30 April 2008

Parkeisenbahn: Die Parkeisenbahn fährt Rad …

http://www.parkeisenbahn.de

... auf 600 Millimeter beim Schienenfahrradtreffen durch die
Berliner Wuhlheide. Fahrrad fahren einmal anders!
Die Parkeisenbahn lädt zum dritten Mal zum
Schienenfahrradtreffen. Besitzer aus allen Teilen der
Bundesrepublik stellen ihre Schienenfahrräder am Wochenende
24.und 25.Mai 2008 vor.
Präsentiert werden Schienenfahrräder mit und ohne Motor, wie sie
auf Feldbahnen oder im Bergbau im Einsatz waren und bei vielen
Museumsbahnen und Vereinen noch heute in großer Vielfalt im
Einsatz sind.
Zentraler Veranstaltungsort des Schienenfahrradtreffens ist das
Betriebswerk. Die Ausstellung mit zum Teil motorisierten
Einzelstücken öffnet am Samstag, 24.Mai in der Zeit von 12 bis 18
Uhr und Sonntag, 25.Mai von 11 bis 14 Uhr.
Zwei Fahrzeugparaden mit allen Gastfahrzeugen am Samstag um
15:30 Uhr und am Sonntag um 12 Uhr im Bahnbetriebswerk runden
das Programm ab.
Zubringerzüge fahren jeweils 40 Minuten vorher zur Parade. Auch
für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen durch eine
Waffelbäckerei, einen Grillstand und einen Imbiss im Salonwagen
gesorgt.
Weitere Informationen zu Fahrzeiten, Fahrpreisen und den
geplanten Veranstaltungen unter:
http://www.parkeisenbahn.de/
Kontakt: Ramona Fritsche
Tel.: 030 / 53 89 26 60
Fax.: 030 / 53 89 26 99
E-Mail: info@parkeisenbahn.de

Flughäfen: Die ILA in Schönefeld zeigt Ende Mai das ganze Spektrum der Branche / Parkplatz auf der alten Rollbahn

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11195617/485072/
Die_ILA_in_Schoenefeld_zeigt_Ende_Mai_das.html

BERLIN - Mehr als 300 Flugzeuge, Hubschrauber und andere Luftfahrzeuge werden auf der diesjährigen internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) zu sehen sein, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 27. Mai auf dem Flughafen Schönefeld (Dahme-Spreewald) eröffnet wird. Damit sei die ILA weltweit die Branchenmesse mit dem „größten Spektrum an Fluggeräten“, sagte Stefan Grave, für die ILA zuständiger Projektdirektor bei der Messe Berlin, gestern in der Hauptstadt.
Ein großer Teil davon werde bei Flugvorführungen in der Luft zu erleben sein. Als besonders beeindruckend wird in diesem Jahr der militärische Teil der Ausstellung eingestuft. Mit dem Eurofighter, dem in Schweden gebauten Saab Gripen und der französischen Rafale seien dann „erstmals alle modernen europäischen Kampfflugzeuge“ auf der ILA zu sehen, berichtete Dietmar Schrick, Hauptgeschäftsführer ...

BVG: Seit Mitternacht streiken die Busfahrer, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1951400/
Seit_Mitternacht_streiken_die_Busfahrer.html

BVG rät heute zur Nutzung anderer öffentlicher Verkehrsmittel - Gesprächsangebot für Freitag
Die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe sind seit Mitternacht wieder zum Streik aufgerufen. Die Tarifkommission der Gewerkschaft Ver.di beschloss gestern, den Arbeitskampf unbefristet auf den Busverkehr auszuweiten. U-Bahn und Straßenbahnen sollen zunächst aber weiter fahren. Die BVG kündigte für morgen einen Notfahrplan an. Er gilt am 1. Mai ab Betriebsbeginn um 5 Uhr. Mit etwa 130 Bussen von Fremdunternehmen sollen vor allem wichtige Verbindungen zwischen U-Bahn, Straßenbahn und S-Bahn bedient werden. Ein Notverkehr schon heute sei wegen der kurzen Vorwarnfrist leider nicht möglich, sagte Sprecherin Petra Reetz. Allerdings werden die Busse anderer Verkehrsunternehmen auch heute ihren normalen Fahrplan einhalten. Das heißt: Mehr als 60 Linien, darunter viele Nachtbusse, werden fahren, teilweise aber mit deutlich verlängerten Takten. Auch der Flughafen Tegel soll tagsüber ...

29 April 2008

BVG: Und ewig streikt der Busfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99583/index.php

Verdi weitet unbefristeten Streik bei der BVG aus / Arbeitsgericht erlaubt spontane Ausstände

Peter Neumann

Berlin - Die Gewerkschaft Verdi weitet den Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aus. Sie hat alle Busfahrerinnen und Busfahrer des Landesunternehmens dazu aufgefordert, von Mittwochfrüh an erneut die Arbeit niederzulegen. „Ab null Uhr wird dieser Bereich unbefristet in den Streik gerufen“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler gestern. So hat es die Tarifkommission beschlossen. „Das ist kein guter Start in die Hochsaison des Berlin-Tourismus“, kritisierte Natascha Kompatzki von der Berlin Tourismus Marketing GmbH. Auch der 100er-Bus falle aus – eine „Attraktion, die in jedem Reiseführer steht“. Ein Streik mit einer derart kurzen Vorwarnfrist sei eine „Unverschämtheit“, sagte Christfried Tschepe vom Fahrgastverband IGEB.
Heute fährt der TXL-Bus alle 10 bis 20 Minuten zwischen ...

Flughäfen: Im September fliegt Hainan Airlines zum ersten Mal nach Peking, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0429/berlin/0050/index.html

Neue Interkontinentalverbindung für die Hauptstadt: viermal wöchentlich nonstop in die chinesische Hauptstadt
Peter Neumann
Die Pläne für eine weitere Interkontinentalverbindung von und nach Berlin werden immer konkreter. Am 5. September will die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines zum ersten Mal von Peking nach Berlin-Tegel fliegen. Das sagte Claudia Küchler von der Firma Aviareps, die das Luftfahrtunternehmen in Deutschland repräsentiert, gestern der Berliner Zeitung. Seit Freitag können die Flüge im Amadeus-System gebucht werden.
Viermal wöchentlich werde ein fabrikneuer Airbus A 330-200 die deutsche und die chinesische ...

BVG: Arbeitgeber bieten Ver.di neue Gespräche an, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1948755/
Arbeitgeber_bieten_Ver.di_neue_Gesprche_an.html

In die festgefahrenen BVG-Verhandlungen zwischen Ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) kommt wieder Bewegung. Die Arbeitgeber haben die Gewerkschafter jetzt zu einer neuen Verhandlungsrunde eingeladen. Sie reagierten damit offenbar auf einen Brief vom Montagabend.
Die Verhandlungsführer der Dienstleistungsgewerkschaft hatten in dem Schreiben vom Montagabend indirekt angedroht, den Streik bei der BVG auszuweiten. Nun scheint Eile geboten: Die neue Verhandlungsrunde könne bereits am (heutigen) Dienstagnachmittag beginnen, sagte eine KAV-Sprecherin. Die Arbeitgeber würden dabei ein Angebot vorlegen, hieß es.
Wie der Arbeitskampf seitens der Gewerkschaft weitergeht, will am späten Nachmittag die große ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn ab 1. Mai von Berlin ins romantische Schlaubetal

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080429a.html

Mit der Regional-Express-Linie 1 nach Jacobsdorf- direkter Anschluss an den Ausflugsbus

(Berlin, 29. April 2008) Gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree organisiert die DB Regio AG vom 1. Mai bis 30. September wieder die Fahrt mit Bahn und Bus in das Schlaubetal. „Bekannt für eine abwechslungsreiche Landschaft, unberührte Natur und erlebenswerte Ausflugsziele, ist das Schlaubetal zweifellos die schönste Bachniederung Brandenburgs und damit immer für eine Tagestour zu empfehlen“ erläutert Holger Prestin, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der DB Regio AG Nordost.

Die Züge RE 1 fahren von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof in rund einer Stunde nach Jacobsdorf, von wo aus sonnabends, sonntags und an Feiertagen die Ausflugsbusse A 400 ins Schlaubetal starten. Lohnenswerte Ziele sind neben dem Tal der Mühlen, die Schlaubequelle und der Erholungsort Müllrose.

Touristen, die das Schlaubetal durchstreifen, können Zeitzeugen wie die Ragower Mühle, den Kupferhammer, die Bremsdorfer Mühle, die Kieselwitzer Mühle und die Schlaubemühle bestaunen – ein ausgewiesener Wanderweg ist ihnen gewidmet. Das Tal der Mühlen führt cirka 20 km von Müllrose bis zum Wirchensee. Zu empfehlen ist ebenfalls ein Naturlehrpfad über 3,8 km zum Försterblick und zur Schlaubequelle.

Abgestimmte Fahrpläne sorgen für kurze Umsteigezeiten. Im Ausflugsbus gilt VBB-Tarif. Für den Familienausflug oder den Ausflug in einer Kleingruppe bis zu fünf Personen eignet sich besonders das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es gilt in den Zügen von DB Regio und auch auf den Ausflugsbuslinien der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree.

Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Ausflügler telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 01805 194 195 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der DT AG) oder online unter www.bahn.de.

Informationen zum Schlaubetal gibt es bei der Schlaubetalinformation unter:
033606 77290 beziehungsweise beim Naturpark Schlaubetal unter 033673 422.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Zugverkehr zwischen Herzberg und Rheinsberg startet ab 1. Mai wieder

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080429.html

RB 54 fährt nach neuem Nahverkehrsangebot

(Berlin, 29. April 2008) Ab Donnerstag, 1. Mai wird Rheinsberg wieder mit der RegionalBahn–Linie 54 angebunden. Mit einem neuen Konzept wird es wesentliche Verbesserungen für die Rheinsberger und ihre Besucher geben. Erstmals wird die Möglichkeit geboten, ohne Umsteigen von Berlin-Spandau und Berlin Gesundbrunnen Rheinsberg zu erreichen.

Dies stellt nicht nur für ältere und mobilitätseingeschränkte Reisende eine große Erleichterung dar, sondern ist auch für jeden Anderen eine bequeme Variante an sein Ziel zu gelangen.

Immer samstags bringt ein Zug die abreisenden Urlauber von Rheinsberg direkt zum Fernbahnhof Berlin-Spandau über Berlin Gesundbrunnen zum Anschluss an den ICE-Verkehr. Die anreisenden Urlauber können von Berlin-Spandau ebenfalls ohne Umsteigen nach Rheinsberg gelangen.

Berliner, die einen Tagesausflug nach Rheinsberg unternehmen möchten, haben wieder die Möglichkeit morgens mit dem bewährten Zug täglich gegen 8 Uhr von Berlin–Lichtenberg zu fahren. Zurück kommen die Reisenden nach 18 Uhr ab Rheinsberg ohne Umsteigen bis Berlin Gesundbrunnen und nochmals gegen 21 Uhr über Berlin Gesundbrunnen bis nach Berlin-Lichtenberg.

Urlauber aus Rheinsberg können ebenso einen Tag in Berlin verbringen und gegen 20 Uhr direkt von Berlin Gesundbrunnen zurück nach Rheinsberg gelangen.

Zwischen den genannten Fahrten werden auch Pendelfahrten zwischen Rheinsberg und Löwenberg angeboten, die in Löwenberg stets Anschluss Richtung Berlin bieten. Entweder zur RE 5 Stralsund–Berlin–Falkenberg(Elster) oder zur RB 12 Templin–Oranienburg–Berlin-Lichtenberg.

Auf der RB-Linie 54 werden ab 1. Mai moderne, klimatisierte und behindertengerechte Fahrzeuge eingesetzt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

28 April 2008

Flughäfen: Das Aus kostet 25,5 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1944062/
Das_Aus_kostet_255_Millionen_Euro.html

Wie geht es nun weiter, nachdem der Volksentscheid gescheitert ist? Der Senat jedenfalls kann seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen und den Flughafen zum 1. November dieses Jahres schließen. Er will sich auf seiner regulären Sitzung am Dienstag mit dem Ergebnis befassen.
Der Volksentscheid ist gescheitert, Tempelhof kann ohne weitere Diskussionen im Abgeordnetenhaus geschlossen werden. Wie das Schließungsprocedere aber tatsächlich aussieht und wie es unmittelbar nach der Schließung weitergehen soll, blieb bisher mehr oder weniger im Vagen.
Klar ist bislang nur, dass am 31. Oktober das letzte Flugzeug von Tempelhof ...

Flughäfen: Vom Exerzierplatz zur Mutter aller Airports, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99450/index.php

Berlin - Der Stararchitekt schwärmte: Tempelhof sei "die Mutter aller Flughäfen", sagte Lord Norman Foster. Gestern entschieden die Berliner, ob dort weiter Flugzeuge landen. Ein Blick auf die Geschichte des Flugfeldes.

Im 18. Jahrhundert nutzt Preußens Armee das Tempelhofer Feld als Exerzierplatz. An Wochenenden lockt die Pferderennbahn. Sie zieht im Jahr 1867 nach Hoppegarten.

Ende des 19. Jahrhunderts nutzen Flugpioniere die Wiese.

1909 zeigt der Amerikaner Orville Wright hier seine Flugkünste.

Am 8. Oktober 1923 öffnet Tempelhof als erster Verkehrsflughafen der Welt.

Im Jahr 1926 startet die "Deutsche Luft Hansa" von Tempelhof zum ersten Linienflug nach Zürich. Tempelhof entwickelt sich zu einem der größten Flughäfen der Welt.

Im Jahre 1927 erhält Tempelhof als einer der ersten Flughäfen der Welt einen ...

Flughäfen: Tempelhof-Zukunft spaltet Berlin - Klar abgegrenzte Entscheidungen über Flughafen in Ost und West - ..., aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/
detail_ddp_2093938490.php

Beim Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof sind zwischen Ost- und West-Berliner Wählern unterschiedliche Auffassungen deutlich geworden. «Die beiden Teile der Stadt haben wirklich sehr, sehr unterschiedlich gestimmt», sagte der Leiter der Geschäftsstelle Wahlen im Statistischen Landesamt, Geert Baasen, am Montag. Der Westteil habe klar mit Ja, der Osten mit Nein gestimmt.
Laut Baasen verläuft die Grenze zwischen Ja- und Nein-Stimmen nahezu entlang der alten Mauerlinie. Außer in Kreuzberg, Friedenau, Neukölln und Tegel habe sich die Mehrheit im Westteil für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports ausgesprochen. Die Ost-Berliner seien vorwiegend für die Schließung gewesen. Ausnahmen bildeten hier «Inseln» in Biesdorf, Pankow und Köpenick. Vor allem in Buchholz in Pankow und Müggelheim in Köpenick hätten sich die Bürger für ...

27 April 2008

Flughäfen: Keine Mehrheit für Flughafen Tempelhof, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1943770/
Keine_Mehrheit_fuer_Flughafen_Tempelhof.html

Der Volksentscheid zur Offenhaltung des Berliner Flughafens Tempelhof ist klarer als erwartet gescheitert. Mit 21,7 Prozent der Stimmen wurde die notwendige Zustimmung von einem Viertel der Wahlberechtigten verfehlt. Die Befürworter des City-Airports bewerten den Volksentscheid dennoch als Erfolg.
Kurz nach 21 Uhr war es amtlich: Der Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof ist gescheitert. Abstimmungsleiter Andreas Schmidt von Puskas gab das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt. Demnach sprachen sich 530.231 Berliner für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports aus. Für ein Gelingen des Volksentscheids wären 609.509 Ja-Stimmen (25 Prozent der Wahlberechtigten) notwendig gewesen. Insgesamt nahmen 36,1 Prozent der Wahlberechtigten an dem Entscheid teil, von denen 60,2 Prozent für den Erhalt des Flugbetriebes stimmten.
Dabei waren es die West-Bezirke, in denen das Thema Tempelhof ...

26 April 2008

Flughäfen: BBI: Start mit 22 Millionen Fluggästen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1939748/
BBI_Start_mit_22_Millionen_Fluggsten.html

Deutsche Bank Research legt Studie zur Verkehrsdrehscheibe Berlin und zum neuen Flughafen vor
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird bei seiner Eröffnung 2011 bereits hoch ausgelastet sein. Das geht aus einer Studie der "Deutsche Bank Research" unter der Überschrift "Verkehrsdrehscheibe Berlin kommt auf Touren" hervor. Die geplante Kapazität von 22 bis 25 Millionen Passagieren werde bereits 2011 erreicht und "im unteren Bereich der Spanne" liegen, sagte Eric Heymann, zuständig für Verkehrswirtschaft bei der Deutsche Bank Research.
Bereits in den Jahren nach 2020 könnten ...

25 April 2008

Bus: Fahrplanänderungen zum 1. Mai 2008

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
301/rewindaction/Index/id/191019/name/
Fahrplan%E4nderungen+zum+1.+Mai+2008

Die Inbetriebnahme des S Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, Verlängerungen im Bereich Karlshorst und der Neubau der Spandauer Damm Brücke bringen einige Veränderungen in unserem Liniennetz mit sich.

Inbetriebnahme S Julius-Leber-Brücke

Im Laufe des 29. April wird der Bahnhof S Julius-Leber-Brücke in Betrieb genommen. Die Schöneberger Insel ist somit seit 1944 wieder auf dem Schienenweg zu erreichen. Es ergeben sich interessante Verknüpfungen der in diesem Bereich verkehrenden Buslinien zur S-Bahnlinie S1. Die dort verkehrenden Busse werden ab 1. Mai mit veränderten Fahrplänen, aber auch geänderten Linienführungen verkehren.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die unmittelbar zu den Bahnhofszugängen vorgesehenen Haltestellen auf der Julius-Leber-Brücke erst nach Abschluss der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Der barrierefreie Zugang zum S-Bahnhof wird ebenfalls erst nach Beendigung der Baumaßnahmen nutzbar sein. Wir werden Sie rechtzeitig über die Veränderungen informieren.

* 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße (täglich)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen "Czeminskistraße" vorübergehend in "S Julius-Leber-Brücke" umbenannt. Die Haltestelle "Hohenfriedbergstraße" wird zusätzlich auch in Richtung Neu-Westend bedient.


* 106 U Seestraße <> Schöneberg, Lindenhof (täglich)
Die Linie erhält ab S Südkreuz eine neue Linienführung und verkehrt wie bislang der Bus 204 über Sachsendamm > Alboinstraße > Alboinplatz > Eythstraße zur Endhaltestelle Lindenhof. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur bisherigen Endhaltestelle Dominicusstraße/Hauptstraße ist ab S Südkreuz mit den Linien M46 und 248 erreichbar. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen "Czeminskistraße" vorübergehend in "S Julius-Leber-Brücke" umbenannt.


* 187 U Turmstraße <> Lankwitz, Halbauer Weg (täglich)
Wegen der Veränderungen der Linien 106 und 204 wird der Fahrplan angepasst. Auf dem Streckenabschnitt Großer Stern <> Kaiser-Wilhelm-Platz entsteht zu den Zeiten des 20-Minuten-Taktes zusammen mit der Linie 106 ein 10-Minuten-Takt.


* 204 S Südkreuz <> S+U Zoologischer Garten (Montag - Samstag)
Die Linie verkehrt nur noch bis S Südkreuz. Der entfallende Streckenabschnitt bis Lindenhof wird von der Linie 106 übernommen. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen "Czeminskistraße vorübergehend in "S Julius-Leber-Brücke" umbenannt. Sonntags verkehrt die Linie nicht. Daher bitte auf die Linien M46 und 106 ausweichen.


* N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz (alle Nächte)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen "Czeminskistraße" vorübergehend in "S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle "Hohenfriedbergstraße" wird zusätzlich auch in Richtung U Theodor-Heuss-Platz bedient.

Veränderungen im Bereich S Kaulsdorf

* 164 S Kaulsdorf <> U Rudow (täglich)
Die bisher südlich am S Kaulsdorf endende Linie wird über die Kaulsdorfer Brücke (sogenannter "Galgen") zur Nordseite des Bahnhofs geführt. Dort kann dann bequem in die S-Bahnlinie S5 und in die Buslinien 197 und 399 umgestiegen werden. Die bisherige Haltestelle südlich des S-Bahnhofs erhält daher den Namen "Planitzstraße.


* 195 S Marzahn <> S Mahlsdorf (<> Kaulsdorf, Myslowitzer Straße) (täglich)
Durch die Veränderungen der Verkehrsführung südlich des S Kaulsdorf erhält die Linie vorübergehend eine veränderte Linienführung. Ab der Haltestelle "Planitzstraße" verkehrt die Linie über Mädewalder Weg > Alt-Kaulsdorf zur Endhaltestelle "Myslowitzer Straße/Klinikum" und von dort zurück über die Myslowitzer Straße zum Wilhelmsmühlenweg bis S Mahlsdorf.

Neubau der Spandauer Damm-Brücke

* M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten (täglich)
Wegen des Neubaus der Spandauer Damm-Brücke steht nur je ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Die Haltestellen "S Westend" entfallen daher in beiden Richtungen. Zum Umstieg zur S-Bahn ist deshalb ein etwas längerer Weg nötig. Benutzen Sie deshalb die Haltestellen "Sophie-Charlotten-Straße" oder "Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm". Die Arbeiten beginnen ab 9. Mai 2008 und werden voraussichtlich Ende August 2011 abgeschlossen.

Datum: 25.04.2008

Straßenbahn: M1-Fahrgäste im Pankower Ortsteil Rosenthal müssen ab 3. Mai für circa drei Wochen auf Ersatzbusse umsteigen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
295/id/189777/name/Neue+Haltestelle+f%FCr+M1

In mehreren Abschnitten wird bis 2012 die Friedrich-Engels-Straße inklusive der Straßenbahngleise erneuert. Im Vorlauf für Arbeiten, die 2009 auf dem Programm stehen, wird im Mai die Haltestelle „Skladanowskistraße“ aufgehoben und eine neue Haltestelle „Am Iderfenngraben“ eingerichtet.

Auch mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können dann von den barrierefreien Bahnsteigen ohne fremde Hilfe einsteigen.

Flughäfen: Ja zu Tempelhof - Nein zu Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/
dossiers/flughafen_schoenefeld/99407/index.php

Um den neuen Großflughafen zu verhindern, wird im Südosten für den alten Airport gestimmt
Ulrich Paul

Im Ostteil Berlins können sich bislang relativ wenige Menschen für den Flughafen Tempelhof begeistern. Doch je näher der Volksentscheid über die Zukunft des Airports rückt, umso mehr Anhänger findet der traditionsreiche Flughafen im Südosten der Stadt - bei den Menschen, die in der Nähe des geplanten Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) leben und diesen verhindern wollen. Ihr Kalkül: Wenn in Tempelhof weiter Flugzeuge starten und landen, wollen sie die gesamte Flughafen-Planung mit einer Klage scheitern lassen. Denn genehmigt wurden die BBI-Bauarbeiten nur mit der Verpflichtung, die Flughäfen in Tempelhof und Tegel zu schließen.
"Ich habe schon abgestimmt, selbstverständlich für Tempelhof", sagt der ...

BVG: BVG-Streik: Zwei Linien stellen den Betrieb ein, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1936334/
BVG-Streik_Zwei_Linien_stellen_den_Betrieb_ein.html

Ver.di-Tarifkommission berät heute über das weitere Vorgehen im Arbeitskampf
Der seit sechs Tagen dauernde Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat gestern erstmals zum Ausfall kompletter Buslinien geführt. Weil auch gestern bis zu 200 Busse nicht betankt oder repariert werden konnten, stellte die BVG bereits am Vormittag den Betrieb der Express-Linie X 76 zwischen U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz und Nahariyastraße in Lichtenrade ein. Fahrgäste mussten auf Busse der parallel laufenden Linie M 76 ausweichen. Am Nachmittag fuhren dann auch auf der Linie 344 keine Busse mehr zwischen Hermannstraße und Hermannplatz in Neukölln. Auch auf anderen Buslinien kam es gestern vereinzelt zu ...

Mobilität: S-Bahn Berlin und Berliner Verkehrsbetriebe laden zum Mobilitätstraining ein

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080425.html

(Berlin, 25. April 2008) Auch in diesem Jahr bietet die S-Bahn Berlin GmbH auf dem S-Bahnhof Olympiastadion ein Mobilitätstraining für Rollstuhlfahrer an. Um Hemmschwellen gegenüber der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu senken, wird es im Anschluss an die Messe für die Bereiche Rehabilitation, Pflege, Mobilität „MITEINANDER LEBEN BERLIN“, die vom 25. bis 27. April stattfindet, eine Aktion geben, die erstmals gemeinsam mit der BVG durchgeführt wird.

Wann? Am Dienstag, dem 29. April zwischen 12 und 17 Uhr.
Wo? S-Bahnhof Olympiastadion im Bereich der Sonderbahnsteige/ Betriebshaltestellen der BVG in der Jesse-Owens-Allee (S-Bahnhof - Ausgang Flatowallee).
Was? Üben des Ein- und Ausrollens an S-Bahn und Bus, Gespräch über alle Fragen behinderter Fahrgäste und ihrer Begleiter.

Die Verkehrsunternehmen hoffen, dass möglichst viele Teilnehmer die Gelegenheit wahrnehmen, die Nutzung von S-Bahn und Bus zu trainieren, Fragen zu stellen, Hinweise anzubringen und Erfahrungen auszutauschen.

Der S-Bahnhof Olympiastadion liegt an den Linien S75 und S9 nach Spandau und ist durch Aufzüge erschlossen. Auf Bahnsteigebene steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung.

Hinweis für Redaktionen: Medienvertreter sind herzlich zum Auftakt des Mobilitätstrainings am 29. April um 12 Uhr am S-Bahnhof Olympiastadion eingeladen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Elbe-Spreewald-Kurier erschließt touristische Potenziale

http://www.lok-report.de/

Am 1. Mai ist es soweit, dann fährt zum ersten Mal seit der Abbestellung des Verkehrs Ende 2004 wieder ein Zug von Riesa über die Landesgrenze nach Brandenburg Richtung Falkenberg (Elster). Mit der neuen Verbindung möchte die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bahnkunden-Verband e.V. und den Städten Riesa, Falkenberg (Elster) und Lübben zweierlei erreichen: die Fahrzeiten für Reisende nach Berlin sollen etwas schneller und wesentlich günstiger werden als über Leipzig oder Elsterwerda. Touristisch möchte die DRE attraktive Wochenendverbindungen für Ausflügler in die landschaftlich reizvollen Gebiete Südbrandenburgs bis hoch in den Unteren Spreewald anbieten.
21 Minuten benötigt der Elbe-Spreewald-Kurier vom sächsischen Riesa bis nach Falkenberg (Elster). Von dort braucht der Regionalexpress 5 der DB auf der auf 160 Kilometer/Stunde ertüchtigten Strecke gerade einmal 89 Minuten nach Berlin Hauptbahnhof, so dass gegenüber der Streckenführung über Leipzig Hauptbahnhof oder auch Elsterwerda eine Ersparnis zwischen 30 und 60 Minuten resultiert. Dazu kommt ein erheblich günstigerer Fahrpreis.
Wer an sonntagen und feiertagen von Riesa aus nach Berlin unterwegs ist, wird nun die schnelle Verbindung nutzen können. Den wohl größten Nutzen werden voraussichtlich Ausflügler haben. "Südbrandenburg hat viel zu bieten - kulturell, sportlich und landschaftlich", so Gerhard J. Curth, Geschäftsführer der DRE, "und mit dem Zug haben die Leute die Möglichkeit, mit großem Gepäck wie zum Beispiel Fahrrädern entspannt bis hoch in den Unteren Spreewald zu fahren. Wenn wir es schaffen, die sich daraus ergebende Fülle an Freizeitmöglichkeiten den Leuten schmackhaft zu machen, bin ich sicher, dass wir die Züge voll kriegen."
"Riesa freut sich auf das neue Verkehrsangebot in seinem Bahnhof", so die Riesaer Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer. "Der Elbe-Spreewald-Kurier bietet auf umweltschonende Art und Weise, gepaart mit einem Hauch Nostalgie erstmals eine umsteigefreie Verbindung in den Spreewald, die hoffentlich viele Riesaer und Riesaerinnen für ihren Sonntagsausflug nutzen werden. Der Deutschen Regionaleisenbahn ist für den Mut zu danken, dieses Angebot an alle Riesaer und Riesaerinnen zu machen."
Bürgermeister Herold Quick von Falkenberg (Elster) betont die Chance der neuen Verbindung der beiden Eisenbahnknoten Falkenberg und Riesa. "Von Falkenberg brauchen wir nur gut 20 Minuten bis in die Große Kreisstadt Riesa. Damit erschließt sich den Südbrandenburgern die Infrastruktur der mit Abstand größten Stadt im Umkreis als Zwischenhalt auf dem Weg ins Muldental oder nach Dresden. Richtung Spreewald sind es ebenso nur zwei Stunden. Es bieten sich also viele Möglichkeiten mit dem Elbe-Spreewald-Kurier, die vorher nur mit dem Auto möglich waren." Dazu sieht Quick großes Potenzial für Fahrten an den Kiebitzsee, dessen Besucher zu 50 Prozent aus der Region Riesa/Großenhain und Torgau/Oschatz kommen. Diese können dann direkt an der Haltestelle Kiebitzsee aussteigen.
Einen deutlichen Impuls im Wochenendtourismus erhoffen sich die Kommunen und Tourismusanbieter im Unteren Spreewald. "Mit der Vernetzung des regionalen südbrandenburgischen Umfelds stärken wir den Wirtschaftsraum insgesamt und fördern auch die regionalen Touristenströme", so Lübbens Bürgermeister Lothar Bretterbauer. "In den über fünf Stunden Aufenthalt bei uns, bis der Zug auf der Niederlausitzer Eisenbahn wieder Richtung Riesa fährt, lässt sich einiges erkunden. Wir werden unsere Gäste mit offenen Armen empfangen und ihnen auch Angebote machen, um die Schönheit und Vielfältigkeit des Spreewaldes zu entdecken."
Gemeinsames Ziel ist es, den Elbe-Elster-Express und den Elbe-Spreewald-Kurier als Verbindungsbahn und Identifikationsmittel Südbrandenburgs zu etablieren, der die touristische Entwicklung der Regionen vom Elbe-(Elster)-Land bis hoch in den Spreewald begünstigt und die Angebote im Öffentlichen Nahverkehr an Wochenenden verbessert. Für die verladende Wirtschaft werden sich im Zuge der Ertüchtigung der Gesamtstrecke bis nach Beeskow ebenfalls neue Möglichkeiten ergeben (Pressemeldung Allianz pro Schiene, 25.04.08).

24 April 2008

BVG: Streik trifft Berliner Bus-Fahrgäste, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1932973/
Streik_trifft_Berliner_Bus-Fahrgste.html

Fahrzeuge können nicht mehr alle gewartet werden - 1000 Beschäftigte im Ausstand - Fronten bleiben verhärtet
Berlin - Die gute Nachricht: In dieser Woche will die Gewerkschaft Ver.di den Fahrbetrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht bestreiken. Das bestätigte Verhandlungsführer Frank Bäsler.
Die schlechten: Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch ist nicht in Sicht. Und auch ohne "Vollstreik" macht sich der Arbeitskampf zunehmend für die Fahrgäste bemerkbar. Weil die Hauptwerkstätten für U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse seit inzwischen vier Tagen bestreikt werden, fuhren je nach Verkehrslage bereits gestern auf einigen U-Bahn- und Tramlinien nur noch verkürzte Züge, um für den Fall ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab 26. April fährt der Ausflugszug wieder an den Wochenenden, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9ccbcae2ce5c8c60c12574340047a87b?
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Wer den Geruch des Meeres und das Salz auf der Haut liebt, findet immer einen Grund, an die Ostsee zu fahren. Lacht die Sonne vom Himmel sowieso. Tut sie es nicht, so bietet die Küste von Mecklenburg-Vorpommern dennoch unendlich viel Sehens- und Erlebenswertes. Schöne alte Städte wie Stralsund oder Greifswald werben mit Backsteingotik, mit reicher Kulturlandschaft und edler Gastronomie. Wellnessoasen in fast allen Badeorten bringen Körper und Seele in Hochform.
Deshalb ist gerade an den Wochenenden die Bahnverbindung mit dem RE 3 zwischen Berlin und Stralsund sehr gefragt und die Sitzplätze in den Zügen sind wertvoll wie Goldstaub. Der „Ostsee-Express“ soll die Situation ein wenig entspannen. Vom 26. April bis 28. September 2008 fährt er sonnabends, sonntags und an ...

Straßenbahn: Weniger Reklame auf der Tram, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0428/berlin/0064/index.html

Züge bald besser sichtbar
Peter Neumann
Nach einigen spektakulären Unfällen, bei denen Fußgänger unter Straßenbahnen gerieten, wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Züge jetzt besser sichtbar machen. In Zukunft sollen die Frontbereiche von Werbung freigehalten werden. Das teilte die Staatssekretärin Maria Krautzberger auf eine Anfrage der Abgeordneten Petra Hildebrandt (beide SPD) hin mit. Allerdings zeige die Unfallstatistik, dass die Tram im Verkehr "keine besondere Gefahr" darstellt.
Laut Krautzberger gab es in diesem Jahr bis Ende März zwölf Unfälle mit Straßenbahnen und Fußgängern. Davon ereigneten sich neun auf öffentlichen Straßen - also dort, wo Gleise auf Fahrbahnen verlaufen. Dabei kam ein Passant ums Leben. Weitere drei Unfälle, bei denen zwei Fußgänger starben, trugen sich auf ...

Regionalverkehr: Abschied vom modernisierten „Halberstädter“ in Berlin und Potsdam, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wer noch einmal den Fahrtkomfort der neunziger Jahre erleben möchte, sollte am 26.4., 27.4., 1.5., 3.5. oder 4.5.2008 die RegionalBahn-Linie RB 22 von Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf nach Werder/ Havel nutzen. An diesen Tagen fahren anlässlich des Baumblütenfestes statt moderner Dieseltriebwagen der Baureihe 646 (GTW) lokbespannte Wendezüge nach Werder/Havel zwischen 8.50 und 20.50 Uhr zweistündlich ab Schönefeld und zweistündlich zwischen 10.05 und 22.05 Uhr ab Werder. Diese Züge bestehen aus einer E-Lok der Baureihe 143 und drei modernisierten „Halberstädter“ Reisezugwagen der Typen Bybdzf und By/Byz.
Die „langen Halberstädter“ (Bmh-Reisezugwagen) wurden Ende der siebziger Jahre bei der Deutschen Reichsbahn entwickelt und ...

Museum + S-Bahn: In den schicken und bequemen Bankierszug einsteigen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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S-Bahn-Geschichte zum Anfassen gibt es am 17. und 18. Mai 2008, wenn sich die Tore im Betriebswerk Erkner zum vierten Mal für Interessierte öffnen. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr geht es auf eine Reise in die Vergangenheit, denn in der backsteinernen Halle neben dem Bahnhof Erkner wurden fast 80 Jahre lang S-Bahnen gewartet.
Heute beherbergt sie 31 historische Wagen, die vom Verein Historische S-Bahn betreut werden. Ausstellungsstücke aus acht Jahrzehnten Berliner S-Bahn-Geschichte erwarten die Besucher. In die meisten Züge kann eingestiegen werden – das Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.
Zu den Exponaten gehören unter anderem die legendären ...

Radverkehr: 5 000 Kilometer routingfähige Radwege, 4 000 touristische Infopunkte, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wer seine Radtour im Land Brandenburg plant, kann nun auch auf den „Rad- Navigator Brandenburg“ zurückgreifen. Er umfasst über 5 000 Kilometer routingfähige Radwege, 34 Touren, mehr als 4 000 touristische Informationspunkte, die Routingfunktion sowie einen individuellen Radreiseplaner.

Radnavigator
Die Internetversion des Navigators steht unter ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Viele Namen, aber immer der gleiche Bahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Von 1932 bis 1944 gab es im Berliner S-Bahn-Netz einen Bahnhof Kolonnenstraße. Er lag an der heute nicht mehr bestehenden „Südringspitzkehre“, über die die Ringbahnzüge zwischen Papestraße (heute Südkreuz) und Schöneberg zum Potsdamer Ringbahnhof verkehrten. Gebaut wurde diese Station bereits im Jahr 1881, damals noch als Schöneberg. Diesen Namen musste sie aber an den 1933 eröffneten Umsteige-Bahnhof Schöneberg abgeben. Wegen schwerer Kriegsschäden wurde 1944 der Verkehr auf der Südringspitzkehre eingestellt, die Ringbahnzüge verkehrten seitdem durchgängig und als „Vollring“.

Kolonnenstraße
Mitte der 1980er Jahre entstand die Überlegung, fast an der alten Stelle, an der Julius-Leber-Brücke und umgeben von dicht bevölkerten Wohnquartieren wieder ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Schautafeln informieren zum Umbau am Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Mindestens bis zum Jahr 2016 dauert der Umbau des S-Bahnhofs Ostkreuz, der nun in vollem Gange ist. Bei diesem großen Bahnhof ist das Projekt nur in Etappen durchführbar, weil er nicht einfach vom Netz genommen werden kann, sondern die Züge weiterhin rollen müssen. Damit die Fahrgäste wissen, was Sache ist, informiert die Deutsche Bahn jetzt auf insgesamt neun Schautafeln über das geplante Geschehen und die Veränderungen.
Sie befinden sich am westlichen Ende des Bahnsteigs D (Lichtenberg-Bahnsteig) und können dort zu jeder Tages- und Nachtzeit besichtigt werden. Noch in diesem Jahr soll der Bau ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnhöfe aktuell, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Neue Dächer

Im Auftrag des Bahnhofseigentümers, der DB Station&Service AG, werden in diesem Jahr sanierungsbedürftige Bahnsteigdächer erneuert. Bereits Anfang März begannen die Arbeiten auf dem S-Bahnhof Rahnsdorf (S 3). Hier wird zusätzlich zum Bahnsteigdach auch die Bahnsteigbeleuchtung erneuert.
Das Projekt soll bis August 2008 abgeschlossen sein. Auf dem nördlichen Abschnitt der Linie S 25 startete Anfang April die Bahnsteigdachsanierung der denkmalgeschützten S-Bahnhöfe Eichborndamm und Alt-Reinickendorf. Bauzeit: etwa 6 Monate.

Malerarbeiten
S-Bahnhof Friedrichshagen (S 3): Ab Montag, dem ...

Bahnindustrie: Berlin profitiert vom Bahntechnik-Boom, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0424/wirtschaft/0030/index.html

Branche beschäftigt so viele Menschen wie noch nie. Aufträge reichen für mehrere Jahre
Peter Kirnich

BERLIN. Der Aufschwung der Logistik, der Verkehrsinfarkt auf Straßen und die Besinnung auf ökologische Verkehrsmittel haben der Bahnindustrie volle Auftragsbücher beschert. Mit Orders über 10,7 Milliarden Euro gingen bei den Herstellern von Lokomotiven, Schnellzügen, Gleisen sowie Signal- und Sicherungstechnik so viele Aufträge ein wie noch nie. "Wir konnten damit die schon 2006 sehr hohen Ordereingänge noch einmal um ein Prozent überbieten", sagte gestern der Präsident des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland, Friedrich Smaxwil. Die Umsätze der Branche zogen sogar um 5,5 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro an.

Gestärkt aus der Krise
Noch vor einigen Jahren befand sich die Branche in einer tiefen ...

Flughäfen: Schönefeld ist vorbereitet, um die Fluggesellschaften aus Tempelhof aufzunehmen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11190716/485072/
Schoenefeld_ist_vorbereitet_um_die_Fluggesellschaften_aus_Tempelhof.html

SCHÖNEFELD - Die Tempelhofer können kommen. Während die derzeit noch auf dem Flughafen in der Berliner Innenstadt ansässigen Fluggesellschaften noch hoffen, durch die Volksabstimmung am Sonntag zumindest eine längere Galgenfrist am bisherigen Standort zu bekommen, steht einige Kilometer weiter südlich, in Schönefeld (Dahme-Spreewald), schon alles für den Umzug der Airlines bereit. Auf dem Geschäftsfliegerbereich des dortigen Flughafens, in unmittelbarer Nachbarschaft der Flugzeugwerften von Lufthansa und Bombardier, ist ein schlichtes, zweistöckiges Bürogebäude entstanden. Der nagelneue, 90 Meter lange und 30 Meter breite Flugzeughangar gegenüber riecht sogar noch nach frischer Farbe. „Hier können der Rosinenbomber und die Business-Jets aus Tempelhof untergebracht werden“, sagt Ralf Kunkel, Sprecher der Berliner Flughäfen.
7,5 Millionen Euro hat die Flughafengesellschaft nach eigenen ...

BVG: Nächste Woche wird es eng, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0424/berlin/0058/index.html

BVG-Busse fallen aus / Verdi will rechtzeitig informieren
Peter Neumann
Bis zu diesem Wochenende können die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Streik in ihren Werkstätten noch aushalten. "Doch dann könnte es im Busbereich anfangen, eng zu werden", sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern. Gestern, am vierten Tag der Arbeitsniederlegung, waren die Ausfälle aber "nicht wirklich dramatisch". Am Nachmittag standen 177 Busse nicht zur Verfügung - meist, weil Reparaturen und technische Prüfungen erforderlich waren.
"Aber diese Zahl kann sich schnell wieder relativieren", so Reetz. Denn in vielen Fällen wären die Busse ...

Flughäfen: Ergänzung statt Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0424/brandenburg/0057/index.html

Martin Klesmann, Jens Blankennagel
Von einem Großflughafen profitieren auch kleine Flugplätze in der Umgebung. Denn es ist nicht so, dass alle Flieger auf einem Airport willkommen sind, kleine Verkehrsflugzeuge und Hobbyflieger stören meist die Riesen der Lüfte. Große Urlaubsflieger oder Transportmaschinen etwa können im Minute-Takt landen. Kleinflugzeuge dagegen benötigen einen fünfminütigen Abstand, damit sie nicht von den Luftwirbeln der gelandeten Jets erfasst und beschädigt werden. Die störenden Kleinen werden daher meist durch hohe Landegebühren von den Airports "verekelt".
In der gleichen Zeit, in der ein Kleinflugzeug landet, könnten ...

Flughäfen: Termindruck in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0424/brandenburg/0017/index.html

Am Flughafen BBI muss im Sommer der Terminalbau beginnen - sonst ist der Zeitplan in Gefahr
Jürgen Schwenkenbecher
SCHÖNEFELD. 20 Meter breit ist das Deckenstück, das den tief in der Erde liegenden Bahnhof am künftigen Hauptstadtflughafen BBI in einer Länge von 60 Metern überspannt. Gestern drückten mächtige Pumpen 840 Tonnen Beton in die eingeschalte Fläche, herangekarrt aus dem eigens für den Flughafenbau errichteten Betonwerk ganz in der Nähe, das bis zur BBI-Eröffnung 3,5 Millionen Tonnen ausliefern soll. Es ist das vierte Teilstück der Decke, an der seit einigen Wochen gearbeitet wird, noch zehn weitere gehören zu dem Bauabschnitt, und Bahnhofs-Bauleiter Jörg Below versicherte: "Es gibt keine Probleme."
Probleme und Verzögerungen darf es auch nicht mehr ...

23 April 2008

S-Bahn + Bahnhöfe: Neuer S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke ab 2. Mai

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080423a.html

Täglich werden 17.000 Ein- und Aussteiger erwartet - Fertigstellung des Nordzugangs und der Aufzüge bis zum Jahresende

(Berlin, 23. April 2008) Am Freitag, 2. Mai, 13 Uhr, wird mit der neuen Station Julius-Leber-Brücke der 166. Bahnhof im Netz der Berliner S-Bahn eröffnet. Der Haltepunkt liegt zwischen den Bahnhöfen Schöneberg und Yorckstraße (Großgörschenstraße) auf der Linie S1 und wird im 10-Minuten-Takt bedient. Im Berufsverkehr fahren zusätzlich Verstärkerzüge.

An gleicher Stelle befand sich bis 1944 der Bahnhof Kolonnenstraße, der nach kriegsbedingter Zerstörung nicht wieder in Betrieb genommen wurde. Seit Mitte der achtziger Jahre gab es Planungen für einen Wiederaufbau. Die S-Bahn Berlin GmbH rechnet mit täglich 17.000 Ein- und Aussteigern. Für die Bewohner der sogenannten „Schöneberger Insel“ verbessert sich das Nahverkehrsangebot erheblich. Die Fahrzeit zum Potsdamer Platz verkürzt sich von 14 Minuten mit der Buslinie M48 auf nun sechs Minuten mit der Linie S1.

Bis zur Eröffnung am 2. Mai werden die beiden Seitenbahnsteige samt Wetterschutzhäuschen, modernem Wegeleitsystem, Inforufsäulen und dynamischen Zugzielanzeigern fertig gestellt. Der Zugang erfolgt zunächst nur von der südlichen Seite der Julius-Leber-Brücke über zwei überdachte Treppenanlagen in Stahl- und Glasbauweise.

Die vollständige Inbetriebnahme der neuen Station Julius-Leber-Brücke erfolgt bis Ende des Jahres. Im Zusammenhang mit einer neuen Fußgängerbrücke kommen noch Zugänge auf der nördlichen Seite und die behindertengerechte Ausstattung mit Aufzügen hinzu. Für den Bau der neuen Station wurden rund 6,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Die Bauarbeiten für den neuen Bahnhof wurden weitgehend unter Aufrechterhaltung des S-Bahn-Verkehrs durchgeführt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Flughäfen: Der faule Kompromiss, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/flughafen_tempelhof/
article1932410/Der_faule_Kompromiss.html

Als sich Manfred Stolpe (SPD), Eberhard Diepgen und Matthias Wissmann (beide CDU) am 28. Mai 1996 im noblen Gästehaus des Berliner Senats in Grunewald trafen, war ihnen nicht klar, welche Folgen ihr Treffen zwölf Jahre später haben würde. Dass es der Auslöser für den ersten Volksentscheid in Berlin sein würde.
Damals wurde das Treffen vielmehr als politischer Schlusspunkt eines heftig geführten Streits verstanden, der seit der Wende lief und dessen Ziel der Bau eines Großflughafens für die gesamte Region war.
Der Flughafen sollte in privater Hand gebaut werden. Zu diesem Zweck sollte die staatliche Flughafengesellschaft BBF privatisiert werden. Wissmann und Diepgen sowie Stolpe, so erinnert sich Diepgen heute, setzten ihre Unterschriften "nach intensiver Beratung und gegenseitigen Misstrauen“ unter ein fünfseitiges Papier, das als Konsensbeschluss in die Berliner Flughafengeschichte eingegangen ist. Diese politische Willensbekundung sah neben der Privatisierung ...

BVG: Jeder fünfte Bus fällt aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1929725/
Jeder_fnfte_Bus_fllt_aus.html

Den Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe bekommen allmählich auch die genervten Fahrgäste zu spüren. Vor allem im Busverkehr kommt es zu Verspätungen und Ausfällen, da die Fahrzeuge nicht mehr gewartet und betankt werden. Mindestens ein Fünftel der Busse ist nicht mehr einsatzbereit.
Den anhaltenden Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bekommen zunehmend auch die Fahrgäste zu spüren. Einschränkungen gibt es vor allem bei der U-Bahn und der Straßenbahn. Am Dienstag setzten die Verkehrsbetriebe auf einigen Linien verkürzte Züge ein. Von Mittwoch an sollen U-Bahn-Züge generell statt mit acht oder sechs Waggons mit nur vier Wagen fahren. "Die U- und Straßenbahnen halten ihren Fahrplan noch korrekt ein“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Bei den Bussen kommt es jedoch zu einigen Verspätungen, die aber noch im Minutenbereich liegen“, sagte die Sprecherin. "Gerade im Berufsverkehr könnte es in dem einen ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Brandenburg: Bahnanbindung Falkensee und Potsdam - Griebnitzsee - Berlin Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Am 21.04.08 wurden der interessierten Fachöffentlichkeit im Potsdamer Verkehrsministerium die Gutachten zur S-Bahn-Verlängerung Falkensee und zum Wiederaufbau der Bahnstrecke von Griebnitzsee über einen neuen Halt "Europarc" und Düppel zum Berliner Hauptbahnhof vorgestellt. Schon alleine das Vorgehen des Landes Brandenburg verdient Lob. Denn offenbar will das Ministerium die jetzt angestoßene Diskussion tatsächlich nutzen, um eine eigene Position zu finden. Leider jedoch scheinen weder Berlin noch Brandenburg bereit zu sein, über ihr bisheriges finanzielles Engagement hinaus, den Bahnverkehr zu stützen.
Bedauerlich ist im Falle von Falkensee, dass wesentliche Datengrundlagen -- beispielsweise Einwohnerprognosen und Baukosten -- inzwischen völlig überholt sind (seit 2000 ist das Gutachten beauftragt und immer noch nicht fertig). Hier entsteht der Eindruck, dass so lange gerechnet werden muss, bis ein politisch gewünschtes Ergebnis herauskommt. Deshalb empfiehlt der Bahnkunden-Verband eine völlig neue Untersuchung zu eröffnen -- mit aktuellem Datenmaterial und der Einbeziehung weiterer Varianten und der Fertigstellung innerhalb des üblichen Zeitraumes. Auf alle Fälle ist von allen Beteiligten eine große Kompromissbereitschaft gefordert. Denn die S-Bahn nutzt, das ist ein wesentliches Ergebnis des Gutachtens, insbesondere den Fahrgästen innerhalb Berlins. Und Brandenburg würde von einem dichten Regionalverkehrsangebot in die Berliner Innenstadt profitieren.
Keinesfalls weiter hilft das grundsätzliche Verteufeln des Regionalverkehrs zu Gunsten der S-Bahn oder umgekehrt. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Ziel muss es sein, die beste Lösung für möglichst viele betroffene Fahrgäste zu finden und neue Fahrgäste zu gewinnen. Stattdessen deutet einiges darauf hin, dass die bisherigen dogmatischen Glaubenskämpfe weitergeführt werden. Dies ist bedauerlich und hilft auf dem Weg zu einem für alle akzeptablen Kompromiss nicht weiter. Sollte es derzeit keine tragfähige Lösung geben, muss es wenigstens eine durchgehende Trassenfreihaltung für den Bau eines dritten Gleises von Spandau nach Nauen geben.
Anders verhält es sich beim Wiederaufbau der Bahnstrecke von Potsdam-Griebnitzsee über Europarc und Zehlendorf zum Berliner Hauptbahnhof -- der "Stammbahn".Hier schätzt der Gutachten das Potential -- insbesondere auf Brandenburger Gebiet -- als nicht regionalverkehrswürdig ein. Dennoch, und auch zu diesem Ergebnis kommt die Studie, sind gerade auf Berliner Gebiet erhebliche Fahrgastpotentiale vorhanden. Wie sie erschlossen werden können (und womöglich Brandenburg dennoch profitiert) wäre in weiteren Varianten zu untersuchen.
Der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg stellt fest, dass weder die S-Bahn-Verlängerung nach Falkensee noch die Stammbahn "tot" sind. Beide Verkehrsarten haben auf den untersuchten Strecken ihre ureigensten Systemvorteile und auch Nachteile. Sie alle müssen undogmatisch in weiteren Varianten untersucht werden. Der Raum Falkensee und auch die Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf sind derzeit nicht optimal mit Schienenverkehrsmitteln erschlossen. Das muss sich schnellstmöglich ändern. Dabei spielt es keine Rolle, wie der Strom ins Fahrzeug kommt. Es geht um eine Alternative zur Nutzung des eigenen Autos und darum, wie möglichst viele Berliner und Brandenburg von den Regional- und S-Bahn-Verkehren etwas haben. Nicht mehr und nicht weniger.
Der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg wird sich in den nächsten Wochen in seinen Gliederungen ausführlich mit den beiden Untersuchungen und den gestrigen Ergebnissen beschäftigen und dann dem Verkehrsministerium seine Stellungnahme zuleiten (Pressemeldung Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg, 23.04.08).

22 April 2008

U-Bahn: Brand im U-Bahnhof Wedding, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2517896

Im U-Bahnhof Wedding hat es am Dienstagnachmittag einen Brand gegeben. Der Zugverkehr auf der Linie U 6 wurde unterbrochen. Fahrgäste wurden von Feuerwehrleuten aus dem Bahnhof geleitet, verletzt wurde niemand.
Berlin - Wegen eines Schwelbrandes am U-Bahnhof Wedding ist es am Dienstagnachmittag zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr der Linie U6 gekommen. Nach Angaben der BVG war im Schacht eines Notausstiegs gelagertes Baumaterial in Brand geraten. Die alarmierten Rettungskräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Der U-Bahn-Verkehr wurde zwischen den Bahnhöfen Seestraße und ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Stammbahn ist kein Unfug – nur zu teuer, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/pots_mittelm/
pageviewer.asp?TextID=16138

Unwirtschaftlichkeit des Wiederaufbaus rückt die Diskussion um die S-Bahn in den Vordergrund (21.4. 2008)

Potsdam - Bildlich gesehen hatte die Veranstaltung etwas von einem Umsteigen in einen anderen Zug. Als gestern Nachmittag im Verkehrsministerium Utz Senger seine Kosten-Nutzen-Studie zum Wiederaufbau der Potsdamer Stammbahn als Regionalbahnstrecke erläuterte, hatten am Ende der zweieinhalb Stunden etliche Zuhörer einen Schwenk vollzogen: Man solle eher die S-Bahn ins südliche Berliner Umland verlängern, als in die Reanimation der ersten preußischen Bahnverbindung von Potsdam nach Berlin zu investieren. Ob Zehlendorfs Baustadtrat Uwe Stäglin, Stahnsdorfs Bürgermeister Gerhard Enser oder selbst der Kleinmachnower Hubertus Böskens von der Stammbahn-Initiative : Sie zitierten die Verlängerung der S-Bahn von Zehlendorf über den Europarc nach Stahnsdorf – die sogenannte Friedhofsbahn – als Alternative zur Stammbahn. Denn die gestrige Präsentation der Wirtschaftlichkeitsstudie unterstrich das Ergebnis, zu dem die Gutachter der ...

Flughäfen: Anwohner wollen gegen Flughafen-Betreiber klagen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1926613/
Anwohner_wollen_gegen_Flughafen-Betreiber_klagen.html

Am Montag hatten die unmittelbaren Gegner in der Frage nach der Schließung des Flughafens Tempelhof ihre Unterstützer präsentiert. Jetzt zeigen die betroffenen Anwohner des Flughafens Tempelhof Flagge: Sie drohen einem möglichen Betreiber mit einer Klage.
Wenige Tage vor dem Volksentscheid hat die Bürgerinitiative flugfreies Tempelhof (BIFT) Klagen im Fall einer Offenhaltung des City-Airports angedroht. Wer auch immer nach dem 31. Oktober 2008 einen Flugbetrieb in Tempelhof beabsichtige, müsse mit juristischen Schritten der Anwohner rechnen, teilte die BIFT am Dienstag mit.
Die Aufhebung des gerichtlich bestätigten und rechtskräftigen Widerrufs ...

BVG: Noch fahren Busse und Bahnen - noch, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0422/berlin/0029/index.html

Zahl der einsatzbereiten Fahrzeuge nimmt ab / Senat will Verhandlungen
Peter Neumann
Im Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Arbeitgeberseite die Gewerkschaft Verdi aufgefordert, die Tarifverhandlungen wieder aufzunehmen. "Die Arbeitgeber sitzen weiterhin am Verhandlungstisch und warten, dass die Gewerkschaft wieder hereinkommt", sagte Matthias Kolbeck, Sprecher von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), gestern. "Lassen Sie uns einen Ausweg aus dem aktuellen Tarifkonflikt finden", schrieben BVG-Chef Andreas Sturmowski und Personalvorstand Lothar Zweiniger in einem Brief an ihre Mitarbeiter. Bei der jüngsten Runde habe sich erneut gezeigt, dass die Arbeitgeberseite ohne Sarrazin nicht entscheidungsfähig sei, entgegnete Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler am Abend. Es wäre nur auf Zeit gespielt worden. So lange die Kontrahenten kein Mandat hätten, innerhalb eines akzeptablen Rahmens ...

Bahnverkehr + Flughäfen: Anwohner wollen gegen Flughafenstrecke klagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0422/berlin/0084/index.html

Peter Neumann
Lichtenrader Anwohner wollen gegen den geplanten Neubau der Dresdner Bahn vor Gericht ziehen. Erst werde eine einstweilige Anordnung beantragt, dann folge eine Klage, sagte Franz Cromme von der Bürgerinitiative Dresdner Bahn gestern im Verkehrsausschuss. Die Anwohner fordern einen Tunnel für die Strecke, auf der unter anderem der Flughafen-Express zum Großflughafen BBI verkehren soll. Sie verwiesen auf eine frühere Mitteilung des Verkehrsministeriums, wonach ein Tunnel 30 Millionen Euro kostet. Ingulf Leuschel von der Deutschen Bahn sprach von ...

Flughäfen: "Wir dürfen BBI nicht aufs Spiel setzen", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0422/berlin/0048/index.html

Sebastian Wolff, Tobias Miller
Von der Lufthansa können diejenigen, die für den Erhalt des Flughafens Tempelhof kämpfen, keine Unterstützung erwarten. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber jedenfalls will sich für Tempelhof nicht einsetzen: "Für uns hat der BBI eindeutig Priorität. Und weil das Bundesverwaltungsgericht den BBI nur unter der Auflage genehmigt hat, dass Tempelhof geschlossen wird, ist die Sache für uns eindeutig", sagte Mayrhuber gestern auf einer Veranstaltung des Berlin Capital Club am Gendarmenmarkt. "Der BBI ist im Interesse aller Berliner", sagte Mayrhuber. "Deshalb müssen wir alles dafür tun, dass wir den BBI auch bekommen." Im Übrigen sei der Flughafen Tempelhof auch verkehrstechnisch nicht notwendig: "Sollte es beim BBI tatsächlich einmal einen Engpass geben, könnte Tempelhof das Problem auch nicht lösen." Bleibe Tempelhof aber tatsächlich neben BBI erhalten, bestehe die Gefahr, dass die Bahn ...

U-Bahn: Kostenexplosion bei der Kanzler-U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99018/index.php

Bausumme steigt um 22,5 Millionen auf mehr als 50 Millionen Euro / Firma Hochtief droht mit Gerichtsverfahren / Erster Zug kann frühestens im Sommer 2009 fahren

Peter Neumann

BERLIN. Die Kanzler-U-Bahn in Berlin-Mitte wird offenbar immer teurer. Weil beim Bau Havarien und unvorhergesehene Komplikationen aufgetreten sind, haben die beauftragten Unternehmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Nachtragsforderungen in Höhe von 22,5 Millionen Euro konfrontiert. Das teilte der Baukonzern Hochtief gestern der Berliner Zeitung mit. Dadurch würden die Kosten für die Fertigstellung dieser UBahn-Linie auf mehr als 50 Millionen Euro steigen. Hochtief kündigte Gerichtsverfahren für den Fall an, dass sich keine Einigung erzielen lässt.
„Unsere Forderungen wurden größtenteils noch nicht mit uns verhandelt. Die Arbeitsgemeinschaft und ihre Partnerfirmen ...

Flughäfen: "Haben wir Chancen?", aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1928913/
Haben_wir_Chancen.html

Die einen kämpfen für ihren Flughafen, die anderen hoffen auf ein Ende von Lärm und Kerosingeruch: in und um den Tempelhof treffen sich Befürworter und Gegner. Und es sind nicht unbedingt die, die den Fluglärm täglich hören, die Tempelhof schließen wollen.
Gerade mal zwei Regenschirme und eine Tasche. Mehr liegt nicht in den Metallregalen der Gepäckaufbewahrung. „Früher war hier alles voll“, sagt Christina B. Immer weniger sei es geworden, in den vergangenen Jahren. „Und jetzt sind fast alle weg hier vom Flughafen Tempelhof“, sagt sie. In wenigen Tagen entscheiden die Berliner über die Zukunft des Flughafens. Schließen oder nicht? Die Frage spaltet die Berliner. Schon jetzt sind die meisten Büros der Airlines ausgeräumt, viele Abflugschalter leer. Bald werden wohl auch die Regale der Gepäckaufbewahrung abmontiert. Und dann? Christina B. zuckt die Schultern. „Ich weiß nicht“, sagt sie leise, „auf jeden Fall habe ich Angst um meinen Arbeitsplatz.“ Nur ein paar Schritte weiter, zwischen den ...

21 April 2008

BVG: Busse und Bahnen fahren - bis sie kaputt sind, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0421/lokales/0025/index.html

Die BVG-Tarifverhandlungen sind erneut gescheitert / Verdi organisiert Ausstand in Werkstätten
Jan Thomsen
Diese Woche dürfte die entscheidende sein: Entweder eskaliert der BVG-Tarifstreit endgültig zum Dauerstreik bei Bahnen und Bussen - oder Arbeitgeber und Gewerkschaft setzen sich doch noch einmal zusammen, um einen Kompromiss zu schließen. Am Wochenende waren die Verhandlungen zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV), begleitet von BVG-Chef Andreas Sturmowski, und der Gewerkschaft Verdi erneut gescheitert. Verdi leitete daraufhin die ersten Streikaktionen vor allem in Werkstätten und Depots für Busse und Bahnen ein. Die Fahrgäste spüren davon noch nichts - vorläufig.
Denn das wird sich bald ändern. Schon am Mittwoch, spätestens am ...

Flughäfen: Ein Flughafen ist das Tor zur Freiheit, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1923763/
Ein_Flughafen_ist_das_Tor_zur_Freiheit.html

Während der Blockade West-Berlins durch die Sowjets und die SED 1948/49 landen in Tempelhof die meisten Rosinenbomber. Binnen weniger Stunden organisierten alliierte Offiziere mehr als 100 ältere Transportflugzeuge; bald kamen mehr als 50 der modernsten Maschinen vom Typ Skymaster hinzu. Die Berliner Luftbrücke begann.
Scheinbar unverdächtig war die Meldung, die der Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst am Abend des 23. Juni 1948 herausgab. Die von der SED beherrschte Nachrichtenagentur ADN teilte in aller Kürze mit: „Die Transportabteilung der sowjetischen Militärverwaltung sah sich gezwungen, aufgrund technischer Schwierigkeiten den Verkehr aller Güter- und Personenzüge von und nach Berlin morgen früh, sechs Uhr, einzustellen.“ Doch in den Hauptquartieren der amerikanischen, britischen und französischen Truppen in Westdeutschland und den westlichen Sektoren der ehemaligen Reichshauptstadt schlug die knappe Mitteilung ein wie eine Bombe. Noch in derselben Nacht wurde die Stromversorgung West-Berlins aus dem Kraftwerk Zschornewitz unterbrochen; am nächsten Morgen blockierte man die Gleise und ...

Flughäfen: Mit dem Luftverkehr wächst der Wohlstand, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1924810/
Mit_dem_Luftverkehr_waechst_der_Wohlstand.html

Mit Tempelhofs Aufstieg zum drittgrößten Flughafen Europas wächst in den 60er- und 70er-Jahren der Wohlstand Berlins. Heute hat die Luftfahrtbranche hier zwar nur 4000 Arbeitsplätze, ist aber ein wichtiger Stützpfeiler der hauptstädtischen Wirtschaft – mit rasant steigender Bedeutung.
An die 60er-Jahre und die Düsseldorfer Modemacherin, die regelmäßig nach Berlin flog und deren Koffer er als Gepäckträger schulterte, kann sich Henry Wede (72) ganz genau erinnern. „Hier fängt die Welt an, alles andere ist Provinz“, sagte die elegante Dame jedes Mal zu ihm. Auch an Grethe Weiser, mit der er sich über Kohlrouladen unterhielt oder an das Trinkgeld von Max Schmeling erinnert er sich gut. Wede arbeitete 38 Jahre auf dem Flughafen Tempelhof, erst als Gepäckträger, zuletzt als Abteilungsleiter Grundstücksverwaltung der Flughafengesellschaft. Heute bietet er Führungen über den Flughafen an. Dass jetzt das Ende des legendären Zentralflughafens bevorstehen soll, will Wede nicht akzeptieren. Zivil geflogen wurde in Tempelhof erst ab 1951. Am 9. Juli 1951 hatte US-Generalmajor Lemuel Mathewson den Flughafen an ...

Flughäfen: Tegel droht der Kollaps, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1925275/
Tegel_droht_der_Kollaps.html

Noch ist der Flughafen der Wachstumstreiber der Branche. Der Run auf Tegel bricht nicht ab. Doch in den Abfertigungsbereichen herrscht längst Enge. Piloten beklagen, dass es an Abstellpositionen mangelt. Aber mit der Eröffnung des BBI steht auch dieser Airport vor dem Aus.
Als am 23. Oktober 1974 Tegel eröffnet wurde, war die Entwicklung, die der Flughafen nehmen sollte, nicht abzusehen. Die Eröffnung des modernen Baus mit seinem Abfertigungs-Sechseck der damals noch wenig bekannten Architekten Volkwin Marg und Meinhard von Gerkan stand damals unter keinem guten Stern. Entgegen der optimistischen Prognosen zur Zeit der Planung in den 60er-Jahren, hatte der Abschluss des Transitabkommens von 1971 für einen Rückgang der Passagierzahlen gesorgt.
Erst durch sogenannte Umzugshilfen konnten Pan Am und British Airways von Tempelhof nach Tegel gelockt werden, so dass am 1. September 1975 der gesamte zivile Flugverkehr mit ...

Flughäfen: Pro und Contra für einen Weiterbetrieb, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1925283/
Pro_und_Contra_fuer_einen_Weiterbetrieb.html

Pro von Hemjö Klein, ehemaliger Vorstand von Lufthansa und Bahn AG, Bahncard-Erfinder: 1. BBI wird mit Inbetriebnahme 2012 seine geplante Kapazitätsgrenze erreicht haben; der Flughafen Tegel ist mit seinen Kapazitäten 2009 am Ende. Ein Konzept zur Schließung der Kapazitätslücke gibt es nicht. Tempelhof bis zur Eröffnung des BBI offen zu halten, mildert das Kapazitätsproblem und bietet vier Jahre Zeitgewinn, die Weichen für die Zukunft Berlins zu stellen. Juristische Gründe, Tempelhof jetzt zu schließen, gibt es nicht.
2. Das rasante Wachstum des Luftverkehrs durch „Billig-Flieger“ hat negative Auswirkungen am Boden; durch Sicherheitsüberprüfungen etwa verliert Kurzstreckenfliegen seinen Zeitvorteil durch „Schlangen“ am Boden. Im 2-Stunden Radius aber liegt das größte Wachstum des Luftverkehrs. Technologische Neuerungen haben die Flugzeuge der „Business Aviation“ deutlich billiger und produktiver gemacht; sie können stadtnah auf kleinen Flughäfen landen. Diesen größten Wachstumstreiber im Geschäfts- und Touristikverkehr kann man nicht nach ...

BVG: Streit um Erfolg des BVG-Streiks, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Tarifkonflikt;art270,2517156

1000 Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre Arbeit niedergelegt - mit ersten Folgen für den Nahverkehr, so Verdi. Die BVG hält dagegen und wirft der Gewerkschaft vor, vermeintliche Streikerfolge hochzuspielen. Verdi droht zudem mit einer weiteren Verschärfung.
Berlin - Im erneut festgefahrenen Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) streiken die Werkstätten den zweiten Tag in Folge. Die Auswirkungen der erneuten Arbeitsniederlegungen sind am Montag von den Tarifparteien unterschiedlich bewertet worden. Während die Gewerkschaft Verdi auf ausgefallene Fahrzeugen verwies, sprach die BVG von einem normalen Betrieb.
Verdi-Sekretär Frank Bäsler erklärte, dass seit den Morgenstunden ...

Radverkehr: Auf Rollen durch Wald und Feld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0421/lokales/0015/index.html

Am kommenden Wochenende beginnt auf dem Fläming Skate offiziell die Saison
Martin Klesmann
JÜTERBOG/PETKUS. Am Sonntag wird die Saison auf dem Fläming Skate mit einem Sternlauf nach Jüterbog offiziell eröffnet. Ein paar Tage vorher haben wir schon mal einen Probelauf auf einem kleinen Teilstück der insgesamt gut 200 Kilometer langen Strecke unternommen. Zuvor gab Inline-Skate-Trainerin Iris Hanisch - für den Fall der Fälle - Tipps zur korrekten Falltechnik: Wenn man also hinfällt, dann bitte nach vorne. Zuerst auf die (gepolsterten) Knie, dann auf die (ebenfalls geschützten) Ellenbogen gehen und schließlich sanft hingleiten. Ein Helm sollte man übrigens auch tragen.
Dann geht es los: Auch mit normalen Inline-Skates gewinnt man schnell ...

U-Bahn: Mozart mit moderner Linie, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0421/lokales/0038/index.html

Am Sonnabend feiert "Die Zauberflöte in der U-Bahn" Premiere. Wo? Im U-Bahn-Schacht natürlich!
Dämmriges Licht fällt in den U-Bahnhof, die Wände sind hell und hoch. Auf dem Bahnsteig sitzt eine junge Frau, hält eine Flasche, hin und wieder trinkt sie einen Schluck. Unheimliche Leere umgibt sie. Die Frau beginnt zu singen - von der großen Liebe, von Enttäuschung, von Schmerz. Plötzlich zerschlägt sie die Flasche, will sich umbringen. "Dankeschön, nächste Szene", unterbricht da plötzlich der Dirigent und bringt das Orchester durch eine abrupte Handbewegung zur Ruhe.

Eben noch ferne, verzauberte Welt, Traum von der Liebe des Lebens, Schmerz eines verlorenen Glücks, und jetzt rennen unzählige Menschen zwischen Fahrkartenschaltern, Infosäulen und Bänken des U-Bahnhofs hektisch umher, die eindeutig der Gegenwart entstammen. Warum? Mozart ist in der Stadt, und seine "Zauberflöte" hält Einzug in die U-Bahn.

Vor Jahren kam Regisseur und Dirigent Christoph Hagel während einer U-Bahnfahrt auf die Idee, Mozarts berühmteste Oper in einem U-Bahnhof zu inszenieren - der Grundstein für das Stück "Die Zauberflöte in der U-Bahn" war gelegt. Der noch geschlossene U-Bahnhof Bundestag auf der Linie U55, die die BVG voraussichtlich 2009 in Betrieb nehmen wird, ist die perfekte Kulisse für eine über 200 Jahre alte Geschichte: Die mysteriöse Unterwelt aus Tunneln und Gleisen ist wie geschaffen für die Darstellung des Königreichs der Nacht, gleichzeitig strahlt der U-Bahnhof Moderne und Fortschritt aus und erinnert so nicht im Entferntesten an Mozarts Zeiten. Das ist nicht der einzige Kontrast, mit dem die Inszenierung spielt. Die junge Frau, Pamina, könnte auch jene sein, die morgens in der U-Bahn neben einem sitzt. Prinz Tamino hingegen sieht mit seinem Samt-Jackett aus wie ein Zeitreisender.

Natürlich wurde auch die Geschichte an die Moderne angepasst. So ist Papageno jetzt Punk und Mozarts Knaben bewegen sich auf Skateboards durchs Königreich. Gespielt werden die Skater unter anderem vom 15-jährigen Farit und dem 17-jährigen Ioannis. "Die Proben sind immer ziemlich lang", sagt Farit. "Aber eigentlich ist das cool." Kein Wunder, schließlich können die beiden so ihrer größten Leidenschaft frönen: "Skaten ist immer etwas Neues. Nicht wie Schwimmen oder solche Sportarten, bei denen man immer das Gleiche macht", schwärmt Ioannis. Außerdem sei die Zusammenarbeit mit all den professionellen Künstlern aus der ganzen Welt wirklich "krass".

"Zum Ziele führt dich diese Bahn", rufen an einer Stelle des Stücks die Knaben aus. Spätestens jetzt leuchtet jedem ein, warum Oper und U-Bahnhof in diesem Fall perfekt zueinander passen. Und BVG-Tickets bekommen eine völlig neue, zauberhafte Bedeutung. (Shirine Issa, 19 Jahre)

Spielzeit: "Die Zauberflöte in der U-Bahn" wird vom 26.4. bis 25.5. im U-Bahnhof "Bundestag" aufgeführt.

Alle Informationen zum Stück, Spielzeiten und Karten unter www.zf-u.de, www.bvg.de

19 April 2008

Regionalverkehr: Die Stammbahn rollt aufs Abstellgleis, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/127452.html

Analyse ergibt: Wiederbelebung der Verbindung Berlin-Kleinmachnow-Potsdam lohnt sich nicht
Von Andreas Fritsche
Hier treffen Berlin-Zehlendorf und das brandenburgische Kleinmachnow aufeinander. Von der Berlepschstraße geht Jürgen Lemke ein paar Schritte durch die Büsche. Er steht jetzt zwischen Bäumen und Sträuchern, öffnet die Arme und sagt: »Das ist der Bahnhof Düppel.« Die alte Station ist als solche kaum erkennbar. Die Bahnsteige versinken zusehends unter der Erde. Zwischen den verrosteten Gleisen wachsen Birken. Vor dem Mauerbau 1961 stieg Lemke hier ein und aus. Heute hat er ein Auto, wie die meisten seiner Nachbarn in Kleinmachnow auch.
Wird die einstige Zugverbindung von Berlin über Kleinmachnow nach Potsdam – die Potsdamer Stammbahn – heute gebraucht? Sollte sie wieder errichtet werden? Die einen sagen so, die anderen sagen so. Es gibt Anwohner, die wollen auf dem ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn: ICE bleibt liegen: Zugverspätungen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1917525/
Deutsche_Bahn_ICE_bleibt_liegen_Zugversptungen_
_Verkehrsbehinderung_Geld_auf_Strae_umgeladen_
_Notlandung_Polnischer_Pilot_leicht_verletzt.html

Deutsche Bahn
ICE bleibt liegen: Zugverspätungen
Ein Intercity-Express hat am Freitagnachmittag den Zugverkehr zwischen dem Nennhauser Damm und Spandau zum Erliegen gebracht. Wegen eines Stromausfalls gegen 14 Uhr konnte der Zug laut Deutscher Bahn nicht weiterfahren. Mit Schrittgeschwindigkeit sei der ICE nach einer Stunde Verspätung im Spandauer Bahnhof angekommen. Nach Bahnangaben kam es im folgenden Verkehr ...

Flughäfen: Foster nennt Tempelhof "Mutter aller Flughäfen", aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1918940/
Foster_nennt_Tempelhof_Mutter_aller_Flughaefen.html

Revolutionär und oft kopiert – der Flughafen Tempelhof ist die Wiege des modernen Luftverkehrs. Einst zählte das Areal zu den wichtigsten Exerzierplätzen und inspirierte zivile Luftfahrtpioniere. Weltweit haben sich Architekten den Airport zum Vorbild genommen.
123 Jahre schon ist Tempelhof der zentrale Ort für Luftfahrt in Berlin. 123 Jahre – und das, obwohl der erste motorisierte Flug überhaupt doch erst 1903 stattfand. Doch bereits 18 Jahre zuvor war das gerade gegründete „Ballon-Detachment“ der preußischen Armee nach Tempelhof gezogen – in eine Kaserne an der Papestraße.
Die Ortswahl war kein Zufall: Das Tempelhofer Feld zählte zu den wichtigsten Exerzierplätzen bei Berlin. Hier waren Spezialeinheiten des Heeres untergebracht, die per Zug sehr schnell verlegt werden konnten. 1885 stieg vom Tempelhofer Feld der Freiherr Hugo vom Hagen mit einem Ballon auf, an dem er seine große Plattenkamera befestigt hatte. Zwar hatten ähnliche Versuche bereits ein Jahr zuvor vom Areal des 1882 aufgegeben alten Ostbahnhofs (am heutigen Franz-Mehring-Platz) stattgefunden. Doch die ersten technisch guten Luftbilder Berlins entstanden bei ...

Flughäfen: Finanzierung von Großflughafen gefährdet, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1919092/
Finanzierung_von_Groflughafen_gefhrdet.html

Die internationale Bankenkrise wirft ihre Schatten auf die Finanzierung des Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld. Nach Informationen von WELT ONLINE möchten sich die beteiligten Großbanken teilweise nicht mehr an ihre früheren Angebote halten. Nun bestehe Zeitdruck, denn der Bau des Airports hat bereits begonnen.
Die Finanzierung des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International BBI in Schönefeld sollte eigentlich Anfang 2008 stehen. So hatte es Flughafenchef Rainer Schwarz im Dezember angekündigt. Doch mittlerweile ist klar, dass die internationale Finanzkrise die Fremdfinanzierung ...

Bahnverkehr: IGE: Neues Zug-Angebot "mitfahrzug.de" startet, Premierenfahrt über Fulda

https://www.mitfahrzug.de/

Einfach buchen – günstig Bahn fahren ist die Devise für das neue Zugangebot der Internationalen Gesellschaft für Eisenbahnverkehr (IGE) aus Hersbruck bei Nürnberg. Am Freitag, 25. April 2008, wird der erste „Mitfahrzug“ auf die Reise geschickt. Auf der Strecke von Magdeburg nach Basel mit Zwischenhalten in Halle(Saale), Naumburg (Saale), Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach, Fulda, Frankfurt/Main, Darmstadt, Karlsruhe, Baden-Baden und Freiburg/Breisgau können Fahrgäste zu günstigen Preisen in komfortabel ausgestatteten Abteilwagen der 1. und 2. Klasse reisen. Tickets gibt es unter www.mitfahrzug.de und im Zug.
Das Konzept der Internationalen Gesellschaft für Eisenbahnverkehr IGE GmbH & Co. KG sieht vor, Sonderzüge und Leerfahrten des Unternehmens für Fernreisen anzubieten. Zum Start werden in den ersten drei Wochen nahezu täglich Fahrten in ganz Deutschland angeboten. Für den Fahrkartenvertrieb hat die IGE gemeinsam mit der Railistics GmbH in Wiesbaden eine innovative Buchungsplattform entwickelt, die in wenigen Schritten zur Fahrkarte leitet und sich durch besonders transparente und leichte Benutzerführung auszeichnet.
Die Besonderheit: Während der Buchung wird den Kunden ein interaktiver Sitzplan angezeigt, in dem sie direkt ihren gewünschten Platz auswählen. So ist garantiert, dass Fahrgäste nicht stehen müssen und sie eine Reservierung genau nach ihren Wünschen erhalten.
Es werden spezielle Preise für die 1. und 2. Wagenklasse sowie für Kinder angeboten. Eine Fahrkarte z. B. auf der Strecke Frankfurt (Main) - Basel kostet nur 17,- € in der 2. Klasse. Die Fahrt von Halle (Saale) nach Frankfurt (Main) ist schon für 20,- € zu haben. Im Fahrpreis ist die Reservierung bereits enthalten. In Kürze wird auch die Mitnahme von Fahrrädern zum Einheitspreis von 5,- € pro Fahrt angeboten.
Mittelfristig plant die IGE, den Mitfahrzug als eigenständigen Zug zu entwickeln, so dass sich ein fester Umlauf mit eigenen Fahrzeugen einrichten lässt.
Die Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr IGE GmbH & Co. KG ist ein Eisenbahn-Verkehrsunternehmen und ein privater Reiseveranstalter. Sie organisiert Eisenbahn-Erlebnisreisen in eigenen Sonderzügen oder in Regelzügen europäischer und überseeischer Bahnverwaltungen.
Die Railistics GmbH ist eine unabhängige Unternehmensberatung im Bereich Eisenbahn und arbeitet im Auftrag von Kunden aus der verladenden Wirtschaft, für Eisenbahnunternehmen, die IT-Branche, die Fahrzeugindustrie, Infrastrukturbetreiber, Finanzdienstleister und Behörden (Pressemeldung Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr, www.mitfahrzug.de, Foto Thomas Kohl, 19.04.08).

Schiffsverkehr: Museumsschiffe dampfen an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0419/lokales/0212/index.html

Mit dem sogenannten "Andampfen" startet der historische Hafen in Mitte an diesem Sonnabend um neun Uhr in die Saison. Zehn Museumsschiffe fahren vom Märkischen Ufer aus (U2 Märkisches Museum) sechseinhalb Stunden lang über Köpenick, Müggelsee, ...

Bahnverkehr + Radverkehr: Bündnis 90/Die Grünen: Mit dem Fahrrad in den ICE

http://www.lok-report.de/

Michael Cramer zur Ankündigung von Justizministerin Zypries, die Fahrradmitnahme in ICEs zu ermöglichen.
Was die Deutsche Bahn freiwillig nicht geschafft hat, soll jetzt per Gesetz kommen. Endlich wird es möglich sein, auch in den deutschen ICE-Zügen Fahrräder mitzunehmen. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung den Beschluss der EU bereits vorzeitig umsetzten will. Im September 2007 hatte das Europäische Parlament auf Initiative der Grünen und gegen teils große Widerstände beschlossen, dass die Bahnen in Europa die Mitnahme von Fahrrädern ermöglichen müssen.
In anderen EU-Ländern ist die Fahrradmitnahme im Hochgeschwindigkeitsverkehr längst Realität. In den französischen TGV finden sich Extra-Abteile, die dem wachsenden Bedürfnis der Kunden gerecht werden. Der rasant wachsende Velo-Tourismus ist hier bereits voll berücksichtigt. In Deutschland hingegen müssen die mehr als zwei Millionen Fahrradtouristen jeden Sommer auf Regional- und Intercity-Züge ausweichen.
Die Deutsche Bahn sollte ihren Widerstand gegen einen fahrradfreundlichen ICE endlich aufgeben und bei der derzeit anstehenden Erneuerung der ICE-Flotte der 1. Generation die Mitnahme ermöglichen. (Pressemeldung Michael Cramer, 19.04.08).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Streckenausschreibung Bad Saarow-Pieskow - Beeskow

http://www.lok-report.de/

Mit 700 Fahrgästen rechnete das Land Brandenburg pro Tag im Durchschnitt auf der Eisenbahnstrecke von Fürstenwalde (Spree) nach Beeskow. Nach der Abbestellung auf dem seit Jahren nicht sanierten Abschnitt von Bad Saarow-Pieskow nach Beeskow im Dezember 2006 fahren die Züge nur von Fürstenwalde bis Bad Saarow -- hier ist Endstation. Die Schnellbusse, die als Alternative zur Bahnverbindung fahren, sind extrem schlecht ausgelastet - sie sind also keine Alternative.
Nun hat die DB Netz AG den Abschnitt von Bad Saarow-Pieskow nach Beeskow zur Übernahme durch Dritte ausgeschrieben. Meldet sich kein Interessent oder scheitern die Verhandlungen, wird die Strecke stillgelegt. Brandenburg wäre um eine langfristig wichtige Querverbindung ärmer.
Diese Streckenausschreibung ist nach Meinung des DBV Berlin-Brandenburg wieder ein Beleg dafür, wie sehr die Interessen des Unternehmens DB AG und der Verkehrspolitik des Landes Brandenburg auseinanderlaufen. Die DB AG handelt ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die verkehrspolitischen Ziele des Landes spielen in diesen Überlegungen überhaupt keine Rolle.
Nun warten seit Dezember 2006 (dem Zeitpunkt, als die Wiederaufbaupläne fallengelassen wurden) 700 Fahrgäste auf den Wiederaufbau der Bahnstrecke. Insbesondere für den Tourismus hätte diese Verbindung eine enorme Bedeutung und auch für den Güterverkehr wäre sie als Quer- und Ausweichverbindung interessant.
Wenn dem Land Brandenburg tatsächlich am Erhalt des bestehenden Streckennetzes gelegen ist und es auch mit der Verkehrsverlagerung (insbesondere des in den kommenden Jahren stetig wachsenden Güterverkehrsaufkommens) auf die Schiene ernst gemeint ist, dann müssen schnell den Worten Taten folgen. Warum schafft das Land nicht die Rahmenbedingungen -- ggf. über den Bundesrat -- dafür, dass unkompliziert solche Zweigstrecken in kommunale Trägerschaft überführt und somit erhalten werden können? Neben Bad Saarow-Pieskow -- Beeskow bieten sich noch viele andere Zweigstrecken für einen solchen Versuch an.
In der Tat übt das Brandenburger Verkehrsministerium sehr häufig Kritik am Handeln der DB AG; nach Meinung des DBV Berlin-Brandenburg zu recht. Was jedoch fehlt, ist das Entwickeln von Alternativen. Die kommunale Trägerschaft wäre ein Ausweg aus der Abhängigkeit. Im Landkreis Prignitz wird sie seit vielen Jahren äußerst erfolgreich praktiziert (Pressemeldung Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg, 19.04.08).

18 April 2008

Potsdam: Siemens saniert "Combino"-Prototyp

http://www.lok-report.de/

Am 16.04.08 wurde der Combino-Prototyp mit der Fahrzeug-Nr. 400 für den Transport vom ViP-Betriebshof zum Hersteller Siemens verladen. Im Werk Krefeld-Uerdingen der Siemens-Industrie-Division Mobility wird das Fahrzeug in den kommenden Monaten für den Regelbetrieb fit gemacht. In den Umbau wird die gesamte Erfahrung der bisherigen Combino-Sanierung einfließen.
Durch die Sanierung des Prototyps gewinnt die ViP ein zusätzliches 17. Niederflurfahrzeug und erreicht eine weitere Verbesserung der Bedingungen für mobilitätsbehinderte Fahrgäste. Die Kosten liegen deut­lich unter denen für die Neubeschaffung eines vergleichbaren Fahrzeu­ges und werden durch die ViP getragen, da der Prototyp 2001 dem ViP kostenfrei überlassen wurde. Die Zulassung für den "Com­­bino" Nr. 400, der nach der Erprobungsphase lediglich für ver­einzelte Sonder­fahrten ge­nutzt wurde, war am 1. Juli 2004 abgelaufen und nicht erneuert worden.
Das bisher rote Fahrzeug wird mit dem typischen Grün-Weiß der ViP-Tramflotte lackiert. Die Hauptuntersuchung soll im 4. Quartal 2008 nach den gleichen Kriterien wie bei den anderen sanierten Combinos durchgeführt werden. Danach kann die Wiederzulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt als zuständiger Technischer Aufsichtsbehörde (TAB) erfolgen. Voraussichtlich im Dezember 2008 wird die Nr. 400 in den Regelbetrieb der ViP-Tramflotte eingeordnet (Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, 18.04.08).

Cottbus: Bauarbeiter graben alte Gleis-Trasse in Cottbus aus, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/
Cottbus-Cottbus-Gleis-Trasse-Geschichte-Bauarbeiten-
Ausgrabung;art1049,2005188

Cottbus Eine alte haben Bauarbeiter in der Cottbuser Karl-Liebknecht-Straße ausgegraben. Wie Cottbusverkehr-Chef Ulrich Thomsch bestätigt, handelt es sich um Straßenbahnschienen aus dem Jahr 1903. Der Cottbuser Uhrmachermeister Karl-Heinz Schlodder hat deshalb in Archiven geforscht, um weitere Details zu dieser historischen Straßenbahnstrecke in Erfahrung zu bringen.
«Wand’rer hemme deinen Schritt, steh’ und staun’ und fahre mit, die ,Elektrische’ ist da, Cottbus, Großstadt, jetzt hurra.» So lautet ein Werbeslogan, der im Jahr 1903 das Straßenbahn-Wunder in Cottbus begleitete. Uhrmachermeister Karl-Heinz Schlodder berichtet: «In den Jahren 1903 bis 1914 fuhr in der Karl-Liebknecht-Straße, weiter bis zum Spreewaldbahnhof, die Elektrische von Cottbus.» Noch in den 30er-Jahren seien vom Theater aus nach den abendlichen Vorstellungen vier Solowagen in alle Stadtteile von Cottbus gefahren. «Die letzte Straßenbahnfahrt führte vom Spremberger Turm aus am ...

Potsdam: Auch in diesem Jahr ist Potsdam von der Straßenbahn aus zu erkunden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11186501/60709/
Auch_in_diesem_Jahr_ist_Potsdam_von_der.html

Noch eine Kurve bis zum König. Die Straßenbahn schlenkert am „Stadtwächter“ vorbei und ruckelt die Zeppelinstraße hinab. „Achtung“, bittet Volkmar Wagner mehr als er kommandiert. „Wenn Sie jetzt nach rechts schauen...“ Die Passagiere drehen folgsam die Köpfe. Und da, am Ende der Sellostraße, ist sie in der Ferne ganz deutlich zu erkennen – die grüne Kuppel von Sanssouci. „Das ist die einzige Gelegenheit, das Schloss von der Straßenbahn aus zu sehen“, sagt Wagner.
Es sind die flüchtigen, aber doch einzigartigen Impressionen jenseits ausgetretener Touristenpfade, die dem Betreiber des Büros „Mobilität + Tourismus“ am Herzen liegen. Gestern stellten Wagner und der Verkehrsbetrieb in Potsdam (Vip) das neue ...

Schiffsverkehr: Ein «Ostseehafen» in Brandenburg, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
ein-ostseehafen-in-brandenburg-r545472.htm

(PR-inside.com 18.04.2008 15:21:28) - Große Freude am Freitag in Schwedt: Deutschland und Polen haben den jahrelangen Streit um einen Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße beigelegt. Bei einem Treffen im polnischen Wasowo vereinbarten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und sein polnischer Amtskollege Maciej Nowicki, dass ein Vertrag über den Ausbau der Wasserstraße ausgearbeitet werden soll.
Schwedt/Oder (ddp-lbg). Große Freude am Freitag in Schwedt: Deutschland und Polen haben den jahrelangen Streit um einen Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße beigelegt. Bei einem Treffen im polnischen Wasowo vereinbarten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und sein polnischer Amtskollege Maciej Nowicki, dass ein Vertrag über den Ausbau der Wasserstraße ausgearbeitet werden soll. Darin solle es auch um die Beseitigung von Engpässen in der Grenzoder gehen, teilte das Bundesumweltministerium mit.
Die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, ein Kanal, der im unteren Odertal parallel zur Oder verläuft, ist Teil des Schifffahrtswegs von Berlin nach Szczecin (Stettin). Der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl (SPD) betonte erleichtert: «Die Kuh ist endlich vom Eis, der Kanal kann ...

17 April 2008

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Vollsperrung Berlin-Hamburg kommt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11185193/61469/
Vollsperrung_Berlin_Hamburg_kommt_Land_will_ICE_Zuege.html

WITTENBERGE - An der Vollsperrung der Bahnstrecke Berlin–Hamburg im Jahr 2009 führt kein Weg vorbei. Das wird in einer Antwort des brandenburgischen Verkehrsministers Reinhold Dellmann (SPD) auf eine Anfrage des Abgeordneten der Linken, Thomas Domres, deutlich. Der Prignitzer Abgeordnete weist darauf hin, dass während der Bauarbeiten „die ganze Region vom Fernverkehr abgekoppelt und der Regionalverkehr stark beeinträchtigt“ wäre.
Wie Dellmann antwortet, sei die Reparatur der schadhaften Schwellen auf dem Abschnitt Wittenberge–Nauen für die Zeit vom 14. März bis 13. Juni 2009 geplant. Die Folge sei eine Vollsperrung. Gleichzeitig müsste die Strecke Wittenberge–Hagenow–Hamburg eingleisig ...

Regionalverkehr + Flughäfen: Experten mit Vorschlag für Shuttle von Griebnitzsee über Golm zum BBI, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11185565/60709/
Experten_mit_Vorschlag_fuer_Shuttle_von_Griebnitzsee_ueber.html

Eine Eisenbahn-Direktverbindung vom Bahnhof Griebnitzsee über den Potsdamer Hauptbahnhof und Golm zum Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) schlagen die Experten vom Potsdamer „Arbeitskreis Verkehr“ vor. Wenn der neue Airport im Herbst 2011 fertig ist, sollen Triebwagen die Strecke über den alten Südring im Halbstundentakt und innerhalb von 37 Minuten zum Tarif des Verkehrsverbundes bewältigen, sagte gestern Peter Krüger, langjähriger Verkehrsplaner bei der Stadtverwaltung.
Der unter Schirmherrschaft der Brandenburgischen Ingenieurkammer stehende Arbeitskreis ...

Regionalverkehr + Flughäfen: Michendorf ringt um Flughafenanschluss, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11185124/60889/
Michendorf_ringt_um_Flughafenanschluss_Ministerium_will_Vorschlaege_pruefen.html

MICHENDORF - Das Infrastrukturministerium will alle Michendorfer Vorschläge prüfen, die die Gemeinde vorgebracht hat, um eine Abkopplung von Bahnverbindungen zum Flughafen Schönefeld zu verhindern. Sie werden in die Prüfung einbezogen, „um rechtzeitig zur Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg-International eine verkehrlich optimale Lösung anbieten zu können, die gleichwohl auch den finanziellen Aspekten ausreichend Rechnung trägt“, antwortete Minister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine Anfrage von Anita Tack, verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag. Es bedürfe allerdings bei allen Vorschlägen genauerer Untersuchungen, sagte der Minister. Überlegenswert seien insbesondere Anregungen, die „nicht zu unvertretbar hohen Infrastrukturkosten bzw. auch nicht zu einer inakzeptablen Verlängerung der Reisezeiten führen“.
Wie berichtet, sieht der Landesnahverkehrsplan ab 2012 vor, die Regionalbahn 22 ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 129. Baumblütenfest nach Werder

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080417.html

Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an Wochenenden

(Berlin, 17. April 2008) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 129. Baumblütenfest vom 26. April bis 4. Mai zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder nutzen.

An beiden Wochenenden setzt DB Regio Nordost zusätzliche Züge auf der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof beziehungsweise Berlin Friedrichstraße und Werder (RE 1) ein. Auf den Strecken RB 21 Wustermark–Potsdam und RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen–Potsdam fahren tagsüber Züge nach beziehungsweise von Werder (Havel). Bereits am 1. und 2. Mai fahren zusätzliche Züge auf der RE-Linie 1.

Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche BC, ABC sowie AB plus je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Am Bahnhof Werder gibt es zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß kaufen kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann in der Woche ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Kundendialog Nahverkehr unter 01805 194 195 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der DT AG) oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

16 April 2008

BVG: Verdi stellt Ultimatum - neuer BVG-Streik droht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0417/lokales/0039/index.html

Gewerkschaft fordert Einigung auf Grundlage des bisherigen Verhandlungsstandes / Arbeitgeber sind optimistisch
Peter Neumann
Im Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Gewerkschaft Verdi der Arbeitgeberseite gestern eine letzte Frist gesetzt und erneut mit Streik gedroht. Wenn sich bis morgen, zwölf Uhr, keine Einigung abzeichnet, sei die "Wiederaufnahme eines Arbeitskampfes" ab Sonnabend, null Uhr, unausweichlich. Dies steht in dem Brief, den der Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler der Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV), Claudia Pfeiffer, sandte. Die Gewerkschaft ließ allerdings offen, ob auch Busse und Bahnen bestreikt werden. Die Arbeitgeberseite will auf den Brief rasch reagieren. "Wir gehen davon aus, dass es neue Verhandlungen geben wird und sind ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Nächster Halt: Julius-Leber-Brücke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0416/lokales/0118/index.html

In Schöneberg, im Monat Mai wird der 166. Berliner S-Bahnhof eröffnet, mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Beginn der ersten Planungen. Vom 2. Mai, 13 Uhr, an halten die Züge der S 1 an der Station Julius-Leber-Brücke - benannt nach einem ...

Straßenbahn: Die Buschallee wird aufpoliert!

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
295/id/189250/name/Die+Buschallee+wird+aufpoliert%21

Neue Haltestellen und grünes Gleis erwarten ab Anfang Juni die Fahrgäste der BVG. Vom 19. April bis 2. Juni 2008 wird die Straßenbahn-Gleisanlage in der Buschallee zwischen Berliner Allee und Hansastraße erneuert.

Dabei erfolgt die Grundinstandsetzung verschlissener Anlagen sowie deren Anpassung an den neuesten Stand der Technik. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Gleisbauarbeiten und die Modernisierung der Haltestellen dar.

Die Arbeiten werden innerhalb einer 6-wöchigen Vollsperrung des Straßenbahnverkehrs ausgeführt. In dieser Zeit fahren für die MetroTram 4 und die Straßenbahnlinie 27 Busse im Ersatzverkehr.

Die Haltestellen werden behindertengerecht umgebaut und die Gehwegbeziehungen an den Haltestellen und Überfahrten verbessert. Die Haltestelle Buschallee (zwischen Berliner Allee und Gartenstraße) rückt näher an die Gartenstraße heran und erhält auch stadteinwärts eine Haltestelleninsel.

Die Haltestelle Sulzfelder Straße wird so umgestaltet, dass zwei gleichgroße Haltestelleninseln direkt vor dem Oberstufenzentrum für Gastgewerbe entstehen.

Alle Gleise werden als Neues Berliner Straßenbahngleis verlegt und außerhalb der Haltestellen und Überfahrten begrünt. Hierbei werden 3.500 Kubikmeter Schotter aus dem Gleis genommen und 1.800 Meter Gleis neu verlegt. Die Fahrleitung wird auf dem gesamten Abschnitt erneuert und zukünftig ersetzen neue Mittelmaste die alten Hausabspannungen.

Die Kosten für die Baumaßnahme liegen bei circa 4 Millionen Euro und werden vorwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Die betroffenen Linien fahren wie folgt:
M4 S-Bahnhof Hackescher Markt <> Betriebshof Weißensee
27 Krankenhaus Köpenick <> Hohenschönhausen, Gehrenseestraße

Es fahren Busse im Ersatzverkehr:
M4 Falkenberg <> Betriebshof Weißensee (über Falkenberger Straße)
27 Hohenschönhausen, Gehrenseestraße <> Weißensee, Pasedagplatz (alle 20 Minuten durch die Buschallee)

Dabei ist zu beachten, dass Fahrgäste der Linie M4 in beziehungsweise aus Richtung Hohenschönhausen, Zingster Straße, zwischen Prerower Platz und Zingster Straße die Linie M5 zur Weiterfahrt nutzen sollten.Die Busse im Ersatzverkehr für die M4 fahren ab Giersstraße in beiden Richtungen eine Umleitung über die Falkenberger Straße.

Der Umstieg zwischen dem Ersatzverkehr und der M4 erfolgt direkt am Betriebshof Weißensee.

Anlässlich der Baumaßnahme werden am 17. und 18. April 2008, in der Zeit von 15 bis 19 Uhr, am S-Bahnhof Greifswalder Straße und am U-Bahnhof Alexanderplatz jeweils stadtauswärts für Kunden der M4 Sonderflyer und der neue Harry Schotter 2008 verteilt.

15 April 2008

Regionalverkehr: Verbessertes Fahrplanangebot Berlin–Rheinsberg zur Sommersaison

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080415.html

(Berlin, 15. April 2008) Mit dem Abschluss der Brückenbauarbeiten in Lindow zum 30. April, wird die DB Regio Nordost vom 1. Mai bis 31. Oktober zusätzliche durchgehende Züge von Berlin nach Rheinsberg fahren. Auf der Regionalbahn-Linie 54 verkehren in der Sommersaison insgesamt sechs Verbindungen pro Tag von Löwenberg nach Rheinsberg, davon bis zu drei durchgehend von und nach Berlin. „Besonders hervorzuheben ist das Zugangebot an Samstagen. Hier werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber berücksichtigt und ausgewählte Züge von und bis Berlin-Spandau gefahren, um unseren Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen“, erläutert Peter Buchner, Regionalbereichsleiter Nordost der DB Regio AG. Abends gibt es täglich eine zusätzliche Verbindung nach und von Berlin-Gesundbrunnen. Dadurch ergibt sich auch für Urlauber in Rheinsberg, die einen Ausflug nach Berlin unternehmen, eine gute Rückfahrgelegenheit. Der letzte Zug nach Berlin-Lichtenberg verlässt Rheinsberg nun über zwei Stunden später als letztes Jahr.

Das erweiterte Zugangebot wurde vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Regio AG im Rahmen der Fortentwicklung des Fahrplans aus dem vergangenen Sommer erstellt. „ Berücksichtigung fanden vor allem die Hinweise aus der Region, die angebotenen Verbindungen für Tagesausflügler und Touristen zu verbessern“, betonte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg.

Informationen zu den An- und Abfahrtszeiten der Züge und den Tarifangeboten gibt es beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 01805 194 195 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der DT AG), beim VBB-Infocenter unter der Rufnummer 030 2541 4141, oder im Internet unter www.bahn.de beziehungsweise unter www.vbb-online.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Flughäfen: BBI: Anlieger nennen Gutachten manipuliert, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1902546/
BBI_Anlieger_nennen_Gutachten_manipuliert.html

Nachtflug-Gegner beenden unter Protest Treffen für Anwohner
Schönefeld - Mit heftigen Turbulenzen begann gestern die erste Erörterungsrunde für Anwohner im Planergänzungsverfahren zum Bau des Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld. Rund 100 Anrainer des künftigen BBI waren in den Saal in der Airportworld an der B 96a gekommen, um ihre Argumente gegen Nachtflüge mit der Flughafengesellschaft zu erörtern. Doch kaum eine Viertelstunde war vergangen, als es zum Eklat kam: Unter massivem Protest verließ ein Großteil der Anwesenden den Saal.
Was war passiert? Der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden und Bürgermeister von Schulzendorf, Herbert Burmeister (Linke), hatte bereits am ...

BVG: Spitzengespräch zum BVG-Streit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0415/lokales/0072/index.html

Ringen um Einigung
Peter Neumann
Im Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gingen die Bemühungen, eine Lösung vorzubereiten, gestern weiter. Gegen 20 Uhr begann ein weiteres Spitzengespräch mit Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD). Von der Gewerkschaft Verdi nahmen die Landesbezirksleiterin Susanne Stumpenhusen und das Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott daran teil. Uwe Nitzgen, Vorsitzender des BVG-Gesamtpersonalrats, und der BVG-Vorstandvorsitzende Andreas Sturmowski waren ebenfalls dabei. Dem Vernehmen ging es darum, auf welcher Grundlage neue Tarifgespräche möglich sind. Außerdem sollte über mögliche Lohnerhöhungsmodelle gesprochen werden.
Der Streit müsse "endlich beendet werden", so ...

Parkeisenbahn: Parkeisenbahn lädt ein, ein Blick in die Sterne zu werfen

http://www.parkeisenbahn.de

Zu einer dreistündigen Sternguckerfahrt lädt die Parkeisenbahn
Wuhlheide alle kleinen und großen Besucher am Samstag, den 19.
April 2008 ein. Sie beginnt um 18:30 Uhr auf dem Bf. Eichgestell
der Parkeisenbahn.
Nach einem Gastauftritt des „Marion-Etten-Theaters“ folgt eine
Fahrt durch die abendliche Wuhlheide.
Alle Fahrgäste erhalten zur Begrüßung ein Freigetränk ihrer Wahl
und können sich zwischendurch an einer frisch gegrillten Rostbratwurst
stärken.
Unterwegs stoppt der Zug für einen Laternenumzug durch ein romantisches
Waldgebiet. Anschließend werden die „Sternfreunde
im Fez“ besucht, um einen Blick auf den Sternenhimmel zu werfen.
Für die Fahrt ist eine telefonische Reservierung bis spätestens
13.04.2008 unter der Telefonnummer 030/53 89 26 60 erforderlich.
Der Fahrpreis beträgt für Kinder 9,50 EUR, für Erwachsene
11,00 EUR.
Ein Jahr nach dem schweren Brand wollen wir uns bedanken
Nach dem schweren Brand am 21. April 2007 ist es schon ein
Wunder, dass die Parkeisenbahn zuversichtlich in die Saison 2008
starten konnte. Nach diesem traurigen Vorfall standen den kleinen
Eisenbahnern nur etwas weniger als die Hälfte des sonst benötigten
Fahrzeugparkes zur Verfügung.
Es setzte eine große Welle der Hilfsbereitschaft ein, zahlreiche Familien
spend(et)en oder Firmen unterstütz(t)en die jungen Eisenbahner
beim Wiederaufbau durch Geld-, Material-, Sach- oder Arbeitsleistungen.
Inzwischen konnten vier Personenwagen wieder restauriert und für
den Fahrgasteinsatz zur Verfügung gestellt werden.
Deshalb wollen wir ein Jahr nach dem Brand „Danke“ sagen!
Am Sonntag, den 20.04.2008 möchte sich die Parkeisenbahn
Wuhlheide mit einem Festtag bei den Fahrgästen, Spendern &
Unterstützern bedanken. Mit einem einmaligen Sonderfahrpreis
von 1,00 € soll auch den Fahrgästen gedankt werden, die im letzten
Jahr durch eine Mitfahrt mit der „Kleinen Bahn für große Augen“ einen entscheidenden Beitrag zum Überleben der in Berlin einmaligen
Einrichtung beigetragen haben.
Weitere Informationen zu Fahrzeiten, Fahrpreisen und den geplanten
Veranstaltungen unter: http://www.parkeisenbahn.de/
Kontakt: Ramona Fritsche
Tel. 030 / 53 89 26 60
Fax. 030 / 53 89 26 99
E-Mail info@parkeisenbahn.de