31 Mai 2007

Flughäfen: Altkanzler kämpft für Tempelhof, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article910793/
Altkanzler_kaempft_fuer_Tempelhof_.html

Helmut Schmidt sieht im City-Airport einen einmaligen Standortvorteil für Berlin. Er fordert, den City-Airport für Privat- und Geschäftsflieger zu etablieren und auszubauen. Doch der rot-rote Senat hält strikt an der beschlossenen Schließung fest.
In den Streit um die Zukunft des traditionsreichen Flughafens Tempelhof hat sich Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) eingeschaltet. Schmidt (88) appelliert an den Berliner Senat, den City-Airport nicht zu schließen. „Berlin sollte Tempelhof nicht aufgeben. Die Hauptstadt der Republik darf jetzt die große und letzte Chance nicht verpassen, einen bundesweit einmaligen Standortvorteil zu nutzen, nämlich einen Flughafen in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt“, sagte Schmidt der Bild-Zeitung.
"Wirtschaftliches Signal"
"Tempelhof als City-Airport für Privat- und Geschäftsflieger zu etablieren und auszubauen, wäre ein wichtiges wirtschaftliches Signal, wie es die Stadt dringend braucht.“ Damit unterstützt der SPD-Altkanzler, was CDU und FDP sowie ...

Radverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn will keine Fahrräder im ICE, aus Spiegel

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/
0,1518,485985,00.html

Rückschlag für Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee: Die Deutsche Bahn will auch in Zukunft keine Fahrräder im ICE erlauben - weil es zu teuer ist und die Züge langsamer machen würde.
Berlin - In ICE-Zügen bleiben Radfahrer vorerst unerwünscht. "Es sprechen gewichtige Gründe für das derzeitige System", sagte heute ein Bahnsprecher und wies damit einen Vorstoß von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zurück. Der Minister will bundesweit den Fahrradverkehr fördern und forderte deshalb, die Radmitnahme im ICE zu ermöglichen (mehr...).
Die Erlaubnis, Fahrräder in Schnellzügen zu transportieren, hätte nach Angaben der Bahn eine Reihe von Nachteilen: Die Züge müssten dann auf jedem Bahnhof länger anhalten, um das Be- und Entladen fahrplanmäßig ...

Straßenbahn: ViP will zunächst acht neue Züge kaufen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10943269/60709/

Der Verkehrsbetrieb in Potsdam (Vip) will bis 2011 mindestens acht neue Niederflur-Straßenbahnen kaufen. Die europaweite Ausschreibung soll laut Finanzdezernent Burkhard Exner im Sommer starten, unmittelbar nach Beschlussfassung des neuen Nahverkehrsplanes 2007 bis 2011. Jährlich sind 8,8 Millionen Euro dafür veranschlagt bei Landeszuschüssen an die Stadt von maximal 2,5 Millionen Euro im Jahr. Pro Bahn wird laut Exner mit 2 bis 2,5 Millionen Euro gerechnet, abhängig von Rabatten für höhere Stückzahlen. Potsdam braucht 19 neue Niederflurbahnen. Die 16 bisher von Siemens gelieferten Combinos müssen nach Defekten im tragenden Gehäuse repariert werden; vier Bahnen sind bei Siemens in Krefeld jetzt demontiert. Vip-Geschäftsführer Martin Weis glaubt, dass alle Züge Ende 2008 wieder rollen. Die Sanierung erscheint nach mehreren Anläufen Erfolg versprechend im Angesicht der Reparaturen an Combinos aus dem schweizerischen Basel.
Der gestern der Presse vorgestellte Nahverkehrsplan veranschlagt bis 2011 Investitionen von ...

Bahnverkehr: Täglich von Leipzig direkt an die Ostsee - InterConnex beweist sich im Wettbewerb auf der Schiene, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&
site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=4918

Leipzig–Rostock in weniger als vier Stunden und die direkte Durchbindung bis Warnemünde. Eine Lok, fünf Wagen mit 398 Sitzplätzen und großzügigen Fahrradabteilen. Ab 10. Juni 2007 wird die Veolia Verkehr GmbH mit ihrem Fernverkehrszug InterConnex nun wieder die tägliche und direkte Verbindung zwischen der sächsischen Metropole und dem Ostseebad über die Hauptstadt anbieten.
Nach über einjährigen Bauarbeiten an der Infrastruktur erfolgt pünktlich zum fünfjährigen Bestehen des ersten privat betriebenen Fernverkehrszuges die ...

Regionalverkehr: „Usedom-Express“ startet ab 4. Juni in die Saison

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531.html

Wochentags von Potsdam über Berlin umsteigefrei an die Ostseeküste

(Berlin, 31. Mai 2007) Ab Montag, 4. Juni bis zum 28. September können Reiselustige mit Ziel Sonneninsel Usedom auch dieses Jahr wieder den beliebten „Usedom-Express“ nutzen.
Der Zug fährt montags bis freitags von Potsdam Hbf (ab 7.24 Uhr) über Berlin mit Halten in Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof (ab 7.49 Uhr), Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof, bis Ahlbeck Grenze (an 12.15 Uhr).
Die Rückfahrt beginnt in Ahlbeck Grenze um 17.37 und endet in Potsdam Hbf um 22.54 Uhr.
Auf der Insel Usedom werden 17 Zielbahnhöfe angefahren, darunter Zinnowitz, Bansin Seebad und Seebad Heringsdorf.
Der „Usedom-Express“ ermöglicht wochentags eine bequeme, umsteigefreie An- und Abreise zur Ostseeküste und eignet sich nicht zuletzt wegen seiner vier Fahrradabteile mit insgesamt 32 Fahrradstellplätzen insbesondere für Tagesausflügler.
Am Wochenende können Reisende mit Zielort Usedom zunächst den „Rügen-Express“ bis Züssow nutzen. Hier steigen sie in die Usedomer Bäderbahn um, die um 10.30 Uhr einen zusätzlichen Zug einsetzt, um einen reibungslosen Anschluss zu gewährleisten.
Ticket-Tipp für den „Usedom-Express“: Neben den Fahrscheinen des Fernverkehrs gilt im Usedom-Express auch das günstige Ostsee-Ticket.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 6881,-82 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: 80 Jahre S-Bahn-Geschichte erkunden beim Tag der offenen Tore in der Triebwagenhalle Erkner

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531a.html

Am 2. und 3. Juni Ausstellung historischer S-Bahnen / Fortlaufend Führungen / Bequeme Anreise mit S 3 und RE 1

(Berlin, 31. Mai 2007) Am 2. und 3. Juni 2007, zum Heimatfest der Stadt Erkner, laden die S-Bahn Berlin GmbH und der Verein Historische S-Bahn von 11 Uhr bis 18 Uhr Besucher und Familien in die Triebwagenhalle nach Erkner ein. Auf dem Gelände werden historische S-Bahnen von 1925 bis heute sowie Arbeitsfahrzeuge präsentiert. Die fortlaufend angebotenen Führungen für zwei Euro (Kinder ein Euro) sind ein Ausflug in die Entwicklung der Technik, des Zeitgeschmacks und durch Berlins bewegte Historie. Die Besucher dürfen in die Fahrzeuge einsteigen, die S-Bahn-Veteranen anfassen oder Platz nehmen: auf der Holzbank in der 3. Klasse, dem Plüschpolstersitz in der 2. Klasse von 1938 oder im Führerstand. Und den Blick ins Schaltwerk gibt es auch.
Zu jeder Tour gehört eine Schnupperfahrt mit einem historischen Zug über das Gelände, bei der man dem Fahrer über die Schulter blicken kann. Um 12 Uhr und 15 Uhr starten besondere Führungen, bei denen die S-Bahnen sogar von unten erklärt werden.
Vor den Hallentoren zeigt die „Parade der Nietlosen“ aus fünf S-Bahnzügen das Design der 30er Jahre, als die Schweißtechnik runde Formen und glatte Wagenhaut ermöglichte.
Auf einem kleinen Bahnmarkt können Modelle und Bücher von alten Zügen erworben werden. Für die kleinen Gäste gibt es ein Programm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
In der Halle neben dem Bahnhof Erkner betreut der Verein Historische S-Bahn 31 Wagen, darunter die schwere Bauart Bernau von 1925, den legendären Stadtbahner von 1928, den schnellen Bankierzug von 1935 und den Peenemünder von 1942.
Für die bequeme Anreise nach Erkner empfiehlt sich die S 3, alle 10 Minuten, oder die RE 1 nach Frankfurt (Oder), alle 30 Minuten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Deutsche Bahn verstärkt Zugangebot während des G8-Gipfels

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531b.html

Sonderzüge von und nach Berlin / Vom 1. bis 9. Juni Zugverkehr auf der Strecke Rostock–Wismar rund um die Uhr

(Berlin, 31. Mai 2007) Nach Bestellung durch das Land Mecklenburg–Vorpommern hat DB Regio das Zugangebot anlässlich der Veranstaltungen rund um den G8-Gipfel in Mecklenburg-Vorpommern erhöht. In der Zeit vom 1. bis 9. Juni wird ein größeres Aufkommen von Reisenden erwartet, so dass umfangreiche Verstärkungen der Züge und dichtere Fahrplantakte angeboten werden.

Zwischen Rostock und Wismar wird rund um die Uhr ein Stundentakt mit zwei gekoppelten Triebwagen der Baureihe VT 628 gefahren. Darüber hinaus ist von 5.30 bis 9.30 Uhr ein weiterer Stundentakt zwischen Bad Doberan und Rostock mit zwei Triebwagen im regulären Fahrplan vorgesehen. Zur Stabilisierung des Fahrplans wird in Sandhagen und Teschow nur zweistündlich gehalten. Ab 9.30 Uhr fährt ein Doppelstockzug mit größerer Kapazität ohne Verkehrshalt zwischen Rostock und Bad Doberan im Stundentakt.

Die S-Bahn-Züge Rostock–Warnemünde sind während des gesamten Zeitraumes von drei auf fünf Wagen verstärkt. Es wird ein 10-Minuten-Takt von 10 bis 20 Uhr und ein 15-Minuten-Takt von 20 bis 24 Uhr angeboten. Am 7. Juni verkehrt nach einem Großkonzert die S-Bahn bis 24 Uhr im 10-Minuten-Takt.

Ebenfalls verstärkt werden die RegionalExpress-Züge auf der Strecke Hamburg–Rostock, die statt mit vier mit fünf Doppelstockwagen zum Einsatz kommen.

Zwischen Berlin–Rostock–Berlin verkehrt am Sonnabend, 2. Juni, und am Donnerstag, 7. Juni, jeweils ein Sonderzug (Fahrplan im Anhang).

Im Zeitraum vom 2. bis 9. Juni ist eine Fahrradbeförderung auf den Linien RE 1 (Rostock–Hamburg), RE 5 (Rostock–Lutherstadt Wittenberg) zwischen Rostock und Oranienburg, RE 8 (Wismar–Rostock-Tessin) zwischen Wismar und Rostock und in der S-Bahn Rostock ausgeschlossen. Grund sind die voraussichtlich eingeschränkten Platzverhältnisse.

Die Deutsche Bahn stellt sich insgesamt mit über 100 Mitarbeitern sowie über 70 zusätzlichen Lokomotiven, Trieb- und Reisezugwagen auf den erheblichen Mehrverkehr ein.

Der genaue Fahrplan ist in einer Broschüre bekanntgegeben und auf den Bahnhöfen ausgehängt. Weitere Informationen unter: www.bahn.de/fahrplanaenderungen.

Sonderzüge am 2. Juni 2007

WarnemündeExpress

verkehrt in geänderten (späteren) Zeiten
...

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

30 Mai 2007

Flughäfen: LTU verbindet die Region mit Asien / Vorerst Rückzug aus Schönefeld, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942096/485072/

MARTIN USBECK

BERLIN Die Region Berlin-Brandenburg erhält im Herbst eine direkte Flugverbindung nach Bangkok. Der Geschäftsführer des Ferienfliegers LTU, Jürgen Marbach, kündigte gestern in Berlin an, seine Gesellschaft werde ab 1. November die thailändische Hauptstadt vom Flughafen Berlin-Tegel aus ansteuern. Dort seien gute Anschlüsse in andere ostasiatische Staaten wie Vietnam, Kambodscha oder China sichergestellt. Die LTU wolle Berlin mittelfristig zu ihrer dritten Basis für Interkontinentalflüge ausbauen, sagte Marbach weiter. Deshalb werde zunächst ein Großraumflugzeug vom Typ Airbus A330 in Tegel stationiert. Damit seien etwa 100 Arbeitsplätze allein bei LTU verbunden, weitere kämen bei Zulieferern und Dienstleistern hinzu.
Neben Bangkok, das dreimal die Woche angeflogen wird, bietet die LTU ab November von Tegel aus auch eine weitere Flugverbindung ...

S-Bahn: Tunnel überflutet / S-Bahnhof Wildau für Stunden gesperrt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942074/62129/

WILDAU So hatten sich die Fahrgäste, die in der Nacht zum Dienstag kurz nach Mitternacht mit einer der letzten S-Bahnen fuhren, das Ende ihres Pfingstausflugs sicher nicht vorgestellt. Auf dem Bahnsteig Wildau angekommen, wurden sie sofort von den Kameraden der Wildauer und Miersdorfer Wehr in Empfang genommen. Der Ausgang des Bahnhofs war nur noch mit dem Schlauchboot zu erreichen.
Der S-Bahntunnel war zu diesem Zeitpunkt bereits überflutet. Das Wasser stand etwa 1,5 Meter hoch. "Neben dem heftigen Gewitter hatte es auf der Westseite noch einen Regenwasserkanal entschärft, sodass das Wasser von der Eichstraße nur so in den Tunnel schoss", sagt Gemeindebrandmeister Olaf Zdrankowski.
Gegen 0.30 Uhr war die Feuerwehr alarmiert worden. Die 25 Kameraden setzten ...

Bus: VGP verspricht Verbesserung für Busse nach Putlitz, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942059/61469/

CARSTEN SCHÄFER

PUTLITZ Unleserliche Fahrpläne, mangelnde Kapazitäten, lange Fahrzeiten – seit der Stilllegung der Bahnstrecke von Pritzwalk nach Putlitz im Dezember beschweren sich die Fahrgäste über die Busse, die die Linie ersetzen. Nun hat die Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP) versprochen, dass wenigstens die Irritationen rund um die Fahrpläne mit dem Fahrplanwechsel am 27. August der Vergangenheit angehören sollen. Geschäftsführer Manfred Prause versprach gegenüber der MAZ außerdem, dass sich die Verbindungen mit dem neuen Plan nicht verschlechtern sollen. "Es wird keine negativen Veränderungen geben."
Entstanden seien die Probleme durch die zusätzlichen Pläne, die nach der Stilllegung notwendig geworden waren, erläuterte der ...

Straßenbahn: Tram rollt wieder von Pankow zum Alex, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
30.05.2007/3296742.asp

BVG lobt umweltfreundliche Straßenbahn. Hybridbusse sind technisch möglich, aber zu teuer

Von Klaus Kurpjuweit

Am heutigen Mittwoch ist es so weit: Nach jahrelangen Planungen, einem zeitweiligen Baustopp und sich hinziehenden Bauarbeiten kann die Straßenbahn auf einer weiteren Strecke zum Alexanderplatz fahren. 20 000 Fahrgäste täglich sollen hier in Zukunft auf der Linie M 2 unterwegs sein, die dann von Heinersdorf kommend über die Karl-Liebknecht-Straße zum Alexanderplatz umsteigefrei ins Zentrum fährt. Bisher ging es auf Umwegen bis zum Hackeschen Markt.
Etwa 18 Millionen Euro hat der Bau der kurzen Strecke nach Angaben der BVG insgesamt gekostet. Das Geld ist gut angelegt, auch aus Klimaschutzgründen, findet BVG-Technikchef Thomas Necker. Bei mehr als 5000 Fahrgästen am Tag rechnet sich eine Straßenbahn; eine U-Bahn braucht rund 20 000 Fahrgäste, um im Nahverkehr wirtschaftlich fahren zu können. Und Geld spielt die entscheidende Rolle; Umweltschutz um jeden Preis ...

Radverkehr + Regionalverkehr: Bahn hat ein Rad ab, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/30/
a0155.1/text.ges,1

Die Deutsche Bahn will zwischen 2. und 9. Juni keine Fahrräder im Zug Berlin-Rostock transportieren. Die Begründung: zu sperrig und Wagen seien zu voll. Grüne sprechen von politischer Schikane
von PLUTONIA PLARRE

Die Deutsche Bahn zeigt sich von ihrer kundenunfreundlichsten Seite. Nicht genug damit, dass in der Zeit zwischen 2. und 9. Juni keine Extrazüge von Berlin nach Rostock rollen sollen, hat sie auf der Strecke auch noch ein absolutes Fahrradmitnahmeverbot verhängt. Betroffen sind alle Züge des Regionalexpress RE 5 Berlin-Rostock und retour.
Spontane Radtour mit der Familie an den Müritzsee? Denkste. Kurzbesuch mit dem Stahlross in Heiligendamm bei den Freunden im G-8-Widerstandscamp ...

29 Mai 2007

Regionalverkehr: Ab 1. Juli Regionalzüge bundesweit komplett rauchfrei

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070529.html

Bahnhöfe und Fernzüge folgen mit bundesgesetzlicher Regelung

(Berlin, 29. Mai 2007) Die Regionalzüge der Deutschen Bahn sind ab dem 1. Juli bundesweit rauchfrei unterwegs. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern werden derzeit die letzten Wagen umgerüstet. In den anderen Bundesländern sind bereits alle Züge rauchfrei.
Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai erklärte Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG: „Unsere Kunden im Regionalverkehr haben die Umstellung auf rauchfreie Züge bisher problemlos akzeptiert. Bald stehen überall bislang nicht genutzte Plätze in Raucherbereichen allen Fahrgästen zur Verfügung.“
In den Fernzügen wurden die Raucherbereiche seit den siebziger Jahren kontinuierlich verkleinert, da es immer weniger Reservierungswünsche gab. Zurzeit sind in den Fernverkehrszügen zwischen acht und 27 Prozent der Plätze für Raucher vorgesehen, in den 70er Jahren war es noch etwa jeder zweite. Seit 1991 sind die rund 200 Bordrestaurants der ICE- und IC/EC-Zügen rauchfrei. Im Oktober 2006 kamen die Bordbistros hinzu. Im Zuge des von der Bundesregierung geplanten Nichtrauchergesetzes sieht die Deutsche Bahn vor, mit Inkrafttreten des Gesetzes das Rauchverbot auch auf die ICE-, Intercity- und EuroCity-Züge auszudehnen.
Auch auf den Bahnhöfen ist frische Luft auf dem Vormarsch. Von bundesweit rund 5.700 Stationen wurde seit 2002 rund die Hälfte rauchfrei. Ausnahmen sind speziell gekennzeichnete Raucherbereiche. Mit Inkrafttreten des Gesetzes gilt auch dort das Rauchverbot.
Mit den Maßnahmen erhöht sich auch die Sauberkeit in den Zügen, auf Bahnsteigen und in den Gleisanlagen. Zudem können die Reinigungskosten reduziert werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Mondscheinfahrt durch das FEZ Wuhlheide

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 09. Juni startet um 21.00 Uhr auf den Gleisen der Parkeisenbahn Wuhlheide ein Sonderzug zur rund zweieinhalbstündigen Mondscheinfahrt durch das romantische Waldgebiet der nächtlichen Wuhlheide in Köpenick.
Das diese Veranstaltung trotz des fürchterlichen Brandanschlages vom 21.04.2007 stattfinden kann, ist der großen Unterstützung aus der Bevölkerung, von Firmen sowie zahlreicher zusätzlicher Arbeitsstunden unserer Ehrenamtlichen zu verdanken. So wird zu diesem Zeitpunkt der erste wieder aufgebaute Wagen im Einsatz sein. Die Abfahrt des aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden Zuges erfolgt vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.
Als besondere Attraktion findet ein Gastauftritt des Marion-Etten-Theaters mit dem Stück „Vom schönen Kurt und der heldenhaften Georgia“ statt. Außerdem warten im Betriebswerk die Handhebeldraisine, eine Gartenbahn und weitere Überraschungen. Alle Fahrgäste erhalten zur Begrüßung ein Freigetränk ihrer Wahl und genießen unterwegs eine frisch gegrillte Bratwurst.
Die für die Mondscheinfahrt notwendige Vorbestellung ist bis 03. Juni unter Telefon 53 89 26-0 möglich. Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 11 Euro (Kinder 9,50 Euro). Weitere Informationen zur Parkeisenbahn unter www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 29.05.07).

allgemein: Lothar und Marian aus heiterem Himmel , aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/29/
a0131.1/text.ges,1

Schwere Unwetter zogen am Pfingstwochenende über Berlin hinweg. Bäume wurden entwurzelt, Dächer abgedeckt. Wie hoch die Sachschäden sind, ist noch unklar. Verletzt wurde zumindest in Berlin glücklicherweise niemand
Die gute Nachricht: Der Hauptbahnhof steht noch. Vielleicht lag es an den unspektakulären Namen der jüngsten Unwetter. Pünktlich zum langen Wochenende wurde Berlin von den Tiefs "Marian" und "Lothar" heimgesucht. Gewitter, Hagelschauer und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 h/km zogen am Wochenende über die Hauptstadt. Freitag und Samstag rief die Feuerwehr den Ausnahmezustand aus. Bäume knickten um, Äste brachen ab, Keller liefen voll. Bauteile, Antennen und Sonnenschirme flogen durch die Luft und Dächer wurden abgedeckt. Wegen eines umgestürzten Baumes musste eine S-Bahn-Strecke ...

26 Mai 2007

Regionalverkehr: Brandenburg: Erste Rücknahmen der Angebotsverschlechterungen

http://www.lok-report.de/

Seit dem 10. Dezember 2006 fahren auf der Regionalbahnlinie 55 zwischen Hennigsdorf und Velten keine Verstärkerzüge mehr im Berufsverkehr. Das hat zu viel Prostest geführt, weil regelmäßig Schüler wegen hoffnungslos überfüllter Züge auf dem Bahnsteig warten mussten und zu spät zur Schule kamen. Nunmehr hat das Brandenburger Verkehrsministerium doch noch ein Einsehen gehabt. Wie es in seiner Pressemitteilung vom heutigen Tage bekannt gab, gibt es ab dem 26. August 2007, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, zwei Verstärkerzüge zwischen Hennigsdorf und Velten.
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband begrüßt das Einlenken des Ministeriums. Landesvorsitzender Frank Böhnke: "Die hektischen Streichung im letzten Jahr war ganz und gar überflüssig, den Termindruck hatte das Ministerium selber erzeugt. Umso erfreulicher ist es, wenn es jetzt erste Korrekturen gibt. Ziel der jetzt angekündigten Überprüfungen der Streichungen aus dem vergangenen Jahr muss es sein, dass dann wirklich Züge fahren, wenn es eine Nachfrage gibt."
So erwartet der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband von der Landespolitik die kritische Überprüfung aller Streichungen aus dem vergangenen Jahr. "Als nächstes sollte hinterfragt werden", so Frank Böhnke, "ob der Wiederaufbau der Strecke von Bad Saarow nach Beeskow nicht doch sinnvoll ist und ob auch in der Prignitz es wirklich bei den Abbestellungen bleiben muss." Nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes zeigt das Einlenken des Verkehrsministeriums aber auch, dass es für alle Kommunen Sinn macht, sich für den Bahnverkehr einzusetzen (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 26.05.07).

Straßenverkehr: Schwerer Unfall sorgt für Verkehrschaos, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/656924.html

Auf der A 100 verunglückt eine Motorradfahrerin tödlich. Autofahrer vor Stau kaum gewarnt
Daniel Baumann, Lutz Schnedelbach und Tobias Miller

Ein tödlicher Motorradunfall hat am Freitagmorgen für das größte Verkehrschaos seit mehr als zehn Jahren im Westen der Stadt gesorgt. Zehntausende Autofahrer kamen zu spät zur Arbeit, Reisende verpassten ihre Flugzeuge und Züge. Die Verkehrslenkung Berlin war offenbar nicht in der Lage, die Autofahrer rechtzeitig zu warnen und Umleitungsempfehlungen zu geben.
Die Ursache für den schweren Unfall um 6 Uhr ist unklar. Die 34-jährige Susan W., eine Bikerin aus dem brandenburgischen Dallgow, war mit ihrer Kawasaki auf der Stadtautobahn A 100 in Richtung Wedding unterwegs. Auf der Rudolf-Wissell-Brücke verlor sie die Kontrolle über das Motorrad und stürzte. Sie wurde auf die Gegenfahrbahn gegen ein Taxi geschleudert. Beim Aufprall wurden der Motorradfahrerin der ...

Bus: Blankenfelde-Mahlow will ehemalige Buslinie 602 wiederbeleben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10940521/61939/

...

Angesprochen auf die Weigerung Blankenfelde-Mahlows, sich an der Buslinie 704 zu beteiligen, wies Baier darauf hin, dass er drauf und dran sei, einen privaten Busunternehmer zu unterstützen, der die ehemalige Buslinie 602 zwischen Potsdam und Schönefeld wiederbeleben möchte. Dort würde die Gemeinde den Abschnitt zwischen Teltow und Mahlow subventionieren. Großbeeren würde auch davon profitieren durch zwei Haltestellen in Birkholz und im Güterverkehrszentrum (GVZ). Baier bat daher um Verständnis, dass seine Gemeinde nicht beide Strecken kofinanzieren könne.
Wenn es also dazu käme, dass die Linie 602 reaktiviert würde, gäbe es zwei Parallelstrecken. Die nördliche würde dann von ...

Flughäfen: Neue Probleme für Flughafen-Ausbau in Schönefeld, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
26.05.2007/3291994.asp

China fliegt auf Parchim
Neue Probleme für Flughafen-Ausbau in Schönefeld

Schönefeld - Platzt der Traum, Schönefeld zum Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) auszubauen, wofür der Bund erst jetzt 74 Millioenn Euro für den Straßenausbau bewilligt hat? In der nächsten Woche wollen die Betreiber des Flugplatzes Eberswalde-Finow, die die Anlage ausbauen wollen, ihre Unterlagen einreichen. Und im Norden, in Mecklenburg-Vorpommern, hat ein chinesisches Unternehmen den Flugplatz Parchim gekauft. Dort soll es in Zukunft vorwiegend Fracht- , aber auch mehr Passagierflüge geben. Leipzig hat bereits dem BBI das Frachtgeschäft weggeschnappt.
Alles nicht so schlimm, heißt es im Brandenburger Infrastrukturministerium. BBI werde durch Parchim nicht gefährdet. Zu Finow wollte sich eine Sprecherin ...

25 Mai 2007

S-Bahn: BPOL-B: S-Bahn kam auf freier Strecke zum stehen

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/
53264/992309/bundespolizeiamt_berlin

Berlin (ots) - Aufgrund eines vermutlich technischen Defekts kam

heute gegen 16:40 Uhr ein S-Bahn Zug der Linie 7 zwischen den

Bahnhöfen Hackescher Markt und Friedrichstraße auf freier Strecke zum

stehen. Eine bisher unbekannte Anzahl der Reisenden stieg ohne

Aufforderung durch die Bundespolizei bzw. S-Bahn Berlin GmbH aus dem

S-Bahn Zug und begab sich zu den Bahnhöfen Hackescher Markt und

Alexanderplatz. Die Bundespolizei ist derzeit im Einsatz um alle

Reisenden aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Wie lange der Einsatz

noch andauert und wie lange der S-Bahnverkehr gesperrt ist kann

derzeit noch nicht gesagt werden.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf

hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich ist. Durch

den laufenden Bahnverkehr und der am Boden verlaufenden Stromschiene

besteht akute Lebensgefahr.

ots Originaltext: Bundespolizeiamt Berlin

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=53264

Parkeisenbahn: Reparatur von Fahrzeugen der Parkeisenbahn beginnt

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070525.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Aufarbeitung von zwei Fahrzeugen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 25. Mai 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn aus Wuhlheide mit einem Spezialtransporter durch die Schenker Deutschland AG in die Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH nach Schöneweide befördert.

In der Werkstatt erfolgt nach der genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde helfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn wird zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützen.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hat die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: 10 Jahre ICE-Verbindung Berlin-Hamburg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070525a.html

Konkurrenzlos schnelle Verbindung gewinnt 47 Prozent zusätzliche Fahrgäste in den letzten zwölf Monaten / Täglich sind 10.000 Reisende mit bis zu 230 Stundenkilometern unterwegs

(Berlin/Hamburg, 25. Mai 2007) Die schnelle ICE-Verbindung zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Täglich sind auf der 290 Kilometer langen Strecke zwischen den beiden größten Städten Deutschlands 10.000 Fahrgäste unterwegs. Im Ein-Stunden-Takt beschleunigen die modernen ICE-Neigezüge dabei auf bis zu 230 Stundenkilometer und erreichen seit Dezember 2004 die konkurrenzlos schnelle Reisezeit von rund 90 Minuten.

Die Fertigstellung der neuen Eisenbahninfrastruktur in der Bundeshauptstadt, verbesserte Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr sowie attraktive Ticketangebote führten zu einem Anstieg der Passagierzahlen in den letzten zwölf Monaten um 47 Prozent.

Als am 29. Mai 1997 der planmäßige ICE-Verkehr zwischen Berlin und Hamburg mit 160 Stundenkilometern aufgenommen wurde, betrug die Fahrzeit noch 2 Stunden 15 Minuten. Nach Aufgabe der Pläne für eine Transrapid-Verbindung begann der Ausbau der bestehenden Bahnstrecke auf 230 Stundenkilometer. Der Bund investierte insgesamt 650 Millionen Euro in das Projekt.

Die Geschichte der traditionsreichen Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg ist von Höhen und Tiefen geprägt. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg bewältigte der legendäre Schnelltriebwagen „Fliegender Hamburger“ die Distanz in 2 Stunden 18 Minuten. Ende der sechziger Jahre verlängerten die politischen Umstände die Fahrzeit auf bis zu sechs Stunden. Auch Anfang der neunziger Jahre betrug die Fahrzeit der täglich drei D-Zug-Paare noch vier Stunden.

Die ICE-Züge zwischen Berlin und Hamburg fahren im Ein-Stunden-Takt und werden durch zusätzliche Intercity- und EuroCity-Züge verstärkt.

Fotos vom ICE mit Neigetechnik (ICE T) sind in der Bilddatenbank der DB AG unter: www.db.de/foto eingestellt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Die Bahn tut sich schwer mit dem Fernverkehr, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1651237.html?
fCMS=13c950120a03c40d71856e1fae13b17f

Die Deutsche Bahn AG erweitert ihr Angebot im Fernverkehr. Sie setzt dabei vor allem auf attraktive Strecken. In Südbrandenburg und Ostsachsen dagegen bewegt sie sich nicht.

Die Bahn ist vorsichtig geworden. Auf Fragen nach den Perspektiven des Fernverkehrs in der Lausitz möchte sich keiner der zuständigen Manager in Berlin konkret äußern. Abgesehen von für hohe Geschwindigkeiten ausgebauten Prestigeverbindungen wie Berlin – Hamburg dümpelt der Fernverkehr auf anderen Strecken seit dem Jahr 2001 vor sich hin. Bahnsprecher Burkhard Ahlert begründet das mit der Bahnreform: Da der Fernverkehr im Gegensatz zum Regionalverkehr eigenwirtschaftlich und deshalb ohne Zuschüsse fahren müsse, können Fernzüge nur dort rollen, wo sie ausreichend Geld bringen. Außerdem seien konkurrenzfähige Reisezeiten notwendig. Daran werde sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern, sagt Ahlert.

Bewegung im Ostseeverkehr
Was die bislang verbliebenen zwei Intercity- beziehungsweise Eurocity-Zugpaare Hamburg – Cottbus – Krakau und Cottbus – Bremen – Norddeich Mole anbelangt, so werden sie ...

24 Mai 2007

Straßenbahn: Schneller und bequemer zum Prenzlauer Berg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
4f5f88b3253cbde3c12572e4003ec5ee?
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Am 30. Mai Eröffnung der neuen Straßenbahnstrecke am Alexanderplatz

Highlight zum diesjährigen kleinen Fahrplanwechsel Ende Mai ist die Eröffnung der neuen Straßenbahnstrecke von der Prenzlauer Allee zum Alexanderplatz. Sie wird feierlich am 30. Mai 2007 gegen 12 Uhr in Betrieb genommen. Vom nördlichen Linienendpunkt Heinersdorf bis zum neuen Zielpunkt am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz besteht jetzt eine umsteigefreie Verbindung.
Der neue Streckenabschnitt, der den Alexanderplatz für zahlreiche Kunden sehr viel schneller und direkter als bisher erreichbar macht, wird von der MetroTram M2 im 24- Stunden-Betrieb mit barrierefreien Fahrzeugen bedient. Die Haltestellen der M2 befinden sich nördlich des ...

Regionalverkehr: Ein Jahr neues Verkehrskonzept – die Erwartungen haben sich erfüllt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Gespräch mit Peter Buchner, Regionalleiter DB Regio Nordost

Vor einem Jahr gingen in Berlin der Nord-Süd-Tunnel und der Hauptbahnhof ans Netz. Ein neues Verkehrskonzept wurde installiert. Sind Ihre Wünsche und Hoffnungen hinsichtlich der Nutzung aufgegangen?

Peter Buchner: Absolut! Rund 44 Millionen Kunden nutzten im vergangenen Jahr die roten Züge von DB Regio. Das sind 3 Millionen mehr als im Jahr 2005. Selbst wenn man die Gäste der Fußball- WM herausrechnet, bleibt eine Steigerungsrate, wie wir sie das letzte Mal vor fast ...

S-Bahn: Was sich mit dem Fahrplanwechsel am 29. Mai ändert, aus Punkt 3

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Zum Sommerfahrplanwechsel am 29. Mai werden unter Berücksichtigung der gestiegenen Fahrgastzahlen und in Abstimmung mit den Ländern Berlin und Brandenburg folgende Änderungen wirksam:
S 3: Der 10-Minutentakt, der abends bis ca. 23:45 Uhr bislang nur zwischen Ostbahnhof und Köpenick angeboten wurde, wird – und das ist neu – bis Friedrichshagen verlängert. Zur Verbesserung der Anschlusssituation am Ostbahnhof sowie in Vorbereitung des Umbaus des Bahnhofs Ostkreuz werden die Fahrzeiten um einige Minuten verschoben.
S 5: Montag bis Freitag in der Nachmittagshauptverkehrszeit werden die Verstärkerzüge der Linie S5 bis ca. ...

Bahnhöfe: Bauarbeiten sollen 2009 abgeschlossen sein, aus Punkt 3

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Bereits seit 1872 ist der Bahnhof Falkenberg im Süden Brandenburgs ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Hier entstand ein beeindruckendes Kreuzungsbauwerk, das in die Jahre gekommen ist. Über 100 Jahre dient es mit oberem und unterem Bahnhof als Zugang zum Schienenverkehr. Der obere Bahnhof liegt auf einem sechs Meter hohen Damm.
Am Bahnhof Falkenberg halten Züge in Richtung Cottbus, Leipzig, Jüterbog (Berlin)–, Dessau, Elsterwerda-Biehla und Hoyerswerda.
Ursprünglich bestanden die beiden Gleisüberbauten aus Blechträgerbrücken, die später durch Stahlkonstruktionen ersetzt wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurden Stadt und das Bahnhofsgelände fast vollständig zerstört. Nach dem Krieg wurden die Überbauten ersetzt, doch es traten immer wieder Schäden auf. Mehrfach mussten Hilfskonstruktionen gebaut werden. Wegen des schlechten Zustands wurden ...

S-Bahn: Tagsüber von 4-22 Uhr rollt der Verkehr wie gewohnt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Grunderneuerung der S-Bahn auf der Görlitzer Bahn geht in den nächsten Wochen gleich in mehrere neue Phasen.

Neben dem Umbaustart des Bahnhofs Adlershof und den ebenfalls zügig vorangehenden Arbeiten zur Vorbereitung des Neubaus Bahnhof Baumschulenweg beginnt die grundhafte Gleiserneuerung des Streckenabschnitts Schöneweide – Grünauer Kreuz.
Bis auf wenige Ausnahmen müssen sich die Fahrgäste an den Wochenenden bis November auf Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen. Dabei kommt es am ersten und dritten Juni- Wochenende zwischen Schöneweide und Adlershof zu Schienenersatzverkehr. Ab Adlershof fahren die Züge alle ...

S-Bahn: Provisorische S-Bahnsteige gehen am 9. und 16. Juli in Betrieb, aus Punkt 3

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S-Bahnfahren lohnt sich! Das merken in den nächsten Jahren die Adlershofer, wenn der S-Bahnhof über die Rudower Chaussee verschoben wird und trotz der Bauarbeiten der Zugverkehr relativ wenig Beeinträchtigungen erfährt. Die S-Bahn fährt an den Wochentagen unverändert jeweils von 4 bis 22 Uhr. An den Wochenenden und zeitweise in der Woche ab 22 Uhr sind Einschränkungen zu erwarten, die jedoch nicht vom Projekt S-Bahnhof Adlershof, sondern von der Gleiserneuerung Schöneweide – Grünauer Kreuz herrühren.

Berlin Adlershof

Anders dagegen die Autofahrer – ab 18. Juli wird die Durchfahrt von der Rudower Chaussee zum Adlergestell komplett gesperrt und voraussichtlich erst im März 2010 wieder eröffnet, nach Abschluss aller Arbeiten im Bahnhofsbereich.
Am 19. Mai begann die „heiße Phase“ für den Bahnhofsneubau Adlershof. Seit diesem Tag dürfen ...

S-Bahn: Neuer Aufzug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Blankenburg. Seit vergangener Woche Mittwoch verfügt der S-Bahnhof Blankenburg über einen Aufzug, der es als sogenannter Durchlader mobilitätseingeschränkten Fahrgästen ermöglicht, ihr Ziel auf dem Bahnsteig oder am Bahnhof zu erreichen, ohne wenden zu müssen. Die zusätzlich über der Tastatur des Aufzuges angebrachte Brailleblindenschrift erleichtert sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen.
Der Aufzug kostete rund 430 000 € (Planung und Investition), davon trägt der Bund 87 Prozent. Den Rest steuert die Deutsche Bahn bei. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Senat und Deutsche Bahn AG hatten 1998 ein Aufzugsprogramm beschlossen. Mittelfristig soll, abhängig von den ...

S-Bahn: Mehr S-Bahn-Züge ab Fahrplanwechsel am 29. Mai

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070524.html

10-Minuten-Takt der S 3 am Abend bis Friedrichshagen erweitert - Mehr Züge auf der Stadtbahn - S 8 nur noch bis Hohen Neuendorf

(Berlin, 24. Mai 2007) Mit dem Sommerfahrplan am 29. Mai reagiert die S-Bahn Berlin GmbH auf die gestiegenen Fahrgastzahlen. Auf den Linien S 3, S 5 und S 85 fahren zu ausgewählten Zeiten mehr Züge.

Deutlich attraktiver wird die Linie S 3. Der 10-Minuten-Takt am Abend zwischen Ostbahnhof und Köpenick wird neu bis Friedrichshagen ausgeweitet. Am Ostbahnhof wird der Übergang zu den anderen Linien der Stadtbahn verkürzt.

Auf der Stadtbahn sind mehr Züge unterwegs. Von Montag bis Freitag fahren in der Hauptverkehrszeit am Nachmittag die zusätzlichen Züge der Linie S 5 bis 20 Uhr und bis zum Bahnhof Charlottenburg.

Die Züge der S 85 verkehren zwischen Waidmannslust und Grünau zukünftig eine Stunde länger, bis 10 Uhr.

In Abstimmung mit dem Land Brandenburg fährt die Linie S 8 zukünftig bis Hohen Neuendorf. Hier ist der Übergang auf die S 1 nach Birkenwerder gewährleistet. Zwischen Hohen Neuendorf und Blankenburg fährt die S 8 dann täglich ab 21 Uhr bis Betriebsschluss und am Wochenende in den frühen Morgenstunden im 60-Minutentakt.

Alle Fahrplantabellen sind unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar. Das kostenlose Fahrplanheft liegt in den Verkaufsstellen aus.

Die S-Bahn Berlin GmbH betreibt derzeit 15 Linien auf einem Netz mit einer Gesamtlänge von 331 Kilometern. Werktäglich fahren rund 1,4 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Berlin – Rostock: Betriebsaufnahme für den Gütervekehr im Streckenabschnitt Lalendorf Ost – Rostock Hbf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070524a.html

(Berlin, 24. Mai 2007) Ab Freitag, 25. Mai 2007 erfolgt für den Güterverkehr die Betriebsaufnahme für den Abschnitt Lalendorf – Rostock. Die Verkehrsstationen (Haltepunkte) Plaaz, Subzin-Liessow, Laage, Kronskamp, Scharstorf und Kavelstorf einschließlich der Errichtung von Zuwegungen und Park&Ride-Flächen werden mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Juni 2007 für den Personenverkehr in Betrieb genommen.

Die Deutsche Bahn bittet zusätzlich um Beachtung, dass die Oberleitungen mit 15.000 Volt eingeschaltet und die Verkehrsstationen (Haltepunkte) bis Sonntag, 10. Juni 2007 nicht zu betreten sind.

Ziel des Streckenausbaus zwischen Berlin und Rostock ist es, die Geschwindigkeiten auf 160 Kilometer pro Stunde zu erhöhen und somit die Reisezeiten zwischen beiden Städten Berlin – Rostock deutlich zu verringern. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 ist der 42 Kilometer lange Streckenabschnitt Lalendorf/Ost–Kavelstorf–Dalwitzhof–Rostock für Erneuerungsarbeiten komplett gesperrt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Potsdam: Wieder Streit um Schlossbau für Landtag, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
24.05.2007/3285601.asp

Potsdam - Ein Streit um die Verkehrsführung am geplanten Landtag in Potsdam könnte das ganze Projekt wieder gefährden. Nachdem schon die Auslegung des Bebauungsplans für den Landtag im neuzubauenden Stadtschloss erst im dritten Anlauf mit den Stimmen der PDS beschlossen wurde, steht nun der sogenannte Abwägungsbeschluss an. Hierfür ist wieder eine Mehrheit der Stadtverordneten erforderlich – und die PDS droht damit, ihre Zustimmung zu verweigern, wenn die Stadtverwaltung ihr bei der Verkehrsführung nicht entgegenkommt.
Um das Schloss für den Landtag bauen zu können, müssen – wie berichtet – existierende Straßen verlegt werden. Die Stadtverwaltung will den Autoverkehr dann von der Langen Brücke in die Innenstadt allein über die Breite Straße führen. Die Friedrich-Ebert-Straße soll nur noch der Straßenbahn ...

GVZ: Geplante GVZ-Erweiterung: Teltow will seine Rieselfelder schützen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10938423/60889/

ANDREAS KAATZ

TELTOW In Teltow formiert sich Widerstand gegen eine Erweiterung des Güterverkehrszentrums Großbeeren (GVZ) in Richtung Westen. Der Bauausschuss hat jetzt empfohlen, die ehemaligen Rieselfelder bei Ruhlsdorf vom Landkreis als "Geschützten Landschaftsbestandteil" ausweisen zu lassen. Auf diese Weise hofft man, eine Umwandlung in Gewerbeflächen zu verhindern.
Wie berichtet, ist das GVZ nahezu ausgelastet. Somit werden weitere Flächen für Logistikunternehmen gesucht. In Frage kommt dafür auch ein 46 Hektar großes Gebiet westlich der Anhalter Bahn, das direkt an die Teltower Gemarkung angrenzt. Da es sich um Großbeerener Gebiet handelt, müsste es nicht unbedingt die Teltower berühren. Doch weil die Anbindung der Fläche nur durch eine Straße quer über die Felder zur ...

Bahnhöfe: Mehdorns Gruft, aus freitag.de

http://www.freitag.de/2007/21/07211901.php

ALLTAG*Vor einem Jahr wurde der Berliner Hauptbahnhof eröffnet. Wer dort nicht zum Einkaufen weilt, hat es schwer. Erfahrungsbericht eines Reisenden

Ein entscheidender Unterschied zwischen Literatur- und Architekturkritik besteht darin, dass die erstere nach, die letztere dagegen meist vor der Erfahrung ihres Gegenstandes stattfindet - wenn es zu dieser überhaupt kommt. Der Berliner Hauptbahnhof bestätigt die Regel: Die Zahl der erfahrungslosen Besprechungen, die zu seiner Eröffnung erschienen, ist Legion und zugleich ein Ansporn, die Regel zu brechen und nach einem Jahr die Summe der Erfahrung mit diesem Gebäude zu ziehen - der Erfahrung des Reisenden, in dessen Leben die Bahn eine bedeutende Rolle spielt.
Ohnehin schon Mitglieder einer Minderheit, erfahren Bahnfahrer in diesem Bahnhof erst recht ihre Bedeutungslosigkeit. Er gibt sich als in Beton, Stahl und Glas verdichtete Verachtung ihrer ...

Flughäfen: Zukunft für Flughafen Tempelhof gesucht Freifläche, Kongresszentrum, Behördensitz ?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
24.05.2007/3285202.asp

Experten berieten über neue Nutzung des Airports
Von Klaus Kurpjuweit

Was wird aus dem Flughafen Tempelhof? Vor gut 70 Jahren war es für die Nationalsozialisten klar: Noch während der Zentralflughafen im Bau war, beschlossen Hitler und sein Chefplaner für Berlin, Albert Speer, den Flughafen stillzulegen. Das Gelände sollte in einen Vergnügungspark nach dem Muster des Kopenhagener Tivoli umgewandelt werden, wie Speer in seinen „Erinnerungen“ schreibt. Der Tempelhofer Flughafen lag ihrer Ansicht nach zu sehr im Zentrum der von Hitler und Speer geplanten neuen Stadtentwicklung. Statt dessen sollten an den vier Endpunkten des neuen Autobahnachsenkreuzes Gelände für je einen Verkehrsflughafen reserviert werden.
Heute weiß man nicht im Ansatz, was aus dem riesigen Gebäudekomplex werden soll, wenn der Flugbetrieb wie vorgesehen Ende Oktober 2008 eingestellt wird. Immerhin einige Ideen gibt es für das Flughafengelände, das größer als der ...

23 Mai 2007

Bahnhöfe: Skulptur von Jürgen Goertz neue Attraktion am Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/
h20070523b.html

(Berlin, 23. Mai 2007) Der Berliner Hauptbahnhof ist um eine Attraktion reicher: Anlässlich des 1. Sommerfestes der Deutschen Bahn AG hat heute Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn eine Skulptur des international renommierten Künstlers Prof. Jürgen Goertz enthüllt. Die Skulptur in Gestalt eines sich kreisförmig krümmenden Pferdes, das sich organisch mit einem Eisenbahnrad verbindet, besteht aus Edelstahl, Aluminium, Kunststoff, Glas und Stein. Das Monument symbolisiert kraftvoll Fortbewegung und Dynamik und dokumentiert zugleich die große Eisenbahntradition Berlins.

„Dieses Kunstwerk von Professor Jürgen Goertz passt sich hervorragend in die Verkehrstradition der deutschen Hauptstadt ein“, sagte Hartmut Mehdorn. „Mit ihrer Beweglichkeit und ihren hochwertigen Materialien schlägt die Skulptur eine Brücke von den Anfängen der Mobilität zum neuen Berliner Hauptbahnhof, dem modernsten Verkehrsknoten Europas.“

Im Sockel der Skulptur wurden Teile des Lehrter Stadtbahnhofs integriert, die durch große Scheiben zu betrachten sind. Die DB will damit an den im Krieg zerstörten und in den 50erJahren abgerissenen Lehrter Bahnhof und den Lehrter Stadtbahnhof erinnern, der für den Bau des Berliner Hauptbahnhofs weichen musste. Die Skulptur steht auf der nördlichen Terrasse des Hauptbahnhofs am Europaplatz.

Der Vorstand der DB AG hat mehrere Künstler um Entwürfe gebeten und sich schließlich für die Arbeit von Prof. Goertz entschieden.

Dieser ist bekannt für seine ausdrucksstarken Klein- und Großplastiken aus Aluminium, Bronze, Edelstahl und Blattgold. Er wurde 1939 in Albrechtshagen nahe dem heute polnischen Posen geboren. Goertz erhielt verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Villa-Massimo-Preis in Rom. In Berlin ist Goertz durch seine 1994 vor dem Reichstag ausgestellten Großplastiken „Monuments Moments“ in Erscheinung getreten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Flughäfen: Zwölf Millionen Euro für ein Provisorium am Flughafen Tegel , aus der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
23.05.2007/3283215.asp

Neues Abfertigungsgebäude eröffnet / Wowereit verteidigt Schließung von Tempelhof
Von Klaus Kurpjuweit

Dieses Mal waren die Fußballspieler von Hertha BSC ganz vorne mit dabei. Sie gehörten gestern zu den ersten Fluggästen, die im neuen Terminal in Tegel abgefertigt wurden. Es ging zu einem Freundschaftsspiel gen München. 2,5 Millionen Passagiere können ihnen nun jährlich im neuen Terminal C folgen, für das noch eine Verbindungbrücke vom bestehenden Terminal A aus gebaut werden wird. Derzeit führt der Weg zum neuen Abfertigungsgebäude noch an Bauzäunen entlang. Die neue Brücke soll im Sommer fertig sein.
Rund zwölf Millionen Euro hat sich die Flughafengesellschaft den Terminal-Neubau kosten lassen. Ein architektonisches Schmuckstück ist nicht entstanden, aber ein Zweckbau, der nach Ansicht von Flughafenchef Rainer Schwarz seine Aufgaben voll erfüllt. Terminal C soll die Zeit bis zur Eröffnung des ausgebauten Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld so überbrücken, dass nicht eine Fluggesellschaft, die vorher neu nach Berlin fliegen will, abgewiesen ...

Flughäfen: Berlin – Hongkong direkt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
23.05.2007/3283791.asp

Die Billigairline Oasis will ab 2008 von der Bundeshauptstadt aus starten. Auch LTU plant neue Verbindungen nach Asien
Von Nils-Viktor Sorge

Berlin - Berlin soll zur Drehscheibe für Flüge nach Ostasien werden. Sowohl die Billigfluglinie Oasis aus Hongkong als auch die Düsseldorfer Gesellschaft LTU planen ab 2008 Direktverbindungen in die boomende Wirtschaftsregion. Oasis will nach eigenen Angaben Hongkong von Schönefeld anfliegen. LTU stelle die genauen Pläne samt den Zielflughäfen kommende Woche in Berlin vor, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Berliner Flughäfen verhandeln derzeit mit Emirates, Air China und weiteren Gesellschaften über Verbindungen nach Fernost.
Damit könnten Fluggäste das erste Mal in der Geschichte der Berliner Flughäfen ohne Umsteigen oder Zwischenlandung in ostasiatische Länder wie China und Indien gelangen. Der Luftverkehr mit diesen Ländern weist die weltweit ...

Flughäfen: Neue Abfertigungshalle in Tegel wird eingeweiht, aus ad-hoc-news

http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/11818257/
Neue-Abfertigungshalle-in-Tegel-wird-eingeweiht

Nach mehreren Monaten Bauzeit wird heute am Flughafen Tegel eine neue Abfertigungshalle in Betrieb genommen. Das Gebäude hat eine Fläche von rund 9000 Quadratmetern und verfügt über 6 Gates sowie 18 Check-in-Schalter, wie ein Sprecher der Flughafengesellschaft sagte. Die Abfertigungskapazität in Tegel erhöht sich damit übergangsweise um jährlich 2,5 Millionen Passagiere. Die Fluglinie Air Berlin übernimmt den Terminal als Hauptnutzer. Die Baukosten in Höhe von etwa zwölf Millionen Euro trägt die Flughafengesellschaft.
Börsennews - Berlin (ddp-bln). Nach mehreren Monaten Bauzeit wird heute am Flughafen Tegel eine neue Abfertigungshalle in Betrieb genommen. Das Gebäude hat eine Fläche von rund 9000 Quadratmetern und verfügt über 6 Gates sowie ...

22 Mai 2007

Bahnhöfe: Deutsche Bahn begrüßt Urteil des Landgerichts Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/
h20070522a.html

(Berlin, 22. Mai 2007) Der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG, Wolf-Dieter Siebert, hat das heutige Urteil des Landgerichts Berlin begrüßt. Darin hatte das Gericht dem Antrag der Deutschen Bahn AG in vollem Umfang stattgegeben. Im Kern darf der Architekt Meinhard von Gerkan nicht mehr den Eindruck erwecken, die Bahn habe von ihm geplante Sicherheitsschienen beim Bau des Berliner Hauptbahnhofs weggelassen. „Wir haben uns immer gegen vorschnelle Schuldzuweisungen verwahrt und hoffen, dass jetzt mehr Sachlichkeit einkehrt. Schließlich war es die Deutsche Bahn, die in Folge des Januarsturms nicht nur einen erheblichen materiellen Schaden, sondern auch einen Imageverlust zu erleiden hatte“, sagte Siebert.

Der Bahnmanager betonte, dass die DB AG als Bauherr davon ausgehen musste, einen ordentlich genehmigten Top-Bahnhof zu übernehmen, der nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde. Es habe auch hinsichtlich der Fassadenriegel in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude keinerlei Sicherheitsbedenken gegeben– weder in der Planungsphase noch im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, auch nicht während der Bauausführung sowie bei der Abnahme der Bauleistung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn Berlin zufrieden mit neuem Verkehrskonzept

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070522a.html

Rekordfahrgastzahlen, Kundenzufriedenheit und Serviceverbesserungen bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt

(Berlin, 22. Mai 2007) Ein Jahr nach der Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur in Berlin zieht die S-Bahn Berlin GmbH eine erfolgreiche Bilanz. Mit einem neuen Fahrplan- und Angebotskonzept stellte sie sich auf die veränderte Bahnwelt ein. So wurde nicht nur die Fußballweltmeisterschaft eine Erfolgsgeschichte – auch danach konnten die Fahrgastzahlen nachhaltig gesteigert werden.

Auf dem S-Bahn-Ring sind seit dem 26. Mai 2006 die neuen Fern- und Regionalbahnhöfe Gesundbrunnen und Südkreuz mit den Ringlinien S 41 und S 42 im Fünf-Minuten-Takt und mit kürzeren Fahrzeiten bequem zu erreichen. Die Bahnhöfe selbst zeichnen sich durch kurze Umsteigewege und -zeiten zum Nah- und Fernverkehr aus. Das neu eingeführte Ring-Konzept verbesserte auch die Pünktlichkeit im Zugbetrieb. Mit Verlängerungen einzelner Linien und Verstärkung von Zügen optimierte die S-Bahn Berlin GmbH im Herbst 2006 ihr Platzangebot, ging so auf die Wünsche ihrer Kunden ein. So sind heute mehr als 400.000 Reisende werktäglich auf der 37 Kilometer langen Strecke des S-Bahnrings unterwegs – ein Plus von 25 Prozent zum Jahr 2002, dem Jahr des Ringschlusses.

Auch auf der Berliner Stadtbahn stieg die Zahl der S-Bahn-Nutzer kräftig und wächst auch 2007 weiter. Zentrales Element wurde der neue Hauptbahnhof. Mit täglich rund 600.000 Fahrgästen in den S-Bahnen zwischen Ostbahnhof und Charlottenburg, das sind 20 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr, ist die Stadtbahn die am stärksten genutzte Stadtverkehrsachse Berlins.

Fahrplan- und Zugkonzepte begleitete die S-Bahn Berlin mit vielfältigen Marketingaktionen. So gelang es, mehr als 8.000 neue Abo-Kunden zu gewinnen. Ebenso stieg die Nachfrage nach Tageskarten um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr verkauft.

86 Prozent der Fahrgäste der S-Bahn Berlin GmbH sind mit der Gesamtleistung des Unternehmens entweder zufrieden oder sogar sehr zufrieden, so die Erhebung eines unabhängigen Unternehmens, das über 1.300 Berliner Bürger befragte. Seit der letzten Befragung im Mai 2006 konnte der Kundenzufriedenheitsindex um fast vier Prozent deutlich verbessert werden.

Die S-Bahn Berlin befördert werktäglich 1,4 Millionen Fahrgäste. Das waren im Jahr 2006 insgesamt 375,8 Millionen Kunden und bedeutet eine Steigerung von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat rund 3.400 Mitarbeiter.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 konnte die S-Bahn Berlin GmbH die Fahrgastzahlen um 53 Prozent steigern. Stiegen anfangs knapp 245 Millionen Passagiere in die rot-gelben Züge, waren es im Jahr 2006 bereits 376 Millionen. Damit ist das hundertprozentige Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bundesweiter Spitzenreiter im Öffentlichen Personennahverkehr. Gleichzeitig konnte der Anteil von Abonnementkunden von 41.000 im Jahr 1995 auf 116.000 im Jahr 2006 erhöht werden.

Wichtige politische und unternehmerische Weichenstellungen aus den neunziger Jahren zeigen Wirkung. Der Ausbau des S-Bahn-Netzes von 245 Kilometer Streckenlänge im Jahr 1990 auf 293 Kilometer im Jahr 1995, wurde bis zum vorläufigen Endausbau auf 331 Kilometer im Jahr 2005 vorangetrieben. S-Bahn Berlin und die DB AG investierten 1,2 Milliarden Euro in tausend neue S-Bahn-Wagen. Mit über 80 Prozent barrierefrei zugänglichen Bahnhöfen belegt das Berliner S-Bahn-Netz bundesweit einen Spitzenplatz.

Jüngste Angaben des Statistischen Bundesamtes bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt. Danach werden in Berlin jährlich 407,7 Millionen Eisenbahnfahrten durchgeführt – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die Allianz pro Schiene berechnete, dass jeder Einwohner durchschnittlich 120 Bahnfahrten im Jahr durchführt. Hamburg folgt auf Platz 2 mit 116 Fahrten. Auf Platz 3 kommt Hessen mit 32 Fahrten. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 26 Fahrten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Versteigerung im Bahnhof Zoologischer Garten

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070522.html

Am Donnerstag, 24. Mai kommen Fahrräder und Kinderwagen „unter den Hammer“

(Berlin, 22. Mai 2007) Am kommenden Donnerstag, 24. Mai 2007 werden in der Zeit von 15 bis 18 Uhr im Bahnhof Zoologischer Garten auf Bahngelände und in Zügen gefundene, unanbringliche Fundsachen (Fahrräder und Kinderwagen) öffentlich versteigert.

Alle Berliner, Brandenburger und Gäste sind herzlich eingeladen mitzubieten.

Eine Besichtigung der Fundstücke ist vorher leider nicht möglich.

Die ersteigerten Gegenstände werden nur gegen Barzahlung ausgehändigt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Tarife: Fraktionen für Sammelkarten im Nahverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
22.05.2007/3282669.asp

Für Fahrten mit Bahnen und Bussen soll es wieder Sammelkarten geben, deren Kauf günstiger ist als Einzelfahrscheine in gleicher Anzahl. Einem entsprechenden Antrag der Grünen haben gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses alle Parteien zugestimmt. Zudem solle es Jahreskarten für die Mitnahme von Fahrrädern geben, forderten die Parlamentarier. Der Antrag der Grünen, den Preis der Umweltkarte deutlich zu senken, fand dagegen keine Mehrheit.
Die rot-rote Koalition will die Tarife „weiterhin sozial gerecht entwickeln“. Deshalb sollen auch die günstigen Schülerkarten erhalten bleiben. Beschlossen werden die Tarife allerdings nicht vom Parlament, sondern gemeinsam von den ...

allg.: Alles neu für das Riesenrad, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/172142.html

Mit dem Auto kommt man nicht hin

Berlin - Wenn sich Ende 2009 das Riesenrad am Zoo dreht, sollen drumherum wenig Räder rollen: Mit dem Auto wird man den 185-Meter-Riesen kaum erreichen.
Bauherr "Great Berlin Wheel" plant, dass die meisten der zwei Millionen Besucher, die pro Jahr erwartet werden, mit Bus und Bahn kommen: Am Zoo verkehren 12 Regionalbahn-, 5 S-Bahn-, 2 U-Bahn- und 13 Buslinien.
Für Reisebusse wird es 17 Parkplätze an der Hertzallee geben, die nur nach Anmeldung freigegeben werden. Eine kleine Tiefgarage hat Platz für 20 Autos von Behinderten und 20 Kleinbusse.
Autofahrer müssen in der weiteren Umgebung parken, das neue Parkhaus ...

21 Mai 2007

Schiffsverkehr: Es bröckelt am Landwehrkanal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/655149.html

Taucher untersuchen die alten Ufer von Berlins Wasserstraßen - viele Wände werden erneuert
Uwe Aulich

Kanalmauern sacken ab und sind unterspült, Böschungen drohen abzustürzen - Spezialtaucher werden deshalb den Landwehrkanal auf seiner kompletten Länge von 11,6 Kilometern jetzt nach weiteren Schäden absuchen. Darauf haben sich das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA) und die Bundesanstalt für Wasserbau verständigt. Der Grund: Mitte April waren 20 Meter Ufer nahe der Kottbusser Brücke abgesackt, die Stelle wurde inzwischen gesichert. Bei ersten Untersuchungen wurden an 17 weiteren Abschnitten Schäden an den Kanalwänden gefunden. Insgesamt zwei Kilometer Ufer mussten deshalb gesperrt werden. "Unsere Untersuchungen werden bis August dauern. Wir hoffen, dass der Landwehrkanal weiter für die Fahrgastschifffahrt geöffnet bleiben kann", sagt Mareike Bodsch vom WSA.
Festgestellt wurde auch, dass der Landwehrkanal viel tiefer als normal ist. Statt 1,90 Meter seien Tiefen von bis zu 3,10 Meter gemessen worden, sagt Mareike Bodsch. Ursache sind vor allem die Touristenschiffe, bis zu 50 verkehren ...

S-Bahn: In Schöneberg entsteht neuer S-Bahnhof, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
21.05.2007/3273584.asp

Ein halbes Jahr nach dem offiziellen Beginn der Arbeiten soll der Hochbau für den neuen S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke (Kolonnenstraße) nun Anfang Juni beginnen. Obwohl eine Ausschreibung wiederholt werden musste, sei man noch im Zeitplan, sagte ein Bahnsprecher. Der Bahnhof mit zwei Seitenbahnsteigen und Zugängen von der Julius-Leber-Brücke soll im April 2008 fertig sein. Geplant wird der neue Haltepunkt, der 6,4 Millionen Euro kosten soll, seit gut 20 Jahren.
Verschieben musste die S-Bahn dagegen die Arbeiten an der maroden Brücke über der Großgörschenstraße an der S1 in Schöneberg. Die geplante Hilfsbrücke konnte nicht, wie geplant, bei den Sperrungen an den zurückliegenden drei Wochenenden eingebaut werden. Es müssten mehr alte Bauwerke entfernt werden, als vorher ...

Tarife: Semesterticket soll teurer werden, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
21.05.2007/3276238.asp

Berliner Studierende kritisieren „Preisdiktat“

Berlins Studenten müssen in den nächsten Wochen entscheiden, ob es weiterhin ein Semesterticket geben soll. Der derzeit gültige Vertrag mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) läuft im März 2008 aus. Schon seit Dezember laufen die Verhandlungen zwischen VBB und Studierendenvertretern, die von Auseinandersetzungen um Preis und Umfang des Tickets geprägt sind: Die Forderungen des Verkehrsverbundes seien „völlig überhöht“, kritisieren Studenten. Man habe „ein Superangebot vorgelegt“, sagt hingegen VBB-Sprecherin Gabriele Mittag. Nun sollen studentische Urabstimmungen entscheiden, ob der VBB-Vorschlag angenommen wird.
Nach den Plänen des VBB steigt der Preis im Sommersemester 2008 um drei Prozent auf 154 Euro. Das Angebot sieht zudem bis 2011 jährliche Erhöhungen um jeweils 2,9 bis 3,2 Prozent vor. Auch in Zukunft gilt das Ticket nur im Bereich ...

Bus: Havelbus schickt Fahrgastzähler aus, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10935517/60889/

POTSDAM–LAND Mit gezücktem Kugelschreiber und Fragebögen sind derzeit täglich bis zu 14 Studenten auf sämtlichen Linien der Havelbus Verkehrsgesellschaft (HVG) unterwegs. Sie fragen im Auftrag des Verkehrsunternehmens die Fahrgäste in den Bussen nach den individuellen Fahrgewohnheiten. Die jungen Leute wurden zuvor in der HVG-Zentrale in Potsdam auf ihren Einsatz vorbereitet und können sich auf Wunsch der Fahrgäste auch ausweisen, sagt René Poleske, Leiter Verkehrsplanung bei der Havelbus Verkehrsgesellschaft.
Erfragt werde beispielsweise, welche Art von Fahrschein bei welchem Verkehrsbetrieb gekauft wurde, wo die Fahrgäste ein- bzw. aussteigen, wie sie zur Haltestelle kamen und welches weitere Verkehrsmittel sie nach dem Aussteigen aus dem Bus im Anschluss benutzen.
Diese Umfrage ist Teil einer Kampagne, die der Verkehrsverbund ...

Straßenbahn: Trauung in der Woltersdorfer Straßenbahn, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%FCrstenwalde/id/185789

Von Ingolf Bunge

Die Trauung sollte in der Heimat sein, denn Sylvia Dürkoop und Daniel Keßler leben inzwischen in Stuttgart. "Wegen der Arbeit", sagt die Braut, die aus Rüdersdorf stammt. Ihr Daniel Keßler kommt aus Fürstenwalde. "Wir haben uns ein paar Lokalitäten angesehen, und dann bekamen wir von der Woltersdorfer Liebesquellen-Wirtin den Tipp, dass ab diesem Jahr das Heiraten auch in der Straßenbahn möglich ist."
Nun fällt die Woltersdorfer Tram mit ihren Wagen, die alle um das Jahr 1960 herum gebaut wurden, bereits im Alltag auf. Für besondere Anlässe bietet die Straßenbahngesellschaft ihren Oldtimer an - die historische Straßenbahn aus dem Jahr 1913. Das hat dem Paar Dürkoop/Keßler gefallen.
"Ich freue mich. Es ist wunderbar", sagte Standesbeamtin Ingrid Engel-Miesen vor der Hochzeitsgesellschaft in der nostalgischen Bahn. "Und ich habe den Eindruck, dass es Ihren Gästen auch gefällt." Sie erinnerte daran, dass die beiden seit dem 2. Mai 2000 ein Paar sind, das sich beim Studium in Cottbus kennengelernt hat. Beide arbeiten jetzt als "Berechnungs-Ingenieure" in der Automobilindustrie, wo sie unter anderem mit Crash-Tests zu tun haben. Eigentlich sind sie Bau-Ingenieure.
Das Brautpaar hatte sich zunächst zum Foto-Termin ohne Begleitung im Straßenbahndepot eingefunden. Anschließend fuhr es mit der historischen Tram zur ...

Mobilität: Bahnhof Königs Wusterhausen mit eingeschränktem Service, aus kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/
custom/pub/content,lang,1/oid,14966/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Der Bahnhof Königs Wusterhausen gehört zu den beliebten Endstationen der Berliner S-Bahn, von wo aus Ausflüge ins Brandenburger Land unternommen werden. Wie viele Berliner fuhr früher auch die Rolli-Gruppe Touring-Wandern nach KW. Doch die "Abfertigung von mobilitätseingeschränkten Reisenden" ist am Wochenende nur noch bis 18.30 Uhr möglich.
Die Rationalisierungsmaßnahmen der Deutschen Bahn, die wie bei der südöstlichen Endstation der Berliner S-Bahn auch auf anderen "kleineren" Bahnhöfen durchgreifen, stoßen immer häufiger auf den Protest einer nicht gerade kleinen Kundengruppe. "Von den Fahrgästen in Bus und Bahn sind 30 Prozent mobilitätsbehindert habe ich in einem Zeitungsbericht eines Berliner Abgeordneten im Europäischen Parlament gelesen. Für mich bleibt unverständlich, wie die Bahn diesen Kunden vorschreiben kann, wann ...

19 Mai 2007

Flughäfen: Von Schönefeld nach Bulgarien und Mykonos, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/
beitrag_jsp/key=news5896114.html

Neue Direktflüge an das Schwarze Meer und auf die griechische Mittelmeerinsel Mykonos gibt es ab diesem Wochenende vom Flughafen Berlin-Schönefeld.
Am Samstag startete der Erstflug von Germanwings ins bulgarische Varna, teilte ein Flughafen-Sprecher mit. Die Stadt am Schwarzen Meer wird dann jeden Samstag von der Airline angeflogen.
Immer am Sonntag bedient Germanwings die Strecke Berlin-...

Tarife: Deutsche Bahn: Im Sommer mit der ganzen Familie im ICE für 49 Euro

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG bietet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen ReiseVerband (DRV) für den Sommer ein besonderes Schnäppchen an. In allen rund 3.400 Reisebüros mit Fahrkartenverkauf für Züge der Deutschen Bahn gibt es vom 21. Mai bis zum 3. Juni das Reisebüro-Spezial. Damit können zwei Personen für nur 49 Euro in der 2. Klasse per Bahn einmal quer durch Deutschland reisen. Die Fahrt in der 1. Klasse kostet 74 Euro. Für Familien ist das Angebot besonders attraktiv: Kinder bis einschließlich 14 Jahre reisen in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos mit. Der erste mögliche Reisetag ist der 1. Juni.
„Wir begrüßen die Reisebüro-Aktion der Deutschen Bahn ausdrücklich“, betont Hans Doldi, Vizepräsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV). „Das ist die Chance für unsere Reisebüros, mit Bahn-Fahrscheinverkauf ihre Kernkompetenzen herauszustellen. Beratung und Service werden bei uns groß geschrieben. Und vor allem: Wir bieten ergänzend zu Bahntickets viele Zusatzleistungen – wie Hotelübernachtungen oder Eintrittskarten für Musicals und Theater. Der Kauf im Reisebüro lohnt sich also doppelt!“
Der Deutsche ReiseVerband rechnet mit einer großen Nachfrage nach den verbilligten Tickets, da sie nicht nur für Paare, sonders besonders auch für Eltern mit schulpflichtigen Kindern preislich sehr lukrativ sind. Das Sonderangebot der Bahn gilt während der Hauptreisezeit in den Sommermonaten.
Jürgen Büchy, Vertriebschef Personenverkehr der DB: „Die Reisebüros sind leistungsfähige Vertriebspartner, die für 20 Prozent unserer Einnahmen sorgen. Mit diesem Angebot werden sie viele neue Kunden für die Bahn gewinnen.“
Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Preise gelten für die einfache Fahrt. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage (Pressemeldung Deutsche Bahn, 19.05.07).

Museum: Michendorf und seine Eisenbahn, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10934618/60889/

Heimatverein eröffnet morgen neue Ausstellung in der Mühle / Bilder und Texte vermitteln umfassenden Eindruck
MICHENDORF Der Heimatverein Michendorf eröffnet morgen um 14 Uhr in der Michendorfer Mühle seine neue Sonderausstellung "Michendorf und seine Eisenbahn". Mehrere engagierte Einwohner der Gemeinde haben ein Teil ihrer Freizeit dafür verwendet, die Entwicklung der Eisenbahn in diesem Raum von ihren bescheidenen Anfängen 1897 bis zur Gegenwart in Wort und Bild zu veranschaulichen.
Dabei versuchten die Mitglieder des Heimatvereins, den für die Eisenbahnentwicklung nicht unbedeutenden Ort Michendorf nicht nur selbst in seiner Entwicklung darzustellen, sondern ihn in seinem Umfeld ...

Straßenbahn + Straßenverkehr: Verkehrsminister muss Teil seines Vorgartens opfern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/654805.html

Das Grün soll weichen, damit die Straßenbahn durch die Invalidenstraße rollen kann
Ulrich Paul

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich stets für die umweltfreundliche Benutzung von Bussen und Bahnen eingesetzt: Jetzt bekommt er den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs bald selbst hautnah zu spüren. Direkt vor seinem Ministerium soll vom Jahr 2011 an die Straßenbahn durch die Invalidenstraße zum Hauptbahnhof rollen. Weil die Straße nicht breit genug ist für Autos, Tram, Radfahrer und Passanten muss das Verkehrsministerium auf einer Länge von etwa 50 Metern einen zirka zwei Meter breiten Streifen seines Vorgartens an das Land Berlin abtreten. Ein Widerspruch des Ministers ist nicht zu erwarten. Grundsätzlich habe das Ministerium zugestimmt, sagte Katrin Vietzke aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag bei der Vorstellung der Pläne.
Da die Invalidenstraße so eng ist, mussten die Planer überlegen, wie sie den Auto- und Straßenbahnverkehr auf der ...

18 Mai 2007

Flughäfen: „Unsere Entscheidung für Berlin war richtig“ Continental-Chef Kellner über Trends im Luftverkehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/18.05.2007/3272837.asp

Herr Kellner, gerade haben sich die EU und die USA auf das neue „Open Skies“-Abkommen zur Liberalisierung des transatlantischen Flugverkehrs verständigt. Was bedeutet „Open Skies“ für Ihr Geschäft?

In erster Linie den Zugang zum Londoner Flughafen Heathrow. Für alle anderen Destinationen hätten wir früher oder später auch ohne das Abkommen Genehmigungen bekommen, nur bei unseren Londoner Transatlantikflügen gab es bisher keine Alternative zu Gatwick. Dass sich das ändert, ist für uns die wichtigste Konsequenz des Abkommens. Gleichzeitig entsteht für die europäischen Fluglinien durch „Open Skies“ ein dynamischerer Wettbewerb um Flüge in die USA.

Ein Wettbewerb, der Ihr Geschäft gefährdet?

Dem Wachstum sind natürliche Schranken gesetzt: Die Zahl der verfügbaren Langstreckenmaschinen ist begrenzt, daran wird auch ...

GVZ: Erweiterung in Teltow bleibt umstritten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10934195/60889/

TELTOW Wie die Stadtverordnetenversammlung einer möglichen Erweiterung des Güterverkehrszentrums Großbeeren (GVZ) auf Teltower Gebiet gegenüber steht, bleibt auch nach der Sitzung des Stadtparlaments am Mittwoch offen. Die SPD-Fraktion wollte eine Beschlussvorlage einbringen mit dem Ziel, die betreffenden ehemaligen Rieselfelder als geschützte Landschaftsbestandteile unter Schutz stellen zu lassen. Denn Fraktionschef Berndt Längrich, Ruhlsdorfs Ortsbürgermeister, sprach von Bemühungen auf höherer Planungsebene, die betreffenden Flächen zwischen Anhalter Bahn, L 794, L 40 und dem Alten Heinersdorfer Weg als Gewerbegebiet ausweisen zu wollen. Nachdem aber die Fraktionen CDU/Bd. 90/Grü-ne und FDP die Dringlichkeit einer solchen Beschlussvorlage für die Mitwochsitzung nicht sahen, wurde die Diskussion auf den Juni verschoben.
Dass die Befürchtungen u.a. der Ruhlsdorfer sowie der Lokalen Agenda nicht unbegründet sind, geht aus einer Informationsvorlage der Stadtverwaltung hervor. Diese empfiehlt die Festlegung von Erweiterungsflächen ab ...

S-Bahn: Pendelverkehr auf S-Bahn-Hauptachse am Wochenende, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=14631286

Berlin (dpa/bb) - Auf einer der zentralen Berliner-S-Bahn-Achsen fahren die Bahnen am Wochenende nur eingeschränkt. Zwischen den Bahnhöfen Friedrichstraße und Alexanderplatz gebe es von Samstag- bis Montagmorgen nur Pendelverkehr, teilte die S-Bahn Berlin GmbH am Freitag mit. Betroffen seien die Linie ...

allg.: Letzter Ausweg Schlichtungsstelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/654492.html

Bahn- und Fluggästen wird von den Anbietern viel zugemutet. Doch sie können sich dagegen wehren
Peter Kirnich

BERLIN. Der Urlaub in Johannesburg war lange geplant. Doch einen Tag vor Reisebeginn erfuhr Reinhard P., dass sein Flug wegen eines Streiks annulliert wurde. Er kümmerte sich um eine Verbindung mit einer anderen Airline. Als er sich nach dem Urlaub bei der ersten Fluggesellschaft über die Annullierung beschwerte, wies diese jegliche Entschädigungsforderungen zurück. P. wandte sich an die Schlichtungsstelle Mobilität in Berlin. Die konnte nachweisen, dass der Streik zulässig war und die Fluggesellschaft die Folgekosten zu tragen hatte. P. wurde entschädigt.

Hilfe in 5 330 Fällen
Ein Fall von vielen, mit denen sich Schlichterin Iris Meigel in ihrem Büro in Berlin-Kreuzberg beschäftigt. Im Dezember 2004 wurde die Schlichtungsstelle auf Initiative des Bundesverbraucherschutzministeriums ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe ist es, in Streitfällen zwischen Fahrgästen und Verkehrsunternehmen ...

Radverkehr: Berlin will Fahrradstadt werden, aus Spiegel Online

http://www.spiegel.de/reise/staedte/
0,1518,483610,00.html

Die Berliner sollen radeln. Mit einer groß angelegten Kampagne wirbt der Hauptstadt-Senat für den Umstieg und baut gleichzeitig die Hauptrouten aus. Streit gibt es allerdings noch um das Radfahrverbot in Grünanlagen.
Berlin - Der Senat will den Anteil der Radfahrer am Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Dazu hat er heute in Berlin eine neue Kampagne "Fahrradstadt Berlin" vorgestellt. Zugleich kündigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an, bis 2010 das Hauptroutennetz im Innenstadtbereich auszubauen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) äußerte sich zufrieden, kritisierte aber ...

17 Mai 2007

U-Bahn: Berlin: U-Bahn fährt wieder auf allen Linien nach Plan

http://www.lok-report.de/

Am 16. April 2007 haben die Technische Aufsichtsbehörde des Landes Berlin (TAB) und Experten der BVG nach gemeinsamer Prüfung entschieden, dass 23 U-Bahnzüge der Baureihe H, wegen Mängeln an den Radsatzlagern vorsorglich außer Betrieb genommen werden. Der Austausch der Radsatzlager bei den 23 U-Bahnzügen ist nun soweit fortgeschritten, dass alle U-Bahnlinien ausreichend bedient werden können.
Seit Mittwoch, den 16. Mai 2007, Betriebsbeginn, konnte auch die Linie U7 in den Regelbetrieb überführt werden, so dass wieder alle Berliner U-Bahnlinien nach Plan fahren (Pressemeldung BVG, 17.05.07).

Bahnverkehr: HarzElbeExpress (HEX): Harz-Berlin-Express verkehrt zu geänderten Fahrtzeiten

http://www.lok-report.de/

Aufgrund der Streckensperrung zwischen Nienhagen und Halberstadt verkehrt der Harz-Berlin-Express am Wochenende 18.-20. Mai sowie am Pfingstwochenende 25.-28. Mai 2007 zu geänderten Fahrtzeiten.
In Richtung Berlin startet der Zug mit zum Teil abweichenden Fahrzeiten, ab Thale 17:16 Uhr, ab Quedlinburg 17:29 Uhr (statt 17:43 Uhr) und ab Halberstadt 18:07 Uhr (statt 18:01 Uhr). Wegen der baubedingt geänderten Fahrtroute hält er nicht in Oschersleben, Magdeburg und Genthin. Dadurch entstehen längere Fahrzeiten und der Zug hält in Potsdam-Rehbrücke (statt Potsdam-Hauptbahnhof). Die Berliner Bahnhöfe werden erst etwa 30 Minuten später erreicht. Ankunft in Berlin Ostbahnhof ist um 21:12 Uhr (statt 20:37 Uhr).
Auf der Rückfahrt von Berlin in den Harz am Samstag oder Sonntag früh fährt der Harz-Berlin-Express bereits um 06:47 Uhr von Berlin Ostbahnhof sowie Alex (6:51), Friedrichstraße (6:55), Zoo (7:04), Wannsee (7:15), Potsdam Hbf (7:22) und Ankunft in Halberstadt ist um 10.07 Uhr (statt 9:57 Uhr). Reisende in Richtung Thale fahren ohne Umstieg um 10:13 Uhr ab Halberstadt weiter und erreichen Quedlinburg um 10:29 Uhr und Thale um 10:41 Uhr. In Richtung Wernigerode besteht in Halberstadt baubedingt Anschluss mit dem Bus um 10:13 Uhr.
Ab dem 8. Juni verkehrt der Harz-Berlin-Express wieder planmäßig und dann sogar wieder direkt ab Wernigerode (Pressemeldung Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH, 17.05.07).

16 Mai 2007

S-Bahn: Aufzug im S-Bahnhof Blankenburg in Betrieb genommen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070516.html

Über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz sind barrierefrei zugänglich

(Berlin, 16. Mai 2007) Heute wird im S-Bahnhof Blankenburg ein weiterer Aufzug im S-Bahn-Netz Berlin/Brandenburg in Betrieb genommen.
Der neue Aufzug ist als sogenannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, ohne wenden zu müssen, ihr Ziel zu erreichen. Über der Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich Brailleblindenschrift angebracht, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 430.000 Euro tragen der Bund (87 Prozent) und die Deutsche Bahn. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Senat und Deutsche Bahn AG hatten 1998 ein Aufzugsprogramm beschlossen. Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen Stationen eine barrierefreie Zu- und Abgangsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt Berlin/Brandenburg bei der Ausstattung der Bahnhöfe für mobilitätseingeschränkte Fahrgästen einen Spitzenplatz ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Im Verkehrskonzept fehlt der Fernbahnhalt Bahnhof Zoo

http://www.lok-report.de/

Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband stellt ein knappes Jahr nach Inbetriebnahme der neuen Fern- und Regionalverbindungen in und um Berlin fest, dass ein wesentlicher Bestandteil des ehemals zwischen Bund, Senat und Deutscher Bahn AG beschlossenen "Pilzkonzeptes" noch immer fehlt.
Ursprünglich war es Konsens, dass alle DB-Fernzüge (also die Züge des ICE- und IC-Verkehrs), die weiterhin über die Berliner Stadtbahn fahren, auch nach Inbetriebnahme des neuen Zentralbahnhofs "Hauptbahnhof -- Lehrter Bahnhof" auch am Bahnhof Zoologischer Garten halten. Mitte Juni 2005 jedoch kündigte die DB AG plötzlich an, entgegen den bisher getroffenen Absprachen den Fernbahnhalt Bahnhof Zoo vollständig aufzugeben.
Nicht nur viele tausend Berliner müssen seitdem eigentlich überflüssige Umwege in Kauf nehmen, zeitraubende Umwegfahrten sind auch aus der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam fällig.
Frank Böhnke, Landesvorsitzender des Verbandes, sagt dazu: "Es ist niemandem ernsthaft vermittelbar, warum am Bahnhof Zoo keine ICE- und IC-Züge mehr halten. Der Bahnhof ist mit U-Bahn, S-Bahn- und Bussen für viele Reisende wesentlich besser erreichbar als der 'Hauptbahnhof'. Drei Minuten Fahrzeitverlängerung durch einen zusätzlichen Halt dort wären verschmerzbar. Und häufig gehen die Fahrzeitgewinne durch die langen und komplizierten Umsteigewege mit bis zu 8 Minuten am 'Hauptbahnhof' wieder verloren (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 16.05.07).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Das neue Wahrzeichen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/654152.html

Vor einem Jahr wurde der Hauptbahnhof eröffnet - die Bahn hat seitdem mehr Fahrgäste gezählt
Peter Neumann

Noch immer tut sich die Deutsche Bahn (DB) schwer damit zu beziffern, wie viele Milliarden Euro sie in Berlin bislang schon verbuddelt hat. Doch eines kann das Unternehmen jetzt, knapp ein Jahr nach der Eröffnung der neuen Bahnhöfe und Strecken, trotzdem schon melden: Es hat sich gelohnt.
"Unser neues Verkehrskonzept ist ein voller Erfolg", sagte Ingulf Leuschel, der DB-Konzernbeauftragte für Berlin, gestern. Und ging gleich ins Detail: Zwischen Berlin und Hamburg stieg die Zahl der Fahrgäste im Fernverkehr von rund 6 000 auf zirka 10 000 pro Tag. "Zwischen Berlin und Leipzig, wo wir nun Tempo 200 fahren, wuchs das tägliche Passagieraufkommen von 3 000 auf 7 000", teilte Leuschel mit.
In ihren Regionalexpresszügen verbuchte die DB Zuwächse von bis zu 40 Prozent. Weil die Bahnen aus Jüterbog, Eberswalde oder Neustrelitz ...

Flughäfen: Mut zur Wildnis in Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/654150.html

Was aus dem Flughafenareal so alles werden könnte
Peter Neumann

Die Warnung war ernst gemeint. "Wer sich dafür einsetzt, dass der Flughafen Tempelhof weiter betrieben wird, ist hier fehl am Platze", sagte die Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling. In der Tat: Während der "Nachnutzungskonferenz", die Ideen für das Flughafengelände erarbeiten sollte, hätten Fans des innerstädtischen Luftverkehrs keine Freude gehabt. So kanzelte Klaus-Martin Groth, Rechtsanwalt und Ex-Staatssekretär, gleich zu Beginn die Organisatoren des Volksbegehrens pro Tempelhof ab. Deren Kampagne sei eine "Volksverdummung": "Schluss damit!"
Am Erhalt des Flughafens sei nur eine "ganz kleine Gruppe von Menschen" interessiert, vornehmlich Geschäftsflieger. Das Plebiszit diene dazu, deren Interessen hinter einem "Mäntelchen des Volkswillens" zu verbergen. "Ich wundere mich, dass sich so viele Menschen dafür ...

15 Mai 2007

Regionalverkehr: Kundenrekord: 44 Millionen Reisende nutzten 2006 die Züge von DB Regio in Berlin/Brandenburg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070515.html

Neues Verkehrskonzept ist ein Erfolg - Drei Millionen mehr Fahrgäste

(Berlin, 15. Mai 2007) Im vergangenen Jahr fuhren rund 44 Millionen Kunden in Berlin und Brandenburg mit den Zügen von DB Regio. „Wir hatten damit drei Millionen Fahrgäste mehr als im Jahr 2005“, so Dr. Ing. Joachim Trettin, Regiochef in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Das ist ein Kundenrekord und das Ergebnis unserer neuen, attraktiven Angebote“.
Den größten Anteil an den Zuwächsen haben durch die Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels insbesondere die Regionalexpress-Linien RE 4 und RE 5 auf der Anhalter Bahn, die RE 3 auf der Stettiner Bahn und die RE 5 und RB 12 auf der Nordbahn. Allein zwischen Eberswalde, Angermünde und Stralsund stieg das Fahrgastaufkommen seit Fertigstellung der neuen Schieneninfrastruktur um
40 Prozent. Von Löwenberg Richtung Neustrelitz/Rostock und von Ludwigsfelde Richtung Luckenwalde/Jüterbog hat sich der Anteil der Fahrgäste um jeweils 30 Prozent erhöht. „Wo wir mit neuen Fahrzeugen im Einsatz sind und gleichzeitig die Fahrzeiten reduziert haben, erzielten wir Zuwächse in zweistelliger Höhe“, so Dr.Trettin.
Ein Verkaufsschlager war auch das Länderticket. Es wurde in Berlin/Brandenburg im vergangenen Jahr über 350.000-mal verkauft.
Neben den zum Teil erheblich kürzeren Fahrzeiten heben die Fahrgäste in Umfragen Pünktlichkeit und Sauberkeit der Züge hervor. Dr. Trettin: „Rund
49 Prozent der Fahrgäste haben uns bei einer aktuellen infas-Umfrage mit ‚gut’ und, sehr gut’ bewertet. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der Regionalverkehr gewinnt gegenüber dem Pkw zunehmend an Attraktivität“. Jeder Berliner oder Brandenburger ist durchschnittlich 43 Kilometer pro Jahr mit den roten Nahverkehrszügen der Bahn unterwegs. Dabei gelang es DB Regio, trotz der Vergabe an Dritte und der Abbestellung von Strecken die Verkehrsleistung kontinuierlich zu steigern.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Nachwuchs gesucht

http://www.lok-report.de/

Auch diesem Jahr können Heranwachsende bei Berlins einziger, von Kindern und Jugendlichen betriebener Museumseisenbahn wieder das kleine Einmaleins des Eisenbahners erlernen. Anfang Juni können Kinder ab elf Jahre in ihrer Freizeit bei der Parkeisenbahn Wuhlheide eine Ausbildung beginnen und am Eisenbahnbetrieb mitwirken. Noch sind Plätze in der Grundausbildung frei.
Trotz des Brandanschlages am 21. April soll die Jugendarbeit in bewährter Weise weitergehen. Anmeldungen werden deshalb noch bis 17. Mai persönlich an einem unserer Bahnhöfe, telefonisch oder per E-Mail entgegen genommen.
Die Grundausbildung beginnt mit der Schulung für den Schrankenwärter, Streckenläufer und Zugschaffner, später kommen weitere, verantwortungsvollere Tätigkeiten hinzu wie Fahrkartenverkäufer, Zugführer, Aufsicht und Fahrdienstleiter im Stellwerk. Ab 18 Jahren können die jugendlichen Eisenbahner – nach bestandener Ausbildung und Prüfung – die Züge als Lokführer selbst fahren.
Aber die Eisenbahn steht nicht ausschließlich im Mittelpunkt. Auf verschiedenen Freizeitausflügen geht es zu sehenswerten Zielen in Berlin und Brandenburg oder auch quer durch das ganze Land. Außerdem bieten wir den angehenden Eisenbahnern regelmäßig ein buntes Angebot an Veranstaltungen.
Weitere Informationen zur Jugendarbeit und Ausbildung unter: www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 15.05.07).

Bahnhöfe: Brandenburg: Bahnhofsvorplatz in Wittenberge eingeweiht

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann hat am 12.05.07 den umgestalteten Bahnhofsvorplatz in Wittenberge eingeweiht. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 760.000 Euro wurden mit Fördermitteln in Höhe von rund 550.000 Euro unterstützt.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Wir unterstützen die Kommunen auch in Zeiten knapper Kassen, um einen attraktiven ÖPNV anbieten zu können. Die Bahnhöfe sind Visitenkarten der Gemeinden. Wir wollen es den Menschen angenehm und leicht machen, vom Auto auf die Schiene umzusteigen. Dafür sind Parkplätze und Fahrradabstellplätze wichtig.“
In Wittenberge entstanden drei Bushaltestellen für den Linienverkehr mit zwei Wartehäuschen, 187 Park&Ride-Stellplätze, davon 5 behindertenfreundlich sowie 150 überdachte Fahrradabstellplätze. Das Vorhaben wurde mit rund 550.000 Euro gefördert.
Der wichtige Knotenbahnhof Wittenberge wurde in den letzten Jahren komplett umgestaltet und die Gleisanlagen wesentlich vereinfacht. Dies erforderte eine neue Anbindung des Bahnhofs an die Innenstadt und die Entscheidung über die mittel- und langfristige Nutzung der umfangreichen ehemaligen Gleisflächen und der angrenzenden, mit ungenutzten Nebengebäuden und Schuppen bebauten Bereiche.
Die Beräumung der Brachflächen, die Verfüllung eines nicht mehr benötigten Fußgängertunnels, die Neuanlage von Erschließungsanlagen und die Gestaltung von öffentlichen Freiflächen im Vorfeld des Bahnhofs wurden aus dem Brachflächenprogramm mit EU-Mitteln in Höhe von rund 478.000 Euro gefördert.
Die Sanierung der zum Bahnhof führenden Goethestraße wurde mit rund 290.000 Euro gefördert. Für die besonders stark von Strukturwandel und Bevölkerungsverlust betroffene Stadt Wittenberge ist die Neuordnung des Bahnhofsumfelds auch ein wichtiger Schritt zur Stadtbildverbesserung. Durch diese Kombination von Fördermitteln ist es gelungen, ein attraktives Förderpaket für Wittenberge zu schnüren.
Seit 1991 erhielt der Landkreis Prignitz ÖPNV-Landesförderung in Höhe von rund 95 Millionen Euro zum Beispiel für Infrastruktur, Fahrzeuge und Zuschüsse für den Schülerverkehr. Wittenberge erhielt davon rund 5 Millionen Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 15.05.07).

S-Bahn: Der Bahnhof Adlershof wird verrückt!, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/171299.html

Berlin - Adlershof! Das wird Hunderttausenden in den nächsten drei Jahren schrill in den Ohren klingen. Denn der S-Bahnhof wird neu gebaut, ein Stück verrückt. Und alle werden fluchen: außer S-Bahnfahrern auch BVG-Benutzer und Autofahrer.

Bis 2010 wird der S-Bahnhof für 33 Millionen Euro neu gebaut und dabei über die Rudower Chaussee verschoben. Außerdem wird das Nadelöhr Rudower Chaussee beseitigt: Die Bahn-Brücken werden breiter, auch die Straße darunter - von knapp 15 auf über 33 Meter. Doch bis dahin werden alle fluchen. Die Autofahrer, weil die Rudower Chaussee schon ab Sonnabend am S-Bahnhof Richtung Adlershof, ab 18. Juli komplett gesperrt wird. Täglich 16 500 Autos werden über Ernst-Ruska-Ufer/Köpenicker Straße umgeleitet. Entlastung soll die Eröffnung der A 113 bringen - im kommenden Jahr.
Straßenbahn- und Busfahrer fluchen, weil die Tram 60 und 61 ...

Straßenverkehr: Der Mann, der sich den Autos in den Weg stellt, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/15/
a0167.1/text.ges,1

In wenigen Jahren soll die A 100 durch Treptow führen. Der Protest gegen die Autobahn-Schneise ist verhalten. Aber Harald Moritz lässt nicht locker
VON GITTE DIENER

Genau hier wird sie verlaufen, die A 100. Harald Moritz steht in der Matthesstraße. Eine Hand am Fahrrad, deutet er zur Beermannstraße. Dort stehen Wohnhäuser, bald werden es drei weniger sein. Für die Mieter ist das bitter. Aber das wäre nur der geringste Eingriff in das Gebiet rund um den Treptower Park, findet der Grünen-Politiker.
Eine breite Schneise soll hier für Autofahrer geschlagen werden. Werden die aktuellen Pläne des Senats realisiert, wird sie entlang der S-Bahn-Trasse durch Neukölln und Treptow führen. In Höhe der Kiefholzstraße wechselt sie von der östlichen auf die westliche Seite der S-Bahn, um später über die Elsenbrücke zu führen. Vor der Beermannstraße, zwischen S-Bahn und Park-Center, klafft jetzt eine Lücke, wo die A 100, der Stadtring, zunächst enden wird. Dort wurde all die Jahre gar nicht erst gebaut.
Ein Ort mit einer seltsamen Atmosphäre: weder vollkommen ruhig noch ...

Straßenverkehr: Der Mann, der sich den Autos in den Weg stellt, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/15/
a0167.1/text.ges,1

In wenigen Jahren soll die A 100 durch Treptow führen. Der Protest gegen die Autobahn-Schneise ist verhalten. Aber Harald Moritz lässt nicht locker
VON GITTE DIENER

Genau hier wird sie verlaufen, die A 100. Harald Moritz steht in der Matthesstraße. Eine Hand am Fahrrad, deutet er zur Beermannstraße. Dort stehen Wohnhäuser, bald werden es drei weniger sein. Für die Mieter ist das bitter. Aber das wäre nur der geringste Eingriff in das Gebiet rund um den Treptower Park, findet der Grünen-Politiker.
Eine breite Schneise soll hier für Autofahrer geschlagen werden. Werden die aktuellen Pläne des Senats realisiert, wird sie entlang der S-Bahn-Trasse durch Neukölln und Treptow führen. In Höhe der Kiefholzstraße wechselt sie von der östlichen auf die westliche Seite der S-Bahn, um später über die Elsenbrücke zu führen. Vor der Beermannstraße, zwischen S-Bahn und Park-Center, klafft jetzt eine Lücke, wo die A 100, der Stadtring, zunächst enden wird. Dort wurde all die Jahre gar nicht erst gebaut.
Ein Ort mit einer seltsamen Atmosphäre: weder vollkommen ruhig noch ...

14 Mai 2007

S-Bahn: S-Bahnhof Adlershof wird Tor zur Wissenschaftsstadt

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070514.html

Ab 18. Juli Brücken- und Bahnhofsneubau / Vollsperrung der Rudower Chaussee für ein Jahr

(Berlin, 14. Mai 2007) In Berlin-Adlershof beginnt ab 19. Mai 2007 die heiße Phase für Gleiserneuerung und Bahnhofsneubau. Auf diesem Abschnitt des Gesamtvorhabens Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und Grünauer Kreuz der Deutsche Bahn AG werden allein rund 33 Millionen Euro in den Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee investiert. Es entsteht ein barrierefreier- und behindertengerechter Bahnhof mit Fahrtreppe und Aufzug, der durch seine Klinkerfassade und ein innovatives Farb- und Lichtkonzept das neue Entree zur Wissenschaftsstadt Adlershof sein wird. Zukünftig drei Zu- und Abgänge zu den Bahnsteigen, kurze Wege zu S-Bahn, Bus und Tram verbessern entscheidend das Umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln.
Damit die S-Bahnen während der Bauzeit weiter fahren können, wird am 9. Juli am benachbarten Fernbahngleis ein S-Bahnsteig errichtet. Die Aufweitung der Brücke über die Rudower Chaussee von 36 auf 54 Meter erfordert eine Vollsperrung dieser Straße ab 18. Juli 2007 bis Dezember 2009. Deshalb erhält die Straßenbahn vorher, bis zum 30. Juni 2007, ein provisorisches Gleisdreieck für den Ein- und Ausstieg im Adlergestell. Durch diese Maßnahmen können Bauabläufe verkürzt und die EU-Mittel fristgerecht abgerufen werden. Rammarbeiten sind vorzugsweise am Tage geplant. Zeitweilige Nacht- und Wochenendarbeiten sind aber unvermeidlich. Das bedeutet mitunter unruhige Nächte für die Anwohner. Die Deutsche Bahn bittet hierfür um Verständnis.
Am 12. Juli 2006 setzten Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin den 1. Spatenstich für das umfangreiche Vorhaben. Ingesamt werden bis 2010 rund 335 Millionen Euro in die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen investiert. Die Baumaßnahmen umfassen die Erneuerung von sieben Brücken: darunter über die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit sechs Überbauten (vier S-Bahn, zwei Fernbahn) sowie die Teltowkanalbrücke. Damit kann die Streckengeschwindigkeit von heute 80 auf 100 km/h erhöht werden. Umgebaut und modernisiert werden die Stationen Baumschulenweg, Adlershof und Wildau. In den Abschnitten Baumschulenweg – Schöneweide / Schöneweide – Grünauer Kreuz / Grünauer Kreuz - Schönefeld wird der Oberbau erneuert und Elektronische Stellwerkstechnik errichtet.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bus: Steinwürfe auf fahrenden Bus, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article872613/
Steinwuerfe_auf_fahrenden_Bus.html

Die BVG ist von immer mehr Gewalttaten betroffen. Wieder wurde ein Linienbus im Straßenverkehr mit Steinen beworfen. Und nicht nur das: Auch die am Tatort eintreffenden Polizisten mussten in Deckung gehen.

Erneut haben in der Nacht zum Montag in Charlottenburg Steinewerfer einen BVG-Linienbus angegriffen. Als Polizeibeamte am Spandauer Damm den Sachverhalt klären wollten, schleuderten die dreisten Täter mehrere Pflastersteine auf die Streifenwagen. Ein Fahrzeug wurde leicht beschädigt, die Polizisten, der Busfahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Gegen 21.50 Uhr hatte der 54 Jahre alte Busfahrer zwischen der Kirschenallee und der Eschenallee ein Einschlaggeräusch gehört und den Bus sofort angehalten. Der Fahrer stellte zwei Einschlaglöcher am Bus der Linie M45 fest und alarmierte die Polizei. Den rund 40 Fahrgästen war nichts geschehen. Als die Beamten eintrafen, flogen nach Polizeiangaben ...

Radverkehr: Freie Fahrt auf dem "Radlerskate", aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bad+Freienwalde/id/185060

Reichenow (hei/MOZ) Radwandern gehört heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch in Berlin und Brandenburg befindet sich der Fahrradtourismus im Aufwind. Mit dem am Sonnabendvormittag in Reichenow eröffneten Teilstück des Radwanderweges "Tour Brandenburg" keimt die Hoffnung, dass die Wirtschaft entlang der Strecke zwischen Strausberg und Bienenwerder angekurbelt wird. Denn Radler brauchen Unterkünfte, Restaurants, Reparaturstützpunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten, wie Staatssekretär Dietmar Schulze betonte.
"Der Fläming hat seinen Fläming-Skate und warum sollte das Oderland nicht seinen Radler-Skate haben", zog Strausbergs Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld den Vergleich mit dem knapp 200 Kilometer langen Asphaltband, das jährlich Tausende Skater in den Fläming lockt. Gleiches wünschen sich alle am Bau Beteiligten für den neuen Radweg, der eine durchgängige Verbindung von der Stadtgrenze Berlins, der ...

Museum: Berlin: Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen

http://www.lok-report.de/

Am 19. und 20. Mai 2007 veranstaltet der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. (DVN) einen Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen. Am 19. Mai werden um 15:00 Uhr zwei historische Fahrzeuge eingeweiht: ein nach 15 Jahren Restaurierung nun fertiggestellter Beiwagen des Typs B24 (Wagen 339, Baujahr 1925) und ein instandgesetzter Doppeldeckomnibus Typ Büssing D2 des Baujahres 1934 (Wagen 698). Am 19. Mai ist von 12 bis 18 Uhr geöffnet, am 20. Mai von 10 bis 16 Uhr.
Ausgestellt werden verschiedene sonst selten zu sehende Fahrzeuge, unter anderem viele Arbeitswagen. Im Halbstunden-Takt fahren drei historische Straßenbahnzüge zwischen Björnsonstraße und Niederschönhausen mit Unterwegshalt an den Haltestellen U-Bahnhof Vinetastraße, S- und U-Bf. Pankow sowie Pastor-Niemöller-Platz.
Außerdem verkehren halbstündlich ein historischer Omnibus zwischen Nordend und S- und U-Bf. Pankow sowie im Stundentakt zwischen Nordend und Schildow.
Der Betriebshof Niederschönhausen befindet sich in der Dietzgenstraße 100 (ehem. Blankenfelder Str. 1), erreichbar mit Straßenbahn M1 und Bus 124 (Haltestelle Nordend). Weitere Infos unter www.dvn-berlin.de (Ivo Köhler, Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V., 14.05.07).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn will in zwei Stunden nach Usedom, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653502.html

Direktverbindung geplant/ Bund prüft das Projekt
Peter Neumann

Wenn es darum geht, andere für sein Lieblingsprojekt zu begeistern, regt Joachim Trettin gern die Fantasie an. "Stellen Sie sich vor", sagt der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn (DB) dann, "es ist Freitag und die Sonne scheint. Nach der Arbeit steigen Sie im Berliner Hauptbahnhof in den Zug und sind nach etwas mehr als zwei Stunden an der Ostsee, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wäre das nicht schön?" Schon hat Trettin wieder Mitstreiter geworben - für das Projekt, die 1945 unterbrochene direkte Bahnverbindung zwischen Berlin und Usedom wieder einzurichten. Je nach Ziel könnten die Reisenden im Vergleich zu heute bis zu zwei Stunden sparen: "Ein enormer Fahrzeitgewinn wäre möglich."
Zwar gibt es zwischen Berlin und der sonnenreichen Ostseeinsel heute stündlich eine Zugverbindung. Doch die Reise führt auf einem Umweg über ...

Bus: "Wie das vibriert! Das nennt man Fußerotik!", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653499.html

Auf der Linie M 45 zwischen Zoo und Spandau waren am Sonnabend 15 historische Busse unterwegs
Claudia Fuchs

Einen echten Busliebhaber erkennt man erstens an der Kamera und zweitens am Verhalten: Kaum nähert sich ein besonderes Fahrzeug, verlässt der meist männliche Fan die schützende Haltestelle und sprintet auf die andere Straßenseite. Dort ist die ideale Position für ein Foto - den Bus von schräg vorn, die Wagennummer gut zu erkennen und bloß keine Menschen drauf. Die würden das Bild stören.

Lebendiges Museum
Gelegenheiten für solche Fotos gab es am Sonnabend reichlich. Auf der Buslinie M 45 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Spandauer Johannesstift waren ...