30 September 2006

Flughäfen: Neue Fluglinie zwischen Graz und Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/30/berlin/857152.html

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für den Flughafen Tempelhof kündigte gestern die österreichische Fluggesellschaft Intersky zum Winterflugplan die Verbindung von Berlin nach Graz (Steiermark) an. Zunächst soll es pro Woche vier Flüge von Tempelhof über Friedrichshafen nach Österreich geben. Bei positiver Entwicklung werde man die Zahl der Flugtage auf sechs erhöhen, so Intersky-Chefin Renate Moser.
Als erfreulich bezeichnete die weltweit einzige ...

U-Bahn: Erwischt! Erste Kanzler-U-Bahn fährt im Hauptbahnhof ein, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/
060930/bahn.html

Zurückbleiben bitte... Ganz langsam rollt der Zug aus dem Tunnel in den Hauptbahnhof ein. Die neue Linie U 55 ist nur 1,8 Kilometer lang, verbindet das Brandenburger Tor und den Reichstag mit dem Hauptbahnhof. Die Eröffnung der Kanzler-Linie ist für Ende 2007 geplant.
Die B.Z. erwischte jetzt den ersten Zug. Eine Testfahrt. BVG-Sprecher Klaus Watzlak: "Es erfolgten die ersten Messfahrten. Wir haben u.a. den ...

Straßenbahn: Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/vermischtes/
beitrag_jsp/key=news4841599.html

Bei Bauarbeiten in Berlin-Karlshorst ist am Samstagmorgen eine Gasleitung beschädigt worden. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wurden vorsichtshalber nahe gelegene Straßen für den Autoverkehr gesperrt.
Mitarbeiter der Gasag ließen das ...

29 September 2006

S-Bahn: Die Neue kommt um Mitternacht, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/29/bezirke/856847.html

Bahn erneuert Brücke in Schöneweide. S-Bahn-Verbindung zum Flughafen Schönefeld ist unterbrochen
Von Sabine Flatau
Treptow-Köpenick Im hohen Alter wird man gebrechlich. Das gilt auch für die 104 Jahre alte S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße. Ihre Pendelstützen rosten. Das gemauerte Widerlager wird brüchig. Nun soll das alte Bauwerk verschwinden und durch ein neues ersetzt werden: innerhalb von knapp vier Tagen. Die gesamte Aktion beginnt heute, 22 Uhr, und soll am kommenden Mittwoch, 4 Uhr, abgeschlossen sein. Zumindest ist dies das ehrgeizige Ziel der Deutschen Bahn. Sie hat das anspruchsvolle Vorhaben minutiös vorbereitet. Wenn alles klappt, rollen im Morgengrauen des 4. Oktober die ersten S-Bahn-Züge über die neue Brücke. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der S-Bahn-Verkehr zwischen Baumschulenweg und Schöneweide komplett eingestellt. Fahrgäste müssen mit Shuttle-Zügen der Regionalbahn und zum Teil mit Bussen vorlieb nehmen.
Die Rixdorfer Straße ist wegen der Bauarbeiten ...

BVG: Neues Symbol für die Darstellung defekter Aufzüge in der BVG.de

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/114780/name/
Nachricht%2C+wenn+der+Aufzug+gest%F6rt+ist

Auf der Startseite gibt es jetzt einen Link unter den Verkehrsmeldungen, der alle aktuellen Aufzugsstörungen anzeigt. Zusätzlich wird diese Information auf den Seiten der Linienübersichten eingeblendet.

Obwohl Techniker ständig die Aufzüge der Berliner U-Bahn überwachen, kommt es hin und wieder zu Störungen. Für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität eine unangenehme Sache.

Dort finden Sie alle Fahrgastinformationen wie zum Beispiel zur U1: Linienverlauf, Umsteigemöglichkeiten und wenn vorhanden am Ende der Seite aktuelle Verkehrsmeldungen. Unter anderem werden noch zusätzliche Mobilitätsinformationen wie Rampen, Fahrtreppen und vorhandene Aufzüge angezeigt. Neu ist das rote Symbol "Aufzug defekt". Dieses Symbol erscheint in der Mobilitätsanzeige sofort, wenn der Aufzug als defekt gemeldet wird und erlischt, wenn dieser wieder in Funktion ist.

Zukünftig geplant
In einem zweiten Schritt werden diese digitalen Informationen mit der Fahrplanauskunft fahrinfo verknüpft. Auch dort werden dann die defekten Aufzüge in der Fahrplanauskunft angezeigt.

In unserem personalisierten Bereich „MEINE BVG“ können Sie bald kostenfrei Nachrichten abonnieren, die Störungsinformationen per E-Mail direkt an Ihre E-Mail-Adresse senden.

Übrigens: Für die Aktualiät der Meldungen sorgen neben technischen Systemen unsere Mitarbeiter aus der U-Bahnleitstelle.

Datum: 29.09.2006

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Tag der offenen Tore im Betriebshof Eberswalde

http://www.lok-report.de/news/news.html

Genau ein Jahr nach der Einweihung des Betriebshofes öffnet die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wieder die Tore für interessierte Besucher. Am 7. Oktober 2006 lädt die ODEG in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr zum „Tag der offenen Tore" Am Containerbahnhof 10 in Eberswalde ein.
Neben geführten Besichtigungen der Werkstatthalle, Gleisanlagen, Waschstraße und Zugtankanlage wird es auch ein Glücksrad geben, bei dem viele tolle Preise zu gewinnen sind. Auch Attraktionen für Kinder werden geboten, wie zum Beispiel das Kinderschminken und die Schnellausbildung zum „Juniortriebfahrzeugführer", bei dem sich jeder gern mal auf den Fahrersitz setzen und das Fahrzeug unter Aufsicht bewegen darf.
Auch die Bundespolizei wird sich mit einem Informationsstand auf präsentieren und die BBG - Barnimer Busgesellschaft stellt ihren neuesten Bus vor.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: mit Original Eberswal-der Spritzkuchen wird die Bäckerei Engelhardt alle Naschkatzen versorgen und die Gulaschkanone wird eine kräftige Erbsensuppe liefern.
Die ODEG bietet für alle einen kostenlosen Shuttlezug vom Bahnhof Eberswalde, Bahnsteig 5, in den Betriebshof an. Die Shuttlezüge fahren immer stündlich in der Zeit von 10.32 Uhr bis 16.32 Uhr.
Weitere Informationen zum Betriebshof finden Sie unter www.odig.info (Pressemeldung ODEG, 29.09.06).

allg.: Markenstreit: MVG darf Busse auf ihren Linien weiterhin "MetroBus" nennen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Das hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit einem Urteil vom heutigen Tage entschieden, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Teil der Busse, die in ihrem Auftrag in München im Einsatz sind, weiterhin „MetroBus" nennen darf.
Die MVG hatte mit der Einführung ihres neuen Busnetzes Mitte Dezember 2004 das neue Produkt MetroBus auf den Markt gebracht. Auf insgesamt zehn Linien bedienen die MetroBusse seither die wichtigsten Strecken im Münchner Busnetz mit Gelenkbussen, und zwar tagsüber mindestens alle 10, abends garantiert alle 20 Minuten.
METRO hatte gegen die MVG geklagt, weil sie in der Verwendung der Bezeichnung „MVG-MetroBus" bzw. „Metrobus" eine Verletzung ihrer Firmen-und Markenrechte an der Bezeichnung „Metro" sah. Das Oberlandesgericht Hamburg hat das klageabweisende Urteil des Landgerichtes Hamburg, gegen das METRO Berufung eingelegt hatte, am heutigen Tage bestätigt (Az: 3 U 72/05).
METRO war gerichtlich auch gegen die Hamburger Hochbahn und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorgegangen, weil auch die Hochbahn und der HVV den Begriff „Metro" als Bestandteil von Produktbezeichnungen verwenden. Die Betroffenen setzten sich gemeinsam gegen das Vorgehen des Düsseldorfer Handelskonzerns zur Wehr. Mit Erfolg: Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg steht es nun auch diesen Unternehmen frei, „Metrobus" zu benutzen.
Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung begrüßte das Urteil: „Unsere MetroBus-Linien bleiben, was sie sind, nämlich schnelle und dichte Verbindungen auf den wichtigsten Achsen unseres erfolgreichen neuen Busnetzes. Der Name nimmt bewusst Bezug auf den Begriff Metro, der weltweit für schnelle Stadtbahnsysteme steht - und das seit mehr als hundert Jahren, lange bevor es einen Konzern dieses Namens gab. Einen Metrobus gab es im übrigen schon in den 60er und 70er Jahren in München, damals als Produktbezeichnung für ein Linienbuskonzept des Münchner Herstellers MAN. Eine Verwechslung des MVG-MetroBus mit dem gleichnamigen Handelskonzern ist und war für uns nie nachvollziehbar, und wir freuen uns, dass das Oberlandesgericht Hamburg zu der gleichen Auffassung gekommen ist." (Pressemeldung MVG, 29.09.06).

Flughäfen: Weitere Verfassungsbeschwerden gegen BBI, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/
beitrag_jsp/key=news4837496.html

Im juristischen Kampf gegen den künftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) haben Anwohner weitere Verfassungsbeschwerden eingereicht. Sie richten sich gegen den Ausbau der südlichen Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld, wie Anwalt Wolfgang Baumann am Freitag sagte.
Zudem wolle man sich nicht damit abfinden, dass das Bundesverwaltungsgericht Ende August Verfahrensrügen der Anwälte abgelehnt hatte. Darin hatten diese moniert, dass vor dem Grundsatzurteil zu Gunsten des BBI-Baus im März Gutachtermaterial nicht berücksichtigt worden sei.
Erste Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatten ...

28 September 2006

Bahnhöfe + S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße geht in Betrieb Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugänglich

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=345

Am Freitag, 29. September, geht der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße in Betrieb. Damit wird das 1998 begonnene Aufzugsprogramm von Senat und der Deutschen Bahn AG um einen weiteren behindertengerechten Aufzug ergänzt.

Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.

Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 500.000 Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.

Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behindertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.


Burkhard AhlertPressesprecherBerlin/Brandenburg/Mecklenburg-VorpommernTel. 030 297-58200

S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße geht in Betrieb

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060928.html

Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugänglich

(Berlin, 28. September 2006) Am Freitag, 29. September, geht der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße in Betrieb. Damit wird das 1998 begonnene Aufzugsprogramm von Senat und der Deutschen Bahn AG
um einen weiteren behindertengerechten Aufzug ergänzt.
Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Auf der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Braille- blindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 500.000 Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur Verfügung stehen.
Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der behin- dertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.

Hinweis für die Redaktionen:

Einladung zum Fototermin: Der neue Aufzug im S-Bahnhof Wollankstraße wird am Freitag, 29. September, 12 Uhr in Betrieb genommen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Flughäfen: Fluggesellschaften klagen gegen Schließung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
flughafen-tempelhof/75483.asp

Mehrere Tempelhofer Airlines haben beim Oberverwaltungsgericht Klagen gegen die für Ende Oktober 2007 geplante Schließung des innerstädtischen Flughafens eingereicht. (28.09.2006, 13:29 Uhr)
Berlin - Damit versuchten nun alle sieben in der AOC zusammengeschlossenen Unternehmen die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs in Tempelhof mindestens bis zur Eröffnung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld rechtlich durchzusetzen, sagte AOC-Chef Bernhard Liscutin.
Liscutin begründete die Klage unter anderem mit einer Zunahme ...

BVG: BVG in Zahlen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/28/berlin/856795.html

Fahrgäste
Das größte kommunale Verkehrsunternehmen Deutschlands befördert nach eigenen Angaben täglich mehr als 2,4 Millionen Fahrgäste. Im vergangenen Jahr zählte die BVG insgesamt 906 Millionen Fahrgäste.

Streckennetz
Die BVG verfügt über ein 144,2 Kilometer langes U-Bahn-Netz mit 170 Bahnhöfen. Dazu kommen rund 188 Kilometer Straßenbahngleise und ein Omnibusnetz mit einer Länge von bis zu 1662 Kilometern.
Mitarbeiter
Zum Stichtag 31.12.2005 beschäftigte die BVG ...

Museum: Berlin unter Dampf: 100 Jahre Bahnbetriebswerk Schöneweide

http://www.lok-report.de/news/news.html

Vom 30. September bis 3. Oktober 2006 steht Berlin wieder unter Dampf. Die Vereine „Traditionszug Berlin“ und „Dampflokfreunde Berlin“ bieten zusammen mit anderen Vereinen und der Deutschen Bahn AG beim dritten Eisenbahn­fest im Bahnbetriebswerk Schöneweide ein großes Schienenspektakel. Von 10 bis 18 Uhr sind zahlreiche Lokomotiven und Schienen­fahrzeuge ausgestellt. Neben Veteranen aus den 20er und 30er Jahren sind auch moderne Diesel- und Elektroloks vertreten. Höhepunkt ist eine Lokpa­rade mit sechs bis acht betriebsfähigen Dampfrössern.
Foto- und Filmfreunde kommen am Samstagabend voll auf ihre Kosten. Von 18 bis 21 Uhr sorgt eine spezielle Beleuchtung für einmalige Motive mit den Stars der Schiene. Eine Modellbahnausstellung, Verkaufsstände, ein Kinder- und Rahmenpro­gramm sowie Catering im historischen Speisewagen runden das Eisen­bahnfest ab. Für die jüngsten Bahnfans gibt es eine Kinder­eisenbahn, eine Hüpfburg sowie eine große Modellbahnanlage. Sonderzüge aus Staßfurt (am 30. September mit Dampflok 41 1231) und Neustrelitz (Schienenbus Lvt 171) werden zum Fest erwartet.
Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder ab 6 bis 14 Jahren. Familien zahlen maximal 15 Euro. Der Fotoabend am 30. September kostet 5 Euro Eintritt. Bei der Anreise mit der S-Bahn muss die Totalsperrung der S-Bahn-Strecke zwischen Baumschulenweg und Schöneweide beachtet werden. Der Grund: Erneuerung der S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße.
Zwischen Baumschulenweg und Schöneweide fahren Shuttle-Züge der DB Regio AG als Ersatzverkehr. Reisezeitverlängerungen von mindestens 30 Minuten müssen aus dieser Richtung eingeplant werden. Detailinformationen dazu im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten bzw. in einer mehrsprachigen Sonderbroschüre, die in den Kundenzentren der S-Bahn Berlin und auf den S-Bahnhöfen erhältlich ist. Weitere Infos zum Geburtstagsfest des Bahnbetriebswerks im Internet unter www.dampflokfreunde-berlin.com oder www.berlin-macht-dampf.de (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.09.06).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn: Info-Hotline bei Warnstreiks

http://www.lok-report.de/news/news.html

Aufgrund möglicher Warnstreiks zweier Gewerkschaften sind ab dem 28. September 2006 Beeinträchtigungen im Bahnverkehr nicht auszuschließen. Reisende werden gebeten, sich kurz vor der Abfahrt bei der extra eingerichteten Hotline über die aktuelle Situation zu informieren. Die Hotline ist ab sofort über die kostenlose Rufnummer 08000 996633 rund um die Uhr erreichbar.
Fahrgäste, die aufgrund streikbedingter Zugausfälle bzw. Verspätungen ihre Reise nicht antreten können, haben die Möglichkeit, ihre Fahrkarte kostenlos umzutauschen oder sich den Reisepreis erstatten zu lassen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.09.06).

27 September 2006

S-Bahn: Erneuerung der S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße zwischen Baumschulenweg und Schöneweide

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060927.html

Totalsperrung der S-Bahn-Strecke - Ersatzverkehr von Freitag- abend, 29. 09. durchgehend bis Mittwoch früh, 4. 10.2006

(Berlin, 27. September 2006) Die Grunderneuerung der S-Bahn auf dem Streckenabschnitt Baumschulenweg–Adlershof findet ihren ersten Höhepunkt: Am kommenden Wochenende bis einschließlich 3. Oktober wird die S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße zwischen den Bahnhöfen Baumschulenweg und Schöneweide erneuert. Dabei wird die 104 Jahre alte Brücke ausgehoben und die neue – bereits vormontierte – Brücke eingeschoben. Aus diesem Grund wird diese wichtige Strecke der S-Bahn, die auch zum Flughafen Schönefeld führt, von Freitagabend, 22 Uhr durchgehend bis Mittwoch früh, Betriebsbeginn 4 Uhr, total gesperrt:
Auch am Montag, 2. Oktober – einem normalen Arbeitstag.

Während der Totalsperrung sind erhebliche Fahrplanänderungen und Einschränkungen im Reiseverkehr unvermeidbar. Eine Besonderheit beim Ersatzverkehr der S-Bahn Berlin GmbH: Nicht Busse befördern die Fahrgäste zwischen Baumschulenweg und Schöneweide sondern Shuttle-Züge der DB Regio AG.
Detailinformationen dazu sind im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen oder www.bahn.de/bauarbeiten verfügbar. Eine mehrsprachige Sonderbroschüre ist in den Kundenzentren der S-Bahn Berlin und auf den S-Bahnhöfen erhältlich.

Nach dem letzten S-Bahn-Zug am Freitagabend gegen 22 Uhr werden die Stromschienen, Gleise und der Schotter abgebaut und am Sonnabend die alte S-Bahn-Brücke ausgehoben und zerlegt. Das alte Brückenwiderlager wird abgebrochen und neu aufgebaut. Die Gleitbahn für den Brückeneinschub wird in ihre endgültige Position gebracht. Hydraulische Pressen schieben die vormontierte Brücke mit einem Verschubgewicht von 1.100 Tonnen in die Endlage. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Zentimetern pro Minute gleitet das neue Bauwerk Richtung Bahndamm, bis es nach etwa einer dreiviertel Stunde die Endlage erreicht hat. Danach folgt die Anpassung der inzwischen neu verlegten S-Bahn-Gleise an die Brücke und die Montage der Stromschiene. Die Signaltechnik wird angepasst und geprüft. Am Mittwoch, 4. Oktober, werden um 4 Uhr früh die ersten S-Bahn-Züge über die neue Brücke rollen.

Die S-Bahn Berlin GmbH bittet für die entstehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: "Hängebrücke" aufgerichtet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/589951.html

Hafeneinfahrt nach Unglück vermutlich heute wieder frei
KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Vier Schwerlastkräne sind seit gestern dabei, die auf einer Seite abgerutschte Brücke zwischen dem Nord- und dem Südhafen von Königs Wusterhausen wieder aufzurichten. "Sie soll gleich in ihre endgültige Lage auf die Widerlager gehoben werden", sagte Sven Kollmorgen, der Sprecher der Stadt Königs Wusterhausen. Es wird erwartet, dass das Schifffahrtsamt am heutigen Tag die dann nicht mehr versperrte Einfahrt zum Hafen wieder freigibt.
Das 400 Tonnen schwere Viadukt war, wie berichtet, am vergangenen Donnerstag feierlich ...

Bahnhöfe: Ein Hotel und neue Bürohäuser, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/589938.html

Wettbewerb zum Lehrter Stadtquartier am Hauptbahnhof entschieden
Uwe Aulich

TIERGARTEN. Am Hauptbahnhof entsteht in den kommenden Jahren ein neues Stadtviertel - das so genannte Lehrter Stadtquartier. Büros sollen dort errichtet werden, Konzernrepräsentanzen, auch ein Hotel. Für die fünf Baublöcke südwestlich des Bahnhofs wurde in dieser Woche ein Architekturwettbewerb entschieden. Ausgeschrieben hatte ihn das Immobilienunternehmen Vivico, dem die Grundstücke rings um den Bahnhof gehören.
Gewonnen hat den Wettbewerb das Architekturbüro Auer + Weber (Stuttgart/München). Die Gebäude sollen sich ...

S-Bahn: Erneuerung der S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße zwischen Baumschulenweg und Schöneweide Totalsperrung der S-Bahn-Strecke Ersatzverkehr von Freitagabend, 29. September durchgehend bis Mittwoch früh, 4. Oktober

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=346

Die Grunderneuerung der S-Bahn auf dem Streckenabschnitt Baumschulenweg–Adlershof findet ihren ersten Höhepunkt: Am kommenden Wochenende bis einschließlich 3. Oktober wird die S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße zwischen den Bahnhöfen Baumschulenweg und Schöneweide erneuert. Dabei wird die 104 Jahre alte Brücke ausgehoben und die neue – bereits vormontierte – Brücke eingeschoben. Aus diesem Grund wird diese wichtige Strecke der S-Bahn, die auch zum Flughafen Schönefeld führt, von Freitagabend, 22 Uhr durchgehend bis Mittwoch früh, Betriebsbeginn 4 Uhr, total gesperrt: Auch am Montag, 2. Oktober – einem normalen Arbeitstag.

Während der Totalsperrung sind erhebliche Fahrplanänderungen und Einschränkungen im Reiseverkehr unvermeidbar. Eine Besonderheit beim Ersatzverkehr der S-Bahn Berlin GmbH: Nicht Busse befördern die Fahrgäste zwischen Baumschulenweg und Schöneweide sondern Shuttle-Züge der DB Regio AG. Detailinformationen dazu sind im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen oder www.bahn.de/bauarbeiten verfügbar. Eine mehrsprachige Sonderbroschüre ist in den Kundenzentren der S-Bahn Berlin und auf den S-Bahnhöfen erhältlich.

Nach dem letzten S-Bahn-Zug am Freitagabend gegen 22 Uhr werden die Stromschienen, Gleise und der Schotter abgebaut und am Sonnabend die alte S-Bahn-Brücke ausgehoben und zerlegt. Das alte Brückenwiderlager wird abgebrochen und neu aufgebaut. Die Gleitbahn für den Brückeneinschub wird in ihre endgültige Position gebracht. Hydraulische Pressen schieben die vormontierte Brücke mit einem Verschubgewicht von 1.100 Tonnen in die Endlage. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Zentimetern pro Minute gleitet das neue Bauwerk Richtung Bahndamm, bis es nach etwa einer dreiviertel Stunde die Endlage erreicht hat. Danach folgt die Anpassung der inzwischen neu verlegten S-Bahn-Gleise an die Brücke und die Montage der Stromschiene. Die Signaltechnik wird angepasst und geprüft. Am Mittwoch, 4. Oktober, werden um 4 Uhr früh die ersten S-Bahn-Züge über die neue Brücke rollen.
Die S-Bahn Berlin GmbH bittet für die entstehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis.


Holger AuferkampStellv. PressesprecherBerlin/Brandenburg/Mecklenburg-VorpommernTel. 030 297-58204

Mobilität + S-Bahn: Neues Internetangebot unterstützt barrierefreies Fahren S-Bahn Berlin auf der Messe Reha Fair Berlin 2006 Mehr barrierefreie Stationen

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=348

Die S-Bahn Berlin GmbH ist auf der "Reha Fair Berlin 2006", der Messe für Menschen mit Behinderung und deren Umfeld, auf dem Berliner Messegelände in den Hallen 21 bis 24 vom 28. bis 30. September mit einem eigenen Stand vertreten.

In der Halle 22a, Stand C6/1, informiert sie über die stetigen Verbesserungen der Fahrmöglichkeiten von Menschen mit und ohne Behinderungen in der S-Bahn – so das Befahren der Züge mit Rollstühlen, welche Bahnhöfe bereits mit einem Blindenleitsystem ausgestattet sind und welche Bahnhöfe generell bereits für Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht wurden. Bei einer Podiumsdiskussion am 28. September um 14 Uhr zum Thema Mobilität stellen sich unter anderem Vertreter der S-Bahn den Fragen zum Thema „Barrierefrei mit den Öffentlichen durch Berlin“.

Schwerpunkt der Präsentation ist diesmal der Internetauftritt www.s-bahn-berlin.de, der nun auch ein interaktives Streckennetz bereithält. So sind nicht nur Informationen zum barrierefreien Benutzen der S-Bahn und den Serviceeinrichtungen sondern neu auch aktuelle Hinweise zur Verfügbarkeit von Aufzügen und Fahrtreppen an Bahnhöfen abrufbar.

Bei der S-Bahn Berlin können von insgesamt 165 Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg 129 Bahnhöfe durch ihre ebenerdige Lage, Rampen oder Aufzüge Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzen. 88 Bahnhöfe verfügen über Blindenleitsysteme auf den Bahnsteigen. Sämtliche S-Bahnsteige sind mit Überfahrrampen ausgestattet, die bei Bedarf durch die Personale angelegt werden und einen sicheren Einstieg für Rollstuhlfahrer gewährleisten. Von den derzeit 643 S-Bahn-Fahrzeugen verfügen 578 über fahrzeuggebundene Klapprampen, für 68 Fahrzeuge gibt es Anlegerampen. Alle Fahrzeuge verfügen über große Mehrzweckabteile. Die Kooperation mit den Ländern und Kommunen zum Ausbau der Bahnhöfe setzt sich fort. In diesem Jahr erhalten die Bahnhöfe Wollankstraße, Waidmannslust und Betriebsbahnhof Rummelsburg Personenaufzüge. Im kommenden Jahr wird mit dem Einbau von Aufzügen in Karow, Blankenburg, Frankfurter Allee und Lichtenberg begonnen. Die S-Bahn Berlin GmbH ist außerdem seit 2001 „Offizieller Sponsor von Alba Berlin Abteilung Rollstuhl-Basketball“ und beweist damit soziales Engagement.

Die Messe ist jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Tickets erlauben die An- und Abreise mit dem ÖPNV (Berlin ABC).


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße "geliftet"

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/116380/name/
U-Bahnhof+Wilmersdorfer+Stra%DFe+%22geliftet%22

Seit 27. September ist der 65. U-Bahnhof behindertengerecht mit einem Aufzug im Netz. Standort: Kant/Ecke Wilmersdorfer Straße auf der S-Bahnseite.

Seit Anfang 2006 wurden auf dem U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße dunkler Asphalt und braune Wände gegen 700 Quadratmeter hellen Granitboden und Wandverkleidungen in beige-grau mit gelbem Farbband ausgetauscht. Ende September sind diese Instandsetzungsarbeiten abgeschlossen.

Eine besonders große Herausforderung war der Einbau des 15 Meter hohen Aufzuges. Dafür mussten 27 Tonnen Beton aus der 1,40 Meter dicken Tunneldecke herausgeschnitten werden.

Datum: 27.09.2006

Flughäfen: Gemeinsame Sache für BBI-Umfeld, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1394008.html?
fCMS=e82f2d25c46e0d04c761a0704a4db7af

Vermarktung durch Berlin und Brandenburg

Das Umfeld des zukünftigen Hauptstadt-Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird von Oktober an von den beiden Ländern gemeinsam vermarktet. Das haben das Wirtschaftsministerium Brandenburg und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft vereinbart.
Darüber habe Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) das Kabinett gestern unterrichtet, teilte die Landesregierung mit. Kernstück ist ein gemeinsames Ansiedlungsteam der beiden Wirtschaftsförderungsgesellschaften, ZAB Zukunftsagentur Brandenburg und Berlin Partner.
Das Team wird seinen Sitz direkt am ...

Flughäfen: Startbahn-Ausbau: Mehr Fluglärm über Grünau , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
27.09.2006/2802427.asp

Ab Oktober müssen die Maschinen in Schönefeld neun Monate lang die nördliche Piste nutzen

Neun Monate mit viel Lärm vom Himmel stehen den Bewohnern von Bohnsdorf und Grünau bevor. Zum letzten Mal starten und landen Flugzeuge dann in großem Umfang auf der Nordbahn des Flughafens Schönefeld. In der Regel findet auf ihr kein Flugverkehr statt, um die Anwohner vor dem Lärm zu schützen. Mitte 2007 wird die Nordbahn aber endgültig geschlossen, weil sie nach dem Bau der Autobahn von dieser gequert würde.
Genutzt wird die nördliche Bahn vom 4. Oktober an werktags von ...

Straßenbahn + Straßenverkehr: Schwere Behinderungen am Alex, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/09/27/
1051602.html

Jetzt kommt es am Alexenderplatz in Mitte richtig dicke: Nach der Grunerstraße im Osten, dem "Memhardknoten" im Norden wird nun im Süden des Platzes ein weiteres Gebiet zur Baustelle. BVG erneuert in den Ferien am stärksten befahrene Tram-Gleise.
Jetzt kommt es am Alexenderplatz in Mitte richtig dicke: Nach der Grunerstraße im Osten, dem "Memhardknoten" im Norden wird nun im Süden des Platzes ein weiteres Gebiet zur Baustelle. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nutzen die Herbstferien, um auf insgesamt 360 Meter Länge Straßenbahnschienen zu erneuern. Es geht um die drei Gleisbögen auf den Kreuzungen Rathausstraße/Gontardstraße, Gontardstraße/Karl-Liebknecht-Straße sowie Karl-Liebknecht-Straße/Spandauer Straße. "Das sind die am stärksten befahrenen Gleise in Berlin, die dringend ...

allg. + BVG: Berlin als Schaufenster für Osteuropa, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
27.09.2006/2802672.asp

JCDecaux will mit der BVG-Werbetochter 700 Litfaßsäulen aufstellen

Berlin - Der französische Konzern JCDecaux will in den kommenden fünf Jahren Berlin zum Werbeschaufenster für Osteuropa machen. „Hier sieht man die neuen Produkte zuerst, die dann in Prag und anderswo aufgestellt werden“, sagte Vorstandschef Jean-Francois Decaux am Dienstag in Berlin. Decaux hat von der BVG deren Werbetochter VVR Berek für 103 Millionen Euro übernommen. Der Zuschlag für den Franzosen hatte den im Vergabeverfahren unterlegenen Berliner Platzhirschen Hans Wall so empört, dass er den Umzug seiner Firma nach Hamburg in Betracht zog. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet. „Wir sind nach wie vor Marktführer und haben keine Angst vor Decaux“, sagte Wall dem Tagesspiegel. „Decaux ist nur in einem besser als wir: im Sprücheklopfen.“
Decaux jedenfalls will in den nächsten Jahren 22 Millionen Euro in Berlin ...

26 September 2006

Bus: BVG-Busse mit Video gesichert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/26/berlin/856360.html

Von den rund 1300 Bussen der BVG sind 400 mit Videokameras und 130 mit Sicherheitsscheiben zum Schutz der Fahrer ausgerüstet. Auch ein Drittel der 600 Straßenbahnen habe bereits Videoüberwachung, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern. Alle neuen Fahrzeuge würden ab Werk so ausgestattet. "Bis 2010 soll die gesamte Flotte umgerüstet sein." Reetz warnte vor zu hohen Erwartungen an die Scheibe. Nach EU-Recht darf ein Bus nur dann eine abgeschlossene Vollkanzel haben, wenn der Fahrer einen eigenen Ausstieg hat. Erfolg versprechend sei ...

Straßenbahn: Die Tram macht einen Bogen um den Alex, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/589640.html

Gleise werden ausgetauscht
Zwei Wochen lang werden keine Straßenbahnen über den Alexanderplatz fahren. Vom 30. September bis 16. Oktober stellen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Verkehr auf der stark frequentierten Strecke ein. "Die Straßenbahnen müssen am Alexanderplatz fast im rechten Winkel um die Kurven fahren. Die Räder schleifen stark auf dem Stahl. Dadurch nutzen sich die Schienen schnell ab", sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Deshalb sollen die Gleise jetzt ausgewechselt werden.
Die Strecke der Linien M 4, 5 und 6 ist eine der meist ...

Bahnverkehr: Leberkäse statt Zigaretten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/589518.html

Die Bahn verbietet ab dem 1. Oktober in ihren Bordbistros das Rauchen
Daniela Zinser

Nun raubt die Deutsche Bahn den Rauchern ihren letzten Rückzugsort, ihre Oase des Genusses mit Gleichgesinnten, die alle beides haben wollten: den Wohlgeruch im Nichtraucher-Abteil und die Zigarette zwischendurch. Das Bordbistro war die elegante Alternative zu den raren Raucher-Abteilen, in die sich nur die ganz Harten trauten. All das ist nun Geschichte: Ab dem 1. Oktober darf auch in den 380 Bordbistros der ICE- und IC/EC-Züge nicht mehr geraucht werden. Die rund zweihundert Speisewagen der Bahn sind bereits seit 1991 rauchfrei.
Die Bahn konnte nicht anders. Es sei immer wieder zu Beschwerden ...

Schiffsverkehr: Leben auf dem Hausboot, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/09/26/a0213.1/
text.ges,1

Das Schicksal der Familie von Gersdorff ist kein Einzelfall, etliche Hausbootbesitzer befinden sich in der gleichen prekären Lage. Denn im wasserreichen Berlin gibt es nur wenige Hausbootsiedlungen: Die älteste befindet sich am Charlottenburger Tor. Weitere sind im Plötzenseer Kolk (Wedding), am Treptower Hafen, im Spandauer Ölhafen und in Müggelheim (Hohe Krampe). Insgesamt leben schätzungsweise 50 Menschen auf Hausbooten, die Hälfte davon auch im Winter.
Die meisten Hausboote können sich nicht aus eigener Kraft bewegen, sie werden bei Bedarf von einem Schiff geschoben. Aus etwa fünf Millimeter ...

Tarife: Ringen um höhere Preise im Nahverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
26.09.2006/2800489.asp

Unternehmen sind dafür - Ja der Politik ungewiss

Noch ist unklar, ob im nächsten Jahr die Preise im öffentlichen Nahverkehr steigen werden. Die BVG und die S-Bahn sowie die Bahn im Regionalverkehr und die meisten anderen Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wollen eine Tariferhöhung, bezweifeln aber intern, ob sie diesen Wunsch politisch durchsetzen können. Am Mittwoch will der BVG-Aufsichtsrat den Kurs festlegen; gleichzeitig tagen die Vertreter der Unternehmen im VBB.
Demnach sollen die Preise für Abonnenten ...

Bahnverkehr: OstseelandExpress wird zum Fahrplanwechsel eingestellt

http://www.ostseelandverkehr.de/ConnexTemplates/
NewsPage____16537.aspx

Pressemitteilung
26.09.2006


Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 wird die Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) ihren Fernverkehrszug „OstseelandExpress“ zwischen Stralsund und Dresden-Neustadt einstellen.

Auf Grund zu geringer Inanspruchnahme und hoher Kosten, unter anderem für die Nutzung der Infrastruktur der Deutschen Bahn, ist es leider nicht möglich, diesen Zug ohne Zuschüsse weiter zu betreiben.
Trotz vielfältiger Marketinginitiativen, wie der 1-Ticket-Aktion im vergangenen Winter, ist es leider nicht gelungen, ausreichend Stammkunden an diese Linie zu binden. Im parallel laufenden bezuschussten Nahverkehr, der ebenfalls durchgehende Verbindungen zwischen Stralsund und Berlin bietet, werden tarifliche Sonderangebote offeriert, die selbst unsere anerkannt günstigen Fahrpreise teilweise noch unterbieten. Daneben hat offenbar auch der Ausbau der Straßenverbindungen mit der Fertigstellung der A20-Anbindung an Stralsund und Greifswald zu einem Rückgang der Fahrgastzahlen beigetragen.
Wir bedauern es sehr, unter den gegenwärtigen verkehrspolitischen Rahmenbedingungen diesen eigenwirtschaftlichen Verkehr nicht weiter anbieten zu können und bedanken uns recht herzlich bei unseren Fahrgästen, die uns bis heute die Treue gehalten haben.

Bahnverkehr: Bundestag: ICE-Verbindung Rostock-Berlin voraussichtlich im Juni 2007

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Rostock wir nach derzeitigem Stand rund 678 Millionen Euro kosten. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (16/2606) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/2481) hervorgeht, soll davon der Bund 534 Millionen Euro tragen, die Deutsche Bahn AG soll 46 Millionen Euro investieren. Fördermittel in Höhe von 92 Millionen Euro seien zudem bei der EU-Kommission beantragt, schreibt die Regierung. Auf die Länder und weitere Dritte sollen Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro zukommen.
Nach Aussage der DB Netz AG werde von Juni 2007 an ein ICE-Zugpaar der Linie München-Berlin-Hamburg von und nach Rostock verkehren. Durch die Ausbaumaßnahmen, die Regierungsangaben zufolge voraussichtlich 2015 abgeschlossen sein werden, soll sich die Fahrzeit des Regionalexpresses auf der Strecke Berlin-Rostock um 48 Minuten von heute 174 auf 126 Minuten verkürzen. Ohne Zwischenhalt sei nach Abschluss des Ausbaus für Fernzüge eine Fahrzeit von 102 Minuten möglich, heißt es in der Antwort.
Zu den künftigen Fahrzeitgewinnen auf der Strecke Berlin-Stettin könne dagegen noch nichts Definitives gesagt werden, da die Planungen zum Streckenausbau zwischen Angermünde und Stettin noch nicht abgeschlossen seien. In einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung werde jedoch von einer künftigen Fahrzeit von rund 90 Minuten ausgegangen (Pressemeldung Bundestag, 26.09.06).

Flughäfen: Ausbau der ersten Startbahn für Hauptstadtflughafen beginnt , aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/09/26/
1050519.html

In neun Monaten soll die Südbahn dann vier neue Schnellabrollbahnen und vier Zurollbahnen bekommen. Die Nordbahn, die sonst aus Lärmschutzgründen nicht für den regulären Betrieb genutzt wird, soll Mitte 2007 abgerissen werden.
Einen Monat nach dem symbolischen Spatenstich für den Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) beginnt am 4. Oktober der Ausbau der ersten Start- und Landebahn.
Am Flughafen Schönefeld wird dafür der gesamte Tagesflugverkehr von der südlichen der beiden jetzigen Pisten auf die nördliche verlegt, teilte die Flughafengesellschaft gestern mit.
In neun Monaten soll die Südbahn dann ...

25 September 2006

Bahnhöfe: Mutmaßlicher Brandstifter verhaftet, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
priort-brandstifter-verhaftet/75090.asp

Nach dem Brand im ehemaligen Bahnhofsgebäude von Priort ist Haftbefehl gegen einen 20-Jährigen erlassen worden. Seine möglichen Motive sind noch unklar. (25.09.2006, 14:05 Uhr)
Priort - Der arbeitslose Mann stehe im dringenden Verdacht, das Feuer gelegt zu haben, wie ein Polizeisprecher erklärte. Bei dem Brand am Samstagmorgen war der Dachstuhl des am westlichen Berliner Außenring stehenden Bahnhofsgebäudes schwer beschädigt worden. Es kam auch zu Behinderungen des Bahnverkehrs zwischen Golm ...

Straßenbahn: Meist befahrene Gleisbögen Berlins werden ausgetauscht

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/116084/name/
Meist+befahrene+Gleisb%F6gen+Berlins+werden+ausgetauscht

Straßenbahnbauarbeiten am Alexanderplatz

Am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz wird auch in den Herbstferien weitergebaut. Beeinträchtigt sind davon die Straßenbahnlinien M4, M5 und M6.

Die BVG nutzt die derzeit laufenden Arbeiten an der Tram-Neubaustrecke "Alex II" zum S- und U-Bahnhof Alexanderplatz, um vom 30. September bis 16. Oktober, Betriebsbeginn auf der bereits bestehenden Tram-Verbindung "Alex I" Gleisbögen auszutauschen und andere Anpassungen vorzunehmen.

Dadurch kommt es zu folgenden Linienbeeinträchtigungen:

Die Straßenbahnlinien M4 und M5 fahren in beiden Richtungen eine Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz - Alte Schönhauser Straße - Neue Schönhauser Straße zum Hackeschen Markt. Die Linie M6 fährt verkürzt und endet bereits von Hellersdorf, Riesaer Straße kommend, an der Endhaltestelle Landsberger Allee/ Petersburger Straße.

Übersicht zu den veränderten Linienführungen:

M4 Falkenberg beziehungsweise Hohenschönhausen, Zingster Straße <> S- Bahnhof Hackescher Markt
In beiden Richtungen Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz - Alte Schönhauser Straße - Neue Schönhauser Straße

M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße <> S- Bahnhof Hackescher Markt
In beiden Richtungen Umleitung über U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz - Alte Schönhauser Straße - Neue Schönhauser Straße

M6 Hellersdorf, Riesaer Straße <> Landsberger Allee/Petersburger Straße

Für Sie fahren Busse im Ersatzverkehr:
M4, M5, M6 - S-Bahnhof Hackescher Markt <> Mollstraße/Otto-Braun-Straße

Strecke des Schienenersatzverkehrs:
In Richtung Hackescher Markt über Mollstraße > Otto-Braun-Straße > Alexanderstraße > Memhardstraße > Rosa-Luxemburg - Straße > Dircksenstraße > Karl-Liebknecht-Straße<> Spandauer Straße.

In Richtung Mollstraße/ Otto-Braun-Straße über > Anna-Louise-Karsch-Straße > Spandauer Straße > Karl-Liebknecht-Straße >Alexanderstraße > Otto-Braun-Straße > Mollstraße.

Am 25. und 26. September 2006, jeweils in der Zeit von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, werden an vier wichtigen Umsteigepunkten auf dem Alexanderplatz mobile Infoteams unterwegs sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Pressemitteilung und dem zum Download angebotenen Übersichtsplan.

Datum: 25.09.2006

Bahnverkehr: Gärten als Notausgang – Lichtenrader wollen klagen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
25.09.2006/2792111.asp

Die Bahn plant ein ungewöhnliches Rettungskonzept in Tempelhof Anwohner sollen auf ihrem Grundstück einen Fluchtweg zur Straße freihalten
Klaus Kurpjuweit

Man stelle sich vor: Familie K. sitzt im Garten am Kaffeetisch und plötzlich bekommt sie Gesellschaft von hunderten Fremden, die über den Rasen irren. In Lichtenrade kann dies bald passieren. Denn das Evakuierungskonzept für die Dresdner Bahn sieht vor, dass Grundstücke der Anwohner als Fluchtweg genutzt werden. Die Türen an der geplanten Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke führen direkt auf elf Grundstücke. Dort müssen die Anwohner einen Fluchtweg bis zur Straße freihalten. Die Pläne liegen derzeit aus.
Ob die Bahn mit diesem Konzept durchkommt, wird sich wahrscheinlich ...

Straßenverkehr: Angst vor der „fahrenden Schrottpresse“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/25.09.2006/2779625.asp

In Niedersachsen und Baden-Württemberg werden Riesen-Lkws mit 60 Tonnen ausprobiert / Umweltschützer sind dagegen
Berlin - Die Wirtschaft setzt große Stücke auf ihn: den Gigaliner oder Eurocombi. Das ist ein Sattelzug plus Auflieger plus Anhänger, 25 Meter lang, drei Meter hoch, acht Achsen, 60 Tonnen schwer. Ein Lkw-Monster, das die Gewichts- und Längenbegrenzungen der Straßenverkehrsordnung übertrifft. Zwei von ihnen, so die einfache Formel der Wirtschaftsverbände, würden drei herkömmliche Lkws ersetzen, und der Verkehrskollaps wäre abgewendet, Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen würden um bis zu 15 Prozent gesenkt. Auch in der Politik wächst die Zahl der Befürworter. So kommt es, dass das Ungetüm seit dem 31. Juli auf deutschen Straßen unterwegs ist: auf den Autobahnen zwischen Wolfsburg und Emden sowie Stuttgart und Sindelfingen.
Niedersachsens Verkehrsministerium hat sich zuerst über das Verbot der Riesenlastwagen hinweggesetzt, indem es ...

Messe: Innotrans: Weltgrößte Leistungsschau des Schienenverkehrs endet mit Besucherrekord

http://www.lok-report.de/news/news.html

Nach vier sehr erfolgreichen Messetagen endete am 22. September in Berlin die internationale Leitmesse der Schienenverkehrstechnik InnoTrans. Auf mehr als 100.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten 1.606 Aussteller aus 41 Ländern Innovationen und Produkt-Highlights sowie ihr umfangreiches Leistungsangebot. 65.000 Fachbesucher aus 90 Ländern – das ist eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber 2004 - informierten sich auf der weltgrößten Leistungsschau der Bahn-Branche. Etwa 50 Prozent der Aussteller und über 40 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland nach Berlin. Zum Bahnhofsfest am Wochenende kamen noch einmal über 25.000 Privatbesucher.
Rund 95 Prozent der Fachbesucher werteten das geschäftliche Ergebnis ihrer Gespräche auf der diesjährigen InnoTrans als positiv. Das geht aus einer Aussteller- und Fachbesucherbefragung hervor, die von einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut durchgeführt wurde. Eine ebenso hohe Meinung hatten sie vom Angebotsspektrum der Fachmesse. Über die Hälfte aller befragten Besucher üben eine leitende Stellung in ihren Unternehmen aus. Neun von zehn kündigten jetzt schon an, die nächste InnoTrans besuchen zu wollen.
Wie keine andere vergleichbare Veranstaltung weltweit bildet die InnoTrans die gesamte Bahnbranche ab. Zudem präsentierten sich alle Ausstellungssegmente in diesem Jahr noch größer als 2004: Die Bereiche Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport sind deutlich gewachsen und belegten zusätzliche Hallen. Die Segmente Railway Infrastructure und Public Transport haben mit jeweils rund 300 Ausstellern eine Angebotsbreite, die ihresgleichen sucht. Einen erfolgreichen Start legten die neuen Ausstellungssegmente Interiors und Tunnel Construction hin.
Für den größten Teil des Flächenzuwachses sorgten wiederum ausländische Aussteller. So präsentierten sich auf der InnoTrans 2006 aus dem außereuropäischen Raum unter anderem Unternehmen aus Australien, China, Japan, Taiwan und Südkorea, aus Israel sowie aus Kanada und den USA. Firmen aus Bahrain, Brasilien, Griechenland, Indien, Iran, Südafrika und der Ukraine waren erstmals auf der InnoTrans vertreten. Die hohe Internationalität der Fachmesse spiegelten auch die 17 nationalen Gemeinschaftsstände wider, die durch Industrieverbände, Handelskammern und Einrichtungen für Exportförderung organisiert wurden. Ebenso legte der Anteil ausländischer Fachbesucher weiter zu. Ihr Anteil stieg auf 38 Prozent (plus sechs Prozent zu 2004). Dafür waren vor allem Einkäufer aus Osteuropa und Asien verantwortlich. Allgemeiner Tenor auf der InnoTrans: Die Schiene boomt.
Mit ihrem Alleinstellungsmerkmal, dem optimal angebundenen Gleis- und Freigelände, konnte die InnoTrans erneut punkten. Mit 20.000 Quadratmetern belegter Fläche war das Freigelände neben den Hallen doppelt so gut gebucht wie vor zwei Jahren. Die 2.000 Meter Gleis für Präsentationen schienengebundener Exponate waren komplett belegt.
Hochrangig und international – diese Attribute charakterisieren auch in diesem Jahr nicht nur die InnoTrans, sondern ebenfalls wieder ihr fachliches Rahmenprogramm. Kernstück des kompakten Angebots war die InnoTrans Convention. Ihre drei Säulen bildeten das Dialog Forum, der European and Asian Rail Summit sowie das International Tunnel Forum.
Auf dem Freigelände der InnoTrans fand am Wochenende nach der Fachmesse ein großes Bahnhofsfest statt, zu dem trotz zahlreicher Events in der Stadt noch einmal über 25.000 Privatbesucher kamen.
Die InnoTrans 2008 findet vom 23. bis 26. September auf dem Berliner Messegelände statt. Unseren Innotrans-Rückblick mit über 125 Fotos bietet der LOK Report auf der Innotrans-Sonderseite (Pressemeldung Innotrans, 25.09.06).

23 September 2006

Regionalverkehr: Kürzungen bei der Bahn: Vier Strecken werden stillgelegt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/589007.html

Sparpläne treten am 10. Dezember in Kraft

Jürgen Schwenkenbecher

POTSDAM. Die angekündigten Kürzungen im Bahnverkehr Brandenburgs fallen geringer aus als befürchtet. Definitiv werden zum 10. Dezember nunmehr vier Strecken stillgelegt, auf weiteren sechs Strecken soll das Zugangebot ausgedünnt oder nur noch für den Ausflugsverkehr vorgehalten werden. Das teilte jetzt das Infrastrukturministerium in Potsdam mit. Auch die S-Bahn soll nachts zum Teil in größeren Abständen fahren. Nach den ursprünglichen Plänen, die Mitte August bekannt wurden, sollten unter anderem acht Strecken komplett eingestellt werden.
Nach Gesprächen vor Ort sei "eine tragfähige Lösung" gefunden worden, sagte Infrastrukturminister ...

Regionalverkehr: Hoffen auf mehr Fahrgäste, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10787503/61129/

Bahnverbindungen im Kreis bleiben

JAN SIMON

SCHMACHTENHAGEN/ORANIENBURG "Wir hoffen, dass die Leute, die uns mit Unterschriften unterstützt haben, jetzt auch die Heidekrautbahn nutzen." Das sagte gestern Eberhard Conrad von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB). Wie berichtet, sind die geplanten Streckenstilllegungen der Heidekrautbahn nach Schmachtenhagen und der Regionalbahn 20 von Oranienburg nach Hennigsdorf vom Tisch. Das geht aus dem veränderten Konzept des Landesinfrastrukturministeriums hervor.
In der Berliner Zentrale der NEB wurde gestern gleich ein Infoblatt entworfen, das nun ...

Messe: InnoTrans feiert großes Bahnhofsfest, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/23/bezirke/855804.html

65 000 Fachbesucher - Am Wochenende Publikumstage bei freiem Eintritt
Von Andrea Puppe und Ela Dobrinkat

Dieselflavour und Gummigeruch, Eisenkolosse und Aluminium-Leichtgewichte: Was seit dem 19. September nur Fachbesuchern vorbehalten war, können Schienenfreaks und Trainspotter am Wochenende hautnah erleben. Dann öffnet die InnoTrans, die Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - bei freiem Eintritt ihre Pforten für alle.
Am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr gehört das Frei- und Gleisgelände an den Messehallen unter dem Funkturm ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: KBS 209.66 Angermünde - Tantow

http://www.lok-report.de/news/news.html

Nachdem im vergangenen Jahr der Streckenabschnitt Tantow–Staatsgrenze saniert und für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgebaut wurde, folgt nun ab 25. September der knapp 15 Kilometer lange Abschnitt zwischen Passow und Tantow. Auch hier wird das Gleis einschließlich des Unterbaus für die höhere Geschwindigkeit ertüchtigt. Außerdem wird die Signal- und Sicherungstechnik der höheren Geschwindigkeit angepasst. Für diese Bauarbeiten investieren die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Bahn AG fast 15 Millionen Euro. Der Ausbau des nächsten Streckenabschnitts Angermünde–Passow folgt im kommenden Jahr.
Wegen der Bauarbeiten zwischen Passow und Tantow muss der eingleisige Streckenabschnitt vom 25. September bis zum 9. Dezember vollständig gesperrt werden: Alle Züge des Regionalverkehrs (Linie RB 66) fallen zwischen Angermünde und Szczecin aus und werden durch Busse ersetzt. Betroffen sind ebenfalls die InterCity-Züge IC 143 und IC 144 von und nach Szczecin.
Als Ersatz fahren Direktbusse ohne Halt zwischen Angermünde und Szczecin. Diese haben sowohl Anschluss an/von der RE 3 in Angermünde als auch in Szczecin an die Züge der Polnischen Staatsbahnen (PKP).
Zusätzlich fahren zwischen Angermünde und Tantow Busse, die alle Unterwegsbahnhöfe bedienen. Die Busse haben in Angermünde Anschluss an die Züge der RE 3. Um diese Anschlüsse zu gewährleisten, fahren die Busse von Tantow bis Angermünde früher als die Züge. Von Angermünde in Richtung Tantow fahren die Busse entsprechend in späteren Fahrzeiten.
Nicht betroffen vom Schienenersatzverkehr sind der RE 5852 und der RE 5853 („Stettiner Haff“). Beide RE-Züge fahren weiterhin durchgehend zwischen Potsdam / Berlin und Szczecin, werden allerdings zwischen Angermünde und Szczecin über Pasewalk umgeleitet und fahren deshalb in veränderten Fahrzeiten.
Detailinformationen zu den umfangreichen Fahrplanänderungen im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie in einem Sonderfaltblatt, das auf den Bahnhöfen erhältlich ist (Pressemeldung Deutsche Bahn, 23.09.06).

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: Feierlicher Absturz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/589009.html

Feierlicher Absturz
Eine Stunde nach der Fertigstellung rutschte die neue Brücke weg
Katrin Bischoff

KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Es gab Schweinekamm und Würstchen vom Grill. Dazu Sekt und Rotwein in Fülle. In den drei Partyzelten, die auf dem Gelände des Nordhafens von Königs Wusterhausen aufgebaut waren, tummelten sich am Donnerstagnachmittag rund 100 Menschen. Gefeiert wurde der Einschub der neuen Brücke über den Nottekanal. Die Brücke soll einmal den Nord- mit dem Südhafen verbinden. Abgeordnete kamen, die Bürgermeister von Königs Wusterhausen und dem benachbarten Wildau hielten Reden und auch einige Bauexperten waren da. Man traf sich beim symbolischen Knopfdruck zum Fototermin und drehte dann bei sonnigem Wetter unter der neuen Brücke ein paar Runden mit einem Traditionsschiff. Um 18 Uhr waren die Flaschen geleert, die letzten Gäste weg. Zum Glück. Denn eine Stunde später brach die neue, 500 Tonnen schwere Brücke auf einer Seite einfach weg.
Am Freitag standen die Partyzelte noch immer vor der nunmehr ...

Flughäfen: Dachschäden in der Wasserstadt durch Landeanflug auf Tegel, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
23.09.2006/2795608.asp

An mehreren Häusern in der Wasserstadt Spandau hat gestern nach Angaben eines Anwohners ein in Tegel landendes Flugzeug Dachschäden verursacht. Die Häuser wurde 2001 und 2002 gebaut; die Bewohner hatten gehofft, dass Tegel bereits 2007 geschlossen wird. Bei der Flughafengesellschaft war der ...

Straßenbahn + Straßenverkehr: Spurwechsel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/0923/lokales/0073/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=alexanderplatz;search_in=archive;
match=strict;author=;ressort=;von=23.9.2006;
bis=25.9.2006;mark=alexanderplatz

Am Alex ändert sich erneut die Verkehrsführung / Tram fährt ab Mai 2007
23.09.2006
Lokales - Seite 23
Sebastian Bertram

MITTE. Am Alexanderplatz müssen sich die Autofahrer an diesem Wochenende auf eine veränderte Verkehrsführung einstellen: neue Fahrspuren werden markiert, Ampeln versetzt und neue Fußgängerüberwege eingerichtet. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beginnt damit eine weitere Etappe beim Umbau der Kreuzung Karl-Liebknecht-, Alexander- und Memhardstraße.
Für die Autofahrer Richtung Unter den Linden ändert sich kaum etwas. Sie müssen weiterhin die Umleitung über Memhard-, Rosa-Luxemburg- und Dircksenstraße fahren. Richtung Norden wird der Verkehr auf der ...

22 September 2006

Regionalverkehr: Regionalbahn 33 fährt auch künftig bis Wannsee, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10786790/60889/

Kürzung der Strecke ab Michendorf ist vom Tisch / Freude in den Kommunen

POTSDAM-LAND Die Regionalbahn 33 wird auch weiterhin bis nach Berlin-Wannsee fahren. Eine Kürzung der Strecke ab Michendorf ist vom Tisch, wie gestern aus dem Brandenburger Infrastrukturministerium zu erfahren war. Das Ministerium hatte nach der Auswertung der Regionalkonferenzen am Donnerstag die Bahnstrecken benannt, bei denen das Angebot "ausgedünnt oder eingestellt" werden soll. Die Regionalbahnlinie 33 bleibt indes unangetastet. Die Nachricht vom kompletten Erhalt der Verbindung, die von Jüterbog über Beelitz, Michendorf, Rehbrücke nach Wannsee führt, sorgte ...

Bus: Angriffe auf Busfahrer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/22/berlin/855531.html

Erneut sind in Berlin Busfahrer angegriffen und verletzt worden. Am Mittwoch gegen 20.45 Uhr hatte sich ein Unbekannter mit Kinderwagen in einem Bus der Linie M27 an der Wollankstraße in Wedding über die Fahrweise beschwert und dem 49-jährigen Fahrer ins Gesicht geschlagen. Danach flüchtete der Angreifer.
Bereits gegen 13.50 Uhr hatte ein ...

Brandenburg: Korrigierte Kürzungen der Regionalisierungsmittel

http://www.lok-report.de/news/news.html

Nunmehr hat das Brandenburgische Verkehrsministerium die detallierten Maßnahmen bekanntgegeben, die bereits zum 10. Dezember 2006 greifen sollen. Es sind laut Ministerium bis zum Jahr 2010 insgesamt 142 Millionen Euro einzusparen. Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband verweist nach wie vor darauf, dass es andere Mvglichkeiten gegeben hätte, diese Summe zu sparen. Dass die Anzahl der betroffenen Linien nun doch etwas geringer ausfällt, ist allerdings nur ein Zwischenergebnis.
Generell stehen offenbar alle Linien, die nicht durch Regionalexpresszüge befahren werden, auf der Streichliste. Die bewährte Salamitaktik, vorhandene Angebote über die Jahre hinweg immer weiter einzuschränken, bis sie tatsächlich völlig unwirtschaft sind, wird weiter fortgesetzt. Was in Brandenburg fehlt, ist eine völlige Neuausrichtung der gesamten Verkehrspolitik. Die Einnahmen aus der Erhöhung der Mehrwertsteuer übersteigen die nun umzusetzenden Einsparungen bei weitem.
Brandenburg ist das einzige Bundesland, dass keine Eigenmittel zur Bestellung von Verkehrsleistungen aufwendet. Dazu gehört die Aufstellung eines verbindlichen und verlässlichen landesweiten Nahverkehrsplanes. Dieser müsste Grundlage für alle weiteren Entscheidungen sein.
Durch mehr Wettbewerb wird die Qualität des Angebotes besser und die Leistungen werden preiswerter. Diesen Weg versagt sich Brandenburg bisher. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf unser Positionspapier vom 5. September 2006 (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 22.09.06).

Regionalverkehr: Zug nach Meyenburg bleibt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10786755/61469/

Putlitz muss aber auf seine Schienenanbindung verzichten

CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK PEG-Chef Thomas Becken, der derzeit mit der PEG, der Odeg und seinem Bahnausbesserungswerk auf der Berliner Schienenverkehrsmesse Innotrans den Verkehrskonzern Arriva vertritt, wusste es noch gar nicht offiziell. "Aber wir haben uns sehr für den Erhalt der Bahnstrecke nach Meyenburg eingesetzt", sagte er, und so war die Überraschung dann doch nicht ganz so groß: Gestern nämlich gab der brandenburgische Infrastrukturminister Frank Szymanski im Zusammenhang mit den Einsparungen im Eisenbahn-Regionalverkehr bekannt: "Nach intensiver Arbeit im Ministerium und in Auswertung der Gespräche mit den Akteuren vor Ort haben wir jetzt eine tragfähige Lösung gefunden, die auch in den Regionen akzeptiert werden kann, auch wenn das verständlicherweise schwer fällt."

Und das bedeutet für die Prignitz: Statt der ...

allg.: Städtetouristen legen Wert auf guten Nahverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/sonderthemen/archiv/
22.09.2006/2776473.asp

Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor für Berlin. Zugleich ist Berlin die Nummer eins im deutschen Städtetourismus und belegt nach London und Paris innerhalb Europas den dritten Platz. Wie gefährdet diese Position ist, zeigt eine aktuelle Umfrage des Sozialforschungsinstituts Forsa, die dem Tagesspiegel vorliegt.
Die Forscher hatten im August 1001 Bürger nach der Bedeutung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei Städtereisen gefragt. Danach würde fast jeder ...

Straßenbahn: Aus dem Gleis geraten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/sonderthemen/archiv/
22.09.2006/2776220.asp

In der BVG wird wieder über die Einstellung von Straßenbahnstrecken diskutiert – obwohl dieses Verkehrsmittel als besonders umweltfreundlich gilt

Von Klaus Kurpjuweit

Schnell, sicher, pünktlich und zuverlässig ist die Straßenbahn. Auch Sauberkeit und Komfort, Behinderten- und Umweltfreundlichkeit seien heute bei der Tram eine Selbstverständlichkeit. So wirbt die BVG selbst für die „Elektrische“. Doch auf der anderen Seite will sie Strecken stilllegen, die ihrer Ansicht nach unwirtschaftlich sind. Ergebnisse von Rentabilitätsgutachten sollen im Oktober vorliegen. Dann könnte es eine neue Welle von Stilllegungen bei dem hoch gelobten Verkehrsmittel geben.
Schon seit Jahren will BVG-Technik-Vorstand wissen, „wie viel Straßenbahn sich Berlin noch leisten könne“. Die Diskussion kam aber erst jetzt in Gang, nachdem BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski im Frühsommer angekündigt hatte, die Linie ...

21 September 2006

S-Bahn: Bahnhöfe aktuell, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
14062864b31c92a5c12571ef003bc72c?
OpenDocument

Zweite Wartehalle

Storkower Straße

Bis Ende Oktober erhält der S-Bahnsteig eine zweite Wartehalle zum Schutz der Fahrgäste vor Regen und Wind.

Neue Bahnsteigkanten

Bahnhöfe S 7

Ab Mittwoch, dem 27. September, werden auf den S-Bahnhöfen Marzahn, ...

Straßenbahn: Bombardier baut neue Straßenbahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/21/wirtschaft/855335.html

Kanadischer Bahnhersteller erhält Großauftrag von der BVG
Von Andrea Puppe Berlin - Jetzt ist der Auftrag so gut wie perfekt: Bombardier soll in den nächsten Jahren 210 Straßenbahnen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bauen. Diesen "wahrscheinlich größten Auftrag der Straßenbahngeschichte" hat der Präsident des Bahnkonzerns, André Navarri, gestern auf der InnoTrans, der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, in Berlin angekündigt. Der Auftrag hat einen Wert von etwa einer halben Mrd. Euro. Der kanadische Konzern hat gestern die Weltzentrale für die Bahntechniksparte, die in Berlin residiert, am Schöneberger Ufer 1 (Mitte) offiziell eingeweiht.
Das Geschäft umfasst nach Angaben Navarris zunächst den Bau von vier Tram-Prototypen, die ab 2008 ...

Bahnverkehr: Mehr Fernverkehrszüge, kürze Fahrzeiten ab 10. Dezember, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
bb7ff49c51c3209dc12571ef004e8098?
OpenDocument

Ab dem 10. Dezember benötigen Bahnreisende zwischen Berlin und München erneut weniger Fahrzeit. "Die Deutsche Bahn hat 45 Millionen Reisende im ersten Halbjahr 2006 hinzu gewonnen", sagte Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr. Dies ist ein Plus von fünf Prozent. Damit hat die Bahn in den ersten sechs Monaten über 900 Millionen Reisende gehabt.
Allein zwischen Berlin und Leipzig stiegen die Fahrgastzahlen inklusive des WM-Effekts um rund ...

S-Bahn: Jetzt schon an Weihnachten denken? Na klar, die Vorbereitungen für den Weihnachtszug laufen an, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a5dc6f9a9e02d165c12571ef00510d9f?
OpenDocument

Angesichts des beinah hochsommerlichen Wetters der vergangenen Wochen mag man es gar nicht glauben, aber doch: In drei Monaten steht Weihnachten vor der Tür. Und schon für die Adventszeit ab 2. Dezember hat sich der Weihnachtsmann wieder bei der Berliner S-Bahn angesagt. Er will einfach nicht mehr darauf verzichten, die vielen Kinderlein zu überraschen und sie mit strahlenden Augen in ...

Parkeisenbahn: Anmeldung bis zum 1. Oktober, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
38548ecc9f399a3cc12571ef003f862c?
OpenDocument

Zu einer Lichterfahrt lädt die Parkeisenbahn Wuhlheide am Sonnabend, dem 7. Oktober, ein. Los geht es um 19.15 Uhr auf dem Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.
Der Zug macht Halt am Bahnhof Eichgestell, wo das Puppentheater "Kaleidoskop" das Stück "Der holzgeschnitzte König" auf die Bühne bringt.
Nach dem anschließenden Laternenumzug durch das ...

Museum: Schornsteinfeger putzen Dampflokschornsteine, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
f14aea0fbe041475c12571ef00524bd8?
OpenDocument

100 Jahre Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide – Geburtstagsfest mit Star-Lokomotiven vom 30. September bis 3. Oktober 2006
Für Eisenbahnfreunde wird es das Ereignis des Jahres: das Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide wird 100 Jahre alt und die alte Dame schmückt sich mit wertvollen Schätzen, die Räder haben, auf Schienen fahren und dampfen. Die beiden Vereine Traditionszug Berlin e.V. und Dampflokfreunde Berlin e.V. laden ein zu Dampflokparade und Fahrzeugausstellung.
Mit der Unterstützung einiger Eisenbahnvereine und der deutschen Bahn ist es gelungen, für dieses Fest ...

S-Bahn: Vier Tage Vollsperrung der S-Bahnstrecke Baumschulenweg–Schöneweide ab 29. September abends, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
f0da7fd0d819aafbc12571ef004f49cb?
OpenDocument

Die Grunderneuerung der S-Bahnstrecke Baumschulenweg– Adlershof findet ihren ersten Höhepunkt: Das letzte Septemberwochenende bis einschließlich 3. Oktober steht im Zeichen der Erneuerung der S-Bahn-Brücke über der Rixdorfer Straße. In dieser Zeit wird die S-Bahn-Strecke zwischen Baumschulenweg und Schöneweide gesperrt, auch am Montag, dem 2. Oktober – einem normalen Arbeitstag.
Die Fahrgäste müssen mit erheblichen Fahrplanänderungen und Einschränkungen im Reiseverkehr rechnen, sie sollten eine Reisezeitverlängerung von mindestens 30 Minuten einplanen.
"Das gilt besonders für Reisende zum Flughafen Schönefeld", betont ...

Regionalverkehr: Kürzungen der Regionalisierungsmittel

http://www.mir.brandenburg.de/sixcms/
detail.php?id=268090&_siteid=73

Pressemitteilung Nr: 130/2006 vom 21.09.06

Das Infrastrukturministerium hat heute die Bahnstrecken benannt, bei denen aufgrund der Kürzungen bei den Regionalisierungsmitteln das Angebot ausgedünnt oder eingestellt werden soll. Dies geschah nach Auswertung der drei Regionalkonferenzen und intensiven Gesprächen des Ministeriums und des VBB mit den Verkehrsunternehmen.

Infrastrukturminister Frank Szymanski: „Nach intensiver Arbeit im Ministerium und in Auswertung der Gespräche mit den Akteuren vor Ort haben wir jetzt eine tragfähige Lösung gefunden, die auch in den Regionen akzeptiert werden kann, auch wenn das verständlicherweise schwer fällt. Mein Dank geht an alle Beteiligten. Es ist gelungen, bei der Auswahl der Strecken stärker punktuell entsprechend der Nachfrage vorzugehen. Dadurch konnte die Zahl der Strecken, die gänzlich eingestellt werden müssen reduziert werden. Jetzt muss das juristisch umgesetzt werden. Wir werden mit den betroffenen Verkehrsunternehmen einvernehmliche Lösungen finden, da bin ich mir sicher.“

Die wichtigsten Änderungen:

RE 6/RB 54 Löwenberg-Rheinsberg bleibt erhalten von Mai-September, von Oktober bis April Betrieb nur am Wochenende (Ausflugsverkehr).
RE 18 Ruhland-Falkenberg: Entfall nur einzelner Züge an Wochenenden.
OE 36 Berlin-FFO behält an Wochenenden saisonal und auf nachfragestärkeren Abschnitten Stundentakt
RB 51 behält Stundentakt auch an den Wochenenden.
RB 33 Wannsee-Michendorf bleibt ebenfalls erhalten, keine Ausdünnung.
PE 74 Pritzwalk-Meyenburg bleibt bestehen wg. Berufs- und Schülerverkehr.
NE 27 Basdorf-Wensickendorf incl. Wochenendlinie n. Schmachtenhagen bleibt erhalten.
OE 63 bleibt im Abschnitt Eberswalde-Joachimsthal erhalten, touristisches Potenzial.
RB 20 Oranienburg-Hennigsdorf bleibt bestehen.

Weitere Details und die Begründungen entnehmen Sie bitte der Tabelle anbei. Die jetzt vorgesehenen Veränderungen werden bis Ende September mit den Verkehrsunternehmen möglichst einvernehmlich festgelegt und sollen zum Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres greifen.

Die Kürzungen der Regionalisierungsmittel zwingen das Ministerium dazu, bei schwach ausgelasteten Strecken den Takt auszudünnen oder diese ganz einzustellen. In den kommenden vier Jahren fehlen dem Land 142 Millionen Euro. Diese Kürzungen können nicht vollständig durch Umschichtungen im Landeshauhalt und zusätzliche Mittel kompensiert werden. Im Ergebnis müssen Regionalverkehrsleistungen mit einem Volumen von rund 10 Millionen Euro abbestellt werden.

Liste der Abbestellungen mehr [PDF-Datei 11,5 KB]

Karte der Abbestellungen mehr [PDF-Datei 171 KB]

Regionalverkehr: Kürzungspläne für Nahverkehr vorgelegt, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
politik/beitrag_jsp/key=news4802180.html

Das Verkehrsministerium hat am Donnerstag die Nahverkehrsstrecken benannt, bei denen aufgrund der Kürzungen von Bundeszuschüssen für den regionalen Bahnverkehr das Angebot ausgedünnt oder eingestellt werden soll.
Nach Angaben der verkehrspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Anita Tack, sollen folgende Strecken abbestellt werden: ...

Bus: «Erotischer Höhepunkt» auf Bussen in Berlin, aus netzzeitung.de

http://www.netzeitung.de/vermischtes/
442141.html

Ein Großbordell wirbt auf drei Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Diese begründen die Zusammenarbeit mit dem Kunden damit, schließlich keine «Sittenwächterin» zu sein.
Berlins größtes Bordell wirbt auf drei Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). «Artemis – Berlins erotischer Höhepunkt» bewirbt sich das Bordell grundsätzlich selbst.
Auf den Bussen prangt der Schriftzug des ...

Flughäfen: „Wir haben mit vier Bahnen geplant“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
21.09.2006/2769056.asp

Was der Münchener Flughafenchef Michael Kerkloh für den Bau des BBI in Schönefeld empfiehlt

Herr Kerkloh, Berlin baut einen der modernsten Flughäfen der Welt. Haben Sie Angst vor der neuen Konkurrenz?

Nein. Wir freuen uns, wenn sich der Flugverkehr in Berlin entwickelt, aber nicht jeder Flughafen kann zu einem Drehkreuz werden wie in München. Auch Berlin hatte diese Chance nach der Wende gehabt und ...

Straßenverkehr: Es kracht im Kreisverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
21.09.2006/2790351.asp

Das Kottbusser Tor gilt als Unfallschwerpunkt Eine Initiative fordert nun Lösungen

20 Mal kracht es monatlich am Kottbusser Tor – im Durchschnitt. Bei jedem zwölften dieser Verkehrsunfälle wird ein Mensch verletzt. Das hat der zuständige Kreuzberger Polizeiabschnitt 53 in seiner Statistik erfasst. Der Kreisverkehr am Kottbusser Tor zählt damit zu den fünf größten Unfallschwerpunkten in der Stadt. Wer sich in dem Wirrwarr zurechtfinden will, der brauche schon „alle Sinne beisammen“, sagt Christian Kölling vom Fachforum Mobilität. Die Initiative hat die zahlreichen Probleme des unfallträchtigen Verkehrsknotenpunktes dokumentiert und versucht nun, mit den ...

Industrie: Bombardier nimmt wieder Fahrt auf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10786073/485072/

Nach beendeter Sanierung setzt sich der Schienenfahrzeugbauer ehrgeizige Ziele

BERLIN Bombardier Transportation, der weltgrößte Hersteller von Schienenfahrzeugen, hat sich für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt. Nach dem Abschluss des Sanierungsprogramms, in dessen Verlauf mehrere Werke geschlossen und am größten deutschen Bombardier-Standort in Hennigsdorf (Oberhavel) mehr als 500 Stellen abgebaut wurden, habe das Unternehmen die Wende geschafft und wolle nun in den kommenden Jahren Umsatz und Rentabilität deutlich steigern, so der Chef von Bombardier Transportation, André Navarri, gestern in Berlin.
So habe sich der Konzern mittelfristig das Ziel gesetzt, vor Steuern eine Gewinnmarge von ...

20 September 2006

Bahnverkehr: Alcatel: Strecke Berlin - Leipzig mit modernster Leit- und Sicherungstechnik ausgerüstet

http://www.lok-report.de/news/news.html

Alcatel Transport Solutions hat im Auftrag der Deutsche Bahn AG die Strecke Berlin - Leipzig mit modernster Leit- und Sicherungstechnik ausgerüstet. Jetzt bewältigen die eingesetzten ICEs die über 180 Kilometer lange Strecke in 58 statt 90 Minuten. Installiert wurden sowohl ETCS-Systeme, als auch Linienzugbeeinflussung (LZB).
Zum Fahrplanwechsel 2006 hat die deutsche Bahn AG die Geschwindigkeit auf der Strecke zwischen Berlin und Leipzig auf 200 km/h angehoben. Um diese Geschwindigkeiten erreichen zu können, wurde die Strecke umgebaut und mit Zugsicherungssystemen ausgestattet. Erstmals wurden zwei Systeme, die diesen Anforderungen gerecht werden, parallel auf einer Strecke eingesetzt. Alcatel installierte hierfür ETCS Level 2 (European Train Control System) und die Linienzugbeeinflussung LZB L72 CE II, die Züge mit Geschwindigkeiten bis 300 km/h kontinuierlich überwacht.
Derzeit sind bei den Bahnbetreibern in Europa verschiedene Zugsicherungssysteme im Einsatz. 95 Prozent der Triebfahrzeuge der Deutsche Bahn AG nutzen die seit vielen Jahren bewährte LZB, in jüngster Zeit wird auch ETCS eingesetzt. Durch den Parallelbetrieb beider Systeme können alle Triebfahrzeuge der Deutsche Bahn AG die Strecke Berlin-Leipzig befahren; ein Wechsel des Triebfahrzeugs ist nicht notwendig. Die eingerichteten LZB-Zentralen stehen in Lutherstadt-Wittenberg und Bitterfeld und sind mit der Betriebszentrale Leipzig verbunden. Weitere LZB-Zentralen stehen in Jüterbog und in Ludwigsfelde.
Die Betriebsaufnahme von ETCS und LZB auf der Strecke Berlin - Leipzig stellt einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung des europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes dar. Da im Netz der Deutsche Bahn AG mit LZB bereits ein Zugsicherungssystem für den Hochgeschwindigkeitsverkehr besteht, konnte die Einführung und der Ausbau des European Train Control System (ETCS) parallel realisiert werden. Langfristig soll ETCS die heute noch rund 20 unterschiedlichen Zugsicherungssysteme in Europa ersetzen (Pressemeldung Alcatel, 20.09.06).

S-Bahn: Neuer 10-Minuten-Takt im Abendverkehr zwischen Ostbahnhof und Köpenick S-Bahn Berlin verstärkt Zugangebot Wegen gestiegener Nachfrage mehr Züge auf Ringbahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=351

Die S-Bahn Berlin GmbH reagiert mit einem zusätzlichen Fahrplanwechsel am 9. Oktober auf die weiter steigende Nachfrage in ihrem Netz. Auf den Linien S3, S8, S42 und S47 fahren künftig zu ausgewählten Tageszeiten mehr Züge.

Deutlich attraktiver wird die Linie S3. Im Abendverkehr wird der bisherige 20-Minuten-Takt zwischen Ostbahnhof und Köpenick auf einen 10-Minuten-Abstand verdichtet und das Zugangebot des Tagesverkehrs bis nach 23.30 Uhr ausgedehnt.

Wegen der großen Nachfrage auf der Ringbahn und der gestiegenen Nutzung des neuen Fern- und Regionalbahnhofs Südkreuz verstärkt die S-Bahn hier das Angebot. Auf der Linie S42 (Ring entgegen Uhrzeigersinn) wird der morgendliche 5-Minuten-Takt im Berufsverkehr bis 10 Uhr ausgedehnt. Die Linie S47 von Spindlersfeld nach Hermannstraße wird montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr bis Bundesplatz verlängert, um bessere Umsteigemöglichkeiten an den Knotenbahnhöfen Südkreuz, Schöneberg und Bundesplatz herzustellen.

Auf der Linie S46 werden in der Woche bereits am frühen Nachmittag statt Kurzzügen 8 Wagen-Züge eingesetzt. Damit wird die Kapazität verdoppelt.

Die S-Bahn Berlin GmbH betreibt derzeit 15 Linien auf einem Netz mit einer Gesamtlänge von 331 Kilometern. Werktäglich fahren rund 1,3 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gestohlen und vom Zug zerfetzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/588135.html

Diebe stellten Traktor auf Gleise der Regionalexpress-Linie 3 / Steinwürfe auf Bahnen in Jüterbog

Katrin Bischoff und Lutz Schnedelbach

BARUTH/JÜTERBOG. Der demolierte Traktor steht am Dienstagvormittag noch halb auf den Gleisen unweit des Bahnübergangs in Golßen (Dahme-Spreewald) an der Bundesstraße 96. Die Vorderachse fehlt, ebenso wie der Motorblock. Einzelteile des Gefährts liegen neben den Schienen auf einer Länge von 50 Metern verstreut. Am frühen Morgen kurz nach vier Uhr war der Regionalexpress RE 38384 von Finsterwalde nach Schwedt in den Traktor gerast. Unbekannte hatten die Zugmaschine auf den Schienen stehen gelassen und waren geflüchtet. "Die acht Reisenden in dem Zug, der Zugführer und eine Zugbegleiterin ...

Potsdam: Straßenbahn + Straßenverkehr: Oktober Baubeginn für Humboldtbrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14443

Einspuriger Verkehr auf Nordseite / 21 Millionen Euro bis 2008 / Brückenneubau für Nutheschnellstraße

Von Guido Berg
Noch im Oktober dieses Jahres beginnen die Arbeiten für die Sanierung der Humboldtbrücke und der Nutheschnellstraße L40 zwischen Berliner Straße und Friedrich-List-Straße. Die Kosten allein für den ersten Bauabschnitt bis Ende 2008 belaufen sich auf über 21 Millionen Euro. Gestern übergab Brandenburgs Infrastrukturminister Frank Szymanski (SPD) vor Ort an Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) Fördermittelbescheide in Höhe von 12,8 Millionen Euro – Zuwendungen für den Straßenausbau in Höhe von 8,8 Millionen Euro und für die Verlegung der Straßenbahnlinie in Seitenlage in Höhe von vier Millionen Euro. Der Eigenanteil der Stadt Potsdam beträgt 8,3 Millionen Euro. „Die Sanierung allein zu bewältigen wäre die Stadt Potsdam nicht ...

Messe: Eisenbahnmesse Innotrans startet mit Rekorden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/20.09.2006/2788539.asp

Berlin - Deutschland muss sich nach Ansicht von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) mehr um die Zukunft des Verkehrs kümmern. „Das Thema Mobilität gehört auf der Agenda nach ganz oben, auf einer Stufe mit der Demografie“, sagte Tiefensee bei der Eröffnung der Eisenbahnmesse Innotrans am Dienstag in Berlin. Würden Städte und Länder nicht auf Dauer auf dem derzeitigen Niveau in Bahnen und Infrastruktur investieren, drohe der Bundesrepublik ein wirtschaftlicher Schaden. „Schon den Marktanteil der Schiene konstant zu halten, bedarf großer Anstrengungen.“ Der Bund indes habe seine Ausgaben etwa für die Schiene verstetigt.
Der Minister verlangte zudem eine bessere Vernetzung der Verkehrsträger ...

Straßenverkehr: Neue Straße in Schöneberg, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/09/20/
bezirke/855150.html

Schöneberg Die Schöneberger Insel, das dicht bebaute Wohngebiet im Schöneberger Norden, wird vom Durchgangsverkehr befreit. Für den Neubau einer Erschließungsstraße zum Gewerbegebiet Naumannstraße wurde ein städtebaulicher Vertrag unterschrieben. Die Straße wird durch eine Kooperation von öffentlicher Hand und privaten Eigentümern gebaut. "Die Kosten für den neuen Abschnitt belaufen sich auf 4,8 Millionen Euro", sagt Elisabeth Ziemer (Grüne), Stadtentwicklungsdezernentin von Tempelhof-Schöneberg. Im kommenden Jahr soll mit dem Bau begonnen werden. Die neue Straße wird von der Kreuzung Torgauer Straße/Naumannstraße bis zur ...

allg.: 20. Brandenburgischer Reisemarkt im Bahnhof Friedrichstraße am 23. September 2006

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060920.html

(Berlin, 20. September 2006) Der nunmehr bereits 20. Brandenburgische Reisemarkt findet am Sonnabend, 23. September von 10 bis 17 Uhr im Bahnhof Berlin Friedrichstraße statt. An über 60 Ständen stellen Tourismusanbieter der Brandenburgischen Reiseregionen sowie aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Polen ihre Urlaubsangebote für die kühle Jahreszeit und die kommende Reisesaison vor. Natürlich ist auch für Weihnachten und Silvester etwas dabei. Der Eintritt ist frei.
Vor allem Bahnkunden nutzen die Chance hier Informationen über das komplette Reiseangebot bis zu den Urlaubsmöglichkeiten vor Ort aus einer Hand zu bekommen. Mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket sind rund 250 der schönsten Ziele auch auf der Schiene preiswert erreichbar.
Neben einem Informationsstand der Bahn und dem DB Regio Info-Mobil ist auch wieder die mit rund 120 m² größte begehbare Spielzeugeisenbahn des Landes aufgebaut.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn Berlin verstärkt Zugangebot

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060920a.html

Neuer 10-Minuten-Takt im Abendverkehr zwischen Ostbahnhof und Köpenick - Wegen gestiegener Nachfrage mehr Züge auf Ringbahn

(Berlin, 20. September 2006) Die S-Bahn Berlin GmbH reagiert mit einem zusätzlichen Fahrplanwechsel am 9. Oktober auf die weiter steigende Nachfrage in ihrem Netz. Auf den Linien S3, S8, S42 und S47 fahren künftig zu ausgewählten Tageszeiten mehr Züge.
Deutlich attraktiver wird die Linie S3. Im Abendverkehr wird der bisherige 20-Minuten-Takt zwischen Ostbahnhof und Köpenick auf einen 10-Minuten-Abstand verdichtet und das Zugangebot des Tagesverkehrs bis nach 23.30 Uhr ausgedehnt.
Wegen der großen Nachfrage auf der Ringbahn und der gestiegenen Nutzung des neuen Fern- und Regionalbahnhofs Südkreuz verstärkt die S-Bahn hier das Angebot. Auf der Linie S42 (Ring entgegen Uhrzeigersinn) wird der morgendliche 5-Minuten-Takt im Berufsverkehr bis 10 Uhr ausgedehnt. Die Linie S47 von Spindlersfeld nach Hermannstraße wird montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr bis Bundesplatz verlängert, um bessere Umsteigemöglichkeiten an den Knotenbahnhöfen Südkreuz, Schöneberg und Bundesplatz herzustellen.
Auf der Linie S46 werden in der Woche bereits am frühen Nachmittag statt Kurzzügen 8 Wagen-Züge eingesetzt. Damit wird die Kapazität verdoppelt.
Die S-Bahn Berlin GmbH betreibt derzeit 15 Linien auf einem Netz mit einer Gesamtlänge von 331 Kilometern. Werktäglich fahren rund 1,3 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

19 September 2006

Bus: Betrunkener BVG-Busfahrer baut Unfall, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
19.09.2006/2786231.asp

Berlin - Ein betrunkener Busfahrer der Linie 204 hat in der Nacht zu Montag mit mehreren Passagieren an Bord einen Unfall verursacht. Verletzt wurde dabei niemand. Der 38-jährige Fahrer war gegen 23.15 Uhr auf der Eythstraße in Schöneberg unterwegs und wollte nach links abbiegen. Doch offenbar holte er zu weit aus und rammte einen Verteilerkasten für eine Ampelsteuerung.
Obwohl durch die Kollision die Frontscheibe gesprungen und der rechte Kotflügel zum Teil herausgerissen war, hielt der Fahrer nicht an, sondern fuhr ...

Bus: BVG will Bus-Haltestelle nicht nach Gedenkstätte benennen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/19/bezirke/854884.html

Hohenschönhausen Die BVG hat es abgelehnt, eine Bushaltestelle in der Nähe der Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen an der Genslerstraße in "Gedenkstätte Hohenschönhausen" umzubenennen. Seitens der Lichtenberger Bezirksverordneten-Versammlung waren dafür die Haltestellen Große-Leege-Straße/Freienwalder Straße oder Liebenwalder Straße vorgeschlagen worden. Die BVG ist jedoch der Meinung, dass sich die Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis trotz ihrer Bedeutung als überregionales Mahnmal nicht als Name für eine Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs eigne.
"Haltestellen sollen einfache, allgemein bekannte Bezeichnungen haben, die einmalig im gesamten Netz sind und hohen ...

Flughäfen: Billigflieger Germanwings wächst in Berlin-Schönefeld, aus billig-flieger-vergleich.de

http://www.billig-flieger-vergleich.de/
news/article0365.html

Germanwings sieht großes Potenzial am Flughafen Berlin-Schönefeld. Die Günstig-Airline wächst dieses Jahr nochmals kräftig, baut ihre Flotte weiter aus und fliegt neue Ziele an. Dafür wird die Flotte aufgestockt. Schon zum 15. September wurde ein weiterer Airbus in Schönefeld stationiert. Die Flotte besteht nun aus drei Airbus A319. Zur gleichen Zeit nahm Germanwings eine neue Verbindung nach Zweibrücken in Rheinland-Pfalz auf und erhöhte die Zahl ihrer Flüge nach München und Moskau. Für den Winterflugplan 2006/06, der ab Ende Oktober gilt, kommt St. Petersburg als weiteres Ziel hinzu. Im Sommer 2007 wächst Germanwings in den Süden, nimmt neue Flüge zur Insel Mykonos in Griechenland sowie in die Städte ...

Flughäfen: dba verlässt zum Winterflugplan Berlin-Tempelhof, aus förderland.de

http://www.foerderland.de/419+M50b9cd1ddc6.0.html

Berlin (ddp). Die Fluggesellschaft dba wird zum Winterflugplan diesen Jahres den Flughafen Berlin-Tempelhof verlassen und nach Tegel umsiedeln.
Das berichtet die «Berliner Morgenpost» (Mittwochausgabe). Die Entscheidung sei auf die Übernahme der dba durch die Fluggesellschaft Air Berlin Anfang dieses Monats zurückzuführen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sei eine Bündelung beider Flotten an einem Standort notwendig, begründete ...

Tarife: Brandenburg-Berlin-Ticket – viel Leistung für wenig Geld

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/
p20060919.html

Das Länder-Ticket wurde bereits 222.222 Mal verkauft • Gültigkeit auch am Wochenende kommt bei den Kunden gut an

(Berlin, 19. September 2006) Das preisgünstige Brandenburg-Berlin-Ticket ist ein großer Erfolg. Das Pauschalangebot der Bahn wurde in diesem Jahr bereits 222.222 Mal verkauft. Damit bestätigt das Ticket eindrucksvoll den positiven Trend der Länder-Tickets der Deutschen Bahn.
Der Erfolg ist vor allem der Ausweitung des Angebotes auf das Wochenende zu verdanken. Seit November 2004 gilt das Brandenburg-Berlin-Ticket auch samstags und sonntags.
Das Ticket gilt für Einzelreisende und Gruppen bis zu fünf Personen. Es kostet am DB Automaten und im Internet 24 Euro, in DB Reisezentren und DB Agenturen zwei Euro mehr. Das Länder-Ticket gilt einen Tag lang für beliebig viele Fahrten (Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages und am Wochenende ganztägig) in der zweiten Klasse in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn sowie in den Verkehrsmitteln aller Unternehmen, die zum Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gehören (außer der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn GmbH).

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

18 September 2006

Flughäfen: Land und Bund sprechen über Sperenberg, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
archiv/18.09.2006/2783676.asp

Sperenberg - Die Gespräche zur Zukunft des ehemaligen Militärflughafens in Sperenberg beginnen am 4. Oktober. Dann eröffne eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und des Brandenburger Finanzministeriums die Verhandlungen zur Übernahme des Areals durch das Land, sagte Finanzminister Rainer Speer (SPD). Brandenburg habe sich unter bestimmten Voraussetzungen zur Übernahme bereit erklärt, stellte Speer klar. Dafür müssten Bund und Land aber Einvernehmen herstellen.
Wie der Tagesspiegel berichtet hatte, fordert die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Brandenburg auf, die Verpflichtungen aus einer ...

Flughäfen: 50 Jahre wie im Fluge, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
18.09.2006/2781654.asp

Gatower Museum würdigt Jubiläum der Bundesluftwaffe. Neue Ausstellungshalle mit Jets und Hubschraubern eröffnet

Mit einer Sonderschau zum 50-jährigen Bestehen der Bundeswehr-Fliegertruppe hat das Gatower Luftwaffenmuseum einen neuen Ausstellungshangar eröffnet. Anhand von Originalflugzeugen und anderen Exponaten wird der Rollenwandel vom Kalten Krieg zur international tätigen Friedenstruppe dargestellt.
Gleich am Eingang werden die Besucher mit einer ...

Magnetbahn: Mit dem Transrapid von Berlin über Dresden nach Budapest, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/public/article/
nachrichten/wirtschaft/transport/
deutschland/352525

Dresden (rpo). Die Magnetschwebebahn Transrapid fährt erfolgreich in China, in Deutschland dagegen dümpelt sie vor sich hin. Eine neue Studie hat jetzt eine Alternative zu rein deutschen Strecken aufgezeigt: Mit der Magnetschwebebahn ließe sich Berlin mi Dresden, Prag und Budapest verbinden - eine echte Alternative zum Flugzeug.
Die Magnetschwebebahn Transrapid könnte nach Ansicht von Verkehrswissenschaftlern der Technischen Universität (TU) Dresden Berlin mit Teilen Osteuropas verbinden. Der Hochgeschwindigkeitszug würde laut Studie die deutsche Hauptstadt mit Dresden, Prag, Brünn, Wien, Bratislava und Budapest verbinden. Dies wäre eine ernstzunehmende und konkurrenzfähige Alternative zu ...

17 September 2006

Flughäfen: Bundeskanzlerin für Erhalt von Tempelhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/17/berlin/854583.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat gestern erneut den Erhalt des Flughafens Tempelhof angemahnt. Auf der Abschlusskundgebung der CDU im Berliner Wahlkampf sagte Merkel: "Es ist nicht notwendig, dass in Berlin Arbeitsplätze verloren gehen. Man darf nicht sagen, das industrielle Zeitalter sei vorbei. Man muss sagen, ein Flughafen wie Tempelhof ist für Geschäftsflieger besonders wichtig." An den rot-roten Senat gerichtet: "Und dann mache ich den Flughafen nicht zu und einen Park daraus."
Der Senat, der den Flughafen zum 31. Oktober 2007 auf der Grundlage ...

S-Bahn: Arbeiten am Gleis wegen S-Bahn-Lärm, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/17/bezirke/854469.html

Spandau Das Rattern der S-Bahn sind sie gewöhnt, aber was die Bewohner der Spandauer Stichstraße derzeit erleben, raubt ihnen den Schlaf. Seit Wochen, so klagen Mieter des Seniorenwohnhauses Ruhlebener Straße, sei an ungestörte Nachtruhe nicht zu denken. "Die Bahnen quietschen so, dass ich regelmäßig wach werde", berichtet Wolfgang Laskowski. Der 72-jährige Mieterbeirats-Vorsitzende sammelt deshalb Unterschriften, um bei der Deutschen Bahn besseren Lärmschutz zu fordern.
Bekannt ist das Problem schon länger. Insbesondere die Westseite ...

16 September 2006

Straßenverkehr: Verkehrschaos nach Rohrbruch, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
16.09.2006/2780344.asp

Ein Wasserrohrbruch hat gestern fast den ganzen Tag über ein Verkehrschaos in der Gegend rund um den Treptower Park verursacht. Unter der Ausfallstraße Am Treptower Park in südlicher Richtung war ein rund 100 Jahre altes Trinkwasserrohr mit einem Durchmesser von knapp einem Meter geborsten, die dreispurige Straße musste gegen 10.30 Uhr komplett gesperrt werden. „Wir hoffen, dass wir die Arbeiten am Wochenende erledigen können“, sagte Stephan Natz, Sprecher der Wasserbetriebe. Der Bezirk wiederum sei, wie in Berlin üblich, für die Asphaltierung zuständig. Die Polizei riegelte gestern die Zubringer Schlesische Straße, Bouchéstraße und Elsenstraße ab, der Rückstau reichte nach Auskunft des Verkehrswarndienstes der Polizei bis weit in die Stralauer Allee hinein.
Aufgefallen war der Defekt, nachdem neben der Straße ...

S-Bahn: Berliner S-Bahnen nutzen Bündelfunk, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/16/wirtschaft/854375.html

e*Message gewährleistet seinen Kunden eine sichere und schnelle Kommunikation

Berlin - Kurzfristige Gleisänderung am Ostbahnhof: Die S-Bahn soll plötzlich nicht mehr wie geplant am Steig zehn, sondern auf Gleis neun einfahren. Flexibilität ist Programm - außerfahrplanmäßige Änderungen auf dem 331 Kilometer langen Schienennetz der Berliner Stadtbahn gehören zum Alltag. Die grundsätzliche Abstimmung erfolgt über Signale.
Manchmal, besonders bei Notfällen muss jedoch ...

U-Bahn: Ein Oldtimer fürs Eisenbahnmuseum, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/586830.html

Ein U-Bahn-Wagen aus dem Jahre 1927 hat in Tempelhof seine letzte Fahrt angetreten. Auf dem Rücken eines Tiefladers rollte der Waggon über die Stadtautobahn nach Rheinsberg. Dort wird er im Eisenbahnmuseum auf dem ...

15 September 2006

Bahnverkehr: Altlasten-Züge rollen nach Pankow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/15/brandenburg/854072.html

Brandenburg/H./Berlin Der erste Zug mit verseuchter Erde aus dem ehemaligen Panzerwerk in Brandenburg/H. ist gestern zur Aufbereitungsanlage nach Berlin-Pankow gefahren. DieHavelländische Eisenbahn hat einen Auftrag über 75 Zugladungen; 15 Wochen lang werde ein 300 Meter langer Zug, der ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn: Strecke Berlin–Cottbus wird ausgebaut

http://www.lok-report.de/news/news_verkehr.html

Die Deutsche Bahn AG hat in ihrer Aufsichtsratssitzung am 6. September 2006 dem Ausbau der Strecke Berlin–Cottbus zugestimmt. Ziel ist einen 97,5 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Berlin und Cottbus für 160 km/h auszubauen und dadurch Fahrzeitverkürzungen von knapp 30 Minuten zu erreichen. Die Deutsche Bahn AG strebt gemeinsam mit dem Land Brandenburg an, die Planungen für den Ausbau im Jahr 2006 zu beginnen. Nach Fertigstellung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung werden voraussichtlich ab 2008 notwendige Reparaturarbeiten an der Strecke durchgeführt und voraussichtlich ab 2010 mit den Ertüchtigungsmaßnahmen für Tempo 160 begonnen. Dabei werden insbesondere Oberbau- und Tiefbaumaßnahmen durchgeführt. Die Inbetriebnahme wird frühestens Ende 2011 erfolgen. Insgesamt investieren Land, Bund und Bahn in diese Maßnahme rund 115 Millionen Euro.
Die Maßnahmen zur Realisierung der Zugsicherungstechnik, das heißt der Bau zweier neuer Elektronischer Stellwerke in Königs Wusterhausen und Lübbenau, sind derzeit in der Durchführung. Sie sind bereits ausgelegt für bis zu 160 km/h und stehen 2010 für die gesamte Strecke zur Verfügung.
Der Vertrag wird am kommenden Sonnabend, 16. September, am „Tag für die Fahrgäste“, von 10.45 Uhr bis 11.15 Uhr auf der Bühne in der Haupthalle des Bahnhofs Cottbus unterzeichnet (Pressemeldung Deutsche Bahn, 15.09.06).

14 September 2006

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gleisarbeiten dauern an, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/14/bezirke/853884.html

Spandau Gleisarbeiten zwischen Spandau und Charlottenburg haben auch gestern noch zu Behinderungen im Bahnverkehr geführt. Fernreisende aus Hannover seien aufgefordert worden, zur Verkürzung der Fahrtzeit in die Innenstadt in Spandau auf die S-Bahn umzusteigen, berichten Reisende. "Mit dem neuen Hauptbahnhof und der Streichung des Halts am Zoo sollte alles schneller gehen, und nun müssen die Leute in Spandau aussteigen, wenn sie rechtzeitig in der City sein wollen", ärgert sich eine Bahnkundin. Wegen Reparaturen am Gleisbett könnten ...

Flughäfen: Richter haben das letzte Wort zu Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/586106.html

Klage gegen Schließung

Ulrich Paul

Jetzt ist es klar: Die Fluggesellschaften in Tempelhof wollen die Schließung des dortigen Airports nicht kampflos hinnehmen. "Wir werden klagen", sagte gestern der Sprecher der Gemeinschaft der Fluggesellschaften, Bernhard Liscutin. Weder in Schönefeld noch in Tegel gebe es die erforderlichen Kapazitäten für die Fluggesellschaften aus Tempelhof. Die Einzelheiten der Klage werden derzeit geprüft. Die Entscheidung über die Zukunft des innerstädtischen Flughafens liegt nach Einreichung der Klage in der Hand der Verwaltungsgerichte. Sie müssen darüber befinden, ob der Schließungsbescheid der Luftfahrtbehörde rechtmäßig ist. Die Luftfahrtbehörde hatte am 28. August dieses Jahres entschieden, dass der Flughafen Tempelhof zum 31. Oktober 2007 geschlossen wird.
Den Antrag zur Schließung hat die Flughafengesellschaft gestellt. Sie begründet den Schritt damit, dass der ...

allg.: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ruft zum „Tag für die Fahrgäste“ zur ÖPNV-Sternfahrt auf, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&
site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=3264

Am 23. September steigt in Berlin der Familientag mit Bus und Bahn. Mehr als drei Millionen Menschen nutzen täglich das umfangreiche Angebot des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg. Grund genug, einen „Tag für die Fahrgäste“ in der Metropole zu veranstalten.
Die Bevölkerung in Berlin und Brandenburg wird aus diesem Anlass dazu aufgerufen, sich zu festgelegten Zeiten morgens an den Bahnhöfen rund um Berlin zu treffen, um von dort sternförmig zum Dorothea-Schlegel-Platz in Berlins Mitte zu gelangen. Auf diese Weise kann jeder Fahrgast persönlich erfahren, wie unkompliziert und erlebnisreich die Reise mit Bus und Bahn ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VBB-Sternfahrt erhalten am VBB-Stand ...

13 September 2006

U-Bahn: Testfahrten auf der Kanzler-U-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/585813.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) beginnen in diesen Tagen mit den ersten Testfahrten auf dem fertig gestellten Abschnitt der U-Bahn-Linie 55 zwischen Reichstag und Hauptbahnhof. Das verlautete gestern aus BVG-Kreisen. Bis Fahrgäste die neue Strecke nutzen können, wird aber noch mehr als ein Jahr vergehen. Denn die BVG will den Betrieb auf der U 55 erst Ende 2007 aufnehmen, wenn auch der Abschnitt vom Reichstag zum Pariser Platz fertig ist. Dort wird ...

allg.: Nahverkehr bleibt planlos, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/585826.html

Fahrgastverband kritisiert Senat: absolutes Armutszeugnis

Der Senat hat es nicht geschafft, vor der Wahl den neuen Nahverkehrsplan zu beschließen. "Wir hatten den Plan zwar fertig gestellt, aber es gab noch Abstimmungsschwierigkeiten mit anderen Senatsverwaltungen", sagte Manuela Damianakis, Sprecherin von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Für den Vorsitzenden des Fahrgastverbandes IGEB, Christfried Tschepe, ist indes klar: "Herr Sarrazin hat das blockiert, weil er sich nicht auf Standards beim Nahverkehr festlegen will. Das ist ein absolutes Armutszeugnis für den rot-roten Senat".
Der alte Nahverkehrsplan galt bis 2004, der neue sollte für die Jahre 2005 ...

Bus: Jugendlicher schlägt Busfahrer mit der Faust ins Gesicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/585825.html

Schon wieder ein Angriff auf einen BVG-Mitarbeiter

Mario Gugeler und Lutz Schnedelbach

Die Serie von gewalttätigen Übergriffen auf Mitarbeiter der BVG reißt nicht ab. Nur einen Tag, nachdem in Prenzlauer Berg ein Straßenbahnfahrer von einem Fahrgast geschlagen wurde, traf es am Montag einen Busfahrer.
Der 31-jährige Ricardo M. fährt auf der Linie 117 zwischen S-Bahnhof Lichterfelde Ost und Teltow. Am Montag gegen 16.45 Uhr wollte Ricardo M. in Lichterfelde Ost seinen Bus besteigen, um loszufahren, als zwei junge Männer auf ihn zugingen. Beim Einsteigen beschimpften sie den Fahrer und pöbelten ihn an. Nico W. (18) und Manuel P. (22) ließen von ihm nicht ab. Erst recht nicht, als Ricardo M. sich die Beleidigungen verbat. Die jungen Männer wurden immer aggressiver. Der Fahrer forderte sie schließlich auf, den Bus zu verlassen.
Kurz darauf eskalierte der Streit. Nico W. schrie, dass er sein Geld ...

Flughäfen: Streit um Ex-Flughafen Sperenberg, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/brandenburg/
art25,1379609.html?
fCMS=e0cdcdb4c571e2be487d5142faa37777

Nach Baustart in Schönefeld muss Brandenburg das Gelände des ehemaligen Militärfliegerhorstes sanieren
Bund und Land liegen wegen der Übergabe des früheren russischen Militärflughafens Sperenberg an Brandenburg jetzt im Streit. Der Flugplatz befindet sich derzeit noch in der Obhut des Bundes.
Jedoch muss das Land, nachdem mit dem Bau des Airports Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld begonnen wurde, das 3500 Hektar große Gelände in Sperenberg übernehmen, das bis vor Kurzem als Reservefläche für den BBI vorgehalten worden war. Wegen der hohen Sanierungskosten tut sich das Land ...

Flughäfen: "Tempelhof ist eine Option", aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
nachrichten/flughafen-tempelhof/73883.asp

Im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof gibt es eine überraschende Wende. Nach Informationen des Tagesspiegel prüft die Flugbereitschaft der Bundesregierung, ob sie Teile ihrer Flotte nach Tempelhof verlagern kann. (13.09.2006, 21:28 Uhr)
Berlin - Wenn die Bundesregierung diesen Wunsch habe, könne man darüber reden, hatte vor kurzem der Regierende Bürgermeister und bisherige Schließungsbefürworter Klaus Wowereit (SPD) erklärt. Jetzt ist es so weit: "Tempelhof ist eine Option für die Stationierung der Flugbereitschaft", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministerium dem Tagesspiegel. Eine Entscheidung solle noch in diesem Jahr fallen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte gestern der "Berliner Morgenpost", Wowereit müsse nun Farbe bekennen. Sie wolle über eine weitere Nutzung von Tempelhof diskutieren.
Die Eigentümer der Flughafengesellschaft, Berlin, Brandenburg und der Bund, müssten dann den vorliegenden Schließungsbeschluss ...