24 Juni 2011

Flughäfen: "Willy Brandt" zum Anfassen, Schönefeld (moz) Erstmals haben am Sonntag Brandenburger und Berliner die Möglichkeit, einen Blick in das neue Terminal des Hauptstadtflughafens BER „Willy Brandt“ in Schönefeld (Dahme-Spreewald) zu werfen. Die Berliner Flughäfen laden knapp ein Jahr vor Inbetriebnahme zu einem Fest ein und beginnen die Suche nach 10 000 Flughafentestern., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/323856/

Mit bis zu 30 000 Besuchern rechnet Flughafensprecher Ralf Kunkel für den
kommenden Sonntag im neuen Flughafenterminal. Das ist nur ein kleiner
Vorgeschmack auf das, was sich ab 3. Juni 2012 mit der Eröffnung des
Airports in dem verglasten Gebäude abspielen wird. Vieles ist schon jetzt
erkennbar, wohl auch deshalb überlässt die Flughafengesellschaft die
Neugierigen sich selbst. „Es gibt an einzelnen Punkten Erklärungen, aber
keine Führungen", kündigt Kunkel an. Mitzubringen brauchen sie nur eins –
festes Schuhwerk, denn noch ist das Terminal Baustelle. Die Check
In-Bereiche sind schon zu erkennen, und das Gebäude ist nicht mehr
eingerüstet, aber auch wenn die fertige Architektur erkennbar ist, läuft
der Innenausbau noch auf vollen Touren. 120 000 Quadratmeter Naturstein ...

Bus: Höhendörfer erhalten wieder direkte Buslinie nach Bernau, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/323898/

Bad Freienwalde (moz) Der Landkreis Märkisch-Oderland bietet erstmals seit
20 Jahren wieder eine direkte Buslinie von den Höhendörfern nach Bernau an.
Ab 30. Juni fährt ein Bus täglich montags bis freitags sowie während der
Ferienzeiten dienstags und donnerstags um 9.12 Uhr in Heckelberg los und
kommt um 9.49 Uhr am Bernauer Busbahnhof an. Zurück geht es um 
13.15 Uhr.
Von Heckelberg aus fährt der Bus über Brunow, Heckelberg-Ausbau,
Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld, Wilmersdorf, Dorf und Gewerbepark,
Bernau-Hasenheide, Bernau-Gunterstraße, S-Bahnhof zum Busbahnhof.
„Wir setzen eine Idee um, die wir schon lange in den Köpfen haben", sagte
Jörg Schleinitz bei einer Pressekonferenz am Betriebssitz der Barnimer
Busgesellschaft (BBG) in Bad Freienwalde. Schleinitz ist im ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bundeshaushalt für Ausbau Berlin – Stettin unterfinanziert

http://www.lok-report.de/

„Brandenburg setzt sich nachdrücklich beim Bundesverkehrsministerium für
den Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin ein", stellt Verkehrsminister
Jörg Vogelsänger klar. Vogelsänger reagiert damit auf die Vorhaltungen des
uckermärkischen CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen in einer Zeitung,
das Land und der Kreis würden das Ausbauprojekt Berlin-Stettin
„stiefmütterlich" behandeln.
„Bislang war Konsens, dass alle politischen Vertreter des Landes und der
Uckermark beim Bund für den Ausbau dieser für den Nordosten Brandenburgs so
wichtigen Bahntrasse gemeinsam eintreten. Wenn es nun nicht mehr wie
gewünscht vorangeht, dann hat dies vor allem damit zu tun, dass die jetzige
Bundesregierung den Haushaltsposten für Bahninvestitionen hoffnungslos
unterfinanziert."
Vogelsänger, der bis Ende 2012 auch den Vorsitz der
Verkehrsministerkonferenz innehat, erinnert in diesem Zusammenhang daran,
dass der Vorstoß der Bundesländer, die Gewinnabführung der Deutschen Bahn
AG an den Bundeshaushalt in Investitionen umzulenken, am Bund gescheitert
ist. „Faktisch bedeutet dies eine Investitionskürzung um 500 Millionen
Euro", sagte Vogelsänger. Des Weiteren fehlt noch immer das schon lange
angekündigte deutsch-polnische Abkommen zum Ausbau dieser Strecke.
Für die Ausbau-Finanzierung der Strecke Berlin – Angermünde – Stettin sowie
für die Verhandlungen mit Polen ist ausschließlich der Bund zuständig. Die
Umsetzung ist dann Sache der DB Netz AG.
„Als CDU-Mitglied und stellvertretendes Mitglied im Bundesverkehrsausschuss
ist Koeppen beim Bund nicht etwa in der Opposition, sondern gehört in das
Lager der Regierung", so der Minister weiter: „Da sollte man doch davon
ausgehen, dass der Abgeordnete Koeppen Gelegenheit erhält, direkt bei
seinem Parteifreund, dem Bundesverkehrsminister, vorstellig zu werden, um
etwas für die Uckermark zu bewegen, und nicht auf den Umweg über eine
Zeitung angewiesen ist."
„Genauso wünsche ich, dass Herr Koeppen seinen christsozialen Parteifreund
von der Zerschlagung der ostdeutschen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen
abhält", äußerte der Minister weiter: „Die so genannte Reform der
Binnenwasserstraßenverwaltung des Bundes bedeutet eine erhebliche
Benachteiligung dieses umweltfreundlichen Verkehrsträgers in den neuen
Bundesländern und insbesondere auch im Odereinzugsgebiet." (Pressemeldung
Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.06.11).

Bahnhöfe + U-Bahn: U-Bahnhof Mehringdamm bekommt ein neues „altes“ Gesicht

http://www.lok-report.de/

Seit circa 50 Jahren verknüpft der U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg die
U-Bahnlinien U6 und U7. Damit dieser wichtige Knotenpunkt auch künftig
zuverlässig und ansprechend zur Verfügung steht, wird der U-Bahnhof nun
grundlegend saniert.
Die Sanierungsmaßnahmen finden vom 15. April bis voraussichtlich Juli 2012,
sonntags bis donnerstags, jeweils von circa 21:15 Uhr bis Betriebsschluss
statt. Die BVG hat sich für die Variante „Fahren und Bauen" entschieden,
die zwar eine längere Bauzeit bedeutet, aber für die Fahrgäste die
wesentlich angenehmere Alternative zur Vollsperrung darstellt.
Die Arbeiten umfassen zwei parallel laufende Maßnahmen: Die Instandsetzung
der Decken- und Wände im Bereich der Bahnsteige und die Erneuerung der
Tunnel-Außenabdichtung. Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen circa 4,8
Millionen Euro.
Mit dieser Baumaßnahme bekommt der U-Bahnhof Mehringdamm ein neues „altes"
Gesicht. Die Station wird getreu dem historischen Vorbild eine neue
farbliche Gestaltung bekommen, welche auch die nun freigelegten
Gewölbedecken umfasst (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz,
www.album-berliner-verkehr.de, 24.06.11).

23 Juni 2011

Regionalverkehr: Seit 02:00 Uhr heute morgen wird bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH gestreikt. Es kommt zu Verspätungen und Zugausfällen., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article13445428/
Neuer-Lokfuehrerstreik-in-Berlin-und-Brandenburg.html

Bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) kommt es am Donnerstagmorgen
wegen eines neuen Streiks der Lokführer wieder zu Behinderungen. Wie die
Odeg in der Nacht mitteilte, sind seit 02.00 Uhr Strecken in Berlin und
Brandenburg sowie in der Lausitz betroffen. Wie lange der Ausstand dauern
wird, ist noch nicht klar. Fahrgäste können sich auf der Internetseite der
Odeg über Verspätungen und Ausfälle informieren.
Zwischen Fürstenwalde (Spree) und Bad Saarow fallen nach Angaben des
Unternehmens ...

Flughäfen: Probelauf in Schönefeld

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0623/berlin/
0087/index.html

Andrea Beyerlein wünscht sich Testflüge vor der Flughafeneröffnung.

Wie wäre es mit einem kleinen Ratespiel? Am Sonnabend rufen die
Bürgerinitiativen gegen Fluglärm wieder zu einer Großdemo in Schönefeld
auf. Am Sonntag lädt die Flughafengesellschaft zu einem "Fest für die ganze
Familie" in das fast fertige Terminal des neuen Hauptstadt-Flughafens. Wer
bringt mehr Leute auf die Beine, was meinen Sie? Na gut, die Frage wird
zurückgezogen. Sie ist zu simpel.
Es bedarf ja wirklich keiner prophetischen Begabung, um vorherzusagen, dass
sich am Sonntag Massen von ...

Regionalverkehr: Ausfall der Linie RE 7 zwischen Medienstadt Babelsberg und Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110621.html

(Berlin, 21. Juni 2011) Ab heute, 23:30 Uhr, bis Freitagmorgen, 1. Juli,
1:30 Uhr, ist der Zugverkehr auf der Regionallinie RE 7 an mehreren Tagen
wegen Gleisbauarbeiten unterbrochen.

Am 21., 22., 25., 27. Juni und am 1. Juli fährt der Zug RE 18741 Richtung
Dessau erst in Berlin Wannsee statt in Berlin Ostbahnhof ab (fahrplanmäßige
Abfahrtszeit in Berlin Ostbahnhof 23:43 Uhr). In der Gegenrichtung endet
der Zug RE 18740 in Wannsee (fahrplanmäßige Ankunft 1:16 Uhr). Reisende
ab/nach Berlin Ostbahnhof nutzen bitte die S-Bahn der S 7.

Am 23., 24. und zwischen 28. und 30. Juni beginnt der Zug RE 18741 Richtung
Dessau erst in Potsdam Medienstadt Babelsberg. Reisende ab Ostbahnhof
fahren mit der S 7 bis Wannsee (bitte die frühere Abfahrt beachten). In
Wannsee steigen sie auf den Ersatzbus um, der bis Medienstadt Babelsberg
fährt. Dort besteht Anschluss an den 20 Minuten später abfahrenden Zug nach
Belzig. In der Gegenrichtung endet der Zug in Medienstadt Babelsberg. Zur
Weiterfahrt steht ein Ersatzbus bereit.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Mit S-Bahn-Sonderzügen zum Auftaktspiel der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft, Verstärktes Angebot auf der Stadt- und Ringbahn

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110622.html

(Berlin, 22. Juni 2011) Zum Auftaktspiel der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft
im Berliner Olympiastadion am kommenden Sonntag setzt die S-Bahn Berlin
zusätzliche Züge für die An- und Abreise der Fußballfans ein.

Bereits ab 12 Uhr beginnt die Verdichtung des Regelangebots zwischen der
Stadtbahn und dem Olympiastadion. Ab 14 Uhr fahren die rot-gelben Züge im
Fünf-Minuten-Takt. Neben den Linien S3 und S75 nach Spandau verkehrt die
Linie S5 im 10-Minuten-Takt bis Olympiastadion. Ab 16 Uhr fahren weitere
Verstärkerzüge zwischen Charlottenburg und Olympiastadion. Damit stehen
sechs Züge innerhalb von 20 Minuten zur Anreise zur Verfügung.

Zusätzlich wird der S-Bahn-Verkehr auf dem südlichen und westlichen
S-Bahn-Ring verstärkt. Die Linie S47 von Spindlersfeld nach Südkreuz wird
ab 12 Uhr mit allen Fahrten bis Westend verlängert. Gemeinsam mit den
Linien S41 / 42 und S46 ergibt sich ein durchschnittlicher
Fünf-Minuten-Takt.

Nach Spielende ab zirka 20 Uhr wird für die Rückreise der Fußballfans
ebenfalls der verdichtete Fahrplan angeboten.

Original-Eintrittskarten für das Eröffnungsspiel berechtigen den Inhaber am
Spieltag ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages zur unentgeltlichen An- und
Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Tarifbereich Berlin ABC.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Regionalverkehr: Ab September: Freifahrt für schwerbehinderte Menschen in Nahverkehrszügen der DB, Reiseerleichterung für 1,4 Millionen Menschen • Wegfall des Streckenverzeichnisses • Neuregelung unterstreicht Kundenorientierung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubp/
p20110621a.html


(Berlin, 21. Juni 2011) Am 1. September 2011 wird die Freifahrtregelung für
die rund 1,4 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland wesentlich
erweitert. Alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB) können dann
bundesweit ohne zusätzlichen Fahrschein mit dem grün-roten
Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt
werden.

„Wir freuen uns, mit dieser Regelung das Leben für schwerbehinderte
Bahnfahrer ein kleines bisschen einfacher machen zu können", so Rüdiger
Grube, Vorstandvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es ist der Deutschen
Bahn und mir persönlich ein echtes Anliegen, auch behinderten Menschen eine
möglichst grenzenlose Mobilität zu bieten."

Zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die DB
vereinbart, das im Sozialgesetzbuch verankerte Streckenverzeichnis für
schwerbehinderte Menschen zum 1. September 2011 aufzuheben. Das
Streckenverzeichnis definiert den Radius von 50 Kilometer rund um den
Wohnort eines schwerbehinderten Menschen, in dem er bisher kostenlos die
Nahverkehrszüge der DB außerhalb von Verkehrsverbünden nutzen konnte. Damit
können schwerbehinderte Reisende bundesweit durchgängig mit allen
Nahverkehrszügen der DB – Regionalbahn (RB), Regionalexpress (RE),
Interregio-Express (IRE) und S-Bahn – in der 2. Klasse kostenlos fahren.

Die Regelungen für Begleitpersonen, für die Mitnahme eines Hundes und für
kostenfreie Platzreservierungen bleiben unverändert. Das unentgeltliche
Reisen innerhalb von Verkehrsverbünden bleibt bestehen. Die Neuregelung ist
ein wesentlicher Beitrag zu mehr Kundenorientierung und zum
Bürokratieabbau.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

22 Juni 2011

Regionalverkehr: Nahverkehr Experten-Konzept weist Möglichkeiten für attraktiveren ÖPNV aus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12111735/60889/
Nahverkehr-Experten-Konzept-weist-Moeglichkeiten-fuer-attraktiveren-OePNV.html

BRÜCK - Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus. Ab August 2012
sollen nicht nur Berufspendler in der Region um Brück, Treuenbrietzen und
Niemegk deutlich bessere Angebote im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
nutzen können. Sie würden zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 ihre volle
Wirkung entfalten.
Das geht aus einem Konzept hervor, das derzeit im Auftrag des Landkreises
Potsdam-Mittelmark in Kooperation mit dem Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB) vom Berliner Büro Spreeplan Verkehr erarbeitet
wird. Zudem wirkt daran im Fläming eine Arbeitsgruppe mit, der
Bürgermeister, Amtsdirektoren sowie Vertretern von Verkehrsbetrieben und
des Landkreises angehören (die MAZ berichtete). Der inzwischen recht weit
fortgeschrittene Planungsstand ist am Montagabend in der Sitzung des
Brücker Amtsausschusses vorgestellt worden.
Wie Mathias Lorenz vom Büro Spreeplan dort sagte, gibt es heute in der
genannten Region eine ...

S-Bahn: Offenlegung der Nahverkehrs-Verträge, Der S-Bahn-Tisch plant ein neues Volksbegehren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0622/berlin/
0023/index.html

Was beim Wasser geklappt hat, soll nun auch bei der S-Bahn funktionieren:
Ein neues Volksbegehren fordert nach zwei Jahren Chaos im öffentlichen
Nahverkehr die Offenlegung aller relevanten Verträge zwischen der S-Bahn
und dem Land Berlin. "Berliner S-Bahn-Tisch" nennt sich die Initiative, in
Anlehnung an den Wassertisch. Vor vier Monaten hatte es die
Wassertisch-Initiative erstmals geschafft, ein Gesetz per Volksentscheid
durchzusetzen. Von dem Schwung will nun der S-Bahn-Tisch profitieren. Ab
Freitag sollen Stimmen gesammelt werden.
Zu den Initiatoren gehören verschiedene Gruppen wie attac, die Eisenbahn-
und Verkehrsgewerkschaft, die Piratenpartei, die DKP sowie die Untergruppe
Nahverkehr der ...

Flughäfen: LUFTFAHRT: Ruhe kostet einen Euro mehr pro Passagier, Kundgebung gegen Fluglärm / Bürgerinitiativen werfen Landesregierung Täuschung vor, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12111121/60709/
Kundgebung-gegen-Fluglaerm-Buergerinitiativen-werfen-Landesregierung-Taeuschung-vor.html


Mehr als 500 Menschen haben gestern am Landtag und vor der Landesregierung
gegen den Fluglärm des künftigen Berliner Großflughafens in Schönefeld
protestiert. Die Polizei sprach von 650 Teilnehmen, die veranstaltenden
Bürgerinitiativen von 1.000.
Die Sprecher von „Schützt Potsdam!" und „Fluglärmfreie Havelseen", Markus
Peichl und Peter Kreilinger, eröffneten die Kundgebung neben der
Brauhausbergschwimmhalle zu Füßen des Landtages mit schweren
Betrugsvorwürfen an die Landesregierung. Entscheidungen seien auf Basis
„bestellter Falschgutachten" gefällt worden, sagte Kreilinger. Man dürfe
Flugrouten „nicht nach links und rechts schieben". Er lehnte ein Drehkreuz
Schönefeld ab, in dem zahllose Passagiere nur umsteigen, und forderte ein
striktes Nachtflugverbot zwischen ...

Flughäfen: Neuer Park auf dem ehemaligen Flughafen Gatow, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
neuer-park-auf-dem-ehemaligen-flughafen-gatow/4305782.html


Im idyllischen Gatow entsteht auf dem ehemaligen Militärflughafen ein Park
- für 5,5 Millionen Euro. Aus der grünen Wildnis soll eine
Erholungslandschaft werden. Für wen eigentlich?
Das Leben in der Landstadt Gatow ist recht idyllisch. Gegrillt wird im
Garten, gesonnt sowieso, zum Baden geht's nebenan zum Groß Glienicker See.
Und wer mit dem Hund unterwegs ist, nutzt einfach die Waldwege in
Brandenburg.
Nun entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens in Gatow ein
Park. Ein sehr großer und mit 5,5 Millionen Euro Baukosten auch kein ganz
billiger. In den Einfamilienhäusern freuen sich die vielen jungen Familien
natürlich, so mancher fragt allerdings: „Für wen wird der Park eigentlich
gebaut?"

Es geht um einen 90 Hektar großen Bereich zwischen der ...

Regionalverkehr: DBV fordert Einschreiten gegen Provinzposse in Vogelsang

http://www.lok-report.de/

Sehr geehrter Herr Minister Vogelsänger, seit gestern ist Brandenburg um
eine Provinzposse reicher. Die Regionalbahnlinie 12 von Berlin-Lichtenberg
nach Templin über Oranienburg fährt zwar weiterhin alle Stunde, ein ein-
und aussteigen im Bahnhof Vogelsang ist den Fahrgästen jedoch nur
zweistündlich gestattet. Ihr Ministerium hat den Verkehrsverbund
beauftragt, jeden zweiten Halt im Bahnhof Vogelsang abzubestellen. Da die
Gesamtstrecke jedoch nach wie vor alle Stunde bedient wird, ergibt sich die
skurile Situation, dass zwar alle Züge am Bahnsteig in Vogelsang halten,
jedoch die Türen des eines Zuges nicht geöffnet werden. Erzürnte Fahrgäste
haben sich bei uns über diese Entscheidung Ihres Ministeriums beschwert.
Durch die Verringerung der zu bezahlenden Halte spart das Land Brandenburg
jährlich nach unseren Schätzungen 18.000 € ein. Diese enorme Summe
rechtfertigt natürlich den Schritt, erst drei Wochen vorher die
Öffentlichkeit über die Einschränkungen zu informieren und auch der
betroffenen Stadt erst auf deren Nachfrage diese Entscheidung zur Kenntnis
zu geben - oder? Diese völlig unabgestimmte und überhastete Abbestellung
des Haltes in Vogelsang hätte nicht sein müssen. Schüler aus Vogelsang, die
in Templin und an weiteren Standorten Schulen besuchen, haben nun plötzlich
eine Fahrzeitverlängerung von bis zu 1,5 Stunden. Hier hätte es zuvor
Gespräche mit der Kommune und den Betroffenen geben müssen.
Und noch einen Hinweis gaben uns verärgerte Eltern: die meisten Schüler
haben sich eine Jahreskarte gekauft. Die kostet für sie zur Fahrt nach
Templin 550 Euro im Jahr (für 11 Minuten Fahrzeit ein stolzer Preis!).
Damit steht die Nutzbarkeit der Jahreskarte in keinem Verhältnis mehr zu
den Kosten dafür. Wenn die Zahl der Fahrtmöglichkeiten jetzt quasi halbiert
wird, wäre es auch nur logisch, den Preis auf die Hälfte zu senken.
Durch diese nicht ausreichend kommunizierte Maßnahme haben Sie den
"Schwarzen Peter" an das Zugpersonal weitergereicht. Die Eisenbahner vor
Ort, die mit dem Zug zwar am Bahnsteig anhalten, denen es jedoch verboten
ist, die Türen zu öffnen, bekommen jetzt den Ärger der Fahrgäste zu spüren.
Auch DB Station & Services als Eigentümer des Bahnsteigs ist, so
berichteten es uns Eltern aus Vogelsang, nicht untätig geblieben. Um Fakten
zu schaffen, wurden kurzerhand die Bahnsteigplatten entfernt. Somit ist der
Bahnsteig im Moment nicht nutzbar. Da dies unserer Meinung nach nicht durch
die Gesetze abgedeckt wird, haben wir uns in dieser Angelegenheit an das
Eisenbahnbundesamt gewandt.
Wir fordern Sie deshalb auf, sofort den stündlichen Halt für die RB 12
wieder zu bestellen. Jedes weitere Abwarten nährt bei vielen Bürgern vor
Ort nur die Meinung, dass der Landesregierung die berlinfernen Regionen mit
all ihren demografischen und wirtschaftlichen Problemen relativ egal sind
(Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband
Berlin-Brandenburg e. V., 22.06.11).

20 Juni 2011

S-Bahn Berlin legt Jahresbilanz 2010 vor, Negatives Geschäftsergebnis durch Umsatzausfälle und umfangreiche technische Überarbeitung der Fahrzeuge

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110620.html


(Berlin, 20. Juni 2011) Das Geschäftsjahr 2010 der S-Bahn Berlin war
maßgeblich von der eingeschränkten Verfügbarkeit des Fahrzeugparks geprägt.
Technische Unzulänglichkeiten an den Wagen und die umfangreiche Beseitigung
sicherheitsrelevanter Defizite führten mehrfach zu Einschränkungen des
Fahrplanangebots. Der im Vorjahr angeschobene Restrukturierungsprozess
wurde unter Hochdruck fortgesetzt. Hohe Investitionen in neue technische
Lösungen und erhebliche Umsatzrückgänge bescherten dem Unternehmen ein
deutlich negatives Ergebnis.

Der Bilanzverlust im Berichtszeitraum betrug 222,2 Millionen Euro (92,9
Millionen Euro Verlust im Jahr 2009). Das Ergebnis wird im Rahmen des
Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags von der Muttergesellschaft DB
Regio ausgeglichen. Dabei wurde bereits finanzielle Vorsorge für die
Überarbeitung der Besandungsanlagen und Fahrmotoren der Baureihe 481 und
die Reaktivierung der Baureihe 485 getroffen.

Die Wiedererteilung einer zunächst auf drei Jahre befristeten
Betriebserlaubnis im Dezember 2010 war ein Vertrauenssignal des
Eisenbahn-Bundesamtes in das ernsthafte Bemühen des Unternehmens, die
technischen und organisatorischen Probleme abzuarbeiten. Mit dem Aufbau
neuer Prozessstrukturen in der Instandhaltung und der Erarbeitung konkreter
Maßnahmenpläne zur Ertüchtigung des Fahrzeugparks wurden wesentliche
Grundlagen geschaffen.

Im Jahr 2010 begann der große Radsatztausch für alle 500 Viertelzüge der
Baureihe 481. Bei der Baureihe 480 wurden alle Radscheiben der ersten von
zwei Bauserien durch Neuanfertigungen ersetzt. Für die Baureihe 485 wurden
neue Achsen und Radscheiben bestellt und teilweise eingebaut.

Insgesamt wendete das Unternehmen für die Instandhaltung der Fahrzeugflotte
rund 120 Millionen Euro auf. Zur Bewältigung der zusätzlichen
Herausforderungen im Instandhaltungsbereich wurden die Kapazitäten in
Oranienburg, Friedrichsfelde und Erkner erweitert und das Werkstattpersonal
an allen Standorten aufgestockt.

Zur dauerhaften Verstärkung der Fahrzeugflotte beauftragte die S-Bahn
Berlin im Jahr 2010 die DB Werke Wittenberge und Dessau mit den technischen
Arbeiten zur Reaktivierung von 20 Viertelzügen der Baureihe 485. Die
Auslieferung begann im laufenden Jahr. Zusätzlich übernehmen diese beiden
Werke in den Jahren 2010 und 2011 32 Revisionen, die die S-Bahn Berlin in
diesen Jahren wegen der zahlreichen Zusatzarbeiten nicht selbst hätte
abarbeiten können.

Wegen nicht erbrachter Betriebsleistungen musste die S-Bahn Berlin im
Berichtsjahr erhebliche Kürzungen des Bestellerentgelts hinnehmen. In einem
Nachtrag des Verkehrsvertrags vom Oktober 2010 wurden zudem höhere
Strafzahlungen für Qualitätsmängel vereinbart, die rückwirkend für das
Gesamtjahr Anwendung fanden. Dafür wurden über 60 Millionen Euro
einbehalten.

Als Kompensationsleistung für die Fahrgäste gewährte die S-Bahn Berlin zum
Jahresende zwei Monate Freifahrt für Abo- und Jahreskartennutzer. Käufer
von Monatskarten erhielten eine Barerstattung oder eine Verlängerung der
Gültigkeit um 14 Tage. Gelegenheitskunden konnten an acht Wochenenden einen
Einzelfahrschein als Tageskarte nutzen. Diese Leistung verursachte einen
Erlösausfall von 75 Millionen Euro.

Die Geste der „Entschuldigung" wurde von der Bevölkerung weitgehend positiv
aufgenommen und schlug sich entsprechend in der Treue zu den
Verkehrsunternehmen nieder. Die Zahl der Abonnements stieg im Zeitraum von
April bis Dezember 2010 um acht Prozent. Auch bei der BVG stiegen durch die
von der S-Bahn Berlin finanzierten Entschuldigungsleistungen die Abos in
dieser Größenordnung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Mama bleibt Chefin, BVG-Chefin Nikutta erwartet ihr viertes Kind. Die Schwangerschaft ist zu einem Politikum geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0620/berlin/
0012/index.html

Sigrid Nikutta, 42, ist die erste Frau an der Spitze eines öffentlichen
Unternehmens, die mitten in der Amtszeit ein Baby bekommt. Im vergangenen
Oktober hat sie als Vorstandschefin der BVG angefangen, der Geburtstermin
ist im September. Kürzlich machte sie deutlich, dass sie nicht vorhabe,
wegen der Geburt ihres vierten Kindes die Fäden abzugeben. Sie habe "ein
bisschen was freigeplant", teilte die 42-Jährige auf der
Bilanzpressekonferenz lapidar mit. Ansonsten wolle sie das öffentliche
Unternehmen mit seinen 12000 Mitarbeitern weiter führen, das sei ja dank
modernster Kommunikationsmittel von jedem Ort der Welt möglich.
Es klang cool, nach einem perfekt organisierten, Blackberry-durchgetakteten
Leben. 10 Uhr morgens Besprechung, 11 Uhr Entbindung, 14 Uhr
Vorstandssitzung. Ihr burschikoses Auftreten kann einem vielleicht Angst
machen, aber ist ...

Museum + Bahnverkehr: Der Vater des Transrapids, Vor 80 Jahren fuhr der Schienenzeppelin zwischen Hamburg und Berlin 230 km/h. Der Rekord hielt fast ein Vierteljahrhundert. Das weltberühmte Fahrzeug aber landete nur acht Jahre später auf dem Müll, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0618/magazin/0006/index.html

Wer am 21. Juni 1931 das Spektakel miterleben wollte, musste früh
aufstehen. Dennoch strömten nach zeitgenössischen Berichten Tausende in der
Morgendämmerung zum Bahnhof Hamburg-Bergedorf und stellten sich an den
Gleisen Richtung Berlin auf. Großer Presserummel, am Himmel tourte sogar
ein Flugzeug. Alle warteten darauf, dass um 3.27 Uhr ein silberner Blitz
startete, an ihnen vorbeizischte, der Krach des Riesenpropellers am Heck
wieder verhallte und sie Zeugen geworden waren. Zeugen einer Weltsensation:
Der von dem Ingenieur Franz Kruckenberg seit 1929 entwickelte
"Schienenzeppelin" war auf Rekordjagd. 150 Kilometer in der Stunde, 180,
200, dann - auf der langen, geraden Strecke zwischen Wendisch-Warnow und
Wittenberge - 230,2 Stundenkilometer. Als Kruckenberg und seine Mannschaft
um 5.37 Uhr in Berlin-Spandau mit dem Schienenzeppelin einfuhren, war
ein ...

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der RE-Linie 2 Berlin-Rathenow

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110617b.html

(Berlin, 17. Juni 2011) Wegen der Bauarbeiten auf der Strecke
Berlin-Wolfsburg-Hannover kommt es ab Montag, 20. Juni bis zum 13. August
zu Fahrplanänderungen auf der RE-Linie 2.

Die Fahrpläne des RE 2 wurden im genannten Zeitraum wegen der veränderten
Fahrzeiten der Züge des Fernverkehrs angepasst. Die Züge verkehren mit
geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten.

Einige Züge der RE-Linie 2 halten nicht in Buschow und Nennhausen. Als
Ersatz wird zwischen Rathenow und Nauen Busersatzverkehr eingerichtet. In
Nauen besteht Anschluss an die Züge der RE-Linie 4 nach und von Berlin.

Die Fahrplanänderungen sind in der Reiseauskunft bereits enthalten.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet in
der Reiseauskunft unter www.bahn.de beziehungsweise unter
www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster)

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110617a.html

(Berlin, 17. Juni 2011) Wegen des Baus eines Bahnsteigs in Zellendorf
verkehren ab Sonntag, 19. Juni, 23 Uhr, bis Freitag, 1. Juli, 5:45 Uhr, auf
der Regionallinie RE 5 zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster)
Ersatzbusse.

Die Ersatzbusse Richtung Jüterbog fahren in Falkenberg (Elster) bis zu
einer Stunde früher ab. Die Anschlusszüge in Jüterbog Richtung Berlin
werden erreicht. Die Busse in der Gegenrichtung kommen in Falkenberg
(Elster) etwa 55 Minuten später an.

Die Fahrplanänderungen sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten. Über
diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn auch im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

17 Juni 2011

Regionalverkehr: Eine Woche Stillstand, Frankfurt (Oder) (moz) Seit gut einer Woche streiken die Lokführer bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg). Zum wiederholten Mal in diesem Jahr., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/
brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/319329/


Sie habe die Fahrt mit ihrer 5. Klasse extra per Fax an die Odeg
angemeldet, erzählt Marion Schubert, Lehrerin an der Grundschule
Neutrebbin. In den Zoo nach Eberswalde sollte es am vergangenen Dienstag
gehen. „Auf dem Schreiben stand unsere Telefonnummer", betont sie. Doch
weder ein Anruf noch ein Zug kam. „Nach fast einer Stunde Wartezeit morgens
am Bahnhof Neutrebbin fuhr ein Kleinbus im Auftrag der Odeg vor", erinnert
sich die Lehrerin. Viel zu klein für 17 Schulkinder. Der Ausflug in den Zoo
musste ausfallen. „Ärgerlich" findet Marion Schubert vor allem, wie die
Odeg den Ersatzverkehr organisiert.
Auch Ronald Wenzel hat schlechte Erfahrungen gemacht. Vier Stunden habe er
jüngst für die Fahrt mit der Odeg von Eberswalde nach Frankfurt (Oder)
gebraucht. „Weil in Wriezen der Wechsel in einen anderen ...

Schiffsverkehr: Umfassende Kontrollen von Schiffen und Booten, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13432490/
Umfassende-Kontrollen-von-Schiffen-und-Booten.html

Potsdam (dpa/bb) - Bei mehr als jedem fünften Schiff hat die
Wasserschutzpolizei bei Kontrollen vom Himmelfahrtstag (2. Juni) bis
Pfingstmontag (13. Juni) in Brandenburg Verstöße festgestellt. 2374 Schiffe
und Boote wurden überprüft und dabei mehr als 500 Verstöße gegen die auf
den Wasserstraßen geltenden Verkehrsregeln registriert, wie das
Innenministerium am Donnerstag in Potsdam mitteilte. So sei ein
Sportbootführer mit ...

Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt "Entdecken, verstehen, abfahren - Klasse unterwegs" im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110616.html


(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs" und
StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für
Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf
spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise
und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende
und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und
in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen
Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht
weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das
alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden
Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt
in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und
testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.
Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der
Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können
gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der
Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen
vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer
unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und
telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Bahn-Fernverkehrsverbindungen erhalten und ausbauen

http://www.lok-report.de/

Vor der für den 17.06.11 geplanten ICE-Zugtaufe in Binz durch die
Bundeskanzlerin und den Bahnchef forderte Verkehrsminister Volker
Schlotmann heute die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG auf, die
Fernverkehrsanbindung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf Dauer zu
erhalten und weiter auszubauen. "Die Tourismuszahlen steigen und
gleichzeitig werden immer mehr Fernverkehrs-verbindungen gestrichen. Das
passt nicht zusammen. Denn es gilt, mehr Verkehr von der Straße auf die
Schiene zu bringen. Dazu sind attraktive Angebote von Bahn und Bus die
grundlegende Voraussetzung", sagte er heute. Schlotmann will zusätzlichen
Fernverkehr auf der Strecke Berlin-Rostock, wenn der Ausbau für 160 km/h im
Jahr 2013 abgeschlossen ist. "Wenn die Strecke gut ausgebaut ist, muss sie
auch vernünftig genutzt werden", sagte er.
In den vergangenen zehn Jahren waren rund die Hälfte der
Fernverkehrsverbindungen gestrichen worden. Schlotmann betonte:
"Mecklenburg-Vorpommern braucht gute Fernverkehrsverbindungen. Sie sind für
die Bürgerinnen und Bürger des Landes wichtig. Und besondere Bedeutung
haben sie für die Erreichbarkeit der Tourismusgebiete."
Aber auch für andere Bereiche hat die Erreichbarkeit auf der Schiene große
Bedeutung, beispielsweise für überregional tätige Forschungseinrichtungen
und Unternehmen. "Die Streichung von zwei von fünf Zugpaaren wie zuletzt im
Dezember 2010 auf der Strecke Rügen – Berlin ist absolut inakzeptabel", so
Schlotmann abschließend (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und
Landesentwicklung, 17.06.11).

16 Juni 2011

Straßenbahn: Sanierung der Straßenbahnlinie 68 beschlossen

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat der BVG AöR hat in seiner Sitzung vom 14.06.11 der
Grundinstandsetzung der Gleisanlagen und dem barrierefreien Ausbau der
Haltestellen vom S-Bahnhof Grünau bis Alt-Schmöckwitz zugestimmt, unter der
Bedingung, dass die Mittel für die Baumaßnahme haushaltsrechtlich
abgesichert sind. Dazu sollen die Gesamtkosten noch einmal geprüft werden.
Die Grundinstandsetzung setzt sich aus vier Bauabschnitten zusammen, die
insgesamt Ende 2015 abgeschlossen sein werden. Die Arbeiten im Rahmen der
ersten beiden Abschnitte sind für Mai bis Mitte November 2012 geplant. Für
die Sommermonate wird während der Bauzeit ein eingleisiger Betrieb auf der
Strecke angeboten.
Die Sanierung der Gleisanlage ist notwendig, da auf manchen Abschnitten die
Schienen bis nahe an das zulässige Grenzmaß verschlissen sind.
Der Streckenabschnitt S-Bahnhof Grünau – Alt Schmöckwitz, mit einer
durchgehend zweigleisigen Streckenlänge von 7,5 Kilometern, der ab Mai 2012
saniert wird, verläuft größtenteils als unabhängiger Bahnkörper durch
Wasserschutzgebiet. Daher gelten besondere Schutzanforderungen für das
Grundwasser, weshalb für die Sanierungsarbeiten besondere Maßnahmen, wie
zum Beispiel
• Schutz der Baugruben gegen einlaufendes Regenwasser,
• besonders kontrollierte Transporte der Maschinen und des aktuell
benötigten Materials in die Wasserschutzzone hinein,
• Lagerung von Bauabfällen in regendichten Containern,
• Abstellen von Fahrzeugen, Maschinen und Ölvorräten nur auf entsprechend
gesicherten Flächen und
Einbau eines Rasengleises auf einer Betontragplatte
ergriffen werden müssen.
Die Straßenbahnlinie 68 Süd wurde als Schmöckwitz-Grünauer Uferbahn im Jahr
1911 eingerichtet und im März 1912 eröffnet. Die letzten grundhaften
Erneuerungen der Gleis- und Haltestellenanlagen fanden vor 30 Jahren statt.
Bereits in den Jahren 1996 und 1997 wurde die Fahrleitungsanlage zu einer
leistungsfähigen Hochkettenoberleitung umgebaut. 2004 und 2005 wurden
weitere Komponenten der Bahnstromversorgungsanlage erneuert (Pressemeldung
Berlin, 16.06.11).

Potsdam + Straßenbahn: Tram durch Eiche: Noch ist nichts entschieden, von Marco Zschieck, ViP-Chef Grießner: Soll die Straßenbahnlinie kommen, dann nicht vor 2015 / Bürger protestieren, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/476071/

Eiche - Auf weitere Planungen für eine Straßenbahn nach Golm wollen Stadt
und Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) nicht verzichten. Eine Entscheidung
ist aber noch nicht gefallen. So der Tenor auf dem Podium einer
Bürgerversammlung, die die CDU Golm-Eiche-Grube am Mittwochabend
veranstaltete.
„Selbst wenn man sich dafür entscheidet, wird bis 2015 keine Straßenbahn
nach Golm fahren", versuchte ViP-Geschäftsführer Martin Grießner die
Gemüter der anwesenden Bürger zu beruhigen. Die gut 50 Anwohner standen der
Tram-Idee dennoch überwiegend kritisch gegenüber. „Wir wollen nicht, dass
unsere Lebensqualität leidet, weil zwei mal am Tag der Bus zum
Wissenschaftsstandort Golm voll ist", so eine Wortmeldung aus dem Publikum.
Hintergrund der Planungen für eine Straßenbahnlinie nach Golm ist das
prognostizierte weitere Wachstum des Wissenschaftsstandorts. Da die
Buslinie 605 in den Stoßzeiten bereits jetzt überlastet ist, sucht die
Stadt ...

BVG + Tarife: Trotz Rekordeinnahmen in den roten Zahlen, Die BVG will in fünf Jahren das Defizit abgebaut haben - durch mehr Fahrgäste und höhere Preise, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0616/berlin/
0064/index.html

Sie kam mit der U-Bahn am 1. Oktober 2010 - um ihren Dienst als
Unternehmenschefin anzutreten. Das vorige Jahr hat die aktuelle
Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Sigrid Evelyn
Nikutta, daher nur für drei Monate zu verantworten. Aber sie hat doch schon
ein paar Spuren hinterlassen, besonders, was die Außendarstellung des
landeseigenen Betriebs angeht. "Stolz" sei sie auf diesen neuen
Geschäftsbericht, sagte Nikutta gestern auf der Pressekonferenz zur
BVG-Bilanz 2010. Nicht nur, was den Inhalt angehe, sondern auch auf
das"deutlich peppigere Layout". Busse und Bahnen sind (bis auf einen
Ausschnitt auf dem Titelblatt) nicht zu finden, stattdessen gibt es
doppelseitige Fotos von Dingen, die man nach einer BVG-Fahrt unternehmen
kann: shoppen, faulenzen, kochen oder baden zum Beispiel. "Für alle, die
gern Ziele erreichen" lautet der Titel.
Doch es gibt auch Zahlen in dem Bericht, und die sind nicht nur schön. So
hat die BVG im vergangenen Jahr erneut und erwartungsgemäß ...

Regionalverkehr: Zu Pfingsten keine durchgehenden Regionalexpress-Züge an die Ostsee

http://www.lok-report.de/

Schönstes Ausflugswetter. Was liegt für viele Berliner also näher, ihrer
Badewanne einen Besuch abzustatten. Mit dem Fahrrad selbstverständlich. Nur
dumm, dass gerade an diesem Wochenende das eh nicht ausreichende Zugangebot
durch den Komplettausfall des RE 3 zwischen Gesundbrunnen und Bernau noch
weiter dezimiert wird.
Völlig die absehbare Nachfrage ignorierend, wird stattdessen von DB Regio
auf die S-Bahn verwiesen, die zwischen Gesundbrunnen und Bernau als Ersatz
herhalten muss, Nur: die S-Bahn fährt alle 20 Minuten und nur mit 6 Wagen.
Das kann natürlich nicht gutgehen und führt auch zu unschönen Situationen.
Wie Fahrgäste mit Gepäck und Fahrrädern, die in vier Doppelstockwagen auf
den Treppen und in den Gängen stehend, in sechs einstöckige S-Bahn-Wagen
passen sollen, erschließt sich dem Beoachter nicht ganz.
Die Fahrgastnachfrage war abzusehen. Deshalb ist es eine Frechheit, die
schwächelnde S-Bahn als "Ersatz" heranzuziehen und die Fahrgäste auf sie zu
verweisen, obwohl es überhaupt kein zusätzliches Angebot für die
zusätzlichen Fahrgäste der Regionalexpress-Züge gibt. Offensichtlich
reichen die Regelungen in den Verkehrsverträgen nicht aus, um ein
angemessenes Ersatzangebot sicherzustellen. Dies betrifft auch die
generelle Mitnahme von Fahrrädern, Gepäck und Rollstühlen bei
Ersatzverkehren. Hier erwartet der DBV Berlin-Brandenburg, dass zukünftig
ein Ersatzverkehr wirklich ein ersetzendes -- qualitativ und quantitativ --
Angebot bedeutet. Es müssen zukünftig die gleichen Standards wie beim
Regelverkehr gelten.
Für die neu abzuschließenden Verkehrsverträge fordert der DBV deshalb die
Aufnahme entsprechender Regelungen und, bei Verstößen, Sanktionen, die den
betroffenen Verkehrsunternehmen wehtun. Sonst wird sich wohl nichts ändern.
Beim Aushandeln dieser Passagen in neu abzuschließenden Verträgen können
die beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg Ihre Vorstellungen und
Wünsche direkt einbringen.
Ein Rausreden mit dem sonst üblicherweise zu hörenden Argument, man sei ja
gar nicht zuständig, läuft ins Leere. Wenn also in Zukunft ein Bus, der für
eine Bahn als Ersatzverkehr fährt, keine Fahrräder mitnehmen kann, die
Sitzplätze dort nicht ausreichen oder ein regulär verkehrender Zug einfach
das Etikett "Ersatzverkehr" aufgeklebt bekommt, tragen daran die
Verkehrsministerien beider Länder eine Mitschuld (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 15.06.11).

Flughäfen: Hunderte Bundespolizisten werden Großflughafen schützen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/318024/


Schönefeld (DDP) Wenn sie gerufen werden, ist die Lage meist wirklich
ernst. „Wir kommen zum Einsatz, wenn was gefunden wurde. Wir sind
Problemlöser", sagt der Bundespolizist der Bombenentschärfergruppe ohne
eine erkennbare Gefühlsregung. Sein Name, Alter und der Dienstgrad dürfen
in der Zeitung nicht genannt werden. Er und seine Kollegen von den Berliner
Flughäfen bereiten sich derzeit auf den Umzug vor - in einem Jahr eröffnet
der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) am Standort Schönefeld.
Erst Anfang Juni hatte sich die Flughafengesellschaft von der bisherigen
und inzwischen in der Region geläufigen Bezeichnung Berlin Brandenburg
International (BBI) verabschiedet.
Der neue Hauptstadtflughafen ist ein potenzielles Ziel für Anschläge - das
ist dem Chef der Bundespolizei, ...

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Stadtbahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110615a.html

(Berlin, 15. Juni 2011) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof
und Berlin-Rummelsburg fahren die Regionallinien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14
zwischen dem 17. Juni, 22 Uhr, und 19. Juni, 10 Uhr, nicht nach Fahrplan.

Die Züge der Linie RE 1 (Magdeburg/Brandeburg-Potsdam-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt) verkehren nicht zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner. Eine Teillinie verkehrt zwischen Berlin-Lichtenberg und Erkner nach
Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt. In den Abendstunden fahren zwischen
Erkner und Fürstenwalde Busse.

Die Züge der Linie RE 2 (Rathenow-Berlin-Königs Wusterhausen) von/nach
Rathenow beginnen und enden in Berlin Ostbahnhof. Die Züge nach Königs
Wusterhausen fahren ab Berlin Gesundbrunnen.

Die Linie RE 7 (Dessau/Belzig-Berlin-Berlin-Schönefeld
Flughafen-Wünsdorf-Waldstadt) wird geteilt. Die nach Dessau/Belzig
fahrenden Züge beginnen/enden in Berlin Friedrichstraße. Die Züge von/nach
Wünsdorf-Waldstadt werden im Raum Berlin umgeleitet und beginnen/enden in
Berlin-Lichtenberg.

Die Züge der Linie RB 14 (Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen)
von/nach Nauen verkehren ab/bis Berlin Ostbahnhof. Die Züge von/nach
Berlin-Schönefeld Flughafen beginnen und enden in Berlin-Lichtenberg. Die
Halte in Berlin Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst
entfallen.

Für die Fahrten im Raum Berlin stehen alternativ zum Regionalverkehr die S-
und U-Bahn oder die Busse der BVG zur Verfügung. Reisende sollten sich auf
den betroffenen Linien auf längere Fahrzeiten einstellen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Regionalverkehr: Mit dem Sonderticket "Kaiser Otto Spezial" für den Expresszug „Kaiser Otto der Große“ noch günstiger nach Berlin fahren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ssat/
ssat20110614a.html


(Leipzig, 14. Juni 2011) Die Deutsche Bahn bietet seit dem 12. Juni 2011
Sondertickets nur für den Expresszug „Kaiser Otto der Große", der zwei Mal
täglich von montags bis freitags zwischen Magdeburg und Berlin pendelt, an.
Der Interregio-Express „Kaiser Otto der Große" fährt seit Dezember 2010 mit
modernen Doppelstockwagen auf der Strecke zwischen Magdeburg und Berlin.
Die Züge fahren zwischen Magdeburg Hbf und Berlin Südkreuz ohne
Unterwegshalt in nur 75 Minuten. In Berlin wird am Potsdamer Platz und im
Hauptbahnhof sowie vormittags Berlin Gesundbrunnen gehalten.

Mit einer Fahrzeit von deutlich unter zwei Stunden ist der
Kaiser-Otto-Express eine zeitsparende und bequeme Alternative zum Auto. Mit
den neuen Sondertickets wird die Bahnfahrt zudem noch kostengünstiger. Das
Sonderangebot gilt bis 8. Dezember 2012.

Das „Kaiser Otto Spezial" Gruppenticket für bis zu fünf Personen, gültig
für Hin- und Rückfahrt am gleichen Tag, kostet 49 Euro am DB Automaten.
Einzelreisende mit Kombiticket (Hin- und Rückfahrt) zum Preis von 28 Euro
am DB Automaten haben bis zu drei Tagen Zeit, die Rückfahrt anzutreten.
Jeweils zwei Euro mehr kosten die Tickets mit persönlicher Beratung in
allen DB Verkaufsstellen.

Speziell für Geschäftsreisende und Tagestouristen zugeschnitten ist der
Fahrplan. Von Magdeburg Hbf starten die Züge 7.26 Uhr und 15.24 Uhr, von
Berlin Hbf 13.06 Uhr und 17.10 Uhr.

Die neuen Doppelstockzüge bieten einen hohen Reisekomfort mit viel
Beinfreiheit, Tischen und Steckdosen, großzügigen Gepäckablagen und
Panoramafenstern. Klimaanlagen und das Beleuchtungskonzept sorgen für eine
angenehme Atmosphäre und mit einem Imbissangebot ist an alles gedacht, was
Reisende brauchen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: ODEG stellt sich auf Streik über Pfingsten ein, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/
brandenburg/artikel-ansicht/
dg/0/1/317189/

Frankfurt (Oder) (DPA) Die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) wird weiter
bestreikt. Die Lokführer des Bahnbetreibers legten am Freitag den zweiten
Tag in Folge die Arbeit nieder. Dadurch fielen in Berlin und Brandenburg
Züge aus, andere kamen verspätet an, wie das Unternehmen mitteilte. Die
Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat den Streik unbefristet
ausgerufen. Die Odeg plante einen Notfahrplan für Samstag, Pfingstsonntag
und Montag. Fahrgäste können sich darüber auf der Internetseite ...

BVG + Bus: Abfindung statt Kündigung, Gefeuerter BVG-Direktor hat Erfolg vor dem Arbeitsgericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0611/berlin/
0148/index.html

Zu viele kaputte Busse, Ausfälle auf mehreren Linien, lange Wartezeiten für
Fahrgäste: Vor einem Jahr musste der Bus-Chef der Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) seinen Hut nehmen. Die BVG setzte ihn mit einer außerordentlichen
Kündigung vor die Tür. Zur Begründung warf sie ihm Fehler im Management
vor. Der Bus-Chef hält die Vorwürfe für unberechtigt und klagte auf ...

10 Juni 2011

Tarife + Bahnverkehr: Neuer Service der Deutschen Bahn: Alternative Fahrmöglichkeiten im Störungsfall jetzt direkt auf’s Handy, Deutsche Bahn baut dynamische Fahrplanauskunft für mobile Endgeräte aus • Mehr Service für Kurzentschlossene: Tickets und Reservierungen bis kurz vor fahrplanmäßiger Abfahrt online buchbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20110610.html

(Berlin, 10. Juni 2011) Die Deutsche Bahn (DB) hat ihre Fahrplanauskunft
weiter verbessert: Auf m.bahn.de können Reisende jetzt über ihre mobilen
Endgeräte Fahrplanänderungen, Verspätungen und Störungen minutengenau
abrufen. Auf Wunsch kann man sich im Störungsfall, ähnlich wie bei einem
Navigationsgerät im Auto, alternative Routen anzeigen lassen. Neben dem
mobilen Portal auf m.bahn.de wird dieser Service auch im personalisierten
Bereich „Meine Bahn" auf www.bahn.de angeboten.

Für die alternative Verbindung werden die Echtzeitdaten zur aktuellen
Verkehrslage genutzt und auf deren Grundlage neue Anschlüsse berechnet. Auf
den mobilen Endgeräten werden dann alle Verbindungsdetails angezeigt: die
Abfahrts- und Ankunftszeiten, minutengenaue Prognosen, Gleisinformationen,
Umsteigebahnhöfe sowie die jeweils aktuelle Verbindungs- und
Anschlussbewertung.

„Die dynamische Verbindungsauskunft informiert den Reisenden sofort und
schlägt ihm Alternativen vor, um den Zeitverlust durch eine Störung so
gering wie möglich zu halten", sagt Ulrich Homburg, Vorstand
Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Damit bauen wir die mobilen
Auskunftsmöglichkeiten weiter für unsere Kunden aus."

Zu finden ist die dynamische Fahrplanauskunft auf m.bahn.de unter dem
Menüpunkt „Alternativen gemäß aktueller Verkehrslage". Zum Start am 12.
Juni 2011 gibt es vorerst eine Testversion, in der die Züge der DB
berücksichtigt sind. Weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen und der sonstige
öffentliche Personennahverkehr sollen in den nächsten Ausbaustufen
hinzukommen.

Ebenfalls neu ab 12. Juni 2011: Fahrkarten und die Platzreservierung können
jetzt unmittelbar vor der fahrplanmäßigen Abfahrt auf der Internetseite
www.bahn.de oder der mobilen Seite m.bahn.de gekauft werden. Bisher waren
die Buchungen eines Online- beziehungsweise Handy-Tickets nur bis zehn
Minuten vor Abreise möglich.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Schiffsverkehr: TOURISMUS: Orientierungshilfe im fremden Hafen, Minister Christoffers weihte Informationstafel für Wasserwanderer an der Ketziner Havel ein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12104285/61759/
Minister-Christoffers-weihte-Informationstafel-fuer-Wasserwanderer-an-der.html


KETZIN/HAVEL - Wasserwanderer im Revier der Potsdamer und Brandenburger
Havelseen werden sich freuen. Wenn sie künftig mit Kanu oder Boot irgendwo
zwischen Brandenburg, Potsdam und Ketzin/Havel anlegen, können sie sich am
jeweiligen Ort leichter orientieren. Eine von insgesamt 52
wassertouristischen Informationstafeln weihte gestern Brandenburgs
Wirtschaftsminister Ralf Christoffers an der Havelpromenade in Ketzin/Havel
ein. Er würdigte dieses neue Leitsystem für den Wassertourismus, weil es
„erstmals im Land Brandenburg gelungen ist, in einem Revier dank
interkommunaler Zusammenarbeit solch ein Projekt hinzubekommen."
Im Sommer 2006 hatten sich die Städte Potsdam, Brandenburg an der Havel,
Werder (Havel), Ketzin/Havel sowie die Gemeinden ...

Flughäfen: Großflughafen heißt nicht mehr BBI, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0610/berlin/
0042/index.html

Die Flughafengesellschaft hat sich von der bisherigen und inzwischen in der
Region geläufigen Bezeichnung Berlin Brandenburg International (BBI)
verabschiedet. Das Kürzel BBI war nur ein Arbeitstitel für die Realisierung
des Infrastrukturprojekts, hieß es. Der Hauptstadtflughafen in Schönefeld
soll in einem Jahr am 3. Juni 2012 eröffnet werden. Der endgültige Namen
lautet Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER). BER wird ab
Inbetriebnahme des Großflughafens der neue internationale ...

Tarife + S-Bahn: S-Bahn-Fahrscheinautomaten verkaufen auch Eventtickets, Neue Automatengeneration bietet neben Fahrausweisen auch Tickets für Berlin-Attraktionen, Messen, Konzerte und Stadtrundfahrten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110609.html


(Berlin, 9. Juni 2011) Die Fahrscheinautomaten der S-Bahn Berlin können
mehr: Neben Tickets für den gesamten Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
(VBB) und ausgewählten DB-Fahrkarten sind auch Eintrittskarten für
Konzerte, Messen, Berlin-Attraktionen und ausgewählte Veranstaltungen
erhältlich. Die Angebote sind leicht verständlich auf dem Touchscreen-Menü
unter der Rubrik „Berlin-Tipp" zu finden. Insbesondere für
Kurzentschlossene stellt dieser Weg des Kartenkaufs eine bequeme
Alternative dar.

Auch für Hauptstadtbesucher gibt es einen erweiterten Service. Unter der
Rubrik „Tickets für Touristen" können die BerlinCityTourCard und die Berlin
Welcome Card für verschiedene Gültigkeitszeiträume am Automaten erworben
werden. Selbst Stadtrundfahrten mit Bus und Schiff sind im Angebot.
Zusätzlich sind Schnellbahn- und City-Stadtpläne mit Zoom-Funktion
abrufbar.

Seit Mitte letzten Jahres hat die S-Bahn Berlin 470 Fahrscheinautomaten
einer neuen Generation auf 166 Bahnhöfen aufgestellt. Diese verfügen in den
vier Ecken des Displays über eine neue Schnellwahlfunktion für die am
häufigsten verlangten Tickets und eine Brailleschrift für sehschwache
Fahrgäste. Über eine direkte Start-Ziel-Wahl auf dem Touchscreen sind
Fahrausweise für jede beliebige Verbindung im VBB auch ohne Tarifkenntnisse
möglich. Seit April sind darüber hinaus auch Fahrausweise ins polnische
Stettin erhältlich. Die bereits länger bestehende Möglichkeit,
Prepaid-Handys der großen Anbieter aufzuladen, bleibt bestehen.

Weitere 30 Fahrscheinautomaten der neuen Generation folgen bis zum
Jahresende auf Bahnhöfen mit besonders hoher Nachfrage. Ergänzt wird dieses
Verkaufs- und Serviceangebot von acht Kundenzentren an wichtigen
Verkehrsknotenpunkten im Schnellbahnetz. Dort ist auch ein erweitertes
Angebot an Veranstaltungskarten, wie zum Beispiel für Musicals, erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG + U-Bahn: BVGler legen Berufsverkehr lahm, Warnstreik bis 10 Uhr betrifft vor allem die U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0609/seite1/
0055/index.html

BERLIN. Die Ankündigung kam kurzfristig und überraschte auch die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG): Mitarbeiter des Unternehmens treten heute im
Berufsverkehr zwischen 3 und 10 Uhr in einen Warnstreik. Mit
Beeinträchtigungen müssen die Berliner vor allem bei der U-Bahn rechnen,
auf einigen Strecken wird voraussichtlich nur im 30-Minuten-Takt gefahren.
Busse und Straßenbahnen sollen weitgehend normal verkehren, die S-Bahn als
eigenständiges Unternehmen ist hingegen nicht vom Warnstreik betroffen.
Aufgerufen zum Streik hat die Gewerkschaft dbb Tarifunion, Anlass ist ein
Tarifkonflikt. "Wir sehen keine andere Möglichkeit mehr, um unseren
berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen", sagte gestern Will Russ,
zweiter Vorsitzender der Gewerkschaft und Verhandlungsführer. Im
Mittelpunkt der Verhandlungen stehen unter anderem der Schichtdienst und
die damit verbundene ...

U-Bahn: GEISTERBAHNHOF, Kein Zug wird kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0609/berlin/
0057/index.html

Die Betonsäulen zwischen den Bahnsteigen sehen aus wie frisch gegossen.
Beim Blick in den Tunnel erwartet man fast unweigerlich den Wind, der eine
herannahende U-Bahn ankündigt. Doch hier ist noch nie ein Zug gefahren.
Betonboden, wo Schotter und Gleise liegen sollten. Keine Stationsschilder
an den Wänden. Nur ein paar Neonröhren erhellen den Rohbau unter dem
Hermann-Ehlers-Platz. Es ist ein U-Bahnhof, den außer ein paar Sprayern
kaum einer kennt.
Dabei laufen täglich tausende Menschen an ihm vorbei, ohne es zu wissen.
Wer vom S-Bahnhof Rathaus Steglitz den unterirdischen Verbindungsgang zur
U9 nimmt, geht nur wenige Meter an der Bahnsteigkante vorbei, die für Züge
Richtung Lankwitz vorgesehen war. Die Station ist eine Bauvorleistung für
eine bis in die 90er Jahre geplante U9-Verlängerung bis ...

Bahnverkehr: Sechsunddreißig Grad, und es wird noch heißer, Der Sommer kommt. Die Probleme mit der Klimaanlage in vielen Zügen der Deutschen Bahn bleiben

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0608/seite1/
0060/index.html

Im Winter ist es der Pulverschnee in Lüftungsschächten, im Herbst das
zahlreiche Laub, das den Zügen der Deutschen Bahn zusetzt. Im Sommer
verursacht die Hitze den Ausfall vieler Klimaanlagen und dicke Luft in den
Abteilen. Man sollte Bahnkunden also raten, die Hauptreisesaison in das
Frühjahr zu verlegen. Doch selbst auf diese Jahreszeit ist kein Verlass
mehr: Entweder zieht sich der strenge Winter zu lange hin, oder die
Temperaturen klettern schon im Mai unerhört hoch. Ob Frühling, Sommer,
Herbst oder Winter - es gibt keine Jahreszeit, die es gut mit der Bahn
meint.
Nun also wieder die Klimaanlagen. Zuletzt hatte die aktuelle große Hitze
dazu geführt, dass gleich in ...

Bahnverkehr: Vogtlandbahn: Ab dem 12. Juni wieder Vogtland-Express nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Die wichtige Schienenanbindung des Vogtlandes und Südwestsachsens an die
deutsche Hauptstadt wird zum „kleinen Fahrplanwechsel" am 12.06.2011 als
Zug wieder aufleben. Damit beendet die Vogtlandbahn-GmbH den eingerichteten
Schienenersatzverkehr, der aufgrund von Fahrzeugmangel nach verschiedenen
Schäden an Triebwagen im Winter 2010/2011 erforderlich geworden war.
Durch den Rückgang des Schadbestandes an Triebwagen und des Wegfalls von
Vertragsverkehren ist ein zuverlässiger Betrieb des Vogtland-Express als
Zug wieder möglich. „Bis heute können wir noch nicht auf den gesamten
Fahrzeugpark zurückgreifen, aber trotz der komfortablen Lösung durch
Reisebusse gehört der Vogtland-Express auf die Schiene", erklärt
Geschäftsleiter Hartmut Schnorr. „Wir werden deshalb zum Fahrplanwechsel
auf eine Kombination von Bahn und Reisebussen setzen".
Ab Mitte Juni besteht wieder von Freitag bis Montag die Möglichkeit, in den
bequemen Triebwagen der Vogtlandbahn über Chemnitz und Riesa direkt nach
Berlin zu gelangen. In den sächsischen Ferien sowie rund um die
gesetzlichen Feiertage verkehrt der Vogtlandexpress dann täglich auf der
Schiene nach Berlin. Das alte Zug-Haltekonzept wurde im Sinne unserer
Kunden angepasst, so dass unsere Fahrgäste direkt von den Bahnhöfen Berlin
Hbf, Alexanderplatz, Friedrichstraße und Zoologischer Garten zum
Sightseeing, Shopping oder zu geschäftlichen Terminen in der Hauptstadt
aufbrechen können. Zudem wird der Vogtland-Express mit dem neuen Halt im
Berliner Hauptbahnhof den Reisenden bessere Anschlussmöglichkeiten zum
Fern- und Regionalverkehr sowie zum Flughafen Tegel bieten.
Um unser Angebot künftig besser an der Nachfrage auszurichten, haben
Fahrgäste fortan die Möglichkeit, an den restlichen Tagen in der
Wochenmitte (Di, Mi, Do) mit den Reisebussen nach Berlin zu fahren. Mit dem
Bus wird Berlin auf der bisherigen Linienführung des Schienenersatzverkehrs
über Chemnitz angesteuert. Dadurch kann, insbesondere an
nachfrageschwächeren Tagen, ein entsprechendes Verkehrsangebot täglich
aufrechterhalten werden.
Zur Verbesserung des Services ist zusätzlich die Einführung von kostenlosen
Sitzplatzreservierungen im VX-Triebwagen eine weitere Offensive, die neben
dem gewohnten Catering-Angebot und der Auslage von Tageszeitungen eine
komfortable und angenehme Reise mit dem Vogtland-Express gewährleisten
soll. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vogtlandbahn freuen sich auf
den Neustart des Vogtland-Express und heißen alle Reisenden Willkommen in
den Zügen und Reisebussen von und nach Berlin (Pressemeldung Vogtlandbahn,
08.06.11).

07 Juni 2011

Flughäfen: Ungewöhnliche Allianzen, Fluglärmkommission beendet ihre Beratungen zu den Flugrouten in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0607/berlin/
0016/index.html

Auf welchen Routen die Flugzeuge vom und zum künftigen Hauptstadtflughafen
Berlin Brandenburg in Schönefeld verkehren, werden die Berliner und
Brandenburger wohl erst im Januar nächsten Jahres erfahren. Erst dann
werden die rechtsverbindlichen Flugwege veröffentlicht - und vermutlich für
so manche Enttäuschung bei den Betroffenen sorgen. Denn die Deutsche
Flugsicherung (DFS), die die Flugrouten ausarbeiten muss, hat bereits zu
erkennen gegeben, dass sie kaum allen Empfehlungen der Fluglärmkommission
folgen wird.
Das gilt insbesondere für den Wunsch, bei Abflügen Richtung Westen Potsdam
außen zu umfliegen, um so Gemeinden wie ...

S-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Neue Strecken von Tram und S-Bahn ergänzen die Verkehrsanbindung des Berliner Hauptbahnhofs, Baubeginn für S-Bahn-Anschluss an die Ringbahn und Straßenbahnstrecke durch die Invalidenstraße

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110606.html


(Berlin, 6. Juni 2011) Mit einem symbolischen Spatenstich haben heute
Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, der Parlamentarische
Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, die
Vorstandsvorsitzende der BVG, Dr. Sigrid Nikutta, sowie Ingulf Leuschel,
Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin der Deutschen Bahn AG, die
Bauarbeiten für die künftig weiter verbesserte innerstädtische
Verkehrsanbindung des Berliner Hauptbahnhofs begonnen.

Verkehrssenatorin Junge-Reyer: „Die Straßenbahnverbindung durch die
Invalidenstraße und die neue S-Bahnstrecke ergänzen die vorhandenen
Verkehrsanbindungen des Hauptbahnhofs. Der Hauptbahnhof wird damit auch zum
innerstädtischen Verkehrsknoten. Die Projekte verbessern nicht nur seine
Einbindung in das Berliner Nahverkehrsnetz, sondern machen auch das
wachsende Bahnhofsquartier besser erreichbar."

Staatssekretär Ferlemann ergänzte: „Wir fördern umweltfreundliche
Mobilität. Dazu vernetzen wir die einzelnen Verkehrsknotenpunkte und die
verschiedenen Mobilitätsformen auf bestmögliche Weise. Das Ziel sind
umweltfreundliche Reiseketten von Haus zu Haus, nicht nur von Bahnhof zu
Bahnhof. Der Berliner Hauptbahnhof ist ein gutes Beispiel dafür – hier kann
man von der Bahn auf den Bus, die Tram, das Elektroauto und das Leihfahrrad
umsteigen."

BVG-Chefin Dr. Nikutta: „Die neue Straßenbahnverbindung verknüpft das
Straßenbahnnetz mit dem Hauptbahnhof. Das nützt vor allem dem Nordosten
Berlins, verbessert aber auch die Verkehrsangebote innerhalb des Bezirks
Mitte. Der Hauptbahnhof wird zunehmend auch zur Drehscheibe des
innerstädtischen Verkehrs."

„Der Hauptbahnhof ist mit täglich 1300 Zügen und 300.000 Fahrgästen und
Besuchern schon heute der Verkehrsknotenpunkt Nummer 1 in Berlin. Mit der
neuen S-Bahnstrecke wird der Hauptbahnhof für noch mehr Berliner schneller
erreichbar. Damit gewinnen der Bahnhof und sein Umfeld weiter an
Attraktivität", sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Leuschel.

Die neue Straßenbahnverbindung

Bis 2015 wird die bestehende Verkehrsanbindung des Hauptbahnhofs mit einer
Straßenbahnverbindung durch die Invalidenstraße weiter verbessert. Davon
profitieren vor allem die Wohnquartiere rund um die Invalidenstraße und
Bernauer Straße sowie der Einzugsbereich der Straßenbahn. Im
Kreuzungsbereich Invalidenstraße/Alt-Moabit entsteht eine Wendeschleife.
Zahlreiche neue umsteigefreie Direktverbindungen verkürzen die Wege zum
Hauptbahnhof im Herzen Berlins. Die Verkehrsströme auf der Invalidenstraße
werden neu geordnet, der Straßenzug zwischen Chausseestraße und Alt-Moabit
neu gestaltet. Bereits angelaufen sind vorbereitende Bauarbeiten, bei denen
vor allem Leitungen erneuert und verlegt werden.

Die neue S-Bahnverbindung

Die neue S-Bahnanbindung verbessert ab 2017 die Verbindungen in den Norden
Berlins und stellt eine direkte Verknüpfung mit der Ringbahn her. Ein neuer
unterirdischer S-Bahnhof entsteht neben dem bereits vorhandenen U Bahnhof
der Linie U 55. Die künftige S-Bahntrasse wurde bereits beim Bau des
Hauptbahnhofs, des Berliner Innenrings und der U 55 eingeplant, einige
Bauwerksteile bereits vorsorglich fertiggestellt. Nördlich der
Invalidenstraße, etwa in Höhe der Döberitzer Straße, erreicht die neue
zweigleisige Trasse das Tageslicht und verzweigt sich auf dem ehemaligen
Bahngelände zwischen Lehrter Straße und Heidestraße in eine zweigleisige
Strecke in Richtung S Bahnhof Westhafen und eine zweigleisige Strecke in
Richtung S-Bahnhof Wedding. Letztere Trasse steigt weiter an, um auf einem
Brückenzug, bestehend aus 3 Brücken, die Gleisanlagen des Anschlussbahn zum
Westhafen, die Perleberger Straße und den Berlin-Spandauer
Schifffahrtskanal zu überqueren. Über einen bereits beim Neubau der
Ringbahn gebauten Tunnel fädelt sich die Trasse kurz vor dem Bahnhof
Wedding in die Ringbahn ein. Die Trasse in Richtung S-Bahnhof Westhafen
verläuft unter der Perleberger Brücke hindurch und erreicht parallel zu den
Fernbahngleisen die Ringbahn. In einem ebenfalls bereits fertiggestellten
Tunnelbauwerk münden die Gleise kreuzungsfrei kurz vor dem Bahnhof
Westhafen in die Ringbahn ein.

Von dieser neuen Verbindung profitieren vor allem Fahrgäste aus dem Norden
Berlins, die nun ohne Umsteigen und deutlich schneller den Hauptbahnhof
erreichen. Gleichzeitig wird die Stadtbahn und insbesondere der
Umsteigebahnhof Friedrichstraße entlastet, weil die neue Strecke sowohl die
Ringbahn wie auch die nördlichen S-Bahnstrecken direkt an den Hauptbahnhof
anbindet.

Verkehrsanbindung Hauptbahnhof 2011

Acht Buslinien aus fast allen Berliner Bezirken, die U-Bahn U 55, fünf
S-Bahnlinien mit täglich 630 Zügen sowie mehr als 350 Regionalzüge sorgen
schon heute für eine gute innerstädtische Verkehrsanbindung des
Hauptbahnhofs. Künftig besteht hier eine weitere Verknüpfung mit dem
Tramnetz und ein wichtiger Umsteigepunkt innerhalb des S-Bahnnetzes.

Texte, Bilder und Grafiken zum Thema finden Sie in der DB-Mediathek unter
www.deutschebahn.com/mediathek, Rubrik „Im Blickpunkt". Ab Montag, 17 Uhr,
stehen dort auch Fotos vom Spatenstich zur redaktionellen Nutzung bereit.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Radverkehr + Straßenverkehr: Sternfahrt schmilzt in der Sonne, Nur 150000 Radler genießen die Freiheit auf den Straßen - deutlich weniger als erwartet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0606/berlin/
0018/index.html

Es ist kurz vorm Ziel. Vorne weg fährt die Polizei mit Blaulicht, dahinter
ergießt sich der Strom der Radfahrer über die Straße des 17.Juni. Familien
mit Kinderanhängern, Rennradler auf Straßenflitzern und Paare auf
Designerrädern fahren mit. Kein Fahrradmodell ist den Radlern zu klapprig,
keines zu exotisch. Sie sitzen auf Falträdern mit Mini-Reifen, auf
aufgemotzten Choppern mit dicken Reifen und auf Tandems. Liegeräder rollen
mit und Lastenfahrräder mit Lautsprecherboxen auf den Ladeflächen, aus
denen laute elektronische Musik dröhnt. Viele haben Fahnen und grüne
Luftballons an ihre Räder gebunden, die im Fahrtwind flattern. Einige haben
rote Gesichter und wirken abgekämpft. 32Grad Sommerhitze sind kein
optimales Radlerwetter.
Dennoch sind etwa 150000Radfahrer nach Angaben des ADFC, des Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Clubs, gestern bei der ...

S-Bahn: Sechs Jahre, bis die neue S-Bahn rollt, DB-Konkurrent fordert: Private an Planung beteiligen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/berlin/
0124/index.html

In der Diskussion um den Kauf neuer Züge für die Berliner S-Bahn hat Hans
Leister, Geschäftsführer des Bahnunternehmens Keolis, zur Eile gemahnt.
"Wenn man wie geplante Ende 2017 mehr als ein neues Fahrzeug haben will,
muss man sofort mit den Planungen anfangen", sagte er am Freitag. Das
bisherige Zögern habe ihn "nervös" gemacht. Von der Entwicklung bis zur
Auslieferung müssten fünf bis sechs Jahre eingeplant werden. "Damit müsste
die Beschaffung neuer S-Bahnen für Berlin spätestens 2012 ausgeschrieben
werden", so Leister.
Er begrüßte die Ankündigung der Deutschen Bahn (DB), ein Verfahren zur
Fahrzeugbeschaffung ...

Radverkehr + Straßenverkehr: 24 Prozent radeln nie, RADVERKEHR - HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/tagesthema/
0096/index.html

BERLIN. Allen überzeugten Fahrradfahrern sei zunächst gesagt: Ja, es gibt
sie, die Andersdenkenden. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage im
Auftrag der Berliner Zeitung sind es sogar ziemlich viele. Weit über die
Hälfte der Hauptstädter benutzen dieses Fortbewegungsmittel nie (24
Prozent), seltener (18) oder nur mehrmals im Monat (14). 43 Prozent der
Befragten gaben hingegen an, dass sie sich täglich (19) oder mehrmals pro
Woche (24) aufs Fahrrad setzen, wobei die 18-bis 29-Jährigen in der Gruppe
der Vielfahrer mit 52 Prozent am stärksten vertreten sind. Bei den Älteren
ist das Verhältnis umgekehrt. 45 Prozent der über 60-Jährigen benutzen nie
ein Fahrrad, nur 33 Prozent von ihnen täglich oder mehrmals pro Woche.
Trotz dieser Ergebnisse ist die übergroße Mehrheit der Berliner mit der ...

Radverkehr + Straßenverkehr: In Trippelschritten zur Fahrradstadt, RADVERKEHR - HUNDERTTAUSENDE RADFAHRER NEHMEN AM SONNTAG WÄHREND DER FAHRRADSTERNFAHRT DIE STRAßEN DER STADT EIN. IM NORMALFALL HABEN SIE NICHT SO VIEL PLATZ. IMMER MEHR BERLINER FAHREN MIT DEM RAD, WÄHREND DIE INFRASTRUKTUR NICHT MITWÄCHST., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0604/tagesthema/
0013/index.html

BERLIN. Eines Morgens machte Jan Eder eine folgenreiche Entdeckung. Er war
nicht wie sonst mit dem Wagen, sondern mit dem Rad von Kleinmachnow in sein
Büro in der Charlottenburger Fasanenstraße gefahren. "Ich war ziemlich
überrascht, als ich am Ziel feststellte, dass ich nur fünf Minuten mehr
Zeit gebraucht hatte als mit dem Auto", sagt der Hauptgeschäftsführer der
Industrie- und Handelskammer (IHK). Ursprünglich wollte Eder bloß
ausprobieren, ob es Sportarten gibt, die seinen Knien besser bekommen als
Squash und Handball. Inzwischen ist das Radfahren für den 48-Jährigen zur
Gewohnheit geworden. "Ein- oder zweimal pro Woche fahre ich mit meinem
Trekking Bike zur Arbeit und zurück." Nur 30 Minuten gönnt er sich für eine
Tour, das fordert alle Kräfte. Trotzdem nennt Eder seine Radfahrtage "Feel
Good Days": "Wenn ich am Abend zu Hause ankomme, fühle ich mich richtig
gut."
Mit dem IHK-Chef gibt es wieder ...

Regionalverkehr: Bahnfahren mit Letschiner Namen und Wappen, Letschin (moz) Er ist gelb und rollt mit einer Botschaft versehen, die künftig überall im Land zu sehen sein wird: „Gemeinde Letschin“ samt Wappen schmücken jetzt einen Zug der Ostdeutschen Eisenbahn, kurz Odeg., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/309986/

Letschin (moz) Er ist gelb und rollt mit einer Botschaft versehen, die
künftig überall im Land zu sehen sein wird: „Gemeinde Letschin" samt Wappen
schmücken jetzt einen Zug der Ostdeutschen Eisenbahn, kurz Odeg. Hunderte
Kinder und Schaulustige warteten am 1. Juni gespannt am Letschiner
Bahnsteig, Oberschüler trommelten auf ihren Instrumenten, bevor der große
Moment vollzogen wurde, die Sektkorken flogen und mit Jubel und Applaus zur
feierlichen Taufe nicht gespart wurde. Gleichzeitig wurde mit der Zeremonie
die 675-Jahrfeier der Letschiner offiziell eingeläutet.
Die Namensgebung ist eine Botschaft, die die Verbundenheit der Letschiner
mit den gelben Zügen der ...

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Kabelbrücke wird bewacht, Reaktion auf Brandanschlag, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603/berlin/
0096/index.html

Es gibt interessantere Aufgaben als am Ostkreuz neben einem Stahlgerüst mit
mehreren Dutzend Kabeln Wache zu stehen. Aber die Erfahrung hat gezeigt,
dass sich diese Arbeit wohl lohnt. Die Kabelbrücke über den Markgrafendamm,
die in der Nacht zum 23. Mai Ziel eines Brandanschlags geworden war, wird
nun bewacht. Das sagte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung auf Anfrage.
Anliegerberichten zufolge hält ein Wachdienst die Trasse im Auge. Er wird
zeitweise von uniformierten Polizisten verstärkt. So waren in der Nacht zu
Donnerstag gleich zwei Polizeiwagen auf der benachbarten Hauptstraße
postiert.
Wie berichtet hatten militante Atomkraftgegner eine der beiden ...

BVG: BVG-Busse fahren wieder pünktlicher, Senat veröffentlicht die ersten offiziellen Berichte zur Qualität im Nahverkehr im Internet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603/berlin/
0056/index.html

Gelb steht für besonders viele Verspätungen. Hellgrün bedeutet: schon
besser. Die Linien, auf denen die Pünktlichkeit am höchsten ist, sind
blaugrün eingezeichnet. Jetzt lässt sich auf Karten nachvollziehen, wie
pünktlich die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind.
Enthalten sind die farbigen Darstellungen in den Berichten zur Qualität im
Berliner Nahverkehr, die seit Kurzem im Internet zugänglich sind. Der
jüngste Quartalsbericht für die ersten drei Monate dieses Jahres zeigt: Mit
dem Busverkehr, dessen Fahrgäste lange unter Ausfällen und Verspätungen
leiden mussten, geht es aufwärts.
"Da die BVG mit Landesmitteln finanziert wird, sollen die Berlinerinnen und
Berliner erfahren, wofür das Land sein Geld ausgibt und was sie als Kunden
dafür bekommen," sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer
(SPD). Deshalb lässt sie die Qualitätsberichte, die ihre Verwaltung vom ...

Radverkehr + Straßenverkehr: "Wer sich sieht, der fährt sich nicht um!", Die Landesvorsitzende des ADFC Berlin über parkende Autos auf Radwegen, Unfälle und Fahrradparkplätze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603//0048/index.html

Freie Fahrt für freie Räder!" lautet das Motto der Radsternfahrt. Fordern
Sie nun auch für Fahrräder Grundrechte?

Mit der Sternfahrt möchten wir auf Folgendes aufmerksam machen: Wir wollen
die Infrastruktur auch nutzen, die für uns geschaffen wurde, können das
aber leider immer häufiger nicht. Radfahrstreifen sind keine Parkstreifen
für Autos. Umgekehrt parken wir Radfahrer ja auch nicht auf der Autobahn.

Ist das denn so schlimm, wenn da mal jemand parkt?

Ja, wenn alles zugeparkt ist, müssen sich Radfahrer in den Fließverkehr
einfädeln. Dann treffen langsamer fahrende Räder auf schnellen Autoverkehr,
was zu Unfällen führen kann.

Wie kann man das verhindern?

Dass kann man dadurch verhindern, dass die Ordnungsämter häufiger
kontrollieren. Um zum Beispiel auch das ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Mit dem Fahrrad auf der Autobahn, Die 35. Sternfahrt des ADFC Berlin führt auf 19 Routen zur Siegessäule, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0603//
0071/index.html

Aus allen Richtungen werden sie sich der Siegessäule nähern - unter dem
Motto "Freie Fahrt für freie Räder!" Ungestört von Motorenlärm, Abgasen und
roten Ampeln: Am 5. Juni gehören die Straßen Berlins wieder den Radfahrern.
Für die 35. Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Berlin
(ADFC) werden sogar zwei Autobahnabschnitte gesperrt. Bei der weltweit
größten Fahrraddemonstration haben Pkw, Lastwagen und Motorräder nichts
mehr auf der Avus und dem Autobahn-Südring zu suchen.
Dass Radler so eindeutig Vorfahrt haben, ist die große Ausnahme. Denn auf
den neu angelegten Radspuren in der Stadt zeigt sich im Alltag vor allem
ein Problem: "Immer wieder missbrauchen Fahrzeuge den ...

Parkeisenbahn: Sommernacht bei der Parkeisenbahn, Fahrkartenreservierung noch bis zum 10. Juni möglich

www.parkeisenbahn.de

Am Freitag, den 17. Juni 2011 startet um 20.00 Uhr auf den
Gleisen der Parkeisenbahn Wuhlheide - nur für Erwachsene –
ein Sonderzug zur diesjährigen Mondscheinfahrt durch das romantische
Waldgebiet der abendlichen Wuhlheide in Köpenick.
Die Abfahrt des aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden Zuges
erfolgt vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Als besondere Attraktion
konnte die junge Berliner Band „48 Stunden" gewonnen werden, die mit
Ihren Songs in der besondere Atmosphäre unseres Bahnbetriebswerkes
zum Klingen bringen. Die zwei jungen Talente verfolgen ambitionierte
Ziele mit Melodien zum dahin schmelzen, eingängigen Hooks und
leidenschaftlichen deutschen Texten. Die Musik steht in wohltuendem
Kontrast zu den historischen Fahrzeugen unserer kleinen Bahn. Einen
musikalischen Vorgeschmack findet man übrigens unter
www.48stunden.com.
Außerdem warten im Betriebswerk die Handhebeldraisine, eine
Gartenbahn und weitere Überraschungen auf die Besucher. Alle Fahrgäste
erhalten zur Begrüßung ein Freigetränk ihrer Wahl. Für das leibliche Wohl
wird auch gesorgt.
Die für die Mondscheinfahrt notwendige Vorbestellung ist bis 10. Juni
unter Telefon 53 89 26 60 möglich.
Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 12,50 Euro.
Vorab auch noch ein Tipp für einen Familienausflug zu Pfingsten: Am
Pfingstwochenende 12./13. Juni 2011 ist unser dampflokbespannte Zug
für unsere Fahrgäste unterwegs. Gefahren wird am Pfingstsonntag von 11-
18 Uhr, am Pfingstmontag von 11-17 Uhr.
Weitere Informationen, Termine & Fahrzeiten findet man unter
www.parkeisenbahn.de.
Kontakt:
Frau Ramona Fritsche & Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26 60
Fax. 030 / 53 89 26 99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Flughäfen: Für den Probebetrieb des neuen Flughafens sollen bis zu 10 000 Komparsen verpflichtet werden – ein Drehbuch gibt es schon , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/am-laufenden-band/4214800.html

Ehe von hier aus auch nur eine Maschine startet, wird der Flughafen auf die
Probe gestellt. Die ersten „Passagiere" kommen bereits am 24. Januar 2012
zum Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt". Und zwar ohne Gepäck. Sie
haben nämlich schon tausende Koffer in Berlin.
Seit Monaten wird der Testbetrieb vorbereitet. Ein Team sammelt bereits
Gepäckstücke aller Größen und Formen für insgesamt etwa 10 000
Probepassagiere. So alltagsnah wie möglich soll der Flughafenbetrieb
simuliert werden. Sechs Monate lang wird das dauern. Von Januar bis Mai
sind auch die Komparsen aus der Region dabei. Außer einem warmen Händedruck
gibt es ein Mittagessen, Kaffee und Tee.
Und wem das nicht reicht, der bekommt dann auch noch ein Wasser. Gesucht
werden Teilnehmer aus allen Bevölkerungsschichten – das Konzept sieht einen
„demografischen Querschnitt" vor.
Ebenso vielfältig sollen die Szenarien sein, die die Planungsingenieure
durchspielen wollen: Was tun, wenn am Terminal eine ...

Fernbus: Deutsche Bahn konzentriert sich auf Kerngeschäft: vorerst keine Ausweitung der Fernbusverkehre geplant

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20110603.html

(Berlin, 3. Juni 2011) Im Zuge der bevorstehenden Liberalisierung des
deutschen Fernbuslinienmarkts hat die Deutsche Bahn nochmals intensiv
Chancen und Risiken einer geplanten Marktoffensive geprüft. Ergebnis:
Aufgrund der zu erwartenden Volatilität des Marktes nimmt die DB vorerst
Abstand von millionenschweren Investitionen in einen substantiellen Ausbau
ihrer Fernbuslinienverkehre.

„Im Interesse unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und des Eigentümers gehen
wir keine unnötigen Risiken ein und konzentrieren uns auf das
Kerngeschäft", betont Ulrich Homburg, DB-Konzernvorstand für
Personenverkehr. „Die Deutsche Bahn ist bereits seit vielen Jahren
erfolgreich im Fernbus-Markt aktiv und wird es auch bleiben. Wir
fokussieren uns weiterhin mit voller Kraft auf die Verbesserung und den
wirtschaftlichen Erfolg des Brot- und Buttergeschäfts."

Vorerst werde es also kein Engagement über die bestehenden Regionalbus- und
Fernbusaktivitäten hinaus geben. „Wir werden die Marktentwicklung weiter
beobachten und unsere Geschäftsaktivitäten danach ausrichten", so Homburg
weiter.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Fernbus: Junge-Reyer begrüßt die Rückstellung der Fernbuspläne der Bahn

http://www.lok-report.de/

Die Konzernspitze der DB hat angekündigt, den Ausbau der Fernbusstrecken
nicht weiter zu verfolgen.
Die Berliner Stadtentwicklungssenatorin begrüßt diese Entscheidung und
fordert eine Konzentration auf Investitionen in die Schieneninfrastruktur.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Die Bahn soll nach Herrn Grubes kürzlich
gemachten Äußerungen zuverlässiger und pünktlicher werden. Die S-Bahn, so
Herr Grube, soll bis zum Jahresende wieder im Normalfahrplan fahren. Die
Anschaffung neuer ICE´s ist bereits beschlossen. Das alles hat seinen
Preis. Experimente mit Fernbussen über die Dörfer sind hier keine
Alternative. Sie entziehen der Kernaufgabe der Bahn, dem Schienenverkehr,
Mittel, die dort dringend gebraucht werden."
Die Berliner Senatorin erwartet, dass die Bundesregierung Einfluss darauf
nimmt, dass alle verfügbaren Mittel ausschließlich für zusätzliche
Eigeninvestitionen und Erhaltungsmaßnahmen im Netz der Bahn verwendet
werden. Gewinne der Netzgesellschaften sollten nicht für riskante Projekte,
wie Fernbusse, sondern für notwendige Investitionen von den
Netzgesellschaften genutzt werden können, um geplante Streckenstilllegungen
zu vermeiden.
„Die Bahn hat einen durch die Verfassung garantierten Gemeinwohlauftrag und
muss sich um ihre Kunden bemühen. Die Probleme mit den ICE´s und das
S-Bahn-Chaos hätte vermieden werden können, wenn die DB ihrem Auftrag
gefolgt wäre und das Geld in die Infrastruktur investiert hätte.
Börsengang, Fernbuspläne und Streckenstilllegungen sind ein falsches
Signal," so die Senatorin weiter.
Die DB AG erhält für das Schienennetz Milliardenbeträge aus dem
Bundeshaushalt. Trotz dieser Mittel schrumpft das Streckennetz der Bahn in
jedem Jahr weiter und sein Zustand verschlechtert sich. Auch die
Entwicklung in den Infrastruktursegmenten „Netz" und „Bahnhöfe" sieht das
Land Berlin mit großer Sorge.
Junge-Reyer abschließend: „Die wirtschaftliche Entwicklung ganzer Regionen
und die Beziehungen nach Osteuropa sind von Investitionen in die Schiene
abhängig, darauf können wir nicht Jahrzehnte warten. Der Bund ist in der
Pflicht durch ein Fernverkehrssicherstellungsgesetz sowie durch Vorgaben
der Deutschen Bahn AG für ein attraktiveres Schienenverkehrsangebot, auch
in der Fläche zu sorgen." (Pressemeldung Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung, 04.06.11).

Flughäfen: Klagefreudige Flugroutengegner, Anwälte behaupten, ihre juristischen Schritte könnten dazu führen, dass Berlin eines Tages ohne Flughafen dasteht. Auch ein Volksbegehren ist geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0601/berlin/0037/index.html

Ein Jahr vor der geplanten Eröffnung des neuen Schönefelder Flughafens
spitzt sich der Streit um die Flugrouten zu. Gestern kündigten die
Rechtsanwälte Christian von Hammerstein und Wolfram Hertel weitere
Gerichtsverfahren an, falls der Konflikt nicht im Sinne der Bürger im
Südwesten Berlins und im angrenzenden Umland gelöst wird. "Damit könnte der
Flughafen nur unter Vorbehalt in Betrieb genommen werden", drohte Hertel.
Mit diesem "Damoklesschwert" bestünde ein großes Risiko, dass der neue
Airport wieder geschlossen werden müsste. "Weil Tegel dann schon dicht ist,
stünde die Hauptstadt ohne Flughafen da", so der Jurist. Außerdem soll es
in Berlin ein Volksbegehren und in Brandenburg eine Volksinitiative zum
Flugverkehr geben, sagte Matthias Schubert, der Vorsitzende der
Bürgerinitiative Kleinmachnow gegen Fluglärm. Ziel sei es unter anderem,
die Landesregierungen dazu zu bewegen, ein "strenges Nachtflugverbot" von
22 bis 6 Uhr durchzusetzen.
Wieder mal zeigt sich: Der neue Flughafen verschafft nicht nur Bauleuten,
sondern auch ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Zickzackkurs mit Staugarantie, Invalidenstraße nur noch in einer Richtung nutzbar, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0601/berlin/0096/index.html

Autofahrer müssen sich auf eine neue Staufalle in der Innenstadt
einrichten. Anfang Juni beginnt der Aus- und Umbau der Invalidenstraße. Die
stark genutzte Zentrums-Umfahrung soll am Sonntag zur Einbahnstraße werden
- bis Mai 2013, fast zwei Jahre lang. Das teilte die
Verkehrsinformationszentrale (VIZ) der Berliner Zeitung mit.
Zwischen der Hessischen Straße und der Gartenstraße darf die
Invalidenstraße nur noch nach Osten befahren werden. Wer in Richtung
Hauptbahnhof unterwegs ist, wird umgeleitet- über einen ...

Regionalverkehr: Personal in jedem Zug auf der Linie NE26

http://www.lok-report.de/

Ab 1. Juni wird auf der Regionalbahnlinie NE26 (Berlin-Lichtenberg -
Kostrzyn) in jedem Zug ein Kundenbegleiter mitfahren. Damit erhöht sich die
Zugbegleitqoute auf dieser Strecke von derzeit 60 Prozent auf 100 Prozent.
Für die Fahrgäste bedeutet die Personalpräsenz auf jeder Fahrt mehr
Informationen und Unterstützung. Die Aufstockung der Begleitquote wird
durch die Länder Berlin und Brandenburg finanziert.
Den Fahrgästen der Oderlandbahn NE26 steht nun auf jeder Fahrt ein
Ansprechpartner zur Verfügung. Durch eine Zugbegleitquote von 100 Prozent
erhöht sich das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste, sagt
Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: "Obwohl Übergriffe im
Regionalverkehr nur selten vorkommen, fühlen sich viele Fahrgäste schnell
unsicher. Ein Zugbegleiter an Bord vermittelt schon im Vorfeld Vertrauen,
so dass viele Ängste und Unsicherheiten vermieden werden."
Stündlich fährt ein Zug der Niederbarnimer Eisenbahn mit einem
Kundenbetreuer von Berlin-Lichtenberg nach Kostrzyn in Polen und zurück.
Für die Fahrgäste ist das eine erhebliche Qualitätsverbesserung, freut sich
der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans Werner
Franz: "Auf der Oderlandstrecke fahren sehr viele Ausflügler und
Gelegenheitsfahrer, die besonderen Informationsbedarf haben, sei es in
Ticketfragen oder bei verschiedenen Reisemöglichkeiten. Sie können sich
darauf verlassen, nun in jedem Zug Auskunft zu bekommen und nicht mit ihren
Fragen allein gelassen zu werden. Wer gut betreut ist, fühlt sich sicherer
und fährt gern wieder mit der Bahn."
Auch Fahrgästen, die Hilfe beim Ein- und Ausstieg oder beim Kauf der
Fahrscheine benötigen, stehen die Zugbegleiter auf jeder Fahrt zur Seite.
Ebenso kann nun auf jeder Fahrt über den Zugbegleiter am Zielbahnhof ein
Taxi bestellt werden (Taxiruf) (Pressemeldung VBB, 01.06.11).

Tarife: Zum Umweltfestival am Sonntag: Einzelfahrscheine gelten als Tageskarten, Ganztägige Mobilität im Berliner Stadtgebiet für nur 2,30 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110601.html

(Berlin, 1. Juni 2011) Die S-Bahn Berlin ermöglicht anlässlich des 16.
Berliner Umweltfestivals der Grünen Liga wieder grenzenlose Mobilität zum
besonders günstigen Preis. Alle Einzelfahrausweise der Tarifbereiche Berlin
AB, BC und ABC gelten am Sonntag, 5. Juni, als Tageskarte für die
öffentlichen Verkehrsmittel.

„In dieser Stadt ist Mobilität auch ohne eigenes Auto problemlos möglich",
sagt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Ich lade alle
Berliner und die Gäste der Stadt herzlich ein, am Tag für die Umwelt die
alternativen Möglichkeiten der Fortbewegung zu testen. Mit dem Fahrrad, zu
Fuß und per Bahn und Bus."

Im Stadtgebiet Berlin kostet die ganztägige Mobilität am Sonntag statt 6,30
Euro nur 2,30 Euro. Für den Tarifbereich Berlin ABC sind statt 6,80 Euro
nur 3,00 Euro zu bezahlen. Dies gilt auch für ermäßigte Einzelfahrausweise,
Abschnitte der 4-Fahrten-Karte und die Einzelfahrausweise für Fahrräder.

Das Sonderangebot ist Teil der Leistungen, mit denen sich die S-Bahn Berlin
bei ihren Gelegenheitskunden für die Beeinträchtigungen im Zugangebot
entschuldigt. Bereits im Februar konnten an allen vier Wochenenden
Einzelfahrscheine als Tageskarten genutzt werden.

Alle Details der Entschuldigungsregelungen stehen im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de und in einer Spezialausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung
„punkt 3", die an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich ist.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG