30 November 2009

Flughäfen: Die Zukunft der Geschäftsflieger am neuen Berliner Großflughafen ist ungewiss. Die Industrie- und Handelskammer und der Verband der allgemeinen Luftfahrt AOPA befürchten, dass der Flughafen dieses Geschäftssegment, in dem Maschinen bis 14 Tonnen starten und landen, verdrängen will., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1215464/
Geschaeftsflieger-werden-vom-BBI-verdraengt.html

Wo sollen zukünftig die Geschäftsflieger am Großflughafen Berlin-Brandenburg International ihre Passagiere aufnehmen? Das bestehende Gebäude ist zunächst nur bis zum Jahr 2020 gesichert. Bis dahin will die Flughafengesellschaft das bestehende Terminal für die Allgemeine Luftfahrt (GAT) erhalten. Aber dieser Standort ist offenbar nicht dauerhaft. "Was nach 2020 kommt, wird derzeit geprüft", sagt Flughafensprecher Leif Erichsen. "Noch gibt es kein Konzept. Die Business Aviation soll aber im Norden des BBI bleiben."

Verlagerung des Terminals nötig
Nach Informationen von Morgenpost Online wird die Verlagerung nötig, weil das heutige GAT einem zweiten Rollweg entlang der nördlichen Start- und Landebahn des BBI im Wege steht. Dieser soll offenbar erst fertig gebaut werden, wenn ...

allg.: Die Idee einer Seilbahn, die die City West mit Mitte verbinden könnte, hört sich kühn an, ungewöhnlich aber ist sie nicht. Wie berichtet wollen die Projektentwicklungsgesellschaft Prohacon und die AG City West ein solches Projekt umsetzen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1215481/
Fuer-die-neue-Berliner-Seilbahn-gibt-es-Vorbilder.html

Die Seilbahn soll drei Kilometer vom Hardenbergplatz, am Rand des Zoos vorbei, zur Hofjägerallee und am Südrand des Tiergartens bis zum Potsdamer Platz führen und den Fahrgästen aus 30 Metern Höhe einen außergewöhnlichen Blick bieten. Geschätzte Kosten 15 bis 18 Millionen Mark. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) winkte allerdings schon ab. "Städtebaulich völlig inakzeptabel" sei das Projekt.
Seilbahnen kennt man gemeinhin nur im Zusammenhang mit dem Skisport. Doch es gibt sie bereits in Städten, über Flüsse oder in Grünanlagen und Zoos. Zürich zum Beispiel hält eine Seilbahn offensichtlich nicht für städtebaulich inakzeptabel. So ist dort eine Zooseilbahn in Planung, die den Bahnhof Stettbach mit dem Zürcher Zoo verbinden soll. Die zwei Kilometer lange Verbindung ist als Touristenattraktion und zudem als umweltfreundliches Verkehrsmittel gedacht. Die Fahrtdauer soll sieben ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Stressfrei Richtung Süden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0057/index.html

Manches dauert in Berlin etwas länger als anderswo. Doch es lohnt sich, hartnäckig zu sein. Das kann Heribert Guggenthaler, der in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Referat Planung und Gestaltung von Straßen leitet, bestätigen. Acht Jahre lang hat sich der gebürtige Bayer mit bajuwarischer Unbeirrtheit dafür eingesetzt, dass das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg eine berüchtigte Holperstrecke endlich asphaltieren lässt. Jetzt ist es tatsächlich so weit. Bauarbeiter beseitigen das Kopfsteinpflaster auf dem östlichen Abschnitt der Belziger Straße, das so viele Radfahrer (und Autofahrer) durchgeschüttelt hat. Damit verschwindet ein neuralgischer Punkt im Radroutennetz.
Eine kleine, wenn auch wichtige Neuerung für Berlins Radfahrer. Es gibt aber auch große Verbesserungen - weshalb 2010 ein Jahr der Feiern wird. Ein Fest findet auf dem Berliner Abschnitt des Fernwegs nach ...

Straßenverkehr: Das vom Senat vor drei Jahren beschlossene Straßenausbaubeitragsgesetz wird teuer für die Berliner. Gleich mehrere Bezirke wollen Anlieger für die Sanierung von Straßen - aber auch von Rad- und Gehwegen - zur Kasse bitten. Grundstücksbesitzer müssen mit Rechnungen von mehreren Tausend Euro rechnen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1215452/
Berliner-muessen-fuer-neue-Radwege-zahlen.html

Berliner müssen offenbar immer häufiger auch für die Erneuerung von Radwegen vor ihrem Haus zahlen. Wie eine Umfrage von Morgenpost Online in mehreren Bezirken ergab, werden für die Sanierung der Wege bis zu 20.000 Euro fällig. Teilweise werden die Radwege im Zuge der Straßensanierung gleich mitgemacht - und müssen von den Anliegern mitbezahlt werden.
Grund ist das Straßenausbaubeitragsgesetz, nach dem die Bezirke seit 2006 Grundstückseigentümer anteilig zur Finanzierung von Straßen heranziehen dürfen. Aber auch bei Gehwegen und Parkbuchten bitten die Bezirke in vielen neuen Fällen zur Kasse. Jahrelang hatte der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) den Zustand der Berliner Radwege beklagt. Sowohl der Senat als auch die Bezirke hatten auf die fehlenden Finanzen verwiesen. Doch seit eine Beteiligung der Anwohner möglich ist, wird offenbar der Sanierungsstau ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Fast wie in Holland Friedrichshain-Kreuzberg ist Spitze beim Fahrradverkehr - und in der Kastanienallee sind mehr Velos als Autos unterwegs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0023/index.html

Ein Berliner Bezirk steuert auf niederländische Verhältnisse zu. In Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Umfrage von Verkehrsforschern ergeben, dass die Bevölkerung dort 21 Prozent ihrer Wege mit dem Fahrrad zurücklegt. Das geht aus einer Statistik für den neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Auch in zwei anderen Bezirken kommen die Bürger überdurchschnittlich häufig mit Pedalkraft ans Ziel. In Pankow beträgt der Anteil des Fahrrads bei der Verkehrsmittelwahl 17 Prozent, in Mitte 14 Prozent. Zählungen im Senatsauftrag zeigen, dass auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg in bestimmten Monaten inzwischen mehr Fahrräder als Autos unterwegs sind.
Die Umfragedaten belegen: Was die Bedeutung des Fahrrads anbelangt, kann Friedrichshain-Kreuzberg mit Rotterdam konkurrieren - aber auch mit deutschen Fahrrad-Hochburgen wie Oldenburg, wo der Radanteil ebenfalls ...

S-Bahn: Grünes Licht für neue S-Bahn-Strecke Gutachter: Trasse nach Staaken ist wirtschaftlich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0062/index.html

Im Westen was Neues: Gutachter unterstützen den Plan des Senats, das Streckennetz der S-Bahn über den Bahnhof Spandau hinaus zur Gartenstadt Staaken zu erweitern. Ihre Bewertung hat ergeben, dass die vom Land gewünschte Trasse zur Hackbuschstraße wirtschaftlich wäre. Das sagte Manuela Damianakis, Sprecherin der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), der Berliner Zeitung.
Die Untersuchungen haben ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 2,64 ergeben, teilte sie mit. Das bedeutet: Jeder Euro, der in den Bau der rund drei Kilometer langen Strecke investiert wird, bringt einen 2,64-fachen Nutzen - unter anderem deshalb, weil das neue Angebot neue Fahrgäste anlockt, die jetzt noch mit dem Auto aus dem Westen Spandaus in die Innenstadt fahren.
Baubeginn könnte nach den derzeitigen Planungen frühestens 2012 sein, sagte Damianakis. 37 Millionen Euro soll die Strecke kosten. Mit neun Millionen Euro ...

Fernbus + Bahnverkehr + Flughäfen + Straßenverkehr: Umweltverträglicher als die Bahn Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich - im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0070/index.html

Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich - im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. Das Umweltbundesamt hat Energieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der einzelnen Verkehrsträger gemessen und zur besseren Vergleichbarkeit die Energieverbrauchswerte auf Diesel umgerechnet. Danach verbraucht ein Flugzeug auf 100 Kilometer 5,8 Liter Diesel und belastet die Atmosphäre mit einem CO2-Ausstoß von 36,9 Kilogramm pro Person. Bei einem Auto mit Katalysator sind es 6,2 Liter Diesel und 14,4 Kilo C02, beim Zug 2,7 Liter Diesel und 5,2 Kilogramm C02. Der Reisebus schneidet bei diesem Vergleich mit einem Dieselverbrauch von 1,4 Litern und einem C02-Ausstoß von 3,2 Kilogramm pro Person am besten ab.
Protektion: Vermutlich noch bis 2011 gilt in Deutschland ein Verbot für den ...

Bahnverkehr: Kleiner Vogel, großes Bahnchaos Tier verfing sich im Stromabnehmer / Kurzschlüsse legten Zugverkehr im Hauptbahnhof gleich mehrmals lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/berlin/
0048/index.html

Ein kleiner Vogel hat den Eisenbahnverkehr in Berlin am Wochenende im großen Stil durcheinander gebracht. Das Tier geriet am Sonnabend ins Stromabnehmersystem eines ICE-Zuges - was dazu führte, dass im Tunnel unter dem Hauptbahnhof die Deckenstromschiene beschädigt wurde. Mehrere Dutzend Züge konnten nicht in den Bahnhof fahren und wurden umgeleitet, Gleise mussten bis gestern mehrmals gesperrt werden. Folge war, dass Tausende von Fahrgästen zu spät ans Ziel kamen. Augenzeugen sprachen von einem Chaos am Sonnabend.
Das Unheil begann, als ein ICE aus Hamburg am Sonnabend kurz vor 14 Uhr das Nordportal des Nord-Süd-Tunnels durchfuhr, um im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs zu halten. Ein Vogel verfing sich im Stromabnehmer, sagte ein Bahnsprecher gestern. Ein Kurzschluss an den Isolatoren der Deckenstromschiene im Tunnel war die Folge, dem weitere bei anderen Zugfahrten folgten. Verursacher war offensichtlich ...

Fernbus: Omnibus statt ICE Die Regierung will Busse im Fernverkehr zulassen. Anbieter sitzen bereits in den Startlöchern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0009/index.html

BERLIN. Rainer Brüderle will mit einem Relikt aus alten Zeiten brechen: Der liberale Bundeswirtschaftsminister plant, das Verbot von Fernbuslinien in Deutschland zu kippen. Zwar dürfte dieses Vorhaben, das Brüderle im Koalitionsvertrag ausgehandelt hat, vor dem Jahr 2011 kaum den langen, umständlichen Weg der Gesetzesinstanzen durchlaufen haben. Doch so lange will Constantin Pitzen nicht warten: Mit seiner Fernbuslinie Autobahn Express geht der Busunternehmer bereits heute den Start. Denn mit viel Geschick und Überzeugung erwarb Pitzen für seine Buslinie eine Sondergenehmigung. Am Vormittag fährt nun der erste Linienbus zum Flughafen Halle/Leipzig. An Werktagen sollen die Busse vier mal verkehren, am Sonnabend und Sonntag jeweils dreimal. "Damit machen wir jetzt schon ...

S-Bahn: S-Bahn mit roten Schleifen zum Welt-Aids-Tag unterwegs Überspringen: S-Bahn mit roten Schleifen zum Welt-Aids-Tag unterwegs Sammelaktion zugunsten schwerkranker und bedürftiger Menschen / Prominente unterstützen die Aktion

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091127b.html

(Berlin, 27. November 2009) Anlässlich des Welt-Aids-Tages setzt die S-Bahn Berlin GmbH auch in diesem Jahr am 1. Dezember 2009 gemeinsam mit der DB und der Berliner Aids-Hilfe e.V. ein Zeichen: Eine mit roten Schleifen geschmückte S-Bahn wird auf dem Ring und auf der Stadtbahn unterwegs sein.

Während der Fahrt informieren ehrenamtliche Helfer der Berliner Aids-Hilfe e.V. über ihre Projekte und leisten Aufklärungsarbeit. Außerdem werden Spenden für aidskranke Menschen gesammelt. Als kleines Dankeschön gibt es von Mitarbeitern der S-Bahn Berlin gesponserten Kaffee und Kuchen von der Konditorei Hanseatic GmbH.

Die Aktion wird um 10:30 Uhr im Berliner Hauptbahnhof mit prominenter Unterstützung eröffnet. Unter anderem sind der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Daniel Bahr, Ulli Meurer, Vorstandsmitglied der Berliner Aids-Hilfe e.V. sowie Christoph Wachendorf, Mitglied der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, mit dabei.

Für einen stimmungsvollen Rahmen sorgen vier charmante Saxophonistinnen, die FIRST LADIES.

Um 10:30 Uhr wird der international bekannte Streetartkünstler Robin van Arsdol mit einer Kettensäge aus einem Baumstamm ein Symbol, das für die Einzigartigkeit aber auch Fragilität des menschlichen Lebens steht, heraussägen. Das Objekt wird im Anschluss der Berliner Aidshilfe zur Versteigerung gestiftet. Robin van Arsdol ist mit Keith Haring einer der Begründer der internationalen Streetart Bewegung.

"Die S-Bahn Berlin engagiert sich seit vielen Jahren beim Thema AIDS-Aufklärung", sagt Wachendorf. "Das Verkehrsmittel ist der ideale Ort, um dieses wichtige gesellschaftliche Thema, das leider dauerhaft aktuell ist, in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir erreichen Menschen aus allen sozialen Schichten."

Die Aktion zum Welt-Aidstag in der S-Bahn findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt. Der Zug mit den roten Schleifen startet um 11:48 Uhr am Hauptbahnhof:

Der Fahrplan des Zuges:

ab Hauptbahnhof:


11:48

an Charlottenburg:


11:58

ab Charlottenburg:


12:00

an Halensee:


12:03

ab Halensee:


12:07

weiter als S41


(in Uhrzeigerrichtung)

an Südkreuz:


12:55

ab Südkreuz:


12:56

an Charlottenburg:


13:09 (Pause)

ab Charlottenburg:


13:36

weiter als S 42 über die Halenseekurve


(entgegen Uhrzeigerrichtung)

an Südkreuz:


13:51, 14:51, 15:51

Unterwegs wird an allen Stationen gehalten; es gelten die üblichen VBB-Fahrausweise.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Neuer Fußweg über die Havel in Spandau freigegeben

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091127a.html

(Berlin, 27. November 2009) Heute gibt die Deutsche Bahn in Spandau den wieder hergestellten Fußweg über die Havel, entlang der Bahntrasse, für die Öffentlichkeit frei. Damit entfallen die erheblichen Umwege über die Charlottenbrücke oder über die stark befahrene Ruhlebener Chaussee.

Die neue Fußwegverbindung beginnt im Westen mit einer behindertengerechten Rampe und einer Treppe auf dem Bahndamm am Stabholzgarten. Daran schließt sich ein Gehsteg an der Havelbrücke und in gleicher Höhe über das Grundstück der Baustofffirma Bäthge an. Am Stresowplatz gelangt man über eine zweietagige Stahlkonstruktion mit behindertengerechten Rampen und einer Treppe wieder auf die Straße.

Für die Wegverbindung wurden rund 2,2 Millionen Euro ausgegeben. Schon beim Neubau der Eisenbahnbrücke über die Havel war eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes und der Deutschen Bahn abgeschlossen worden.

Eigentümer der Fußwegverbindung ist die Deutsche Bahn. Für Wartung und Pflege des Gehweges sorgt auch künftig das Bezirksamt Berlin-Spandau. So sah es bereits die Vereinbarung aus dem Jahre 1934 zwischen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Stadtgemeinde von Berlin vor.

Bis 1945 gab es jeweils auf der Nord- und Südseite der Eisenbahnbrücke über die Havel Fußwege mit Rampen auf den damaligen Bahndämmen. Nach dem Krieg wurde der Fußweg nur auf der Südseite notdürftig wiederhergestellt. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Eisenbahnanlagen in Spandau mussten 1996 die Eisenbahnbrücken über die Havel mit dem Fußweg abgebrochen werden. An der Nordseite der Brücke wurden jedoch bereits 1998 vorsorglich Teile des Gehsteges über dem Wasser montiert. Mit Vertretern der Stadt, den betroffenen Grundstückseigentümern und Behörden wurde eine rechtlich und technisch mögliche Lösungen gefunden, um gemäß der Vereinbarung diese deutlich kürzere Wegverbindung von Stresow zum Fern-, S-, und U-Bahnhof am Rathaus an der Klosterstraße nach heutigem Standard wieder herzustellen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

28 November 2009

Straßenverkehr: Noch mehr Klagen gegen neue Autobahn Hausbewohner wollen der A 100 nicht weichen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1128/berlin/
0130/index.html

Gegen den umstrittenen Weiterbau der Autobahn A 100 sind weitere Klagen in Sicht. Wenn der Senat das Projekt voraussichtlich im Frühjahr genehmigt, wollen auch Anwohner der Treptower Beermannstraße vor Gericht ziehen. Das sagte Martin Schlegel vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Freitag. Die Kläger wohnen in Häusern, die abgerissen werden sollen. Der Bau soll 2011 beginnen, für 2017 ist die Eröffnung der 3,2-Kilometer-Trasse von Neukölln zur Straße Am Treptower Park geplant.
Auch Anlieger der Elsenstraße, der Stralauer Allee und des Markgrafendamms werden klagen, so Schlegel. "Wir bringen das Geld auf." Dort werde mit dem Verkehr die Feinstaubbelastung der Luft steigen. Die Bürgerinitiative Stadtring Süd forderte den Senat auf, das Genehmigungsverfahren ...

BVG + S-Bahn: Die S-Bahn kriselt, die BVG freut sich Für dieses Jahr werden so viele Fahrgäste erwartet wie seit 15 Jahren nicht mehr / Abo-Verkauf auf Rekordkurs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1128/berlin/
0033/index.html

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Dieses Sprichwort gilt auch für den Nahverkehr. Zwar hat die S-Bahn-Krise dazu geführt, dass viele Menschen diesem Verkehrsmittel den Rücken gekehrt haben - erste Hochrechnungen gehen von einem dramatischen Einbruch der Fahrgastzahlen aus. Doch ein Großteil ist zu den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) übergelaufen, für die 2009 deshalb aller Voraussicht nach zu einem Rekordjahr wird. "Wir rechnen derzeit damit, dass sich die Zahl unserer Fahrgäste in diesem Jahr auf rund 915 Millionen summiert", sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Einen so hohen Wert hat das Landesunternehmen, abgesehen vom WM-Jahr 2006, seit 1994 nicht mehr erreicht.
Stillgelegte Gleise, ausgedünnte Fahrpläne, kurze Züge: Die S-Bahn-Krise, die im Sommer mehrere Höhepunkte erlebte, hat viele Reisende vergrault. Damit ist der seit Jahren andauernde Höhenflug der Fahrgastzahlen bei der ...

Tarife + Bahnverkehr: InterConnex erhöht Fahrpreise

http://www.lok-report.de/

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 werden die Fahrpreise für den InterConnex erhöht. Auf den Teilstrecken Leipzig-Berlin sowie Berlin-Rostock/Warnemünde steigt der Preis um zwei Euro im Vorverkauf. Die Tarife für die gesamte InterConnex-Strecke, von Leipzig bis Rostock/Warnemünde bleiben dagegen stabil.
In Zahlen heißt das, der Super-Sparpreis für beispielsweise die Strecke Berlin-Leipzig steigt von 12 Euro auf 14 Euro. Die Spartickets im Vorverkauf kosten auf dieser Relation ab Dezember anstatt 17 Euro 19 Euro und wer sein Ticket direkt im Zug beim Kundenbetreuer erwerben möchte, zahlt zukünftig 23 Euro. Gleiches gilt für die Fahrt von Berlin nach Rostock. Unverändert 21 Euro kostet das Super-Sparticket für die Langstrecke Leipzig-Rostock und ebenfalls unverändert ist hier der Sparpreis, er liegt bei 29,50 Euro.
„Auch wenn die Preiserhöhung relativ gesehen hoch ausfällt, insgesamt bleibt der InterConnex super günstig“, so Andreas Winter, Produktmanager des InterConnex. Im direkten Vergleich zum ICE der Deutschen Bahn wird dies deutlich. Eine einfache Fahrt von Berlin nach Leipzig mit dem ICE kostet heute (ohne Bahnpreiserhöhung) 42 Euro, mit Bahncard 25 ganze 31,50 Euro.
Der Hauptgrund für die Preiserhöhung, nach zwei Jahren Preisstabilität, sind die stark gestiegenen Kosten. Unter anderem sind die Preise für die Benutzung der Bahnhöfe und Gleisanlagen, die bei der Deutschen Bahn AG eingekauft werden müssen, gestiegen.
„Nach zwei Jahren Preisstabilität sind wir aufgrund der Kostenentwicklung dazu gezwungen, eine Tarifanpassung vorzunehmen. Nur so können wir die Zukunft des Fernzuges sichern.“, betont Winter.
Der InterConnex-Fahrplan und die einfache Tarifstruktur werden nicht verändert.
Weiterhin täglich gibt es jeweils zwei Verbindungen zwischen Leipzig und Berlin. Ein Mal am Tag fährt der InterConnex weiter bis nach Rostock/Warnemünde und zurück (Pressemeldung Veolia Verkehr, 28.11.09).

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn fährt zwei weitere Jahre

http://www.lok-report.de/

Die Märkische Regiobahn bleibt den Berliner und Brandenburger Fahrgästen bis Dezember 2011 garantiert erhalten. Ein Vertrag für weitere zwei Jahre mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wurde jetzt unterschrieben. Damit ist auch die nähere berufliche Zukunft von 34 Mitarbeitern gesichert.
Betriebsstart der Linie MR 33 zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog sowie der Linie MR 51 zwischen Brandenburg (Havel) und Rathenow war im Dezember 2007. Seit jeher bietet die Märkische Regiobahn ein umfangreiches Servicekonzept – in jedem Zug ein Kundenbetreuer, Ticketkauf direkt am Platz und ohne Aufpreis, ein Snack- und Getränkeangebot sowie auf Wunsch Hilfe beim Ein- und Aussteigen. Pendler und Reisende zeigen sich mittels im Zug ausliegender Meinungskarten überdurchschnittlich zufrieden.
„Wir freuen uns sehr, unsere Fahrgäste zwei weitere Jahre von A nach B bringen zu dürfen. Für uns bestätigt sich damit, dass wir mit mehr Service und den Verzicht auf Niedrigpreise den richtigen Weg gehen“, so Geschäftsführer Dirk Fischer. Ab Dezember 2011 übernimmt jedoch ein anderes Unternehmen den Verkehr auf den Strecken der Märkischen Regiobahn. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) war bei der Ausschreibung „Netz Stadtbahn“ des VBB als Sieger des Streckenpakets 2 hervorgegangen. „Unser Anspruch ist es, bis zum letzten Tag in gewohnt guter Qualität zu fahren und unseren Fahrgäste zu zeigen, dass wir ein verlässliches Unternehmen sind“, sagt Fischer (Pressemeldung Veolia Verkehr, 28.11.09).

27 November 2009

Tarife + S-Bahn + BVG: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin Überspringen: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin (Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091127.html

(Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung soll vor allem den Bürgern zu Gute kommen, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein geringes Einkommen verfügen bzw. erwerbslos oder Schüler und Schülerinnen oder Studierende sind.

Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm begrüßt die Initiative der Verkehrsunternehmen für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihr haben der Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, und der Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, Christoph Wachendorf, sowie der Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin, Oswald Menninger, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept „Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung, Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Fernbuslinie verbindet Potsdam mit Leipzig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/brandenburg/
0092/index.html

POTSDAM. Die brandenburgische Landeshauptstadt ist von Montag an auch mit Fernbussen erreichbar. Dann nimmt die Schnelllinie A 9 zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof, Coswig, Flughafen Leipzig/ Halle und Leipzig Messe ihren Betrieb auf. Damit wird eine Lücke im Fernverkehrsangebot geschlossen, teilte der Busbetreiber Autobahn Express mit. Im Vergleich zur Bahn sind die Fahrgäste bis zu ...

S-Bahn: Senatorin droht S-Bahn mit Vertragsende Das Unternehmen begeht einen "schweren Fehler", warnt Junge-Reyer / Züge sind zu kurz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/berlin/
0018/index.html

Der Streit zwischen der S-Bahn Berlin und der Stadtentwick- lungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer spitzt sich zu. In ungewöhnlich scharfer Form drohte die SPD-Politikerin dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) gestern damit, den Verkehrsvertrag nicht zu verlängern und Leistungen auszuschreiben - wobei Konkurrenten zum Zuge kommen könnten. Der Senat werde sich damit intensiv auseinandersetzen, so Junge-Reyer im Abgeordnetenhaus. Die S-Bahn schaffe es nicht, einen "ausreichend dimensionierten Wagenpark" zur Verfügung zu stellen. "Wenn sie glaubt, so weitermachen zu können, dann macht sie einen schweren Fehler."
Die Senatorin warf der S-Bahn vor, sie setze sich nicht mit voller Kraft für eine Normalisierung des Verkehrs ein. Offenbar lehne man sich dort zurück, weil das Bahnunternehmen inzwischen wieder 87 Prozent der vorgesehenen Zugfahrten anbietet. "Wer so etwas tut, gefährdet den Vertrag." Junge-Reyer ging auch auf den Vorschlag ...

Parkeisenbahn Wuhlheide bekommt Zuwachs - Neuer Haltepunkt entsteht

http://www.parkeisenbahn.de

Zurzeit befindet sich ein neuer Haltepunkt bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, im Bau. Das Land Berlin und das Jobcenter Treptow-Köpenick fördert im Rahmen einer Vergabe-AGH (Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante) diesen Bau.
Der neue Haltepunkt wird zwischen den Bahnhöfen Badesee und Freilichtbühne errichtet – in unmittelbarer Nähe zum großen Spielplatz, des Hauses Natur und Umwelt sowie des Eingangs zur Kindl-Bühne.
Damit ist es zukünftig besser möglich, die Gäste zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Wuhlheide zu fahren. Die Parkeisenbahn Wuhlheide hat dann zukünftig 8 Bahnhöfe. Die Inbetriebnahme ist vorbehaltlich der eisenbahnseitigen Abnahme durch die Landeseisenbahnbehörde zum Jahresende vorgesehen, so dass die Besucher der Wuhlheide wahrscheinlich zum Saisonstart im nächsten Jahr (27.03.2010) am neuen Bahnsteig aus- oder einsteigen können (Pressemeldung BPE Berliner Parkeisenbahn, 26.11.09).

Regionalverkehr: Warnstreik bei der Niederbarnimer Eisenbahn

http://www.lok-report.de/

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte am Mittwochmorgen, den 25. November 2009 ihre Mitglieder zum Arbeitskampf aufgerufen.
In der Zeit von 4 bis 7 Uhr sollten die Züge der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) auf der Strecke der Oderlandbahn (NE26) bestreikt werden.
Durch interne organisatorische Maßnahmen konnte die NEB für ihre Fahrgäste sicherstellen, dass alle Züge auf den Strecken der Oderlandbahn (NE26) und der Heidkrautbahn (NE27) planmäßig verkehrten. "Es gab keinerlei Einschränkungen durch den Streik in den Zügen der NEB", erläutert Detlef Bröcker, Geschäftsführer des Unternehmens.
"Gerade im Hinblick auf die großen Belastungen für die Reisenden durch eingeschränkte S-Bahnverkehre sowie Baumaßnahmen in den vergangenen Monaten, versuchen wir die Auswirkungen für unsere Fahrgäste auch zukünftig so gering wie möglich zu halten", so Bröcker.
Mit Schreiben vom 10. November 2009 hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer den Arbeitgeberverband der NEB aufgefordert, in Tarifverhandlungen mit der GDL einzutreten. Ohne eine Reaktion abzuwarten, hat die GDL - aus für die NEB unerklärlichen und unverhältnismäßigen Gründen - bereits jetzt zum Warnstreik aufgerufen, um die NEB zur Aufnahme von Tarifverhandlungen zu zwingen. Erst im Mai dieses Jahres hat die NEB Betriebsgesellschaft mbH einen neuen Tarifvertrag mit der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) abgeschlossen, der eine Laufzeit bis Ende Mai 2011 hat.
Trotz der derzeitigen schwierigen Wirtschaftslage in Deutschland wurden, in Würdigung der verantwortungsvollen Tätigkeit des NEB-Zugpersonals, deutliche Gehaltssteigerungen von 8 Prozent in zwei Schritten vereinbart. Weiterhin wurden das Weihnachtsgeld sowie die Zulagen, beispielsweise für Nachtarbeit sowie für Sonn- und Feiertage, erhöht. Ebenfalls wurden Verbesserungen beim Erholungs- und Zusatzurlaub beschlossen (Pressemeldung NEB, 26.11.09).

Regionalverkehr: ODEG wird durch die GdL bestreikt

http://www.lok-report.de/

Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird am 25. November 2009 von 4:00 Uhr bis 7:00 Uhr durch die Gewerkschaft deutscher Lokführer (GdL) in den Einsatzstellen Berlin-Lichtenberg, Beeskow, Eberswalde, Forst, Görlitz und Zittau bestreikt.
Da es bisher nur ein erstes Gespräch zwischen GdL und ODEG gab, ist das Verhalten der Gewerkschaft befremdlich. Die aktuellen Forderungen der Gewerkschaft zur Angleichung der Gehälter an das Niveau der DB AG übersteigen die gegenwärtigen finanziellen Möglichkeiten der ODEG. Zur Annäherung der Positionen ist die ODEG jederzeit zu Verhandlungen bereit, so dass ein Streik als letzte Konsequenz derzeit nicht angemessen und angebracht ist.
Mit der Tarifgemeinschaft Transnet/GDBA (TG) gibt es einen bestehenden Entgelttarifvertrag, über dessen Anpassung derzeit noch verhandelt wird. Da bisher noch kein Abschluss erzielt werden konnte, erhöhte die ODEG ab September freiwillig die Gehälter um 5,5 % und zahlte für Juli und August einmalig je 100 Euro an die Mitarbeiter. "Das Personal der ODEG soll nicht unter den momentanen schwierigen politischen Fragestellungen leiden.", so ODEG-Geschäftsführerin Ute Flügge (Pressemeldung ODEG, 26.11.09).

Regionalverkehr: Streiks bei der NEB und der ODEG

http://www.lok-report.de/

Deutlich mehr als 50 Lokomotivführer und Zugbegleiter der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (ODEG) und der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) beteiligten sich heute von 4 bis 7 Uhr am Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).
Damit wurden die Verkehre beider Unternehmen fast völlig zum Erliegen gebracht. Im gesamten Netz der ODEG in Berlin-Brandenburg und in der Lausitz verkehrten nur sechs Züge, größtenteils gefahren von schnell einspringenden Führungskräften des Unternehmens.
Ähnlich sah es bei der NEB aus, die zusätzlich noch Leiharbeitnehmer einsetzte. Besonders erfreut war die GDL über die Solidarität der Beschäftigten der ODEG und der NEB, die keinen Dienst hatten, und des Fahrpersonals der Deutschen Bahn (DB), die klar Flagge gezeigt haben.
„Der Streik war nur ein erster Warnschuss für beide Arbeitgeber“, so der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende Norbert Quitter heute in Berlin und weiter: „Die Arbeitgeber müssen uns endlich vernünftige Verhandlungsangebote unterbreiten, sonst kommt es unweigerlich zu weiteren Arbeitskämpfen."
Die GDL verfolgt in beiden Unternehmen den Abschluss eines Tarifvertrags für Lokomotivführer und Zugbegleiter. In beiden Unternehmen wurde seit Bestehen erstmals ein Arbeitskampf geführt. Beide Unternehmen bezahlen ihren Arbeitnehmern 25 beziehungsweise 30 Prozent weniger Lohn als die Deutsche Bahn (DB). „Das werden die GDL und ihre Mitglieder nicht mehr akzeptieren“, so Quitter.
Mit einem Flächen-Eisenbahnfahrpersonaltarifvertrag sollen mittelfristig alle Lokomotivführer und Zugbegleiter in Deutschland auf dem Einkommensniveau der DB entlohnt werden.
Am Nachmittag des 25.11.09 feiert die Geschäftsleitung der ODEG mit ausgewählten Gästen in Joachimstal ihr fünfjähriges Bestehen. Zu den Gästen gehören jedoch nicht die, die den Erfolg der ODEG erarbeitet haben. Die Feier findet ohne die Beschäftigten statt. „Auch das sagt etwas über die Unternehmenskultur bei der ODEG aus“, so der stellvertretende GDL-Bundesvorsitzende (Pressemeldung GDL, 26.11.09).

26 November 2009

Regionalverkehr: Raus aus der Stadt - in Brandenburg den eigenen Weihnachtsbaum schlagen Überspringen: Raus aus der Stadt - in Brandenburg den eigenen Weihnachtsbaum schlagen Mit der Bahn zum Weihnachtsbaumschlagen nach Alt-Madlitz, Chorin, Plessow und Walddrehna

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091126.html

(Berlin, 26. November 2009) Am dritten und vierten Adventswochenende lädt die Deutsche Bahn wieder nach Brandenburg zum traditionellen Weihnachtsbaumschlagen nach Alt Madlitz, Chorin, Plessow und Walddrehna ein. Mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, erreichen Ausflügler gut und bequem mit den Nahverkehrszügen von DB Regio Nordost die Zielorte. Das Brandenburg-Berlin-Ticket, das die Teilnehmer vor Beginn der Tour kaufen, ist für bis zu fünf Personen gültig und kostet am DB Automaten 27 Euro. Zwischen den Zielbahnhöfen und dem Forst (außer in Chorin) wird jeweils ein Busshuttle eingerichtet.

Vor Ort können sich Ausflügler den schönsten Baum selbst schlagen. Ein buntes Programm rundet den Ausflug ab. In Alt-Madlitz kann man der Jagdhornmusik lauschen und Glühwein genießen. In Chorin werden den Besuchern unter anderem Stockbrot und weihnachtliche Gedichte geboten. In Plessow, einem Ortsteil von Werder, reiten Kinder auf Ponys und die ganze Familie kann regionale Köstlichkeiten genießen. In Walddrehna schlagen die Gäste eine stattliche märkische Kiefer, während eine Märchenerzählerin die Kleinen mit Weihnachtsgeschichten in ihren Bann zieht.

Für alle Interessierten ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung ist bis zum 8. Dezember für die Touren am 3. Adventswochenende und bis zum 15. Dezember für das 4. Adventswochenende unter der Rufnummer 0331 235 6881 oder -6882 und per E-Mail, ran-berlin-brandenburg@bahn.de, möglich. Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.bahn.de/streifzuege. Kinderwagen sollten dabei angemeldet werden.

Weitere weihnachtliche Ausflugstipps und Informationen zu Ermäßigungen mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket gibt es unter www.bahn.de/streifzuege beziehungsweise unter www.bahn.de/brandenburg.



Die Tourdaten zum Weihnachtsbaumschlagen

Alt-Madlitz am 12., 13., 19. und 20. Dezember

1.Tour:
Hin: RE 38105 ab Berlin Hbf 9.48 Uhr; Briesen (Mark) an 10.44 Uhr
Zurück: RE 38108 ab Briesen (Mark) 14.10 Uhr; Berlin Hbf an 15.09 Uhr

2. Tour:
Hin: RE 38011 ab Berlin Hbf 10.48 Uhr; Briesen (Mark) an 11.44 Uhr
Zurück: RE 38028 ab Briesen 15.10 Uhr; Berlin Hbf an 16.09 Uhr

Walddrehna am 12. Dezember
Hin: RE 38347 ab Berlin Hbf 9.29 Uhr; Walddrehna an 11.01 Uhr
Zurück: RE 38356 ab Walddrehna 15.05 Uhr; Berlin Hbf an 16.32 Uhr

Chorin am 19. Dezember
Hin: RE 38442 ab Berlin Hbf 9.34 Uhr; Chorin an 10.14 Uhr
Zurück: RE 38353 ab Chorin 14.42 Uhr; Berlin Hbf an 15.24 Uhr

Alternative Rückfahrt bei schlechtem Wetter
RE 38449 ab Chorin 13.42 Uhr; Berlin Hbf an 14.24 Uhr

Plessow am 20. Dezember

1. Tour:
Hin: RE 38068 ab Berlin Hbf 9.40 Uhr; Groß Kreutz an 10.25 Uhr
Zurück: RE 38081 ab Groß Kreutz 13.33 Uhr; Berlin Hbf an 14.16 Uhr

2. Tour:
Hin: RE 38070 ab Berlin Hbf 10.40 Uhr; Groß Kreutz an 11.25 Uhr
Zurück: RE 38083 ab Groß Kreutz 14.33 Uhr; Berlin Hbf an 15.16 Uhr

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Verdi will mehr Geld für die BVG-Beschäftigten Neue Tarifverhandlungen haben gestern begonnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0081/index.html

Streiklust sieht anders aus. Er sei "sehr entspannt", sagte Frank Bäsler von der Gewerkschaft Verdi, bevor er gestern um 13 Uhr in die erste Verhandlungsrunde für einen neuen Tarifvertrag bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und deren Tochterunternehmen Berlin Transport ging. Zwar sei klar: Für die rund 12 000 Beschäftigten müssten deutliche Einkommensverbesserungen herauskommen. Doch eine konkrete Forderung, um wie viel Prozent die Löhne und Gehälter steigen sollen, brachten Bäsler und seine Tarifkommission nicht mit.
Bevor die Gewerkschaft konkret wird, möchte sie erst einmal hören, was die Gegenspieler vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) anzubieten haben. "Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit dem KAV einen akzeptablen Vorschlag erarbeiten können", so Bäsler, der wieder Verhandlungsführer ist. "Wir wollen uns alle Optionen offenhalten", bekräftigte sein Kollege Lothar Andres. Damit beginnt diese ...

Straßenverkehr: Gutachter: Berlin braucht die A 100 nicht Straßenverkehr in der Stadt nimmt ab/ Grüne geben rot-roter Koalition Schützenhilfe gegen Senat, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0036/index.html

Der Senat geht davon aus, dass der Autoverkehr in Berlin zurückgeht - braucht die Stadt dann eine neue Autobahn? "Nein!" sagte Claudia Hämmerling, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen. "Die Pläne für den Weiterbau der A 100 von Neukölln zur Straße Am Treptower Park stehen im Widerspruch zur Verkehrsprognose des Senats." Die Autobahn wird nicht benötigt - zu diesem Ergebnis kommt auch ein Gutachten für die Grünen, das gestern vorgestellt wurde. Hämmerling bekräftigte ihre Kritik, wonach der "Stummel" dem Gebiet rund um die Elsenbrücke ein Verkehrschaos bescheren würde.
"Grundsätzlich stellt sich uns die Frage, ob der Weiterbau der A 100 überhaupt notwendig ist", sagte der Gutachter Wulf Hahn vom Marburger Büro Regio Consult. Der Senat erwarte, dass der Verkehr auf Berlins Straßen bis 2025 abnimmt. Allein die Zahl der Kilometer, die Autos an einem Arbeitstag zurücklegen, sinke um ...

U-Bahn: Fünf-Minuten-Takt bei der U-Bahn wird verlängert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0134/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bieten nach dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember auf Wunsch des Senats auf sieben U-Bahn-Strecken mehr Fahrten an. Auf den Linien U 1, U 2, U 5, U 6, U 7 und U 8 wird der Fünf-Minuten-Takt montags bis freitags bis 20.30 Uhr verlängert. Sonnabends gilt er künftig zwischen 10 und 20.30 Uhr, auch auf der U-Bahn-Linie 9. Eine neue Buslinie, die 363, wird zwischen S-Bahnhof Grünau und ...

25 November 2009

Regionalverkehr: Großer Bahnhof am Kaiserbahnhof, aus MOZ

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category/Eberswalde/id/305669

Joachimsthal (MOZ) Der Bahnhof für den Bahnhof war mit Bedacht gewählt worden. Ohne Zweifel ist der Kaiserbahnhof die schönste und geschichts-trächtigste Station, an der die ODEG Halt macht. Gestern Nachmittag feierte das private Eisenbahnunternehmen genau dort ihr fünfjähriges Bestehen für Berlin-Brandenburg.
Paris - Berlin - Eberswalde - Joachimsthal und umgekehrt. Ja, die ODEG verbindet. Zweimal umsteigen und der Barnimer ist in der Stadt der Liebe. Oder Frankreichs Staatspräsident wäre in der Schorfheide und könnte hier zur Jagd gehen, wie Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), gestern Nachmittag beim Festakt scherzhaft anmerkte.
Doch der gelegentliche Ausflug macht freilich nicht das Geschäft der ODEG aus. Viele Berufspendler, Studenten und Schüler, gerade auch im Barnim, sind auf die gelbgrünen Triebwagen angewiesen. Gut 3,2 Millionen Fahrgäste zählte das ...

Straßenbahn + Rüdersdorf + Schöneiche: Cottbus-Import für die SRS, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/305550

Rüdersdorf (ib) Die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) hat am Dienstag ihren ersten Niederflur-Zug präsentiert: ein dreigliedriges Gefährt mit tiefergelegtem Mittelteil - Baujahr 1990. Bisher rollte die Tram durch Cottbus. Von dort sollen im kommenden Jahr weitere zwei Züge hinzukommen. Bei der Jungfernfahrt von Schöneiche nach Rüdersdorf und zurück hatte der bisherige Bundestagsabgeordnete und Erkneraner Stadtverordnetenvorsteher Jörg Vogelsänger (SPD) seinen ersten offiziellen Auftritt als Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft in seiner Heimat.
Vogelsänger meinte mit Blick auf die SRS-Trasse: "Im Flächenland Brandenburg sind Menschen auf Mobilität angewiesen", darum seien bereits neun Millionen Euro Fördermittel aus der Landeskasse an die SRS und die Woltersdorfer Straßenbahn geflossen. Weitere 2,3 Millionen seien es bis ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Investitions- und Instandhaltungsstrategie der DB Netz AG sichert Qualität des Streckennetzes Überspringen: Investitions- und Instandhaltungsstrategie der DB Netz AG sichert Qualität des Streckennetzes 25 Prozent weniger Mängelstellen von 2007 bis 2009 im Verbundgebiet / Vorübergehende Langsamfahrstellen auf Minimum reduziert

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bbmv/bbmv20091124.html

(Berlin, 24. November 2009) Die Qualität des Schienennetzes hat sich 2009 auf dem Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg gegenüber 2008 weiter verbessert. Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für das Land Berlin: "Im aktuellen Fahrplan wirken 16 Prozent weniger Mängelstellen als im vergangenen Jahr 2008. Der kontinuierliche Rückgang seit 2002 beträgt sogar 44,5 Prozent und wird insbesondere bei der Anzahl der Oberbaumängelstellen sichtbar." Zwei Drittel der Langsamfahrstellen befinden sich im Fern- und Ballungsnetz, die übrigen im Regionalnetz.

Neben den Abweichungen von der Streckengeschwindigkeit, die im Fahrplan eingearbeitet sind, können als Folge von ständigen Instandhaltungskontrollen vorübergehende Langsamfahrstellen auftreten. Im Zeitraum 2007 bis 2009 wurden diese vorübergehenden Langsamfahrstellen auf ein Minimum reduziert, im Jahresdurchschnitt auf unter fünf Stück.

Im Instandhaltungsbudget sind dieses Jahr unter anderem allein 17,8 Millionen Euro (2010: 18,9 Millionen Euro) für die vorbeugende Instandhaltung eingestellt. Mit dieser vorausschauenden Strategie werden plötzliche Mängel und damit Geschwindigkeitseinbrüche im Streckennetz verringert. Dasselbe Ziel wird durch eine nachhaltige Investitionsstrategie unterstützt. Wichtige Aus- und Neubauprojekte befinden sich in der Umsetzung oder in der Vorbereitung. Das betrifft den zweiseitigen Anschluss des Flughafen Berlin Brandenburg International, die Erneuerung des Ostkreuzes oder den Streckenausbau zwischen Berlin und den Zentren Rostock, Frankfurt (Oder), Cottbus, Dresden und Stralsund. Für diese Baumaßnahmen stehen auch im nächsten Jahr wieder mehr als eine Viertelmilliarde Euro bereit.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: DBV zum Netzzustandsbericht des VBB

http://www.lok-report.de/

Während sich der DB-Konzern im weltweiten Logistikgeschäft betätigt, sieht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) einen erheblichen Investitionsstau im Berliner und Brandenburger Schienennetz des Konzerns. Im Vergleich zu 2008 habe es Verschlechterungen im Zustand des Schienennetzes gegeben. Nach Meinung des Verkehrsverbundes werden die Gewinne, die das Infrastrukturunternehmen DB Netz AG durch Trassenerlöse (Verkäufe von Fahrplantrassen) und die Einnahmen aus der Bundesfinanzierung erhält, nur zu einem ganz geringen Teil in die Qualität des Schienennetzes in Deutschland investiert.
Der DBV-Landesverband teilt die Kritik des Verkehrsverbundes. Im Schienennetz gibt es zahlreiche Stellen, die bereits seit vielen Jahren auf eine Sanierung warten. Hier entsteht ein Stau, der leider nicht abgearbeitet wird, sondern im Laufe der Jahre immer größer wird.
Durch den erfolgten drastischen Personalabbau und die Vergrößerung der Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Mitarbeiter ist die DB AG kaum noch in der Lage, auf plötzliche Störungen zu reagieren und offenbar nicht mehr in der Lage, die notwendigen Instandhaltungen vorzunehmen. Am deutlichsten werden diese Einsparungen bei der Fahrgastinformation.
Die Leidtragenden dieses Verhaltens sind die Fahrgäste und alle Steuerzahler (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.11.09).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Netzzustand 2009 - Stagnation im Schienennetz

http://www.lok-report.de/

In diesem Jahr wurden im gesamten Untersuchungsnetz 685 Geschwindigkeitseinbrüche mit einer Gesamtlänge von 587,1 km festgestellt. Insgesamt sind somit 13,1 Prozent des Netzes nicht mit der eigentlichen Streckengeschwindigkeit befahrbar.
Während im Vorjahr in der Summe aller Strecken noch eine Verbesserung im Jahresvergleich von mehr als 35 Minuten festgestellt wurde, zeigt die diesjährige Verbesserung von lediglich fünf Minuten eine Stagnation des Netzzustands. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Es ist sehr bedauerlich, dass der positive Trend des Vorjahres nicht fortgesetzt werden konnte. Auch zeigen sich weiterhin große Unterschiede zwischen Kern- und Regionalnetz. Gerade der Regionalverkehr, der die meisten Fahrgastzuwächse und damit hohe Gewinne für den DB-Konzern erwirtschaftet, darf nicht ins Abseits geraten."
Während auf den Hauptstrecken elf Prozent der Streckenlänge nur mit verminderter Geschwindigkeit befahren werden kann, sind es bei den Regionalstrecken 18 Prozent. Die Situation hat sich in diesem Jahr jedoch etwas zugunsten des Regionalnetzes verbessert. Der positive Trend des Vorjahres auf den Hauptstrecken wurde aber nicht fortgesetzt.
Infrastrukturministerin des Landes Brandenburg Jutta Lieske:
"Der Schienenpersonennahverkehr in der Region Berlin/Brandenburg hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Der Zustand der Infrastruktur ist dabei entscheidend. Um die Potentiale der umweltfreundlichen Schiene besser ausschöpfen zu können, sind mehr Investitionen in das Schienennetz unabdingbar. Dem Ausbau der Hauptstrecken muss nun auch eine für den Fahrgast spürbare Verbesserung im Regionalnetz folgen. Die Qualitätsanalysen des VBB weisen auf Schwachstellen im Netz aus Sicht der Nutzer hin. Diese Qualitätskontrolle ist wichtig und konstruktiv, um einen attraktiven ÖPNV für die Kunden zu gestalten."
48 Prozent der festgestellten Geschwindigkeitseinbrüche sind auf Mängel (z.B. Oberbau oder Brückensanierung) zurückzuführen. Von den in der Analyse benannten Mängeln bezeichnet die DB übrigens nur drei Prozent als Langsamfahrstellen.
Den Rest von 45 Prozent zählt sie nicht mit, da es ältere Mängel sind, die in den Fahrplan bereits eingearbeitet sind. Die übrigen Geschwindigkeitseinbrüche von knapp 50 Prozent beruhen überwiegend auf veralteten Anlagen, die nicht für heutige Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Nur gut zwei Prozent sind auf laufende Baustellen zurückzuführen.
Hans-Werner Franz: "Das Eisenbahnnetz in Deutschland ist insgesamt in keinem guten Zustand. Der Bahnkonzern muss dringend mehr in das Schienennetz investieren. Die VBB-Analyse zeigt für Berlin und Brandenburg deutlich eine Stagnation bei der Instandhaltung. Angesichts der vielen lang andauernden Mängel und der zahlreichen veralteten Anlagen, ist es nicht nachzuvollziehen, dass gleichzeitig die Gewinne von DB Netz unverhältnismäßig steigen. Seit 2005 kletterten die Gewinne von 17 Millionen Euro auf 670 Millionen Euro im Jahr 2008. Das Schienennetz - mit Steuergeldern gebaut - wirft für den DB-Konzern hohe Gewinne ab. Es ist nicht akzeptabel, dass nicht ausreichend in die Erhaltung und Modernisierung von Anlagen und Strecken reinvestiert werden."
Auf einigen Streckenabschnitten wurden nennenswerte Unterschiede im Vergleich zum Ergebnis von 2008 festgestellt. Als positiv hervorzuheben sind die deutlichen Ergebnisverbesserungen beim bisherigen "Sorgenkind", der Strecke zwischen Hosena und Falkenberg - auch wenn es hier noch immer zahlreiche Mängelstellen gibt, die saniert werden müssten. Weitere positive Entwicklungen gab es auch auf den Strecken zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder), Bernau und Prenzlau (Instandsetzung von Bauwerken), Schwedt und Angermünde (Beseitigung von Unterbaumängeln) und Eberswalde und Joachimsthal (Beseitigung von Oberbaumängeln).
Als besonders negativ beurteilt der Verbund die Entwicklung auf der Dresdener Bahn und bei der Verbindung Hennigsdorf - Wittstock - Wittenberge (Prignitz-Express). Während die Sanierung der Hauptstrecke Berlin - Dresden in Kürze bevorsteht, wurde die Strecke des Prignitz-Express erst vor einigen Jahren saniert. Die erneute Häufung von Geschwindigkeitseinbrüchen ist auf dieser Strecke daher nicht nachvollziehbar. Unbedingten Handlungsbedarf sieht der VBB auf den Strecken Berlin-Elsterwerda, Berlin-Bernau, Berlin-Erkner und Königs Wusterhausen-Frankfurt/Oder.
Als Teil der Qualitätsanalyse des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2006 eine erste Netzzustandsanalyse mit ausgewählten Streckenabschnitten erstellt. Seit 2007 erfolgt eine jährliche Untersuchung des gesamten Streckennetzes, die auch Veränderungen des Netzzustands im Vorjahrsvergleich aufzeigt.
Weitere Informationen:
• Qualitätsanalyse Netzzustand 2009 - Bericht
• Qualitätsanalyse Netzzustand 2009 - Anlagen (Pressemeldung VBB, 25.11.09).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Bahn kommt - oft nur im Trödeltempo Verkehrsverbund kritisiert Mängel im Schienennetz, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1125/berlin/
0030/index.html

Zeit ist Geld, lautet ein Sprichwort. So gesehen müssen viele Fahrgäste, die in Regionalverkehrszügen durch Berlin und Brandenburg reisen, Tag für Tag große Einbußen verbuchen - vertane Lebenszeit. Weil die Deutsche Bahn (DB) bei der Wartung der Strecken spart, um ihren Gewinn zu erhöhen, sind zahlreiche Züge länger unterwegs, als nötig wäre. Diesen Vorwurf erhebt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in seiner Qualitätsanalyse "Netzzustand 2009".
Wer aufmerksam Zug fährt, merkt: Auf manchen Strecken muss der Lokführer immer wieder bremsen. Dann geht es nur noch im Trödeltempo voran - in Berlin zum Beispiel auf der Trasse nach Erkner oder vom Karower Kreuz Richtung Bernau.
Bei ihren Reisen und Auswertungen haben die Rechercheure in Berlin und Brandenburg 685 Geschwindigkeitseinbrüche ausgemacht, die zusammen rund 587 Kilometer lang sind. "Damit können 13,1 Prozent des Netzes im Verbundgebiet aufgrund von ...

Straßenverkehr: Parken nur noch gegen Gebühr Ab 1. Oktober 2010 gibt es im südlichen Teil von Prenzlauer Berg keine kostenlosen Stellplätze mehr, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1125/berlin/
0039/index.html

Parkst du schon oder suchst du noch?" So könnte der Slogan für eine große Werbekampagne in Prenzlauer Berg lauten. 60 000 Euro sind eingeplant für Plakate, Broschüren, Stände und Veranstaltungen. Denn Anwohner und Besucher sollen gut darauf vorbereitet werden, dass es im südlichen Teil von Prenzlauer Berg bald keine kostenlosen Parkplätze mehr gibt.
Ab 1. Oktober 2010 wird nahezu der gesamte südliche Teil zur Parkzone. Innerhalb des S-Bahn-Rings, im Gebiet zwischen der Bezirksgrenze zu Mitte, der Torstraße und der Greifswalder Straße müssen Besucher für das Abstellen ihrer Autos in der Zeit von 9 bis 24 Uhr Parkgebühren zahlen. Eine Viertelstunde kostet dann 0,25 Euro (1 Euro pro Stunde), in vier Gebieten sind es 0,50 Euro pro Viertelstunde (2 Euro pro Stunde). Anwohner bekommen einen Parkausweis (Vignette). Über Ausnahmeregelungen entscheidet das Bezirksamt im ...

Straßenverkehr: Senatorin lässt sich nicht beirren - die A 100 wird weiter geplant Wirtschaft befürchtet, dass sich das Bauprojekt verzögert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1125/berlin/
0045/index.html

Wirtschaftsleute und Umweltschützer sind sich ausnahmsweise einmal einig. Nach ihrer Einschätzung wird die von der rot-roten Koalition angekündigte Sperre von 3,1 Millionen Euro für die Planung der Autobahn A 100 nach Treptow dazu führen, dass sich der Zeitplan nicht mehr halten lässt. "Wenn das Geld nicht bis zum Frühjahr freigegeben wird, dürfte sich der Baubeginn verzögern", sagte Jochen Brückmann von der Industrie- und Handelskammer (IHK), der die Autobahn für absolut notwendig hält. Von "mindestens einer Verzögerung" sprach auch Martin Schlegel vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er hofft, dass das Projekt gekippt wird.
Doch die Stadtentwicklungssenatorin lässt sich nicht beirren. Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bekräftigte gestern, dass sie an der A 100 festhalte. Das Planfeststellungsverfahren könne "weitergeführt werden". Ihre Verwaltung erwartet keine Verzögerungen. Der Zeitplan gelte. Danach soll der Bau der 3,2 Kilometer ...

Straßenverkehr: Mehr Nutzen als Schaden Ulrich Paul ULRICH PAUL meint, dass die A 100 zur Entlastung anderer Gebiete verlängert werden sollte., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1125/berlin/
0079/index.html

Kaum ein Streit wird seit Jahren so erbittert geführt wie die Auseinandersetzung um den Neubau von Autobahnen. Jetzt haben die Fraktionen von SPD und Linkspartei den Weiterbau der Stadtautobahn A 100 von Neukölln nach Treptow infrage gestellt, der vom rot-roten Senat geplant wird. Einer der Kritikpunkte ist, dass die Autobahn durch dicht besiedeltes Gebiet führen soll. Das ist zwar zutreffend, doch noch kein überzeugendes Argument gegen das Projekt. Denn die Stadtautobahn erfüllt generell die Funktion, den vorhandenen Verkehr zu bündeln. Viele andere Stadtgebiete werden dadurch entlastet, wie Untersuchungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gezeigt haben.
Eine solche Entlastung ist auch durch den geplanten Weiterbau der A 100 von Neukölln nach Treptow zu erwarten. Deswegen ist es bei Abwägung aller Argumente sinnvoll, die Autobahn zu verlängern - selbst wenn dafür ...

24 November 2009

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

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category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei - gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft - zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen "Busschule" bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bessere Kundeninformation auf 36 S-Bahnhöfen Überspringen: Bessere Kundeninformation auf 36 S-Bahnhöfen Deutsche Bahn investiert bis 2010 rund 223.000 Euro in Info-Vitrinen / Erste neue Vitrine auf dem S-Bahnhof Messe Nord enthüllt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091124a.html

(Berlin, 24. November 2009) Die Deutsche Bahn AG enthüllt am 24. November dieses Jahres auf dem S-Bahnhof Messe Nord die erste neue und moderne Informationsvitrine. Reisende der S-Bahn erhalten zunächst auf ausgewählten, künftig jedoch auf allen S-Bahnhöfen, ein hochwertiges und einheitliches Informationsangebot.

Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station & Service AG: "Wir werden insgesamt 171 Info-Vitrinen auf 36 S-Bahnhöfen in diesem und im nächsten Jahr erneuern. Das unterstreicht erneut unser Investitionsengagement für die Kunden der Berliner S-Bahn."

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: "Durch das einheitliche Aussehen der Vitrinen ist es für unsere Fahrgäste leichter, sich auf dem Bahnsteig zu orientieren und an wichtige Informationen zu kommen."

Die Kosten für die sieben Vitrinen im Bahnhof Messe Nord betragen rund 16.600 Euro. Der Bahnhof ist einer von 13 S-Bahnhöfen, die 2009 mit insgesamt 54 Informationsvitrinen neu ausgestattet werden.

Weitere 117 Vitrinen auf 23 S-Bahnhöfen sind im nächsten Jahr geplant. Für die optische Reisendeninformation werden insgesamt 223.000 Euro, überwiegend Bundesmittel, ausgegeben. Das Land Brandenburg fördert die Erneuerung der Vitrinen mit rund 100.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Populistische Straf-Fantasien Peter Neumann PETER NEUMANN hält wenig von einer sofortigen Kündigung des S-Bahn-Vertrags., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1124/berlin/
0052/index.html

So viel steht fest: Dies ist ein schwarzes Jahr für die S-Bahn-Fahrgäste. Hohe Gewinnerwartungen der Deutschen Bahn (DB), massive Einsparungen und ein zerrüttetes Betriebsklima haben dazu beigetragen, dass der Stolz dieser Stadt auf den Hund gekommen ist. Da ist nachvollziehbar, wenn die Opposition im Abgeordnetenhaus harte Konsequenzen fordert - und vom Senat mit Nachdruck verlangt, den S-Bahn-Vertrag zu kündigen. Notfalls müsse das Land sofort aussteigen und der S-Bahn GmbH den Betrieb "auferlegen", bis ein neuer Zugbetreiber gefunden worden ist.
Doch so verlockend und öffentlichkeitswirksam ein Schlussstrich auch wäre: Populistische Straf-Fantasien helfen den Fahrgästen nicht weiter. Denn klar ist, dass die Deutsche Bahn eine "Auferlegung" dankbar zum Anlass nehmen würde, ihr Engagement bei der S-Bahn wieder herunterzuschrauben. Unter einem solchen Zwangsregime hätten die neuen S-Bahn-Manager, die sich erkennbar um Investitionen ...

S-Bahn: Für zu kurze S-Bahnen gibt's weniger Geld Senat kündigt neue Strafe für schlechte Qualität an/ Fahrzeugdefekt ließ Zug entgleisen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1124/berlin/
0021/index.html

Nach Informationen der Berliner Zeitung ist die am Sonntagmorgen verunglückte S-Bahn wegen eines schweren Fahrzeugdefekts entgleist. Jetzt setzt die Opposition die rot-rote Koalition unter Druck. "Müssen erst Menschen sterben, bis der Senat den Vertrag mit der S-Bahn kündigt?" fragte Claudia Hämmerling von den Grünen gestern im Verkehrsausschuss. "Es ist reiner Zufall, dass der Zug nicht mit Fahrgästen entgleist ist", sagte Oliver Friederici (CDU). "Wann soll die Vertragskündigung passieren - wenn nicht jetzt?" Doch das Land lehnt dies weiterhin ab. Solche "plakativen Handlungen" nützten den Fahrgästen nicht, entgegnete die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD). Stattdessen will der Senat die S-Bahn nun stärker in die Haftung nehmen. Ab sofort werde auch bei zu kurzen Zügen der Zuschuss gekürzt, hieß es.
Wenn S-Bahnen wie seit Monaten nur mit sechs oder vier Wagen unterwegs sind, ...

Straßenverkehr: Rot-Rot blockiert Wowereits A 100 Regierungsfraktionen sperren Berliner Senat die Gelder für Autobahnbau von Neukölln nach Lichtenberg / Zweite Schlappe für Regierenden Bürgermeister binnen weniger Tage, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1124/seite1/
0026/index.html

BERLIN. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen haben die Koalitionsfraktionen von SPD und Linkspartei ein wichtiges Vorhaben des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) gestoppt. Gestern blockierten die Abgeordneten des rot-roten Regierungsbündnisses den Senatsplan für die umstrittene Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln via Treptow nach Lichtenberg. Zuvor hatten die Parlamentarier bereits Wowereits Kandidatin für den Präsidentenposten des Landesrechnungshofs durchfallen lassen.
Nun haben die SPD- und die Linksfraktion die Planungskosten für den Weiterbau der A 100 gesperrt. Dafür waren im Doppelhaushalt 2010/11 insgesamt 3,1 Millionen Euro vorgesehen. "Wir haben ein Stoppschild gesetzt", sagte Stefan Zackenfels, Haushaltsexperte der SPD-Fraktion gestern. Die Linken-Haushaltspolitikerin Jutta Matuschek erklärte: "Es ist eine Bremse, noch kein Abschied." Das Vorgehen ist ...

23 November 2009

Bahnhöfe: Exklusive Blicke in den Potsdamer Kaiserbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1211481/
Exklusive-Blicke-in-den-Potsdamer-Kaiserbahnhof.html

Eisenbahn-Nostalgiker, Architektur-Fans und Geschichtsinteressierte warteten gleichermaßen auf eine Gelegenheit zum Besuch des sanierten Potsdamer Kaiserbahnhofs. Die Deutsche Bahn öffnete eines ihrer schönsten Gebäude in der Region erstmals für die Öffentlichkeit. Morgenpost Online war dabei.
„Cooool!“ Der kleine Junge mit den großen braunen Augen strahlt. Auf den Schultern seines großen Bruders sitzend, linst er ins Innere eines Salonwagens, Baujahr 1901. Seit sie mit der Besuchergruppe die Gleishalle erreicht haben, sind Julius (7) und Louis (10) kaum noch zu halten. Ihre Modelleisenbahn zu Hause, das ist das eine. Doch das hier, der prachtvoll restaurierte Kaiserbahnhof in Potsdam – das ist eine ganz andere Liga.
Elegante Wandtäfelungen, prunkvolle Kamine, die englische Landhaus-Architektur, dazu alte Waggons, Eisenbahnermützen, Gleise, Modelle historischer ...

Parkeisenbahn: Neben dem Weihnachtsmann kommt jetzt auch der Nikolaus mit der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de

Fahrten am 12. und 13. Dezember 2009 sind ausgebucht – zusätzliche Fahrten
am 05. und 06. Dezember 2009
Wer hätte gedacht, dass rund ein Monat vor den beliebten Weihnachtsfahrten der
Parkeisenbahn Wuhlheide am 3. Advent diese bereits ausgebucht sind.
Die Parkeisenbahner haben deshalb entschieden, weitere Züge am 05. und 06.
Dezember von 11:00 bis 16:30 Uhr (erste und letzte Rundfahrt, Abfahrt alle 30
Minuten am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn) anzubieten.
Die Entscheidung, diese Fahrten durchzuführen, ist kurzfristig getroffen worden -
auch um die S-Bahn Berlin zu unterstützen, die in diesem Jahr keine eigenen
Weihnachtszüge anbieten kann.
Da die Veranstaltungen durch Ehrenamtliche vorbereitet und durchgeführt werden,
ist ein umfangreiches Programm wie am darauf folgenden Familienwochenende
(12./13. Dezember 2009) nicht möglich. Die Parkeisenbahn Wuhlheide wird
an diesen beiden Tagen mit geschmückten Wagen, gezogen durch eine Diesellok,
in ca. 20-25 Minuten ihre Runden drehen. Dabei überreicht der Weihnachtsmann
eine Nikolaustüte an die Kinder.
Die Fahrten an beiden Tagen kosten deshalb für Kinder nur 4 Euro inklusive
Weihnachtstüte und die Erwachsene dürfen für 3 Euro mit dabei sein.
Einzelheiten zu diesen Fahrten finden Sie auf der Internetseite
www.parkeisenbahn.de .
Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Weihnachtsfahrten mit Reservierung
angeboten und sollten über Telefon 53 89 26 60 vorbestellt werden.
Weihnachtszüge für Kindergruppen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide
Die Weihnachtszüge für Kindergruppen auf der Parkeisenbahn Wuhlheide vom
07.-10. Dezember sind fast ausgebucht. Deshalb werden weitere Fahrten vom 14.-
18. Dezember angeboten. Los geht es jeweils stündlich zwischen 9 Uhr und 12
Uhr vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn Wuhlheide.
Die etwa 45-minütigen Fahrten, bei der natürlich auch der Weihnachtsmann vorbeischaut,
werden für Kinder 2,00 Euro kosten.
Hierbei ist eine Reservierung erforderlich. Anmeldungen sollten bis spätestens
03. Dezember 2009 unter 030 / 53892660 oder unter info@parkeisenbahn.de
erfolgen.
Zu erreichen ist die Parkeisenbahn mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67
(Haltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum“) sowie der S-Bahnlinie S 3 (Bahnhof
„Wuhlheide" und ca. 20 Minuten Fußweg zum Hauptbahnhof).

Regionalverkehr: Drei Stunden im Zug eingesperrtWegen eines Oberleitungsschadens mussten tausend Passagiere im Regionalexpress 1 kurz vor dem Bahnhof Grunewald ausharren. Aussteigen durften die Fahrgäste nicht, informiert wurden sie offenbar nur unzureichend., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Wilmersdorf-Deutsche-Bahn;art18614,2956229

Stickige Luft, genervte Stimmung, Kindergeschrei und so gut wie keine Informationen, wann es endlich weitergeht: Für rund 1000 Passagiere des vollbesetzten Regionalexpresszuges RE1, die am Freitagnachmittag aus Richtung Brandenburg/Havel über Berlin nach Eisenhüttenstadt unterwegs waren, endete die Fahrt kurz vor dem Bahnhof Grunewald mit einer dreistündigen Zwangspause. Wegen eines Oberleitungsschadens blieb ihr Zug gegen 15.30 Uhr auf offener Strecke stehen. Während der Sicherungs- und Aufräumarbeiten durften die Fahrgäste nicht aussteigen. Erst gegen 18.30 Uhr gelang es, eine Diesellok vorzuspannen, die den defekten Zug zum Bahnhof Charlottenburg schleppte. Die Regionalbahnlinie RE1 war im Raum Berlin bis 20 Uhr in beiden Richtungen unterbrochen, auf der Linie RE7 fuhr wegen der Panne bis Mitternacht kein Zug.
Ein Vogel habe den Oberleitungsschaden verursacht, kurz bevor der RE1-Zug ...

S-BAHN-UNFÄLLE Wieder sprang ein Zug aus dem Gleis, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1123/berlin/
0052/index.html

Bei der S-Bahn hat sich erneut ein Unfall ereignet. Gestern gegen 3.45 Uhr entgleiste bei einer Rangierfahrt im Vorfeld der Betriebswerkstatt Grünau der zweite Wagen eines Zuges, sagte ein Bahnsprecher. An einer Weiche sprangen erst die Räder des ersten und dann die des zweiten Drehgestells aus den Schienen. Betroffen war ein Zug der Baureihe 480, Fahrgäste waren nicht an Bord.
Ersten Ergebnissen zufolge gab es am Fahrweg keine Schäden, die zu dem Unglück beigetragen haben könnten. Darum konzentrieren sich die Ermittlungen auf das Fahrzeug, hieß es. Nach Informationen der Berliner Zeitung war der Zug im Nachtverkehr unterwegs, als dem Fahrer untypische Geräusche auffielen. Im S-Bahnhof Greifswalder Straße mussten alle Passagiere aussteigen, von dort fuhr der leere Zug langsam nach Grünau. Bei einer Umsetzfahrt vor der Werkstatthalle, wo er untersucht werden sollte, kam es zum Unfall. Schwerwiegend war, dass der Zug an einer Weiche ...

Taxi: "Suchen Sie sich doch ein anderes Taxi!" Weite Umwege, unhöfliche Chauffeure - die Zahl der Fahrgastbeschwerden steigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1123/berlin/
0018/index.html

Wenn ein Taxifahrer mit hochgeklapptem Kofferraumdeckel durchstartet, nachdem er das Gepäck herausgegeben hat, sollte der Fahrgast misstrauisch werden. Denn es könnte sein, dass er soeben betrogen worden ist - und der Chauffeur verhindern will, dass das Taxi-Kennzeichen abgelesen und notiert werden kann. Wenn es darum geht, ihre Kunden übers Ohr zu hauen, werden die schwarzen Schafe unter Berlins Taxifahrern immer erfinderischer. Das berichtet Michael Hoffmann vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten. Voriges Jahr trafen bei der Behörde 407 Beschwerden und Anzeigen von Taxifahrgästen ein - vor neun Jahren waren es lediglich 180.
"Die Strecke ist zu kurz. Suchen Sie sich doch ein anderes Taxi." Das ist nicht gerade das, was Fahrgäste hören wollen, wenn sie nach einer langen Flugreise von Tegel zum nächsten U-Bahnhof wollen. Doch es kommt immer wieder vor - so oft, ...

21 November 2009

S-Bahn + Bahnhöfe: Erst 2010 wieder Normalzustand bei der S-Bahn Wagenflotte muss vergrößert werden - das dauert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1121/berlin/
0089/index.html

Zug um Zug verbessert die S-Bahn ihr Angebot. Doch bis all ihre Züge wieder in der von früher gewohnten Länge verkehren, werden noch einige Monate vergehen. Nach Informationen der Berliner Zeitung geht die S-Bahn davon aus, dass dieses Ziel erst im zweiten Halbjahr 2010 erreicht wird. So lang müssen sich die Kunden gedulden.
Ab Montag bietet die S-Bahn wieder mehr Fahrten an. Die S 2 fährt wieder alle zehn Minuten nach Lichtenrade, die S 47 wird zum Südkreuz verlängert. 429 Viertelzüge, die aus je zwei Wagen bestehen, werden eingesetzt. Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember steigt die Zahl auf 480. Dann will die S-Bahn wieder alle Linien befahren - auch die S 45 und S 85. Außerdem sollen die Züge überall so häufig rollen wie vor Beginn der Krise, unter anderem auf dem Südteil der S 25.
Damit erfüllt die S-Bahn den einst mit dem Senat abgestimmten "Regelfahrplan" zu 100 Prozent. Doch das heißt nicht, dass alle Züge so lang sind wie früher - denn ...

20 November 2009

VBB + Regionalverkehr: Tausende Stunden müssen Fahrgäste der Bahn pro Tag mit Warten verbringen. Einer der Gründe für die deutlich zunehmenden Verspätungen in Berlin und Brandenburg ist der schlechte Zustand des Schienennetzes. Die Züge müssen langsamer fahren, als es der Plan vorsieht. Das geht aus einer Analyse hervor, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg jetzt vorstellt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1209499/
Kunden-muessen-taeglich-4000-Stunden-warten.html

Bahn-Kunden in Berlin und Brandenburg sind täglich 4000 Stunden länger unterwegs als nötig. Das geht aus der Qualitätsanalyse „Netzzustand 2009“ hervor, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in der nächsten Woche vorstellen wird. Im Jahr zuvor hatte sich die Wartezeit auf 3700 Stunden summiert. Grund für die deutliche Zunahme der Verspätungen ist nach Aussagen des VBB vor allem der schlechte Zustand des Schienennetzes der Deutschen Bahn. Weil vielerorts die Gleise mangelhaft sind, müssen die Züge im Regionalverkehr oft langsamer fahren, als es möglich wäre. Die Folge: Die Bahnkunden benötigen für ihren täglichen Weg mehr Zeit.
Die Zahl der sogenannten Langsamfahrstellen habe sich im vergangenen Jahr nicht verringert, kritisiert der Verkehrsverbund. „Insgesamt 13 Prozent des Netzes können aufgrund von Mängeln nicht mit der eigentlichen Streckengeschwindigkeit befahren werden“, heißt es in der aktuellen VBB-Qualitätsanalyse. Damit habe die Bahn den ...

Potsdam + Straßenverkehr: Vorfristig wieder auf vier Fahrspuren Nadelöhr auf Langer Brücke öffnet sich am Wochenende, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11662361/60709/
Nadeloehr-auf-Langer-Bruecke-oeffnet-sich-am-Wochenende.html

POTSDAM / INNENSTADT - Ab dem kommenden Wochenende kann der Verkehr auf der Breiten Straße und der Langen Brücke wieder vierspurig fließen. Das sagte der Geschäftsführer des Sanierungsträgers Potsdam, Erich Jesse, gestern auf Anfrage. Auch die vielfach kritisierte Sonderspur für Busse und Straßenbahnen in der Zeppelinstraße werde dann aufgehoben. Freigeben könne man am Anfang der kommenden Woche die Geh- und Radwege auf der stadtauswärts führenden Seite der Langen Brücke sowie vor der Fachhochschule. Der in der Bauphase umgeleitete Linienbus 695 kehrt wieder auf seine alte Route in der Breiten Straße zurück.
In fünf statt sechs Wochen konnten die Fahrbahnen auf das historische Niveau des Alten Marktes abgesenkt und eine Trinkwasserhauptleitung verlegt werden, sagte Jesse. Ein gnädiger Wettergott und gute Projektkoordinierung mit ...

VBB + Tarife: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt Chipkarte als Fahrschein ein, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11661678/2242247/
Verkehrsverbund-Berlin-Brandenburg-fuehrt-Chipkarte-als-Fahrschein-ein.html

Berlin - Zeitkarten aus Papier für Bahnen und Busse gehören im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bald der Vergangenheit an - zum 1. April 2011 kommt das elektronische Ticket. Das geht aus einer heute veröffentlichten Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (Linke) hervor. Demnach werden in der ersten Phase die Tarifbereiche Berlin ABC, Potsdam ABC, Brandenburg/Havel ABC und Frankfurt (Oder) AB mit Verkaufstechnik und Lesegeräten für die Chipkarte ausgerüstet. Und zunächst erhalten die Käufer von Jahres- oder Abonnementkarten den neuen elektronischen Fahrausweis. Auch Firmentickets werden auf Chipkarten umgestellt.
Der Verkehrsverbund verspricht sich von der Einführung elektronischer Zeitkarten Vorteile sowohl für die Verkehrsunternehmen wie die Fahrgäste. So könnten etwa verlorene oder gestohlene Chipkarten schnell ...

Bahnhöfe: Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe Überspringen: Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe Deutsche Bahn investiert bis 2012 über 20 Millionen Euro in Reisendeninformation / Auftakt der Qualitätsoffensive im S-Bahnhof Köllnische Heide

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091120.html

(Berlin, 20. November 2009) Die Deutsche Bahn AG nimmt am 20. November dieses Jahres einen weiteren modernen LCD-Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide in Betrieb. Diese 47. Station im aktuellen Ausbauprogramm unterstreicht den raschen Fortschritt der Modernisierung und ist Auftakt einer Qualitätsoffensive für eine bessere Kundeninformation. Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station & Service AG: "Wir werden insgesamt 577 neue Zuganzeiger auf über 130 S-Bahnhöfen bis zum Jahr 2012 installieren. Damit unterstreichen wir unser Investitionsengagement für die Kunden der Berliner S-Bahn."

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: "Die S-Bahn Berlin freut sich für ihre Fahrgäste, dass die Ausstattung der Stationen mit dynamischen Zugzielanzeigern weitergeht und dass bereits in wenigen Jahren auf allen Stationen über nie ganz zu vermeidende Verspätungen optisch und akustisch informiert wird. Dadurch verbessert sich die Kundeninformation spürbar."

Über ein automatisiertes Steuerungssystem zeigen die LCD genau für jeden Zug S-Bahnlinie, Zielbahnhof, Unterwegsbahnhöfe, Zugstärke und die erwartete Abfahrtzeit an. Als Vorschau sind auf dem Zuganzeiger die beiden nächsten Abfahrten zu sehen. Alle angezeigten Texte sind gut zu lesen.

Für den Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide wurden 122.000 Euro investiert. Die Deutsche Bahn investiert für das gesamte Programm über 20 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen + Messe: Brandenburg und Berlin wollen ILA halten Potsdam - Die Wirtschaftsminister von Brandenburg und Berlin wollen die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA langfristig in der Hauptstadtregion halten. , aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11664174/2242247/
Brandenburg-und-Berlin-wollen-ILA-halten-Luftfahrtmesse.html

Potsdam - Die Wirtschaftsminister von Brandenburg und Berlin wollen die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA langfristig in der Hauptstadtregion halten. Die Gespräche dazu sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Es werde eine Verständigung mit der Bundesregierung gesucht, heißt es heute in einer Mitteilung des Potsdamer Ministeriums nach einem Gespräch von Minister Ralf Christoffers mit seinem Berliner Amtskollegen Harald Wolf (beide Linke).
Nach dem geplanten Betriebsbeginn der Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) Ende 2011 müsse für die ILA 2012 ein neuer Standort festgelegt werden. Die ILA findet im kommenden Jahr vom 8. bis 13. Juni auf dem Flughafen Schönefeld statt.
Zum Thema Innovationen heißt es in der Mitteilung, an der gemeinsamen Politik werde festgehalten. Die im September getroffenen Festlegungen sollten umgesetzt und ...

Regionalverkehr: Hauptstadt bestellt beim Verkehrsverbund ein Gutachten über eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses nach Gesundbrunnen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11663301/61299/
Hauptstadt-bestellt-beim-Verkehrsverbund-ein-Gutachten-ueber-eine.html

NEURUPPIN - Spätestens bis Sommer 2010 soll klar sein, auf welcher Route der Prignitz-Express künftig in das Zentrum Berlins nach Gesundbrunnen fahren kann. Denn bis dahin soll eine Studie vorliegen, die Berlin jetzt beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in Auftrag gegeben hat. Gebaut werden könnte die Strecke dann frühestens 2014, spätestens 2018.
„Für den VBB hat der Ausbau dieser Strecke hohe Priorität“, betonte gestern Neuruppins Stadtentwicklungsdezernent Arne Krohn nach einer Sitzung mit Vertretern des Potsdamer Verkehrsministeriums, des VBB und der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel im Neuruppiner Rathaus. Dabei hatten Krohn sowie sein Kollege aus Pritzwalk ihren Unmut darüber geäußert, dass die direkte Anbindung des RE 6 so lange auf sich warten lässt. Immerhin wird darum bereits seit mehr als 15 Jahren gerungen. Krohn präsentierte Zeitungsausschnitte von 1993. Damals hatte ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrgäste müssen erneut geduldig seinErst war es die S-Bahn – nun folgt der Fern- und Regionalverkehr auf der Stadtbahn zwischen Ostbahnhof und Zoo. Drei Wochen lang wird das Angebot hier vom 23. November bis zum 12. Dezember erheblich eingeschränkt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Stadtbahn-S-Bahn-Ostbahnhof;art18614,2954542

Doch während die S-Bahn wegen Pannen und schlampiger Wartung ausgefallen war, sind es bei der Fern- und Regionalbahn Bauarbeiten, die den Betrieb durcheinander bringen. Hier müssen die vor elf Jahren gelegten Schienen ausgetauscht werden, weil sie verschlissen sind.
Die Arbeiten sollten bereits im Oktober beginnen, wurden dann aber wegen des Desasters bei der S-Bahn verschoben, weil die Regionalbahngleise für einen Ersatzverkehr benötigt wurden. Obwohl die S-Bahn, die nun einen Teil der Fahrgäste aus dem Regionalverkehr aufnehmen muss, weiter nicht alle Züge auf der Stadtbahn mit den üblichen acht Wagen fahren kann, ließen sich die Arbeiten nicht weiter verschieben, weil auch die Aufträge bereits vergeben seien, sagte am Donnerstag der Berliner Bahnchef Ingulf Leuschel. Zudem will die Bahn unmittelbar nach dem Fahrplanwechsel ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Gleise für die Stadtbahn - nach nur elf Jahren Fahrgäste müssen sich auf zusätzliches Umsteigen einstellen / Weitere Bauarbeiten schon in Sicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1120/berlin/
0109/index.html

Da wird selbst starker Stahl schwach. Rund 300 Zugfahrten pro Tag und häufige Schleifarbeiten im Dienste des Lärmschutzes haben auf der Stadtbahn ihre Spuren hinterlassen. Auf der Strecke, die von Ost nach West quer durch die Innenstadt führt, müssen deshalb die Schienen für die Fern- und Regionalzüge ausgewechselt werden - obwohl diese Gleise erst seit elf Jahren liegen. Die halbseitigen Sperrungen führen dazu, dass viele Fahrgäste vom kommenden Montag an bis zum 12. Dezember länger unterwegs sind. So wird der Regionalverkehr größtenteils unterbrochen - nur die Regionalexpresslinie RE 1 fährt dann noch wie bisher. Auch die S-Bahn ist nicht betroffen.
Ursprünglich sollten die Gleise zwischen Zoo und Ostbahnhof bereits vom Oktober an saniert werden. Denn die Arbeiten drängen. "Es gibt bestimmte Limits, wie die Schienen beschaffen sein müssen, damit wir sicher fahren", sagte Arvid Kämmerer ...

Flughäfen: Umlandgemeinden reichen Klage gegen BBI-Nachtflüge ein Umstrittener Beschluss wird im Januar öffentlich ausgelegt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1120/brandenburg/
0139/index.html

LEIPZIG/SCHÖNEFELD. Es ist die letzte Chance, den nächtlichen Lärm einzudämmen, und es soll nichts schiefgehen: Einen Monat nach Bekanntgabe der neuen Nachtflugregelung für den künftigen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld haben vier Umlandgemeinden Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt. "Die Klage der vier Gemeinden ist bei uns eingetroffen", bestätigte gestern eine Gerichtssprecherin. Innerhalb von sechs Wochen muss jetzt die Begründung nachgereicht werden.
"Wir wollten sichergehen, die Klagefrist nicht zu verpassen", sagte der Münchner Rechtsanwalt Franz Günter Sie-beck, der die Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Schulzendorf und Großbeeren vertritt. Die einmonatige Klagefrist beginnt mit der offiziellen Zustellung der Neuregelung. Das Infrastrukturministerium in Potsdam hatte am 20. Oktober die Neuregelung zu den Nachtflügen veröffentlicht ...

Bahnverkehr: Geprüfte Sicherheit Peter Kirnich Gern verweisen Eisenbahnunternehmen darauf, dass ihre Branche das sicherste Verkehrsmittel ist. Ein Blick auf die Unfallstatistik zeigt tatsächlich: Der Transport mit der Eisenbahn ist 44 Mal sicherer als mit dem Lkw. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1120/wirtschaft/
0134/index.html

Gern verweisen Eisenbahnunternehmen darauf, dass ihre Branche das sicherste Verkehrsmittel ist. Ein Blick auf die Unfallstatistik zeigt tatsächlich: Der Transport mit der Eisenbahn ist 44 Mal sicherer als mit dem Lkw. Woraus sich wiederum nicht schließen lässt, dass die Eisenbahnflotte auf deutschen Gleisen im tadellosen Zustand sei und die Mitarbeiter des Eisenbahnbundesamtes allen Grund hätten, ihre Arbeit geruhsam anzugehen. Die tun das auch nicht, offenbar sehr zum Ärger des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen. Die mächtige Organisation, die rund 600 Unternehmen, darunter alle Schienenverkehrsanbieter einschließlich der Deutschen Bahn vertritt, liegt schwer mit dem Eisenbahnbundesamt im Clinch. Der Grund: Das dem Bundesverkehrsministerium unterstellte Amt hat eine Weisung erlassen, nach der fast 900 Güterwagen wegen oberflächlicher Schäden in die Werkstätten geschickt werden müssen. Zudem forderte es die Unternehmen auf, künftig ...

19 November 2009

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Schienen für die Berliner Stadtbahn Überspringen: Neue Schienen für die Berliner Stadtbahn Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr ab 23. November bis 12. Dezember / S-Bahn mit vollem Fahrplan auf der Stadtbahn

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20091119.html

(Berlin, 19. November 2009) Die Deutsche Bahn AG beginnt am 23. November mit dem Austausch der Schienen zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ostbahnhof. Im Interesse der Fahrgäste wurde ein Bauverfahren gewählt, das einen durchgehenden eingleisigen Betrieb auf der Stadtbahn gewährleistet. Zusammen mit der S-Bahn, die von diesen Instandhaltungsarbeiten nicht betroffen ist, wird die Reisekette gesichert.

Für den Fernverkehr gelten im gesamten Zeitraum, bis zum 12. Dezember, folgende Fahrplanänderungen: ICE/IC-Züge und Nachtzüge nach Berlin über Spandau enden in Berlin Hbf tief. Der Halt in Ostbahnhof entfällt. Die Züge von Berlin fahren, mit Halt in Ostbahnhof und in Berlin Hauptbahnhof, planmäßig. Der Berlin-Warschau-Express nach Berlin endet in Berlin Lichtenberg. Der ICE von Kopenhagen nach Berlin endet in Berlin Gesundbrunnen. Die IC/EC-Züge von bzw. nach Cottbus fahren über Berlin Lichtenberg.

Für den Regionalverkehr gelten mit Fortschritt der Arbeiten unterschiedliche Regelungen: Züge der Linie RE 1 fahren im 30-Minutentakt. Sie halten wie gewöhnlich an allen Bahnhöfen. Züge der Linien RE 2, RE 7 und RB 14 werden je nach Sperrabschnitt zwischen Zoo und Ostbahnhof wechselseitig unterbrochen. Der Vogtland-Express und der Harz-Berlin-Express fahren in beiden Richtungen unverändert.

Auf Grund der unterschiedlichen Bauzustände sind insgesamt weitere kleinere Fahrplanabweichungen erforderlich. Darüber wird wie üblich informiert.

Der Schienenwechsel war wegen der Einschränkungen im S-Bahnverkehr verschoben worden. Auf der Stadtbahn mussten in dieser Zeit zusätzliche Regionalzüge die S-Bahn entlasten.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Fernverkehr ab Fahrplanwechsel, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
4abeca8d941eb339c1257672002fc355?
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Änderungen im Fernverkehr

Neue Verbindungen Berlin – Hamburg
An Freitagen verkehrt zusätzlich der ICE 802 Berlin-Hamburg. Abfahrt in Berlin Hbf ist um 15.00 Uhr, Ankunft in Hamburg Hbf ist 16.49 Uhr.

Berlin – Kopenhagen/Aarhus
Der ICE 35/380 fährt in Berlin vier Stunden früher ab – günstiger für Touristen.

Neue ICE-Verbindung nach Warnemünde
Zur besseren Bedienung des Seebades Warnemünde im Sommer setzt die DB jeweils samstags vom 5. Juni bis 25. September ein neues ICE-Zugpaar aus Süddeutschland ...

Regionalverkehr: Fahrplan 2010: Änderungen bei DB Regio Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Regionalverkehr in Berlin-Brandenburg , aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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343ddd6382e9cb6cc1257672002f5d83?
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Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Regionalverkehr in Berlin-Brandenburg
Am 13. Dezember ist europaweiter Fahrplanwechsel. In Berlin und Brandenburg sind die Veränderungen im Zugverkehr hauptsächlich den weiterhin notwendigen Bauarbeiten am Streckennetz geschuldet.

Hier eine Übersicht.
RE 1 Magdeburg/Brandenburg – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt
In Erkner stehen wieder beide Regionalbahnsteige zur Verfügung.
Zwischen Berlin Wannsee und Charlottenburg wird es im Sommer Bauarbeiten geben. Auf die Fahrzeiten der Züge des RE 1 hat das aber nur geringe Auswirkungen.

RE 2 Rathenow – Berlin – Cottbus und RB 14 Nauen – Berlin – ...

allg.: Berlin wurde zum Weltereignis punkt3-Serie zeichnete 20 Jahre Verkehrsgeschichte nach „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“: Willy Brandts Worte zum Mauerfall waren damals – vor 20 Jahren - mit einer Hoffnung verbunden. Heute zeigt sich, wie sie auch in der Verkehrsinfrastruktur Wirklichkeit geworden sind., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0065a4d31edf1e5ac1257672003258d9?
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Die Eisenbahner können stolz sein
Dr. Rüdiger Grube, DB-Vorstandsvorsitzender

„Ganze vier Stunden und zwölf Minuten war der Interzonenzug Ende der achtziger Jahre zwischen Hannover und Berlin unterwegs. Dass die Strecke heute mit dem ICE komfortabel in nur knapp 100 Minuten zurückgelegtwerden kann, ist Resultat eines in der Geschichte der deutschen Eisenbahn beispiellosen Modernisierungsprogramms. Mehr als 25 Milliarden Euro flossen seit dem Mauerfall in den Schienenwegeausbau zwischen Ost- und Westdeutschland. Resultat dieser Investitionsoffensive war nicht nur eine massive Qualitäts- und Komfortsteigerung im Bahnnetz der neuen Länder.
Von der modernisierten, leistungsfähigen Infrastruktur profitiert vielmehr der gesamte deutsche und europäische Schienenverkehr. Zwischen 1991 und Ende 2008 ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Schienenwechsel zwischen Zoo und Ostbahnhof Nur eingleisig auf der Stadtbahn Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr, aus Punkt 3

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05752f51dd634292c1257672002e62f5?
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Die Deutsche Bahn AG beginnt am 23. November mit dem Austausch der Schienen zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ostbahnhof. Im Interesse der Fahrgäste wurde ein Bauverfahren gewählt, das einen durchgehenden eingleisigen Betrieb auf der Stadtbahn gewährleistet. Zusammen mit der S-Bahn, die diese Instand-haltung nicht betrifft ist, wird die Reisekette gesichert.
Für den Fernverkehr gelten im gesamten Zeitraum, bis zum 12. Dezember, folgende Fahrplanänderungen: ICE/IC-Züge und Nachtzüge nach Berlin über Spandau enden in Berlin Hbf tief. Der Halt in Ostbahnhof entfällt. Die Züge von Berlin fahren, mit Halt in Ostbahnhof und in Berlin Hauptbahnhof, planmäßig. Der Berlin-Warschau-Express nach Berlin endet in Berlin-Lichtenberg. Der ICE von Kopenhagen nach Berlin endet in Berlin Gesundbrunnen. Die IC/EC-Züge von bzw. nach Cottbus fahren über ...

S-Bahn: Bauvorbereitungen für die künftige S 21 Am Hauptbahnhof werden Bushaltestellen ab 27. November verlegt An der Invalidenstraße im Bereich des Berliner Hauptbahnhofs hat die Bahn mit Arbeiten für die künftige S-Bahnlinie S 21 begonnen. Diese soll ab 2016 den Berliner Hauptbahnhof mit dem nördlichen S-Bahn-Innenring verbinden., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ca762abf07e62cddc125767200312801?
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Für die Bauarbeiten muss die Invalidenstraße zwischen dem Tiergartentunnel der B 96 und der Kreuzung Heidestraße/Friedrich-List-Ufer für rund ein Jahr auf je zwei Fahrstreifen je Richtung eingeengt werden. Die Fahrbahnen werden bauzeitlich umverlegt. Einschränkungen gibt es auch auf den Geh- und Radwegen. Die Bushaltestellen der BVG werden ab 27. November 2009 in die Heidestraße bzw. zum Friedrich-List-Ufer verlegt. Dazu wird ausschließlich für die Linienbusse die Einfahrt von der Invalidenstraße in die Heidestraße ermöglicht.
Vor dem Bau der Straßenbahnstrecke zum Berliner Hauptbahnhof wird im Mittelbereich der Invalidenstraße eine sogenannte Vorsorgemaßnahme für die neue Nord-Süd-S-Bahnstrecke realisiert: Es werden Schlitzwände in die Erde eingebracht und ein Stahlbetondeckel. Schlitzwände und Deckel bilden den Rahmen einer unterirdischen Baugrube, in der später der S-Bahntunnel ohne Beeinträchtigung des darüber ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bahnhof Ostkreuz Gründungsarbeiten für die Brücken der Ring-S-Bahn ab Dezember Inbetriebnahme der Treppe am Bahnsteig E verzögert sich, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
60a0ba4614144a58c125767200316033?
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Zunächst möchte ich mich bei den Fahrgästen der S-Bahn dafür entschuldigen, dass der von den Umsteigern am Ostkreuz lang ersehnte Treppenzugang vom Bahnsteig D zum Ringbahnsteig nicht – wie in der punkt 3-Ausgabe vom 6. November angekündigt – am Morgen des 9. November eröffnet wurde.
Nach Redaktionsschluss der Ausgabe traten bauliche Mängel an der Treppe zu Tage. Ohne deren Beseitigung wäre keine sichere Betriebsführung möglich gewesen! Die Abnahme der Treppenanlage wurde schließlich am 10. November durchgeführt, so dass die Freigabe für die Fahrgäste dann zum Betriebsbeginn am 11. November, also mit zwei Tagen Verspätung, erfolgte.
Leider zeichnet sich auch eine Verzögerung der Inbetriebnahme der Treppenanlage vom Bahnsteig E zum Ringbahnsteig ab. Der ursprüngliche Plan, die Fundamente der Treppe sowie der Bahnsteigverlängerung direkt auf dem Fundament des unlängst ...

Bahnhöfe: Weitere Bahnhöfe werden barrierefrei Austausch und Neubau von Fahrtreppen in Berlin, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
61cad591bc3125e4c12576720032e3c3?
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An stark frequentierten S-Bahnhöfen wie beispiels-weise Friedrichstraße, Alexanderplatz und Spandau läuft der Austausch von Fahrtreppen derzeit bereits. DB Station & Service stattet 2010 auch „kleinere“ Bahnhöfe mit Fahrtreppen aus. Dazu gehören die Stationen Bundesplatz, Landsberger Allee, Bornholmer Straße, Jannowitzbrücke und Bellevue. Baubeginn soll Anfang des kommenden Jahres sein, punkt 3 veröffentlicht die entsprechenden Termin zeitnah. Gegenwärtig sind bereits 136 von insgesamt 166 S-Bahnhöfen durch Aufzüge, Rampen oder ebenerdige Zugänge für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ausgestattet.

Neue Aufzüge für Feuerbach-straße und Lichterfelde West
Die S-Bahnhöfe Feuerbachstraße und Lichterfelde West erhalten einen beziehungsweise zwei neue Aufzüge. Die Inbetriebnahme ist für ...

Bahnhöfe + S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall: Eröffnung Station Julius-Leber-Brücke, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9d857351fb22755cc12576720032186d?
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Eine Insel erhält S-Bahn-Anschluss

2.5.2008: 166. Station Julius-Leber-Brücke eröffnet

Nicht alle Tage wird das dichte S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg um eine Station reicher. Doch am 2. Mai 2008 trat ein, worauf manch ein Bewohner der „Schöneberger Insel“ Jahrzehnte gewartet hatte: Der 166. S-Bahnhof mit Namen Julius-Leber-Brücke öffnete für die Fahrgäste.
„64 Jahre nach der kriegsbedingten Zerstörung erhalten die Bewohner des Stadtteils einen attraktiven Zugang zum Schienenpersonennahverkehr, und ich bin überzeugt, sie werden diesen aktiv nutzen“, sagte damals Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, bei den Feierlichkeiten. Seine Zukunftsprognose ...

Straßenverkehr: In Prenzlauer Berg werden im nächsten Jahr Parkscheinautomaten eingeführt. Rund 1,2 Millionen Euro will der Bezirk Pankow 2010 einnehmen. 2011 sollen es sogar 4,8 Millionen Euro sein. Auch Knöllchen sollen helfen, den Haushalt zu sanieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1210051/
Pankow-kassiert-Autofahrer-bei-Parkplaetzen-ab.html

Am 1. Oktober 2010 sollen in Prenzlauer Berg die Parkscheinautomaten in Betrieb gehen. Rund 1,2 Millionen Euro will Pankow dadurch noch 2010 einnehmen. 2011 sollen es sogar 4,8 Millionen Euro sein. Diese Zahlen nennt der Wirtschaftsplan zur Parkraumüberwachung, den das Bezirksamt Pankow jetzt vorgelegt hat. Er wird nun in den Ausschüssen der Bezirksverordneten-Versammlung diskutiert. Die Geldquellen sind 13.459 Stellplätze in den Gebieten Am Prenzlauer Berg, Belforter Straße, Christburger Straße, Falkplatz, Helmholtzplatz, Immanuelkirchstraße, nördliche Torstraße, Oderberger Straße, Sredzkistraße und Thälmannpark.
Rund 450 Parkscheinautomaten werden aufgestellt. Die Gebührenpflicht soll für die Zeit von Montag bis Sonnabend, 9 bis 24 Uhr, gelten. Parken soll pro Stunde einen Euro kosten, an Belforter Straße, Helmholtzplatz und Sredzkistraße, also in den Szenegebieten, zwei Euro pro Stunde. Die östliche Grenze der ...

Bahnverkehr: Noch ein Nachtzug rollt aufs Abstellgleis Bahn gibt Änderungen zum Fahrplanwechsel bekannt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1119/berlin/
0055/index.html

Die Zeiten, in denen Bahnreisende im Schlafwagen von Berlin ohne Umsteigen nach Nizza, Neapel oder Istanbul reisen konnten, sind lange vorbei. Jetzt wird das, was vom Nachtzugverkehr in Berlin noch übrig geblieben ist, weiter zusammengestrichen. Als Nächstes wird in knapp drei Wochen der Nachtzug von Berlin nach Warschau eingestellt, sagte Kerstin Adami von der Deutschen Bahn (DB) Autozug der Berliner Zeitung. Doch es gibt auch gute Nachrichten zum Fahrplanwechsel. So bietet die Bahn zusätzliche Zugverbindungen mit dem Intercity Express (ICE) an.
Am 11. Dezember ist es so weit: Dann wird der Nachtzug Berlin-Warschau zum letzten Mal in Richtung Osten aufbrechen. Das polnische Bahnunternehmen PKP Intercity zieht den Zug, den es nach dem Komponisten Stanislaw Moniuszko benannt hatte, wegen nicht ausreichender Nachfrage aus dem Verkehr. Mit ihm verschwinden die Wagen nach Krakau und Gdynia. Was mit dem Schlafwagen nach Kaliningrad ...

Tarife + VBB: Chipkarten für 320 000 Fahrgäste Papier ade - elektronisches Ticket soll 2011 kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1119/berlin/
0059/index.html

Kunststoff statt Papier: Das ist die Devise. Schon seit mehr als zehn Jahren werden den Fahrgästen in Berlin elektronische Tickets versprochen. Doch immer wieder kam etwas dazwischen, mehrmals wurden die Planungen unterbrochen und Termine verschoben. Nun sollen die Chipkarten zum 1. April 2011 kommen, teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Jutta Matuschek hin mit. Die Neuerung sei für alle Besitzer von Jahres-, Abo- und Firmentickets vorgesehen, so die SPD-Politikerin.
"In der ersten Stufe erhalten 320 000 Fahrgäste das elektronische Ticket", teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der das Projekt koordiniert, gestern mit. Allerdings werden nicht alle Stammkunden ihre Chipkarte bereits im April 2011 in den Händen halten. Umgerüstet werde nach und nach.
Die erforderliche Vertriebs- und Kontrolltechnik wird es laut Krautzberger ...

S-Bahn: Wieder einmal wurde ein "Toaster" zu heiß Extreme Wärmeentwicklung in einem S-Bahn-Zug festgestellt / Heizungen werden umgebaut - für mehr Sicherheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1119/berlin/
0057/index.html

Schon wieder ist es in einer S-Bahn der Baureihe 480 weitaus heißer geworden, als der Sicherheit zuträglich war. In einem Wagen dieses Zugtyps sei in Grünau eine "größere Wärmeentwicklung" aufgetreten, bestätigte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung gestern auf Anfrage. Glücklicherweise kam es nicht zu einem Feuer. Das war bei ähnlichen Defekten beim "Toaster", wie diese Berliner S-Bahn-Baureihe zuweilen von manchen Fachleuten scherzhaft genannt wird, anders.
Der Vorfall von Grünau, der sich am 25. Oktober ereignet hatte, wurde erst jetzt bekannt. Betroffen war der S-Bahn-Wagen mit der Nummer 480 085, der leer auf dem Vorfeld der dortigen Betriebswerkstatt stand. Ein Fahrer entdeckte zufällig, dass die Heizanlage viel zu heiß war. So konnte ein größeres Unglück verhindert werden. Bislang war das beim "Toaster" nicht immer der Fall. Bisher sind sechs Brände dieser Baureihe bekannt geworden.
Das jüngste Feuer liegt erst wenige ...

Flughäfen + allg.: Ein Park fürs 21. Jahrhundert Der stillgelegte Flughafen Tempelhof wird Ort der Internationalen Gartenbauausstellung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1119/berlin/
0044/index.html

Der Flughafen Tempelhof soll zu einer blühenden Landschaft werden. Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft hat gestern entschieden, dass das Land Berlin den Zuschlag für die Internationale Gartenbauausstellung im Jahr 2017 auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof erhält. Die 170-tägige Veranstaltung soll sich mit ihrem Landschaftspark, zahlreichen Gärten, Erlebnisbereichen und gärtnerischen Sonderschauen nördlich der Start- und Landebahnen konzentrieren.
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bezeichnete die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) gestern als "Motor für die Entwicklung des Tempelhofer Feldes". Die Veranstaltung biete die Möglichkeit, die geplante Parklandschaft einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und Berlin noch grüner und attraktiver werden zu lassen. Der Park auf dem Tempelhofer Feld soll auf einer Fläche von rund 250 Hektar entstehen. Er war zunächst unabhängig von der IGA ...

18 November 2009

Die S-Bahn fährt 95 Prozent des regulären Fahrplans Überspringen: Die S-Bahn fährt 95 Prozent des regulären Fahrplans Ab 23. November wieder mehr Fahrzeuge auf der S2 und der S47

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091118.html

(Berlin, 18. November 2009) Die S-Bahn Berlin fährt ab nächsten Montag, 23. November, mit 429 Viertelzügen rund 95 Prozent des Regelfahrplans. Die Linie S2 verkehrt wieder im 10-Minuten-Takt nach Lichtenrade und die S47 wird an den Südring angebunden.

Die Linie S2 wird von Buch über Potsdamer Platz hinaus nach Lichtenrade durchgebunden. Damit verkehrt sie wieder vollständig auf ihrem regulären Laufweg zwischen Buch und Lichtenrade im 10-Minuten-Takt.

Die Linie S47 von/nach Spindlersfeld wird wieder an den Südring angebunden und über Hermannstraße hinaus bis nach Südkreuz verlängert, solange die S45 noch nicht verkehrt. Damit entfällt für viele Reisende das Umsteigen in Schöneweide. Die S47 bildet dabei zusammen mit der S46 einen 10-Minuten-Takt zwischen Südkreuz und Schöneweide.

Die Linien S45 und S85 verkehren bis auf weiteres noch nicht. Zwischen Flughafen Schönefeld und Südkreuz kann der Expressbus SXF1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Schneller nach Stettin Frankfurt (Oder) (MOZ) Die deutschen Bundesländer und polnischen Wojewodschaften entlang der Grenze sind an deutlich verbesserten Verkehrswegen interessiert., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/304252

In einem Forderungskatalog, der auf einem Spitzentreffen im Januar den Regierungen in Berlin und Warschau vorgelegt werden soll, sind schnellere Schienenverbindungen sowie neue Brücken und Straßen enthalten. Ein Arbeitspapier, das der "Märkischen Oderzeitung" vorliegt, umfasst mehr als zwei Dutzend Infrastruktur-Projekte, darunter auch zahlreiche regionale Verbindungen für die Eisenbahn.
Unter anderem soll die Fahrzeit mit dem Zug von Berlin über Cottbus nach Breslau von heute über sechs auf unter drei Stunden verkürzt werden. Die Verbindung Berlin-Stettin soll für den Verkehr mit bis zu 160 km/h ausgebaut und nach Danzig sowie ins Baltikum weitergeführt werden.
Weiterentwickelt beziehungsweise neu eingerichtet werden sollen Regionalverbindungen auf der "Ostbahn" zwischen Berlin und Gorzow (Landsberg) beziehungsweise zwischen Berlin, Frankfurt und ...

S-Bahn: VERKEHR: Schon lange geschludert Nach einem Unfall 2006 war klar, dass bei der S-Bahn etwas nicht stimmt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11659992/485072/
Nach-einem-Unfall-war-klar-dass-bei-der.html

POTSDAM - Es war 10:23 Uhr, als der S-Bahnzug S 25066 am 20. November 2006 auf dem Weg von Teltow (Potsdam-Mittelmark) nach Hennigsdorf (Oberhavel) mit 37 Stundenkilometern Tempo im Bahnhof Berlin-Südkreuz auf einen Messzug krachte. 37 Menschen wurden verletzt, zwei schwer.
Eine der Ursachen war die mangelhafte Wirkung einer Sandstreuanlage der Bremsen. Die soll ein Rutschen über die Schienen verhindern. Zum Zeitpunkt des Unfalls war sie fast leer. Ein Gutachter hatte seinerzeit das S-Bahn-Wartungssystem der Streuanlagen als „unbefriedigend“ bezeichnet. Auch die Auslegung der Bremsen des Zuges der Baureihe (BR) 481 – quasi dem Rückgrat der Berliner S-Bahn – bezeichnete der Experte bei niedrigen Reibwerten zwischen Rad und Schiene als „unbefriedigend“. Im Anschluss tauchten Vermutungen auf, die Fahrzeug-Baureihe sei möglicherweise ...

Bus + Potsdam + Brandenburg: ÖPNV: Schwieriger Weg zu neuen Strukturen im Busverkehr Fusionsvorschläge beschäftigen zwei Landkreise und zwei kreisfreie Städte, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11660659/61759/
Fusionsvorschlaege-beschaeftigen-zwei-Landkreise-und-zwei-kreisfreie-Staedte.html

RATHENOW - Weil sich die ÖPNV-Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend ändern wird, sollen die havelländischen Kreistagsabgeordneten am 30. November den Weg für ein zweites Gutachten freimachen, in dem untersucht wird, wie die Unternehmen enger zusammenarbeiten können.
Konkret geht es um die Verkehrsbetriebe Potsdam, die Verkehrsbetriebe Brandenburg/Havel, die Verkehrsgesellschaft Belzig und die Havelbus Verkehrsgesellschaft. In dem Gutachten soll untersucht werden, ob es möglich ist, diese Firmen in zwei neuen Unternehmen zu vereinen. Eine Firma, die sich um Regie- und Steuerungsaufgaben für alle beteiligten Busunternehmen kümmert und eine neue Gesellschaft, in der sich die Busunternehmen zusammenschließen und die Verkehrsleistungen erbringen.
Hintergrund ist, dass die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ...