27 Februar 2010

Straßenverkehr: Im Britzer Tunnel werden Radar-Fallen installiert, die keiner mehr bemerkt Jetzt kommen die Schwarz-Blitzer nach Berlin!, aus Bild

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/
aktuell/2010/02/27/
jetzt-kommen-die-schwarz-blitzer/
ab-montag-werden-im-britzer-tunnel-radar-fallen-installiert-die-keiner-bemerkt.html

In Berlins längstem Autobahn-Tunnel (1713 m) gilt Tempo 80, aber es wurden schon 125 km/h gemessen. Allein 2009 registrierte die Polizei 22 Verkehrsunfälle.
Der Tunnel ist ein wichtiges Nadelöhr, besonders, wenn Ende 2011 der neue Flughafen in Schönefeld in Betrieb geht. Schon jetzt rollen hier pro Stunde bis zu 6000 Fahrzeuge durch.
Normale Blitzer sind in einem Tunnel viel zu gefährlich, könnten die Autofahrer blenden. Das Infrarotlicht der neuen Spezial-Blitzer ist dagegen für das menschliche Auge nicht sichtbar – eben schwarz.
Ingesamt zwölf Schwarz-Blitzer lässt Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (63, SPD) einbauen, zwei je ...

Bahnhöfe: Kurt Krieger möbelt Pankow auf Das Einrichtungsunternehmen plant im Norden Berlins ein riesiges Einkaufszentrum mit Park für 250 Millionen Euro Stefan Strauss Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0030/index.html

Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten. Bis zu 250 Millionen Euro will Kurt Krieger - nach Ikea der zweitgrößte Möbelverkäufer in Deutschland - investieren. "Das Pankower Grundstück hat Entwicklungspotenzial", sagt er. Krieger nennt sein Großprojekt auch "Neue Mitte Pankow".
16 Möbelhäuser führt Kurt Krieger deutschlandweit, drei davon stehen in Wedding, Schönefeld und Waltersdorf. Das neue Möbelhaus am nördlichen Stadtrand in Pankow soll vor allem die Kundschaft aus dem nördlichen Brandenburger Umland anziehen. "Das ist die Chance, die Kaufkraft aus der Region an die ...

S-Bahn: Coladosen rollen aufs Abstellgleis Weil bei der Wartung geschlampt wurde, zieht die S-Bahn einen Zugtyp komplett aus dem Verkehr, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0048/index.html

Bei der S-Bahn sind wieder einmal Wartungsversäumnisse ans Tageslicht gekommen. Weil in den Werkstätten Räder nicht oft genug geprüft worden sind, musste das Unternehmen erstmals einen kompletten Fahrzeugtyp aus dem Verkehr ziehen. Alle Züge der Baureihe 485, die sich zu diesem Zeitpunkt im Betrieb befanden, rollten in der Nacht zu Sonnabend auf Abstellgleise. Das teilte Ralph Fischer, Sprecher des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA), der Berliner Zeitung am Freitag auf Anfrage mit. Der betroffene Typ ist Fans als "Coladose" bekannt, weil diese S-Bahnen lange Zeit auffällig rot lackiert waren.
"Hintergrund der Maßnahme ist, dass die S-Bahn Wirbelstromprüfungen an den Rädern nicht in erforderlichem Umfang durchgeführt hat", berichtete Fischer. Bei diesen Prüfungen können Radrisse erkannt werden. Informationen der Berliner Zeitung zufolge besteht der Verdacht, dass die Untersuchungen seit Jahren ...

Flughäfen: Non-Stop-Flug in die USA trotzt weltweiter Krise New-York-Verbindung von Delta wird fünf Jahre alt, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0102/index.html

Frank Jahangir hat schon viele Flughäfen gesehen. Als hochrangiger Manager von Delta Air Lines ist er oft unterwegs. Doch Tegel sei ein ganz besonderer Hauptstadt-Airport, schwärmt der Vice President für Europa, den Mittleren Osten, Afrika und Indien. "Er ist so intim. Nirgendwo sonst ist der Weg von der Ankunft bis zum Ausgang so kurz." Die Airline mag "TXL" aber vor allem aus einem anderen Grund. Sie ist mit den wirtschaftlichen Ergebnissen ihres Non-Stop-Flugs zwischen New York und Tegel "sehr zufrieden", so Jahangir. 2010 wird diese Interkontinentalverbindung fünf Jahre alt. Bisher wurde rund eine halbe Million Fluggäste befördert.
"Wir können nur bekräftigen, was wir beim Erstflug am 3. Mai 2005 in Tegel gesagt haben: Ja, es gibt einen Bedarf für eine solche Strecke", sagt der Delta-Mann. Die Nachfrage habe sich gut entwickelt. 2005 wurden auf der Berlin-Route 73 000 Passagiere transportiert, im Jahr darauf zirka 101 000. 2007 gab es zwar einen ...

26 Februar 2010

S-Bahn: Die S-Bahn Berlin verbessert zum 8. März erneut ihr Angebot. Schwerpunkt ist die Wiedereinführung des 5-Minuten-Takts im Berufsverkehr auf den verkehrlich wichtigen Ringbahnlinien S41 / S42. Die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge steigt von 340 auf rund 370 Viertelzüge.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100226a.html

Ab 8. März: Ringbahn fährt in den Hauptverkehrszeiten wieder im 5-Minuten-Takt
Überspringen: Ab 8. März: Ringbahn fährt in den Hauptverkehrszeiten wieder im 5-Minuten-Takt
S-Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder mit regulärem Linien- und Fahrtenangebot

(Berlin, 26. Februar 2010) Die S-Bahn Berlin verbessert zum 8. März erneut ihr Angebot. Schwerpunkt ist die Wiedereinführung des 5-Minuten-Takts im Berufsverkehr auf den verkehrlich wichtigen Ringbahnlinien S41 / S42. Die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge steigt von 340 auf rund 370 Viertelzüge.

Zwischen Berlin und der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wird das ursprüngliche Linien- und Fahrtenangebot wieder hergestellt. Die Linie S7 verkehrt tagsüber durchgehend zwischen Ahrensfelde und Potsdam Hauptbahnhof im 10-Minuten-Takt. Züge der S1 beginnen und enden damit wieder grundsätzlich in Wannsee und haben bahnsteiggleichen Anschluss zur Weiterfahrt. Der S-Bahn-Ergänzungsverkehr zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof entfällt ab 8. März.

Die Ergänzungsverkehre der Regionalbahnlinien RB 10 (Verlängerung bis Charlottenburg) und RB 13 (Verlängerung nach Berlin Hbf (tief)) bleiben bestehen. Zudem kann zwischen dem Flughafen Schönefeld und Südkreuz der Expressbus SXF 1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden.

Bereits seit Mittwoch dieser Woche wurden die Fahrzeugkapazitäten auf der Linie S2 aufgestockt. Auch die Züge zwischen Buch und Lichtenrade verkehren wieder mit sechs statt mit vier Wagen.

Verstärkter Zubringerverkehr zur Internationen Tourismusbörse ITB

Zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) verlängert die S-Bahn vom 10. März bis zum 14. März die Stadtbahnlinie S3 über Messe Süd nach Spandau. Zudem verkehrt auch alle 20 Minuten die Linie S75 über Messe Süd nach Spandau. Weiterhin fährt die Linie S5 alle 20 Minuten die Linie S5 über Messe Süd bis Olympiastadion. Damit erreichen drei Züge in 20 Minuten den Messehaupteingang. Die S-Bahn Berlin empfiehlt zur ITB-Anreise auch den Bahnhof Messe Nord/ICC, der mit den Linien S41 / S42 und S46 erreichbar ist.

Aktuelle Fahrplaninformationen gibt es ständig aktualisiert unter www.s-bahn-berlin.de, in einer neuen Ausgabe der Kundenzeitung punkt3 ab 26. Februar und am S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Gleiserneuerungen zwischen Schönholz und Hennigsdorf Kein S-Bahn-Verkehr/Max Bahnbau-Treff am 9. und 10. März Als sechs Jahre nach dem Mauerfall im Jahr 1995 die S 25 nach Hennigsdorf in Betrieb genommen wurde, stammte ein großer Teil der Gleise noch aus den 70er Jahren. Damals wurden sie lediglich soweit hergerichtet, dass ein sicheres Fahren gewährleistet war. Jetzt – nach 15 Jahren Dauerbetrieb – muss ein großer Teil grunderneuert werden. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
f470cfe6c0c1b1d1c12576d500489700?
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Da die Strecke eingleisig und ein Pendelbetrieb nicht möglich ist, bringen diese umfangreichen Baumaßnahmen eine fünfwöchige Totalsperrung mit sich. Es wird Ersatzverkehr mit Regionalzügen bzw. mit Bussen eingerichtet.

Vom 10. März (Mi), 23.30 Uhr, durchgehend bis 12. März (Fr), 22 Uhr, sowie vom 16. April (Fr), 4 Uhr, durchgehend bis 18. April (So), 23.30 Uhr, steht in Hennigsdorf nur das Bahnsteiggleis 5 für den S-Bahn-Betrieb zur Verfügung. Das andere Gleis 1 wird während dieser Zeit mit dem Gleis des Regionalverkehrs verbunden bzw. wieder demontiert, um so die Bauzüge ohne Beeinträchtigung des übrigen S-Bahn-Verkehrs in das Bahngleis einfädeln zu können.

Vom 12. März (Fr), 22 Uhr, bis 16. April (Fr), 1.30 Uhr, führt das im Abschnitt ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Was Sie schon immer zum Ostkreuz wissen wollten Nunmehr seit fast einem Jahr steht die rote Info-Box am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Anwohner und S-Bahn-Kunden haben sich im Infopunkt oder auf den Informationsveranstaltungen der Bahn zum Ostkreuzumbau informiert. Hier die zehn am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten dazu. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a01a9d9d84673efcc12576d50048d7b1?
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Bleibt der Wasserturm stehen?
Selbstverständlich. Der Wasserturm ist ja geradezu das Wahrzeichen für das Ostkreuz und eine Landmarke in der Stadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Deshalb war schon in den Planungen für den Umbau des Ostkreuzes der Wasserturm ein unverzichtbarer Punkt.

Die Südkurve die Verbindung von Treptow zur Stadtbahn ist seit letztem Herbst gekappt. Kommt diese Verbindung wieder?
Ja, die S-Bahn wird wieder über die Südkurve von der Stadtbahn fahren. Geplant ist, die Südkurve zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Halt in Ostkreuz wird es dann ...

Flughäfen: Ryanair will nicht mehr in Schönefeld landen Der irische Billigflieger Ryanair will weg aus Schönefeld und setzt auf den bisherigen Verkehrslandeplatz Eberswalde-Finow. Dessen Betreibergesellschaft, die Tower Finow GmbH, klagt vor dem Verwaltungsgericht und bei der EU-Kommission gegen die Ablehnung des für eine Betriebserweiterung notwendigen Planfeststellungsverfahrens. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-BBI-Berliner-Flughaefen-Schoenefeld;art18614,3041918

Im August vorigen Jahres habe man einen Vertrag mit Ryanair unterzeichnet, sagt Tower-Geschäftsführer Reinhard Wolk. Darin habe sich der Billigflieger verpflichtet, in Finow eine Basis einzurichten und vier Flugzeuge dort zu stationieren, sobald die Genehmigungen vorliegen. Ryanair befürchtet laut Wolk, am BBI die kurzen Bodenzeiten von nur 20 Minuten für eine optimale Ausnutzung der Flugzeuge nicht realisieren zu können. Außerdem wären die Gebühren in Finow niedriger.
Die Obere Luftfahrtbehörde Berlin- Brandenburg hatte vor Jahresfrist den Antrag auf ein Planfeststellungsverfahren für die Erlaubnis zum Betrieb größerer Maschinen in Finow mit der Begründung abgelehnt, dass alle Starts und Landungen von Flugzeugen mit mehr als 14 Tonnen Gewicht auf dem BBI als Single-Flughafen der Hauptstadtregion konzentriert werden sollen. Nun klagen die Finow-Betreiber gegen ...

Tarife + S-Bahn: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Überspringen: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Entschuldigungsleistungen im November und Dezember erreichen die meisten betroffenen Kunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100225.html

(Berlin, 25. Februar 2010) Als Ausgleich für die derzeitigen und noch bis Ende 2010 andauernden verkehrlichen Beeinträchtigungen hat die S-Bahn Berlin ein weiteres Paket von Entschuldigungsleistungen für die Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs geschnürt. Die vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, nach seinem Treffen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit angekündigte Maßnahme hat einen Wert von 70 Millionen Euro und wird Stammfahrgästen und Gelegenheitskunden gleichermaßen zugute kommen. Details zum Zeitpunkt und den Modalitäten der zweiten Phase der Kundenentschädigung hat das Unternehmen am Donnerstag veröffentlicht.

Alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den Berliner Tarifbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC gelten, fahren im November und Dezember kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag bereits ab 1. April an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen. Jahreskarten, die ab 1. April erworben werden, sind entsprechend preisreduziert.

Die zweimonatige Freifahrtregelung gilt auch für Studenten der Universitäten in Berlin, Potsdam und Wildau, die über ein Semesterticket verfügen.
Nutzer von kalendergebundenen Monatskarten und des Berlin-Tickets S (Sozialticket) erhalten für zwei Monate eine Barerstattung von jeweils 15 Euro, also insgesamt 30 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit für im November beginnende Karten um zwei Wochen.

Fahrgästen, die nicht regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, bietet die S-Bahn Berlin an allen acht Wochenenden im November und Dezember die Möglichkeit, ihren Einzelfahrausweis für die Berliner Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC und Berlin ABC als Tageskarte zu benutzen.

Für die Auswahl von November und Dezember als Entschädigungszeitraum sprechen verschiedene Gründe, erläutert Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Die organisatorische Vorbereitung der Maßnahme dauert mehrere Monate, da umfassende Absprachen mit den Mitgliedsunternehmen im VBB getroffen werden müssen. In der Sommerzeit ist die Umsetzung nicht sinnvoll, da viele Berliner verreisen. Herbst und Vorweihnachtszeit sind hingegen Monate, in denen viele Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.“ Der VBB trägt diese Entscheidung mit.

Die S-Bahn Berlin informiert über alle Details der Entschädigungsregelung in einer Sonderausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung. Die „punkt3-spezial“ ist ab sofort an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich ist.

Die Informationen sind auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de verfügbar. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33 zur Verfügung.

punkt3-Spezial

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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn Berlin überprüft die Baureihe 485 - keine betrieblichen Auswirkungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100226b.html

(Berlin, 26. Februar 2010) Die S-Bahn Berlin wird vorübergehend die derzeit im Einsatz befindlichen 15 Viertelzüge der Baureihe 485 außer Betrieb nehmen und einer sogenannten Wirbelstromprüfung unterziehen. Die Baureihe 485 umfasst nur einen kleinen Teil der S-Bahnflotte.

"Für unsere Fahrgäste wird die Maßnahme keinerlei Auswirkungen haben. Unsere Fahrzeugreserven genügen, um die Züge kurzfristig zu ersetzen", erklärte Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, am Freitagabend.

Die 15 Fahrzeuge werden vorübergehend außer Betrieb genommen, da nach derzeitigen Erkenntnissen Wirbelstromprüfungen nicht im erforderlichen Umfang durchgeführt wurden. Deshalb hat sich die S-Bahn Berlin selbstverpflichtet, dies ab sofort zu tun. Die Fahrzeuge werden voraussichtlich in der nächsten Woche in den Betrieb zurückkehren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

25 Februar 2010

Regionalverkehr: Ab 2011 soll einiges und ab 2015 noch viel mehr besser werden / Forum zur Verkehrspolitik FALKENSEE - Die Deutsche Bahn AG, das Land Brandenburg, der Landkreis Havelland und die Stadt Falkensee haben sich einiges vorgenommen, um den öffentlichen Nahverkehr zu entstauben. Aber das dauert. Voraussichtlich von 2015 an soll die Bahn zwischen Nauen und Berlin im Halb-Stunden-Takt fahren. Doch das auch nur zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 6 und 9 Uhr sowie zwischen 14 und 20 Uhr. , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11739249/61759/
Ab-soll-einiges-und-ab-noch-viel-mehr.html

FALKENSEE - Die Deutsche Bahn AG, das Land Brandenburg, der Landkreis Havelland und die Stadt Falkensee haben sich einiges vorgenommen, um den öffentlichen Nahverkehr zu entstauben. Aber das dauert.
Voraussichtlich von 2015 an soll die Bahn zwischen Nauen und Berlin im Halb-Stunden-Takt fahren. Doch das auch nur zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 6 und 9 Uhr sowie zwischen 14 und 20 Uhr. Aber dann immerhin bis Berlin-Mitte. Das versprach der designierte neue Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger am Dienstagabend im Restaurant „Bayerischer Hof“ in Falkensee.
Rund 70 Interessierte aus Falkensee und Umgebung besuchten die SPD-Veranstaltung, bei der die Zuhörer auch mit Kritik an den derzeitigen Zuständen nicht sparten. Als Falkensees Bürgermeister Heiko Müller die bevorstehenden Umbaumaßnahmen für den Falkenseer Bahnhof lobte – unter anderem werde der Bahnsteig für Züge nach ...

S-Bahn: Geld für die S-Bahn zurückgelegt Land will sicher sein, dass es einbehaltene Millionen nicht doch zahlen muss, aus ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
165884.geld-fuer-die-s-bahn-zurueckgelegt.html

Brandenburg hat im vergangenen Jahr zwar fast 2,4 Millionen Euro wegen ausgebliebener Fahrten der Berliner S-Bahn zurückbehalten. Doch steht noch nicht restlos sicher fest, dass es dieses Geld wirklich behalten darf. Wie Verkehrsstaatssekretär Jörg Vogelsänger gestern im Landtag sagte, können die betreffenden Millionen so lange nicht anderweitig ausgegeben werden, bis »wir Rechtssicherheit haben«. Zunächst sei ein Verfahren zu finden, das gegenüber Bundes- und Landesrechnungshof Bestand habe. Unmittelbare Ansprüche auf diese Summe erhebe die S-Bahn derzeit zwar nicht, doch müsse man sicher gehen. Klagen seien immerhin möglich.
Infolge ausgebliebener Verkehrsleistungen hatte Brandenburg Gelder zurückbehalten, die es ursprünglich für die Leistungen der S-Bahn im Berliner Umland zahlen wollte. Dabei handelte es sich um 2,37 Millionen Euro, erklärte der FDP-Abgeordnete Gregor Beyer. Er wollte wissen, wofür die Regierung diese Gelder ausgeben wolle. Sie sollen auf jeden Fall in den öffentlichen Personennahverkehr fließen.

Die ungeplanten Einsparungen kamen durch das Durcheinander bei der Berliner S-Bahn zustande, das im vergangenen Jahr begonnen hatte. »Wir zahlen nur für Leistungen, die auch tatsächlich erbracht werden«, sagte SPD-Fraktionschef Dietmar Woidke. Wenn zeitweilig nur 37,5 Prozent der vereinbarten Transportleistungen von der S-Bahn sichergestellt worden sind, dann müssten Abschläge sein. Allerdings habe das Land »kein Interesse an Einsparungen, sondern an einem normalen Betrieb«.

Brandenburg zahlt zehn Prozent der S-Bahn-Fahrten, 90 Prozent zahlt Berlin. Der Vertrag mit der S-Bahn-GmbH läuft bis 2017. Eine vorzeitige Kündigung würde »das Problem nicht lösen«, sagte Woidke.

Straßenverkehr + Straßenbahn: Anwohner der Invalidenstraße drohen mit Klage Genehmigung für Ausbau liegt von Montag an aus Peter Neumann Anlieger bereiten sich auf eine Klage gegen den geplanten Ausbau der Invalidenstraße in Mitte vor. "Sie haben jetzt eine Klägergemeinschaft gebildet, die über die notwendige Finanzkraft verfügt", sagte Bruck M. Kimmerle, Sprecher der Bürgerinitiative Invalidenstraße (BII) und des Anwohner-Netzwerks Romantik-Kiez, gestern., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0225/berlin/
0082/index.html

Genehmigung für Ausbau liegt von Montag an aus
Peter Neumann

Anlieger bereiten sich auf eine Klage gegen den geplanten Ausbau der Invalidenstraße in Mitte vor. "Sie haben jetzt eine Klägergemeinschaft gebildet, die über die notwendige Finanzkraft verfügt", sagte Bruck M. Kimmerle, Sprecher der Bürgerinitiative Invalidenstraße (BII) und des Anwohner-Netzwerks Romantik-Kiez, gestern. Immobilienunternehmen, die in diesem Teil von Mitte bauen wollen, gehören der Klägergemeinschaft an. Der Rechtsanwalt Karsten Sommer betreut die Gruppe. Mit Klagen gegen Verkehrsprojekte hat der Berliner Jurist Erfahrung: Er hat unter anderem Gerichtsverfahren gegen die Verlängerung der Autobahn A 100 und den Bahnausbau am Stuttgarter Platz betreut. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz ...

S-Bahn: Manager gegen Manager Prüfbericht gibt Ex-S-Bahn-Chefs Mitschuld - nun wehren sie sich. Entschädigung für Jahreskartenkunden beginnt im Frühjahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0225/berlin/
0017/index.html

Frühere Manager der S-Bahn Berlin wehren sich gegen Vorwürfe, sie hätten schlecht gearbeitet. "Mir ist fast der Kaffee hochgekommen, als ich den Bericht zur S-Bahn-Krise las, den die Bahn am Dienstag präsentiert hat", sagte ein ehemaliger leitender Mitarbeiter gestern der Berliner Zeitung. Obwohl der Bahnkonzern und DB Stadtverkehr die S-Bahn heruntergewirtschaftet hätten, zögen sich beide aus der Verantwortung. Stattdessen gerieten in dem Bericht die alten S-Bahn-Geschäftsführer ins Visier, die bis 2007 nach und nach abgesetzt wurden, weil sie die Sparvorgaben nicht bis ins Detail umsetzen wollten. Wegen dieses Blickwinkels komme der Bericht einer Rufschädigung nahe, so der Ex-Manager. Ein ehemaliger S-Bahn-Geschäftsführer sagte: "Wenn wir in Verdacht geraten, mitschuldig zu sein, haben wir das Recht, uns zu wehren" - notfalls auch öffentlich.
"Manches in dem Bericht können wir nicht so stehen lassen", so der frühere ...

Straßenbahn: Planfeststellungsverfahren Straßenbahn Nordbahnhof – Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Mit Planfeststellungsbeschluss vom 15. Januar 2010 wurde der Um- und Neubau der Straßenbahn vom Nordbahnhof über Hauptbahnhof bis Alt-Moabit und der Umbau der Invalidenstraße mit vier Fahrstreifen für den motorisierten Individualverkehr zwischen Gartenstraße und Friedrich-List-Ufer genehmigt.
An dem rund 27 Monate dauernden Planfeststellungsverfahren haben sich ca. 450 Bürgerinnen und Bürger sowie Naturschutzvereine mit Einwendungen und 25 Träger öffentlicher Belange mit Stellungnahmen beteiligt, die zu zahlreichen Änderungen und Anpassungen der Planung führte.
Im Rahmen dieses Gesamtbauvorhabens ist die Ausbildung barrierefreier Haltestellen, die Anlage von getrennten Gehwegen und Radverkehrs­anlagen, die Pflanzung von Bäumen und das Anlegen von Grünanlagen beidseitig der Invalidenstraße sowie Aufwertungsmaßnahmen im Sellerpark in Berlin-Mitte und die Ausstattung aller Einmündungen, Kreuzungen und Fußgängerquerungen mit Lichtsignalanlagen vorgesehen. Um die Verkehrs- und Immissionsbelastung in der Invalidenstraße zwischen Caroline-Michaelis-Straße und Chausseestraße zu reduzieren, werden die Abbiegemöglichkeiten an der Kreuzung Invaliden­straße /­Chaussee­straße in bzw. aus der Chaussee­straße eingeschränkt.
Der Planfeststellungsbeschluss liegt mit einer Ausfertigung des festgestellten Planes vom 1. bis einschließlich 15. März 2010 von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (im Dienstgebäude: Am Köllnischen Park 3, 3. Etage, Raum 341, 10179 Berlin) zur Einsichtnahme aus. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, telefonisch (9025-1738 oder 9025-1552) einen Termin zur Einsichtnahme zu vereinbaren. Die entsprechende amtliche Bekanntmachung erfolgte am 19. Februar 2010 im Amtsblatt für Berlin und in drei Ber

24 Februar 2010

Schiffsverkehr: WINTER: Notzeit für Binnenschiffer Seit Wochen liegen acht große Motorschiffe an der Massowburg fest / Nicht nur das Geld wird knapp, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11737971/61009/
Seit-Wochen-liegen-acht-grosse-Motorschiffe-an-der.html

Christian Grandt hat keine Eile. In aller Ruhe steckt er sich eine Zigarette an und erzählt – vom Winter, der ihn seit Wochen wie eine Fessel festhält. Seit dem 23. Dezember liegt er in Brandenburg. Sein Schiff ist an der Massowburg vertäut. Seit der Winter die Wasserstraßen zufrieren ließ, geht in der Binnenschifferei nichts mehr. Die Schiffsleute befinden sich in der Zwangspause. Acht Motorschiffe liegen an dem Schiffsparkplatz, sieben davon kommen aus Polen. Ihre Frachträume sind leer.
„Der Winter ist für manche Betriebe existenzbedrohend“, sagt Christian Grandt. Keine Transporte, kein Verdienst. Eine so lange Winterpause habe er noch nie erlebt, sagt der 43-Jährige. Seinem Bootsmann hat er frei gegeben. Die Zeit des Wartens nutzt Christian Grandt für Arbeiten, für die sonst keine Zeit bleibt.
Im Motorraum riecht es nach frischer Farbe. Die Eisentreppe leuchtet in frischem Rot. Der 800-PS-Deutz-Motor, Baujahr 1963, sieht aus wie neu: geputzt und ...

Straßenverkehr: Senat schaufelt Geld in die Schlaglöcher Bezirke erhalten 25 Millionen Euro extra für die Beseitigung von Winterschäden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/berlin/
0040/index.html

Mit der Bekämpfung der Winterschäden im Straßennetz will der Senat nicht so lange warten wie mit der Bekämpfung der winterlichen Glätte. Die Bezirke sollen 25 Millionen Euro zusätzlich für die Schlagloch-Beseitigung erhalten, kündigte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern an. Das sei nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sondern ein wesentlicher Beitrag für die Sanierung der vielen frostgeschädigten Straßen, sagte die Senatorin. Das Geld wird zusätzlich zu den 33 Millionen Euro vergeben, die den Bezirken bereits jetzt für die Straßenunterhaltung zur Verfügung stehen. 15 Millionen werden direkt auf die Bezirke verteilt, zehn Millionen Euro werden von der Stadtentwicklungsverwaltung nach Dringlichkeit, darunter für Hauptverkehrsstraßen, bereitgestellt.
Die Höhe der Zuwendungen an die Bezirke richtet sich nach der jeweiligen Gesamtfläche der Straßen. Mit dem meisten Geld könnten demzufolge Pankow, Mitte, ...

Flughäfen: Lufthansa verspricht normalen Flugverkehr ab Freitag, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/wirtschaft/
0110/index.html

Foto: Nach dem vorläufigen Ende des Pilotenstreiks rechnet die Lufthansa in den kommenden Tagen noch mit Behinderungen im Flugverkehr. Zu einem normalen Flugplan werde das Unternehmen erst am Freitag zurückkehren, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Es dauere, bis die Flugzeuge wieder an allen 200 Standorten, die das Lufthansa-Netz weltweit hat, positioniert seien. Auch die Crews müssten wieder verteilt werden. Gestern flog die Lufthansa noch nach dem Notfallplan, der 50 bis 60 Prozent der normalen Flüge sichert. In Berlin-Tegel fanden nur 26 statt der regulären ...

Schiffsverkehr: Das größere Übel Lieber riesig, als gar nicht: Trotz Protesten soll Schleuse in Kleinmachnow neu gebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/brandenburg/
0024/index.html

KLEINMACHNOW. Immerhin gelang der Sieg auf der Puppenbühne: Dort verhinderte der mutige Kasper, dass 140 schöne alte Bäume gefällt werden, nur damit eine schöne alte Schleuse durch eine neue, viel zu große ersetzt werden kann. Dieser kleine Sieg im Märchen war Teil einer Protestveranstaltung von Umweltschützern am Sonntag in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Knapp 200 Leute waren gekommen, um noch einmal ihren Unmut gegen den ihrer Meinung nach überdimensionierten Ausbau der Schleuse auszudrücken. Mehr als zehn Jahre währt der Kampf nun - doch ein Sieg scheint in der Realität kaum noch möglich.
Es geht um den 42 Millionen Euro teuren Neubau der Schleuse am Anfang des Teltowkanals. Er wird geplant, seit der Bund 1991 das Verkehrsprojekt "Deutsche Einheit Nr.17" auflegte - also den Ausbau der Kanäle zwischen Magdeburg und Berlin. Der Bund will die denkmalgeschützte Schleuse durch einen 190 Meter langen ...

S-Bahn: Der Bahn-Konzern hält sich raus DB sieht keine Verantwortung für die Krise bei der Berliner S-Bahn - und erntet dafür Kritik, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/berlin/
0061/index.html

Den Bahn-Konzern trifft keine Schuld - dieses Ergebnis des gestern vorgestellten Ermittlungsberichts zu den Ursachen der S-Bahn-Krise stößt auf Widerspruch.
"Die Vorgaben, bei der Instandhaltung in unserem Unternehmen zu sparen, kamen vom Konzern", berichtete Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats. Vor allem unter Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn sei der Börsenkurs forciert worden, der extreme Sparmaßnahmen in vielen Sparten zur Folge hatte, sagte Winfried Hermann (Grüne), der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, der Berliner Zeitung. Es sei an der Zeit zu fragen, "inwieweit auch die Vorstände und Aufsichtsräte der Deutschen Bahn im Zusammenhang mit dem S-Bahn-Desaster zur Rechenschaft gezogen werden", so Hermann. "Wer Aufsichtsrat ist, hat Verantwortung und muss nachfragen. Und ein Vorstandsmitglied kann nicht einfach tatenlos zusehen, wie die Manager einer Tochtergesellschaft agieren. Ich habe den Eindruck, hier stehlen sich der damalige ...

S-Bahn: S-Bahn unter schärferer Aufsicht Untersuchungsbericht stellt jahrelange Manipulationen und Schlampereien in Berlin fest Mutterkonzern zieht Konsequenzen: Künftig einheitliche Kontrollen für alle Regionalzüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/seite1/
0035/index.html

BERLIN. Als Konsequenz aus der monatelangen Pannenserie verliert die Berliner S-Bahn ihre Eigenständigkeit im bundeseigenen Bahnkonzern. Künftig werden alle S-Bahn-Unternehmen dem Regionalverkehr zugeordnet. Damit will die Deutsche Bahn (DB) erreichen, dass einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch dort gelten. Das kündigte der Personenverkehrs-Vorstand der DB, Ulrich Homburg, gestern in Berlin an. Zuvor hatte er den Bericht einer von der Bahn beauftragten Rechtsanwaltskanzlei vorgestellt. Dieser hatte ergeben, dass gravierende Managementfehler und Fahrzeugmängel schuld an der andauernden Krise der Berliner S-Bahn sind.
Die Bahn lasse zivilrechtliche Schadensersatzansprüche gegen Verantwortliche prüfen, erklärte Homburg. DB-Mitarbeiter, die bei der S-Bahn Berlin Pflichten verletzt haben, müssten mit der Entlassung oder mit ...

allg.: Lieske zurückgetreten – Vogelsänger wird neuer MIL – Minister

http://www.stk.brandenburg.de/sixcms/
detail.php?id=434646

24.02.2010 - Die Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jutta Lieske, hat heute den Ministerpräsidenten aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Amt gebeten. Das Rücktrittsgesuch hat der Ministerpräsident mit großem Bedauern, aber auch mit hohem Respekt entgegengenommen. Als Nachfolger beabsichtigt Ministerpräsident Matthias Platzeck den jetzigen Staatssekretär Jörg Vogelsänger zu ernennen.

Ergänzender redaktioneller Hinweis:

Pressestatement zu Rücktritt und Berufung am Mittag in der Pause der Landtagssitzung

S-Bahn + Bahnindustrie: Bombardier: Baureihe 481/482 ist fachgerecht und vertragsgemäß gebaut worden

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Bombardier Transportation stellt als Hersteller der bei der S-Bahn Berlin eingesetzten Züge der Baureihe 481/482 fest, dass die Fahrzeuge ordnungsgemäß nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik konstruiert und gebaut worden sind. Sie entsprechen auch den Spezifikationen, die die S-Bahn Berlin in einem technischen Lastenheft festgelegt hat.
Die für die Zulassung erforderlichen Nachweise hat Bombardier gemäß den Anforderungen der zuständigen Behörden eingereicht und eine Zulassung erhalten. Dies gilt insbesondere auch für die Komponenten Bremse und Radsatz. Die S-Bahn Berlin hat die Fahrzeuge abgenommen. Die Fahrzeuge hatten nachweislich über Jahre hinweg eine sehr gute Verfügbarkeit von mehr als 98 Prozent.
Im Jahr 2007 endete die allgemeine Gewährleistung einvernehmlich. Zum damaligen Zeitpunkt waren die ältesten Fahrzeuge bereits rund zehn Jahre alt, die Flotte hatte eine Gesamtlaufleistung von 180 Mio. Kilometern erreicht und ihre Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit dauerhaft unter Beweis gestellt.
Bombardier ist in die Wartung und Instandhaltung der S-Bahn-Flotte nicht eingebunden; diese erfolgt allein durch die S-Bahn Berlin GmbH. Der Betreiber kann diese Aufgabe an den Fahrzeughersteller weitergeben, zum Beispiel über Wartungsverträge.
Im Fall der BR 481/482 war Bombardier zu keinem Zeitpunkt mit dieser Aufgabe betraut. Bombardier ist daher auch nicht für mögliche Verstöße gegen Wartungsvorschriften und daraus folgende Konsequenzen verantwortlich.
Im Fall einer 2003 gebrochenen Radscheibe hat die S-Bahn Berlin GmbH Bombardier lediglich mitgeteilt, dass es sich um ein Einzelereignis und keinen Materialfehler gehandelt habe. In diese und in die Untersuchung eines Radscheibenbruchs im Mai 2009 war Bombardier nicht eingebunden.
Bombardier hat der S-Bahn Berlin GmbH direkt nach dem Unfall fachliche Unterstützung bei dem Verfahren angeboten und dieses Angebot mehrfach erneuert. Die Anpassung von Fahrzeugen an neue technische Vorschriften, die erst nach Auslieferung in Kraft treten, obliegt dem Betreiber, in diesem Fall der S-Bahn Berlin GmbH (Pressemeldung Bombardier, 24.02.10).

S-Bahn + VBB: VBB vermisst Fragen nach den Verantwortlichkeiten

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Auf der Pressekonferenz am 23.02.10 zu den Ursachen der S-Bahn-Krise wurden detailverliebt die technischen Probleme der Fahrzeugbaureihe 481 dargestellt. Ausschlaggebend für die Missstände seien technische Probleme, so das Fazit des DB-Konzerns. Fragen nach den Verantwortlichkeiten und wirklichen Gründen, warum es zu diesem, in der Geschichte des Bahnverkehrs einmaligen, Desasters kommen konnte, bleiben weiter ungeklärt.
Zu den Motiven könne man keine Auskunft geben, hieß es. Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg Hans-Werner Franz zeigte sich enttäuscht: "Ein Vorschieben konstruktionsbedingter Mängel ist nicht akzeptabel. Auch dauerfeste Räder müssen gewartet und überprüft werden. Die S-Bahn hat in der Vergangenheit nachweislich Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten grob vernachlässigt und massiv Werkstatt- und Personalkapazitäten abgebaut, um Kosten zu sparen. Im Vordergrund der Geschäftspolitik stand eine hohe Gewinnabführung an den Mutterkonzern Deutsche Bahn und nicht die Qualität der Leistung."
Der veröffentlichte Ergebnisbericht legt dar, dass die ehemalige Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH offenbar auf ganzer Linie versagt hat. Dennoch sieht die Deutsche Bahn weder eine Pflichtverletzung des S-Bahn-Aufsichtsrates noch des DB-Konzerns gegeben. Dies sei sehr verwunderlich, sagte VBB-Chef Franz, denn Aufsichtsrat und Eigentümer eines Unternehmens hätten die Pflicht, die Geschäftsführung zu kontrollieren. Man müsse blind sein, wenn man den Abwärtstrend bei der S-Bahn übersehen habe:
"Erste Qualitätseinbrüche gab es bereits 2007, als die S-Bahn wegen des hohen Krankenstands nur einen eingeschränkten Betrieb anbieten konnte. Seit Mitte 2008 gingen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit deutlich zurück und signalisierten einen massiven Qualitätsverfall, der seinen Höhepunkt dann im vergangenen Jahr hatte. Der Verkehrsverbund hat regelmäßig auf die sich abzeichnenden Probleme aufmerksam gemacht. Leider wurden diese Hinweise nicht ernst genommen."
Die eigentliche Ursache für das S-Bahn Desaster liege in einer Fehlsteuerung des DB-Konzerns und seinen überzogenen Renditeerwartungen an ihr Tochterunternehmen. Der Konzern bleibe auch nach dem Ergebnisbericht der Öffentlichkeit die Antwort schuldig, welche nachhaltigen Strukturentscheidungen er treffen will, damit es nie wieder zu einer solchen S-Bahn-Krise kommen kann (Pressemeldung VBB, 24.02.10).

S-Bahn: DBV lobt die Öffentlichkeitsarbeit der DB AG zur S-Bahn-Krise

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Mit einer bisher ungewohnten Offenheit hat die DB AG am heutigen Tage zu den Ursachen der Störungen bei der Berliner S-Bahn Stellung genommen. Der durch eine Berliner Rechtsanwaltskanzlei verfasste Prüfbericht ist komplett veröffentlicht worden. Dies zeugt nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes vom vorhandenen Willen der DB-Konzernspitze und der Geschäftsleitung der S-Bahn Berlin GmbH, die Krise nicht nur aufzuarbeiten, sondern daraus notwendige Schlüsse zu ziehen.
Der Bahnkunden-Verband hofft, dass sich das Umdenken weiter fortsetzen und die S-Bahn schnellstmöglich zur Verlässlichkeit und Attraktivität voriger Zeiten zurückkehren wird. Insbesondere im Personalbereich sieht der Bahnkunden-Verband auch weiterhin noch Nachholbedarf, um zur Normalität zurückzukehren. Nicht nur in den Werkstätten wurden in den vergangenen Jahren viel zu viele Mitarbeiter abgebaut. Auch die Betreuung der Fahrgäste auf den Stationen und in den Zügen hat enorm gelitten und zum Imageverlust der S-Bahn und des DB-Konzernes beigetragen.
Auch muss sich die DB AG auf Nachverhandlungen zum bestehenden Verkehrsvertrag einlassen und dem Berliner Senat als Besteller entgegenkommen. Nur wenn es ein ganzheitliches und konzernweites Umdenken gibt, wird die S-Bahn-Krise - und damit auch eine Krise des öffentlichen Verkehrs in Berlin und Brandenburg - schnell vorbeigehen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 24.02.10).

23 Februar 2010

Flughäfen + Bahnverkehr: Baubeginn für Ostanbindung des Flughafens BBI Überspringen: Baubeginn für Ostanbindung des Flughafens BBI Sechs Kilometer lange Strecke verbindet BBI-Bahnhof mit der Bahnstrecke Berlin - Cottbus (Berlin, 23. Februar 2010) Auf der Grundlage des Planfeststellungs-beschlusses für die östliche Schienenanbindung des Flughafens BBI beginnen am Mittwoch, 24. Februar, die Bauarbeiten südlich von Bohnsdorf. In der Zeit vom 24. bis 26. Februar werden jeweils von 6 bis 22 Uhr Rodungsarbeiten durchgeführt.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubd/ubd20100223.html

Sechs Kilometer lange Strecke verbindet BBI-Bahnhof mit der Bahnstrecke Berlin - Cottbus

(Berlin, 23. Februar 2010) Auf der Grundlage des Planfeststellungs-beschlusses für die östliche Schienenanbindung des Flughafens BBI beginnen am Mittwoch, 24. Februar, die Bauarbeiten südlich von Bohnsdorf. In der Zeit vom 24. bis 26. Februar werden jeweils von 6 bis 22 Uhr Rodungsarbeiten durchgeführt. Der Schwarze Weg ist zwischen Bohnsdorf und der Siedlung Waltersdorf ab heute, 23. Februar, 18 Uhr, für den Verkehr gesperrt.

Die künftige zweigleisig, elektrifizierte Strecke der östlichen Schienenanbindung folgt zwischen der Brücke der Autobahn 113 und der Siedlung Hubertus der Trasse der vorhandenen Anschlussbahn. Im Bereich des Berliner Ortsteils Bohnsdorf rückt die neue Trasse rund 250 Meter von der Bebauung ab. In die "Görlitzer Bahn", die Bahnstrecke Berlin?Cottbus, fädelt die Strecke nach Norden (Richtung Berlin) und Süden (Richtung Cottbus) niveaugleich mit je einem Gleis ein. Neu gebaut werden Straßenbrücken für die Autobahn 117, B 179 (Waltersdorfer Straße/Grünauer Straße) sowie den Schwarzen Weg.

Die rund sechs Kilometer lange Ostanbindung ermöglicht es, Regional- und Fernverkehrszüge von der "Görlitzer Bahn" zum Terminalbahnhof zu fahren, ebenso Güterzüge zum Tanklager und der Flughafenlogistik.

Die Eingriffe in Natur- und Landschaft werden umfassend ausgeglichen. Lärmschutz für die Anwohner von Bohnsdorf bietet eine rund zwei Kilometer lange Schallschutzwand.

Die Planfeststellungsunterlagen für diesen Abschnitt wurden am 3. Januar 2007 eingereicht. Am vergangenen Freitag (19. Februar 2010) hatte das Eisenbahn-Bundesamt den Planfeststellungsbeschluss erlassen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: DB legt Ermittlungsbericht vor: Fahrzeugmängel und Managementfehler bei S-Bahn Berlin Ursache für Krise - Konzern zieht umfangreiche Konsequenzen Überspringen: DB legt Ermittlungsbericht vor: Fahrzeugmängel und Managementfehler bei S-Bahn Berlin Ursache für Krise - Konzern zieht umfangreiche Konsequenzen Alle Ergebnisse werden pflichtgemäß an die Staatsanwaltschaft übergeben - S-Bahn Berlin wird aus DB Stadtverkehr herausgelöst und DB Regio zugeordnet - Unabhängige Ermittler sehen technische Mängel als ausschlaggebend für S-Bahnkrise - DB-Vorstand Homburg: „Solche Missstände sind künftig ausgeschlossen“

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unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100223.html

(Berlin, 23. Februar 2010) Die unabhängigen Ermittler der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz haben der DB den Untersuchungsbericht zu den Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn vorgelegt. Wesentliche Ursachen für die festgestellten Miss­stände liegen demnach in gravierenden konstruktiven Fahrzeugmängeln sowie in erheblichen Organisationsdefiziten der S-Bahn.

Ein zehnköpfiges Ermittlungsteam hat seit September 2009 mehrere Tausend Einzeldokumente von der Zulassung der Züge Mitte der 90er Jahre bis zur Entgleisung aufgrund eines Radbruchs im Mai 2009 überprüft. Zusätzlich wurden rund 100 Mitarbeiter und Führungskräfte befragt.

„Klares Ziel war eine vorbehaltlose Aufklärung der Missstände. Alle Ursachen und Versäumnisse liegen jetzt lückenlos auf dem Tisch. Die dafür Verantwortlichen werden derzeit zu den Vorwürfen angehört. Außerdem haben wir pflichtgemäß sämtliche Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft übergeben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personen­verkehr der Deutschen Bahn. „Mit der Veröffentlichung des Ergebnisberichts wollen wir höchstmögliche Transparenz herstellen und so das Vertrauen unserer Fahrgäste, der Mitarbeiter und des Bestellers zurückgewinnen. Durch die bereits eingeleiteten und aktuell beschlossenen Maßnahmen gewährleisten wir nicht nur die uneingeschränkte Betriebssicherheit der S-Bahn Berlin, sondern schließen auch künftig solche Missstände aus.“

Die wesentlichen Ergebnisse und Konsequenzen im Überblick:

1. Technische Mängel der Fahrzeuge: Ausschlaggebend für den betrieblichen Beinahe-Zusammenbruch und die noch bestehenden Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn ist ein - nach heutigen Erkenntnissen - in wesentlichen Teilen mangelhaft konstruiertes Fahrzeug. Im Umgang mit den konstruktiven Schwachpunkten der Baureihe 481/482 - vor allem den unterdimensionierten Radscheiben – wurden auch bei der S-Bahn Berlin erhebliche Fehler begangen. Die eigentlichen Ursachen des gravierenden Flottenschadens liegen in der Konstruktion der Fahrzeuge.

Konsequenz: Der DB-Konzern stellt mithilfe eines umfangreichen Maßnahmenpakets sicher, dass die fahrplankonforme Flottenverfügbarkeit bis Ende 2010 gewährleistet ist und den Fahrgästen im Verlauf des Jahres 2011 wieder das uneingeschränkte Verkehrsangebot zur Verfügung steht. Außerdem werden alle Fahrzeuge laufend zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen. Darüber hinaus hat sich der Fahrzeughersteller Bombardier gegenüber der DB zur Schließung bestehender Dokumentationslücken bei der Zulassung der Baureihe 481/482 bereit erklärt.

2. S-Bahn-Management: Die Bremszylinder wurden seit 2002 aufgrund der durch Managementfehler verursachten Missstände der Werkstattorganisation nicht fachgerecht instand gehalten. Dies hat zu den erheblichen zusätzlichen Betriebsstörungen im September 2009 geführt. Diese Ursache ist seit Januar 2010 dank des erheblichen Engagements der Mitarbeiter der S-Bahn Berlin und anderer DB-Werkstätten vollständig beseitigt. Im Umgang mit dem Radriss 2003 und dem Radbruch im Mai 2009 sowie bei der Durchführung von Nachbestellungen 2005 wurden operative Abwicklungsfehler bei der S-Bahn Berlin, aber auch eine unzulängliche Betreuung durch andere Konzernbereiche festgestellt.

Konsequenz: Der betroffene Personenkreis wird gemäß rechtsstaatlichen und datenschutzrechtlichen Grundsätzen zu den Feststellungen möglicher Organpflichtverletzungen angehört. Gleichzeitig wird die DB pflichtgemäß der Staatsanwaltschaft Berlin den Untersuchungsbericht mit allen Ergebnissen zur Klärung eventuell strafrechtlich relevanter Sachverhalte zur Verfügung stellen. Auf der Basis der weiteren Anhörungen und der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen behält sich der Konzern arbeits- und zivilrechtliche Maßnahmen vor.

3. DB-Konzern: Über das Ausmaß der von den Ermittlern aufgedeckten systematischen Organisationsmängel sowie der unzureichenden Qualitäts- und Sicherheitsorientierung bei der S-Bahn Berlin wurden die zuständigen DB-Konzerngremien von den S-Bahn-Geschäftsführungen nicht informiert. Insofern lassen sich keine Pflichtverletzungen des S-Bahn-Aufsichtsrats feststellen.

Sowohl interne als auch externe Audits und technische Revisionen (beispielsweise der Hauptwerkstatt Schöneweide in 2007) haben die erheblichen Organisationsmängel bei der S-Bahn Berlin nicht aufgedeckt.

Konsequenz: Der DB-Konzern hat bereits mit der neuen Geschäftsführung, einer Konzern-Task Force sowie mit der strukturellen Stärkung der betriebsnahen Instandhaltung die Grundlagen für einen stabilen und ordnungsgemäßen Betriebsablauf bei der S-Bahn Berlin geschaffen. Zur vollständigen und nachhaltigen technischen sowie organisatorischen Integration in den Schienennahverkehrsbereich der DB wird die S-Bahn Berlin zusammen mit der S-Bahn Hamburg ab 1. März 2010 aus dem Geschäftsfeld DB Stadtverkehr herausgelöst und DB Regio zugeordnet. Damit werden alle S-Bahnen des Konzerns unter einem Dach zusammengefasst und die einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards vollständig auf die S-Bahn Berlin übertragen. Das Auditierungssystem des Konzerns für interne und externe Prüfungen von Konzernbereichen wird überarbeitet. Zusätzlich zum bestehenden Qualitäts- und Sicherheitsmanagement richtet der Konzern eine neue Einheit „Technische Revision“ ein, die künftig alle sicherheitsrelevanten Prozesse prüfen und überwachen wird. Die neue Einheit wird direkt beim Vorstandsvorsitzenden angesiedelt.

Den kompletten Ergebnisbericht finden Sie hier zum Download.

Ergebnisbericht S-Bahn Berlin

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,34 MB

PDF herunterladen : Ergebnisbericht S-Bahn Berlin

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: SPD sieht keine Mitschuld am S-Bahn-Chaos Kritik an Kürzung des Landeszuschusses "absurd", aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0223/berlin/
0073/index.html

Die SPD hat den Vorwurf, wonach der Berliner Senat an der S-Bahn-Krise mitschuldig ist, zurückgewiesen. "Diese Kritik ist absurd", sagte Christian Gaebler, verkehrspolitischer Sprecher der Sozialdemokraten, gestern der Berliner Zeitung. Das Chaos sei entstanden, weil S-Bahn-Manager versagt hätten, pflichtete der SPD-Abgeordnete Andreas Köhler bei.
Der Senat habe während der Verhandlungen zu dem seit 2004 geltenden S-Bahn-Vertrag durchgesetzt, dass das Land Berlin seine Zahlung an das Unternehmen erheblich kürzt - so lautet der Vorwurf, der in Kreisen des S-Bahn-Aufsichtsrats laut geworden ist. Der jährliche Überweisungsbetrag wurde um rund zehn Prozent gesenkt, allein 2008 betrug die Einbuße mehr als 23 Millionen Euro. Dadurch habe der Senat dazu beigetragen, dass sich der Spardruck bei der S-Bahn verschärft, hieß es.
Entscheidend seien jedoch die Rendite-Erwartungen des Bahnkonzerns gewesen, ...

Flughäfen + Bahnverkehr: SCHÖNEFELD. Naturschützer erwägen, gegen die Genehmigung der künftigen Flughafen-Ostanbindung gerichtlich vorzugehen. Das teilte Manfred Schubert, der Geschäftsführer der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN), gestern mit. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0223/brandenburg/
0074/index.html

Strittige BBI-Ostanbindung
Peter Neumann

SCHÖNEFELD. Naturschützer erwägen, gegen die Genehmigung der künftigen Flughafen-Ostanbindung gerichtlich vorzugehen. Das teilte Manfred Schubert, der Geschäftsführer der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN), gestern mit. "Wir prüfen die Inhalte des Planfeststellungsbeschlusses - und inwieweit sich die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Klage gegen den Beschluss ergeben", berichtete Schubert. Der BLN gehören die meisten anerkannten Berliner Naturschutzverbände an.
Die zweigleisige Strecke soll den künftigen Schönefelder Flughafen Berlin Brandenburg mit der Bahnlinie Berlin-Cottbus verbinden. Für den Bau der Trasse ...

Flughäfen: Das große Chaos ist in Berlin ausgeblieben. Vor dem Lufthansa-Schalter am Flughafen Tegel musste gestern niemand lange warten - außer den Journalisten, die ein Interview mit Wolfgang Weber führen wollten, dem Sprecher der Fluggesellschaft. Im Tagesverlauf würden statt 70 nur 26 Lufthansa-Flüge starten, erklärte dieser im Minutentakt, umringt von Fernsehteams aus halb Europa., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0223/wirtschaft/
0040/index.html

26 statt der geplanten 70 Starts
Claudia Fuchs und Maike Schultz

BERLIN. Das große Chaos ist in Berlin ausgeblieben. Vor dem Lufthansa-Schalter am Flughafen Tegel musste gestern niemand lange warten - außer den Journalisten, die ein Interview mit Wolfgang Weber führen wollten, dem Sprecher der Fluggesellschaft. Im Tagesverlauf würden statt 70 nur 26 Lufthansa-Flüge starten, erklärte dieser im Minutentakt, umringt von Fernsehteams aus halb Europa.
Eigentlich waren für den ersten Streiktag in Tegel zwei Verbindungen mehr geplant. Die Crews einer Maschine nach München und einer nach Frankfurt hätten sich aber am frühen Morgen entschieden, mitzustreiken. "Im Fall des Münchener Fluges war das besonders ärgerlich - da hatten die Passagiere schon eingecheckt und saßen ...

Regionalverkehr: ODEG konstant gut in Berlin-Brandenburg und Qualitätssieger in der Lausitz

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Die jährlich durchgeführte Kundenzufriedenheitsanalyse des VBB - Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bescheinigt der ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH auch für das Jahr 2009 sehr gute Werte. Bei dieser Erhebung verteilten die knapp 2.900 Befragten verbundweit Bewertungsnoten für insgesamt zehn Qualitätskriterien wie Sauberkeit und Ausstattung der Züge. Die Fahrgäste bestätigten auch 2009 das hohe Zufriedenheitsniveau der letzten Jahre.
Das Ostbrandenburg-Netz der ODEG wurde mit einer Gesamtzufriedenheit von 1,58 (Vorjahr: 1,56) konstant gut bewertet. Dies umfasst die Linien OE25, OE35, OE36, OE60 und OE63. In Berlin-Brandenburg wurden insbesondere die Sauberkeit der Züge mit 1,56 (Vorjahr: 1,57) und deren Schadensfreiheit mit 1,41 (Vorjahr: 1,48) besser bewertet als im Jahr 2008. Aber auch bei der Freundlichkeit und Kompetenz des Personals konnte mit 1,45 ein verbesserter Wert erzielt werden (Vorjahr: 1,46). Sehr gut wurden außerdem die Ausstattung der Züge (1,44) und die Fahrkartenerwerbsmöglichkeit im Zug (1,41) eingeschätzt. Optimierungsmöglichkeiten sieht die ODEG im Vergleich zum Jahr 2008 bei den regulären Informationen im Zug (1,44; Vorjahr: 1,34), wenn auch das hohe Niveau weiterhin gehalten wurde.
Als neuer Betreiber im Spree-Neiße-Netz seit Dezember 2008 wurde für die Linien OE46 und OE65 ein hervorragender Durchschnittswert von 1,48 ermittelt. Damit ist die ODEG Sieger des Vergleichs im VBB.
Es wurden vor allem die Zugausstattung (1,29), die Fahrkartenerwerbsmöglichkeiten im Zug (1,15) und die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals (1,21) besonders gelobt. Die schlechteste Note erhielt die ODEG beim Sitzplatzangebot (2,12), was für eine rege Auslastung der Züge spricht.
"Wir sind besonders stolz als Neubetreiber in der Lausitz solche Spitzenergebnisse erzielt zu haben.", freut sich ODEG-Prokurist Jörg Kiehn. "Unser Ziel ist es, diese Ergebnisse zu halten bzw. zu verbessern. Wir danken allen Mitarbeitern für ihr Engagement und unseren Fahrgästen für die Treue.", so Kiehn weiter (Pressemeldung ODEG, 23.02.10).

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn punktet mit Bordservice und Sauberkeit

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Die Märkische Regiobahn konnte ihre guten Vorjahreswerte bei der Kundenzufriedenheitsanalyse 2009 im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) wiederholen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat heute die Ergebnisse der aktuellen Befragung bekannt gegeben. Die rund 3.000 befragten Fahrgäste gaben der zur Veolia-Verkehr-Gruppe gehörenden Märkischen Regiobahn die Gesamtnote 1,58 (2008: 1,57). Somit schneidet die Privatbahn mit ihren Noten deutlich besser ab als der Durchschnitt aller SPNV-Gesellschaften, der bei 1,91 liegt.
Die besten Werte erreichte die Märkische Regiobahn mit 1,35 beim Fahrkartenverkauf im Zug, mit 1,37 bei der Freundlichkeit und Kompetenz des Zugpersonals, 1,39 für die Ausstattung der Züge sowie 1,58 für die Sauberkeit in den Bahnen. Kaum Einfluss hat das Bahnunternehmen auf den Zustand und die Ausstattung der Bahnhöfe, die Anschlusssicherung sowie auf das Sicherheitsempfinden auf den einzelnen Stationen. Dort wurden die schlechtesten Werte ermittelt. Im ständigen Gespräch mit dem Betreiber der Bahnhöfe, der Deutschen Bahn, wird aber an einer Verbesserung der Werte in diesem Bereich aktiv gearbeitet.
"Unsere Stärke liegt im Service", freute sich die Sprecherin der Märkischen Regiobahn, Yvonne Bobsien, über die guten Ergebnisse. "Preiswerte Snacks und der Ticketverkauf direkt am Platz sowie saubere und moderne Züge werden von den Fahrgästen honoriert. Hohe Zufriedenheit spricht sich rum und zieht weitere Fahrgäste auf den umweltfreundlichen Schienenverkehr", unterstrich Bobsien den Anspruch des privaten Verkehrsunternehmens (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 23.02.10).

Regionalverkehr: DBV zur Streckensperrung Königs Wusterhausen - Lübbenau

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Auf Einladung des Tourismusverbandes Dahme-Seen, des Tourismusverbandes Spreewald und des DBV-Landesverbandes trafen sich heute in Königs Wusterhausen Vertreter der örtlichen Tourismusvereine und DB Regio, um den aktuellen Sachstand zu den geplanten Ersatzverkehren zu diskutieren. Von Mai 2010 bis März 2011 wird die Eisenbahnstrecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau komplett für den Schienenverkehr gesperrt und auf 160 km/h ertüchtigt. Der Spreewald, dessen Haupteinnahmequelle der Tourismus ist, ist damit nur mit Umwegen und auch nur sehr eingeschränkt erreichbar. Die Kreisstadt Lübben wird für ein Jahr auf der Schiene überhaupt nicht erreichbar sein. Der wirtschaftliche Schaden für die Region wird, so befürchtet der DBV, erheblich sein.
Der DBV-Landesverband sieht nach der Veranstaltung weiterhin offene Probleme bei der Erreichbarkeit für die Fahrgäste der Busersatzverkehre und der praktischen Durchführung. Teilweise reicht der vorhandene Straßenraum als Aufstellfläche für die bis zu fünf ankommenden Busse je Richtung nicht aus. Teilweise parallel zu der Sperrung der Eisenbahnstrecke wird es auch auf der Autobahn A 13 und im Stadtgebiet von Lübben zu Bauarbeiten kommen. Hierdurch werden die Fahrzeiten unkalkulierbar. Nach Informationen von DB Regio werden in zwei Bussen Sitzplätze ausgebaut, um so Kapazitäten für die Fahrradmitnahme an Wochenenden und ganztags in den Sommerferien zu gewinnen. Dies wird jedoch für größere Fahrradgruppen keinesfalls ausreichen! Auch die Rollstuhl- und Kinderwagenmitnahme wird die Ausnahme bleiben.
Der Spreewald und die Kreisstadt Lübben, die sich in den letzten Jahren auf den Fahrradtourismus spezialisiert haben, werden, wenn es bei dem vorgesehenen Ersatzkonzept bleibt, spürbare Einbußen bei den Besucherzahlen hinnehmen müssen - dies sogar mit langfristigen Auswirkungen über den Zeitraum der Sperrung hinaus.
Um wenigstens an Wochenenden die Erreichbarkeit von Lübben auch für Fahrradausflügler und Gruppen zu gewährleisten, schlägt der DBV-Landesverband die Einbeziehung der Niederlausitzer Eisenbahn in das Ersatzkonzept vor. In einem Zug ist die Möglichkeit der Mitnahme von 10 oder 20 Fahrrädern eher gegeben, als in einem Bus. Die Eisenbahnstrecke gehört der Deutschen Regionaleisenbahn. Wie Geschäftsführer Gerhard J. Curth auf der Veranstaltung sagte, solle diese Teilstrecke kurzfristig auf 60 km/h ertüchtigt werden. Mit der DB Projektbau würden derzeit abschließende Gespräche stattfinden, um den Anschluss eines Gewerbegebietes für den Güterverkehr über Luckau-Uckro zu gewährleisten. Dieser Abschnitt sei dann auch für den Personenverkehr nutzbar.
Nach Meinung des DBV-Landesverbandes braucht Lübben und der Spreewald auch während der Sperrung eine attraktive und verlässliche Schienenanbindung. Die Alternative eines Zugverkehrs von Luckau-Uckro nach Lübben liegt auf der Hand. Die Chance eines Zugverkehrs auf der Niederlausitzer Eisenbahn (NLE) würde die negativen Auswirkungen abmildern. Ansonsten besteht die große Gefahr, dass die einjährige Sperrung langfristige Folgen für den Spreewald hat. Und daran kann niemandem gelegen sein! Ein Ersatzangebot auf der Niederlausitzer Eisenbahn kann ein Baustein zur Erreichbarkeit während der einjährigen Streckensperrung sein (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 23.02.10).

VBB-Befragung zur Zufriedenheit der Fahrgäste

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Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2009 des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bescheinigt dem Schienenregionalverkehr in der Region erneut gute Noten. Die rund 3000 befragten Fahrgäste äußerten sich sehr zufrieden mit der Qualität in den Zügen.
Die Verkehrsleistung wurde mit 1,91 auf einer Skala von eins (sehr gut) bis sechs (ungenügend) bewertet. Weniger zufrieden sind die Fahrgäste mit der Qualität der Bahnhöfe. Hier ergab die repräsentative Befragung nur die Note 2,31.
Besonders gut schnitten bei der Verkehrsleistung 2009 die Qualitätskriterien „Ausstattung der Züge“, „Freundlichkeit und Kompetenz des Personals“ und „Informationen bei planmäßigem Betrieb“ ab.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Insgesamt können wir sehr stolz sein auf den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg. Seit fünf Jahren ununterbrochen bescheinigen uns die Kunden eine hohe bis sehr hohe Zufriedenheit. Das beweisen auch die stetig steigenden Fahrgastzahlen.“
Weniger zufrieden äußerten sich die Kunden über die „Informationen im Zug bei Störungen“ und über das „Sitzplatzangebot im Zug“.
Mit der Note 2,39 (2008: 2,18) wurde erstmals das besonders wichtige Qualitätskriterium „Pünktlichkeit“ am schlechtesten bewertet. Die zunehmenden Verspätungen im Regionalverkehr seien nicht hinnehmbar, sagte VBB-Chef Franz: “Derzeit bremsen vor allem die wegen der Wartungsmängel unpünktlichen Fernverkehrszüge den Regionalverkehr aus. Wartezeiten für die Fahrgäste sind vorprogrammiert. Es rächt sich, dass die Kapazität des Netzes auf ein Minimum reduziert wurde, so dass diese Verspätungen nicht aufgefangen werden können.“
Anders als bei der Verkehrsleistung sind die Kunden mit den Bahnhöfen nur durchschnittlich zufrieden. Hier wurde eine Note von 2,32 vergeben. Signifikant verschlechtert hat sich aus Kundensicht die Sauberkeit auf den Bahnhöfen mit einem Wert von 2,43 (2008:2,33).
Das Sorgenkind aus Kundensicht bleibt jedoch unverändert die mangelnde Information bei Störungen. Betroffen sind vor allem kleinere Bahnhöfe, die keine entsprechenden Einrichtungen zur Fahrgastinformation haben. Hier wird mit den angelaufenen Ausbaumaßnahmen aus dem Konjunkturpaket des Bundes nicht überall Abhilfe geschaffen.
Befragt wurden die Kunden auch nach Ihren Erfahrungen mit den verschiedenen Verkehrsunternehmen (Deutsche Bahn Regio AG, Märkische Regiobahn, Niederbarnimer Eisenbahn, Ostdeutsche Eisenbahn und Prignitzer Eisenbahn). Auch 2009 schnitt dabei die DB Regio AG mit einer guten Benotung von 2,10 ab. Der Abstand zu den anderen erreichten Werten ist jedoch wiederum deutlich. Beste Noten bekam mit 1,48 die ODEG mit dem neuen Spree- Neiße-Netz auf den Linien OE65 und OE46 und dem Ostbrandenburgnetz (1,58). Es folgt die NEB mit den Linien NE27 (1,50) und NE26 (1,54) sowie die OLA mit der Märkischen Regiobahn (1,58). Die Verkehrsleistung der PEG bewerteten die Kunden mit einer 1,68 (Pressemeldung VBB, 23.02.10).

allgemein: Verbände fordern bei Schnee Vorrang für den Nahverkehr

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Sechs Berliner Organisationen aus dem Umwelt- und Verkehrssektor nehmen zu der Anhörung zum Glatteis sowie zu dem Glatteis-Chaos insgesamt wie folgt Stellung: Die Schnee- und Glatteis-Debatte wird nicht entsprechend ihrer Wichtigkeit geführt und versinkt in einem Gewirr von Zuständigkeiten. Konkrete Ansätze, dass sich eine vergleichbare Situation sicher nicht wiederholen kann, lassen auf sich warten.
Infolge des 8 Wochen währenden gefährlichen Zustands der Fußwege, Radwege und der Zugänge zum öffentlichen Nahverkehr wurden Zehntausende von Berlinerinnen und Berlinern verletzt, darunter viele schwer. Nach letzten Meldungen gab es bereits mehrere Todesfälle, davon einer Bushaltestelle.
Die Hälfte aller Berliner Haushalte verfügen über kein Auto, also waren 1,5 Millionen Menschen fast zwei Monate lang in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt.
Auch das verkehrs- und klimapolitische Signal ist fatal. Wir fordern daher den Senat und das Abgeordnetenhaus auf:
• Rücknahme der Privatisierung der Räumdienste für städtischen Grundstücke, Wiederherstellung eines leistungsfähigen städtischen Winterdienstes für Wege mit entsprechender personeller Ausstattung analog zur Fahrbahn
• der sichere Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln muss Vorrang vor der Räumung der Fahrbahnen haben
• die Räumung von Fahrbahnen zu Lasten von Fuß- und Radwegen sowie zu Lasten von Bushaltestellen ist zu unterbinden
• eine Änderung der Gesetze hinsichtlich Räumpflicht und Ersatzvornahme von Privateigentümern ist umgehend ins Abgeordnetenhaus einzubringen:
- statt des Streuens müssen Wege umgehend und in ausreichender Breite komplett freigeräumt werden (d. h. die Wege müssen „bis auf die Platte“ von Schnee und Eis befreit sein)
- zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit muss für die Stadt (sofortige Ersatzvornahme verpflichtend sein, entsprechende Kapazitäten sind vorzuhalten
- das Verfahren für Bußgelder ist zu vereinfachen, z.B. analog "Autoknöllchen"
- Für alle Zugänge zu Bussen und Bahnen muss die Stadt verantwortlich zeichnen, sie sind in ausreichender Breite komplett freizuräumen
• Das Land Berlin soll über den Bundesrat eine Gesetzesinitiative einbringen, nach der analog zum Straßen,- Schienen, Luft- und Schiffverkehr bereits die Gefährdung ("Gefährlicher Eingriff in ... durch aktive Handlung oder Unterlassung.. ") strafrechtlich relevant wird
• Vorausblickend hat der Senat der Berliner Bevölkerung zuzusagen, dass in angemessener Frist alle Gehwege nicht nur von Schnee und Eis, sondern auch von Splitt, Hundekot, Scherben bis hin zu Christbäumen und Sylvester-Überresten befreit werden
Generell haben Senat und das Abgeordnetenhaus die Sicherheit auf den Wegen und den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr wieder als zentrales Element der Daseinsvorsorge aufzufassen. Die ganzjährige Begehbarkeit der Wege ist als zudem als festes Element in die Klimaschutzpolitik der Stadt aufzunehmen (Pressemeldung autofrei leben!, Bahn für Alle Berlin Brandenburg, FUSS ev, per pedes ev, ProBahn Landesverband Berlin Brandenburg, VCD Brandenburg, 23.02.10).

22 Februar 2010

Straßenverkehr: Der ADAC hat große Pläne Autofahrer-Club will vier Milliarden Euro für den Verkehr. Der Senat hält das für unfinanzierbar Peter Neumann Manchmal muss man den Mut haben, das scheinbar Unmögliche zu denken. Das ist das Motto von Walter Müller, dem Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) Berlin-Brandenburg. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0220/berlin/
0025/index.html

Manchmal muss man den Mut haben, das scheinbar Unmögliche zu denken. Das ist das Motto von Walter Müller, dem Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) Berlin-Brandenburg. "Auch wenn man sich dabei eine blutige Nase holt." Nun hat der Club, dem in beiden Bundesländern mehr als 1,15 Millionen Autofahrer angehören, das Motto in die Tat umgesetzt. Er verlangt, bis 2030 nicht weniger als 4,1 Milliarden Euro ins Verkehrsnetz der Region zu investieren - für neue Straßen, aber auch für Fahrradrouten sowie S-Bahn-Strecken. "Wir fordern den Kampfeswillen der Verantwortlichen", sagte Müller am Freitag. Doch im Senat winkt man ab.
"Der ADAC hat das Recht, Wünsche zu äußern - unabhängig davon, wie realisierbar sie sind. Die Vorschläge sind aber nicht neu. Wir wollen dazu nicht schon wieder Stellung nehmen", so Petra Rohland, Sprecherin der ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Pläne für Verbreiterung der Invalidenstraße liegen aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/berlin/
0116/index.html

Die Genehmigung für den vierspurigen Ausbau der Invalidenstraße und den Bau einer Straßenbahn zum Hauptbahnhof ist da. Die Pläne für die neue Verkehrsverbindung in Mitte liegen vom 1. bis 15. März, montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr, in der Senatsverwaltung für ...

S-Bahn-Krise könnte noch mehr Chefs den Job kosten Ermittlungsbericht wird morgen vorgestellt Peter Neumann Wer ist verantwortlich dafür, dass die Berliner S-Bahn so tief in die Krise geraten ist? Diese Frage soll der Ermittlungsbericht der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG beantworten, den die Deutsche Bahn (DB) morgen der Öffentlichkeit vorstellen will. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/berlin/
0031/index.html

Wer ist verantwortlich dafür, dass die Berliner S-Bahn so tief in die Krise geraten ist? Diese Frage soll der Ermittlungsbericht der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG beantworten, den die Deutsche Bahn (DB) morgen der Öffentlichkeit vorstellen will. Dem Vernehmen nach will das Unternehmen daraus umfassende Konsequenzen ziehen. So rechnen Beobachter damit, dass nicht nur frühere Manager der S-Bahn, sondern auch leitende Mitarbeiter von DB Stadtverkehr ihren Posten verlieren werden. Dazu könnten Hermann Graf von der Schulenburg, der Sprecher der Geschäftsführung, und der Personalchef Wilfried Geitz gehören.
Die Ermittler kommen Medienberichten zufolge zu dem Ergebnis, dass bei der S-Bahn jahrelang systematisch Missmanagement auf Kosten der Sicherheit betrieben worden ist. Bei der Beschaffung und Unterhaltung der Zug-Baureihe 481 seien große Versäumnisse festgestellt worden. Manches davon wurde bereits bekannt. So wurden ...

Flughäfen: Lufthansa-Streik lähmt Deutschland Piloten lassen bis Donnerstag zwei Drittel der Flüge ausfallen / Wirtschaft beklagt Folgen für die Industrie und die Auslandsgeschäfte / CDU-Politiker warnt vor Imageschaden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/seite1/
0033/index.html

BERLIN. Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und die Politik haben den Pilotenstreik bei der Lufthansa und ihrer Tochtergesellschaft Germanwings heftig kritisiert. "Vor dem Hintergrund, dass wir gerade aus der schwersten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik kommen, ist der Streik verantwortungslos", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, der Berliner Zeitung.
Die deutsche Industrie, die im Vorjahr um 20 Prozent eingebrochen sei, wäre der Hauptleidtragende eines länger dauernden Streiks, der auch den Frachtverkehr betrifft. Wansleben betonte, dass viele Firmen die Sorge hätten, dass der Streik "die notwendige Ersatzteillogistik für deutsche Maschinen und Anlagen lahm legen" könnte: "Wenn sich der Streik in die Länge zieht, wird sich das merklich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Firmen auf Auslandsmärkten ...

21 Februar 2010

Flughäfen: ILA verlässt möglicherweise Schönefeld, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/
wirtschaft/2010_02/luftfahrtmesse_ila.html

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA verläßt möglicherweise den Standort Schönefeld (Dahme-Spreewald).
Der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie schaue sich bundesweit nach Alternativstandorten um, berichtet die "Berliner Morgenpost" am Sonntag. Grund seien die stockenden Verhandlungen über einen neuen Standort südlich des neuen Großflughafens Berlin Brandenburg International.
Durch den Aus- und Umbau des jetzigen Flughafens Schönefeld muss die Messe im Jahr ...

20 Februar 2010

Bahnverkehr: GÜSTROW/BÜTZOW - Die Bahn kommt - und das so schnell wie möglich. Der weitere Ausbau der Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h soll wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Darauf einigten sich jetzt die Deutsche Bahn AG und das Land Mecklenburg-Vorpommern. , aus svz.de

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/
buetzow/artikeldetails/article/216/
die-bahn-baut-im-kreis-ohne-ice-stopp.html

GÜSTROW/BÜTZOW - Die Bahn kommt - und das so schnell wie möglich. Der weitere Ausbau der Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h soll wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Darauf einigten sich jetzt die Deutsche Bahn AG und das Land Mecklenburg-Vorpommern. Auch der Landkreis Güstrow ist betroffen: Hier geht es um die komplette Erneuerung des Bahnkörpers der Strecke zwischen Lalendorf und Waren. Von September 2012 bis April 2013 wird deshalb dieser 35 Kilometer lange Abschnitt komplett gesperrt. Fahrplanänderungen, Umleitungen und Verspätungen müssen Bahnreisende dann in Kauf nehmen. Aber vom Ausbau der Bahnlinie zur Hochgeschwindigkeitsstrecke hat der Landkreis Güstrow nichts. ICE-Stopps sind hier nicht vorgesehen.
Ein Teil des Bahnverkehrs aus Rostock werde über Güstrow umgeleitet, so Bahnsprecher Gisbert Gahler. Von Berlin aus gehe es über ...

Flughäfen: Es sah so gut aus – und dann kam alles ganz anders. Am Flugplatz Schönhagen freute man sich schon darauf, die Hubschrauber-Staffel der Brandenburger Polizei als künftigen Mieter zu begrüßen. Das versprach neben sicheren Einnahmen nicht zuletzt Renommee. Alles schien klar, es wurde bereits Geld ausgegeben (und nimmt man geplante Einnahmen hinzu, kommt man auf einen Gesamtbetrag von gut 900 000 Euro). Und dann? Dann kommt ein „vielleicht lieber doch nicht“ aus Potsdam, das jetzt „Neuprüfung“ genannt wird und letztlich eine Absage ist. Das schmerzt., aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11735725/61939/
Schmerzlich-Ekkehard-Freytag-zu-der-Situation-am-Flugplatz.html

Ekkehard Freytag zu der Situation am Flugplatz Schönhagen
Schmerzlich

Es sah so gut aus – und dann kam alles ganz anders. Am Flugplatz Schönhagen freute man sich schon darauf, die Hubschrauber-Staffel der Brandenburger Polizei als künftigen Mieter zu begrüßen. Das versprach neben sicheren Einnahmen nicht zuletzt Renommee. Alles schien klar, es wurde bereits Geld ausgegeben (und nimmt man geplante Einnahmen hinzu, kommt man auf einen Gesamtbetrag von gut 900 000 Euro). Und dann? Dann kommt ein „vielleicht lieber doch nicht“ aus Potsdam, das jetzt „Neuprüfung“ genannt wird und letztlich eine Absage ist. Das schmerzt.
Landrat Peer Giesecke selbst lässt daran keinen Zweifel. Er beklagt vor allem den indirekten Schaden, der dem Flugplatz entsteht. Völlig zu Recht. Ohne dass der ...

Bus: VERKEHR: Expressbus fährt häufiger Zehn-Minuten-Takt auf Linie X 1 Potsdam-Teltow REGION TELTOW - Bereits ab 1. April wird sich die Busverbindung zwischen Potsdam und der Region Teltow entscheidend verbessern. Das bestätigte gestern die Sprecherin der Havelbus Verkehrsgesellschaft, Ulrike Rehberg, auf Nachfrage. Insbesondere werde die Expresslinie X 1 vom Potsdamer Hauptbahnhof nach Teltow ausgebaut, so Rehberg. , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11735819/60889/
Zehn-Minuten-Takt-auf-Linie-X-Potsdam-Teltow.html

REGION TELTOW - Bereits ab 1. April wird sich die Busverbindung zwischen Potsdam und der Region Teltow entscheidend verbessern. Das bestätigte gestern die Sprecherin der Havelbus Verkehrsgesellschaft, Ulrike Rehberg, auf Nachfrage. Insbesondere werde die Expresslinie X 1 vom Potsdamer Hauptbahnhof nach Teltow ausgebaut, so Rehberg.
Der Bus soll dann nachmittags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr alle 20 Minuten verkehren, bislang fährt er nur stündlich. Außerdem wird das Angebot auf der Linie bis 23 Uhr ausgeweitet mit einem Stundentakt in den Abendstunden. „Auch an den Sonn- und Feiertagen lassen wir in Zukunft jede Stunde den X 1 zwischen Potsdam und Teltow fahren.“ Für die Kunden ergibt sich laut Rehberg dadurch eine erhebliche Verbesserung. Denn auf der Strecke verkehrt auch der Bus 601. „In Kombination haben wir dann einen ...

Flughäfen + Bahnverkehr: EBA erlässt Planfeststellungsbeschluss für östliche BBI-Anbindung

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahn-Bundesamt hat am 19. Februar 2010 den Planfeststellungsbeschluss „Schienenanbindung Ost Flughafen BBI“ erlassen. Der Planfeststellungsbeschluss ist nach Gesetz sofort vollziehbar. Danach darf die DB Netz AG sofort mit den Bauarbeiten beginnen.
Die östliche Schienenanbindung ist eine von drei Strecken, die den Flughafen BBI an das Eisenbahnnetz anschließen. Sie wird vom Flughafen-Bahnhof durch den Bohnsdorfer Wald führen und südlich des S-Bahnhofes Grünau auf die Strecke Berlin-Cottbus treffen.
Der unterirdische Flughafenbahnhof, die westliche Anbindung der Fernbahn an den Berliner Außenring und die Verlängerung der S-Bahn zum neuen Flughafenbahnhof wurden bereits mit dem Planfeststellungsbeschluss zum Flughafenausbau Berlin-Schönefeld vom 13.08.2004 genehmigt (Pressemeldung EBA, 20.02.10).

19 Februar 2010

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Linker wünscht sich Tram Von Alexander Kempf und Dietrich Schröder Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/316155

Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren.
Die Initiative Pro Tram hat die Oberbürgermeisterkandidaten Katja Wolle, Stefan Ludwig und Martin Wilke zu der Podiumsdiskussion eingeladen. Katja Wolle weiß was sie will. "Klein anfangen, Bus fahren lassen, Insassen zählen und dann weitersehen", ist ihre Losung zum Thema. Sie meidet das Wort Straßenbahn und spricht stattdessen von öffentlichem Nahverkehr. Sie fühle sich dem Bürgervotum aus dem Jahr 2004 verpflichtet. Damals lehnte eine klare Mehrheit der Bürger eine gemeinsame Straßenbahn ab.
Sechs Jahre seien seitdem vergangen und die Beteiligung sei sehr niedrig gewesen, halten die Befürworter des Projekts dagegen. "Wenn ein Bus fährt, dann werden wir ...

BVG: Die 12.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochter Berlin Transport erhalten drei Prozent mehr Lohn und Gehalt. Darauf haben sich die Tarif-Verhandlungspartner in der Nacht geeinigt. Bereits im April gibt es mehr Geld., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1260497/BVG-Mitarbeiter-bekommen-mehr-Geld.html

Der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) und die Gewerkschaft Ver.di haben am späten Donnerstagabend in der vierten Verhandlungsrunde eine Tarifeinigung für die rund 12.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der BVG-Tochterfirma Berlin Transport (BT) erzielt. In getrennten Verhandlungen hat auch die Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes dem Ergebnis zugestimmt.
Wie KAV und Ver.di in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten, werden die Einkommen über eine Laufzeit von 24 Monaten um drei Prozent erhöht. Für die ersten vier Monate dieses Jahres wird am 1. April ein einmaliger Betrag von 340 Euro gezahlt, ab November 2011 wird die Jahressonderzahlung um 200 Euro erhöht. Ab Mai 2010 steigen alle Einkommen um 1,5 Prozent, ab November 2010 folgt ein weiteres Plus von 0,6 Prozent. Ab Mai 2011 gibt es eine erneute Erhöhung um 1,2 Prozent.
Beide Verhandlungspartner bezeichneten die Gespräche als konstruktiv ...

U-Bahn + BVG: Nachprüfungsverfahren: HFK begleitet BVG bei Vergabe der U-Bahn Der Weg für die weitere Planung des Neubaus der U-Bahnlinie 5 in Berlin-Mitte ist frei. Die Beschwerde einer unterlegenen Bietergemeinschaft wurde Anfang Februar bei der mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer des Landes Berlin erörtert, danach nahm die Bietergemeinschaft den Nachprüfungsantrag zurück. , aus juve.de

http://www.juve.de/nachrichten/verfahren/
2010/02/
nachprufungsverfahren-hfk-begleitet-bvg-bei-vergabe-der-u-bahn

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hatten die Planungsleistungen für den Bau der Linie, die vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor führen wird, in einem europaweiten Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Daraus gingen Amberg Engineering, ISP Ziviltechniker und SSF Ingenieure als erfolgreiche Bieter hervor.
Im Vergabeverfahren hatte sich allerdings ein unterlegener Bieter, die Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH, VEPRO – Verkehrsbau Projekt GmbH, Obermeyer Planen + Beraten GmbH und icConsulenten Ziviltechniker GmbH gegen die Auftragserteilung gewandt. Die Beschwerde richtetet sich vor allem gegen den Ablauf eines Verhandlungsverfahrens, die Bewertung der Angebote und zahlreiche andere Rechtsfragen bei Planervergaben. (Ulrike Barth)

Vertreter Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing, VEPRO – Verkehrsbau Projekt, ...

GVZ: Freude über 150 Arbeitsplätze in Freienbrink Grünheide (MOZ) 150 neue Dauerarbeitsplätze - das ist in dieser Zeit eine der besten Nachrichten, die mit der Einweihung des modernen Lidl-Logistikzentrums im Güterverkehrszentrum Freienbrink einher geht. , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%25FCrstenwalde/id/315983

Grünheide (MOZ) 150 neue Dauerarbeitsplätze - das ist in dieser Zeit eine der besten Nachrichten, die mit der Einweihung des modernen Lidl-Logistikzentrums im Güterverkehrszentrum Freienbrink einher geht. Rund 29 Millionen Euro hat die Discounter-Kette in das Vorhaben investiert. 74 Filialen werden ab März von dort aus beliefert. Die Freude über den Start wurde von einer Information getrübt, die am Rande die Runde machte: Weber-Motor aus dem Baden-Württembergischen will sich nun doch nicht im Freienbrink ansiedeln, geht in den Barnim.

Von Anke Bei ß er
Freud und Leid liegen oft ganz dicht beieinander. So könnte auch die Stimmung am Rande der Einweihung des neuen Logistikzentrums von Lidl im Güterverkehrszentrum (gvz) Freienbrink beschrieben werden. Denn während die Eröffnung mit anerkennenden ...

Tarife + BVG: Heulend auf dem U-Bahnhof Kontrolleure holen elfjähriges Mädchen aus dem Zug. Die BVG bittet um Entschuldigung und verspricht mehr Fingerspitzengefühl Peter Neumann Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0025/index.html

Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. Das berichtete Cornelia Bücher, Physiotherapeutin aus Kreuzberg. Ein Kontrolleur forderte ihre Enkelin Lena auf, während einer Fahrt auf der U-Bahn-Linie 6 den Zug zu verlassen. "Zum Glück konnte sich das weinende Kind ein Ticket kaufen und weiterfahren", sagte sie. Nun hat sich die BVG entschuldigt.
Es geschah am Morgen des 12. Januar. Die Elfjährige hatte bei ihrer Großmutter übernachtet und wollte zurück in den Wedding fahren. Im U-Bahnhof Gneisenaustraße stieß sie auf ein Problem. "Während der eine Fahrkartenautomat außer Betrieb war, verweigerte der andere die Annahme der Münzen." Weil Lena pünktlich am U-Bahnhof ...

S-Bahn: S-Bahn stoppt Personalabbau Einigung mit Betriebsrat Peter Neumann Der geplante Abbau von einigen hundert Arbeitsplätzen bei der S-Bahn ist in seiner bislang vorgesehenen Form gestoppt worden. Der Betriebsrat und die Geschäftsführung haben sich darauf geeinigt, dass die in einem Interessenausgleich von Ende 2007 vorgesehenen Maßnahmen nicht mehr weiter verfolgt werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0079/index.html

Der geplante Abbau von einigen hundert Arbeitsplätzen bei der S-Bahn ist in seiner bislang vorgesehenen Form gestoppt worden. Der Betriebsrat und die Geschäftsführung haben sich darauf geeinigt, dass die in einem Interessenausgleich von Ende 2007 vorgesehenen Maßnahmen nicht mehr weiter verfolgt werden. "Wir freuen uns, dass wir diese unsäglichen Dinge vom Tisch haben", teilte der Betriebsratsvorsitzende Heiner Wegner mit.
Die Regelungen sahen vor, dass S-Bahner, deren Stellen gestrichen werden, ihr Unternehmen verlassen mussten. Ersatzarbeitsplätze sollte es für sie nur in anderen Betrieben im Bahnkonzern geben. Von diesem Stellenabbau war besonders das Aufsichtspersonal auf den S-Bahnsteigen betroffen. Viele mussten bereits von Berlin wegziehen. Mit dieser Praxis sei nun Schluss, so Wegner. Zwar halte die Geschäftsführung an ihrem Plan fest, eine neue Technik einzuführen, mit deren ...

Straßenverkehr: So viele Autos weg wie möglich Senatsbaudirektorin Lüscher bereitet die Neugestaltung des Kulturforums vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0029/index.html

Regula Lüscher kommt langsam in Fahrt. Kürzlich ließ die Senatsbaudirektorin in einer Bürgerwerkstatt neue Ideen für die Gestaltung der einstigen Berliner Altstadt debattieren. Nun wendet sie sich dem Kulturforum am Potsdamer Platz zu. Und riskiert neuerlich den Kampf darum, was Berlinische Identitäten bestimmt.
Das Kulturforum ist, darüber besteht immerhin Einigkeit, ein städtebauliches Desaster mit einzigartig guter Architektur rundherum. 1961 beschlossen die Staatlichen Museen, in West-Berlin nicht ihren traditionellen Standort am heutigen Martin-Gropius-Bau zu benutzen, sondern den radikalen Neuanfang zu wagen. Mit der Philharmonie Scharouns (1964 eingeweiht), der Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe (1968) sowie der Staatsbibliothek von Scharoun und Hans Wisniewski (1979) entstanden Bauten, die Architekturgeschichte machten. Doch daran, sie zu einem Viertel zusammen zu fassen, laborierten Generationen von ...

Tarife: DBV hält Erhöhungen der VBB-Fahrpreise für nicht vermittelbar

http://www.lok-report.de/

Von der BVG wurde vor einigen Tagen die Debatte um eine Fahrpreiserhöhung in 2011 losgetreten. Der Grund dafür sind die Schulden im eigenen Unternehmen. Nach Meinung des DBV muss der Fahrpreis immer auch in einem Verhältnis zur Leistung und zum Angebot stehen. Und da sich das Angebot, insbesondere im Berliner Raum, im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert hat, sieht der DBV keine Notwendigkeit für Fahrpreiserhöhungen in 2011.
Am 16. Februar 2010 teilte der VBB mit, dass im Vergleich 2009 zu 2008 sogar 18 Millionen Menschen mehr mit den Bahnen und Bussen in Berlin und Brandenburg gefahren seien. Das bedeutet auch höhere Einnahmen bei den Verkehrsunternehmen! In dieser Situation noch eins draufzulegen und höhere Fahrpreise zu fordern, spricht für wenig Fingerspitzengefühl.
Der DBV sieht vielmehr die Landespolitik in Berlin und Brandenburg in der Pflicht, wieder zu einem stetigen Ausbau und einer Angebotsverbesserung zurückzukommen. So ist beispielsweise in Berlin vor fast dreieinhalb Jahren die letzte Erweiterung des Straßenbahnnetzes in Betrieb genommen worden. Alle weiteren konkreten Ausbauplanungen (insbesondere solche, die wirtschaftlich und aus Fahrgastsicht sinnvoll sind) werden immer weiter in die Zukunft verschoben oder so lange diskutiert, bis sie "totgerechnet" sind.
Brandenburg steuert überhaupt keine eigenen Gelder aus dem Landeshaushalt für den öffentlichen Nahverkehr bei. Es werden nur Gelder weitergereicht, die es vom Bund erhält (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 19.02.10).

18 Februar 2010

Bus: Bürgerbus kommt in die Gänge Lieberose (MOZ) Die kommunale Tourismus- und Entwicklungsgesellschaft Schwielochsee (TEG) mit Sitz in Goyatz macht Ernst mit der Einführung eines Bürgerbusses. Das haben Geschäftsführer Heiko Jahn und Petra-Juliane Wagner vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) Montagabend in Lieberose deutlich gemacht. Ein entsprechender Verein ist bereits gegründet worden. Fünf Bürger haben sich bis dato bereit erklärt, ehrenamtlich Fahrgäste in Kleinbussen zu befördern. Dreimal so viele Fahrer werden allerdings benötigt. Nun liegen erste Streckenvorschläge und Fahrpläne vor., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Beeskow/id/315813

Die Region zwischen Lieberose und dem Schwielochsee könnte in Ostbrandenburg Vorreiter bei der Einführung eines Bürgerbusses werden. Wie Petra-Juliane Wagner vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf der jüngsten Stadtverordnetenversammlung in Lieberose einschätzte, seien die Weichen dazu gestellt. Federführend ist die kommunale Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Schwielochsee (TEG), unter deren Regie am 14. Dezember ein Bürgerbusverein gegründet wurde, der derzeit über 13 Mitglieder verfügt. Fünf Fahrer seien bereits gefunden wurden, die bereit sind, ehrenamtlich Fahrgäste zu befördern. Das reicht aber noch nicht aus, denn man brauche mindestens 15 Fahrer, ergänzte die VBB-Expertin für ergänzende Personennahverkehre.
Am Rande der Stadtverordnetenversammlung gestattete Petra-Juliane Wagner Einblicke in die ersten Streckenvorschläge und Fahrplanideen. Demnach könnte der Bürgerbus, ...

S-Bahn: Qualmende S-Bahn in Pankow geräumt Fahrmotor überhitzt - wieder war ein Zug der Baureihe 480 betroffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0218/berlin/
0079/index.html

Ein Zwischenfall hat gestern den S-Bahn-Verkehr im Nordosten Berlins lahmgelegt. Ein Zug der Linie S 8, aus dem schwarzer Rauch aufstieg, musste im S-Bahnhof Pankow von den Fahrgästen geräumt werden. Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich die hinterste Achse des zweiten Wagens festgefahren, was offenbar zu einer Überhitzung des Fahrmotors führte. Betroffen war wieder einmal die Baureihe 480, die bereits durch mehrere Brände aufgefallen ist. "Wir werden auch diesen Vorfall gründlich untersuchen", sagte Ralph Fischer, der Sprecher des Eisenbahn-Bundesamts (EBA).
Der Zug von Hohen Neuendorf nach Grünau hatte gerade Pankow-Heinersdorf verlassen, als um 9.27 Uhr eine Warnlampe im Führerstand eine Antriebsstörung meldete. Der Triebfahrzeugführer brachte den Vier-Wagen-Zug in Pankow zum Stehen. Aus dem Wagen 480 572 stieg dichter, schwarzer Qualm auf. Es roch stark verbrannt.
Ermittler sprachen von einem Schwelbrand. Es hatte offenbar einen Kurzschluss ...

Messe + Bahnindustrie: Bahnmesse belegt erstmals das gesamte Berliner Messegelände

http://www.lok-report.de/

Rund sieben Monate vor der Eröffnung platzt die Schienenverkehrstechnikmesse InnoTrans bereits aus allen Nähten. Die weltweite Nachfrage nach Ausstellungsfläche ist so groß, dass zur InnoTrans 2010 auch die sieben Hallen rund um den Funkturm belegt sein werden. "Das riesige Interesse freut uns natürlich sehr. Es bedeutet für das Messeteam allerdings auch eine enorme Herausforderung", konstatiert Messedirektor Matthias Steckmann. "Allein in der vergangenen Woche gingen hier weit mehr als 100 Anmeldungen ein."
Die Zahl der Aussteller liegt inzwischen bei über 1.400, das sind etwa 100 mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor zwei Jahren. Entsprechend positiv entwickelt sich auch die Nachfrage bei der Ausstellungsfläche. Sie liegt mit über 72.000 Quadratmetern schon deutlich über dem Wert der Veranstaltung von 2008.
Die Präsentationsmöglichkeiten auf der Gleisanlage der Messe sind ebenso begehrt: Die Nachfrage geht weit über das Angebot der vorhandenen 3.500 laufenden Meter Gleis hinaus.
Um dem zu erwartenden Besucheransturm aus aller Welt noch besser gerecht zu werden, hat Veranstalter Messe Berlin die Öffnung eines vierten Eingangs beschlossen. Über den Eingang Ost in unmittelbarer Nachbarschaft zum Internationalen Congress Centrum ICC Berlin soll die komplette Vorort-Registrierung der Fachbesucher abgewickelt werden. Die drei anderen Eingänge sind für vorab online registrierte Fachbesucher reserviert. Das sind bei der InnoTrans immerhin mehr als 80 Prozent, die ohne langes Warten schnell in die Messehallen kommen. Früh eintreffende Fachbesucher haben bereits ab 8 Uhr die Möglichkeit, die Zeit bis zur Messeöffnung bei einem Businessfrühstück zu überbrücken.
Im neuen Eingang Ost findet noch eine andere Premiere statt: Hier wird es erstmals eine Speakers Corner geben, in der Aussteller in einstündigen Zeitslots die Möglichkeit haben, sich und ihre Produkte zu präsentieren.
Insgesamt wird die InnoTrans nicht nur größer, sondern auch noch internationaler als in den Jahren zuvor. Inzwischen kommen mehr als die Hälfte aller Aussteller aus dem internationalen Raum. So wird zum Beispiel die Präsenz der Aussteller aus den USA und Kanada deutlich wachsen. Kanada ist zum ersten Mal mit einer Gemeinschaftspräsentation dabei. Auch aus dem arabischen Raum und aus Südamerika gibt es zunehmendes Interesse an der InnoTrans. Brasiliens Aussteller zeigen ebenfalls auf einem Gemeinschaftsstand Flagge.
Ein weiterer Beleg für den Leitmessencharakter und die hohe Internationalität der InnoTrans ist die Beteiligung von ausländischen Verbänden und Verkehrsunternehmen. Von den 20 angemeldeten Verbänden sind 13 nationale Industrieverbände, die auf der InnoTrans die Leistungskraft ihrer Länder präsentieren. Dazu zählen unter anderem ACRI (Tschechien), Danish Railway Group, Holland Rail, MAFEX (Spanien), RIA (Großbritannien), Swerig (Schweden) und SWISSRAIL sowie aus Asien CRIDA (Taiwan), JORSA (Japan) und KORSIA (Südkorea). InnoTrans-Premiere hat die American Railway Engineering and Maintenance-of-Way Association (AREMA) aus den USA.
Immer stärker auf der InnoTrans vertreten sind Verkehrsunternehmen. In diesem Jahr sind neben Deutsche Bahn, ÖBB (Österreich), SBB (Schweiz) und SNCF (Frankreich) unter anderem auch Ferrovie dello Stato S.p.A. (Italien), Infrabel (Belgien), PKP (Polen) und Russian Railways dabei.
"Alle fünf Ausstellungsbereiche der InnoTrans entwickeln sich außerordentlich gut", erklärt Messedirektor Steckmann. "Der Schienenverkehr mit seinen Kernsegmenten Railway Technology und Railway Infrastructure bleibt natürlich Schwerpunkt der InnoTrans. Das belegen auch die insgesamt größten Zuwächse bei Fläche und Ausstellerzahl." Das Thema Tunnel Construction habe sich auf der InnoTrans etabliert und sei ebenfalls auf Wachstumskurs, zumal es eine sinnvolle Ergänzung zum Thema Infrastruktur biete. Matthias Steckmann: "Die Segmente Public Transport und Interiors haben sich bereits zu eigenständigen Fachmessen im Rahmen der InnoTrans entwickelt, die weltweit ihres gleichen suchen."
Im Ausstellungsbereich Interiors wird das Thema "Travel Catering" erstmals besonders hervorgehoben. Hersteller von Galley-Einrichtungen und Ausrüstern von Speisewagen sowie Produktanbieter und Cateringfirmen erhalten hier die Möglichkeit, sich auf der InnoTrans räumlich konzentriert zu präsentieren.
Nachwuchs und Karriere sind auf der InnoTrans traditionell ein wichtiges Thema. In diesem Jahr wird es ergänzend zum bewährten Career Point wieder einen Carreer Point Pavilion geben. Dieser Pavilion ist als zusätzlicher zentraler Anlaufpunkt gedacht. Hier bieten die teilnehmenden Unternehmen abseits vom Messetrubel Rat und Information über beruflichen Einstieg und Aufstieg in der Verkehrstechnikbranche. Für den Career Point Pavilion haben bereits namhafte Unternehmen wie Bombardier Transportation, Siemens und Vossloh sowie die European Railway Agency und der Verband der Bahnindustrie in Deutschland zugesagt (Pressemeldung Innotrans, Fotos Matthias Winkler, 18.02.10).

16 Februar 2010

Regionalverkehr: Streckensperrung auf der RE Linie 6 ( Spandau - Wittenberge ) zwischen Groß Pankow und Wittstock Überspringen: Streckensperrung auf der RE Linie 6 ( Spandau - Wittenberge ) zwischen Groß Pankow und Wittstock Ersatzverkehr durch Busse

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100216a.html

(Berlin, 16. Februar 2010) Infolge des Zusammenpralls eines Triebwagens mit einem LKW am Bahnübergang zwischen Wittstock und Pritzwalk ist der Zugverkehr zwischen Groß Pankow und Wittstock voraussichtlich bis heute Abend unterbrochen.

Zwischen den Bahnhöfen Groß Pankow und Wittstock wird ein Ersatzverkehr mit Bussen angeboten.

Der Unfall ereignete sich am ordnungsgemäß mit Halbschranke gesicherten Bahnübergang. Eine Reisende im Triebwagen wurde verletzt.
Der Triebwagen ist entgleist.

Die Aufräumungsarbeiten werden den ganzen Tag andauern.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Strecke Berlin-Rathenow Überspringen: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Strecke Berlin-Rathenow Aufgrund von Metalldiebstählen längere Fahrzeiten im Nah- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100216.html

(Berlin, 16. Februar 2010) Aufgrund von Metalldiebstählen steht seit heute morgen jeweils nur ein Gleis im Streckenabschnitt zwischen Rathenow und Wustermark für den Zugverkehr zur Verfügung.

Züge des Fernverkehrs verspäten sich dadurch bis zu 20 Minuten. Einzelne Züge werden auch über Braunschweig - Magdeburg mit Verspätungen von bis zu 90 Minuten umgeleitet.

Die Züge der RE-Linie 2 Rathenow-Berlin-Cottbus verkehren für die Dauer der Reparaturmaßnahmen nicht zwischen Rathenow und Wustermark und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse fahren stündlich mit der Abfahrt in Wustermark zur Minute 35 und mit der Abfahrt in Rathenow zur Minute 10.

Ursache für die Sperrung des Zugverkehrs sind Metalldiebstähle auf den Streckenabschnitten Wustermark - Ribbeck und Buschow - Wustermark. Die Reparaturarbeiten dauern bis voraussichtlich heute 20 Uhr an.

Die Bundespolizei ermittelt. Die Deutsche Bahn arbeitet zur Aufklärung dieser Diebstähle sehr eng mit der Bundespolizei zusammen.

Über die kurzfristigen Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn bittet BVG um PannenhilfeDie S-Bahn will sich jetzt sogar Fahrzeuge von der BVG leihen, weil der letzte funktionsfähige Reparaturzug in die Werkstatt muss. Außerdem wurde bekannt, dass das Unternehmen die gerade wiedereröffnete Werkstatt in Friedrichsfelde abreißen lassen wollte., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-S-Bahn-BVG;art18614,3030768

Die S-Bahn will sich jetzt sogar Fahrzeuge von der BVG leihen. Außerdem verzögert sich die Reaktivierung von abgestellten Zügen. Und jetzt stellt sich heraus, dass die gerade wiedereröffnete Werkstatt in Friedrichsfelde von der Unternehmensführung bereits zum Abriss vorgesehen war – trotz Denkmalschutzes.
Derzeit mangelt es der S-Bahn nicht nur an Wagen für die Passagierbeförderung, sondern auch für die Pannenhilfe. Während die BVG vier sogenannte Hilfsgerätezüge bereithält, hat die S-Bahn nur einen. Und der muss demnächst in die Werkstatt. Im März will sich die S-Bahn deshalb für sechs Wochen einen solchen Zug von der BVG leihen. Die Züge werden unter anderem eingesetzt, um entgleiste Fahrzeuge wieder auf die Schienen zu setzen.
„Wir wollen auf Nummer sicher gehen“, sagt U-Bahnchef Hans-Christian Kaiser. Deshalb gebe es die vier Hilfszüge bei der BVG, auch wenn das Netz kleiner sei ...

Straßenverkehr: Loch an Loch Der Frost hat die Straßen in Holperpisten verwandelt, weil auch in den vergangenen Jahren kaum etwas saniert wurde, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0216/berlin/
0010/index.html

Wer mit dem Auto durch Berlin fährt, kann die Auswirkungen des strengen Winters unterm Hintern hautnah spüren: Die Straßen sind übersät mit Schlaglöchern - und täglich kommen neue hinzu.
"Wir haben seit Januar schon 100 000 Euro für kurzfristige Ausbesserungsarbeiten ausgegeben", sagt Klaus-Dieter Gröhler (CDU), Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf. Diese Summe sei erst die Spitze des Eisberges, denn "zum jetzigen Zeitpunkt fehlt uns noch der Überblick, da viele Nebenstraßen noch verschneit sind". Auch Fuß- und Radwege seien von Frostschäden betroffen. "Das Eis reißt uns die Verfugung aus dem Kleinmosaik", sagt Gröhler. 2,5 Millionen Euro stünden dem Bezirk dieses Jahr für Ausbesserungen und die Sanierung von Straßen, Rad- sowie Fußwegen zur Verfügung - "das wird natürlich nicht reichen". Auf gut 100 Millionen Euro schätzt er den gesamten Bedarf, "jedenfalls, wenn wir so sanieren würden, ...

Tarife: Ansprüche bei Verspätung Bahn-Fahrer können mit Entschädigung rechnen. Auch für Zeitkarteninhaber gibt es Geld zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0216/wirtschaft/
0029/index.html

BERLIN. Der harte Winter sorgt bei der Deutschen Bahn seit Wochen für Verspätungen und vereinzelt auch für Zugausfälle. Wie lange die Beeinträchtigungen noch andauern, ist schwer abzuschätzen. Bahn-Fahrer bei allen Bahnunternehmen haben aber seit vergangenem Jahr mehr Rechte, um bei Unannehmlichkeiten eine Entschädigung zu erhalten. Mitunter können sie sogar den kompletten Fahrkartenpreis zurückerhalten.

----Ab welcher Verspätung bekommen Bahn-Fahrer eine Entschädigung?
Kommt ein Fahrgast mindestens eine Stunde zu spät am Ziel an, müssen Bahnunternehmen ihm 25 Prozent des Fahrpreises erstatten. Bei zwei Stunden Verspätung sind es 50 Prozent. Maßgeblich ist die Ankunftszeit am Zielort: Ist also ein erster Zug nur fünf Minuten verspätet und kommt ein Bahnkunde durch einen dann verpassten Anschlusszug über eine Stunde später am Zielort an, erhält er eine ...

VBB + BVG + S-Bahn: Trotz S-Bahnkrise mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen

http://www.lok-report.de/

Die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen. Trotz der
Krise bei der S-Bahn konnten die Fahrgeldeinnahmen 2009 erstmals die Schallgrenze von einer Milliarde Euro überschreiten. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bedankt sich bei den Fahrgästen für ihre Treue und bei allen Verkehrsunternehmen im Verbund, die durch Ihre Leistung die befürchteten großen Einbrüche bei den Fahrgastzahlen verhindern konnten.
Trotz der massiven Einschränkungen und Behinderungen durch das Desaster bei der S-Bahn sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen rund 18 Millionen mehr Menschen mit den Bussen und Bahnen in der Region unterwegs gewesen. Insgesamt geht die Prognose des VBB von 1.078 Millionen Fahrgästen im Jahr 2009 aus. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen haben sich dadurch bei stabilen Fahrpreisen um 2,7 Prozent auf rund 1.020 Millionen Euro erhöht. Das hervorragende Gesamtsystem Öffentlicher Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg habe im S-Bahnkrisenjahr seine große Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Potsdam. "In der S-Bahn-Krise sind andere Verkehrsunternehmen im Verbund eingesprungen und haben mehr Verkehr auf die Strecke gebracht. Die Zusammenarbeit hat hier im Interesse der Fahrgäste sehr gut funktioniert. An vielen Stellen konnten so die Auswirkungen der ausgefallenen S-Bahnzüge durch Fahralternativen abgeschwächt werden. Es ist großartig, dass wir zum einen die Stammkunden offenbar halten und gleichzeitig Neukunden vom ÖPNV überzeugen konnten. Eine wichtige Rolle spielt dabei der große Erfolg des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Der Bus- und Bahnverkehr in der Region spielt zunehmend eine bedeutsame Rolle."
Franz erinnerte daran, dass die Krise bei der S-Bahn noch lange nicht überstanden sei. Selbst wenn die S-Bahn Berlin GmbH seit heute wieder 30 zusätzliche Viertelzüge im Einsatz habe, bringe sie damit nur gut 60 Prozent der vertraglich vereinbarten Leistung. "Bis Ende des Jahres Hier müssten weiter alle Anstrengungen unternommen werden, um zum Normalfahrplan mit vollem Sitzplatzangebot zurückzukehren. "Ohne die S-Bahn-Krise hätte es noch einen wesentlich deutlicheren Zuwachs der Fahrgastzahlen gegeben." (Pressemeldung VBB, 16.02.10).

15 Februar 2010

Regionalverkehr: Schneegestöber legt Strecken lahm Zeitweise keine Schienenverbindung von Pritzwalk Richtung Meyenburg, Putlitz und Neustadt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11730450/61469/
Zeitweise-keine-Schienenverbindung-von-Pritzwalk-Richtung-Meyenburg-Putlitz.html

PRITZWALK - Wer zu Beginn dieses Wochenendes statt seines Autos den Zug nutzen wollte oder ohnehin auf den Schienenverkehr angewiesen war, hatte eine Zitterpartie vor sich. Schon seit Freitagfrüh fuhren die Triebwagen des RE 6, des Prignitzexpresses der Deutschen Bahn also, und auch die Züge der Prignitzer Eisenbahngesellschaft PEG von Pritzwalk aus unregelmäßig. Ab Mittag dann musste der Verkehr auf den PEG-Strecken nach Putlitz, Meyenburg und Neustadt/Dosse vollständig eingestellt werden.
Als Grund für den wiederholten Totalausfall in diesem Winter wird erneut eine Weichenstörung in Pritzwalk genannt. Zudem seien einige Strecken bei unablässigem Schneetreiben regelrecht unberäumbar. „Ich habe nur noch ein Gleis zur Verfügung, wenn das so weitergeht, geht gar nichts mehr“, verlautete es am späten Freitagabend aus der Fahrdienstleitung der Deutschen Bahn in Pritzwalk. Erst am Sonnabend ...

13 Februar 2010

VBB + S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Kulanz für verärgerte Fahrgäste Schlichtungsstelle kümmert sich um Beschwerden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0099/index.html

Weil die S-Bahn 200 Meter hinter dem Bahnhof die Fahrt für mehr als eine Stunde stoppte, bekam ein Berliner Ehepaar den Reisebus nicht mehr, mit dem es in den Urlaub fahren wollte. Schadensersatz lehnte die S-Bahn ab. Erst als sich die Schlichtungsstelle Nahverkehr einschaltete, zeigte sich das Unternehmen kulant: Das Paar erhielt als Entschädigung für die ins Wasser gefallene Reise den größten Teil der Kosten erstattet.
Um solche und andere Fälle kümmert sich seit einem Jahr die Schlichtungsstelle Nahverkehr für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Träger sind 44 Verkehrsunternehmen aus diesen Regionen. Wenn ein Kunde sich erfolglos bei einem Verkehrsunternehmen beschwert hat, kann er sich kostenlos an diese Instanz wenden. Das hilft, Gerichtsverfahren zu vermeiden. Als ehrenamtliche Schlichter sind der frühere S-Bahnchef Günter Ruppert und der ehemalige Leitende Senatsrat ...

Tarife + S-Bahn: Stammkunden reisen erst am Jahresende gratis S-Bahn plant Freifahrt für November und Dezember, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0109/index.html

Bitte gedulden Sie sich! So lautet die Devise für die Fahrgäste, die auf die nächste Entschädigung für die Ausfälle bei der S-Bahn warten. Denn das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn hält es für sinnvoll, den angekündigten finanziellen Ausgleich erst am Ende dieses Jahres zu gewähren. Nach den jetzigen Planungen sollen Inhaber von Abos, Jahreskarten und Semestertickets im November und Dezember gratis fahren, erfuhr die Berliner Zeitung am Freitag aus S-Bahn-Kreisen.
Ende Januar hatte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gefordert, dass die Fahrgäste möglichst bald ein zweites Mal entschädigt werden. Doch Verkehrsexperten hielten ihm entgegen, dass die Vorbereitungen auch in diesem Fall mindestens vier Monate dauern. Damit drohte die zweimonatige Freifahrt-Periode teilweise in die Sommerferien zu fallen, wenn viele Stammfahrgäste im ...

allg. + Straßenverkehr: Vom Eise befreit ... Weil Schneeräumdienste überfordert und Zuständigkeiten unklar sind, treten jetzt viele Berliner auch freiwillig zum Winterdienst an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0037/index.html

Schweres Gerät im Kampf gegen das Eis: Am Freitagvormittag wummerte an der Bushaltestelle am Lustgarten der Presslufthammer. Ein Gabelstapler transportierte dicke Eisschollen ab. Der Einsatz war weder von einem Winterdienst, noch von der öffentlichen Hand organisiert. Der Betreiber der Wartehäuschen, die Wall AG, hat das Gerät bestellt. Obwohl sie sich eigentlich nur um den Innenraum kümmern müsste. Weil aber Gehwege und Plätze seit Wochen unter Eis liegen und Menschen sich bei Stürzen verletzen, helfen sich jetzt immer mehr Berliner selbst. Die Rettungsstellen sind noch immer überlastet. Im Unfallkrankenhaus Marzahn werden täglich 100 Patienten mit Sturzverletzungen eingeliefert.
"Viele Kollegen sind selbst gestürzt", sagt Wall-Sprecherin Frauke Müller. "Jedes Unternehmen, das Kapazitäten hat, sollte mit anpacken." Auch nächste Woche sind 26 Mitarbeiter im Einsatz, vor allem rund um ...

Flughäfen: Hunderte Menschen mehr von Fluglärm betroffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/brandenburg/
0149/index.html

SCHÖNEFELD. Vom Fluglärm um den neuen Hauptstadt-Flughafen BBI sind mehr Menschen betroffen als bisher angegeben. Bei einer Überprüfung der Daten für die Berechnung seien "vereinzelte Ungenauigkeiten" festgestellt worden, teilte Flughafensprecher Ralf Kunkel am Freitag mit. Nach der Neuberechnung vergrößere sich das sogenannte Nachtschutzgebiet um rund vier Prozent. "Die Zahl der 25 500 Anspruchsberechtigten, denen Schallschutzmaßnahmen zustehen, erhöht sich dadurch um einige Hundert", sagte Kunkel. Kleiner wird nach seinen Angaben das Gebiet, in dem Entschädigungen für Außenwohnbereiche gezahlt werden müssen. Nach bisherigen Berechnungen haben etwa 16 500 Haushalte Anspruch auf die Entschädigung. Daran werde sich ...

Straßenbahn + Woltersdorf: Schneepflug aus dem Museum, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%25FCrstenwalde/id/315401

Woltersdorf (ib) Kein anderes Räumfahrzeug auf unseren Straßen schiebt so einen gewaltigen Schneepflug vor sich her wie die Woltersdorfer Straßenbahn. "Unsere Gleise müssen wir selber räumen, auch wenn sie in der Fahrbahn sind", sagte am Freitag Geschäftsführerin Monika Viktor. Die Basis für den Woltersdorfer Tram-Schneepflug lieferte einst die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS). "Von dort stammt das Drehgestell."
Das hatten die Schöneicher irgendwann nach Frankfurt abgegeben, wo es zum ...

12 Februar 2010

Bahnhöfe: Bahn bezieht im März Büros am Hauptbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1255771/
Bahn-bezieht-im-Maerz-Bueros-am-Hauptbahnhof.html

Die Deutsche Bahn bezieht von März an die Bügelbauten über dem Dach des Hauptbahnhofs. Bis zum Herbst sollen etwa 1000 Konzernmitarbeiter ihre Büros in dem Gebäude beziehen, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Konzerntochter DB Station und Service, derzeit ansässig an der Köthener Straße am Potsdamer Platz, soll künftig am Hauptbahnhof vertreten sein. Sie verwaltet die mehr als 5600 deutschen Bahnhöfe.
Nach eigenen Angaben wird die Deutsche Bahn drei Viertel der Nutzfläche in den Bügelbauten selbst nutzen. Der Ausbau soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben. Für den Rest der etwa 25.000 Quadratmeter Bürofläche werden noch Mieter gesucht. Die Bügelbauten stehen seit Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai ...