30 April 2007

BVG: Fahrgäste sehen ihre BVG in Europa an der Spitze

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/149/rewindaction/Index/id/152208/
name/Fahrg%26auml%3Bste+sehen+ihre+BVG+in+Europa+an+der+Spitze

Laut der internationalen Messung für Kundenzufriedenheit BEST erreicht die BVG im Jahr 2007 jeweils den 1. Platz bei den Kriterien Zuverlässigkeit, Verkehrsangebot, Komfort und Informationen.
Auch bei den anderen Kriterien konnte die BVG zulegen und belegt nur knapp hinter dem Spitzenreiter sehr gute 2. und 3. Plätze. Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich bei der Befragung positiv entwickelt. Die BVG hat sich im Kundenansehen gegenüber den Untersuchungen der vergangenen Jahre bei allen Kriterien deutlich steigern können.
Die BEST-Studie (Benchmarking in European Service of Public Transport) ist ein jährlicher Vergleich von Kundenbefragungen verschiedener Städte in Europa. Im Jahr 2007 haben Berlin, Stockholm, Oslo, Helsinki, Kopenhagen, Wien und Prag teilgenommen. Der Zweck des Benchmark ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, um den ÖPNV kundenorientierter, wettbewerbsfähiger und kosteneffizienter zu gestalten.

29 April 2007

Bahnverkehr: Bahn tauft ICE auf den Namen Jüterbog, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/169259.html

Berlin/Jüterbog - Die Deutsche Bahn rollt ab jetzt auch mit dem Namen Jüterbog durch die Bundesrepublik. Anlässlich der 1000-Jahr-Feier von Jüterbog (Kreis Potsdam-Mittelmark) ist gestern Vormittag ein ICE-Zug auf den Namen der Stadt getauft worden.
Nach Angaben der Deutschen Bahn tragen bisher zehn ICE-Züge die Namen von Städten in Brandenburg: Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, ...

Flughäfen: Mit BBI verliert Berlin Steuereinnahmen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article841739/
Mit_BBI_verliert_Berlin_Steuereinnahmen.html

Insgesamt 4,3 Millionen Euro an Abgaben zahlte 2006 allein die Flughafengesellschaft. Davon wird die Hauptstadt nach der Inbetriebnahme des Großflughafens BBI nichts mehr sehen. Auch die Einnahmen aus Tegel und Tempelhof entfallen künftig. Dafür kann sich Brandenburg über die Neuansiedlung von Firmen freuen.
Als am 28. Mai 1996 die Entscheidung für den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld bei Schließung der Berliner Flughäfen Tegel und Tempelhof gefallen ist, hatten die Brandenburger drei Wochen zuvor bereits der Länderfusion eine Abfuhr erteilt. Doch niemand der damals verantwortlichen Politiker glaubte ernsthaft daran, dass damit die Fusion völlig vom Tisch sei, der Großflughafen nicht ein Projekt eines gemeinsamen Bundeslandes werden würde. Doch heute, nach der jüngsten Absage von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD), ist klar, die Länderfusion ist auf den ...

28 April 2007

Straßenbahn: Berlin: Alex-Straßenbahneröffnung ohne Fahrgäste

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist enttäuscht, dass die Eröffnung der Straßenbahn-Neubaustrecke "Alex II" vom Pfingstsonntag auf Mittwoch verschoben wurde, so dass die Fahrgäste nicht mitfeiern können.
Heute in einem Monat, am 27. Mai - Pfingstsonntag, sollte die Straßenbahnneubaustrecke vom Prenzlauer Tor zum Alexanderplatz eröffnet werden. Doch der Termin wurde kürzlich auf Mittwoch, den 30. Mai verschoben, damit die Berliner Politik hochrangig vertreten sein kann. Nicht dabei sein können nun die meisten Berliner Fahrgäste, die zu Eröffnungsfeiern in der Vergangenheit bekanntlich in großer Zahl strömten.
Die neue Strecke hat eine herausragende Bedeutung. Sie verkürzt für tausende Fahrgäste täglich die Fahrzeit, erspart Umsteigen, bringt der BVG zusätzliche Fahrgäste sowie verminderte Betriebskosten und verbessert insgesamt die BVG-Haushaltsbilanz. Zugleich hat sie eine symbolische Bedeutung 40 Jahre nach Stilllegung der Ost-Berliner Straßenbahn zum Alexanderplatz und der letzten West-Berliner Straßenbahn. Es wäre also angemessen gewesen, die Inbetriebnahme von "Alex II" am Pfingstsonntag mit einem großen Fest für alle Fahrgäste zu feiern.
Ärgerlich ist diese Verschiebung auch vor dem Hintergrund, dass mit der Inbetriebnahme zahlreiche Fahrplanänderungen verbunden sind, die nun nicht zum Fahrplanwechsel am 27. Mai erfolgen können. Immer wieder hat der Berliner Fahrgastverband IGEB kritisiert, dass in Berlin häufig Fahrplanänderungen abweichend von den offiziellen Fahrplanwechsel-Terminen vorgenommen werden und erhielt hierbei Unterstützung von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wie will die Verwaltung gegenüber der BVG künftig noch glaubwürdig argumentieren?
Pfingstsonntag wäre ein ideales Datum gewesen für ein großes Fest und "Schnupperfahrten" gleich an zwei Feiertagen. Die Fahrgäste, für die doch die Strecke gebaut wurde, sind sehr enttäuscht. Und für die Straßenbahn in Berlin wird eine Chance vergeben (Pressemeldung IGEB e.V., www.igeb.org, 28.04.07).

27 April 2007

Bahnverkehr: "Fernbahn-Tickets am U-Bahn-Schalter", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/648843.html

Der Chef der Privatbahn Veolia Verkehr, Axel Sondermann, über Schikanen auf Schienen, Verluste durch Pannen und neue InterConnex-Angebote
Herr Sondermann, Ihr Unternehmen ist der schärfste Wettbewerber der Deutschen Bahn (DB). Wie ist Ihr Verhältnis zur Konkurrenz?

Gut, ich komme ja von der Deutschen Bahn und kenne daher auch diesen Konzern.

Wie hat man reagiert, als Sie zum Wettbewerber wechselten?

Man hat mir viel Glück gewünscht ...

... viel Glück?

Ja, zumindest mir und meiner Familie.

Die Deutsche Bahn hatte den Start Ihres Unternehmens im Jahr 2001 - damals noch unter dem Namen Connex - mit Argusaugen beobachtet und mit manchem Störmanöver begleitet. Wie hat sich Veolia Verkehr seither entwickelt?

Wir haben unseren Umsatz jährlich um jeweils rund ...

Straßenverkehr: Experten zweifeln am Nutzen der Umweltzone, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
27.04.2007/3227959.asp

Feinstaubwerte seien falsch definiert worden
ADAC fordert Verzicht auf Fahrverbot
Von Klaus Kurpjuweit

Die Umweltzone innerhalb des S-Bahn-Rings mit Fahrverboten für Autos , die nicht die EU-Norm erfüllen, ist nach Ansicht des ADAC „unverhältnismäßig und unwirtschaftlich“. Da sie nicht vertretbar sei, solle der Senat darauf verzichten, sie zum 1. Januar 2008 einzuführen, forderte gestern ADAC-Vorstand Eberhard Waldau. Mit der Umweltzone soll der Feinstaubanteil in der Luft gesenkt werden. Allerdings sei der Feinstaub von der EU falsch definiert worden, sagt auch Umweltexperte Manfred Breitenkamp von der Senatsumweltverwaltung. An der umstrittenen Umweltzone halte der Senat aber fest.
Für die Partikel, die zum Feinstaub zählen, sei die Größe mit 10 Mikrometern falsch gewählt worden, sagte Breitenkamp jetzt vor dem Verkehrspolitischen Informationsverein (VIV). Denn darunter fallen unter anderem auch Pollen. Erfasst werden sollten nur Partikel von ...

Bahnverkehr: BVG verkauft keine Fernbahn-Tickets in ihren Verkaufsstellen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/149/rewindaction/Index/id/152006/
name/BVG+verkauft+keine+Fernbahn-Tickets+in+ihren+Verkaufsstellen

Um Irritationen zu vermeiden, weisen wir vorsorglich darauf hin, dass anders als vom Privatbahn- Unternehmen "Veolia-Verkehr" bekannt gegeben, die BVG ab dem 1. Mai keine Inter-Connex-Tickets anbieten werden.
Trotz auf Arbeitsebene geführter Gespräche zu einer eventuellen Vertriebskooperation, kam es bisher nicht zum Abschluss eines entsprechenden Vertrages.

Regionalverkehr: Ab 1. Mai von Berlin ins romantische Schlaubetal

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070427.html

Bahn und Bus bieten bequeme Anreise zu beliebtem Ausflugsziel
(Berlin, 27. April 2007) Gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree organisiert die DB Regio AG ab 1. Mai bis 30. September wieder die Fahrt mit Bahn und Bus ins liebliche Schlaubetal.
Der RE 1 fährt von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof in rund einer Stunde nach Jacobsdorf, von wo aus sonnabends, sonntags und an Feiertagen
die Ausflugsbusse A 400 ins Schlaubetal starten. Lohnenswerte Ziele sind dort u.a. die Bremsdorfer- und die Ragower Mühle, der Kupferhammer sowie der Erholungsort Müllrose.
Abgestimmte Fahrpläne sorgen für kurze Umsteigezeiten. Im Ausflugsbus gilt VBB-Tarif.

Ticket-Tipp: Das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es gilt auch auf den Ausflugsbuslinien von DB Regio und der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

26 April 2007

Bus: Mit Tempo 20 im Bus dem Ziel entgegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/648464.html

Statt neuer Sonderspuren bessere Ampelschaltungen
Sie sorgen dafür, dass Bus-Fahrgäste schneller ans Ziel kommen, und ersparen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Kosten in Millionenhöhe. Trotzdem ist das Netz der Busspuren in Berlin lange nicht größer geworden. Seit 2004 beträgt die Länge der Sonderfahrstreifen unverändert 102 Kilometer. Das teilte Verkehrs-Staatssekretätin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (Linksfraktion) hin mit.
102 Kilometer: Mehr sei nicht drin - unter anderem, weil die Straßenbreiten sowie der Park- und Ladeverkehr weitere Busspuren nicht erlauben. Damit sind frühere Pläne des Senats, das Netz stark ...

Bus: Frauen und Kinder bitte ins Extra-Abteil, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/648454.html

Durch Dubai rollen bald Busse, die den Berliner Doppeldeckern sehr ähnlich sehen - mit bemerkenswerten Extras
Peter Neumann

Davon können Berliner Bus-Fahrgäste nur träumen. Zum Beispiel vom drahtlosen Internetzugang (W-LAN). Oder von der kraftvollen Klimaanlage, die mit "Luftvorhängen" an allen Türen lästige Hitze draußen hält. Auch Extra-Abteile für Kinder und Frauen, die mit Glaswänden abgetrennt sind, gibt es in der deutschen Hauptstadt nicht. In den 170 Doppeldeckerbussen, die vom nächsten Jahr an nach Dubai an den Persischen Golf geliefert werden, sind diese Besonderheiten Standard. Doch ansonsten sehen diese Busse den neuesten "Großen Gelben", die für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unterwegs sind, sehr ähnlich. Und das hat seinen Grund: Die BVG berät die Verkehrsbehörde in Dubai, die Roads and Transport Authority.
"Wir sind stolz darauf, dass ein Berliner Erfolgsmodell auch in den ...

Industrie: Berliner Züge für Frankreich, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
26.04.2007/3225326.asp

Stadler erhält ersten Millionenauftrag aus Lyon / Senat will Mittelständler besser fördern
Von Bernd Hops

Berlin - Straßenbahnen aus Berlin werden ab 2009 in Lyon den Flughafen mit der Innenstadt verbinden. Der Auftrag habe einen Wert von etwa 25 Millionen Euro, sagte Michael Daum, Chef von Stadler Deutschland, am Mittwoch. Der Betreiber „Rhône Express“ habe sechs Züge bestellt, teilte Daum im Rahmen eines Industriegesprächs am Stammsitz Pankow mit. Er warb so unter anderem beim Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei) und beim 1. Bevollmächtigten der IG Metall Berlin, Arno Hager, um Unterstützung für sein Unternehmen auch in der Region. Wolf versprach, dass der Senat bei der Vergabe von Aufträgen nach Wegen suchen will, den Anteil der hiesigen Produktion stärker bei der Vergabe zu berücksichtigen.
Der Auftrag aus Frankreich hat über die Sicherung von etwa 20 Arbeitsplätzen hinaus Bedeutung. „Wir hoffen, dass das der Durchbruch beim ...

Flughäfen: In Schönefeld kommen die Arbeiten für den Großflughafen voran, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10915638/485072/

Aussichtsturm wird gebaut
NADINE FABIAN

SCHÖNEFELD In einem Plattenbau am Rande des Flughafens Schönefeld (Dahme-Spreewald) ist sich die Zeit selbst voraus. In den 80er Jahren konnten DDR-Bürger hier von den verbotenen Früchten des Westens naschen. Jetzt hat die Zukunft im einstigen "Intershop" Quartier bezogen. In der "Airportworld BBI", dem Besucherzentrum der Berliner Flughäfen, ist zu sehen, wie der geplante Superflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) einmal aussehen wird. Wenige hundert Meter Luftlinie entfernt durchstochern Bagger das Erdreich.
Erwin Birkoben ist geblieben. Sein weiß getünchtes Gehöft krallt sich in die Ödnis. Einst standen Haus und Schuppen inmitten des Dörfchens Diepensee. Jetzt knabbern hinter der exakt gestutzten Hecke die Bagger der ...

S-Bahn: Der Wissenschaftsstandort Golm braucht eine bessere Schienenanbindung!

http://www.bahnkunden.de/presse/
20070426-2.php

Der Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband schlägt Verlängerung und Beschleunigung der S-Bahn-Strecke über Potsdam Hbf vor.

Am 27. April 2007 wird ein neuer Verbindungstunnel am Bahnhof Golm in Betrieb genommen. Dann ist es für die über 11.000 hier studierenden und arbeitenden Menschen besser möglich, zwischen beiden bisher getrennten Geländebereichen des Wissenschaftsstandortes Golm zu wechseln. Was aber noch einer dringenden Verbesserung bedarf, ist die Bahnanbindung.
Derzeit fahren von Golm nach Potsdam Hbf bzw. Griebnitzsee tagsüber angenähert etwa alle halbe Stunde Regionalbahnen ab. Nach Auskunft der Universität Potsdam reichen die Platzkapazitäten in diesen Zügen häufig nicht aus. "Nicht selten fallen Züge aus, sind unpünktlich, haben erhebliche Verspätungen, und die Anschlusszüge warten nicht" erklärt die Pressestelle der Universität Potsdam auf unsere Nachfrage. Hier besteht dringend Handlungsbedarf – auch im Hinblick auf das Motto der Landesregierung "Stärken stärken"!

Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband schlägt deshalb vor:

1. Die mittelfristige Verlängerung der S-Bahn über den heutigen Endpunkt Potsdam Hbf hinaus über Charlottenhof und Park Sanssoucci nach Golm
Anstatt der heute fahrenden Regionalbahnzüge ist die S-Bahn von Potsdam Hbf nach Golm zu verlängern. Die Infrastruktur ist so auszubauen, dass tagsüber im 20-Minuten-Takt mit Vollzügen (8 Wagen) gefahren werden kann. Die Flächen für dieses neue zusätzliche Gleis sind überall vorhanden. Auf Grund der kurzen Haltestellenabstände zwischen Potsdam Hbf und Park Sanssoucci sowie der hohen Beschleunigung der S-Bahn-Züge benötigen diese von Potsdam Hbf nach Golm nur wenig Minuten länger als bisher die Regionalbahnen. Die geringe Verlängerung der Fahrzeit wird durch häufigere Verbindungen, ein ausreichendes Sitzplatzangebot, umsteigefreie Verbindungen sowie ein neues Verkehrsangebot in der Stadt Potsdam bei den Reisezeiten mehr als ausgeglichen.

2. Die bestehende eingleisige S-Bahn-Strecke zwischen Berlin-Wannsee und Potsdam Hbf ist schnellstmöglich durchgehend zweigleisig herzustellen
Dadurch können die extrem langen Standzeiten an den Kreuzungsbahnhöfen Griebnitzsee und Babelsberg entfallen. Durch eine Anpassung der Signaltechnik ist die Höchstgeschwindigkeit auf dem gesamten Abschnitt zu erhöhen. Nach Schätzungen des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes können dadurch auf dem Abschnitt drei bis vier Minuten Reisezeit pro Richtung eingespart werden.
Unser Fazit: Beide Maßnahmen zusammen ermöglichen ein qualitativ besseres Bahnangebot – sowohl zwischen Golm, der Potsdamer Innenstadt, dem Unistandort in Griebnitzsee als auch weiter in Richtung Bundeshauptstadt.

Bahnverkehr: ICE wird am 28. April auf den Namen „Jüterbog" getauft

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070426.html

166 Züge sind als Botschafter der Städte im täglichen Einsatz
(Berlin, 26. April 2007) Als 166. Stadt wird die Stadt Jüterbog die Patenschaft für einen ICE übernehmen. Der Bürgermeister Bernd Rüdiger und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin taufen mit einer Flasche Menger-Krug-Sekt den Zug auf den Namen „Jüterbog“.
„Es freut mich besonders, dass ab heute ein ICE den Namen Jüterbog trägt und damit auf seiner Fahrt durch Deutschland Werbung für unsere schöne Stadt macht. Ich hoffe, viele Fahrgäste werden durch diese Zugtaufe auf die Idee gebracht, Jüterbog auch nach der 1.000-Jahr-Feier in diesem Jahr zu besuchen“, so der Bürgermeister.
Die Staatssekretärin Dorette König ergänzt: „Mit dem ICE Jüterbog trägt nun der elfte ICE den Namen einer märkischen Stadt. Wir freuen uns darüber, denn die Bahn ist hier auch ein touristischer Botschafter Brandenburgs in Deutschland.“
Der neue Zugname ist zusammen mit dem Städtewappen auf dem Fahrzeug an beiden Seiten der Zugenden angebracht. Damit erhält die getaufte ICE-Einheit einen festen Namen. Je nach Zugdisposition kann sie auf unterschiedlichen Wegen durch Deutschland fahren.
Der getaufte ICE ist der elfte, der mit dem Namen einer brandenburgischen Stadt durch Deutschland fahren wird. Folgende Städte im Land Brandenburg sind schon Paten für einen ICE:
Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, Neuruppin, Potsdam, Lübbenau, Templin, Brandenburg, Frankfurt(Oder).
Den Namen der Stadt erhält ein ICE der zweiten Generation (ICE 2). Diese Bauart fährt unter anderem auf den Strecken Hamburg/Bremen – München sowie Berlin – Hannover – Ruhrgebiet – Düsseldorf – Köln – Bonn­.

InterCityExpress (ICE 2) mit Triebkopf sechs Mittel- und einem Steuerwagen

Inbetriebnahme 1996
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h
Hersteller Konsortium Siemens/Adtranz
Baureihe 402
Länge 205 m
Zuggewicht 410 t
Leistung 4 800 kW
Sitze (1. Klasse) 105
Sitze (2. Klasse) 264


Elektronische Platzreservierung Verstärker für Mobiltelefon-Empfang Infodisplay für Bordinformationen Stromanschlüsse 220V an den Tischen Rollstuhlplätze Klimaanlage BordRestaurant Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

U-Bahn: Das Humboldt-Forum gibt U-Bahnlinie 5 neuen Schwung, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
26.04.2007/3225318.asp

Der Aufbau des Stadtschlosses für das Humboldt-Forum ab 2010 könnte die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz erheblich beschleunigen. Das hängt damit zusammen, dass auf der Spreeinsel ein U-Bahnhof entstehen soll. Die neue Strecke unterquert das künftige Humboldtforum. Es mache keinen Sinn, dort erst zu bauen und dann für einen U-Bahnausgang alles wieder aufzubuddeln, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit.
Eigentlich sollte die umstrittene U-Bahnlinie erst 2020 fertiggestellt werden. Zwar wird voraussichtlich im Herbst 2008 die Teilstrecke zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof in Betrieb genommen. Aber die Verlängerung Unter den Linden via Schlossplatz, Rotes Rathaus bis zum Alex lässt ...

U-Bahn: Lückenschluss soll die U-Bahnlinie 3 beleben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/ausgabe/
2007/04/26/bezirke/896433.html

CDU fordert Verlängerung bis Mexikoplatz - 700 Meter fehlen
Von Katrin Lange

Bei Kilometer 11,3 enden die Gleise der U-Bahnlinie 3. Seit mehr als 70 Jahren. Etwa 150 Meter hinter der Endstation Krumme Lanke ist im Tunnel an einer provisorischen Ziegelwand Schluss. Die letzten 700 Meter bis zum Kilometer 12 am Mexikoplatz, wo Fahrgäste direkt in die S-Bahn nach Wannsee umsteigen könnten, wurden nie zu Ende gebaut. Jetzt greift die CDU-Fraktion von Steglitz-Zehlendorf das Thema wieder auf: Sie will mit einem Antrag in der Bezirksverordneten-Versammlung erreichen, dass die Lücke zwischen Krumme Lanke und Mexikoplatz geschlossen wird.
Erst vor einigen Wochen hatte der BVG-Vorstand den Gedanken geäußert, die U 3 zu verkürzen und am ...

25 April 2007

Bahnverkehr: Bundestag: Ausbau Berlin - Dresden steigert die Kapazität kaum

http://www.lok-report.de/

Der geplante Ausbau der Bahnstrecke zwischen Berlin und Dresden auf 160 km/h steigert die Kapazität der Strecke kaum.
Mit der so genannten Ertüchtigung der Verbindung verbessere sich zwar die Betriebsqualität, die aktuelle Kapazität von 144 Zügen pro Tag und Richtung erhöhe sich allerdings "nur unwesentlich", schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5024) auf eine Kleine Anfrage (16/4893) der FDP (Pressemeldung Bundestag, 25.04.07).

allg.: Berlin/Brandenburg: VBB startet VBB Fahrinfo Handy

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) erweitert für seine Kunden die Verfügbarkeit der Fahrplanauskunft mit dem neuen Programm „VBB Fahrinfo Handy". Mit diesem kostenlosen Service lassen sich Bus- und Bahnverbindungen für Berlin und Brandenburg schnell und unkompliziert vom Computer auf das Handy laden. Auf Reisen berechnet das Programm die Fahrverbindungen genau und zeigt sie auf dem Handy an.
„VBB Fahrinfo Handy" greift für seinen Service auf die aktuellen Fahrplandaten des VBB zurück. Kunden geben wie beim VBB Routenplaner Haltestellen, Adressen oder Sonderziele in das Programm ein und erhalten umgehend die gewünschte Verbindung angezeigt. Als besonderen Service zeigt das Programm auf Wunsch Umgebungskarten der Start-und Zielpunkte sowie der Fußwege zwischen den Haltestellen. Ab Sommer 2007 bietet „VBB Fahrinfo Handy" zusätzlich Informationen zu Verspätungen und Störungen im Verkehrsnetz.
Das Programm und die damit verbundenen Dienste und Informationen sind kostenfrei. Für die Installation von „VBB Fahrinfo Handy" haben Kunden die Wahl zwischen zwei Varianten - einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen. Das Fahrplan-Programm kann kostenfrei per Datenkabel oder Bluetooth vom PC auf das Handy übertragen werden. Bei der kostenpflichtigen Variante kann das Programm über das mobile Internet des Handys geladen werden. Die Kosten variieren je nach Datenvolumen und Nutzungszeit. Die Suche nach neuen Verbindungen oder Fahrplanaktualisierungen erfolgt jeweils nach einem dieser beiden Muster. Nähere Informationen zur Installation und Bedienung der „VBB Fahrinfo Handy" finden Interessierte unter www.vbbonline.de
Die Erfahrungen der VBB-Kunden mit dem neuen Serviceangebot sind wie immer sehr gefragt. Anregungen und Hinweise zu „VBB Fahrinfo Handy" können per E-Mail an folgende Adresse gesendet werden: info@vbbonline.de (Pressemeldung VBB, 25.04.07).

Flughäfen: Das Gutachten für den Bund in Kürze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/648309.html

Kein Linienverkehr: Als Sonderflughafen oder als Sonderlandeplatz kann Tempelhof weiter betrieben werden, so das Gutachten der Anwaltskanzlei Lenz und Johlen, Köln.

Kleiner Nutzerkreis: Denkbar wäre zum Beispiel ein Geschäftsflugverkehr mit Maschinen von bis zu 14 Tonnen. Es besteht "kein öffentlicher Zugangsanspruch", der Betreiber muss der Nutzung zustimmen. Je kleiner der Nutzerkreis ist, desto geringer ist die Konkurrenz zu BBI - und das Risiko für dessen juristische Rechtfertigung.
Sicher ist sicher: Erst einmal soll das Bundesverwaltungsgericht klären, ob der eingeschränkte Weiterbetrieb die Rechtmäßigkeit der Genehmigung für den Ausbau Schönefelds in Frage stellt. Für die Feststellungsklage kommt als Kläger der Betreiber von BBI in Betracht - aber auch die ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum Baumblütenfest

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070425.html

Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden
(Berlin, 25. April 2007) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 128. Baumblütenfest vom 28. April bis 6. Mai wirklich zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge Richtung Werder nutzen.
An den Wochenenden setzt DB Regio zusätzliche Züge auf den Strecken zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (RE1), Wustermark und Werder (RB21) sowie Berlin-Schönefeld und Werder (RB22) ein.
Auch am 1. Mai fahren zusätzliche Züge auf der Linie RE1.
Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C bzw. Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche BC, ABC sowie AB plus je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.
Es wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Am Bahnhof Werder gibt es zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch wollen erfahrungsgemäß kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein erwerben.
Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann in der Woche ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Saisonstart für Zugverbindungen nach Rügen und Rheinsberg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070425a.html

„Der Rheinsberger“ und der neue Rügen-Express ermöglichen bequeme Anreise zu beiden Ausflugszielen
(Berlin, 25. April 2007) Mit steigenden Temperaturen wächst auch die Reiselust. Ob auf den Spuren Fontanes die Stadt Rheinsberg zu erkunden oder die frische Ostseebrise auf Rügen zu genießen, die Bahn bietet zum Saisonbeginn bequeme Zugverbindungen zu beiden Reisezielen an.

„Der Rheinsberger“:
Ab Montag, 30. April bis zum 30. September 2007 verkehrt diese Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark) nicht nur an den Wochenenden, sondern täglich. Er eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad.
Abfahrt des Zuges am Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist um 7.47 Uhr, Ankunft in Rheinsberg (Mark) um 9.17 Uhr. Unterwegs hält er an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).
Ticket-Tipp für den „Rheinsberger“: Das Brandenburg-Berlin-Ticket, das in diesem Zug bereits vor 9 Uhr gilt.

Der Rügen-Express:
Ab Samstag, 28. April bis zum 20. September 2007 fährt dieser Zug sonnabends, sonntags sowie an Feiertagen vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad Binz. Der Doppelstockzug mit einem speziellen Fahrradwagen bietet sich auch für Tagesausflüge mit einem 7-stündigen Aufenthalt auf der Insel an.
Die Reise beginnt um 8.01 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Um 11.23 Uhr ist der Rügen-Express bereits im Ostseebad Binz. Die Rückfahrt startet um 18.31 Uhr und endet um 22.04 Uhr wieder am Berliner Hauptbahnhof.
Der Rügen-Express hält auch an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Bernau, Eberswalde, Angermünde, Prenzlau, Züssow, Stralsund Rügendamm und Bergen.
Ticket-Tipp für den Rügen-Express: Das Ostsee-Ticket bzw. das Schönes-Wochenende-Ticket.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Obus: Obus-Auftrag vergeben, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/182845

Von Hans Still

Leise, abgasfrei, flott - wenn es um die Vorteile des als Sprippenbus bekannt gewordenen Obusverkehrs geht, mangelt es Mattis Schindler nicht an Argumenten. Der Verkehrsingenieur aus Berlin engagiert sich in der Obus-Aktionsgruppe "TrolleyMotion" und blickt derzeit mit einiger Sorge nach Eberswalde. Denn wie berichtet, legt der Landkreis die Zukunft der Obusse in die Hände eines Gutachters.
Bewertet werden soll die Effektivität des Eberswalder Stadtverkehres. Angesichts der anstehenden Investitionen in Millionenhöhe eine nachvollziehbare Reaktion, findet auch Schindler. Von 15 neuen Bussen beziehungsweise der kompletten Instandsetzung von 15 Fahrzeugen ist bei Bockhardt die Rede. Schindler hingegen orientiert auf zwölf zu ersetzende Busse, da derzeit nicht mehr Busse im Eberswalder ...

23 April 2007

S-Bahn: Bauinformation zum S-Bahnhof Kolonnenstraße, aus die-news.de

http://www.lok-report.de/

Am 26. April 2007 findet um 18 Uhr im Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin eine Informationsveranstaltung für Bürger statt. Im Willy-Brand-Saal informiert die Projektleitung über die geplanten Baumaßnahmen an der neuen S-Bahn Station und steht für Fragen zur Verfügung.
Die Bauarbeiten am neuen Haltepunkt beginnen am 30. April 2007. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2008 geplant. Die Gesamtkosten von rund 6,4 Millionen Euro teilen sich das Land Berlin und die Deutsche Bahn.
Nach Fertigstellung werden viele Anwohner die S-Bahn leichter und schneller erreichen können. Die Buslinien 104 und N 42 halten dann unmittelbar an der neuen Station, ein Umsteigen ist auf kurzem Wege möglich.
Am S-Bahnhof Kolonnenstraße werden täglich über 17.000 Ein- und Aussteiger erwartet. Zwei Außenbahnsteige mit einer Länge von je 152,5 Metern mit Beschallung, Zugzielanzeigern und teilweiser Überdachung. Von der Julius-Leber-Brücke führen überdachte Treppen zu den beiden Bahnsteigen hinab. Auf der Nordseite der Brücke werden Aufzüge errichtet. In der Czeminskistraße und der Cheruskerstraße sind rund 100 Fahrradstellplätze vorgesehen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 24.04.07).

Tarife: Volksinitiative für Sozialticket, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/nachrichten/
brandenburg-nahverkehr-sozialticket-volksinitiative/
100323.asp

Linkspartei/PDS, Sozialverbände und Gewerkschaften starten am 1. Mai eine Volksinitiative zur Einführung eines Sozialtickets für den Nahverkehr in Brandenburg. (23.04.2007, 12:18 Uhr)
Potsdam - Die notwendigen 20.000 Unterschriften sollten bis September gesammelt werden, teilten die Initiatoren mit. Linkspartei-Landeschef Thomas Nord sagte, das Sozialticket sei im Landtag am Widerstand der Koalitionsfraktionen von SPD und CDU gescheitert. Deshalb wähle die Linkspartei nun den außerparlamentarischen Weg.
Das Ticket würde den Landeshaushalt den Angaben zufolge mit fünf Millionen Euro belasten. Es soll für "Hartz IV"-Empfänger und Bezieher von Sozialgeld eingeführt werden und nur halb so viel kosten wie die in den Kreisen üblichen Umweltkarten. Nach Angaben von Nord lägen die Kosten je nach Kreis zwischen 14 und 28 Euro im Monat. DGB-Vertreterin Ursula Schäfer sagte, die derzeit im "Hartz IV"-Satz ...

Flughäfen: Tempelhof: Bahn erwägt Klage, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/647599.html

DB will 15 Millionen Euro am Flughafen investieren
Im Streit um die Zukunft des Flughafens Tempelhof will die Deutsche Bahn (DB) auf eine Klage gegen das Land Berlin verzichten - um ein anderes Gerichtsverfahren gegen den Senat vorzubereiten.
Wie berichtet hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung den DB-Antrag, die Betriebsgenehmigung für den Flughafen zu übernehmen, am vergangenen Montag abgelehnt. "Wir hätten die Möglichkeit, gegen diesen Bescheid zu klagen. Aber wir wollen nicht der Don Quichotte sein. Wir möchten nicht juristisch erzwingen, was in Berlin politisch nicht gewollt ist", sagte Wolf-Dieter Siebert, der Vorstandsvorsitzende der DB Station & Service, während eines Vortrags bei der "Initiative Hauptstadt Berlin".
Gegen eine andere Aktivität des Senats behält sich die Bahn dagegen ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: ICE ab Mitte Juni im Einsatz / Aber Streckenausbau verzögert sich, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/nnn/newsnnn/NNNVermischtes/
23.04.07/23-16867255/23-16867255.html

Rostock (Reiner Frank) • Die Bahnstrecke Rostock – Berlin ist bei der Deutschen Bahn ein Stiefkind. Der Ausbau verzögert sich. Als Fertigstellungstermin wird gegenwärtig 2013 genannt, nachdem es zuvor auch schon 2015 hieß. Ursprünglich sollte die Bahnlinie bereits 2009 komplett sein. Beim dritten Verkehrsforum in Rostock bekräftigte jüngst Peter Buchner von der DB Regio Nordost, dass der Fertigstellungstermin bis 2013 nunmehr definitiv sei. Es gehe nicht schneller, soll der Verkehr auch während der Bauarbeiten aufrecht erhalten werden. Viele kleinere Baustellen, das dauere länger als eine große, heißt es auch aus dem Schweriner Verkehrsministerium, das sich der Argumentation der Bahn annimmt. „Wir können nur Wünsche äußern. Hier ist die Bahn am Zuge“, heißt es aus dem Ministerium. Der alte Termin, so die Deutsche Bahn, resultierte aus der Überlegung, einen längeren Abschnitt ...

22 April 2007

Bus: Peter Grabert ist mit 75 Jahren Berlins ältester Busfahrer. Er könnte nicht ohne, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
22.04.2007/3217910.asp

Vier Uhr morgens im BVG-Hof Cicerostraße. Ein Rangierer, ein Fahrer und ein Suchender. „Peter Grabert?“ Der Fahrer blickt fragend. Der Rangierer nicht: „Der alte Mann? Der war schon hier.“ Die Augen des Fahrers leuchten. „Fährt der Peter etwa immer noch?“ Das tut er. Pünktlich um 4.14 Uhr lenkt Berlins ältester Busfahrer die Linie 188 vom Hof und auf die Stadtautobahn in Richtung Rathaus Steglitz.
Am Kreisel setzt er ein. Es geht zur Appenzellerstraße und zurück. Fünf Mal. Bis um kurz nach neun Schluss ist.
Peter Grabert trägt sein schlohweißes Haar sauber gescheitelt, den Bart in gleicher Farbe adrett rasiert. Mit seinen großen Brillengläsern wirkt er wie ein gutmütiger Märchenonkel. Er ist, wie an jedem Freitag, früh aufgestanden und mit dem Auto aus Friedenau nach Wilmersdorf gefahren. Seit sieben Jahren arbeitet der 75-Jährige dort für das ...

Schiffsverkehr: Wassertaxis zugelassen - Berliner klagt über Bürokratie, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/182484

Berlin (dpa) Wie in New York, Venedig und Rotterdam dürfen seit dem 1. April Wassertaxis auf Flüssen, Kanälen und Seen in Deutschland fahren. Doch bis tatsächlich solche Schiffe Passagiere übers Wasser chauffieren, wird es noch dauern. Zwar gibt es nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums bereits einen Berliner Unternehmer, der Interesse signalisiert hat. "Diese Saison wird es aber schwer zu schaffen sein, realistischer ist es im nächsten Jahr", sagte Gerhard Heß, der vor vier Jahren die Idee hatte, ein Wassertaxi-Unternehmen zu gründen. Bislang scheiterte die Umsetzung an einem Gesetz, das Fahrgastschiffen eine Besatzung von zwei Mann vorschreibt. "Das trägt sich wirtschaftlich nicht", sagte Heß.
Dank einer neuen Richtlinie des Bundesverkehrsministeriums dürfen Taxiboote seit April ohne ...

21 April 2007

Bahnhöfe: Brandenburg: Warum werden Fahrgastinformationsanlagen nicht repariert?

http://www.lok-report.de/

Mit Befremden nimmt der Bahnkunden-Verband Potsdam-Mittelmark zur Kenntnis, dass sich DB Station & Service scheinbar nicht in der Lage sieht, seine Anlagen im Potsdamer Hauptbahnhof in einem ordentlichen Zustand zu halten.
Anders ist es nicht zu erklären, wenn beispielsweise schon seit Wochen die große Anzeigetafel am Hauptzugang nicht mehr vollständig ist und Fahrgäste in der Vergangenheit über Wochen ihren Ärger mit defekten Türen und in Wartung befindlichen Rolltreppen hatten.
Es stellt sich hier die Frage: Spart man hier für ein besseres Betriebsergebnis der DB AG? Ärgerlich ist die Situation vor dem Hintergrund, dass der Potsdamer Hauptbahnhof einer der am stärksten genutzten Bahnhöfe im VBB-Gebiet ist und hier viele Touristen zu ihrem Potsdam-Besuch ankommen.
Wir fordern deshalb eine schnelle Beseitigung des bereits wochenlang anhalten Zustandes. Es kann nicht sein, dass sich der Bahnhof in einem solchen Zustand präsentiert und von den nutzenden Eisenbahnunternehmen eine hohe Stationsgebühr erhoben wird, welche letztlich der Fahrgast auch über seinen Fahrpreis zahlt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 21.04.07).

Straßenverkehr: Grüne Welle bei Tempo 30 in der Leipziger Straße, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/ausgabe/
2007/04/21/bezirke/895469.html

Sechswöchiges Pilotprojekt im Kampf gegen Abgase startet im Herbst
Von Rainer L. Hein

Mitte Die Leipziger Straße wird zwischen Spittelmarkt und Potsdamer Platz im kommenden Herbst zur Tempo-30-Zone. Die Ampeln sind dann so geschaltet, dass nur der Verkehrsteilnehmer eine "grüne Welle" hat, der Tempo 30 fährt. Schilder werden folglich keine aufgestellt. Mit dem Pilotversuch "iQ-mobility" will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sechs Wochen lang testen, inwieweit der Schadstoffausstoß von der gefahrenen Geschwindigkeit abhängig ist.
Das Pilotprojekt "iQ-mobility" gehört zu einem bundesweiten Großversuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat 60 Millionen Euro für die Forschungsinitiative ...

Parkeisenbahn:Feuer zerstört ein Teil des Fahrzeugparks der Parkeisenbahn Wuhlheide

http://www.parkeisenbahn.de

Durch ein Feuer sind am heutigen Morgen Fahrzeuge der Parkeisenbahn
Wuhlheide zerstört oder stark beschädigt worden.

Am frühen Samstagmorgen wurde die Berliner Feuerwehr in die Wuhlheide
gerufen. Bei einem Brand im Bahnbetriebswerk ist ein Teil des Wagenmaterials
den Flammen zum Opfer gefallen.
Dabei wurden u.a. mehrere gut hundert Jahre alte und liebevoll gepflegte
Wagen zerstört. Betroffen sind u.a. der bei den Fahrgästen sehr beliebte, zu
einem Personenwagen umgebaute Sommerwagen. Insgesamt sind 3 Wagen zerstört,
vier weitere stark beschädigt, weitere Fahrzeuge habe leichte Brandschäden
erhalten. Die kleine Werkstatt der Parkeisenbahn ist zum Glück nicht
betroffen. Bei dem Brand sind aber die in unserem Gerätewagen gelagerten
Werkzeuge vernichtet worden, so dass Instandsetzungs- & Reparaturarbeiten an
Fahrzeugen nur eingeschränkt durchgeführt werden können.
Die Brandursache ist momentan noch ungeklärt, die Polizei hat die
Ermittlungen aufgenommen.
Bei der Parkeisenbahn Wuhlheide sorgen mehr als 160 Parkeisenbahner ab 11
Jahren in ihrer Freizeit dafür, dass in der Wuhlheide die Züge rollen. Die
Kinder und Jugendlichen werden bei der Parkeisenbahn zum Schrankenwärter,
Streckenläufer, Schaffner, Fahrkartenverkäufer und zur Bahnhofsaufsicht
ausgebildet. Im Zentrum der Jugendarbeit stehen das gemeinsame Lernen und
Erleben sowie die Vermittlung von Verantwortung und sozialer Kompetenz. So
fuhren im letzten Jahr über 61.000 Fahrgäste mit der kleinen Eisenbahn und
schauten den jungen Parkeisenbahnern über die Schulter.
Durch den Brand ist zur Zeit nur ein eingeschränkter Fahrbetrieb alle 30
Minuten möglich. Somit kann den Parkeisenbahnern & Fahrgästen kein
abwechslungsreicher Fahrbetrieb mehr geboten werden.
Die Parkeisenbahn Wuhlheide bittet die Bevölkerung und Firmen um
Unterstützung. Insbesondere der Wiederaufbau der Wagen, aber auch
Neubeschaffung von Werkzeugen wie Wagenheber sprengt sämtliche Finanzplanung
der kleinen Einrichtung, die über keine Reserven für einen solchen Notfall
verfügt. Neben finanziellen Hilfsmitteln werden aber auch Firmen gesucht,
die die Parkeisenbahn beim Wiederaufbau & Materialbeschaffung unterstützen
können.

Spendenkonto:

Konto: 13 26 600
BLZ: 120 965 97 bei der Sparda-Bank Berlin e.G.

Regionalverkehr: Privatbahn bietet sich für Schulausflüge an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/647210.html

Schnuppertour für Lehrkräfte am 30. April
pn.

NIEDERFINOW. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) erschließt sich einen neuen Markt. Sie bietet ihre regulär verkehrenden Regionalbahntriebwagen verstärkt für Schulausflüge an - als "Klassenzimmer auf Reisen". Dazu bereitet das Eisenbahnunternehmen mehrere Programme vor. Das erste führt zum Schiffshebewerk Niederfinow nordöstlich Berlins. Dorthin lädt die ODEG Lehrerinnen und Lehrer zu einer "Schnuppertour" ein. Für die Tagesfahrt am 30. April werden ab sofort unter der Telefonnummer 030/514 88 88 88 Anmeldungen entgegengenommen. 30 Plätze gibt es, die Kurzreise kostet neun Euro.
"Zum Preis einer Charterbusfahrt können Schulklassen nicht nur ...

S-Bahn: Experten tagten in Hennigsdorf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/10913077/61129/

HENNIGSDORF Verkehrsexperten sehen für den Wiederanschluss Veltens ans S-Bahn-Netz auf absehbare Zeit keine Chance. "Die Prognosen rechtfertigen auf keinen Fall die millionenschweren Investitionen", sagte Diplomingenieur Christoph Gipp von der Technischen Universität Berlin gestern am Rande der "Verkehrsgespräche Oberhavel". Auf Einladung der Oberhavel-Holding trafen sich 50 Experten aus Deutschland und osteuropäischen Ländern im Hennigsdorfer Technologiezentrum, um über die Zukunft eines leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu diskutieren.
"Der ÖPNV muss finanzierbar bleiben", sagte Wolfgang Heinze, renommierter Verkehrswissenschaftler der TU Berlin. Wenn die Angebote beliebt seien, würden auch die ...

20 April 2007

Bahnverkehr: Bahnbrücke über die Oder wird ab Herbst erneuert, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/182358

Frankfurt/Gorzów (MOZ) Die marode Eisenbahnbrücke über die Oder bei Frankfurt soll ab Herbst erneuert werden. Dies sei am Freitag auf einer Tagung der deutsch-polnischen Regierungskommission für grenzüberschreitende Zusammenarbeit vereinbart worden, sagte deren Ko-Vorsitzender, Brandenburgs Staatssekretär Gerd Harms (parteilos).
Die Brücke, deren Pfeiler aus dem Jahr 1870 stammen und die schon seit geraumer Zeit nur noch eingleisig und mit maximal 50 km/h befahren wird, muss fast völlig erneuert werden. Bisher fehlt noch ein deutsch-polnisches Abkommen über die Bauarbeiten. Dies soll demnächst unterzeichnet werden, hieß es auf der Tagung.
Zudem soll kommende Woche zwischen Swinemünde und Garz ...

S-Bahn: Bauarbeiten am Bahnhof Plänterwald schränken S-Bahn-Verkehr ein, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
bauarbeiten-am-bahnhof-plaenterwald-schraenken-r99421.htm

(PR-inside.com 20.04.2007 08:09:14) - Am Wochenende wird es im S-Bahn-Verkehr einige Einschränkungen
wegen Bauarbeiten am Bahnhof Plänterwald geben. Am Samstag verkehren
zwischen den Bahnhöfen Treptower Park und Baumschulenweg von 7.00
und 22.00 Uhr keine Bahnen, wie ein S-Bahn Sprecher am Donnerstag
mitteilte. Auf den Linien S 8 und S 9 werden die Züge in südlicher
Richtung über den Bahnhof Neukölln umgeleitet.
Berlin (ddp-bln). Am Wochenende wird es im S-Bahn-Verkehr einige Einschränkungen wegen Bauarbeiten am Bahnhof Plänterwald geben. Am Samstag verkehren zwischen den Bahnhöfen Treptower Park und Baumschulenweg von 7.00 und 22.00 Uhr keine Bahnen, wie ein S-Bahn Sprecher am Donnerstag mitteilte. Auf den Linien S 8 und ...

19 April 2007

S-Bahn: Ein Schmierfilm brachte die S-Bahn ins Rutschen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0419/lokales/0062/

Gutachten zum Unfall am Südkreuz liegen vor / Aufgefahrener Zug hatte außerdem nicht genug Bremssand
19.04.2007
Lokales - Seite 19
Peter Neumann

Der S-Bahn-Auffahrunfall am Bahnhof Südkreuz, bei dem am 20. November des vergangenen Jahres 33 Menschen verletzt worden waren, ist aufgeklärt. Die Gutachten liegen vor, hieß es gestern in Ermittlerkreisen. Das Ergebnis bestätigt die Vermutung, dass ein Schmierfilm auf dem Gleis die Bremswirkung der S-Bahn verzögert hat. Dieser Film stammte von dem Gleismesstriebwagen, der dem Zug der Linie S 25 vorausgefahren war. Für die Ultraschallmessungen werden auf die Schienen geringe Mengen Wasser aufgetragen, die in diesem Fall mit Schmutz eine rutschige Schicht bilden konnten.
Dadurch kam die S-Bahn trotz einer Gefahrenbremsung nicht rechtzeitig zum Stehen. Der Zug, der mit rund 180 Fahrgästen aus Richtung Teltow Stadt kam, fuhr gegen 10.23 Uhr auf den 58 Tonnen schweren Messzug auf. Das in den USA hergestellte Fahrzeug "Sperry 200" war ...

Flughäfen: Gutachten stützt Flughafen Tempelhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/822168.html

Wenige Tage vor dem geheimen Krisentreffen über die Zukunft des Flughafens Tempelhof erreichen erste Einzelheiten aus dem neuen, vertraulichen Gutachten des Finanzministeriums die Öffentlichkeit.

Von Karsten Hintzmann
Wenige Tage vor dem geheimen Krisentreffen über die Zukunft des Flughafens Tempelhof, an dem voraussichtlich am Wochenende Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (alle SPD) teilnehmen werden, erreichen erste Einzelheiten aus dem neuen, vertraulichen Gutachten des Bundesfinanzministeriums die Öffentlichkeit.
Nach Informationen aus Kreisen der Bundesregierung soll das Gutachten den Schluss zulassen, dass es durchaus rechtliche Möglichkeiten gebe, Tempelhof als Geschäftsflughafen zu erhalten.
Um einen Sonderflughafen in der City offen zu lassen, müsse zwar ...

Bahnhöfe: "Verkauf oder Abriss klingt erpresserisch", aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/182197

Frankfurt (Oder) (MOZ) Der geplante Abriss von mehr als 150 Bahnhofsgebäuden im Land Brandenburg hat heftigen Streit ausgelöst. Die Interessengemeinschaft Eisenbahn (IGEB) wirft der Deutschen Bahn Erpressung vor. Das Unternehmen hatte angekündigt, die Gebäude abreißen zu lassen, wenn kein Käufer für die Immobilien gefunden wird.
Reisende müssen sich dann auf schlechte Zeiten einrichten. Kommt es zum Abriss eines Bahnhofs, müssen sie an ungeschützten Haltepunkten auf die Züge warten. Ähnliche Anlagen existieren heute bereits in Jacobsdorf (Oder-Spree) auf der Strecke zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin.
Welche Haltepunkte eine Überdachung erhalten, ist bislang nicht geklärt. Bahnsprechers Burkhard Ahlert sagte, dass "Wartehäuschen nicht in ...

Tarife: Die Flatrate für den Nahverkehr, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/167960.html

Sey

Berlin - Für fünf Euro kreuz und quer mit Bussen und Bahnen durch Berlin. Und das alles bis 3 Uhr morgens. So stellt sich die S-Bahn das neue Flat-Ticket vor, das sie am liebsten zum 1. April 2008 einführen will.
S-Bahn-Marketingchef Wilfried Kramer: "Wir wollen einen Tarif, der noch mehr Fahrgäste anlockt, so mehr Geld in die Kassen der Verkehrsunternehmen spült." Folgende weitere Vorschläge will die S-Bahn der BVG und den anderen Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg präsentieren und mit den Fahrgästen diskutieren: Die Tagesticket-Sammelkarte, das heißt kaufe ...

18 April 2007

U-Bahn: BVG fährt nach Sonderfahrplan, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/04/18/berlin/894974.html

Brandgefahr durch defekte Radlager: 23 U-Bahnzüge müssen sofort in die Werkstatt
Von Thomas Fülling und Dirk Westphal

Es ist eine Szene wie man sie sonst vor allem an verkaufslangen Wochenenden erlebt - wenn die U-Bahnhöfe in der Innenstadt mit Menschen überfüllt sind. Gestern war es ähnlich, obwohl es ein ganz normaler Werktag war. An den U-Bahnhöfen Alexanderplatz und Friedrichstraße etwa, wo die Züge der U-Bahnlinien 6, 5 und 8 halten, stiegen deutlich mehr Fahrgäste um als unter der Woche üblich. Und die Züge waren voller als sonst: Viele von ihnen fuhren in einer kürzeren Version. Statt mit sechs Waggons, waren einige nur mit vier Wagen unterwegs. Die Folge: immer wieder dichtes Gedränge.
Grund für die übervollen U-Bahnen war eine außerplanmäßige Rückrufaktion ...

Tarife: Schwarzfahrer sollen 120 Euro zahlen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/646112.html

Bundesweite Initiative stößt in Berlin auf positives Echo / Allerdings lässt sich schon jetzt nur ein Teil des Geldes eintreiben
Peter Neumann

Schwarzfahren soll teurer werden. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) setzt sich dafür ein, dass das "erhöhte Beförderungsentgelt" bundesweit angehoben wird. Wer in Bahn oder Bus ohne gültigen Fahrschein erwischt wird, soll statt 40 künftig 60 Euro zahlen. Hartnäckige Schwarzfahrer sollen mit 120 Euro zur Kasse gebeten werden. In Berlin stößt der Vorstoß auf positives Echo. "Wir schließen uns dieser Initiative an", teilte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler mit. "Wir werden uns dem Wunsch des Verbands nicht verschließen", sagte Petra Reetz, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
1989 war das Schwarzfahrer-Entgelt von 40 auf 60 Mark erhöht worden - umgerechnet rund 30 Euro. Die Anhebung auf den heutigen Betrag liegt ...

S-Bahn: Brandenburg: Die B 5 nach Nauen ist fertig - wann kommt die S-Bahn bis Falkensee?

http://www.lok-report.de/

Am heutigen Tage wurde mit dem obigen Zitat von Verkehrssstaatssekretär Jörg Hennerkes die vierstreifige Bundesstraße 5 zwischen Nauen und Berlin eröffnet. Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband erwartet von der Bundesregierung, dass sie sich an die eigenen Aussagen erinnert und endlich ihre Vorbehalte für den raschen Wiederaufbau der S-Bahn von Spandau nach Falkensee aufgibt.
Nebulös erklärte zu den Gründen, warum das seit März 2006 fertige Gutachten immer noch nicht veröffentlicht wurde, die Brandenburger Landesregierung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Heiko Müller (SPD): "Negative Auswirkungen in bestimmten Teilbereichen führten jedoch dazu, dass der Bund Vorbehalte geltend gemacht hat und die Finanzierung der Maßnahme in Frage gestellt hat. ... Ob nach Fertigstellung des Gutachtens eine abschließende Entscheidung getroffen werden kann, hängt vom anschließenden Diskussionsprozess zwischen Bund und Ländern ab."
Für das Havelland wird eine weiterhin rasch steigende Einwohnerzahl prognostiziert. Die dort wohnenden und arbeitenden Menschen haben ein Recht darauf, dass die Bundesregierung ihre Zusagen einlöst und ihre Blockadehaltung endlich zugunsten einer konstruktiven Unterstützung der Länder Berlin und Brandenburg aufgibt. Havelland, Brandenburg und Berlin können durch ein gutes, abgestimmtes und attraktives Schienenangebot nur gewinnen.
Die jahrzehntelange Prüfung des Für und Wider eines Wiederaufbaus der S-Bahn ins Havelland muss endlich einen konkreten Endpunkt haben. Denn: "Eine moderne und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist die entscheidende Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung". Und das gilt insbesondere für das Bahn- und Busangebot!
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband fordert deshalb von den Beteiligten Bundesverkehrsministerium und den Ländern Brandenburg und Berlin:
1) Eine sofortige Veröffentlichung des vorliegenden Gutachtens
2) Eine konkrete Beschreibung von offenen Fragen
3) Eine verbindliche Nennung eines Termines, zu dem das Gutachten endlich abschließend fertiggestellt und veröffentlicht wird
4) Im Falle der Entscheidung für einen Wiederaufbau einen verbindlichen Zeitplan
5) Eine Antwort darauf, warum nun ein weiteres Jahr nutzlos verstrichen ist und immer noch keine Entscheidung für oder gegen einen Wiederaufbau gefallen ist (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 18.04.07).

17 April 2007

Regionalverkehr: Nach zehn Jahren Pause: Zehlendorfer haben seit gestern Bahnanschluss, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10909689/61129/

MATTHIAS GABRIEL

ZEHLENDORF Die ruhigen Zeiten in Zehlendorf sind vorerst vorbei. Mit lautem Hupen kündigte der Zug 86174 gestern kurz vor 6.30 Uhr seine Einfahrt in den vor fast zehn Jahren stillgelegten Bahnhof an. An Bord des blau-weiß-gelben Talent-Triebwagens war NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker, der die 3,4 Kilometer lange Strecke von Wensickendorf bis Zehlendorf symbolisch wieder in Betrieb nahm. Der erste Zug war bereits um 5.28 Uhr angekommen.
"Das ist ein kleiner Baustein, unser Angebot zu erweitern", so Bröcker. Die NEB, ein Tochterunternehmen von Veolia Verkehr, betreibt die Heidekrautbahn von Berlin-Karow nach Wensickendorf seit Ende ...

S-Bahn: ZUGFÜHRER VERLETZT, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0417/lokales/
0062/index.html

Beim Löschen eines überhitzten Weichenmotors in der Nähe des Bahnhofs Westkreuz ist gestern Vormittag ein Zugführer der S-Bahn verletzt worden. Nach Informationen der Bundespolizei hatte der 57-jährige Mann vom Führerstand aus den Brand bemerkt. Er hielt an und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Dabei atmete er offenbar zu viel Gas des Feuerlöschmittels ein. Nach wenigen Minuten fuhr der Mann ...

Straßenbahn: Berlin: IGEB fordert Straßenbahn-Bau zur Wissenschaftsstadt Adlershof

http://www.lok-report.de/

Alle reden begeistert über die Erfolgsgeschichte der Wissenschaftsstadt Adlershof: 20.000 Arbeitsplätze, 6.500 Studierende, Millioneninvestitionen der Privatwirtschaft, Millionen öf-fentliche Fördergelder, Autobahnanschluss. Flughafennähe. Aber wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Adlershof fahren will oder muss, hat Probleme.
Dabei gibt es seit dem 19. September 2002 den Planfeststellungsbeschluss für den "Bau der Straßenbahn vom S-Bahnhof Adlershof bis Wissenschaftsstadt Nord". Doch mit den Bauarbeiten für die Verlängerung der Straßenbahnlinien 60 und 61 vom S-Bahnhof Adlershof in die Wissenschaftsstadt wurde noch immer nicht begonnen. Damit droht sogar der nach fünf Jahren eintretende Verfall des Baurechts. Das wäre ein Skandal, weil viel Arbeit und Geld für die Planung verloren wären und weil die Straßenbahn dringend gebraucht wird - gerade angesichts der Missstände, denen die Busfahrgäste in Adlershof täglich ausgesetzt sind.
Deshalb fordert der Berliner Fahrgastverband IGEB: Fangt endlich an! Verlängert die Straßenbahn in Adlershof. Das Baurecht ist da. Die Trassen für die Gleise sind beim Straßenbau bereits berücksichtigt worden. Das Geld ist da - durch den Verzug anderer Projekte, insbesondere beim Projekt der Straßenbahnverlängerung vom Nord-bahnhof zum Hauptbahnhof. Denn deren Bau ist - ein anderes großes Ärgernis - durch fehlendes Planungsrecht überhaupt noch nicht absehbar.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im gerade erschienen Heft 2/07, Seite 11 unserer Zeitschrift SIGNAL sowie auf unserer Internet-Seite unter www.igeb.org (Pressemeldung IGEB, 17.04.07).

U-Bahn: Berlin: BVG nimmt H-Reihe vorsorglich vorübergehend außer Betrieb

http://www.lok-report.de/

Die Technische Aufsichtsbehörde des Landes Berlin (TAB) hat nach gemeinsamer Prüfung mit Experten der BVG entschieden, dass die U-Bahnzüge der H-Reihe vorsorglich außer Betrieb genommen werden. Ursache sind Mängel an den Radsatzlagern, die entgegen technischer Normen schon nach 250 – 300.000 km Laufzeit auftreten können und in Einzelfällen auch eingetreten sind.
Die TAB und die BVG haben daraufhin entschieden all die Züge dieser Bauserie, in denen noch die Original-Radsatzlager eingebaut sind und die eine Laufzeit von mehr als 120.000 km haben vorsorglich außer Betrieb zu nehmen und in den betriebseigenen Werkstätten einen Austausch dieser anfälligen Radsatzlager vorzunehmen.
Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstandes der BVG: „Für uns ist dies Anlass, als maximale Vorsichtsmaßnahme zunächst alle im Einsatz befindlichen Züge der entsprechenden Bauserie, die noch mit den Original-Radsatzlagern fahren, aus dem Betrieb zu nehmen. Um dennoch den Verkehr im gesamten U-Bahnnetz aufrecht erhalten zu können, müssen wir auf allen Linien im Großprofil – U5, U6, U7, U8 und U9 – die größeren Taktabstände des Osterferien-Fahrplanes aufrechterhalten. Unsere Werkstätten arbeiten rund um die Uhr um den vom Hersteller zu verantwortenden Fehler zu beheben, so dass wir sukzessive die reparierten Züge wieder in die Umläufe einspeisen können und davon ausgehen, dass wir spätestens ab der zweiten Mai-Woche wieder den normalen Fahrplan sichern können. Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG bitte ich unsere Fahrgäste um Verständnis für diese vorübergehenden Unannehmlichkeiten, aber die Sicherheit all unser Kundinnen und Kunden hat für uns höchste Priorität.“ (Pressemeldung BVG, 17.04.07).

Flughäfen: Berlin: Antrag der Bahn zur Übernahme des Flughafens Tempelhof abgelehnt

http://www.lok-report.de/

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat heute den Antrag der DB Station & Service AG auf Übertragung der Betriebsgenehmigung für den Flughafen Tempelhof abgelehnt.
Die Luftfahrtbehörde hatte die Betriebsgenehmigung auf Antrag der Berliner Flughafengesellschaft mbH (BFG) mit Wirkung zum 31. Oktober 2008 widerrufen. Die Anlagen des Flughafens werden zur Sicherstellung des Luftverkehrsbedarfs in den Ländern Berlin und Brandenburg über diesen Zeitpunkt hinaus dauerhaft nicht mehr benötigt.
Nachdem diese Entscheidung durch Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 12. Februar 2007 bestätigt wurde, beabsichtigt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, auch die Planfeststellung zum 31. Oktober 2008 aufzuheben und damit den Flughafen endgültig aufzugeben. Der Bescheid hierzu wird in Kürze ergehen. Daher war für die Erteilung einer neuen Betriebsgenehmigung über den 30. Oktober 2008 hinaus kein Raum (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 17.04.07).

16 April 2007

Flughäfen: Landkreis erteilt Baugenehmigung für Flughafen-Terminal, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
landkreis-erteilt-baugenehmigung-fuer-r93982.htm

(PR-inside.com 16.04.2007 12:22:13) - Der Landkreis Dahme-Spreewald hat grünes Licht für den Bau des
Terminals im künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg
International (BBI) in Schönefeld gegeben. Landrat Martin Wille
(SPD) überreichte am Montag in Lübben die Baugenehmigung an
Airport-Geschäftsführer Thomas Weyer.
Lübben/Berlin (ddp-bln). Der Landkreis Dahme-Spreewald hat grünes Licht für den Bau des Terminals im künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld gegeben. Landrat Martin Wille (SPD) überreichte am Montag in Lübben die Baugenehmigung an Airport-Geschäftsführer Thomas Weyer. Der Bauantrag war am 30. Juni 2006 bei der Bauaufsichtsbehörde des Kreises eingereicht worden. Er umfasste 21 Aktenordner. Allein neun Ordner beschäftigten sich mit dem ...

Flughäfen: Deutsche Bahn darf Airport nicht übernehmen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article813961/
Deutsche_Bahn_darf_Airport_nicht_uebernehmen.html

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beruft sich bei der Entscheidung auf den Beschluss, den Betrieb auf dem Stadtflughafen zum 31. Oktober 2008 einzustellen. Die Bahn will an ihrem Engagement festhalten und nach Vorliegen des Wortlauts mögliche Rechtsmittel prüfen.
Die Deutsche Bahn AG darf nach dem Willen des Senats den Flughafen Tempelhof nach 2008 nicht weiter betreiben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berief sich bei der Entscheidung auf den Beschluss, den Betrieb auf dem Stadtflughafen zum 31. Oktober 2008 einzustellen. Die Bahn erklärte dazu, sie halte an ihrem Engagement fest und werde nach Vorliegen des Wortlauts mögliche Rechtsmittel prüfen. Die Bahn hatte mit dem Antrag versucht, eine eingeschränkte Weiterführung des ...

U-Bahn: BVG muss neue U-Bahnen stilllegen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
nahverkehr-bvg-ubahn/99589.asp

Das Desaster mit den neuen U-Bahnen der BVG setzt sich fort: Wegen Mängeln an den Achsen wurden viele Züge stillgelegt. Fahrgäste müssen auf mehreren Linien mit langen Wartezeiten rechnen. (16.04.2007, 21:06 Uhr)
Anzeige
Berlin - Gestern ließ die technische Aufsichtsbehörde einen Großteil der Züge wegen technischer Mängel stilllegen. Die BVG kann nun auf den Linien U 5 bis U 9 weiter nur noch nach einem Ferienplan fahren. Fahrgäste müssen dann länger auf ihre Bahnen warten und zum Teil fahren die Züge mit weniger Wagen. Die BVG hofft, bis Ende des Monats die aus dem Verkehr gezogenen Züge nach einer Reparatur wieder einsetzen zu können.
Vom Hersteller Bombardier will sie Schadenersatz verlangen. Die Züge der Baureihe H waren in den vergangenen Jahren ...

Regionalverkehr: Privatbahn erweitert Streckennetz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
16.04.2007/3203402.asp

Wensickendorf - Die private Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wagt ein Experiment. Auf eigene Kosten weitet sie ihren Zugverkehr auf der Heidekrautbahn aus und lässt von heute an auf dem bereits 1997 stillgelegten Abschnitt zwischen Wensickendorf und Zehlendorf bei Oranienburg wieder Züge fahren. Morgens und am Nachmittag schickt die NEB jeweils vier Bahnen über den bisherigen Endbahnhof Wensickendorf weiter bis Zehlendorf. Dazu investierte sie in die 3,4 Kilometer lange Strecke nach eigenen Angaben rund 25 000 Euro. Zuschüsse vom Land, wie sie sonst üblich sind, gibt es für den Verkehr nach Zehlendorf nicht. Jetzt seien die Anwohner und Ausflügler aufgefordert, das neue Angebot zu nutzen, sagt ...

Bahnverkehr: Bahnkonkurrent Veolia fährt Verluste ein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
16.04.2007/3202992.asp

Probleme mit der Nord-Ostsee-Bahn / Deutsche Tochter muss an die französische Mutter zahlen
Von Bernd Hops

Berlin - Veolia, der größte Konkurrent der Deutschen Bahn, hat massive Probleme mit dem hiesigen Geschäft. „Es gibt erhebliche rote Zahlen“, erfuhr der Tagesspiegel aus unternehmensnahen Kreisen. Bei einigen Verkehrsverträgen sei „nicht richtig kalkuliert“ worden. Vor allem die Nord-Ostsee-Bahn hat das Ergebnis nach Angaben von Insidern belastet. Zudem muss die hiesige Tochter mehr Geld an die Konzernzentrale in Paris überweisen. Im vergangenen Jahr sei der Betrag verdoppelt worden, heißt es in unternehmensnahen Kreisen. Es gehe „um einen ordentlichen Millionenbetrag“, der in Deutschland heute gar nicht erwirtschaftet werde. „Da fließt eine Menge Geld ab.“ Ein Unternehmenssprecher lehnte einen Kommentar ab. Stattdessen verwies er auf den Umsatz, der im vergangenen Jahr um mehr als ein Viertel auf 430 Millionen Euro gestiegen sei.
Die deutsche Veolia Verkehr – bis 2006 hieß die Gesellschaft noch Connex Verkehr – besteht inzwischen aus rund ...

Straßenbahn: Berlin: Neues Design bei der Berliner Straßenbahn

http://www.lok-report.de/

In den nächsten Jahren bekommt Berlin eine neue Straßenbahn, die sukzessive die alten Tatrafahrzeuge ersetzen wird. Mit einem extra für Berlin entwickelten Design, das sich auf die Berliner Tradition besinnt und sich an der Formensprache des Bauhauses orientiert, erhält sie auch ein neues Gesicht. Die ersten vier Vorserienfahrzeuge werden ab dem Jahr 2008 in Berlin zum Einsatz kommen. Die Bestellung beinhaltet auch eine Option auf bis zu 206 weitere Fahrzeuge. In einer Testphase werden die vier Vorserienfahrzeuge auf Herz und Nieren in täglichem Einsatz geprüft.
Im Rahmen eines Pressetermins präsentieren der Vorsitzende des Vorstands der BVG, Andreas Sturmowski, der Vorstand Betrieb der BVG, Thomas Necker, gemeinsam mit der Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer sowie der Präsident des Geschäftsbereichs Straßen- und Stadtbahnen, Walter Grawenhoff, des Herstellers Bombardier Transportation nicht nur die äußere Form der neuen 100%-Niederflurfahrzeuge, sondern auch die Innengestaltung.
Die Inneneinrichtung berücksichtigt die verschiedenen Bedürfnisse aller Fahrgäste, insbesondere der Behinderten. Das vorgestellte Design ist das Ergebnis eines intensiven interdisziplinären Arbeitsprozesses zwischen der BVG, Bombardier und dem von Bombardier beauftragten Designatelier IFS aus Berlin-Adlershof.
Die Gestaltung ist anforderungsgerecht, funktional und zeitlos elegant gestaltet und passt sich in die Gestaltungsmerkmale der BVG-Fahrzeugflotte ein. Die 30,8 und 40 Meter langen Bahnen sind durchgängig niederflurig und bieten den Fahrgästen mit einem 10 Zentimeter breiteren Innenraum als die zurzeit laufenden Vorgängermodelle deutlich mehr Raum. So ist eine gleichzeitige Mitnahme von zwei Rollstühlen, einem Kinderwagen und einem Fahrrad möglich. Zum Teil werden die Bahnen als Zweirichtungsfahrzeuge gebaut, die ohne zu wenden die Fahrtrichtung wechseln können. Die Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im Bremsbetrieb. Die Geräuschemissionen werden unter den bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeugen liegen.
In der nun folgenden Umsetzungsphase und der Auswertung des Einsatzes der Vorserienfahrzeuge können in Details noch Änderungen erfolgen. Die Vorserie „Flexity Berlin“ umfasst 4 Fahrzeuge in vier unterschiedlichen Typen:
1. ERK = Einrichtungswagen, 30,8 m lang, Kapazität: ca. 180 Personen, davon 37,4 % Sitzplätze
2. ZRK = Zweirichtungswagen, 30,8 m lang, Kapazität: ca. 180 Personen, davon 30,5% Sitzplätze
3. ERL = Einrichtungswagen, 40 m lang, Kapazität: ca. 240 Personen, davon 38,2% Sitzplätze
4. ZRL = Zweirichtungswagen 40 m lang, Kapazität: ca. 240 Personen, davon 31 % Sitzplätze
Sie werden im Jahr 2008 auf folgenden Linien eingesetzt werden: M2, M4, M5, M10.
Weiter Informationen: Datenblatt Bombardier Flexity Berlin (Pressemeldung BVG, Foto Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 16.04.07).

15 April 2007

Bahnhöfe: Bahn will weniger Bahnhöfe verkaufen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5743067.html

Die Deutsche Bahn AG will nach aktuellen Plänen deutlich weniger Bahnhofsgebäude in Brandenburg verkaufen als ursprünglich geplant.
Derzeit liege eine Verkaufsliste mit 157 Bahnhofsgebäuden vor, antworteten Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage. Vor vier Monaten war noch von 310 Bahnhöfen die Rede gewesen. Damals hatte die Bahn bekannt gegeben, nur 20 der derzeit ...

Tarife: Die Regelung für das Einzelticket im Nahverkehr bleibt umstritten., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
15.04.2007/3202780.asp

Billiger nur in eine Richtung
Die Regelung für das Einzelticket im Nahverkehr bleibt umstritten. Ein Pro und Contra

Von Klaus Kurpjuweit
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Es war einmal, da war es sehr günstig, mit einem Einzelfahrschein für den Nahverkehr durch eine große Stadt zu fahren. Berlin hieß sie. Zwei Stunden lang durften die Fahrgäste hin und her, vorwärts und zurück fahren. Woanders gab und gibt es diese Möglichkeit nur ganz selten. Auch in Berlin war es damit 2004 vorbei. Von nun an galt das Einzelticket nur noch für Fahrten in eine Richtung. Umwege oder gar Rückfahrten waren nicht mehr zugelassen. Dabei muss es nicht bleiben, denn Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat jetzt angeregt, darüber nachzudenken, ob die alte Regelung wieder eingeführt werden kann.
Das Abschaffen der Fahrt in alle Richtungen war 2004 ein Kompromiss. Der Einzelfahrschein, der damals 2,20 Euro fürs Stadtgebiet kostete, sollte bei der „Tarifanpassung“ nicht wie sonst immer ...

14 April 2007

Straßenbahn: Eine neue Straßenbahn für Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
14.04.2007/3199060.asp

Jetzt weiß die BVG, wie die Straßenbahn der Zukunft aussehen soll. Gestern hat sie das Design der neuen Modelle vorgestellt. Sie sollen als Berliner Produkt an den Bauhausstil erinnern. Wie viele Fahrzeuge die BVG kaufen wird, steht jedoch noch nicht fest. Ursprünglich wollte sie für maximal 210 neue Bahnen bis zu 570 Millionen Euro ausgeben. Der tatsächliche Bedarf soll aber erst noch ermittelt werden.
Den Zuschlag für einen der größten Aufträge in der Geschichte der BVG hat Bombardier erhalten. Der Konzern hat seinen Europasitz in ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Abgekupfert, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
14.04.2007/3198995.asp

Ein paar Kabel, das große Geld: Immer mehr Kriminelle stehlen Buntmetalle von Bahnstrecken. Das Täterprofil: männlich, deutsch, sozial schwach. Vergangenes Jahr registrierte die Bundespolizei 2500 Delikte. Für die Deutsche Bahn ist das ein Schaden in Millionenhöhe – und ein Sicherheitsproblem

Die Diebe warten längst nicht mehr auf den Schutz der Nacht. „Wir haben sehr viele Fälle, wo tagsüber einfach frech an die Bahnstrecken rangegangen wird, und dann wird Metall abgeschraubt“, seufzt Moritz Wieck. Oder abgesägt, abgeklemmt, abgerissen. Wieck ist Polizeioberrat der Bundespolizei, kurz BPOL – früher hieß das BGS, Bundesgrenzschutz. Die Bundespolizei war aber neben den Grenzen der Republik auch immer schon zuständig für Flughäfen und Bahnhöfe. Seit 2005 ist Wieck Leiter der Bundespolizeiinspektion Ostbahnhof. Die umfasst ein riesiges Areal aus Gebäuden, Gleisanlagen, Brachen und Baustellen. Die Diebe, die Wieck und der BPOL etwa genauso lange heftig zu schaffen machen, sind scharf auf Leiter der anderen Art: Buntmetall, vor allem Kupfer. „Hier“ – er zeigt auf ein zentimeterdickes Kabel, das zwischen raschelnden, trockenen Halmen über den Betonsockel eines der Oberleitungsmasten läuft, „das ist so ein Erdungskabel. Oder da – eine Signalleitung. Schnipp-schnipp, mitnehmen.“
Etwas scheint an ihm zu zerren, wenn er an einem potentiellen Tatort ...

13 April 2007

allg.: Mehr Stammkunden im Nahverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
13.04.2007/3197474.asp

S-Bahn und BVG machen Verluste beim Firmenticket durch andere Angebote wett
Von Klaus Kurpjuweit

Das verblüfft auch langjährige Kritiker: Obwohl die BVG und die S-Bahn in der Vergangenheit vor allem die Preise für ihre Stammkunden überproportional erhöht haben, ist es ihnen 2006 gelungen, mehr Abonnenten zu gewinnen. Andere Behauptungen seien falsch, sagte der Marketingleiter der S-Bahn, Wilfried Kramer. Tatsächlich seien die Einnahmen bei den Abonnements sogar um 7,7 Prozent gestiegen, Allerdings verlief die Entwicklung unterschiedlich. Während bei der BVG die Zahl der verkauften Jahreskarten leicht zurückging, verzeichnete die S-Bahn hier eine überdurchschnittliche Zunahme von 20 Prozent. Für Kramer ist dies ein Erfolg der Werbeaktivitäten der S-Bahn um Stammkunden.
Durch die Zunahme bei den Abonnements insgesamt sei auch der Rückgang bei ...

allg.: Hol über nach Polen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/644850.html

Ab Ende Juni verbindet wieder eine Fähre die beiden Ufer der Oder / Beim Bahnverkehr ins Nachbarland gibt's Probleme

Martin Klesmann und Peter Neumann

FRANKFURT (ODER). Im Oderbruch kommt das Nachbarland Polen der deutschen Hauptstadt am nächsten. Nur 70 Kilometer sind es von Berlin bis dorthin. Bisher gab es ausgerechnet dort kaum Verbindungen über die Oder nach Polen.
Nun haben die Anrainergemeinden das Thema Grenzübergang selbst in die Hand genommen: Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs soll vom 30. Juni an wieder eine Fähre über die Oder fahren. Und zwar zwischen Güstebieser Loose und dem polnischen Gozdowice. Die Schaufelrad-Fähre wird im polnischen Opole gebaut und soll Anfang Mai feierlich auf den Namen "Bez Granic" (deutsch: Ohne Grenzen) getauft werden. In einer Viertelstunde kann sie bis zu sechs Pkw oder Kleintransporter und 20 Personen übersetzen.
Doch die Oderlandgemeinden planen noch zwei weitere ...

Radverkehr: Neue Strecke im Berliner Fahrradnetz eröffnet, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
13.04.2007/3197458.asp

Für Radfahrer wurde gestern ein neues Teilstück des 630 Kilometer langen Radroutennetzes eröffnet. Die „Radialroute 8“ führt vom Schloßplatz über Hellersdorf bis zum Stadtrand nach Hoppegarten und ist 20 Kilometer lang. Zwischen Cecilienstraße und Feldberger Ring wurde an der Wuhle ein völlig neuer Weg nur für Radler gebaut. Allgemein führt das Radroutennetz überwiegend über Nebenstraßen und Grünzüge, ist fast durchgängig asphaltiert und gut ausgeschildert. Die zwölf Routen in Sternform beginnen in Mitte am Schloßplatz. Ergänzt werden die Radialen durch Tangenten. Ausgeschildert wurden 2006 die Strecken nach ...

12 April 2007

BVG: Teurere Tickets vergraulen Stammkunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/644389.html

BVG verkauft weniger Firmentickets / Auch bei den Jahreskarten ging der Umsatz zurück
Peter Neumann

Keine Panik, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), als vor etwas mehr als anderthalb Jahren der Firmenticket-Rabatt gesenkt wurde. Diese Verteuerung würde nur wenige Kunden vergraulen, besänftigte das Landesunternehmen. Doch nun zeigen interne Zahlen, dass die Umsatzeinbußen größer sind als angekündigt. Im vergangenen Jahr gingen bei der BVG die Erträge aus dem Firmenticket-Verkauf um fast acht Prozent zurück. "Dem Nahverkehr sind Stammkunden verlorengegangen. Das ist keine gute Entwicklung", sagte Jutta Matuschek, verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
Um Parkplätze sinnvoll nutzen zu können, Engagement für die Umwelt zu zeigen und dem Personal die Nutzung des Nahverkehrs zu versüßen, können Arbeitgeber ...

Bahnhöfe: Weniger Bahnhöfe im Angebot, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/newsmv/MVVermischtes/
12.04.07/23-16722977/23-16722977.html

Brandenburg hat Erwartungen bei der Veräußerung

Potsdam (Matthias Krauß) • Die Deutsche Bahn AG reduziert ihre Verkaufspalette an Bahnhofsgebäuden. Laut Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) existieren konkrete Erwartungen des Landes an diese Veräußerungspraxis. Vor vier Monaten hieß es, laut einem Vorstandsbeschluss wolle sich die DB AG allein in Brandenburg von 310 Bahnhofsgebäuden trennen. Nun informiert der Minister darüber, dass eine dem Land vorgelegte Liste 157 zu verkaufende Objekte enthält. Weder das Ministerium noch die Bahn sind jedoch bereit, diese Liste zu veröffentlichen.
Offenbar hat das Unternehmen noch einmal die Vermarktungschancen der Bahnhöfe untersucht und ist zum Ergebnis gekommen, dass ...

S-Bahn: S-Bahn-Unterbrechung am Wochenende, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
flughafen-schoenefeld-s-bahn-bus-ersatz/99181.asp

Wegen Bauarbeiten wird der S-Bahn-Verkehr von Freitagabend ab 22 Uhr bis Montag um 1:30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Schöneweide und Schönefeld sowie zwischen Schöneweide und Grünau unterbrochen. Reisende erreichen den Flughafen mit einer Bus-Ersatzverkehrslinie. (12.04.2007, 17:27 Uhr)

Berlin - Die Ersatz-Linie verkehrt zum Flughafen Schönefeld nach Angaben der Flughafengesellschaft ohne Zwischenstopp zwischen Schöneweide und Schönefeld. In Schönefeld hält dieser Expressbus am S-Bahnhof sowie an einem zusätzlichen Ausstiegshalt vor dem Flughafenterminal.
Fahrgästen mit dem Ziel Flughafen Schönefeld wird außerdem die Benutzung ...

Bus: Direktverbindung zum Spargelhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
584f7ef01e0c06a8c12572bb003284f2?
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Mit der Eröffnung der Spargelsaison fährt die Havelbus Verkehrsgesellschaft ab 28. April wieder die Spargellinie.

Von Rathaus Spandau (Do 10 Uhr, Sa/So/Feiertag 10.30 Uhr) geht es über Potsdam Hbf (Do 10.45 Uhr, Sa/So/ Feiertag 11.15 Uhr) direkt zum Spargelhof Klaistow.

Von dort geht es um 16 Uhr (Do) bzw. 16.30 Uhr (Sa/So/Feiertag) wieder ...

Radverkehr: Für beste Orientierung im Radland Brandenburg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Das über 4000 Kilometer umfassende Streckennetz aus Fernradwegen sowie regionalen Radrouten machen Brandenburg zu einem der beliebtesten „Radländer“ in Deutschland.
Wer seine Radreise durch Brandenburg künftig noch besser vorbereiten möchte und nach einem geeigneten Instrument für die beste Orientierung sucht, kann nun auf den RadNavigator Land Brandenburg der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH zurückgreifen.
Der Navigator umfasst über 4000 Kilometer routingfähige Radwege, mehr als 2500 touristische Informationspunkte wie zum Beispiel Hotels, Museen oder Strandbäder, die Routingfunktion sowie einen individuellen Radreiseplaner. Zu Grunde liegt dem Navigator topografisches Kartenmaterial im Maßstab ...

Radverkehr: S-Bahn-Abonnenten und BahnCard-Kunden zahlen weniger, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Sie sind in der City von Berlin nicht zu übersehen, die Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Bis Mitte Dezember stehen rund 1650 silber-rote Call a Bike-Räder in der Hauptstadt zur Verfügung. Die Fahrräder wurden in den Wintermonaten einer Inventur sowie einer technischen Generalüberholung unterzogen.
Wie in der vergangenen Saison umfasst das Kerngebiet, in dem die Fahrräder ausgeliehen werden können, den inneren Berliner S-Bahnring mit rund 100 Quadratkilometern. Die Räder können bequem via Mobilfunk unter der auf dem Fahrradschloss befindlichen Rufnummer (Ortstarif) rund um die Uhr gebucht werden.
Call a Bike bietet ein günstiges und flexibles Mobilitätsangebot für jedermann, bei dem es keinen Mindestumsatz und keine Grundgebühr gibt. Die Miete für eine Fahrt kostet für BahnCard-Kunden und S-Bahn-Abonnenten ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Hennigsdorf erhielt neuen Regionalbahnsteig, Köpenick Hilfsbrücken, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Neuenhagen: Die neue Unterführung am S-Bahnhof Neuenhagen ist fertig gestellt. Sie gewährleistet vielen Einwohnern deutlich kürzere Wege zum S-Bahnhof und ins Neuenhagener Ortszentrum. Neben der Unterführung wurde auf dem südlichen Gelände eine Park&Ride-Anlage mit 188 Pkw-Stellplätzen geschaffen.
Außerdem wurden rund 130 überdachte Fahrradabstellplätze gebaut. Rund 3,6 Millionen Euro hat das Projekt insgesamt gekostet, wobei die Kommune mit knapp einer Million Euro beteiligt war. Für das Gelände entlang der Eisenbahnstraße wird jetzt ein Bebauungsplan erarbeitet, um das Ortszentrum attraktiver zu gestalten.
Hennigsdorf: Im Bahnhof Hennigsdorf ging der modernisierte ...

Obus: Gutachten zur Zukunft der Obusse, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/181179

Von Hans Still

Der Obus gehört zu Eberswalde wie der Zoo oder der traditionsreiche Kranbau. Generationen wuchsen mit dem gemütlichen Brummen der Obusse auf. Der erste Obus setzte sich bereits 1940 in Bewegung, schnell bekam das Gefährt den Beinamen "Strippen-Bus". Es war am 3. November 1940, als die "gleislose Bahn" für einen Aha-Effekt sorgte. Sie fuhr schneller als die Straßenbahn fuhr und war zudem noch leiser.
Heute fährt die BBG auf dem 15,8 Kilometer langen Obusnetz jährlich 850 000 Kilometer und befördert so einen Großteil der Passagiere im Eberswalder Stadtverkehr. Doch die Perspektive des beliebten Beförderungsmittels ist keineswegs so klar, wie gemeinhin angenommen werden könnte. Denn es stehen Investitionen ins Haus, die von der BBG nicht aus der Portokasse zu bezahlen sind. "Ein Teil unserer Busse hat seine Nutzungsdauer erreicht. Wir müssen sie entweder komplett instand setzen lassen oder wir sorgen ...

U-Bahn: Graffiti-Schmierer festgenommen

http://www.berlin.de/polizei/
presse-fahndung/archiv/76025/

Zwei 21 Jahre alte Graffiti-Schmierer wurden heute früh festgenommen, nachdem sie im U-Bahn-Stellwerk zwischen den Bahnhöfen Pankow und Vinetastraße fünf U-Bahn-Waggons großflächig besprüht hatten.
Gegen 2 Uhr 15 hatte eine Anwohnerin beobachtet, dass fünf Personen in den Einstiegsschacht zum Tunnel an der Berliner Straße einstiegen. Alarmierte Polizeibeamte überprüften die beiden Bahnhöfe sowie die in der Nähe gelegenen Einstiegsschächte. Nach kurzer Zeit beobachtete eine Funkwagenbesatzung fünf Personen, die das Bahngelände aus dem ursprünglichen Schacht heraus verließen. Nach kurzer Flucht wurde ein 21-Jähriger aus Wedding festgenommen. Seine Komplizen flüchteten in Richtung Granitzstraße, wobei sie mehrere Rucksäcke mit Spraydosen zurück ließen.
Bei einer Überprüfung des Tunnels wurde festgestellt, dass fünf Waggons eines im Stellwerk abgestellten Zuges großflächig beschmiert worden waren.Außerdem wurden Beamte auf einen verdächtigen, in der Binzstraße abgestellten Pkw „Peugeot“ aufmerksam und beobachteten diesen. Gegen 5 Uhr 40 wollte der zweite 21-Jährige aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark in den Wagen steigen und wurde ebenfalls festgenommen.
Die Festgenommenen wurden dem für Graffiti zuständigen Kommissariat des Landeskriminalamtes überstellt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Weddingers fanden die Ermittler weitere Sprayer-Utensilien. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.

11 April 2007

Straßenverkehr: Zickzack statt geradeaus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0411/lokales/
0032/index.html

Der Umbau der wichtigsten Ost-West-Straßenverbindung in Mitte stößt auf Kritik / Weniger Platz für Autos und Fußgänger
11.04.2007
Lokales - Seite 21
Peter Neumann

Eine "totale Fehlplanung, völlig abenteuerlich" - so bezeichnet Jörg Becker vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) die Pläne des Senats für den Molkenmarkt in Mitte. "Wenn die Kreuzung hinter dem Roten Rathaus tatsächlich umgebaut wird, verliert die Innenstadt die einzige leistungsfähige Ost-West-Achse", sagte der Abteilungsleiter für Verkehr gestern der Berliner Zeitung. Auch die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK) sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisieren das Senatsprojekt, das jetzt an Tempo gewinnt.
Für Autos wird es danach eng am Molkenmarkt. Aus der Kreuzung, in die unter anderem der Mühlendamm und die Grunerstraße münden, sollen zwei ...

Bahnhöfe: Berliner Naturkundemuseum zeigt spektakuläres Saurierskelett im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Diplodocus carnegi vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Bahnhof

(Berlin, 11. April 2007) Ein 27 Meter langes und etwa vier Meter hohes Skelett eines Diplodocus aus der Sammlung des Berliner Naturkundemuseums wird vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Berliner Hauptbahnhof gezeigt. Es ist eines der spektakulären Ausstellungsstücke aus dem Sauriersaal des Naturkundemuseums. Das Museum hat seit 2005 seinen Sauriersaal komplett umgestaltet und ließ die dort gezeigten Skelette in Kanada restaurieren.
Vor der Wiedereröffnung des Sauriersaales im Naturkundemuseum am 13. Juli 2007 heißt es nun vorab im Berliner Hauptbahnhof: „Die Saurier sind zurück – Willkommen in Berlin“. Seit heute wird zunächst ein 3,20 Meter hoher, vier mal sieben Meter großer Sockel für das Skelett montiert. Am kommenden Dienstag (17. April), reist das mit seiner Stützkonstruktion 1,4 Tonnen schwere Skelett auf einem Lastzug der DB-Tochter Schenker zum Berliner Hauptbahnhof.
Der Berliner Hauptbahnhof ist mit rund 300.000 Reisenden und Besuchern täglich nicht nur der größte Kreuzungsbahnhof Europas, die wichtigste Verkehrsdrehscheibe der Metropolenregion und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Er ist zugleich auch das Tor zu Museen von Weltgeltung entlang der Invalidenstraße: Dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, dem Medizinhistorisches Museum der Charité und dem Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität.
Den Rücktransport der Berliner Saurierskelette aus Nordamerika organisierte die Deutsche-Bahn-Tochter Schenker. Der Logistik-Dienstleister hat bereits Erfahrungen mit dem Transport von Dinosaurierskeletten: Die Kunst- und Museumslogoistik-Experten von Schenker brachten 2004 ein Iguanodon-Skelett per Seefracht und Lkw von Kanada in das Senckenberg-Museum Frankfurt am Main.
Schenker ist mit einem Umsatz von 13 Milliarden Euro, 55.000 Mitarbeitern und rund 1.500 Standorten einer der weltweit führenden integrierten Logistik-Dienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende logistische Lösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Schenker gehört zu DB Logistics, dem Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG.

Museum: Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Viel später als geplant, fünf Tage und drei Stunden, trafen am 05.04. um 17.28 Uhr die zwei Triebwagenzüge 279.0 der Buckower Kleinbahn am Haken einer HVLE V 100 in Müncheberg/Mark ein (LOK Report berichtete am 03.12.06). In den zurückliegenden drei Monaten wurden an beiden Fahrzeugen in im Rahmen der fälligen HU umfangreiche Arbeiten an Fahrwerk und Antriebstechnik durchgeführt. Die Restarbeiten werden in den kommenden Tagen vor Ort in Buckow erledigt ehe es zur Abnahme der Fahrzeuge kommt.
Im 110. Jahr der Buckower Kleinbahn beginnt die neue Saison dann am 28. April. Der 110. Geburtstag wird am 23. Juni gefeiert. Zu Gast sind dann auch die Cottbusser Dampflokfreunde mit einem Sonderzug (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 11.04.07).

Tarife: Rückfahrt ausgeschlossen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
11.04.2007/3192590.asp

Senatorin will Ticket für Fahrten in zwei Richtungen. Experten lehnen dies ab. Fahrschein würde zu teuer
Von Klaus Kurpjuweit

Die rot-rote Koalition will die Fahrpreise im Nahverkehr „sozial gerecht“ weiterentwickeln. Eine Rückfahrmöglichkeit mit dem Einzelfahrschein, wie es sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) vorstellen kann, gehört aber nicht dazu. Dies würde dazu führen, dass die meisten Fahrgäste einen höheren Preis ohne zusätzlichen Nutzen zahlen müssten, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion/PDS, Jutta Matuschek.
Nach Angaben eines S-Bahn-Sprechers hatten früher nur zehn bis zwölf Prozent der Kunden die Möglichkeit genutzt, mit einem Einzelfahrschein innerhalb ...

10 April 2007

S-Bahn: Schlammschlacht bei Berliner S-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/04/10/wirtschaft/893471.html

Vertrauensmann war bei der Staatssicherheit. Mitarbeiter fürchten um ihren angestammten Arbeitsplatz
Von Michael Behrendt und Nikolaus Doll

Berlin - Der Betrieb bei der Berliner S-Bahn läuft wie immer, aber hinter den Kulissen brodelt es heftig. Stasi-Vorwürfe, Misstrauensanträge und Rücktrittsforderungen sorgen für Unruhe. Eine Gruppe um den ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Andreas Tannhäuser, der die S-Bahn inzwischen verlassen hat, schießt immer heftiger gegen amtierende Arbeitnehmervertreter und die Gewerkschaft Transnet. Ihr Vorwurf: Betriebsrat und Gewerkschaft hätten sich zulasten der Mitarbeiter auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. "Der stellt die Beschäftigten wesentlich schlechter als der bisherige Tarifvertrag", wettert Tannhäuser. "Die Verantwortlichen müssen ihren Stuhl räumen."
Als Verantwortlichen hat das Lager um Tannhäuser vor allem ...

08 April 2007

Tarife: Senat will Billigticket für Hin- und Rückfahrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/04/08/berlin/893308.html

Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer: Verkehrsverbund soll die 2004 abgeschaffte Regelung wieder einführen
Von Katrin Schoelkopf

Eine gute Nachricht für Fahrgäste im Berliner Nahverkehr. Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) macht sich dafür stark, dass künftig der Einzelfahrschein wieder für die Hin- und Rückfahrt gilt.
Vor drei Jahren, zum 1. April 2004, war diese Regelung, die im Westteil der Stadt seit 1988 praktiziert wurde, abgeschafft worden. Zum Ärger vieler Fahrgäste, denn bis vor drei Jahren war es möglich, innerhalb von zwei Stunden für 2,20 Euro mit einem Einzelfahrschein in beliebig viele Richtungen zu fahren. 2004 dann wurde der Einzelfahrscheinpreis zwar um ...

Flughäfen: Wo bitte geht’s ins Zentrum?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
08.04.2007/3183136.asp

Wer als Besucher in Schönefeld landet, hat es schwer. Informationen sind am Flughafen rar, Hinweise auf Berlin fehlen weitgehend

Willkommen in der großen Stadt. Wer wie Inès Baur in Schönefeld landet, mag zunächst nicht glauben, auf einem Berliner Flughafen angekommen zu sein. Wie auch? Hinweise auf Berlin sucht man auf dem Flughafen vergeblich – den Weg in die Stadt, die so sehr auf Tourismus setzt, müssen sich Besucher, die sich nicht auskennen, meist mühsam erfragen.
Die Flughafengesellschaft hat immerhin knallig gelbe Hinweistafeln anbringen lassen, die auch den Weg zum Bahnhof zeigen, der mehrere hundert Meter vom Terminal entfernt liegt. Und meist fahren von einem Bahnhof an einem Flughafen irgendwie auch Züge ...

07 April 2007

S-Bahn: Kabelbrand behinderte S-Bahn-Verkehr, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
vermischtes/beitrag_jsp/key=news5708760.html

Ein Kabelbrand hat am Samstagnachmittag den S-Bahnverkehr in Berlin stark beeinträchtigt.
Nach Feuerwehrangaben brach das Feuer am Bahnhof Wollankstraße im Stadtteil Wedding aus. Von 14.30 Uhr bis 15.20 Uhr konnten zwischen den S-Bahnhöfen Wollankstraße und Bornholmer Straße keine S-Bahn-Züge fahren. Betroffen waren die Linien 1, 25 und 85.
Am späten Nachmittag rollte der Verkehr wieder. Laut Feuerwehr ...

Museum: Die Kleinbahn ist zurück, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/180698

Von Anett Zimmermann

Buckow (MOZ) Sie ist wieder da! Die Buckower Kleinbahn steht seit Donnerstag im heimischen Depot. Der Eisenbahnverein Märkische Schweiz geht davon aus, dass in 14 Tagen dann der Landesbevollmächtige für Bahnaufsicht grünes Licht für die beiden jetzt technisch überholten Züge geben wird.
Mit erheblicher Verspätung traf am Donnerstag Thomas Weigelt mit seiner Diesellok der Havelländischen Eisenbahn (hvle) und zwei der insgesamt drei Buckower Triebwagenzüge im Schlepptau in Müncheberg ein. Eigentlich war dies bereits am Sonnabend zuvor geplant gewesen. Doch bei solchen Überführungen ist bei der Deutschen Bahn eine entsprechende Genehmigung einzuholen. Die aber kam erst am Donnerstag und so kurzfristig, dass Thomas Weigelt im heimischen Zeuthen ...

allg.: 88 Prozent der Güter werden auf der Straße transportiert, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
prozent-der-gueter-werden-auf-r87561.htm

(PR-inside.com 07.04.2007 09:08:10) - Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region
auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann
(SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in
der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter
bewegt.
Potsdam (ddp-lbg). Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter bewegt. Davon entfielen laut Statistischem Jahrbuch 88 Prozent auf den Straßentransport, zehn Prozent auf die Schiene und zwei Prozent auf das Binnenschiff. Laut einer Prognose des Bundesverkehrsministeriums wird der Eisenbahntransport in Deutschland bis 2010 mit ...

Flughäfen: Bundesfinanzministerium gibt Flughafen Tempelhof eine Chance, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/643435.html

Neues Airport-Gutachten hält Weiternutzung für möglich
Noch ist es geheim, aber nach Ostern soll das Gutachten des Bundesfinanzministeriums zum Offenhalten des Flughafen Tempelhofs vorliegen. Dies verlautete aus Regierungskreisen.
Die Gutachter kämen zu dem Ergebnis, dass es "gute juristische Ansätze" gibt, die ein Offenhalten von Tempelhof für Geschäftsflieger möglich machten, hieß es. Das Land Berlin solle deshalb aufgefordert werden, vor Gericht eine solche Möglichkeit zu prüfen. Sei der Erhalt Tempelhofs als Geschäftsflughafen machbar, müsse der Landesentwicklungsplan für Schönefeld geändert werden. Dies könnten aber nur die Länder Berlin und Brandenburg, der Bund ist dafür nicht ...

05 April 2007

Regionalverkehr: Potsdam will mehr Wettbewerb auf den Schienen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1590274.html?fCMS=5f26de856e6c97671c591360bc0b24fd

Im Brandenburger Schienen-Regionalverkehr wird es keine weiteren Abbestellungen vom derzeitigen Zug-Angebot geben. Die knappen Mittel von rund 250 Millionen pro Jahr will das Land durch mehr Wettbewerb für die Mobilität und den Umweltschutz nutzen. Das erklärt Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) in einem Gespräch mit der RUNDSCHAU. 2008 wird demnach ein Jahr der Ausschreibungen.

„Die Regionalexpress-Linien werden nicht geschlossen,
sondern in Pakete aufgeteilt ausgeschrieben.“
Verkehrsminister Reinhold Dellmann

Auf der Ausschreibungsliste sollen auch die Regionalexpress-Linien Cottbus – Berlin – Rathenow und Frankfurt (Oder) – Berlin – Magdeburg stehen. Selbst der Airport-Shuttle, der nach der Eröffnung des ...

Bahnverkehr + Flughäfen: Bahnanschluss zum Flughafen BBI ist ungewiss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
05.04.2007/3185309.asp

Hoffen statt planen
Bahnanschluss zum Flughafen BBI ist ungewiss. Senat will aber nicht über Alternativen nachdenken

Die Stadtentwicklungsverwaltung ist zuversichtlich. Und deshalb macht sie sich heute auch noch offiziell keine Gedanken, wie Passagiere mit dem Zug den ausgebauten Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld erreichen können, falls die sogenannte Dresdner Bahn durch Lichtenrade nicht rechtzeitig fertig werden sollte. Dabei glaubt selbst Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nicht daran, dass auf diesen Gleisen schon zur geplanten BBI-Eröffnung am 1. November 2011 Züge fahren können. Der vorgesehene Airport-Express müsste dann umgeleitet werden.
Ein konkretes Fahrplankonzept werde erst entwickelt, wenn sich abzeichnen ...

Regionalverkehr: Neuer Regionalbahnsteig für Hennigsdorf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Aufzug ermöglicht barrierefreien Zugang zum neuen Bahnsteig

(Berlin, 5. April 2007) Rechtzeitig vor den Osterfeiertagen geht heute im Bahnhof Hennigsdorf der modernisierte Regionalbahnsteig mit einem behindertengerechten Aufzug in Betrieb.
Der neue 140 m lange und 5 m breite Regionalbahnsteig verfügt über ein modernes Wegeleitsystem sowie eine neue Beleuchtungsanlage.
Wartenden Reisenden stehen zwei gläserne Wetterschutzanlagen zur Verfügung.
Der gesamte Bahnsteig, inklusive der Zuwegung zum neuen Aufzug, ist mit einem Blindenleitsystem ausgerüstet.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

S-Bahn: Berlin ist Spitze beim S-Bahn-Fahren

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405.html

Zahl der Fahrgäste seit Gründung der S-Bahn GmbH um 53 Prozent gestiegen / Statistisches Bundesamt errechnet Rekordfahrgastzahlen für die Bundeshauptstadt

(Berlin, 5. April 2007) Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 konnte die S-Bahn Berlin GmbH die Fahrgastzahlen um 53 Prozent steigern. Stiegen anfangs knapp 245 Millionen Passagiere in die rot-gelben Züge, waren es im Jahr 2006 bereits 376 Millionen. Damit ist das hundertprozentige Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bundesweiter Spitzenreiter im Öffentlichen Personennahverkehr. Gleichzeitig konnte der Anteil von Abonnementkunden von 41.000 im Jahr 1995 auf 116.000 im Jahr 2006 erhöht werden.
Wichtige politische und unternehmerische Weichenstellungen aus den neunziger Jahren zeigen Wirkung. Der Ausbau des S-Bahn-Netzes von 245 Kilometer Streckenlänge im Jahr 1990 auf 293 Kilometer im Jahr 1995, wurde bis zum vorläufigen Endausbau auf 331 Kilometer im Jahr 2005 vorangetrieben. S-Bahn Berlin und die DB AG investierten 1,2 Milliarden Euro in tausend neue S-Bahn-Wagen. Mit über 80 Prozent barrierefrei zugänglichen Bahnhöfen belegt das Berliner S-Bahn-Netz bundesweit einen Spitzenplatz.
Jüngste Angaben des Statistischen Bundesamtes bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt. Danach werden in Berlin jährlich 407,7 Millionen Eisenbahnfahrten durchgeführt – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die Allianz pro Schiene berechnete, dass jeder Einwohner durchschnittlich 120 Bahnfahrten im Jahr durchführt. Hamburg folgt auf Platz 2 mit 116 Fahrten. Auf Platz 3 kommt Hessen mit 32 Fahrten. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 26 Fahrten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Potsdam: Rückschlag für geplante Trambrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14983

Rechnungshof erklärt Kosten-Nutzen-Gutachten für untauglich: Wirtschaftlichkeits-Prüfung nicht möglich

Innenstadt - Die Stadt Potsdam hat bei ihren Plänen für den Bau einer Trambrücke neben der Langen Brücke einen herben Rückschlag erlitten: Der Brandenburger Landesrechnungshof hat das Kosten-Nutzen-Gutachten für die Brücke für untauglich erklärt. In einem Brief des Rechnungshofes an das Bauministerium, über den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) gestern die Stadtverordneten informierte, heißt es, das Gutachten reiche nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit des Brückenneubaus zuverlässig zu beurteilen. Deshalb sehe der Rechnungshof zunächst von einer weiteren Prüfung ab.
Die Trambrücke, die im Zuge des Landtagsneubaus am Alten Markt geplant ist, soll zu einem großen Teil mit Fördergeldern ...

04 April 2007

Flughäfen: Regierungen sehen die Ausbaupläne kritisch, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article794080/
Regierungen_sehen_die_Ausbauplaene_kritisch.html

Der Flugplatz-Betreiber „Tower Finow" möchte Billigflieger zum Flugplatz Eberswalde-Finow locken. Unterstützung wird es dazu aber nicht einmal aus der brandenburgischen Landesregierung geben. Die Politiker sehen nämlich eine Gefahr für den Flughafen Berlin Brandenburg International.
Berlins Flughafen-Chef Rainer Schwarz hat den früheren sowjetischen Militärlandeplatz Eberswalde-Finow als „Gefahr“ bezeichnet. Doch wird der Ausbau zum Regionalflughafen für Flugzeuge der Größenordnung einer Boeing737 oder eines Airbus A320 wirklich umgesetzt werden können? Der Flugplatz-Betreiber „Tower Finow“ möchte in einem Raumordnungsverfahren, das in diesem Frühjahr beginnen soll, genehmigen lassen, dass Flugzeuge mit einem Abfluggewicht von 85 Tonnen landen dürfen. Die Zielrichtung ist, Billigflieger nach ...