29 April 2009

S-Bahn + Bahnhöfe: Streit über Lärmschutz am Ostkreuz geht weiter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1082921/
Streit_ueber_Laermschutz_am_Ostkreuz_geht_weiter.html

Nach der Klage ist vor der Klage. Mit diesem Ergebnis endete gestern ein Termin vor dem Verwaltungsgericht zum Lärmschutz an der Großbaustelle Ostkreuz. Anwohner Jürgen Freymann einigte sich mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf eine Einstellung des seit Herbst 2008 ruhenden Verfahrens.
Freymann hatte im Juni gegen zwei Ausnahmegenehmigungen für lärmintensive Bauarbeiten in den Nächten und an Wochenenden geklagt. Weil die lauten Nächte, auf die sich die Klage bezog, inzwischen mehr als neun Monate zurückliegen, hielten beide Seiten wie auch das Gericht ein Urteil in diesem Verfahren für unsinnig.
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Beendet ist der Streit über Baulärm am Ostkreuz damit nicht. Das Gericht betonte, dass Anwohner laut Gesetz in den Nächten und an Sonntagen besonderen Anspruch auf Lärmschutz haben. Grundsätzlich gelte es, die Frage zu klären, in welchem Umfang Ausnahmegenehmigungen gegen dieses ...

S-Bahn: Per S-Bahn von Berlin nach Kleinmachnow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0429/berlin/
0057/index.html

Wiederaufbau der Stammbahn wird untersucht
Peter Neumann

Zwischen den verrosteten Schienen sind Bäume emporgewachsen, die früheren Bahnsteige sind in dem dichten jungen Wald nur noch mit Mühe auszumachen. Wer sich in Zehlendorf entlang der stillgelegten Stammbahn durch das grüne Dickicht in Richtung Potsdam-Griebnitzsee schlägt, kann sich nicht vorstellen, dass dort jemals wieder Züge fahren. Doch das wird jetzt geprüft. Das Beratungsunternehmen DB International untersucht, ob es wirtschaftlich sinnvoll wäre, die 171 Jahre alte Strecke als S-Bahn wieder aufzubauen. Damit bekäme Berlin eine weitere direkte Schienenverbindung ins Umland.
"Die Untersuchung läuft", bestätigte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Die S-Bahn GmbH sei daran beteiligt. Der Verkehrspolitische Informationsverein, der von dem früheren CDU-Abgeordneten und jetzigen Bahnmitarbeiter Alexander Kaczmarek geleitet wird, kann das nur begrüßen. "Die S-Bahn würde die Erschließung im Südwesten ...

Straßenbahn + Cottbus: Abschaffung der Straßenbahn weiterhin aktuell?

http://www.lok-report.de/

"Systematische Entwicklung einer nachhaltigen Elektromobilität aus regionalen Ressourcen" -so lautet der Förderantrag, den die Stadt Cottbus beim Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gestellt hat. Eigentlich eine begrüßenswerte Initiative, Ist damit die Abschaffung der Cottbusser Straßenbahn vom Tisch?
Der Bahnkunden-Verband sieht neue Gefahren für die Cottbusser Straßenbahn durch diesen Forschungsantrag. Die Straßenbahn als umweltfreundliches und stadtverträgliches Verkehrsmittel ist ja bereits vorhanden. Sie fährt mit Strom, ist leise und bequem und die Fahrzeuge speisen sogar Strom ins Netz beim Bremsen zurück. Hier ist also schon die Technik komplett vorhanden, die erst noch bei Straßenfahrzeugen in langjährigen Testreihen erforscht werden muss.
Zudem fördert das Bundesministerium, wenn der Antrag überhaupt positiv beschieden wird, die Forschungsaufwendungen nur zu 50 % und nur bis 2011! Vor dem Hintergrund, dass die Diskussion um die Einstellung des Straßenbahnbetriebes ausschließlich vor dem Hintergrund der Einsparung von Geldern aus dem Stadthaushalt geführt wird, scheint dieser Forschungsantrag nur ein fadenscheiniger Grund zu sein, bis 2012 kein Geld in die Straßenbahn zu investieren und sie auf Raten abzuschaffen. Woher kommt genau der finanzielle Anteil der Stadt Cottbus an dem Projekt? Wieviele Millionen sind es - 50, 100 oder gar 150 Millionen? Darüber gibt die Presseinformation vom 21. April 2009 leider keine Auskunft.
Der Bahnkunden-Verband vermutet ein Ablenkungsmanöver um die weitere Diskussion so weit hinauszuschieben, bis sich das Thema Straßenbahn in Cottbus von selber erledigt hat. Er fordert deshalb alle Kommunalpolitiker und die Stadtverwaltung auf, sich endlich eindeutig zum langfristigen Erhalt der Straßenbahn zu bekennen und eine Planung vorzulegen, die nicht nur aus dem Stilllegen angeblich unwirtschaftlicher Streckenäste besteht. Eine verantwortungsvolle Stadt-, Umwelt- und Verkehrsentwicklung sieht anders aus (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.04.09).

S-Bahn: Bahnkunden-Verband begrüßt Verdichtung auf der S 25 nach Teltow Stadt

http://www.lok-report.de/

Wie das Brandenburgische Verkehrsministerium mitteilte, soll es ab 31. August 2009 erst einmal befristet bis Mitte Dezember 2010 einen 10-Minuten-Takt tagsüber bis zum S-Bahnhof Teltow Stadt geben. Der Bahnkunden-Verband begrüßt diese Bestellung des Brandenburger Verkehrsministeriums.
Der Aufwand für die Mehrbestellung ist nicht sehr groß. Schon heute enden die S-Bahn-Züge eine Station vorher, im Bahnhof Lichterfelde Süd. Sie fahren ab Anfang September nur eine Station weiter - bis zum Bahnhof Teltow Stadt. Damit wird der Umsteigeknoten Bahnhof Teltow erheblich aufgewertet. Schon heute fahren die Busse diesen Bahnhof - zumindest im Berufsverkehr - fast schon im Minutentakt an. Durch die Verdichtung des Angebotes wird das Umsteigen und damit generell die Nutzung von Bahn und Bus erheblich attraktiver. Durch die Verdichtung des Taktes wird es viel mehr gute Umsteigeanschlüsse in Teltow geben und die Wartezeit auf den nächsten Zug bzw. Bus teilweise erheblich verkürzt.
Weiter Handlungsbedarf sieht der Bahnkunden-Verband jedoch bei den Kosten für eine Monatskarte. Der Unterschied zwischen der Karte, die nur für Berlin gilt und der, die auch für den "Speckgürtel" rund um Berlin gilt, ist noch zu groß. So fahren viele Brandenburger Pendler, die nahe der Stadtgrenze zu Berlin im Tarifbereich "C" wohnen, mit ihrem Pkw nach Berlin bis zum nächstgelegenen Berliner Bahnhof im Bereich "B", stellen ihr Auto dort ab und steigen erst hier in Bahn oder Bus um. Sie meinen dadurch Geld gespart zu haben, weil sie keine teurere Monatskarte für den Tarifbereich "C" benötigen. Dieses Verhalten ist inzwischen an vielen Bahnhöfen zum großen Problem geworden, wenn diese in reinen Wohngegenden liegen und nicht über die entsprechenden Pendlerparkplätze verfügen.
Nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes kann dieses Problem nur dadurch gelöst werden, dass die Differenz zwischen dem Preis für eine Monatskarte (für die Tarifbereiche ABC 88,50 € und nur BC 73,00 €) verkleinert wird. Wenn der Unterschied zwischen "ABC" und "BC" kleiner wird, werden dadurch sicherlich noch mehr Fahrgäste Bahn und Bus nutzen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.04.09).

28 April 2009

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gemeinsame Anlaufstelle bei Zugverspätung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/wirtschaft/
0110/index.html

AFP

BERLIN. Die Deutsche Bahn und ihre Konkurrenten wollen ab dem Sommer eine gemeinsame Anlaufstelle für Entschädigungen bei Verspätungen bieten. Die Reisenden sollten mit ihren Ansprüchen nicht von einem Unternehmen zum anderen geschoben werden, sagte eine Bahn-Sprecherin. Nach dem neuen Fahrgastrecht, das im Sommer in Kraft treten soll, haben Bahn-Reisende bei Verspätungen ab ...

BVG: Juristen: Stellenbesetzung bei der BVG rechtswidrig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/berlin/
0105/index.html

Peter Neumann

Bei der Neubesetzung des Finanzvorstandspostens bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist gegen geltendes Recht verstoßen worden. Diesen Vorwurf haben die Berliner sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften erhoben. Da die BVG keine weiblichen Vorstandsmitglieder besitzt, hätte die Stelle ausgeschrieben werden müssen. Dies schreibe das Landesgleichstellungsgesetz vor. Stattdessen wurde der Posten Ende 2008 intern ...

U-Bahn: Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/
berlinsgesichtderzukunft/0001/index.html

Ende gut, alles gut
Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet. Zwei weitere Tunnelprojekte im Herzen Berlins sind nun in Sicht TEIL 7: TUNNELBAUTEN IN BERLIN
Peter Neumann

Manche Dinge dauern eben etwas länger. Wer weiß, vielleicht wird dieses Bauvorhaben einst im Guinness-Buch der Rekorde gewürdigt. Denn es dürfte wohl nur wenige Verkehrsprojekte geben, die derart viel Zeit in Anspruch nehmen wie die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte. Wer erinnert sich überhaupt noch an den Beginn? Am 13. Oktober 1995, das Reichstagsgebäude war inzwischen von den Folien des Ehepaars Christo wieder befreit worden, setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) davor den symbolischen ersten Spatenstich für den Bau der Verkehrsanlagen im zentralen Bereich, zu denen die U 5 gehört. Knapp 14 Jahre später, am 8. August dieses Jahres, soll endlich der Zugbetrieb beginnen. Wenn auch nur auf dem ersten, vom Schienennetz isolierten Teilstück. Pro Monat wurden im Durchschnitt rund elf Meter Strecke geschaffen. Das entspricht nicht mal der Länge eines Busses. Es ist also nur ein kleines Stück Berliner Zukunft, das bisher entstanden ist. Doch es hat große Besonderheiten - und einiges ...

Tarife: Deutsche Bahn startet Dauer-Spezial Aktion für Strecken bis 250 Kilometer / Vom 1. Mai bis 13. Juni ist das Angebot für 19 Euro erhältlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090428a.html

(Berlin, 28. April 2009) Die Deutsche Bahn gibt ab dem 1. Mai 2009 für kurze Strecken auf das Dauer-Spezial-Angebot 10 Euro Rabatt. Fahrten bis 250 Kilometer – beispielsweise von Berlin nach Dresden oder von Frankfurt (Main) nach Würzburg – kosten dank der Dauer-Spezial-Aktion nur noch 19 Euro.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkaufskanäle erwerben. Der besonders günstige Aktionspreis von 19 Euro gilt allerdings nur beim Kauf im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 01805 99 66 33* kostet das Ticket wie auch generell beim Dauer-Spezial fünf Euro mehr. Das Angebot ist für die 2. Klasse gültig und schließt weitere Ermäßigungen aus.

Der Verkauf beginnt am 1. Mai und endet am 13. Juni. Die Tickets sind für den Reisezeitraum vom 4. Mai bis 12. September gültig. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden. Tickets für die einzelnen Verbindungen sind verfügbar, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten Zügen ist das Kontingent größer als in Zügen zu den Hauptreisezeiten zum Beispiel am Freitag oder am Sonntag.

Beworben wird diese aktuelle Aktion von Dieter Bohlen, der ab Mai im TV-Spot auf unterhaltsame Weise darlegt, warum auch er auf die Bahn umgestiegen ist.

Das Dauer-Spezial erfreut sich großer Beliebtheit und wurde seit der Einführung des Angebotes im Sommer 2007 über 14 Millionen Mal verkauft, davon zur Hälfte in der günstigsten Preisstufe 29 Euro.

* 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

27 April 2009

S-Bahn: S-Bahn fährt ab Spätsommer öfter nach Teltow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1080859/
S_Bahn_faehrt_ab_Spaetsommer_oefter_nach_Teltow.html

Die S 25 zwischen Teltow und Berlin wird ab 31. August im Zehn-Minuten-Takt verkehren. Das kündigte Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) an. Das Land habe dafür bei der S-Bahn Berlin zusätzliche Züge bestellt. Dabei hieß es noch vor kurzem, die Strecke würde von zu wenigen Fahrgästen genutzt.
Die Berliner S-Bahn wird ab 31. August öfter nach Teltow verkehren. Das Land Brandenburg bestellt bei der S-Bahn Berlin zunächst bis 2010 zusätzliche Züge, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) in Potsdam. Damit solle der Takt der S 25 tagsüber von derzeit 20 auf 10 Minuten verkürzt werden. Damit solle der öffentliche Nahverkehr für Pendler und Ausflügler attraktiver werden, so Dellmann. Mit der S-Bahn erreiche man den Potsdamer Platz in 24 Minuten, das sei mit dem Auto nicht zu schaffen.
Der S-Bahnhof Teltow-Stadt war im Februar 2005 eröffnet worden. Die derzeitige Zahl ...

Regionalverkehr: EISENBAHN: „Ferkeltaxe“ vor letzter Fahrt von Pritzwalk nach Meyenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11487727/61469/
Ausserdienststellung-am-Mai-Wer-will-kann-nochmal-mitfahren.html

Außerdienststellung am 1. Mai /Wer will, kann nochmal mitfahren
PRITZWALK/PUTLITZ - Der letzte Schienenbus der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) wird am 1. Mai nach mehr als 13 Jahren letztmalig seine Dienstfahrt durch die Prignitz aufnehmen. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1996 waren die Schienenbusse der Baureihe VT 798, von der Bevölkerung auch „Ferkeltaxen“ genannt, immer wieder regelmäßig im Dienst und vor allem in den Anfangsjahren des Unternehmens die Grundlage für die Bereitstellung von Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in der Prignitz.
In den ersten Jahren wurden die Schienenbusse noch von den Gründern der PEG, Thomas Becken und Mathias Tenisson, selbst auf der Strecke PE 70 von Putlitz nach Pritzwalk betrieben. Durch den Gewinn weiterer Strecken in der Region schaffte die PEG jedoch neue, moderne Triebfahrzeuge an und minimierte ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Nächste Runde im Lärmstreit am Ostkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0425/berlin/0132/index.html

Gericht setzt Anhörung an / Bahn will Belastung senken
Peter Neumann

Im Streit um den Baulärm am Ostkreuz hat das Verwaltungsgericht für Dienstag eine Anhörung angesetzt, teilte die Deutsche Bahn mit. Es geht um die Klage des Ostkreuz-Anwohners Jürgen Freymann gegen die Lärm-Ausnahmegenehmigung der Senatsumweltverwaltung. "Von dem Ergebnis der Anhörung wird es abhängen, ob und wie es mit diesem Konflikt weitergeht", sagte ein Bahnsprecher. Nachdem der Rechtsstreit das 411-Millionen-Euro-Projekt 2008 negativ beeinflusst habe, befinde es sich derzeit wieder im Zeitplan. 2016 soll die Ostkreuz-Sanierung beendet sein.
Auf Anregung Freymanns wurden mobile Lärmschutzsysteme auf der Baustelle erprobt, eine aufblasbare Wand und eine Folie. Doch den Anliegern brachten sie keine spürbaren Effekte, hieß es. Dennoch bemühe sich die DB, die Belastung ...

Bahnverkehr: Bund will Millionensumme für Stammbahn zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0425/brandenburg/0171/index.html

POTSDAM. Der Bund fordert von der Deutschen Bahn (DB) Geld zurück, weil die 1945 unterbrochene Stammbahn von Berlin nach Potsdam-Griebnitzsee nicht wieder aufgebaut wird. Das sagte der DB-Bevollmächtigte Ingulf Leuschel am Freitag. Mit 26 Millionen Euro vom Bund hatte die DB am Südende des Berliner ...

Bahnhöfe: 300 Millionen für schönere Bahnhöfe Bund stellt zusätzliches Geld aus Konjunkturprogrammen bereit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0425/wirtschaft/0066/index.html

BERLIN. Geld aus dem Konjunkturprogramm des Bundes kommt auch der Sanierung von Bahnhöfen zugute. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) kündigte am Freitag an, dass 300 Millionen Euro in diesem und im kommenden Jahr in deren Modernisierung fließen sollen. Davon werden bundesweit rund 2 050 Bahnhöfe profitieren. Das Geld soll in die energetische Sanierung von Empfangsgebäuden, Wetterschutzhäuschen, den Einbau von Aufzügen, Rolltreppen, verbesserte Fahrgastinformationssysteme sowie in die Erneuerung von Bahnsteigdächern investiert werden.

Neue Aufzüge, mehr Licht
Auch in Berlin und Brandenburg können sich die Fahrgäste auf viele Verbesserungen freuen, sagte Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB). So seien für 71 Bahnhöfe in Berlin 122 Baumaßnahmen geplant, die mit 33,6 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen finanziert werden. An 43 Stationen werde die ...

Straßenverkehr: PETER NEUMANN meint, dass sich der Bau der Autobahn nach Treptow nicht verhindern lässt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0425/berlin/0109/index.html

Eines muss man den Gegnern der A 100 lassen. Mit ihrem Protest gegen die geplante Verlängerung des Stadtautobahnrings von Neukölln nach Treptow schaffen sie es fast täglich in die Medien. Demos, Pressekonferenzen, Fototermine - der Aufwand ist groß. Ob er sich allerdings am Ende lohnen wird, ist mehr als fraglich. Zwar haben die Gegner viele fachliche Argumente auf ihrer Seite, doch politisch lässt sich wenig gegen den Autobahnbau einwenden.
Denn gerade im Ostteil Berlins haben viele Bürger inzwischen gemerkt, dass die A 100 vor allem ein Ost-West-Verkehrsprojekt ist - ein Bauvorhaben, das Rückstände, die zu DDR-Zeiten entstanden sind, aufholen wird. So lange der Stadtautobahnring im Westen endet, besteht die Teilung im Berliner Verkehrssystem fort. Wenn er endlich den Osten erreicht, verbessert dies in der Tat nicht nur die Verbindungen zwischen den Stadthälften, es tilgt auch Folgen der langen Trennung. Damit ist die Verlängerung nach Treptow vor allem eine symbolische politische ...

allg.: Bombenalarm wie an der Museumsinsel kann es immer wieder geben, weil die Kriegsmunition noch lange nicht geräumt ist, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0427/berlin/0037/index.html

Gefährliche Blindgänger
Bombenalarm wie an der Museumsinsel kann es immer wieder geben, weil die Kriegsmunition noch lange nicht geräumt ist

VON ANDREAS KOPIETZ
Mindestens 3 000 Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg stecken nach Schätzungen des Senats noch im Berliner Boden. Deshalb kann es einen Bombenfund wie am Freitag auf der Museumsinsel in Mitte jeden Tag wieder geben. Ein Bagger hatte gegen 17.45 Uhr auf der Baustelle des Neuen Museums eine 100-Kilo-Bombe freigelegt.
Erst um Mitternacht hatte der Polizeifeuerwerker die zwei Zünder ausgeschraubt. So lange dauerten die Sperrungen, von denen der Boulevard Unter den Linden und das Maxim-Gorki-Theater betroffen waren. Der S- und Fernbahnverkehr war zweieinhalb Stunden unterbrochen. Auf den umliegenden Straßen staute sich der Verkehr. Rund 60 Anwohner verbrachten den Abend in einem von der BVG zur Verfügung gestellten Bus auf dem Bebelplatz.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in der Nähe wohnt, durfte nur kurz in ihre ...

25 April 2009

GVZ: Diskussion Emotionen schlugen hoch in Großbeeren. aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11490482/61939/
Diskussion-Emotionen-schlugen-hoch-in-Grossbeeren-Sorgen-um.html

GROSSBEEREN - Dass der Bürgertisch zu einer Veranstaltung mit dem provokantem Titel „Großbeeren – Gewerbepark mit Wohnungen?“ lud, schien nötig und sinnvoll. Saal und Empore wurden besetzt, die meisten Gäste waren Bewohner, die nach der Wende in den Ort kamen.
Im Podium gaben Bürgermeister Carl Ahlgrimm und der Projektbegleiter des Güterverkehrzentrums Armin Jordan unter Moderation von Stephan Wilhelm Auskunft. Jordan, der seit 1993 mit dem GVZ befasst ist, erläuterte anhand von Zahlen die Entwicklung Großbeerens hinsichtlich der Gewerbe- und Wohnflächen und der Arbeitsplätze. Eine eindrucksvolle Demonstration der prosperierenden Gemeinde, die den Vergleich zu wesentlich größeren Orten ...

Bahnhöfe + VBB: VBB begrüßt Konjunkturprogramm für Bahnhöfe

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg begrüßt das millionenschwere Investitionsprogramm des Bundesverkehrsministeriums in Berliner und Brandenburger Bahnhöfe. Mängel, die der VBB seit Jahren anmahnt, können nun beseitigt werden.
Große Defizite und dringenden Handlungsbedarf gibt es vor allem bei der Information der Fahrgäste. Das haben sowohl die VBB-Befragungen zur Kundenzufriedenheit als auch die VBB-Qualitätsanalysen in den letzten Jahren gezeigt. Besonders bei Störfällen werden Fahrgäste oft fehlerhaft oder gar nicht informiert. So ist es erfreulich, dass nun dynamische Schriftanzeiger auf rund 140 Bahnhöfen installiert werden sollen. Positiv ist auch, dass durch die geplanten Wetterhäuschen viele Fahrgäste auf den Bahnsteigen künftig nicht mehr im Regen stehen gelassen werden. Und auch die Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit, der Erreichbarkeit für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und der Gebäudesanierung begrüßt der VBB.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Das Investitionsprogramm des Bundes in die Bahnhöfe ist ein richtiger Schritt. Ich freue mich, dass den Fahrgästen nun wieder mehr Qualität geboten wird. Vor allem bei den kleineren und mittleren Bahnhöfen gibt es endlich eine Trendwende, die der VBB seit Langem einfordert. Umfassende Fahrgastinformationen, Wetterschutz und Barrierefreiheit sind ein Standard, der eigentlich selbstverständlich sein müsste. In den letzten Jahren hat die Deutsche Bahn die Ausstattung auf vielen Bahnhöfen eher zurückgefahren. Viel Geld der Bundesregierung fließt deshalb nun auch in die Wiederherstellung alter Zustände."
Der Bund investiert Millionen in die Sanierung der Bahnhöfe, was eigentlich die Aufgabe von DB-Station und Service sein sollte. Der VBB erwartet daher, dass die Stationspreise gesenkt oder zumindest die eingesparten Eigenmittel in weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Bahnhöfe eingesetzt werden (Pressemeldung VBB, 25.04.09).

S-Bahn: Kürzere Züge auf dem Ostring Die S-Bahn schränkt ihr Angebot ein., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-S-Bahn;art18614,2781961

In den Zügen auf dem Ostring wird es jetzt noch enger. Von Sonntag an lässt die S-Bahn auf der Linie S 8 (Zeuthen/Grünau – Hohen Neuendorf) nur noch Züge mit vier statt sechs Wagen fahren. Die abgehängten Wagen sollen woanders eingesetzt werden, heißt es bei der S-Bahn. Außerdem wolle man in Blankenburg nicht mehr rangieren, wo bisher die Sechs-Wagen-Züge vor der Weiterfahrt nach Hohen Neuendorf bereits auf vier Wagen verkürzt worden waren. Vom 30. August an gibt es dann wieder mehr Platz, weil die Linie ...

24 April 2009

S-Bahn: Kleiner Fahrplanwechsel bei der S-Bahn Berlin am 26. April 2009, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
cc60fb1fc7627038c12575a0004116d4?
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Zur Verbesserung der Pünktlichkeit und unter Berücksichtigung von Kundenwünschen werden ab 26. April folgende Änderungen wirksam:

S 25
Da auf der Linie S 2 wieder alle Züge mit der geplanten Wagenanzahl unterwegs sind, enden die seit 5. Januar 2009 montags bis freitags in der morgendlichen Hauptverkehrszeit nach Pankow verlängerten Züge zukünftig wieder in Gesundbrunnen.
S 47
Alle Fahrten der S 47 in Richtung Südkreuz bzw. Bundesplatz beginnen in Spindlersfeld jeweils eine Minute früher. So fahren die Züge jetzt neu ab Spindlersfeld jeweils zu den Minuten 10, 30 und 50.

S 5
Die Verstärkerzüge von Warschauer Straße nach Mahlsdorf, die bisher montags bis freitags in Warschauer Straße zu den Minuten 14, 34 und 54 abfuhren, fahren neu ...

Fernbus: BEX-Busse über Ostbahnhof an die Ostsee, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
567342b9f35ba820c12575a00053885d?
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Seit Anfang April wieder in die Urlaubsgebiete

Berlin Linien Bus fährt seit dem Fahrplanwechsel im April wieder in die Urlaubsgebiete an der Ostsee. Das betrifft die Linienbusverkehre nach Usedom und Rügen und auf den Darß (Ahrenshoop, Prerow, Zingst, u.a.).
Bis zu viermal wöchentlich werden nahezu 50 kleine und große Ferienorte an der Ostsee ab Berlin umsteigefrei angefahren. Wie schon im Vorjahr fahren diese Busse Berlin-Ostbahnhof ab und kommen dort an. Grundsätzlich halten weiterhin alle Fernbus-Linienverkehre am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Charlottenburg.
Zu insgesamt 350 Zielorten sind die BEX-Busse der Deutschen Bahn unterwegs. Die seit letztem Jahr neue Busverbindung Berlin–Airport Schönefeld–Dresden fährt weiterhin täglich viermal in beide Richtungen, freitags und sonntags sogar ...

Parkeisenbahn: Sternguckerfahrt bei der Parkeisenbahn, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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394b75eb45d56703c12575a00041fe6a?
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Von der Parkeisenbahn in die Sterne gucken
Fahrt am 9. Mai mit Laternenbasteln und Feuershow

Bei der Parkeisenbahn in der Wuhlheide wird am Sonnabend, dem 9. Mai, die Nacht zum Tag gemacht. Denn dann steht wieder die beliebte Sternguckerfahrt auf dem Programm. Bevor es zu später Stunde losgeht, sind alle Fahrgäste ab 16.30 Uhr zum gemeinsamen Laternenbasteln eingeladen.
Mit den selbst gefertigten Lichtern geht es im Anschluss auf Wanderschaft in die Wuhlheide. Die Sternguckerfahrt beginnt dann um 18 Uhr. Geboten werden neben der Fahrt unter dem Sternenhimmel eine große Feuershow und eine Aufführung des Marionetten-Theaters. Im Fahrkartenpreis von 9,50 € für Kinder beziehungsweise 11 € für Erwachsene (12,50 € bei Teilnahme am Laternenbasteln) sind die Zugfahrt, das Abendprogramm, eine Bratwurst und ein Freigetränk enthalten.
Kinder ab elf Jahren, die Spaß daran haben, selbst bei der „kleinen Bahn für ...

Bahnindustrie: Offene Tür beim Fahrzeuginstandhaltungwerk, Lokomotiven zum Anfassen beim „Tag des offenen Unternehmens“, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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142612b87c65e278c12575a0003884b2?
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Fahrzeuginstandhaltungswerk in Wittenberge beteiligt sich am 16. Mai

Rund 300 Unternehmen öffnen zum „Tag des offenen Unternehmens“ am 16. Mai 2009 in ganz Brandenburg ihre Türen sowie Tore, um Interessierten zu zeigen, was und wie sie arbeiten. Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck findet der spannende „Betriebsausflug“ zum zweiten Mal statt.
Die Deutsche Bahn AG öffnet dabei das Fahrzeuginstandhaltungswerk in Wittenberge für Besucher. In der Zeit von 10 bis 15 Uhr wird in der Breeser Straße 1 ein interessantes Programm für Jung und Alt geboten. Besichtigt werden können die Werkstätten, wobei es Vorführungen an der Radsatzdrehmaschine und dem Druckstand gibt, sowie die Fahrzeugausstellung mit verschiedenen Reisezugwagen, Triebfahrzeugen und Lokomotiven. Außerdem ist der Verein „Historischer ...

Museum: Eisenbahnfest zu 100 Jahre Rangierbahnhof Wustermark, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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a3fac81e574f7180c12575a00051d253?
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Das 100-jährige Jubiläum des Rangierbahnhofs Wustermark wird mit einem Eisenbahnfest am 1. und 2. Mai 2009 begangen. Dabei erwartet die Besucher eine große Ausstellung zur Geschichte Bahnhofs, der am 1. Mai 1909 seinen Betrieb aufnahm und von der Industriemetropole Berlins profitierte. Auf dem einst größten und modernsten Rangierbahnhof werden zum Fest Fahrten mit Dampfloks und Führungen über das geschichtsträchtige Gelände angeboten. Außerdem können Neufahrzeuge, Diesel- und Elektroloks sowie ...

Radverkehr: Aktionstag "Brandenburg radelt an", aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Brandenburg radelt an
Am 25. April von Spandau nach Oranienburg zur Laga 2009
Rund 1000 Radfahrer werden bei der zentralen Veranstaltung des Landes Brandenburg am 25. April in Spandau erwartet, die gemeinsam auf dem Havel-Radweg rund
35 km fahren.
Ziel der diesjährigen Tour ist die am gleichen Tag eröffnete Landesgartenschau 2009 in Oranienburg. Treffpunkt ist um 11 Uhr der ...

Radverkehr: RadNavigator im Internet, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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8c6bd845fe267d4ac12575a1002f49d5?
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www.radeln-in-brandenburg.de

Radtouren und wertvolle Tipps einfach herunterladen und ausdrucken

Ob eine Tagestour auf zwei Rädern, ein Wochenendtrip oder eine Radfernreise, den Radausflug in oder durch Brandenburg kann man sich jetzt noch komfortabler im Internet erschließen und planen. Unter www.radeln-in-brandenburg.de finden Nutzer jetzt eine besonders große Karte mit dem über 7000 Kilometer langen Radtourennetz.
Wer in Brandenburg eine bestimmte Region bereisen und wissen möchte, welche Radwege sich dort befinden oder kreuzen, wer Tagestourenangebote oder Events und aktuelle Tipps rund um das Thema Radfahren in Brandenburg sucht, findet mit einigen Klicks die passenden Wege und touristische Ziele in unmittelbarer Nähe zur Strecke sowie alles, was das Radlerherz begehrt.

Rad Navigator
So kann man sich nicht nur Routen heraussuchen, sondern passend dazu die ...

Regionalverkehr: Seit 1994 wurde das Produkt „Regional-Express“ in Berlin und Brandenburg, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Der Renner unter den schnellen Regionalzügen

Seit 1994 wurde das Produkt „Regional-Express“ in Berlin und Brandenburg

1842 fuhren erstmals Züge zwischen dem heutigen Ostbahnhof und der Stadt Frankfurt (Oder) hin und her, weshalb die Station am westlichen Ende der Frankfurter Bahn auch für wenige Jahre Frankfurter Bahnhof hieß. Da war die Eisenbahn in Deutschland gerade einmal sieben Jahre alt.
152 Jahre später gab es wieder eine Art Jungfernfahrt auf dieser Strecke: Der RE 1, ein völlig neues Nahverkehrsprodukt, ging in Betrieb. Das hätte noch nichts mit dem Mauerfall zu tun, wäre nicht kurze Zeit später der RE 1 West von Zoo bis Magdeburg möglich gewesen, der fünf Jahre zuvor noch an Grenzen gestoßen wäre – im wahrsten Sinne des Wortes. Nach der Sanierung der Stadtbahn wurden 1998 beide Teile verknüpft und der RE 1 bekam nagelneue, hochmoderne Doppelstockwagen. In den ersten Jahren noch mintfarben und umgebaute Reichsbahnzüge, wurden die später roten Züge zum Renner zwischen den Städten. Fuhren 1994 noch 12 000 Menschen mit dem RE 1, waren es 1998 bereits 26 000 und nach zehn Jahren schon ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Bf. Baumschulenweg und Bf. Adlershof, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e170c8372ad81c82c12575a00041988d?
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Im Juli gehen die neuen S-Bahnsteige ans Netz: Was bis dahin noch zu tun ist

Immer deutlicher sind die neuen S-Bahnsteige von Adlershof und Baumschulenweg zu erkennen. Es ist nicht mehr viel Zeit, denn in drei Monaten gehen sie ans Netz. Der Bauablauf ist eng geknüpft und musste schon mal umgeplant werden, weil der anhaltende Frost im Winter Betonierungsarbeiten verhinderte.
Vom ersten bis zum dritten Juli-Wochenende wird Gleis für Gleis die S-Bahnstrecke verschwenkt. Zuerst in Adlershof, dann in Baumschulenweg. Dort wandert zunächst das stadteinwärts führende Gleis an den Seitenbahnsteig, voraussichtlich im Oktober folgt das stadtauswärts führende Gleis an den Mittelbahnsteig, und Mitte 2010 die dritte Bahnsteigkante.
Darauf können sich Adlershofer und Anwohner vom Baumschulenweg freuen:
Komfortabel, barrierefrei und modern sind die neuen Bahnhöfe und wahren zugleich ihr historisches Gesicht.

Aufzüge und beidseitige Straßenzugänge
Beide Bahnhöfe werden nach Jahrzehnten der Altersschwäche und ...

Radverkehr: Urlaub auf zwei Rädern: Brandenburg per Rad entdecken, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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5000 Kilometer Radwegenetz, gut ausgebaute Strecken, große Anzahl von Bett & Bike-Betrieben

Brandenburg bietet mit rund 5000 Kilometern Streckennetz und einer flachen Landschaft ideale Bedingungen zum Radfahren – entlang an der Havel, Neiße oder Spree, an den Fließen des Spreewaldes oder auf dem Elbdeich.
Eine der facettenreichsten Radrouten des Landes ist die „Tour Brandenburg“. Mit 1111 Kilometern ist sie der längste Fernradweg Deutschlands und zeigt die Region rund um Berlin von seiner schönsten Seite. Naturparke, Schlösser und Herrenhäuser, Städte mit historischem Stadtkern, Wälder, Seen und Flüsse machen die Tour zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.
Wer sich für die DDR-Vergangenheit interessiert, sollte unbedingt auf dem 160 Kilometer langen Mauerweg radeln. Entlang der ehemaligen Teilungslinie geht es vorbei an ausgedienten Grenztürmen und Sperrgebieten. In Potsdam führt der Weg über die Glienicker Brücke, dem ehemaligen Grenzpunkt zwischen ...

Radverkehr: Radtouren mit dem ADFC, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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dce48a5c1d6e98a4c12575a0004a3532?
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Für Ausflüge und im Alltag sind S-Bahn und Rad ein gutes Team /
ADFC-Landesvorsitzende Sarah Stark zum Auftakt der Fahrradsaison

Mit welchen Argumenten würden Sie Skeptiker davon überzeugen, dass Berlin eine Fahrradstadt ist?

Sarah Stark: Wer bislang in Berlin nicht Rad fährt, tut dies wahrscheinlich weniger aus Skepsis. Vielmehr fehlt vielen die Ruhe, das eigene Rad, was seit einiger Zeit im Keller stand, wieder zielgerichtet fit zu machen. Deswegen bieten wir vom 23. bis 25. April einen Frühlingscheck an drei Standorten in Berlin an. Wir prüfen Räder auf ihre Verkehrssicherheit und ziehen die ein oder andere Schraube kostenlos vor Ort fest. Wer Fragen zum richtigen Fahrverhalten hat, erhält hier die richtigen Antworten. Alle Informationen zur Aktion gibt es unter: www.fruehlingscheck.de. Skeptiker beraten wir natürlich auch gern.

Die S-Bahn Berlin ist gerade für ihr Engagement im Bereich Radfahrerfreundlichkeit vom Senat ausgezeichnet worden. Wie schätzen Sie die Rolle der S-Bahn Berlin ein, wenn es um die ...

Straßenbahn: PETER NEUMANN hält von den meisten Vorschlägen für mehr Sicherheit bei der Tram nichts, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0424/berlin/0052/index.html

Ob Aufklärungskampagnen zum Thema Verkehrssicherheit nutzen, lässt sich bezweifeln. Wer sich im Verkehr ignorant verhält, ignoriert auch Gewinnspiele, Plakate sowie andere Nettigkeiten. Allzu viel wird die Kampagne, mit der die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nun Unfällen mit Straßenbahnen vorbeugen will, also nicht bringen. Aber Hand aufs Herz: Eine Alternative hat die BVG nicht. Denn die Vorschläge, die bislang an sie herangetragen worden sind, sind viel abstruser - und bringen gar nichts.
Straßenbahnen müssen lauter werden, damit sie besser beachtet werden: Das war einer dieser grandiosen Forderungen. Der Aufschrei der Streckenanwohner wäre noch lauter, als die Bahnen ohnehin schon sind. Zu Recht wurde gefordert, dass die Tram leiser wird und jetzt soll es plötzlich in die andere Richtung gehen? Absurd! Selbst wenn die Elektrische wie einst laut rumpelnd und ratternd durch Berlin fahren würde: Wer seine Ohren in Kopfhörer packt und sich mit ...

Straßenbahn: BVG startet Sicherheitskampagne, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1079385/
BVG_startet_Sicherheitskampagne.html

In Berlin haben sich im vorigen Jahr 687 Verkehrsunfälle ereignet, an denen Straßenbahnen beteiligt waren. Damit ist zwar die Zahl der Tram-Unfälle um 24 oder 3,4 Prozent gegenüber 2007 leicht gesunken, zugleich gab es aber mehr Todesopfer.
Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sieben Menschen, alles Fußgänger, bei Tram-Unfällen nicht überlebt, 2007 hatte es dabei nur vier Tote gegeben.
Angesichts von täglich 5000 Fahrten und 170 Millionen beförderten Fahrgästen pro Jahr sei die Straßenbahn ein sehr sicheres Verkehrsmittel, sagt BVG-Straßenbahnchef Klaus-Dietrich Matschke. "Jeder Toter, jeder Verletzter ist für uns aber einer zu viel", betont er aber zugleich. Mit einer Sicherheitsinitiative will die BVG die Berliner dazu bewegen, dem Verkehrsmittel Straßenbahn aufmerksamer zu begegnen. Den Auftakt zur Kampagne "Achte auf deine Linie" gibt sie morgen mit einem Aktionstag von 10 bis 18 Uhr auf dem Alexanderplatz. Gemeint ist mit dem Motto, dass jeder Verkehrsteilnehmer die Besonderheiten eines auf Schienen ...

U-Bahn: Berlin: Mit Wasser gegen das Kurvenquietschen

http://www.lok-report.de/

Seit einigen Tagen kommt es auf der Linie U1, zwischen den Bahnhöfen Kottbusser Tor und Prinzenstraße, in Höhe des Wassertorplatzes zu erhöhten Fahrgeräuschen von vorbeifahrenden Zügen. Dies ist physikalisch auf die Reibung zwischen Rad und Schiene zurückzuführen. In engen Kurven, wie am Wassertorplatz, kommt es auf der Bogeninnenseite der Gleise durch die bahntypischen starren Achsen der U-Bahnwagen zu einem nicht synchronen Radlauf und dadurch zu einem störenden Kurvenquietschen.
Leider wird dieser Effekt durch die seit zwei Wochen anhaltende extrem trockene Witterung und der damit einhergehenden sehr niedrigen Luftfeuchtigkeit noch verstärkt. Normalerweise bildet sich auf der Schienenoberfläche eine natürliche Benetzung aus Staub und Feuchtigkeit, der diese Geräusche minimiert. Infolge der geringen Luftfeuchtigkeit bleibt der natürliche "Schmierfilm" aus.
Bei der im vergangenen Jahr durchgeführten Grundsanierung der U1 wurde eine hochelastische Fahrbahnkonstruktion eingebaut, die Erschütterungen (Körperschall) aus dem U-Bahnbetrieb erheblich reduziert. Für eine Vermeidung des Rollgeräuschs zwischen Rad und Schiene existiert dagegen keine technische Gleisbaulösung.
Um die Geräuschbelästigung der Anwohner zu minimieren hat die BVG kurzfristig nach Möglichkeiten gesucht, die witterungsbedingten Lärmspitzen soweit wie möglich und technisch umsetzbar zu reduzieren. Hierzu werden die betroffenen Gleisabschnitte künstlich befeuchtet. Daher wird in den nächsten Tagen eine vorerst provisorische Sprühanlage installiert, die bei der Annäherung eines U-Bahnzuges automatisch für die Befeuchtung der Fahrschienen sorgt. Es ist geplant diese Anlage Anfang Mai 2009 in Betrieb zu nehmen (Pressemeldung BVG, 23.04.09).

Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Angriffe gegen Ausschreibung im Regionalverkehr sind haltlos

http://www.lok-report.de/

Seit Monaten greift die Deutsche Bahn die Ausschreibung von 16 Regionalbahnlinien in Berlin und Brandenburg öffentlich an. Sie entwickelt Szenarien, die Unsicherheiten bei den Fahrgästen schüren sollen.
Unbeachtet bleibt dabei, dass die Gewinner der Ausschreibung große Anreize für die Zufriedenheit der Fahrgäste haben. Ein Verkehrsunternehmen, das z.B. an der Qualität der Sitzplätze spart, wird dauerhaft Fahrgäste verlieren und dadurch hohe finanzielle Einbußen davontragen. Ein Komfortverlust für die Fahrgäste wird es durch die Ausschreibung im Regionalverkehr nicht geben.
Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz weist die Kritik des Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG, Ulrich Homburg, an der Ausschreibung energisch zurück: "Durch den Wettbewerb auf der Schiene werden die Fahrgäste in Berlin und Brandenburg profitieren. Bisherige Vergabeverfahren haben gezeigt, dass die Qualität im Regionalverkehr steigt, wenn sich auch die Deutsche Bahn dem Wettbewerb stellen muss. Statt in monopolistischer Manier gegen die Aufgabenträger zu polemisieren, sollte sich Herr Homburg lieber um die gröbsten Mängel in seinem Unternehmen kümmern. Dazu gehören unter anderem fehlende Ansprechpartner für die Fahrgäste in Zügen und auf Bahnhöfen ebenso wie fehlende oder häufig falsche Fahrgastinformationen zum Zugverkehr. Die nachweisbar steigende Unzufriedenheit der Fahrgäste weist auf noch viele ungelöste Probleme bei der Deutschen Bahn hin." (Pressemeldung VBB, 22.04.09).

Bahnhöfe: 71 Berliner Bahnhöfe sollen mit Geld aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung modernisiert werden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1079393/
33_6_Millionen_Euro_fuer_Berliner_Bahnhoefe.html

Wie die Bahn gestern mitteilte, stehen dafür in den kommenden drei Jahren insgesamt 33,6 Millionen Euro zur Verfügung. Aus dem Sonderprogramm Bahnhöfe sollen auch 115 Stationen in Brandenburg mit 16,5 Millionen Euro umgestaltet werden.
Ziel der Modernisierungsmaßnahmen ist nach Bahn-Angaben eine Steigerung der Kundenzufriedenheit. Unter anderem werden Empfangsgebäude saniert. Geplant ist zudem, in die Verbesserung des Erscheinungsbildes, der Informationsqualität, der Barrierefreiheit, des Sicherheitsempfindens und des Wetterschutzes zu investieren.
Vor allem bei der Fahrgastinformation gilt es Mängel zu beheben, wie aus dem aktuellen Qualitätsbericht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hervorgeht. Von 66 großen und mittleren Stationen, die der VBB untersuchen ließ, bieten demnach nur ...

S-Bahn + Tarife: S-Bahn will öfter die Tickets kontrollieren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1078744/
S_Bahn_will_oefter_die_Tickets_kontrollieren.html

Die Berliner S-Bahn sieht sich immer mehr Schwarzfahrern ausgesetzt. Deshalb soll es ab sofort mehr Kontrollen geben. Auch die BVG erwägt, die Kontrolldichte wieder zu erhöhen. Allerdings wurde bisher nur ein kleiner Teil der ertappten Schwarzfahrer auch zur Kasse gebeten.
Die Berliner S-Bahn hat die Zahl ihrer Fahrscheinkontrollen massiv erhöht. Es werde auf allen Strecken und zu jeder Tages- und Nachtzeit kontrolliert, sagte S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann an. Er begründet den verstärkten Einsatz von Kontrolleuren mit "einer wachsenden Zahl von Fahrgästen, die kein gültiges Ticket dabei haben".
Die Schwarzfahrerquote habe sich deutlich erhöht, sagte Heinemann, ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen. Im Interesse einer großen Mehrheit von ehrlichen Fahrgästen müsse auf diese Negativentwicklung reagiert werden. "Wir wollen da jetzt ein klares ...

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Kampf um Kurfürstenbrücke verloren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1078631/
Kampf_um_Kurfuerstenbruecke_verloren.html

Der Kampf um eine historische Rekonstruktion der alten Kurfürstenbrücke anstelle der provisorischen Rathausbrücke aus DDR-Zeiten am Humboldt-Forum ist offenbar verloren.
Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mitteilte, beginnen heute die Vorarbeiten zum Abriss der Behelfsbrücke aus den 1950er-Jahren zwischen dem Schloss-Areal und dem Nikolaiviertel. Bereits im Mai soll dann mit dem Abbruch des massiven Mittelpfeilers begonnen werden - des letzten Überbleibsels der prächtigen Kurfürstenbrücke mit ihren drei Steinbögen und dem Reiterstandbild des Großen Kurfürsten.
Die Bürgervereine Berliner Historische Mitte e.V., die AG Rathausbrücke sowie die Gesellschaft Historisches Berlin (GHB) auf die Abrissankündigung reagieren mit "blankem Entsetzen" auf die Nachricht. "Jetzt wird hier ein schlichter Zweckbau für zehn Millionen Euro hingesetzt und damit die einmalige Chance vergeben, eine ...

Flughäfen: Deutschlands zweithöchster Tower, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/
article1078638/
Deutschlands_zweithoechster_Tower.html

Der neue Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld bekommt mit 72 Metern den zweithöchsten Tower an deutschen Flughäfen.
- Nur Düsseldorf übertrifft die Hauptstadt mit einem 76 Meter hohen Kontrollturm. Gestern legte die Deutsche Flugsicherung als Bauherr den Grundstein in Schönefeld. Der Tower wird mittig zwischen den beiden Start- und Landebahnen liegen. Die gläserne Towerkanzel in 68 Meter Höhe bietet Platz für elf Lotsen und Assistenten. Am Fuße des Towers entsteht außerdem ein ...

Taxi: Taxifahrer brauchen kein Namensschild, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1077887/
Taxifahrer_brauchen_kein_Namensschild.html

Ein unfreundlicher oder unfähiger Taxifahrer kann in Berlin künftig nicht mehr in jedem Fall über seinen Namen identifiziert werden.
Taxifahrer seien nicht mehr verpflichtet, in ihrem Auto ihr Namensschild anzubringen, teilte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern mit.
Anzeige
Die Regelung, die 2004 im Interesse der Fahrgäste in die Berliner Taxenordnung aufgenommen wurde, musste der Senat am Dienstag zurücknehmen. Der Grund: Eine solche Pflicht zur Namensnennung ist nur über ein Bundes-, nicht aber über ein ...

Straßenverkehr: ADAC gibt dem Berliner Tegel-Tunnel Bestnoten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1077457/
ADAC_gibt_dem_Berliner_Tegel_Tunnel_Bestnoten.html

Die Auto-Röhre zum Berliner Flughafen Tegel ist eine der sichersten in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC. Der Automobilclub hatte Tunnel in ganz Europa getestet. Die Unterführung war nach eineinhalb Jahren Bauzeit im vergangenen Jahr wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Die Auto-Tunnel in Europa werden immer sicherer. Diesmal prüfte der Automobil-Club ADAC Röhren in Deutschland, Schweiz, Spanien und Kroatien. Drei von vier Tunneln in Rostock, Berlin, München und Heidelberg erhielten Bestnoten. Acht weitere Tunnel im europäischen Ausland schnitten sehr gut oder gut ab, wie der ADAC in München mitteilte.
Eine Bestnote gab es für den Berliner Tegel-Tunnel: Der ADAC zeichnete die Röhre unter dem Flughafen Tegel mit der Bestnote aus, da er keine nennenswerten Sicherheitslücken finden konnte. Die Unterführung, die Start- und Landebahnen unterquert, habe sich nach einer Grundsanierung und Investitionen von gut 38 Millionen Euro zu einem hochmodernen Stadt- und ...

Regionalverkehr: Engere Sitze in den Regionalzügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1077891/
Engere_Sitze_in_den_Regionalzuegen.html

In der seit Monaten geführten Kontroverse über die Ausschreibung von Regionalzugverkehr in Berlin und Brandenburg hat die Deutsche Bahn AG (DB) vor Qualitätseinbußen für die Fahrgäste gewarnt.
Speziell der Sitzplatzkomfort werde sich im Vergleich zu heute spürbar verschlechtern, sagt Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender von DB Regio. Der Grund seien Vorgaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), der den Betrieb von 16 Regionalverkehrsstrecken, darunter die stark frequentierten Regionalexpresslinien RE 1 (Magdeburg-Berlin-Frankfurt (O.) und RE 2 (Rathenow-Berlin-Cottbus), für die Zeit ab Ende 2011 europaweit ausgeschrieben hat.
Anzeige
Stein des Anstoßes sind die Maße für die Sitzplätze. Diese müssen mindestens 42 Zentimeter breit und 38 Zentimeter tief sein. Aktuell sind die Plätze in DB-Regionalexpresszügen drei Zentimeter breiter und ...

23 April 2009

Flughäfen: Regierungsterminal soll 2011 öffnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0423/berlin/0089/index.html

Bau in Schönefeld während des laufenden Flugbetriebs
Ulrich Paul

Der Zeitdruck ist groß. Zur Eröffnung des neuen Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) 2011 in Schönefeld soll auch der geplante Terminal für die Bundesregierung fertig sein. Das geht aus einem Bericht des Bundesfinanzministeriums an den Vorsitzenden des Bundestags-Haushaltsausschusses, Otto Fricke (FDP), hervor. Um den Termin zu halten, hat der Bund mit den Flughafenbetreibern in Schönefeld vereinbart, dass die Bauarbeiten noch während des laufenden Flugbetriebs auf dem jetzigen Airport durchgeführt werden. Der Regierungsflughafen entsteht südwestlich vom jetzigen Flughafen Schönefeld. Die Baustelle für den zivilen Teil des Großflughafens ist sehr viel weiter entfernt.

Das Baurecht für den geplanten Regierungsflughafen wird dem Bericht zufolge erst für Mitte ...

U-Bahn: 144 Kilometer Strecke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0423/berlin/0122/index.html

Das größte U-Bahn-Netz Deutschlands gehört der BVG. Die Strecken sind rund 144 Kilometer lang. Die U-Bahnen wurden 2008 für 447 Millionen Fahrten genutzt.

Vom Senat erhält die BVG laut Verkehrsvertrag für den Betrieb ihrer Infrastruktur 175 Millionen Euro jährlich. Dazu gehören unter anderem alle U- und Straßenbahnanlagen, Haltestellen sowie Betriebshöfe.

Aus der Bundeskasse gibt es zusätzliches Geld für Sanierungen und Neubauten - im Durchschnitt rund ...

U-Bahn: In die U-Bahn regnet's rein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0423/berlin/0026/index.html

Lange wurden Gleise und Tunnel vor allem im Westen vernachlässigt. Sanierung kostet Millionen
Peter Neumann

Rost hat der stählernen Konstruktion des Gleisdreiecks arg zugesetzt. Wenn es regnet, sickert Wasser in den Tunnel der U-Bahn-Linie 2. Auf dem Theodor-Heuss-Platz musste ein Portal abgerissen werden, das einen Zugang zum U-Bahnhof schmückte - dort und an einer Treppe waren gravierende Schäden festgestellt worden. Vielen U-Bahn-Anlagen ist anzusehen, dass in früheren Jahrzehnten oft nur das Nötigste repariert worden ist - vor allem im Westen der Stadt. Dort gibt es internen Berechnungen zufolge inzwischen einen "Investitionsstau" von fast 400 Millionen Euro, mehr als im Osten Berlins, wo nach der Wende viele U-Bahn-Anlagen saniert worden sind. Jetzt sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Geld vom Senat dabei, den gewaltigen Rückstand aufzuarbeiten.
"Die Berliner U-Bahn ist sicher", sagt Uwe Kutscher, der bei der BVG für die ...

Bahnverkehr: Brandenburgs Landeshauptstadt bekommt einen weiteren Fernverkehrszug

http://www.bahnkunden.de

Mit Freude nimmt der Regionalverband die Ankündigung des privaten Verkehrsunternehmens "Nacht im Zug GmbH" zur Kenntnis, ab 26. Juni 2009 die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam mit einem Nachtzugangebot zu bedienen.

Der privatbetriebene Nachtzug verbindet in der Nacht von Freitag zu Samstag die Region Stuttgart mit Berlin und in der Nacht von Sonntag zu Montag die Gegenrichtung. Anders als die Deutsche Bahn AG, die das Fernverkehrsangebot auf ein IC-Zugpaar reduziert hat und nur mit einem Nachtzugpaar die Landeshauptstadt bedient, gibt es noch Private die Interesse an der Anbindung der Stadt Potsdam haben.

Der Regionalverband wünscht dem Unternehmen viele zufriedene Fahrgäste und ein langes wirtschaftliches Überleben am Markt. Es leibt zu hoffen, dass die Stadtverwaltung Potsdam den Anbieter in der Werbung für sein Produkt unterstützt und damit auch Werbung für den Besuch per Bahn in Potsdam macht. In der Vergangenheit war leider kein großes Interesse an vorangegangenen Initiativen zu erkennen.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, z. Zt. über die Geschäftsstelle 0 30 / 63 49 70 76

S-Bahn: Entgleiste S-Bahn blockiert Strecke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0422/berlin/0119/index.html

Peter Neumann

Eine Entgleisung hat gestern dazu geführt, dass der S-Bahn-Verkehr auf der Linie S 3 zwischen Erkner und Friedrichshagen bis in den Nachmittag hinein unterbrochen werden musste. Gegen sechs Uhr früh war ein S-Bahn-Zug, der keine Fahrgäste an Bord hatte, in Erkner bei einer Rangierfahrt mit einer Achse aus den Schienen gesprungen. Dem Vernehmen nach war er über eine gestörte ...

U-Bahn: Der Regierende kann künftig mit der U-Bahn zur Arbeit fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0422/berlin/0048/index.html

Die Linie U 5 soll mehrere Jahre früher als bisher geplant bis zum Roten Rathaus verlängert werden
Peter Neumann

Beim Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 in Mitte wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Tempo machen. Noch bevor 2017 oder 2018 die gesamte Verlängerung fertig wird, sollen auf einem ersten Abschnitt schon Züge fahren. "Wir streben an, das Teilstück vom Alexanderplatz zum Berliner Rathaus bereits 2014/15 zu eröffnen", sagte BVG-Chef Andreas Sturmowski. Damit könnte nicht nur der Regierende Bürgermeister früher als geplant direkt vor vor seinem Amtssitz in die U-Bahn steigen, wenn er es denn wollte - auch das Nikolaiviertel wäre besser erreichbar.
Die U-5-Verlängerung ist das größte Verkehrsprojekt, das Berlins Innenstadt in den nächsten Jahren erleben wird. Eine Schildvortriebsmaschine gräbt sich vom Marx-Engels-Forum zum Pariser Platz. Dort schließt die Doppelröhre an den Tunnel ...

Straßenbahn Cottbus: DBV Berlin-Brandenburg begrüßt ersten Kurswechsel in der SPD- und Grünen-Faktion

http://www.bahnkunden.de

Der jetzt vorgestellte Vorschlag der Cottbusser Stadtratsfraktionen von SPD und Grüne ist ein Beleg dafür, dass öffentlicher Druck doch noch politische Entscheidungen zu ändern vermag. Die Tatsache, dass die Fraktionen, die bisher die völlige Einstellung des Straßenbahnbetriebes in Cottbus als unumgängliche Tatsache angesehen haben, nunmehr für den Erhalt von wenigstens drei Linien sind, zeugt von einem ersten Umdenken.

Jedoch muß dieses Umdenken weitergehen. Die Einstellung auch auf noch so schwach ausgelasteten Streckenästen darf nur die allerletzte Konsequenz sein und muß zuvor gründlich abgewogen werden. Straßenbahn und Stadtbusse müssen so koordiniert werden, dass es ein attraktives Gesamtangebot gibt. Dazu gehört neben der Bevorrechtigung von Bahn und Bus die Frage des Taktes und die Lage der Haltestellen. Und selbstverständlich müssen auch mögliche Streckenverlängerungen diskutiert werden. Nur wenn sich die Stadtverwaltung und alle Fraktionen zum langfristigen Erhalt der Straßenbahn bekennen, ist sie tatsächlich gerettet.

Der DBV Berlin-Brandenburg sieht im Kurswechsel von SPD- und Grünen-Fraktion einen ersten Schritt in Richtung auf einen Erhalt der Straßenbahn. Wichtig ist eine faire öffentliche Diskussion. Das angeblich fertige Verkehrskonzept ist durch die Stadtverwaltung immer noch nicht komplett veröffentlicht worden.

Deshalb darf der öffentliche Druck nicht nachlassen. Im September 2009 sind Landtagswahlen und da wollen alle Parteien ein gutes Wahlergebnis präsentieren!

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 63 / 2 84 24 19

21 April 2009

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 130. Baumblütenfest nach Werder

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090421.html

Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

(Berlin, 21. April 2009) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 130. Baumblütenfest vom 25. April bis 3. Mai zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder nutzen.

An beiden Wochenenden setzt DB Regio zusätzliche Züge auf der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof beziehungsweise Berlin Friedrichstraße und Werder (RE 1) ein. Auf den Strecken RB 21 Wustermark–Griebnitzsee und RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen–Potsdam fahren tagsüber Züge nach beziehungsweise von Werder (Havel).

Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche BC, ABC sowie AB plus je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann in der Woche ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog Nahverkehr unter 0331 23 56 881/ -882 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der DT AG bei Weiterleitung zu Beratung und Buchung) oder online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Bahnverkehr + S-Bahn: S-Bahnhof Friedrichshagen wird verklinkert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0421/berlin/0106/index.html

Karin Schmidl

Die Bahn lenkt ein und verklinkert nun doch die Wände des S-Bahnhofs Friedrichshagen, bisher hatte sie dies stets abgelehnt. Anwohner und Gewerbetreibende wollten nicht akzeptieren, dass der Eingang in ihren weitgehend denkmalgeschützten Ortsteil aus nacktem, vielfach beschmiertem Beton besteht. Rund 13 000 Euro wurden in Friedrichshagen gesammelt. Die Bahn will die fehlenden ...

20 April 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: Freie Fahrt am Ostkreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1076531/
Freie_Fahrt_am_Ostkreuz.html

Regionalbahnsteig Gestern Vormittag hat ein 500-Tonnen-Kran das letzte Brückenelement für den neuen Regionalbahnsteig am Bahnhof Ostkreuz an seinen Bestimmungsort gehoben. Die Bauarbeiten lägen damit im Zeitplan, sagte ein Bahnsprecher. Er kündigte an, dass somit die seit Freitag geltenden Sperrungen im S-Bahn-Verkehr am heutigen Morgen mit Betriebsbeginn aufgehoben werden können.
Görlitzer Bahn Auch die Bauarbeiten an der Görlitzer Bahn in Schöneweide werden ...

GVZ + Bahnverkehr: Die Stadt Güstrow setzt auf neue Impulse für die Wirtschaft über das Schienennetz. Mit den Städten Pritzwalk und Neuruppin (Brandenburg) bildet sie künftig eine Arbeitsgemeinschaft; Ziel: Ausbau des logistischen Netzes auf einem Bahn-Nebenweg in Nord-Süd-Richtung, aus SVZ

http://www.svz.de/lokales/guestrow/artikeldetails/
article/214/guestrow-koppelt-an-brandenburg-an.html

"HUB 53/12" soll wirtschaftlich neuen Segen für die Barlachstadt bringen. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine Arbeitsgemeinschaft, der Güstrow jetzt beitritt. So haben es die Stadtvertreter mit großer Mehrheit beschlossen. Bürgermeister Arne Schuldt verspricht sich davon wirtschaftliche Impulser für die Stadt. Auf diese Weise könnte aus seiner Sicht z.B. das ehemalige Areal der Güstrower Zuckerfabrik bald wieder mit Leben erfüllt werden. Soweit die Hoffnung.
Seit einigen Jahren bereiten die Städte Güstrow, Pritzwalk und Neuruppin die Stärkung des Schienenstrangs, der sich mitten zwischen den Bahn-Haupt-Strängen (z.B. Berlin-Rostock) in Nord-Süd-Richtung befindet, vor - wobei die Brandenburger bisher quasi die Lokomotiven des Projektes sind. Ziel sei es, "die Häfen und das Hinterland zusammenzubringen und dabei die Schiene ...

Straßenverkehr: Anwohner aus Treptow kämpfen um ihre Häuser, die für die neue Autobahn verschwinden sollen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0420/berlin/0030/index.html

Aufstand in der Beermannstraße
Anwohner aus Treptow kämpfen um ihre Häuser, die für die neue Autobahn verschwinden sollen. 1 800 Menschen protestieren VON STEFAN STRAUSS

Man müsse sie schon wegtragen, freiwillig gehe sie nicht. Doch wohl nicht dafür, dass ihre Straße, in der sie seit ihrer Kindheit lebe, abgerissen wird und tausende Autos noch schneller durch die Stadt fahren könnten. "Wir wollen hier nicht weg!" sagt Erika Gutwirt. Seit ihrem vierten Lebensjahr wohnt die 68-Jährige in der Beermannstraße in Treptow. Rechts von ihrer Haustür fährt die S-Bahn, direkt vor ihr liegt ein großes Einkaufszentrum, bis zum Treptower Park geht sie nur wenige Minuten. Man könne hier ganz gut leben, sagt sie. Doch nicht mehr lange.
Denn in acht Jahren soll die neue Autobahn A 100 von Neukölln bis zum Treptower Park führen. 60 000 Autos am Tag könnten dort dann durch die Stadt fahren, prognostizieren Verkehrsplaner. Die Hälfte der Beermannstraße wird zur ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Warum zeigte das Signal grünes Licht?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0420/berlin/0017/index.html

Die Ermittlungen zum schweren Zugunglück in Karow konzentrieren sich auf den Fahrdienstleiter im Stellwerk
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach dem schweren Zugunglück von Karow ist die Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Bernau wieder frei. "Seit gestern Morgen rollen die Züge nach Fahrplan", sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Die Aufräumarbeiten hatten länger als angekündigt gedauert. Bei dem Unfall, bei dem am Donnerstagabend ein Regionalexpress mit 24 Menschen an Bord auf einen Kesselwagenzug mit Flüssiggas aufgefahren war, waren die Gleise beschädigt worden. Anfang dieser Woche will das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) nun erste Ermittlungsergebnisse zur Unfallursache vorlegen.

Bahn regelt Betriebsablauf neu
Die Deutsche Bahn hat mit einer betrieblichen Regelung auf das Unglück reagiert. Nach Informationen der Berliner Zeitung ordnete sie bereits am Freitagmorgen an, dass die Karower Fahrdienstleiter ab sofort in ihrem Stellwerk ...

Bus: Bei der Busbeschleunigung ist der Senat im Rückstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0420/berlin/0076/index.html

Peter Neumann

Im vergangenen Jahr sind lediglich 41 Ampelanlagen so umgebaut worden, dass sie Bussen nun den Vorrang geben. Dagegen war im Nahverkehrsplan des Senats vorgesehen, dass 319 Anlagen für die Busbeschleunigung neu programmiert werden. Das teilte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Claudia Hämmerling mit. Wegen "mangelnder Kapazität, insbesondere bei den beauftragten externen Ingenieurbüros" konnten nicht mehr ...

19 April 2009

Bahnverkehr + S-Bahn: Bahnunglücke in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0418/berlin/0144/index.html

Die Bahn gilt generell als sicheres Verkehrsmittel. Dennoch ist es auch in Berlin zu schweren Unfällen gekommen.

Am 9. April 1993 stößt in Wannsee ein Intercity mit einem Schnellzug zusammen. Es gibt drei Tote und 20 Verletzte. Auf der eingleisigen Bahnstrecke hatte der Fahrdienstleiter das Signal für den Intercity versehentlich auf "freie Fahrt" gestellt.

Am 18. Dezember 1979 prallt ein S-Bahn-zug zwischen Schönfließ und Karower Kreuz auf einen haltenden Güterzug. Der Fahrer, der eine ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Knapp an der Katastrophe vorbei, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0418/berlin/0035/index.html

Nach dem Zugunglück in Karow rätseln Ermittler über die Ursache / 24 Menschen verletzt
Peter Neumann und Lutz Schnedelbach

Nach dem schweren Zugunglück in Karow laufen die Ermittlungen zur Unfallursache auf Hochtouren. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) und die Bundespolizei untersuchen, wie es zu dem Unfall gekommen ist, bei dem am Donnerstagabend ein Regionalexpress auf einen Güterzug mit Flüssiggas aufgefahren war. Die Lokführer treffe keine Schuld, hieß es am Freitag. Jetzt werde geprüft, ob die Signaltechnik funktionierte und ob der Fahrdienstleiter im Stellwerk korrekt gehandelt hat. Laut Bundespolizei wurden bei dem Unfall 24 Menschen verletzt.
Karow gilt als beschauliches Wohngebiet. Doch am Donnerstag wurde die Abendruhe jäh gestört. "Ich saß vor dem Fernseher, die Sendung mit Maybrit Illner hatte gerade begonnen", erzählte eine Anwohnerin der Liebenstraße, die parallel zur ...

18 April 2009

Regionalverkehr:Abgabefrist "Netz Stadtbahn" noch einmal verlängert

http://www.lok-report.de/

Auf Wunsch von einzelnen Bietern im Vergabeverfahren "Netz Stadtbahn" wird die Abgabefrist für Angebote bis zum 4. Mai verlängert.
Die bundesweit größte Ausschreibung im Schienenpersonennahverkehr hat ein Auftragsvolumen von insgesamt 1,3 Milliarden Euro und umfasst rund 22 Millionen Zugkilometer. Das sind rund 50 % des gesamten SPNV in Berlin und Brandenburg.
Ab Dezember 2011 sollen die Gewinner des Vergabeverfahrens den Betrieb auf den 16 ausgeschriebenen Strecken aufnehmen (Pressemeldung VBB, 18.04.09).

Regionalverkehr + Flughäfen: Zwischen Potsdam und dem BBI sind Expresszüge geplant, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-BBI-Zugverbindung;art128,2776449

Potsdam - - Mit einem „Flughafenexpress“ soll die Potsdam im Stundentakt an den neuen Großflughafen BBI angeschlossen werden. Gerechnet wird mit einer Fahrzeit von 40 Minuten. Das kündigte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) am Freitag auf einer Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) an. Konkret ist vorgesehen, die Regionalbahn RB 22 künftig vom Potsdamer Hauptbahnhof über den Wissenschaftsstandort Golm und dann auf dem Berliner Außenring – wie einst den sogenannten „Sputnik“ zu DDR-Zeiten – nach Schönefeld zu führen. Damit würde sich die Fahrzeit um gut zehn Minuten verkürzen, denn der RB 22 fährt bisher von Potsdam auf einem Umweg über Michendorf nach Schönefeld. Ob im Zuge der neuen Streckenführung auch die alten, stillgelegten „Sputnik“-Bahnsteige auf dem Bahnhof Potsdam-Pirschheide wieder reaktiviert werden, stehe ...

17 April 2009

Regionalverkehr + Bus: VBB-Regionalkonferenz Havelland Fläming in Potsdam: Steigende Fahrgastzahlen - Baumaßnahmen auf der Schiene 2009/2010 – Bilanz Stadtbuskonzept Falkensee

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/Presse_17_04_09.pdf

Die diesjährigen sechs Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg haben heute mit der Auftaktveranstaltung
in Potsdam begonnen. Den Anfang
machte die Regionalkonferenz zur Region Havelland-
Fläming.
Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Fachvortrag von Infrastrukturminister
Reinhold Dellmann. Das System des öffentlichen
Personennahverkehrs in Berlin und Brandenburg sei eines
der Besten in ganz Europa, sagte der Minister. Der Landesnahverkehrsplan
2008-2012 sei verabschiedet. Als „Erfolgsgeschichte“
wertete Dellmann das Park&Ride-System, das gemeinsam mit den
Kommunen stärker ausgebaut werden soll. Durch die laufende
Ausschreibung Netz Stadtbahn werde in der Region die Qualität
im Schienenverkehr verbessert, so Dellmann: „Der Wettbewerb ist
etwas sehr vernünftiges und gutes von dem die Fahrgäste durch
bessere Angebote profitieren werden. Gleichzeitig fordere ich die
Tarifvertragsparteien auf, zügig zu einem Branchentarifvertrag zu
kommen, damit der Wettbewerb nicht auf den Schultern der Beschäftigten
stattfindet.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB, zog eine erste Bilanz
des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Seit Start der 45 Euro Monatskarte für Senioren vor knapp 3 Wochen, seien schon rund
50 000 Jahresabonnements verkauft worden. „Immer wenn wir
einfache, plausible Tarifangebote ohne Bedingungen schaffen,
explodiert die Nachfrage. Fahrgäste müssen nicht lange überlegen,
welchen Fahrschein sie kaufen müssen, sondern einfach
einsteigen und losfahren- das ist das Rezept für einen erfolgreichen
Tarif.“ Franz verwies in diesem Zusammenhang auch auf die
steigenden Verkaufzahlen beim Schülerferienticket und beim Semesterticket.
Trotz sinkender Bevölkerungszahlen in Brandenburg
steigt die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen stetig an.
Jürgen Roß, VBB-Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation,
informierte über umfangreiche Bauarbeiten, die 2010 in der
Region den Schienenverkehr beeinträchtigen werden:
 S 7 - Sanierung der S-Bahn Strecke zwischen Berlin-
Westkreuz und Berlin-Grunewald, Juni – Juli 2009,
 RE 1/RE 7 – Sanierungsarbeiten zwischen Berlin-Wannsee
und Berlin-Grunewald: von Juni 2010 bis Dez. 2010 eingleisige
Betriebsführung,
 RE 2/RB 14 Streckenausbau Berlin – Lübbenau – (Cottbus)
für 2010 geplant,
 Baubeeinträchtigungen auf der Dresdner Bahn in Abhängigkeit
der Strecke Berlin – Cottbus.
Andrej Kirschbaum von der Havelbus Verkehrsgesellschaft zog
eine erste Bilanz des neuen Stadtbuskonzeptes Falkensee. Seit der
Neuordnung des Liniennetzes im Dezember 2008 seien Einnahmesteigerungen
und Fahrgastzuwächse „zum Träumen“ erzielt worden.
Auf allen Linien konnten insgesamt durchschnittlich 40 %
mehr Fahrgäste gewonnen werden.

S-Bahn: Neuer Fahrgastrekord bei der S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Zunehmend bekam die Berliner S-Bahn Ende des vergangenen Jahres negative Schlagzeilen. Pünktlichkeit, Sauberkeit, Informationsmanagement, Zuverlässigkeit und Fahrgastinformation waren katastrophal. Der offenbar von der Konzernspitze verordnete radikale Sparkurs kam beim Fahrgast und dem Personal an. Erst recht am Jahresanfang 2009 gab es großen Unmut, Protest und Ärger. Im Berliner Abgeordnetenhaus gab es eine Anhörung, nahezu täglich berichtete die Presse über das Chaos beim einstmals so gelobten und geschätzten Verkehrsmittel und auch der VBB meldete sich mit Kritik zu Wort.
S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann hat nun berichtet, dass die Pünktlichkeit wieder auf über 97 Prozent gestiegen ist und auch bei der Sauberkeit eine Trendumkehr geschafft wurde. Nach Meldungen an den DBV fahren tatsächlich die S-Bahn-Züge seit einigen Wochen wieder pünktlicher und offenbar wurden auch wieder Bahnsteige mit Personal besetzt.
Der Bahnkunden-Verband begrüßt dieses Ergebnis und hofft, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihren ramponierten Ruf durch gute und zuverlässige Verkehrsleistungen wieder aufwertet. Was keinesfalls mehr passieren darf: dass alleine unter dem Gesichtspunkt der Gewinnsteigerung die eigentliche Aufgabe, nämlich das Erbringen von Verkehrsleistungen, in den Hintergrund tritt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 17.04.09).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Auffahrunfall im Bahnhof Karow bei Berlin

http://www.lok-report.de/

Am 16.04.09 kurz nach 22 Uhr fuhr ein Regional-Express auf der Strecke Stralsund-Berlin im Bahnhof Berlin-Karow auf einen dort stehenden Güterzug auf. Im Personenzug befanden sich 20 Reisende. Nach ersten Meldungen der Behörden wurden der Triebfahrzeugführer sowie mehrere Reisende verletzt. Der Triebwagen und der erste Reisewagen des Regional-Express sprangen aus den Gleisen. Die Strecke Stralsund über Angermünde nach Berlin wurde sofort gesperrt.
Daher gibt es Einschränkungen im Regional- sowie S-Bahnverkehr. Betroffen sind die Linien RE 3 Stralsund–Angermünde–Berlin–Elsterwerda und die IC-Linie (Köln)–Berlin–Stralsund. Zwischen Bernau und Gesundbrunnen wird voraussichtlich mit Betriebsbeginn am Freitag, 17. April, Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die S-Bahn-Linie S2 verkehrt zwischen Bernau und Buch sowie zwischen Blankenburg und Blankenfelde. Die Fahrgäste nutzen zwischen Buch und Blankenburg bitte den Bus 150 (Pressemeldung Deutsche Bahn, 17.04.09).

S-Bahn: S-Bahn-Qualitätsoffensive zeigt spürbare Wirkung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090416.html

Neuer Fahrgastrekord im Jahr 2008 / Positive Entwicklung bei Abonnements geht weiter

(Berlin, 16. April 2009) Die S-Bahn Berlin hat aus den Leistungsmängeln Anfang dieses Jahres Konsequenzen gezogen. Mit einem umfassenden Qualitätsprojekt unter dem Namen SQUASH („S-Bahn Qualitätssteigerung in der Hauptstadt“) hat S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann dem Unternehmen eine radikale Fitnesskur verpasst, deren Ergebnisse nun sichtbar werden: „Seit dem Start des Projekts Anfang Februar konnten wir die verkehrsvertragliche Pünktlichkeit auf über 97 Prozent steigern“, erklärte Heinemann. „Eine veränderte Betriebsplanung und Disposition sowie zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Service, Sicherheit und Sauberkeit wird die S-Bahn wieder zu jenem zuverlässigen Verkehrsmittel machen, als das es die Berliner kennen und schätzen“.

Erneut konnte die S-Bahn Berlin ihre Fahrgastzahlen steigern. Im Jahr 2008 fuhren 388,1 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen. Im Jahr 2007 waren noch 370,5 Millionen Menschen im 332 Kilometer langen Netz unterwegs, auf dem 15 Linien fahren. Dies entspricht einer Steigerung um 4,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Gründungsjahr des Unternehmens 1995 fuhren 244,7 Millionen Fahrgäste mit der S-Bahn.

Der erfreuliche Trend zur Gewinnung von Stammkunden hielt an. Während 2007 knapp 117.000 Abonnements verkauft werden konnten, waren es 2008 bereits über 126.000. Mit einem durchschnittlichen Preis von 56 Euro pro Monat beim Erwerb einer Jahreskarte bleiben die Kosten für die uneingeschränkte Mobilität im Berliner Stadtgebiet nach wie vor unter denen für eine Tankfüllung. Als Renner hat sich das Abo65plus entwickelt. Die S-Bahn Berlin konnte bereits rund 18.000 Verträge abschließen. Davon sind zwei Drittel Neukunden. Die Zahl der verkauften Touristentickets (Berlin WelcomeCard und CityTourCard) stieg im Vorjahresvergleich um rund 5,7 Prozent. Bei den Fahrradtickets für Einzel-, Tages- und Monatskarten gab es eine Steigerung von 19 Prozent.

Die positive Nachfrageentwicklung hält auch unter den wirtschaftlich schwierigen Bedingungen im Jahr 2009 an. Im 1. Quartal dieses Jahres wurden erneut 5,8 Prozent mehr Abonnements verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Im laufenden Jahr wird das Unternehmen die Aufwendungen zur Fahrzeuginstandhaltung deutlich erhöhen. Mit der zügigen Durchführung von Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an den Fahrzeugen sowie der Reaktivierung einzelner abgestellter Züge der Baureihe 485 wird die Verfügbarkeit des Wagenparks erhöht.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Hoher Gewinn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0417/berlin/0071/index.html

56,3 Millionen Euro: Dieses Ergebnis vor Steuern hat die S-Bahn 2008 erzielt, sagte Geschäftsführer Thomas Prechtl gestern. Laut Vertrag wird dieses Geld ans "Mutterunternehmen" DB Regio abgeführt.
Ein Großteil dieses Betrags (25,7 Millionen Euro) gehe allerdings auf Sondereffekte zurück, die sich in dieser Form nicht wiederholen. So wurden Rückstellungen aufgelöst, zum Beispiel weil Prozesskostenrisiken nicht mehr bestehen. Auch kam nach Endabrechnungen zusätzliches Geld herein. Ziehe man diese Einmaleffekte ab, bleibe ein operativer Gewinn von 30,6 Millionen Euro. 2007 betrug das Ergebnis 34,1 Millionen Euro. Die Durchschnittsrendite der S-Bahn lag bisher bei 3,9 Prozent, das sei wenig.
Erforderlich seien die Gewinne, um die S-Bahn zu entschulden und die ...

BVG: Fahrplanänderungen zum 18. April 2009

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/1447/id/223507/name/
Fahrplan%E4nderungen+zum+18.+April+2009

Nach den Osterferien, ab 18. April, treten einige Angebotsveränderungen wie Taktzeitenanpassung, Anpassung von Schülerfahrten an Schulschlusszeiten, Fahrtroutenveränderungen und mehr in Kraft.

M11 U Oskar-Helene-Heim <> S Schöneweide
In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

M27 S+U Pankow <> S+U Jungfernheide
Die Haltestelle "Quitzowstraße" in Fahrtrichtung S+U Pankow wird vorverlegt. Der Halt für den Bus 123 entfällt, da der Abstand zur nächsten Haltestelle "Perleberger Brücke" in der Lehrter Straße gering ist.
Montag - Freitag: Zur Vereinheitlichung des 7/7/6-Minuten-Taktes ändern sich ab S+U Jungfernheide folgende Abfahrten: Die bisherige Abfahrt um 15:00 erfolgt bereits um 14:58 Uhr, die Fahrt 15:08 wird auf 15:04 Uhr vorverlegt und die bisherige Abfahrt 15:16 Uhr erfolgt erst um 15:18 Uhr. Zusätzlich wird eine Fahrt um 15:11 Uhr eingerichtet.

M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten
Montag - Freitag: Wegen veränderten Schulschlusszeiten der Heinrich-Böll-Oberschule werden die Schulfahrten der Linie M45 am Nachmittag angepasst: Die Fahrt 13:36 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau entfällt. Die Abfahrt 14:22 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau erfolgt fünf Minuten später. Zusätzlich werden noch zwei Fahrten um 15:16 Uhr und 15:21 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau angeboten.

M76 U Walther-Schreiber-Platz <> S Lichtenrade
Samstag: Wir bieten eine zusätzliche Fahrt um 9:08 Uhr ab U Alt-Mariendorf bis S Lichtenrade an.

TXL Flughafen Tegel <> Mollstr./Prenzlauer Allee
Montag - Freitag: In der Zeit von ca. 6 bis 18 Uhr wird das Taktangebot verbessert. Statt alle 7/8 Minuten verkehrt die Linie dann im 7/7/6-Minuten-Takt.

X33: S+U Rathaus Spandau <> Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm
Täglich: Die Fahrt 22:47 Uhr ab S+U Rathaus Spandau endet bereits am S+U Wittenau. Zur Weiterfahrt nutzen Sie bitte die Linien M21 oder 124.

X69 Marzahn-West, Köthener Straße <> S Köpenick <> Müggelheim, Odernheimer Straße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

101 U Turmstr. <> Zehlendorf, Sachtlebenstraße, 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

N67 S Schöneweide <> Rahnsdorf/Waldschänke
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Es werden zusätzliche Fahrten um 0:44, 1:04, 1:24 und 1:54 Uhr zwischen Schloßplatz Köpenick und Neuer Weg angeboten um dem gestiegenen Fahrgastaufkommen in den Wochenendnächten gerecht zu werden.

N69 S+U Wuhletal <> Müggelheim, Odernheimer Straße
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Es werden zusätzliche Fahrten um 0:38, 0:58, 1:18 und 1:48 Uhr zwischen S Köpenick und Schloßplatz Köpenick angeboten um dem gestiegenen Fahrgastaufkommen in den Wochenendnächten gerecht zu werden. Eine umsteigefreie Weiterfahrt als Linie N67 bis zum Haltestelle "Neuer Weg" ist möglich.

N81 U Walther-Schreiber-Platz <> Lichtenrade, Nahariyastraße
Alle Nächte: Die Abfahrtzeiten der Linie ändern sich geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

112 S Nikolassee <> Marienfelde, Nahmitzer Damm
Montag - Freitag: Um 15:17 Uhr und 15:37 Uhr werden von Zehlendorf Eiche bis Appenzeller Straße zur Verteilung der Schüler aus dem Raum Zehlendorf zusätzliche Schülerfahrten angeboten.

123 (Mitte, Robert-Koch-Platz <>) S+U Hauptbahnhof <> Saatwinkler Damm/Mäckeritzwiesen
Täglich: Die Haltestelle "Quitzowstraße" in Fahrtrichtung S+U Hauptbahnhof wird vorverlegt und nur noch von der Linie M27 in Fahrtrichtung S+U Pankow bedient. Der Halt für den Bus 123 entfällt, da der Abstand zur nächsten Haltestelle „Perleberger Brücke“ in der Lehrter Str. gering ist.

125 U Osloer Str. <> Frohnau, Invalidensiedlung
Montag - Freitag: Wegen geringer Nachfrage entfallen die Fahrten um 7:45 Uhr ab S Frohnau bis U Alt-Tegel und um 6:55 Uhr ab Invalidensiedlung. Stattdessen wird ab Am Pilz um 7:09 Uhr eine zusätzliche Fahrt bis Schubartstraße angeboten. Die Schulfahrten um 13:14 Uhr und 13:34 Uhr ab Schubartstraße werden um drei Minuten vorverlegt, um einen 5-Minuten-Takt zu erhalten. Die Abfahrten ab U Osloer Straße werden Montag - Freitag zwischen 6:20 Uhr und 18:00 Uhr jeweils um 10 Minuten verschoben, ebenso ab der Invalidensiedlung zwischen 5.55 Uhr und 19:30 Uhr.
Samstag: Die Abfahrtszeiten ab U Osloer Straße verschieben sich zwischen 9:30 Uhr und 15:00 Uhr um 10 Minuten, ebenso an der Invalidensiedlung zwischen 9:55 Uhr und 15:35 Uhr. Sämtliche Anschlüsse am S Frohnau und U Alt-Tegel bleiben erhalten.

134 Wasserwerk Spandau <> Kladow, Hottengrund
Montag - Freitag: Die Schulfahrten um 11:50 Uhr und 12:40 Uhr ab Wasserwerk Spandau bis Alt-Gatow, 14:03 Uhr ab Alt-Kladow bis Friedhof In den Kisseln sowie 14:45 Uhr ab Friedhof in den Kisseln bis Alt-Gatow entfallen wegen veränderter Schulschlusszeiten und reduziertem Schüleraufkommen.
Betroffen sind folgende Schulen: Grundschule am Wasserwerk, Schule am Grüngürtel, Birken-Grundschule, Gottlieb-Daimler-Oberschule und die Wilhelm-Maybach-Oberschule.

135 S+U Rathaus Spandau <> Alt-Kladow
Montag - Freitag: Veränderte Schulschlusszeiten der Hans-Carossa-Oberschule erfordern eine Anpassung der Schulfahrten. Es entfallen die Fahrten um 13:33 Uhr und 13:39 Uhr ab Alt-Kladow via Landstadt Gatow bis S+U Rathaus Spandau. Neu eingerichtet wird die Fahrt 14:36 Uhr ab Gutsstraße via Landstadt Gatow bis Kaserne Hottengrund.

155 Weißensee, Piesporter Straße <> Wilhelmsruh, Fontanestraße
Montag - Freitag: Wegen geringer Nachfrage und der Angebotsverdichtung der Linie 156 können folgende Fahrten entfallen: 5:23 Uhr und 5:43 Uhr ab Pasedagplatz bis Hielscherstraße, 5:48 Uhr ab Hielscherstraße bis Pasedagplatz sowie 6:09 Uhr ab Hielscherstraße bis Am Wasserturm.
An Schultagen entfallen folgende Fahrten: 6:40 Uhr ab Am Wasserturm bis Hielscherstraße, 7:08 Uhr und 7:38 Uhr ab Hielscherstraße bis Pasedagplatz sowie 7:07 Uhr ab Pasedagplatz bis Hielscherstraße.

156 (S Storkower Str. <> Prenzlauer Berg, Michelangelostr. <>) S Prenzlauer Allee <> Weißensee, Pasedagplatz (<> Stadion Buschallee/Hansastraße)
Montag - Freitag: Durch mehrere Schulen in der Amalienstr. und das Dienstleistungs- und Gewerbezentrum in der Gustav-Adolf-Straße gab es zwischen 7:15 Uhr und 8:30 Uhr Kapazitätsengpässe. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen konnte eine Entzerrung des Schulbeginns erreicht werden. Dieser verlagert sich auf 7:45 Uhr, 8:00 Uhr und 8:15 Uhr. Daher wurden die Schulfahrten geändert bzw. weitere Fahrten eingerichtet.
Ab S Prenzlauer Allee bis Gustav-Adolf-Straße werden jetzt folgende Fahrten angeboten: 7:21, 7:29, 7:39, 7:47 und 7:57 Uhr.
Das Dienstleistungs und Gewerbezentrum (DGZ) in Berlin, Weißensee wird von der BVG über die Haltestelle „Wigandstaler Straße“ bedient. Nach Mitteilung der Geschäftsleitung wird für 2009 eine Neuansiedlung von etwa 2000 Beschäftigten erwartet. Da die Kapazitäten während des 20-Minuten-Taktes annähernd erschöpft sind, wird der 10-Minuten-Takt von 6:30 Uhr bis 18.00 Uhr zwischen Pasedagplatz und Michelangelostraße verschoben. Es entfallen wegen geringer Auslastung die Fahrten 6:03 Uhr und 6:23 Uhr ab Michelangelostraße und die Fahrten 5:57 Uhr und 6:17 Uhr ab Pasedagplatz. Zusätzlich werden ab 9:03 Uhr 14 Fahrten im 20-Minuten-Takt ab Michelangelostraße bis Pasedagplatz und ab 8:57 Uhr 10 Fahrten im 20-Minuten-Takt ab Pasedagplatz bis Michelangelostraße angeboten.

160 Schöneweide, Hasselwerderstr. <> Altglienicke, Siriusstraße
Samstag: Ab Siriusstraße wird eine Bedienungslücke mit veränderten Abfahrten und einer zusätzlichen Fahrt geschlossen. Statt 15:45 Uhr und 16:09 Uhr erfolgen neu die Abfahrten 15:41, 15:56 und 16:09 Uhr.

164 S Kaulsdorf <> U Rudow
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

181: U Walther-Schreiber-Platz <> Britz, Kielingerstraße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da auf einigen Streckenabschnitten eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt.

184 (S Südkreuz <>) S+U Tempelhof <> U Krumme Lanke
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

190 U Elsterwerdaer Platz <> S Wuhlheide (<> Innovationspark Wuhlheide)
Montag-Freitag: Die Linie 190 wird mit einem Teil der Fahrten montags bis freitags zum Innovationspark Wuhlheide verlängert. Da die Haltestelle des neuen Endpunktes den Namen "Innovationspark Wuhlheide" erhält, wird die bisherige Haltestelle "Innovationspark Wuhlheide" in „Köpenicker Straße/Innovationspark" umbenannt. Für die am S Wuhlheide endenden Fahrten besteht der Zugang zum Innovationspark an der Haltestelle "Köpenicker Straße/Innovationspark".

192 S Friedrichsfelde Ost <> S Marzahn (<> Ahrensfelde)
Montag-Samstag: In Fahrtrichtung S Friedrichsfelde Ost ist wegen Verspätungsanfälligkeiten eine Fahrtzeitveränderung montags bis freitags von etwa 6 Uhr bis 20 Uhr und samstags von etwa 9 bis 16 Uhr notwendig. Da die Linie 194 mit einer veränderten Linienführung das Bildungs- und Verwaltungszentrum Lichtenberg anbindet, entfallen aus Kompensationsgründen die Verstärkerfahrten auf dem Streckenabschnitt S Friedrichsfelde Ost bis S Biesdorf.

194 U Hermannplatz <> Marzahn, Helene-Weigel-Platz
Täglich: Die Linie erhält eine neue Linienführung über Alt-Friedrichsfelde und Gensinger Straße statt wie bisher über Rhinstraße Hiermit erfolgt auf Wunsch des Bezirks die Anbindung des Bildungs- und Verwaltungszentrum Lichtenberg. Als Kompensation werden die Kurzfahrten der Linie 192 vom S Friedrichsfelde Ost zum S Biesdorf zurückgezogen.

248 (U Breitenbachplatz <>) S Südkreuz <> S+U Alexanderplatz
Täglich: Nach Fahrzeitüberprüfungen auf der Linie 248 wurde in beiden Richtungen zu viel Fahrzeit ermittelt. Um pünktliche Fahrten bei normaler Fahrweise (keine Schleichfahrten) zu gewährleisten, sind Fahrzeitreduzierungen notwendig. Der Halt "Fischerinsel" in Fahrtrichtung S+U Alexanderplatz wird geändert. Anstatt in der Straße Fischerinsel wird neu die Haltestelle am Mühlendamm benutzt, die bereits von den Linien M48 und N42 bedient wird.

250 (U Franz-Neumann-Platz <>) U Vinetastraße <> Niederschönhausen, Buchholzer Straße
Montag-Freitag: Wegen geringer Nachfrage entfallen die Fahrten um 6:01 Uhr S+U Pankow bis Grumbkowstraße und 6:20 Uhr ab Grumbkowstraße bis Maximilianstraße. Um einen gleichmäßigen Takt beizubehalten wird die Fahrtum 5:40 Uhr ab Maximilianstraße auf 5:47 Uhr verschoben, und die Abfahrt 6:10 Uhr ab Grumbkowstraße auf 6:13 Uhr verschoben.

251 (Buchholz-West, Aubertstr. <>) S Buch <> Buch, Zepernicker Str.
Montag-Freitag: Wegen geringer Auslastung entfallen die Fahrten um 18:09 Uhr ab S Buch bis Aubertstraße und 18:08 Uhr ab Aubertstraße bis S Buch.

277 S Plänterwald <> Marienfelde, Stadtrandsiedlung
Montag-Freitag: Da es in den Morgenstunden auf dem Streckenabschnitt Marienfelde, Stadtrandsiedlung <> Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee zu Verspätungen kam, wird in diesem Bereich die Fahrtzeit entsprechend angepasst. Die Abfahrten ab Marienfelde, Stadtrandsiedlung erfolgen daher zwei Minuten früher.

282 U Breitenbachplatz <> Mariendorf, Dardanellenweg
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwinigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

285 Dahlem, Am Waldfriedhof <> Lichterfelde, Appenzeller Straße <> S+U Rathaus Steglitz
Montag-Freitag: Aufgrund von Nachfrageänderungen werden die Schulfahrten im Bereich Zehlendorf den aktuellen Anforderungen angepasst. Es entfallen die Schulfahrten zwischen U Oskar-Helene-Heim und Andréezeile in beiden Richtungen. Neue Fahrt kurz nach Schulschluss ab Am Waldfriedhof bis Zehlendorf Eiche um 15:03 Uhr. Die bisherige Fahrt 15:03 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile wird um zwei Minuten auf 15:05 Uhr verschoben. Weitere neue Fahrten Montag, Diwnstag und Donnerstag um 15:52 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Zehlendorf Eiche und um 15:54 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile sowie freitags um 14:05 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile.

349 S Grunewald <> U Theodor-Heuss-Platz
Montag-Freitag: Um die Pünktlichkeit der Linie zu verbessern wird in beiden Fahrtrichtungen die Fahrtzeit geringfügig reduziert.

351 Klinikum Buch <> Lindenberger Weg/Stadtgrenze (<> Campus Buch)
Samstag/Sonntag: An Samstagen und Sonntagen zwischen 18 und 21 Uhr wird auf dem Streckenabschnitt S Buch <> Klinikum Buch eine Bedienungslücke geschlossen. Derzeit werden Samstag und Sonntag auf dem genannten Abschnitt zwischen ca. 18 und 21 Uhr keine Fahrten angeboten. Die zusätzlichen Fahrten sollen Krankenhausbesuchern und Personal eine verbesserte Anbindung an den Bahnhof S Buch ermöglichen. Die an der Haltestelle "Lindenberger Weg/Stadtgrenze“ beginnenden Fahrten, die bislang am S Buch enden, werden bis Klinikum Buch verlängert.

N20 Frohnau, Hainbuchenstraße <> S+U Hauptbahnhof
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: In den Wochenendnächten verkehrt die Linie S1 im 24-Stundenbetrieb. Um am S Frohnau einen Anschluss von der S1 aus der Innenstadt zum Bus N20 in Fahrtrichtung Frohnau, Hainbuchenstraße herzustellen, erhält der N20 eine Wartezeit von vier Minuten.

N40 U Turmstr. <> Friedrichshain, Wühlischplatz
Alle Nächte: Um den Anschluss zur MetroTram M13 zu verbessern verkürzt sich der Umsteigeweg zur Haltestelle "Boxhagener Straße/Holteistraße" von 150 m auf 50 m. Die Umsteigezeit beträgt etwa zwei Minuten. Außerdem erfolgt mit dieser Maßnahme eine Lärmminderung in der Gryhpiusstraße (schlechtes Kopfsteinpflaster) und somit die Vermeidung von Anwohnerbeschwerden. Die Linie N40 verkehrt daher in Fahrtrichtung Wühlischplatz folgendermaßen: Boxhagener Str. > Holteistraße > Sonntagstraße > Wühlischstraße zur bisherigen Endhaltestelle. Die Rückfahrt erfolgt unverändert.

N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz
Alle Nächte: Die Abfahrtzeiten der Linie ändern sich geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärm¬reduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

Mobilität: Für Fahrgäste mit Handicap: Schnupperkurse für Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/224449/name/
F%FCr+Fahrg%E4ste+mit+Handicap%3A+Schnupperkurse+f%FCr+Bus+und+Bahn

Wie funktionieren Bahnen und Busse? Eine simple Frage könnte man meinen. Für Fahrgäste mit Handicap, zum Beispiel Rollstuhlnutzer, ist sie allerdings nicht immer einfach zu beantworten.

Antwort auf diese Frage möchte die BVG ganz praktisch geben. Omnibus und Straßenbahn wollen in gemeinsamen Aktionen Mut machen, die vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin zu nutzen. Die nötigen Informationen, die Möglichkeit zum Ausprobieren von Tram und Bus und die Gelegenheit, Fragen zu stellen, sollen die mitunter noch vorhandenen Hemmschwellen abbauen.

Am 23. April 2009 bietet die BVG zum ersten Mal in diesem Jahr einen Schnupperkurs "Mobilität" auf dem Betriebshof Weißensee, Bernkasteler Straße 79 / 80 an. Von 10 bis 13 Uhr stehen Straßenbahn und Bus zum Training bereit, BVG-Informationen und Erfahrungsaustausch untereinander ergänzen den Kurs.

Eine Anmeldung für die kostenlosen Trainings ist für Einzelpersonen nicht nötig. Gruppen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 19 44 9 oder info@BVG.de anzumelden.

Informationen über die weiteren Termine dieses Jahres
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Barrierefrei durch Berlin

zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Ihre Fahrverbindung zum Betriebshof Weißensee.
* Stadtplanausschnitt des Betriebshofs Weißensee in der Bernkasteler Str

Datum: 17.04.2009

16 April 2009

Regionalverkehr: Die Bahn bekommt im Regionalverkehr Konkurrenz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article1074407/
Die_Bahn_bekommt_im_Regionalverkehr_Konkurrenz.html

Kampfansage an die Deutsche Bahn: Die landeseigene Hamburger Hochbahn AG bewirbt sich um zahlreiche Regionalbahnstrecken in Berlin und Brandenburg. 60 Prozent der Verbindungen in Berlin, Brandenburg und Teilen Mecklenburg-Vorpommerns hat der Verkehrsverbund VBB ausgeschrieben.
Die landeseigene Hamburger Hochbahn AG will in großem Stil in den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg einsteigen. Über ihr 2007 gegründetes Tochterunternehmen Benex werden sich die Hamburger an der laufenden Ausschreibung von Regionalbahnstrecken beteiligen, wie Benex-Geschäftsführer Wolfgang Dirksen am Donnerstag bestätigte. Offen ließ er, für welche Teile des Netzes sein Unternehmen Angebote einreichen wird. Man sehe sich aber in der Lage, auch große Strecken zu betreiben.
Eine Kampfansage an den bisherigen Monopolisten, die ...

S-Bahn: Sauber und pünktlich - S-Bahn startet Qualitätsoffensive, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1074556/
Sauber_und_puenktlich_S_Bahn_startet_Qualitaetsoffensive.html

Die Berliner S-Bahn macht sich fit für ihre Fahrgäste. Sauber und pünktlich sollen die Züge sein und auch mehr Wagen werden eingesetzt. Vor allem zu Jahresbeginn hatte das Unternehmen für zahlreiche Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Doch nun investiert die S-Bahn zwei Millionen Euro, um die Kunden zufriedener zu machen.
Die Berliner S-Bahn will wieder zuverlässiger, pünktlicher und auch sauberer werden. S-Bahn-Chef Tobias Heinemann kündigte dazu eine „radikale Fitnesskur“ für das Unternehmen an. Das Programm unter dem internen Namen SQUASH („S-Bahn Qualitätssteigerung in der Hauptstadt“) sieht demnach 75 „Maßnahmepakete“ zur Verbesserung der Angebotsqualität vor. Das Spektrum reicht von zahlreichen Korrekturen interner Unternehmensabläufe bis hin zur Entscheidung, vier bereits ausgemusterte Viertelzüge der älteren Baureihe 485 zu reaktivieren. Spätestens in vier Wochen sollen die aus je zwei ...

Schiffsverkehr: Behala trotzt Krise der Binnenschiffer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/
article1073854/
Behala_trotzt_Krise_der_Binnenschiffer.html

Deutschlands Binnenschiffer leiden unter der Konjunkturkrise, zahlreich Häfen werden zum Parkplatz für Schiffe. Doch in der Hauptstadt ist von Krise nicht viel zu spüren. Bei der landeseigenen Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala), Betreiber der vier Häfen in der Hauptstadt, gibt man sich optimistisch.
- Im Juli eröffnet die Behala sogar eine neue Containerschifflinie nach Hamburg. "Dann ist es möglich, mit gestapelten Containern bis in die Hansestadt zu fahren", sagt Kirsten Crenzin von der Behala. So können mehr Waren pro Schiff befördert werden, die Transportkosten sinken. Für Firmen, die in der Krise sparen müssen, ist das ein Anreiz.
Außerhalb von Berlin ist die Lage der Binnenschifffahrt schlecht. Die Transportmengen gehen zurück, immer öfter bleiben die Schiffe daher ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Havelland braucht einen stabilen Regionalverkehr und die S-Bahn nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Von verschiedenen Seiten wird die Sorge geäußert, dass im Falle des Wiederaufbaus der S-Bahn von Spandau nach Falkensee das aktuelle Angebot an Regionalzügen schlechter wird.
Mit dieser Angst wird seit vielen Jahren die Verbesserung des Verkehrsangebotes von Berlin ins Havelland verhindert. Wer ständig diesen angeblichen Zwang öffentlich wiederholt, unterwirft sich selbst gemachten Denkverboten. Der Bahnkunden-Verband teilt diese Befürchtung nicht und sieht sehr wohl das Potenzial für Regionalverkehr und S-Bahn! Wer der Meinung ist, dass es nur einen Halbstundentakt im Regionalverkehr oder die S-Bahn geben könne, verkennt die Realität und erweist keinem Bahnkunden eine großartige Unterstüzung. Das Nebeneinander von Regionalverkehr und S-Bahn ist auf zahlreichen anderen Strecken seit vielen Jahren bewährte Praxis. Niemand denkt daran, die S-Bahn zwischen Wannsee und Potsdam einzustellen und dafür den RE 1 in Griebnitzsee und Babelsberg halten zu lassen. Oder ist jemals die Idee veröffentlicht worden, den RE 2 zwischen Ostbahnhof und Königs Wusterhausen zu streichen, weil ja die S-Bahn parallel fährt?
Ein attraktives Verkehrsangebot besteht nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes aus einem Grundangebot von zwei Zügen pro Stunde nach Berlin, einem zusätzlichen Zug im Berufsverkehr auf die Stadtbahn und dem Wiederaufbau der S-Bahn Spandau - Falkensee.
Der Bahnkunden-Verband hat am 17. September 2008 sein "Bahnkonzept Falkensee" der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Konzept ist im Internet www.bahnkunden.de, Rubrik Presseinformationen als PDF-Datei abrufbar (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 16.04.09).

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Adlershof geht Anfang Juli in Betrieb

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090415.html

Kalter Winter führt zu Änderungen im Bauablauf

(Berlin, 15. April 2009) Die Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und dem Grünauer Kreuz wird nach einem kalten Winter mit neuem Schwung fortgesetzt. Anhaltender Frost hatte die Betonierungsarbeiten verhindert. Der Bauablauf musste für alle Arbeiten am Gleiskörper und an den Brücken umgeplant werden. Dabei war auch zu beachten, den S-Bahn-Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Unter Berücksichtigung der möglichen Sperrpausen werden die neuen Bahnsteige des S-Bahnhofs Adlershof nun an den ersten beiden Wochenenden im Juli in Betrieb genommen. Bis dahin muss der Behelfsbahnsteig weiter genutzt werden. Der Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee kostet rund 33 Millionen Euro.

Noch im Sommer soll auch im S-Bahnhof Baumschulenweg der Seitenbahnsteig stadteinwärts wieder zur Verfügung stehen.

Insgesamt sind bereits rund 70 Kilometer Gleise erneuert. Ein umfangreicher Austausch von Gleisen und Weichen steht noch für Schöneweide im Juli und im August auf dem Programm.

Am 12. Juli 2006 setzten Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin, den 1. Spatenstich für das umfangreiche Vorhaben. Ingesamt stehen bis 2013 rund 350 Millionen Euro für die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen zur Verfügung. Die Baumaßnahmen umfassen die Erneuerung der S-Bahnhöfe Baumschulenweg, Schöneweide und Adlershof. Sieben Brücken werden durch Neubauten ersetzt: darunter über die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit vier S- und zwei Fernbahnüberbauten sowie die Teltowkanalbrücke. Damit kann die Streckengeschwindigkeit von heute 80 auf 100 km/h erhöht werden. Umgebaut und modernisiert werden die Stationen Baumschulenweg, Schöneweide, Adlershof und Wildau. In den Abschnitten Baumschulenweg–Schöneweide / Schöneweide–Grünauer Kreuz / Grünauer Kreuz–Schönefeld wird der Oberbau erneuert und Elektronische Stellwerkstechnik errichtet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG