahrscheine für An- oder Weiterfahrt mit den Zügen der DB oder Regio und der Berliner S-Bahn innerhalb der Grenzen des "Berlin"-Tickets nötig.

Datum: 25.07.2006

24 Juli 2006

Bahnverkehr: Der Kupferklau geht um, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/24.07.2006/2671925.asp

Diebe kappen Leitungen bei der Bahn, auf Baustellen verschwinden Kabelrollen

Die Bahn wird fast täglich ärmer – an Kupfer. Kaum ein Tag vergehe, ohne dass irgendwo im umfangreichen Netz Kupferkabel gestohlen werden, sagte ein Sprecher. Die Bahn muss nicht nur viel Geld ausgeben, um neues Material zu kaufen und es wieder einzubauen. Auch Fahrgäste leiden unter Verspätungen und Zugausfällen. Doch nicht nur die Bahn beklagt einen Kupferschwund. Auch auf Baustellen und sogar aus Häusern werden die Rohre oder Kabel entwendet. Die Polizei vermutet ...

Bahnhöfe: 20 Millionen Menschen kamen und staunten - manche fuhren auch Zug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/571404.html

Der neue Hauptbahnhof ist eine Attraktion - nicht nur für Reisende

Peter Neumann

Julia Theurkauf hat gesucht, aber nichts gefunden. "In diesem Gebäude habe ich noch keine Graffiti, keine Verschmutzungen entdeckt", sagt die Managerin des neuen Hauptbahnhofs. "Wer sich dort aufhält, hat offensichtlich Hemmschwellen, sich schlecht zu benehmen. Das zeigt uns auch, dass dieser Bahnhof gemocht wird." Seit der Eröffnung Ende Mai hätten mehr als ...

S-Bahn + BVG: Am 27. Juli 2006 erscheint der Nachtrag zum VBB-Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109533/name/
Nachtrag+f%FCr+das+VBB-Fahrplanbuch

Bei BVG und S-Bahn kostenlos

Am 27. Juli 2006 erscheint der Nachtrag zum VBB-Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006. Erhältlich ist der aktualisierte Fahrplan an den Verkaufsstellen von BVG und S-Bahn natürlich kostenlos.

Im Mai 2006 war großer Fahrplanwechsel bei der BVG und der S-Bahn. Zu diesem Termin hat der VBB auch das aktuelle Fahrplanbuch Berlin Brandenburg 2006 herausgegeben. Über 1.500 Seiten umfasst dieses Buch und es enthält sehr viele einzelne Fahrpläne von Linien.

Bei den 27 Linien mit umfangreicheren Änderungen ist der aktuelle Fahrplan noch einmal neu aufgeführt. Bei weiteren 77 Linien der BVG und vier der S-Bahn Berlin GmbH, bei denen es lediglich kleine Änderungen gibt, werden textlich aufgeführt.

Der Nachtrag vom 27. Juli ergänzt des geltende Fahrplanbuch 2006.

Datum: 24.07.2006

BVG: Noch in diesem Jahr sollen in fahrinfo-barrierefrei die Umsteigewege auch für Fahrgäste mit körperlichem Handicap errechnet werden

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109820/name/
Umstieg+ohne+Stolpersteine

Routenempfehlung bei fahrinfo-online ist künftig "behindertengerecht"

Noch in diesem Jahr sollen in fahrinfo-barrierefrei die Umsteigewege auch für Fahrgäste mit körperlichem Handicap errechnet werden.

Denn raus aus der U-Bahn, Treppe rauf, das Zwischengeschoss entlang, noch einmal treppab - das ist nicht von jedem Fahrgast einfach zu bewältigen. Rollstuhlfahrer sind auf barrierefreie Hilfen wie Aufzug und Rampe angewiesen. Doch stehen sie immer wieder vor prall gefüllten Aufzügen, weil viele Fahrgäste diese nur aus Bequemlichkeit nutzen. Da steckt keine böse Absicht hinter, eher Gedankenlosigkeit oder Unwissenheit.

Für Mobilitätseingeschränkte sind die Fahrstühle und Rampen nötig, um überhaupt mobil sein zu können. Dass Rollifahrer und Gipsfüßler aber nicht die Wahl zwischen Lift und Treppe haben, daran denkt keiner der Fahrstuhlbenutzer.

Menschen mit Behinderungen sollen ohne "besondere Erschwernisse und grundsätzlich ohne fremde Hilfe" den Alltag meistern können, so will es das Bundesgleichstellungsgesetz, das viele Bereiche des öffentlichen Lebens verpflichtet, den Anforderungen von Behinderten gerecht zu werden.

Auch die BVG bemüht sich die Bahnhöfe behindertengerecht umzubauen. So können 64 U-Bahnhöfe mittlerweile als barrierefrei eingestuft werden, die Omnibusflotte ist bis zu 90 Prozent barrierefrei.

Deshalb baut fahrinfo-online den bisher angebotenen Service weiter aus. Bisher werden in der Routenempfehlung bereits ganz oder bedingt barrierefreie Fahrzeuge und Bahnhofszugänge gekennzeichnet. Jetzt soll das System noch einen Schritt weiter gehen: Rollifahrer, Mütter mit Kinderwagen und Kofferträger sollen Fahrplanauskünfte mit speziell ausgerechneten Umsteigezeiten bekommen.

Datum: 24.07.2006

Tarife: Mit der CityTourCard premium durch ganz Berlin

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109798/name/
Mit+der+CityTourCard+premium+durch+ganz+Berlin

Die Hauptstadt glänzt, auch nach der WM, mit Angeboten für Berlin-Besucher. So gibt es die CityTourCard jetzt auch in einer Premium-Version.

Ab sofort kann der Berlin-Besucher 72 Stunden lang für nur 39,90 EUR alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und rund 60 Berliner Museen - kostenlos - besichtigen.

Zu diesen gehören beispielsweise das Pergamonmuseum, das Jüdische Museum, das Alte Museum und die Neue Nationalgalerie. Ein besonderes Highlight ist der Blick auf die Hauptstadt vom Fernsehturm, dessen Eintrittspreis ebenfalls in der CityTourCard enthalten ist. Natürlich sind auch die Rabatte der Partner der klassischen CityTourCards mit inbegriffen.

Die Tickets sind an allen BVG- und S-Bahn-Verkaufsschaltern und -Automaten erhältlich.

Datum: 24.07.2006

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Usedomer Bäderbahn wird bis Swinoujscie verlängert

http://www.lok-report.de/

Am Montag, 24. Juli 2006, übergibt die Stadt Swinemünde – am Haltepunkt Ahlbeck/Grenze – im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde die für die Verlängerung der Eisenbahn von Ahlbeck/Grenze nach Swinemünde/Stadt notwendigen Grundstücke an die Usedomer Bäderbahn GmbH.
Diese durch die Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e. V. besonders unterstützte und mit Mitteln aus der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A der EU und des Landes Mecklenburg-Vorpommern geförderte Vorhaben stellt eine in Europa einzigartige Maßnahme im Rahmen der EU- Osterweiterung dar: So wird erstmalig eine grenzüberschreitende Eisenbahninfrastruktur durch ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen geschaffen.
Auch für die Region Usedom/Wollin ist dieses Vorhaben ein Meilenstein in der Umsetzung des durch das Bundesverkehrsministeriums geförderten Verkehrskonzeptes Usedom/Wollin. Die Planungen sehen vor, 2007 den ersten Abschnitt von Ahlbeck/Grenze bis Swinemünde zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Deutsche und polnische Fachleute werden der UBB beratend zur Seite stehen.
Die Usedomer Bäderbahn GmbH( UBB) betreibt als 100-prozentige Tochter der DB Regio AG seit Juni 1995 die Eisenbahnanlagen und den Eisenbahnverkehr auf der Insel Usedom. Mit ca. 140 Mitarbeitern und 23 modernen Triebwagen befördert sie auf dem 76 km langen Streckennetz jährlich über drei Millionen Fahrgäste. Seit der Übernahme wurde das Streckennetz von Grund auf erneuert; insgesamt wurden ca. 50 Mio. Euro investiert. Seit Juni 1997 fährt die UBB auch auf dem Streckenabschnitt vom Bahnhof Ahlbeck bis zur polnischen Grenze (Pressemeldung Deutsche Bahn, 24.07.06).

Flughäfen: "Signalwirkung für den Flughafen Tempelhof", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/07/24/
970897.html

Bundesverwaltungsgericht in Leipzig läßt eine Revision gegen das Schließungsurteil für den Airport Tegel nicht zu
Von Regina Köhler und Gilbert Schomaker

Nach Bekanntwerden einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum endgültigen Aus für den Flughafen Tegel geht man bei der Berliner Flughafengesellschaft von einem juristischen Erfolg bei der Klage um die Schließung von Tempelhof aus. "Der Beschluß aus Leipzig wird Signalwirkung für ...

Bahnhöfe: Mängelliste für neuen Bahnhof Südkreuz, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/07/24/
970775.html

Noch wird die Station von zu wenigen Fahrgästen genutzt. Schilder fehlen, Bauarbeiten behindern den Busverkehr
Von Brigitte Schmiemann

Berlin - Während Berlins Hauptbahnhof schon bei der Eröffnung als Besuchermagnet gefeiert wurde, fristet der neue Bahnhof Südkreuz am Sachsendamm eher ein Schattendasein. Und das, obwohl es dort Läden (5000 Quadratmeter) mit täglichen Öffnungszeiten von acht bis mindestens 20 Uhr (einige auch bis 22 Uhr) gibt und ein Reisezentrum, das ebenfalls von sechs bis 22 Uhr besetzt ist. Die Bahn räumt ein, daß das Fahrgastaufkommen noch "auf ...

allg.: 500 Vorschläge zum Lärmschutz von Anwohnern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/24/
bezirke/843238.html

Straßen-Erneuerung und Tempo 10 gefordert
Lichtenberg Mehr als 500 Vorschläge zur Lärmminderung in den Wohngebieten sind nach einem Aufruf des Bezirksamtes Lichtenberg bisher eingegangen. Die Bewohner reagierten damit auch auf die erste Lärmkarte eines Berliner Bezirkes, die Umweltstadtrat Andreas Geisel (SPD) im September 2005 vorgestellt hatte. Auf ihr sind flächendeckend die Lärmbelästigungen durch den Straßen- und Schienenverkehr verzeichnet. Der Bezirk kam damit einer EU-Richtlinie zuvor, der zufolge ...

Straßenbahn: Straßenbahn beschädigt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/24/
berlin/843228.html

Unbekannte Täter haben am Sonnabend kurz vor Mitternacht eine Straßenbahn der Linie 68 an der Sportpromenade in Grünau beschädigt. Ein Fahrgast informierte an der Haltestelle Strandbad Grünau den Zugführer darüber, daß zwei ...

Tarife: Bahn verkauft im ersten Halbjahr 11 Prozent mehr Brandenburg-Berlin-Tickets

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20060724a.html

(Berlin, 24. Juli 2006) Das Brandenburg-Berlin-Ticket erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Im ersten Halbjahr 2006 wurden mit 152.387 dieser Fahrscheine 11 Prozent (14.799) mehr verkauft als im ersten Halbjahr 2005 (137.588).

Das Brandenburg-Berlin-Ticket gilt einen Tag lang, von 9.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetages, an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Wochenfeiertagen in Brandenburg und Berlin bereits ab 0.00 Uhr. Es gilt für bis zu fünf Personen in allen Nahverkehrszügen der DB in der 2. Klasse und in allen Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (außer der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn). Das Angebot gilt außerdem bis Dessau Hbf., Lutherstadt Wittenberg, Ueckermünde, Hoyerswerda, Waren, Neubrandenburg, Mirow und zu den grenznahen polnischen Bahnhöfen Kostrzyn und Szczecin Glowny.

Es kostet 24 EUR an DB-Automaten und im Internet und 26 EUR in DB Reisezentren und DB-Agenturen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

23 Juli 2006

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Vom Zug erfasst: Zwei junge Männer wurden getötet, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
23.07.2006/2675378.asp

Sie hatten geschlossenen Bahnübergang überquert - Hergang des Unfalls ist noch nicht geklärt

Von Jörn Hasselmann

War es Leichtsinn oder eine Mutprobe? Zwei junge Männer sind in der Nacht zu Sonnabend in Köpenick mit ihren Mopeds auf einem Bahnübergang nahe dem S-Bahnhof Wuhlheide von einem Zug erfasst worden. Für den 19-jährigen Pierre R. und den 18-jährigen Patrick L. kam ...

S-Bahn: Bau neuer S-Bahn zum Hauptbahnhof noch ungewiss, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
23.07.2006/2674762.asp

Geld für die geplante Nord-Süd-Strecke S 21 ist da Ein Termin steht nicht fest – Senat und Bahn streiten

Von Klaus Kurpjuweit

Sie ist notwendig – die S-Bahn-Strecke in Nord-Süd-Richtung zum Hauptbahnhof. Darin sind sich die Bahn und der Senat einig. Doch ob mit dem Bau der S 21, der vielen Fahrgästen den Weg zum Hauptbahnhof einfacher machen würde, wie geplant im nächsten Jahr begonnen wird, ist weiter ungewiss. Erneut schieben sich die Bahn und der Senat die Verantwortung dafür gegenseitig zu. Dabei ist der größte Brocken bereits aus dem Weg geräumt: Die Finanzierung ...

22 Juli 2006

S-Bahn: S-Bahn verkürzt zahlreiche Züge in Brandenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10751558/485072/

Fahrgäste klagen über zu wenig Platz zwischen Königs Wusterhausen und Westend / Fehlende Waggons in Berlin eingesetzt

GERALD DIETZ

POTSDAM Für Gerd Senftleben ist es schlicht "ein Fall aus dem Tollhaus". Seit zwölf Jahren fährt der Schulzendorfer fast täglich von Eichwalde (Dahme-Spreewald) mit der S-Bahn nach Berlin-Hermannstraße und zurück. Seit dem Fahrplanwechsel Ende Mai ist er manchmal froh, überhaupt noch einen Platz in der von Königs Wusterhausen nach Berlin-Westend führenden S-Bahnlinie 46 ergattern zu können. Der Grund für die Überlastung, die vor allem Reisende mit Fahrrad verzweifeln lässt: Ab dem Vormittag bis etwa 14.30 Uhr und dann wieder ab 18 Uhr zuckelt die S-Bahn inzwischen nur noch mit ...

Flughäfen: Schlechte Noten für Tegel - jetzt wird reagiert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/570984.html

Neuer Flughafen-Chef kündigt Verbesserungen an
Peter Neumann

Eigentlich soll der Flughafen Tegel in absehbarer Zeit geschlossen werden - in knapp sechs Jahren. Trotzdem plant Airport-Chef Rainer Schwarz dort noch einige Neuerungen. Damit soll den Nutzern des Flughafens, der an die Kapazitätsgrenzen gestoßen ist, ein besserer Service geboten werden. So werden ...

Straßenverkehr: Tegel-Tunnel für anderthalb Jahre gesperrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/22/
bezirke/842879.html

Sanierung der Autobahn-Unterführung am Flughafen beginnt - Airport erwartet erhebliche Behinderungen bei An- und Abreise
Von Marianne Rittner
Reinickendorf Der Baubeginn für die Sanierung des Flughafentunnels Tegel steht kurz bevor. "Am 1. August geht es los", so die Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung Manuela Damianakis. Damit der Verkehr fließt, entsteht extra für Busse und Taxen eine ...

S-Bahn + Bahnverkehr: S-Bahnhof Köpenick erhält neue Brücken, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/22/
bezirke/842888.html

Köpenick Die Brücken am S-Bahnhof Köpenick müssen erneuert werden. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, halten die Bauwerke den betrieblichen Anforderungen nicht mehr stand.
Deshalb läßt das Unternehmen im Oktober Hilfsbrücken errichten. Die Vorbereitungen dafür beginnen an diesem Wochenende. Sie bringen Einschränkungen für Passanten und S-Bahn-Nutzer mit sich. Der Geh- und Radweg auf der östlichen Bahnhofsseite wird bis Ende ...

Regionalverkehr: Böschungsbrände stoppen den Bahnverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/22.07.2006/
2675270.asp

Werder - Mehrere fast gleichzeitig entstandene Böschungsbrände zwischen Werder und Brandenburg (Havel) haben gestern den Bahnverkehr zwischen beiden Städten lahm gelegt. Der Zugverkehr war rund vier Stunden, von 15.30 Uhr bis gegen 19.30 Uhr, unterbrochen. Die entlang der Strecke stationierten Feuerwehren waren fast alle im Einsatz. Zeitweise war befürchtet worden, dass sich ein Großbrand ...

