30 November 2006

Tarife: VBB entscheidet über neue Tarife, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/30/berlin/868820.html

Berlin Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) entscheidet am kommenden Mittwoch über Änderungen beim Tarif. Während 2007 der Einzelfahrschein im Tarifgebiet AB (Berliner Innenstadt) nach Angabe einer BVG-Sprecherin um 20 Cents teurer werden und dann 2,30 Euro kosten soll, könnte der Preis für ...

BVG: Die BVG bekommt einen neuen Personalchef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608352.html

Der neue Personalchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kommt von der Bremer Straßenbahn. Der BVG-Aufsichtsrat hat Lothar Zweiniger gestern einstimmig zum Personalvorstand gekürt. Der 56-jährige Ingenieur war ...

S-Bahn: Bei der S-Bahn fallen weitere 670 Stellen weg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608066.html

Bald kein Aufsichtspersonal auf Bahnhöfen mehr

Peter Kirnich und Peter Neumann

Bei der S-Bahn Berlin droht 2007 ein drastischer Stellenabbau. "Rund 670 Arbeitsplätze sollen im kommenden Jahr bei diesem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn wegfallen", sagte der Sprecher der Gewerkschaft Transnet, Michael Klein, gestern der Berliner Zeitung.
Bei den Arbeitsplätzen handele es sich in erster Linie um Aufsichtspersonal auf den S-Bahnhöfen sowie um Reinigungskräfte und Sicherheitspersonal. Der Transnet-Sprecher kritisierte die Entscheidung: "Das ist der völlig falsche ...

Flughäfen: Kein Flugbetrieb - kein Interesse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608068.html

Tempelhof-Investoren bestehen auf Offenhaltung des Innenstadt-Airports / Volksbegehren beginnt

Peter Neumann

Die Investoren um den Deutsch-Amerikaner Fred Langhammer lassen keinen Zweifel daran: Wenn in Tempelhof keine Flugzeuge mehr starten und landen dürften, wären sie nicht mehr daran interessiert, dort ein Gesundheitszentrum mit mehr als tausend Arbeitsplätzen zu schaffen. "Für uns ist die Anbindung an den Flugbetrieb der springende Punkt", teilte die Central European Development (CED) gestern mit. "Sollte das in Tempelhof nicht möglich sein, müssten wir uns aus diesem Thema zurückziehen." Damit reagierte die CED auf Einschätzungen, wonach eine Fortführung des Flugbetriebs den Ausbau des Flughafens Schönefeld gefährdet.
Dies war am Dienstag Ergebnis ein Spitzentreffens, bei dem das Bundesfinanzministerium, das Bundeskanzleramt sowie die Länder Berlin und Brandenburg vertreten waren. Dort hieß es dem Vernehmen nach, dass ein ...

29 November 2006

Museum + S-Bahn: Weihnachtszug der S-Bahn startet in die Saison Der Weihnachtsmann steuert ab kommenden Sonnabend die festlich geschmückte S-Bahn durch Berlin Fahrgäste genießen Glühwein und Stollen auf historischen Bänken

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=358

In der Adventszeit schickt die S-Bahn Berlin GmbH wieder täglich ihren historischen Weihnachtszug zu Fahrten auf die Strecke. In der Woche sind die festlich geschmückten Wagen aus den zwanziger Jahren für Kindergruppen und Schulklassen unterwegs. Am Wochenende können Familien bei weihnachtlicher Musik die Fahrt auf den gemütlichen Holz- und Polsterbänken genießen. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn e.V. bieten an Bord Kakaogetränke, Glühwein und Stollen an. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich steuert den Zug und kommt auch durch die Wagen.

Mit dem Weihnachtszug führt das Verkehrsunternehmen eine über mehrere Jahrzehnte gewachsene Tradition weiter, die deutschlandweit einzigartig ist.

Die Premierenfahrt startet am Sonnabend, 2. Dezember, um 11.10 Uhr am Bahnhof Potsdamer Platz und führt über die Nord-Süd-Bahn und den Außenring zurück zum Ausgangspunkt, wo die Fahrt um 13.10 Uhr endet. Um 14.10 Uhr und 17.00 Uhr starten zwei weitere Fahrten ab Potsdamer Platz. Diese enden um 16.10 Uhr am Potsdamer Platz bzw. um 18.26 Uhr am Ostbahnhof. Vergleichbare Fahrten werden bis 23. Dezember auch an den anderen Wochenenden vor Weihnachten angeboten. Am 16. Dezember finden die Fahrten anlässlich des S-Bahn-Weihnachtsmarktes ab Bahnhof Lichtenberg statt. Tickets zum Preis von vier Euro für Kinder (1 bis 13 Jahre) und sechs Euro für Erwachsene sind – nur im Vorverkauf – an allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich.

Von montags bis freitags haben noch Kindergruppen und Schüler bis zur 2. Klasse Gelegenheit, ihre Weihnachtsfeier im geschmückten Zug zu erleben. Eine Fahrt kostet 3,50 Euro pro Person. Tageweise unterschiedlich beginnen die Fahrten zum Beispiel in Südkreuz, Potsdamer Platz, Ostbahnhof, Schöneweide, Charlottenburg oder Nordbahnhof. Freie Plätze können am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 erfragt werden. Anmeldungen sind nur schriftlich möglich. Weitere Infos sind in der aktuellen S-Bahn-Kundenzeitung „punkt 3" und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar.

Hinweis für Redaktionen:
Medienvertreter sind zur Begleitung der ersten Fahrt des diesjährigen Weihnachtszuges herzlich eingeladen. Abfahrt ist am 2. Dezember 2006 um 11.10 Uhr vom S-Bf. Potsdamer Platz.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

BVG: Lothar Zweiniger wird neuer Personalvorstand

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136225/name/
Lothar+Zweiniger+wird+neuer+Personalvorstand

Der Aufsichtsrat der BVG hat heute einstimmig Lothar Zweiniger zum neuen Vorstand Personal gewählt. Zweiniger wird ab 1. Januar 2007 in den Vorstand der BVG eintreten und den bisherigen Personalvorstand Hilmar Schmidt-Kohlhas ablösen.

Herr Zweiniger verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. Der 57-jährige Diplom-Ingenieur war seit 1997 in der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Niedersachsen zuständig und unter anderem
auch Aufsichtsratsmitglied der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG. Gegenwärtig ist er Vorstand Personal und Arbeitsdirektor der Bremer Straßenbahn AG.

"Mit Lothar Zweiniger haben wir für die BVG einen mit den vielseitigen Aufgaben des Öffentlichen Nahverkehrs sehr vertrauten und hoch erfahrenen Personalfachmann für die BVG gewinnen können", erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Senator Thilo Sarrazin.

Datum: 29.11.2006

Museum: Technikmuseum zeigt Wrack einer Junkers F 13, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
29.11.2006/2929615.asp

Bruchlandung in Kreuzberg
Technikmuseum zeigt Wrack einer Junkers F 13

20 Jahre lang hat Holger Steinle gesucht, im Jemen ebenso wie in Neuguinea. Jetzt ist der Vizechef des Deutschen Technikmuseums endlich fündig geworden. In Kanada entdeckte er die Überreste einer Junkers F 13. Gestern wurde das Wrack des ersten Ganzmetall-Verkehrsflugzeuges der Welt in Kreuzberg präsentiert.
Ab 1919 hatte das erste Wellblech-Modell des berühmten Flugzeugbauers das Reisen in der Luft revolutioniert. Während die beiden Piloten noch im offenen Cockpit saßen, gab es für die vier Passagiere eine beheizte Kabine. Sechs Jahre später stand die ...

Bahnhöfe: Hauptbahnhof – die Decke muss raus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
29.11.2006/2929417.asp

Landgericht gibt Architekten recht, deren Gewölbeentwurf von der Bahn nicht umgesetzt wurde
Von Klaus Kurpjuweit

Diese Entscheidung des Konzernchefs Hartmut Mehdorn kann teuer für die Bahn werden. Gestern entschied das Landgericht, dass das Unternehmen die Flachdecke im Untergeschoss des neuen Hauptbahnhofs entfernen muss. Geklagt hatte das Architekturbüro von Meinhard von Gerkan, der für den Vorzeigebahnhof der Bahn eine Gewölbedecke vorgesehen hatte. Die Bahn hat Berufung angekündigt. Ein Austausch der Decke, die unter der tragenden Betonkonstruktion hängt, würde nach ihren Angaben 40 Millionen Euro kosten und drei Jahre dauern.
„Das Geld hätte die Bahn sparen können, wenn sie unseren Entwurf verwirklicht hätte“, sagte von Gerkan nach der Verhandlung. Die Zivilkammer 16 des Landgerichts hatte seiner Klage ...

Tarife: Tageskarte im Nahverkehr soll 14 Prozent billiger werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
29.11.2006/2929420.asp

Überraschung in der Diskussion über die künftigen Preise im Nahverkehr: Obwohl BVG und S-Bahn die Tarife in diesem Jahr nach einem Veto des Senats nicht erhöhen durften, wollen sie im nächsten Jahr den Preis der Tageskarte senken. Auch am Bonus für Stammkunden, in den Abonnements die Preise unverändert zu lassen, wollen die Verkehrsunternehmen festhalten. Dafür soll, wie geplant, der Einzelfahrschein für Touren im Stadtgebiet mit 2,30 Euro um 20 Cent teurer werden als heute.
Die Tageskarte soll in Zukunft innerhalb der Stadt statt 5,80 Euro nur noch ...

Bahnhöfe: Flach ist widerlich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/607878.html

Architekt von Gerkan gewinnt den Rechtsstreit um die Deckengestaltung im neuen Hauptbahnhof
Peter Neumann

Im Streit um die Gestaltung des neuen Berliner Hauptbahnhofs hat die Deutsche Bahn (DB) gestern eine schwere Niederlage erlitten. Das Landgericht Berlin verurteilte sie dazu, die in den Untergeschossen des Bahnhofs eingebauten flachen Decken zu entfernen. Damit gab es einer Klage des Architekten Meinhard von Gerkan statt, der eine gewölbeartige Deckenverkleidung entworfen hatte und sein Urheberrecht verletzt sieht. "Ich freue mich", sagte der 71-Jährige, der die Flachdecken als "das Widerlichste vom Widerlichen" geschmäht hatte.
Doch auch nach dem gestrigen Urteil ist keineswegs sicher, dass die grauen Platten tatsächlich von den Hallendecken demontiert werden müssen. Denn die DB kündigte an, dass sie in die ...

28 November 2006

Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn AG

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen
/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20061128.html

Neuerungen im Fern- und Regionalverkehr für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ab dem 10. Dezember 2006 / Hamburg–Berlin–Leipzig im Stundentakt

(Berlin, 28. November 2006) Bereits heute fährt die Bahn zwischen Hamburg und Berlin sehr erfolgreich im 1-Stunden-Takt. Ab dem 10. Dezember fährt der ICE im Abschnitt Berlin–Leipzig–München ebenfalls im 1-Stunden-Takt und damit doppelt so oft wie bisher. Für die Relationen Berlin–Jena und Berlin–Nürnberg ergeben sich somit neue stündliche Direktverbindungen. Zwischen Nürnberg und München fahren die ICE über die Neu- und Ausbaustrecke über Ingolstadt. Bahnreisen zwischen Berlin und München dauern ab Mitte Dezember dann nur noch 5.42 Minuten und sind damit bis zu 35 Minuten kürzer als heute. Leipzig wird eine neue Drehscheibe im ICE-Netz. Dort werden die ICE-Linien Hamburg–Berlin–München und Dresden–Frankfurt(M) zum Korrespondenzhalt verknüpft. Am gleichen Bahnsteig bestehen dann Anschlüsse zwischen beiden Linien im 1-Stunden-Takt, zum Beispiel in der Relation Berlin–Erfurt. Die EC/IC der Linie Hamburg–Berlin–Dresden–Prag halten künftig auch in Büchen.

DB Autozug fährt in diesem Winter erstmals von Berlin-Wannsee nach Innsbruck. Zudem werden folgende Verbindungen ab November 2006 bzw. April 2007 angeboten: München, Avignon, Narbonne, Salzburg, Wien, Bozen und Verona.

Vom 22. Dezember 2006 bis Mitte April 2007 steuert der Urlaubsexpress von Berlin-Wannsee aus wieder attraktive Skiregionen an. Jeweils freitags abends bringt er Wintersportler nach Tirol - mit Halten in Kufstein, Innsbruck oder Steinach - und nach Südtirol - mit Halten in Brixen oder Bozen. Die Rückfahrt ist immer am Samstag möglich.

Regionalverkehr in Mecklenburg-Vorpommern:

Die Regionalexpress-Linie (RE) RE 6 fährt neu von Stettin über Neubrandenburg und Güstrow direkt nach Lübeck. Die Regionalbahn-Linie (RB) RB 20 entfällt damit. Der Anschluss nach Schwerin wird in Bad Kleinen durch die Züge der Linie RE 4 gewährt.

Die Verbindung von Hagenow nach Schwerin wird durch die neue Linie RB 11 hergestellt.

Im Rahmen des Streckenausbaus Berlin–Rostock bleibt der Abschnitt Lalendorf–Kavelstorf bis zum 9. Juni 2007 gesperrt. Die bestehenden Fahrplanänderungen gelten weiter.

Regionalverkehr in Brandenburg:

Auf Grund der Kürzung der Regionalisierungsmittel für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) werden einige Linienführungen im Land Brandenburg geändert. Teilweise erfolgt eine Einstellung des SPNV:

Die Linie RE 3 fährt im Südabschnitt nicht mehr zwischen Luckau-Uckro und Senftenberg. Dafür werden an den Wochentagen jeweils 5 Züge pro Richtung von/nach Elsterwerda verlängert und ergänzen so den bestehenden 2-Stunden-Takt. Die weiteren Züge enden bereits in Wünsdorf-Waldstadt. Von und nach Finsterwalde fahren die Linien RE 10 und RB 43 in zeitlich geänderten Lagen, so dass in Doberlug-Kirchhain kurze Anschlüsse von und zu den Zügen der Linie RE 3 bestehen.

Der PrignitzExpress RE 6 fährt zwischen Berlin-Spandau und Wittstock (Dosse) bzw. Wittenberge. Der Zugverkehr im Abschnitt Neuruppin–Rheinsberg (Mark) mit der Linie RE 6 wird eingestellt.

Mit den Zügen der Linie RE 18 erreichet man auf direktem Wege alle 2 Stunden Dresden Hbf mit einem zusätzlichen Halt in Dresden Mitte.

Auf dem Streckenabschnitt Beelitz Stadt–Jüterbog der Linie RB 33 wird mit dem Fahrplanwechsel der Zugbetrieb wieder aufgenommen. Die Anschlussverbindungen in Berlin-Wannsee an und von der RE 1 in / aus Richtung Berlin und in Jüterbog an die RE 5 in Richtung Berlin und Lutherstadt Wittenberg sind verbessert.

Die Linie RB 54 fährt neu mit 4 Zugpaaren von Anfang Mai bis Ende September täglich – sonst von Freitag bis Sonntag – zwischen Löwenberg (Mark) und Rheinsberg (Mark). Ergänzt wird das Angebot durch den „Rheinsberger“, der neu ab Berlin-Lichtenberg über Berlin Gesundbrunnen fährt. Von den Zügen der RB 54 besteht in Löwenberg Anschluss an die RB 12 nach Berlin-Lichtenberg.

Auf der Linie RB 55 entfallen die stündlichen Verdichterzüge zwischen Velten und Hennigsdorf von Montag bis Freitag (an Werktagen).

Ausflugsverkehr:

Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten gibt es von Ende April bis Ende September die Möglichkeit zu einem Wochenendausflug nach Stralsund, auf die Insel Rügen oder die Insel Usedom. Es verkehrt neu ein Zugpaar von Berlin nach Binz, das neben einer kurzen Reisezeit erweiterte Kapazitäten zur Fahrradbeförderung bietet. Der USEDOM-EXPRESS wird an den Wochentagen in der Sommersaison von Potsdam über Berlin nach Ahlbeck fahren.

Der Ausflugszug „Stettiner Haff“ beginnt an den Wochenenden neu in Berlin Zoologischer Garten, in der Woche weiterhin in Potsdam. Durch verbesserte Anschlüsse in Stettin mit der RE 3 und der RB 66 bestehen bessere Anbindungen an die polnische Ostseeküste.

Der „Warnemünde Express“ fährt ganzjährig an den Wochenenden direkt von Berlin Hauptbahnhof über Rostock nach Warnemünde und entlastet damit den 2-Stunden-Takt der Linie RE 5 nach Rostock.

Auf den Strecken Berlin–Frankfurt (Oder), Berlin–Cottbus, Angermünde–Tantow, Doberlug-Kirchhain–Falkenberg (Elster) sowie im Raum Stralsund und auf der Insel Rügen sind auch für das Jahr 2007 Bauarbeiten geplant.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Interconnex fast so schnell wie der ICE, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/607595.html

Der Interconnex wird schneller. Vom 10. Dezember an fährt der private Fernverkehrszug zwischen Berlin und Leipzig bis zu 160 Kilometer pro Stunde. "Unsere schnellste Fahrt dauert nach dem Fahrplanwechsel nur 76 Minuten - das ist fast ICE-Niveau", sagt Jan Bleis vom Connex-Nachfolger Veolia Verkehr. Mit mehr Tempo will der Interconnex im Wettbewerb mit der Deutschen Bahn (DB) aufholen. Denn die Fahrgastzahlen sind gesunken.
Derzeit rollen die Dieseltriebwagen über Dessau. "Doch auf einigen Abschnitten ist nur noch Tempo 70 erlaubt. Zu wenig", so Bleis. Darum nimmt der Interconnex künftig die ICE-Strecke - und spart mindestens eine Stunde pro Weg. Um den Plan zu schaffen, setzt Veolia einen ...

Tarife: Sozialticket für Brandenburg gefordert, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/10826563/2242247/

Linkspartei und Verdi wollen Antrag in den Landtag einbringen

Potsdam - Die Einführung eines Sozialtickets in Brandenburg haben Linkspartei-PDS und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi gefordert. Dieses würde die Mobilität für sozialschwache Menschen sichern und könne Ausgrenzung verhindern, sagte die Verkehrsexpertin der oppositionellen Linksfraktion, Anita Tack, heute in Potsdam. Ein entsprechender Antrag werde im Dezember in die Haushaltsdebatte des Landtags eingebracht. Bei einer Ablehnung durch die große Koalition von SPD und CDU werde für 2007 gemeinsam mit der Gewerkschaft eine landesweite Volksinitiative zur Einführung des Sozialtickets angestrebt, betonte Tack.
Die Linkspartei hatte ihren Antrag bereits ...

Flughäfen: Schönefeld öffnet Südbahn wieder, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/art1067,1454402.html?
fCMS=5104792154e78047f4bc7e3a3612fbb6

Baustopp wegen Vergaberüge zu BBI-Teilprojekt zwingt zum Ausweichen

Am Donnerstag wird auf dem Flughafen Schönefeld die bereits für den Flugbetrieb gesperrte südliche Start- und Landebahn wieder in Betrieb genommen. Das erfuhr die RUNDSCHAU von der Flughafen Berlin- Schönefeld GmbH.

Hintergrund dieser Maßnahme ist eine Vergaberüge durch die Brandenburger Vergabebehörde, die einen vorläufigen Baustopp für die erste Start- und Landebahn des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) nach sich zog. Für die Bauarbeiten hatte der ...

Tarife: Bahnfahren wird auch im Nahverkehr teurer, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/
2006/11/28/1127672.html

Die Deutsche Bahn darf ihre Preise zum Jahreswechsel im Regionalverkehr erhöhen. Ab 1. Januar kosten sie Tickets 3,9 Prozent mehr. Das Bundesverkehrsministerium sieht keine rechtlichen Gründe, die Preissteigerung zu verweigern.
Darmstadt/Berlin - Das Zugfahren wird zum 1. Januar auch im Regionalverkehr teurer. Die Deutsche Bahn darf die Tarife für Fahrten außerhalb von Verkehrsverbünden wie beantragt um 3,9 Prozent anheben, wie das Regierungspräsidium Darmstadt als zentrale Genehmigungsstelle mitteilte.
Nachdem die Länder sich nicht geeinigt hatten, hatte zuvor das Bundesverkehrsministerium die Grundlage für eine Genehmigung ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mensch von ICE überrollt: Bahnverkehr beeinträchtigt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/28/brandenburg/868379.html

Falkensee Ein tödlicher Zwischenfall auf der Bahnstrecke Berlin-Hamburg hat gestern Vormittag für Tausende Reisende in beiden Fahrtrichtungen erhebliche Verzögerungen verursacht. Gegen 8.35 Uhr hatte ein ICE auf der Fahrt nach Hamburg zwischen den Bahnhöfen Falkensee (Havelland) und Finkenkrug einen Menschen überrollt.
Nach Polizeiangaben fanden Rettungskräfte entlang der Bahnstrecke Teile des leblosen Körpers. Zur Identität der getöteten Person und zum ...

S-Bahn: S-Bahn-Unglück: Ursache noch immer unklar, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/28/berlin/868429.html

Eine Woche nach dem S-Bahn-Unglück im Bahnhof Südkreuz ist die Unfallursache weiter unklar. Nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft, Michael Grunwald, sind Experten intensiv damit beschäftigt, die genaue Stellung der Signale zum Zeitpunkt des Geschehens am vergangenen Montag datentechnisch zu erfassen und auszuwerten.
Grunwald konnte nicht mitteilen, wann diese ...

27 November 2006

Bahnhöfe: Die Ruhe am Kreuz des Südens, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/11/27/
a0223.1/text.ges,1

Zusammen mit dem Hauptbahnhof wurde auch der Bahnhof Südkreuz eingeweiht. Doch der befindet sich auch ein halbes Jahr später im Dornröschenschlaf. Bahn gibt zu, nicht genug geworben zu haben
VON ROLF LAUTENSCHLÄGER

Über eine Millionen Besucher strömten herbei. Als der neue Hauptbahnhof vor sechs Monaten, am 26. Mai 2006, eröffnet wurde, war Party. Der Bahnhof als Ort des Transits von Zügen und Menschen, als Symbol für Mobilität und Geschwindigkeit, als "Kathedrale der Technik" erlebte eine Renaissance. Berlins Hauptbahnhof war synonym für eine andere Dimension.
Tatsächlich eine andere Dimension hat der Bahnhof Südkreuz. Er wurde zeitgleich zwei Kilometer weiter südlich eingeweiht. Doch anders als am Hauptbahnhof geht es dort bis heute gemächlich zu. Die Fahrgäste auf den Fern-, und Regional- sowie den S-Bahnsteigen sind am späten ...

Regionalverkehr: Letzter Zug nach Putlitz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/607347.html

Das war's: Auf 88 Kilometer Bahnstrecke endet im Dezember der Verkehr
Peter Neumann

PUTLITZ. Das Ende ist nah. Dafür gibt es ein sicheres Zeichen, sagt Ingo Weiß, der Mann im Führerstand des Biodiesel-Triebwagens: "Selbst am Sonntag stehen die Bahn-Fans schon um acht Uhr an der Strecke, um die Züge zu fotografieren." Es sind die letzten Züge auf den 17 Kilometern zwischen Putlitz und Pritzwalk. Mit dem Verkehr auf der Nebenbahn, die sich in der Prignitz durch feuchte Wiesen und kleine Wälder zieht, geht es zu Ende. Am 9. Dezember, 20.01 Uhr, kommt in Putlitz zum letzten Mal ein Zug der Regionalbahnlinie 70 an. Dann ist es dort mit dem regulären Personenverkehr vorbei - wie auf vier weiteren Strecken in Brandenburg.
Der Triebwagen nach Putlitz, der in Pritzwalk abfahrbereit brummt, sieht so aus, als gehöre er ...

26 November 2006

S-Bahn: An der S-Bahn nachts um halb eins, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/162806

Petershagen-Eggersdorf (js/MOZ) Von Freitag nach Betriebsschluss bis heute früh fuhren die Busse Schienenersatzverkehr zwischen Fredersdorf und Strausberg-Nord. Der Grund: Zwei Baustellen am S-Bahn-Gleis in Petershagen. Am Bahnübergang Elbestraße wechselten jeweils zehn Mitarbeiter der BUG Verkehrsbau GmbH Berlin in Zwölf-Stunden-Schichten 30 Meter Gleise aus. Warum, zeigte die Messung, die Matthias Wittich Freitagnacht gegen halb elf vornahm: "Die Gleise liegen hier am Bahnübergang teilweise 20 Millimeter breiter als die normale Spurweite", erläutert Polier Reinhard Maschel. Grund sei das Überfahren des Bahn­übergangs mit schweren Lkw im Zusammenspiel mit einem nicht mehr stabilen Untergrund. Die Gleise gäben dann nach. Die viel schwereren Züge bewirkten dies nicht, weil sie die Gleise nicht nach außen drückten, antwortet der Polier auf Nachfrage.
Die erste Schicht der BUG Verkehrsbau trennt deshalb zunächst mit einem ...

25 November 2006

S-Bahn: Chaos bei der S-Bahn, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/148538.html

Tausende kamen zu spät zur Arbeit
Sey

Berlin - Ein Bagger erwischte ein Kabel – und schon ging gestern Früh im Berufsverkehr bei der S-Bahn nichts mehr. Tausende Fahrgäste aus Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen kamen zu spät zur Arbeit oder verpassten ihre Anschlusstermine.

"Um 4.30 Uhr haben wir zwischen den Bahnhöfen Springpfuhl und Marzahn einen Kabelschaden festgestellt. Unsere Signale funktionierten nicht mehr", sagt S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler. Sofort rückte ein Trupp von Mitarbeitern aus, um ein Ersatzkabel zu legen und die Ursache für den Schaden zu finden.
Fahrgäste der Linien S 5, S 7 und S 75 warteten vergeblich auf ...

Bus: BVG richtet nach Protesten Buslinie wieder ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/606840.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) richten nach Bürgerprotesten montags bis freitags wieder eine Buslinie in die Siedlung Eichkamp ein. Der Siedlerverein will den ersten 349er am 11. Dezember begrüßen. Schon am 10. Dezember treten ...

Straßenverkehr: Berlin will keine "Gigaliner" auf den Straßen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/606853.html

Senat: Fahrbahnen sind für die Riesen-Lkw ungeeignet
In Niedersachsen dürfen "Gigaliner" seit August versuchsweise auf ausgewählten Routen fahren. Doch Berlin bleibt für die extra langen und schweren Lastwagen tabu. "Unsere Straßen sind für diese Fahrzeuge nicht geeignet. Wir werden an diesem Versuch nicht teilnehmen", sagte Manuela Damianakis, Sprecherin von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Kritiker nennen sie "Gagaliner" oder "Monstertrucks". Ein Test in den Niederlanden zeige, dass die XXL-Brummis ...

S-Bahn: Kabel kaputt - S-Bahn im Osten lahm gelegt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/606855.html

281 Züge waren betroffen
Tausende von S-Bahn-Fahrgästen aus dem Osten Berlins hatten es am Freitag schwer, zur Arbeit zu gelangen. Eine Störung der Sicherheitstechnik legte während des Berufsverkehrs den Betrieb lahm. "59 S-Bahnen fielen aus, 222 fuhren verspätet", sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler. Betroffen waren die Linien S 5, S 7 und S 75. "Gegen 4.30 Uhr wurde zwischen Springpfuhl und Marzahn ein Schaden an einem Signalkabel festgestellt. Er war bei Bauarbeiten entstanden", teilte die S-Bahn mit. "Um 6.26 Uhr war das defekte Kabel durch ein paralleles Ersatzkabel ausgetauscht." Der S-Bahn-Verkehr normalisierte sich aber erst gegen acht Uhr wieder.
Meldungen, wonach die Störung auf einen nächtlichen Stromausfall im Stellwerk Biesdorfer Kreuz zurückgehe, treffen ...

Flughäfen: Erster Großauftrag vergeben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/25/berlin/867893.html

BBI-Bau: Wider Erwarten hat der regionale Mittelstand sich durchgesetzt
Von Katrin Schoelkopf

Selbst von den ärgsten Kritikern kommt jetzt Lob. Denn die Nachricht, dass der erste Großauftrag für den Zwei-Milliarden-Euro-Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld an eine Bietergemeinschaft von vier Berliner Mittelständischen Unternehmen geht, war nicht zu erwarten.
Bislang galt selbst bei der Flughafengesellschaft als Auftraggeber, dass die Vergabe von Aufträgen mit einem Volumen ab fünf Millionen Euro am regionalen Mittelstand vorbeigehen würde. Dieser sei für Aufträge dieser Größenordnung, die EU-weit ausgeschrieben werden müssen, "schlichtweg nicht aufgestellt" hatte der Geschäftsführer der Flughafengesellschaft Thomas Weyer in der Vergangenheit nüchtern festgestellt.

Der Mittelstand war Sturm gelaufen
Der Mittelstand mit seinem Verband Fachgemeinschaft Bau wie auch ...

24 November 2006

Taxi: Taxifahren soll teurer werden, aus meinberlin.de

http://www.meinberlin.de/
nachrichten_und_aktuelles/40875.html

Die Deutsche Bahn hat es bereits getan - und jetzt wollen auch noch die Taxifahrer mehr Geld sehen: Die Innung des Berliner Taxigewerbes und der Taxi Verband Berlin-Brandenburg haben beim Senat beantragt, die Tarife nach fast sechs Jahren Preisstabilität zu erhöhen.
Der Grundpreis, also die Gebühr für das Einschalten des Taxameters, soll von 2,50 Euro auf 3,00 Euro steigen, berichtet die „Berliner Zeitung”. Bei Taxifahrten von bis zu sieben Kilometern soll jeder Kilometer statt ...

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Mit dem I-Pod auf Erkundungstour durch den Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Eine komplette Führung durch den Berliner Hauptbahnhof stellt die Deutsche Bahn AG jetzt auf der Internetseite www.berlin-hauptbahnhof.de als Audiodatei zum Download zur Verfügung.
Der Berliner Hauptbahnhof wurde seit seiner Eröffnung nicht nur zu einem der wichtigsten Bahnhöfe im deutschen Eisenbahnnetz und zum Knotenpunkt des Berliner Bahnsystems. Er ist mit seiner einzigartigen Architektur und seiner attraktiven Lage in der geografischen Mitte Berlins vis-á-vis von Reichstag und Kanzleramt auch zu einem Anziehungspunkt für die Besucher der deutschen Hauptstadt geworden.
Mit dem Audioguide der Bahn besteht die Möglichkeit, den Hauptbahnhof und seine Entstehungsgeschichte auf einer individuellen, geführten Tour kennenzulernen. Rund eine halbe Stunde dauert die Führung mit Originaltönen und vielen Hintergrundinformationen zur Architektur und zum Architekten, zur Geschichte und den technischen Herausforderungen während des Baus sowie zum Bahnhof und dem Berliner Bahnnetz.
Es ist die einfachste Art, sachkundig geführt, den Hauptbahnhof zu erleben: Als Download stehen Dateien für jeden beliebigen MP3-Spieler zur Verfügung. So kommt der interessierte Bahnhofsbesucher zu seiner Führung: Die Daten aus dem Internet auf den heimischen PC laden, auf den mobilen MP3-Player überspielen, den im Internet ebenfalls angebotenen Lageplan mit den Stationen des Rundgangs ausdrucken. Nun kann die Entdeckungsreise durch Europas größten Kreuzungsbahnhof losgehen.
Besitzer eines Apple i-pods können sich zu den Audiodateien zusätzlich Bilder auf ihr Abspielgerät laden (Pressemeldung Deutsche Bahn, Foto Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 24.11.06).

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Berliner Hauptbahnhof wird Weihnachtshauptbahnhof

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Der wertvollste Weihnachtsbaum, den Berlin je hatte, wird vom 27. November 2006 bis zum 8. Januar 2007 im Berliner Hauptbahnhof in vollem Glanz erstrahlen. Die Kristallmanufaktur Swarovski und die Deutsche Bahn AG sorgen gemeinsam für Weihnachtsglanz im Berliner Hauptbahnhof.
Der Swarovski-Baum ist 20 Meter hoch. Seine mehr als 28.000 Zweige sind mit rund 40.000 Weihnachtsornamenten und schillernden Aurora Borealis Kristallen geschmückt. Am Abend des 27. November 2006 wird der Baum sowie der gesamte Bahnhof weihnachtlich erstrahlen. Während die Lichter angehen, faszinieren hoch oben in der Halle Artisten mit ihrem akrobatischem Können. Nach dem feierlichen Einschalten der Festbeleuchtung öffnen eine Bar aus Eis sowie die 32 Stände des Weihnachtsmarktes im Hauptbahnhof.
Neben dem Baum werden 1.500 Sterne im Bahnhof und an der Fassade funkeln. Die 70 Zentimeter bis sechs Meter großen Sterne werden von einem neun Meter hohen „Sternewerfer“, einer leuchtenden Märchenfigur an der Nordfassade (Europaplatz), gleichsam über den Bahnhof geworfen. Im Bahnhof hängen sieben Riesenweihnachtskugeln mit fünf Metern Durchmesser, die von insgesamt 14.000 LED beleuchtet werden.
Zum Bummeln durch den Hauptbahnhof laden auch die 32 Weihnachtsmarkt-stände ein. Vom berühmten Salzwedeler Baumkuchen bis zu Früchtebrot reicht das Angebot an Spezialitäten, zudem gibt es weihnachtlichen Designer-schmuck, Handwerksartikel und vieles andere mehr. Der Weihnachtsmarkt ist – wie die Geschäfte im Hauptbahnhof - von 8 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.
Zu den Veranstaltungen an den Adventssamstagen gehören eine Weihnachts-Autogrammstunde mit Hertha-Stars und Maskottchen Herthinho, einem Tischkickerturnier am 9. Dezember sowie eine Weihnachtsmänner-Sternfahrt zum Berliner Hauptbahnhof am 16. Dezember.
Ein Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember 2006 am Weihnachtsbaum schließt die Adventszeit im Berliner Hauptbahnhof ab (Pressemeldung Deutsche Bahn, Fotos DB AG/Baufeld, Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 24.11.06).

23 November 2006

S-Bahn: Über 400 000 Menschen nutzen täglich die S-Bahn-Linien S 41 und S 42, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der Berliner S-Bahn-Ring erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Täglich sind über 400 000 Fahrgäste auf dem Ring unterwegs, Tendenz steigend. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 wurden täglich rund 350 000 Kunden auf dem S-Bahnring gezählt. „Die Zahlen zeigen uns, dass das Vollringkonzept gut angenommen wurde“, erklärt Dr. Wilfried Kramer, Marketingleiter der S-Bahn Berlin GmbH.
Seit dem 28. Mai 2006 ist die Strecke wieder ein Vollring, auf dem die S-Bahn-Linie S 41 im Uhrzeigersinn und die S 42 entgegen dem Uhrzeigersinn verkehren. Jeder Zug braucht 60 Minuten für eine Runde auf dem Ring, in der Hauptverkehrszeit sind sie im Fünf-Minuten-Takt unterwegs. Seit dem 9. Oktober 2006 ist der Fünf-Minuten- Takt auf der S 42 bis 9.45 Uhr ausdehnt worden, um das gestiegene Fahrgastaufkommen zu bedienen. Ab 11. Dezember wird der 5-Minutentakt auf der S 41 bis ca. 19.45 Uhr ausgedehnt.

Kundenzuwachs auf dem Ring zweistellig
„An einigen S-Bahnhöfen haben wir zweistellige ...

S-Bahn: Unsichtbare Geister mit Besen und Müllsack, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Wie auf dem S-Bahn-Ring Züge unterwegs gereinigt werden

Wie wird ein Zug gereinigt, der den ganzen Tag im Kreis fährt und in dem sich Fahrgäste befinden? Auf dem Berliner S-Bahn- Ring stellt sich diese Frage, denn seit dem 28. Mai 2006 ist die Strecke wieder ein Vollring, auf dem die Linien S 41 im Uhrzeigersinn und die S 42 entgegen dem Uhrzeiger endlos verkehren.
Nur wer zwischen den S-Bahnhöfen Westend und Wedding beziehungsweise in der entgegengesetzten Richtung unterwegs ist, weiß des Rätsels Lösung. Vorausgesetzt, Sie sind ein aufmerksamer Beobachter. Denn die Fahrzeugreiniger Victor Knack und Heinz Vitter, die an diesem Vormittag zur sogenannten Unterwegsreinigung eingeteilt sind, steigen ohne viel Aufhebens am S-Bahnhof Westend in den mit Fahrgästen besetzten Zug. Ausgerüstet mit Besen, Aufnehmer und Müllsack heben sie liegengelassene Zeitungen, Verpackungen und andere Abfälle auf, ohne die Reisenden zu stören.
„In unseren Reinigungsaufträgen steht, dass die Sensibilität ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fernbahntunnel am 2. Dezember komplett gesperrt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
b3220ec4502817c0c125722f003eebc6?
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Einen Tag lang komplett gesperrt wird der Nord-Süd-Fernbahntunnel. Am Sonnabend, dem 2. Dezember, werden im unteren Teil des Berliner Hauptbahnhofs zusätzliche Signale eingebaut. Dadurch können im Nord-Süd-Abschnitt des Hauptbahnhofs künftig Züge getrennt oder zusammengefügt werden.
Wegen dieser Arbeiten kommt es am 2. Dezember zu erheblichen Veränderungen im Regional- und Fernverkehr. Als Überbrückung der unterbrochenen Streckenabschnitte wird die S-Bahn empfohlen. Details auch im Inneren dieser Ausgabe.
Jetzt nutzen ihn werktäglich über ...

S-Bahn: Der erste Spatenstich für den neuen Bahnhof Kolonnenstraße ist getan, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Inbetriebnahme ist für April 2008 geplant

Spätestens im April 2008 werden die Bewohner der „Schöneberger Insel“ direkten Anschluss an das Berliner S-Bahnnetz erhalten – dann wird der neue S-Bahnhof Kolonnenstraße an der S 1 zwischen den Bahnhöfen Schöneberg und Yorckstraße seine Premiere haben.
Den ersten Spatenstich in Form einer symbolischen „Gleislochaushebung“ vollzog die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge- Reyer am 15. November.
Das Gütergleis parallel zu den S-Bahngleisen wandert in Richtung Böschung, weicht dem neuen westlichen Bahnsteig (in Richtung Ringbahn). „Der östliche Seitenbahnsteig wird später ein Inselbahnsteig, wenn die Linie S 21 errichtet wird“, so Günther Schuppenies, Teamleiter Bau & Entwicklung bei der DB Station&Service.
Der Bahnhof liegt anders als der ursprüngliche, am 15. Oktober 1881 eröffnete und 1944 stillgelegte Bahnhof, weiter ...

S-Bahn: Linkspartei plant Anfrage zum S-Bahn-Unfall, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/605945.html

War die Elektronik des Unglückszuges gestört?
Peter Neumann

Der S-Bahn-Unfall im Bahnhof Südkreuz beschäftigt jetzt auch den Bundestag. In einer Kleinen Anfrage wollen Dorothée Menzner, die verkehrspolitische Sprecherin der Linken, und ihre Fraktion die Bundesregierung um Aufklärung bitten. Bei dem Unglück am Montagvormittag war eine S-Bahn der Linie S 25 mit rund 180 Fahrgästen an Bord auf einen Gleismesszug aufgefahren. 33 Menschen wurden verletzt.
Die Parlamentarier fragen unter anderem, ob äußere Einflüsse die sensible Elektronik des S-Bahn-Zuges gestört haben könnten. "Welche Kenntnis hat die Bundesregierung von Vorfällen, wo ein ...

Flughäfen: Zukunft der ILA In Schönefeld gesichert, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5082056.html

Die Zukunft der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) auf dem Berliner Flughafen Schönefeld ist laut einem Zeitungsbericht langfristig gesichert.
Alle Beteiligten hätten sich darauf geeinigt, dass die Luftfahrtmesse auch nach der für 2011 geplanten Eröffnung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld stattfindet, berichten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" (Donnerstag).
Ein Gutachten solle nun den idealen ...

allg.: Berlin/Brandenburg: Neue VBB-Fahrplanbücher

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel am 10.12.2006 erscheinen für die Hauptstadt Berlin & die Landeshauptstadt Potsdam (4,50 EUR), die Landkreise Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald, Barnim, Oberhavel, Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Uckermark und die Region Havelland und Potsdam (jeweils 2,00 EUR) neue Fahrplanbücher. Für die kreisfreie Stadt Frankfurt an der Oder (1,10 EUR) gibt der VBB eine Fahrplanheft-Sammlung heraus. Die Bücher und die Fahrplanheftsammlung Frankfurt (Oder) enthalten die VBB-Karte. Sie zeigt auf der Vorderseite die Länder Berlin-Brandenburg im Maßstab 1:200.000, auf der Rückseite 24 Stadtpläne des Landes Brandenburg im Maßstab 1:18.000. Die üblichen Stadtliniennetze liegen den Büchern ebenfalls bei.
Diese Fahrplanprodukte erhält man ab Ende November 2006 im Kundencenter beim VBB und bei den beteiligten Verkehrsunternehmen. Die Fahrplanbücher der Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland können erst zum Fahrplanwechsel erworben werden.
Wer es besonders bequem haben möchte, kann auf www.vbbonline.de die Rubrik „Bestellservice / Fahrplanbücher" aufrufen, das Formular ausfüllen und an den VBB senden. Dann erhalten Sie die Fahrplanprodukte auf Rechnung zuzüglich Porto direkt nach Hause.
VBB-Service im Internet
Es geht aber auch ohne Papier. Auf der VBB-Homepage www.vbbonline.de finden Sie die Informationen über die Neuerungen zum 10. Dezember 2006. Außerdem stehen Ihnen die aktuellen Fahrpläne und Liniennetze als pdf zur Verfügung (Rubrik „Fahrpläne & Netz" und dann weiter zu „Liniennetze") (Pressemeldung VBB, 23.11.06).

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Kampf ums Stoppschild, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/vermischtes/606056.html

Bürokraten verschleppen Gesetz für Sicherheit an Bahnübergängen
Jörg Niendorf

BERLIN. Schon 150 Euro können eine Menge Sicherheit schaffen. Wenn man zum Beispiel dafür ein Stoppschild anschafft. Mehr kostet das nicht, sogar Mast und Fundament sind im Preis inbegriffen. An ungesicherten Bahnübergängen soll das achteckige "Stopp" angebracht werden, dort, wo es keine Schranken und kein Blinklicht gibt. Das sei günstig, wirksam und schnell umsetzbar, begründet das Bundesverkehrsministerium sein Vorhaben. Stoppschilder können helfen, den Leichtsinn vieler Autofahrer, das "Augen zu und durch", zu bremsen. So hat es auch der Deutsche Bundestag vor fast zwei Jahren beurteilt. Einstimmig beschloss man, "Stopp" als Zusatz zum gängigen weiß-roten Andreaskreuz zuzulassen. Der Verkehrsminister bekam den Auftrag, die Idee umzusetzen. Doch war die Rechnung ohne die Bürokratie gemacht. Dort verliert sich das Vorhaben - bis heute.

Grobe Fahrlässigkeit
"Was sich die deutschen Behörden da leisten, ist grobe Fahrlässigkeit", sagt Werner Kuhlmann, ein Chauffeur im Ruhestand. Er kämpft seit ...

22 November 2006

Flughäfen + Straßenverkehr: Baustelle bringt Belastungen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10822363/62129/

Brummi-Verkehr wird geregelt

SCHÖNEFELD Eine Baustelle bringt Belastungen mit sich. Erst recht wenn sie so groß ist wie die für den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI). Deshalb erwartet die Gemeinde Schönefeld, dass sich die Belastungen durch den Baustellenverkehr für die Bürger in den Anrainerorten in Grenzen halten.
Darum sei man bemüht, so Flughafensprecher Ralf Kunkel. Schließlich bestehe eine Forderung der Planfeststellungsbehörde darin, den für den BBI erforderlichen Baulärm am Boden möglichst gering zu halten. Als Beispiel nannte Kunkel das kürzlich auf der Baustelle in Betrieb genommene, modernste Betonwerk Europas (MAZ berichtete). "Dank dieses zentralen Betonmischwerkes werden die umliegenden Orte wesentlich entlastet", so Kunkel. Alle Zuschlagstoffe würden über die Bahnzubringerstrecke für die Luft- und Raumfahrtausstellung ILA und damit ausschließlich auf dem Schienenweg angeliefert. Wenn man davon ausgehe, dass in dieser Anlage bis zur Fertigstellung des BBI 3,4 Millionen Tonnen Beton hergestellt werden, dann erspare man den Anrainern rund 600 000 Lkw-Fahrten.
Trotzdem kommt es hier und da bereits zu Stauerscheinungen auf ...

Regionalverkehr: Sonderlösung für Bahnlinie in Sicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
nachrichten/berlin-kostrzyn/81744.asp

Das drohende Aus für die grenzüberschreitende Bahnlinie von Berlin nach Kostrzyn (Küstrin) kann möglicherweise vorerst abgewendet werden. (22.11.2006, 12:00 Uhr)

Potsdam - Brandenburgs Verkehrsminister Frank Szymanski (SPD) sagte, derzeit liefen Gespräche für eine "kurzfristige Sonderlösung". Eine dauerhafte Genehmigung sei dagegen noch nicht in Sicht. Doch setzten sich die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund dafür ein.
Szymanski betonte, die polnische Eisenbahnbehörde UTK verhalte sich seit einem Wechsel an der Spitze "sehr zurückhaltend". Die deutsche Seite werbe intensiv für eine Genehmigung des Streckenbetriebs, habe aber am Ende keinen Einfluss auf die Entscheidung. Ob es zumindest eine Zwischenlösung geben werde, entscheide sich in den nächsten Tagen. Er werde darüber den Verkehrsausschuss im Landtag informieren, sagte der Minister.
Die Bahnstrecke Berlin-Kostrzyn soll ab 10. Dezember von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) ...

Regionalverkehr: Sonderlösung für Bahnlinie in Sicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
nachrichten/berlin-kostrzyn/81744.asp

Das drohende Aus für die grenzüberschreitende Bahnlinie von Berlin nach Kostrzyn (Küstrin) kann möglicherweise vorerst abgewendet werden. (22.11.2006, 12:00 Uhr)

Potsdam - Brandenburgs Verkehrsminister Frank Szymanski (SPD) sagte, derzeit liefen Gespräche für eine "kurzfristige Sonderlösung". Eine dauerhafte Genehmigung sei dagegen noch nicht in Sicht. Doch setzten sich die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund dafür ein.
Szymanski betonte, die polnische Eisenbahnbehörde UTK verhalte sich seit einem Wechsel an der Spitze "sehr zurückhaltend". Die deutsche Seite werbe intensiv für eine Genehmigung des Streckenbetriebs, habe aber am Ende keinen Einfluss auf die Entscheidung. Ob es zumindest eine Zwischenlösung geben werde, entscheide sich in den nächsten Tagen. Er werde darüber den Verkehrsausschuss im Landtag informieren, sagte der Minister.
Die Bahnstrecke Berlin-Kostrzyn soll ab 10. Dezember von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) ...

Straßenverkehr: Neu im Stadtbild: ein eleganter Koloss, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/605686.html

Sie ist 560 Tonnen schwer und spannt sich dennoch elegant über die Oberspreestraße in Spindlersfeld. In gut zwölf Metern Höhe bietet die Wendenheidebrücke einen völlig neuen Blickfang für alle, die zwischen Köpenick und Oberschöneweide unterwegs sind. Die Brücke ist Teil einer neuen Verbindung zwischen der Straße An der Wuhlheide und dem Glienicker Weg in Adlershof. Die Gesamtstrecke wird einmal gut ...

S-Bahn: S-Bahn-Unfall: Fuhr der Zug zu schnell?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/605660.html

Staatsanwälte werten Fahrtenschreiber aus
Peter Neumann

Nach dem schweren S-Bahn-Unfall im Bahnhof Südkreuz konzentrieren sich die Ermittler jetzt auf die Frage, ob der Unglückszug zu schnell gefahren ist. Die Nachforschungen beziehen sich "insbesondere auf die erlaubte und die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit der S-Bahn", teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gestern mit. Morgen soll die genaue Auswertung des Fahrtverlaufs vorliegen. Inzwischen leitet die Staatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen. Dabei wird auch der Fahrtenschreiber des Zuges ausgewertet.
Bei dem Auffahrunfall waren am Montag 33 Menschen verletzt worden. Drei Unfallopfer wurden gestern noch stationär behandelt. Eine Frau liegt ...

S-Bahn: S-Bahn-Crash: Rätsel um Ursache, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/22/berlin/867227.html

Weitere Vernehmung von Zeugen. Experten des Eisenbahnbundesamtes in Ermittlungen einbezogen
Von Michael Behrendt

Zwei Tage nach dem schweren S-Bahn-Unglück auf dem Bahnhof Südkreuz haben die Ermittlungsbehörden noch keine konkreten Hinweise auf die Ursache. Das teilte die Staatsanwaltschaft gestern mit. Bei dem Zwischenfall waren 33 Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Am Montag war wie berichtet ein mit 180 Fahrgästen besetzter Zug auf dem Gleis 2 gegen ein Streckenmessfahrzeug geprallt. Ein Großeinsatz der Feuerwehr war die Folge, 130 Einsatzkräfte mit insgesamt 46 Fahrzeugen wurden von der Leitstelle zum Unglücksort entsandt.
Laut Michael Grunwald, Sprecher der Staatsanwaltschaft, sind Ermittler und Sachverständige intensiv mit der Rekonstruktion des Unfalls beschäftigt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge stand der betroffene Gleismesszug ...

S-Bahn: S-Bahn in Zahlen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/22/berlin/867228.html

Fahrgäste
1,4 Millionen Fahrgäste werden durchschnittlich an Werktagen von der S-Bahn transportiert, dazu stehen 676 so genannte Viertelzüge zur Verfügung. Insgesamt gibt es 16 Linien mit 331 Kilometer Streckennetz.

Stationen
165 Bahnhöfe stehen den Fahrgästen zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung, an 450 Automaten können sie ihre Fahrscheine bezahlen. Die Züge können eine Höchstgeschwindigkeit ...

21 November 2006

Regionalverkehr: Brandenburg: Appell zur Eisenbahnverbindung mit NEB nach Kostrzyn

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Auf Initiative der Westlichen Industrie- und Handelskammer in Gorzów, Mitveranstalter der IOVG und Gründungsmitglied der "IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin - Gorzów EWIV" unter Mitwirkung des FIL e.V. haben sich die Teilnehmer in einem Appell an die politischen Entscheidungs-träger in der Grenzregion sowie an die Fachministerien in Warschau gewandt.
In den Redebeiträgen zu diesem Thema wurde betont, den anstehen sachlichen Entscheidungsprozess nicht von politischen Zuspitzungen und gegenseitigen Schuldzuweisungen überschatten zu lassen, sondern von den dafür zuständigen Behörden in der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland auf Basis der gegenwärtigen Gesetzeslage für diesen Fall in kooperativer Weise nach Lösungen, im Interesse der Bürger beider Länder, zu suchen.
Die Teilnehmer betrachteten die von Dr. Markus Löw, Bereich Strategie SPNV der Deutschen Bahn, erläuterten besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung grenzüberschreitender Verkehrsangebote als die Schwerpunkte der weiteren Zusammenarbeit. Gleichzeitig wurde gefordert, den derzeitig lückenbehafteten Rechtsraum für grenzüberschreitende Schienenverkehre, nunmehr dringend, zwischen beiden Ländern auszufüllen. Das sind folgende Handlungsfelder:
1. Zulassung von polnischen Schienenverkehrsfahrzeugen in Deutschland
2. Zulassung von deutschen Schienenverkehrsfahrzeugen in Polen
3. Fahrtberechtigung des Rollmaterials in beiden Ländern
4. Beschaffung von Zwei-Systemfahrzeugen
5. Anpassung von deutschen Fahrzeugen auf polnische Sicherheitstechnik und umgekehrt
6. Anwendung der Grenzübergangsvereinbarungen
7. Entwicklung der fundierten Zusammenarbeit der Aufgabenträger (Tarif, Fahrplanabstimmung, Ressourcenaufteilung)
8. Stärkere Integration der nationalen Infrastrukturplanungen (Koordination, Abstimmung von Baumassnahmen)
Der Wortlaut des Appells: Teilnehmer der vom Frankfurter Institut für Umweltorientierte Logistik e.V. und der Westlichen Industrie- und Handelskammer Gorzów Wlkp. veranstalteten 26. Internationalen Ostbrandenburger Verkehrsgespräche, deren grundlegende Zielstellung in der Förderung von Verkehrsverbindungen zwischen den grenznahen Gebieten Polens und Deutschlands ist, nahmen mit großer Beunruhigung und Missbilligung die Nachricht auf, dass die deutschen Personenzüge der Relation Berlin Lichtenberg - Kostrzyn ab Dezember 2006 keine Einreisegenehmigung bis zum polnischen Bahnhof Kostrzyn erhalten. Diese Tatsache wird hunderte von Fahrgästen täglich zwingen, Ersatzverkehrsmöglichkeiten zwischen den Bahnhöfen Kostrzyn und Küstrin-Kietz zu suchen.
Nach der Abschaffung der zwei Jahre währenden direkten Zugverbindung zwischen Gorzów und Berlin würde dies eine weitere Einschränkung des Personenschienverkehrs auf dieser Verbindung bedeuten.
Vor dem Hintergrund der Mitgliedschaft Polens in der Europäischen Union, des erklärten Willens zur Ausweitung von Kontakten der Bürger im zusammenwachsenden Europa, insbesondere zwischen den direkten Nachbarn, ist eine solche Haltung der polnischen Eisenbahnbehörden unverständlich und inakzeptabel.
Wir protestieren gegen solche Entscheidungen und wenden uns an die politischen Entscheidungsträger in der Grenzregion sowie die politischen Vertreter und Behörden auf zentraler Ebene mit dem Appell, nicht nur die Unterbrechung der direkten Verbindung Zugverbindung zwischen Berlin und Kostrzyn zu verhindern, sondern vielmehr die direkten Schienenverkehrsverbindungen der beiden Seiten der Oder und Neiße zu Kommunikations- und Verkehrsverbindung zwischen den Nachbarvölkern auszubauen (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 21.11.06).

S-Bahn: S-Bahn-Unfälle: Kollisionen und Feuer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/21/berlin/867004.html

Zusammenstöße
Unglücksfälle durch Zusammenstöße von S-Bahnzügen bilden in Deutschland insgesamt eher die Ausnahme. In Berlin ist der gestrige Unfall am Bahnhof Südkreuz der zweite Vorfall dieser Art in diesem Jahrtausend. Im Sommer 2002 fuhr ein S-Bahnzug im Bahnhof Hackescher Markt auf einen dort stehenden Zug auf. Da der Zugführer noch wirksam bremsen konnte, gab es nur einen leichten Aufprall und wenige Leichtverletzte. Weitere Fälle ...

S-Bahn: "Alle hinlegen" - und dann knallte es schon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/605397.html

S-Bahn mit 180 Reisenden fuhr im Südkreuz auf Gleismesszug auf / Feuerwehr: 33 Verletzte
Peter Neumann und Andreas Kopietz

Als die beiden S-Bahn-Beschäftigten plötzlich das 58 Tonnen schwere Hindernis auf den Schienen bemerkten, handelten sie instinktiv und schnell. Geistesgegenwärtig öffneten der Fahrer der S 25 aus Teltow Stadt und seine Team-Managerin, die ihn begleitete, die Tür des Führerstandes und riefen den Fahrgästen zu: "Alle hinlegen!" Dann prallte der Sechs-Wagen-Zug trotz einer Vollbremsung auch schon auf den Gleismesszug, der sich vor ihnen befand. Bei dem S-Bahn-Unglück, das sich gestern Vormittag im neuen Bahnhof Südkreuz ereignete, wurden nach Angaben der Feuerwehr 33 Menschen verletzt, zwei davon schwer. Sie trugen ernsthafte Bauchverletzungen davon. Zu ihnen gehört auch der Triebfahrzeugführer, der so rasch reagierte.
Von vorne bietet der S-Bahn-Zug, der um 10.23 Uhr vom Gleis 2 des Südkreuzes nach Hennigsdorf fahren sollte, ein Bild ...

20 November 2006

S-Bahn: Abschließende Meldung zum Aufprall von S-Bahn mit Messfahrzeug im Bahnhof Südkreuz, Stand: 19.00 Uhr S 2 und S 25 fahren wieder planmäßig, Rettungseinsatz beendet

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=357

Die S-Bahnen der Linien S 2 und S 25 fahren wieder nach Fahrplan. Der Einsatz der Rettungskräfte im Bahnhof Südkreuz wurde um 18.43 Uhr beendet.

Ein S-Bahnzug der Linie S 25 prallte heute um 10.23 Uhr im Bahnhof Südkreuz aus noch ungeklärter Ursache auf einen Gleismesszug. Nach Information der Rettungskräfte vor Ort wurden bei dem Aufprall 33 Personen verletzt, davon zwei schwer. Unter den Verletzten befinden sich auch der Triebfahrzeugführer und ein weiterer Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH. Die Untersuchungen zur Unfallursache durch die zuständigen Behörden dauern an.

Der S-Bahnverkehr der Nord-Süd-Linien S 2 und S 25 war im Bereich Südkreuz bis 12.30 Uhr unterbrochen. Der Bahnhof Südkreuz konnte nur über die Ringbahn erreicht werden. Zusätzlich beförderten Busse die Reisenden zwischen den Stationen Priesterweg und Rathaus Steglitz. Ab 12.30 Uhr wurde der S-Bahnverkehr auf dem Nachbargleis wieder aufgenommen. Die Linien S 2 und S 25 fuhren bis zur Freigabe des zweiten Gleises um 19 Uhr jeweils nur im 20-Minuten-Takt. Regional- und Fernverkehr waren nicht betroffen.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Bahnverkehr: Bahn-Konkurrent baut Fernzugangebot zwischen Berlin und Leipzig aus, aus Leipziger Volkszeitung

http://www.lvz-online.de/aktuell/content/6866.html

Berlin. Der größte private Bahn-Konkurrent Veolia Verkehr baut sein Fernverkehrsangebot zwischen Berlin und Leipzig aus. Die „Interconnex“-Züge sollen nach dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember werktags drei statt zwei Mal je Richtung fahren, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Mit schnelleren Zügen und einer Linienführung durch den neuen Berliner Nord-Süd-Tunnel zum Hauptbahnhof soll die Fahrtzeit von derzeit über zwei Stunden auf wenig als eineinhalb Stunden sinken. Dies soll mehr Fahrgäste anziehen. Die Verbindung Berlin-Leipzig gehört auch zu den Paradestrecken der bundeseigenen Deutschen Bahn.
Änderungen bringt die Fahrplanumstellung bei „Interconnex“ auch für Mecklenburg-Vorpommern und ...

Bahnverkehr: Vogtlandbahn: Vogtland-Express mit neuer Linienführung über Zwickau und Chemnitz

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel der Bahn am 10.Dezember 2006 erhalten Zwickau, Glauchau und Hohenstein-Ernstthal erstmals wieder seit mehreren Jahren eine umsteigefreie Bahnverbindung nach Berlin. Der Vogtland-Express der privaten Vogtlandbahn-GmbH wird täglich Westsachsen mit der Hauptstadt verbinden.
Damit ist auch die umsteigefreie Anbindung von Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa gesichert. Während die Deutsche Bahn ihren letzten Direktzug einstellt, bietet die Vogtlandbahn die neue Leistung in attraktiver Tagesrandlage an: Morgens in die Hauptstadt, am frühen Abend wieder zurück.
Seit dem 12.06.2005 fährt die Vogtlandbahn-GmbH mit ihrem Vogtland-Express täglich, umsteigefrei und direkt von Plauen nach Berlin – morgens hin und abends wieder zurück. Der Vogtland-Express ist aus dem Wunsch des Vogtlandes entstanden, wieder umsteigefrei an die Hauptstadt angebunden zu werden. Im Jahr 2001 stellte die Deutsche Bahn die letzte Direktverbindung zwischen dem Vogtland und Berlin ein. Damals ein herber Schlag für die Region, existierte doch diese klassische Verbindung nahezu ununterbrochen seit dem 19. Jahrhundert. Unter privater Betreiberschaft feierte diese traditionsreiche Verbindung im Sommer 2005 ihre Wiederauferstehung. Im Dezember 2005 wurde der Vogtland-Express ab bzw. bis Hof verlängert. Bis Mai 2006 war Berlin-Lichtenberg der Zielbahnhof. Seit 28.Mai 2006 fährt der Vogtland-Express direkt über die Stadtbahntrasse bis in die Berliner City. Attraktiver Zielbahnhof ist nach Zwischenhalten in Ostbahnhof, Alexanderplatz und Friedrichstraße der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten.
Bislang verkehrt der Vogtland-Express über Werdau, Altenburg und Leipzig nach Berlin. Mehrere geplante längerfristige Baumaßnahmen seitens des Infrastrukturbetreibers DB Netz AG während des Jahres 2007 im Raum Leipzig gestatten jedoch keine kundenfreundliche Fahrlage vom Vogtland über Leipzig nach Berlin, der Leipziger Hauptbahnhof hätte sogar zeitweise überhaupt nicht angefahren werden können.
Somit hat sich die Vogtlandbahn-GmbH entschieden, nach Alternativen für die Linienführung des Vogtland-Express zu suchen: Ab 10.12.2006 verkehrt nun der Vogtland-Express über Zwickau, Glauchau, Hohenstein-Ernstthal, Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa nach Berlin. Damit bietet die Vogtlandbahn auch für die Menschen aus diesen Städten wieder eine umsteigefreie Direktverbindung in die Hauptstadt an, denn auch der letzte direkte Zug der Deutschen Bahn von Chemnitz nach Berlin fährt letztmalig am 09.12.2006.
Zum Einsatz im Vogtland-Express kommen moderne Triebwagen vom Typ DESIRO. Jeder Triebwagen verfügt über 120 Sitzplätze, ist vollklimatisiert und mit einem behindertengerechten WC ausgestattet. Bei Bedarf können bis zu drei Triebwagen gekuppelt werden. In jedem Wagen kümmert sich je ein Service-Mitarbeiter um das Wohl der Fahrgäste, verkauft die Tickets und serviert Imbiss am Platz.
Im Vogtland-Express gilt ein besonderer Tarif, dessen Fahrpreise liegen etwa 30% unter den DB-Nahverkehrspreisen. Darüber hinaus gibt es Ermäßigungen für Kinder ab 6 Jahre und junge Leute bis 26 Jahre sowie für Vielfahrer. Kinder von 6 bis 14 Jahre fahren in Begleitung der Eltern bzw. Großeltern frei, sofern diese mit Normalpreis-Tickets fahren.
So kostet z.B. eine Fahrt von Zwickau nach Berlin 25,00 EUR, für Kinder und junge Leute
( 6 bis 26 Jahre) nur 17,50 EUR. Für die Relation Chemnitz – Berlin kostet das Normalpreis-Ticket 22,00 EUR, das ermäßigte Ticket 15,40 EUR. Tickets sind grundsätzlich nur im Zug beim Fahrgastbetreuer erhältlich, Fahrscheine anderer Bahnen bzw. Tarife sowie Verbundfahrscheine gelten im Vogtland-Express nicht (Pressemeldung Vogtlandbahn-GmbH, 20.11.06).

Bus beschädigt: Verletzter Täter festgenommen

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/20/berlin/866868.html

Die Polizei hat einen rabiaten Fahrgast festgenommen, der am Sonntag früh nach einem Streit in einem BVG-Bus eine Tür des Fahrzeugs beschädigt hat. Gegen 0.30 Uhr war es in dem Bus der Linie 122 in Reinickendorf zu Auseinandersetzungen unter mehreren Jugendlichen gekommen. Einer der Beteiligten stieg an der Haltestelle Calauerstraße Ecke Senftenberger Ring im Märkischen Viertel aus. Dann trat er gegen die Scheiben der vorderen Automatiktür. Das Sicherheitsglas und die ...

19 November 2006

Flughäfen: Der Macher von Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/19/politik/866639.html

Berliner Spaziergang: Die Sonntagsserie in der Berliner Morgenpost. Chefkorrespondent Jochim Stoltenberg trifft Berliner, die in der Stadt etwas bewegen. Treffpunkt ist ihre Lieblingsecke. Heute: ein Spaziergang mit Rainer Schwarz, Chef der Berliner Flughäfen
Von Jochim Stoltenberg
Unser Chef-Korrespondent Jochim Stoltenberg im Gespräch mit Rainer Schwarz

Ein weites Feld - 2000 Fußballfelder groß. Auf ihm wird Berlins Zukunft gebaut. Noch ist nicht viel zu sehen; ein paar Bürocontainer für die Bauleitung, frisch angelegte Baustraßen durchziehen die "abgesiedelte" Brache, ein Betonwerk ist schon errichtet, auch ein kilometerlanger Zaun mit nur einer zentral kontrollierten Ein- und Ausfahrt, um Schwarzarbeit vorzubeugen. Nach 16 Jahren Pleiten, Pech und Pannen kann der Bau des neuen Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld endlich beginnen. Dort draußen im Süden Berlins habe ich mich mit Rainer Schwarz, dem neuen Chef von noch drei Berliner Flughäfen, zum Spaziergang verabredet. Weil das Gelände groß und die Wegstrecke entsprechend lang ist, benutzten wir abwechselnd seinen schwarzen Dienst-Audi und unsere natürlichen Gehwerkzeuge.
Schon in den ersten Minuten unserer Begegnung wird spürbar, welche Begeisterung, welchen Optimismus Rainer Schwarz mit Berlins neuem Jahrhundertbauwerk verbindet. Kaum habe ich die Worte Pleiten, Pech und Pannen in Erinnerung an missglückte Planungen, Privatisierungsversuche und schlampige Antragsverfahren erwähnt, widerspricht ...

allg.: Pfadfinder im Verkehrschaos, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/19/wirtschaft/866621.html

Verkehrsforscher Reinhart Kühne über den Berliner Stau
Von Manfred Ronzheimer

Berliner Morgenpost: Professor Kühne, der Flughafentunnel in Tegel ist gesperrt. Die befürchteten Staus sind ausgeblieben. Warum?

Reinhart Kühne: Das Berliner Verkehrssystem ist leistungsfähig genug, um solche Sonderbelastungen aufzunehmen. Wir haben in Berlin von der Geografie her keine Beschränkungen wie etwa die breite Elbe in Hamburg. Durch die Möglichkeit, Verkehr flächiger zu verteilen, stecken im Berliner Straßennetz noch einige Reserven. Außerdem sind von rund 1,7 Mio. Autos in Berlin maximal zehn Prozent gleichzeitig unterwegs.

Trotzdem musste 40 Minuten mehr einplanen, wer in Tegel unterwegs war.

Offenbar konnten hier nicht alle Ampeln ...

allg.: Pfadfinder im Verkehrschaos, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/19/wirtschaft/866621.html

Verkehrsforscher Reinhart Kühne über den Berliner Stau
Von Manfred Ronzheimer

Berliner Morgenpost: Professor Kühne, der Flughafentunnel in Tegel ist gesperrt. Die befürchteten Staus sind ausgeblieben. Warum?

Reinhart Kühne: Das Berliner Verkehrssystem ist leistungsfähig genug, um solche Sonderbelastungen aufzunehmen. Wir haben in Berlin von der Geografie her keine Beschränkungen wie etwa die breite Elbe in Hamburg. Durch die Möglichkeit, Verkehr flächiger zu verteilen, stecken im Berliner Straßennetz noch einige Reserven. Außerdem sind von rund 1,7 Mio. Autos in Berlin maximal zehn Prozent gleichzeitig unterwegs.

Trotzdem musste 40 Minuten mehr einplanen, wer in Tegel unterwegs war.

Offenbar konnten hier nicht alle Ampeln ...

Bahnhöfe: Wo ist hier die Heide?, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/19/biz/866567.html

Berliner Merkwürdigkeiten: Ein Neuköllner Bahnhof heißt wie ein Treptower Wäldchen
Von Uta Keseling

Nächster Halt: Köllnische Heide", säuselt die S-Bahn-Automatenstimme. Ebenso automatisch richtet sich der Fahrgastblick ins Unendliche. Heide. Nebel. Feuchte Ferne. Fast erwartet man, dass einen etwas berührt. Etwas Unerhörtes. "Brauende Nebel geisten umher; schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer", so hat Theodor Storm einst über die Heide gesungen. Über die Heide als solche. Und die Köllnische Heide? Sieht man nicht.
Eben, am S-Bahnhof Neukölln, krallten sich Ladekräne am Britzer Hafens in den blauen Himmel, der rechts plötzlich spitze, weiße Zähne bekam: Hochhäuser an der Sonnenallee. Im S-Bahnhof Köllnische Heide laufen Menschenscharen an einem vorbei, Kinder an Händen, Alte mit Beuteln, Junge mit Handys, Zigaretten, Rucksäcken, alles strömt und eilt. Volks-Aufbruch in die Heide am ...

Bahnverkehr: 400 Fahrgäste evakuiert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/19/berlin/866662.html

Der aus Köln kommende ICE 845 stand gestern Mittag wegen einer Rauchentwicklung im hinteren Zugteil 40 Minuten im Spandauer Bahnhof. Die Fahrgäste stiegen laut Bahnsprecher in ...

18 November 2006

S-Bahn: Brandenburg: Will das Land keine S-Bahn nach Falkensee?

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Seit einem dreiviertel Jahr gibt es ein fertiges Gutachten zur Wirtschaftlichkeit des Wiederaufbaus der S-Bahn-Verbindung von Spandau nach Falkensee und später auch weiter nach Nauen. Bekannt wurde nur, dass das Gutachten sich eindeutig für einen Wiederaufbau ausspricht. Nun hat der Landtagsabgeordnete Heiko Müller (SPD) in der Drucksache 4/3683 nachgefragt, wie der aktuelle Stand ist. Statt Konkretes zu benennen, spricht die Landesregierung nur von "negativen Auswirkungen in bestimmten Teilbereichen", die die Veröffentlichung bisher verhindert hätten. Hat die Landesregierung etwas zu verbergen? Dass sie an einem Wiederaufbau der S-Bahn ins Havelland kein Interesse hat, wird immer offensichtlicher.
Seit 18 Jahren wurde Bevölkerung und Wirtschaft immer wieder hingehalten und vertröstet. Und noch immer weigert sich die Landesregierung ein Zieldatum zu nennen. Das Zögern, Zaudern und Vertrösten ist nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes ein weiterer Beleg dafür, dass die jetzige Landesregierung kein wirkliches Interesse an einer Stärkung des Havellandes hat. Bei anderen Projekten steht die Landesregierung dahinter und verfolgt die Realisierung mit großem Engagement. So standen fast alle geplanten Inbetriebnahmetermine zum Ausbau des Flughafens Schönefeld bereits zum Spatenstich fest. Und der Flughafen soll 2011 vollständig in Betrieb gehen.
"Deshalb gibt es keine Alternative zum schnellstmöglichen Wiederaufbau der S-Bahn." Dieser eindeutige Satz stammt vom ehemaligen Brandenburger Verkehrsminister Meyer - gesprochen im September 2001 (Drs. 3/3292). Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband sieht keinen Grund, dass seit Ende Februar 2006 fertige Gutachten zu veröffentlichen, endlich die jahrzehntelangen Planungen abzuschliessen und mit dem Bau zu beginnen.* (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 18.11.06).

Bahnverkehr: Mehr als 500 Reisende in ICE stundenlang gefangen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/604971.html

Ein Unfall hat am Freitag den Bahnverkehr in Berlin durcheinander gebracht. Um 13.04 Uhr erfasste der ICE 548 nach Köln in Höhe des Bahnhofs Messe Süd einen Menschen auf dem Gleis. Der Zug mit rund 500 Fahrgästen an Bord musste ohne Strom so lange warten, bis die ...

17 November 2006

U-Bahn: Schönheit für Millionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/feuilleton/604496.html

Das Deutsche Technik-Museum zeigt Leben und Werk des U-Bahnarchitekten Alfred Grenander

Nikolaus Bernau

Es dürfte keinen Berliner geben und keinen Berlin-Besucher, der seine Werke nicht benutzt, oft auch genossen hat. Und doch ist Alfred Grenander, dem wir so brillant entworfene U-Bahnhöfe wie Hermannplatz, Alexanderplatz und Wittenbergplatz, die Hochbahntrasse in Prenzlauer Berg oder das klassische, in den Grundformen bis heute gültige Design der U-Bahnwagons und der BVG-Busse verdanken, einer der großen Unbekannten der Architekturgeschichte geblieben. Zwar wurden seine Verkehrsbauten seit den späten achtziger Jahren zunehmend als Kunstwerke von Weltrang entdeckt - damals, als die BVG mit dem großen Massaker an Grananders Bahnhöfen begann. Doch wer kennt seine Entwürfe für leider längst zerstörte Zeitungskioske, exquisite Möbel, Villen und Landhäuser?
Die neue Ausstellung des Deutschen Technik-Museums will diese Lücke schließen. Erstmals werden hier die Arbeiten des Privatarchitekten und Designers ...

S-Bahn: S-Bahn putzt Züge nun auch unterwegs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/604442.html

Allerdings freut sich nicht jeder Fahrgast darüber

Bitte die Füße hochnehmen, es wird gefegt! Mit dieser Aufforderung werden die Fahrgäste auf fünf S-Bahn-Linien neuerdings konfrontiert. Dort werden die Züge während der Fahrt gereinigt, teilte das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) gestern mit. "Das ist auf den Linien S 25, S 3, S 47, S 8 und auf der Ringbahn der Fall", sagte Reinigungsmeister Norbert Gottschlag. Allerdings freut sich nicht jeder Fahrgast darüber, dass Abfall sowie Schmutz entfernt werden. Es gibt "anspruchsvolle Konfliktsituationen", so die S-Bahn. Gottschlag: "Manche Mitbürger fühlen sich durch unser Personal gestört. Dann gilt: weitergehen und später fegen."
Das neue Reinigungskonzept der S-Bahn hat mehrere Gründe. Um die Züge besser auszulasten, bleiben sie ...

16 November 2006

Bahnverkehr: Veolia: InterConnex Berlin-Leipzig elektrisch durch den Nord-Süd-Tunnel

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Leipzig-Berlin in weniger als 1 1/2 Stunden, unter der Woche drei Mal täglich und weiterhin ab 12,- Euro: Das Angebot des InterConnex, der preiswertesten Verbindung zwischen beiden Städten, wird zum 10. Dezember 2006 deutlich verbessert. "Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember erreicht die Schnelligkeit unserer Züge fast ICE-Niveau - und das zu konkurrenzlos günstigen Preisen", sagt Jan Bleis, der für die InterConnex-Züge zuständige Geschäftsführer.
Der InterConnex fährt in Berlin künftig durch den neuen Nord-Süd-Tunnel und ist dadurch sehr viel schneller am Ziel. Wochentags wird die Strecke Leipzig-Berlin nun drei Mal in jeder Richtung bedient. Samstags führt die Verbindung ab Leipzig über Berlin und Rostock erstmals bis nach Warnemünde. Am frühen Sonntagnachmittag geht es wieder zurück nach Süden.
Die günstigste Variante, ein Ticket zu bekommen, ist eine Buchung über das Internet. Für jede Strecke stehen extragünstige Kontingente zur Verfügung. Von Leipzig nach Berlin kommt man damit beispielsweise schon ab 12 Euro, für Jedermann und ohne Bahncard. Die normale Fahrkarte für die Fahrt von der Messe- in die Hauptstadt kostet im Vorverkauf 16 Euro, Kurzentschlossene zahlen nach dem Motto "Einsteigen und Losfahren" 20 Euro direkt im Zug. Kinder bis 14 Jahren reisen in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos, somit bietet der InterConnex auch für Familien mit Kindern wesentliche Vergünstigungen.
In Berlin hält der neue InterConnex außer im Drehkreuz Hauptbahnhof auch am Potsdamer Platz. Dort ist nicht nur die neue Mitte Berlins mit wenigen Schritten zu erreichen, sondern es bestehen auch sehr gute Anschlüsse an die Nord-Süd-S-Bahn und die U-Bahn-Linie 2. Neu ist auch ein Halt in Bitterfeld, der zunächst viermal an Wochentagen angeboten werden kann.
Durch den Einsatz elektrischer Züge kann der nicht elektrifizierte bisherige Streckenabschnitt Leipzig-Gera leider nicht mehr vom InterConnex befahren werden. "Bedauerlich ist auch, dass wir in Folge der anhaltenden Bauarbeiten zwischen Berlin und Rostock vom Streckenbetreiber DB Netz nur am Wochenende Fahrplantrassen auf dieser Strecke bekommen haben", so Geschäftsführer Jan Bleis. "Doch ein Ende dieser Einschränkungen ist in Sicht: Wir gehen davon aus, zum Beginn der Sommersaison Anfang Juni 2007 wieder täglich nach Rostock fahren zu können."
Doch der InterConnex wird nicht nur schneller und verkehrt öfter, die Fahrt wird auch komfortabler. Neue klimatisierte Wagen haben eine niedrige Fußbodenhöhe und breite Türen. Damit sind sie auch für mobilitätseingeschränkte Kunden und Eltern mit Kinderwagen bequem zu nutzen. Die großzügigen Mehrzweckbereiche ermöglichen es auch Radfahrern, ihr Gefährt problemlos mitzuführen.
Unter www.interconnex.com gibt es alle Fahrpläne und direkte Buchungsmöglichkeiten. Informationen und Ticketverkauf auch über die InterConnex-Hotline 01805/10 16 16 (12 Ct/min aus dem Telekom-Festnetz) und an allen Servicestellen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB).
Auszug aus dem Fahrplan (ohne Zwischenstopps):
• Leipzig Hbf-Berlin Hbf
Mo-Sa:
05:54-07:33
09:26-10:52 - Sa weiter nach Rostock Hbf (13:58) und Warnemünde (14:12)
Mo-Fr, So:
19:28-20:47
• Berlin-Leipzig:
Mo-Sa:
07:58-09:14
Mo-Fr, So:
17:58-19:18 - So von Warnemünde (14:33) und Rostock Hbf (14:54)
21:01-22:27 (Pressemeldung Veolia Verkehr, 16.11.06).

Flughäfen: Pläne für Tempelhof bestätigt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/16/berlin/865994.html

Ex-Chef von Estée Lauder und Ronald Lauder wollen Flughafen zu modernem ambulanten Gesundheitszentrum machen
Von Katrin Schoelkopf und Sabine Gundlach

Der ehemalige Chef des Kosmetikkonzerns Estée Lauder Fred Langhammer und der Kosmetikhersteller Ronald S. Lauder wollen am Flughafen Tempelhof eines der modernsten ambulanten Gesundheitszentren der Welt realisieren. Das bestätigte gestern die eigens zu diesem Zweck von Langhammer initiierte Central European Development GmbH (CED) mit Sitz in Berlin. Hinter der CED stehen deutsch-amerikanische Investoren.
Seit der 62-jährige Langhammer von der geplanten Schließung Tempelhofs erfahren habe, verfolge er das Ziel, ein wirtschaftlich ...

S-Bahn: Der Osten Schönebergs ist bald keine Insel mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/604077.html

Von April 2008 an hält die S-Bahn an der Kolonnenstraße
Peter Neumann

SCHÖNEBERG. "Es gab einige, die haben schon gar nicht mehr daran geglaubt, dass dieser S-Bahnhof noch errichtet wird", sagte Ekkehard Band (SPD), der Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg. Doch gestern war es wirklich so weit: Mit Sekt und Buletten wurde der Baubeginn für den seit 1985 versprochenen S-Bahnhof an der Kolonnenstraße gefeiert. Die Schöneberger Insel, wie das dortige Wohngebiet heißt, wird jetzt aus ihrem Inseldasein erlöst.
"Das dauert doch wieder mehr als 20 Jahre", rief eine Bürgerin, als Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) mit Hilfe eines Krans ein altes Stück Gleis emporhob. Aber Günter Schuppenies von der Deutschen Bahn (DB) widersprach: "Spätestens April 2008 geht der neue S-Bahnhof in Betrieb. Wir haben den Ehrgeiz, es noch früher zu schaffen." Die Ausschreibung der Aufträge ist in vollem Gang, Anfang 2007 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Geplant sind zwei teils überdachte Außenbahnsteige, von denen Treppen und ...

Die BVG ehrt U-Bahnarchitekt Alfred Grenander

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/134389/name/
Die+BVG+ehrt+U-Bahnarchitekt+Alfred+Grenander

Themen-Wochenende zum 75. Todestag

Wittenbergplatz, Deutsche Oper, Alexanderplatz: Jeder Berliner kennt Alfred Grenanders U-Bahnhöfe. Der Architekt selbst geriet aber in Vergessenheit. Nun ehren das Technikmuseum und die BVG den Schweden.

Zu seinem 75. Todestag würdigt ihn das Technikmuseum mit einer Ausstellung und die BVG erinnert an den Baumeister mit Sonderfahrten historischer Züge, mehreren Ausstellungen und einem Festakt.

Der Architekt: Alfred Grenander
Grenander wurde 1863 in Schweden geboren und wuchs in Stockholm auf. Nach einigen Studienjahren am Polytechnikum der schwedischen Hauptstadt wechselte er 1885 an die Technische Hochschule in Charlottenburg. 1890 schloss er sein Architekturstudium ab und arbeitete zunächst im Reichstagsbaubüro bei Paul Wallot. Von Anfang an war er auch als Architekt für die 1902 eröffnete Berliner Hoch- und Untergrundbahn tätig. Alfred Grenander starb vor 75 Jahren am 14. Juli 1931 in Berlin.

Das Hauptwerk: U-Bahnhof Wittenbergplatz
Die Gestaltung des U-Bahnhofs Wittenbergplatz mit der großen oberirdischen Halle gilt als sein Hauptwerk. Weitere markante Zeugnisse seines Wirkens können noch heute auf den U-Bahnhöfen Alexanderplatz, Deutsche Oper, Klosterstraße, Hermannplatz und Sophie-Charlotte-Platz besichtigt werden. Seine Bauwerke sind geprägt von sachlicher Schönheit. Die Gestaltung der Bahnhöfe auf der heutigen U8 mit den einfarbig gekachelten Wänden geht auf ihn zurück. Außerdem hatte er die Idee, unterschiedliche Farben als Erkennungsmerkmal der Stationen auf der U2 zu verwenden.

Die Ausstellung: "Das Werk von Alfred Grenander"
Die Ausstellung im Deutschen Technikmuseum ist vom 15. November 2006 bis zum 29. April 2007 zu sehen. Informationen über das umfangreiche Begleitprogramm sind auf den Internetseiten des Museums abrufbar: www.dtmb.de.

Die Aktivitäten am Grenander-Wochenende
Am Samstag, den 18. November 2006, starten die Feierlichkeiten mit einem Festakt am U-Bahnhof Olympia-Stadion. Am Sonntag konzentriert sich das Geschehen auf die U Bahnhöfe Olympia-Stadion, Deutsche Oper und Wittenbergplatz. Außerdem gibt es Fahrten mit dem historischen A1-Zug zwischen Olympiastadion und Gleisdreieck.


Das BVG-Programm

Samstag, 18. November 2006
Das U-Bahnmuseum am U-Bahnhof Olympiastadion ist von 12 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Sonntag, 19. November 2006
Das U-Bahnmuseum am U-Bahnhof Olympiastadion ist von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Von 11 Uhr bis zirka 17 Uhr finden Fahrten mit dem historischen A1 Zug (3 Wagen) zwischen Olympia-Stadion und Gleisdreieck statt.

* 11 Uhr erste Fahrt ab Olympia-Stadion

* zirka 16 Uhr letzte Fahrt nach Gleisdreieck


Fahrzeiten:
zur vollen Stunde ab Olympia-Stadion,
zur halben Stunde ab Gleisdreieck.

Die Züge halten auf allen Zwischen-Bahnhöfen.
Während der Fahrt gibt es Erläuterungen zu Grenander durch Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft U-Bahn. Sie können mit einem normalen Fahrschein fahren.

Ausstellungen/Aktivitäten

* auf dem U-Bahnhof Deutsche Oper


Informationstafeln zum Werk Grenanders

Tunnel-/Gleisbegehungen:
Die Tour beginnt auf dem U-Bahnhof Deutsche Oper. Treffpunkt ist der Abfahrtsbahnsteig Richtung Pankow (Warschauer Straße). Gewandert wird zunächst auf dem Gleis 4 und zurück über Gleis 3 durch den Bahnhof bis zur Kehranlage.

Verkauf von Souvenirs

* auf dem U-Bahnhof Wittenbergplatz


Informationsstand über den U-Bahnhof in der Eingangshalle

Vortrag mit Bildern zum Thema:
"Wittenbergplatz – bedeutendster Grenander - Bahnhof"

Datum: 16.11.2006

15 November 2006

allg.: Lebenserhaltende Maßnahmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/603792.html

Der Wasserturm im Naturpark Südgelände wird derzeit repariert, nötig wäre aber eine Sanierung
Birgitt Eltzel

SCHÖNEBERG. Er ist alt und verrostet: Der 57 Meter hohe Wasserturm im Naturpark Schöneberger Südgelände ist ein Sanierungsfall. Derzeit wird der eiserne Riese repariert. "Wir mussten sofort handeln, weil sonst die Standsicherheit nicht mehr gegeben wäre", sagt Hendrik Gottfriedsen, Geschäftsführer der Grün Berlin Park und Gärten GmbH, die den 18 Hektar großen Park am Priesterweg betreibt. Für die Reparatur hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung rund 70 000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld reiche nur zur Gefahrenabwehr, so Gottfriedsen. Durchgerostete Quer- und Längsstreben und ihre Knotenpunkte, vor allem im unteren Teil des Turms, werden erneuert. Teilweise müssen auch noch Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg beseitigt werden. Die Arbeiten sollen Anfang 2007 beendet sein.
Doch sie sind nur erste "lebenserhaltende Maßnahmen", wie ...

14 November 2006

Regionalverkehr: Brandenburg: Möglicherweise polnische Züge nach Küstrin-Kietz ab Fahrplanwechsel, aus Lok Report

http://www.lok-report.de/news/news.html

Wie die polnische Tageszeitung Gazeta Lubuska in ihrer Ausgabe vom 13. November berichtet, scheint nach Intervention der Industrie- und Handelskammer West in Gorzów Wlkp. (Landsberg/Warthe) ein Kompromiss gefunden, um nach Fahrplanwechsel den grenzüberschreitenden Verkehr auf der Ostbahn nicht unterbrechen zu müssen (Der LOK Report berichtete am 04.11.06).
Polnische Züge sollen demnach zwischen Kostrzyn (Küstrin Neustadt Hbf) und Küstrin-Kietz pendeln, wo dann ein Umsteigen von und nach den Zügen der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) möglich ist. Dies soll aber lediglich eine Zwischenlösung sein, bis der NEB eine Zulassung für den kurzen polnischen Streckenabschnitt bis Kostrzyn erteilt wird.
Inzwischen hat der Fall auch das EU-Parlament beschäftigt. Der Abgeordnete Michael Cramer (Grüne) hat EU-Kommissar Jaques Barrot ...

Straßenverkehr: Oldtimer-Demo rollt durch Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/603418.html

Protest gegen Umweltzone / Zentrum ohne Kat ab 2008 tabu

Ein ungewöhnlicher Korso rollt am Sonntag durch Berlin. Liebhaber alter Autos protestieren dagegen, dass der Senat sie ab Januar 2008 nicht mehr in die Innenstadt lassen will. "Das Verbot hätte nicht nur zur Folge, dass dieses automobile Kulturgut aus dem Stadtbild verschwindet. Es würde den Besitzern einiges an Lebensqualität nehmen und Arbeitsplätze vernichten", heißt es beim Motor-Klassik-Club Berlin. Allein im Moabiter "Meilenwerk", wo viele Oldtimer untergebracht und ausgestellt werden, seien mindestens 120 Arbeitsplätze in Gefahr. Auch andere Betriebe, die sich innerhalb des S-Bahn-Rings befinden, müssten Stellen abbauen.
An der Demo wollen sich alle Berliner Old- und Youngtimer-Clubs beteiligen. Oldtimer sind mindestens seit ...

Bahnhöfe: Die großen Zeiten sind vorbei, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/1114/lokales/0124/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=ukraine;search_in=archive;match=strict;
author=;ressort=;von=1.11.2006;bis=14.11.2006;
mark=ukraine

Der Bahnhof Lichtenberg ist bald nur noch ein Regionalbahnhof
14.11.2006
Lokales - Seite B16
Peter Neumann

Noch ist er für viele Osteuropäer das Tor zum Westen Europas. Im Bahnhof Lichtenberg enden die Berlin-Züge aus Russland, Weißrussland und der Ukraine. Sogar eine Interkontinentalverbindung führt dorthin: Sonnabends trifft ein Schlafwagen aus dem 5 600 Kilometer entfernten Nowosibirsk in Lichtenberg ein. Doch mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember verliert der zu DDR-Zeiten wichtigste Fernbahnhof Berlins weiter an Bedeutung. Dann führt die Bahn fast alle Schnellzüge aus Osteuropa über die Stadtbahn zum Hauptbahnhof und zum Zoo.
Der Moskva-Express kommt mit rot-blauen Schlafwagen aus Moskau und Sankt Petersburg - im "Luxuswagen" verteilen sich die Reisenden auf nur vier Abteile und eine private Bar, in der es armenischen Kognak und Kaviar gibt. Der Kiewer Zug bringt Wagen von der Krim, aus ...

Schiffsverkehr: Wirtschaftsfaktor Wasser, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1114/lokales/
0098/index.html?group=berliner-zeitung;
sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=borsig;search_in=archive;
match=strict;author=;ressort=;
von=1.4.2006;bis=;mark=borsig%20b%F6rsig

Neuer Industriehafen bei Borsig, Greenwichpromenade wird Touristenzentrum
14.11.2006
Lokales - Seite B37
Uwe Aulich

Am Borsighafen in Tegel werden schon bald wieder Lastkähne festmachen. Der Bezirk Reinickendorf will gemeinsam mit dem britischen Eigentümer und den Unternehmen Borsig und MAN den Hafen als Industriehafen wieder nutzbar machen. "Derzeit läuft ein Förderantrag über 2,4 Millionen Euro, der Investor will weitere 540 000 Euro beisteuern", sagt Bürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU). Wenn der Hafen wieder funktioniere, seien auch die Industriearbeitsplätze sicherer.
Seit gut 30 Jahren ist der Industriehafen stillgelegt. Eigentlich wollte der Bezirk ihn zu einem Yachthafen für Wassertouristen ausbauen, hat sich jetzt aber anders entschieden. Mit dem Geld soll die vorhandene Werkstraße, die verlängerte Eggelsstraße, bis zum ...

Flughäfen: Luxusklinik - Rettung von Tempelhof?, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/14/berlin/865666.html

Wowereit trifft Merkel im Kanzleramt. Das zentrale Gesprächsthema ist der City-Airport
Von Katrin Schoelkopf und Karsten Hintzmann

Es war feucht und kalt, als Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestern vor dem Kanzleramt vorfuhr. Das Wetter war passend: Bereits im Vorfeld des Gesprächs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zwischen dem Bund und Berlins Regierungschef nicht gerade eitel Sonnenschein geherrscht. Viel Porzellan war zerschlagen worden, nachdem das Verfassungsgericht Berlins Klage auf Bundeshilfen abgewiesen hatte.
Doch bei dem zentralen Thema des Tages näherten sich Wowereit und Merkel gestern an: Statt ums Geldverteilen oder die Übernahme der Staatsoper ging es laut Regierungssprecher Thomas Steg um die Zukunft des Flughafens Tempelhof. Und die scheint es wieder zu geben.
Das Gespräch war dem Vernehmen nach von ernst ...

U-Bahn: Zeugen nach tödlichem Unfall in U-Bahnhof gesucht, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/14/berlin/865662.html

Ein noch nicht identifizierter Mann ist am Sonnabendmorgen wahrscheinlich Opfer eines tödlichen Unfalls in Wedding geworden. Wie die Polizei gestern mitteilte, wurde der Mann kurz vor 6 Uhr von einer U-Bahn in der Station Seestraße überrollt. Zur Klärung der Identität und für Hinweise auf einen möglichen Selbstmord sucht die Kriminalpolizei Zeugen.
Erste Ermittlungen der Kripo zufolge dürfte der Mann etwa 18 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein schwarzes Basecap getragen und hatte mit zwei ...

13 November 2006

U-Bahn: Ausstellung zum Wirken von Grenander in Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/13/berlin/865478.html

Alfred Frederik Elias Grenander - nur wenigen Berlinern wird dieser Name sofort etwas sagen. Dabei hat der Schwede wie kaum ein anderer die Verkehrsinfrastruktur der Stadt geprägt. Eine kleine Bronzetafel im U-Bahnhof Klosterstraße in Mitte zeigt das Antlitz eines Manns mit kühner Nase und hoher Denkerstirn.
Mit einer Sonderaustellung, die am Mittwoch eröffnet wird, will das Deutsche Technikmuseum Berlin an den Architekten von Berlins schönsten U-Bahnhöfen erinnern.
Gerade einmal 22 Jahre alt ist Grenander, als er sich 1885 an der Königlich-Technischen Hochschule in Charlottenburg für ein Architekturstudium einschreibt. Einer seiner Lehrer ist ...

12 November 2006

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/

Gut die Hälfte der Züge bereits ausgebucht,
Platzreservierung bis zum 26. November
Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit dem romantischen Zug der
Parkeisenbahn in der Wuhlheide und freut sich, gemeinsam mit den kleinen
Berliner Parkeisenbahnern auf die Besucher.
Am Samstag, 02. Dezember und Sonntag, 03. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr
bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der
Parkeisenbahn im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Unterwegs
stoppen die Züge im Betriebswerk, denn dort ist ein weihnachtlicher Markt mit
Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar, Spielestation, Stehcafé, Bratwurststand
und Videokino aufgebaut. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 7 Euro inklusive
Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen
Glühwein gratis).
Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus nochmals vom 4. bis 8.
Dezember 2006 und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche Wuhlheide
ein.
Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit
Reservierung angeboten und können bis 26. November über Telefon 53 89 260
vorbestellt werden.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie
mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und den Nikolausfahrten unter:
www.parkeisenbahn.de
www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/aktuell.htm

11 November 2006

Straßenbahn: Straßenbahn fährt wieder nach Schmöckwitz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/11/bezirke/865143.html

Treptow-Köpenick An diesem Wochenende werden die letzten Gleisstücke verlegt, von Dienstag an wird die Linie 68 der Straßenbahn wieder bis nach Schmöckwitz rollen. Der Schie- nenersatzverkehr mit Bussen wird eingestellt. In den vergangenen Wochen wurden zwischen Grünau und ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Tiergartentunnel wird im Dezember geschlossen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/
berliner-zeitung/print/berlin/602681.html

Der Eisenbahntunnel unter dem Tiergarten wird rund sechs Monate nach seiner Eröffnung gesperrt. Am 2. Dezember fahren zwischen Gesundbrunnen und Südkreuz ganztägig weder Regional- noch Fernzüge, teilte die Deutsche Bahn (DB) mit. Im Tunnelgeschoss des Hauptbahnhofs werden neue ...

Bahnverkehr: Über Nacht nach Ostpreußen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/
berliner-zeitung/print/berlin/602721.html

Neue Verbindungen nach Kaliningrad und in die Masuren

Kurz vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs konnte man in sechs Stunden und 38 Minuten von Berlin nach Königsberg reisen. Heute, 67 Jahre später, dauert die Bahnfahrt mehr als doppelt so lange - laut Fahrplan 15 Stunden und 45 Minuten. Dennoch ist der tägliche Schlafwagen von Berlin-Lichtenberg nach Kaliningrad gut ausgelastet und oft sogar ausgebucht. Nach langen Bemühungen im Transitland Polen darf das Angebot in die russische Exklave endlich aufgestockt werden. "Vom kommenden Jahr an wird es pro Nacht drei Schlafwagen zwischen Berlin und Kaliningrad geben", sagte Stefan Karpenstein, Sprecher der DB Autozug. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) ist für den Nachtzugverkehr verantwortlich.
Die russische Bahn, die das Wagenmaterial stellt, und die DB profitieren von den schlechten Flugverbindungen in diesen Teil Ostpreußens - sowie von ...

10 November 2006

Bus: Angriff auf BVG-Bus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/10/berlin/864911.html

Erneut haben Unbekannte einen Angriff auf einen BVG-Bus verübt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Gegen 16.30 Uhr befand sich ein Bus der Linie 256 an der Haltestelle Werneuchener Straße Ecke Genslerstraße in Alt-Hohenschönhausen. Beim Fortsetzen der Fahrt in Richtung Große-Leege-Straße hörte der 41-jährige Fahrer einen lauten Knall und stellte anschließend fest, dass eine ...

Bahnhöfe + U-Bahn: Fast alle Endbahnhöfe barrierefrei

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/133933/name/
Fast+alle+Endbahnh%F6fe+barrierefrei

Die Familie der barrierefreien UBahnhöfe hat Zuwachs bekommen. Vor kurzem konnten auf den U-Bahnhöfen Wilmersdorfer Straße, Rosenthaler Platz und Alt-Tegel drei weitere Aufzugsanlagen fertiggestellt werden.

Damit dürfen sich bereits 67 U-Bahnhöfe barrierefrei nennen, Tendenz steigend. Die Aufzugsanlage in Alt-
Tegel führt direkt auf den extra verbreiterten Mittelstreifen der Berliner Straße und ermöglicht somit ein barrierefreies Umsteigen in die dort verkehrenden Buslinien.

Gleichzeitig hat hiermit ein weiterer wichtiger Endbahnhof einen Aufzug erhalten. Damit sind nun mit Ausnahme des U-Bahnhofs Uhlandstraße sämtliche Endbahnhöfe im Berliner U-Bahn-Netz barrierefrei erreichbar. Am U-Bahnhof Rosenthaler Platz ist jetzt schon der zweite Aufzug an den Start gegangen. Er verbindet die südliche Verteilerebene des Bahnhofs mit dem Bahnsteig. Der erste Aufzug von der Verteilerebene zur Straße ist bereits 2005 in Betrieb genommen worden.

Die Baukosten zur Ausstattung dieser drei U-Bahnhöfe mit Aufzugsanlagen betragen rund 2,4 Millionen Euro.

Datum: 10.11.2006

09 November 2006

Bahnverkehr: Ausgewählte Informationen zum Fahrplan 2007 ab 10. Dezember 2006, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Am 10. Dezember 2006 ist Fahrplanwechsel bei der Bahn – europaweit. Hier einige Vorabinformationen zu Veränderungen im Fernverkehr in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

ICE-Linie Hamburg–Berlin– Leipzig– Jena–Nürnberg–München
Die Züge fahren auf der gesamten ICE-Linie im Stundentakt. Ab Nürnberg fahren die Züge in der Regel wechselnd über Ingolstadt nach München bzw. wie bisher über Augsburg. Bei der Fahrt über Ingolstadt verkürzen sich die Fahrzeiten nach München um rund 35 Minuten. In Berlin bestehen bessere Anschlüsse für Verbindungen nach Rostock/ Güstrow und Leipzig/ Jena/Nürnberg. Stündlich erreicht man mit IC- bzw. ICEVerbindungen Lutherstadt Wittenberg.

In Leipzig Hbf werden die ICE-Linie Hamburg–Berlin– Leipzig–Nürnberg–München und die ICE-Linie ...

S-Bahn: Testlauf erfolgreich abgeschlossen / Fahrgäste mit neuer LCD-Technik zufrieden (Teil 1), aus Punkt 3

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Die nächtlichen Testfahrten und intensiven Vorbereitungen haben sich gelohnt: Das Pilotprojekt zum neuen Betriebs- und Informationssystem (BIS) auf dem S-Bahn-Südring wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen.
„Der Pilotabschnitt, der die S-Bahnhöfe zwischen Schöneberg und Köllnische Heide umfasst, war ideal, weil wir auf dieser hochbelasteten Strecke eine Vielzahl der Anforderungen aus der Sicht unserer Kunden testen konnten, wie Änderungen in der Zugreihenfolge oder Gleiswechsel“, erklärt Steffen Uzdil, Gesamtprojektleiter für das BIS bei der S-Bahn Berlin GmbH, der selbst bei den Testfahrten zu später Stunde dabei war. Die angestrengte Arbeit der beteiligten Firmen und Mitarbeiter der Bahn hat sich gelohnt, denn das neue System, das zusätzlich auch die Wirtschaftlichkeit der S-Bahn Berlin erhöht, läuft.
BIS besteht dabei aus vier Teilprojekten: dem Reisenden- Informationssystem, dem Übertragungssystem, der ...

S-Bahn: S-Bahn-Kundenzentrum Zoologischer Garten zieht um, aus Punkt 3

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Das S-Bahn-Kundenzentrum im Bahnhof Zoologischer Garten zieht um – verlässt die Räume an der Jebensstraße und übernimmt zunächst zwei Schalter im DB-Reisezentrum ganz vorn, gleich links vom Eingang.
„Wir waren schon lange recht unzufrieden mit den bisherigen Räumen. Wegen der nicht so günstigen Lage zur Jebensstraße hin wurden sie von den Fahrgästen erst spät wahrgenommen“, betont S-Bahn-Vertriebsleiter Gerd-Peter Willbrandt.
„Dagegen ist die neue Lage optimal, im Reisezentrum ...

S-Bahn: Ein neues Informationsangebot vor allem für ortsunkundige S-Bahnbenutzer und Touristen, aus Punkt 3

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Am Bahnhof Unter den Linden testet die S-Bahn Berlin ein neues Informationsprodukt, das vor allem Ortsfremden und anderen S-Bahn-Unkundigen die Orientierung erleichtern soll – sogenannte Perlschnüre, die die Bahnsteighaltenden Linien darstellen.
An der jeweils ersten Sitzgruppe von beiden Treppenzugängen finden die Reisenden unterhalb des Bahnhofsschildes die Perlschnüre vor (m siehe Abbildung) – eine von links nach rechts gehende Darstellung der S-Bahnlinien zwischen den Ringbahnhöfen Gesundbrunnen im Norden und Schöneberg sowie Südkreuz im Süden.

Einstieg in die richtige Linie wird leicht gemacht
Der Bahnhof Unter den Linden ist als eigener Standort farblich hervorgehoben, so finden sich die Reisenden leicht zurecht. Ergänzt sind die Bahnhöfe durch die Umstiegsmöglichkeiten zur ...

S-Bahn: Grunderneuerung der S-Bahngleise zwischen den Bahnhöfen Baumschulenweg und Schöneweide, aus Punkt 3

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Die Erneuerung der beiden S-Bahn-Gleise zwischen den Bahnhöfen Baumschulenweg und Schöneweide im Rahmen der Grunderneuerung der S-Bahnstrecken der Görlitzer Bahn hat begonnen: Die Fahrgäste spüren das am Ersatzverkehr mit Bussen, der an allen Wochenenden im November sowie am ersten und dritten Dezember-Wochenende vorgesehen ist.
Ursprünglich sollte auch am zweiten Dezemberwochenende gebaut werden, doch wegen des Fahrplanwechsels vom 9. zum 10. Dezember hat die Bahn dieses Sperr-Wochenende auf den 3. Advent verschoben. Danach gehen diese Arbeiten im März 2007 weiter.

Bauarbeiten
An den Bauwochenenden fungieren die Stationen Schöneweide und Baumschulenweg als ...

S-Bahn: In Petershagen Nord wird eine neue Bahnhofsunterführung gebaut, aus Punkt 3

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An zwei Wochenenden im November müssen die Fahrgäste der S-Bahnlinie S 5 auf ihrem östlichen Abschnitt Fredersdorf bis Strausberg Nord mit Bussen statt Zügen vorliebnehmen, der Ersatzverkehr wird wegen verschiedener Bauarbeiten erforderlich.

Die Gemeinde Petershagen will am S-Bahnhof Petershagen Nord eine neue Bahnhofsunterführung bauen. Die neue Unterführung entsteht am westlichen Bahnhofskopf. Bislang gibt es nur einen östlichen Zugang. Dieser bleibt auch während der Baumaßnahmen geöffnet. Das passiert an den Wochenenden 11./12. und 25./26. November.
Um diese Sperrpause auszunutzen, werden gleichzeitig verschiedene Reparaturarbeiten im Streckenabschnitt ...

S-Bahn: Austausch-Programm 2006 für Rolltreppen und Aufzüge fast abgeschlossen, aus Punkt 3

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Das Austauschprogramm für Aufzüge und Fahrtreppen der DB Station&Service AG, die Eigentümerin aller Fern-, Regional- und S-Bahnhöfe ist, auf den S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg für das Jahr 2006 ist fast abgeschlossen und wird im nächsten Jahr fortgesetzt.
Insgesamt zwölf Rolltreppen wurden auf den S-Bahnhöfen Bundesplatz, Friedrichstraße, Frohnau, Hermsdorf, Hohenzollerndamm, Schöneberg, Westend und Westkreuz erneuert.
In dieser Bilanz nicht berücksichtigt ist die ...

Flughäfen: Neue Regierungs-Flugzeuge werden 2008 in Tegel stationiert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/11/09/brandenburg/864692.html

Große Airbusse bleiben zunächst in Köln - Tempelhof nicht berücksichtigt - Ab 2011 soll die Flotte nach Schönefeld umziehen
Von Hans-Jürgen Leersch

Berlin Die Flugbereitschaft der Bundesregierung wird nicht zum Flughafen Tempelhof umziehen. Damit sinken die Chancen auf einen Erhalt des City-Airports, der nach bisherigen Plänen zum 31. Oktober 2007 geschlossen werden soll.
Aus einem dieser Zeitung vorliegenden Schreiben des Verteidigungsministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages vom 31. Oktober geht hervor, dass ein Teil der Flugbereitschaft 2008 nach Berlin-Tegel umziehen soll. Während die großen Airbusse weiter in Köln stationiert bleiben, sollen die Mittelstrecken-Maschinen Tegel als Heimatflughafen bekommen. Die bisher genutzten sechs Maschinen vom Typ Challenger sollen 2008 durch zwei Airbusse mit je 48 Plätzen und vier kleinere Maschinen mit je zwölf Sitzen ersetzt werden.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll in seiner heutigen Sitzung ...