31 August 2011

Straßenbahn + S-Bahn: Erreichbares Adlershof, Regionalbahnhalt statt Notfahrpläne, Nun sind wir an das Straßenbahnnetz angeschlossen., aus Adlershof.de

http://www.adlershof.de/newsview/
?no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=9142&
cHash=063a90e244


Nur drei Stationen trennen die Mitte des Technologieparks von der des
historischen Ortskerns von Adlershof. Fahrzeit: drei Minuten. Ein völlig
neues Fahrgefühl – und hoffentlich auch der Beginn einer echten
Nachbarschaft zwischen „Kiez" und „Raumschiff".
Mit der Straßenbahn hält ein weiteres Stück Urbanität im Technologiepark
Adlershof Einzug. Sie wird in erster Linie die Funktion eines Zubringers
zur S-Bahnstation erfüllen. Am Hochtechnologiestandort Adlershof arbeiten
derzeit über 14.000 Menschen. Hinzu kommen 7.800 Studierende der Humboldt-
Universität zu Berlin. Wir wissen aus internen Erhebungen,
dass 44 Prozent der hier Beschäftigten täglich mit öffentlichen
Verkehrsmitteln anreisen, in erster Linie mit der S-Bahn. Seit über zwei
Jahren fährt die S-Bahn mit einem Notfahrplan. Die Folgen: volle Züge,
genervte Fahrgäste.
Als erfahrener S-Bahnfahrer möchte ich Sie, liebe Leser, jetzt nicht mit
weiteren Erfahrungsberichten ...

Neue S-Bahn erhält Klimaanlagen, Planer entwerfen moderne Züge. Parallel dazu werden alte Wagen reaktiviert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0831/berlin/
0035/index.html

Sauna-Bahn - so nennen Insider die S-Bahn scherzhaft, wenn die Fahrgäste im
Sommer in überhitzten Wagen schwitzen müssen. Doch die künftige
Fahrzeuggeneration, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB)
derzeit plant, soll keine Sauna-Bahn mehr sein. Die neuen Wagen sollen auch
in den Fahrgasträumen Klimaanlagen bekommen - nicht nur wie bisher
ausschließlich in den Führerständen. Das sagte gestern ein hochrangiger
S-Bahn-Manager der Berliner Zeitung. Die Züge sollen bis Ende 2017
geliefert werden. Sie lösen unter anderem die Wagen der Baureihe 485 ab,
die gerade erneuert werden - damit sie noch bis dahin durchhalten.
"Eine Klimatisierung ist heute auch im Nahverkehr Standard", sagte der
S-Bahner. In vielen Regionalzügen, die durch Berlin und Brandenburg fahren,
gibt es sie schon lange. Die Anlagen sorgen dafür, dass die Temperatur bei
Hitze um ...

S-Bahn: DB Werk Wittenberge sorgt für Kompletterneuerung von Wagenkästen der S-Bahn-Baureihe 485, 80 Viertelzüge für längerfristigen Betriebseinsatz vorgesehen • Redesign des Fahrgastraums für erhöhten Fahrkomfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110830a.html


(Berlin, 30. August 2011) Die Sanierung des Fahrzeugparks der S-Bahn Berlin
kommt weiter voran. In enger Zusammenarbeit mit den Werken der DB
Fahrzeuginstandhaltung wird derzeit die Komplettsanierung der Wagenkästen
von allen 80 für den Fahrbetrieb vorgesehenen Viertelzügen der Baureihe 485
durchgeführt. Dazu gehören auch 20 bereits stillgelegte Viertelzüge, die
für den Betriebseinsatz reaktiviert wurden.

Am brandenburgischen Standort Wittenberge findet noch bis Oktober dieses
Jahres die Grunderneuerung des Wagenkastenbodens statt. Zudem wird ein
Redesign des Innenraums durchgeführt. Die Arbeiten im Gesamtwert von rund
20 Millionen Euro sind die Grundlage dafür, die Anfang der neunziger Jahre
beschafften Fahrzeuge bis Ende 2017 zuverlässig einsetzen zu können.

„Mit ihrem über Jahrzehnte gewachsenen Know How sind die Fahrzeugexperten
im Werk Wittenberge ein unverzichtbarer Partner, um weitere Teile unserer
Fahrzeugflotte für die nahe Zukunft fit zu machen", sagt Peter Buchner,
Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Wir sind sehr froh, dass die
bahneigenen Werke in Wittenberge und Dessau diesen Auftrag übernommen
haben. Wegen der Vielzahl der anstehenden Arbeiten, wären wir nicht in der
Lage gewesen, diese Arbeiten in Schöneweide selbst durchzuführen."

Nachdem eine Auftragsvergabe an die Schienenfahrzeugindustrie nicht
zustande kam, setzte das Instandhaltungswerk Wittenberge bereits im Jahr
2009 im Auftrag der S-Bahn Berlin ein eigenes Team für dieses Projekt auf,
in dessen Rahmen bis zu 65 Mitarbeiter tätig sind.

„Das Projekt Baureihe 485 ist für uns eine ganz besondere Herausforderung",
erklärt Dietmar Schmidt, Werkleiter Wittenberge der DB
Fahrzeuginstandhaltung. „Zunächst haben wir Fahrzeuge auseinander bauen
müssen, um die erforderlichen Fahrzeugdokumentationen und
Arbeitsanweisungen erarbeiten zu können. Anschließend galt es, neue
technische Lösungen für Prozesse zu entwickeln, die bislang nicht zum
Arbeitsalltag in unserem Werk gehörten. Außerdem haben wir eine eigene
Montagestraße aufgebaut."

Die Sanierung des Wagenkastenbodens und der damit verbundene Teilaustausch
der hierbei verbauten Integralbleche wurde erforderlich, nachdem bei
routinemäßigen Untersuchungen im Jahr 2008 eine Rissanfälligkeit des
verwendeten Materials festgestellt wurde. Gutachter der DB Systemtechnik
ermittelten, dass Fertigungsfehler beim damaligen Bau der Züge dazu
führten, dass das Material im Fußboden des Wagenkastens auf Höhe der
Drehgestelle den dauerhaften Belastungen des Betriebseinsatzes nicht in
jedem Fall gewachsen ist. Die Experten vermuten eine ungenügende Aushärtung
der Schweißnähte, so dass sich bereits während der Fertigung oder kurz
danach kleine Anrisse gebildet haben. Bei der Neuverblechung des
Wagenbodens wird nunmehr nach der letzten Schweißnaht eine technisch
erforderliche 72-stündige Ruhezeit des Fahrzeugs in verspanntem Zustand
eingehalten.

Jeder aus Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug bleibt etwa sieben
Wochen in Wittenberge. Zur Vorbereitung der Wagenkastensanierung wird die
komplette Innenausstattung einschließlich der elektrischen Ausrüstung
entfernt. Danach geht das Fahrzeug in die Abspannvorrichtung, die
sicherstellt, dass sich der Aluminium-Wagenkasten nicht verziehen kann. Es
erfolgt die Herauslösung der alten Bodenbleche und das Einschweißen des
neuen Materials. Die Materialdicke wurde von 4 auf 5 Millimeter erhöht, um
eine höhere Stabilität bei nur geringer Gewichtssteigerung zu erreichen.
Nach Aushärtung der Schweißnähte beginnt die Neuverkabelung des
Fahrzeuginnenraums und der Einbau der Inneneinrichtung.

Neben der wagenbaulichen Erneuerung der Baureihe 485 wurde auch die
Gestaltung des Fahrgastraums überarbeitet. Im Rahmen eines Redesigns
erhalten die Fahrzeuge aufgearbeitete Windfangwände, Seiten- und
Deckenverkleidungen, neu gestaltete Sitzmöbel sowie eine neue
Innenfarbgebung, die den übrigen S-Bahn-Baureihen angeglichen ist.

Derzeit setzt die S-Bahn Berlin 27 dieser sanierten Viertelzüge der
Baureihe 485 im täglichen Betrieb ein. Darunter sind bereits 10 von 20
Viertelzügen, die unter Federführung des Werks Dessau der DB
Fahrzeuginstandhaltung reaktiviert wurden.

Insgesamt sind 80 Viertelzüge für den langfristigen Betriebseinsatz
vorgesehen. Die Fahrzeuge der Baureihe 485 wurden seit den siebziger Jahren
durch die Schienenfahrzeugindustrie der DDR entwickelt und in den Jahren
1988 bis 1992 durch den Lokomotivbau – Elektrotechnische Werke (LEW) in
Hennigsdorf (heute Bombardier Transportation) ausgeliefert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Sonnabend wieder ohne Umweg nach Cottbus, Am 3. September fahren wieder Züge zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau • Letzte Prüfungen und Belastungsfahrten am Donnerstag und Freitag

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110830b.html


(Berlin, 30. August 2011) Am Sonnabend, 3. September, wird die Deutsche
Bahn AG den Betrieb zwischen Berlin und Cottbus über Königs Wusterhausen –
Lübbenau wieder aufnehmen.

Die Technik, die für einen sicheren Zugbetrieb notwendig ist, wird bis
Donnerstag abschließend geprüft sein. Ab 1. September, 18 Uhr, rollen die
ersten mit Schotter beladenen Züge, um die Strecke unter Last zu testen.
Gleichzeitig können sich die Lokführer mit der veränderten Signaltechnik
vor Ort vertraut machen.

Material- und vor allem Kabeldiebstähle zwischen Königs Wusterhausen und
Lübbenau hatten die planmäßige Inbetriebnahme wiederholt verzögert.
Schienen, Schotter und Untergrund waren planmäßig Anfang Juni ertüchtigt,
der neue Fahrdraht unter Strom und die Bahnsteige neu gebaut, doch die
elektronische Sicherungstechnik konnte nicht in Betrieb gehen.
Bundespolizei und DB Sicherheit arbeiteten eng und konzentriert zusammen,
um den Bauabschnitt zu schützen.

Ab Fahrplanwechsel, am 11. Dezember dieses Jahres, werden die Regional- und
Fernverkehrszüge zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus dann wie
vorgesehen mit 160 Kilometern pro Stunde unterwegs sein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

30 August 2011

Regionalverkehr: Die Fahrgäste werden kaum informiert – aber die S-Bahn kommt pünktlich, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12161647/62249/
Die-Fahrgaeste-werden-kaum-informiert-aber-die-S.html


POTSDAM - Morgens auf dem Bahnhof Berlin-Friedrichstraße ist alles ein
bisschen anders als sonst. Der Bahnsteig wirkt viel leerer als üblich und
auf der Anzeigetafel steht nicht „Brandenburg/Havel", sondern
„Berlin-Charlottenburg". Warum? Die Lautsprecherdurchsage, die den
einfahrenden Regionalexpress RE 1 ankündigt, verrät es einem jedenfalls
nicht.
Tatsächlich hat die Deutsche Bahn die Strecke Wannsee – Potsdam eine Woche
lang wegen Bauarbeiten vollständig gesperrt (MAZ berichtete). Züge nach
Magdeburg werden umgeleitet, Züge nach Brandenburg/Havel fallen zwischen
Charlottenburg und Potsdam komplett aus.
Wer das nicht schon wusste, hatte gestern Vormittag große Mühe, es zu
erfahren. Neben der Treppe ein Aufsteller, auf dem von ...

Bahnverkehr: Bahn bekommt Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0829/wirtschaft/
0039/index.html

Im Nahverkehr ist es längst nichts Ungewöhnliches mehr, dass private oder
kommunale Wettbewerber der Deutschen Bahn (DB) Konkurrenz machen. Mehr als
20 Prozent Marktanteil haben die Wettbewerber auf Regionalstrecken bereits
ergattert. Im Güterverkehr betreibt die Transport-Konkurrenz der DB bereits
ein Viertel aller Güterzüge in Deutschland.
Nur im Fernverkehr will es einfach nicht gelingen, dem Staatskonzern
spürbar Marktanteile abzuringen. Da lassen Meldungen wie diese besonders
aufhorchen: Gestern verlautete, die Kölner MSM Gruppe plane ab Ende 2012
einen Eisenbahn-Linienverkehr von Köln nach Berlin-Hamburg und zurück.
Zunächst will MSM, das bisher Bahnreisen organisiert, jeweils drei Hin- und
Rückfahrten täglich anbieten. Die Züge sollen Intercity-Niveau haben und
von Köln ...

Flughäfen: Rekordprotest am Müggelsee, 24000 Menschen demonstrieren gegen die Flugrouten zum neuen Großflughafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0829/berlin/
0033/index.html

Als gestern die Boote auf dem Müggelsee ein zehnminütiges Trötkonzert
anstimmten, war klar, dass es gelingen würde. Wie geplant, schloss sich die
Menschenkette um fast elf Kilometer Strecke an Land. Die 1,2 Kilometer
lange Distanz über die Müggelspree wurde mit 500 Booten überbrückt. Und am
Ende hätte die Zahl der Demonstranten wohl sogar für zwei Seen gereicht.
Nach Angaben der Veranstalter waren rund 24000 Menschen an den Müggelsee
gekommen, um dort gegen die geplanten Flugrouten des Flughafens
Berlin-Brandenburg zu protestieren.
Sie hatten sich in Dreier- und Viererreihen am Ufer versammelt. Punkt 15
Uhr schrillten Sirenen über den See - das Signal, sich die Hände zu
reichen. Regisseur Leander Haußmann rief auf der Abschlusskundgebung
begeistert von der Bühne: "Mensch Leute, ist das geil! Das war aber erst
der Anfang. Wir werden denen so lange auf den Geist gehen, bis der
Beschluss zurückgenommen wird." Dem Müggelsee ist nun auch ein Eintrag im
Guinness Buch der ...

Bahnverkehr + S-Bahn + Flughäfen: Bahn hält Zusage: Schienenanbindung für Hauptstadtflughafen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/
brandenburg/artikel-ansicht/
dg/0/1/955826/


Schönefeld (MOZ) Im Schritttempo ist am Freitag der erste ?S-Bahnzug in den
unterirdischen Bahnhof des neuen Flughafens „Willy Brandt" in Schönefeld
(Dahme-Spreewald) eingefahren. Die Strecke wird zwar erst mit
Inbetriebnahme des Airports am 3. Juni 2012 offiziell befahren, doch die
Bahn will ihre Zusage einhalten und die Schienenanbindung vertragsgemäß zum
30. Oktober fertigstellen.
Die Schienen auf der acht Kilometer langen, neu gebauten S-Bahnstrecke, zu
der mit Waßmannsdorf sogar ein neuer Haltepunkt gehört, sind bereits unter
Strom, Stellwerke in Betrieb. Bei dem außerfahrplanmäßigen S-Bahnzug am
Freitag handelt es sich nach Angaben von Bahnsprecher Michael Baufeld
um ?einen Messzug, der prüft, ob die Stromschiene richtig reguliert und die
Bahnsteigkante den korrekten Abstand zum Zug hat.
635 Millionen Euro hat die Bahn in die Flughafenanbindung investiert. Neben
der ?S-Bahnverlängerung über den alten ...

Bahnverkehr + Flughäfen: Schnell zum Flughafen geht es erst ab 2020, Die Fertigstellung der Dresdner Bahn verzögert sich weiter. Der Bau soll erst in drei Jahren beginnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0827/berlin/
0050/index.html

Am 3. Juni 2012 soll der neue Schönefelder Flughafen eröffnet werden - so
ist es weiterhin geplant. Doch die ebenfalls vorgesehene schnelle
Bahnverbindung, die von der Berliner Innenstadt auf dem kürzesten Weg
dorthin führen soll, wird erst viele Jahre später fertig. Der Wiederaufbau
der Dresdner Bahn im Süden von Berlin und dem angrenzenden Umland könne bei
"regulärem Bauablauf" nicht vor 2020 abgeschlossen werden, sagte Chefplaner
Peter Schulze von der Deutschen Bahn (DB) Netz. Bis dahin müssen
Passagiere, die im Airport Express zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER)
fahren wollen, Umwege und längere Reisezeiten in Kauf nehmen. Der Senat ist
nicht unschuldig an den Verzögerungen.
Zwischen dem Südkreuz und Mahlow klafft eine Lücke in der Dresdner Bahn.
Seit den 1990-er Jahren plant die DB einen Neubau - elektrifiziert und
mit ...

Bahnverkehr: ICE und IC wieder schneller von und nach Berlin, DB beendet planmäßig Bauarbeiten zwischen Berlin und Hannover • Sprinter Berlin-Frankfurt/Main fährt wieder in gut dreieinhalb Stunde von der Spree an den Main

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
ubd/ubd20110826.html


(Berlin, 26. August 2011) Die Deutsche Bahn AG beendet am Wochenende die
Modernisierung der Strecke Berlin – Hannover – Bielefeld. Damit fahren ICE
und IC-Züge von und nach Berlin ab Sonntag (28. August) wieder in ihren
ursprünglichen Fahrplänen. Von Berlin nach Hannover ist der ICE dann nur
noch knapp eine Stunde und 40 Minuten unterwegs. Zwischen Frankfurt und
Berlin braucht der ICE gut vier Stunden, der ICE-Sprinter legt dieselbe
Strecke in nur gut dreieinhalb Stunden zurück.

Seit 11. April waren die Züge zwischen Berlin und Hannover/Braunschweig
länger unterwegs, weil die DB auf der vielbefahrenen Strecke Schienen und
Schwellen erneuert hat. Dabei wurde jeweils an einem Gleis gebaut, während
der Zugverkehr auf dem anderen Gleis weiterrollte. In knapp fünf Monaten
wurden so mehr als 186 Kilometer Schienen, 21 Weichen, rund 130.000
Schwellen und gut 110.000 Tonnen Schotter erneuert.

Die noch ausstehenden Restarbeiten werden keine Auswirkungen auf die
Fahrpläne haben.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

26 August 2011

Regionalverkehr: DB Regio Nordost und Arriva RP starten erste grenzüberschreitende Regio-Tour zwischen Deutschland und Polen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110826.html


(Berlin, 26. August 2011) Heute starten DB Regio Nordost und Arriva Polen
(Arriva RP) die erste grenzüberschreitende Regio-Tour von Berlin ins
polnische Międzyrzecz (Meseritz) mit 90 Regio-Tour-Teilnehmern.

Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes
Brandenburg, Maciej Szykuła, Marschall der Wojewodschaft Lubuskie, Dr.
Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land
Brandenburg und Damian Grabowski, Geschäftsführer von Arriva in Polen,
gaben gemeinsam mit weiteren Vertretern des Landes Brandenburg und der
polnischen Wojewodschaft Lubuskie sowie Gästen aus den Wojewodschaften
Zachodniopomorskie (Westpommern) und Dolnośląskie (Niederschlesien) den
Startschuss für die Auftakt-Tour. Es ist die erste Regio-Tour, die mit
Triebwagen stattfindet, die in Deutschland und in Polen verkehren dürfen,
das heißt für beide Länder eine Zulassung haben.

Jörg Vogelsänger: „Wir brauchen gute Verbindungen zwischen Brandenburg und
Polen. Die Zulassung der Triebwagen ist ein wichtiger Schritt. Reisende und
Touristen profitieren von einer guten Zusammenarbeit unserer Länder.
Insbesondere die gemeinsame Zusammenarbeit von Brandenburg mit den
Wojewodschaften Lubuskie, Zachodniopomorskie, Dolnośląskie und den
jeweiligen Tourismusverbänden für eine Weiterentwicklung der
touristisch-interessanten Ausflugsziele soll Menschen in beiden Ländern
näher bringen. Darüber hinaus bedarf es in einem zusammenwachsenden Europa
natürlich auch einer engagierten Zusammenarbeit für attraktive
Reiseverbindungen zwischen beiden Ländern."

„Der Zuspruch für die erste angebotene Regio-Tour war überwältigend und
bestätigt einmal mehr das große Interesse unserer Reisenden an einer
Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen beiden Ländern.
Aus diesem Grund freue ich mich, mit den jetzt auch in Polen zugelassenen
Triebwagen touristisch-interessante Verkehre anbieten zu können",
erläuterte Dr. Joachim Trettin auf der Regio-Tour vor Journalisten.

Maciej Szykuła: „Auch die polnischen Fahrgäste sind an guten
Eisenbahnverbindungen zwischen den Grenzregionen interessiert. Berlin und
Umgebung sind attraktive Reiseziele. Unsere polnischen Städte und Gemeinden
freuen sich, wenn die Gäste aus Berlin zukünftig mit der Bahn anreisen
können."

Damian Grabowski sagte: „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unseren
Kollegen von DB Regio Nordost bietet Arriva hervorragende Möglichkeiten, um
eine wichtige Rolle bei den grenzüberschreitenden Verkehren in Polen zu
übernehmen. Mit der heutigen Tour zeigen wir, dass Arriva RP ein junges,
aber sehr kompetentes Unternehmen ist, das komplexe grenzüberschreitende
Verkehre mit hoher Qualität anbieten kann."

DB Regio Nordost und Arriva RP planen, nach Polen künftig weitere
Regio-Touren anzubieten und wird sich auch weiterhin für einen
Schienenpersonennahverkehr in die polnische Grenzregion engagieren.

Nachdem in der Vergangenheit verstärkt der Wunsch nach einer Verbesserung
der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen Deutschland und Polen geäußert
wurde, hat die Deutsche Bahn alle Anstrengungen unternommen, diesen Wunsch
umzusetzen. Eine Voraussetzung für eine solche Erweiterung des Angebotes
ist unter anderem der Einsatz von Fahrzeugen, die den technischen
Anforderungen auf beiden Seiten der Grenze entsprechen.

Nach einem aufwendigen Umbau- und Anpassungsprozess haben DB Regio und
Arriva RP die offizielle Zulassung durch das UTK in Warschau, der
Aufsichtsbehörde in Polen, erhalten, Dieseltriebwagen der Baureihe 646 im
grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Deutschland und Polen einzusetzen.

Auch im Fernverkehr bieten die PKP Intercity gemeinsam mit DB Fernverkehr
grenzüberschreitende Verkehre an. Zwischen Berlin und Warschau fährt der
Berlin – Warszawa-Express. Auf der Strecke Hamburg – Berlin – Krakau ist
der InterCity „Wawel" unterwegs und von Amsterdam (Schiphol) über Hannover
und Berlin verkehrt ein InterCity bis nach Stettin.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Schiffsverkehr + Häfen: Nur vier Schiffe pro Woche, Der wirtschaftliche Erfolg des Elbhafens in Wittenberge steht noch aus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12159564/485072/
Der-wirtschaftliche-Erfolg-des-Elbhafens-in-Wittenberge-steht.html


POTSDAM - Vier Schiffe aus Hamburg legen bislang pro Woche im Elbhafen von
Wittenberge (Prignitz) an. Auch die Zahl der Container, die auf dem
Wasserweg in die Prignitz kommen, hält sich in Grenzen. Das soll sich nun
ändern: Gestern wurde feierlich ein zweiter Anleger eröffnet, der helfen
soll, den Warenumschlag zu erhöhen.
Mit dem Hafen „geben wir auch den Bemühungen, leistungsfähige Unternehmen
am wichtigsten Industriestandort der Prignitz anzusiedeln, neuen Schub",
sagte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gestern zur Eröffnung. Er
sieht in Wittenberge das ideale Hinterland für den Seehafen Hamburg.
Terminalleiter Michael Beyer vom Betreiber Elbeport Wittenberge jedoch wäre
schon zufrieden, wenn aus den vier Schiffen pro Woche künftig acht werden
würden.
Tatsächlich ist von den Plänen, Wittenberge zum Umschlagplatz für den
Seehafen-Hinterlandverkehr zu machen, noch ...

Bus + Regionalverkehr + Mobilität: INFRASTRUKTUR: Der Linienbus war gestern, Jugendliche zeigen Verkehrsminister, wie sich der öffentliche Nahverkehr verbessern lässt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12158840/62249/
Jugendliche-zeigen-Verkehrsminister-wie-sich-der-oeffentliche-Nahverkehr.html


POTSDAM - E-Bikes und Mitfahrgelegenheiten – das sind die Schlagworte.
Teilnehmer des Projektes „Jugendmobil" haben gestern in Potsdam
Alternativen zum allzu ausgedünnten öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg
aufgezeigt. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) hörte ihnen aufmerksam
zu, denn die Situation auf dem Land spitzt sich zu. Künftig werde das
klassische Mobilitätskonzept mit Linienbussen und Regionalzügen in
Brandenburg nicht mehr ausreichen, um die Bewohner ländlicher Regionen zu
befördern, sagte Vogelsänger.
Nach Angaben der überwiegend 14 bis 18 Jahre alten Projektteilnehmer fehlt
es vor allem den Jugendlichen schon jetzt an Fortbewegungsmitteln. Der
öffentliche Nahverkehr funktioniere noch zu Schulzeiten, sagten sie. Doch
wer am Nachmittag zum ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Schnellwege, breitere Spuren und ein Parkhaus, Der Fahrradverkehr boomt. Der Senat will ihm mehr Platz auf den Straßen schaffen - zu Lasten von Autos, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0825/berlin/
0020/index.html

Sie werden immer mehr - Berlins Radfahrer. Tag für Tag werden in dieser
Stadt im Durchschnitt 1,5 Millionen Wege mit dem Fahrrad als
Hauptverkehrsmittel zurückgelegt, mit steigender Tendenz. Aber schon heute
sind die Anlagen dem Radler-Ansturm oft nicht mehr gewachsen. Jetzt liegt
ein Senatskonzept auf dem Tisch, das Berlin fahrradfreundlicher gestalten
und fit für die Zukunft machen soll - zum Beispiel mit breiteren Haltezonen
vor Ampeln, "Radschnellwegen" für zügiges Vorankommen, grünen Wellen für
Radfahrer und einem Fahrrad-Parkhaus. Zum Ausgleich sollen Autos weniger
Platz erhalten. Das Konzept sieht auch vor, die jährlichen Ausgaben für den
Radverkehr bis 2017 von fünf Millionen auf 17 Millionen Euro zu erhöhen.
"Wir sehen die Planung sehr positiv", sagte Sarah Stark vom Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Doch für die Umsetzung fehle Personal.
Der Regisseur Wim Wenders hat sich als Radler geoutet, auch der
Schauspieler ...

Straßenverkehr: ADAC befürchtet Kollaps der Stadtautobahn, Nach der Eröffnung des neuen Schönefelder Flughafens ist noch mehr Verkehr zu erwarten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0826/berlin/
0019/index.html

Alltag auf der Stadtautobahn: Mal muss der Britzer Tunnel wegen zu viel
Verkehr geschlossen werden, dann der Tunnel Flughafen Tegel - aus demselben
Grund. Viele Autofahrer haben den Eindruck, dass die Autobahnen dem Andrang
kaum noch gewachsen sind. Nun befürchtet der Allgemeine Deutsche
Automobil-Club (ADAC), dass sich die Lage verschärfen wird, wenn der neue
Schönefelder Flughafen fertig ist. Autofahrer, die heute noch kurze Wege
nach Tegel haben, müssten ab Juni 2012 quer durch die Stadt fahren - was
die Autobahnen zusätzlich belaste. "Das wird spannend", sagte Volker Krane,
der neue Vorstand für Verkehr des ADAC Berlin-Brandenburg. "Schon heute
können Berliner aus dem Nordwesten häufig nicht sicher planen, wie lange
sie nach Schönefeld brauchen. Das wird in Zukunft noch öfter der Fall
sein."
Im vergangenen Jahr musste der Britzer Autobahntunnel ...

25 August 2011

Regionalverkehr: Ab morgen Abend kein Zugverkehr zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12157079/2242247/
Ab-morgen-Abend-kein-Zugverkehr-zwischen-Potsdam-und.html

Potsdam - Ab morgen Abend müssen sich Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg
auf längere Reisezeiten, Zugumleitungen und veränderte Fahrpläne
einstellen. Wegen Umbaumaßnahmen an den Gleisen wird die Strecke zwischen
Potsdam Hauptbahnhof und Berlin-Wannsee in der Zeit vom 26. August bis zum
5. September für den Zugverkehr gesperrt.
Davon betroffen sind die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August, auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag von 8 Uhr
bis 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.

26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr:

Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und ...

Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter Tel. (0331) 235 -68 81 oder -68 82.

Obus + Eberswalde + Bus: Im Wahrzeichen zu den Wahrzeichen, Eberswalde (MOZ) Nur noch in drei deutschen Städten hängen Busse an Oberleitungen. Aus Eberswalde ist die Strippe nicht mehr wegzudenken. Mit einem druckfrischen Faltblatt hat das Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus dem rollenden Wahrzeichen jetzt nicht nur ein Denkmal gesetzt., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/
artikel-ansicht/dg/0/1/955095/


„Der Eberswalder Obus ist ein Werbebotschafter, wie wir ihn uns kaum besser
wünschen könnten", sagt Bürgermeister Friedhelm Boginski. Jetzt gehe es
darum, seinen Bekanntheitsgrad weiter zu steigern und für den Tourismus in
Eberswalde und Umgebung einzusetzen.
Die Schar der Anhänger des umweltfreundlichen Verkehrsmittels wächst
bundesweit. Technikliebhaber aus halb Europa wissen die Barnimer Kreisstadt
mit ihrer mehr als 70-jährigen Obus-Geschichte zu schätzen, die den anderen
deutschen Obusstädten Solingen und Esslingen nicht nur die längere
Laufzeit, sondern auch ein klares Bekenntnis für die Zukunft voraus hat.
„In Eberswalde ist der Obus dank der richtungsweisenden Entscheidung des
Barnimer Kreistages alles andere als ein Auslaufmodell", sagt der
BBG-Geschäftsführer Frank Wruck.
Seit dem vorigen Jahr wird die Eberswalder ...

Zusätzliches S-Bahn-Angebot zu Großveranstaltungen, Sonderzüge zum Fußball-Bundesligaspiel Hertha BSC Berlin gegen VfB Stuttgart • Taktverdichtung auf der Ringbahn zum Jubiläumsfest „125 Jahre Automobil“ in Tempelhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110824.html


(Berlin, 24. August 2011) Anlässlich der Fußball-Bundesliga-Begegnung
Hertha BSC Berlin gegen VfB Stuttgart verstärkt die S-Bahn Berlin am
Freitag, 26. August, ab 18 Uhr das Zugangebot.

Zusätzlich zu den Linien S3 und S75 nach Spandau verkehrt die Linie S5 im
10-Minuten-Takt von der Stadtbahn zum Olympiastadion. Zwischen
Charlottenburg und Olympiastadion werden weitere Verstärkerzüge eingesetzt.
Damit stehen sechs Züge innerhalb von 20 Minuten zur Anreise zur Verfügung.

Nach Spielende ab zirka 22.15 Uhr wird für die Rückreise der Fußballfans
ebenfalls der verdichtete Fahrplan angeboten.

Am Wochenende, 27. und 28. August, findet auf dem ehemaligen Flughafen
Tempelhof das Jubiläumsfest „125 Jahre Automobil" statt.

Da keine Parkplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt der Veranstalter zur
An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel (S-Bahn-Linien S41/S42, S46, S47
und U-Bahn-Linie U6). Die S-Bahn Berlin bietet tagsüber auf der Ringbahn
zwischen Neukölln und Westend einen Fünf-Minuten-Takt an.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: DBV kritisiert intransparente Ausschreibungspraxis

http://www.lok-report.de/

Vor wenigen Tagen hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das
nächste Ausschreibungspaket an Regionalverkehren veröffentlicht. Es handelt
sich um die Zugverkehre östlich und südöstlich von Berlin – das sogenannte
Ostbrandenburgnetz.
Leider ist auch bei diesen Ausschrebungen die Öffentlichkeit komplett
ausgeschlossen. Der DBV kritisiert diese Geheimhaltung als nicht notwendig.
Eine Diskussion um Linienführungen, Anschlüsse, Ausstattung und Takt wäre
nach Meinung des DBV notwendig. Wohlgemerkt: keine Beteiligung oder
Offenlegung der laufenden Vertragsverhandlungen war das Ziel der
DBV-Anfrage. Es geht um die Ausschreibungstexte selber. Also die
Unterlagen, die jedes Unternehmen gegen Entgelt auch beim VBB abfordern
kann.
Der Landesverband hatte beim VBB nachgefragt, ob eine Einsichtnahme in die
Ausschreibungsbedingungen möglich sei. Die Antwort: nein. Diese
Geheimhaltung ist für den DBV unverständlich und überhaupt nicht notwendig.
Der VBB ist mit der Durchführung der Ausschreibung beauftragt, initiiert
werden sie von den bestellenden Ländern Berlin und Brandenburg. Und beide
Länder lehnen eine öffentliche Diskussion, die im Vorfeld eigentlich
notwendig wäre, ab. Immerhin fließen in die Zugbestellungen pro Jahr über
hundert Millionen Euro Steuergeld. Auch in den Parlamenten findet keine
Diskussion statt. Abgeordnete, die dennoch auf ihrem Informationsrecht
bestanden haben, mussten in der Vergangenheit sogar eine
Verschwiegenheitserklärung vor der Einsichtnahme unterschreiben.
Nach wie vor hält der DBV eine öffentliche Diskussion vor einer
Ausschreibung für erstrebenswert und wichtig. Hier sind insbesondere die
Abgeordneten - egal von welcher Partei - gefordert, ihr Recht einzufordern
und sich nicht von den Landesverwaltungen mit Begründungen wie "das haben
wir schon immer so gemacht" abspeisen zu lassen (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.08.11).

24 August 2011

BVG: 30.000 Besucher auf dem Tag der Offenen Tür der BVG

http://www.lok-report.de/

Für viele Besucher ist das der Höhepunkt jedes Tages der Offenen Tür, zu
dem die BVG einlädt: einmal einen Bus oder eine Bahn selber fahren. Auch am
Sonntag bildeten sich auf dem Straßenbahnbetriebs- hof Marzahn sofort lange
Schlangen an der Anmeldung der Fahrschulen, die den ganzen Tag nicht
kleiner wurden. Und die Hobby-Fahrer taten sogar ein gutes Werk: die
Einnahmen aus der Selbstfahraktion reichte die BVG weiter als Spende an die
gemeinnützige Organisation publicata e.V., die mit ihrer Arbeit das
Zusammenleben von Deutschen und Bürgern ausländischer Nationalität fördern
will.
Einen Scheck in Höhe von 1.542,50 Euro konnte Jürgen Sember,
stellvertretender Bereichleiter der Straßenbahn, am Abend an publicata e.V.
überreichen. Der Verein ist ausländischen Mitbürgern Interessenvertretung
und hilft, die Verständigung unter Ausländern verschiedenster Herkunft zu
verbessern und ihre Integration in die deutsche Bevölkerung zu fördern,
ohne dass sie ihre nationale und kulturelle Identität verlieren.
Auch sonst war der Tag der Offenen Tür wieder ein voller Erfolg. Rund
30.000 Interessierte hatten den Weg in das Marzahner Depot der Straßenbahn
gefunden und sich den ganzen Tag über die Vorführungen der Betriebs- und
Werkstattbereiche angeschaut oder sich vom vielfältigen Bühnenprogramm
unterhalten lassen. Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge
Reyer, hatte den Tag der Offenen Tür am Morgen eröffnet und sich dabei als
Straßenbahnfan "geoutet".
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) veranstalten einmal im Jahr einen Tag
der Offenen Tür, der als Leistungsschau der Unternehmensbereiche und als
Blick hinter die Kulissen nicht nur bei Fahrgästen sehr beliebt ist
(Pressemeldung BVG, 24.08.11).

Regionalverkehr: Hoffnung für den Prignitz-Express, Gutachten zur Anbindung nach Gesundbrunnen liegt vor / Das Land hält sich noch bedeckt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12157491/61299/
Gutachten-zur-Anbindung-nach-Gesundbrunnen-liegt-vor-Das.html


NEURUPPIN - Eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses nach
Berlin-Gesundbrunnen ist trotz geplanter Arbeiten an der S-Bahn-Strecke
zwischen Heiligensee bei Hennigsdorf und Berlin-Schönholz möglich und
sinnvoll. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer Machbarkeitsstudie,
die die Länder Berlin und Brandenburg in Auftrag gegeben haben.
Zwar wollen derzeit weder der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) noch
das Potsdamer Verkehrsministerium über Details aus dem Gutachten reden,
weil noch „Nacharbeiten für die Schlusspräsentation" laufen, sagte ein
Ministeriumssprecher der MAZ. Durchgesickert ist aber bereits, dass der
Prignitz-Express auf dem Abschnitt Hennigsdorf bis Tegel auf dem
S-Bahn-Gleis fahren könnte. Von Tegel nach Schönholz müsste indes ein neues
Gleis gebaut werden. Platz dafür gebe es, heißt es in dem Prüfpapier.
Vize-Landrat Werner Nüse (SPD) war gestern ...

Straßenverkehr: Ausbau für 126 000 Autos am Tag, A10 wird zwischen Nuthetal und Potsdam achtspurig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0824/brandenburg/
0066/index.html

POTSDAM. Voraussichtlich im kommenden Jahr wird es für Autofahrer auf dem
südlichen Berliner Ring eng. Denn dann beginnen auf der sechsspurigen A10
zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam umfangreiche
Bauarbeiten. Der Grund ist der Ausbau des etwa neun Kilometer langen
Autobahnabschnitts auf vier Spuren je Richtung. Drei Jahre sollen die
Arbeiten voraussichtlich dauern, dabei werden auch sechs Brücken erneuert
und Lärmschutzwände errichtet. Die Autofahrer müssen in dieser Zeit mit
Verkehrseinschränkungen rechnen.
Gestern begann in Michendorf die Anhörung der vom Ausbau betroffenen
Anwohner, die bis zum ...

Flughäfen: Im Schatten der Großen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/
brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/954666/


Potsdam (MOZ) Kritik am künftigen Großflughafen BER in Schönefeld wird in
einer vom brandenburgischen Infrastrukturministerium in Auftrag gegebenen
Studie der Dresdener Gesellschaft für Luftverkehrsforschung geübt. Der
Flughafen, so der Vorwurf, vernachlässige die Bedürfnisse der
Geschäftsflieger.
Das Problem, sagt Lothar Wiegand, Sprecher des Verkehrsministeriums, sei
ein organisatorisches. „Der Airport hat ausreichend Kapazität", betont
Wiegand, dennoch hatte man in Potsdam Sorge, dass der Flughafen die für das
Geschäft eher unlukrativen Geschäftsflieger nicht ernst nimmt. Das jetzt
vorgelegte Gutachten gibt dem Ministerium Recht. Es werfe die Frage auf,
„ob der Flughafen ausreichend auf die Bedürfnisse der kleineren
Geschäftsflieger eingestellt ist", heißt es in einer ersten Reaktion des
Ministeriums.
Im Gutachten ist von Kapazitätsengpässen zu den ...

22 August 2011

Regionalverkehr: Eine Woche gibt es keine Züge zwischen Potsdam und Wannsee. Ab Dezember geht ein Jahr lang nichts , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
ueben-fuer-die-lange-sperrung/4523630.html


Potsdam - Fahrgäste im Regionalverkehr der Bahn zwischen Potsdam und Berlin
können jetzt schon mal üben, wie sie ab Dezember die einjährige Sperrung
des Abschnitts zwischen Charlottenburg und Wannsee überbrücken können. Weil
vom 26. August bis zum 5. September wegen Bauarbeiten die Verbindung
zwischen Potsdam und Wannsee unterbrochen werden muss, lässt die Bahn die
Züge fast so fahren, wie es später auch bei der langen Sperrung vorgesehen
ist.
Die Züge der RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt), die die nachfragestärkste
Linie des gesamten Netzes von Berlin und Brandenburg ist, werden zwischen
Werder und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet.
Sie fahren dann über den westlichen Außenring und Spandau ins Berliner
Zentrum und halten unterwegs zusätzlich in ...

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee, Gleis- und Brückenbauarbeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee • Reisezeitverlängerungen, Zugumleitungen, veränderte Fahrzeiten

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110819.html


(Berlin, 19. August 2011) Zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee finden in
der Zeit vom 26. August bis zum 5. September dringend notwendige
Umbaumaßnahmen an Gleisen und Weichen statt.

Im Bereich des Bahnhofs Berlin-Wannsee werden vier Weichen erneuert. Im
Bahnhof Griebnitzsee werden Schwellen ausgetauscht und
Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Dabei kommen unter anderem eine
Gleisstopfmaschine und eine Weichenstopfmaschine zum Einsatz.

Im Rahmen dieser Sperrung werden gleichzeitig an der Eisenbahnbrücke über
die Bäkestraße zwei Hilfsbrücken eingebaut, um dafür notwendig werdende
zusätzliche Sperrungen und damit verbundene Beeinträchtigungen für die
Reisenden zu vermeiden. Der Einbau ist eine vorbereitende Baumaßnahme für
den Neubau der Eisenbahnbrücke über die Bäkestraße im Jahr 2012.

Wegen der Baumaßnahmen muss der Streckenabschnitt Potsdam
Hbf-Berlin-Wannsee für den Zugverkehr gesperrt werden. Davon betroffen sind
die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Berlin- Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt, die Züge der RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt
und die IC-Linie von/nach Cottbus-Berlin-Emden/Norddeich Mole und am
Samstag, 27. August auch die S-Bahn-Linie 7, die an diesem Tag zwischen 8
Uhr und 18 Uhr zwischen Grunewald und Berlin-Wannsee nur alle 20 Minuten
verkehrt.

26. August, 22 Uhr bis 5. September, 5 Uhr

Die Züge der RE-Linie 1 Magdeburg-Eisenhüttenstadt werden zwischen Werder
(Havel) und Berlin Zoologischer Garten umgeleitet und halten zusätzlich in
Golm und Berlin-Charlottenburg. Die Halte in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee
entfallen. Auf Grund der Umleitung fahren die Züge in Frankfurt (Oder)
früher ab beziehungsweise kommen dort später an.

Zwischen Werder (Havel) und Potsdam Hbf werden Pendelzüge (ohne
Unterwegshalte)eingesetzt, die Anschluss nach/von Magdeburg haben.

Die RE 1 Brandenburg-Frankfurt (Oder) verkehrt nur zwischen Brandenburg und
Potsdam Hbf beziehungsweise zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt
(Oder).

Reisende nutzen zwischen Potsdam Hbf und der Berliner Innenstadt die
S-Bahn-Linie 7. Mit dem Ferienende wurden bereits zu Beginn der Woche alle
Züge der Linie S7 (Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof) auf
Acht-Wagen-Einheiten verstärkt und verkehren (außer Samstag, 27. August) im
10-Minuten-Takt.

Im Fernverkehr werden die IC 2431/IC 2432 Cottbus-Emden/Norddeich
Mole-Cottbus zwischen Brandenburg und Berlin Hbf umgeleitet und halten
nicht in Potsdam Hbf und Berlin-Wannsee.

26.August, 22 Uhr bis 29. August, 4 Uhr

Die RE-Linie 7 Dessau-Wünsdorf-Waldstadt fährt nicht zwischen
Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg. Reisende nutzen die S-Bahn-Linie
7.

29. August, 4 Uhr bis 5. September, 5 Uhr

Die Züge der RE-Linie 7 und der Märkischen Regiobahn MR33 fallen zwischen
Potsdam Medienstadt Babelsberg und Berlin-Wannsee aus. Als Ersatz verkehren
Busse.

Informationen zu den Fahrplanänderungen und zum Busersatzverkehr erhalten
Reisende unter anderem im Internet unter www.bahn.de über die
Reiseauskunft, unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235-6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

19 August 2011

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Ferch-Lienewitz und Seddin

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20110818.html

(Berlin, 18. August 2011) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Michendorf und
Beelitz-Heilstätten fahren von Sonntag, 21. August, 10 Uhr, bis Montag, 22.
August, 10 Uhr, auf der Regionalbahn-Linie 22 zwischen Ferch-Lienewitz und
Seddin Ersatzbusse.

Um die Anschlusszüge in Ferch-Lienewitz in Richtung Berlin-Schönefeld
Flughafen beziehungsweise Potsdam Hbf zu gewährleisen, fahren die Busse in
Seddin früher ab.

Die Fahrzeiten der Züge zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld
Flughafen bleiben unverändert.

Die Deutsche Bahn gibt den Hinweis, dass in den Bussen die Beförderung von
Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur
eingeschränkt möglich sein werden.

Informationen zum geänderten Fahrplan für den Ersatzverkehr erhalten
Reisende im Internet unter ww.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft
unter www.bahn.de, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost
unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Vier Minuten Pause an der Endhaltestelle, Tarifeinigung bei der BVG zu Arbeits- und Ruhezeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/berlin/
0066/index.html

Der Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist beendet. Der
Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) Berlin und die Gewerkschaft Verdi haben
sich gestern Abend nach gut dreistündigen Verhandlungen in der BVG-Zentrale
auf einen neuen Manteltarifvertrag geeinigt. Er soll zum 1. Oktober in
Kraft treten. Warnstreiks gibt es damit bei der BVG nicht.
Die Tarifänderungen umfassen insgesamt neun Seiten und betreffen die
Arbeits- und Ruhezeiten. So gibt es künftig für die Fahrer von U-Bahnen,
Straßenbahnen und Me-trobus-Linien zwischen 6 und 22 Uhr an den
Wendestellen eine Pause von mindestens vier Minuten. Zugleich wurde die
maximale Arbeitszeit pro Tag auf ...

18 August 2011

Regionalverkehr + S-Bahn: SCHIENENVERKEHR: S-Bahn-Netz soll wachsen, Expertenrunde in Staaken beklagt fehlenden Lückenschluss Spandau–Falkensee, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12153367/61759/
Expertenrunde-in-Staaken-beklagt-fehlenden-Lueckenschluss-Spandau-Falkensee.html


STAAKEN/FALKENSEE - Falkensee ist begehrt bei den Berliner Grünen –
zumindest, was die S-Bahn-Anbindung anbelangt. „Egal, in welche Richtung
Sie Berlin verlassen, es fahren Regionalbahn und S-Bahn, bloß nicht nach
Falkensee", sagte die Grünen-Politikerin im Berliner Abgeordnetenhaus,
Claudia Hämmerling, Dienstagabend bei einem Forum ihrer Partei in Staaken.
Brandenburg setze auf die Regionalbahn; S-Bahn und Regionalbahn parallel zu
betreiben, sei dort nicht erwünscht. Claudia Hämmerling: „Wir brauchen aber
beides – S-Bahn und Regionalbahn. Allein schon um den Spandauer Westen
verkehrstechnisch anzubinden."
Die Abgeordnete sprach vor rund drei Dutzend Gästen im Kulturzentrum
Heerstraße Nord von der „Naherschließungsfunktion der S-Bahn" und dem
gegenüber Bussen attraktiveren Angebot des Schienenverkehrs. Auch der
Europaparlamentarier der Grünen, Michael Cramer, legte sich ins ...

Flughäfen + Messe: Baubeginn für neuen ILA-Standort, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31976226.php

Selchow - Baustart am neuen Standort des Internationalen Luft- und
Raumfahrtmesse ILA: Am Donnerstag wurde in Selchow (Dahme-Spreewald) der
erste Spatenstich gesetzt. In unmittelbarer Nähe zum künftigen
Hauptstadtflughafen BER soll in einem Jahr die größte deutsche
Luftfahrtschau stattfinden. Für den Geländeausbau sind 27 Millionen Euro
veranschlagt. Geplant sind unter anderem ...

Flughäfen: Air Berlin dünnt Streckennetz und Flotte aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31975168.php

Berlin - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin dünnt ihr
Streckennetz aus, um aus der Verlustzone zu kommen. Die Flotte soll um acht
Flugzeuge verkleinert und unrentable Strecken sollen gestrichen werden,
kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Air Berlin werde sich teilweise
von Regionalflughäfen zurückziehen und sich auf die Drehkreuze Berlin,
Düsseldorf, Palma de Mallorca und Wien konzentrieren. Wie bereits vor einer
Woche mitgeteilt, soll die Kapazität im zweiten Halbjahr insgesamt um mehr
als eine Million Sitzplätze verringert werden.
Die Gesellschaft reagiert damit auf die schlechte ...

17 August 2011

Parkeisenbahn: Lichterfahrt bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de

Reservierung bis zum 18. September erforderlich
Zur diesjährigen Lichterfahrt lädt die Parkeisenbahn Wuhlheide
alle kleinen und großen Besucher am Samstag, 24. September 2011, ein.
Sie beginnt um 18 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Nach der Aufführung eines kindgerechten Theaterstücks folgt ein
Laternenumzug durch die im Abendlicht schimmernde Wuhlheide.
Danach setzt sich der mit einer Dampflok bespannte Sonderzug zu einer
Rundfahrt in Bewegung um anschließend in das Betriebswerk zu fahren.
Dort warten schon die Handhebeldraisine und weitere Überraschungen
zum Staunen und Mitmachen auf die Besucher.
Im Kartenpreis von 13 Euro für Erwachsene und 11,50 Euro für Kinder
sind bereits die Zugfahrt, das Abendprogramm, ein Freigetränk und
eine Bratwurst enthalten.
Die für diese Fahrt notwendige Reservierung ist bis zum 18.09.2011
telefonisch unter der Rufnummer (030) 53 89 26 60 möglich.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und der Lichterfahrt
unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel.: 030 / 53 89 26-60
Fax.: 030 / 53 89 26-99
E-Mail: info@parkeisenbahn.de

Bahnindustrie + Straßenbahn: Tram mit Akku-Fahrt zum Weltrekord, Eine Tram hat einen Weltrekord aufgestellt. Die Akku-Tram erhielt für die längste je gefahrene Strecke einer Straßenbahn ohne Oberleitung einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde. , aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/
Tram-mit-Akku-Fahrt-zum-Weltrekord-id16331011.html

Die etwa 40 Tonnen schwere Variobahn legte eine Distanz von 18.98
Kilometern auf der Teststrecke von Stadler Pankow im brandenburgischen
Velten zurück - ohne anzuhalten. Knapp eine Stunde fuhr die Variobahn ohne
Oberleitung. Voraussetzung für die Erzielung des Guinness-Weltrekordtitels
war die batteriebetriebene Fahrt von mindestens einem Kilometer innerhalb
von 24 Stunden.
Bei der Weltrekord-Tram handelt es sich um eine von vier Variobahnen der
Stadtwerke München, die den Zug für die Münchner Verkehrsgesellschaft mit
einer Hochleistungsbatterie ausstatten ließ. Die Tram soll auf der acht
Kilometer langen Münchner Nordtangente von ...

Regionalverkehr: Schlichtungsverfahren bei Odeg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31955620.php

Berlin - In dem seit etwa einem Jahr andauernden Tarifkonflikt zwischen der
Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer
(GDL) haben sich die Parteien auf eine Schlichtung geeinigt. Deshalb werde
es in den nächsten acht bis zwölf Wochen ...

BVG: Ende des BVG-Streits in Sicht, Fahrgäste müssen vorerst keinen Warnstreik fürchten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0817/berlin/
0054/index.html

Das Säbelrasseln ist vorbei. Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen bei
den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zeichnet sich offensichtlich eine
Lösung ab. "Wir befinden uns auf einem guten Weg", sagte gestern Silke
Leicht-Gilles, Sprecherin des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV) Berlin.
"Beide Seiten sind daran interessiert, das Thema vom Tisch zu kriegen,"
pflichtete Andreas Splanemann von der Gewerkschaft Verdi bei. Die nächste
Verhandlungsrunde zum neuen Manteltarifvertrag ist für morgen, 15 Uhr,
angesetzt. Einen Warnstreik müssen die BVG-Kunden vorerst nicht befürchten,
so Splanemann. "Mit Aktionen ist auf keinen Fall zu rechnen."
Bei ihrem jüngsten Treffen, das in der Nacht zu gestern nach fast elf
Stunden endete, sind sich Arbeitgeberseite und Verdi ...

Flughäfen: Noch ein Anbau für den Flughafen Tegel, Vor der Schließung werden rund 500 000 Euro investiert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0817/berlin/
0052/index.html

Das Ende ist absehbar. In knapp zehn Monaten, in der Nacht zum 3. Juni
2012, soll der Flughafen Tegel geschlossen werden - für immer. Trotzdem
entsteht dort jetzt noch ein neues Abfertigungsgebäude. "Das Terminal C
erhält einen provisorischen Anbau", sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel
gestern auf Anfrage. Das Bauwerk werde auf 1 200 Quadratmeter Fläche genug
Platz bieten, damit dort die Passagiere von bis zu drei Flugzeugen
einchecken können. Die Berliner Flughafengesellschaft investiert eine
sechsstellige Summe, so Kunkel. Dem Vernehmen nach belaufen sich die Kosten
auf eine halbe Million Euro. Sie werden von der Berliner
Flughafengesellschaft getragen.
Viel Geld. Aber eine Alternative zu dieser Investition gebe es nicht, hieß
es. Denn auch der jüngste Verkehrsbericht zeigt, dass der Flughafen
Tegel ...

Flughäfen: Ein Herz für Tegel, Peter Neumann trauert schon jetzt dem Flughafen im Norden Berlins hinterher. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0817/berlin/
0065/index.html

Die Anwohner, die von sechs Uhr bis zum späten Abend Fluglärm ertragen
müssen, werden sich freuen. Doch das Gros der Passagiere wird erst einmal
Trauer tragen, wenn es den Flughafen Tegel nicht mehr gibt. Wo sonst sind
es vom Taxi oder Bus meist nur ein paar Meter bis zum Abfertigungsschalter?
Auch der anschließende Weg zum Flugzeug ist in der Regel kurz und
übersichtlich. Kein Vergleich zu anderen internationalen Verkehrsflughäfen,
wo jeder Passagier erst einmal ein großes Einkaufszentrum passieren muss.
Und zwar auf vorgeschriebenen verschlungenen Wegen, die um des Konsums
willen unterwegs nicht verlassen werden dürfen - so wie in den Ablegern
einer großen schwedischen Möbelhauskette.
Auch wenn manch einer über den angeblichen Provinz-Flughafen lästert,
dessen Angebot ...

16 August 2011

S-Bahn + Flughäfen: S-Bahn fährt wieder öfter zum Flughafen, Nach zwei Jahren Krise wird die Linie S 45 wieder belebt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0816/berlin/
0061/index.html

Von Oktober an soll die S-Bahn wieder sechs Mal stündlich zum Flughafen
Schönefeld fahren. Dann wird die Linie S 45, die den Südring montags bis
freitags tagsüber mit Schöneweide, Adlershof und Schönefeld verband, wieder
in Betrieb genommen. Das sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner gestern der
Berliner Zeitung. Die S 45 musste vor zwei Jahren, als sich die
S-Bahn-Krise verschärfte, wegen Wagenmangels eingestellt werden. Seitdem
steuern außer Regionalverkehrszügen nur noch die alle 20 Minuten fahrenden
Bahnen der Linie S 9 Schönefeld an.
Die Wagen, die für die S 45 vorgesehen sind, fahren zuvor auf einer anderen
Linie: der S5 (Strausberg Nord-Westkreuz). Dort verstärkt die S-Bahn ihren
Verkehr, solange die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf der parallel
verlaufenden ...

BVG: Heute wird bei der BVG nicht gestreikt, Verdi würdigt konstruktive Tarifverhandlung. Doch vollständig gebannt ist die Gefahr eines Ausstands noch nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0816/berlin/
0055/index.html

Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) hat sich die Arbeitgeberseite auf die Gewerkschaft Verdi zubewegt.
Das teilte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann am Rande der gestrigen
Tarifverhandlung mit. Am späten Abend dauerte die Runde in der
BVG-Hauptverwaltung in der Holzmarktstraße in Mitte noch an. So viel war
aber schon vorher klar: Heute wird es keinen Warnstreik bei der BVG geben,
sagte der Verdi-Sprecher. "Es gibt Bewegung, es wird konstruktiv
verhandelt."
Gegen 15 Uhr hatte die Verhandlung begonnen. Zwischendurch traf
Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler mehrmals die rund 60-köpfige
Tarifkommission, um mit ihr neue Vorschläge der Arbeitgeber zu besprechen.
Kurz vor 21 Uhr wurde für alle ...

Straßenverkehr: Nicht alle Sommerbaustellen sind fertig, Senat ist trotzdem zufrieden, weil 90 Prozent abgearbeitet wurden. Doch die Staustellen bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0816/berlin/
0026/index.html

Die Ferien sind zu Ende und die Liste der großen Baustellen auf Berlins
Hauptstraßen ist immer noch lang. Aktuell führt die
Verkehrsmanagementzentrale fast 130 Dauerbaustellen und Straßensperrungen
auf - nur 20 weniger als vor zwei Wochen. Zudem haben es die zwölf Bezirke
nicht geschafft, alle ihre Sommerbaustellen bis zum Schulstart
abzuschließen. Noch im Juli hatten die Baustadträte
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) versprochen, 100
Sommerbaustellen zu beenden. "Nach unserer Einschätzung haben die Bezirke
trotzdem sehr ordentlich gearbeitet. Etwa 90 Prozent der Baustellen, viele
davon im Nebenstraßennetz, sind erledigt. Wir sind zufrieden", sagt Mathias
Gille, der Sprecher der Senatorin. Die Daten zu den Projekten werden jetzt
erfasst und gemeinsam mit der VMZ zusammengestellt.
Die Seestraße in Wedding allerdings gehört noch immer zu den
problematischsten Baustellen in Berlin. Dort erneuert der Bezirk Mitte kurz
vor der ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Neue digitale Anzeigetafeln für die Berliner S-Bahn, Gesamter Nord-Süd-Tunnel ausgestattet • Bis Mitte 2013 wird das Berliner S-Bahn-Netz mit moderner Kundeninformationstechnik ausgestattet sein • neues Beschallungssystem ermöglicht einheitliche Durchsagen auf allen Stationen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110815.html

(Berlin, 15. August 2011) Die Deutsche Bahn setzt das Projekt zur
umfassenden Ausstattung der 168 Berliner und Brandenburger S-Bahnhöfe mit
einem modernen Fahrgastinformationssystem weiter fort. Seit Dienstag, 9.
August, ist mit der Aufnahme des Testbetriebs der Zugzielanzeiger an der
Station Botanischer Garten der gesamte Nord-Süd-Abschnitt zwischen
Humboldthain und Nikolassee (Linie S1 und teilweise S2 und S25) mit
LCD-Anzeigern ausgestattet. Damit verfügen 19 weitere S-Bahn-Stationen über
die neuen Anzeigetafeln, die bereits mit Aufnahme des Testbetriebs die
Fahrgäste unter anderem minutengenau über die Abfahrt der nächsten S-Bahn
informieren. Bis Mitte 2013 wird es auf allen 168 S-Bahn-Stationen in
Berlin und Brandenburg Echtzeitangaben zur Zugbetrieb geben. Derzeit sind
auf 78 Stationen blaue LCD-Anzeiger in Betrieb. Im laufenden Jahr sind
bereits die Stationen Spandau, Stresow und Hohen Neuendorf damit
ausgestattet worden.

135 S-Bahn-Bahnhöfe werden mit solchen LCD-Anzeigern mit Angaben zu
Zwischenstationen und freier Programmierung von Infotexten ausgerüstet.
Diese Anzeiger informieren die Fahrgäste über die nächsten Zugfahrten. Nur
33 Stationen mit einer Linie und geringerem Fahrgastaufkommen erhalten
andere digitale Anlagen zur minutengenauen Verspätungsmeldung: Diese
sogenannten einzeiligen dynamischen Schriftanzeiger (DSA), die auch auf
vielen Nahverkehrsbahnhöfen im Einsatz sind, werden im Störungsfall die
Kundinnen und Kunden schnell und aktuell informieren. Zudem wird ein neues
Beschallungssystem die Fahrgäste über die aktuelle Lage im S-Bahn-Verkehr
auf dem Laufenden halten. Neben dem automatischen Abspielen vorproduzierter
Standardansagen ist damit auch eine gleichzeitige zentrale Durchsage an
allen Stationen möglich, zum Beispiel im Großstörungsfall. Die Deutsche
Bahn AG investiert rund 36 Millionen Euro in die Modernisierung der
Reisendeninformation der Berliner S-Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

15 August 2011

Regionalverkehr: NEB fordert Weiterfahrt bis Berlin-Wilhelmsruh

http://www.lok-report.de/

Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gedenkt des Mauerbaus und der damit
verbundenen Schließung des Bahnhofs Wilhelmsruh vor 50 Jahren und fordert
die Politik auf die Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke nach
Berlin-Wilhelmsruh voranzutreiben.
Berlin-Wilhelmsruh war der ursprüngliche Start- und Zielbahnhof der
traditionsreichen Heidekrautbahn. Sie verband die Hauptstadt direkt mit den
aufstrebenden Gemeinden im Barnim. Mit dem Mauerbau 1961 wurde diese
direkte Verbindung gekappt, die Anlagen im Grenzstreifen abgetragen. Der
Bahnhof Wilhelmsruh - im Grenzgebiet gelegen - war nicht mehr erreichbar.
Die einst florierende Eisenbahn verlor ihren bedeutendsten Ausgangsbahnhof
in Berlin. Mit der Wiedervereinigung eröffnete sich die Möglichkeit der
Reaktivierung dieses verkehrlich bedeutenden Streckenabschnittes nach
Berlin-Wilhelmsruh. Seither tritt die NEB vehement für den Wiederaufbau
dieses Streckenabschnittes ein.
Für die konkrete Entscheidung zur Reaktivierung der
Heidekrautbahn-Stammstrecke ist die Politik gefordert. So befürwortet die
Bezirksverordnetenversammlung Pankow in ihrer Beschlussvorlage vom Juli
2010 den „umgehenden Wiederaufbau" der Stammstrecke. Darüber hinaus war die
Reaktivierung der Stammstrecke bereits mehrfach Gegenstand von
Beschlussvorlagen im Berliner Abgeordnetenhaus. Eine Entscheidung des
Senats steht jedoch bis heute aus.
Die NEB nutzt den 12. August 2011 um an die drastischen Einschnitte und den
Verlust des Endbahnhofs Berlin-Wilhelmsruh in Folge des Mauerbaus zu
erinnern. Vielen Einwohner in Berlin und dem Umland war dadurch der Zugang
zur Heidekrautbahn nicht mehr möglich. Der Vorstand der NEB, Herr Detlef
Bröcker, erinnert im Beisein des Ministers für Infrastruktur und
Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger, sowie den Abgeordneten des Brandenburger
Landtages und des Abgeordnetenhauses an den ehemaligen Bahnhof
Berlin-Wilhelmsruh und enthüllt eine Gedenkstele.
Die NEB richtet den Blick am 12. August 2011 aber auch in die Zukunft mit
der Forderung an die Politik, nach 50 Jahren endlich eine der letzten
Lücken im Regionalbahnnetz zwischen Berlin und Brandenburg zu schließen.
Die positiven Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Untersuchung und ein schlüssiges
Betriebskonzept unterstreichen die Sinnhaftigkeit der Reaktivierung der
Heidekrautbahn-Stammstrecke.
Leider blieb die Spitze der Berliner Senatsverwaltung der
Gedenkveranstaltung der NEB am 12. August 2011 fern. Die NEB sucht seit
Jahren das Gespräch mit den Berliner Abgeordneten über die Reaktivierung
der Heidekrautbahn-Stammstrecke - bisher ohne Erfolg (Pressemeldung NEB,
Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 15.08.11).

Regionalverkehr + S-Bahn: Viv e.V. mahnt Fortschritte beim Lückenschluss von Verkehrswegen an

http://www.lok-report.de/

Der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek: „Unser traditioneller
Lückentest zeigt: Leider wird auch 2011 ein verlorenes Jahr für die
Wiederinbetriebnahme von unterbrochenen Verkehrsverbindungen sein. Selbst
bei den vom Bund zu finanzierenden Verbindungen – wie Spandau-Falkensee –
blockieren sich die Bundesländer gegenseitig und kommen nicht voran."
1945 war das Verkehrssystem in und um Berlin durch Kriegseinwirkungen und
folgenden Abbau für Reparationen erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Trotz der zur Verfügung stehenden geringen Finanzmittel gelang es die
Verkehrsverbindungen noch innerhalb des Jahres 1945 weitgehend
wiederherzustellen.
Auch 21 Jahre nach der Wiedervereinigung ist ein nicht unerheblicher Teil
der 1961 unterbrochenen Verkehrsverbindungen immer noch auf der Warteliste.
Einige in den 90er Jahren neu geplante Verbindungen harren ebenfalls noch
der Verwirklichung. Anlässlich des 50.Jahrestags des Baus der Berliner
Mauer am legt der verkehrspolitische informationsverein e.V. – wie schon in
den Vorjahren - eine Liste von finanziell reduzierten und auf das
Wesentliche konzentrierten Infrastrukturinvestitionen im Raum Berlin vor.
Kaczmarek abschließend: „Es liegt nicht am fehlenden Geld, sondern am
fehlenden politischen Interesse und mangelnder Koordination, dass auch
heute noch Lücken im Verkehrsnetz klaffen. Die Politik in Berlin und
Brandenburg sollte endlich ihre Antriebsarmut überwinden!"
Die viv-Hitliste der schnell zu schließenden Lücken:
1. Brommybrücke Friedrichshain-Kreuzberg: Wiederherstellung der zerstörten
Brommybrücke als Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Baukosten ca. 2,5 Mio EUR
2. Straßenbahn 63 Johannisthal - U-Bahnhof Zwickauer Damm: Die Trasse
existiert entweder als Vorhaltemaßnahme oder als Industriebahn in der
Straßenmitte schon heute. Entlang der Strecke sind wenig städtebauliche
oder umwelttechnische Konflikte zu erwarten. Länge ca 2,6 km, ca. 15.000
Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 26 Mio EUR (10 Mio EUR/km)
3. S-Bahn Spandau – Falkensee: Trasse ist freigehalten. Wirtschaftlichkeit
wurde mehrfach erwiesen. Erschließung auch der Spandauer Großsiedlungen.
Länge ca. 7,6 km, ca. 35.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 48 Mio EUR
(6,3 Mio EUR/km)=> Finanzierung durch Bund (Wiederherstellung S-Bahnnetz
1961)
4. S-Bahnlinie 11 Zehlendorf – Europarc Dreilinden: Nutzung der alten
Stammbahntrasse für eine S-Bahn, die über die S1 bis zum Potsdamer Platz
verlängert werden kann. Eingleisige Streckenführung genügt, Trasse ist
freigehalten. Neue Umlanderschließung, Möglichkeit für Park and Ride. Länge
ca. 5,2 km, ca. 8.000 Fahrgäste/Tag, Baukosten ca. 29 Mio EUR (5,5 Mio
EUR/km)=> Finanzierung durch Bund
5. Nordbahn und Heidekrautbahn: Die Wiederherstellung der
Regionalbahnstrecke Gesundbrunnen-Wilhelmsruh- Schönwalde (ca. 19 km) ist
für ca. 26 Mio EUR zu erreichen (1,3 Mio EUR/km), nach Inbetriebnahme mit
5.000 Fahrgäste/Tag. Die Nordbahn von Gesundbrunnen- Birkenwerder (18,8 km)
würde eingleisig und ohne Bahnhofsneubau Birkenwerder ca. 188 Mio EUR
kosten (10 Mio EUR/km). => Teilfinanzierung aus Bundesprogramm „Pilzkonzept
Berlin"
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll einfach
und sinnvoll umzusetzende Verkehrsprojekte zur endgültigen Überwindung der
Teilung auf dem Verkehrswege darstellen (Pressemeldung Verkehrspolitischer
Informationsverein, 15.08.11).

Regionalverkehr + S-Bahn: DBV wünscht sich mehr Initiative in Sachen Lückenschlüsse

http://www.lok-report.de/

Waren das noch Zeiten, damals, 1995, 1996 und 1997! Da beschäftigte sich
der Branden-burgische Landtag und die Landesregierung tatsächlich noch mit
den teilungs-bedingt bestehenden Lücken im Berlin-Brandenburger
Schienennetz. Solches Engagement und solche klaren Worte wünscht sich
gerade angesichts der 50. Wiederkehrs des Jahrestages zum Mauerbau 1961 der
DBV.
Geradezu revolutionär war damals die Stimmung, wenn es darum ging, von der
Deutschen Bahn und der Bundesregierung die Wiederherstellung des Bahnnetzes
zu verlangen: "... Zur SPNV-Infrastruktur ist eine weitere Erschließung
durch die S-Bahn erforderlich, die Aufgabenstellung wurde mt dem
Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr [Verkehrsministerium,
heute MIL; Anm. d. Red.] trotz wiederholter Anmahnung aber noch nicht
vorgelegt." (Landtag Brandenburg, Drucksache 2/774).
Ja, auch damals war der direkte Einfluss gering; aber die Brandenburger
Forderungen wurden wenigstens definiert und eingeklagt. Damals wurde
durchaus keine Konkurrenz zwischen dem Regionalverkehr und der S-Bahn im
"Speckgürtel" herbeigeredet, sondern, ganz im Gegenteil: "Mit einer
Arbeitsteilung zwischen S-Bahn und Regionalverkehr kann das öffentliche
Verkehrsangebot weiter verbessert werden."
Und einige Zeilen weiter: "Der Regionalexpreß wie auch der Stadtexpreß ---
zur Zeit sind es noch Nahverkehrszüge --- haben nicht die Aufgabe, den
S-Bahn-Verkehr zu ersetzen. Die Regionalverkehrsprodukte [...] erfordern
sogar das S-Bahn-Netz für die Feinverteilung der Fahrgäste von/nach den
Umsteigepunkten des Regionalverkehrs ..." (Landtag Brandenburg, Drucksache
2/774).
Und heute? Deutet man das fehlende Engagement der Berliner und
Brandenburger Landesregierung, dann gibt es im Moment keinen weiteren
Verbesserungsbedarf. Kein weiterer Bedarf wird bei der Bundesregierung
angemeldet, keine Gespräche geführt, kein Druck ausgeübt. Stattdessen
heute: Kleinmut und fehlendes Interesse: "Die Verantwortung für die
Errichtung und Vorhaltung von Eisenbahninfrastruktur liegt bei den
Eisenbahninfrastrukturunternehmen. Das Land Brandenburg ist als
Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr für die Bestellung von
Verkehrsleistungen verantwortlich." (Landtag Brandenburg, Drucksache 4/7206
im Februar 2009).
Die Zuständigkeiten sind seit der Bahnreform 1994 nicht anders geregelt.
Dennoch hat 1994 und in den folgenden Jahren die Landesregierung mehr
Engagement und Einsatz gezeigt als seit einigen Jahren. Der DBV würde es
begrüßen, wenn die Brandenburger Landesregierung und das Parlament sich
intensiv mit der Wiederherstellung der immer noch teilungsbedingt
bestehenden Lücken im Berliner Schienennetz beschäftigt.
Warum nicht jedes Jahr einen Sachstandsbericht veröffentlichen, der die
eigenen Bemühungen und Erfolge dokumentiert? Beim Ausbau der Autobahnen,
Bundesstraßen und Bundeswasserstraßen --- für die ist das Land auch nicht
direkt zuständig --- kümmert sich der Verkehrsminister ja auch um die
Brandenburger Belange. Warum also nicht auch im Schienennetz (Pressemeldung
Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V.,
15.08.11).

Straßenbahn + Potsdam + Museum: DENKMALPFLEGE: Wiedergeburt der „Elektrischen“, Straßenbahn-Verein präsentiert Rekonstruktion des Lindner-Motorwagens von 1907, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12150100/60709/
Strassenbahn-Verein-praesentiert-Rekonstruktion-des-Lindner-Motorwagens-von.html

POTSDAM / BABELSBERG - Vergleichsweise spät führte Potsdam im Jahr 1907 die
elektrische Straßenbahn ein. Zuvor war 27 Jahre lang die Pferdebahn am
Stadtschloss vorbeigezuckelt. Ivo Köhler, Chef des Vereins Historische
Straßenbahn Potsdam, stellte gestern die Rekonstruktion des
Lindner-Motorwagens Nummer 9 vor. 22 dieser Wagen hatten 1907 den Betrieb
aufgenommen. Überlebt hat keiner.
Die Wiedergeburt war eigentlich für das Jubiläumsjahr der Tram 2007
geplant. Doch Spendensammlung und Aufbau erwiesen sich als langwierig. Zwar
waren einige der Oldtimer noch bis in die 1960er Jahre in Betrieb, doch
wanderten sie dann auf den ...

S-Bahn + Bahnhöfe: VERKEHR: Ein Signal an das Land, Velten gestaltet sein Bahnhofsumfeld und fordert den S-Bahn-Anschluss, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12150170/61129/
Velten-gestaltet-sein-Bahnhofsumfeld-und-fordert-den-S.html

VELTEN - Den ersten Spatenstich für den Bahnhofsvorplatz von Velten
vollzogen gestern Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner,
Stadtverordnetenvorsteher Klaus Nehre und der Niederlassungsleiter der
beauftragten Baufirma Oevermann, Joachim Sunderkemper. Die Kosten für die
Umgestaltung des wenig attraktiven Bahnhofsvorplatzes mit Straßenbau und
Freiflächengestaltung betragen 1,45 Millionen Euro. Gefördert wird das
Vorhaben vom Land Brandenburg mit Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung in Höhe von rund ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Tempo 160 lässt noch auf sich warten, Cottbus Gerüchte halten sich oft sehr hartnäckig. Damit aber nicht länger über eine im Raum stehende neuerliche Verzögerung des Streckenausbaus zwischen Lübbenau und Berlin spekuliert wird, ging die Deutsche Bahn am Freitag an die Öffentlichkeit und verkündete: Ab 3. September rollen die Züge auf den sanierten Gleisen., aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/
Tempo-160-laesst-noch-auf-sich-warten;art25,3456047


Vor allem im Spreewald, wo Pendler in Richtung Berlin seit anderthalb
Jahren Provisorien in Kauf nehmen müssen, hatte sich das Gerücht standhaft
gehalten: Statt im September sollte es nun erst mit dem Fahrplanwechsel im
Dezember zur Streckenfreigabe zwischen Lübbenau und Berlin und damit zum
durchgängigen Zugverkehr des RE 2 zwischen Cottbus und der Hauptstadt
kommen. „Dabei handelt es sich offenbar um ein Kommunikationsproblem",
schätzt Dieter Doege vom Fahrgastverband pro Bahn ein. An dem dritten
Anlauf, zum 3. September, könne die Bahn wohl festhalten. „Aber die
versprochenen 160 Stundenkilometer werden die Züge erst ab dem
Fahrplanwechsel am 11. Dezember erreichen."

Kabelklau schmeißt Termine
Wie die Bahn verweist der Landeschef des Fahrgastverbandes auf den
Diebstahl von ...

Flughäfen: Unter einem Dach, Auf dem neuen Flughafen in Schönefeld kommen alle Passagiere gemeinsam an. Erst nach dem Marktplatz trennen sich die Wege, aus Berliner Zeitung

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/
unter-einem-dach/4494384.html


Alle zusammen – und doch getrennt. Auf dem neuen Flughafen
Berlin-Brandenburg „Willy Brandt" in Schönefeld wird es für sämtliche
Passagiere zunächst nur einen gemeinsamen Weg geben: Durch die
Kontrollanlagen in der Haupthalle und anschließend durch den Marktplatz mit
den Geschäften und Restaurants. Erst danach werden sich die Wege trennen.
Die Passagiere der klassischen Fluglinien bleiben dann in der Regel im
Hauptpier, Kunden von Air Berlin laufen weiter durch den Hauptpier zum
Südterminal, und die Gäste der Billigfluglinien wenden sich nach Norden in
den dortigen Abfertigungsbereich.

Durch dieses „One-Roof-Konzept" soll der Flughafen übersichtlicher werden;
aber auch kostengünstiger zu betreiben sein.

Alle Passagiere – egal, ob sie einen Kurz-, Mittel- oder Langstreckenflug
gebucht haben – sollen vom Konzept des ...

Regionalverkehr: Die Brache muss weg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0813/berlin/
0089/index.html

Peter Neumann

erinnert an eine Lücke, die immer noch im Berliner Verkehrsnetz klafft.

Da fehlt was. Wo Züge Berliner Ausflügler in die Schorfheide oder zum
Wandlitzsee brachten und in der Gegenrichtung Pendler aus Basdorf oder
Schildow ankamen, erstreckt sich eine Brache. Immer noch. Obwohl der
Mauerfall länger als ein paar Jahre her ist, klafft im Nordosten immer noch
eine Lücke im Verkehrsnetz. Mit dem Mauerbau wurde die stark frequentierte
traditionsreiche Strecke der Heidekrautbahn samt Endbahnhof stillgelegt. Am
Freitag wurde nebenan, am S-Bahnhof Wilhelmsruh, eine Gedenkstele enthüllt.
Sie erinnert an die einstige Verbindung ins Umland und soll der Hoffnung
Ausdruck geben, dass sie wieder aufgebaut wird.
Die Brache ist ein weiteres Beispiel dafür, zu welcher Politiksklerose ...

12 August 2011

BVG-Kunden müssen mit Warnstreiks rechnen, Seit 2010 wird über einen Tarifvertrag gesprochen - ohne Ergebnis. Nun plant Verdi Arbeitsniederlegungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0812/berlin/
0053/index.html

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) drohen noch in diesem Monat
Warnstreiks. Die geplanten Arbeitsniederlegungen würden den Fahrdienst, der
Bahnen und Busse betreibt, sowie Technikbereiche betreffen, sagte Frank
Bäsler, Sekretär bei der Gewerkschaft Verdi. Fahrgäste müssten in diesem
Fall damit rechnen, dass Bus-, U- und Straßenbahnfahrten ausfallen.
Bäsler nannte keine Details. Doch die Vorbereitungen sind offenbar schon
weit vorangeschritten. So liegt nach Informationen der Berliner Zeitung der
erforderliche Streikbeschluss des Verdi-Bundesvorstands seit Ende Juli vor.
Der Arbeitskampf hat sogar schon eine interne ...

S-Bahn: Ende 2012 soll die S-Bahn wieder voll einsatzbereit sein, Experten stellen Chefs gutes Zeugnis aus. Aber Risiken bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0812/berlin/0047/index.html

Jetzt aber wirklich: Mit der S-Bahn geht es aufwärts. Zu diesem Ergebnis
kommen zwei Gutachten im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Ende
2012 sei das problemgeplagte Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB)
über den Berg, lautet das Resümee. Doch Risiken bleiben - auch für den
Winter.
Anfang 2011 hatte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
zwei Arbeitskreise berufen. Eine Gruppe sollte das jüngste Winterchaos
aufklären. Schuld waren vor allem der viele Schnee und der extreme Frost,
so die Experten. Teile des Signalsystems und Weichen froren ein. Von
schlechter Wartung könne keine Rede gewesen sein, hieß es. Es wirkte sich
aber aus, dass 2,5 Prozent der Weichen ungeheizt sind. Zudem hätten sich
"prozessuale Schwachstellen" gezeigt. So fehlten bis zu 70 Posten, die ihre
Schnee fegenden Kollegen sichern.
Als Konsequenz kündigte Helge Schreinert von DB Netz gestern an, dass
mindestens ...

S-Bahn: DBV zum Abschlussbericht des "Arbeitskreises S-Bahn-Fahrzeuge"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der vorgestellte Bericht des Arbeitskreises ist an sich schon ein positives
Novum. Welches Wirtschaftsunternehmen lässt sich durch Auftraggeber und
Dritte so tief in die eigenen Geschäftspraktiken und -bücher schauen.
Positiv ist, dass die Länder Berlin und Brandenburg sich intensiv dafür
interessieren, wie es wieder zu einem stabilen S-Bahn-Betrieb kommen kann.
Jetzt sind also die S-Bahn-Fahrzeuge dran. Der Bericht sieht die S-Bahn
Berlin GmbH auf dem richtigen Weg. Den ergriffenen Maßnahmen, um die
bestehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen, wird ein gutes
Zeugnis ausgestellt. Es gibt eine ausreichende Fahrzeugreserve, ausreichend
Personal und Werkstattkapazitäten --- alles aber nur für den Regelbetrieb
bei ganz "normalem" Wetter.
Gibt es wieder einen schneereichen und kalten Winter, machen Tauwetter und
Eisregen der Elektronik zu schaffen ... dann sieht der Bericht schwarz:
"... Für den Winter 2011/2012 sind ebenfalls weiter eingeschränkte
Verfügbarkeiten zu erwarten, da die eingeleiteten Maßnahmen [...] zwar
teilweise begonnen, aber nicht abgeschlossen sein werden."
Um verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist die Veröffentlichung des
Berichtes ein richtiger Schritt. Grundsätzlich sollte nach Meinung des DBV
überlegt werden, der S-Bahn Berlin GmbH innerhalb des DB-Konzerns noch mehr
Eigenständigkeit zuzugestehen. Nur ein intaktes und funktionierendes
Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten (neben den Bundesländern
Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund und der S-Bahn Berlin GmbH
gehören dazu auch die Aufsichtsbehörden) nutzt allen.
Wohin die Zentralisierung von Entscheidungen führen kann, ist seit 2007
deutlich zu sehen. Wie es grundsätzlich mit der Bestellung der
Verkehrsleistungen nach 2017 weitergehen soll, muss politisch geklärt
werden. Auf alle Fälle müssen Verträge abgeschlossen werden, die zwischen
dem Besteller (Verkehrsverbund) und dem Erbringer der Verkehrsleistungen
(Verkehrsunternehmen) ein Verhandeln auf Augenhöhe ermöglichen.
Schlechtleistungen müssen sich in vollem Umfang durch finanzielle Abzüge
1:1 bemerkbar machen (Pressemeldung DBV Berlin/Brandenburg, 12.08.11).

Regionalverkehr: Ostbrandenburgnetz wird im Herbst ausgeschrieben

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Brandenburg und Berlin machen den nächsten Schritt hin zu mehr Wettbewerb
auf der Schiene: Mit einer Vorveröffentlichung im EU-Amtsblatt hat der
gemeinsame Verkehrsverbund (VBB) die Ausschreibung des
„Ostbrandenburgnetzes" angekündigt.
Es umfasst zehn Strecken mit einem Gesamtvolumen von etwa 5,9 Millionen
Zugkilometern pro Jahr. Die Vertragslaufzeit beträgt zehn Jahre mit
Betriebsbeginn im Dezember 2014.
Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Brandenburg verfolgt seit Jahren die
Strategie, schrittweise alle Schienenverkehrsleistungen öffentlich
auszuschreiben. Das „Ostbrandenburgnetz" mitgerechnet, werden wir schon
etwa 90 Prozent der gesamten Schienenverkehrsleistung unseres Landes über
öffentliche Ausschreibungen vergeben haben. Der konsequente Wettbewerb
ermöglicht es den Ländern, auch bei steigenden Kosten, ein gutes
Mobilitätsangebot für die Bürgerinnen und Bürger zu sichern. Darüber hinaus
profitieren die Fahrgäste von einem Service- und Qualitätswettbewerb der
Verkehrsunternehmen."
Wie bei früheren Verfahren wird auch das „Ostbrandenburgnetz" unter
Beteiligung eines Nachbarlandes – in diesem Falle Berlin – ausgeschrieben.
Vom Gesamtvolumen in Höhe von 5,9 Millionen Zugkilometer entfallen etwa 15
Prozent auf die Bundeshauptstadt. Das künftige Netz umfasst folgende
Regionalstrecken:
• RB12 Berlin – Templin Stadt
• OE25 Berlin – Werneuchen
• NE26 Berlin – Kostrzyn (Gorzow)
• OE35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
• OE36 Berlin – Frankfurt (Oder)
• RB54 Berlin – Rheinsberg (Mark)
• OE60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
• RB61 Angermünde – Schwedt (Oder)
• OE63 Eberswalde – Joachimsthal
• RB66 Berlin - Szczecin
Das Land Brandenburg ist seiner Selbstverpflichtung, schrittweise alle
Leistungen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) öffentlich
auszuschreiben, aktuell bereits mit 24 Millionen Zugkilometern jährlicher
Verkehrsleistung nachgekommen und liegt damit im Bundesvergleich über dem
Durchschnitt. 2009 wurde mit dem „Stadtbahnnetz" das seinerzeit größte
Vergabeverfahren Deutschlands im Verkehrssektor erfolgreich bewältigt. Es
folgten dann das „Mitteldeutsche S-Bahn-Netz" und das „Elbe-Elster-Netz".
Mit dem zurzeit laufenden Vergabeverfahren für das „Nord-Süd-Netz" sowie
den Ausschreibungen des „Ostbrandenburgnetzes" noch in diesem Jahr und des
„Nordwestbrandenburgnetzes" in 2012 werden alle Linien, die ursprünglich in
Pauschalverträgen gebunden waren, bis spätestens 2015 in neue Verträge
überführt (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft,
11.08.11).

Bahnverkehr: ICE-Züge ab Sonntag wieder 20 Minuten schneller zwischen Berlin und Hannover/Braunschweig, Endspurt bei den Bauarbeiten auf der Bahnstrecke Berlin–Hannover– Bielefeld • IC-Züge halten wieder in Stendal und Wolfsburg • Neue Gleise zwischen Berlin und Hannover • Restarbeiten haben bis 27. August nur noch geringe Wirkungen auf den Fahrplan

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/
ubd20110811.html


(Berlin, 11. August 2011) Die DB beendet am Wochenende 13./14. August
planmäßig die Modernisierung von Gleisen und Weichen auf der Strecke
Berlin-Hannover und geht damit in die letzte Etappe der Bauarbeiten auf der
wichtigen Ost-West-Achse. Jetzt werden noch Lärmschutzwände aufgebaut und
Restarbeiten erledigt. Damit sind ICE-Züge Berlin-Hannover-Köln und
Berlin-Braunschweig-Frankfurt am Main wieder rund 20 Minuten schneller
zwischen Berlin und Hannover/Braunschweig als in den vergangenen Wochen.
Die IC-Züge Berlin–Hannover–Amsterdam halten ab 14. August wieder in
Wolfsburg und Stendal und sind zwischen Berlin und Hannover wieder rund
eine Stunde schneller als in der Bauphase.

Bevor alle Fernzüge ab Ende August wieder nach regulärem Fahrplan fahren,
dauert die Fahrt noch etwa zehn Minuten länger als gewohnt. Grund dafür ist
der Bau von 20 Kilometern Lärmschutzwänden im Raum Rathenow, der wie
geplant noch bis zum 27. August dauert und eine eingleisige Sperrung der
Strecke erfordert.

Ab Montag, 15. August, fahren zwischen Hannover und Wolfsburg auch wieder
die zusätzlichen RE-Züge für den Berufsverkehr. Zwischen Braunschweig und
Wolfsburg fahren wieder alle Regionalbahnen mit den ursprünglichen
Fahrzeiten. Der Ersatzverkehr mit Bussen entfällt.

Seit April hat die DB auf der stark befahrenen Ost-West-Achse mehr als
130.000 Schwellen und 186 Kilometer Schienen erneuert. Zuletzt haben die
Gleisumbauzüge zwischen Oebisfelde und Gardelegen (Sachsen-Anhalt) 60
Kilometer Gleise erneuert sowie zwischen Lehrte und Wolfsburg
(Niedersachsen) rund 50.000 Schwellen ausgetauscht.

Zwischen Hannover und Bielefeld stehen bis zum 27. August noch Gleis- und
Weichenerneuerungen auf dem Bauprogramm. Bis dahin gelten für die ICE- und
IC-Züge westlich von Hannover weiterhin veränderte Fahrpläne. Alle
Fahrplanänderungen sind in den Auskunfts- und Informationssystemen
(www.bahn.de) enthalten.

Die Deutsche Bahn ist zuversichtlich, alle geplanten Bauarbeiten bis zum
27. August abschließen zu können und dankt allen Kunden für ihre Geduld und
Verständnis während der Bauphase.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Gemeinsame Presseinformation zum Abschluss der Arbeitskreise „Fahrzeuge“ und „Infrastruktur S-Bahn Berlin GmbH“, S-Bahn Experten: Kurs zur Instandsetzung und Instandhaltung richtig, Ausfallrisiken sind durch vorgesehene Maßnahmen deutlich reduzierbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110811.html


(Berlin, 11. August 2011) 1. Vor dem Hintergrund des erneuten
Leistungseinbruchs der S-Bahn Berlin im Winter 2010/11 haben die Länder
Berlin und Brandenburg als Besteller des S-Bahn-Verkehrs und die DB AG im
Februar 2011 die Einrichtung von zwei Experten-Arbeitskreisen unter
Teilnahme von unabhängigen, von den Ländern bestimmten Bahntechnik-Experten
beschlossen. Das gemeinsame Interesse bestand in der technischen und
wirtschaftlichen Bewertung der von der S-Bahn Berlin ergriffenen und
geplanten Maßnahmen zur dauerhaften Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit
durch unabhängige Experten, sowie in der Identifizierung zusätzlicher
erfolgversprechender Lösungswege zur schnellstmöglichen Erhöhung und
dauerhaften Sicherung einer vertragsgerechten Fahrzeugverfügbarkeit der
S-Bahn.

2. Von März bis Juli 2011 haben die Arbeitskreise in umfassender Weise alle
fahrzeug- und infrastrukturseitigen technischen Problemfelder sowie ihre
Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Fahrzeug-Flotte sowie das
vertragliche Leistungsangebot untersucht. Des Weiteren wurden die
eingeleiteten Maßnahmen zur technischen Verbesserung der Fahrzeuge
beurteilt und einzelne ergänzende Maßnahmen beschrieben. Im Ergebnis liegen
nunmehr umfassende Handlungsempfehlungen der Experten zur Umrüstung und
Nachrüstung der S-Bahn-Fahrzeuge (aller Baureihen) vor, die die Planungen
der S-Bahn weitgehend bestätigen. Der zweite Arbeitskreis hat sich mit
Maßnahmen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der Infrastruktur bei extremen
Winterbedingungen beschäftigt. Er hat Vorschläge zur Nachrüstung
spezifischer technischer Komponenten an durch Witterungseinflüsse besonders
anfälligen Teilen der Netzinfrastruktur sowie zur weiteren Verbesserung der
Organisation des Winterdienstes erarbeitet, deren zeitgerechte Umsetzung
von der DB Netz AG zugesichert wurde. Diese Maßnahmenkataloge dienen
künftig als Grundlage für das Umsetzungscontrolling durch Bahn und Länder.

3. Folgende wichtigen Ergebnisse sind hervorzuheben:

Technische Problemfelder: Insgesamt wurden ca. 25 unterschiedliche
Problemfelder bei den drei in Betrieb befindlichen Baureihen identifiziert,
untersucht und beurteilt. Für die überwiegende Zahl der Probleme wurden
technische Lösungen entweder bestätigt oder neue Vorschläge entwickelt;
überwiegend sind diese in der Umsetzung. Für wenige offen gebliebene
Probleme (insbesondere Radsatzlenker, Führerstandskühlung) müssen
unverzüglich technische Lösungen unter Einbeziehung der Bahnindustrie
herbeigeführt werden. Für einzelne andere Themen ist auch aus Sicht der
Experten derzeit keine grundsätzliche konstruktive Lösung absehbar. Die
technische Verlässlichkeit ist nur durch entsprechend erhöhten
Instandhaltungsaufwand zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die
Konstruktion der Fahrmotore bei der Baureihe 481.

Die von der S-Bahn bisher vorgesehenen Maßnahmen sind aus Sicht der
Experten bezüglich Inhalt und Umfang angemessen.

Instandsetzung und Instandhaltung: Seit 2009 hat die S-Bahn einen
Strategiewechsel hin zur vorbeugenden Instandhaltung vollzogen. Für alle 3
Fahrzeug-Baureihen werden künftig Instandhaltungs-Handbücher erstellt, die
den Sollzustand der Fahrzeuge in standardisierter Form zusammenfassen. Dies
schließt die definierten Prüfintervalle und Fristen ein, z. B. für den
Fahrmotorenaustausch. Diese Handbücher bilden dann die Grundlage sowohl für
die sog. „betriebsnahe", als auch die „schwere" Instandhaltung. Außerdem
sind der Aufbau zusätzlicher Werkstattkapazitäten – wie beispielsweise die
Wiedereröffnung des Werkstattstandortes Friedrichsfelde – und die
Einstellung zusätzlichen Personals vorgesehen bzw. im Gange.

Das Instandsetzungs- und Instandhaltungsmanagement folgt der Zielsetzung,
die Zahl der für den Betrieb verfügbaren Viertelzüge sowohl aktuell als
auch langfristig zu maximieren. Deshalb soll die überwiegende Zahl der noch
erforderlichen Umrüstungsmaßnahmen im Rahmen der planmäßigen
Instandhaltungsstufen durchgeführt werden. Die Planungen für das
Instandhaltungsmanagement sind nach Auffassung der Experten sachgerecht,
zielgerichtet, angemessen und mit den genannten zusätzlichen Ressourcen
realisierbar. Die Instandsetzungsstrategie wird als „bester Kompromiss"
unter den gegebenen Rahmenbedingungen bezeichnet.

Entwicklung der Fahrzeugverfügbarkeit: Die Abarbeitung der vorgesehenen
umfangreichen Umrüstungsmaßnahmen wird auch nach Auffassung der Experten
teilweise erst bis Ende 2012 sinnvoll abgeschlossen werden können, da
andernfalls zwischenzeitlich dem Fahrbetrieb zu viele Fahrzeuge entzogen
werden müssten. Dennoch ist nach Auffassung der Experten im kommenden
Winter 2011/12 mit einer deutlich erhöhten technischen
Fahrzeug-Verfügbarkeit auch unter winterlichen Extremverhältnissen zu
rechnen. Nach Ansicht der S-Bahn ist es allerdings auch weiterhin
risikobehaftet, die vertraglich gesetzte Zahl von 575 Fahrzeugen dem
Betrieb verfügbar zu machen. Ein Grund sind derzeit offene Fragen zum
Weiterbetrieb der Radsätze / Radsatzwellen in allen Fahrzeug-Baureihen. Im
Fall ggf. notwendiger verkürzter Untersuchungsintervalle würden weitere
Fahrzeuge dauerhaft in der Instandhaltung gebunden und würden somit dem
Betrieb nicht zur Verfügung stehen. Nach Auffassung der Länder sind hier
bahnseitig zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um die vertragsgemäße
Fahrzeug-Zahl zur Verfügung zu stellen.

Nutzungsdauer der Fahrzeuge: Unter Voraussetzung der Umsetzung aller
beschriebenen Maßnahmen einschließlich der vorbeugenden Instandhaltung sind
die Fahrzeuge aller Baureihen technisch weitgehend uneingeschränkt bis zum
Ende des laufenden Verkehrsvertrags (Ende 2017) einsetzbar. Bezüglich der
Beurteilung einer Nutzungsdauer über 2018 hinaus kommen die Experten unter
Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Kriterien zu dem
Ergebnis, dass die (jüngste) Baureihe 481/482 für eine volle
Restnutzungsdauer von im Durchschnitt 29 Jahren tauglich ist. Ein
vorzeitiger Ersatz vor Erreichung der Nutzungsgrenze wird von den Experten
nicht empfohlen.

Für die Baureihen 480/485 wäre aus wirtschaftlicher Sicht nach 2017 eine
Ablösung durch neue Fahrzeuge sinnvoll. Unter bestimmten Voraussetzungen
ist aber auch ein befristeter Weiterbetrieb für eine Übergangszeit
wirtschaftlich vertretbar. Weitere Voraussetzung ist, dass die dafür
notwendigen technischen Lösungen umsetzbar sind und ein Einvernehmen mit
dem Eisenbahnbundesamt erreicht werden kann.

Funktionssicherung der Infrastruktur: Die Analyse technischer
Schwachstellen der Infrastruktur unter besonderen Winterverhältnissen hat
Probleme bei Weichen, Weichenheizungen und Streckenanschlägen des
Fahrsperrenssystems, die Analyse organisatorischer Schwachstellen insgesamt
sechs Themen (u. a. bei der internen Kommunikation, den Personalkapazitäten
und bei der Ausbildung) identifiziert. Für alle Handlungsfelder wurden
Maßnahmen und eine Zeitplanung zu ihrer Umsetzung bis spätestens Ende
November 2011 verabredet.

Ein verbleibendes Restrisiko sieht die Bahn trotz Einstellung zusätzlichen
Bahn-Personals bei der umfassenden Gestellung der Sicherungsleistungen für
die Räumarbeiten in den Weichen bei extremen Winterverhältnissen. Die
Länder halten die identifizierten Maßnahmen für sachgerecht und
zielführend.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ostnetz wird für 2014 ausgeschriebenSchwere Zeiten für regionale Bahnfirmen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
ostnetz-wird-fuer-2014-ausgeschriebenschwere-zeiten-fuer-regionale-bahnfirmen/
4481658.html


Berlin - Von den Fahrgästen erhalten sie nur gute Noten – die privaten
Bahnunternehmen auf den Regionalstrecken in Brandenburg und Berlin.
Trotzdem werden sich die meisten Betreiber aus dem Geschäft zurückziehen
müssen. Im Herbst schreibt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) den
Betrieb für das sogenannte Ostnetz Brandenburg aus. Heute sind dort auf den
Strecken drei Betriebe unterwegs, ab Dezember 2014 soll nur noch ein
Unternehmen auf allen ausgeschriebenen Strecken fahren.
Im Netz unterwegs sind heute die Regio-Gruppe der Deutschen Bahn, die
Niederbarnimer Eisenbahn (NBE) und die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg). Bei
Befragungen zur Zufriedenheit hatten die Fahrgäste zuletzt der
Niederbarnimer Eisenbahn Noten für die verschiedenen Strecken zwischen 1,42
und 1,63 gegeben.
Die Ostdeutsche Eisenbahn bewegte sich zwischen ...

Straßenverkehr: Geduldsprobe für Autofahrer, Ausbau der Autobahn A12: Für den letzten Bauabschnitt sind noch einmal vier Jahre eingeplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0810/brandenburg/
0017/index.html

FRANKFURT (ODER). Für Autofahrer dürfte es ab dem nächsten Jahr auf der
Autobahn 12 wieder ein bisschen enger werden. Dann nämlich beginnt zwischen
dem Dreieck Spreeau und der Anschlussstelle Storkow (Oder-Spree) der
grundhafte Ausbau der Schnellstraße. Die Strecke ist der letzte Abschnitt
der Autobahn nach Polen, der noch saniert werden muss. Vier Jahre lang
müssen sich Autofahrer erneut auf kilometerlange Verkehrsbeeinträchtigungen
einstellen.
Schon in den vergangenen Jahren wurden Kraftfahrer auf der A12 oft auf eine
harte Geduldsprobe gestellt. Seit 2008 nämlich läuft der Ausbau der
vielbefahrenen Autobahn. Immer wieder kam es seitdem im oder vor dem
Baustellenbereichen zu Staus - sei es durch Unfälle oder auch nur, weil
einem Lkw in der Baustelle der Sprit ausgegangen war. "Der vierstreifige
Ausbau der Strecke von Storkow bis zur Bundesgrenze ...

09 August 2011

Flughäfen + Messe: Erster Spatenstich für Messegelände am künftigen Hauptstadtflughafen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/923230/

Selchow (dapd) Für das Luftfahrt-Messegelände in Selchow nahe dem neuen
Hauptstadtflughafen wird am 18. August symbolisch der erste Spatenstich
gesetzt. Ab kommenden Jahr soll dort die Internationale Luft- und
Raumfahrtausstellung (ILA) veranstaltet werden, wie die Messe Berlin am
Montag mitteilte.
Grußworte halten unter anderen Brandenburgs Ministerpräsident Matthias
Platzek (SPD) und der Berliner Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald
Wolf (Linke). Die ILA hat sich seit ...

Die S-Bahn Berlin meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

S3, S5, S7 und S75:
Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr gibt es zwischen Ostbahnhof und
Lichtenberg bzw. Rummelsburg ab 22:00 Uhr. Die Linie S3 verkehrt nicht
zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg. Fahren Sie mit der Linie S5
oder S75 nach Nöldnerplatz. Von hier besteht ...

U-Bahn + Straßenbahn: Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12:
Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Ruhleben. Die U2
verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen
Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder
zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt
nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den
Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

U2:
Zusätzlich zu oben genannten Einschränkungen besteht im ...

Straßenverkehr: Verkehrsnachrichten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

A 100 (Stadtring):
Der Tunnel Innsbrucker Platz ist aufgrund von technischen Nachrüstungen in
Fahrtrichtung Wedding zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr voll gesperrt.
Die Sperrungen finden bis zum ...

Flughäfen: Flugverkehr nach Streikabsage in Berlin normal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31832152.php

Berlin - Nach der Absage des Streiks der Fluglotsen ist der Flugverkehr an
den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel am Dienstagmorgen normal
verlaufen. Bereits vor 05.00 Uhr starteten von Schönefeld Flüge zu
Urlaubszielen wie Agadir, Antalya, Izmir oder Palma - wegen des
angekündigten Streiks waren diese Flüge vorgezogen worden. Flüge aus
Istanbul und Warna ...