21 Juli 2006

Straßenverkehr: "Tunnel im Tiergarten keine Entlastung", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/21/
bezirke/842597.html

Tiergarten Der im März eröffnete Tiergartentunnel bringt nicht die erhoffte Entlastung für den Verkehr im Bereich um Kanzleramt und Tiergarten. Eine Zählung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat ergeben, daß über sechzig Prozent des Verkehrs weiterhin oberirdisch durch das Regierungsviertel fließen. Notwendig sei der Rückbau der provisorischen Straße zwischen Kanzleramt und Paul-Löbe-Haus und die Vollendung des ...

Schiffsverkehr: Grünauer Stapellauf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/570727.html

Die Stralauer Gondel wurde gestern zu Wasser gelassen. Kräftige Männer zogen das 13 Meter lange Holzboot aus dem Bootsschuppen der Union Sozialer Einrichtungen an der Wassersportallee ins Nass. Das Schiff, vorrangig gebaut von Jugendlichen im Rahmen von Arbeitsförderungsmaßnahmen, orientiert sich ...

BVG: Ab 21. Juli 2006 steht Ihnen wie in jedem Jahr der neueste Geschäftsbericht der BVG zur Verfügung

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109626/name/
Gesch%E4ftsbericht+2005+der+BVG

Das Jahr 2005 war für uns ein wahrhaft bewegendes und bewegtes Jahr.

Am 30. März 2005 verstarb plötzlich und unerwartet der Vorsitzende des Vorstands Andreas von Arnim. Am 1. November 2005 trat der neue Vorstandsvorsitzende, Andreas Sturmowski, sein Amt an.

Dank des großen Engagements aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es gelungen, im Jahr 2005 ein äußerst erfolgreiches Geschäftsergebnis zu erzielen. Wesentlicher Faktor hierfür war unter anderem der Abschluss des Tarifvertrags Nahverkehr.

Anerkennung bekam die BVG für den Verkauf der GHG Wohnen GmbH, wegen der vorbildlichen Abwicklung und des erzielten Kaufpreises. Dieser Verkaufserlös wurde zur Entschuldung unseres Unternehmens eingesetzt. Ziel des Vorstands ist es, die Milliardengrenze langfristig nicht mehr zu überschreiten.

Mit einer modernen Fahrzeugflotte leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz. Wir verbessern und vereinfachen durch behindertengerecht ausgestattete Fahrzeuge auch die Nutzung des ÖPNV für mobilitätseingeschränkte Menschen ganz erheblich. Auch in Zukunft muss und wird die Dienstleistung am Kunden im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stehen.

Datum: 21.07.2006

20 Juli 2006

Bus: Errichtung von Bushaltstellen, von Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/
starweb/adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13610.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
1. Wer ist bei der Errichtung neuer Bushaltestellen für deren umgebende Pflasterung und Betonierung zuständig – das jeweilige Tiefbauamt des betreffenden Bezirks oder die BVG und wo ist dies gesetzlich festgelegt?
2. Wie beurteilt der Senat das Verhalten Treptow-Köpenicks, für zwei neue Bushaltestellen der Linie X 11 in Baumschulenweg keine Befestigung anzulegen mit der Begründung, dies sei Aufgabe der BVG, während gleich-zeitig der Bezirk Neukölln bei einer neuen Haltestelle der-selben Linie die Befestigung ohne Probleme durchführte?
3. Hält es der Senat nicht auch für problematisch, dass durch derartige Kompetenzstreitigkeiten die neuen Halte-stellen nicht zum Fahrplanwechsel eingerichtet werden konnten und sich somit für die betroffenen Anwohner deutlich weitere Wege ergaben?
Antwort zu 1.-3.: Haltestellen werden straßenver-kehrsbehördlich angeordnet und sind nach § 2 Abs. 2 des Berliner Straßengesetzes (BerlStrG) Bestandteil der öf-fentlichen Straße. Die mit dem Bau und der Unterhaltung der öffentlichen Straßen zusammenhängenden Aufgaben, also auch der Ausbau von Haltestellenbereichen, sind vom Träger der Straßenbaulast - im vorliegenden Fall vom Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin – wahr-zunehmen. Hierbei sind entsprechend § 7 Abs. 2 BerlStrG die öffentlichen Straßen im Rahmen der Leistungsfähig-keit so zu bauen, zu unterhalten, zu erweitern, zu verbes-sern oder zu ändern, dass sie dem regelmäßigen Ver-kehrsbedürfnis genügen. Art, Umfang und Zeitpunkt der Herstellung bestimmt der Straßenbaulastträger. Im vorlie-genden Fall wurde vom Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin deshalb zunächst eine provisorische Herstel-lung des Gehwegbereiches vorgenommen, da Haushalts-mittel für weitergehende Maßnahmen zurzeit nicht zur Verfügung stehen.
Der Senat bedauert, dass es aufgrund von Abstim-mungsproblemen zwischen dem Bezirksamt und der BVG zu einer Verzögerung von wenigen Tagen bei der Inbe-triebnahme der neuen Haltestellen gekommen ist.

Berlin, den 20. Juli 2006
In Vertretung
D r. S t i m m a n n
................................
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 25. Juli 2006)

Regionalverkehr: Berliner Regionalstrecken werden nicht ausgedünnt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0720/
lokales/0125/index.html?
keywords=deutsche%20bahn;every=1;
utf8=1;mark=deutsche%20bahn

Peter Neumann

Auf den Regionalzugstrecken, die durch Berlin führen, gibt es trotz der Senkung der Bundeszuschüsse keine Fahrplanausdünnungen. Das teilte die Deutsche Bahn (DB) gestern mit. Der Senat habe schriftlich zugesichert, dass er die durch die Kürzung der so genannten Regionalisierungsmittel entstehenden Lücken ausgleicht. Zumindest bis Ende 2007 ließen sich ...

Regionalverkehr: Deutsche Regionaleisenbahn (DRE): Niederlausitzer Eisenbahn, aus LOK Report

http://www.lok-report.de/

Seit dem 8. Juli verkehren an Sonn- und Feiertagen bis zum 9. Dezember 2006 Triebwagen der Deutschen Regionaleisenbahn auf dem zirka 50 Kilometer langem Teilstück der Niederlausitzer Eisenbahn (ex KBS 213) zwischen Falkenberg (Elster) und Luckau-Uckro. An den beiden Endpunkten dieser Strecke ist jeweils der Umstieg zu den Zügen der DBAG möglich.
Am 16.07.2006 war ein ...

Berlin: Offener Brief an Hartmut Mehdorn - Menschenkette soll Fernbahnhof Zoo retten

http://www.lok-report.de/

Die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Monika Thiemen hat nach der Meldung unter der Überschrift "Chancen für Fernbahnhof Zoo steigen wieder" im Tagesspiegel (Der LOK Report berichtete) einen offenen Brief an Bahnchef Mehdorn geschrieben.
"Sehr geehrter Herr Dr. Mehdorn,
wie ich in der gestrigen Ausgabe des Tagesspiegels gelesen habe, mehren sich bahnintern die Stimmen, die fordern, Fernzüge auch wieder im Bahnhof Zoo stoppen zu lassen, allerdings sei damit noch nicht zum nächsten Fahrplanwechsel am 10. Dezember zu rechnen.
Ich bitte Sie darum: Zögern Sie diese Entscheidung nicht unnötig hinaus, machen Sie uns Berlinerinnen und Berlinern das Weihnachtsgeschenk und lassen Sie die Fernzüge, die jetzt im Bahnhof Zoo durchfahren, halten. Die meisten Züge fahren Schritttempo im Bahnhof Zoo, manche halten sogar vor dem Bahnhof oder im Bahnhof, ohne die Türen zu öffnen.
Im Tagesspiegel war auch zu lesen, dass die ICEs zwischen Ostbahnhof und Spandau 24 bis 27 Minuten brauchen, obwohl sie nur am Hauptbahnhof halten, während der Regionalexpress, der mehrmals hält, ebenfalls nur 26 Minuten braucht. Ein ICE-Halt im Bahnhof Zoo hätte also keine Auswirkungen auf den sonstigen Fahrplan.
Sie wissen: Nicht nur die Geschäftsleute im Bahnhof Zoo, sondern alle in der City-West leiden unter dem Verlust des Fernbahnhofs. Deshalb lade ich Sie herzlich ein zu unserer Menschenkette um den Bahnhof Zoo am Donnerstag, dem 10. August, um 18.00 Uhr. Hier können Sie den betroffenen Menschen persönlich die frohe Botschaft übermitteln, dass die Schließung nur eine kurze Episode war.
Glücklicherweise ist die Zeit vorbei, in der der Bahnhof Zoo Hauptbahnhof des eingemauerten West-Berlin war. Aber niemand hat uns bisher erklären können, weshalb der größte Nahverkehrsknotenpunkt Berlins nicht seine Rolle als einer der Berliner Fernbahnhöfe weiter spielen soll, wie er sie seit 122 Jahren spielt und wie es bereits mehr als 120.000 Fahrgäste der Deutschen Bahn mit ihrer Unterschrift verlangen.
Mit freundlichen Grüßen Monika Thiemen" (Pressemeldung Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, 20.07.06).

allg.: Kleine Parzellen für die Kreuzberger, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/07/20/a0232.1/
text.ges,1

Der Wettbewerb um die Gestaltung des Gleisdreieckparks ist entschieden: Auf dem 32 Hektar großen Gelände entstehen zwei Grünflächen, ein Wald, mehrere Spielplätze und kleine Gemüsegärten für die Anwohner
Die Zukunft des Parks am Gleisdreieck ist entschieden. Gestern stellte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) den Sieger des Wettbewerbs um die Gestaltung der brachliegenden Fläche zwischen Kreuzberg und Schöneberg vor. Der erste Preis ging an das ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Halbe Sachen auf der Bahnstrecke Cottbus – Berlin, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1328035.html?
fCMS=522ea44d90ba8d91d197dcd14bf479bb

Ausbau für höhere Geschwindigkeiten / Nadelöhr bis Lübbenau bleibt

Die Deutsche Bahn AG und das Bran denburger Verkehrsministerium stehen kurz vor einer Vereinbarung über die Planungskosten beim Ausbau der Strecke Cottbus – Berlin für Geschwindigkeiten von 160 km/h. Nach RUNDSCHAU-Informationen soll der Ausbau etappenweise innerhalb der nächsten fünfeinhalb Jahre erfolgen. Dann können die Reisenden in 63 statt der bisher 106 Minuten von Cottbus zum Berliner Ostbahnhof fahren. Der Haken: Aus Kostengründen wird auf den ...

Bus: Selbsthilfe auf Brandenburgs Alleen, aus Berliner Umschau

http://www.rbi-aktuell.de/cms/
front_content.php?client=1&lang=1&idcat=29&idart=8607

Nach Gransee führt auch Belzig den Bürgerbus ein / Templin hat schon lange die Fahrkarten abgeschafft

Von Cecilia Frank

30 Einwohner pro Quadratmeter - das ist die Mark Brandenburg und damit, nach Mecklenburg-Vorpommern, das am dünnsten besiedelte Bundesland. Was ausgedehnte Natur verspricht und auch hält, hat für die Brandenburger einen entscheidenden Nachteil. Große Teile des öffentlichen Nahverkehrs können nicht kostendeckend betrieben werden und sind eingestellt. Nun hat das Städtchen Belzig ...

Regionalverkehr: Mit dem Fahrradwagen an die Ostsee, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
20.07.2006/2669652.asp

Bahn testet umgebauten Doppelstockwagen, in dem 36 Räder Platz haben

Die Bahn geht gegen das oftmalige Chaos bei der Fahrradmitnahme in ihren Regionalzügen vor: Gestern präsentierte sie ihren ersten umgebauten Fahrradwagen: Der Doppelstockwagen hat im unteren Bereich Platz für 36 Räder, die an Halterungen befestigt werden können. In der oberen Etage gibt es Sitzplätze. In die Mehrzweckabteile der normalen Waggons passen nur etwa 20 Fahrräder, die dort bei großem Andrang oftmals ...

Flughäfen: Tempelhof als Klimaanlage, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/20/
berlin/842494.html

Senatorin Junge-Reyer hält an der Idee für einen Park der Luftbrücke fest
Von Katrin Schoelkopf

Der Senat hat für die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof im Falle seiner Schließung nach wie vor kein wirtschaftlich tragfähiges und städtebaulich vernünftiges Konzept in der Schublade.
Das wurde gestern bei der von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) extra einberufenen Standortkonferenz zum Thema deutlich. So wartete die Senatorin denn auch lediglich mit der ...

BVG: Neue Niederlage für BVG, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/20/
berlin/842487.html

Im Rechtsstreit um die Erstattung von Sozialkosten für einen in den Vorruhestand geschickten Mitarbeiter hat die BVG erneut eine Niederlage erlitten. Das Berliner Sozialgericht entschied gestern, daß die BVG an die Agentur für Arbeit in Mitte rund ...

19 Juli 2006

S-Bahn + U-Bahn: Tunnel-Baumaßnahmen und Tunnel-Nutzungen bei U- und S-Bahn-Linien in Berlin, von Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/
starweb/adis/citat/VT/15/KlAnfr/ka15-13601.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
1. Wie ist der Stand der Tunnelerstellung bei den derzeit in Bau befindlichen S- und U-Bahnlinien oder von Baumaßnahmen betroffenen Linienteilstücken?
a) Wie weit ist der Stand dieser Bauarbeiten bzw. wann ist mit einer Fertigstellung zu rechnen?
b) Welche Kosten entstehen gegenwärtig dem Land Berlin durch die Inanspruch-nahme von alternativen Verkehrsmitteln, z.B. Busse, etc., während der Bauzeit?
c) Bei ruhenden Arbeiten (insbes. U-55): Wann ist mit einer Fortsetzung der Bau-arbeiten zu rechnen?
Antwort zu 1.:
a) S-Bahn: Im Bereich des Hauptbahnhofes und am Nordring sind für dessen künftige Nord-Süd-Anbindung durch die S-Bahn, die künftige S 21, Vorleistungen durchgeführt worden. Die vorgezogenen Maßnahmen sind abgeschlossen.
U-Bahn: Der Tunnelbau der späteren U 5 zwischen Hauptbahnhof und Pariser Platz ist fertiggestellt. Gegenwärtig erfolgt der Aus-bau der technischen Anlagen im Hinblick auf die 1. Ausbaustufe als Shuttle-Betrieb. Der U-Bahnhof Brandenburger Tor der U 5 ist derzeit im Bau. Die endgültige Fertig-stellung ist nach Aussage der BVG für das 2. Halbjahr 2007 vorgesehen. Der Shuttle-Betrieb soll – unter Nutzung eines Teils des im Bau befindlichen U-Bahnhofs Branden-burger Tor - voraussichtlich Ende 2006 auf-genommen werden.
b) Da weder für die S-Bahn- noch für die U-Bahnbauvorhaben während der Bauzeit zu-sätzliche Buslinien eingerichtet werden, ent-
stehen keine Kosten aus alternativen Ver- kehrsmitteln.
c) Die Bauarbeiten zum Bau des U-Bahnhofes Brandenburger Tor ruhen nicht. Sie werden kontinuierlich weitergeführt. Lediglich die Baugrube am Pariser Platz wurde für die Dauer der Fußballweltmeisterschaft abge-deckt.
2. Welche Kosten fallen durch derzeit nicht oder noch nicht nutzbare Tunnel im Land Berlin an?
a) Wie viele begonnene, aber derzeit nicht nutzbare Tunnel im S- und U-Bahn Sys-tem gibt es in der Stadt?
b) Welche jährlichen Wartungs-/Unterhal-tungskosten fallen an und wie hoch sind die Beträge für den Landeshaushalt?
Antwort zu 2.: Nach Auskunft der S-Bahn GmbH gibt es keinen stillgelegten ungenutzten Tunnel in der Stadt Berlin. Für den U-Bahnbereich wurden in der Drucksache 14/1992 vom November 2001 die nicht genutzten U-Bahntunnel dargestellt. Die Unterhaltung der Tunnelbau-werke erfolgt aus dem allgemeinen Instandhaltungsbudget der BVG für U-Bahnbauwerke nach Bedarf. Eine Tren-nung zwischen betriebenen und nicht betriebenen Bau-werksstellen erfolgt nicht.
3. Gibt es im Senat Überlegungen nicht genutzte bzw. stillgelegte Tunnel einer alternativen Nutzung / Zwischen-lösungen zuzuführen, bzw. gibt es schon alternative Nut-zungen und wie hoch sind die jährlichen Erlöse für das Land Berlin?
Antwort zu 3.: Die Tunnelanlagen der U-Bahn be-finden sich im Eigentum der BVG. Eine alternative Nutzung ist somit Aufgabe der BVG. Nach deren An-gaben sind bis auf den Bahnhofsrohbau der U 3 am Potsdamer Platz keine alternativen Nutzungen in stillge-
legten Tunnelrohbauten vorgesehen. Zu den Erlösen für die alternative Nutzung des U-Bahnhofsrohbau der U 3 hat die BVG keine Angaben gemacht.

Berlin, den 19. Juli 2006
In Vertretung
D r. S t i m m a n n
................................
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 25. Juni 2006)

BVG: Warmer Geldregen für die BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/570044.html

Fußball-Weltmeisterschaft brachte Mehreinnahmen in Millionenhöhe / Neue U-Bahnen fehlerhaft
Peter Neumann

Die Fußball-Weltmeisterschaft hat den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) einen Geldregen beschert. "Die vielen Touristen brachten uns ersten Schätzungen zufolge Mehreinnahmen in einstelliger Millionenhöhe ein", sagte Thomas Necker, Betriebsvorstand des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung. "Die WM ist nicht zu unserem Schaden gewesen." Damit könnte sich der Positivtrend bei den ...

Schiffsverkehr: Vom Werk direkt aufs Wasser, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/570051.html

Firmen wollen alten Borsighafen für Schwerlasttransporte reaktivieren
Uwe Aulich

TEGEL. Statt Sportboote und kleiner Yachten sollen im Borsighafen künftig wieder Lastkähne festmachen. Vor allem die ansässigen Unternehmen Borsig und MAN wollen dort ihre schweren und sperrigen Anlagen und Aggregate verschiffen, weil der Transport zum Westhafen durch die Stadt immer komplizierter wird. Um die Unternehmen zu unterstützen, hat der Bezirk jetzt den Borsighafen aus seinem ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Duo-Wagen als Streitlösung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10749832/61759/

Alte Idee neu belebt: S- und Regionalbahn auf einem Gleis / Viel Skepsis

STEFAN KUSCHEL

FALKENSEE Der in Falkensee erbittert geführte Meinungsaustausch zur Zukunft des Bahnverkehrs hat eine weitere, wenn auch nicht neue Facette erhalten. Interessant dürfte sie für Beteiligte sein, die es für möglich halten, dass die S-Bahn aus Spandau heraus nach Falkensee oder darüber hinaus verlängert wird und das Regionalbahnangebot trotzdem attraktiv bleibt. Das Besondere: Für die S-Bahn, die mit 750 Volt Gleichstrom fährt, müsste kein Gleis gelegt werden; sie könnte ...

Flughäfen: BBI: Verfechter des Y-Konzepts machen mobil, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/19/
berlin/842222.html

Planer werfen Flughafengesellschaft Ignoranz gegenüber der kostengünstigeren Airport-Planung vor
Von Katrin Schoelkopf
Berlin/Schönefeld Der erste Spatenstich für den Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld steht mit dem 5. September in Kürze bevor. Doch nun flammt eine Debatte über die Wirtschaftlichkeit der Zwei-Milliarden-Euro-Investition auf, die von Seiten der Flughafengesellschafter nie ernsthaft geführt wurde. Letzteres jedenfalls behaupten die Planer des sogenannten Y-Konzeptes ...

U-Bahn: U-Bahn-Züge: Mängel bis Herbst behoben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/19/
berlin/842313.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben, wie in einem Teil unserer gestrigen Ausgabe berichtet, die Abnahme 80 neuer U-Bahn-Wagen des Herstellers Bombardier Transportation vorerst gestoppt. Die technische Aufsichtsbehörde habe Mängel an den Achsen festgestellt und deshalb die Betriebsgenehmigung verweigert, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern. BVG und Bombardier wollen das Problem ...

18 Juli 2006

Bahnhöfe: Imposante Architektur, aber wenig Komfort für Reisende, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/07/18/
963292.html

Fehlende Bänke und unzureichende Hinweisschilder: Berlins neuer Hauptbahnhof weist noch immer deutliche Mängel auf

Von Helga Labenski

Der neue Berliner Hauptbahnhof in Mitte hat sich zum Besuchermagneten entwickelt. Bis zu 700 000 Menschen besuchen ihn nach Angaben der Bahn täglich. Sie sparen nicht mit Lob an der spektakulären Architektur, aber auch nicht mit Kritik an Planungsfehlern. Sechs Wochen nach der Eröffnung hat diese Zeitung den Zentralbahnhof an mehreren Tagen einem Alltagstest unterzogen. Wir wollten sehen, welche Kehrseiten der Prestige-Bau hat und welche Mängel ...

Straßenverkehr: Die 30 wichtigsten Staufallen von mehr als 100 im Stadtgebiet, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/18/
berlin/842090.html

Grunerstraße, Mitte: In Richtung Prenzlauer Berg sind die Fahrbahnen neben dem Tunnel unter dem Alexanderplatz wegen Straßenbau noch bis zum 4. Oktober gesperrt.

Alexanderstraße, Mitte: zwischen Gruner- und Holzmarktstraße veränderte ...

Bahnhöfe: Bahnhof Zoo: Rückkehr zum Fernverkehr?, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/18/
berlin/842100.html

Wird der Bahnhof Zoo wieder zum Fernbahnhof? Diese Hoffnung nährt der Fahrplanwechsel der Bahn für Dezember 2006, wonach die aus Frankfurt am Main eintreffenden ICE weiterhin auf der Stadtbahntrasse fahren. Sie durchqueren Berlin von West nach Ost, halten in Spandau, am Haupt- sowie Ostbahnhof und durchfahren den Bahnhof Zoo. "Damit legen wir Pläne ad acta, diese ICE auf die Nord-Süd-Strecke umzuleiten", bekräftigt Burkhard Ahlert, Sprecher der Deutschen Bahn AG.
Insidern zufolge ist es mit dieser Abkehr ...

U-Bahn: BVG stoppt Waggonlieferung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/18/
berlin/842093.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben nach der Lieferung von acht U-Bahn-Wagen des Schienenfahrzeug-Herstellers Bombardier einen Lieferstopp veranlaßt. "Ein im Prinzip automatischer Vorgang, nachdem die technische Aufsichtsbehörde bei ihrer Untersuchung die Betriebsgenehmigung für ...

Bus: Sprit zu teuer - Berlin tankt Wasserstoff, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/569659.html

BVG plant bislang größte Beschaffung abgasloser Busse: Jedes fünfte Fahrzeug soll mit alternativem Antrieb ausgestattet werden / "Neue Technologie hat Bewährungsprobe bestanden"
Peter Neumann

BERLIN. Jeder fünfte Bus der Berliner Verkehrsbetriebe soll in naher Zukunft statt Abgasen fast nur noch ...

Bahnverkehr: Eine Spritztour, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/07/18/a0213.1/
text.ges,1

So leicht wird aus einem Badeausflug eine Deutschlandreise: Zwei Jungen aus Berlin, sieben und elf Jahre alt, wollten am Wochenende nach einem sonnigen Tag am See nach Hause fahren. Doch statt in Spandau die S-Bahn zu nehmen, stiegen sie in einen ICE, der ohne Stopp bis Hannover fuhr.
Was tun in solch einem Fall? Einem Erwachsenen ...

Straßenverkehr: Europas Nummer eins, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
brandenburg/569802.html

Fläming-Ost ist die beste Raststätte - das ergab ein ADAC-Test unter 63 Rastanlagen in sieben Ländern
Katrin Bischoff

NIEMEGK. Die Undercover-Prüfer waren von den Nudeln mit Gorgonzola und Rucola sowie dem Schnitzel mit baked potatoe begeistert. "Frisch und appetitlich", lautete das Ergebnis. Und erst der Kaffee - 1 a. "Hervorragende Gastronomie", so schrieben die beiden Test-Esser ins Protokoll. Unabhängig voneinander. Hatten sie doch das Mövenpick-Marché-Restaurant an der ...

Schiffsverkehr: Schwitzen unter Wasser, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/569791.html

Nachdem am Schiffbauerdamm das Spree-Ufer abzurutschen drohte, prüfen Taucher das Flussbett
Uwe Aulich

Schedlich und Perkuhn gehören zum Team eines Taucherschiffs des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin (WSA). Seit dem Frühjahr untersuchen sie die Uferwände in Berlin auf mögliche Schäden. Aufgeschreckt wurde das WSA im Februar, als am Schiffbauerdamm nahe dem S-Bahnhof Friedrichstraße die Uferwand einzustürzen drohte und festgestellt wurde, dass auch die ...

17 Juli 2006

U-Bahn: Auf die sichere Tour: Nachtstreifen sollen in U-Bahn mitfahren, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
17.07.2006/2663188.asp

BVG will Einsatz im Verkehrsvertrag festlegen. Senat gibt bisher kein Geld für das Projekt

Von Klaus Kurpjuweit

Wachleute in Uniform, die nachts in Zügen der U-Bahn mitfahren und so den Fahrgästen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln – viele Fahrgäste wünschen sie sich. Auch die BVG ist dafür, nur der Senat sträubt sich weiter. Dafür gebe es kein Geld, erklärte die Stadtentwicklungsverwaltung schon vor einem halben Jahr. Dabei ist es bisher geblieben. Doch jetzt unternimmt die BVG einen neuen Anlauf, die Landesregierung zum Umdenken zu bewegen. Das nächtliche Mitfahren von ...

Museum: Historische "Ostberliner" Doppeldecker unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/109370/name/
Historische+%22Ostberliner%22+Doppeldecker+unterwegs

Fahrten am Zoo und Führungen auf dem Straßenbahnhof Niederschönhausen

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. veranstaltet am 22. und 23. Juli wieder ein historisches Wochenende mit "alten" Straßenbahnen und Omnibussen.
Führungen durch die Sammlung "Historische Straßenbahnen und Omnibusse"

Am 22. Juli 2006 finden jeweils um 10, 11, 12, 14 und 15 Uhr Führungen auf dem denkmalgeschützten Straßenbahnhof Niederschönhausen und durch die Sammlung "Historischer Nutzfahrzeuge" statt. Sie kosten für Erwachsene 2 EUR und für Kinder 1 EUR.

Sie erreichen den Betriebshof mit der Straßenbahnlinie M1 (Richtung Niederschönhausen, Schillerstraße) bis Haltestelle "Nordend".
Themenfahrt mit historischen Omnibussen

Am 23. Juli 2006 finden wieder Themenfahrten mit historischen Omnibussen statt. Die Fahrten beginnen jeweils um 11 und 14 Uhr am Potsdamer Platz, Haltestelle in Richtung Alexanderplatz. Die Fahrten kosten für Erwachsene 8 EUR und für Kinder 4 EUR.

Zu diesen Fahrten werden die "Ostberliner" Doppeldecker vom Typ Do54 und Do56 eingesetzt. Die Fahrtroute führt entlang der Linie 200 zum Zoo, weiter bis Charlottenburg und dann über die Route der Linie 100 Richtung Alexanderplatz. Die Fahrt dauert circa zweieinhalb Stunden und endet wieder am Ausgangspunkt.

Datum: 17.07.2006

Flughäfen: Verfassungsklagen gegen Flughafen-Ausbau, aus rbb online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/
beitrag_jsp/key=news4493393.html

Die Gegner des Flughafenausbaus von Berlin-Schönefeld wollten ihre angekündigten Verfassungsbeschwerden am Montag einreichen. Mit den Klagen soll das Großprojekt, für das das Bundesverwaltungsgericht im März grünes Licht gegeben hatte, doch noch gestoppt werden.
Gegen den neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld hatten rund 4000 Anwohner wegen ...

Regionalverkehr: Nicht nur Schüler brauchen Busse, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
17.07.2006/2663025.asp

Claus-Dieter Steyer

Die dramatisch zurückgehenden Schülerzahlen in weiten Teilen Brandenburgs treffen ausgerechnet die ältere Generation besonders hart. Ohne Auto kommen sie nicht mehr weg aus ihren Dörfern und Kleinstädten. Ärzte, Optiker, Orthopäden, Boutiquen und preiswerte Einkaufszentren sind nur noch schwer zu erreichen – es fehlt der Bus. Der lohnt sich auf dem flachen Land aus der Sicht der meisten Verkehrsgesellschaften nur in ...

Regionalverkehr: Taufe am Triebwagen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10748451/62129/

Beim Bahnhofsfest knallten die Sektkorken an einem gelbgrünen Zug

KÖNIGS WUSTERHAUSEN Der Sektkorken knallte. Dann schäumte der prickelnde Rotkäppchensaft auf die frisch enthüllte Schrift am gelbgrünen Triebwagen der Ostdeutschen Eisenbahn Gmbh (Odeg). "Allzeit gute Fahrt", rief Bürgermeister Stefan Ludwig. Damit war der kurze Zug auf den Namen "Stadt Königs Wusterhausen" getauft. Die Zuschauer klatschten und stiegen zur Freifahrt mit ...

Flughäfen: Fluggesellschaften wollen klagen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/17/
berlin/841876.html

Tempelhofer Airlines: Prognosen der Flughafenbetreiber sind unwissenschaftlich
Von Katrin Schoelkopf
Der Flughafen Tempelhof. Die dort ansässigen Fluggesellschaften kündigen Widerstand gegen die geplante Schließung des innerstädtischen Airports an
Die am Flughafen Tempelhof vertretenen Linienfluggesellschaften fechten die Begründung der Flughafengesellschaft für die angestrebte Schließung des Flughafen Tempelhofs am 31. März 2007 in allen Punkten an. Das geht aus der Stellungnahme der Airlines zum neuen ...

16 Juli 2006

U-Bahn: An den Gleisen wächst der Umsatz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/16/
wirtschaft/841654.html

Urbanis investiert 2,5 Millionen Euro für den Ausbau der Kioske und Läden an der U-Bahn
Von Gerold Osterloh

Berlin - Im Berliner Untergrund soll der Handel weiter blühen. Denn an den Gleisen der U-Bahn sind gute Geschäfte zu machen: In den vergangenen fünf Jahren sei der Umsatz um mehr als ...

Bus: Abgasnormen gefährden Bustourismus in Berlin, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Berlin_Brandenburg/id/146762

Berlin (dpa) Strengere Abgasnormen gefährden aus Sicht der Wirtschaft vom Jahr 2010 den Bustourismus in der Berliner Innenstadt. Die Unternehmen befürchten nach einem Bericht des "Tagesspiegels" (Montag), dass bis zu 100 Busse am Tag betroffen sein könnten, deren Fahrgäste dann auf Höhe des S-Bahn-Rings aussteigen müssten. "Die Bustouristik wird faktisch aus der Stadt verbannt", zitiert das Blatt aus einer Resolution des Vorstandes des Deutschen ...

15 Juli 2006

allg.: Der ganzen Nahverkehrsregion droht das Abstellgleis, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/
brandenburg/art25,1325037.html?
fCMS=7f349886d1311a464473b131b028a774

Cottbuser Verkehrsbetriebs-Chef fordert Ausgleichzahlungen vom Land

Im Land Brandenburg drohen durch die Kürzungen der Bundeszuschüsse für den Nahverkehr ab 2007 nicht nur Streckenstilllegungen im Bahnverkehr, sondern auch drastische Fahrpeiserhöhungen für Omnibusse und Straßenbahnen. Darauf hat Ulrich Thomsch, Geschäftsführer der ...

Regionalverkehr: Schneckentempo vor dem Bahnhof, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10747748/61129/

Gleisbauarbeiten verschoben

ULRICH BERGT

HENNIGSDORF Die Züge der Regionalbahn müssen auch weiterhin vor dem Bahnhof Hennigsdorf im Schneckentempo fahren. Die Bauarbeiten an den maroden Weichen sind verschoben worden. Im Bereich der Weichen an der Bahnhofseinfahrt ist seit Mai eine Langsamfahrstelle eingerichtet worden, in der die Züge nur ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnlinie nach Polen behindert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/15/
brandenburg/841502.html

Frankfurt (O.) Wegen Bauarbeiten an der Oderbrücke bei Frankfurt muß der internationale Bahnverkehr zwischen Berlin und Warschau über Kostrzyn (Küstrin) umgeleitet werden. Das wiederum behindert von kommender Woche an bis zum 20. August erheblich die Regionalverkehrsstrecke Berlin-Lichtenberg - Küstrin; viele Züge ...

Straßenverkehr: Autobahn nach Schönefeld erst später fertig, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Berlin_Brandenburg/id/146687

Berlin (ddp) Die Autobahn zum Flughafen Schönefeld wird einem Medienbericht zufolge später fertig. Wegen einer parlamentarischen Anfrage der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus verzögere sich die Eröffnung des nächsten Bauabschnitts bis zur Landesgrenze um ein halbes Jahr, berichtete der "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Statt Ende 2007 werde die A 113 nun erst im ...

14 Juli 2006

allg.: BND: Nur 600 Parkplätze für 4000 Mitarbeiter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/07/14/berlin/841281.html

Beim Bau der neuen 720 Millionen Euro teuren Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Mitte sind offenbar viel zu wenig Parkplätze eingeplant - und das ganz bewußt. Für die 4000 Mitarbeiter, die ab 2011 in der Chausseestraße arbeiten sollen, stehen nur 600 Parkplätze zur Verfügung. Und der Parkplatz ist jetzt schon zur Hälfte belegt. Denn 300 Dienstwagen sollen ...

allg.: Mit Bus und Bahn zur Loveparade, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/07/14/berlin/841289.html

Nach zwei Jahren Pause soll morgen mit der Loveparade die größte Open-Air-Party an die Siegessäule zurückkehren. Hier stehen die wichtigsten Fakten.

Start
Die Loveparade beginnt in diesem Jahr zwei Stunden früher als ursprünglich geplant. Dadurch sollen sich die erwarteten Besucher auf der Strecke besser verteilen. Die sogenannten Underground Bühnen starten schon um ...

U-Bahn: „Schändlich, mickrig, gerupft“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
14.07.2006/2658509.asp

Vor 75 Jahren starb der U-Bahn-Architekt Alfred Grenander. Seine ersten Stationen ernteten viel Kritik

Was für ein Anblick! Hohn und Spott gab es für die ersten Bauwerke der 1902 eröffneten U-Bahn. „Barbarischer, ekliger, gottverlassener, blöder, bedauernswerter, mickriger, schändlicher, gerupfter, auf den Schwanz getretener sieht nichts in der Welt aus“, schrieb Theaterkritiker Alfred Kerr. Es war ein schwieriger Start für Alfred Frederik Elias Grenander, den schwedischen ...

Straßenverkehr: Bauen wie die Weltmeister, aus ND

http://www.nd-online.de/artikel.asp?
AID=93613&IDC=5

Am Alexanderplatz wird wieder heftig gebuddelt / Ab Montag Sperrung in der Grunerstraße

Von Bernd Kammer

Traditionell bedeutet Ferienzeit in Berlin auch Baustellenzeit. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft gilt das ganz besonders, waren während der Spiele doch wichtige Arbeiten unterbrochen. Die werden jetzt wieder aufgenommen, und neue kommen hinzu.
Besonders rings um den Alex nimmt die Baustellendichte zu. Pfadfinder hätten hier einiges zu tun, um Passanten über den Platz zu geleiten. Der Bereich um den Brunnen der Völkerfreundschaft ist ...

BVG: BVG sucht neuen Personalchef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/568819.html

Der jetzige Inhaber dieses Postens verlässt das Landesunternehmen vorzeitig - trotz bemerkenswerter Sanierungserfolge
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlieren ihren Personalchef. Nach Informationen der Berliner Zeitung will Hilmar Schmidt-Kohlhas, der dort seit 1999 als Vorstand für Personal und Soziales arbeitet, das Landesunternehmen noch ...

Regionalverkehr: Mit DB Regio die Prignitz entdecken und genießen

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060714a.html

Schnupperwoche für Bahnfahrer vom 17. bis 23. Juli 2006

(Berlin, 14. Juli 2006) Mit der Regionalexpress-Linie RE 4 stündlich aus der Berliner City direkt in die Prignitz: Hier gibt es altes Kulturland mit Burgen, Herrenhäusern und mittelalterlich verwinkelten Stadtkernen.

In gut einer Stunde erreicht man Bad Wilsnack und die Kristall Kur- & Gradiertherme. In drei Thermal-Heilbecken kann man sich gesundbaden. Dazu kommen acht Saunen, eine Meditationsgrotte und anderes mehr.

Weiter geht es nach Wittenberge – das Tor zu einer der letzten intakten Flusslandschaften in Mitteleuropa, den Elbauen. Direkt neben dem Bahnhof kommen Technikfans auf Ihre Kosten: Im DB Werk werden die roten Doppelstockwagen gewartet und repariert: Täglich wird hier um 13 Uhr eine Führung angeboten, Dauer ca. 1 Stunde.

Das Besondere an der Schnupperwoche: Bei Vorlage des Brandenburg-Berlin-Tickets erhält man vielerorts Rabatte bzw. besonderen Service: Für die Therme in Bad Wilsnack erhält man gegen Vorlage des Tickets 10 % Rabatt auf alle Eintrittstarife. Auf dem Bahnhof Wittenberge erhält man gegen Vorlage dieses Tickets einen Gutschein, der dazu berechtigt, die Leistungen der Schnupperwoche in Anspruch nehmen: So kostet z. B. die Führung im DB Werk und die Altstadtführung nur 1,- Euro pro Person, eine Hafenrundfahrt und die Führung im Stadtmuseum nur 2,- Euro pro Person.

Neben den Sonderrabatten vor Ort sorgt das Brandenburg-Berlin-Ticket dafür, dass der Ausflugsspaß auch für größere Gruppen und Familien erschwinglich bleibt (bis 5 Personen, 1 Tag, 24 Euro am Automaten).

Weitere Infos und Empfehlungen unter www.bahn.de/brandenburg oder www.regiopunkt.de/schnupperwochen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

13 Juli 2006

Bahnhöfe: Der fremde Nachbar, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
13.07.2006/2656474.asp

Viele tausend Berliner erkunden den neuen Hauptbahnhof erst jetzt. Zufrieden mit dem Glaspalast? Nur fast. Die Bahn bessert schon nach

Von Christian van Lessen

Mieterin Monika Raasch aus der Lehrter Straße macht am Dienstagabend bei einer Bürgerversammlung ihrem Ärger über den neuen Hauptbahnhof Luft: „Die Ansagen sind so laut, die können wir schon pfeifen.“ Vor allem aber, schimpft sie, „steigen jetzt die Mieten in der Umgebung, und viele Bewohner überlegen schon ...

Straßenverkehr: Potsdam: Der König stimmte den Kandelabern zu, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10746583/60709/

Ausstellung zu 150 Jahre Gas- und 100 Jahre Elektrobeleuchtung in Potsdam

INNENSTADT "Potsdam im Licht - Potsdams Straßenbeleuchtung von 1719 bis 2006" lautete der Titel einer Ausstellung, die heute Mittag im Museumshaus in der Benkertstraße 3 eröffnet wird.
Die öffentliche Beleuchtung ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden und ihrer Bedeutung wird man sich meist erst bewusst, wenn sie ausfällt oder aus Spargründen abgeschaltet wird. Tagsüber prägen und gliedern ihre Maste und ...

Museum: Drittes Berliner Eisenbahnfest vom 30. September bis 3. Oktober 2006, aus LOK Report

http://www.dampflokfreunde-berlin.com/

Auch dieses Jahr veranstalten die beiden Vereine Traditionszug Berlin e.V. und Dampflokfreunde Berlin e.V. wieder ein großes Eisenbahnspektakel in Berlin. Diesmal unter einem besonderem Motto, denn das Betriebswerk wird 100 Jahre alt.
Mit der Unterstützung einiger Eisenbahnvereine und der deutschen Bahn ist es gelungen, im Bahnbetriebswerk Schöneweide eine ganz beachtliche Sammlung von mehr als 20 Lokomotiven und weiteren Schienenfahrzeugen zusammenzustellen. Neben Veteranen aus den 20-er und 30-er Jahren sind auch die moderne Exponate des Lokomotivbaus vertreten. Höhepunkt ist eine Dampflokparade, bei der sechs betriebsfähige schwarze Veteranen zeigen, was in ihnen steckt. Neben der in Berlin schon bekannten 52 8177 wird auch 03 1010 aus Halle mit dabei sein. Die Berliner Eisenbahnfreunde steuern ihre Lokalbahn-Dampflok „Ampflwang“ bei. Eine Dampfspeicherlok wird auch fahren.,Erwartet werden Gastsonderzüge aus Leipzig, Staßfurt und aus Neustrelitz.
Auf den Gleisen vor dem Lokschuppen sind auch die alte Stadtbahndampflok 74 1230 und die 52 6666 und 52 8017 zu sehen. Natürlich wird es auch noch eine kleine Überraschung geben. Näheres wird noch nicht verraten.
Aber das Eisenbahnfest soll nicht nur Eisenbahn zum Anschauen bieten, sondern vor allem auch zum Anfassen. Die meisten der ausgestellten Lokomotiven und Wagen laden zur Besichtigung ein, so dass jeder mal den Platz eines Lokführers einnehmen kann. Die Stiftung Bahnsozialwerk (BSW) bietet auf einem speziellen Gleisabschnitt Fahrten mit einer Handhebeldraisine. Der Besuch des Eisenbahnfestes ist also nicht nur für echte Fans absolute Pflicht, sondern auch eine echte Empfehlung für Familien mit Kindern, die Eisenbahn einfach mal ganz anders erleben wollen. Speziell für die jüngsten Bahnfans wird es eine Kindereisenbahn, eine Hüpfburg und die beliebte Brio-Eisenbahn geben.
Am Samstag und Sonntag, jeweils ab 12 Uhr, werden echte Schornsteinfeger ihr Können zeigen. Allerdings nicht an den Schornsteinen des Lokschuppens, sondern an denen der Dampfloks. Ein äußerst unterhaltsames Spektakel!
Alle Fotofreunde kommen am Samstagabend, den 30.9. voll auf ihre Kosten. Ab 18 Uhr und bis nach Einbruch der Dunkelheit – um 22 Uhr – gehört das Betriebswerk ganz den Fotografen und Filmfans. Eine spezielle Beleuchtung sorgt für einmalige Motive mit den Stars der Schiene und nachdem alle Tagesbesucher das Lokschuppenrund verlassen haben, lassen sich völlig ungestört tolle Bilder inszenieren. Das Tollste: Für die Fotosession genügt die normale Eintrittskarte!
Neben den großen Eisenbahnen ist natürlich auch für die Fans der kleinen Züge gesorgt. Eine Modellbahnanlage sorgt für Abwechselung. Auf einem kleinen Bahnmarkt werden Modelleisenbahn in 2 Leiter und 3 Leiter, Bahnbücher und andere Artikel aus dem Bereich der Bahn angeboten. Dort finden die Liebhaber vielleicht die eine oder andere Rarität für die eigene Sammlung. Des weiteren wird eine große Modelleisenbahn-Tombola angeboten.
Selbstverständlich ist – wie es sich für ein Fest gehört – ringsherum für alles gesorgt: Speisen und Getränke, Biergarten am Lokschuppen und am Wasserturm.
Erreichbar ist das Betriebswerk Schöneweide am besten mit der S-Bahn (S 46, S 8, S 45, S 9). Vom S-Bahnhof Betriebsbahnhof Schöneweide geht man über die Fussgängerbrücke nur ein paar Schritte und ist mitten im Eisenbahnfest. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 13.07.06).

Bahnhöfe: Etwas voller, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
13.07.2006/2656464.asp

In Spandau halten plötzlich 100 Fernzüge pro Tag Es gibt Verspätungen und zu wenig Rolltreppen

Der Bahnhof Spandau platzt aus allen Nähten. Seit der Eröffnung des Hauptbahnhofs und des Nord-Süd-Tunnels halten hier rund 100 Fernzüge am Tag, fast doppelt so viele wie zuvor. Die bessere Verkehrsanbindung führt aber auch zu Engpässen. Die von Bahnkundenverband und Bezirkspolitikern geforderten ...

Regionalverkehr + Bus: Mit der Bahn in die Natur – und dann?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
13.07.2006/2657031.asp

Kampagne soll Touristen in die Prignitz locken. Aber die örtlichen Verkehrsunternehmen spielen nicht mit

Von Claus-Dieter Steyer

Wittenberge - Das Dreiländereck zwischen Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern soll mit Hilfe der Deutschen Bahn seinen Status als Geheimtipp bei Touristen verlieren. Seit gestern läuft die Werbekampagne für die Schönheiten rechts und links der Elbe auf Bahnhöfen, im Internet und in speziellen Broschüren unter dem Motto „Fahrtziel Natur“. Nicht zufällig fiel dafür der Startschuss am Bahnhof ...

Bahnhöfe: Auf dem Abstellgleis, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10746521/62249/

JENS RÜMMLER

POTSDAM Der Regionalbahnhof Gransee (Oberhavel) ist keine Augenweide. Einige Wände sind mit Graffiti beschmiert, die Fenster zugenagelt. Der Haltepunkt selbst ist noch in Betrieb. So wie die Bahnstation in Gransee fristen viele Haltepunkte in Brandenburg ein Schattendasein. Von den laut Deutsche Bahn AG 336 märkischen Regionalbahnhöfen verfügen etwa ...

S-Bahn: Neue S-Bahnhöfe im Südosten Berlins, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/13/
bezirke/841043.html

Umbau der Stationen Baumschulenweg, Schöneweide, Adlershof
Von Sabine Flatau
Treptow-Köpenick Ein lange geplantes Vorhaben hat gestern begonnen: Der alte S-Bahnhof Adlershof wird abgerissen und durch einen modernen ersetzt: mit Rolltreppen, Fahrstuhl und einem zweiten Abgang auf der Nordseite der Rudower Chaussee. Die derzeit 14 Meter breite Durchfahrt ...

Straßenbahn: BVG lehnt behindertengerechte Tram ab, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/13/
brandenburg/841040.html

Die BVG lehnt es ab, auf der Tramlinie 37 zum Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Lichtenberg behindertengerechte Niederflurbahnen einzusetzen. Das wurde dem Bezirksamt mitgeteilt. Behindertenverband und die ...

Flughäfen: So sieht der neue Flughafen aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/13/
berlin/841034.html

Zwei Monate vor dem ersten Spatenstich liegen Details der Gestaltung des BBI in Schönefeld vor
Von Sabine Gundlach
Berlin / Schönefeld Lange blieben die Pläne unter Verschluß, selbst bei der ersten öffentlichen Präsentation im Mai wurde wenig zur architektonischen Gestaltung des neuen HauptstadtAirports gesagt. Knapp zwei Monate vor dem ersten Spatenstich am 5. September gewährt die Flughafengesellschaft endlich erste Einblicke in einige Details. Fest steht: Der neue Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) bekommt eine ...

12 Juli 2006

S-Bahn: Baubeginn für Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und dem Grünauer Kreuz

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20060712b.html

Bahnhof Adlershof und Brücken über die Rudower Chaussee werden für 33 Millionen Euro umgebaut

(Berlin, 12. Juli 2006) In Berlin beginnt die Deutsche Bahn AG mit der Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen der Station Baumschulenweg und dem Grünauer Kreuz. Bis 2010 werden die Strecke, die Stationen Baumschulenweg und Adlershof sowie sieben Eisenbahnbrücken erneuert bzw. neu gebaut. Den 1. Spatenstich für das Vorhaben setzten heute Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin.

„Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme des Hauptbahnhofes modernisieren wir einen weiteren wichtigen Abschnitt der Berliner Bahninfrastruktur“, sagte Ingulf Leuschel. Rund 33 Millionen Euro werden allein in den Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee investiert. Noch im Juli werden die Bauarbeiten zur Erneuerung an diesen Brücken sowie an den Brücken über die Rixdorfer Straße in Schöneweide beginnen. Ende des Jahres beginnen die Arbeiten am S-Bahnhof Baumschulenweg.

Damit der S-Bahnbetrieb während der Bauzeit weitgehend aufrechterhalten werden kann, wird eines der beiden Fernbahngleise, die neben der S- Bahntrasse liegen, für den S-Bahnverkehr genutzt. Die Bauarbeiten an den Brücken über die wichtigen Ost-West-Straßenverbindungen werden mit dem Berliner Senat so koordiniert, dass der Autoverkehr trotz der Baumaßnahmen fließen kann.

Um die Sperrungen von Straße und Schiene möglichst kurz zu halten, sind zeitweilige Nacht- und Wochenendarbeiten unvermeidlich. Das bedeutet mitunter unruhige Nächte für die Anwohner. Die Deutsche Bahn bittet hierfür schon jetzt um Verständnis.

Ingesamt werden in den nächsten Jahren rund 335 Millionen Euro in die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen investiert.

Die Baumaßnahmen umfassen die Erneuerung von sieben Brücken: darunter über die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit sechs Überbauten (vier S-Bahn, zwei Fernbahn) sowie die Teltowkanalbrücke.

Umgebaut und modernisiert werden die Stationen Baumschulenweg, Adlershof und Wildau. In den Abschnitten Baumschulenweg–Schöneweide - Schöneweide – Grüner Kreuz / Grünauer Kreuz–Schönefeld wird der Oberbau erneuert und Elektronische Stellwerkstechnik errichtet.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher