21 April 2011

Straßenbahn + Potsdam: 3,6 Millionen Euro für Straßenbahn in Potsdam

http://www.lok-report.de/

Die Landesregierung unterstützt die Stadt Potsdam bei Investitionen in die
Straßenbahn. Jörg Vogelsänger: „Seit 1991 haben wir die Stadt mit 340
Millionen Euro allein für ihren ÖPNV unterstützt. Die Mittel flossen
hauptsächlich in die Infrastruktur und in neue Fahrzeuge. Auch in Zukunft
unterstützen wir die Städte bei ihren Aufgaben im öffentlichen Nahverkehr.
Moderne und nutzerfreundliche Haltestellen machen es den Fahrgästen
leichter und erhöhen die Attraktivität des ÖPNV. Mit den jetzt zugesagten
Fördermitteln kann die Stadt ihr ÖPNV-System weiter modernisieren und die
Erneuerung der Bahnstromversorgung abschließen."
Der erste Förderbescheid ist für den Ausbau der Straßenbahnstrecke zwischen
Mangerstraße und Glienicker Brücke in der Berliner Straße. Die Strecke ist
870 Meter lang. Folgendes ist vorgesehen: die Fahrleitungsanlage wird
erneuert, die Gleise werden an die Fahrbahn mit einer Rampe angepasst, zwei
behindertengerechte Bushaltestellen mit einer Länge von 42 m werden
einschließlich Ausstattung neu gebaut. Außerdem wird je eine
Richtungshaltestelle verlegt und ausgebaut, Gehwegbereiche sollen angepasst
werden und erhalten eine Entwässerung. Mit den vorgesehenen Bauarbeiten
soll erreicht werden, dass die Bahn schneller, sicherer und ruhiger durch
die Berliner Straße fahren kann. Das Land stellt rund 2,37 Millionen Euro
bereit, davon rund zwei Millionen für den Bau.
Weitere 1,24 Millionen Euro werden für die Grunderneuerung der
Bahnstromversorgung in drei Gleichrichterunterwerken (GUW) bewilligt. Der
Ausbau der Bahnstromversorgung wurde durch das Land mit rund 4,5 Millionen
unterstützt. Mit der Bewilligung für die drei letzten GUW kann das Vorhaben
abgeschlossen werden und die komplette Bahnstromversorgung ist auf dem
neuesten technischen Stand (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und
Landwirtschaft, 21.04.11).

Straßenbahn + Potsdam: Millionen-Förderung für letzten Straßenbahn-Gleisabschnitt an Glienicker Brücke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12067235/60709/
Millionen-Foerderung-fuer-letzten-Strassenbahn-Gleisabschnitt-an-Glienicker.html

POTSDAM / BERLINER VORSTADT - Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP kann nach
20 Jahren die Sanierung seines Straßenbahn-Gleisnetzes abschließen.
Bauminister Jörg Vogelsänger überreichte dafür gestern einen
Fördermittelbescheid über 2,4 Millionen Euro an Oberbürgermeister Jann
Jakobs (beide SPD). Der ViP wird damit in den kommenden Sommerferien und
bis zum Oktober die dünngefahrenen Schienen zwischen Mangerstraße und
Glienicker Brücke durch lärm- und erschütterungsmindernde Gleise ersetzen.
Erneuert werden auch die Fahrleitungsmasten. Während der Bauarbeiten bleibt
es möglich, mit dem Auto über die Brücke nach Berlin zu fahren, verspricht
das Unternehmen. Die Haltestellen in dem Abschnitt werden verbreitert und
behindertengerecht gestaltet, auch zwei neue Bushaltestellen entstehen.
Weitere 1,3 Millionen hatte Vogelsänger für die ...

Bahnhöfe: 2011 entstehen mehr als zehn neue ServiceStore in Berlin, DB Station&Service AG und die Convenience Concept GmbH forcieren die weitere Expansion der DB Marke

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110420.html

(Berlin, 20. April 2011) Im Jahr 2011 werden an Berliner S-Bahnhöfen mehr
als zehn neue ServiceStores der Bahn entstehen, unter anderem an den
Standorten Wollankstraße, Lichterfelde-West, Wittenau und Buch. Mit der
Unterzeichnung der Mietverträge zwischen der DB Station&Service AG und dem
Masterfranchisenehmer Convenience Concept GmbH konnte ein weiterer großer
Meilenstein für die deutschlandweite Umsetzung des Konzeptes erreicht
werden. Für Reisende, Pendler, Stammkunden und auch Anwohner wird zukünftig
auch außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten ein breites Angebot
vorgehalten.

Service Store DB ist ein Franchisekonzept, das vor allem an kleinen und
mittleren Bahnhöfen eine hohe Servicequalität für Kunden und Besucher
bietet. Neben frischen Backwaren, Getränken, Zeitschriften und Tabakwaren
sind auch je nach Standort Fahrkarten erhältlich. Gemeinsame Standards in
den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau, und den angebotenen
Sortimenten und Dienstleistungen sorgen für ein einheitliches Auftreten.

ServiceStores gibt es bereits in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg,
Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter
Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park,
Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee, Storkower
Straße, Landsberger Allee, Olympiastadion, Hohenschönhausen, Nöldnerplatz,
Hackescher Markt und Mehrower Allee sowie in weit über 100 weiteren
Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach ausgezeichnet
worden und wird unter den Top 100 deutscher Franchisesysteme des
Wirtschaftsmagazins impulse geführt. Im vergangenen Jahr hat ServiceStore
das Prüfsiegel des Deutschen Franchise-Nehmer Verbandes e.V. (DFNV)
erhalten, das einen fairen Umgang mit Franchisenehmern bescheinigt.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden bei:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Europaplatz 1
10557 Berlin.
Tel. 030 297-65140, Fax 030 297-65142,
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im
Internet unter www.servicestoredb.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

20 April 2011

U-Bahn: Abgenutzt, desolat und rissig: BVG saniert U-Bahnhöfe, Unternehmen baut Investitionsrückstau im Westen Berlins ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0420/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sanieren weitere U-Bahnhöfe und
tauschen alte Rolltreppen gegen neue aus - ausschließlich im Westen der
Stadt. Das hat nach Informationen der Berliner Zeitung der Aufsichtsrat des
Landesunternehmens beschlossen.
Das Fazit der Bauingenieure ist unmissverständlich. Der U-Bahnhof
Boddinstraße an der Linie U8 ist "dringend sanierungsbedürftig", so ihre
Einschätzung. In dem unterirdischen Bauwerk von 1927 gebe es Decken- und
Wandrisse, Feuchtigkeit sei eingedrungen und habe Schäden hinterlassen.
Darum wurden nun 5,1 Millionen Euro für die Erneuerung des Neuköllner
Bahnhofs freigegeben. Die ersten Beträge sollen in diesem Jahr verbaut
werden, 2014 sollen die Arbeiten enden.
Auch der benachbarte U-Bahnhof ...

Regionalverkehr: Märkische Regiobahn sagt Danke, Danke, Danke

http://www.lok-report.de/

Nach vier Jahren steht auf den Strecken der Märkischen Regiobahn zum
Jahresende ein Betreiberwechsel an. Seit Dezember 2007 fährt die in
Mecklenburg-Vorpommern ansässige Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) mit ihren
modernen Desiro-Triebwagen zwischen Berlin-Wannsee–Jüterbog (MR33) und
Brandenburg an der Havel–Rathenow (MR 51) die rund 950.000 Zugkilometer pro
Jahr. „Wir wollen rechtzeitig auf den Betreiberwechsel aufmerksam machen
und uns bei unseren Fahrgästen bedanken", sagte OLA-Geschäftsführer Dirk
Fischer.
Schon Ostern sollen die Reisenden mit Osterglocken und Schokohäschen
überrascht werden. In Anzeigen und Plakaten wird auf die Übernahme der
Linie im Dezember hingewiesen. Weitere Aktionen sind bis zum Ende des
Jahres geplant.
Der OLA-Geschäftsführer blickt auf eine erfolgreiche Betriebszeit auf den
brandenburgischen Nahver-kehrslinien zurück. „Überzeugt hat die
Brandenburger insbesondere das neue Servicekonzept mit Kundenbetreuern in
den Zügen, die erstmals auch im Raum Berlin-Brandenburg Fahrkarten und
Snacks direkt am Platz anbieten und verkaufen. In den
Kundenzufriedenheitsbefragungen des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
GmbH) lag die Märkische Regiobahn regelmäßig auf den vorderen
Spitzenplätzen.
Um einen reibungslosen Übergang zu sichern, haben wir im Vorfeld mit dem
neuen Betreiber die Nachfolge und Übernahme unserer Mitarbeiter geklärt, so
dass auch die Arbeitsplätze gesichert sind." (Pressemeldung Veolia Verkehr
GmbH , 20.04.11).

Regionalverkehr: Mit der Bahn stressfrei zum 132. Baumblütenfest nach Werder, Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110419.html

(Berlin, 19. April 2011) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder
(Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg um
das 132. Baumblütenfest vom 30. April bis 8. Mai zu genießen: Das Auto
stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder(Havel)
nutzen.

An beiden Wochenenden setzt die DB Regio AG Nordost zusätzliche Züge auf
der Strecke zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel) (RE 1) ein. Die
zusätzlich eingesetzten Züge verkehren mit Halt in Berlin Alexanderplatz,
Berlin Friedrichstraße, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten und
Berlin-Charlottenburg. Die Züge verkehren nicht über Potsdam.

Die Züge der RB 21 Wustermark-Griebnitzsee fahren ab cirka 10 Uhr von Golm
direkt nach Werder (Havel) und zurück. Die Verkehrshalte in Potsdam Park
Sanssouci, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Hbf entfallen.

Die Züge der RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen-Potsdam fahren ab cirka 10
Uhr von Potsdam Pirschheide mit Halt in Potsdam Park Sanssouci nach Werder
(Havel) und zurück.

Ticket-Tipp: Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C
beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche
Berlin BC und .ABC. Bei VBB-Fahrscheinen Berlin AB wird zusätzlich je ein
Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt.

Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen
zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder (Havel) zusätzliche
Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt
viele Reisende noch einen Rückfahrschein.

Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9
Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und
Abreise genutzt werden.

Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882
beziehungsweise online unter www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

19 April 2011

VBB: Gratis aufs Bahnhofsklo, Neues aus dem Nahverkehr: Darum ging es gestern bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Angebote und Tarife in der Region koordiniert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0025/index.html

Kostenlose Toiletten: VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz forderte die
Verkehrsunternehmen auf, an allen größeren Stationen kostenlose Toiletten
für die Fahrgäste einzurichten. Die Kosten könnten aus den
Ladenmiet-Einnahmen finanziert werden. Derzeit rieche es im Umfeld vieler
Bahnhöfe wie in einer "Männerlatrine", so Franz.
Neue Strecke: Trotz Wagenmangels könnte es von Mitte Dezember 2011 an eine
weitere S-Bahn-Verbindung geben, hieß es am Rande der Regionalkonferenz.
Die S-Bahn prüft nach eigenen Angaben, ob sie zwischen dem Bahnhof
Flughafen Berlin-Schönefeld und der neuen Station Waßmannsdorf einen
Pendelbetrieb im 20-Minuten-Takt einrichten kann. Dafür würde nur ein
kurzer Zug benötigt. Brandenburg habe den Verkehr bestellt. Vom 3. Juni
2012 an fährt die S-Bahn dann über Waßmannsdorf hinaus weiter zum neuen
Flughafen Berlin Brandenburg.
Weniger Graffiti bei der BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten
im vergangenen Jahr rund ...

S-Bahn: Absurdes Theater, Peter Neumann hält nicht viel von der S-Bahn-Politik des Berliner Senats. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0065/index.html

Fahrgäste bibberten auf windumtosten Bahnsteigen. Viele S-Bahnen fielen
aus, andere waren überfüllt und umwerfend vermieft. Doch je schöner das
Wetter wird, desto stärker verblasst die Erinnerung an das jüngste
Winterchaos bei der S-Bahn - das übrigens schon das dritte in Folge war.
Darum ist es gut und richtig, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
gestern deutlich darauf hingewiesen hat, dass bei dem pannengeplagten
Unternehmen noch längst nicht alle Technikprobleme gelöst sind - und
schlimmstenfalls erneut ein Durcheinander droht. Es sollte aber auch daran
erinnert werden, dass die saumseligsten S-Bahn-Strategen nicht in den
Führungsetagen des Unternehmens sitzen, sondern im Senat und in der
rot-roten Koalition.
Eigentlich wäre es dringend an der Zeit, darüber zu entscheiden, was nach
2017 ...

Die S-Bahn fürchtet schon den nächsten Winter, Unternehmen kämpft immer noch mit Technikproblemen. Verbund-Chef fordert mehr Anstrengungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0021/index.html

Auch wenn die Blumen blühen und laue Lüfte wehen: Den S-Bahn-Chefs ist
nicht allzu frühlingshaft zumute. Denn sie stecken schon in den
Vorbereitungen für den nächsten Winter - um zu verhindern, dass es zum
vierten Mal in Folge bei Frost und Schnee Chaos gibt. "Anfang April haben
wir einen Projektleiter eingestellt, der sich nur um dieses Thema kümmert",
sagte ein hochrangiger S-Bahner der Berliner Zeitung. Doch Kollegen
berichteten, dass sie immer noch mit technischen Risiken zu kämpfen haben.
Gestern hat Hans-Werner Franz vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
die S-Bahn aufgefordert, "ihre Anstrengungen zu intensivieren, die selbst
gesteckten Ziele zu erreichen". Seit Mitte 2010 sei die Zahl der
verfügbaren S-Bahnen kaum gestiegen.
Gestern waren 844 Wagen im Einsatz. "Damit stehen aktuell nur ...

VBB-Regionalkonferenz Berlin

http://www.lok-report.de/

Zum Auftakt der jährlichen Regionalkonferenzen des Verkehrsverbundes
Berlin-Brandenburg (VBB) gab der Geschäftsführer des VBB, Hans-Werner
Franz, am 18.04.11 in Berlin einen Überblick über den Stand der
Entwicklungen im Öffentlichen Personennahverkehr in der Hauptstadt und
informierte über anstehende Baumaßnahmen und Projekte. Mit Blick auf das
S-Bahn Winter-Chaos zum dritten Mal in Folge forderte der VBB-Chef das
Unternehmen auf, seine Anstrengungen weiter zu intensivieren, um so schnell
wie möglich wieder zum vereinbarten Angebot zurückzukehren.
VBB-Geschäftsführer Hans- Werner Franz lobte die Beschäftigten der Berliner
S-Bahn, die mit großem Einsatz versuchen, die technischen und strukturellen
Probleme des Unternehmens auszugleichen. Dennoch ist ein Ende der
Einschränkungen für die Fahrgäste noch immer nicht in Sicht. Laut
Verkehrsvertrag sollen 562 S-Bahn-Viertelzüge für den Linieneinsatz zur
Verfügung stehen. Aktuell stehen aber nur etwa 74 Prozent der
erforderlichen Fahrzeuge bereit. Selbst für den aktuellen Notfahrplan der
S-Bahn Berlin GmbH sind seit Ende März nicht ausreichend Züge in Betrieb.
"Leider hat die S-Bahn immer wieder neue Probleme mit ihren Fahrzeugen,
obwohl sie nach umfassender technischer Überprüfung das Auftreten weiterer
negativer Überraschungen ausgeschlossen hatte", kritisiert
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz. "Seit Mitte 2010 gibt es keinen
nennenswerten Zuwachs an verfügbaren Fahrzeugen. Die S-Bahn und die
Deutsche Bahn AG als Eigentümerin müssen dringend ihre Anstrengungen weiter
intensivieren, um ihr selbsterklärtes Ziel, zum Jahresende 2011 ca. 500
Viertelzüge bereitzustellen, zu erreichen. Auch im Jahresverlauf 2011 muss
es endlich substantielle Verbesserungen geben. Wir brauchen weiterhin mehr
einsatzbereite Fahrzeuge und mehr Kapazitäten im Werkstatt- und
Personalbereich."
Im Ausblick auf die im Dezember beginnenden Bauarbeiten auf der Fern- und
Regionalbahnstrecke zwischen Charlottenburg und Wannsee stellte der
VBB-Geschäftsführer das Ersatz- und Umleiterverkehrskonzept für den
Regionalverkehr während der voraussichtlich einjährigen Vollsperrung der
Gleise vor. Franz berichtete über die geplanten Bus- und Bahnanbindungen
zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg International und über die
erfolgreichen Tarifangebote "VBB-Abo 65plus" und "10-Euro
Berlin-Stettin-Ticket" (Pressemeldung VBB, 19.04.11).

18 April 2011

Straßenbahn + Stadt Brandenburg: Brandenburger feierten 100 Jahre elektrische Straßenbahn, aus havelstadt.de

http://www.havelstadt.de/citynews/
sonderfahrt-zum-100-jaehrigem-9497


Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der elektrischen Straßenbahn in
Brandenburg an der Havel wurde zu einem Fest auf dem Gelände des alten
Betriebshofes (Bauhofstraße) eingeladen. VBBr-Geschäftsführer Werner
Jumpertz und Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann (CDU)
richteten ein Grußwort an die Gäste. Die Brandenburger Straßenbahn kann auf
eine wechselhafte Zeit zurückschauen – 100 Jahre, die es in sich hatten. Am
01. April 1911 wurde der elektrische Betrieb der Straßenbahn auf der
damaligen Strecke Staatsbahnhof - Altstädtischer Bahnhof (Grüne Linie) in
Betrieb genommen –bis dahin wurde sie per Pferdefuhrwerk durch die
Havelstadt gezogen. Seither ist die Straßenbahn ein Symbol für die Stadt
Brandenburg an der Havel geworden, wie Tiemann in ihrer Festrede betonte.
Dieses soll, so die OB, auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden –
bis dato bis zum Jahr 2020.
2005 musste die heutige Verkehrsbetrieb Brandenburg an der Havel GmbH
(VBBr) mehr als ...

Straßenbahn + Museum: Historische Fahrt mit dem DVN

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/870316.html

Historisch unterwegs ...

Am Sonntag, 17.April 2011 startet der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr
Berlin e. V. (DVN) wieder zu einer historischen Straßenbahnfahrt. Um 11 und
14 Uhr geht's los - zu einer historischen Fahrt durch die Berliner
Innenstadt.

Vom Alexanderplatz, Dircksenstraße führt die Tour zur Gleisschleife
"Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark" (ehemals "Eberswalder Straße") und zum
Betriebshof Lichtenberg mit einer 30 minütigen Pause. Im Einsatz sind
voraussichtlich der Reko-Dreiwagenzug und der KT4D.

Fahrscheine, zum Preis von 6 EUR und ermäßigt 3 EUR Kinder 6-14 Jahre),
erhalten Sie vor Ort beim Schaffner im Wagen. Eine Voranmeldung ist nicht
notwendig.

Veranstaltungsvorschau
Am 23. April 2011 finden wieder Führungen durch die Sammlung in
Niederschönhausen statt. Stündlich von 10 - 15 Uhr können Sie sich in die
Vergangenheit entführen lassen. Eintritt: 2 EUR, ermäßigt 1 EUR.

U-Bahn + Museum: Saisonstart für Oldie-Fahrzeuge

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/869554.html

Nach der Winterpause beginnt auch für die Oldie-Fahrzeuge der BVG die neue
Saison.

Am 17. April lädt die AG U-Bahn alle Nahverkehrsfreunde zu einer
Frühlingsfahrt im U-Bahn-Kleinprofil ein.

Start für die "Kleine Runde" ist um 9:30 Uhr am U-Bahnhof Warschauer
Straße, die Tour geht über Olympia-Stadion, Nollendorfplatz, Krumme Lanke
(dort gibt's einen Foto-Stopp) zurück zur Warschauer Straße.

Der Fahrpreis beträgt 15 EUR, Tickets gibt es vor Ort am Zug nach
Sitzplatzangebot. Also pünktlich sein!

Meldung vom 06.04.2011

BVG + Parkeisenbahn: Ostern feiern mit der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/869791.html

Wieder ein BVG Osterfest!

Wer Ostern mit einem Besuch bei den Hobby-Eisenbahnern der Parkeisenbahn in
der Wuhlheide verbinden möchte, ist beim Osterfest der BVG genau richtig.
Wir sind am Ostersamstag (23. April) von 12 bis 18 Uhr zu Gast bei den
Parkeisenbahnern.

Ein bunter Programm-Mix mit Osterbaum-Schmücken, Eier-Bemalen,
Oster-Eisenbahn-Quiz, Puppentheater, Swing und Jazz von Andrej Hermlin und
seinem Swing and Dance Orchestra erwartet die Besucher.

Und selbstverständlich rattern die Züge der Parkeisenbahn durch die
Wuhlheide und laden Klein und Groß zu Rundfahrten ein.

Und so kommen Sie hin:
Tram 27, 63, 67 (Haltestelle Freizeit- und Erholungszentrum), S3 (S-Bahnhof
Wuhlheide).

Museum: Frühlingserwachen mit viel Dampf

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/876521.html

Im Bahnbetriebswerk Schöneweide laden die Berliner Dampflockfreunde am 16.
und 17. April zum Frühlingsfest ein. Am Sonnabend hat das Betriebswerk von
10 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Ein Muss für alle
großen und kleinen Fans der Eisenbahn.

Das Eisenbahnfest bietet etwas zum Anfassen und Anschauen. Die meisten Loks
und Wagen können auch von innen besichtigt werden, so dass jeder mal den
Platz des Lokführers einnehmen kann, oder sich die riesigen Motoren einer
Diesellok anschauen kann. Wer lieber dem Lokführer bei der Arbeit zusehen
möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder
Diesellokomotive mit.

Ein heißer Tipp für Spezialisten und Fotojäger - folgende Lokomotiven
gibt's zu sehen: 52 6666, 52 8173, 74 1230, 119 158, Kö 4625, Kö 5734, Kö
0242, sowie Dampfspeicherlok und Fahrzeuge des Berliner Traditionszuges.
Als Highlight wird 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins,
unter Dampf stehen.

Das Fest in Schöneweide bietet vor allem Familien mit Kindern die
Gelegenheit, die Eisenbahn einmal aus der Nähe zu sehen. Bei einem Rundgang
durch den großen Lokschuppen erfährt man, was in einer Lokomotivwerkstatt
wie zu Großvaters Zeiten alles gemacht wird.

Ergänzt wird das ganze durch einen Souvenir- und Bücherverkauf, einen
Imbiss- und Getränkeverkauf, und für die Kinder wird es eine Spieleisenbahn
geben. Auch Modellfreunde kommen auf ihre Kosten. So wird eine große
Modellanlage der Spur Null (Maßstab 1:45) gezeigt. Dazu gibt es einen Markt
und eine Tauschbörse für Modellbahnartikel.

Zum Bahnbetriebswerk Schöneweide fährt man am Besten mit der S-Bahn (es
stehen keine Parkplätze zur Verfügung). Wer doch mit dem Auto kommt parkt
im Bereich des Adlergestells (P+R) und geht dann über die Fußgängerbrücke.

Wir verlosen 10 x 2 Freikarten für dieses dampfende Frühlingsfest. Senden
Sie einfach ein E-Mail an redaktion@bvg.de mit dem Betreff: "Dampflok" und
Ihren Daten. Einsendeschluss ist am 14. April 2011, 24 Uhr.

Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk Schöneweide
Samstag, den 16. April 2011 von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, den 17. April
2011 von 10 bis 17 Uhr.

* fahrinfo - S-Bahnhof Betriebshof Schöneweide

Meldung vom 12.04.2011

Bus: Die Busgesellschaft ORP rüstet ihre Fahrzeuge auf / Fahrgäste sollen besser informiert sein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12063536/61299/
Die-Busgesellschaft-ORP-ruestet-ihre-Fahrzeuge-auf-Fahrgaeste.html


NEURUPPIN - Mit einem neuen Service will die Busgesellschaft ORP ab Herbst
ihre Fahrgäste auf dem Laufenden halten. Dann sollen am Bahnhof in
Neuruppin, Rheinsberger Tor, sowie den Bahnhöfen in Neustadt und Wittstock
elektronische Anzeigetafeln stehen. Diese werden die Wartenden nicht nur
ständig aktuell informieren, wann der nächste Bus kommt. Vielmehr sollen
sie auch auf die Anschlüsse der Bahn verweisen.
„Das ist eine neue Qualität, weil es sich bei den Angaben um Echtzeitdaten
handelt", sagte gestern ORP-Chef Ulrich Steffen. Damit dies möglich wird,
erhalten zuvor alle 96 Busse der kreiseigenen Gesellschaft neue
Bordcomputer. Diese senden alle paar Minuten Daten an den Zentralrechner
des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Berlin. Dort werden die
Daten gefiltert und auf die jeweiligen elektronischen Anzeigetafeln
zurückgesendet – einschließlich der voraussichtlichen Ankunftszeit des
Busses. „Dadurch gibt es mehr Zuverlässigkeit für die Fahrgäste. Das
Angebot wird attraktiver", sagte Steffen.
In Berlin bewährt sich das „dynamische Fahrgastinformationssystem", wie es
im ...

U-Bahn: Das blaue Band, Säufer, Schläger, Dealer - die U8 gilt als die gefährlichste Linie im Berliner Untergrund. Aber das ist nur eine Seite der Geschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/seite3/
0002/index.html

BERLIN. Es ist kurz nach acht Uhr morgens, Linie 8, Rathaus Reinickendorf,
ein Palast ist das hier, verglichen mit dem Toilettenlook der im Süden
gelegenen U-Bahnhöfe. Ulrike Günther steigt ein, zweiter Wagen,
Fensterplatz, Blick gegen die Fahrtrichtung. Wie immer auf dem Hinweg. "So
bin ich gedanklich länger im Bett", sagt sie und lächelt müde - so kraftlos
wie die Frühlingssonne hinter der Wolkendecke, die sie oben zurückgelassen
hat. Dann schaut sie noch einmal zum Bahnsteig. Der gedankliche Abschied
beginnt. Rote Lampen blinken. Gelbe Türen zischen. Zug Richtung
Hermannstraße!
Am Rosenthaler Platz, elf Stationen später, wird Ulrike Günther die U-Bahn
verlassen, um zu ihrem Büro zu gelangen. Auf den Weg wird sie sich schnell
noch einen Kaffee holen. Mit Zucker. Ohne Milch. Und hoffentlich aufwachen,
wie sie sagt.
Es sind elf Stationen, die der Einzelhandelskauffrau genügen, um ein paar
Dinge loszuwerden. Über die U8, die sie seit etwa zehn Jahren nutzt. "Im
Norden ist es ruhig, in der Mitte hip, aber im Süden", sagt sie, und sucht
eine Weile nach dem passenden Wort, "da ist es ...

Bahnindustrie: Hennigsdorf baut neue ICx-Züge mit, Teil der Endmontage geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/wirtschaft/
0122/index.html

BERLIN. Vom jüngsten Großauftrag der Deutschen Bahn (DB) zum Bau von 300
Fernzügen wird die Region Berlin-Brandenburg kräftig profitieren. Wie
berichtet, hat die DB bei Siemens die bisher größte Bestellung in der
Bahngeschichte in Auftrag gegeben. Danach soll der Konzern 300
Nachfolgezüge für die in die Jahre gekommenen IC und EC bauen. Später
sollen die sogenannten ICx-Züge auch die ICE-Flotte teilweise ersetzen.
Auftragsvolumen insgesamt: fünf Milliarden Euro.
An dem Auftrag ist auch Siemens-Konkurrent Bombardier mit rund einem ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Geld für Lokführer, GDL einigt sich mit der Deutschen Bahn auf Lohnerhöhung und droht den Privatbahnen mit intensiveren Streiks, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0416/wirtschaft/
0055/index.html

BERLIN. Die Lokführergewerkschaft GDL ist ihrem großen Ziel, gleiche Löhne
für alle Lokführer, entscheidend näher gekommen. Am Freitag einigten sich
GDL und Deutsche Bahn (DB) in der aktuellen Tarifrunde auf eine
Gehaltserhöhung von zwei Prozent und zahlreichen sozialen Verbesserungen
für die 20000 Lokführer bei der DB. Vereinbart wurde zudem ein
Rahmentarifvertrag, der zentrale Beschäftigungsstandards wie Bezahlung,
vier wichtige Zulagen und die wöchentliche Arbeitszeit für alle 26000
Lokführer bundesweit regeln soll. Diesen Vertrag muss die GDL nun
allerdings noch bei den privaten DB-Konkurrenten im Nahverkehr durchsetzen,
die von der GDL am Freitag erneut bestreikt wurden.

18 Monate Laufzeit
Dennoch zeigte sich GDL-Chef Claus Weselsky nach dem Abschluss erfreut:
"Vor Ihnen steht ein ...

15 April 2011

Bahnindustrie: „Die Eisenbahn erlebt eine Renaissance“ Industrie-Chef Pörner über die Perspektiven, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
die-eisenbahn-erlebt-eine-renaissance-industrie-chef-poerner-ueber-die-perspektiven/4063006.html


Herr Pörner, warum ist die Bahnindustrie in Berlin und Brandenburg so
wichtig?

Die Branche hat hier eine lange Tradition. Im 19. Jahrhundert waren Berlin
und Brandenburg ein Zentrum des Lokomotivbaus, denken Sie an die
Borsigwerke, die einst zweitgrößte Lokomotivfabrik der Welt. In Deutschland
ist nur Nordrhein-Westfalen ähnlich bedeutend. Rund 30 Spitzenfirmen sind
hier – Bombardier, Stadler, Siemens Mobility, aber auch renommierte
Mittelständler. Hinzu kommen die großen Verkehrsanbieter – BVG, Deutsche
Bahn, S-Bahn Berlin, Veolia, Keolis.

Sind die Folgen der Teilung überwunden?

Die Unternehmen der Bahnindustrie haben sich nach der Wende konsolidiert.

Dieser Prozess ist seit langem abgeschlossen, weil umweltfreundliche
Mobilität und damit der Schienenverkehr ...

Mehr Nutzen als Schaden, Peter Neumann meint, dass die positiven Seiten des neuen Flughafens überwiegen. aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0415/berlin/
0070/index.html

Wo er recht hat, hat er recht. Es war gut, dass der Regierende
Bürgermeister gestern mal wieder etwas gesagt hat, was leider in
Vergessenheit geraten ist. Diese Feststellung lautet: Der neue Schönefelder
Flughafen wird dieser Region mehr nützen als schaden. Er nützt nicht nur
dem Wirtschaftsstandort. Nur einige Beispiele: Die sechsstellige Zahl von
Menschen, die heute in Hörweite von Tegel wohnt, muss sich ab 2012 keinen
Fluglärm mehr anhören. Startende Maschinen, die den Südwesten Berlins
überfliegen, werden dies künftig in einer größeren Höhe tun ...

Flughäfen: Wowereit wirbt fürs Drehkreuz, Der Regierende Bürgermeister ärgert sich über die Flughafengegner, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0415/berlin/
0049/index.html

Klaus Wowereit machte keinen Hehl daraus, dass ihn der Streit um den neuen
Schönefelder Flughafens zunehmend nervt. "Die Diskussion scheint eine
Schräglage zu bekommen", sagte der Regierende Bürgermeister gestern in der
Industrie- und Handelskammer (IHK). Er verlangte, auch an die vielen
Spandauer, Pankower und Reinickendorfer zu denken, die nach der Schließung
von Tegel keinen Fluglärm mehr zu ertragen haben. Die Treptow-Köpenicker
wiederum sollten berücksichtigen, dass es in Schönefeld bald anders als
jetzt von Mitternacht bis fünf Uhr ein Nachtflugverbot geben wird. "Das
muss irgendwann mal verstanden werden."
Der SPD-Politiker erkannte das Schutzbedürfnis der Anwohner an. "Aber es
gibt himmelweite Unterschiede bei den Belastungen", sagte er. Die lautesten
Proteste kämen aus Gebieten, in denen der Schallpegel so ...

Regionalverkehr: Auf nach Rheinsberg, Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit 2011 verkehrt ab dem Wochenende wieder die Regionalbahn von Berlin nach Rheinsberg und zurück. Auch der Rheinsberger Seenbus nimmt seinen Betrieb in der Woche vor Ostern wieder auf.

http://www.lok-report.de/

Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit 2011 verkehrt ab dem Wochenende wieder
die Regionalbahn von Berlin nach Rheinsberg und zurück. Auch der
Rheinsberger Seenbus nimmt seinen Betrieb in der Woche vor Ostern wieder
auf.
Die Regionalbahnlinie RB 54 fährt ab dem 16. April morgens direkt von
Berlin-Lichtenberg (7:50 Uhr) und Gesundbrunnen (8:07 Uhr) nach Rheinsberg.
Die Fahrt dauert ohne Umsteigen nur 1 ½ Stunden. In Rheinsberg besteht
Anschluss zum Rheinsberger Seenbus, der die Gäste ins schöne Wandergebiet
von Rheinsberger See und Groß Zechliner See bringt. Am Nachmittag fährt der
Seenbus die Fahrgäste rechtzeitig wieder zurück nach Rheinsberg.
Wer nicht so früh aufstehen möchte, hat zudem auch tagsüber noch die
Möglichkeit mit der Regionalexpresslinie RE 5 oder der Regionalbahnlinie
RB12 bis Löwenberg zu fahren. Dort besteht Anschluss an die RB 54 nach
Rheinsberg. Am Abend fahren ab Rheinsberg wieder zwei durchgehende Züge um
18:28 Uhr und um 21:16 Uhr. Die Linie verkehrt täglich bis zum 16. Oktober
2011.
Das Angebot des Seenbusses richtet sich an Ausflügler, die nicht nur das
Rheinsberger Schloss besuchen, sondern auch die Gegend rund um Rheinsberg
kennenlernen wollen. Der Seenbus fährt auf zwei Linien: die Linie 785
Rheinsberg - Flecken Zechlin und die Linie 788 Rheinsberg - Großzerlang.
Die Busse fahren jeweils kurz nach Ankunft des Zuges in Rheinsberg ab und
bringen die Fahrgäste auch wieder zurück zum Zug. Sowohl im Zug als auch im
Seenbus gelten die günstigen Angebote des VBB-Tarifs.
Von Flecken Zechlin aus werden zudem bei Bedarf Fahrten nach Luhme und
Zempow angeboten. Für die Rückfahrt ist allerdings eine telefonische
Voranmeldung unter (03391) 400 618 bis spätestens 60 Minuten vor
Fahrtbeginn notwendig.
Alle Abfahr- und Ankunftszeiten sind in der VBB-Fahrinfo (www.VBBonline.de)
zu finden, der Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen
Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (Pressemeldung VBB, 15.04.11).

Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Linie RB 22

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110414a.html

(Berlin, 14. April 2011) Wegen Gleisbauarbeiten fallen die Züge der Linie
RB 22 (Potsdam Hbf – Michendorf - Berlin-Schönefeld Flughafen) vom Samstag,
16. April, 8.15 Uhr, bis Montag, 18. April, 5 Uhr, zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Genshagener Heide aus und werden durch
Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 28
Minuten früher ab, um in Genshagener Heide den Anschluss an die Züge
sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Berlin-Schönefeld
Flughafen bis zu 48 Minuten später. Alle Züge der Linie RB 22 fahren auf
dem gesamten Laufweg acht Minuten später.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

14 April 2011

Regionalverkehr: Streik bei den Bahn-Konkurrenten, Zugverkehr in Brandenburg und Berlin beeinträchtigt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12061662/2242247/
Zugverkehr-in-Brandenburg-und-Berlin-beeintraechtigt-Streik-bei.html

Berlin - Der 48-stündige Streik der Lokführergewerkschaft GDL
beeinträchtigt heute den Verkehr der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft
(ODEG) mbH in Berlin und Brandenburg. Wegen des Ausstands kommt es laut
ODEG zu Verspätungen und auch zu Zugausfällen. Nicht betroffen sind die
Regionalbahnen der Deutschen Bahn AG und die Berliner S-Bahn.
Der GDL-Vorsitzende Berlin-Sachsen-Brandenburg, Frank Nachtigall, sagte am
Morgen, die Streikbeteiligung sei ...

BVG + Tarife: Von der Politik allein gelassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0414/meinung/
0105/index.html

Natürlich sind das keine guten Nachrichten für die Fahrgäste der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG). Ein großer Teil der Fahrkartenautomaten auf den
U-Bahnhöfen sollen verschwinden. Das wird vielerorts dazu führen, dass
Fahrgäste weiter zum nächsten Verkaufsgerät laufen und länger anstehen
müssen - zumal in einer Stadt, in der sich immer mehr Touristen auf den
Bahnsteigen tummeln. Wenn Automaten ausfallen, wird das künftig zu noch
größeren Problemen führen als heute.
Doch wer nun das kalte ökonomische Kalkül kritisiert, mit dem die BVG ihr
Angebot durchrechnet und kürzt, sollte auch ihre ...

BVG + Tarife: Weniger Automaten, aber höhere Fahrpreise, Die BVG will die Zahl ihrer Verkaufsgeräte auf den U-Bahnhöfen stark reduzieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0414/berlin/
0044/index.html

Die BVG will die Zahl ihrer Verkaufsgeräte auf den U-Bahnhöfen stark
reduzieren
Peter Neumann

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzen den Rotstift an. Das
Landesunternehmen will ein Fünftel seiner Fahrkartenautomaten auf den
U-Bahnhöfen ersatzlos abbauen. Fahrgäste müssen deshalb zum Teil weiter
laufen und länger warten. Damit nicht genug: An den verbleibenden
Standorten sollen die Verkaufsgeräte künftig in jedem Jahr höhere
Fahrpreise fordern. "Wir brauchen eine regelmäßige Preisanpassung",
forderte BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta am Dienstagabend bei einem
Vortrag im Verein Berliner Kaufleute und Industrieller. Dazu werde sie
"massive Anläufe" unternehmen.
Teure Technik muss sich rechnen, sagen die BVG-Planer. Diesem Anspruch
genügen viele Fahrkartenautomaten nicht. Einige verkaufen pro Jahr nur 160
Tickets und bringen gerade mal ein paar hundert Euro ein. Die Top-Automaten
der BVG geben dagegen jährlich fast 160 000 Fahrkarten aus und kassieren
900000 Euro.
Momentan sind auf U-Bahnhöfen und an Haltestellen noch rund ...

Bahnverkehr: DBV zur geplanten Stilllegung der Strecke Templin - Prenzlau

http://www.lok-report.de/

Weitere 34 Kilometer Eisenbahnstrecke stehen in Brandenburg vor dem Aus.
Die Havelländische Eisenbahn AG als Eigentümer der Strecke von Templin
Stadt nach Prenzlau hat die Strecke ausgeschrieben. Findet sich kein
Interessent, kommt die Stilllegung. Die hochfliegenden Projekte einer
weiteren Draisinenbahn in Brandenburg sind damit wohl auch endgültig
gestorben. Und damit rückt auch der grundsätzliche Erhalt der Strecke für
mittel- oder langfristige Reaktivierung in unerreichbare Ferne. Alle noch
irgendwie verwertbaren Grundstücke sind in der Vergangenheit verkauft
worden, Gleise und Technik wurden ausgebaut oder gestohlen.
Am 28. Mai 2000 fuhr der letzte Personenzug von Templin nach Prenzlau. Im
Personenverkehr spielte die Querverbindung zwischen den bedeutenden
Hauptstrecken von Berlin nach Stralsund und nach Stettin nie eine
bedeutende Rolle. Sie war für den den Güterverkehr von großer Bedeutung.
Denn die Züge konnten über sie alternativ nach Berlin fahren. Gerade im
Güterverkehr sieht der DBV Berlin-Brandenburg den Grund für den notwendigen
Erhalt. Alle Prognosen sagen in den kommenden Jahrzehnten ein enormes
Wachstum des Güterverkehrs voraus - gerade aus den östlichen Staaten. Steht
diese Strecke mittel- und langfristig nicht mehr zur Verfügung, gibt es für
den Güterverkehr aus der Richtung Stralsund und Stettin nur noch die heute
bereits überlastete Hauptstrecke über Angermünde und Eberswalde. Der Erhalt
der Strecke von Prenzlau über Templin bietet auch für zukünftige
Schienenverkehre die Chance, den ebenfalls stark überlasteten
Eisenbahnknoten Berlin zu umfahren.
Mittel- und langfristig wäre es also ein großer verkehrspolitischer Fehler,
wenn die 34 Kilometer nicht mehr dem Schienenverkehr zur Verfügung stehen
würden. Der DBV Berlin/Brandenburg sieht hier auch das Land Brandenburg in
der Pflicht (Pressemeldung DBV, 14.04.11).

S-Bahn will Sandstreueinrichtungen winterfest machen

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und
Dienstleistungen - Beschaffung, hat im Amtsblatt der Europäischen Union die
Beschaffung von Komponenten zur Optimierung der Sandstreueinrichtungen in
Berliner S-Bahn-Zügen ausgeschrieben (2011/S 72-118051).
Der Auftrag beinhaltet:
• 500 Vz BR 481 x 4 Anlagen = 2 000 Heizeinsätze (jeweils ein beheiztes
Sandrohr und eine Heizung für den Sandbehälter -Heizpatrone passend für
Knorr SDN 14.1-, der Sandbehälter kann auch anders gegen Einfrieren
geschützt werden)
• 69 Vz BR 480 x 4 Anlagen = 276 Heizeinsätze (jeweils ein beheiztes
Sandrohr und eine Heizung für den Sandbehälter -Austausch SDN 14.2 gegen
SDN 14.1 mit Heizpatrone, der Sandbehälter kann auch anders gegen
Einfrieren geschützt werden)
• (500 + 69) x 4 Anlagen = 2276 Wirküberwachungen / Funktionskontrollen
Besandungsanlage
Davon 1 440 (360 Vz) BR 481, für jeweilige Umrüstung der BSA in 2011.
Aufgrund des Eilbedürfnisses zur Sicherstellung des einschränkungsfreien
Eisenbahnbestriebes bei Wetterbedingungen, die niedriege Reibwerte
verursachen, wird ein Beschleunigtes Verhandlungsverfahren zur Erhöhung der
Fahrzeugverfügbarkeit, der Reduzierung von Schäden und der Sicherstellung
des Verkehrsauftrages eingeschlagen.
Der Auftrag im Wert von 400 000 bis 850 000 Euro soll über 2 Jahre ab
Auftragsvergabe laufen. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit
einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung,
14.04.11).

Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Linie RE 7

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110414.html


(Berlin, 14. April 2011) Wegen Bauarbeiten an Weichen fallen die Züge der
Linie RE 7 (Dessau/Belzig – Berlin-Schönefeld Flughafen -
Wünsdorf-Waldstadt) vom Sonntag, 17. April, 12.30 Uhr, bis Montag, 18.
April, 4.45 Uhr, zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Blankenfelde aus
und werden durch Busse ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnindustrie: Zum 135-jährigen Jubiläum – „Tag des offenen Unternehmens“ im DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Wittenberge, Am Samstag, 21. Mai, von 10 bis 16 Uhr „Eisenbahn zum Anfassen“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110414.html


(Wittenberge/Berlin, 14. April 2011) In diesem Jahr kann in Wittenberge das
Fahrzeuginstandhaltungswerk der Deutschen Bahn AG (DB AG) auf eine 135
Jahre währende Geschichte als traditionsreicher Standort der
Schienenfahrzeuginstandhaltung zurückblicken. Dieses Jubiläum wird am 21.
Mai begangen. Gleichzeitig beteiligt sich das Werk an dem „Tag des offenen
Unternehmens", der ebenfalls an diesem Tag im Land Brandenburg stattfindet.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr (letzter Einlass 15 Uhr) sind in der Breeser
Straße 1 in Wittenberge die Besucher herzlich willkommen, um „Eisenbahn zum
Anfassen" zu erleben. Es wird ein interessantes Programm für Jung und Alt
geboten. Das Werk öffnet seine Werkstätten zur Besichtigung. Eine Reihe von
Vorführungen unter anderem an der Drehmaschine für Radsätze und dem
Druckstand für Drehgestelle ergänzen das Programm.

In einer großen Fahrzeugausstellung wird die Produktpalette des Werkes an
modernen Reisezugwagen vorgestellt und Lokomotiven sowie historische
Eisenbahnwagen ausgestellt. Wer einmal das Werk aus luftiger Höhe
betrachten möchte, der kann bei einer Fahrt mit der Hubbühne diesen
seltenen Blick erleben.

Für die kleinen Gäste präsentiert DB Regio Nordost eine begehbare
Spielzeugeisenbahn und hält eine Springburg zum Austoben bereit. Die
Servicepartner des Werkes und die Sozialpartner der DB AG stellen sich mit
ihrem Leistungsspektrum vor.

Schüler und Jugendliche können sich über Berufsbilder und
Ausbildungsmöglichkeiten bei der DB AG informieren und beraten lassen. Für
das leibliche Wohl ist gesorgt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

13 April 2011

Straßenverkehr: Teuer rasten, ADAC testet Autobahn-Raststätten und kritisiert die hohen Preise in den Shops. Wenigstens ist es sauber, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0413/seite1/
0049/index.html

Endlich schien es so etwas wie Fairness zu geben an Deutschlands
Autobahn-Rastanlagen. Grund war ein Toilettenkonzept mit dem Namen
Sanifair. Der Autobahn-Toilettengänger fand nicht nur saubere
Sanitäranlagen vor, sondern durfte die für die Nutzung entrichteten 50 Cent
mit einem Einkauf verrechnen - ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit, so
schien es, viele deutsche Autofahrer waren es zufrieden.
Es hatte gedauert, bis eine derart friedliche Übereinkunft geschaffen
werden konnte zwischen dem gebeutelten deutschen Autofahrer und dem Ort, um
den er manchmal nicht herumkommt - der Autobahn-Rastanlage. Wie lange hat
er es ertragen, dass der Sprit dort teuer, das Essen ungenießbar und
unbezahlbar sowie der Wald den Toiletten vorzuziehen war.
Doch zum Glück gibt es den ADAC und dessen regelmäßig durchgeführte
Verbrauchertests. Neben Meerwasser, Skipisten und ...

Obus + Bus + Eberswalde: Zu laut, zu eng und zu unbequem, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/289653/

Eberswalde (moz) Zu laut, zu eng und viel zu unbequem – die Kritik des
Seniorenbeirats der Stadt an den neuen Obussen des polnischen Herstellers
Solaris fällt vernichtend aus. Doch die Barnimer Busgesellschaft (BBG) hält
nur geringere Änderungen für nötig und setzt ihr bis 2012 laufendes
Investitionsprogramm fast unbeirrt fort.
Zwölf Oberleitungsbusse des Typs Solaris hat die BBG alles in allem
bestellt, drei rollen schon durch Eberswalde, drei weitere kommen bis Mitte
April hinzu. „Wir haben uns ganz bewusst für diese hochmodernen Fahrzeuge
entschieden, die dem Obus eine Zukunft geben", sagt Frank Wruck, der als
Geschäftsführer der BBG in der Verantwortung steht.
Dass die neuen Obusse überaus schick aussehen und damit durchaus etwas
hermachen, finden auch die Mitglieder des Eberswalder Seniorenbeirats. In
einem Schreiben an Barbara Ebert, Referentin für soziale Angelegenheiten
sowie Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragte im Rathaus, ...

12 April 2011

Regionalverkehr: Sie kommt, sie kommt nicht, Zukunft der Heidekrautbahn bleibt ungewiss, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0412/brandenburg/
0074/index.html

WANDLITZ. Die Vorteile liegen auf der Hand. Wenn die Züge der
Heidekrautbahn nicht mehr wie heute meist weit vor der Berliner Innenstadt
in Karow umkehren, sondern über Wilhelmsruh bis Gesundbrunnen fahren
würden, brächte das vielen Menschen Nutzen. Pendler aus Schildow,
Mühlenbeck und anderen Orten erhielten eine bessere Verbindung nach Berlin
- und das Märkische Viertel erstmals Zuganschluss. Umgekehrt kämen Berliner
Ausflügler bequemer zum Liepnitz- und Wandlitzsee sowie in die Schorfheide.
Doch die Chance, dass die 1961 unterbrochene Stammstrecke der
Heidekrautbahn reaktiviert und bis Gesundbrunnen verlängert wird, hat sich
verschlechtert. Der schon fast 20 Jahren dauernden Debatte um diese Strecke
ins Umland droht nun erneut eine Hängepartie.
26 Millionen Euro würde der Bau kosten. Brandenburg müsste ein Drittel
beisteuern. Das würde auch für die zusätzlichen ...

Straßenbahn: Junge-Reyer will Tram erhalten, Plädoyer für die Linie 68, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0412/berlin/
0087/index.html

Im Streit um die Zukunft der Straßenbahn Grünau-Schmöckwitz unterstützt die
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) die betroffenen
Bürger. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir anderswo aufwendig neue
Straßenbahnen planen und dann diese Strecke stilllegen", sagte sie gestern
im Verkehrsausschuss. "Es ist richtig, dass die Bahn nach Schmöckwitz
aufrechterhalten wird." Ein Ersatz durch Busse wäre schwierig, weil die
Straße parallel zur Linie 68 teilweise für Autos gesperrt ist.
Bislang sei schon 25 Millionen Euro in diese Bahn investiert worden, sagt
Junge-Reyer. Sie forderte die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf, nun
endlich ...

Flughäfen: DROps sollen Flughafen-Anwohner von Lärm entlasten, In der Nacht könnten Starts sechs Stunden lang auf eine Bahn beschränkt werden. Doch das reicht vielen nicht aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0412/berlin/
0013/index.html

Das magere Ergebnis, das die Fluglärmkommission für Schönefeld gestern nach
einer fast siebenstündigen Sitzung bekannt gab, lässt sich mit einem Wort
zusammenfassen: DROps. Das hat nichts mit Bonbons zu tun, sondern heißt auf
Englisch "dedicated runway operations" und auf Deutsch "bevorzugte Start-
und Landebahnnutzung". Worum geht es? Um die Lärmbelastung zu verringern,
kann sich die Deutsche Flugsicherung (DFS) vorstellen, dass sie die Nutzung
des künftigen Flughafens Berlin Brandenburg in bestimmten Zeiten
einschränkt. "Dann könnte es einen Einbahnbetrieb geben. Oder Abflüge nach
Westen finden ausschließlich von der Südbahn statt", so
DFS-Niederlassungsleiter Hans Niebergall. Solche Beschränkungen wären aber
nur für die Zeit von 23 bis 5 Uhr möglich - sonst nicht.
Das habe vielen anwesenden Kommunalpolitikern nicht gereicht, gestand die
Kommissionsvorsitzende Kathrin Schneider ein. Niebergall hatte noch Ende
Oktober 2010 in einem Interview mit der Berliner Zeitung gesagt, es sei
denkbar, dass von ...

Flughäfen: Fluglärmkommission kann sich nicht einigen, Flugsicherung erwartet bis Ende Mai ein Beratungsergebnis. Bürgerinitiativen bleiben skeptisch, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/
article13146578/
Fluglaermkommission-kann-sich-nicht-einigen.html

Die mit Spannung erwartete Sitzung der Fluglärmkommission ist zur
Enttäuschung vieler Beteiligter ohne neue Flugrouten-Empfehlungen für den
künftigen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) zu Ende
gegangen. Fluglärmkommissions-Vorsitzende Kathrin Schneider verwies auf die
nächste Sitzung vom 9. Mai. Der Bürgermeister der besonders von Fluglärm
bedrohten Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier, sagte, das Gremium
sei im ...

Schiffsverkehr: VERKEHR: Wirtschaft fordert Ausbau der Schleuse, Neue Zahlen zum Gütertransport, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12059254/60889/
Neue-Zahlen-zum-Guetertransport-Wirtschaft-fordert-Ausbau-der.html


KLEINMACHNOW - Wirtschaftsverbände gehen davon aus, dass sich das
Transportaufkommen auf dem Teltowkanal und an der Kleinmachnower Schleuse
in den kommenden Jahren auf mehr als fünf Millionen Tonnen steigern ließe.
Voraussetzung sei aber der Ausbau der Schleusen-Nordkammer auf 190 Meter,
heißt es in einer Erklärung des Bauindustrieverbands Berlin-Brandenburg.
Die Schätzung der zu erwartenden Schiffstransporte basiere auf einer
Befragung von Verladern und potenziellen Nutzern der Wasserstraße durch die
Deutsche Binnenreederei und die Lutra Hafen GmbH Königs Wusterhausen. Neben
dem „Nadelöhr" ...

11 April 2011

Besuch bei Marx und Engels ab sofort wieder möglich

http://www.bvg.de/index.php/de/
103842/name/Pressemitteilungen/
article/875590.html

Ab sofort ist das Denkmal der beiden sozialistischen Vordenker Marx und
Engels an seinem neuen Standort an der Karl-Lieb-knecht-Brücke wieder für
die Öffentlichkeit zugänglich. Die letzten Bauzäune sind entfernt, die
Einfassung der Denkmalsockel ist fertig und der Platz um die Stelen herum
ist fertig gepflastert. Der lange Winter und der Frost im Boden hatten eine
frühere Fertigstellung bislang unmöglich gemacht.

Das von Ludwig Engelhardt geschaffene Denkmal mit den beiden, gut drei
Meter hohen Figuren von Karls Marx und Friedrich Engels war Anfang
September vergangenen Jahres in sein Übergangsquartier versetzt worden. Der
bisherige Standort wird im Zuge des Baus der Verlängerung der U-Bahnlinie
U5 für die Baulogistik benötigt. Nach Fertigstellung des U-Bahnbaus wird
das gesamte Ensemble wieder an seinen ursprünglichen Standort zurück
kehren. Dafür wurde das gesamte Marx-Engels-Forum digital kartografisch
erfasst, so dass eine originalgetreue Wiederherstellung des ursprünglichen
Ensembles bis hin zum Pflaster garantiert ist.

Das Marx-Engels-Forum wurde am 4. April 1986 eingeweiht. In den Planungen
für das Ostberliner Stadtzentrum war bereits seit Anfang der 1950er Jahre
ein Marx-Engels-Denkmal vorgesehen. In der Mitte einer kreisrunden Fläche
von 60 Metern Durchmesser stehen, geschaffen von Ludwig Engelhardt, die
Bronzefiguren von Karl Marx (Höhe 2,77 Meter) und Friedrich Engels (Höhe
3,07 Meter), mit einem Gewicht von jeweils 2 Tonnen, auf einem flachen
Sockel. Zu dem Ensemble gehören die nur grob behauenen, fünfteiligen
Marmorreliefs "Alte Welt" von Werner Stötzer sowie vier Doppelstelen aus
Edelstahl, auf denen Dokumentarfotos aus Geschichte und (DDR-) Gegenwart
der Arbeiterbewegung von Arno Fischer und Peter Voigt zusammengestellt und
in einem Elektroerosionsverfahren in die Stelen eingearbeitet wurden. Zwei
doppelseitige Bronzereliefs "Die Würde und Schönheit freier Menschen" von
Margret Middell ergänzen das Ensemble.

Flughäfen: Protest: Tausende gegen Fluglärm auf der Straße, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12058401/61939/
Tausende-gegen-Fluglaerm-auf-der-Strasse-Protest.html


SCHÖNEFELD - Tausende Menschen protestierten gestern in Schönefeld wieder
lautstark gegen ein internationales Drehkreuz am künftigen Großflughafen
BBI, gegen Nachtflüge und gegen den „Flugroutenbetrug". Zu dieser dritten
Demonstration in der Nähe des Flughafens hatte das Bündnis
„Berlin-Brandenburg gegen neue Flugrouten" aufgerufen. Nach wie vor
verlangen die Bürgerinitiativen des Bündnisses, zu dem auch die
Bürgerinitiative Schallschutz (Biss) Rangsdorf gehört, die Rückkehr zu den
ursprünglich geplanten Geradeausstarts. Weil der Protestzug über die
Bundesstraße 96 führte, war der Flughafen zeitweilig schwer erreichbar.
Dem Ehepaar Loske aus Mahlow ging es nicht um ...

Flughäfen: Flughafengegnern droht Niederlage, Klagen wurden zu spät eingereicht, bemängelt das Bundesverwaltungsgericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0409/berlin/
0067/index.html

Für die Kläger, die gegen den neuen Schönefelder Flughafen vor das
Bundesverwaltungsgericht gezogen sind, stehen die Chancen schlecht. Denn in
mehreren Verfahren hat das Gericht den Beteiligten mitgeteilt, dass sie
möglicherweise zu spät gekommen sind. Nach Meinung des Gerichts seien diese
Klagen nach Ablauf der vorgesehenen Fristen eingereicht worden, sagte
Gerichtssprecherin Sibylle von Heimburg am Freitag. Beobachter rechnen nun
damit, dass die Klagen abgewiesen werden. "Für uns wäre das ein Schock",
sagte Michael Lippoldt von der Initiative "Weg mit Flugrouten über
Kleinmachnow".
Viele Bürger hätten darauf vertraut, dass sich das oberste deutsche
Verwaltungsgericht im Streit um den Flughafen und die Flugrouten um sie
kümmert. Würde es seine Einschätzung am Ende bestätigen, womit er rechne,
würde das "Vertrauen in die Rechtssicherheit erschüttert", so Lippoldt.

15 Verfahren gegen das Projekt
Das Flughafenprojekt hat auch Juristen viel Arbeit verschafft. Das
Bundesverwaltungsgericht muss sich mit nicht weniger als ...

Straßenbahn: 3.000 Bürger bilden Menschenkettezum Erhalt ihrer Uferbahn

http://www.lok-report.de/

Mit einer 7,5 Kilometer langen Menschenkette haben rund 3.000 Anwohner,
Kinder, Sportler und Freunde der Uferbahn eindrucksvoll für den Fortbestand
der Straßenbahnstrecke der Linie 68 vom S-Bahnhof Berlin-Grünau nach
Alt-Schmöckwitz demonstriert. Dies hat es in solcher Form noch nicht in
Deutsch-land gegeben. Schützend stellten sich die Teilnehmer vor ihre
Uferbahn.
Pünktlich um 15 Uhr wurde die Reihe geschlossen und damit ein deutlich
sichtbares Zeichen für den Erhalt dieser unersetzlichen Strecke gesetzt.
„Stationsvorsteher" nahmen die Teilnehmer ab 14 Uhr an den
Straßenbahnhaltestellen vom S-Bahnhof Grünau bis Alt Schmöckwitz in Empfang
und halfen ihnen, einen Stellplatz zu finden. Um die 7,5 Kilometer lange
Strecke zu schließen, brachten die Teilnehmer selbst gefertigte
Wimpelketten, Transparente aber auch Ruder, Paddel oder sogar Boote mit.
Im Anschluss an die Menschenkette fand ab 16 Uhr in Alt-Schmöckwitz an der
Endhaltestelle der Linie 68 die Preisverleihung des Schülerwettbewerbs um
die besten Plakate und Transparente statt. Unter Vorsitz des bekannten
Berliner Schriftsteller Horst Bosetzky kürte die Jury drei Klassen als
Sieger und vergab weitere Preise an die Schüler. Sie konnten die
Preisgelder für ihre Klassenkasse mit nach Hause nehmen. Rund 120 Schüler
aus zehn Köpenicker Schulen hatten sich beteiligt. Die Teilnehmer der
Menschenkette beendeten die erfolgreiche Aktion mit einem Picknick auf dem
Dorfplatz. Weitere Informationen unter: www.uferbahn.de.
Hintergrund Uferbahn: Die Uferbahn wurde vor 100 Jahren gebaut und im März
1912 in Betrieb genommen. Die 7,5 Kilometer lange Strecke der Linie 68
verläuft überwiegend am Ufer der Dahme. Noch immer verweigert der
Aufsichtsrat der BVG notwendige Sanierungsgelder und stellt die Bahn damit
in Frage. Statt umweltfreundlicher Straßenbahnen will die BVG Busse fahren
lassen. Doch damit können die Haltstellen entlang der Uferpromenade nicht
mehr bedient werden. Das Strandbad Grünau, die zahlreichen
Wassersportvereine entlang der Sportpromenade und das WesternRestaurant
Richtershorn wären nicht länger mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu
erreichen. Das Verkehrsangebot für Einwohner und Erholungssuchende würde
sich drastisch verschlechtern. Die wohl schönste Straßenbahnstrecke Berlins
müsste ohne Sanierung sterben.
Daher fordern die Ortsvereine Schmöckwitz, Grünau, die Siedlergemeinschaft
Karolinenhof und der BUND in der Initiative Pro Uferbahn die Sanierung der
Strecke, um deren Fortbestand dauerhaft zu sichern (Pressemeldung
Initiative Pro Uferbahn, Foto Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de,
Holger Grunow, www.tradibahner.de, 11.04.11).

Tarife: Jetzt schlägt’s 19: Ab 19 Uhr ganz Deutschland ab 19 Euro, Gültig von Montag bis Samstag - Einfache Fahrt 2. Klasse, auch im ICE - Bis 30. April buchen und bis 31. Mai reisen - Verkauf ab 11. April 2011

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20110410.html

(Berlin, 10. April 2011) Ganz Deutschland ab 19 Euro: Ab Montag, 11. April
offeriert die Bahn ihren Kunden ein neues Schnäppchenangebot. Damit kommen
all diejenigen zum Zuge, die gerne abends unterwegs sind. Das Ticket gilt
wochentags von Montag bis Samstag für eine einfache Fahrt 2. Klasse,
jeweils ab 19 Uhr und bis 3 Uhr des Folgetages. Es kann für eine beliebig
weite Strecke innerhalb Deutschlands auch im ICE und Intercity/Eurocity
genutzt werden.

So reist man ab 19 Uhr zum Beispiel auch noch bequem von München nach
Frankfurt/Main, von Hamburg nach Köln oder von Düsseldorf nach Stuttgart,
um nur einige Verbindungen zu nennen.

Das Angebot ist vom 11. bis 30. April buchbar, solange der Vorrat reicht.
Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage. Letzter möglicher Reisetag ist der 31.
Mai. Die Tickets sind zuggebunden und nicht mit weiteren Ermäßigungen oder
Angeboten kombinierbar. Umtausch und Erstattung der Tickets sind
ausgeschlossen. Kinder bis sechs Jahre reisen wie immer kostenlos mit.

Weitere Informationen unter www.bahn.de und bei der Servicenummer der Bahn
unter 0180 5 99 66 33*

*14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42ct/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr + Radverkehr: Fahrradversteigerung im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20110408.html

(Berlin, 8. April 2011) Am kommenden Donnerstag, 14. April, werden ab 15
Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten die
auf Bahngebiet und in Zügen gefundenen Fahrräder, deren Besitzer nicht
ermittelt werden konnten, öffentlich versteigert.

Eine Besichtigung der Fahrräder ist vorher leider nicht möglich. Die
ersteigerten Gegenstände werden nur gegen Barzahlung ausgehändigt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

08 April 2011

Tarife: Wieder VBB-Zeitkarten von und nach Stettin

http://www.lok-report.de/

Mit Wirkung zum 12. Juni 2011 werden für die Verbindung von Potsdam, Berlin
und vom Flughafen Schönefeld wieder 7-Tage-Karten und Monatskarten nach
Stettin verkauft. Die Monatskarte wird 160,90 Euro und die 7-Tage-Karte
53,10 Euro kosten. Beide Zeitkarten gelten im Tarifbereich Berlin ABC, in
den Landkreisen Barnim und Uckermark, sowie auf der Strecke von Tantow nach
Stettin.
Bereits ab neun Hin- und Rückfahrten lohnt sich die Monatskarte gegenüber
dem Erwerb von Einzelfahrausweisen. Die Monatskarten werden natürlich auch
für den Geltungsbereich Landkreis Barnim, Landkreis Uckermark und Stettin
sowie für den Landkreis Uckermark und Stettin ausgegeben.
Auch Auszubildende und Schüler werden von der Wiedereinführung der
Zeitkarten profitieren - die Monatskarte Azubi/Schüler für die stark
nachgefragte Verbindung Tantow-Stettin wird zukünftig 56,70 Euro kosten.
Diese Zeitkarten sind an allen Fahrausweisautomaten der DB Regio AG und der
S-Bahn Berlin GmbH sowie an den personalbedienten Vorverkaufsstellen der
Deutschen Bahn AG und der S-Bahn Berlin GmbH erhältlich. Ferner sind die
Zeitkarten auch bei der Polnischen Bahn Przewozy Regionalne (PR) am
Stettiner Hauptbahnhof zu erwerben (Pressemeldung VBB, 08.04.11).

Regionalverkehr: Oberhavel – Eine Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn bis Berlin-Gesundbrunnen wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Die Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB) hat zwar konkrete Pläne in der Tasche, allerdings fehlen die Signale der Bundesländer Brandenburg und Berlin. , aus die-mark-online

http://www.die-mark-online.de/nachrichten/
landkreis-oberhavel/birkenwerder/
heidekrautbahn-bleibt-vision-1194518.html


"Alles hängt am Geld", betont NEB-Vorstand Detlef Bröcker. In Schildow
stellte er am Mittwoch das Projekt „Südast der Heidekrautbahn" vor. Auf
dieser Achse soll der Anschluss des Mühlenbecker Landes an die Hauptstadt
erfolgen. Derzeit betreibt die NEB den Zugverkehr auf den Linien von
Berlin-Karow nach Groß Schönebeck und Schmachtenhagen.
Laut Bröcker sei die Betriebsgesellschaft in der Lage, Planung und Bau des
25 Millionen Euro teuren Reaktivierung-Projektes in knapp drei Jahren zu
stemmen. Vorher bedarf es im Nahverkehr jedoch einer Bestellung (also eines
Auftrags) durch die Länder. Daran scheitern die Pläne seit vielen Jahren.
„Knackpunkt sind die erforderlichen zusätzlichen Bestellerentgelte",
berichtet der Vorstandsvorsitzende. Wenn die NEB wie geplant über
Mühlenbeck, Schildow und Wilhemsruh nach ...

Flughäfen: Bis zu 103 Flüge möglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0408/
brandenburg/0081/index.html

1996 entschieden sich die Flughafengesellschafter Berlin, Brandenburg und
der Bund völlig überraschend, den neu-en Hauptstadtflughafen in Schönefeld
zu bauen. Als Standort wurde bis dahin Sperenberg favorisiert, das 1994 in
einem Raumordnungsverfahren als am besten geeignet bewertet worden war.
Schönefeld kam nur auf den letzten Platz.
2006 widersprach das Bundesverwaltungsgericht nicht der Entscheidung für
Schönefeld. Das Gericht forderte aber mehr Lärmschutz und legte fest, dass
mindestens von 0 bis 5 Uhr Ruhe herrschen muss. Die Flughafenplaner wollten
den 24-Stunden-Betrieb, wie er aus historischen Gründen jetzt noch in
Schönefeld möglich ist, fortführen.
2011 wird das Bundesverwaltungsgericht über Klagen ...

Flughäfen: "Nachtflugbetrieb ist defizitär", Bei einer Landtagsanhörung zum Flughafen in Schönefeld treffen Befürworter und Gegner aufeinander, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0408/brandenburg/
0019/index.html

POTSDAM. Christoph Schulze hat sich akribisch vorbereitet. Nicht weniger
als 20 Fragen hat der Landtagsabgeordnete aufgeschrieben, um bei der
Anhörung im Infrastruktur-Ausschuss die geladenen Fachleute zu löchern: Zu
Arbeitsplätzen, gesundheitlichen und finanziellen Aspekten der geplanten
Nachtflugregelung am Großflughafen BBI will er genaue Auskunft. Der
Sozialdemokrat Schulz ist direkt gewählt, über seinen Wahlkreis im Süden
von Berlin werden ab 2012 die Flugzeuge donnern. In jedem Fall tun sie das
tagsüber - und wenn Schulze und seine Wähler sowie die übrigen Anwohner des
Flughafens Pech haben, dann auch in den zwei Stunden vor Mitternacht und
wieder ab fünf Uhr früh.
Eine solche Regelung hat die Planfeststellungsbehörde im Oktober 2009
festgelegt, nachdem das Bundesverwaltungsgericht drei Jahre zuvor die
ursprünglichen Pläne, rund ...

S-Bahnen waren mit rissigen Achsen unterwegs, Nun steht ein Austauschprogramm an. Dies könnte sich auf den Zugbetrieb auswirken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0407/berlin/
0050/index.html

Der Verdacht hat sich bewahrheitet. Die beiden S-Bahn-Achsen, die vor
kurzem bei einer regulären Werkstattuntersuchung aufgefallen sind, weisen
tatsächlich gravierende Schäden auf. Eine Nachprüfung bei der Deutschen
Bahn (DB) Systemtechnik im brandenburgischen Kirchmöser habe die ersten
Befunde bestätigt, teilte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung mit. "Jede
Achse hat einen Riss", erklärte ein Techniker. Es handele sich offenbar
nicht um aktuelle Schäden. Das heißt: Die Züge der Baureihe 480, zu denen
die rissig gewordenen Achsen gehörten, waren damit länger unterwegs -
glücklicherweise ohne dass dabei etwas passiert ist.
Bislang hatten vor allem die Baureihen 481 und 485 den S-Bahnern
Kopfzerbrechen bereitet - vor allem deshalb, weil ihre ...

S-Bahn: Probleme ohne Ende, Peter Neumann fürchtet, dass die S-Bahn auf absehbare Zeit auf keinen grünen Zweig kommt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0407/berlin/
0082/index.html

Die S-Bahner und ihre Fahrgäste sind wirklich nicht zu beneiden. Ist ein
Problem halbwegs gelöst, kommt schon das nächste um die Ecke. Nun ist es
wieder passiert. Bei regulären Untersuchungen kam zufällig heraus, dass
auch der dritte Fahrzeugtyp des pannengeplagten Unternehmens ein
grundsätzliches technisches Problem hat. Für manche Kunden ist es ein
mulmiges Gefühl: Zwei Züge waren offensichtlich tage- oder wochenlang mit
rissigen Achsen unterwegs. Aus Rissen können Brüche werden - Unfälle sind
oft die Folge. Die S-Bahner werden sich kaum wohler fühlen. Denn das
Achsen-Tauschprogramm, das nun ansteht, könnte den mühsam hochgepäppelten
Zugbetrieb stark beeinträchtigen. Wenn von den 140 Wagen des betroffenen
Typs viele in die Werkstatt müssen, können sie so lange keine Fahrgäste
befördern.
Doch so unangenehm die Vorfälle sind, sie zeigen auch, dass die ...

Flughäfen: Airlines müssen mehr zahlen, Lufthansa kritisiert Entgeltordnung für den BBI, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0407/
brandenburg/0077/index.html

SCHÖNEFELD. Das Infrastrukturministerium in Potsdam hat die Entgeltordnung
für den künftigen Flughafen BBI in Schönefeld gestern mit Auflagen
genehmigt. Laute Maschinen und solche, die mehr Schadstoffe ausstoßen,
seien höher veranlagt worden, sagte Staatssekretär Rainer Bretschneider.
Nach dem ersten Betriebsjahr müsse der Flughafen nachweisen, dass die
Annahmen, die als Grundlage für die Entgeltordnung dienten, dem
tatsächlichen Flugverkehr entsprechen. Die Gebührensätze sollen wegen einer
Einspruchsfrist erst im Mai veröffentlicht werden. Nach Angaben von
Flughafenchef Rainer Schwarz müssen die Airlines pro abfliegenden Passagier
im Schnitt fünf Euro mehr als bisher zahlen. Sie hätten zudem Anreize,
Flüge möglichst nicht nachts abzuwickeln. Belohnt würden unter anderem
Fluglinien, die Langstreckenflüge anbieten und den Umsteigeverkehr stärken.
Wolfgang Weber von der Lufthansa kritisierte die Regelung. "Sie hat uns ...

VBB sucht QualitätsScouts in Berlin und Brandenburg

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sucht engagierte Fahrgäste, die als
QualitätsScout ehrenamtlich tätig sein wollen. QualitätsScout kann jeder
werden, der mindestens 18 Jahre alt und regelmäßig mit Bussen und Bahnen
unterwegs ist. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juni 2011.
Seit 2005 sind jedes Jahr rund 350 Fahrgäste als QualitätsScouts in Berlin
und Brandenburg unterwegs und tragen dazu bei die Qualität des Öffentlichen
Nahverkehrs immer weiter zu verbessern.
Die QualitätsScouts halten bei ihren üblichen Fahrten im Bus und in der
Bahn auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit, die Augen
offen. Sie beobachten zum Beispiel ob die Fahrzeuge pünktlich und sauber
sind, ob Fahrpläne an den Haltstellen aushängen und ob die Anschlüsse
funktionieren. Idealerweise steigen die Scouts auf ihrem Weg mindestens
einmal um und nutzen dabei möglichst unterschiedliche Verkehrsmittel.
Sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen werden an den VBB
weitergeleitet. Diese Hinweise werden gezielt ausgewertet und bilden die
Grundlage für die regelmäßigen Qualitätsgespräche, die der VBB mit den
einzelnen Verkehrsunternehmen im Verbund führt.
Weitere Informationen, einen Film und das Anmeldeformular finden Sie im
Internet unter VBBonline.de oder erhalten Sie im VBB-Infocenter unter der
Telefonnummer 030/25 41 41 41 (Pressemeldung VBB, 07.04.11).

Straßenbahn: IGEB will Straßenbahn nach Alt-Schmöckwitz erhalten

http://www.lok-report.de/

Die Straßenbahnstrecke von Grünau nach Alt-Schmöckwitz, bekannt als
Uferbahn, muss erhalten bleiben - so der einstimmige Beschluss der
Mitgliederversammlung des Berliner Fahrgastverbands IGEB. Ebenso eindeutig
unterstützen die IGEB-Mitglieder das bezirkliche Konzept für den Umbau der
Kastanienallee in Pankow.
"Die Straßenbahnverbindung zum Hauptbahnhof wird fertig gestellt. Weitere
Straßenbahnneubau-maßnahmen, die im StEP [Stadtentwicklungsplan] Verkehr
vorgesehen sind, werden planerisch vorbereitet. Grundsätzlich sollen alle
vorhandenen Straßenbahnstrecken erhalten und weiter betrieben werden." Das
schrieben die Berliner SPD und die Berliner Linkspartei.PDS (heute: Die
Linke) in ihre Koalitionsvereinbarung für die Legislaturperiode 2006 bis
2011.
Fünf Jahre später ist mit den Bauarbeiten für die Straßenbahn zum
Hauptbahnhof noch nicht einmal richtig begonnen worden, und keine der
weiteren Straßenbahnverlängerungen wurde bisher planerisch vorbereitet. Nun
droht ein weiterer Glaubwürdigkeitsverlust, weil die wichtige und
attraktive Straßenbahnstrecke von Grünau nach Alt-Schmöckwitz (Linie 68)
gefährdet ist. Senat und BVG konnten sich noch immer nicht auf ein
Maßnahmen- und Finanzierungskonzept für die Instandsetzung dieser Strecke
einigen. Offensichtlich sind die Senatspolitiker (wieder einmal) nicht in
der Lage, der BVG zu verdeutlichen, dass Entscheidungen über Erhalt und
Neubau von Straßenbahnstrecken allein dem Senat und dem Abgeordnetenhaus
vorbehalten sind.
Deshalb richtet sich der Beschluss der IGEB-Mitgliederversammlung auch an
den Berliner Senat und hier insbesondere an Verkehrssenatorin Ingeborg
Junge-Reyer: Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert sie auf, alles zu
tun, damit die sowohl bei Anwohnern als auch bei Ausflüglern beliebte
Straßenbahnstrecke der Linie 68 in ganzer Länge erhalten bleibt. Im Übrigen
wäre der Berliner Senat unglaubwürdig, wenn er einerseits die Stadt zu
einem Zentrum der E-Mobilität entwickeln will und andererseits die
elektrische Straßenbahn auf einer langen Strecke durch Dieselbusse ersetzen
würde.
Außerdem unterstützt die IGEB-Mitgliederversammlung das Konzept des Bezirks
Pankow für den Umbau der Kastanienallee. Damit werden die Attraktivität und
Zuverlässigkeit des Straßenbahnverkehrs und die Sicherheit des Radverkehrs
gefördert.
Der Fahrgastverband IGEB unterstützt die Aktionen zum Erhalt der Uferbahn,
insbesondere die für den 9. April geplante Menschenkette. Mehr
Informationen unter www.uferbahn.de (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband
IGEB e.V., 07.04.11).

Regionalverkehr: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison, Zusätzlicher Zugverkehr von und nach Rheinsberg / Anschluss an den „Rheinsberger Seenbus“ in die Erholungsorte

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110406a.html

(Berlin, 6. April 2011) Die Regionalbahn-Linie 54 nach Rheinsberg startet
wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 16. April bis zum
16. Oktober gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon bis zu drei
durchgehend von und nach Berlin.

Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein
Ausflugszug um 7.50 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.07 Uhr ab
Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend
Rückfahrtmöglichkeiten um 18.28 Uhr und 21.16 Uhr von Rheinsberg in
Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren
abends um 19.54 Uhr nach Rheinsberg.

An den Samstagen werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber
berücksichtigt und ein Zugpaar von und nach Berlin-Spandau gefahren, um den
Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen.

Auch 2011 wird es mit dem "Rheinsberger Seenbus" eine attraktive
Mobilitätsalternative für Tagesgäste, Urlauber und Bewohner geben. Im
Anschluss von und zu den Zügen der RB 54 verkehren Busse nach/von
verschiedenen Erholungsorten der Rheinsberger Seenlandschaft, wie z.B.
Zechlinerhütte, Prebelow, Kleinzerlang, Großzerlang, Flecken Zechlin und
Zempow.

Für alle Züge nach Rheinsberg kann das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket
genutzt werden. Informationen zu den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge
und den Tarifangeboten gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter
0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Air Berlin investiert und schweigt, Chef der Airline will nichts über Pläne für 2012 sagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0406/berlin/
0054/index.html

Wie viele Arbeitsplätze Air Berlin am neuen Schönefelder Flughafen schaffen
will, darüber gab Joachim Hunold nur zu gern Auskunft. "200 bis 300 in den
nächsten zwei bis drei Jahren", sagte der Air-Berlin-Chef gestern bei den
Berliner Wirtschaftsgesprächen. Heute habe die sechstgrößte
Fluggesellschaft Europas in dieser Region rund 2700 Beschäftigte. Auf dem
künftigen Flughafen Berlin Brandenburg investiere sie nicht nur in
Wartungstechnik, sondern baue auch ein Schulungszentrum für ihr Personal
auf. Doch als es darum ging, welche neuen Ziele Air Berlin von dort aus
ansteuern will, wurde Hunold schmallippig. "Ich werde einen Teufel tun,
jetzt schon zu sagen, was wir für 2012 vorhaben", teilte er mit.
Das würde der Konkurrenz nutzen. Und die ist wachsam - vor allem die ...

BVG: Senat kürzt auch BVG den Zuschuss, Drei Millionen Euro weniger nach vielen Bus-Ausfällen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0406/berlin/
0059/index.html

Weil im vergangenen Jahr viele Busfahrten ausgefallen sind, bekommen die
Berliner Verkehrsbetriebe (B VG) demnächst die Quittung vom Senat. Von den
75 Millionen Euro, die das Land Berlin seinem Unternehmen jährlich für den
Bus- und Bahnbetrieb überweist, werden voraussichtlich rund 3,1 Millionen
Euro einbehalten. Das teilte Mathias Gille, Sprecher der
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), der Berliner Zeitung
gestern auf Anfrage mit. Es muss also nicht nur die S-Bahn auf Geld vom
Land verzichten.

Lange Mängellisten
Eigentlich hätten alle BVG-Busse im vergangenen Jahr insgesamt 88,2
Millionen Kilometer zurücklegen müssen - tatsächlich waren es 87,3
Millionen, wie aus internen Unterlagen hervorgeht. Als Folge musste die BVG
auf rund 20 Buslinien den Fahrplan ausdünnen. Auch die Pünktlichkeit litt.
Nur 85 Prozent der Busse wurden als pünktlich registriert. Dabei verlangt
der Vertrag, den das Land und die BVG geschlossen haben, eine
Pünktlichkeitsquote von ...

S-Bahn: Land erwägt Kauf von S-Bahn-Wagen, Entscheidung soll noch vor der Sommerpause fallen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0405/berlin/
0069/index.html

Eine Entscheidung über die Zukunft der S-Bahn wird voraussichtlich noch vor
der Sommerpause fallen. Derzeit prüfe eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der
Senatsverwaltungen für Verkehr, Finanzen und Wirtschaft sowie der
Senatskanzlei intensiv die Optionen für die Zeit nach 2017, wenn der
S-Bahn-Vertrag mit der Deutschen Bahn (DB) auslaufe. Dies sagte
Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) gestern.
Dabei rückt die Frage, ob das Land ein eigenes Unternehmen gründet, das die
vorerst nötigen 200 neu zu entwickelnden Doppelwagen beschafft, offenbar
ins Zentrum. Grund: Die DB, derzeit Eigentümer und Betreiber der S-Bahn,
erklärte kürzlich, neue Wagen nur dann zu bestellen, wenn sie auch das
Fahrgeschäft behalte. Die alten Baureihen 480/481 haben laut Bahn ...

Bahnverkehr: Baubeginn auf der Strecke Berlin–Hannover, Alle Fahrplanänderungen im Internet / Zusätzliche Angebote für Kunden: kleine Aufmerksamkeiten und erweitertes Leseangebot im Zug

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/nrw/
nrw20110406.html

(Düsseldorf, 6. April 2011) Am Montag, 11. April, beginnen die Bauarbeiten
auf der ICE-Strecke Berlin-Hannover. Bis Ende August werden mehr als
130.000 Schwellen ausgetauscht und rund 186 Kilometer Schienen erneuert.
Trotz der Bauarbeiten bleibt jeweils ein Gleis für den Zugverkehr nutzbar.
Allerdings dürfen die Züge im Bereich der Baustellen nur 120 km/h statt wie
sonst bis zu 250 km/h fahren. ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover bzw.
Braunschweig sind rund 30 Minuten länger unterwegs. Deshalb fahren die Züge
ab Berlin etwa 30 Minuten früher ab und erreichen die Hauptstadt in der
Gegenrichtung etwa eine halbe Stunde später. Die Anschlüsse in Hannover
bleiben erhalten. Bereits seit Januar 2011 läuft die Erneuerung von Gleisen
und Weichen zwischen Hannover und Bielefeld. Um trotz der Bauarbeiten eine
größtmögliche Zuverlässigkeit im Fahrplan zu erhalten, entfallen Teilung
sowie Vereinigung der ICE-Züge in Hamm. Der gesamte Zug fährt über
Düsseldorf von und nach Köln. Fahrgäste von und nach Hagen und Wuppertal
nutzen bis Bielefeld oder Hamm IC-Züge oder den Regionalverkehr. Alle
geänderten Fahrpläne sind bereits seit Anfang des Jahres in den
Informations- und Auskunftsmedien enthalten. Die DB bittet auch ihre
Stammkunden und Pendler, sich im Internet über die veränderten Fahrpläne zu
informieren.

In den Zügen und auf den Bahnhöfen ist zusätzliches Servicepersonal im
Einsatz. In den ICE- und IC-Zügen zwischen Berlin und Hannover bzw.
Braunschweig bietet die DB einen erweiterten Service an. Reisende in der 1.
Klasse des ICE erhalten eine kleine Leckerei und zusätzlich zu den
Tageszeitungen ein erweitertes Leseangebot. Für die Fahrgäste in der 2.
Klasse des ICE gibt es eine Aufmerksamkeit und von Montag bis Freitag eine
kostenlose Tageszeitung. Den Reisenden in den IC-Zügen bietet die DB
ebenfalls eine kleine Aufmerksamkeit, werktags eine Tageszeitung und
zusätzlich in der 1. Klasse ein besonderes Leseangebot. Von den Bauarbeiten
betroffene Pendler, die Inhaber einer Jahres- oder Zeitkarte sind, wurden
von ihrem Abocenter angeschrieben und erhalten aus Kulanz für die Zeit der
Baumaßnahme einen anteiligen Betrag des Fahrkartenwerts erstattet.
Stammkunden mit einer BahnCard wurden gesondert informiert.

Internet


www.bahn.de/bauarbeiten

Handy/PDA/Smartphone


bauarbeiten.bahn.de/mobile

BahnBau-Telefon


0800 5 99 66 55 (kostenlos, Tag & Nacht)

Videotext


in den regionalen dritten Programmen

Faltblätter und Broschüren


in den Zügen und auf den Stationen

Fahrplanaushänge und Plakate


auf den Stationen

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Mobilität + Bahnverkehr: Neu: Bahn bietet barrierefreie Reisen im Baukastensystem, Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ und DB schaffen Buchungsmöglichkeit für individualisierte Pauschalreisen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubp/
p20110405.html


(Berlin, 5. April 2011) Ab Mai 2011 können mobilitätseingeschränkte
Menschen ihren Urlaub komfortabler planen und buchen, indem sie ihre Reise,
die Unterbringung und das Rahmenprogramm aus einem Baukastensystem
individuell zusammenstellen. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft
„Barrierefreie Reiseziele in Deutschland" hat die Deutschen Bahn
Mobilitätspakete geschnürt, die sowohl die An- und Abreise mit möglicher
Ein-, Um- und Ausstiegshilfe, die Anschlussmobilität am Urlaubsort und die
Übernachtung, als auch ein mögliches Ausflugs- und Kulturprogramm
beinhalten.

Die Reiseangebote richten sich vorzugsweise an Rollstuhlfahrer sowie seh-
und hörbehinderte Personen, aber auch an ältere Menschen sowie Familien mit
kleinen Kindern. Mit dem neuen Serviceangebot sind erstmals grenzenlose
Reiseerlebnisse für den Tagestrip, den Kurz- und den Jahresurlaub buchbar.

Die vor drei Jahren von der Eifel, der Stadt Erfurt, dem Fränkischen
Seenland, der Insel Langeoog, der Niederlausitz, dem Ruppiner Land und der
Sächsischen Schweiz gegründete Arbeitsgemeinschaft bietet ihre Leistungen
gemeinsam unter anderem im Internet an. Als Mobilitätspartner ergänzt die
Deutsche Bahn die unterschiedlichen barrierefreien Angebote um die
Beförderung und den Service vom Start bis zum Ziel der Reise. Seit vielen
Jahren unternimmt die Bahn große Anstrengungen, um Fahrgästen mit
Behinderungen eine selbständige Mobilität zu ermöglichen. Mit den jetzt zur
Verfügung stehenden Komplettangeboten für die Reiseplanung und -buchung ist
ein weiterer wichtiger Baustein hinzu gekommen.

Egal, ob Natur, Kultur, aktive Erholung oder Entspannung gewünscht wird –
der hierfür eingerichtete Bereich im Internetportal liefert vielfältige
Informationen und stellt alle Serviceleistungen und Ansprechpartner vor.

Weitere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in
Deutschland" und zu den Mobilitätspaketen der Bahn unter
www.barrierefreie-reiseziele.de und www.bahn.de/reiseziele-barrierefrei.
Die Komplettangebote für Urlaubs-, Tages- und Wochenendreisen können auch
telefonisch über die Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn unter
der Telefonnummer 0180 5 512 512 gebucht werden (14 ct/Min. aus dem
Festnetz via Vodafone, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.).

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

04 April 2011

Parkeisenbahn: Ostern bei der Parkeisenbahn, Meister Langohr zu Gast bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

An den Ostertagen 24. und 25. April 2011 ist es wieder so weit - der
Osterhase besucht die Parkeisenbahn Wuhlheide. Genießen Sie mit
der Familie eine Fahrt ins Grüne und freuen Sie sich auf kleinen
Überraschungen vom Osterhasen.
Am Ostersonntag gibt es jeweils um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr das
große Ostereiersuchen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide.
Die Hinterlassenschaften des Osterhasen dürfen alle Kinder bis 14
Jahre suchen, die eine Fahrkarte für diesen Tag vorweisen können.
Eine Anmeldung ist dafür nicht notwendig.
Treffpunkt ist jeweils am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.
Auch eine Malstation und die Gartenbahn warten dort auf die
Besucher.
Am Ostersonntag und Ostermontag, jeweils von 11 bis 17 Uhr, ist
auch wieder eine Dampflokomotive vor einem Zug auf den schmalen
Gleisen in der Wuhlheide im Einsatz.
Bereits am Karfreitag und Ostersamstag sind die Züge der kleinen
Bahn fleißig für die Fahrgäste unterwegs.
In den Osterferien (16.04.-01.05.2011) sind die Züge der
Parkeisenbahn wie folgt unterwegs:
Dienstag - Freitag: 10:00 – 16:30 Uhr
Samstag: 12:00 – 18:00 Uhr
Sonntag & Feiertag: 11:00 – 17:00 Uhr
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn finden Sie unter:
www.parkeisenbahn.de.
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26 60
Fax. 030 / 53 89 26 99
E-Mail: info@parkeisenbahn.de

Flughäfen: Der älteste Flugplatz der Welt, Ein neues Museum würdigt den Flugpionier Lilienthal in Stölln, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0402/brandenburg/0043/index.html

STÖLLN. Für normale Ausflügler ist das Gelände am Gollenberg einfach nur
eine Landschaft aus sanften Hügeln, Wiesen, Feldern und Wäldern. Für
Luftfahrtfans ist dieses Stück Erde bei Stölln (Havelland) so etwas wie
heiliger Acker. Es ist der älteste Flugplatz der Welt.
Hier machte Otto Lilienthal seine Flugversuche. Er war der wohl erste
Mensch, der erfolgreich mit einem Gleitflieger durch die Lüfte flog. Am
Gollenberg vollbrachte der Maschinenfabrikant seine weitesten Flüge, hier
flog er bis zu 250 Meter durch die Luft, aber hier stürzte er am 9. August
1896 auch ab und starb später in Berlin mit den Worten: "Opfer müssen
gebracht werden." An den Flugpionier erinnert nun ein neues
Lilienthal-Centrum im Ort.

Zehn Jahre Bauzeit
"Es war ein harter Kampf, das Projekt durchzusetzen", sagte Horst
Schwenzer, Chef des örtlichen Lilienthal-Vereins. Zehn Jahre dauerte es,
bis die ...

Straßenverkehr: Konzerne entdecken Carsharing, Daimler und BMW bieten eigenen Service an - etablierte Firmen befürchten Preiskämpfe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0402/wirtschaft/0018/index.html

BERLIN. Sie sind jung, haben in der Regel einen Universitätsabschluss.
Schicke Klamotten sind ihnen wichtig. Diese Spezies wohnt in Großstädten.
Für teure Urlaube sind sie bereit, viel Geld auszugeben. Das iPhone ist den
Frauen und Männern ein wichtiges Statussymbol.
Kraftfahrzeuge spielen nur eine untergeordnete Rolle. Es noch nicht einmal
wichtig, einen Wagen zu besitzen. Ausgerechnet die jungen Menschen mit
hohem Einkommen "die man am ehesten für Autonarren halten könnte, lehnen es
ab, mit dem Auto Eindruck zu schinden", schreibt die Unternehmensberatung
Progenium in einer aktuellen Studie.

Mietpreis pro Minute Nutzung
Die großen Konzerne haben den Trend erkannt und reagieren darauf. Sie
steigen ins Carsharing ein. Daimler kündigt für nächsten Mittwoch ...

Potsdam + Straßenbahn: VERKEHR: Umstrittene Streckenführung, Wenig Begeisterung für Straßenbahn nach Golm / Uni soll Vorlesungsstau entzerren, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12051357/60709/
Wenig-Begeisterung-fuer-Strassenbahn-nach-Golm-Uni-soll.html

POTSDAM / GOLM - Das Projekt einer Straßenbahn nach Golm ist nicht nur
wegen der Streckenführung umstritten; sein Sinn wird auch grundsätzlich
bezweifelt. Auf einer Diskussion der Arbeitsgemeinschaft für Umweltschutz
und Stadtgestaltung (Argus) am Mittwochabend wurde klar, dass die
Überfüllung von Bussen und Eisenbahn zwischen den Uni-Standorten Potsdams
und Golm nur zwischen 8 und 9 Uhr morgens akut ist. Grund ist der Beginn
der meisten Vorlesungen um neun Uhr. Betroffen sind nach Angaben des
städtischen Bereichsleiters für Verkehrsplanung, Bernd Kahle, auch nur zwei
Dienstagszüge. Man habe die Uni gebeten, den Seminarbeginn zu staffeln und
Vorlesungen auch auf Montag und Freitag zu legen. Dann würde die Kapazität
der Eisenbahn sogar reichen.
Ausreichend ist in den Augen des Universitäts- und Wissenschaftsparkes Golm
eine ...

Flughäfen: Wirtschaft kämpft für Flüge bis spät in die Nacht, Gutachter kritisiert die geplante Regelung für den BBI in Schönefeld - und warnt vor zusätzlichen Einschränkungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0401/berlin/0016/index.html

Der Gutachter Karl-Friedrich Müller hat davor gewarnt, das geplante
Nachtflugverbot am künftigen Schönefelder Flughafen auszuweiten. Schon der
jetzige Kompromiss kann "nur unter Schmerzen hingenommen werden", sagte er
während einer Diskussion in der Industrie- und Handelskammer zu Berlin
(IHK). Berlin büße an Attraktivität sowie Erreichbarkeit ein und verliere
"wohl auch Arbeitsplätze". Weitere Beschränkungen hätten "katastrophale
Auswirkungen". Ob es dazu kommt oder ob der Kompromiss Bestand hat, soll
nun im dritten Quartal 2011 feststehen. Dann will das
Bundesverwaltungsgericht über die Klagen entscheiden, die Bürger und
Gemeinden zu diesem Thema eingereicht haben, so Gerichtssprecher Wolfgang
Bier.
Darf es noch etwas mehr sein? Im März sorgten Mario Czaja und andere
CDU-Politiker für Aufregung, als sie forderten, dass auf dem neuen
Flughafen von 22 bis 6 Uhr ...

S-Bahn: Neue Probleme bei der S-Bahn, Achsen der Baureihe 480 zeigen Auffälligkeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0401/berlin/0068/index.html

Jetzt ist auch der dritte Fahrzeugtyp der Berliner S-Bahn auffällig
geworden. Bei regulären Ultraschalluntersuchungen sind an zwei Achsen der
Baureihe 480 "unzulässige Anzeigen" festgestellt worden, sagte ein
Bahnsprecher der Berliner Zeitung auf Anfrage. Es handelte sich um Achsen,
die der ersten Auslieferung dieses Zugtyps aus den Jahren 1986 und 1987
zugeordnet werden. "Wir haben sofort reagiert", so die Bahn. Die Fahrgäste
bekamen die Sicherheitsmaßnahmen gestern Morgen zu spüren. Auf der Linie S
75 fielen bis zum Vormittag Fahrten aus. Ob auch in den nächsten Tagen
Einschränkungen zu erwarten sind, sei "noch nicht abschätzbar".
16 der 140 Wagen dieser Baureihe haben Achsen von ...

Flughäfen: "Das wird noch richtig teuer", Der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow will juristisch gegen die Flugroutenentscheidung vorgehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0331/brandenburg/0044/index.html

Blankenfelde-Mahlow mit seinen 26000 Einwohnern liegt genau vor den
Flugbahnen des künftigen Großflughafens BBI. Bürgermeister Ortwin Baier
(SPD) sagt, die am Montag vorgeschlagenen Flugrouten, die seinen Ort am
meisten belasten, wurden wegen des Wahlkampfs in Berlin "durchgepeitscht".

Muss Ihr Ort wegen des drohenden Fluglärms aufgegeben werden?

Wir sind der bundesweit am stärksten von Fluglärm belastete Ort. Aber wir
werden ihn nicht aufgeben, selbst wenn die Flugrouten so kommen, wie am
Montag von der Fluglärmkommission beschlossen. Nur wir sollen sowohl massiv
von Starts als auch von Landungen betroffen sein. Diese Doppelbelastung ist
nicht akzeptabel.

Aber die Variante wurde doch in der Kommission mehrheitlich beschlossen.

Da ist aber das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Wir lassen von
einem Anwalt prüfen, ob wir die ...

U-Bahn: U 5 fährt wohl erst ab 2019

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0331/berlin/0075/index.html

Die geplante Fortführung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte droht sich weiter zu
verzögern. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gehen nur noch die
optimistischsten Prognosen davon aus, dass der Lückenschluss zwischen
Alexanderplatz und Brandenburger Tor Ende 2018 fertig wird. Für
realistischer halten es die Fachleute, dass die 2,2 Kilometer lange Strecke
2019 eröffnet wird. Der auf sieben Jahre veranschlagte Bau könne erst im
Frühjahr 2012 beginnen, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta der
Berliner Zeitung. Noch immer fehle die Genehmigung der
Stadtentwicklungsverwaltung.
Wie berichtet, hat die BVG die Pläne für ihr 433-Millionen-Euro-Projekt
abgewandelt. Dafür ist ein Planänderungsverfahren nötig. Zuletzt hieß es im
Senat, dass es in diesem Frühjahr beendet werden kann, nun ist vom ...

Bahnhöfe: Schöner warten, Mit einem 325 Millionen Euro schweren Konjunkturpaket des Bundes macht die Bahn bundesweit 2000 Bahnhöfe wieder flott, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0331/wirtschaft/0029/index.html

BERLIN. Sie sind täglicher Treffpunkt für 14,3 Millionen Reisende,
Einkaufstempel und mitunter auch unansehnliche Schmuddelecken - die 5400
Bahnhöfe in Deutschland. Müsste André Zeug den Bahnstationen eine
Gesamtnote erteilen, er würde sich für ein "befriedigend" entscheiden.
"Aber mit Tendenz in Richtung gut", ergänzt der Chef der
Deutschen-Bahn-Tochter Station&Service. "Im Vorjahr haben wir 833 Millionen
Euro in unsere Bahnhöfe investiert, so viel wie noch nie", sagt Zeug. Auch
2011 soll noch einmal die annähernd gleiche Summe fließen.
Grund ist das Konjunkturprogramm des Bundes, das für die Jahre 2009 bis
2011 zusätzlich 325 Millionen Euro für die Bahnhofsmodernisierung
bereitstellt. "Bis Ende 2010 haben wir davon ...