29 Oktober 2010

Flughäfen: "Ich habe die delikate Aufgabe, Fluglärm zu verteilen", Der Chef der Flugsicherung in Berlin über Alternativen zur Routenplanung. Nachts könnte das Stadtgebiet umflogen werden, sagt er, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1028/berlin/
0006/index.html

Der Streit um die Flugrouten geht in die nächste Runde. Am 8. November
befasst sich die Fluglärmkommission, in der Berliner Bezirke und
Brandenburger Gemeinden vertreten sind, erstmals mit Alternativen zu dem
umstrittenen Konzept der Deutschen Flugsicherung (DFS). Dabei wird es sehr
bald auch um die Konsequenzen möglicher Änderungen gehen. Denn wenn ein
Wohngebiet von Fluglärm entlastet wird, bekommen andere Bereiche umso mehr
Krach ab. Hans Niebergall, der Leiter der DFS-Niederlassung Berlin,
erwartet eine heftige Diskussion.

Die DFS ist in Berlin momentan ziemlich unbeliebt. Wie lebt es sich als
Buhmann der Region?

Ich fühle mich nicht als Buhmann. Allerdings habe ich als Verantwortlicher
für die Flugsicherung und

Bahnverkehr: Informationen zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20101029.html


(Berlin, 29. Oktober 2010) Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 12. Dezember
bietet die Deutsche Bahn neue nationale und internationale
Fernverkehrsverbindungen an.

Der ICE-Sprinter von Frankfurt (Main) nach Berlin beginnt montags bereits
in Stuttgart (Abfahrt 4:48 Uhr) statt in Darmstadt. Ab Darmstadt fährt
montags dafür ein IC nach Leipzig, der in Frankfurt (Main) Anschluss an den
Berlin-Sprinter hat.

Für Pendler aus Ludwigshafen nach Frankfurt (Main) eignet sich eine neue
IC-Verbindung. Der Intercity fährt montags bis freitags von Ludwigshafen
(Abfahrt 6.18 Uhr) über Frankenthal und Worms nach Frankfurt (Main),
Ankunft 7.21 Uhr. Damit können Reisende ab Frankenthal und Worms
umsteigefrei im IC nach Frankfurt (Main) pendeln. In der Gegenrichtung
fährt der IC montags bis donnerstags um 17.39 Uhr ab Frankfurt (Main) Hbf.

Reisende zum Frankfurter Flughafen erreichen von den Bahnhöfen Köln Hbf,
Flughafen Köln/Bonn, Siegburg, Montabaur und Limburg Süd künftig täglich
mit einem neuen Früh-ICE bereits um 4.41 Uhr den Fernbahnhof Frankfurt
(Main) Flughafen. Montags bis freitags fährt der ICE weiter über Würzburg
bis nach München, Ankunft ist um 8.04 Uhr. Reisende aus Bremen, Hamburg und
dem Ruhrgebiet haben in Köln mit einem nächtlichen IC Anschluss an diesen
ICE.

Das Angebot auf der Mitte-Deutschland-Verbindung (IC-Linie
Düsseldorf–Stralsund/Binz) wird zum Fahrplanwechsel wegen dauerhaft
schwacher Nachfrage angepasst und neu konzipiert. Künftig verkehren zwei
ICE/IC-Zugpaare täglich über Paderborn, Kassel und Erfurt nach Leipzig und
Dresden. Des Weiteren gibt es eine Direktverbindung von Düsseldorf über
Paderborn und Kassel nach München und zurück. Zusätzliche Verbindungen gibt
es am Freitag und Sonntag. Von Binz und Stralsund fahren ab Fahrplanwechsel
täglich zwei IC/EC-Zugpaare Richtung Berlin. Ein Zugpaar verkehrt ab Berlin
auf der Strecke Halle (Saale)–Erfurt–Frankfurt (Main), das andere auf der
Strecke Dresden–Prag. Zusätzlich werden am Freitag, Samstag und Sonntag
weitere Verbindungen angeboten.

Da die ICE T-Züge noch nicht wieder mit aktiver Neigetechnik fahren, wurden
die längeren Fahrzeiten in den Fahrplänen für die ICE-Linien Frankfurt
(Main)–Dresden und (Hamburg–) Berlin–Leipzig–München berücksichtigt. Die
ICE der Linie (Hamburg–) Berlin–Nürnberg–München verkehren jede zweite
Stunde über Halle (Saale). Die ICE-Züge über Leipzig fahren dafür von und
nach Hamburg ohne Umstieg in Berlin. Dresden erhält durch die Verlängerung
der IC-Linie Oldenburg–Leipzig neue Direktverbindungen nach Magdeburg,
Hannover und Bremen.

Im internationalen Verkehr wird künftig ein weiteres ICE-Zugpaar zwischen
Frankfurt (Main) und Brüssel angeboten. Damit werden die ICE-Verkehre von
heute drei auf künftig vier umsteigefreie Verbindungen im Vier-Stunden-Takt
ausgeweitet.

Auch zwischen Berlin und Warschau wird die Zahl der Zugpaare von drei auf
vier erhöht. Neben den Früh- und Abendverbindungen wird der
Berlin-Warschau-Express um 9.41 Uhr und 14.41 Uhr ab Berlin Hbf in die
polnische Hauptstadt fahren.

Reisende aus Hamburg können wieder eine tägliche ICE-Direktverbindung über
Regensburg und Passau nach Wien nutzen. Die Abfahrt in Hamburg Hbf ist um
8.03 Uhr, Ankunft in Wien Westbahnhof um 17.26 Uhr.

Kunden aus dem Rhein/Main-Gebiet, Stuttgart, Ulm und Augsburg profitieren
von einer neuen railjet-Verbindung von und nach Wien und Budapest. Der
railjet fährt freitags von Budapest (Abfahrt 13.10 Uhr) über Wien, München
und Stuttgart nach Frankfurt (Main). In die Gegenrichtung verkehrt er
Samstagfrüh von Wiesbaden über Mainz, Sonntagfrüh ab Frankfurt (Main);
Ankunft in Budapest um 16.49 Uhr. Neu wird täglich ein Eurocity von Prag
über Berlin nach Szczecin (Stettin) und zurück verkehren.

Saisonale Anpassungen im Winter

Die Deutsche Bahn hat nach dem vergangenen Winter die aufgetretenen
Schwächen und Probleme detailliert analysiert und Gegenmaßnahmen ergriffen.
So wurden unter anderem zusätzliche Enteisungsanlagen angeschafft und der
Schutz gegen Schotterflug verbessert. Damit wird die Wahrscheinlichkeit von
Zugausfällen deutlich verringert und die Verlässlichkeit des Fahrplans
verbessert.

Zur Erhöhung der ICE-Fahrzeugreserven im Winter passt die DB ausgewählte
Verbindungen mit saisonal geringerer Nachfrage befristet bis zum 19. März
2011 an. Auf weniger genutzten Strecken kommen lokbespannte Intercity-Züge
statt der gewohnten ICE-Züge zum Einsatz. Außerdem verkehren in
nachfrageschwächeren Zeiten auf einzelnen Verbindungen ICE-Züge nur mit
einem statt mit zwei Zugteilen. Auch werden einzelne Verstärkerzüge am
Wochenende bis zum 19. März 2011 entfallen.

Auf der Linie Bremen–Hannover–München werden bis zum 19. März 2011 fünf
Direktverbindungen in Umsteigeverbindungen umgewandelt. Dafür wird ein
Shuttleverkehr zwischen Hannover und Bremen mit direktem ICE-Anschluss von
und nach München eingerichtet. Diese Maßnahme ist auch notwendig, da im
ersten Quartal eine umfangreiche Streckenerneuerung zwischen Hannover und
Bremen durchgeführt wird.

Das bisherige Fahrplankonzept auf dem Korridor Köln–Basel wird bis April
2011 verlängert. Einzelne Züge aus Köln enden damit weiterhin bereits in
Karlsruhe, wo Anschluss in Richtung Basel mit dem Intercity aus Nürnberg
besteht.

Die Änderungen sind in den ab dem 12. Dezember gültigen Fahrplan
eingearbeitet. Die Fahrplaninformationen sind ab dem 2. November
veröffentlicht. Kunden können sich in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei
der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im
Internet unter www.bahn.de informieren.



* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Aufzug erleichtert Zugang zum Bahnsteig in Zepernick, 700.000 Euro investiert / Wegeleitsystem angepasst und erneuert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101029.html

(Berlin, 29. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn AG hat heute in Zepernick
einen neuen Personenaufzug zum Bahnsteig in Betrieb genommen. Seit dem 17.
Mai dieses Jahres war hier gearbeitet worden. Jetzt können Reisende die
Züge der S-Bahn barrierefrei erreichen. Andreas Bürgler, Leiter
Bahnhofsmanagement Berlin, Bodo Ihrke, Landrat Landkreis Barnim, und Rainer
Fornell, Bürgermeister Gemeinde Panketal, weihten den Aufzug feierlich ein
und begrüßten den ersten Benutzer.

Zusätzlich zum neuen Aufzug war umfangreich an Elektroanlagen und am
Gebäude gearbeitet sowie das Wegeleitsystem angepasst und erneuert worden.

Die Investitionsmittel von rund 700.000 Euro kommen überwiegend aus dem
Konjunkturpaket der Bundesregierung und von der Deutschen Bahn.

In den Ländern Berlin und Brandenburg werden insgesamt rund sieben
Millionen Euro in neue Aufzüge investiert. Noch in diesem Jahr sind neue
Aufzüge in Nicolassee, Altglienicke und Biesdorf und im kommenden Jahr in
Wuhlheide, Schönholz und Grunewald geplant.

Für den stufenfreien Zugang zu Bahnsteigen werden bundesweit rund 55
Millionen Euro in den Neubau, Austausch und Sanierung von Aufzügen sowie
für den Einbau von Rampen investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20101028.html

(Berlin, 28. Oktober 2010) In der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober endet
in Deutschland die Sommerzeit. Um drei Uhr werden die Uhren um eine Stunde
auf zwei Uhr zurückgestellt. Für die Bahn ist die Zeitumstellung
mittlerweile zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde
längeren Nacht von Sonnabend auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof
entlang der Reisestrecke halten. So wird sichergestellt, dass die rund 40
betroffenen Nachtzugverbindungen ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen
und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen.

Züge, die tagsüber fahren, sind von der Zeitumstellung nicht betroffen, da
sie zum Zeitpunkt der Umstellung ihre Zielbahnhöfe bereits erreicht haben.

S-Bahnen, die in großen Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die
Nacht verkehren, sind von der einstündigen Pause in der Nacht der
Zeitumstellung nicht betroffen. Diese Züge setzen ihre Fahrt ohne
Unterbrechung fort.

Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden auch etwa 120.000
Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie in Automaten, Informations- und
Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt.

Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in
Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von autark
arbeitenden Funkuhren sowie von rund 2.500 Mutteruhren aufgenommen und von
dort an alle anderen Uhren im Bereich der Bahn weitergegeben. Die Anpassung
aller Uhren dauert etwa eine Stunde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenbahn + Bus: Bund der Steuerzahler: Schwarzbuch 2010

http://www.lok-report.de/

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat viel Geld in sogenannte
Vorrangschaltungen investiert. Ganze 31 Mio. Euro wurden in den letzten
Jahren für das Beschleunigungsprogramm ausgegeben, um Busse und
Straßenbahnen schneller zu machen. Doch der Erfolg lässt bislang auf sich
warten. Im Rahmen des Programms der Berliner Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung sollen Verkehrsflüsse zugunsten von Linienbussen und
Straßenbahnen beeinflusst werden. Für das Projekt Straßenbahnbeschleunigung
sind derzeit 294 Ampelanlagen mit Vorrangschaltungen ausgerüstet worden.
Kosten: 19,9 Mio. Euro. Effekt: eine Verlangsamung der Straßenbahn. Noch im
Jahr 2008 fuhr sie mit durchschnittlich 19,6 km/h durch die Hauptstadt;
2009 waren es dann nur noch 19,3 km/h. Nicht viel anders sieht es beim
Busverkehr aus. 710 Ampelanlagen wurden bislang für den Busverkehr mit
entsprechender Technik ausgestattet. Doch auch hier blieb, trotz der
Investition von 11 Mio. Euro, die Durchschnittsgeschwindigkeit von 19,5
km/h unverändert. Für die Senatsverwaltung für Stadt entwicklung liegt die
Ursache für die teure „Entschleunigung" des öffentlichen
Personennahverkehrs im komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren.
So hätten Baustellen in der Stadt, aber auch die Konkurrenz zum
Fußgängerverkehr, den man natürlich auch beschleunigen wolle, zu den
Geschwindigkeitseinbußen geführt. Aktuelle Daten zur
Geschwindigkeitsentwicklung von Bus und Straßenbahn werden erst zum Ende
des Jahres erwartet. Erst dann lässt sich der endgültige Effekt der teuren
Investition feststellen. Der Bund der Steuerzahler wird den Sachverhalt
weiter beobachten. Denn schnellere Verkehrsmittel zahlen sich durchaus aus.
Wenn Busse und Straßenbahnen schneller fahren, können die Verkehrsbetriebe
weniger Fahrzeuge einsetzen, was entsprechend Kosten spart – auch für das
Land Berlin (WKZ, Quelle Pressemeldung Bund der Steuerzahler, 29.10.10).

Straßenbahn + Strausberg + BVG: Strausberg testet Straßenbahn FLEXITY Berlin

http://www.lok-report.de/

Ab Freitag, den 29. Oktober 2010, wird eine FLEXITY- Bahn der Berliner
Verkehrsbetriebe für zwei Wochen bei der Strausberger Eisenbahn fahren.
Hintergrund ist, dass die Strausberger Eisenbahn im Jahr 2014 zwei neue
Straßenbahnen kaufen möchte. Die Bestellung von lediglich zwei Bahnen wäre
für Strausberg aber zu teuer. So ziehen sie in Erwägung, im Rahmen eines
Großauftrages der BVG zwei Bahnen mitproduzieren zu lassen, und damit neben
den finanziellen Einsparungen auch von der Qualität der Berliner Bahnen zu
profitieren.
Andreas Gagel, Geschäftsführer der Strausberger Eisenbahn, ist sich sicher:
„Wenn die Bahnen für Berlin gut sind, dann sind sie ganz bestimmt auch für
Strausberg gut."
In der Nacht vom 27.10.10 wurde die Straßenbahn mit der Wagennummer 4001
von Berlin nach Strausberg überführt. In der Nacht vom 9. November auf den
10. November geht sie wieder zurück nach Berlin. Die FLEXITY wird von
BVGern gefahren und verkehrt innerhalb Strausbergs auf der Linie 89
zwischen den Stationen S-Bahn-hof Strausberg und Lustgarten (Pressemeldung
BVG, 29.10.10).

Bus + BVG: Sofortmaßnahmen für Busse

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/
Meldungsarchiv/article/813214.html

Die BVG hat mit Mercedes als Hersteller der Citaro-Busse eine gemeinsame
Vorgehensweise vereinbart.

Danach sollen in zwei Schritten Maßnahmen ergriffen werden, die
größtmögliche Sicherheit garantieren und gleichzeitig sicherstellen, dass
die Busse weitgehend im Betrieb bleiben können.

In einem ersten Schritt werden umgehend die im Fokus stehenden
12-Meter-Busse aus dem Baujahr 2002 einer umfangreichen Begutachtung
unterzogen, die in den BVG-Werkstätten zusammen mit Mercedes-Fachleuten und
einem unabhängigen Gutachter stattfindet. Auffälligkeiten werden sofort
beseitigt.

So werden 40 Busse, die im oder vor August ihre letzte
Sicherheitsüberprüfung hatten, ab Freitag aus dem Verkehr genommen und bis
Anfang kommender Woche untersucht. 51 weitere Fahrzeuge, bei denen die
Untersuchung noch nicht so lange her ist, bleiben im Betrieb, werden aber
bis Ende kommender Woche durchgecheckt. Dafür wird in den Werkstätten rund
um die Uhr gearbeitet werden.

Um die entstehenden Ausfälle zumindest in Teilen zu kompensieren, sollen
bei anderen Unternehmen Busse angemietet werden.

Als zweite Maßnahme werden zusammen mit den Gutachtern und
Mercedes-Fachleuten zusätzliche Brandschutzmaßnahmen abgestimmt, die dann
kurzfristig umgesetzt werden. Dabei handelt es sich um Brandmelde- und
Löscheinrichtungen.

Die Vorstandsvorsitzende der BVG Sigrid Nikutta: "Ich bin davon überzeugt,
dass wir mit diesen kurzfristig vereinbarten Maßnahmen auf dem richtigen
Weg sind. Insbesondere dank der guten und engen Zusammenarbeit mit den
Fachleuten von Mercedes haben wir in den gestrigen Abendstunden dieses
umfangreiche Programm auflegen können."
Sie könne der schwierigen Situation auch noch etwas Gutes abgewinnen, wie
sie sagte: "Ich erlebe gerade, wie ein Team engagierter und motivierter
Mitarbeiter zusammen mit der Personalvertretung und externen Fachleuten das
Problem stemmt! Das von allen Seiten gezeigte Engagement wird uns helfen,
Engpässe im Linienbetrieb möglichst gering zu halten."
Gleichzeitig betonte Frau Nikutta, dass trotz der Ausfälle 99 Prozent der
vereinbarten Leistung erbracht werde.

Die Maßnahmen betreffen alle 91 Fahrzeuge der 12-Meter-Citaroserie aus dem
Jahr 2002 mit stehendem Motor, die von den Bränden besonders betroffen
waren.

Der in der vergangenen Woche ausgebrannte Bus gehört nicht zu dieser Serie.
Das gutachterliche Ergebnis dazu wird in wenigen Tagen erwartet. Danach
soll entschieden werden, ob weitere Schritte auch bei dieser Serie
notwendig werden.

27 Oktober 2010

Regionalverkehr: Die Nachteile von schönem Pulverschnee, Vorbereitung der Regionalzüge auf den Winter begann am Sommerende, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=809

Wann ist das Wetter schlecht? Bei frischem Pulverschnee und Temperaturen
kurz unter dem Gefrierpunkt! Was Wintersportler zu Begeisterungsstürmen
hinreißt, löst bei Rainer Bierwagen Schlafstörungen aus. Der Leiter der DB
Regio-Werkstatt Berlin-Lichtenberg sieht im Flockenwirbel zunächst vor dem
geistigen Auge und wenig später ganz real auch in der großen Werkstatthalle
rote Züge mit vereisten Drehgestellen und zugefrorenen Türen. „Wenn der
Fahrtwind den frischen Schnee hochwirbelt und dieser am ganzen Zug
festfriert, bleibt meist nur noch der Weg in die Werkstatt zum Abtauen",
erläutert Rainer Bierwagen.
Wetter ist Schicksal! Oder nicht? Es gibt einiges, was die Kollegen bei der
Vorbereitung der Züge auf die kalte Jahreszeit ...

S-Bahn + Straßenverkehr + Regionalverkehr: Ermittlungen gegen Lkw-Fahrer nach schwerem Unfall in Neuenhagen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11925063/2242247/
Ermittlungen-gegen-Lkw-Fahrer-nach-schwerem-Unfall-in.html

Neuenhagen/Strausberg - Nach dem schweren S-Bahn-Unfall in Neuenhagen
(Märkisch-Oderland) ermittelt die Polizei gegen einen Lastwagenfahrer. Der
Mann habe den Unfall verursacht, sagte ein Polizeisprecher heute in
Strausberg. Der 33-Jährige hatte gestern mit seinem Fahrzeug rangiert und
nicht bemerkt, dass sich die Schranke schloss. Der hintere Teil des mit
Betonteilen beladenen Lastwagens befand sich aber noch auf den Gleisen. Auf
diesen Hänger fuhr dann die ankommende S-Bahn auf.
Der S-Bahnfahrer wurde bei dem Unfall schwer, zwei Fahrgäste leicht
verletzt. Der Lastwagenfahrer erlitt einen Schock. Die Verletzen kamen in
ein Krankenhaus nach Berlin-Kaulsdorf, der Zugführer wurde ins ...

Bus + BVG: Feuer-Angst auf der Linie 277, Schon wieder: Ein BVG-Bus geht in Flammen auf, zwölf Passagiere können sich gerade noch ins Freie retten, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1024/
berlinbrandenburg/0035/index.html

Mariendorf - Ein Bus geht während voller Fahrt in Flammen auf. Was für ein
Schock für den Fahrer und seine Passagiere! Gestern brannte ein Mercedes
Citaro der BVG auf der Rixdorfer Straße. Die Fahrgäste konnten im letzten
Moment flüchten.
Dicker Qualm und lodernde Flammen. Punkt 11.07 Uhr sah ein Autofahrer
hinter dem Bus der Linie 277 das Feuer. Der Mann alarmierte die Feuerwehr,
warnte den Fahrer. Der winkte seine Fahrgäste schnell nach draußen. Gerade
noch rechtzeitig, denn innerhalb von wenigen Minuten fraßen sich die
Flammen durch den gesamten Innenraum.
Da konnte die Feuerwehr ...

Straßenverkehr: Am besten das Auto stehen lassen, Wegen einer Vollsperrung des südlichen Berliner Rings wird es am Wochenende zu Dauerstaus kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1027/berlin/
0037/index.html

So etwas hat Hans-Reinhard Reuter noch nicht erlebt. Dabei kennt der Chef
des Brandenburger Landesbetriebs Straßenwesen seit 1991 den Berliner Ring
wie kaum ein anderer. Doch das, was die Berliner und Brandenburger auf dem
südlichen Abschnitt der A10 am kommenden Wochenende erwartet, "gab es in
dieser Dimension noch nie", sagt Reuter. Von Freitagabend an bis
Sonntagmittag wird der südliche Berliner Ring zwischen der Anschlussstelle
Michendorf und dem Dreieck Potsdam vollständig gesperrt. Megastaus werden
die Folge sein.
Denn es ist nicht irgendein Stück Autobahn, das wegen Brückenbauarbeiten
für 40 Stunden dichtgemacht wird. "Es ist der am stärksten befahrene
Autobahnabschnitt in den ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: TARIFRUNDE: Eisenbahner streiken für Einheitslohn, Die Warnstreiks zielen vor allem auf Privatbahnen, treffen aber alle, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/11924522/485072/
Die-Warnstreiks-zielen-vor-allem-auf-Privatbahnen-treffen.html


POTSDAM - In Brandenburg könnten heute viele Kunden der Deutschen Bahn
frierend an verwaisten Bahnsteigen stehen. Dabei geht es in dem laufenden
Tarifkonflikt gar nicht so sehr um den Branchenführer selbst, sondern um
seine privaten Konkurrenten. Die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA
verhandeln seit Wochen mit den sechs großen Unternehmen der Branche –
Abellio, Arriva, Benex, Keolis, Veolia und Hessische Landesbahn – über
einen Branchentarifvertrag, der sich am Niveau der Deutschen Bahn
orientieren soll. Aber die Verhandlungen sind festgefahren.
Das von den Unternehmen vorgelegte Angebot liege sehr weit entfernt von der
Forderung, so Transnet-Sprecher Oliver Kaufhold. „Deshalb müssen wir jetzt
durch eine erste Welle von Aktionen ein ...

Bus + BVG: So will die BVG-Chefin die Bus-Probleme lösen, aus Bild

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/
aktuell/2010/10/26/pendler-chaos/
hg-bus-chefin/sigrid-nikutta-im-interview.html


Berlin – Kaum im Amt, rollt auf die neue BVG-Chefin Sigrid Nikutta (41) ein
Riesen-Problem mit defekten und ausgebrannten Bussen zu (BILD berichtete).
Die BVG-Chefin im BILD-Verhör.

BILD: Verstehen Sie, wenn Berliner inzwischen mit mulmigem Gefühl
einsteigen?

Sigrid Nikutta: Ein mulmiges Gefühl braucht wirklich niemand zu haben. Zu
keinem Zeitpunkt bestand ernsthafte Gefahr für unsere Fahrgäste und auch
nicht für unsere Fahrerinnen und Fahrer.

BILD: Es brannte fast immer der Evo-Bus Typ Citaro...

Nikutta: Schon bedenkenswert. Auch, dass bis auf eine Ausnahme alle das
Baujahr ...

Regionalverkehr: Auch Bahn-Warnstreiks in Berlin und Brandenburg, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article10531068/
Auch-Bahn-Warnstreiks-in-Berlin-und-Brandenburg.html

Berlin (dpa/bb) - Von den Warnstreiks im regionalen Bahnverkehr am Dienstag
werden nach Angaben aus Gewerkschaftskreisen auch Berlin und Brandenburg
betroffen sein. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA ließen am Montag
offen, wie stark die Einschränkungen ...

Tarife: Zahl der Schwarzfahrer nimmt zu, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/264726/


Frankfurt (Oder) (moz) Verkehrsunternehmen in Brandenburg und Berlin
beklagen, dass Schwarzfahren immer mehr zum Volkssport wird. Menschen aller
Altersgruppen werden ohne Fahrschein erwischt. In Potsdam werden jetzt
drastische Maßnahmen ergriffen.
Für einen 26-jährigen Berliner klickten vor wenigen Tagen die Handschellen
an der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder) – als er zufällig von der Polizei
kontrolliert wurde. Gegen den Mann lagen zwei Haftbefehle wegen des
„Erschleichens von Beförderungsleistungen" vor. Insgesamt elf Mal war er
ohne Ticket erwischt worden. Jetzt muss der Schwarzfahrer für 147 Tage ins
Gefängnis.
Ein drastischer, aber beileibe kein Einzelfall, wie Verkehrsunternehmen der
Region bestätigen. „Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen werden
erwischt", sagt Stefan Klotz, Sprecher des Verkehrsbetriebs Potsdam (ViP).
Da das Fahren ohne Ticket in der Landeshauptstadt ...

Regionalverkehr: DBV fordert besseres Wagenmaterial für RE 3 und RE 5

http://www.lok-report.de/

Demnächst wird der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag der
beteiligten Bundesländer Sachsen, Brandenburg, Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern die Zugleistungen auf den heutigen RE-Linien 3
(Stralsund/Schwedt - Berlin - Elsterwerda) und RE 5 (Rostock/Stralsund -
Berlin - Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster)) ausschreiben. Im Laufe
des Jahres 2011 wird dann über die Neuvergabe entschieden und zum
Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird dann der Gewinner der Ausschreibung
den Betrieb aufnehmen.
Angesichts der teilweise unhaltbaren Zustände in den Zügen an die Ostsee in
den Sommermonaten fordert der DBV Berlin-Brandenburg die beteiligten
Bundesländer auf, endlich den Realitäten Rechnung zu tragen und für diese
Verkehre besser geeignetes Wagenmaterial von den Bietern zu fordern. Die in
den "normalen" Doppelstockzügen vorhandenen Sitzabstände,
Ablagemöglichkeiten für Gepäck, Stellplätze für Kinderwagen und Fahrräder
mögen für den werktäglichen Berufsverkehr ausreichend sein. Für die Fahrt
in den Sommerurlaub oder nur ins verlängerte Wochenende an die Ostsee sind
sie es jedenfalls nicht. Zu den Hauptreisezeiten herrscht in den Zügen eine
solche Enge und Unbequemlichkeit, dass es verwundert, wenn Fahrgäste nicht
ihr Fahrgeld zurückverlangen. Wenn regelmäßig alle Treppenstufen durch
Reisende besetzt sind, muss hier unbedingt gehandelt werden. Die Probleme
werden nicht dadurch gelöst, dass sie ignoriert werden!
Die bald startende Ausschreibung bietet die Chance, den Verkehr an die
Ostsee attraktiver zu machen - durch Wagenmaterial, dass den Anforderungen
der Reisenden entspricht. Auch sollte angesichts der weiterhin steigenden
Zahl von Reisenden mit Fahrrädern erwogen werden, spezielle Züge mit sehr
viel Platz für Fahrräder einzuführen. Denn ein Ärgernis sind die ständigen
Verspätungen durch das Ein- und Ausladen der Fahrräder, die den Fahrplan
regelmäßig "über den Haufen werfen" - auch hier muss endlich reagiert
werden! Die Verbindungen an die Ostsee könnten insbesondere für die
Berliner eine echte Alternative zum Pkw sein. Die Politik muss endlich
reagieren" (Pressemeldung Deutsche Bahn, 27.10.10).

25 Oktober 2010

Flughäfen + Museum: Der Rosinenbomber soll wieder fliegen, Verein beschließt Kauf und Wiederaufbau der bei einer Notlandung beschädigten Maschine, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/berlin/
0093/index.html

Er soll wieder fliegen - der im Juni dieses Jahres bei einer Notlandung in
Schönefeld schwer beschädigte Rosinenbomber. Die Mitglieder des
Fördervereins Rosinenbomber haben am Donnerstagabend beschlossen, das Wrack
der Maschine vom Typ DC-3 zu kaufen und wieder aufzubauen. "Die
Entscheidung fiel einstimmig", sagte am Freitag der Vorsitzende des
Vereins, Frank Hellberg. Die Mitglieder hätten erstmals Zutritt zu der
stark beschädigten Maschine gehabt, die in Schönefeld untergestellt ist.
Wie Hellberg erklärte, müsse der Rosinenbomber zunächst begutachtet und
geklärt werden, ob der Rumpf ...

Straßenverkehr + Bahnverkehr: LKW STECKEN geblieben. Der Fahrer eines Sattelschleppers unterschätzte am Freitagmorgen in Spandau die Durchfahrtshöhe einer Brücke. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/berlin/
0094/index.html

LKW STECKEN geblieben. Der Fahrer eines Sattelschleppers unterschätzte am
Freitagmorgen in Spandau die Durchfahrtshöhe einer Brücke. Der 57-jährige
Fahrer wollte gegen 7 Uhr die Unterführung in ...

Schiffsverkehr + Fähren + Tarife: FÄHRE PRITZERBE: November-Ticket soll billiger sein, Mit dem Ausfall fordern Kraftfahrer Entschädigung für Monatskarte, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11922111/60889/
Mit-dem-Ausfall-fordern-Kraftfahrer-Entschaedigung-fuer-Monatskarte.html


PRITZERBE - Der „Lurch" musste wieder ran. Im Schubverband machte sich
gestern das Arbeitsschiff des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brandenburg mit
der Autofähre „Pritzerbe" auf den Weg zur Genthiner Werft. Dort wird die im
Sommer bei einer Havarie beschädigte Fähre die nächsten Tage über
repariert. Ihre Rückkehr ist für den 29. Oktober geplant (MAZ berichtete).
Während Fußgänger und Radfahrer mit dem Personenboot zwischen Pritzerbe und
Kützkow die Havelseiten wechseln können, müssen Kraftfahrer lange Umwege in
Kauf nehmen. Deshalb machen Besitzer von Monatskarten nun mobil. Immerhin
kostet diese Karte für Passagiere mit Pkw ...

Bus + Eberswalde: Buslinie 865 rollt weiter durch Westend, Eberswalde (moz) Mit dem neuen Nahverkehrsplan, den der Kreis für die Jahre 2011 bis 2016 vorgelegt hat, werden auch Änderungen im Stadtverkehr angekündigt. Betroffen davon ist unter anderem die Linie 865 von Westend ins Zentrum, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/
artikel-ansicht/dg/0/1/264507/


„Verlieren wir damit jetzt unsere Busverbindung?", so die bange Frage einer
Anwohnerin auf der Einwohnerversammlung in Westen. „Die Buslinie 865 muss
unbedingt bleiben und auch die Haltestelle Pfeilstraße", machte sie ihre
Forderung gegenüber der versammelten Rathausspitze auf. Bürgermeister
Friedhelm Boginski versprach sich zu kümmern. „Ich habe inzwischen mit dem
Geschäftsführer der Barnimer Busgesellschaft gesprochen. Der Westender Bus
rollt weiter. Gestrichen wird nur die Weiterfahrt nach Britz. Sollte die
Nachbargemeinde ihr Vorhaben verwirklichen und neuer Stadtteil von
Eberswalde werden, bin ich selbstverständlich bereit, mich für eine
bürgerfreundliche Busverbindung einzusetzen", sagt der Verwaltungschef.
Dass sich mit dem neuen Nahverkehrsplan für die Westender nichts ...

Flughäfen: Gurkenlikör und Bio-Currywurst, In den Geschäften des neuen Flughafens wird es viele regionale Angebote geben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1022/berlin/
0049/index.html

Es müssen nicht immer Socken, Krawatten und zollfreier Whisky sein. Im
künftigen Schönefelder Flughafen werden die Passagiere auch Dinge kaufen
können, die es in den standardisierten Einkaufszentren aller anderen
Airports auf der Welt nicht gibt. Wie wäre es zum Beispiel mit Gurkenlikör
aus dem Spreewald? Mit gepolsterten Babyrasseln, die wie kleine Berliner
Fernsehtürme aussehen? Oder mit Pralinen, die ein belgisches
Chocolatier-Ehepaar in der Abgeschiedenheit der Lausitz herstellt? Gestern
gab Flughafen-Chef Rainer Schwarz bekannt, dass sein Team nun für alle
Einzelhandelsflächen Mieter gefunden hat. In 17 der 69 Läden werden "lokale
Konzepte" umgesetzt. Das bedeutet: Dort soll es Waren geben, die an Berlin
und Brandenburg ...

Bus + BVG: Ausfälle im Busverkehr erreichen Rekordhoch, Fahrzeugmängel und die Folgen eigener Einsparungen machen der BVG zu schaffen. Besserung wird erst für Frühjahr 2011 erwartet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1022/berlin/
0044/index.html

Kommt der Bus? Oder kommt er nicht? Das sind Fragen, die sich
Stammfahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) des Öfteren stellen.
Viele von ihnen haben das Gefühl, dass sich die Qualität des Busverkehrs in
den vergangenen Monaten massiv verschlechtert hat. Interne Daten, die der
Berliner Zeitung vorliegen, bestätigen das. Danach sind allein im September
fast 159 000 Fahrkilometer, die laut Plan stattfinden sollten, ausgefallen.
Noch nie hat es bei dem Landesunternehmen in einem Monat so viele
Busausfälle gegeben. Inzwischen rechnet die BVG damit, dass sie sich in
diesem Jahr auf eine Million Kilometer summieren werden - mehr als doppelt
so viel wie im vergangenen Jahr. Ursache sind technische, aber auch
hausgemachte Probleme.
BVG-Sprecherin Petra Reetz will gar nicht erst lange ...

Bus + BVG: Am falschen Ende gespart, ULRICH PAUL ärgert sich mit den Fahrgästen, dass bei der BVG so viele Busse ausfallen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1022/berlin/
0074/index.html

Sitzen Sie vielleicht gerade in einem Wartehäuschen der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) und warten auf den nächsten Bus? Dann freuen Sie
sich, dass Sie wenigstens eine Zeitung dabei haben. Denn bis der nächste
Bus kommt, kann es womöglich noch etwas länger dauern. Noch nie sind in
Berlin so viele Busse ausgefallen wie jetzt. Der Grund dafür ist unter
anderem ein Reparaturstau in den Werkstätten. Ähnlich wie bei der S-Bahn
wurde auch in den Werkstätten der BVG in den vergangenen Jahren massiv ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn strebt besseren Schutz der Reisenden an, Mehr Sicherheitskräfte in Zügen und auf Bahnhöfen. Millionenschäden durch Vandalismus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung
/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1022/wirtschaft/
0019/index.html

POTSDAM Dynamo Dresden gegen Hansa Rostock - wenn an diesem Wochenende die
beiden Traditions-Vereine aus dem Osten wieder einmal gegeneinander
antreten, freuen sich Tausende Fans. Bei den Mitarbeitern der Deutschen
Bahn indes kommt kaum Freude auf. Zumindest nicht bei denen, die am
Sonnabend in Zügen und auf den Bahnhöfen Dienst haben. Denn die Partie
wurde wegen der zahlreichen aggressiven Fans in beiden Vereinen vom
Deutschen Fußballbund und den örtlichen Sicherheitsbehörden als Spiel mit
erhöhtem Sicherheitsrisiko eingestuft. Das bedeutet für die Bahn einen
erheblichen finanziellen und personellen Aufwand, um die Sicherheit so gut
wie möglich zu gewährleisten.

Tägliche Übergriffe
Fußball ist nur ein Beispiel, wenn auch ein gravierendes, für die hohen
Sicherheitskosten, die die ...

21 Oktober 2010

U-Bahn: Alte Pfähle stehen der U 5 im Weg, Noch keine Genehmigung, Am 1. April 2011 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 offiziell beginnen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1020/berlin/
0074/index.html

Am 1. April 2011 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Weiterbau
der U-Bahn-Linie 5 offiziell beginnen. Doch wie jetzt bekanntgeworden ist,
gibt es für den Start des Großprojekts in Mitte noch immer keine
Genehmigung. Bislang hatte der Senat angekündigt, dass er den
Planfeststellungsbeschluss in diesem Herbst erlässt - nun möchte er sich
nicht mehr festlegen. An dem Thema werde mit Hochdruck gearbeitet, sagte
Mathias Gille, der Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg
Junge-Reyer (SPD), auf Anfrage. "Wir möchten aber derzeit keinen Termin
nennen." Insider gehen davon aus, dass es damit in diesem Jahr wohl nichts
mehr wird.
"Seit Stuttgart 21 sind die Behörden darauf erpicht, ihre Genehmigungen
so ...

Flughäfen + Bahnverkehr + S-Bahn: In zweieinhalb Tagen 20 000 Bäume abgeholzt, Bei Schönefeld kommt die Bahn schneller voran als geplant. Alle Schienenstrecken zum Flughafen werden lange vor dem Start des ersten Flugzeugs fertig sein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1021/berlin/
0040/index.html

Wie lange dauert es, ein Stück Wald zu fällen, das fast so groß wie 19
Fußballfelder ist? Matthias Künsting von der Deutschen Bahn (DB) weiß die
Antwort: "Nicht mehr als zweieinhalb Tage." Holzerntemaschinen, die Bäume
jeder Art absägen, von allen Ästen befreien und dann transportfertig
zerteilen, haben das bei Bohnsdorf möglich gemacht. "Ursprünglich waren
sechs Wochen eingeplant", berichtete der Ingenieur. So trugen die
vollautomatischen Harvester dazu bei, dass der Bau der östlichen
Bahnanbindung des künftigen Schönefelder Flughafens inzwischen weiter
vorangeschritten ist, als die Planer dies auch nur zu träumen gewagt
hatten.
Lange sah es so aus, als ob bei der Eröffnung des Flughafens Berlin
Brandenburg noch nicht alle Bahnstrecken dorthin fertig sein werden. Jetzt
steht fest, dass es anders herum sein wird: Noch bevor voraussichtlich
am ...

Flughäfen + Museum: Schicksalstag für den Rosinenbomber, Heute entscheidet ein Verein, ob er das Wrack der verunglückten legendären DC-3 kauft und wieder aufbaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1021/
brandenburg/0028/index.html

Schönefeld Unzählige Fotos hat Heinz-Dieter Kallbach gesehen. Von der
Bruchlandung des Rosinenbombers im Juni dieses Jahres. In seinem Haus in
Dolgenbrodt (Dahme-Spreewald) stehen Modelle der DC-3 in unterschiedlichen
Größen. Kallbach war einst der Chefpilot der Firma Air Service Berlin. Als
solcher hatte er vor neun Jahren die Maschine vom Typ Douglas DC-3 aus
England nach Berlin geholt. "Bei so einer Maschine geht einem das Herz
auf", sagt er.
Und dann diese Fotos. "Es hat schon wehgetan. Denn diese Maschine war etwas
ganz Besonderes", erzählt Kallbach. Die einzige, die in Europa noch
Passagiere mitnehmen durfte. Darunter waren Berliner, die den Einsatz der
Rosinenbomber bei der Luftbrücke noch miterlebt hatten. Und die mit Tränen
in den Augen nach dem ...

19 Oktober 2010

GVZ: Große Flächen sind gefragt, Logistik Im Güterverkehrszentrum in Großbeeren sind in den vergangenen 15 Jahren 4000 Jobs entstanden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11919152/485072/
Logistik-Im-Gueterverkehrszentrum-in-Grossbeeren-sind-in-den.html


GROssBEEREN - Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin-Süd in Großbeeren
(Teltow-Fläming) befindet sich auf Expansionskurs. Weil die verfügbaren
Gewerbeflächen nach eigenen Angaben bereits zu mehr als 90 Prozent
ausgelastet sind, soll das derzeit knapp 150 Hektar umfassende Gelände
schon bald um weitere 65 Hektar vergrößert werden. Das berichtet Rüdiger
Hage, Geschäftsführer der Infrastruktur- und
Projektentwicklungsgesellschaft (IPG), die die drei Güterverkehrszentren im
Berliner Raum in Großbeeren, Wustermark (Havelland) und Freienbrink
(Oder-Spree) betreibt. „Die Nachfrage nach Flächen bis zu einer Größe von
zehn Hektar ist da", so Hage. Zur Eröffnung des Großflughafens
Berlin-Brandenburg International (BBI) im Juni 2012 will er die ersten
Zusatzflächen anbieten.
Derzeit haben sich 64 Firmen in Großbeeren angesiedelt. 4000 Arbeitsplätze
sind entstanden – Tendenz steigend. „Wir prognostizieren bei Endauslastung
fast ...

S-Bahn: S-Bahn muss ihre Putzpläne vorlegen, Der Senat verlangt saubere und pünktliche Züge im Nahverkehr. 350 Fahrgäste helfen als Qualitätsscouts mit, die Einhaltung der Vorgaben zu kontrollieren., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
s-bahn-muss-ihre-putzplaene-vorlegen/1959854.html


Zugausfälle sind für die S-Bahn ab sofort ein doppeltes Ärgernis. Denn sie
zählen in der Mängelstatistik zweifach: nicht nur als Ausfall, sondern auch
noch als Verspätung. Etwa 25 Millionen Euro wird das Land Berlin nach
Berechnungen des Fahrgastverbandes IGEB in diesem Jahr wegen ausgefallener
Züge einnehmen; dazu kommen 25 Millionen für sogenannte Schlechtleistungen
wie verschmutzte Züge und Verspätungen.
Wie berichtet, haben Senat und S-Bahn am Montag einen Änderungsvertrag
unterschrieben. Demzufolge kann das Land Berlin rückwirkend zum 1. Januar
2010 für schlechte Leistungen bis zu 16 Prozent der vereinbarten Zahlungen
abziehen; für Zugausfälle werden darüber hinaus weitere Summen fällig. Das
Ziel: Die S-Bahn soll sauberer und zuverlässiger werden. „Das ist nach der
miserablen Qualität der letzten Jahre auch dringend nötig", sagt der
IGEB-Vorsitzende Christfried Tschepe.
Die Kontrolle, ob die S-Bahn die Ziele auch erfüllt, obliegt dem ...

Straßenbahn: Gleisbett wird saniert, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/
dg/0/1/263985/


Strausberg (moz) Die Bürgermeister von Strausberg, Hoppegarten und
Rüdersdorf, Elke Stadeler, Klaus Ahrens und André Schaller, haben bei einem
Gespräch mit dem Chef der Potsdamer Staatskanzlei Albrecht Gerber die
gemeinsamen Bemühungen um den Status Regionaler Wachstumskern bekräftigt.
„Wir sind am Dienstag mit der Rückendeckung der Interessengemeinschaft
Zukunftsraum östliches Berliner Umland nach Potsdam gefahren", erklärte
Elke Stadeler. Sie verwies auf das gemeinsam erarbeitete
Standortentwicklungskonzept, in dem die Potenziale der drei Kommunen als
Wachstumskern herausgearbeitet worden seien.
Albrecht Gerber habe in dem Gespräch deutlich gemacht, dass es bei der Zahl
von 15 Wachstumskernen ...

Parkeisenbahn + Museum: Der Verein „Schmalspurbahn-Freunde Berlin e.V.“ wird 20 Jahre alt – und die Parkeisenbahn Wuhlheide feiert am 23. & 24. Oktober 2010

www.parkeisenbahn.de

Seit 20 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt –
seit 20 Jahren gibt es auch den Verein „Schmalspurbahn-Freunde Berlin
e.V.". Doch eigentlich ist der Verein viel älter.


„Schmalspurbahn-Freunde Berlin" – Wer ist das? Was machen die? Warum wird
das gefeiert?


Im Jahre 1964 wird die Arbeitsgemeinschaft (AG) "Nordost" gegründet, die
dem Deutschen Modelleisenbahner-Verband der DDR beitrat. Bald traten
geschichtliche Studien und Exkursionen zu Schmalspurbahnen in den
Vordergrund. In der Folgezeit wurde das Profil der AG erweitert und
weiterentwickelt. Nahverkehr und allgemein wichtige Verkehrsgeschichte
rückten in den Vordergrund. Daher wurde die Arbeitsgemeinschaft im Jahre
1968 in AG 1/11 "Verkehrsgeschichte" umbenannt und in einzelne
Arbeitsgruppen gegliedert. Mit der Auflösung des Deutschen
Modelleisenbahner-Verbandes der DDR wurde auch die Arbeit der AG 1/11
"Verkehrsgeschichte" zum Jahresende beendet und in eine neue, eigenständige
Form überführt.


Mit der Glückszahl von 13 Unterschriften wurde im Dezember 1990 der Verein
"Schmalspurbahn-Freunde Berlin e.V." (SBF) gegründet. Damit wurde die
Arbeit der Gruppe Schmalspurbahnen der AG 1/11 fortgesetzt.


Als Anfang der neunziger Jahre der damalige Träger der Berliner
Parkeisenbahn, die Deutschen Reichsbahn, das Ende der Trägerschaft
verkündete und man sich entschied, dass Fortbestehen dieser besonderen
Einrichtung in Form einer GmbH zu sichern, sprangen die
Schmalspurbahn-Freunde neben anderen Vereinen und Privatpersonen als einer
der Gesellschafter ein. Somit konnte die erfolgreiche Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen fortgesetzt werden. Heute ist Verein Hauptgesellschafter
der heute unter dem Namen „Parkeisenbahn Wuhlheide" fahrenden Eisenbahn.


Anlässlich dieses runden Geburtstages feiert die Parkeisenbahn Wuhlheide
und verkehrt in einem interessanten Mehrzugbetrieb am 23. & 24. Oktober
2010. Die Veranstaltung bildet auch gleichzeitig den Abschluss unserer
Veranstaltungsreihe anlässlich „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland".


Am 23. & 24. Oktober 2010 finden in der Wuhlheide zahlreiche Höhepunkte
statt, die nicht nur für Eisenbahninteressierte spannend sind:
- interessanter Fahrbetrieb auf allen betriebsbereiten Strecken der
Parkeisenbahn Wuhlheide
- ein Teil der Züge verkehrt mit der Dampflok „Luise Las"
- Einsatz unseres historischen Zuges
- Einsatz eines gemischten Personen- und Güterzuges
Des Weiteren fährt für Fotografen ein Güterzug durch die Wuhlheide. Der
Fahrplan für Fotografen mit Hinweisen zu Fotomotiven einschl. einer
Tagesfahrkarte kann für 15,00 EUR online unter http://shop.parkeisenbahn.de
erworben werden.


Parallel dazu gibt es im FEZ Berlin (www.fez-berlin.de) eine große
Modellbahnausstellung, die einen Besuch Wert ist.


Die Fahrbetriebszeiten sind am Samstag, von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am
Sonntag, von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Preise betragen für eine
Rundfahrt für ein Kind 2,00 EUR und für einen Erwachsenen 3,00 EUR.


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Impressum:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit





An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Home: www.parkeisenbahn.de



Telefon: 030 53 89 26 - 60
Fax: 030 53 89 26 - 99



Geschäftsführung: Ernst Heumann & Dirk Henschke (beide ehrenamtlich)
Handelsregistereintrag: HRB 24982 (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg)
Steuernummer: 27/601/50869
USt-ldent-Nr.: DE136582763
Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

Tarife: An der Grenze lauern schon die Kontrolleure, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
an-der-grenze-lauern-schon-die-kontrolleure/1959110.html


Bis 2008 lag Schönefeld noch im Tarifgebiet AB. Seither wird kräftig
kassiert, wenn ein Fahrgast mit dem falschen Ticket erwischt wird.
Teurer Irrtum: Weil eine Familie, bestehend aus drei Erwachsenen, für die
Fahrt mit der S-Bahn vom Ostkreuz nach Schönefeld versehentlich ein
falsches Ticket gekauft hatte, kostet die Fahrt jetzt zusammen 120 Euro
zusätzlich. Die Ortsunkundigen hatten jeweils Fahrscheine fürs Stadtgebiet
AB zum Preis von je 2,10 Euro gekauft; da Schönefeld aber im Tarifgebiet C
liegt, hätten sie ein ABC-Ticket zum Preis von 2,80 Euro lösen müssen.
Deshalb wurde die Familie bei einer Kontrolle als Schwarzfahrer eingestuft,
was zu dem „erhöhten Beförderungsentgelt" von jeweils 40 Euro führt.
Dabei lag Schönefeld sogar bis zum 1. April 2008 im Tarifgebiet AB, um die
Fahrt zum Flughafen attraktiv zu machen. Auf Betreiben des
Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der Verkehrsunternehmen war
die Ausnahmeregelung für Schönefeld dann aber ...

Potsdam + Tarife: VERKEHR: Kontrolleure des Vip mit neuer Taktik, Schwarzfahrer werden mit Zustieg auf offener Strecke überrascht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11917911/60709/
Schwarzfahrer-werden-mit-Zustieg-auf-offener-Strecke-ueberrascht.html

POTSDAM / MITTE - Durch Schwarzfahrer werden dem Verkehrsbetrieb in
Potsdam (Vip) in diesem Jahr etwa eine Million Euro an Einnahmen entgehen.
Das sagte Vip-Geschäftsführer Martin Weis der MAZ. Bei einem erwarteten
Jahresumsatz von mehr als 13 Millionen keine Summe, die nicht ins Gewicht
fiele. Die Tendenz sei steigend, die Nichtzahlerquote bewege sich auf
Berliner Niveau. Genaue Zahlen will das Unternehmen erst am Montag bekannt
geben.
Nach Beschwerden über ruppige Fahrkartenkontrolleure in Zivil hatte der Vip
ab Mai 2009 auf Uniformen umgestellt. Der wegfallende Überraschungseffekt
führte sofort dazu, dass nur noch gut halb so viele Sünder ertappt wurden.
Gestern erprobte der Verkehrsbetrieb daher erstmals eine neue Taktik, die
in anderen Städten bereits üblich ist. Bus oder Bahn halten dabei plötzlich
auf offener Strecke, die Kontrolleure ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Verband fordert ganzjährig Zugverkehr nach Rheinsberg, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1423906/Verband-fordert-ganzjaehrig-Zugverkehr-nach-Rheinsberg.html

Nach der Unterzeichnung des geänderten Verkehrsvertrages mit der Bahn, ist
die Debatte über die Verwendung der S-Bahn-Millionen neu entbrannt.
So hat der Berliner Fahrgastverband Igeb seine Forderung wiederholt, das
Geld für neue Straßenbahnstrecken und -züge einzusetzen. Neu ist der
Vorschlag des Verbandes, einen Teil der eingesparten Landeszuschüsse für
die Wiederherstellung des 2006 eingestellten durchgehenden Zugverkehrs nach
Rheinsberg einzusetzen.

Vertreter ...

Flughäfen: FLUGROUTEN: Kommunen für Baustopp, Arbeiten am BBI sollen ruhen / Brief an Verkehrsminister Vogelsänger, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11916942/60889/
Arbeiten-am-BBI-sollen-ruhen-Brief-an-Verkehrsminister.html


POTSDAM-LAND - Die Bürgermeister von Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf
werden auf der nächsten Sitzung der Fluglärmkommission am 8. November einen
Baustopp für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) fordern.
Dies wurde am Dienstag auf einer Dringlichkeitssitzung der Kommunalen
Arbeitsgemeinschaft „Der Teltow" (KAT) beschlossen. Der Baustopp soll bis
zur endgültigen Klärung der Flugrouten bestehen bleiben.
Wie berichtet, sind die drei Kommunen als neue Mitglieder der Kommission
bestätigt, welche die Deutsche Flugsicherung (DFS) bei der Planung der
zukünftigen Flugrouten berät. „Wir sind nicht gegen den Flughafen. Die
Führung von Flugrouten über den Süden Berlins war jedoch ein Grund gegen
den Ausbau des Flughafens Tegel und für den neuen BBI", sagte Jens Klocksin
(SPD). Die KAT fordert die Landesregierung weiterhin auf, die geplanten
Flugkorridore über die ...

Flughäfen: Gemeinsam gegen Fluglärm, Bürgerinitiativen treffen sich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1015/berlin/
0068/index.html

Die Radikallösung erscheint dem Schönefeld-kritischen Bürgerverein
Brandenburg Berlin (BVBB) am sinnvollsten. Doch dass die Forderung nach
einem Baustopp für den Hauptstadtflughafen BBI heute Abend, wenn sich im
brandenburgischen Diedersdorf Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm
versammeln, zur Mehrheitsmeinung wird, ist kaum zu erwarten. "Wir wollen
aber darüber reden, auf welche gemeinsamen Positionen zur Lärmminderung wir
uns verständigen können", sagt Ferdi Breidbach vom BVBB. "Es macht doch
keinen Sinn, dass jetzt jede Gemeinde und jeder Berliner Ortsteil ...

Flughäfen + Museum: Zukunft für den Rosinenbomber, Förderverein überlegt, ob er das beschädigte Flugzeug kauft, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1015/brandenburg/
0053/index.html

Schönefeld Rund vier Monate nach dem schwersten Zwischenfall im Luftverkehr
dieser Region seit 1989 soll in der nächsten Woche eine wichtige
Entscheidung über die Zukunft des Unglücksflugzeugs fallen. Der
Förderverein Rosinenbomber Berlin will am 21. Oktober während einer
Mitgliederversammlung entscheiden, ob er die schwer beschädigte Douglas
DC-3 kauft. Außerdem soll eine Stiftung gegründet werden, sagte der
Vereinssprecher Frank Hellberg gestern. Sie soll das Geld verwalten, das
für die weiteren Untersuchungen und den angestrebten Wiederaufbau nötig
ist.
Das 1944 gebaute Flugzeug, das während der Luftbrücke Hilfsgüter nach
West-Berlin befördert hatte, musste am ...

Tarife + VBB: Pro Bahn Berlin-Brandenburg kritisiert die geplanten VBB-Tariferhöhungen

http://www.lok-report.de/

Das Missmanagement bei der S-Bahn und politische Fehlentscheidungen bei der
BVG haben das Betriebsergebnis massiv verschlechtert. Auch angesichts der
katastrophalen Zustände in der Vergangenheit und des derzeit immer noch
eingeschränkten S-Bahn-Verkehrsangebotes kann die geplante Preiserhöhung
nur als schlechter Scherz aufgefasst werden. In Berlin vermisst Pro Bahn
beispielsweise die Umsetzung der längst geplanten Beschleunigungsmaßnahmen,
die Straßenbahn und Bus wesentlich effektiver entlasten könnten als die
geplante Tariferhöhung, die auch umweltpolitisch ein völlig falsches Signal
aussendet.
Darüber hinaus liegen die VBB-Tarife im bundesrepublikanischen Vergleich
schon jetzt über dem Durchschnitt, insbesondere wenn man das sehr niedrige
Berlin-Brandenburger Lohnniveau mit beispielsweise dem Stuttgarter Raum
vergleicht, wo gleichfalls überdurchschnittlich teure Verbundtarife bezahlt
werden müssen.
Über Tariferhöhungen beim VBB darf erst nachgedacht werden, wenn alle
strukturellen Defizite beseitigt sind und vor allem die S-Bahn wieder einen
fahrplanmäßigen Betrieb anbieten kann (Pressemeldung Pro Bahn Landesverband
Berlin/Brandenburg, 16.10.10).

14 Oktober 2010

Bahnverkehr + VBB + Regionalverkehr: Deutsche Bahn und VBB: Bahntickets werden teurer, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/
article10281778/
Deutsche-Bahn-und-VBB-Bahntickets-werden-teurer.html

Für Bahnkunden aus Berlin und Brandenburg werden Fahrten in der Region zum
Jahreswechsel teurer. Dabei müssen sie zwei Termine beachten. Bei Fernzügen
ändert sich nichts. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember werden die Preise
für Fahrscheine im Regionalverkehr der Deutschen Bahn um durchschnittlich
1,9 Prozent erhöht, wie das Unternehmen gestern mitteilte.
Berliner und Brandenburger betrifft das nur, wenn sie ...

Schiffsverkehr + GVZ: VERKEHR: Schiffspassage derzeit zu teuer, Route Berlin–Wustermark–Hamburg wird nicht bedient / Spediteur sieht drei wesentliche Gründe, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11914583/61759/
Route-Berlin-Wustermark-Hamburg-wird-nicht-bedient-Spediteur.html


WUSTERMARK - Kein Schiff. Nirgends. An der Kaimauer des Binnenhafens im
Güterverkehrszentrum (GVZ) Wustermark wird derzeit kein Kahn beladen; der
Umschlag ist im Sommer eingestellt worden. Vorerst. Von April bis August
hatte einmal pro Woche ein Containerschiff auf der Route Berlin–Hamburg
angelegt, sagt Axel Plaß, Geschäftsführer der Spedition Zippel aus Hamburg.
Vom GVZ aus wurden Waschmaschinen des Bosch-Siemens-Hausgerätewerkes Nauen
(BSH) aufs Schiff verladen. Die Fracht ging zum Hamburger Hafen. Umgekehrt
erhielt man von dort auch Waren, erzählt Bernhard Richters, Leiter des
BSH-Lieferzentrums Nauen-Berlin. 15 Container – mit je 152 Waschmaschinen
gefüllt und je drei Meter hoch – kamen von BSH aufs Schiff, mitunter auch
mehr, so Richters. Insgesamt passen ...

S-Bahn: Wowereit will genug Geld für die S-Bahn, Senatschef erwartet besseres Angebot für die Fahrgäste, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1014/berlin/
0091/index.html

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat von der Deutschen
Bahn AG einen angemessenen finanziellen Einsatz für die Berliner S-Bahn
verlangt. Bei einem Rundgang durch das S-Bahn-Werk Grünau forderte er
Bahnchef Rüdiger Grube gestern auf, ausreichend Geld für die Instandhaltung
der Flotte bereitzustellen. Es sei wichtig, dass die Bahn alle finanziellen
Voraussetzungen schaffe, damit ausreichend Werkstattkapazitäten vorhanden
sind, sagte Wowereit bei der ersten Station seiner Bezirkstour durch
Treptow-Köpenick. Die S-Bahn verkehrt seit Sommer 2009 nach einem
eingeschränkten Fahrplan. Ein Großteil der S-Bahn-Züge fährt mit weniger
Wagen als früher.
Gleichzeitig würdigte Wowereit ...

Straßenverkehr: Nicht mal Ohrstöpsel helfen, Weil sie Maut sparen wollen, donnern Tausende Lkw auf Bundesstraßen durch die Dörfer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1014/
brandenburg/0016/index.html

Nauen Das Wetter lockt, um im Garten Kaffee zu trinken und die letzten
Sonnenstrahlen zu genießen. Und die Ruhe. Doch davon hat Frank Ahlers nicht
viel. Vor seinem Grundstück in Neu Gülze kurz hinter der brandenburgischen
Landesgrenze donnern in Kolonnen die schweren Laster entlang. Tag und
Nacht. Ahlers wohnt direkt an der Bundesstraße 5, die sich von Brandenburg
kommend durch den lang gestreckten Ort in Mecklenburg gen Norden zieht, und
die vor allem von sogenannten Mautflüchtlingen begehrt ist. Hier sparen die
Lkw-Fahrer nicht nur die Maut, die sie auf der nahen Autobahn A 24 berappen
müssten. Hier sparen sie auch Zeit.
"Vor eineinhalb Jahren ging es hier richtig los mit dem Lasterverkehr",
sagt Frank Ahlers. Er ist einer der Sprecher der "Initiative gegen die
Belastung der B 5 durch Maut-Umfahrung". Bis zu ...

Bahnverkehr: Die Fahrt nach Westen dauert 50 Minuten länger, Weil die Bahn rissig gewordene Betontrassen saniert, müssen Reisende zwischen Berlin und Hannover mehr Fahrzeit einplanen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1014/berlin/
0029/index.html

Abgenutzte Gleise, Schäden im Beton: Die Hochgeschwindigkeitsstrecke von
Berlin in Richtung Hannover ist gerade mal zwölf Jahre in Betrieb, aber
bereits ein Sanierungsfall. Der dichte Zugverkehr, der Tempo 250 erreicht,
hat der wichtigsten Ost-West-Bahnlinie Deutschlands arg zugesetzt. Darum
beginnt die Deutsche Bahn (DB) in wenigen Monaten damit, die Trasse in eine
Großbaustelle zu verwandeln. Das bekommen die Reisenden zu spüren: Sie sind
künftig deutlich länger unterwegs als heute. Jetzt hat die DB erste
Berechnungen präsentiert, danach werden sich Bahnreisen von Berlin nach
Hannover in vielen Fällen um 40 bis 50 Minuten verlängern.
"Die Bauarbeiten dauern von April bis August des kommenden Jahres. Leider
wirken sie sich auf den Verkehr nicht gut aus", sagte Volkmar Hildebrand
von der DB während eines Gesprächs, zu dem der Fahrgastverband IGEB
eingeladen hatte. Je nach Bauphase müsse auf der
Hochgeschwindigkeitsstrecke, die von Berlin-Staaken nach Oebisfelde kurz
vor Wolfsburg führt, eines ...

Bus: Streit um Zukunft der Havelbus Verkehrsgesellschaft voll entbrannt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11914578/60889/
Streit-um-Zukunft-der-Havelbus-Verkehrsgesellschaft-voll-entbrannt.html


TELTOW - Die Debatte um die Gründung einer Verkehrsgesellschaft
Potsdam-Mittelmark (VG PM) nimmt an Schärfe zu. Wie berichtet, hat der
Kreistag jüngst eine Studie dazu in Auftrag gegeben. Danach soll geprüft
werden, ob der Landkreis seinen 50-Prozent-Anteil an der Havelbus
Verkehrsgesellschaft mit der zu 100 Prozent dem Kreis gehörenden
Verkehrsgesellschaft Belzig fusionieren sollte, um Kosten beim Busverkehr
einzusparen. Protest kam aus dem Kreis Havelland, der ebenfalls zu 50
Prozent an Havelbus beteiligt ist.
In dieselbe Kerbe schlägt nun der Kleinmachnower Gemeindevertreter Jens
Klocksin. Bei der Vorstellung des neuen „TKS-Netzes" am Montagabend in
Teltow sagte er: „Wir brauchen keine Zerschlagung von Havelbus, sondern
einen starken Verbund der Verkehrsunternehmen in der Region." Havelbus
könne derzeit seinen Betrieb zu ...

Flughäfen: Experten kritisieren Abflugroute von Schönefeld, Vom Flughafen in Berlin soll das Kernkraftwerk am Wannsee überflogen werden. Dabei habe der Reaktor keine Spezial-Schutzhülle, so Politiker., aus Die Welt

http://www.welt.de/politik/deutschland/
article10242690/
Experten-kritisieren-Abflugroute-von-Schoenefeld.html


Mit der Inbetriebnahme des neuen Großflughafens BBI in Schönefeld sollen
die startenden Flugzeuge auch die nukleare Forschungsanlage des
Helmholtz-Zentrums und ein Lager für radioaktiven Müll in Wannsee
überfliegen. Das berichtete die „Berliner Zeitung".
Anders als große Atomkraftwerke hat der Forschungsreaktor in Wannsee dem
Zeitungsbericht zufolge nur ein einfaches Hallendach und keine spezielle
Schutzhülle. So ein Reaktor gehöre ganz bestimmt nicht unter eine viel
genutzte Flugroute, kritisiert Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische
Sprecherin der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus.
Ähnlich wie beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 entflammt in diesen
Wochen auch in Berlin und Brandenburg die Wut vieler Bürger ...

S-Bahn: Kurze Züge bedeuten gekürztes Geld, Neuer S-Bahn-Vertrag bringt mehr Sanktionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1012/berlin/
0057/index.html

Der neue S-Bahn-Vertrag ist unterzeichnet und bringt dem Land deutlich mehr
Sanktionsmöglichkeiten als bisher: Bis zu 16 Prozent der Landeszahlungen an
die Bahn-Tochter - in diesem Jahr wären dies mehr als 42 von 265 Millionen
Euro - können einbehalten werden, wenn Pünktlichkeit und Sauberkeit der
Züge nicht so ausfallen wie vereinbart; bisher waren es nur fünf Prozent.
Hinzu kommen Kürzungen, wenn Züge ausfallen und - auch das ist neu - wenn
sie nicht so viele Wagen haben wie bestellt. Gestern unterschrieben
Verkehrssenatorin ...

Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Sperrung des Hauptbahnhofs Potsdam wegen Bombenentschärfung am 14. Oktober Nahverkehrslinien RE 1, RB 20, RB 21 und RB 22 sowie S-Bahn-Linie S 7 von Sperrung betroffen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101013.html

(Berlin, 13. Oktober 2010) Entsprechend einer Mitteilung des Ordnungsamtes
der Stadt Potsdam, wird am Donnerstag, den 14. Oktober eine
250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Nuthe
entschärft.Der Sperrkreis umfasst den gesamten Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof
(einschließlich umliegender Straßen).

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Regionalverkehr auf den
Nahverkehrslinien RE 1 und RB 20, 21, 22 und auf der S-Bahn-Linie S 7.

In der Zeit von 8 bis 11 Uhr erfolgt die allgemeine Evakuierung des
betroffenen Gebietes. Bereits während dieser Zeit dürfen die Reisezüge
nicht mehr im Hauptbahnhof (Hbf) Potsdam halten.

Ab 8 Uhr bis zum Ende der Sperrung verkehren die Züge der S-Bahn-Linie S 7
bis zum S-Bahnhof Babelsberg (zwischen Wannsee und Babelsberg nur alle 20
Minuten). Von dort nutzen Reisende die Straßenbahnlinien 94 und 99 nach und
von Potsdam Zentrum (Platz der Einheit).

Die Züge der RE Linie 1 fahren in der genannten Zeit in Potsdam Hbf durch
und halten neu halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park
Sanssouci. Die Regionalbahnen werden nach Werder (Havel) beziehungsweise
Potsdam Park Sanssouci umgeleitet und beginnen und enden dort.

In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr wird der gesamte Bahnhof Potsdam Hbf
für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der RE 1 Brandenburg-Berlin-Frankfurt
(Oder) fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee aus.
Die Züge der RB 21 und 22 beginnen und enden in Potsdam Park Sanssouci und
Potsdam Griebnitzsee.

Die Züge der RE 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt (Oder) werden über Golm und
Wustermark umgeleitet und halten zusätzlich in Golm. In Golm können
Reisende den regulären Linienbusverkehr der Linien 605 und 606 nutzen.

Es werden Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee
eingesetzt.

Informationen zu den Fahrmöglichkeiten auf den betroffenen
Nahverkehrslinien sind im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim
Kundendialog von DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235-6881 und 6882 (am
Donnerstag, 14. Oktober, während der Sperrung unter 0385 750 2405)
erhältlich. Für die S-Bahn gibt es Informationen unter www.s-bahn-berlin.de
und beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Tarife: DB verzichtet auf Preiserhöhung im Fernverkehr - Auch BahnCard-Preise bleiben unverändert - Grube: „Wollen Zeichen setzen, nehmen Kundeninitiative sehr ernst“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/presseinformationen/ubp/
p20101013.html


Erstmals seit acht Jahren bleiben Fernverkehrspreise stabil -
Durchschnittliche Preiserhöhung im Regionalverkehr liegt mit 1,9 Prozent
deutlich unter dem Durchschnitt der Verkehrsverbünde - Quer-durchs-
Land-Ticket wieder im Angebot

(Berlin, 13. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel
am 12. Dezember 2010 auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr. Damit bleibt
erstmals seit acht Jahren die Tarifstruktur im Fernverkehr stabil. Im Nah-
und Regionalverkehr, wo die Deutsche Bahn ihre Leistungen überwiegend in
Kooperation mit Verkehrsverbünden und im Auftrag der öffentlichen
Aufgabenträger erbringt, steigen die Normal- und Zeitkartenpreise um
durchschnittlich 1,9 Prozent. Mit dieser Maßnahme bleibt die DB deutlich
unter den durchschnittlichen Preiserhöhungen der Verkehrsverbünde.

„Als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen können wir uns solche
Kraftanstrengungen nur im Ausnahmefall leisten", sagte Dr. Rüdiger Grube,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es war uns aber wichtig, ein
klares Zeichen zu setzen: Wir nehmen unsere Kundeninitiative sehr ernst und
wollen mit der Aussetzung der Preiserhöhung bisherige Kunden an uns binden
und neue Fahrgäste hinzugewinnen."

Im Rahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative hat die DB bereits
Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Euro in den nächsten fünf
Jahren angekündigt. Auch bei den Ticketangeboten kommt die Bahn
Kundenwünschen nach: Aufgrund der großen Nachfrage wird ab 12. Dezember das
Quer-durchs-Land-Ticket wieder eingeführt. Nach der sechsmonatigen
erfolgreichen Testphase ab August 2009 können Bahnreisende nun das Angebot
bis Ende 2011 für 42 Euro plus 6 Euro pro Mitfahrer (maximal fünf)
erwerben. Neu ist der Familienvorteil: Kinder und Enkel unter 15 Jahren
können jetzt kostenfrei mitgenommen werden. Die Tickets gelten von Montag
bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr
des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der
DB und teilnehmenden Bahnen. Die Sonderangebote im Freizeitverkehr bleiben
ebenfalls günstig: Der Länder-Ticketpreis steigt um 1 Euro, das
Schöne-Wochenende-Ticket um 2 Euro.

„Mit dem sehr niedrigen Preisanstieg im Nahverkehr berücksichtigen wir im
Sinne unserer Kunden die derzeit positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung
mit überschaubaren Kostensteigerungen. Wie auch die in den
Verkehrsverbünden steigenden Preise zeigen, ist der gesamte deutsche
Nahverkehr von Mehrkosten betroffen und wir können uns nicht völlig von der
Preisentwicklung abkoppeln", sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr
der Deutschen Bahn. „Allerdings bleibt durch diese Preismaßnahme mit
Augenmaß auch künftig moderne, umweltschonende und verlässliche Mobilität
für unsere Kunden bezahlbar, vor allem im Vergleich zu anderen
Verkehrsträgern."

Die Verbindungen und Angebote des neuen Fahrplans sind ab dem 2. November
2010 buchbar. Buchungen und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB
Agenturen, bei der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB
Automaten und im Internet unter www.bahn.de.
* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

12 Oktober 2010

S-Bahn: Änderungsvertrag zum S-Bahn-Vertrag unterzeichnet

http://www.lok-report.de/

Die Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Ingeborg Junge-Reyer,
der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg,
Jörg Vogelsänger, das Mitglied des Vorstandes der DB AG für
Personenverkehr, Ulrich Homburg, und der Sprecher der Geschäftsführung der
S-Bahn Berlin GmbH, Peter Buchner, haben am 11.10.10 den Änderungsvertrag
zum laufenden S-Bahn-Vertrag unterzeichnet. Wichtigster Inhalt des
Änderungsvertrages ist die Festlegung der Zahl der im täglichen
Spitzenbedarf zur Verfügung zu stellenden Fahrzeuge.
Rückwirkend ab dem 1. Januar 2010 hat sich die S-Bahn Berlin GmbH
verpflichtet, mindestens 562 Viertelzüge (netto ohne Betriebsreserve)
einzusetzen. Diese Verpflichtung erhöht sich auf 575 Viertelzüge, sobald
die zusätzlichen Leistungen zur Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg
zu erbringen sind. Auf dieser Basis sind die Länder Berlin und Brandenburg
berechtigt, die Zuglängen je Fahrt vorzugeben.
Bei Nichterfüllung dieser Festlegungen können die Länder den finanziellen
Beitrag für jedes vertragswidrig nicht eingesetzte Fahrzeug (Viertelzug)
kürzen. Der konkrete Kürzungsbetrag hängt davon ab, wie schnell die S-Bahn
Berlin GmbH wieder die vertraglich vorgegebenen Kapazitäten erreicht.
Darüber hinaus erhalten die Länder schärfere Sanktionsmöglichkeiten bei
„Schlechtleistungen", d.h. bei Verfehlungen des vertraglich vereinbarten
Qualitätsniveaus. Kürzungen sind bei Qualitätsmängeln künftig nicht mehr
auf 5 % des jährlichen Bestellerentgelts begrenzt. Vielmehr wird ab 2010
die Grenze bei 16 %, also dem mehr als Dreifachen liegen. Zudem wird ab dem
Jahr 2011 unzureichende Sauberkeit zusätzlich bestraft.
Im Ergebnis soll der geänderte Vertrag gewährleisten, dass die
S-Bahn-Kapazität der aktuellen Nachfrage, aber auch dem künftigen,
wachsenden Bedarf der Fahrgäste entspricht.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mit dem Änderungsvertrag ist es gelungen,
den Umfang und die Qualität der S-Bahn-Verkehrsleistung konkreter als
bisher zu beschreiben und Leistungsmängel stärker als bisher finanziell zu
sanktionieren. Um Missverständnisse zu vermeiden: Kürzungen sind kein
Selbstzweck. Sie sind ein Instrument, um die S-Bahn Berlin GmbH dazu
anzuhalten, das vereinbarte Leistungsniveau nach Umfang und Qualität
möglichst schnell zu erreichen und dauerhaft sicherzustellen. Dafür werden
wir gern so bald wie möglich wieder den vollen Preis zahlen!"
Das S-Bahn-System ist ein zentraler Bestandteil des ÖPNV in Berlin. Der
teilweise Ausfall und die Einschränkungen in diesem System beeinträchtigen
das ÖPNV-Angebot über einen längeren Zeitraum schwer. Die S-Bahn Berlin
GmbH ist aufgefordert, das Vertrauen der Kunden in die S-Bahn und damit in
den ÖPNV insgesamt durch eine möglichst zeitnahe hohe Qualität des
S-Bahn-Verkehrs wiederherzustellen.
Zum Nutzen der Kundinnen und Kunden werden die einbehaltenen Mittel zur
weiteren Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur mit Schwerpunkt bei der BVG
verwendet (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 12.10.10).

11 Oktober 2010

Parkeisenbahn: Der Adler ist gelandet, Ausgebuchte Züge am 1. Fahrtag

http://www.parkeisenbahn.de

Viele Besucher nutzten bei spätsommerlichem Wetter den Ausflug ins Grüne
mit einem Besuch im Volkspark Wuhlheide und mit einer Fahrt mit der
Parkeisenbahn.

Besonders gefragt waren die Fahrten mit dem detailgetrau nachgebauten Adler
und den dazugehörigen Wagen von der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn, der
noch bis zum 20. Oktober täglich seine Runden auf dem Netz der
Parkeisenbahn Wuhlheide (14 und 15.30 Uhr) dreht. Fahrkarten für diese
einmaligen Fahrten können besonders für die Woche noch unter 030 53 89 26
60 bestellt werden. Restfahrkarten werden am Veranstaltungstag direkt am
Zug verkauft.


Die Fahrpreise für den Adler-Zug betragen Mo-Fr 6 € (incl. Führung durch
das Bahnbetriebswerk), Sa + So 9 € (zzgl. zu den Führungen noch eine
Bratwurst und ein Getränk).

In den Herbstferien bis 24. Oktober drehen auch die anderen Züge der
Parkeisenbahn Wuhlheide täglich ihre Runden (Mo-Fr von 10 bis 17 Uhr , Sa
12 bis 18 Uhr und So 11 bis 17 Uhr). Fahrpreise betragen hier 2 € (Kind)
und 3 € (Erwachsene).
Insgesamt fuhren schon am Sonnabend über 1.000 kleine und große Fahrgäste
mit der „kleinen Bahn für große Augen".

BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin

Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 60
Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 - 66
Telefax: +49 (30) 53 89 26 - 99
Email: andre.ketzer@parkeisenbahn.de
Internet: www.parkeisenbahn.de

Tarife + BVG: BVG-Ticket demnächst aus Plastik, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/
bvg-ticket-demnaechst-aus-plastik-article1001142.html


So groß wie eine EC-Karte mit einem Mikrochip, auf dem alle Tarifdaten
gespeichert sind. Das ist die neue Plastik-Fahrkarte der Berliner. Ab
Sommer 2011 sollen die ersten der 300.000 Abo-Stammkunden der BVG damit
ausgestattet werden, später auch andere Zeitkarten-Besitzer. Der
Einzelfahrschein aber bleibt.
„Es wird leichter und einfacher mit dem elektronischen Ticket", verspricht
Elke Krokowski vom Verkehrsverbund VBB. Kein Wertmarkenwechsel mehr, bei
Verlust lässt sich die Karte ...

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + BVG: Ferien auch für Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/802807.html


Während der Herbstferien vom 11. bis 24. Oktober 2010 gilt bei der BVG auf
einigen Linien ein Ferienfahrplan:

U-Bahn
Montag bis Freitag

* U3 Nollendorfplatz - Krumme Lanke vom 11. bis 17. Oktober erfolgt ein
durchgehender Einsatz von 4-Wagenzügen
* U4 Nollendorfplatz - Innsbrucker Platz verkehrt im 10 Minuten-Takt
(statt 5-Min-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U5 Hönow - Kaulsdorf-Nord verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, Zwischen Kaulsdorf-Nord -
Alexanderplatz im 5 Minuten-Takt
* U7 Rathaus Spandau - Rudow verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U8 Wittenau - Osloer Straße verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, zwischen Osloer Straße – Hermannstraße
im 5 Minuten-Takt
* U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit

Wir bitten um Beachtung der Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen.

Bus und Straßenbahn
Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die im Fahrplan
besonders gekennzeichneten Schulfahrten.

BVG: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/803761.html

Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen
gefunden und abgegeben.

Im Jahr gehen cirka 40.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein,
wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden.

Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht
abgeholt wurden, werden im Auktionshaus Beier versteigert. Darunter
befinden sich unter anderem Fahrräder, Handys und Fotoapparate.

Der nächste und letzte Termin in 2010 ist am 21. Oktober.

Die Versteigerung findet wieder im Auktionshaus Beier in der Saalburgstraße
3/3a in 12099 Berlin statt. Besichtigungen ab 8 Uhr, Versteigerung ab 10
Uhr.

Die Termin für 2011 werden wir in Kürze veröffentlichen.

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG vom 11. bis 22. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101008.html

(Berlin, 8. Oktober 2010) Wegen Bauarbeiten an Bahnübergängen vom 11. bis
22. Oktober fallen die Züge der RB 12/PEG zwischen Templin Stadt und
Zehdenick aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten
des Ersatzverkehrs fahren die Busse circa 13 Minuten früher ab. In
Zehdenick besteht Anschluss an die Züge der RB 12/PEG in Richtung Berlin.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.


Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland

08 Oktober 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 7 und RB 22 vom 9. bis 10. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101007b.html


(Berlin, 7. Oktober 2010) Wegen Bauarbeiten am Bahnübergang in Potsdam
–Rehbrücke kommt es vom 9. bis 10. Oktober für die Züge der Linie RE 7 und
RB 22 zu Fahrplanänderungen.

Die Züge der Linie RE 7 werden zwischen Berlin-Wannsee und
Beelitz-Heilstätten umgeleitet. Die Verkehrshalte in Potsdam Medienstadt
Babelsberg, Potsdam-Rehbrücke, Wilhelmshorst, Michendorf und Seddin
entfallen.

Zwischen Beelitz-Heilstätten und Berlin-Wannsee besteht Ersatzverkehr mit
Bussen. Durch die längere Fahrzeit der Busse wird erst der nachfolgende
Takt der Züge erreicht.

Zusätzlich halten die Züge der RE 7 in Potsdam Hauptbahnhof. Einige Züge
sind bereits am 8. Oktober abends sowie am 11. Oktober morgens von den
Fahrplanänderungen betroffen.

Fast alle Züge der Linie RB 22 fahren abschnittsweise in veränderten, zum
Teil erheblich späteren Fahrzeiten.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Messe + Regionalverkehr: Reisemesse mit Gleisanschluss, 28. Brandenburgischer Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof mit dem Schwerpunkt Wellness

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101007.html


(Berlin, 7. Oktober 2010) Wenn es draußen kalt wird, mag man es drinnen
schön warm. Deshalb steht der 28. Brandenburger Reisemarkt in diesem Jahr
auch ganz im Zeichen der vielen Wohlfühlideen, die die Region zu bieten
hat. Mehr als 200 Aussteller aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen,
Thüringen und Polen offerieren am Samstag, 9. Oktober, im Berliner
Ostbahnhof Wellnessarrangements und Advent-, Weihnachts- und
Silvesterangebote.

Von 10 bis 17 Uhr gilt es für die Besucher, aus einer Fülle von Vorschlägen
zum Erholen im Herbst und Winter das Passende herauszufinden oder beim
großen Gewinnspiel mit etwas Glück sogar ein Verwöhnwochenende zu gewinnen.

Richtig Dampf gemacht wird auch am Gleis 1 des Bahnhofs, wo
funktionstüchtige historische Züge nicht nur nostalgische Gefühle, sondern
sogar Fernweh aufkommen lassen.

Bei freiem Eintritt ist der diesjährige Brandenburgische Reisemarkt wieder
ein beliebtes Ausflugsziel. Informationen zu den Ausstellern, den
Gewinnspielpreisen und den Messeschnäppchen sind in der kostenlosen Zeitung
„punkt 3" in den S-Bahn-Verkaufseinrichtungen und auf den Bahnhöfen
erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Bahnverkehr: DB führt neue Benutzerführung bei Automaten ein, Weniger Klicks, modernes Design und einfachere Bedienung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20101007.html


(Berlin, 7. Oktober 2010) Mit dem neuen Menü wird der Weg zum Ticket oder
zur Reiseauskunft erleichtert und verkürzt. In einem ersten Schritt hat die
DB in der letzten Woche begonnen, 1.000 DB Automaten an 50 Standorten
bundesweit mit der neuen Software auszurüsten. In den nächsten Wochen
werden schrittweise alle 5.700 DB Automaten mit Touchscreen auf die neue
Benutzerführung umgestellt.

„Der Ticketkauf am DB Automaten ist jetzt deutlich kundenfreundlicher.
Weniger Klicks, eine klarere Sprache und benutzerfreundliche
Voreinstellungen sollen unsere Automaten jedem Kunden einfacher zugänglich
machen", erklärt Jürgen Büchy, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB
Vertrieb GmbH.

Seit 2007 hat die DB gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut in Stuttgart und
der Design-Agentur Cosmoto an der Gestaltung der neuen Oberfläche
gearbeitet. Bei der Entwicklung wurden Fahrgäste, der Kundenbeirat und
Behindertenverbände befragt, was an den DB Automaten gut und was
verbesserungswürdig ist. „Zum ersten Mal haben wir uns wissenschaftliche
Unterstützung geholt und unsere Kunden umfassend bei der Entwicklung mit
einbezogen", betont Jürgen Büchy.

Die daraus abgeleitete, neue Benutzerführung bringt dem Kunden gleich
mehrere Vorteile: Die meist genutzten Einstellungen beim Ticketkauf, wie
zum Beispiel Personenanzahl oder Klasse, sind bereits voreingestellt. Eine
gesonderte Eingabe ist nicht mehr nötig, kann aber natürlich bei Bedarf
vorgenommen werden. Buttons und Schriften wurden vergrößert. Außerdem wurde
die Navigation verbessert. Sie richtet sich jetzt nach den
Benutzungsmotiven wie „Fahrt von A nach B" oder „Fahrt mit einem bestimmten
Ticket" statt nach Tarifen.

Sowohl Vielnutzer als auch Kunden mit wenig Automatenerfahrung sollen sich
problemlos im Menü bewegen können. Beispielsweise kann der Benutzer
zwischen Schritt-für-Schritt- und Direktkauf wählen. Zudem wurde die
Trennung zwischen DB und Verkehrsverbünden weitestgehend aufgehoben. Am
Ende gibt es eine Abschlussmaske, die alle getätigten Eingaben vor dem
Bezahlen übersichtlich zusammenfasst.

Bis Ende 2011 werden auch die rund 2.000 DB Automaten mit Tastatur durch
neue, moderne Touchscreen-Automaten ersetzt. Die neue Benutzerführung kann
Schritt für Schritt unter www.bahn.de/automat nachgelesen werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Winterkonzept: Umfangreiches Maßnahmenpaket für S-Bahn-Betrieb in der kalten Jahreszeit, Austausch von Fahrmotoren verbessert Zuverlässigkeit von Zügen - Enteisung wie bei Flugzeugen zur Vermeidung von Türstörungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101007a.html

(Berlin, 7. Oktober 2010) Berlins S-Bahn-Züge sollen künftig auch unter
schwierigen Witterungsbedingungen zuverlässiger unterwegs sein als bisher.
Das sieht ein umfassendes Winterkonzept vor, das die S-Bahn Berlin am
Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellte.
Bereits im Frühjahr hatten Fachleute der Fahrzeuginstandhaltung des
Unternehmens eine weitreichende Problemanalyse erstellt, die in ein
umfangreiches Maßnahmenpaket mündete. Rechtzeitig zum Beginn der
Wintersaison wird über die Hälfte der Maßnahmen abgeschlossen sein.
Maßnahmen, die konstruktive Änderungen an den Fahrzeugen notwendig machen,
sind in die Wege geleitet und werden nach Anlieferung der erforderlichen
Bauteile zügig zu Ende gebracht.

Hauptgrund für Betriebsstörungen im letzten Winter war der umfangreiche
Ausfall von Fahrmotoren. Flugschnee führte zu Kurzschlüssen. Verbesserte
Isolierungen und Abdeckungen werden künftig Abhilfe schaffen. Auch wenn ein
kompletter Austausch der Bauteile bis zur diesjährigen Wintersaison aus
liefertechnischen Gründen nicht möglich ist, gibt es Entlastung: 150
Fahrmotore konnten aufgearbeitet werden. Weitere 90 Stück liegen als
Tauschreserve in den Werkstätten.

Eine ungewöhnliche Lösung fanden die Techniker für Fahrzeugtüren der
S-Bahn, die bei gefrorenem Schneematsch nicht richtig schließen. Helfen
wird nun ein spezielles Enteisungsspray, das ähnlich wie bei großen
Flugzeugen für Frostsicherheit sorgt.

Bei den Wintervorbereitungen arbeitet die S-Bahn Berlin eng mit DB Netze
zusammen, das die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für einen
zuverlässigen Betrieb in der kalten Jahreszeit sicherstellt. Bis zum 31.
Oktober werden alle erforderlichen Arbeiten abgeschlossen. Weichenantriebe,
Weichenheizungen, Signale und die zur Sicherungstechnik gehörenden
Fahrsperren werden entsprechend vorbereitet. Mit einer
24-Stunden-Bereitschaft kann unmittelbar auf witterungsbedingte Ausfälle
reagiert werden.

Die S-Bahn Berlin zeigt sich optimistisch, dass mit der umfassenden Analyse
der Winterprobleme des Vorjahres und dem daraus abgeleiteten Maßnahmenpaket
ein wichtiger Schritt zur Qualitätsverbesserung des S-Bahn-Verkehrs getan
wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

06 Oktober 2010

Bahnverkehr: VERKEHR: Einen Euro für Städtebahn, Firma will Strecke stilllegen / Bad Belziger Verein will touristische Nutzung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag
/11909130/60889/
Firma-will-Strecke-stilllegen-Bad-Belziger-Verein-will.html


BAD BELZIG - Das Angebot von einem Euro ist symbolisch. „Natürlich haben
wir nicht das Geld, um großartig investieren zu können", sagt Gerke
Pachali. „Mit unserem Gebot möchten wir uns dagegen stemmen, dass die alte
Städtebahnstrecke verschwindet."
Der langjährige Krahner Pfarrer steht der Interessengemeinschaft (IG)
Brandenburgische Städtebahn vor. Bei der Ausschreibung zum Verkauf der
Strecke zwischen Brandenburg und Golzow „haben wir einen Euro geboten".
Angebotsende war der vergangene Freitag. Ob es weitere Offerten gab, wollte
Rechtsanwältin Sigrid Imme nicht sagen. Die Juristin aus der Stadt
Brandenburg führt für die Firma Prinsen aus Reckahn das Verfahren.
Da es sich um ein laufendes Verfahren handele, wolle sie sich nicht zu
konkreten Zahlen äußern. Nur so viel: Auch wenn Fred Prinsen die Strecke
vor wenigen Jahren erworben habe, sei sie immer noch öffentlich. Aus dieser
so genannten öffentlichen Bereitstellung soll sie heraus, erläuterte Imme.
„Dieses Verfahren führt nicht automatisch dazu, dass die Gleise ...

Straßenverkehr: Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht, SPD und Linke einigen sich darauf, dass sie die Entscheidung über den Baubeginn der A 100 auf die nächste Wahlperiode vertagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1006/berlin/
0027/index.html

Das rot-rote Geplänkel um die A100 ist vorbei: Die umstrittene
Autobahnverlängerung von Neukölln nach Treptow, fest vereinbart im
Koalitionsvertrag von 2006, wird in dieser Wahlperiode zwar noch bis zu
Ende durchgeplant. Aber der letzte Schritt vor dem Baubeginn, die
Ausschreibung der fälligen Arbeiten, soll nicht mehr vollzogen werden.
Darauf einigten sich am Dienstag im Anschluss an die wöchentliche
Senatssitzung die entscheidenden Vertreter von SPD und Linkspartei im
Koalitionsausschuss. Beide Seiten können so ihre Interessen wahren: In der
SPD, die bauen will, hieß es, dass im Planungsverfahren "nichts verzögert
werde". Die Linke, die gegen das Projekt ist, ließ wissen, man habe eine
irreversible Entscheidung verhindern können. Fest steht: Einen Baubeginn
für die Autobahn wird es bis zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst ...

S-Bahn: Im Winter wieder S-Bahn-Ärger, VBB-Chef Franz befürchtet "massive Probleme", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/berlin/
0070/index.html

Die S-Bahn Berlin wird ihren vollen Betrieb voraussichtlich erst Ende 2011
aufnehmen. Dies sagte gestern Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die
Parlamentarier wollten eigentlich mit Bahn-Chef Rüdiger Grube über die
Ausfälle von Zügen durch versäumte Reparaturen, über die Probleme bei
Extremtemperaturen und über Entschädigungen für Fahrgäste reden. Allerdings
hatte weder Grube noch S-Bahn-Chef Peter Buchner noch sonst ein
Bahnvertreter zugesagt - was alle Abgeordneten mit Missfallen quittierten.
So war es an VBB-Geschäftsführer Franz, die Lage zu beschreiben: Derzeit
habe die S-Bahn knapp ...

Bahnverkehr: Die Drei-Klassen-Bahn, Ab Mitte 2011 macht das Berliner Unternehmen Locomore der DB im Fernverkehr Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/wirtschaft/
0009/index.html

BERLIN Derek Ladewig hat den Sitz seines Unternehmens wohl überlegt
ausgesucht - direkt vis-a-vis seines größten Konkurrenten. Wenn der
39-jährige Unternehmer aus seinem Fenster schaut, blickt er genau auf den
Tower der Deutschen Bahn (DB) am Potsdamer Platz in Berlin. Dort dürfte
sich inzwischen herumgesprochen haben, wer ihr neuer Nachbar ist. Denn
Ladewig schickt sich an, als eines der ersten Unternehmen überhaupt in
Deutschland dem heimischen Platzhirsch im Bahn-Fernverkehr Konkurrenz zu
machen. Ab Mitte nächsten Jahres will das Berliner Unternehmen Locomore
Rail zum ersten Mal Fernzüge zwischen Köln und Hamburg auf die Reise
schicken.
Anders als im Regionalverkehr hat die DB auf ihren Fernverbindungen kaum
Konkurrenz. Nur das französische Unternehmen Veolia betreibt seit vielen
Jahren zwischen ...

04 Oktober 2010

Straßenverkehr: Immer mehr Aktionen gegen Falschparker auf Geh- und Radwegen

http://www.fuss-ev.de

(4.10.2010) Nach Einschätzung des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland,
FUSS e.V., hat sich das Problem der Falschparker auf Geh- und Radwegen
in den letzten Jahren verschärft. Belegt wird diese Einschätzung mit den
stark ansteigenden Verkaufszahlen der "Parke nicht auf unseren Wegen"-
Aufklebern. Diese blau-weißen Aufkleber mit den Piktogrammen von
Fußgängern, Rad- und Rollstuhlfahrern werden von Betroffenen als
freundliche Erinnerung an sozialeres Verhalten den falsch geparkten Kfz
auf der Windschutzscheibe angebracht. Der Verein verkaufte in den
letzten fünf Jahren 400.000 Aufkleber, achtmal so viel wie in den fünf
Jahren davor.

Der FUSS e.V. wünscht sich von den Kommunen, dass diese verstärkt das
Parken auf Geh- und Radwegen, aber auch das Zustellen von
Querungsmöglichkeiten kontrollieren und ahnden. Dabei sollten nicht nur
"Knöllchen" verteilt, sondern auch Fahrzeuge abgeschleppt werden, die so
behindern, dass Ausweichmanöver der Betroffenen deren Unfallrisiko
erhöhen. Der Verein forderte abschließend den Gesetzgeber auf, die
Einsatzkriterien für das Verkehrszeichen Nr. 315, dass das Parken auf
Gehwegen für Autofahrer erlaubt und regelt, wesentlich restriktiver zu
fassen. "Wenn man, wie Bundesregierung, Länder und Kommunen,
Verkehrszeichen einsparen will", so Stefan Lieb, FUSS e.V.-Sprecher,
"sollte man das Zeichen gänzlich abschaffen." Nach Ansicht des in diesem
Jahr 25 Jahre alt werdenden Lobby-Verbandes haben Autos auf Gehwegen und
Fußverkehrsflächen grundsätzlich nichts zu suchen. Der Verein sieht es
auch als sein Verdienst an, dass die Fußgänger inzwischen stärker für
dieses Problem sensibilisiert sind und sich eine gerechtere
Mobilitätskultur wünschen.

Stellt das Anbringen von "Parke nicht auf unseren Wegen"-Aufklebern eine
Sachbeschädigung dar? Nach bisheriger Rechtsprechung nicht, wenn die
Fenster außerhalb des Sichtfeldes, jedoch nicht Rückspiegel und Lack
beklebt werden. Außerdem muss der Aufkleber rückstandsfrei entfernbar
sein. Mehr Info unter:
www.geh-recht.info > Aktivitäten > Ist das Kleben von "Parke nicht"-
Aufklebern auf Kfz strafbar?

Parkeisenbahn Wuhlheide sucht dringend Nachwuchs!

www.parkeisenbahn.de

Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch
die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser
Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge
Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011
zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein
möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren
Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm -
von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten. Oder aber wie
jetzt in den Oktoberferien mit der Durchführung eines interessanten
Ferienfahrbetriebs mit dem Gastfahrzeug der Parkeisenbahn Görlitz, dem
Nachbau des legendären Adler-Zuges, können wir ein abwechslungsreiches
Freizeitangebot für Berliner und Brandenburger Mädchen und Jungen anbieten.
Der verlängerte Anmeldeschluss für die Ausbildung ist jetzt der 22. Oktober
2010.

Weitere Informationen...
... im Internet: www.parkeisenbahn.de
... per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
... telefonisch: (030) 538926-60.
... vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle "Freizeit- und Erholungszentrum" (Tram 27, 63, 67)

Schiffsverkehr + Fähren: Saisonende für Saisonfähren

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/800452.html

Traditionell heißt es am 3. Oktober für die drei BVG-Saisonfähren zum
letzten Mal "Fährmann hol über!". Die Linien F21, F23, F24 gehen dann in
die Winterpause und nehmen erst im in 2011 den Betrieb wieder auf.

Auch auf den drei Ganzjahresfähren (F10, F11, F12) gilt dann ab 4. Oktober
der Winterfahrplan. Solange die Nebel und Eis den Fährbetrieb nicht
beeinträchtigen, können Sie diese Fähren ganzjährig nutzen.

Fährzeiten im Herbst

F10 S Wannsee <> Alt-Kladow
Montag bis Samstag: Letzte Abfahrt von Wannsee um 18 Uhr, ab Alt-Kladow
(Imchen) um 18:31 Uhr;
Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Wannsee um 16 Uhr, ab Alt-Kladow
(Imchen) um 16:31 Uhr.

F11 Oberschöneweide, Wilhelmstrand <> Baumschulenstraße
Montag bis Freitag: Letzte Abfahrt von Wilhelmstrand um 19:05 Uhr, ab
Baumschulenstraße um 19:10 Uhr;
Samstag, Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Wilhelmstrand um 18:55
Uhr, ab Baumschulenstraße um 19 Uhr.

F12 Müggelbergallee <> Grünau, Wassersportallee
Montag bis Freitag: Letzte Abfahrt von Müggelbergallee um 20:15 Uhr, ab
Wassersportallee um 20:20 Uhr;
Samstag, Sonn- und Feiertage: Letzte Abfahrt von Müggelbergallee um 19:55
Uhr, ab Wassersportallee um 20 Uhr.

BVG: Die BVG hat eine neue Chefin

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/801003.html

Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen wird seit
1. Oktober von Frau Dr. Sigrid Nikutta geführt. Sie übernahm sowohl das Amt
der Vorstandsvorsitzenden als auch das Ressort Betrieb im Vorstand der BVG.

Die 41-jährige hatte sich im Rahmen einer Ausschreibung unter 177 Bewerbern
durchgesetzt. Zuletzt arbeitete sie als Vorstand Produktion bei der
Bahntochter DB Schenker Rail Polska S. A., einem Eisenbahnunternehmen mit
rund 6.000 Mitarbeitern in Polen.

Dr. Sigrid Nikutta wurde 1969 im polnischen Szcytno (Masuren) als Kind
deutschstämmiger Eltern geboren und wuchs in Bielefeld auf. Sie studierte
Psychologie, Pädagogik und Wirtschaft, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Ihren ersten Arbeitstag begann die neue Vorstandsvorsitzende bei der BVG
morgens um 4 Uhr mit einem Besuch auf dem Straßenbahn- und
Omnibusbetriebshof Lichtenberg und der U-Bahn-Sicherheitsleitstelle auf dem
U-Bahnhof Alexanderplatz.