30 November 2007

Flughäfen: Fluggesellschaft Emirates will auch Berlin anfliegen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=16289586

Berlin (dpa/bb) - Die Fluggesellschaft Emirates bemüht sich weiter um Flugrechte für Direktflüge nach Berlin und Stuttgart. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) habe im Gespräch mit der Gesellschaft am Donnerstag Unterstützung dafür zugesagt, sagte Emirates-Vizechef für Nord-und Zentraleuropa, Henry Hasselbarth, mit. Nach dem Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten können bislang ...

Bahnverkehr: Rabatt für Bummelstrecken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/705859.html

Bund will mit Hilfe neuer Trassenpreise das deutsche Eisenbahnnetz besser auslasten
Peter Kirnich

BERLIN. Sie sind ein großes Ärgernis für Kunden, Bahnbetreiber und Bundesländer: die vielen Langsamfahrstellen auf deutschen Eisenbahngleisen. Nach Angaben des Bundesrechnungshofes weist das 34 000 Kilometer umfassende Schienennetz etwa 2 300 Mängel auf. So wüchsen Bäume zu dicht an den Gleisen, gefährdeten verrostete Ankerschrauben an Signalanlagen deren Standsicherheit. Auch der Unterbau von Gleiskörpern weist dem Rechnungshof zufolge schwere Mängel auf, an Brücken verrotteten Geländer. Einzige Reaktion der Bahn auf viele dieser Mängel sei oft lediglich die Reduzierung der Geschwindigkeit.
Künftig will der Bund der Praxis einen ...

Tarife: Autofahrer können Bus und Bahn kostenlos nutzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1417725/
Autofahrer_koennen_Bus_und_Bahn_kostenlos_nutzen.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe hoffen durch die Einführung der Umweltzone auf einen Zuwachs an Fahrgästen. Mit einer ungewöhnlichen Aktion machen sie Werbung in eigener Sache. Durch die Aktion erhofft man sich wichtige Hinweise für das künftige Marketing.
Am 1. Januar 2008 wird die City innerhalb des S-Bahn-Rings zur Umweltzone. Für Autofahrer ein guter Grund, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen, so hoffen die Berliner Verkehrsbetriebe und machen mit einer ungewöhnlichen Aktion Werbung in eigener Sache. 250 Autofahrer können vom 28. Januar an kostenlos für drei Wochen Busse und Bahnen der BVG nutzen. Durch die Erfahrungen der „Testfahrer“ erhoffen sich die Verkehrsbetriebe wichtige ...

Bahnverkehr: Berliner Erklärung zur Erklärung zur Raumentwicklung im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/
aktuell/pressebox/includes/docs/
doc156.pdf

In der aktuellen raumentwicklungspolitischen Diskussion auf nationaler und europäischer Ebene ist die besondere strategische Bedeutung eines internationalen Entwicklungskorridors von der Ostsee bis an die Adria für die ostdeutschen Länder immer deutlicher geworden. Im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor von Skandinavien (Nordisches Dreieck) über die ostdeutschen Bundesländer bis an die Adria (einschließlich der vorrangigen Transeuropäischen Verkehrsachsen 1 und 22) befinden sich mehrere grenzüberschreitend kooperierende Metropolregionen und Wirtschafts-räume von herausragender Bedeutung.
Eine aktive Politik in diesem Korridor unter Einbe-ziehung der Nachbarn soll helfen, wirtschaftliche Impulse zu generieren und die Chancen für die Raumentwicklung zu nutzen.
Gleichzeitig soll ein Beitrag für eine ausgewogene sozioökonomische Entwicklung im Europäischen Maßstab in Umsetzung des „Europäischen Raumentwicklungskonzeptes“ (EUREK) und der „Territorialen Agenda der EU“ (TAEU) geleistet werden. Die im Kohäsionsbericht der EU erkannten besonderen Entwicklungspotenziale an den neuen EU – Binnengrenzen sollen stärker genutzt und bei der Neuausrichtung der EU – Finanzen für die kommenden Förderperioden berücksichtigt werden. Der Korridor ist ein wichtiges Element der Kohäsionspolitik.
1. Die für Raumordnung zuständige Senatorin und die zuständigen Minister der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich zu einem Raumentwicklungs- und Wachstums-bündnis verabredet, um den Raum ihrer Länder als Teil des Ostsee-Adria-Entwicklungskorridors in Umsetzung der Ziele des „Europäischen Raumentwicklungskonzeptes“ und der „Territorialen Agenda“ wirtschaftlich und sozial zu stärken. Die Initiative ist für alle interessierten Partner und Nachbarn offen.
2. Ziel der Initiative ist eine attraktive Verkehrs-infrastruktur sowie ein Verkehrsangebot im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor und seinen Zulauf-strecken auf einem international konkurrenzfähigen Niveau, insbesondere der Ausbau der Transeuro-päischen Verkehrsnetze und die Anbindung des Raumes an diese Trassen. Dabei geht es um • eine spürbare Verkürzung der Bahnreisezeiten zwischen den Stadt- und Metropolregionen • schnelle, multimodale Logistikketten, • die Aufwertung der Standortqualitäten der
Städte und Regionen entlang des Korridors für Industrie und Dienstleistungen und
• die Ansiedlung verkehrsaffiner und weiterer innovativer Wirtschaftszweige.
Das weiter zu verbessernde verkehrliche Rückgrat des Korridors ist von herausragender Bedeutung, um wirtschaftliche Entwicklungsimpulse durch eine kooperative integrierte Raum-, Verkehrs- und Wirtschaftsentwicklung auszulösen.
3. Durch ein entsprechendes Marketing, durch den Aufbau von Kommunikationsstrukturen und -netzen soll der Ostsee – Adria – Entwicklungs-korridor mit seinen Qualitäten in Europa bekannt gemacht und im öffentlichen Bewusstsein als Alternative und Entlastungskorridor für andere, schon jetzt stark überlastete Transportkorridore verankert werden. Durch die Beseitigung von Engpässen sowie infrastrukturelle und organisa-torische Maßnahmen können hier Effekte erzeugt werden, die in anderen Bereichen nur mit wesentlich höherem Kostenaufwand zu erreichen sind.
4. Die ostdeutschen Länder würdigen das bis-herige Engagement des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und bitten, die Initiative auch weiterhin zu unterstützen sowie die erforderlichen Mittel für die Transeuropäischen Verkehrsnetze und für andere Infrastrukturin-vestitionen, aber auch für Projekte der territorialen Kooperation im Korridor bereit zu stellen.
5. Sie bitten die EU, den Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor als wichtiges Element für eine ausgewogene sozioökonomische und polyzentrale Entwicklung des EU-Raumes bei der Umsetzung der Territorialen Agenda zu verankern. Dieses Ziel soll durch
• die Verlängerung der vorrangigen Transeuro- päischen Verkehrsachse 1, (von Italien, München, Erfurt, Halle/Leipzig, Berlin über Rostock nach Skandinavien unter Anbindung von Sassnitz) in Verbindung mit
• der Verlängerung der ebenfalls vorrangigen Verkehrsachse 22, (von Prag über Dresden bis Berlin) unter entsprechender Anbindung des
Raumes Halle/Leipzig/Magdeburg, durch
• die Entwicklung eines „Grünen Korridors“ im
Sinne des Aktionsplans Güterverkehrslogistik der Europäischen Kommission (Beschluss vom 18.10.07) und
• durch Investitionen zur Beseitigung von Engpässen und weitere infrastrukturelle und organisatorische Maßnahmen
umgesetzt werden.
6. Den beteiligten Ländern ist bewusst, dass die Einbindung weiterer Bundesländer, Süd- Mittel- und Osteuropäischer Staaten sowie von Partnern aus allen relevanten privaten und öffentlichen Sektoren, wie z.B. Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, Voraussetzung für die Schaffung eines Wirtschaftsraumes und zur endgültigen Überwindung der überkommenen Grenzlage ist. Sie werden auf die potenziellen Partner zugehen und sie bitten sich an gemeinsamen Projekten im Ostsee – Adria -Entwicklungskorridor zu beteiligen.
7. Die beteiligten Länder rufen dazu auf, projektvorbereitende Maßnahmen für die Förder-periode 2007 - 2013 auf der Grundlage vorhandener Studien und Netzwerke fortzusetzen oder zügig einzuleiten, um erste konkrete Projekte kurzfristig generieren zu können (insbesondere aus Mitteln des Ziels 3 „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“ des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung und anderer Förderprogramme der EU). Sie werden Anträge, die die Entwicklung des Ostsee – Adria - Korridors fördern, gemeinsam unterstützen.

Bahnhöfe: Kostenfreies Parken im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071130.html

Vom 1. bis 31. Dezember von 19 bis 22 Uhr ermöglicht die Werbegemeinschaft Berlin Hauptbahnhof kostenloses Parken im Hauptbahnhof / Geschäfte täglich bis 22 Uhr geöffnet

(Berlin, 30. November 2007) Kostenfreies Parken im Advent: das bietet der Berliner Hauptbahnhof vom 1. bis 31. Dezember jeweils von 19 bis 22 Uhr. Bequem parken und in 80 Geschäften im weihnachtlich geschmückten Hauptbahnhof gemütlich einkaufen, schlemmen und staunen ohne an zusätzliche Parkgebühren oder drohende Knöllchen denken zu müssen. Das kostenlose Parken im Advent wird von der Werbegemeinschaft Berlin Hauptbahnhof ermöglicht.

Darüber hinaus sind die Geschäfte ganzjährig auch an den Sonn- und Feiertagen von 8-22 Uhr geöffnet, 365 Tage im Jahr.

Im Berliner Hauptbahnhof gibt es 860 Parkplätze, die von DB Bahn Park vorgehalten werden. Das Parkhaus hat zwei Einfahrten: es kann durch die unterirdische Zufahrt aus dem Tiergartentunnel (von Süden kommend) erreicht werden, oder oberirdisch von der Clara-Jaschke-Straße aus.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

29 November 2007

Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB): Probebetrieb nach Zehlendorf läuft aus

http://www.lok-report.de/

Am 31. Dezember 2007 läuft der Probebetrieb der Heidekrautbahn (NE27) von Wensickendorf nach Zehlendorf (OHV) aus. Zur Weiterführung der Verbindung im Regelbetrieb bedarf es der Genehmigung der zuständigen Eisenbahnaufsichtsbehörde. Nach Prüfung und Rücksprache sind hierfür jedoch hohe Investitionen in die Infrastruktur notwendig (z.B. Sicherung des Bahnübergangs in Wensickendorf an der B 273). Diesem sehr hohen finanziellen Aufwand stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt etwa 40 Fahrgäste täglich, verteilt auf 18 Züge, gegenüber.
Da der öffentliche Nahverkehr nicht allein über die erzielten Fahrgeldeinnahmen finanziert werden kann, wird dieser von den Ländern unterstützt. Die Verteilung der Gelder erfolgt über die Bestellung der Verkehrsleistungen bei den Verkehrsunternehmen. Eine Bestellung bis Zehlendorf durch das Land Brandenburg ist jedoch mit den gegenwärtigen Fahrgastzahlen nicht realistisch. Leider muss aufgrund der bisherigen Resonanz auf das Verkehrsangebot sowie infolge der notwendigen Investitionen der Probebetrieb zum 31. Dezember 2007 beendet werden.
Natürlich bleibt die Entwicklung des Verkehrsangebotes in der Region ein wichtiges Anliegen der NEB. Wir bemühen uns derzeit verstärkt um eine verbesserte Anbindung des Busverkehrs aus Richtung Liebenwalde und Zehlendorf an die Heidekrautbahn in Wensickendorf (Pressemeldung Niederbarnimer Eisenbahn, 29.11.07).

S-Bahn: Anlässlich des Welt-Aids-Tages S-Bahn mit roter Schleife unterwegs

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129.html

„Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere“ - Auftakt am Hauptbahnhof mit Prominenten - Geschmückte S-Bahn unterwegs nach Potsdam und auf dem Ring

(Berlin, 29. November 2007) Zum Welt-Aids-Tag, am 1. Dezember, ist auf der Stadtbahn und auf dem Ring eine mit roten Schleifen geschmückte S-Bahn unterwegs. Seit 2003 ist dieser Tag für die S-Bahn Berlin GmbH Anlass, um gemeinsam mit dem Berliner Aids-Hilfe e.V. Aufmerksamkeit für die Krankheit Aids zu erlangen.

Um 10.30 Uhr, nahe der Swarowski-Tanne im Berliner Hauptbahnhof, (gleiche Ebene, im mittleren Bereich) werden Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher, der Vorstand der Berliner Aids-Hilfe e.V. Uli Meurer, der Sänger Henry de Winter, der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss, Dr. Tobias Heinemann, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, die amtierenden Miss und Mister Berlin und weitere Prominente interessierte Bürger über die Aktion informieren. „Aids ist nach wie vor ein wichtiges Thema für die Öffentlichkeit.“, sagt Dr. Tobias Heinemann. „Die S-Bahn mit täglich bis zu 1,4 Millionen Fahrgästen ist der ideale Ort, um Menschen aus allen Schichten mit diesem Thema zu erreichen.“

11.33 Uhr startet der dekorierte Zug nach Potsdam Hbf. Hier ist um 12.15 Uhr ein längerer Halt vorgesehen, ebenso um 13.27 Uhr in Treptower Park. Nach einer Runde auf dem Ring trifft der Zug 14.49 Uhr in Südkreuz ein. Die Fahrt endet um 15.41 Uhr in Charlottenburg. Unterwegs wird an allen Stationen gehalten. VBB-Fahrausweise sind gültig.

Im Zug leistet die Berliner Aids Hilfe e.V. Aufklärung und informiert über Projekte. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der S-Bahn Berlin GmbH betreuen den Zug und halten selbst gebackenen Kuchen, Kekse und Kaffee bereit, die gegen eine Spende ausgegeben werden. Mit dabei auch die Schauspielerin Barbara Schöne und das musikalische Trio „Walk On By“.

Hinweis für Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zum Auftakt, am 1. Dezember, um 10.30 Uhr und zur anschließenden Mitfahrt in der geschmückten S-Bahn um 11.33 Uhr ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn: Der Weihnachtsmann fährt wieder S-Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129a.html

Seit über 50 Jahren eigener Weihnachtszug - Kinder erleben in weihnachtlicher Stimmung eine S-Bahn-Reise besonderer Art

(Berlin, 29. November 2007) Ab 1. Dezember rollt wieder der Weihnachtszug. In alter Tradition begibt sich der festlich geschmückte S-Bahn-Oldie an den kommenden vier Wochenenden auf seine Reise durch den Berliner Advent.

Zu den mitfahrenden Kindern kommt der Weihnachtsmann in die S-Bahn. Der freut sich besonders, wenn Kinder ihm ein Lied vorsingen oder ein schönes Gedicht aufsagen. Für alle Kinder hat er ein kleines Geschenk dabei. Das Allerwichtigste ist aber: Der Weihnachtsmann sammelt die Wunschzettel für das große Fest ein. Während der Fahrten gibt es Stollen zu essen, weihnachtliche Leckereien und Kakao. Die Großen nehmen lieber einen Glühwein.

Am zweiten Adventswochenende findet der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Berliner Ostbahnhof statt. Die Panorama-S-Bahn beginnt hier um 11 Uhr, 12.40 Uhr und 14.20 Uhr einen einstündigen Rundkurs.

Weihnachtszug-Fahrplan am 1./2., 8./9., 15./16. und 22./23. Dezember 2007:



Fahrt 1


Fahrt 2


Fahrt 3

Bhf. Ostbahnhof, Gleis 9 ab:


10:05


12:25


14:45 Uhr

via Erkner


|


|


|

Bhf. Ostbahnhof an:


11:51


14:11


16:31 Uhr

Die Tickets für 6,00 € / 4,00 € (ermäßigt für Kinder 1-13 Jahre) sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen zu den Fahrten am Samstag und Sonntag auch unter www.s-bahn-berlin.de Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.

Mit freundlicher und aktiver Unterstützung des Vereins Historische S-Bahn e.V.

Hinweis für Redaktionen:

Wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin, am 1. Dezember, um 12.25 Uhr, und einer anschließenden Mitfahrt im Weihnachtszug ein.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn: Millioneneinsparungen durch S-Bahn-Ausschreibung?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn;art270,2428923

Bei einer Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs auf den Nord-Süd-Linien könnte Berlin Millionen sparen, sagt der VBB-Chef. Zuschüsse könnten sinken und die Preise langsamer steigen.
BERLIN - Der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, hat den Senat aufgefordert, den Betrieb der S-Bahn auf den Nord-Süd-Strecken in einem Wettbewerb auszuschreiben. Je nach Vorgaben könne das Land dann innerhalb von zehn Jahren zwischen 88 Millionen Euro und 196 Millionen Euro sparen, ist Franz überzeugt. Die Tochtergesellschaft der Bahn AG überweist dem Konzern, wie berichtet, derzeit jährlich rund 60 Millionen Euro als Gewinn – finanziert aus Zuschüssen des Senats und aus Fahrgeldeinnahmen.
Da die S-Bahn eines der größten Unternehmen im Verkehrsverbund sei, wäre ...

Tarife: Fahrpreise sollen im April 2008 steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705623.html

Sarrazin: BVG kassiert für jeden Fahrgast nur 57 Cent
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Bereitschaft bekräftigt, die Tarife zum 1. April 2008 gemeinsam mit der S-Bahn Berlin "moderat" anzuheben. Dabei handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung allerdings um einen Durchschnittswert. Während zum Beispiel Jahreskarten spürbar teurer werden sollen, bleiben die Preise für Schüler- und Geschwisterkarten möglicherweise unverändert. Am Donnerstag kommender Woche möchte der Aufsichtsrat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) die neuen Fahrpreise für beide Bundesländer beschließen.
Auf den April-Termin drängen auch die Brandenburger ...

Tarife: Fahrpreise sollen im April 2008 steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705623.html

Sarrazin: BVG kassiert für jeden Fahrgast nur 57 Cent
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Bereitschaft bekräftigt, die Tarife zum 1. April 2008 gemeinsam mit der S-Bahn Berlin "moderat" anzuheben. Dabei handelt es sich nach Informationen der Berliner Zeitung allerdings um einen Durchschnittswert. Während zum Beispiel Jahreskarten spürbar teurer werden sollen, bleiben die Preise für Schüler- und Geschwisterkarten möglicherweise unverändert. Am Donnerstag kommender Woche möchte der Aufsichtsrat des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) die neuen Fahrpreise für beide Bundesländer beschließen.
Auf den April-Termin drängen auch die Brandenburger ...

Flughäfen: Beinahe Kollision auf Startbahn in Schönefeld, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=new&module=dpa&id=16279288

Berlin (dpa) - Auf dem Flughafen Schönefeld hat es nach Angaben der «Berliner Morgenpost» beinahe eine Kollision auf der Startbahn gegeben. Ein Betriebsfahrzeug habe unerlaubt die Startbahn überquert, als gerade eine Maschine mit Ziel Nottingham den Start begonnen hatte. Nach Angaben eines Flughafensprechers seien ...

S-Bahn: "Das ist schon eine Menge Geld", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1129/lokales/
0010/index.html

Chef des Verkehrsverbunds: S-Bahn-Ausschreibung senkt Kosten um bis zu 18 Millionen Euro pro Jahr
29.11.2007
Lokales - Seite 22
Peter Neumann

Die Fahrgäste profitieren davon, wenn das Land Berlin S-Bahn-Linien ausschreibt. Das sagt Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Wettbewerb führe zu niedrigeren Preisen. Mit den ersparten Millionenbeträgen könnte der Senat zusätzliche S-Bahn-Fahrten einkaufen, sie dürften nicht im Landesetat versickern. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will bald darüber entscheiden, ob sie die im jetzigen S-Bahn-Vertrag vorgesehene Option nutzt und die Linien S 1, S 2 sowie S 25 ausschreibt. Die neue Vereinbarung würde ab Ende 2013 gelten. Dagegen hatte es der Verkehrsausschuss mit den Stimmen der SPD, der Linken und der CDU abgelehnt, eine Ausschreibung vorzubereiten.

Heute gibt es nur die S-Bahn Berlin GmbH - mit Zügen in Rubinrot und Ockergelb. Was meinen Sie, werden in Zukunft auch S-Bahnen anderer ...

Regionalverkehr: Sonderzüge zum Dresdner Striezelmarkt an allen Adventswochenenden

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071129b.html

(Berlin, 29. November 2007) DB Regio setzt auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum beliebten Dresdener Weihnachtsmarkt ein. Die Züge verkehren nach Bestellung durch den VBB an allen Adventswochenenden.

Bis zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember ist folgender Fahrplan gültig:

Fahrplan für den 1., 2., und 8. Dezember:

08:49


ab


Berlin Gesundbrunnen


an


21:07

08:56


ab


Berlin Hbf (tief)


an


20:57

09:00


ab


Berlin Potsdamer Platz


an


20:53

09:06


ab


Berlin Südkreuz


an


20:48

09:12


ab


Berlin-Lichterfelde Ost


an


20:42

09:28


ab


Blankenfelde (Teltow-Fläming)


an


20:26

09:40


ab


Zossen


an


20:12

10:25


ab


Doberlug-Kirchhain


an


19:28

10:42


ab


Elsterwerda


an


19:14

11:28


an


Dresden Hbf


ab


18:31

Als Tarif-Tipp empfiehlt sich das Schönes-Wochenende-Ticket. Bis zu fünf Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern/Enkeln (unter 15 Jahren) ohne Kilometerbegrenzung können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren. Zu kaufen ist es für 33 Euro an DB Automaten bzw. im Internet und für zwei Euro mehr in DB Reisezentren bzw. DB Agenturen.

Mehr Informationen zum Schönes-Wochenende-Ticket und den Reisemöglichkeiten erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

28 November 2007

BVG: Berlin: BVG-Verkehrsvertrag mit Licht und Schatten

http://www.lok-report.de/

Mit dem neuen Verkehrsvertrag zwischen Land Berlin und BVG werden wichtige Weichen für einen attraktiven BVG-Nahverkehr gestellt. Aus Fahrgastsicht sind viele der Regelungen ein Fortschritt gegenüber den bisherigen Unternehmensverträgen.
• Der Umfang der von der BVG zu erbringenden Verkehrsleistungen bleibt auf heutigem Niveau erhalten. Damit wird es zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 erstmals seit Jahren bei der BVG insgesamt keine Angebotsreduzierungen geben.
• Die zu erbringenden Qualitätsstandards (z.B. Pünktlichkeit) werden konkret festgelegt. Durch Malus- und Bonus-Regelungen werden Anreize zur Einhaltung geschaffen.
• Zu den Tarifen wird festgelegt, dass die BVG keinen Anspruch auf automatische jährliche Tariferhöhungen hat.
• Ab 2010 wird im Zwei-Jahres-Rhythmus überprüft, ob der jährliche Zuschuss von 250 Mio Euro für den Erhalt der Infrastruktur und die Erbringung der Verkehrsleistungen ausreicht.
Doch viele der Regelungen sind nutzlos, wenn es weiterhin kein effektives Vertragscontrolling gibt. Der Berliner Fahrgastverband IGEB appelliert an Senat und Regierungsparteien, sich endlich zügig auf ein effektives unabhängiges Vertragscontrolling zu verständigen.
Vollkommen ausgeblendet wurden die Altschulden der BVG von fast 800 Mio Euro, für die überwiegend die Politik vergangener Wahlperioden verantwortlich ist. Diese Altschulden führen dazu, dass die BVG von dem jährlichen Zuschuss von 75 Mio Euro für ihre Verkehrsleistungen bereits 2008 rund 40 bis 50 Mio Euro allein für Zinszahlungen ausgeben muss. Tilgungen wird es nicht geben können. Im Gegenteil: Der BVG-Schuldenberg wird wachsen.
Der Fahrgastverband IGEB fordert den Senat auf, die BVG jetzt zu entschulden, denn:
• Je weiter der BVG-Schuldenberg anwächst, umso teurer wird es am Ende für Berlin.
• Eine Entschuldung, die mit dem EU-Beihilfrerecht vereinbar ist, kann sehr wahrscheinlich nur vor Vertragsbeginn erfolgen.
Bei jeder späteren Entschuldung besteht die Gefahr, dass die EU sie als unerlaubte Beihilfe wertet und untersagt (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 28.11.07).

Bahnhöfe: Attraktives Parken am Bahnhof Berlin Südkreuz

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071128.html

Ab 1. Dezember günstiger Pendlertarif auch für Fernreisende - Einführung der Umweltzone unterstützt Parken am S-Bahn-Ring

(Berlin, 28. November 2007) Noch bequemer und kostengünstiger vom Auto auf die Bahn umsteigen, das gilt ab 1. Dezember auch für Fernverkehrsreisende, die in Berlin Südkreuz ihr Auto parken und mit der Bahn auf Reisen gehen. Inhaber einer BahnCard zahlen pro Tag lediglich fünf Euro für einen bequem erreichbaren Parkplatz. Die Rabattierung erfolgt mit der Karte direkt am Kassenautomaten. Bisher kostete ein Tag Parken mit BahnCard 10 Euro, der Normaltarif ohne BahnCard beträgt 15 Euro. Das Parkhaus Südkreuz bietet angenehm kurze Wege zu den Gleisen, es ist die optimale Anbindung an die Schiene im Süden Berlins. Auch der Hauptbahnhof ist nicht weit: in 6 Minuten ist man vom Südkreuz aus da.

Wer vom Auto auf die Bahn umsteigt, spart nicht nur die Zeit der Suche nach einer Parklücke in der Innenstadt, sondern schont auch die Umwelt.

Ab 1. Januar 2008 wird in Berlin innerhalb des S-Bahnringes eine Umweltzone eingerichtet. Autos mit einem erhöhten Abgasausstoß dürfen diese Zone nicht passieren. Da kommt der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel gerade recht. Bereits seit Mai bietet das Parkhaus am Bahnhof Berlin Südkreuz einen sogenannten „Pendlertarif“ für Nahverkehrskunden. Dieser kostet lediglich 30 Euro im Monat, das ist ein Euro pro Tag. Das Auto wird sicher abgestellt und für die Fahrt in die Innenstadt steht das breite Angebot des öffentlichen Nahverkehrs zur Verfügung. So wird sauberes Pendeln leicht gemacht.

Informationen zum Pendlertarif für Monatskartenbesitzer oder Abonnementskunden von BVG, VBB, DB und S-Bahn gibt es unter der Servicenummer 030 319 87 15 44 zum Ortstarif. Parallel dazu wird in der S-Bahn für umweltfreundliches Parken am Südkreuz geworben.

Alles zur Umweltzone ist unter http://www.berlin.de/umweltzone zu finden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn: Defekte Stellwerke legen S-Bahn lahm, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1406757/
Defekte_Stellwerke_legen_S-Bahn_lahm.html

Technische Fehler sorgten am Dienstag für umfangreiche Beeinträchtigungen des Berliner S-Bahnbetriebs. Hunderttausende Fahrgäste waren von Zugausfällen und Verspätungen betroffen. Von Seiten der Unternehmensleitung war gar von einer der schwersten Störungen des Zugverkehrs der letzten Jahre die Rede.
Ein ärgerlicher Herbst für die Kunden der Berliner S-Bahn: Erst legten tagelang streikende Fahrer den Schienennahverkehr lahm, am Dienstag nun sorgten technische Defekte erneut für umfangreiche Beeinträchtigungen des S-Bahnbetriebs. Hunderttausende Fahrgäste mussten unter Zugausfällen und Verspätungen leiden. S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten: „Das ist wirklich nicht der Service, den wir ...

S-Bahn: S-Bahnverkehr am Ostbahnhof weiter gestört, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Nahverkehr;art270,2427751

Nichts geht mehr: Wegen einer technischen Störung ist der Zugverkehr auf den S-Bahnlinien S9 und S85 zwischen den Stationen Ostbahnhof und Ostkreuz ausgefallen. Die Störung dauert schon seit dem Morgen an.
BERLIN - Die Linie S9 fährt zur Zeit nicht zwischen Treptower Park und Zoologischer Garten, die S 85 fällt weiter ganz aus. Seit den frühen Morgenstunden ist der Berliner S-Bahnverkehr wegen Stellwerkstörungen in Halensee und am Ostbahnhof beeinträchtigt. Zunächst waren auch die Linien S1, S2 und S46 betroffen. Diese Linien verkehren seit dem Vormittag wieder planmäßig.
Fahrgäste werden wegen einer Abschnittsstörung zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße gebeten, statt dessen ...

Bahnverkehr: Wirtschaftskonferenz: Region sucht neue Zukunftschancen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11076873/61299/
Wirtschaftskonferenz_Region_sucht_neue_Zukunftschancen_Kampf_um_den.html

ANDREAS VOGEL

NEURUPPIN Weil die Tore zu Europa verstopft sind, könnte die Region eine Chance als Bypass für den Güterverkehr auf den Gleisen haben. Das sagt Jochen Richard.
Der Planer muss es wissen. Sein Büro hat eine Studie zu dem Thema erarbeitet. Ergebnis: In Zukunft werden noch mehr Güter als bisher auf den Gleisen bewegt. Richard, gestern einer von 150 Gästen bei der Wirtschaftskonferenz in Neuruppin, nennt ein Beispiel: Derzeit werden im Hamburger Hafen jährlich acht Millionen Container bewegt. 2015 werden es nach Schätzungen der Experten schon doppelt so viele sein. "Hamburg braucht mehr als 400 Güterzüge, um die Container aus dem Hafen zu holen", so Richard.
Die Container gehen dann auf die Reise. Doch die Hauptgleisstrecken der Bahn sind jetzt schon voll. Und teuer. "Auf der großen Nord-Süd-Trasse ist keine Luft mehr für weitere Züge", sagt Richard. Das sei die Chance für die ...

Bahnhöfe: Bahnhofsplatz wird nach Hildegard Knef benannt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705369.html

Der bisher unbenannte Platz vor dem Bahnhof Südkreuz wird am 17. Dezember nach der Schauspielerin Hildegard Knef, die auch als Sängerin und Autorin berühmt wurde, benannt. Damit folgt das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg einem ...

S-Bahn: Computerausfall legt S-Bahn lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705341.html

Zahlreiche Signale zeigen plötzlich nur noch Rot / Fahrgäste vermissen Informationen
Peter Neumann

Viele Fahrgäste der S-Bahn Berlin hatten gestern Mühe, an ihr Ziel zu gelangen. Weil Stellwerke gestört waren, fielen vom frühen Morgen an zahlreiche S-Bahn-Züge aus. Außerdem wurden mehrere Linien verkürzt, so dass die Reisenden umsteigen mussten. Wie oft bei Störungen vermissten die Fahrgäste Informationen - vor allem auf den Stationen, von denen die S-Bahn aus Spargründen das Bahnsteigpersonal abgezogen hat.
Beispiel Grünau: "Die Zielanzeigen am Bahnsteig zeigten plötzlich nichts mehr an. Und es war niemand da, den wir fragen konnten", erzählte ein Fahrgast. Beispiel Karow: Auch dort fielen viele Züge aus, auch dort gab es keine Durchsagen. Eine Frau berichtete: "Als ich gegen acht Uhr Richtung Zentrum fahren wollte, musste ich ...

BVG: Kommt der Bus zu spät, gibt's Abzug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705358.html

Der Senat darf Zuschuss kürzen, wenn die BVG die Vorgaben nicht erfüllt
Peter Neumann

Für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) brechen neue Zeiten an. Wenn sich große Verspätungen häufen oder bei Kundenbefragungen zu viele schlechte Noten gegeben werden, erhält das Unternehmen weniger Geld. Anders als bisher muss es von 2008 an klar definierte Qualitätsstandards erfüllen. Das sieht der bis 2020 geltende Verkehrsvertrag vor, den der Senat gestern beschlossen hat. "Damit werden die Weichen für einen attraktiven Nahverkehr gestellt", lobte der Fahrgastverband IGEB. Doch er und die Grünen äußern auch Kritik: Weil die Senatszahlungen nicht reichen, werde der BVG-Schuldenberg wachsen.
Mit dem Vertrag löst der Senat ein ...

BVG: Fahrgäste kontrollieren die BVG, aus taz

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/
artikel/1/fahrgaeste-kontrollieren-die-bvg/
?src=HL&cHash=57d6acf166

Busse und U-Bahnen müssen künftig pünktlich kommen. Und Fahrgäste müssen zufrieden sein. Sonst werden der BVG die Landeszuschüsse gekürzt. Mit echten Konsequenzen rechnet aber niemand. VON GEREON ASMUTH
U-Bahn-Fahrgäste werden künftig nicht mehr nur von der BVG kontrolliert. Sie können bei Unzufriedenheit umgekehrt die Finanzlage des Unternehmens beeinflussen - wenn auch nur minimal. Das sieht der Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG vor, den der Senat am Dienstag abgesegnet hat.
Laut dem Vertrag, der bis 2020 gelten wird, bekommt die BVG künftig jährlich 250 Millionen Euro vom Land - 75 Millionen für die Verkehrsleistungen und 175 Millionen für den Erhalt der Infrastruktur. Zusätzlich gibt es 40 Millionen Euro für Ruhegelder. 2007 zahlte das Land insgesamt noch ...

27 November 2007

Bahnverkehr: ICE wird am 1. Dezember auf den Namen „Nauen" getauft

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071127.html

175 Züge sind als Botschafter der Städte im täglichen Einsatz

(Berlin, 27. November 2007) Als 175. Stadt wird die Stadt Nauen die Patenschaft für einen ICE übernehmen. Der Bürgermeister der Funkstadt Detlef Fleischmann und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin taufen mit einer Flasche Menger-Krug-Sekt den Zug auf den Namen „Nauen“.

„Es freut mich besonders, dass ab heute ein ICE unsere Stadt über die Landesgrenzen hinaus bekannter macht. Mit dem ICE Nauen trägt nun der 13. ICE den Namen einer märkischen Stadt“, so der Bürgermeister.

Der neue Zugname ist zusammen mit dem Städtewappen auf dem Fahrzeug an beiden Seiten der Zugenden angebracht. Damit erhält die getaufte ICE-Einheit einen festen Namen. Je nach Zugdisposition kann sie auf unterschiedlichen Wegen durch Deutschland fahren.

Der getaufte ICE ist der 13., der mit dem Namen einer brandenburgischen Stadt durch Deutschland fahren wird. Folgende Städte im Land Brandenburg sind schon Paten für einen ICE:

Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, Neuruppin, Potsdam, Lübbenau, Templin, Brandenburg, Frankfurt(Oder), Jüterbog, Eberswalde.

Den Namen der Stadt erhält ein ICE der zweiten Generation (ICE 2). Diese Bauart fährt unter anderem auf den Strecken Hamburg/Bremen – München sowie Berlin – Hannover – Ruhrgebiet – Düsseldorf – Köln – Bonn­.

Hinweis für die Redaktionen:

Die ICE-Zugtaufe findet am Samstag, 1. Dezember 2007 um 11.15 Uhr auf Bahnsteig 2 in Nauen statt. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

InterCityExpress (ICE 2) mit Triebkopf sechs Mittel- und einem Steuerwagen

Inbetriebnahme


1996

Höchstgeschwindigkeit


280 km/h

Hersteller


Konsortium Siemens/Adtranz

Baureihe


402

Länge


205 m

Zuggewicht


410 t

Leistung


4 800 kW

Sitze (1. Klasse)

Sitze (2. Klasse)


105

264

Elektronische Platzreservierung

Verstärker für Mobiltelefon-Empfang

Infodisplay für Bordinformationen

Stromanschlüsse 220V an den Tischen

Rollstuhlplätze

Klimaanlage

BordRestaurant

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn mit verbessertem Angebot von Beelitz nach Berlin, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11075729/60889/
Maerkische_Regiobahn_mit_verbessertem_Angebot_von_Beelitz_nach.html

JÜRGEN STICH

MITTELMARK Der Fahrplanwechsel bei Bahnen und Bussen in der Region rückt näher. Mit dem 9. Dezember wird sich insbesondere auf der Strecke der Regionalbahn 33 von Jüterbog über Beelitz, Michendorf, Wilhelmshorst, Rehbrücke bis nach Berlin-Wannsee einiges tun. Wie berichtet und jetzt auch vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bestätigt, übernimmt das private Unternehmen Veolia Verkehr GmbH den Betrieb der Strecke.
Das Verkehrsunternehmen mit Sitz in Berlin hatte sich bei der Ausschreibung der Strecke unter anderem gegen die Deutsche Bahn durchgesetzt. "Wir mussten dann den Betriebsstart innerhalb von zwei Monaten realisieren, das ist auch für uns ...

Tarife: Bei der BVG sollen ab 2008 die Preise steigen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1405417/
Bei_der_BVG_steigen_ab_2008_die_Peise_wieder.html

Trotz eines Millionen-Zuschusses vom Senat wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Fahrpreise im nächsten Jahr anheben. Wie der Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski am Dienstag nach dem Abschluss des Verkehrsvertrages mit dem Senat mitteilte, wird das Unternehmen einen entsprechenden Antrag in Kürze stellen.
Wegen der Abstimmung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Genehmigung durch den Senat werde die Tarifanhebung voraussichtlich nicht vor dem 1. April stattfinden. In diesem Jahr waren die Fahrpreise ebenfalls am 1. April um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen. Welche Fahrkarten teurer werden, wollte der BVG-Chef nicht mitteilen. Nach Informationen von WELT ONLINE müssen sich Abonnenten auf Preissteigerungen einstellen. Es werde sich aber um moderate Steigerungen handeln, hieß es aus Unternehmenskreisen. Die Planungen sollen zudem vorsehen, dass die Schüler- und Geschwisterkarten ...

Schiffsverkehr: Senat hat "erhebliche Bedenken" gegen den Ausbau der Spree, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/705115.html

Schifffahrtsbehörde will mehr als tausend Bäume fällen
Peter Neumann

Erst der Landwehrkanal in Kreuzberg, nun die Spree im Westen der Stadt: Mit seinen Wasserbauvorhaben macht sich der Bund in Berlin nicht beliebt. Das musste Thomas Menzel, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Ost, gestern erneut erleben - diesmal im Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses. Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) bekräftigte dort ihre "erheblichen Bedenken" gegen den Plan, die Spree auf ihren letzten 4 673 Metern vor der Mündung in die Havel zu verbreitern und zu vertiefen. "Dieses Projekt ist viel zu groß und eine Verschwendung von 40 Millionen Euro Steuergeld", bemängelte der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz.
Zuvor hatte Manfred Krauß vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) skizziert, wie gravierend ...

Bahnverkehr: Von Berlin nach München in vier Stunden, aus Mitteldeutsche Zeitung

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1195490435137&openMenu=987490165154&
calledPageId=1013016724684&
listid=1018881578399

Erfurt/ddp. Noch stützen Stahlpfeiler provisorisch die erste Hälfte des neuen Hallendachs über den Gleisen des Hauptbahnhofs in Erfurt. Bis Dezember 2008 sollen die zweite Hälfte des alle Bahnsteige überspannenden Dachs errichtet sowie alle anderen Arbeiten am Neubau des Bahnhofs abgeschlossen sein. Die Deutsche Bahn investiert nach eigenen Angaben 260 Millionen Euro in das Projekt. «Eine notwendige und sinnvolle Investition», sagt der DB-Sprecher für Großprojekte Südost, Frank Kniestedt. Denn der Bahnhof der thüringischen Landeshauptstadt werde zum Knotenpunkt der rund 500 Kilometer langen Aus- und Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt-Leipzig/Halle-Berlin.
Diese Strecke soll in einigen Jahren das Kernstück der Hochleistungsverbindung von Berlin nach München bilden. Die Strecke soll nach Kniestedts Angaben zwischen ...

26 November 2007

BVG: Senat beschließt Verkehrsvertrag mit BVG: Bestandssicherung bis 2020, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=16252312

Berlin (dpa/bb) - Der Berliner Senat wird an diesem Dienstag den lange verhandelten Verkehrsvertrag mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) beschließen. Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bringe die Vorlage ein, bestätigte ihre Sprecherin Manuela Damianakis einen Bericht der «Bild»-Zeitung (Montag). Der Verkehrsvertrag garantiert dem landeseigenen Unternehmen ...

25 November 2007

Straßenverkehr: Ab Montag wieder Tempo 50 auf der Leipziger Straße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2426434

Auf der Leipziger Straße gilt ab Montag wieder die grüne Welle bei Tempo 50 – zumindest im Normalfall. Im Zuge eines Feldversuchs war seit Anfang November eine Richtgeschwindigkeit von 30 vorgegeben. Bei der nun beginnenden Phase des Feldversuchs sollen die Ampeln zwischen Leipziger Platz und Spittelmarkt nur dann auf Tempo 30 programmiert werden, wenn die Luft zu stark mit Schadstoffen belastet ist. Die Autofahrer sollen davon über die Medien, Zusatzleuchten an den Ampeln und Hinweisschilder an Leipziger Platz und Jerusalemer Straße informiert werden, so die Verkehrsverwaltung.
Die Luftqualität an der extrem stark befahrenen Ost-West-Achse ...

24 November 2007

BVG: Weil die Nachfrage so groß ist, wird die BVG-Verkehrserziehung ausgebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/704445.html

Fritzchen lässt auf sich warten
Weil die Nachfrage so groß ist, wird die BVG-Verkehrserziehung ausgebaut
Peter Neumann

Es gibt Menschen, die warten 20 bis 24 Monate auf die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) - und freuen sich dann auch noch, wenn es endlich so weit ist. Wer Fritzchen, Paulchen und die anderen Akteure der BVG-Verkehrserziehung treffen will, muss Geduld haben. "Bei den Kita-Vorklassen und Grundschulen sind wir ziemlich begehrt", sagt Verkehrserzieher Özkan Geyik. Darum baut die BVG das Angebot nun weiter aus - auch, weil sie darin eine Chance sieht, Übergriffen auf das Personal und Vandalismus vorzubeugen. "Die BVG ist nicht anonym, hier arbeiten Menschen. Wer das als Kind in der Verkehrserziehung erlebt hat, hält sich später zurück", hofft Hans Schimmelpfennig, der Leiter der BVG-Verkehrsakademie.
Kostenlos können Kinder bei der BVG lernen, wo sie sich im ...

allg.: Fahrplanwechsel am 9. Dezember, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1397166/
Fahrplanwechsel_am_9._Dezember.html

Regionalbahn: Auf Regionalstrecken in und um Berlin treten nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) einige Änderungen in Kraft. So sollen die stark frequentierten Linien RE2 und RE7 am Ostbahnhof besser verknüpft werden. Fahrgäste aus dem Westen sollen damit ohne längere Wartezeiten weiter zum Flughafen Schönefeld fahren können. Aus Südosten wird zugleich die Fahrt in Richtung Spandau und in das Havelland erleichtert. Neue Betreiber: Zudem gibt es auf zwei Strecken neue Betreiber. So fährt die Märkische Regiobahn (MR33) der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) künftig von Berlin-Wannsee nach Jüterbog. Die Züge halten dann auch an allen Zwischenstationen. Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) betreibt nach dem Fahrplanwechsel die Strecke von Fürstenwalde nach Bad Saarow als Linie OE35. S-Bahn: Im ersten Halbjahr 2008 soll auf der Linie S1 der ...

Bahnverkehr: Züge im Schleichtempo, aus ad-hoc-news

http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/
de/14328237/Zuege-im-Schleichtempo

Im Schleichtempo müssen die Züge über die marode Oderbrücke bei Frankfurt (Oder) fahren. Im kommenden Jahr soll der alte Viadukt, dessen Pfeiler noch aus der Zeit um 1870 stammen, endlich erneuert werden. «Ich bin optimistisch, dass der Bau im Januar beginnen und Ende 2008 abgeschlossen werden kann», sagt Wolfgang Koch vom Bundesverkehrsministerium.
Aktuelle Nachrichten - Kostrzyn (ddp-lbg). Im Schleichtempo müssen die Züge über die marode Oderbrücke bei Frankfurt (Oder) fahren. Im kommenden Jahr soll der alte Viadukt, dessen Pfeiler noch aus der Zeit um 1870 stammen, endlich erneuert werden.
«Ich bin optimistisch, dass der Bau im Januar beginnen und Ende ...

U-Bahn: Viele Großbaustellen im Berliner Untergrund, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1397204/
Viele_Grobaustellen_im_Berliner_Untergrund.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) investieren im kommenden Jahr etwa 80 Millionen Euro in die Sanierung und Erneuerung von Strecken und Bahnhöfen der U-Bahn. Tunnelsanierungen, Gleisbau, Bahnhofserneuerungen und die Modernisierung der Elektrotechnik stehen im Mittelpunkt der Planungen, wie Uwe Kutscher, verantwortlicher Abteilungsleiter bei der BVG, betont. Den größten Anteil des Bauetats verschlingt mit 14 Millionen Euro die Sanierung der Hochbahnlinie U1. Vom Sommer an müssen Fahrgäste zwischen Hallesches und Kottbusser Tor mit erheblichen Behinderungen rechnen. Für vier Monate, vom 30.Juni bis 30.Oktober, ist der viel befahrene Streckenabschnitt komplett gesperrt. Als Ersatz setzt die BVG dann Busse ein.
Für Kutscher und seine Kollegen ist die U1 ...

Bahnverkehr: Rangierbahnhof könnte künftig zum GVZ Wustermark gehören, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11074009/61759/
Rangierbahnhof_koennte_kuenftig_zum_GVZ_Wustermark_gehoeren_Kurs.html

ANKE FIEBRANZ

WUSTERMARK Der alte Rangierbahnhof in Elstal könnte in Zukunft zum Güterverkehrszentrum Wustermark (GVZ) gehören. Als fünfter Bauabschnitt des Gewerbegebietes sozusagen. Wie Gemeindebürgermeister Bernd Drees gestern gegenüber der MAZ sagte, gebe es "ermutigende Zustimmung" aus dem Brandenburger Infrastruktur- und aus dem Wirtschaftsministerium für eine mögliche Erweiterung des GVZ Wustermark.

Ganzheitliche Betrachtung
Der riesige, fast 100 Jahre alte Rangierbahnhof Wustermark, der sich im Ortsteil Elstal befindet, wurde nach der Wende von der Bahn AG schrittweise aufgegeben. Die Gemeinde Wustermark hatte in den vergangenen Monaten ...

Flughäfen: Schon 92 000 Unterschriften für Flughafen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1395464/
Schon_92_000_Unterschriften_fr_Flughafen.html

Initiative wirbt mit Care-Paketen für Tempelhof-Erhalt - Wirtschaft engagiert sich
Bereits nach sechs Wochen haben die Initiatoren des Volksbegehrens für den Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof 92 278 und damit mehr als die Hälfte der nötigen Unterschriften gesammelt. "Es zeigt sich, dass im Durchschnitt an jedem der bisherigen 31 Öffnungstage der Bürgerämter 3000 Menschen pro Tag gestimmt haben. Das ist ein Vertrauensbeweis, für den ich allen Unterstützern herzlich danke", sagte der Vorsitzende der Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (Icat), Andreas Peter. Die Interessengemeinschaft hatte das Plebiszit am 15. Oktober gestartet.
Soll das Volksbegehren "Berlin Tempelhof bleibt Verkehrsflughafen" erfolgreich sein, müssen bis zum 14. Februar 170 000 Unterschriften gesammelt werden. An die große historische Bedeutung Tempelhofs ...

23 November 2007

Flughäfen: Flughafen gewinnt Rechtsstreit um Tegel, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11073363/485072/
Flughafen_gewinnt_Rechtsstreit_um_Tegel_Germania_muss_Gebuehren.html

BERLIN Die zum Air-Berlin-Konzern gehörende Fluggesellschaft Germania muss 250 000 Euro Gebühren an die Berliner Flughäfen nachzahlen. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem gestern bekannt gewordenen Urteil.
Germania hatte seit 2002 einen Teil der Gebühren für die Nutzung von Fluggastbrücken und anderen Einrichtungen am Berliner Flughafen Tegel mit dem Argument einbehalten, mit überhöhten Gebühren aus Tegel würden Verluste des Flughafens in Schönefeld (Dahme-Spreewald) ausgeglichen. Der BGH stellt in seinem Urteil fest, dass eine solche Quersubventionierung nicht vorliegt: Die Berliner Flughäfen seien ein Flughafensystem und als unternehmerische Einheit zu betrachten.
Die Flughäfen wiesen Berichte zurück, die EU-Kommission ...

Flughäfen: Flughafen Tempelhof: Senat kann Altlasten nicht abschätzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1391270/
Flughafen_Tempelhof_Senat_kann_Altlasten_nicht_abschtzen.html

Bürger machen 900 Vorschläge zur Nutzung des Flughafenareals nach der Schließung
Berlin - Der Senat hat keinen Überblick, wie groß das Altlastenproblem auf dem Flughafen Tempelhof ist. Wie aus einer Antwort von Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, fanden bisher keine "flächendeckenden Beprobungen des Geländes statt". Es habe nur für einige Flächen "orientierende Untersuchungen" gegeben. Der Senat kann noch nicht einmal abschätzen, was in welcher Größenordnung im Erdboden lagert. Es gebe einige Altlastverdachtsflächen, so Lompscher, die sich dabei auf Angaben des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg beruft. Bei 21 von 75 Verdachtsflächen gebe es "Handlungsbedarf". "Die Kosten für die Sanierung der nachgewiesenen Altlasten lassen sich derzeit nicht abschätzen", schreibt Lompscher.Der FDP-Abgeordnete Henner Schmidt fordert eine flächendeckende ...

Bahnhöfe: Europas größter Swarovski Weihnachtsbaum erstrahlt wieder im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071123.html

(Berlin, 23. November 2007) Bis zum 6. Januar 2008 erstrahlt im Berliner Hauptbahnhof wieder der Swarovski Weihnachtsbaum. Im Beisein von Maria Krautzberger, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Rolf Reh, Mitglied des Vorstands der DB Station&Service AG und Ruud Wigman, Geschäftsführer Swarovski Deutschland GmbH, wird der Baum am 26. November 2007 vor 400 geladenen Gästen feierlich illuminiert. Die Illumination ist der Höhepunkt der Fashionshow „Dancing Crystals“, bei der unter anderem Top Model Barbara Maier die aktuelle Swarovski Kollektion vorführt. Auch Kreativdirektorin Nathalie Colin-Roblique, eigens aus Paris angereist, steht für Fragen zur Verfügung. Die Show findet im Eingangsbereich Washingtonplatz des Hauptbahnhofes statt.

Der 20 Meter hohe Weihnachtsbaum ist der größte Swarovski Weihnachtsbaum Europas. Seine Zweige sind mit über 44.000 Weihnachtsornamenten und schillernden Aurora Borealis Kristallen geschmückt. Als 1998 der erste Baum dieser Art am Zürcher Christkindlmarkt erstrahlte, setzte der 15 Meter große, mit 6.000 Kristallornamenten behängte Baum neue Maßstäbe für glamourösen Christbaumschmuck.

Inzwischen schmücken die Bäume mehrere Metropolen weltweit, darunter auch das Rockefeller-Center in New York.

Die limitierten Weihnachtsornamente 2007 sind exklusiv in allen Swarovski Stores Deutschland erhältlich, auch im Berliner Hauptbahnhof.

Neben dem Baum werden 1.500 Sterne im Bahnhof und an der Fassade funkeln. Die 70 Zentimeter bis sechs Meter großen Sterne werden von einem neun Meter hohen „Sternewerfer“, einer leuchtenden Märchenfigur an der Nordfassade (Europaplatz), gleichsam über den Bahnhof geworfen.

In der Adventszeit sind die Geschäfte im Berliner Hauptbahnhof wie - an allen Tagen des Jahres - von 8-22 Uhr geöffnet und laden zum shoppen, schlemmen und staunen ein. Vom 01.-31.12. ist mit der Aktion „Parken im Advent“, die von der Werbegemeinschaft des Bahnhofes ermöglicht wird, das Parken im Parkhaus des Hauptbahnhofs von 19-22 Uhr kostenlos.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

22 November 2007

Carsharing: 16 Carsharing-Autos gingen in Flammen auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703825.html

Weil schon ein großer Teil der Flotte zerstört worden ist, prüft die Bahn-Tochter nun Konsequenzen
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach den jüngsten Anschlägen auf Fahrzeuge der Deutschen Bahn (DB) denkt das Unternehmen über Konsequenzen nach. Seit Mitte Dezember vergangenen Jahres sind in Berlin schon 16 Autos von DB Carsharing, die von umweltbewussten Kunden gemeinschaftlich genutzt werden, in Flammen aufgegangen. Möglicherweise müssen Fahrzeug-Standorte, an denen sich Anschläge häufen, aufgegeben werden, sagte ein Mitarbeiter. Es habe auch Überlegungen gegeben, sich im schlimmsten Fall aus Berlin zurückzuziehen. Gestern Nachmittag teilte dann ein Bahn-Sprecher mit: "Die Anschläge richten sich gegen ein ökologisches und umweltschonendes Mobilitätsangebot. Doch wir halten es trotzdem aufrecht."
Seit Jahresbeginn sind in Berlin auf 101 Autos Brandanschläge verübt worden, 2006 waren es 36. In der Nacht zu Dienstag brannten gleich ...

Flughäfen: Kommunen fordern striktes Nachtflugverbot, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-Flughaefen-Nachtflugverbot;art1050,2425056

Von Mitternacht bis fünf Uhr morgens soll es keine regulären Flüge geben dürfen - nur unter diesen Auflagen hatte das Bundesverwaltungsgericht den Bau des neuen Großflughafens genehmigt. Den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden geht das jedoch nicht weit genug.
Die Bürgermeister mehrerer Gemeinden rund um Schönefeld fordern ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr für den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI). Das geht aus heute veröffentlichten offenen Brief der Bürgermeister von Großbeeren, Schulzendorf, Blankenfelde-Mahlow sowie Eichwalde an Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hervor. In der Erklärung zum Planergänzungsverfahren verlangen sie von Platzeck, gemeinsam ein klares Signal für ein Flugverbot auch in den sogenannten Randzeiten zu setzen.
Der Bürgermeister von Schulzendorf, Herbert Burmeister (Linke), fordert ...

Flughäfen: Billigflieger könnten für Berlin teuer werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Flughaefen-Billigflieger;art270,2424519

Die Europäische Union rügt Berlins Flughafen-Politik: Zu hohe Rabatte für Airlines in Schönefeld verzerren den Wettbewerb. Die Kommission droht der Stadt mit Sanktionen.
Die EU-Kommission hat ihre Kritik an der Flughafenpolitik des Landes Berlin verschärft. Den Unmut der Europäischen Union zieht sich die Landesregierung insbesondere mit den Rabatten zu, die am Flughafen Schönefeld für Flugunternehmen gewährt werden. Bemängelt wird auch der Ausgleich der Verluste des Airports Schönefeld durch die Gewinne, die vom Flughafen Tegel erzielt werden. Da sich die Berliner Flughäfen im Besitz des Bundes sowie der Länder Berlin und Brandenburg befinden, hat die EU den Verdacht, dass es sich um illegale staatliche Subventionen handelt. Sieht sich die Kommission nach Anhörung der Beteiligten in ihrer Auffassung bestätigt, können unrechtmäßig ...

Bahnverkehr: Veolia: InterConnex bleibt preiswert

http://www.lok-report.de/

Der private Fernzug InterConnex verbessert die Anbindung auf der Strecke Leipzig-Berlin-Rostock/Warnemünde. Mit Aufnahme des Winterfahrplans wird die mecklenburgische Stadt Güstrow als Zwischenhalt neben Neustrelitz und Waren (Müritz) aufgenommen. In Berlin gibt es ab dem 9. Dezember 2007 gleich drei Zustiegsmöglichkeiten. Neben den zentrumsnahen Bahnhöfen Potsdamer Platz und Hauptbahnhof wird jetzt der zentrale Umsteigebahnhof Gesundbrunnen angesteuert. Von hier können die Fahrgäste direkt in die Berliner Ringbahn oder in die U-Bahn umsteigen.
Die Preise für den InterConnex bleiben günstig. So gibt es das Super-Sparticket für die Strecke Leipzig–Berlin bzw. Berlin–Rostock weiterhin ab 12 Euro, bei Buchung über das Internetportal www.interconnex.com. „Leichte Preisanpassungen gibt es nur im Vorverkauf“, so Andreas Winter, Sprecher von InterConnex. „Wir bleiben deutlich unter DB-Niveau, auch im Jahr 2008.“
Konkurrenzfähig bleibt InterConnex auch bei den Fahrtzeiten. In einer Stunde und 19 Minuten verbindet der InterConnex die Städte Leipzig und Berlin – und das zweimal täglich in beide Richtungen. Für die gesamte Strecke von Leipzig bis nach Rostock benötigt der Fernzug täglich rund vier Stunden (9:26 Uhr ab – 13:24 Uhr an). Wer Seeluft schnuppern möchte kann auch direkt weiter bis ins Ostseebad Warnemünde fahren (an 13:57 Uhr).
Die Fahrt von Nord nach Süd mit dem InterConnex beginnt am Nachmittag um 14:15 Uhr in Warnemünde. Ankunft in Leipzig ist 18:33 Uhr (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 22.11.07).

Straßenverkehr: Die Berliner Innenstadt wird am 1. Januar 2008 zur Umweltzone, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11071981/62249/Nur_Plakette_Zentrum.html

KLAUS D. GROTE

BERLIN Die Luftreinhaltung kommt den Berliner Umzugsunternehmer Gerhard Lampeitl teuer zu stehen. 3004 Euro hat er für Ausnahmegenehmigungen bezahlt, um mit seinen Transportern weiterhin in der Innenstadt unterwegs sein zu können.
Ab 1. Januar 2008 müssen alle Kraftfahrzeuge mit einer farbigen Plakette ausgerüstet sein, wenn sie in die Umweltzone innerhalb des S-Bahn-Ringes fahren wollen. Wer keine Plakette hat, braucht eine Ausnahmegenehmigung, ansonsten drohen ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg.
Ausgenommen sind Mopeds, Motorräder, Trecker, Oldtimer und Autos von Schwerbehinderten sowie Einsatzfahrzeuge etwa von Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz und Bundeswehr, aber auch Müllfahrzeuge. Während privaten Autobesitzern und Unternehmen ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: 32. Internationale Ostbrandenburger Verkehrsgespräche

http://www.lok-report.de/

Anlässlich der 32. Internationalen Ostbrandenburger Verkehrsgespräche (www.iovg.de) am 21.11.2007 in Kostrzyn, erläuterte Wolfgang Koch vom Bundesministerium für Verkehr den Terminplan für den Neubau der wichtigen grenzüberschreitenden Eisenbahnbrücke bei Frankfurt (Oder). Demnach ist der Staatsvertrag, der den Neubau und die Unterhaltung der Eisenbahnbrücken über Oder und Neiße regelt, schlussverhandelt und ausformuliert. Jetzt bedarf es nur noch der Gegenzeichnung des Staatsvertrages, „mit der für Januar 2008 gerechnet wird“. Trotz sich anschließender Ratifizierungsprozedur kann schon mit der Unterschrift und der bis dahin vorliegenden polnischen Baugenehmigung der Baubeginn eingeleitet werden, so dass frühestens für Ende 2008 die Inbetriebnahme möglich erscheint. Vorher wird die neue Brücke im Rahmen einer mindestens sechswöchigen Totalsperrung im Oktober/November 2008 eingeschoben.
Hinsichtlich der Ausbaupläne der für den Güterverkehr wichtigen Bahnstrecke Knappenrode – Horka – Bundesgrenze D/PL auf Zweigleisigkeit mit Elektrifizierung geht Koch erst 2009/2010 von einem Baubeginn und einer „Fertigstellung im Zeitraum 2012/2013“ aus. Als Ursache für den späten Fertigstellungstermin sieht der Vertreter des Bundesverkehrsministeriums die aufgrund der angrenzenden Naturschutzgebiete umfangreichen Planfeststellungsverfahren an. Gleichzeitig gibt es noch Abstimmungsbedarf zwischen dem Bund und dem Freistaat Sachsen, der diese Strecke für 160 km/h anstatt für 120 km/h ertüchtigt sehen möchte. Während die deutsche Seite diese Strecke im Rahmen einer Totalsperrung ausbauen will, wendet sich die polnische Seite dagegen und plädiert für einen Ausbau quasi unter rollendem Rad.
Ferner sagte Koch die Aufnahme von deutsch-polnischen Verhandlungen zum Ausbau der Strecke Berlin – Szczecin noch im Jahr 2008 zu. Im Anschluss an die Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Unterhaltung der grenzüberschreitenden Eisenbahnbrücken soll hiermit begonnen werden. Immerhin bejaht ein seit Ende 2005 vorliegendes Gutachten die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus der Stettiner Bahn auf zwei Gleise mit Elektrifizierung zwischen Passow und Szczecin-Gumience und einer Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h.
Als Vertreter des Marschallamtes zeigte Andrzej Klauza die eisenbahnpolitischen Pläne der Wojewodschaft Lubuskie auf. Demnach soll die Eisenbahnstrecke Kostrzyn – Gorzów bis 2013 aus Finanzmitteln der Wojewodschaft modernisiert und für 120 km/h ausgebaut werden. Gleichzeitig äußerte er die Hoffnung der Sanierung der Neißebrücke zwischen Forst und Zasieki, als auch der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zwischen Guben und Czerwiensk. Schließlich hat das Marschallamt bei PKP-Intercity einen durchgehenden Fernzug von Gorzów nach Berlin angefragt.
Einen interessanten Vorschlag machte in diesem Zusammenhang Witold Jakubowski als Vertreter der PKP Przewozy Regionalne. Da die Trassengebühren der Strecke Kostrzyn – Gorzów – Krzyz – Poznan deutlich niedriger seien, als auf der bereits modernisierten Strecke Kunowice – Poznan, könnte ein durchgehender Fernzug Berlin – Poznan über die „Ostbahn“ zu einem günstigeren Tarif angeboten werden, als der Berlin-Warszawa-Express. Immerhin nutzen 250.000 Reisende jährlich den Eisenbahngrenzübergang in Kostrzyn, und das trotz der Umsteigesituation.
Am Rande der 32. Ostbrandenburger Verkehrsgespräche wurde noch bekannt, dass vsl. zwischen Februar und Mai 2008 im Rahmen einer Totalsperrung der Streckenabschnitt Werbig – Golzow im Zuge der „Ostbahn“ saniert werden soll. Hier verursacht eine Torfstelle seit geraumer Zeit eine sechs Kilometer lange Langsamfahrstelle, die nur mit 50 km/h befahren werden kann. Der Vertreter der DB Netz AG, Ulrich Schultheiß konnte den Termin allerdings nicht bestätigen. Gleichzeitig dementierte er Gerüchte, eines nach 2008 vorgesehenen Rückbaus des zweigleisigen Streckenabschnittes der „Ostbahn“ zwischen Trebnitz und Seelow-Gusow auf lediglich ein Streckengleis (Tobias Pohlman, 22.11.07).

S-Bahn: Fahrplan ab 9. Dezember S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
fa90062100005ac6c125739a004f6711?
OpenDocument

Bei der S-Bahn Berlin

Während die zurückliegenden Fahrplanwechsel oft von Linienänderungen und umfangreichen Veränderungen in den Fahrplänen geprägt waren, werden diesmal nur minimale Anpassungen stattfinden.

S 1 Oranienburg–Wannsee:
Im 1. Halbjahr 2008 wird zwischen den S-Bahnhöfen Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Schöneberg der neue S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke (Kolonnenstraße) in Betrieb genommen. Die moderne, barrierefreie und von beiden Seiten der Brücke zugängliche Station verkürzt für die Bewohner der sogenannten „Schöneberger Insel“ die Erreichbarkeit der S-Bahn erheblich. Der Kaiser-Wilhelm-Platz an der Hauptstraße mit seinen zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten ist von dem neuen S-Bahnhof mit einem kurzen Fußweg erreichbar. Die Bushaltestellen der BVG-Buslinien 104, 106, 204 und N42 werden direkt auf die Brücke verlegt und garantieren damit kurze Umsteigewege.

Bei den zusätzlichen, nur in der Hauptverkehrszeit ...

Regionalverkehr: Fahrplan ab 9. Dezember Regionalverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e31f2f1b66f48e86c125739a004f2403?
OpenDocument

Regionalverkehr

Warnemünde-Express: Nach Beendigung von Bauarbeiten verkürzt sich die Reisezeit dieses Ausflugszuges um 11 Minuten. Dadurch wird in Rostock Hbf. ein neuer Übergang in Richtung Ribnitz-Damgarten West und hier zu den Bussen zur Halbinsel Fischland-Darss möglich.
Weitere Anschlüsse bestehen in Richtung Bad Doberan, Wismar und Tessin. Abends fährt der Zug in Warnemünde und Rostock etwa 30 Minuten später ab, so dass Badelustigen auf einem Tagestripp an die Ostsee künftig mehr als 7 Stunden Zeit fürs Meer bleiben. Die Reisezeit nach Berlin verkürzt sich um 19 Minuten.

RE 5 Lutherstadt Wittenberg–Berlin–Rostock: 20 Minuten schneller ist auch ein Zugpaar des RE 5. Die Züge 10.43 Uhr ab Berlin Hbf bzw. 14.53 ab Rostock Hbf ...

Bahnverkehr: Fahrplan ab 9. Dezember Fernverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Im Fernverkehr für Berlin/Brandenburg

Neue Direktverbindung Berlin–Kopenhagen:
Ab 9. Dezember fährt täglich ein ICE von Berlin nach Kopenhagen und Aarhus in Dänemark - direkt und ohne Umsteigen. Von Berlin nach Aarhus verkürzt sich die Reisezeit um fast 45 Minuten auf rund 6 Stunden 45 Minuten. Erstmals werden auch Lübeck, Oldenburg (Holstein), Puttgarden sowie Neumünster, Rendsburg und Schleswig mit dem ICE erreichbar sein. Ab Dezember fährt der ICE damit in sechs europäische Länder. Die Deutsche Bahn baut die Kooperationen mit ausländischen Bahnen weiter aus. Insgesamt werden im kommenden Jahr bundesweit täglich rund 200 Direktverbindungen in 80 ausländische Städte angeboten.

Auf der Vogelfluglinie Hamburg–Kopenhagen wird bis ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Abwechslungsreiches Bühnenprogramm am 2. Adventswochenende, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der S-Bahn-Weihnachtsmarkt lädt am 2. Adventswochenende, 8. und 9. Dezember 2007, in den festlich geschmückten Berliner Ostbahnhof ein. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr haben neben weihnachtlichen Ständen auch die Geschäfte geöffnet, in denen nach Geschenken fürs Fest gestöbert werden kann. Auch die Modelleisenbahnanlage vom Verein für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte „Weinbergsweg“ wird zu bestaunen sein. Natürlich ist auch an das leibliche Wohl gedacht, und es gibt von Leb- und Baumkuchen über Glühwein bis hin zu Stollen alles, was die Vorweihnachtszeit versüßt

Einen Besuch lohnt ebenfalls das abwechslungsreiche Bühnenprogramm, das für jeden Geschmack etwas bietet. So treten am Samstag, dem 8. Dezember, um 10.10 Uhr die Potsdamer Turmbläser und um 12.45 Uhr die Schöneberger Sängerknaben auf.
Für Kinder sorgen Ulf & Zwulf um 10.25 Uhr für Spaß. Ab 15 Uhr begeistert die ...

S-Bahn: Zwischen neuem Informationssystem und Streik: Drei Fragen an den S-Bahn-Chef, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Zum einen konnte nach erfolgreicher Testphase in diesem Monat das neue Betriebs- und Informationssystem der S-Bahn Berlin GmbH auf dem S-Bahn-Ring in Betrieb genommen werden. Zum anderen sieht sich das Unternehmen mit dem Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) konfrontiert, der am Image des beliebtesten Nahverkehrsmittels der Hauptstadt kratzt. Turbulente Zeiten für Dr. Tobias Heinemann, der seit Mai Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH ist. punkt 3 sprach mit dem S-Bahn- Chef.

Sie waren dabei, als das neue Betriebs- und Informationssystems – kurz BIS genannt – den Medien und der Politik auf dem S-Bahn- Ring vorgestellt wurde. Was versprechen Sie sich von dem neuen System für die Kunden der S-Bahn Berlin ?

Dr. Tobias Heinemann: Mit dem neuen System ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weiterer Streckenabschnitt des RE 5 Berlin–Rostock für 160 km/h ertüchtigt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Auf einem weiteren Teilstück der Strecke Berlin– Rostock sind die Bauarbeiten jetzt abgeschlossen. Im Abschnitt Löwenberg–Gransee wurden die Gleise für eine Radsatzlast von 25 Tonnen und eine Geschwindigkeit von 160 km/h ertüchtigt.
Die Bauarbeiten erfolgten unter „rollendem Rad“. Die Bahnübergänge Gutengermendorf und Buberow sowie die Oberleitungsanlage im Abschnitt wurden an die höhere Geschwindigkeit angepasst. In Gransee wurde eine neue Signalbrücke errichtet. Die Bauarbeiten erfolgten überwiegend mit schienengebundenen Maschinen.
Der Umbau des Bahnhofes Löwenberg ist eine der nächsten Maßnahmen im Rahmen des Gesamtprojektes. Bereits im kommenden Jahr werden ...

Regionalverkehr: Vergnügt unterwegs mit Bahn, Bus, Schiff, Rad oder zu Fuß, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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2008: RegioTOUR-Angebote mehr denn je – auch mit Übernachtung

Sachsens blühende Schönheiten und Mecklenburgs zauberhafte Seen, die Himmelsscheibe von Nebra und die Anna-Amalia-Bibliothek von Weimar, Rügens Kreidefelsen im Frühjahr und Dresdens Weinberge im Herbst, unterwegs mit Bahn, Bus, Schiff oder Fahrrad: Auch für das Jahr 2008 hat das Regio-TOUR-Team jede Menge Ideen für wunderschöne Ausflüge mit der Bahn.
Für jene, die noch niemals auf RegioTOUR waren, sei gesagt: Es handelt sich um von A wie „Abfahrt des Zuges“ bis Z wie „Zum Mittag gibt es Wahlessen“ durchorganisierte Gruppenfahrten, die man allein, in Familie oder auch mit den Kollegen unternehmen kann (www.regiotouren.de).
Das Neue im kommenden Jahr: Da für so viele ...

Museum: Noch Plätze frei im historischen Zug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wer an den Adventswochenenden noch nichts Besonderes vor hat, dem seien die historischen Sonderzugfahrten aus dem Nostalgieprogramm „Berlin macht Dampf“ empfohlen.
Am 2. Dezember startet um 8.54 Uhr ab Berlin Schöneweide der „Glühwein-Express“ zum Weihnachtsmarkt nach Leipzig. Gezogen wird der Zug von der Dampflok 52 8177.
Für Familien mit kleinen Kindern sind die Fahrten am 2. Adventswochenende besonders geeignet. So kann man die Fahrt am 8. Dezember des Dampfzuges um 12.33 Uhr ab Gesundbrunnen mit dem Besuch der Weihnachtsmannparade in Brandenburg an der Havel verbinden und am 9. Dezember pendelt der Dampfzug zwischen Berlin-Lichtenberg und Potsdam mit Halt in Berlin Gesundbrunnen und Wannsee.
Am 16. Dezember zieht die Schnellzuglok ...

21 November 2007

Flughäfen + Bahnverkehr: Aufträge für Schienenanbindung Flughafen BBI vergeben

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubd/
d20071121.html

Zuschlag für Firmen aus Berlin und Sachsen-Anhalt - Zwischen Mahlow sowie Schönefeld und dem BBI-Bahnhof werden Brücken und Trogbauwerke sowie Gleise und Bahnsteigrohbauten für die S-Bahn und den Regional-, und Fernverkehr errichtet

(Berlin, 21. November 2007) Zwei Bauaufträge für die Schienenanbindung des Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) hat die Deutsche Bahn jetzt an Unternehmen aus Berlin und Zöschen (Sachsen-Anhalt) vergeben. Damit kann der Bau der westlichen Schienenanbindung von Mahlow und Schönefeld zum Flughafenterminal beginnen. Den Zuschlag erhielten die Arbeitsgemeinschaft Alpine Bau Deutschland AG (Zöschen) und Grund- und Sonderbau Gesellschaft mbH (Berlin) sowie die Firma Eichholz Rail GmbH (Berlin).

Die Aufträge umfassen den Bau von 2,4 Kilometern Trogbauwerke und drei Eisenbahn- sowie vier Straßenbrücken. Rund 330.000 Kubikmeter Erdstoffe sind dazu zu bewegen, rund 87.000 Kubikmeter Stahlbeton werden eingebaut. Teile der bis zu elf Meter tiefen Baugruben sind eine besondere Herausforderung: Hier werden wieder - wie bei der Nord-Süd-Verbindung in der Berliner Innenstadt –Taucher bei der Herstellung einer Unterwasser-Betonsohle im Einsatz sein.

Zudem werden für die S-Bahntrasse sowie die Trasse der Regional- und Fernzüge rund 33 Kilometer Gleise und 23 Weichen verlegt, rund 95.000 Kubikmeter Boden und 160.000 Kubikmeter Schotter für den Gleisunterbau eingebaut sowie – für die Verlängerung der S-Bahn zum BBI-Terminal – die Gleisanlagen des Bahnhofs Berlin Schönefeld Flughafen umgestaltet. Im neuen BBI-Bahnhof werden die Bahnsteigrohbauten errichtet.

Die Schienenanbindung und der Flughafenbahnhof sind zentrale Bestandteile des neuen Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg International. Für den Regional- und Fernverkehr entstehen zur Anbindung des BBI-Bahnhofs zwischen dem Berliner Außenring bei Mahlow und der Görlitzer Bahn bei Bohnsdorf 15 Kilometer neue Strecke. Zudem wird die S-Bahn vom Bahnhof Schönefeld auf einer acht Kilometer langen Strecke zum BBI-Bahnhof geführt. Das Projekt hat einen Gesamtwertumfang von 636 Millionen Euro. Vom Bund werden davon 576 Millionen Euro finanziert, die Länder Berlin und Brandenburg übernehmen jeweils 30 Millionen Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Industrie: Auf dem richtigen Gleis, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
Berliner-Wirtschaft-Bahnindustrie;art132,2424020

Die Bahnindustrie in Berlin und Umgebung hat sich wieder erholt. 200 Jobs entstanden in diesem Jahr. Die Unternehmen Stadler und Bombardier verkaufen Züge in ganz Europa. Auch Zulieferer profitieren.
Ein Flirt geht auf Reisen: F steht für flink. L für leicht, I für innovativ. R und T bedeuten: „Regional Triebzug“. „Flirt“ hat die Firma Stadler Pankow GmbH ihre erfolgreichen S-Bahnzüge genannt, die an der Pankower Lessingstraße gebaut werden. Gerade hat das Unternehmen eine Bestellung für 18 dieser Züge zum Einsatz im Maas-Rhein-Lippe-Netz des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr erhalten. 80 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz bedeutet der Auftrag für die Schweizer Firmengruppe, die ihre Berliner Niederlassung vor sieben Jahren gründete und inVelten zusätzlich ein Servicezentrum betreibt. Es ist bereits der vierte Großauftrag in diesem Jahr.
Die Bahnindustrie in der Hauptstadtregion boomt. Stadler und der zweite ...

Flughäfen: Billigflieger verlagert Kundenbetreuung von London nach Brandenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11071155/485072/Easyjet_Potsdam.html

POTSDAM Der britische Billigflieger Easyjet weitet sein Engagement in der Region Berlin-Brandenburg erheblich aus. Der gesamte Kundenservice des Unternehmens wird von London in die Potsdamer Innenstadt verlagert. Derzeit entsteht in Zusammenarbeit mit der dort bereits ansässigen Bertelsmann-Tochter Arvato ein internationales Kundenzentrum, das im Januar 2008 eröffnen soll.
Insgesamt werden 100 Arbeitsplätze entstehen, kündigte Easyjet gestern in Berlin an. Das Call-Center soll für sämtliche schriftlichen und telefonischen Kundenkontakte aus ganz Europa mit Ausnahme von Großbritannien und Polen zuständig sein. "Die Verlagerung des Kundenservice nach Potsdam ist ein klares Bekenntnis ...

S-Bahn: Landkreis Teltow-Fläming will Verlängerung der S-Bahn bis Rangsdorf, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=beb&module=dpa&id=16206556

Luckenwalde (dpa/bb) - Der Landkreis Teltow-Fläming will eine Verlängerung der S-Bahn-Linie S 2 von Blankenfelde-Mahlow nach Rangsdorf erreichen. Einen entsprechenden Antrag hat der Landkreis nach Angaben vom Mittwoch gemeinsam mit den Gemeinden Blankenfelde- Mahlow und Rangsdorf beim Brandenburger Verkehrsministerium gestellt. Das fünf Kilometer lange S-Bahn-Teilstück war ...

20 November 2007

S-Bahn: Ohne Bremssand unterwegs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1120/lokales/
0029/index.html

Ein Jahr nach dem S-Bahn-Unfall am Südkreuz: Untersuchung dauert an
20.11.2007
Lokales - Seite 16
Peter Neumann

Plötzlich rief der Fahrer: "Alle hinlegen!" - und dann krachte es auch schon. Mit rund 180 Reisenden an Bord prallte der S-Bahn-Zug der Linie S 25 im Bahnhof Südkreuz auf einen Gleismesszug. Das war am 20. November 2006. Genau ein Jahr ist seit dem Auffahrunfall, bei dem 33 Menschen verletzt wurden, nun bereits vergangen. Doch noch immer gibt es keine offizielle Erklärung, warum der Zug nicht rechtzeitig gebremst werden konnte. Nach Informationen der Berliner Zeitung trugen drei Faktoren zu dem Unglück bei. Einer davon war: Der Zug war ohne Bremssand unterwegs.
Die Signale entlang der Strecke waren jedenfalls in Ordnung, teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gestern mit. Darum konzentrieren sich die Ermittlungen seit Monaten auf die bremstechnische Begutachtung der S-Bahn. Yorck Schäling vom EBA: "Der Unfallbericht wird fertiggestellt, sobald alle gutachterlichen Ergebnisse ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Bahnstreik: Senat spart Millionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703310.html

Hochrechnung liegt vor
Für Züge, die wegen Streiks ausgefallen sind, zahlen die Bundesländer kein Geld. Deshalb müssen die Bahnunternehmen für dieses Jahr mit erheblichen Einnahmeausfällen rechnen. Sie belaufen sich für die S-Bahn Berlin inzwischen auf 2,6 Millionen Euro. Die Deutsche Bahn (DB) Regio muss in Berlin und Brandenburg für die bisherigen Streiktage eine Kürzung von 3,5 Millionen Euro einkalkulieren. Das geht nach Informationen der Berliner Zeitung aus einer aktuellen Hochrechnung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hervor.
Mit Geld, das ihnen der Bund überweist, bestellen die Länder S-Bahn- und Regionalzugfahrten. Allerdings gilt auch für den Berliner Senat und das Potsdamer Ministerium für Infrastruktur, dass nur Züge, die tatsächlich gefahren sind, bezahlt werden müssen. Weil bei der S-Bahn allein in Berlin mehr als ...

Regionalverkehr: PEG will demnächst die Eisenbahnstrecke nach Neustadt/Dosse übernehmen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11070150/61469/

CLAUDIA BIHLER

FALKENHAGEN In offiziellem Rahmen hat gestern die Prignitzer Eisenbahngesellschaft ihren Haltepunkt im Falkenhagener Gewerbegebiet noch einmal eröffnet: Auch, um beim Potsdamer Verkehrsministerium sowie bei Sozialministerien Dagmar Ziegler auf die Notwendigkeit zum Erhalt dieser Strecke hinzuweisen .
Mit zwei Neuigkeiten wartete der Geschäftsführer der PEG, Ralf Böhme, dann anlässlich dieses Termins auf: Zum einen möchte die PEG nach der Strecke zwischen Meyenburg und Pritzwalk nun auch in Kürze die Strecke von Pritzwalk nach Neustadt-Dosse übernehmen - entsprechende Verhandlungen mit der DB Netz laufen bereits", sagte Böhme.
Zum anderen stellte er das Konzept "pro Flächenbahn" vor, mit dem die PEG ...

19 November 2007

Bus: Kein Bus-Stopp vor Scientology, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703075.html

Forderung: Halt verlegen
el

CHARLOTTENBURG. Die Bushaltestelle vor der Scientology-Zentrale in der Otto-Suhr-Allee soll verlegt werden. Das hat das Bezirksparlament von Charlottenburg-Wilmersdorf in einem einstimmig beschlossenen Antrag gefordert. Stattdessen soll der Bus-Stopp hinter die Einmündung zur Cauerstraße verlegt werden. Begründet wird der von CDU, SPD und den Grünen eingebrachte Antrag mit Beobachtungen, wonach an der Haltestelle aussteigende Fahrgäste ...

Regionalverkehr: Mobilitätsgutschein soll Regionalbahn ersetzen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/703082.html

Forscher fordert die Stilllegung unrentabler Strecken - und den Aufbau neuer flexibler Angebote
Peter Neumann

POTSDAM. Ein kurzer Pfiff - und dann setzt sich der rote Dieseltriebwagen in Jüterbog in Bewegung. Mit zwei Fahrgästen an Bord beginnt er seine Fahrt nach Berlin-Wannsee. Kurz vorher ist ein Bus angekommen, auch er fast leer. Für Andreas Knie sind das typische Szenen aus Brandenburg - und ein Beleg dafür, dass sich etwas ändern muss. "Die Diagnose mag auf manche radikal, ja brutal wirken: Aber die Daten zeigen, dass Nahverkehr im herkömmlichen Sinne vielerorts nicht mehr tragbar ist", sagt der Sozialwissenschaftler. Er empfiehlt den Abbau unwirtschaftlicher Angebote, zum Beispiel die Stilllegung unrentabler Bahnstrecken - und den Aufbau besserer Alternativen.
Seit Jahren befasst sich Knie mit dem Thema Mobilität - als Soziologie-Professor an der Technischen Universität Berlin, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum und Bereichsleiter in der Bahn-Firma ...

Bahnverkehr: Fahrplanwechsel bringt neue Direktverbindungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/703048.html

Der ICE ist kaum schneller als die Reichsbahn
Fahrplanwechsel bringt neue Direktverbindungen
Peter Neumann

Vom 9. Dezember an gibt es wieder eine direkte Zugverbindung zwischen der deutschen und der dänischen Hauptstadt. Täglich fährt ein Intercity Express (ICE) von Berlin nach Kopenhagen und wieder zurück. Doch viel schneller als in vergangenen Zeiten sind die Reisenden nicht am Ziel. 1968 brauchte der Expresszug "Neptun" der Deutschen Reichsbahn nur wenige Minuten länger als der neue ICE.
Inzwischen steht der Fahrplan im Internet: Um 15.11 Uhr fährt der ICE am Berliner Ostbahnhof ab, um 22.04 Uhr erreicht er Kopenhagen. Von dort aus geht es um 7.54 Uhr wieder zurück, nach sechs Stunden und 53 Minuten kommt er am Ostbahnhof an. Zum Vergleich: Der "Neptun" war vor 39 Jahren, zu DDR-Zeiten, laut Fahrplan nur neun Minuten länger unterwegs. Hintergrund: Der neue ICE fährt einen Umweg über Hamburg, Lübeck und die Vogelfluglinie - der Reichsbahn-Zug nahm die ...

Fernbus: Monopol im Fernverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/702965.html

In Deutschland gibt es kaum Bus-Verbindungen über Land - wegen eines alten Gesetzes, das vor allem der Bahn hilft
Petra Sorge

BERLIN. Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL vergangene Woche hat Millionen Reisende betroffen. Das Busunternehmen Berlin Linien Bus hat es gefreut: In den letzten Tagen seien deutlich mehr Fahrkarten verkauft worden als sonst. Berlin Linien Bus wirbt um die Kunden besonders mit der Strecke Berlin-Hamburg. Eine Hin- und Rückfahrt kostet etwa 40 Euro, die gleiche Strecke mit dem Zug würde ohne BahnCard zwischen 82 und 100 Euro kosten. Viele solcher Bus-Schnäppchen erhält man jedoch nur in Berlin. Zwischen anderen deutschen Städten gibt es sehr wenige Busverbindungen. Da bleibt dem Reisenden im Fernverkehr oft nur die Bahn - und er ist möglichen Streiks ausgeliefert.

Sonderstatus für Berlin
Grund dafür ist ein Gesetz, das faktisch Linienbusse im Fernverkehr verbietet. In Paragraf 13 des Personenbeförderungsgesetzes heißt es, dass es "ohne eine ...

Regionalverkehr: Brandenburg: Durchdachtes Verkehrskonzept zur Bundesgartenschau 2015 gefragt

http://www.lok-report.de/

Nun steht es fest. Die Havelregion der Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt hat sich gegen die Stadt Karlsruhe durchgesetzt und wird die Bundesgartenschau 2015 ausrichten. In Brandenburg (Havel), Rathenow, Premnitz, dem Amt Rhinow und Havelberg findet sie statt.
"Gratulation an die Gewinner", so der DBV-Landesvorsitzende Frank Böhnke, "aber jetzt geht die eigentliche Arbeit erst richtig los." Der Bahnkunden-Verband hat die Hoffnung, dass die Ausrichtung der Bundesgartenschau doch ein Umdenken in den Kommunen und im Landkreis bewirkt und sie sich aktiv am Erhalt der Eisenbahnstrecke von Rathenow nach Neustadt einsetzen. Unser Vorschlag, den Abschnitt in kommunale Trägerschaft zu übernehmen, steht immer noch im Raum.
In der soeben zu Ende gegangenen Gartenschau in Gera/Ronneburg wurden 1,4 Millionen Besucher gezählt, Schwerin rechnet 2009 mit 1,8 Millionen Besuchern. Die Besucherzahlen 2015 in der Havelregion werden sich bestimmt irgendwo dazwischen bewegen.
Für eine angenehme, nachhaltige und ressourcenschonende An- und Abreise zu den einzelnen Buga-Standorten in der Havelregionn braucht es neben Schiff, Rad und Wanderwegen auch die Bahnstrecke Rathenow - Neustadt (Dosse). Es mag kein Problem sein, auf planierten Äckern im Amt Rhinow 2.500 Parkplätze anzulegen, aber alleine die Bundesstraße 102 wird den Mehrverkehr - zumal an den besucherstarken Wochenenden und Sonderschauen - nicht verkraften. Wer hier an einem Tag mit vielleicht 30.000 anderen Buga-Besuchern stundenlang auf de im Stau steht, bekommt keinen bleibenden Eindruck von der Schönheit der Havelregion.
Deshalb muss nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes besonderer Wert auf die Erreichbarkeit der einzelnen Standorte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelegt werden. Nur dann kann die Bundesgartenschau 2015 zu einer Initialzündung für die weitere Entwicklung dieser strukturschwachen Region werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband e. V., 19.11.07).

18 November 2007

S-Bahn: Viele Mängel auf Berliner S-Bahnhöfen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1376390/
Viele_Maengel_auf_Berliner_S-Bahnhoefen_.html

Mehr als drei Jahre nach dem Brand im S-Bahnhof Anhalter Bahnhof ist die Station immer noch ein Problemfall in Sachen Brandschutz. Auch andere große Stationen im Nord-Süd-Tunnel müssen wegen technisch veralteter Schutzeinrichtungen nachgerüstet werden.
Freiliegende Kabel, blanker Beton an der Decke und verschlossene Kioske im Eingangsfoyer: auch fünf Monate nachdem die Deutsche Bahn (DB) die Modernisierung des Anhalter Bahnhofs für abgeschlossen erklärt hat, präsentiert sich die mitten im Hotelviertel gelegene und nur wenige Hundert Meter vom Potsdamer Platz entfernte Station noch immer als Baustelle. Die Begründung der DB-Verantwortlichen stimmt nachdenklich: Noch immer sei die Brandschutztechnik im Gebäude ...

Bahnverkehr: Die Berlin-Anhaltinische Eisenbahn, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1376405/
Die_Berlin-Anhaltinische_Eisenbahn.html

Anhaltinische Eisenbahn: Einen Anhalter Bahnhof gibt es in Berlin seit 1841, er war damals Endpunkt der Berlin-Anhaltinischen Eisenbahn. Von der 1880 eröffneten Bahnhofshalle steht nur noch der Portikus mit einem Teil der gemauerten Vorfahrt. Der Bahnhof wurde Ende des Zweiten Weltkriegs durch Bombentreffer schwer beschädigt, die Ruine wurde 1959 gesprengt. S-Bahn: Die unterirdische S-Bahn-Station Anhalter Bahnhof wurde 1939 nach Fertigstellung des Nord-Süd-Tunnels in Betrieb genommen. Nach dem Mauerbau war der Bahnhof Endstation für S-Bahnen aus Lichterfelde. Seit der Wiedervereinigung ist der Tunnel durchgehend in Betrieb.
Brand: Am 10. August 2004 geriet auf Gleis 2 ein Triebwagen in Brand. Nur durch das beherzte Handeln des Lokführers, des Bahnpersonals und eines zufällig anwesenden Feuerwehrmanns konnten alle Fahrgäste rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Für die Dauer der Aufräum- und Reparaturarbeiten blieb der ...

17 November 2007

Bahnverkehr: Nur Broschüre kündet noch vom Glanz der Berlin-Hamburger Eisenbahn, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11068778/61469/

PERLEBERG An bessere Zeiten auf den Schienen erinnert eine neue Broschüre über die "Berlin-Hamburger Eisenbahn". Das Brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung hat das großformatige, reich bebilderte Werk herausgegeben. Minister Reinhard Dellmann erklärt zum Anliegen: "Mit dieser Publikation soll an das baukulturelle Erbe aus einer Epoche erinnert werden, in der Bahnhöfe als ’Kathedralen der Neuzeit’ bezeichnet wurden und seitdem als steinerne Symbole des technischen Aufbruchs im 19. Jahrhundert gelten. Die Bedeutung des Bahnhofsempfangsgebäudes hat sich aus verkehrlicher Sicht grundlegend geändert. Die Funktionen, die in früheren Zeiten für den Bau und die Größe eines Gebäudes bestimmend waren, wie Wartesäle und Gaststätten für die Fahrgäste, Wohn- und Diensträume der Bahnmitarbeiter, sind heute oft entbehrlich. Nur noch wenige Empfangsgebäude mit sehr hohen Kundenaufkommen werden von der Bahn unterhalten. Die übrigen Bahnhöfe an den Strecken haben ...

Bahnverkehr + S-Bahn: Bahnverkehr hat sich wieder normalisert, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1373555/
Bahnverkehr_in_Berlin_und_Brandenburg_normalisert_sich.html

Nach dem Ende des bisher längsten Streiks in der Geschichte der Deutschen Bahn rollen am Samstag die Züge in Berlin und Brandenburg wieder planmäßig. Bei der S-Bahn fuhren am Samstagvormittag die Züge zunächst nur im 20-Minuten-Takt, auf dem Ring alle zehn Minuten.
Nach dem Ende des bisher längsten Streiks in der Geschichte der Deutschen Bahn rollten am Samstag die Züge in Berlin und Brandenburg wieder planmäßig. „Wir haben die Fahrgäste in einer schwierigen Zeit nicht im Stich gelassen“, sagte ein Sprecher der Berliner S-Bahn. Der Zugbetrieb habe sich nach dem Ende des Ausstandes um 02.00 Uhr normalisiert. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) wertete die bundesweiten Aktionen als Erfolg. Während des 48 Stunden dauernden Streiks im Personenverkehr sei etwa ein Drittel der sonst üblichen S-Bahnzüge unterwegs gewesen. Bei den Regional- und Fernbahnen gab es „erhebliche Einschränkungen“, wie ...

16 November 2007

S-Bahn: S-Bahn auch am zweiten Streiktag zuverlässig unterwegs

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071116.html

Ersatzfahrplan stabil: ein Drittel der Züge fahren / Aktuelle Informationen auf der Internetseite und beim Kundentelefon der S-Bahn

(Berlin, 16. November 2007) Seit Beginn der Streikmaßnahmen der GdL am Donnerstagmorgen hat die S-Bahn Berlin GmbH ihre Kunden trotz starker Einschränkungen zuverlässig befördert. Auch heute sind im gesamten S-Bahn-Netz die Züge überwiegend im 20-Minuten-Abstand unterwegs.

Besondere Anerkennung der S-Bahn-Kunden fanden die zuverlässige und zeitnahe Information auf der Homepage des Unternehmens unter www.s-bahn-berlin.de und die gute Ansprechbarkeit des Kundentelefons (030-297-43333).

„Wir lassen unsere Fahrgäste auch in schwierigen Zeiten nicht im Stich und tun alles, um ein verlässlicher Partner für unsere Kunden zu bleiben,“ sagte Dr. Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung. „Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die trotz des Streiks an den beiden Tagen gearbeitet haben.“ Nach Ende der Streikmaßnahmen werden am Wochenende alle Züge wieder nach Plan verkehren.

Die S-Bahn Berlin GmbH betreibt derzeit 15 Linien auf einem Netz mit einer Gesamtlänge von 331 Kilometern. Werktäglich fahren rund 1,4 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen. Die Züge auf dem S-Bahn-Ring benutzen täglich rund 400.000 Berliner und Gäste der Stadt.

Die S-Bahn Berlin ist ein Unternehmen der DB Stadtverkehr GmbH. DB Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Bus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehört ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und –gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,3 Mio Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

S-Bahn + BVG: Steht die Bahn, stockt der Geldfluss, aus taz

http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/
printressorts/digi-artikel/?ressort=ba&
dig=2007%2F11%2F16%2Fa0124&src=GI&
cHash=7f3a141b48

Die S-Bahn erwartet durch den Streik der Lokführer Schäden in Millionenhöhe. Auch die BVG profitiert nicht, wenn Fahrgäste auf Busse und U-Bahnen umsteigen. Nur das Land Berlin spart Geld - freut sich aber nicht darüber
Der Streik der Lokführer ist erfolgreich - gemessen an dem Ziel, den Arbeitgeber ökonomisch zu schädigen. Wie der Sprecher der S-Bahn, Gisbert Gahler, mitteilt, muss die zum Bahn-Konzern gehörende Gesellschaft infolge der Streikaktionen am Jahresende vermutlich Verluste in Millionenhöhe verkraften. Doch nicht nur die S-Bahn auch die landeseigenen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden durch die Streikaktionen in die Verlustzone bugsiert. "Jeder Streiktag kostet uns etwa 100.000 Euro", sagte ein BVG-Sprecher.
Zwar befördern Busse, Bahnen und Straßenbahnen während des Streiks etwa 13 Prozent mehr Fahrgäste. Doch die meisten der 300.000 Menschen, die auf den ...

S-Bahn + Bahnverkehr: Bei S-Bahn nur ein Viertel der Züge im Einsatz, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1367391/
Bei_S-Bahn_nur_ein_Viertel_der_Zge_im_Einsatz.html

Wegen des massiven Streiks der Lokführer waren bei der Berliner S-Bahn am Donnerstag nur ein Viertel der Züge im Einsatz. Die übrigen Züge fuhren im 20-Minuten-Takt. In Brandenburg haben die Arbeitsniederlegung den Schienenverkehr fast zum Erliegen gebracht.
Ein Chaos durch den Streik der Lokführer, der Donnerstagnacht 2 Uhr begonen hatte, sei aber ausgeblieben. Es müsse aber mit großen finanziellen Einbußen gerechnet werden, sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler. „Wir müssen uns wegen der bisherigen Streikaktionen auf Verluste in Millionenhöhe einstellen.“ Die Abstände zwischen den fahrenden Zügen pendelten sich immer mehr ein. Die Bahnen seien auch nicht mehr übervoll, sagte Gahler am Mittag. Nur ein Viertel der Züge ist im Einsatz. Die übrigen fuhren im 20-Minuten-Takt. Viele Bahnen fuhren aber nur kürzere Strecken, die Fahrgäste mussten oft umsteigen. Während die Fernzüge in Berlin am Freitag bis ...

15 November 2007

U-Bahn: Einsteigen in die Weihnachts-U-Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/
Detail/folder/149/rewindaction/
Index/id/173896/name/
Einsteigen+in+die+Weihnachts-U-Bahn

Premiere für die Weihnachts-U-Bahn: Kinder aus Kitas, Grundschulen, Betrieben und Vereinen (von 3 bis 9 Jahren) können in diesem Jahr erstmals mit dem Weihnachtsmann U-Bahn fahren.

Vom 3. bis 21. Dezember startet die Weihnachts-U-Bahn montags bis freitags um 9 und 11 Uhr vom U-Bahnhof Alexanderplatz (U5-Bahnsteig) nach Hönow und zurück.

Selbstverständlich ist der Weihnachtsmann höchst persönlich an Bord und verteilt mit seinen Helfern kleine Geschenke. Dazu serviert er warmen Kakao und Weihnachts-Leckereien.

Der Preis: 5 EUR pro Kind, Lehrer und Erzieher fahren kostenlos mit.

Am 2., 3. und 4. Advent ist die Weihnachts-U-Bahn für groß und klein unterwegs und fährt um 10 und 14 Uhr ab.

Anmeldungen sind erforderlich.


BVG Stadttouristik

Telefon 030 / 256 255 56
Fax 030 / 256 255 66
stadttouristik@bvg.de

BVG: BVG erneuert bis zu 44 Jahre alte Rolltreppen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/702095.html

Auch neue Aufzüge geplant
Peter Neumann

Wenn es ein Rolltreppenmuseum gäbe, könnten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einige rekordverdächtige Ausstellungsstücke dazu beisteuern. Denn die ältesten Anlagen dieser Art, die in Berliner U-Bahnhöfen in Betrieb sind, wurden bereits vor 44 Jahren geliefert. Folge der Überalterung ist, dass immer mehr Rolltreppen ausfallen. Im zweiten Quartal dieses Jahres ist die Verfügbarkeit von 97 auf einen "absoluten Tiefstand" von 93,5 Prozent gesunken, heißt es in einem internen Bericht. Darum hat sich das Landesunternehmen nun dazu entschlossen, auf zehn U-Bahnhöfen insgesamt 17 verschlissene Technik-Oldies durch neue "Fahrtreppen" (so die Bezeichnung der Techniker) zu ersetzen. Dort wäre sonst die "zeitnahe Stillsetzung" der Anlagen unvermeidbar.
Im Norden Berlins erhalten die U-Bahnhöfe Alt-Tegel und Jakob-Kaiser-Platz neue Rolltreppen, im Osten ist es der U-Bahnhof Tierpark. Im Süden können sich ...

S-Bahn + BVG: S-Bahn und BVG streiten um 620 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1362238/
S-Bahn_und_BVG_streiten_um_620_Millionen_Euro.html

Zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf. Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert die S-Bahn mehr Geld. Der BVG droht sie mit Vertragskündigung.
Zwischen den beiden großen Verkehrsunternehmen in der Hauptstadt droht ein alter Konflikt neu aufzubrechen. Streitpunkt ist die Verteilung der Erlöse aus dem Ticketverkauf zwischen S-Bahn Berlin GmbH und Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Angesichts steigender Fahrgastzahlen fordert der S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann jetzt eine Neuaufteilung der Einnahmen. „Inzwischen werden vier von zehn Fahrten im öffentlichen Nahverkehr mit der S-Bahn unternommen, wir bekommen aber nur ein Drittel der Ticketerlöse“, begründete Heinemann am Montag vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller seine Forderung. Der S-Bahnchef verwies dabei auf ...

Bahnverkehr + S-Bahn: Bahn: Regional stark unterschiedliche Streikfolgen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=wir&module=dpa&id=16153530

Berlin (dpa) - Das Ausmaß der Störungen im Personenverkehr wegen des Lokführerstreiks wird an diesem Donnerstag und Freitag nach Bahn-Angaben regional sehr unterschiedlich ausfallen. Bundesweit sollen nach einem Notfahrplan bis zu 50 Prozent der Nahverkehrszüge trotz des Streiks rollen, wie die Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte.
Dabei werde die Lage für die Fahrgäste im Westen generell besser sein als in den ostdeutschen Ländern. In Bayern soll demnach die Hälfte des Regionalverkehrsangebots gesichert werden, bei der S-Bahn Nürnberg zwei Drittel. Im Nahverkehr in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern dürften dagegen nur zehn Prozent der Leistung gefahren werden. Bei der S-Bahn Berlin sollen ...

14 November 2007

Flughäfen: Aussichtsturm an Flughafenbaustelle, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/
brandenburg/art25,1839833

Berlin. Der Aussichtsturm an der Baustelle für den neuen Flughafen in Berlin-Schönefeld wird heute eröffnet. Von Plattformen in 32 Metern Höhe können Besucher dann die zehn Quadratkilometer große Baustelle begutachten.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (beide SPD) werden bei der Eröffnung dabei sein.
Der zwei Millionen Euro teure Turm mit dreieckigem Grundriss und futuristisch geschwungener Form sollte ...

S-Bahn: S-Bahn erwartet neuen Fahrgastrekord, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Verkehr;art270,2419515

Die Berliner S-Bahn rechnet in diesem Jahr mit mehr als 376 Millionen Passagieren und erhofft sich weiteren Aufschwung durch die Umweltzone. Das "schmerzliche Sanierungsprogramm" soll aber fortgeführt werden - unter anderem mit der Automatisierung der Bahnhöfe.
Die Berliner S-Bahn rechnet in diesem Jahr mit einem neuen Fahrgastrekord. Mit der Einführung der Umweltzone im Innenstadtbereich zum 1. Januar will man weitere Autofahrer auf die Schiene bringen. Das kündigte der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Tobias Heinemann, am Montagabend auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) an.
Trotz des Wegfalls der sieben Millionen WM-Fahrgäste werde man 2007 nach jüngsten Berechnungen das Vorjahresergebnis von 376 Millionen Passagieren ...