31 Juli 2008

Straßenverkehr: Stadtautobahn wird am Wochenende gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0731/berlin/0129/index.html

Peter Neumann
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) warnt vor langen Staus. Von morgen, 22 Uhr, bis Montag, 4 Uhr, wird die Stadtautobahn in Charlottenburg zwischen den Dreiecken Funkturm und Charlottenburg in beiden Richtungen gesperrt. Dies ist erforderlich, weil mit dem Abriss der Spandauer-Damm-Brücke begonnen wird. "Ortskundige sollten die westliche Hälfte der Innenstadt an diesem Wochenende weiträumig ...

Straßenverkehr: Autobahn kommt Hotel Estrel sehr nahe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0731/berlin/0054/index.html

A 100 zum Treptower Park ist nur 160 Meter entfernt
Peter Neumann
Die vorgesehene Verlängerung der Stadtautobahn von Neukölln zum Treptower Park wird der benachbarten Wohnbebauung zum Teil sehr nahekommen. So führt die sechsspurige Trasse in einer Entfernung von 90 bis 160 Metern an Wohnhäusern in der Neuköllner Aronsstraße vorbei. Vom Hotel Estrel an der Sonnenallee wird die geplante A 100 rund 160 Meter entfernt sein. Das geht aus der Antwort hervor, mit der die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) eine Anfrage der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Franziska Eichstädt-Bohlig beantwortet hat.
Wie berichtet, soll die Stadtautobahn um 3,2 Kilometer bis zur Straße Am Treptower Park verlängert werden. Sie wird mit rund 138 000 Euro pro Meter zu den teuersten ...

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: BBI-Misere: Wowereit trägt Mitschuld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0731/berlin/0018/index.html

Grüne werfen Regierendem vor, Bahnstrecke zum Airport verzögert zu haben
Peter Neumann
Das könnte peinlich werden. Am 1. November 2011 soll Berlin Brandenburg International (BBI) den Betrieb aufnehmen - aber der Express zwischen dem Großflughafen und dem Hauptbahnhof kann nach den bisherigen Planungen nur zwei Mal pro Stunde verkehren. Nun hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer die Bahn gebeten zu prüfen, ob nicht doch ein 20-Minuten-Takt möglich wäre. Damit reagierte sie auf eine Forderung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (ebenfalls SPD). Doch die Grünen kritisierten ihn als doppelzüngig. Wowereit habe die BBI-Bahnmisere mitverursacht, sagte die Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling der Berliner Zeitung.

Direkte Strecke nicht vor 2015
Der geplante Flughafen-Express muss einen Umweg über die stark befahrene ...

Flughäfen: Flughafen Tegel wird für acht Millionen Euro ausgebaut, aus b2b

http://www.b2b-deutschland.de/berlin/region/
detail_ddpb2b_2174979100.php

Erweiterung des Terminals C soll im Sommer 2009 eröffnet werden
Trotz der geplanten Schließung im Jahr 2012 wird der Flughafen Tegel nochmals ausgebaut. Ein acht Millionen Euro teurer Anbau sei notwendig, um das stark gestiegene Passagieraufkommen zu bewältigen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft. Die «Berliner Morgenpost» (Donnerstagausgabe) hatte berichtet, dass die 90 Meter lange Erweiterung des Terminals C im Sommer 2009 eröffnet werden soll.
Der Anbau ist dem Sprecher zufolge vor allem für Umsteiger aus Ländern vorgesehen, die nicht dem Schengen-Raum angehören. Ohne diesen Transferbereich wären erneute Sicherheits- und Passkontrollen notwendig. Der Flughafen verspreche sich einen «optimierten Abfertigungsprozess».
Das Passagieraufkommen in Tegel stieg den Angaben zufolge im ersten Halbjahr ...

30 Juli 2008

Bahnverkehr + Regionalverkehr: KBS 209.26 Berlin - Küstrin-Kietz (Oderlandbahn)

http://www.lok-report.de/

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Eisenbahn-Bundesamt am 10.07.2008 den Plan des Anlagenmanagements Regionalbereich Ost für den 2. Realisierungsabschnitt Bahnhof Seelow-Gusow - dargestellt in den Anträgen vom 26.07.2007 und im Nachtrag vom 04.07.2008 - genehmigt hat. Die DB Netz AG, Regionalbereich Ost hat von dem ursprünglichen Plan Abstand genommen und baut nunmehr das Gleis 3 nicht zurück.
Die erforderlichen Nutzlängen von 600 Meter für Güterzüge auf der Ostbahn werden auf beiden Gleisen 1 und 3 durch entsprechende Signalstandorte gewährleistet. Mit der Beibehaltung des Gleises 3 entstehen auch keine Änderungen, die sich auf den Bahnübergang an der Bundesstraße B167 auswirken. Die Planungen für die Regionalzüge beeinträchtigen das vorgesehene Betriebsprogramm nicht. Es wird das sogenannte „Brandenburger Modell“ Anwendung finden.
An dieser Stelle ist es uns ein tiefes Bedürfnis allen Mitglieder und kooperativen Mitgliedern, den Sympathisanten, Lobbyisten und Landespolitikern aller Parteien herzlich zu danken, die in den letzten drei Monaten sich durch ihre abgegebenen Stellungnahmen und in Einzelgesprächen für den Erhalt der Zukunftsfähigkeit der Eisenbahnstrecke eingesetzt haben. Besonderer Dank geht an die Kollegen der DB Netz AG im Regionalbereich Ost, die mit der Änderung des Konzeptes die Entscheidung für die Plangenehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes in dieser Form ermöglichten (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin- Gorzów EWIV, 30.07.08).

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: BBI-Anbindung mit Regionalverkehr und S-Bahn: Wer soll das bezahlen?

http://www.lok-report.de/

Der DBV Berlin-Brandenburg wiederholt seinen Vorwurf der Verschwendung, denn einem Zugangebot mit 168.800 Sitzplätzen stehen nur knapp 30.000 Fahrgäste gegenüber. DBV Berlin-Brandenburg fordert eine Aussage, wo das Geld für den üppigen Schienenverkehr vom Flughafen BBI herkommen soll. Denn ein Mehr für die Bestellung soll insgesamt nicht zur Verfügung stehen.
Nun steht also fest, wie das Schienenangebot zwischen der Inbetriebnahme des neuen BBI-Flughafenbahnhofs und Berlin organisiert werden soll. Brandenburgs Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) hat dies in einer Pressekonferenz erläutert.
Der DBV Berlin-Brandenburg sieht auf Grund der Fahrgastschätzung der Bundesregierung seine Befürchtung bestätigt, dass der Kahlschlag im Brandenburger Zweignetz weitergeht und mit der Aufnahme des Zugverkehrs weitere Abbestellungen im Brandenburger Bahnnetz notwendig sein werden. "Die Landesregierung betont, dass es mehr Geld für die Bestellung von Zugleistungen nicht gibt. Dennoch soll ein Zugangebot zum Flughafen gefahren werden, das üppiger nicht sein kann. Herr Dellmann möge doch bitteschön öffentlich sagen, woher er das Geld für die Bestellungen nimmt." sagt dazu der Landesvorsitzende des Verbandes, Frank Böhnke.
"Für knapp 30.000 Fahrgäste (1) wird ein Angebot gefahren, dass zwangsläufig zu Einsparungen an anderer Stelle führen wird, weil es ja nicht mehr Geld für die Flughafenverkehre aus den Landeshaushalten geben soll." stellt dazu Frank Böhnke fest. Denn 8 RE-Züge und 12 S-Bahnen in der Stunde bedeuten eine Kapazität (2) von 88.800 Sitzplätzen pro Tag.
Angesichts dieser enormen Differenzen erinnert der DBV Berlin-Brandenburg auch an seinen Vorschlag vom 24. Juni 2008, eine kürzere Trasse zum Flughafen zu bauen und auch von der Stadtbahn schon zum neuen Flughafenbahnhof zu fahren. Ferner könnte durch einen neuen Bahnhof im zukünftigen Gewerbegebiet auch hier für die Beschäftigten von Vorteil sein. Zudem fallen durch die kürzeren Fahrtwege auch wenigen Betriebskosten an. Dieser Vorschlag ist als Presseinformation unter www.bahnkunden.de veröffentlicht.

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Brandenburg: BBI gut und schnell erreichbar

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann hat am 29.07.08 im Rahmen einer Pressekonferenz über den Arbeitsstand der Anbindung des Flughafens Berlin-Brandenburg International informiert: „Der Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) ist das wichtigste Infrastrukturvorhaben in der Hauptstadtregion. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Flughafens ist eine gute Erreichbarkeit auf der Straße und mit dem ÖPNV. Hier haben wir bereits jetzt Einiges vorzuweisen. Seit Mai 2008 ist die neue A 113 in Betrieb, die den Flughafen hervorragend in das Stadtautobahnnetz Berlins einbindet. Der imposante Rohbau des Flughafenbahnhofs ist ebenfalls schon zu besichtigen."
Mit der Freigabe des letzten Teilstücks der BAB A 113 im Mai 2008 erreicht man nun zügig den Flughafen BBI sowohl von Brandenburg wie auch von Berlin. Die BAB 113 ist sechsstreifig ausgebaut und hat auch nach der Inbetriebnahme des Flughafens noch freie Kapazitäten. Der Flughafen ist damit auch aus den westlichen Berliner Stadtbezirken in einer halben Stunde erreichbar.
Bereits zur Inbetriebnahme des BBI wird darüber hinaus der ÖPNV verstärkt. Die bisherigen Stadtbahnverbindungen (RE 7 und RE 14 über den jetzigen Bahnhof Schönefeld) werden bis zur Fertigstellung der Dresdner Bahn durch eine zusätzliche Linie mit zwei stündlichen Verbindungen über die Anhalter Bahn ergänzt, die dann das neue Terminal direkt anfahren werden. Damit bestehen vier stündliche Regionalbahnverbindungen aus Berlin. Ergänzt wird dieses Angebot durch die S-Bahnanbindung aus Richtung Berlin im 10-Minuten-Takt sowie Busverbindungen zum U-Bahnhof Rudow sowie in die Region. Die stündlich 4 Regionalverkehrs-, 6 S-Bahn- und über 20 Busverbindungen werden auch in Spitzenstunden ausreichend Platz für Fluggäste, Beschäftigte und Besucher haben. Sollten Trassenkapazitäten auf der Anhalter Bahn (durch Herausnahme von Fernverkehr) frei werden, könnte ein 20-Minuten-Takt realisiert werden. Mit der Inbetriebnahme der Ostanbindung wird es über die Stadtbahn eine zweite direkte Anbindung des neuen BBI über die Stadtbahn an das Zentrum Berlins geben. Nach Fertigstellung der Dresdner Bahn wird die Taktfrequenz der ÖPNV- Anbindung dann noch einmal erhöht und die Fahrt zum Hauptbahnhof beschleunigt.
Selbst zur Inbetriebnahme wird BBI eine im Vergleich zu anderen großen Flughäfen wie beispielsweise München (6 S-Bahn- und 3 Busverbindungen pro Stunde zwischen Flughafen und Innenstadt, Stauproblematik auf der A 9, kein Transrapid) gute und kapazitiv ausreichende Verkehrsanbindung besitzen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 30.07.08).

Radverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn vereinfacht Fahrradmitnahme

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20080730.html

Fahrradkarten im Fernverkehr jetzt auch online buchbar

(Berlin, 30. Juli 2008) Ab dem 1. August 2008 wird die Buchung und Reservierung von Fahrradkarten vereinfacht. Kunden können dann die für die Fahrradmitnahme in Fernverkehrszügen der DB erforderlichen Fahrradkarten inklusive Stellplatzreservierungen gemeinsam mit ihrer Fahrkarte bequem online buchen und bezahlen.

Der Preis für die Fahrradmitnahme im Fernverkehr (einfache Fahrt) beträgt unverändert mit BahnCard 6 Euro und ohne BahnCard 9 Euro. Im Preis enthalten ist eine Stellplatzreservierung für ein Fahrrad.

Ausführliche Informationen zur Bahnreise mit dem Fahrrad gibt es in der Broschüre Bahn&Bike: Reisen mit Zug und Fahrrad, im Internet unter www.bahn.de/bahnundbike oder Montag bis Sonntag von 8 Uhr bis 20 Uhr über die Radfahrerhotline 01805/151415*.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe + Flüghäfen: Viele Touristen finden sich am S-Bahnhof immer noch nicht zurecht, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11267985/485072/
Viele_Touristen_finden_sich_am_S_Bahnhof_immer.html

SCHÖNEFELD - Vor den Fahrkartenautomaten im S-Bahnhof Schönefeld (Dahme-Spreewald) stehen Touristen mit Reisekoffern Schlange. Eine Familie aus London ist gerade mit dem Flugzeug gelandet und hat ein Hotel am Wittenbergplatz in Berlin gebucht. Buchstabe für Buchstabe gibt der Brite das Wort „Wittenbergplatz“ in die Tastatur des Fahrkartenautomaten ein. Der Automat findet die Station nicht. Ein Berliner in der Schlange hilft, den richtigen Fahrschein zu kaufen. Es ist 18 Uhr und Bahn-Personal gibt es keines.
Am Nebenautomaten versucht gerade eine Familie aus Taiwan, den richtigen Fahrschein nach Berlin-Baumschulenweg zu kaufen. Auf Englisch wenden sie sich an einen Imbisskunden. Müssen sie Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC kaufen?
Vor einem Jahr hatte sich die MAZ schon einmal am S-Bahnhof umgesehen, seitdem hat ...

Bahnverkehr: Verkehr: Bahn äußert sich zu den Weichen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11267895/61759/
Bahn_aeussert_sich_zu_den_Weichen_Verkehr.html

BRIESELANG - Die Deutsche Bahn hat inhaltlich begründet, warum die Weichen unter der Brücke in Brieselang, wo die Landesstraße L 202 die ICE-Strecke Hamburg-Berlin kreuzt, nicht zurückgebaut werden. Sie reagierte damit auf einen Bericht der MAZ vom 22. Juli. Anwohner hatten sich wegen der Konstellation von Weichen und Brücke besorgt gezeigt. Vor dem Hintergrund des ICE-Unglückes in Eschede vor zehn Jahren fragten sie sich, ob die Deutsche Bahn nicht auch in Brieselang die Weichen vor der Brücke zurückbauen sollte.
Dazu stellte Bahnsprecher Burkhard Ahlert in einem Brief an die MAZ klar: „Ein Bezug oder eine Vergleichbarkeit zum tragischen Unfall in Eschede ist in keiner Weise gegeben, da erstens die beschriebene Straßenbrücke L202 keinen Mittelpfeiler besitzt und zweitens die vorhandenen Weichen sich unmittelbar unter der Brücke befinden. Somit wäre eine zweigleisige Fahrt vor der Brücke in jedem Fall ausgeschlossen.“ Ein Rückbau von Weichen vor Brücken ist nach Angaben des Eisenbahnbundesamtes, ...

Straßenbahn: Freie Fahrt für Straßenbahnen in Wedding erst ab September, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/arti2265387/
Freie_Fahrt_fuer_Strassenbahnen_in_Wedding_erst_ab_September.html

Ampelschaltungen werden noch optimiert
Berlin - Fahrgäste der Straßenbahnlinien M 13 und 50 müssen in Wedding auch weiterhin mit stockendem Verkehr rechnen. Die Ampelschaltung, die der Tram auf der viel befahrenen Seestraße und Osloer Straße weitgehend freie Fahrt garantieren soll, bleibt noch voraussichtlich bis September außer Betrieb, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern bestätigte. Die Vorrangregelung war vor zwei Jahren abgeschaltet worden, um längere Staus vor allem an der Kreuzung Müllerstraße zu verhindern. Sie nutzten während der Sperrung des Flughafentunnels Tegel viele Autofahrer als Ausweichstrecke. Unmittelbar nach Beendigung der Baumaßnahme solle die Straßenbahn wieder Vorfahrt haben, hatte die Senatsverwaltung noch Ende 2007 angekündigt.
Der Tunnel ist seit mehr als einem Monat wieder geöffnet, doch noch immer müssen ...

29 Juli 2008

Straßenbahn: Berlin: Renaissance der Straßenbahn?

http://www.lok-report.de/

Der Europäische Gerichtshof hat in der letzten Woche entschieden, dass jeder Bürger auch ein Recht auf saubere Luft hat. Es genüge nicht, nur Aktionspläne aufzustellen. Der Rückgang der Luftvermutzung muss auch aktiv von den zuständigen Behörden vorangetrieben werden.
Insbesondere für die Berliner Innenstadt sieht der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg daher die Renaissance des umweltfreundlichen und stadtverträglichen Verkehrsmittels Straßenbahn. Gerade an den breiten Straßenschneisen ist die Luftqualität so schlecht, dass hier akuter Handlungsbedarf besteht weil nun Anwohner klagen werden.
Nur der offensive Ausbau der Straßenbahn wird nach Meinung des DBV helfen das Problem zu lösen. Wenn im Zusammenhang mit notwendigen Maßnahmen nur auf das schadstoffarme Auto verwiesen wird, löst das einen kleineren Teil des Problems. Schneller wirksam und effektiver wäre es, zumindest in der Berliner Innenstadt das Straßenbahnnetz zu verdichten - und im Westteil überhaupt wieder aufzubauen! Gegenüber dem Busverkehr bietet die Straßenbahn eine höhere Attraktivität durch schnellere Fahrzeiten, bequemeres Fahren und größere Kapazitäten. Damit können nennenswert Fahrgäste für den ÖPNV gewonnen werden, was der Berliner Luft gut tun würde.
Bedauerlicherweise trifft der gültige Berliner Luftreinhalte- und Aktionsplan dazu wenig konkrete Aussagen. Der Plan nennt als konkrete Maßnahme beispielsweise die häufigere Säuberung der Straßen um den Feinstaub "einzufangen". Dass durch die häufigere Säuberung mit Reinigungsfahrzeugen auch wieder Schadstoffe produziert werden, scheint unbekannt zu sein. Hingegen wird das Bahn- und Busangebot wird an anderer Stelle sofort unter Finanzierungsvorbehalt gestellt; es bestehe "die Notwendigkeit einer deutlichen Reduzierung der öffentlichen Zuschüsse"!
Wenn die Luftqualität in Berlin wirksam verbessert werden soll, bedarf es wirksamer Maßnahmen, die das größte Übel -- die Emissionen des Verkehrsbereichs -- bekämpfen. Häufigere Straßenreinigungen reichen dazu sicherlich nicht aus!
Der DBV fordert daher die Landesregierung auf, schnellstmöglich die Planungen für ein flächendeckendes innerstädtisches Straßenbahnnetz aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Die Straßenbahn-Verhinderungspolitik der letzten Jahrzehnte muss endlich aufgegeben werden. Die Entscheidung für ein flächendeckendes attraktives Straßenbahnnetz im großen Innenstadtbereich mit Zulaufstrecken auf den großen Hauptachsen wäre eine gute Entscheidung für die Zukunft und würde wirksam zur Verminderung der Feinstäube und Verbesserung der Luftqualität beitragen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 29.07.08).

Bahnverkehr: 1.500 Kaffeezüge: DB Schenker und Kraft Foods erheben die Tassen anlässlich 15 Jahre Jacobs Café Logistik-Zug

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubl/I20080729.html

Erfolgreiches Transportkonzept von Bremen nach Berlin schafft positive CO2-Bilanz

(Mainz, 29. Juli 2008) In diesen Tagen feiern der weltweit zweitgrößte Nahrungsmittelhersteller Kraft Foods und DB Schenker, die Nummer 1 im europäischen Schienengüterverkehr, Geburtstag: Bereits seit 15 Jahren transportiert die Güterbahn der DB AG Kaffee für Kraft Foods. Am 1. Juli 1993 startete der erste Zug, beladen mit Rohkaffee vom Bremer Inlandshafen, nach Berlin-Neukölln in die Rösterei der Firma Kraft Foods.

Seither wurden bei einem jährlichen Durchschnitt von 100 Transporten insgesamt etwa 1.500 Züge gefahren. Die Bohnen, aus denen Deutschlands beliebtestes Getränk entsteht, erreichen den Bremer Hafen aus Afrika, Mittel- und Südamerika sowie Fernost.

„Wir freuen uns sehr über die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kraft Foods und DB Schenker. Auch in Zukunft werden wir gemeinsam an ökonomisch und ökologisch überzeugenden Logistikkonzepten arbeiten“, so Karsten Sachsenröder, Vorstand Vertrieb im Geschäftsfeld DB Schenker Rail. „Diese Kooperation rechnet sich in vielerlei Hinsicht. Schon lange vor der aktuellen Klimadebatte haben wir mit diesem umweltfreundlichen Transportkonzept angefangen, CO2-Emissionen zu reduzieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, erklärt Rudi Madel, Direktor aller vier Kaffeewerke von Kraft Foods in Deutschland.

Mit dem Logistikzug zwischen Bremen und Berlin konnten bislang fast 100.000 Lkw-Fahrten und damit knapp 35.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Tarife: „Bahntastische Zeiten“ bei der Bahn und bei eBay

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20080729.html

DB verkauft online eine Million Fahrten ab 1. August / Ticket-Auktionen ab 1 Euro / Außerdem Benefiz-Auktionen für behinderte Sportler ab 29. Juli

(Berlin, 29. Juli 2008) Pünktlich zur Ferien- und Reisezeit bietet die Deutsche Bahn ein attraktives Angebot für „Schnäppchenjäger“: Vom 1. bis 10. August versteigert und verkauft die DB erstmals auf dem Online-Marktplatz eBay eine Million Fahrten. Den Auftakt bilden vier Benefiz-Auktionen, deren Erlöse dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zugute kommen.

„Unsere eBay-Aktion‚ Bahntastische Zeiten’ kombiniert gute Fahrten mit guten Taten“, erklärt Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Einerseits wollen wir mit kostengünstigen Angeboten noch mehr Menschen zum umweltfreundlichen Bahn fahren bewegen und andererseits unseren langjährigen Partner DBS im Vorfeld der Paralympics gezielt unterstützen.“

Frank Bachér, Geschäftsführer der eBay Advertising Group GmbH, fügt hinzu: „Durch die Kooperation mit der Deutschen Bahn steigern wir natürlich auch die Attraktivität von eBay um ein weiteres spannendes und abwechslungsreiches Angebot für unsere Nutzer. Selbstverständlich wird die Aktion durch ein umfangreiches Kommunikationspaket begleitet.“

Die erste der vier Benefiz-Auktionen auf www.ebay.de beginnt bereits am 29. Juli und endet am 5. August. Versteigert wird eine 16-tägige Reise nach Peking für zwei Personen. Sie umfasst den Flug nach Moskau und ab dort die Hinreise mit der Transsibirischen Eisenbahn und die Rückreise per Flugzeug sowie die vielen Attraktionen, die Russland und China entlang der Route zu bieten haben.

Drei weitere DB-Arrangements für einen guten Zweck sind zum Beispiel für Fußballfans zwei intensive Tage bei Hertha BSC, einschließlich Fitnesstraining und Besuch eines Heimspiels in der VIP-Lounge. Zugfans können ein ICE-Lokführertraining am Simulator in Fulda und eine Mitfahrt im Führerstand ersteigern. Schließlich kommt eine achttägige Europatour für zwei Personen in der 1. Klasse nach Berlin, Brüssel, London, Paris und Wien zur Versteigerung.

Vom 1. bis 10. August geht es Schlag auf Schlag. Dann verkauft und versteigert die Bahn bei http://deutsche-bahn.ebay.de täglich zehntausende Fahrten zu günstigen Preisen, mit denen man allein, zu zweit oder mit Kind und Kegel preiswert quer durch Deutschland reisen kann. Außerdem Fahrten in europäische Metropolen wie Prag oder Kopenhagen, Amsterdam oder Brüssel, Wien oder Zürich. Das eBay-Angebot der Bahn wechselt in diesem Zeitraum täglich und umfasst sowohl klassische Auktionen mit dem Mindestgebot ab 1 Euro als auch Tickets mit festem Preis zum Sofortkauf – solange der Vorrat reicht.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Brand auf Feld stoppt S-Bahn-Verkehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/
article738863/
Brand_auf_Feld_stoppt_S_Bahn_Verkehr.html

Ein brennendes Feld hat am Mittag für eine Unterbrechung des S-Bahn-Verkehrs zwischen Mahlow und Lichtenrade gesorgt. Das Feuer war am Mittag am Stadtrand bei Mahlow ausgebrochen. Dabei bildete sich eine riesige Rauchwolke, die noch bis in Berlins Mitte sehen war. Die Feuerwehr rückte nach eigenen Angaben mit rund 30 Mann an.
Die Flammen beschädigten das Gleisbett auf der Linie S2. Die S-Bahn hat einen Schienenersatzverkehr zwischen Mahlow und Lichtenrade eingerichtet und rät zur Umfahrung zwischen Südkreuz und Blankenfelde auch die Züge der Regional-Express Linie RE 3.
Hinweise auf Verletzte gab es ...

28 Juli 2008

Straßenverkehr: Behelfsbrücke an der A 111 wird demontiert, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/arti2257326/
Behelfsbruecke_an_der_A_111_wird_demontiert.html

Nächtliche Sperrungen auf der Autobahn A111 am Kurt-Schumacher-Damm - Staus erwartet
Die Behelfsbrücke am Kurt-Schumacher-Damm wird von diesem Montag an noch einmal zur Staufalle. Nachdem die Sanierung des Flughafentunnels Tegel abgeschlossen ist, wird die vor fast zwei Jahren gebaute Stahlkonstruktion jetzt abgebaut, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilt. Deshalb kommt es in den Nächten von Montag bis Donnerstag, jeweils von 20 bis 5 Uhr zu Sperrungen, von denen auch die Autobahn A 111 betroffen ist.
Komplett gesperrt wird aus Richtung Norden (Hamburg/Rostock) kommend die Anschlussstel-le "Kurt-Schumacher-Platz" zwischen der Einfahrt in den Flughafentunnel und dem Kurt-Schumacher-Damm. Ebenfalls gesperrt ist in die Einmündung aus Richtung Antonienstraße. Die Zufahrt von der Antonienstraße ...

27 Juli 2008

Straßenverkehr: Die Stadtautobahn soll am Dreieck Neukölln um 3,2 Kilometer wachsen. Dagegen regt sich Widerstand. Ein Pro & Contra., aus Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Neukoelln-Stadtautobahn;art270,2580207

Kein Stück Autobahn in Deutschland ist so stark befahren wie die A 100. Das soll nach dem Willen des Senats auch so bleiben: Wer die Stadtautobahn nimmt, rollt – sofern kein Stau ist – nicht nur schneller durch die City, sondern erspart den Stadtstraßen auch Lärm und Dreck. Um möglichst viel Verkehr zu bündeln, soll die Stadtautobahn nun um 3,2 Kilometer verlängert werden, vom Dreieck Neukölln entlang des S-Bahn-Rings bis zum Treptower Park.
Die Planung ähnelt der beim Großflughafen BBI: Erst werden die Unterlagen erarbeitet, dann müssen sie öffentlich ausgelegt und die Belange Betroffener gegen das allgemeine Interesse an einer schnellen Straßenverbindung nach Treptow, Friedrichshain und Kreuzberg abgewogen werden. Das soll nach Auskunft der Verkehrsverwaltung im nächsten Jahr geschehen. Weil Klagen absehbar sind, hoffe man auf den Planfeststellungsbeschluss, also die Baugenehmigung, im Jahr 2010. Dann könne man loslegen und im Jahr ...

26 Juli 2008

Straßenbahn: Die legendäre „96“ schuf eine Verbindung von der Region Teltow in die benachbarte Metropole, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11265689/60889/
Die_legendaere_schuf_eine_Verbindung_von_der_Region.html

REGION TELTOW - Bei der aktuellen Debatte um einen Schienenanschluss von Stahnsdorf und Kleinmachnow übersehen die Akteure, dass dieses Problem vor einhundert Jahren schon einmal auf der Tagesordnung stand – und gelöst wurde. Reste davon können unter anderem in der Stahnsdorfer Wilhelm-Külz-Straße unmittelbar am historischen Dorfplatz besichtigt werden. Dort sind Schienen zu erkennen, auf denen einst die legendäre Straßenbahn der Linie 96 von Lichterfelde über Teltow und Stahnsdorf bis zur Kleinmachnower Schleuse verkehrte. Ein ausrangierter Straßenbahnwagen, der etwas verloren an der Potsdamer Straße in Teltow steht, erinnert ebenfalls an eine Periode der Verkehrsgeschichte, die sich viele Einwohner wieder zurückwünschen.
Gründer und Besitzer der „Aktiengesellschaft Dampfstraßenbahn Groß-Lichterfelde – Seehof – Teltow“, die im Juli 1889 den Bahnbetrieb aufnahm, war ...

Straßenverkehr: Spandauer-Damm-Brücke: A 100 nächstes Wochenende gesperrt, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/arti2252095/
Spandauer-Damm-Bruecke_A_100_naechstes_Wochenende_gesperrt.html

Ab Montag aber wieder drei Spuren
Berlin - Berlins Autofahrer können in der kommenden Woche auf weniger Behinderungen auf der Stadtautobahn A 100 hoffen. Von Montag, 5 Uhr, an sollen im Bereich der Langzeit-Baustelle Spandauer-Damm-Brücke in Richtung Norden (Richtung Dreieck Charlottenburg) wieder drei Fahrspuren zur Ver fügung stehen. In Richtung Süden (Autobahndreieck Funkturm) bleibt es auf dem Autobahnabschnitt, der täglich von bis zu 180 000 Fahrzeugen passiert wird, vorerst bei dem Engpass mit nur zwei, zudem verengten Spuren, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit.
Doch die Atempause vom Stau fällt nur kurz aus. Für die ersten beiden August-Wochenenden kündigte die Behörde bereits weitere Verkehrseinschränkungen im Baustellenbereich an, die jeweils Freitagabend, 22 Uhr, beginnen und bis ...

S-Bahn: Berliner S-Bahnen fahren mit Rissen im Boden, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=18434752

Berlin (dpa/bb) - Etwa 30 Züge der Berliner S-Bahn fahren trotz Rissen im Fußboden der Waggons. Betroffen seien sogenannte Viertelzüge der Baureihe 485, die aus zwei Wagen bestehen, berichtet der «Tagesspiegel» (Samstag). Da keine tragenden Teile von den Rissen betroffen seien, würden die Züge unter anderem auf der Linie S 9 zwischen Spandau und dem Flughafen Schönefeld weiter eingesetzt, sagte ein S-Bahn-Sprecher dem Blatt. Allerdings seien sechs Viertelzüge aus dem Verkehr ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Berliner S-Bahn verwirrt ihre Kunden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article726674/.html

Die S-Bahn verzichtet auf ihren Stationen immer öfter auf moderne, flexible Informationstafeln, die die Ziele des jeweils nächsten Zuges anzeigen. Stattdessen werden simple Blechtafeln angebracht. Sie informieren nur noch über die Richtung der Bahn im Allgemeinen. Fahrgäste müssen nun raten, wohin die Reise geht.
S-Bahn fahren im Außenbereich Berlins wird künftig auf immer mehr Stationen zur Denksportaufgabe. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn ersetzt die bisherigen flexiblen Fahrtrichtungsanzeiger derzeit durch simple Blechtafeln. Die Schilder informieren lediglich über die Richtung, in die die Züge vom jeweiligen Bahnsteig fahren, nicht aber über den exakten Zielbahnhof.
Die Folge: Auf der S-Bahnlinie S1 etwa dürfen die Kunden auf dem Südabschnitt bei jeder S-Bahn rätseln, ob sie bis ...

BVG + S-Bahn: Besprüht, zerkratzt und kaputt gemacht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0726/berlin/0125/index.html

Foto : Ein bemalter Zug der S-Bahn zeigt, wie gravierend das Problem ist. Der Vandalismus in öffentlichen Verkehrsmitteln ist nach Einschätzung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Berlin am schlimmsten. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn gebe es mit Graffiti und zerkratzten Scheiben die "größten Probleme", sagte der VDV-Experte Hartmut Reinberg-Schüller. Beide Verkehrsunternehmen mussten im vergangenen Jahr fast 14,5 Millionen Euro zur Beseitigung von Sachbeschädigungen ausgeben. Damit seien diese Ausgaben 2007 um mehr als 13 Prozent gestiegen. Allein die BVG musste ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Längere Züge ans Meer Interconnex mit acht Wagen / DB setzt Usedom-Express ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0726/berlin/0074/index.html

Damit mehr Menschen bequem ans Meer reisen können, ist der private Fernverkehrszug Interconnex zwischen dem 3. und dem 30. August mit acht statt mit sechs Wagen unterwegs. Damit stehen auf der Strecke von Leipzig über Berlin nach Warnemünde pro Fahrt 500 statt 400 Sitzplätze zur Verfügung. Die Deutsche Bahn (DB) hat ihr Angebot von Berlin in Richtung Ostsee bereits aufgestockt. Sie bietet während der Saison zusätzlich zu ihrem regulären Angebot den Usedom-Express und einen zusätzlichen Zug nach Stralsund an, der dort Anschluss auf die Insel Rügen hat.
"Am Wochenende liegt die Auslastung beim Interconnex stabil bei mehr als 80 Prozent", sagte Andreas Winter, Produktmanager bei Veolia Verkehr. "Im August rechnen wir wegen der Ferien und Veranstaltungen wie der Hanse Sail vom 7. bis zum 10. August mit Auslastungsspitzen. Darum hängen wir zeitweise zwei zusätzliche Wagen an." Im Internet können jetzt auch Sitzplätze reserviert werden. Dort gibt es auch kontingentierte "Super-Spartickets", mit denen man von Berlin nach Warnemünde oder Leipzig reisen kann. An die Ostsee fährt der Interconnex täglich um 10.58 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof. Ankunft in Warnemünde ist ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn hält nicht am Geisterbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0726/berlin/0043/index.html

Fahrgäste müssen damit rechnen, dass ihr Zug in Rahnsdorf durchfährt
Peter Neumann
Kein Halt - wegen Personalmangels fährt der Zug durch. Damit müssen S-Bahn-Fahrgäste rechnen, die auf der Linie S 3 unterwegs sind und in Rahnsdorf aussteigen wollen. Wenn auf diesem S-Bahnhof die Aufsicht nicht besetzt werden kann, weil es dafür nicht mehr genug Mitarbeiter gibt, müssen dort Acht-Wagen-Züge in Richtung Erkner ohne anzuhalten weiterfahren. Nach Informationen der Berliner Zeitung ist dies bereits der Fall gewesen.
Die Reisenden durften erst eine Station später, also in Wilhelmshagen, aussteigen und mussten von dort zurückfahren. Eine überraschende Umwegfahrt durch den Südosten von Berlin, die Zeit kostet und viel Ärger verursacht. "Ein unglaublicher Vorgang", sagte Christfried Tschepe, der Vorsitzende des ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Verwaltungsgericht erlaubt Baulärm am Ostkreuz auch nachts, aber nicht sonntags, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0725/berlin/0026/index.html

Beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz darf weiterhin auch während der Nächte Krach gemacht werden. Das ergibt sich aus einem Beschluss, den das Verwaltungsgericht Berlin erlassen hat. Die 10. Kammer des Gerichts wies den Eilantrag des Ostkreuz-Anwohners Jürgen Freymann zurück, der angesichts des Baustellenlärms um seine Gesundheit fürchtet. Lediglich an diesem Sonntag zwischen sechs und 22 Uhr darf der Krach das zulässige Maß nicht übersteigen. Das wiederum ärgert die Bahn. Der Terminplan gerate in Gefahr, hieß es.
Zwar bezieht sich der Beschluss nur auf den Zeitraum bis zum 30. Juli. Doch Freymann befürchtet, dass sich die Senatsumweltverwaltung dadurch ermutigt fühlt, weiterhin für laute Nachtarbeiten Ausnahmezulassungen zu erteilen. "Es kann nicht sein, dass uns Lärm über Jahre den Schlaf rauben darf", sagte er. Sein Anwalt Philipp Heinz sieht den Beschluss aber auch als Sieg. "Er ist ein deutlicher Hinweis an den Senat, dass nicht mehr alles zugelassen ...

25 Juli 2008

S-Bahn + Bahnhöfe: Ganz allein auf dem S-Bahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0725/berlin/0024/index.html

Noch mehr Stationen sollen Personal verlieren
Peter Neumann
Bei der S-Bahn könnte es noch mehr "Geisterbahnhöfe" geben als bisher angekündigt, fürchtet der Fahrgastverband IGEB. Das Unternehmen will mit Hilfe moderner Technik die Zugabfertiger auf den Bahnsteigen einsparen. Bislang war geplant, dass zumindest auf 21 der 166 S-Bahnhöfe "Stammaufsichten" fest stationiert werden sollen. Doch jetzt ist davon die Rede, dass es deutlich weniger sein könnten. Es gibt Überlegungen, die Zahl dieser S-Bahnhöfe "perspektivisch zu verringern", heißt es in einem Schreiben der Geschäftsführung an die Mitarbeiter. "Damit verschärft sich die Fehlentwicklung, die wir bei der S-Bahn sehen", sagt IGEB-Vize Jens Wieseke. Auf noch mehr Stationen würden sich Reisende subjektiv unsicher fühlen.
"Zurückbleiben, bitte!" Noch kommt diese Ansage auf vielen Bahnhöfen von der Aufsicht, die danach das Signal zum ...

Messe: Innotrans: CMAR präsentiert Zweiwege-Kehrmaschine MFH 5000

http://www.lok-report.de/

CMAR präsentiert auf der vom 23. bis 26. September stattfindenden Fachmesse Innotrans die Zweiwege-Kehrmaschine MFH 5000 auf Unimog-Basis Seit über 30 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen Zweiwegefahrzeuge für Straßenbahn- und Eisenbahnnetzbetreiber.
CMAR ist auf Zugmaschinen und Gleisinstandhaltungsfahrzeuge mit Universalmotoren spezialisiert. Die zur Reinigung von Straßenbahngleisen vorgesehene Maschine MFH 5000 ist ein vollständig ausgerüstetes Fahrzeug zum Kehren von Verkehrswegen und Gleisen, zur Hochdruckreinigung von Schienen, zum Auskratzen der Rillensohle und zum Abbürsten der Schienenlauffläche von Straßenbahngleisen.
Der 150 PS Turbodieselmotor bietet ein maximales Drehmoment von 490 Nm bei 1.200 Umdrehungen pro Minute. Die hydraulische Kraftübertragung erfolgt auf die Hinterachse, wobei sich alle vier Räder antreiben lassen. Die mit zwei Plätzen ausgestattete Fahrerkabine verfügt über eine Panorama- Windschutzscheibe und ein ergonomisches Steuerpult, das in die Instrumententafel integriert ist. Über das patentierte Saug- und Blassystem Koanda kann der Kraftstoffverbrauch um fast 30 Prozent und der Ausstoß von Lungen schädigendem Feinstaub um 95 Prozent reduziert werden.
Das mit einer Luft-Recycling-Funktion ausgestattete System verringert gleichzeitig den Sprengwasserverbrauch sowie die Abgas- und Lärmemissionen, da der Motor mit einer Drehzahl leicht oberhalb des Leerlaufs arbeitet. Somit werden die Betriebskosten gesenkt und die Lebensdauer der Kehrmaschine erhöht. CMAR präsentiert die Maschine in Halle 3.2, Stand 250 1C.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.cmar.fr (Pressemeldung CMAR, FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik, 25.07.08).

S-Bahn: Neuer Aufsichtsratsvorsitzender für S-Bahn Berlin GmbH

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080725.html

(Berlin, 25. Juli 2008) Der Aufsichtsrat hat den für die S-Bahn Berlin GmbH verantwortlichen Leiter des Geschäftsfeldes DB Bahn Stadtverkehr der DB Mobility Logistics AG, Hermann Graf von der Schulenburg, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Den Vorsitz hatte bislang Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der DB Mobility Logistics AG, inne.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

24 Juli 2008

S-Bahn: Aus Panorama-S-Bahn wird Panorama-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
5bb1cdd2420db4b7c125748f0038f6ce?
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150 000. Gast wird in der Panorama-Bahn erwartet

Noch in diesem Jahr soll der 150 000. Fahrgast in der Panorama-Bahn begrüßt werden. „Ich rechne damit, dass es im November oder Dezember der Fall sein wird. Der Fahrgast wird natürlich gebührend empfangen und darf mit einer Überraschung rechnen“, erklärt Mirko Willbrandt, Marketing- Mitarbeiter bei der S-Bahn Berlin.
Bis es soweit ist, dürfen sich Abo-Kunden der S-Bahn Berlin im August auf eine Vergünstigung freuen. Wer im Ferienmonat eine Stadtrundfahrt im gläsernen Zug unternimmt, bekommt gegen Vorlage einer gültigen Wertmarke zwei Getränke gratis.
Wie gewohnt stehen vier Themenfahrten mit der Panorama-Bahn zur Auswahl: durch das neue oder historische Berlin, die Ringbahn- Fahrt oder die Tour zu jüdischen Spuren entlang der S-Bahn-Linien. Eine kompetente Moderation, auch in Englisch und ...

Straßenverkehr: Neue Autobahn entlastet das Adlergestell, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0724/berlin/0033/index.html

Senatsdaten zeigen: Weniger Verkehr auf Stadtstraßen
Peter Neumann
Sie ist erst seit zwei Monaten in Betrieb, zeigt aber schon Wirkungen. Die neue Autobahn A 113 von Adlershof über Schönefeld zum Waltersdorfer Dreieck entlastet die benachbarten Straßen, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit. Ihre Statistiker haben ermittelt, wie sich der Verkehr im Südosten von Berlin während der vier Wochen nach der Autobahneröffnung am 23. Mai entwickelt hat.
"Die Belastung des Adlergestells nahm um 20 Prozent ab", sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) der Berliner Zeitung. Dort waren Ende Juni werktags noch 52 000 Kraftfahrzeuge unterwegs - ein spürbarer Rückgang im Vergleich zu früher. Auf der Straße Am Seegraben, die zum Flughafen Schönefeld führt, ist die Belastung sogar um 35 Prozent auf 22 000 Fahrzeuge pro Tag gesunken.
Die neue Autobahn wurde Ende Juni kurz vor der Berliner Stadtgrenze von rund ...

Schiffsverkehr: Oder-Havel-Kanal wird für größere Schiffe ausgebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0724/brandenburg/0024/index.html

Brücke auf Wanderschaft
Oder-Havel-Kanal wird für größere Schiffe ausgebaut
Jens Blankennagel
FINOWFURT. "Ich könnte mich über die ganze Sache hier ärgern", sagt Kurt Weise. Der 56-Jährige aus Berlin steht am Nordufer des Oder-Havel-Kanals bei Finowfurt (Barnim). Es ist Mittwochnachmittag, nur ein paar Wolken ziehen am blauen Himmel. "Eigentlich wollten wir eine Radtour durch die Schorfheide machen, sind extra mit der Bahn nach Eberswalde gekommen, und dann so was", sagt er und lacht. "So was Tolles habe ich noch nie gesehen. Ist doch egal, dass die Radtour schon nach zehn Kilometern vorbei war."
Weise und seine Freundin Isolde schauen seit zwei Stunden wie gebannt auf eine Stelle, an der nichts passiert, aber bald etwas geschehen soll. Sie schauen auf die Mitte des Kanals: Dort liegt das Ende einer Brücke auf einem Schiff. Eigentlich gehört dieses Brückenende auf den Betonsockel am anderen Kanalufer. Dort soll sie Stunden später auch ankommen. Doch noch ist die Brücke auf ...

Fernbus: Omnibusse starten ab sofort auch vom Ostbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Stammkunden wissen, dass an den Verkaufsstellen der S-Bahn Berlin nicht nur Fahrkarten für die Berliner S-Bahn oder für die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) erhältlich sind. Darüber hinaus gibt es in den Kundenzentren auch zahlreiche andere Produkte. Seit Ende Januar werden im Kundenzentrum des Bahnhofs Zoologischer Garten zunächst versuchsweise auch Veranstaltungskarten über das Verkaufssystem Ticket Online angeboten.
Neu ist das Angebot von Busfahrkarten für den Fernreiseverkehr. Mit der Berlin Linien Bus GmbH wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, und ab sofort sind zunächst im S-Bahn-Kundenzentrum im Bahnhof Friedrichstraße die Busfahrkarten erhältlich.
Berlin Linien Bus fährt in Deutschland und Europa über ...

S-Bahn: „Geteiltes Berlin“: Sonderfahrt mit S-Bahn-Traditionszug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Auf Spurensuche fast 19 Jahre nach dem Mauerfall

„Niemand hat vor, eine Mauer zu errichten...“ sind die Worte Walter Ulbrichts am 15. Juni 1961. Zwei Monate danach wird in Berlin die Mauer mit einer Länge von 155 km und einer Höhe von 3,60 m gebaut, es werden Schienenverkehrswege und Straßen gekappt. Berlin ist nicht mehr Berlin. Nach 28 Jahren, am 9. November 1989, fällt die Mauer.
Dass Berlin vor noch nicht ganz zwei Jahrzehnten eine geteilte Stadt war, ist im Alltag kaum noch zu spüren. Wer sich fast 19 Jahre nach dem Mauerfall auf Spurensuche begeben möchte, ist bei der Sonderfahrt „Der Mauerbau – geteiltes Berlin“ mit dem S-Bahn-Traditionszug gut aufgehoben. Am Samstag, dem 16. August 2008, werden Strecken und Bahnhöfe vorgestellt, die damals von der Trennung betroffen waren.
Interessant ist dabei allein die Geschichte der S-Bahn Berlin. Nicht nur, weil ihr ...

Parkeisenbahn: Ganz wie bei der großen Eisenbahn – für Kinder ab 11, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Bei der Parkeisenbahn Wuhlheide übernehmen Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren einen großen Teil der Aufgaben unter Anleitung und Aufsicht Erwachsener. So sorgen sie für einen reibungslosen Zugverkehr nach genauem Fahrplan – ganz wie bei der großen Eisenbahn. Im Oktober beginnt die neue Grundausbildung.

Bereits zum nächsten Saisonbeginn im März 2009 nehmen die Neuen am Betrieb teil. Anmeldungen sind bis 15. September möglich. Die Anfänger durchlaufen Ausbildungsstufen vom Schrankenwärter bis zur Aufsicht. Sind die Parkeisenbahner 18, ist nach bestandener Prüfung der Einsatz als ...

Parkeisenbahn: Bombardier half: Rahmen für Wagen aufgearbeitet, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Genau 1 1/4 Jahr nach dem schweren Brandanschlag am 21. April 2007 auf die Parkeisenbahn Wuhlheide wurde am 21. Juli 2008 der aufgearbeitete Rahmen des Gerätewagens durch die Firma Bombardier Transportation in Hennigsdorf übergeben.

Dabei wurden die beim Brand beschädigten Teile ausgetauscht und der Rahmen entsprechend lackiert. Der Wagen wird jetzt in der Wuhlheide durch Auszubildende der Ausbildungswerkstatt Neukölln ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Schöneweide wird neu gebaut, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Arbeiten auf der Görlitzer Bahn gehen voran

Um die Fahrzeit und die Wege für S-Bahn-Kunden zu verkürzen, baut die Bahn mit Hochdruck auf der Görlitzer Bahn. Der Fokus liegt derzeit vor allem auf dem S-Bahnhof Schöneweide. Bereits in diesem Monat wurde mit den Gleis- und Weichenerneuerungen begonnen. Ab 2010 wird die Eingangshalle nahezu komplett abgerissen und neu errichtet. Somit verschwindet der zu DDR-Zeiten entstandene Flachbau, die historische Klinkerfront bleibt jedoch erhalten.

Im neuen Bahnhofsgebäude werden Geschäfte Platz finden, und es soll ein Zugang zum benachbarten Einkaufscenter entstehen.

Doch zunächst werden bis zum 11. August 2008 im Bereich des S-Bahnhofs Schöneweide nacheinander alle vier ...

Museum: Bahnhofsfest lädt zum Mitfahren ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/stadtprogramm/live/
article714503/
Bahnhofsfest_laedt_zum_Mitfahren_ein.html

Wer sich auf den Weg in die Uckermark nördlich von Berlin macht, den erwarten Wälder zum Wandern, Seen zum Baden, Pfade zum Radeln und ein Himmel voller Störche. Erreicht man das älteste uckermärkische Städtchen Gramzow, zwischen Prenzlau, Schwedt und Angermünde gelegen, kommen technische Sehenswürdigkeiten hinzu.
Am ehemaligen Bahnhof hat das Eisenbahnmuseum seinen Platz, das sich auf die Geschichte der Klein- und Privatbahnen spezialisiert hat. Im Jahr 1905 wurde die Kleinbahn Damme-Gramzow-Schönermark eingeweiht und mit ihr der schmucke Bahnhof samt rotem Backsteingebäude. 1995 fuhr hier der letzte Zug. Seitdem regiert Eisenbahnromantik zum Anfassen. Loks und die unterschiedlichsten Waggons sowie Werkstattwagen, Maschinen zum Gleisbau, Schneepflug, Züge aus verschiedenen Zeiten sind ausgestellt. Alles ist wunderbar restauriert und mit viel Liebe zum Detail instand gehalten. Im Lokschuppen liegt kein Staubkörnchen, alles ist gut ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Geplanter Fertigstellungstermin Ostkreuz in Gefahr

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080724a.html

Verwaltungsgericht untersagt laute Bauarbeiten am Ostkreuz am Sonntag

(Berlin, 24. Juli 2008) Die Bauarbeiten am Ostkreuz können dieses Wochenende zunächst nur eingeschränkt fortgesetzt werden. Die Ausnahmegenehmigung für die Nacht- und Wochenendarbeiten wurde gestern im Eilverfahren durch die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin eingeschränkt. Danach besteht für diesen Sonntag zwischen 6 und 20 Uhr ein Bauverbot. Das Bauverbot führt dazu, dass die Großbohrpfähle für die neue Ringbahnbrücke nicht im vorgesehenen Zeitplan eingebaut werden können.

Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin: „Der Fertigstellungstermin 2016 ist nur realistisch, wenn wir die benötigten Genehmigungen für die Nacht- und Wochenendarbeiten in vollem Umfang erhalten. Alternativ wären bei Gleissperrungen am Tage rund 100.000 S-Bahn-Kunden betroffen, für die ein Ersatzverkehr mit Bussen kaum möglich ist. Der Stopp der Arbeiten hat auch finanziell erhebliche Auswirkungen.“

Auf Grund der Klage musste bereits am zweiten Wochenende im Juli der geplante Abbruch des Pfeilers „C“ entfallen. Die beteiligten Baufirmen hatten darauf hin mit Unterstützung der Deutschen Bahn AG bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine neue Ausnahmezulassung und deren sofortige Vollziehung erreicht. Am vergangenen Wochenende konnte ohne Einschränkungen weitergebaut werden. 110 Anwohner hatten das Angebot der Bahn angenommen, in Hotels zu übernachten.

Die ausgefallenen Arbeiten müssen im August nachgeholt werden.

Für August bis Oktober wurden erneut Ausnahmegenehmigungen beantragt:

* 8. August, 1 Uhr bis 4.30 Uhr

* jeweils Freitag, 22 Uhr, bis Montag, 7 Uhr:
8. bis 11 August; 15. bis 18. August; 22. bis 25. August; 29. August bis 1. September

* jeweils nachts von 22 Uhr bis 7 Uhr:
18. bis 22. August; 1. bis 5. September, 8. bis 12. September, 15. bis 19. September, 22. bis 26. September, 29. September bis 2. Oktober, 6. bis 10. Oktober, 13. bis 17. Oktober, 20. bis 24. Oktober, 27. bis 31. Oktober.

Informationen für Anwohner unter der Service–Telefonnummer 030 94 79 47 55 an den genannten Tagen. Informationen zum S-Bahn-Verkehr beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Museum: Berlin macht Dampf: 75 Jahre Gorch Fock

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 02.08.2008 mit 03 1010 und einem Sonderzug nach Stralsund. Dort wird an diesem Tag der 75.Geburtstag der Gorch Foch gefeiert. Unser Sonderzug fährt direkt in den Hafen. Alternativ haben Sie Möglichkeit das neue Ozeaneum oder die hist. Altstadt zu besuchen. Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com Dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 24.07.08).

23 Juli 2008

U-Bahn + Bahnhöfe: Bahnhofssanierung auf die lange Bank geschoben, aus openpr

http://www.openpr.de/news/228948/
Bahnhofssanierung-auf-die-lange-Bank-geschoben.html

(openPR) - Eingeschränkter Zugverkehr am U-Bahnhof Ruhleben bis 2012

Auch nach achtmonatiger Schließung des Gleises 2 aufgrund von Schäden an den Gleisanlagen des Bahnhofes Ruhleben, rührt sich in Sachen Instandsetzungsarbeiten nichts. Dem Senat von Berlin und der BVG war schon lange vor der Gleisabsenkung bekannt, dass der U-Bahnhof Ruhleben und einige umliegende Brücken saniert werden müssen.
Auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Matthias Brauner gab der Senat nun bekannt, dass die BVG in den letzten Monaten ein Sanierungskonzept erarbeitet habe. Erst im Oktober 2008 werde der entsprechende Finanzierungsantrag dem Senat zur Prüfung vorgelegt.
Matthias Brauner führt aus: „Es ist erschreckend, dass die BVG seit so langer ...

Bahnverkehr: Warum kein Ende des Bahn-Lärms in Sicht ist, aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article2243026/
Warum_kein_Ende_des_Bahn-Laerms_in_Sicht_ist.html

Seit fast einem Jahrzehnt läuft ein bei der Bahn ein Lärmsanierungsprogramm, bislang mit bescheidenem Erfolg. Rund 90.000 Güterwagen müssten umgerüstet werden, damit der Krach ein Ende hätte. Das wäre ein teures Unterfangen, genug Geld hätte der Konzern zwar dank des Börsengangs, doch das ist schon anders verplant.
Zwischen Mitternacht und Morgengrauen ist es am schlimmsten. Dann wälzt sich Frank Groß in seinem Bett und liegt wach. Aufstehen, Musik hören oder fernsehen? „Sinnlos. Um drei oder vier Uhr ist es bei mir so laut, dass ich bei Zimmerlautstärke gar nicht verstehen würde, was die da auf der Mattscheibe erzählen“, sagt der Mann aus Boppard am Rhein.
Wenn spät die letzten Personenzüge dem Betriebsende entgegenrollen, schickt die Deutsche Bahn (DB) das Gros ihre Güterzüge los. Erst nachts ist genug Platz auf den Trassen für die Ungetüme mit einer Achslast von 22 Tonnen und mehr. Ratternd und rumpelnd quälen sie sich durchs Land, und jeder Fünfte in Deutschland fühlt sich nach Angaben des Bundesumweltamtes von dem Dröhnen auf den Schienen gestört. „Allein den Rhein entlang rollen an beiden Ufern täglich ...

22 Juli 2008

Bus: BVG entdeckt ihre Liebe zu den Doppeldeckern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2576601

Vor kurzem wäre er beinahe abgeschafft worden – jetzt soll er noch präsenter werden: der Doppeldeckerbus der BVG. Das Unternehmen will weitere 200 der „Großen Gelben“ anschaffen und hätte dann knapp 600 dieser Fahrzeuge im Bestand. Mehr sollen es aber nicht werden, sagte BVG- Chef Andreas Sturmowski. Insgesamt besitzt die BVG derzeit eigenen Angaben zufolge 1333 Busse.
Es ist nicht nur Nostalgie, warum die BVG am Doppeldecker festhält, der zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Seit Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist er auf Berlins Straßen unterwegs, abgeguckt von England. „Der Doppeldecker hat sich auch technisch bewährt“, sagte Sturmowski. Die neue Generation sei ausgereift und mache im Betrieb kaum Probleme.
Vor vier Jahren waren die ersten Fahrzeuge einer neuen Serie geliefert ...

Straßenverkehr: Kein Abriss: Allendebrücke wird instand gesetzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0722/berlin/0095/index.html

Die marode Salvador-Allende- Brücke zwischen Köpenick und Hirschgarten muss nicht abgerissen werden. Experten halten eine Instandsetzung für möglich, heißt es aus der Stadtentwicklungsverwaltung. Dafür würden derzeit Varianten geprüft. 1981, beim Bau der Spannbetonbrücke über die Müggelspree waren - wie damals üblich - Sand und Kies mit hohem Alkali-Anteil verwendet worden. Ein Ergebnis chemischer Reaktionen ...

Bahnhöfe + Mobilität: 82 Tage ohne Fahrstuhl, aus kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/
pub/content,lang,1/oid,18528/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ermittelte die S-Bahnhöfe mit den längsten Aufzugstörungen, berichtet heute die Berliner Zeitung. Gäbe es einen Preis für den Berliner S-Bahnhof mit den längsten Fahrstuhlausfällen, ginge er in den Prenzlauer Berg, so das Hauptstadtblatt: Denn nirgendwo sonst waren die Aufzüge im vergangenen Jahr so lange außer Betrieb wie auf der Ringbahnstation Storkower Straße. Dort summierten sich alle Störungen auf nicht weniger als 82 Tage. Damit führt sie die Rangliste der S-Bahnhöfe mit den gravierendsten Aufzugstörungen an. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat das Ranking erstellt. "Das Ausmaß der Ausfälle ist beängstigend", sagte VBB-Chef Hans-Werner Franz der Berliner Zeitung.
Auf dem zweiten Platz der Negativ-Rangliste steht der Bahnhof Alexanderplatz. Dort waren die Fahrstühle laut Verkehrsverbund ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn will eine mutmaßliche Gefahrenstelle in Brieselang nicht wie andernorts umbauen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11261864/61759/
Deutsche_Bahn_will_eine_mutmassliche_Gefahrenstelle_in_Brieselang.html

BRIESELANG - Brieselang könnte von der Katastrophe profitieren. Das einzig Gute an dem ICE-Unglück von Eschede am 3. Juni 1998 mit 101 Toten war, dass die Deutsche Bahn Konsequenzen zog und unter anderem ankündigte, Weichen vor Brücken zurückzubauen. In Brieselang blieb bislang aber alles beim Alten. Jetzt äußerten Anwohner, sie hätten ein „mulmiges Gefühl bei der Sache“.
Am Rande des Ortes gibt es ähnlich wie in Eschede bei Hannover die Konstellation aus Schnellzug, Weiche und Brücke. An der Stelle, wo die Landesstraße 202 die ICE-Strecke Hamburg-Berlin überbrückt, befinden sich mehrere Weichen. Sie verbinden die West-Ost-Schienentrasse mit dem Berliner Außenring, auf dem mehrere Regionalzüge fahren.
„Ein Rückbau der Weiche ist im Fall von Brieselang nicht geplant, dafür gibt es keinen Bedarf“, sagte Deutsche-Bahn-Sprecher Burkhard Ahlert. Er beruft sich auf das Eisenbahnbundesamt (EBA), dass für die Sicherheit ...

21 Juli 2008

U-Bahn: Toter Tunnel auf dem Präsentierteller, aus Netzzeitung

http://www.netzeitung.de/reise/1096918.html

Erst sollte die neue Berliner U-Bahn-Linie U55 zur WM startklar sein und zum Reichstag rollen. Dann wurde die Eröffnung auf Mitte 2007 verschoben, dann auf Herbst 2008 und nun auf Mitte 2009. Kritiker sprechen von «Wahnsinn».
Im Berliner U-Bahnhof Bundestag gibt es alles, nur keinen Eingang. Die Zugänge zum Geisterbahnhof mitten im Regierungsviertel sind seit Jahren verriegelt. Zuletzt waren sie im Juni geöffnet, um geneigtes Opernpublikum einzulassen. Im Untergrund gab Regisseur Christoph Hagel eine moderne Fassung der Zauberflöte.
Mozart in der U-Bahn, Kulturfreunde reizte dieser ungewöhnliche Ort. Für die Verkehrspolitik der Hauptstadt ist das eher ein trauriges Signal. Zwölf Jahre nach Baubeginn rollt die «Kanzler-U-Bahn» noch immer nicht zwischen Hauptbahnhof, Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor. Sie ist zu einer unendlichen Geschichte geworden, wie ein teurer Schildbürgerstreich in der Hauptstadt.

Die Hoffnung schwand schnell
Ende Juli ist es vier Jahre her, dass die Baugrube für den Bahnhof Brandenburger Tor ...

Straßenverkehr: Tierschützer fordern Kutschfahrten-Verbot für Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article707127/.html

Einigen Berliner Touristen mögen sie gefallen: Die Berliner Pferdekutschen. Deutlich mehr Menschen dürften von ihnen genervt sein, wenn sie Morgen für Morgen den Verkehr blockieren, Gestank verbreiten und dabei auch noch ihre Tiere quälen. Viele finden: So kann es nicht weitergehen.
Klack, klack, klack. Im ruhigen Schritt ziehen zwei Rappen eine schwarze Kutsche gen Süden. Über den Platz der Luftbrücke, unter der Autobahnbrücke der A 100 hindurch, vorbei an Karstadt, zum Nachtquartier an der Trabrennbahn Mariendorf. Am Straßenrand stehen Kinder und winken. Hinter der Kutsche, die von der City zur Rennbahn anderthalb Stunde braucht, staut sich der Verkehr. Ein Autofahrer überholt, drosselt das Tempo auf Höhe des Kutschbocks, lässt die Scheibe runter, schreit „Tierquäler“ und gibt Gas. An Pferdekutschen auf Berlins Straßen mögen sich Touristen ergötzen. Doch mancher Großstädter klagt über Staus und Gestank.

Sorge wegen Lärms und Abgasen
Im Bezirksamt Mitte hat das Thema seit Wochen Priorität. Mitarbeiter aus Veterinär-, Tiefbau-, Straßenbau- und Grünflächenämtern arbeiten mit ...

S-Bahn: S-Bahnen fahren bis 2009 mit reduziertem Tempo, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0721/berlin/0098/index.html

Peter Neumann
Die meisten S-Bahn-Züge werden voraussichtlich noch bis zum Ende des nächsten Jahres mit verringerter Höchstgeschwindigkeit fahren. Das teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) dem CDU-Abgeordneten Rainer Ueckert mit. Die Baureihe 481 werde "bremstechnisch optimiert". So lange gelte die Selbstverpflichtung der S-Bahn, ihre modernsten Züge statt mit Tempo 100 nur mit Tempo ...

Tarife: „Nutella Ticket 25“: Mit Nutella und der Deutschen Bahn günstig durch Deutschland reisen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20080718.html

Ab dem 21. Juli 2008 steckt im Deckel eines jeden Nutella-Aktionsglases ein Coupon für das „Nutella Ticket 25“

(Berlin, 18. Juli 2008) Die Gutscheinaktion von Nutella und der Deutschen Bahn weckt die Reiselust. Ob es zu Verwandten, Freunden, in die Ferien oder in den Freizeitpark gehen soll – das Angebot kommt gerade rechtzeitig zur Ferien- und Reisezeit: Mit dem „Nutella Ticket 25“ können bis zu zwei Personen mit 25 Prozent Ermäßigung auf den Normal- und Sparpreis 1. oder 2. Klasse reisen. Eltern oder Großeltern können zusätzlich ihre Kinder/Enkelkinder bis einschließlich 14 Jahre kostenlos mitnehmen. Die Fahrkarte ist gültig für eine einfache Fahrt oder für die Hin- und Rückreise im ICE bzw. IC/EC auf allen innerdeutschen Strecken.

Die Aktionsgläser sind für circa sechs bis acht Wochen deutschlandweit im Handel erhältlich. Das gegen Vorlage des Coupons gekaufte „Nutella Ticket 25“ ist gültig vom 21. Juli bis zum 5. Oktober 2008.

„Nutella vereint als echte Familienmarke seit jeher Groß und Klein am Frühstückstisch. Daher freuen wir uns besonders darüber, dass wir mit der Nutella Ticket 25–Aktion vor allem Familien mit Kindern ermöglichen, vergünstigt durch Deutschland zu reisen“, so Dirk Voß, Marketingleiter bei Nutella.

„Wir sind sicher, dass unsere Gemeinschaftsaktion mit Nutella viele Reisende auf den Geschmack bringt, dass Bahn fahren die beste Alternative zum Auto darstellt“, sagt Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Bahn Fernverkehr.

Die Vorgehensweise ist dabei ganz einfach: Die ersten beiden Seiten des im Deckel liegenden Coupons werden beim Fahrkartenkauf im DB Reisezentrum oder bei der DB Agentur vorgelegt. Vor Fahrtantritt werden die Namen der Reisenden sowie das Datum der Hin- und ggf. der Rückfahrt eingetragen.
Die beiden abgetrennten Seiten des Coupons müssen im Zug gemeinsam mit der Fahrkarte vorgezeigt werden. Gegen Aufpreis ist die Nutzung der City Night Line-Züge möglich. Eine Kombination mit anderen Rabatten ist ausgeschlossen.

Hinweis für Fotoredaktionen:

Fotos der Aktion sind ab 15 Uhr in der Rubrik "Aktuell" unter www.db.de/foto verfügbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

19 Juli 2008

S-Bahn: Bahn will "Siemensbahn" endgültig aufgeben - Senat sieht Strecke als Option für die Zukunft, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2228719/
Streit_um_vier_Kilometer_Rost.html

Berlin - "Nächster Halt: Bahnhof Wernerwerk." 28 Jahre ist es her, dass S-Bahn-Fahrgäste diese Ansage zum letzten Mal hören konnten. Die "Siemensbahn" zwischen den Bahnhöfen Jungfernheide und Gartenfeld ist stillgelegt, seit die S-Bahner (West) 1980 streikten und die Reichsbahn (Ost) daraufhin zahlreiche Verbindungen im Westteil der Stadt aufgab.
Ein Stück Vergangenheit, um das in der Gegenwart allerdings hinter den Kulissen gestritten wird. Kontrahenten: Die Deutsche Bahn und der Berliner Senat. Die Bahn will die 1929 gebaute, 4,5 Kilometer lange Strecke endgültig zu Grabe tragen. 15 000 Euro musste das Unternehmen allein im vergangenen Jahr für Unterhalt und Sicherung des rostigen Reliktes aufbringen. Konkrete Pläne für eine Wiederinbetriebnahme gibt es nicht. Und als ausgewiesene Bahnfläche sind weder Gebäude noch Grundstücke lukrativ zu veräußern oder attraktiv zu nutzen. Deshalb hat die Bahn schon 2007 beim Eisenbahnbundesamt die "Entwidmung" als Bahnfläche beantragt.
Ein plausibler Gedanke - auf den ersten Blick. Wie ein rostiges Band zieht ...

Bahnverkehr: Wo die Berliner am meisten unter Bahn-Lärm leiden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/
article706156/
Wo_die_Berliner_am_meisten_unter_Bahn_Laerm_leiden.html

Es rattert, rumpelt und quietscht - allein am Berliner Hauptbahnhof halten täglich 1200 Fern-, Regional- oder S-Bahnzüge und setzen den ohnehin lärmgeplagten Berlinern bei ihrer Fahrt durch die Stadt mächtig zu.
- Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat nun erstmals für Berlin und weitere Ballungsräume im Bundesgebiet Karten veröffentlicht, die die Lärmbelastung der Anwohner durch den Schienenverkehr detailliert dokumentieren - bis hin zu einzelnen Straßenzügen ( http://laermkartierung.eisenbahn-bundesamt.de ).
"Die Datensammlung dient dazu festzustellen, wo das Lärmproblem aufgrund des Zugverkehrs besonders groß ist. Und sie soll Ansatzpunkte für Lösungen bieten", sagt Ralph Fischer vom EBA. Das Material ist auch Datengrundlage für die geplanten Programme der Kommunen gegen den Lärm, die so genannten Lärmaktionspläne. In Berlin hat die Senatsverwaltung für Umwelt bereits den Entwurf für einen entsprechenden Aktionsplan auf ihrer Internetseite veröffentlicht ( http://www.berlin.de/sen/guv/ ). Dort ist dargestellt, was der Senat ab kommenden Jahr gegen den gesamten Lärm in der Stadt unternehmen will.
Die Analyse des EBA für Berlin zeigt: Lärmschwerpunkte in der Stadt sind ...

Potsdam: Länger als geplant bleibt die Fahrbahn gesperrt / Neue Baustellen ab Montag, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11260528/60709/
Laenger_als_geplant_bleibt_die_Fahrbahn_gesperrt_Neue.html

POTSDAM / INNENSTADT - Das sieht man selbst im baustellengeplagten Potsdam nicht alle Tage: Auf der Langen Brücke, einem der beiden stark frequentierten Havelübergänge, standen gestern kurz nach 9 Uhr auf der westlichen Seite – zu Bahnhof und Freundschaftsinsel hin – die Autos still. Pkw-Fahrer stiegen, wie man es sonst nur von Vollstaus auf der Autobahn her kennt, aus, um nach der Ursache für das Chaos zu schauen. Das setzte sich stadtauswärts bis über das Leipziger Dreieck hinaus fort. Dort kam es ebenfalls zum Stillstand, von dem auch Straßenbahnen und Busse am Hauptbahnhof betroffen waren, berichtete eine Polizeisprecherin gestern. Neben den Bussen, die in Richtung Innenstadt standen, ging es auch für jene nicht mehr vorwärts, die in entgegengesetzter Richtung über die Lange Brücke kamen. Um nach links zu den Bushaltestellen am Hauptbahnhof zu gelangen, mussten sie vor dem Leipziger Dreieck die Pkw-Fahrbahnen stadteinwärts queren, doch da stauten sich die Fahrzeugschlangen; nichts ging mehr.
Ursache für die verschärfte Situation gestern war ein Unfall, der ...

Bahnhöfe: Rauch im Berliner Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0719/berlin/0217/index.html

Rauch hat am Freitag Fahrgäste im Hauptbahnhof beunruhigt. Aus einem ICE, der um 16.20 Uhr ohne Fahrgäste durch den unterirdischen Bahnhofsteil fuhr, trat übelriechender Qualm aus. Grund war eine festgefahrene Bremse, so die Bahn. Der Leerzug, der von Südkreuz nach ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn darf am Ostkreuz nachts wieder lärmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0719/berlin/0053/index.html

Umweltverwaltung genehmigt Antrag / Anwohner strengt ein weiteres Gerichtsverfahren an
Peter Neumann
Der Umbau des Bahnhofs Ostkreuz beschäftigt nicht nur Planer und Bauarbeiter, sondern auch immer mehr Juristen. Am Freitag erreichte das juristische Tauziehen um das lärmintensive Projekt die nächste Stufe. Gegen Mittag erfüllte die Senatsumweltverwaltung einen Wunsch der Deutschen Bahn (DB) und ordnete an, dass ab sofort bis zum 30. Juli auch an den Wochenenden sowie in den Nächten wieder gearbeitet werden darf. Knapp zwei Stunden später machte sich Rechtsanwalt Philipp Heinz zum Berliner Verwaltungsgericht auf, um eine einstweilige Anordnung gegen diesen Bescheid zu beantragen - im Auftrag seines Mandanten Jürgen Freymann. Der Ostkreuz-Anwohner klagt bereits gegen die vorangegangene Lärm-Ausnahmezulassung.
"Wir haben schnell reagiert", so Heinz. Er hielt es allerdings für unwahrscheinlich, dass das Gericht noch am Sonnabend oder Sonntag ...

18 Juli 2008

Bahnhöfe + S-Bahn: Bauarbeiten am Ostkreuz gehen wie geplant weiter

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080718.html

Senatsverwaltung ordnet sofortige Vollziehung der Ausnahmegenehmigung an

(Berlin, 18. Juli 2008) Die Bauarbeiten am Ostkreuz werden dieses Wochenende und auch am folgenden wie geplant fortgesetzt. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz hat die sofortige Vollziehung der Ausnahmegenehmigung für die Nacht- und Wochenendarbeiten angeordnet. Für das bevorstehende Wochenende haben rund 110 Anwohner das Angebot der Bahn angenommen, in Hotels zu übernachten.

Auf Grund einer Klage gegen die Ausnahmegenehmigung vom 09.07.2008, die erlaubte, vom 11. bis 25. Juli auch nachts bauen zu dürfen, kam es am vergangenen Wochenende zu Einschränkungen bei den Bauarbeiten. Die beteiligten Baufirmen hatten darauf hin mit Unterstützung der Deutschen Bahn AG bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine neue Ausnahmezulassung und deren sofortige Vollziehung beantragt.

Die Arbeiten führen zu folgenden Einschränkungen:

Der Abbruch von Wandscheiben (ehemalige Auflagerung der Brücken) erfolgt vom 18.7. bis 21.7.2008 in der Zeit von Freitag 18 Uhr bis Montag 7 Uhr.

Vom 25.7. bis 28.7.2008 in der Zeit von Freitag, 22 Uhr bis Montag, 4.15 Uhr erfolgen die ersten Arbeiten zum Einbringen von Großbohrpfählen für die künftigen Ringbahnbrücken.

Ab 17.7. steht das Gleis 3 nicht mehr für den Verkehr zur Verfügung. Der Zugverkehr der S 3 wird vollständig über das stadteinwärts führende Gleis 4 abgesichert. In der Zeit vom 18.7., 18 Uhr bis 21.7.2008, 4 Uhr, muss dann auch das stadteinwärts führende Gleis gesperrt werden.

Extra für das Open-air-Konzert in der Wuhlheide werden aber vom 19.7., 16 Uhr, bis 20.7., 1 Uhr, die Bauarbeiten ausgesetzt. An diesem Wochenende beginnen die Bauarbeiten am Freitag bereits 18 Uhr.

Im Zeitraum der Sperrung der S-Bahn-Linie 3 am Ostkreuz wird ein Busersatzverkehr zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg eingerichtet.

Die Bauunternehmen sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn AG um Verständnis. Anwohner werden über Handzettel stets aktuell über die Bauarbeiten informiert, insbesondere und gesondert noch einmal zu den Nachtarbeiten.

Die Hauptstraße ist zwischen Kynaststraße und Markgrafendamm für den Autoverkehr noch bis 30. Oktober gesperrt.

Unter der Service–Telefon–Nummer 030 94794755 erhalten Anwohner an den oben genannten Tagen Informationen und Auskünfte. Informationen zum S-Bahn-Verkehr erteilt das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

17 Juli 2008

Tarife: Wie viel Münzen sind erlaubt?, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/226579.html

Laut Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, die auch für die BVG gelten, ist das Personal nicht verpflichtet, mehr als 20 Münzstücke anzunehmen.

Die Berliner Taxifahrer müssen laut Taxiordnung einen "angemessenen Wechselgeldbetrag" mit sich führen. Was die Annahme von Kleingeld betrifft, steht nichts in der Taxiordnung.

Die Berliner Einzelhändler sind laut Gesetz verpflichtet, Münzen bis 10 Euro anzunehmen. Verbands-chef Nils Busch-Petersen: "Viele Händler sind aber ...

Regionalverkehr: Platzeck und der Sonderzug nach Finsterwalde, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/
article704249/.html

Eigentlich wollte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) heute Mittag mit einem Sonderzug aus Potsdam im Bahnhof von Finsterwalde (Elbe-Elster) eintreffen. Doch in der Sängerstadt Finsterwalde hätten ihn auf seiner Sommertour nicht die bekannten "Finsterwalder Sänger" mit einem fröhlichen Lied empfangen, sondern Demonstranten, die ihm den Marsch blasen wollten.
- Denn Platzeck sollte mit den ihn begleitenden Journalisten eine Schienenverbindung nutzen, die es für den Normalbürger längst nicht mehr gibt.
Die Landesregierung hatte den Regionalexpress 3 zwischen Finsterwalde und Doberlug-Kirchhain Ende 2006 abbestellt. Die Bewohner der Region müssen nun in Doberlug-Kirchhain und Berlin umsteigen, wenn sie mit dem Zug in die Landeshauptstadt gelangen wollen.
Die Staatskanzlei hat den bevorstehenden Eklat gerade noch abgewendet: Sie disponierte in letzter Minute um - und setzt nun ...

Straßenverkehr: Wo es in Berlin am häufigsten kracht, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article704115/.html

Weniger Tote, mehr Unfälle. Das ist die Bilanz des Verkehrssicherheitsberichtes 2008. Der Senat will nun bis 2010 eineinhalb Millionen Euro in die Verkehrssicherheit auf Berlin Straßen stecken. So sind neue Fußgängerüberwege geplant. Und vor allen Grundschulen gilt schon mit dem neuen Schuljahr Tempo 30.
Vor allen 396 Berliner Grundschulen wird zu Beginn des neuen Schuljahrs für Autofahrer Tempo 30 gelten. Das sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) anlässlich der Präsentation des Verkehrssicherheitsberichtes 2008. Zudem sollen unfallträchtige Straßenabschnitte bei anstehenden Bauarbeiten entschärft werden.
Die Maßnahmen sind Teil eines größeren Programms, mit dem der Senat die Verkehrssicherheit in der Hauptstadt erhöhen will. Bis 2010 stehen dafür 1,5 Millionen Euro im Landeshaushalt zur Verfügung. Das ehrgeizige Ziel: die Zahl ...

Flughäfen + S-Bahn + Bahnverkehr: Brandenburg: Schienenanbindung BBI - schlechter als die Vernunft erlaubt?

http://www.lok-report.de/

Trotz Kritik und sinnvoller Gegenvorschläge wird in Beton gegossen, was später an ständiger Geldverschwendung bei den anfallenden Betriebskosten niemandem zu vermitteln ist.
Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg hat Mitte Juli 2008 eine eigene Trassenvariante vorgestellt, die wesentlich effektiver und preiswerter im Betrieb ist. Leider scheint ein Überprüfen der bisherigen Teuer-Planungen der Flughafen-Gesellschafter Bund, Berlin und Brandenburg politisch nicht gewünscht.
Der DBV erwartet sogar, dass sich die Rechnungshöfe später einmal mit den Kosten für die Schienenanbindung beschäftigen werden. Denn beim Einsatz von Steuergeldern wird - zu recht - eine sparsame und wirtschaftliche Verwendung verlangt. Und die ist nach Meinung des DBV hier überhaupt nicht gegeben.
Die Anbindung des neuen BBI-Flughafenbahnhofs erfordert eine acht Kilometer lange Umwegfahrt für die S-Bahn. Ohne Nutzen für die Fahrgäste und mit schätzungsweise 6,1 Millionen Euro Kosten für den Steuerzahler. Und wann es eine Regionalverkehrsanbindung gibt, steht in den Sternen.
Allenthalben wird immer betont, dass wenig Geld für den Bahn- und Busverkehr vorhanden sei und es deshalb sinnvoll eingesetzt werden müsse. Das Beispiel S-Bahn nach BBI führt diese Aussage ad absurdum; hier scheint Geld keine Rolle zu spielen! Anstatt eine kurze und direkte Verbindung zu bauen, wird die S-Bahn in weitem Bogen am Flughafen vorbei durch märkische Wiesenlandschaft geführt. Nach Schätzungen des DBV kostet das vorsichtig gerechnet über sechs Millionen Euro im Jahr. Woher das Geld kommen soll und welche Verbindungen dafür nicht mehr bedient werden, ist bisher aus dem Brandenburger Verkehrsministerium nicht beantwortet worden. Denn mehr Geld will man nicht zur Verfügung stellen.
Deshalb hat der Landesverband Berlin-Brandenburg Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) in einem Offenen Brief aufgefordert, endlich die Notbremse zu ziehen und die Planungen zu überprüfen. Konkret bedeutet die sparsamere und kürzere Trasse die Schienenanbindung des Flughafens mit S- und Regionalbahn aus Richtung Osten vom heutigen S-Bahnhof Grünbergallee durch das neue Gewerbegebiet (hier könnte später auch ein S-Bahnhof für die dort Beschäftigten entstehen).
Um jedoch schon zur Eröffnung eine leistungsfähige Anbindung zu erhalten, sollte ein S-Bahn-Gleis teilweise für den Regional- und Fernverkehr mit einer Oberleitung anstatt mit Stromschiene elektrifiziert werden.
Das Konzept kann in der Rubrik "Presseinformationen" auf der DBV-Internetseite www.bahnkunden.de eingesehen werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 17.07.08).

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Neuer Fußweg über die Havel in Spandau wird gebaut

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080717.html

(Berlin, 17. Juli 2008) Am kommenden Montag, 21. Juli ist Baubeginn für die neue Fußwegverbindung über die Havel in Spandau. Die erheblichen Umwege für Fußgänger, entweder über die Charlottenbrücke oder über die stark befahrene Ruhlebener Chaussee, finden mit der Inbetriebnahme noch vor Weihnachten dieses Jahres ein Ende.

Die neue Fußwegverbindung beginnt im Westen mit einer behindertengerechten Rampe und einer Treppe auf dem Bahndamm am Stabholzgarten. Weiter geht es über den Gehsteg an der Havelbrücke und in gleicher Höhe über das Grundstück der Baustofffirma Bäthge. Auch die Straße Stresowplatz muss noch überquert werden, bevor man über die zweietagige Stahlkonstruktion östlich Stresowplatz mit den behindertengerechten Rampen und einer Treppe wieder auf die Straße gelangt.

An der Nordseite der Brücke wurden 1998 bereits vorsorglich Teile des Gehsteges über dem Wasser montiert. Mit den zuständigen Stellen des Stadtbezirkes, den betroffenen Grundstückseigentümern und Behörden wurde dann weiter jahrelang über rechtlich und technisch machbare Lösungen gerungen, um gemäß einer Vereinbarung aus dem Jahre 1934, diese deutlich kürzere Wegeverbindung von Stresow zum Fern- und S-Bahnhof, U-Bahnhof und Rathaus an der Klosterstraße wieder herzustellen.

Entlang der Bahntrasse waren bis 1945 jeweils auf der Nord- und Südseite der Eisenbahnbrücke über die Havel Fußwege. Nach dem Krieg wurde der Fußweg nur auf der Südseite notdürftig wiederhergestellt. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Eisenbahnanlagen in Spandau mussten 1996 die Eisenbahnbrücken über die Havel mit dem Fußweg abgebrochen werden. Seit diesem Zeitpunkt wurde unter Berücksichtigung der örtlichen schwierigen Gegebenheiten, insbesondere hinsichtlich der Inanspruchnahme von Grundstücken und der zwischenzeitlichen Transrapidplanungen, an Lösungsvarianten gearbeitet, diesen Fußweg nach heutigen Standards wieder herzustellen.

Finanziert wird die Wegeverbindung, die ca. 1,8 Millionen Euro kostet, vom Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und der DB Netz AG entsprechend einer Vereinbarung über den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Havel. Eigentümer der Fußwegverbindung wird die Deutsche Bahn. Das Bezirksamt Berlin-Spandau wird die Wartung und Pflege des Gehweges durchführen, so sah es bereits die Vereinbarung aus 1934 zwischen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Stadtgemeinde von Berlin vor.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Tarife: BVG-Chef will Einzelticket auf 2,30 Euro verteuern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article704215/
BVG_Chef_will_Einzelticket_auf_2_30_Euro_verteuern.html

Nach Vorstellungen des Vorstandsvorsitzenden der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Andreas Sturmowski, soll sich der Preis für eine Einzelfahrt im Berliner Stadtgebiet (Tarifzone AB) von derzeit 2,10 Euro auf 2,30 Euro verteuern.
Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" soll die nächste Tariferhöhung zudem möglichst früh, etwa zum 1. Januar und nicht erst zum 1. April 2009, erfolgen. Je früher die Anhebung komme, desto niedriger falle sie aus, sagte Sturmowski.
"Tarife werden nicht von der BVG gemacht", so die Reaktion aus der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf den Sturmowski-Vorstoß zu den Fahrpreisen. Vielmehr müssten die im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vertretenen 41 Unternehmen ein Gesamtkonzept zum Tarifsystem vorlegen, das dann bewertet werde, sagte Manuela Damianakis, Sprecherin der Senatsverwaltung. Die BVG müsse aber aufpassen, dass sie mit Preiserhöhungen Fahrgäste nicht ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn steht eine halbe Stunde still - Bagger passiert Schienen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&
module=dpa&id=18361830

Berlin (dpa/bb) - Die Berliner S-Bahn unterbricht am Donnerstagabend für eine halbe Stunde den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Ostkreuz und Lichtenberg bzw. Rummelsburg. Der Grund: Ein großer Kettenbagger überquert zwischen 21.30 und 22.00 Uhr am Ostkreuz die Gleise der Ost-West-Bahntrasse. S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz verwies darauf, dass der Bagger ursprünglich während der nächtlichen ...

16 Juli 2008

S-Bahn + Straßenverkehr: Entwarnung: Anwohner können wieder in ihre Häuser, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Wilmersdorf-Bombenfund;art270,2573390

Nach der Entschärfung einer 500-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Berlin-Wilmersdorf können die Anwohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Auch der Verkehr rollt wieder normal, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Bei der Entschärfung des Blindgängers am Morgen habe es keine Probleme gegeben. Die Bombe verfügte über einen komplizierten chemischen Langzeitzünder, der gezielt gesprengt wurde. Die Fliegerbombe war am Dienstag bei Ausschachtungsarbeiten gefunden worden. Sie lag zwischen Bürgersteig und Eingangstür eines Hauses in der Mecklenburgischen Straße.
Rund 5000 Menschen hatten nach Polizeiangaben in der Nacht ihre Wohnungen vorübergehend verlassen müssen und waren in Notunterkünften oder bei Verwandten oder Bekannten untergekommen. Ein Teil der Stadtautobahn musste ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Senat prüft Ausnahmegenehmigung für Ostkreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article704083/.html

Wer am Wochenende mit der S-Bahn über den Bahnhof Ostkreuz fahren will, muss mit Schienenersatzverkehr rechnen. Denn die Bahn stellt sich bereits auf die Fortsetzung der Bauarbeiten bei Nacht und an den Wochenenden ein. Anwohner hatten dagegen erfolgreich geklagt. Der Senat könnte nun die Baupausen wieder aufheben.
Die Bahn muss weiter um ihren Zeitplan für den Umbau des Bahnhofes Ostkreuz bangen. Nachdem die Klage eines Anwohners die nächtlichen Bauarbeiten am vergangenen Wochenende gestoppt hatte, beantragten die beteiligten Baufirmen mit Unterstützung der Bahn gestern bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine „Anordnung der sofortigen Vollziehung“. Ziel: Die Ausnahmegenehmigung für die Bauarbeiten in der Nacht und am Wochenende, die durch die Klage außer Kraft gesetzt worden war, soll wieder gelten. Schon an diesem Wochenende will die Bahn auch nachts wieder bauen, um das 411-Millionen-Euro-Projekt nicht weiter ...

Parkeisenbahn: Schöne Oldtimer-Schätze auf großer Fahrt - zu Gast bei der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/
aktuell.htm

Die größte und traditionsreichste deutsche Oldtimerrallye startet in diesem Jahr in behutsam restaurierter Form: Zum Prolog der 2000 km durch Deutschland am 12. Juli 2008 werden sich die Teilnehmer in Düsseldorf treffen.

In den Jahren 1933 und 1934 wurden die „2000 km durch Deutschland“ als Ohne-Halt-Fahrt durchgeführt. Auf abgesperrten Strecken fuhren die zahlreichen Teilnehmer bei Wind und Wetter in halsbrecherischem Tempo und unterschiedlichen Klassen - „650 Autos und 1088 Motorräder, gingen allein 1934 auf die Strecke.

1989 ließ man diese Fahrt wieder aufleben, diesmal für Oldtimer und unter der Schirmherrschaft des ASC (Allgemeiner Schnauferl Club) und AvD (Automobilclub von Deutschland). Die Oldtimer-Zuverlässigkeitsfahrt begann und endete seitdem in Mönchengladbach. Starter auf zwei Rädern waren dabei stets in der Unterzahl, sind aber bis heute sehr gerne gesehen. In diesem Jahr wird mit Unterstützung des AvD, der Allianz und der DEKRA eine die Tour anlässlich des 75-jährigen Jubiläums und der 20-jährigen Neuauflage mit dem Prädikat FIVA B-Rallye durchgeführt.

Am 18. Juli 2008 kommt die Tour als Etappenziel in die Wuhlheide. Zwischen 15:45 und 16:30 Uhr machen die Oldtimer Station auf dem Parkplatz des FEZ Berlin (an unserem Bf. Eichgestell).

Alles weitere zu dieser wunderschönen Tour finden Sie unter: www.2000km.com.

Bus: Ferien: Bus von Nikolassee zum Strandbad Wannsee, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=18343228

Berlin (dpa/bb) - Während der Sommerferien gibt es von heute ab 08.52 Uhr an eine direkte Busverbindung vom S-Bahnhof Nikolassee zum Strandbad Wannsee. Die Linie 312 fahre binnen fünf Minuten im Zehn-Minuten-Takt zum Strandbad und zurück, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Die Busverbindung gebe es den ganzen Tag von etwa 9.00 Uhr bis etwa 21.00 Uhr und auch ...

Radverkehr: Rund um die Talsperre Spremberg können Ausflügler baden und radwandern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0716/blickpunkt/0018/index.html

Immer am Wasser entlang
Rund um die Talsperre Spremberg können Ausflügler baden und radwandern
Cornelia Wolter
Am Anfang strahlte noch die Sonne. So hatten wir uns das auch vorgestellt in Spremberg, der "Perle der Lausitz", die zur sonnenreichsten Region Brandenburgs gehört. Doch plötzlich schüttet es wie aus Eimern. Flink schieben wir die Fahrräder in den Wald, um unter den Baumkronen ein wenig Schutz vor den Sturzbächen zu suchen. Da erinnern wir uns daran, dass diese Gegend früher zu den feuchtesten Brandenburgs zählte: Von 1897 bis 1933 wurde der Spreewald 124 Mal von Hochwasser überflutet. Erst in den 1950er Jahren entschloss man sich zum Bau einer Flachlandtalsperre, die die Region vor weiteren Überflutungen schützen sollte.
Nach dem Schauer fahren wir flott den Berg hinab in Richtung Altstadt. Im sanierten Stadtkern entdecken wir den ...

U-Bahn + Bahnhöfe: Neue Treppenaufgänge für U-Bahnhof Fehrbelliner Platz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article702592/
Neue_Treppenaufgaenge_fuer_U_Bahnhof_Fehrbelliner_Platz.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen von morgen an die Zugänge zum U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf komplett erneuern.
Im ersten Schritt werden bis zum 19. Dezember die Treppen, die zum Bezirksamt führen, neu gebaut. In einem zweiten Abschnitt soll ab 5. Januar der Abgang vor dem Sitz der Deutschen Rentenversicherung saniert werden. Spielt das Wetter mit, können laut BVG die Arbeiten bis Ende Mai 2009 abgeschlossen sein. Das Verkehrsunternehmen will insgesamt 670 000 Euro in das Projekt investieren.
Grund für die Arbeiten sind laut BVG "erhebliche Mängel" an den ...

Flughäfen: Langstrecken, aber kein "Hub", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0716/berlin/0110/index.html

Lufthansa-Pläne für BBI
Peter Neumann
Wenn der Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) fertig ist, will die Lufthansa dort auch Langstreckenflüge starten lassen. "Ich bin optimistisch, dass wir in BBI Angebote machen können, die wir heute wirtschaftlich noch nicht darstellen können", sagte Thomas Kropp, Bevollmächtigter des Lufthansa-Vorstands, während einer Diskussion des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Wenn der Luftverkehr auf einem Flughafen konzentriert wird, fördere dies den Umsteigeverkehr.
Einen "Hub", ein Drehkreuz wie in Frankfurt oder Zürich, werde die Lufthansa in BBI aber nach den jetzigen Planungen ...

Straßenverkehr: Raststätte Michendorf-Süd schließt - eine deutsch-deutsche Geschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0716/brandenburg/0027/index.html

Trinkgeld für den Intershop
Raststätte Michendorf-Süd schließt - eine deutsch-deutsche Geschichte
Katrin Bischoff, Jürgen Schwenkenbecher
MICHENDORF. Schweinesteak mit Kräuterbutter, Pommes Frites und Erbsen lief am besten. 3,95 Mark kostete das Gericht. Westdeutsche bezahlten mit D-Mark, DDR-Bürger in ihrer Währung. Die Hühnersuppe war für 25 Pfennig zu haben. Cornelia Wirth kann sich noch gut an die Preise erinnern, die an der Raststätte Michendorf zu zahlen waren. Sie machte dort vor 34 Jahren ihre Lehre als Kellnerin und kam nie weg von ihrem Arbeitsplatz an der Autobahn A 10. Nun aber muss sie weg. Gestern schloss die wohl symbolträchtigste Raststätte der DDR für immer. Das alte Rasthaus am Berliner Ring, das 1938 erbaut wurde und an dem sich vor der Wende Ost- und Westverwandtschaft heimlich treffen konnten, steht der Autobahn im Wege, die achtstreifig ausgebaut werden soll. Ab Montag wird es abgerissen.
Schon vor zehn Jahren war klar, dass der im Landhausstil errichtete Bau ...

S-Bahn + Straßenverkehr: Großeinsatz nach Bombenfund in Berlin, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/vermischtes/
beitrag_jsp/key=news7711640.html

Der Fund einer 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat am Dienstagnachmittag in Berlin-Wilmersdorf zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften geführt.
Der Fundort in der Mecklenburgischen Straße 92 wurde weiträumig abgesperrt. In einem Umkreis von 500 bis 600 Metern wurden Wohnhäuser und Büros evakuiert. Von den Sicherheitsmaßnahmen waren laut Polizei rund 12.000 Menschen betroffen. Beamte klingelten an den Türen und erläuterten den Bewohnern die Situation. Als Notunterkünfte wurden das Goethe- und das Diesel-Gymnasium vorbereitet.
Zunächst wollten Experten die Bombe am Fundort unschädlich machen. Am Abend entschlossen sie sich jedoch, den Blindgänger mit einem Spezialfahrzeug in den nahe gelegenen Volkspark Wilmersdorf zu bringen. In der Grünanlage sollte sie den Planungen zufolge gegen Mitternacht ...

Straßenbahn: Straßenbahn nach Kreuzberg bauen

http://www.lok-report.de/

Die im Bürgerentscheid vom Sonntag "Spreeufer für alle" enthaltene Forderung, die einstige Brommybrücke über die Spree nur als Rad-/Fußgängersteg wiederaufzubauen, ist nachvollziehbar. Es gibt kein Erfordernis, an dieser Stelle Buslinien über die Spree zu führen.
Wenn der Bezirk sich für besseren öffentlichen Nahverkehr zwischen Friedrichshain und Kreuzberg engagieren will, dann sollte er sich stattdessen bei Senat und BVG intensiv für eine Heranführung der Straßenbahnlinie M13 an den U-Bahnhof Warschauer Straße und für eine Verlängerung der Straßenbahnlinie M10 vom U Bahnhof Warschauer Straße über die Oberbaumbrücke zum Schlesischen Tor und mittelfristig zum Hermannplatz einsetzen.
Die bei der Brommybrücke eingesparten Gelder wären ein gutes Startkapital für diese Straßenbahnprojekte und damit zugleich viel sinnvoller eingesetzt, weil täglich viele tausend Fahrgäste neue attraktive ÖV-Verbindungen erhalten würden (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB, 16.07.08).

Bahnhöfe + Museum: Berlin macht Dampf: Bahnhofsfest in Königs Wusterhausen

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 19.7.2008 wird es in Königs Wusterhausen ein Bahnhofsfest geben. Wir werden an diesem Tag mit 52 8177 und einem hist. Personenwagen von 12-20 Uhr vor Ort sein. Dort bieten wir Führerstandsmitfahrten und präsentieren uns und unser Fahrtenprogramm. Ergänzend bieten wir einen Souvenirverkauf und einen Verkauf von Getränken und Imbiss.
Sie finden uns an diesem Tag auf der Rückseite des Bahnhofs an der Laderampe neben dem Güterschuppen. Dort wird es an diesem Tage zeitgleich eine große Motorradpräsentation geben. Vor dem Bahnhof wird auf der Festmeile ein buntes Bühnen-Programm präsentiert. Händler bieten in der Bahnhofstraße Modelleisenbahn an. Speisen und Getränke sind dort ebenfalls im Angebot. Im Bereich des Mittenwalder Bahnsteiges wird sich die Draisinenbahn präsentieren (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 16.07.08).

15 Juli 2008

BVG + S-Bahn: Ferienfahrplan: BVG dünnt Angebot der U-Bahn aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2214602/
Ferienfahrplan_BVG_duennt_Angebot_der_U-Bahn_aus.html

Berlin - BVG-Kunden müssen sich von Mittwoch an auf Einschränkungen im Fahrplan einstellen. Mit dem Beginn der Sommerferien in Berlin dünnen die Verkehrsbetriebe ihr Angebot aus. Der Ferienfahrplan gilt nach BVG-Angaben bis zum 30. August. Betroffen sind vor allem die U-Bahn-Linien U 2, U 4, U 5, U 7, U 8 und U 9. Dort fahren die Züge in der Hauptverkehrszeit in größeren Abständen als üblich.
Die BVG betont, dass die Reduzierung bereits im neuen Verkehrsvertrag mit dem Senat verankert sei. Für die jetzt eingesparten Fahrten erhalte die BVG kein Geld vom Land, sagte Sprecher Klaus Wazlak. Grund sei ein erhebliches Minus der Fahrgastzahlen auf vielen Linien. In den Sommerferien 2007 beliefen sie sich nach BVG-Angaben die Einsparungen allein bei der U-Bahn auf 3,5 Millionen Euro. Von Montag an gilt dann auch bei der S-Bahn ein Ferienfahrplan. Dort sind die Auswirkungen aber deutlich ...

Straßenverkehr + S-Bahn: Lkw bleibt unter S-Bahn-Brücke stecken, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2214599/
Lkw_bleibt_unter_S-Bahn-Bruecke_stecken.html

In Reinickendorf ist gestern Morgen erneut ein Lkw-Fahrer bei dem Versuch gescheitert, die S-Bahn-Brücken an der Klemkestraße zu unterqueren. Der 59 Jahre alte Fahrer des Lastzugs hatte gegen 0.30 Uhr die reduzierte Durchfahrthöhe missachtet und blieb mit seinem Fahrzeug unter dem Brückenbauwerk stecken. Der auf den Lkw geladene Container war gegen die Brücke geprallt, neigte sich um etwa 45 Grad und verkeilte sich. Die Feuerwehr bekam das Gespann mit einer Seilwinde flott. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von 25 000 Euro. Die Bahnbrücke wurde nur leicht beschädigt, so dass ...

Straßenbahn + Straßenverkehr: Bellevuebrücke wird für Restarbeiten gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0715/berlin/0103/index.html

Karin Schmidl
Im Zusammenhang mit ihrer Erneuerung wird die Bellevuebrücke in Hirschgarten am kommenden Wochenende für Pkw gesperrt. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilt, werden dann die Straßenbahngleise in ihre ursprüngliche Lage gebracht, um anschließend die Fahrbahn aufzubauen. Vom Sonnabend null Uhr bis Montag vier Uhr wird deshalb für Autos ein Provisorium in Richtung Salvador-Allende-Straße geschaffen. Die Straßenbahn wird am Montag ab vier Uhr ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Klage könnte Ostkreuzumbau verzögern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0715/berlin/0062/index.html

Anwohner: Die Bahn ist schuld an dem Streit
Peter Neumann
Der Rechtsstreit um die nächtlichen Bauarbeiten am Ostkreuz droht den Umbau dieses Bahnhofs zu verzögern. Das sagte Burkhard Ahlert von der Deutschen Bahn (DB) gestern. "Wir sind jetzt schon aus dem Takt", warnte er. Wenn auch in Zukunft nur noch tagsüber gearbeitet werden dürfe, ziehe sich der Bau länger hin als geplant. "Das ist schon bitter", sagte Ahlert. Ärgerlich sei, dass "eine einzelne Person" den Umbau des für viele Fahrgäste wichtigen Bahnhofs behindert. Juristen des Unternehmens prüfen nun, wie sie auf die Klage reagieren.
Die DB sei selbst schuld daran, dass er nun vor das Verwaltungsgericht gezogen sei, entgegnete der Friedrichshainer Jürgen Freymann. Er habe versucht, mit Gesprächen zu erreichen, dass die Ostkreuz-Anlieger nachts schlafen können, sagte er gestern der Berliner Zeitung. Aber dies sei ohne Erfolg geblieben.
Der Ingenieur klagt wie berichtet gegen die Ausnahmezulassung, mit der ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnhofsfest in Luckau

http://www.lok-report.de/

Richtig zünftig geht es am kommenden Samstag, 19. Juli, ab 10 Uhr auf dem Bahnhof Luckau Zentrum zu. Mit Blasmusik, gemütlichem Biergarten und einem Sonderzugverkehr zwischen Wüstermarke und Lübben Haltepunkt kommen Bahninteressierte und Ausflügler auf ihre Kosten. Für Kinder gibt es eine große Hüpfburg.
Der Fahrplan ist im Internet unter www.regionaleisenbahn.de abrufbar. Initiator ist der DBV-Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn (Pressemeldung Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn, 15.07.08).

14 Juli 2008

S-Bahn: S-Bahn erwartet wegen hoher Energiepreise Fahrgastrekord / Teltow bleibt Sorgenkind, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11255597/
485072/
S_Bahn_erwartet_wegen_hoher_Energiepreise_Fahrgastrekord_Teltow.html

Die S-Bahn Berlin profitiert derzeit von Autofahrern, die auf die Bahn umsteigen, sagt Geschäftsführer Tobias Heinemann. Mit ihm sprach Martin Usbeck.
MAZ: Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht mit Sorge, dass die S-Bahn Berlin unpünktlicher geworden ist. Was ist da passiert?

Tobias Heinemann: 2007 waren 93,4 Prozent unserer Züge pünktlich, 2006 waren es noch 96,2 Prozent. Das hat mehrere Gründe. Der Konzern der Deutschen Bahn hat den härtesten Arbeitskampf seiner Geschichte hinter sich. Die S-Bahn Berlin war davon stark betroffen. Zahlreiche Züge fielen aus. Das hat uns zwei Prozentpunkte bei der Pünktlichkeit gekostet.

Und der Rest?

Heinemann: Im Gegensatz zu 2006, als wegen der Fußball-WM sehr wenig gebaut wurde, war 2007 sehr stark von Baustellen geprägt. Deshalb fuhren Züge langsamer.

Können Sie für 2008 Besserung versprechen?

Heinemann: Was die Baustellen anbelangt, nicht. Ich erinnere daran, dass über ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Anwohner stoppt nächtliche Bauarbeiten am Ostkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0714/berlin/0040/index.html

Bahn buchte Hotels, plante Ersatzverkehr - alles umsonst
Ulrich Paul
Peinliche Panne bei den Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz. Ein Anwohner hat am Freitag vor dem Verwaltungsgericht die für das Wochenende geplanten nächtlichen Abbrucharbeiten an einem Brückengewölbe in letzter Minute gestoppt. Das bestätigte gestern Bahnsprecher Burkhard Ahlert. "Das Ganze ist ziemlich ärgerlich", sagte er. Für die Arbeiten in der Nacht hatte sich die Bahn zuvor eine Ausnahmegenehmigung von der Senatsverwaltung für Gesundheit besorgt. Doch dagegen reichte Anwohner Jürgen Freymann von der Betroffenenvertretung Traveplatz Ostkreuz erfolgreich Klage ein.
Die Bahn wurde von der Entscheidung völlig überrascht. Sie hatte bereits Hotelzimmer für 180 Anwohner gemietet, die drei Tage lang aus ihren ...

Radverkehr: Heute: der Hofjagdradweg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0714/berlinplanerunterwegs/0018/index.html

Postkarten-Idylle mit Bier
SOMMER IN BRANDENBURG - Rund um die Hauptstadt gibt es schöne Gewässer und ein gut ausgebautes Radwegenetz. In dieser Serie stellt die Berliner Zeitung beliebte Ziele vor. Heute: der Hofjagdradweg.
Tomas Morgenstern
KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Seit seiner Eröffnung 2003 gilt der sogenannte Hofjagdradweg zwischen Königs Wusterhausen und Lübben als guter Tipp unter Freizeitradlern. Das Höhenprofil der knapp 70 Kilometer langen Strecke ist relativ ausgeglichen - Prädikat: "leicht". Der Name spielt auf das Hobby des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. (1688-1740) an, der in den weiten Wäldern um sein Schloss Königs Wusterhausen gern auf die Jagd ging. Trotz der Ausschilderung ist eine gute Radkarte hilfreich.
Gewöhnlich wird der Hofjagd-Radweg in Nord-Süd-Richtung befahren, beginnend ...

13 Juli 2008

BVG: BVG steigert Zahl der Fahrgäste, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Fahrgaeste-Nahverkehr;art270,2570936

Die Verkaufszahlen von Monatskarten schnellen seit Wochen in die Höhe. Der Zugewinn von Fahrgästen kommt nach den jüngsten Streiks überraschend. Ob der Kundenzuwachs der BVG mit den hohen Spritpreisen zusammenhängt, ist bislang nicht geklärt.
Bahnen und Busse im Nahverkehr werden voller. Während der Chef der Hamburger Hochbahn, Günter Elste, überzeugt ist, dass die hohen Spritpreise Autofahrer zum Umsteigen animiert haben, sind die Fachleute bei der BVG und der S-Bahn zurückhaltender. Ob es einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Fahrgästen und den Spritpreisen gibt, könne man derzeit noch nicht bestimmt sagen, teilte BVG-Sprecherin Petra Reetz mit. Ähnlich sieht es S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz.
Eine volle Tankfüllung kostet inzwischen etwa so viel wie eine Monatskarte für ...

12 Juli 2008

Museum: Abenteuer Technik, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/kinderpost/
article691624/Abenteuer_Technik.html

Bei technischen Geräten gilt meist die Regel: Je neuer, umso toller. In der Werbung und in der Zeitung sieht man schnelle Autos, winzige Handys und Computer auf denen man Hunderttausende von Fotos und Songs speichern kann. All diese hypermodernen Geräte haben Vorfahren aus längst vergangenen Zeiten, die weniger leistungsstark sind und auch über weniger Funktionen verfügen.
Faszinierend sind diese Geräte trotzdem, denn man kann ihnen anmerken, welche genialen Ideen zu ihrer Erfindung geführt haben.
Im Deutschen Technikmuseum Berlin, das an diesem Wochenende seinen 25. Geburtstag feiert, kann man viele unglaubliche alte Maschinen und Fahrzeuge sehen. Auf dem Dach des Gebäudes thront ein Rosinenbomber - eines der Flugzeuge, mit denen die Berliner während der Blockade nach dem Zweiten Weltkrieg mit Lebensmitteln versorgt wurden.
Im Inneren des Museums entdeckt man Webstühle, Dampfmaschinen, Schiffsschrauben, Fotoapparate, U-Boote oder Straßenbahnen. An manchen Tagen kann man auch mit einer Museumsbahn über alte Gleise zuckeln, denn das Museum liegt in der Nähe des U-Bahnhofs Gleisdreieck auf einem Bahngelände aus dem Jahre 1874. Viele der wertvollen Fahrzeuge wurden von der BVG gestiftet oder stammen aus ...