31 Oktober 2008

Potsdam: Siemens lässt Vergabe prüfen, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=16710

Nach Tram-Ausschreibung: Combino-Hersteller zieht vor Vergabekammer (31.10. 2008)

Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP kann zunächst keinen Zuschlag zum Kauf neuer Straßenbahnen an den Berliner Hersteller Stadler erteilen. Grund: Am Donnerstag hat die bei der Potsdamer Tram- Ausschreibung mitbietende Firma Siemens bei der Vergabekammer des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums Einspruch gegen die Entscheidung des ViP-Aufsichtsrates zugunsten von Stadler erhoben. Die genaue Formulierung: „Siemens hat bei der Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag gestellt“, teilte ViP-Geschäftsführer Martin Weis den PNN mit. Die Vergabekammer wird nun das Ausschreibungsverfahren des ViP überprüfen. Vergabekammer-Chef Hans- Jürgen Schuhmann erklärte, die Prüfung dauere „in der Regel fünf Wochen, dann müsste es zu einer Entscheidung kommen“. Nachdem der ViP von Siemens bereits „eine ...

BVG: BVG will keinen Stillstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1031/berlin/0079/index.html

Protestaktion abgelehnt
Peter Neumann
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lehnen die angekündigten Protestaktionen gegen die Gewalt im Nahverkehr ab. "Diese Aktionen wird es nicht geben", sagte deren Sprecherin Petra Reetz gestern.
Wie berichtet hatte der Betriebsrat des BVG-Tochterunternehmens Berlin Transport dazu aufgerufen, alle Busse und Bahnen donnerstags um 8 und 16 Uhr jeweils eine Minute lang anzuhalten. Mit Durchsagen sollten die Fahrgäste auf das Problem der gewalttätigen Übergriffe gegen das BVG-Personal ...

30 Oktober 2008

Straßenverkehr: Umleitungen an der Eberswalder, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1030/berlin/0099/index.html

Acht Wochen Bauarbeiten
Martina Reich
PRENZLAUER BERG. Der Umbau der Eberswalder Straße/Danziger Straße geht in eine neue Phase. Bis zum 19. Dezember ist die Eberswalder Straße zwischen Schönhauser Allee und Schwedter Straße Baustelle. Die Fahrbahn wird erneuert. Das bedeutet Sperrungen, Umleitungen, keine Parkmöglichkeiten. Nur Zugänge und -fahrten für die Anlieger und der Lieferverkehr für Geschäfte werden möglich sein. Die Straßenbahn fährt aber wie gewohnt.
Zunächst wird nach Angaben der Stadtentwicklungsverwaltung die nördliche Fahrbahnseite der Eberswalder Straße erneuert. Dieser Straßenabschnitt ist deshalb bis zum 23. November gesperrt. Am 24. November beginnen dann die Arbeiten ...

BVG: BVG steht still - aus Protest gegen Gewalt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1030/berlin/0088/index.html

Mitarbeiter wollen Busse und Bahnen kurz anhalten
Peter Neumann
Alle Räder stehen still - das ist das Ziel. An jedem Donnerstag sollen alle Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zweimal für jeweils eine Minute anhalten. Zu dieser Aktion will der Betriebsrat des BVG-Tochterunternehmens Berlin Transport (BT) das Fahrpersonal aufrufen. "Wir möchten unsere Fahrgäste auf die gewalttätigen Übergriffe hinweisen, denen unsere Kollegen ausgesetzt sind, und bei ihnen um Zivilcourage werben", sagte der BT-Betriebsratsvorsitzende Thomas Wiener der Berliner Zeitung. "Die Gewerkschaft Verdi und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, die bei uns vertreten sind, wollen uns bei dieser Protestaktion unterstützen."
Vom 6. November bis kurz vor Heiligabend 2008 soll der gesamte BVG-Verkehr ...

Bahnverkehr + Flughäfen: Flughafen-Schnellbahn lässt auf sich warten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1030/berlin/0121/index.html

Peter Neumann
Der Senat kann derzeit nicht abschätzen, wann der Bau der Dresdner Bahn begonnen wird. Das teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Albert Weingartner hin mit. Damit ist unklar, wann die angekündigte schnelle Verbindung zum künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg International zur Verfügung stehen wird. Die Bahn habe für einen Abschnitt im Süden Berlins eine vierte Planänderung beantragt, berichtete Krautzberger. Für ein zweites Teilstück wurde ...

Flughäfen: Das letzte Mal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1030/seite3/0009/index.html

Kurz vor Mitternacht wird heute der Flugbetrieb in Tempelhof enden. Und damit auch ein Kapitel im Leben des Piloten und Anwohners Thomas Kärger
Peter Neumann
BERLIN. Bald ist es vorbei. Kurz vor Mitternacht sollen an diesem Donnerstag zum letzten Mal Flugzeuge in Tempelhof abheben. Dann herrscht Stille auf dem Flugfeld. Für immer.
Thomas Kärger kann sich nicht daran gewöhnen, dass sein Lieblingsflughafen nun tatsächlich stillgelegt wird. Kärgers Körper auch nicht. "Mir geht es von Tag zu Tag schlechter", sagt der Flugkapitän, der Tempelhof seit mehr als vier Jahrzehnten kennt. Der Mann aus Neukölln sieht unausgeschlafen aus, als hätte er schlecht geträumt.
Zum letzten Mal. Kärger hasst diese Formulierung inzwischen. Zu sehr ist sie für ...

29 Oktober 2008

Straßenverkehr: Erste Abschnitte der Autobahn A14 bis 2015 fertig, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/
article966435/
Erste_Abschnitte_der_Autobahn_A14_bis_2015_fertig.html

Die Länder Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben sich mit dem Bund auf Prioritäten beim Weiterbau der Autobahn A 14 geeinigt.
- Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) sagte gestern, seine Ressortkollegen und er hätten sich mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) auf die Abschnitte verständigt, die zuerst gebaut werden sollen. Dazu gehöre auch der Brandenburger Abschnitt von der Elbe bis Karstädt. Die Verkehrsfreigabe dieser Teilstücke erfolge bis spätestens 2015. Das Investitionsvolumen betrage rund ...

Flughäfen: Die Geheimnisse von Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1029/berlin/0003/index.html

Morgen endet kurz vor Mitternacht der Flugbetrieb auf dem Zentralflughafen - für immer. Ein Gebäude voller Überraschungen erwartet das nächste Kapitel seiner Geschichte
Peter Neumann
Hinter einer Stahltür: ein Keller mit geschwärzten Wänden. Spuren eines Feuers, das entstand, als sich die Rote Armee 1945 auf der Suche nach Nazischätzen mit einem Sprengsatz Zutritt verschaffte. Was zeigten die Filme, die offenbar dort eingelagert waren und verbrannten? Hinter einer anderen Tür: ein Siebziger-Jahre-Traum in Orange, Altweiß und Braun. Eine ehemalige Snackbar, in der sich US-Soldaten bei Hamburgern und Coke vom Sport erholt haben. Warum leuchten zwei Warnlampen aus der Sauna? Hinter einem Durchgang: ein Treppenhaus im Rohbau mit unverputzten Steinen und schartigem Beton. Ein Überbleibsel aus der Nazizeit, einer von 13 Aufgängen zum Dach, von dem aus 100 000 Menschen "Reichsluftfahrtschauen" und NSDAP-Aufmärschen zuschauen sollten. Wozu dienten die Nischen in den Wänden? Der Flughafen Tempelhof ist ein Bauwerk voller versteckter Überraschungen, ...

Flughäfen: Flughafen Tempelhof heute zum letzten Mal geöffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1029/berlin/0117/index.html

Peter Neumann
Wer vor der Stilllegung des Flughafens Tempelhof Abschied nehmen will, muss sich beeilen. Die Haupthalle ist heute zum letzten Mal auch für Besucher geöffnet. Morgen haben lediglich Fluggäste mit Ticket, Mitarbeiter der dortigen Firmen und die Gäste der Abschiedsgala Zutritt, so die Berliner Flughäfen. Danach wird die Halle nur für Veranstaltungen und für Führungen der Berliner ...

28 Oktober 2008

Tarife: Ausdehnung des Mobilitätstickets auf Berlin erforderlich

http://www.lok-report.de/

Das seit dem 1. September 2008 gültige Mobilitätsticket für sozial schwache Brandenburger wird gut angenommen. Landesweit haben die Sozialämter und Jobagenturen bereits 5.800 Kundenkarten ausgestellt. Für 50 Prozent des Normalpreises von Zeitkarten könne mit dem Mobilitätsticket den Menschen geholfen werden, die aufgrund ihrer sozialen Lage in ihrer Mobilität im Beruf und der Freizeit eingeschränkt sind, zog Infrastrukturminister Reinhold Dellmann eine erste Bilanz.
Der Deutsche Bahnkundenverband hatte sich in der extra dafür gebildeten Intitiative für die Einführung eines Sozialtickets in Brandenburg engagiert. Er bedauert zugleich noch fehlende Abstimmungen mit Berlin in dieser Frage, denn das jetzige Angebot gilt nur für Brandenburg (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 28.10.08).

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: 6: Die Sechserbrücke, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article965781/6_Die_Sechserbruecke.html

Als Sechserbrücke wurden im Volksmund Brücken bezeichnet, für deren Überquerung fünf Pfennig - ein sogenannter Sechser - Brückenzoll zu entrichten waren.
In Tegel wurde die Brücke über die Einfahrt zum Hafen 1909 eigens für Ausflügler gebaut, die von den Lokalen auf der Südseite des Hafens zu den Etablissements im Norden wechseln wollten - und umgekehrt. Da die Baukosten auf mehr als 100 000 Mark gestiegen waren, wurde ein Brückenzoll eingeführt. Ein einträgliches Geschäft bei bis zu 28 000 Passanten pro Tag, der jährliche Überschuss betrug 7000 Mark. Die Summe lockte Räuber an, schließlich musste und durfte der Brückengeld-Einnehmer sich eine Waffe zulegen. Anfangs wurde der Sechser auch ...

Flughäfen: Schwerer Abschied vom Flughafen Tempelhof - Erinnerungen an eine Legende der Luftfahrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article965777/.html

Nach 85 Jahren wird der Flughafen Tempelhof am Donnerstag geschlossen. Zum Abschied haben uns unsere Leserinnen und Leser die Schilderungen ihrer schönsten Erlebnisse, die sie im Zusammenhang mit dem legendären Flughafen erlebt haben, zugeschickt.
Gemeinsam mit der Flughafengesellschaft hatte die Berliner Morgenpost dazu aufgerufen. Von den zahlreichen Briefen und Emails, die uns erreichten, drucken wir eine kleine Auswahl ab.

Weihnachten auf dem Flughafen
Ich erhielt 1948 eine Einladungskarte durch eine Sportgruppe auf den damaligen TIB-Sportplatz am Columbiadamm, als 15-jähriger Junge, um an einer von amerikanischen Soldaten für Berliner Kinder ausgerichteten Weihnachtsfeier teilnehmen zu dürfen. Nach reichlich Kakao und Kuchenbrötchen und Singen einiger Weihnachtslieder erhielt jedes Kind auf der auf dem Flughafen stattfindenden Weihnachtsfeier ein kleines Päckchen als Weihnachtsgabe. In meinem Päckchen befanden sich ein ...

S-Bahn: Kaputte Stromschiene legte Ring lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1028/berlin/0058/index.html

S-Bahn-Fahrgäste mussten Umwege fahren
Peter Neumann
Viel schlimmer hätte es für die S-Bahn und ihre Fahrgäste gestern nicht mehr kommen können. Ein Stromschienenschaden hat den Betrieb auf der Ringbahn, die zu den am stärksten frequentierten S-Bahn-Strecken gehört, empfindlich gestört. Rund anderthalb Stunden wurde sie nur gegen den Uhrzeigersinn befahren. In der Gegenrichtung konnten von zirka 8.30 bis 10 Uhr keine Züge rollen, teilte die S-Bahn mit. Davon war nicht nur die Ringbahnlinie S 41 betroffen. Auch die Fahrgäste der S 8, S 85 und anderer Linien, die den Ring befahren, mussten sich andere Routen suchen. Wieder einmal beschwerten sich Reisende darüber, dass sie auf den S-Bahnhöfen nicht oder nur unvollständig informiert wurden.
Erst hieß es, dass eine schadhafte S-Bahn am Ostkreuz auf dem Ringbahngleis ...

Straßenverkehr: An den Autobahnen werden jetzt mehr Hinweise für Touristen erlaubt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1028/brandenburg/0012/index.html

Neue Schilder braucht das Land
An den Autobahnen werden jetzt mehr Hinweise für Touristen erlaubt
Jens Blankennagel
POTSDAM. Was unterscheidet die südseewarme Freizeithalle Tropical Islands am Spreewaldrand von Europas größtem Gewächshaus, der Biosphäre in Potsdam? Grundsätzlich nicht viel - beide buhlen um Touristen. Die einen laden mit Sand und Liegen zur Erholung ein, die anderen wollen mit exotischen Pflanzen und seltenen Tieren die Gäste unterhalten und bilden. Es gibt noch einen Unterschied, es könnte sogar von Tourismus-Zielen erster und zweiter Klasse gesprochen werden.
Damit sind keinesfalls die Angebote an sich gemeint. Vielmehr geht es um die Möglichkeit, dass Fremde diese touristischen Ziele überhaupt ...

27 Oktober 2008

U-Bahn: Eine nach der anderen: Jetzt wird an der U 2 gebaut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
U-Bahn;art270,2645836

Hunderttausende BVG-Fahrgäste können aufatmen: Nach vier Monaten Bauzeit soll die U 1 ab Freitag früh wieder wie gewohnt zwischen Warschauer und Uhlandstraße fahren – auf rundum erneuertem Viadukt mit leiseren Gleisen zwischen Halleschem und Kottbusser Tor und durch einen sanierten Tunnel zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. Die zeitraubende Zuckelei mit den Ersatzbussen entfällt.
Auf die gute Nachricht folgen allerdings zwei schlechte: Weil an der Klosterstraße Weichen erneuert werden, fährt von diesem Montag früh an die U 2 vier Tage lang nicht zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt. Bis Donnerstagabend muss auf Ersatzbusse umgestiegen werden, die am Alex in der Grunerstraße und am Spittelmarkt in der Gertraudenstraße, Ecke Seydelstraße abfahren. Auf ihrer übrigen Strecke fährt die U 2 wie gewohnt.
Im nächsten Jahr steht den Passagieren am nordöstlichen Abschnitt der U 2 dann ...

U-Bahn + S-Bahn: Behinderungen bei U- und S-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article965278/.html

Achtung, U-Bahnfahrer: Nicht nur im Fernverkehr, auch im Berliner Nahverkehr kommt es am Montagmorgen zu Behinderungen. Grund sind unter anderem Bauarbeiten auf der Linie der U2. Die BVG hat auf einem Abschnitt in Mitte Busse eingesetzt. Darüber hinaus fiel zwischen 8.30 Uhr und 10 Uhr die S 41 aus.
Die Strecke der Berliner U-Bahn-Linie 2 ist seit Montag wegen Bauarbeiten für vier Tage teilweise unterbrochen. Zwischen den Stationen Alexanderplatz und Spittelmarkt in Mitte fahren nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nur Busse im Schienenersatzverkehr. Die Strecken jenseits des gesperrten Stücks werden wie gewohnt nach Fahrplan bedient. Die BVG baut in dieser Zeit an einer Weiche in der Klosterstraße. Vom 31. Oktober an werden die Züge dann wieder planmäßig fahren.
Die S-Bahnlinie 41 ist wegen eines technischen Defekts am Montagmorgen zwischen 8.30 und 10 Uhr ausgefallen. Grund war ein Kurzschluss an einer ...

Flughäfen: Tränen in Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1027/berlin/0020/index.html

Mit Brussels Airlines und Fly Småland verabschieden sich die letzten internationalen Linien
Birgitt Eltzel
Am Ende wurden die Taschentücher herausgeholt. Nicht nur zum Winken, es gab auch manche Träne zu trocknen. Der Crew um Pilot Serge Devos (59) war wehmütig zumute, als der Aufruf für SN 2588 THF-BRU ertönte: Am Samstagabend startete mit dem Flug um 18.55 nach Brüssel zum letzten Mal eine Maschine der Brussels Airlines vom Flughafen Berlin-Tempelhof. Der allerletzte internationale Flug ging aber nicht in die belgische Hauptstadt, sondern mit der kleinen Fly Småland, die zwei Mal wöchentlich Berlin ansteuert, am Sonntagabend ins schwedische Växjo.
Dennoch feierte Brussels Airlines schon am Sonnabend mit Mitarbeitern und Fluggästen den "Last ...

Tarife: Brandenburg: Mobilitätsticket wird gut angenommen

http://www.lok-report.de/

Seit Einführung des Mobilitätstickets in Brandenburg am 01. September sind bereits 5800 Kundenkarten von den Sozialämtern und Jobagenturen landesweit ausgestellt worden. Die Kundenkarte berechtigt zum Erwerb ermäßigter Zeitkarten des Verkehrsverbundes.
„Das Mobilitätsticket wird gut angenommen, das zeigen die ersten Zahlen, die uns vorliegen. Wir können mit dem Mobilitätsticket ganz konkret den Menschen helfen, die aufgrund ihres sozialen Lage in ihrer Mobilität im Beruf oder der Freizeit eingeschränkt sind", sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann. Genauere Analysen, zum Beispiel über tatsächlich verkaufte ermäßigte Fahrkarten, lägen derzeit noch nicht vor, betonte Dellmann.
Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften können Nahverkehrszeitkarten zur Hälfte des regulären Ticketpreises kaufen. Das Land Brandenburg unterstützt das vergünstigte Ticket mit jährlich bis zu 2,3 Millionen Euro.
Angeboten werden 2-, 4- und 6-Waben-Karten sowie Karten für bis zu drei Landkreise bzw. kreisfreie Städte. Es sind gleitende Monatskarten (für einen Monat gültig ab dem Kaufdatum), die nicht übertragbar sind. Seit Anfang August können Anspruchsberechtigte bei den Leistungsstellen (Sozialämter, Jobcenter, Agentur für Arbeit etc.) die Kundenkarten erhalten und bei den 41 Verkehrsunternehmen entsprechende Wertmarken kaufen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 27.10.08).

25 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Stadtwerke wollen den Dampfer „Alexander Gentz“ endgültig verkaufen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11342621/61299/
Stadtwerke_wollen_den_Dampfer_Alexander_Gentz_endgueltig_verkaufen.html

NEURUPPIN - Das Intermezzo ist vorbei: Der Ausflugsdampfer „Alexander Gentz“ kommt zurück zu den Stadtwerken. Ein halbes Jahr lang lag das Schiff als schwimmendes Restaurant neben dem Seehotel Fontane. Jetzt wollen die Stadtwerke den Dampfer ganz loswerden. Die „Gentz“ soll verkauft werden.
Gespräche gab es dazu schon mehrmals. „Wir haben auch einige Interessenten“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Joachim Zindler. Wenigstens zwei potenzielle Käufer gebe es in Brandenburg, einen in Mecklenburg und einen im polnische Wroclaw.
Das Schiff ist gefragt. der Typ stammt noch aus DDR-Zeiten und sei besonders ...

Potsdam + Straßenbahn: Unterlegener Konzern erwägt Klage gegen Vip-Kaufentscheidung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11342798/60709/
Unterlegener_Konzern_erwaegt_Klage_gegen_Vip_Kaufentscheidung_Siemens.html

Den Einkaufsplänen des Verkehrsbetriebes in Potsdam (Vip) für 18 neue Straßenbahnen droht Zeitverzug, im schlimmsten Fall müsste die EU-Ausschreibung wiederholt werden. Vip-Geschäftsführer Martin Weis bestätigte gestern, dass der unterlegene Bieter, die Siemens-Tochter Transportation Systems, dem Verkehrsbetrieb eine Rüge zugestellt hat – ein solcher Schritt gilt als Vorläufer einer Vergabebeschwerde.
Wie berichtet, will der Vip die ersten zehn Niederflurbahnen der Pankower Firma Stadler 2010 auf die Schiene bringen. Laut Weis greift Siemens aber jetzt das Vergabeverfahren für den 50-Millionen-Auftrag an. Punkt eins: Der Vip soll eine angeblich unzulässige Änderung der Ausschreibungsbedingungen mitten im ...

Flughäfen: BBI: Weg für Finanzierung ist frei, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article964043/.html

Der Bund hat seine Vorbehalte gegenüber der Aufstockung der Bürgschaft für die Finanzierung des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld aufgegeben. Er wird sich an der 100-prozentigen öffentlich-rechtlichen Bürgschaft für die avisierte Kreditaufnahme von 2,4 Milliarden Euro beteiligen.
Damit ist der Weg für den geplanten Finanzierungsweg frei.
"Wir sichern gemäß unserer Anteile mit einer 100-Prozent-Bürgschaft die Langfristfinanzierung für den BBI ab", sagte gestern ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. "Damit wird der Bürgschaftsrahmen des Bundes auf 600 Millionen Euro begrenzt." Auch die Bürgschaftsdauer wird zeitlich befristet und gilt nur bis zum Verkauf der bundeseigenen Anteile am Flughafen. Der Bund hält 26 Prozent der Anteile an der Flughafengesellschaft, Berlin und Brandenburg je 37 Prozent.
Die Länder Brandenburg und Berlin hatten ihre Bürgschaftsrahmen bereits ohne große Diskussion im Juli und September von 80 auf ...

Flughäfen: Eine Demo in der Luft, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1025/berlin/0076/index.html

Peter Neumann
Am Sonnabend soll es in Tempelhof noch einmal so zugehen wie während der Luftbrücke. "Ungefähr alle 30 Sekunden wird eine Maschine landen", kündigte der Schweizer Pilot Edgar Jung an. Allerdings sollen von 11.45 Uhr an nicht etwa große Rosinenbomber, sondern kleine Privatflugzeuge aufsetzen. Mehr als 130 Fliegerinnen und Flieger haben sich für den "Candy Bomber Memorial Flight" angemeldet - einen Sternflug, der von Mainz, Celle und Braunschweig nach Tempelhof führen wird. Vorausgesetzt, das Wetter lässt dies zu.
Nicht nur Deutsche, auch Belgier, Niederländer, Österreicher und Schweizer wie der 40 Jahre alte Unternehmensberater Jung sind dabei. Sie wollen nicht nur an die Luftbrücke erinnern, mit der die USA und Großbritannien Berlin 1948/49 versorgt haben. "Wir werden auch demonstrieren - dagegen, dass der Senat die Wiege ...

Flughäfen: Auf dem Tempelhofer Flughafen entsteht ein Erholungsgebiet mit Radwegen und Skaterbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1025/berlin/0033/index.html

Peter Neumann
In Tempelhof verliert Berlin einen Flughafen. Doch dafür bekommt die Öffentlichkeit ein riesiges Grüngebiet neu hinzu - außerdem einen Rundkurs für Inline-Skater und Radfahrer sowie neue Wegeverbindungen zwischen den angrenzenden Stadtteilen. Die Pläne der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das Tempelhofer Feld allen zugänglich zu machen, werden immer konkreter. So zeichnet sich ab, dass die Tore zu der großen Freifläche vom kommenden Jahr an täglich geöffnet werden. "Das soll möglichst bald der Fall sein", teilte Manfred Kühne, Abteilungsleiter Städtebau und Projekte, der Berliner Zeitung am Freitag mit.
Zunächst erhalten die Bürgerinnen und Bürger 2009 an einzelnen Tagen Zutritt zu dem Gelände, auf dem noch bis Donnerstag kurz vor Mitternacht Flugzeuge starten und landen. So könnte es dort Führungen oder Veranstaltungen wie einen Tag der ...

24 Oktober 2008

Straßenverkehr: Britzer Tunnel vorerst noch blitzerfrei, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article963230/.html

Die geplanten "schwarzen" Radarfallen im Britzer Tunnel in Neukölln auf der Stadtautobahn A 100 sind bisher noch nicht installiert worden. Sie sollen jedoch nach Angaben aus der Senatsverwaltung für Verkehr möglichst im nächsten halben Jahr eingebaut werden.
Der Senat verspricht sich von dieser für Autofahrer nicht erkennbaren Geschwindigkeitsüberwachung eine Erhöhung der Verkehrssicherheit, sagte Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger auf FDP-Anfrage. Als "schwarze Radarfalle" werden Geräte bezeichnet, die mit Infrarot-Blitzen arbeiten, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Normale Blitzer könnten die Autofahrer in dem dunklen und kurvenreichen Tunnel erschrecken. Nach Medienberichten sollen die vier Geräte bis zu 400 000 Euro kosten.
Die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Manuela ...

Straßenverkehr: Schneller zum Flughafen und zur Autobahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1024/berlin/0050/index.html

Bezirk kämpft für Anschluss an die Ost-Tangente
Birgitt Eltzel
MARZAHN-HELLERSDORF. Die Mitglieder des Abgeordnetenhauses haben Post von Christian Gräff (CDU) bekommen, dem Stadtrat für Wirtschaft und Tiefbau in Marzahn-Hellersdorf. Der Inhalt: eine druckfrische Broschüre zur sogenannten Tangentialverbindung Ost (TVO). Die Trasse soll eine schnellere Verkehrsverbindung aus dem Nordosten zum Adlergestell und zur Autobahn A 113 bieten. Teile wie die Märkische Allee in Marzahn und die Spindlersfelder Straße in Köpenick sind längst fertig, für den Anschluss am Glienicker Weg in Adlershof hat der Bau begonnen. Das Stück zwischen An der Wuhlheide und der Bundesstraße 1/5 existiert jedoch nur in der Planung - und es ist ungewiss, ob es überhaupt kommt. Denn der Senat hat Anfang des Jahres in einer Studie bezweifelt, dass das Verkehrsaufkommen in dem Gebiet wesentlich steigen wird. Eine Sicht, die der Bezirk nicht teilt.
"Mit der Broschüre wollen wir um Verbündete werben", sagt ...

U-Bahn: Es schmorte und rauchte im U-Bahntunnel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1024/berlin/0051/index.html

Großeinsatz der Feuerwehr - aber niemand verletzt
Andreas Kopietz
Wieder hat es in einer Berliner U-Bahn Feueralarm gegeben. Und wieder war es ein Zug der selben Baureihe, die schon früher für Feuerwehreinsätze im Tunnel gesorgt hat. Gegen 9.30 Uhr löste die Feuerwehr gestern Großalarm aus, nachdem sich in einem Wagen der U-Bahnlinie 7 von Spandau nach Rudow Qualm entwickelte.
Kurz vor dem U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße hatte ein Fahrgast Rauch bemerkt und die Fahrerin verständigt. Diese alarmierte die Feuerwehr und ließ sofort die Fahrgäste aussteigen. "Diese verhielten sich ruhig, niemand wurde verletzt", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es habe auch nur leicht gequalmt.
Trotzdem: Auf das Alarmierungsstichwort "Feuer Tunnel Bahn" rückte die Feuerwehr ...

Bahnverkehr: Nicht belastbare Garantien der Hersteller: Deutsche Bahn gezwungen, ICE-T-Flotte vorübergehend aus dem Verkehr zu ziehen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubp/p20081024a.html

DB: Sicherheit für unsere Fahrgäste geht vor – nicht belastbare Angaben der Industrie zur Belastbarkeit der Achsen lassen uns keine andere Wahl

(Berlin, 24. Oktober 2008) Die Deutsche Bahn hat das Herstellerkonsortium für den ICE-T, Siemens, Alstom und Bombardier, ultimativ aufgefordert, klare Garantien für den sicheren Betrieb der ICE-T-Fahrzeuge abzugeben. Aufgrund der heute vom ICE-Konsortium vorgelegten Hersteller-Empfehlungen zieht die DB nahezu die gesamte ICE-T-Flotte zu weiteren technischen Überprüfungen der Radsatzwellen vorübergehend aus dem Verkehr.

„Sicherheit hat für uns absoluten Vorrang. Die Deutsche Bahn hat in der Vergangenheit nicht den geringsten begründeten Anlass gegeben, daran zu zweifeln und wird das auch in Zukunft nicht tun“, betont Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. „Wir sehen uns von der Industrie im Stich gelassen, die uns mit nicht belastbaren und unklaren Angaben konfrontiert. Deshalb sehen wir uns zu dieser drastischen Maßnahme mit den sich daraus ergebenden Fahrplanänderungen gezwungen.“

Zum Betriebsbeginn am Samstag stehen deshalb erheblich weniger Fahrzeuge zur Verfügung. Daher wird es zu Fahrplaneinschränkungen auf folgenden ICE-Linien kommen:

* Linie Hamburg - Berlin - Leipzig - München
* Linie Wiesbaden - Frankfurt - Leipzig - Dresden
* Linie Stuttgart - Singen - Zürich
* Linie Dortmund - Koblenz - Mainz - Frankfurt - Nürnberg - Passau - Wien

Alle anderen ICE-Strecken sind nicht betroffen.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Züge schnellstmöglich zu überprüfen und wieder in den Einsatz zu bringen“, sagt Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Wann mit einer Entspannung der betrieblichen Situation gerechnet werden kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.“

Informationen zu Ersatzfahrplänen für die Kunden im Personenverkehr gibt es ab sofort im Internet auf www.bahn.de/aktuell. Nutzer eines WAP-fähigen Mobiltelefons können aktuelle Reiseinformationen über http://mobile.bahn.de/ris abrufen.

Für telefonische Informationen wird rund um die Uhr eine kostenlose Service-Hotline unter 08000 99 66 33 geschaltet; Kunden aus dem Ausland können sich telefonisch bei der Service-Hotline +49 1805 33 44 44 informieren (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider).

Für Fahrgäste, die von den Beeinträchtigungen im ICE-Verkehr betroffen sind, gelten folgende erweiterte Kulanz-Regelungen: Wer seine Reise nicht antreten konnte, kann die Fahrkarte bis 30. November 2008 kostenlos umtauschen oder erstatten lassen. DB Zeitkarten werden anteilig erstattet.

Reservierungen, die nicht genutzt werden können, werden ebenfalls kostenlos erstattet. Wenn anstelle eines ICE mit einem Intercity gefahren werden musste, wird der Differenzbetrag ausgezahlt.

Bei Angeboten wie den Sparpreisen, dem Dauer-Spezial oder bei Gruppenfahrten wird die Zugbindung aufgehoben, wenn Fahrgäste den gebuchten Zug nicht nutzen konnten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

23 Oktober 2008

S-Bahn: S-Bahn-Weihnachtszug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
3f61009f0b339cf8c12574ea00389952?
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Der Weihnachtsmann überrascht Kinder in der S-Bahn

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Erzieher, Betreuer und Grundschullehrer, die ihren Schützlingen in der Vorweihnachtszeit eine besondere Freude bereiten möchten, arrangieren eine Begegnung mit dem Weihnachtsmann in der S-Bahn Berlin. Denn auch in diesem Jahr ist Knecht Ruprecht ab dem 1. Dezember wieder mit seinem liebsten Verkehrsmittel unterwegs, um die Kleinen zu überraschen. Die dürften große Augen machen, wenn sie dem Weihnachtsmann höchstpersönlich ihre Wünsche ins Ohr flüstern und ihm Fragen stellen können. Die Wunschzettel für Heiligabend nimmt er gern entgegen.
So einfach kann die unvergessliche Fahrt gebucht werden: Einfach den nebenstehenden Coupon ausfüllen und das Wunschdatum eintragen. Wer sich schnell meldet, hat die besten Chancen, zum gewünschten Termin ...

Parkeisenbahn: Süßes oder Saures bei der Parkeisenbahn Wuhlheide, aus Punkt 3

www.parkeisenbahn.de

Gruselig wird es am 1. und 2. November bei der Parkeisenbahn Wuhlheide, denn dann feiert die „kleine Bahn für große Augen“ in ihren herbstlich geschmückten Zügen Halloween. „Süßes oder Saures?“ – Diese Frage können die Fahrgäste den jungen Verkäufern der Parkeisenbahn stellen. Im Gegenzug gibt es eine Überraschung.

Halloween

Außerdem wird allen Familien an diesem Wochenende ein buntes Rahmenprogramm geboten. Auf einem der Bahnhöfe können sich Kinder schminken lassen und Halloween-Utensilien basteln. Alle Kinder, die mit einer Verkleidung oder einem bereits geschminkten Gesicht die Parkeisenbahn besuchen und ihre Eltern mitbringen, dürfen eine Runde kostenlos mit der Parkeisenbahn fahren. Parallel dazu findet im FEZ Berlin in den Herbstferien die Halloween-Veranstaltung unter dem Thema „Der Kürbis grinst – die Hexe tanzt“ statt.

Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und den
Halloweenfahrten gibt es unter:
www.parkeisenbahn.de

Regionalverkehr: Die Erweiterung des Fahrgastinformationssystems in Regionalzügen wurde vorgestellt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
fc1e2cc7518c0bccc12574ea002eb626?
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Es soll Leute geben, die bewusst und aus Prinzip wegschauen, wenn irgendwo ein Fernsehbild aufblinkt. Das könnte sich bei einer Fahrt im Regionalexpress bald als fataler Fehler erweisen. In naher Zukunft bekommen Reisende auf den kleinen Bildschirmen im Zug ein Informationspaket zu Gesicht, das weit mehr bietet als Nachrichten, Werbung und die nächsten Bahnhöfe.
Bisher konnte das sogenannte mobil.info plus-System die Solldaten anzeigen, also wann soll der Zug am Bahnhof x sein und welche Anschlusszüge soll der Fahrgast bekommen. Das war Stufe 1 von mobil.info plus. In Stufe 2, die es bald erreichen wird, kann das System neben Informationen zum Linienverlauf und zur nächsten Haltestelle mit den fahrplangerechten Anschlussreisemöglichkeiten auch ...

Tarife + Bahnhöfe: Servicebüro für Bahn und Tourismus zieht um!, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
dff5a2ad02347edfc12574ea002db8ae?
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An zwei neuen Standorten in Berlin erwartet der Regio-Punkt seine Besucher ab dem 3. November 2008. Die neue Adresse ist der Bahnhof Alexanderplatz – der Bogen gegenüber dem Eingang von Galeria Kaufhof. Außerdem wird im Bahnhof Friedrichstraße direkt im DB Reisezentrum ein Counter eröffnet. Touristische Angebote gibt es an beiden Stellen, während der Fahrscheinverkauf als DB-Agentur auf das Reisezentrum Friedrichstraße beschränkt bleibt.
An beiden Standorten können die beliebten RegioTOUR-Angebote gebucht werden. Es gibt Informationsmaterial der Tourismus-Anbieter aus ...

Bahnverkehr: Vor 170 Jahren fuhr die erste Eisenbahn zwischen Berlin und Potsdam, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Dieser "Karren" wurde nicht mehr aufgehalten

Vor 170 Jahren fuhr die erste Eisenbahn zwischen Berlin und Potsdam

Sie war die erste Eisenbahn Preußens und die dritte Deutschlands. 1838 wurde die Bahnstrecke Berlin–Potsdam eröffnet. Der spätere König Friedrich Wilhelm IV., damals noch Kronprinz, soll anlässlich der Eröffnungsfeier voller Begeisterung ausgerufen haben: „Diesen Karren, der durch die Welt rollt, hält kein Menschenarm mehr auf“. Sein Vater König Friedrich Wilhelm III. hatte zuvor in einer Kabinettsorder auf den beschleunigten Bau der Strecke gedrungen, da er sie als ein „für beide Haupt-Städte wichtiges Unternehmen“ einstufte.
Das Teilstück Potsdam–Zehlendorf ging am 22. September 1838 in Betrieb, die Hauptstrecke bis Berlin zum Potsdamer Bahnhof am ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Historische Details bleiben am neuen Bahnhof Ostkreuz erhalten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Abbauen, sanieren und wieder aufbauen – viele historische Details des alten Bahnhofs Ostkreuz bleiben erhalten. Teile der 1923 zunächst ohne Dach und Fenster errichteten Fußgängerbrücke werden am ersten Dezemberwochenende ausgehoben, abtransportiert und eingelagert. Der südliche, im Krieg zerstörte Teil der Brücke, wird beim Wiederaufbau denkmalgerecht ergänzt.
Entworfen hatte die historische Fußgängerbrücke, die die Bahnsteige ...

Radverkehr: Radrundweg „Historisches Köpenick“, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Geschichte und Natur satt gibt es auf dem Ausflugsklassiker durch Berlins grünsten Bezirk

Sightseeingtouren auf dem Fahrrad werden in Berlin immer beliebter, jedoch beschäftigen sie sich meistens mit dem Stadtzentrum. Dabei gibt es in Berlin noch viel mehr zu sehen als Brandenburger Tor, Reichstag und Gedächtniskirche. Die Fahrt durchs historische Köpenick ist eine tolle Alternative dazu und führt zu einigen spannenden und schönen Ecken am grünen Südrand der Hauptstadt.
Radler bekommen auf der 18 km langen Tour in die Vergangenheit Köpenicks nahezu bei jedem Pedaltritt ein anderes Zeugnis aus alten Zeiten zu sehen. Nicht nur für Touristen, sondern auch für Berliner ist der Ausflug eine schöne Alternative zum Gewusel in der Innenstadt. Er bietet eine Kombination aus Kultur und Natur. Denn Müggelturm und -see, die zu den Berliner Klassikern für Ausflüge ins ...

S-Bahn: Jugendzug der Zukunftsideen auf dem S-Bahn-Ring unterwegs

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20081023.html

Zukunftsvisionen „Wie sieht Berlin in 20 Jahren aus“ / Verein Berlin 21, yoofooz und Berliner S-Bahn laden zum Mitmachen ein

(Berlin, 23. Oktober 2008) Visionen von Berlin im Jahr 2021 sind am 25. Oktober auf dem S-Bahn-Ring zu erleben. Ein von Jugendlichen gestalteter und mit einem Kulturprogramm gefüllter Zug der Berliner S-Bahn, der b21_future(S)huttle, fährt zwei Mal die Ringbahn (S41) entlang. Der Zug startet um 16.19 Uhr vom S-Bahnhof Südkreuz und wird auf der Ringbahn bis 18.04 Uhr (Ostkreuz) verkehren. Von dort fährt er weiter bis nach Grünau (an 18.24 Uhr).

Im b21_future(S)huttle präsentieren der Verein Berlin21 e.V. und die yoofooz (die jungen Futuristen) eine Ausstellung mit dem Thema: "Wie sieht Berlin in 20 Jahren aus?" Diese Zukunftsvisionen sollen die Fahrgäste zum Mitdenken, Mitdiskutieren und Mitstaunen anregen. Außerdem gibt es im Zug internationale Musik, Theater und Tanz - eine Tanzgruppe führt brasilianische Tänze vor.

Die Veranstaltung wird von einem Moderator begleitet. FutureGuides versorgen die Fahrgäste mit Informationen.

Die S-Bahn-Aktion findet im Rahmen der 3-tägigen YOU BERLIN 08, der Jugendmesse statt. Die YOU BERLIN 08 findet vom 24. bis 26. Oktober statt und erwartet cirka 150.000 Jugendliche zwischen 14 und 22 Jahren.

Der Verein Berlin 21 e.V. bildet die Schnittstelle zwischen der Berliner Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Bereich Nachhaltigkeit. Der Verein versteht sich als das Dach sämtlicher Projekte und Initiativen, die im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in und um Berlin aktiv sind. yoofooz (die jungen Futuristen), eine Gruppe aus 10 Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren, mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und aus verschiedenen Bildungsschichten, haben sich im Rahmen des Projektes „Wie sieht Berlin in 20 Jahren aus“ gegründet.

Informationen zum Projekt und zum Fahrplan des Sonderzuges gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und unter www.berlin21.net.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 Oktober 2008

Straßenbahn: Mit der Straßenbahn vom Alex nach Steglitz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1022/berlin/0032/index.html

Eine Studie hält eine neue Tramstrecke in den Südwesten für sinnvoll. Das findet auch die SPD
Peter Neumann
Schienenersatzverkehr: Das Wort genügt, um Fahrgästen die Laune zu verderben. Wenn ein schneller Bahnverkehr bei Bauarbeiten durch langsame und volle Busse ersetzt wird, löst das keine Freude aus. Bei Busersatzverkehr wäre das anders - darin sind sich eine Studiengruppe der Technischen Universität Berlin sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einig. Sie schlagen vor, die Busse zwischen Alexanderplatz und Rathaus Steglitz durch schnellere Straßenbahnen zu ersetzen. "Busersatzverkehr"- so heißt auch ihre Machbarkeitsstudie für eine Verlängerung der Tramlinie M 4 in den Westen Berlins, die sie gestern vorstellten.
"Die neue Strecke würde eine sehr gut nachgefragte Verbindung schaffen", sagte ...

Regionalverkehr: Brandenburg: Arbeitsplätze im SPNV durch Wettbewerb nicht in Gefahr

http://www.lok-report.de/

Durch Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) werden dauerhaft Arbeitsplätze gesichert, teilte am 21.10.08 der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg Hans-Werner Franz mit. Er widerspricht damit den Angaben der DB Regio AG, die gestern davor gewarnt hatte, dass das in der vergangenen Woche gestartete Verfahren zur Vergabe von Regionalverkehrsleistungen zu Verlusten von hunderten Arbeitsplätzen in Berlin und Brandenburg führen würde.
Die Bedingungen für die Teilnahme an dem Wettbewerbsverfahren sehen vor, dass künftig jeder Regionalexpresszug mit Begleitpersonal eingesetzt wird. Für Regionalbahnen ist eine Begleitquote von mindestens 60 Prozent vorgesehen. Dies sichert langfristig qualifizierte Arbeitsplätze und liegt über dem derzeitigen Niveau.
Neue Verkehrsunternehmen, die sich am SPNV-Markt beteiligen, sind vertraglich mit den Gewerkschaften über ausgehandelte Tarifverträge gebunden.
Seit Geltung des Regionalisierungsgesetzes, mit dem der Weg 1996 für den Wettbewerb im SPNV geebnet wurde, sind gerade bei der DB Regio AG im erheblichen Masse Arbeitsplätze im Servicebereich eingespart worden. Hinzu kommt, dass fast alle Bahnhöfe in Brandenburg von Servicepersonal befreit worden sind.
Die Gesamtleistung des Wettbewerbsverfahrens von rund 22 Millionen Zugkilometern ist auf vier Lose verteilt worden, mit der Maßgabe, dass nicht ein Unternehmen alle vier Lose gleichzeitig gewinnen kann. Das wirtschaftliche Risiko wird somit auf mehrere Unternehmen verteilt. Eine Monopolstellung eines einzelnen Verkehrsunternehmens wird verhindert, wovon auch die DB Regio AG profitieren wird: denn es wird vermieden, dass auch ein anderer Konzern hier sämtliche Leistungen gewinnen kann (Pressemeldung VBB, 22.10.08).

21 Oktober 2008

Straßenbahn: Straßenbahn im Linientest, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article960928/.html

Die neue Niederflur-Straßenbahn "Flexity" der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird seit Montag im Linienbetrieb erprobt.
Das Zugmodell werde auf der Metrolinie M4 zusätzlich zum normalen Fahrplan eingesetzt, teilte die BVG mit. Für die Fahrt mit der "Flexity" gelten die normalen Fahrscheine des VBB-Tarifs.
Die neue Straßenbahn war Mitte September offiziell vorgestellt worden. Bis Jahresende ist ein Testbetrieb auf den Strecken der M2, ...

Flughäfen: Tante Ju nimmt Abschied von Tempelhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article961556/.html

Am kommenden Mittwoch geht die historische Maschine Ju 52 noch einmal in die Luft, um ihre Runden über Tempelhof zu drehen. Einen Tag später ist sie gemeinsam mit dem Rosinenbomber die letzte Maschine, die den legendären Flughafen verlässt. Um 23.55 Uhr heißt es dann: Adieu Tempelhof und ready for take off.
Sie hatte das Kenzeichen D-AQUI. Sie röhrte, dröhnte, bebte. Und sie war für viele ein unerreichbarer Traum. Als am 6. April 1936 die Junkers Ju52 das Werk in Dessau verließ, war Fliegen keine Alltäglichkeit, sondern Luxus. Wer auf den ersten Flügen nach China dabei war, hätte sich ebenso gut ein Haus kaufen können. So viel waren die rund 10000 Reichsmark für das Ticket wert.
D-AQUI steht immer noch in großen Lettern auf ihrem Rumpf. „Doch das ist nur noch historische Zierde“, sagt Pilot Georg Kohne und bittet die 16 Fluggäste über die kleine Leiter ins Innere der Maschine. Sie gehören zu den letzten Passagieren, ...

Bahnhöfe + Flughäfen: Unterirdische Lärmhölle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1021/berlin/0050/index.html

Vor einigen Jahren waren die Planer ihrer Zeit sehr weit voraus. Was für ein Wunder. Und das ausgerechnet quasi an der Grenze zwischen Berlin und Brandenburg. Vor Jahren wurde er endlich schön hell angestrichen, der Tunnel im ansonsten noch immer trostlos neben der Straße liegenden S-Bahnhof Schönefeld. Der unterirdische Gang zum Flughafen sollte kein dunkles Loch mehr sein. Alles neu.
Links eine richtig breite Treppe für die Touristenmassen, die zum Flugzeug oder zum Zug eilen. Gegenüber eine imposante, genauso breite Rampe für Rollstuhlfahrer. Sie bekam schöne weite Kurven. Die Piste in den Keller ist so vorbildlich, dass ganze Flugzeuge voller Rollstuhlfahrer ...

S-Bahn: Bundestag will keinen S-Bahnhof vor dem Eingang, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1021/berlin/0060/index.html

Politiker fürchten Baulärm und um ihre Sicherheit
Peter Neumann
Der Deutsche Bundestag möchte keinen S-Bahnhof unmittelbar vor seiner Tür. Die Baukommission des Parlaments hat Bedenken gegen den Plan geäußert, eine Station unter dem Friedrich-Ebert-Platz zu errichten. Das sagte Christian Hoose, der das Pressereferat des Bundestages leitet, der Berliner Zeitung.
Der Platz vor dem Eingang an der Ostseite des Reichstagsgebäudes wird an Sitzungstagen stark frequentiert. Wenn er wie geplant für eine offene Baugrube aufgegraben würde, könnte das "Probleme" geben, sagte Hoose. Auch für die Zeit nach der Bahnhofseröffnung hätte die Baukommission Bedenken. Eine unterirdische Station unmittelbar vor dem Bundestag könnte besondere Sicherheitsvorkehrungen erfordern, meint das Gremium.
Wie berichtet plant der Senat eine zweite Nord-Süd-S-Bahn. Von 2009 bis ...

20 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Die Spree als Einbahnstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1020/berlin/0023/index.html

Der Bund will den Schiffsverkehr attraktiver machen. Auch nach den neuen Plänen werden Bäume gefällt und Brücken abgerissen
Peter Neumann
Mehrere hundert Bäume entlang der Spree in Charlottenburg und Spandau sind erst einmal gerettet, weil Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) die bisherige Planung für den Flussausbau gestoppt hat. Doch die meisten Ufergehölze sollen nur eine Schonfrist bekommen. Noch im Oktober will das Wasserstraßen-Neubauamt von Neuem mit der Planung beginnen. Zwar berücksichtigt die Bundesbehörde dabei die Forderung der rot-roten Koalition, das Vorhaben abzuspecken. "Aber dadurch lässt sich die Zahl von 800 zu holzenden Bäumen nur sehr geringfügig reduzieren", sagte Amtsleiter Rolf Dietrich der Berliner Zeitung.
Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 17: Unter diesem Titel lässt der Bund seine ...

19 Oktober 2008

U-Bahn + Bahnhöfe: U-Bahnhof Alexanderplatz fertig saniert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article959655/.html

Die Fliesen glänzten, der Boden war blank gefegt und die Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zeigten sich bester Laune. Gestern haben Mittes Stadtrat für Stadtentwicklung, Ephraim Gothe (SPD), und BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski einen von zwei neuen U-Bahnhof-Ausgängen am Alexanderplatz eröffnet.
Damit ist die Gesamtsanierung des U-Bahnkomplexes abgeschlossen. Sie hatte im März 2003 begonnen und 30 Millionen Euro gekostet, sagte Sturmowski und zerschnitt mit Gothe das rote Band vor dem östlichen Ausgang.
Gothe hob die Bedeutung des größten Umsteigeknotenpunktes hervor: Täglich steigen am Alex 180 000 Menschen um.
Modernisiert wurden die drei U-Bahnlinien der U2, U5 und U8, 86 ...

U-Bahn: Kanzler-U-Bahn startet am 8. August 2009, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article959912/
Berliner_Kanzler_U_Bahn_soll_ab_August_2009_fahren.html

Die Linie ist nur 1,8 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Ob die U55 tatsächlich benötigt wird, das wurde lange bezweifelt. Und auch die Inbetriebnahme der Kanzler-U-Bahn verzögerte sich immer wieder. Doch nun nennen die Berliner Verkehrsbetriebe erstmals einen genauen Termin.
Die Berliner Kanzler-U-Bahn soll nach den Planungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vom Wochenende 8./9. August 2009 an durch das Regierungsviertel rollen. Ein Shuttle verbindet dann eine Woche vor Beginn der Leichtathletik- Weltmeisterschaft in Berlin den Hauptbahnhof über die Station Bundestag mit dem Bahnhof Brandenburger Tor. Für den Weiterbau der U-Bahn zum Alexanderplatz seien zwei Zeitpläne im Gespräch, sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski.
Bei der schnellsten Variante wäre die Strecke im Jahr 2016 fertig, bei ...

18 Oktober 2008

BVG: US-Verträge bescheren der BVG ein Risiko, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1018/berlin/0074/index.html

Unternehmen vermietete Züge an Amerikaner
Peter Neumann
Immer wenn es neue Nachrichten über die US-Finanzkrise gibt, hört Andreas Sturmowski genau hin. Denn der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weiß, dass die Turbulenzen in Banken und Börsen auch sein Unternehmen in Mitleidenschaft ziehen könnten. Das Risiko existiert, dass es in den USA plötzlich mit 68 Millionen Euro in der Kreide steht. Bislang schätzt die BVG diese Gefahr aber als gering ein. Selbst der haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Oliver Schruoffeneger, sieht das so. "Derzeit ist dieses Thema nicht so dramatisch", sagte der Abgeordnete, der sich sonst oft kritisch zu Finanzthemen äußert.
Es geht um die möglichen Folgen von Geschäften, die vor rund einem ...

Straßenverkehr + S-Bahn: Der stahlharte Denkzettel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1018/berlin/0086/index.html

PETER NEUMANN findet, dass ein Unfallschwerpunkt endlich mal entschärft werden sollte.
Peter Neumann
Bong, kloing, schepper: Wenn es in Berlin einen Ort gibt, der in einem Comic mit solchen Lautmalereien auftauchen würde, dann ist es die Bahnbrücke in der Klemke-straße im Bezirk Reinickendorf. Am Freitag hat es an der nur 3,70 Meter hohen Überführung erneut gekracht. Ein Sattelzug aus den Niederlanden knallte gegen den stahlharten Brückenüberbau und musste im Zuge der Begegnung (gelinde gesagt) einige Formveränderungen hinnehmen. Schon mehrmals wurden dort die Warnschilder ignoriert. Im Juni war für einen Containertransport an der Klemkestraße erst mal Endstation. Im Mai blieb ein Sattelzug hängen, Teile der Verkleidung prasselten auf ein Auto. Eine Schneise der Verwüstung.
Auch bei der BVG ist die Brücke in der Nähe des S-Bahnhofs Schönholz ...

Potsdam + Straßenbahn: Hightech-Haltestellen des Verkehrsbetriebes arbeiten mit Solarstrom, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11337031/60709/
Hightech_Haltestellen_des_Verkehrsbetriebes_arbeiten_mit_Solarstrom_Gratis.html

POTSDAM / BERLINER VORSTADT - Die Zukunft ist da. Potsdams neueste Haltestelle ist seit gestern auch die modernste: Auf der Humboldtbrücke kann man sich das Warten auf die Straßenbahn um ein Vielfaches angenehmer machen. Die Haltestellen gegenüber dem Kulturstandort Schiffbauergasse sind jetzt interaktiv: Sie bieten neueste Nachrichten aus aller Welt, Wetterinformationen und die Uhrzeit von einem Schriftlaufband, außerdem einen kostenlosen Internetzugang und die Möglichkeit, eine Minute gratis im Festnetz zu telefonieren. Man findet Stadt- und Fahrpläne, Kulturangebote, Stauwarnungen und vieles andere mehr. Dazu hat die Veltener Wall AG als Kooperationspartner der Stadt in jeder Fahrtrichtung einen „Blue Spot“ errichtet mit einem Bildschirm ohne Knöpfe. Man bedient ihn durch Berühren des Bildschirms oder mit einem Trackball. Auch das Telefon funktioniert so, nur braucht es nach wie vor einen Hörer an einer „Schnur“. In das schräggestelle, runde Pult ist eine Kamera integriert, mit der man ein Bild von ...

17 Oktober 2008

Regionalverkehr: Erweiterung der Fahrgastinformation mobil.info plus in Regionalzügen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20081017b.html

(Berlin, 17. Oktober 2008) Die DB Regio AG Nordost stellte heute im Beisein des Ministers für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, Reinhold Dellmann, im Regional-Express der Linie RE 1 die innovative Erweiterung des Fahrgastinformationssystems mobil.info plus vor.

Das Fahrgastinformationssytem mobil.info plus ist eine bildschirmgestützte Informationsplattform für Reisende in Regionalzügen. Neben den bekannten Informationen zum Fahrtverlauf und den nächsten Haltestellen mit den entsprechenden Umsteigebeziehungen, kommt eine neue Komponente zum Einsatz.

Alle abgebildeten Anschlüsse im Schienenpersonennahverkehr werden zukünftig in Echtzeit angezeigt. Verspätet sich ein Anschluss beziehungsweise weicht ein Anschlusszug von seiner Fahrt ab, kann der Fahrgast bereits während seiner Zugfahrt das erkennen und sich entsprechend darauf einstellen. Zusätzlich können bei Großereignissen Informationen über Abweichungen im Zugverkehr über eine Tickerzeile angezeigt werden.

„Durchgeführte Akzeptanzanalysen bei den Fahrgästen zeigen, dass mit mobil.info plus ein Medium geschaffen wurde, dass die Zufriedenheit der Fahrgäste erhöht. Die positive Resonanz unserer Kunden auf die kontinuierliche Verbesserung des Fahrgastinformationssystem zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und diesen mit aller Konsequenz weiter ausbauen werden“, erläuterte Joachim Trettin, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Nordost.

„Fahrgäste sind zufriedener, wenn Sie sich gut informiert fühlen. Das neue Informationssystem stellt mehr Informationen zur Verfügung und macht daher die Reiseplanung für die Kunden leichter. Dies ist ein richtiger Schritt für mehr Transparenz und Information gegenüber den Fahrgästen", betonte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann.

Die Informationsplattform mobil.info plus wird bei DB Regio Nordost bereits seit 2003 eingesetzt. Derzeit sind 221 Neubaudoppelstockwagen mit dem Fahrgastinformationssystem mobil.info plus ausgestattet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Auf kurzem Weg in die Altstadt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1017/berlin/0069/index.html

Über die Havel wird ein neuer Fuß- und Radweg gebaut - mit zehn Jahren Verzögerung
Uwe Aulich
SPANDAU. Für die Spandauer wird es im kommenden Jahr einen neuen Fuß- und Radweg über die Havel geben. Der Weg verbindet die Altstadt mit dem Stresow und verläuft parallel zur Eisenbahnbrücke, die bereits 1996 mit dem Ausbau der Bahnanlagen erneuert worden war. Schon damals waren auch Teile des Gehsteiges über dem Wasser montiert worden. Doch die Stresower mussten gut ein Jahrzehnt auf die Vollendung warten. Und große Umwege etwa über die Charlottenbrücke in Kauf nehmen.
Der neue Weg wird 1,8 Millionen Euro kosten. Finanziert wird der Bau von der Wasser- und Schifffahrtsbehörde sowie von der ...

Tarife: Bahn will preiswertes Radlerticket abschaffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1017/berlin/0107/index.html

Der Berliner Fahrradbeauftragte Benno Koch, kritisiert die Abschaffung der Mehrtages-Fahrradkarte. Dies würde vor allem Ausflügler und Touristen treffen, die damit ihr Zweirad preiswert im Zug mitnehmen konnten, sagte er der Berliner Zeitung. Die Bahn will das Ticket, das für 15 Euro an fünf frei wählbaren Tagen die Fahrradmitnahme erlaubt, von 2009 an nicht mehr verkaufen. Es handele sich um ein Sonderangebot, für ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neubau der Oderbrücke bei Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/

Ab dem 17. Oktober abends wird die Eisenbahnbrücke über die Oder bei Frankfurt (Oder) bis 13. Dezember wegen Bauarbeiten gesperrt. Während dieser Zeit verkehren keine Züge zwischen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Rzepin.
Die Fernverkehrszüge, wie der Berlin-Warschau-Express, werden über die so genannte Ostbahn mit Grenzübergang Kostrzyn/Küstrin-Kietz umgeleitet. Rund 72 Güterzüge verkehren weiträumig über andere Eisenbahngrenzübergänge zwischen Polen und Deutschland. Der Regionalverkehr wird aufgrund der umfangreichen Umleitungen auch auf anderen Strecken beeinträchtigt. Es kommt teilweise zu Zugausfällen und veränderten Abfahrtszeiten.
Auf der Linie RB 46 zwischen Cottbus und Forst werden einzelne Züge außerhalb der Hauptverkehrszeiten ausfallen und im Ersatzverkehr mit Bussen bedient. Der Zug 5895 von Cottbus über Forst ins polnische Zagan hält zusätzlich in Cottbus-Sandow und Klinge.
Auf der Linie NE 26 zwischen Berlin-Lichtenberg und Kostrzyn verkehren einige Züge nicht im Abschnitt Seelow-Gusow - Kostrzyn. Einige Züge beginnen und enden bereits in Küstrin-Kietz. Für die entfallenen Zugfahrten werden auch hier Ersatzverkehre mit Bussen eingerichtet.
Die Regionalzüge der RB 91 zwischen Frankfurt (Oder) und Rzepin entfallen. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Nach Beendigung der Bauarbeiten wird pünktlich zum Fahrplanwechsel ein weiteres Nadelöhr der Bahnstrecke zwischen Berlin und Warschau beseitigt sein. Die Leistungsfähigkeit dieser Strecke wird somit weiter erhöht. Die damit verbundenen Fahrplanänderungen wurden zwischen den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen, der DB Netz AG, der Polnischen Staatsbahn PKP sowie dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) abgestimmt.
Weitere Informationen zu den konkreten Fahrplanänderungen gibt es über das Infocenter des VBB - Telefon: 030-25 41 41 41 - und im Internet unter www.vbbonline.de sowie über die bekannten Informationsmedien der jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen (Pressemeldung VBB, 17.10.08).

16 Oktober 2008

Straßenbahn + Straßenverkehr: Lastwagen gerät ins Gleisbett der Straßenbahn, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=19234198

Berlin (dpa/bb) - Ein Lastwagen ist heute Morgen aus unbekannter Ursache in das Gleisbett der Straßenbahn an der Kreuzung Spindlersfelder Straße/An der Wuhlheide in Berlin-Spindlersfelde geraten. Dadurch wurden drei Straßenbahnlinien unterbrochen. Auch der private Straßenverkehr wurde nach Angaben der Polizei erheblich beindert. Es kam zu Staus im Berufsverkehr. Verletzt wurde nach ersten Angaben ...

Bahnhöfe: Die Bahnhofsmission am Zoo ist wieder offen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article957709/.html

Sie ist eine Anlaufstelle für Menschen, die Hilfe benötigen: Reisende in Notlagen, Obdachlose oder Suchtkranke. Die Bahnhofmission am Bahnhof Zoo hat rund um die Uhr geöffnet. Jetzt ist die Sozialstation rechtzeitig vor Beginn des Winters nach Umbau- und Erweiterungsarbeiten wieder eröffnet worden.
Rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit ist am Berliner Bahnhof Zoo nach Umbau- und Erweiterungsarbeiten die Bahnhofsmission wieder eröffnet worden. Künftig müsse niemand mehr „in langen Warteschlangen auf der Straße stehen, um notwendige Hilfe zu erhalten“, teilte die Berliner Stadtmission als Einrichtungsträgerin am Donnerstag mit. Die Essenausgabe werde in Zukunft in den Räumen der Bahnhofsmission erfolgen.
Sozialsenatorin Heide Knake-Werner (Die Linke) dankte bei der Eröffnung ...

15 Oktober 2008

Bus + Bahnhöfe: Hauptbahnhof jetzt auch mit Buswartehalle, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article956675/.html

Gut zweieinhalb Jahre nach seiner Eröffnung bekommt der Berliner Hauptbahnhof jetzt angemessene Unterstellmöglichkeiten für Busreisende.
Die Wall AG hat gestern im Auftrag der BVG vor dem Nordeingang des Bahnhofs das erste von geplanten zwei Wartehäuschen aufgestellt. Die Halle am Europaplatz ist 13 Meter lang und bietet Platz für bis zu 60 Fahrgäste. Zudem verfügt sie über ein interaktives Stadtinformationssystems, mit dessen Hilfe sich Wartende kostenlos über Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und kulturelle Veranstaltungen in Berlin informieren können.
Das zweite Wartehäuschen soll nächste Woche an der Minna-Cauer-Straße ...

Schiffsverkehr: Totalschaden nach Brand im Restaurantschiff, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/berlin/0127/index.html

Frühestens in drei Monaten können die Gäste wieder im Restaurantschiff "Iskele" am Kreuzberger Urbanhafen einkehren. Das 1904 gebaute Schiff war am frühen Montagmorgen total ausgebrannt. Die Kriminalpolizei geht von einem technischen Defekt in einem Lagerraum als Brandursache aus. "Das Schiff ist weg, das war meine Lebensgrundlage", sagt Inhaber Mustafa Yilmaz. "Ich muss was Neues aufbauen, aber wie ...

Bahnindustrie: Der Wandel der Bahnindustrie, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/wirtschaft/0070/index.html

Peter Kirnich
Viele Jahre lang war die Kaufzurückhaltung der Deutschen Bahn ein Fluch für die heimische Bahnindustrie. Aus heutiger Sicht betrachtet, war sie ein Segen: Denn die Sparsamkeit des deutschen Platzhirsches zwang die Hersteller von Zügen, Eisenbahnwagen und Gleis- und Sicherungstechnik nicht nur zu drastischen Sanierungsmaßnahmen und den Abbau von zahlreichen Jobs. Er verdonnerte die Branche auch dazu, sich verstärkt im Ausland nach neuen Kunden umzusehen. Der Wandel ist den Herstellern geglückt, wenngleich es ein langer und schmerzhafter Prozess war.
Seit drei Jahren in Folge nunmehr liegen die Auftragseingänge der Bahnindustrie auf Rekordniveau. Auch 2008 wird ein Spitzenwert in der Ordertätigkeit erwartet: Im ersten Halbjahr stiegen die Auftragseingänge sogar exorbitant um rund ...

Regionalverkehr: Brandenburg schreibt die Hälfte der Regionalbahnstrecken aus - Deutsche Bahn bekommt noch mehr Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/brandenburg/0056/index.html

Ende des Monopols
Brandenburg schreibt die Hälfte der Regionalbahnstrecken aus - Deutsche Bahn bekommt noch mehr Konkurrenz
Andrea Beyerlein
POTSDAM. In der Region Berlin-Brandenburg ist die bislang größte Ausschreibung für den privaten Betrieb von Bahnstrecken auf den Weg gebracht worden. Das Brandenburger Verkehrsministerium schreibt rund die Hälfte aller Regionalstrecken im Land neu aus, darunter auch sechs Regionalexpressverbindungen. So könnten statt der roten Doppeldeckerzüge der Deutschen Bahn zum Beispiel ab 2012 auf der Renommierstrecke des fahrgaststärksten Regionalexpresses RE 1 von Magdeburg über Berlin nach Eisenhüttenstadt auch die modernen, gelben Bahnen der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) verkehren. "Das ist das größte Ausschreibungspaket, das es in Berlin-Brandenburg je gab", sagte gestern Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD). "Damit kommen wir unserer Zusage, 100 Prozent Wettbewerb zu erreichen, einen großen ...

S-Bahn: Senat will unpünktliche S-Bahn strafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/berlin/0035/index.html

Verkehrssenatorin Junge-Reyer droht, den Zuschuss um einen Millionenbeitrag zu kürzen
Peter Neumann
Die Unpünktlichkeit ihrer Züge soll die S-Bahn teuer zu stehen zu kommen. Wenn die Verspätungen nicht spürbar zurückgehen, will der Senat in diesem Jahr zum ersten Mal den Zuschuss kürzen. Das sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer der Berliner Zeitung. Die SPD-Politikerin kündigte an: "Wir werden eine Pönale festsetzen" - also ein Strafgeld. Allein für die Zugverspätungen, die es von Januar bis Ende Juli 2008 gegeben hat, müsse die Zahlung bereits um 2,3 Millionen Euro verringert werden.
S-Bahn-Fahrgäste kennen solche Ansagen: "Die Ringbahn S 41 verspätet sich um fünf Minuten" - oder sogar: "Die S 8 nach Grünau fällt aus." Sie haben den Eindruck, dass die Züge unregelmäßiger fahren als noch ...

U-Bahn: Fest auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=19230756

Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) laden am 18. Oktober zur Eröffnung des renovierten U-Bahnhofs Alexanderplatz ein. Zur denkmalgerechten Konstruktion gehört unter anderem der neue östliche U-Bahneingang an der Straßenbahnhaltestelle U Alexanderplatz, teilte die BVG am Mittwoch mit. Neu gestaltet ist auch die Ladenpassage im unterirdischen Bahnhof. Von 10.00 bis 18.00 Uhr gibt es im U-Bahnhof ein Showprogramm und einen ...

14 Oktober 2008

Tarife + Bahnverkehr: Zwischen Hamburg und Berlin wird fleißig gedealt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/reise/
article956461/.html

Seinen Namen möchte er nicht nennen – schließlich betreibt der Grafiker aus Hamburg ein illegales Geschäft. Mit ständig wechselnden Handynummern bietet er zu variierenden Preisen Mitfahrgelegenheiten per Zug an. Ein durchaus lukratives Geschäft, wie der Endzwanziger dann doch bereitwillig erzählt.
Es ist ein wenig wie in einem Agentenkrimi. Fünf junge Männer und Frauen finden sich an einem über das Handy vereinbarten Treffpunkt ein. Sie haben sich nie zuvor gesehen. Kurze Begrüßung. Ungeduldige Blicke zur Uhr. Nein, noch keine Geldübergabe, hier sind überall Kameras.
Eine Szene, die sich im Untergrund des Berliner Hauptbahnhofs abspielt. Am Sonnabendnachmittag, 16 Uhr, an Gleis acht unter dem Schild mit dem großen C. Vier Studenten wollen mit dem ICE nach Hamburg reisen. Eineinhalb Stunden nonstop – für nur 18 Euro pro Kopf, ohne ...

Tarife: DBV begrüßt Vorstoß des Brandenburger Verkehrsministeriums, die Fahrpreise nicht zu erhöhen

http://www.bahnkunden.de/

Stabile Preise wären ein wichtiges verkehrs- und umweltpolitisches Signal

Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg begrüßt den Vorstoß von Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD), die Fahrpreise bei Bahnen und Bussen im Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg vorerst nicht zu erhöhen. Damit würde ein notwendiges und wichtiges politisches Zeichen gesetzt werden.

In den vergangenen Jahren sind die Fahrgastzahlen kontinuierlich gestiegen. Dieser Trend wird angesichts weiter explodierender Spritpreise voraussichtlich auch anhalten. Auch die Verkaufszahlen bei den Abonnements steigen: 2006 gab es über 313.000 Fahrgäste, die ihre Monats- und Jahreskarte im Abonnement kauften, 2007 fast 325.000 (Abgeordnetenhaus von Berlin, Antwort 16/12508 auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdecke -FDP-). Bei den Einzelfahrscheinen kann ein solcher Trend ebenfalls unterstellt werden. Und für 2007 wird von über 34 Millionen Euro Gewinn berichtet, den die S-Bahn Berlin GmbH an die DB-Konzernzentrale überwiesen hat. Wieso sind dann noch Fahrpreiserhöhungen nötig?

Aber auch beide Landesregierungen müssen ihre Hausaufgaben machen und sollten nicht nur mit angeblich vorhandenen Einsparpotentialen bei den Verkehrsunternehmen argumentieren. Sie bestimmen nämlich die politischen Rahmenbedingungen in der Region Berlin-Brandenburg und bestellen direkt und indirekt das Verkehrsangebot. Die Mittelkürzungen bei Bahnen und Bussen in den letzten Jahren in Brandenburg und der schleppende Ausbau des Straßenbahnnetzes in Berlin sind nicht gerade vorbildlich!

Von einem besseren Bahn- und Busangebot profitiert letztendlich auch die Umwelt. Jeder nicht mit dem eigenen Auto gefahrene Kilometer schlägt sich positiv in der Umweltbilanz nieder. Und hier leistet ein gutes und preiswertes Bahn- und Busangebot einen wichtigen Beitrag!

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 63 / 2 84 24 19

Tarife: Die BVG muss nacharbeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1014/berlin/0075/index.html

Senatorin vermisst ein schlüssiges Konzept für neue Tarife
Peter Neumann
Wenn es um das Thema Fahrpreiserhöhungen geht, geraten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn immer weiter in die Defensive. Nach dem Brandenburger Infrastrukturminister Reinhold Dellmann hat sich auch Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (ebenfalls SPD) skeptisch zu den Plänen für eine Tarifanhebung 2009 geäußert. "Ich erwarte ein schlüssiges Konzept. Ein solches Konzept liegt mir noch nicht vor", sagte die Senatorin gestern der Berliner Zeitung. Die bisherigen Vorschläge müssten "heftig nachgearbeitet" werden, die Begründungen reichten nicht aus.
Dem Vernehmen nach wollen BVG und S-Bahn unter anderem die ...

BVG: Henrik Falk wird neuer Finanzvorstand der BVG

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG AöR) hat in seiner Sitzung am 13.10.08 beschlossen, der Gewährträgerversammlung der BVG, Herrn Henrik Falk zur Bestellung als neuen Vorstand Finanzen vorzulegen.
Herr Falk ist in Berlin geboren, 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. Der studierte Jurist ist seit 2004 im Unternehmen, dort leitete er zuletzt den Bereich Gremien und Recht der BVG. Er hat u.a. maßgeblich an den Verhandlungen zum Verkehrsvertrag zwischen der BVG und dem Land Berlin mitgewirkt (Pressemeldung BVG, 14.10.08).

Straßenbahn: Fahrzeiten Flexity

http://www.lok-report.de/

Berlin: Fahrzeiten Flexity
Ab 20.10.2008 wird der Flexity Berlin zwischen Falkenberg und S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße eingesetzt. Dort wendet der Zug wegen der Baumaßnahme in der Großen Präsidentenstraße.
Betriebshof Lichtenberg 05:58
Falkenberg 06:27 06:29
Dircksenstraße 07:03 07:12
Falkenberg 07:47 07:59
Dircksenstraße 08:33 08:42
Falkenberg 09:17 09:29
Dircksenstraße 10:03 10:12
Falkenberg 10:47 10:59
Dircksenstraße 11:33 11:42
Falkenberg 12:17 12:29
Dircksenstraße 13:03 13:12
Falkenberg 13:47 13:59
Dircksenstraße 14:33 14:42
Falkenberg 15:17 15:29
Dircksenstraße 16:03 16:12
Falkenberg 16:47 16:59
Dircksenstraße 17:33 17:42
Falkenberg 18:17 18:29
Dircksenstraße 19:03 19:12
Falkenberg 19:47 19:51
Betriebshof Lichtenberg 20:20 (LR, 14.10.08).

13 Oktober 2008

Bahnhöfe: Blaue Stunden am Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubd/ubd20081013.html

Bahnhofsgebäude wird vom 14. bis 26. Oktober in blau angestrahlt / Beteiligung am "Festival of lights"

(Berlin, 13. Oktober 2008) Ab dem 14. Oktober bietet der Berliner Hauptbahnhof seinen Besuchern „blaue Stunden“. Die Eingangsseite am Washingtonplatz erstrahlt 13 Abende lang in blauem Licht. So präsentiert sich eines der am meisten frequentierten Gebäude der Hauptstadt während des „Festival of lights“ den Reisenden und Besuchern.

Von 19 bis 1 Uhr zwischen dem 14. und 26. Oktober strahlen zehn Hochleistungsstrahler und lassen das Empfangsgebäude zur Lichtskulptur werden. Die lichttechnische Umsetzung des beleuchteten Hauptbahnhofes übernimmt die Firma Beleuchtungstechnik Boehlke.

Flanieren und einkaufen in einer besonderen Atmosphäre - diese Gelegenheit bietet der Berliner Hauptbahnhof an den 13 Abenden. Alle 80 Geschäfte des Hauptbahnhofes sind abends – wie an jedem Tag der Woche - bis mindestens 22 Uhr geöffnet.

Am 17. und 18. Oktober von 10 bis 18 Uhr sorgen die Geschäfte für ein weiteres Highlight und laden zu einer unterhaltsamen Gameshow mit bekannten Spielformaten ein. Während der Spielrunden gibt es jede Menge Einkaufsgutscheine für die Geschäfte im Bahnhof zu gewinnen, die bis zum 15. November eingelöst werden können.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

12 Oktober 2008

Tarife: Brandenburg will Fahrpreise nicht erhöhen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article955049/
Brandenburg_will_Fahrpreise_nicht_erhoehen.html

Die geplante Preiserhöhung im öffentlichen Nahverkehr Berlin-Brandenburg kommt möglicherweise nicht zustande. Grund ist die Weigerung Brandenburgs. Einer Preissteigerung nur im Raum Berlin stimmen die Brandenburger indes zu.
Brandenburg will sich nicht an der von S-Bahn und BVG für das Frühjahr 2009 geplanten Fahrpreiserhöhung beteiligen. Die Fahrpreise sollen bis Ende 2009 stabil bleiben. Das sagte Lothar Wiegand, Sprecher des brandenburgischen Infrastrukturministers Reinhold Dellmann (SPD), gestern „Morgenpost Online“, dem Internetportal der „Berliner Morgenpost“. „Wir haben uns erst im April dieses Jahres auf eine Fahrpreiserhöhung verständigt“, so der Sprecher weiter. Schon damals habe man die Auffassung vertreten, dass es keine weiteren Erhöhungen in den nächsten zwei Jahren geben solle. „Wenn die Fahrscheine nur im Berliner Stadtgebiet teurer werden sollen, sind wir damit einverstanden“, so Wiegand. Allerdings sei ein solcher Schritt innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bislang ...

11 Oktober 2008

U-Bahn: Feuer in U-Bahn-Tunnel, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Polizei-Justiz-Feuer;art126,2633808

Aus unbekannter Ursache ist am frühen Morgen ein Feuer im U-Bahntunnel der Linie 2 ausgebrochen. Gerade noch rechtzeitig alarmierten Fahrgäste der U-Bahnlinie 2 die Feuerwehr.
Berlin - Im Tunnel der U-Bahnlinie 2 ist am Samstagmorgen aus unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Zwei Fahrgäste auf dem U-Bahnhof Bismarckstraße bemerkten Flammen und Rauch und alamierten die Feuerwehr, teilte die Polizei mit. Die Feuerwehr löschte gemeinsam mit einem BVG-Angestellten die brennenden Holzbohlen im Gleisbett. Während des Einsatzes war der Zugverkehr für etwa ...

Potsdam + Straßenbahn: Die ersten zehn neuen Niederflurbahnen kommen in zwei Jahren / Option auf weitere acht, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11331104/60709/
Die_ersten_zehn_neuen_Niederflurbahnen_kommen_in_zwei.html

Zehn neue „Vario“-Straßenbahnen des Pankower Herstellers Stadler werden die Landeshauptstadt ab 2010 mobiler machen. Mit dieser Kaufempfehlung an den Gesellschafter, die Stadt, folgt der Aufsichtsrat des Verkehrsbetriebes in Potsdam (Vip) jetzt dem Vorschlag von Geschäftsführer Martin Weis. Der hatte die zu 100 Prozent niederflurige, also mit flachem Einstieg und hürdenfreiem Boden konstruierte Tram favorisiert. Bei der Ausschreibung war zuletzt nur noch Siemens als Konkurrent dabei, Stadler hatte alternativ sein Modell „Tango“ angeboten. Namhafte Hersteller wie Adtrans oder Tatra hatten ihre Angebote zurückgezogen oder sich gar nicht erst um den Auftrag beworben. Mit Inbetriebnahme der neuen Bahnen sollen die alten Tatras endgültig ausgesondert werden. Die Flotte wird dann nur noch aus Niederflur-Trams bestehen: Neben der Stadler fahren dann die 17 Combinos von ...

Bus: Entführer wollte mit Doppeldecker der BVG nach Usedom fahren, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article2561290/
Entfuehrer-wollte-mit-Doppeldecker-der-BVG-nach-Usedom-fahren.html

Ein Busfahrer der BVG ist gestern Vormittag Opfer einer Entführung geworden, wie es sie in Berlin bislang noch nicht gegeben hat. Der 43-Jährige hatte gegen 11 Uhr die Endhaltestelle seiner Tour in Staaken am Nennhauser Damm Ecke Heerstraße erreicht, als der letzte verbliebene Fahrgast plötzlich auf ihn zutrat und ihn mit einem Messer bedrohte. Unmissverständliche Forderung des Entführers: "Fahren Sie mich sofort nach Usedom."
Trotz der plötzlichen Bedrohung reagierte der Fahrer nervenstark und besonnen. Er versprach, die Forderung zu erfüllen und startete sofort Richtung Autobahn. Gleichzeitig gelang es ihm, Funkverbindung mit der BVG-Leitstelle aufzunehmen. Von dort wurde umgehend die Polizei alarmiert. Kurz darauf gelang es, den Bus zu orten. Als der Doppeldecker auf der westlichen Stadtautobahn vor einer Baustelle im Schritttempo fahren musste, wurde er von einem ...

10 Oktober 2008

BVG: Stühlerücken im BVG-Vorstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1010/berlin/0098/index.html

Peter Neumann
Der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) soll umstrukturiert werden. Dabei setzt der Senat auf eine interne Lösung. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll der BVG-Chef Andreas Sturmowski den Posten des Betriebsvorstands, der seit dem Weggang von Thomas Necker im Juni unbesetzt ist, übernehmen. Dafür gibt Sturmowski ...

VBB: Bus & Bahn-Begleitservice offiziell vorgestellt

http://www.lok-report.de/

Am 10.10.08 haben die Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner und Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), gemeinsam den neuen Bus & Bahn-Begleitservice des VBB vorgestellt.
Menschen, die unsicher sind, ob und wie sie ihre Ziele in Berlin mit dem öffentlichen Nahverkehr alleine erreichen, können ab sofort ihre geplante Fahrt telefonisch anmelden und werden dann kostenlos durch geschulte Servicekräfte begleitet. Berlin ist damit die erste deutsche Stadt, die einen Verkehrsunternehmens-übergreifenden Begleitservice anbietet.
Wie im September berichtet bietet der VBB seinen Berliner Fahrgästen einen Begleitservice für Fahrten im öffentlichen Nahverkehr an. Das zunächst auf zwei Jahre angelegte Projekt eröffnet bisher Langzeitarbeitslosen nach einer entsprechenden Schulung im Rahmen des Öffentlichen Beschäftigungssektors (ÖBS), einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung als "Fahrtbegleiter" nachzugehen. Diese begleiten die Kunden von der Wohnungstür bis zu ihrem Fahrtziel innerhalb Berlins inklusive Flughafen Schönefeld und auch wieder zurück. Das Angebot wendet sich an dauerhaft und zeitweise körperlich eingeschränkte Personen, ungeübte Nutzer des ÖPNV sowie Kunden mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck. Wichtig ist, dass die Kunden grundsätzlich in der Lage sein müssen, ihren gebuchten Weg auch zu bewältigen.
Der Bus & Bahn-Begleitservice ersetzt nicht den Berliner Sonderfahrdienst (ehemals Telebus) oder die Mobilitätsdienste in den Bezirken. Ein weiteres Ziel des Projektes ist es Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Einige Kunden sollen nach begleiteten Fahrten so viel Sicherheit im Umgang mit dem öffentlichen Verkehr erlangen, dass sie zukünftig auch wieder Fahrten allein meistern können.
Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: "Es hat sich gezeigt, dass es eine große und weiter wachsende Personengruppe gibt, die grundsätzlich mit dem öffentlichen Verkehr mobil sein möchte, es sich aber nicht zutraut. Unser Service soll helfen, Hemmschwellen zu senken und diesen Kunden mehr Selbstvertrauen zu geben. Mittelfristig kann dadurch die Zahl der Bus- und Bahnkunden weiter gesteigert werden."
Heidi Knake-Werner, Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: "Ich begrüße es sehr, dass der VBB das Projekt Bus & Bahn -Begleitservice entwickelt und entsprechende Stellen innerhalb des Öffentlichen Beschäftigungssektors (ÖBS) für bislang arbeitslose Menschen eingerichtet hat. Die Begleiter ermöglichen denjenigen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, Hemmschwellen und Unsicherheiten abzubauen und sich selbstbestimmt durch die Stadt zu bewegen. Viele Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der Hauptstadt werden davon profitieren.
Jobs im öffentlichen Beschäftigungssektor sind von doppeltem Gewinn: Sie bringen eine sozialversicherungspflichtige und Existenz sichernde Arbeit für diejenigen, die lange Zeit arbeitslos waren und sie schaffen gesellschaftlich nützliche und sinnvolle Arbeit für das Gemeinwesen."
Interessierte Kunden melden ihren Fahrtwunsch spätestens einen Tag vor der gewünschten Fahrt telefonisch an. Es können Fahrten jeweils für den laufenden und den folgenden Monat gebucht werden. Das Servicebüro ist von Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr besetzt und nimmt Buchungen unter der Telefonnummer (030) 25 414 414 entgegen. Die Begleitung selbst ist Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 19:00 Uhr möglich.
Bei der Anmeldung muss der Kunde den Namen und die genaue Adresse des abzuholenden Fahrgastes sowie die Zieladresse und die gewünschte Abhol- oder Ankunftszeit am Zielort angeben. Abgefragt werden außerdem eine Telefonnummer für eventuelle Nachfragen und Angaben über die Art der Einschränkung der Person, die begleitet werden möchte (z. B. Sehbehinderung).
Am Vorabend oder spätestens zwei Stunden vor der Begleitfahrt erfolgt ein Bestätigungsanruf mit der Information, welcher Mitarbeiter zur Begleitung kommt. Zum vereinbarten Termin steht der Begleiter des VBB dann vor der Wohnungstür bereit. Zu erkennen sind die Servicekräfte an einer entsprechend beschrifteten Kleidung.
Die Route wird mit Hilfe der barrierefreien Fahrinfo durch den VBB geplant. Die Servicekräfte helfen auch bei der Bedienung des Fahrausweisautomaten: denn einen regulären Fahrschein oder eine Fahrtberechtigung müssen die Kunden natürlich besitzen.
Bisher sind 24 Mitarbeiter im Einsatz. Eine Ausweitung der Service- und Begleitzeiten ist schrittweise bis Ende 2008 geplant. Eine Bestellung über ein Internetformular ist ebenfalls in Vorbereitung.
Das Konzept für den Begleitservice hat der VBB in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner D&B Dienstleistung und Bildung Gemeinnützige GmbH entwickelt. Dieser schließt die Arbeitsverträge ab und schult gemeinsam mit dem VBB die Mitarbeiter. Die bisher eingesetzten Mitarbeiter wurden über die JobCenter Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow vermittelt.
Sie gehen in der Regel ein zunächst auf zwei Jahre befristetes, sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit dem Projektträger D&B Dienstleistung und Bildung gGmbH ein.
Finanziert wird die Maßnahme von der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, den Job Centern sowie aus Fördergeldern der Europäischen Union. Weitere Unterstützung erhält das Projekt durch die Berliner Verkehrsunternehmen BVG und S-Bahn sowie durch DB Regio.
Weitere Informationen zum Bus & Bahn-Begleitservice des VBB unter: www.vbbonline.de/begleitservice

Regionalverkehr: Bahnstrecke nach Zugunglück weiterhin gesperrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/
article953464/
Bahnstrecke_nach_Zugunglueck_weiterhin_gesperrt.html

Die seit dem Zugunglück am Biesdorfer Kreuz gesperrte Strecke zwischen Berlin-Lichtenberg und Hohenschönhausen bleibt weiterhin gesperrt. Zunächst hatte die Bahn angekündigt, den Abschnitt an diesem Donnerstag freizugeben.
- Doch die Schäden an Gleisen und Signaltechnik seien deutlich schwerer als angenommen, begründete eine Bahn-Sprecherin die Verzögerung bei den Aufräumarbeiten. Nun soll die Strecke bis 17. Oktober repariert sein.
Bis dahin gibt es weiterhin erhebliche Einschränkungen im Regionalverkehr. So werden die Züge der RB 12, die zwischen Berlin-Lichtenberg und Templin (Uckermark) fahren, noch über den östlichen Berliner Innenring umgeleitet. Es entfällt dadurch der Halt in Hohenschönhausen. Reisende von und nach Hohenschönhausen wird als Alternative die Nutzung der S-Bahn (Linie S 75 nach Wartenberg) empfohlen.
Fahrplanänderungen gelten auch für die von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) betriebenen Linien OE 25 (Lichtenberg-Werneuchen) und ...

Flughäfen: Berliner Flughäfen mit Passagierplus in ersten neun Monaten 2008, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=wir&module=dpa&id=19180344

Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Flughäfen haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres trotz der Konjunktureintrübung ein deutliches Passagierplus verbucht. Bis Ende September stieg die Reisendenzahl um 8,7 Prozent auf 16,2 Millionen, wie die Betreibergesellschaft am Freitag mitteilte. Für das Gesamtjahr wird an den drei Hauptstadt- Airports Tegel, Schönefeld und Tempelhof weiterhin ein Zuwachs auf mehr als 21 Millionen Reisende erwartet (Vorjahr: 20 Millionen). Im September wurden 2,03 Millionen Reisende gezählt. Während Tegel und Schönefeld zulegten, waren es in Tempelhof ...

Museum: Deutsches Technikmuseum/UEF: Überführung 01 173

http://www.lok-report.de/

40 Jahre war sie im Dienst der Deutschen Reichs- bzw. Bundesbahn auf insgesamt rund 3,3 Millionen gefahrene Kilometern unterwegs und anschließend fast 30 Jahre im Bestand der „Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V.“: die Dampflok 01 173. Nach ihrem „Ruhestand“ soll sie nun für einen erneuten Dienst instandgesetzt werden.
Die Schnellzug-Dampflok von 1936 gehört zu der Baureihe 01 und damit zu den ersten ab 1925 in Serie gebauten Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Die Lok ist in dem Zustand, wie sie bis zum Ende der Dampflokzeit bei der Deutschen Bundesbahn im Einsatz war - allgemein bezeichnet als „Epoche IV“. Es ist die einzig bekannte Lok in der Ausführung mit Originalfrontschürze und Witteblechen, Rauchkammertür ohne Handrad und Oberflächenvorwärmer.
Da sie in Berlin nur selten öffentlich gezeigt werden konnte, geben die„Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V.“ die Lokomotive als Leihgabe in die Hände der „Ulmer Eisenbahnfreunde“ nach Heilbronn, damit sie in der dortigen Betriebswerkstatt betriebsfähig aufbereitet werden kann. Da die Arbeiten ehrenamtlich durchgeführt werden, wird es rund sechs Jahre dauern, bis die Lok 01 173 wieder auf deutschen Schienen fahren kann.
Der Verein „Historischer Dampfschnellzug e.V.“, dem die „Ulmer Eisenbahnfreunde“ angehören, wird mit der Lok dann Dampfschnellzug-Sonderfahrten durchführen. Auch Berlin und das Deutsche Technikmuseum wird dabei mindestens einmal im Jahr Reiseziel sein.
Die Übergabe der Schnellzug-Dampflok 01 173 erfolgt am zweiten Oktoberwochenende. Bevor sie ihre Reise antritt wurde die Lok am 9. Oktober 2008 von der Depothalle in Schöneberg auf das Kreuzberger Museumsgelände überführt. In einer rund einstündigen, nicht-öffentlichen Fahrt wurde die Dampflokomotive von der Lok DTM 2, einer Lokomotive der Bauart MB 10 N aus dem Jahr 1967, bis zum Lokschuppen in der Trebbiner Straße gezogen. Dort nahm eine Delegation der „Ulmer Eisenbahnfreunde“ die Lok in Empfang, um sie lauffähig zur Überführung nach Heilbronn zu machen. Die 01 173 wird mit einer E-Lok der Reihe 139 und zwei Begleitwagen zu einem Zug zusammengestellt und verlässt am 11. Oktober 2008 Berlin über das Südkreuz. Ihr Weg führt sie dann in drei Tagen über Halle und Saalfeld nach Heilbronn (Pressemeldung Deutsches Technikmuseum Berlin, Fotos Thomas Splittgerber, Michael Bleckmann, Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 10.10.08).

09 Oktober 2008

Museum: Im S-Bahn-Museum entdeckt: die SIFA, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
2ca92a6426c33e25c12574dc003f3e64?OpenDocument

Heute sitzt im Führerstand eines S-Bahnzuges ein Fahrer – oder eine Fahrerin. Sie fahren den Zug und fertigen den Zug manchmal auch selbst ab. Vor rund vierzig Jahren bot sich bei der Berliner S-Bahn noch ein anderes Bild. Bis Ende der 60er Jahre war es Praxis, dass zwei Personen für einen Zug verantwortlich waren. Neben dem Fahrer war stets auch ein Schaffner mit im Führerstand. Häufig war der Schaffnerdienst der erste Schritt der Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. Aufgaben des Schaffners waren das Schließen der Türen, das Erteilen des Abfahrauftrages, das Mitbeobachten der Strecke – und die Überwachung des Fahrers.
Bei oftmals mehr als tausend Fahrgästen im Zug spielt Sicherheit ...

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Anmeldungen ab sofort möglich
Da auch in diesem Jahr bereits Ende Oktober die besten Plätze vergeben sind,
bitten wir um frühzeitige Veröffentlichung unserer Presseinformation.

Wer glaubte, der Nikolaus kommt in seinem Schlitten, gezogen vom legendären
Rentier Rudolf, wird sich in der Wuhlheide staunend umschauen. Der Schlitten ist
ein ganzer Eisenbahnzug, gezogen von einer historischen Lokomotive. Groß und
Klein sind in der Vorweihnachtszeit am zweiten Adventswochenende zur „Kleinen
Bahn für große Augen“ eingeladen. Die Rundfahrt mit dem weihnachtlich ge-
schmückten Zug der Parkeisenbahn durch die Wuhlheide zusammen mit dem
Nikolaus ist besonders für Kinder ein Erlebnis. Der Weihnachtsmarkt im Betriebs-
werk mit Basteltischen, der Spielwiese sowie umfangreichen Angeboten an
Snacks und Glühwein lädt anschließend zum Verweilen ein.
Am Samstag, 06. Dezember und Sonntag, 07. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr
bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der Parkei-
senbahn im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt 7 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen
für 5 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis).

Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservie-
rung angeboten und können bis spätestens 23. November 2008 über Telefon 53
89 26 60 vorbestellt werden.

Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus vom 8. bis 12. Dezem-
ber 2008 und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein.
Auch hierfür ist eine Voranmeldung erforderlich.

Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie
mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.

Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und den Nikolausfahrten unter:
www.parkeisenbahn.de
www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/aktuell.htm

Pressekontakt:

BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Frau Fritsche oder Herr Schreiber
Telefon: 030 / 53 89 26 – 60
Fax: 030 / 53 89 26 – 99
E-Mail: info@parkeisenbahn.de
Homepage: www.parkeisenbahn.de

S-Bahn: Mit dem Zug in die Welt der Fantasie

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20081009.html

KinderLiteraTour in der S-Bahn am 11. Oktober - Tickets in allen Kundenzentren und an S-Bahn-Fahrkartenschaltern erhältlich

(Berlin, 8. Oktober 2008) Die jährliche KinderLiteraTour der S-Bahn Berlin startet am kommenden Samstag, 11. Oktober, mit zwei Sonderzügen vom Ostbahnhof. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Kooperation mit den Kinder- und Jugendbibliotheken durchgeführt wird, stehen Helden, Drachen und Prinzessinnen und auch die Drachenbrüder Eddy und Freddy sind als Ehrengäste geladen.

Bevor kleine und große Fahrgäste mit dem Zug in die Welt der Fantasie aufbrechen, wird die Deutsche Bahn 11 Lesekoffer, die jeweils 30 Kinderbücher sowie didaktische Spiele enthalten, an die Kinder- und Jugendbibliotheken übergeben. Die Deutsche Bahn als langjähriger Partner der Stiftung Lesen unterstreicht damit ihr Engagement in Sachen frühkindlicher Bildung. Seit 2007 hat die Deutsche Bahn insgesamt rund 650 Lesekoffer an deutsche Kinderheime gestiftet.

Anschließend haben Familien die Chance, mit Ihren Kindern in einen Zug voller Aktionen zu steigen. Während die Kinder Vorlesegeschichten lauschen, das Ritterdiplom ablegen, beim Mitmachtheater mitspielen, Prinzessinnen-Hüte, Drachenmasken oder Wappenschilder basteln, werden die Erwachsenen aufgefordert auf einer Drachenrolle die unendliche Geschichte weiter zu schreiben. Wer nicht bereits verkleidet zu der Tour kommt, kann sich im Zug schminken lassen.

Die Fahrten beginnen und enden am Ostbahnhof (Abfahrt 14.01 Uhr – Ankunft 15.46 Uhr; Abfahrt 16.31 Uhr – Ankunft 18.06 Uhr) und beinhalten jeweils eine 40-minütige Pause.

Fahrkarten sind an allen S-Bahn-Fahrkartenschaltern und Kundenzentren erhältlich. Sie kosten für Kinder (5-14 Jahre) 3,50 Euro und für Erwachsene 5 Euro. Weitere Informationen können im Internet unter www.eddy-freddy.de und www.s-bahn-berlin.de abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Brücke in Schöneberg ist elektrisch geladen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1009/berlin/0055/index.html

Rad fahren unter Strom
Brücke in Schöneberg ist elektrisch geladen
Stefan Strauss
SCHÖNEBERG. Für viele Bewohner aus dem Crellekiez wird der Weg über die Brücke an der Crellepromenade zu einem unfreiwilligen Abenteuer, wenn nicht sogar zu einem gefährlichen. Sie bekommen nämlich Stromschläge. Passanten berichten, sie spürten ein Kribbeln in den Fingern, manche beschreiben dieses Gefühl, als würden Zündplättchen auf der Haut entzündet, manchmal blitze es auch, kämen sie mit den Fingern in die Nähe des Geländers und der Metallbügel, die an den Brückenenden aufgestellt sind. "Es ein Gefühl, als würde jemand mit einer Luftdruckpistole nur wenige Millimeter an einem vorbeischießen", sagt der Theaterregisseur Günter Jankowiak. Fast jedes Mal, wenn er mit seinem Fahrrad über die Brücke radle, zwicke und kribbele es ...

Straßenverkehr: Beschränkung der Parkplätze: Stadt profitiert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article952548/
Beschraenkung_der_Parkplaetze_Stadt_profitiert.html

Eine Beschränkung der Parkplätze in der Innenstadt Berlins wird nach Ansicht des ADAC Berlin nicht die Feinstaubbelastung senken. "Der Feinstaub wird hauptsächlich durch die Witterung in die Stadt getragen", sagte Verkehrsvorstand Eberhard Waldau.
Damit widerspricht der ADAC dem Vorhaben des Berliner Senats, der die Parkmöglichkeiten innerhalb des S-Bahn-Rings begrenzen will, um die Wohn- und Lebensqualität zu steigern. "Weniger Parkplätze bedeuten weniger Autoverkehr", sagte Marko Rosteck, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Nach dem Vorhaben der Rot-Roten Koalition soll künftig ein Geschäft mit 200 Quadratmetern nur Anspruch auf einen Pkw-Stellplatz haben, einem Restaurant stünde ein Parkplatz je 40 Sitzplätzen zu.
Die Verordnung zur Obergrenze privater Parkplätze beruht auf einem ...

Bahnverkehr: Mit Tempo 94 fuhr der Zug auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1009/berlin/0109/index.html

Ermittlungen vor Abschluss
Peter Neumann
Das Zugunglück von Friedrichsfelde steht vor der Aufklärung. Nach Informationen der Berliner Zeitung verdichten sich die Hinweise, dass der zuständige Fahrdienstleiter dafür die Verantwortung trägt. Er hatte es versäumt, im benachbarten Stellwerk Lichtenberg nachzufragen, ob der betroffene Abschnitt wirklich frei ist. Dies hatte die Bahn angeordnet, weil dort Schmierfilme auf den Gleisen der Sicherungstechnik schon öfter ein Schnippchen geschlagen haben. So war es auch Montagabend: Obwohl auf diesem Abschnitt eine Regionalbahn aus Templin vor einem roten Signal stand, wurde er nicht als belegt registriert. Darum konnte ein anderer Triebwagen, der ohne Fahrgäste aus Hennigsdorf vom Einsatz zurückkam, an einem grünen Signal vorbei ...

Fernbus: Polizei stoppt Bus, der fast zerbrochen wäre, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article952990/
Polizei_stoppt_Bus_der_fast_zerbrochen_waere.html

Gerade erst hatte die Polizei bei einer groß angelegten Kontrollaktion auf der A113 jeden zweiten Bus und Lkw wegen Sicherheitsmängeln beanstanden müssen. Nun gab es einen erneuten derartigen Fall. Polizisten stoppten einen russischen Bus, der in unglaublichem Zustand war, Fahrgäste drohten durch den Boden zu brechen. Schließlich musste die BVG helfen.
Weil die Mängel schon ins Auge sprangen, hat ein Funkstreifenwagen am Mittwoch gegen 15 Uhr in der Wexstraße in Wilmersdorf einen russischen Reisebus angehalten. Der Bus war ursprünglich auf dem Weg in die Innenstadt, um dort eine Reisegruppe aufzunehmen.
Die Beamten forderten die Spezialisten des Zentralen Verkehrsdienstes an. Die Überprüfung ergab, dass der 13 Jahre alte Bus insgesamt ...

Flughäfen: Kritik an exklusiver Abschiedsfeier in Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1009/berlin/0032/index.html

Die Bürger bleiben draußen vor der Tür
Kritik an exklusiver Abschiedsfeier in Tempelhof
Peter Neumann
Am letzten Flugbetriebstag in Tempelhof hält es der Senat mit dem Nachkriegs-Schriftsteller Wolfgang Borchert. Frei nach dessen bekanntestem Buch heißt es für alle Bürger, die am 30. Oktober von dem Flughafen Abschied nehmen wollen: Sie müssen "draußen vor der Tür" bleiben. Doch gegen den Plan, die Halle an diesem Tag nur für geladene und zahlende Partygäste zu öffnen, regt sich Kritik. "Der Senat muss den Bürgern eine Chance geben, sich würdig zu verabschieden", sagte Christian Wiesenhütter, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK), gestern der Berliner Zeitung. "Noch ist Tempelhof Teil der öffentlichen Infrastruktur. Dieser Flughafen gehört ...

Museum: Reisen mit Dampfzügen wie zu Großvaters Zeiten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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7f0e219a759e6bd3c12574dc0036849c?
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Viel Engagement ist nötig, bis historische Züge zu schönen Zielen fahren können

Vor 25 Jahren gründete sich der Verein „Traditionszug Berlin“. Dazu ein Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Torsten Richter.

Was ist das Anliegen des Vereins?
Torsten Richter: Wir wollen durch ehrenamtliches Engagement historische Eisenbahnfahrzeuge erhalten und möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben, in einem nostalgischen Zug „wie zu Großvaters Zeiten“ zu reisen. Der Verein hat etwa 40 Mitglieder. Darunter sind Schüler, Gärtner, Eisenbahner, Rentner und viele mehr. Jeder wird gebraucht, denn wie in allen Vereinen gibt es zu viele Aufgaben für viel zu wenig Freiwillige.

Alte Lokomotiven kosten viel Geld. Wer unterstützt die Arbeit des Vereins?
Torsten Richter: In erster Linie müssen wir die Kosten für Betrieb und Instandhaltung der Fahrzeuge durch den Verkauf von Fahrkarten für unsere rund ...

Fernbus: Busfahrscheine jetzt auch in Schönefeld und Lichtenberg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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33fb0dc4841002c1c12574dc0034f52b?
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Busfahrscheine für über 350 Städte und Orte in Deutschland und Europa gibt es jetzt auch am Schalter der S-Bahn Berlin im Terminal A des Flughafens Schönefeld und im Kundenzentrum im Bahnhof Lichtenberg.
Die Tickets von Berlin Linien Bus (BLB), die mit verschiedenen Busunternehmen zusammenarbeiten, gibt es schon länger bei der S-Bahn Berlin. So können Kunden die Busfahrscheine im Kundenzentrum Friedrichstraße und Potsdam Hbf sowie im Kundenbüro am Ostbahnhof auf der Galerie erwerben.
Durch die neuen Verkaufsstellen werden die Wege zum Ticket für viele Fahrgäste kürzer. Am Flughafen Schönefeld befindet sich auch ein Halt der ...

S-Bahn: In Berlin fährt der Weihnachtsmann S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
25c05b78a868830ec12574dc003942e9?
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Jetzt Wunschtermin für Kindergruppen-Fahrten sichern

Weihnachten steht zwar noch nicht vor der Tür, aber Erzieher und Grundschullehrer sollten schon jetzt eine besondere Überraschung für ihre Schützlinge planen. Denn ab dem 1. Dezember lädt der Weihnachtsmann Kinder ein, ihn im Weihnachtszug zu begleiten.
Alle Jahre wieder bringt Knecht Ruprecht kleine Geschenke mit. Außerdem können die Kleinen dem Mann mit Rauschebart ihre Wünsche ins Ohr flüstern. Die Adventsfahrten im geschmückten Zug werden montags bis freitags für Gruppen von Kindertagesstätten und Tagesmüttern sowie für Grundschüler bis zur 3. Klasse angeboten.
Wer sich schnell meldet, hat die besten Chancen, zum Wunschtermin mit dem Weihnachtszug fahren zu können. Deshalb einfach den Coupon aus der punkt 3 ausfüllen und das entsprechende ...