29 Juli 2011

S-Bahn: Die S-Bahn Berlin meldet:, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

S5: Ab 22:00 besteht kein Zugverkehr zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen (SEV) ist eingerichtet. Die Maßnahme dauert
bis Montag, ca. 01:30 Uhr. Grund sind Bauarbeiten ...

U-Bahn + Straßenbahn: Busse und Bahnen, Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion.
Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die
U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz
und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im
Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen
Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48
und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

Tram M8 und 12: Die M8 verkehrt ab Rosa-Luxemburg-Platz über Alte
Schönhauser Straße, Neue Schönhauser Straße, ...

Straßenverkehr: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

Ab Mittag sind durch den einsetzenden Wochenendverkehr längere Reisezeiten
auf den Autobahnen und Ausfallstraßen zu beachten.

A 100 (Stadtring): Der Tunnel Innsbrucker Platz wird aufgrund von
technischen Nachrüstungen in Fahrtrichtung Wedding ab 21:00 Uhr voll
gesperrt. Die Sperrung wird bis Montag, 01.08.2011 ca. 05:00 Uhr andauern.
Die Ausfahrt Wexstraße bleibt durchgehend bis zum 05.09.2011 gesperrt. Eine
Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Verkehrsteilnehmern wird jedoch
empfohlen den Autobahnabschnitt weiträumig zu umfahren.

Baumschulenweg: Ab ca. 08:00 Uhr wird die ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn, Bahn: Feuerwehr hätte früher löschen können, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/352777/352778.php


von Peter Neumann

Berlin - Hat die Deutsche Bahn (DB) zu spät reagiert, als eine Lok im
Ostbahnhof in Flammen aufging? Diese heikle Frage hat jetzt für
Verstimmungen gesorgt. Gestern wies ein Bahnsprecher Kritik von
Feuerwehrleuten zurück, wonach sich die DB mit der Abschaltung des
Fahrstroms viel zu viel Zeit gelassen habe. Die Feuerwehr konterte
umgehend: Erst mehr als eine halbe Stunde nach der Alarmierung sei das Fax,
mit dem die Bahn die Abschaltung bestätigte, bei ihr eingetroffen. So viel
steht auf jeden Fall fest: Die ausgebrannte Elektrolok ist „nicht mehr
nutzbar", so die Bahn.
Am Dienstag brannte die Lok 114 009-4, die gerade mit dem fast voll
besetzten Regionalexpress von Frankfurt (Oder) nach Brandenburg/ Havel in
den Ostbahnhof eingefahren war, plötzlich lichterloh. Das war um 15.36 Uhr.
Danach ging alles Schlag auf ...

Straßenverkehr: Weitere Baumaßnahmen - Staugefahr auf der A100, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31669664.php

Berlin - Bauarbeiten auf wichtigen Straßenverbindungen in Berlin sorgen von
heute an für Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Köpenicker Landstraße in
Treptow wird von 8 Uhr an bis Sonntagabend stadteinwärts zwischen
Rodelbergweg und Baumschulenweg gesperrt.

Am Abend um 21 Uhr beginnen dann auch Sanierungsarbeiten im Tunnel
Innsbrucker Platz der A100 in Schöneberg. Die Stadtautobahn wird nach
Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bis ...

Potsdam + Straßenbahn: Land zahlt 740 000 Euro für Sanierung der Tram-Leitungen in Babelsberg, aus PNN.de

http://www.pnn.de/potsdam/538612/

Babelsberg - Der letzte noch sanierungsbedürftige Ast des Potsdamer
Straßenbahnnetzes wird saniert – zumindest seine Oberleitung: Ab Anfang
September soll die Stromversorgung der Straßenbahnen auf dem
Streckenabschnitt zwischen Rathaus Babelsberg und Endhaltestelle
Fontanestraße erneuert werden. Das kostet insgesamt 966 000 Euro, das Land
Brandenburg übernimmt 740 000 Euro.
Einen entsprechenden Förderbescheid hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger
(SPD) am Mittwoch an den Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) übergeben.
„Babelsberg ist einer der am besten durch den öffentlichen
Personennahverkehr erschlossenen Stadtbezirke – und das soll nun noch
verbessert werden", sagte Vogelsänger.
Dass das Geld ausgerechnet in einen Streckenabschnitt fließe, den sehr
wenige Fahrgäste nutzen, sei kein Widerspruch, erklärte der neue
ViP-Geschäftsführer Martin Grießner. „Babelsberg ist ein ...

27 Juli 2011

S-Bahn + Regionalverkehr: Verkehrschaos nach Lokbrand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0727/berlin/
0072/index.html

Ein rauchendes Stück Schrott ist alles, was von der 20 Jahre alten
Elektrolok 114009-4 gestern nach einem Feuer übrig geblieben ist. Als sie
um 15.34 Uhr den Regionalexpress 18150 von Frankfurt (Oder) nach
Brandenburg/Havel in den Ostbahnhof schob, schlugen bereits hohe Flammen
aus ihr empor. Schuld könnte ein Kurzschluss gewesen sein. Der Lokführer,
der im Wagen an der Spitze gesessen hatte, ließ den Zug am ...

S-Bahn: Sanierung der Sundgauer Brücke in Zehlendorf, 20-Minuten-Takt auf der S-Bahn-Linie S1 • Zweite Bauphase vom Freitag, 29. Juli, cirka 22 Uhr bis Freitag, 12. August, cirka. 22 Uhr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110726.html

(Berlin, 26. Juli 2011) Wegen umfangreicher Bauarbeiten an der Sundgauer
Brücke in Zehlendorf kommt es zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der
S-Bahn-Linie 1.

Die Sundgauer Brücke ist eine zweispurige Straßenbrücke und führt über die
Gleise der Wannseebahn (S1). Die 1934 gebaute Brücke weist erhebliche
Schäden am Brückenbauwerk auf und wird deshalb vollständig durch die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung saniert.

Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, 29. Juli, cirka 22 Uhr, und endet
am Freitag, 12. August, cirka 22 Uhr.

Während der Bauarbeiten fahren die Züge der S1 zwischen Botanischer Garten
und Zehlendorf im 20-Minuten-Takt.

In der ersten Bauphase, die vom 1. Juli bis 15. Juli dauerte, wurde
ebenfalls ein 20-Minuten-Takt zwischen den beiden S-Bahn-Stationen
eingerichtet.

Weitere Informationen zu den Bauarbeiten gibt es in einem Sonderfaltblatt,
das auf Bahnhöfen der S1 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de zu
finden ist sowie in der Kundenzeitschrift Punkt 3, Ausgabe 14/2011 vom 21.
Juli.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Tuk Tuk ganz umweltfreundlich, Ein Amerikaner lässt Elektro-Rikschas durch Berlin fahren / Gebaut werden sie in Amsterdam, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0727/berlin/
0022/index.html

Eine Fußgängerin winkt vom Bürgersteig, die Männer auf dem Bierbike schauen
scheel herüber und die Polizeibeamten an der Britischen Botschaft überlegen
laut, ob sie ihren künftigen Einsatzwagen vor sich haben: Seit Monatsbeginn
fahren fünf schneeweiße Tuk Tuks mit flatternden Planen durch die Stadt. Es
handelt sich jedoch nicht um jene dreirädrigen Fahrzeuge, die in Ländern
wie Thailand und Indien zum Straßenbild gehören und deren knatternde
Zwei-Takt-Motoren den Auto-Rikschas ihren Namen gaben. Die Tuk Tuks von
Adam Rice und Wolfgang Knoerr sind nahezu geräuschlos, denn sie werden mit
Elektromotoren betrieben.
"Ich war vor einem Jahr in Mumbai und hatte Angst, mein Flugzeug zu
verpassen, denn die Straßen waren total dicht", erzählt der 38-jährige
Amerikaner Rice. "Dann bin ich in ein Tuk Tuk gestiegen, und der Fahrer hat
sich unglaublich schnell durch den Verkehr geschlängelt." Und so kam Rice
auf die Idee, dass die nur anderthalb Meter breiten Rikschas auch in ...

26 Juli 2011

Flughäfen: Zwischen Himmel und Erde, Auf dem Flughafen Schönefeld: Ein Lotse kümmert sich im Tower um die Sicherheit der Passagiere, im Terminal werden sie betreut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0726/berlin/
0003/index.html

Die Stadt, die niemals schläft. Heute: Auf dem Flughafen Schönefeld.

Es ist kurz nach elf Uhr abends und Björn Washausen nimmt erst mal einen
großen Schluck Kaffee. Seine erste Tasse. Die Nachtschicht hat um zehn
begonnen, zusammen mit einem Kollegen ist er heute für startende und
landende Maschinen auf dem Flughafen Schönefeld verantwortlich. Für etwa
dreißig Maschinen, für ein paar Tausend Menschen. Urlauber, Heimkehrer,
Touristen und Geschäftsleute, einsame Rucksackreisende und Familien. "Man
darf sich nicht ständig vor Augen halten, auweia, in so einer Maschine
sitzen hundertfünfzig Passagiere drin", sagt er so nebenbei. Und meint
damit wohl: Verantwortung ja, Angst nein.
Björn Washausen, 49, ist Fluglotse. Er dirigiert die Maschinen. Er ist für
die Sicherheit des Luftverkehrs zuständig, oben im Tower, in der
achteckigen Kanzel. Er arbeitet meist per Knopfdruck am Computer. Piloten
dürfen nur auf seine Anweisung hin starten und landen. Washausen regelt die
zeitlichen und räumlichen Abstände zwischen den Flugzeugen, damit sich
diese nicht gegenseitig behindern oder gefährden. Er muss genau auf den
Takt achten. Wenn Maschinen lange am Boden stehen, kostet das ...

Bahnverkehr: Deutsche Bahn und RWE: Milliardenvertrag über Strom aus Wasserkraft, Acht Prozent des Bahnstroms kommen zukünftig aus Wasserkraft • Anteil erneuerbarer Energien am Bahnstrom-Mix steigt deutlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubh/
h20110725.html


(Frankfurt am Main, 25. Juli 2011) Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender
der DB AG, und Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender von RWE, haben
heute in Frankfurt am Main einen Vertrag über die Lieferung von Strom aus
Wasserkraftwerken von RWE mit einem Gesamtvolumen von deutlich mehr als
einer Milliarde Euro unterzeichnet. Von 2014 bis 2028 werden insgesamt 14
Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom
versorgen. Damit bezieht die DB von RWE jährlich rund 900 Millionen
Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des
Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der
Fernverkehrsflotte (ICE und IC) ein Jahr lang zu betreiben oder um jährlich
250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Dr. Rüdiger Grube: „Klimaschutz ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, denn
die Bahn steht wie kein anderes Verkehrsmittel für umweltfreundliche
Mobilität. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit RWE unseren Bahnstrom
noch ‚grüner' machen und die CO2-Emissionen so weiter senken können. Damit
kommen wir unserer Vision, die Bahnstromversorgung bis 2050 komplett auf
regenerative Energien umzustellen, ein ganzes Stück näher."

Mit dem Vertragsabschluss erhöht die DB ihren Anteil an regenerativen
Energien am Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 Prozent ab 2014 auf rund 28
Prozent und kommt damit ihrem Ziel, diesen Anteil auf mindestens 30 bis 35
Prozent bis 2020 zu erhöhen, erheblich näher. Unter zusätzlicher
Berücksichtigung der CO2-freien Produkte der DB kann der Anteil der
erneuerbaren Energien am Bahnstrom-Mix bis dahin sogar auf mehr als 40
Prozent steigen.

„Elektromobilität ist eines der zentralen Themen unserer Zeit – die
Deutsche Bahn praktiziert sie seit Jahrzehnten. Jetzt produziert RWE Strom
für die Deutsche Bahn auch in den eigenen Wasserkraftwerken an Mosel, Saar,
Rhein, Ruhr und Rur. Wir beliefern einen langjährigen, wichtigen Kunden mit
großen Mengen Strom aus erneuerbaren Energien: ein weiterer Beweis, dass
wir in diesem Bereich gut aufgestellt sind. Und wir werden weiter wachsen.
Allein bis 2013 investieren wir knapp vier Milliarden Euro in den Ausbau
unserer Kapazitäten auf Basis der Erneuerbaren. RWE trägt damit
entscheidend dazu bei, dass unser Strommix nachhaltig wird", erklärte
RWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Großmann.

RWE garantiert über zertifizierte Herkunftsnachweise, dass im Umfang der
physischen Stromlieferung an die Deutsche Bahn Strom aus den
RWE-Wasserkraftwerken in das Netz eingespeist wird. Mittels
Herkunftsnachweisen kann der von der regenerativen Quelle ins Netz
eingespeiste Grünstrom einem Verbraucher zugeordnet werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

25 Juli 2011

Straßenbahn: Klimatisiert und stufenfrei zugänglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0725/berlin/
0070/index.html

Premiere auf der Linie M 4: Zug 8002, der erste Serienzug, nimmt im
September seinen Dienst auf der am stärksten frequentierten
Straßenbahnlinie Berlins auf. Er fährt auf der M 4, die den Hackeschen
Markt mit Hohenschönhausen und Falkenberg verbindet. Der Zug bietet auf 40
Metern Platz für 248 Fahrgäste (84 können sitzen) und hat nur einen
Führerstand. Auch für die übrigen Bahnen dieses Typs wird die M 4 das
Haupteinsatzgebiet sein.

Von ihnen hat die BVG 24 Stück bestellt.
Als Nächstes die "Partylinie": 2012 sind die M 2 (Alexanderplatz-
Heinersdorf) und M 10 (Warschauer Straße-Nordbahnhof) an der Reihe. Die
nachts besonders stark genutzte ...

VBB: Neue QualitätsScouts für den Öffentlichen Nahverkehr

http://www.lok-report.de/

82 neue ehrenamtliche QualitätsScouts machen die Qualität im
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg noch besser! Auf der jährlichen
VBB-Qualitätsveranstaltung wurden heute die neuen Scouts auf ihre
Kundschaftertätigkeit vorbereitet und im bestehenden Team willkommen
geheißen. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz dankte den bereits aktiven
Scouts für ihr Engagement.
Seit 2005 sind 350 ehrenamtliche Scouts im Namen der Qualität im Nahverkehr
unterwegs. QualitätsScouts sind engagierte Fahrgäste, die die
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) informieren, an welchen
Stellen im Öffentlichen Personennahverkehr Verbesserungsbedarf besteht.
Die Beobachtungen, die sie bei ihren Fahrten auf dem Weg zur Schule, zur
Arbeit oder in der Freizeit machen, melden sie an die VBB GmbH. Sie
betreffen zum Beispiel die Aktualität von Fahrplänen an Haltestellen, das
Funktionieren von Anschlüssen und die Qualität von Fahrgastinformationen.
Durch die Beobachtungen der Scouts wurden schon zahlreiche Verbesserungen
erzielt. So wurden zum Beispiel eine falsche Verbindung im Internet und
eine falsche Haltestellenansage im Zug durch die Hinweise der Scouts
korrigiert.
Der VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz bedankte sich für das Engagement
der Scouts und für ihre vielen positiven und negativen Hinweise. Ihre
Arbeit sei eine wertvolle Grundlage für ein umfassendes Bild des ÖPNV und
zeige die Aspekte aus Kundensicht auf. Die so gewonnenen Informationen
gingen ein in die regelmäßigen Qualitätsgespräche mit den
Verkehrsunternehmen, die damit wichtige Hinweise haben, wo sie noch besser
werden können (Pressemeldung VBB, 25.07.11).

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr Potsdam Hbf – Golm

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110722.html

(Berlin, 22. Juli 2011) Wegen Gleisbauarbeiten fallen die Züge der Linie RB
20 von Montag, 25. Juli, bis Mittwoch, 3. August, zwischen Potsdam
Hauptbahnhof und Golm aus.

Die Reisenden können stattdessen die Züge der RB 21, die zwischen Potsdam
Hauptbahnhof und Priort verkehren, nutzen. In Priort besteht Anschluss an
die Züge der RB 20 nach/von Hennigsdorf.

Die Züge der RB 21 werden zwischen Potsdam Park Sanssouci und Golm
umgeleitet und halten zusätzlich in Werder (Havel).

Die Züge ab Potsdam Griebnitzsee beziehungsweise Potsdam Hauptbahnhof nach
Wustermark fahren bis zu einer halben Stunde früher ab.

Über Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter
www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost
unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

22 Juli 2011

Regionalverkehr: Trotz Streikpause weiter Notfahrplan bei Odeg, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13499112/
Trotz-Streikpause-weiter-Notfahrplan-bei-Odeg.html

Berlin (dpa/bb) - Trotz der angekündigten Streikpause der Gewerkschaft
Deutscher Lokführer (GDL) fährt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) auch
am Donnerstag in Berlin und Brandenburg mit Notfahrplan. Es wird nach
Angaben des Unternehmens aber geprüft, wie es in den nächsten Tagen
weitergehen wird. Der am 14. Juli begonnene Streik der GDL bei der ODEG
endete nach deren Angaben am Donnerstagmorgen um 3.00 Uhr. Die GDL hatte
zuvor angekündigt, drei Wochen nicht zu streiken.
Nach dem seit Mitte Juni geltenden Notfahrplan - vom Unternehmen
Basisfahrplan genannt - fallen bei der Odeg zwischen ...

BVG: Sie werden beobachtet, Tote Tiere, böse Jungs und Liebe: Routine für die BVG-Sicherheitsleitstelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0002/index.html

Die Stadt, die niemals schläft. Heute: die Sicherheitsleitstelle der
Berliner Verkehrsbetriebe.

nDüdelüd! Oder eher Dudelud? Schwer zu sagen, wie es sich anhört, wenn ein
Notruf in der Sicherheitsleitstelle der BVG eintrifft. So viel steht aber
fest: Das Signal, das dann in einem siebten Obergeschoss in Kreuzberg
ertönt, klingt dumpf, bohrend, Unheil verkündend. Die Welt da draußen
außerhalb des kühl klimatisierten Großraums meldet sich zurück. Wieder
einmal.
Dudelud. Ein paar Minuten lang war es ruhig, nun geht es wieder los.
"Bislang war es ein ganz normaler Abend", hat Ronald Sakolowski gerade eben
noch erzählt. Bis zum frühen Morgen haben außer einem Polizisten und einem
Securitas-Sicherheitsmann vier BVG-Leute Dienst, auch der 57-Jährige
arbeitet für das Landesunternehmen. Zunächst hatte er aus dem U-Bahnhof
Kurfürstenstraße die Meldung "Mann unter Zug" bekommen. Kurz darauf war
der ...

VBB: Neues aus dem Nahverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0050/index.html

Mehr verspätete Regionalzüge: Die Pünktlichkeitsquote im Regionalverkehr
ist gesunken - von 91,66 Prozent im Jahr 2009 auf 88,14 Prozent im
vergangenen Jahr, stellt der Verkehrsverbund in seinem Qualitätsbericht
fest. Bei der Deutschen Bahn betrug die Quote teilweise sogar nur 80,87
Prozent. Das sei "nicht akzeptabel", hieß es. Baustellen müssten in Zukunft
besser geplant werden. Sie tragen zu vielen Verspätungen bei, so der VBB.
Lob für die BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe hätten 2010 "insgesamt eine
gute Qualität abgeliefert", sagte Verbund-Chef Franz. Mit einem Anteil von
91 Prozent pünktlichen Fahrten habe die Straßenbahn die Senatsvorgabe exakt
erfüllt. Die U-Bahn habe sie mit 97,6 Prozent sogar übererfüllt. Nur der
Busverkehr lag zurück- statt 87 wurden nur 84,8 Prozent der Fahrten als
pünktlich registriert. Im ersten Quartal 2011 hat sich die Quote
verbessert, auf 86,6 Prozent. Sie liegt aber immer noch unter der Vorgabe.
Mehr Informationen gefordert: Der Fahrgastverband IGEB hat erneut
kritisiert, dass Reisende bei ...

S-Bahn: Vom Normalzustand ist die S-Bahn noch weit entfernt, Verkehrsverbund stellt dem Unternehmen ein schlechtes Zeugnis aus. Der Chef hofft auf einen milden Winter - sonst drohen Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0013/index.html

Ein Ende der Krise bei der Berliner S-Bahn ist nicht in Sicht. Zu dieser
Einschätzung ist Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), gekommen. "Es ist nicht absehbar, wann der
bestellte Fahrplan gefahren wird", sagte er gestern. Der Qualitätsbericht
für das vergangene Jahr zeige, dass sich die errechnete Pünktlichkeit
erneut verschlechtert hat. Danach galten 2010 nur noch 76,9 Prozent der
Fahrten als pünktlich - im Jahr davor waren es 80,06 Prozent. Franz: "Wir
haben nach wie vor ein Problem mit der S-Bahn. Die Lage ist noch nicht
solide." Die S-Bahn wies die VBB-Kritik zurück.
Auch in der jüngsten Vergangenheit waren an vielen Tagen weniger Wagen im
Linieneinsatz als die S-Bahn zugesagt hatte, bemängelte Franz. Den
Optimismus, den das von Krisen gebeutelte Unternehmen der Deutschen Bahn
(DB) seit längerem verbreitet, können der Chef und sein Team nicht teilen.
Ein Beispiel: DB-Chef Rüdiger Grube hatte unter anderem in der Berliner
Zeitung angekündigt, dass die S-Bahn von Ende 2011 an ...

Tarife: Brandenburg: Fahrscheine künftig im Scheckkartenformat

http://www.lok-report.de/

In Brandenburg baut der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein System
für den elektronischen Fahrschein mit derzeit rund 26 Verkehrsunternehmen
auf. Bund und die Länder Berlin und Brandenburg unterstützen den Aufbau.
Bis einschließlich 2011 stehen für die Vorbereitung, wissenschaftliche
Begleitung und technische Ausrüstung rund fünf Millionen Euro zur
Verfügung. Davon werden 2,3 Millionen Euro vom Bund getragen. Die
verbundweite Einführung in den Jahren 2012 bis 2015 erfordert eine weitere
finanzielle Unterstützung des Projektes in Höhe von rund 6 Millionen Ein
entsprechender Förderantrag wurde vom VBB beim Bund eingereicht.
Verkehrsstaatssekretär Rainer Bretschneider: „Der elektronische Fahrschein
im Scheckkartenformat bietet dem ÖPNV-Kunden viele Vorteile. Der monatliche
Wertmarkenkauf entfällt und bei Verlust kann die Karte wie eine EC-Karte
gesperrt werden. Die Gefahr, zu Beginn eines Monats als vermeintlicher
„Schwarzfahrer" ertappt zu werden, weil man die neue Wertmarke zu Hause
vergessen hat, ist damit gebannt. Das elektronische Abonnement erneuert
sich sozusagen automatisch."
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) koordiniert die Beschaffung
der notwendigen technischen Ausrüstung für die Verkehrsunternehmen. Die
ersten Karten an Testkunden werden im Frühherbst 2011 ausgegeben, die
Umstellung aller Abokunden wird im kommenden Frühjahr 2012 beginnen.
Das Land Brandenburg unterstützt die kommunalen Aufgabenträger und die
Verkehrsunternehmen, das Projekt eTicketing finanziell zu stemmen. Dieser
finanzielle Kraftakt ist eine Investition in den ÖPNV der Zukunft, die ohne
ein gemeinsames Handeln der Länder Berlin und Brandenburg mit Unterstützung
des Bundes nicht möglich wäre.
Bretschneider zeigt sich besorgt, dass der Bund sein bisheriges Engagement
in der Umsetzungsphase nicht fortsetzen könnte: „Das wäre fatal: Der Bund
hat wie wir ein großes Interesse daran, den ÖPNV zu stärken, damit
Lebensqualität zu sichern und dem Klimawandel entgegen zu wirken. Wir
fordern den Bund auf, sich auch weiterhin zu engagieren, und die gemeinsame
Förderung im bisherigen Umfang für die Jahre 2012 bis 2015 sicher zu
stellen."
Das elektronische Ticketing ist eine große Chance für den öffentlichen
Nahverkehr. Der VBB und die Verkehrsunternehmen arbeiten an einem
hochkomplexen, aber auch zukunftsweisenden Projekt. Mit ihm werden
zukünftig neue Angebote möglich. Neben der angestrebten bundesweiten
Nutzung des ÖPNV mit nur einem Ticket sind beispielsweise Kombiangebote
zwischen ÖPNV und anderen Anbietern wie etwa Schwimmbädern und
Bibliotheken. Auch deutschlandweites Fahren mit einer Karte ist
vorstellbar.
Seit Ende 2008 läuft das Projekt INNOS-Start, mit dem zunächst 26
Verkehrsunternehmen in den Tarifgebieten Berlin ABC, Potsdam ABC,
Brandenburg an der Havel ABC sowie Frankfurt (Oder) AB mit der notwendigen
Technik zur Ausgabe und Kontrolle von elektronischen Tickets ausgestattet
werden sollen. Anstelle der bisherigen Papierfahrausweise sollen nach und
nach Plastikkarten treten, auf deren integriertem Chip ein elektronisches
Ticket abgelegt wird. Grundlage ist der bundesweit einheitliche Standard
der so genannten VDV-Kernapplikation. Durch die Verwendung dieses Standards
soll sichergestellt werden, dass langfristig auch eine Ausweitung des
elektronischen Ticketings auf andere Regionen in Deutschland möglich wird.
Datenschutz wird beim elektronischen Ticket groß geschrieben, denn im
Gegensatz zum Handy-Ticket werden keine Bewegungsdaten erhoben. Es wird
lediglich die "Fahrtberechtigung" beim Einstieg geprüft bzw. eine
Fahrtberechtigung aufgebucht. Der VBB ist bei der Umsetzung des Projekts im
engen Kontakt mit den Datenschützern.
Für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger im ÖPNV bedeuten das
elektronische Ticketing und die dahinterliegenden EDV-Systeme mittelfristig
mehr Transparenz bei der Planung und Gestaltung des öffentlichen Verkehrs.
Durch die erheblich exaktere Kontrolle können die Schwarzfahrerquote und
die Quote der gefälschten Tickets deutlich reduziert werden.
Vertriebskosten der Verkehrsunternehmen können gesenkt, der ÖPNV insgesamt
optimiert werden. Das eTicketing erhöht damit auch die Einnahmensicherheit
der Verkehrsunternehmen (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und
Landwirtschaft, 22.07.11).

VBB-Qualitätsbilanz 2010

http://www.lok-report.de/

Im vergangenen Jahr waren die Leistungen im Nahverkehr im Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg insgesamt wieder auf einem hohen Qualitätsniveau. Die
Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet erzielten in den Kriterien
Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit gute bis sehr gute
Ergebnisse. Die S-Bahn Berlin GmbH blieb allerdings auch im Jahr 2010 von
diesen Qualitätsstandards weit entfernt. Erneut erbrachte das
Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG nicht die verkehrsvertraglich
vereinbarte Leistung. Im Regionalverkehr hat sich die Pünktlichkeit
verschlechtert.
Auch 2010 hat sich die Krise bei der S-Bahn Berlin GmbH fortgesetzt.
Bereits im Januar kam es durch unzureichende Wintervorbereitung erneut zu
einem Einbruch bei den einsatzfähigen Fahrzeugen. Im Laufe des Jahres wurde
zwar die Anzahl der verfügbaren Fahrzeuge erhöht, die Zahl sank jedoch bis
Jahresende sogar wieder unter das Niveau zu Jahresbeginn. Entsprechend
niedrig ist auch die erreichte Zuverlässigkeit von 81,78 Prozent. Der
erreichte Pünktlichkeitswert beträgt 76,90 Prozent und hat sich damit
gegenüber 2009 um mehr als drei Prozent verschlechtert.
Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz, zieht eine ernüchternde Bilanz: "Trotz aller Versprechen gelang es
dem Unternehmen letztes Jahr nicht, dauerhaft mehr als 77 Prozent der
vertraglich vereinbarten Fahrzeuge in den Betrieb zu nehmen. Und bis heute
sind die Kernprobleme bei den Achsen, Bremsen und Fahrmotoren nicht
vollständig gelöst, so dass nicht absehbar ist, wann wieder der bestellte
Fahrplan gefahren wird. Ein Ende der S-Bahn-Krise ist weiterhin nicht in
Sicht." Laut Verkehrsvertrag muss die S-Bahn Berlin GmbH dauerhaft 562
Viertelzüge einsetzen.
Im Regionalverkehr liegt die Zuverlässigkeitsquote mit 97 Prozent weiterhin
auf hohem Niveau, allerdings hat die Pünktlichkeit 2010 nachgelassen. Nur
88 Prozent aller Züge kamen zur geplanten Zeit. Gründe für die schlechten
Werte waren unter anderem umfangreiche Baumaßnahmen (Streckenerneuerung
zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau und Bauarbeiten zwischen
Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee) sowie dichte Trassenbelegungen.
Besonders das Kriterium Pünktlichkeit bemängelten deshalb folgerichtig die
Kunden in den regelmäßig vom VBB durchgeführten Befragungen. Beim Kriterium
"Zufriedenheit" insgesamt bekamen die Verkehrsunternehmen im
Regionalverkehr wiederum gute Noten (1,95). Die privaten Anbieter belegten
im Vergleich erneut die ersten Plätze.
Bei der BVG wirkten sich 2010 die Ausfälle bei der S-Bahn auf die
Angebotsqualität aus. Viele Fahrgäste stiegen auf U-Bahn, Straßenbahn und
Bus um. Die Folge waren teilweise längere Ein- und Ausstiegszeiten und
dadurch längere Wartezeiten und Verspätungen. Dennoch konnten die Vorgaben
zur Pünktlichkeit bei der U- und Straßenbahn eingehalten werden, nur beim
Bus wurden die Sollwerte knapp verfehlt. Auf Wartungsmängel bei der
Busflotte reagierte die BVG mit einem neuen Werkstattkonzept und der
Einstellung weiterer Mitarbeiter. In der VBB-Qualitätsbilanz 2010 sind die
Qualitätsdaten des S- und Regionalverkehrs, der BVG und erstmalig auch die
Leistungsdaten aller Verkehrsunternehmen der Brandenburger kommunalen
Aufgabenträger im Verbund detailliert aufgeschlüsselt. Die Bilanz erscheint
bereits zum sechsten Mal und macht die Leistungen und Qualität der
Verkehrsunternehmen transparent und vergleichbar. Zudem sind in dieser
Ausgabe die gewährten Ausgleichzahlungen der Aufgabenträger gemäß den
Berichtspflichten nach der Verordnung (EG) 1370/2007 enthalten und ergänzen
die bisherige Bilanz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg
(Pressemeldung VBB, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de,
22.07.11).

21 Juli 2011

S-Bahn: Runderneuerte S-Bahn-Züge stehen ungenutzt herum, Ungewohnte Technik macht Experten schwer zu schaffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0721/berlin/0075/index.html

Gute alte Ostware kommt groß raus: Nach diesem Motto hat die S-Bahn 40
Wagen eines Zugtyps, der noch zu DDR-Zeiten entwickelt worden ist, vom
Abstellgleis geholt. Zwar waren inzwischen alle Fahrzeuge in der Werkstatt,
doch bis auf zwei Wagen können sie noch nicht eingesetzt werden. "Es sind
noch sehr viele Nacharbeiten erforderlich", sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner
gestern. Das Projekt liege "hinter Plan". Trotzdem ist Buchner
zuversichtlich, dass die S-Bahn ihr Ziel schafft: "Wir sind optimistisch,
dass wir ab Ende 2011 wieder mit tausend Wagen fahren." Das wären rund 100
mehr als jetzt.
Von der einst knallrot lackierten Baureihe 485 hatte die S-Bahn mehr als
130 Wagen verschrottet und viele andere ausrangiert, um Kosten zu sparen.
Als in der jüngsten Krise der Fahrzeugmangel zu groß wurde, entschied sie,
20 Zwei-Wagen-Einheiten zu reaktivieren. Doch die Techniker in den ...

S-Bahn: Halbzeit im Großen Radsatztausch der S-Bahn Berlin, Umrüstung der Gesamtflotte Baureihe 481 auf eigener Montagestraße im Werk Schöneweide • Weitere Umbauprojekte gestartet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110720a.html


(Berlin, 20. Juli 2011) Die S-Bahn Berlin hat ein wichtiges Etappenziel zur
Stabilisierung ihres Fahrzeugparks erreicht. Das Programm „Großer
Radsatztausch" für alle Züge der Baureihe 481 ist zur Hälfte abgeschlossen.
Seit Dezember 2010 wurden im Werk Schöneweide auf einer eigens geschaffenen
Montagestraße 2.000 Radsätze gewechselt. Noch einmal die gleiche Zahl wird
bis zum Jahresende montiert. Die 500 Viertelzüge (1.000 Wagen) der Baureihe
481 bilden das Herzstück der Flotte. Die S-Bahn Berlin lässt sich den
größten technologischen Kraftakt in ihrer Geschichte rund 50 Millionen Euro
kosten.

Jeder der neuen Radsätze wiegt rund eine Tonne. Für die Achswellen muss aus
Gewichts- und Platzgründen der hochfeste Chrom-Nickel-Stahl verwendet
werden, der enge Ultraschallfristen erfordert. Die insgesamt 8.000 neuen
Räder zeichnen sich durch eine Verstärkung des Stegs (ähnlich einer
Radfelge) von bisher 13 auf 18 Millimeter aus und sind damit wesentlich
stabiler. Die alten Radsätze werden verschrottet.

„Unsere intensive Vorbereitung des Projekts hat sich gelohnt", sagt Peter
Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Die Entwicklung einer
technischen Lösung und deren Zulassung war sehr zeitaufwändig. Hinzu kam
der Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur und eine funktionierende
Logistikkette. Das alles läuft hervorragend. Wir sehen endlich Licht am
Ende des Tunnels."

Die S-Bahn Berlin hatte sich beim Projekt „Großer Radsatztausch" für die
Baureihe 481 zum Aufbau einer eigenen Montagestraße im Werk Schöneweide
entschlossen. Dies ermöglicht den Tausch von aktuell 96 Radsätzen an 12
Viertelzügen (24 Wagen) pro Woche. Rund 300.000 Euro investierte das
Unternehmen in eine neue Hebebockanlage und den Ausbau des
Spezialarbeitsstands. In enger Kooperation mit dem Hersteller der Radsätze
konnte eine zuverlässige Logistikkette aufgebaut werden, die während der
Laufzeit des Projekts eine zeitgenaue Anlieferung der Bauteile
gewährleistet. Die bereits gewonnenen Erfahrungen fließen in die Planung
und Durchführung der weiteren Umbauprojekte für Fahrmotoren und die
Besandungsanlagen der S-Bahn-Züge ein.

Hennig Oelze, Leiter des Projekts „Großer Radsatztausch" zeigt sich
zufrieden: „Neue Achsen und Räder unter unseren Zügen erhöhen die
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit für unsere Fahrgäste. Parallel wird die
Qualität der Radsätze durch einen zusätzlichen Korrosionsschutz verbessert.
Damit wird auch ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit der
Baureihe 481 eingeschlagen." Die Fahrgäste der S-Bahn profitieren von der
technischen Stabilisierung, da die Untersuchungsintervalle der Radscheiben
deutlich verlängert werden können. Weniger Standzeiten führen sukzessive zu
einer höheren Fahrzeugverfügbarkeit.

Die erfolgreiche Umsetzung des Achstauschprogramms bringt den
Restrukturierungsprozess der S-Bahn Berlin ein weiteres Stück voran. Die
Neuorganisation der Fahrzeuginstandhaltung und der Aufbau eines
zuverlässigen Qualitätssicherungssystems waren die Grundlage dafür. Dazu
gehörten auch der Ausbau von Werkstattkapazitäten, die Wiedereröffnung des
Standorts Friedrichsfelde und eine Aufstockung des Wartungspersonals.

Auch für weitere konstruktionsbedingte Mängel an den Fahrzeugen der
Baureihe 481 konnten mittlerweile Lösungen erarbeitet werden: Zusammen mit
der Industrie wurde eine zuverlässige Beheizung und eine automatische
Funktionskontrolle für die Besandungsanlagen zur Erhöhung der Bremswirkung
entwickelt. Der Auftrag zur Produktion dieser Nachrüstsätze ist bereits
vergeben. Ab August beginnt die Lieferung und der zügige Einbau. Außerdem
rüstet die S-Bahn Berlin alle Fahrzeuge der Baureihe 481 mit einer
elektronischen Füllstandskontrolle der Besandungsanlagen aus.

Daneben müssen die Fahrzeuge für die Umrüstung auf den achsselektiven
Gleitschutz zur Erhöhung der Bremsleistung vorbereitet werden. Parallel
läuft bereits seit letztem Jahr die Ausrüstung der Fahrzeuge für das neue
elektronische Zugsicherungssystem (ZBS), das in den nächsten Jahren die
mechanischen Fahrsperren ablösen wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Flughäfen: Schienenanbindung des Flughafens Berlin Brandenburg: DB übergibt Technik an Feuerwehren, Tunnelsicherheit hat für DB Priorität • Landkreis Dahme-Spreewald für ersten Eisenbahntunnel Brandenburgs gerüstet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110720.html

(Luckau, 20. Juli 2011) Zwei Feuerwehr-Spezialfahrzeuge übergab die
Deutsche Bahn heute an den Landkreis Dahme-Spreewald. Diese Fahrzeuge sind
mit insgesamt 66 Langzeit-Atemgeräten sowie zwei Wärmebildkameras
ausgerüstet. Damit verfügen die Wehren des Landkreises Dahme-Spreewald
nunmehr über die notwendige Technik, um die Aufgaben des Brand- und
Katastrophenschutzes in Brandenburgs ersten großen Bahntunnel unter dem
neuen Flughafen Berlin Brandenburg übernehmen zu können.

Die Deutsche Bahn hat die zusätzliche Technik für die Feuerwehren auf Grund
der besonderen örtlichen Lage des Bahntunnels unmittelbar unter dem
Flugfeld und dem Terminal beschafft. Bereits im August 2009 hatte die DB
erste Teile der Ausrüstung übergeben, damit die Ausbildung frühzeitig
beginnen konnte.

Zudem wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Fachleuten für
Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises das Sicherheits- und
Rettungskonzept für den rund drei Kilometer langen Bahntunnel unter dem
Flughafen entwickelt.

Die – zumeist freiwilligen – Feuerwehren im Umfeld des Flughafens konnten
sich bei Vorort-Begehungen bereits einen Überblick über die Anlagen des
Tunnels und des Bahnhofs unter dem Terminal verschaffen. Anfang September
werden die Bahn und die Feuerwehren das Zusammenwirken in einer
Brandschutz- und Rettungsübung erproben, damit die Schienenanbindung des
Flughafens Ende Oktober planmäßig in Betrieb gehen kann.

Die drei Kilometer lange Tunnelstrecke ist entsprechend der europäischen
und deutschen Vorschriften mit modernster Sicherheitstechnik ausgerüstet.
Dazu gehören die Tunnelsicherheitsbeleuchtung, Rettungswege mit
Notausstiegen in einem Abstand von höchstens 500 m, eine durchgehende
Feuerlöschleitung mit Schlauchanschlüssen alle 125 Meter und die Ausrüstung
für den neuen digitalen Polizeifunk.

Das Thema Tunnelsicherheit hat für die Bahn Priorität. Für alle
Tunnelanlagen der DB AG gilt ein vierstufiges Sicherheitskonzept, das durch
besondere bauliche und organisatorische Maßnahmen unterstützt wird.

Das Sicherheitskonzept setzt den Schwerpunkt auf die Vermeidung bzw. die
Reduzierung von Ereignissen und besteht aus Präventivmaßnahmen, Ereignis
mindernden Maßnahmen, Maßnahmen zur Selbstrettung sowie Maßnahmen der
Fremdrettung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: DBV zur drohenden Entwidmung Rathenow Nord - Neustadt (Dosse)

http://www.lok-report.de/

2015 findet die erste länderübergreifende Bundesgartenschau in Brandenburg
und Sachsen-Anhalt gemeinsam statt. Die Veranstalter haben sich für die
Havel als "Teil des 'Blauen Paradieses'" sportliche und sehr ehrgeizige
Ziele gesetzt. Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Rhinow und
Havelberg fungieren gemeinsam als Ausrichter. Bundesgartenschauen sind
immer ein überregionaler Magnet in der Wahrnehmung und so werden auch 2015
über eine Million Besucher erwartet.
Woran es jedoch krankt, ist die Verkehrsanbindung der Standorte
untereinander. Schön und gut, wenn der Wassertourismus eine hervorgehobene
Rolle spielen soll. Nur: Havelberg als nördlichster Veranstaltungsort liegt
über 72 km von Brandenburg an der Havel an der Südspitze entfernt. Da
bedarf es eines ausgefeilten und leistungsfähigen Shuttleangebotes.
Bedauerlicherweise ist das jedoch nicht in Sicht. Als einzige
leistungsfähige Verbindung steht - theoretisch! - die Eisenbahnstrecke von
Brandenburg nach Rathenow zur Verfügung. Dank erfolgter Rückbauten ist
jedoch auch nur ein 1-Stunden-Takt mit kurzen Triebwagen möglich.
Alle anderen Verbindung sind nur auf der Straße erreichbar. So droht ein
Verkehrskollaps, auf den der DBV-Landesverband bereits bei der Bekanntgabe
des Standortes 2015 aufmerksam gemacht hat. Es scheint fast so, als ob die
Veranstalter sich ihre gute gedachte Bundesgartenschau durch eine Invasion
von vielleicht zusätzlich 200.000 Pkws täglich über die zweispurigen
Straßen kaputt machen lassen müssen. Da wird das Motto der
Bundesgartenschau vielleicht im obigen Sinne umgedeutet werden müssen?
Die Strecke von Rathenow Nord nach Neustadt (Dosse), die als Zubringer ins
Amt Rhinow und nach Havelberg fungieren könnte, befindet sich derzeit im
Entwidmungsverfahren. Der jetzige Eigentümer hat bereits großflächig die
Gleise demontiert (ohne dafür eine notwendige Genehmigung zu haben) und
fühlt sich nicht mehr an seine damalige Zusage, hier wenigstens einen
Draisinenverkehr während der Bundesgartenschau anzubieten gebunden. Der
Presse ist zu entnehmen, dass die Lokalpolitiker scheinbar jede Hoffnung
auf den Erhalt der Strecke und die eigentlich versprochene Nutzung
aufgegeben haben.
Um in letzter Sekunde noch das Verschwinden der Eisenbahnstrecke zu
verhindern, hat der DBV-Landesverband heute Verkehrsminister Vogelsänger
eindringlich gebeten, durch politische Einflussnahme die Entwidmung zu
verhindern. Sollte es wirklich 2015 nur möglich sein, alle Standorte mit
dem Pkw oder dem Bus auf der Straße zu erreichen, erwartet der DBV eher
negative Schlagzeilen über die Bundesgartenschau. Die Bundesgartenschau
2015 braucht eine leistungsfähige und verlässliche Schienenanbindung als
Grundangebot (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband
Berlin-Brandenburg e. V., 21.07.11).

20 Juli 2011

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Eine moderne Straßenbahn fährt von Deutschland nach Polen, von Frankfurt über die Oder nach Slubice. In hohem Tempo rauscht sie über die Stadtbrücke ins Ausland. Diese Vision stellten Gutachter jetzt in Aussicht. Vorerst soll aber ein Bus das Ganze praktisch testen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2815925

Frankfurt (Oder). Die Geschichte ist an sich gut zehn Jahre alt - doch
dämmert jetzt Licht am Ende des Tunnels. Seit etwa 2000 wird in Frankfurt
(Oder) und der polnischen Partnerstadt Slubice über einen gemeinsamen
Öffentlichen Personennahverkehr diskutiert. Am Montagabend erhielt die
Debatte einen neuen Schub: Abgeordneten beider Städte wurde eine Studie
vorgestellt, die eine Straßenbahn von Deutschland nach Polen für machbar
hält. Die Gutachter raten, das Projekt als europäisches Fördervorhaben
anzulegen. Vergleichbare Vorhaben gibt es zwischen Basel (Schweiz) und Weil
am Rhein sowie zwischen Strasbourg (Frankreich) und Kehl.

Dresdner Büro erstellt Studie
Die Frankfurter Straßenbahn braucht mehr Fahrgäste. Die Gutachter
vergleichen eine Ausweitung des Netzes innerhalb der Stadt mit einem
Schlenker über die Brücke nach Slubice. Nach Prüfung verschiedener Faktoren
kommen sie zu dem Schluss, dass es nicht nur ...

Flughäfen: Der Trick mit dem Knick, Neue Flugrouten-Idee zur Entlastung des Müggelsees. Ob sie realisierbar ist, muss noch geprüft werden , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
der-trick-mit-dem-knick/4411490.html


Berlin - Die Deutsche Flugsicherung (DFS) kann die neuen Routenvorschläge
bei Abflügen Richtung Osten für den künftigen Flughafen Berlin Brandenburg
„Willy Brandt" in Schönefeld noch nicht bewerten. Die Experten sind in
Urlaub. So bleibt zunächst offen, wie realistisch der Vorschlag der CDU aus
Treptow-Köpenick ist, für den sich auch die örtliche SPD ausspricht.
Demnach könnte das Überfliegen des Erholungsgebietes um den Müggelsee
vermieden werden. Ein ähnlicher Vorschlag war allerdings bereits bei den
Beratungen in der Fluglärmkommission von der Flugsicherung nicht akzeptiert
worden. Sie hatte Sicherheitsbedenken geltend gemacht.
Bei dem Alternativvorschlag würden die Piloten nach dem Abheben von der
Nordbahn nicht geradeaus fliegen, sondern nach Süden abbiegen, um Bohnsdorf
nicht direkt überqueren zu müssen. Dann soll Gosen durch einen größeren ...

19 Juli 2011

Straßenverkehr + Flughäfen: FLUGHAFEN: Neue Abfahrt sorgt für Irritationen, Ausschilderung führt Fluggäste direkt auf der Baustelle / MAZ weist Behörden auf Fehler hin, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12131703/62129/
Ausschilderung-fuehrt-Fluggaeste-direkt-auf-der-Baustelle-MAZ.html


SCHÖNEFELD - Ortskundige können auf dem Weg zum Flughafen in Schönefeld
über den Vorwegweiser für die erst am Freitag eröffnete neue
Anschlussstelle auf der A 113 „Berlin Brandenburg Flughafen" nur
schmunzeln. „Ein bisschen früh", denken sie und fahren bis zur
Anschlussstelle Schönefeld Süd geruhsam weiter. Sie wissen schließlich,
dass man bei der neuen Abfahrt derzeit „nur" auf der Großbaustelle mit dem
Info-Tower landet. Bis von hier die Maschinen abheben, müssen die Fluggäste
noch bis Juni 2012 warten.
Ortsfremde allerdings haben das Nachsehen. So erboste sich am Sonntagabend
in der Abflughalle ein Herr in tiefstem Sächsisch: „Mit diesem Flughafen
kriegen die Preußen aber auch gar nichts in Griff. Nicht mal auf der
Autobahn können sie ihn ...

Flughäfen: Umweltbundesamt für Nachtflugverbot in Schönefeld, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13494544/
Umweltbundesamt-fuer-Nachtflugverbot-in-Schoenefeld.html

Berlin (dpa/bb) - Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth,
hat sich für ein Nachtflugverbot von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr am neuen
Berliner Hauptstadtflughafen in Schönefeld ausgesprochen. «Ich fände es
wirklich schwer verständlich, wenn es bei der geplanten Nachtflugregelung
am künftigen Flughafen BER bliebe - mit Flugverkehr auch in der Zeit von
22.00 Uhr bis 24.00 Uhr und 05.00 bis 06.00», sagte Flasbarth der «Berliner
Morgenpost» (Dienstag). Sein Amt empfehle ein Nachtflugverbot für alle
städtischen und stadtnahen Flughäfen.
Flasbarth kündigte an, dass das Umweltbundesamt die von der Deutschen
Flugsicherung (DFS) geplanten Flugrouten ...

S-Bahn nach Teltow Des einen Freud, des anderen Leid, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/524797/

Die Fahrgäste begrüßen den Zehn-Minuten-Takt auf der Linie 25 von Teltow
nach Berlin. Pendler freuen sich über die gewonnene Zeit. Einige Anwohner
wollen klagen.

Teltow - Fast jeder, der an diesem Montagmorgen mit der S 25 nach Berlin
fährt, ist begeistert: Alle zehn statt wie bisher alle 20 Minuten fahren
die Züge nun in Teltow ab, zumindest in der Zeit von 6 bis 20.30 Uhr. „Das
ist einfach super, vor allem im Winter wird das eine große Erleichterung
sein", sagt Viktoria Scherzberg. Die Stahnsdorferin pendelt regelmäßig nach
Berlin, seit sie 2002 raus ins Grüne zog. Die Pendler freuen sich über die
gewonnene Zeit, einige nehmen sich deshalb sogar die Zeit für einen Kaffee,
den die Deutsche Bahn drei Wochen lang zu Werbezwecken kostenlos
ausschenkt.
Werbung sei für die Linie S 25 auch nötig, sagt der Berliner
S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Seit der Eröffnung des Streckenabschnitts
2005 sind die Fahrgastzahlen nicht gestiegen: Statt der von der S-Bahn
anvisierten 10 000 Kunden täglich blieb die Zahl mehr oder weniger konstant
bei gut ...

Flughäfen: Neue Hoffnung für die Flugroutengegner, Im Streit um den Lärm ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, sagt Wirtschaftssenator Wolf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0719/berlin/0018/index.html

Neue Hoffnung für die Flugroutengegner
Im Streit um den Lärm ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, sagt
Wirtschaftssenator Wolf
Peter Neumann

Die Demonstranten auf dem Marktplatz von Friedrichshagen waren
misstrauisch, ihre Pfiffe ohrenbetäubend. Ein Mann mit Bierflasche nannte
ihn laut "West-Berliner" und meinte das negativ. Doch Wirtschaftssenator
Harald Wolf, der während der Anti-Fluglärm-Demo gestern Abend auf dem
Podium stand, ließ sich nicht beirren. Der Linken-Politiker signalisierte
den Gegnern des geplanten Flugroutenkorridors über dem Müggelsee die
Unterstützung des Senats. "Für die Flugrouten im Südosten muss eine andere
Variante gefunden werden. Das ist unser gemeinsames Interesse", sagte er.
Was bisher geplant sei, sei "kein akzeptabler Kompromiss. Das kann und darf
nicht das letzte Wort sein." Die Hoffnungen richten sich auf das
Umweltbundesamt (UBA).
Die Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) sprach wieder von bis zu ...

18 Juli 2011

Taxi + Tarife: Taxifahrer wollen nachts mehr kassieren, Zur Eröffnung des Flughafens soll es ein neues Tarifsystem geben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0718/berlin/
0024/index.html

Nicht nur Kraftstoff ist drastisch teurer geworden, auch die Autopreise und
Verwaltungsgebühren sind gestiegen. Deshalb werden in der Berliner
Taxibranche die Forderungen nach einer Fahrpreiserhöhung immer lauter. "Wir
wollen so schnell wie möglich einen neuen Tarif", sagte Uwe Gawehn, erster
Vorsitzende der Innung des Berliner Taxigewerbes, der Berliner Zeitung.
Spätestens zur Eröffnung des neuen Schönefelder Flughafens sollten die
Preise steigen. Gawehn sprach sich auch dafür aus, die Zuschläge für die
Nacht sowie für Sonn- und Feiertage wieder einzuführen. "Damit sind wir
sehr lange gut gefahren."
Die jüngste Taxitariferhöhung liege schon zwei Jahre zurück, sagte er.
"Seitdem sind die Kosten explodiert." Ein guter Zeitpunkt für eine
Preisanhebung wäre die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER),
die für den 3. Juni 2012 angekündigt worden ist.
Bis dahin müsse mit den Kollegen im Land Brandenburg ein ...

Schiffsverkehr + Häfen: Das Land Brandenburg hat seine Klage gegen die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse zurückgezogen., aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12130452/60709/
Klage-gegen-Ramsauer-Entscheidung-aber-hinfaellig-Land-will.html


VERKEHR: Land will weiterhin Ausbau
Klage gegen Ramsauer-Entscheidung aber hinfällig

KLEINMACHNOW - Das Land Brandenburg hat seine Klage gegen die Aufhebung des
Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau der Kleinmachnower Schleuse
zurückgezogen. Das wurde erst jetzt durch eine Anfrage der grünen
Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm an den Staatssekretär im
Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, bekannt. Laut Ferlemann ist das
Verfahren bereits am 13. Mai eingestellt worden.
Behm kritisiert, dass das Land diesen Schritt „klammheimlich vollzogen"
habe. Offenbar sei die Landesregierung „zur Vernunft gekommen" und habe
eingesehen, „dass so ein unsinniges Projekt nicht weiter vorangetrieben
werden darf".
Dem widersprach gestern der brandenburgische Verkehrsstaatssekretär ...

Flughäfen: Das Geschäft geht vor, Die Regierung in Potsdam schließt Restriktionen für den neuen Flughafen in Schönefeld aus / Große Anfrage der Grünen-Fraktion, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0716/berlin/
0069/index.html

Vielleicht war Hans-Joachim Paap einfach nicht bewusst, wie explosiv das
Thema ist. Der Architekt des Flughafen-Planers Manfred von Gerkan sprach
vor zwei Wochen im RBB-Fernsehen davon, dass in Schönefeld eine dritte
Start- und Landebahn zwar angedacht, aber noch nicht genehmigt sei. Nun ist
das Nachdenken darüber, was passiert, wenn die genehmigte Kapazität von
360000 Starts in Schönefeld (2010 in Berlin: 235000) irgendwann erreicht
wird, durchaus legitim und nicht neu. Aber eine Debatte darüber käme der
Politik derzeit denkbar ungelegen.
Der Landesregierung "sind derzeit keinerlei Planungen für eine dritte
Start- und Landbahn ... bekannt", teilte jetzt die brandenburgische
Landesregierung knapp mit. In einer Großen Anfrage hatte die
Grünen-Fraktion im Potsdamer Landtag mehr als 30 Fragen ...

15 Juli 2011

Tarife + BVG: Wer mit dem Handyticket fährt, spart Geld, Der Computer berechnet immer den günstigsten Preis - verspricht die BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0715/berlin/
0044/index.html

Manche Menschen meinen, dass sie ohne internetfähiges Mobiltelefon nicht
mehr leben können. Jetzt bekommen sie für diese These eine weitere
Bestätigung - von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Denn dort kann man
Einzel-, Kurzstrecken- und Tageskarten mit Hilfe von Smartphones bezahlen.
Ab sofort gibt es Handytickets auch für Busse und Straßenbahnen. "Das
Ticket wird ein Erfolg", sagte der BVG-Vertriebsvorstand Henrik Falk
gestern. Er hofft, dass 2020 rund 30 Prozent der Fahrgäste damit unterwegs
sein werden. Vorausgesetzt, sie gewöhnen sich an die Prozedur.
Denn wer dieses bargeldlose System nutzen will, muss sich mit dem
Smartphone ...

14 Juli 2011

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Stündlicher Halt mit Ein- und Ausstieg am Bahnhof Vogelsang

http://www.lok-report.de/

Fahrgäste der Regionalbahnlinie RB 12 (Berlin-Lichtenberg - Templin) können
künftig wieder jede Stunde am Bahnhof Vogelsang ein- und aussteigen. Dies
wurde nach Gesprächen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) mit
dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg
und der Deutschen Bahn AG vereinbart. In den nächsten Tagen wird der
Übergang über die Gleise wiederhergestellt, die Sicherung der Reisenden am
Überweg wird durch die Deutsche Bahn vorgenommen.
"Ich freue mich, dass hier eine pragmatische Lösung gefunden wurde",
unterstreicht Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger. Auch
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz zeigt sich erleichtert: "Mit der
Modernisierung der Stellwerksanlagen durfte zwischenzeitlich in Vogelsang
der kleine Bahnsteig zwischen den Gleisen aus Sicherheitsgründen nicht mehr
genutzt werden. So kam es zu dem unglücklichen Zustand, dass die Fahrgäste
trotz eines stündlichen Halts in Vogelsang nur alle zwei Stunden ein- bzw.
aussteigen durften. Diese technischen und rechtlichen Hintergründe sind für
die Fahrgäste nur sehr schwer erklärbar, deshalb bin ich sehr froh, dass
sich alle beteiligten Seiten verständigt haben und nun eine schnelle Lösung
gefunden wurde."
Bis 2013 sollen im Brandenburger Abschnitt der RB 12 weitere Stellwerke und
viele Bahnsteige erneuert werden. Die Modernisierung des Bahnhofs Zehdenick
ist bereits abgeschlossen und das neue elektronische Stellwerk in Betrieb
genommen. Mit der Erneuerung der Signaltechnik werden die
Streckenabschnitte auch mit der Punktuellen Zugbeeinflussung (PZB)
ausgerüstet. Außerdem wird auf weiteren Abschnitten die Geschwindigkeit auf
80 km/h erhöht.
In Zehdenick bieten nun auch zwei neue Bahnsteige einen bequemeren Ein- und
Ausstieg in die Züge. Zuvor wurde bereits das Bahnsteigdach saniert. Noch
in diesem Jahr wird mit dem Umbau des Bahnsteigs im Bahnhof Templin
begonnen. Die weiteren Stationen von Templin Stadt bis nach Bergsdorf sind
in einem zweiten Bauabschnitt vorgesehen. Zeitgleich mit dem Streckenausbau
Berlin-Rostock auf 160 km/h erhalten in 2012 und 2013 auch die Halte in
Löwenberg (Mark), Grüneberg und Nassenheide neue Bahnsteige (Pressemeldung
VBB, 14.07.11).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Infrastruktur: Die Bahn lenkt ein, Nach Protesten können die Vogelsanger demnächst wieder zu jeder Stunde in die haltenden Züge ein- und aussteigen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12128431/61129/
Nach-Protesten-koennen-die-Vogelsanger-demnaechst-wieder-zu.html

VOGELSANG - Für die Vogelsanger hat sich der Protest gelohnt. Wie der
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Mittwochnachmittag mitteilte,
dürfen sie an ihrem Bahnhof demnächst wieder stündlich ein- und aussteigen.
Das habe der VBB mit dem Landesministerium für Infrastruktur und
Landwirtschaft so vereinbart. Der Übergang zum hinteren Bahnsteig wird
demnach in den nächsten Tagen wiederhergestellt und die Fahrgastsicherung
durch die Deutsche Bahn gewährleistet. Noch am Vormittag hatten Bewohner
und Bahnfahrer gegen den Wegfall des stündlichen Halts protestiert und
dabei auch Unterstützung aus der Politik erhalten.
Rainer Genilke, verkehrs- und infrastrukturpolitischer Sprecher der
CDU-Fraktion im Landtag, wollte sich selbst ein Bild machen von der
Situation am Vogelsanger Bahnhof und sich mit dem Landtagsabgeordneten
Henryk Wichmann treffen. Das Problem nur: Genilke kam gegen 10 Uhr nicht
aus dem haltenden Zug, sein Parteikollege stand auf dem Bahnsteig. Die
Türen ...

U-Bahn: Mittelalterliches Berlin, Altes Rathaus stoppt neue U-Bahn, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/
altes-rathaus-stoppt-neue-u-bahn/-/7169128/8655200/-/


Mitte –
Verspätung auf der ganzen Linie: Die U5 zwischen Alexanderplatz und
Brandenburger Tor wird wohl erst 2019 fertig – zwei Jahre später als
geplant. Die Strecke führt mitten durchs mittelalterliche Berlin. Dort
haben Archäologen Überreste des alten Rathauses gefunden.
Für den Bahnhof Rotes Rathaus hat die BVG deshalb ihre Planungen bereits
geändert. Geschichts-freunden reicht das nicht. Der Fund der Archäologen im
Bereich des künftigen U-Bahnhofs Rotes Rathaus war eine Sensation: gotische
Gewölbe und Säulen von vier Gebäudeschiffen des alten Berliner Rathauses
stehen rund vier Meter tief in der Erde. Die Tuchhalle und auch ein alter
Brunnen aus dem 13. Jahrhundert sind erhalten.
Landesarchäologe Matthias Wemhoff: „Von den alten Gebäudeteilen soll
möglichst viel erhalten bleiben." Ein Großteil sei bereits gesichert, auch
weil die BVG ...

Regionalverkehr: Noch keine Rückkehr zum Normalfahrplan, ODEG erweitert nach Streik-Ende den Basisfahrplan in Brandenburg, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12126175/2242247/
ODEG-erweitert-nach-Streik-Ende-den-Basisfahrplan-in.html

Potsdam/ Berlin - Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) verbessert von heute an
ihr Angebot in Berlin und Brandenburg. Gestern hatte die Gewerkschaft
Deutscher Lokführer (GDL) einen erneuten Streik nach sieben Tagen vorläufig
beendet. Die ODEG hat der GDL nunmehr angeboten, durch eine Schlichtung
Bewegung in den festgefahrenen Tarifkonflikt zu bringen. Zum Normalfahrplan
kehrt das Unternehmen noch nicht zurück.
Der dauerhafte Notfahrplan der ODEG wird nun aber unabhängig von der
Tarifauseinandersetzung erweitert. Der Zwei-Stunden-Takt der Züge zwischen
Berlin-Lichtenberg, Eberswalde und Frankfurt (Oder) wird von ...

S-Bahn + Bus: Teltow freut sich auf den Zehn-Minuten-Takt der S-Bahn, Verkürzte Umsteigezeiten und zusätzliche Anschlüsse zwischen Linie S25 und dem TKS-Busnetz - Dichtere Zugfolge im Nord-Süd-Tunnel

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110711.html


(Berlin, 11. Juli 2011) Ab Montag, 18. Juli, gilt der angekündigte
Zehn-Minuten-Takt der S-Bahn zwischen Teltow Stadt und der Berliner
Innenstadt. Die zusätzlichen Züge fahren in den Hauptverkehrszeiten bis
Gesundbrunnen, sonst bis Nordbahnhof. Das neue Angebot gilt montags bis
freitags von 5.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Samstags beginnt die Verdichtung um 8
Uhr, sonntags um 11 Uhr.

Konkurrenzlos schnell: In 25 Minuten zum Potsdamer Platz

Mit der Einführung des Zehn-Minuten-Takts verbessert sich in Teltow Stadt
die Verknüpfung mit dem Ende 2010 geschaffenen Busnetz Teltow /
Kleinmachnow / Stahnsdorf (TKS). In Zusammenarbeit mit dem Landkreis, den
Kommunen und der S-Bahn Berlin hatte die Havelbus Verkehrsgesellschaft eine
komplette Neuausrichtung ihres Verkehrsnetzes vorgenommen. Für
Berufspendler wird es damit deutlich attraktiver für die Fahrt nach Berlin
auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Insgesamt neun Buslinien
steuern den Bahnhof Teltow Stadt an. Die Fahrzeit mit der Linie S25 von
Teltow Stadt nach Potsdamer Platz beträgt 25 Minuten. Bis zum Bahnhof
Südkreuz sind es 18 Minuten.

Die vom Land Brandenburg bestellte Leistung wird zum jetzigen Zeitpunkt
möglich, da die Ertüchtigung des S-Bahn-Wagenparks weiter vorangeschritten
ist. Die Zahl der werktäglichen Zugfahrten von und nach Teltow Stadt erhöht
sich ab 18. Juli um rund 75 Prozent. Von der Taktverdichtung profitieren
auch Fahrgäste auf dem Abschnitt Lichterfelde Süd –
Nordbahnhof/Gesundbrunnen, die den bereits in der Vergangenheit angebotenen
Zehn-Minuten-Takt zurückerhalten. Im Nord-Süd-Tunnel stehen tagsüber wieder
sechs Fahrten pro Richtung innerhalb von 20 Minuten zur Verfügung.

Angebotsorientierter Fahrplan soll Fahrgastzuwachs bringen

Die S-Bahn Berlin erhofft sich vom erweiterten Fahrtenangebot und der
optimierten Schnittstelle zum Busverkehr eine kontinuierliche Steigerung
der Fahrgastzahlen. Derzeit hat der Bahnhof Teltow Stadt rund 3.000 Ein-
und Aussteiger. „Dieses Angebot ist für die Menschen in der Region eine
einzigartige Chance, ein großes Stück Lebensqualität hinzuzugewinnen", sagt
Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Nutzen Sie die neuen
Möglichkeiten – testen Sie uns!"
Auch René Poleske, Prokurist der Havelbus Verkehrsgesellschaft, zeigt sich
optimistisch: „Wir freuen uns über diesen Meilenstein für unsere Fahrgäste,
denn die Fahrpläne der Buslinien im „TKS-Netz 2010" sind schon seit dem
Fahrplanwechsel im Dezember 2010 auf diesen Zehn-Minuten-Takt ausgerichtet.
Wir behalten die weitere Entwicklung im Blick. Bei Bedarf werden wir unser
Angebot entsprechend weiter entwickeln."

Neu: Busse der Ost-West-Achse haben immer S-Bahn-Anschluss

Die Havelbus-Linien 601 (S Potsdam Hbf – Teltow, Sigridshorst) und X1 (S
Potsdam Hbf – Teltow, Bahnhof) verkehren alle 10 Minuten entlang der
Ost-West-Achse vom Potsdamer Hauptbahnhof über Stahnsdorf und die Teltower
Innenstadt zum S-Bahnhof. Damit bestehen ab 18. Juli bei allen Busfahrten
Anschlüsse von und zur S-Bahn.

Für die Ergänzungslinien 625 (Teltow Ruhlsdorf – Warthestraße –
Postviertel/– Teltow-Seehof) und 626 (Stahnsdorf, Waldschänke – Ruhlsdorf –
Teltow, Bürgertreff) verkürzen sich die Umsteigezeiten am S-Bahnhof
ebenfalls. Davon profitieren besonders die Bewohner der Teltower Stadtteile
Ruhlsdorf und des Postviertels. Von der Haltestelle Teltow, Postviertel,
wird der Bahnhof Friedrichstraße in 39 Minuten erreicht. Ab Teltow,
Warthestraße, dauert die Fahrt zum Fern- und Regionalbahnhof Südkreuz nur
29 Minuten.

Zehn-Minuten-Takt als Standortvorteil für Teltow

Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt ist überzeugt davon, dass die
Akzeptanz des öffentlichen Personennahverkehrs in der Wachstumsregion
Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf erheblich zunehmen wird: „Wir freuen uns auf
den kommenden Montag. Der Zehn-Minuten-Takt der S-Bahn ermöglicht unseren
Bürgern auf kürzestem Wege und ohne lange Wartezeiten ihren Arbeitsplatz
sowie die Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten in der Großstadt zu
erreichen."

Mit umfangreichen Marketingmaßnahmen machen die S-Bahn Berlin und die
Havelbus Verkehrsgesellschaft in den nächsten Wochen auf das verbesserte
Angebot aufmerksam. Am 13. Juli erfolgt die Verteilung eines Infoflyers an
alle Haushalte im Einzugsgebiet. Ab 18. Juli erhalten alle Fahrgäste der
Linie S25 auf dem S-Bahnsteig Teltow Stadt drei Wochen lang werktags in der
Zeit von 6 bis 9 Uhr kostenlos einen frischen Kaffee. Havelbus setzt ab
heute einen speziell gestalteten Linienbus ein, der auf der einen Hälfte
das bekannte Havelbusdesign und auf der anderen Hälfte das rot-gelbe
Erscheinungsbild eines S-Bahn-Zuges trägt. Das Fahrzeug wirbt mit dem
Schriftzug „Wir treffen uns – alle 10 Minuten" und wird im gesamten
TKS-Netz eingesetzt.

Informationen zum Verkehrsangebot gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de, www.havelbus.de sowie am S-Bahn-Kundentelefon unter
030 29 74 33 33 und unter der Havelbus-Hotline 0180 4 28 35 28 (20 Cent pro
Anruf aus dem deutschen Festnetz).

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn ertüchtigt Abschnitt Gransee-Dannenwalde

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn baut mit Hochdruck ihre Magistrale Berlin–Rostock weiter
aus. Der nächste Schwerpunkt ist ab 4. Juli, bis August des nächsten
Jahres, die vollständige Erneuerung des Abschnitts zwischen Gransee und
Dannenwalde. Dabei wird der Maschinenkomplex RPM-RS-900, auch Katharina die
Große genannt, eingesetzt. Sie reinigt und recycelt den Schotter in einem
und verbessert gleichzeitig den Bahndammuntergrund – die
Planumsschutzschicht.
Für alle Interessierte erläutern die Bauleute am 11. August vor Ort die
Bauarbeiten und geben Auskunft zum Gesamtprojekt. Auch „Katharina die
Große" ist zum Anfassen mit dabei und kann bei ihrer Arbeit beobachtet
werden – wo und wann wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Züge fahren während der Bauarbeiten auf dem Nachbargleis ohne
wesentliche Fahrplanänderung. Auf den Straßen ist mit erhöhtem
Baustellenverkehr zu rechnen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 01.07.11).

Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg: Vorinformation Netz Ostbrandenburg

http://www.lok-report.de/

Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, und
das Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, haben im Amtsblatt
der Europäischen Union eine Vorinformation für Verkehrsleistungen im
SPNV-Netz Ostbrandenburg veröffentlicht (2011/S 124-205970).
Die Betriebsaufnahme ist voraussichtlich für den Dezember 2014 vorgesehen.
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot
folgender Linien:
• RB12 Berlin - Templin,
• OE25 Berlin - Werneuchen,
• NE26 Berlin - Küstrin-Kiez - Bundesgrenze,
• OE35 Fürstenwalde (Spree) - Bad Saarow,
• OE36 (Berlin -) Königs Wusterhausen - Beeskow - Frankfurt (Oder),
• RB54 Berlin - Löwenberg (Mark) - Rheinsberg (Mark),
• OE60 Eberswalde - Frankfurt (Oder),
• RB61 Angermünde - Schwedt (Oder),
• OE63 Eberswalde - Joachimsthal,
• RB66 (Berlin -) Angermünde - Tantow - Bundesgrenze.
Der Leistungsumfang beträgt ca. 6 000 000 Zugkilometer pro Jahr. Der
voraussichtlicher Beginn des Vergabeverfahrens ist das 4. Quartal 2011.
Die Linie NE26 soll bis Kostrzyn und die Linie RB66 bis Szczecin verkehren.
Darüber hinaus sollen die Verkehre auf polnischem Territorium
weiterentwickelt werden (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 02.07.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: DB Netz möchte sich von zwei im SPNV betriebenen Strecken trennen

http://www.lok-report.de/

Anfang Juli 2011 hat DB Netz gleich zwei Strecken in Brandenburg zur Abgabe
ausgeschrieben:
1. Löwenberg (Mark) (ausschl.) - Rheinsberg (Mark) (einschl.): Diese 37,5
km lange Nebenbahn (Reststück der einst 51 km langen
Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Eisenbahn), die mit bis 80 km/h befahren
werden darf, wird im Saisonverkehr von der RB 54 KBS 209.54 bedient. Die
2012 zu erzielenden Trasseneinnahmen liegen mit ca. 384 000 Euro um ca. 33
000 Euro unter den geschätzten Streckenkosten, die für 300 000 Euro
Instandhaltungskosten enthalten. Die DB Netz fürchtet aber
Investitionskosten von ca, 1,4 Millionen Euro in den nächsten 5 Jahren, die
Hälfte davon für den Oberbau, und möchte daher die Strecke abgeben oder
stilllegen.
2. Britz (ausschließlich) - Templin Stadt (ausschließlich) der Bahnstrecke
Britz -Templin Stadt - (früher weiter bis Fürstenberg): Die Strecke wird
von Britz bis Joachimsthal von der KBS 209.60 mit 15 Zugpaaren im SPNV
bedient. Daneben gibt es Bedarfsgüterverkehr über Joachimsthal hinaus bis
Milmersdorf, der Abschnitt Milmersdorf-Templin Stadt ist derzeit ohne
Verkehr. Hier liegen die 2012er Trasseneinnahmen mit ca. 683 000 Euro über
den Kosten von ca. 505 000 Euro, die knapp 300 000 Euro für Instandhaltung
enthalten und einen nicht aufgeschlüsselten Betrag von 38 300 Euro, der
keine Personalkosten darstellt. Auch hier fürchtet die DB Netz
Investitionskosten von 2,4 Millionen Euro, davon etwa zwei Drittel für den
Oberbau, und möchte die Strecke entweder abgeben oder stilllegen. Der
Verkaufspreis beträgt ca. 228 000 Euro, dazu kämen etwas mehr als 29 000
Euro jährliche Infrastrukturanschlusskosten in den Endbahnhöfen Britz und
Templin Stadt, sowie die Übernahme einer Rückzahlungsverpflichtung gemäß §9
Bundesschienenwegeausbaugesetz für noch nicht abgeschriebene
Investitionshilfen des Bundes (Peter Klotz, 08.07.11).

Straßenbahn + Bahnhöfe: Modernes Architektur-Konzept für die geplante Tram-Haltestelle am Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Senat und BVG setzen das Sieger-Gestaltungskonzept aus dem
Architekturwettbewerb beim Bau der neuen Tram-Haltestelle am Hauptbahnhof
um. Anlässlich der geplanten Verlängerung der Straßenbahnstrecke von der
Invalidenstraße zum Hauptbahnhof, die voraussichtlich 2014 in Betrieb gehen
wird, lobte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gemeinsam mit den
Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein kleines Gutachterverfahren aus. Die
Straßenbahnhaltestelle wird auf dem nördlichen Vorplatz des Hauptbahnhofes
entstehen und für viele Reisende einen wichtigen infrastrukturellen
Umsteigepunkt in die ganze Stadt bilden.
Ende Mai fiel die Entscheidung der Jury. Das Architekturbüro Gruber + Popp
aus Berlin überzeugte mit dem Entwurf zweier elegant geschwungener
Haltestellenüberdachungen. Durch die langgestreckten Dachkonstruktionen
werden die Umsteigenden trockenen Fußes zu U-, S- und Fernbahn gelangen.
Das Konzept sieht eine moderne Gestaltung vor, die der städtebaulichen
Bedeutung des Raums rund um den Hauptbahnhof Rechnung tragen und diesen
optisch aufwerten wird.
Aus der Begründung der Jury: "Der Entwurf zeichnet sich durch zwei
elegante, geschwungene Stahlbetonschalen aus, die jeweils einen Bahnsteig
überdachen. Die Schale schließt an die nach oben verlängerten Längswände
des Fahrtreppenschachtes an und lagert am äußeren Rand zusätzlich auf 6
schlanken Stahlstützen. Die einheitliche Gestaltung mit einem Material
lässt die Haltestelle trotz der dynamischen Form schlicht wirken. Durch die
eigene Formensprache entzieht sich der Entwurf der Konkurrenz mit der
umliegenden Bebauung und behauptet sich selbstverständlich im
städtebaulichen Umfeld. Die leichte und kunstvoll filigrane Geste ist
entsprechend der Fahrdynamik (Ankommen – Halten – Abfahren) zu verstehen
und verbindet die beiden gegenüberliegenden Plätze bzw. Straßenseiten
geschickt." (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
08.07.11).

S-Bahn: Mit mobil.s-bahn-berlin.de schnell informiert, Internetfähiges Handy ermöglicht direkten Zugriff auf mobile Webseite

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110707.html

(Berlin, 7. Juli 2011) Die S-Bahn Berlin informiert ab sofort aktuell unter
mobil.s-bahn-berlin.de über Fahrplanänderungen oder die
Mobilitätsausstattung jedes Bahnhofs. Wer mit einem internetfähigen Handy
(Smartphone) auf die Homepage der S-Bahn Berlin zugreift, wird automatisch
auf die neue mobile Webseite geleitet. Das neue Design und die Menüführung
der Seite sind für einen schnellen und einfachen Zugriff ausgelegt.

Buttons führen zu den Inhalten wie Fahrplanauskunft, Fahrplanänderungen und
Bauinformationen oder Verkaufseinrichtungen mit Standort und
Öffnungszeiten.

Reisende, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind, finden auf der
mobilen Webseite Informationen über die Mobilitätsausstattung jedes
Bahnhofs und die aktuelle Verfügbarkeit von Aufzügen und Fahrtreppen.

Eine weitere Funktion und Orientierungshilfe ist die Standorterkennung. Mit
ihr werden die nächstgelegenen S-Bahnhöfe mit den aktuellen Abfahrtszeiten
der S-Bahn-Züge angezeigt.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es in der aktuellen Ausgabe der
Kundenzeitung punkt3.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Schiffsverkehr + Häfen: VERKEHR: Im Tiefgang zum Hafen, Ausbaggerung des Havelkanals beendet / Schwere Schiffe können nun bis zum GVZ Wustermark fahren, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12125549/61759/
Ausbaggerung-des-Havelkanals-beendet-Schwere-Schiffe-koennen-nun.html


WUSTERMARK - Die Chancen für den Verkehr im Binnenhafen Wustermark könnten
sich verbessern. Joachim Abratis, der Leiter des Wasser- und
Schifffahrtsamtes Brandenburg (WSA), hat zumindest zwei gute Nachrichten
parat: Voraussichtlich Anfang 2012 soll die alte Schleusenbrücke im
Elbe-Havel-Kanal bei Zerben (Sachsen-Anhalt) abgerissen werden. Die
niedrige Brücke verhindert, dass zweilagig bestückte Containerschiffe auf
der Route Berlin/Wustermark–Hamburg fahren können (MAZ berichtete). Der
Abriss 2012 käme früher als erwartet. Bisher war von 2014 die Rede.
Neuigkeit Nummer Zwei: Schon jetzt gibt es bessere Bedingungen auf der
Südstrecke des Havelkanals zwischen der Haveleinmündung bei Ketzin bis zur
Wendestelle am Güterverkehrszentrum Wustermark (GVZ), berichtete Abratis.
Auf der genannten Strecke wurde die Wasserstraße ausgebaggert und hat nun
eine ...

Flughäfen: Ein Verlust für ganz Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/
flugroute-friedrichshagen-verlust-ganz-berlin/350366.php


Berlin - Sanft, ganz sanft streicht der Sommerwind über den Großen
Müggelsee hinweg. Kinder kreuzen auf kleinen Segelbooten. Vom Strand des
Seebads Friedrichshagen schweift der Blick zu den Wäldern und den
Müggelbergen am Ufer. Manfred Kurz genießt die Stille und die Aussicht,
obwohl er beides lange kennt. „Ich lebe seit 58 Jahren hier, mein ganzes
Leben schon.
Das hier ist ein Traum", sagt der Informatiker. Doch die Idylle ist in
Gefahr. Nach dem Konzept der Deutschen Flugsicherung (DFS) soll ab 2012
eine Flugroute über die Seeregion hinwegführen. Jetzt droht im sonst so
ruhigen Friedrichshagen eine Protestwelle.

Unterschriften gegen neue Routenvariante
Bislang wurde gegen die neuen Flugrouten meist woanders protestiert, zum
Beispiel im Südwesten Berlins. In Friedrichshagen am Ostrand blieb es ...

Flughäfen: Den Streit um die Flugrouten hätten sich Politiker und Flughafenplaner größtenteils ersparen können, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gestern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0706/berlin/0045/index.html

VERKEHRSMINISTER
"Die Wurst hat von beiden Seiten gerochen"
Peter Neumann

Den Streit um die Flugrouten hätten sich Politiker und Flughafenplaner
größtenteils ersparen können, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer
gestern. "Die nun erfolgten Reparaturmaßnahmen wären nicht erforderlich
geworden, wenn man im Planfeststellungsverfahren alle Karten auf den Tisch
gelegt hätte", so der CSU-Politiker. Stattdessen seien den Bürgern bis zum
vergangenen Herbst geradlinige Abflugrouten suggeriert worden - obwohl seit
1998 bekannt sei, dass die Vorschriften ein Abknicken fordern.
"Die Wurst hat von beiden Seiten gerochen", sagte Ramsauer. Zum einen
hätten die Flughafenplaner den Bürgern die Konsequenzen ihres Projekts
stärker vor Augen führen müssen. Das betrifft auch einen Politiker aus den
eigenen Reihen: Als 1999 das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau in
Schönefeld begann, war der damalige Regierende Bürgermeister ...

Flughäfen: Ein lästiger Nachbar, der bald wegzieht, aus Berliner Zeitung

https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/350230/350231.php

Berlin - „Jeder Flugzeugstart ist für uns so laut wie ein Gewitter", sagt
der 59-jährige Johannes Hauenstein. Täglich donnern die Jets vom 500 Meter
entfernten Flughafen Tegel über sein Haus in der Nähe des
Kurt-Schumacher-Platzes. Mittlerweile nimmt der Reinickendorfer den Lärm
jedoch gelassen. Denn bald ist es damit vorbei. Wenn der neue Flughafen in
Schönefeld im nächsten Jahr öffnet, wird der Tegeler Airport geschlossen.
So wie Hauenstein werden dann etwa eine Viertelmillion Berliner ihre Ruhe
haben: In Reinickendorf, in Pankow und in Spandau.
Fast 30 Jahre lebt Hauenstein mit dem Lärm in Tegel, über Jahre setzte er
sich in der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen für
eine Schließung ein – letztlich erfolgreich. Mittlerweile, sagt er, sei der
Flughafen Tegel für ihn nur noch ...

Flughäfen: Berlin - Sebastian Fasbender fasste seine Wut in einem ziemlich bitter klingenden Satz zusammen: „Der Osten Berlins verliert sein Naherholungsgebiet Müggelsee.“ So kommentierte das Mitglied der Friedrichshagener Bürgerinitiative das Flugroutenkonzept, das die Deutsche Flugsicherung (DFS) gestern vorgelegt hat. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/350224/350225.php

Berlin - Sebastian Fasbender fasste seine Wut in einem ziemlich bitter
klingenden Satz zusammen: „Der Osten Berlins verliert sein
Naherholungsgebiet Müggelsee." So kommentierte das Mitglied der
Friedrichshagener Bürgerinitiative das Flugroutenkonzept, das die Deutsche
Flugsicherung (DFS) gestern vorgelegt hat.
Danach soll bei Ostwind ein Teil der Flugzeuge, die auf dem neuen
Schönefelder Flughafen starten, in rund 1150 Meter Höhe über den Müggelsee
hinweg geführt werden. Von zunächst „zirka 122 Flugzeugen" pro Tag ist die
Rede. „In dieser geringen Höhe werden sie am Boden deutlich zu hören sein",
schätzt Eckhard Bock von der Bundesvereinigung gegen Fluglärm ein. Nun
wollen die Friedrichshagener ihren Protest verstärken. „Das nehmen wir
nicht hin", sagen sie.
So viel steht fest: Wenn Politiker geglaubt haben, dass dank des
Routenkompromisses alle Bürgerproteste abebben und sie ein unangenehmes
Thema los werden, dann haben sie sich geirrt. Denn bei der Planung, über
die nun bis Januar 2012 das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung befinden
wird, gibt es nicht nur viele Gewinner – ...

Bus + Straßenverkehr: BVG will keine Elektroautos auf Busspuren, Schon jetzt bremsen Radler und Bierbikes Verkehr aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0704/berlin/
0045/index.html

Auf manchen Berliner Busspuren sind Busse inzwischen in der Minderheit,
ärgern sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Mittlerweile tummelt sich
dort alles, was Räder hat", heißt es bei dem Landesunternehmen. Nicht nur
die Zahl der Fahrräder sei vielerorts stark gestiegen. Auch immer mehr
Kutschen, Velotaxis, zweirädrige Elektroroller (Segways) und Bierbikes,
langsame Pedalfahrzeuge mit Bierzapfanlage, verstopfen die
Sonderfahrstreifen. Das will die BVG nicht länger hinnehmen. Sie sammelt
jetzt Material gegen die unliebsamen Konkurrenten um den knappen Platz, um
den Senat zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Verkehrsmeister,
Busspurbetreuer und Fahrer sollen das Getümmel dokumentieren - zum Beispiel
mit Handyfotos, so das Mitarbeiterblatt Profil. Die BVG bezieht auch offen
gegen Ideen Stellung, Busspuren für Elektroautos freizugeben.
Für den Senat, der sich die Förderung des Nahverkehrs auf die Fahnen
geschrieben hat, ist die bisherige Bilanz der Busbeschleunigung ...

Regionalverkehr: Odeg fährt auch am Wochenende in Berlin und Brandenburg nur eingeschränkt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12120079/2242247/
Odeg-faehrt-auch-am-Wochenende-in-Berlin-und.html

Berlin - Auch am Wochenende bietet die seit Monaten von Streiks der
Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) gebeutelte Ostdeutsche Eisenbahn
GmbH in Berlin und Brandenburg nur ein eingeschränktes Verkehrsangebot an.
Deshalb kommt es nach Odeg-Angaben generell zu einem Zwei-Stunden-Takt,
etwa von Berlin-Schöneweide nach Beeskow und von Berlin-Lichtenberg nach
Frankfurt (Oder).
Auf mehreren Strecken fahren Busse, darunter Beeskow - Frankfurt (Oder).
Zwischen Eberswalde, Angermünde und Prenzlau fallen die Züge weiter aus.
Die Odeg empfiehlt ihren Fahrgästen, sich unter dem ...

BVG: Lieber mehr Personal als Sperren, Die BVG will auch kein totales Alkoholverbot, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0702/berlin/
0078/index.html

Versprochen ist versprochen. Wie angekündigt setzen die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) mehr private Sicherheitskräfte ein - vor allem in
der U-Bahn. Seit Freitag sind pro Schicht 170 Uniformierte der Firmen GSE
Protect und Securitas unterwegs. "Nachts sind es 40 mehr. Wir rüsten
personell auf", sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta. Bislang waren
120 private Sicherheitsleute im Einsatz. Die BVG hat auch die eigenen
Reihen verstärkt - um 120 Sicherheitskräfte, 80 werden noch rekrutiert. Auf
zwei andere Maßnahmen will sie aber verzichten. Von einem generellen
Alkoholverbot, das Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und die CDU
verlangen, hält Nikutta nichts. "Schon jetzt dürfen wir jeden, der sich
nicht angemessen verhält, verweisen." Auch für Sperren in den U-Bahnhöfen,
wie von der FDP gefordert, gebe es "keine konkreten Pläne", sagte sie.
Ein Informationsbesuch in London, wo es bereits ein geschlossenes System
gibt, konnte Nikutta nicht umstimmen. Auch ihre Reisebegleiter,
Finanzsenator Ulrich Nußbaum und Finanzvorstand Henrik Falk, nicht. Dass
Sperren für mehr Sicherheit sorgen, sei ...

Carsharing: Deutsche Bahn bündelt alle Carsharing-Aktivitäten unter „Flinkster – Mein Carsharing“, Neuer Markenauftritt von DB Carsharing - Bahntochter DB Rent GmbH ist Marktführer in Deutschland - flexible Verknüpfung von Schiene und Straße

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubd/ubd20110701.html


(Berlin, 1. Juli 2011) Nach einer Übergangszeit von zwölf Monaten wird die
Bahntochter DB Rent heute den Markennamen „DB Carsharing" durch „Flinkster
– Mein Carsharing" ersetzen. Alle Angebote der Deutschen Bahn im Bereich
Carsharing werden unter diesem Namen zusammengeführt.

Seit nunmehr zehn Jahren ist DB Carsharing erfolgreich als Bindeglied
zwischen Schiene und Straße in die Reisekette der Bahn integriert. Derzeit
nutzen viele Kunden zunehmend das Angebot, um in der Stadt und im Umland
auch ohne eigenes Auto, kostengünstig und umweltbewusst rund um die Uhr
mobil zu sein. Mit über 800 Standorten an allen großen Bahnhöfen, Flughäfen
und in den Innenstadtbereichen verfügt die DB Rent GmbH über das größte
Stationsnetz aller Autovermieter in Deutschland. Zusätzlich können über die
Internetplattform auch Fahrzeuge in den Niederlanden und in der Schweiz
gebucht werden. Insgesamt stehen den mehr als 150.000 registrierten Kunden
des Flinkster-Verbundes über 4.500 Fahrzeuge zur Verfügung. Darunter
befinden sich seit Sommer 2010 in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main,
Saarbrücken, Aachen und Darmstadt auch 65 Elektroautos, die unter dem Namen
„e-Flinkster" angeboten werden. Weitere Städte werden folgen. Auch weltweit
können Flinkster-Kunden Fahrzeuge zu attraktiven Preisen buchen.

„Jährliche Zuwachsraten bei den Kundenzahlen im zweistelligen Bereich
zeigen uns, dass wir mit unserem Angebot richtig liegen", sagte Rolf Lübke,
Geschäftsführer DB Rent GmbH, bei der Vorstellung des neuen Markenauftritts
von „Flinkster – Mein Carsharing".

Angeboten werden zwei Tarifmodelle. Bei dem bundesweiten Tarif ohne
monatliche Grundgebühr stehen die Fahrzeuge zu einem Stundenpreis ab 1,50
Euro zur Verfügung. In den Städten Berlin, Köln und Stuttgart kann der
Kunde alternativ einen Lokaltarif mit einer monatlichen Grundgebühr von
zehn Euro und reduzierten Zeitpreisen wählen. In beiden Tarifen fällt eine
einmalige Registrierungsgebühr von 50 Euro an. Bahncard-Inhaber können sich
dagegen kostenlos registrieren lassen.

Informationen zu „Flinkster – Mein Carsharing" gibt es im Internet unter
www.flinkster.de und beim Kundenservice Telefon 0180 1282828*.

*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12,6 Cent/Min.,
Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bus: Neuer Geschäftsführer bei Busverkehr Oder-Spree (BOS) und Busverkehr Märkisch-Oderland (BMO), Christian Pieper wird Nachfolger von Siegfried Havemann

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110701.html

(Berlin, 1. Juli 2011) Zum 1. Juli wird Christian Pieper in der
Geschäftsführung der BOS und BMO Nachfolger von Siegfried Havemann, der zum
selben Termin in den Ruhestand tritt.

Pieper, ausgebildeter Diplom-Geograf, arbeitet seit dem 1. Januar 2011 im
DB-Konzern und ist schon seit einiger Zeit in Vorbereitung der
Geschäftsführertätigkeit bei beiden Busgesellschaften tätig.

Neben Pieper ist Toralf Müller in der Geschäftsführung beider
Gesellschaften tätig.

Die BMO führt den öffentlichen Busverkehr im Landkreis Märkisch-Oderland
durch und gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Märkisch-Oderland und 51
Prozent der DB Regio AG. Firmensitz ist Strausberg.
Die Fahrzeugflotte umfasst 64 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden
damit insgesamt 3,2 Millionen Personen befördert.

Die BOS gehört zu 49 Prozent dem Landkreis Oder-Spree und zu 51 Prozent der
DB Regio AG. Sie ist für den öffentlichen Busverkehr im Landkreis
Oder-Spree zuständig. Firmensitz ist Fürstenwalde. Die Fahrzeugflotte
umfasst 91 eigene und 13 angemietete Busse. 2010 wurden damit insgesamt 6,5
Millionen Personen befördert.

Mit circa 732 Millionen Fahrgästen im Jahr 2010 und 150.000 Busverbindungen
täglich ist die Deutsche Bahn der größte Anbieter im deutschen Busverkehr.
Der Busbereich gehört zum Ressort Personenverkehr, in dem er dem
Geschäftsfeld DB Regio zugeordnet ist. 22 Busgesellschaften in ganz
Deutschland sowie weitere 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen gehören
dazu. Die Deutsche Bahn stellt damit verkehrsträgerübergreifende Mobilität
in den Regionen sicher.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: ODEG sperrt Lokführer vom Dienst aus, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/331114/


Frankfurt (Oder) (moz) Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) hat bis zu 40
Prozent ihrer Lokführer bis auf Weiteres vom Dienst ausgesperrt. Wie
ODEG-Geschäftsführer Bernd Wölfel bestätigt, reagiert das Unternehmen damit
auf die Streikmaßnahmen der Lokführergewerkschaft GDL.
Obwohl der jüngste Streik seit Anfang der Woche beendet ist, hält die ODEG
an ihrem Notfahrplan fest und bedient einzelne Strecken gar nicht mehr. „Da
die Gewerkschaft Streiks sehr kurzfristig beginnt und beendet, ist der
Basisfahrplan ...

Flughäfen: Flugsicherung präsentiert Routenkonzept, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/349872/349873.php


Berlin - Wo fliegen sie denn? Darauf will die Deutsche Flugsicherung (DFS)
am Montag eine Antwort geben. Dann präsentiert sie ihr mit Spannung
erwartetes Flugroutenkonzept für den neuen Schönefelder Flughafen.
Schauplatz ist die Fluglärmkommission, die in der Airportworld BBI tagt.
Erst eine halbe Stunde vor ihrer Sitzung sollen die Mitglieder die bis
dahin unter Verschluss gehaltene Vorlage bekommen. Dann, um kurz nach zehn
Uhr, will der DFS-Niederlassungsleiter Hans Niebergall dem Gremium das
Konzept vorstellen. Das Bundesverkehrsministerium setzte durch, dass es
später eine Pressekonferenz gibt. Dies wollte sich die DFS dem Vernehmen
nach ersparen.
Zwar konnten einige Streitpunkte ausgeräumt werden. So erwarten Beobachter,
dass von der Nordbahn geradlinig nach Westen und Osten gestartet wird.
Dadurch bliebe Lichtenrade von Fluglärm verschont. „Die DFS hat sich bisher
dazu wohlwollend geäußert. Wir gehen davon aus, dass dies ...

S-Bahn: S-Bahn Ausbau, Achterbahnfahrt durch das Regierungsviertel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/
achterbahnfahrt-durch-das-regierungsviertel/349702.php


Berlin - Jahrelang bildete das Brandenburger Tor die prachtvolle Kulisse
für eine Tunnelbaustelle der größeren Sorte. Vor dem Hotel Adlon wuchs
inmitten eines riesigen Eisblocks, der das Grundwasser in Schach halten
sollte, der U-Bahnhof Brandenburger Tor im sandigen Untergrund heran.
In einigen Jahren soll nun wieder vor dem Tor gebuddelt werden – diesmal
auf der anderen, der Westseite. Denn dort soll die zweite innerstädtische
Nord-Süd-Strecke der S-Bahn verlaufen, die unter dem Arbeitstitel S 21
geplant worden ist und den Hauptbahnhof besser mit dem übrigen Berlin
verbinden wird. „Für den Tunnel ist eine Baugrube vor dem Tor nötig", sagt
Ralf-Dieter Kirsch von der Deutschen Bahn (DB).
Die Arbeiten auf diesem Abschnitt könnten 2019 beginnen, nach Angaben eines
Sprechers vielleicht schon 2018 – sofern der Bund wie erhofft Geld gibt und
die Genehmigung rechtzeitig erteilt wird.

Ein permanentes Auf und Ab
Nach und nach wird deutlich, was der Bau der S 21 für diesen Teil der
Innenstadt bedeuten wird. Einfach wird dieses Großprojekt nicht. Das werden
am Ende auch die Fahrgäste ...

Regionalverkehr: Strecke in den Spreewald bleibt gesperrt, Eröffnung verzögert sich um vier Monate auf September, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0630/brandenburg/
0086/index.html

LÜBBENAU. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) ist verärgert
darüber, dass die Bahn die Wiedereröffnung ihrer Strecke von Königs
Wusterhausen nach Lübbenau erneut verschoben hat. "Dafür habe ich kein
Verständnis", sagte er gestern. Die kürzeste Schienenverbindung von Berlin
in den Spreewald sowie nach Cottbus sollte im Mai wieder in Betrieb
genommen werden, nun soll dies laut Bahn "voraussichtlich erst im
September" erfolgen. Darunter litten die Fahrgäste und die Wirtschaft,
sagte der Minister. "Gerade im Sommer hängen wesentliche Teile des
Spreewaldtourismus davon ab, dass Besucher die wichtigste Reiseregion auch
mit der Bahn erreichen können."
Die Touristen mussten bereits in der vergangenen Sommersaison auf ...

Flughäfen: Mehr als 50 000 Besucher wollten das halb fertige Terminal sehen. Wowereit betonte Bedeutung des Airports für Region, In Schönefeld steppt der BER, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/archiv/
in-schoenefeld-steppt-der-ber-article1213060.html

Wer zum Flughafen fährt, will verreisen? Von wegen: Wer gestern den Airport
Berlin-Brandenburg besuchte, wollte staunen. 50 000 kamen, um das halb
fertige Terminal zu sehen. Auch das zeigt, welche Bedeutung der
Mega-Flughafen schon jetzt für die Region hat.
In Schönefeld steppte der BER. Das Kürzel ist künftig internationaler Code
für den Airport Berlin-Brandenburg. 30 Busse brachten Berliner und
Brandenburger im Minutentakt auf die Großbaustelle. Und das ein Jahr vor
der Eröffnung. Am 3. Juni 2012 startet vom BER der erste Flieger.Gestern
blieben die Besucher am Boden: Rundfahrten, Besichtigung von Hubschraubern,
Infos über den Flughafen-Testbetrieb (für den sich gestern mehr als 1000
Statisten anmeldeten) und natürlich Rundgänge durch das Hauptgebäude, wo
zurzeit die Bodenplatten verlegt werden. Kleiner Nachteil: Für die Tour de
Terminal musste man ...

S-Bahn: Mit der Linie S25 im Zehn-Minuten-Takt bis Teltow Stadt, Ab 18. Juli auch verdichteter Zugverkehr im Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110628.html

(Berlin, 28. Juni 2011) Die S-Bahn Berlin verbessert das Zugangebot auf der
südlichen Linie S25. Der tagsüber reguläre Zehn-Minuten-Takt zwischen der
Berliner Innenstadt und Lichterfelde Süd wird ab Montag, 18. Juli, wieder
hergestellt und erstmalig bis Teltow Stadt erweitert.

Das neue Taktangebot gilt montags bis freitags von 5.30 Uhr bis 20.30 Uhr.
Samstags beginnt die Verdichtung um 8 Uhr, sonntags um 11 Uhr.

Vom verbesserten Angebot profitieren auch Fahrgäste im Nord-Süd-Tunnel. Die
zusätzlichen Züge beginnen und enden während der Hauptverkehrszeiten in
Gesundbrunnen, ansonsten am Nordbahnhof. Damit stehen tagsüber sechs
Fahrten pro Richtung innerhalb von 20 Minuten zur Verfügung.

Mit der Einführung des Zehn-Minuten-Takts verbessert sich in Teltow Stadt
auch die Verknüpfung mit dem Ende 2010 geschaffenen Busnetz Teltow-
Kleinmachnow- Stahnsdorf (TKS). In Zusammenarbeit mit dem Landkreis, den
Gemeinden und der S-Bahn Berlin hatte die Havelbus Verkehrsgesellschaft
eine komplette Neuausrichtung ihres Verkehrsnetzes vorgenommen.

Für Berufspendler wird es damit deutlich attraktiver für die Fahrt nach
Berlin auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Die Fahrzeit mit
der Linie S25 von Teltow Stadt nach Potsdamer Platz beträgt 25 Minuten. Bis
zum Bahnhof Südkreuz sind es 18 Minuten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Aufnahme Zugverkehr Berlin–Cottbus verspätet sich, Software für Steuerung muss umfassend geprüft werden - Ersatzbusse und Umleitungen auch im Juli und August

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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(Berlin, 27. Juni 2011) Der durchgehende Zugverkehr zwischen Berlin und
Cottbus über Lübbenau kann voraussichtlich erst im September wieder
aufgenommen werden. Das bisherige Umleitungs- und Ersatzkonzept zwischen
Berlin und Cottbus/Senftenberg bleibt deshalb weiter bestehen.

Im Zusammenhang mit den bereits bekannten Kabeldiebstählen kam es zu
Verzögerungen bei der Prüfung und Abnahme der Software für die Steuerung
der Stellwerke und Bahnübergänge des Abschnitts Königs
Wusterhausen–Lübbenau. Nach heutiger Einschätzung ist die Software nicht
vor Ende August betriebsbereit.

Die Deutsche Bahn bedauert diesen erneuten Terminverzug. Im Interesse eines
sicheren und stabilen Betriebes war die Entscheidung jedoch notwendig.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG