30 September 2010

Straßenverkehr + Bahnhöfe: Sperrung der Boxhagener Straße wegen Brückenarbeiten am Wochenende 1. bis 4. Oktober 2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20100930.html

(Berlin, 30. September 2010) Von Freitag, 1. Oktober, 16 Uhr, bis Montag,
4. Oktober, 6 Uhr ist im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Ortsteil
Friedrichshain, die Boxhagener Straße zwischen Kynaststraße und Neuer
Bahnhofstraße voll gesperrt. Der Straßenverkehr wird weiträumig umgeleitet.

Grund der Straßensperrung sind Arbeiten an der Eisenbahnbrücke über die
Boxhagener Straße im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofs Ostkreuz.

Der derzeit nicht von Zügen befahrene Teil der Brücke wird saniert. Zudem
wird bis zur Inbetriebnahme des neuen Ringbahnsteigs der S-Bahn am Ostkreuz
im Jahr 2012 der westliche Brückenteil von einem Neubau ersetzt.

Die beauftragten Unternehmen sind bemüht, die von den Bauarbeiten
ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich
Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich
ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 3 vom 2. bis 3. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20100930b.html

(Berlin, 30. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten kommt es in den
Nachtstunden vom 2. bis 3. Oktober für einige Züge der Linie RE 3 zu
Fahrplanänderungen zwischen Berlin Gesundbrunnen und Eberswalde. Reisende
nutzen die S-Bahn beziehungsweise den Ersatzverkehr.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

29 September 2010

S-Bahn: S-Bahn-Chef Peter Buchner wird mit Preis geehrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0143/index.html

Der Deutsche Bahnkunden-Verband zeichnet den S-Bahn-Chef Peter Buchner mit
dem Schienenverkehrs-Preis 2010 aus. Er habe sich bald nach seinem Antritt
2009 ins Gespräch mit dem Kunden begeben und sich während des damaligen
Fahrgast-Sprechtags ...

Straßenverkehr: Unfall verursacht Verkehrschaos, Stadtautobahn gesperrt, Andreas Kopietz, Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für Verkehrschaos gesorgt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0109/index.html

Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für
Verkehrschaos gesorgt. Gegen 7.45 Uhr war in Höhe der Abfahrt Heckerdamm in
Charlottenburg ein Richtung Norden fahrender BMW ins Schleudern geraten. Er
prallte mehrfach gegen die Leitplanken. Dabei verlor er auf einer Länge von
rund 60 Metern Öl. Der 47-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergung des Autos und die Reinigung der Fahrbahn dauerten Stunden.
Feuerwehrleute streuten Bindemittel auf das ausgelaufene Öl, eine Firma
säuberte die Fahrbahn. Wegen der Sperrung der Autobahn Richtung Norden
staute sich der Verkehr bis zur ...

S-Bahn + Bahnverkehr: Bus statt S-Bahn, Weil auf vielen Strecken gebaut wird, müssen Fahrgäste umsteigen - zum Beispiel auf dem Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0041/index.html

So kann man es natürlich auch sehen. "Weil bei uns so viel gebaut wird,
müssen sich die Fahrgäste immer wieder auf neue Situationen einstellen. Das
hält geistig frisch und rege", scherzte ein Planer der Deutschen Bahn (DB)
gestern. Jetzt stehen die nächsten Trainingsrunden für das mentale
Fitnessprogramm fest. Die DB hat eine lange Liste mit Baustellen
präsentiert. Die Investitionen in Berliner Bahnhöfe und Gleise werden sich
in diesem Jahr auf rund 250 Millionen Euro summieren. "So viel wird auch
nächstes Jahr verbaut", sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Ingulf
Leuschel. Für die Fahrgäste heißt das: Sie müssen auf Busse umsteigen.
Richtig unangenehm wird es auf der Ringbahn, denn dort sind besonders viele
Reisende betroffen. Weil ein elektronisches Stellwerk alte Technik ersetzen
wird, müssen alle Signale ausgetauscht und viele Kilometer Kabel neu
gezogen werden. "Das bedeutet, dass zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee
an vielen Wochenenden ...

Flughäfen: Brandenburg gegen Berlin Bürger demonstrierten in Schönefeld gegen Fluglärm. Doch einig waren sie sich nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
/.bin/dump.fcgi/2010/0928/berlin/0021/index.html

Sie demonstrierten zusammen, aber nicht vereint. Einige Dutzend Bürger
protestierten gestern in Schönefeld gegen die Flugroutenplanung für den
neuen Hauptstadt-Airport. Alle forderten dasselbe: Schutz vor Fluglärm.
Doch die Demonstranten aus dem Westen Berlins mussten unter sich bleiben
und mit Anfeindungen zurechtkommen - sowohl von Ost-Berlinern als auch von
Brandenburgern. Emely Heinz aus Rahnsdorf fasste zusammen, was viele ihrer
Mitstreiter dachten: "Ist ja schön, dass die West-Berliner nun auch mal aus
dem Mustopf kommen. Wir im Südosten Berlins müssen schon seit Jahren
Fluglärm ertragen." Annelies Schmidt konnte da nur zustimmen: "Lärmgetto
Berlin-Schmöckwitz" stand auf dem Schild, das sie vor der Airportworld BBI
in die Höhe hielt.
In dem orange, rot und blau bemalten Fertigbau sprachen Politiker mit der
Deutschen Flugsicherung (DFS) über deren Routenplanung für den neuen
Schönefelder Flughafen, der am 3. Juni 2012 eröffnet werden soll. Drinnen
ging es ebenfalls um Ost und West. "Seit 16 Jahren kämpfen wir gegen das
Flughafenprojekt. Aber wir haben keine Lobby - hätten wir die gehabt, dann
würde der neue Flughafen nicht in Schönefeld, sondern in ...

27 September 2010

Regionalverkehr + Bahnverkehr: VERKEHR: Bahn-Unternehmer Becken kehrt zurück, PEG-Gründer kauft Potsdamer Firma, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11900889/485072/
PEG-Gruender-kauft-Potsdamer-Firma-Bahn-Unternehmer-Becken.html


PUTLITZ - Die privaten Eisenbahnen in Brandenburg haben ihre Symbolfigur
zurück. „Wir haben die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) gekauft",
bestätigte gestern Thomas Becken, ehemals Gründer der Prignitzer Eisenbahn
(PEG), heute Hauptgesellschafter der im März gegründeten Enon GmbH & Co KG
in Putlitz (Prignitz). Der ehemalige Geschäftsführer der
Eisenbahngesellschaft Potsdam, Klaus-Peter Dietz, wird weiterhin für den
Vertrieb bei der EGP verantwortlich sein, hatte sich aber aus Altersgründen
aus der Geschäftsführung zurückgezogen.
Die EGP war aus der früheren Frachtsparte der Prignitzer Eisenbahn
hervorgegangen. Nach dem Verkauf der PEG an Arriva hatte der britische
Konzern kein Interesse mehr an der EGP, da Arriva sich auf die
Personenbeförderung konzentrieren wollte. Im März dieses Jahres war dann
die EGP ins Personennahverkehrsgeschäft eingestiegen und hatte bei einer
Ausschreibung den Zuschlag für ein ...

Straßenverkehr + allg.: Berlin flitzt, schwitzt – und steht oft still, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-flitzt-schwitzt-und-steht-oft-still/1942540.html

Die Stadt gehört den Läufern: Wie Autofahrer und BVG-Fahrgäste am Sonntag
dennoch durch die Stadt kommen.

HIER IST GESPERRT

Am Marathon-Wochenende kommt man mit dem Auto nicht weit. Die Straße des
17. Juni ist zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor gesperrt – und
zwar bis 4. Oktober, weil bald das Einheitsfest ansteht. Das Viertel rund
um den Pariser Platz sollten Autofahrer sowieso meiden, dort ist kein
Durchkommen. Auch die Straße Unter den Linden (südliche Fahrbahn) zwischen
Wilhelmstraße und Schlossplatz ist von 7 Uhr bis 17 Uhr ist dicht. Die
gesamte Marathonstrecke wird am Sonntag von 7 bis 17 Uhr gesperrt. Die
Rennstrecke ist in Mitte, Charlottenburg und Wilmersdorf von etwa 6.30 bis
15 Uhr gesperrt, in Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln von 8.45 bis 13
Uhr, in Tempelhof und Schöneberg von 9 bis 13.30 Uhr, in Zehlendorf und
Steglitz von 9 bis 14 Uhr. Dann kann man die Strecke nicht überqueren.

Autofahrer können aber laut Polizei durch den Autotunnel Grunerstraße in
Mitte fahren; auch der ...

Flughäfen: Billigflieger Ryanair droht mit Abzug aus Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2010/0927/berlin/0090/index.html

Europas größter Billigflieger Ryanair droht damit, Berlin künftig nicht mehr anzufliegen. Grund sind die höheren Gebühren, die der Flughafenbetreiber mit der Eröffnung des neuen Airports Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld im Juni 2012 von den Fluglinien erheben will. "Wenn das so teuer bleibt wie angekündigt, fliegen wir da ...

Straßenverkehr + Fernbus: Tödliches Ende eines Betriebsausflugs 13 Menschen sterben am Schönefelder Kreuz - es waren Forstarbeiter aus Polen Katrin Bischoff und Lutz Schnedelbach Es hörte sich zunächst an, wie ein gewöhnlicher Auffahrunfall auf der A

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
/.bin/dump.fcgi/2010/0927/berlin/0029/index.html

Es hörte sich zunächst an, wie ein gewöhnlicher Auffahrunfall auf der Autobahn. Gestern, um 10.43 Uhr, wurden Marko Berenz und die anderen Kameraden der Feuerwehr zum Schönefelder Kreuz unweit der Berliner Landesgrenze gerufen. Doch was der Einsatzleiter dort vorfand, das hatte er in den 18 Jahren, in denen er bei der Feuerwehr ist, noch nie erlebt. Ein Reisebus aus Polen war gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls war die gesamte linke Seite des Fahrzeuges aufgerissen worden. Insgesamt 13 Menschen starben.

"Es war ein grauenvolles Bild", sagte Einsatzleiter Berenz der Berliner Zeitung. Menschen waren aus dem Reisebus geschleudert worden und lagen tot auf der Fahrbahn. Leichen hingen aus den Fenstern des demolierten Fahrzeuges. Verletzte irrten barfuß auf der...

BVG: "Ich gehe nicht freiwillig" Andreas Sturmowski war fünf Jahre lang BVG-Chef. Nun räumt er den Sessel - und zieht Bilanz

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2010/0925/berlin/0039/index.html

Bis zum östlichsten U-Bahnhof in seinem Reich, nach Hönow, hat es Andreas Sturmowski bis heute nicht geschafft. Ihm fehlte auch die Zeit, die U-Bahn-Fahrerlaubnis zu erwerben, obwohl er sich das fest vorgenommen hatte. Nun ist es dafür zu spät, zumindest in Berlin. Am Donnerstag wird Sturmowski seine Familienfotos vom Schreibtisch räumen und den Sekretärinnen ein letztes Mal "Auf Wiedersehen" sagen. Dann lässt er sein Büro A 1211 in Mitte, das zu beiden Seiten Spreeblick hat, für immer hinter sich. Am 30. September endet seine Zeit als Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Ich gehe nicht freiwillig, ich wäre gern geblieben", sagt Sturmowski.
Nein, Kritik an amtierenden Politikern der rot-roten Koalition lässt sich dem 56-Jährigen nicht entlocken. Doch ein Erlebnis wurmt Andreas Sturmowski bis heute. Nicht der BVG-Aufsichtsratschef und Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) rief als Erster bei ihm an, nachdem sein ...

Flughäfen: Politisch gewollter Lärm Jürgen Schwenkenbecher Seit drei Wochen tobt in Berlin eine öffentliche Debatte, wie sie die Stadt lange nicht erlebt hat. Mehr als ein Dutzend Bürgerinitiativen haben sich gegründet, Kundgebungen werden veran

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2010/0925/meinung/0019/index.html

Politisch gewollter Lärm

Jürgen Schwenkenbecher

Seit drei Wochen tobt in Berlin eine öffentliche Debatte, wie sie die Stadt lange nicht erlebt hat. Mehr als ein Dutzend Bürgerinitiativen haben sich gegründet, Kundgebungen werden veranstaltet, Protest-Unterschriften gesammelt. Und das aus guten Gründen: Denn die Deutsche Flugsicherung hat vor drei Wochen ihre Vorschläge für den Verlauf der Abflugrouten vom künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg International gemacht. Ihnen zufolge könnte es sein, dass mehrere Tausend Menschen den Fluglärm des neuen Hauptstadtflughafens ertragen müssen, die ein solches Ungemach bislang wohl nicht einmal in ihren schlimmsten Träumen fürchten.
In dem vielstimmigen Chor der Protestierer sind mittlerweile auch immer deutlicher die Stimmen der Politiker zu hören. Dagegen lässt sich eigentlich nichts sagen, schließlich sind sie gewählt worden, um die Interessen der Bürger zu vertreten. Sieht man genauer hin, erweist sich dieses Engagement jedoch als ziemlich scheinheilig. Die Aufregung der Volksvertreter kommt nämlich, so berechtigt sie auch sein mag, um viele ...

24 September 2010

Bus + BVG: BVG wünscht sich mehr Grüne Wellen Ampelvorrang für Busse ist häufig ausgeschaltet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0923/berlin/
0069/index.html

Für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 noch nicht vorbei. Damals ließ der Senat am Molkenmarkt in Mitte die Ampelschaltungen, die den Bussen bis dahin zügig grünes Licht beschert hatten, außer Betrieb setzen. So sollte der Autoverkehr, der während der WM unter Straßensperrungen leiden musste, schneller vorankommen. Später wurde in dem Bereich Tempo 30 erprobt. Aber auch das ist inzwischen lange her, klagte der Bus-Betriebsmanager Helmut Grätz während einer Diskussion beim Fahrgastverband IGEB am Dienstagabend. "Bis heute hat die dafür zuständige Verkehrslenkung Berlin die Ampelschaltung, die unsere Busse an der Kreuzung Gruner-/ Spandauer Straße bevorrechtigte, nicht wieder in Betrieb gesetzt." Folge: Die Busse der Linie M 48 (und ihre Fahrgäste) müssen länger als nötig warten.
"Es wäre schön, wenn uns etwas engagierter der Vorrang eingeräumt ...

Parkeisenbahn: Wir haben den Adler geschrumpft! Sonderfahrten mit dem Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz vom 09.-20.10.2010 auf den Gleisen der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de

Im Rahmen der Veranstaltungen zu "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" bietet die Parkeisenbahn Wuhlheide ein Reiseerlebnis der besonderen Art an. Erstmalig wird auf den Gleisen der Parkeisenbahn der Adler-Zug der Parkeisenbahn Görlitz zum Einsatz kommen.
Nach gut 35 Jahren geht jetzt dieser Adler-Zug erstmals auf Reisen und kommt im Oktober 2010 in die Berliner Wuhlheide. In Zusammenarbeit mit dem FEZ-Berlin können Besucher im Oktober eine Runde mit diesem besonderen Zug fahren.

Hinweis: Die Fahrten sind reservierungspflichtig. Es wird daher um eine Reservierung bis zum 03.10.2010 erbeten. Eventuelle Restkarten werden kurz vor der Fahrt am Fahrkartenschalter unseres Hauptbahnhofs verkauft. Sollten für eine Fahrt nicht ausreichend Fahrgäste zusammen kommen oder technische bzw. organisatorische Gründe gegen eine Durchführung von Fahrten sprechen, behält sich die Parkeisenbahn eine Absage von einzelnen oder mehreren Fahrten vor.

Was bietet die Fahrt bzw. welche Leistungen sind im Fahrpreis inbegriffen?

• eine Rundfahrt im historischen Adler-Zug vom Hauptbahnhof zum Bahnbetriebswerk mit Besichtigung und Rücktransfer zum Hauptbahnhof
• ein Begrüßungsgetränk (nur am Wochenende)
• eine Bratwurst (nur am Wochenende)

Was kostet eine Fahrt, wo beginnt sie und wo endet sie?

• Für Kinder 9,00 EUR, Erwachsene zahlen den Kinderfahrpreis. Mo.-Fr. beträgt der Fahrpreis 6,00 EUR. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen.
• Abholung der Fahrkarten: 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Fahrkartenschalter Hauptbahnhof
• Abfahrt: 14:00 und 15:30 Uhr nur vom Hauptbahnhof
• Ankunft: ca. 15:25 und 16:55 Uhr
• Gruppen haben die Möglichkeit, für eine zusätzliche Fahrt um 10:30 Uhr zu reservieren (nur Mo.-Fr.)

Wie kann man Plätze reservieren?

Unter der Telefonnummer 030 53 89 26 60 nehmen wir während der üblichen Geschäftszeiten Ihre Anmeldung gerne entgegen. Unsere Mitarbeiter erklären Ihnen alles weitere zum Ablauf der Fahrt.

Parkeisenbahn Görlitz und der Adler-Zug
Die Parkeisenbahn Görlitz wurde 1976 als Pioniereisenbahn gegründet. Da diese Pioniereisenbahn eine in ihrer Art einzigartige Eisenbahn werden sollte, wurde damals entschieden, einen Oldtimer-Zug zu bauen. Als Vorbild wurde der Zug der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth ausgewählt. Die Dampflok des ersten Zuges auf deutschen Schienen trug den Namen „Adler“.
Doch schon die Beschaffung der Unterlagen, um damit den Zug originalgetreu nachbilden konnte, stellte eine große Herausforderung dar. So wurden die Fässer für den Tender in einem Betrieb in Mecklenburg und die Speichen in einer Görlitzer Dreherei speziell für die zukünftige Pioniereisenbahn angefertigt. Im Bahnbetriebswerk Görlitz konnten dann die Einzelteile zum Nachbau der Lokomotive "Adler" zusammengebaut werden. Die Personenwagen entstanden im VEB Waggonbau Görlitz.
Am 01. Juni 1976 ging dann auch in Görlitz ein Traum in Erfüllung: Der erste Zug der Pioniereisenbahn in dieser sächsischen Stadt setzte sich in Bewegung. Natürlich zeigte man sich traditionsgemäß und so fuhr der Zug mit einem Lokführer, der mit Frack und Zylinder bekleidet war.

Straßenbahn + U-Bahn: Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/797885.html

Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

Außerdem wird am U-Bahnausgang Alexanderplatz, direkt neben dem Einkaufszentrum "Die Mitte", die Decke des U-Bahnhofs Alexanderplatz unterhalb der Gleisanlagen der Straßenbahn abgedichtet. Bei dieser Deckensanierung wurde festgestellt, dass weitere Arbeiten an der Betondecke notwendig sind - dadurch verlängert sich leider die Sperrung bis zum 10. Oktober 2010.

Die Linien werden bis zum Fertigstellungstermin weiterhin ab Mollstraße / Otto-Braun-Straße über Mollstraße und Karl-Liebknecht-Straße beziehungsweise entgegengesetzt umgeleitet. Ein Ersatzverkehr ist nicht eingerichtet.

Fahrgäste mit dem Fahrtziel S+U Alexanderplatz fahren bitte bis zur Haltestelle Memhardstraße.

Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Verträge für 16 Regionalbahnstrecken unterzeichnet

http://www.lok-report.de/

Vertreter der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben heute in Berlin gemeinsam mit der DB Regio AG und der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) die Verkehrsverträge für das „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet. Es handelt sich dabei um 16 Regionalbahnlinien in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die alle über die Berliner Stadtbahn führen.
Mit den Unterschriften endet formal das bisher größte Ausschreibungsverfahren für Regionalbahnlinien in Deutschland. Es geht um 16 Strecken mit einer Gesamtleistung von 22 Millionen Zugkilometern pro Jahr und einem Gesamtvolumen der Verträge von rund 1,3 Milliarden Euro.
Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Das ist ein guter Tag für die Fahrgäste in der Hauptstadtregion. Sie bekommen mehr Qualität und Leistung im Regionalverkehr. Ich bin mit dem Ergebnis der Ausschreibung sehr zufrieden, auch weil durch die hohe Zugbegleiterquote Arbeitsplätze geschaffen werden und die Länder dennoch erheblich Geld sparen. In jedem Zug wird künftig ein Kundenbetreuer mitfahren, an den sich die Fahrgäste wenden können. Außerdem gibt es mehr Komfort, denn auf allen Linien werden neue oder modernisierte Fahrzeuge eingesetzt.“
Vogelsänger betonte, er sei besonders zufrieden, dass diese große Ausschreibung trotz einiger Scharmützel zwischen den Wettbewerbern ohne Gerichtsverfahren abgeschlossen werden konnte: „Der VBB als unser Dienstleister hat hier sehr gut gearbeitet und dieses schwierige Verfahren rechtssicher gesteuert.“
Die Ausschreibung erfolgte in vier Losen, wobei ausgeschlossen war, dass ein Bewerber alle Lose gewinnen konnte. Die DB Regio AG erhielt den Zuschlag für die Lose 1 und 3 und wird weiterhin den Betrieb der Linien RE1, RE7, RE11, RB13, RB14, RB20, RB21, RB22, RB23 sowie des neuen Flughafenexpress RE9 sicherstellen.
Darüber hinaus übernimmt die DB Regio AG ab Dezember 2014 den Abschnitt Berlin-Lichtenberg – Eberswalde als RB24. Dies entspricht einem Linien-Ast der heutigen OE60 der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH. Der Verkehrsvertrag mit der DB Regio AG umfasst ein Leistungsvolumen von rund 15 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) erhielt den Zuschlag für die Lose 2 und 4. Damit wird die ODEG die Linien RE2, RE4, RB33, RB35 und RB51 betreiben. Auf den Linien RE2 und RE4 übernimmt die ODEG den Betrieb von der DB Regio AG. Der Verkehrsvertrag mit der ODEG umfasst ein Leistungsvolumen von rund 7 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
Die Betriebsaufnahme für die Regionalbahnlinien ist jeweils zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 und für die Regionalexpresslinien im Dezember 2012. Der Flughafenexpress RE9 startet mit der Eröffnung des neuen Flughafens BBI voraussichtlich im Juni 2012. Die Verträge laufen bis Dezember 2022.
Für die Fahrgäste wird es unter anderem folgende Verbesserungen geben:
Auf der Linie RE1:
• wird ab Dezember 2012 eine erhöhte Kapazität von 609 Sitzplätzen angeboten -67 Sitzplätze mehr als heute;
• werden analog zu heute Lok-Doppelstockwagen-Züge eingesetzt. Diese verkehren mit deutlich leistungsfähigeren Lokomotiven. Eventuelle Verspätungen können so schneller ausgeglichen werden;
• werden die derzeit eingesetzten klimatisierten Doppelstockwagen des Herstellers Bombardier im Innenraum komplett erneuert und modernisiert.
Auf allen anderen Linien der Lose 1 und 3:
• werden ab Dezember 2011 einstöckige, klimatisierte Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma Bombardier eingesetzt. Diese Linien werden durch 3- oder 5-teilige Fahrzeuge bedient, die nach Bedarf auch in Doppeltraktion verkehren;
• wird das Angebot der Linie RE7 zwischen Belzig und Dessau werktags auf einen Stundentakt erweitert;
• wird in den Regionalbahnlinien ein Catering mit Getränken und kleinen Snacks angeboten.
Auf den Linien RE2 und RE4:
• werden erstmalig in Deutschland neue Flirt-Doppelstocktriebzüge des Herstellers Stadler Pankow eingesetzt.
Auf den Linien RB33 und RB51:
• werden neue zweiteilige Diesel-Triebwagen vom Typ GTW 2/6 der Firma Stadler Pankow eingesetzt;
• werden die Fahrzeuge eine Einstiegshöhe von 78 Zentimetern haben. Auf der Linie RB51 ist dadurch ab Dezember 2011 wieder ein Einstieg ohne Stufe zwischen Bahnsteig und Fahrzeug möglich.
Generelle Verbesserungen auf allen Linien sind:
• bessere Einstiegshöhen mit geringeren Spalten durch Schiebetritte
• Barrierefreie Wagen in der Zugmitte
• Regelbare Klimatisierung der Wagen auf allen Linien
• Videoüberwachung und Zugbegleiter in allen Zügen für mehr Sicherheit
• moderne Fahrgastinformation mit Echtzeit-Anschlussmöglichkeiten
• Steckdosen und Tische für Laptops für mind. die Hälfte der Sitzplätze
• Flughafen-Shuttle mit zusätzlichen Anzeigen für Fluggastinformationen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Fotos ODEG, 23.09.10).

Messe: Innotrans: Erstmals mehr als 100.000 Besucher aus 110 Ländern

http://www.lok-report.de/

Die Anziehungskraft der Weltleitmesse für Schienenverkehrstechnik war in diesem Jahr größer als jemals zuvor: Zu der am Freitag in Berlin beendeten achten InnoTrans kamen erstmals mehr als 100.000 Besucher aus 110 Ländern. Das sind rund 20 Prozent mehr als zur InnoTrans 2008. Mit einer Steigerung um 330 Aussteller und 20 Prozent mehr Ausstellungsfläche hat die InnoTrans 2010 bei allen wichtigen Kennziffern deutlich zugelegt. Über die Hälfte aller Aussteller und Besucher der führenden Fachmesse der Branche kommen aus dem internationalen Raum. Nach vier Tagen intensiver Geschäftstätigkeit, millionenschweren Vertragsabschlüssen, zahlreichen Zugübergaben sowie großem Zuspruch für die InnoTrans Convention, die Speakers' Corner und den Career Point äußerten sich Besucher wie Aussteller hochzufrieden über die InnoTrans 2010.
97 Prozent der Fachbesucher zogen eine positive Bilanz ihres Messebesuchs, fünf Prozent mehr als vor zwei Jahren. Einer repräsentativen Umfrage zufolge, würden 95 Prozent der Befragten die InnoTrans an Kollegen oder Geschäftspartner weiterempfehlen. Ebenfalls 95 Prozent planen, die nächste InnoTrans zu besuchen. Diese Umfrageergebnisse liegen über den bereits hohen Werten der InnoTrans 2008. Auch bei Status und Kompetenz der Fachbesucher konnte die Fachmesse gegenüber den Vorjahren weiter zulegen: Nahezu die Hälfte der Fachbesucher dieses Jahres haben in ihren Unternehmen eine leitende Position inne.
Insgesamt 2.242 Aussteller aus 45 Ländern belegten mit ihren Präsentationen innovativer Produkte und Services erstmals das gesamte Messegelände am Funkturm. Auf der 3.500 Meter langen Gleisanlage wurden 121 neue Fahrzeuge vorgestellt, 30 mehr als vor zwei Jahren. Für viele Unternehmen war die InnoTrans ein wichtiger Premierentermin: So gab es allein 52 Weltpremieren bei Fahrzeugen und Komponenten. Mit einer vermieteten Ausstellungsfläche von 81.000 Quadratmetern erreichte die achte InnoTrans neue Spitzenwerte. In allen fünf Messesegmenten gab es Zuwächse: Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Insgesamt belegte die InnoTrans in diesem Jahr 150.000 Quadratmeter Hallen- und Freifläche (brutto).
Mehr als 1.000 nationale und internationale Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hatten an der Eröffnung der InnoTrans 2010 teilgenommen, darunter auch der Vizepräsident der EU-Kommission Siim Kallas und Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Dabei präsentierte der EU-Verkehrskommissar Kallas seine Vision eines einheitlichen europäischen Schienenverkehrsmarktes bis zum Jahre 2050.
Großen Zuspruch gab es auch in diesem Jahr für die Veranstaltungen der InnoTrans Convention - Dialog Forum, European and Asian Rail Summit (EARS), International Tunnel Forum und ÖPNV-Forum. Ihre erfolgreiche InnoTrans-Premiere hatte die Speakers' Corner. Diese neue Präsentationsplattform nutzen neben zahlreichen Firmen auch Brasiliens Transportminister Paulo Passos und Vertreter der Russian Railways. Als zusätzlichen Anlaufpunkt zur Career Point Markierung an vielen Ständen gab es in diesem Jahr einen Career Point Pavilion. Rund 800 Studenten, Auszubildende und Schüler mit fachlichem Bezug zum Schienenverkehr oder Öffentlichen Personenverkehr nutzten diese Chance für Kontakte zu kompetenten Ansprechpartnern von Firmen und Fachverbänden. Dafür angereist waren Studenten aus Frankreich, Österreich, Russland und weiteren Ländern.
Im Anschluss an die Fachbesuchertage öffnet am Sonnabend das zweitägige Bahnhofsfest der InnoTrans für Hightech-Fans, Eisenbahnbegeisterte, Bahnnostalgiker und ihre Familien. Auf der Gleisanlage und einem großen Freigelände im Südbereich der Messe können dann neben Spitzentechnologie für die Zukunft auch dampfende Loks aus der Vergangenheit und viele moderne Fahrzeuge der Gegenwart besichtigt werden. Ein umfangreiches Programm mit Information, Musik und Unterhaltung rundet die Publikumstage der InnoTrans 2010 ab (Pressemeldung Innotrans, 25.09.10).

Regionalverkehr: Einschränkungen auf der RB 22 vom 27. bis 30. September

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100923.html

(Berlin, 23. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten vom 27. bis 30. September fallen die Züge der Linie RB 22 zwischen Genshagener Heide und Berlin Schönefeld aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeit fahren die Busse in Berlin Schönefeld früher ab beziehungsweise kommen in der Gegenrichtung später an.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Museum + Bahnverkehr: „Fahren, feiern, staunen“ – Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg Überspringen: „Fahren, feiern, staunen“ – Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg Berlin feiert 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland - Am 2. und 3. Oktober - Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen - Lokmitfahrten - Modellbahnausstellung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100923.html

(Berlin, 23. September 2010) Die Deutsche Bahn AG (DB AG) lädt am 2. und 3. Oktober alle großen und kleinen Eisenbahnfans zum großen Bahn-Wochenende im und um den Bahnhof Berlin-Lichtenberg ein. „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland ist ein guter Grund, den Adler und Co. in die Hauptstadt zu holen. Deshalb gibt es am Bahnhof Berlin-Lichtenberg Eisenbahn-Atmosphäre vom Feinsten zu erleben“, so Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin.

Gemeinsam mit der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG), der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), der Prignitzer Eisenbahn (PEG), der Mitteldeutschen Eisenbahn (MEG), der Logistik&Consulting AG (LOCON) und den Partnern der Deutschen Bahn, wie unter anderem der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW), der Bundespolizei, der DEVK und Bahn-BKK, hat die DB AG ein vielfältiges Programm unter dem Motto „Fahren, feiern, staunen“ zusammengestellt.

Gäste und Besucher können sich unter anderem freuen auf: Sonderfahrten* mit dem Adler-Zug und mit modernen Triebwagen vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg in die ehemalige Lokeinsatzstelle Berlin-Lichtenberg; Sonderfahrten* mit dem Jubiläums-ICE-T vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg ins ICE-Werk Berlin-Rummelsburg (nur am 2. Oktober); Fahrzeugausstellung mit historischen und modernen Lokomotiven sowie Triebwagen; Kinderprogramm und viel Spaß für die ganze Familie.

Angeboten werden weiterhin Führerstandmitfahrten auf der Dampflok „Ampflwang“ der Berliner Eisenbahnfreunde, sechs Rundfahrten mit der Dampflok 52 8177 und dem Berliner Traditionszug, Junior-Führerschein-Fahrten mit einem modernen ODEG-Triebwagen und Draisinenfahrten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Nähere Informationen zum Bahn-Wochenende in Berlin-Lichtenberg sind im Internet unter www.deutschebahn.com/175 erhältlich.

* Kontingentierter Vorverkauf von Fahrkarten für die Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und dem Jubiläums-ICE-T gibt es am 25. und 26. September bei den Publikumstagen der Messe InnoTrans in Berlin (im DB-Zelt), ab dem 28. September im Regio-Punkt im Bahnhof Berlin-Alexanderplatz sowie am 2. und 3. Oktober im DB-Reisezentrum im Bahnhof Berlin-Lichtenberg.



Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Zweiter ServiceStore im S-Bahnhof Treptower Park eröffnet Überspringen: Zweiter ServiceStore im S-Bahnhof Treptower Park eröffnet Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100924a.html

(Berlin, 24. September 2010) Im S-Bahnhof Treptower Park wurde offiziell ein weiterer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Damit sind erstmalig ab sofort zwei ServiceStores in einem Bahnhof, die sich jeweils auf den Bahnsteigen stadteinwärts und –auswärts befinden. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Ibrahim Kalender und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag von 6 bis 21 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee, Storkower Straße und im S-Bahnhof Landsberger Allee sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

23 September 2010

S-Bahn: Für S-Bahn-Fahrgäste heißt es: bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0923/berlin/
0131/index.html

Auf vier S-Bahn-Linien müssen die Fahrgäste vom 4. Oktober an zum Teil unterwegs umsteigen. Auf der Linie S 2 wird dies am Potsdamer Platz der Fall sein, auf der S 25 am Anhalter Bahnhof, auf der S 7 am Ostbahnhof und auf der S 75 in Lichtenberg. Der Anschlusszug steht jeweils am gleichen Bahnsteig bereit, die Fahrzeiten bleiben unverändert, teilte die S-Bahn mit. Betroffen seien ...

22 September 2010

Straßenverkehr: Bezirk will gegen Bau der A 100 klagen Bürgermeister der Grünen sucht die Konfrontation Uwe Aulich Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/berlin/
0090/index.html

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft. Der Bezirk begründet seine Klage damit, dass er für Bebauungspläne zuständig sei, die durch den Bau der Autobahn beeinträchtigt würden. "Die Trassenführung bedeutet, dass die Wohn- und Lebensqualität für die Anwohner sinkt", kritisiert Schulz.
Der Bau des Autobahnabschnitts vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park, der für 420 Millionen Euro errichtet und mit Bundesmitteln finanziert werden soll, ist auch in der Landesregierung umstritten. Während die SPD die Autobahn befürwortet, sehen Spitzenpolitiker der Linken das Projekt ...

S-Bahn: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Überspringen: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Verändertes Betriebskonzept tritt zum 4. Oktober in Kraft

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100922.html

(Berlin, 22. September 2010) Die S-Bahn Berlin wird ab 4. Oktober täglich die Funktionsfähigkeit der Besandungsanlagen ihrer Triebzüge prüfen. Das dem Eisenbahn-Bundesamt vorgelegte und dort akzeptierte Betriebskonzept stellt sicher, dass die Fahrzeuge auch im Falle verminderter Haftreibung auf den Schienen jederzeit rechtzeitig zum Stehen kommen. Im Rahmen der Kontrolle wird festgestellt, ob ausreichend Bremssand in den dafür vorgesehenen Behältern unter den Fahrzeugen vorhanden ist und ob die Besandung der Schienen zuverlässig funktioniert. Bereits Anfang September hatte das Unternehmen die wöchentliche Funktionsprüfung eingeführt. Davor lag der Rhythmus zwischen sieben und 14 Tagen.

Die tägliche Kontrolle der Besandungsanlagen findet außerhalb der Werkstätten auf geeigneten Abstellgleisen im S-Bahn-Netz statt. Die Aufgabe wird schwerpunktmäßig von den eingesetzten Triebfahrzeugführern durchgeführt und dauert bei einem Vollzug (acht Wagen) rund 25 Minuten. Der Zeitaufwand ergibt sich aus dem Umstand, dass derzeit nur ein geringer Teil der Fahrzeugflotte mit automatischen Füllstandssensoren ausgerüstet ist und somit eine Besichtigung des Füllstands der Sandbehälter unvermeidbar ist. Bis Mitte 2011 werden dann alle Züge der Baureihe 481 mit der elektronischen Füllstandskontrolle nachgerüstet, die den Prüfumfang wesentlich reduzieren wird.

Auf den meisten Linien stehen geeignete Prüfgleise im Bereich von Endstationen zur Verfügung. Auf den Linien S2, S25, S7 und S75 müssen Fahrgäste jedoch an vier Bahnhöfen bei einzelnen Fahrten auf einen am gleichen Bahnsteig stehenden Anschlusszug umsteigen. Die Fahrzeiten bleiben jedoch unverändert. Dies betrifft Züge der Linie S2 in beiden Richtungen am Potsdamer Platz und Züge der Linie S25 in Richtung Hennigsdorf am Anhalter Bahnhof. Für die Linie S7 ist dies nur in Fahrtrichtung Potsdam am Ostbahnhof vorgesehen und für Züge der Linie S75 in Richtung Spandau am Bahnhof Lichtenberg. Betroffen sind unter der Woche täglich 45 Zugfahrten.

Die Aushangfahrpläne für die betroffenen Linien werden angepasst. Fahrten bei denen ein Umsteigen erforderlich ist, sind gekennzeichnet.

Die Umsetzung der neuen Fristen für die Funktionsprüfung von Besandungsanlagen ist ein weiterer Baustein im Bemühen der Geschäftsführung, bei Fahrgästen und Bestellern das Vertrauen in die S-Bahn Berlin zurück zu gewinnen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + VBB: Verkehrsvertrag zum „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet Überspringen: Verkehrsvertrag zum „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet (Berlin, 22. September 2010) Heute wurde auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der Verkehrsvertrag für das so genannte „Netz Stadtbahn“ zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Regio AG unterzeichnet.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100922a.html

(Berlin, 22. September 2010) Heute wurde auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der Verkehrsvertrag für das so genannte „Netz Stadtbahn“ zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Regio AG unterzeichnet. Für die DB Regio AG unterschrieb Frank Sennhenn, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, den Vertrag: „Mit neuen und neu gestalteten Fahrzeugen, mehr Sitzplätzen und einer Besetzung aller Züge mit Servicepersonal schaffen wir die Voraussetzungen für zufriedene Kunden. Neben unseren Stammkunden wollen wir damit viele Neukunden für einen umweltfreundlichen und stressfreien Zugverkehr gewinnen.“

Das „Netz Stadtbahn“ umfasst Regionalverkehrslinien in den Ländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, mit einem Gesamtleistungsvolumen von rund 23 Millionen Zugkilometern pro Jahr.

Die DB Regio AG erhielt den Zuschlag für die Lose 1 und 3 des „Netzes Stadtbahn“ mit einem Leistungsumfang von rund 16 Millionen Zugkilometern. Darüber hinaus konnte die ODEG die weiteren Verkehre des „Netzes Stadtbahn“ akquirieren.

Die DB Regio AG wird Ende 2011 bereits die ersten Verkehre aufnehmen. Die großen RE-Linien folgen im Ende 2012. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum Ende 2022.

Folgende Linien umfasst das Leistungspaket der DB Regio AG:

* RE1 Magdeburg–Brandenburg (Havel)–Frankfurt (Oder)
* RE11 Frankfurt (Oder)–Cottbus
* RB13 Berlin-Spandau–Wustermark
* RB20 Oranienburg–Potsdam Hbf
* RB21 Wustermark–Griebnitzsee
* RB22 Königs-Wusterhausen–Potsdam Hbf
* RB23 Michendorf–Potsdam Hbf
* RE7 Dessau–Belzig–Senftenberg
* RE9 Berlin Hbf (tief)–BBI-Terminal1
* RB14 Berlin-Friedrichstrasse–Nauen
* RB24 Eberswalde–Berlin-Lichtenberg-Wünsdorf-Waldstadt

Für den Betrieb werden unter anderem 48 elektrische Triebzüge (ET) im Wert von rund 200 Millionen Euro bei Bombardier Transportation bestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

21 September 2010

Messe + Bahnindustrie: Innotrans: Eröffnungsbericht - Zuwachs bei Ausstellern und Ausstellungsfläche

http://www.lok-report.de/

Die Welt der Schienenverkehrstechnik trifft sich ab Dienstag (21. September) für vier Tage in Berlin. Insgesamt 2.242 Aussteller aus 45 Ländern belegen mit ihren Präsentationen innovativer Produkte und Services erstmals das gesamte Messegelände am Funkturm. Das sind 330 Aussteller mehr als zur InnoTrans 2008. Auch die Internationalität der Branchenleitmesse ist weiter gewachsen. Sie liegt jetzt bei 55 Prozent, in einzelnen Messesegmenten sogar bei zwei Dritteln.
Die 3.500 Meter lange Gleisanlage ist komplett ausgebucht. Dort werden 121 neue Fahrzeuge vorgestellt, 30 mehr als vor zwei Jahren. Für viele Unternehmen ist die InnoTrans ein wichtiger Premierentermin: So sind allein 52 Weltpremieren ankündigt. Zur InnoTrans 2010 werden rund 100.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern erwartet.
Messedirektor Matthias Steckmann: „Die InnoTrans hat in allen wichtigen Kennziffern gegenüber 2008 noch einmal zugelegt – trotz Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Branche. Das unterstreicht ihren Leitmessencharakter für internationale Schienenverkehrstechnik. Vor allem aus dem Ausland ist der Zuspruch stärker denn je. Das reicht von global agierenden Konzernen über Mittelständler bis zu Verkehrsunternehmen und nationalen Industrieverbänden. Deutliche Zuwächse gibt es beispielsweise bei den Ausstellern aus den USA, Kanada und Brasilien. Auch aus dem asiatischen und arabischen Raum ist das Interesse an der führenden Marketingplattform für Schienenverkehrstechnik deutlich gewachsen. Aus außereuropäischen Ländern haben sich außerdem zahlreiche Expertengruppen angemeldet, die sich auf der InnoTrans über Mobilitätslösungen für die Zukunft informieren wollen.“
Bei der vermieteten Ausstellungsfläche erreicht die achte InnoTrans mit mehr als 81.000 Quadratmetern neue Spitzenwerte. Das bedeutet eine Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber 2008. Neu ist die Einbindung des Hallenrings um den Funkturm. In allen fünf Messesegmenten gab es Zuwächse: Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Insgesamt belegt die InnoTrans in diesem Jahr 150.000 Quadratmeter Hallen- und Freifläche (brutto).
Die Internationalität der InnoTrans spiegelt sich nicht nur in der hohen Präsenz ausländischer Firmen wider, sondern auch in der Beteiligung von Verbänden und Verkehrsunternehmen aus aller Welt. So haben sich allein 15 nationale Industrieverbände angemeldet, die auf der InnoTrans die Leistungskraft ihrer Länder präsentieren. Dazu zählen unter anderem ACRI (Tschechien), Danish Railway Group, MAFEX (Spanien), RIA (Großbritannien), Swerig (Schweden), SWISSRAIL, aus Asien CRIDA (Taiwan), JORSA (Japan) und KORSIA (Südkorea) sowie der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und der Verband der Europäischen Eisenbahnindustrie (UNIFE). InnoTrans-Premiere hat die American Railway Engineering and Maintenance-of-Way Association (AREMA) aus den USA.
Ihre Position als Premierentermin baut die InnoTrans weiter aus. Die Aussteller haben bislang 72 Produktpremieren angekündigt, davon allein 52 Weltpremieren. Das Spektrum reicht von neuen Hochgeschwindigkeitszügen, über Hybridantriebe für Loks, Innovationen in den Bereichen Sicherheit und Kommunikation bis zu neuen Mobilitätskonzepten. Eine Übersicht über die auf der Messe gezeigten neuen Produkte und Dienstleistungen bietet der als Print- und Onlineversion erscheinende Neuheitenreport der InnoTrans 2010 (Pressemeldung Innotrans, Fotos Bend Piplack, WKZ, 21.09.10).

S-Bahn: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde Überspringen: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde DB Regio–Vorstand stimmt Investitionsmittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100921.html

(Berlin, 21. September 2010) Die S-Bahn Berlin hat grünes Licht für die dauerhafte Reaktivierung der S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde erhalten. Der Vorstand der DB Regio AG stimmte dem dafür erforderlichen Mittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu. Damit erhält das 100-prozentige Tochterunternehmen die Möglichkeit, die Werkstattkapazitäten dauerhaft den gestiegenen Instandhaltungsanforderungen ihrer Züge anzupassen.

Die ehemalige Betriebswerkstatt Friedrichsfelde war im Januar dieses Jahres zunächst provisorisch in Betrieb genommen worden. Damit konnten die vorhandenen Standorte Grünau, Wannsee und Oranienburg kurzfristig bei einfachen Arbeiten in der betriebsnahen Instandhaltung unterstützt werden. Dem Engagement und Improvisationstalent der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass das Werk Friedrichsfelde seitdem trotz eingeschränkter Infrastruktur zur Stabilität des S-Bahn-Betriebes beitragen kann.

Der Standort Friedrichsfelde wird stufenweise bis 2012 zu einem vollwertigen Werk im Drei-Schicht-Betrieb hochgefahren. In einer ersten Stufe werden die Mittel für die Instandsetzung der Werkhalle sowie ein Teil der Planungsmittel zur Sanierung der Gleisanlagen freigegeben.

Während der Bauzeit stehen mindestens acht Arbeitsstände zur Behandlung von Zügen zur Verfügung. Nach Fertigstellung der Anlagen können dauerhaft 15 Arbeitsstände genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

20 September 2010

Bahnverkehr: Nur 20 km Oberleitung können den Bahnverkehr Berlin-Stettin voranbringen

http://www.lok-report.de/

Anläßlich einer Exkursion des verkehrspolitischen informationsvereins e.V. nach Stettin fordert der Verein eine schnelle Verbesserung der Bahnverbindung zwischen Berlin und seiner nächsten Hafenstadt:
130 Kilometer liegen zwischen Berlins Alexanderplatz und dem Hochseehafen von Stettin. Während das Eisenbahnnetz von Berlin in alle nahen deutschen Großstädte schon auf mindestens 160 km/h ertüchtigt worden ist, bzw. momentan ertüchtigt wird, bleiben die Verbindungen in unsere polnischen Nachbarstädte in einem trostlosen Zustand.
Schon 1905 verband der „Theaterzug“ Berlin und Stettin in einer Stunde und fünfzig Minuten. Noch etwas länger brauchen heute die schnellsten Züge. Die Fahrzeiten der Jahrhundertwende könnte man leicht unterbieten, würde die Lücke zwischen den elektrischen Netzen von Deutscher Bahn und PKP zwischen Passow und Stettin geschlossen. 30 km Draht fehlen hier seit Jahren und verhindern den Einsatz moderner Mehrsystemfahrzeuge, die umsteigefreie Verbindungen bis in den Berliner Hbf herstellen könnten. Verglichen mit sonstigen Großvorhaben wäre das eine überschaubare und schnell zu realisierende Investition, die auch dem wachsenden Güterverkehr zum wachsenden Hafen Stettin zugute käme.
„An dieser Stelle kann das Zusammenwachsen Europas praktisch realisiert werden und das mit wenig Geld und kurzer Realisierungszeit. Stattdessen wird in der Bundesverwaltung über eine Realisierung ab dem Jahr 2025 gegrübelt. Offensichtlich will man den wachsenden Verkehr aus Stettin auch zum neuen Berliner Flughafen weiterhin illegalen Busverkehren und Sammeltaxen überlassen. Berlin und Brandenburg müssen sich dringend für eine neue Prioritätensetzung der Bundesverkehrswegeplanung einsetzen!“ so der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek, abschließend (Pressemeldung Verkehrspolitischer Informationsverein e.v., 20.09.10).

Bahnhöfe: Neue Aufzüge für Bahnhof Griebnitzsee Überspringen: Neue Aufzüge für Bahnhof Griebnitzsee Deutsche Bahn AG setzt Aufzugsprogramm fort - Bereits sechs Millionen investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100920.html

(Berlin, 20. September 2010) Die Deutsche Bahn beginnt heute am Bahnhof Griebnitzsee mit den Arbeiten für den Austausch der beiden vorhandenen Aufzüge. So wird sichergestellt, dass die starke beanspruchte Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik ist und zuverlässig ihren Dienst versieht. Die neuen Anlagen tragen mit weniger Stromverbrauch zum Energiesparen bei.
Die Arbeiten dauern bis Mitte November. Reisende sollten während der Bauzeit den eingeschränkten Zugang zur Station in ihren Planungen berücksichtigen.

Die Bahn beginnt damit die nächste Phase des Austauschprogramms für dieses Jahr. Bis Jahresende werden noch die Anlagen an den Berliner S-Bahnstationen Nordbahnhof, Savignyplatz, Südende, Lichterfelde Ost, Schöneweide und Wittenau sowie an den Brandenburger S-Bahnhöfen Erkner und Birkenwerder erneuert.

Die Deutsche Bahn investierte seit 2008, mit Abschluss der aktuellen Phase, rund sechs Millionen Euro in den Austausch von Aufzügen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

18 September 2010

Flughäfen: Entscheidung über Flugrouten kommt früher Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit will sich für eine "schonende Lösung" einsetzen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0918/berlin/
0081/index.html

Das Gerangel um die Flugrouten vom künftigen Hauptstadtflughafen BBI soll schnellstmöglich beendet werden. Die Entscheidung werde "einige Monate früher" als bisher geplant fallen, kündigte am Freitag Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, am Rande einer Aufsichtsratssitzung der Berliner Flughafengesellschaft in Schönefeld an. Über den Verlauf der Flugrouten würden Gespräche mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) geführt. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) setzte sich dafür ein, die Diskussion um die neuen Flugrouten "möglichst zügig" zu beenden. Bisher wurde davon ausgegangen, dass der endgültige Routenverlauf erst Anfang 2012 feststeht.
Die DFS hatte ihr erstes Konzept vor knapp zwei Wochen vorgestellt. Danach sollen die Flugzeuge nach dem Start vom neuen Airport überraschend zum Teil auch Flugrouten benutzen, die über das ...

S-Bahn: Verkehr auf dem Ring wird unterbrochen S-Bahn-Fahrgäste müssen auf Busse umsteigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0918/berlin/
0118/index.html

Voll, voller, Ringbahn: Der Ring gehört zu den S-Bahn-Strecken, auf denen besonders viele Menschen unterwegs sind. Doch die Fahrgäste müssen sich darauf einrichten, dass diese wichtige Trasse unterbrochen wird - und sie in Busse umsteigen müssen. Denn im nächsten Jahr werden von Februar bis Oktober an nahezu allen Wochenenden Abschnitte der Ringbahn zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. Auf den betroffenen Teilstücken wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Das geht aus der Übersicht der Bauschwerpunkte 2011 hervor, die auf der S-Bahn-Internetseite nachzulesen ist.
Die Totalsperrung werden erforderlich, weil die Bahn an der Frankfurter Allee ein elektronisches Stellwerk einrichtet. In Schönefeld wird ebenfalls ein solches Stellwerk gebaut, im März geht es in den Betrieb. Folge für die S-Bahn-Reisenden: Schienenersatzverkehr zwischen Adlershof und ...

Bus: Rost am Bus Weil nun auch der BVG Technikprobleme zu schaffen machen, warten Fahrgäste länger, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0918/berlin/
0039/index.html

Korrosion, brechende Stahlteile, kaputte Türen: Nicht nur die Berliner S-Bahn, sondern auch der Busverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) leidet unter massiven Technikproblemen. Folge für die Fahrgäste ist, dass viele Busfahrten ausfallen. Zwar reagiert das Landesunternehmen nun, indem es erstmals seit langem wieder Techniker anheuert. "Wir stellen 20 Werkstattmitarbeiter ein. Außerdem vergeben wir jetzt auch Reparaturaufträge außer Haus. Es wird aber noch bis zum Frühjahr 2011 dauern, bis wir alle Rückstände aufgearbeitet haben", sagt die BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Lutz S. aus Friedrichshain steht an der Haltestelle Memhardstraße und ärgert sich. Auf der Anzeigetafel leuchtet Orange auf Schwarz: Der nächste 200er-Bus kommt in 18 Minuten. "Wo sind wir hier eigentlich, in der Provinz?" fragt sich S. "Seit einiger Zeit fallen auf dieser Linie immer wieder ...

Parkeisenbahn Wuhlheide sucht junge Mitarbeiter

http://www.parkeisenbahn.de

Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011 zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm - von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten.
Am 26. September findet um 15.00 Uhr im Bahnhof Eichgestell eine Informationsveranstaltung statt, zu der die Parkeisenbahn Wuhlheide alle Interessierten herzlich einladen möchte. Anmeldeschluss für die Ausbildung ist der 1. Oktober 2010.

Weitere Informationen...
... im Internet: www.parkeisenbahn.de
... per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
... telefonisch: (030) 538926-60.
... vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle "Freizeit- und Erholungszentrum" (Tram 27, 63, 67)

17 September 2010

Straßenverkehr: Rot-Rot lässt Autobahn bauen Verlängerung der A 100 von Neukölln nach Treptow fest vereinbart / Senat schafft Fakten noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 / Bund zahlt 400 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0917/seite1/
0039/index.html

BERLIN. Die rot-rote Koalition in Berlin will den Weiterbau der Autobahn 100 noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 durchsetzen. Die Verlängerung von Neukölln nach Treptow war bislang in der Koalition heftig umstritten. Nach Informationen der Berliner Zeitung einigten sich die Spitzen von SPD und Linkspartei darauf, das Projekt verbindlich auf den Weg zu bringen. "Wir werden grünes Licht geben", hieß es gestern in Senats- und Koalitionskreisen.
Demnach sollen die vom Parlament gesperrten Gelder für die weitere Planung der A 100 in den kommenden Wochen bewilligt werden. Die Linke, die die Freigabe der Haushaltsmittel zuletzt verhindert hatte, sei nun damit einverstanden. Die Koalitionspartner hätten in Spitzengesprächen vereinbart, dass Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) das Planfeststellungsverfahren so schnell wie möglich ...

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn mit buntem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2010 Überspringen: Deutsche Bahn mit buntem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2010 Hightech-Züge neuster Generationen auf dem Freigelände – Programm für die ganze Familie

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100917.html

(Berlin, 17. September 2010) Zu den Publikumstagen der InnoTrans 2010, auf dem Berliner Messegelände, am 25. und 26. September präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen für jung und alt. An beiden Tagen informieren ab 12 Uhr regionale Führungskräfte der Deutschen Bahn in Talkrunden zu Bahnthemen in der Region, unter anderem zu den aktuellen Verkehrs- und Serviceangeboten im Personenfern- und Nahverkehr und zu aktuellen Bauprojekten. Begleitend dazu gibt es Kinderanimation und Infostände. Künstler sorgen mit Live-Auftritten für gute Stimmung und beim Gewinnspiel locken attraktive Preise.

Für die kleinen Gäste gibt es unter anderem Spiel und Spaß auf der mit rund 120 m² größten begehbaren Spielzeugeisenbahn des Landes.

Für das Musikprogramm sorgt Steve Horn und Band aus Berlin. Zu kaufen gibt es zahlreiche Eisenbahnsouvenirs und Bahn-Videos aus dem BahnShop.

Während der Publikumstage der InnoTrans sind auf den rund 3500 Meter langen Gleisen des Freigeländes im Südbereich der Messe Züge mit Spitzentechnologie für die Zukunft, dampfende Loks aus der Vergangenheit und Baumaschinen der Gegenwart zu bestaunen.

Zu erreichen ist die InnoTrans auf dem Messegelände mit den S-Bahn-Linien S 75 und S 9 über den S-Bahnhof Messe Süd/Eichkamp. Zum Freigelände gelangen die Besucher über den Messehaupteingang Süd (Jaffestraße).

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

16 September 2010

S-Bahn: Ein Bauernopfer S-Bahn geht gegen einen Prüfingenieur vor, weil er Radrisse nicht gemeldet hatte. Die Verantwortlichen sitzen woanders, sagt sein Anwalt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0916/berlin/
0028/index.html

Die S-Bahn-Krise hat nun auch ein juristisches Nachspiel. Doch dabei müssen sich nicht etwa die früheren Manager verantworten, sondern ein Mitarbeiter des Technikbereichs. Vor dem Landesarbeitsgericht ging es gestern um den Fall des S-Bahn-Prüfbeauftragten Detlef K., der nach Meinung seines Arbeitgebers seine Pflichten verletzt hat - zum Beispiel, indem er Risse an einem Rad nicht gemeldet habe. Heinz Weiß, der Rechtsanwalt des Ingenieurs, reagierte mit schweren Vorwürfen gegen das Verkehrsunternehmen. Sein Mandant sei ein "Bauernopfer", sagte er. Detlef K. werde für organisatorische Versäumnisse verantwortlich gemacht, für die er nichts konnte. Die Schuldigen, so ließ der Jurist durchblicken, saßen damals woanders: weiter oben, im Management.
Stuhlreihen, Tische, ein Computer: Kahler als der Saal 334 im Justizgebäude Magdeburger Platz kann ein Gerichtsraum kaum aussehen. In dieser nüchternen ...

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Schlotmann kritisiert Ausdünnung der IC-Linie Berlin - Stralsund

http://www.lok-report.de/

Verkehrsminister Volker Schlotmann bedauerte am 15.09.10 die Ankündigung der Deutschen Bahn AG, die InterCity-Linie 51 Berlin und Stralsund zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 auszudünnen. "Wir hätten uns gewünscht, dass die Deutsche Bahn AG zu der Verbindung steht. Wer attraktive Verbin-dungen streicht, gewinnt keine neuen Fahrgäste. Ich hätte auch erwartet, dass die DB AG vor der Entscheidung Alternativen zur Streichung prüft. Ich wünsche mir von der DB AG Initiativen, wie das Land für Bahntouristen attraktiver werden kann. Die Tourismuszahlen sprechen dafür, dass Potenzial durchaus vorhanden ist", sagte Schlotmann.
Schlotmann hatte sich Ende letzten Jahres gemeinsam mit seinen Länderkollegen aus Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin für den Erhalt der InterCity-Linie Düsseldorf – Kassel – Erfurt – Halle – Berlin – Stralsund eingesetzt und eine zweistündliche Bedienung auf allen Abschnitten der Linie gefordert.
Schlotmann sagte: "Als Land tun wir viel, um den Bahnverkehr für die Fahrgäste attraktiver zu machen. Zum Beispiel planen wir den Wiederaufbau der Darßbahn, damit Züge aus Stralsund weiter bis Zingst fahren können. Wenn die Deutsche Bahn AG nun weniger Züge bis Stralsund fahren lässt, stellt sie eindeutig die falschen Weichen. Wir hätten uns mehr Unterstützung gewünscht." (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 16.09.10).

Cottbus + Straßenbahn: Ausbau der Straßenbahnwendeschleife in Cottbus-Madlow

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat am 15.09.10 in Cottbus-Madlow den Zuwendungs-bescheid für den ersten Bauabschnitt der Umsteigeanlage Madlow in Höhe von rund 425.000 Euro offiziell an die Cottbusverkehr GmbH übergeben.
Der erste Bauabschnitt umfasst die Gleiserneuerung im Bereich der bestehenden Straßenbahn-wendeschleife, den Anschluss an das bestehende Gleisnetz, die Anpassung der Fahrsignalanlage der Straßenbahn und die Lichtsignalregelung Madlower Hauptstraße.
Der zweite Bauabschnitt, der für das kommende Jahr geplant ist, wird die Überdachung und die Ausstattung der Haltestelle in der Wendeschleife Madlow umfassen.
Der dritte Bauabschnitt, ebenfalls für 2011 avisiert, bezieht sich auf die Buswendeschleife, den P+R-Parkplatz sowie die Straßenanbindung einschließlich Lichtsignalanlage an die Madlower Hauptstraße (Pressemeldung Bundestag, 16.09.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Deutsche Bahn baut an der Station Niedergörsdorf Überspringen: Deutsche Bahn baut an der Station Niedergörsdorf Künftig bessere Zugangs- und Service-Qualität für Kunden des Bahnhofs Niedergörsdorf

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100916.html

(Berlin, 16. September 2010) Die Deutsche Bahn baut gegenwärtig für mehr Qualität an der Station Niedergörsdorf. Für eine bessere Erreichbarkeit der Züge wird eine Personenunterführung errichtet, wodurch die beiden Bahnsteige des Bahnhofs Niedergörsdorf verbunden werden.

Die Maßnahme beinhaltet auch die Verlängerung der Bahnsteige auf jeweils 170 Meter. Ebenso werden das Blindenleitsystem und die Beleuchtung erneuert sowie die vorhandene Lautsprecheranlage erweitert.

Durch die Baumaßnahme erreichen Bahnkunden künftig schneller und bequemer die umliegenden Ortsteile und die Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhof wird verbessert.

Kirstin Kobs, Leiterin Bahnhofsmanagement Potsdam: „Durch die neue Personenunterführung können die Regionalzüge zukünftig beide Bahnsteige anfahren. Insbesondere bei einer dichten Zugfolge kann das erhebliche Vorteile für den Fahrplan und damit für unsere Kunden bedeuten."

Mit den Bauarbeiten wurde am 30. August begonnen. Das Vorhaben wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2011 abgeschlossen sein. Die Deutsche Bahn investiert rund 2,7 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturprogramms des Bundes und aus Landesmitteln.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

15 September 2010

Straßenbahn: Breitere Sitze und mehr Platz für Fahrräder Nachdem viele Fahrgäste den Straßenbahnen der BVG schlechte Noten gegeben haben, sollen 105 Züge neu gestaltet werden. Doch nicht jeder Wunsch wird erfüllt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0915/berlin/
0048/index.html

Nachdem viele Fahrgäste den Straßenbahnen der BVG schlechte Noten gegeben haben, sollen 105 Züge neu gestaltet werden. Doch nicht jeder Wunsch wird erfüllt
Peter Neumann

Zu wenig Beinfreiheit, zu wenig Sitze, zu wenig Platz für Fahrräder: Bei einer Umfrage haben viele Fahrgäste einem großen Teil der Berliner Straßenbahnflotte keine guten Noten gegeben. Den Gesamteindruck dieser Züge bewerteten sie nur mit einer 2,3 - ein mageres Ergebnis, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eingestehen mussten. Damit sich die Noten bessern, werden die Fahrzeuge vom Typ GT6N umgebaut, kündigte der Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke an. Doch die BVG wird nicht alle Wünsche erfüllen können.
Zum Vergleich: Die Straßenbahnen vom Typ Flexity bekamen eine ...

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG noch bis 3. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100915.html

(Berlin, 15. September 2010) Wegen Bauarbeiten zur Erneuerung eines Bahnübergangs dauern die Fahrplanänderungen bis 3. Oktober für einige Züge der Linie RB 12/PEG an: Einige Züge der RB 12 und PEG fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg in zum Teil wesentlich früheren Fahrzeiten. Dadurch werden in Oranienburg in jeder zweiten Stunde die Anschlüsse an die Züge der Linie RE 5 in/aus Richtung Berlin Hauptbahnhof nicht erreicht. Reisende steigen in diesen Fällen in Löwenberg um.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 6 vom 18. September bis 24. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100915a.html

(Berlin, 15. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Pritzwalk und Groß Pankow vom 18. September bis 24. Oktober werden folgende Fahrplanänderungen auf der Linie RE 6 notwendig: Die Züge der Linie RE 6 fallen zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus und werden durch Busse ersetzt. In jeder Richtung verkehren zwei Buslinien.

Richtung Berlin fährt die erste Buslinie nach Pritzwalk circa 17 Minuten früher und stellt in Pritzwalk die Anschlüsse an die Züge der Linie RE 6 Richtung Berlin-Spandau her. Die zweite Buslinie gewährleistet in Wittenberge den Anschluss von den Zügen der Linie RE 4 aus Richtung Berlin und verkehrt zwischen Wittenberge und Pritzwalk in späteren Fahrzeiten.

Richtung Wittenberge stellt die erste Buslinie den Anschluss von den Zügen der Linie RE 6 aus Berlin-Spandau her. Wegen der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs wird in Wittenberge der Anschluss zur Linie RE 4 Richtung Berlin nicht erreicht.

Auch nach dem 24. September bis circa 12. Dezember werden zwischen Pritzwalk und Groß Pankow baubedingt Fahrplanänderungen nötig.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Carsharing: Projekt BeMobility: Deutsche Bahn sucht Testkunden für Elektrofahrzeuge in Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubh/
h20100915.html

(Berlin, 15. September 2010) Ab jetzt haben Kunden von Flinkster, dem Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn, im Rahmen des Projektes BeMobility – BerlinElektroMobil die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge in Berlin und Umgebung exklusiv im Verkehrsalltag zu testen. Im Pilotbetrieb können die Kunden mit den Elektro- und Hybridautos vom Typ Citroën C1, Smart ed oder Prius fahren und gleichzeitig einen Beitrag für geringere Emissionen in der Stadt leisten.

Für Neukunden gibt es ein besonderes Angebot: Die Anmeldegebühr in Höhe von 50 Euro wird vollständig als Fahrguthaben gut geschrieben. Nach der Anmeldung können die Elektroautos rund um die Uhr im Internet oder per Telefon gebucht werden. Darüber hinaus werden die Kunden gebeten, an einer Befragung zum Testbetrieb teilzunehmen. Somit stellt das Projekt sicher, dass Anregungen und Kritikpunkte in die weitere Entwicklung der Elektromobilität einfließen. Für die Teilnahme an der Befragung erhalten Bestands- und Neukunden zusätzlich 50 Euro Fahrguthaben.

In der Pilotphase werden die Elektroautos auf ihre Alltagstauglichkeit im Öffentlichen Verkehr getestet. Weil an den Ladesäulen nur regenerativ erzeugter Strom angeboten wird, können CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden.

Weitere Informationen zur Anmeldung und Testnutzung der Elektroautos gibt es unter:

www.bemobility.de
www.dbcarsharing-buchung.de/anmeldung/bemobility

BeMobility – BerlinelektroMobil ist ein Teil der regionalen Förderung von Elektromobilität durch das Bundesverkehrsministerium (BMVBS). Beteiligte Unternehmen sind: Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAI-Labor (TU Berlin), HaCon, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Das Projekt erprobt innovative Mobilitätslösungen der Zukunft durch eine intelligente Vernetzung von Elektrofahrzeugen und Öffentlichem Personenverkehr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

14 September 2010

Bahnindustrie: Zurück zu den Wurzeln Die Verkehrssparte von Siemens will am neuen Sitz in Berlin mindestens 300 Stellen aufbauen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0913/
wirtschaft/0016/index.html

BERLIN. Lange ist Hans-Jörg Grundmann noch kein Berliner, aber eines weiß er bereits zu schätzen: "Das Nahverkehrssystem in der Hauptstadt. Einfach beispielhaft." Das Lob kommt aus berufenem Munde: Grundmann ist Chef der Siemens-Verkehrstechniksparte Mobility. Siemens-Verkehrstechnik und Berlin, das ist eine lange Geschichte. Sie begann 1881, als Siemens & Halske die weltweit erste elektrische Straßenbahn zwischen Groß-Lichterfelde und der Haupt-Kadettenanstalt in der heutigen Finckensteinallee in Betrieb nahmen - und sie fand ihren vorläufigen Höhepunkt in diesem Frühjahr: Da beschloss Siemens Mobility, zu den Wurzeln zurückzukehren und den Sitz von Erlangen nach Berlin zu verlagern.
Kreative Entwickler gesucht
"So langsam füllen sich die Gänge", sagt der Chef. Rund 80 Mitarbeiter werden in Kürze in Berlin sein. "Doch dabei wird es nicht bleiben. Dafür wechselt man nicht ...

Straßenbahn: Heute Boulevard der Stars - morgen Boulevard der Tram

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert ehrliche Politik, die gegenüber Filmfreunden, BVG-Fahrgästen und Steuerzahlern nicht verschweigt, dass der "Boulevard der Stars" auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße eine Zwischennutzung ist. Sobald die Straßenbahn vom Alexanderplatz zum Kulturforum verlängert wird, wird der "Boulevard der Stars" an dieser Stelle weichen müssen.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat mehrfach kritisiert, dass der Boulevard der Stars ausgerechnet auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße realisiert wird. Denn hier plant der Senat auch das wichtigste Neubauprojekt für die Berliner Straßenbahn: die Verlängerung vom Alexanderplatz über den Potsdamer Platz zum Kulturforum. In einer zweiten Etappe soll diese Straßenbahn später vom Kulturforum bis zum Rathaus Steglitz weitergeführt werden.
Doch ausgerechnet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die für diese Straßenbahnplanung verantwortlich ist, hat sich nun für die Anlage des Boulevard der Stars auf dem Mittelstreifen entschieden. Ab heute ist das Kunstwerk Realität. Das gilt es zu akzeptieren. Aber der Berliner Fahrgastverband IGEB erwartet zugleich vom Senat, dass dieser akzeptiert, dass der Boulevard der Stars an dieser Stelle ein temporäres Kunstwerk ist. In einigen Jahren fährt hier die Straßenbahn. Und alle Fachleute sagen, derzeit meist hinter vorgehaltener Hand, dass der Boulevard der Stars aus Sicherheitsgründen nicht mit einem Straßenbahnbetrieb vereinbar ist.
Zum Beweis genügt ein Blick in die Ausschreibung für den Realisierungswettbewerb für den Boulevard der Stars vom Februar 2009. Darin schrieb die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unmissverständlich, dass ?ein Fußgängerverkehr auf den lediglich 3 m breiten Streifen zwischen Straßenbahntrasse und Fahrbahnen aus Sicherheitsgründen nicht zu vertreten ist (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 13.09.10).

Bahnindustrie: Familientage im Bombardier-Werk Hennigsdorf

http://www.lok-report.de/

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums öffnet das Bombardier-Werk in Hennigsdorf am 18. und 19.09.10 von 10 bis 16 Uhr seine Tore für Groß und Klein. Auf die Besucher wartet eine „Museums-Allee“ mit mehr als 30 historischen und modernen Lokomotiven und Triebwagenzügen aus Hennigsdorf: Von der ersten in Deutschland eingesetzten Lokomotive E71 aus dem Jahr 1922 über die seinerzeit schnellste Elektrolok E19 aus dem Jahr 1938 bis hin zu modernen U-Bahnwagen für Berlin und dem skandinavischen Hoch-geschwindigkeitszug REGINA von Bombardier Transportation ist aus jeder Epoche ein Ausstellungsstück vertreten. Auch Teile des Werkes können besichtigt werden. Große Schautafeln erzählen die Geschichte der Züge und des Werkes.
Schon am Bahnhof Hennigsdorf stehen eine historische Dampflokomotive und Kutschwagen bereit, um die Besucher zum Werksgelände zu bringen. Dort wartet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm. So unterhält Live-Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen von Blasmusik bis Rock´n´Roll die Gäste, und auch für kulinarische Genüsse ist gesorgt: Weil Hennigsdorfer Schienenfahrzeuge in die ganze Welt exportiert werden, sind unter anderem amerikanische Hot Dogs und französische Crepes im Angebot. Zudem gibt es bei einem Quiz attraktive Preise zu gewinnen.
Und auf Kinder wartet ein besonderes Programm, sie können mit einer kleinen Eisenbahn fahren und gemeinsam ein riesiges Bild malen.
Der Eintritt ist kostenlos: Bombardier Transportation, Am Rathenaupark, 16761 Hennigsdorf, Eingang Tor 2. Der Bahnhof Hennigsdorf ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die S25 und die RB 5, 21 und 55 zu erreichen. Ab dort verkehren alle halbe Stunde Lokomotiven und Kutschwagen im Shuttle-Betrieb zum Werksgebäude – alternativ können Besucher den Bus 136 nehmen (Pressemeldung Bombardier, 14.09.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Modernisierung des Bahnhofes Zehdenick im Zeitplan Überspringen: Modernisierung des Bahnhofes Zehdenick im Zeitplan Erster neuer Bahnsteig fertiggestellt / Modernisierung bis April 2011

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100914.html

(Berlin, 14. September 2010) Die Deutsche Bahn modernisiert derzeit die Station Zehdenick. Mit der jetzt erfolgten Abnahme wurde der erste neue Bahnsteig in Betrieb genommen.

Der neue Bahnsteig ist funktional und ansprechend ausgestattet. So erfährt die Qualität am Bahnhof eine deutliche Aufwertung und Reisende können bequemer und barrierefrei ein- und aussteigen.

Im ersten Bauabschnitt wurde das Bahnsteigdach saniert und die Beleuchtung erneuert. Die Station wirkt dadurch heller und freundlicher. Ein neues Wegeleitsystem und neue Sitzbänke komplettieren die Maßnahmen.

Im nächsten Schritt erfolgen Gleisarbeiten und anschließend der Neubau des zweiten Bahnsteiges. Bis April 2011 will die Deutsche Bahn die Station dann umfassend modernisiert haben. Rund 450.000 Euro investiert die Bahn in das Vorhaben.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

11 September 2010

Bahnindustrie: Präsentation des ZEFIRO 380 in Hennigsdorf

http://www.lok-report.de/

Gut zwei Wochen vor Beginn der weltgrößten Bahntechnikmesse InnoTrans in Berlin hat Bombardier Transportation weitere Details seines Super-Hochgeschwindigkeitszugs BOMBARDIER ZEFIRO 380 vorgestellt. Stéphane Rambaud-Measson, Präsident der Division Passengers (Personenverkehr), präsentierte in der Zentrale der Division im brandenburgischen Hennigsdorf ein rund 28 Meter langes 1:1- Modell des Zuges. Das sogenannte „Mock-Up“ des ZEFIRO 380 wird auch ein Highlight des InnoTrans-Auftritts von Bombardier sein.
Der ZEFIRO 380 entsteht derzeit als CRH 1-380 im Auftrag des Chinesischen Eisenbahnministeriums und kommt ab 2012 in China zum Einsatz. Die Produktion des ZEFIRO 380 erfolgt im Rahmen des Joint Ventures Bombardier Sifang (Qingdao) Transportation im chinesischen Qingdao.
Stéphane Rambaud-Measson sagte anlässlich der Präsentation: „Der ZEFIRO 380 wird nicht nur einer der schnellsten Züge der Welt sein. Er zeichnet sich auch aus durch einen besonders effizienten Antrieb, ein sehr modernes Design und hohe Fahrgastkapazität. Außerdem bietet er exzellenten Komfort. All dies macht ihn zu einem wegweisenden Produkt. Mit der ZEFIRO-Produktfamilie sind wir hervorragend für die Anforderungen der internationalen Märkte aufgestellt und gehören damit zu den weltweit führenden Anbietern im Hochgeschwindigkeitsbereich.“
Insgesamt hat Bombardier Transportation im Zeitraum von 2007 bis 2010 Aufträge für 160 Züge aus dem (Super-)Hochgeschwindigkeits-Bereich erhalten. Damit ist der Bahntechnologie-Hersteller mit Hauptsitz in Berlin einer der Marktführer in diesem Segment.
Das Mock-Up des ZEFIRO 380 wird zwischen dem 21. und 26. September 2010 auf der InnoTrans zu sehen sein. Mit Hilfe interaktiver 3D-Technologie können sich die Besucher auch ein plastisches Bild von der Innenausstattung des Zuges machen. Der ZEFIRO 380, der mit den besonders umweltfreundlichen und wirtschaftlichen ECO4- Technologien von Bombardier ausgestattet ist, steht dabei exemplarisch für das Motto des Messe-Auftritts von Bombardier: „The fastest way to save the planet“ (Der schnellste Weg, die Umwelt zu schützen) (Pressemeldung Bombardier, Fotos Sebastian Schrader, 11.09.10).

10 September 2010

U-Bahn: Weihnachtsgeschenk der BVG Die U 2 wird doch dieses Jahr fertig und fährt ab 20. Dezember wieder nach Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0910/berlin/
0023/index.html

Während die Berliner S-Bahn weiterhin schwächelt, stockt die U-Bahn ihr Fahrplanangebot kräftig auf. Vom 1. Mai 2011 an werden die Züge an Sonn- und Feiertagen auf den meisten Linien tagsüber öfter verkehren als jetzt - nicht mehr alle zehn, sondern alle fünf Minuten. Das gab U-Bahn-Chef Hans-Christian Kaiser während einer Diskussion mit dem Fahrgastverband IGEB bekannt. Dort kündigte Uwe Kutscher, Bau-Chef der U-Bahn, einen weiteren wichtigen Termin für die Fahrgäste an: Die BVG will die Bauarbeiten auf der U 2 vor Weihnachten beenden. "Ziel ist es, dass die U-Bahn vom 20. Dezember an wieder bis nach Pankow fährt. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen."
Willkommen im Club! Wer jährlich mindestens eine halbe Milliarde Reisende befördert, kann sich zu den großen U-Bahnen der Welt zählen, sagte Kaiser. Im vergangenen Jahr haben es die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erstmals in die ...

08 September 2010

U-Bahn: Bau ist noch nicht genehmigt Peter Neumann Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0908/berlin/
0078/index.html

Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht. "Wir können noch nicht sagen, wann wir den Planänderungsbeschluss erlassen werden", teilte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern mit. Damit ist weiterhin nicht absehbar, wann die BVG mit dem Bau des 2,2 Kilometer langen U-Bahn-Tunnels in Mitte beginnen darf - und ob der Plan, die Strecke 2017 fertigzustellen, realistisch ist. Inzwischen droht sogar eine Klage.
Zwar sei es durchaus möglich, dass der Beschluss "in den nächsten Wochen" vorliegt, hieß es in der Verwaltung. Doch bis dahin müsse noch ein Problem geklärt werden: Anlieger der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden befürchten, dass die U-Bahn-Baustelle zu Einbußen führt - und "pokern um ...

Flughäfen: Gerangel um Flugrouten Berlin wird vom Lärm des neuen Großflughafens nicht verschont bleiben. Das sorgt für Ärger, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0908/berlin/
0026/index.html

Die Nachricht kam völlig überraschend. Auch nachdem der Flughafen Tegel geschlossen worden ist, werden im Himmel über Berlin Flugzeuge unterwegs sein. Nach dem Start auf dem neuen Schönefelder Airport sollen viele von ihnen Flugrouten benutzen, die über das Stadtgebiet hinwegführen. An einer solchen Planung arbeitet die Deutsche Flugsicherung (DFS) derzeit - und sorgt damit für helle Aufregung.
In Berlin fürchten die CDU und die Grünen, dass die Hauptstädter auch künftig unter Fluglärm leiden müssen, obwohl Flughafenplaner das Gegenteil versprochen haben. Beide Oppositionsparteien forderten gestern den Senat auf, Belastungen zu verhindern. "Für uns steht die Sicherheit an erster Stelle, gefolgt vom Schutz vor Lärm. Erst dann kommen ökonomische Interessen", sagte die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Doch der Senat könne die Flugrouten ...

06 September 2010

S-Bahn: Erst im nächsten Jahr rollen wieder mehr S-Bahnen Wegen Lieferproblemen und Sicherheitsanforderungen wird sich der Fahrplan voraussichtlich erst im Frühjahr weiter normalisieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0906/berlin/
0022/index.html

Die Fahrgäste der S-Bahn müssen sich darauf einrichten, dass sich das Zugangebot in diesem Jahr nicht mehr oder zumindest nicht wesentlich verbessert - auch im nächsten Jahr erst einmal nicht. Das haben aktuelle Kalkulationen der S-Bahn ergeben, erfuhr die Berliner Zeitung. Zwar sei es möglich, dass die Zahl der verfügbaren Züge leicht steigt. Doch aller Voraussicht nach müsse das jetzige Programm, das auf dem Linieneinsatz von 416 Viertelzügen mit je zwei Wagen basiert, noch bis Ende März 2011 beibehalten werden, hieß es. Erst dann stünde die S-Bahn-Baureihe 485, die heute oft in die Werkstatt muss, wieder in nennenswerten Stückzahlen zur Verfügung. In einigen Wochen wird die neue Planung vorgestellt.
"Mit uns gibt es keine Kompromisse, die zu Lasten der Sicherheit gehen", sagte ein S-Bahner am Wochenende. Nach einem Radbruch und nachdem Risse in Rädern sowie Achsen bekannt geworden sind, will das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn ...

05 September 2010

BVG + S-Bahn + Regionalverkehr: Bei den Fahrgastsprechtagen des IGEB e. V. treten nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick auf das kommende Jahr die Chefs der Verkehrsunternehmen mit den Fahrgästen in Diskussion.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/786837.html

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt frei, soweit nicht anders angegeben.

Termine:

8. September 2010 (Mittwoch), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag U-Bahn Berlin mit Herrn Kaiser (BVG-U-Bahn-Direktor), Herrn Kutscher (Bauabteilung), Herrn Süß (Fahrzeuge) und Herrn Coenen (Fahrplanung).
Moderation: Jens Wieseke (IGEB)
Ort: U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion


13. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Straßenbahn Berlin mit BVG-Straßenbahndirektor Herrn Matschke.
Moderation: Artur Frenzel (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

27. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Regionalzugverkehr Berlin-Brandenburg mit Vertretern von DB Regio, ODEG, NEB und DB Station&Service.
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

30. September 2010 (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag S-Bahn Berlin mit Peter Buchner (Sprecher der Geschäftsführung S-Bahn Berlin GmbH).
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Caroline-Michaelis-Straße 5-11, Gebäude A, 10115 Berlin (nähe S Nordbahnhof und U-Bahnhof Naturkundemuseum/Zinnowitzer Straße) in der Kantine der DB-Verwaltung.

Fahrgastsprechtag Bus: Termin, Ort und Dialogpartner aus dem BVG-Busbereich stehen noch nicht fest, aktuelle Informationen dazu sowie zum gesamten Programm der Schienenverkehrswochen finden Sie im Internet unter www.igeb.org/schienenverkehrswochen.html.

U-Bahn: Ungewohnte Perspektiven auf der U-Bahnlinie 4 bietet die BVG zum "Tag des offenen Denkmals" 12. September 2010 an.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/788886.html

Am 1. Dezember 1910 fuhr die erste U-Bahn zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Passend zum 100jährigen Jubiläum können am 12. September 2010, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr, interessierte Berliner und Berlin-Touristen zwei der insgesamt fünf historischen U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 4 aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und dabei auch Einsichten gewinnen, die sonst nicht möglich sind.

In der Vorhalle des U-Bahnhofs Nollendorfplatz zeigt eine Ausstellung die bewegte Geschichte des Bahnhofes. Außerdem ist heute möglich, was sonst verboten ist: Zu Fuß durch die Tunnel- und Aufstellanlagen zu gehen. Wir bieten Führungen an und der Verkehr in den übrigen Bereichen geht trotzdem weiter. Der U-Bahnhof Nollendorfplatz ist Umsteige- und Endhaltepunkt für Fahrgäste der Linien U1, U3 und U4.

Nie Vollendetes gibt es im U-Bahnhof Innsbrucker Platz zu sehen: Einen zweiten, im Rohbau fertigen U-Bahnhof, der nie genutzt und für die geplante U-Bahnlinie 10 als "Vorhaltebauwerk" errichtet wurde. Die imposante Anlage wird für einen Rundgang geöffnet. Außerdem zeigen hier Künstler des U10-Kunstprojektes, die sich auch schon im U-Bahnhof Schloßstraße mit der nie gebauten U-Bahnlinie auseinandergesetzt hatten, ein Teil eines Modells der geplanten U10, die zwischen Weißensee und Lichterfelde verkehren sollte.

Zum Denkmaltag gehört bei der BVG auch ein Denkmalzug. Am 12. September 2010 fährt zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ein von der AG U-Bahn betriebener historischer Zug vom Typ A1 auf der Linie U4 im normalen Betrieb. Zur Mitfahrt können die herkömmlichen Fahrausweise genutzt werden.

Und noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag: "Oben ohne" geht es für 5 EUR mit dem U-Bahncabrio nonstop vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz bis zum U-Bahnhof Nollendorfplatz. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf dem U-Bahnhof Innsbrucker Platz.

Am 11. September lädt das U-Bahnmuseum in der Zeit von 10:30 Uhr bis 16 Uhr zu einem kostenfreien Besuch ein.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals öffnen über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3000 Orten in ganz Deutschland ihre Türen für neugierige Besucher. Die BVG ist seit über zehn Jahren dabei.

Die Berliner U-Bahn ist die älteste Untergrundbahn Deutschlands. Sie zählt weltweit zu den ältesten Transportsystemen dieser Art. Rund 80 Untergrund- und Hochbahnhöfe stehen unter Denkmalschutz. Das sind knapp die Hälfte alle 173 heute in Betrieb befindlichen U-Bahnhöfe.

03 September 2010

Bahnhöfe + Museum: Am 2. und 3. Oktober lädt die DB in Berlin-Lichtenberg zum Bahn-Wochenende Überspringen: Am 2. und 3. Oktober lädt die DB in Berlin-Lichtenberg zum Bahn-Wochenende Am ersten Oktober-Wochenende wartet im Bahnhof Berlin-Lichtenberg ein weiteres Veranstaltungshighlight auf alle Eisenbahnfreunde. Mit von der Partie ist der Adler-Zug, der für Sonderfahrten bereit steht.

http://www.deutschebahn.com/site/dbmuseum/
de/jubilaeum_202010/aktuelles/
bahnwochenende__berlin__lichtenberg.html



Zum Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" veranstaltet die DB ein Bahn-Wochenende im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Am 2. und 3. Oktober 2010 stehen - jeweils von 10 bis 18 Uhr - Sonderfahrten, Ausstellungen und ein buntes Angebot für Familien auf dem Programm.
Sonderfahrt mit dem Adler zwischen Nürnberg und Fürth am 3. Mai 2008



Und das erwartet Sie im einzelnen:

* Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und Shuttlefahrten mit modernen Triebwagen vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg in die ehemalige Lokeinsatzstelle Berlin-Lichtenberg
* Sonderfahrten mit dem Jubiläums-ICE-T vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg ins ICE-Werk Berlin-Rummelsburg
* Fahrzeugausstellung mit historischen und modernen Lokomotiven und Triebwagen (u.a. SVT 137 und SVT 175)
* Dampflok- und Draisinenmitfahrten
* Modelleisenbahnausstellung
* Kinderprogramm und viel Spaß für die ganze Familie

Änderungen sind vorbehalten.


Triebzug SVT 137, Quelle: DB AG/Ralf Kutschke

Triebzug SVT 137


Was? Bahn-Wochenende Berlin-Lichtenberg zum Jubiläum
„175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“
Wann? 2. und 3. Oktober 2010, jeweils von 10 bis 18 Uhr
Wo? Bahnhof Berlin-Lichtenberg
Kosten?

Eintritt frei
Sonderfahrten mit dem Adler-Zug und dem Jubiläums ICE-T: 5 Euro

(Kontingentierter Verkauf von Fahrkarten am 25. und 26.9.2010 bei den Publikumstagen der Messe Innotrans in Berlin, ab dem 28.9.2010 im Regio-Punkt im Bahnhof Berlin-Alexanderplatz sowie am 2. und 3.10.2010 im DB-Reisezentrum im Bahnhof Berlin-Lichtenberg)



Letzte Aktualisierung: 03.09.2010

Tarife: Mobilitätsticket soll verlängert werden

http://www.lok-report.de/

Potsdam - Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger will das Mobilitätsticket dauerhaft in Brandenburg einführen. Diese Absicht hat der Minister dem Infrastrukturausschuss des Landtages heute mitgeteilt. Pro Jahr sollen rund 2,5 Millionen Euro dafür bereitgestellt werden.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der Probelauf hat gezeigt, dass das Ticket angenommen wird und die Mobilität gerade von Menschen mit geringen Einkommen verbessert. Derzeit kaufen rund 8500 Menschen jeden Monat in Brandenburg ein solches Ticket und wir wollen dieses Angebot jetzt zur Dauereinrichtung machen. Das entspricht auch dem Koalitionsvertrag, der eine Fortführung des Mobilitätstickets über das Jahr 2010 hinaus vorsieht. Abschließend entscheidet der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes VBB.“
Das Land fördert seit dem 1. September 2008 die Mobilität von Menschen mit geringen Einkommen durch ein bis zum Jahresende 2010 befristetes Tarifangebot einer Monatskarte für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Land Brandenburg zum reduzierten Preis. Das Angebot soll ab 2011 auch erweitert werden: Das Ticket wird dann auch in den 35 Städten gelten, die einen eigenen Stadtlinienverkehr haben, zum Beispiel Eberswalde, Bernau, Oranienburg, Kyritz, Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Guben, Forst, Spremberg, Angermünde, Prenzlau, Schwedt und andere.
Das „Mobilitätsticket Brandenburg“ wird für alle Bürger, die soziale Leistungen erhalten, angeboten und richtet sich insbesondere an diejenigen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen und aufgrund ihres geringen Verdienstes zusätzlich aufstockende Sozialleistungen erhalten. Es ermöglicht darüber hinaus Bürgern, die keiner Arbeit nachgehen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen, die notwendige Mobilität. Das Monatsticket wird für Tarifzonen bis zu drei Landkreisen bzw. 6 Waben für die Hälfte des regulären Preises angeboten. Die den Verkehrsunternehmen dadurch entstehenden Einnahmeausfälle werden durch das Land ausgeglichen. Der Preis für das Mobilitätsticket Brandenburg beträgt grundsätzlich 50 Prozent des Preises für das reguläre Monatsticket der entsprechenden Tarifstufe (gerundet auf volle zehn Cent). Bei Preisänderungen der regulären Monatskarte wird das Mobilitätsticket Brandenburg entsprechend angepasst.
Für die Zeit von September 2008 bis Dezember 2009 (16 Monate) wurden insgesamt 98.162 Tickets mit einem Gesamtzuschussbedarf von 2,2 Mio € verkauft. Der Verkauf steigerte sich von rund 4.000 Tickets in den Anfangsmonaten und erreichte im Oktober/November 2009 einen Höchststand von rund 8.000 Tickets. Diese Steigerung entspricht den in der Kalkulation zur Einführung des Mobilitätstickets gemachten Einschätzungen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 03.09.10).

S-Bahn: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Überspringen: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Maßnahmen zur Befahrbarkeit der Brücke eingeleitet / Behinderungen im S-Bahnverkehr auf der S1

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100903.html

(Berlin, 3. September 2010) Am 1. September prallte ein LKW mit seiner Ladung, einem Kranteil, gegen die Eisenbahnbrücke der S-Bahn-Linie S1 über den Teltower Damm. Dabei wurde ein Überbau der Brücke irreparabel zerstört und kann nicht mehr genutzt werden. Die Brückenhauptträger wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, mehrere Querträger und Fahrbahnlängsträger wurden ebenfalls zerstört.

Damit kann gegenwärtig für den S-Bahnverkehr auf der Linie S1 zwischen Zehlendorf und Sundgauer Straße nur ein Gleis genutzt werden. Aus diesem Grund verkehrt die S 1 wie folgt:

Die Züge zwischen Wannsee und Oranienburg verkehren wie gewohnt im 20-Minuten-Takt.

Zwischen Wannsee und Frohnau verkehren die Züge ebenfalls im 20-Minuten-Takt, müssen jedoch in Zehlendorf unterbrochen werden. Fahrgäste dieser Züge steigen in beiden Richtungen jeweils in Zehlendorf um. Wegen der zu erwartenden Fahrzeitverlängerung werden die Anschlüsse in Wannsee Richtung Potsdam voraussichtlich nicht erreicht.

Zwischen Wannsee und Frohnau besteht mit diesem Angebot weiterhin zwischen 5 Uhr und 21 Uhr der 10-Minuten-Takt.

Um den Betrieb auf beiden Streckengleisen wieder herstellen zu können, hat die Deutsche Bahn bereits die Planungen zum Einbau einer Hilfsbrücke aufgenommen und arbeitet mit Hochdruck an der Erstellung der Planung und einem Bauablaufplan. Sobald ein belastbarer Bautermin feststeht, wird die DB Netz AG diesen bekanntgeben.

Die Hilfsbrücke wird bis zum Neubau der Eisenbahnüberführung für die S-Bahn über den Teltower Damm, der voraussichtlich im Jahr 2014 stattfinden wird, eingebaut bleiben.

Mit den genannten Einschränkungen im S-Bahnverkehr muss bis zum Einbautermin der Hilfsbrücke gerechnet werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

02 September 2010

U-Bahn: Zu hart Der Berliner Fahrgastverband will keine Kunststoffsitze in der U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0040/index.html

Hart, glatt, abwischbar: So werden sie sein, die Kunststoffsitze, die nun nach und nach in rund 180 U-Bahn-Wagen eingebaut werden. Doch was die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Verbesserung anpreisen, ist dem Fahrgastverband IGEB ein Graus. "Für uns sind die Sitzschalen ein klarer Rückschritt. Eine Mehrheit der Fahrgäste wird den Einbau als Komfortverlust und als Verschlechterung empfinden", sagte der Vorsitzende, Christfried Tschepe, der Berliner Zeitung.
Wie berichtet hat die BVG damit begonnen, 184 U-Bahn-Wagen aus den siebziger Jahren ein neues Aussehen und eine moderne Technik zu verpassen. Einige Fahrzeuge, die unter anderem auf der Linie U 55 im Parlaments- und Regierungsviertel verkehren, sind schon modernisiert. Doch der Großteil der 92 Doppeltriebwagen, die den Zugtypen F 74 bis F 79 angehören, muss noch in die Werkstatt. In ihnen sollen die Polsterbänke durch einzelne Sitzmulden aus Kunststoff ersetzt werden, bekräftigte ...

Straßenverkehr: Umweltschützer klagen gegen Ost-West-Trasse Die Axel-Springer-Straße soll 2011 verlängert werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0083/index.html

Schon vor Jahren sollte dieses Straßenbauprojekt in Angriff genommen werden. Jetzt gibt es endlich einen Termin. "Im März 2011 wollen wir damit beginnen, die Axel-Springer-Straße in Mitte bis zum Spittelmarkt zu verlängern", sagte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungsverwaltung. Die Bauarbeiten sollen ein Jahr dauern. Dann wäre das 300-Meter-Stück fertig - und den Autofahrern bliebe die Zickzacktour, die sie derzeit noch in diesem Karree absolvieren müssen, erspart. Doch jetzt ist der Ausbau der Ost-West-Verbindung zu einem Fall für das Verwaltungsgericht Berlin geworden. Ein Anwohner sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) klagen gegen das Projekt.
"Wir fordern, dass die neue Straße nur einen Fahrstreifen pro Richtung bekommt", sagte der BUND-Verkehrsreferent Martin Schlegel. Dagegen plant der Senat zwei Spuren pro Richtung. Dadurch würde sich der Verkehr in diesem Bereich ...

S-Bahn: S-Bahn kann die Zahl ihrer Züge nicht erhöhen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0122/index.html

Die S-Bahn Berlin kann ihr Angebot für die Fahrgäste derzeit nicht ausweiten. Das hat Bahn-Chef Rüdiger Grube der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern offiziell mitgeteilt. Es sei nicht möglich, die Züge öfter fahren zu lassen und mehr Wagen anzuhängen. Die für September zugesagten Verbesserungen könnten nicht realisiert werden. Gründe seien Lieferprobleme bei ...

VBB + S-Bahn: Weiterhin Unklarheit beim Fahrzeugeinsatz der Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der DB-Vorstand informierte den Berliner Senat darüber, dass erst in etwa 4 Wochen weitere Angaben zur künftigen Fahrzeugverfügbarkeit und zur Terminkette für die Rückkehr zum regulären Angebot bei der S-Bahn Berlin GmbH gemacht werden könnten. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sagt hierzu:
Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG leisten sich mit Ihrem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, im Umgang mit der Krise einen unternehmenspolitischen Offenbarungseid. Dies ist im deutschen ÖPNV ein unvergleichlicher Vorgang. Es war mehrfach vereinbart und durch den DB-Konzern zugesagt, dass ab Anfang September 2010 mit 459 Viertelzügen und ab Dezember 2010 wieder mit etwa 500 Viertelzügen gefahren werden könne. Stattdessen sollen weiter, wie bisher, nur 416 Viertelzüge zum Einsatz kommen.
Trotz Versicherung der S-Bahn Berlin GmbH zum Ende des vergangenen Jahres, dass nach umfangreichen technischen Untersuchungen keine weiteren negativen Überraschungen zu erwarten seien, werden jetzt weitere Mängel offenkundig. So muss ein umfangreicher Radsatzwellenaustausch an den Fahrzeugen der Baureihe 485 erfolgen, die somit nicht einsetzbar sind. Auch den seit langem bekannten Problemen der Besandungsanlage für die Bremsvorgänge der Baureihe 481 kann derzeit nur durch verkürzte Prüfintervalle begegnet werden. Zudem sind offensichtlich die DB-Werkstätten völlig überlastet.
Das Interesse des DB-Konzerns an seinem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, scheint nachgelassen zu haben. Ich bin absolut unzufrieden mit dem Verhalten des DB Managements. Die Fahrgäste haben ein Recht darauf zu erfahren, wann sie wieder mit dem regulären S-Bahn-Angebot rechnen können (Pressemeldung VBB, 02.09.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore im S-Bahnhof Landsberger Allee eröffnet Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100902.html

(Berlin, 2. September 2010) Im S-Bahnhof Landsberger Allee wurde gestern offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Thorsten Hübner und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 21 Uhr, am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße, S-Bahnhof Halensee und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

01 September 2010

U-Bahn + Straßenbahn: Die Sanierung der U 2 dauert länger Weil Anlieger mehr Lärmschutz durchsetzten, wird die BVG später fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0901/berlin/
0032/index.html

Umsteigen am Senefelderplatz, warten auf Ersatzbusse, die oft überfüllt sind und im Stau stehen, längere Reisezeiten und mehr Stress: Dies alles wird den Fahrgästen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Nordosten Berlins länger als angekündigt erhalten bleiben. Denn die Sanierung der Hochbahn in der Schönhauser Allee kann nicht wie vorgesehen Anfang November beendet werden. Der Grund: Als Reaktion auf Beschwerden krachgeplagter Anwohner hat der Senat den Lärmschutz verschärft. "Bleibt es bei der jetzigen Regelung, werden sich die Arbeiten auf der U-Bahn-Linie 2 bis zum Frühjahr 2011 hinziehen", sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern. Wenn es noch gelingt, eine Änderung zu erzielen, könnte die U-Bahn vom 20. Dezember wieder nach Pankow fahren.
Bislang durften die Bauarbeiter auch an Wochenenden sowie zwischen 22 Uhr und sechs Uhr Krach machen - bis 70 Dezibel, was dem Lärm eines lauten ...

S-Bahn + BVG: Millionen-Schäden durch Vandalismus und Graffiti, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0901/berlin/
0101/index.html

Durch Sachbeschädigungen und Farbschmierereien ist den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn im vergangenen Jahr ein Schaden von insgesamt 13 Millionen Euro entstanden. Bei der S-Bahn stiegen die Kosten um fast 650 000 Euro auf 5,6 Millionen Euro, teilte der Senat der CDU auf eine Anfrage hin mit. Bei der BVG ging dagegen die Schäden um 1,2 Millionen wie berichtet auf 7,4 Millionen Euro zurück. Dazu trugen die Anti-Graffiti-Folien in U- und Straßenbahnen bei, hieß es. Für die Täter bleibt das Risiko, bestraft zu werden, ...

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG vom 6. bis 9. September Überspringen: Fahrplanänderungen RB 12/PEG vom 6. bis 9. September (Berlin, 1. September 2010) Wegen Bauarbeiten vom 6. bis 9. September werden folgende Fahrplanänderungen für einige Züge der Linie RB 12/PEG notwendig:

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100901.html

(Berlin, 1. September 2010) Wegen Bauarbeiten vom 6. bis 9. September werden folgende Fahrplanänderungen für einige Züge der Linie RB 12/PEG notwendig: Einige Züge der RB 12 und PEG fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg in zum Teil wesentlich früheren Fahrzeiten. Dadurch werden in Oranienburg in jeder zweiten Stunde die Anschlüsse an die Züge der Linie RE 5 in/aus Richtung Berlin Hauptbahnhof nicht erreicht. Reisende steigen in diesen Fällen in Löwenberg um.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG