31 Mai 2010

Straßenverkehr + Bahnhöfe: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Überspringen: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Straße Alt-Stralau wird zwischen Kynaststraße und Elsenbrücke gesperrt

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100531.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Ab morgen (Dienstag, 1. Juni 2010) um 9.00 Uhr ist am Bahnhof Ostkreuz die Hauptstraße zwischen Kynaststraße sowie Markgrafendamm wieder für den Fahrzeugverkehr frei. Ebenfalls eröffnet wird die Kynastbrücke. Damit ist die Kynaststraße wieder zwischen Hauptstraße und Markstraße befahrbar. Gesperrt wird die Straße Alt-Stralau zwischen der Halbinsel Stralau und der Elsenbrücke. Hier die Einzelheiten:

* Die Hauptstraße ist wieder zwischen Kynaststraße und Markgrafendamm befahrbar. Die BVG-Buslinie 194 hält wieder am Ostkreuz.
* Die neue Kynastbrücke wird für den Verkehr freigegeben.
* Die Straße Alt-Stralau wird bis voraussichtlich März 2011 für den Kfz-Verkehr zwischen der Kynaststraße und der Stralauer Allee/Elsenbrücke gesperrt. Grund sind Vorbereitungsarbeiten für den Neubau der Eisenbahnbrücken über der Straße Alt-Stralau. Zunächst müssen Versorgungsleitungen im Brückenbereich umverlegt werden. Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens soll mit dem Neubau der Brücken begonnen werden. Der Baustellenbereich kann von Fußgängern und Radfahrern passiert werden. Die BVG-Buslinie 347 wird ebenfalls noch bis 7. Juli durch die Baustelle fahren. Ab 8. Juli werden die Busse über Ostkreuz fahren.

Informationen zu den Bauarbeiten rund um das Ostkreuz

* im OK-Infopunkt am Bahnhof Ostkreuz (Markgrafendamm) immer dienstags 14 bis 19 Uhr
* am OK-Infotelefon 030 2971 2973
* im Internet unter www.deutschebahn.com/ostkreuz

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten Fundbüro der BVG Im Juli ist die nächste Fundsachenversteigerung der BVG! Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen gefunden und abgegeben.

http://www.bvg.de/index.php/
de/103839/article/746775.html

Im Juli ist die nächste Fundsachenversteigerung der BVG! Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen gefunden und abgegeben.

Im Jahr gehen cirka 40.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein, wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden.

Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht abgeholt wurden, werden im Auktionshaus Beier versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Fahrräder, Handys und Fotoapparate.

Der nächste Termin ist am 22. Juli.

Alle Versteigerungen finden im Auktionshaus Beier in der Saalburgstraße 3/3a in 12099 Berlin statt. Besichtigungen ab 8 Uhr, Versteigerung ab 10 Uhr.

Hier schon mal eine Vorschau auf den letzten Termin in 2010:

* Donnerstag, den 21.10.2010

Flughäfen: Zu viel versprochen Ulrich Paul ULRICH PAUL erwartet klare Aussagen zum Bau des neuen Großflughafens. Der Zeitplan für den Bau des neuen Großflughafens in Schönefeld war schon immer sehr ehrgeizig. Wie sich jetzt herausstellt, war er wahrscheinlich sogar zu ehrgeizig. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0531/berlin/
0062/index.html

Der Zeitplan für den Bau des neuen Großflughafens in Schönefeld war schon immer sehr ehrgeizig. Wie sich jetzt herausstellt, war er wahrscheinlich sogar zu ehrgeizig. Nach der Pleite einer Planungsfirma steht zu befürchten, dass der neue Airport nicht Ende Oktober 2011, sondern erst bis zu einem Jahr später in Betrieb geht. Die Fluggäste werden eine Verzögerung verkraften, weil sie weiter Tegel und den alten Schönefelder Airport nutzen können. Ärgerlich wäre eine Bauverzögerung jedoch, weil dadurch die Kosten für den Großflughafen mit großer Wahrscheinlichkeit steigen. Denn Baumaschinen und Personal müssten dann länger bezahlt werden.
Peinlich wäre eine Bauverzögerung und Kostensteigerung vor allem für den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Er hatte noch beim Richtfest für den Flughafen vor ein paar Wochen verkündet, die Arbeiten für das Projekt lägen im Zeit- und Kostenrahmen. Dabei war zu dem Zeitpunkt die Planungsfirma schon lange ...

Flughäfen: Turbulenzen in Schönefeld Der Hauptstadtflughafen BBI wird vermutlich später öffnen - und teurer werden Jürgen Schwenkenbecher und Thomas Rogalla Der ins Wackeln geratene Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen BBI setzt Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) unter Druck., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0531/berlin/
0024/index.html

Der ins Wackeln geratene Eröffnungstermin für den neuen Hauptstadtflughafen BBI setzt Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) unter Druck. Denn die am Wochenende bekannt gewordenen zeitlichen Schwierigkeiten beim Ausbau des Terminals haben Wowereit offenbar völlig überrascht - für den Aufsichtsratsvorsitzenden der Berliner Flughafengesellschaft FBS eine äußerst peinliche Angelegenheit. Senatssprecher Richard Meng sagte, der Brief, in dem es um die Probleme gehe, sei Wowereit nicht bekannt. "Wir wussten nur, dass die Flughafengesellschaft prüft, ob der Bau länger dauert." Auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ahnte wohl nichts. "Uns liegt ein solches Schreiben nicht vor", sagte Regierungssprecher Thomas Braune am Sonnabend.
Am Wochenende war bekannt geworden, dass die seit Jahren geplante Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg am 30. Oktober 2011 wahrscheinlich ...

Bahnhöfe: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Überspringen: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Dieses Jahr 20 Aufzüge und 13 Fahrtreppen im Programm / 16 Millionen Euro seit dem vergangenen Jahr investiert (Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100531.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof. Im vergangenen Jahr waren bereits 18 Berliner Stationen, wie Anhalter Bahnhof, Bornholmer Straße, Mahlow, Tempelhof oder Westend, modernisiert worden. Für dieses Programm werden insgesamt vier Millionen Euro investiert.

Die Stationen Alexanderplatz, Bundesplatz, Jannowitzbrücke, Bornholmer Straße, Friedrichstraße, Jungfernheide, Landsberger Allee, Potsdamer Platz, und Zoologischer Garten erhielten im ersten Quartal dieses Jahres neue Fahrtreppen. In einem weiteren Paket folgen bis Oktober die Stationen Spandau, Hackescher Markt, Lichtenberg und Brandenburger Tor. Die Fahrtreppen in Adlershof, Bellevue und Ostbahnhof wurden bereits im vergangenen Jahr erneuert. Damit sind 49 Fahrtreppen für insgesamt zwölf Millionen Euro erneuert worden.

Mit den neuen Aufzügen und Fahrtreppen wird die Qualität an den Stationen erhöht. Durch den Einsatz moderner Technik ist die Verfügbarkeit höher als bei den Altanlagen. Zudem sind die Anlagen energiesparender.

Das Geld für dieses Projekt kommt vom Bund, von den Ländern Berlin und Brandenburg sowie von der Deutschen Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

29 Mai 2010

BVG: Zum Zug gekommen Sie ist 41 Jahre alt, bekennender Bahnfan und Mutter dreier Kinder - Sigrid Evelyn Nikutta wird BVG-Chefin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0529/berlin/
0039/index.html

Sie hat die Stellenanzeige in der Zeitung gesehen. Die Jobbeschreibung klang gut, es ging um den Chefposten in einem der größten europäischen Verkehrsunternehmen, also schickte sie eine E-Mail mit ihrer Bewerbung nach Berlin, an den Finanzsenator. Wenige Monate später sitzt Sigrid Evelyn Nikutta neben Ulrich Nußbaum, der auch BVG-Aufsichtsratschef ist, in der BVG-Zentrale. Die Managerin, die von der Deutschen Bahn kommt, leitet ab 1. Oktober den Vorstand der BVG. Das hat der Aufsichtsrat am Freitag einstimmig beschlossen. Ihr Vertrag läuft drei Jahre. Die Besetzung ist für den Finanzsenator Nußbaum (parteilos) einer der wenigen Erfolge in seiner einjährigen Amtszeit. Parlamentarierinnen von SPD und Linke hatten zuvor Druck gemacht, dass diesmal eine Frau zum Zug kommen müsse.
Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine Frau, die man leicht unterschätzen könnte, mit ihrem schwarzen Hosenanzug und einer eher merkelhaften Frisur. Doch wenn die ...

28 Mai 2010

VBB: Fortführung des Bus & Bahn Begleitservice gefährdet

http://www.lok-report.de/

Die erfolgreiche Arbeit des Bus & Bahn Begleitservice kann möglicherweise nach dem Sommer nicht mehr weitergeführt werden. Zum 31. Juli 2010 laufen die über den Öffentlichen Beschäftigungssektor (ÖBS) geförderten Arbeitsverträge aus. Eine Weiterführung ist bislang noch nicht gesichert.
Auf der VBB-Regionalkonferenz in Berlin äußerte sich der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz, besorgt über die Zukunft des Bus & Bahn Begleitservices: "Für sehr viele Menschen hat sich die Lebensqualität durch unseren kostenlosen Begleitservice erheblich verbessert weil sie mobiler geworden sind und wieder mehr am Leben teilnehmen können. Es wäre fatal diese Unterstützung auslaufen zu lassen. Leider ist die Finanzierung der Arbeitsverträge durch die Jobcenter noch nicht gesichert. Der VBB möchte dieses wertvolle Angebot, für das sich auch die Landespolitik engagiert, unbedingt fortsetzen. Der VBB bemüht sich deshalb gemeinsam mit dem Beschäftigungsträger, D&B Dienstleistung und Bildung GmbH, intensiv um die Fortführung des Angebotes."
Die 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Begleitservices unterstützen seit Oktober 2008 mobilitätseingeschränkte Fahrgäste dabei, mit den Berliner Bussen und Bahnen sicher an ihr Ziel zu kommen. Monatlich werden mehr als 1000 Begleitungen durchgeführt. Der Begleitservice wird finanziert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, JobCentern in Berlin sowie der Europäischen Union.
Weitere Themen auf der VBB-Regionalkonferenz Berlin waren die Bus- und Bahnanbindung an den neuen Willy-Brandt-Flughafen (BBI) in Schönefeld, die Einführung des elektronischen Tickets in Berlin und die Vergabe von Leistungen im Schienenpersonennah verkehr im Wettbewerb.
Die Folienvorträge der VBB-Regionalkonferenz Berlin werden im Internet unter www.VBBonline.de veröffentlicht (Pressemeldung VBB, 28.05.10).

27 Mai 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 1 nachts 27. Mai. - 11. Juni

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100527a.html

(Berlin, 27. Mai 2010) Wegen Bauarbeiten werden die Züge der Linie RE 1 in den Nächten und frühen Morgenstunden vom 27. Mai bis 11. Juni zwischen Berlin Zoo und Werder umgeleitet. Die Züge halten nicht in Berlin-Wannsee, Potsdam Hauptbahnhof, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci. Reisende nutzen die S-Bahn bzw. zwischen Berlin-Wannsee, Potsdam Hauptbahnhof und Werder die Busse des Ersatzverkehrs.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 18 vom 29. bis 30. Mai

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100527b.html

(Berlin, 27. Mai 2010) Wegen Signalarbeiten fallen in den Abendstunden des 29. und 30. Mai einige Züge der Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs verkehren die Busse früher und kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Airlines wollen trotz Warnstreiks fliegen Flugunternehmen sind auf Ausstand vorbereitet / Rücktrittsrecht ab fünf Stunden Verspätung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0527/berlin/
0014/index.html

Auf den Berliner Flughäfen wird heute Morgen von 4 Uhr bis 10 Uhr gestreikt. Grund dafür sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen über eine bessere Bezahlung des Bodenpersonals in Tegel und Schönefeld. Welche Auswirkungen der Warnstreik haben wird, ist noch unklar. Während die Gewerkschaft Verdi gestern Abend "starke Beeinträchtigungen des Flugverkehrs" ankündigte, sprachen Fluggesellschaften wie Air Berlin davon, dass sie ihr Programm abwickeln wollen.
"Die Fluggäste sollen ganz normal zum Flughafen kommen", sagte die Sprecherin von Air Berlin, Yasmin Born. "Wir haben ein gutes Krisenmanagement und sind vorbereitet." Falls es zu Beeinträchtigungen komme, habe die Fluggesellschaft auch immer "einen Plan B in der Schublade", sagte Born. Der Reiseveranstalter TUI riet seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zum Flughafen im Internet oder beim Reisebüro zu erkundigen. Falls es zu Flugausfällen komme, werde man versuchen, die Kunden ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: IGOB erarbeitet Zukunftsvision "Ostbahn 2025"

http://www.lok-report.de/

Die "IGOB - Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin - Gorzów EWIV" setzt sich seit dem Jahr 2006 mit ihren jetzt 360 polnischen und deutschen Mitgliedern, kooperativen Mitgliedern und Sympathisanten für das Wiedererstarken der traditionsreichen Eisenbahnstrecke als Lebensader für die Region im Einzugsgebiet ein.
Dazu war es Voraussetzung, mit allen Entscheidungsträgern ein Entwicklungskonzept - erstmal bis zum Jahr 2014 - und ein "Betriebsprogramm 2025" zu erarbeiten, aus der sich auch die Motivation für die tägliche Kleinarbeit ergibt. Jeder soll wissen wo es lang geht!
Was soll bis zum Jahr 2025 erreicht werden?
1. Die Eisenbahnstrecke hat sich von Berlin bis Pila (Schneidemühl) ab dem Jahr 2010 als eine europäische Modellkorridorregion mit der Struktur eines EVTZ (Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit) entwickelt. Die Region fügt sich nahtlos als "Stegholder" in das europäische Raumordnungsprojekt "SoNorA" ein. Erste Gedanken zur Revitalisierung bis nach Kaliningrad (Königsberg) fallen auf fruchtbaren Boden. Eine deutsch-polnisch-russische Arbeitsgruppe ist von den Regierungen beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten und erhält Unterstützung von der Europäischen Kommission.
2. Die Infrastruktur ist auf eine Geschwindigkeit von 120 km/h ertüchtigt worden. Güterzüge können mit 80 Km/h die Strecke befahren. Die Kapazitäten sind angepasst. Die Strecke ist auf dem deutschen Teil zweigleisig ausgebaut und von Berlin bis Gorzów/Wlkp./ Krzyz Wlkp. elektrifiziert. Die Fertigstellung der sogenannten "Südkurve" am Kreuzungspunkt Werbig erlaubt den Güterverkehr effektiv zum KV-Terminal in Frankfurt (Oder) durchzuführen und hat sich auch bei Havariefällen auf der Strecke Berlin- Warschau bezahlt gemacht. Es gibt ein einheitliches Zugsicherungssystem und einheitliche Signale. Das Personal ist zweisprachig. Die Beschriftung in den Zügen, an und um die Bahnhöfe sowie in Gaststätten, Museen u.s.w. ist deutsch/polnisch/englisch bzw. polnisch/deutsch/englisch.
3. Die Anbindung der Ostbahn in Berlin erfolgt jetzt in Ostkreuz "oben", so dass die ca. 1.000 Fahrgäste pro Tag zum Großflughafen "Willy Brandt" kurze Wege beim einmaligen Umsteigen haben.
4. Auf der Strecke verkehren durchgängig moderne Zugeinheiten mit mehr als 300 Plätzen im Stundentakt auf allen Bahnhöfen und Haltepunkten. Es verkehren wieder drei Fernzugpaare zwischen Berlin und Königsberg/Danzig/Warschau sowie ein Regionalexpress RE 300 zwischen Berlin und dem 450 000 Einwohner zählenden Bydgoszcz (Bromberg) . Bis zu 40 Güterzüge am Tag haben dafür gesorgt, dass diese Eisenbahnverbindung ihre wirtschaftliche Bedeutung wieder erlangte. Kleine Containerterminals sind in Gorgast, Kostrzyn nad Odra, Witnica und in Gorzów Wlkp. entstanden und voll ausgelastet. Moderne Transporttechnologien sind im Einsatz.
5. Landkreise, Städte und Gemeinden, die Bahnen, die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Aufgabenträger haben gemeinsame deutsch - polnische Strukturen gebildet für ein gemeinsames Marketing der Produkte, die sie den Kunden gezielt anbieten. Gemeinsame Strukturen arbeiten auch für das Instandhalten und den Fahrbetrieb auf der Strecke. Es gibt Überlegungen, das Eigentum der DB AG und der PKP SA in einer deutsch-polnischen Gesellschaft zu bündeln.
Das Ergebnis: Täglich nutzen ca. 15.000 Kunden die Dienstleistung der Bahn. Einwohner freuen sich über attraktive Bahnhofsumfelder und traditionsträchtige Bahnhofsgebäude, moderne Züge und freundliches zweisprachiges Personal. Touristen erobern in Scharen die Sehenswürdigkeiten der Modellkorridorregion und die Wirtschaft macht von den Standortvorteilen mehr und mehr Gebrauch. Die Entvölkerung in der Region ist gestoppt und ins Gegenteil umgeschlagen.
"Herr Müller und Frau Meier" haben soviel Informationen in ihrem Kopf gespeichert, dass sie für sich entscheiden, für ihre Mobilität diese Bahnverbindung zu nutzen und auch in der Region zu bleiben (Pressemeldung IGOB - Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin - Gorzów EWIV, 25.05.10).

Tarife + Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Überspringen: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Neue Automatengeneration verspricht leichtere Bedienung und schnellere Abfertigung / Hersteller und Verkehrsunternehmen konnten zahlreiche Kundenwünsche realisieren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100526.html

(Berlin, 26. Mai 2010) Mit 500 neuen Ticketautomaten auf den Bahnhöfen erhöht die S-Bahn Berlin den Komfort beim Fahrscheinkauf. Die ersten Geräte werden in diesen Tagen auf der Berliner Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Warschauer Straße aufgestellt.

Die im Rot-Metallic-Design gehaltenen Automaten machen den Erwerb von Zeitkarten, Tageskarten und Einzelfahrausweisen künftig erheblich leichter und schneller. Bei der Entwicklung der neuen Geräte konnten der Hersteller Höft & Wessel und die S-Bahn Berlin zahlreiche Kundenwünsche berücksichtigen. Die Ticketausgabe wird durch leistungsfähigere Drucker erheblich beschleunigt. Das Bildschirmdisplay leuchtet doppelt so hell wie bisher, die Berührungsempfindlichkeit wurde erhöht. Die Geräte der neuesten Generation sind wahlweise in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und Spanisch bedienbar. Erstmals werden Sehbehinderte mit Hilfe von Brailleschrift durch den Verkaufsvorgang geleitet. Auch der Wunsch nach einer Taschenablage unterhalb des Ausgabefachs für Tickets und Rückgeld konnte realisiert werden.

Bis zum Jahresende werden zunächst 400 der neuen Geräte aufgestellt. Im Juni beginnt die Ausrüstung zwischen Hauptbahnhof und Charlottenburg, anschließend zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee und schließlich zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof. Weitere 100 folgen bis zum April nächsten Jahres. Um den Komfort auf besonders nachfragestarken Standorten zu erhöhen wird die S-Bahn Berlin 50 Geräte mehr als bisher betreiben. Die 450 Automaten, die zur Euro-Umstellung beschafft wurden, haben ausgedient und werden sukzessive abgebaut.

Im Verlauf des Jahres werden softwareseitig weitere Neuerungen aktiviert: In den Ecken des Displays werden die vier am häufigsten gewählten Tarifangebote zur Schnellwahl hinterlegt. Nur ein Tastendruck, und es kann sofort gezahlt werden. Per ec-Karte oder in bar. Zur Unterstützung sehbehinderter Fahrgäste gibt es später auch akustische Hilfe beim Ticketkauf. Außerdem wird dann auch der S- und U-Bahn-Übersichtsplan auf dem Display abrufbar sein.

Mit der Beschaffung der 500 neuen Ticketautomaten baut die S-Bahn Berlin ihr umfassendes Vertriebssystem weiter aus. Ergänzend stehen den Fahrgästen flächendeckend acht Kundenzentren und über 35 Fahrkartenausgaben mit persönlicher Beratung zur Verfügung. Hinzu kommt ein umfassender Abo-Service für Zeitkartenkunden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

26 Mai 2010

Bahnverkehr + VBB: Investitions- und Instandhaltungsstrategie der DB Netz AG sichert Qualität des Streckennetzes Überspringen: Investitions- und Instandhaltungsstrategie der DB Netz AG sichert Qualität des Streckennetzes VBB Qualitätsbericht für 2009 geht am tatsächlichen Zustand der Infrastruktur vorbei / 25 Prozent weniger Mängelstellen von 2007 bis 2009 im Verbundgebiet / Vorübergehende Langsamfahrstellen auf Minimum reduziert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100526a.html

(Berlin, 26. Mai 2010) Die Qualität des Schienennetzes hat sich 2009 auf dem Gebiet des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg gegenüber 2008 weiter verbessert. Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für das Land Berlin: "Im Fahrplan 2009 wirkten 16 Prozent weniger Mängelstellen als im Vergleichsjahr 2008. Der kontinuierliche Rückgang seit 2002 beträgt sogar 44,5 Prozent und wird insbesondere bei der Anzahl der Oberbaumängelstellen sichtbar."

Neben den Abweichungen von der Streckengeschwindigkeit, die im Fahrplan eingearbeitet sind, können als Folge von ständigen Instandhaltungskontrollen vorübergehende Langsamfahrstellen auftreten. Im Zeitraum 2007 bis 2009 wurden diese vorübergehenden Langsamfahrstellen auf ein Minimum reduziert, im Jahresdurchschnitt auf unter fünf Stück.

Im Instandhaltungsbudget für 2009 wurden unter anderem allein 17,8 Millionen Euro (2010: 18,9 Millionen Euro) für die vorbeugende Instandhaltung eingestellt. Mit dieser vorausschauenden Strategie werden plötzliche Mängel und damit Geschwindigkeitseinbrüche im Streckennetz verringert. Dasselbe Ziel wird durch eine nachhaltige Investitionsstrategie unterstützt. Wichtige Aus- und Neubauprojekte befinden sich in der Umsetzung oder in der Vorbereitung. Das betrifft den zweiseitigen Anschluss des Flughafen Berlin Brandenburg International, die Erneuerung des Ostkreuzes oder den Streckenausbau zwischen Berlin und den Zentren Rostock, Frankfurt (Oder), Cottbus, Dresden und Stralsund. Für diese Baumaßnahmen stehen auch in diesem Jahr wieder mehr als eine viertelmilliarde Euro bereit.

Ein grundsätzlicher Dissens besteht im methodischen Vorgehen und den auf der Grundlage der VBB Qualitätsanalyse gezogenen Schlussfolgerungen. Eine Aussage über den Zustand der Infrastruktur lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten. So wertet der VBB alle Abweichungen von der zulässigen Geschwindigkeit einer Strecke oder eines Streckenabschnittes als Mangel. Dabei ist es unerheblich, ob diese Geschwindigkeitsreduzierung anlagenbedingt (z.B. Weichen mit geringen Radien im Einfahrbereich eines Bahnhofs), auf Trassierungsparameter (z.B. geländebedingte geringere Radien bei Gleisbögen) oder tatsächlich auf einen Mangel in der Infrastruktur zurückzuführen ist.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 Mai 2010

U-Bahn + Straßenbahn: U 2 steuert nicht mehr Pankow an Bauarbeiten beginnen Peter Neumann Es ist so weit: Pankow ist mehr als fünf Monate lang nicht mehr mit der U-Bahn erreichbar., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0522/berlin/
0112/index.html

Es ist so weit: Pankow ist mehr als fünf Monate lang nicht mehr mit der U-Bahn erreichbar. Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung des Viadukts auf der Schönhauser Allee fortsetzen, ist dort nun kein U-Bahn-Verkehr mehr möglich. Fahrgäste müssen auf Busse umsteigen - oder andere Wege finden, wofür sich die S-Bahn anbietet.
Bis Montagfrüh, 6 Uhr, enden alle Züge der Linie U 2 aus Richtung Alexanderplatz am Rosa-Luxemburg-Platz und kehren dort um. Das U-2-Teilstück zwischen Senefelderplatz und Pankow bleibt auch nach Pfingsten gesperrt - und zwar bis Anfang November. Von Dienstag an wird auch der Straßenbahnverkehr auf der M 1 zwischen Eberswalder Straße und der Haltestelle Schönhauser Allee/ Bornholmer Straße eingestellt. Busse ersetzen die Bahnen. Der Schienenersatzverkehr (SEV) führt bis Pankow, Kirche.
Schon vor Tagen hatte die BVG eine umfangreiche ...

21 Mai 2010

Flughäfen: Probebetrieb ab Mai 2011 Zeitplan: Der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg begann offiziell am 5. September 2006. Die Inbetriebnahme ist für den 30. Oktober 2011 vorgesehen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0521/berlin/
0092/index.html

Zeitplan: Der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg begann offiziell am 5. September 2006. Die Inbetriebnahme ist für den 30. Oktober 2011 vorgesehen. Bereits ab Mai 2011 soll der Probebetrieb beginnen. Am 7. Mai feierte der Flughafen das Richtfest für den Terminal.

Kosten: Der Bau des Flughafens ist mit 2,5 Milliarden Euro veranschlagt. Dazu kommen die Kosten für den Bahn- (636 Millionen) und den Straßenanschluss (74 Millionen) sowie Kreditkosten in unbekannter Höhe. 82 Millionen Euro kostete der Umzug der Gemeinde Diepensee.

Aufträge: Bislang wurden Aufträge in Höhe von 1,8 Milliarden Euro vergeben. Nach offiziellen Angaben blieben 62 Prozent des Auftragsvolumens in der Region. Für die ...

S-Bahn: Berlin fühlt sich von der DB über den Tisch gezogen Die Nachverhandlungen zum S-Bahn-Vertrag haben ein Ergebnis gebracht - zugunsten der Fahrgäste. Doch nun droht der Kompromiss zu scheitern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0521/berlin/
0029/index.html

Alles paletti! Wo ist das Problem? Wenn die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) danach gefragt wird, wie es um die Nachverhandlungen zum S-Bahn-Vertrag steht, demonstriert sie stets Zuversicht. "Ich bin hoffnungsfroh, dass wir in Kürze ein Ergebnis präsentieren können", sagte sie jüngst. Intern ist von Optimismus dagegen schon lange nicht mehr die Rede - eher von einem möglichen Scheitern der S-Bahn-Verhandlungen. Denn der Senat fühlt sich von der Deutschen Bahn (DB) zunehmend über den Tisch gezogen. Sie hat am Ende der seit dem Herbst andauernden Gespräche plötzlich Forderungen gestellt, die das Land finanziell belasten würden. "Unterm Strich würde Berlin nichts oder nur sehr wenig gewinnen. Möglicherweise müsste das Land sogar noch Geld draufzahlen", so ein Insider.
Wenn die Berliner S-Bahn schon mit zu kurzen Zügen unterwegs ist und nicht immer pünktlich fahren kann, soll sie dafür wenigstens kräftiger als bisher zur ...

Regionalverkehr: DBV zum Bus-Ersatzangebot Königs Wusterhausen - Lübbenau

http://www.lok-report.de/

Aufatmen bei den Betroffenen. Seit dem 3. Mai 2010 ist die Strecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau komplett gesperrt. Stattdessen wird ein umfangreiches Busersatzangebot auf bis zu fünf unterschiedlichen Linien gefahren.
Befürchtet worden war, dass es zu chaotischen Zuständen kommen würde, wenn tatsächlich der größte Teil der täglich etwa 6.500 Bahnfahrgästen auf die Busse umsteigt. Jedoch: es ist ruhig geblieben. Die Busse sind durchschnittlich besetzt. Das Chaos blieb bisher aus.
Worüber sich die einen freuen, ist für den DBV ein Indiz dafür, dass das Ersatzkonzept gescheitert ist: kaum jemand nutzt die Ersatzbusse. Ein Blick auf die Autobahn gibt Auskunft darüber, wie sich die Verkehrswege geändert haben. Der allergrößte Teil der Pendler meidet die angebotenen Ersatzbusse und fährt gleich mit dem Pkw -- alleine oder in Fahrgemeinschaften bis nach Berlin. Die Fahrmöglichkeiten und -zeiten sind zu unattraktiv. Würden wirklich in nennenswertem Umfang die bisherigen Bahnnutzer auf die Busse umsteigen (oder die zweistündlichen Regionalzüge über Doberlug-Kirchhain nutzen), müssten die Busse zu dritt oder viert pro Linie in Königs Wusterhausen ankommen und abfahren. Die Tatsache, dass es so ruhig und beschaulich am Bahnhof zugeht, ist der Beweis dafür, dass das Chaos woanders stattfindet: auf der Autobahn!
Wenn auch nur die Hälfte der täglichen Pendler das Ersatzangebot annehmen würde, müsste es in Lübbenau, den Unterwegshalten und in Königs Wusterhausen anders aussehen. Bereits im Vorfeld hatte der DBV auf die Probleme hingewiesen und gefordert, als Umfahrungsalternative auch die "Niederlausitzer Eisenbahn" - die Strecke zwischen Lübben und Luckau-Uckro - in die Überlegungen mit einzubeziehen. Die geringen Investitionen, die zur Ertüchtigung für einen stündlichen Umleiterverkehr von Lübben nach Berlin notwendig gewesen wären, hätten mit Sicherheit das Gesamtvolumen für die Baumaßnahme (immerhin 137 Millionen Euro) nicht wesentlich erhöht. So stimmen die Fahrgäste während der Streckensperrung mit dem Gaspedal ab -- auf der zugestauten Autobahn. Zumindest sollte jetzt an den für die Region wichtigen Tourismus gedacht werden und ein Zubringerverkehr auf der Schiene eingerichtet werden.
Der Landesverband wird gemeinsam mit dem Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn weiterhin für die Einbeziehung der Bahn zwischen Lübben und Luckau-Uckro in sinnvolle und attraktive Ersatzkonzepte kämpfen. Denn die Streckensperrung hat gerade erst begonnen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 20.05.10).

VBB: Neues VBB-Kartenset 2010 Rechtzeitig zum Beginn der Freizeitsaison hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) seine Radwander- und Freizeitkartensammlung für Berlin und das Land Brandenburg neu aufgelegt.

http://www.lok-report.de/

Rechtzeitig zum Beginn der Freizeitsaison hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) seine Radwander- und Freizeitkartensammlung für Berlin und das Land Brandenburg neu aufgelegt. Neu überarbeitet wurde die Fahrrad- und Erlebniskarte Seenland-Oder-Spree (Südteil). Die Kartensammlung, die selbstverständlich auch die Verbindungen mit Bus und Bahn aufzeigt, ist ab sofort für 29,95 Euro im VBB-Infocenter erhältlich.
Das VBB-Kartenset 2010 besteht aus 11 Radwander- und Freizeitkarten, die vom VBB gemeinsam mit dem Pietruska Verlag & GEO-Datenbanken GmbH teilweise aktualisiert oder neu aufgelegt wurden. Nachfolgende Reiseregionen werden im Maßstab 1:75.000 abgebildet: Prignitz, Ruppiner Land, Uckermark, Märkisch-Oderland / Lebuser Land, Berliner Umland und Übersichtskarte Brandenburg, Hoher Fläming / Havelland, Teltow- Fläming, Seeland Oder-Spree Südteil, Niederlausitz und Elbe-Elster- Land. Der ADFC-Fahrrad-Stadtplan Berlin ist ebenfalls Bestandteil des Kartensets und wird im Maßstab 1:30.000 abgebildet (Pressemeldung VBB, 21.05.10).

Regionalverkehr: Amt Schlaubetal und ODEG taufen Triebwagen

http://www.lok-report.de/

Anlässlich des Festwochenendes zur 750-Jahrfeier der Stadt Müllrose vom 21. bis 24. Mai 2010 gestaltet die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH das Veranstaltungsprogramm mit.
Am 22. und 23. Mai gibt es in der Innenstadt im Innenhof des ältesten Hauses von Müllrose einen Stand, wo alle Interessierten Informationen rund um die ODEG erhalten und sich an einem Gewinnspiel beteiligen können. Verlost werden zwei Freikarten für die ODEG-Sonderfahrt zur Premiere der Störtebeker-Festspiele am 19. Juni und zwei Armbanduhren.
Ein Programmhöhepunkt ist die Zugtaufe am 23. Mai um 10.20 Uhr am Bahnhof Müllrose. Nach der musikalischen Eröffnung durch den Müllroser Musikverein e.V. taufen die Amtsdirektorin des Amtes Schlaubetal Frau Ilka Matuschke und der Bürgermeister der Stadt Müllrose Wolfgang Beitsch einen ODEG-Triebwagen auf den Namen "Amt Schlaubetal". "Der Triebwagen ist künftig als rollender Botschafter für das Amt Schlaubetal auf allen ODEG-Linien in Berlin und Brandenburg unterwegs.", freut sich ODEG-Sprecher Jörg Kiehn und ergänzt "Damit verdeutlichen wir auch, dass wir ein regional verwurzeltes Unternehmen sind".
Aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG fällt auch am Pfingstwochenende der Zugverkehr auf der ODEG-Linie OE36 zwischen Müllrose und Frankfurt (Oder) aus. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen zur Verfügung stehen, womit auch das Festgelände erreicht werden kann. Am 22.05. und 23.05.2010 wird für die Besucher der 750-Jahrfeier um 0:40 Uhr ab Müllrose eine zusätzliche Busverbindung zwischen Müllrose und Frankfurt (Oder) eingerichtet. Der veränderte Fahrplan kann dem beigefügten Aushang entnommen werden.
Das vollständige Festprogramm ist unter www.muellrose.de erhältlich (Pressemeldung ODEG, 21.05.10).

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Peitz Ost und Cottbus am 23., 24., 29. und 30. Mai

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100520.html

(Berlin, 20. Mai 2010) Wegen Arbeiten an den Signalanlagen in Cottbus fallen einige Züge der Linie RE 11 zwischen Peitz Ost und Cottbus am 23. und 24. sowie 29. und 30. Mai aus. Als Ersatz fahren Busse.

Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse ab Cottbus bis zu 33 Minuten früher ab und kommen in der Gegenrichtung später an. Die Busse haben in Peitz Ost Anschluss zu den Zügen des RE 11 in/aus Richtung Frankfurt (Oder).

Die Haltestellen des Ersatzverkehrs befinden sich in Cottbus-Wilmersdorf Nord "Haltestelle Hoffmann-Möbel", sonst am Bahnhof.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Cottbus und Calau vom 23. bis 27. Mai

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100520a.html

(Berlin, 20. Mai 2010) Wegen Arbeiten an den Signalanlagen in Cottbus fallen einige Züge der Linie RB 43 zwischen Calau und Cottbus vom 23. bis 27. Mai aus. Als Ersatz fahren Busse.

Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse ab Cottbus bis zu 32 Minuten früher ab und kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Cottbus und Drebkau am 23., 24., 29., 30. Mai

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100520b.html

(Berlin, 20. Mai 2010) Wegen Arbeiten an den Signalanlagen in Cottbus fallen einige Züge der Linie RE 18 zwischen Drebkau und Cottbus vom 23., 24., 29., 30. Mai jeweils von 19 bis 24 Uhr sowie am 24. Mai zusätzlich von 9 bis 13 Uhr aus. Als Ersatz fahren Busse.

Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse ab Cottbus bis zu 15 Minuten früher ab und kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12 am 22 und 23. Mai

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100520c.html

(Berlin, 20. Mai 2010) Wegen Brückenarbeiten im Raum Berlin werden die Züge der RB 12 und PEG in Berlin am 22. und 23. Mai umgeleitet. Der Halt in Berlin-Hohenschönhausen entfällt. Die Züge kommen wenige Minuten später in Lichtenberg an. Zwischen Lichtenberg und Hohenschönhausen nutzen Reisende die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

20 Mai 2010

Straßenverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Brücke am Ostkreuz Verkehrsführung ändert sich Peter Neumann Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0520/berlin/
0087/index.html

Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen. Weil die Sanierung und der Umbau der Bahnanlagen weiter voranschreitet, gelten von der übernächsten Woche an neue Verkehrsführungen. Das hat Mario Wand von der Deutschen Bahn (DB) Projekt Bau gestern angekündigt. Als Datum für sämtliche Umstellungen wurde der 1. Juni gewählt, sagte er.
An diesem Tag wird die Hauptstraße zwischen Markgrafendamm und Kynaststraße wieder für den Straßenverkehr freigegeben, kündigte der Projektleiter an. Die Sperrung wird aufgehoben. Ebenfalls am 1. Juni will der Senat die neue Kynaststraßenbrücke eröffnen. Sie ersetzt die alte Brücke von 1900, die wegen Altersschwäche abgerissen wurde und außerdem der Erweiterung des Ostkreuzes im Wege stand.
Am selben Tag sperrt die DB die Brückendurchfahrt Alt-Stralau, weil auch diese Überführung erneuert wird. Vom 1. Juni an wird die Halbinsel nur über eine ...

S-Bahn: Ein Lokführer leitet den Betriebsrat der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0520/berlin/
0128/index.html

Der Betriebsrat der S-Bahn hat den Lokführer Volker Hoffmann gestern zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der 60-Jährige, der seinen Berufsweg als U-Bahn-Fahrer bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) begann, tritt sein Amt am Dienstag an. Das Transnet-Mitglied war bisher Vize-Vorsitzender des Betriebsrats. Hoffmann tritt die Nachfolge ...

19 Mai 2010

Tarife + Taxi: Bargeldloses Zahlen im Taxi kostet bald dreimal so viel wie jetzt Weil für "Plastikgeld" hohe Aufwendungen anfallen, soll der Zuschlag von 50 Cent auf 1,50 Euro steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0519/berlin/
0047/index.html

Taxifahren in Berlin soll teurer werden - und zwar für alle Fahrgäste, die bargeldlos zahlen. Wer den Fahrpreis nicht mit Münzen und Geldscheinen, sondern mit einer EC-Karte, einer Kreditkarte oder einem Coupon begleicht, bekommt in Zukunft 1,50 Euro aufgeschlagen. Das sieht ein gemeinsamer Tarifantrag vor, den die drei großen Verbände der Berliner Taxibranche bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung einreichen wollen. Derzeit kostet bargeldloses Zahlen im Taxi 50 Cent, doch dieser Zuschlag deckt die Kosten bei Weitem nicht, heißt es. Ums Geld geht es auch bei der Diskussion, wie der Taxiverkehr zum jetzigen und künftigen Schönefelder Flughafen gestaltet werden soll. Am Donnerstag der kommenden Woche treffen sich Berliner und Brandenburger Verbandsfunktionäre zu einer neuen Gesprächsrunde.
Wenn im Taxi mit einer Kreditkarte gezahlt wird, verdienen andere kräftig ...

Straßenverkehr: SPD-Fraktion auf der Beschleunigungsspur Parlamentarier votierten für einen Weiterbau der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0519/berlin/
0060/index.html

Zwei Mal haben SPD-Parteitage bereits über die Verlängerung der A 100 vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park Beschlüsse gefasst. Einmal waren die Sozialdemokraten vor Jahren dafür, weshalb der Bau Eingang in die Koalitionsvereinbarung mit der Linkspartei fand. Im Frühjahr vergangenen Jahres sprachen sich die Berliner Sozialdemokraten dann jedoch mit 118 zu 101 Stimmen gegen das 3,2 Kilometer lange und 420 Millionen Euro teure, überwiegend vom Bund finanzierte Teilstück im Ostteil der Stadt aus. Beim nächsten Parteitag im Juni in Sachen A 100 wird es erneut zu einem Beschluss kommen, für den gestern Abend die Abgeordnetenhausfraktion der SPD einen wichtigen Impuls gab: in Richtung Zustimmung zum Weiterbau der Autotrasse.
Mit einer klaren Mehrheit von 26 Ja- zu elf Nein-Stimmen und einer Enthaltung sprach sich die Fraktion für den Weiterbau der A 100 aus. Das Votum wurde als "Meinungsbild" deklariert, weil man dem Parteitag die letzte ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Frühjahrsputz am Bahnhof Luckenwalde Überspringen: Frühjahrsputz am Bahnhof Luckenwalde (Berlin, 18. Mai 2010) Der Winter hat am Bahnhof Luckenwalde Spuren hinterlassen. Die Deutsche Bahn AG wird heute den Bahnhof einer gründlichen Reinigung unterziehen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100518.html

(Berlin, 18. Mai 2010) Der Winter hat am Bahnhof Luckenwalde Spuren hinterlassen. Die Deutsche Bahn AG wird heute den Bahnhof einer gründlichen Reinigung unterziehen.

Schwerpunkte der Maßnahme sind unter anderem die intensive Reinigung des Fußbodens und der Wände im Tunnelbereich, der Treppen und der Flächen vor den Sitzelementen (Windschutz). Dabei kommen Hochdruckreiniger und leistungsfähige Reinigungsmaschinen zum Einsatz.

Besonders der Grafittischutz an den Wänden ist ein Schwerpunkt. Durch die starke Beanspruchung ist dieser stark angegriffen und muss aufwendig behandelt werden. "Vandalismus und Beschmierungen trüben leider allzu oft das Erscheinungsbild des Bahnhofes. Wir wollen mit der Aktion "Frühjahrsputz" unser Engagement für saubere Stationen unterstreichen", betonte Kirstin Kobs, Leiterin des Bahnhofsmanagement Potsdam der DB Station&Service AG.

Außerdem erfolgt eine neue farbliche Gestaltung der Tunneldecke. Auch die Türen im Bereich der Unterführung erhalten einen frischen Anstrich.

Die Deutsche Bahn wird den Bahnhof Luckenwalde weiter im Fokus behalten, um mit Sauberkeit einen Beitrag für ein attraktives Eingangstor zur Stadt zu leisten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

18 Mai 2010

Straßenverkehr: STRASSENBAU Molkenmarkt: Umbau ab 2013 Peter Neumann Wenige hundert Meter vom Petriplatz entfernt gewinnt ein folgenreiches Straßenbauvorhaben an Tempo. Nach den diesjährigen Sommerferien wird der Senat den Bebauungsplan für den Umbau des Molkenmarkts beschließen, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mit. In den Jahren 2013 und 2014 soll der Platz, der zur wichtigsten innerstädtischen Ost-West-Achse gehört, radikal umgebaut werden -, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0518/berlin/
0061/index.html

Wenige hundert Meter vom Petriplatz entfernt gewinnt ein folgenreiches Straßenbauvorhaben an Tempo. Nach den diesjährigen Sommerferien wird der Senat den Bebauungsplan für den Umbau des Molkenmarkts beschließen, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mit. In den Jahren 2013 und 2014 soll der Platz, der zur wichtigsten innerstädtischen Ost-West-Achse gehört, radikal umgebaut werden - zu Lasten des Durchgangsverkehrs zwischen dem Alexander- und dem Potsdamer Platz. Die Unterbrechung der Verkehrsschneise, die zu DDR-Zeiten im Zeichen der autogerechten Stadt entstand, soll den Startschuss zur städtebaulichen Neugestaltung dieses Teils der Berliner Innenstadt geben.
Zickzack statt geradeaus
Das umstrittene Projekt hatte sich immer wieder verzögert. Doch das Motto der Senatsplaner blieb in all den Jahren gleich: Aus eins mach' zwei. Momentan ...

Tarife: IGEB lehnt VBB-Tariferhöhung für Berlin ab

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Fahrgastverband IGEB lehnt eine Erhöhung der Nahverkehrstarife in Berlin zum Jahresanfang 2011 ab. Zum einen wird den Fahrgästen zu dieser Zeit noch immer nicht das vollständige Leistungsangebot der S-Bahn zur Verfügung stehen. Zum anderen fehlt weiterhin das 2006 versprochene Konzept für die überfällige Strukturreform beim VBB-Tarif.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB erinnert nochmals an die richtigen und wichtigen, aber nach über drei Jahren noch immer nicht eingelösten Absprachen vom Oktober 2006:
"Wir haben uns heute in offener Atmosphäre mit dem VBB, der S-Bahn, DB-Regio und der BVG über die Tarifstruktur des ÖPNV in Berlin und Brandenburg ausgetauscht. Unter den Teilnehmern konnte Einigkeit erzielt werden, dass wir in Berlin und Brandenburg eine Tarifstruktur benötigen, mit der es gelingt, mehr Fahrgäste für den ÖPNV zu gewinnen und stabile Kundenbeziehungen aufzubauen. Die derzeitige Tarifstruktur wird in den nächsten Monaten von den Verkehrsbetrieben, den beiden Bundesländern und dem VBB überarbeitet", erklärte Berlins Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer am 9. Oktober 2006 laut Senatspresseinformation.
Und weiter: "Eine nachvollziehbare transparente Tarifstruktur, die bis zum Jahr 2010 angelegt sein sollte, muss durch Verlässlichkeit und Verbindlichkeit den Kunden gegenüber dauerhaft Fahrgastverluste verhindern."
Demgegenüber hat der Berliner Fahrgastverband IGEB wiederholt seine Vorschläge für eine Tarifstrukturreform der Verwaltung und den Verkehrsunternehmen unterbreitet und für Berlin beispielsweise gefordert:
• Einführung einer Umsteigeberechtigung beim Kurzstreckentarif
• Wiedereinführung der "2-Stunden-Rückfahrt" beim Einzelfahrausweis
• Preisreduzierung bei den überteuerten Kleingruppenkarten
• Korrektur der überteuerten Tageskarte im Ermäßigungstarif
• Abschaffung der separaten Preistabelle Fahrradtarif für Einzelfahrkarten, stattdessen: Ermäßigungstarif als einheitlicher Tarif für Kinder, Fahrräder und großes Gepäck
• Aber: Beibehaltung des Einheitstarifs ABC für Berlin und Umland
Eine ausführliche Darstellung der 2008 allen Beteiligten vorgelegten IGEB-Vorschläge für Berlin finden Sie unter http://www.igeb.org/pressedienst/files/igebpresse_20100517.pdf auf Seite 2ff. Lediglich der damalige IGEB-Wunsch nach Tarifangeboten für Senioren ist inzwischen mit dem Seniorenticket (VBB-Abo 65plus) in hervorragender Weise realisiert worden.
Übrigens: Die letzte Tariferhöhung fand nicht am 01.04.2008, sondern am 01.04.2010 statt: Das in Berlin und Brandenburg geltende VBB-Seniorenticket wurde von 45 auf 47 Euro pro Monat verteuert (+4,4%) (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 18.05.10).

S-Bahn: Fahrgastverband IGEB fordert Berliner Senat auf, schnell zu handeln Während der Berliner S-Bahn in absehbarer Zeit die Züge der Baureihe 481 wieder vollständig zur Verfügung stehen werden (500 Viertelzüge mit je zwei Wagen), verzögert sich die Wiederinbetriebnahme der Züge der Baureihe 485 (60 Viertelzüge mit je zwei Wagen) auf unbestimmte Zeit. Es ist nicht einmal sicher, ob sie überhaupt noch einmal in Betrieb genommen werden dürfen.

http://www.lok-report.de/

Während der Berliner S-Bahn in absehbarer Zeit die Züge der Baureihe 481 wieder vollständig zur Verfügung stehen werden (500 Viertelzüge mit je zwei Wagen), verzögert sich die Wiederinbetriebnahme der Züge der Baureihe 485 (60 Viertelzüge mit je zwei Wagen) auf unbestimmte Zeit. Es ist nicht einmal sicher, ob sie überhaupt noch einmal in Betrieb genommen werden dürfen.
Deshalb sind nun auch die Besteller der Verkehrsleistungen gefordert: Die Landesregierung von Brandenburg und vor allem der Berliner Senat müssen schnellstens den Weg ebnen, damit neue S-Bahn-Fahrzeuge entwickelt und bestellt werden können.
Die Probleme mit der Baureihe 485 unterstreichen, dass die Fahrzeugknappheit bei der Berliner S-Bahn nur durch zuverlässige Neubaufahrzeuge bewältigt werden kann. Deshalb sind nun Berlin und Branden-burg als Besteller des S-Bahn-Verkehrs gefragt. Denn die S-Bahn GmbH wird verständlicherweise keine Neubaufahrzeuge bestellen, wenn Sie nicht weiß, ob sie auch für die Zeit nach 2017 noch von den Ländern Berlin und Brandenburg mit dem Verkehr beauftragt wird.
Daher darf der Berliner Senat nicht warten, bis er die zugegebenermaßen schwierige Frage zur Zukunft der Berliner S-Bahn entschieden und ggf. ein Vergabeverfahren für die Verkehrsleistungen nach 2017 durchgeführt hat, sondern Berlin und Brandenburg müssen mit der S-Bahn GmbH sofort die Entwicklung neuer Fahrzeuge vereinbaren. Hierbei muss eine Regelung zur Übernahme der neuen Fahrzeuge getroffen werden, falls ab 2017 ein anderer als die Tochter der Deutschen Bahn für den S-Bahn-Verkehr verantwortlich sein sollte.
Die anhaltende Fahrzeugknappheit zeigt auch, wie wichtig die Prioritätensetzung bei der schrittweisen Wiederherstellung des ursprünglichen Verkehrsangebotes ist. Die S-Bahn GmbH strebt (zumindest bisher) an, zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wieder den vollständigen Fahrplan anbieten zu können. Allerdings werden die Züge noch nicht überall die volle Wagenanzahl haben. Gespräche der S-Bahn GmbH mit vielen Beteiligten, darunter Fahrgastverbänden und Kundenbeirat, zeigten, dass diese Prioritätensetzung eindeutig begrüßt wird. Dennoch will der Berliner Senat die S-Bahn GmbH zwingen, ab Dezember auf der S7 (Ahrensfelde?Potsdam) wieder 8- statt 6-Wagen-Züge fahren zu lassen, anstatt zunächst die Berufsverkehrsverstärkerzüge auf S1, S3 und S5 wieder einzurichten. Die IGEB-Mitgliederversammlung hat einstimmig für die Prioritätensetzung der S-Bahn GmbH votiert und den Senat zum Einlenken aufgefordert.
Dringlich ist auch, dass die S25 auf dem Südabschnitt von Potsdamer Platz bis Lichterfelde Süd endlich wieder im 10-Minuten-Takt verkehrt. Ebenso darf die einst für den 31. August 2009 vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung des 10-Minuten-Taktes der S25 bis Teltow Stadt nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Auch hier widerspricht der Fahrgastverband IGEB der Prioritätensetzung des Berliner Senats, der die Wiederinbetriebnahme der S45 zum Flughafen Schönefeld für dringlicher hält, obwohl die Mehrzahl der Fahrgäste für die Fahrt nach Schönefeld die Regionalzüge, die S9 oder auch die Busse vom U-Bahnhof Rudow bevorzugt, weshalb die S45 bis zur Einstellung 2009 nur tagsüber und weder abends noch am Wochenende verkehrte (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 18.05.10).

U-Bahn: Noch freie Plätze bei den U-Bahn-Cabrio-Fahrten 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
743700.html

Die BVG bietet mit den nächtlichen Tunnel-Touren bei jeder Menge "Zug-Luft" ein weltweit einmaliges Erlebnis.
Im offenen Wagen gehen geht es für rund zwei Stunden mit 35 km/h auf Entdeckungstour durch die Berliner U-Bahn-Tunnel.

Die Touren werden zu einem Preis von 40,- Euro pro Person angeboten.

* Termine:
* Freitag, den 02.07.2010 um 22:00 Uhr
* Freitag, den 09.07.2010 um 22:00 Uhr
* Freitag, den 30.07.2010 um 22:00 Uhr



Informationen zur Tunnel-Tour gibt es telefonisch unter 030/256 25 256 oder im Internet unter www.BVG.de/cabrio

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Baubeginn für Personenaufzug / 400.000 Euro aus dem Konjunkturpaket

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100517.html

(Berlin, 17. Mai 2010) Der S-Bahnhof Zepernick wird im Rahmen des Konjunkturprogrammes durch den Bau eines Personenaufzuges barrierefrei. Carsten Bockhardt, stellv. Landrat Landkreis Barnim, Rainer Fornell, Bürgermeister der Gemeinde Panketal, und der Leiter Bahnhofsmanagement Berlin der DB Station&Service AG, Andreas Bürgler, legten heute den Grundstein für das Vorhaben.

Der Aufzug wird den Fahrgästen bereits ab November dieses Jahres zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden begleitende Elektroarbeiten durchgeführt, sowie das Wegeleitsystem auf dem S-Bahnhof angepasst und erneuert. Die Investitionsmittel von rund 400.000 Euro stammen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

17 Mai 2010

Flughäfen + Bus: Schnellbus zum Großflughafen nicht erwünscht Landesamt will keine Konkurrenz zur Bahn Peter Neumann Der Berliner Busunternehmer Karsten Schulze würde gern eine Schnellbuslinie zum Flughafen Berlin Brandenburg einrichten - doch er darf nicht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0517/berlin/
0056/index.html

Landesamt will keine Konkurrenz zur Bahn
Peter Neumann

Der Berliner Busunternehmer Karsten Schulze würde gern eine Schnellbuslinie zum Flughafen Berlin Brandenburg einrichten - doch er darf nicht. "Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten hat uns signalisiert, dass es einem entsprechenden Antrag nicht zustimmen würde", sagte er. Die Begründung lautet: Es werde auf den Schienenwegen mehrere Verbindungen zu dem neuen Flughafen geben, der im Oktober 2011 eröffnet werden soll. Nach geltendem Recht hat die Bahn ein Recht darauf, vor Konkurrenz durch Busse geschützt zu werden.
Doch Schulze kann die Argumentation in diesem Fall nicht ganz nachvollziehen. Denn der von ihm geplante Buslinienverkehr soll sich auf Teile von ...

15 Mai 2010

S-Bahn: Risse in den Achsen Eisenbahn-Bundesamt fordert zusätzlichen Sicherheitsnachweis für einen Teil der S-Bahn-Flotte Peter Neumann Bei der S-Bahn hat es wieder einmal eine böse Überraschung gegeben. Am Freitag wurde bekannt, dass mindestens ein Zug mit einer rissigen Achse unterwegs gewesen ist., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0515/berlin/
0062/index.html

Bei der S-Bahn hat es wieder einmal eine böse Überraschung gegeben. Am Freitag wurde bekannt, dass mindestens ein Zug mit einer rissigen Achse unterwegs gewesen ist. Mitarbeiter des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) sind auf ein Lager gestoßen, in dem unter anderem fünf demontierte Achsen aufbewahrt werden, bei denen Messgeräte Risse angezeigt hatten. Eine Nachprüfung an einer 2006 ausgebauten Achse ergab, dass sie tatsächlich einen Riss aufwies. Jetzt werden die vier anderen Achsen untersucht. "Wir halten es für wahrscheinlich, dass sich auch bei ihnen der Rissbefund bestätigt", sagte der EBA-Sprecher Ralph Fischer.
Die fünf eingelagerten "Wellen" (so nennen Eisenbahner diese Fahrzeugteile) gehörten zu S-Bahnen der Baureihe 485. Die letzten 30 betriebsfähigen Wagen dieses noch zu DDR-Zeiten entwickelten Fahrzeugtyps stehen bereits auf Abstellgleisen. Denn Ende März hatte das Bundesamt herausgefunden, dass Züge dieses Typs ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnhof Karlshorst wird 2012 für immer geschlossen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0515/berlin/
0182/index.html

Ein großer Teil des Berliner Ostens wird jahrelang ohne Regionalbahnhof bleiben. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Gregor Hoffmann hervor. Danach habe die Deutsche Bahn mitgeteilt, dass sie den Regionalbahnhof Karlshorst voraussichtlich Ende ...

14 Mai 2010

S-Bahn: Betriebsrat der S-Bahn soll neue Spitze bekommen Heiner Wegner rechnet nicht mit seiner Wiederwahl Peter Neumann Er machte Politiker und Journalisten auf Missstände bei der Berliner S-Bahn aufmerksam, gewann die Aufmerksamkeit von Bahn-Chef Rüdiger Grube und trat immer wieder dafür ein, den bisherigen drastischen Sparkurs zu stoppen. Heiner Wegner will sich auch weiterhin für die S-Bahn engagieren - allerdings aller Voraussicht nach nicht mehr als Vorsitzender des Betriebsrats., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0514/berlin/
0056/index.html

Er machte Politiker und Journalisten auf Missstände bei der Berliner S-Bahn aufmerksam, gewann die Aufmerksamkeit von Bahn-Chef Rüdiger Grube und trat immer wieder dafür ein, den bisherigen drastischen Sparkurs zu stoppen. Heiner Wegner will sich auch weiterhin für die S-Bahn engagieren - allerdings aller Voraussicht nach nicht mehr als Vorsitzender des Betriebsrats. Er geht davon aus, dass er diesen Posten nächste Woche verlassen muss.
"Es wird keinen Betriebsratsvorsitzenden Heiner Wegner bei der S-Bahn mehr geben", sagte der 52-Jährige. Nachdem die S-Bahner einen neuen Betriebsrat gewählt haben, werde sich das Gremium am Mittwoch konstituieren. Wegner erwartet, dass sich die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sowie die Gewerkschaft Transnet zusammentun, um einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter aus ihren Reihen zu wählen. Dafür seien Enrico Forchheim (GDL) und Volker Hoffmann ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Klage gegen den Ausbau der Invalidenstraße Mehr Verkehr befürchtet Peter Neumann Anlieger der Invalidenstraße in Mitte haben ihre Ankündigung wahr gemacht - und beim Verwaltungsgericht fristgerecht eine Sammelklage gegen den Ausbau der Straße eingereicht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0514/berlin/
0085/index.html

Anlieger der Invalidenstraße in Mitte haben ihre Ankündigung wahr gemacht - und beim Verwaltungsgericht fristgerecht eine Sammelklage gegen den Ausbau der Straße eingereicht. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit. Drei Kläger wohnen an der Invalidenstraße oder sind dort als Unternehmer tätig. Das vierte Mitglied der Klägergemeinschaft ist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Anwalt Karsten Sommer vertritt die Gruppe. Die Kläger befürchten, dass der Autoverkehr stark zunimmt und die Belastung der Luft mit Feinstaub ein unzumutbares Ausmaß erreicht.
Der Senat will die Fahrbahn zwischen Nord- und Hauptbahnhof durchgehend auf zwei Fahrstreifen pro Richtung ausbauen. Die Arbeiten sollen Ende 2010 oder Anfang 2011 beginnen, rund zwei Jahre dauern und 13,5 Millionen Euro kosten. Zudem ist vorgesehen, für 22,8 Millionen Euro eine ...

12 Mai 2010

BVG: Eine Frau soll im Herbst Chefin der BVG werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0512/berlin/
0154/index.html

Erstmals in der mehr als 80-jährigen Geschichte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) soll eine Frau Chefin des Landesunternehmens werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung ist geplant, dass Sigrid Evelyn Nikutta Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb wird. Die 41-Jährige, die in München an der Fakultät für Psychologin und Pädagogik promovierte, ist heute Vorstand Produktion bei DB Schenker Rail Polska, der polnischen Güterverkehrstochter der ...

Flughäfen: Sauerbraten hinter der Sicherheitskontrolle 23 Gastronomen siedeln sich auf dem neuen Flughafen an Peter Neumann Vor dem Abflug erst eine Bio-Currywurst und dann ein Kölsch? Oder lieber ein Wiener Schnitzel mit einem Grünen Veltliner? Vielleicht auch ein echter Berliner Döner, begleitet von frisch gepresstem Fruchtsaft. Oder ein Hamburger mit Pommes. Oder Flammkuchen... , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0512/berlin/
0051/index.html

Vor dem Abflug erst eine Bio-Currywurst und dann ein Kölsch? Oder lieber ein Wiener Schnitzel mit einem Grünen Veltliner? Vielleicht auch ein echter Berliner Döner, begleitet von frisch gepresstem Fruchtsaft. Oder ein Hamburger mit Pommes. Oder Flammkuchen... Am neuen Flughafen Berlin Brandenburg, der am 30. Oktober 2011 in Schönefeld öffnen soll, werden Hungrige und Durstige die Qual der Wahl haben. Jetzt steht fest, wer die 23 Gastronomie-Flächen, die in dem Airport fast 6 000 Quadratmeter einnehmen, mieten wird. "Es wird viel Lokalkolorit geben - ohne dass das Angebot provinziell wirken wird", sagte Norbert Minhorst, der bei den Berliner Flughäfen den Bereich Non Aviation leitet.
13 der 23 Flächen für Imbisse, Restaurants und Bars sind an regionale Unternehmen vergeben worden. "Das wird den Flughafen unverwechselbar machen", sagte Minhorst. So wird die Ständige Vertretung vom Schiffbauerdamm, ein Hort rheinischen ...

U-Bahn: Bauarbeiten, so laut wie ein Düsenjäger Die BVG setzt die Sanierung der U-Bahn-Linie 2 fort. Die Strecke nach Pankow wird mehr als fünf Monate lang gesperrt Peter Neumann Die Autofahrer leiden im Bezirk Pankow schon seit geraumer Zeit unter diversen Baustellen. Bald werden ihnen die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dabei Gesellschaft leisten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0512/berlin/
0019/index.html

Die Autofahrer leiden im Bezirk Pankow schon seit geraumer Zeit unter diversen Baustellen. Bald werden ihnen die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dabei Gesellschaft leisten. Denn vom 21. Mai bis 7. November wird die U-Bahn-Linie 2 zwischen Senefelderplatz und Pankow gesperrt. Am ersten und am letzten Wochenende ist die Strecke sogar zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Pankow dicht. Weil die Arbeiten auch die jeweils linken Fahrstreifen der Schönhauser Allee okkupieren werden, wird dort die Straßenbahn ebenfalls ihren Betrieb einstellen - und die Autos haben weniger Platz als jetzt.
Magistratsschirm: So lautet von Alters her der Spitzname des Hochbahn-Viadukts, der 1913 auf dem Mittelstreifen der Schönhauser Allee in Betrieb genommen wurde. Inzwischen ist die Stahlkonstruktion in die Jahre gekommen. "Sie ist zwar derzeit noch sicher", sagt Ralf Baumann, der BVG-Infrastrukturdirektor, "doch Korrosion ...

Straßenverkehr: Hier wird gebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0512/berlin/
0129/index.html

1. Berliner Straße: Zwischen Breite Straße und Granitzstraße werden bis etwa September 2012 Fahrbahn, Straßenbahnschienen, Ampeln und Leitungen erneuert.

2. Wollankstraße: Der Abschnitt zwischen Nordbahnstraße und Breite Straße bekommt bis September 2011 neuen Asphalt und Pflaster, neue Ampeln und Gehwege.

3. Schönholzer Brücke (Panke- Brücke): Zwischen Schönholzer Straße und Grabbeallee bekommt die Brücke von April bis 2012 eine neue Decke.

4. Friedrich-Engels-Straße: Von Pastor-Niemöller-Platz bis Platanenstraße werden beide Fahrbahnseiten komplett erneuert. Dann geht es bis Oktober ...

VBB sucht QualitätsScouts in Berlin und Brandenburg

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sucht engagierte Fahrgäste, die als QualitätsScout ehrenamtlich tätig sein wollen. QualitätsScout kann jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt ist und regelmäßig mit Bussen und Bahnen unterwegs ist. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2010.
Die QualitätsScouts halten bei ihren üblichen Fahrten im Bus und in der Bahn auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit die Augen offen. Sie beobachten zum Beispiel ob die Fahrzeuge pünktlich kommen und sauber sind, ob Fahrpläne an den Haltstellen aushängen oder ob die Anschlüsse funktionieren.
Idealerweise steigen die Scouts auf ihrem Weg mindestens einmal um und nutzen möglichst viele verschiedene Verkehrsmittel. Sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen leiten Sie an den VBB weiter. Diese Hinweise werden gezielt ausgewertet und bilden die Grundlage für die regelmäßigen Qualitätsgespräche, die der VBB mit den einzelnen Verkehrsunternehmen im Verbund führt.
Seit 2005 sind ständig rund 350 Fahrgäste als QualitätsScouts in Berlin und Brandenburg unterwegs. Ihre ehrenamtliche Arbeit trägt dazu bei, den Öffentlichen Nahverkehr immer weiter zu verbessern.
Weitere Informationen, einen Film und das Anmeldeformular finden Sie im Internet unter VBBonline.de (Pressemeldung VBB, 12.05.10).

Bahnhverkehr: "Usedom-Express" startet in die Saison Überspringen: "Usedom-Express" startet in die Saison (Berlin, 11. Mai 2010) Ab Samstag, 15. Mai bis zum 3. Oktober können Reiselustige mit Ziel Sonneninsel Usedom auch dieses Jahr wieder den beliebten "Usedom-Express" nutzen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100511a.html

Bereits am Vorabend (12. Mai) des Feiertages Christi Himmelfahrt startet der Usedom-Express von Berlin Zoologischer Garten (ab 15.47 Uhr) und vom Berliner Hbf (ab 15.52 Uhr) zur Insel Usedom. Damit kann das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub genutzt werden.

Der Zug fährt freitags von Berlin Hbf (ab 15.52 Uhr) über Zinnowitz, Seebad Heringsdorf und Seebad Ahlbeck(an 19.57 Uhr) bis Swinoujscie Centrum (an 20.02 Uhr). Am Samstag startet der Usedom-Express von Swinoujscie Centrum um 10.35 Uhr nach Berlin Hbf (an 15.03 Uhr) und am Sonntag ab Berlin Hbf um 6.57 Uhr nach Swinoujscie Centrum (an 11.19 Uhr) sowie von Swinoujscie Centrum um 16.35 Uhr wieder zurück nach Berlin Hbf (an 20.50 Uhr).

Der "Usedom-Express" ermöglicht eine bequeme, umsteigefreie An- und Abreise zur Ostseeküste. Auf der Insel Usedom werden 17 Zielbahnhöfe angefahren, darunter Zinnowitz, Bansin Seebad und Seebad Heringsdorf.

Die Ostseeinsel Usedom erwartet ihre Besucher mit durchschnittlich 2000 Sonnenstunden im Jahr. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man das vielfältige Naturparadies der Insel erkunden. Interessant für Fahrradtouristen: Am 23. Mai wird eine Künstler-Radtour, die das Leben und Schaffen des Malers Lyonel Feininger aufzeigt, feierlich eröffnet. Mit ihren rund 40 Stationen führt die 56 Kilometer lange Rundtour an zahlreichen Motiven des Malers vorbei. Stationen der Tour, die über einen Bahnhof verfügen sind Bansin, Heringsdorf, Ahlbeck und Swinoujscie. Von dort empfiehlt sich besonders der Einstieg in die Rundtour.

Ticket-Tipp für den "Usedom-Express": Neben dem Ostsee-Ticket bieten sich auch die Kombinationen Brandenburg-Berlin-Ticket und Mecklenburg-Vorpommern-Ticket beziehungsweise das VBB-Abo 65plus und das Mecklenburg-Vorpommern-Ticket Single an.

Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 und online unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau modernisiert und umgestaltet Überspringen: Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau modernisiert und umgestaltet Barrierefreier Zugang / Moderne Automatiktüren / Kundenfreundliches Erscheinungsbild / Investitionen von rund 230.000 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100511.html

(Berlin, 11. Mai 2010) Hendrik Sommer, Bürgermeister der Stadt Prenzlau und der Leiter des Bahnhofsmanagements Frankfurt (Oder), Dirk Gellrich, eröffnen am Mittwoch, 12. Mai, die Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau. "Es ist uns bei den modernen Umbauarbeiten gelungen, die Funktionalität, die Orientierung und das Erscheinungsbild für unsere Reisenden zu verbessern und gleichzeitig den Charakter der Empfangshalle zu erhalten. Die helle und freundliche Gestaltung schafft eine angenehme Atmosphäre und erleichtert die Orientierung der Reisenden", erläutert Dirk Gellrich anlässlich der Eröffnung.

Mit der Sanierung und Umgestaltung der Empfangshalle wurde im November 2009 begonnen. Für Mobilitätseingeschränkte Reisende wurde eine normgerechte Rampe mit Rutschhemmung vom Bahnhofsvorplatz zur Empfangshalle realisiert. Die Außentür zum Eingangsbereich sowie die beiden Türen zum Hausbahnsteig wurden zu Automatiktüren umgerüstet.

Die Umgestaltung der Halle folgt einem Farbkonzept. Die neuen Fußboden- und Wandfliesen mit eingelassener Bordüre folgen genauso diesem Konzept, wie die Gestaltung der Fensterbänke und des Deckenanstrichs. Zusätzlich verschönern Blumenkübel den Eingangsbereich, der auch mit neuen Pendelleuchten ausgestattet wurde.

Eine neue Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit. Das Wegleitsystem wurde angepasst. So finden sich die Reisenden nun noch einfacher in der Empfangshalle zurecht. Fünf Vitrinen, Sitzbänke und die Fahrkartenautomaten wurden nach dem Umbau wieder in das moderne Ambiente der Empfangshalle kundenfreundlich integriert. Bereits im Februar wurden Dynamische Schriftanzeiger (DSA) auf den Bahnsteigen installiert, die über Abweichungen vom Zugverkehr informieren. Im Laufe dieses Jahres werden diese um eine Lautsprecherfunktion erweitert.

Die Gesamtkosten von rund 230.000 Euro haben das Land Brandenburg, die Deutsche Bahn AG und die Stadt Prenzlau bereitgestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: Neue Preisangebote der Deutschen Bahn zum Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" Überspringen: Neue Preisangebote der Deutschen Bahn zum Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" Jubiläums-Ticket: zwei Personen für 35 Euro - Jubiläums-Pässe für 175 Stunden oder einen Monat - Verkauf ab 17.5. - Deutsche Bahn feiert Jubiläum bundesweit mit Bahnhofsfesten und Sonderausstellungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20100511.html

(Berlin, 11. Mai 2010) Zum 175. Geburtstag der Eisenbahn in Deutschland macht die Deutsche Bahn ihren Kunden drei Angebote: Mit dem Jubiläums-Ticket und zwei Jubiläums-Pässen können Bahnreisende preisgünstig quer durch das ganze Land fahren.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG: "Seit 175 Jahren führt die Eisenbahn Menschen zusammen. 1835 hatten die ersten Bahnfahrer zwischen Nürnberg und Fürth einen Grund zum Feiern. Im Jubiläumsjahr können unsere Kunden in ganz Deutschland mitfeiern und mit günstigen Tickets quer durch Deutschland reisen.

Das Jubiläums-Ticket wird ausschließlich am Montag, dem 17.5., verkauft. Es kostet 35 Euro und gilt für zwei Personen für eine beliebig weite einfache Fahrt in der 2. Klasse in Deutschland. Das Ticket kann auch von einer Person zum gleichen Preis gebucht werden. Es ist zuggebunden und kann vom 1. bis 30. Juni genutzt werden. Das Jubiläums-Ticket wird verkauft, solange der Vorrat reicht.

Ab dem 17.5. bis zum 31.8. werden die Passangebote verkauft. Der "Jubiläums-Pass 175 Stunden" gilt 175 Stunden lang (7 Tage und 7 Stunden) im gesamten Netz der Deutschen Bahn in der 2. Klasse. Er kostet 175 Euro; Kunden unter 27 Jahre zahlen nur 145 Euro. Mehr Zeit zum Reisen bietet der "Jubiläums-Pass". Er gilt einen Monat und kostet 299 Euro. Kunden unter 27 zahlen nur 246 Euro. Nachtzüge der City Night Line können mit beiden Pässen gegen Aufpreis genutzt werden. Die Pässe gelten vom 13. Juni bis zum 31. August und zusätzlich am 7. Dezember 2010. An diesem Tag jährt sich die erste Fahrt des "Adler" von Nürnberg nach Fürth zum 175sten Mal.

Besitzer der Pässe haben darüber hinaus freien Eintritt in das DB Museum Nürnberg. Ab dem 7. Juli ist dort bis Ende Februar 2011 die Sonderausstellung "Planet Eisenbahn" zu sehen. Sie zeigt Schlüsselthemen aus Geschichte und Gegenwart der Eisenbahn erstmals in einer weltumfassenden Perspektive. Vom 6. August bis zum 31. Oktober kommt die Ausstellung "Adler, Rocket & Co." mit neun der ersten Lokomotiven Europas hinzu.

Unter www.deutschebahn.com/175 gibt es detaillierte Informationen über alle Veranstaltungen rund um das Eisenbahnjubiläum, zum Beispiel über die DB-Jubiläumstour, die ab Juni in 16 Bahnhöfen aller Bundesländer Station macht.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Museum + S-Bahn: S-Bahn-Geschichte zum Anfassen: Von Elektrisierung, Trümmern und Spaltung, Tag der offenen Tore in der Triebwagenhalle Erkner am 5. und 6. Juni , aus Punkt 3

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Wenn sich am 5. und 6. Juni die Tore der Triebwagenhalle direkt neben dem S-Bahnhof Erkner öffnen, haben Interessierte die Möglichkeit, S-Bahn-Geschichte hautnah zu verfolgen. Jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr zeigt die S-Bahn Berlin gemeinsam mit dem Verein Historische S-Bahn im Rahmen von Führungen die große Fahrzeugsammlung, bestehend aus 28 S-Bahnwagen aus mehr als 80 Jahren. Sie erzählen spannende Geschichten von 1930 bis 1950. Das Thema der Veranstaltung lautet dabei „Die S-Bahn zwischen Elektrisierung, Trümmern und Spaltung“ und verdeutlicht, wie weit die historische Bandbreite ist. Ergänzt werden die Führungen durch die Ausstellung „Die S-Bahn im Jahr 1945“, die das Berliner S-Bahn-Museum konzipiert hat.
Tag der offenen Tore
Des Weiteren öffnet eine Schauwerkstatt, es gibt ein Kinderprogramm sowie ...

S-Bahn: Zwischen Karlshorst und Ostkreuz kein S-Bahn-Verkehr Seit Montagmorgen gehen die Nutzer der S 3 neue Wege – zugegeben: nicht ganz freiwillig. Doch es war zu spüren, dass sich die Pendler gut über die Umfahrungsvarianten der Baustelle Karlshorst – Ostkreuz informiert hatten. , aus Punkt 3

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Seit Montagmorgen gehen die Nutzer der S 3 neue Wege – zugegeben: nicht ganz freiwillig. Doch es war zu spüren, dass sich die Pendler gut über die Umfahrungsvarianten der Baustelle Karlshorst – Ostkreuz informiert hatten.
Nachdem um 7.57 Uhr die gut gefüllte S-Bahn aus Richtung Erkner am Bahnhof Karlshorst gehalten hatte, bewegte sich der Strom der Fahrgäste vor allem aus den hinteren Wagen zielgerichtet zum Regionalbahnsteig. Wenige Minuten später fuhr dort die RB 14 ein. „Die passen nie alle in den Zug“, so ein junger Mann oben auf der Übergangsbrücke. Passten sie doch! Und der junge Mann hatte sogar einen Sitzplatz erwischt. Das gelang zwar längst nicht allen Umsteigern, dennoch nahmen es fast alle Fahrgäste sehr gelassen und diszipliniert und informierten sich untereinander im Zug über zuvor ausgekundschaftete Anschlüsse an den Stadtbahnhöfen des ...

Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Umfahrung der Kynaststraße wird bis zur Straße Alt Stralau verlängert Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

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Alle neuen Wandscheiben für den im Bau befindlichen Ringbahnbrückenzug der S-Bahn im künftigen Bereich der Hauptstraße sind betoniert. Bei deren Anordnung wurde die Bestellung des Landes Berlin zur Aufweitung des Brückenzuges berücksichtigt. Hintergrund ist der Plan, den Straßenzug Hauptstraße/Markgrafendamm südlich des Ostkreuzes künftig zu erweitern.
Die notwendigen Baufreiheitsmaßnahmen sind mittler-weile abgeschlossen, so dass die eigentlichen Straßenbauarbeiten mit dem Ziel der Wiedereröffnung der Straße zum 31. Mai 2010 planmäßig erfolgen können.
Währenddessen „wachsen“ weitere Bauwerke des neuen Ringbahnbrückenzuges aus dem Boden, der Schwerpunkt liegt jetzt bei den Wandscheiben östlich des Bahnsteigs E, schließlich sollen den S-Bahn-Kunden hier ab August 2010 wieder beide ...

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Hoppegarten bekommt neues Dach, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Bis Ende August werden 2,7 Millionen Euro investiert

Einen 152 Meter langen S-Bahnsteig, eine Bahnsteigüberdachung und ein Wetterschutzhaus erhält bis Ende August 2010 der S-Bahnhof Hoppegarten. Im Rahmen der rund 2,7 Millionen Euro teuren Investition werden auch eine moderne Beleuchtung, eine hochwertige Beschallungsanlage sowie ein Wegeleitsystem realisiert.
Damit erhält die Gemeinde Hoppegarten gemeinsam mit der modernen Konstruktion der Fußgängerbrücke ein ansprechendes „Eingangstor“, das zum Gesamtbild passt. Bereits seit Sommer 2008 ist die Station über die Brücke und drei Aufzugsanlagen stufenfrei erreichbar.
Während der Bauarbeiten, die diesen Monat begonnen haben, muss an einigen ...

S-Bahn: Ring-Geschichten Teil 2: Ein Central Park für Berlin Die neue Bewegungsfreiheit auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof Auf der 37 Kilometer langen Trasse umfährt in 60 Minuten die S-Bahn die Berliner Innenstadt. Züge der S 41 (im Uhrzeigersinn) und S 42 (gegen den Uhrzeigersinn) halten an 27 Bahnhöfen., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Auf der 37 Kilometer langen Trasse umfährt in 60 Minuten die S-Bahn die Berliner Innenstadt. Züge der S 41 (im Uhrzeigersinn) und S 42 (gegen den Uhrzeigersinn) halten an 27 Bahnhöfen.
Exerzierplatz, Start für Schauflüge und Rekorde, kurzfristig Standort des flächengrößten Gebäudes der Welt, zentraler Pfeiler für die Versorgung West-Berlins während der Luftbrücke, Flughafen der Stars – das alles war das Areal schon und nun hat es eine weitere Aufgabe übernommen: Seit dem 8. Mai ist das Tempelhofer Feld als Park und eine der größten innerstädtischen Freiflächen weltweit, größer als der New Yorker Central Park, für Besucher geöffnet.
Beim Eröffnungsfest entdeckten die Berliner das Gelände neu. Schließlich war es nach 80 Jahren erstmals wieder frei zugänglich. Dabei gab es Gelegenheit, ausgiebig die unterschiedlichen Areale kennenzulernen. Ein großer Programmpunkt des ...

11 Mai 2010

Flughäfen + Messe: Entscheidung über ILA bis Anfang Juni Neuer Termin wegen ausgefallener Flüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0511/berlin/
0069/index.html

Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) will jetzt bis Anfang Juni über den künftigen Standort der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) entscheiden. Auf jeden Fall werde sich das Präsidium noch vor der ILA 2010 festlegen, die vom 8. bis 13. Juni zum letzten Mal in Schönefeld stattfindet, sagte BDLI-Sprecher Christopher Bach gestern der Berliner Zeitung. Der genaue Termin werde frühestens Mitte dieser Woche feststehen.
Eine neue Vulkanaschewolke aus Island hatte die ursprünglich für gestern anberaumte Präsidiumssitzung, auf der der Zuschlag für den neuen ILA-Standort erteilt werden sollte, verhindert. In München durften am Sonntag wegen der Asche von 15 bis 21 Uhr keine Flugzeuge starten und landen. "Wir mussten den Termin am Sonntagabend absagen, weil einige Mitglieder nicht pünktlich nach Berlin anreisen konnten", sagte Bach. Das Präsidium wäre deshalb nicht ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Angst vor der "West-Berlin-Karte" Berlin und Brandenburg streiten sich um die Verbindungen zum neuen Flughafen Peter Neumann Eine Ära geht zu Ende. Wenn der Flughafen Tegel schließt, wird es in Berlin keinen Luftverkehr mehr geben. Wer dann mit dem Flugzeug verreisen will, muss vor die Stadt - zum Flughafen Berlin Brandenburg, der am 30. Oktober 2011 öffnen soll. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0511/berlin/
0017/index.html

Berlin und Brandenburg streiten sich um die Verbindungen zum neuen Flughafen
Peter Neumann

Eine Ära geht zu Ende. Wenn der Flughafen Tegel schließt, wird es in Berlin keinen Luftverkehr mehr geben. Wer dann mit dem Flugzeug verreisen will, muss vor die Stadt - zum Flughafen Berlin Brandenburg, der am 30. Oktober 2011 öffnen soll. Dorthin werden viele Fluggäste nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Bahn länger als heute unterwegs sein - vor allem von West-Berlin aus. Nach dem jetzigen Stand kann der Flughafen-Express vom Hauptbahnhof nur zwei Mal stündlich fahren. Lange Umsteigezeiten wären die Folge. Jetzt trumpft Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mit neuen Argumenten auf, um die Brandenburger doch noch zu überzeugen. An deren Widerstand ist ein 20-Minuten-Takt ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Die Züricher haben's besser PETER NEUMANN findet, dass der neue Flughafen bessere Verbindungen verdient hat. Kaum ein Airport in Europa wird so gut erreichbar sein wie der Flughafen Berlin Brandenburg, der 2011 eröffnet werden soll: Damit werben Verkehrsplaner nur zu gern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0511/berlin/
0065/index.html

Kaum ein Airport in Europa wird so gut erreichbar sein wie der Flughafen Berlin Brandenburg, der 2011 eröffnet werden soll: Damit werben Verkehrsplaner nur zu gern. Doch je näher die Fertigstellung des Milliardenprojektes rückt, desto klarer wird, dass die Zugverbindungen zwischen Berlin und dem Flughafen zunächst mehrere Monate lang nur mittelmäßig sein werden. Um es freundlich zu formulieren.
So, wie es derzeit aussieht, wird sich der geplante Airport-Express nur zweimal stündlich vom Hauptbahnhof auf die Reise nach Schönefeld machen können. Für zusätzliche Fahrten ist auf der umwegreichen Strecke leider kein Platz mehr. Mit einem so mageren Zugangebot kann kaum ein Hauptstadt-Flughafen in Europa aufwarten - manche wie Zürich, Frankfurt am Main oder Paris Charles de Gaulle sind sogar mit Fernzügen erreichbar, von denen in Berlin derzeit gar nicht mehr die Rede ist. Das Problem wird dadurch verschärft, dass der Berliner Hauptbahnhof ...

Regionalverkehr + Bus: Mit Bahn und Bus von Berlin ins romantische Schlaubetal Überspringen: Mit Bahn und Bus von Berlin ins romantische Schlaubetal Mit der Regional-Express-Linie 1 nach Jacobsdorf / direkter Anschluss an den Ausflugsbus

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100510a.html

(Berlin, 10. Mai 2010) Gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree organisiert die DB Regio AG seit dem 1. Mai bis zum 26. September wieder die Fahrt mit Bahn und Bus in das Schlaubetal. Das Schlaubetal ist bekannt für eine abwechslungsreiche Landschaft, unberührte Natur und erlebenswerte Ausflugsziele und damit für eine Tagestour empfehlenswert.

Die Züge RE 1 fahren von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof in rund einer Stunde nach Jacobsdorf, von wo aus sonnabends, sonntags und an Feiertagen die Ausflugsbusse A 400 ins Schlaubetal starten.

Lohnenswerte Ziele sind neben dem Tal der Mühlen unter anderem die Schlaubequelle und der Erholungsort Müllrose, der in diesem Jahr 750 Jahre alt ist. Aus diesem Anlass gibt es zu Pfingsten ein Festwochenende mit zahlreichen Veranstaltungen, die einen Ausflug lohnenswert machen.

Touristen, die das Schlaubetal durchstreifen, können Zeitzeugen wie die Ragower Mühle, den Kupferhammer, die Bremsdorfer Mühle, die Kieselwitzer Mühle und die Schlaubemühle bestaunen - ein ausgewiesener Wanderweg ist ihnen gewidmet. Das Tal der Mühlen führt cirka 20 km von Müllrose bis zum Wirchensee. Zu empfehlen ist ebenfalls ein Naturlehrpfad über 3,8 km zum Försterblick und zur Schlaubequelle.

Abgestimmte Fahrpläne sorgen für kurze Umsteigezeiten. Im Ausflugsbus gilt der VBB-Tarif. Für den Familienausflug oder den Ausflug in einer Kleingruppe bis zu fünf Personen eignet sich besonders das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es gilt in den Zügen von DB Regio und auch auf den Ausflugsbuslinien der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree.

Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Ausflügler telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882 und online unter www.bahn.de.

Informationen zum Schlaubetal gibt es bei der Schlaubetalinformation unter 033606 77290 beziehungsweise beim Naturpark Schlaubetal unter 033673 422.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

10 Mai 2010

Flughäfen: Eine Stunde lang Sand und Beton gucken 120 000 Neugierige strömten am Wochenende des Richtfestes zum neuen Großflughafen - und trafen auf überforderte Veranstalter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0510/berlin/
0035/index.html

Alle, die erreichbar waren, mussten gestern ran. 15 zusätzliche Marketing-Mitarbeiter wurden von der Flughafengesellschaft zum Infotower des künftigen Großflughafens BBI nach Schönefeld beordert. In leuchtend gelbe Westen gekleidet, hatten sie alle Hände voll zu tun, um die herbeiströmenden Menschen den jeweils richtigen Schlangen zuzuordnen. Links standen all jene, die für acht Euro ein Ticket für eine Baustellen-Bustour kaufen wollten. Dafür waren gestern 15 Busse unterwegs, am Sonnabend waren es noch drei. Die rechte Schlange führte zum BBI-Infotower. Dort war vor Überlastung zeitweise der Aufzug ausgefallen. Insgesamt 120 000 Menschen wollten am Wochenende einen Blick auf die Baustelle des Großflughafens werfen.
"Mit einem solchen Andrang hatten wir nicht gerechnet", räumte Flughafen-Sprecher Ralf Kunkel gestern ein. Die Flughafengesellschaft hatte zum Richtfest ...

08 Mai 2010

Flughäfen: PETER NEUMANN kann verstehen, warum die Lufthansa nicht auf Berlin fliegt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0508/berlin/
0113/index.html

Die Lufthansa hat ein Problem mit Berlin. Die Politiker nehmen ihr krumm, dass sie hier auf Sparflamme zu kochen scheint. Sie will auch nicht in die Euphorie rund um den Flughafenneubau einstimmen. Gibt es mehr Ziele, mehr Flüge? Vielleicht. Langstrecken? Wohl kaum. Wird Schönefeld ein Drehkreuz? Wir haben doch Frankfurt, München, Wien und Zürich. Das klingt müde, bestenfalls konservativ. Zwar gehört der Konzern mit 3 500 Beschäftigten zu den zehn größten privaten Arbeitgebern der Region. Doch das ist egal: Beim Terminal-Richtfest musste sich Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber wieder mal die Leviten lesen lassen.
Was aber soll die Lufthansa tun? Sie ist keine Staats-Airline mehr, der notfalls mit Steuergeld aus der Patsche geholfen wird, sondern eine börsennotierte Aktiengesellschaft. Sie muss Geld verdienen und nach wirtschaftlichen Erwägungen handeln - die für das strukturschwache Berlin wenig schmeichelhaft ...

Flughäfen: 900 Arbeiter, 30 Kräne Richtfest am Flughafen-Terminal in Schönefeld. 18 Monate vor der Eröffnung drängen Politiker auf mehr Fernverbindungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0508/berlin/
0022/index.html

Auf der Baustelle, die einmal zu einem der zehn größten Flughäfen in Europa werden soll, ist es am Freitag ein wenig eng geworden. 1 500 geladene Gäste drängelten sich fröstelnd zwischen den Pfützen vor dem Terminal-Rohbau und sahen zu, wie ein Kran den zu einem Doppeldecker geformten Richtkranz in die Höhe hievte. "Trotz aller Schwierigkeiten, wir liegen im Kosten- und Zeitplan", rief Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) den Besuchern des Richtfestes wohlgelaunt zu. Gern erinnerte er daran, dass die Form des Terminals inzwischen schon mit der Neuen Nationalgalerie an der Potsdamer Straße verglichen wird. Und freute sich, dass die Fluggesellschaft Air Berlin erst am Vortag bekanntgegeben hatte, ab Ende Oktober mit Dubai, Miami und Mombasa (Kenia) ...

Bahnindustrie: Stadler Pankow unterschreibt Vertrag über die Lieferung von 33 Regio-Shuttle

http://www.lok-report.de/

In Verbindung mit einer Präsentationsfahrt des Regio-Shuttles RS1 in Tschechien haben die CD und Stadler den Vertrag über die Lieferung von 33 Regionaltriebwagen Typ Regio-Shuttle RS1 unterschrieben.
Die einteiligen Dieseltriebwagen werden ab dem Fahrplanwechsel Ende 2011 in den Landkreisen Vysocina (17 Stück) und Liberec (16 Stück) zum Einsatz kommen. Das Auftragsvolumen beträgt CZK 1'776 Mio. (ca. EURO 70 Mio.).
„Wir freuen uns sehr über den ersten Exportauftrag für den Regio-Shuttle RS1“, so Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. “Wir haben damit den Eintritt in einen sehr interessanten Markt geschafft, der sicherlich noch weiteres Potential bietet.“ Der Regio-Shuttle RS1 ist seit 1996 erfolgreich bei über 20 Betreibern im Einsatz – über 400 Stück sind in 8 Bundesländern Deutschlands auf der Schiene.
Die Regio-Shuttle RS1 für die Tschechische Bahn verfügen über 71 Sitzplätze, ein geschlosse-nes WC-System sowie Platz für sperriges Gepäck, Kinderwagen und Wintersportgepäck. Die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen werden ebenso berücksichtigt, so ist eine barrierefreie Durchgängigkeit gewährleistet. Eine Klimaanlage optimiert den hellen, freundlichen Innenraum. Im Landkreis Liberec wird der Einsatz der Dieseltriebwagen auch auf einem Steil-streckenabschnitt erfolgen, diese Fahrzeuge werden auf eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt sein. Im Landkreis Vysocina werden die Regio-Shuttle eine maximale Ge-schwindigkeit von 120 km/h erreichen. Alle 33 Regio-Shuttle erfüllen die neueste Abgasnorm nach Stage III b. Die Konstruktion, Produktion und Projektabwicklung der Fahrzeuge wird in Berlin und in Velten erfolgen (Pressemeldung Stadler, 08.05.10).

S-Bahn: Verbessertes S-Bahn-Angebot ab 8. Mai Überspringen: Verbessertes S-Bahn-Angebot ab 8. Mai Linie S75 fährt zwischen Wartenberg und Spandau im 10-Minuten-Takt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100506b.html

(Berlin, 6. Mai 2010) Ab 8. Mai verbessert die S-Bahn Berlin ihr Angebot. Die Linie S75, die Wartenberg über die Stadtbahn mit Spandau verbindet, wird tagsüber von einem 20-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Damit sind die Bezirke Spandau und Wartenberg wieder im regulären S-Bahn Takt angebunden.

Ab Montag, 10. Mai stehen der S-Bahn im Berufsverkehr wieder 400 Viertelzüge für den Betriebseinsatz zur Verfügung. In den vier Werkstätten des Unternehmens sind derzeit mehr als 320 Mitarbeiter im Einsatz, um die aus technischen Gründen abgestellten S-Bahn-Fahrzeuge wieder für den Fahrgastbetrieb einsatzbereit zu machen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

07 Mai 2010

Flughäfen: ERWARTUNGEN Mehr Langstrecken, mehr Flugziele Peter Neumann Die Air Berlin läuft sich schon mal warm. Vor Kurzem hat die Fluggesellschaft in Tegel ein Drehkreuz geschaffen, das pro Woche rund 6 000 Umsteigeverbindungen ermöglicht - doppelt so viele wie bisher. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0507/berlin/
0014/index.html

Die Air Berlin läuft sich schon mal warm. Vor Kurzem hat die Fluggesellschaft in Tegel ein Drehkreuz geschaffen, das pro Woche rund 6 000 Umsteigeverbindungen ermöglicht - doppelt so viele wie bisher. Gestern kündigte Joachim Hunold, Chef des Berliner Marktführers, drei weitere Langstreckenziele an. Von Ende Oktober an fliegt Air Berlin mit einem Airbus A 330-200 von Tegel nach Dubai, Miami und Mombasa in Kenia. Hunold: "Wir wollen nicht erst wachsen, wenn der neue Flughafen fertig ist, sondern schon vorher alle Potenziale ausschöpfen" - um dann mit einem "hohen Volumen" nach Schönefeld umziehen zu können. Damit nicht genug: "Wir werden intensiv prüfen, ob wir von dort weitere Langstreckenverbindungen aufnehmen. Das ist vorstellbar, wenn sich unsere Netzstruktur etabliert hat," so der Air-Berlin-Chef. Bleibt dies eine Ausnahme - oder beschert der neue Flughafen der Region tatsächlich mehr ...

Flughäfen: AM WOCHENENDE KANN JEDER SCHAUEN Das neue Terminal wird das zentrale Gebäude des Großflughafens sein, der am 30. Oktober 2011 eröffnet werden soll - und bereits mehrere Namen erhalten hat. Während des Baus firmiert er unter dem Arbeitstitel Berlin Brandenburg International (BBI). , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0507/berlin/
0012/index.html

Das neue Terminal wird das zentrale Gebäude des Großflughafens sein, der am 30. Oktober 2011 eröffnet werden soll - und bereits mehrere Namen erhalten hat. Während des Baus firmiert er unter dem Arbeitstitel Berlin Brandenburg International (BBI). Danach wird er Flughafen Berlin Brandenburg heißen - mit dem Beinamen "Willy Brandt", nach dem 1992 gestorbenen SPD-Politiker, der als Regierender Bürgermeister von Berlin, Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Geschichte geschrieben hat. Die englische Bezeichnung lautet Berlin Brandenburg Airport, der City-Code ist BER.
Für bis zu 27 Millionen Passagiere pro Jahr ist das Terminal ausgelegt, maximal 6 500 pro Stunde. Im ersten Jahr werden 23 Millionen Fluggäste erwartet. Zum Vergleich: 2009 gab es in Tegel und Schönefeld 20,98 Millionen Passagiere.
Wächst der Bedarf, kann die Kapazität durch den Bau zweier Satelliten-Terminals auf 45 Millionen Passagiere erhöht werden. Die Bau- genehmigung dafür ist ...

allg.: Kein Platz für Autos und für Rummel Zur Eröffnung des Tempelhofer Felds werden 200 000 Besucher und ein Verkehrschaos erwartet / Linke Gruppen ruft zur Besetzung auf, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0507/berlin/
0028/index.html

Wenn morgen um 9 Uhr die Tore zum Areal des stillgelegten Flughafen Tempelhof für die Bürger geöffnet werden, droht dem Gebiet rund um den Airport ein Verkehrschaos. Denn Parkplätze gibt es nicht. Von dem riesigen Flugfeld wurde nirgendwo eine Fläche abgetrennt, damit dort die Besucher ihre Autos abstellen können. "Wir rufen dazu auf, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, per Fahrrad oder zu Fuß zu kommen", sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Petra Rohland. "Würden wir Parkplätze anbieten, würden wir den Individualverkehr zu sehr in das Gebiet ziehen", begründete sie die Entscheidung.
Klingt gut, nur bislang haben ähnliche Aufrufe kaum gefruchtet. Die Folge: Bei Großveranstaltungen auf dem Tempelhofer Feld wie dem Feuerwerkfestival Pyromusikale parkten Autos kreuz und quer im benachbarten Fliegerviertel um die Manfred-von-Richthofen-Straße. Vor und nach dem Ende der Veranstaltung standen die ...

Straßenbahn + S-Bahn: DBV zur Verkehrsanbindung im Raum Kleinmachnow

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Seit über 5 Jahren kämpft der südwestliche Berliner Raum, die Region Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf, um eine spürbare Verbesserung der Verkehrsverbindungen von und nach Berlin. Die 55.000 Einwohner der Region fühlen sich verkehrstechnisch unterversorgt und fordern seit langem einen Schienenanschluss in Richtung Berlin.
"Wo die alte Schiene eine glänzende Zukunft hat". So das Motto einer weiteren Veranstaltung zu der Forderung nach einem direkten Bahnanschluss der Region. Diesmal waren es Bündnis 90/Die Grünen, die zu einer Podiumsdiskussion nach Kleinmachnow geladen hatten. Neue Argumente für die Bahn und gegen sie gab es nicht; diese sind hinlänglich bekannt und ausgetauscht. Dennoch könnte nunmehr Bewegung in das Verfahren kommen:
1. Die Verlängerung der S-Bahn von Zehlendorf bis zum Europarc Dreilinden ist untersucht worden. Im Ergebnis würden die notwendigen Investitionen die erwartete Nachfrage rechtfertigen.
2. Offensiv wird durch den Verkehrsbetrieb in Potsdam (ViP) inzwischen für eine Straßenbahn-Neubaustrecke von Potsdam zum S-Bahnhof Teltow geworben.
Beide Projekte, auch das wurde gestern Abend deutlich gesagt, sind keine Konkurrenz, sondern zwei unterschiedliche Projekte, die sich sogar ergänzen! Auch wenn es doch irgendwie alte und bekannte Ideen sind, scheinen die Zeichen für eine Realisierung besser als noch vor ein und zwei Jahren.
Die Untersuchung zur Verlängerung der S-Bahn schließt mit einem positiven Wert. Sie ist wohl im Moment die Option, der auch das Brandenburgische Verkehrsministerium und die Berliner Verkehrsverwaltung näher treten. Wird sie gebaut, sind damit für eine spätere Zukunft alle bisher angedachten Ausbauoptionen in Richtung Potsdam und sogar ein zweigleisiger Ausbau nicht verhindert. Der Wiederaufbau bliebe auf den derzeit nachfragestarken Ast beschränkt und böte die Möglichkeit der Neuordnung des Busnetzes in der Region. Es würde eine spürbare Entlastung der starken Pendlerströme von und nach Berlin auf den Straßen geben.
Sowohl ViP als auch die Stadt Potsdam sind vom positiven Nutzen der Straßenbahn-Verlängerung überzeugt. Da es einen starken Binnenverkehr innerhalb der Region und nach Potsdam gibt, ist die Straßenbahn die beste Antwort auf die Verkehrsprobleme in Ost-West-Richtung. Nach Meinung von ViP-Geschäftsführer Martin Weis muss nur noch der Landkreis vom Sinn der Verlängerung überzeugt werden. Bleibt nur noch das Problem mit dem S-Bahn-Ringschluss unter Einbeziehung der Friedhofsbahn. Aber auch hier werden sich Lösungen finden - wenn alle Beteiligten wollen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 07.05.10).

Regionalverkehr + Flughäfen: DBV-Landesverband gegen RE 3-Änderung

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Derzeit gibt es angeblich aus der Berliner Senatskanzlei Bemühungen, durch die Änderung des Linienweges der Regionalexpress-Linie 3 ab 2011 doch noch eine 20 Minuten-Anbindung auf dem Abschnitt Berlin Hauptbahnhof - neuer BBI-Flughafenbahnhof zu erreichen.
Der DBV-Landesverband spricht sich entschieden gegen eine solche Führung aus. Mit der gewünschten Umwegfahrt werden alle diejenigen Berufspendler "bestraft", die ihren Arbeitsplatz in Berlin haben, täglich mit dem Zug fahren und nicht zum BBI wollen. Der Zwangsumweg würde für diese Personengruppe einen täglichen erheblichen Zeitaufwand bedeuten. Für die zusätzlichen 36 Kilometer bräuchten die Züge mindestens 30 Minuten länger. Der Nutzen steht nach Meinung des DBV in keinem Verhältnis zum Aufwand. Stattdessen wäre es viel günstiger, wenn der RE 9, der zukünftige Flughafenshuttle, auch in Lichterfelde Ost halten würde.
Statt den nur politisch gewollten aber verkehrlich überhaupt nicht notwendigen RE 3-Umwegfahrten empfiehlt der DBV-Landesverband endlich mit dem Wiederaufbau der Dresdner Bahn anzufangen. Der direkte Weg über die sogenannte "Dresdner Bahn" wird seit Jahren durch die Weigerung beider Seiten, des Landes Berlin und der DB Netz AG verhindert.
Beide Seiten beharren auf ihren Maximalpositionen in puncto Geschwindigkeit und Lärmschutz. Sie verhindern und blockieren dadurch den Wiederaufbau. Der DBV-Landesverband fordert von den Beteiligten, sich auf einen Kompromiss zu einigen und dadurch schnellstmöglich den Wiederaufbau der sehr viel kürzeren und vorgesehenen Verbindung von Berlin zum neuen Flughafenbahnhof auf den Weg zu bringen. Die Lärmschutzauflagen und damit auch die Beeinträchtigungen für die Anwohner könnten dadurch gemindert werden, wenn auf der 9 Kilometer langen Strecke durch den Berliner Süden die Züge beispielsweise nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 oder 100 km/h fahren.
Aber noch scheinen beide Seiten meilenweit von der Bereitschaft zum Kompromiss entfernt. Der Flughafen braucht keinen RE 3-Halt. Er braucht stattdessen die Dresdner Bahn (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 07.05.10).

06 Mai 2010

U-Bahn + BVG: Neue Mikrogasturbine bei der BVG

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Berlins leistungsstärkste Mikrogasturbine steht bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Andreas Sturmowski, Vorstandsvorsitzender der BVG und Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, haben die hocheffiziente Anlage, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung umweltfreundlich Strom und Warmwasser erzeugt, am Dienstag in der BVG-Hauptwerkstatt Seestraße offiziell in Betrieb genommen. „Durch die Mikrogasturbine reduziert das Unternehmen die CO2-Emissionen um 280 Tonnen - das entspricht dem gesamten CO2-Jahresausstoß von rund 30 Berliner Haushalten. Auf diese Weise trägt die BVG dazu bei, die Klimaschutzziele des Landes Berlin zu erreichen“, sagte Katrin Lompscher.
Die mit Erdgas betriebene Mikrogasturbine mit 50 Kilowatt elektrischer und 110 Kilowatt thermischer Leistung ist Berlins erste Mikrogasturbine dieser Größenordnung. Die kleine Maschine – Gasturbinen werden normalerweise in Großkraftwerken eingesetzt - besteht aus einem Verdichter, einem Wärmeaustauscher, einer Brennkammer sowie aus einer Turbine mit Generator. Alle rotierenden Teile befinden sich auf einer luftgelagerten Welle, die sich mit bis zu 96 000 Umdrehungen pro Minute dreht. Errichtet und finanziert wurde die Mikrogasturbine von der Berliner Energieagentur mit Förderung durch den Berliner Energiefonds. Die BEA übernimmt auch die Verantwortung für den effizienten und störungsfreien Betrieb sowie sämtliche Reparaturen und Instandsetzungen für den Zeitraum von zehn Jahren.
Einsatzgebiet der Anlage ist die 10.700 m² großen Werkstatthalle der BVG. Hier werden U-Bahn-Waggons nicht nur repariert und gewartet, sondern in einer Teilewaschanlage auch regelmäßig gesäubert. „Wegen ihres spezifischen Einsatzgebietes stellen Mikrogasturbinen besonders für Gebäude in denen technologische Prozesse mit hohen Wassertemperaturen verbunden sind, eine innovative Lösung dar“, erklärte BEA-Geschäftsführer Michael Geißler.
Die in Ergänzung zu einer bestehenden Heizung erzeugte Wärme der Mikrogasturbine deckt die jährliche Grundlast der U-Bahn-Hauptwerkstatt. Der erzeugte KWK-Strom wird als Überschussstrom in das öffentliche Netz eingespeist. „In den vergangenen Jahren haben wir massiv in den Ausbau und die Erneuerung unserer Verkehrsanlagen investiert“, erläutert BVG-Chef Andreas Sturmowski. „Für die BVG ist die Installation der Mikrogasturbine daher eine wichtige Ergänzung unserer nachhaltigen Bemühungen um den Klimaschutz“.
Die Mikrogasturbine ist das erste von insgesamt vier Modellprojekten, mit denen die Initiative "KWK Modellstadt Berlin " dazu beitragen möchte, Berlins Spitzenplatz im Bereich der KWK-Technologie sowie -Anwendung zu festigen. Gemeinsam klaren die Berliner Energieagentur, die GASAG, Vattenfall und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz die Berliner Öffentlichkeit über die Technik und ihre Vorteile auf und wollen maßgeblich zum Ausbau des KWK-Anteils. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken kombinieren Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung die Strom- mit der Wärmeerzeugung. Dieses Prinzip findet sowohl bei zentralen Heizkraftwerken in Kombination mit Fernwärmenetzen als auch bei dezentralen Anlagen, sogenannten Blockheizkraftwerken (BHKW) Anwendung. Auch bei der Mikrogasturbine handelt es sich um eine dezentrale KWK-Anlage (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 06.05.10).

05 Mai 2010

Messe + Flughäfen: Flughafen Leipzig/Halle angeblich Favorit für ILA BLZ HALLE. Der Flughafen Leipzig/ Halle hat angeblich gute Aussichten, künftig die Internationale Luftfahrtausstellung (ILA) auszurichten., aus Berliner Zeitung

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HALLE. Der Flughafen Leipzig/ Halle hat angeblich gute Aussichten, künftig die Internationale Luftfahrtausstellung (ILA) auszurichten. Bei der Suche nach einem neuen Veranstaltungsort sei neben Halle/Leipzig nur noch der Flughafen Schönefeld im Rennen, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe) mit Verweis auf den ausrichtenden Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Standorte Köln/Bonn und Hannover würden nicht mehr berücksichtigt, Stuttgart und München hätten ihre Bewerbungen zurückgezogen, heißt es. Am ...

Regionalverkehr: DBV zu den Ausschreibungen RE 3 und RE 5

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Nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) wird derzeit die Ausschreibung der Linien RE 3 und RE 5 über Berlin nach Rostock und Stralsund für den Zeitraum 2014 bis 2026 vorbereitet. Der Bahnkunden-Verband fordert eine Änderung in der Ausschreibungspolitik der beteiligten Bundesländer.
Die Zustände in den Zügen sind teilweise katastrophal. Die eingesetzten Nahverkehrswagen sind für solche weiten Entfernungen nicht geeignet. Insbesondere in den Sommermonaten reichen die Kapazitäten für den Fahrradtransport und auch für Gepäck überhaupt nicht aus. Auch Familien mit Kinderwagen sind davon betroffen.
Eines zeigt sich seit Jahren: die Verbindungen von Berlin an die Ostsee sind Ausflugsverbindungen, die geeignetes Wagenmaterial erfordern. Die Doppelstockwagen mit ihrer kleinen Hutablage über den Sitzen und den Treppenstufen sowie den engen Sitzabständen laden nicht gerade zum Nutzen bei der Fahrt an die Ostsee ein. Hier muss endlich gegengesteuert werden, da die geschilderten Verhältnisse im Sommer nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.
Der Bahnkunden-Verband fordert deshalb in der Ausschreibung den Einsatz von Wagenmaterial vorzusehen, dass für weite Strecken geeignet ist. Es muss genügend Abstellplätze für Gepäck, Fahrräder und Kinderwagen geben. Auch wäre grundsätzlich zu überlegen, ob die Züge nicht häufiger fahren müssten.
Um noch mehr Autofahrer zum Umsteigen auf die umweltfreundliche Eisenbahn zu bewegen, hält der DBV es für durchaus sinnvoll, zu Spitzenzeiten beispielsweise im Halbstundentakt zu fahren. Die finanziellen Einsparungen auf Seiten des Bestellers, die durch die Ausschreibung der Zugleistungen möglich sind, lassen eine solche Angebotsverdichtung zu. Heute fahren die Züge nur im 2-Stunden-Takt.
Auch das Haltekonzept sollte überdacht werden. Ist es wirklich notwendig, dass ausserhalb Berlins die Züge an allen Bahnhöfen halten? Hier sollten nach Ansicht des DBV Nahverkehrszüge bestellt werden, die als Zubringer zu den schnelleren Regionalexpresszügen dienen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 05.05.10).

04 Mai 2010

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Baubeginn in Bestensee für den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau Überspringen: Baubeginn in Bestensee für den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau Dr. Grube: "Impuls für die Wirtschaft in der Region" / Investitionen von rund 130 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen des Bundes / Umfangreiche Angebote im Ersatzverkehr während der einjährigen Streckensperrung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100503.html

(Berlin, 3. Mai 2010) Mit dem Ausheben des ersten Gleisstückes begann heute der Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Cottbus zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau. Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der brandenburgische Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger, sowie der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, gaben das Startsignal für den Streckenausbau, in den rund 130 Millionen Euro aus den Konjunkturpaketen des Bundes investiert werden.

"Das Geld aus den Konjunkturpaketen des Bundes ist gut angelegt. Es ist eine Investition in leistungsfähige Infrastruktur und ein zusätzlicher Impuls für die Wirtschaft in der Region", sagte Dr. Rüdiger Grube. "Tempo 160 beschleunigt den Verkehr zwischen Berlin und Cottbus. Der Streckenausbau sorgt künftig auch für eine schnelle Anbindung der Lausitz zum neuen internationalen Flughafen der Hauptstadtregion. Und er ist ein Baustein für bessere Verbindungen zu unseren polnischen Nachbarn."

Auf der Strecke Berlin-Cottbus konnte vor zwei Jahren bereits der Abschnitt Cottbus-Lübbenau mit Tempo 160 in Betrieb genommen werden. Nun wird der 60 Kilometer lange Abschnitt Lübbenau-Königs Wusterhausen ausgebaut. Gleise und Bahntechnik werden erneuert, neun Moorstellen beseitigt, die acht Stationen entlang der Strecke modernisiert.

Dafür ist der Streckenabschnitt ein Jahr lang für den Zugverkehr gesperrt. Mit einem umfangreichen Angebot im Ersatzverkehr sollen die Auswirkungen für die Kunden der Bahn so gering wie möglich gehalten werden. Der Regional-Express zwischen Berlin und Cottbus wird ebenso wie Fernzüge umgeleitet. Mehrere Buslinien verbinden die Bahnhöfe entlang der Strecke.

Ab Ende Mai 2011 ist die Strecke Berlin-Cottbus wieder durchgehend befahrbar, ab Dezember 2011 schließlich mit Tempo 160.

Faktenblatt: Streckenausbau Königs Wusterhausen - Lübbenau

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PDF herunterladen : Faktenblatt: Streckenausbau Königs Wusterhausen - Lübbenau

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG