31 Juli 2007

U-Bahn: Was lange währt , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674081.html

Mit monatelanger Verspätung werden endlich 80 neue U-Bahn-Wagen mit mehr Komfort für die Fahrgäste eingesetzt
Peter Neumann

Ein Fahrgast fragt: "Wie lange hält dieser Zug?" Die Antwort: "Gut und gerne 30 Jahre." Dieser Kalauer ist bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) inzwischen von der Wirklichkeit überholt worden. Denn auf den U-Bahn-Linien U 1 bis U 4 gehören Züge, die noch betagter sind, zum gewohnten Bild - die ältesten sind seit 43 Jahren unterwegs. Darum dürfte die Nachricht, dass dort nun endlich moderne U-Bahnen in den Einsatz kommen, von den meisten Fahrgästen positiv gewertet werden. Die ersten acht neuen Wagen sind seit gestern auf der U-Bahn-Linie 2 zwischen Pankow und Ruhleben unterwegs. Alle zwei Wochen soll es eine weitere Lieferung dieses Umfangs geben - insgesamt werden es 80 U-Bahn-Wagen sein.
"Was lange währt, wird endlich gut", sagte Thomas Necker, der Betriebsvorstand des Landesunternehmens, gestern. Denn die Auslieferung der Züge, die bei Bombardier ...

S-Bahn: Lokführer: Die S-Bahn wird lahmgelegt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674079.html

DB warnt vor Streik - Kosten schon jetzt hoch
Peter Neumann

Optimismus ist schön und gut, sagt Hans-Joachim Kernchen, bei der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Vorsitzender des Bezirks Berlin-Sachsen-Brandenburg. Doch Tobias Heinemanns Zuversicht könne er nicht teilen, teilte er gestern mit. Der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin hatte der Berliner Zeitung gesagt, dass auch bei einem Streik Züge fahren werden - wenigstens einige. "Ich weiß nicht, wie er zu dieser Einschätzung kommt", konterte Kernchen. "Wir wissen jedenfalls, dass wir bei der S-Bahn viele neue Mitglieder haben." Den angekündigten Notdienst werde es nicht geben, die Folgen eines Ausstands wären gravierend. Bahnmanager nahmen die andauernde Gefahr eines Lokführerstreiks gestern zum Anlass, erneut vor einer Arbeitsniederlegung zu warnen.
Fahrpersonal lasse sich auch bei einem Streik finden, hatte der S-Bahn-Chef ...

allg.: 1000-Kilo-Bombe nach Fund entschärft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Blindgaenger-Fliegerbombe;art270,2349684

Ein Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg hielt Anwohner und Polizei in Atem: Im Stadtteil Lichterfelde wurde eine 1000-Kilogramm-Fliegerbombe von Spezialisten entschärft. Zuvor wurden mehr als 4000 Menschen in Sicherheit gebracht. Bus- und Bahnlinien wurden umgeleitet.
BERLIN - Für einen Großeinsatz der Polizei und Aufregung bei den Anwohnern hat ein Bombenfund im Stadtteil Lichterfelde gesorgt. Eine 1000-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde gegen 9:50 Uhr bei Bauarbeiten in der Curtiusstraße in einem Wohngebiet entdeckt und am Fundort am Abend entschärft. Die Polizei war mit rund 200 Beamten im Einsatz und sperrte das Areal rund um die Fundstelle des Blindgängers über Stunden weiträumig ab. Autofahrer und mehrere Buslinien der BVG wurden umgeleitet. Der S-Bahnhof Lichterfelde West war seit dem frühen Nachmittag nicht erreichbar.
Die Bombe, die wahrscheinlich russischer Herkunft war, sollte zunächst ...

U-Bahn: Das Ende des Schmuckkäst'l, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674096.html

Der U-Bahnhof Alexanderplatz wird schöner, doch die Händler bleiben dabei auf der Strecke
Uwe Aulich

MITTE. Am Alexanderplatz - oder besser darunter - geht eine Tradition zu Ende. Seit gut einem halben Jahrhundert betreibt die Familie Ellenberger in der Ladenpassage zwischen den U-Bahnlinien 2 und 8 ihr Schmuckkäst'l. Der Laden mit Vitrinen und einer Kastendecke aus Holz erinnert an die alten U-Bahnen, die noch vor wenigen Jahren auf der heutigen U 2 eingesetzt wurden. Zum Jahresende aber will Uwe Ellenberger sein Schmuckgeschäft schließen. Er wird sich nicht bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) darum bemühen, den Laden nach dem Umbau weiterzuführen. "Ich bin nicht bereit, diesen völlig irrsinnigen Umbau der Ladenpassage und meines Geschäfts mitzumachen. Aus meiner Sicht ist er wirtschaftlich überflüssig", sagt der 37-Jährige. Durch eine neue Ladenfront mit Glasschiebetüren würden 70 Prozent der Ausstellungsfläche verloren gehen. Zudem soll sich die umsatzabhängige Miete für den 40 Quadratmeter großen Laden nahezu verfünffachen: von 715 auf 3 500 Euro. Auch eine neue Ladeneinrichtung soll Ellenberger anschaffen.
Die Ladenpassage wird wie der gesamte U-Bahnhof Alexanderplatz saniert. Die Arbeiten an den Bahnsteigen sind bereits abgeschlossen. Vier neue Aufzüge wurden eingebaut. "Das war nicht einfach. Sie mussten so platziert werden, dass ...

Museum: Berlins einzige betriebsfähige Dampflok geht in Rente

http://www.lok-report.de/

Irgendwann in den siebziger Jahren ( oder Anfang der Achtziger ?) . Sie stehen auf dem Bahnsteig, ein Hauch von Fernweh – oder ist es etwa Heimweh – umgibt Sie. Der Geruch von verbrannter Steinkohle, von heißem Stahl liegt in der Luft. Vor den Zug eine Dampflokomotive mit mächtigen, knallroten Rädern.
Eine Dampfwolke, Wärme schlägt Ihnen ins Gesicht. Die Luftpumpe arbeitet lautstark- geballte Energie, ein unter Hochdruck stehender Kessel, die Dampfmaschine nur darauf wartend, ihre Kraft entfalten zu können. Dann der Pfiff zu Abfahrt; die Lokomotive setzt sich in Bewegung, der erste Auspuffschlag entweicht dem Schornstein. Der Zug entfernt sich. Die Abdampfschläge der Dampfmaschine werden immer schneller, verschwinden erst langsam dann immer stetiger in der Ferne. Zurück bleibt der Geruch von verbrannter Steinkohle…
Diese Eindrücke können Sie auch im Jahr 2007 erleben. Mit unserer Dampflokomotive 52 8177-9. Allerdings lief im Oktober 2006 die gesetzliche Frist zum Betreiben der Lokomotive ab. Um die Lokomotive für die nächsten 6 Jahre wieder betriebsfähig zu erhalten, ist eine Hauptuntersuchung in einem autorisierten Ausbesserungswerk notwendig, Obwohl wir alle machbaren Vorleistungen in Eigenleistung durchführen, werden die verbleibenden Arbeiten, die wir nicht alleine durchführen können, ca. 350 000 Euro kosten. Einen großen Teil dieser Summe hat der Verein durch die Fahrten und die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder unterdessen aufgebracht. Jedoch nicht alles. Es fehlen uns zurzeit 50 000 Euro. Eine Menge Geld für einen kleinen Verein von 50 Mitgliedern.
Wenn alle Fans und Fotografen von Dampflokomotiven uns in Form einer Spende weiterhelfen würden, könnte der Auftrag zur Hauptuntersuchung schnell vollendet werden, und unsere Dampflok kann von Berlin aus wieder auf große Fahrt gehen. Alle Reiseteilnehmer und Fotografen am Wegesrand würden sich sehr freuen. Und in Berlin bleibt eine weitere Attraktion längerfristig erhalten, und die Lok müßte nicht in Rente gehen.
Wäre Ihnen dieses beispielsweise 20 Euro wert? Das ist beispielsweise der Gegenwert eines Kinobesuches für zwei Personen. Während der Kinofilm nach 1,5 Std. endet, dauern unsere Veranstaltungen länger.
Deshalb bitten wir Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen. Selbst kleine Beträge helfen uns weiter.
Da unser Verein vom Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt wurde, gelten alle Spenden als steuerlich absetzbar.
Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von über 50 € ausgestellt, sofern Sie bei Ihrer Überweisung Ihren Namen und die Postanschrift angeben. Das Spendenkonto der Dampflokfreunde Berlin, Kto-Nr. 023720105 bei der Postbank Berlin (BLZ: 100 100 10) freut sich über jeden Euro zur Finanzierung der Hauptuntersuchung der einzigen betriebsfähigen Dampflok Berlins.
Wir verlosen unter allen Einzahlern, die bis zum 15.09.2007 überweisen, fünf Fahrkarten für die Sonderfahrt anläßlich des Eisenbahnfestes für jeweils zwei Personen. Und unter allen Spendern verlosen wir 20 Eintrittskarten für die Lokschuppentage Schöneweide. Für den Spender mit dem höchsten Betrag wartet zusätzlich eine besondere Überraschung (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 31.07.07).

30 Juli 2007

U-Bahn: BVG gibt Signal zum Sparen, aus taz

http://www.taz.de/index.php?
id=berlin-aktuell&art=2445&id=820&cHash=827112d01d

Kleine Schilder im Tunnel sollen den Energieverbrauch der U-Bahn senken: Sie zeigen den Fahrern, wann sie den Strom abschalten sollen. Den erzeugen viele Züge übrigens selbst - beim Bremsen VON ULRICH SCHULTE

Ein U-Bahn-Zug mit sechs Waggons hat umgerechnet 3.250 PS. Wenn ein solcher Kraftprotz beschleunigt, verschlingt er 2.400 Kilowattstunden - in einer Stunde ist das so viel, wie eine Durchschnittsfamilie im ganzen Jahr verbraucht. Eine ökologische Fahrweise kann hier viel Geld und CO2 sparen.
Die BVG will deshalb ihre U-Bahn-FahrerInnen mit neuen Sonderzeichen zum energieeffizienten Beschleunigen anhalten. "Bis Ende des Jahres bringen wir in allen U-Bahn-Tunneln Schilder an, die unseren Fahrern den idealen Zeitpunkt anzeigen, den Strom abzuschalten", sagte U-Bahn-Betriebsleiter Kurt Beier gestern der taz. Ein Probelauf seit Mitte vergangenen Jahres auf den Linien U6 und U8 habe gezeigt, dass sich so "auf geeigneten Linien der Verbrauch um zehn Prozent senken" ließe.
Die BVG zahlt mit 50 Millionen Euro Jahr für Jahr eine der happigsten ...

Schiffsverkehr: Freie Fahrt für die Flussschifffahrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673814.html

Der Landwehrkanal darf seit gestern wieder befahren werden. Die Reederei Riedel lud aus diesem Grund Interessierte ein zu einer kostenlosen ersten Fahrt auf der FMS "Kreuzberg" über den Landwehrkanal durch Kreuzberg und andere Bezirke. Knapp fünf Wochen lang war der Kanal gesperrt, weil nach Ansicht des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Bäume am Ufer umzustürzen drohten. Gegen die vom Amt vorgenommenen Baumfällungen hatte es starke Proteste gegeben. Diese und auch die wenig attraktive ...

U-Bahn: U 9 fährt nicht zur Osloer Straße, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673833.html

Busse ersetzen mehr als drei Monate lang die U-Bahnen
Auf der Berliner U-Bahn-Baustelle mit den gravierendsten Folgen für die Fahrgäste beginnt eine neue Etappe. Von heute an ist die Linie U 9 zwischen Osloer Straße und Westhafen für den Zugverkehr gesperrt - bis 28. Oktober. Damit ist das Teilstück, auf dem die Fahrgäste anstelle von U-Bahn-Zügen Busse benutzen müssen, kürzer als bisher. Trotzdem ist weiterhin Geduld gefordert: Durch den Schienenersatzverkehr, kurz SEV, verlängert sich die Fahrzeit um 25 Minuten.
Wie berichtet, muss die BVG den Nordteil der U 9 sanieren - vor allem im 1961 eröffneten U-Bahnhof Leopoldplatz, wo die damals betonierte "feste Fahrbahn" auf 300 Meter Länge durch ein leiseres Schottergleis ersetzt wird. Insgesamt baut sie rund 2 500 Tonnen Schotter ein und ...

S-Bahn: Die letzte Fahrt der "Coladosen", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673825.html

Die S-Bahn lässt 130 Wagen verschrotten - trotz steigender Fahrgastzahlen
Peter Neumann

Ein grober Stups mit dem großen Greifer - und schon kippt die S-Bahn krachend um. Die Metallschere wartet schon darauf, die rot lackierten Aluminiumwände zu zerteilen. Im Nordhafen von Königs Wusterhausen hat die Firma Alba Metall damit begonnen, 130 S-Bahn-Wagen zu verschrotten. Die Züge wurden ausgemustert - obwohl die jüngsten gerade mal 15 Jahre alt sind und obwohl die Fahrgastzahlen bei der S-Bahn steigen.
Kenner nennen sie wegen ihrer Farbe "Coladosen", Laien erkennen die Züge vor allem an ihrer gewöhnungsbedürftigen Innengestaltung. Ein undefinierbarer Farbton, irgendwo zwischen helllila und dunkelrosa, beherrscht die Wände. Die Kunststoff-Sitzbezüge haben eine ähnliche Grundfärbung, auf der sich zudem noch ...

Bus: Zu viel Gewalt - BVG denkt über Busfahrerkabinen nach, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673830.html

Jugendliche Randalierer greifen Personal an und verursachen Sachschäden in Höhe von mehreren zehntausend Euro
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Weil immer mehr Busfahrer von Fahrgästen angegriffen werden, denken die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt wieder über die Einführung von geschlossenen Fahrerkabinen nach. "Es gibt entsprechende Überlegungen", sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. "Wir befassen uns damit, wie sich ein besserer Schutz der Fahrer mit dem EU-Recht, aber auch mit den Interessen des Personals vereinbaren lässt."
In der Nacht zum Sonnabend hatte es erneut Gewalttaten gegeben - diesmal in Karow sowie in Weißensee. Elf Jugendliche beschädigten drei Busse, ein 45-jähriger Fahrer wurde verletzt. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Polizei nahm acht Randalierer fest, darunter auch eine junge Frau.
Am Karower Damm/Ecke Treseburger Straße riefen Fahrgäste aus dem Bus ...

U-Bahn: Serienzug U-Bahn-Kleinprofil Baureihe HK 06

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
991/rewindaction/Index/archive/0/id/162438/name/
Serienzug+U-Bahn-Kleinprofil+Baureihe+HK+06%3A

Daten und Fakten zum neuen Fahrzeug im Überblick

Am 30. Juli 2007, hat Thomas Necker, Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, den ersten neuen U-Bahnzug der Baureihe HK abgefertigt und auf der Linie U2 zum Einsatz geschickt.

"Mit der Inbetriebnahme des ersten HK06-Zuges am heutigen Tag stellen wir unseren Fahrgästen ein technisch ausgereiftes Produkt zur Verfügung. Wir sind zuversichtlich, dass wir einen zuverlässigen und problemfreien Einsatz sicherstellen können. Wir wünschen allen Fahrgästen eine allseits gute Fahrt!", so Herr Necker.

Zweiwöchentlich werden zwei 4-Wagen-Züge als 8-Wagen-Zug aus dem Bombardier-Werk Hennigsdorf an die BVG übergeben. Bis Jahresende werden alle 20 neuen U-Bahnzüge auf den Kleinprofilstrecken der BVG (U1 bis U4) im Einsatz sein.

Was ist so anders und neu an den neuen U-Bahnzügen? Im Folgenden ein Überblick zu der neuen Serie:

Allgemeines:

* Baujahr: 2006 – 2007

* Anzahl Wagen: 80

* Fahrzeuglänge über Kupplung: 51.590 mm

* Fahrzeugbreite: 2.300 mm

* Dachhöhe über Schienenoberkante: 3.170 mm

* Fußbodenhöhe über Schienenoberkante: 875 mm

* Leergewicht: 70,5 Tonnen

* zulässiges Gesamtgewicht: 108,5 Tonnen

* Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h

* Platzangebot je 4-Wagen-Zug: Sitzplätze: 64, Stehplätze: 261 bei 4 Personen/m², gesamt: 325 Sitz- und Stehplätze



Vorteile der neuen Serie HK06 gegenüber der auszumusternden Kleinprofilserie A3L67:

* fahrgastfreundliche Durchgängigkeit durch vier Wagen

* normgerechte lichte Türdurchgangshöhe von 1,95 m im Kleinprofil (gegenüber 1,83 m in den alten Wagen)

* barrierefreier ÖPNV:
niveaugleicher Einstieg vom Bahnsteig in den Wagen
Mehrzweckbereich mit Klappsitzen, auch für Rollstuhlfahrer nutzbar
mit dem Blindenverband abgestimmtes Haltestangenkonzept und zusätzliche Türtaster an Haltestangen
behindertenfreundliche Höhe der Türtaster

* Luftfederung für erhöhten Fahrkomfort

* leistungsfähige Heizungs-/Lüftungsanlage mit hohem Frischluftanteil

* Ergänzung der Fahrgastinformation durch Haltestellenanzeiger

* ergonomisch gestalteter, großzügiger Fahrerraum mit Sitz-/Steharbeitsplatz

* Klimatisierung des Fahrerraumes

* dicht schließendes, außenhautbündiges Türsystem

* geräuscharmer Schraubenluftpresser

* modernste Drehstromantriebstechnik mit hoher Zuverlässigkeit und Energierückspeisung beim Bremsen (dadurch Einsparung beim Energieverbrauch gegenüber den alten Gleichstromfahrzeugen)

* fortschrittliche Fehlerdiagnose-Systeme zur Unterstützung der Instandhaltung

* modernes, angenehm freundliches Design

29 Juli 2007

Bahnhöfe: Am Ostkreuz beginnt der Brückenbau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Ostkreuz;art270,2348424

Am Ostkreuz wird nun auch an den Bahnsteigen gearbeitet. Im September gibt es die ersten Sperrungen bei der S-Bahn.
Einen offiziellen „ersten Spatenstich“ für das 411-Millionen-Euro-Projekt hat es – noch – nicht gegeben. Trotzdem wird am S-Bahnhof Ostkreuz, der saniert und umgestaltet wird, gebaut – und in den nächsten Wochen werden es die Fahrgäste auch auf den Bahnsteigen spüren. Im September wird dann voraussichtlich an mehreren Wochenenden der S-Bahn-Verkehr unterbrochen, damit die Brücken der Fernbahn abgerissen werden können. Frühestens 2013 sollen die Arbeiten am Ostkreuz beendet sein – nach Jahrzehnten der Planung.
Bereits im vergangenen November hatte das Eisenbahn-Bundesamt den Umbau des Ostkreuzes genehmigt. Seither wurden nach Angaben eines Bahnsprechers ...

28 Juli 2007

Straßenbahn: Erfolgslinie M 2: BVG lässt mehr Züge fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0728/lokales/0091/index.html?
group=berliner-zeitung&sgroup=&day=today&suchen=1&
keywords=Berliner+Zeitung%2Cstra%C3%9Fenbahn&
search_in=archive&author=&ressort=&von=&bis=

Angebot auf der neuen Bahn zum Alex wird aufgestockt
28.07.2007
Lokales - Seite 22

Peter Neumann
Positiv könnte man es so formulieren: Die neue Straßenbahnstrecke zum Alexanderplatz ist ein Erfolg. Doch der große Zuspruch hat auch negative Seiten: Weiterhin beschweren sich Fahrgäste darüber, dass es in den Zügen der M 2 zu voll ist. Jetzt reagieren die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf die Kritik. Straßenbahn-Direktor Klaus-Dietrich Matschke kündigt an, dass die Bahnen auf dieser Linie nach den Ferien häufiger fahren werden. "Wir freuen uns über die große Akzeptanz und werden das Fahrtenangebot auf der M 2 montags bis freitags aufstocken", sagte Matschke der Berliner Zeitung. Vor den Ferien fuhren die Züge an diesen Tagen morgens und nachmittags alle sechs oder sieben Minuten. Künftig dehnt sich der Zeitraum, in dem dieser verdichtete Takt gilt, in den Abend hinein aus. Endete er bislang zwischen 17 und 18 Uhr, wird er ab Ende August bis ...

27 Juli 2007

S-Bahn: Brieselanger Bürgerinitiative will Einsicht in das S-Bahn-Gutachten erhalten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10984532/61759/

ANKE FIEBRANZ

HAVELLAND Der Landkreis Havelland verwehrt der Bürgerinitiative "Brieselang nicht abhängen" (BI) weiterhin die Einsichtnahme in den Entwurf des S-Bahn-Gutachtens. Nach Ansicht des Kreises ist das Brandenburger Akteneinsichts- und Informationsgesetz, auf das sich die BI in ihrem Antrag bezieht, in diesem Fall nicht anwendbar.
Die Akten, um die es gehe, beträfen nicht ausschließlich das Land Brandenburg, wurde von der Pressestelle der Kreisverwaltung auf MAZ-Anfrage mitgeteilt. Auch das Land Berlin und der Bund sind beteiligt. Zudem widerspiegele der Gutachtenentwurf nur den Zwischenstand in einem laufenden Verfahren, hieß es.
Mit dem Gutachten soll geprüft werden, ob der Bau einer S-Bahn zwischen Spandau und Falkensee wirtschaftlich ist. Kritiker, darunter die Mitglieder der Brieselanger Bürgerinitiative, befürchten, dass der S-Bahn-Bau zu Lasten der Regionalbahnen durchgedrückt werden könnte. Der Zugverkehr würde deutlich ...

26 Juli 2007

Regionalverkehr: ODEG bestellt für Brandenburger Strecken neue Züge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&frame=&t=1185460559&
module=dpa&id=15207082

Berlin/Potsdam (dpa/bb) - Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) hat beim Berliner Bahnhersteller Stadler Pankow GmbH drei Regio- Shuttle für Strecken im Spree-Neiße-Netz bestellt. Der Auftrag habe ein Volumen von 5,5 Millionen Euro, teilte Stadler Pankow am Donnerstag mit. Die ODEG, ein Tochterunternehmen der Hamburger Hochbahn AG und der zum Arriva-Konzern gehörenden Prignitzer Eisenbahn GmbH, will laut Stadler die Züge ...

Flughäfen: Lufthansa-Manager Thomas Kropp über Konkurrenz im Flugverkehr und das Engagement in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/672831.html

"Der Senat ist schuld"
Lufthansa-Manager Thomas Kropp über Konkurrenz im Flugverkehr und das Engagement in Berlin

Die Lufthansa wehrt sich gegen Vorwürfe, wonach der Bund in ihrem Interesse die Schaffung neuer Flugverbindungen nach Berlin blockiere. Außerdem kündigt Thomas Kropp, Konzernbevollmächtigter in Berlin, Lufthansa-Langstreckenflüge an - sobald BBI öffnet.

Herr Kropp, warum will die Lufthansa nicht, dass Emirates von Dubai künftig auch nach Berlin fliegt?

Emirates darf fliegen, wohin sie will - im Rahmen der vereinbarten Verkehrsrechte. Nur hat sich die Airline bislang stets für andere Städte entschieden. Am Anfang standen Frankfurt am Main, München und Düsseldorf. 2006 kam nicht Berlin, sondern Hamburg dazu - von wo aus Emirates sogar nach ...

U-Bahn: 58 Jahre alter Obdachloser legt U-Bahn in Steglitz lahm, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15200686

Berlin (dpa/bb) - Ein 58 Jahre alter Obdachloser ist am Mittwochabend auf die Gleise der U-Bahnlinie U 9 in Berlin-Steglitz gelaufen und hat die Strecke für mehr als eine halbe Stunde lahm gelegt. Er habe im Fahrtunnel am Bahnhof Walther-Schreiber-Platz einem ...

Parkeisenbahn: Restaurierung von Fahrzeugen der Parkeisenbahn abgeschlossen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070726.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Erfolgreiche Aufarbeitung von zwei Eisenbahnwagen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 26. Juli 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn Wuhlheide nach gelungener Restaurierung in der Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH auf einen Spezialtransporter der Schenker Deutschland AG verladen und wieder in die Wuhlheide transportiert.

In der Werkstatt erfolgte in den letzten Wochen nach einer genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Neben umfangreichen Stahlbau- und Lackierungsarbeiten wurden auch Fenster ausgetauscht und Teile der Inneneinrichtung erneuert. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde halfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn hat zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützt.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hatte die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Tarife: Brandenburg: Im Nachtzug D 320 nach Szczecin wird der VBB-Tarif anerkannt

http://www.lok-report.de/

Ab sofort ist der Nachtzug D 320 von Berlin bis Szczecin für die Nutzung von Fahrscheinen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) freigegeben. Damit werden eine weitere Abendverbindung und eine dritte Direktverbindung zur größten Stadt Polens an der brandenburgischen Grenze angeboten. Zusätzlich bestehen jeweils eine RE- und IC-Verbindung im Direktverkehr sowie bis zu 7 RE/RB-Verbindungen mit Umsteigen in Angermünde. Der Zug fährt unter anderem ab Bahnhof Zoologischen Garten um 20.43 Uhr, Berlin Hauptbahnhof um 20.55 Uhr und erreicht Szczecin um 23.27 Uhr. Dieser Zug
verkehrt bis zum 30. September 2007.
Der VBB-Einzelfahrausweis ist für 16,50 Euro bei allen DB-Reisezentren und -automaten erhältlich. Weiterhin gelten das Brandenburg-Berlin-Ticket und das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht für diesen Zug. Diese beiden Tickets gelten darüber hinaus auch im Stadtverkehr in Szczecin.
D 320 Berlin-Szczecin (-Elk / Kaliningrad)
Berlin-Charlottenburg ab 20:31
Berlin Zoologischer Garten ab 20:43
Berlin Hbf ab 20:55
Berlin Ostbahnhof ab 21:12
Szczecin Gumience an 23:20
Szczecin Glowny an 23:27 (Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 26.07.07).

Flughäfen: Cirrus stellt bald Flüge von Tempelhof nach Saarbrücken ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15209258

Berlin (dpa/bb) - Berlins Flughafen Tempelhof verliert eine weitere Flugverbindung. Am 30. September soll zum letzten Mal eine Maschine der Cirrus Airlines von dem City-Airport nach Saarbrücken fliegen. Danach werde die Linie an die Saar eingestellt, sagte Cirrus-Geschäftsführer Daniel Noraman der «Berliner Zeitung» (Freitag). Grund sei auch, dass Air Berlin vom ...

U-Bahn: Neuer Ausgang am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/991/
rewindaction/Index/archive/0/id/162090/name/
Neuer+Ausgang+am+U-Bahnhof+Theodor-Heuss-Platz

Ab 27. Juli 2007 können die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe einen weiteren neuen Ausgang am denkmalgeschützten U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz nutzen.

Am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz befinden sich die Gleise in der Mitte, die Bahnsteige rechts und links davon. Lange Zeit hatte der U-Bahnhof auf jeder Seite nur einen Ausgang. Seit Mai 2006 führt ein zweiter Ausgang die Fahrgäste an die frische Luft, die in Richtung Ruhleben unterwegs sind. Und ab morgen können auch die Fahrgäste, die in Richtung Pankow unterwegs sind, zwischen zwei Ausgängen wählen: Entweder kommen sie direkt auf dem Theodor-Heuss-Platz raus oder zwischen Ende der Reichsstraße und den Fahrspuren des Theodor-Heuss-Platzes. Oben am neuen Ausgang angekommen, werden die Fahrgäste mit Hilfe einer Ampel sicher über die Straßen zu den Gehwegen geführt. Und für ein schöneres Stadtbild wird auch gesorgt: Die Betonfläche um den neuen Ausgang wird aufgebrochen und in wenigen Wochen begrünt.

Die Bauarbeiten für diesen neuen Ausgang begannen am 22. August 2006. Die Baukosten betragen etwa 650.000 EURO. Durch den Einbau von Bodenindikatoren für blinde und sehschwache Menschen wurde der Bahnhof barrierefrei ausgebaut. Der zweite Aufzug auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz wird voraussichtlich in 2008 in Betrieb genommen. Im Zusammenhang mit dem Bau dieses Aufzuges wird der vorhandene alte Zugang zum Bahnsteig 2 (Richtung Pankow) erneuert.

Mit dem zweiten Zugang zum Bahnsteig Richtung Pankow hat die BVG einen der letzten fehlenden zweiten Zugänge auf U-Bahnhöfen in Betrieb genommen: Zurzeit wird noch an dem zweiten Zugang am U-Bahnhof Konstanzer Straße gebaut - eröffnet wird dieser voraussichtlich im Februar 2008. Ende August beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Zugang am U-Bahnhof Rudow. Mit der Eröffnung dieses Zuganges voraussichtlich Ende Mai 2008 werden dann alle elf U-Bahnhöfe mit nur einem Ausgang am Bahnsteigende über einen zweiten Zugang verfügen.

Datum: 26.07.2007

25 Juli 2007

Straßenverkehr: Dorado für städtische Hindernisläufe, aus Neues Deutschland

http://www.nd-online.de/artikel.asp?
AID=113433&IDC=5

Berliner Straßenbaustellen stellen an die Nerven der Verkehrsteilnehmer hohe Anforderungen

Von Peter Kirschey

Dieser nicht mehr ganz taufrische »Witz des Tages« ist auf der Internetseite »berlin.de« zu finden: »Auf dem Arbeitsamt ruft ein Sachbearbeiter erregt: Zehn Baustellen habe ich Ihnen schon angeboten, auf keiner haben Sie angefangen! ... Ich will ja, aber überall stand ›Betreten verboten‹«.
Dies scheint für viele Straßenbaustellen zu gelten, die zur Zeit die Stadt wie ein Spinnennetz überziehen: viele Absperrungen, viel Technik, doch wenig Bauaktivitäten an einzelnen Baustellen. So zumindest der äußerliche Eindruck. Insgesamt existieren etwa 1000 neuralgische Punkte in Berlin, die den Verkehr mehr oder weniger stark behindern.
Es sind nicht nur die so genannten Sommerbaustellen, die genau zu der Zeit ausgeführt werden sollen, in der die Berliner wegen Ferien und Urlaub außerhalb der Stadt weilen. Ob auf der B1 in Richtung ...

allg.: Belohnungen für Flusssäure-Hinweise ausgesetzt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Polizei-Justiz-Flusssaeure-Graffiti-Sprayer;art126,2346121

Teile der Graffiti-Szene haben in letzter Zeit häufiger Flusssäure für Graffitis verwendet. Dieses Jahr zählte die Polizei bereits 41 Fälle, in denen Sprayer mit der Flüssigkeit Schriftzüge in Glasscheiben ätzten. Sie hinterlassen ihre Namenskürzel ("Tags") besonders gerne in Waggons, Wartehäuschen und U-Bahnhöfen. Die Polizei Berlin weist nun erneut darauf hin, dass sie bereits im Februar 2006 eine Belohnung von bis zu 2000 Euro ausgesetzt hat, die zur Ergreifung von Tätern bei Sachbeschädigungen mit Flusssäure führen. Auch die BVG und die S-Bahn-Berlin GmbH belohnen Hinweise mit bis zu 500 Euro.
Am Montagabend war ein Mitarbeiter einer privaten Reinigungsfirma von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden, als er beim Saubermachen ...

24 Juli 2007

S-Bahn: Streik? Die S-Bahn will trotzdem fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/672286.html

Geschäftsführer Tobias Heinemann kündigt Notfahrplan an - und er will weiter Stellen abbauen
Peter Neumann

Das Ziel ist ein unbefristeter Streik ab Anfang August. Gestern hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn die Urabstimmung eingeleitet. Ein Ausstand würde auch die S-Bahn Berlin empfindlich treffen. Doch Geschäftsführer Tobias Heinemann will die Auswirkungen für die Fahrgäste so gut es geht begrenzen. "Wir hoffen, dass sich ein Streik noch abwenden lässt. Wenn es trotzdem zu einer Arbeitsniederlegung käme, wollen wir einen Teil des Zugbetriebes nach einem Notfall- oder Streikfahrplan aufrechterhalten", sagte Heinemann gestern der Berliner Zeitung.
Bei den beiden Warnstreiks Anfang Juli sei es gelungen, zumindest auf den meisten Strecken außerhalb des Rings weiterhin S-Bahnen fahren zu lassen, berichtete der Geschäftsführer. Teamleiter und andere Mitarbeiter aus dem Management ...

Straßenverkehr: Zügiger zur Autobahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0724/lokales/0050/index.html

Die neue Trasse der Tangentialen Verbindung Ost soll Wohngebiete entlasten. Anfang August wird sie übergeben
24.07.2007
Lokales - Seite 20

Karin Schmidl
TREPTOW. Einige Arbeiter in orangefarbenen Westen fegen die Brücke. Andere klopfen an der Glienicker Straße kleine Steine in den fast kompletten Radweg. Restarbeiten werden erledigt. Am 9. August wird der 1 450 Meter lange, zweite Abschnitt der sogenannten Tangentialen Verbindung Ost (TVO) zwischen der Oberspreestraße und dem Glienicker Weg übergeben. "Wir freuen uns darauf, weil die TVO die umliegenden Wohngebiete vom Verkehr entlastet", sagt der Baustadtrat von Treptow-Köpenick, Rainer Hölmer (SPD). Mit der neuen Straßenverbindung sollen Autofahrer aus dem Nordosten zügiger zum Adlergestell und zur Autobahn A 113 gelangen. Der erste Teil der TVO, die unmittelbare Umfahrung der Köpenicker Altstadt, ist schon seit 2002 fertig. Dafür wurde eine Brücke über die Spree von der Straße An der Wuhlheide zur Oberspreestraße gebaut. Jetzt steht der zweite Teil vor seiner Vollendung. Dessen Bau war nicht unumstritten. Anwohner kritisierten ihn als überdimensioniert und unnütz. Es gab Klagen, 26 Grundstücke mussten geräumt und die Eigentümer ...

23 Juli 2007

U-Bahn: Bombardier liefert neue Berliner U-Bahnen aus, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10980880/61129/

HENNIGSDORF/BERLIN Der Streit zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und dem Schienfahrzeughersteller Bombardier Transportation über die neuen U-Bahnzüge der Baureihe HK ist beigelegt. In dieser Woche soll der erste von insgesamt 20 Vier-Wagen-Zügen ausgeliefert werden. Am 30. Juli wird er auf der Linie U 2 zwischen Pankow und Ruhleben in Betrieb gehen, teilten beide Unternehmen jetzt mit.
Die BVG hatte die fertigen Züge wegen technischer Mängel an den Achslagern nicht abgenommen. Die zuständige Aufsichtsbehörde des Senats hatte bereits 2006 die Qualität der Radsatzlager an den fast baugleichen Zügen der Baureihe H bemängelt. Gefordert wurde eine längere Laufzeit.
Die Züge der Baureihe HK sind von Bombardier speziell für die ältesten U-Bahnlinien U 1 bis U 4, die über ein kleineres ...

22 Juli 2007

U-Bahn: BVG will alle Rolltreppen in U-Bahnhöfen stilllegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/1044627.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe planen offenbar, in den kommenden Jahren in den U-Bahnhöfen alle Fahrtreppen abzuschalten. Entsprechende Überlegungen bestätigte BVG-Sprecherin Petra Reetz morgenpost.de. Langfristiges Ziel des Unternehmens sei es, alle 170 Stationen barrierefrei auszubauen: also mit Liften oder Rampen zu versehen.
Von Tanja Laninger

Sie transportieren Millionen Menschen stetig unter die Erde und wieder zurück ans Tageslicht: die Rolltreppen in der U-Bahn. Doch ihre Tage könnten gezählt sein. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) überlegen, alle "Fahrtreppen" vom Netz zu nehmen. "Wir denken intensiv darüber nach", bestätigt BVG-Sprecherin Petra Reetz. "Überall dort, wo wir Lifte einbauen, sind Fahrtreppen dann verzichtbar", sagt Reetz. In neuen U-Bahnhöfen wie Hauptbahnhof, Brandenburger Tor und Bundestag sind erst gar keine mehr eingebaut worden. Bereits bestehende werden abgebaut. Ein Beispiel ist der U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz auf der Linie 8. "Die Fahrtreppe haben wir wegen Verschleiß stillgelegt", sagt Reetz. Die Zusatznotiz in den Unterlagen lautet: "Zum Rückbau vorgesehen".
Reetz verweist auf den geringen Nutzen des Transportmittels sowie seinen exklusiven Charakter. So fördere das Rolltreppefahren nicht die ...

21 Juli 2007

Regionalverkehr: Tarifverhandlungen: Auch bei Privatbahn droht Streik, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/news/artikel/
2007/07/21/2343767.xml

Nicht nur bei der Deutschen Bahn gibt es Zank um die Tarife. Auch bei der privaten Ostdeutschen Eisenbahn GmbH droht der Streit um den Lohn zu eskalieren.
Nicht nur bei der Deutschen Bahn drohen Streiks. Auch bei der privaten Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), die sechs Regionallinien in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern betreibt, gebe es Streit um die Entlohnung, berichtet die "Märkische Allgemeine". Am kommenden Mittwoch seien getrennte Tarifverhandlungen mit den Bahngewerkschaften Transnet und der Lokführergewerkschaft GDL geplant.
Das ODEG-Angebot einer Lohnerhöhung von 2,5 Prozent und einer jährlichen Zulage von 156 Euro werde von beiden Gewerkschaften als völlig ...

Flughäfen: Wasserleitungen wurden verlegt, damit die Flughafen-Baustelle frei ist, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10980331/62129/

SCHÖNEFELD Bevor auf dem Flughafengelände in Schönefeld gebaut werden kann, müssen störende Leitungen im Untergrund entfernt sein. Das ist nun geschehen. Die vorhandenen Trinkwasser- und Abwasserdruckleitungen sind verlegt worden. Gestern sind sie nach einjähriger Bauzeit ans Netz gegangen.
"Das war eine riesengroße Herausforderung für unser Unternehmen", betonte Peter Albrecht, Vorsteher des Märkischen Abwasser- und Wasserzweckverbandes (MAWV), bevor symbolisch ein Schieber geöffnet wurde. Immerhin musste die Versorgung von 100 000 Menschen in der Region mit Trinkwasser weitergehen, während 26 Kilometer lange Leitungen in den vergangenen Monaten ihren Platz wechselten. Auch die Abwasserentsorgung für 33 000 Einwohner in den Dörfern ringsum war zu gewährleisten. Für zum Teil 70 Jahre alte Rohre kamen neue in den ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Im Zuckeltempo durch den Grunewald, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/671623.html

In Berlin und Brandenburg müssen Züge an 662 Stellen langsamer fahren / Verkehrsverbund warnt vor DB-Teilprivatisierung
Peter Neumann

Eine folgenschwere Entscheidung steht kurz bevor. Am Dienstag will die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Teilprivatisierung der Deutschen Bahn (DB) beschließen. Doch in Berlin warnen nicht nur Landespolitiker davor, dass der Bund Hoheitsrechte über das Schienennetz aus der Hand gibt. Auch der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hält nichts davon, der privatisierten DB die Bewirtschaftung der Gleise zu übertragen. Denn schon jetzt behandele die Bahn dieses Gemeinschaftseigentum nicht immer pfleglich. Zu diesem Ergebnis gelangt die umfangreiche "Qualitätsanalyse Netzzustand 2007" für diese Region. Die jetzt fertige Langfassung liegt der Berliner Zeitung vor.
Mit Tempo 120 rollt der Regionalexpress (RE) 1 Richtung Wannsee - aber dann bremst er plötzlich. "Die Brücke über den Hüttenweg darf seit Jahren nur noch mit Tempo ...

20 Juli 2007

U-Bahn: Drei Monate keine U-Bahn zur Osloer Straße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-S-Bahn-Baustellen;art270,2343006

Mehr als 100 000 Fahrgäste, die nach Angaben der BVG täglich auf der U-Bahn-Linie U 9 unterwegs sind, müssen mindestens drei Monate lang andere Strecken nutzen. Von Montag bis zum folgenden Sonntag fahren zwischen Zoo und Osloer Straße keine Züge, vom 30. Juli bis voraussichtlich 4. November verkürzt sich die gesperrte Strecke auf den Abschnitt Westhafen–Osloer Straße.
Die BVG reißt im Bahnhof Leopoldplatz die Schienen heraus, die dort fest im Beton verankert sind. Diese „feste Fahrbahn“ galt beim Bau dieser Strecke, die 1961 eröffnet wurde, als besonders modern. Sie habe sich aber nicht bewährt, sagt der Bauchef der U-Bahn, Uwe Kutscher. Schon vor Jahren hat die BVG deshalb den größten Teil der festen Fahrbahn auf der U 9 durch den herkömmlichen Schotter ersetzt.
Weil die Züge auf dem 5,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen Zoo und Leopoldplatz nicht das Gleis wechseln könnten, müsste der Verkehr ...

BVG: Berlin: BVG verkauft Liegenschaften

http://www.lok-report.de/

Der Vorstand der BVG hat in Abstimmung mit seinem Eigentümer das Angebot zum Kauf der BVG-Liegenschaften an der Potsdamer Straße und der Rosa-Luxemburg-Straße seitens des Investorenkonsortium Colonia Real Estate AG und Strategic Value Partners angenommen. Der Investor hat nun seinerseits ein Rücktrittsrecht bis zum 20.07.2007 wenn die Finanzierung nicht zustande kommt. Nachdem so der Verkauf endgültig zustande gekommen ist, wird die BVG mit der DG Immobilien Anlage Gesellschaft einen Vertrag zur Anmietung der Trias-Towers schließen.
Der Mietvertrag, der feste und optionale Zeitanteile umfasst, hat eine Laufzeit bis 2040. Für die Übergangszeit bis zum Umzug der BVG in die Trias-Tower im August 2008 mietet die BVG ihre jetzigen Büroräume an der Potsdamer Straße und an der Rosa-Luxemburg-Straße zurück. Die Mietzahlungen für das Objekt Trias-Tower beginnen mit dem Einzug der BVG ab ca. 01.08.2008.
Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstandes der BVG: „Mit diesem Schritt ist es der BVG gelungen, nicht nur einen weiteren Beitrag zur Entschuldung des Unternehmens zu leisten, damit wird auch die Zentralisierung der bisher noch auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereiche und Verwaltungen an einen Ort möglich. So kann zum Beispiel der komplette Vertrieb unter einem Dach zusammengefasst werden und auch die nicht befriedigende Situation des Kundenbüros in der Grunewaldstraße durch ein neues kundenfreundliches Büro im Erdgeschoss der Trias-Tower gelöst werden. Ich freue mich, dass wir mit dem neuen modernen Dienstsitz dann auch in der Lage sind unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitsräume und Arbeitsbedingungen zu bieten, die ihren berechtigten Ansprüchen an eine zeitgemäße Arbeitswelt entsprechen werden.
Dazu gehört neben den gänzlich neuen Sozialräumen, dem arbeitsmedizinischen Bereich insbesondere auch eine moderne und freundliche Kantine.
Dazu bringt uns der neue Standort in Mitte in die Nähe des verkehrsreichsten Knotenpunktes der Stadt, dem Alexanderplatz und führt darüber hinaus auch zu einer Halbierung der Entfernung zu unserem ausgelagerten Betriebsteil „Straßenbahn“ in Lichtenberg.“ (Pressemeldung BVG, 20.07.07).

Straßenbahn: Brücken- und Gleisbauarbeiten an der Warschauer Brücke

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
991/rewindaction/Index/archive/1/id/161529/name/
Br%FCcken-+und+Gleisbauarbeiten+an+der+Warschauer+Br%FCcke

Ab Montag, den 23.Juli 2007 wird die BVG im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Gleis- und Brückenbauarbeiten auf der Warschauer Straße ausführen.

Die Bauarbeiten werden zirca 8 Wochen andauern und die Kosten betragen rund 750.000 Euro. Mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke zum S+U Bahnhof Warschauer Straße im Jahr 2000 wurde das Straßenbahngleis in die tragfähige Stahlbrücke eingelassen, sodass der Individualverkehr die Brücke zweispurig befahren konnte. Aufgrund der Belastungen, die höher als erwartet ausfielen, brach allerdings die Straßendecke. Aus Sicherheitsgründen wurde daraufhin der Individualverkehr auf eine Fahrspur pro Richtung reduziert und nur die Straßenbahn fährt straßenmittig. Mit den nun anstehenden Baumaßnahmen wird dieser Zustand behoben.

Zusätzliche Befestigungen der Sonderkonstruktion sollen die Verankerung stärken. Die Straßendecke wird geschlossen, sodass der Autoverkehr dann wieder zweispurig je Richtung fließen kann.

Die Bauarbeiten werden innerhalb der jetzigen Absperrung durchgeführt, somit wird der Individualverkehr nicht zusätzlich beeinträchtigt.

Die Straßenbahnlinie M10 fährt während der Bauzeit vom S-Bahnhof Nordbahnhof bis S-Bahnhof Warschauer Straße.

Datum: 20.07.2007

19 Juli 2007

Flughäfen: Leere in Tempelhof, Gedränge in Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/670985.html

Dem Traditions-Airport droht der Verlust einer weiteren Flugverbindung / Dafür verzeichnen die beiden anderen Flughäfen überdurchschnittlichen Verkehrszuwachs
Peter Neumann

Der Flughafen Tempelhof droht sich weiter zu leeren. Die Fluggesellschaft Cirrus Airlines prüft, ob sie ihre Linie von und nach Saarbrücken in diesem Herbst einstellt. Anlass: Zusätzliche Konkurrenz droht.
Air Berlin nimmt am 28. Oktober eine neue tägliche Verbindung zwischen Tegel und Saarbrücken in Betrieb. Germanwings fliegt bereits von Schönefeld nach Zweibrücken, rund 30 Kilometer von Saarbrücken entfernt. Nun ermitteln die Cirrus-Planer, wie viele Fluglinien zwischen der Saarregion und Berlin wirtschaftlich tragbar sind. "Wir sind noch in der Meinungsfindung, ob sich die neue Strecke auch auf uns auswirkt", sagte der Cirrus-Geschäftsführer Daniel Noraman gestern der Berliner Zeitung. "Die Entscheidung fällt Ende des Monats."
Wird die Einstellung beschlossen, würde der Flughafen Tempelhof weiter ...

U-Bahn: Auf der U-Bahnlinie U9 wird gebaut

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/
Detail/folder/295/id/161215/name/
Auf+der+U-Bahnlinie+U9+wird+gebaut

Am 23. Juli startet die Baumaßnahme auf dem nördlichen Teil der U9. Für 3 Monate pendelt dann der Schienenersatzverkehr.

Vom 30. Juli bis 28. Oktober 2007 werden dann rund 2500 Tonnen Schotter aus- und wieder eingebaut, elf Weichen, drei Kreuzungsweichen sowie 1200 laufende Meter Gleis und Stromschienen erneuert beziehungsweise umgebaut. Gleichzeitig nutzen wir die Sperrung, um im Bahnhofsbereich 300 Meter betonierte Fahrbahn durch das übliche Schottergleis zu ersetzen.

Diese Baumaßnahme ist der dickste Brocken im Jahr 2007.

Um den Schienenersatzverkehr auf den Abschnitt Westhafen - Osloer Straße zu beschränken, kommt eine Bauweiche hinter dem U-Bahnhof Westhafen zum Einsatz.
zusätzliche Informationen als Download

* Ersatzverkehr U9 | U Leopoldplatz bis S+U Zoologischer Garten DB (PDF 148 Größe der Datei: KB)
* Ersatzverkehr U9 | U Westhafen bis U Osloer Straße (PDF 81 Größe der Datei: KB)


Ablauf der Baumaßnahme U9:

Montag, 23.07. Betriebsbeginn durchgehend bis Sonntag, 29.07.2007 Betriebsschluss
Einbau Bauweiche U Westhafen

* Osloer Straße – Leopoldplatz >> U-Bahn-Betrieb im 5-Minuten-Takt

* Leopoldplatz – Zoologischer Garten >> Ersatzverkehr durch Omnibusse

* Zoologischer Garten – Rathaus Steglitz >> U-Bahn-Betrieb im 5-Minuten-Takt


Fahrzeitverlängerung zirka 35 Minuten


Montag, 30.07. Betriebsbeginn durchgehend bis Sonntag, 28.10.2007 Betriebsschluss
Bauarbeiten U Leopoldplatz

* Osloer Straße – Westhafen >> Ersatzverkehr durch Omnibusse

* Westhafen – Rathaus Steglitz >> U-Bahn-Betrieb im 5-Minuten-Takt


Fahrzeitverlängerung zirka 25 Minuten


Montag, 29.10. Betriebsbeginn durchgehend bis Sonntag, 04.11.2007 Betriebsschluss
Ausbau Bauweiche U Westhafen

* Osloer Straße – Leopoldplatz >> U-Bahn-Betrieb im 5-Minuten-Takt

* Leopoldplatz – Zoologischer Garten >> Ersatzverkehr durch Omnibusse

* Zoologischer Garten – Rathaus Steglitz >> U-Bahn-Betrieb im 5-Minuten-Takt


Fahrzeitverlängerung zirka 35 Minuten

Datum: 19.07.2007

S-Bahn: Sarrazin: S-Bahn-Kunden leiden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-S-Bahn-Sarrazin;art124,2342975

Für Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) ist klar: „Unter der Strategie von Bahnchef Hartmut Mehdorn leiden die S-Bahn Berlin und deren Fahrgäste“, sagte Sarrazin gestern, nachdem der Tagesspiegel am Donnerstag berichtet hatte, dass die S-Bahn Millionengewinne macht, von denen am Ende der Bahnkonzern profitiert. Am Vertrag mit der S-Bahn will die Verkehrsverwaltung aber nicht rütteln.
Gestern bestätigten weitere Insider, dass die vom Tagesspiegel veröffentlichten Zahlen, die von der S-Bahn als „streng vertraulich“ eingestuft waren, richtig seien. S-Bahn-Chef Tobias Heinemann hatte sie als falsch bezeichnet, aber keine anderen genannt. Demnach plant das Unternehmen, seinen Gewinn im Jahr 2010 auf 125 Millionen Euro zu steigern, die dann dem Konzern zuflössen. Mehdorns Börsengangstrategie beruhe auf dem Umlenken staatlicher ...

Bahnhöfe + U-Bahn: Bahn-Rolltreppen stehen seit Wochen still, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/179747.html

sk

Berlin - 87, 88 - ächz! Endlich oben! 88 Stufen muss laufen, wer im U-Bahnhof Gesundbrunnen den Ausgang Humboldthain benutzt. Die Aufwärts-Rolltreppe steht seit Wochen still. Nicht die einzige im U- und S-Bahnnetz.
Die Rolltreppe im U-Bahnhof Gesundbrunnen zum Humboldthain gilt als eine der längsten in Berlin. Desto ärgerlicher, dass die Stufen still stehen, ein rot-weißes Absperrgitter die bequeme Aufwärtsfahrt blockiert.
Es gibt zwar einen Lift. Aber da muss man zurück über den halben Bahnsteig. Fahrgast Paul Willer (57) ärgert sich: "Wieso kriegt es die BVG nicht auf die Reihe, ...

S-Bahn: S-Bahn-Anschluss war Thema, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10978227/61129/

MARION BERGSDORF

VELTEN Als wichtigen Termin in den Verhandlungen mit der Bahn hatte Veltens Bürgermeister Heiko Manthey die gestrige Zusammenkunft mit Vertretern diverser Institutionen angekündigt. Die Runde war in der Tat bemerkenswert groß und vollständig. Im Veltener Rathaus kamen die Vertreter von Bundes- und Landesministerium, der Deutschen Bahn, der S-Bahn, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz/Oberhavel, von Bombardier, vom Eisenbahnbundesamt und von der Geschäftsführung der Stadtwerke Velten zusammen.
Über das Ergebnis dieser Beratung war gestern in der Stadtverwaltung so gut wie gar nichts zu erfahren. Es ging um die Referenzstudie – die Voraussetzung für eine Nutzen-Kosten-Untersuchung. Die Vorstudie hat die Stadt mit 10 000 Euro ...

S-Bahn: Verlängerung auch unter Falkenseer Bürgermeisterkandidaten umstritten / Aktionsbündnis legt Umfrage vor, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10978153/61759/

S-Bahn und Regionalbahn – über die Zukunft des Schienenverkehrs im Osthavelland wird vor allem in Falkensee und Brieselang seit Jahren heftig gestritten. Das "Aktionsbündnis Pro Regionalverkehr Osthavelland", dem verschiedene Initiativen angehören, hat die Falkenseer Bürgermeisterkandidaten mit dem Thema konfrontiert. Schwerpunkte dabei: Regionalexpress-Halte zwischen Nauen und Spandau, S-Bahn-Verlängerung bis Falkensee/Finkenkrug, Regionalbahnangebot, Pünktlichkeit und Standard, eigene Erfahrungen mit dem Regionalverkehr. Die MAZ dokumentiert die Antworten in gekürzten Auszügen. Die vollständigen Aussagen sind im Internet zu finden: www.buergerverein-finkenkrug.de. kusch
Daniela Zießnitz (CDU): Selbstverständlich wäre es wünschenswert, dass die Züge des Regionalexpresses (RE) 4 wieder an allen ...

Flughäfen: Berlin hebt ab - 28 neue Flugrouten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/1036185.html

Zwar wächst die Zahl der Berliner Fluggäste etwas langsamer als im Jahr zuvor, trotzdem ist für 2007 mit einem neuen Rekord zu rechnen. Der zehnmillionste Fluggast jedenfalls wurde am 18. Juli, zwei Wochen früher als 2006, in Tegel begrüßt.
Von Von Katrin Schoelkopf
Der Flughafen Tegel platzt aus allen Nähten. "Sagen Sie mal, was ist denn an diesem Flughafen los", wunderte sich gestern eine Dame, die am Gate7 in langer Schlange aufs Check-In wartete. An den Schaltern drängelten sich die Passagiere, die Warteschlangen schienen kein Ende zu nehmen. Das Gedränge mag für den Fluggast lästig sein, für Flughafenchef Rainer Schwarz ist es Beweis für das rasante Passagierwachstum. Das liegt seit drei Jahren mit sieben bis neun Prozent auf sehr hohem Niveau. Zum Vergleich: Im Schnitt wächst die Zahl der Passagiere an den deutschen Verkehrsflughäfen um 4,5 Prozent.
Gestern konnte Schwarz den 10-millionsten Passagier begrüßen. "Das hatten wir noch nie zum Beginn ...

Bahnverkehr: Mit Tempo 60 nach Dresden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/670968.html

PETER NEUMANN

meint, dass es trotz Verbesserungen bei der Bahn noch viel zu tun gibt.

Vor knapp vier Jahrzehnten dauerte eine Bahnfahrt von Berlin nach Hamburg fast fünf Stunden - heute sind es knapp 90 Minuten. Nach Frankfurt am Main mussten die Berliner damals zehn Stunden vertrödeln - heute sind es im besten Falle weniger als vier. Und noch kurz nach der Wende musste man für eine D-Zug-Fahrt von Berlin nach Leipzig in der Regel knapp drei Stunden Lebenszeit hergeben, bei den allfälligen Verspätungen auch schon mal mehr - heute schafft es der Intercity Express (ICE) meist in etwas mehr als 70 Minuten dorthin. Kein Zweifel: Die Öffnung der Grenzen sowie die Milliardeninvestitionen des Bundes und der Bahn haben den Berlinern ein Schienenverkehrssystem beschert, das im Vergleich zu anderen Metropolen paradiesisch ist.
Daran gibt es nichts zu deuteln - auch wenn die moderne Bahn vor ...

Bahnverkehr + S-Bahn: Mehr Platz im ICE von Berlin nach Hamburg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/670983.html

Bahn setzt größere Züge ein
Peter Neumann

Da kann das Auto einfach nicht mithalten: Seitdem die Deutsche Bahn (DB) mit Tempo 230 in etwas mehr als anderthalb Stunden von Berlin nach Hamburg fährt, boomt die Strecke. Nicht nur in der zweiten, sondern auch in der ersten Klasse sind Sitzplätze oft Mangelware. Damit die Bahn dem Andrang besser gerecht werden kann, gibt es im neuen Fahrplan ein anderes Betriebskonzept für den Intercity Express (ICE), sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Ingulf Leuschel. Vom 9. Dezember an wird zwischen Hamburg und Berlin-Südkreuz ein weiterer Zugtyp eingesetzt: Alle zwei Stunden fährt anstelle des ICE-T der größere ICE 1. Davon profitieren vor allem Erste-Klasse-Kunden.
Für die Passagiere, die für die Bahn besonders lukrativ sind, ist im ICE 1 in der Tat viel ...

Regionalverkehr: Deutsche Bahn investiert in Regionalnetze, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
90abad18c37a5ecec125731d002adb5b?
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Die Deutsche Bahn AG investiert in diesem Jahr wie schon im Vorjahr in den Erhalt und in die Modernisierung der Schieneninfrastruktur in Berlin und Brandenburg rund 500 Millionen Euro. Gezielt werden nicht nur Hauptmagistralen und Knotenpunkte für die Anforderungen der Zukunft ausgebaut, sondern auch die Regionalnetze. Allein in die Regionalnetze Brandenburgs wurden seit 2001 rund 332 Millionen Euro investiert, davon in diesem Jahr voraussichtlich über 54 Millionen Euro.
Mehrfach hat punkt 3 über den Ausbau der Strecke RE 6 „Prignitz-Express“ berichtet. Für insgesamt 143,5 Millionen Euro wird sie ausgebaut. Bei der rund 139 Kilometer langen eingleisigen Strecke von Wittenberge über Wittstock nach Hennigsdorf wurden bereits im Jahr 2000 der Abschnitt ...

Bus: In Berlin-Buch betrifft das die BVG-Linien 259 und 351 und die BBG-Linie 891, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6bf3f4a5e6ef8227c125731d0026d42c?
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Anfang Juli wurde an der Schwanebecker Chaussee in Berlin-Buch der neue Klinikstandort eröffnet. Gleichzeitig wurde das Busnetz an die veränderte Situation angepasst.
Die BVG-Buslinie 351 fährt von der Robert-Rössle- Straße kommend ab S-Bahnhof Buch (erreichbar mit der S-Bahn-Linie S 2) direkt zum neuen Klinikum Buch. Bitte beachten Sie dabei, dass die Abfahrt in der Wiltbergstraße von der dem S-Bahnhof gegenüberliegenden Straßenseite (nördliche Fahrbahn) erfolgt.
Die BVG-Buslinie 259 in Fahrtrichtung Buschallee/ Hansastraße und die BBG-Buslinie 891 (Barnimer Busgesellschaft) in Fahrtrichtung Hohenschönhausen, ...

S-Bahn: S-Bahn hat 140 Tonnen Müll beräumt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die S-Bahn Berlin hat ihre Anfang April gemeinsam mit DB Station und Service begonnenen Putzaktion jetzt mit einer zusätzlichen Bahnsteigkopf- und die Gleisreinigung abgeschlossen. Damit waren die Reinigungstrupps von DB Services und S-Bahn Berlin einen Monat länger als geplant unterwegs.
Besondere Schwerpunkte, wie zum Beispiel viele Bahnhöfe des S-Bahn-Rings, aber auch Marzahn, Springpfuhl oder Heerstraße, wurden mehrere Tage lang bzw. auch mehrmals gereinigt.
Unter den Brücken am Bahnhof Warschauer Straße waren vier Reinigungsdurchgänge notwendig. Dort und auch an Böschungen ist der Einsatz ...

U-Bahn: Umfahrungsmöglichkeiten mit der S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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4512cf4411c64ea6c125731d002cff7b?
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Vom 23. Juli (Montag) bis 4. November (Sonntag) wird der durchgehende Zugverkehr auf der U-Bahn-Linie U9 aufgrund von Gleisbauarbeiten unterbrochen. In der ersten und dritten Bauphase wird nördlich des U-Bahnhofs Westhafen eine Rückfallweiche ein- bzw. ausgebaut.
Daher besteht vom 23.07. (Montag) Betriebsbeginn bis 30.07. (Montag) ca. 1 Uhr und vom 29.10. (Montag) Betriebsbeginn bis 5.11. (Montag) ca. 1 Uhr zwischen Zoologischer Garten und Leopoldplatz Ersatzverkehr mit Bussen. Folgende Umfahrungsmöglichkeiten können wir empfehlen:
- von Rathaus Steglitz mit der S-Bahn-Linie S 1 bis ...

S-Bahn: Austausch, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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4a53a667e56d80dbc125731d002c7fcb?OpenDocument

Schichauweg. Die DB Station&Service AG ersetzt im Rahmen ihres Austauschprogramms die Aufzugsanlagen: Am Montag, dem 16. Juli, begann die Demontage des alten Aufzugs zum stadteinwärts führenden Bahnsteig (Gleis 2).
Mobilitätseingeschränkten Fahrgästen wird empfohlen, in der Gegenrichtung von Gleis 1 nach Lichtenrade zu fahren und dort in einen Zug stadteinwärts umzusteigen.
Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste aus Richtung ...

S-Bahn: Bahnsteig auf Zeit in Adlershof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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0be9ac01c2b7a0bcc125731d00256e7c?
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Seit Montagfrüh Betriebsbeginn ist der Behelfsbahnsteig Adlershof komplett in Betrieb, stadtein- und stadtauswärts halten nun alle Züge hier. Jetzt können der alte Bahnhof und Bahnsteig abgerissen werden und in etwa eineinhalb Jahren kann der Neubau entstehen.
Die Bahnsteigaufsicht ist nun auch umgezogen. Die Fahrausweisautomaten wurden hierher versetzt.
Das Bahnsteigprovisorium besitzt einen Zugang zur ...

Schiffsverkehr: Berlin-Erlebnis wasserseitig – eine beschauliches Vergnügen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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983921af7ec5863cc125731d002b0c96?
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Es gibt viele Möglichkeiten die Hauptstadt aus der Wasserperspektive zu bewundern – mit kurzen Wegen zum Schiffsanleger von der nächsten S-Bahn-Station

Da Berlin bekanntlich mehr Brücken aufzuweisen hat als Venedig, kann der Besucher zu Recht davon ausgehen, dass darunter auch Schiffe hindurch fahren. Was liegt also näher, als sich die Hauptstadt einmal von der Wasserseite aus zu betrachten.
Diverse Reedereien machen es einem mit Linienfahrten unterschiedlichster Länge und vielen Zielen leicht. Auch der Zugang ist unkompliziert, sind doch zahlreiche Anlegestellen auf kurzem Weg mit der S-Bahn erreichbar. Hier eine ...

18 Juli 2007

Radverkehr: Stau auf dem Fahrradstreifen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0718/lokales/0047/index.html

Zählungen zeigen, wie viel in Berlin geradelt wird
18.07.2007
Lokales - Seite 18

Peter Neumann
Da geraten die Verkehrszähler ins Schwitzen. Kam auf den meisten Berliner Straßen jahrzehntelang nur hin und wieder ein Fahrrad vorbei, treten Radler vielerorts inzwischen in größeren Schwärmen auf. Jetzt belegt eine Auswertung der jüngsten Zähldaten, wie dicht der Fahrradverkehr in Berlin geworden ist. "Dabei wurden sehr beachtliche Verkehrsbelastungen festgestellt", sagte Wolfgang Grafenhorst aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern der Berliner Zeitung. Ein interessantes Ergebnis der Studie für den Senat: Geradelt wird vor allem in der Innenstadt. Zu den Spitzenreitern gehört die Oberbaumbrücke. Dort sind werktags im Durchschnitt in beiden Richtungen 7 300 Fahrräder unterwegs - jedes vierte Fahrzeug wird mit Pedalkraft betrieben. Auf der Straße des 17. Juni wurden am Charlottenburger Tor innerhalb von 24 Stunden 7 100 Fahrräder gezählt. Beachtlich auch die Radlerdichte auf der Karl-Liebknecht-Straße an der Schlossbrücke: 6 900 Fahrräder pro Werktag. Die Kastanienallee in Prenzlauer Berg gehört mit 6 400 Fahrrädern pro Werktag ebenfalls zum Spitzenfeld. Selbst auf dem unwirtlichen Abschnitt der Yorckstraße unter ...

Flughäfen: Pläne für künftige Nachtflüge in Schönefeld ab Herbst öffentlich, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/brandenburg/
art25,1712435

Potsdam. Von diesem Herbst an können sich betroffene Bürger über die Pläne für den zukünftigen Nachtflugbetrieb in Schönefeld informieren und dazu Stellung beziehen.

Dann würden die Unterlagen für das ergänzende Planfeststellungsverfahren ausgelegt, kündigte das brandenburgische Infrastrukturministerium jetzt an. Die Flughafengesellschaft (FBS) habe inzwischen ihren Bedarf für die Zeit zwischen 22 und sechs Uhr angemeldet. Dazu hatte die im Ministerium angesiedelte Genehmigungsbehörde unter anderem Nachweise, Gutachten und Verkehrsprognosen angefordert.
Wann genau der Öffentlichkeit Einblick in die Papiere gewährt wird, konnte ...

17 Juli 2007

Bahnverkehr: PE-Arriva-Tochter will für regionalen Schienen-Güterverkehr werben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10976499/61469/

CARSTEN SCHÄFER

PRITZWALK Mit einer neuen Kampagne will die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) mehr Kunden für den regionalen Güterverkehr auf der Schiene in der Prignitz gewinnen. Das sagte Uwe Knoblauch, Bevollmächtigter für den regionalen Güterverkehr und Prignitz-Koordinator des Mutterkonzerns PE-Arriva, gestern bei der Übernahme einer neuen Lok am Pritzwalker Bahnhof. Die EGP hatte im vergangenen September die Güteraktivitäten der Prignitzer Eisenbahn (PEG) übernommen.
Dazu hat das Unternehmen gemeinsam mit der PEG-Infrastrukturgesellschaft und der TUL Agroservice aus Falkenhagen die Kampagne "Vorfahrt für den regionalen Schienengüterverkehr" gestartet. Erste Zielgruppe ist die Holzindustrie. "Der Vorteil der Prignitz ist, dass die Infrastruktur noch existiert", erklärte Uwe Knoblauch. Es gibt noch Rangier- und Ausweichgleise im Bahnhof von Pritzwalk, ein vergleichsweise dichtes Gleisnetz oder Ladestraßen für Züge. Auf der eingleisigen Strecke von Pritzwalk nach Neustadt/Dosse existieren allein ...

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (DEG): Kunstzug als rollender Botschafter für den Geopark

http://www.lok-report.de/

Am Samstag, 14.07.07 wurde der ODEG-Kunstzug mit dem Thema "Geopark Eiszeitland am Oderrand" in Joachimsthal Kaiserbahnhof durch die brandenburgische Kulturministerin Prof. Johanna Wanka, dem Joachimsthaler Amtsdirektor Dirk Protzmann und der ODEG - Ostdeutsche Einsenbahn GmbH eingeweiht. "Getauft" wurde der Zug nicht mit Sekt, sondern mit Wasser aus dem Grimnitzsee.
Das Motiv wurde vom Prendener Künstler Klaus Storde geschaffen, der mit seinem Entwurf eine Jury überzeugt hatte. Die Jury musste sich zwischen vier Entwürfen von vier Künstlern entscheiden. Nähere Informationen zum Künstler Klaus Storde erhalten Sie unter www.kulturschiene-barnim.de.
Die Idee, einen Zug als rollenden Botschafter einzusetzen, wurde vom Joachimsthaler Amtsdirektor Dirk Protzmann und der ODEG im Jahre 2006 entwickelt. Durch den auffällig gestalteten Zug soll beim Betrachter Neugier geweckt werden und zu einer Reise nach Joachimsthal bzw. in die Region animieren. Die ODEG und die Region Joachimsthal/Schorfheide wollen auch mit dieser gemeinsamen Aktion mehr Fahrgäste für die Bahn gewinnen, um den dauerhaften Erhalt der Eisenbahnstrecke zu sichern.
Begleitet wurde die Aktion vor allem von der "Kulturschiene Barnim", einem Qualifizierungsprojekt der WITO - Wirtschafts- und Tourismusentwicklungsgesellschaft mbH des Landkreises Barnim, das mit Geldern des Landes Brandenburg und des europäischen Sozialfonds finanziert wird. Nähere Informationen zur WITO GmbH finden Sie unter www.regis.barnim.de (Pressemeldung ODEG, 17.07.07).

S-Bahn: Frühjahrsputz der S-Bahn abgeschlossen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070717.html

140 Tonnen Müll beräumt – Hohe finanzielle Aufwendungen

(Berlin, 17. Juli 2007) Die S-Bahn Berlin hat ihren Anfang April gemeinsam mit DB Station und Service begonnenen Frühjahrsputz jetzt mit einer zusätzlichen Bahnsteigkopf- und die Gleisreinigung abgeschlossen. Damit waren die Reinigungstrupps von DB Services und S-Bahn einen Monat länger als geplant unterwegs. Nun fällt der Blick auch vom Bahnsteig aus auf saubere Bahnanlagen.

Besondere Schwerpunkte, wie zum Beispiel viele Bahnhöfe des S-Bahn-Rings, aber auch Marzahn, Springpfuhl oder Heerstraße wurden mehrere Tage lang bzw. auch mehrmals gereinigt. Unter den Brücken am Bahnhof Warschauer Straße waren vier Reinigungsdurchgänge notwendig. Dort und auch an Böschungen ist der Einsatz von Technik nicht möglich. Es musste von Hand gesäubert werden.

Insgesamt wurden 140 Tonnen Müll entsorgt – soviel etwa, wie ein Vier-Personen-Haushalt in 90 Jahren verbraucht. Für die Reinigungsarbeiten entstanden Kosten in Höhe von fast 156.000 Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Ressort Infrastruktur und Dienstleistungen
Sprecher Martin Walden

16 Juli 2007

S-Bahn: Hitze macht S-Bahn zu schaffen - Zugausfälle und Verspätungen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15121024

Berlin (dpa/bb) - Durch die Hitze haben in Berlin auch einige S- Bahnen schlapp gemacht. Das Druckluftsystem von mindestens vier Zügen der Stadtbahn fiel aus, die Züge mussten in eine Werkstatt geschleppt werden, sagte ein S-Bahnsprecher. Auf der Strecke zwischen Charlottenburg und Ostkreuz kam es zu erheblichen Verspätungen und Ausfällen. Ganze Steckenabschnitte seien ...

Straßenverkehr: Der Senat muss sparen und gibt Zebrastreifen den Vorrang gegenüber neuen Ampel-Anlagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0716/lokales/0021/index.html?
group=berliner-zeitung&sgroup=&day=today&suchen=1&
keywords=zebrastreifen&search_in=archive&author=&
ressort=&von=14.07.2007&bis=17.07.2007

Peter Neumann
In Berlin gibt es immer mehr Zebrastreifen, während die Zahl der Ampeln stagniert. "Seit Anfang 2001 wurden 146 Fußgängerüberwege neu markiert", sagt Jutta Schramm von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. In diesem Jahr sollen noch 26 Zebrastreifen eingerichtet werden, der Bau von weiteren 27 ist angeordnet. Dadurch steigt die Zahl der Zebrastreifen auf rund 300. Die Zahl der Ampeln beträgt seit 2001 knapp 2 000. Die Devise lautet also: lieber schwarz-weiß als rot-gelb-grün. So spart der Senat nicht nur Geld - für den Preis einer Ampel lassen sich mehrere Zebrastreifen schaffen. Diese machen das Gehen auch sicherer. Die Polizeistatistik jedenfalls zeigt, dass Fußgängerunfälle an Zebrastreifen sehr selten vorkommen. Jahrzehntelang galten die Zebrastreifen als vom Aussterben bedroht. Gab es 1967 allein in den westlichen Bezirken laut Senat noch mehr als 700 Überwege, waren Anfang 2001 in ganz Berlin nur rund 100 übrig geblieben. "Oft wurden sie entfernt, weil sie angeblich den Autoverkehr behindern", erinnert sich Jutta Schramm. Noch häufiger wurden sie durch Ampeln ersetzt, für die Geld vorhanden war. Doch je mehr der Senat sparen musste, desto mehr ...

15 Juli 2007

Straßenverkehr: Am Kanzleramt sollen keine Autos mehr fahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr;art270,2340216

Im langjährigen Streit zwischen dem Senat und dem Bundestag um die Verkehrsführung im Regierungsviertel gibt es jetzt eine überraschende Wende. Die Stadtentwicklungsverwaltung will nun nach Tagesspiegel-Informationen den gesamten Durchgangsverkehr zwischen dem Kanzleramt und dem PaulLöbe-Haus des Bundestages verbannen. Nur Anliegerverkehr soll noch zugelassen werden. Für den Nord-Süd-Verkehr in diesem Bereich gibt es dann nur noch den Tiergartentunnel.
Die für 390 Millionen Euro gebauten Röhren sollten am Anfang den gesamten Nord-Süd-Verkehr aufnehmen. Ganz auf eine oberirdische Verbindung wollten die Verkehrsplaner dann aber doch nicht verzichten. Sie sollte direkt vor dem Paul-Löbe-Haus vorbeiführen, unter dem Vordach des Parlamentsgebäudes hindurch.
Diesen Plänen hatte der Bundestag Mitte der 90er Jahre auch zugestimmt. Doch anschließend kamen den Parlamentariern ...

14 Juli 2007

S-Bahn: Macht die S-Bahn sich in Berlin selbst überflüssig?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/
leserbriefe/Leserbriefe;art144,2339556

„Die S-Bahn auf dem Weg zum Dauerstreik"
vom 9. Juli

Die Berliner S-Bahn ist ein schönes Beispiel, wie ein gesundes (die Tochter bescherte der Mutter Deutsche Bahn AG bislang hübsche Gewinnbeiträge) Unternehmen mit motivierten Mitarbeitern Probleme bekommt, wenn man Wirtschaftlichkeit ausschließlich über Kostensenkungen erreichen will. Denn eins ist klar: Dreckige, kurze Züge und Einschränkungen des Angebots führen dazu, dass sich die Fahrgäste Alternativen suchen. Vermutlich wird dies in den meisten Fällen das Auto sein; angesichts der aktuellen Klimadiskussion ein fatales Signal, dass aus der Hauptstadt in die Welt gesandt wird.
Und das Land Berlin kann nur ohnmächtig zusehen. Schließlich hat es einen langjährigen Vertrag geschlossen, so dass Mitbewerber der Bahn erst mal nicht zum Zuge kommen. Dass diese es oft besser können, nun, das kann man in vielen Regionen in der "Provinz" feststellen.
Das Konkurrenz das Geschäft belebt, hat ...

U-Bahn: U-Bahnhof "Naturkundemuseum"

http://www.igeb.org/pressedienst/
igebpresse_20070714.html

Die Umbenennung des Berliner U-Bahnhofs Zinnowitzer Straße wäre eine angemessene Geste und eine Hilfe für das bedeutende Museum.

Bereits am ersten Tag nach der Wiedereröffnung besuchten am Freitag tausende Berliner und Berlin-Touristen das Naturkundemuseum in Berlin-Mitte, eines der bedeutendsten Häuser seiner Art weltweit. Die Mehrzahl von ihnen kam mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wichtigster Zubringer ist die U-Bahnlinie 6. Vom U6-Bahnhof "Zinnowitzer Straße" läuft man nur 3 Minuten bis zum Museum. Der Berliner Fahrgastverband IGEB schlägt deshalb vor, diese Station in U-Bahnhof "Naturkundemuseum" umzubenennen.

Gerade vor dem Hintergrund, dass das Land Berlin die für den weiteren Wiederaufbau der im Krieg schwer beschädigten Museumsgebäude nötigen Gelder derzeit nicht zur Verfügung stellen kann, sollte es dieses renommierte Haus wenigstens mit einer solchen preiswerten Maßnahme unterstützen. Damit die Umbenennung auch tatsächlich preiswert bleibt, sollte sie erst zu einem Fahrplanwechsel erfolgen, bei dem ohnehin Fahrpläne und Netzspinnen ausgetauscht werden.

Christfried Tschepe, Vorsitzender

Artur Frenzel, Abteilungsleiter Stadtverkehr

Straßenbahn: Verkehrsbetriebe erweitern Festprogramm zum 100. Geburtstag der elektrischen Straßenbahn in Potsdam um einen "Fan-Tag", a. Märkische Allg

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10975320/60709/

STEFAN SPERFELD

Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der elektrischen Straßenbahn in Potsdam ist auf ein ganzes Wochenende erweitert worden. Ursprünglich war ein Festprogramm für den genauen Geburtstag am 2. September geplant. Wie die veranstaltenden Verkehrsbetriebe und der Verein "Historische Straßenbahn Potsdam" gestern vor Journalisten bekannt gaben, wird das Jubiläum nun durch einen "Fan-Tag" am Sonnabend, dem 1. September, komplettiert. "So haben mehr Besucher die Chance, die historischen Bahnen zu nutzen und Straßenbahngeschichte live zu erfahren", sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis.
Sechs Modelle, die das ganze Spektrum der 100-jährigen Geschichte abdecken, werden im Einsatz sein, von einem offenen Zweiachser, der aus dem ...

13 Juli 2007

Museum: Lokschuppentage im Bw Berlin Schöneweide vom 29. bis 30.September 2007

http://www.lok-report.de/

Einmal im Jahr veranstalten die beiden Vereine Traditionszug Berlin e.V. und Dampflokfreunde Berlin e.V. ein großes Eisenbahnspektakel in Berlin. Diesmal unter einem speziellem Motto: Baureihe 52. Denn es ist 15 Jahre her, als die Reichsbahn im Jahre 1992 alle noch betriebsfähigen Fahrzeuge dieser Baureihe in Schöneweide zusammenzog, und ein großes Abschiedsfest veranstaltete. Ein ähnliches Fest soll es auch dieses Jahr geben.
Mit der Unterstützung einiger Eisenbahnvereine und der deutschen Bahn ist es gelungen, im Bahnbetriebswerk Schöneweide eine ganz beachtliche Sammlung von mehr als 15 Lokomotiven und weiteren Schienenfahrzeugen zusammenzustellen. Veteranen aus den 20-er und 30-er Jahren sind vertreten. Höhepunkt ist eine Dampflokparade, bei der 8 betriebsfähige schwarze Veteranen zeigen, was in ihnen steckt. Wenn alles klappt, wird die aus Berlin bekannte 52 8177 aus dem Dampflokwerk Meiningen zurückkehren. Desweiteren wird auch 03 1010 aus Halle mit dabei sein. 528075 und 528047 und, als besonderen Leckerbissen eine Kohlenstaublok, und weitere Gastloks der Baureihe 52 werden erwartet. Die Berliner Eisenbahnfreunde steuern ihre Lokalbahn-Dampflok „Ampflwang“ bei. Eine Dampfspeicherlok wird auch fahren.
Erwartet wird ein Gastsonderzug aus Dresden mit 18 201, der schnellsten betriebsfähigen Dampflok der Welt.
Auf den Gleisen vor dem Lokschuppen sind auch die alte Stadtbahndampflok 74 1230 und die 52 6666 und 52 8017 zu sehen. Natürlich wird es auch noch eine kleine Überraschung geben. Näheres wird noch nicht verraten.
Aber das Eisenbahnfest soll nicht nur Eisenbahn zum Anschauen bieten, sondern vor allem auch zum Anfassen. Die meisten der ausgestellten Lokomotiven und Wagen laden zur Besichtigung ein, so dass jeder mal den Platz eines Lokführers einnehmen kann. Die Stiftung Bahnsozialwerk (BSW) bietet auf einem speziellen Gleisabschnitt Fahrten mit einer Handhebeldraisine. Der Besuch des Eisenbahnfestes ist also nicht nur für echte Fans absolute Pflicht, sondern auch eine echte Empfehlung für Familien mit Kindern, die Eisenbahn einfach mal ganz anders erleben wollen. Speziell für die jüngsten Bahnfans wird es eine Hüpfburg und die beliebte Brio-Holz-Eisenbahn geben.
Am Samstag und Sonntag, jeweils ab 12 Uhr, wird ein echter Schornsteinfeger sein Können zeigen. Allerdings nicht an den Schornsteinen des Lokschuppens, sondern an denen der Dampfloks. Ein äußerst unterhaltsames Spektakel!
Alle Fotofreunde kommen bereits am Freitagabend, den 28.9. voll auf ihre Kosten. Von 18 Uhr und bis nach Einbruch der Dunkelheit – um 21 Uhr – gehört das Betriebswerk ganz den Fotografen und Filmfans. Eine spezielle Beleuchtung sorgt für einmalige Motive mit den Stars der Schiene, es lassen sich völlig ungestört tolle Bilder inszenieren.
Neben den großen Eisenbahnen ist natürlich auch für die Fans der kleinen Züge gesorgt. Eine Modellbahnanlage sorgt für Abwechselung. Auf einem kleinen Bahnmarkt werden Modelleisenbahn in 2 Leiter und 3 Leiter, Bahnbücher und andere Artikel aus dem Bereich der Bahn angeboten. Dort finden die Liebhaber vielleicht die eine oder andere Rarität für die eigene Sammlung.
Selbstverständlich ist – wie es sich für ein Fest gehört – ringsherum für alles gesorgt: Speisen und Getränke, Biergarten am Lokschuppen und am Wasserturm.
Erreichbar ist das Betriebswerk Schöneweide am besten mit der S-Bahn (S 46, S 8, S 45, S 9). Vom S-Bahnhof Betriebsbahnhof Schöneweide geht man über die Fussgängerbrücke nur ein paar Schritte und ist mitten im Eisenbahnfest. Parkplätze stehen leider nicht zur Verfügung (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 13.07.07).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mit der Bahn den Sommer genießen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070713.html

Zahlreiche sommerliche Reiseziele sind bequem per Bahn zu erreichen

(Berlin, 13. Juli 2007) Mit Beginn der Sommerferien wächst auch die Reiselust. Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ gibt eine Vielzahl von Tipps für preiswerte Touren und interessante Ausflugsziele entlang der Bahngleise in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus.

So bieten zum Beispiel folgende Verbindungen attraktive Ausflugsmöglichkeiten für „Daheimgebliebene“:

„Der Rheinsberger“:

Bis zum 30. September 2007 verkehrt diese Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark) nicht nur an den Wochenenden, sondern täglich. Er eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad.

Abfahrt des Zuges am Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist um 7.47 Uhr, Ankunft in Rheinsberg (Mark) um 9.17 Uhr. Unterwegs hält er an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).

Ticket-Tipp für den „Rheinsberger“: Das Brandenburg-Berlin-Ticket, das in diesem Zug bereits vor 9 Uhr gilt.

Der Rügen-Express:

Bis zum 20. September 2007 fährt dieser Zug sonnabends, sonntags sowie an Feiertagen vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad Binz. Der Doppelstockzug mit einem speziellen Fahrradwagen bietet sich auch für Tagesausflüge mit einem 7-stündigen Aufenthalt auf der Insel an.

Die Reise beginnt um 8.01 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Um 11.23 Uhr ist der Rügen-Express bereits im Ostseebad Binz. Die Rückfahrt startet um 18.31 Uhr und endet um 22.04 Uhr wieder am Berliner Hauptbahnhof.

Der Rügen-Express hält auch an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Bernau, Eberswalde, Angermünde, Prenzlau, Züssow, Stralsund Rügendamm und Bergen.

Ticket-Tipp für den Rügen-Express: Das Ostsee-Ticket bzw. das Schönes-Wochenende-Ticket.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT Bahnhof Berlin Friedrichstraße erhältlich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

U-Bahn: Zwei neue Aufzüge am U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, aus BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/149/
rewindaction/Index/id/160973/name/Zwei+neue+Aufz%C3%BC

Des Weiteren wurde ein Ausgang inklusive der Treppe und der Überdachung neu gestaltet. Das Shopping-Center ist auch über einen direkten Zugang von der Verteilerebene des U-Bahnhofs in das Tiefgeschoss des Centers zu erreichen.
Dies ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der BVG und des Investors des Schloss-Straßen-Centers, der Grundstücksgesellschaft Einkaufszentrum Schloss-Straßen-Center Berlin.
Ziel der Zusammenarbeit war die direkte Anbindung des U-Bahnhofs Walther-Schreiber-Platz an das Einkaufscenter. Der Zugang zum Bahnhof und zum Center ist nun auch barrierefrei durch die beiden vom Centerbetrieb unabhängigen Aufzüge gegeben. Der Umbau startete im Dezember 2005 und ist mit der heutigen Inbetriebnahme des 2. Aufzuges erfolgreich beendet worden.
Ein Aufzug verbindet die Bahnhofsebene mit der Vorhalle, ein zweiter Aufzug verbindet Vorhalle und Straßenniveau. Die beiden Aufzüge wurden durch den Investor des Centers errichtet und vollständig finanziert.
Für das Jahr 2008 plant die BVG die Fertigstellung des barrierefreien Ausbaues des U-Bahnhofes, durch den Einbau von Bodenindikatoren für blinde und sehschwache Menschen sowie durch die Erneuerung des Fußbodenbelags.

Datum: 13.07.2007

S-Bahn: Behelfsbahnsteig für S-Bahn in Adlershof fertig gestellt

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070713a.html

Ab 18. Juli Brücken- und Bahnhofsneubau / Vollsperrung der Rudower Chaussee bis zum Frühjahr 2010

(Berlin, 13. Juli 2007) Am Montag, 16. Juli 2007, geht der Behelfsbahnsteig Gleis 4 im S-Bahnhof Adlershof in Betrieb.Seit dem 9. Juli steht bereits der Teilbahnsteig am Gleis 3 für die Fahrgäste zur Verfügung. Damit steht dann den Fahrgästen während des Neubaus des S-Bahnhofs ein komfortabler Bahnsteig für beide Richtungen zur Verfügung.Die S-Bahnen können während der gesamten Bauzeit unbeeinträchtigt fahren.

Der S-Bahn-Brücken- und Bahnhofsneubau am S-Bahnhof Adlershof erfolgt ab Mittwoch, 18. Juli 2007, unter Vollsperrung der Rudower Chaussee bis Dezember 2008. Anschließend werden die Ingenieurbauwerke der Fernbahn erneuert und aufgeweitet. Diese Arbeiten dauern unter Deckung der Vollsperrung der Rudower Chaussee bis zum Frühjahr 2010 an. Grund für die Vollsperrung ist die Aufweitung der Brücke über die Rudower Chaussee von 36 auf 54 Meter.

In Berlin-Adlershof hat seit dem 19. Mai 2007 die heiße Phase für Gleiserneuerung und Bahnhofsneubau begonnen. Auf diesem Abschnitt des Gesamtvorhabens Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und Grünauer Kreuz der Deutsche Bahn AG werden allein rund 33 Millionen Euro in den Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee investiert. Es entsteht ein barrierefreier- und behindertengerechter Bahnhof mit Fahrtreppe und Aufzug, der durch seine Klinkerfassade und ein innovatives Farb- und Lichtkonzept das neue Entree zur Wissenschaftsstadt Adlershof sein wird. Zukünftig drei Zu- und Abgänge zu den Bahnsteigen, kurze Wege zu S-Bahn, Bus und Tram verbessern entscheidend das Umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

12 Juli 2007

BVG: Berlin: IGEB kritisiert maßlose Einschränkungen im Linienverkehr der BVG

http://www.lok-report.de/

Die S-Bahn-Fahrgäste spüren bereits seit dem 2. Juli die Folgen der Fahrplanausdünnungen per Ferienfahrplan. Ab sofort müssen sich nun auch die meisten BVG-Kunden auf längere Wartezeiten beim Ein- und Umsteigen einrichten, weil die Fahrpläne auf vielen Linien von U Bahn, Straßenbahn und Bus erheblich ausgedünnt wurden. Einige Beispiele:
• U-Bahn: U2, U7 und U9 fahren im Berufsverkehr nur noch alle 5 statt 4 Minuten. Bei U6 und U8 wurde der einheitliche 5-Minuten-Takt auf Zugabstände von 6+7+7 Minuten ausgedünnt. Dieser "Stolpertakt" ist besonders ärgerlich, weil damit die Umsteiganschlüsse zu S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus nicht mehr passen, die in der Regel im 20-, 10- oder 5-Minuten-Takt fahren.
• Bus: Viele Buslinien, auf denen abschnittsweise oder zeitweise ein 10-Minuten-Takt gefahren wird, fahren jetzt nur noch alle 20 Minuten, zum Beispiel die Linien 101, 124, 133, 134, 167, 171, 240, 269, X49. Damit werden auch wichtige Einrichtungen seltener bedient, deren Nutzung unabhängig von den Ferien ist wie beim Krankenhaus Neukölln (Bus 171).
Die Reduzierung des Taktes beim Bus 282 von 10 auf 12 Minuten führt zu einem nicht im Kopf zu merkenden Fahrplan und zur Beseitigung aller Umsteiganschlüsse. Noch unübersichtlicher ist das Angebot beim M37, dessen einer Flügel statt bisher alle 10 nun alle 20 Minuten befahren wird, während der andere Flügel von 10 auf 7+13 Minuten umgestellt ist.
Die Beispiele veranschaulichen, in wie vielfältiger Weise die Fahrplanstruktur beeinträchtigt wird. Wer dennoch ohne allzu lange Wartezeiten pünktlich an sein Ziel kommen will, muss seine Fahrt sorgfältig planen. Ohne Internet ist das nahezu unmöglich, weil die meisten Einschränkungen weder im Fahrplanbuch noch in der Kundenzeitschrift "BVG plus" veröffentlicht sind. Nicht einmal eine Pressemitteilung hat die BVG für nötig befunden.
• S-Bahn: Bereits zum 2. Juli hatte die S-Bahn einen Ferienfahrplan mit erheblichen Fahrplanausdünnungen eingeführt. So wurde die Erreichbarkeit der Fernbahnhöfe Hauptbahnhof, Gesundbrunnen und vor allem Südkreuz zeitweise verschlechtert, was gerade jetzt in der Ferienzeit besonders unverständlich ist.
Gegen die Streichung von Schülerfahrten bei Straßenbahn und Bus hat der Berliner Fahrgastverband nichts einzuwenden. Aber mit den weit darüber hinaus gehenden Fahrplanausdünnungen ignorieren S-Bahn und BVG, dass die meisten Berliner Fahrgäste sich entweder gar keinen mehrwöchigen Urlaub leisten können oder nicht ausgerechnet in der Hauptsaison verreisen, wenn sie keine Kinder haben. Außerdem kommen immer mehr Touristen nach Berlin, die überwiegend Bahn und Bus fahren.
Die Ferienfahrpläne, ein beschönigendes Wort für überzogene Fahrplanausdünnungen, werden von S-Bahn und BVG missbraucht, um Angebotsreduzierungen als Folge von Personalmangel durchzusetzen. Als "Krönung" hat die S-Bahn den Ferienfahrplan vor den Ferienbeginn vorgezogen und die BVG verschweigt das Ausmaß der Ausdünnungen.
Ein toller Ferienbeginn ist das für die Berliner Fahrgäste. Und was sagt der Beliner Senat dazu? (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., www.igeb.org, 12.07.07).

11 Juli 2007

Straßenbahn: Dinosaurier auf Schienen, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/mecklenburg-vorpommern/
artikeldetail/article/111/dinosaurier.html

von Matthias Matern

BERLIN - Bei allem was auf Schienen fährt bekommt Hartmut Gröschke glänzende Augen. Verlässlich wie ein Lexikon spult der Berliner technische Details, Baujahre, Anekdoten und Besonderheiten seiner Schützlinge ab. Gröschke ist Vorsitzender des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin. 50 historische Straßenbahnfahrzeuge haben die Bahn-Freunde von der Spree unter ihrer Obhut.
Wer von Gröschke durch die backsteinerne Halle am nördlichen Berliner Stadtrand geführt wird, der ist entweder ähnlich besessen, oder ihm schwirrt bereits nach wenigen Minuten der Kopf. An die 130 Jahre innerstädtischer Schienenverkehr stehen dort dicht an dicht. "Das hier ist unser ältestes Stück, aus dem Jahr 1883", sagt der Experte und zeigt dabei auf ein Gefährt, das eher an eine Kutsche aus einem Wildwest-Film erinnert, als an eine moderne Straßenbahn. Und tatsächlich: Ganze ...

10 Juli 2007

Straßenbahn: Acht Bahnen als Minimum, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10971362/60709/

Exner hofft auf Stadtverordnetenbeschluss im Herbst
PEER STRAUBE

Der Aufsichtsrat des Verkehrsbetriebs Vip hat grünes Licht für den Kauf von mindestens acht neuen Niederflurstraßenbahnen gegeben. Im September oder Oktober soll der Finanzierungsvertrag zwischen der Stadt und dem Vip den Stadtverordneten vorgelegt werden, die dem Paket zustimmen müssen. Danach kann die europaweite Ausschreibung starten. Gesucht würden "bewährte" Fahrzeuge, sagte Finanzdezernent Burkhard Exner mit Blick auf das Combino-Debakel. Man wolle "keine Experimente" mehr. Die Fahrzeuge sollen in Stahlleichtbauweise hergestellt sein und über 65 bis 70 Prozent Niederfluranteil verfügen. Wie bei den Combinos wird eine Fahrzeugbreite ...

allg.: Tickets, Taxis, Termine, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0710/lokales/0041/index.html?
group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;
keywords=streik;search_in=archive;match=strict;
author=;ressort=;von=9.7.2007;bis=11.7.2007;
mark=streik

Höhere Gewalt: Wer an einem Streiktag nicht nur seinen Zug, sondern auch im Anschluss seinen Ferienflieger verpasst, bekommt den Schaden nicht ersetzt. Gleiches gilt für gebuchte Hotelzimmer, die erst verspätet bezogen werden können.

Fahrkarten: Bei Fahrscheinen lässt die Bahn Kulanz walten. Wer an einem Streiktag auf Grund streikbedingter Zugausfälle oder Verspätungen seine Reise nicht antreten kann, hat die Möglichkeit, die Fahrkarte kostenlos umzutauschen oder sich den Reisepreis erstatten zu lassen. Dies gilt auch für Tickets mit Zugbindung, bei der sich der Reisende auf eine bestimmte Verbindung festgelegt hat. Der Reisende kann ohne Aufpreis einen späteren Zug nehmen. Bei Verspätungen infolge des Streiks ist die Zugbindung aufgehoben.

Reservierungen: Wer für die Streikzeit zwischen 8 und 11 Uhr einen ...

allg.: S-Bahn-Züge in Berlin rollen wieder, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1013398/
S-Bahn_in_Berlin_faehrt_nicht_mehr.html

Früher als ursprünglich geplant haben die Lokführer ihren Warnstreik beendet. Die Arbeitsniederlegung hatte den S-Bahn-Verkehr seit acht Uhr gestoppt. Auch der Fernverkehr von und nach Berlin war betroffen. Es herrschte starker Autoverkehr, da viele Pendler auf ihre eigenen Wagen umgestiegen waren.
Die Warnstreiks der Lokführer sind am Dienstagvormittag früher als geplant beendet worden. "Seit 10.15 Uhr fahren die Züge wieder an", sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert in Berlin. Das gelte für die gesamte Region Berlin-Brandenburg und auch für die S-Bahn. Ursprünglich hatte die Lokführergewerkschaft GDL bundesweit ...

09 Juli 2007

Flughäfen + Bahnverkehr: Bau am BBI-Bahnhof beginnt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-BBI;art1050,2335839

BERLIN -
Die Bauarbeiten für den Rohbau des unterirdischen Bahnhofs für den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) haben planmäßig begonnen. Das teilte die Flughafengesellschaft mit.
Der 405 Meter lange und etwa 60 Meter breite BBI-Bahnhof, der sich teilweise direkt unter dem Flughafen-Terminal befinden wird, bildet zugleich das Fundament für das noch zu errichtende Fluggast-Terminal.
Zurzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten auf das Fundament. Den sechsgleisigen ...

Tarife: Ferienticket für Schüler fällt dieses Jahr aus, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/
Berlin_Brandenburg/id/192110

Frankfurt (Oder) (MOZ) Schüler in Berlin und Brandenburg müssen tief in die Tasche greifen, wenn sie in den Sommerferien mit Bahn und Bus fahren wollen. In diesem Jahr wird es kein Schülerferienticket geben.
Eine Anfrage beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ergab, dass für die sechs Wochen langen Sommerferien (12. Juli bis 24. August) kein Schülerferienticket angeboten wird.
Im vergangenen Jahr gab es die spezielle Fahrkarte für 29 Euro. Sie war in allen Verkehrsmitteln im VBB-Gebiet - außer bei der Berliner ...

Bus: BVG hat Probleme beim Umbau der Bus-Videotechnik auf Endlosbetrieb, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=15064500

Berlin (dpa/bb) - Wegen technischer Probleme hat die BVG nach einem Bericht des «Tagesspiegels» (Dienstag) die Videokameras in Bussen noch immer nicht auf Endlosbetrieb umbauen können. Im Januar 2006 hatte die BVG nach einer ...

07 Juli 2007

Regionalverkehr: Heidekrautbahn weiter bis Zehlendorf , aus Oranienburger Generalanzeiger

http://oga.mzv.net/lokales/story.php?id=23767

Oberhavel (mh) Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) verlängert den Probebetrieb auf der Heidekrautbahn zwischen Wensickendorf und Zehlendorf bis zum Jahresende. Mit einem weiteren Zugpaar am Nachmittag wolle man neue Fahrgäste gewinnen, um letztlich das Land zu überzeugen, auch diesen Streckenabschnitt zu bestellen. Die NEB wollte eine abermalige Verlängerung ...

Regionalverkehr: Ab Dezember fährt die Bahn Tempo 120 von Wittstock nach Pritzwalk, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10969994/61469/

CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Fünf Monate lang soll die Baumaßnahme dauern – in dieser vergleichsweise kurzen Zeit will die Deutsche Bahn AG die Strecke des Prignitzexpress zwischen Wittstock und Pritzwalk für 120 Stundenkilometer und von Pritzwalk in Richtung Wittenberge auf Tempo 80 ertüchtigen. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Bahn gestern die Baumaßnahme vor, die am 2. Juli begonnen hatte.
In den fünf Monaten sollen Gleise ausgewechselt, diverse Bahnübergänge erneuert, einige geschlossen werden. Zudem werden sämtliche Signalanlagen entlang der Strecke dem neuen Tempo angepasst. Insgesamt werden über 22 Millionen Euro für diesen Streckenabschnitt ausgegeben.
Gebaut wird in zwei Teilen. "Wir mussten gewährleisten, dass die Firma Kronotex ...

06 Juli 2007

Regionalverkehr: 39,6 Millionen Euro für Streckenausbau Wittenberge–Wittstock

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070706.html

(Berlin, 6. Juli 2007) Die Deutsche Bahn AG investiert in diesem Jahr wie schon im Vorjahr in den Erhalt und in die Modernisierung der Schieneninfrastruktur in Berlin und Brandenburg rund 500 Millionen Euro. Gezielt werden nicht nur Hauptmagistralen und Knotenpunkte für die Anforderungen der Zukunft ausgebaut, sondern auch die Regionalnetze. Alleine in die Regionalnetze Brandenburgs wurden seit 2001 rund 332 Millionen Euro investiert, davon in diesem Jahr voraussichtlich über 54 Millionen Euro.

Ein Beispiel ist der insgesamt 143,5 Millionen Euro teure Streckenausbau des Prignitz-Express. Bei der rund 139 Kilometer langen eingleisigen Strecke von Wittenberge über Wittstock nach Hennigsdorf wurden bereits im Jahr 2000 der Abschnitt Kremmen–Neuruppin und im Jahr 2005 der Abschnitt Neuruppin– Wittstock mit Investitionen von rund 103,9 Millionen Euro fertig gestellt. Die Streckengeschwindigkeit wurde auf 120 km/h erhöht und die Fahrzeit um 63 Minuten reduziert.

Nachdem bereits der Abschnitt Groß Pankow–Pritzwalk in den vergangenen Monaten aufwändig saniert wurde, stehen nun die Abschlussmaßnahmen zwischen Wittenberge und Wittstock an. In nur fünf Monaten werden bis zum 8. Dezember 2007 Gleise ausgewechselt, Bahnübergänge erneuert und die Signaltechnik angepasst. Danach kann auch dieser Streckenabschnitt mit bis zu Tempo 120 befahren werden. Die Gesamtfahrzeit auf der dann durchgehend sanierten Strecke wird zwischen Wittenberge und Hennigsdorf 122 Minuten betragen – eine Reduzierung um insgesamt 80 Minuten.

Ein weiteres Beispiel für den Ausbau einer Regionalnetzstrecke in Brandenburg ist die Strecke Königs Wusterhausen–Beeskow–Frankfurt (Oder), in die in den letzten Jahren insgesamt 28 Millionen Euro investiert wurden.

Durch diese Investitionen ist ein effizienterer Betrieb der Regionalnetze sichergestellt, was durch attraktivere Reisezeiten auch unmittelbar für die Reisenden spürbar wird.

Alle Maßnahmen werden mit dem Aufgabenträger für den Schienenpersonen-nahverkehr im Land Brandenburg und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) abgestimmt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: Besserer Regionalverkehr gefordert, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10969057/61129/

VELTEN Die Veltener CDU hat in ihrem Kampf für die Wiederherstellung des S-Bahnanschlusses jetzt Rückhalt vom Kreisvorstand der Partei erhalten. Der Verlängerung der S-Bahnlinie von Hennigsdorf nach Velten müsse höchste Priorität eingeräumt werden, heißt es in einem Positionspapier zum öffentlichen Personennahverkehr, das der CDU-Kreisvorstand auf seiner jüngsten Sitzung verabschiedete.
Eine optimale Verkehrsanbindung sei ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen in einer Region, betont die CDU. Derzeit hätten Veltener Unternehmen ...

05 Juli 2007

Regionalverkehr: Brandenburg: Nach 46 Jahren fährt wieder Personenzug nach Mühlberg (Elbe)

http://www.lok-report.de/

Am 30.September 1961 fuhr der letzte Personenzug von Neuburxdorf nach Mühlberg (Elbe). Diese "schienenlose" Zeit ist ab dem 6. Juli 2007 vorbei. Denn an diesem Tag kommt um 18.56 Uhr erstmals nach 46 Jahren wieder planmäßig ein Personenzug im Bahnhof Mühlberg im Elbe-Elster-Kreis an. Bis 29. August diesen Jahres steuern sonnabends Züge aus Herzberg Stadt das Elbestädtchen an. Der Fahrplan ist im Internet unter www.regionaleisenbahn.de veröffentlicht.
Möglich gemacht wurde die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs durch das im vergangenen Jahr gestartete und EU-geförderte Leader+-Projekt "Elbe-Elster-Express"; Brandenburgs erste "BürgerBahn". Ehrenamtliches Engagement des gleichnamigen Fördervereins des Deutschen Bahnkunden-Verbandes, des Vereins Wald- und Heideland in Schlieben sowie die fachliche Umsetzung durch die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) trugen dazu bei, dass das Vorhaben am kommenden Wochenende einen positiven Höhepunkt erreicht.
Gerhard J. Curth, Präsident des Deutschen Bahnkunden-Verbandes: "Solche BürgerBahn-Projekte könnten durchaus eine bedarfsorientierte Alternative auf die durch Mittelkürzungen praktizierten kompromisslosen SPNV-Abbestellungen sein. Wir hoffen, dass die Wiederaufnahme des Schienenverkehrs als ein deutliches Zeichen verstanden wird, in den strukturschwachen Brandenburger Regionen nicht ständig Verkehrsangebote abzubauen." Doch zunächst sind alle herzlich eingeladen zu einer Bahnfahrt von Herzberg nach Mühlberg (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 05.07.07).

Straßenverkehr: In der Berliner Umweltzone gilt ab kommendem Jahr ein Fahrverbot für ältere Fahrzeuge, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10968134/62249/

Ausnahmegenehmigungen kosten bis zu 1000 Euro
KLAUS D. GROTE

BERLIN Besitzer stinkender Karossen müssen im kommenden Jahr tief in die Tasche greifen, wenn sie durch die Berliner Innenstadt fahren wollen. Innerhalb des inneren S-Bahn-Ringes gilt ab 1. Januar eine Umweltzone mit Fahrverbot für Fahrzeuge mit schlechten Abgaswerten. Ausnahmegenehmigungen für diese meist alten Autos werden nur selten erteilt und teuer: Sie sollen bis zu 1000 Euro im Jahr kosten.
Die Berliner Handwerkskammer und die IHK Berlin bezeichneten die Gebührenordnung des Berliner Senats gestern als "Abzocke". Für kleinere und mittlere Unternehmen, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen seien, bedeute das Fahrverbot eine "Zumutung". Die erforderliche Begründung für eine Ausnahmegenehmigung sei darüber hinaus viel zu aufwendig, kritisieren Handwerkskammer und IHK in einer gemeinsamen Erklärung. So seien fehlende Nachrüstmöglichkeiten für die Fahrzeuge durch ...

04 Juli 2007

allg.: Berlin/Brandenburg: Streiks in Berlin und Brandenburg treffen wieder die Falschen

http://www.lok-report.de/

Ob die Tarifforderungen der drei Bahngewerkschaften Transnet, GDBA und GDL berechtigt sind oder nicht, können die Bahnkunden nicht beurteilen. Fest steht jedoch, dass durch die heute "mit gesteigerter Intensität" (Zitat Transnet) begonnenen Warnstreiks diejenigen treffen, die am wenigsten damit zu tun haben. Betroffen sind Berufstätige, Schüler und Fernreisende.
Ein Streik ist ein zulässiges Mittel im Arbeitskampf; keine Frage. Es ist auch eine Selbstverständlichkeit, angesichts der Gewinnsteigerungen im DB-Konzern die Beschäftigten an dieser Gewinnsteigerung zu beteiligt. Nach Ansicht des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes kann es jedoch nicht sein, dass ein ganzes Bundesland flächendeckend bestreikt wird. Durch einen solchen Streik verspielen schnell die Gewerkschaften Sympathien und Verständnis für die Forderungen. "Es gibt auch Streikmöglichkeiten", so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, "die wirklich nur die treffen, die am Verhandlungstisch den Gewerkschaften gegenüber sitzen." Hier sollten die Gewerkschaften mehr Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl walten lassen - zum Beispiel indem sie nur den Güterverkehr oder interne Dienststellen bestreiken.
Der Streik wurde heute um 9.00 Uhr offiziell beendet. Bis alle Züge wieder nach dem Fahrplan fuhren, dauerte es einige Stunden.Hier sind alle Beschäftigten gefordert, durch häufige Durchsagen auf den Bahnsteigen und in den Zügen sowie durch Nennung von Fahrtalternativen die Fahrgäste umfassend zu informieren. Fahrgäste ohne Information auf dem Bahnsteig warten zu lassen, ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern bedeutet auch weitere Verärgerung bei den Fahrgästen. Konkret fuhr beispielsweise heute die erste S-Bahn ab Potsdam Hauptbahnhof erst gegen 10.15 Uhr in Richtung Berlin ab. Die auf den Unterwegsbahnhöfen wartenden Fahrgäste wurde überhaupt nicht informiert. Der Streik war bereits beendet - warum wurde er quasi durch Nichtinformation weitergeführt (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 04.07.07).