29 April 2010

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Diebe legen Bahnverkehr bei Erkner lahm Fahrleitung auf zwei Kilometer Länge zerstört BLZ, Peter Neumann ERKNER. Buntmetalldiebe sind schuld daran, dass gestern Tausende von Fahrgästen der Deutschen Bahn (DB) im Landkreis Oder-Spree auf Busse umsteigen und längere Reisezeiten in Kauf nehmen mussten. Weil unbekannte Täter große Teile der Fahrleitungsanlagen gestohlen hatten, musste der Zugverkehr auf der Regionalexpresslinie RE 1 zwischen Erkner und Fangschleuse eingestellt werden. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0429/brandenburg/
0068/index.html

ERKNER. Buntmetalldiebe sind schuld daran, dass gestern Tausende von Fahrgästen der Deutschen Bahn (DB) im Landkreis Oder-Spree auf Busse umsteigen und längere Reisezeiten in Kauf nehmen mussten. Weil unbekannte Täter große Teile der Fahrleitungsanlagen gestohlen hatten, musste der Zugverkehr auf der Regionalexpresslinie RE 1 zwischen Erkner und Fangschleuse eingestellt werden. Die Züge, die normalerweise zwischen Magdeburg, Potsdam, Berlin und Frankfurt (Oder) verkehren, werden täglich von mehr als 40 000 Reisenden genutzt. Damit gilt die Linie RE 1 als die am stärksten frequentierte Regionalverkehrsstrecke im Land Brandenburg.
DB-Mitarbeiter hatten am Morgen entdeckt, dass die Fahrleitungsanlage auf einer Länge von zwei Kilometern stark beschädigt worden war. Züge konnten den betroffenen Abschnitt nur noch mit Tempo 50 passieren. "Um den Fahrplan stabil zu halten, ...

S-Bahn: Sicherungstechnik wie in den Zwanzigerjahren TU-Professor fordert Modernisierung der Berliner S-Bahn Peter Neumann Schritt für Schritt baut die S-Bahn ihr Angebot aus. Vom 8. Mai an setzt das Unternehmen erstmals seit November wieder mehr als 400 Zwei-Wagen-Einheiten ein. Im Juni folgen weitere Verbesserungen. "Allerdings werden selbst dann nur 76 Prozent der Wagen in Betrieb sein", bemängelte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0429/berlin/
0040/index.html

Schritt für Schritt baut die S-Bahn ihr Angebot aus. Vom 8. Mai an setzt das Unternehmen erstmals seit November wieder mehr als 400 Zwei-Wagen-Einheiten ein. Im Juni folgen weitere Verbesserungen. "Allerdings werden selbst dann nur 76 Prozent der Wagen in Betrieb sein", bemängelte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. Noch gravierender: Weil die S-Bahner mit der Bewältigung der Krise alle Hände voll zu tun haben, fehlt ihnen die Kraft für nötige technische Neuerungen. "Das S-Bahn-Desaster verhindert die überfällige Modernisierung", warnte Markus Hecht, Direktor des Instituts für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität (TU) Berlin, während eines Vortrags in der Urania.
Derzeit sind rund 395 Viertelzüge, die aus jeweils zwei Wagen bestehen, bei der S-Bahn unterwegs. Ende der nächsten Woche steigt die Zahl auf ...

Bahnverkehr: Schneller per Bahn von Berlin nach Usedom Analyse: Wiederaufbau der alten Strecke rechnet sich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0429/berlin/
0080/index.html

Auch in dieser Badesaison bietet die Deutsche Bahn (DB) wieder eine direkte Zugverbindung zwischen Berlin und Usedom an. Mit dem Usedom-Express sind fast alle Badeorte der Ostsee-Insel vom 12. Mai bis 3. Oktober zweimal wöchentlich ohne Umsteigen erreichbar - von Zinnowitz bis Ahlbeck. Doch vom Hauptbahnhof in Berlin bis zur Endstation im polnischen Swinoujscie (Swinemünde) braucht der Zug mehr als vier Stunden. Diese Fahrzeit ließe sich halbieren, sagt ein überparteiliches Aktionsbündnis, dem Deutsche und Polen angehören. Die Bürger fordern, die 1945 unterbrochene kürzeste Strecke von Berlin nach Usedom wieder aufzubauen. Eine Nutzen-Kosten-Analyse, die von der Bahntochter DB International im Auftrag der Usedomer Bäderbahn erarbeitet wurde, gibt ihnen nun Rückenwind.
Früher bogen die Usedom-Züge kurz vor Anklam bei Ducherow von der Hauptstrecke ab und fuhren über die Karniner Hubbrücke auf die Insel. Doch am 29. April 1945 kam ...

S-Bahn: Während der Bauarbeiten vom 7. Mai bis 7. Juni fährt die S 3 nur zwischen Karlshorst und Erkner Was bisher und an anderer (Bau-)Stelle mit S-Bahn-Pendelverkehr zu lösen war, geht hier nicht: Wenn ab 7. Mai, 22 Uhr, zwischen Rummelsburg und Karlshorst die S-Bahngleise erneuert werden, dann heißt das „Totalsperrung“ für vier Wochen. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Was bisher und an anderer (Bau-)Stelle mit S-Bahn-Pendelverkehr zu lösen war, geht hier nicht: Wenn ab 7. Mai, 22 Uhr, zwischen Rummelsburg und Karlshorst die S-Bahngleise erneuert werden, dann heißt das „Totalsperrung“ für vier Wochen.
Geringe Gleisabstände sowie neue Arbeitsschutzverordnungen der EU lassen keine andere Lösung zu. Wenn an einem Gleis gebaut wird und auf dem daneben liegenden die S-Bahnen fahren, dann kommen sich Zug und Bauarbeiter so gefährlich nahe, dass das nicht zu verantworten wäre. S-Bahnfahrgäste der S 3 können die Enge gleich nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Ostkreuz in Richtung Erkner gut beobachten.
Was geschieht nun hier? Von Freitag, 7. Mai, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 7. Juni, 1.30 Uhr, werden beide S-Bahn-Gleise des 3,2 Kilometer langen Streckenabschnitts erneuert. Es werden 10 000 Schwellen ausgetauscht, 7500 Tonnen Schotter gereinigt oder durch neues Material ergänzt. Zur Erhöhung der ...

Museum + Bahnverkehr: Mit der Buckower Kleinbahn in die Märkische Schweiz Seit dem 26. Juli 1897 kommen Sommerfrischler aus Berlin über Müncheberg mit der schmalspurigen Kleinbahn in die zauberhafte Märkische Schweiz. Am 15. Mai 1930 begann das Zeitalter der elektrischen Triebwagen auf der umgebauten Normalspurbahn. 1998 wurde der offizielle Bahnbetrieb eingestellt. Und seither arbeiteten Eisenbahnfreunde unermüdlich an der Wiederbelebung. , aus Punkt 3

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Seit dem 26. Juli 1897 kommen Sommerfrischler aus Berlin über Müncheberg mit der schmalspurigen Kleinbahn in die zauberhafte Märkische Schweiz. Am 15. Mai 1930 begann das Zeitalter der elektrischen Triebwagen auf der umgebauten Normalspurbahn. 1998 wurde der offizielle Bahnbetrieb eingestellt. Und seither arbeiteten Eisenbahnfreunde unermüdlich an der Wiederbelebung.
Im September 2002 pendelten die ersten elektrischen Triebwagen im Zustand der 1980er Jahre wieder zwischen Müncheberg und Buckow. Vom 1. Mai bis zum 3. Oktober sind Gäste auch 2010 jeweils sonnabends, sonn- und feiertags willkommen. Vormittags besteht zu den Zügen der NE26 ab Berlin-Lichtenberg 9.34, 10.34 und 11.34 Uhr in Müncheberg Anschluss zur Museumsbahn nach Buckow.
Am 15. Mai 2010 feiert die Bahn ihren 80. (elektrischen) Geburtstag. Mit einem bunten Programm, einer Tombola, einer Fahrzeugparade, moderierten ...

Bus + Regionalverkehr: Zwei Ausflugsbusse mit Bahnanschluss Ins Schlaubetal und rund um den Schwielowsee , aus Punkt 3

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Ins Schlaubetal und rund um den Schwielowsee

Auch im Schlaubetal ist endlich der Frühling angekommen. Die Ruhe, die vielen Spazierwege und die frische Luft genießt am besten, wer das Auto stehen lässt. DB Regio schickt ab 1. Mai wieder den Ausflugsbus A 400 auf Tour durch das zauberhafte Bachtal.
Sonnabends, sonntags und an Feiertagen bietet er die Chance, Leberblümchen, Kranich und Reiher ziemlich nahe zu kommen. Wer soviel Ruhe nicht aushält, fährt zu Pfingsten ins Schlaubetal, wenn nämlich die „Hauptstadt“ Müllrose ihren 750. Geburtstag feiert.
Vom 21. bis 24. Mai verwandelt sich der staatlich anerkannte Erholungsort zwischen drei Seen in eine Festmeile zwischen Tradition und Moderne: drei Bühnen, ...

Regionalverkehr: Eingeschränkter Zugverkehr auf der RE 1, RE 2 und RE 7 Überspringen: Eingeschränkter Zugverkehr auf der RE 1, RE 2 und RE 7 (Berlin, 28. April 2010) Vom 29. April bis 4. Mai gibt es wegen Weichenarbeiten zahlreiche Einschränkungen im Zugverkehr der Linie RE 1.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100428a.html

(Berlin, 28. April 2010) Vom 29. April bis 4. Mai gibt es wegen Weichenarbeiten zahlreiche Einschränkungen im Zugverkehr der Linie RE 1.

Am 29. April bis 3. Mai ist beispielweise der Laufweg einiger Züge der RE 1 zwischen Ostbahnhof und Erkner bzw. Fürstenwalde unterbrochen. Reisende nutzen als Ersatz die S 3. Zwischen Erkner und Fürstenwalde besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

Teilweise fallen nachts Züge zwischen Berlin Zoo und Friedrichstraße und zwischen Magdeburg Hauptbahnhof und Biederitz aus.

Am 1. und 2. Mai werden Züge der RE 2 und RE 7 im Raum Berlin umgeleitet. Die Halte der RE 2 in Zoo, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof entfallen, dafür halten die Züge zusätzlich in Jungfernheide, Gesundbrunnen und Lichtenberg.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Fahrplanänderungen und Ersatzverkehre während der Bauarbeiten Königs Wusterhausen-Lübbenau ab 3. Mai Überspringen: Fahrplanänderungen und Ersatzverkehre während der Bauarbeiten Königs Wusterhausen-Lübbenau ab 3. Mai (Berlin, 28. April 2010) Ab 3. Mai werden wegen der umfangreichen Bauarbeiten der Streckenabschnitt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau bis Ende April 2011 und die Fernbahngleise in Königs Wusterhausen Richtung Berlin von Ende April bis zum 29. Mai 2011 für den Zugverkehr gesperrt.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100428b.html

(Berlin, 28. April 2010) Ab 3. Mai werden wegen der umfangreichen Bauarbeiten der Streckenabschnitt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau bis Ende April 2011 und die Fernbahngleise in Königs Wusterhausen Richtung Berlin von Ende April bis zum 29. Mai 2011 für den Zugverkehr gesperrt.

Betroffen von der Streckensperrung sind im Fernverkehr die EC-Züge Hamburg-Berlin-Cottbus-Krakow sowie das IC- Paar Norddeich Mole-Emden-Berlin-Cottbus, die zwischen Berlin und Cottbus ohne Halt in Lübben und Lübbenau umgeleitet werden.

Im Nahverkehr gibt es im Zeitraum 3. Mai bis Ende April 2011 folgende Änderungen und Ersatzmaßnahmen (Die Fahrplanänderungen von Ende April bis 29. Mai 2011 werden gesondert bekannt gegeben):

RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus:
Die Züge der RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus fallen ab 3. Mai zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau aus.

Für Direktreisende zwischen Cottbus und Berlin Hbf wird eine RE2-Linie (als Umleiter) über die Dresdner Bahn eingerichtet. Sie verkehrt alle zwei Stunden. Zwischen Cottbus und Königs Wusterhausen fahren Direktbusse der Linie A. Diese Busse haben Anschluss an die RE2. Reisende sind etwa 30 Minuten länger unterwegs.

Für Reisende auf der RE 2 zwischen Lübbenau und Berlin gibt es zwei Fahrtalternativen: Mit den Zügen der RB 14 von Lübbenau nach Calau und weiter mit dem RE 2-Umleiter über die Dresdner Bahn nach Berlin Hbf. Oder mit dem Schnellbus der Linie B von Lübbenau nach Königs Wusterhausen und von dort mit der RE 2 in Richtung Berlin. Die Busse der Linie B halten auch in Lübben.

Neu: Die Anregung für eine schnelle Verbindung von Lübben (Spreewald) nach Berlin-Schönefeld Flughafen für Pendler in die Berliner City hat DB Regio aufgegriffen. Von Montag bis Freitag kommen morgens von Lübben (Spreewald) nach Berlin-Schönefeld Flughafen und abends von Berlin-Schönefeld Flughafen nach Lübben (Spreewald) jeweils drei Busse der Linie B ohne Unterwegshalt (über die Autobahn) zum Einsatz. Die Busse haben in Berlin-Schönefeld Flughafen Anschluss an die Regional-Express-Linie 7.

RB 14 Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen-Lübbenau-Senftenberg:
Da die Züge der Linie RB 14 in Berlin-Schönefeld enden und um Fahrgästen aus der Linie RB 22 weiterhin einen Anschluss nach Königs Wusterhausen zu gewähren, fahren zusätzliche Busse (Linie E) zwischen Berlin-Schönefeld und Königs Wusterhausen.

Zwischen Brand und Königs Wusterhausen wird Busersatzverkehr der Linie C mit allen Unterwegshalten eingerichtet. Eine weitere Bus-Linie D verbindet Lübbenau und Brand mit Halt in Schönwalde, Lubolz und Lübben. In Brand besteht Anschluss an Schnellbus-Linie B nach Königs Wusterhausen.

Fahrgäste der RB 14 zwischen Senftenberg und Berlin fahren mit der RB 14 von/nach Senftenberg bis Calau und von dort mit dem RE 2-Umleiter über die Dresdner Bahn nach/von Berlin Hbf.

Zur Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste werden auf den Buslinie B bis D spezielle Fahrten mit Niederflurbussen angeboten beziehungsweise speziell ausgerüstete Busse eingesetzt. Diese sind in den Fahrplanunterlagen gekennzeichnet.

Die Fahrradmitnahme ist in den regulären Bussen nicht möglich. Alternativmöglichkeiten zur Fahrradbeförderung nach Lübbenau bestehen unter der Nutzung der umgeleiteten Züge der RE 2 und den Umstieg auf die Linie RB 14.

Im Sommer werden täglich und in der Vor- und Nachsaison von Freitag bis Sonntag spezielle Fahrradbusse nach separatem Fahrplan zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau über Groß Köris und Lübben zum Einsatz kommen.

Kundeninformation:
Die Fahrpläne sind in der Reiseauskunft der Deutschen Bahn enthalten. Neben Informations- und Fahrplanbroschüren gibt es neue Streckenfahrpläne für die Linien RE 2 und RB 14, die unter anderem in Reisezentren, an den Servicepoints oder in den Zügen erhältlich sind. Informationen auf den Bahnhöfen gibt es an den Aushängen und über Lautsprecheransagen. Auf den Bahnhöfen Brand, Königs Wusterhausen, Lübben, Lübbenau, Cottbus und Calau erfolgt die Reisendenbetreuung durch zusätzliche Mitarbeiter. In den Regionalzügen der RE 2 und RB 14 gibt es entsprechende Durchsagen und Informationen auf den mobil-Info-Bildschirmen.

Informationen bekommen Reisende:
* im Internet unter www.bahn.de/reiseauskunft, www.bahn.de/bauarbeiten und unter www.vbbonline.de;
* beim Regionalen Kundendialog im Nahverkehr für Berlin/Brandenburg unter 0331 235 6881 oder 6882 beziehungsweise am BahnBau-Telefon unter 0800 599 66 55 (kostenlos Tag und Nacht)
* beim VBB-Infocenter unter 030 25 41 41 41

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen für RE 3 vom 3. Mai bis 6. Juni Überspringen: Fahrplanänderungen für RE 3 vom 3. Mai bis 6. Juni (Berlin, 29. April 2010) Wegen Bauarbeiten zwischen Luckau-Uckro und Doberlug-Kirchhain gelten für die Züge der Linie RE 3 Fahrplanänderungen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100429.html

Verschiedene Züge der Linie RE 3 fallen vor allem in den Morgen- und Abendstunden zwischen Luckau-Uckro und Elsterwerda aus und werden durch Busse ersetzt. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Wegen der längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs verkehren die Busse früher und kommen in der Gegenrichtung später an.

Die Fahrzeiten Luckau-Uckro von und nach Berlin bleiben unverändert. Der Anschluss in Elsterwerda an die Züge in Richtung Dresden wird gewährleistet.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Brandenburg laufen auf Hochtouren Überspringen: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Brandenburg laufen auf Hochtouren Aktuell wird an 30 Stationen gebaut / Neues Internetportal informiert auf 400 Seiten / Dr. Grube: "Bundesmittel kommen bei den Kunden an" / Dr. Ramsauer: "Jeder kann sehen, wo das Geld verbaut wird"

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429d.html

(Berlin, 29. April 2010) Die Investitionen des Bundes zeigen erste Erfolge. So konnten in Brandenburg bereits an fünf Bahnhöfen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Modernisiert wurden beispielsweise die Bahnsteige in Ahrensfelde und Ludwigslust; in Dallgow-Döberitz gibt es einen neuen Aufzug, so dass der Bahnsteig nun stufenfrei erreichbar ist. Außerdem können Reisende an vielen Bahnhöfen nun besser informiert werden. Unter anderem wurden in Bernau, Brandenburg Hauptbahnhof und Königs Wusterhausen neue LCD-Zuganzeiger installiert.

Aktuell wird in Brandenburg an 30 Stationen gebaut, wie zum Beispiel in Strausberg. An dieser Station sowie in Erkner wird künftig Energie eingespart. So sinkt im Bahnhof Erkner der primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 48 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade und der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid (CO2) um 78 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von 18 Einfamilienhäusern. Neben der energetischen Sanierung der Empfangsgebäude steht die Verbesserung der Fahrgast-Informationen im Fokus. So sind in Brandenburg an insgesamt 113 Stationen digitale Schriftanzeiger (DSA) vorgesehen. Die Geräte informieren die Fahrgäste am Bahnsteig über Fahrplan-Abweichungen. Gesteuert wird diese Technik über Mobilfunk. Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn in Brandenburg mehr als 16 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen des Bundes für insgesamt 178 Maßnahmen in 136 kleinere und
mittelgroße Bahnhöfe.

Bundesweit konnten an 217 Bahnhöfen die Bauarbeiten bereits abgeschlossen werden; unter anderem wurden rund 100 Wetterschutzhäuser aufgestellt. Derzeit wird an mehr als 700 Stationen gebaut, fast 2.000 Vorhaben sind ausgeschrieben, davon sind fast 1.700 Projekte beauftragt und stehen unmittelbar vor dem Baubeginn. Insgesamt betreibt die Deutsche Bahn in Deutschland 5.700 Stationen.

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet heute die Deutsche Bahn ein neues Informationsportal. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es im Internet umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot. "Mit dem neuen Internetportal wird der Baufortschritt an unseren Bahnhöfen transparent. Jeder Nutzer kann nachvollziehen, dass die Bundesmittel in die Verbesserung der Servicequalität fließen. Die Bundesmittel kommen bei unseren Kunden an", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube.

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: "Ein paar Mausklicks genügen - und schon können sich Bürgerinnen und Bürger im Internet ein Bild über die konkreten Baufortschritte an Bahnhöfen in ihrer Nähe machen. Sie erhalten umfangreiche Informationen über unsere bundesweiten Maßnahmen zur Sanierung von mehr als 2.000 Stationen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie wir die 300 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen für mehr Qualität einsetzen. Die Bundesregierung investiert in die energetische Sanierung der Empfangsgebäude, in ein besseres Informationsangebot für die Kunden, in barrierefreie Zugänge, in Wetterschutz und die Sicherheit der Bahnhöfe. Bei der Umsetzung der Maßnahmen liegen wir im Plan. Unser Bahnhofsprogramm wird die Attraktivität der Deutschen Bahn deutlich verbessern. Es belebt die Konjunktur und schafft bzw. sichert Tausende von Arbeitsplätzen." Für das Bahnhofsprogramm stehen neben den 300 Millionen Euro an Bundesmitteln weitere 25 Millionen Euro Eigenmittel der Deuts
chen Bahn zur Verfügung.

Details zum Internet-Auftritt

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet DB Station & Service heute ein neues Informationsportal im Internet.
Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot. Das neue Portal gliedert sich in fünf Menüpunkte. Unter "Ziele & Maßnahmen" werden die mit dem Bund vereinbarten Arbeitspakete der Konjunkturprogramme genau vorgestellt. Im Abschnitt "Umsetzung Aktuell" gibt es eine Übersicht der Bauarbeiten in allen Bundesländern - diese Liste wird monatlich aktualisiert. So wird beispielsweise in Berlin derzeit an 18, in Brandenburg an 30 und in Mecklenburg-Vorpommern an 20 Stationen gebaut (Stand: April 2010).

49 Leuchtturm-Projekte

In der Rubrik "Ausgewählte Projekte" werden 49 Bauprojekte aus den Bundesländern vorgestellt. Herausragende Maßnahmen sind zum Beispiel die Sanierung des Hallendachs im Wiesbadener Hauptbahnhof sowie die energetische Sanierung in den Bahnhöfen Dresden, Greifswald, Konstanz, Rosenheim und Solingen. An diesen und weiteren Stationen wird künftig Energie eingespart. So sinkt am Bahnhof Erkner in Brandenburg der primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 48 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade und der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid um 78 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von 18 Einfamilienhäusern.

Wer es genau wissen will, in welchem Ort welche Maßnahmen anstehen, klickt auf den Menüpunkt "In Ihrer Nähe". Nach Auswahl eines Bundeslandes werden alle Bahnhöfe angezeigt, die von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitieren. Anhand der Bilddatenbank kann im Einzelnen verfolgt werden, wie sich die Bahnhöfe vor und nach der Modernisierung präsentieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Überspringen: Konjunkturprogramme: Baumaßnahmen an den Bahnhöfen in Berlin laufen auf Hochtouren Aktuell wird in der Hauptstadt an 18 Stationen gebaut / Neues Internetportal informiert auf 400 Seiten / Dr. Grube: "Bundesmittel kommen bei den Kunden an" / Dr. Ramsauer: "Jeder kann sehen, wo das Geld verbaut wird"

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429c.html

(Berlin, 29. April 2010) Die Investitionen des Bundes zeigen erste Erfolge. So konnten in Berlin bereits an sechs Bahnhöfen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Fünf neue Rolltreppen wurden beispielsweise in Berlin ausgetauscht und zwar an den Stationen Berlin-Alexanderplatz und Berlin-Friedrichstraße. Außerdem werden Reisende an vielen Bahnhöfen nun besser informiert. Unter anderem wurden in den Bahnhöfen Berlin-Alexanderplatz, Berlin-Friedrichstraße und Berlin-Ostbahnhof neue LCD-Zuganzeiger installiert. Investiert wurde außerdem in den Wetterschutz: Reisende können sich nun auf den Bahnhöfen Lichterfelde West, Lankwitz, Oberspree, Schlachtensee, Westhafen und Wildau bei Wind und Regen in einem Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig unterstellen.

Aktuell wird in Berlin an 18 Stationen gebaut, wie zum Beispiel in Berlin-Frohnau. An dieser Station wird künftig Energie gespart. So sinkt im Bahnhof Berlin-Frohnau trotz der strengen Auflagen des Denkmalschutzes der jährliche primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 41 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade sowie der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid (CO2) um 26 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von sechs Einfamilienhäusern. Neben der energetischen Sanierung der Empfangsgebäude steht die Verbesserung der Fahrgast-Informationen an 17 Stationen im Fokus, die fast alle mit digitalen Schriftanzeigern (DSA) ausgestattet werden. Die Geräte informieren die Fahrgäste am Bahnsteig über Fahrplan-Abweichungen. Gesteuert wird diese Technik über Mobilfunk. Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn in Berlin rund 34 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen des Bundes für insgesamt 96 Maßnahmen in 65 kleinere und mittelgroße Bahnhöfe.

Bundesweit konnten an 217 Bahnhöfen die Bauarbeiten bereits abgeschlossen werden; unter anderem wurden rund 100 Wetterschutzhäuser aufgestellt. Derzeit wird an mehr als 700 Stationen gebaut, fast 2.000 Vorhaben sind ausgeschrieben, davon sind fast 1.700 Projekte beauftragt und stehen unmittelbar vor dem Baubeginn. Insgesamt betreibt die Deutsche Bahn in Deutschland 5.700 Stationen.

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet heute die Deutsche Bahn ein neues Informationsportal. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es im Internet umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot. "Mit dem neuen Internetportal wird der Baufortschritt an unseren Bahnhöfen transparent. Jeder Nutzer kann nachvollziehen, dass die Bundesmittel in die Verbesserung der Servicequalität fließen. Die Bundesmittel kommen bei unseren Kunden an", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube.

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: "Ein paar Mausklicks genügen - und schon können sich Bürgerinnen und Bürger im Internet ein Bild über die konkreten Baufortschritte an Bahnhöfen in ihrer Nähe machen. Sie erhalten umfangreiche Informationen über unsere bundesweiten Maßnahmen zur Sanierung von mehr als 2.000 Stationen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie wir die 300 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen für mehr Qualität einsetzen.

Die Bundesregierung investiert in die energetische Sanierung der Empfangsgebäude, in ein besseres Informationsangebot für die Kunden, in barrierefreie Zugänge, in Wetterschutz und die Sicherheit der Bahnhöfe. Bei der Umsetzung der Maßnahmen liegen wir im Plan. Unser Bahnhofsprogramm wird die Attraktivität der Deutschen Bahn deutlich verbessern. Es belebt die Konjunktur und schafft bzw. sichert Tausende von Arbeitsplätzen." Für das Bahnhofsprogramm stehen neben den 300 Millionen Euro an Bundesmitteln weitere 25 Millionen Euro Eigenmittel der Deutschen Bahn zur Verfügung.

Details zum Internet-Auftritt

Begleitend zu den Baumaßnahmen startet DB Station & Service heute ein neues Informationsportal im Internet. Unter www.bahnhof.de/konjunkturprogramm gibt es umfangreiche Informationen zum Fortschritt aller bundesweiten Bauprojekte an Bahnhöfen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes. Das Portal liefert auf 400 Seiten Daten und Fakten zu den einzelnen Stationen. Es wird monatlich aktualisiert. Mehr als 2.500 Bilder komplettieren das Internetangebot.

Das neue Portal gliedert sich in fünf Menüpunkte. Unter "Ziele & Maßnahmen" werden die mit dem Bund vereinbarten Arbeitspakete der Konjunkturprogramme genau vorgestellt. Im Abschnitt "Umsetzung Aktuell" gibt es eine Übersicht der Bauarbeiten in allen Bundesländern - diese Liste wird monatlich aktualisiert. So wird beispielsweise in Berlin derzeit an 18, in Brandenburg an 30 und in Mecklenburg-Vorpommern an 20 Stationen gebaut (Stand: April 2010).

49 Leuchtturm-Projekte

In der Rubrik "Ausgewählte Projekte" werden 49 Bauprojekte aus den Bundesländern vorgestellt. Herausragende Maßnahmen sind zum Beispiel die Sanierung des Hallendachs im Wiesbadener Hauptbahnhof sowie die energetische Sanierung in den Bahnhöfen Dresden, Greifswald, Konstanz, Rosenheim und Solingen. An diesen und weiteren Stationen wird künftig Energie eingespart. So sinkt am Bahnhof Erkner in Brandenburg der primäre Energiebedarf nach der Sanierung um 48 Prozent, was auf die Erneuerung der Fenster, die Dämmung der Außenfassade und der Kellerdecke zurückzuführen ist. Außerdem geht der Ausstoß von schädlichem Kohlendioxid um 78 Tonnen pro Jahr zurück. Das entspricht der jährlichen Emission von 18 Einfamilienhäusern.

Wer es genau wissen will, in welchem Ort welche Maßnahmen anstehen, klickt auf den Menüpunkt "In Ihrer Nähe". Nach Auswahl eines Bundeslandes werden alle Bahnhöfe angezeigt, die von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitieren. Anhand der Bilddatenbank kann im Einzelnen verfolgt werden, wie sich die Bahnhöfe vor und nach der Modernisierung präsentieren.

Mehr Informationen gibt es auch auf den Seiten des Bundesverkehrsministeriums unter: www.bmvbs.de/Service/A-bis-Z-,3132/Konjunkturpaket.htm

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Hermannstraße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429b.html

(Berlin, 29. April 2010) Im S-Bahnhof Hermannstraße wurde offiziell der 18. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 36 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow und S-Bahnhof Storkower Straße in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: Anerkennung von VBB-Einzelfahrausweisen und Tageskarten im Szczeciner Stadtverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429a.html

(Berlin, 29. April 2010) Heute wurde im Beisein der Senatsverwaltung Berlin, des Stadtpräsidenten Szczecins, der polnischen Bahn Przewozy Regionalne (PR), des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft GmbH (UVG) und der DB Regio AG Nordost eine Vereinbarung unterzeichnet, die neu eine Anerkennung von VBB-Einzelfahrausweisen und -Tageskarten (VBB-Tarif, Teil E) in der Relation Berlin und den Unterwegsbahnhöfen nach Szczecin im Stadtverkehr Szczecin vorsieht. Damit können Reisende, die mit VBB-Fahrausweisen von und nach Szczecin fahren, ab sofort auch mit den örtlichen Bussen und Straßenbahnen fahren - ohne einen neuen Fahrschein zu lösen.

Im Gegenzug werden Zeitkarten des Betriebes für Straßenwesen und städtischen Verkehr Szczecin (ZDiTM) mit einem Gültigkeitszeitraum über einen Monat hinaus in den Zügen von DB Regio zwischen Szczecin Glowny-Szczecin Gumience sowie in den Bussen der UVG innerhalb des Verkehrsnetzes in Szczecin anerkannt.

"Damit setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der DB Regio AG und der polnischen Bahn PR und dem städtischen Anbieter ZDiTM fort", betonte Renado Kropp, amtierender Regionalbereichsleiter der DB Regio AG Nordost, während der Vertragsunterzeichnung.

Mit der EU-Erweiterung zum 1. Mai 2004 wurde die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Tarifanerkennung mit der polnischen Bahn intensiviert. Erstmalig wurden die bis dahin schon in Deutschland attraktiven Pauschalpreisangebote wie die Länder-Tickets und das Schönes-Wochenende-Ticket auch im grenzüberschreitenden Verkehr anerkannt und über die Verkaufstellen der polnischen Bahn verkauft. Gleiches galt auch für den im VBB-Tarif geschaffenen Anschlusstarif für außerhalb des VBB-Tarifgebietes liegende Orte in der Republik Polen. Im Dezember 2005 kam die Anerkennung der deutschen Pauschalpreisangebote im Stadtverkehr Szceczin hinzu. Damit konnten die Angebote für Reisende im grenzüberschreitenden Verkehr erheblich verbessert werden.

Die heutige Vereinbarung schließt eine weitere Lücke im unbeschwerten Reisen zwischen den Metropolen Berlin und Szcezcin.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn nach Spandau wieder im 10-Minuten-Takt Überspringen: S-Bahn nach Spandau wieder im 10-Minuten-Takt Bezirkszentrum, Olympiastadion, Waldbühne und Messegelände ab 8. Mai wieder häufiger erreichbar / Ergänzungsangebote des Regionalverkehrs entfallen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100429.html

(Berlin, 29. April 2010) Die S-Bahn Berlin kehrt auf der wichtigen Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Bezirk Spandau wieder zum regulären Angebot zurück. Ab 8. Mai verdoppelt das Unternehmen die Zahl der Fahrten. Täglich bis Mitternacht sind die rot-gelben Züge der Linie S75 nun statt im 20-Minuten-Takt wieder alle 10 Minuten unterwegs.

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, zeigt sich erleichtert: "Spandau hat wieder einen vollwertigen S-Bahn-Anschluss. Fahrgäste, die sich bislang an den Abfahrtszeiten des Regionalverkehrs orientieren mussten, können nun wieder spontan in die nächste S-Bahn steigen. Für viele Fahrgäste entfallen zusätzliche Umsteigewege."

Neben Berufspendlern profitieren Messebesucher, Sportfans und Musikfreunde von der Verbesserung des Angebots, die über die Stationen Messe Süd, Olympiastadion und Pichelsberg (Waldbühne) anreisen. Von Spandau aus ist die Berliner Innenstadt mit der S-Bahn in rund einer halben Stunde erreichbar. Mit Umstieg auf die Ringbahn am Bahnhof Westkreuz bieten sich weitere zeitlich attraktive Verbindungen.

Mit der Rückkehr zum regulären Fahrplan entfallen die S-Bahn-Ergänzungsangebote des Regionalverkehrs. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten fährt die Linie RB 10 wieder zwischen Nauen und Spandau. Die Verlängerung nach Charlottenburg entfällt. Die Linie RB 13 von Wustermark endet grundsätzlich wieder in Spandau. Die Fahrten zum Hauptbahnhof im Berufsverkehr werden nicht mehr angeboten. Mit ihren zusätzlichen Leistungen hat DB Regio in den letzten Monaten wesentlich dazu beigetragen, dass die starken Pendlerströme aus den westlichen Vororten Berlins trotz der Probleme bei der S-Bahn bewältigt werden konnten.

Ab 8. Mai stehen der S-Bahn Berlin wieder 400 Viertelzüge für den Betriebseinsatz zur Verfügung. In den vier Werkstätten des Unternehmens sind derzeit mehr als 320 Mitarbeiter im Einsatz, um die aus technischen Gründen abgestellten S-Bahn-Fahrzeuge wieder einsatzbereit zu machen. Bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember will die S-Bahn Berlin mit rund 500 Viertelzügen auf allen Strecken zum regulären Fahrplan zurückkehren. Im Verlauf des nächsten Jahres werden auch wieder die vollen Zuglängen eingesetzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

28 April 2010

S-Bahn: S-Bahn drohen noch höhere Strafgelder Wowereit und Grube wollen Vertrag verändern Peter Neumann Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. "Für uns wird es sehr teuer", hieß es gestern bei der Bahn., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0428/berlin/
0056/index.html

Der S-Bahn-Vertrag wird zugunsten Berlins nachgebessert. Darauf haben sich nach Informationen der Berliner Zeitung der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bahn-Chef Rüdiger Grube im Grundsatz geeinigt. Beobachter halten es für möglich, dass die Übereinkunft in den kommenden Tagen öffentlich besiegelt wird. Dann sollen auch Details mitgeteilt werden. "Für uns wird es sehr teuer", hieß es gestern bei der Bahn.
Dem Vernehmen nach darf das Land seine Zahlung an die S-Bahn bald in größerem Umfang als heute kürzen, wenn das Unternehmen bestimmte Anforderungen nicht erfüllt. Derzeit sieht der Vertrag, der 2003 geschlossen worden ist und bis 2017 gilt, bei zu kurzen Zügen noch keine Strafgelder vor. Dieses Manko und andere Mängel waren Thema der Nachverhandlungen, die auf Forderung des Senats im Herbst 2009 begonnen hatten. Zuletzt hatten sich Wowereit und Grube zu einigen ...

Radverkehr: Hier geht's lang Europaradweg R 1: Das Berliner Teilstück verläuft quer durch die Stadt - von der Glienicker Brücke bis kurz vor Erkner. An der Ost-West-Strecke liegen einige der schönsten Landschaften Berlins: der Volkspark Klein-Glienicke, der Wannsee, der Grunewald, der Treptower Park und das Ufer des Großen Müggelsees. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0428/berlin/
0066/index.html

Europaradweg R 1: Das Berliner Teilstück verläuft quer durch die Stadt - von der Glienicker Brücke bis kurz vor Erkner. An der Ost-West-Strecke liegen einige der schönsten Landschaften Berlins: der Volkspark Klein-Glienicke, der Wannsee, der Grunewald, der Treptower Park und das Ufer des Großen Müggelsees. Ausbau und Ausschilderung haben 3,6 Millionen Euro gekostet.
Berlin-Kopenhagen: Dieser Fernradweg wird als nächster eröffnet. Die Brücke über den Aalemannkanal in Hakenfelde steht vor der Vollendung. Die gut ausgebaute Route bietet eine schnelle, fast autofreie Verbindung vom Schlossplatz in Mitte zum Wedding und nach Spandau - für Touristen, Ausflügler und Berufspendler gleichermaßen interessant.
Berlin-Usedom: Auch diese Strecke ist nahezu komplett. Der Abschnitt über die Landesgrenze hinweg nach Röntgental, dessen Ausbau von einem ...

Flughäfen + Messe: Die ILA ist den Landesregierungen teuer Brandenburg und Berlin wollen Luftfahrtschau in der Region halten - und zahlen Millionen dafür, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0428/brandenburg/
0021/index.html

POTSDAM. Am Ende hat wohl die Furcht eine große Rolle gespielt. Die Furcht, eine Abwanderung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) würde als Signal rot-roter Brandenburger Wirtschaftsfeindlichkeit gedeutet und einen Eklat mit Berlin nach sich ziehen. Nach zahllosen internen Krisengesprächen bis kurz vor Sitzungsbeginn hat das Potsdamer Kabinett gestern Nachmittag den mit Berlin entwickelten Plänen zugestimmt, in Selchow am Flughafen Schönefeld für die ILA einen neuen Messestandort auszubauen. Das könnte die öffentliche Hand bis zu 50 Millionen Euro kosten - und ab 2020 ist die Nutzung des Geländes schon wieder ungewiss.
Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) bemühte sich nach der Kabinettsitzung um Optimismus. "Das ist eine Entscheidung für den Hochtechnologie-Standort Brandenburg", sagte er. Noch bis Montag saß er mit Vertretern der ...

Radverkehr: Es wächst und wächst und wächst Berlins Fahrradroutennetz ist 2012 komplett. Zwei weitere Fernwege werden noch in diesem Frühjahr eröffnet Peter Neumann Der Plänterwald rauscht leise im Frühlingswind, die Spree plätschert gemächlich gegen den Fähranleger Baumschulenstraße, Enten schnattern. Viel mehr ist nicht zu hören. Eine Idylle, die trotzdem an einer Hauptverkehrsroute liegt: Der Europaradweg R 1 führt mitten hindurch., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0428/berlin/
0023/index.html

Der Plänterwald rauscht leise im Frühlingswind, die Spree plätschert gemächlich gegen den Fähranleger Baumschulenstraße, Enten schnattern. Viel mehr ist nicht zu hören. Eine Idylle, die trotzdem an einer Hauptverkehrsroute liegt: Der Europaradweg R 1 führt mitten hindurch. Seit gestern ist der 68 Kilometer lange Berliner Abschnitt der Strecke, die Calais in Frankreich mit Sankt Petersburg in Russland verbindet, auf ganzer Länge fertig - also ausgebaut und beschildert. Die Ost-West-Trasse ist die längste Strecke im 660 Kilometer langen Berliner Fahrradroutennetz, das Stück für Stück vollendet wird. "2012 soll es fertig sein", kündigte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) an.
Es wächst und wächst und wächst - das Routennetz, das Radfahrern gut ausgebaute und ausgeschilderte Strecken durch Berlin bahnt. "Es entspricht schon zu mehr als drei Vierteln den Standards. Jetzt folgt der ...

27 April 2010

Regionalverkehr: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Überspringen: Mit der Bahn zur Ostsee und mit Ausflugsbussen durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2010 mit vielen Ausflugsangeboten unter dem Motto "Entdecken Sie den Entdecker in sich" (Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen "Streifzügen" durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: "Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100426.html

(Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen "Streifzügen" durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: "Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug. Das ist nicht nur einfach, sondern auch umweltfreundlich und preiswert. Bereits zum 15. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre "Streifzüge" an."

Neben kulturellen Veranstaltungshinweisen gibt es wieder zahlreiche Ausflugsvorschläge in die schönen Küstenregionen der Ostsee, in die Region Mecklenburgische Seenplatte oder zum Wandern ins Brandenburger Land. Das schönste Bachtal Brandenburgs ist Dank der Bahn und dem Schlaubetal-Bus nur etwa eine Stunde vom quirligen Berlin entfernt. Bei ausgedehnten Wanderungen lassen die Schönheit der Natur und die malerischen alten Mühlen den Alltagsstress vergessen.

Der Warnemünde-Express

An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Warnemünde-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad. Der Warnemünde-Express hält an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hbf.

"Der Rheinsberger"

Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es wieder die Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Der Zug hält unterwegs an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).

Ländertickets/Regionale Angebote

Preiswert reist man mit den Brandenburg-Berlin-Tickets, den Mecklenburg-Vorpommern-Tickets oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.

Die kostenlose Broschüre "Streifzüge" ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Hamburg sowie in den DB Reisezentren erhältlich.

Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405 und für Berlin/Brandenburg unter 0331 23568-81/-82.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

26 April 2010

Straßenverkehr: Wowereits Problem mit der A 100 Regine Zylka Der Beschluss der Berliner Linken gegen die Verlängerung der Stadtautobahn von Neukölln zum Treptower Park kann niemanden mehr überraschen, nicht einmal den Senatschef. Klaus Wowereit kennt die Linken inzwischen so gut wie seine SPD, und die hat sich schon längst gegen das Projekt ausgesprochen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0426/meinung/
0066/index.html

Der Beschluss der Berliner Linken gegen die Verlängerung der Stadtautobahn von Neukölln zum Treptower Park kann niemanden mehr überraschen, nicht einmal den Senatschef. Klaus Wowereit kennt die Linken inzwischen so gut wie seine SPD, und die hat sich schon längst gegen das Projekt ausgesprochen. Dass der Koalitionspartner den Ball jetzt aufnimmt, ist also nur konsequent. Eine Linkspartei, die die SPD ausgerechnet auf der Autobahn rechts überholt, hätte sich unglaubwürdig gemacht. Das weiß auch Wowereit.
Der Regierende hat die Debatte lange laufen lassen und sich damit selber in eine verzwickte Lage manövriert. Stoppt er den Ausbau, was ihm zuzutrauen ist, verliert nicht nur die Autobahnbefürworterin Ingeborg Junge-Reyer das Gesicht. Die Opposition würde Wowereit zu Recht vorwerfen, er verspiele Investitionsgelder und sei nicht durchsetzungsfähig. Setzt er den Ausbau durch, verprellt er die eigene ...

Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug am U-Bahnhof Senefelderplatz in Betrieb genommen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
733736.html

Am 26. April 2010 wurde am U-Bahnhof Senefelderplatz (U2) ein neuer Aufzug in Betrieb genommen. Die Baukosten lagen bei rund 750.000 Euro.

Es handelt sich damit um den 71. Berliner U-Bahnhof mit Aufzug. Zuzüglich der 10 U-Bahnhöfe, die mit Rampen aus-gestattet sind, verfügt die BVG nunmehr auf 46 Prozent aller
U-Bahnhöfe über eine barrierefreie Erreichbarkeit.

24 April 2010

Schiffsverkehr: Kreuzfahrer am Tegeler See Für Schiffstouristen wurde ein neuer Anleger eröffnet. In Spandau gibt es dagegen Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0424/berlin/
0075/index.html

Für Marlies Wanjura (CDU) ist es eine späte Genugtuung. Die frühere Bürgermeisterin von Reinickendorf, die lange Zeit in der Kritik stand und schließlich aus gesundheitlichen Gründen ihren Posten aufgab, blickt auf den neuen Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe an der Greenwichpromenade in Tegel, der am Freitag eröffnet wurde. "Der Anleger und die neue Promenade sind toll geworden", sagt sie. Sie bedauere ihre Kritiker, "weil sie keine Visionen entwickeln können".
Wanjura hatte schon vor sieben Jahren von einem Seebad Tegel mit einer 120 Meter langen Seebrücke geträumt. Viele haben sie dafür belächelt. Zwar ragt der Anleger jetzt nur 60 Meter in den Tegeler See hinein, "aber Berlin zeigt sich von seiner schönsten Seite", sagt Wanjura. Wirtschaftsstaatssekretär Jens-Peter Heuer (Linke) erkennt Wanjuras Leistung an. "Die Promenade hat in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen, in Berlin wird der Wassertourismus eine immer ...

23 April 2010

Tarife: "Ab ans Meer" - das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn startet in die 12. Saison Überspringen: "Ab ans Meer" - das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn startet in die 12. Saison Viele attraktive Rabatte und touristische Sonderangebote (Berlin, 23. April 2010) Am 1. April ist das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten unter dem Motto "Ab ans Meer" in die 12. Saison gestartet. Bis zu fünf Personen reisen mit dem Ostsee-Ticket zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100423.html

(Berlin, 23. April 2010) Am 1. April ist das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten unter dem Motto "Ab ans Meer" in die 12. Saison gestartet. Bis zu fünf Personen reisen mit dem Ostsee-Ticket zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück. Insgesamt setzt die DB von Berlin täglich 40 direkte Züge an die Ostsee ein, die mit dem Ostsee-Ticket genutzt werden können. Das Ticket ist ab 41 Euro für die 2.Klasse, ab 61 Euro für die 1.Klasse und für Mitfahrer ab 31 Euro erhältlich.

"Wir machen das Ostsee-Ticket immer attraktiver", sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So können Ticket-Inhaber im "Jasmar RESORT RÜGEN" für 63 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück übernachten. Sie werden gratis vom Bahnhof Sagard abgeholt und genießen die kostenfreie Badelandschaft in der hoteleigenen "Jasmar Therme". Ermäßigte Tarife werden unter anderem auch im OZEANEUM und im Meeresmuseum Stralsund, im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf Rügen oder in der Erlebnis- und Wohlfühlwelt Wonnemar Wismar gewährt. Auch bei der Insel-Safari Usedom und einer Schiffsfahrt entlang der Kreideküste gibt es Preisnachlässe.

Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und den Steigenberger Hotels wird 2010 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund und Rostock kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber in der Hauptsaison 49 Euro pro Person. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern "Baltic" in Stralsund, "Sonne" in Rostock und "Stadt Hamburg" in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer 49 Euro pro Person (ohne Frühstück). Eine aktuelle Übersicht der Kooperationspartner ist unter www.bahn.de/ostseeticket eingestellt.

Das Ostsee-Ticket gilt neun Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage). In der 2. Klasse kostet es an DB Automaten oder im Internet 41 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 31 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen ab 31 Euro. Mit persönlicher Beratung in den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB Mobility Center im KaDeWe kostet das Ticket vier Euro mehr.

Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB), der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) und der Pressnitztalbahn (PRE).

Informationen zum Ostsee-Ticket gibt es in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, an DB Automaten, telefonisch unter 01805 99 66 33* und unter www.bahn.de. *14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG + U-Bahn: Das Brandenburger Tor schreckt ab Die Vandalismuskosten bei der BVG gehen zurück Peter Neumann Sie beleidigen das Auge mit ihrem wirren Muster. Doch die weiß bedruckten Folien, mit denen die meisten U-Bahn-Fensterscheiben seit rund anderthalb Jahren beklebt sind, ersparen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hohe Aufwendungen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0423/berlin/
0045/index.html

Sie beleidigen das Auge mit ihrem wirren Muster. Doch die weiß bedruckten Folien, mit denen die meisten U-Bahn-Fensterscheiben seit rund anderthalb Jahren beklebt sind, ersparen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hohe Aufwendungen. Sie haben dazu beigetragen, dass die BVG immer weniger Geld dafür ausgeben muss, um Vandalismusschäden und Graffiti zu beseitigen. "Im vergangenen Jahr betrugen die Kosten 7,42 Millionen Euro", sagte Heike Müller von der BVG der Berliner Zeitung. "2008 waren es acht Millionen, 2007 sogar 8,9 Millionen Euro."
Nicht jeder Fahrgast mag die Folien mit dem kreuz und quer aufgedruckten Brandenburger-Tor-Emblem. Doch ihr Ziel hat die BVG mit dem Design erreicht: Das "Scratching", das früher Kosten von bis zu einer Million Euro pro Jahr verursacht hat, ist stark zurückgegangen. Scheibenzerkratzer mögen die Folien nicht, weil Einritzungen darauf optisch untergehen und ...

VBB schreibt fälschungssichere Fahrausweise aus

http://www.lok-report.de/

Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im Europäischen Amtsblatt Druck und Lieferung von fälschungssicheren Fahrausweisen, Fahrausweispapier und Kundenkarten ausgeschrieben (2010/S 78-116256).
Gefordert wird der Druck von Fahrausweispapier für verschiedene Vertriebsgeräte (mobile Fahrausweisdrucker, mobile und stationäre Automaten, Handverkaufsgeräte, personalbediente Verkaufssysteme), Blockfahrausweisen und Kundenkarten aus Thermo- und Kartonpapier für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), teilweise Applizieren von bereitgestellten Hologrammen und Direktlieferung an 42 Verkehrsunternehmen in Berlin und im Land Brandenburg.
Die Gesamtmenge umfasst den Druck von ca. 120 000 000 Einzelfahrausweisen, ca. 22 verschiedenen Fahrausweistypen (Rollen, Blockfahrausweise) für 42 Verkehrsunternehmen mit teilweise individuellen Texteindrucken und wechselnden Logos nach vorgegebenem VBB-Layout. Dem Angebot sind zu Test-zwecken mindestens zwei kostenlose Musterrollen (ohne Hologramm) entsprechend der Spezifikation für den VBB-Fahrausweis-Typ If für BVG und If für S-Bahn (siehe Leistungsbeschreibung Rollenfahrausweis für personalbediente Verkaufssysteme) beizulegen.
Es besteht eine Option zur jährlichen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate (Quelle EU-Ausschreibung, 23.04.10).

Regionalverkehr + VBB: Arriva-Kauf bedroht Wettbewerb auf der Schiene

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht den in der Region bereits etablierten Wettbewerb im Schienennahverkehr durch den angekündigten Kauf des Arriva-Konzerns durch die Deutsche Bahn AG gefährdet. Sollte die DB AG den britischen Konzern kaufen, müssten die deutschen Arriva-Beteiligungen verkauft werden.
Damit der Wettbewerb auf der Schiene in Deutschland nicht weniger werde, müssen bei einer Übernahme von Arriva die Kartellbehörden den Verkauf der Eisenbahnaktivitäten von Arriva anordnen, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.
Franz erwartet entsprechende Entscheidungen und damit ein klares Bekenntnis zum Wettbewerb: "Es muss verhindert werden, dass die Deutsche Bahn durch eine Übernahme Arrivas in der Region wieder zum Monopolisten auf der Schiene wird. Wettbewerb bringt für die Fahrgäste ein besseres Angebot und niedrigere Kosten für die Länder. Für den Markt ist es zwingend erforderlich, dass auch künftig Wettbewerb zwischen den Verkehrsunternehmen stattfindet." Allein durch die Ausschreibung des Netzes Stadtbahn konnten die Ausgaben für die öffentliche Hand um jährlich 50 Millionen Euro reduziert werden.
In den letzten Jahren sind im VBB-Gebiet rund 70 Prozent des Regionalverkehrs im Wettbewerb vergeben worden. Der Anteil der zur DB-Regio AG im Wettbewerb stehenden Verkehrsunternehmen beträgt derzeit 32 Prozent.
Arriva ist im deutschen Regionalverkehr unter anderem an der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) und der Prignitzer Eisenbahn (PEG) beteiligt.
Gleichzeitig appelliert Franz an den staatseigenen DB-Konzern, sein Engagement in Deutschland nicht auf Kosten weltweiter Zukäufe zurückzuschrauben: "Die Krisensituation bei der S-Bahn Berlin GmbH ist noch längst nicht ausgestanden. Um den Bahnkonzern für einen Börsengang fit zu machen, wurden in der Vergangenheit aus der S-Bahn Tochter bis fast zum völligen Zusammenbruch Profite herausgequetscht. Auch der deutsche Fernverkehr leidet inzwischen unter massiven Qualitätsproblemen. Der milliardenschwere Kauf des britischen Arriva-Konzerns passt nicht zum angekündigten Vorhaben der Bahn, das Heimatgeschäft in Ordnung bringen zu wollen." Der Traum von der Börse sei schon einmal für die S-Bahn zum Alptraum geworden. Das dürfe sich nicht wiederholen, so Franz weiter (Pressemeldung VBB, 23.04.10).

S-Bahn Berlin erhöht Zahl der Ausbildungsplätze Überspringen: S-Bahn Berlin erhöht Zahl der Ausbildungsplätze Nachwuchssicherung für den Standort Schöneweide und eine verlässliche Fahrzeuginstandhaltung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100422a.html

(Berlin, 22. April 2010) Die S-Bahn Berlin setzt auf Nachwuchs und erhöht ab Herbst 2010 ihre Ausbildungskapazitäten. Mit Beginn des neuen Lehrjahres werden im Bereich der gewerblich-technischen Ausbildung statt bisher 24 nun 30 Ausbildungsplätze angeboten. Dies ist eine Steigerung um 25 Prozent. Neu ist dabei der Ausbildungsberuf Industriemechaniker/in, der zu den acht Plätzen der Elekroniker/innen für Betriebstechnik und 16 Mechatroniker/innen hinzukommt. Die Ausbildung in Zusammenarbeit mit den Oberstufenzentren und der Ausbildungswerkstatt Berlin von DB Training dauert jeweils dreieinhalb Jahre und vermittelt alle erforderlichen Kenntnisse, die zur Instandhaltung der bei der Berliner S-Bahn eingesetzten Fahrzeugbaureihen erforderlich sind.

Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, sagte zum Beschluss des Unternehmens ergänzend: "Die S-Bahn Berlin braucht qualifizierten Nachwuchs - mit der Erweiterung unserer Berufsausbildung investieren wir in unsere Zukunft. Als attraktive Perspektive für unsere Auszubildenden gehört hierzu auch das Angebot eines sicheren Arbeitsplatzes in der Fahrzeuginstandhaltung nach erfolgreich absolvierter Ausbildung. Mit dem erworbenen beruflichen Rüstzeug stehen den jungen Facharbeitern darüber hinaus alle Chancen zur Weiterqualifizierung, wie zum Beispiel Ultraschall-Prüfer oder Triebfahrzeugführer, offen." Bereits im Februar dieses Jahres hat die S-Bahn Berlin alle 21 Auszubildenden mit bestandener Prüfung unbefristet übernommen.

Im Rahmen des von Ausbildungsbetrieben bundesweit organisierten Girls Day konnten heute zwanzig Mädchen der Klassenstufen 7 bis 10 hinter die Kulissen des Werks Schöneweide blicken. Neben einer Führung und Diskussion mit Auszubildenden im Ausbildungswerk Berlin von DB Training lernten sie die Arbeitsstände in der Werkhalle kennen und konnten sich auf dem S-Bahn-Fahrsimulator einen ersten Eindruck vom Lokführerberuf verschaffen.

Die Berufsausbildung bei der Berliner S-Bahn am Standort Schöneweide blickt auf eine über 75 Jahre lange Tradition zurück. Seit dem erhielten dort rund 18.500 junge Menschen das Rüstzeug für ihr Berufsleben bei der Eisenbahn. Derzeit betreut das Unternehmen 73 Auszubildende. Davon sind rund sieben Prozent Frauen. Die Deutsche Bahn mit ihrem Tochterunternehmen S-Bahn Berlin gehört zu den größten Ausbildern in der Bundeshauptstadt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 April 2010

Flughäfen: Musik fliegt in der Luft VULKANASCHE - Noch immer fallen viele Flüge aus. Auf den Berliner Flughäfen sitzen weiter Passagiere fest. Die Fluggesellschaften wollen schnell zum Normalbetrieb zurück. Techniker überprüfen die Maschinen besonders gründlich., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0422/berlin/
0020/index.html

Normalbetrieb sieht anders aus: Am Flughafen Tegel gab es gestern noch immer viele fragende Gesichter vor den Anzeigetafeln. Am Nachmittag war noch rund ein Drittel der Flüge gestrichen. Viele ankommende Flieger verspäteten sich. Lange Schlangen bildeten sich an den Schaltern der Fluggesellschaften. Reisende wollten wissen, wann endlich ein Flugzeug nach Hause geht oder ob sie ihre Tickets umbuchen können. Viele mussten unverrichteter Dinge wieder gehen, weil es keine Flüge gab. Und andere, die ein Ticket hatten, wussten trotzdem bis kurz vor dem Abflug nicht, ob sie ihre Reise tatsächlich antreten konnten.
So erging es den Musikern des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin. Sie hatten gestern Abend einen Auftritt im Wiener Konzerthaus. Als die 97 Orchestermitglieder samt Instrumentenkoffern am Vormittag am Flughafen Tegel ankamen, erfuhren sie, dass ihr 12.20-Uhr-Flug ausfiel. Die Fluggesellschaft Air Berlin bot einen Flug ...

Straßenverkehr: Der Frost ließ die Bauarbeiter kalt Die neue Spandauer-Damm-Brücke wird früher fertig. Doch weitere Baustellen sind schon in Sicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0422/berlin/
0023/index.html

Berlins Autofahrer können sich jetzt schon mal auf ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art freuen. Weil sich die Bauarbeiter an der Spandauer-Damm-Brücke in Charlottenburg mächtig ins Zeug gelegt haben, wird die dortige Großbaustelle kurz vor Heiligabend abgeräumt - und nicht erst im März 2011, wie es ursprünglich geplant war. "Wir werden die neue Brücke ein Vierteljahr früher dem Verkehr übergeben", sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern und bedankte sich bei den Bautrupps. Von deren Tempo werden auch die vielen Kraftfahrer auf der A 100, der am stärksten befahrenen Autobahn Deutschlands, profitieren. Sie müssen unter der Brücke derzeit noch mit Fahrbahnverengungen zurechtkommen. Die nächsten Autobahnbaustellen sind aber schon in Planung - die nächste wird nebenan, eine andere auf der Avus aufgebaut.
"Wir haben 'rangeklotzt", berichtete ein Bauingenieur von der Firma ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn frei Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn billigt den Plan des Vorstands, Arriva für 2,7 Milliarden Euro zu kaufen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0422/wirtschaft/
0074/index.html

BERLIN. Bahn-Tower, Potsdamer Platz Nummer 2: In der 21. Etage des gläsernen Hochhauses waren gestern Nachmittag der Aufsichtsrat und der Vorstand der Deutschen Bahn AG zusammengekommen. Vorstandschef Rüdiger Grube hatte geladen. Um Geld sollte es gehen - viel Geld. Denn der deutsche Staatskonzern bereitet seit Wochen den teuersten Kauf in seiner Unternehmensgeschichte vor. Rund 2,7 Milliarden Euro will er für den britischen Verkehrskonzern Arriva bieten.
Die Kosten-Nutzen-Analyse des Bahn-Vorstands überzeugte den Aufsichtsrat offenbar: Am Abend erteilte dieser grünes Licht für die Milliarden-Offerte. Die Zustimmung des Aufsichtsrats erfolgte buchstäblich im letzten Moment. Denn am Abend lief die Bieterfrist für Arriva ab.
Die Deutsche Bahn, die schon jetzt 65 000 ihrer insgesamt 255 000 Mitarbeiter außerhalb Deutschlands beschäftigt, würde mit dem Kauf diesen ...

Flughäfen: Bus, Broschüre und neue Verträge Flughafengesellschaft startet Kampagne für BBI-Schallschutzprogramm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0422/brandenburg/
0032/index.html

SCHÖNEFELD. Vor knapp einem Jahr begann die Berliner Flughafengesellschaft (FBS) ihr Schallschutzprogramm, mit dem Zehntausende Anwohner des künftigen Hauptstadtflughafens BBI wenigstens zum Teil vor dem kommenden Fluglärm geschützt werden sollen. Doch die Erfahrungen, die der Berliner Rechtsanwalt Frank Boermann seitdem gemacht hat, sind einfach negativ. "Wir haben Anträge gestellt, hundertfach", sagt Boermann, der für eine renommierte Kanzlei arbeitet und fast 1 400 Mandanten vertritt. Doch eine Vereinbarung, mit der sich die FBS zur Kostenübernahme beim vorgeschriebenen Einbau spezieller Fenster und von Lüftern verpflichtet, hat er bis heute nicht unterzeichnet. In allen individuellen Vereinbarungen, die die FBS ihm vorlegte, entdeckte er unklare Formulierungen, eingeschränkte Rechte der Antragsteller und Fehler im Detail. "Seit Monaten ist nichts mehr geschehen", sagt Boermann. In den Verträgen geht es um Kosten von ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Gemeinsam genutzte Geh- und Radwege sorgen für Konflikte ADFC und FUSS e.V.: Fußgänger und Radfahrer brauchen eigene Wege

http://www.fuss-ev.de/download/Fuss-und-Rad-auf-Gehwegen.zip

(22.4.2010) Fußgängern und Radfahrern fehlt in der Stadt häufig der
ausreichende Platz, um sicher und bequem voranzukommen. Besonders auf
gemeinsamen Geh- und Radwegen häufen sich die Konflikte: Fußgänger
werden von Radfahrern bedrängt und gefährdet, Radfahrer kommen auf den
engen Wegen nicht zügig voran und sind besonders an Ein- und Ausfahrten
sowie durch rechts abbiegende und kreuzende Autos gefährdet. Die
Verdrängung des Radverkehrs auf die Gehwege hat die Entwicklung der
beiden nachhaltigsten Fortbewegungsarten massiv behindert: Mit den
derzeitigen Bedingungen wird der für das Klima nötige Umstieg vom Auto
auf die eigenen Füße und das Fahrrad nicht erreicht!

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. und der Allgemeine
Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordern Bund, Länder und Kommunen auf,
sichere Bedingungen für Radfahrer auf der Fahrbahn zu schaffen.
Sinnvolle Maßnahmen sind zum Beispiel die Senkung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeiten auch auf Hauptverkehrsstraßen und die Markierung
von Radfahr- und Schutzstreifen auf den Fahrbahnen. Bei innerörtlichen
Radwegen auf Gehwegflächen sollte zumindest die Benutzungspflicht
aufgehoben und bei Unterschreiten der in den Regelwerken geforderten
Breiten müssen die Gehwege wieder den Fußgängern vorbehalten bleiben.

Denn es gibt gute Erfahrungen mit dem Radverkehr auf der Straße. ADFC-
Bundesvorsitzender Karsten Hübener sagt: "Hier ist der Radfahrer im
Blickfeld der Autofahrer und weniger gefährdet, als wenn er versteckt
hinter parkenden Autos oder Büschen unterwegs ist." Und für die
Fußgänger bleibt der Gehweg, wo besonders Kinder und alte Menschen sich
geschützt bewegen können.

ADFC und FUSS e.V. appellieren an Radfahrer und Fußgänger, das eigene
Verkehrsverhalten kritisch zu überdenken. Arndt Schwab, der Vorsitzende
von FUSS e. V, macht darauf aufmerksam, dass "Radfahrer bereits jetzt in
den meisten Straßen für sie sicherer und komfortabler die Fahrbahn
anstatt des Gehweges nutzen können. Fußgänger sollten dagegen beim
Queren von Radwegen auf den Radverkehr achten."

Die Verbände sind sich darin einig, dass der Radverkehr nicht auf die
Gehwege, sondern weitestgehend auf die Fahrbahnen gehört, um
Verkehrssicherheit und Komfort für beide Verkehrsteilnehmer zu
gewährleisten.

********

Weitere Informationen:
FUSS e.V.: "Empfehlungen: Innerörtliche Gehwege und Fahrradnutzung"
http://www.fuss-ev.de/Fussgaenger-und-Radverkehr/Empfehlungen-
Inneroertliche-Gehwege-und-Fahrradnutzung.html
www.adfc.de/verkehr


Der Text steht unter
http://www.fuss-ev.de/download/Fuss-und-Rad-auf-Gehwegen.zip zum
Download bereit (Textdatei ohne feste Zeilenumbrüche).

21 April 2010

Straßenverkehr: Die Arnulfstraße sollte neu gebaut werden. Nun ist alles anders und Anwohner müssen nicht zahlen von Birgitt Eltzel Berlin - Die anhaltenden Proteste haben gefruchtet – Berlins langsamste Straße soll schneller werden. Und das schon in den nächsten Tagen. Auch die Anwohner, die für den Ausbau der Schöneberger Arnulfstraße zur Kasse gebeten werden sollten, müssen nun doch nichts dafür zahlen, dass die marode Fahrbahn in Ordnung gebracht wird. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/292758/292759.php

Berlin - Die anhaltenden Proteste haben gefruchtet – Berlins langsamste Straße soll schneller werden. Und das schon in den nächsten Tagen. Auch die Anwohner, die für den Ausbau der Schöneberger Arnulfstraße zur Kasse gebeten werden sollten, müssen nun doch nichts dafür zahlen, dass die marode Fahrbahn in Ordnung gebracht wird. Gestern hat Oliver Schworck (SPD), für Tiefbau zuständiger Stadtrat von Tempelhof-Schöneberg, nur gute Nachrichten zu verkünden gehabt.
Das Bezirksamt, das die Hauptverkehrsstraße für rund 2,2 Millionen Euro erneuern lassen wollte, hat noch einmal nachgerechnet. Das Ergebnis: Jetzt reichen plötzlich rund 900 000 Euro, um die Straße, die wegen Schlaglöchern, aufgeplatztem Asphalt und anderen Schäden durch den harten Winter vom Bezirk zur Tempo-10-Zone erklärt wurde, instand zu setzen. Die Arbeiten auf der etwa 750 Meter langen Strecke zwischen Alboin- und Röblingstraße sollen spätestens ...

Flughäfen: Taxifahrer und Hoteliers klagen über Umsatzeinbußen und manche Delikatesse wird langsam knapp. Nur zögernd kommt der Luftverkehr in Tegel wieder in Gang. Eva Dorothée Schmid, Anne Lena Mösken, Peter Neumann Berlin - Sie fliegen wieder. Aber kaum jemand ist mitgeflogen. Gestern sind auf dem Flughafen Tegel nach längerer Pause wieder Flugzeuge mit Passagieren gestartet und gelandet - doch die meisten Sitze blieben leer. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/292589/292590.php

Berlin - Sie fliegen wieder. Aber kaum jemand ist mitgeflogen. Gestern sind auf dem Flughafen Tegel nach längerer Pause wieder Flugzeuge mit Passagieren gestartet und gelandet - doch die meisten Sitze blieben leer. "Es war alles so kurzfristig. Ich bin Hals über Kopf zum Flughafen, nachdem ich im Internet erfahren hatte, dass vereinzelt wieder geflogen wird", sagte eine Berlinerin, die für den 18.15-Uhr-Flug der Air Berlin nach Bangkok eincheckte.
Während sich für die Reise in die thailändische Hauptstadt wenigstens noch ein paar Fluggäste einfanden, hob die Lufthansa um 19.30 Uhr ohne einen einzigen Passagier in Tegel nach Köln/ Bonn ab. Knapp 20 Minuten später landete dann der erste Passagierflug in Tegel - wieder eine Lufthansa-Maschine, diesmal aus Frankfurt am Main. An Bord waren außer der Besatzung lediglich drei Fluggäste.
Christian Neubert aus Hessen war als Erster im Ankunftsbereich und stellte sich ...

20 April 2010

Bus: Neues Eisen rostet auch Doppeldecker müssen in die Werkstatt und Fahrgäste deshalb länger warten Peter Neumann Sie sind erst wenige Jahre alt, doch der Zahn der Zeit hat schon an ihnen genagt. Hundert Doppeldeckerbusse der jüngsten Generation müssen in die Werkstatt, weil sie im Oberdeck Rost angesetzt haben. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern auf Anfrage mit. Die Folge ist: Auch weiterhin müssen Fahrgäste damit rechnen, dass Busfahrten ausfallen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0420/berlin/
0013/index.html

Doppeldecker müssen in die Werkstatt und Fahrgäste deshalb länger warten
Peter Neumann

Sie sind erst wenige Jahre alt, doch der Zahn der Zeit hat schon an ihnen genagt. Hundert Doppeldeckerbusse der jüngsten Generation müssen in die Werkstatt, weil sie im Oberdeck Rost angesetzt haben. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern auf Anfrage mit. Die Folge ist: Auch weiterhin müssen Fahrgäste damit rechnen, dass Busfahrten ausfallen. Personalmangel verschärft das Problem, kritisierten Arbeitnehmervertreter. Der "Reparaturstau" in den Werkstätten werde erst im Mai abgebaut sein, teilte die Staatssekretärin Hella Dunger-Löper im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses mit. "Wir beobachten die Situation ...

U-Bahn + Straßenverkehr: Bombenfund am Strausberger Platz Staus im Berufsverkehr Uwe Aulich Ein Bombenfund in der Karl-Marx-Allee nahe dem Strausberger Platz hat gestern Morgen den Berufsverkehr in Friedrichshain und Lichtenberg nahezu zum Erliegen gebracht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0420/berlin/
0068/index.html

Ein Bombenfund in der Karl-Marx-Allee nahe dem Strausberger Platz hat gestern Morgen den Berufsverkehr in Friedrichshain und Lichtenberg nahezu zum Erliegen gebracht. Bauarbeiter hatten gegen 8 Uhr in 1,50 Meter Tiefe einen etwa 200 Kilogramm schweren Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei sperrte die Karl-Marx-Allee zwischen Andreasstraße und Strausberger Platz. Stadteinwärts reichte der mehrere Kilometer lange Stau bis zum Tunnel Alt-Friedrichsfelde, auch in den Nebenstraßen der Frankfurter Allee steckten Autofahrer fest. Aus Sicherheitsgründen wurde der Verkehr auf der U-Bahnlinie 5 zwischen Alexanderplatz und Frankfurter Allee unterbrochen. Die BVG richtete einen Ersatzverkehr mit Bussen ein.
Kriminaltechniker der Polizei untersuchten die Sprenggranate, die einen Durchmesser von 21 Zentimetern hatte und sowjetischer Bauart war. Sie entschieden, dass der ...

Flughäfen + Fernbus: BUSFIRMEN "Nachfrage um das Zehnfache gestiegen" Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0420/tagesthema/
0051/index.html

Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?

Wir wollen uns nicht als Krisengewinner hinstellen, aber wir profitieren davon in erheblichem Maße. Die Nachfrage ist bei uns fast um das Zehnfache gestiegen.

Müssen die Fahrgäste in den Bussen angesichts dieses gewaltigen Andrangs jetzt stehen oder auf dem Boden sitzen?
Nein, wer mit uns fährt, bekommt garantiert einen Sitzplatz. Statt wie üblich 160 bis 200 Bussen täglich haben wir gegenwärtig 1 000 bis 1 500 Busse im Einsatz.

Wie konnten Sie Ihre Kapazitäten in dieser kurzen Zeit so gewaltig aufstocken?
Wir konnten diese Kapazitäten problemlos bei anderen Busunternehmen ...

19 April 2010

Straßenverkehr: Prenzlauer Berg wird Parkzone Ab Oktober gibt es im südlichen Teil keine kostenlosen Stellplätze mehr. Bewohner können seit heute eine Vignette beantragen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0419/berlin/
0033/index.html

Wer künftig mit dem Auto zur Arbeit nach Prenzlauer Berg fährt oder abends tatsächlich lieber den Wagen für ein Treffen im Restaurant nimmt, muss genügend Münzen in der Tasche haben. Denn am 1. Oktober wird ein Großteil des südlichen Prenzlauer Bergs zur Parkzone. Von Montag bis Sonnabend, 9 bis 24 Uhr, müssen Besucher dann einen, zwei oder sogar drei Euro pro Stunde zahlen. Nachts, an Sonn- und Feiertagen bleibt das Parken kostenlos. Anwohner brauchen einen Bewohnerparkausweis, ab heute können sie die Vignette beim Bürgeramt beantragen. Das Formular steht zum Download auf der Internetseite des Bezirksamtes Pankow.
Die neuen Parkzonen sollen dazu führen, dass Bewohner künftig leichter einen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung finden als bisher. Ewig kurven sie genervt durchs Viertel, oft bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihren Wagen unerlaubt auf Gehwegen, an Einfahrten und Kreuzungen abzustellen. Tagsüber gibt es längst ...

17 April 2010

S-Bahn + Bus + Straßenbahn + U-Bahn: Kundenorientierte Verwendung der einbehaltenen S-Bahn-Mittel

http://www.lok-report.de/

Die vom Senat 2009 von der S-Bahn aufgrund nicht erbrachter Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehaltenen Gelder in Höhe von 37 Mio. Euro werden jetzt gezielt in verschiedene Bereiche des ÖPNV investiert und für die Verbesserung des Berliner Nahverkehrs eingesetzt. Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „ Wir haben bei der Auswahl der Maßnahmen besonderen Wert darauf gelegt, dass sie einen direkten Nutzen für die Kunden haben. Der weitere barrierefreie Ausbau des ÖPNV ist mir dabei besonders wichtig.“
Die verschiedenen Maßnahmen sind in Abstimmung mit der BVG und nach Gesprächen mit Fahrgastverbänden ausgewählt worden. So werden die Mittel neben zusätzlichen Verbesserungen für die Fahrgäste auch für vorgezogene Investitionen für die Straßenbahn und für die Instandsetzung von Werkstätten der BVG eingesetzt.
Junge-Reyer: „Wir wollen die Qualität des ÖPNV sichern und gleichzeitig bessere Arbeitsbedingungen für die BVG-Angestellten in den Werkstätten schaffen. Auch dies ist im direkten Interesse der Fahrgäste.“
Bereits im Frühjahr 2009 konnte die BVG damit beginnen, Maßnahmen zum barrierefreien Ausbau des ÖPNV vorzunehmen. So werden z.Z. Aufzüge an den U-Bahnhöfen Uhlandstraße, Kaiserin-Augusta-Straße, Britz Süd, Scharn­weberstraße und Otisstraße eingebaut. Geplant sind weiterhin vier Aufzüge für den Bahnhof Ostkreuz. Das Bahnsteigdach am Bahnhof Ostkreuz wird ebenfalls über die eingesparten S-Bahnmittel finanziert.
59 Straßenbahn-Haltestellen sowie 40 Omnibus-Haltestellen werden barrierefrei ausgebaut. Das betrifft den Einbau von höheren Bordkanten und Blindenleitstreifen an Omnibushaltestellen und die Absenkungen von Borden an Straßenbahnhaltestellen. Auch Haltestellenverlegungen zur Verkürzung von Umsteigewegen, die Einrichtung zusätzlicher Haltestellen wie z.B. Edisonstraße/ Wilhelminenhof und die Ergänzung von Haltestellen mit Wetter­schutz und Beleuchtung, wie z.B. an der Straßenbahn-Haltestellen am S-Bahnhof Landsberger Allee, werden umgesetzt. Geplant ist die Modernisierung und der barrierefreie Ausbau der Bussteige am Busbahnhof East Gate Center. Auch die Sanierung der Gleisanlagen und der barrierefreie Umbau von Haltestellen der Straßenbahn-Linie 68 wird mit diesen Mitteln erfolgen.
Zur Verbesserung der Eingangssituation für Reisende wird der östliche Vorplatz Südkreuz ebenfalls mitfinanziert.
Weitere Mittel werden für die Werkstattinstandsetzung U-Bahn-Großprofil-Werkstatt Friedrichsfelde, für den Ausbau des U-Bahnhofs Kottbusser Tor zum Video­musterbahnhof und zur zweisprachiger Ausschilderung der Bahnhofsbereiche an touristischen Schwerpunkt-Bahnhöfen und Knotenpunkt-U-Bahn­höfen eingesetzt.
Durch eine zusätzliche Finanzierung für die Ertüchtigung von U-Bahn-Fahrzeugen der Großprofil-Serie F wird die Lebensdauer der Fahrzeuge erhöht und durch die Neugestaltung der Innenräume eine höhere Attraktivität erreicht.
Auch 2010 werden Gelder einbehalten, die weiterhin zur Steigerung der Attraktivität und Verbesserung des ÖPNV eingesetzt werden (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 17.04.10).

Tarife: Fahrgäste sollen ab Januar mehr Geld zahlen BVG plant Preiserhöhung um fast drei Prozent, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0115/index.html

Die Fahrpreise im Nahverkehr sollen zum 1. Januar 2011 steigen. Das sieht ein Plan vor, den der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt vorgelegt hat. Um die gesteckten Finanzziele zu erreichen, müssten die Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben werden, heißt es darin. Doch wahrscheinlich ließe sich maximal nur eine 2,9-prozentige Preiserhöhung durchsetzen. Allerdings wäre auch dies die größte Verteuerung, die es bei der BVG, der S-Bahn und den anderen Nahverkehrsunternehmen der Region seit Langem gegeben hat. Bei der vorangegangenen Tarifsteigerung zum 1. April 2008 waren die Preise in Berlin um 1,6 Prozent angehoben worden. Im Jahr davor waren es nur 1,3 Prozent gewesen.
Der BVG-Vorstand hält an seinem Vorhaben fest, Stammkunden möglichst zu verschonen. Seit Monaten steigt deren Zahl. Dieser erfreuliche Trend soll nicht durch eine spürbare Erhöhung der Abo- und Jahreskartentarife gestört werden. Damit ist klar, ...

Flughäfen: Harter Winter lähmte den Bau des Flughafens Trotzdem Eröffnung 2011 Peter Neumann Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. "Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne" sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. "Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet." Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0101/index.html

Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. "Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne" sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. "Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet." Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke. So lange konnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden, zeitweise hatten nur 500 Bauleute etwas zu tun - derzeit sind rund 2 500 im Einsatz. Körtgen ist jedoch zuversichtlich, dass die Verzögerungen in diesem Jahr ausgeglichen werden. Der Plan, den Flughafen am 30. Oktober 2011 in Betrieb zu nehmen, sei ein "wahnsinnig ehrgeiziges, ambitioniertes Ziel. Aber wir sind auf dem Weg." Nicht nur der Zeit-, auch der Kostenplan werde sich "mit großer Wahrscheinlichkeit halten lassen".
Die Zunahme der Fluggastzahlen ließ sich durch den Winter nicht aufhalten, sagte ...

Flughäfen: Gesperrte Lufträume Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise - 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
0114/index.html

Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise - 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus. Auf dem Kontinent starten und landen normalerweise täglich etwa 28 000 Flugzeuge, am Freitag gab es nur 11 000 Flüge.
In Deutschland starteten bis Freitagmittag auf 15 von 16 Flughäfen keine Maschinen; der Luftraum über ihnen war am Morgen von der Deutschen Flugsicherung gesperrt worden. Die Airports in Stuttgart und Saarbrücken öffneten später vorläufig wieder, bevor am Freitagabend alle deutschen Flughäfen geschlossen wurden - laut Flugsicherung bis mindestens Sonnabend 14 Uhr.
Hunderttausende Reisende saßen in Großbritannien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an den Flughäfen fest. Auch Polen, Tschechien, Bulgarien, ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Chaos und Abenteuer In Berlin müssen Tausende Reisende viel Geduld haben. Und selbst ein neuer Plan muss nicht immer funktionieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
0006/index.html

BERLIN. Ein isländischer Vulkan hinterlässt weltweit seine Spuren und zeigt den Menschen, dass sie nicht die Einzigen sind, die etwas von Globalisierung verstehen. In Berlin hebt am Freitag kein einziges Linienflugzeug ab. Und keines landet. Die Stadt ist ein bisschen erschüttert und macht irgendwie weiter.
----Hauptbahnhof: So groß ist der Andrang auf die Fahrkartenschalter noch nie gewesen. Einige Hundert Reisende warten, bis sie an die Reihe kommen - und das kann dauern. Delphine Edener steht schon eine halbe Stunde im Gedränge und hat noch nicht einmal die Schwelle zum Reisezentrum überschritten. "Wir wollen nach Hause", sagt sie und wirkt erschöpft. Wir, das sind sie, ein Lehrerkollege sowie 21 Schülerinnen und Schüler vom Lycée Henri-IV in Paris. "Unser Berlin-Aufenthalt ist zu Ende, wir haben kein Hotel und kein Geld mehr", sagt sie.
Bereits am Donnerstagabend hat sie versucht, Plätze in einem Fernbus oder ...

16 April 2010

Straßenverkehr + allg.: Zahl der Pendler steigt weiter Park and Ride soll aber nicht ausgebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0416/berlin/
0057/index.html

Den Wagen an der nächsten Station parken und mit der Bahn weiterfahren: Diesem Konzept steht der Senat zurückhaltend gegenüber. "Park and Ride hat aufgrund des damit verbundenen hohen Kostenaufwands und der nur begrenzt verfügbaren Flächen einen sehr überschaubaren Nutzen", teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) jetzt auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Sylvia Maria von Stieglitz mit. Doch der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) hält an seiner Forderung fest, an Bahnhöfen mehr Parkraum zu schaffen. Dies erleichtere es, den Nahverkehr zu nutzen.
In ihrer Antwort auf die FDP-Anfrage kündigte Krautzberger stattdessen an, Busverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg besser abzustimmen. "Hier gibt es vereinzelt Verbesserungsbedarf." Sie legte aktuelle Zahlen zu den Berufsverkehrsströmen vor. Danach pendelten Mitte des vergangenen Jahres 68 200 ...

15 April 2010

Bus + Regionalverkehr: Nahverkehrsverbindungen für Beelitz und Umgebung besser VBB-Flyer wirbt für Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel Der 130 Jahre alte Bahnhof Beelitz-Heilstätten hat sich zu einer modernen Umsteige- station entwickelt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es vor allem für Pendler eine bessere Anbindung von Beelitz und Umgebung an die Berliner City., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d206cceba571413ac125770500355ab3?
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Nahverkehrsverbindungen für Beelitz und Umgebung besser
VBB-Flyer wirbt für Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel
Der 130 Jahre alte Bahnhof Beelitz-Heilstätten hat sich zu einer modernen Umsteige-
station entwickelt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es vor allem für Pendler eine bessere Anbindung von Beelitz und Umgebung an die Berliner City.
Die Bus-Verbindungen auf der Strecke Kloster Lehnin – Busendorf – Klaistow – Fichtenwalde – Beelitz mit dem gewohnten Anschluss zur Bahnverkehrslinie RE7 in Richtung Berlin am Bahnhof Beelitz-Heilstätten wurde verbessert. Parallel wurde der Fahrplan der Buslinie 645 auf den der Linie 643 so abgestimmt, dass Fahrgäste in Fichtenwalde mit direktem Anschluss bequem zwischen beiden Linien umsteigen können.
Neu ist auch der „RufBus Beelitz“. Montags bis freitags von 5 Uhr bis 21 Uhr kann er innerhalb der Beelitzer Ortsteile angefordert werden, sofern binnen ...

Museum: Mit Dampf in den Frühling Fest im Bahnbetriebswerk Schöneweide am 24. und 25. April Im Jahr 175 nach der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland wird das Ereignis nicht nur in Nürnberg und Fürth gebührend gewürdigt. Viele traditionelle Eisenbahnfeste stehen 2010 im Zeichen des Jubiläums – auch das Frühlingsfest im historischen Bahnbetriebswerk Berlin-Schöneweide am 24. und 25. April., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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4f9fab28937072b9c12577050045cacc?
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Eisenbahnfreunde stehen am letzten Aprilwochenende wieder unter Dampf. Rund 20 stählerne, fein herausgeputzte Schönheiten schieben sich auf die Drehscheibe vor dem Lokschuppen und lassen sich jeweils von 10 bis 18 Uhr gern von allen Seiten bewundern, ja sogar anfassen. Eher still und unspektakulär zeigen sich historische und moderne Elektro- und Dieselfahrzeuge.
Auch sie erlauben einen nicht alltäglichen Blick ins Allerheiligste – den Führerstand. Hier kann jeder Besucher einmal den Platz des Lokführers einnehmen oder sich die riesigen Motoren der modernen Lokomotiven anschauen. Auf einer Draisine dürfen die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte „erfahren“. Wer dem Lokführer lieber bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein paar Meter auf dem Führerstand .
Beim Rundgang durch den großen Lokschuppen erfahren die Besucher, wie die ...

VBB + BVG + S-Bahn: Aktualisierte Infoprodukte erschienen, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
1db1d5b5ecd4db41c12577050030f5bd?
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Der von BVG und S-Bahn Berlin herausgegebene „Berlin-Atlas und mehr 2010“ ist jetzt aktualisiert wieder erschienen. Er enthält das komplette Nahverkehrsangebot von Berlin und Umgebung. Gegliedert in vier Teile findet der Nutzer alle Serviceleistungen im Nahverkehr, Stadtpläne inklusive aller Straßen sowie S-, U-Bahn, Straßenbahn- und Buslinien, Perlschnüre für S- und U-Bahn, Straßenbahn und Bus und schematische Netzpläne von Berlin und Potsdam. Im Serviceteil sind Infos zum VBB-Tarif und zu den Verkaufsstellen von S-Bahn und BVG zu finden. Der Atlas kostet 10,90 € und ist in den S-Bahn-Kundenzentren und an ausgewählten Fahrkartenausgaben zu haben sowie im S-Bahn-Onlineshop unter www.s-bahn-berlin.de (zzgl. 4 € Versandkostenpauschale).
Berlin-Liniennetz 2010
Im „Berlin-Liniennetz 2010“, dem Faltplan für die Tasche, ist das ...

Radverkehr: Für durchgängiges Wegenetz Arvid Krenz ist neuer Fahrradbeauftragter von Berlin Arvid Krenz ist seit März neuer Radverkehrsbeauftragter Berlins. Der 33-jährige Diplom-Ingenieur für Verkehrsplanung, der an der Technischen Universität Berlin lehrt und forscht, ist Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Berlin., aus Punkt 3

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0b3da8758a3c687dc1257705002cc775?
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Für durchgängiges Wegenetz

Arvid Krenz ist neuer Fahrradbeauftragter von Berlin

Arvid Krenz ist seit März neuer Radverkehrsbeauftragter Berlins. Der 33-jährige Diplom-Ingenieur für Verkehrsplanung, der an der Technischen Universität Berlin lehrt und forscht, ist Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Berlin. Seit 2000 existiert die ehrenamtliche Stelle des Fahrradbeauftragten bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Zu den Aufgaben von Arvid Krenz gehört es unter anderem, die Planung und Umsetzung der Radverkehrspolitik zu begleiten und als Ansprechpartner für die Radfahrer zu fungieren.
Als einen Schwerpunkt sieht er seinen Einsatz für ein durchgängiges Netz von ...

Regionalverkehr: KW – Lübbenau ab 3. Mai gesperrt! Ab Ende 2011 fahren Züge in nur 70 Minuten von Berlin nach Cottbus Um 20 Minuten verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Berlin und Cottbus nach allen Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011. Doch zunächst geht das Bauen in die zweite Runde. Vom 3. Mai 2010 bis 30. April 2011 wird der Streckenabschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau komplett gesperrt, danach noch einmal für vier Wochen der Abschnitt Königs Wusterhausen – Berlin-Grünau. , aus Punkt 3

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0a79dab15ed6d86cc1257705004516ba?
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KW – Lübbenau ab 3. Mai gesperrt!

Ab Ende 2011 fahren Züge in nur 70 Minuten von Berlin nach Cottbus

Um 20 Minuten verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Berlin und Cottbus nach allen Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011. Doch zunächst geht das Bauen in die zweite Runde. Vom 3. Mai 2010 bis 30. April 2011 wird der Streckenabschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau komplett gesperrt, danach noch einmal für vier Wochen der Abschnitt Königs Wusterhausen – Berlin-Grünau.

Die Linie RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus fällt ab 3. Mai zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau und die RB 14 Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen-...

S-Bahn + Bahnhöfe: Nachdem die Gründungsarbeiten ihrem Ende entgegen gehen – die Bohrpfähle sind komplett, Fundamente zum großen Teil fertig – wachsen die ersten so genannten Wandscheiben aus dem Boden. Deren Lage lässt schon erkennen, welche Ausdehnung der künftige Ringbahn-Brückenzug der S-Bahn haben wird. Die Wandscheiben dienen später, wie am benachbarten Regionalbahnsteig, als Auflager für die Gleis- und Bahnsteigbrücken der Ring-S-Bahn. Besonders Augenmerk liegt hier auf der Fertig-stellung der Bauwerke im Bereich der Hauptstraße, schließlich soll deren Sperrung am 31. Mai dieses Jahres enden., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
d98425dee97881bdc125770500444d61?
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Nachdem die Gründungsarbeiten ihrem Ende entgegen gehen – die Bohrpfähle sind komplett, Fundamente zum großen Teil fertig – wachsen die ersten so genannten Wandscheiben aus dem Boden. Deren Lage lässt schon erkennen, welche Ausdehnung der künftige Ringbahn-Brückenzug der S-Bahn haben wird. Die Wandscheiben dienen später, wie am benachbarten Regionalbahnsteig, als Auflager für die Gleis- und Bahnsteigbrücken der Ring-S-Bahn. Besonders Augenmerk liegt hier auf der Fertig-stellung der Bauwerke im Bereich der Hauptstraße, schließlich soll deren Sperrung am 31. Mai dieses Jahres enden.
Im Mai beginnt bereits die Werksfertigung der stählernen Brückenteile, die dann ab November dieses Jahres nach und nach per Kran in ihre endgültige Lage gebracht werden sollen.
Mittlerweile wurden weitere Baustellen eröffnet. Östlich des Wasserturms wird ...

S-Bahn: Das muss sein! Die Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro Muss das jetzt auch noch sein? – Diese Frage mag sich manch ein S-Bahn-Fahrgast zum Beispiel der Linie S 3 stellen, wenn hier vom 7. Mai bis 7. Juni wegen Bauarbeiten der Abschnitt Karlshorst-Ostkreuz total gesperrt wird, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9da5459dbee54caac125770500431850?
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Das muss sein!

Die Deutsche Bahn investiert dieses Jahr in Berlin rund 250 Millionen Euro

Muss das jetzt auch noch sein? – Diese Frage mag sich manch ein S-Bahn-Fahrgast zum Beispiel der Linie S 3 stellen, wenn hier vom 7. Mai bis 7. Juni wegen Bauarbeiten der Abschnitt Karlshorst-Ostkreuz total gesperrt wird (siehe m Seite 19). „Leider können dringend erforderliche Bauarbeiten nicht verschoben werden. Zum einen, weil sie lang geplant, an bestimmte Finanzierungen gebunden und in einen Zeitrahmen eingebettet sind. Zum anderen, weil sie in Zukunft die Stabilität des Fahrplans garantieren“, erklärt Arvid Kämmerer, Leiter Kundenmanagement und Fahrplan bei der DB Netz AG, die für das Schienennetz verantwortlich zeichnet.
Bauarbeiten einfach zu verschieben, bringe zusätzliche ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnhof Julius-Leber-Brücke nur von Nordseite erreichbar, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abt. Brücken und Ingenieurbauwerke, werden gegenwärtig bis voraussichtlich Juni Straßenbelag-Erneuerungsarbeiten an der Südseite der Straßenbrücke inklusive des Gehweges durchgeführt.
Desweiteren wird direkt vor dem südlichen S-Bahnzugang eine Bushaltestelle eingerichtet, so dass der Haltepunkt lediglich über die beiden nördlichen Aufzüge sowie Treppenzugänge erreichbar ist.
Der südliche Zugang muss in dieser Zeit gesperrt bleiben.
Die Arbeiten, die nach ...

Regionalverkehr: Neue Bahnfahrzeiten zwischen Berlin und Golm Peter Neumann POTSDAM. Die Deutsche Bahn bietet vom 19. April an montags bis freitags zwei Züge von Berlin zum Wissenschaftsstandort Golm an., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0415/brandenburg/
0125/index.html

POTSDAM. Die Deutsche Bahn bietet vom 19. April an montags bis freitags zwei Züge von Berlin zum Wissenschaftsstandort Golm an. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gestern mit. Die jetzige Direktverbindung wird um eine Stunde vorverlegt. Künftig fährt diese Regionalbahn um 7.12 Uhr am Bahnhof Zoo ab und erreicht Golm um 7.43 Uhr. Der zusätzliche Direktzug verlässt den Bahnhof Friedrichstraße um ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 131. Baumblütenfest nach Werder Überspringen: Mit der Bahn stressfrei zum 131. Baumblütenfest nach Werder Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100415.html

(Berlin, 15. April 2010) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg, das 131. Baumblütenfest vom 24. April bis 2. Mai zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder nutzen.

An beiden Wochenenden setzt DB Regio zusätzliche Züge auf der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof beziehungsweise Berlin Friedrichstraße und Werder (RE 1) ein. Auf den Strecken RB 21 Wustermark-Griebnitzsee und RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen-Potsdam fahren tagsüber Züge nach beziehungsweise von Werder (Havel).

Ticket-Tipp: Werder liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche Berlin BC, ABC sowie AB zuzüglich je ein Anschlussfahrschein für Hin- und Rückfahrt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 beziehungsweise online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Ab Montag wieder Vollzüge auf der S-Bahn-Linie S5 Überspringen: Ab Montag wieder Vollzüge auf der S-Bahn-Linie S5 S-Bahn Berlin erweitert Kapazitäten auf der Strecke zwischen Strausberg Nord und Olympiastadion

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100415a.html

(Berlin, 15. April 2010) Die S-Bahn Berlin setzt ab kommenden Montag, 19. April, wieder Vollzüge (8-Wagen-Einheiten) auf der Linie S5 zwischen Strausberg Nord und Olympiastadion ein. Nach der Fertigstellung weiterer Zugeinheiten in den Werkstätten reagiert das Unternehmen damit auf die hohe Nachfrage auf der wichtigen Verbindung zwischen der Berliner Stadtbahn und dem östlichen Umland der Hauptstadt. Bereits seit 25. März fahren auch auf der Linie S3 zwischen Erkner und Westkreuz wieder Vollzüge.

Die S-Bahn Berlin wird, wie im Januar angekündigt, bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember sukzessive zum vollen Fahrplanangebot zurückkehren. Dafür werden rund 500 Viertelzüge benötigt. Ab Montag kommen 395 Viertelzüge zum Einsatz. Im Verlauf des nächsten Jahres sollen dann auch wieder alle Fahrten mit den ursprünglichen Zuglängen durchgeführt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

14 April 2010

S-Bahn: Freibier für alle S-Bahner Krise kostete 220 Millionen Euro. Der DB-Chef gibt eine Runde aus, wenn 2011 wieder alles läuft Peter Neumann Bahn-Chef Rüdiger Grube will einen ausgeben. Wenn die Berliner S-Bahn bis zum kommenden Jahr alle gesteckten Ziele erreicht, möchte er die Beschäftigten zum Bier einladen. Das kündigte Grube gestern Morgen während der Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt Schöneweide an., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0413/berlin/
0030/index.html

Bahn-Chef Rüdiger Grube will einen ausgeben. Wenn die Berliner S-Bahn bis zum kommenden Jahr alle gesteckten Ziele erreicht, möchte er die Beschäftigten zum Bier einladen. Das kündigte Grube gestern Morgen während der Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt Schöneweide an. "Die S-Bahn soll wieder zu einem Vorzeigeunternehmen werden." Sie werde dafür kämpfen, dass ihr 2017 endender Verkehrsvertrag mit dem Senat verlängert wird. An Gewinn sei dagegen vorerst nicht zu denken, berichtete der Vorstandsvorsitzende. Die Krise habe das Unternehmen bisher 220 Millionen Euro gekostet - Ende Januar hatte Grube noch von 155 Millionen Euro Schaden gesprochen.
Bislang hatten sich Spitzen des Bahnkonzerns nur selten bei der S-Bahn blicken lassen. Sie war für die Chefs lange nur ein Tochterunternehmen unter vielen. Doch das hat sich im Zeichen der Krise geändert. Viele S-Bahner sind sauer, dass ihr Betrieb bis vor wenigen Monaten totgespart zu werden drohte und dass das Image am ...

U-Bahn: Warum die U 5 sinnvoll ist Peter Neumann PETER NEUMANN bricht eine Lanze für ein wenig beliebtes U-Bahn-Bauprojekt. Manche Dinge dauern etwas länger. Schon in den 1920er-Jahren gab es das Projekt, eine weitere Ost-West-U-Bahn in Mitte zu bauen. Sechs Jahrzehnte später wurde es in der DDR-Hauptstadt in einer Mini-Version neu aufgelegt. Aber auch aus dem Plan, zur 750-Jahr-Feier die U-Bahn vom Tierpark über den Alexanderplatz hinaus wenigstens zum Roten Rathaus zu verlängern, wurde nichts., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0414/berlin/
0068/index.html

Manche Dinge dauern etwas länger. Schon in den 1920er-Jahren gab es das Projekt, eine weitere Ost-West-U-Bahn in Mitte zu bauen. Sechs Jahrzehnte später wurde es in der DDR-Hauptstadt in einer Mini-Version neu aufgelegt. Aber auch aus dem Plan, zur 750-Jahr-Feier die U-Bahn vom Tierpark über den Alexanderplatz hinaus wenigstens zum Roten Rathaus zu verlängern, wurde nichts. Jetzt soll es endlich vorangehen. Zwar gibt es für den Weiterbau der U 5, der eine Verbindung zwischen Hönow und dem Hauptbahnhof schaffen würde, noch kein Baurecht. Trotzdem hat die BVG schon mal den Projektstart gefeiert, und das ist auch gut so. Denn auch wenn sich kaum jemand über die U 5 zu freuen scheint: Sie hat ihre Berechtigung.
Zunächst einmal aus prinzipiellen Gründen: Der rot-rote Senat hat Straßen und die Autobahn nach Schönefeld eröffnet, aber kaum BVG-Schienenstrecken - nun ist mal wieder der Nahverkehr an der Reihe. Die U 5 ist auch als Ost-West-Projekt ...

U-Bahn: U-Bahn-Baustelle vor dem Berliner Rathaus

http://www.lok-report.de/

Mit einem symbolischen Rammstoß für die den Bau vorbereitenden Maßnahmen haben am 13.04.10 vor dem Berliner Rathaus der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer sowie der Vorstandsvorsitzende der BVG, Andreas Sturmowski, das Vorhaben „Weiterbau der U5“ zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor eingeleitet. Zu den Vorbereitungen zählen Leitungsverlegungen, archäologische Grabungen, das Aufstellen der Baustelleneinrichtungen sowie die Baufeldfreimachung.
„Der Lückenschluss der U5 soll jetzt Gestalt annehmen.“ sagte der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, nach dem Rammstoß. „Nach Fertigstellung werden die Berlinerinnen und Berliner, aber auch unsere Gäste von dieser neuen zentralen Verkehrsverbindung profitieren. Die U5 optimiert die Anbindung des Hauptbahnhofs und des Regierungsviertels sowie des Zentralbereichs um das Brandenburger Tor an das bereits vorhandene hervorragende Berliner Nahverkehrsnetz. Beeinträchtigungen werden dabei unvermeidlich sein. Aber wir dürfen nicht vergessen: Eine solch umfangreiche Investition bedeutet auch Arbeitsplätze für die Bauindustrie. Auch das ist eine gute Nachricht.“
Der Bau der 2,2, Kilometer langen Verbindungsstrecke zwischen der im Jahr 2009 fertig gestellten U55 und der U5 am Alexanderplatz ist Bestandteil des Hauptstadtvertrages und soll im Jahr 2017 abge-schlossen sein. Die BVG als Bauherr errichtet die Neubaustrecke mit Bundes- und Landesmitteln.
Die weitgehend im unterirdischen Schildvortriebverfahren gebaute Strecke führt vom Alexanderplatz, vorbei am Berliner Rathaus, quer unter dem Marx-Engels-Forum und dem Boulevard Unter den Linden zum U-Bahnhof Brandenburger Tor.
Drei neue Bahnhöfe entstehen entlang der Neubaustrecke: Berliner Rathaus, Museumsinsel und, als zukünftiger Kreuzungsbahnhof von U6 und U5, der U-Bahnhof Unter den Linden.
Da der weitaus größte Teil der Strecke unterirdisch gebaut wird, werden nur an ausgewählten Stellen Bauaktivitäten sichtbar werden. Vor dem Berliner Rathaus entsteht der U-Bahnhof in offener Bauweise, ebenso im Kreuzungsbereich Unter den Linden, Friedrichstraße. Am Rande des Schlossplatzes werden die Eingänge für den U-Bahnhof Museumsinsel errichtet, dort befindet sich außerdem die Großbaustelle für das zukünftige Stadtschloss.
Der U-Bahnhof selbst wird bergmännisch gebaut. Auf Grund des hohen Grundwasserspiegels in Berlin muss die Bodenplatte des Schlossneubaus fertig gestellt sein, bevor der Schildvortrieb unter dem Schlossplatz durchfahren kann. Am Marx-Engels-Forum entsteht die 20 Meter tiefe Baugrube, über die die schwere Schildvortriebmaschine eingelassen und, nach Abschluss der Bohrungen, wieder herausgeholt wird. Insgesamt fallen beim Bau der U-Bahnhöfe und der Schildstrecke rund 235.000 m³ Bodenaushub an.
Für die An- und Abfahrt und die Baulogistik wurde in Abstimmung mit den Verantwortlichen von Senat und Bezirk ein umweltschonendes Konzept erstellt, mit einer eigenen Verkehrsführung, die Belästigungen in dem sensiblen Bereich auf ein Minimum reduziert und beispielsweise den Abtransport des im Schildvortrieb anfallenden Aushubs per Schiff vorsieht. Dazu wird gegenüber der Baustelle des Humboldt-Forums an der Spree ein entsprechender Schiffsanleger gebaut.
Die umfangreichste und anspruchsvollste Baumaßnahme, neben der Einlassöffnung am Marx-Engels-Forum, findet im Kreuzungsbereich Unter den Linden, Friedrichstraße statt. Weil der U-Bahnhof der U5 unter den bestehenden Bahnhof der U-Bahnlinie U6 gelegt wird, der dann quasi wie ein Trog in dem neuen U-Bahnhof hängt, muss in offener Bauweise gebaut werden. Die BVG-Verantwortlichen sind sich dabei der besonderen Bedeutung der Straße und des Umfeldes bewusst und versuchen, die Sperrungen und baubedingten Beeinflussungen so gering wie möglich zu halten. Für eine umfangreiche Baugrundvorbereitung zur sicheren Erstellung des neuen Kreuzungsbahnhofes "Unter den Linden" muss die U-Bahnlinie U6 im April 2012 für wahrscheinlich elf Monate zwischen den U-Bahnhöfen U Friedrichstraße und Stadtmitte unterbrochen werden. Sichergestellt ist, dass Fußgänger und Radfahrer die Baustelle passieren können (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 15.04.10).

S-Bahn: Ab Freitag fährt die S25 zwischen Schönholz und Tegel auf neuen Gleisen Überspringen: Ab Freitag fährt die S25 zwischen Schönholz und Tegel auf neuen Gleisen Grunderneuerung des Streckenabschnitts planmäßig abgeschlossen / Ersatzverkehre funktionierten reibungslos

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100414.html

(Berlin, 14. April 2010) S-Bahn-Kunden im Nordwesten Berlins haben Grund zur Freude: Ab Freitag, 16. April, 4 Uhr, nimmt die Linie S25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf ihren Betrieb wieder auf. Während einer fünfwöchigen Vollsperrung wurden die Gleisanlagen zwischen Schönholz und Tegel auf einer Länge von vier Kilometern komplett erneuert. Dabei wurden 7.930 Meter Schiene verlegt, 6.568 Schwellen ausgetauscht und 5.200 Tonnen Schotter verarbeitet. Im Abschnitt Tegel - Hennigsdorf fanden zeitgleich umfangreiche Instandhaltungsarbeiten statt, bei denen unter anderem Weichen überarbeitet und Schienen geschliffen wurden.

Den betroffenen Fahrgästen standen mehrere Umfahrungsalternativen zur Verfügung. Insbesondere die zusätzlichen Regionalzüge zwischen Hennigsdorf und Gesundbrunnen wurden gut angenommen, da sie die Strecke ohne Fahrzeitverlust bewältigten. Die Deutsche Bahn hatte im Vorfeld der Baumaßnahme mit Sonderfaltblättern und zwei Informationsveranstaltungen auf den Bahnhöfen Tegel und Hennigsdorf umfassend informiert.

Von Freitag, 16. April, 4 Uhr, bis Sonntag, 18. April, 23.30 Uhr, finden im Bahnhof Hennigsdorf noch Restarbeiten statt. Um Bauzügen die Durchfahrt zu ermöglichen, waren vor Beginn der Bauarbeiten die Prellböcke an einem Bahnsteiggleis entfernt worden. Diese werden wieder eingebaut und die Sicherungstechnik wieder hergestellt. Damit steht vorübergehend nur ein Betriebsgleis zur Verfügung. Dies hat Auswirkungen auf die Anschlüsse zwischen S-Bahn und Regionalzügen, die an diesen Tagen jeweils nur in einer Richtung gewährleistet werden können. In den meisten Fällen geschieht dies bis zirka 13 Uhr Richtung Stadteinwärts, nach 13 Uhr Richtung Stadtauswärts. Genaue Fahrplaninformationen gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

13 April 2010

Straßenverkehr: Lieber Straßenbahn als Autobahn Linken-Parteitag berät über Antrag gegen die A 100 Peter Neumann Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. "Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab": So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0413/berlin/
0050/index.html

Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. "Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab": So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird. Nicht nur die Platzierung ganz oben auf der Tagesordnung zeigt, dass es die Partei ernst mit ihrer Ablehnung des 443-Millionen-Projekts meint. Der Antrag hat auch hochrangige Unterstützer: Er wurde unter anderem vom Landesvorstand sowie von Jutta Matuschek, der haushalts- und finanzpolitischen Sprecherin, eingereicht. Dagegen setzt sich die SPD-Spitze weiterhin dafür ein, dass der Stadtring von Neukölln zur Straße Am Treptower Park verlängert wird - allen voran die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.
Mit dem Antrag soll erreicht werden, dass der Landesvorstand und die Fraktion der Linken mit ihrem Koalitionspartner SPD über einen ...

11 April 2010

Bahnhöfe: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht Überspringen: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht 2,3 Millionen Euro investiert - Ausgleich der Bahn für Eingriffe in Natur (Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks "Kurt-Julius-Goldstein" in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100411.html

(Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks "Kurt-Julius-Goldstein" in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

Die Ausgleichsmaßnahme war zwischen Bahn, Land und Stadt vereinbart worden. Darin enthalten ist auch ein Anteil für den vom Land veranlassten Neubau der Eisenbahnbrücke Ballonfahrerweg am Bahnhof Südkreuz. In den zwei Folgejahren werden Bäume, Sträucher, Gräser und Teiche durch eine Landschaftsbaufirma gepflegt.

20.000 Kubikmeter Boden wurden zur Geländegestaltung auf einer Fläche von 3,2 Hektar bewegt. Es entstanden auf 2.150 Quadratmetern naturnahe Wege und auf 2.700 Quadratmetern befestigte Wege und Fahrzeugaufstellflächen. Ein 64 Meter langer Gehsteg wurde in geschwungener Stahlkonstruktion auf Pfähle gegründet. Von zwei Aussichtspunkten geht der Blick über die 6.000 Quadratmeter große Feuchtwiese und über Röhrichtteiche auf einer Fläche von 7.150 Quadratmetern. Im Parkgelände mussten rund 190 Pappeln verschiedener Größe gerodet werden. Dafür werden bald 165 Bäume, 7.800 Sträucher und 55.500 Gräser- und Stauden mit ihrem Grün Raum greifen. Im Umfeld wurden weitere 547 Bäume gepflanzt und 20.000 Blumenzwiebeln gesteckt.

Eine Tafel erinnert an die Beteiligten Deutsche Bahn und Land Berlin. Das Geländer des Fußgängersteges ist in loser Reihenfolge, mit Schriftzügen in waagerechter, senkrechter oder schräger Anordnung, die die S- und U-Bahnhöfe von Südkreuz bis Hellersdorf zusammen mit Sehenswürdigkeiten, Kultureinrichtungen, Künstlernamen und Begriffen aus Berlin zeigen, verziert.

Insgesamt wurden rund 2,3 Millionen Euro von der Deutschen Bahn (2 Millionen Euro) und dem Land Berlin (300.000 Euro) investiert.

Wegen des endgültigen Ausbaus des Vorplatzes Ost am Bahnhof Südkreuz werden im Auftrag der Bahn gegenwärtig weitere 330 Bäume auf anderen Brachflächen und in Wohngebieten von Hellersdorf gepflanzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG