31 März 2007

U-Bahn: U-Bahnlinie 2 am Senefelder Platz wegen eines Feuers unterbrochen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
31.03.2007/3177984.asp

Wegen eines Feuers auf dem Fahrweg der U-Bahnlinie 2 war der Zugverkehr am Freitagabend für rund 90 Minuten unterbrochen. In Höhe der Tunnelausfahrt in Richtung Eberswalder Straße waren gegen ...

Tarife: Fahrten im Nahverkehr in Berlin besonders teuer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
31.03.2007/3173725.asp

Am Sonntag steigen bei BVG und S-Bahn erneut die Ticketpreise – dabei liegen sie im Städtevergleich schon jetzt an der Spitze

Berlin ist spitze – zumindest bei den Preisen im Nahverkehr. Verglichen mit anderen Städten müssen Fahrgäste von BVG, S-Bahn und Regionalzügen meist erheblich mehr bezahlen als in anderen Städten. Dabei ist das durchschnittliche Nettoeinkommen bis zu 25 Prozent geringer als im Bundesdurchschnitt. Und am Sonntag folgt die nächste Tariferhöhung. Während die Preiserhöhungen seit Jahren kontinuierlich meist deutlich über der Inflationsrate lagen, deutet sich jetzt aber immerhin eine Trendwende an: Fahrten mit Bahnen und Bussen sollen nicht mehr Jahr für Jahr für alle Nutzer teurer werden. Nur so könnten Fahrgäste gehalten und neue Kunden gewonnen werden, ist sich die rot-rote Koalition einig.
Nach ihrem Konzept sollen die Preise für Stammkunden gegenüber denjenigen, die nur ...

U-Bahn: BVG verlängert Taktzeiten von U-Bahnen, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
bvg-verlaengert-waehrend-taktzeiten-von-r81118.htm

(PR-inside.com 30.03.2007 11:33:03) - Während der Osterferien verkehren mehrere Berliner U-Bahnlinien ab Montag für zwei Wochen nach Ferienfahrplan. Dabei werden die Taktfolgen der Züge der Linien U2, U4, U7 und U9 von Montag bis Freitag sowie die der U5 und U8 von Montag bis Samstag während der Haupt- und Nebenverkehrszeiten verlängert, wie eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag in Berlin sagte.
Berlin (ddp-bln). Während der Osterferien verkehren mehrere Berliner U-Bahnlinien ab Montag für zwei Wochen nach Ferienfahrplan. Dabei werden die Taktfolgen der Züge der Linien U2, U4, U7 und U9 von Montag bis Freitag sowie die der U5 und U8 von Montag bis Samstag während der Haupt- und ...

Flughäfen: Über 4650 Flüge werden monatlich von den Fluglotsen im Tower kontrolliert: Tendenz steigend, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10900230/62129/

FRANZISKA MOHR

SCHÖNEFELD "Clear to land", erteilt Klaus-Peter Weist der sich im Anflug auf Schönefeld befindlichen Easy-Jet Maschine EZY 4524 aus Malaga die Landegenehmigung. Zuvor hatte er die Maschine auf dem Radar längst entdeckt, als sie sich mit etwa 580 Kilometern pro Stunde dem Flughafen näherte.
Für den erfahrenen Fluglotsen im Schönefelder Tower ist dies nun schon seit 1978 Routine. Gemeinsam mit seinem Kollegen Mathias Schade, auch seit 23 Jahren dabei, führt er Regie im 47 Meter hohen Tower des Flughafens Schönefeld. Ein Arbeitsplatz, um den ihn viele beneiden. Schließlich reisen Jahr für Jahr in Schönefeld Tausende Besucher an, "nur" um Flugzeuge starten und landen zu sehen. Für Weist und Schade aber ist dies sogar ein Muss – ohne direkten Blickkontakt zur Maschine läuft nichts.
Und genau deshalb sind die Tage des seit 1994 in Betrieb befindlichen ...

30 März 2007

Tarife: „Strand in Sicht“ – mit dem Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070330.html

Ticket für Hin- und Rückfahrt ab 39 Euro / Viele attraktive Zusatzangebote

(Berlin, 30. März 2007) Der Frühling am Meer kann kommen. Ab 1. April startet das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten in die Saison 2007, die unter dem Motto: „Strand in Sicht“ steht. Mit dem Ostsee-Ticket reisen bis zu fünf Personen zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück.

Das Ticket ist ab 39 Euro, für Mitfahrer ab 29 Euro erhältlich.
„Wir haben auch in diesem Jahr wieder neue Partner gewinnen können und machen so das Ostsee-Ticket immer beliebter“, sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So bekommen Ticket-Inhaber ermäßigte Tarife zum Beispiel im Meeresmuseum Stralsund, Pommerschen Landesmuseum Greifswald, bei Hafenrundfahrten und Überfahrten, im Aquadrom Graal-Müritz oder in der Wohlfühl- und Erlebniswelt Wonnemar Wismar.
Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und Steigenberger Hotels wird 2007 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund, Rostock und Schwerin kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber nur 39 Euro* pro Person. Kinder unter 15 Jahren schlafen kostenlos im Zimmer der Eltern. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern „Baltic“ in Stralsund, „Resort“ auf Rügen, „Aparthotel“ Zingst, „Sonne“ in Rostock und „Stadt Hamburg“ in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer ebenfalls 39 Euro* pro Person, hier jedoch ohne Frühstück. Auch hier schlafen Kinder unter 15 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern.
Zu denselben Konditionen kann auch das „Strandhotel“ in Zingst gebucht werden. Neu in diesem Jahr dazugekommen ist das „Travel Charme Strandhotel“ Zinnowitz. Hier kosten 3 Übernachtungen mit Frühstück 147 Euro pro Person.
Das Ostsee-Ticket gilt für 9 Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage) in der 2. Klasse. Es kostet beim Kauf an DB Automaten oder über das Internet 39 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 29 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen 29 Euro. In den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB Mobility Center im KaDeWe ist das Ticket für zwei Euro mehr pro Person erhältlich.
Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, in den Nachtzügen NZ 1448/1449 und NZ 40482/41448, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB) und der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA).
Weitere Informationen zum Ostsee-Ticket sind in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, DB Mobility Center, an den DB Automaten sowie telefonisch über 11 8 61** und online unter www.bahn.de erhältlich.

** 3 ct/Sek., ab Weiterleitung zum DB Reise-Service 39 ct/ angefan. Min. (inkl. Ust., aus dem Festnetz DT AG)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Flughäfen: Shoppingangebot wächst, aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/5396/
Mehr-Service-fur-Fluggaste-in-Tegel.html

Im Boulevard des Flughafens Berlin-Tegel eröffnet heute der "Beauty Place" - ein neuer Shop, in dem Passagiere Parfümerie- und Kosmetikartikel erwerben können. "Wir erweitern derzeit die Einkaufsmöglichkeiten auf dem Flughafen Tegel", sagt Flughafenchef Dr. Rainer Schwarz. "Den Nutzen haben die Passagiere: Wer auf der Suche nach einem Mitbringsel oder einem Geschenk ist, hat auf dem ...

Flughäfen: Langzeitparker sparen Parkgebühren, aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/5382/
Berlin-Parkpreise-in-Schonefeld-gesenkt.html

Neue günstige Preise für Langzeitparker am Flughafen Schönefeld: Auf dem Parkplatz P5 kostet eine Woche Parken statt 70 nur noch 39 Euro, zwei Wochen kosten statt 90 nur noch 64 Euro und für drei Wochen Parken zahlen Reisende statt 120 ab sofort nur noch 89 Euro. Jede weitere Woche kostet ...

Taxi: Vorwurf: 70 Prozent der Taxifahrer betrügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/30/berlin/891651.html

Schaden durch Schwarzarbeit auf 50 Millionen Euro geschätzt
Von Stefan Schulz

Der Betrug im Berliner Taxigewerbe kostet den Staat im Jahr etwa 50 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommen Grüne und Berliner Taxi Vereinigung (BTV) in ihren neuesten Berechnungen. Nach ihren Angaben betrügen 70 Prozent der Taxiunternehmer in der Hauptstadt mit manipulierten Abrechnungen Jahr für Jahr die Steuerbehörden und Sozialversicherungen.
Der Vorschlag zur Bekämpfung: Das Eichamt und die zuständige Behörde für Steuerprüfungen sollten kooperieren und die vorgeschriebene jährliche Eichung der Taxameter dafür nutzen, Fahrleistungen und Umsätze der rund 6600 Taxen steuerlich zu erfassen, um so den Datenabgleich zu ermöglichen. Der Taxiverband (TVB) und die Innung des Taxigewerbes zogen die Zahlen gestern allerdings ...

Straßenverkehr: Für Autos wird es eng am Molkenmarkt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/641359.html

Nach Umbau kaum noch Platz für den Verkehr
Peter Neumann

Ein folgenreiches Großprojekt gewinnt an Tempo. Der Senat will einen der am stärksten befahrenen Plätze Berlins, den Molkenmarkt in Mitte, radikal umbauen. Aus der riesigen Kreuzung hinter dem Roten Rathaus sollen zwei Knotenpunkte werden. Wo die Autos heute noch geradeaus fahren, müssen sie künftig abbiegen. Jetzt haben Gutachter im Auftrag der Senatsverwaltung untersucht, was das bedeutet. Das Ergebnis: Nach dem Umbau ließe sich der erwartete Verkehr dort gerade noch abwickeln - aber nur, wenn die Belastung in der gesamten Innenstadt wie in den vergangenen Jahren weiter sinkt. Nur wenn dies erreicht wird, könne die Straßenverlegung empfohlen werden.
"Nennenswerte Leistungsfähigkeitsreserven bestehen jedoch ...

Bahnhöfe: Nach Anruf Festnahme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/641337.html

Mann droht mit Anschlag auf Hauptbahnhof. Ein paar Stunden später schnappt ihn die Polizei
Lutz Schnedelbach und Peter Neumann

Ein anonymer Anruf aus der kleinen Stadt Bretten in Baden-Württemberg hat gestern den Bahnverkehr in Berlin empfindlich gestört. Wegen einer Bombendrohung musste der neue Hauptbahnhof am Morgen bis gegen 5.30 Uhr geschlossen bleiben. Reisende standen vor verschlossenen Türen, Züge mussten umgeleitet werden und verspäteten sich. Weil der Fernverkehr ebenfalls betroffen war, wirkte sich die Störung auch auf andere Teile Deutschlands aus. Im Berufsverkehr waren viele S-Bahn-Fahrgäste länger unterwegs. Denn auch die S-Bahn durfte nicht fahren, während die Polizei den Bahnhof durchsuchte.
Es war kurz vor halb vier Uhr, als Jens H. aus ...

29 März 2007

Tarife: Deutsche Bahn: Frühling-Spezial ab 29 Euro

http://www.lok-report.de/

Mit der Deutschen Bahn günstig in den Frühling reisen: Ab 29 Euro ist das Frühling-Spezial für eine beliebig weite Fahrt in der 2. Klasse quer durch Deutschland erhältlich. Nach Österreich, Dänemark, Tschechien, in die Benelux-Länder und in die Schweiz gibt es Fahrkarten bereits ab 39 Euro. Am 1. April startet der Vorverkauf. Der erste mögliche Reisetag ist der 4. April, der letzte der 15. Mai. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage.
Die Fahrkarten sind an eine Zugverbindung im DB-Fernverkehr fest gebunden und werden verkauft, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.
Das Ticket ist ab 29 Euro an den DB Automaten sowie im Internet unter www.bahn.de erhältlich. In den DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice über die Rufnummer 11861 kostet das Frühlings-Spezial fünf Euro mehr. Mit einem Aufpreis für einen Platz im Sitz-, Liege- oder Schlafwagen gilt das Angebot auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine (Pressemeldung Deutsche Bahn, 29.03.07).

Regionalverkehr: Brandenburg: Zuschlag für Spree-Neiße-Netz jetzt an ODEG erteilt

http://www.lok-report.de/

Nach Zustimmung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) wurde am 27.03.07 der ODEG für das wirtschaftlichste Angebot in der Ausschreibung des Spree-Neiße-Netzes der Zuschlag erteilt. Somit wird die ODEG ab dem 14.12.2008 die Strecken Cottbus-Forst und Cottbus-Spremberg sowie die Strecken
• Zittau – Görlitz – Cottbus, Görlitz – Hoyerswerda und
• Görlitz – Bischofswerda
für 10 Jahre bedienen.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Der Wettbewerb auf der Schiene kommt wieder einen guten Schritt voran. Wettbewerb bringt mehr Qualität und Leistung für die Fahrgäste zu geringeren Kosten. Diese Vergabe mit vielen Rückfragen und Rügen der Bieter wurde durch den VBB als gemeinsamem Vergabebüro des ZVON und des Landes Brandenburg mit großer Gewissenhaftigkeit gesteuert und zum Erfolg geführt. Die Ausschreibung hielt auch wiederholten Überprüfungen durch Vergabekammern und Gerichte in beiden beteiligten Bundesländern stand.“
ZVON Geschäftsführer Dr. Georg Janetzki: „Nach dem über ein Jahr andauernden Vergabeverfahren sind wir froh, dass uns sowohl die Vergabekammer als auch das OLG Dresden eine vollständig rechtskonforme Ausschreibung bescheinigt haben. Wir sind davon überzeugt, mit dem Zuschlag auf das Angebot der ODEG, einerseits einen qualitativ hochwertigen und andererseits auch einen bezahlbaren SPNV für die Region Oberlausitz-Niederschlesien gesichert zu haben. Damit besteht für die nächsten 10 Jahre Planungssicherheit für die Fahrgäste und die Beschäftigten.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB: “Die ODEG hat sich in den Ländern Berlin und Brandenburg bereits als kompetenter Vertragspartner bewährt. Als VBB werden wir die im Vertrag fixierten hohen Qualitätsstandards kontrollieren. Hohe Qualität bedeutet zufriedene Fahrgäste und in diesem Sinne freuen wir uns über die erweiterte Kooperation mit der ODEG.“
Auf den Strecken, die bisher von der Veolia (ehemals Connex-Sachsen ) und der DB-Regio AG gefahren werden, wird es ab Dezember 2008 in modernen Waggons durch Videoüberwachung und einer Besetzung aller Züge mit Zugbegleitern mehr Sicherheit für die Fahrgäste geben. Darüber hinaus werden die Fahrgäste durch neue Technik in Echtzeit über die Fahrzeit des Zuges und die Anschlüsse an den Zielbahnhöfen informiert. Das Ziel, höhere Qualität zu einem günstigeren Preis einzukaufen, wurde erneut erreicht (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 29.03.07).

Tarife: Berlin/Brandenburg: Sozialticket preisstabil mit erweitertem Kundennutzen

http://www.lok-report.de/

Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe sowie weitere Berechtigte werden ab 1. April dieses Jahres mobiler. Dann gilt das Berlin-Ticket S nicht nur bei S-Bahn und BVG, sondern bei allen Verkehrsunternehmen im Tarifbereich Berlin AB.
So können im gesamten Berliner Stadtgebiet zum Beispiel auch Regionalzüge der Deutschen Bahn AG, der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH oder der Oberhavel Verkehrsgesellschaft mbH (OVG) benutzt werden. Wer weiter ins nähere Berliner Umland möchte, kann ab 1. April für 1,30 Euro einen Anschlussfahrausweis für den Teilbereich C des Tarifbereiches Berlin erwerben.
Der Preis des Berlin-Ticket S wird nicht erhöht und bleibt zunächst bis zum 31. Dezember 2007 bei 33,50 Euro. Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und gilt für eine beliebige Anzahl von Fahrten innerhalb des Tarifbereichs Berlin AB.
Wertabschnitte für den Kalendermonat können von Inhabern des Berlin-Tickets S in allen personalbedienten Verkaufsstellen der S-Bahn Berlin GmbH und der BVG erworben werden (Pressemeldung VBB, 29.03.07).

Bus: Bus-Petition abgewiesen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10898616/62129/

Empfehlung auch an den Kreistag
LÜBBEN Die Forderungen nach einer Wiedereröffnung der Buslinie 735 in Großziethen finden im Kreistag keine Unterstützung. Der Kreisausschuss empfahl gestern einstimmig, die Petition eines Großzietheners abzuweisen, mit der er um Hilfe für den Erhalt der Linie bat, die vor drei Monaten eingestellt wurde.
Der zuständige Beigeordnete und Vize-Landrat Stephan Loge verteidigte im Ausschuss abermals die Entscheidung der Busgesellschaft RVS, die der Kreis als Gesellschafter mitgetragen habe. Die geringe Zahl der ...

27 März 2007

Schiffsverkehr: Schiffshebewerk vor Neueröffnung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
nachrichten/schifffahrt-schiffshebewerk/
97415.asp

Nach dreimonatigen Instandsetzungsarbeiten wird das Schiffshebewerk Niederfinow am Oder-Havel-Kanal am Samstag wieder in Betrieb genommen. (27.03.2007, 11:32 Uhr)
Niederfinow: Schiffshebewerk vor NeueröffnungEberswalde - Die trocken gelegte Kanalbrücke werde bereits geflutet, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde mit. Das Werk war am 2. Januar geschlossen worden, weil der Korrosionsschutz an der 157 Meter lange Brücke vor dem "Schiffsfahrstuhl" erneuert werden musste. Die Kosten für die Sanierung liegen bei 3,1 Millionen Euro.
Insgesamt wurden den Angaben zufolge rund 6000 Quadtratmeter ...

Bus: Expertentagung zum Rufbus-System, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10897196/61129/

MATTHIAS GABRIEL

HENNIGSDORF Das seit 2003 im Oberhavelkreis erprobte Rufbus-System soll Modell für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in ländlichen Regionen Italiens oder Griechenlands stehen. "Mit dem Rufbus haben wir in Oberhavel eine Lösung für die italienische Region Abbruzzo oder das griechische Ioannina gefunden", sagt Christoph Gipp von der Technischen Universität Berlin. Zusammen mit Klaus-Peter Fischer von der Oberhavel-Holding ist der Diplomingenieur Gastgeber einer zweitägigen Fachkonferenz in Hennigsdorf. Rund 20 Experten aus Italien, Griechenland, Deutschland, Ungarn und Tschechien treffen sich bis heute im Technologiezentrum Verkehrstechnik.

Seit Anfang 2004 beteiligen sich die Oberhavel-Holding und die Oberhavel-Verkehrsgesellschaft (OVG) am von der Europäischen Union finanzierten ...

Industrie: Sonderzug aus Pankow, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/sonderthemen/
archiv/27.03.2007/3146184.asp

Vor wenigen Jahren ging es noch um Schließung. Heute verkauft das Stadler-Werk bundesweit erfolgreich Regionalzüge und Straßenbahnen
Von Bernd Hops

In der Luft liegt ein leichter Gummigeruch, der Boden ist bis auf ein paar Reifenspuren peinlich sauber. Erst auf den zweiten Blick fällt auf, wie viele Menschen hier konzentriert ihrer Arbeit nachgehen. Dort wird ein Fenster eingesetzt, ein paar Meter weiter arbeitet ein Mann in luftiger Höhe – gesichert durch ein Krankabel, das sich mitbewegt. In Berlin-Pankow steht eines der modernsten Zugmontagewerke Europas. Der Mittelständler Stadler produziert hier Regionalzüge, Stadt- und Straßenbahnen. Und die Produkte sind gefragt. Im Schnitt alle zwei Tage verlässt ein ausgebauter Einzelwagen das Werk.
Die Stadler Pankow GmbH, eine Tochter des Schweizer Zugtechnikkonzerns Stadler, hat sich vom Schließungskandidaten zu einem ...

Bahnhöfe: 21. Brandenburgischer Reisemarkt im Bahnhof Berlin Friedrichstraße

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070327.html

Mehr als 80 regionale Anbieter präsentieren am 31. März ihre touristischen Angebote

(Berlin, 27. März 2007) Von ihrer touristischen Seite präsentieren sich die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, und unser Nachbarland Polen erneut im Bahnhof Berlin Friedrichstraße.
Zum Saisonbeginn lädt am Sonnabend, dem 31. März zwischen 10 Uhr und 17 Uhr der 21. Reisemarkt vor allem die Berliner und ihre Gäste ein, in der Vielfalt von nahe liegenden Urlaubsofferten zu stöbern.
Mehr als 80 Anbieter aus Hotel- und Gaststättengewerbe, Kultur- und Erlebnistourismus, von Bädern, Schifffahrtsgesellschaften und Reiseunternehmen vertreten. Die Gastgeber bringen komplette Urlaubsarrangements für alle Reiselustigen mit, die den Urlaub ohne viel eigenes Dazutun gern komplett organisiert haben wollen, aber auch zahllose Tipps für jene, die sich gern selbst auf den Weg machen, um per Bahn, Bus oder mit dem Fahrrad die schönsten Regionen zu erkunden.
Neu und sehr wichtig sind diesmal spezielle Angebote zum barrierefreien Reisen.
Regionale Köstlichkeiten, Gewinnspiele mit wertvollen Preisen, eine Fahrzeug-Oldieschau mit Stadtbahndampflok und „Donnerbüchse“ aus den 30er Jahren, runden den 21. Reisemarkt im Bahnhof Berlin Friedrichstraße ab. Außerdem gibt es zwischen 10 und 17 Uhr Informationen zum Nostalgieprogramm „Berlin macht Dampf“.
Die S-Bahn Berlin GmbH erwartet am Stand 43, gegenüber ihrem Kundenzentrum, ihre Besucher. Mitarbeiter informieren vor Ort über Freizeitausflüge, verteilen die neuen Ausflugsflyer und geben Informationen zu touristischen Themen.
Der Eintritt zum Reisemarkt ist kostenlos. Für die bequeme An- und Abreise zum zentral gelegenen Bahnhof Berlin Friedrichstraße empfiehlt sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

26 März 2007

Bahnverkehr: In 120 Stunden mit dem Zug fast an den Baikalsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/640208.html

Schlafwagen Berlin-Irkutsk
pn.

Schon heute kann man mit dem Zug ohne Umsteigen von Berlin nach Sibirien reisen - in die Millionenstadt Nowosibirsk. Doch nun setzt die russische Bahn RZD noch eins drauf. Sie will den schon jetzt rekordträchtigen Wagenlauf bis Irkutsk unweit vom Baikalsee verlängern. Dann wird die Interkontinentalverbindung in den asiatischen Teil Russlands mehr als 7 100 Kilometer lang sein. Fahrzeit von Berlin zur Endstation: rund 120 Stunden.
"Es gibt Überlegungen, eine Schlafwagenverbindung zwischen Berlin und Irkutsk anzubieten", bestätigte Holger Auferkamp von der ...

U-Bahn: Schließung von U-Bahnhofszugängen - bleibt der U-Bf. Bundesplatz ein Einzelfall?, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-10410.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Weshalb ist der nordöstliche Zugang des U-Bahnhofs Bundesplatz (in Richtung Tübinger Straße/ Kino Studio) seit mehreren Monaten geschlossen?
Frage 2: Treffen Informationen zu, dass die BVG be-absichtigt, diesen Zugang dauerhaft zu schließen, obwohl dadurch für viele Fahrgäste (darunter auch den Bewoh-nern des Caritas-Seniorenwohnheimes) eine zeitraubende Querung der zwar ampelgeregelten, aber wegen starkem Abbiegeverkehr nicht ungefährlichen Kreuzung verbun-den ist?
Antwort zu 1. und 2.: Nach Ansicht der BVG haben die beiden Zugänge zum U-Bahnhof Bundesplatz zur Vorhalle nördlich der Kreuzung Bundesallee-Wexstraße/ Detmolder Straße nur einen relativ geringen Nutzungs-grad. Sie hat angesichts der notwendig werdenden Grund-instandsetzungsarbeiten den Antrag gestellt, zur Einspa-rung des Instandhaltungsaufwandes beide Zugänge zu schließen.
Vorausgegangen sind Untersuchungen der BVG über den Zustand der Anlagen und deren Nutzungsfrequenzen. Die Erreichbarkeit des U-Bahnhofes wäre dann weiterhin über die mit Lichtsignalen gesicherte Kreuzung über die Wexstraße/Detmolder Straße ohne zusätzliche Wege möglich. Der Knoten ist in Bezug auf Verkehrsunfälle mit Fußgängern gänzlich unauffällig.
Dem Antrag auf Schließung hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in diesem Umfang nicht zustimmen können und nur die Schließung des östlichen Zugangs genehmigt.
Die BVG hat im Dezember 2006 mit den Arbeiten be-gonnen und den Ausgang Richtung Osten/Tübinger Stra-ße geschlossen.
Frage 3: Hat der Senat dieser dauerhaften Schließung zugestimmt? Wenn ja, wie wird das begründet?
Antwort zu 3.: Der Argumentation der BVG konnte sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nicht gänzlich verschließen. Insbesondere die geringe Nutzer-frequenz des nordöstlichen Zuganges in Richtung Tübin-ger Straße, die damit verbundene Vandalismusgefahr, die erforderlichen Instandhaltungskosten und die weiterhin gesicherte Erschließung des nordöstlich des Bahnhofes gelegenen Siedlungsgebiets führten zu der Genehmigung, diesen Ausgang dauerhaft aufzugeben.
Der Wohnbereich östlich des Bundesplatzes (Tübinger Straße) ist weiterhin ohne Umweg gut erschlossen. Der vorhandene Zugang südlich der Wexstraße ist über eine lichtsignalgeregelte Kreuzung leicht erreichbar. Fahrgäs-te, welche den zwischen S- und U-Bahnsteig pendelnden Aufzug benutzen wollen und aus diesem Wohnbereich kommen, müssen ohnehin die Wexstraße überqueren, um zum Aufzug zu gelangen.
Dem Antrag der BVG auf zusätzliche Schließung des nordwestlichen Zugangs wurde nicht stattgegeben, da dieser Zugang insbesondere von Schülern des westlich der Bundesallee liegenden Schulen sehr intensiv genutzt wird.
Das Offenhalten dieses Zuganges trägt zur Verkehrs-sicherheit des Schulweges bei und ist deshalb unverzicht-bar.
Frage 4: Sind weitere dauerhafte Schließungen von U-Bahnhofszugängen beabsichtigt, Wenn ja, wo und wa-rum (bitte mit Einzelbegründung auflisten)?
Antwort zu 4.: Die BVG teilte mit, dass sie aktuell keine weitere Schließung von Zugängen plant.
Frage 5: Wie wird der Senat im Rahmen der Vereinba-rungen zum zukünftigen BVG-Verkehrsvertrag Vorsorge dafür treffen, dass die BVG grundsätzlich die bestehende Infrastruktur nutzt und bewahrt?
Antwort zu 5.: Grundsätzlich besteht der Senat auf der uneingeschränkten Nutzung der bestehenden und durch öffentliche Gelder finanzierten Verkehrsinfrastruktur der BVG. Dies schließt nicht aus, im Einzelfall Veränderun-gen der vorhandenen Anlagen im Sinne einer Rationali-sierung ohne signifikante Qualitätseinbußen für die Be-völkerung zu überprüfen.

Berlin, den 12. März 2007
In Vertretung
K r a u t z b e r g e r
................................
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. März 2007)

Flughäfen: Erstlandung in Berlin-Tempelhof am 8. September 2007, aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/5208/
Erstlandung-in-Berlin-Tempelhof-am-8-September-2007.html

Tempelhof: Abschiedsflug und Erstlandung in Einem! Spektakulärer Tagesflug eines großen LTU-Airbus A330 von Düsseldorf zum Berliner Zentralflughafen Tempelhof am 8.9.2007!

Der traditionsreiche Berliner Flughafen Tempelhof soll im Herbst 2008 endgültig geschlossen werden. Von überlebenswichtiger Bedeutung war die "Mutter aller Flughäfen"(Lord Norman Foster, Architekt) während der Berliner Luftbrücke in den Jahren 1948 und 1949, als ein Grossteil der Versorgung der Berliner über diesen Flughafen erfolgte. Bis in die Siebziger Jahre war der Flughafen Tempelhof mit seiner einzigartigen Architektur das Berliner Tor zur Welt.
Bis heute ist der Flughafen aufgrund seiner Nähe zur Berliner Mitte besonders ...

Flughäfen: Schönefeld bekommt neue Rollbahnen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5653695.html

Auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld hat am Montag die Rollfelderweiterung für den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) begonnen.
Dabei wird die derzeitige Südbahn zur BBI-Nordbahn, wie ein Flughafensprecher sagte. Hierzu erhält die Bahn vier neue Schnellabrollbahnen sowie vier neue Zurollbahnen. Während der Bauarbeiten wird der Flugbetrieb dann teils über die Nordbahn abgewickelt.
Bis Jahresende sollen die rund ...

24 März 2007

Regionalverkehr: Jakobs will Direktanbindung an Airport Berlin-Brandenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10896011/60709/

RAINER PLAGEMANN

GOLM Der Bahnhof von Golm könnte im Zuge seines Umbaus eine Zubringerstation für den künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg International werden. Das will Oberbürgermeister Jann Jakobs bei der Deutschen Bahn durchdrücken. Dafür sehe er sogar gute Chancen, sagte er am Donnerstag im Ortsbeirat Golm. Zusätzliche Investitionen seien faktisch nicht nötig, weil die bisherigen Gleisanlagen des Bahnhofes nutzbar sind. Der Zug zum Airport würde dann in Golm als Kopfbahnhof einfahren und in der umgekehrten Richtung ausfahren. "In 30 bis 32 Minuten wäre man am Flughafen", beschrieb Jakobs die Vorteile nicht nur für Golmer Wissenschaftler auf dem Weg ins oder dem Rückweg aus dem Ausland. Der Bahnhof und sein Straßenumfeld werden derzeit ...

23 März 2007

Straßenverkehr: 44 000 Autos fahren täglich unter dem Tiergarten hindurch, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/23/berlin/890403.html

Nord-Süd-Tunnel ein Jahr alt. Grüne kritisieren Bauwerk als "teure Dreckschleuder"
Von Thomas Fülling

Es war ein großes Spektakel, als am 26. März 2006 der Tiergartentunnel eröffnet wurde. Unten hupten sich elegante Oldtimer durch die 2392 Meter lange Röhre, oben protestierten die Grünen lautstark. "Hier wurden 390 Millionen Euro sinnlos vergraben", hieß es auf einem ihrer Protestplakate.
Inzwischen ist es ruhiger geworden um das offiziell als Tunnel-Tiergarten-Spreebogen (TTS) bezeichnete Bauwerk. Der Verkehr rollt fast ausnahmslos stau- und unfallfrei durch Deutschlands längsten Straßentunnel außerhalb des Autobahnnetzes.
Für des Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Anlass, eine positive Bilanz für ...

BVG: Fahrgastverband: BVG schreckt Kunden ab, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
23.03.2007/3158603.asp

Neuer Vertrag des Senats mit den Verkehrsbetrieben soll Konzern entschulden und attraktiver machen

Fahrten mit Bussen und U-Bahnen sollen bezahlbar bleiben, die BVG soll entschuldet und stärker überwacht werden. Das sind einige der Forderungen für den neuen Verkehrsvertrag des Senats mit der BVG, die der Fahrgastverband IGEB am Donnerstag vorstellte. Tags zuvor hatte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge- Reyer ihre Vorstellungen veröffentlicht.
„Eine große Enttäuschung“ ist für den IGEB-Vorsitzenden Christfried Tschepe, dass im vergangenen Jahr des Tourismusbooms ...

Obus: RWS: Eberswalder Oberleitungsbus mit Kombispeichersystem ausgerüstet

http://www.lok-report.de/

Die Ausrüstung eines Oberleitungsbusses (Trolleybus) der Barnimer Busgesell schaft BBG aus Eberswalde mit einem neuartigen Kombispeichersystem durch die Berliner Railway Service GmbH (RWS) wird vom Land Brandenburg mit rund 200.000 Euro an Fördermitteln unter stützt. Der Kombispeicher, der in Kooperation mit Vossloh Kiepe und dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) entwickelt werden soll, wird zuvor im Fraunhofer-Versuchs fahrzeug AutoTram umfassend getestet. Danach soll der – mit Leistungselektronik, Steuerung und Kombispeicher auszurüstende – Trolleybus in Eberswalde in Betrieb genommen werden.
Die Besonderheit des von RWS initiierten Projektes ist die Kombination zweier unterschiedlicher Speichersysteme: Hochleistungskondensatoren und Lithium-Ionen-Batterien. Damit kann die Lebensdauer des Speichers wesentlich erhöht werden, weil die auf Traktionsbatteriesysteme im ÖPNV wirkenden Leistungsspitzen bei hohen Belastungen an Steigungen, beim Anfahren oder beim Bremsen von den Hochleistungskondensatoren abgefedert werden. Da laut RWS- Geschäftsführer Andreas Radam diese Spitzenbelastungen maßgeblichen Anteil an der Kostenermittlung des Energieversorgers haben, ergeben sich für den Betreiber Einspareffekte bei den Energie- und Betriebskosten. „Und dass bei diesem umweltfreundlichen System im Gegensatz zum Dieselbetrieb keinerlei Emissionen anfallen und Bremsenergie rückgeführt werden kann, ist auch angesichts der aktuellen Klimadiskussion ein weiterer Vorteil“, so Radam.
Das Kombispeichersystem verbindet in idealer Weise die jeweils unterschiedlichen Stärken dieser beiden bereits teilweise kommerziell verfügbaren Energiespeicher: Der speziell für den Einsatz im Trolleybus angepasste modulare BOOSTCAP®-Speicher ist eine Entwicklung vom Fraunhofer IVI auf Basis von Modulen der Firma Maxwell Technologies. Er ermöglicht in Verbindung mit kompakter Leistungselektronik eine sehr hohe Leistungsdichte bei einer guten Zyklenfestigkeit. Moderne Li-Ionen-Akkus zeichnen sich dagegen durch ihre sehr hohe Energiedichte aus. RWS ist im Rahmen des Projektes für den kompletten Speicheraufbau inklusive Peripherie-Entwicklung verantwortlich. Dabei entwickelt das Brandenburger Unternehmen das komplette Kühlsystem und Teile der Leistungs elektronik, die durch eine intelligente Steuerung des Energiehaushalts der beiden Energiespeicher deren Lebensdauer beträchtlich erhöhen soll.
Da für ein solches Kombispeichersystem in einer Vielzahl von Bahnen und Bussen Einsatzmöglichkeiten bestehen, sieht man bei RWS genauso wie bei den anderen Projektpartnern ein erhebliches Marktpotenzial. Im vergangenen Jahr hatten die beteiligten Projektpartner zunächst an einem Hybridsystem auf Basis eines Schwungmassenspeichers gearbeitet. Die Umsetzung in den Trolleybus musste jedoch aufgrund derzeit ungelöster Sicherheits probleme durch den Schwungradhersteller gestoppt werden. Der neue Kombispeicher stellt eine anspruchsvolle und zukunftsweisende Alternative dar (Pressemeldung RWS Railway Service GmbH, Foto Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 23.03.07).

Flughäfen: Mehr Gäste auf Berliner Flughäfen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
berlin-flughaefen-fluggaeste/97064.asp

Die Zahl der Fluggäste auf den drei Berliner Flughäfen ist im Jahr 2006 auf mehr als 18,4 Millionen gestiegen. Dies ist ein Wachstum von etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (23.03.2007, 17:57 Uhr)

Berlin - Rund elf Millionen Passagiere seien Auslandsreisende gewesen. Knapp zwei Drittel des Berliner Flugaufkommens entfielen dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg zufolge auf den Flughafen Tegel. Hier sei zwar die Zahl der Flüge um etwa zwei Prozent auf rund 134.000 zurückgegangen, doch die Fluggastzahlen seien auf rund ...

22 März 2007

S-Bahn: Osterhase hoppelt durch die S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
21102337df63c085c1257298004eded4?
OpenDocument

Ausflugsfahrten für die ganze Familie zusätzlich am 6. April 2007

Wenn der Osterhase durch die Berliner S-Bahn hoppelt, um sich von seinen Fahrgästen die Pfote schütteln zu lassen, ist das immer ein Erlebnis. Aufgrund der großen Nachfrage sind die Fahrten am Ostersonnabend bereits ausverkauft, so dass Meister Lampe noch zusätzliche Fahrten am Karfreitag, dem 6. April, mit seinem liebsten Verkehrsmittel eingeplant hat.
Das Langohr begleitet an diesem Tag jeweils drei Fahrten mit dem Oster- TraditionszugWährend der Fahrt mit dem ...

Regionalverkehr: Information in Echtzeit in den Zügen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
081326d1957da48bc12572980046db7f?
OpenDocument

Information in Echtzeit in den Zügen

Im Ergebnis einer Kundenbefragung, bei der die Leistungen von DB Regio gut abgeschnitten haben, informierte Peter Buchner, Regionalbereichsleiter der DB Regio AG, über weitere Maßnahmen zur Verbesserung von Pünktlichkeit, Information und Sauberkeit. Die Pünktlichkeit wird beispielsweise durch einen zusätzlichen Zugumlauf bei der RegionalExpress-Linie RE 7 verbessert.
Eine schnelle Information ist besonders dann wichtig, wenn Reisende Anschlusszüge bekommen müssen. Wenn ein Zug länger als 3 Minuten auf ...

Regionalverkehr: Stettiner Haff: Ab April auf bekannten Wegen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
5dad7d4e9b981425c1257298004e771b?
OpenDocument

Anfang April sind die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Angermünde und Tantow nahe der polnischen Grenze beendet und es funktionieren die altbekannten Verbindungen nach Szczecin wieder.
Der Zug „Stettiner Haff“ fährt wieder zu den unten beschriebenen Zeiten und alle zwei Stunden erreicht man mit der RB 66 ab Angermünde die Pommersche Hauptstadt.
Wer sich erstmals auf Entdeckungsreise in die Hafenstadt begibt, dem sei die Städtische Wanderroute zu den Sehenswürdigkeiten Szczecins empfohlen. Sie ist ca. 7 km lang, beginnt am Hauptbahnhof der PKP und wird ...

Bahnverkehr: Der Bahn gehen die Lokführer aus, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1575994.html?
fCMS=81a340409ee109b142f82923080620ad

Der Bahn gehen langsam, aber sicher die Lokführer aus. Aktuell sollen bundesweit um die 450 fehlen. Ein Drittel davon entfällt auf die neuen Länder. „Die Güterverkehrssparte Raillion im Osten musste bereits Kollegen aus dem Westen zurückholen, damit die steigende Zahl der Züge gefahren werden kann“, schildert Hans-Joachim Kernchen, Chef der Lokführergewerkschaft GdL für Brandenburg, Berlin, Sachsen.
Das hat vor zehn Jahren wohl niemand geglaubt: Der Deutschen Bahn werden einmal die Lokführer fehlen. Zu Tausenden waren Stellen abgebaut worden, die Lokführer wurden in den vorzeitigen Ruhestand oder ...

Straßenverkehr + Fernbusse: Touristen müssen draußen bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/639069.html

In der Umweltzone zu Fuß oder mit dem ÖPNV
Thomas Rogalla

Berlinbesucher, die ein Auto ohne Umweltzonen-Plakette fahren oder im Reisebus ohne Rußfilter anreisen, müssen ab Januar das letzte Stück zu ihrer Unterkunft in der "Umweltzone" zu Fuß oder per ÖPNV ansteuern. Ihren rußenden fahrenden Untersatz müssen sie am S-Bahn-Ring abstellen. Ausnahmen für Berlinbesucher aus dem In- und Ausland sehe die Kennzeichenverordnung, die die Fahrverbote regelt, nicht vor, sagte der zuständige Referatsleiter in der Umweltverwaltung, Martin Lutz. "Auch Reisebusse sind kein Härtefall", sagte Lutz. Man könne erwarten, dass sich in- und ausländische Busunternehmen oder Speditionen über die rechtlichen Regelungen am Zielort Berlin informierten.
Unklar sei noch, ob eine in München oder im Ruhrgebiet erteilte Ausnahmegenehmigung auch in Berlin ...

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Mit der Bahn zur Adonisröschenblüte

http://www.lok-report.de/

Ab Samstag, dem 24. März 2007 bis zum 4. Juni halten wieder Züge der ODEG-Linie OE60 zwischen 8:00 und 19:00 Uhr in Schönfließ Dorf zwischen Seelow und Frankfurt (O).
Jedes Jahr im Frühling zieht es tausende Pflanzenfreunde und Naturinteressierte in das 309 Hektar große Naturschutzgebiet "Oderhänge Mallnow", um sich am Blütenzauber der goldgelben Frühlings-Adonisröschen zu begeistern.
Auch die ODEG durchquert das Naturschutzgebiet bei der Fahrt von Berlin-Lichtenberg nach Frankfurt (Oder) auf der Linie OE60. Die ODEG bietet ihren Fahrgästen auch in diesem Jahr eine bequeme An- und Abreise mit dem Zug.
Direkt am Bahnhof Schönfließ Dorf beginnt ein Wanderlehrpfad, dort kann man vor Ort mehr über die Adonisröschen erfahren. Informationen zu verschiedenen Aktionen, z. B. Kutschfahrten oder geführte Wanderungen erhalten Sie unter www.mallnow.de. Mallnow ist ein kleines Dorf im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.
Die Fahrzeiten der Züge finden Sie in den Faltfahrplänen der Linie OE60, unter www.odeg.info, an den Bahnhöfen der Linie OE60 und in der Online-Auskunft des VBB unter www.vbb-fahrinfo.de. Auch direkt am ODEG-Servicetelefon unter 030 - 514 88 88 88 werden alle Fragen beantwortet. Es gelten die Fahrscheine des VBB-Tarifs, die auch bequem im Zug der ODEG erworben werden können (Pressemeldung ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, 22.03.07).

Regionalverkehr: Brandenburg: NEB nimmt probeweise Zehlendorf wieder ans Schienennetz

http://www.lok-report.de/

Dreieinhalb Kilometer Entfernung und gut fünf Minuten Fahrzeit werden es voraussichtlich sein. Von Mitte April bis Mitte Juli 2007 will die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) auf eigene Kosten ohne finanzielle Untersützung seitens des Landes Brandenburg den Abschnitt von Wensickendorf bis zum nächstgelegenen Bahnhof Zehlendorf reaktivieren. Dieses Zeichen kann nach Meinung des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes nicht hoch genug bewertet werden.
"Wo es in den letzten Jahren immer nur hieß, das bestehende Angebot herunterzufahren, setzt die NEB ein deutliches Zeichen, dass es auch anders geht" sagt dazu Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender. Nach Auskunft der NEB rechnet sie mit 50 bis 60 Fahrgästen mehr durch die Verlängerung von acht Zugpaaren werktäglich. Gemeinsam mit dem Angebot der Buslinie 805 von und nach Oranienburg gibt es für drei Monate eine weitere Möglichkeit, schnell, bequem und sicher mit dem ÖPNV von und nach Zehlendorf zu kommen. Der Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verband hofft, dass das Angebot nach den drei Monaten ein Dauerbetrieb wird. Das prognostizierte Mehr an Fahrgästen auf dem fahrgastschwachen Abschnitt von Basdorf nach Wensickendorf kommt der Stärkung der gesamten Verbindung zugute!
Weiterhin dringend notwendig ist jedoch die Einbindung in die Berliner Innenstadt der heute im Bahnhof Karow endenden Züge der "Heidekrautbahn" über den nur im Güterverkehr genutzten Abschnitt nach Reinickendorf sowie den Wiederaufbau des Teilstücks von Reinickendorf bis Schönholz. Der Wiederaufbau dieser teilungsbedingten Lücke würde ein weiteres Plus für den umweltfreundlichen Bahn- und Busverkehr in der Metropolenregion für alle Bevölkerungsgruppen bedeuten.
Auch an anderer Stelle, beispielsweise zwischen Rathenow und Rathenow Nord, hält der Bahnkunden-Verband ein solches Zusatzangebot für prüfenswert und sinnvoll. Ohne zusätzlichen Fahrzeug- und Personaleinsatz bestünde somit die preiswerte Chance, noch mehr potentielle Fahrgäste zu gewinnen (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 22.03.07).

Tarife: Berlin/Brandenburg: Neue Tarife ab 1. April

http://www.lok-report.de/

Mit Beschluss des Aufsichtsrates des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg (VBB) treten zum 1. April 2007 neue Tarife in Kraft. Die letzte Tarifanpassung fand zum 1. August 2005 statt. Die VBB-Umwelt- Monatskarten sowie Einzelfahrscheine im Verbund steigen durchschnittlich moderat um 2,6 Prozent. Andere Verkehrsverbünde in Deutschland haben ihre Tarife bereits zum 1. Januar 2007 erhöht. Im VRS in Köln/Bonn lag die Tarifanpassungsrate bei 5,4 Prozent, im VBN (Bremen/Niedersachsen) bei 5,3 Prozent und im VRN in Mannheim/ Heidelberg bei 5,4 Prozent.
Sowohl beim Einzelfahrschein in Berlin wie auch bei den VBB-Umwelt- Jahreskarten und -Abonnements in Berlin und den Schüler- und Geschwisterkarten Berlin AB bleiben die Preise unangetastet. Verbesserungen gibt es beim Berlin-Ticket S. Obwohl der Preis stabil bleibt, gilt es zukünftig bei allen Verkehrsunternehmen in Berlin AB, also auch in den Regionalzügen. Das Lösen eines Anschlussfahrausweises ist nun ebenfalls möglich.
Neu ist auch, dass die Fahrradmonatskarte in Berlin AB oder verbundweit nicht mehr an den Besitz einer VBB-Umweltkarte oder einer anderen Zeitkarte gekoppelt ist.
Der VBB erweitert sein Tarifangebot. Die verbundweite Tageskarte zum Preis von 19 Euro als Netzkarte für eine Person gibt besonders den Tagestouristen innerhalb der Region Berlin-Brandenburg neue Perspektiven.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Preise nur moderat angleichen zu müssen. Die Menschen in Berlin und Brandenburg verfügen durchschnittlich über ein Nettoeinkommen, das bis zu 25 Prozent niedriger ist als im Bundesdurchschnitt. Die Tarifgestaltung trägt diesen Umständen Rechnung. Der ÖPNV muss für alle bezahlbar bleiben. Dies ist angesichts des Klimawandels überlebensnotwendig. Die Vereinten Nationen haben kürzlich die Bundesbürger zu einem Bewusstseinswandel aufgerufen und von der Bundesregierung gefordert, den Öffentlichen Personennahverkehr zu stärken. Ich bin sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger in Berlin und Brandenburg bereit sind, ihren Beitrag zu leisten, um die Klimakatastrophe abzuwenden. Der öffentliche Nahverkehr ist unverzichtbarer denn je.“ (Pressemeldung VBB, 22.03.07).

21 März 2007

BVG: BVG verbucht wieder einen Gewinn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638845.html

Verkauf der Werbetochter sorgt für schwarze Zahlen
Peter Neumann

Zum zweiten Mal in Folge haben es die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geschafft, in die schwarzen Zahlen zu kommen. Das Landesunternehmen hat auch im vergangenen Jahr einen Überschuss erwirtschaftet - auch wenn er mit 20,7 Millionen Euro niedriger ausfiel als im Jahr davor, als ein Plus von 247 Millionen verbucht worden war. Beide Male war es der Verkauf eines Tochterunternehmens, der die Bilanz aufgebessert hat. Für die Grünen ist das positive Ergebnis darum nur ein Strohfeuer. BVG-Insider sehen das Unternehmen dagegen trotzdem auf einem "guten Weg".
2005 sorgte der Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft GHG Wohnen dafür, dass die BVG die roten ...

BVG: Weniger Personal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638942.html

10 928 Menschen arbeiteten Ende 2006 für die BVG (Azubis nicht mitgerechnet). Das sind 216 weniger als ein Jahr zuvor. Der Personalaufwand sank von 608,3 auf 553,1 Millionen Euro.

361,2 Millionen Euro betrug der Sachaufwand der BVG, im Vergleich zu 2005 ein Anstieg um rund 7,9 Millionen Euro

501,5 Millionen Euro nahm die BVG an ...

BVG: Senat will Einfluss auf BVG erhöhen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
nahverkehr-bvg-senat/96718.asp

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung will durch einen neuen Verkehrsvertrag mit den Berliner Verkehrsbetrieben den Einfluss des Landes auf die Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs erhöhen. (21.03.2007, 14:04 Uhr)

Berlin - Bisher habe die BVG ihr Angebot auf Basis des Ende dieses Jahres auslaufenden Unternehmensvertrags in eigener Verantwortung gestaltet, sagte Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer. In Zukunft werde das Land auf das Fahrplanangebot und die Qualität der Leistung sowie die Infrastrukturunterhaltung und -entwicklung einwirken.
Ende des Jahres läuft der Unternehmensvertrag für die BVG ...

Straßenbahn: Senatorin informiert über Verkehrsthemen

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/
pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0703/
nachricht2593.html

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz über wichtige Projekte der Verkehrspolitik im Jahr 2007 informiert. Schwerpunkt ihrer Ausführungen waren der BVG-Verkehrsvertrag sowie der Nahverkehrsplan. Darüber hinaus informierte sie über die Ergebnisse eines Gutachtens zur Tram M1.
Der derzeit noch gültige mit der BVG geschlossene Unternehmensvertrag läuft zum 31.12.2007 aus. Das Land Berlin hat in der letzten Legislaturperiode entschieden - analog zum Vorgehen bei der S-Bahn Berlin GmbH -, auch mit der BVG einen Verkehrsvertrag abzuschließen. Dieser Vertrag wird ab April mit der BVG verhandelt werden. Er sieht eine Laufzeit vom 01.01.2008 bis zum 31.08.2020 vor. Geregelt werden Umfang, Qualität und Finanzierung bei U-Bahn, Straßenbahn, Busverkehr und Fähre.

Senatorin Junge-Reyer: "Berlin braucht einen leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr, denn die Menschen müssen mobil sein, ohne die Umwelt zu schädigen. Das Klima zu schützen, ist die Herausforderung unseres Jahrhunderts. In den Metropolen der industrialisierten Welt, können wir uns dieser Aufgabe nur dann erfolgreich stellen, wenn möglichst viele Menschen mit öffentlichen Transportmitteln unterwegs sind. Die BVG erfüllt diese Aufgabe seit Jahrzehnten, trotzdem ist es notwendig, dass Berlin ab Januar 2008 im Binnenverhältnis zur BVG eine neue Rolle einnimmt: Bisher hat die BVG ihr Angebot auf Basis des Unternehmensvertrages in eigener unternehmerischer Verantwortung gestaltet. In Zukunft wird das Land auf die Gestaltung von Fahrplanangebot, Qualität der Leistung, Infrastrukturunterhaltung- und entwicklung einwirken. Das Angebot der BVG wird maßgeblich aus dem Landeshaushalt finanziert. Mit dem neuen Vertrag werden verbindliche Abstimmungsverfahren und Prüfungsmechanismen eingeführt, die es uns erlauben, die transparente und vertragsgemäße Verwendung der Mittel zu kontrollieren. Das Land nimmt nicht nur stärkeren Einfluss auf das Angebot des ÖPNV, sondern sichert auch die Mobilität in der Stadt. Zugleich wird der Senat, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, aber auch eine höhere Verantwortung für den öffentlichen Personennahverkehr tragen."

Im Verkehrsvertrag wird der BVG kein konkretes, in allen Fahrplandetails festgelegtes ÖPNV-Angebot bis ins Jahr 2020 vorgegeben. Die Rahmenvorgaben für das Angebot werden durch den jeweils fortgeschriebenen Nahverkehrsplan gesetzt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird diese Vorgaben bei den jährlichen Fahrplanbestellungen bei der BVG konkretisieren. Die BVG entwickelt anschließend daraus den detaillierten Fahrplan.
Gibt es bei diesem Abstimmungsverfahren einen Dissens zwischen BVG und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung über ein bestimmtes Fahrplanangebot, hat das Land - anders als bisher - das Entscheidungsrecht.

Dieses Zusammenspiel von Nahverkehrsplan und Verkehrsvertrag bietet dem Land Berlin und der BVG die nötige Flexibilität und Planungssicherheit, um das ÖPNV-Angebot in seiner konkreten Ausprägung an künftige Entwicklungen - seien es neue Ziele im Berufsverkehr, neue Wohngebiete oder veränderte Kundenwünsche - anzupassen. Ebenso können damit Auswirkungen des demografischen Wandels berücksichtigt werden.

Die BVG erhält zukünftig ihre finanziellen Mittel entsprechend der erbrachten Leistungen. Wie beim S-Bahn-Vertrag ist bei der Nicht- oder Schlechterfüllung von Vertragspflichten - wie z. B. gravierender Verspätung - ein Malus (Reduzierung der Zahlungen) vorgesehen. Darüber hinaus sollen die Kunden zwei Mal im Jahr die Gelegenheit haben, sich bei Befragungen zur Qualität der Leistungen der BVG zu äußern. Diese Befragungsergebnisse sollen - analog dem S-Bahn-Vertrag - ebenfalls als Maßstab für die vertragliche Qualitätskontrolle herangezogen werden.

Basis des BVG-Verkehrsvertrages ist der Nahverkehrsplan (NVP) des Landes Berlin. Die Eckpunkte des NVP sind 2006 vom Senat und Abgeordnetenhaus beschlossen worden. Der NVP bildet den verkehrspolitischen und verkehrsgewerberechtlichen Rahmen für die mittelfristige Entwicklung des Berliner öffentlichen Personennahverkehrs. Er ist das Instru­ment, mit dem das Land Berlin auf der Grundlage des ÖPNV-Gesetzes definiert, welche Standards zur Sicherstellung der Qualität des öffentlichen Verkehr zu erreichen sind.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat gemeinsam mit der BVG intensiv geprüft, ob die Straßenbahn nach Rosenthal künftig wirtschaftlich betrieben werden kann. Dies ist die Voraussetzung für den Straßen- und Straßenbahnbau in der Friedrich-Engels-Straße. Seit heute liegt das Ergebnis vor: Für die Baumaßnahmen in der Friedrich-Engels-Straße und eine Führung der Straßenbahn wie bisher nach Rosenthal konnte ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis ermittelt werden. Der ermittelte Wert ist eine solide Grundlage, um die Linie M1 - vorerst bis nach Rosenthal - weiter zu betreiben. Auch für eine Verlängerung der Strecke bis zur S- und U-Bahn Wittenau wurde die Möglichkeit eines wirtschaftlichen Betriebes ermittelt. Die Verlängerung ist aber nicht erforderlich, um einen volkswirtschaftlichen Nutzen der Baumaßnahmen in der Friedrich-Engels-Straße nachzuweisen.

Damit ist die notwendige Planungssicherheit für die Baumaßnahmen hergestellt. Die Frage einer weiteren Verlängerung wird im Rahmen der Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr zu klären sein. Senatorin Junge-Reyer: "Das Ergebnis des Gutachtens ist sehr erfreulich und unterstreicht unsere verkehrspolitische Haltung: Die Straßenbahn hat in Berlin eine Zukunft, wenn die Wirtschaftlichkeit nachweisbar ist."

BVG: Videokameras überführen 109 Straftäter in U-Bahnen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/21/berlin/889841.html

Großer Erfolg des Pilotprojekts: Auf den drei Probelinien nimmt die Aufklärung von Verbrechen deutlich zu
Von Stefan Schulz

Berlin - Die Berliner Polizei hat dank der Videoüberwachung auf den Bahnsteigen dreier U-Bahn-Linien im vergangenen Jahr zahlreiche Straftäter identifiziert. Von April bis Dezember 2006 konnten etwas mehr als 100 Fälle verfolgt werden, sagte BVG-Vorstand Thomas Necker gestern im Datenschutzausschuss des Abgeordnetenhauses.
Bis Ende des Jahres will die BVG eine flächendeckende Videoüberwachung in den U-Bahnen einführen. Unterstützung kam von der SPD, die eine entsprechende Gesetzesvorlage ankündigte. Die Opposition und der Datenschutzbeauftragte äußerten Vorbehalte. Die CDU forderte, die Aufzeichnung von jetzt 24 auf ...

allg.: Stadtplanung - Anwohner werden befragt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/21/berlin/889888.html

Die neue Senatsbaudirektorin Regula Lüscher über ihre Pläne für Berlin

Frischer Wind in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die neue Senatsbaudirektorin Regula Lüscher will verstärkt auf den Dialog mit Architekten sowie Investoren setzen und auch die Bevölkerung stärker in Bauvorhaben einbinden. Morgenpost-Redakteurin Sabine Gundlach sprach mit der 45 Jahre alten Architektin und Stadtplanerin aus Zürich über ihre Pläne für Berlin.

Berliner Morgenpost: Frau Lüscher, mit welchen Zielen treten Sie Ihr Amt an?

Regula Lüscher: Das Wichtigste ist für mich, den ...

Straßenverkehr: Für 100 000 Berliner Fahrzeuge ist die City tabu, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638832.html

Senat beschließt Regelungen zur Umweltzone - nur wenige Ausnahmen sind möglich
Peter Neumann

Die Umweltzone kommt - sie fällt rigider aus als bisher geplant. Seit gestern steht fest, in welchen Fällen die Ämter Ausnahmen von dem Innenstadt-Fahrverbot genehmigen dürfen, das von 2008 an für schadstoffreiche Kraftfahrzeuge gilt. Der Senat beschloss "Eckpunkte", an denen sich die Straßenverkehrsbehörden der Bezirke orientieren müssen. Die verbindliche Liste der Ausnahmeregelungen fällt kürzer aus als der Senatsentwurf, der bei der SPD auf Kritik gestoßen war. "Es galt, eine sinnvolle Abwägung der Interessen zu treffen", sagte die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linkspartei.PDS).
Beispiel Trabbi: Der Volkswagen der DDR darf sich ab Januar nur noch dann ...

Parkeisenbahn: Die Parkeisenbahner in der Wuhlheide haben große Ziele, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0321/lokales/0035/index.html

Jade-Yasmin Tänzler

OBERSCHÖNEWEIDE. "Hat man erst einmal den Fahrtwind ins Gesicht bekommen, dann bleibt man auch dabei", sagt Timo Fabian Hartmann. Seit 2003 ist der 16-jährige Weddinger begeisterter Eisenbahner. Zweimal in der Woche lässt Timo in der Wuhlheide die Züge der Parkeisenbahn fahren. Diese Tätigkeit ist ehrenamtlich, Geld bekommt Timo nicht, aber dafür Einblicke in einen spannenenden Beruf. Als Träger der freien Jugendhilfe bietet die Berliner Parkeisenbahn Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, verbunden mit einer fundierten Ausbildung für den Eisenbahnbetrieb. Schon Elfjährige können zum Zugschaffner, Schrankenwächter oder Fahrdienstleiter ausgebildet werden, um dann in der Wuhlheide den Zugverkehr zu regeln. "Wir sind keine Schaustellerbahn, wir verstehen uns als richtige ...

Tarife: Deutsche Bahn und VDV weiten ab 1. April City-Ticket und City mobil aus

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubp/
p20070321a.html

City-Ticket jetzt in über 100 Städten / City mobil für zehn neue Städte

(Berlin, 21. März 2007) Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), die Deutsche Bahn AG sowie die beteiligten Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen erweitern zum 1. April die Angebote City-Ticket und City mobil. Damit wird für Bahnreisende die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln an vielen Orten noch einfacher.

City-Ticket

Mit dem City-Ticket können alle 3,6 Millionen BahnCard-Besitzer mit einer Fernverkehrsfahrkarte über 100 Kilometer kostenlos mit Bus, S- und U-Bahn oder Straßenbahn vom Zielbahnhof zu ihrem Reiseziel im Stadtgebiet weiter reisen. Das war bisher in 86 Städten möglich. Am 1. April kommen 16 weitere Städte hinzu: Baden-Baden, Delmenhorst, Düren, Esslingen am Neckar, Fulda, Gießen, Hanau, Lippstadt, Ludwigsburg, Lüneburg, Marburg, Neustadt/Weinstraße, Rheine/Westfalen, Speyer, Tübingen und Worms.

City mobil

Bei City mobil können alle Bahnkunden bereits beim Kauf einer Fahrkarte am Schalter und am Automaten zusätzlich ein Verbundticket für den öffentlichen Nahverkehr an ihrem Zielort kaufen. Der Kunde kann dadurch ohne Zeitverlust nach der Bahnreise auf Bus, S-Bahn, Straßenbahn oder U-Bahn umsteigen. Verkauft werden Einzelfahrkarten oder Tageskarten für Erwachsene für den Stadtbereich in bisher 24 Städten. Die folgenden zehn Städte kommen zum 1. April dazu: Cottbus, Darmstadt, Erlangen, Freiburg, Fürth, Karlsruhe, Mainz, Offenbach, Potsdam und Wiesbaden.

Weitere Informationen zum City-Ticket und City mobil gibt es im Internet unter www.bahn.de.

20 März 2007

S-Bahn: Berlin: Videoüberwachte Zugabfertigung von Alcatel-Lucent für die S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Alcatel-Lucent rüstet bei der Deutschen Bahn AG die S-Bahn Berlin mit einem vollständig IP/MPLS-basierten Übertragungsnetz aus. Dieses Netz ermöglicht als multimediale Plattform mit einem hohen Grad an QoS und einer einheitlichen Schnittstelle für Daten, Sprache und Video eine Integration aller erforderlichen Systeme wie Reiseinformation, Videomanagement und der videoüberwachten Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer. Die weltweit bisher erste Installation beschleunigt die Zugabfertigung am Bahnsteig. Das innovative IT-Projekt trägt so zu einem verbesserten Kundenservice der S-Bahn Berlin bei.
Die Lösung von Alcatel-Lucent ist weltweit die erste ihrer Art für ein Verkehrsunternehmen und basiert auf der MPLS (Multiprotocol Label Switching)-Technologie. Durch die Verknüpfung von Festnetz- und Mobilfunkkomponenten zu einem neuen einzigartigen Betriebs- und Informationssystem wird der technische Betriebsablauf entscheidend verbessert werden.
Erstmalig wird die Zugabfertigung mittels einer Videoüberwachung in Fernsehbildqualität vom Bahnsteig und den Waggontüren in den Zugführerstand des Triebwagens übertragen. Vier fest installierte Videokameras am Bahnsteig senden die Videobilder direkt über eine von Alcatel-Lucent entwickelte Lösung auf einen Monitor in den Führerstand der S-Bahn und parallel in die Betriebsleitzentrale. Damit wird der Betriebsablauf nicht nur schneller, sondern auch sicherer. Auch aktuelle Fahrgastinformationen über mündliche Durchsagen und durch Anzeigen wie Abfahrtzeiten auf den Zuganzeigern erfolgen nun über das neue IP-Netz.
Mit dieser Investition stellt die Deutsche Bahn AG die Weichen für ihr Ziel, durch Einsatz der neuesten Technik die Kundenzufriedenheit zu verbessern und neue Kunden hinzuzugewinnen. Rund 1,4 Millionen Fahrgäste nutzen die S-Bahn in der Region Berlin und Brandenburg jeden Tag.
"Wir haben einen hohen Anspruch an die Sicherheit und wollen unsere Fahrgäste möglichst schnell und zuverlässig mit Informationen mittels Anzeigentafeln oder Lautsprecher über den Zugverkehr und Besonderheiten versorgen. Hierzu ist es unbedingt erforderlich, schon heute Maßnahmen einzuleiten, damit wir mit einer neuen Bahn-Infrastruktur diesen hohen Anspruch auch in Zukunft erfüllen können. Mit der Entscheidung für ein IP/MPLS-Netz verfügt die Deutschen Bahn AG in Berlin über eine bis 200 Gbit/s skalierbare multimediale Plattform, die einen bundesweiten Ausbau und eine Weichenstellung für den Einsatz zukünftiger innovativer Technologien ermöglicht", sagt Erik Brych, Projektleiter für das Übertragungsnetz und CTO des Gesamtprojekts der S-Bahn Berlin GmbH.
"Für Alcatel-Lucent ist dies ein internationaler Referenzauftrag, mit dem wir unser Know-how als Systemintegrator unter Beweis stellen. Dabei erfüllt unsere Lösung höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit", so Alf Henryk Wulf, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Alcatel-Lucent Deutschland AG in Stuttgart.
Nach einem erfolgreichen Pilotversuch über acht Monate beginnt jetzt der Ausbau des neuen Übertragungsnetzes auf den Bahnsteigen. Alcatel-Lucent wird als verantwortlicher Systemintegrator das komplette IP-basierte Informations- und Betriebssystem sowie das Videoüberwachungssystem für den Berliner S-Bahnring aufbauen.
Videospezialist Indigovision (Edinburgh, UK) liefert dabei das Videomanagementsystem, eine flexible und hoch skalierbare Video-over-IP-Lösung mit Fernsehbildqualität. Beim Aufbau des Glasfasernetzes arbeitet Alcatel-Lucent mit der BUG Verkehrsbau AG (Berlin) zusammen. Die automatisierte Zugabfertigung wird gemeinsam mit der PSI Transcom GmbH (Berlin) aufgebaut. Hierbei überträgt eine Kamera die Videobilder der Außenseite/Türen der S-Bahn auf den Monitor im Führerstand, wo anhand der Videobilder die Türfreigabe/Schließung veranlasst wird. Das Videomanagement verteilt alle Bilder der Bahnhöfe in voller Videoauflösung und in Echtzeit in die Betriebsleitzentrale und auf Stammbahnhöfe (Unterzentralen) und stellt ereignisorientierte Aufzeichnungen bereit.
Die einzelnen Komponenten für das MPLS-Weitverkehrsnetz bestehen aus mehreren Service Routern Alcatel-Lucent 7750 für das Kernnetz, dem Alcatel-Lucent 7750 SR1 Ethernet Service Switch für den Edge-Bereich sowie den Alcatel-Lucent OmniSwitch 6224 für die Anbindung der unbemannten Bahnhöfe. Der Service Router Alcatel-Lucent 7750 unterstützt dienste- und inhaltespezifische Unicast-/Multicast-Routing- und Sicherheitsfunktionen. Die Bereitstellung der neuen Fahrgastinformationen auf den größeren Bahnhöfen erfolgt über den Alcatel-Lucent 7750 Ethernet Service Switch. Die Verwaltung und Steuerung des MPLS-Weitverkehrsnetzes wird über den Alcatel-Lucent 5620 Service Aware Manager (SAM) gemanagt, der laufende Aufgaben automatisiert und die Einführung und Administration neuer Dienste unterstützt (Pressemeldung Alcatel-Lucent , 20.03.07).

Tarife: Berlin/Brandenburg: VBB-Fahrpreiserhöhung ist Durchschnittswert ist ohne Aussage

http://www.lok-report.de/

Es ist kein April-Scherz. Zum 1. April 2007 werden die Nahverkehrstarife in Berlin und Brandenburg erhöht. Positiv ist, dass es 2006 keine Erhöhung gab und auch jetzt ein erheblicher Teil der Tarife in Berlin stabil bleibt, auch bei den preiswerten Schülermonatskarten.
Negativ ist, dass viele Tarife in Brandenburg und einige in Berlin überdurchschnittlich angehoben werden. Negativ ist außerdem, dass die meisten Tarife im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg weiterhin zu den höchsten in Deutschland gehören, während die Kaufkraft in Berlin und Brandenburg deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
• Tageskarte: Während der Einzelfahrschein in Berlin im Preis stabil bleibt, wird die Tageskarte von 5,80 auf 6,10 € verteuert. +5,2% Dabei war lange Zeit diskutiert worden, sie im Preis zu senken.
Monatskarte: Die einzeln gekaufte Monatskarte in Berlin wird von 67 auf 70 € verteuert. +4,5%. Man muss also 34 Mal im Monat einen Einzelfahrschein kaufen, damit sich der Kauf einer Monatskarte lohnt. In Potsdam lohnt sich das beispielsweise bereits ab 21 Fahrten, in München ab 27.
• Jahreskarte: Man wolle die Stammkunden bei dieser Tarifrunde besonders belohnen, hieß es. Für Berliner Fahrgäste mit Jahreskarte trifft das auch zu, sie zahlen ab 1.4. nicht mehr. Brandenburger Fahrgäste müssen demgegenüber für ihre Jahreskarte z.B. für einen Landkreis +3,4% mehr bezahlen.
Wer es als Berliner oder Brandenburger aber wagt, regelmäßig in beiden Ländern zu fahren, muss dafür besonders teuer bezahlen. Die Jahreskarte Berlin ABC + 1 Landkreis wird um +6,5% und die Jahreskarte VBB-Gesamtnetz um +6,8% verteuert. Offensichtlich hatte diese Fahrgastgruppe keine Lobby, weder in der Berliner noch in der Brandenburger Politik.
• Fahrradkarte: Während die Berliner Freizeitkarte 2005 u.a. mit der Begründung abgeschafft wurde, man wolle die Vertriebskosten durch zu viele verschiedene Angebote senken, werden mit der Abkoppelung der Fahrradmitnahme vom Ermäßigungstarif in Berlin nun acht neue Positionen "Fahrradtarif" eingeführt. Diese sind überwiegend teurer als der bisherige Ermäßigungstarif, was statistisch aber keine Erhöhung ist, weil es als Neuangebot gewertet wird. So kostet die Fahrradmitnahme für eine Fahrt in Berlin jetzt 1,50 statt 1,40 €. +7,1%
• Sozialkarte (Berlin-Ticket S): Zu dieser Monatskarte gibt es auch zwei Wochen vor Inkrafttreten des neuen VBB-Tarifs noch immer keine Aussage. Das ist eine Zumutung für die Betroffenen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB erwartet von SPD und Linkspartei.PDS, dass sie ihre Koalitionsvereinbarung ernst nehmen und nicht nur ein preiswertes Sozialticket ermöglichen, sondern auch die strukturelle Angleichung an den VBB-Tarif umsetzen. (Zitat aus der Koalitionsvereinbarung: "Die Gültigkeit des Sozialtickets wird auch auf Regionalbahnzüge ausgedehnt mit der Möglichkeit, Anschlussfahrscheine zu erwerben.")
• Fazit: Selten ist bei einer Tariferhöhung die Differenz zwischen "Gewinnern" und "Verlierern" so groß gewesen. VBB und Verkehrsbetrieben sei geraten, die "Verlierer" mit Tariferhöhungen zwischen 4 und 7 Prozent nicht noch durch Verweis auf den statistischen Durchschnittswert von unter 3 Prozent Preissteigerung zusätzlich zu verärgern.
Die beachtliche Zahl stabiler Fahrpreise in Berlin ist ohne Frage ein Erfolg. Aber die unbegründete überdurchschnittliche Erhöhung einzelner Tarifposten und die zunehmende Zahl struktureller Ungereimtheiten in der Tarifstruktur unterstreichen die Dringlichkeit der Forderung von Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, die bereits am 9. Oktober 2006 eine grundlegende Tarifstrukturreform angemahnt hatte (Pressemeldung IGEB, 20.03.07).

Radverkehr: Fahrradmietsystem Call a Bike der Bahn startet in die neue Saison

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070320.html

Rund 1.650 silber-rote DB-Fahrräder stehen ab heute wieder in Berlin zur Vermietung bereit

(Berlin, 20. März 2007) Von der S-Bahnstation schnell ins Büro, eine spontane Einkaufstour oder aber die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt erkunden - ab heute ist das wieder einfach und bequem möglich. Das innovative Fahrradmietsystem Call a Bike der Bahn rollt in die Saison 2007, die von März bis Mitte Dezember dauert. „Die markanten DB-Mietfahrräder gehören jetzt wieder zum Stadtbild Berlins. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch in dieser Saison unsere Kundenzahlen trotz zunehmenden Wettbewerbs auf hohem Niveau halten werden“, erklärt Rolf Lübke, Geschäftsführer der DB-Tochter DB Rent. Die Fahrräder wurden in den Wintermonaten einer Inventur sowie einer technischen Generalüberholung unterzogen.
Wie in der vergangenen Saison umfasst das Kerngebiet, in dem die Fahrräder ausgeliehen werden können, den inneren Berliner S-Bahnring mit rund 100 Quadratkilometern. Die Räder können bequem via Mobilfunk unter der auf dem Fahrradschloss befindlichen Rufnummer (Ortstarif) rund um die Uhr gebucht werden. Call a Bike bietet ein günstiges und flexibles Mobilitätsangebot für jedermann. Die Miete für eine Fahrt kostet für Kunden mit einer BahnCard 6 Cent je Minute. Im Normaltarif kostet die Minute 8 Cent. Damit wurden die Mietpreise für Call a Bike seit 2005 in dieser Saison moderat um einen Cent pro Minute angehoben. Für die Abrechnung wird immer der Zeitraum zwischen Ausleih- und Rückgabeanruf zu Grunde gelegt. Die Abrechnung erfolgt alle 14 Tage per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren. Um Kunde bei Call a Bike zu werden, sind keine langen Formalitäten notwendig. Man kann sich spontan und direkt vor Ort mit einem Anruf beim Kundenservice zum Beispiel per Mobiltelefon als Nutzer registrieren lassen und erhält umgehend die Freischaltung für das DB-Fahrradmietsystem in allen Call-a-Bike-Städten. Weitere Informationen zum Angebot Call a Bike können auch im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice (0700 05 22 55 22, ab 7 Cent je Minute) abgerufen werden.
In der vergangenen Saison mieteten rund 15.000 aktive Kunden die silber-roten DB-Fahrräder für knapp 135.000 Fahrten in Berlin. Die Nutzer sind zum größten Teil zwischen 18 und 35 Jahre alt. Sie sind überwiegend zugleich auch Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Bus: Busse der BBG fahren jetzt mit „Salatöl“, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=4442

Sie ist brandaktuell: Die Thematik „Umweltschutz und Emissionsminderung“. Als einer der letzten 3 Betreiber von abgasfreien Oberleitungsbussen in Deutschland schreibt sich die Barnimer Busgesellschaft (BBG) Umweltschutz ohnehin auf ihre Fahne.
Jahrelang wurden auch für die eingesetzten Dieselfahrzeuge Alternativen zur Verminderung der Ressourcenverknappung und den damit steigenden Kraftstoffpreisen gesucht. Und nun auch gefunden.
Nach einer bis Ostern abgeschlossenen Testphase wird die Fahrzeugflotte der BBG künftig mit einem Gemisch aus Dieselkraftstoff und ...

Straßenbahn: Raumwunder auf Rädern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638559.html

Die neue Straßenbahn der BVG bietet viel Platz für Kinderwagen und Rollstühle / Erste Züge 2008
Peter Neumann

Geräumig, klimatisiert, leise und niedrig im Energieverbrauch: Das sind die neuen Straßenbahnzüge für Berlin. Gestern stellte Thomas Necker von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses Details der kommenden Bahn-Generation vor. Die ersten vier Vorserienfahrzeuge sollen 2008 für zehn Millionen Euro geliefert werden. Wie viele Serienzüge folgen werden, ist heute noch unklar. Nach bisherigen Planungen wird es künftig nur noch rund halb so viele Straßenbahnfahrzeuge geben wie heute.
Zurückbleiben! Derzeit müssen Eltern mit Kinderwagen und Behinderte im Rollstuhl oft befürchten, dass sie nicht ...

Flughäfen: Tempelhof soll schließen – für einen Großflughafen Finow?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
archiv/20.03.2007/3151093.asp

Landesregierung in Potsdam weist Kritik aus Berlin zurück. Es bestehe kein Interesse an einer Konkurrenz zu Schönefeld

Potsdam - Der frühere russische Militärflughafen Eberswalde-Finow könnte zum Regionalflughafen ausgebaut werden, auf dem auch 85 Tonnen schwere Maschinen – wie der Airbus 320 oder die Boing 737 – im 24-Stunden-Betrieb starten und landen. Jedenfalls dann, wenn die niederländische Firma „Infratil“, die den kleinen Airport betreibt, mit ihrem Antrag auf ein entsprechendes Raumordnungsverfahren Erfolg haben sollte. Im Frühjahr 2007 soll das Verfahren für die Erweiterung des Flughafens beginnen.
Berlin sind diese Pläne ein Dorn im Auge: Je schärfer der Kampf um die Schließung ...

Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahn nimmt stillgelegte Strecke wieder in Betrieb, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10892715/61129/

MATTHIAS GABRIEL

ZEHLENDORF Am 16. April nimmt die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) den vor zehn Jahren stillgelegten Streckenabschnitt zwischen Wensickendorf und Zehlendorf probeweise wieder in Betrieb. Wie Eberhard Conrad von der NEB gestern bei einer Beratung in Zehlendorf ankündigte, werden vormittags und nachmittags jeweils vier Züge von Berlin-Karow bis Zehlendorf und zurück verkehren.
Für den dreimonatigen Probebetrieb investiert die NEB rund 25 000 Euro in die 3,4 Kilometer lange Strecke. So müssen Bahnschwellen erneuert und Antennen für den Zugfunk installiert werden. Die Stadt sei gefordert, die drei Bahnübergänge mit Warnbaken zu sichern, so Conrad.
Die NEB sieht die Wiederinbetriebnahme als ...

Regionalverkehr: Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband: Hoffnung für die Bahnverbindung Fürstenwalde – Beeskow?

http://www.bahnkunden.de/presse/20070320-1.php

Jahrelang wurde der Wiederaufbau der fast 33 Kilometer langen Zweigstrecke von Fürstenwalde über Bad Saarow nach Beeskow versprochen und verschoben. Im Herbst 2006 hieß es, dass nur der seit Herbst 1999 befahrene nördliche Abschnitt von Fürstenwalde nach Bad Saarow-Pieskow weiterbetrieben werden solle. Den Wiederaufbau und eine Verkehrsbestellung auf dem südlichen Teil von Bad Saarow-Pieskow nach Beeskow, entschied die Brandenburger Landesregierung, gebe man auf.

Auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Petershagen wurde vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mitgeteilt, dass der Wiederaufbau des südlichen Abschnittes der Scharmützelseebahn zumindest langfristig denkbar sei! Bedeutet diese Aussage womöglich doch eine Kehrtwendung? Angesichts der vielen Vorleistungen, die im Hinblick auf den versprochenen kompletten Streckenaufbau bereits getätigt wurden (z. B. Erneuerung von Bahnübergängen, Neubau von Bahnsteigen und Straßenbrücken) würde eine Korrektur der Abbestellung nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes eine sinnvolle Entscheidung sein.

VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz machte deutlich, dass erst ein funktionierendes Bahn- und Bussystem mit konkurrenzfähigen Fahrzeiten zum Auto, guten Anschlüssen, funktionierender Fahrgastinformation, bequemen Fahrzeugen und vielen Verbindungen ein Netz ausmacht. Und die Fahrgastzahlen auf den Strecken, auf denen das Angebot in den letzten Jahren spürbar verbessert wurde, belegen seiner Meinung nach die Richtigkeit und Notwendigkeit der Investitionen in den Bahn- und Busverkehr. Nach den Erhebungen des VBB hätten die Gesamtstrecke Fürstenwalde – Beeskow im Durchschnitt 700 Fahrgäste täglich genutzt; damit läge diese Verbindung im guten Mittelfeld und hätte keineswegs zu den schlecht ausgelasteten Angeboten gehört.

Alle Akteuere, die sich in der Vergangenheit für den Wiederaufbau eingesetzt haben, fordert der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband auf, vehement und nachdrücklich beim Brandenburger Verkehrsministerium die Rücknahme der Abbestellung einzufordern und auf eine schnellstmögliche Korrektur der Entscheidung aus dem Herbst 2006 zu drängen. Nur so kann es gelingen, den umweltfreundlichen Bahnverkehr und auch die Tourismusregion zu stärken.

19 März 2007

Flughäfen: Tempelhof kommt nicht zur Ruhe, aus taz

http://www.taz.de/pt/2007/03/19/
a0185.1/text.ges,1

Die Bahn erneuert ihr Angebot, den Flughafen weiterzubetreiben. Die CDU bemüht den Bundestag. Der Streit um Tempelhof tobt. Mit einem Nachnutzungskonzept will der Senat endlich Ruhe schaffen
von SVEN KULKA

Der Flughafen Tempelhof kommt nicht zur Ruhe: Um den 85 Jahre alten Airport vor der Stilllegung durch den rot-roten Senat zu bewahren, bemüht die CDU jetzt auch den Bundestag. Ein fraktionsübergreifender Antrag mit dem Titel "Flugverkehrskonzept für den Großraum Berlin überprüfen - Flughafen Tempelhof offen halten" wurde von 69 Parlamentariern unterzeichnet, teilte der Abgeordnete Karl-Georg Wellmann (CDU) Ende der Woche mit. Auf die Tagesordnung könnte er Ende April kommen. Auch sonst tobt der Streit um Tempelhof, der im Herbst 2008 eingemottet werden soll, heftig wie nie zuvor. Haben die Tempelhof-Fans Aussicht auf Erfolg - oder ist das alles nur Gedröhn?

Was will die Deutsche Bahn? Sie will den Airport - in Kooperation mit dem ...

allg.: Verkehrsminister Reinhold Dellmann verteidigt Flughafen-Planungen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10891888/485072/

Bei vielen Berlinern ist Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) derzeit nicht sehr beliebt. Deutlich wie kein anderer Politiker spricht sich Dellmann für die Schließung des Berliner Flughafens Tempelhof aus, um den Bau des neuen Luftdrehkreuzes in Schönefeld (Dahme-Spreewald) nicht zu gefährden. Mit dem 48-jährigen Dellmann, der Ende 2006 Frank Szymanski (SPD) abgelöst hat, sprach Martin Usbeck über Tempelhof, Brandenburgs Flughafenplanung und den öffentlichen Nahverkehr.

Herr Dellmann, was haben Sie gegen den Flughafen Berlin-Tempelhof?

Dellmann: Es geht nicht um ...

S-Bahn: Flammen verwüsten historischen Bahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/638298.html

Offenbar legten Brandstifter in Restaurant und S-Bahn-Gebäude in Birkenwerder Feuer
Katrin Bischoff und Lutz Schnedelbach

BIRKENWERDER. Zehn Stunden lang hielten am Sonnabend am Bahnhof von Birkenwerder (Oberhavel) keine S-Bahnzüge. Der Grund: Ein Feuer hatte in der Nacht zuvor das historische Bahnhofsgebäude verwüstet. Die Polizei schließt nicht aus, dass ein einziger Brandstifter hinter dem Feuer und einem Brand wenige Stunden zuvor in einem Lokal des Ortes steckt.
Zunächst waren die Feuerwehren aus Birkenwerder, Bergfelde, Hohen Neuendorf und Velten kurz nach 1.30 Uhr zu einem Brand auf dem Gelände des Gasthauses am Boddensee in Birkenwerder gerufen worden. "Als die Kameraden der Feuerwehr dort eintrafen, brannte ein ...

17 März 2007

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Start in die Saison 2007

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, 17. März, sind die kleinen Züge mit dem jungen Personal wieder in der Wuhlheide für die Besucher unterwegs:
• sonnabends von 12 bis 18.30 Uhr
• sonn- und feiertags von 11 bis 17.30 Uhr
Ab 3. April ist die „Kleine Bahn für große Augen“ dann auch dienstags bis donnerstags von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr aktiv. Die 30-minütige Tour kostet für Kinder 2,00 Euro, Erwachsene zahlen 3,00 Euro.
Als Attraktionen für kleine und große Fahrgäste werden an folgenden Tagen Dampflokomotiven eingesetzt:
• 17./18. März,
• 8./9. April, 27./28. Mai,
• 9./10. Juni, 8./9. Sept.,
• 6./7. Oktober.
Der liebevoll eingerichtete Salonwagen, in dem Speisen und Geträn¬ke serviert werden, wird an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat (außer Juli und August) und auch am Eröffnungswochenende unterwegs sein.
Noch ein besonderer Tipp: Auf Vorbestellung wird der beliebte Partywagen eingesetzt, in dem mit bis zu 15 Gästen gefeiert werden kann.
Derzeit sorgen mehr als 160 Parkeisenbahner ab 11 Jahren in ihrer Freizeit dafür, dass in der Wuhlheide die Züge rollen. Die Kinder und Jugendlichen werden bei der Parkeisenbahn zum Schrankenwärter, Streckenläufer, Schaffner, Fahrkartenver¬käufer und zur Bahnhofsaufsicht ausgebildet. Im Zentrum der Jugendarbeit stehen das gemeinsame Lernen und Erleben sowie die Vermittlung von Verantwortung und sozialer Kompetenz. Neue Parkeisenbahner ab 11 Jahre sind herzlich willkommen: Anmeldung bis 15. Mai 2007 (Sommerkurs) bzw. 15. September 2007 (Winterkurs).
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 17.03.07).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sachsen: ÖPNV und Vogtlandbahn legen Konzept für Direktverbindung München – Berlin vor

http://www.lok-report.de/

Eine Direktverbindung mit dem Zug von München nach Berlin über Plauen und Leipzig streben der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Vogtland (ÖPNV) und die Vogtlandbahn an. Über ein entsprechendes Konzept verständigten sich Mitglieder der ÖPNV-Verbandsversammlung und der Vogtlandbahn-Geschäftsführung.
Anlass war eine Fahrt der ÖPNV-Verantwortlichen im Vogtland-Express nach Berlin am Donnerstag (15.02.07). Dabei machten sie sich mit dem Service auf der Direktverbindung von Plauen über Chemnitz in die Hauptstadt vertraut. „Für uns Vogtländer sind bestmögliche Direktverbindungen in die deutschen Metropolen sehr wichtig. Deshalb wurde auf der Verbandsversammlung Ende Februar die Geschäftsführung des ÖPNV beauftragt, diese Direktverbindung auf den Weg zu bringen“, erklärte Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises und ÖPNV-Vorsitzender.
Im modernen Desiro-Triebwagen informierte Peter Dörfelt, Geschäftsführer der Vogtlandbahn mit Sitz in Neumark bei Reichenbach, über das Vorhaben. Die Ausgangsposition ist nicht schlecht. Als Eisenbahnverkehrsunternehmen erhielt die Vogtlandbahn in Bayern die Konzession für die Strecke München - Hof. „Das heißt, die Vogtlandbahn wird ab Fahrplanwechsel am 8. Dezember dieses Jahres in Lindau und Oberstdorf nach München starten und weiter auf der Interregiostrecke IR 25 nach Hof fahren“, so Dörfelt.
Das zum internationalen Personenverkehrskonzern Arriva gehörende Unternehmen wird für den so genannten „Allgäuexpress“ 11 Diesel- und vier Elektroloks von Siemens kaufen, dazu 90 Reisezugwagen. Jeweils 48 Lokführer und Zugbegleiter sollen neu eingestellt werden. In Schwandorf entsteht für die Reisewaggon ein neues Bahnbetriebswerk.
„Mit einer Verlängerung der IR 25 nach Leipzig und Berlin können wir den Service für unsere Fahrgäste weiter ausbauen und die neue Technik besser nutzen“, nennt Dörfel wichtige Synergieeffekte, kündigt auch günstige Fahrpreise an.
Dass die vor gut 10 Jahren für den Schienennahverkehr gegründete Vogtlandbahn inzwischen genug Erfahrungen auf Fernstrecken hat, davon konnte sich der ÖPNV auf der Fahrt nach Berlin überzeugen. „Man fühlt sich im Zug wohl, merkt, wie bemüht die Mitarbeiter sind, dass für jeden die Fahrt zu einem Erlebnis wird. Man spürt, dass der Service für sie nicht nur Arbeit ist, sondern wirklich Spaß macht“, fasste Hansjoachim Weiß, stellvertretender ÖPNV-Vorsitzender, die Eindrücke zusammen.
Die Vogtlandbahn betreibt seit 2005 erfolgreich die tägliche Bahnverbindung Hof – Berlin, zunächst über Leipzig, jetzt über Chemnitz. Diese beliebte Verbindung mit durchschnittlich 70 Prozent Zugauslastung soll künftig erhalten, dazu die schnelle Verbindung über Leipzig etabliert werden.
„Da diese Direktverbindung auch das Angebot im Personennahverkehr bereichert unterstützen wir die Pläne bestmöglich, suchen auch das Gespräch mit den politische Verantwortlichen“, sagt ÖPNV-Geschäftsführer Karlheinz Meinel. Deshalb wurden die Pläne am Donnerstag während des sechsstündigen Aufenthalts in Berlin gleich auf den Tisch des vogtländischen Bundestagsabgeordneten Robert Hochbaum mit Bitte um Unterstützung gelegt.
ÖPNV und Vogtlandbahn werden jetzt gemeinsam Gespräche mit allen für den Schienenverkehr zwischen Hof und Berlin Verantwortlichen führen. „Realistisch ist, dass die Verbindung mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 steht. Sollten aber alle Beteiligten schnell mitziehen, könnte es auch früher klappen“, zeigt sich Vogtlandbahn-Chef Dörfelt optimistisch. Dann könnte es schon ab Mitte Dezember diesen Jahres eine umsteigefreie und schnelle Verbindung zwischen Berlin und den Alpen geben, mitten durchs Vogtland (Pressemeldung ÖPNV Vogtland, 17.03.07).

U-Bahn: Brücke am Gleisdreieck fertiggestellt

http://www.lok-report.de/

Am kommenden Montag, den 19. März 2007, mit Betriebsbeginn, fährt die U2 wieder ohne Unterbrechung. Die Bauarbeiten für die neue Stahlbrücke am Gleisdreieck sind erfolgreich abgeschlossen.
Seit dem 18. August 2006 wurden auf dem Abschnitt zwischen den U-Bahnhöfen Gleisdreieck und Bülowstraße Bauarbeiten für den Ersatzbau der über 100 Jahre alten Stahl-Fachwerkbrücke, die über die neue Nord-Süd-Trasse der Fernbahn führt, durchgeführt. Das 100 Meter lange Brückenbauwerk aus dem Eröffnungsjahr der Berliner U-Bahn (1902) wurde abgetragen und neu montiert. Die alte Brücke wies Risse an den gemauerten Stützen und der Stahlkonstruktion vor- so dass hier die UBahnen nur noch mit Schrittgeschwindigkeit über die Brücke fahren konnten.
Da eine viel befahrene Trasse der Deutschen Bahn AG direkt unter dieser Brücke verläuft, wurde der Austausch der kompletten Stahlbrücke zu einer besonderen Herausforderung. Dazu kam, dass die neue Brücke schwerer als die alte ist und so auch die Stützpfeiler mit Injektionen aus Zement verfestigt werden mussten. Das gleiche Verfahren wurde dann auch am Mauerwerk der Tragkonstruktion angewandt.
Die neue Brücke kommt aus Thüringen. In Nordhausen am Südharz, wurde sie von einer Stahlbaufirma gefertigt, nach Berlin transportiert und vor Ort montiert.
Im Gegensatz zum Viadukt aus dem Jahre 1902 wurden bei dieser Brücke die Gleise nicht direkt auf die Stahlkonstruktion montiert, sondern im Schotterbett verlegt. Darauf fährt die U-Bahn deutlich ruhiger und dank der Unterschottermasten auch wesentlich leiser.
Um die Behinderungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, hatte die BVG ein kundenfreundliches Betriebskonzept ausgearbeitet. Die Passagiere der U2 konnten am Gleisdreieck mit einmaligem Umsteigen ihre Fahrt fortsetzen und mussten während der Bauarbeiten nur wenige Minuten mehr für ihre Fahrt einplanen. Und so wurde für die Monate der Bauar- Brücke am Gleisdreieck fertiggestellt - U2 fährt wieder planmäßig 2 beiten die U12 zwischen U-Bahnhof Warschauer Straße und UBahnhof Ruhleben wiederbelebt (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 17.03.07).

Potsdam: Ab Oktober wird das Handy als Fahrkarte im Potsdamer Nahverkehr getestet, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10891421/60709/

DAVID C. LERCH

HANNOVER Beim Thema Fahrkarten schaut ganz Deutschland künftig auf Potsdam. Denn ab Oktober dieses Jahres wird im hiesigen Verkehrsnetz stellvertretend für alle deutschen Städte das Handy als Fahrkarte getestet. Dies erklärte Karl-Friedrich Rausch aus dem Vorstand der Deutschen Bahn gestern bei der Vorstellung des Projekts auf der Computermesse Cebit in Hannover. Bis zum Sommer 2008 wird die Technik zudem im Fernverkehr zwischen Berlin und Hannover sowie in einem Teilnetz der Berliner S-Bahn ausprobiert.
Voraussetzung für das innovative Ticket, das von Bahn und dem Mobilfunkanbieter ...

16 März 2007

Tarife: Brandenburg: Neue verbundweite Tageskarte für 19 EUR

http://www.lok-report.de/

Der Jakobsweg ist in Mode. Denn Besinnung durch Bewegung und Alleinsein ist die neue Zauberformel für gestresste moderne Menschen. Wer Ruhe und Besinnung sucht, hat auch jenseits der berühmten Pilgerwege viele Möglichkeiten - zumal in der naturreichen Metropolenregion Berlin-Brandenburg. Mit der neuen VBB-Tageskarte für das Gesamtnetz lassen sich spielend das brandenburgische Seenparadies, die Naturschutzgebiete oder Orte wie das Schloss Ribbeck erkunden, das den Wanderer Theodor Fontane zu seinem berühmten Gedicht inspirierte. Natürlich ist das neue Angebot nicht nur für Liebhaber der Stille, sondern auch für alle Kulturfreunde ein Gewinn. So lassen sich beispielsweise mehrere Schlösser der Mark Brandenburg und in Berlin an einem Tag erschließen.
Die Tageskarte berechtigt eine Person zur Nutzung aller Verkehrsmittel im VBB ab 9 Uhr für 19,00 EUR. Sie gilt jeweils bis 3 Uhr des Folgetages und am Wochenende ganztägig von 0 Uhr bis 3 Uhr des folgenden Tages. Wer sein Fahrrad mitnehmen möchte, kann ebenfalls auf ein neues Angebot zurückgreifen. Die ideale Ergänzung zur VBB-Tageskarte für das Gesamtnetz ist die Tageskarte Fahrrad für das VBB-Gesamtnetz für 5 Euro.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Mit der neuen VBB-Tageskarte für das Gesamtnetz haben wir ein schönes Angebot für alle Menschen geschaffen, die Lust haben auf Ausflüge in die reichhaltige Kultur- und Naturlandschaft in Berlin und Brandenburg. Wer einfach mal Berlin und Brandenburg auf eigene Faust an einem Tag auf umweltfreundliche Art erkunden möchte, kann jetzt sofort zugreifen. Das Ticketangebot entspricht den modernen Gegebenheiten. Denn zum einen ist es Familien aus zeitlichen Gründen nicht immer möglich, gemeinsam zu reisen und zum anderen nimmt die Anzahl der Singles und der Alleinreisenden zu. Wer den Frühling nützen möchte, um Menschen bei seinen Exkursionen kennenzulernen, hat alleine ohnehin gute Karten."
Der Verkehrsverbund hat folgende neue Tarifprodukte herausgegeben, um über die Tarifveränderungen zum 1 .April 2007 zu informieren:
• VBB-Tarif: Der Text wurde vollständig überarbeitet und enthält alle aktuellen Beförderungsbedingungen, Tarifbestimmungen und Fahrpreistabellen.
• Flyer kurz & bündig: Alle Tarifangebote und Änderungen im Überblick
• Flyer Fahrrad: Alle Informationen zur Fahrradmitnahme
• Flyer Ausflüge: Zwei Tagesrouten auf Fontanes Spuren Ausflugtipps. Hier erfahren Sie beispielhaft, wie Sie optimal die neue VBB-Tag es karte für das Gesamtnetz (19,00 EUR) nutzen können
• Tarif kompakt: Die Fahrpreisübersicht in Taschenformat
• Linien-Netze: Zum 1. April sind für mehrere Regionen Netzpläne inklusive Liniennetz-Regionalverkehr Brandenburg und Berlin sowie einzelne Stadtverkehrs-Liniennetze erschienen.
Alle Produkte stehen vom 16.März 2007 an auf der Startseite zum Downloaden unter www.vbbonline.de bereit oder sind beim Info-Center des VBB (Service-Rufnummer 030/25 41 41 41) erhältlich (Pressemeldung VBB, 16.03.07).

Bahnhöfe: DB verkauft auch in Berlin Bahnhöfe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/637589.html

Zwölf Stationen betroffen
Die Deutsche Bahn (DB) möchte auch in Berlin mehrere Bahnhofsbauten verkaufen. Es geht um zwölf der 164 Stationen in dieser Stadt. Dort sind die Empfangsgebäude für den Betrieb "entbehrlich und stehen deshalb grundsätzlich zur Veräußerung an". Das teilte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) mit. Sie beantwortete damit eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (Linkspartei.PDS).
Welche Bahnhöfe betroffen sind, gehe aus einer Mitteilung der DB Station& Service vom 7. März hervor, berichtete die ...

Radverkehr: Nach Fahrradunfall: Radspuren sollen sicherer werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
16.03.2007/3142955.asp

Senat will zusätzliche Schutzstreifen markieren. Immer mehr Berliner treten in der City in die Pedale
Von Jörn Hasselmann

Unfällen wie diesem soll künftig in Berlin vorgebeugt werden: Am Mittwochabend ist eine Radfahrerin ausgerechnet auf einer der als sicher geltenden Radspuren verletzt worden, als ein unachtsamer Autofahrer in der Wilhelmstraße in Mitte die Tür aufriss und die Frau hineinfuhr. Sie stürzte und erlitt einen Nierenriss. Der für Radverkehr bei der Senatsverwaltung zuständige Referatsleiter Heribert Guggenthaler kündigte am Mittwoch an, dass künftig Radspuren auf der Fahrbahn mit einem zusätzlichen Schutzstreifen von 50 Zentimeter Breite zum Parkstreifen hin noch besser gesichert werden sollen. Dies erlauben die neuen Markierungsrichtlinien, die seit Januar gelten.
Derzeit sind in Berlin auf 80 Kilometer Hauptstraßen ...

Flughäfen: Jetzt soll auch Tegel länger leben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/637585.html

CDU und FDP regen den eingeschränkten Weiterbetrieb des Flughafens an
Peter Neumann

Der Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof ist noch lange nicht vorbei - da gewinnt die Debatte um den Flughafen Tegel deutlich an Fahrt. Politiker der Opposition wollen den Luftfahrtstandort im Norden der Stadt nicht völlig aufgeben, wenn der neue Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld eröffnet wird.
"Die Flugbereitschaft der Bundesregierung hat sich in Tegel sehr gut etabliert", sagte die Bürgermeisterin von Reinickendorf, Marlies Wanjura (CDU), gestern. "Von dort bis ins Regierungsviertel sind es nur etwas mehr als sechs Kilometer - der Weg von Schönefeld ist viel weiter. Das ist auch unter Sicherheitsaspekten relevant." Lange Strecken seien schwerer zu bewachen als kurze, sagte Klaus-Peter von Lüdeke, verkehrspolitischer Sprecher der FDP. Auch würden Regierungsflüge oder Besuche von Staatsgästen den Betrieb auf dem Großflughafen BBI "nur ...

Bahnverkehr: Mit dem ICE von Hamburg und Berlin nach Dänemark

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20070316a.html

Angebot startet am 9. Dezember / Reisendenzahl soll bis 2015 um rund 30 Prozent wachsen / Deutsche Bahn und Dänische Staatsbahn vereinbaren Kooperation

(Berlin/Kopenhagen, 16. März 2007) Ab dem 9. Dezember startet der ICE nach Dänemark. Eine entsprechende Kooperation haben Dänische Staatsbahn (DSB) und Deutsche Bahn AG geschlossen.

Ab dem Fahrplanwechsel verkehren auf den Strecken Hamburg–Flensburg–Århus und Hamburg–Puttgarden–Kopenhagen ICE-Züge. Ein Zugpaar wird täglich zwischen Berlin und Kopenhagen fahren. Damit sind beide Hauptstädte das erste Mal seit zehn Jahren wieder direkt mit der Bahn verbunden. Die Reisezeit zwischen Berlin und Århus soll um mehr als eine halbe Stunde auf unter sieben Stunden Fahrzeit reduziert werden. Der genaue Fahrplan wird im April bei der DB Netz AG zur Genehmigung eingereicht.

„Wir erwarten bis 2015 zwischen Hamburg und Kopenhagen einen Anstieg der Reisendenzahl um rund 30 Prozent auf dann über 330.000 Fahrgäste jährlich“, sagte Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Mit diesem Angebot setzt sich der ICE auch international immer mehr durch.“ Für die Direktverbindung Berlin–Kopenhagen rechnet die Bahn im gleichen Zeitraum mit einem noch stärkeren Wachstum.

Die ICE ersetzen zwischen Deutschland und Dänemark die heute fahrenden dänischen IC.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busgesellschaft rettet Bahnreisende, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/177616

Schwedt/Angermünde. Die Fahrgastzahlen bei Bus und Bahn steigen. Gerade in der Uckermark wechseln Berufspendler zunehmend zum Öffentlichen Personennahverkehr. Damit hat sich der Trend schwindender Passagiere bei den Verkehrsunternehmen umgekehrt. Ursachen dafür sind bessere Verbindungen, steigende Ölpreise und die schnelle Erreichbarkeit Berlins. Doch Eisenbahn und Land als Besteller der Zugverbindungen nutzen die Chance zu wenig. Zu dieser Einschätzung kommt der Fahrgastverband ProBahn. Jetzt will die PVG die Lücken mit neuen Buslinien und alternativen Lösungen ausfüllen.
Von früh bis spät jagen die Kleintransporter mit ...

Flughäfen: Vorerst keine Entscheidung zu Flugplatz Neuhardenberg, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/177586

Frankfurt (Oder) (ddp) Zum Flugplatz Neuhardenberg wird es vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg einem Pressebericht zufolge vorerst keine Entscheidung geben. Das geschehe auf Wunsch der Rechtsanwälte des Betreibers, sagte OVG-Präsident Jürgen Kipp laut "Märkischer Oderzeitung" (Samstagausgabe). Die Anwälte sollen den Angaben zufolge um einen Aufschub von zwei Monaten gebeten haben. Hintergrund sei vermutlich die Inhaftierung des Flugplatzbetreibers ...

15 März 2007

Tarife: Ausgerechnet die umweltfreundlichen Radfahrer werden jetzt geschröpft, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/163469.html

Berlin - Da läuft doch was nicht ganz rund! Ausgerechnet die umweltfreundlichen Radler werden ganz besonders geschröpft, wenn im April BVG und S-Bahn teurer werden. Wer dort mit dem Rad einsteigen will, muss bis zu 36 Prozent mehr löhnen!
Leider kein Scherz: Ab 1. April müssen wir für Bus und Bahn tiefer in die Tasche greifen. Im Durchschnitt steigen die Preise zwar "nur" um 1,3 Prozent, weil die meisten Tickets doch nicht teurer werden. Aber Radler werden schwer gebeutelt. Die Fahrrad-Monatskarte Berlin kostet künftig ...

BVG: Das elektronische Groschengrab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/637206.html

BVG gab für E-Tickets 18 Millionen Euro aus
Ganz schön paradox: Etwas, was es noch gar nicht gibt, hat bereits eine Menge Geld gekostet. Für das "elektronische Ticketing", bei dem scheckkartengroße Chipkarten die Papierfahrscheine ablösen sollen, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) allein von 2000 bis 2006 insgesamt 18 Millionen Euro ausgegeben. Das teilte Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatswirtschaftsverwaltung, mit. Sie beantwortete damit eine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (ebenfalls Linkspartei.PDS).
Für den Feldversuch, bei dem rund 26 000 Fahrgäste elektronische Tickets erprobten, wandte die BVG laut Senat 2000 und 2001 rund ...

14 März 2007

BVG: Preußens Klang und BVGs Gloria, aus die taz

http://www.taz.de/pt/2007/03/14/a0190.1/
text.ges,1

Seit 20 Jahren betreibt die BVG ihre Vergabestelle für Musiklizenzen. Wer in den U-Bahnhöfen geigen will, muss früh aufstehen. Schließlich sind Musiker Frühaufsteher, meint ein BVG-Sprecher. Die U-Bahn-Musikanten sehen das anders. Doch sie kommen trotzdem. Ohne Lizenz werden sie vertrieben
VON POUYEH ANSARI

In kleinen Grüppchen stehen ein Dutzend Männer im U-Bahnhof Rathaus Steglitz. Sie unterhalten sich flüsternd in einer slawischen Sprache, so als ob sie niemanden wecken wollen. Im Grunde sind sie selber noch nicht ganz wach. Die Augen klein und die Gesichter ausdruckslos mit den Händen tief in den Taschen vergraben, stehen sie in der Vorhalle des U-Bahnhofs. Sie warten darauf, aufgerufen zu werden. Sie wollen Musik machen. Im Berliner Untergrund.
Durch die morgendlichen Stille ertönt die Stimme einer BVG-Mitarbeiterin: "Nummer drei, bitte!" Der kleine ältere Mann mit der aufgerufenen Nummer war heute schon um ...

Flughäfen: Endspurt beim Volksbegehren für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/636937.html

Noch bis 25. März können Berliner unterschreiben
Wer das geplante Volksbegehren für den Erhalt des Verkehrsflughafens Tempelhof unterstützen will, muss sich beeilen. Für den Antrag auf Zulassung sammelt die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) noch bis zum 25. März Unterschriften. Das teilte der CDU-Politiker Alexander Kaczmarek mit, der sich ebenfalls gegen die für 2008 geplante Flughafen-Schließung einsetzt, gestern mit. "Für den Antrag sind 20 000 Unterschriften erforderlich, rund 29 000 haben wir schon. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Zahl weiter steigern lässt."
Unterschriftenbögen gibt es im Internet unter www.volksbegehren-tempelhof.de oder im Fliegerladen ...

Potsdam: ViP hält an Combinos fest, aus potsdam-abc

http://www.potsdam-abc.de/meldungen/
anzeigen.php?id=12893

Trotz massiver Zeitverzögerungen bei der Sanierung will Potsdam seine 16 Combino-Straßenbahnen des Konzerns Siemens behalten: Der Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) hat die Frist für die Umbauarbeiten an den Bahnen verlängert. Statt bis Ende Juni 2007 müssen die Trams nun erst bis Ende 2008 fertig sein. Ein entsprechender neuer Vertrag sei bereits mit Siemens unterzeichnet worden, sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis gestern den PNN. Für den ViP sei dies eine „auskömmliche Regelung“, so Weis: „Wir sind auf der sicheren Seite“, Siemens komme für alle Kosten auf.
Bis vor kurzem war noch eine Rückgabe der 16 Trams samt Kostenerstattung diskutiert worden – denn es erschien klar, dass Siemens die Frist bis Ende Juni 2007 nicht ...

13 März 2007

Regionalverkehr: Immer mehr Pendler nehmen den Zug, aus Märkischer Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/177147

Prenzlau (dpa) In Brandenburg nutzten im zweiten Halbjahr 2006 mehr Reisende und Pendler das Angebot des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind die Fahrgastzahlen um sechs Prozent gestiegen, teilte der VBB am Dienstag auf seiner Regionalkonferenz in Prenzlau mit.
Auch für die Uckermark meldete der VBB steigende Pendlerzahlen. Ein Grund ist die Öffnung des Nord-Süd-Eisenbahntunnels in Berlin im Mai 2006. Den stärksten Zuwachs mit 40 Prozent - 1500 Fahrgäste täglich - habe es beim RE 3 (Berlin-Eberswalde-Prenzlau) gegeben. Zwischen Angermünde und Schwedt seien seit der Elektrifizierung die täglichen Zahlen um ...