30 November 2010

S-Bahn: VERKEHR: Pannenserie bei S-Bahn reißt nicht ab, Streikende Signale legen zeitweise Betrieb in Berlin lahm, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11951631/62249/
Streikende-Signale-legen-zeitweise-Betrieb-in-Berlin-lahm.html


POTSDAM - Eigentlich soll ja alles besser werden. Schritt für Schritt. So
hatte es der Berliner S-Bahn-Chef Peter Buchner erst vergangene Woche im
MAZ-Interview angekündigt. Doch gestern gab es eine neue Panne bei der
S-Bahn. In den frühen Morgenstunden behinderten Signalstörungen den Verkehr
zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Greifswalder Straße. Auf der Linie S 8
fielen Züge aus, auf der S 9 gab es ebenfalls Einschränkungen und auch die
Ringbahn konnte den Fahrtakt von fünf Minuten nicht halten.
„Das war wirklich wieder heftig, was passiert ist", klagt Frank Böhnke,
Landesvorsitzender des Bahnkundenverbandes. Diese neuerliche Panne lässt
Böhnke zufolge für den bevorstehenden Winterverkehr „nichts Gutes"
erwarten.
Die Signalstörung war gegen vier Uhr morgens aufgetreten. Am Wochenende
hatte die ...

Straßenbahn: Kind stirbt bei Unfall mit Straßenbahn, Mutter mit zwei Kindern wollte in Wedding die Gleise überqueren/Frau schwer verletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0033/index.html

...

35 Unfälle mit Straßenbahnen

Immer wieder kommt es in Berlin zu Straßenbahnunfällen, an denen Fußgänger
beteiligt sind und auch fast immer die Verursacher sind. In diesem Jahr
wurden 35 Fälle gezählt. Erst im September wurde eine 76 Jahre alte Frau
auf der Falkenberger Chaussee in Hohenschönhausen von einem Zug der Linie M
4 angefahren. Sie starb später im Krankenhaus.

Ein paar Tage zuvor war bereits eine 43-Jährige bei einem Straßenbahnunfall
in Prenzlauer Berg an den Beinen schwer verletzt worden. Sie hatte bei Rot
die Fußgängerfurt an der Landsberger Allee überquert und wurde von einem
Zug der Linie M 6 mitgeschleift und anschließend darunter eingeklemmt. Auch
im vergangenen Jahr gab es 39 Straßenbahn-Unfälle, bei denen zwei Fußgänger
starben. 2008 zählte die BVG 46 Straßenbahnunfälle mit sieben Toten. (mit
pn.)

Straßenverkehr: Pro Fahrt zehn Mark, Avus ist die Abkürzung für "Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße". So hieß die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0076/index.html

Avus ist die Abkürzung für "Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße". So hieß
die GmbH, die 1909 mit der Planung dieser Straße begann.
Die vielen tödlichen Unfälle im Berliner Verkehr waren der Anlass dafür,
eine Straße zu projektieren, die für Fußgänger, Radfahrer und Fuhrwerke
tabu war. Allein 1906 starben in Berlin 145 Menschen bei Verkehrsunfällen -
bei nur 27000 zugelassenen Kraftfahrzeugen. Zum Vergleich: 2009 gab es 48
Verkehrstote - bei 1,2 Millionen Autos, Bussen und Lastwagen.
Acht Jahre nach dem Baubeginn wurde die teils privat, teils öffentlich
finanzierte Straße 1921 eröffnet - mit einem ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Kein Zugverkehr zwischen Neustrelitz und Kratzeburg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101129.html


(Berlin, 29. November 2010) Wegen eines Zusammenstoßes zweier Arbeitszüge
im Baugleis Neustrelitz–Kratzeburg (Strecke Berlin–Rostock) fallen die Züge
der Regionallinien RE 5 zwischen Neustrelitz und Waren (Müritz) und der
ODEG zwischen Neustrelitz und Kratzeburg aus. Dafür fahren Ersatzbusse.
Eine Buslinie A verkehrt von Neustrelitz über Güstrow nach Rostock, eine
zweite Buslinie B fährt zwischen Neustrelitz und Waren(Müritz).

Der Fernverkehr wird über Schwerin umgeleitet.

Die Wiederherstellung des Streckenabschnitts und der Ersatzverkehr werden
voraussichtlich bis Donnerstag, 2.12.2010, andauern.

Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0385
7502405.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: 10.000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101129a.html


(Berlin, 29. November 2010) Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die
S-Bahn Berlin stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW)
im kommenden Jahr insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine für das Berliner
Stadtgebiet kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung kommt Bürgern zu
Gute, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem
Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein
geringes Einkommen verfügen. Die Tickets werden über die Berliner
Nachbarschaftszentren an gemeinnützige Organisationen im Kiez vergeben.

Die beiden Verkehrsunternehmen fördern die Arbeit der ehramtlich tätigen
Mitbürger bereits im zweiten Jahr Der Vertrag zur Neuauflage wurde
gemeinsam mit dem DPW und der Berliner Senatorin für Integration, Arbeit
und Soziales, Carola Bluhm, am Montag im Nachbarschaftshaus „Moabiter
Ratschlag" unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept
„Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement" Die Verwaltung,
Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des
Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des
bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen
Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von
nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und
gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in
Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und
Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

29 November 2010

Regionalverkehr: Da kommt auch der Schwerste ins Rutschen, Auch Züge sind witterungssensibel und beeinflussen die Pünktlichkeit im Regionalverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?
go=lesen&read=876


In den vergangenen Wochen fuhr DB Regio auf einigen Strecken mit zum Teil
beträchtlichen Verspätungen. „Schuldige" sind mehrere auszumachen.
Baustellen wie bei Rosslau, die die Pünktlichkeit des RE 7 noch bis in den
Dezember beeinträchtigen, Kabelklau, zu viele Züge in den Werkstätten, weil
die Zulieferer die Ersatzteile nicht schnell genug liefern können.
Doch für die jüngsten Verspätungen war oft auch schlicht und einfach der
Herbst schuld – selbst wenn das in den Zeiten hochmoderner Züge immer ein
wenig wie eine Ausrede klingt. Oliver Konowalzyk, stellvertretender Leiter
der Transportleitung von DB Regio nennt Fakten.
„Alle Jahre wieder... könnte man sagen. Doch in der Tat – die
Schmierfilmbildung ist für ...

Straßenverkehr + U-Bahn: Buddeln mit Unterbrechung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
buddeln-mit-unterbrechung/3487580.html


VORÜBERGEHEND FREI

Autofahrer und Pendler können ein wenig aufatmen: Die Großbaustelle Berlin
wird im Dezember an manchen Stellen etwas kleiner – vorübergehend. Kurz vor
Weihnachten soll die Dauerbaustelle für die Spandauer-Damm-Brücke am
Stadtring A100 verschwinden und die Überquerung für den Verkehr freigegeben
werden, bestätigt die Stadtentwicklungsverwaltung. Momentan werden an der
Rampe die Flächen zur Autobahn hin verklinkert, damit das Bauwerk „sich
besser ins Stadtbild einfügt". Sollte der Termin eingehalten werden, ist
der Engpass drei Monate früher beseitigt als geplant. Seit März 2008 wird
am Spandauer Damm für 36 Millionen Euro gebaut.

VORÜBERGEHEND DICHT

Im öffentlichen Nahverkehr folgt Baustelle auf Baustelle. Im kommenden Jahr
wird der geplante Ausbau der Kanzlerbahn ...

S-Bahn: Hoffen auf einen milden Winter, Prognosen, wann der Betrieb wieder normal läuft, möchte die S-Bahn nicht abgeben, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/
hoffen-auf-einen-milden-winter/3281882.html


Das Ziel war klar: Zum Fahrplanwechsel wollte die S-Bahn – nach eineinhalb
Jahren Notbetrieb – wieder auf allen Linien nach Fahrplan fahren. Doch
daraus wird nichts. Nach wie vor entfallen die Linien S 45 (Südkreuz) und S
85 (Waidmannslust–Grünau); auf anderen Strecken fehlen weiter die
Verstärkertürme, oder die Bahnen kommen nach wie vor nur alle 20 statt alle
zehn Minuten. Prognosen, wann der Verkehr wieder nach Plan läuft, will die
S-Bahn derzeit nicht machen. Sie hat nach wie vor zu wenig einsatzfähige
Fahrzeuge, um zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. Am gegenwärtigen
Angebot will sie vorläufig nichts ändern, und die Bahnen, die die
Werkstätten verlassen können, lieber in den Reservebestand stellen. So will
die Geschäftsführung der S-Bahn auch auf einen harten ...

GVZ: GVZ-Erweiterung: Bürger sind immer noch aufgebracht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11950279/61939/
Buerger-sind-immer-noch-aufgebracht-GVZ-Erweiterung.html

GROSSBEEREN - Mit der Zurückweisung des Einwohnerantrages gegen die
Erweiterung des Güterverkehrszentrums (GVZ) Großbeeren während der
Oktober-Sitzung der Gemeindevertretung gibt sich die Arbeitsgruppe
Lilograben des Vereins Bürgertisch für lebendige Demokratie immer noch
nicht zufrieden. Besonders unzufrieden waren sie und andere Gegner dieses
Vorhabens, dass sie nur in der Einwohnerfragestunde ihre Positionen äußern
konnten und nicht auf die dann folgenden Argumente der Politiker reagieren
durften.
Das holte die AG Lilograben am Donnerstagabend während der Novembersitzung
der Gemeindevertreter ...

Regionalverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Für den ÖPNV in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg braucht man starke Nerven, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11950081/485072/
Fuer-den-OePNV-in-der-Hauptstadtregion-Berlin-Brandenburg.html


POTSDAM - In der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hat die Hölle einen
Namen: Sie heißt Schienenersatzverkehr. Eben noch saß man träumend in der
U-Bahn und dachte an nichts Böses. Wenige Minuten später schlägt die
Realität grausam zu: Eng aneinander gepresst steht man im Bus. Die Heizung
läuft, man schwitzt und die anderen Fahrgäste tun es auch. In der feuchten
Luft beschlagen die Brillengläser. Draußen auf der Schönhauser Allee
herrscht die alltägliche Rush Hour. Ein Polizeiauto mit Blaulicht steht
quer auf der Straße und dann geht gar nichts mehr.
Schienenersatzverkehr auf der U 2 eben. „Wir schwimmen da im Verkehr", gibt
der Sprecher der ...

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Bahnhöfe Otisstraße und Zepernick mit Aufzügen ausgestattet, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1437080/
Bahnhoefe-Otisstrasse-und-Zepernick-mit-Aufzuegen-ausgestattet.html

So wurde gestern im U-Bahnhof Otisstraße (Linie U 6) nach einjähriger
Bauzeit ein Aufzug in Betrieb genommen. Kosten des Projekts: 800 000 Euro.
Nach nur fünf Monaten Bauzeit hat auch die Station Zepernick (Linie S 2)
einen Aufzug. Der Bewohner der Randberliner Gemeinde haben jahrelang für
die Modernisierung ihres rund 90 Jahre alten S-Bahnhofs gekämpft. Erst
nachdem eine Bürgerinitiative fast 2500 Unterschriften gesammelt hatte,
erklärte sich die Bahn bereit, den Fahrstuhl einzubauen. Die Kosten in Höhe
von 700 000 Euro werden größtenteils aus dem Konjunkturprogramm der
Bundesregierung finanziert.
Mit Zepernick sind laut Bahn nunmehr ...

Bahnhöfe: Empfangsgebäude im Bahnhof Charlottenburg saniert, Bezirksstadtrat Reinhard Naumann und Vertreter der Deutschen Bahn weihen energetisch saniertes Empfangsgebäude ein / 69 Tonnen Kohlendioxid-Emission pro Jahr weniger

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101129.html


(Berlin, 29. November 2010) Bezirksstadtrat Reinhard Naumann und der Leiter
des Bahnhofsmanagements Berlin, Andreas Bürgler, weihten heute das
energetisch sanierte Empfangsgebäude des Bahnhofs Charlottenburg ein. In
Charlottenburg steigen täglich rund 34.000 Fahrgäste ein oder um.

Nach den umfangreichen Arbeiten wird das Gebäude künftig rund 37 Prozent
weniger Energie verbrauchen. Der Kohlendioxid-Ausstoß verringert sich um 69
Tonnen auf 85Tonnen pro Jahr. Der Bedarf an Heizenergie soll um 41 Prozent
sinken.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das musste vor allem bei der
Ausbesserung der Fassade und beim Ersetzen der alten Fenster berücksichtigt
werden. Dach und Kellerdecke wurden gedämmt. Das Sheddach – die mehrfach
hintereinander gefügten, satteldachartigen Aufbauten – erhielt eine
wärmedämmende Verglasung. Mit Eigenmitteln der DB Station&Service AG wurde
die Heizungsanlage erneuert und auf eine umweltfreundliche und energetisch
sinnvolle Gasbrennwerttechnologie umgestellt.

Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal dieses Jahres. Insgesamt wurden
477.000 Euro überwiegend aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung
investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

26 November 2010

BVG + allg.: Winterdienst: Mehr Arbeit für die BSR, Neue Regeln für Subunternehmer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1126/berlin/
0103/index.html

Der Winter wird den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) in diesem Jahr
mehr Arbeit machen. Wegen des neuen Straßenreinigungsgesetzes, das am
Sonntag in Kraft treten soll, sind die Männer in Orange ab sofort nämlich
für alle 6447 Haltestellen der BVG an Gehwegen zuständig. Bisher musste sie
nur 3250 von Schnee und Eis befreien. Außerdem kümmert sich die BSR künftig
um sechs Fußgängerzonen, darunter die Wilmersdorfer Straße und die
Marzahner Promenade, sowie um zwölf Plätze wie den Alexander-, Bebel- und
Breitscheidplatz sowie den Gendarmen- und den Hackeschen Markt. Auf
ausgewiesenen Radwegen, die begleitend zu Hauptstraßen verlaufen, wird der
Schnee zeitnah zum Winterdienst auf der Fahrbahn geräumt.
Während sich die 2100 Winterdienstmitarbeiter der BSR mit ihren ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn-Ring wird wegen Bauarbeiten unterbrochen, Riesenkran am Ostkreuz behindert den Verkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1126/berlin/
0074/index.html

Zahlreiche S-Bahn-Fahrgäste kamen gestern zu spät, weil sich von der
Swinemünder Brücke am Gesundbrunnen Betonbrocken gelöst hatten und auf die
Gleise gefallen waren. Am Mittag durften die Züge dort nur Tempo 10 fahren.
Auch an diesem Wochenende müssen die Reisenden vielerorts erheblich mehr
Reisezeit einplanen. So wird der Ring, eine der am stärksten frequentierten
Trassen im S-Bahn-Netz, heute gegen 22 Uhr unterbrochen. Bis Montagmorgen
verkehren zwischen Ostkreuz und Greifswalder Straße keine S-Bahnen, sondern
nur Busse. Ein Anlass dafür: Auf der Dauerbaustelle Ostkreuz gehen die
Arbeiten in die nächste Etappe- mit einer spektakulären Kran-Aktion.
An die Hobby-Fotografen, die regelmäßig zum Ostkreuz kommen, hat sich Mario
Wand inzwischen gewöhnt. "Einige schlagen sich bei uns ...

S-Bahn: S-Bahn-Chef verspricht problemlosen Winter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1461392/
S-Bahn-Chef-verspricht-problemlosen-Winter.html


S-Bahn-Chef Peter Buchner war auf Versöhnungstour. Doch kaum ein Berliner
wollte mit ihm über die S-Bahn-Probleme sprechen - und sich versichern
lassen, dass es im Winter nicht wieder schlimmer wird.
Zum gefühlten Winteranfang hatte die Berliner S-Bahn gleich zwei Geschenke
für ihre Kunden parat: Obwohl am Mittwochmorgen die ersten Flocken fielen,
fuhren alle Züge. Zwar nicht immer pünktlich, aber sie fuhren immerhin.
„Das habe ich in den letzten Jahren auch schon anders erlebt", sagte
Michael Werner, der jeden Tag v...

U-Bahn + BVG: Mit dem Weihnachtsmann zum 100. Geburtstag der U4, Am 27. November 2010 von 12 bis 18 Uhr

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/822349.html

BVG Weihnachtsmarkt im U-Bahnhof Innsbrucker Platz

Nachdem wir unseren Weihnachtsmarkt schon auf den U-Bahnhöfen Krumme Lanke,
Pankow und Bundestag durchgeführt haben, findet unser diesjähriger
Weihnachtsmarkt im U-Bahnhof Innsbrucker Platz statt. Und das hat seinen
Grund: Die U4 feiert ihren 100. Geburtstag.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch unseres Weihnachtsmarkts und der
Geburtstagsfeier der U4 ein. Der Eintritt ist frei.

Auf dem U-Bahnhof erwartet Sie ein vorweihnachtliches Vergnügen mit vielen
Highlights. Wir haben natürlich wieder Handwerks- und Kunsthandwerksstände
dabei. Ein abwechslungsreiches Programm bietet gute Unterhaltung für Groß
und Klein. So dürfen sich die Kleinen auf Puppentheater, Backen und Basteln
im U-Bahnwagen und ein Foto mit dem Weihnachtsmann freuen.
Unser Bühnenprogramm gestaltet sich bunt und findet diesmal ganz originell
auf einer U-Bahn-Lore statt, die auf dem Gleis steht. Unter anderem dabei
sind Monalizzy, Claudio Maniscalco, Eva Maria Pieckert mit Le Pip und das
Quintett des BVG-Orchesters.

An einem Stand wird gut erhaltenes Spielzeug für Kinder gesammelt, die es
zu Weihnachten nicht so gut haben.

Leckeres für den Gaumen gibt es ebenfalls vor Ort.

Die BVG finden Sie mit im vorweihnachtlichen Getümmel und gerne beantworten
wir Ihre Fragen und bieten Ihnen Informationsmaterialien, Souvenirartikel
und Raritäten an.

Ein einmaliges Erlebnis zum 100. Geburtstag der U4 ist eine Fahrt mit dem
historischen 3 Wagenzug vom Typ A1 aus den Baujahren 1913- 1925 zwischen
Innsbrucker Platz und Nollendorfplatz. Die erste Fahrt beginnt um 12:07 Uhr
ab Nollendorfplatz und die letzte Fahrt ist um 16:47 Uhr ab Innsbrucker
Platz.

Eine Führung, jeweils um 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr, durch die U10 Baustelle
ist ein besonderes Highlight. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen.
Bitte melden Sie sich am Tag der Veranstaltung am BVG Stand an.
Für diejenigen, die sich für die Geschichte der U4 interessieren, haben wir
eine kleine Ausstellung vorbereitet. Mit Fotos und Texten können Sie sich
über vergangene Ereignisse informieren.

Zur Feier des Tages setzen wir auch unseren schön geschmückten
Weihnachtszug ein, der Sonderfahrten zwischen U Innsbrucker Platz und U
Uhlandstraße (ohne Halt) durchführt. Ausnahmsweise ist diese Fahrt
kostenlos, die natürlich von einem Weihnachtsmann begleitet wird, der
kleine Überraschungen bereithält.
Der Weihnachtszug fährt ab 12:30 Uhr jede Stunde. Die letzte Fahrt ist um
17:30 Uhr.

S-Bahn + allg.: Erste Verbesserungen im ÖPNV durch einbehaltene S-Bahn-Mittel spürbar

http://www.lok-report.de/

2008 und 2009 wurden 42 Mio. € aufgrund nicht ver­tragsgemäß erbrachter
Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehalten.
Aufzüge an U-Bahnhöfen, wie z.B. in Britz Süd oder der Uhlandstraße, wurden
damit bereits in Betrieb genommen. Bus- und Straßenbahnhaltestellen wurden
barrierefrei ausgebaut und bei weiteren Maßnahmen sind die Planungen zur
Umsetzung weit vorangeschritten. Die Fertigstellung dieser Maßnahmen
erfolgt bis Ende 2011.
Im Jahr 2010 beläuft sich die Summe der bis Oktober einbehaltenen
S-Bahn-Mittel auf ca. 21 Mio. € und wird am Jahresende nach Abzug für
schlechte Qualität der Verkehre voraussichtlich 45 Mio. € betragen. Die
genaue Abrechnung 2010 der Nicht- und Schlechtleistungen der S-Bahn Berlin
GmbH wird im Sommer 2011 vorliegen.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: "Auch diese Mittel sollen vollständig für
Verbesserungen im ÖPNV eingesetzt werden. Der barrierefreie Ausbau des ÖPNV
ist dabei weiterhin Schwerpunkt, aber auch die Ertüchtigung der
U-Bahn-Fahrzeuge und die Werkstattinstandsetzungen bei der BVG werden wir
damit unterstützen."
Es handelt sich dabei um Vorhaben, die ohne den Einsatz der einbehaltenen
S-Bahn-Mittel in den nächsten Jahren nicht durchgeführt werden könnten. Die
Maßnahmen werden innerhalb von zwei Jahren ab Beauftragung umgesetzt.
Dazu zählt z.B. auch die Ergänzungen von Blindenleitsystemen auf ca. 15
S-Bahnhöfen, die Anbringung englischsprachiger Schilder am S-Bahnhof
Alexanderplatz und am S-Bahnhof Charlottenburg und die Dachverlängerung am
wichtigen Umsteige- und Zugangsbahnhof S-Bahnhof Marzahn. Mit den
einbehaltenen S-Bahn-Mitteln aus dem Jahr 2009 wurde am S-Bahnhof Ostkreuz
z.B. bereits ein 100 m langes Dach für diesen Regionalbahnsteig bestellt,
welches für die normale Zuglänge ausgereicht hätte. Mit der Erweiterung der
Bestellung aus 2010er-Mitteln wird der Bahnsteig nunmehr in voller Länge
überdacht, damit die Reisenden trockenen Fußes bis zu den End­abgängen des
Bahnsteigs gelangen. Am U-Bahnhof Rudow wird die Verknüpfung zwischen
U-Bahn und Bus verbessert, so dass nach Inbetriebnahme des Flughafens
Berlin Brandenburg die Omnibusse im 5-Minuten-Takt zum Flughafen abfahren
können (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26.11.10).

25 November 2010

S-Bahn + Museum: Weihnachtsvergnügen zwischen historischen Zügen, Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner am 27. und 28. November / Weihnachtszug als Fotomotiv

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101124.html


(Berlin, 24. November 2010) Für Familien und Kinder gehört der
Weihnachtszug der Berliner S-Bahn selbstverständlich zur Adventszeit.
Gemeinsam mit anderen historischen Fahrzeugen bildet der festlich
geschmückte Zug den diesjährigen Rahmen für den traditionellen
S-Bahn-Weihnachtsmarkt. Dazu laden S-Bahn Berlin und der Verein Historische
S-Bahn in diesem Jahr in die Triebwagenhalle Erkner ein. Am Samstag, 27.
November, von 13 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 28. November, von 11 bis 18
Uhr, erwartet jung und alt ein abwechslungsreiches Programm mit Kultur,
Musik, Basteln – und viel S-Bahn-Historie.

Auch wenn die historischen Züge in diesem Jahr nicht fahren, können sich
die Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise begeben. Die ehrenamtlich
engagierten Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn bieten Führungen
entlang und durch die alten Fahrzeuge an und erzählen Geschichten über
deren bewegte Vergangenheit. Besonderes Fotomotiv dürfte der geschmückte
Weihnachtszug sein, der erst nach Abarbeitung aller technischen Probleme im
Fahrzeugpark, wieder fahren wird.

Freuen können sich die Kinder: Beim großen Bastelprogramm werden
Wunschzettel gestaltet, Plätzchen gebacken, Kekshäuser dekoriert und
Schneemänner bemalt. Auf der Bühne unterhalten das Tanja-Siebert-Duo mit
„Swinging Christmas", das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen und
die Kladower Musikanten. Für Glühwein, Stollen und andere Köstlichkeiten
ist gesorgt.

Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner ist
kostenlos. Die Veranstaltung ist am besten mit der Linie S3 bis zur
Endstation Erkner erreichbar. Die S-Bahn Berlin empfiehlt den Kauf eines
Einzelfahrausweises Berlin ABC zum Preis von 2,80 Euro. Im Rahmen der
Entschuldigungsregelungen für die betrieblichen Einschränkungen im
vergangenen Jahr gilt dieser jeweils samstags und sonntags an den
Adventswochenenden als Tageskarte.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab sofort wieder mit vollem Angebot

http://www.lok-report.de/

60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort wieder täglich - auch am
Wochenende - durchgehend von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Einsatz. Dies wird
durch die komplette Sachkostenfinanzierung der S-Bahn Berlin für den VBB
Bus&Bahn-Begleitservice ermöglicht. Das Engagement für
mobilitätseingeschränkte Kunden ist Teil des Entschuldigungspakets, mit dem
die S-Bahn Berlin ihr Bedauern über die eingeschränkten Betriebsleitungen
zum Ausdruck bringt. Der VBB begrüßt diese Geste und die Möglichkeit, den
Bus&Bahn-Begleitservice wieder in vollem Umfang in Berlin zur Verfügung
stellen zu können.
Gerade in der Herbst- und Winterzeit fühlen sich mobilitätseingeschränkte
Menschen besonders unsicher außerhalb der eigenen vier Wände. Nasses Laub
auf den Gehwegen, Schnee, Eis und die frühe Dunkelheit beeinträchtigen die
Bewegungsfreiheit der ohnehin schon eingeschränkten Menschen. Das Angebot
des kostenlosen VBB Bus&Bahn-Begleitservice macht es auch in dieser Zeit
möglich, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sei es mit der
Begleitung zu Theater-, Kino- oder Sportveranstaltungen, zu Arztterminen
oder zu einem Besuch bei Familie und Bekannten.
Begleitet wird im gesamten Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen
Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der
Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon
Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (030 – 25 414 414) oder über
die VBB-Homepage (www.vbbonline.de/begleitservice) angefragt werden
(Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 25.11.10).

Flughäfen + Bahnverkehr: Klage des DBV-Landesverbandes vor dem OVG abgewiesen

http://www.lok-report.de/

Bei dem Planfeststellungsverfahren für ein kompliziertes Bauvorhaben wie
die Schienenanbindung des BBI sind eine Vielzahl von umweltfreundlichen
Anbindungsmöglichkeiten seit 2001 durch den DBV vorgeschlagen worden.
Das Vorgehen der Deutschen Bahn AG, ernsthaft zu prüfende Alternativen und
insbesondere die Nullvariante nicht in die auch Europa rechtlich
vorgeschriebene Umweltprüfung einzubeziehen ist ein schwerer
Planungsfehler. Dieses Vorgehen sowie die fehlende Berücksichtigung
gesundheitsbeein-trächtigender Belastungen im Ortsteil Bohnsdorf -- hier
werden Bürger durch Fluglärm und Bahnlärm massiv belastet -- ist vom
Gericht nur am Rande zur Kenntnis genommen worden.
Das Gericht sah sich nicht veranlasst, sich mit diesen Fragen tiefergehend
auseinander zu setzen, weil es die Auffassung vertritt, dass der DBV
Berlin-Brandenburg präkludiert sei -- also von vorneherein ausgeschlossen
sei, inhaltliche Punkte zur Entscheidung des Gerichts zu bringen. Es ist
Auffassung des DBV-Landesverbandes, dass Kriterien, die im Rahmen einer
Umweltverträglichkeitsprüfung zum Regelstandard gehören, nicht im Rahmen
einer kursorischen Prüfung abgearbeitet werden können.
Angesichts der Tatsache, dass der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg
umfangreich im Jahr 2007 eingewendet hat und verschiedene Varianten zur
Prüfung vorgeschlagen hat und im Anschluss in enger Abstimmung mit dem
Eisenbahnbundesamt einen detailliert ausgearbeiteten Alternativvorschlag
entwickelt hat, ist die Auffassung des Gerichtes kaum nachzuvollziehen.
Es ist ohnehin zu fragen, ob bei einem langjährigen Planverfahren, bei dem
gravierende Änderungen des Verfahrensgegenstandes wie auch der Sach- und
Rechtslage eingetreten sind, herkömmliche juristische Instrumente wie das
der Präklusion überhaupt anwendbar sind. An dieser Stelle werden
möglicherweise andere Gerichte auch im Fortgang der Diskussion zum Projekt
Stuttgart 21 zur Rechtsentwicklung beitragen.
Das Vertrauen in den Rechtsstaat, das ja auch darauf beruht, dass Bürger
Entscheidungen in Planungs- und Rechtsverfahren inhaltlich einsehen und
akzeptieren, ist durch das Urteil zur Schienenanbindung BBI nicht
gewachsen. Dass offensichtliche juristische Dilemma zwischen den
Planungsmöglichkeiten der Verwaltungen und den finanziellen und
ehrenamtlichen Möglichkeiten interessierter Bürger (und deren Verbände)
verlangt gerade nach einer "Entrümpelung" und Demokratisierung des
geltenden Planungsrechts.
Die inhaltlichen Diskussionen beim Bauvorhaben "Stuttgart 21" oder aber
auch bei den aktuellen Protesten wegen der befürchteten Fluglärmbelastung
zeigen das große Interesse der Öffentlichkeit an einer Mitwirkung und
Einflussnahme. Deshalb sieht der DBV-Landesverband die Bundespolitik am
Zuge, hier mehr Transparenz zu schaffen (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.11.10).

24 November 2010

Bahnverkehr: Prignitz profitiert von Nebenstrecke, aus SVZ

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/
prignitz/artikeldetails/article/208/
prignitz-profitiert-von-nebenstrecke.html

FALKENHAGEN - Güterzüge vom Gewerbegebiet Falkenhagen direkt in den
Seehafen Rostock - mit Beginn des regelmäßigen Planverkehrs auf der
Bahnstrecke von Karow über Krakow am See nach Primerburg bei Güstrow ist
das perspektivisch möglich.
Bisher fristete die im Mai 2008 durch die Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG)
wieder reaktivierte Strecke ein bescheidenes Dasein. Doch das wird sich
jetzt mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember ändern. Dann nämlich fahren
die montags bis freitags zwischen Rostock-Seehafen und Malchow verkehrenden
Güterzüge nicht mehr wie bisher über Waren (Müritz), sondern nehmen den
direkten Weg über Primerburg und Karow. "Damit werden die Bemühungen der
PEG, Verkehre über die seit Mai 2008 wieder als öffentliche Infrastruktur
in Betrieb befindliche Strecke zu ziehen, von Erfolg gekrönt", sagt Frank
Brechler, Leiter Infrastruktur bei der PEG.
Zunächst werden es nur ...

S-Bahn: Schadhaftes S-Bahn-Gleis gesperrt, Zugverkehr im Berliner Norden drastisch reduziert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1124/berlin/
0097/index.html

Mehrere tausend S-Bahn-Fahrgäste mussten gestern erhebliche
Reisezeitverlängerungen hinnehmen. Der Anlass: Ein Gleismesszug der
Deutschen Bahn (DB) hatte gegen Mittag festgestellt, dass die S-Bahn-Trasse
Pankow-Bornholmer Straße schadhaft war. Dem Vernehmen nach befand sich der
Schaden kurz vor der Einfahrt in den S-Bahnhof Bornholmer Straße. "DB Netz
entschloss sich, die schadhafte Stelle umgehend zu beseitigen. Deshalb war
die Strecke rund zwei Stunden lang nur eingleisig befahrbar", teilte ein
S-Bahn-Sprecher mit.
Von zwölf bis gegen 14 Uhr war zwischen Blankenburg und Bornholmer Straße
deshalb nur ein ...

S-Bahn: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25 Überspringen: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25, Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Tegel vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101123.html


(Berlin, 23. November 2010) Die DB Netz AG investiert in die Infrastruktur
und Max Maulwurf sorgt dafür, dass die Fahrgäste der S-Bahn darüber
Bescheid wissen. Sein nächster Auftritt ist am Donnerstag, 25. November,
von 17 bis 19 Uhr, auf dem S-Bahnsteig in Tegel. Hintergrund ist die
Erneuerung von Stellwerken, Signalen und Weichen auf dem Streckenabschnitt
Schönholz – Tegel der Linie S25. Mit dabei sind Führungskräfte und
Bauexperten der Bahn, die beim „Max-Bahnbautreff" aus erster Hand
informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr, wird zwischen
Wilhelmsruh und Tegel ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Zwischen Hennigsdorf und Tegel sowie Schönholz und Teltow Stadt fahren die
Züge planmäßig. Zwischen Schönholz und Wilhelmsruh ist ein Umstieg auf die
Linie S1 erforderlich. Eine gute Alternative stellt die Linie U6 zwischen
Friedrichstraße und Alt-Tegel dar. Für Fahrgäste zu den Bahnhöfen
Reinickendorf und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik bietet sich die Benutzung
der Linie U8 an.

Mit der Baumaßnahme setzt die DB Netz AG die weitere Ertüchtigung und
Modernisierung des nördlichen Streckenabschnitts der Linie S25 fort. Die
noch aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammenden Stellwerke am
Güterbahnhof Reinickendorf werden modernisiert und dabei zu einem
zusammengefasst. Dafür werden zahlreiche Kabel verlegt und neue Signale
aufgestellt. Zeitgleich finden Weichenarbeiten in Schönholz sowie
Gleisarbeiten zwischen Schönholz und Reinickendorf statt.

Informationen zur Baumaßnahme und den Umfahrungsmöglichkeiten gibt es auch
in einem Sonderfaltblatt, in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung „punkt
3" und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

23 November 2010

Potsdam + Straßenbahn + Museum: "Glühwein-Express" zwischen den Weihnachtsmärkten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11946026/3092914/
Gluehwein-Express-zwischen-den-Weihnachtsmaerkten.html

Am 28. November und am 12. Dezember 2010 pendelt der historische Triebwagen
Tatra 001 als "Glühwein-Express" zwischen dem Hauptbahnhof und den
Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und dem Krongut Bornstedt.
Der "Glühwein-Express" beginnt seine erste Fahrt um 13:25 Uhr ab S
Hauptbahnhof in Richtung Kirschallee und zurück. Folgefahrten ab S
Hauptbahnhof beginnen um ...

Flughäfen + Messe: ILA 2012 zieht in provisorische Hallen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1458064/
ILA-2012-zieht-in-provisorische-Hallen.html

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA zieht um, von
Schönefeld nach Selchow. Am neuen Standort muss erst noch gebaut werden,
deshalb zieht die Schau in "temporäre Hallen".
Berlin und Brandenburg haben eine gemeinsame Gesellschaft gegründet, um den
neuen Messestandort in Selchow für die Internationale Luft- und
Raumfahrtausstellung (ILA) ab 2012 zu entwickeln. Der Vertrag für die neue
Messeimmobilien Selchow GmbH wurde bereits am 10. November unterzeichnet.
Gesellschafter sind die Messe Berlin und die ...

U-Bahn: Das alte Rathaus steht der U-Bahn im Weg, Spektakuläre archäologische Funde in Mitte drohen den geplanten Weiterbau der Linie 5 zu verzögern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1123/berlin/
0014/index.html

Jörg Haspel ist nicht gerade für pathetische Worte bekannt. Doch als es
gestern um die Grabungen vor dem Roten Rathaus ging, konnte der
Landeskonservator vor Begeisterung kaum an sich halten. Was dort ans
Tageslicht geholt worden ist, sei "spektakulär und weit über Berlin hinaus
wertvoll", sagte er im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr.
Natürlich hätten die Archäologen gewusst, dass an diesem Ort das alte
Berliner Rathaus stand. Doch dass dessen Reste so umfangreich und gut
erhalten sind, habe auch ihn überrascht, so Haspel. Bei den Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) hält sich die Freude jedoch in engen Grenzen. Dort,
wo auch 2011 noch gegraben werden soll, wollen sie den U-Bahnhof Berliner
Rathaus errichten. BVG-Chefin Sigrid Nikutta schloss nicht aus, dass sich
das Projekt nun verzögert - und damit auch die Verlängerung der U 5.
"Das Rathaus war nach der Nikolai- und der Marienkirche das größte Gebäude
im ...

22 November 2010

S-Bahn: Lärmschutz steht im Vordergrund, Gleisbauarbeiten erfordern vierwöchigen Pendelverkehr zwischen Frohnau und Waidmannslust, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?
go=lesen&read=835


Zwei Baumaßnahmen, die auch künftig für einen sicheren S-Bahn-Verkehr auf
der Linie S 1 sorgen, machen es erforderlich, dass auf der Strecke zwischen
Frohnau und Waidmannslust vier Wochen lang die Züge pendeln. Zum einen wird
ein Gleis zwischen Frohnau und Hermsdorf grundlegend erneuert, zum anderen
wird das neue elektronische Stellwerk (ESTW) Waidmannslust aufgebaut. Der
Pendelverkehr wird im Zeitraum vom 15. November, 4 Uhr, bis 10. Dezember,
22 Uhr, eingerichtet.
Wie Jens Hebbe, Leiter Betriebsplanung bei der S-Bahn Berlin, mitteilt,
wäre es theoretisch auch möglich gewesen, die Grunderneuerung in drei
Wochen abzuschließen. „Die Anwohner müssen vor Lärm geschützt werden.
Deshalb wird DB Netz alle lärmintensiven Arbeiten nach 22 Uhr einstellen.
Das hat aber auch zur Folge, dass wir für die Baumaßnahme eine Woche mehr
benötigen."
Für die Fahrgäste stadteinwärts bedeutet dies, dass sie aus Richtung ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Klagen gegen Airport-Express-Züge zum BBI, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/
article1457287/
Klagen-gegen-Airport-Express-Zuege-zum-BBI.html

Neben den zahlreichen Protesten gegen den drohenden Fluglärm des künftigen
Hauptstadtflughafen wird auch Kritik am Zugverkehr zum Flughafen BBI laut.
Am Dienstag verhandelt das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zwei
Klagen zur östlichen Schienenanbindung des Flughafens Berlin Brandenburg
International. Zur BBI-Eröffnung 2012 sollen neben den S-Bahnen sogenannte
Airport-Express-Züge aus dem Tiefbahnhof direkt unter dem Passagierterminal
in 30 Minuten in die Berliner Innenstadt fahren. Später sollen Züge in
zwanzig Minuten zwischen dem BBI und dem Hauptbahnhof pendeln und auch
ICE-Hochgeschwindigkeitszüge in den Bahnhof einfahren.
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkundenverband klagt gegen den Bau einer
Bahntrasse der geplanten Fernbahn, die vom Flughafen in Richtung ...

Flughäfen: Habermann will nicht mehr, Peter Neumann, Die Fluglärmkommission für den Flughafen Schönefeld muss sich einen neuen Vorsitzenden suchen: Bernd Habermann, der dieses Ehrenamt vor sechs Jahren übernommen hatte, ist zurückgetreten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1119/berlin/
0077/index.html

Die Fluglärmkommission für den Flughafen Schönefeld muss sich einen neuen
Vorsitzenden suchen: Bernd Habermann, der dieses Ehrenamt vor sechs Jahren
übernommen hatte, ist zurückgetreten. Das teilte der Brandenburger
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gestern mit. Der frühere
Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow habe dies mit Interessenkollisionen
begründet - "zwischen einer möglichst neutralen Amtsführung und der
Vertretung der am schwersten betroffenen Gemeinde Blankenfelde-Mahlow". Als
der Vorsitzende 2004 sein Amt antrat, sei ihm klar gewesen, "dass dieses
Amt nicht immer nur Ehren einbringen wird".
Wohl wahr: Habermann musste sich Kritik und ...

Flughäfen: DFS prüft Entlastung von Lichtenrade und Zeuthen, Flugsicherung untersucht Alternativen zum Routenkonzept, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1120/berlin/
0134/index.html

Flugsicherung untersucht Alternativen zum Routenkonzept
Peter Neumann

Die Lichtenrader, Zeuthener und viele andere Bürger, die sich vor Fluglärm
fürchten, können hoffen. Denn nach Informationen der Berliner Zeitung
rechnet die Deutsche Flugsicherung (DFS) noch einmal nach und überprüft an
einigen Stellen ihr Flugroutenkonzept, das für Unmut gesorgt hat. Mit Hilfe
von neuen Bevölkerungszahlen und anderen aktualisierten Daten wird nun
kalkuliert, ob bestimmte Streckenänderungen dazu führen könnten, dass
weniger Menschen als bisher erwartet mit dem Krach von Flugzeug-Triebwerken
belastet werden.
Damit die hitzige Debatte nicht weiter aufgepeitscht wird, hat
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) der DFS einen Maulkorb
verpasst. Funkstille herrscht aber nicht, hieß es am Freitag in der
Brandenburger Landesregierung. "Auf der Arbeitsebene gibt es gute Kontakte
mit der ...

19 November 2010

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 2 und RB 14 am 20. November

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20101118.html

(Berlin, 18. November 2010) Wegen Bauarbeiten am 20. November gelten
folgende Fahrplanänderungen:

Die Linie RE 2 wird geteilt. Die von/nach Rathenow fahrenden Züge werden
umgeleitet und beginnen/enden in Berlin Hauptbahnhof. Der Halt in Berlin
Zoologischer Garten entfällt. Die von/nach Königs Wusterhausen fahrenden
Züge enden/beginnen in Berlin Zoologischer Garten.

Die Linie RB 14 wird geteilt. Die nach/von Nauen fahrenden Züge werden
umgeleitet und beginnen/enden in Berlin Hauptbahnhof. Die Halte in
Charlottenburg und Berlin Zoologischer Garten entfallen. Die nach/von
Berlin Schönefeld fahrenden Züge beginnen/enden in Berlin Zoologischer
Garten.

Von den Fahrplanänderungen sind teilweise auch andere Linien und andere
Termine betroffen.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Einschränkungen im S-Bahn Verkehr vom 19. November bis 22. November

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101118a.html

(Berlin, 18. November 2010) Wegen Gleisbauarbeiten der DB Netz AG kommt es
vom 19. November bis 22. November zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste.

Vom 19. November, 22 Uhr, durchgehend bis 22. November, 1.30 Uhr, fahren
Busse auf Abschnitten der S1, S46 und S47.

Die Züge der S1 werden zwischen Waidmannslust und Schönholz durch Busse
ersetzt. Zwischen Frohnau und Waidmannslust besteht S-Bahn Pendelverkehr im
20-Minutentakt.

Die Züge der S46 werden zwischen Zeuthen und Königs Wusterhausen durch
Busse ersetzt.

Die Züge der S47 werden zwischen Schöneweide und Spindlersfeld durch Busse
ersetzt.

Die Züge der S5 werden vom 19. November, 22 Uhr, durchgehend bis 20.
November, 20 Uhr, zwischen Fredersdorf und Strausberg durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren. Informationen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de und am
S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Aufenthalt im Bahnhof Strausberg nun angenehmer, Verkehrsminister Jörg Vogelsänger weiht saniertes Empfangsgebäude ein

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101117.html

(Berlin, 17. November 2010) Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger,
die Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Elke Stadeler, und Dr. Joachim
Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für die Länder
Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, weihten heute das energetisch
sanierte Empfangsgebäude des Bahnhofs Strausberg ein. Das fast hundert
Jahre alte Empfangsgebäude verbraucht nun, nach Dämmung von Putzfassade und
Kellerdecke sowie durch die Fenstererneuerung, fast 35 Prozent weniger
Energie. Das bedeutet 25 Tonnen weniger Kohlendioxid-Emissionen im Jahr.
Die neugestaltete Bahnhofshalle gibt der Station, die täglich von knapp
10.000 Reisenden und Pendlern im Regional- und S-Bahnverkehr genutzt wird,
ein frisches Erscheinungsbild und sorgt für einen angenehmeren Aufenthalt.

Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal dieses Jahres. Das Vorhaben wurde
zu zwei Dritteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und zu
einem Drittel von der Deutschen Bahn finanziert. Insgesamt wurden rund
468.000 Euro investiert.

Neben dem Einsatz von Verbund-Sicherheits-Glas für Fenster und Außentüren
erhielt die Außenfassade ein modernes Wärmedämmverbundsystem mit
Putzoberfläche. Die Treppe am Haupteingang wurde vollständig erneuert. In
der Empfangshalle wurden die Fensterelemente der Vermietungsbereiche hin
zur Empfangshalle ersetzt. Ein abgesetzter Fliesensockel verziert nun die
Wandflächen. Weitere Arbeiten betrafen den Fußboden mit Fußbodenbelag, die
Unterdecke mit Beleuchtung und die Beplankung der Wandflächen.

Bereits vor dem Konjunkturprogramm war das Dach des Empfangsgebäudes
saniert und der Bahnhofsvorplatz neu gestaltet worden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues Zeitalter mit Elektronischem Stellwerk in Cottbus, Austausch von mehr als 800 Bauteile der Leit- und Sicherungstechnik in der Umstellungsphase - 50 Millionen Euro investiert - Bahnhof Cottbus drei Tage nur mit dem Bus zu erreichen

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20101118.html


(Berlin, 18. November 2010) Die Deutsche Bahn AG realisiert nach rund vier
Jahren Planungs- und Bauzeit eines ihrer größten Projekte in der Lausitz.
Vom 13. bis zum 29. November wird im Bahnhof Cottbus ein rund 50 Millionen
Euro teures Elektronisches Stellwerk in Betrieb genommen. Dann steuert und
überwacht ein Fahrdienstleiter in der Betriebszentrale Berlin alle Signale,
Weichen und auch Bahnübergänge im Bereich des Cottbuser Bahnhofs. Im
Computersystem der Betriebszentrale laufen alle Informationen zu Fahrplan
und Zugbetrieb zusammen. Züge können in ihrem Lauf am Bildschirm verfolgt
werden. Der Überblick auf das Betriebsgeschehen über die Region hinaus
gestattet bei Bedarf, zum Beispiel bei Störungen oder Verspätungen, ein
schnelles Gegensteuern.

Insgesamt 13 alte Stellwerke – das älteste stammt aus dem Jahre 1904 –
werden im neuen, elektronischen Zeitalter nicht mehr gebraucht. Für die
Wartung der neuen Technik werden vor Ort jedoch Teams gut ausgebildeter
Fachleute verbleiben. Alle in Cottbus nicht mehr benötigten Eisenbahner
erhalten bei der Deutschen Bahn neue Aufgaben. In einem umfangreichen
Programm werden sie umgeschult und entsprechend ihrer Ausbildung auf
anderen Arbeitsplätzen wieder eingesetzt.

Die Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks Cottbus ist minutiös
geplant. Rund 800 Bauteile der Sicherungstechnik werden ausgewechselt und
danach umfangreich geprüft. Bis Juni dieses Jahres waren Weichen und Gleise
erneuert worden. Neue Signale wurden aufgestellt. Ein einziger neuer
Zweckbau beherbergt die Computer- und Haustechnik. Darüber hinaus mussten
für den Anschluss der Technik umfangreich Kabel verlegt werden. Die
zahlreichen Bahnübergänge in und um Cottbus wurden an die elektronische
Steuerung angepasst.

Während die Stellwerkstechnik gewechselt wird, dürfen im Bahnhof Cottbus
keine Züge fahren. Von Freitag, 19. November, 15.15 Uhr, bis Montag, 22.
November, 3.15 Uhr, ersetzen Busse ab Parkplatz am Bahnhof nach Lübbenau,
Calau, Senftenberg, Kerkwitz, Klinge und Bagenz die ausfallenden
Regionalverkehrszüge. Für Park+Ride-Reisende werden in Bahnhofsnähe
Ersatzstellflächen eingerichtet. Nach der eigentlichen Inbetriebnahme
finden im Nordteil des Bahnhofs bis zum 29. November, 6 Uhr, weitere
Prüfarbeiten statt, die sich auch auf den Zugverkehr auswirken werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

18 November 2010

Regionalverkehr + S-Bahn: PRIGNITZ-EXPRESS: Ausschreibung stockt wegen Veltener S-Bahn, Gutachten zum RE 6 ist Anfang 2011 fertig / Eventuell wird nach Übergangslösung gesucht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11942112/61469/
Gutachten-zum-RE-ist-Anfang-fertig-Eventuell-wird.html


PRITZWALK - Mit offenen „Abstimmungsfragen zwischen Berlin und Brandenburg"
begründete der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kürzlich die noch
ausstehende Ausschreibung für den Prignitz-Express. Eigentlich sollte sie
bereits im Sommer erfolgen. Doch die Abstimmungen der Länder scheint das
geringere Problem zu sein. Schwerer wiegt das nach wie vor ausstehende
Gutachten, mit dem die Länder feststellen möchten, welche Varianten für den
Berlin-Anschluss von Nordwest-Brandenburg sinnvoll sind: Die Variante des
Prignitz-Express, der in wenigen Jahren bis nach Berlin-Gesundbrunnen
fahren könnte, oder die Version der Stadt Velten (Landkreis Oberhavel).
Dort läuft nach wie vor eine Kampagne für den direkten S-Bahn-Anschluss
nach Berlin.
„Berlin und Brandenburg hatten befürwortet, den Prignitz-Express bis
nach ...

BVG: Die BVG ruft die Politik zu Hilfe, In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind fast 550 Mitarbeiter Opfer von Angriffen geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1118/berlin/
0032/index.html

Mit einem Hilferuf hat sich Sigrid Nikutta, die neue Chefin der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG), an die Politik gewandt. Nach ihren Angaben hat es
in diesem Jahr von Anfang Januar bis Ende Oktober bereits 547 Übergriffe
auf Beschäftigte des Landesunternehmens gegeben. Damit ereigneten sich im
Durchschnitt fast zwei Attacken pro Tag. "Aus meiner Fürsorgepflicht für
mein Personal heraus möchte ich Sie bitten, uns dabei zu helfen, diese
Angriffe abzustellen", schrieb Nikutta den Sozialdemokraten, die sich
jüngst zum Landesparteitag getroffen haben. "Es muss gesellschaftlich
geächtet sein, einen BVG-Mitarbeiter anzugreifen."
In ihrem Brief beschrieb die seit Anfang Oktober amtierende
Vorstandsvorsitzende den Alltag der Gewalt. "Ein Fahrgast ...

17 November 2010

Regionalverkehr: Mit Sonderzügen zum Dresdner Striezelmarkt, (Berlin, 16. November 2010) Wie in den vergangenen Jahren setzt die DB Regio AG Nordost auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum Dresdner Striezelmarkt ein.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101116.html

(Berlin, 16. November 2010) Wie in den vergangenen Jahren setzt die DB
Regio AG Nordost auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum Dresdner
Striezelmarkt ein.

Der Striezelmarkt in Dresden ist vom 25. November bis 24. Dezember, Montag
bis Sonntag von 10 bis 21 Uhr, am 25. November ab 16 Uhr und am
24. Dezember von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Die Sonderzüge starten in Berlin Gesundbrunnen jeweils um 9.05 Uhr nach
Dresden Hbf an den Adventswochenenden 27./28. November, 4./5. Dezember,
11./12. Dezember und 18./19. Dezember mit Halt in Berlin Hbf (tief), Berlin
Potsdamer Platz, Berlin Südkreuz, Zossen, Doberlug-Kirchhain und
Elsterwerda.

Von Dresden Hbf zurück nach Berlin Gesundbrunnen geht es am 27./28.
November, 4. und 11. Dezember jeweils um 18.30 Uhr und am 12. Dezember
sowie am 18./19. Dezember jeweils um 18.27 Uhr mit den Unterwegshalten:
Elsterwerda, Doberlug-Kirchhain, Zossen, Berlin Südkreuz, Berlin Potsdamer
Platz und Berlin Hbf (tief). Am 5. Dezember startet der Sonderzug von
Dresden Hbf bereits um 18 Uhr ohne Halt in Elsterwerda, Doberlug-Kirchhain
und Zossen.

Als Tarif-Tipp empfiehlt sich das Schönes-Wochenende-Ticket. Bis zu fünf
Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern/Enkeln (unter 15
Jahren) können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren.

Informationen zu den einzelnen Abfahrts- und Ankunftszeiten des Sonderzuges
und zum Schönes-Wochenende-Ticket erhalten Interessierte unter anderem im
Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Neue Gleise und neues Stellwerk für die Nordbahn, Vier Wochen S-Bahn-Pendelverkehr zwischen Frohnau und Waidmannslust / DB-Experten informieren am 11. November beim „Max-Bahnbau-Treff“ in Frohnau

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20101110.html


(Berlin, 10. November 2010) Die Deutsche Bahn macht die Berliner Nordbahn
fit für die Zukunft. Neue Gleise und ein neues Zugsicherungssystem
verbessern die Leistungsfähigkeit des Reinickendorfer Abschnitts der Linie
S1. Vom 15. November bis 10. Dezember fahren die Züge zwischen Frohnau und
Waidmannslust alle 20 Minuten im Pendelverkehr. Zwischen diesen Stationen
liegende Gleisanlagen haben ihre Lebensdauer erreicht und werden
ausgetauscht. Die Fahrzeiten verlängern sich zu allen Tageszeiten um
maximal 10 Minuten.

Auf dem Gesamtabschnitt zwischen Frohnau und Schönholz beginnen
Vorbereitungen zum Aufbau eines elektronischen Stellwerks. Dafür sind
Kabelkanäle zu verlegen und Durchstiche unter Gleisen zu schaffen. Die
komplette Leit- und Sicherungstechnik wird ersetzt.

Generationswechsel bei S-Bahn-Sicherungstechnik beginnt

Auf der Nordbahn wird erstmals ein Streckenbereich mit dem neuen
Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn ausgerüstet. Sogenannte Balisen
übertragen Streckeninformationen an die Züge. In Auswertung der Signale
überwacht das System die zulässige Streckengeschwindigkeit und die
Geschwindigkeitsreduzierung bei Annäherung von Fahrzeugen an Halt zeigende
Signale. Das neue System ersetzt die bekannten mechanischen Fahrsperren,
die seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verwendet werden.
Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2011 vorgesehen.

Die erforderlichen Arbeiten beginnen am 12. November, 22 Uhr und führen an
den Wochenenden zu jeweils unterschiedlichen Einschränkungen mit Pendel-
und Schienenersatzverkehren.

Umfangreiches Informationspaket geschnürt

Die S-Bahn Berlin informiert ab sofort ausführlich über die
Fahrtmöglichkeiten während der Baumaßnahmen im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de. Zusätzlich gibt es ein Sonderfaltblatt, das an den
Bahnhöfen entlang der Strecke verteilt wird. Experten der Deutschen Bahn
informieren außerdem vor Ort beim „Max-Bahnbau-Treff": Am 11. November von
15 bis 18 Uhr auf dem S-Bahnhof Frohnau.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: „Kids on Tour“ jetzt auch zwischen Berlin und Düsseldorf, Deutsche Bahn und Bahnhofsmission bietet „Kids on Tour“ jetzt auch auf der Strecke Berlin-Düsseldorf an / Bisher 27.670 Kinder mit Kids on Tour verreist

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20101117.html


(Berlin, 17. November 2010) „Kids on Tour", das erfolgreiche Serviceangebot
der Deutschen Bahn in Kooperation mit der Bahnhofsmission zur Betreuung
allein reisender Kinder, bietet eine weitere Streckenverbindung an. Zum
Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 können Kinder im Alter von sechs bis
einschließlich 14 Jahren nun auch zwischen Berlin und Düsseldorf in Obhut
der Bahnhofsmission allein verreisen. Ellen Engel, Leiterin Kontaktstelle
für Behindertenangelegenheiten: „Kids on Tour erfreut sich einer immer
größer werdenden Nachfrage. Das Angebot ist mittlerweile fast durchgängig
ausgebucht, so dass wir es zusammen mit der Bahnhofsmission weiter
ausweiten möchten, um in Zeiten wachsender Anforderungen an berufliche
Mobilität und steigende Trennungsraten eine adäquate Antwort auf die
veränderten Familienmodelle in Deutschland bieten zu können". Bis Mitte
November 2010 verzeichnete „Kids on Tour" insgesamt 27.670 Buchungen.

Die pädagogisch geschulten Betreuer der Bahnhofsmission begleiten die
Kinder von der Abfahrt bis zum Ziel auf ihrer Reise im ICE oder im IC. Ab
Frühjahr 2011 können sich die Betreuer an den Kids on Tour-Bahnhöfen
Frankfurt/Main, Köln und Düsseldorf, bereits vor der Abreise intensiv um
die Kinder kümmern. Ganz nach dem Vorbild der Erste-Klasse-Lounges in
großen Bahnhöfen entstehen Kinderlounges, die Sitzmöglichkeiten und
Spielgeräte bieten. Die Lounges sind in einem separaten Raum der
Bahnhofsmissionen untergebracht. Kinder von fünf bis vierzehn Jahren können
zukünftig dort allein oder zusammen mit ihren Eltern die Wartezeit im
Bahnhof überbrücken. Zudem stehen Wickelräume und Flaschenwärmer zur
Verfügung. Genutzt werden darf die Kinderlounge mit einem gültigen
DB-Fahrschein. Weitere Kinderlounges, außerhalb der Kids on Tour-Strecken,
entstehen in Essen und Nürnberg. Die Deutsche Bahn unterstützt das Projekt
mit 575.000 Euro.

Die Betreuer der Bahnhofsmission kümmern sich im Rahmen von „Kids on Tour"
auch während der Reise um die Kinder, wobei ein Betreuer für maximal fünf
Kinder verantwortlich ist. Um ihnen die Reise so kurzweilig und
unterhaltsam wie möglich zu machen, führen die Betreuer einen großen
Spielekoffer mit, der mit Spielsachen und Büchern aller Kooperationspartner
gefüllt ist.

Der familienfreundliche Service „Kids on Tour" wird freitags und sonntags
auf nun acht Städteverbindungen angeboten: Hamburg – Stuttgart, Hamburg –
Berlin, Köln – Stuttgart, Köln – Hamburg, Frankfurt (Main) – Basel Bad,
Frankfurt (Main) – Leipzig, Frankfurt (Main) – Berlin und Düsseldorf –
Berlin.

Die Betreuung durch „Kids on Tour" kostet zusätzlich zur Kinderfahrkarte 25
Euro pro Strecke. Zu buchen ist das Angebot unter der Servicenummer der
Deutschen Bahn 0180 5 99 66 33* (Stichwort „Betreuung"), bei der die Kinder
spätestens sieben Werktage vor Reiseantritt anzumelden sind.

Ausführliche Informationen zu „Kids on Tour" gibt es auch im Internet unter
www.bahn.de/familien-kinder.

Hinweis für Foto-Redaktionen: Fotomotive sind abrufbar unter
www.deutschebahn.com/foto (Stichwort „Kids on Tour").

* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

16 November 2010

Bus + BVG: Nach der BILD-Enthüllung über brennende BVG-Busse Wird Busfahren jetzt teurer, Frau BVG-Chefin?

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/
2010/11/16/bvg-chefin/
busfahren-jetzt-teurer-bild-enthuellung-bus-brennend.html


Nach der S-Bahn hat jetzt auch die BVG eine Werkstattkrise. Dekra-Gutachter
reden von schlechter Wartung!

Sigrid Nikutta: „Fast alle dieser 12-Meter-Busse hatten Auffälligkeiten,
Mängel – das hat mich schon überrascht. Der allgemeine Pflegezustand gibt
mir zu denken. Wir können, sollen, müssen die Werkstätten neu organisieren.
Aber zur Brandursache gibt es noch kein abschließendes Urteil.
Wahrscheinlich sind mehrere Faktoren schuld."

Wie geht es mit den Problem-Bussen (Typ Citaro, Baujahr 2002) weiter?

Nikutta: „Wir nehmen den ganzen Motor auseinander. Es geht kein Bus mit der
geringsten Auffälligkeit auf die Straße. Von den 91 fahren schon ...

Bus + BVG: Das ist ein Schock für BVG-Chefin Sigrid Nikutta (41): Die Ursachen für die Serie ausgebrannter Busse sind hausgemacht. Die Mängel sind „zum größten Teil auf mangelhafte Wartung zurückzuführen“, heißt es in einem Protokoll der Gutachterfirma Dekra, das BILD exklusiv vorliegt., aus Bild.de

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/
2010/11/15/bvg-busse-brannten/
plastik-benzin-leitungen-undichter-auspuff-oelige-motoren.html


Seit 2004 waren insgesamt acht BVG-Busse völlig ausgebrannt. In fünf Fällen
handelte es sich um Citaro-Modelle (12 m, Bj. 2002) von Mercedes-Benz.
BVG-Chefin Nikutta hatte deshalb Ende Oktober die Gefahren-Busse aus dem
Verkehr gezogen, eine Sonderuntersuchung angeordnet.
Die Dekra-Sachverständigen legten in Gegenwart eines BVG- und eines
Mercedes-Mitarbeiters für jeden der 20 Gefahren-Busse von den Betriebshöfen
Lichtenberg und Britz eine eigene Untersuchungsakte mit Fotos an.
Das erschreckende Ergebnis: „Ein Weiterbetrieb konnte nicht zugelassen
werden." Alle Motoren und Lenkungen waren stark verölt. Alle Abgasanlagen
waren undicht. Und bei jedem fünften Bus war sogar die ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Übergeordnetes Interesse in der Kastanienallee, Anwohner wehren sich gegen einen Umbau der Straße, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/berlin/
0096/index.html

Länger als eine Stunde haben die Leute vom Bezirksamt mit etwa 50 Anwohnern
der Kastanienallee diskutiert, alle kennen sich und auch die Argumente der
anderen. Da stellt Sebastian Mücke, der in der Kastanienallee drei Läden
führt, dem Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) die Frage: "Woher
nehmen Sie das Recht, die Bevölkerung so zu traktieren?" Da muss der
schlagfertige Kirchner kurz schlucken.
Dabei war doch allen klar, es wird wieder Streit geben. Seit 2007 wird
geplant, die Kastanienallee in Prenzlauer Berg umzubauen. 1,5 Millionen
Euro können ausgegeben werden, um Gehwege auszubessern, Parkbuchten, sowie
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Tram-Haltestellen und neue Leuchten zu
bauen. Auch die Wasserleitungen werden erneuert. Das Geld kommt aus dem
Programm städtebaulicher Denkmalschutz.
Ende des Monats beginnen die Arbeiten, Ende 2012 sollen die Arbeiten auf
einer Länge von 650 Metern zwischen ...

Flughäfen: Platzeck verspricht neue Flugrouten, Bei einer Demonstration räumt Ministerpräsident auch eigene Fehler ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/brandenburg/
0061/index.html

ZEUTHEN. Matthias Platzeck war anfangs kaum zu hören. "Lauter, lauter",
schallte es dem SPD-Ministerpräsidenten aus der Menge der Demonstranten
entgegen. Seine ersten Worte gingen im Fluglärm unter. Der Krach kam aber
nicht vom Himmel, sondern von einem Traktor-Anhänger, auf dem die
Veranstalter über Lautsprecher das Dröhnen eines startenden Düsenjets
abspielten. Am Sonnabend war Platzeck auf die Abschlusskundgebung der
Flugroutengegner nach Zeuthen (Dahme-Spreewald) gekommen. Etwa 3000
Menschen aus Brandenburger Gemeinden und Berlin nahmen an einer
"Lärmparade" teil, mit der sie gegen die von der Deutschen Flugsicherung
(DFS) vorgeschlagenen Abflugrouten für den neuen Großflughafen BBI in
Schönefeld protestierten. Ursprünglich sollte Zeuthen vom Fluglärm nicht
betroffen sein. Doch nach den neuen Plänen sollen die startenden Jets den
Ort ...

Fernbus + Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge durchs Land schickt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/wirtschaft/
0100/index.html

Die Bahn fährt Bus
Peter Kirnich

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr weitere Konkurrenz. Bex nennt sich
der kühne Wettbewerber, der sich traut, den ICE und IC-Zügen des
Staatskonzerns ab 2011 auf mehreren Strecken Paroli zu bieten. Obendrein in
den angestammten DB-Farben rot-weiß, mit denen die Bahn ihre Fernzüge
durchs Land schickt.
Wer ist dieser mutige Konkurrent? Es ist - die Bahn selbst. Hinter Bex
steckt die Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH, eine DB-Tochter, die seit
50 Jahren im Fernverkehr unterwegs ist, jedoch nicht auf Schienen, sondern
mit Fernbussen.
Warum macht sich die Bahn selbst Konkurrenz? Im nächsten Jahr will die
Bundesregierung eine rund 90 Jahre alte Regelung im
Personenbeförderungsgesetz streichen: Die besagt, dass eine Fernbuslinie in
Deutschland nur erlaubt ist, wenn diese eine wesentliche Verbesserung
bereits vorhandener Eisenbahnstrecken darstellt. Damit soll die Staatsbahn
geschützt werden, mit Erfolg. Tatsächlich gibt es bis auf wenige Ausnahmen
nur wenige Fernbuslinien in Deutschland.
Das wird sich ändern, zumal das Bundesverwaltungsgericht im Juni eine ...

Tarife + Regionalverkehr: 10 Euro-Ticket Berlin - Stettin erfolgreich eingeführt

http://www.lok-report.de/

In den zwei ersten Monaten seit der Einführung des 10 Euro-Tickets für die
Fahrt zwischen Berlin und Stettin hat sich das neue Angebot bereits
bewährt: Die Zahl der verkauften Fahrausweise auf dieser Strecke ist
deutlich gewachsen. Insgesamt wurden im September 2010 rund 4.000 10
Euro-Tickets verkauft. Das ist im Vergleich zum Vorjahresmonat eine
deutliche Steigerung um rund 400 Prozent. Der Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg und DB Regio haben das 10 Euro-Ticket Berlin-Stettin im
August neu eingeführt.
Seit dem 1. August 2010 kostet die Einzelfahrt zwischen Berlin AB und
Stettin statt 16,70 Euro nur noch 10 Euro. Diese Preissenkung hat viele
Reisende überzeugt: Bereits im ersten Monat der Einführung des 10
Euro-Tickets verdoppelte sich die Zahl der verkauften Fahrausweise auf rund
2.300, im September verfünffachte sich die Zahl sogar im Vergleich zum
Vorjahresmonat.
Das Konzept sei aufgegangen, freut sich der Geschäftsführer des
Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz: "Um die Strecke
attraktiver und konkurrenzfähig zum Minibus- und Autoverkehr zu machen,
haben wir gemeinsam mit DB Regio die deutliche Preissenkung um 40 Prozent
gewagt. Die positive Bilanz der ersten zwei Monate ist sehr erfreulich und
zeigt, dass es lohnt, die Verbindung zwischen Berlin und Stettin
aufzuwerten. Stettin als nächstgelegene Großstadt ist für unsere
Hauptstadtregion ein ebenso interessantes Reiseziel wie es Berlin für die
Stettiner ist."
Wichtig sei, so Franz weiter, dass nun auch die Elektrifizierung und der
Ausbau des eingleisigen Streckenabschnitts zwischen Passow und Stettin
vorangetrieben werden. Hier müsse endlich ein entsprechender Staatsvertrag
zwischen der Bundesregierung und Polen unterzeichnet werden.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wird das Zugangebot auf der Strecke
neu geordnet. Statt zwei wird es täglich drei Direktverbindungen von Berlin
nach Stettin und zurück geben. Reisende können künftig beide Städte
morgens, mittags und abends ohne umzusteigen gut erreichen. Die Fahrzeit
beträgt in der Regel weniger als zwei Stunden.
Die Einzelfahrt im Ermäßigungstarif Berlin AB - Stettin kostet 7,50 Euro,
ein Angebot zum Beispiel für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren
sowie für Inhaber der BahnCards 25 und 50 oder der polnischen REGIOkarta.
Der Preis der Tageskarte (eine Hin- und Rückfahrt) beträgt 20 Euro
(ermäßigt 15 Euro).
Für die Verbindungen von Potsdam AB oder Berlin Schönefeld Flughafen nach
Stettin kostet die Einzelfahrt 11,40 Euro, im Ermäßigungstarif 8,50 Euro
und die Tageskarte 22,80 Euro, im Ermäßigungstarif 17,00 Euro.
Die Einzelfahrausweise und Tageskarten des VBB-Tarifs von und nach Stettin
werden auch im Stettiner Stadtverkehr (in den Straßenbahnen und Bussen)
anerkannt (Pressemeldung VBB, 16.11.10).

Regionalverkehr: Hundert Tage erweiterte Kundenrechte - ODEG zieht positive Bilanz

http://www.lok-report.de/

Zum 1. August 2010 hat die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH erweiterte
Kundenrechte eingeführt. Bei einer durch das Unternehmen verursachten
Verspätung von über 15 Minuten am Zielbahnhof erhalten die Fahrgäste von
der ODEG eine Thalia-Geschenkkarte im Wert von 10 Euro, die in allen
Thalia-Buchhandlungen und im Internet unter www.thalia.de eingelöst werden
kann.
Hundert Tage nach der Einführung kann eine positive Bilanz gezogen werden.
Bisher hat die ODEG nur selten Anlass für einen Gutscheinanspruch gegeben
"Das zeigt unsere hohe Servicequalität und die Verlässlichkeit unseres
Angebotes.", freut sich ODEG-Geschäftsführerin Ute Flügge. "Auch von den
betroffenen Kunden haben wir viel Positives über die geleistete
Entschädigung gehört."
Die erweiterte Kundengarantie wurde gemeinsam mit dem ZVON - Zweckverband
Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien und dem VBB - Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg auf den Weg gebracht. Die Regelung gilt in der Lausitz
auf den ODEG-Linien OE46, OE60V, OE64 und OE65 und in Ostbrandenburg auf
der Linie OE35 (Pressemeldung Bahnprojekt Stuttgart-Ulm e.V., 15.11.10).

Bahnhöfe: DB Service Obelisk bündelt Informationen am Bahnhof, Bahn testet neues Servicemodul am Bahnhof Potsdamer Platz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101112.html


(Berlin, 12. November 2010) Die Deutsche Bahn hat heute im Regionalbahnhof
Potsdamer Platz den neuen „DB Service Obelisk" in Betrieb genommen. Dieser
dient in erster Linie der Reisendeninformationen und wird an zwei weiteren
Standorten in Deutschland als Pilotprojekt getestet.

Der „DB Service Obelisk" bündelt wichtige Reiseinformationen wie Abfahrts-
und Ankunftspläne, eine Informationsvitrine sowie Uhren in sich. An zwei
Infodisplays mit Touchscreen sind Informationen zum Zugverkehr abrufbar.
Zudem ist der auffällige Service Obelisk ein zentraler Anlaufpunkt im
Bahnhof, der zum Beispiel als Treffpunkt für die Hilfeleistung
mobilitätseingeschränkter Reisender genutzt werden kann.

„In der Praxis sehen wir an der Resonanz unserer Kunden am besten, wie das
neue Servicemodul angenommen wird" sagte Uwe Marxen, Leiter des
Regionalbereichs Ost der DB Station&Service AG. „Dieser Test soll uns auch
zeigen, ob dieses Konzept auf weiteren Bahnhöfen umsetzbar ist", so Marxen
weiter.

Im Bahnhof Potsdamer Platz ist der „DB Service Obelisk" als erster
Anlaufpunkt für die Reisenden und Besucher vor den Abgängen zu den
Bahnsteigen aufgestellt. Seine Höhe von über vier Metern macht ihn weithin
sichtbar.

Das rund 20.000 Euro teure Servicemodul wird in einem etwa einjährigen
Testbetrieb neben Berlin auch in den Bahnhöfen Villingen (Schwarzwald) und
Passau auf eine längerfristige Nutzung geprüft.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

12 November 2010

VBB: Jetzt ist es offiziell: Der VBB bestätigt regelmäßige Verspätungen im Nah- und Regionalverkehr, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/
vermischtes/article10862239/
Die-Bahn-kommt-nicht.html

Die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren derzeit unzuverlässig
wie seit Jahren nicht, der U-Bahn-Verkehr bricht gleich für Stunden
zusammen, weil ein einzelner Computer ausfällt, und die S-Bahn schafft es
nicht, ihr seit Monaten eingeschränktes Angebot spürbar zu verbessern. Für
viele Fahrgäste heißt das, frierend zu warten, um dann in brechend vollen
Waggons befördert zu werden.
Auch der regionale Bahnverkehr befindet sich im Abwärtstrend.
Zugverspätungen von 20 Minuten und mehr sind nach Angaben des
Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) keine Seltenheit. Betroffen ist
vor allem die umsatzstärkste Regionalexpress-Linie im Netz, der RE1. Die
Linie verbindet Städte wie Frankfurt (O.), Eisenhüttenstadt, Potsdam,
Brandenburg (H.) und ...

S-Bahn + BVG: "Eine Fusion aus zwei Kranken macht noch keinen Gesunden", Kritik am SPD-Plan, die BVG auch S-Bahnen fahren zu lassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/berlin/
0039/index.html

Der Streit um die Zukunft der S-Bahn wird immer heftiger. Die
Christdemokraten bezeichneten SPD-Pläne, die Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) mit dem Zugbetrieb zu beauftragen, als "absurd". "Eine Fusion aus
zwei Kranken macht noch keinen Gesunden", sagte der CDU-Abgeordnete Oliver
Friederici gestern. S-Bahner verlangen dagegen, dass ihr Unternehmen bei
der Deutschen Bahn (DB) bleibt. Mit einer Demonstration vor dem Dahlemer
Seminaris-Hotel, in dem sich die SPD morgen zum Landesparteitag trifft,
wollen der Betriebsrat und die Gewerkschaft Transnet dieser Forderung nun
Nachdruck verleihen.
Anträge für den SPD-Parteitag fordern, die S-Bahn in "kommunale
Verantwortung" zu übertragen- etwa durch eine Direktvergabe an die BVG. Das
wäre falsch, sagte Friederici. "In Anbetracht der Tatsache, dass derzeit
weder die technischen Probleme bei der ...

Straßenverkehr: Kritik an Berlin wegen A100, Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verlangt von Berlin eine Entscheidung für oder gegen die geplante Autobahn 100., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/politik/
0082/index.html

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verlangt von Berlin eine Entscheidung
für oder gegen die geplante Autobahn 100. Der Minister stellte zwar das
Projekt an sich nicht infrage. Er verwies aber auf die bevorstehenden
Besprechungen des Programms mit den Ländern. Die Machbarkeit hänge mit der
Frage zusammen "Weiß ein Land, was es will, oder weiß es das nicht?", so
Ramsauer.
Die Verlängerung der Autobahn 100 ist in Berlin heftig umstritten, auch
innerhalb der rot-roten Koalition. SPD und Linke haben sich darauf
geeinigt, dass die Entscheidung über den Bau der 3,2 Kilometer langen
Trasse vom Autobahndreieck Neukölln nach Treptow ...

allg.: Eisglätte gesetzlich abgestumpft, Rot-Rot verabschiedet mäßig verschärfte Regeln für den Winterdienst, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/berlin/
0033/index.html

Berlin bekommt ein verschärftes Gesetz für den Winterdienst auf Straßen und
Plätzen. SPD und Linke stimmten gestern Abend für eine entsprechende
Änderung des Straßenreinigungsgesetzes. Das von Umweltsenatorin Katrin
Lompscher (Linkspartei) konzipierte Gesetz wird jedoch nicht so strenge
Neuregelungen enthalten wie ursprünglich vorgesehen.

Möglichkeit der Interpretation
Noch bis kurz vor der Plenardebatte wurden einige Verschärfungen sozusagen
mit parlamentarisch abstumpfenden Mitteln behandelt. Hieß es bis gestern
noch im Gesetzentwurf kurz und bündig "Eisbildungen sind zu beseitigen", so
heißt es jetzt: "Eisbildungen, denen nicht ausreichend durch Streuen
begegnet werden kann, sind zu beseitigen". Den Hauseigentümern eröffnet
diese Formulierung die Möglichkeit ...

Bahnverkehr: Ramsauers Gleisblockade, Verkehrsminister stoppt wegen steigender Kosten mehrere Bahnprojekte. Stuttgart 21 soll aber kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1112/politik/
0018/index.html

Berlin. Peter Ramsauer ist ein Freund offener Worte: "Ich habe mittel- und
langfristig erhebliche Finanzierungsprobleme", räumte der
Bundesverkehrsminister gestern freimütig ein. "Das ist das Dilemma, in dem
ich mich befinde", sagte der CSU-Politiker bei der Vorstellung der neuen
Wirtschaftlichkeitsüberprüfung der anstehenden Schienen- und
Straßenbauprojekte des Bundes. Diese Analyse hat ergeben, dass sich der Bau
einer Reihe von Bahnstrecken nicht mehr rechnet, weil die Kosten extrem
gestiegen sind. Gleichzeitig ist für die Verbindungen, die sich unter
wirtschaftlichen Gesichtspunkten noch lohnen, nicht genügend Geld im
Verkehrshaushalt vorhanden.

Regionalstrecken betroffen
Nach der Überprüfung der Bedarfspläne fallen von 38 geplanten
Schienenprojekten insgesamt neun durch das Raster des Verkehrsministeriums.
Als wirtschaftlich gilt nur, wenn das sogenannte Nutzen-Kosten-Verhältnis
mindestens eins ist. Für jeden investierten Euro muss also ein
volkswirtschaftlicher Nutzen ...

BVG + S-Bahn: BVG soll S-Bahnen fahren, Doch das Landesunternehmen hat genug eigene Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1111/berlin/
0094/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können es besser als die Deutsche Bahn
(DB). Davon sind viele Sozialdemokraten überzeugt. Sie wünschen sich, dass
das Landesunternehmen künftig auch S-Bahnen betreibt. Am Sonnabend wird der
SPD-Landesparteitag über einige Anträge debattieren, die dies als eine
Option für die nahe Zukunft vorsehen. Aber ist die BVG tatsächlich der
bessere S-Bahn-Betreiber? Das ist jetzt erneut bezweifelt worden. Außerdem
sieht die BVG-Bilanz nach Informationen der Berliner Zeitung auch 2010
nicht sehr rosig aus.
Der Antrag der SPD Tempelhof-Schöneberg, über den der Parteitag beraten
wird, trifft den Ton ziemlich genau. Die S-Bahn soll "als Ganzes in
kommunale Verantwortung" überführt werden, um sie "dauerhaft
leistungsfähig, kundenfreundlich und bezahlbar" zu machen, heißt es
darin.Der Senat müsse entweder darüber verhandeln, die S-Bahn zu ...

GVZ: Logistikzentrum steht nach Startschwierigkeiten deutschlandweit auf dem Treppchen und gehört europaweit zu den Top Ten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11936266/61939/
Logistikzentrum-steht-nach-Startschwierigkeiten-deutschlandweit-auf-dem-Treppchen.html


GROSSBEEREN - Nicht so bescheiden zu sein, empfahl Brandenburgs
Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) dem GVZ. Anstatt den 10. Platz in
Europa zu betonen, sollte man sich besser unter den Top Ten aller
europäischen Güterverkehrszentren in Europa wissen. Platzeck bezeichnete
das GVZ als „Baustein für die gute Landesentwicklung" und lobte die gute
Zusammenarbeit von Kommune, Kreis, Land, Bund und EU bei der Aufstellung
dieses Logistikzentrums südlich der Bundeshauptstadt.
Zuvor hatte Großbeerens Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) eine Bilanz
und einige Vergleiche dieses „ostdeutschen Infrastrukturprojekts, das
seinesgleichen sucht", gezogen. Mit den hier entstandenen 4000
Arbeitsplätzen sei eine höhere Zahl entstanden als damals Großbeeren
Einwohner zählte. Aber auch deren Zahl ist inzwischen auf ...

Bahnverkehr: BAHN: Forstweg-Panne aufgeklärt, Bundesamt lässt Schranke überprüfen, ZEUTHEN - Die Sicherheitspanne an der Zeuthener Forstweg-Schranke zieht Kreise., aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11935460/62129/
Bundesamt-laesst-Schranke-ueberpruefen-Forstweg-Panne-aufgeklaert-BAHN.html


ZEUTHEN - Die Sicherheitspanne an der Zeuthener Forstweg-Schranke zieht
Kreise. Weil die Bahn sich zu dem Vorfall vom 23. Oktober nur unzureichend
äußerte, schaltete die MAZ das Eisenbahn-Bundesamt ein. Nun liegt die
Antwort der staatlichen Aufsichtsbehörde vor. „Das war natürlich nicht
vorschriftsmäßig", sagte Bundesamt-Pressesprecher Moritz Huckebrink zu der
gefährlichen Situation.
Autofahrer erlebten an diesem Oktobersamstag, wie gegen 10.30 Uhr erst ein
überlanger Güterzug in Richtung Wildau vorbei fuhr. Dann brauste aus der
Gegenrichtung eine Odeg-Bahn heran. Als die Bahn vorbei war, ging die
Schranke hoch – danach rollten noch rund zehn Güterwaggons vorbei.
Diesen Moment hielt der ehemalige MAZ-Fotograf Peter Hein ...

Flughäfen: LUFTVERKEHR: Fehlstart für die Fluglärmkommission, Chaotische Zustände: Das Gremium verheddert sich in Verfahrensfragen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11935562/62249/
Chaotische-Zustaende-Das-Gremium-verheddert-sich-in-Verfahrensfragen.html

SCHÖNEFELD - Trotz großer Erwartungen ist die Fluglärmkommission für den
neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld
(Dahme-Spreewald) gestern ohne greifbares Ergebnis auseinandergegangen.
Nach nur zwei Stunden beendete Kommissions-Chef Bernd Habermann das
Treffen. Es ging nur um Verfahrensfragen. Die Kommission vertagte sich auf
den 13. Dezember.
Eigentlich war geplant, in der Kommission über Alternativen zu dem
umstrittenen Flugroutenplänen der Deutschen Flugsicherung (DFS) zu
sprechen. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hatte noch am
Wochenende entsprechende Hoffnungen genährt. Doch laut Habermann ging es
inhaltlich nicht voran. Er hatte im Vorfeld Zweifel an der Arbeitsfähigkeit
des Gremiums erkennen lassen.
Die Kommission tagte erstmals in einer erweiterten Runde mit ...

Flughäfen: Wowereit ruft zu weiteren Demos auf, Regierender Bürgermeister: Proteste helfen Anliegen des Senats, zu alten Flugrouten zurückzukehren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0031/index.html

Klaus Wowereit wird mit Buhrufen und Pfiffen begrüßt. "Wenn Sie mich nicht
hören wollen, kann ich auch nach Hause gehen", entgegnet der Regierende
Bürgermeister, und prompt wird es leiser. Lust auf Krawall haben die rund
5000 Demonstranten am S-Bahnhof Lichtenrade offenkundig nicht. Er habe sich
über die Einladung der Bürgerinitiative, bei der Montagsdemonstration der
Flugroutengegner zu sprechen, gefreut. Auch wenn der Auftritt nicht leicht
sei, "es ist richtig, hierher zu kommen", sagt Wowereit. Er habe großen
Respekt vor dem Protest, denn die Bürger hätten sich zurecht auf die
zunächst angedachte Planung verlassen.
Die jetzt vorgeschlagenen Flugrouten seien inakzeptabel, sagt Wowereit. Er
wolle auch in Gesprächen mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU)
erreichen, dass zu den ...

Bahnhöfe + Straßenverkehr + Taxi + Bus: Großbaustelle Hauptbahnhof, Zufahrt für Taxis gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0076/index.html

Für Fernreisende und die Berliner wird es am Hauptbahnhof zu starken
Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Denn die Deutsche Bahn beginnt im Jahr
2011 mit der Verwirklichung des S-Bahnprojektes S21, sagte gestern
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Für 230 Millionen Euro soll eine
Verbindungsstrecke vom nördlichen Berliner Ring zum Hauptbahnhof errichtet
werden. Schon ab 2011 wird deshalb das Friedrich-List-Ufer für mindestens
zwei Jahre für den Autoverkehr gesperrt. Auch der Kurzzeitparkplatz auf der
Nordseite des Bahnhofs muss für neun Monate aufgehoben und vorübergehend
auf die Südseite verlegt werden. Beeinträchtigt sind zudem Zu- und
Abfahrten für ...

U-Bahn: Computer lässt U-Bahnen bremsen, Wegen eines Defekts gab es Verspätungen auf vielen Linien, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0056/index.html

Wegen eines technischen Defekts ist es gestern am frühen Nachmittag im
gesamten Berliner U-Bahnnetz zu erheblichen Verspätungen gekommen. Die
Störung war nach etwa einer Stunde wieder behoben. Die meisten Fahrgäste
reagierten gelassen auf die unregelmäßig fahrenden Züge, die lange Warterei
auf Bahnhöfen und in den Zügen auf der Strecke. "Es stört zwar, dass die
Bahnen nicht regelmäßig fahren", sagte Karl Bader, ein älterer Mann, als er
schon zehn Minuten auf die U2 am Ernst-Reuter-Platz wartete. "Aber
inzwischen weiß man ja, dass kein Verlass auf den Nahverkehr ist."
Gegen 13.20 Uhr hatten Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine
Störung im Zentralrechner bemerkt. Alle elektronischen Signalanlagen im
U-Bahnnetz der BVG waren ...

Obus + Eberswalde + Bus: Eberswalde (MOZ) Mit „Guten Morgen Eberswalde“ feierte die Barnimer Busgesellschaft am Sonnabendmittag ihr 70-jähriges Bestehen des Obusses in Eberswalde und die Inbetriebnahme einer gänzlich neuen Generation. , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/266787/

Eberswalde (MOZ) Mit „Guten Morgen Eberswalde" feierte die Barnimer
Busgesellschaft am Sonnabendmittag ihr 70-jähriges Bestehen des Obusses in
Eberswalde und die Inbetriebnahme einer gänzlich neuen Generation. Die
beiden Fahrzeuge vom Typ Solaris Trollino 18 AC können sowohl mit
Elektroenergie als auch batteriebetrieben durch die Bandstadt rollen. Zur
Flotte der Barnimer Busgesellschaft gehören insgesamt 115 Fahrzeuge, die
pro Jahr auf eine Strecke von immerhin auf rund 6,4 Millionen Kilometer
kommen. Die Zahl der Fahrgäste liegt bei beachtlichen neun Millionen.
Die Plätze im Saal des Paul-Wunderlich-Hauses am Sonnabendvormittag
reichten nicht aus. Die stimmungsvolle Musik der Jazz-Polizisten und vor
allem die feierliche Inbetriebnahme der neuen Obus-Generation wollten ...

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Wer sehen möchte, wie der Nikolaus zu den Kindern kommt, sollte in diesem
Jahr am zweiten Adventswochenende in der Wuhlheide vorbeischauen. Denn als
Schlitten dient dem Nikolaus der Eisenbahnzug der „Kleinen Bahn für große
Augen", gezogen von einer historischen Lokomotive. Er lädt in der
Vorweihnachtszeit am 4. und 5. Dezember 2010 ein, eine Runde mit ihm im Zug
der Parkeisenbahn Wuhlheide mitzufahren.
Diese Rundfahrten mit dem weihnachtlich geschmückten Zug der Parkeisenbahn
– gemeinsam mit dem Nikolaus – sind besonders für Kinder jedes Jahr ein
besonderes Erlebnis. Der Weihnachtsmarkt im Betriebswerk mit Basteltischen,
der Spielwiese sowie umfangreichen Angeboten an Snacks und Glühwein lädt
anschließend die Besucher zum Verweilen ein.
Am Samstag, 4. Dezember und Sonntag, 5. Dezember, in der Zeit von 11.00 Uhr
bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof der
Parkeisenbahn im Volkspark Wuhlheide.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt – wie in den Vorjahren – 7 Euro inklusive
Weihnachtstüte (Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen
Glühwein gratis). Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die
Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis spätestens 21.
November 2010 über Telefon 030 / 53 89 26 60 vorbestellt werden.

Weihnachtszüge für Kindergruppen
Für Kindergruppen startet auch in diesem Jahr der geschmückte Weihnachtszug
der Parkeisenbahn Wuhlheide. Los geht es, jeweils in der Zeit vom 6. bis
10. Dezember stündlich zwischen 9 Uhr und 12 Uhr von unserem Hauptbahnhof.
Die etwa 45- minütigen Fahrten, bei der natürlich auch der Nikolaus
vorbeischauen wird, kosten für Kinder ab 2,00 Euro. Auch hier ist eine
Reservierung erforderlich. Anmeldungen sollten bis spätestens bis zum 21.
November 2010 unter 030 / 53 89 26 60 oder erfolgen.

--------------------------------------------------------------------------------

Impressum:
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
- Träger der freien Jugendhilfe -
Bereich Öffentlichkeitsarbeit



An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Home: www.parkeisenbahn.de


Telefon: 030 53 89 26 - 60
Fax: 030 53 89 26 - 99

Bahnverkehr: VERKEHR: Bahn steckt 1,8 Milliarden Euro in märkische Strecken, In Richtung Polen besteht Nachholbedarf / Züge nach Stralsund fallen weg, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11933479/62249/
In-Richtung-Polen-besteht-Nachholbedarf-Zuege-nach-Stralsund.html


POTSDAM - Die Deutsche Bahn will in den kommenden vier Jahren 1,8
Milliarden Euro in Brandenburg investieren. Davon seien 1,67 Milliarden
Euro für das Schienennetz und knapp 150 Millionen Euro für Bahnhöfe und die
Energieversorgung vorgesehen, sagte der Vorstandschef der Bahn, Rüdiger
Grube, gestern in Potsdam. Schwerpunkte der Investitionen seien die
Bahnlinien Berlin – Cottbus – Görlitz, Berlin – Frankfurt (Oder), Berlin –
Dresden und die Anbindung des Flughafens BBI in Schönefeld
(Dahme-Spreewald).
Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) lobte das Engagement der Bahn.
Mit der bevorstehenden Fertigstellung der Bahnstrecke Berlin – Cottbus,
durch die sich die Fahrzeit um ...

Regionalverkehr: DBV fordert Überprüfung der RE-Haltezeiten

http://www.lok-report.de/

Ständig steigende Fahrgastzahlen sind eine positive Entwicklung im Bahn-
und Busverkehr. Nach Beobachtungen des DBV ist jedoch inzwischen eine
kritische Überprüfung der regulären Haltezeiten der RE-Züge notwendig, weil
diese nicht mehr ausreichen. Wo ständig Verspätungen auf Grund von langen
Aufenthaltszeiten auf den Bahnhöfen entstehen, müssen die Fahrpläne
korrigiert werden.
Wie knapp und inzwischen nicht ausreichend die Haltezeiten sind, lässt sich
insbesondere im Berliner Stadtgebiet täglich erleben. Viele Züge haten auf
den Bahnhöfen regelmäßig länger als dies der Fahrplan vorsieht.
Die Folge: Die Reisezeit wird unkalkulierbar, Anschlüsse können nicht
gesichert werden und es sind durch die entstehenden Verspätungen auch bis
dahin pünktliche Züge betroffen, die wegen der Zugfolge, betrieblichen
Notwendigkeiten oder wegen umsteigender Fahrgästen warten müssen. So kommt
es nach Beobachtungen des DBV auch häufig vor, dass einmal entstandene
Verspätungen den gesamten Tag über nicht mehr aufgeholt werden können. Die
ebenfalls sehr knappen Wendezeiten und langen Laufwege der einzelnen Züge
an den Endbahnhöfen tragen häufig ein Übriges zur Unzuverlässigkeit bei.
Betroffen von häufigen Verspätungen sind besonders während des
Berufsverkehrs eigentlich alle RE-Linien in Berlin und Brandenburg.
Der DBV fordert deshalb, dass die heutigen Fahrplanzeiten auf regelmäßig
entstehende Verspätungen überprüft werden müssen. So darf es kein Tabu
sein, zur Wahrung der Pünktlichkeit auf den gesamten Laufweg verteilt drei
oder fünf Minuten Fahrzeit dazuzugeben (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 11.11.10).

GVZ: DB Schenker Logistics investiert neun Millionen Euro in Güterverkehrszentrum Großbeeren bei Berlin, Deutsche Landesgesellschaft errichtet 2011 ein neues Terminal für Großraum Berlin–Brandenburg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubl/
l20101108.html


(Frankfurt am Main/Berlin, 8. November 2010) Mit dem Bau eines 3.000
Quadratmeter großen Terminals im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin-Süd in
Großbeeren erweitert DB Schenker Logistics das Angebot für Kunden aus
Industrie und Handel im Großraum Berlin-Brandenburg. Rund neun Millionen
Euro investiert die Landesgesellschaft Schenker Deutschland AG in ein
hochmodernes Umschlagzentrum mit 50 Verladetoren, das bis Ende 2011 auf
einer Gesamtfläche von 22.500 Quadratmetern entstehen soll. „Seit Monaten
verzeichnen wir stetig wachsende Mengen und Umschlagszahlen. Diese
Entwicklung wird sich voraussichtlich fortsetzen. Darum bauen wir unsere
Kapazitäten jetzt aus", sagt Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der
Schenker Deutschland AG.

Schon im Frühjahr 2011 beginnen die Baumaßnahmen im GVZ Berlin-Süd. Künftig
sollen die Kunden der Region aus zwei Richtungen bedient werden. Während
die neue Geschäftsstelle Berlin-Süd dann den Süden Berlins und Brandenburgs
versorgt, fahren die Lkw des schon bestehenden Standorts in Charlottenburg
die nördlichen Gebiete der Hauptstadt und des Umlandes an. Mit doppelter
Kapazität versorgen die Logistiker von DB Schenker die Kunden der Region
damit schneller und effizienter. „Mit zwei Standorten verkürzen wir die
Wege zu unseren Kunden und reduzieren auch die Emissionen. Gleichzeitig
sorgen wir für die schnellere Bedienung unserer Kunden. Durch ein dichteres
Belieferungsnetz arbeiten wir ökonomischer und sorgen gleichzeitig für
nachhaltige Logistik", sagt Carsten Rutkowski, Leiter der Geschäftsstelle
Landverkehr/Logistik der Schenker Deutschland AG in Berlin. „Darüber hinaus
haben wir bereits einen Optionsvertrag für eine Anschlussfläche von 22.000
Quadratmetern unterschrieben, die wir bei Bedarf zeitnah erschließen
können."

Das GVZ Berlin-Süd gilt als das leistungsstärkste Güterverkehrszentrum im
Osten Deutschlands. Die neue Anlage von DB Schenker profitiert von der
besonders guten Verkehrsinfrastruktur, von zwei Anschlussstellen an die B
101, vom Anschluss an das Schienennetz sowie von der Nähe zum Flughafen
Berlin-Schönefeld.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Einsatzübung an der Bahnstrecke Eberswalde - Niederfinow

http://www.lok-report.de/

In der Nacht vom 5. zum 6. November wurde die Bahnstrecke zwischen
Eberswalde und Niederfinow in der Nähe der Gemeinde Sommerfelde Ort eines
großen Spektakels, jedoch mit sehr ernsthaftem Hintergrund. Gemeinsam mit
der Berufsfeuerwehr Eberswalde und anderen Beteiligten hat die ODEG -
Ostdeutsche Eisenbahn GmbH eine Einsatzübung vorbereitet und durchgeführt.
Ziel war es, allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, bei einem
realitätsnahen Unfallszenario die organisationsüber­greifende Zusammenarbeit
zu trainieren.
Folgende Situation wurde dargestellt: Ein Triebwagen aus Richtung
Niederfinow kommend erfasste drei Pkw, die in der Dunkelheit auf dem
Bahnübergang standen. Als Folge des Zusammenstoßes wurden zwei Pkw im
Bereich des Bahnüberganges von den Schienen geschoben. Ein Pkw geriet in
Brand. Der dritte Pkw wurde vom Triebwagen cirka 150 m vor sich
hergeschoben. Es gab acht Verletzte.
"Bei der ODEG spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle, so dass wir uns
bereits zum vierten Mal an einer groß angelegten Einsatzübung beteiligen.",
berichtet Eisenbahnbetriebsleiter Jörg Kiehn. Aber auch während der Übung
achtete die Berufsfeuerwehr Eberswalde, die die Übungsleitung inne hatte,
auf die Sicherheit aller Beteiligten.
An der Übung beteiligten sich mehrere Freiwillige Feuerwehren, die DB Netz
AG, der THW-Ortsverband Eberswalde, die Johanniter-Unfallhilfe sowie die
Rettungsdienst Landkreis Barnim GmbH mit ungefähr 80 Personen.
Die Übung ist erfolgreich verlaufen und hat gezeigt, dass die
Informationsketten und die Zusammenarbeit am Einsatzort funktionieren
(Pressemeldung ODEG, 09.11.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Bequem und schnell zur S-Bahn in Adlershof, Personentunnel am südlichen Bahnsteigende verkürzt die Wege / Über 1,1 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101105b.html

(Berlin, 5. November 2010) Seit heute, 15 Uhr, kommen Reisende im S-Bahnhof
Adlershof schneller und bequemer zu den Zügen. Ein neuer Zugang am
südlichen Bahnsteigende wurde nun auch Richtung Osten zum Adlergestell hin
geöffnet und kann genutzt werden.

Voraussetzung für die Öffnung war die Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage
über das Adlergestell durch die Senatsverwaltung.

Der Personentunnel ist Teil des Bahnprojektes Neubau der S-Bahn-Station
Adlershof, die bereits im Wesentlichen fertig gestellt ist. Das
Tunnelbauwerk wurde komplett einschließlich der S-Bahn-Gleisbrücken
erneuert. Die Farbgebung des Tunnel entspricht der des neuen Bahnhofs und
erinnert an die alte Station. Eine neue Beleuchtungsanlage und ein
Wegeleitsystem vervollständigen den Neubau. Der Durchgang ist zum
Adlergestell hin barrierefrei möglich. Das Westbauwerk wird bis zum zweiten
Quartal nächsten Jahres verschönert.

Insgesamt wurden mehr als 1,1 Millionen EUR Landesmittel in dieses Vorhaben
investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + S-Bahn: Wochenendschnäppchen für ÖPNV-Nutzer: Einzelfahrscheine gelten als Tageskarten, Im November und Dezember profitieren auch Gelegenheitskunden vom Entschuldigungspaket der S-Bahn Berlin / Zahl der Stammkunden weiter gestiegen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101105a.html


(Berlin, 5. November 2010) Die umfangreichen Entschuldigungsregelungen der
S-Bahn Berlin kommen in den Monaten November und Dezember auch
Gelegenheitskunden zugute. An den acht Wochenenden gelten
Einzelfahrausweise der Tarifbereiche Berlin AB, BC oder ABC im jeweiligen
Tarifbereich den ganzen Tag. Der Fahrschein kann bis 3 Uhr des Folgetags in
allen S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen genutzt werden. Dieses
gilt auch für Abschnitte der 4-Fahrten-Karte und die Einzelfahrausweise für
Fahrräder.

Im Stadtgebiet Berlin kostet die ganztägige Mobilität damit statt 6,10 Euro
nur 2,10 Euro. Das ist eine Ersparnis von 65 Prozent gegenüber dem
Normalpreis. Für den Tarifbereich Berlin ABC wird es um 57 Prozent
günstiger. Statt 6,50 Euro sind nur 2,80 Euro zu bezahlen.

„Gerade im November und Dezember profitieren Gelegenheitskunden am meisten
von unserem Entschuldigungsangebot. Kaum jemand ist in den Ferien, die
nasskalte Witterung zieht viele Autofahrer in öffentliche Verkehrsmittel.
Und zum Weihnachtseinkauf bleibt die lästige Parkplatzsuche erspart", sagt
S-Bahn-Geschäftsführer Peter Buchner.

Stammkunden der S-Bahn Berlin profitieren bereits seit Monatsbeginn von den
Entschuldigungsleistungen. Besitzer eines Abos oder einer Jahreskarte
erhalten zwei Monate Freifahrt. Feste Monatskarten sind 15 Euro günstiger.
Gleitende Monatskarten gelten 14 Tage länger als aufgedruckt. Da das
Angebot auch für Neukunden galt, stiegen allein im Monat Oktober über 5.000
Fahrgäste ins Abonnement ein. Am 1. November, dem letzten Tag, an dem zwei
Monate Freifahrt zu erhalten waren, konnten über 1.000 neue Stammkunden
gewonnen werden.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für das Jahr 2010
rund 70 Millionen Euro kosten. Es ist als Geste des Bedauerns für die
eingeschränkten Betriebsleistungen und die daraus resultieren
Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste gedacht. Bereits im Jahr 2009 hatte
sich das Unternehmen mit Fahrvergünstigungen im Wert von 35 Millionen Euro
bei allen Kunden des öffentlichen Nahverkehrs in der Region entschuldigt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG