30 Juni 2010

S-Bahn: Kabeldiebstahl lähmt S-Bahn Ringverkehr eingeschränkt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0630/berlin/
0121/index.html

Metalldiebe sind schuld daran, dass gestern auf dem Ring viele S-Bahn-Fahrten ausfallen mussten. In der Nacht zuvor hatten Unbekannte am Bahnhof Jungfernheide rund 60 Meter Kabel entwendet, das zu einer Signalanlage gehörte, teilte Jens Schobranski von der Bundespolizei mit. Aus Sicherheitsgründen musste der S-Bahn-Verkehr ...

S-Bahn: Nachverhandlungen zum S-Bahn-Vertrag erfolgreich abgeschlossen Überspringen: Nachverhandlungen zum S-Bahn-Vertrag erfolgreich abgeschlossen Der Senat hat sich mit der DB AG über die Kernpunkte einer Nachbesserung des laufenden S-Bahn-Vertrages verständigt.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
ubp/p20100630.html

(Berlin, 30. Juni 2010) Senatorin Junge-Reyer: „Mein Verhandlungsziel war es, die S-Bahn für die Kundinnen und Kunden so schnell wie möglich wieder pünktlich und sicher fahren zu sehen. Wir haben Vereinbarungen getroffen, die gewiss eine Herausforderung für die S-Bahn darstellen – sie aber auch verpflichten, die vorhandenen Probleme zu lösen. Mir geht es bei den Nachverhandlungen daher nicht vorrangig um die Einbehaltung einer möglichst großen Summe. Die Kürzungen sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Instrument, um die S-Bahn GmbH dazu anzuhalten, das vereinbarte Leistungsniveau nach Umfang und Qualität möglichst schnell zu erreichen und dauerhaft sicherzustellen.“

Künftig ist durch die Länder Berlin und Brandenburg die insgesamt erforderliche Fahrzeuganzahl und die Zuglängen je Fahrt entsprechend vorgegeben. Verletzt die S-Bahn Berlin GmbH diese Vorgaben, können die Länder die Zahlungen entsprechend kürzen. Darüber hinaus erhalten die Länder schärfere Sanktions­möglichkeiten bei „Schlechtleistungen“, d.h. Verfehlungen vertraglich vereinbarter Qualitätsniveaus. Im Ergebnis soll der geänderte Vertrag gewährleisten, dass die S-Bahn-Kapazität der aktuellen Nachfrage, aber auch dem künftigen, wachsenden Bedarf der Fahrgäste entspricht.

„Die vollständige Wiederherstellung eines verlässlichen und leistungsfähigen S-Bahn-Verkehrs für die Hauptstadtregion ist kein Lippenbekenntnis für uns“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Mit dem nachbesserten Verkehrsvertrag sehen wir uns auf einem guten Weg, das Vertrauen der Fahrgäste und des Bestellers nachhaltig zurückzugewinnen.“

Wichtigstes Resultat der Nachverhandlungen ist die Einigung auf die Höhe der jährlich einzusetzenden Fahrzeuge. Rückwirkend ab dem 1. Januar 2010 hat sich die S-Bahn Berlin GmbH verpflichtet, mindestens 562 Viertelzüge (netto ohne Betriebsreserve) ein­zusetzen. Diese Verpflichtung erhöht sich auf 575 Viertelzüge, sobald die zusätzlichen Leistungen zur Anbindung des Flughafen Berlin-Schönefeld BBI zu erbringen sind. Bei Nichterfüllung dieser Vorgaben können die Länder den finanziellen Beitrag für jedes vertragswidrig nicht eingesetzte Fahrzeug (Viertelzug) kürzen. Der konkrete Kürzungsbetrag hängt davon ab, wie schnell die S-Bahn Berlin GmbH wieder die vertraglich vorgegebenen Kapazitäten erreicht.

Eine weitere Verbesserung für die Länder besteht in der Einigung, dass Kürzungen künftig nicht mehr auf 5 % des jährlichen Bestellerentgelts begrenzt sind. Vielmehr wird ab 2010 die Grenze bei 16 %, also dem mehr als Dreifachen liegen. Zudem wird ab dem Jahr 2011 unzureichende Sauberkeit zusätzlich bestraft.

Das S-Bahn-System ist ein zentraler Bestandteil des ÖPNV in Berlin. Der teilweise Ausfall und die Einschränkungen in diesem System haben das ÖPNV-Angebot über einen längeren Zeitraum schwer beeinträchtigt. Das Vertrauen der Kunden in die S-Bahn und damit in den ÖPNV insgesamt ist gesunken und lässt sich nur durch eine möglichst zeitnahe hohe Qualität des S-Bahn-Verkehrs wiederherstellen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

29 Juni 2010

Straßenverkehr: Noch mehr Tempo-30-Zonen auf Hauptstraßen So sollen Lücken geschlossen werden Peter Neumann Tempo 30 - und kein Ende. Auf fast drei Vierteln des Berliner Straßennetzes gilt diese Beschränkung schon. Doch damit will sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer nicht zufrieden- geben., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0629/berlin/
0051/index.html

Tempo 30 - und kein Ende. Auf fast drei Vierteln des Berliner Straßennetzes gilt diese Beschränkung schon. Doch damit will sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer nicht zufrieden- geben. Gestern kündigte die SPD-Politikerin im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr an, dass auf Berliner Hauptverkehrsstraßen weitere Tempo-30-Bereiche eingerichtet werden sollen. "Wir wollen Lücken schließen", sagte die Senatorin. Auf Hauptstraßen, auf denen sich Tempo-50- und Tempo-30-Zonen abwechseln, soll nach Möglichkeit nur noch Tempo 30 gelten.
Wer allerdings nach der verkehrspolitischen Debatte während des SPD-Landesparteitags am Sonnabend erwartet hatte, dass als Kompensation für die Verlängerung der Autobahn A 100 der Autoverkehr in der Innenstadt nun flächendeckend ausgebremst wird, sollte vom Senat nicht allzu viel erwarten. Bei ...

Flughäfen: Senat will Rundflüge stärker reglementieren Piloten halten das für Unsinn. Notgelandetes Flugzeug darf in Tempelhof nicht starten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0629/berlin/
0019/index.html

Nach der spektakulären Notlandung eines Kleinflugzeugs auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof untersucht der Senat jetzt, ob die Vorschriften für touristische Rundflüge verschärft werden müssen. "Sind die Regeln streng genug? Werden sie auch eingehalten? Sind zusätzliche Kontrollen erforderlich? Das werden wir jetzt prüfen", sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr. Das Unglück hätte ein "viel schlimmeres Ende haben können". "Darum müssen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob und in welchem Umfang es erforderlich ist, über einem so dicht besiedelten Gebiet Rundflüge zu machen."
Wie berichtet, landete am Sonnabend gegen 18.20 Uhr plötzlich ein Flugzeug vom Typ Socata TB-10 Tobago auf der früheren südlichen Landebahn des Flughafens Tempelhof, der seit Mai größtenteils als öffentlicher Park genutzt wird. Die fast lautlos ...

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 14 vom 1.-2. Juli sowie 5.-7. Juli

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100629.html

(Berlin, 29. Juni 2010) Wegen Bauarbeiten fallen vom 1. bis 2. Juli sowie vom 5. bis 7. Juli, von 7.45 Uhr bis 17.05 Uhr, die Züge der Linie RB 14 zwischen Großräschen und Senftenberg aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Wegen der längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs fahren die Busse 11 Minuten früher in Senftenberg ab/ kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + BVG + Bahnverkehr: Veolia: BVG verkaufen Spartickets für InterConnex

http://www.lok-report.de/

Ab dem 1. Juli sind die preiswerten Tickets für den einzigen privat betriebenen Fernzug Deutschlands, den InterConnex auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) erhältlich. In allen rund 60 BVG Verkaufsstellen und Reisemärkten auf U-Bahnhöfen können die Spartickets für 19 Euro für die Relationen Berlin–Leipzig und Berlin–Rostock/Warnemünde erworben werden. Und noch ein Vorteil: die Fahrt braucht erst innerhalb von 5 Wochen ab Kaufdatum angetreten werden.
„Der Vertrag mit der BVG sichert uns nun eine flächendeckende Präsenz in der Bundeshauptstadt“, freut sich Andreas Winter, Produktmanager des InterConnex. Der Vertrag läuft zunächst als Pilotprojekt bis Ende des Jahres.
Der InterConnex ist das Fernverkehrsangebot der Veolia-Verkehr-Gruppe, dem größten privaten Verkehrsunternehmen in Deutschland. Er verbindet zweimal täglich Berlin und Leipzig sowie einmal täglich Berlin und Rostock/Warnemünde. Ca. 400 Sitzplätze in barrierefreien Reisezugwagen, große Mehrzweckbereiche und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h sorgen für eine schnelle und bequeme Reise.
Die Fahrgastzahlen steigen Jahr für Jahr. 2009 beförderte der InterConnex erstmals über 380.000 Reisende. „In Berlin fehlte uns noch ein starker Partner mit einem breiten Vertriebsnetz“, betont Andreas Winter. „Zudem wird im personenbedienten Verkauf der BVG auch das Bedürfnis der Fahrgäste nach persönlicher Beratung erfüllt. Wir freuen uns, mit der BVG einen Top-Vertriebspartner gewonnen zu haben.“
Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, InterConnex-Tickets im Internet, in vielen Reisebüros, in den Zügen der Märkischen Regiobahn (MR) sowie über die Telefonhotline zu erwerben. „Außerdem kann jeder Fahrgast einfach einsteigen und beim Kundenbetreuer eine Ticket kaufen“, ergänzte Winter. Der InterConnex wird grundsätzlich von Kundenbetreuern begleitet, die auch für Hilfestellungen bei Reisenden mit Handicap sowie für weitere Auskünfte und das Catering direkt am Platz verantwortlich sind (Pressemeldung Veolia Verkehr, 29.06.10).

28 Juni 2010

Flughäfen: Notlandung zwischen Skatern Kleinflugzeug segelte nach Motorausfall noch bis Tempelhof Lutz Schnedelbach, Peter Neumann Skater Johannes Kühn aus Marzahn hatte am Sonnabend mit Freunden auf der Bahn des stillgelegten Flughafens Tempelhof einige Runden gedreht, als er gegen 18.20 Uhr ein kleines Flugzeug bemerkte, das nahezu lautlos auf die Landebahn zusteuerte., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0628/berlin/
0043/index.html

Skater Johannes Kühn aus Marzahn hatte am Sonnabend mit Freunden auf der Bahn des stillgelegten Flughafens Tempelhof einige Runden gedreht, als er gegen 18.20 Uhr ein kleines Flugzeug bemerkte, das nahezu lautlos auf die Landebahn zusteuerte. "Ist der wahnsinnig, ist der verrückt?", schrie der 31-jährige Skater. Er schaffte es gerade noch, zur Seite zu springen, dann setzte das Flugzeug auf der ehemaligen Landebahn Süd auf. Auch Fahrradfahrer, Jogger und Spaziergänger konnten sich retten. Verletzt wurde niemand. Die meisten schimpften aber noch, als die Maschine längst auf dem Boden stand und der 31-jährige Pilot Manuel R. und seine Fluggäste ausgestiegen waren.
Die drei Passagiere - ein Paar aus Brandenburg und deren Nachbarstochter - hatten während eines Festes der Bundeswehr auf dem militärischen Teil des Flughafens Tegel Karten für einen Flug von Tegel nach Schönefeld gebucht. Bereits neun Mal war ...

26 Juni 2010

Flughäfen: Später, teurer, größer Die Flughafen-Eröffnung wird auf den 3. Juni 2012 verschoben. Nicht schlimm, sagt Klaus Wowereit Peter Neumann Der neue Schönefelder Flughafen wird rund sieben Monate später eröffnet als zuletzt angekündigt. Nicht am 30. Oktober 2011, sondern am 3. Juni 2012 soll dort erstmals ein Flugzeug mit Passagieren abheben. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0626/berlin/
0027/index.html

Der neue Schönefelder Flughafen wird rund sieben Monate später eröffnet als zuletzt angekündigt. Nicht am 30. Oktober 2011, sondern am 3. Juni 2012 soll dort erstmals ein Flugzeug mit Passagieren abheben. Der künftige Flughafen Berlin Brandenburg wird außerdem anfangs weniger Sicherheitsschleusen haben. Damit nicht genug: Noch vor der Eröffnung muss das Terminal bereits erweitert werden. Für das gesamte Bauvorhaben fallen Mehrkosten in Höhe von 112 Millionen Euro an - und die Verschiebung der Eröffnung beschert der Flughafengesellschaft Einnahmeausfälle, die sie derzeit auf 26 Millionen Euro beziffert. Das teilte der Vorsitzende des Flughafen-Aufsichtsrats, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), am Freitag mit. Die Negativ-Nachrichten schienen ihn aber nicht zu betrüben. Der Airport "ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte", sagte er.

"Bei vergleichbaren Projekten sind jahrelange Verzögerungen und Kostenexplosionen die Regel. Davon sind wir weit entfernt", so Wowereit. Die Hamburger hätten größere Probleme, pflichtete Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bei. Die Elbphilharmonie zeige, "wie ein Projekt aus dem Ruder laufen kann." Allerdings habe der Aufsichtsrat die Flughafen-Geschäftsführung nun gebeten, "beim Controlling nachzulegen".

Auf diesem Feld liege offenbar einiges im Argen, hatten Kritiker bemängelt. Die CDU legte am Freitag nach. "Die monatelange Unklarheit im Hintergrund und die wochenlange Diskussion über mögliche Verzögerungen" gehen auf Wowereits "Konto als Aufsichtsratschef. Es ist sein Versagen", sagten Landes- und Fraktions-Chef Frank Henkel und der Verkehrspolitiker Oliver Friederici. Wowereit müsse dafür Sorge tragen, dass der Flughafen am 30. Oktober 2011 öffnet.

"An den Haaren herbeigezogen"

"Es wäre zu riskant, diesen Termin zu halten", sagte dagegen der Regierende Bürgermeister. Zwar lege er Wert darauf, dass "Druck auf dem Kessel" bleibt und der Bau zügig vorangetrieben wird. Doch es müsse auch genug Zeit geben, damit das Projekt mit der erforderlichen Qualität verwirklicht werden kann. Vor allem aus zwei Gründen wäre es risikoreich, an dem bisherigen Termin festzuhalten, bekräftigte die Flughafen-Geschäftsführung.

Zum einen war es zu "Planungsverzügen" gekommen, weil die IGK-IGR Ingenieurgesellschaft Kruck am 8. Februar Insolvenz angemeldet hatte. Sie war für die Planung der technischen Ausrüstung des zentralen Terminals zuständig, die damit in Rückstand geriet. Nachdem Projektsteuerer den Fall analysiert hatten, teilten sie den Flughafen-Chefs am 19. Mai mit, dass die Planerpleite den Zeitplan ernsthaft gefährdet.

Zum anderen lasse eine Verordnung der Europäischen Kommission, die am 9. April erlassen wurde und am 29. April in Kraft trat, wieder Flüssigkeiten im Handgepäck zu - von Ende April 2013 an. Am 25. Mai habe die Bundespolizei mitgeteilt, was das für das Bauprojekt mit dem Arbeitstitel Berlin Brandenburg International (BBI) bedeutet: Die neuen Kontrollgeräte, die Flüssigkeiten erkennen, brauchen doppelt so viel Platz wie heutige Scanner. Umplanungen sind notwendig.

"Damit die Verzögerung zu rechtfertigen, ist an den Haaren herbeigezogen", konterte der Berliner Europa-Abgeordnete Joachim Zeller (CDU). "Die Diskussion um Sicherheitsfragen und den damit verbundenen Technikeinsatz dauert bereits seit 2006 an. Eine vorausschauende Planung hätte das längst berücksichtigen müssen." Ein Airline-Manager bekräftigte, dass seit 2008 absehbar war, dass das Verbot von größeren Flüssigkeitsmengen im Handgepäck fällt und neue Kontrollgeräte größer ausfallen werden.

32 statt 36 Sicherheitsschleusen

Wenn der Flughafen 2012 öffnet, wird sowohl alte als auch neue Technik bei der Handgepäckkontrolle eingesetzt, sagte Flughafen-Chef Rainer Schwarz. Anstelle der bisher geplanten 36 "Sicherheits-Kontrolllinien" wären dann nur 32 möglich. Staus erwartet er aber nicht. Stündlich könnten bis zu 4 500 Fluggäste kontrolliert werden.

Von April 2013 an könnten 5 500 Passagiere pro Stunde durchgeschleust werden. Dann sollen die Pavillons links und rechts vom Terminal fertig sein, die zusätzlichen Platz für weitere neue Gepäckkontrollgeräte schaffen. Dank der beiden Zusatzgebäude, die bisher nicht vorgesehen waren, werde es künftig 36 "Kontrolllinien" geben. Die Pavillons kosten 40 Millionen, die nötigen Bau-Anpassungen im Terminal zehn Millionen Euro.

Damit der neue Eröffnungstermin gehalten werden kann, werden für Beschleunigungsmaßnahmen 62 Millionen Euro fällig. Zudem muss die Flughafengesellschaft auf 26 Millionen Euro verzichten - weil erwartete Airline-Gebühren, die voraussichtlich höher als bisher ausfallen, und Mieteinnahmen später fließen. Am Finanzierungsrahmen des Gesamtprojekts (3,27 Milliarden Euro) ändere sich nichts, versicherte Schwarz: "Dafür haben wir Reserven im Budget geschaffen."

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Kostenexplosion drohte

Am 30. Oktober 2011 soll der neue Flughafen öffnen. Das sagten die Verantwortlichen seit 2006 bei jeder Gelegenheit. Auch am 7. Mai 2010, beim Richtfest.

Erst seit dem 25. Mai stehe fest, dass der Zeitplan in Gefahr ist, sagen die Planer. Kritiker entgegnen, dass sich die Probleme schon vorher abzeichneten.

"Kein Problem": So kommentierte Oliver Aust von Easyjet die Verschiebung des Eröffnungstermins. Eine Inbetriebnahme während der kalten Jahreszeit hätte Schwierigkeiten bringen können. Für die Airlines gelten die bisherigen Gebühren weiter.

Ein Schlappe sei die Verschiebung für Klaus Wowereit, sagen Ramona Pop und Volker Ratzmann (Grüne). Doch ein Festhalten am alten Termin hätte zu einer Kostenexplosion geführt.

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Foto: So soll er aussehen: der geplante Pavillon Nord rechts neben dem Flughafen-Terminal. Links davon entsteht ein ebenfalls rund zehn Meter hohes Pendant.

25 Juni 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen vom 29. bis 30. Juni auf der RE 3

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100624a.html

(Berlin, 24. Juni 2010) Wegen Bauarbeiten fallen am 29. und 30. Juni, von 9 Uhr bis 16 Uhr, einige Züge der Linie RE 3 zwischen Rückersdorf und Hohenleipisch aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die planmäßigen Busse zwischen Elsterwerda und Hohenleipisch beginnen/enden in Rückersdorf.

Wegen der längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs fahren die Busse früher in Elsterwerda ab/kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Mit der Bahn zum FUSION Festival in Lärz/Neustrelitz Überspringen: Mit der Bahn zum FUSION Festival in Lärz/Neustrelitz DB Regio Nordost setzt zusätzliche Züge für die An- und Abreise ein

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100624b.html

(Berlin, 24. Juni 2010) Zum FUSION Festival in Lärz/Neustrelitz vom 25. bis 27. Juni bietet die DB Regio AG Nordost zusätzliche Züge für die An- und Abreise an.

Für die Anreise am Freitag, 25. Juni verkehren zusätzliche RE-Züge von Berlin Hbf nach Neustrelitz:

RE 38270 ab Berlin Hbf um 14.02 Uhr, Ankunft in Neustrelitz um 15.07 Uhr,

RE 38272 ab Berlin Hbf um 16.05 Uhr, Ankunft in Neustrelitz um 17.10 Uhr,

RE 38274 ab Berlin Hbf um 16.58 Uhr, Ankunft in Neustrelitz um 18.07 Uhr,

RE 38276 ab Berlin Hbf um 18.49 Uhr, Ankunft in Neustrelitz um 20.06 Uhr.

Zur Abreise am Sonntag, 27. Juni werden sieben zusätzliche RE-Züge von Neustrelitz nach Berlin Hbf eingesetzt.

Die Züge halten auch auf den Bahnhöfen Berlin-Gesundbrunnen und Oranienburg.

Ausgewählte Züge der RE-Linie 5 werden im Zeitraum 24. bis 28. Juni mit einen Doppelstockwagen verstärkt. Auf dem Bahnhof Neustrelitz sind an Schwerpunkttagen zur Koordination und Betreuung sowie zum mobilen Fahrscheinverkauf Mitarbeiter und Kundenbetreuer von DB Regio Nordost im Einsatz.

Informationen für die An- und Abreise mit der Bahn gibt es beim Kundendialog DB Regio Nordost, Telefon 0385 750 2405 beziehungsweise unter 0331 235 6881 oder -6882. Informationen zum Festival erhalten Interessierte im Internet unter www.fusion-festival.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

U-Bahn + Bus: Tag der offenen Tür in Britz Hier passt zusammen, was zusammen gehört! Diese Aussage können Sie durchaus wörtlich nehmen, wenn wir am 26. Juni für alle Berlinerinnen und Berliner zum Tag der offenen Tür nach Britz einladen. Denn - ob auf dem Omnibushof oder in der U-Bahnwerkstatt -

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/759367.html

Hier passt zusammen, was zusammen gehört!

Diese Aussage können Sie durchaus wörtlich nehmen, wenn wir am 26. Juni für alle Berlinerinnen und Berliner zum Tag der offenen Tür nach Britz einladen.

Denn - ob auf dem Omnibushof oder in der U-Bahnwerkstatt - an diesem Tag können sich die Besucher nicht nur ein buntes Bild von der unserer BVG machen, sondern auch nach Herzenslust puzzeln. Und: nach dem "offiziellen" Tag der offenen Tür gibt es in der U-Bahnwerkstatt noch ein Abschlusskonzert und die Liveübertragung vom Fußball-WM-Spieltag.

In diesem Jahr öffnen der Omnibusbetriebshof Britz und U-Bahnwerkstatt Britz am letzten Samstag im Juni von 10 bis 17 Uhr ihre Eingangstore weit.

Den Omnibusbetriebshof erreichen Sie über den Eingang in der Holzmindener Straße und die U-Bahnwerkstatt über den Eingang im Schlosserweg 3.

Einen Überblick über beide Festgelände und Veranstaltungen erhalten die Gäste vor Ort gleich am Eingang der Höfe.

Buchtipp

Auf dem Betriebshof Britz wird ausschließlich an diesem Tag das Buch "100 Jahre Betriebshof Britz" verkauft. Der Betriebshof feiert als Standort für den Betrieb des Öffentlichen Personennahverkehrs sein 100jähriges Bestehen und zu diesem Anlass wurde eine "kleine" Geschichte - auf 24 Seiten und mit mehr als 50 Fotos - geschrieben. Erwerben können Sie dieses Buch am Stand unseres Bereiches Omnibus in Halle 1 für 5 EUR.

Bahnhöfe + U-Bahn: Neuer Aufzug U Theodor-Heuss-Platz

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/760410.html

Am 24.06.2010 wurde auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz der U-Bahnlinie 2 ein zweiter Aufzug in Betrieb genommen.

Dadurch ist nun auch der Bahnsteig 2 barrierefrei zu erreichen. Die Baukosten für den Aufzug lagen bei rund 450.000 Euro. Mit dem Aufzugseinbau erfolgte zugleich die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle auf dem U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz.

Der Treppenzugang kann voraussichtlich ab 29.06.2010 wieder genutzt werden. Die Baukosten für die Treppeninstandsetzung einschließlich der denkmalgerechten Instandsetzung der Vorhalle lagen bei 530.000 Euro.

Fernbus + Bahnverkehr: Fernbusse kontra ICE Peter Kirnich Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern einen Streitfall entschieden, der für viele Reisende in Deutschland von großer Bedeutung sein wird: Die Deutsche Bahn muss künftig grundsätzlich Bus-Konkurrenz auf Fernstrecken dulden, wenn diese deutlich preiswerter ist als das Angebot der Bahn, urteilten die obersten Verwaltungsrichter., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0625/
wirtschaft/0068/index.html

Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern einen Streitfall entschieden, der für viele Reisende in Deutschland von großer Bedeutung sein wird: Die Deutsche Bahn muss künftig grundsätzlich Bus-Konkurrenz auf Fernstrecken dulden, wenn diese deutlich preiswerter ist als das Angebot der Bahn, urteilten die obersten Verwaltungsrichter. Zwar hob der 3. Senat zugleich die bereits erteilte Genehmigung einer Fernbuslinie des Unternehmens Deutsche Touring zwischen Frankfurt am Main und Dortmund auf - dies allerdings nur aus formellen Gründen. Die Genehmigung dieser Verbindung, um die die Deutsche Bustouring und Bahn seit fünf Jahren streiten, dürfte nun nur noch eine Frage der Zeit sein.
Das Urteil überrascht nicht. Die Bahn kann die flächendeckende Zulassung von Fernbussen in Deutschland nicht ewig verhindern. Noch beruft sie sich auf ein Gesetz aus dem Jahr 1931 berufen. Damals wurden in ganz Deutschland Fernbuslinien ...

Museum: Museumsbahner stehen ohne Fahrleitung da Diesmal stahlen Metalldiebe zwei Kilometer Kabel Peter Neumann BUCKOW. Die Buckower Kleinbahn östlich von Berlin ist schon wieder von Metalldieben heimgesucht worden - diesmal ist der Schaden, den sie hinterließen, noch größer als zuvor. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0625/
brandenburg/0077/index.html

BUCKOW. Die Buckower Kleinbahn östlich von Berlin ist schon wieder von Metalldieben heimgesucht worden - diesmal ist der Schaden, den sie hinterließen, noch größer als zuvor. In der Nacht zu gestern haben Unbekannte zwischen Müncheberg und Waldsieversdorf nicht weniger als zwei Kilometer Fahrleitung entwendet. Das sagte Uwe Klötzer, der Vorsitzende des Eisenbahnvereins Märkische Schweiz, der Berliner Zeitung. Erst eine Woche zuvor waren auf diesem Abschnitt 200 Meter Fahrleitung gestohlen worden. "Das ist ein schwerer Schlag für uns", so Klötzer.
"Wir wissen nicht mehr weiter", sagte der Eisenbahner, der gemeinsam mit seinen Vereinskollegen die 4,9 Kilometer lange Strecke zwischen Müncheberg und Buckow ehrenamtlich betreibt. "Denn diesmal hat der Schaden eine Dimension, die wir nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen können." Ersten Schätzungen zufolge waren die Leitungen, deren Diebstahl gestern Morgen entdeckt wurde, rund ...

Flughäfen: Erster Start nicht vor Frühjahr 2012 Aufsichtsrat berät über Pläne, die Flughafen-Eröffnung um sechs Monate zu verschieben Peter Neumann, Regina Zykla Wann wird er fertig, der neue Großflughafen in Schönefeld? Darüber berät heute Vormittag der Flughafen-Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0625/berlin/
0034/index.html

Wann wird er fertig, der neue Großflughafen in Schönefeld? Darüber berät heute Vormittag der Flughafen-Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll ein Konzept auf dem Tisch liegen, wonach die eigentlich für den 30. Oktober 2011 vorgesehene Eröffnung um rund sechs Monate verschoben wird. Danach soll auf dem Flughafen Berlin Brandenburg "Willy Brandt" erstmals im Mai 2012 ein Flugzeug starten, hieß es gestern.
Doch es war auch zu vernehmen, dass es in der rot-roten Koalition in Berlin noch Zweifel an der geplanten Terminverschiebung um ein halbes Jahr gibt. "Dies könnte möglicherweise zu zusätzlichen Kosten führen", sagte Jutta Matuschek, die Vize-Vorsitzende der Linken-Fraktion. Nach Meinung von Experten gäbe es aber auch dann Mehrkosten, wenn Berlin, Brandenburg und der Bund als Bauherren ...

24 Juni 2010

Museum: Buntmetalldiebe beschädigen Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

In der Nacht vom 16. auf den 17.06. ist auch die Buckower Kleinbahn von Buntmetalldieben besucht worden. Auf einer Länge von knapp 200m ist ein Teil der Fahrleitung gestohlen worden. Der Betrieb für das folgende Wochenende konnte noch mit der V22 und einem Steuerwagen aufrecht erhalten werden. Nun kam es noch weitaus schlimmer.
Während wir schon die Reparatur organisiert hatten, hat die Bande erneut zugeschlagen. Mittlerweile fehlt die Fahrleitung auf einer Länge von 1,1km. Dabei war man diesmal "gründlicher" vorgegangen. Nun fehlt auf gleicher Länge auch noch das Tragseil sowie ein Großteil der Rohrseitenhalter. Ein Mast ist abgebrochen, viele andere verdreht und ein Großteil der eh schon von Alters wegen angegriffenenen Mastfundamente sind durch die plötzlichen Zugkräfte im Moment des Durchtrennens der Leitung beschädigt worden.
Fakt ist, die Existenz dieser Museumsbahn steht damit auf der Kippe. Fest steht schon einmal, es wird technische Hilfe im Aufbau geben. Fest steht jedoch nicht, wann und wie alles finanziert werden soll. Der Schaden gemessen an einem ordungsgemäßen Aufbau mit Angebot und Bauausführung unter Beachtung des Denkmalschutzes geht in den oberen Zehntausend. Eine genaue Summe kann erst nach der Schadensaufnahme genannt werden.
Der Verein wird nie in der Lage sei,n das finanziell zu stemmen und so bitten wir alle Leser um einen Beitrag zum Wiederaufbau. Wer etwas spenden möchte, kann dies gern tun auf das Konto der Buckower Kleinbahn 3000 35 32 40 bei der Sparkasse Märkisch Oderland, BLZ 170 540 40, mit dem Kennwort "Fahrleitung". Sontige Hilfe wären Sachspenden oder Unterstützung für die Zeit nach der Reparatur (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 25.06.10).

S-Bahn: Zwangsbremsung bei zu hohem Tempo Berliner S-Bahn führt neue Sicherungstechnik ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0079/index.html

Im Norden Berlins geht es los. Fast ein Jahrzehnt nach den ersten Ankündigungen führt die Deutsche Bahn (DB) bei der S-Bahn eine neue Sicherungstechnik ein - und zwar als Erstes zwischen Schönholz und Frohnau auf der Linie S 1. Das teilte ein Bahnsprecher gestern mit. Die Vorbereitungen haben dafür begonnen, dass das neue Zugbeeinflussungssystem (ZBS) dort im vierten Quartal 2011 in Betrieb gehen kann.
Noch immer ist bei der S-Bahn eine Sicherungstechnik im Einsatz, deren Prinzip seit den 1920er-Jahren unverändert geblieben ist. Sie verhindert mit Hilfe von mechanischen Fahrsperren, dass ein Zug an einem Signal, das Halt zeigt, ungewollt vorbeifährt. Aber nicht immer: So fuhr im Frühjahr 2008 eine S-Bahn in Lichtenrade an einem roten Signal vorbei in einen eingleisigen Abschnitt ein, auf dem ihr ein Zug aus Mahlow entgegenkam. Die Fahrsperre hatte nicht ausgelöst. Zu einem Unfall kam es nicht. Allerdings wurde daraufhin jede Fahrsperre überprüft - wobei sich ...

Straßenverkehr: PLANER "Die A 100 ist sinnvoll" Peter Neumann Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0033/index.html

Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. "Unser Job ist, das Verfahren zu Ende zu führen", sagt Friedemann Kunst, der die Abteilung Verkehr leitet. Am Ende dieses Jahres soll der Planfeststellungsbeschluss, mit dem der Autobahnbau genehmigt wird, fertig sein. Die Debatte lässt die Planer dennoch nicht kalt. "Uns wurmt es schon, dass die Gegner eine pragmatische Diskussion verweigern und vieles auf eine ideologische Ebene ziehen", klagt Kunsts Mitstreiter Burkhard Horn.
Er wirkt verstimmt, weil er sich falsch verstanden fühlt. Die A-100-Gegner werfen den Planern vor allem vor, dass sie ein Konzept aus der verkehrspolitischen Mottenkiste verfolgen - das der autogerechten Stadt. Dabei sieht sich Horn nicht ...

Straßenverkehr: Widerstand gegen die Abrissbirne Sebastian Höhn Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. "Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen",, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0028/index.html

Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. "Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen", sagt die 69-Jährige empört. Seit Kriegsende wohnt Gutwirt in der Treptower Beermannstraße. Fast ihr gesamtes Leben hat sie dort verbracht, half als Kind beim Metzger nebenan aus, arbeitete 35 Jahre lang beim Elektrogerätehersteller EAW einige Straßen weiter. Doch schon bald soll Gutwirt Abschied nehmen von ihrer alten Heimat. Denn das Mietshaus mit der Nummer 16, in dem sie mit ihrem Mann wohnt, soll abgerissen werden - es muss weichen für die geplante Verlängerung der Autobahn A100.
Drei weiteren, mehr als hundert Jahre alten Häusern an der Beermannstraße droht das selbe Schicksal. Einschließlich Hinter- und Seitenhäusern sind es 17 Gebäude, die der Abrissbirne zum Opfer fallen sollen. Solide alte Bausubstanz, zum Teil erst vor wenigen Jahren saniert, mit neuen Fenstern und Heizungen sowie ...

Regionalverkehr: Lübbenaus Mücken geht das Frischblut aus Spreewaldort dreht witzigen Spot über Bahnsperrung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/
brandenburg/0091/index.html

LÜBBENAU. Keine Gäste, nirgends. Die Straßen sind leergefegt in Lübbenau im Spreewald. Die Mücken sterben aus, weil ihnen das Frischblut fehlt. Der Wirt spielt aus Mangel an hungrigen Touristen mit seiner Kellnerin Mau Mau. Und die Chefin der Touristeninformation versucht verzweifelt, einen einsamen Gast mit einer Spreewaldgurke zu angeln. - Und schuld an allem ist die Bahnsperrung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau bis April 2011.
Das Szenario ist fiktiv. Der Tourismusverein hat es erdacht - in einem witzigen Spot mit dem Titel "Totaler Quatsch". In dem zweieinhalb Minuten langen Film nimmt er die Streckensperrung aufs Korn und widerspricht der Befürchtung, die Stadt sei nun unerreichbar und langweile sich zu Tode. "Wir wollten zeigen, dass hier richtig was los ist. Und vor allem Tipps geben, wie man uns erreicht", sagt Steffen Franke, der Chef der Kahnfährgenossenschaft. Er spielt in dem Spot einen Fährmann, der ...

S-Bahn + BVG: Poesie beim Gleisbau Wie Kundenmagazine von Bahn und BVG mit Ersatzverkehr, Baulärm und Verspätungen umgehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/medien/
0008/index.html

Das Poltern von Gleisbauarbeiten und das sägende Geräusch des S-Bahn-Schleifzugs kann Anwohner schon mal um die Nachtruhe bringen. Es kann aber auch so poetisch sein. Als akustischen Wettbewerb zwischen Nachtigallen und Baufahrzeugen und als "Sinfonie einer Großstadt" beschrieb neulich die S-Bahn-Zeitschrift Punkt3 die Bahnarbeiten zwischen Rummelsburg und Karlshorst.
Wer sich darüber ärgert, dass eine Bahn ausgefallen ist, oder dass ab 2010 die Fahrscheine für Bus, Straßenbahn und S-Bahn wieder teurer werden, der kann sich damit trösten, dass er in Berlin auf ganz kultigen Linien verkehrt. In der Hitliste der fünf "musikalischsten Straßenbahnlinien", aufgestellt vom BVG-Magazin Plus, führt die M10 als "Lieder der Nacht" vor der M12, der ebenfalls ein Lied von Marianne Rosenberg zugedichtet wird: "Er gehört zu mir". Auf Platz Drei folgt die ...

Regionalverkehr: RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus Überspringen: RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus Schienenersatzverkehr am Sonntag, 27. Juni von 7.15 bis 10.30 Uhr zwischen Wustermark und Buschow

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Aufgrund von Bauarbeiten ist am Sonntag, 27. Juni von 7.15 bis 10.30 Uhr zwischen Wustermark und Buschow Schienenersatzverkehr nötig.

Die Züge dieser Linie werden durch Busse ersetzt. Im Anschluss an den Ersatzverkehr sind die Züge des nächsten Taktes erreichbar, die Reisezeit verlängert sich um 60 Minuten.

Der SEV verkehrt ab 7.38 Uhr im Stundentakt.

Der Schienenersatzverkehr hält nicht am Bahnhof Buschow, sondern an der öffentlichen Haltestelle "Dorf" (cirka 700 m vom Bahnhof entfernt).

Reisenden wird empfohlen, sich vor Beginn der Reise zu informieren.

Über diese Fahrplanänderung informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy abrufbar unter bauarbeiten-bahn.de/mobile.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

23 Juni 2010

Straßenverkehr: Spandauer-Damm-Brücke am Wochenende gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/berlin/
0133/index.html

Die Spandauer-Damm-Brücke in Charlottenburg wird von Freitag, 20 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, in beiden Richtungen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. In dieser Zeit werden auf der neuen Brücke die ...

U-Bahn: Mehr als der U-Bahnarchitekt Alfred Grenander prägte das Bild der Metropole Berlin, als sie eine wurde. Heute wird eine neue Biografie vorgestellt Nikolaus Bernau Einer der vielen Migranten, die um 1900 ein besseres Leben in Deutschland suchten und es dabei mit ihren Talenten bis heute wirksam bereicherten, war Alfred Grenander., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/feuilleton/
0063/index.html

Einer der vielen Migranten, die um 1900 ein besseres Leben in Deutschland suchten und es dabei mit ihren Talenten bis heute wirksam bereicherten, war Alfred Grenander. Oder, wie die neueste, als Aufsatzsammelband angelegte Biografie ihn nennt: "Ein Schwede in Berlin". Heute Abend wird sie im Architekturmuseum der Technischen Universität vorgestellt, mit Rücksicht auf das Spiel Deutschland gegen Ghana schon um 18 Uhr.
Dass schon der zweite große Band zu Grenanders Lebenswerk vorgelegt wird (der erste entstand 2005 für eine Ausstellung im Deutschen Technik-Museum), hat Gründe: Einmal war etliches zu korrigieren, zum anderen zeigt sich immer mehr, dass Grenaders Werk den Anspruch Berlins, eine Metropole zu sein, ästhetisch so sehr geprägt hat, dass ein neuer Blick sich lohnt.
Bekannt ist er als Schöpfer der besten Berliner U-...

S-Bahn: Sicherheitsanforderungen bei der S-Bahn erneut verschärft Züge müssen häufiger zur Kontrolle in die Werkstatt Peter Neumann Für die Fahrgäste ist es eine gute Nachricht: Die S-Bahn-Züge, die vor Monaten aus Sicherheitsgründen auf Abstellgleise verbannt worden sind, dürfen wieder Fahrgäste befördern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/berlin/
0055/index.html

Für die Fahrgäste ist es eine gute Nachricht: Die S-Bahn-Züge, die vor Monaten aus Sicherheitsgründen auf Abstellgleise verbannt worden sind, dürfen wieder Fahrgäste befördern. "Wir arbeiten daran, die Fahrzeuge für den Wiedereinsatz vorzubereiten und sind auf einem guten Weg", sagte ein Bahnsprecher gestern. Intern ist davon die Rede, dass die ersten abgestellten Züge in diesem Sommer reaktiviert werden.
Doch für das Unternehmen hat die Nachricht auch einen gravierenden Negativaspekt. Denn die Züge der Baureihe 485, um die es in diesem Fall geht, müssen künftig viel häufiger als bisher in die Werkstatt. Auch für die übrigen S-Bahn-Zugtypen sind die Sicherheitsanforderungen verschärft worden, teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) der Berliner Zeitung auf Anfrage mit.

Risse in Achsen und Rädern ...

S-Bahn: Deutsche Bahn entwickelt neues Zugsicherungssystem für Berliner S-Bahn Überspringen: Deutsche Bahn entwickelt neues Zugsicherungssystem für Berliner S-Bahn Ausrüstung des gesamten S-Bahn-Netzes in 20 Etappen (Berlin, 23. Juni 2010) Die DB Netz AG bereitet derzeit den Einsatz eines neuen Zugbeeinflussungssystems (ZBS) für die Berliner S-Bahn vor, das in den kommenden zehn Jahren schrittweise die bisherige Sicherungstechnik ablösen wird. Die Inbetriebnahme des ersten Abschnitts ist für das 4. Quartal 2011 zwischen Frohnau und Schönholz auf der Linie S1 vorgesehen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Die DB Netz AG bereitet derzeit den Einsatz eines neuen Zugbeeinflussungssystems (ZBS) für die Berliner S-Bahn vor, das in den kommenden zehn Jahren schrittweise die bisherige Sicherungstechnik ablösen wird. Die Inbetriebnahme des ersten Abschnitts ist für das 4. Quartal 2011 zwischen Frohnau und Schönholz auf der Linie S1 vorgesehen.

Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue leistungsfähige System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.

Zu diesem Zweck werden die Gleise mit sogenannten Balisen ausgerüstet, die die erforderlichen Daten zum Fahrzeug senden. Entsprechende Anlagen im Zug werten die Daten aus, überwachen die Geschwindigkeit, kontrollieren die Geschwindigkeitsabnahme bei Annäherung an Halt zeigende Signale und veranlassen bei Erfordernis eine Abbremsung. Elektronische Anzeigen und Ansagen im Führerstand der Züge unterstützen die Triebfahrzeugführer im Umgang mit der neuen Technik.

In der Vergangenheit wurde die grundsätzliche Eignung des Verfahrens auf dem S-Bahn-Südring zwischen Hermannstraße und Sonnenallee nachgewiesen. Das neue System ist optimal auf die konkreten Erfordernisse des Berliner S-Bahn-Systems zugeschnitten.

Die technisch anspruchsvolle Ausrüstung des 332 Kilometer langen S-Bahn-Netzes erfolgt in 20 Etappen. Dazu wird die Balisentechnik bei Neubauten Elektronischer Stellwerke (ESTW) sogleich integriert. Strecken mit vorhandenen ESTW müssen umgerüstet werden. Für jede Streckenetappe werden die dort eingesetzten S-Bahn-Züge rechtzeitig mit den neuen Anlagen ausgestattet. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf über 130 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe "Dein Bahnhof" ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. "Dein Bahnhof" wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde "Dein Bahnhof" von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

"Dein Bahnhof" präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. "Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können", sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz


40

Friedrichstraße


42

Hackescher Markt


10

Hauptbahnhof


77

Lichtenberg


15

Ostbahnhof


51

Südkreuz


15

Zoologischer Garten


28



Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 Juni 2010

Bahnhof + S-Bahn: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100622.html

(Berlin, 22. Juni 2010) Im S-Bahnhof Halensee wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Der Himmel über Berlin bleibt für Oldtimer offen Kein Flugverbot für historische Maschinen / Mit der DC-3 gab es schon mehrere Zwischenfälle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0622/berlin/
0018/index.html

Trotz der spektakulären Bruchlandung einer 66 Jahre alten Douglas DC-3 in Schönefeld sieht der Senat keinen Anlass, Flüge mit historischen Maschinen über Berlin zu verbieten. "Dafür gibt es keine Notwendigkeit", teilte Mathias Gille, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, gestern mit. Entscheidend sei, ob ein Flugzeug den Bestimmungen zufolge als tauglich gilt. Bei dem früheren "Rosinenbomber", der am Sonnabend mit 28 Menschen notlanden musste, war das der Fall. "Er war praktisch runderneuert, kein Bauteil war älter als 1981", sagte Gille. Forderungen der Grünen, den Berliner Luftraum für Oldtimer-Flugzeuge zu sperren, seien ein "Sturm im Wasserglas".
Bei dem schwersten Zwischenfall im Luftverkehr der Region seit 1989 waren sieben Menschen verletzt worden. Nachdem zuerst das linke Triebwerk ausgefallen war und dann auch das rechte Probleme machte, setzte die DC-3 hart auf - am Ortsrand ...

21 Juni 2010

S-Bahn: Erneut weniger Geld für die S-Bahn Doch bald sollen wieder mehr Züge im Einsatz sein Peter Neumann Weil die S-Bahn Berlin ihren Fahrgästen weiterhin nicht das volle Programm bietet, muss das Unternehmen auch in diesem Monat auf einen Teil der staatlichen Zahlung verzichten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/berlin/
0067/index.html

Weil die S-Bahn Berlin ihren Fahrgästen weiterhin nicht das volle Programm bietet, muss das Unternehmen auch in diesem Monat auf einen Teil der staatlichen Zahlung verzichten. "Im Juni werden ihr 1,35 Millionen Euro weniger überwiesen", sagte Petra Rohland von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Damit haben sich die Abzüge in diesem Jahr auf 15,725 Millionen Euro summiert. Das einbehaltene Geld will der Senat wie bisher in anderen Bereichen des Berliner Nahverkehrs investieren. Bislang wurde es unter anderem in den Bau von Aufzügen gesteckt.
Eigentlich müsste das Land Berlin dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn für den Zugbetrieb ein Entgelt zahlen, das pro Monat 19 Millionen Euro beträgt. Aber voraussichtlich erst Ende 2011 werden wieder genug Wagen zur Verfügung stehen, um alle S-Bahn-Züge in der vereinbarten Länge zu fahren.
Nach Informationen der Berliner Zeitung könnte die einsatzfähige Flotte aber ...

BVG: Computersystem bremst die BVG aus Neues Programm führt dazu, dass Fahrten ausfallen Peter Neumann Ein neues Computerprogramm sorgt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) für Ärger. Das System, das die Dienst- und Fahrplangestaltung sowie den Fahrzeugeinsatz steuern soll, arbeitet viel langsamer als erwartet. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/berlin/
0059/index.html

Ein neues Computerprogramm sorgt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) für Ärger. Das System, das die Dienst- und Fahrplangestaltung sowie den Fahrzeugeinsatz steuern soll, arbeitet viel langsamer als erwartet. Das kann dazu führen, dass "offene Dienste nicht besetzt werden können und deswegen ausfallen", sagte Henrik Falk, der Finanzvorstand des Landesunternehmens. Für die BVG-Kunden bedeutet dies: Sie müssen länger auf die nächste Fahrt warten. Während Falk beschwichtigte, dass Bus- und Bahnfahrten "nur in seltenen Ausnahmefällen" nicht stattfinden konnten, sprachen BVG-Mitarbeiter von "ernsten Problemen".
"Dass der Betrieb noch funktioniert, ist dem Engagement der zuständigen Kollegen zu verdanken," bestätigte Axel Schröder vom BVG-Gesamtpersonalrat. Weil das Computerprogramm schwerfällig arbeitet, mussten die Mitarbeiter parallel dazu eine "Zettelwirtschaft" aufziehen - Disposition wie anno Dunnemals. Das habe nicht nur ...

Bahnverkehr: Vorerst kein Zug nach Kolberg Pläne stießen auf Probleme Peter Neumann Die Pläne für einen weiteren Ausflugszug an die Ostsee haben sich erst einmal zerschlagen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/berlin/
0071/index.html

Die Pläne für einen weiteren Ausflugszug an die Ostsee haben sich erst einmal zerschlagen. Zwischen Berlin und dem polnischen Ostseebad Kolobrzeg (Kolberg) wird es nach dem jetzigem Stand keine direkte Verbindung geben. Das teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn (DB) der Berliner Zeitung mit.
Ende April hatte die DB angekündigt, dass sie vom 13. Juni an täglich von Berlin nach Kolberg fahren will - morgens hin, am späten Nachmittag zurück. Damit wäre das Tourismuszentrum mit dem sechs Kilometer langen Sandstrand besser erreichbar. Für die Dieseltriebwagen, die auf der neuen Route eingesetzt werden sollen, schulte die Bahn acht polnische Lokführer. Außerdem wurden die drei Fahrzeuge für Polen umgebaut, für die nötige Zulassung gab es schon Testfahrten.
Doch nun kam das Aus. "Eine traurige Neuigkeit", sagte Andreas Schwarze von Pro Bahn. Der Partner der DB, das polnische Unternehmen PKP Intercity, habe sich ...

Museum: Metalldiebstahl jetzt auch bei Museumsbahn Unbekannte entkommen mit 200 Meter Fahrleitung Peter Neumann BUCKOW. Auf der Suche nach Metall, das sie verkaufen können, machen Kriminelle vor ehrenamtlich betriebenen Museumszugstrecken nicht Halt. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/brandenburg/
0069/index.html

BUCKOW. Auf der Suche nach Metall, das sie verkaufen können, machen Kriminelle vor ehrenamtlich betriebenen Museumszugstrecken nicht Halt. Nach der Deutschen Bahn (DB) ist nun auch die Buckower Kleinbahn östlich von Berlin von Dieben schwer geschädigt worden. "Auf dem Streckenabschnitt zwischen Müncheberg und Waldsieversdorf wurden 200 Meter Fahrleitung entwendet", sagte Uwe Klötzer, der Vorsitzende des Eisenbahnvereins Märkische Schweiz, gestern der Berliner Zeitung. "Ein Mitglied unseres Vereins hat den Metalldiebstahl in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag entdeckt."
Wenige Stunden zuvor hatte ein elektrisch betriebener Sonderzug mit hessischen Eisenbahnfreunden den Tatort passiert. Am Wochenende musste der Fahrbetrieb dagegen mit einer Diesellok abgewickelt werden. "Das ist für uns viel teurer", sagte Klötzer. Wann die elektrische Fahrleitung wieder zur Verfügung steht, sei noch ...

Flughäfen: Das Ende einer Ära In Schönefeld verunglückte der Rosinenbomber mit 28 Passagieren - sieben Menschen verletzt, die Maschine ist Schrott, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/berlin/
0029/index.html

Rundflüge mit dem legendären Rosinenbomber wird es wohl nicht mehr geben. Am Sonnabend ist die einzige DC-3, die für Passagierflüge in Europa zugelassen war, in der Nähe des Flughafens Schönefeld verunglückt. Von den 28 Menschen an Bord wurden sieben verletzt, darunter die drei Besatzungsmitglieder. Die Maschine wurde erheblich beschädigt. Vermutlich führte technisches Versagen zu dem Unglück, sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel. Genaueres könne aber erst durch Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung gesagt werden.
Der "Bomber" des Air Service Berlin war für den 35-minütigen Flug am Sonnabendnachmittag ausgebucht. 25 Passagiere hatten jeweils 179 Euro bezahlt, in der Lounge Sekt getrunken und einen Film über die Geschichte des Rosinenbombers gesehen. Anschließend wurden die Passagiere mit einem alten englischen Schulbus zum Flieger gebracht. Gegen 14.45 Uhr hob die DC-3 planmäßig zu ihrem ...

19 Juni 2010

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nach den Dieben kam der Kurzschluss Eisenbahnverkehr in Berlin war erheblich gestört, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0619/berlin/
0098/index.html

Zwei Vorfälle haben den Eisenbahnverkehr in der Region am Freitag beeinträchtigt. Folge für die Fahrgäste: Zugausfälle und Verspätungen - und das kurz vor dem Wochenende, wenn der Andrang groß ist. Zunächst musste am Morgen die Strecke Berlin-Hannover unterbrochen werden, nachdem Metalldiebe in der Nacht auf einem drei Kilometer langen Abschnitt im Landkreis Havelland Teile der Fahrleitungsanlage gestohlen hatten. Am Vormittag musste dann auch der Zugverkehr zwischen Charlottenburg und Spandau eingestellt werden. Im elektronischen Stellwerk Ruhleben hatte es einen Kurzschluss gegeben. "Wenn es kommt, dann kommt es ganz dicke", sagte ein Eisenbahner.
Die Metalldiebe hatten bei Groß Behnitz zugeschlagen, wo die wichtige Ost-West-Verbindung in Richtung Hannover durch einen Wald führt. Dort entwendeten sie nach Angaben der Bundespolizei rund 800 Meter Kabel - allerdings nicht die ...

Bahnverkehr: Beitrag der "Sächsischen Zeitung" zu Dresden - Berlin entbehrt jeder Grundlage

http://www.lok-report.de/

Zum aktuellen Sachstand des Ausbaus der Bahnstrecke Dresden - Berlin stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Jan Mücke, als Antwort auf einen Beitrag der Sächsischen Zeitung klar:
"Die ABS Berlin - Dresden wird in zwei Baustufen realisiert. Die laufende 1. Baustufe ist der Ausbau auf 160 km/h (mit Option auf 200 km/h). Die 2. Baustufe ist der Ausbau auf 200 km/h (neues Vorhaben).
Die Fahrzeit zwischen Berlin Südkreuz und Dresden Neustadt soll von heute 119 Minuten auf 84 Minuten sinken (zusätzlich 10 Minuten Fahrzeitgewinn durch die Dresdner Bahn und weitere 5 Minuten durch die VDE 9).
Am 11.12.2008 wurde die Finanzierungsvereinbarung für die so genannte Fortführung der ersten Baustufe schlussgezeichnet. Diese sieht eine Fertigstellung bis vsl. 2014 vor, wobei die Fahrzeitgewinne von 16 Minuten schon Ende 2012/2013 erzielt werden sollen.
Das Ausbaukonzept für die Fortführung der ersten Baustufe wurde überarbeitet und optimiert. Die strikte Trennung zwischen dem Ausbau auf 160 km/h und dem weiteren Ausbau auf 200 km/h wurde nun aufgehoben. Ab 2012/2013 sollen weite Teile der Strecke schon mit 200 km/h befahrbar sein, so dass 2012/2013 deutlich höhere Fahrzeitgewinne als ursprünglich geplant realisiert werden können. Der Ausbau verzögert sich also nicht, im Gegenteil, der Bahnkunde profitiert schon deutlich früher von den kürzeren Fahrzeiten.
Der Bahnkunde profitiert auch von den Baumaßnahmen, die derzeit auf der Strecke Leipzig - Dresden stattfinden und ab vsl. Ende 2010 die Fahrzeit von Dresden nach Berlin spürbar verringern." (Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 19.06.10).

Bahnverkehr: Vogelsänger kritisiert DB AG für Einstellung des Intercity 51

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger hat die DB AG für ihre Pläne kritisiert, den Intercity 51 von Düsseldorf über Halle und Berlin nach Stralsund auszudünnen. Ab Dezember 2010 sollen am Wochenende nur noch Einzelzüge fahren.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Es kann nicht sein, dass die Bahn sich immer mehr aus der Fläche zurückzieht. Die Länder können diese Einschnitte nicht ausgleichen. Der Bund ist in der Pflicht, die Bahn finanziell so auszustatten, dass sie ihre Verantwortung für die Mobilität der Menschen auch in weniger dicht besiedelten Räumen wahrnehmen kann. Der Bundesverkehrsminister hat im Übrigen eine Bundesratsinitiative aller Länder auf dem Tisch für ein Gesetz zur Sicherstellung von Angebot und Qualität im Fernverkehr, das solche Streicharien zukünftig verhindern würde. Mich würde interessieren, wie lange diese Initiative noch wie Blei auf dem Tisch des Bundesverkehrsministers liegen soll.“ (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 19.06.10).

18 Juni 2010

Bahnhöfe + U-Bahn: Bahnsteigsanierung auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße (U1)

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/757610.html

Bahnsteigsanierung auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße (U1)

Ab Montag, den 21. Juni 2010, beginnen auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße Sanierungsarbeiten an der Bahnsteigplatte. Der Asphalt ist schadhaft und muss erneuert werden.

Im Zeitraum vom 21. Juni bis zum 17. Juli 2010 müssen Fahrgäste mit Zustieg auf dem U-Bahnhof Prinzenstraße und dem Fahrtziel in Richtung Uhlandstraße bis zum U-Bahnhof Kottbusser Tor fahren und von dort eine Station zurück.

Fahrgäste aus Richtung Warschauer Straße kommend mit dem Fahrtziel U-Bahnhof Prinzenstraße fahren bis zum U-Bahnhof Hallesches Tor und von dort jeweils eine Station zurück.

Der Fahrgastverkehr wird während der gesamten Bauphase auf der U-Bahnlinie 1 aufrecht erhalten.

Ab 17.07.2010 steht der U-Bahnhof Prinzenstraße den Fahrgästen dann wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Flughäfen: Überraschende Warnstreiks an den Flughäfen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0618/berlin/
0089/index.html

Auf den Flughäfen in Tegel und Schönefeld ist gestern um 16 Uhr ein großer Teil des Bodenpersonals überraschend in einen dreistündigen Warnstreik getreten. In Tegel folgten rund 100 Beschäftigte dem Aufruf der Gewerkschaft Verdi. Flugzeuge wurden nicht mit Gepäck beladen, es wurden auch keine Koffer ausgeladen. Die Flugsicherung ordnete an, dass in Tegel nur noch zwölf Flugzeuge pro Stunde landen durften - normalerweise sind es dreimal so viele. In Schönefeld wirkte sich der Warnstreik kaum aus. Buchhalter, Controller und andere Verwaltungsmitarbeiter der Firma Globe Ground, gegen die sich der Streik unter anderem richtete, sprangen für die rund ...

S-Bahn: Nächste Station: Einstellung des Verfahrens Die Ermittlungen zur S-Bahn werden wahrscheinlich nicht zu Anklagen gegen Ex-Chefs führen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0618/berlin/
0024/index.html

Die sicherheitsgefährdenden Einsparungen und Schlampereien bei der S-Bahn Berlin bleiben höchstwahrscheinlich ohne strafrechtliche Folgen. Nach Informationen der Berliner Zeitung zeichnet sich ab, dass die Staatsanwaltschaft ihre Verfahren zu dem Thema einstellt. In diesem Fall müssten ehemalige Manager der S-Bahn, gegen die sich mehrere Dutzend Strafanzeigen richten, nicht mehr mit einer Anklage rechnen. Die Bürger, die sich von einem Strafgerichtsverfahren Aufklärung über die Ursachen der S-Bahn-Krise und Sühne erhoffen, gingen dann leer aus. Voraussichtlich im Juli wird die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob die Verfahren weitergehen. Das teilte deren Sprecher Martin Steltner jetzt mit.
Fahrgäste stellen Strafanzeige, weil die Sicherheit des S-Bahn-Verkehrs in Gefahr war - so etwas hat es bisher nicht gegeben. Allein von Anfang Juli bis Mitte September 2009 wurden 24 solcher Anzeigen erstattet, so die Verkehrs-...

Vandalismus führt zu Zugausfällen auf der RE 2 Überspringen: Vandalismus führt zu Zugausfällen auf der RE 2 Reparaturarbeiten dauern bis zum Samstag. Nach Stellwerksausfall in Berlin-Spandau noch Einschränkungen auf RB 10 und RB 13.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100618.html

(Berlin, 18. Juni 2010) Die mutwillige Beschädigung von Anlagenteilen der Oberleitung führt weiterhin zu Verspätungen im Fernverkehr von und nach Göttingen / Hannover sowie zu Einschränkungen auf der RegionalExpresslinie RE 2. Zwischen Wustermark und Buschow wird ein Schienersatzverkehr mit Bussen angeboten. Dadurch verlängern sich die Fahrzeiten. Die Reparaturarbeiten werden erst im Laufe des Samstag abgeschlossen sein.

Die durch einen Kurzschluss im Elektronischen Stellwerk verursachte Störung des Bahnverkehrs im Bereich Berlin-Spandau konnte weitgehend behoben werden. Die Linie RB 10 verkehrt derzeit aber nur zwischen Berlin-Spandau und Nauen. Die Linie RB 13 verkehrt nicht. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen.

Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Berliner Hauptbahnhof ist Knotenpunkt des Fernverkehrs

http://www.lok-report.de/

Die Bahn ist für die Anreise nach Berlin mit 40 Prozent das am meisten genutzte Verkehrsmittel. Das sagte Friedemann Kunst, der Leiter der Abteilung Verkehr von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, am Mittwoch bei der Sitzung des Bundestagsausschusses für Tourismus.
Beim Verkehrskonzept des Landes Berlin habe das dezentrale Fernbahnkonzept deshalb einen hohen Stellenwert, betonte Kunst. Als einer der vier Fernverkehrsbahnhöfe der Stadt sei der Hauptbahnhof vor allem Knotenpunkt für Reisende, die in Berlin zur Weiterreise nur umsteigen. Die Nord-Süd-Anbindung im Nahverkehr sei jedoch noch unzureichend. Um dies zu verbessern, gäbe es drei Projekte: Eine Straßenbahnverbindung solle eine Anbindung zur U-Bahn ermöglichen. Außerdem solle die S 21 als Verbindung zwischen dem Nordring und dem Potsdamer Platz fertig gestellt und die Linie U5 vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof ausgebaut werden.
Bei der Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BBI werde es dagegen eine ausreichende Anbindung an den Nahverkehr geben, betonte Kunst. Sie müsse jedoch durch geplante, aber noch nicht finanzierte Projekte bald ergänzt und verbessert werden. Auch für Reisebusse müsse in der nahen Zukunft ein weiterer Parkplatz gefunden werden. Dies werde schon geplant.
Kunst versicherte außerdem, dass die Senatsverwaltung den wachsenden Trend zum Radfahren im Auge behalten werde. In diesem Bereich lege sie vor allem einen Schwerpunkt auf den Aufbau der Infrastruktur (Pressemeldung Bundestag, 18.06.10).

17 Juni 2010

Flughäfen: Links ein Pavillon, rechts ein Pavillon Weil der neue Flughafen zu klein ist, erhält er zwei Anbauten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0617/berlin/
0046/index.html

Er ist noch lange nicht fertig - und schon wieder hat sich der Flughafen in Schönefeld als zu knapp ausgelegt erwiesen. Doch diesmal sind nicht die Planer schuld. Weil eine im April erlassene Verordnung der Europäischen Union (EU) größere Gepäckkontrollgeräte erfordert, erwägt die Flughafengesellschaft den Anbau zweier einstöckiger "Pavillons". Das sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gestern im Hauptausschuss. Einer entstünde links, der andere rechts neben dem Terminal.
Vom 29. April 2013 an dürfen Fluggäste wieder Getränke und andere Flüssigkeiten im Handgepäck an Bord nehmen - so sieht es die neue EU-Verordnung vor. Spätestens dann müssen alle Kontrollgeräte Flüssigkeiten erfassen können. Noch gibt es von dieser Technik nur Prototypen. Doch absehbar ist, dass sich der Flächenbedarf verdoppeln wird. "Die neuen Geräte wiegen mit rund 1,6 Tonnen viermal so viel wie die ...

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Inbetriebnahme am 29. Oktober dieses Jahres / Sechs Millionen Euro aus Konjunkturmitteln investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100617.html

(Berlin, 17. Juni 2010) Auf der Baustelle für den neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Berlin Südkreuz ist Halbzeit. Die Deutsche Bahn AG arbeitet hier seit dem ersten Spatenstich am 19. August vergangenen Jahres. Die General-Pape-Straße wurde einschließlich der Gehwege zurückgebaut und weiter östlich mit neuer Straßenbeleuchtung und Straßenquerung wieder hergestellt. Die Stützwand zwischen der General-Pape-Straße und dem Vorplatz Ost ist teilweise errichtet. Ausschachtarbeiten für den Vorplatz Ost folgen noch.

Der Vorplatz Ost wird am 29. Oktober dieses Jahres wie geplant fertig sein und dann für einen besseren Zugang zum Bahnhof sorgen. Rund sechs Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und vom Land Berlin werden hier investiert.

Der Kreuzungsbahnhof Berlin Südkreuz in der Nord-Süd-Verbindung des Bahnknotens ist ein wesentlicher Teil des Verkehrskonzeptes für Berlin und nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof der Hauptstadt. Die Vorplätze West und Suadicani-Straße wurden 2006 nach dem Entwurf des Planungsbüros Topotek fertig gestellt. Der Vorplatz Ost konnte zunächst nur behelfsweise für Fußgänger erstellt werden, da die General-Pape-Straße zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verlegt werden konnte. Nun erfolgt der Ausbau des Vorplatzes Ost wie im Plan vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

16 Juni 2010

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zugverkehr an die Ostsee muss endlich besser werden

http://lok-report.de/

Ab Dezember 2010 wird es noch weniger Fernverkehrszüge an die Ostsee geben. Die beliebten IC-Züge von Berlin nach Stralsund werden bis auf einzelne Züge ersatzlos gestrichen. Über viele Jahre hinweg wurde offenbar ganz bewusst das Angebot immer weiter verschlechtert. Wieso fahren die angeblich unwirtschaftlichen Intercityzüge im Minutenabstand den Regionalexpresszüge von Berlin an die Ostsee hinterher? Hier wäre etwas mehr Kreativität gefordert. Auch die angebliche Auslastung von maximal 30 Prozent bezieht sich sicherlich auf den längsten Laufweg der Züge und nicht auf die Verbindung zwischen Berlin und Stralsund.
Der weitere Rückzug des Fernverkehrs auf der Schiene wird vom DBV auch als Chance gesehen, grundsätzliche Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Andere Bundesländer machen es bereits vor und bestellen auf typischen Verbindungen, die dem Fernverkehr zuzurechnen sind, andere Züge. Leider weigern sich Brandenburg und Berlin bisher zu einer solchen Veränderung.
In Norddeutschland gibt es den "Metronom", der seit 2002 die damals eingestellten Interregio-Verbindungen ersetzt. Hier kommen Wagen zum Einsatz, die mehr Bequemlichkeit und Komfort bieten, als die reinen Nahverkehrszüge.
Nur in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen fahren Züge, die nicht genügend Platz zum Abstellen von Gepäck, Fahrrädern und Kinderwagen bieten. Und dies, obwohl seit vielen Jahren mit großer Regelmäßigkeit in den Sommermonaten das Bahnfahren in den Zügen der Linien RE 3 und 5 - den Linien von Berlin an die Ostsee - eine Qual ist.
Bahnfahren im 21. Jahrhundert müsste eigentlich anders aussehen! Wenn die beteiligten Bundesländer sich zu einer Korrektur ihrer Bestellungen für diese Verkehre durchringen könnten, hätte angenehmes und erholsames Bahnfahren endlich wieder eine Chance.
Wie wenig die heutigen Fahrzeuge dem Ansturm in den Sommermonaten gewachsen sind, lässt sich durch die häufigen Verspätungen erahnen, die sich im Raum Berlin auf regelmäßig 10 bis 20 Minuten summieren. Auch der Hinweis des Zugpersonals, dass wegen "des erhöhten Fahrgastaufkommens unser Zug eine Verspätung von zur Zeit ... Minuten habe" lässt dringenden Handlungsbedarf erkennen.
Zum Jahresende 2010 steht die Neuausschreibung der heutigen RE 3- und RE 5-Linien an. Der DBV Berlin-Brandenburg würde sich freuen, wenn die Bundesländer die Chance zur Korrketur nutzen und die Erfahrungen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg auf die östlichen Bundesländer übertragen würden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 16.06.10).

15 Juni 2010

Flughäfen: Grüne Technologien statt Kerosingeruch Der Flughafen Tegel soll nach seiner Schließung Gewerbepark und Erholungsgebiet werden / Flächennutzungsplan liegt aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0615/berlin/
0046/index.html

Vogelgezwitscher liegt in der Luft. Keine Spur mehr von Kerosingeruch und Flugzeuglärm. Grünflächen dominieren den Norden und Osten des Tegeler Flughafens. Die Idylle wird durch den Forschungs- und Industriepark im Süden kaum gestört. Hinter Bäumen verbergen sich Gewerbeflächen, wo Firmen Solarzellen testen oder Elektroautos entwickeln. Und mittendrin der ehemalige Terminal, jetzt ein Hort für Zukunftstechnologien.
Illusion oder schon in wenigen Jahren Wirklichkeit? Wenn es nach dem Willen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht, soll das 460 Hektar große Areal des Tegeler Flughafens nach dessen Schließung zu einem Standort wirtschaftlicher Innovationen und Erholungsgebiet gleichermaßen werden. Sobald der neue Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) eröffnet, wird Tegel nicht mehr gebraucht. Ursprünglich geplant war Oktober 2011. Die Eröffnung verzögert ...

Regionalverkehr: Gleissperrung Berlin Charlottenburg-Berlin Wannsee

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100615b.html

(Berlin, 15. Juni 2010) Infolge von Wartungsarbeiten an der Oberleitung im Streckenabschnitt Berlin Wannsee-Berlin Charlottenburg, werden Züge der RE Linie 1 und RE Linie 7 in den Nächten vom 15./16. Juni bis zum 28./29. Juni umgeleitet beziehungsweise fallen im Abschnitt Berlin Wannsee-Berlin Charlottenburg-Werder/H aus.

RE Linie 7

RE 38906 von Dessau um 22 Uhr nach Berlin Ostbahnhof endet vorzeitig in Wannsee und fällt bis Berlin Charlottenburg aus. Reisende nutzen von dort die S-Bahn.

RE 38913 von Berlin Ostbahnhof um 23.43 Uhr nach Belzig endet bereits in Berlin Charlottenburg. Reisende nutzen von Berlin Charlottenburg um 0.16 Uhr die S-Bahn und erreichen in Berlin Wannsee den Anschluss nach Belzig.

RE Linie 1

Die Züge RE 38118, RE 38037, RE 38098, RE 38119 werden umgeleitet. Diese Züge halten nicht in Berlin Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci. Als Ersatz werden zwischen Berlin Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci Busse eingesetzt.

Informationen zu den Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon
0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen vom 18. bis 21. Juni auf den Linien RE 6, RB 55, RE 4 und RB 14

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100615a.html

(Berlin, 15. Juni 2010) Wegen Signalarbeiten werden vom Abend des 18. bis 21. Juni Fahrplanänderungen nötig.

Die Züge der Linien RE 6 und RB 55 fallen zwischen Velten und Berlin-Spandau/Hennigsdorf aus und werden durch Busse ersetzt, die zwischen Velten/Hennigsdorf und Falkensee verkehren. In Falkensee gibt es Anschluss von/zu den Zügen der Linie RB 14 nach/von Berlin-Spandau.

In den späten Abend- und frühen Morgenstunden vom 18./19. Juni fallen einige Züge der Linien RE 4 und RB 14 zwischen Berlin-Spandau und Nauen/Paulinenaue aus und werden durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

14 Juni 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Linie RE 3 Stralsund/Schwedt(Oder)-Berlin-Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100614.html

Berlin, 14. Juni 2010) Wegen Gleisarbeiten zwischen Eberswalde und Biesenthal sind am 19. Juni von 9 bis 15 Uhr und am 20. Juni von 9 bis 20 Uhr folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 3 zwischen Schwedt (Oder) und Wünsdorf-Waldstadt notwendig:

Die Züge zwischen Eberswalde und Berlin-Gesundbrunnen fallen aus, jedoch wird zwischen Eberswalde und Bernau Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Bernau und Berlin-Gesundbrunnen nutzen Reisende die Züge der S-Bahn beziehungsweise den anderen Takt der RE-Linie 3.

Alternativ können zwischen Angermünde und Berlin-Gesundbrunnen auch die IC-Züge der Linie Binz (Rügen)-Berlin-Düsseldorf genutzt werden. Von den IC-Zügen besteht in Berlin-Gesundbrunnen und Angermünde jeweils Anschluss an die Züge der RE-Linie 3 in Richtung Wünsdorf-Waldstadt/Schwedt (Oder).

Im Abschnitt zwischen Angermünde-Berlin Hbf und Gegenrichtung sind für Anschlussreisende mit Nahverkehrstickets und Sonderangeboten von/zu den Zügen der Linie RE 3 Schwedt (Oder)-Wünsdorf-Waldstadt auch die IC-Züge freigegeben.

Züge der ODEG-Linie sind ebenfalls von Ausfällen betroffen.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren. Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Potsdam: Potsdamer Hauptbahnhof hat neuen Service Point

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100614.html

(Berlin, 14. Juni 2010) Ab heute können sich Reisende in Potsdam an einem neuen Service Point informieren. Die zentrale Anlaufstelle mitten im Bahnhof präsentiert sich modern und freundlich. Sie ersetzt den alten, 1999 errichteten Kundenschalter. Die Deutsche Bahn AG baute hier knapp eine Woche und investierte rund 65.000 Euro.

Kirstin Kobs, Leiterin Bahnhofsmanagement: "Mit dem neuen Service Point haben wir einen attraktiven Bereich geschaffen, in dem wir unsere Kunden gut beraten und betreuen können. Gleichzeitig verbessern wir damit auch die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter."

Der neue Service Point hat täglich von 6 bis 22.30 Uhr geöffnet. Er ist zweckmäßig, zum Beispiel mit Schwenkarm für den Monitor oder einem leistungsfähigen Drucker für den Ausdruck von Fahrverbindungen, ausgestattet. Die Reisenden erhalten so schnell und fachkundig Auskunft.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Forschungsprojekt soll das subjektive Sicherheitsgefühl im öffentlichen Nahverkehr erhöhen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100614a.html

(Berlin, 14. Juni 2010) Die S-Bahn Berlin beteiligt sich an einem Forschungsprojekt zur Steigerung der subjektiven Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln. In diesem Zusammenhang fahren derzeit in den Abend- und Nachtstunden auf der S-Bahn-Linie S5 zwischen Ostkreuz und Strausberg Nord zusätzliche Kräfte von DB Sicherheit und Beamte der Bundespolizei in den Zügen mit. Diese wechseln regelmäßig zwischen den Waggons und arbeiten eng mit dem Betriebspersonal der S-Bahn Berlin zusammen.

Das vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin betreute Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg unterstützt. Weitere Partner sind die Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel und die Oberhavel Verkehrsgesellschaft.

Bei den drei Unternehmen werden die zur Erhöhung der subjektiven Sicherheit getroffenen Maßnahmen nach Wirkungen, Nutzungen und dem jeweiligen Ressourceneinsatz analysiert und bewertet. Die Fahrgäste werden mit mehreren Befragungswellen in die wissenschaftliche Untersuchung einbezogen.

Die Ende 2010 vorliegenden Ergebnisse fließen in einen Sicherheitsmaßnahmenplan ein. Dieser kann damit als Basis für künftige Management- und Investitionsentscheidungen verwendet werden, die der Erhöhung der subjektiven Sicherheit von Fahrgästen im öffentlichen Nahverkehr dienen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

12 Juni 2010

Flughäfen + Messe: Tollkühne Männer und fliegende Städte Zehntausende Besucher kamen am Freitag auf die Luftfahrtmesse in Schönefeld - manche mit Kopfhörern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0612/berlin/
0033/index.html

Den Kopf im Nacken, den Blick gen Himmel und die Kamera in Augenhöhe - so bewegen sich die meisten Technik-Fans am ersten öffentlichen Besuchertag über das Gelände der Internationalen Luftfahrtmesse ILA. Schätzungsweise 40 000 Besucher waren am Freitag auf das Areal am Flughafen Schönefeld gekommen, bis zum Sonntag erwarten die Veranstalter mehr als 200 000 Menschen. Wer sich nicht an den Zäunen vor den haushohen Flugzeugen der US-Armee drängt, steht am Rande der Rollbahn und staunt. Kunstflieger drehen Figuren, Hubschrauber ziehen Loopings und verharren kurz darauf fast bewegungslos in der Luft. Aus Lautsprechern dringen mehrsprachige Kommentare, die die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten preisen. Eine englische Stimme wirbt für einen Star der ILA - den Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt. Eine "fliegende Stadt" würden die Zuschauer zu sehen bekommen, übertreibt der Kommentator und kündigt ...

11 Juni 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Peitz Ost und Cottbus vom 15. bis 19. Juni sowie 28. Juni bis 2. Juli

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100611.html

(Berlin, 11. Juni 2010) Wegen Signalarbeiten in Cottbus fallen die Züge der Linie RE 11 zwischen Peitz Ost und Cottbus vom 15. bis 19. Juni sowie vom 28. Juni bis 2. Juli zwischen 8 und 17 Uhr aus. Als Ersatz fahren Busse.

Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse ab Cottbus bis zu 16 Minuten früher ab und kommen in der Gegenrichtung später an. Die Busse haben in Peitz Ost Anschluss zu den Zügen des RE 11 in/aus Richtung Frankfurt (Oder).

Die Haltestellen des Ersatzverkehrs befinden sich in Cottbus-Wilmersdorf Nord "Haltestelle Möbel-Höffner", sonst am Bahnhof.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Regionalverkehr: DBV zur Schienenanbindung Velten

http://www.lok-report.de/

In Brandenburg und Berlin ist es inzwischen leider schon Tradition geworden, S-Bahn und Regionalverkehr gegeneinander auszuspielen. In den aktuellen Diskussionen um die Verlängerung der S-Bahn nach Velten wird nach dem gleichen Muster verfahren wie in Falkensee und Rangsdorf. Eine schlüssige und nachvollziehbare Erklärung für diese Haltung ist das Brandenburger Verkehrsministerium in jedem Fall schuldig geblieben. Warum kann es nur die S-Bahn nach Velten oder den Regionalexpress auf direktem Wege nach Berlin-Gesundbrunnen geben?
Gebetsmühlenhaft wird von der Landesregierung behauptet, es könne nur eine S-Bahn nach Velten oder die Durchbindung des Prignitz-Expresses nach Berlin-Gesundbrunnen geben. Auf welcher Grundlage? Wieso ist in der Metropolenregion Berlin/Brandenburg, und hier insbesondere im unmittelbaren Umland, nicht ein schnelles Regionalverkehrsangebot und ein dichtes S-Bahn-Angebot wirtschaftlich und daher sinnvoll? Solche Untersuchungen hat es bisher nicht gegeben. Bauchgefühl und Befindlichkeit scheint die politischen Entscheidungen mehr zu beeinflussen als Fakten. Konsequenterweise müsste dann doch auch die L 172 im Bereich der Stadt Velten geschlossen werden, weil sie eindeutig parallel zur Autobahn A 111 entlangführt. Oder?
Schnell wird das Totschlagargument des angeblichen "Parallelverkehrs" hervorgeholt. Nur weil zwischen Velten, Hennigsdorf und Gesundbrunnen zufällig Regionalverkehr und S-Bahn eine identische Streckenführung haben? Bei genauerer Betrachtung, auch vieler anderer aus Berlin wegführenden Strecken, stellt sich schnell heraus, dass es sich um ein ergänzendes Angebot handelt. Sinnvoll und durchaus attraktiv für den öffentlichen Nahverkehr. Nach Potsdam fahren S-Bahn und RE (der sogar im Halbstundentakt!) "parallel". Nach Erkner (ebenfalls Halstundentakt!), nach Königs Wusterhausen (drei Regionallinien) und nach Oranienburg. Hier scheint das Dogma des "Parallelverkehrs" nicht zu zählen. Oder sind Überlegungen bekannt, die S-Bahn oder den Regionalverkehr einzustellen.
Der RE 6, der dann in Berlin-Gesundbrunnen startet, soll nicht an allen S-Bahn-Unterwegsbahnhöfen halten - dann wäre es tatsächlich ein Parallelverkehr. Tegel, Hennigsdorf, Velten im näheren Umland reichen vollkommen aus. Da er nur stündlich fährt, die S-Bahn jedoch alle 20 Minuten und sie überall hält, besteht überhaupt keine Konkurrenzsituation.
Der DBV fordert beide Landesregierungen auf, ihre unbegründete Verweigerungshaltung aufzugeben und eine objektive Untersuchungen mit der Variante beider Schienenverkehrsmittel in Auftrag zu geben. Wenn sich im Rahmen einer Untersuchung als Ergebnis zeigt, dass sowohl S-Bahn als Regionalverkehr sinnvoll sind und ihre wirtschaftliche Berechtigung haben, sollte auch beides gebaut werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 11.06.10).

10 Juni 2010

Regionalverkehr: Busse statt RB 20 wegen Neubau der Havelbrücke

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100610b.html

(Berlin, 10. Juni 2010) Mit einem 26 Millionen-Projekt investiert die Deutsche Bahn weiter in ihre Infrastruktur. Die zwei Eisenbahnbrücken über die Havel bei Hennigsdorf werden vom 14. Juni bis 10. Dezember dieses Jahres zurückgebaut und durch eine moderne Stahlbogenbrücke ersetzt. In dieser Zeit muss der Zugverkehr vollständig unterbrochen werden. Für die Züge der Regionalbahnlinie 20 fahren Busse, Güterzüge werden weiträumig umgeleitet.

Die zwei bestehenden eingleisigen Stahlfachwerküberbauten einschließlich der Vorlandbrücken durften zum Schluss wegen ihres altersbedingten Zustands nur noch mit höchstens 30 km/h befahren werden. An ihre Stelle tritt ein neuer zweigleisiger Stahlüberbau in Form eines Netzwerkbogens mit einer Stützweite von 98 Metern. Die neue Brücke lässt eine Geschwindigkeit von 120 km/h zu.

Während der Bauzeit sind zusätzlich Gleiserneuerungen, Erneuerungen an der Oberleitungsanlage und das Instandsetzen einiger weiterer Eisenbahnbrücken geplant. Im März waren bereits die Baustraßen hergestellt und die Baustelle eingerichtet worden. Die Vormontage des Stahlüberbaus und bauvorbereitenden Maßnahmen haben begonnen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahn erneuert Bahnhof Zehdenick

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100610.html

(Berlin, 10. Juni 2010) Ab heute wird der Bahnhof Zehdenick (Mark) erneuert. Die Arbeiten beginnen am Hausbahnsteig. Mit Fertigstellung Anfang August dieses Jahres wird der Aufenthalt auf dem Bahnsteig angenehmer und der Zustieg zu den Zügen einfacher sein. Dazu tragen das sanierte Bahnsteigdach, die neue Beleuchtung und das Wegeleitsystem bei.

Nach vorbereitenden Gleisbauarbeiten wird ab Februar des nächsten Jahres der Außenbahnsteig einschließlich Beleuchtung, Ausstattung und Wegeleitsystem erneuert. Noch im Frühjahr wird dann die gesamte Station modernisiert sein.

Die neuen Bahnsteige und die moderne Ausstattung verschaffen dem Bahnhof ein ansprechendes Erscheinungsbild und verbessern wesentlich Komfort und Sicherheit.

Die Deutsche Bahn investiert rund 470.000 Euro aus Bundes-, Landes- und Eigenmittel. Darüber hinaus erhält der Bahnhof mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket des Bundes bis Mitte des nächsten Jahres Dynamische Schriftanzeiger. Dann ist hier erstmalig eine schnelle Reisendeninformation, insbesondere bei Unregelmäßigkeiten und kurzfristigen Fahrplanänderungen, möglich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

09 Juni 2010

S-Bahn + Regionalverkehr + Flughäfen: ILA 2010: S-Bahn Berlin und DB Regio erweitern Verkehrsangebot

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100609.html

(Berlin, 9. Juni 2010) Zur weltgrößten Luft- und Raumfahrtmesse auf dem Südgelände des Flughafens Berlin Schönefeld erweitern S-Bahn Berlin und DB Regio ihr Zugangebot. Da an den Publikumstagen von Freitag, 11. Juni, bis Sonntag, 13. Juni, auf den Zufahrtstraßen mit besonders hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist, wird dringend die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Am Samstag und Sonntag in der Zeit von 8 Uhr bis 18.30 Uhr wird der Zugverkehr auf der Linie S9 zwischen Treptower Park und Flughafen Schönefeld auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Von den Bahnhöfen Altglienicke und Schönefeld fahren Shuttle-Busse.

DB Regio richtet von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 9 Uhr bis 19 Uhr eine kostenlose zusätzliche Shuttle-Verbindung zwischen Berlin-Lichtenberg und dem Ausstellungsgelände ein. Die Züge verkehren ohne Zwischenhalt im 30-Minuten-Abstand. Die Fahrzeit beträgt rund eine halbe Stunde.

Mit den Regionalzügen der Linien RE 7 und RB 14 sind die Bahnhöfe Charlottenburg, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof und Karlshorst ebenfalls im 30-Minuten-Takt mit dem Bahnhof Flughafen Schönefeld verbunden. Von dort fahren Shuttle-Busse.

Fahrgäste aus der brandenburgischen Landeshauptstadt fahren am besten mit der Regionalbahnlinie RB 22, die am Samstag und Sonntag in der Zeit von 8 Uhr bis 19 Uhr im 60-Minuten-Takt verkehrt (am Wochenende sonst alle 2 Stunden).

Informationen zum aktuellen Fahrplanangebot gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung "Punkt 3". Für telefonische Nachfragen stehen das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 sowie der Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 / 235 - 6881/-6882 zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: Schlechte Noten für Bahn-Ticketsystem VCD-Studie: Unübersichtliche Preisangebote halten Reisende vom Bahnfahren ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0609/wirtschaft/
0043/index.html

BERLIN. Stressfrei und pünktlich wollen Bahnkunden reisen. Darum vor allem steigen sie in den Zug, wie eine gestern vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) vorgestellte Umfrage unter 3 400 Bundesbürgern ergab. Nicht selten jedoch müssten Bahnreisende etliche Hindernisse überwinden. Als das größtes Ärgernis beim Bahnfahren bezeichneten die Befragten die zunehmende Zahl verschiedener Tarifangebote bei der Deutschen Bahn und anderen Verkehrsanbietern. Das Tarifangebot sei "mittlerweile kaum noch zu überblicken und schreckt nicht nur Bahnfahrer, sondern auch potenzielle Kunden vom Bahnfahren ab", kritisierte VCD-Chef Michael Gehrmann. Damit vergraule die Bahn ihre Kunden bereits, bevor sie überhaupt in den Zug gestiegen seien.
Deutschland-Tarif gefordert
In der VCD-Umfrage erhielt das Tarifsystem im Nah- und Fernverkehr denn ...

Flughäfen + Messe: Gericht: ILA-Tiefflüge über Selchow erlaubt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0609/
brandenburg/0107/index.html

COTTBUS. Bei der Luftfahrtschau in Schönefeld (ILA) dürfen Militärjets über den Ortsteil Selchow (Dahme-Spreewald) bis auf 150 Meter heruntergehen. Das Verwaltungsgericht Cottbus lehnte gestern den Eilantrag eines Anwohners ab, eine Mindestflughöhe von 450 Metern festzuschreiben. Das Infrastrukturministerium müsse aber sicherstellen, dass bei Flugvorführungen der Maximalpegel von 111 Dezibel nicht überschritten werde und auch andere vorgegebene Regelwerte eingehalten werden, heißt es in der Gerichtsentscheidung. In dem Verfahren habe das Infrastrukturministerium zugesichert, dass bei den Flugvorführungen eine Flughöhe von ...

08 Juni 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 3 und RE 5 am 9. Juni

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100607.html

(Berlin, 7. Juni 2010) Wegen Bauarbeiten in Berlin werden am 9. Juni von 9 bis 15 Uhr Fahrplanänderungen nötig.
Die Züge der Linie RE 3 werden zwischen Stralsund/Schwedt(Oder) und Hohenleipisch/Elsterwerda geteilt. Ein Zugteil fährt zwischen Stralsund/Schwedt(Oder) und Berlin-Gesundbrunnen, der andere Zugteil fährt zwischen Berlin Hauptbahnhof und Hohenleipisch/Elsterwerda.
Auf der Linie RE 5 verkehren die Züge Rostock/Stralsund und Berlin-Gesundbrunnen bzw. Berlin Hauptbahnhof und Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg(Elster).
Als Ersatz zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Berlin Hauptbahnhof nutzen Reisende die S-Bahn.
Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen + Messe: BBI soll zur ILA 2012 fertig sein Wowereit: Termindruck bleibt trotz Verzögerung Sabine Rennefanz Klaus Wowereit (SPD) hat die Bedeutung der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA bekräftigt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0608/berlin/
0069/index.html

Klaus Wowereit (SPD) hat die Bedeutung der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA bekräftigt. "Wir freuen uns, den Treffpunkt von Wirtschaft, Politik und Militär wieder in Berlin zu haben", sagte der Regierende Bürgermeister gestern. Es sei eine Chance für die Region, die einen großen Schwerpunkt auf Luft- und Raumfahrtindustrie setze. Sein Brandenburger Kollege, Matthias Platzeck (SPD), erinnerte daran, dass die Triebwerke des Riesen-Flugzeuges A 380 aus Ludwigsfelde kommen. Heute wird die ILA eröffnet.
Auch in den nächsten Jahren wird die Messe in der Region bleiben. Das hatte der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie nach langer Geheimniskrämerei vergangene Woche entschieden. Kaum eine Branche ist so auf Staatsaufträge angewiesen, in der Nähe der Hauptstadt zu bleiben, schien also logisch. Die Kosten für den Ausbau des neuen Standorts nahe dem Dorf Selchow bezifferte ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Gerichtstermin im Bohnsdorfer Wald Bahn darf Ost-Anbindung zum Flughafen weiter bauen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0608/brandenburg/
0036/index.html

SCHÖNEFELD. Die Kleiderordnung auf einer Baustelle gilt für alle. Ausgerüstet mit einer orangefarbenen Weste und einem weißen Bauarbeiterhelm steht Jürgen Kipp am Montagmorgen auf der breiten Schneise, die Baufahrzeuge im Februar in der Nähe von Schönefeld (Dahme-Spreewald) zum Entsetzen der Anwohner durch den Bohnsdorfer Wald geschlagen haben. Kipp ist Präsident des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG), und das soll entscheiden, ob die umstrittene Trasse, auf der die Bahn künftig den Großflughafen BBI aus Richtung Osten erreichen soll, rechtmäßig gelegt wurde.
Geklagt hat Ende April der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband, der eine völlig andere Trassenführung für besser hält. Jetzt will das Gericht prüfen, ob es sinnvoll ist, bis zur endgültigen Entscheidung einen - vom Bahnkunden-Verband beantragten - Baustopp zu verhängen. Richter Kipp schaut nach links, schaut nach ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Übergabe der BBI-Bahnanlagen an die DB Netz AG

http://www.lok-report.de/

Pünktlich zum vereinbarten Fertigstellungstermin haben die Berliner Flughäfen den westlichen Bahntunnel und damit den letzten Teil der unterirdischen BBI-Bahnanlagen an die DB Netz AG übergeben. „Die schnelle und leistungsfähige Bahnanbindung ist ein Kernstück des neuen Flughafens. Der BBI gehört in seiner Funktionalität und Passagierfreundlichkeit zur Spitze der Entwicklung im Flughafenbau“, sagte Manfred Körtgen, Geschäftsführer Betrieb/BBI der Berliner Flughäfen. „Gemeinsam mit der DB Netz AG wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Flughafen der kurzen Wege geschafft.“
Ralph-Peter Hänisch, Vorstand Produktion der DB Netz AG: „Inzwischen haben wir auf der unterirdischen Strecke mit dem bahntechnischen Ausbau begonnen. Die drei Bahnsteige des Bahnhofs wurden errichtet, drei Kilometer Gleis sind bereits verlegt. An der gesamten, rund 15 Kilometer langen Schienenanbindung wird mit Hochdruck gearbeitet.“
Die Passagiere, die im unterirdischen Terminal-Bahnhof ankommen, erreichen den Check-in-Bereich in kürzester Zeit. Über drei Rolltreppen oder per Fahrstuhl geht es direkt nach oben in die Check-in-Halle. Für die ankommenden Passagiere ist der Weg zum Zug sogar noch kürzer.
Bis zu 400 Bauarbeiter waren täglich mit Hochdruck an der Fertigstellung der Rohbauten des BBI-Bahnhofs und der Tunnelanlagen beschäftigt. Der unterirdische Bahnhof ruht auf einer Pfahl-Plattengründung mit 236 Pfählen. Mehr als 1,1 Millionen Kubikmeter Erdreich wurden bewegt, etwa 50.000 Tonnen Stahlbeton verbaut.
Neben der S-Bahn vom Ostkreuz/Südkreuz sollen auch der Airportshuttle und Regionalzüge vom Berliner Hauptbahnhof und aus Potsdam in den neuen Flughafenbahnhof einfahren. Bis zu 33.000 Umsteiger zwischen Flugzeug und Bahn werden nach BBI-Eröffnung täglich erwartet. Das Ziel der BBI-Planer: Die Hälfte der künftigen Passagiere am BBI nutzen öffentliche Verkehrsmittel zur An- und Abreise (Pressemeldung BBI, 06.05.10).

Bahnhöfe: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Überspringen: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Land und Bahn investierten 378.000 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100607.html

(Berlin, 7. Juni 2010) Seit heute wird die Empfangshalle im Bernauer Bahnhof ihrem Namen wieder gerecht: Sie ist nun kundenfreundlich und zweckmäßig. Dafür investierten das Land Brandenburg und die Deutsche Bahn AG insgesamt 378.000 Euro. Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft im Land Brandenburg und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg weihten die neue Halle feierlich ein.

In der hellen und offenen Halle mit Warte- und Informationsbereich fühlen sich Reisende sicher und wohl. Dazu tragen sowohl die neuen Leuchten im Treppenaufgang, eine neue Deckenleuchte im Eingangsbereich als auch ein Lichtband links und rechts über dem Stuck bei. Die neuen Fliesen im Fußboden, an den Wänden und an der Decke sind farblich aufeinander abgestimmt. Die Wandfliesen haben Anstrich- und Graffitischutz erhalten. Vier Bänke, fünf beleuchtete Vitrinen und drei Abfallbehälter gehören mit zur Ausstattung. Eine Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit und ein verständliches Wegeleitsystem führt die Reisenden zum Ziel.

Den Bahnhofsvorplatz erreicht man jetzt über eine Treppenanlage mit Granitbelag und Blindenleitstreifen. Eine normgerechte Rampe mit doppelten Handläufen und Rutschhemmung schafft Mobilität für alle. Die Außentüren des Eingangsbereichs wurden erneuert, die mittlere Eingangstür öffnet sich jetzt automatisch.

Schon seit Januar dieses Jahres informieren neue, übersichtliche LCD-Anzeiger über den Zugverkehr. Mit der jetzt sanierten Empfangshalle ist ein weiterer Meilenstein zur Modernisierung der Verkehrsstation erreicht worden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

07 Juni 2010

Schiffsverkehr: Schwere Fracht aus Tegel für China Industriebetriebe nutzen für Transporte den Wasserweg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0607/berlin/
0036/index.html

Als ob er ein Leichtgewicht am Haken hätte, lässt der Kran das Aggregat über die Kaimauer schweben und senkt es in einen Lastkahn ab. Gut 26 Meter ist das Kühlaggregat lang und wiegt 22 Tonnen. 40 dieser technischen Anlagen hat das Unternehmen Borsig GmbH in diesen Tagen im Borsighafen in Tegel verladen, um sie statt wie bisher mit Schwerlasttransportern über die Straßen auf dem Wasserweg nach Hamburg zu transportieren. "Schiffstransporte sind zwar nicht billiger, aber für uns sehr viel einfacher", sagt Konrad Nassauer, Geschäftsführer von Borsig.
Die Spezialkühler sind für eine Ethylenanlage zur Kunststoffherstellung im Nordosten Chinas bestimmt. Borsig ist bei derartigen Aggregaten Weltmarktführer, geliefert wird auch nach Saudi-Arabien, Thailand, nach Südafrika und in die USA. Nassauer bekräftigt seinen Erfolg gern mit einem Vergleich: "Jede zweite Plastiktüte der Welt wird mit Hilfe von Borsig-Kühlern hergestellt." ...

04 Juni 2010

Flughäfen + Bahnverkehr: ILA 2010: Zusätzliche Züge von Berlin-Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld Überspringen: ILA 2010: Zusätzliche Züge von Berlin-Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld Kostenloser Pendelverkehr vom 08. bis 10. Juni für Fachbesucher und vom 11. bis 13. Juni für das Publikum - RB 22 am 12. und 13. Juni im Stundentakt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100604.html

(Berlin, 4. Juni 2010) Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) ist die größte Messe der Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland. Sie findet auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld statt. Vom 8. bis 10. Juni 2010 ist die Ausstellung nur für Fachbesucher zugänglich; am anschließenden Wochenende ist sie für das allgemeine Publikum geöffnet.

DB Regio setzt für die Regionalbahnlinie 22 (Potsdam - Berlin-Schönefeld Flughafen) am Wochenende 12. und 13. Juni zusätzliche Züge ein, so dass tagsüber ein Stundentakt angeboten wird.

Weiterhin verkehren zum Besuch der ILA 2010 zusätzliche Züge zwischen Berlin-Lichtenberg und dem ILA-Bahnhof. Mit diesem kostenlosen ILA-Bahn-Shuttle wird das Ausstellungsgelände schnell und bequem erreicht.

Weitere Informationen über den Kundendialog DB Regio Nordost: Telefon 0331 235 6881/6882.

Die Fahrpläne zu den Zusatzzügen entnehmen Sie bitte folgendem Anhang:

Zusatzzüge von Berlin Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,01 MB

PDF herunterladen : Zusatzzüge von Berlin Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + VBB: Ehrliche Erhöhung THOMAS ROGALLA hat ein gewisses Verständnis für höhere Fahrpreise. Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur "Daseinsvorsorge" gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/berlin/
0088/index.html

Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur "Daseinsvorsorge" gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu. Jenseits des gefühlten Unmuts ist aber gegen die aktuelle Erhöhung wenig vorzubringen. Erstens liegt die letzte lange zurück, zweitens ist der Anstieg in einem vertretbaren Rahmen und drittens darf man nicht vergessen, dass man (vom S-Bahn-Chaos abgesehen) grundsätzlich in Berlin fürs Geld ein vorzügliches Angebot bekommt. Wer je im Ruhrgebiet, in München, London oder Paris Bahn oder Bus gefahren ist, dem wird Kritik an Berliner Verhältnissen schwerfallen. Kritische Diskussionen sind aber über die Struktur der Preiserhöhungen angebracht, etwa über die Verteuerung der Fahrradmitnahme. Der Senat tut einiges, um den Radverkehr zu entwickeln, dazu passt es nicht, den schnellen Transport der Räder in den Bahnen ...

Flughäfen: Verzögerung beim BBI - Wowereit findet das normal Opposition spricht von einer Pleite von Rot-Rot Sabine Rennefanz und Regine Zylka Es ist immer wieder erstaunlich, wie pragmatisch die Linke mit Problemen umgeht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/berlin/
0048/index.html

Es ist immer wieder erstaunlich, wie pragmatisch die Linke mit Problemen umgeht. Ausgerechnet Jutta Matuschek verteidigte gestern im Abgeordnetenhaus das größte Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands, den Bau des Flughafens BBI, mit der größten Ernsthaftigkeit. Man sei "einigermaßen im Zeitplan und im Kostenplan", sagte die haushaltspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Im Gegensatz zur Opposition werde man trotz der aufgetretenen Schwierigkeiten die Nerven behalten.
Sie nahm damit der seit dem Wochenende laufenden Debatte um einen späteren Start des Großflughafens die Luft. "Auch wenn der Zeitplan nicht eingehalten werden kann, führt das nicht zur Katastrophe", sagte Matuschek. Von der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft verlangte sie jedoch Information über höhere Kosten und Zeitplan.
Die anderen Redner waren weniger entspannt. CDU und FDP nutzten die Debatte zu ...

Radverkehr + VBB: Fahrrad und ÖPNV: eine gute Kombination Mitnahme im Zug und Leihräder machen mobil Eva Dorothée Schmid Anders als beispielsweise in Hamburg ist die Fahrradmitnahme bei der BVG und S-Bahn in Berlin rund um die Uhr möglich., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/
umweltfestival/0061/index.html

Anders als beispielsweise in Hamburg ist die Fahrradmitnahme bei der BVG und S-Bahn in Berlin rund um die Uhr möglich. In jedem S-Bahn-Zug gibt es Mehrzweckabteile, die an den Scheiben mit einem weißen Fahrrad gekennzeichnet sind. Bei U- und Straßenbahnen ist der Einstieg mit Rad nur an den besonders gekennzeichneten Türen zulässig - sofern ausreichend Platz vorhanden ist. Schüler, Azubis und Studenten können ihre Fahrräder kostenlos mitnehmen, wenn sie eine persönliche Zeitkarte besitzen. Alle anderen müssen eine Fahrradkarte lösen - die kostet für die Kurzstrecke 1 Euro, als Einzelfahrschein 1,50, als Tageskarte 4,40 Euro und das Fahrrad-Monatsticket gibt's für 8,50 Euro.
Viele Kunden wollen aber auch nur zur S-Bahn-Station mit dem Rad fahren. Bei Befragungen äußerten 5 Prozent diesen Wunsch. An den S-Bahnhöfen gibt es bereits Abstellmöglichkeiten für 20 000 Räder. 50 000 weitere wären nötig, damit alle ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Sightseeing per Rad Auf ausgeschilderten Routen kann man die Stadt erkunden. Die Qualität der Wege ist unterschiedlich Eva Dorothée Schmid Wer in Berlin einen Fahrradausflug zu Sehenswürdigkeiten machen will, braucht keine Karte: Man muss einfach den weiß-grünen Schildern folgen, die Radrouten wie den Europaradweg R1, den Radfernweg Berlin-Kopenhagen oder den Berliner Mauerweg kennzeichnen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/
umweltfestival/0041/index.html

Wer in Berlin einen Fahrradausflug zu Sehenswürdigkeiten machen will, braucht keine Karte: Man muss einfach den weiß-grünen Schildern folgen, die Radrouten wie den Europaradweg R1, den Radfernweg Berlin-Kopenhagen oder den Berliner Mauerweg kennzeichnen.
"Der Mauerweg ist besonders spannend, denn da kann man erleben, wo die Mauer mal stand", sagt David Greve, Geschäftsführer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Berlin. Der 160 Kilometer lange Weg gliedert sich in drei Etappen: Die Stadtroute führt quer durch Berlin von Lübars über Mitte nach Schönefeld und passiert Sehenswürdigkeiten wie den Hauptbahnhof, das Brandenburger Tor, das Regierungsviertel, den Checkpoint Charlie und die East Side Gallery. Die Südroute verläuft größtenteils über die Feldflur von Schönefeld über Lichterfelde nach Griebnitzsee. Und die Westroute führt von der Glienicker Brücke, im Kalten Krieg ...

Radverkehr + Straßenverkehr: 660 Kilometer für Radler 660 Kilometer lang ist das Berliner Fahrradroutennetz. Es soll 2012 komplett ausgebaut und beschildert sein., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/
umweltfestival/0082/index.html

Zwölf Radrouten verbinden die Innenstadt mit den Außenbereichen Berlins. Ausgehend vom Schlossplatz führen die sogenannten Radialrouten sternförmig in die Außenbezirke, zum Beispiel nach Wannsee, Gatow, Spandau, Hellersdorf und Teltow. Die Tangentialrouten Südspange und Nordspange verknüpfen die radialen Routen. Die Routen sind für die Radfahrer schnell zu erkennen - sie sind mit grün-weißen Wegweisern ausgeschildert.
Sechs überregionale Radfernwege durchziehen Berlin: der Europaradweg R1 führt quer durch Berlin von der Glienicker Brücke bis Erkner. Der Radfernweg Berlin-Kopenhagen bietet eine Verbindung vom Schlossplatz zum Wedding und nach Spandau. Der Fernradweg Berlin-Usedom verbindet Pankow mit Mitte auf einer ruhigen Route. Der Havel-Radweg ist ist in Spandau bereits ausgeschildert, nun werden weitere Uferwege ausgebaut. An der Ausweisung des Spree-Radweges und des Radfernweges ...