29 September 2007

Regionalverkehr: Der Zug ist abgefahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Verkehr;art128,2389732

Bis 2012 soll es im Land Brandenburg keine neuen Regionalbahnen geben. Das Land sieht "keine finanziellen Möglichkeiten" für einen Ausbau.
Potsdam – Im Land Brandenburg wird es auf absehbare Zeit keinen Ausbau der Regionalbahnlinien geben. Bis auf wenige Ausnahmen sollen auch auf Strecken, auf denen die Waggons seit Jahren überfüllt sind, keine zusätzlichen Züge eingesetzt werden. Das geht aus dem Entwurf für den Nahverkehrsplan für die Jahre 2008 bis 2012 hervor, den Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) am Mittwoch dem Verkehrsausschuss des Landtages vorstellte. Danach sieht das Land bis 2012 „keine finanziellen Möglichkeiten“ für eine Ausweitung von Regionalverkehrsverbindungen. Dies hatte am Mittwoch die unabhängige Verkehrsexpertengruppe „Brandenburgnetz 2020“ gefordert, der Vertreter von Fahrgastverbänden, Bahngewerkschaft Transnet, Umweltverbänden und der SPD-Landtagsabgeordnete Jens Klocksin angehören.
Der Fahrgastverband IGEB kritisierte am Donnerstag die Verkehrsplanung ...

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Tag der offenen Tore im Betriebshof Eberswalde

http://www.lok-report.de/

Einen ODEG-Triebwagen selbst fahren, hinter die Kulissen einer Zugwerkstatt blicken, Sport und Spiel genießen sowie viel Spaß haben: all das geht am 6. Oktober 2007 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr beim "Tag der offenen Tore" der ODEG in Eberswalde (Anschrift: Am Containerbahnhof 10).
Neben geführten Besichtigungen der Werkstatthalle, Gleisanlagen, Waschstraße und Zugtankanlage gibt es auch ein Glücksrad, bei dem viele tolle Preise zu gewinnen sind.
Auch Attraktionen für Kinder werden geboten, wie zum Beispiel das Kinderschminken und die Schnellausbildung zum "Junior-Triebfahrzeugführer", bei dem sich Groß und Klein auf den Fahrersitz setzen und das Fahrzeug unter Aufsicht fahren dürfen.
Für alle Kräftigen wird ein Wettbewerb im Triebwagen-Tauziehen durchgeführt. Auch die Bundespolizei wird sich mit einem Informationsstand präsentieren ebenso wie die Feuerwehr Joachimsthal und die BBG - Barnimer Busgesellschaft.
Zum ersten Mal in diesem Jahr dabei ist auch der Eisenbahnverein "Oberbarnimer Eisenbahnfreunde". Mit einer kleinen Ausstellung von Lego-Eisenbahnen "zum Anfassen" sorgen sie für ein ganz besonderes Highlight an diesem Tag.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: mit Original Eberswalder Spritzkuchen wird die Bäckerei Engelhardt alle Naschkatzen versorgen und die Gulaschkanone wird eine kräftige Erbsensuppe liefern. Die ODEG bietet stündlich einen kostenlosen Shuttlezug vom Bahnhof Eberswalde, Bahnsteig 5, in den Betriebshof an. Die Shuttlezüge fahren immer zur Minute .30 ab (von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr) (Pressemeldung Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, 29.09.07).

28 September 2007

Regionalverkehr: Land überarbeitet Nahverkehrskonzept / Problemregion Ostbrandenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11030219/485072/

POTSDAM Brandenburg will das Bahnnetz im Land vorerst nicht weiter ausdünnen. Abbestellungen von Strecken seien zumindest bis 2012 nicht vorgesehen, kündigte Brandenburgs Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) anlässlich der gestrigen Präsentation des Nahverkehrsplans des Landes im Verkehrsausschuss des Landtages an.
Viel mehr Geld für den Nahverkehr werde es allerdings auch nicht geben, warnte Dellmann. Höhere Zuschüsse des Bundes würden benötigt, um das wichtigste Vorhaben der Planungsperiode zu realisieren, den Anschluss des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld (Dahme-Spreewald). Allein die Verlängerung der S-Bahn-Linie vom heutigen Bahnhof Schönefeld zum Terminal koste vier Millionen Euro zusätzlich im Jahr, die Hälfte davon trage Brandenburg.
Der Nahverkehrsplan sieht vier Verbindungen nach ...

Regionalverkehr: Klocksin: RB 22 und 33 müssen fahren, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11030253/60709/

POTSDAM-LAND Der SPD-Landtagsabgeordnete und Kleinmachnower Gemeindevertreter Jens Klocksin spricht sich für den Erhalt der beiden Regionalbahnlinien 22 und 33 aus. Die Zugstrecken waren in der Debatte um die geplante Teilprivatisierung der Deutschen Bahn ins Gespräch gekommen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatte davor gewarnt, dass Bahnlinien, die nicht wirtschaftlich sind, stillgelegt würden, falls private Investoren bei der Deutschen Bahn einsteigen.
"Wir müssen auf beide Linien unser Augenmerk richten", sagte Klocksin jetzt zur MAZ. Mit der Teilprivatisierung würde sich die Deutsche Bahn unweigerlich aus der Fläche zurückziehen. "Das ist sicher, denn solche Linien zu erhalten, kostet Geld." Je unattraktiver eine Strecke sei, desto gefährdeter sei ihr Bestand, warnte Klocksin.
Das Gesetz zur Bahnprivatisierung soll 2008 verabschiedet werden. Die Bundesländer ...

Regionalverkehr + Flughäfen: Der Regionalverkehr der Bahn Traum und Wirklichkeit, aus Lausitzer Rundschau

http://www.presseportal.de/pm/47069/1056638/
lausitzer_rundschau

Cottbus (ots) - Wie kommt der Bahnreisende aus der Lausitz am
besten zum Flughafen BBI? Brandenburgs Verkehrsminister Reinhold
Dellmann (SPD) schlägt im Entwurf des Nahverkehrsplanes vor, die
RegionalExpress-Linie 2 Cottbus-Berlin nicht über die Ostanbindung
direkt durch den unterirdischen Flughafen-Bahnhof zu leiten. Der RE 2
solle seine alte Route von Cottbus zur Berliner Stadtbahn auf
kürzestem Wege beibehalten. Das heißt: Cottbus-Berlin ab 2011 mit
einer Geschwindigkeit von 160 Kilometer je Stunde. Durch den BBI zu
fahren, wäre ein Umweg, der zehn bis 15 Minuten mehr Zeit kosten
würde.
Die Begründung leuchtet durchaus ein: Etwa zehn bis 15 Prozent ...

S-Bahn: Streit bei der S-Bahn: Ex-Chefs verklagen Chef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/689982.html

Frühere Manager ziehen wegen übler Nachrede vor Gericht
Peter Neumann

Es kommt nicht oft vor, dass ehemalige Unternehmens-Chefs gegen einen jetzigen Geschäftsführer vor Gericht ziehen. Doch bei der S-Bahn Berlin ist jetzt ein solcher Rechtsstreit entbrannt. Die früheren Geschäftsführer Ernst-Otto Constantin und Walter Schumacher haben bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafantrag gestellt. Er richtet sich gegen Ulrich Thon, seit 2005 Geschäftsführer für den Betrieb. Der Vorwurf: üble Nachrede, "möglicherweise sogar Verleumdung".
Es geht um die Rationalisierung, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) erfasst hat - und intern zu viel Kritik führt. Im Internetforum der S-Bahn war im Mai, versehen mit dem Namen Ulrich Thon, zu lesen: "Wir haben darüber hinaus immer noch mit Altlasten zu kämpfen, die in 13 Jahren S-Bahn Berlin GmbH gewachsen sind und lassen Sie mich dies mal klar ausdrücken, bei denen Sie über Jahre an der ...

Bahnhöfe: Allianz pro Schiene: Berlin und Landsberg sind die Bahnhöfe des Jahres 2007

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Hauptbahnhof und der Bahnhof Landsberg am Lech erhalten den Titel „Bahnhof des Jahres 2007“. Die Allianz pro Schiene prämiert damit den Berliner Hauptbahnhof als kundenfreundlichsten Großstadtbahnhof und den Landsberger Bürgerbahnhof als kundenfreundlichsten Kleinstadtbahnhof des Jahres. „Die Anforderungen von Reisenden und Besuchern an die Ausstattung, den Service und die Atmosphäre eines Bahnhofes steigen von Jahr zu Jahr. Es gibt in Deutschland viele hervorragende Bahnhöfe. Berlin und Landsberg sind besonders beeindruckende Beispiele für die Wandlungsfähigkeit und die Modernität des Schienenverkehrs“, sagte Dirk Flege, Jury-Mitglied und Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, beim Verkünden der Sieger am Donnerstag.
Das Bündnis vergibt die bundesweite Auszeichnung in diesem Jahr zum vierten Mal. In der Jury sind auch die beiden mitgliederstärksten deutschen Fahrgastverbände Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Pro Bahn vertreten. „Die Entscheidung zwischen den zehn nominierten Bahnhöfen ist uns wieder einmal sehr schwer gefallen", sagt Jury-Mitglied Monika Ganseforth vom VCD. „Alle Bahnhöfe haben sich durch besondere Kundenfreundlichkeit ausgezeichnet. Den Ausschlag gab die Anziehungskraft, die beide Siegerbahnhöfe sowohl auf Reisende als auch Touristen und Einheimische ausüben." Das zeige in Berlin auch die „Abstimmung mit den Füßen". Ganseforth: „Der neue Berliner Hauptbahnhof zieht täglich Tausende Besucher an und wirbt mit seiner faszinierenden Architektur und seinem bunten Angebot sowohl für die Hauptstadt als auch den Verkehrsträger Schiene."
Als kundenfreundlichsten Kleinstadtbahnhof kürte die Jury den seit 2004 privat betriebenen Bürgerbahnhof in Landsberg am Lech (Oberbayern). „Hier funktioniert einfach alles. In dem liebevoll sanierten Bahnhofsgebäude von 1872 ist nach Jahren des Stillstandes wieder Leben eingezogen. Der Bahnhof wird sowohl von den Landsbergern als auch von den Reisenden hervorragend angenommen. Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass private Bahnhofsbetreiber die DB durchaus entlasten können. Der Bürgerbahnhof zeigt, was man mit Geld und Ideen aus einem Bahnhof herausholen kann", sagt Jury-Mitglied Karl-Peter Naumann von Pro Bahn.
Die nominierten Bahnhöfe waren auf der Grundlage einer repräsentativen Kundenumfrage ausgewählt worden. Die Jury überzeugte sich vor Ort persönlich von den Vorzügen der Kandidaten und testete dabei die Kundeninformation, die Sauberkeit, die Integration in die Stadt, die Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln und die Aufenthaltsqualität in den Bahnhöfen. Im vergangenen Jahr konnten sich die Bahnhöfe Hamburg-Dammtor und Oberstdorf durchsetzen.
Der Festakt mit der Enthüllung der Siegertafel im Berliner Hauptbahnhof findet am Montag, 22. Oktober, statt. Neben Allianz pro Schiene-Jurymitgliedern werden Bahnchef Hartmut Mehdorn und Berlins Bürgermeister Harald Wolf reden. Der Tafelenthüllungs-Termin in Landsberg wird voraussichtlich Ende Oktober stattfinden (Pressemeldung Allianz pro Schiene, Fotos DB AG/Reiche, Allianz pro Schiene / Naumann, 28.09.07).

allg.: Neuer Lärmatlas zeigt, wo Berlin am lautesten ist, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1220726/
Neuer_Lrmatlas_zeigt_wo_Berlin_am_lautesten_ist.html

Anhand dieser Karten kann sich jeder Berliner, der über einen Internet-Zugang verfügt, darüber informieren, wie stark die Lärmbelastung vor seiner Haustür ist. Lärm ist ein Gesundheitsrisiko, das in Berlin fast 340.000 Berliner um den gesunden Schlaf in der Nacht bringt, weil es in ihrer Straße lauter als 55 Dezibel (A) ist. Das ist die Größe, die Lärmwirkungsforscher als für die Gesundheit ausschlaggebenden Schwellenwert ermittelt haben. Etwa 190.000 Berliner erreicht in der Nacht sogar ein Pegel oberhalb von 60 dB (A). Am Tag sind rund 273.000 Menschen durch Straßenlärm von einem Wert über 65 dB (A) betroffen.
Die neuen Lärmkarten erfassen die Belastungssituation im gesamten Berliner Hauptstraßennetz. Das sind 1360 Kilometer des insgesamt 5000 Kilometer langen Berliner Straßennetzes. Ebenso erfasst wird der Lärm von ...

27 September 2007

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Schienen braucht das Land, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/09/27/brandenburg/923584.html

Berlin/Potsdam Verkehrsexperten aus Berlin und Brandenburg warnen vor einer weiteren Ausdünnung des Streckennetzes. Sie fordern stattdessen einen weiteren Ausbau der Schienen-Infrastruktur. Der von der brandenburgischen Landesregierung angekündigte Landesnahverkehrsplan, der von 2008 bis 2012 gelten soll, müsse die Mobilität der Brandenburger und Berliner sichern. "Mehr als ein Viertel der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten pendelt täglich, 160 000 davon nach Berlin", sagte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jens Klocksin. "Aber auch umgekehrt haben viele Berliner mittlerweile ihren Arbeitsplatz in Brandenburg." Das derzeitige Angebot entspreche nicht dem Anspruch einer Metropolenregion.
Der Abgeordnete gehört der Projektgruppe "Brandenburgnetz 2020" an, in der sich auch Vertreter des ...

Museum: „Berliner Lokschuppentage“ im Bahnbetriebswerk Schöneweide – Dampfloks zum Anfassen!

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070927.html

(Berlin, 27. September 2007) Im historischen Bahnbetriebswerk Schöneweide finden am kommenden Wochenende die „Berliner Lokschuppentage“ statt. Mehr als 30 historische Lokomotiven, darunter 12 Dampflokomotiven, und andere Fahrzeuge laden ein, in Eisenbahnnostalgie zu schwelgen. Ein Eisenbahnerlebnis der Spitzenklasse für die ganze Familie. Am Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, werden im Betriebswerk Schöneweide eine Fülle von Bahn-Attraktionen geboten: Mitfahrten auf Dampflokomotiven, Lokomotivausstellung, Draisinen- und Feldbahnfahrten, Modelleisenbahnen und natürlich Musik, Biergarten und Leckeres vom Grill.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die legendäre Baureihe 52, die vor 65 Jahren erstmals in Betrieb genommen wurde und die mit 10 Exemplaren in Schöneweide vertreten ist.

Im historischen Speisewagen und an verschiedenen Grill- und Spezialitätenständen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Für Kinder gibt es neben Spielzeugeisenbahnen auch eine Mini-Dampfbahn zum Mitfahren und eine Hüpfburg. Modelleisenbahnanlagen laden zum Staunen und Beobachten ein.

Film und Videofreunde sollten sich Freitag- und Samstagabend zwischen 18 und 21 Uhr nichts anderes vornehmen. Unter dem Titel „Dämmerstunde“ wird im Bahnbetriebswerk mit einer einzigartigen Lichtinstallation eine Stimmung wie zur Dampflokzeit inszeniert. Zahlreiche Dampflokomotiven präsentieren sich am Ringlokschuppen und werden nacheinander beim Schaudrehen auf der Drehscheibe präsentiert.

Unterstützt wird das Fest, das die beiden Vereine „Traditionszug Berlin e.V.“ und „Dampflokfreunde Berlin e.V.“ organisiert haben, von der Deutschen Bahn AG, der S-Bahn Berlin GmbH und zahlreichen Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern.

Eintritt: 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro, Familienkarte 13 Euro. „Dämmerstunde“ 10 Euro.

Erreichbarkeit:

S-Bahn bis „Betriebsbahnhof Schöneweide“ – ACHTUNG: wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn nur Pendelverkehr ab Schöneweide.

Es stehen keine Parkplätze zur Verfügung!

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn: Das neue Logo „S-Bahn Berlin DB“ erhalten alle Züge, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Auf immer mehr S-Bahn- Zügen taucht das neue Logo der S-Bahn Berlin mit dem Zusatz DB auf. In der Hauptwerkstatt Schöneweide werden alle Züge am Kopf damit ausgestattet.
Bis Ende Januar soll die Aktion abgeschlossen sein. Mit der Unternehmenskennzeichnung, die es an den anderen S-Bahnen ...

Parkeisenbahn: Fest zum 20-jährigen Einsatz der sehr beliebten, nostalgischen Lokart, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Am 7. Oktober 1987 drehte erstmals ein dampflokbespannter Zug in 32 Jahren Pioniereisenbahn seine Runden. 20 Jahre später feiert die Parkeisenbahn das Jubiläum am 6. und 7. Oktober mit einem
kleinen Fest: Zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Zügen fährt ein Dampfzug ins Bahnbetriebswerk, wo das Programm zum Jubiläum stattfindet.
Kleinbahnatmosphäre live: Wassernehmen, Kohle laden, Rangieren. Ehrenamtliche Mitarbeiter und Vereinsmitglieder erklären ausgestellte Dampflokomotiven. Das aufwendige Instandhalten der Züge ist Thema der ...

S-Bahn: Erstes Mobilitätstraining für Rollstuhlfahrer bei der S-Bahn Berlin, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die S-Bahn Berlin lud am 19. September zum Mobilitätstraining auf dem Bahnhof Olympiastadion ein. Menschen mit Behinderung, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, hatten hier die Gelegenheit, an einem Halbzug der Baureihe 481 das Ein- und Ausrollen zu probieren, sich über die Beförderung von Fahrgästen im Rollstuhl mit Triebfahrzeugführern, Betriebs- und Verkehrsaufsichten und einem Mitarbeiter der Kundenbetreuung auszutauschen. Mit Bettina Jeschek, Koordinatorin für die Belange der Menschen mit Behinderung bei der S-Bahn Berlin, sprach punkt 3.

Wie war die Resonanz auf das erste Mobilitätstraining?

Bettina Jeschek: Das Training war sehr gut vorbereitet und das Wetter war bestens. Deshalb hätten wir uns über eine regere ...

S-Bahn: Vorteile für Abo-Kunden, mehr Online-Angebote und die Pläne zur S 21, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der Berliner Fahrgastverband IGEB lud am 24. September während der diesjährigen Schienenverkehrswochen zum Sprechtag für S-Bahn-Fahrgäste in das Fahrgastzentrum Berlin ein. Erstmals mit dabei war Dr. Tobias Heinemann, seit vier Monaten neuer Sprecher der Geschäftsführung. Neben ihm beantwortete Ulrich Thon, Geschäftsführer Produktion, die Anfragen der zahlreich erschienenen S-Bahn-Kunden. punkt 3 greift die wichtigsten Themen auf.

Verbesserungen im Ticketverkauf

Dr. Tobias Heinemann kündigte eine Reihe von Verbesserungen in punkto Abonnement, Automatenverkauf und personalbedientem Verkauf an, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen.
So soll es ab 2008 möglich sein, Online-Abos auf der ...

Bahnhöfe: Ostkreuz: Am Ring geht es im Frühsommer 2008 weiter, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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20 Brückenteile der alten Fernbahngleise sind ausgehoben

In der Nacht zum 20. September hob der Kran den 20. und letzten Brückenteil des ehemaligen Ringfernbahnbrückenzugs parallel zum SBahnsteig F am Bahnhof Ostkreuz aus – damit ist der erste Abschnitt vollzogen, um den neuen Regionalbahnsteig am Ring zu errichten.
Zunächst entfernte der Kran südlich der Ost-West-Bahnverbindung in zwei Phasen acht Überbauten. In der zweiten Etappe kam er zwischen den Gleisen zum Einsatz und hob vier Brückenteile über die Kynaststraßenbrücke hinweg aus, vom nördlichen Standpunkt aus die restlichen acht Teile. Sie waren zwischen 10 und 15 Metern lang und jeweils 14 bis 29 Tonnen schwer.
Die „Wandscheiben“ und Widerlager, auf denen die Überbauten lagern, bleiben ...

Bahnhöfe: Der Regionalbahnsteig oben: Der erste Neubau am Ostkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Zunächst wird das Bauwerk auf den provisorischen S-Bahnverkehr ausgerichtet

Der „Regionalbahnsteig oben“, so die Arbeitsbezeichnung, wird als erster Neubau am Bahnhof Ostkreuz etwa ab Juli 2008 parallel zum Ring-S-Bahnsteig auf der bisherigen Fläche der Fernbahn und der Kynaststraßenbrücke errichtet, die ein Stück weiter östlich neu entsteht.
Der Regionalbahnsteig wird ab Ende 2009 für die Bauzeit des neuen S-Bahnsteigs F (geplant bis 2012) den S-Bahn- Ringverkehr aufnehmen. Daher wird dieser vorübergehend in der Höhe um etwa 20 Zentimeter aufgestockt, weil der Bahnsteig für Regionalzüge niedriger ist. Wartehäuschen sollen Schutz vor Wind und Regen bieten.
Neben Treppen erhält der Bahnsteig auch ...

26 September 2007

Straßenbahn: Berlin: Neue Einstiegshilfe für mobilitätsbehinderte Fahrgäste zum Patent angemeldet

http://www.lok-report.de/

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Mühlhäuser Firma „Schließ- und Sicherungssysteme“ haben mit der „Mechanischen Klapprampe als Kassettenlösung“ eine Weltneuheit entwickelt. Für die mobilitätsbehinderten Fahrgäste stellt sie eine komfortable und für die BVG eine wirtschaftliche Alternative zu dem bisher im Einsatz befindlichen Hublift in der Berliner Niederflurstraßenbahn dar. Die Klapprampe ist für den Einbau und die Erprobung in den vier Vorserienfahrzeugen FLEXITY Berlin vorgesehen.
Bei der Klapprampe handelt es sich um eine neue Entwicklung, sozusagen einer Weltneuheit. Die hohe technische Kompetenz der Firma Schließ- und Sicherungssysteme GmbH als Zulieferer für Schienenfahrzeughersteller sowie das betriebliche Know how der BVG machten diese technische Innovation möglich.
Mobilitätsbehinderten Fahrgästen ermöglicht die Rampe an Haltestellen mit unterschiedlichem Höhenniveau, den Einstieg und Ausstieg bei ausgeklappter Rampe eigenständig zu bewältigen. Während die Straßenbahn fährt, wird sie vollständig im Wagenkasten integriert und gesichert.
Die 150 vorhandenen Niederflurfahrzeuge der BVG verfügen über insgesamt 195 Hublifte, die das Fahrpersonal elektrisch betätigt. Aufgrund einer relativ hohen Störungsanfälligkeit, hohen Anschaffungs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten, hat die BVG nach einer betrieblich und wirtschaftlich besseren Lösung gesucht. Bisher vorhandene Klapprampen entsprachen nicht den Anforderungen unter den Berliner Einsatzbedingungen.
Die mechanische Klapprampe hat folgende Vorteile gegenüber den bekannten Hubliften:
• Anschaffungspreis je Klapprampe beträgt nur ein Drittel eines Hubliftes,
• mindestens 50% geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten,
• Reduzierung von fahrgastrelevanten Störungen durch die mechanische Betätigung und Reduzierung störanfälliger technischer Komponenten,
• geringeres Gewicht,
• Fahrpersonal ist direkt vor Ort, um bei Bedarf Hilfestellung zu leisten.
In den nächsten Jahren bekommt Berlin eine neue Straßenbahn, die sukzessive die alten Tatrafahrzeuge ersetzen wird, die so genannte „FLEXITY“, eine 100%ige Niederflurstraßenbahn des Herstellers Bombardier Transportation. Die ersten vier Vorserienfahrzeuge werden ab dem Jahr 2008 in Berlin zum Einsatz kommen. Die Bestellung beinhaltet auch eine Option auf bis zu 206 weitere Fahrzeuge. In einer Testphase werden die vier Vorserienfahrzeuge auf Herz und Nieren in täglichem Einsatz geprüft. Der Abruf der Serie ist ab 2011 vorgesehen, sofern die Vorserienfahrzeuge ihre Serienreife bestätigen (Pressemeldung BVG, 26.09.07).

25 September 2007

S-Bahn: Auch der Minister verpasste S-Bahn in Hennigsdorf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11027641/61129/

HENNIGSDORF Manche hatten geunkt, wenn der Minister komme, werde wohl alles pünktlich fahren. Doch – in diesem Falle zum Glück – passierte gestern genau das, was die Veltener Fahrgäste zwei- bis dreimal in der Woche erleben. Und der Brandenburgische Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) war mittendrin, er erlebte den Frust der Bahnfahrer live.
Denn auf Einladung des SPD-Ortsvereins Velten stand er pünktlich mit den Genossen auf dem Veltener Bahnhof, um um 7.19 Uhr nach Hennigsdorf zu fahren. Die Regionalbahn hatte jedoch Verspätung, die S-Bahn in Hennigsdorf war weg.
Dellmann wollte sich nach den massiven Beschwerden aus Velten über die Bahnverbindung nach Berlin selbst ein Bild über den Berufsverkehr von Velten in den Morgenstunden machen.
Von Velten nach Hennigsdorf und zurück, danach hatte Dellmann ...

U-Bahn: BVG kommt ohne Popo-Polster, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/188858.html

Berlin - Harte Zeiten für unsere Popos: Die BVG setzt in den U-Bahnen mehr und mehr auf harte Schalensitze aus Plastik statt auf weiche Polster. Dafür können wir uns bei Vandalen "bedanken", die immer wieder den Plüsch ruinieren.
Zerschlitzt, beschmiert: Einfach eklig, wie die Polster in den U-Bahnzügen aussehen, wenn Vandalen über sie hergefallen sind. Um die Sitze wieder herzurichten, musste die BVG im vergangenen Jahr satte 980 000 Euro blechen (etwa so viel wie die Einzeltickets von rund 467 000 Fahrgästen!). Ganz anders die Plastik-Sitze: Die testet ...

21 September 2007

S-Bahn: Bahn streicht Sanierung der S 1, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/11025245/61129/

Laut internem Papier keine Grunderneuerung bis Oranienburg
MATTHIAS GABRIEL

ORANIENBURG/BERLIN Auf der S-Bahnlinie 1 zwischen Schönholz und Oranienburg will die Deutsche Bahn auf absehbare Zeit offenbar keine grundhafte Erneuerung der Strecke vornehmen. Nach Angaben des CDU-Kreistagsfraktionschefs Horst Tschaut geht das aus einem internen Papier der Bahn hervor, das ihm vorliege. Tschaut arbeitet beim Eisenbahnbundesamt in Berlin.
Nach diesem Papier, das insgesamt bei 16 S-Bahnvorhaben das Ende bisheriger Planungen vorsehen soll, sind auch die Streckenabschnitte Schönholz – Hennigsdorf (S 25) sowie Blankenburg – Hohen Neuendorf (S 8) betroffen.
"Als Kreistagsabgeordneter der Region bin ich bestürzt, wenn diese ...

S-Bahn: Mobilitätstraining für kritische Hinweise genutzt, aus Kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/
custom/pub/content,lang,1/oid,16103/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Fahrgäste im Rollstuhl haben in dieser Woche das erste Mobilitätstraining der Berliner S-Bahn (kobinet 14.9.07) genutzt, um mit kritischen Hinweisen an das Verkehrsunternehmen auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Zu große Höhenunterschiede zwischen Bahn und Bahnsteig, vor allem aber fehlende oder defekte Aufzüge, kritisierte Uwe Hoppe vom Berliner Behindertenverband (BBV). "Manchmal dauere es Tage, bis ein Lift repariert sei. Trotz allem schneide Berlin im Vergleich zu anderen - vor allem ostdeutschen - Großstädten in Sachen Barrierefreiheit relativ gut ab", zitierte die Berliner Morgenpost den BBV-Mann . "Es hat sich viel getan", so Hoppe. "Aber es bleibt auch noch viel zu tun."
Bei der S-Bahn sind nach Unternehmensangaben 132 der ...

20 September 2007

Flughäfen + Bahnverkehr: Mit Tempo 160 ins Defizit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/687697.html

Nicht nur die S-Bahn und der Regionalverkehr, sondern auch ein schneller "Flughafenexpress" soll zum Großflughafen BBI verkehren. Doch das neue Verkehrsangebot wird es für die Steuerzahler nicht zum Nulltarif geben. Wie teuer der Betrieb der Expresszüge wird, hat das Münchener Büro Intraplan im Auftrag des Senats errechnet.
Am höchsten wäre der Verlust, wenn auch im Express der reguläre Tarif des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) gelten würde - der bereits heute mit 2,10 Euro für eine Fahrt nach Schönefeld den Fluggästen eine im internationalen Vergleich billige Anreise ermöglicht. In diesem Fall erwarten die Gutachter für die Linie zwischen Berlin Hauptbahnhof und BBI 2015 ein Defizit von zehn Millionen Euro. 37 Prozent der Kosten für den Betrieb der Züge, die ihr Ziel mit Tempo 160 in 22 Minuten erreichen, würde durch den Fahrkartenverkauf gedeckt. Würde es dann noch eine Expresslinie von und nach ...

Obus: Eberswalde nach 2017 ohne O-Bus, aus Neues Deutschland

http://www.obus-ew.de/d29.htm#07

Gutachten empfiehlt schrittweise Umstellung auf Fahrzeuge mit Brennstoffzellen
Von Veiko Kunkies

Dem O-Bus wird keine Zukunft mehr prophezeit. Ein Gutachten empfiehlt dem Landkreis Barnim, die im Eberswalder Stadtverkehr eingesetzten Oberleitungsbusse durch Brennstoffzellenbusse mit Hybridtechnologie zu ersetzen. Die fahren zwar ebenfalls mit Elektromotoren. Die Energie dafür wird aber in einer so genannten Brennstoffzelle an Bord des Busses aus Wasserstoff erzeugt.
Folgt die Kreisverwaltung der Gutachter, könnte den O-Bussen 2015 der Strom abgestellt werden. Damit wäre nicht nur Deutschlands ältester O-Bus-Betrieb Geschichte, sondern auch der letzte dieser Art in Ostdeutschland.
Die 15 O-Busse, die von der Barnimer Busgesellschaft (BBG) auf ...

Flughäfen: BBI-Infotower öffnet erst im November, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0920/lokales/
0083/index.html

Probleme mit der Hülle
20.09.2007
Lokales - Seite 26
Jürgen Schwenkenbecher

SCHÖNEFELD. Die Neugier ist groß: Mindestens viermal täglich rollen die voll besetzten Busse der Flughafengesellschaft über die Riesenbaustelle des Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld. Doch auf den schon im Frühjahr versprochenen Blick von oben müssen die Touristen noch warten. Statt wie geplant im Sommer soll der neue Infotower mit seinen beiden Aussichtsplattformen in rund 30 Meter Höhe nunmehr Mitte November öffnen.
Als Grund für die mehrmonatige Verzögerung gibt die Flughafengesellschaft die Insolvenz der Firma an, die die Spezialfolie für die Umhüllung des markanten, 1,5 Millionen Euro teuren Bauwerks liefern und montieren sollte. "Inzwischen ist aber geklärt, dass das Unternehmen den Auftrag ...

19 September 2007

Regionalverkehr: Brandenburg: Hängepartie um die Fortführung des Bahnverkehrs nach Rheinsberg

http://www.lok-report.de/

Die Frage, was mit der Eisenbahnstrecke von Löwenberg (Mark) nach Rheinsberg passiert, gerät immer mehr zur Hängepartie. Die Frage an die DB AG, ab wann zwecks Bauarbeiten die Strecke von Löwenberg (Mark) nach Rheinsberg gesperrt wird, ist seit dem 31. August 2007 unbeantwortet.
An den Fakten hat sich offenbar nichts geändert. Die DB AG verlangt vom Land Brandenburg eine Bestellgarantie für die kommenden 20 Jahre, bevor mit den Arbeiten zum Neubau der beiden Überführungen in Lindow begonnen wird. Das Land wiederum verweigert diese Zusage und verweist auf die gültige Verkehrsbestellung.
Vor dem tatsächlichen Baubeginn sind auch weitere Schritte notwendig, die nach unserer Information noch nicht eingeleitet sind und bis zu sechs Wochen dauern:
1. Die Baumaßnahme wird vollständig aus Bundesmitteln finanziert. Deshalb sind die Gelder beim Eisenbahnbundesamt abzurufen.
2. Es muss eine Ausschreibung erfolgen. Hier sind entsprechende Fristen einzuhalten, die sich in mehreren Monaten bemessen können.
3. Die örtliche Straßenbauverwaltung, das Landesamt für Bauen und Verkehr sowie das Landesumweltamt sind zu beteiligen. Die Kommunen sind zu informieren.
4. Für den notwendigen Schienenersatzverkehr sind Fahrpläne zu erstellen.
5. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ist zu informieren.
Die Konfusion wird noch größer: inzwischen liegen zwei sich völlig wider­sprechende Angaben zur Sperrung der Strecke vor. Ende August 2007 wurde von einem Vertreter der DB Regio AG bekannt gegeben, dass ihm eine schriftliche Sperrung der Eisenbahnstrecke von Löwenberg (Mark) nach Rheinsberg ab 1. Oktober 2007 vorliege. In der vergangenen Woche lautete eine andere Information, dass bis zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 keine Sperrung verfügt worden sei. In beiden Fällen konnte kein Beginn für die Bauarbeiten genannt werden.
Mit jedem Tag, an dem es keine offzielle Terminnennung seitens der DB AG gibt, scheint das Schicksal der Eisenbahnverbindung nach Rheinsberg klarer: es gibt keine Zukunft.
Wir fordern die DB AG auf, endlich Karheit zu schaffen und einen verbindlichen Terminplan zu nennen. Weiterhin muss sich das Land Brandenburg um die Sicherstellung des Bahnverkehrs kümmern (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband e.V., 19.09.07).

17 September 2007

Flughäfen: Flughafen-Bau in Schönefeld voll im Plan, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/
aufeinemblick/art17662,1778430

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung laufen die Bauarbeiten am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld (Dahme-Spreewald) planmäßig. Das teilte die Flughafenverwaltung mit.
Derzeit wird an den Rollbahnen für die künftige nördliche Start- und Landebahn sowie am Rohbau des unterirdischen Bahnhofs gearbeitet. Noch in diesem Monat beginnen auch die Arbeiten für die südliche Start- und Landebahn. Rund 500 Bauleute ...

S-Bahn: Schleichfahrt – weil die Bahn Auflagen ignoriert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr;art270,2380942

Die Gleisüberwachung für Lärmschutz wurde auf der S-Bahn-Strecke zwischen Lichterfelde-Süd und Teltow nicht eingehalten. Die Aufsichtsbehörde droht mit einem neuen Genehmigungsverfahren.
Probleme für die Bahn: Im neuen Lärmkatalog, den der Senat nach EU-Vorgaben aufstellen muss, gehört die Bahn zu den Hauptverursachern beim Krach. An vielen Stellen in der Stadt fordern Anwohner einen besseren Schutz vor dem Lärm. Doch selbst, wo dies einfach möglich wäre, bleibt der Konzern häufig untätig. Bei der S-Bahn ignoriert die Bahn sogar seit mehr als einem Jahr eine Anordnung ihrer Aufsichtsbehörde, Gleise zu schleifen, um Fahrtgeräusche zu verringern. Die Aufsichtsbehörde hat bereits damit gedroht, ein neues Genehmigungsverfahren für die Strecke nach Teltow einzuleiten.
In der Genehmigung für den Bau der 2005 eröffneten Strecke von Lichterfelde Süd nach Teltow hatte das Eisenbahn-Bundesamt ...

S-Bahn: Mobilitätstraining für S-Bahn-Fahrgäste im Rollstuhl

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070917.html

S-Bahn lädt Interessierte am 19. September am Bahnhof Olympiastadion ein

(Berlin, 17. September 2007) Am Mittwoch, dem 19. September, lädt die S-Bahn Berlin GmbH in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr alle Interessierten zu einem Mobilitätstraining für S-Bahn-Fahrgäste mit Rollstuhl auf dem Bahnhof Olympiastadion ein. Im Bereich der Sonderbahnsteige wird an diesem Tag eine S-Bahn stehen, an dem das Ein- und Aussteigen geübt werden kann.

Neben dem Training besteht für die Rollstuhlfahrer die Möglichkeit, den S-Bahn-Mitarbeitern Hinweise und Kritik mitzuteilen. Zudem ist das Treffen eine Chance, untereinander Erfahrungen auszutauschen. Vor Ort ist auch
Bettina Jeschek, Koordinatorin für die Belange der Menschen mit Behinderung bei der S-Bahn Berlin.

Die Berliner S-Bahn hält an insgesamt 165 Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg. 132 Bahnhöfe sind durch ihre ebenerdige Lage, Rampen- und/oder Aufzugsanlagen für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bereits nutzbar. Das entspricht im europaweiten Vergleich einem recht guten Erschließungsgrad von etwa 80 Prozent. Allein in diesem Jahr wurden auf den Bahnhöfen Waidmannslust, Blankenburg und Betriebsbahnhof Rummelsburg neue Aufzüge in Betrieb genommen. Die DB Station&Service AG als Eigentümer der Bahnhöfe setzt den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe in Kooperation mit den Ländern und Kommunen kontinuierlich fort.

Hinweis für Redaktionen: Medienvertreter sind herzlich zum Auftakt des Mobilitätstrainings am 19. September um 11 Uhr am Bahnhof Olympiastadion eingeladen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

16 September 2007

Flughäfen: Fliegen für Tempelhof, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Flughafen-Tempelhof-Berliner-Flughaefen;art270,2380406

Über 100 Maschinen starteten zu dem Proteststernflug für den Erhalt des Flughafens Tempelhof. Hobbypilot Smudo, Rapper der Fantastischen Vier, war auch mit dabei.
Ein kleiner Punkt am Himmel – weit entfernt. Für den kleinen Jonas ist es nicht einfach, das Flugzeug zu erkennen, das über den Dächern von Neukölln zum Flughafen Tempelhof schwebt. Zusammen mit seinen Großeltern steht Jonas auf der Tempelhofer Seite am Flughafenzaun. „Wir sind von Buckow hierherkommen, damit der Junge die vielen Flugzeuge sehen kann“, sagt Helma Hamisch. Und viele waren es, die gestern mit einer Demonstration am Himmel für den Weiterbetrieb von Tempelhof ein Zeichen setzen wollten. 102 Maschinen mit 235 Menschen an Bord waren nach Angaben von Sundus Rifaat, dem Initiator der Sternflugaktion, um die Mittagszeit in Tempelhof gelandet. Ohne Probleme.
„Der Anflug war etwas wacklig, aber wie immer großartig“, sagte hinterher der ...

15 September 2007

S-Bahn + Bahnhöfe: Erste Brückenteile am Ostkreuz demontiert, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1186807/
Erste_Brueckenteile_am_Ostkreuz_demontiert.html

Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Von Sonntag an kommt es nachts zu Unterbrechungen des S-Bahn-Verkehrs.
Wer in der Nacht zu Sonnabend mit der S-Bahn den Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain passierte, bekam ein wahrhaft feuriges Schauspiel geboten: Zehntausende Funken zischten durch das Dunkel, Scheinwerfer beleuchteten grell das sonst eher im trostlosen Halbdunkel liegende Bauwerk. Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Bis zum Morgen waren die ersten vier von ...

14 September 2007

Regionalverkehr: Deutsche Bahn gewinnt Ausschreibung für den Regionalverkehr Cottbus–Leipzig

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070914.html

Leistungen im Umfang von 1,3 Millionen Zugkilometern gehen an die DB Regio / Moderne Fahrzeuge im Einsatz

(Berlin, 14. September 2007) DB Regio Nordost hat die Ausschreibung über den zukünftigen Regionalverkehr zwischen Cottbus und Leipzig gewonnen. Die Vergabe der jährlich 1,3 Millionen Zugkilometer umfasst die RB 43 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster) sowie den RE 10 zwischen Cottbus und Leipzig.

Die Betriebsaufnahme erfolgt im Dezember 2009. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 13 Jahren. DB Regio kauft dafür sechs moderne und besonders komfortabel ausgestattete Elektrotriebzüge. Es handelt sich dabei um vierteilige Züge mit 225 Sitzplätzen und zweiteilige Züge mit 111 Sitzplätzen. Die Fahrzeuge sind klimatisiert, haben eine Einstiegshöhe von 55 Zentimetern und bieten besondere Einrichtungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sowie eine taktile Beschriftung für sehbehinderte Fahrgäste. In den Mehrzweckbereichen können Fahrräder mitgenommen werden.

Über Bildschirme werden die Fahrgäste über Anschlüsse informiert und unterhalten. In den großen Triebwagen stehen den Reisenden Cateringautomaten für Heiß- und Kaltgetränke und kleine Snacks zur Verfügung. Die 1. Klasse ist in allen Triebwagen mit Ledersitzen ausgestattet.

Mit dem Gewinn der Ausschreibung werden in der Region über 30 Arbeitsplätze nachhaltig gesichert, ganz besonders am Standort Cottbus und in der Eisenbahnerstadt Falkenberg. DB Regio bedient die Strecke auch derzeit.

„Es freut uns besonders, dass sich die Aufgabenträger für unser Alternativangebot entschieden haben, bei dem in jedem Zug auch auf der RB 43 Kundenbetreuer die optimale Betreuung der Fahrgäste garantieren“, sagt Peter Buchner, Regionalbereichsleiter DB Regio Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Leipziger Straße: Anlaufprobleme mit Tempo 30, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/09/14/berlin/921142.html

Von Rainer L. Hein

Noch hat sich in der Leipziger Straße der Verkehr den neuen Gegebenheiten nicht angepasst. Gestern war jedenfalls zu beobachten, dass der am Donnerstag gestartete Feldversuch "iQ mobility" unter mächtigen Anlaufschwierigkeiten leidet. Auf der gesamten Erprobungsstrecke zwischen Spittelmarkt und Potsdamer Platz staute sich der Verkehr immer wieder, da Tempo 30 zum Richtwert der Ampelschaltung wurde. Besonders der Kreuzungsbereich Friedrichstraße/Leipziger Straße entwickelte sich zum neuralgischen Punkt. Zeitweise wurden sogar Polizeibeamte zur Verkehrsregelung eingesetzt.
Wie berichtet beteiligt sich Berlin an einem Pilotprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, bei dem in drei Stadtgebieten (Bereich Leipziger Straße, Straße des 17. Juni, Alexanderplatz) Schadstoff- und Lärmwerte ...

Straßenbahn: Erste Straßenbahn der Welt fährt wieder im Britzer Garten, aus Pressemitteilung.ws

http://pressemitteilung.ws/node/114567

Nach 20 Jahren Pause hat die „Britzer Museumsbahn Berlin“ den weltweit einmaligen Nachbau der „1. Straßenbahn der Welt“ von 1881 wieder abgestaubt und in Betrieb genommen. Die Schmalspurbahn fährt nun wieder zur Freude von Groß und Klein über die Gleise der Museumsbahn im Britzer Garten.
Der Museumsleiter und Lokführer Gränert berichtet begeistert: „Die Rekonstruktion wurde in guter Zusammenarbeit mit der Firma Siemens möglich. Es ist alles wie beim Original, auch die Größe stimmt hundertprozentig! Bei der Farbgebung habe ich lange mit den Techniker von Siemens rumgetüfftelt.“ So weiß Gränert auch zu berichten, dass um die Jahrhundertwende von 1900 die Straßenbahnen aus Konkurrenzgründen besonders prunkvoll gestaltet wurden. Damals waren noch viele verschiedene Betreiber für die Straßenbahnen zuständig.
1987 wurde der rekonstruierte Triebwagen mit einer ...

Regionalverkehr: Brandenburg: VBB warnt vor schrumpfendem Netz durch Teilprivatisierung

http://www.lok-report.de/

Auf der Pressekonferenz der Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonenverkehr (BAG SPNV) am 13.09.07 in Berlin, die anlässlich der Tagung "Zukunftsforum - 6. Berliner Bahngespräch" stattfand, warnte der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, vor der Teilprivatisierung der Deutschen Bahn.
"Für die Menschen in Prenzlau, Cottbus und Berlin bringt der geplante Börsengang überhaupt keine Vorteile mit sich, sondern nur Risiken. Langfristig müssen die Länder Berlin und Brandenburg für den öffentlichen Personennahverkehr mehr bezahlen, weil die Trassen- und Stationspreise steigen werden. Höhere Kosten bedeuten, dass weniger Mittel für die Bestellung von Verkehrsleistungen zur Verfügung stehen. Für den Verbund bedeutet das: Jeder sechste Zug könnte gestrichen werden. Vor allem die Fahrgäste in Brandenburg werden dann auf der Strecke bleiben", so der VBB-Geschäftsführer.
Nach VBB-Schätzungen steigen die Kosten für die Länder Berlin und Brandenburg bis 2011 um rund 25 Millionen, Abbestellungen wären die Folge. Bereits im Dezember 2006 mussten aufgrund der Kürzung der Regionalisierungsmittel des Bundes Teilstrecken in Brandenburg abbestellt werden. Die Auswirkungen durch die geschätzten Kostensteigerungen bei der Teilprivatisierung belaufen sich auf das 2,5fache der Abbestellungen vom Dezember 2006.
Die drohende Schrumpfung des Netzes und weniger Verkehrsleistungen sind aus VBB-Sicht die logischen Folgen einer Kapitalprivatisierung der DB AG. Denn die vom Kapitalmarkt von der DB AG geforderten Renditen sind nach Einschätzung des VBB nur zu erlangen, wenn sich die DB AG von Strecken und Bahnhöfen trennt. Im Verbund ist mit einem Verlust von 700 km des Streckennetzes (Gesamtnetzlänge: 2360 km) zu rechnen, 36 Prozent der Bahnhöfe (117 von insgesamt 522) würden nicht mehr angefahren. Insgesamt schätzen die Experten der BAG und des VBB, dass bundesweit langfristig rund 9.000 km Streckennetz des Schienenpersonenverkehrs auf der Strecke bleiben könnten und viele Bahnhöfe geschlossen werden müssen.
Hans-Werner Franz bittet die Bundestagsabgeordneten, den aktuellen Gesetzesentwurf nicht zu verabschieden und ein verändertes Konzept in die Diskussion zu bringen, das den Regionalverkehr sowohl im Ballungsraum Berlin wie auch in der Fläche sicherstellt und weiterentwickelt. In jedem Fall sollte der Bund oder die Länder Eigentümer des Netzes bleiben. Kernaufgabe der Deutschen Bahn, so Hans-Werner Franz, bleibt die Beförderung von Fahrgästen und Gütern in Deutschland (Pressemeldung VBB, 14.09.07).

13 September 2007

allg.: Zug trifft Bus, Fahrrad, Taxi, Auto – nun auch am Eberswalder Hauptbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
20caeba9d047932fc12573590046a3b2?
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Seit 27. August gibt es die „Mobilitätsdrehscheibe“ mit kurzen Wegen

Endlich macht der Eberswalder Hauptbahnhof seine abseitige Lage am Rande der Innenstadt wett – seit dem 27. August gibt es die „Mobilitätsdrehscheibe“ Eberswalde. Die Teile des neuen Bahnhofsvorplatzes mit Zentralem Omnibusbahnhof, Park+Ride für die Autos, Taxiplatz und Fahrradabstellanlage gingen in Betrieb und verkürzen nun erheblich die Wege zwischen den Verkehrsmitteln und den Zugbahnsteigen.
Entstanden sind sechs Busbahnsteige, von denen die Reisenden direkt zum Regionalverkehrsbahnsteig für die Züge nach Bad Freienwalde und Frankfurt (Oder) gelangen und damit auch zum Tunnel für ...

S-Bahn: Welche Möglichkeiten haben Fahrgäste, sich über den Zustand der Aufzüge zu informieren?, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
3644c40dc9d66eeec12573590048d6f0?
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Seit Anfang des vergangenen Jahres sind auf der Homepage der S-Bahn Berlin GmbH unter www.s-bahnberlin. de im Menüpunkt „Fahrpläne und Linien“ umfangreiche Hinweise zur Ausstattung der Bahnhöfe einschließlich der Aufzüge und Fahrtreppen zu finden. Dazu einfach das interaktive Streckennetz anklicken.
Zudem werden aktuelle Störungen aufgelistet und auch über das Austauschprogramm der Deutschen Bahn Station&Service AG informiert. So können in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen bequem vor Fahrtantritt alle nötigen Hinweise bekommen.
Für Fahrgäste, die keinen Zugriff auf das Internet haben, besteht die Möglichkeit, beim S-Bahn Kundentelefon, t 030 2974-3333, ...

allg.: Auch in diesem Jahr investiert die Bahn viele Millionen in die Infrastruktur des Landes Brandenburg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
bbb997ea65705aa5c12573590043bf49?
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Auch in diesem Jahr investiert die Bahn viele Millionen in die Infrastruktur des Landes Brandenburg

Zum Netzbau in Brandenburg ein punkt 3-Gespräch mit Helge Schreinert, Leiter Produktion DB Netz und Karsten Preißel, Regionalleiter DB Regio Nordost.

Wie stellen sich die Zahlen (Kasten rechts) für das Land Brandenburg dar?

Helge Schreinert: Diese Zahlen auf das Land Brandenburg
zugeschnitten bedeuten: Vom großen Investitionskuchen bekommt das Land rund 7 Prozent ab. 1,5 Milliarden Euro werden bis 2011 verbaut u. a. für die Strecken nach Dresden, nach Frankfurt (Oder) und Cottbus, aber auch im RegionalBahn- Netz und an Bahnhöfen. Weitere 19,5 Millionen werden für die Instandhaltung des Bestandsnetzes aufgewendet.

Also werden die Kunden auch im Land Brandenburg noch eine ganze Weile mit baubedingten Erschwernissen rechnen müssen?!

Helge Schreinert: Ja. Doch zumindest auf den Hauptstrecken soll das ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Der DB-Projektleiter kündigt an: Bahnhof Ostkreuz wird schon 2016 fertig!, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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97612c0262d90052c1257359004cf157?
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Gebaut wird seit Februar 2006 am Bahnhof Ostkreuz, umfangreiche vorbereitende Maßnahmen waren und sind nötig für den eigentlichen Bahnhofsneubau. Der beginnt im kommenden Jahr mit dem Neubau des Regionalbahnsteigs Ringbahn, der voraussichtlich 2009 fertiggestellt wird und dann für die weitere Bauzeit am Ring- S-Bahnsteig den S-Bahnverkehr bis etwa 2012 aufnimmt.
„Nach derzeitigem Stand planen wir die Fertigstellung des Bahnhofs Ostkreuz für das Jahr 2016“, sagt Mario Wand, Projektleiter Ostkreuz der DB Projektbau. Bisher war die Bahn noch von einer Bauzeit bis 2018 ausgegangen. „Für die Reisenden wird es viele Verbesserungen geben.“
Was macht den künftigen S- und Regionalbahnhof Ostkreuz aus? Der neue Bahnhof Ostkreuz erhält zwei ...

S-Bahn: Start erfolgt am 14. September, 22 Uhr / Umleitung über Sonnenallee, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Für den Umbau des S-Bahnhofs Baumschulenweg wird im September und Oktober der S-Bahnverkehr an den ehemaligen Fernbahnsteig verlegt. So entsteht Baufreiheit für den Abriss der beiden S-Bahnsteige. Über die Baumschulenstraße hinweg mit Abgängen zu beiden Seiten der Baumschulenstraße entstehen sie neu. Es bleibt bei zwei Gleisen stadtauswärts und einem stadteinwärts. Vom Bahnhofsgebäude bleibt nur die Fassade erhalten.
Die Bahn hat den stillgelegten Fernbahnsteig für die Erfordernisse des S-Bahnverkehrs umgebaut und auf die für die S-Bahnzüge erforderliche Höhe um 160 Millimeter angehoben. Kein Schildbürgerstreich ist die Demontage des Bahnsteigdachs. „Die Fahrgäste finden Schutz in Wartehäuschen“, erklärt Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin. „Die Dachteile werden aufbereitet und konserviert. Das Gleiche geschieht später auch mit dem Dach des jetzigen S-Bahnsteigs in Richtung Süden. Sie kehren auf die beiden neu ...

Flughäfen: Tempelhof: Volksbegehren kann starten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Tempelhof-City-Airport;art270,2379072

Der Parlamentsbeschluss zur Schließung des Flughafens macht den Weg frei für Unterschriftensammlung.
Das Berliner Abgeordnetenhaus stimmte mit den Stimmen von SPD, Linke und Grünen für einen Antrag, in dem der Schließungsbeschluss des Senats bekräftigt wird. Die Zielsetzung des Volksbegehrens, den City-Airport als Verkehrsflughafen zu erhalten, wurde damit abgelehnt. Die letzte Voraussetzung für das Volksbegehren wurde damit erfüllt.
„Am Montag werden wir den Antrag beim Landeswahlleiter stellen“, kündigte Andreas Peter, Vorsitzender der Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT), gestern an. Am 15. Oktober soll die Unterschriftensammlung starten. Um erfolgreich zu sein, müssen 170 000 wahlberechtigte Berliner innerhalb von vier Monaten dem Begehren zustimmen. Die ICAT will dabei offenbar neue Wege gehen und sich das Plebiszit zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebs durch ...

Bahnverkehr: Zehn Milliarden Euro für Berlin – München, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
Deutsche-Bahn-Deutsche-Bahn-
Hochgeschwindigkeitsstrecke;art15463,2378341

Bis 2017 will die Bahn die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke fertig haben. In vier Stunden soll der Fahrgast von Berlin nach München reisen können. Billig ist das Projekt allerdings nicht: Rund acht Milliarden Euro kostet der restliche Ausbau.
Leipzig – Die Gleise teilen sich. Eine Strecke zweigt ab Richtung Halle, die andere wendet sich Gröbers zu, danach dem Flughafen Leipzig/Halle und dem Leipziger Hauptbahnhof. Die IG Modellbahn Schkeuditz e.V. hat sich besondere Mühe gegeben, im „Infopoint Halle/Saale“ der Bahn die hochfliegenden Pläne im Maßstab 1:200 originalgetreu darzustellen. Denn was mit dem Kürzel „VDE Nr. 8.2“ eher nüchtern beschrieben ist, ist Teil des größten und teuersten der „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“. In weniger als vier Stunden sollen Züge künftig von Berlin nach München fahren können. Bislang dauert das noch knapp ...

10 September 2007

Bahnverkehr: Bahn zieht 2010 in den Hauptbahnhof, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1173764/
Bahn_zieht_2010_in_den_Hauptbahnhof.html

Die Deutsche Bahn AG gibt ihren Standort am Potsdamer Platz auf. Um alle 2000 Mitarbeiter unterzubringen, plant das Unternehmen auf dem bisher unbebauten Gelände um den Bahnhof einen neuen Bürokomplex. Einen zweiten "Bahn-Tower" wird es jedoch nicht geben.
Die Deutsche Bahn räumt den Bahn-Tower am Potsdamer Platz und verlegt die Konzernzentrale in den nahen Hauptbahnhof beziehungsweise auf das angrenzende, noch unbebaute Areal. Um alle Mitarbeiter an dem neuen Standort unterbringen zu können, plant das bundeseigene Unternehmen in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof einen neuen Bürokomplex. „Die Entscheidung ist gefallen, der Umzug findet 2010 statt“, sagte ein Konzernsprecher dieser Zeitung. Bereits im Frühjahr hatte der DB-Vorstand einen entsprechenden Beschluss gefasst. Unter anderem wegen der Turbulenz aufgrund des Tarifstreits mit den Bahngewerkschaften waren die Mitarbeiter ...

S-Bahn: Die ganz lange Planung: S-Bahn von Nord nach Süd, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Projekt-S-21;art270,2376239

Der Bund und der Berliner Senat wollen die S 21 vom Nordring gleich bis zum Potsdamer Platz bauen. Der Hauptbahnhof soll als Verkehrsknoten noch mehr Bedeutung bekommen.
BERLIN - Der Bau der S-Bahn-Strecke S 21 zum Hauptbahnhof verzögert sich nach Angaben der Bahn erneut. Aus dem für Herbst angekündigten Beginn der Arbeiten wird wieder nichts. Wenn es aber irgendwann doch losgehen sollte, folgt gleich der große Wurf: Es könnte eine durchgehende Nord-Süd-Verbindung geben, die nach den bisherigen Plänen erst nach 2030 kommen sollte. Auf diese Weise entstünde eine S-Bahn-Verbindung vom Nordring über den Hauptbahnhof bis zum Potsdamer Platz mit Anschluss ans bestehende Netz.
Wir prüfen gemeinsam mit dem Bund, ob die S 21 gleich bis zum Potsdamer Platz gebaut werden kann“, sagte Stadtentwicklungssenatorin ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Verkehrsverbund verschärft Kritik am Zustand des regionalen Netzes, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11016488/485072/

MARTIN USBECK

POTSDAM Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erhöht den Druck auf die Deutsche Bahn wegen des schlechten Zustands des Schienennetzes in der Region. In einem jetzt veröffentlichten Positionspapier untermauert der VBB seine schon mehrfach geäußerte Kritik, dass gut ein Sechstel des Brandenburger Bahnnetzes marode ist, mit detaillierten Beispielen.
Das Papier sei eine Antwort auf die Versuche der Bahn, die Kritik herunterzuspielen, sagte VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz der MAZ: "Mich ärgert, wie die Bahn mit Statistiken beweisen will, dass alles in Ordnung ist." So räume die Bahn lediglich 35 sogenannte Langsamfahrstellen ein, an denen die Bahn nicht mit der eigentlich zugelassenen Geschwindigkeit fahren könne. Tatsächlich habe der VBB bei seiner Analyse des Streckennetzes 662 solcher Stellen entdeckt. Der Grund sei, dass die Bahn nur die Strecken berücksichtige, die im laufenden Fahrplan, also ...

S-Bahn: S-Bahn Berlin hilft Velten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11016478/61129/

20 000 Euro für Voruntersuchung
VELTEN Eine frohe Botschaft verkündete die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelilka Krüger-Leißner am Sonnabend beim Sommerfest der Veltener SPD auf dem Sportplatz an der Germendorfer Chaussee. Die S-Bahn Berlin GmbH wird eine weitere Voruntersuchung bezahlen, Kostenpunkt: 20 000 Euro. Es handelt sich um eine sogenannte "fahrplantechnische Feinuntersuchung", die im Vorfeld für die Nutzen-Kosten-Untersuchung erforderlich ist. Letztere wird von der Stadt Velten bezahlt, die dafür erforderlichen 20 000 Euro hat die Stadt mit Hilfe von Sponsoren zusammenbekommen.
Doch weitere 20 000 Euro für die fahrplantechnische Feinrecherche – da zog Veltens Bürgermeister Heiko Manthey die ...

09 September 2007

allg.: Die Mitte wächst – zusammen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Stadtplanung-Mitte;art270,2375796

Gertraudenstraße, Mühlendamm und Grunerstraße werden schmaler und machen Platz für ein neues Stadtviertel nach altem Vorbild. Das Zentrum um den Alexanderplatz soll attraktiver werden.
Noch macht sie ihrem Namen alle Ehre. 53 Meter ist die Breite Straße breit, künftig werden es 35 sein, die Fahrbahn wird um zehn auf 14 Meter verengt. Die Bauarbeiten, die Montag beginnen, sind der erste Schritt zum größten Straßenrückbauprojekt in der Stadtmitte.
In fünf bis sechs Jahren soll zwischen Spittelmarkt und Alexanderplatz nichts mehr so sein wie bisher. Nicht nur die Breite Straße wird schmaler, sondern die gesamte Trasse aus Gertraudenstraße, Mühlendamm und Grunerstraße. Die historischen Kerne der Teilstädte Berlin und Cölln sollen so teilweise wieder entstehen und zugleich ...

08 September 2007

S-Bahn: Land will S-Bahnen nichtmal gratis Bund würde bei positiven Gutachten zahlen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2375043

Velten - Die Brandenburger Landesregierung will sich weitere S-Bahn-Strecken nicht einmal schenken lassen. Sie hält die Verbindungen für unrentabel und will nicht für die anschließenden Betriebskosten aufkommen. Die Bundesregierung wäre bereit, den Wiederaufbau der Strecken von Spandau nach Falkensee und von Blankenfelde nach Rangsdorf zu 100 Prozent und von Hennigsdorf nach Velten immerhin noch zu 60 Prozent zu finanzieren – falls Brandenburg nachweisen kann, dass der Aufbau wirtschaftlich wäre. Weil das Land aber nur für die Verbindung nach Falkensee eine solche Untersuchung veranlasst hat, ergreift Velten, wie berichtet, selbst die Initiative. 14 Unternehmen aus der Stadt beteiligten sich zu einem Drittel an den Kosten der Studie, sagte Bürgermeister Heiko Manthey auf einer Veranstaltung des Berlin- Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes. Bundesweit dürfte dies einmalig sein.
Das Infrastrukturministerium in Potsdam verweist bisher ...

Bahnhöfe: Berlin: 125 Jahre Fernbahnhalt Bahnhof Zoologischer Garten

http://www.lok-report.de/

Seit fast 125 Jahren halten am Bahnhof Fernzüge und bieten so tausenden von Berlinern und ihren Gästen bequeme und kurze Wege. Nach Meinung des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes ist es schlichtweg ein Gebot der Vernunft, hier wieder alle Fernzüge, die von Charlottenburg zum Ostbahnhof fahren, halten zu lassen.
Die Bahnsteige sind lang genug und über 10 Jahre hat der Bahnhof Zoo seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Derzeit halten nur vereinzelt Fernzüge an den Bahnsteiggleisen 1 bis 4. Nach dem Willen der DB AG sind damit viele tausende von Berlin-Besuchern und Fernpendlern täglich zu zeitraubenden Umwegfahrten zu den nächstgelegenen Fernbahnhöfen Spandau und Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof gezwungen, um nach einer etwa halbstündigen Fahrt -- dann allerdings ohne anzuhalten -- am Bahnhof Zoo wieder durchzufahren.
Dass ein zusätzlicher Fernzughalt am Bahnhof durchaus sinnvoll zeigt alleine ein Blick auf die dort gebotene Bahn- und Busanbindung -- besser kann kein Bahnhof erschlossen sein: zwei U-Bahn-Linien, die im Berufsverkehr teilweise häufiger alls alle fünf Minuten fahren, erreichen aus unterschiedlichen Richtungen den Halt am Bahnhof Zoo. Im Sekundentakt fahren Busse ab oder kommen an. Wenn am Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof täglich etwa 1.200 Züge halten, dann sind es am Bahnhof Zoo schätzungsweise an die 2.000 - sagt diese Zahl nicht schon alles über die verkehrliche Bedeutung aus?
So gut, wichtig und richtig der Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof ist: ebenso notwendig ist der Halt am Bahnhof Zoo, wo die Fernzüge jetzt fast alle durchfahren (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband e. V., 08.09.07).

07 September 2007

Bahnhöfe + Bahnverkehr + S-Bahn: Am Ostkreuz beginnt neue Bauetappe

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070907a.html

Alte Eisenbahnbrücken werden ausgebaut, eine neue Fußgängerbrücke wird eingebaut. Dazu sind zeitweilig Einschränkungen bei der S-Bahn und im Regionalverkehr notwendig

(Berlin, 7. September 2007) Ab dem 14. September 2007 werden am Ostkreuz die Brücken der Fernbahngleise auf der Ringbahn ausgebaut. Im Oktober wird eine Fußgängerbrücke errichtet, die die jetzige Fußgängerbrücke zwischen Sonntag- und Hauptstraße während der Bauzeit ersetzt. Mit diesen Arbeiten beginnt eine neue Etappe für den Umbau des größten Berliner Nahverkehrsknotenpunktes. Seit Februar 2006 wird am Ostkreuz gebaut, unter anderem mussten rund 80 Kilometer Kabel neu verlegt und ein Stellwerk gebaut werden, das den S-Bahnbetrieb während der Bauzeit sichert.

Vom 14. bis 22. September werden – überwiegend in den Nachtstunden – insgesamt 20 jeweils 14 bis 29 Tonnen schwere und zehn bis 15 Meter lange Brückenteile von vier Ringbahngleisen (Fernbahn- und ehemalige Anschlussgleise zu Glaswerk und Osthafen) ausgebaut. Dazu sind – vorwiegend in den Nachtstunden – Einschränkungen im S-Bahn- sowie im Regionalverkehr notwendig. Da auch die Verbindung zwischen dem Ostbahnhof und dem ICE-Werk Rummelsburg betroffen ist, werden einige ICE andere Abfahrts- oder Endbahnhöfe haben.

Dies wird auch Mitte Oktober notwendig, wenn eine neue Fußgängerbrücke errichtet wird, die die Bahnsteige D (Lichtenberg-Stadtbahn) und E (Erkner-Stadtbahn) mit den Ausgängen Sonntagsstraße und Hauptstraße verbinden wird. Diese Fußgängerbrücke ersetzt währen der Bauzeit die jetzige, aus den 20er Jahren stammende, die für den Umbau des Bahnhofs abgebrochen werden muss.

Informationen zu den Änderungen im Bahnverkehr:




S-Bahn


Regionalverkehr


Fernverkehr

Kundentelefon


030 2974 3333


0331 235 6881/6882


11861*

Internet


www.s-bahn-berlin.de


www.bahn.de/bauarbeiten

* 3 ct/Sek. Ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct/angefangene Minuten aus dem deutschen Festnetz

Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen während des Brückenausbaus vom 14. bis 22. September:

Fernverkehr

vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie

vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr

Fernzüge aller Richtungen, die planmäßig über die Stadtbahn fahren – also in Berlin Hbf (oben) und Berlin Ostbahnhof halten – werden umgeleitet und halten neu in Berlin Hbf (tief) oder Berlin Gesundbrunnen oder Berlin-Lichtenberg. Von diesen Umleitungen sind insgesamt etwa 75 Fernzüge betroffen.

Regionalverkehr

vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie

vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr

Die Linien RE 1, RE 2 und RE 7 sowie RB 14 werden geteilt oder umgeleitet.

Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Ostbahnhof und Erkner aus. Die Züge der Linie RE 2 fahren zwischen Rathenow und Berlin Friedrichstraße sowie zwischen Cottbus und Berlin-Lichtenberg. Die Züge der Linie RE 7 fahren von und nach Dessau/Belzig bis bzw. ab Berlin Friedrichstraße. Die Linie RB 14 wird geteilt. Von Nauen fahren die Züge bis Berlin Ostbahnhof. Aus Richtung Cottbus/Halbe werden die Züge ab Königs Wusterhausen über Flughafen Schönefeld nach Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Der Halt in Karlshorst entfällt für die RB 14.

Zum Flughafen Schönefeld fahren die Linien RE 7 und RE 14 ab Berlin-Lichtenberg. Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist aus der Innenstadt mit den S-Bahnlinien S 5, S 7 und S 75 sowie der U-Bahnlinie U 5 erreichbar. Der S-Bahn-Verkehr zwischen der Innenstadt und Lichtenberg ist von den Bauarbeiten an jenem Wochenende nicht betroffen.

S-Bahn

In den Nächten Freitag zu Samstag, 14. zum 15. September , und Sonnabend zu Sonntag, 15. zum 16. September , fahren die Züge der Ringbahn zwischen 1.00 Uhr und 4.00 Uhr nur im 30-Minuten-Takt.

In den Nächten 17. zum 18. September und 18. zum 19. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr fährt die S 3 von und nach Erkner nur vom bzw. zum Ostkreuz und nicht zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof. Die Linien S 5 und S 75 fahren zu leicht abweichenden Zeiten, da zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz nur ein Gleis zur Verfügung steht. Die S 7 fährt nicht zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg. Hier müssen die Linien S 5 und S 75 genutzt werden.

In den Nächten 19. zum 20. September und 21. zum 22. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr besteht auf den Linien S 5, S 7 und S 75 zwischen Ostkreuz und Lichtenberg ein Pendelverkehr im 15-Minutentakt. Auf der Stadtbahn fährt

* die S 5 Westkreuz – Ostbahnhof (mit Anschluss an die S 3 nach Erkner)

* die S 7 Potsdam – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Karlshorst

* die S 75 Spandau – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Friedrichshagen.

Auf der Fahrt zwischen der Innenstadt und Lichtenberg muss am Ostkreuz der Bahnsteig zwischen den Zügen der S 3 und den Pendelzügen von/nach Lichtenberg gewechselt werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bund bezahlt Studie zu längerem Bahnhofsdach, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/09/07/berlin/920036.html

Eine Studie über die mögliche Verlängerung des Glasdachs über dem Berliner Hauptbahnhof wird "nicht vor Ende des Jahres" fertig. Das teilte das Bundesverkehrsministerium als Auftraggeber am Donnerstag auf Anfrage mit. Mit der Untersuchung wurde auf Bitten des Haushalts- und des Verkehrsausschusses des Bundestages im Frühjahr begonnen. Das Glasdach über den oberen Bahnsteigen war statt geplanter 450 Meter nur 320 Meter lang verwirklicht worden. Bei langen Zügen stehen einige Wagen deshalb ...

Regionalverkehr: Deutsche Bahn favorisiert für Strecke Cottbus – Leipzig, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/
LR-Wirtschaft;art1067,1765435

Potsdam/Leipzig. Die Deutsche Bahn Regio hat nach RUNDSCHAU-Informationen die Ausschreibung des Regionalverkehrs auf der Strecke Cottbus – Falkenberg/Elster – Leipzig gewonnen. Am 29. August seien die Benachrichtigungen über das Ergebnis der Ausschreibung an die unterlegenen Unternehmen gegangen, bestätigte ...

06 September 2007

Obus: Unterschriften für die Obusflotte, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/
Article/category/Eberswalde/id/199727

Eberswalde (MOZ) CDU-Stadtverband und CDU-Stadtfraktion wollen sich für den Erhalt des Obusses in der Kreisstadt einsetzen. Seit Montag läuft dazu auch eine Unterschriftenaktion. Die Listen liegen in der Geschäftsstelle und am 20. September in der Stadtverordnetenversammlung aus. Anlass zur Sorge sehen die Christdemokraten in dem vom Kreis in Auftrag gegebenen Obus-Gutachten. Von dem wird abhängen, in welche Technik künftig investiert werden soll. Der Kreis ist Gesellschafter der Barnimer Busgesellschaft. Die Entscheidung obliegt dem Kreistag.

Von Monika Schmidt
Wenn es um die Zukunft des Obusses in Eberswalde geht, ist es für Hans-Joachim Blomenkamp fünf vor zwölf. Der Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung befürchtet, dass sich der Kreis mit dem Gutachten zum Obusbetrieb von den umweltfreundlichen Transportmittel in der Kreisstadt verabschieden könnte. "Was an Gerüchten derzeit durchsickert, spricht durchaus dafür", räumt Blomenkamp ein. Von einem Investitionsstopp bis ...

Flughäfen: Parchim soll Stück für Stück zum internationalen Cargo-Hub mit Freizone entwickelt werden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11014132/61469/

CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK/PARCHIM Bis vor kurzem fristete der Flughafen Schwerin-Parchim ein eher unscheinbares Dasein. Niemand wusste so recht etwas mit ihm anzufangen: Erst versuchte Mecklenburg-Vorpommern den Flughafen mit seiner drei Kilometer langen Landebahn vergeblich an den Mann zu bringen, dann kaufte eine britische Immobiliengesellschaft den Platz – bezahlte aber nicht. Somit fanden in den vergangenen Jahren vor allem Übungsflüge diverser Fluggesellschaften am Rande Mecklenburgs statt, schließlich können hier sogar die großen Intercontinental-Flieger wie die Boing 747 landen.
Nun hat der chinesische Investor Yuliang Pang den Kauf des Airports notariell beurkunden lassen: Die Gesellschaft "LinkGlobal Logistics", an der Pang zu 51 Prozent beteiligt ist, will Parchim zu einem internationalen Hub für ...

04 September 2007

Flughäfen: BBI-Kosten: Jetzt wird verhandelt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-Berliner-Flughaefen;
art1050,2372176

Offiziell äußern will sich die Flughafengesellschaft aber weiter nicht. Für den Bau des neuen Abfertigungsgebäudes in Schönefeld wollen, wie berichtet, alle vier Baukonzerne, die ein Angebot abgegeben haben, mehr als eine Milliarde Euro kassieren. Die Flughafenplaner hatten Kosten von etwa 630 Millionen Euro angesetzt.
Völlig unklar ist nach wie vor, wie die Mehrkosten finanziert werden sollen. Bisher haben sich die Gesellschafter Bund, Berlin und Brandenburg nur geeinigt, wie sie die bisher veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von 2,018 Milliarden Euro aufbringen wollen. Mögliche Mehrkosten sind nicht berücksichtigt worden. Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft tagt routinemäßig noch in diesem Monat. An eine Gebühr, die Passagiere für den Ausbau aufbringen müssten, denke man aber nicht, heißt es bei der Flughafengesellschaft. Solche Pläne hatte der Flughafen im Jahr 2000 ...

Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn will die Verkehrshalte von sieben Schnellzügen in der Elsterstadt streichen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/
elbe-elster/Bad-Liebenwerda;art1059,1761998

Auf der Strecke zwischen Berlin und Dresden sollen in Zukunft sieben Schnellzüge in Elsterwerda nur noch durchfahren, die derzeit am Bahnhof haltmachen. Die Elsterstadt trifft diese Entscheidung völlig unerwartet. Die Deutsche Bahn hatte niemand darüber in Kenntnis gesetzt. Erst auf Nachfrage – nachdem Mitarbeiter der Stadtverwaltung einen Hinweis bekommen hatten und daraufhin die Bahn zur Rede stellten – bestätigte das Verkehrsunternehmen seine Entscheidung. Jetzt wenden sich Elsterwerdas Bürgermeister Dieter Herrchen und sein Amtskollege in Bad Liebenwerda, Thomas Richter, mit einem offenen Brief an Bundes- und Landespolitiker, um die Streichung rückgängig zu machen.
Neun Fernverkehrszüge nach Berlin (vier) und Dresden (fünf) halten täglich in Elsterwerda. Ab dem 9. Dezember, mit dem Start des neuen Fahrplans, werden es jedoch nur noch drei sein. Denn die Deutsche Bahn AG will in Zukunft ...

Parkeisenbahn: Fantag am 08.09.2007 – 50 Jahre Lokomotive Ns 4, Rückkehr eines aufgearbeiteten Wagens, Nachwuchssuche

http://www.parkeisenbahn.de

1. Vor gut 50 Jahren erblickte in einer Babelsberger Lokomotivhalle
unsere große gelbe Diesellokomotive „199 103“
das Licht der Welt. Die Parkeisenbahner begehen diesen
Geburtstag mit einem Fantag.
Zwischen 1954 und 1957 wurden im VEB Lokomotivbau Karl Marx
in Potsdam-Babelsberg 29 Exemplare der Lokbaureihe Ns4 gefertigt.
Nur 4 Exemplare verblieben damals in Deutschland, die anderen
Exemplare wurden in tropische Länder wie z.B. Indonesien
exportiert. Im Jahre 1957 wurde mit der Fabriknummer 250026
im Rahmen dieser Baureihe eine Lok gefertigt, die auch heute
noch fast täglich Ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide
dreht. Anfang der 1980’er Jahre benötigte die Deutsche Reichsbahn
als Betreiberin der Pioniereisenbahn Berlin eine zusätzliche
Zugmaschine für die kleine Eisenbahn. So wurde die Lok gebraucht
von einer Ziegelei in Ueckermünde beschafft. Zuvor war
sie in einem Betrieb bei Althüttendorf im Einsatz.
Die Parkeisenbahner wollen den Geburtstag der Lok mit einem
Fantag am 08.09.2007 von 12:00 – 18:30 Uhr feiern.
Die kleinen aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden
Züge drehen an diesem Tag auf verschiedenen Strecken ihre
Runden durch das Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) in der
Köpenicker Wuhlheide. Die Geburtstagsjubilarin ist für den Zugeinsatz
fest eingeplant. Ferner ist ein Dampflokeinsatz vorgesehen.
Im Betriebswerk werden eine kleine Fahrzeugausstellung, eine
Ausstellung zur Geschichte der Lokbaureihe sowie des Herstellers,
Lokmitfahrten und Fahrten mit einer historischen Handhebeldraisine
angeboten. Außerdem erwartet die Besucher bei der
kleinen Bahn eine Spielstation mit lustigen Wettbewerben für
Kinder und eine kleine Gartenbahnanlage.
Ein Stehcafé mit Grillstand und Waffelbäckerei sorgt dafür, dass
niemand verhungern muss.
Ferner können die Stellwerke der Parkeisenbahn besichtigt werden.
Das Schmuckstück der Parkeisenbahn, der Salonwagen, in dem
kleine Speisen und Getränke angeboten werden, wird ebenfalls
eingesetzt.
2. Am 08.09.2007 wird um 13:00 Uhr der durch die Auszubildenden
des Vereins „PRAXIS-NAH e.V.“ der wieder aufgearbeitete
Wagen 6304 übergeben.
Die Wagenaufbauten waren bei einem Brandanschlag am
21.04.2007 vollständig zerstört worden. Hierzu laden wir Sie
als Medienvertreter herzlich ein, um sich über den aktuellen
Sachstand zum Wiederaufbau der zerstörten Fahrzeuge zu informieren.
Treffpunkt dafür ist am 08.09.2007 um 12:00 Uhr auf
dem Hauptbahnhof der Parkeisenbahn Wuhlheide (An der Wuhlheide
189, 12459 Berlin). Wir würden uns über Ihre Teilnahme
sehr freuen.
3. Im Übrigen werden ab sofort auch wieder neue Parkeisenbahner
gesucht. Die Anmeldungen sind auf allen Bahnhöfen der
Parkeisenbahn bis zum 15.09.2007 möglich.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der SBahnlinie
S 3 sowie mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.

03 September 2007

Flughäfen: Tempelhof in der Warteschleife, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-Flughafen-
Tempelhof-Berliner-Flughaefen;art1050,2372060

Die Mehrheit im Verkehrsausschuss weist das Volksbegehren zurück. Die Stimmensammlung geht weiter.
Berlin - Das Volksbegehren zur Offenhaltung Tempelhofs als Verkehrsflughafen geht in die nächste Runde. Mit den Stimmen von SPD, Linkspartei und Grünen lehnte es der Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses gestern ab, das Volksbegehren zu unterstützen. Da mit einer solchen Mehrheit auch im Parlament selbst zu rechnen ist, müssen die Befürworter eines weiteren Flugbetriebs in Tempelhof nun 170 000 Unterschriften sammeln. Start dazu soll im Oktober sein.
Strittig bleibt aber, ob das Volksbegehren die bereits ausgesprochene und vom Gericht bestätigte Schließung des ...

Straßenbahn: Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag der elektrischen Straßenbahn in Potsdam, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11012025/60709/

SEBASTIAN SCHOLZE

INNENSTADT Noch in diesem Jahr sollen die Stadtverordneten über das Finanzierungskonzept für den Ankauf von insgesamt 19 neuen Straßenbahnen abstimmen. Das kündigten Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Geschäftsführer des Verkehrsbetriebes in Potsdam (Vip), Martin Weis, gestern am Rande des 100. Geburtstag der elektrischen Straßenbahn in Potsdam an. "Wir wollen das Konzept bereits im Oktober einbringen", sagte Weis.
Zunächst sollen nach einer europaweiten Ausschreibung acht Bahnen sofort gekauft werden. "Die weiteren würden wir je nach finanzieller Lage später nachkaufen", sagte Weis. Gleich nach dem Beschluss der Volksvertreter soll der bereits verfasste Text im EU-Amtsblatt erscheinen. Er gehe davon aus, so Weis weiter, dass nach etwa neun Monaten ein Vertrag mit einem Hersteller zu Stande kommen würde. Für die Produktion müsse man weitere zwei Jahre kalkulieren. "Wir wollen allen unseren Fahrgästen ein barrierefreies ...

Regionalverkehr: Neuer Betreiber für RB 33 gesucht , aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11011976/60889/

ANDREAS KOSKA

THOMAS WACHS

TREUENBRIETZEN Die Regionalbahnlinie RB 33 zwischen Berlin-Wannsee, Treuenbrietzen und Jüterbog ist europaweit neu ausgeschrieben worden. Das bestätigte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf Nachfrage der MAZ.
Die Linie wird von der DB-Netz als Tochterfirma der Deutschen Bahn AG betrieben und wurde bisher von der DB-Regio bedient. Sie ist als eines von bundesweit nunmehr 300 Unternehmen auf dem Netz der Bahn AG unterwegs. Das Unternehmen will sich nach Angaben von Bahnsprecher Burkhard Ahlert mit seiner Tochterfirma DB-Regio an der Ausschreibung beteiligen. Diese wurde vom Land Brandenburg als Auftraggeber für den Nahverkehr ausgelöst.
Nach Ansicht Ahlerts ist es für die Bahn-AG wichtig, Planungssicherheit für die Strecken zu haben. Immerhin werden bei der noch nicht ganz abgeschlossenen Modernisierung der RB 33 ...

02 September 2007

Straßenbahn + U-Bahn: 20 Millionen für neue Bahnen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG;art270,2371573

Die BVG will in den kommenden Jahren 148 neue Züge ohne Treppen anschaffen. Mehr Service ist auch in der U-Bahn geplant: Ein Aufzug wird am Potsdamer Platz eingebaut.
Die BVG kann ihre veraltete Straßenbahnflotte modernisieren. Der Verkehrsbetrieb erhält nach dem Haushaltsplan des Senats in den nächsten beiden Jahren insgesamt 20 Millionen Euro für den Kauf neuer Fahrzeuge. Auch in den folgenden Jahren solle es Zuschüsse in ähnlicher Größenordung geben, sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg-Junge-Reyer (SPD) dem Tagesspiegel. Die BVG will in den kommenden Jahren mindestens 148 neue Bahnen anschaffen. Die Option mit dem Berliner Hersteller Bombardier sieht den Kauf von bis zu 210 Fahrzeugen vor. Vier Vorserienbahnen sollen zunächst 2008/2009 ausgiebig getestet werden.
Der Nahverkehr müsse eine hohe Qualität bieten, um weitere Autofahrer zum ...

01 September 2007

Regionalverkehr: Gespräch über Regionalverkehr, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11011308/61299/

JÜRGEN RAMMELT

RHEINSBERG Die Initiative "Rheinsberg mobil" ist in ihrem Bemühen, den Nahverkehr in der Region um Rheinsberg zu verbessern, ein gutes Stück vorangekommen. Das erklärte gestern Freke Over, einer der Sprecher der Initiatiative. "Rheinsberg mobil" hatte am Donnerstag zu einem Gespräch in der Reha-Klinik Hohenelse eingeladen, an dem auch Vertreter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft (ORPN), der Bahn und des Landkreises teilgenommen hatten.
Over, der mit Bürgermeister Manfred Richter, Wilhelm Schäkel von der Bioland-Ranch Zempow und Dietmar Beling von der Klinik Hohenelse an dem Gespräch teilgenommen hatte, berichtete, dass der Meinungsaustausch in einer sachlichen Atmosphäre stattgefunden hat. Sowohl Wolfgang Friebel und Ulrich Steffen von der ORPN ...

Straßenbahn: Den 100. Geburtstag von Potsdams Straßenbahn feiern Fans mit einem besonderen Präsent, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11010949/60709/

ILDIKO RÖD

Dreifaches Hurra und Vivat – was für ein denkwürdiger Tag, dieser 2. September! Endlich ist die Moderne auch in Potsdam angekommen. Vorbei die Zeiten, als die Pferdebahnen durch die Straßen ruckelten. Ab nun geht’s voran, mit unglaublichen 68 Pferdestärken und trotzdem ganz ohne Gespann, wie von Zauberhand getrieben. Schick sieht sie aus, diese erste "Elektrische", so elegant elfenbeinfarben und mit Messingfenstern.
Kein Wunder, dass Bürgermeister Voßberg angesichts der technischen Errungenschaften des Jahres 1907 ins Schwärmen gerät, als er den "Lindner-Motorwagen" auf Reisen schickt. Was für eine Rolle spielt es nun noch, dass in Berlin mittlerweile schon seit zehn Jahren elektrifizierte Bahnen umherkurven? Unerwähnt bleiben an diesem Jubeltag auch die Argumente der Bedenkenträger. Dass etwa der Strom der Tramways die Erdmagnetismus-Messungen auf dem ...