31 Dezember 2008

Straßenverkehr: Souvenirs von der Brücke der Spione, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1231/berlin/0059/index.html

Schon wieder wurde eine Erinnerungstafel in englischer Sprache gestohlen
Birgitt Eltzel
ZEHLENDORF. Seit mehr als 300 Jahren verbindet sie die Städte Berlin und Potsdam. Doch nicht dafür ist die Glienicker Brücke berühmt geworden. Wie kaum ein anderes Bauwerk symbolisiert die "Brücke der Spione" die Zeiten des Kalten Krieges. Dort tauschten die Sowjetunion und die USA Agenten aus. Für die Bürger auf West-Berliner und auf DDR-Seite blieb die Brücke bis zum Mauerfall unzugänglich. Sie kannten das Bauwerk mit dem englischen Spitznamen "Bridge of Spies" höchstens aus Thrillern in Film und Fernsehen.
Heute ist die Glienicker Brücke eines der am meisten besuchten Ziele der Region, sagt Christian Tänzler von der Berlin Tourismus Marketing GmbH. "Reisebusse fahren von Berlin und Potsdam dorthin, auch ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Park kommt später und wird kleiner, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1231/berlin/0072/index.html

Anlage auf dem Stuttgarter Platz lässt auf sich warten
Birgitt Eltzel
CHARLOTTENBURG. Schon lange warten die Anwohner des Stuttgarter Platzes auf ihren neuen Park. Seit 1999 kämpft eine Bür- gerinitiative um die Begrünung. Die soll von der Bahn bezahlt werden, als Ausgleich für Bäume, die beim Umbau des S-Bahnhofs Charlottenburg gefällt wurden. Erst hieß es, 2008 werde gebaut. Nun musste Umweltstadträtin Martina Schmiedhofer (Grüne) einräumen, dass frühestens 2009 begonnen werden kann.
Das Vorhaben verzögert sich nicht nur, der Park wird auch kleiner als gewünscht. Zwischen drei und fünf Prozent Grünfläche sollen wegfallen. Denn die Arge - Anwohner und ein vom Bezirk beauftragtes Landschaftsbüro - hat schlicht übersehen,...

U-Bahn: Gassi gehen im U-Bahn-Tunnel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1231/berlin/0037/index.html

Viereinhalb Stunden lang irrte ein Hund über die Gleise, biss drei BVG-Mitarbeiter und sorgte für erhebliche Zugverspätungen
Eva Dorothée Schmid
Vielleicht wurde die Hundedame von einem knallenden Böller erschreckt, vielleicht vom Geräusch der einfahrenden U-Bahn. Jedenfalls sprang der schwarze Schnauzermischling am Montag gegen halb zwei am Nachmittag in der Weddinger U-Bahn-Station Leopoldplatz auf die Gleise der U6. Was dann folgte, war eine viereinhalbstündige Odyssee durch Berlins U-Bahn-Tunnel. Das Ergebnis: der ganze Verkehr auf der U6 und U7 kam durcheinander, drei Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wurden gebissen. Dutzende Kilometer muss der Hund zurückgelegt haben, bevor er schließlich kurz vor 18 Uhr im U-Bahnhof Scharnweberstraße geschnappt wurde.

Zug-Verspätungen auf zwei Linien
Um 13.32 Uhr entdeckten Mitarbeiter der BVG den Hund, der auf den Gleisen ...

S-Bahn: DBV zu "10 Jahre S-Bahn von Westkreuz nach Spandau"

http://www.lok-report.de/

Seit 10 Jahren fährt die S-Bahn wieder von Westkreuz nach Spandau. Wann endlich kommt die notwendige Verlängerung nach Falkensee? Seit dem 30. Dezember 1998 hat der Berliner Bezirk Spandau 'seine' S-Bahn wieder. Das ist ein Grund zur Freude. Aber auch ein Grund, an die immer noch ausstehende Weiterführung dieser Strecke nach Falkensee zu erinnern. Es fehlen knappe 8 Kilometer, über die seit 1990 gestritten wird.
Völlig unverständlich findet der Bahnkunden-Verband, dass sich die beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg, die sich in vielen anderen Dingen ja wie selbstverständlich als eine Region betrachten, nicht auf die notwendige Verlängerung einigen konnten. Die Leidtragenden sind die Fahrgäste. Denn die täglichen Berufspendler und Schüler müssen mit einem Regionalverkehrsangebot vorlieb nehmen, was das Fehlen der S-Bahn fast jeden Tag deutlich macht. Denn die Regionalzüge sind sehr häufig verspätet und im Berufsverkehr stark überfüllt. Das Angebot reicht in den Spitzenstunden nicht aus.
In Falkensee hat sich seit dem Mauerfall die Bevölkerungszahl verdoppelt und fast verdreifacht. Bereits 2006 waren es ca. 40.000 Einwohner. 2030 sollen bereits über 48.000 Einwohner sein. Nur entspricht nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes das Bahn- und Busangebot keinesfalls diesem Wachstum. Deshalb fordert der Bahnkunden-Verband beide Landesregierungen auf, endlich die Weichen für eine schnellstmögliche S-Bahn-Verlängerung von Berlin-Spandau bis nach Falkensee zu stellen.
Falsch ist nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes das Argument der S-Bahn-Gegner, dass die Weiterführung der S-Bahn automatisch das Aus für den Regionalverkehr auf dieser Relation bedeuten würde. Ein sinnvolles Miteinander von S-Bahn und schnellem Regionalverkehr würde eine erhebliche Verbesserung des gesamten Schienenverkehrs (mehr Sitzplätze, stabiler Fahrplan, neue Verbindungen) bedeuten. Auf fast allen anderen Strecken in das Berliner Umland gibt es dieses Miteinander seit vielen Jahren. Nach Potsdam, Königs Wusterhausen, Erkner, Ahrensfelde, Strausberg, Oranienburg, Bernau und Hennigsdorf fahren selbstverständlich S-Bahn und Regionalverkehr. Die Voraussetzungen dafür sind bestens, dass es ins Havelland auch klappt. Beide Landesregierungen müssen nur noch wollen - zum Vorteil der Fahrgäste und der Umwelt!
Das vom DBV-Regionalverband Havelland erarbeitete "Bahnkonzept Falkensee" mit weitergehenden Informationen steht im Internet zur Verfügung (Pressemeldung DBV, 31.12.08).

30 Dezember 2008

BVG: Mit BVG-Videos auf Täterjagd, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1230/berlin/0019/index.html

In diesem Jahr forderte die Polizei mehr als 2 000 Mal Filme aus Überwachungskameras an - so oft wie noch nie
Peter Neumann
Videokameras filmen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Fahrgäste, die herumstehen, U-Bahn-Züge, die abfahren - und Kriminelle, die Straftaten begehen. Dies macht sich die Polizei immer häufiger zunutze. Während der ersten elf Monate dieses Jahres erhielt die BVG 2 026 Anfragen von Ermittlern, die mit Hilfe von gespeicherten Videoaufnahmen Straftäter finden wollten. Allein im November hat die Polizei 257 Mal um Aufzeichnungen gebeten - so oft wie noch nie in einem Monat. Das geht aus dem aktuellen Bericht des BVG-Vorstands zur Sicherheit hervor, der dieser Zeitung vorliegt.
Damit steuert die Zahl der Anfragen in diesem Jahr auf einen neuen ...

Flughäfen: Nie mehr im Blindflug in den Nahverkehr der Hauptstadtregion

http://www.lok-report.de/

Der 40.000ste Gast wird noch in diesem Jahr in der Tourist-Information Schönefeld erwartet, die es seit Ende Mai am Terminal A am Flughafen Schönefeld gibt. Sie wird von der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und dem VBB betrieben und bietet den Ankommenden touristische Informationen zu Brandenburg und Berlin sowie detaillierte Auskünfte zu Bussen und Bahnen - Ticketverkauf inklusive. Egal, ob als Geschäftsreisender oder als Tourist: Wer am Flughafen ankommt, muss sich erst einmal orientieren:
Wo kann ich mich über die Region Berlin-Brandenburg informieren? Wer gibt mir Tipps zu Stadtrundfahrten, Unterkünften, kulturellen Höhepunkten und Souvenirs? Und welche Sehenswürdigkeiten sollte ich unbedingt gesehen haben? Wie komme ich mit Bus und Bahn am besten, schnellsten und günstigsten zu meinem Ziel? Nehme ich den Regionalexpress, die S-Bahn, oder doch lieber den Bus? Wie komme ich an mein Ticket?
Das alles ist kein Problem mehr: Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg bieten in ihrer gemeinsamen Tourist-Information Schönefeld Informationen zum Öffentlichen Personennahverkehr und zu den touristischen Attraktionen in Brandenburg und Berlin: Täglich zwischen 7:00 und 22:00 Uhr gibt es hier kompetente Beratung zur Gestaltung des Aufenthaltes, Zimmervermittlung, Kartenmaterial, hilfreiche Tipps und attraktive Sparangebote sowie Tickets für Musical und Theater, dazu passende Verbindungen, Informationen zum Tarifsystem und Fahrausweise.
Der neue Service wurde in den ersten Monaten bereits sehr gut und dankbar von den Reisenden angenommen. In Spitzenzeiten suchten knapp 400 Reisende am Tag den fundierten Rat der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourist-Information. Noch in diesem Jahr wird der 40.000ste Gast erwartet.
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB: "Die Bedeutung des Flughafens Schönefeld nimmt immer mehr zu, auch schon vor Eröffnung des BBI. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Gäste umfassend informieren, wie sie sich in und um Berlin zurechtfinden. Der Erfolg zeigt, wie richtig diese Einschätzung ist."
Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: "Die Tourist-Information hat sich bewährt, wie die Gästezahl bestätigt, und ist regelrecht mit dem Flughafen Schönefeld verschmolzen, als hätte es sie immer schon gegeben." (Pressemeldung VBB, 30.12.08).

GVZ: Studie bezeichnet die Voraussetzungen für ein Güterterminal als gut, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11394057/61469/
Studie-bezeichnet-die-Voraussetzungen-fuer-ein-Gueterterminal-als.html

PRITZWALK - Bereits seit eineinhalb Jahren beschäftigt sich der Förderverein „Wachstumskern Autobahndreieck“ mit dem Thema Logistik. Aus diesem Anlass wird nun am 4. März 2009 in Pritzwalk erstmalig eine Logistikkonferenz zum Thema stattfinden. Dabei wird das Projekt „Hub 53/12º“ nicht nur einer Reihe von Fachleuten vorgestellt. Der Förderverein, aber auch die Städte Pritzwalk und Meyenburg hatten sich bereits im Vorfeld mit den Städten Neuruppin im Nachbarkreis Ostprignitz-Ruppin und der Stadt Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Auch aus diesen Bereichen werden Teilnehmer erwartet. Angekündigt haben sich unter anderem Ministerial-Beamte aus den beiden Bundesländern.
War das Projekt Logistikzentrum zunächst nur eine Idee, wie man unter anderem den Standort Gewerbegebiet ...

29 Dezember 2008

S-Bahn: Die S-Bahn will wieder nach Falkensee, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1229/berlin/0037/index.html

Doch Gutachter erwarten dann mehr Autofahrer
Peter Neumann
Der Bezirk Spandau und die S-Bahn setzen sich dafür ein, die S-Bahnstrecke nach Falkensee wieder aufzubauen. "Wir sind uns mit unseren Kollegen in Falkensee darin einig, dass es sinnvoll wäre, die S-Bahn dorthin zu verlängern - vielleicht sogar darüber hinaus", sagt der Spandauer Baustadtrat Carsten-Michael Röding (CDU). "Auch aus unserer Sicht ist die Verlängerung perspektivisch ein Muss", bekräftigt der S-Bahn-Geschäftsführer Ulrich Thon. Er erwartet viele neue Fahrgäste, wenn S-Bahnen in die größte Stadt des Kreises Havelland fahren. Doch die Gutachter, die im Auftrag von Berlin, Brandenburg und der Kreisverwaltung die Wirtschaftlichkeit untersucht haben, bezweifeln das - zumindest für das Havelland.
Brandenburg hat angekündigt, dass viele Regionalbahnfahrten ...

U-Bahn: U-Bahnhöfe für die Ewigkeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1229/berlin/0023/index.html

Die Stationen an der geplanten Verlängerung der U 5 werden nun doch aufwendiger gestaltet
Peter Neumann
Im U-Bahnhof Museumsinsel sollen kleine Sterne über den Zügen erstrahlen. Offene Deckenschlitze lassen viel Tageslicht in die U-Bahn-Station Berliner Rathaus. Und im U-Bahnhof Unter den Linden bekommen die Fahrgäste einen großen Auftritt: Lange Fahrtreppen sollen sie auf den Bahnsteig der U-Bahn-Linie 5 befördern, der sich in 15 Metern Tiefe befindet. All das schlagen die Architekten vor, die im Auftrag des Senats über die Gestaltung der Stationen an der geplanten Verlängerung der U 5 nachgedacht haben. "Wir wollen dort Bahnhöfe, auf die man auch in 100 Jahren stolz sein kann", sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) der Berliner Zeitung.
Dies bedeutet eine überraschende Kehrtwendung. Denn bislang hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Parole ausgegeben, dass ...

Tarife: Ab 49 Euro nach London - Neues Ziel Slowakei für das Europa-Spezial - Gruppenreisen jetzt einfacher zu buchen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20081229.html

(Berlin, 29. Dezember 2008) Mit neuen Preisangeboten der Deutschen Bahn wird das Reisen mit dem Zug innerhalb Europas noch attraktiver: Mit dem London-Spezial ist die einfache Fahrt von Deutschland nach London schon ab 49 Euro in der 2. Klasse und ab 99 Euro in der 1. Klasse möglich. Mit dem ICE aus Deutschland kommend, geht es ab Brüssel weiter im Eurostar durch den Kanaltunnel direkt bis in die Innenstadt Londons zum neuen Bahnhof St. Pancras International.

Mit dem Europa-Spezial kann man jetzt auch in die Slowakei reisen. Die Fahrkarten für die einfache Fahrt ab jedem deutschen Bahnhof sind in der 2. Klasse ab 39 Euro und in der 1. Klasse ab 69 Euro erhältlich. Auf bestimmten grenznahen Verbindungen ist das Ticket noch günstiger: Dresden–Bratislava beispielsweise ist schon ab 29 Euro (1. Klasse ab 49 Euro) buchbar.

Für London- und Europa-Spezial gilt: Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gekauft werden und sind erhältlich, solange der Vorrat reicht. Das Europa-Spezial ist mittlerweile für Reisen in 13 europäische Länder erhältlich. Seit der Einführung im Dezember 2007 sind über zwei Millionen Tickets verkauft worden.

Buchung und Information in allen DB Reisezentren, DB Agenturen, im Internet unter www.bahn.de oder bei der neuen Service-Nummer der Bahn 0180 5 99 66 33* (Stichwort Reise-Service).

Gute Nachrichten für Gruppen ab sechs Personen: Fahrkarten zum „Gruppe&Spar“-Angebot sind jetzt einfacher zu buchen. Es gibt keine Vorkaufsfristen mehr, so dass die Tickets nach Verfügbarkeit auch noch bis zu einer Stunde vor der Abfahrt gekauft werden können. Wer seine Fahrt jedoch lieber lange im Voraus plant, kann diese auch für kleinere Gruppen von sechs bis 20 Personen bereits zwölf Monate im Voraus vorbuchen. Bisher war dieser Service Großgruppen vorbehalten.

* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

28 Dezember 2008

S-Bahn: Vor 10 Jahren: Spandau erhielt als letzter Berliner Bezirk wieder S-Bahn-Anschluss

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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bbmv/bbmv20081228.html

25 Prozent Fahrgastzuwachs seit Wiedereröffnung; S-Bahn Berlin plädiert für Streckenverlängerung Richtung Falkensee

(Berlin, 28. Dezember 2008) Mit der Inbetriebnahme nach Spandau wurde vor 10 Jahren der letzte Berliner Bezirk wieder an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Der Eröffnung von Pichelsberg nach Spandau am 30. Dezember 1998 ging die Wiederinbetriebnahme zwischen Westkreuz und Pichelsberg am 16. Januar des gleichen Jahres vorher. Die Strecke war Ende September 1980 in Folge des Streiks der West-Berliner Reichsbahner stillgelegt worden.

Die S-Bahn-Verbindung von und nach Spandau wird derzeit von täglich rund 30.000 Fahrgästen genutzt. Die Zahl der Ein- und Aussteiger in Spandau beträgt 20.000. Dies ist ein Anstieg von rund 25 Prozent im Vergleich von Fahrgastzählungen der Jahre 2000 und 2006.

Der Streckenabschnitt Westkreuz – Spandau ist knapp 10 Kilometer lang, verfügt über fünf Zwischenbahnhöfe und wird im 10-Minuten-Takt durch die Linien S75 (von Wartenberg) und S9 (vom Flughafen Schönefeld) bedient. Die Züge halten dabei unter anderem an den wichtigen Stationen Messe Süd (Haupteingang zur Messe), dem mit 10 Bahnsteiggleisen größten S-Bahnhof Deutschlands, Olympiastadion, und an der Station Pichelsberg. Mit einem nachträglich erbauten direkten Ausgang zur Waldbühne konnten die Nutzerzahlen des Bahnhofs um 70 Prozent gesteigert werden.

„Für die nächsten Jahre erwarten wir auf der Spandauer S-Bahn-Strecke eine weitere Steigerung der Fahrgastzahlen um 10 Prozent“, prognostiziert S-Bahn-Geschäftsführer Ulrich Thon. „Weiteres Potential sehen wir in einer Verlängerung Richtung Hackbuschstraße oder gleich bis Falkensee“. Bis August 1961 gab es bereits einen elektrischen S-Bahn-Verkehr in die heutige brandenburgische Kreisstadt. Eine Entscheidung der politisch Verantwortlichen zum Wiederaufbau steht noch aus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Das sind 2009 Berlins schlimmste Stau-Stellen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1006093/
Das_sind_2009_Berlins_schlimmste_Stau_Stellen.html

Berlins Autofahrer müssen sich auch im kommenden Jahr auf zahlreiche Straßensperrungen, Umleitungen und Staus einstellen. Morgenpost Online nennt die 25 schlimmsten Staufallen für das Jahr 2009.
Berlins Autofahrer müssen sich auch im kommenden Jahr auf zahlreiche Straßensperrungen, Umleitungen und Staus einstellen. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden mehr als 50 Großbaustellen auf Hauptstraßen und Autobahnen den Verkehr behindern. Zu den bereits bekannten Dauerbaustellen – etwa an der Elsenbrücke, an der Spandauer-Damm-Brücke und rund um den Alexanderplatz – kommen allein im ersten Halbjahr etwa zwei Dutzend neue Baumaßnahmen. Die 25 gravierendsten Staufallen für das Jahr 2009:

A10: Am nördlichen Berliner Ring in Pankow beginnt im März der ...

27 Dezember 2008

BVG: BVG: Seit 2003 mehr als 80 Fahrer dienstuntauglich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1005229/
BVG_Seit_2003_mehr_als_80_Fahrer_dienstuntauglich.html

Bei der BVG sind seit 2003 etwa 80 Fahrer so schwer erkrankt oder verletzt worden, dass sie Busse oder U-Bahnen nicht mehr steuern konnten.
Beim Tochterunternehmen Berlin-Transport (BT) seien im selben Zeitraum 20 Mitarbeiter absolut "fahrdienstuntauglich" geworden, heißt es in einer Antwort der Senatswirtschaftsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken. Laut Senat biete die BVG ein modernes Vorbeugeprogramm zum Schutz der Gesundheit an. Dazu gehörten Yoga am Arbeitsplatz, Qi-Gong-Methoden, Programme zur Stressbewältigung und ein Seminar "Nichtrauchen in 5 Stunden".
Alle im Fahrdienst ausscheidenden Mitarbeiter bekämen neue ...

Regionalverkehr: Optimale Anschlüsse nur mit Hilfe zusätzlicher Busse / VBB in der Pflicht, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11393208/61469/
Optimale-Anschluesse-nur-mit-Hilfe-zusaetzlicher-Busse-VBB.html

NEUSTADT/KYRITZ - Um von Kyritz nach Berlin und umgekehrt zu gelangen, benutzen Bahnreisende den Triebwagen der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG). Sie führt im Auftrag des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) den Schienenpersonennahverkehr auf der Linie 73 von Pritzwalk nach Neustadt und zurück durch.
Die Fahrgäste kommen in Neustadt mit dem Regional-Express 4 (RE 4) an, steigen dann in den Triebwagen der PEG. Das Privatunternehmen teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sich für Fahrgäste, die die Strecke benutzen, die Anschlussbedingungen an den RE 4 zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn AG am 14. Dezember teilweise verschlechtern. Diese Fahrplangestaltung liege außerhalb ihres Einflusses, erläuterte die PEG. Sie sagte aber zu, in dieser Angelegenheit Fahrgastzählungen durchzuführen, um sich ein Urteil über die Bedürfnisse ihrer Kunden bilden zu können. Man wolle die Interessen der Fahrgäste abwägen, weil es für die PEG ...

24 Dezember 2008

allg.: Wenn Fahrgäste nicht mehr weiterwissen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1224/berlin/0051/index.html

Peter Neumann
Im Januar 2009 soll in Berlin die seit Langem geplante Schlichtungsstelle für Fahrgäste des Nahverkehrs ins Leben gerufen werden. "Wir sind guter Hoffnung, dass sie möglichst bald im neuen Jahr ihre Arbeit aufnimmt", sagte Wolfgang Schwenk, der das Hauptstadt-Büro des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) leitet, am Dienstag der Berliner Zeitung. Sie soll bei Streitigkeiten zwischen Fahrgästen und Verkehrsbetrieben vermitteln, wenn beide Seiten den Konflikt nicht selber lösen können.
Verpasste Anschlüsse, Verspätungen oder Kontrolleure, die keine Kulanz walten lassen: Fahrgäste haben oft Grund zur Kritik. Nicht immer sind sie mit den Antworten, die sie auf ihre Beschwerden hin erhalten, zufrieden. Heute bleibt in solchen Fällen nur ein Weg - der zum ...

Tarife: Mobilitätsticket Brandenburg erfolgreich

http://www.lok-report.de/

Das am 1. September 2008 eingeführte "Mobilitätsticket Brandenburg" hat sich gut etabliert. Das Ticket, mit dem Anspruchsberechtigte grundsätzlich zu 50 % des regulären Fahrpreises den öffentlichen Verkehr im Land Brandenburg nutzen können, wird mit steigender Tendenz monatlich jeweils über 4.000mal verkauft.
Im April 2008 hatte der brandenburgische Landtag beschlossen, vergünstigte ÖPNV-Fahrausweise für Einkommensschwache - Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII sowie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz - einzuführen. Nach dem entsprechenden Votum seines Aufsichtsrats Ende Mai klärte der VBB die konkrete Abwicklung mit den Verkehrsunternehmen und den Sozialämtern, Jobcentern, ARGEn und den Agenturen für Arbeit, so dass das Mobilitätsticket Brandenburg zum 1. September eingeführt wurde.
Die Leistungsstellen haben seither über 6.000 Kundenkarten ausgegeben, mit denen die Besitzer die Monatswertmarken für 2-, 4- und 6-Waben-Karten sowie für Karten für bis zu drei Landkreise bzw. kreisfreie Städte kaufen können. Bereits im ersten Geltungsmonat wurden über 4.000 Mobilitätstickets verkauft. Die Zahlen steigen seitdem weiter leicht an. Dabei sind die Verkäufe erwartungsgemäß in den kreisfreien Städten zahlreicher als in den Flächenkreisen. Mit einem weiteren Anstieg der Ticketverkäufe in den kommenden Wintermonaten ist zu rechnen (Pressemeldung VBB, 24.12.08).

23 Dezember 2008

S-Bahn: S-Bahn muss neues Abfertigungssytem später einführen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1004565/.html

Das umstrittene neue Zugabfertigungssystem der S-Bahn ist noch immer nicht einsatzbereit. Ab dem Ende dieses Jahres hatten die Triebfahrzeugführer selbst die Aufsicht über Öffnen und Schließen der Türen übernehmen sollen. Doch die Technik hakt.
Der Testbetrieb für das Zugabfertigungssystem der S-Bahn (ZAT) verschiebt sich bis auf weiteres. ZAT steht für „Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer“. Statt der bisherigen Bahnsteigaufsichten sollen die Triebfahrzeugführer künftig selbst den Ein- und Ausstieg der Fahrgäste überwachen und entscheiden, wann sie gefahrlos die Türen schließen und losfahren können. Videokameras übertragen dafür ihre Bilder per Funk auf einen Monitor im Führerstand. Ende dieses Jahres, so hieß es im Herbst, sollte die Betriebserprobung auf mehreren Stationen der ...

Straßenbahn + Straßenverkehr: Bösebrücke muss saniert werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1223/berlin/0065/index.html

Stahl wird untersucht
Peter Neumann
Die Bösebrücke zwischen Wedding und Prenzlauer Berg, eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen in Berlin, muss saniert werden. Das kündigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an. "Die Brücke muss instand gesetzt werden, da sich die Abdichtung und der Fahrbahnbelag nicht mehr in einem optimalen Zustand befinden", sagte Marko Rosteck, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Nun werde der fast 100 Jahre alte Brückenstahl genauer untersucht. "Voraussichtlich im April 2009 wird der Umfang der Instandsetzungsarbeiten feststehen", kündigte Rosteck an. "Mit dem Beginn der Instandsetzung ist frühestens ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Neuer Zugang zu den Bahnsteigen am S-Bahnhof Hohenzollerndamm

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20081223.html

Senat und Deutsche Bahn sorgen für mehr Zugangsqualität an Berliner Bahnhöfen

(Berlin, 23. Dezember 2008) Am 23. Dezember wird auf der Südseite des S-Bahnhofs Hohenzollerndamm der neu gebaute Zugang zu den Bahnsteigen in Betrieb genommen. Um die Zugangssituation an der Station zu verbessern, hatte der Senat von Berlin den Bau des neuen Zugangs bei der DB Station&Service AG bestellt und dafür die finanziellen Mittel bereitgestellt.

„Durch die Errichtung neuer zusätzlicher Zugänge an Stationen leisten wir einen erheblichen Beitrag zur besseren Erreichbarkeit des ÖPNV und der Verkehrssicherheit für die Reisenden“, erklärte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer.

Der S-Bahnsteig Hohenzollerndamm ist aus Richtung Wilmersdorfer Sportanlagen und den angrenzenden Wohngebieten nur durch Überqueren des viel befahrenen Hohenzollerndamms erreichbar. Um günstigere Bedingungen für die Fußgänger zu schaffen, wurde auf der Südseite des Hohenzollerndamms auf Straßenniveau ein Zugangsbauwerk errichtet, von dem eine feste Treppe zum S-Bahnsteig führt.

Mit den Arbeiten wurde im Januar dieses Jahres begonnen. „In knapp einem Jahr Bauzeit ist es durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Senat von Berlin gelungen, die Zugangsqualität des S-Bahnhofs weiter zu verbessern und für mehr Mobilität der Bürger zu sorgen“, freut sich Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 Dezember 2008

Bus: LVB: Hybridbusse für Linienverkehr derzeit zu teuer - O-Busse im Test, aus Leipziger Volkszeitung

http://www.lvz-online.de/aktuell/content/82700.html

Leipzig. Die Nutzung von Hybridbussen im großen Maßstab rückt für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) in weite Ferne. "Der Anschaffungspreis steht derzeit nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung", sagte LVB-Sprecher Reinhard Bohse gegenüber LVZ-Online. Es sei dennoch eine gute und interessante Technik, die weiter geprüft werde. Hybridbusse verfügen sowohl über einen Diesel- als auch einen Elektromotor. Durch das Zusammenwirken der beiden Antriebe verringt sich der Treibstoffverbrauch. Die LVB setzen einen solchen Bus zu Testzwecken seit September 2007 ein.
"Mit unserem eigenen Fahrzeug sammeln wir wichtige Erfahrungen, beispielsweise über das Fahrverhalten", sagte Bohse. "Aber wir schauen uns auch den internationalen Markt und die Produkte anderer Anbieter an." Der Bus der LVB wurde bei einem polnischen Hersteller gekauft.
Auch an der Prüfung für den Einsatz von Oberleitungsbussen, wie er seit ...

Flughäfen: Regierungsmaschinen fliegen künftig Schönefeld an, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1003716/.html

Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Staatsbesuch reist, fliegt sie bislang mit einer Maschine von Tegel. Geschätzte Fahrzeit vom Bundeskanzleramt bis zum Flughafen: zehn Autominuten. Künftig wird der Regierungschef mehr Zeit einplanen müssen. Denn die Reise geht nach Schönefeld.
Teile der Flugbereitschaft der Bundesregierung werden ab 2012 einen neuen Standort auf dem Gelände des Großflughafens Schönefeld erhalten. Dort sollen auch die Airbusse der Flugbereitschaft stationiert werden. Eine entsprechende Einigung zwischen Verteidigungsministerium und Flughafengesellschaft wurde jetzt erzielt, bestätigte der Parlamentarische Staatssekretär Christian Schmidt.
Bislang ist die Flugbereitschaft der Bundesregierung in ...

20 Dezember 2008

Berliner Parkeisenbahn: Jahresrückblick 2008

http://www.lok-report.de/

Ein erfolgreiches Jahr für die Parkeisenbahn Wuhlheide, Berlins einzige Kinder- und Jugendeisenbahn, geht zu Ende. Nachdem am 06./07.12.2008 die Nikolausfahrten für Familien und in der darauffolgenden Woche die Nikolausfahrten für KITA- und Schulklassen durchgeführt wurden, konnten im Jahr 2008 über 66.900 Fahrgäste begrüßt werden. Damit zählt die Saison zu einer der besten seit der Privatisierung der ehemaligen Pioniereisenbahn Berlin im Jahre 1993.
Zu diesem Ergebnis trugen zahlreiche Sonderveranstaltungen wie die Osterfahrten, das Euro-Wochenende oder die Halloween-Fahrten bei, die von zahlreichen Fahrgästen besucht wurden. Die Nikolausfahrten waren in diesem Jahr bereits 3 ½ Wochen vorher ausgebucht. Ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste.
Nach dem verheerenden Brandanschlag im April 2007, bei dem ein Großteil des betriebsfähigen Fahrzeugparkes zerstört oder beschädigt worden waren, konnten weitere Fortschritte bei der Wiederherstellung der Fahrzeuge erzielt werden. Derzeit befinden sich noch zwei Wagen, unser Gerätewagen sowie ein kombinierter Pack- und Personenwagen in der Aufarbeitung. Dabei wurde der Rahmen des Gerätewagens durch die Firma Bombardier Transportation in Hennigsdorf bei Berlin instandgesetzt und den Parkeisenbahnern zur Vervollständigung der Wagenaufbauten durch das BWN-Bildungswerk in Neukölln übergeben. Wir hoffen, die beiden Wagen im nächsten Jahr wieder in den Fahrzeugbestand der Parkeisenbahn einreihen zu können.
Auch dank der Unterstützung durch weitere Firmen konnten Arbeiten zur Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur fortgesetzt werden.
Am Bahnhof Eichgestell und an unserem Hauptbahnhof wurden für die jungen Fahrgäste zwei neue Spielplätze in Betrieb genommen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die voestalpine AG halfen den Eisenbahnern bei der Instandsetzung ihrer Gleisanlagen. An beiden Bahnhöfen wurden ebenfalls die Bahnsteigkanten sowie der Bahnsteigbelag erneuert. Nun mehr werden die vorgeschriebenen Inspektionen an den Fahrzeugen durchgeführt, bevor am 28. März 2009 die neue Fahrbetriebssaison startet.
Die jungen Eisenbahner nutzen bis dahin die Zeit zur Weiterbildung und qualifizieren sich für die neuen Tätigkeiten. Auch im Jahr 2009 sind wieder zahlreiche Sonderveranstaltungen wie unser Fantag, die beliebten Sterngucker- und Nikolausfahrten oder der Bärchentag geplant (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 20.12.08).

S-Bahn: 140 Stunden S-Bahn-Verkehr nonstop über Weihnachten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20081218a.html

Erweitertes Verkehrsangebot über die Feiertage und den Jahreswechsel / Berufsverkehr in den Weihnachtsferien ohne Verstärkerzüge

(Berlin, 18. Dezember 2008) Die S-Bahn Berlin passt sich zu den Feiertagen den veränderten Mobilitätsbedürfnissen ihrer Fahrgäste an. Wegen des starken Freizeitverkehrs über die Feiertage sind die rot-gelben Züge von Dienstag, 23. Dezember, bis Sonntag, 29. Dezember, rund um die Uhr unterwegs. Das entspricht einer durchgehenden Betriebszeit von über 140 Stunden. Auch in den Nächten 30./31. Dezember und 31.Dezember/1. Januar fahren die Züge ohne Betriebspause.

Während der Weihnachtsferien vom 22. Dezember bis 2. Januar entfallen hingegen im Berufsverkehr die Entlastungszüge auf den Linien S1, S3 und S5.


Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtstag

Am 24. Dezember gilt der gewohnte Samstagsfahrplan. Zusätzlich fährt die S45 in der Zeit von zirka 7.00 Uhr bis 14.30 Uhr zwischen Hermannstraße und Flughafen Schönefeld. Ab etwa 17.00 Uhr wird auf den Linien S1, S2, S25, S3, S5, S7 und S75 nur noch ein 20-Minuten-Takt angeboten; die S85 setzt gegen 17.00 Uhr aus. Die S9 fährt ab zirka 19.00 Uhr nur zwischen Ostbahnhof und Flughafen Schönefeld. Am 1. und 2. Weihnachtstag gilt der Sonntagsfahrplan.


Silvester und Neujahr

Am 31. Dezember fahren die S-Bahnen nach dem Samstagsfahrplan. Am Abend gilt bis etwa 3 Uhr auf den Ringbahnlinien S41/S42 und den Linien S1 (Frohnau – Zehlendorf), S25 (Gesundbrunnen – Priesterweg), S3 (Ostbahnhof – Friedrichshagen) und S7 (Westkreuz – Ostbahnhof) ein 10-Minuten-Takt. Alle anderen Strecken werden im 20-Minuten-Abstand befahren. Die S8 bedient in der Silvesternacht den Abschnitt Hohen Neuendorf – Blankenburg im 60-Minutentakt. Auf der Stadtbahn und im Nord-Süd-Tunnel gilt durchschnittlich ein 4-Minuten-Takt. Am Neujahrstag gilt der übliche Sonntagsfahrplan, ab 10 Uhr auch für die Verstärkerzüge.


Weihnachtsferien vom 22. Dezember bis 3. Januar

Wegen der geringeren Nachfrage in den Schulferien entfallen in dieser Zeit die Entlastungszüge in der Hauptverkehrszeit auf den Linien S1, S3 und S5. Es besteht ein Fahrtenangebot im 10-Minuten-Takt.

Alle Informationen zum Feiertagsverkehr gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, in der aktuellen Ausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung „punkt3“, sowie auf den Bahnhofsaushängen. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Autozüge fahren von Berlin und Hamburg nach Schwarzach St. Veit

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20081219a.html

(Dortmund/Schwarzach-St. Veit, 19. Dezember 2008) Autozüge der Deutschen Bahn starten heute erstmals zur Wintersaison von Hamburg und Berlin in ein neues Zielgebiet nach Schwarzach St. Veit in Österreich. Damit sind die attraktiven Skiregionen des Salzburger Landes wie Badgastein, Zell am See, Obertauern, die Orte der Salzburger Skiwelt Amadé und Kitzbühel noch bequemer, als bisher zu erreichen.

Auch für die Wintersaison gilt das vereinfachte Preissystem Autozug Spezial: Ab 149 Euro auf allen europäischen Verbindungen für eine Person im Liegewagen inklusive Fahrzeugtransport. Jeder weitere Mitreisende bezahlt 60 Euro!

Bereits ab 99 Euro für eine Person im Liegewagen inklusive Fahrzeugtransport sind auch Fahrten innerhalb Deutschlands zum Angebotspreis Autozug-Spezial zu buchen. Jeder weitere Mitreisende bezahlt 60 Euro.

Innerdeutsche Terminals der Autozüge sind Berlin, Hamburg, Hildesheim, Düsseldorf, Frankfurt/Neu-Isenburg, München und Lörrach, ausländische Winterziele sind Schwarzach-St.Veit, Innsbruck, Salzburg, Bozen und Narbonne in Südfrankreich. Ab April 2009 steuert der Autozug ein weiteres neues Terminal an: Triest an der oberen Adriaküste, bestens geeignet für die individuelle Weiterreise nach Slowenien und Kroatien.

Im kommenden Winterfahrplan 2009/2010 wird eine weitere Verbindung vom Terminal Düsseldorf nach Schwarzach St. Veit angeboten. Gleichzeitig kann das Terminal in Salzburg ab November 2009 aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten im Salzburger Bahnhof nicht mehr angefahren werden.

Informationen und Buchung unter www.bahn.de/autozug, über das Service-Telefon unter 0180 5 99 66 33 (Stichwort Autozug)* von 6 bis 24 Uhr und überall, wo es Fahrkarten gibt.

* 14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenverkehr: Ab 2010 werden Neuwagen ausgesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1220/berlin/0031/index.html

Senatorin Lompscher beharrt auf der zweiten Stufe der Umweltzone
Thomas Rogalla

Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke) hält an den verschärften Regeln für die Umweltzone ab dem 1. Januar 2010 fest. Ab dann dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer grünen Plakette in die rund 88 Quadratkilometer große Zone im S-Bahn-Ring einfahren. Diese zweite Stufe würde ein Fahrverbot für weitere 100 000 Pkw und Lkw bedeuten, die nur eine rote oder gelbe Plakette haben. Betroffen wären nicht nur ältere Fahrzeuge, meist Diesel, deren Feinstaubausstoß hoch ist. Auch manche Autos, die erst 2006 zugelassen worden sind, aber wegen ihrer schlechten Abgaswerte nur eine gelbe Plakette erhalten haben, dürften dann nicht mehr in die City.
Ob die Umweltzone das geeignete Mittel ist, um die Schadstoffwerte in der Innenstadt zu senken, steht ...

U-Bahn: Galeries Lafayette künftig ohne U-Bahnhof vor der Tür, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1220/berlin/0080/index.html

Gewerbetreibende kritisieren geplanten Weiterbau der U 5
Peter Neumann

Wer mit der U-Bahn zu den Galeries Lafayette in die Friedrichstraße fahren will, hat es derzeit noch ziemlich einfach: Die Station Französische Straße liegt vor dem Haupteingang. Doch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den 1923 eröffneten U-Bahnhof an der Linie U 6 schließen. "Das ist eine Entscheidung gegen uns und die Friedrichstraße", sagte Laurence Rüß, die Sprecherin des französischen Warenhauses, am Freitag der Berliner Zeitung. "Wir können dies nicht begrüßen." Auch andere Gewerbetreibende kritisieren die U-Bahn-Pläne für die Mitte Berlins.
Wie berichtet, soll die U-Bahn-Linie 5 von 2010 an über den Alexanderplatz hinaus in Richtung Hauptbahnhof verlängert werden. Dabei wird unter der Kreuzung Unter den Linden/...

19 Dezember 2008

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn lässt Reisende am Ostkreuz im Regen stehen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1001625/.html

Vom nächsten Jahr an werden sich Reisende im S-Bahnhof Ostkreuz warm und vor allem wetterfest anziehen müssen. Denn im Zuge der Modernisierung des wichtigsten Umsteigeknotens im Berliner Schnellbahn-Bahn-Netz soll im Herbst der altersschwache Bahnsteig für die Ringbahn abgerissen werden. Vom letzten August-Wochenende an werden die Züge der Linien S 41, S 42, S 8, S 85 und S 9 am künftigen Bahnsteig für die Regionalbahn halten.
Der Ausweichbahnsteig, der erst noch gebaut werden muss, wird allerdings einen Makel haben: Er hat kein Dach. Lediglich einige Unterstände in der Größe von Bus-Wartehäuschen hat die Bahn für das "Provisorium" vorgesehen, das allerdings bis ...

Draisine + Bahnverkehr: Bahnstrecke Templin - Prenzlau wird Draisinenbahn

http://www.lok-report.de/

Alle Prognosen sagen für den Güterverkehr in den nächsten Jahren steigende Transportmengen voraus. Die Bundesregierung stellt für den Ausbau von Verkehrsengpässen viele Millionen Euro zusätzlich bereit. Der Schienenverkehr soll als umweltfreundliche Alternative zum Straßentransport bevorzugt und gestärkt werden. Soweit die Theorie.
Und was passiert in Brandenburg? Wie jetzt bekannt wurde, hat die DB Netz AG nach jahrelangen Verhandlungen die Eisenbahnstrecke von Prenzlau nach Templin an eine Draisinenbahn verkauft. Nach Ansicht des DBV Berlin-Brandenburg steht dieser Verkauf im Widerspruch zu eigentlich notwendigen verkehrs- und umweltpolitischen Entscheidungen.
Einerseits wird immer wieder betont, wie wichtig ein leistungsfähiges Schienennetz sei, andererseits lässt der Eigentümer des Schienennetzes immer wieder zu, dass Lücken in dieses Netz gerissen werden. Der Verkauf der Eisenbahnstrecke Templin - Prenzlau gehört mit dazu. Diese Strecke wäre eine ideale Ausweichroute für Züge vom Hafen Sassnitz nach Berlin oder weiter in den Süden. Durch den Verkauf gibt es nun eine weitere Ausweichstrecke weniger.
Leider fühlt sich auch das Land Brandenburg für nicht zuständig, wenn es um den langfristigen Erhalt von Eisenbahnstrecken geht, die aktuell nicht benötigt werden, in einigen Jahren aber durchaus ihre Berechtigung haben könnten. Soweit dem DBV Berlin-Brandenburg bekannt, wird es dazu auch im Landesentwicklungsplan keine Aussagen zur Sicherung geben (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 19.12.08).

Straßenverkehr: Schluss mit kostenlosem Park+Ride, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1219/berlin/0041/index.html

Für die Stellplätze am S-Bahnhof Wannsee werden ab Januar Gebühren verlangt
Claudia Fuchs

NIKOLASSEE. Seit zehn Jahren ist Andreas Seidler überzeugter Nutzer des Park+Ride-Parkplatzes am S-Bahnhof Wannsee. Der Beamte, der am Rand von Potsdam lebt und in Berlin-Tempelhof arbeitet, stellt jeden Morgen dort sein Auto ab und fährt mit der Bahn nach Berlin - eine kostengünstige und vor allem umweltfreundliche Variante. Doch damit ist jetzt Schluss: Der Parkplatz, auf dem bislang hundert Fahrzeuge gratis abgestellt werden konnten, wird ab dem 1. Januar kostenpflichtig. "Mich ärgert das sehr", sagt Seidler. "Meiner Kenntnis nach wurden diese Park+Ride-Plätze eingeführt, um Pendlern einen unkomplizierten, preiswerten Weg nach Berlin zu ermöglichen."
Rund hundert P+R-Flächen mit 9 500 Stellplätzen gibt es in Berlin und ...

Bahnverkehr: Bahn stoppt Nachtzug nach Tirol, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1219/berlin/0059/index.html

Verbindung wird aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt
Peter Neumann

Bislang konnten die Berliner mit der Bahn ohne Umsteigen zum Wintersport nach Tirol und Südtirol fahren. Doch nun ist der Nachtzug von Berlin über Innsbruck nach Bozen aus dem Programm genommen worden. Mit der Streichung dieser City-Night-Line-Verbindung zieht sich die Deutsche Bahn (DB) von einer weiteren Langstrecke zurück. Gewinner ist wieder einmal das Flugzeug: Die Luftfahrtgesellschaft Transavia offeriert "Schneeflüge" von Berlin-Tegel nach Innsbruck.
"Die ehemals als Urlaubsexpress von Berlin nach Bozen saisonal verkehrenden City-Night-Line-Verbindungen werden ...

Stadt Brandenburg: Norbert Speer verlässt nach 25 Jahren die Verkehrsbetriebe, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11388999/61009/
Norbert-Speer-verlaesst-nach-Jahren-die-Verkehrsbetriebe-Der.html

Vielleicht hat Norbert Speer den falschen Beruf erlernt. Wer ihn kennen lernt, tippt auf Naturwissenschaftler, nicht auf Diplomjurist und Diplom-Agrarökonom. Der Mann ist ein Zahlenmensch und Statistikfanatiker im besten Sinn. Das Studium von „Tagesganglinien“ zaubert ein Funkeln in seine Augen.
Mit dieser Statistik kann er nachweisen, wie viele Passagiere zu welchen Zeiten welche Linie nutzen. Daraus lassen sich Taktfrequenzen und Fahrpläne stricken. Auch wenn er es bescheiden von sich weist und die Verantwortung dem „Leitungskollektiv“ zuweist: Speer ist der Kopf, der noch aus den widrigsten Umfeldbedingungen wie sinkenden Finanzzuweisungen oder steigenden Energiepreisen ein halbwegs intaktes Netz zaubern kann.
Und seine eigentliche Profession des Betriebsjustitiars, später des ...

18 Dezember 2008

S-Bahn: Neues Buch über die S-Bahn 1946 bis 1960, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
badc720e88bdb81dc12575220046c678?OpenDocument

S-Bahn in der Nachkriegszeit

Neues Buch über die S-Bahn 1946 bis 1960

In den vierziger Jahren litten die Berliner unter den Entbehrungen des Nachkrieges. In den fünfziger Jahren traten die Spannungen des Kalten Krieges immer stärker hervor. Von allem war die S-Bahn betroffen. Was in den ersten 15 Jahren nach Kriegsende sonst noch Einfluss auf die rot-gelben Züge hatte, darüber berichtet Fachautor Manuel Jacob in dem neuen Buch „Aufbau, Improvisation, Erweiterung – 1946 bis 1960“, das jetzt als Band 4 der Buchreihe „Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn“ erschienen ist.
So wurde vor genau 60 Jahren, im November 1948, die 1945 demontierte Strecke nach ...

Flughäfen: Klagen zu Tempelhof abgewiesen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1000797/.html

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat gestern die beiden Klagen gegen den vom Senat erlassenen Entwidmungsbescheid für den Flughafen Tempelhof abgewiesen. Die Revision zum Bundesverwaltungsgericht wurde nicht zugelassen.
Danach darf der Senat den Flughafen als Flughafenstandort unwiederbringlich aufgeben. Allerdings kündigte der Einzelkläger Wolfgang Przewieslik gestern an, gegen die Nichtzulassung der Revision Beschwerde einzulegen, so dass der Senatsbescheid noch keine Bestandskraft erlangt.
Nach Ansicht Przewiesliks ignorierte das Gericht, dass das Berliner Flughafensystem ohne die Ergänzung durch Tempelhof überlastet sei. Das gelte insbesondere, als auf dem Gelände des Flughafens Tegel noch Kriegsmunition liege. Das Gericht hatte Przewiesliks Klage abgewiesen, weil dessen geltend gemachte Rechtsverletzungen ...

S-Bahn: S-Bahnhof Westend wird am Adventswochenende gesperrt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ae7ffb0a8e23dba3c12575220047c8e0?OpenDocument

S-Bahn-Pendelverkehr / Umfahrung mit U-Bahn und Bus

Am dritten Adventwochenende machen es die Bauarbeiten an der Spandauer-Damm-Brücke erforderlich, dass unter anderem der S-Bahnhof Westend in der Zeit von Freitag, dem 19. 12.2008, ab 22 Uhr bis Montag, dem 22.12.2008, 1.30 Uhr, gesperrt werden muss. Grund ist die Montage von Stahlträgern und Betonfertigteilen, die über die Bundesautobahn BAB 100 gehoben werden. Sie sind für den Ersatzneubau der Brücke bestimmt. Die Bauarbeiten lassen eine Aufrechterhaltung des S-Bahn- und Straßenverkehrs aus Sicherheitsgründen nicht zu, heißt es dazu von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Von der Sperrung betroffen sind die S-Bahn-Linien S 41, S 42 und S 46. Die Ring-...

Regionalverkehr: Bahn verliert erste Runde im Streit um Regionalstrecken, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article1000829/.html

Die Deutsche Bahn AG hat das erste Gefecht um die Sicherung ihrer Vorherrschaft im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg verloren. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wies jetzt mehrere Einsprüche des Unternehmens gegen die im Oktober erfolgte Ausschreibung des "Netzes Stadtbahn" ab 2011/12 ab.
- Das Netz umfasst mehr als 60 Prozent aller Regionalzugverbindungen in der Region. Es geht um ein bislang beispielloses Auftragsvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro.
Besonders in der Kritik der Bahn steht dabei ein bundesweites Novum der VBB-Auslobung, die sogenannte Loslimitierung. Diese hat zur Folge, dass kein Bewerber alle Linien zugesprochen bekommen kann. Nicht möglich ist künftig insbesondere der gleichzeitige Betrieb der beiden fahrgaststärksten Regionalexpresslinien, des RE 1 (Magdeburg-Berlin-Eisenhüttenstadt) und des ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhöfe aktuell, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ad6a10d2dec92ff7c1257522003a71c3?OpenDocument

Fliesen erneuert

Humboldthain. Der Treppenaufgang und der Übergang zum Empfangsgebäude des S-BahnhofsHumboldthain wurden umfangreich instand gesetzt. In Abstimmung mit dem Denkmalschutz ließ die Bahn 300 Quadratmeter Wandfliesen erneuern und 160 Quadratmeter Deckenfläche mit einem neuen Farbanstrich versehen.

Austausch von Aufzügen
Die DB Sation&Service AG, Regionalbereich Ost, erneuert auf zahlreichen S-Bahnhöfen demnächst im Rahmen ihres Austauschprogramms von Aufzügen folgende Anlagen: Auf den Bahnhöfen Tempelhof (bis 20. Februar), Mahlow (bis 24. Februar) und ...

allg.: Am Wochenende droht Verkehrschaos, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1000816/.html

"Planungswahnsinn!" - Tommy Erbe, Veranstalter des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg, findet kein anderes Wort für das, was am Wochenende passiert. Ausgerechnet am letzten Adventssonnabend - dem Tag, der für den Einzelhandel zum umsatzstarken Finale des Weihnachtsgeschäftes werden soll - werden gleich drei wichtige Verkehrsadern der westlichen Innenstadt gesperrt.
Stadtautobahn, Ringbahn und Spandauer Damm stehen zeitweise nicht für den Verkehr zur Verfügung. Der ADAC rechnet mit Staus und zahllosen verärgerten Berlin-Besuchern aus dem westlichen Umland. Die Verbände von Einzelhandel und Gastronomie sprechen von einer "ärgerlichen Planung" und befürchten Umsatzeinbußen.
Grund für die Sperrungen ist der Neubau der maroden Spandauer-Damm-Brücke. Von Freitagabend an werden dort zwölf Brückenträger und diverse ...

BVG: 20 000 neue Abonnenten für die BVG, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1000788/
20_000_neue_Abonnenten_fuer_die_BVG.html

Trotz des längsten Streiks in ihrer Geschichte haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in diesem Jahr mehr als 20 000 Jahreskarteninhaber dazugewonnen. BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer sagte, das kommunale Verkehrsunternehmen habe aktuell 224 000 Ticket-Abonnenten und damit so viele Stammfahrgäste wie nie zuvor.
Als Gründe für den Zuwachs sehen die Verkehrsbetriebe den Benzinpreisschock im Sommer, vor allem aber die erfolgreiche Aktion "Kunden werben Abonnenten" an. Allein die Kampagne zum Jahreswechsel 2007/08 hat der BVG 11 000 neue Abo-Verträge beschert. In der im September begonnenen neuen Kampagne sind bisher 6900 Abo-Neuanträge dazugekommen. Die Aktion werde deshalb bis 10. März 2009 verlängert, so Kramer. Der Gewinn von Abonnenten ist für die BVG von erheblicher Bedeutung, da gleichzeitig die Zahl der Gelegenheitsnutzer - nicht zuletzt wegen des ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Drei S-Bahnhöfe sind bald leichter zugänglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1218/berlin/0142/index.html

Peter Neumann
Der S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke in Schöneberg ist demnächst barrierefrei erreichbar. Noch in dieser Woche gehen die beiden Aufzüge, die auf die Bahnsteige an der S 1 hinabführen, in Betrieb. Auch die Treppenzugänge auf der nördlichen Brückenseite seien dann komplett, sagte ein Bahnsprecher gestern. Der S-Bahnhof war am 2. Mai eröffnet worden. Die Stationen Messe Nord/ICC und ...

U-Bahn: Marx macht Platz für die U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1218/berlin/0026/index.html

Wegen der Verlängerung der U 5 wird es Unter den Linden jahrelang Baustellen und Staus geben
Peter Neumann
Nur noch siebeneinhalb Monate. Am 8. August soll auf der kürzesten U-Bahn-Linie Berlins der Betrieb beginnen - auf der U 55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Bis dahin verschwinden die Bauzäune und Container vom Mittelstreifen Unter den Linden, versprechen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Aber die nächste U-Bahn-Baustelle in der historischen Mitte ist bereits in Sicht - und sie wird zu großen Verkehrsbehinderungen führen. Wenn die U 5 nach Westen verlängert wird, gibt es für die Autos auf zwei Abschnitten Unter den Linden über eine lange Zeit nur eine Fahrbahn pro Richtung. Dann heißt es dort: Vorsicht, Stau!
Das geht aus den BVG-Unterlagen hervor, die bis ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Aufzüge und Treppenzugang Nord am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke in Betrieb

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20081218.html

S-Bahnhof für die Bürger der „Schöneberger Insel“ barrierefrei nutzbar / Täglich 17.000 Ein- und Aussteiger

(Berlin, 18. Dezember 2008) Am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke gehen ab Freitag, 19. Dezember, zwei Aufzüge einschließlich der Fußgängerführung über die gesperrte Busspur der Straßenbrücke und die Treppenzugänge Nord in Betrieb. Nachdem am 2. Mai dieses Jahres der S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke mit den Außenbahnsteiganlagen sowie den Treppenzugangsbauwerken Süd gemeinsam mit Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung Berlin, feierlich der Öffentlichkeit übergeben wurde, ist nunmehr ein weiterer Bauabschnitt realisiert.

"Ich freue mich sehr, dass die Zugänge Nord und die Aufzüge an der neuen S-Bahn-Station planmäßig für die Anwohnerinnen und Anwohner der 'Schöneberger Insel' fertig gestellt wurden und nutzbar sind. Diese Komplettierung wird dazu beitragen, die Wohngebiete, Läden und Arbeitsstätten weiter zu erschließen", sagte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer.

Mit den Arbeiten an der neuen Station wurde im April 2007 begonnen. Der Bau der zwei Außenbahnsteige mit je 152,5 m Länge und 96 cm Höhe sowie die Errichtung der Treppenbauwerke Süd mit zwei überdachten Treppenanlagen in Stahl- und Glasbauweise erfolgte bis Mai 2008. „Die Zugänge auf der nördlichen Seite und die barrierefreie Erschließung mit Aufzügen haben wir wie versprochen fertig gestellt. Damit können Fahrgäste, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, auf den Rollstuhl angewiesen und mit viel Gepäck oder Kinderwagen unterwegs sind, bequem zu den beiden Bahnsteigen gelangen“, sagte Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station&Service AG.

Der neue Haltepunkt wird seit der Eröffnung täglich von rund 17.000 Fahrgästen genutzt. Die Linie S1 bedient den S-Bahnhof im 10-Minuten-Takt. Im Berufsverkehr fahren zusätzlich Verstärkerzüge.

Für den Bau der neuen Station wurden rund 6,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, den überwiegenden Teil davon übernahm der Berliner Senat. Die geplante Fußgängerbrücke wird voraussichtlich bis Ende März 2009 komplett fertig gestellt und in Betrieb genommen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

17 Dezember 2008

Flughäfen: Gefahr im Anflug, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1000086/.html

Fachleute vermuten, dass der Senat das brisante Gutachten zur Munitionsbelastung des Flughafen Tegels vom Oktober 2005 bisher unter Verschluss hielt, um die Schließung des Flughafens Tempelhof nicht zu gefährden. Denn es liegt auf der Hand, sollten die Landebahnen in Tegel saniert werden, fehlt Runway-Kapazität, die Tempelhof bieten würde. Überdies würde die Stilllegung einer Bahn in Tegel zu Gewinneinbrüchen bei der Flughafengesellschaft führen, die letztlich auch die ohnehin schwierige Finanzierung des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld gefährden könnten.
Die Sanierung einer Bahn bei kompletter Stilllegung würde nach Ansicht von Experten mindestens vier Wochen dauern. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, die 3000 beziehungsweise 2400 Meter langen Start- und Landebahnen in der Nachtzeit, wenn zwischen 23 und 5 Uhr Flugverbot besteht, schrittweise zu ...

Bus: Busfahrer werden besser geschützt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1217/berlin/0089/index.html

BVG baut Scheiben ein
Peter Neumann
Bei der BVG erhalten alle Busse Sicherheitsscheiben, die das Fahrpersonal vor Angriffen von hinten schützen. Das hat BVG-Chef Andreas Sturmowski dem Aufsichtsrat des Landesunternehmens mitgeteilt. Bis spätestens Ende 2009 sollen rund 800 Busse, die darüber noch nicht verfügen, mit den Glasscheiben nachgerüstet sein. Auch die 200 Doppeldecker, die bis 2010 geliefert werden, sollen eine solche Scheibe gleich neben dem Fahrerplatz bekommen. Für die Umrüstung erwartet die BVG Kosten zwischen 1,6 Millionen und 2,1 Millionen Euro. Der BVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), hatte sich dafür ausgesprochen, nur noch Busse mit Fahrerkabinen zu kaufen. Doch dazu fasste der Aufsichtsrat ...

Tarife: Das DB Lidl-Ticket ist erneut im Angebot

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20081217.html

Verkauf von 1,5 Millionen Fahrten ab 22. Dezember in allen Lidl-Filialen - Gültig vom 1. Januar bis 31. März täglich außer freitags - Lidl-Filialen öffnen am Montag bereits um 7 Uhr

(Berlin, 17. Dezember 2008) Hin und zurück mit dem ICE quer durch Deutschland für 55 Euro: Der Verkauf des DB Lidl-Tickets startet am Montag um 7 Uhr in allen Filialen des Lebensmitteldiscounters. Ein Fahrkartenheft mit zwei Bahntickets kostet 55 Euro. Die Fahrkarten gelten jeweils für eine beliebig weite Strecke innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse. Sie werden ab 22. Dezember 2008 verkauft, solange der Vorrat reicht, jedoch längstens bis zum 31. Dezember 2008. Jeder Kunde kann bis zu fünf Fahrkartenhefte kaufen. Im Fahrkartenheft enthalten ist außerdem ein 20 Euro-Gutschein, der beim Kauf eines Tickets ab 70 Euro auf www.bahn.de/lidl eingelöst werden kann. Bei der aktuellen Aktion stehen 750.000 Ticket-Hefte mit insgesamt 1,5 Millionen Fahrten zur Verfügung.

„Strecke eintragen, einsteigen und losfahren. Mit dem DB Lidl-Ticket wollen wir neue Kunden gewinnen und zeigen, wie einfach und attraktiv Bahn fahren ist.

Das Angebot ist nicht nur ideal für den Winterurlaub, sondern kann auch zu Weihnachten verschenkt werden“, so Dr. Karl-Friedrich Rausch, als Vorstand verantwortlich für den Personenverkehr der DB.

Mit dem DB Lidl-Ticket können die Fahrgäste vom 1. Januar bis zum 31. März an allen Tagen – außer freitags – flexibel und spontan reisen. Sie tragen ihr Reisedatum und die Strecke ein und notieren gegebenenfalls, wie viele eigene Kinder oder Enkel (bis 14 Jahre) kostenlos mitfahren sollen. Die Fahrkarten gelten am eingetragenen Tag bis 3 Uhr des Folgetages. Das DB Lidl-Ticket gilt nicht in Nacht- und Autozügen. Umtausch und Erstattung der Tickets sind nicht möglich.

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im Jahr 2005 ist dies die zweite gemeinsame Aktion von Lidl und der Deutschen Bahn.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

16 Dezember 2008

Bus + Flughäfen: Neuer Expressbus zum Flughafen Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article999391/.html

Ein wenig mürrisch mustert Taxifahrer Josef Stengels vor dem Terminal am Flughafen Schönefeld seinen Kontrahenten auf der anderen Straßenseite.
Optisch macht der Neue einiges her - ganz in Weiß, mit einem roten Streifen von der Front bis zum Heck, innen 47 grüne Sitze mit Lederbezügen. Es ist der Expressbus, der seit gestern zwischen dem Bahnhof Südkreuz und dem Flughafen Schönefeld pendelt - direkte Konkurrenz für den Taxifahrer. Doch der hofft: "Wer sich hier in Berlin nicht auskennt, wird weiterhin ein Taxi nehmen." Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der Expressbus tatsächlich Einfluss auf das Taxi-Geschäft haben wird.
Nur 20 Minuten, so werben die Berliner Beförderungsunternehmen BEX und BVB, soll der Bus für die Fahrt vom Südkreuz bis nach ...

15 Dezember 2008

Flughäfen: Nun werden die letzten Tempelhof-Klagen entschieden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article999289/.html

In dieser Woche werden die allerletzten Klagen die endgültige Schließung des Flughafens Tempelhof entschieden. Ein Privatmann sowie die Bürgerinitiative Icat hatten gegen den Bescheid des Senats geklagt. Große Chancen haben die Klagen jedoch nicht.
Das Oberverwaltungsgericht wird am Mittwoch entscheiden, ob der Flughafen Tempelhof aus seiner „luftverkehrsrechtlichen Zweckbestimmung“ entlassen werden darf. Der Berliner Senat hatte im Juni 2007 mit einem Entwidmungsbescheid entschieden, dass der Flughafen bereits zu seiner Schließung am 30. Oktober planungsrechtlich als Flughafen ein für alle Mal aufgegeben wird und als solcher nie wieder betrieben werden kann.
Da gegen den Bescheid zwei Klagen anhängig sind, erlangte der Bescheid ...

Bus: Busfahrer müssen auf Schutzkabinen warten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article999285/.html

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kann sich noch immer nicht dazu entschließen, Fahrerkabinen in Bussen einzubauen, die die Fahrer vor Gewalt schützen. Die vom Betriebsrat gewünschten Kabinen wurden in der Sitzung des Gremiums zwar diskutiert - eine Entscheidung jedoch steht weiterhin aus.
Die Frage nach Fahrerkabinen, die Busfahrer der BVG vor gewalttätigen Angriffen schützen sollen, ist weiterhin offen. In der Aufsichtsratssitzung wurde der Vorschlag von Finanzsenator und BVG-Aufsichtsratschef Thilo Sarrazin (SPD), solche Kabinen in alle künftig anzuschaffenden Bussen einzubauen, nach Informationen dieser Zeitung zwar diskutiert, einen Beschluss gab es aber nicht.
Um die Mitarbeiter besser zu schützen, werden bis Ende 2009 bereits alle Busse mit Sicherheitsscheiben ausgestattet. Kosten für die BVG: zwei ...

Bahnverkehr: Brandenburg/Polen: D448 "Stanislaw Moniuszko" erreicht Berlin

http://www.lok-report.de/

Über die Ostbahn reist man pünktlich: Zwei Minuten vor der planmäßigen Ankunftszeit kam am 14.12.08 um 8.04 Uhr zum ersten Mal der neue Nachtzug „Stanislaw Moniuszko“ in Berlin-Lichtenberg an. Mit einem musikalischen Gruß wurde der lang ersehnte neue deutsch-polnische Fernzug in Empfang genommen, der jetzt von Warszawa-Wschodnia kommend, so wichtige polnische Städte wie Torun, Bydgoszcz und Gorzow direkt mit Berlin-Gesundbrunnen verbindet.
In den neun Wagen langen Zug eingereiht waren zudem die Kurswagen aus Gdynia, Kaliningrad und Krakow. Damit stellt der D448/D449 ein attraktives Reiseangebot zu einer Vielzahl von touristischen Zielen dar.
Doch nicht bloß für den Freizeittourismus ist der neue Fernreisezug interessant, denn aufgrund der vorteilhafteren Ankunfts- und Abfahrtszeiten (Warszawa-Wschodnia an/ab: 8:27/21:18 Uhr; Berlin-Gesundbrunnen an/ab: 8:29/20:48 Uhr) bietet er sich auch für Geschäftsreisende an, wie der Vertreter des Berliner Senats, Dr. Jürgen Murach bemerkte. Er ermunterte die PKP, weitere Fernverkehrsangebote nach Berlin zu entwickeln und unterstrich das „Interesse des Landes Berlin an gemeinsamen Vermarktungsprojekten mit der PKP“.
Bartlomiej Buczek, zuständiger Direktor von PKP-Intercity, wies auf die breite Palette von günstigen Sondertarifen hin, mit denen der neue Nachtzug benutzt werden kann. VBB-Fahrkarten werden allerdings nicht akzeptiert, hier sei man aber noch in Verhandlungen.
Die Vize-Stadtpräsidentin der Stadt Gorzow, Urszula Stolarska erwartet eine positive Nachfrage, da in Berlin viele Polen aus Gorzow leben und arbeiten. Wegen der Fahrzeit von 90 Minuten, benutzt man zwischen beiden Städten „heute nicht mehr das Auto, sondern den Zug“. Sie dankte Karl-Heinz Boßan, von der IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów, der für 2009 weitere Initiativen zur Reaktivierung des Fernreiszugverkehrs auf der Ostbahn ankündigte (Tobias Pohlman, zwei Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 15.12.08).

Regionalverkehr: ODEG startet Erfolgreich, aus Niederlausitz Aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_1214_3922.php

Am 14.12.2008 trat die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) die Betriebsnachfolge auf den Lausitzer Eisenbahnstrecken Forst/Lausitz - Cottbus - Görlitz - Zittau und Hoyerswerda - Görlitz - Bischofswerda an. Die ODEG hatte sich bei einer Ausschreibung gegen die bisherigen Betreiber DB Regio AG und Veolia Sachsen durchsetzen können.
Weitere Informationen zum Unternehmen und den Angeboten können auf der Internetseite: www.odeg.info oder unter dem kostenpflichtigen Servicetelefon: 030/5 14 88 88 88 erfragt werden

Bei einer Informationsveranstaltung am 29.11.2008, konnten sich ...

14 Dezember 2008

Straßenverkehr: Neue Autobahn bringt mehr Lkw in die Innenstadt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article998234/.html

Seit Eröffnung der Autobahn A 113 im Mai hat sich die Zahl der Lkw im Abschnitt nördlich der Anschlussstelle Späthstraße um 18 Prozent erhöht. Das geht aus der Beantwortung einer Anfrage der Grünen-Verkehrsexpertin Claudia Hämmerling im Abgeordnetenhaus hervor.
Fast jedes zwölfte Auto auf der dicht befahrenen Innenstadtroute ist demnach inzwischen ein Laster.
Wie sich die neue Verkehrsachse auf die Belastung der Stadtautobahn A 100 auswirkt, ist nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bislang nicht detailliert erfasst worden. Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) räumt aber ein, dass mit steigender Akzeptanz der durchgehenden Autobahn nach Schönefeld mit einer weiteren Zunahme des Schwerlastverkehrs zumindest auf dem ...

Flughäfen: An Berlins Flughäfen wird es eng, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article998218/.html

Im vergangenen Jahr sind an den damals noch drei Berliner Flughäfen Tegel, Tempelhof und Schönefeld insgesamt 20,04 Millionen Fluggäste gezählt worden. Für 2008 erwartet Flughafenchef Rainer Schwarz ein "klares Überspringen der 21-Millionen-Marke".
Der 20-millionste Passagier wurde dieser Tage in Tegel empfangen, ein Fluggast von Hainan Airlines, die seit September Peking mit Berlin verbindet. Die Strecke läuft besser als erwartet, und Hainan-Deutschland-Direktor Raymond Chen kündigte an, die Präsenz in Berlin und Europa in den nächsten Jahren "kontinuierlich auszubauen".

Überdurchschnittliches Wachstum
Die Wachstumsraten bei den Passagieren an den Berliner Flughäfen lagen in ...

Flughäfen: Das Projekt Großflughafen im Süden der Hauptstadt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article998219/.html

BBI Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International soll am 30. Oktober 2011 eröffnet werden. Die Kapazität beträgt 25 Millionen Passagiere pro Jahr, die beiden 3600 und 4000 Meter langen Start- und Landebahnen sind für jährlich 360 000 Flugbewegungen zugelassen. Das entspricht 40 bis 45 Millionen Passagieren. Dafür sind zwei weitere Terminalsatelliten geplant. Das 32 Meter hohe, 220 Meter lange und 180 Meter breite Hauptterminal wird über einen 715 Meter langen Hauptpier mit 15 Fluggastbrücken, darunter eine für das größte Passagierflugzeug der Welt, den A 380, verfügen.

Anbindung Ein unterirdischer Bahnhof wird mit sechs Gleisen für S-Bahn sowie ...

Museum: Technikmuseum ist die Schatzkammer für Entdecker, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article998362/.html

Das Problem sind die Frauen. Findet Professor Dirk Böndel. Er ist der Direktor der Berliner Technikmuseums, das jetzt sein 25stes Jubiläum feiert. 500.000 Gäste kommen jährlich in diese kleine Schatzkammer für Entdecker. Eigentlich ein Anlass zum Freuen. Wenn nicht die Frauen wären. Heute gibt es noch etwas Besonderes.
Professor Böndel steht im Raum mit der neuen Papiertechnikausstellung und wird ein bisschen nostalgisch. Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren befand er sich ebenfalls hier und gab sein allererstes Interview.
Damals hieß das Technikmuseum noch "Museum für Verkehr und Technik". Damals stand hier noch keine Papiermaschine, sondern man sah Schiffsmodelle. Und damals war Dirk Böndel auch noch nicht Direktor, sondern hatte bloß einen Werkvertrag. "Jeder in seine Abteilung", hatte der damalige Chef ...

Regionalverkehr: Regionalexpress rast in Kuhherde, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article998509/.html

Erneut ist ein Zug in eine Tierherde gefahren. Nördlich von Oranienburg war eine Kuhherde ausgebrochen und auf die Gleise gelaufen.
Gleich zwei Mal ist am Sonntag eine Kuhherde ausgebrochen und hat den Zugverkehr bei Oranienburg gehörig durcheinander gebracht. Zwei Tiere wurden getötet, als am Vormittag ein Regionalexpress in die Herde fuhr, wie Bahn und Bundespolizei in Berlin mitteilten. Menschen seien bei dem Unfall bei Nassenheide nicht zu Schaden gekommen. Der Zug konnte seine Fahrt fortsetzen und wurde am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen ausgetauscht; wieviele Fahrgäste betroffen waren, wurde nicht bekannt.
Am Mittag büxte die Kuhherde erneut aus. Die Bahnstrecke musste am Mittag ...

13 Dezember 2008

BVG + S-Bahn: Neuer Fahrplan: Busse und Bahnen fahren öfter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article997694/.html

Stressfreier in die Innenstadt, bequemer zum Flughafen, schneller nach Polen - mit dem Fahrplanwechsel an diesem Sonntag kommen auf die Nutzer von Bus und Bahn viele Neuerungen zu. Vor allem die BVG ändert Takt- und Betriebszeiten auf zahlreichen U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien.
Die BVG betont, sie reagiere mit den umfangreichen Änderungen auf die Verschiebung der Nachfrage. Schon seit mehreren Monaten verzeichnen vor allem Straßen- und U-Bahn-Linien in die östliche Innenstadt steigende Fahrgastzahlen.
Bei der S-Bahn verändert sich der Fahrplan auf der Nord-Süd-Strecke. Wichtigste Nachricht aus Sicht der Deutschen Bahn: Gestern wurde die 25 Millionen Euro teure neue Bahnbrücke über die Oder bei Frankfurt offiziell freigegeben. Von Sonntag an rollt der Bahnverkehr zwischen Berlin und Warschau wieder ...

Bahnverkehr: Neue Oderbrücke, alte Hindernisse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1213/brandenburg/0039/index.html

Nadelöhr in Rekordzeit beseitigt - doch Bürokratie bremst die Güterzüge weiterhin an der Grenze
Peter Neumann
FRANKFURT (ODER). Ingenieure und Bauarbeiter haben eine "Irrsinnsleistung" hingelegt, lobte Ingulf Leuschel, der Berliner Konzernbevollmächtigte der Bahn. In weniger als zehn Monaten, einer rekordverdächtigen Zeit, entstand bei Frankfurt eine 443 Meter lange, zweigleisige Eisenbahnbrücke über die Oder - über die deutsch-polnische Grenze hinweg. Einige frühere Akteure des Projekts, vor allem Politiker, haben dagegen weniger Ruhm verdient: Nicht weniger als elf Jahre sind seit den ersten Planungen vergangen. Zwar hat der Brückenschlag ein Nadelöhr zwischen Berlin und Warschau beseitigt - doch andere Hindernisse sind geblieben.
Aber davon war bei der Feier am Freitag nur am Rande die Rede. Am Mittag rollte ...

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Die ODEG betreibt das "Spree-Neiße-Netz"

http://www.lok-report.de/

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 übernimmt die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) den Betrieb auf vier Strecken in Brandenburg und Sachsen. Profitieren werden die Kunden; Service und Sicherheit werden sich verbessern.
Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hatten die Bedienung des Eisenbahnnetzes "Spree-Neiße" ausgeschrieben. Neben den Strecken Cottbus - Forst (neue Linienbezeichnung OE46) und Cottbus - Zittau (OE65) gehören zu diesem Netz die Linien Görlitz - Bautzen - Bischofswerda (OE60V) und Görlitz - Niesky - Hoyerswerda (OE64). Gute drei Viertel des Netzes (76 %) liegen im Bundesland Sachsen, ein Viertel auf Brandenburgischem Territorium.
Das Vergabeverfahren entschied die ODEG für sich. Die ODEG betreibt in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin-Brandenburg bereits sieben Linien im Regionalverkehr. Sie übernimmt die vier Strecken von der Deutschen Bahn Regio AG (bisher RB46, RB60V und RB64) sowie von der zum Veolia-Konzern gehörenden Lausitzbahn (bisher LB65).
Der neue Verkehrsvertrag läuft über zehn Jahre (2008-2018) und umfasst eine Leistung von insgesamt ca. 2,7 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Der Vertrag enthält Anreizsysteme, die die ODEG belohnen, wenn sie es schafft, mehr Fahrgäste in die Züge zu locken. Auch die Zufriedenheit der Kunden spielt eine Rolle.
Die ODEG wird auf den Strecken sechs Desiro-Triebwagen des Herstellers Siemens und fünf Triebwagen vom Typ RegioShuttle RS1 der Firma Stadler einsetzen. Die Fahrzeuge sind mit einem behindertengerechten WC und Videoüberwachung ausgestattet. Alle Fahrten werden von Servicemitarbeitern begleitet. Die Kunden können Fahrausweise ohne Aufpreis sowie Snacks und Getränke direkt am Platz erwerben.
Der Fahrplan- und Betreiberwechsel führt das bewährte Verkehrsangebot auf den Strecken im Wesentlichen weiter. Kleinere Verbesserungen gibt es auf der Linie OE46, die um zwei Minuten pro Fahrt schneller an ihr Ziel kommt, nämlich nach 19 Minuten. Neu ist eine Spätverbindung zwischen den Städten. Diese fährt ab Cottbus sonntags bis donnerstags um 22:06 Uhr sowie freitags und samstags um 23:09 Uhr. Auf Grund geringer Nachfrage entfällt die jeweils erste Fahrt ab Cottbus nach Forst (Montag bis Freitag um 4:06 Uhr, Samstag und Sonntag um 5:06 Uhr). Neu ist auch, dass die meisten Züge von Forst über Cottbus nach Görlitz und Zittau weiterfahren. Auf der Linie OE46 werden künftig Desiro-Triebwagen verkehren.
Auch auf der Linie OE65 Cottbus - Görlitz - Zittau wird das Angebot im Wesentlichen weitergeführt, allerdings wird die Fahrtzeit ab Fahrplanwechsel rund fünf Minuten kürzer. In Cottbus bestehen Anschlüsse zu bzw. von den RE-Zügen in bzw. aus Richtung Berlin sowie zum IC "Ostfriesland" und zum EC "Wawel" Richtung Berlin und Bremen, Norddeich und Hamburg. In Görlitz werden die "Eckanschlüsse" Cottbus -Dresden und Zittau - Dresden gewährleistet.
Die Linie OE64 Hoyerswerda - Görlitz verkehrt weiterhin im Zweistundentakt. Die Fahrtzeit beträgt rund eine Stunde. In Hoyerswerda bzw. Görlitz bestehen Anschlüsse in/aus Richtung Leipzig bzw. Dresden. Drei Züge werden in Abstimmung mit dem Schulverwaltungsamt des Niederschlesischen Oberlausitzkreises auf die Anforderungen des Schülerverkehrs ausgerichtet und verkehren an Schultagen nicht in den üblichen Taktzeiten des Fahrplans. Es kommen moderne und spurtstarke Triebwagen vom Typ RegioShuttle RS 1 zum Einsatz.
Das Angebot auf der Linie OE60V Bischofswerda - Bautzen - Görlitz wird leicht verändert: Im Frühverkehr von Görlitz fährt der erste Zug bis Arnsdorf und hat dort den Anschluss zur Regionalbahn von Kamenz nach Dresden. Der zweite Zug hat in Bischofswerda Anschluss an den sächsischen RE 2 aus Zittau nach Dresden. Alle anderen Züge haben wie gewohnt in Bischofswerda Anschluss zur bzw. von der RB 61 nach bzw. aus Dresden.
Montags bis freitags verkehren nun acht und samstags sechs Zugpaare auf dieser Linie. Das ist jeweils ein Zugpaar mehr als im Fahrplan 2007/08. Damit wird die bestehende Angebotslücke am Vormittag geschlossen.
Zusätzlich übernimmt die ODEG das gegenwärtig von der Lausitzbahn angebotene, abendliche Zugpaar zwischen Bischofswerda und Görlitz mit Anschluss in Bischofswerda zur RB 61 nach Dresden und vom RE 2 aus Dresden.
Alle Leistungen auf der Linie OE 60V werden ebenfalls mit dem Triebwagen vom Typ RegioShuttle RS 1 bedient. Zu aufkommensstarken Zeiten am Morgen sowie am Nachmittag kommt eine Doppeltraktion zum Einsatz (Pressemeldung VBB, 13.12.08).

Flughäfen + S-Bahn: Berlin/Brandenburg: Hamburg machts vor - S-Bahn auf kürzestem Wege zum Flughafen

http://www.lok-report.de/

"Damit könnte der Schienenanschluss des Hamburger Flughafens eigentlich ein Vorbild für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BII) sein - könnte! Denn in Berlin-Brandenburg muss alles länger dauern, teurer werden und unsinniger sein."
Seit gestern hat Hamburg eine S-Bahn-Station mehr. Die S 1 fährt tagsüber im 10 Minuten-Takt und Fahrgäste brauchen jetzt nur noch 23 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof zum Flughafen. 1,75 Kilometer ist die neue Strecke lang. Die Baukosten lagen mit 280 Millionen Euro nach Angaben im Plan und mit 13.000 Fahrgästen wird jährlich gerechnet.
Seit über fast einem Jahr weist der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg die Flughafen-Gesellschafter darauf hin, dass es inzwischen wesentlich preiswertere und effizientere Möglichkeiten zur Schienenanbindung gibt. Doch Bund, Berlin und Brandenburg wollen davon offenbar nichts hören. So wird nun das gebaut, was nach Fertigstellung Mehrkosten in Millionenhöhe verursachen wird: die S-Bahn fährt einen Riesenbogen um den Flughafen herum. 8 Kilometer sind es und die werden ca. 6,1 Millionen Euro kosten. Steuergeld, was an anderer Stelle beim Schienenverkehr gespart werden soll. Vielleicht wird dafür der Verkehr nach Rheinsberg abbestellt, vielleicht fährt dann in die Prignitz überhaupt kein Zug mehr oder die ebenfalls schwach ausgelasteten Strecken von Frankfurt (Oder) nach Eberswalde werden mit Bussen bedient? Die Landesregierung weigert sich beharrlich, hier Fakten zu nennen. Auch Gesprächswünsche des Landesvorstandes wurden von Ministerpräsident Platzeck abgelehnt.
Seine Befürchtung, dass die BBI-Schienenanbindung ein Fall für die Rechnungshöfe wird, sieht der DBV Berlin-Brandenburg mit jedem weiteren Tag ohne Korrekturen bestätigt. Denn eigentlich sind sowohl die beiden Landesregierungen als auch die Bundesregierung verpflichtet, mit Steuergeld sparsam und wirtschaftlich umzugehen. Die BBI-Schienenanbindung ist davon weit entfernt. Das DBV-Konzept zur besseren Anbindung ist im Internet auf www.bahnkunden.de im Bereich Presseinformationen unter dem Datum des 24. Juni 2008 veröffentlicht .(Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 13.12.08).

Cottbus: Elektro-Auge überwacht Bus und Bahn, aus 20-cent.de

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/lausitz/
art13076,1895873

Laut Geschäftsführer Ulrich Thomsch sind derzeit in 13 Straßenbahnen und 32 Bussen Mini-Kameras (Foto) installiert – das ist gut die Hälfte des Fahrzeugbestandes. 2008 sind laut Cottbusverkehr die Video-Aufzeichnungen rund zehnmal für die Aufklärung verschiedener Delikten zu Rate gezogen worden. Zwei Straßenbahnen sind in diesem Jahr mit Kameras nachgerüstet worden, im nächsten Jahr sind laut Investitionsplan die nächsten fünf an der Reihe. Rund 5000 Euro kostet nach Unternehmensangaben ein Überwachungssystem. Eine Investition, die sich durch rückläufige Vandalismus-Schäden amortisieren soll.
2008 ist Cottbusverkehr durch Vandalismus ein Schaden von ...

12 Dezember 2008

Bahnverkehr + S-Bahn + BVG: Das kommt auf die Berliner bei Bus und Bahn zu, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article997210/.html

Schneller nach Polen, häufiger in die Innenstadt, bequemer zum Flughafen - mit dem Fahrplanwechsel kommen auf die Nutzer von Bus und Bahn viele Änderungen zu. Morgenpost Online zeigt im Detail, worauf sich die Berliner ab Sonntag bei Bus und Bahn einstellen können.
Jetzt – kurz vor dem Fahrplanwechsel – wurde endlich die 25 Millionen Euro teure neue Bahnbrücke über die Oder bei Frankfurt offiziell freigegeben. Von Sonntag an rollt der Bahnverkehr zwischen Berlin und Warschau deshalb wieder planmäßig. Sämtliche Einschränkungen – seit Oktober mussten täglich 22 Personen- und 74 Güterzüge umgeleitet werden – entfallen.
Schneller erreichen Bahnkunden auch ein anderes Ziel in Polen. Durch die staatenübergreifende Fahrplanabstimmung entfallen auf der Strecke von Berlin nach Gorzow Wielkopolski von morgen an die langen Wartezeiten. Die Gesamtfahrzeit verkürzt sich dadurch auf gut zwei Stunden.
Im Berliner Nahverkehr ändern vor allem die Berliner Verkehrsbetriebe ...

U-Bahn: 27 U-Bahnhöfe bekommen neue Aufzüge: aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article996913/
27_U_Bahnhoefe_bekommen_neue_Aufzuege.html

27 U-Bahnhöfe der BVG sollen bis 2016 behindertengerecht ausgestattet werden. Das Land stellt für den Einbau von Aufzügen 31 Millionen Euro zur Verfügung, wie ein Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt.
Verantwortlich für die Arbeiten, die 2011 beginnen sollen, wird die BVG sein. Die bei der Senatsverwaltung angesiedelte "AG Bauen und Verkehr - barrierefrei" beschloss in dieser Woche eine Prioritätenliste, nach der von 2011 bis 2013 zunächst 14 Stationen Aufzüge erhalten sollen, um Rollstuhlfahrern, älteren Menschen und Familien einen barrierefreien Zugang zur U-Bahn zu ermöglichen.
Im ersten Abschnitt umgebaut werden die Bahnhöfe Kurfürstendamm, Gleisdreieck, Senefelderplatz, Eberswalder Straße, ...

Bus: Pendlerregion Falkensee wird besser mit Berlin verbunden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article996947/.html

Die Havelland-Gemeinden Falkensee, Dallgow-Döberitz und Schönwalde-Glien werden künftig deutlich besser als bisher mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen.
Zum Fahrplanwechsel am Sonntag treten dazu umfangreichen Änderungen im Busverkehr in der von vielen Zuzüglern bewohnten Boomregion im Westen von Berlin in Kraft, teilten gestern der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit. Der Landkreis und seine Verkehrsgesellschaft Havelbus reagieren mit dem Konzept "Bus Falkensee und Umland" auf die stark gestiegene Pendlerzahl vor allem nach Berlin. Aber auch innerhalb der Gemeinden soll sich das Nahverkehrs-Angebot spürbar verbessern. "Wir wollen so die Akzeptanz für die umweltfreundliche und kostensparende Alternative öffentlicher Personennahverkehr ...

BVG: Mehr Sicherheit für BVG / Personalrat ist skeptisch, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1212/berlin/0043/index.html

Sarrazin spendiert Fahrerkabinen
Mehr Sicherheit für BVG / Personalrat ist skeptisch
Peter Neumann
Jeder Bus, den die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Zukunft kaufen, soll eine geschlossene Kabine für das Fahrpersonal haben. Dafür hat sich jetzt der Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) ausgesprochen. "Das schafft mehr Sicherheit für die Fahrer", sagte sein Sprecher, Clemens Teschendorf, der Berliner Zeitung. Am Montag will der Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Sarrazin ist, über das Thema beraten.
Sarrazins Forderung hat Seltenheitswert. Denn sie bedeutet, dass Anschaffungen teurer werden - was der Senator normalerweise nicht gutheißt. Bei der BVG geht man ...

BVG + S-Bahn: Für sechs Euro per Reisebus nach Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1212/berlin/0051/index.html

Neue Angebote zum Fahrplanwechsel
Peter Neumann
Mit zuschlagpflichtigen Flughafenbussen haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine guten Erfahrungen gemacht, weil die Fahrgäste ausblieben. Doch davon wollen sich zwei andere Unternehmen offenbar nicht abhalten lassen.
Von Montag an bieten die Firmen Bus Verkehr Berlin (BVB) sowie Bayern Express & P. Kühn (BEX) gemeinsam eine Schnellbusverbindung zum Flughafen Schönefeld an. Ihr SXF 1 fährt vom Bahnhof Südkreuz ohne Halt zum Terminal A - täglich von 5 bis 23 Uhr alle 20 Minuten. Weil die Reisebusse die neue Schönefeld-Autobahn nutzen, sind sie nur 15 bis 20 Minuten unterwegs. Mit der S-Bahn, die wie BEX der Deutschen Bahn gehört, dauert die Fahrt über eine halbe Stunde. Aber das Tempo hat seinen Preis.
Mit der S-Bahn kostet die Tour nach Schönefeld ...

Flughäfen: Feilschen um den Flughafen Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1212/berlin/0016/index.html

Der ehemalige Airport soll rund 40 Millionen Euro wert sein - der Senat zweifel das an
Ulrich Paul
Der geplante Erwerb der bundeseigenen Flächen am Flughafen Tempelhof könnte für das Land Berlin teuer werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat der Bundesanteil an dem denkmalgeschützten Gebäude laut einem jetzt vorgelegten Gutachten einen Wert von 21 Millionen Euro, die Freiflächen sollen 18 Millionen Euro wert sein. Das ist weit mehr als in der Landesregierung erwartet wurde. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte vor einem Jahr noch gesagt, "ich gehe davon aus, dass der Wert des Flughafengeländes bei null liegt oder sogar negativ zu bewerten sein wird."
Senatssprecher Richard Meng sagte gestern, der gutachterlich ermittelte ...

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel ohne wesentliche Verbesserungen für Südbrandenburg

http://www.lok-report.de/

Am 14. Dezember tritt bei der Bahn ein neuer Fahrplan in Kraft. Wesentliche Verbesserungen können die Fahrgäste vom neuen Angebot nicht erwarten.
Lediglich das seit Juni dieses Jahres in Calau erforderliche Umsteigen für Reisende von Senftenberg, Großräschen und Altdöbern in Richtung Berlin entfällt. Der RegionalExpress Cottbus - Berlin - Rathenow nimmt nach Beendigung der Bauarbeiten zwischen Cottbus und Lübbenau wieder den direkten Weg über Vetschau, statt über Calau. Die RegionalBahn 14 Senftenberg - Lübbenau - Berlin - Nauen verkehrt wieder ohne Unterbrechung. Während sich die Fahrgäste der RB 14 über die umsteigefreie Direktverbindung nach Berlin freuen können, müssen Sie nun wieder den langen Umweg der Züge über Berlin-Schönefeld in Kauf nehmen. Die Fahrzeit verlängert sich zwischen Senftenberg und Berlin Alexanderpatz um 16 Minuten.
Waren die Pressemitteilungen über die gesicherte Finanzierung des Ausbaus der gesamten Bahnstrecke Cottbus - Berlin auf 160 km/h für Cottbuser Pendler eine gute Nachricht, dürften vor allem Fahrgäste aus dem Oberspreewald-Lausitz-Kreis wenig begeistert von den zu erwartenden Bauarbeiten sein. Bereits das Jahr 2008 gab mit zahlreichen Baufahrplänen mit Schienenersatzverkehr in Bussen und deutlichen Fahrzeitverlängerungen einen Vorgeschmack auf das, was die Pendler in der RegionalBahn 14 in den nächsten Jahren erwarten wird. Profitieren werden Sie vom Ausbau am wenigsten, die RegionalBahn kann auf Grund der hohen Haltepunktdichte die künftige Höchstgeschwindigkeit gar nicht nutzen. Der im Jahr 2006 durch das Land Brandenburg 2006 abbestellte RegionalExpress Senftenberg - Finsterwalde - Berlin fehlt gerade jetzt als Alternative. Bemühungen der Elbe-Elster-Region, diese Abbestellung wieder rückgängig zu machen erteilte das Infrastrukturministerium Brandenburgs erst im September eine Absage. Leider fanden diese Bemühungen in der Region Oberspreewald-Lausitz wenig offizielle Unterstützung
Auch im neuen Fahrplan gelingt es dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg nicht, die Bahnlinien Berlin - Senftenberg und Cottbus - Senftenberg - Dresden / Falkenberg sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Mit fast schon schlechter Gewohnheit verpassen sich beide Linien in Senftenberg alle 60 Minuten um eine viertel Stunde. So bleibt eine gute Anbindung der Spreewald-Region an Dresden oder von Ruhland nach Berlin weiterhin frommes Wunschdenken. Auch eine vom Fahrgastverband PRO BAHN Lausitz bereits 2006 vorgeschlagene Verlängerung der RegionalBahn Berlin-Senftenberg bis Ruhland mit Einbindung in den dortigen Umsteigeknoten wird erneut nicht realisiert. Es scheint fast so, als wolle der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gar keine steigenden Fahrgastzahlen in den Südbrandenburger Zügen. Anders lässt sich die seit Jahren existierende schlechte Anschlussgestaltung in dieser Region nicht erklären (Pressemeldung PRO BAHN e.V. Regionalgruppe Lausitz, 12.12.08).

Bahnverkehr: Neubau der Oderbrücke in Rekordbauzeit abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/ubd/
ubd20081212.html

Wichtige Ost-West-Magistrale über die Oder pünktlich zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember wieder befahrbar / Bundesrepublik Deutschland trägt Baukosten in Höhe von 25 Millionen Euro

(Frankfurt an der Oder, 12. Dezember 2008) Die Deutsche Bahn hat eine 443 Meter lange zweigleisige Eisenbahnbrücke über die Oder in einer Rekord-Bauzeit von rund zehn Monaten bei Frankfurt(Oder) komplett erneuert. Mit dem Neubau der Brücke wurde ein Nadelöhr auf der europäischen Ost-West-Magistrale zwischen Warschau und Berlin sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr beseitigt. Wolfgang Tiefensee, Minister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Prof. Juliusz Engelhardt, Vizeminister im polnischen Ministerium für Infrastruktur, gaben heute gemeinsam mit Dr. Otto Wiesheu, Vorstand Wirtschaft und Politik der Deutschen Bahn AG, und dem Vorstandsvorsitzenden des polnischen Bahnnetz-Betreibers PKP-PLK, Krzysztof Celinski, die neue Oderbrücke für den Verkehr frei.

„Wir sind pünktlich zum Fahrplanwechsel fertig geworden. Dafür allen am Projekt Beteiligten im DB-Konzern, bei der PKP und bei den deutschen und polnischen Behörden Dank. Wir brauchen eine leistungsfähige Verbindung über die Oder vor allem für den wachsenden Ost-West-Güterverkehr. Darüber hinaus hat die Oderbrücke Bedeutung für künftige transkontinentale Projekte wie die Containerzugverbindung von Peking nach Hamburg“, sagte Wiesheu.

Die Baukosten in Höhe von 25 Millionen Euro wurden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Die ältesten Teile der Oderbrücke bei Frankfurt(Oder) stammten aus dem Jahr 1870. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Brücke bis 1951 wiederhergestellt. Seit dem Baubeginn im Februar 2008 wurde die Brücke Stück für Stück von einem Neubau ersetzt. Über die Oder spannt sich jetzt eine Netzwerk-Bogenbrücke mit 104 Metern Stützweite. Es ist die erste zweigleisige Eisenbahnbrücke dieser Bauart in Deutschland.

Die alte Brücke konnte nur noch eingleisig und mit verminderter Geschwindigkeit befahren werden. Für die Zeit der Sperrung hatten die Deutsche Bahn und die polnische Bahn umfangreiche Maßnahmen für die Umleitung des Verkehrs getroffen. Insgesamt 9600 Züge waren von der Sperrung direkt betroffen. Sechs deutsch-polnische Grenzübergänge wurden für die Umleitung des Verkehrs genutzt. Die meisten Züge passierten die deutsch-polnische Grenze bei Kietz/Kostrzyn, darunter auch die täglich 14 internationalen Fernverkehrszüge. Für den Regionalverkehr wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr: Erster Fernzug über Ostbahn trifft in Berlin ein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Lichtenberg-Ostbahn;art270,2683561

Am 22. Januar 1945 rollte der letzte Zug von Königsberg nach Berlin auf der sogenannten "Ostbahnstrecke". Am Sonntag um 8.06 Uhr wird der erste Ostbahn-Zug seit 63 Jahren im Bahnhof Lichtenberg einlaufen. Angeknüpft wird damit an eine über 150-jährige Tradition.
Frankfurt (Oder)/Berlin - Der erste über die alte preußische Ostbahnstrecke fahrende Fernzug von Warschau nach Berlin nach Jahrzehnten trifft am Sonntag um 8.06 Uhr am Bahnhof Lichtenberg ein. Zur Premierenfahrt werden die Wojewodin der polnischen Grenzwojewodschaft Lebuser Land, Helena Hatka, sowie Vertreter des Betreibers PKP Intercity aus Warschau erwartet, wie die Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzow (IGOB) am Freitag ankündigte.
Das nach dem polnischen Komponisten Stanislaw Moniuszko (1819-1872) benannte ...

11 Dezember 2008

Straßenverkehr: Unnötige Baustellen sorgen für Stauchaos in Mitte, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article996840/.html

In Mitte verzweifeln die Menschen jetzt in der Weihnachtszeit am Verkehrschaos. Schuld sind die vielen Baustellen. Der ADAC fordert nun eine zentrale Baustellen-Koordinierung und Verkehrssteuerung für ganz Berlin - also weniger Baustellen auf kleinem Raum und längere Grünphasen.
Wer derzeit nicht auf sein Fahrzeug verzichten kann oder will, sollte das Zentrum des Bezirks Mitte meiden. Endlose Staus im Bereich Alexanderplatz bis zum Potsdamer Platz sowie Leipziger- bis Torstraße sorgen bei den Autofahrern für Unverständnis. Besucher der vielen Weihnachtsmärkte sind genervt, denn die vielen (unnötigen) Baustellen rund um den Alexanderplatz, den Gendarmenmarkt, den Potsdamer Platz, Leipziger Straße, Unter den Linden oder den Hackeschen Markt lassen den Verkehr nicht fließen – nur im Schritttempo geht es voran. Jeden Vor- und Nachmittag bis zum Abend herrscht Verkehrschaos in Berlins historischer Mitte.
Die vielen, zumeist offenbar unkoordinierten Baustellen sind Hauptursache für ...

Flughäfen: Mehr als 21 Millionen Fluggäste in diesem Jahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1211/berlin/0152/index.html

Peter Neumann
Für 2008 rechnen die Berliner Flughäfen mit mehr als 21 Millionen Passagieren. Gestern Abend wurde in Tegel der 20-millionste Fluggast dieses Jahres begrüßt. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setze sich der Wachstumskurs fort, sagte der Flughafen-Chef Rainer Schwarz gestern.
Die Berliner Fluggastzahlen für Januar bis November lägen um ...

Tarife: Streit um das Seniorenticket, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1211/berlin/0130/index.html

BVG hat eigene Pläne
Peter Neumann
Um das Seniorenticket, das im April 2009 eingeführt werden soll, ist ein Machtkampf entbrannt. Solange dieser Konflikt nicht zu ihren Gunsten beigelegt ist, wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn das Jahresabo für alle ab 65 Jahren nur für Berlin anbieten. Preis: pro Monat 44 oder 45 Euro. Damit stellen sich die Unternehmen offen gegen den Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, der beschlossen hat, ein Seniorenticket für beide Länder zum Preis von 45 Euro aufzulegen.
"Wir lehnen ein länderübergreifendes Ticket nicht ab", hieß es bei der ...

10 Dezember 2008

S-Bahn: S-Bahn soll wieder bis Velten fahren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article995451/.html

Der Geschäftsführer der Berliner S-Bahn, Tobias Heinemann, hat sich für eine baldige Ausweitung des S-Bahn-Netzes bis nach Velten (Oberhavel) ausgesprochen. Dafür müsse allerdings die alte, knapp sechs Kilometer lange Trasse zwischen Hennigsdorf und Velten reaktiviert werden.
"Damit würde eines der letzten Puzzlestücke in der S-Bahn-Grunderneuerung wieder eingefügt", sagte Heinemann. Die Bahn-Tochter unterstütze daher eine von der Stadt Velten in Auftrag gegebene Nutzen-Kosten-Studie, mit der die Förderfähigkeit des Vorhabens untersucht werden soll.
Der Bund hatte bereits 2007 signalisiert, den Wiederaufbau der eingleisigen, seit 1983 stillgelegten Strecke zu 60 Prozent zu finanzieren, wenn es den Nachweis gebe, dass diese ...

Straßenverkehr: Warum ein Unfall auf der Stadtautobahn ein stundenlanges Verkehrschaos verursachen kann, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1209/berlin/0019/index.html

Andreas Kopietz
Wer gestern früh mit dem Auto zur Arbeit wollte, brauchte Geduld. Ein Unfall auf der Stadtautobahn und ein "Liegenbleiber" sorgten für ein Verkehrschaos. Im Berufsverkehr, gegen sieben Uhr, waren auf der Rudolf-Wissell-Brücke in Charlottenburg drei Autos zusammengestoßen und blockierten drei Fahrspuren. Die Feuerwehr musste einen Schwerverletzten aus einem Auto befreien. Um acht Uhr wurden die linke und die mittlere und gegen 9.40 Uhr auch die rechte Spur freigegeben.
Der Stau aber blieb. Noch an der Auffahrt Hüttenweg der Avus standen die Autos, und auch die A 113 war bis Treptow dicht.
Autofahrern, die aus dem Norden kamen, ging es nicht viel besser. Im Tunnel Flughafen Tegel hatte kurz nach sechs Uhr ein Auto ...

Straßenverkehr: Senat verkürzt Sperrung der Stadtautobahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0091/index.html

Peter Neumann
Die für das vierte Advents-Wochenende geplante Sperrung der Autobahn A 100 fällt kürzer aus als geplant. Der Verkehr zwischen den Dreiecken Charlottenburg und Funkturm, der vom 19. 12. um 22 Uhr bis zum 22. 12. unterbrochen werden sollte, wird nun schon am 21. 12. um ...

BVG: 1,50 Euro für jeden Schwarzfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0015/index.html

Fahrgastverband lehnt "Fangprämien" für Kontrolleure bei der BVG strikt ab
Peter Neumann
Von "Kopfgeld" für Schwarzfahrer wollen die Verantwortlichen nicht sprechen. Auch von "Fangprämien", wie sie der Fahrgastverband IGEB kritisiert, könne nicht die Rede sein. Es gehe um "Lohnergänzungen", sagt Michael Schur, Sprecher der Firma Securitas. Kontrolleure des Unternehmens erhalten Belohnungen, wenn sie bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) möglichst viele Fahrgäste ohne gültiges Ticket erwischen. Je nachdem, wie erfolgreich sie sind, gewährt ihnen ihr Arbeitgeber Prämien zusätzlich zum Lohn - Geld, aber auch Tank- oder Verzehrgutscheine. Dies geht aus der entsprechenden aktuellen Betriebsvereinbarung hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt.
Bislang hatte die BVG bestritten, dass die von ihr beauftragten ...

BVG: "Kopfgeld" bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0053/index.html

Peter Neumann
PETER NEUMANN kritisiert die Prämienregelungen für private Fahrscheinkontrolleure.

Jahrelang hat die BVG bestritten, dass Fahrscheinkontrolleure Prämien bekommen, wenn sie viele Schwarzfahrer erwischen. Doch solche Zahlungen gibt es - wie eine jetzt bekannt gewordene interne Vereinbarung der Firma Securitas zeigt. Wer Erfolg hat, darf sich auf bis zu zwei Euro pro Schwarzfahrer, Tankgutscheine und einen frühen Feierabend freuen. Aus BVG-Sicht haben solche Belohnungen ihren Sinn. Sie hat ein finanzielles Interesse daran, dass die Privat-Kontrolleure während der Arbeitszeit nicht Däumchen drehen. Doch die Gefahr besteht, dass langfristig ihr Image bei den Fahrgästen leidet.
Daran ändert die Tatsache nichts, dass die Securitas sogar vom ...

Bahnverkehr: Streckenausbau Lübbenau–Cottbus zum Fahrplanwechsel beendet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20081210a.html

Neue Stellwerkstechnik beschleunigt Bahnbetrieb / 20 Millionen Euro investiert / Vorausschauende Planung von Land und Bahn sichern weiteren Ausbau bis Berlin

(Berlin, 10. Dezember 2008) Zum Fahrplanwechsel, am 14. Dezember, nimmt die Deutsche Bahn AG den Zugbetrieb zwischen Lübbenau und Cottbus wieder auf. Die Züge fahren hier zukünftig mit Geschwindigkeiten bis zu 160 Km/h.

Seit Juni dieses Jahres wurde der 23 Kilometer lange Abschnitt für insgesamt 20 Millionen Euro ausgebaut und modernisiert. 13 Bahnübergänge, Gleise und die Oberleitungsanlage mussten erneuert werden. Ein Elektronisches Stellwerk in Lübbenau steuert nun den Zugbetrieb bis Cottbus. Der Bahnhof Vetschau erhielt zwei neue Bahnsteige einschließlich Bahnsteigbeleuchtung und einer Lautsprecheranlage für die Reisendeninformation. Erneuert wurde auch der Wetterschutz und die Informationsvitrine sowie eine Sitzgruppe und das Wegeleitsystem ergänzt.

Gleichzeitig mit den Arbeiten zwischen Lübbenau und Cottbus wurde schon vorausschauend der weitere Ausbau bis Berlin geplant. Das Land Brandenburg hatte diese Planungen mit rund 3,5 Millionen Euro vorfinanziert. Der Abschluss dieser Planungen wird im Sommer des nächsten Jahres erwartet. Nach vorliegendem Planrecht kann dann der fast 70 Kilometer lange Abschnitt Berlin-Grünau–Lübbenau erneuert werden. Mit der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin-Brandenburg-International können durch die bereits fertig gestellten Abschnitte schon wesentliche Reisezeitverbesserungen erreicht werden.

Nach Abschluss aller Bauarbeiten werden die Regional- und Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Cottbus mit 160 Km/h unterwegs sein. Dadurch wird sich die Reisezeit von heute eineinhalb Stunden auf gut eine Stunde verkürzen. Für diese Verbesserung des Angebots werden insgesamt rund 140 Millionen Euro investiert. Davon kommen 120 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt und 20 Millionen Euro aus Eigenmitteln der Deutschen Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Mehr Service für Bahnkunden im Internet und am Telefon

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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Internetauftritt www.bahn.de komplett überarbeitet / Neue einheitliche Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33*

(Berlin, 10. Dezember 2008) Mit einem neuen Internetauftritt und einer kostengünstigeren zentralen Telefonnummer bietet die Deutsche Bahn ab Mitte Dezember einen deutlich verbesserten Service. Über das neu gestaltete Internetportal www.bahn.de kommt der Kunde schneller und einfacher an Fahrkarten und Informationen. Die neue Service-Nummer 0180 5 99 66 33* für 14 Cent pro Minute ermöglicht einen direkteren und preisgünstigeren Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB.

Der komplett überarbeitete Auftritt von bahn.de startet am 14. Dezember. „Bereits heute wird jede dritte Fahrkarte im Fernverkehr im Internet gebucht. Durch die Neugestaltung wollen wir die Erfolgsgeschichte von bahn.de fortsetzen“, sagte Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der DB.

Eine verbesserte Navigation und größere Suchfenster für die Auskunft und Buchung erleichtern den Einstieg. Die Internetseite ist übersichtlicher, der Nutzer gelangt schneller ans Ziel. Unterstützende Services wie Bahnhofspläne und detaillierte Karten erleichtern die Reiseplanung. Im Buchungsprozess erhält der Nutzer direkt Informationen zu verfügbaren Sparangeboten in der 1. und 2. Klasse sowie den Preisvorteil beim Erwerb einer BahnCard angezeigt. Elemente der Mobilitätskette wie Hotel oder Mietwagen können gemeinsam mit der Fahrkarte oder als Einzelbausteine gebucht werden.

Mit 4,5 Millionen registrierten Kunden, bis zu 58.000 täglich verkauften Online-Tickets und 77 Millionen Reiseauskünften pro Monat ist bahn.de das größte Reiseportal in Deutschland.

Die neue Service-Nummer der Bahn ist ab dem 16. Dezember geschaltet. Hier werden die zahlreichen telefonischen Dienstleistungen der DB unter einer Rufnummer gebündelt. Nach der Einwahl erreicht der Kunde schnell und einfach über Sprach- oder Tastaturbefehle den gewünschten Service, zum Beispiel die Buchung von Fahrkarten, die Fahrplaninformation, den Service für mobilitätseingeschränkte Reisende oder die Radfahrer-Hotline. Durch Kurz-Befehle oder Stichworte gelangen Vielfahrer direkt zu ihrem jeweiligen Stamm-Service.

* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG