31 März 2010

Straßenverkehr: Im Osten was Neues Die Vollendung der Tangentialen Verbindung wäre sinnvoll, so eine Studie Peter Neumann Im Norden ist sie seit Jahrzehnten fertig, im Süden zum Teil. Doch zwischen Biesdorf und Köpenick klafft eine mehr als sechs Kilometer lange Lücke in der Tangentialen Verbindung Ost (TVO), die einmal Marzahn mit Adlershof verbinden soll., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0331/berlin/
0032/index.html

Im Norden ist sie seit Jahrzehnten fertig, im Süden zum Teil. Doch zwischen Biesdorf und Köpenick klafft eine mehr als sechs Kilometer lange Lücke in der Tangentialen Verbindung Ost (TVO), die einmal Marzahn mit Adlershof verbinden soll. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung im Auftrag des Senats gibt all jenen, die sich für die Fertigstellung dieser Nord-Süd-Trasse einsetzen, Auftrieb. Danach wäre der errechnete Nutzen sieben Mal so hoch wie die Kosten, sagte Mathias Gille, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Gegner eines anderen Projekts, der Verlängerung der A 100 zur Straße Am Treptower Park, schöpfen ebenfalls neue Hoffnung. Sie meinen, dass die TVO die Autobahn überflüssig machen würde. "Sie ist kein Ersatz", entgegnete Gille. Der Senat halte an der Planung für die A 100 nach Treptow fest. Dies sehe der Koalitionsvertrag vor, sagte ...

S-Bahn: Grunderneuerung der S-Bahn-Gleise zwischen Schönholz und Tegel im Zeitplan Überspringen: Grunderneuerung der S-Bahn-Gleise zwischen Schönholz und Tegel im Zeitplan Umfahrungsalternativen mit zusätzlichen Regionalzügen und Bussen gut angenommen / Wiederinbetriebnahme der Linie S25 bis Hennigsdorf am 16. April

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100330.html

(Berlin, 30. März 2010) Die Deutsche Bahn zieht Halbzeitbilanz bei den Bauarbeiten zur Grunderneuerung der S-Bahn-Strecke zwischen Schönholz und Tegel. Die Modernisierung des vier Kilometer langen eingleisigen Abschnitts der Linie S25 läuft nach Plan. In den ersten zweieinhalb Wochen konnten alte Schienen, Schwellen und Schotter komplett entfernt werden. Der Einbau von Hilfsbrücken über die Kopenhagener Straße ist abgeschlossen.

Nachdem der Oberbau erneuert wurde, kommt eine Gleisstopfmaschine zum Einsatz, die das Schotterbett verdichtet. Anschließend werden die Gleise fest miteinander verschweißt. Zu den letzten Arbeitsschritten gehört das Installieren der seitlichen Stromschiene, aus denen die Züge ihren 750 Volt Gleichstrom beziehen, und die Befahrung der Strecke mit einem Schienenschleifzug, um Oberflächenunebenheiten auf den Schienenköpfen zu beseitigen.

Die Grunderneuerung der Strecke war erforderlich, da bei der Wiederinbetriebnahme des Abschnitts im Jahr 1995 die Gleisanlagen aus den siebziger Jahren nur betriebsnotwendig ertüchtigt wurden, um eine zügige provisorische Betriebsaufnahme zu ermöglichen.

Während der Bauarbeiten werden 5200 Tonnen Schotter, 6452 Betonschwellen, 116 Holzschwellen und 7930 Meter Schiene erneuert.

Zur Vermeidung separater Wochenendsperrungen werden zeitgleich zu diesen Maßnahmen auch zwischen Tegel und Hennigsdorf umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.

Für die Fahrgäste stehen mehrere Umfahrungsalternativen zur Verfügung. Insbesondere die zusätzlichen Regionalzüge zwischen Gesundbrunnen und Hennigsdorf werden von den Fahrgästen sehr gut angenommen, da sie die Strecke ohne Fahrzeitverlust bewältigen. Sie haben Anschluss von und zum RegionalExpress RE 6 Richtung Neuruppin und Wittstock. Zwischen Wilhelmsruh und Hennigsdorf wird zudem ein Schienenersatzverkehr mit Bussen angeboten. In Alt-Tegel und am Paracelsusbad bestehen Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn.

Ab 16. April, 4 Uhr, fahren die Züge der Linie S25 wieder durchgehend zwischen Teltow Stadt und Hennigsdorf.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

30 März 2010

Straßenverkehr + U-Bahn: Geduldsprobe auf Asphalt Mehrere Pankower Durchgangsstraßen werden gleichzeitig erneuert - das sorgt für Stau. Bald fährt auch die U 2 nicht mehr, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0330/berlin/
0042/index.html

Zurzeit muss Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) den Bewohnern Pankows ständig die gleiche Frage beantworten: Die Leute wollen wissen, warum plötzlich an so vielen Stellen die Straßen aufgerissen werden. Kann man denn die Baustellen nicht hintereinander einrichten?
Nein, antwortet Stadtrat Kirchner den Leuten. Kann man nicht. Es wurde schon viel zu lange gewartet. Jetzt ist Geld da, jetzt wird gebaut.
Sieben Großbaustellen gibt es zurzeit im Pankower Norden. Sie befinden sich in der Berliner Straße, Wollankstraße, Friedrichs-Engels-Straße, Blankenburger Straße, Kastanienallee (Rosenthal) und in der Pasewalker Straße. Auch die Pankebrücke am Anfang der Grabbeallee wird ab April 2010 erneuert. Insgesamt werden in den kommenden Jahren diese Hauptstraßen für etwa 30 Millionen Euro komplett erneuert. Sie bekommen neue Asphaltdecken, Geh- und Radwege, unter der Erde werden neue ...

Bahnverkehr: Schneller per Zug nach Usedom Initiative gründet sich, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0330/berlin/
0063/index.html

Eine Zugfahrt von Berlin ins Seebad Heringsdorf soll in Zukunft weniger als zwei Stunden dauern - nur halb so lange wie heute. Bürger aus Usedom und Berlin fordern, dass die 1945 unterbrochene direkte Bahnstrecke zu der Ostseeinsel wieder aufgebaut wird. Dadurch wären auch die anderen Badeorte auf Usedom viel schneller als heute mit dem Zug erreichbar. Damit das Bahnbauprojekt vorangebracht werden kann, wird am 9. April um 14 Uhr eine verbands- und parteiübergreifende Arbeitsgemeinschaft gegründet - in aller Öffentlichkeit auf dem Potsdamer Platz in Berlin.
Die Europa-Staatssekretärin Monika Helbig hat zugesagt, für den Senat ein Grußwort zu sprechen, sagte Günther Jikeli von den Usedomer Eisenbahnfreunden. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (ebenfalls SPD) unterstütze die Forderungen der Initiative. Jikeli und seine Mitstreiter sind sich gewiss, dass andere Hauptstädter dies genauso sehen. "Die Berliner lieben es nicht, Zeit zu ...

29 März 2010

S-Bahn: S-Bahnen waren schon seit 2000 ohne Sicherheitsnachweis unterwegs Zur jüngsten Panne gibt es neue Erkenntnisse. Das Unternehmen treffe aber keine Schuld, sagt der Betriebsratschef, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0028/index.html

Zahlreiche S-Bahnen waren offenbar noch länger ohne den erforderlichen Sicherheitsnachweis im Einsatz als bislang bekannt geworden ist. Schon seit dem Jahr 2000 wurden Züge der Baureihe 485 mit Rädern ausgestattet, für die dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) bis heute kein Gutachten vorliegt, dass sie den enormen Belastungen des Alltagsbetriebs standhalten. Das erfuhr die Berliner Zeitung in S-Bahn-Kreisen. Bisher war das Bundesamt davon ausgegangen, dass die S-Bahn erst seit 2004 Räder ohne Festigkeitsnachweis montiert hat. Das habe sich aus internen Schriftstücken ergeben, die ausgewertet worden sind, so die Behörde.
Allerdings hatte das Amt in seinen ersten Mitteilungen am vergangenen Donnerstag nicht ausgeschlossen, dass sich dieser Befund noch ändern kann. Kurz darauf berichteten S-Bahner, dass die geschmiedeten Räder, um die es hier geht, bereits von 2000 an montiert worden seien. Anlass war die Entgleisung der S-Bahn 476 055-3, ...

Bus: BVG verspricht normalen Busverkehr ab übermorgen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0088/index.html

Bis Mittwoch wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Reparaturstau in ihren Buswerkstätten auflösen. Das teilte die BVG-Sprecherin Petra Reetz mit. Dann soll es wieder auf allen Linien Normalbetrieb geben - also ohne Ausfälle. Wie berichtet stehen von den 1 300 Bussen derzeit 250 reparaturbedürftig in der Werkstatt. Während der Gesamtpersonalrat den Stellenabbau für den Rückstau verantwortlich macht, erklärte Reetz, dass der lange ...

Bus: Sympathieträger auf Zeit Peter Neumann PETER NEUMANN meint, dass auch die BVG für mehr Werkstattkapazitäten sorgen muss. So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte., aus Berliner Zeitung

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0054/index.html

So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte. Gehörte es früher zum guten Ton, über das angeblich so piefige und unflexible Unternehmen herzuziehen, ist die Grundsatzkritik verstummt. Da und dort machte sich sogar schon so etwas wie Dankbarkeit breit, dass es die BVG gibt, was im überkritischen Berlin eine Sensation ist. Doch die BVG muss aufpassen, dass sich die Stimmung nicht wieder gegen sie wendet. Die vielen Fahrtausfälle, unter denen Busfahrgäste seit Längerem leiden, nerven zunehmend.
Nicht nur im Technikbereich der S-Bahn, sondern auch in den BVG-Werkstätten sind viele Arbeitsplätze weggefallen - rund ein Drittel. Nicht nur dadurch wird das verbliebene Personal stärker in Anspruch genommen: Weil viele Werkstattleute Busse fahren dürfen, wurden sie oft im Linienverkehr eingesetzt - auch im Fahrdienst ...

Flughäfen + Bahnverkehr: DBV geht juristisch gegen BBI-Ostanbindung vor

http://lok-report.de/

Am 19. Februar 2010 erließ das Eisenbahnbundesamt den Planfeststellungsbeschluss zum Bau der Schienenanbindung Ost des Flughafens BBI. Damit besteht nun für die höchst umstrittene Variante durch den Bohnsdorfer Wald erst einmal Planungsrecht. Unmittelbar nach Veröffentlichung hat die DB Netz AG bereits mit dem Abholzen der Trasse durch den Wald Fakten geschaffen.
Der DBV hat in einer eigenen Arbeitsgruppe eine alternative Trassenführung erarbeitet, die nicht den Bohnsdorfer Wald als wichtiges Naherholungsgebiet vernichtet, keine nennenswerten zusätzlichen betrieblichen Einschränkungen bedeutet und sowohl bei den Bau- als auch späteren Betriebskosten wesentlich effizienter ist.
Nach Auswertung der über 500 Seiten umfassenden Begründung und Abwägung (insbesondere des finanziellen Risikos) einer Klage, hat der Landesvorstand am 25. März 2010 den Potsdamer Rechtsanwalt Peter Schüler bevollmächtigt, für ihn beim zuständigen Gericht Klage gegen den Planfeststellungs-beschluss einzureichen. Große Unterstützung bei der Klage erhält der DBV-Landesverband von vielen betroffenen Bohnsdorfer Bürgern, die sich auch bereiterklären, durch eine Spende diese Klage möglich zu machen. Ohne viele verbindliche Zusagen für eine Spende wäre dem DBV als gemeinnützigem und ehrenamtlich tätigem Verein dieser Schritt nicht möglich.
Der DBV-Landesverband hält aus mehreren Gründen den Beschluss für falsch. Insbesondere sind dies:
1. Die Trassenvariante durch den Bohnsdorfer Wald ist auch nach Änderungen mit erheblichen negativen Folgen für Umwelt und Klima verbunden. Die Wahl der Trasse durch den Bohnsdorfer Wald, unmittelbar in Nachbarschaft von bisher nicht bzw. geringfügig vom Verkehrslärm beeinträchtigten Einwohnern, erzeugt neue Konflikte, die bei der DBV-Variante vermieden werden.
2. Die Abwägung der von der DBV-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen alternativen Trassenführung ist fehlerhaft.
Das Eisenbahnbundesamt hat, offenbar ohne eigene Prüfungen, die Erwiderung der DB Netz AG auf die DBV-Vorschläge übernommen. DB Netz behauptet zum Beispiel, dass die DBV-Alternativtrasse, die etwa 1/3 kürzer als die eigene Variante durch den Bohnsdorfer Wald ist, aber das Dreifache kostet. Eine Begründung, wie diese Behauptung zustande kommt, bleibt DB Netz schuldig.
Bei der DBV-Alternativtrasse sollen angeblich zusätzlich Grunderwerbskosten von etwa 9 Millionen Euro anfallen - für Bereiche im direkten Überflugbereich, Nichtbau- und Brachland! Diese unbewiesene Behauptung hält der DBV ebenfalls für falsch.
Angeblich sei der DBV-Vorschlag auch nicht umsetzbar, weil es erste Überlegungen für eine 110 kV-Stromleitung in diesem Bereich gibt. Das kann planungsrechtlich überhaupt nicht von Bedeutung sein. Für den Bau seien beidseitige Einrichtungsflächen von mindestens 15 Metern erforderlich. Diese Breite ist natürlich an vielen Stellen überhaupt nicht realisierbar. Nach Meinung des DBV ist diese Angabe völlig überzogen und in städtischen Bereichen überhaupt nicht umsetzbar. Oder wurden beim Weiterbau der A 113 durch Neukölln auch links und rechts der Autobahn großflächig - nämlich im Abstand von 15 Metern - Wohnhäuser abgerissen, nur um eine Baustraße einzurichten?
3. Anstatt die Bündelung von Infrastruktur (wie sie der DBV-Vorschlag vorsieht, wenn die Schienentrasse unmittelbar neben die Autobahn A 113 gelegt wird) anzustreben, wird in der Metropolenregion eine völlig neue Lärmquelle durch ein Naherholungsgebiet gelegt. Das spricht jedwedem Umweltschutz Hohn.
Hinzu kommen noch zahlreiche fachliche Mängel. Bereits die aufgezeigten Gründe zeigen, dass die Ablehnung der DBV-Variante fragwürdig ist und ganz bewusst schlecht gerechnet wurde. Es ist aus Sicht des DBV-Landesverbandes bedauerlich, dass das Eisenbahnbundesamt als eigentlich unabhängige Behörde dem enormen politischen Druck nachgegeben hat und die schlechteste und teuerste aller Lösungen genehmigte (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.03.10).

Busflotte erweitert Seit langem prägen unsere "Großen Gelben" von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/717041.html

Seit langem prägen unsere "Großen Gelben" von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD.

"Wir sind sehr stolz auf unsere ,Großen Gelben', die vorbildhaft unsere zur Verfügung stehende Verkehrsfläche nutzen und so ein Maximum an Fahrgästen befördern", sagte Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstands der BVG.

Den ersten "Doppeldeck"-Bus nach Londoner Vorbild lieferte schon 1907 die Firma Büssing, die später im Unternehmen MAN aufging, an die Stadt Berlin. Er bot 42 Fahrgastplätze - 19 Sitzplätze im Unterdeck, 20 im Oberdeck und 3 Stehplätze am hinteren Perron.

Die modernen MAN Lion's City DD verfügen über insgesamt 128 Fahrgastplätze, unterteilt in 83 Sitz-und 45 Stehplätze. Alle Fahrzeuge sind behindertengerecht ausgelegt - unter Einbindung der Berliner Behindertenorganisationen.

Dr. Frank Hiller, Vorstand Marketing, Sales an Services von MAN Nutzfahrzeuge meint: "Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns die Berliner Verkehrsbetriebe seit über hundert Jahren entgegen bringen und das sie in das innovative und effiziente Doppeldecker-Buskonzept von MAN setzen."

Tagtäglich beweisen die Doppeldeckerbusse in einer Metropole wie Berlin, wo die zur Verfügung stehende Verkehrsfläche knapp ist, dass im Straßenverkehr kein effizienteres Personenbeförderungskonzept denkbar ist.

Und die Busse sind sogar gut für die Umwelt: Seit vergangenen Herbst kennzeichnet der "Blaue Umweltengel" für "Lärmarme und schadstoffarme Kommunalfahrzeuge und Omnibusse" alle Berliner MAN Lion's City 00 mit EEV-Motoren. Mit dem innovativen MANPI.JRE DIESEL®-Konzept, welches ohne Zusatzstoffe auskommt, erfüllen die Busse den freiwilligen EEV-Abgasstandard mit den gegenwärtig anspruchsvollsten europäischen Emissionswerten für Busse und Lkw. Die Grenzwerte von EEV liegen noch unter der seit letztem Jahr geltenden Euro 5-Norm.

28 März 2010

Tarife + Bahnverkehr: Mit dem Oster-Spezial für 22 Euro durch ganz Deutschland Überspringen: Mit dem Oster-Spezial für 22 Euro durch ganz Deutschland Verkauf am 4. und 5. April 2010 im Internet über www.bahn.de oder mit dem Handy über m.bahn.de - Gültig in der 2. Klasse

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20100328.html

(Berlin, 28. März 2010) Bei der Deutschen Bahn gibt es Ostern keine Eier, sondern ein besonderes Angebot: Mit dem Oster-Spezial kostet die einfache Fahrt mit dem ICE oder Intercity quer durch Deutschland nur 22 Euro.

Das Angebot kann ausschließlich am 4. und 5. April 2010 online über www.bahn.de oder mit dem Handy über m.bahn.de erworben werden. Es ist erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Das Oster-Spezial ist zuggebunden für Fahrten zwischen dem 12. und 26. April 2010. Es gilt für eine Person in der 2. Klasse. Umtausch und Erstattung sind ausgeschlossen. Mit dem Aufpreis für City-Night-Line-Verbindungen ist das Oster-Spezial auch in Nachtzügen gültig.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

26 März 2010

S-Bahn: Die Rückkehr der langen Züge Die S-Bahn fährt wieder mit Acht-Wagen-Einheiten Peter Neumann Fahrgäste der S-Bahn trauten ihren Augen nicht. So viele Wagen! So viel Platz! Seit gestern Morgen sind bei dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) wieder regulär Acht-Wagen-Züge unterwegs - auf der Linie S 3 zwischen Erkner und Westkreuz. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0325/berlin/
0067/index.html

Fahrgäste der S-Bahn trauten ihren Augen nicht. So viele Wagen! So viel Platz! Seit gestern Morgen sind bei dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) wieder regulär Acht-Wagen-Züge unterwegs - auf der Linie S 3 zwischen Erkner und Westkreuz. Planmäßige "Vollzüge" hatte es seit dem Beginn der S-Bahn-Krise im Sommer nicht mehr gegeben. Weil die Fahrzeuge knapp geworden sind, waren von wenigen Ausnahmen abgesehen nur Vier- oder Sechs-Wagen-Züge im Einsatz. Inzwischen stehen genug Wagen zur Verfügung, um die Züge auf der stark genutzten Ost-West-Strecke S 3 nach und nach wieder verlängern zu können, teilte ein S-Bahner mit.

Ex-Chef: "Managementversagen"
Ebenfalls gestern ist die Diskussion um den Untersuchungsbericht zur S-Bahn-Krise, den die DB Stadtverkehr und der S-Bahn-Aufsichtsrat bei der Anwaltskanzlei ...

Flughäfen: Polens Tor zur Welt steht in Schönefeld Jeder zehnte Passagier kommt aus dem Nachbarland / Wenn BBI fertig ist, sollen es mehr sein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0325/berlin/
0015/index.html

Polens größter Flughafen wird in Berlin gebaut. Mit dieser Schlagzeile hat die größte seriöse Tageszeitung des Landes, die Gazeta Wyborcza, in dieser Woche ihre Leser überrascht. Sie setzte noch ein Fragezeichen dahinter, doch der Artikel selbst lässt keinerlei Zweifel. "Das Spiel ist aus, der größte polnische Flughafen wird in der Nähe von Berlin stehen", zitiert das Blatt den Verkehrsexperten Adrian Furgalski vom renommierten Warschauer Wirtschaftsberatungsunternehmen TOR. Gemeint ist der Flughafen Berlin Brandenburg, der am 30. Oktober 2011 öffnen soll.
Seit Jahren wird in Polen über einen Großflughafen mit europäischen Dimensionen - irgendwo zwischen Warschau und Lodz - diskutiert. Nicht nur was Straßen und Schienen anbelangt, sondern auch im Luftverkehr lag die polnische Verkehrsinfrastruktur unter dem europäischen Durchschnitt. Große Pläne wurden geschmiedet, die in einem Programm bis ...

S-Bahn: S-Bahnen jahrelang ohne Sicherheitsnachweis unterwegs Die Züge der Baureihe 485 fuhren mit Rädern, deren Festigkeit offenbar nicht wie vorgeschrieben geprüft worden ist, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0326/berlin/
0024/index.html

Mitarbeiter des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) haben weitere Schlampereien bei der S-Bahn aufgedeckt. Zum einen fuhren dort seit 2004 Züge mit Rädern, deren Festigkeit nicht nachgewiesen worden ist. Für sie liegt bislang kein Gutachten vor, dass sie die Belastungen im täglichen Fahrgastbetrieb aushalten. Zum anderen haben Werkstattuntersuchungen an S-Bahn-Rädern, die vor 2004 montiert worden waren, in den vergangenen fünf Jahren 39 Befunde ergeben. Dabei könnte es sich in vielen Fällen um Radrisse gehandelt haben. Aber das lässt sich nicht mehr feststellen: Die Räder wurden verschrottet. In allen Fällen geht es um Züge der Baureihe 485. Ihr Spitzname: "Coladose" - weil sie lange Zeit rot lackiert waren.
Bei der S-Bahn ist das EBA bereits auf viele Schlampereien gestoßen. Doch was die Ermittlungen zur Baureihe 485 jetzt zutage gefördert haben, erstaunte selbst die hartgesottenen Ermittler. Bis zu sechs Jahre lang waren bei der S-Bahn Räder im ...

Bus + BVG: Viele BVG-Busse stehen kaputt in den Werkstätten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0326/berlin/
0086/index.html

Weil bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein großer Teil der Busflotte in den Werkstätten steht, müssen viele Fahrgäste länger an den Haltestellen warten. Von den rund 1 300 Bussen seien knapp 250 nicht einsatzfähig, weil sie repariert werden müssen, sagte Axel Schröder vom Gesamtpersonalrat gestern. Seit Jahren leiden die Bus-Werkstätten unter Personalmangel. Dort habe die BVG die Zahl der Arbeitsplätze ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Gewinne der DB AG müssen in die Schieneninfrastruktur investiert werden

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG weist für 2009, trotz Rückgangs, einen Gewinn von 1,4 Milliarden Euro vor Steuern aus. Besonders profitabel sind der Schienenpersonennahverkehr, den die Länder zu zwei Dritteln tragen, und die überwiegend steuerfinanzierte Schieneninfrastruktur. Aus Sicht des Berliner Senats ist der Unternehmensgewinn jedoch zu Lasten der Erhaltung der Qualität der Schieneninfrastruktur und auf dem Rücken der Fahrgäste erwirtschaftet worden.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Das Streben nach Profit darf nicht an erster Stelle stehen. Die Bahn hat einen durch die Verfassung garantierten Gemeinwohlauftrag und muss sich um ihre Kunden bemühen. Die Probleme mit den ICE und das S-Bahn-Chaos hätte vermieden werden können, wenn die DB ihrem Auftrag gefolgt wäre und nicht Geld für den verfehlten Börsengang aus der Infrastruktur abgezogen hätte. Dies und die Streckenstilllegungen der letzten Jahre sind ein falsches Signal.“
Das Land Berlin erwartet, dass die Bundesregierung umgehend sicher stellt, dass Gewinne aus dem Infrastrukturbereich ausschließlich für zusätzliche Eigeninvestitionen und Erhaltungsmaßnahmen im Netz der Bahn verwendet werden. Gewinne der Netzgesellschaften sollten nicht an den Konzern abgeführt werden, sondern für notwendige Investitionen von den Netzgesellschaften genutzt werden können, um geplante Streckenstilllegungen zu vermeiden.
Milliardenschwere Akquisitionen wie der Kauf des britischen Verkehrsunternehmens Arriva sind der Öffentlichkeit nicht vermittelbar, weil sie zu Lasten der notwendigen Investitionen im Inland gehen. So sind voraussichtlich 46 Projekte wie z.B. der Streckenausbau Berlin - Dresden bis 2025 nicht finanzierbar, wenn der DB-Konzern gleichzeitig die Netzgewinne für seinen europäischen Expansionskurs und in Übersee einsetzt.
Junge-Reyer weiter: „Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Sicherheit gehen vor Gewinnstreben um jeden Preis. Die Wirtschaftliche Entwicklung ganzer Regionen und die Beziehungen nach Osteuropa und besonders nach Polen, sind von Investitionen in die Schiene abhängig, darauf können wir nicht Jahrzehnte warten. Der Bund ist in der Pflicht durch ein Fernverkehrssicherstellungsgesetz sowie durch Vorgaben der Deutschen Bahn AG für ein attraktiveres Schienenverkehrsangebot, auch in der Fläche zu sorgen.“
Die DB AG erhält für das Schienennetz Milliardenbeträge aus dem Bundeshaushalt. Trotz dieser Mittel schrumpft das Streckennetz der Bahn in jedem Jahr weiter und sein Zustand verschlechtert sich. Auch die Entwicklung in den Infrastruktursegmenten „Netz“ und „Bahnhöfe“ sieht das Land Berlin mit großer Sorge. So ist der Gewinn der DB AG (EBIT) in diesen beiden Geschäftsfeldern von 153 Mio. Euro 2005 auf nunmehr 775 Mio. Euro förmlich explodiert. Während die Netzkosten laut Bundesnetzagentur seit 2002 um rund 12% inflationsbedingt stiegen, erhöhte die DB AG die Trassenpreise im gleichen Zeitraum um bis zu 31% (Presemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26.03.10).

Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation im Ostbahnhof Überspringen: Bessere Fahrgastinformation im Ostbahnhof 1,4 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket des Bundes investiert (Berlin, 25. März 2010) Ab heute, Donnerstag, 25. März, werden Bahnreisende im Berliner Ostbahnhof besser informiert.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100325.html

(Berlin, 25. März 2010) Ab heute, Donnerstag, 25. März, werden Bahnreisende im Berliner Ostbahnhof besser informiert.
Die Fahrgastinformationsanlage konnte mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesrepublik vollständig erneuert werden.

Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG:
"In der Haupthalle informiert jetzt eine besser zu sehende und größere Anzeigetafel über den Zugverkehr. Die neuen LCD-Zugzielanzeiger auf den Bahnsteigen können mehr Informationen darstellen - ein echter Qualitätssprung."

Aus dem ebenfalls modernisierten Ansagezentrum im Berliner Ostbahnhof werden auch die bereits im Dezember neu ausgestatteten Stationen Alexanderplatz und Friedrichstraße bedient.
Mit der Erneuerung der Informationsanlagen war am 4. Januar dieses Jahres begonnen worden. Die Gesamtkosten betragen 1,4 Millionen Euro.

Die neuen Anlagen tragen zu einem besseren Gesamterscheinungsbild des Bahnhofs bei. Bis Jahresende sind auch die Personentunnel mit neuen Anzeigern, neuer Beleuchtung und Beschallung ausgestattet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

24 März 2010

allg.: DB stellt 120.000 Uhren auf Sommerzeit um Überspringen: DB stellt 120.000 Uhren auf Sommerzeit um Am Sonntag um 2 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20100324.html

(Berlin, 24. März 2010) In der Nacht vom 27. auf den 28. März 2010 beginnt in Deutschland die Sommerzeit. Für die Bahn ist die Zeitumstellung Routine. Mehr als 50 Nachtzug-Verbindungen sind davon betroffen.

Rund 120.000 Uhren werden bei der DB in Bahnhöfen und Diensträumen sowie Automaten, Informations- und Steuerungssystemen umgestellt.

Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von Funkuhren empfangen und über 2.500 Hauptuhren an alle 120.000 Nebenuhren im Bahnbereich weitergegeben. Die Anpassung sämtlicher Uhren dauert etwa eine Stunde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr + Bus: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison Überspringen: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison Zusätzlicher Zugverkehr von und nach Rheinsberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100324.html

(Berlin, 24. März 2010) Die Regionalbahn-Linie 54 nach Rheinsberg startet wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon bis zu drei durchgehend von und nach Berlin.

Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein Ausflugszug um 7.51 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.09 Uhr ab Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend Rückfahrtmöglichkeiten um 18.27 Uhr und 21.16 Uhr von Rheinsberg in Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren abends um 19.55 Uhr nach Rheinsberg.

An den Samstagen werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber berücksichtigt und ein Zugpaar von und nach Berlin-Spandau gefahren, um den Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen.

Auch 2010 wird es mit dem " Rheinsberger Seenbus" eine attraktive Mobilitätsalternative für Tagesgäste, Urlauber und Bewohner geben. Im Anschluß von und zu den Zügen der RB 54 verkehren Busse nach/von verschiedenen Erholungsorten der Rheinsberger Seenlandschaft, wie z.B. Zechlinerhütte, Prebelow, Kleinzerlang, Großzerlang Flecken Zechlin und Zempow.

Für alle Züge nach Rheinsberg kann das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket genutzt werden. Informationen zu den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge und den Tarifangeboten gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

23 März 2010

Flughäfen: Längere Vorfreude auf den Flug Für viele Berliner wird der Weg zum nächsten Airport ab 2011 weiter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/berlin/
0024/index.html

Erst verlor der Bahnhof Zoo den Fernverkehr. Dann legte der Senat den Flughafen Tempelhof still. Im nächsten Jahr verliert der Westen Berlins eine weitere Verkehrs-Drehscheibe - mit weit reichenden Folgen auch im Osten der Stadt. Wenn am 29. Oktober 2011 der Tegeler Airport für immer geschlossen wird, verlängert sich für viele Berliner der Weg zum Start. Denn der neue Flughafen Berlin Brandenburg, der am Tag darauf in Schönefeld öffnen soll, liegt für sie weiter entfernt. Jetzt hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) kalkuliert, mit welchen Reisezeiten die Fahrgäste in Zukunft rechnen müssen.
Mit dem Nahverkehr ist Tegel vom Bahnhof Zoo aus in 17 Minuten zu erreichen - die Fahrt zum neuen Schönefelder Flughafen wird zunächst 43 und von 2012 an 36 Minuten dauern, errechnete der VBB. Vom Gesundbrunnen aus sind die Reisenden statt 19 anfangs 43, später dann 40 Minuten unterwegs. Ab Rathaus Steglitz verlängert sich ...

Straßenverkehr: Brücke des Spandauer Damms früher fertig Freigabe noch dieses Jahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0323/berlin/
0070/index.html

Für die Autofahrer im Westen Berlins hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zwei gute Nachrichten. Die erste: Für den Neubau der Spandauer-Damm-Brücke in Charlottenburg muss der Verkehr auf der Autobahn A 100 und der Ringbahn nicht mehr unterbrochen werden. "Die Sperrung am vergangenen Wochenende war die letzte in diesem Umfang", sagte Projektleiter Rolf Schumann gestern. Nur noch eine Unterbrechung sei geplant - aber nicht unter, sondern auf der Spandauer-Damm-Brücke. In den Sommerferien wird der nördliche mit dem südlichen Neubauteil verbunden. Dann werde die Überführung einige Tage lang gesperrt.
Die zweite gute Nachricht: Die neue Spandauer-Damm-Brücke wird früher fertig als angekündigt. Bislang hieß es, dass sie 2011 dem Verkehr übergeben wird. Jetzt geht Frieder Bühring, Abteilungsleiter Tiefbau, davon aus, dass dies schon im Herbst oder ...

S-Bahn: Keiner will sich um die "Coladosen" kümmern Die S-Bahn sucht noch immer nach einer Firma, die alte Züge aus DDR-Zeiten saniert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0323/berlin/
0031/index.html

Um den Fahrzeugmangel zu lindern, will die S-Bahn "Coladosen" aufarbeiten lassen - so nennen Insider die Züge der Baureihe 485, weil diese einst rot lackiert waren. Doch nach Informationen der Berliner Zeitung hat sich trotz Ausschreibung noch kein Unternehmen gefunden, das den Auftrag übernehmen und 20 stillgelegte Zwei-Wagen-Einheiten sanieren möchte.
Zwar zeigten sich einige Firmen an der Millionen-Order grundsätzlich interessiert. Doch bislang sah sich kein Unternehmen dazu in der Lage, ein verbindliches Angebot abzugeben, hieß es. Deshalb musste die S-Bahn die Angebotsfrist verlängern - bis Ende dieses Monats. Dass sich die Branche so schwer tut, hängt nach Einschätzung von Fachleuten damit zusammen, dass es sich um einen komplizierten Auftrag handelt. Zum einen stünden die 40 Wagen zum Teil schon seit Jahren auf Abstellgleisen, was ihnen alles andere als gut getan hat. Zum anderen gebe es für die zu DDR-Zeiten ...

Bahnverkehr: Warum eine Draisinenbahn die Eisenbahn retten kann

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Nein, eine Draisinenbahn ist keine richtige Eisenbahn. Und doch begrüßt PRO BAHN Berlin / Brandenburg nicht nur aus touristischer Sicht den Erhalt der Bahnlinie Prenzlau - Templin durch die Nutzung mit Draisinen. Warum? Was hat ein regulärer Fahrgast davon? Nichts! Noch nichts! Aber das kann sich in Zukunft schneller wieder ändern, als sich die Verantwortlichen sich dies zur Zeit vorzustellen vermögen.
Dazu Dietmar Dalbogk von PRO BAHN: "Eine Eisenbahnstrecke stirbt in zwei Etappen. Zuerst kommt die Stilllegung. Dies bedeutet, dass jedweder Eisenbahnverkehr eingestellt wird. Trotzdem darf die Strecke deswegen nicht einfach abgerissen oder überbaut werden. Das geht erst nach der Entwidmung, also der Freistellung von der eisenbahnrechtlichen Widmung.
Eine stillgelegte Strecke kann man kaufen (wenn die Deutsche Bahn sie verkauft), aber man kann dann damit trotzdem noch lange nicht tun, was man will, so lange keine Entwidmung vorliegt. Eine Entwidmung muss beim Eisenbahnbundesamt beantragt werden. Sie darf aber nur erteilt werden, wenn für die Strecke kein Verkehrsbedürfnis mehr besteht und auch zukünftig nicht absehbar ist. Auch die Nutzung zu Ausflügen mit einer Draisine stellt aber ein Verkehrsbedürfnis dar und rettet somit die Strecke vor Entwidmung, Verkauf und Überbauung.
Und darum ist natürlich PRO BAHN für die Draisinenbahn, weil sie die Strecke und ihr damit die Chance auf ein neues Leben erhält, wenn eine Tages das eigene Auto wegen des knapper werdenden Erdöls nicht mehr so selbstverständlich wie heute scheint.
In den alten Bundesländern gibt es schon einige Strecken, wo man heute froh ist, dass man der Stilllegung nicht die Entwidmung folgen liess, sondern heute wieder zeitgemäßen Schienenpersonen-verkehr mit wachsenden Fahrgastzahlen anbieten kann. Eine Stilllegung kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Ist eine Strecke nach einer Entwidmung überbaut nicht!"
Carl-Friedrich Waßmuth von PRO BAHN führt weiter aus: "Knapp sieben Prozent beträgt der Anteil des Schienenverkehrs am Gesamtverkehr. Die anderen 93 % sind alleinverantwortlich für den CO2-Anstieg in Europa: Industrie und Haushalte reduzieren bereits den CO2-Ausstoss. Will die Bundesregierung ihren Versprechen gerecht werden und aktiven Klimaschutz betreiben, braucht sie die Bahn – eine Wiederinbetriebnahme kostet einen Bruchteil gegenüber einem völligen Trassenneubau. Wünschen wir der Draisinenbahn Prenzlau - Templin also zu ihrer morgigen Eröffnung viel Erfolg - und hoffen, dass die Strecke eine lange Zukunft mit stark ansteigenden Fahrgastzahlen hat." (Pressemeldung Bahn für Alle, 24.03.10).

Cottbus + Straßenbahn: Keine Klage zur Cottbusser Straßenbahn

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Der Potsdamer Anwalt Peter Schüler, dem ProTramCottbus die Einschätzung der Erfolgsaussichten einer Klage gegen die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung Cottbus vom 27.01.2010 zum Bürgerbegehren übertragen hatte, sagt:
"Zusammenfassend komme ich zu dem Ergebnis, dass ich das Bürgerbegehren für zulässig halte. Gleichwohl muss ich darauf hinweisen, dass eine Klage nicht ohne Risiken wäre. Insbesondere die unter 2. behandelte Fragestellung birgt meines Erachtens ein nicht zu unterschätzendes Risiko, mit einer Klage vor dem VG Cottbus zu unterliegen. Meiner Erfahrung nach neigen die Brandenburgischen Verwaltungsgerichte dazu, die Zulässigkeitsvoraussetzungen für Bürgerbegehren eng auszulegen. Meines Wissens fehlt es bislang an einer Entscheidung des OVG Berlin-Brandenburg in einem vergleichbaren Fall. Es wäre aus juristischer Sicht durchaus interessant, diese Streitfrage einer obergerichtlichen Entscheidung zuzuführen, aber ich fürchte, dass damit ein längerer Instanzenweg verbunden sein könnte, dessen Ergebnis ungewiss ist. Vor diesem Hintergrund scheue ich mich, eine Klage zu empfehlen."
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens sowie alle anderen Mitglieder von ProTramCottbus kamen nach längerer Beratung zu dem Entschluss, dieser Empfehlung zu folgen. Diesem Entschluss liegen folgende Argumente zu Grunde:
1. Die Klage, selbst wenn sie positiv entschieden werden würde, hätte in Folge der langen Laufzeit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht -- insbesondere bei Inanspruchnahme der zu erwartenden Fortführung vor dem Oberverwaltungsgericht - keinen Einfluss mehr auf das Gutachten, dessen Ergebnisse bereits Ende April 2010 vorliegen sollen.
2. Die Kosten einer verlorenen Klage betragen bereits in der ersten Instanz ca. 2.500 €. Sponsoren, die in diesem Falle den Initiatoren finanziell unter die Arme gegriffen hätten, konnten nicht gewonnen werden. Die mögliche persönliche finanzielle Belastung der Initiatoren wäre so nicht akzeptabel.
Für die Initiatoren bleibt die bittere Erkenntnis, dass Stadtverwaltung und Stadtverordneten der mit mehr als 9400 gültigen Unterschriften bekundete Wille der Cottbuser Bevölkerung mehr oder weniger gleichgültig ist. Ihnen ist es gelungen, mit juristischen Spitzfindigkeiten den Willen der Cottbuser mit Füßen zu treten. Das von den Abgeordneten in der StVV für die Initiative der Bürger gespendete übermäßige Lob erscheint in diesem Licht als blanke Scheinheiligkeit.
Möglicherweise versucht die Stadtverwaltung mit ihrem Verhalten, zukünftige Bürgerbegehren im Vornherein abzuwürgen. Motto: "Hat ja doch keinen Zweck!". Die Initiatoren bitten an dieser Stelle die Cottbuser ausdrücklich, sich nicht in diesem Sinne beeinflussen zu lassen. Schließlich ist Basisdemokratie in Cottbus ein ziemlich junges Pflänzchen und bedarf weiterer Entwicklung.
Im konkreten Fall kommt noch hinzu, dass die Risiken einer Klage ungleich verteilt sind. Verliert die Stadt, bezahlt der Steuerzahler; verliert der Kläger, wird er persönlich zur Kasse gebeten. So fällt es der Stadtverwaltung natürlich leicht, ihren Willen gegen die Bevölkerung durchzudrücken. Basisdemokratie ist wohl in Brandenburg noch lange nicht richtig angekommen.
Ungeachtet dessen betrachtet es ProTramCottbus als großen Erfolg, dass das Gutachten gemäß Bürgerbegehren überhaupt in Auftrag gegeben wurde. Und das von Cottbusverkehr-Geschäftsführer Ulrich Thomsch kürzlich bekannt gegebene Betriebsergebnis des kommunalen Verkehrsunternehmens für 2009 ist sicher mit darauf zurück zu führen, dass die Cottbuser durch die ÖPNV-Diskussion des Jahres 2009 wieder mal auf ihre gute alte "Elektrische" aufmerksam wurden. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Für den Straßenbahnretter Günter Weigel wurde im Kreise der ProTramCottbus-Mitlieder und von Mitgliedern der CDU eine Sammelaktion durchgeführt, um ihn auf diese Weise bei der Zahlung des Betrages des Strafbefehls wegen des vermeintlich von ihm durchgeführten Eierwurfs vom 24.06.2009 zu unterstützen. Die Aktion erbrachte eine Spendensumme von 290.-€ (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg, 24.03.10).

22 März 2010

Bahnverkehr: Mit der Draisine durch die Uckermark Die Bahnstrecke zwischen Templin und Prenzlau geht diese Woche wieder in Betrieb - bei einer Fahrt kann man zugleich die Natur erkunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0322/
berlinplanerunterwegs/0005/index.html

Thomas Getzlaf, Besitzer des Bahnhofshauses im kleinen Beenz in der Nordwest-Uckermark, beschwert sich: "Viele fahren nach Los Angeles oder sonst wo hin und kennen noch nicht mal die Uckermark." Das wird sich bald ändern, denn am Mittwoch, dem 24. März, um 10 Uhr, wird die Bahnstrecke in Beenz wieder in Betrieb genommen - künftig können Touristen dort nachmachen, was sie nur aus Wildwestfilmen kennen: Mit einer Draisine Eisenbahngefühl pur erleben.
Zehn Jahre lang war auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke in dem kleinen Ort nordöstlich von Berlin nichts los, der Zugverkehr seit dem Jahr 2000 eingestellt, die Gegend im Schlummerzustand. Doch dann kam Axel Pötsch, Geschäftsführer der Draisinenbahnen Berlin/Brandenburg, und mit ihm "wieder Leben in die Bude", sagt Getzlaf. Pötsch kaufte die komplette Eisenbahnstrecke vom Bahnhof Templin bis zum Bahnhof Prenzlau Vorstadt und nahm damit sein fünftes Draisinenprojekt im ...

20 März 2010

S-Bahn: Lieber S-Bahnen sanieren als ein paar Strecken ausschreiben Vom Senat geplantes Vergabeverfahren würde eine Riesen-Investition erfordern. Die CDU fordert eine andere Strategie Peter Neumann Es ist nur etwas mehr als ein Viertel des S-Bahn-Betriebs, dessen Ausschreibung der Senat erwägt. Trotzdem wäre es ein Verfahren der Superlative. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0320/berlin/
0101/index.html

Es ist nur etwas mehr als ein Viertel des S-Bahn-Betriebs, dessen Ausschreibung der Senat erwägt. Trotzdem wäre es ein Verfahren der Superlative. "Wer den Auftrag erhält, müsste für 500 Millionen bis 700 Millionen Euro neue S-Bahn-Wagen kaufen. Eine Vergabe mit einem solchen Volumen hat es nach unserer Kenntnis noch nicht gegeben", sagte Axel Sondermann, Geschäftsführer von Veolia Verkehr, während einer FDP-Diskussion zur S-Bahn-Zukunft. Im Zeichen der andauernden Finanzkrise werde es schwer sein, das nötige Geld auf dem Kapitalmarkt zu bekommen.
Auch die CDU fürchtet, dass sich außer der Deutschen Bahn (DB) kaum jemand an der geplanten Teilausschreibung beteiligen wird. "Das Bewerbungsrisiko ist für Dritte unzumutbar hoch", sagte Vize-Landeschef Thomas Heilmann am Freitag. Außerdem bliebe nach dem Senatsplan der größte Teil des Betriebs bei der DB, die ihn nach ihren ...

Radverkehr: Im Märzen die Radler ... Mit den ersten Frühlingstagen wird das Fahrrad für viele Berliner wieder zum Hauptverkehrsmittel. Tipps zum sicheren Saisonstart mid Die einen wollen im allmorgendlichen Berufsverkehr endlich die frische Radwegluft gegen das stickige S-Bahn-Abteil tauschen, andere bei einem Wochenendausflug um den Müggelsee die ersten Knospen bestaunen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0320/automobil/
0033/index.html

Die einen wollen im allmorgendlichen Berufsverkehr endlich die frische Radwegluft gegen das stickige S-Bahn-Abteil tauschen, andere bei einem Wochenendausflug um den Müggelsee die ersten Knospen bestaunen. Wie dem auch sei: Jetzt wird das Fahrrad aus dem Winterschlaf geküsst. Die wichtigsten Tipps zum sicheren Saisonstart.
Durch die lange Standzeit im Keller oder in der Garage hat sich in der Regel viel Schmutz und Staub angesammelt. Daher steht erst einmal eine Grundreinigung des Fahrrades an: Hierzu benötigt man etwas Seifenlauge, einen Eimer Wasser sowie einen Schwamm. Zuerst sind Rahmen, Sattel und Lenker zu säubern. Auch die Reflektoren sollten beim Reinigen nicht vergessen werden, nur sauber erfüllen sie ihren Zweck und machen das Rad in der Dunkelheit auch von der ...

Bahnverkehr: Wiederkehr des Interregio Verbraucherschützer Holger Krawinkel über die Probleme der Bahn, teure Prestigeprojekte und ein unabhängiges Netz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0320/wirtschaft/
0009/index.html

Herr Krawinkel, die Probleme bei der Deutschen Bahn häufen sich, seitdem der Börsengang geplatzt ist. War die Behördenbahn vor 20 Jahren besser?

Die Behördenbahn war nicht besser, und es will sicher auch niemand dahin zurück. Das größte Problem der Bahn ist, dass die vielen Sparmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Börsengang zu einem deutlichen Qualitätsverlust führten. Es haben sich etliche Probleme angehäuft. Das muss die Bahn wieder in Ordnung bringen.

Worüber beschweren sich Bahnreisende bei Ihnen am häufigsten?

Vor allem über mangelnde Pünktlichkeit, überfüllte und ausfallende Züge, hohe Preise und ein wenig durchschaubares Preissystem sowie über ...

19 März 2010

BVG: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten, aus bvg.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/706355.html

Im April ist wieder Fundsachenversteigerung der BVG! Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen gefunden und abgegeben.

Im Jahr gehen cirka 40.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein, wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden.

Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht abgeholt wurden, werden im Auktionshaus Beier versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Fahrräder, Handys und Fotoapparate.

Der nächste Termin ist am 22. April.

Alle Versteigerungen finden im Auktionshaus Beier in der Saalburgstraße 3/3a in 12099 Berlin statt. Besichtigungen ab 8 Uhr, Versteigerung ab 10 Uhr.

Hier schon mal eine Vorschau auf weitere Termine in 2010:

* Donnerstag, den 22.07.2010
* Donnerstag, den 21.10.2010

Schiffsverkehr: Fähre F12 seit heute wieder in Betrieb, aus bvg.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/706766.html

Seit heute ist die Fähre F12, zwischen Grünau und Wendenschloss, wieder in Betrieb. Immer noch vorhandene Eisschollen hatten eine frühere Wiederaufnahme des durch die Stern- und Kreisfahrt im Auftrag der BVG durchgeführten Fährbetriebes nicht möglich gemacht.

Die Fähre F12 verkehrt alle 10 – 20 Minuten pro Stunde zwischen Müggelbergallee, Wendenschloss und Grünau, Wassersportallee.

Bus: Zum 28. März 2010 greift ein neues Bus-Linienkonzept, das viele Vorteile und Verbesserungen für unsere Fahrgäste mit sich bringt., aus bvg.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/707109.html

Mobilität ist in einer großen modernen Stadt wie Berlin immer ein aktuelles Thema. Gerade im City-Bereich der Hauptstadt rund um den Alexanderplatz, wo sich tagtäglich die Wege von Millionen Einheimischer und Berlin-Touristen kreuzen, wo die Stadt mehr als woanders lebt und atmet.

Hier wäre das steigende Tempo ohne einen zuverlässigen Mobilitätsdienstleister kaum zu bewältigen. Und weil es unser Anspruch ist, die Beweglichkeit aller Berlinerinnen und Berliner sowie ihrer Gäste zu gewährleisten, setzen wir alles daran, Ihnen in der ganzen Stadt zu jeder Zeit optimale Verbindungen zu bieten.

Egal ob in den Außenbezirken oder im Innenstadtbereich, wo wir jetzt die Abfahrtzeiten und Strecken einzelner Buslinien so verändert haben, dass Sie in noch engerem Takt noch zügiger und zuverlässiger an Ihre Ziele kommen.

Die Linien

Linie 142: die neue Verbindung Ostbahnhof - Hauptbahnhof - Leopoldplatz

Linie 147: Im 10-Minuten-Takt quer durch Mitte der Stadt

Linie 240: Attraktiver zwischen Ostbahnhof und S-Bahnhof Storkower Straße

Linie 250: Direktes umsteigen in Richtung Flughafen Tegel

Linie 265: Nun auf geradem Wege direkt in die Innenstadt

Linie 347: Jetzt dreimal statt zweimal pro Stunde nach Stralau

Zusätzlich fahren die Linien 181 und 218 ab 28. März häufiger, so dass sowohl der Britzer Garten als auch die Pfaueninsel besser erreichbar sind.

Bei den Linien M19, M21, M29, M46, 104, 161, 181, 337, N1, N26 und N60 wird es geringfügige Fahrplanänderungen bei den Abfahrtzeiten geben.

allg.: Die Winterzeit endet bei uns auch in diesem Jahr wieder am letzten Sonntag im März. Die Uhrzeit wird also in der Nacht vom 27. auf den 28. März um eine Stunde (von 2 auf 3 Uhr) vor gestellt., aus bvg.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/706480.html

Die Winterzeit endet bei uns auch in diesem Jahr wieder am letzten Sonntag im März. Die Uhrzeit wird also in der Nacht vom 27. auf den 28. März um eine Stunde (von 2 auf 3 Uhr) vor gestellt.

Ob nun die Uhren am Samstagabend oder Sonntagmorgen oder auch im Büro erst am Montag gestellt werden, bleibt jedem selbst überlassen. Nur versäumen sollten Sie es nicht, sonst sind Sie womöglich ab Sonntag eine Stunde zu spät bei Terminen.

Seit 2001 liegen Anfang und Ende der Sommerzeit in der Europäischen Union einheitlich fest. Damit können Fahr- und Flugpläne europaweit besser abgestimmt werden. Damals sprachen sich Experten und eine Mehrheit in der Bevölkerung dafür aus, weiterhin im Sommer eine Stunde früher den Tag zu beginnen. So bleibt am Abend eine Stunde mehr Licht, um im Park zu joggen oder im Biergarten zu sitzen.

Die EU veröffentlicht jeweils in fünfjährigem Abstand die Dauer der Sommerzeitperioden für die folgenden fünf Jahre. Derzeit sind sie noch bis zum Jahr 2011 festgelegt. Es bleibt demnach bei den auch jetzt geltenden Umschaltregeln (letzter Sonntag im März und letzter Sonntag im Oktober).

Bahnverkehr + Flughäfen: DBV Berlin-Brandenburg zum Ausbau der Dresdner Bahn Ein Trauerspiel auf Kosten der Fahrgäste und Steuerzahler erlebt die Metropolenregion Berlin/Brandenburg seit 1997. Seit 1997 wird nämlich an der Vorbereitung des Baurechts für den Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Schichauweg und Landesgrenze gearbeitet.

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Ein Trauerspiel auf Kosten der Fahrgäste und Steuerzahler erlebt die Metropolenregion Berlin/Brandenburg seit 1997. Seit 1997 wird nämlich an der Vorbereitung des Baurechts für den Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Schichauweg und Landesgrenze gearbeitet. Eigentlich gehört diese im Süden von Berlin gelegene Strecke zum Projekt "Knoten Berlin". Aber die Beharrlichkeit aller Beteiligten führt dazu, dass sich nichts bewegt.
Die Anwohner fordern auf Grund der höheren Emissionen durch die Fern- und Regionalzüge die Verlegung der wiederaufzubauenden Gleise unter die Erde. Aus ihrer Sicht vollkommen verständlich. Unterstützt werden sie dabei vom Land Berlin, dass sich dieser Forderung anschließt. Auf der anderen Seite steht die DB AG, die eine oberirdische Trasse durchsetzen will, weil niemand die Kosten für die Tunnellösung bezahlen will. Auch verständlich.
Unverständlich ist die Haltung des Landes Berlin, dass als Anhörungsbehörde das verfahren "einfach" vier Jahre hat liegenlassen und nicht bearbeitet hat. So löst man keine Probleme, man schafft nur neue! In diesen grob zusammengefassten Maximalpositionen verharren nun die Beteiligten seit fast zehn Jahren. Keiner rückt auch nur ein Jota von seinen Forderungen ab.
Wohin das führt, ist jeden Tag im Berliner Eisenbahnnetz zu sehen und wird bei Eröffnung der Schienenanbindung des Flughafens in Schönefeld überdeutlich. Denn diese fehlende Lücke bedeutet einen erheblichen Mehraufwand und Einschränkungen bei den Takten. Wegen des geplanten Ausbaus der Dresdner Bahn zwischen Schichauweg in Berlin und Blankenfelde in Brandenburg ist darauf verzichtet worden, alternativ nutzbare Strecken in diesem Bereich auszuauen.
Der DBV-Landesverband fordert von allen Beteiligten, ihre sture Haltung endlich aufzugeben und ernsthaft Kompromisse zu suchen, damit schnellstmöglich mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Spielraum sieht der DBV insbesondere bei der Höchstgeschwindigkeit.
Müssen wirklich 160 km/h im dichtbebauten Stadtgebiet einer Millionenstadt gefahren werden oder reichen nicht 120 km/h oder 100 km/h auf diesen wenigen Kilometern aus? Mit der Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit ging nämlich auch einhher, dass die Emissionen nicht so hohe Ausgleichs- und Verhinderungsmaßnahmen wie bei 160 km/h erfordern (Presemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 19.03.10).

Bahnverkehr: Gespräche zum Ausbau der Bahnverbindung Berlin - Breslau Seit 2006 gab es mehrere Initiativen zum Ausbau der Bahnverbindung von der Bundeshauptstadt Berlin über den Flughafen BBI zur schlesischen Metropole Breslau.

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Seit 2006 gab es mehrere Initiativen zum Ausbau der Bahnverbindung von der Bundeshauptstadt Berlin über den Flughafen BBI zur schlesischen Metropole Breslau. Es ist dem Engagement der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung, dem Brandenburgischen Verkehrsminister, dem Stadtpräsidenten von Breslau, der Industrie- und Handelskammer Berlin und der Wirtschaftskammer Niederschlesien zu verdanken, dass im Dialog mit dem Bundesverkehrsministerium erste Verbesserungen umgesetzt werden können.
So erfolgt in wenigen Wochen der Startschuss für den Ausbau des ersten Abschnitts der Bahnverbindung auf deutscher Seite Königs Wusterhausen-Cottbus auf 160 km/h. Auf der schlesischen Seite wird das östliche Ende Liegnitz - Breslau - Oppeln ebenfalls auf 160 km/h mit Hochdruck ausgebaut.
Der polnische Streckenabschnitt mit einer Länge von 148 km ist bereits eine Großbaustelle und erste Abschnitte sind bereits fertig gestellt. Finanziert wird dieses Vorhaben mit Unterstützung der Europäischen Union.
Der Initiative zum Ausbau der Bahnverbindung haben sich inzwischen zahlreiche polnische Städte und Wojewodschaften, die ukrainische Stadt Lemberg und der Freistaat Sachsen angeschlossen. Es ist das gemeinsame Ziel, die Bahnstrecke Berlin/Dresden - Breslau - Krakau - Lemberg auf einen Mindeststandard von 160 km/h auszubauen und zu einem wichtigen europäischen Korridor zu entwickeln. Die Europäischen Union unterstützt die Zusammenarbeit aller Städte und Regionen im Programm "Via Regia Plus".
Die Städte und Regionen entlang der Bahnstrecke werden mit Unterstützung des EU-Programms ihre Zusammenarbeit auch auf den Bereich Logistik und Touristik ausdehnen.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Berlin erste Voruntersuchungen durchführen lassen, um in einem nächsten Schritt die Qualitätslücke im Schienenfernverkehr südlich von Cottbus zu schließen.
Die Berliner Senatorin Junge-Reyer hat alle Akteure des Deutsch-Polnischen Eisenbahnverkehrs sowie die polnischen Städte und Wojewodschaften entlang des Bahnkorridors zu einem Regionalforum am 18.3. in das Ludwig Erhard Haus eingeladen, um über Erreichtes und Zukünftiges zu sprechen.
Neben vielen anderen Akteuren werden Vertreter der DB Netz und der polnischen Schieneninfra-strukturgesellschaft PLK Informationen zu den Ausbaumaßnahmen in den nächsten Jahren zwischen Berlin und Breslau - einschließlich der Anbindung des Flughafens BBI - geben.
Im Veranstaltungssaal des Ludwig Erhard Hauses wird auch die Ausstellung "160 Jahre Eisenbahn Berlin - Breslau" zu sehen sein.Das Forum ist Teil einer dreitägigen Tagung der Projektpartner des EU-Projektes "Via Regia Plus" (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 19.03.10).

Bahnverkehr: DB und PKP Intercity bauen Zusammenarbeit aus Überspringen: DB und PKP Intercity bauen Zusammenarbeit aus Berlin-Warszawa-Express: Schnellere Verbindungen und mehr Züge - Gemeinsame Verkehre zur Fußball-Europameisterschaft 2012 geplant

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100319.html

(Berlin, 19. März 2010) DB Fernverkehr und die polnische PKP Intercity wollen das Fernverkehrsangebot zwischen Deutschland und Polen weiter ausbauen. Das haben die Vorstandsvorsitzenden beider Unternehmen, Dr. Nikolaus Breuel und Krzysztof Celinski, bei einem Treffen in Berlin vereinbart. "Wir sehen im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und Polen Potenzial und wollen gemeinsam das Angebot verbessern", sagt Dr. Nikolaus Breuel. So wird ab Dezember 2010 beim Berlin-Warszawa-Express die neue Mehrsystem-Lok "Huzarz" der PKP Intercity fahrplanmäßig zum Einsatz kommen. Durch den Wegfall des Lokwechsels wird sich die Fahrtzeit zwischen Berlin und Warschau um knapp zehn Minuten verkürzen. Ebenfalls zum Dezember sollen durch zwei zusätzliche Verbindungen insgesamt dann acht zwischen den beiden Hauptstädten angeboten werden. "Unseren Fahrgästen steht damit ein attraktives Angebot auf der Kernrelation zwischen Deutschland und Polen mit besseren Anschlüssen in die nationalen Netze zur Verfügung. Entsprechend gehen wir davon aus, dass wir die Zahl der Reisenden in den nächsten Jahren steigern können", sagt Krzysztof Celinski. Derzeit prüfen DB und PKP Intercity, in den nächsten Jahren eine neue Fahrzeuggeneration im Fernverkehr zwischen den beiden Ländern einzusetzen.

DB Fernverkehr und PKP Intercity arbeiten bereits seit Jahren eng zusammen. Neben dem Berlin-Warszawa-Express betreiben die Partner auf der Strecke Hamburg-Berlin-Krakau den Intercity "Wawel", und von Amsterdam (Schiphol) über Hannover und Berlin verkehrt ein Intercity bis nach Stettin. 2009 wurde eine gemeinsame Marketingkooperation gegründet mit dem Ziel, die Verkehre zwischen beiden Ländern zu verbessern. Außerdem bereitet man sich gemeinsam auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 vor. Zum einen gibt es einen Erfahrungsaustausch zur WM 2006 in Deutschland, zum anderen sind gemeinsame attraktive Verbindungen zu den Spielorten geplant.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

18 März 2010

Bahnverkehr + Flughäfen: VBB stellt ÖPNV-Konzept für Flughafen Berlin Brandenburg vor

http://www.lok-report.de/

Zur Eröffnung am 30. Oktober 2011 wird der neue Flughafen Berlin Brandenburg schnell und zuverlässig mit Bussen und Bahnen sowohl aus Berlin als auch aus Brandenburg erreichbar sein. Flugreisende, Beschäftigte und Besucher des Flughafens werden ein umfangreiches ÖPNV-Angebot vorfinden. Das Gesamtkonzept der Bus- und Bahnanbindung wurde nun vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg koordiniert. Aus allen Himmelsrichtungen wird es in gut 1 ½ Jahren möglich sein, auch ohne Auto den Flughafen Berlin Brandenburg gut zu erreichen.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Es ist uns gelungen, ein leistungsfähiges Netz von Bus- und Bahnanbindungen aus Berlin und Brandenburg für Passagiere, Besucher und Beschäftigte des Flughafens zu konzipieren. Damit werden wir mit der verfügbaren Infrastruktur bereits zur Eröffnung einen befriedigenden Stand erreichen. Mit der Fertigstellung der Ostanbindung voraussichtlich im Frühjahr 2012 werden wir ein gutes Angebot haben, das kontinuierlich überprüft und bei Bedarf ergänzt wird. Ein wesentlicher Schritt zur weiteren Verbesserung des Angebots ist die Inbetriebnahme der Dresdner Bahn. Dazu wäre es hilfreich, wenn der Bund die Planungen so ändern würde, dass keine jahrelangen Klagen gegen die Strecke befürchtet werden müssten. Die Tunnellage müsste akzeptiert und finanziert werden. Unter diesen Bedingungen wäre es dann möglich, den Flughafen über die Dresdner Bahnverbindung in wesentlich kürzerer Fahrzeit zu erreichen."
Der Bahn-Regionalverkehr stellt die schnellen Verbindungen zwischen Berlin, Brandenburg und dem BBI her und die S-Bahn fährt im 10-Minuten Takt zum Flughafen. Zur Eröffnung des Flughafens verkehren folgende Linien:
• Flughafen-Express: Der Flughafen-Express verbindet im 20 / 30-Minuten-Takt den Berliner Hauptbahnhof mit dem Flughafen über Potsdamer Platz und Südkreuz in ca. 30 Minuten Fahrzeit. Es fahren moderne Elektro-Triebwagen des Typs Talent 2. Die neuen Fahrzeuge erhalten eine besondere Ausstattung für den Flughafenverkehr. So werden z. B. auf der Fahrt zum Flughafen die Abflugszeiten und Check-In-Schalter der nächsten Flüge angezeigt. Zudem sind die Einstiege in die Fahrzeuge stufenfrei.
• S-Bahn: Die S-Bahn wird verlängert - vom heutigen Endpunkt Schönefeld zum Flughafen. Die S-Bahn wird tagsüber im 10-Minuten-Takt zum Flughafen fahren. Die Züge fahren (während der Baumaßnahmen am Ostkreuz) aus Blankenburg über Ostkreuz zum Flughafen (S9) und vom Südkreuz über den Südring in den Flughafen-Terminal (S45).
• RB22: Von Potsdam fährt die RB22 einmal stündlich zum Flughafen BBI. Die Züge werden ab Dezember 2011 beschleunigt und halten zwischen Potsdam und dem Flughafen am Wissenschaftsstandort Golm. Zum Einsatz kommen ebenfalls moderne Elektrotriebwagen des Typs Talent 2.
• RE7 und RB14: Zur Eröffnung des Flughafens BBI wird die Ostanbindung des Flughafenbahnhofs voraussichtlich noch nicht zur Verfügung stehen. Deshalb werden die Linien RE7 und RB14 weiterhin zum Bahnhof Schönefeld fahren. Dort besteht die Möglichkeit, in die S-Bahn zum Flughafen umzusteigen.
• Mit der Fertigstellung der Ostanbindung des Flughafens BBI, die für das Jahr 2012 erwartet wird, werden die Züge der Linien RE7 und RB14 nicht mehr den Bahnhof Schönefeld anfahren, sondern direkt am Flughafenbahnhof halten.
• Wenn die Baumaßnahmen für den Bahn-Regionalverkehr am Ostkreuz abgeschlossen sind und dort auch Regionalzüge halten können, verkürzen sich die Reisezeiten zum Flughafen vor allem für Fahrgäste aus den östlichen Bezirken Berlins sowie aus Ostbrandenburg.
Nicht alle Ziele können mit der Bahn erreicht werden, deshalb kommt dem Busverkehr eine wichtige Bedeutung zu. Ergänzt wird der Schienenverkehr durch Busse, die Gebiete ohne Schienenanbindung erreichen, die Anschluss an das Berliner U-Bahnnetz haben werden oder im Nachtverkehr unterwegs sind. Schwerpunkte der Busanbindung bestehen in den Südwesten Berlins über U Rudow sowie in das Umland des Flughafens. Im Nachtverkehr verbindet die Buslinie N7 den Flughafen mit der Berliner Innenstadt; außerdem fährt die Buslinie N64 über Adlershof nach Köpenick.
Mit der Inbetriebnahme werden die Kunden den Flughafen mit folgenden Fahrzeiten erreichen. So braucht man z. B. vom Berliner Hauptbahnhof ca. 29 Minuten, aus Berlin-Marzahn ca. 50 Minuten oder aus Berlin-Spandau ca. 55 Minuten. Reisende von Potsdam Hauptbahnhof brauchen ca. 40 Minuten, aus Eberswalde ca. 65 und aus Frankfurt / Oder 105 Minuten (Pressemeldung VBB, 18.03.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100318.html

(Berlin, 18. März 2010) Im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße wurde offiziell der 17. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 26 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Franchisenehmer Klaus Brietzke und sein Sohn sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 20 Uhr sowie am Samstag von 7 Uhr bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof und Pankow und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach prämiert worden und wird unter den Top 25 der Franchisesysteme des Wirtschaftsmagazins "impulse" geführt. Die Deutsche Bahn AG bietet mit dem ServiceStore "Geschäftsgründern ein umsatzstarkes Geschäftskonzept", lobte "impulse". Darüber hinaus ist ServiceStore Mitglied im Deutschen Franchise-Verband.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

Systemführung ServiceStore

Ruschestraße 104

10365 Berlin

Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349

E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Öfter und schneller zum östlichen Nachbarn Senat fordert in einer "Wunsch- und Vorschlagsliste" bessere Verbindungen nach Polen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/berlin/
0065/index.html

Fachleute sind sich einig: Der Bahnverkehr zwischen Berlin und Polen war schon mal besser. Doch im Vergleich zum Auto und zum Bus spielt der Zug kaum noch eine Rolle. Das ist auch kein Wunder, wie das Beispiel Berlin-Stettin zeigt: Die vielen Kleinbusse, die auf dieser Route unterwegs sind, fahren öfter und zu niedrigeren Tarifen als die Bahn. "Mit dem Kleinbus kostet eine Fahrt knapp zehn Euro, mit dem Zug dagegen 16,70 Euro - und es muss meist auch noch in Angermünde umgestiegen werden", sagte Hans-Werner Franz vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Nun bemüht sich der Senat darum, dass der Schienenverkehr nach Polen endlich attraktiver wird.
In einer "Wunsch- und Vorschlagsliste" an die Deutsche Bahn (DB) hat das Land Berlin aufgelistet, welche Verbesserungen erforderlich sind. Nach der Aufstellung, die der Berliner Zeitung vorliegt, setzt sich der Senat dafür ein, dass die Zahl ...

Flughäfen: Einfach mal nicht meckern Peter Neumann PETER NEUMANN sorgt sich darum, dass der neue Flughafen schlechtgeredet wird. Lieber zu viel als zu wenig! Das Beste ist nicht gut genug! Als Hauptstädter muss man so denken. Ist eine wichtigere, schönere, phänomenalere Metropole als Berlin auch nur ansatzweise denkbar?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/berlin/
0082/index.html

Lieber zu viel als zu wenig! Das Beste ist nicht gut genug! Als Hauptstädter muss man so denken. Ist eine wichtigere, schönere, phänomenalere Metropole als Berlin auch nur ansatzweise denkbar? Na also. So wird auch der absurde Streit um den neuen Schönefelder Flughafen verständlich. Seit Monaten lassen der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und die Flughafengesellschaft keine Gelegenheit aus, um öffentlich zu mäkeln, dass die Zugverbindung ihrer Meinung nach unterste Kanone ist. Sie erwecken den Eindruck, als ob der Erfolg des Jahrtausend- und Milliardenprojekts auf der Kippe stünde, nur weil der Flughafen-Express lediglich zweimal pro Stunde zum neuen Airport fährt - und nicht dreimal, so wie sie fordern, es aber wegen Kapazitätsgrenzen nicht möglich ist.
Die Flughafen-Herren sollten aufpassen, dass sie ihr Hätschelkind nicht ohne Not schlecht reden. Schließlich verkehren auch S-Bahnen und Busse zum Airport und ...

Flughäfen: Polizei-Helikopter nach Blumberg Innenminister korrigiert Entscheidung seines Vorgängers, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/brandenburg/
0088/index.html

POTSDAM. Brandenburgs Polizeihubschrauberstaffel soll künftig wenige Kilometer nordöstlich von Berlin in Blumberg (Barnim) bei der Fliegerstaffel der Bundespolizei stationiert werden. Das entschied Innenminister Rainer Speer (SPD) nach einer Standortprüfung und nach einer Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium. Damit endete eine monatelange Ungewissheit über den neuen Standort der Hubschrauberstaffel.
Derzeit sind die beiden Brandenburger Polizeihubschrauber vom Typ EC 135 und das Staffelpersonal noch auf dem Flughafen Schönefeld stationiert. Durch den Bau des Hauptstadtflughafens BBI muss dieser Standort nach Ministeriumsangaben bis Ende Mai aufgegeben werden. Speers Vorgänger Jörg Schönbohm (CDU) wollte die Hubschrauber ursprünglich auf dem Regionalflugplatz in Schönhagen (Teltow-Fläming) unterbringen. Im Dezember stoppte Speer allerdings die Umzugsvorbereitungen. Dem Flugplatz ...

16 März 2010

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause beendet - Call a Bike, das Mietrad-Angebot der Deutschen Bahn, startet in die neue Saison Überspringen: Winterpause beendet - Call a Bike, das Mietrad-Angebot der Deutschen Bahn, startet in die neue Saison Zahl der registrierten Kunden stieg 2009 zum Vorjahr deutschlandweit um 30 Prozent - 110.000 Nutzer haben über 750.000 Fahrten unternommen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubd/ubd20100316.html

(Berlin, 16. März 2010) Sie gehören inzwischen schon zum Stadtbild, die rund 6.000 rot-silbernen Mietfahrräder der Deutschen Bahn. Pünktlich zum Frühlingsanfang werden sie ab dem 22. März rund um die Uhr und generalüberholt den Radlern wieder an allen größeren Kreuzungen und Plätzen in den Call a Bike-Städten Berlin, Frankfurt/Main, Stuttgart, München, Karlsruhe und Köln zur Verfügung stehen. An über 50 ICE-Bahnhöfen können die Mieträder der Bahn ebenfalls ausgeliehen werden.

Ein einmaliger Anruf bei der Service-Nr. 07000 5225522* oder die Anmeldung im Internet unter www.callabike.de reicht für die Registrierung. Die Freischaltung erfolgt sofort und die Fahrt ins Büro, zu einem Termin, zur Einkaufstour oder zu einem Ausflug kann starten.

Für die Zeit zwischen Ausleihe und Rückgabe wird ein Mietpreis von 8 Cent pro Minute berechnet, BahnCard-Kunden zahlen nur 6 Cent pro Minute. In beiden Fällen sind als Tageshöchstsatz für 24 Stunden 9 Euro zu zahlen, bei einer wochenweisen Ausleihe beträgt der Mietpreis 36 Euro. Die Abrechnung erfolgt 14-tägig per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren.

Registrierte Call a Bike-Kunden können die Mietfahrräder an jedem Call a Bike-Standort in Deutschland in Anspruch nehmen. Dies gilt auch für das StadtRAD in Hamburg, das seit dem Start im Sommer 2009 bereits von mehr als 33.000 StadtRAD-Kunden genutzt wird.

„Seit wir im Jahr 2001 in München mit unserem Mietrad-Angebot gestartet sind, erhöhen sich unsere Kundenzahlen jährlich im zweistelligen Bereich. Dies ist für uns ein Zeichen, dass sich unser umweltfreundliches, unkompliziertes und preisgünstiges Angebot für die Anschlussmobilität nach wie vor einer ständig wachsenden Beliebtheit erfreut", so Rolf Lübke, Geschäftsführer der für Call a Bike verantwortlichen Bahntochter DB Rent GmbH.

Weitere Informationen zu Call a Bike, dem Mietradsystem der Bahn, sowie die vollständige Liste der ICE-Bahnhöfe mit Call a Bike-Stationen gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter der oben genannten Service-Nummer.

(*Preise aus dem dt. Festnetz Mo - Fr 9-18 Uhr 12,6 ct/Minute, Nebenzeit 6,3 ct/Minute; inkl. Mwst., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Radverkehr: Fahrrad-Club bietet mehr als 670 geführte Touren an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0316/berlin/
0099/index.html

Peter Neumann

Das neue Radtourenprogramm des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Berlin ist da. Auf 112 Seiten werden fast 650 Tages- und 23 Mehrtagestouren angeboten. Für jede Kondition ist etwas dabei. Neu sind kurze Kieztouren. Die Broschüre gibt es kostenlos in den ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Anwohner klagen gegen "Betonkopfpolitik" Streit um Ausbau der Invalidenstraße spitzt sich zu, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0316/berlin/
0049/index.html

Nur wenige hundert Meter lang ist das Stück Invalidenstraße, das der Senat auf zwei Fahrspuren pro Richtung verbreitern will. Doch dabei muss er sich auf heftigen Gegenwind gefasst machen. "Gegen den Straßenausbau ziehen wir vor das Verwaltungsgericht. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche", sagte Carl Loyal, dem das Hotel Honigmond am Nordbahnhof gehört, gestern. "Die Betonkopfpolitik des Senats nehmen wir nicht hin." Wir - das ist die Klagegemeinschaft, die gegen den Planfeststellungsbeschluss, dessen öffentliche Auslegung gestern endete, vorgehen will.
Der Hotelier ist mit dem Fahrrad zur Grünen-Mini-Demo gegen den Ausbau gekommen. "Obwohl der Autoverkehr in Berlin bis 2025 um 15 Prozent zurückgehen soll, will der Senat 13,5 Millionen Euro in Beton und Asphalt versenken. Das lehnen wir ab", sagte die Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling. Sie versteht die Angst der ...

15 März 2010

Straßenverkehr: Autobahn dicht, Leipziger Straße halb gesperrt Bauarbeiten behindern den Autoverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0315/berlin/
0057/index.html

Autofahrer in Berlin müssen sich auf gravierende Verkehrsbehinderungen einstellen. Am kommenden Wochenende wird die A 100, eine der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands, in Charlottenburg komplett gesperrt. Bereits von heute Früh an droht Dauerstau auf der Leipziger Straße.
Ab neun Uhr wird die wichtigste Ost-West-Achse der Innenstadt in Richtung Alexanderplatz unterbrochen - bis in den Juni hinein. Die Leipziger Straße zwischen Mauer- und Charlottenstraße wird halbseitig gesperrt, der Verkehr nach Osten über die Krausenstraße geleitet. Die Friedrichstraße wird zur Sackgasse. Für die Beeinträchtigungen gibt es mehrere Anlässe. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dichten den Tunnel ihrer U-Bahn-Linie 2 ab. Die Berliner Wasserbetriebe verlegen Leitungen, am Ende sorgt der Bezirk für neue, sanierte Fahrbahnen.
Noch folgenreicher werden die Störungen sein, die am Wochenende in Charlottenburg ...

U-Bahn + Bus: Stahl statt Gummi Senat will U-Bahnen sonntags alle fünf Minuten fahren lassen und dafür im Busverkehr sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0315/berlin/
0033/index.html

Mehr Bahnen, weniger Busse: Nach diesem Motto krempelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um. Das geht aus dem Konzept für den neuen Nahverkehrsplan hervor. Die größte Verbesserung: U-Bahn-Fahrgäste sollen sonntags nicht mehr so lange warten müssen. Auf den meisten Strecken will der Senat tagsüber alle fünf statt wie bisher alle zehn Minuten einen Zug verkehren lassen. "Damit kann die U-Bahn auch an Sonntagen mit dem Auto konkurrieren", sagte ein Planer. Bei der Straßenbahn nimmt die Zahl der Kilometer, die alle Züge im Jahr zurücklegen, ebenfalls um zwei Prozent zu. Dafür wird im Busverkehr gekürzt.
Zum Dezember hatte der Senat bei der BVG bereits abends und sonnabends zusätzliche U-Bahn-Fahrten bestellt. Jetzt plant er einen Nachschlag für die Fahrgäste. "Grundsätzlich sollen alle Linien sonntags zwischen 13 und 19 Uhr im ...

Parkeisenbahn: Der Osterhase fährt Parkeisenbahn Meister Langohr zu Gast bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

http://www.parkeisenbahn.de

An den Ostertagen 04. und 05. April 2010 ist es wieder so weit - der Osterhase besucht die Parkeisenbahn Wuhlheide. Gemeinsam mit der Familie kann man eine Fahrt ins Grüne genießen und zusammen mit dem Osterhasen Ostereier suchen.

Am Ostersonntag und Ostermontag gibt es jeweils 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr das große Ostereiersuchen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide. Die Hinterlassenschaften des Osterhasen dürfen alle Kinder bis 14 Jahre finden, die eine Fahrkarte für diesen Tag vorweisen können. Eine Anmeldung ist dafür nicht notwendig. Treffpunkt ist jeweils am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.

Groß und klein können zusätzlich am Hauptbahnhof Eier bemalen. Im Bahnhof Eichgestell besteht für Kinder die Möglichkeit, sich direkt in unseren Zug „reinzumalen“.

Auch am Karfreitag und Ostersamstag sind die Züge der kleinen Bahn bereits fleißig für die Fahrgäste unterwegs.

Am Ostersonntag und Ostermontag dreht jeweils von 11 bis 17 Uhr auch wieder ein dampflokbespannter Zug seine Runden auf den schmalen Gleisen in der Wuhlheide.

In den Osterferien (31.03.-11.04.2009) sind die Züge der Parkeisenbahn wie folgt unterwegs:
Mo-Fr: 10:00 – 16:30 Uhr
Sa: 12:00 – 18:00 Uhr
So & feiertags: 11:00 – 17:00 Uhr

Weitere Informationen zur Parkeisenbahn finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de.

Parkeisenbahn: Auf in die Saison 2010... Zahlreiche Veranstaltungen erwarten die Besucher 2010 bei Berlins kleinster Eisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab Samstag, dem 27. März 2010 sind die kleinen Züge mit dem jungen Personal wieder in der Wuhlheide
sonnabends von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr
sonn- und feiertags von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr
für die Besucher unterwegs.

Während der Osterferien (31. März - 10. April 2010) fährt die Parkeisenbahn in der Woche zwischen 10:00 Uhr und 16:30 Uhr. Ab 18. Mai 2010 ist die „Kleine Bahn für große Augen“ dann auch dienstags bis donnerstags von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr unterwegs.

In den Sommer- und Herbstferien des Landes Berlin gibt es erweiterte Fahrzeiten. Die Fahrsaison endet dann am 24. Oktober 2010.

Am 27. März 2010 geht auch der neue Bahnsteig „Haus Natur und Umwelt“ in Betrieb. Der neue Haltepunkt, der achte Bahnsteig der Parkeisenbahn, wird zwischen den Bahnhöfen Badesee und Freilichtbühne errichtet – in unmittelbarer Nähe zum großen Spielplatz, des Hauses Natur und Umwelt sowie des Eingangs zur Kindl-Bühne. Damit ist es zukünftig besser möglich, die Gäste zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Wuhlheide zu fahren. Bei allen Familien, die am 27.03.2010 zwischen 13:00 bis 17:00 Uhr oder am 28.03.2010 zwischen 12:00 und 17:00 Uhr am neuen Haltepunkt in die Züge der Parkeisenbahn einsteigen, fahren die Kinder eine Runde kostenlos.
Interessierte haben an beiden Tagen die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Beginn der Führungen ist um 13:30 und 15:30 Uhr am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Für Kinder bis 16 Jahre ist diese Führung kostenlos, für alle anderen kostet die Führung 1,00 EUR plus eine Fahrkarte für eine Rundfahrt (3,00 EUR).

Die Fahrpreise konnten dank der Ehrenamtlichkeit vieler Mitarbeiter auch in diesem Jahr stabil gehalten werden. So zahlen für eine 30minütige Rundfahrt Kinder 2,00 Euro und Erwachsene 3,00 Euro.

Neu im Souvenir-Sortiment der Parkeisenbahn ist in diesem Jahr ein Kinderbuch über den Besuch einer Familie bei der Parkeisenbahn in der Berliner Wuhlheide. Die jüngeren Besucher der „Kleinen Bahn für große Augen“ können in diesem Buch altersgerecht erfahren, was das Besondere unserer Bahn ausmacht, d. h. wie Kinder und Jugendliche eine richtige Eisenbahn betreiben.

Im Jahr 2010 sind auch wieder zahlreiche andere Veranstaltungen für unsere Fahrgäste geplant:

27. / 28.03. Startschuss in die Saison
04./05.04. Der Osterhase fährt Parkeisenbahn
08.05. Mondscheinfahrt (Abendfahrt – nur für Erwachsene)
29./30.05. Kindertag in der Wuhlheide
01.06. Kindertag bei der Parkeisenbahn
06.07. „OMA-OPA“-Tag – Ein Tag für unsere älteren Fahrgäste
21.08. „Bärchentag“ in der Wuhlheide (Bring Deinen Teddy mit!)
25.09. Sternguckerfahrt (Abendfahrt – nicht nur für Kinder – mit Laternenumzug)
11.-24.10. 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland
23./24.10. Saisonausklang
04./05.12. Nikolausfahrten für Familien
06. – 10.12. Nikolausfahrten für Kindergartengruppen und Schulklassen

Weitere Informationen zu Fahrzeiten, Fahrpreisen und den geplanten Veranstaltungen unter: http://www.parkeisenbahn.de/start/fahrplan/fahrplan.htm

Nachwuchssuche

Ab sofort können sich wieder Kinder ab 11 Jahre für die Mitarbeit bei der Parkeisenbahn Wuhlheide anmelden. Interessierte Kinder können sich unter der unten angegebenen Kontaktadresse oder während des Fahrbetriebes auf unseren Bahnhöfen melden. Anmeldeschluss ist der 15.05.2010.

13 März 2010

Flughäfen: Boomen bis zum Ende Air Berlin macht Tegel zum Drehkreuz. Künftig 166 Ziele direkt erreichbar, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0313/berlin/
0021/index.html

Vor seiner Schließung bekommt der Flughafen Tegel noch einmal richtig viel zu tun. Weil Air Berlin dort das Angebot aufstockt und ein Drehkreuz mit vielen Umsteigeverbindungen einrichtet, erwartet Flughafen-Chef Rainer Schwarz ein kräftiges Passagierwachstum. Er erwartet, dass die Zahl der Fluggäste in ganz Berlin in diesem Jahr die Rekordmarke von 22 Millionen übersteigt - der Großteil des Zuwachses von mehr als einer Million entfalle auf Tegel."Ich frage mich, ob der Flughafen das verkraftet", sagte Thomas Kärger vom Pilot/Controller Club Berlin-Brandenburg. Doch Schwarz zeigte sich zuversichtlich.
"Wir haben bereits die nötigen Kapazitäten geschaffen, die nun ausgelastet werden", so der Flughafen-Chef am Freitag. 2007 öffnete der Terminal C, der nur vom Berliner Marktführer Air Berlin genutzt wird. Zwei Jahre später nahm der benachbarte Terminal C 2 den Betrieb auf. Mit diesen Zusatzbauten behauptete Tegel seinen ...

12 März 2010

S-Bahn: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Überspringen: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Trennung im gegenseitigen Einvernehmen: „Medienkampagne muss ein Ende haben“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100312.html

(Berlin, 12. März 2010) Der frühere Technik-Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, Ulrich Thon, hat heute seine derzeitigen Aufgaben bei der Bahn zur Verfügung gestellt und wird das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Thon bezeichnete diesen Schritt als persönliche Antwort auf die permanente Medienkampagne gegen seine Person, die die S-Bahn Berlin auf ihrem Weg aus der Krise fortlaufend belaste: „Es muss ein Ende haben, dass der Neuanfang der S-Bahn durch öffentliche Spekulationen und medienwirksame Schuldzuweisungen beschädigt wird. Oberste Priorität sollte es sein, das Vertrauen der Fahrgäste und Mitarbeiter zurückzugewinnen.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bitte zügig sanieren! In Falkenberg setzt sich eine Initiative für die Sanierung des Bahnhofs ein. Einen kleinen Erfolg haben die Brandenburger schon erzielt: Es gab ein Treffen mit der Bahn AG., aus TAZ

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/
bitte-zuegig-sanieren/

Das Wasser tropft so schnell, dass es fast schon fließt. Hinunter von der Decke, von der die Farbe in Fetzen abblättert, über die Tropfsteine, die zentimeterlang von oben herabhängen, auf den Boden, wo es sich in Pfützen sammelt. Der Junge mit der großen Sporttasche läuft im Slalom um die Wasserlachen. Er wollte nur vom Vorplatz zum Gleis vier. Doch der Tunnel des Bahnhofs Falkenberg im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis gleicht mehr einer Tropfsteinhöhle, und zwar einer ziemlich dreckigen.
Dabei sind die Falkenberger durchaus glückliche Bahnfahrer - zumindest in Ost-West-Richtung. 2009 hat die Deutsche Bahn (DB) den oberen der beiden Bahnhöfe fertig saniert. Statt über abgewetzten Treppen steigen die Reisenden nun über frischen Beton nach oben, sogar Fahrstühle gibt es. Und ein Wartehäuschen als Schutz vor Wind und Wetter - wenn es nicht gerade knöcheltief mit ...

Flughäfen + Messe: Wowereit fordert Beitrag des Bundes für Erhalt der ILA, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2683190360.php

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat einen Beitrag des Bundes zum Erhalt der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) am Standort Schönefeld gefordert. Die Messe sei auch im «bundesrepublikanischen Interesse», sagte Wowereit am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Dort präsentiere sich die gesamte Bundesregierung, «angefangen mit der Kanzlerin und dem Bundesverteidigungsminister».
Wowereit forderte zudem eine Beteiligung des Landes Brandenburg. Die ILA könne nicht nur «eine Veranstaltung des Landes Berlin sein». Es müsse mindestens eine Partnerschaft des Nachbarlandes «erkennbar sein». Wenn alle ein Interesse am Erhalt der Messe nach 2010 hätten, müsse eine «faire Aufteilung» der Kosten möglich sein.
Der SPD-Politiker bekräftigte das Interesse des Landes, die Messe auch nach 2010 in Schönefeld auszurichten. Dies sei nach Fertigstellung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) aber nicht mehr am ...

Bahnhöfe: Reisende sind besser informiert Überspringen: Reisende sind besser informiert VBB-Analyse belegt positive Entwicklung bei der Fahrgastinformation an Berliner und Brandenburger Bahnhöfen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100311.html

(Berlin, 11. März 2010) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bescheinigt in seiner aktuellen Qualitätsanalyse den Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg eine positive Entwicklung hinsichtlich Fahrgastinformation und Ausstattung. Alle bewerteten Bahnhöfe erfüllen die Anforderungen entsprechend ihrer Bahnhofskategorie. Darüber hinaus sorgen an vielen Stationen zusätzliche Ausstattungselemente, wie zum Beispiel Fahrgastinformationsanzeiger, für einen guten Service. Die Gesamtbewertung der Bahnhöfe ergab ein im Vergleich zum Vorjahr 2008 deutlich verbessertes Ergebnis. Danach haben 82 Prozent der Stationen ein sehr gutes oder gutes Informationsangebot oder nur geringfügige Verbesserungsmöglichkeiten.

Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost: "Die Analyse des VBB zeigt, dass unsere offensive Investitions- und Qualitätsstrategie richtig ist. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem VBB die Mängelquote bei der Bewertung der Fahrplanaushänge an den Bahnhöfen um weitere drei Prozent senken konnten. Wir werden künftig die Kundensicht noch mehr in den Fokus rücken. Dazu gehört es auch, Mängel schnell abzustellen und Wünsche vor Ort gezielt auf Machbarkeit zu prüfen."

An den Stationen gibt es jetzt auffallend mehr Lautsprecherdurchsagen. Sie versorgen den Reisenden mit den für ihn notwendigen Informationen. Durch den Einsatz moderner Technik sind die Ansagen nun besser zu verstehen. Daneben prägen zunehmend Dynamische Fahrgastinformationsanzeigen das Bild der Bahnsteige. Die visuelle Fahrgastinformation soll bis zum nächsten Jahr auf allen Stationen mit mehr als 300 Reisenden pro Tag vorhanden sein. Mehr Servicepersonal in Wannsee und neue Service Pointe in Spandau und Südkreuz erleichtern das Reisen an diesen wichtigen Berliner Bahnhöfen.

Die VBB-Qualitätsanalyse zeigt aber auch Mängel bei der Ansage und bei den Zugzielanzeigern auf. Deshalb sind zusätzliche Arbeitsplätze und moderne Technik für die Ansagezentren in Berlin und Brandenburg geplant oder wurden bereits umgesetzt. Die Fallblattanzeiger werden Schritt für Schritt gegen LCD-Anzeiger ausgetauscht. Die internen Prozesse werden so weiter entwickelt, dass auch bei großen Störungen passgerechte Informationen zum Reisenden gelangen. Mit weiteren Ordnungspartnerschaften soll der Vandalismus zurückgedrängt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: VBB-Qualitätsanalyse 2009 zeigt Aufwärtstrend

http://lok-report.de/

Die Information der Fahrgäste auf den Berliner und Brandenburger Bahnhöfen hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Das zeigt die "Qualitätsanalyse Bahnhöfe - Fahrgastinformation und Service 2009" des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.
39 Prozent der untersuchten Bahnhöfe bescheinigt die Analyse sehr gute und gute Fahrgastinformationen. 43 Prozent schneiden mit einzelnen Mängeln ab, bei 18 Prozent der Bahnhöfe sieht der VBB allerdings weiterhin dringenden Verbesserungsbedarf.
Bei der Fahrgastinformation auf den Bahnhöfen ist im Vergleich zu den Vorjahren ein positiver Trend erkennbar. Besonders bei den Lautsprecherdurchsagen im Regel- und Störungsfall gibt es Verbesserungen. Insgesamt wurden in der VBB-Qualitätsanalyse 66 große und mittlere Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg nach verschiedenen Kriterien untersucht, bewertet und mit den Ergebnissen der Vorjahre verglichen.
VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Die Kunden werden von der Deutschen Bahn auf den Bahnhöfen zunehmend besser informiert. Dieser Aufwärtstrend ist erfreulich und auch ein Ergebnis der regelmäßigen Qualitätsüberprüfungen durch den VBB, in denen immer wieder Mängel bei der Fahrgastinformation beanstandet werden. Die Information für die Fahrgäste ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien. Wenn die Menschen auf dem Bahnsteig stehen, müssen sie umfassend und aktuell über ihre Verbindungen informiert werden. Nur so fühlt man sich als Kunde ernst genommen und hat dann auch Verständnis, wenn sich der Zug mal verspätet. Bedauerlicherweise ist die Situation vor allem auf den kleineren und mittleren Bahnhöfen in Brandenburg noch immer nicht zufriedenstellend." Mangelhaft sei oft leider auch die Kommunikation bei Großstörungen, wie zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof geschehen, so Franz weiter: "Je mehr Verspätungen es gibt, desto schlechter werden die Kunden darüber informiert. Da muss die Bahn noch nachbessern."
Weniger Mängel und Verbesserungen in der Ausstattung stellte die VBB-Qualitätsanalyse auf folgenden Bahnhöfen fest:
• Berlin-Südkreuz, Berlin-Spandau (fester Service-Point)
• Berlin-Wannsee (Service-Personal auf dem Bahnsteig)
• Cottbus, Lübben, Lübbenau, Oranienburg, Senftenberg (neue LCD-Anzeiger)
• Potsdam (Beschallungsqualität)
• Brandenburg, Elsterwerda, Fürstenwalde (Ansagenqualität)
• Jüterbog, Luckenwalde, Ludwigsfelde (Ansagen im Regelfall)
• Belzig, Hennigsdorf, Müncheberg, Zossen (neue Uhren)
Erneut schlecht bewertet wurden, wie auch schon in den vergangenen Jahren, Bahnhöfe, auf denen die Fahrgäste nur über Fahrplanaushänge informiert werden. Im Störungsfall sind wegen fehlender Technik (Lautsprecher/Zugzielanzeiger) hier weder Durchsagen noch Anzeigen möglich:
• Pritzwalk
• Templin Stadt
• Wustermark
• Seelow-Gusow
• Guben
Die VBB-Analyse zeigt, dass in knapp 50 % der Bahnhöfe keine dynamischen Zugzielanzeigen vorhanden sind und in etwa 40 % auch keine Ansagen im Regelfall durchgeführt werden. Hierbei und auch bei der Information im Störungsfall besteht Handlungsbedarf, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern. Grundsätzlich müssen die vorhandenen Informationssysteme fehler- und mängelfrei sein. Nach Einschätzung des VBB muss es an allen Stationen für die Fahrgäste möglich sein, sich über die aktuelle Verkehrslage zu informieren bzw. automatisch informiert zu werden. Das gilt auch für die kleineren Bahnhöfe in Brandenburg, die mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden müssen (Pressemeldung VBB, 12.03.10).

11 März 2010

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Mai Bauarbeiten auf der Strecke Königs Wusterhausen–Lübbenau Diverse Fahralternativen während der Totalsperrung des Streckenabschnitts Ab 3. Mai dieses Jahres wird der zweite Bauabschnitt der Strecke Berlin-Cottbus mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket für Geschwindigkeiten von 160 km/h ausgebaut. Der erste Abschnitt von Lübbenau bis Cottbus wurde vor zwei Jahren bereits saniert. , aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6480e81037696839c12576e300493029?
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Diverse Fahralternativen während der Totalsperrung des Streckenabschnitts

Ab 3. Mai dieses Jahres wird der zweite Bauabschnitt der Strecke Berlin-Cottbus mit
Mitteln aus dem Konjunkturpaket für Geschwindigkeiten von 160 km/h ausgebaut. Der erste Abschnitt von Lübbenau bis Cottbus wurde vor zwei Jahren bereits saniert.
Jetzt werden zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau nicht nur die Schienen, Schwellen, Weichen und der Schotter erneuert, sondern auch der Untergrund saniert. Zudem werden die Oberleitungsanlagen umgebaut, neue Masten aufgestellt und an Bahnübergängen die Signal- und Sicherungstechnik angepasst. Neben den umfangreichen Gleis- und Oberleitungsarbeiten werden auch zwei Eisenbahnbrücken und zwölf Durchlässe modernisiert. Zusammen mit dem Streckenausbau erfolgt die Modernisierung von acht Stationen entlang der Strecke. Um all diese Bauarbeiten in einem ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz: Die nächste Bauetappe trotz des anhaltenden Winterwetters geschafft Arbeiten liegen im Plan / Witterungsbedingte Ausfälle werden am 13./14. März nachgeholt, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a4820b3ec5c24d34c12576e3004af3f2?
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Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz

Geschafft, die Bohrpfähle im Bereich östlich des Bahnsteigs D sind im Baugrund! Die Arbeiten sind trotz weiterhin widriger Witterung planmäßig vorangekommen.

Inzwischen ist die Technik am östlichen Ende des Bahnsteigs E in Position und setzt dort die Arbeiten fort. Die hier angewendete Technologie unterscheidet sich übrigens von der im Jahr 2008 am benachbarten Ringbahnsteig durchgeführten. Beim sogenannten Greiferbohrverfahren hebt ein im Stahlrohr geführter Greifer die Erde aus, während die Verrohrung (Durchmesser 1,80 m) Stück für Stück in die so entstehende Baugrube eingebracht wird. Ist das Ziel ...

S-Bahn: Grunderneuerung auf der S 25 Ab 12. März Ersatzverkehr mit Bussen, U- und Regionalbahnen zwischen Schönholz und Tegel, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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2482deb96dacc560c12576e3004a3ea8?
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Am Freitag, dem 12. März 2010, beginnen die Bauarbeiten zur Grunderneuerung der S-Bahn-Strecke Schönholz – Tegel. Während einer fünfwöchigen Komplettsperrung wird der vier Kilometer lange eingleisige Abschnitt grundlegend modernisiert. An der Kopenhagener Straße ist zudem der Einbau von zwei Hilfsbrücken erforderlich. Zeitgleich finden auch zwischen Tegel und Hennigsdorf umfangreiche Instandhaltungsarbeiten statt.
Die Linie S 25 verkehrt daher bis zum 16. April von Teltow Stadt kommend ab Schönholz weiter nach Waidmannslust. Neben einem Busersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Hennigsdorf fahren stündlich Regionalzüge zwischen Gesundbrunnen und Hennigsdorf. Zwischen Birkenwerder und Hennigsdorf kann montags bis freitags zusätzlich die Linie RB 20 im 60-Minuten-Takt genutzt werden. Mit den U-Bahn-Linien U6 und U8 stehen auf Teilabschnitten weitere Alternativen ...

Flughäfen: Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin will den Airport Tegel ab Sommer stärker als bisher nutzen. So soll sich die Zahl der wöchentlichen Umsteigeverbindungen verdoppeln. Und das, obwohl der Flughafen in anderthalb Jahren geschlossen wird. , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1272178/
Air-Berlin-baut-Drehkreuz-Tegel-aus.html

Air Berlin will in Tegel künftig mit bis zu 22 Jets mehr als 6000 Umsteigeverbindungen pro Woche organisieren - bisher sind es knapp 3000. Dafür sollen ab Sommer in sechs Wellen am Tag Flüge in Ost-West-Richtung sowie zwischen Nord- und Südeuropa über Berlin geführt werden. Das kündigte Vorstandschef Joachim Hunold auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) am Mittwoch in Berlin an. Die Heimatbasis Berlin-Tegel solle zusehends zu einem Drehkreuz für Weiterflüge ausgebaut werden.
Verstärkt werde sollten sowohl die Nord-Süd-Strecken von Skandinavien nach Mittel- und Südeuropa als auch die Ost-West-Verbindungen von Osteuropa nach Deutschland sowie in den Süden und Westen des Kontinents.
Der Umsteigeranteil in Tegel soll dadurch von drei bis vier auf mehr als zehn Prozent steigen. Das neue Konzept ziele schon auf den künftigen Hauptstadtflughafen ...

Bahnverkehr + Straßenverkehr: INFRASTRUKTUR: Lösung im Brückenstreit Bahnforderung: Friesacker Kommunen können auf Förderung hoffen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11750281/61759/
Bahnforderung-Friesacker-Kommunen-koennen-auf-Foerderung-hoffen-Loesung.html

WIESENAUE - Im Streit um die horrenden finanziellen Nachforderungen der Deutsche Bahn AG für die beiden Brücken über die ICE-Strecke in Vietznitz und Brädikow bahnt sich eine Lösung an. Dem Amt Friesack wurde kürzlich vom Land Brandenburg in Aussicht gestellt, dass drei Viertel des Eigenanteils gefördert werden könnten. Das sagte jetzt Amtsdirektor Christian Pust vor den Wiesenauer Gemeindevertretern. Somit müsste die Kommune jetzt noch 125 000 Euro aufbringen. Und auch Paulinenaue käme in den Genuss einer solchen Förderung.
Wie berichtet, hatte die Bahn AG im vergangenen Herbst mit ihren Nachforderungen für große Unruhe und Empörung sowohl in Wiesenaue als auch in Paulinenaue gesorgt. Die Orte sollten eine neue Kreuzungsvereinbarung unterzeichnen, weil die Baukosten für die mittlerweile sieben Jahre alten Brücken nachträglich gestiegen sind. Damit kämen auf Wiesenaue noch mal 410 000 Euro zu, auf den Nachbarort immerhin noch ...

Flughäfen: Schwebend zum Flughafen Reinickendorfer SPD stellt Konzept für Nachnutzung von Tegel vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0311/berlin/
0058/index.html

Die Idee hat durchaus einen gewissen Reiz: Mit einer Schwebebahn fährt man vom Kurt-Schumacher-Platz aus zum Terminalgebäude des Flughafens Tegel, wenn dort einmal nach der Einstellung des Flugbetriebes nach 2012 ein Industrie- und Gewerbepark angesiedelt sein wird. "Eine Schwebebahn ist innovativ und eine peppige Idee, wie man das große Gelände künftig erschließen kann", sagt Uwe Brockhausen, SPD-Fraktionschef in Reinickendorf. Die Überlegung gehört zu einem Konzept der Sozialdemokraten im Bezirk, das sie für die Nachnutzung des 460 Hektar großen Flughafens Tegel entwickelt und gestern im Bezirksparlament präsentiert haben.

Die Schwebebahn könnte laut SPD einen Abstecher zum Zentralen Festplatz machen und bis zum Bahnhof Jungfernheide weitergeführt werden. "Wenn sie privat finanziert und betrieben wird, wäre das optimal", sagt Brockhausen. Die Idee einer Schwebebahn verfolgen die Sozialdemokraten seit einiger Zeit. Im Sommer 2009 waren sie in Dortmund und Düsseldorf unterwegs, haben die dortigen Bahnen getestet und mit den Betreibern gesprochen. Ihre Schlussfolgerung aus der Forschungsreise: In Tegel ist eine Schwebebahn machbar.

Das Flughafengebäude soll als Zentrum eines Technologie- und Energieparks entwickelt werden, sagt Brockhausen. Der Tower könnte als Restaurant und Aussichtsplattform dienen. Auf angrenzenden Flächen sollen sich Industrie- und Gewerbeunternehmen ansiedeln. Auch ein Freizeit-Bad ist vorgesehen. Anders als die Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK) sieht das SPD-Konzept auch Wohnstandorte vor, so soll etwa das bestehende Wohngebiet Cité Pasteur als "preiswertes und Zentrum nahes Wohngebiet erhalten bleiben". Dagegen will die IHK die Ansiedlung von moderner Industrie sowie von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen nicht durch Wohnviertel wie die Cité Pasteur gefährden, denn schon jetzt würden in Berlin 90 000 Industriearbeitsplätze fehlen.

Konzepte für Tegel haben in den vergangenen Monaten auch die Berliner CDU sowie der Senat vorgestellt. Sie beinhalten ebenfalls die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe, der Senat stellt sich dabei einen Forschungs- und Entwicklungspark für Zukunftstechnologien vor, der bis zu 200 Hektar umfassen könnte. Weite Teile des Geländes insbesondere im Bereich Jungfernheide und Flughafensee sollen aufgeforstet oder als Grün- und Freizeitflächen gestaltet werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung freut sich über neue Ideen wie die Schwebebahn. "Diese Bahn müsste aber vollständig privat finanziert werden", sagt Sprecher Alexander Abel.

10 März 2010

Potsdam + Straßenbahn + Bus: NAHVERKEHR: Landrat sauer auf Potsdam Streit zwischen Havelbus und Vip / Studie zu Straßenbahn sorgt für Ärger, aus MAZ

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beitrag/11749587/60889/
Streit-zwischen-Havelbus-und-Vip-Studie-zu-Strassenbahn.html

MITTELMARK - Zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und dem angrenzenden Landkreis Potsdam-Mittelmark herrscht Eiszeit. Hintergrund ist nicht das kalte Wetter, sondern der Dauerstreit zwischen den Verkehrsbetrieben in Potsdam (Vip) und der Havelbus Verkehrsgesellschaft, die von den drei Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Havelland getragen wird.
Insbesondere Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig (SPD) ist sauer. „Wir stehen in jeder Beziehung auf gleicher Augenhöhe mit der Stadt Potsdam“, sagte er gestern. Die rüde Vorgehensweise des Vip-Geschäftsführers Martin Weis müsse sich Havelbus und damit der Landkreis nicht bieten lassen.
Weis hatte vor wenigen Tagen eine Fahrplanänderung des Vip „in großem Stil“ angekündigt. Grundlage der Neuerungen ab 1. April ist die Übernahme von sechs ehemaligen Havelbus-Linien im Stadtgebiet, das sind umgerechnet ...

Straßenbahn: Über kurz oder lang Die Produktion der neuen Tram beginnt. Verband will mehr 40-Meter-Züge, aus Berliner Zeitung

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0038/index.html

Ein dreidimensionales Puzzle mit 30 000 Teilen: So kann man sich die neue Berliner Straßenbahn vorstellen. In diesem Monat legt das Bombardier-Werk Bautzen los. Die Serienproduktion des Typs "Flexity Berlin" beginnt, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt mit.
Als Erstes liefern die Sachsen 13 Züge in der 40-Meter-Langversion, die ab Mai kommenden Jahres auf den Linien M 4 sowie M 8 eingesetzt werden. Doch die meisten neuen Bahnen sollen nach der bisherigen Planung neun Meter kürzer ausfallen. Damit verschenkt die BVG die Chance, auf Verkehrszuwächse zu reagieren, kritisierte der Fahrgastverband IGEB. Jetzt zeigt sich das Landesunternehmen kompromissbereit. Der Anteil der langen Züge sei noch "gestaltbar", sagte Klaus-Dietrich Matschke, der Tram-Chef.
Auf vielen Verbindungen liegt die Straßenbahn voll im Trend - seit ...

Regionalverkehr: Auf Grund von Bauarbeiten fahren am Wochenende, 13./14. März, verschiedene Züge der RB- Linie 12 bereits einige Minuten früher in Berlin-Lichtenberg ab.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100310c.html

Frühere Abfahrzeiten von Berlin-Lichtenberg am 13./14. März
Überspringen: Frühere Abfahrzeiten von Berlin-Lichtenberg am 13./14. März

(Berlin, 10. März 2010) Auf Grund von Bauarbeiten fahren am Wochenende, 13./14. März, verschiedene Züge der RB- Linie 12 bereits einige Minuten früher in Berlin-Lichtenberg ab.

Die Reisenden sollten sich vor Antritt der Reise wegen der früheren Fahrzeiten rechtzeitig informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Flughäfen: Einschränkungen für die RE-Linie 7 und RB-Linie 14

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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bbmv/bbmv20100310d.html

(Berlin, 10. März 2010) Auf Grund von Bauarbeiten zwischen Berlin Ostgüterbahnhof und Berlin-Rummelsburg wird die RE-Linie 7 von Freitag, 12. März, 21.40 Uhr, bis Sonntag, 14. März, 22.30 Uhr, in Berlin geteilt.

Die Züge von und nach Dessau und Belzig enden und beginnen in Berlin Friedrichstraße und die Züge von und nach Wünsdorf-Waldstadt werden im Raum Berlin umgeleitet und enden und beginnen jeweils in Berlin-Lichtenberg. Die Halte Berlin Alexanderplatz, Ostbahnhof und Karlshorst entfallen.

Die RB-Linie 14 wird in Berlin geteilt. Die Züge von und nach Nauen enden und beginnen in Berlin Ostbahnhof und die Züge von und nach Calau und Senftenberg werden im Raum Berlin umgeleitet und enden und beginnen jeweils in Berlin-Lichtenberg. Der planmäßige Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Reisende können zwischen Berlin Friedrichstraße/Berlin Ostbahnhof und Berlin-Lichtenberg die S-Bahnen als Ersatz nutzen. Nach dem Ersatzverkehr wird jeweils erst der nächste Takt zur Weiterfahrt erreicht.

Die Züge beider Linien halten fahrplanmäßig in Berlin-Schönefeld. Für die An- und Abreise zwischen Flughafen Schönefeld und der Innenstadt stehen auch der zuschlagsfreie SXF1-Bus und die S 45 ab Südkreuz zur Verfügung. Wegen Bauarbeiten fällt die S 9 zwischen Berlin-Pankow und Berlin-Schönefeld Flughafen aus.

Die Reisenden sollten sich vor Antritt der Reise wegen der früheren oder späteren Fahrzeiten rechtzeitig über eventuell frühere Verbindungen informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

09 März 2010

Flughäfen + Bahnverkehr: Jetzt macht die Bahn Tempo am Flughafen Die Schneise durch den Wald ist geschlagen, jetzt fehlen nur noch die Gleise. Wann aber Züge von Osten her auf der neuen Trasse durch den Bohnsdorfer Wald zum neuen Flughafenbahnhof unter dem künftigen Terminal fahren werden, steht noch nicht fest., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Berliner-Flughhaefen-BBI-Schoenefeld;art18614,3051640

Schönefeld – Am Zeitplan werde noch gearbeitet, sagte ein Bahnsprecher. Fest steht: Zur Eröffnung des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ am 30. Oktober 2011 wird die neue Bahnstrecke noch nicht fertig sein. Züge werden vorläufig nur von Westen den Flughafenbahnhof erreichen und dann wieder retour fahren.
„Zeitnah“ zur Inbetriebnahme des Flughafens solle auch die Bahn startklar sein, sagte der Sprecher. Spätestens wenige Monate nach der Flughafeneröffnung werde aber auch der Bahnbau abgeschlossen sein, sagte der Sprecher.
Der Bau der gut sechs Kilometer langen Verbindung war vom Genehmigungsverfahren für den Flughafen-Ausbau abgekoppelt worden, nachdem klar war, dass eine neue Trasse gefunden werden musste, um Erschütterungen an Häusern zu vermeiden. Das Verfahren hatte sich dann so verzögert, dass der Bau bis zur Inbetriebnahme des Flughafens nicht mehr abgeschlossen werden kann. Die Baugenehmigung wurde erst am ...