30 September 2011

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Abstimmung zu Straßenbahn über die Oder, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/
artikel-ansicht/dg/0/1/978340/

Slubice (dapd-lbg) Eine Befragung zum Bau einer grenzüberschreitenden
Straßenbahnlinie über die Oder hat am Donnerstag in der Frankfurter
Nachbarstadt Slubice begonnen. Bis 7. Oktober können die Einwohner der
polnischen Grenzstadt Karten mit ihrer Meinung zu dem Vorhaben in extra im
Rathaus aufgestellte Urnen einwerfen. Er wolle wissen, was die Slubicer von
dem Projekt halten, begründete Bürgermeister Tomasz Ciszewicz den Vorstoß.
Der Ausgang der Abstimmung gilt als offen.
Ein von Frankfurt (Oder) und Slubice in Auftrag gegebenes Gutachten zu
einer Straßenbahnverbindung war im Juli vorgestellt worden. Darin wurde
eine grenzüberschreitende Linie als technisch machbar und
betriebswirtschaftlich ...

Carsharing + Straßenverkehr: Mietautos ohne Stationen, BMW und Sixt verteilen 250 Wagen in der Innenstadt. Abgerechnet wird im Minutentakt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0930/berlin/
0040/index.html

Wird ein Auto gebraucht? Kein Problem. In der Innenstadt stehen ab sofort
250 Wagen auf Straßen und in Parkhäusern bereit. Registrierte Kunden
steigen ein und fahren los - für 29 Cent pro Minute, inklusive Kraftstoff
und Parkgebühren. Am Ziel muss kurz auf einen Bildschirm getippt werden,
dann ist die Buchung beendet. "DriveNow": So heißt das Angebot von BMW und
dem Autovermieter Sixt, das es seit Donnerstag auch in Berlin gibt. Es wird
angepriesen als ein besonderes, weil flexibles Car Sharing. Autos werden
gemeinschaftlich genutzt, das gilt als umweltfreundlich. Doch BMW hat ein
weiteres, nicht ganz uneigennütziges Motiv. "Wir wollen junge Fahrer
ansprechen und zu unseren Marken hinführen", sagte DriveNow-Chef Andreas
Kottmann.
Car Sharing gibt es schon lange, auch in Berlin. Doch bei den bisherigen
Anbietern stehen die Autos nur ...

Radverkehr + Regionalverkehr: Dringend gesucht: Rezepte gegen das Fahrrad-Chaos, Verkehrsverbund berät über zusätzliche Züge in der Saison, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0929/
brandenburg/0063/index.html

POTSDAM. Immer, wenn am Wochenende die Sonne scheint, bricht das Chaos über
die Bahn herein. In die ohnehin ziemlich vollen Regionalzüge drängen auch
noch viele Ausflügler mit Fahrrädern- oder sie versuchen es jedenfalls. Nun
will der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit den Bahnunternehmen
beraten, wie das Problem gemildert werden kann. "Der jetzige Zustand kann
nicht befriedigen", sagt VBB-Chef Hans-Werner Franz. Ein
Änderungsvorschlag: zusätzliche Regionalzüge in der warmen Jahreszeit ab
2012.
Eigentlich müssten Bahnbetreiber und Verkehrspolitiker froh sein: Anders
als in anderen Metropolen entscheiden sich in Berlin viele Ausflügler für
die umweltfreundliche Kombination aus Zug und Fahrrad. "Doch in der warmen
Jahreszeit stoßen wir an unsere ...

BVG: Mehr Personal käme Kunden teuer zu stehen, BVG-Monatskarte müsste zehn Euro teurer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0929/berlin/
0076/index.html

Auch wenn Fahrgäste dies fordern: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
wollen ihre U-Bahnhöfe nicht mit Personal besetzen. Denn um dies zu
finanzieren, müssten die Tarife drastisch steigen- das aber würde dazu
führen, dass viele Fahrgäste abwandern. Das geht aus der Antwort des Senats
auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten René Stadtkewitz hervor.
"Eine 24-Stunden-Personalbesetzung der U-Bahnhöfe erfordert einen
Personalmehraufwand von jährlich rund 70 Millionen Euro", teilte die BVG
mit. Ein Aufschlag von 20 Cent auf den Preis des Einzelfahrscheins, wie
er ...

Regionalverkehr: Weichenerneuerung in Bad Liebenwerda

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/ssat/
ssat20110929.html


(Leipzig, 29. September 2011) Auf Grund von Weichenerneuerungen in Bad
Liebenwerda kommt es vom 30. September (21.00 Uhr) bis 17. Oktober (4.00
Uhr) auf dem Streckenabschnitt Falkenberg (Elster)–Elsterwerda–Biehla zu
Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV).

• Die Züge der Linien RE 11 Leipzig–Elsterwerda-Biehla–Hoyerswerda und RE
18 Falkenberg–Ruhland–Cottbus werden zwischen Falkenberg (Elster) und
Elsterwerda-Biehla durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der
SEV-Busse wird erst immer der nächste Takt des Zuges zur Weiterfahrt
erreicht.

Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen
Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs und
nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu
erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die
Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im
Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.

Bedingt durch den Einsatz von Gleisbaufahrzeugen sind auftretende
Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die
entstehenden Unannehmlichkeiten.

Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es an den Aushängen
auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33* sowie
im mdr auf Texttafel 738 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.

* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

29 September 2011

Bahnverkehr: Verbesserung der Bahnverbindung Gorzów Wlkp. - Berlin

http://www.lok-report.de/

Kommunique des Zusammentreffens einer Delegation der PKP PLK S.A., Büro für
Internationale Zusammenarbeit und Zentrum der Bahn hoher Geschwindigkeiten,
mit einer Delegation der "IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin –
Gorzów EWIV" am 26. Juli 2011 in Warschau:
Auf Basis der seit Jahren konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der PKP PLK
S.A. und der IGOB-EWIV trafen sich die Delegationen auf Einladung des
Bevollmächtigten des Vorstandes für Internationale Angelegenheiten zu einem
Informations- und Meinungsaustausch zum polnischen Projekt des Baues einer
Hochgeschwindigkeitsstrecke mit ihrer Verlängerung in Richtung der
Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zu Initiativen zur
Revitalisierung der grenzübergreifenden Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów
Wlkp - Krzyz – Pila.
Im Ergebnis der Präsentationen zur Hochgeschwindigkeitsstrecke von der PKP
PLK S.A. und der Entwicklung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp.–
Krzyz – Pila zu einer europäischen Modellregion führte der
Meinungsaustausch zu folgenden Interessensbereichen für die weitere
Zusammenarbeit:
1. Die IGOB-EWIV unterstützt das polnische Projekt des Baues einer
Hochgeschwindig-keitsstrecke von europäischer Dimension mit der
Verlängerung in Richtung Deutschland, insbesondere die Planungsvariante der
Anbindung Berlins über die Stadt Gorzów Wlkp. Die IGOB-EWIV wird,
entsprechend ihren Möglichkeiten, Lobbyarbeit auf Landesund Bundesebene
sowie auf europäischer Ebene im Sinne eines ergebnisorientierten
Planungsprozesses durchführen. Auf der Internetplattform www.ostbahn.eu
werden aktuelle Informationen zum Stand der Projektentwicklung in
polnischer, deutscher und englischer Sprache mit entsprechenden Kommentaren
veröffentlicht.
2. Die PKP PLK S.A. hat mit großem Interesse die Informationen über die von
IGOBEWIV unternommenen Initiativen zur Verbesserung der Bahnverbindung
Gorzow Wlkp. nach Berlin zur Kenntnis genommen und ihre Bedeutung für die
Entwicklung der örtlichen Gemeinden erkannt. Gleichzeitig wird diese Lösung
als eine der Verlaufsoptionen für die künftige Hochgeschwindigkeitsstrecke
Poznan - Berlin betrachtet. Die PKP PLK S.A. hat mit Begeisterung die
Deklaration von IGOB – EWIV entgegengenommen, die Unterstützung und
Lobbyarbeit für das polnische Projekt den Bau der
Hochgeschwindigkeitsstrecke betreffend sowie den Zusammenarbeitswillen mit
der deutschen Seite bezüglich des Verlaufs der Strecke ausgedrückt.
Beide Seiten geben der Hoffnung Ausdruck, die Gespräche über Initiativen
gemeinsamen Interesses nach Bedarf fortzuführen (Pressemeldung PKP PLK
S.A., IGOB-EWIV, 29.09.11).

Regionalverkehr: Vorinformation zur Direktvergabe RB 12, 73 und 74

http://www.lok-report.de/

Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat
im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Vergabe von
Verkehrsleistungen im SPNV auf den Strecken
• RB12 Templin Stadt - Berlin-Lichtenberg;
• RB73 Neustadt (Dosse) - Pritzwalk - Meyenburg und
• RB74 Meyenburg - Pritzwalk
gegeben (2011/S 186-304262).
Durchführende Organisation ist die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
GmbH. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht.
Der Zeitraum erstreckt sich für die RB73 und RB74 vom 09.12.2012 bis zum
12.12.2015 und für die RB12 vom 09.12.2012 bis zum 13.12.2014. Der
Leistungsumfang umfasst in den Jahren 2013 und 2014 jeweils ca. 1 000 000
Zugkm p.a. und im Jahr 2015 ca. 450 000 Zugkm p.a.
Es ist eine Direktvergabe nach Art. 5 Abs. 6 der VO (EG) 1370/2007 in
Verbindung mit § 3 Abs. 5 lit. d VOL/A geplant (WKZ, Quelle
EU-Ausschreibung, 29.09.11).

Regionalverkehr: Vorinformation zur Ausschreibung Netz Nordwestbrandenburg

http://www.lok-report.de/

Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat
im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Ausschreibung
von Verkehrsleistungen im Netz Nordwestbrandenburg gegeben (2011/S
186-304263). Durchführende Organisation sind der VBB Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH. und das Center für Nahverkehrs- und
Qualitätsmanagement.
Das Netz umfasst die Leistungen:
• RE6 Berlin-Spandau - Hennigsdorf - Neuruppin - Wittstock (Dosse) -
Pritzwalk - Wittenberge,
• RB55 Hennigsdorf - Kremmen und
• RB73 Neustadt (Dosse) - Pritzwalk.
Der Leistungsumfang beträgt ca. 2 600 000 Zugkilometer pro Jahr. Eine
Aufteilung des Auftrags in Lose erfolgt nicht.
Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Die Betriebsaufnahme ist
voraussichtlich für den Dezember 2015 vorgesehen. Der voraussichtliche
Beginn des Vergabeverfahrens ist der 01.07.2012.
Es handelt sich um ein wettbewerbliches Vergabeverfahren nach Art. 5 Abs. 3
VO (EG) 1370/2007 in Form einer öffentlichen Ausschreibung nach § 3 Abs. 1
Satz 1 VOL/A (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 29.09.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Aufbau der Dresdner Bahn ist das vordringliche Infrastrukturprojekt

http://www.lok-report.de/

In Berlin wird eine neue Landesregierung gebildet. Damit besteht auch die
einmalige Chance, endlich seit Jahren brachliegende Infrastrukturprojekte
wieder mit Schwung in Richtung Fertigstellung anzuschieben.
Bestes Beispiel dafür ist die Fertigstellung der "Dresdner Bahn" zwischen
dem Bahnhof Südkreuz, Lichtenrade nach Blankenfelde zum Berliner Außenring.
Seit Jahren behindern sich die DB AG und der Berliner Senat gegenseitig und
sind nicht in der Lage, einen Kompromiss zu finden.
Das Ergebnis ist tagtäglich zu sehen und zu erleben: kilometerweite
Umwegfahrten für die Nah- und Fernverkehrszüge, sinnlos in der Landschaft
herumstehende Bauruinen. Gerade die Fertigstellung des Flughafens BBI/BER
erfordert gerade eine schnelle und direkte Schienenanbindung - und die
braucht die Dresdner Bahn!
Bundesregierung und DB AG sind nur zur Finanzierung im Rahmen eines
Wiederaufbaus der seit dem Mauerbau 1961 unterbrochenen Strecke bereit. Der
Berliner Senat hat hingegen bisher eine Tunnellösung gefordert, für die es
aber kein Geld gibt und der Berliner Senat natürlich auch kein Geld hat.
Deshalb fordert der DBV alle drei Beteiligten - den Bundesverkehrsminister,
die DB AG und den Berliner Senat - auf, von ihren jeweiligen
Maximalpositionen abzurücken und endlich einen Kompromiss zu schließen.
Der Kompromiss könnte nach Ansicht des DBV-Landesverbandes beispielsweise
so aussehen, dass bis zur Stadtgrenze die Züge statt 160 km/h "nur" eine
Höchstge-schwindigkeit von 120 km/h fahren dürfen und damit die
Lärmschutzmaßnahmen entsprechend geringer ausfallen können. Damit wären die
Anwohner ausreichend geschützt, der Wiederaufbau stünde nicht mehr infrage
und es wäre auch nicht sehr viel teurer. Selbst bei einer Geschwindigkeit
von 100 km/h wird der dadurch entstehende Fahrzeitverlust marginal bleiben.
Egal wie der Kompromiss am Ende aussieht: völlig unhaltbar ist das
Fortschreiben der jetzigen Untätigkeit über weitere Jahre (Pressemeldung
Deutscher Bahnkunden-Verband, 29.09.11).

S-Bahn Berlin empfiehlt Alternativrouten fürs Wochenende, Bündelung von Baumaßnahmen vermeidet Einschränkungen im Berufsverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110928a.html

(Berlin, 28. September 2011) Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden
Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen im Berliner S-Bahn-Netz. Damit können
Einschränkungen während des Berufsverkehrs in der Woche vermieden werden.

Von Freitag, 30. September, 22 Uhr, bis Dienstag, 4. Oktober, 1.30 Uhr,
können auf den Linien S41/S42 zwischen Ostkreuz und Neukölln sowie auf den
Linien S8/S9 zwischen Ostkreuz und Baumschulenweg keine Züge fahren. Grund
sind die laufenden Umbauarbeiten am Ostkreuz. Die S-Bahn Berlin empfiehlt
die Umfahrung über die Stadtbahn und die Nord-Süd-Schnellbahnlinien (S1,
S2, S25, U6, U8).

Auch auf der Linie S1 zwischen Schönholz und Wittenau sowie auf der Linie
S25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf ist der Zugverkehr unterbrochen.
Fahrgäste mit Zielen zwischen Hohen Neuendorf und Oranienburg können die
Baustelle mit der Linie S8 über Blankenburg umfahren. Zwischen
Gesundbrunnen und Wittenau steht die Linie U8 zur Verfügung. Als
Alternative zur Linie S25 kann zwischen Friedrichstraße und Tegel Linie U6
genutzt werden.

Die Einschränkungen auf der Linie S1 bleiben wegen der dortigen
Vorbereitung auf ein neues Zugsicherungssystem und umfangreicher
Gleiserneuerungen bis zum 24. Oktober, 1.30 Uhr, bestehen.

Zur Neueinrichtung und umfangreichen Softwareaktualisierung an
Elektronischen Stellwerken wird der S-Bahn-Verkehr in der Nacht von
Sonntag, 2. Oktober, 22 Uhr, bis Montag, 3. Oktober, 7 Uhr, auf mehreren
Streckenabschnitten erheblich eingeschränkt. Dies betrifft die Ringbahn
zwischen Wedding und Greifswalder Straße und die S-Bahn-Linien nördlich des
Nordbahnhofs. Es fahren Pendelzüge. Zur Vermeidung erheblich verlängerter
Fahrzeiten empfiehlt die S-Bahn Berlin nach Möglichkeit alternative
Verbindungen mit BVG-Verkehrsmitteln zu nutzen.

Detailinformationen zu den Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter
030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Reisende in Potsdam Hbf ab sofort besser informiert, Neue Fahrgastinformationsanlage in Betrieb genommen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110928.html

(Berlin, 28. September 2011) Reisende werden in Potsdam Hauptbahnhof ab
heute besser informiert. Eine neue, elektronisch gesteuerte Anlage ersetzt
die alten, noch in Fallblatttechnik betriebenen Zugzielanzeiger auf dem
Bahnhof.

Bereits in der Bahnhofshalle informieren jetzt moderne LCD-Tafeln über den
aktuellen Zugbetrieb. Darüber hinaus erhalten Reisende an den Zugängen und
auf den Bahnsteigen neben den Abfahrtzeiten und Zugzielen bei Bedarf auch
Informationen zu Abweichungen im Zugbetrieb.

Die Anzeiger werden durch die im System hinterlegten Fahrplandaten
automatisch angesteuert, Abweichungen vom Regelbetrieb werden durch die
Mitarbeiter des Ansagerzentrum Potsdam zeitnah in das System eingegeben.
Darüber hinaus eingegebene Zusatzinformationen werden auch für die
Lautsprecheransagen genutzt. Im Reisezentrum gibt ein Monitor den zeitnahen
Überblick zu Abfahrzeiten und Bahnsteigbelegung.

Alle neu installierten Infotafeln, Zugzielanzeiger und die neuen Uhren auf
den Bahnsteigen haben eine LED-Hinterleuchtung. Damit konnte das Gewicht
dieser Geräte erheblich verringert und Strom eingespart werden.

Für den Ersatz der Gerätetechnik (Anzeiger, Infotafeln, Monitore, Uhren)
investierte die Deutsche Bahn fast eine halbe Million Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

28 September 2011

Straßenbahn: Neue Strecke, altes Problem, BVG kritisiert: Ampeln bremsen Straßenbahn aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0928/berlin/
0064/index.html

Über die schöne neue Strecke in die Wissenschaftsstadt Adlershof kann sich
BVG-Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke nicht so recht freuen. Denn
die Ampeln, die auf der 1,5 Kilometer langen und 13 Millionen Euro teuren
Trasse zu passieren sind, bremsen die Züge allzu oft aus. "Es kann nicht
sein, dass wir eine Strecke eröffnen und Fahrzeiten festlegen - um dann
festzustellen, dass der Betrieb nicht reibungslos läuft", bemängelte
Matschke während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB am
Montagabend. Diesem Problem müsse sich die senatseigene Verkehrslenkung
Berlin (VLB) stellen.
Ein weiteres Beispiel sei die Linie M1. Für den Abschnitt von Mitte bis zum
Pankower Zentrum sieht der Fahrplan rund ...

Regionalverkehr: Gleisarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Rummelsburg, Regionalzüge der Linien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14 fahren nicht durchgängig

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110927.html


(Berlin, 27. September 2011) Die Deutsche Bahn führt von Samstag, 1.
Oktober, bis Donnerstag, 6. Oktober, Gleisarbeiten zwischen Berlin
Ostbahnhof und Berlin-Rummelsburg aus.
Auf Grund der Gleisarbeiten enden und beginnen Nahverkehrszüge ihre Fahrt
im Raum Berlin vorzeitig und fahren andere Bahnhöfe an:
Die Züge der Regional-Express-Linie 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt(Oder)
beenden und beginnen ihre Fahrt aus und in Richtung Magdeburg bereits in
Berlin Ostbahnhof. Züge aus/in Richtung Eisenhüttenstadt/Frankfurt(Oder)
fahren bis/ab Erkner.
Die Regional-Express-Züge der RE 2 Rathenow-Berlin-Cottbus beenden ihre
Fahrt aus/in Richtung Rathenow bereits in Berlin Ostbahnhof. Die Züge
aus/in Richtung Cottbus werden nach Berlin-Lichtenberg umgeleitet.
Die Regional-Express-Züge der RE 7 Dessau/Belzig-Berlin-Berlin-Schönefeld
Flughafen-Wünstorf-Waldstadt beendet und beginnen ihre Fahrt aus/in
Richtung Dessau/Belzig in Berlin Friedrichstraße. Die Züge aus/in Richtung
Wünstorf-Waldstadt werden nach Berlin-Lichtenberg umgeleitet und beenden
und beginnen dort ihre Fahrt. Die Halte Berlin Alexanderplatz, Berlin
Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen.
Die Regionalbahnen der Linie RB 14 Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen
–Senftenberg beenden und beginnen ihre Fahrt aus/in Richtung Nauen in
Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus /in Richtung Senftenberg werden nach
Berlin-Lichtenberg umgeleitet und der Halt Berlin-Karlshorst entfällt.
Für die Weiterfahrt im Raum Berlin nutzen Reisende die S-Bahnen der Linie
S5, S7, S75 und die U-Bahn-Linie U5.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Falkenberg (Elster) und Elsterwerda-Biehla

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110927a.html

(Berlin, 27. September 2011) Wegen Gleisarbeiten in Bad Liebenwerda werden
die Züge der Linien RE 11 und RE 18 zwischen Falkenberg (Elster) und
Elsterwerda-Biehla von Freitag, 30. September, 21 Uhr, bis Montag, 17.
Oktober, 4 Uhr, durch Busse ersetzt.

Ab Falkenberg (Elster) fahren die Busse bis zu 39 Minuten früher.

Durch die längeren Fahrzeiten der Ersatzbusse erreichen die Reisenden erst
den Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt.

Die Deutsche Bahn gibt den Hinweis, dass in den Bussen die Beförderung von
Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur
eingeschränkt möglich sein werden.

Informationen zum geänderten Fahrplan für den Ersatzverkehr erhalten
Reisende im Internet unter ww.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Reinickendorf erhält Berlins modernste S-Bahn-Strecke, Neue Gleise, neue Signale und modernste Sicherungstechnik für die nördliche S-Bahnlinie S1 - Experten informieren am 28. September beim „Max-Bahnbau-Treff“ in Wittenau über umfassende Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv__20110926.html


(Berlin, 26. September 2011) Auf der nördlichen Linie S1 zwischen Schönholz
und Hohen Neuendorf beginnt in Kürze die Zukunft. Auf dem 12 Kilometer
langen Streckenabschnitt im Berliner Bezirk Reinickendorf fahren die
rot-gelben Züge ab Ende Oktober erstmals mit dem neu entwickelten
elektronischen Zugsicherungssystem (ZBS). Die Technik ersetzt das bisherige
Verfahren aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Erstmals wird
neben der Verhinderung von Vorbeifahrten am Halt zeigenden Signal auch die
Geschwindigkeit der Züge überwacht. Die Umrüstung des gesamten
S-Bahn-Netzes wird rund zehn Jahre dauern.

Vor dem Startschuss für die neue Sicherungstechnik sind in den kommenden
Wochen umfangreiche Vorarbeiten auf dem Streckenabschnitt Schönholz – Hohen
Neuendorf erforderlich. Grund ist der Neubau eines elektronischen
Stellwerks in Waidmannslust und die umfangreiche technische Neuausrüstung
der Strecke. Dazu werden 41 Signale aufgestellt, 55,5 Kilometer Signalkabel
und 12,5 Kilometer Fernmeldekabel verlegt. In diesem Zusammenhang werden
zudem vier Kilometer Streckengleis samt Stromschiene neu errichtet und
dreizehn Weichen ertüchtigt. Im Bereich Schönholz finden Brückenarbeiten an
der Ausfädelung der Linie S25 Richtung Hennigsdorf statt.

Die Deutsche Bahn bündelt alle Baumaßnahmen in dem dreiwöchigen Zeitraum
vom 30. September, 22 Uhr, bis Montag, 24. Oktober, 1.30 Uhr. Die Züge der
Linie S1 werden zwischen Schönholz und Wittenau durch Busse ersetzt.
Fahrgäste in Richtung Oranienburg können die Baustelle mit der Linie S8
über Blankenburg umfahren. Zwischen Gesundbrunnen und Wittenau steht die
Linie U8 zur Verfügung, die je nach Tageszeit im Fünf- bis
Zehn-Minuten-Takt fährt.

An den Wochenenden 08./09. Oktober und 22./23. Oktober wird der
Schienenersatzverkehr über Wittenau hinaus bis Hohen Neuendorf verlängert.
Am verlängerten Wochenende 30. September, 22 Uhr, bis Dienstag, 4. Oktober,
1.30 Uhr, ist auch die nördliche Linie S25 betroffen. Zwischen Schönholz
und Hennigsdorf fahren Ersatzbusse. Zwischen Friedrichstraße und Tegel wird
die Linie U6 empfohlen. Zwischen Gesundbrunnen und
Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik steht die Linie U8 als Umfahrung zur
Verfügung.

Experten der Deutschen Bahn informieren im Rahmen eines
„Max-Bahnbau-Treffs" in Wittenau am 28. September von 15.30 bis 18.30 Uhr
über die Arbeiten und Umfahrungsalternativen. Außerdem erscheint ein
Sonderfaltblatt mit detailliert beschriebenen alternativen Fahrtrouten,
Fahrplänen und Lageskizzen, das an den S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich
ist.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

23 September 2011

Bahnhöfe: Deutsche Bahn behält nur 19 Bauten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/
brandenburg/0059/index.html

Versteigerung: Das Auktionshaus Karhausen versteigert am 29. und 30.
September in Tegel 69 Bahnhofsgebäude, die der Investor Patron Capital von
der Bahn gekauft hat.

Mindestgebote: 500 bis 8000 Euro, plus Courtage auf den Zuschlagpreis. Bei
der Auktion kommen auch fünf nicht mehr genutzte Bahnhofsgebäude in
Brandenburg unter den Hammer: Müncheberg, ...

Bahnhöfe: Ein Bahnhof ab 500 Euro, Viele Brandenburger Stationsgebäude werden versteigert und verkauft - vom Schmuckstück bis zur Ruine, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/
brandenburg/0017/index.html

MÜNCHEBERG. Im früheren "Billetverkauf" herrscht Stille. Auch das
"Damenzimmer", das für weibliche Fahrgäste gedacht war, die alte Gaststätte
und die Wohnungen stehen leer, seit Jahren schon. Doch das soll sich
ändern, und zwar bald. Für das Empfangsgebäude des Bahnhofs Müncheberg
(Märkisch-Oderland) östlich von Berlin wird ein neuer Eigentümer gesucht,
jemand mit Ideen und Enthusiasmus.
Der herrschaftliche Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert ist eines von fast
70 Stationsgebäuden, die dem britischen Investor Patron Capital gehören und
in der nächsten Woche versteigert werden - zum Schnäppchenpreis, einige für
nur 500 Euro Mindestgebot. Auch die Deutsche Bahn (DB) will Bahnhöfe im
Land Brandenburg verkaufen, etwa 75 sollen es werden. Doch längst nicht
alle sehen ...

Flughäfen + Bahnverkehr: Bitte warten, Im vergangenen Jahr war in Berlin jedes vierte Flugzeug mehr als 15 Minuten zu spät. Schuld waren das Wetter und fehlende Kapazität, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0923/berlin/
0035/index.html

Nicht nur Bahnfahrten, sondern auch Flugreisen beginnen oft mit einer
Geduldsprobe. In Berlin hatte im vergangenen Jahr jeder vierte Flug mehr
als 15 Minuten Verspätung. In Schönefeld galt dies für 23,7 Prozent, in
Tegel für 24,7 Prozent der Starts und Landungen, teilten die Berliner
Flughäfen auf Anfrage mit. Damit hat sich die Pünktlichkeit des Berliner
Luftverkehrs im vergangenen Jahr stark verschlechtert. Inzwischen sei sie
aber wieder besser geworden, so die Flughäfen.
Seit Kurzem veröffentlicht die Deutsche Bahn (DB) wieder ihre
Pünktlichkeitsstatistik. Wer dagegen wissen will, wie oft Fluggäste mit
Verspätungen zurechtkommen mussten, muss sich die Zahlen weiterhin mühsam
zusammensuchen. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV)
gibt diese Statistiken nicht mehr heraus.
Dabei sind die Flughäfen nur selten schuld daran, dass Flugzeuge zu spät
landen oder abheben. "Im vergangenen Jahr haben vor allem die ...

GVZ: Mehr als 8000 Arbeitsplätze in Güterverkehrszentren

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger sieht die Güterverkehrszentren in
Brandenburg als Erfolgsgeschichte. Dies betonte der Minister heute bei der
Einweihung eines neuen Gleisanschlusses an das Schienenfernverkehrsnetz im
Logistikzentrum Wustermark. Dort übernahm die Havelländische Eisenbahn
(HVE) vor drei Jahren den alten Rangierbahnhof von der Bahn. Heute betreut
die HVE dort 120 Kunden, die im vergangenen Jahr über eine Million Euro
Umsatz brachten.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: "Seit Jahren sind die drei
Brandenburger Güterverkehrszentren Jobmotoren im Speckgürtel. Inzwischen
haben wir bei den Arbeitsplätzen die 8000er-Marke überschritten. 2009
arbeiteten in den GVZ Wustermark, Großbeeren und Freienbrink noch rund 7000
Menschen. Mit Stand August 2011 sind es 8170. Das ist eine
Erfolgsgeschichte, die sich ungehindert fortsetzt und die unsere
Infrastrukturpolitik bestätigt. Die GVZ bieten die Chance, Güter von der
Straße auf die Schiene oder das Wasser zu verlagern."
Der Standort Wustermark ist auf dem Wege sich zu einer bedeutenden
nationalen Drehscheibe im Schienengüterverkehr zu entwickeln. Durch die
Westanbindung des Rangier-bahnhofes der Havelländischen Eisenbahn ist es
möglich, zukünftig aus allen Gleisen direkt auf die westlich angebundenen
Strecken in Richtung Hannover und Hamburg zu fahren. Sie ermöglicht
Güterzüge von bis zu 700 Metern Länge. Damit wird der Standort Wustermark
zukünftigen Anforderungen als Logistikdrehscheibe des
Seehafenhinterland-verkehrs besser gerecht. Es wurden neue Weichen und
Verbindungsgleise eingebaut, damit Güterzüge direkt auch in Richtung Westen
auf den Berliner Außenring ausfahren können. Die hierfür nötige neue
Signaltechnik wurde in das dafür zuständige Stellwerk der Deutschen Bahn
eingebunden.
Im GVZ Wustermark gibt es neben der direkten Autobahnanbindung einen Hafen
und den Gleisanschluss. Damit erreicht das GVZ die so genannte
"Trimodalität", das bedeutet, es ist eine Verbindung von den drei
Verkehrsträgern Straße, Wasser und Schiene gegeben. Rund 65 Prozent der
erschlossenen Flächen im GVZ Wustermark sind bereits verkauft, 2500
Arbeitsplätze gibt es bei den 26 Firmen am Standort. Die Entwicklung geht
seit 2001 in allen drei GVZ des Speckgürtels stetig nach oben
(Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 23.09.11).

22 September 2011

VBB: VERKEHR: Fahrgast mit kritischem Blick, Wolfgang Jähnichen ist als Qualitätsscout für den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg unterwegs, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12178695/62249/
Wolfgang-Jaehnichen-ist-als-Qualitaetsscout-fuer-den-Verkehrsverbund.html


FALKENSEE - Am Ort seines Ärgernisses kommt Wolfgang Jähnichen mehrmals in
der Woche vorbei. Bahnhof Falkensee (Havelland). Südseite. Eigentlich ein
Schmuckstück seit dem Umbau in diesem Jahr. Neuer Bahnsteig, moderne
Überdachung. „Ästhetisch schön", wie auch der Falkenseer Jähnichen meint.
Doch er hat einen entscheidenden Schönheitsfehler ausgemacht. Will der
geneigte Bahnkunde wissen, wann der nächste Zug Richtung Berlin fährt, muss
er vom Bahnsteig runter, hinaus auf den Vorplatz und ran an die Infokästen.
Die stehen allerdings ganz knapp außerhalb der Überdachung. Bei schlechtem
Wetter dürfe man also den Regenschirm nicht vergessen für den Weg zum
Fahrplan, witzelt Jähnichen.
Über diese Fehlkonzeption hat er auch schon den Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB) informiert. Das ist für den Falkenseer eine
Ehrenamtssache. Der 72-Jährige ist vom VBB als sogenannter Qualitätsscout
angeheuert worden. Er ist einer von 350 ausgewählten Fahrgästen, die ...

S-Bahn: Die "Coladosen" machen noch Probleme, Die Reaktivierung von frisch sanierten S-Bahn-Zügen verzögert sich - obwohl das Unternehmen alte Fachleute zurückholte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0921/berlin/
0042/index.html

Bei der Rückkehr zum Normalfahrplan muss die Berliner S-Bahn mit einem
weiteren Risikofaktor zurechtkommen. Die Wiederinbetriebnahme von sanierten
Zügen geht langsamer voran als erwartet, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner
während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB am Montagabend. Zwar
halte das Unternehmen unverändert an seinem Ziel fest, von Mitte Dezember
an wieder mindestens tausend Wagen für die Fahrgastbeförderung einzusetzen.
Doch das sei eine "echte Herausforderung", berichtete Buchner.
Es geht um die Züge der Baureihe 485, die zu DDR-Zeiten projektiert und
1988 bis 1992 geliefert wurden. Bei den früheren Chefs waren die Wagen, die
wegen ihrer anfangs knallroten Lackierung "Coladosen" genannt wurden, in
Ungnade gefallen. Das hat sich angesichts des Fahrzeugmangels ...

Flughäfen: Richter stellen bohrende Fragen, Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über die künftige Nachtflugregelung in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0921/berlin/
0029/index.html

Gestern Morgen ist Horst Berger früh aufgestanden. Um 6.30 Uhr stieg er in
das Auto eines Bekannten, das ihn nach Leipzig bringen sollte. Drei Stunden
später gehörte der 76-Jährige zu den rund 300 Demonstranten, die mit einer
Menschenkette rund um das Bundesverwaltungsgericht ein striktes
Nachtflugverbot am künftigen Hauptstadtflughafen BER forderten.
Am späten Nachmittag erlebte er mit, dass auch die strittigen Flugrouten um
das Gericht keinen Bogen machen. Dort hatte am Vormittag das Verfahren um
die Nachtflugregelung begonnen. Und jetzt fragt der Vorsitzende Richter
Rüdiger Rubel in den mit hellem Eichenholz verkleideten Großen
Sitzungssaal: "Könnten nicht auch 60000 oder 70000 Menschen betroffen sein
statt 40000?" Ihm geht es um die Größenordnung der Belastung. Seit einem
Jahr sorgt das Thema in Berlin und Brandenburg für Aufregung.
Horst Berger ist der Kläger mit der Nummer eins, der mit einer 36-köpfigen
Klägergruppe des Bürgervereins Brandenburg Berlin und ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Stralsund und Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110919a.html


(Berlin, 19. September 2011) Wegen Gleisbauarbeiten und der Erneuerung
einer Weiche im Bahnhof Biesenthal müssen auf der Strecke Stralsund−
Eberswalde−Bernau−Berlin ab Freitag, 23. September, 23.30 Uhr, bis Montag,
26. September, 4.30 Uhr, die Züge umgeleitet werden.

Der ICE 1715 von Binz nach München hält deshalb nicht in Greifswald,
Züssow, Anklam, Pasewalk und Eberswalde. Die EC- und IC-Züge fahren von
Prenzlau bis Berlin Gesundbrunnen um bis zu vier Minuten früher ab.

Als Ersatz für die ausfallenden Züge der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG)
halten die Züge der Linie RE 3 zusätzlich in Melchow, Biesenthal und
Rüdnitz. Die Fahrzeit in Richtung Berlin verlängert sich um bis zu eine
halbe Stunde.

Aus diesem Grund wird RE-Linie 3 in Berlin Hbf unterbrochen und die Züge
fahren in Richtung Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda in den Zeiten des
nachfolgenden Taktes.

Informationen zum geänderten Fahrplan erhalten Reisende im Internet unter
ww.bahn.de/bauarbeiten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de, auf den
Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235
6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Noch einmal Busse zwischen Berlin und Cottbus, Abschließende Arbeiten an der Strecke für 160 km/h

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110921.html


(Berlin, 21. September 2011) Die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der
Strecke Königs Wusterhausen–Lübbenau werden zwischen September und November
wie angekündigt abgeschlossen. Dabei werden mit Belastungsstopfgängen und
Messfahrten, insbesondere für die Oberleitung, die Voraussetzungen für den
Betrieb mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h ab dem Fahrplanwechsel im
Dezember geschaffen. Darüber hinaus werden bei Bestensee
Schienenstegdämpfer eingebaut. Der Zugverkehr ist wie folgt eingeschränkt:

25.9. RE 2: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Cottbus
RB 14: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Lübbenau
27. bis 29.9. RE 2: Ausfall einzelner Züge Königs Wusterhausen – Brand
Ersatz: RB 14, IC oder Folgetakt bzw. Busse
RB 14: Ausfall einzelner Züge
Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Halbe
29.9. RE 2 Ausfall einzelner Züge spätabends
Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Brand
8. und 9.10. RE 2: ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen – Lübbenau
RB 14 ganztägig Ersatzbusse Königs Wusterhausen - Lübbenau

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich können die
Informationen auch über das Mobiltelefon unter bauarbeiten.bahn.de/mobile
abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

19 September 2011

Straßenbahn + Potsdam: Die erste Vario-Straßenbahn verkehrt seit Samstag auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke vom Kirchsteigfeld zur Kirschallee., Beim Tag der offenen Tür auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe waren 2000 Menschen., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/578375/

Babelsberg – Die erste Vario-Straßenbahn verkehrt seit Samstag auf der rund
zwölf Kilometer langen Strecke vom Kirchsteigfeld zur Kirschallee. Beim Tag
der offenen Tür auf dem Betriebshof der Verkehrsbetriebe (ViP) fand am
Samstag das feierliche „Roll out" der Neuanschaffung statt. Unter
Elektrogitarren-Klängen rollte der fünfteilige Zug mit Oberbürgermeister
Jann Jakobs (SPD) an der „Kurbel" aus der Halle. Gemeinsam mit
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) taufte er Potsdams erste
Variobahn im Beisein von Gästen aus Potsdams Partnerstadt auf den Namen
„Opole". Die Sektflasche – aus Zucker – zerschellte beim ersten Versuch am
Bug der mit polnischen und deutschen Farben geschmückten Tram.
Wie Bürgermeister Burkhard Exner (SPD) am Samstag gegenüber den PNN
ankündigte, sollen bis 2004 insgesamt ...

Schiffsverkehr + Häfen: Ausflüge mit dem Dampfer werden teurer, Höherer Mehrwertsteuersatz ab 2012 zu erwarten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0919/wirtschaft/
0063/index.html

BERLIN. Schiffsausflüge auf deutschen Flüssen und Seen könnten im kommenden
Jahr teurer werden. Davon geht der Bund der deutschen Binnenschifffahrt
(BDB) aus. Denn nach aktuellem Stand läuft der seit 1984 für die Branche
geltende verminderte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent zum Jahresende
aus. Danach würden dann für die "Beförderung von Personen mit Schiffen" die
vollen 19 Prozent fällig werden.
Die Fahrtpreise für die circa 15 bis 35 Euro teuren Tagestouren zum
Beispiel auf der Spree dürften sich zwar nur um zwei bis vier Euro erhöhen,
schätzt BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen, rechnet aber dennoch mit
Umsatzeinbrüchen von bis zu 30 Prozent, weil auch für die Flusskreuzfahrten
die Preise steigen würden. Insgesamt wären so rund ...

Flughäfen: Mit Auflagen genehmigt, Grünes Licht für Regierungsflughafen in Schönefeld, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12175011/2242247/
Gruenes-Licht-fuer-Regierungsflughafen-in-Schoenefeld-Mit-Auflagen.html


Potsdam – Berlin als deutsche Hauptstadt erhält in Schönefeld auch einen
„echten Regierungsflughafen". Als Planfeststellungsbehörde hat das
Brandenburger Verkehrsministerium jetzt den dafür eingereichten Antrag der
Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) mit Auflagen genehmigt, wie das
Ministerium heute in Potsdam mitteilte.
Im Norden des Flughafens, im jetzigen Bereich der Flugzeugabfertigung des
Flughafens Schönefeld, sollen auf einer Fläche von 223.080 Quadratmetern
Anlagen "für die Durchführung des ...

Flughäfen: Seit 100 Jahren heißt es in Berlin „Up, up and away“, In den Pionierjahren wurde die Fliegerei gelegentlich als grober Unfug geahndet. Doch schon bald entstand in Johannisthal der erste Flughafen Berlins. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/
seit-100-jahren-heisst-es-in-berlin-up-up-and-away/
1598096.html

Die Berliner Flughäfen feiern in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. Am 26.
September 1909 wurde der Flugplatz Johannisthal mit einer internationalen
Flugwoche eröffnet. Während in Schönefeld der neue Airport Berlin
Brandenburg International seiner Vollendung in zwei Jahren entgegen geht,
zeugt in Adlershof noch der historische Windkanal der Deutschen
Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) von der großen Tradition.
Vor 100 Jahren sorgte die aufstrebende Fliegerei auch in Berlin für
Aufsehen. Diverse Pioniere führten hier ihre fliegenden Kisten vor, selbst
Orville Wright startete vom Tempelhofer Feld aus zu Rundflügen. Für den
sich abzeichnenden Bedarf nach einem festen Hauptstadt-Flugplatz wollten
die Militärs ihr dortiges Exerziergelände allerdings ...

Flughäfen: "Das wäre doch ein Treppenwitz", Flughafen-Chef Schwarz will kein langes Nachtflugverbot, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/berlin/
0065/index.html

Rainer Schwarz wird im Gericht sein. Denn mit der Nachtflugregelung gehe es
dort um ein Thema, das für den neuen Airport "existenziell" ist, sagt der
Flughafen-Chef.

Können Sie es verstehen, dass viele Anwohner des neuen Flughafens um ihren
Nachtschlaf fürchten?

Natürlich. Aber darauf reagieren wir doch auch mit einem umfassenden
Schallschutzprogramm.

Doch das wird heftig kritisiert.

Wir halten unsere rechtlichen Verpflichtungen nicht nur peinlich genau ein,
sondern gehen weit darüber hinaus. Wir legen unseren Berechnungen den
Endausbauzustand des Flughafens ...

Flughäfen: Lärm, aber nur mit gutem Grund, Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt ab Dienstag über die Nachtflüge am Hauptstadtflughafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/berlin/
0048/index.html

Für die Fluglärm-Gegner, die seit Wochen demonstrieren, ist die Sache klar:
Sie wollen keine Nachtflüge am künftigen Hauptstadtflughafen BER. "Ruhe von
22 - 6 Uhr" hatte beispielsweise eine junge Frau bei der jüngsten Demo in
Schönefeld auf ihr Papp-Schild geschrieben und viele andere der 8000
Teilnehmer hielten ähnliche Losungen in die Luft.
Doch ob der Wunsch nach einem generellen Nachtflugverbot in Erfüllung geht,
ist eher ungewiss. Auch wenn sich am Dienstag und Mittwoch nächster Woche
das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit der Nachtruhe am künftigen
Großflughafen befasst. Denn das Gericht greift nur die Punkte wieder auf,
die es fünfeinhalb Jahre zuvor in seinem grundsätzlichen Schönefeld-Urteil
nicht akzeptiert hatte: Statt des geplanten 24-Stunden-Betriebs verlangte
es eine weitgehende ...

16 September 2011

S-Bahn: Internet zeigt Verspätung bei der S-Bahn an, Fahrgäste bekommen jetzt Echtzeitinformationen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0916/berlin/
0064/index.html

Fahren die nächsten S-Bahnen pünktlich? Oder gibt es größere Verspätungen?
Auf diese Fragen gibt es nun im Internet Antworten. Die S-Bahn bietet seit
Kurzem Fahrplanauskünfte an, die auf Echtzeitdaten basieren - und damit
über das reale Betriebsgeschehen informieren. Wenn sich Züge zum Beispiel
wegen einer Störung in größerem Ausmaß verspäten, wird dies angezeigt.
Anhand dieser Daten können die Fahrgäste entscheiden, ob sie später zum
S-Bahnhof gehen oder gleich andere Reisewege nutzen.
Wer www.s-bahn-berlin.de anklickt und das Suchwort "Echtzeitdaten" eingibt,
gelangt ...

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Wittstock (Dosse) und Neuruppin Rheinsberger Tor

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110915b.html

(Berlin, 15. September 2011) Wegen Gleisarbeiten auf der Linie RE 6 fallen
von Sonntag, 18. September, bis Mittwoch, 21. September, jeweils von 18.40
Uhr bis 22 Uhr, zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Wittstock die Züge
aus und werden durch Busse ersetzt.

Wegen der längeren Fahrzeit fahren die Busse früher ab als die Züge.

In Neuruppin Rheinsberger Tor haben die Reisenden Anschluss an die Züge der
RE 6 in Richtung Berlin und in Wittstock nach Wittenberge.

Informationen zu den Fahrplanänderungen erhalten Reisende im Internet unter
www.bahn.de/bauarbeiten, in der Online-Reiseauskunft unter www.bahn.de, auf
den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235
6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

15 September 2011

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Oranienburg und Löwenberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110915.html


(Berlin, 15. September 2011) Am Samstag, 17. September, und Sonntag, 18.
September, werden die Züge der Linie RB 12 (Berlin-Lichtenberg – Templin
Stadt) und der Prignitzer Eisenbahn (PEG) zwischen Oranienburg und
Löwenberg durch Busse ersetzt. Grund für den Ausfall der Züge sind
Bauarbeiten zwischen Löwenberg und Nassenheide.

Die Busse fahren in Löwenberg zirka 23 Minuten früher ab. In Oranienburg
erreichen die Reisenden die Anschlusszüge der Linie RB 12 / PEG und der
S-Bahn Richtung Berlin.

Alternativ stehen den Fahrgästen, die ab Löwenberg Richtung Stralsund/
Rostock oder Berlin reisen wollen, die Züge der Regionallinie RE 5 zur
Verfügung, da diese zusätzlich in Löwenberg halten.

Informationen zu den Fahrplanänderungen erhalten Reisende im Internet unter
ww.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Ringbahn wird zur Umleitungsstrecke für die Stadtbahn, Deutsche Bahn bündelt Baumaßnahmen am Wochenende • S-Bahn Berlin empfiehlt Umfahrung mit Ringbahn, U12 und Nord-Süd-Schnellbahnlinien

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=628


Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen
auf der Berliner Stadtbahn, um mehrfache Streckensperrungen zu vermeiden.
Zwischen Ostkreuz und Zoologischer Garten werden auf drei Abschnitten
Gleise ausgewechselt, Weichen durchgearbeitet und weitere
Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Den Fahrgästen stehen
Umfahrungsmöglichkeiten mit der Ringbahn und den in Nord-Süd-Richtung
verkehrenden S- und U-Bahn-Linien zur Verfügung. Vielfach kommt es bei
Nutzung der Umleitungen nur zu geringen Fahrzeitverlängerungen.

Von Freitag, 16. September, 22 Uhr, bis Montag, 19. September, 1.30 Uhr ist
der S-Bahn-Verkehr zwischen Ostkreuz und Zoologischer Garten dadurch
erheblich eingeschränkt. Es wird Pendelverkehr mit Umsteigen in Ostbahnhof,
Friedrichstraße, Bellevue und Zoologischer Garten eingerichtet. Die Züge
fahren je nach Abschnitt alle 10 bis 15 Minuten. Dabei steht nur ein
Drittel der gewohnten Beförderungskapazität zur Verfügung. Die Nutzung ist
daher nur zu empfehlen, wenn der gewünschte Zielbahnhof nicht über andere
S- und U-Bahn-Verbindungen zu erreichen ist.

Am Samstag, 17. September fallen aus dem gleichen Grund ganztägig die
RE1-Verstärkerzüge zwischen Ostbahnhof und Zoologischer Garten aus. Bei der
RE 2 gilt dies für alle Züge auf dem Abschnitt Friedrichstraße –
Zoologischer Garten.

Rechtzeitiges Informieren spart zusätzliche Fahrzeiten

Die S-Bahn Berlin empfiehlt unbedingt die Umfahrungsmöglichkeiten zu
nutzen. Die Ringbahnlinien S41/S42 benötigen von Ostkreuz nach Westkreuz
die gleiche Fahrzeit wie die Stadtbahnlinien. Es ist lediglich zusätzliches
Umsteigen erforderlich. 17 von 27 Ringbahnstationen verfügen über gute
Verknüpfungen zu den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S- und
U-Bahn-Linien. Als zusätzliche Alternative steht zwischen Warschauer Straße
und Zoologischer Garten die Linie U12 zur Verfügung, die am gesamten
Wochenende mit Langzügen verkehren wird.

Besucher des Fußballbundesligaspiels von Hertha BSC im Olympiastadion
können unter Nutzung der Umleitungsstrecken auch diesmal bequem anreisen.
Dazu fahren die S-Bahn-Züge am Samstag, 17. September, ab 13.30 Uhr
zwischen Neukölln und Westend sowie zwischen Charlottenburg und
Olympiastadion im Fünf-Minuten-Takt. Nach Spielende ab zirka 17.15 Uhr wird
für die Rückreise der Fußballfans ebenfalls der verdichtete Fahrplan
angeboten. Zum Olympiastadion fahren auch die Züge der U-Bahnlinie U12.


Ingo Priegnitz
Sprecher S-Bahn Berlin
Tel. 030 297-58227
Fax 030 297-58206

S-Bahn: Noch ein Problem bei der S-Bahn, Züge stehen wegen falschen Öls unter Beobachtung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0915/berlin/
0088/index.html

Über Fahrzeugmängel könnten die S-Bahner mittlerweile eine mehrbändige
Buchreihe verfassen. Wie jetzt bekannt wurde, müssen sie mit einem weiteren
überraschend aufgetauchten Technikproblem umgehen. Nach Informationen der
Berliner Zeitung sind mehrere hundert Achsen in der Fabrik mit einem zu
dünnflüssigen Schmieröl versehen worden. Das hat zur Folge, dass
Flüssigkeit austritt, berichtete ein S-Bahner. Die Züge der modernsten
Baureihe 481, die mit den neuen Achsen ausgerüstet worden sind, stehen
deshalb unter "besonderer Beobachtung".
Wenn bei Kontrollen in der Werkstatt zwei Mal festgestellt wird, dass Öl
austritt, werden die Achsen ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Personalpräsenz auf Berliner S-Bahnhöfen weiter gewährleistet, Flexibler Einsatz von Aufsichten ermöglicht mehr Kundennähe • Hoher Sicherheitsstandard im S-Bahn-Netz bleibt erhalten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110914a.html

(Berlin, 14. September 2011) Die S-Bahn Berlin wird im kommenden Jahr mit
der Einführung eines zeitgemäßen technischen Abfertigungsverfahrens für die
Züge der Berliner S-Bahn beginnen. Über einen Monitor im Führerstand wird
der Triebfahrzeugführer auf Bahnhöfen mit unübersichtlichen Bahnsteigen
künftig den Fahrgastwechsel entlang der gesamten Bahnsteigkante überwachen,
um anschließend die Abfertigung vorzunehmen. Ähnliche Verfahren sind im
übrigen Bundesgebiet und bei den Berliner Verkehrsbetrieben bereits länger
Standard.

In diesem Zusammenhang ändern sich die Aufgabengebiete der eingesetzten
Personale. Während bisher betriebliche Belange der örtlich fest gebundenen
Aufsichten im Mittelpunkt der Tätigkeit standen, ist nunmehr der flexible
und kundenorientierte Einsatz der Mitarbeiter möglich. Künftig kommen im
Netz 120 mobile Aufsichten zum Einsatz, die nachfrage- und lageabhängig auf
allen 166 Bahnhöfen eingesetzt werden können.

Auf 20 Stationen sind zudem weitere 120 Mitarbeiter während der gesamten
Betriebszeit als Stammaufsichten tätig, die die Kundeninformation über
Lautsprecher und elektronische Anzeigesysteme steuern. Dieses System
ersetzt bis zum Jahr 2013 die feste Besetzung von 68 Stationen.

Die S-Bahn Berlin setzt mit diesem Konzept auch künftig dauerhaft mehr
Bahnsteigpersonal ein als andere Betreiber vergleichbarer
Schnellbahnsysteme. Mit über 500 Sicherheitskräften in der Region trägt die
Deutsche Bahn zudem zur Erhöhung der Sicherheit bei.

Objektiv betrachtet sind Bahnhöfe und Züge ein außerordentlich sicherer
Ort. Die Polizeikriminalitätsstatistik (PKS) 2009 registriert pro 100.000
Einwohner rund 7.400 Straftaten in Deutschland. Einen ähnlichen Maßstab auf
die Zahl der Reisenden angelegt, ergibt weniger als 20 registrierte Taten
pro 100. 000 Fahrgäste. Wird die Häufigkeitszahl auf Rohheitsdelikte
herunter gebrochen, kommt nochmals ein anderes Bild zum Vorschein: Pro
100.000 Reisende wird von der Bundespolizei nur ein tätlicher Angriff
registriert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Großes Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurt (Oder), Buntes Familienprogramm rund um den Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110914.html


(Berlin, 14. September 2011) Am Sonntag, 18. September, laden die Deutsche
Bahn (DB), die Werbegemeinschaft Bahnhof Frankfurt (Oder), die
Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder) und Partner der DB zum großen
Bahnhofsfest nach Frankfurt (Oder) ein.

Von 10 bis 18 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die großen
und kleinen Besucher. Es gibt Pendelfahrten mit dem LVT unter anderem zum
Containerbahnhof und Pendelfahrten mit dem ODEG-Triebwagen zur Oderbrücke
beziehungsweise nach Schönfließ Dorf.

Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische
Stellwerkstechnik vorführen lassen, Eisenbahnfahrzeuge besichtigen und
sogenannte „Scheinanfahrten" bestaunen. Auch Kurzfahrten mit der Dampflok
351019 locken Eisenbahninteressierte.

Auch die Bundespolizei wird mit einem Informationsstand vertreten sein. Auf
die kleinen Besucher warten ein Bobbytrain-Parcours, Interaktive
X-Box-Sport-Spiele, eine Spielstraße und ein Glücksrad.

Für Modellbahnfreunde hat eine Tauschbörse geöffnet. Zum Abschluss des
Festes gibt es Literarisch-Satirisches von und mit Lutz Stückrath.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

14 September 2011

Flughäfen: Schon jetzt herrscht keine Ruhe am Himmel, von Klaus Kurpjuweit, 77000 Flüge gibt es pro Jahr in Tegel und Schönefeld. Viele Maschinen kreuzen bewohntes Gebiet – in welcher Höhe eigentlich?, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/576862/

Berlin/Potsdam - Die Region ist und bleibt nach den Plänen der Deutschen
Flugsicherung (DFS) ein Überfluggebiet. Auch, wo der Widerstand gegen die
Routen zum neuen Flughafen groß ist, gibt es schon jetzt keine Ruhe am
Himmel – im Südwesten, aber auch östlich vom Müggelsee. Entlastung bringt
allerdings die Schließung von Tegel. Auf ein Überfliegen Berlins zu
verzichten, ist weiter nicht vorgesehen, weder aus Lärmschutz, noch aus
Sicherheitsgründen.
Nachdem die Flugsicherung nach heftigen Protesten bei Starts von der
Nordbahn gen Westen – gestartet und gelandet wird generell gegen den Wind –
darauf verzichtet hat, die Maschinen bereits in der unmittelbaren
Startphase dicht an die Stadt und damit über Lichtenrade, Kleinmachnow,
Teltow, Stahnsdorf und Wannsee zu führen, bleibt es auch am neuen Flughafen
im Prinzip bei den Regelungen von heute. Die Piloten fliegen von Schönefeld
jetzt und in Zukunft ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Mitarbeiter streiten sich, ZAT-FM heißt die Technik, die Kosten sparen und die S-Bahn wettbewerbsfähiger machen soll. Diese Abkürzung bedeutet: Zugabfertigung durch den Triebfahrzeugführer mittels Führerstandsmonitor., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0078/index.html

ZAT-FM heißt die Technik, die Kosten sparen und die S-Bahn
wettbewerbsfähiger machen soll. Diese Abkürzung bedeutet: Zugabfertigung
durch den Triebfahrzeugführer mittels Führerstandsmonitor.
Kameras über den Bahnsteigkanten nehmen haltende S-Bahnen ins Visier. Die
Bilder werden in den Führerstand gefunkt, wo sie auf Bildschirmen
erscheinen. So können die Fahrer überblicken, wann die Türen frei sind und
sie weiterfahren können.
Bedenken des Eisenbahn-Bundesamts trugen dazu bei, dass die S-Bahn das
Projekt ...

S-Bahn + Bahnhöfe: "Eine falsche Entscheidung", Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt bei Sicherheitsexperten für Entsetzen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0072/index.html

Das Vorhaben der S-Bahn, Personal auf den Bahnhöfen zu reduzieren, sorgt
bei Sicherheitsexperten für Entsetzen. "Das ist eine völlig falsche
Entscheidung", sagt der Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei,
Klaus Eisenreich. "Das lässt die Sicherheitslage im ÖPNV nicht zu." Die
S-Bahn wälze das Problem, dass sie eigentlich selbst lösen sollte, auf die
Polizei ab.
Kritik kommt auch von der Deutschen Polizeigewerkschaft. Deren
Landesvorsitzender Bodo Pfalzgraf sagt: "Dies konterkariert alle
Fachgespräche, die jemals in diese Richtung geführt wurden. Wir brauchen
auf jeden Fall mehr ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Allein auf dem Bahnsteig, Die S-Bahn will das Stationspersonal reduzieren. Fahrgastverband fürchtet um die Sicherheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0914/berlin/
0039/index.html

Ein Beruf steht vor dem Aussterben: Bahnsteigaufsichten, die Züge
abfertigen, soll es bei der S-Bahn in naher Zukunft nicht mehr geben. Das
sehen Planungen vor, die das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn nach
rund drei Jahren Pause wieder aufgenommen hat. Der Fahrgastverband IGEB
protestiert - er will keine personalfreien S-Bahnhöfe. "Uns geht es um die
subjektive Sicherheit der Fahrgäste", sagte der Vize-Vorsitzende Jens
Wieseke. Wenn sich auf einem S-Bahnhof kein Personal mehr befinde, sinke
die Hemmschwelle für Straftaten.
Heute gibt auf vielen S-Bahnsteigen noch die Aufsicht das Signal zum
Abfahren. Doch diese Beschäftigten sollen bald überflüssig werden. Dann
soll sich das Fahrpersonal überall selbst auf die Reise schicken - mit
Hilfe einer neuen Technik für die ...

13 September 2011

Flughäfen: Ganz schön laut, Experten kritisieren das Schallschutzprogramm für den Großflughafen. Erst 600 Einbauten sind fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0913/berlin/
0020/index.html

Die Zeit läuft. In weniger als neun Monaten soll der neue Großflughafen in
Schönefeld eröffnet werden. Doch längst nicht alle Anwohner, die einen
Anspruch darauf besitzen, werden zu diesem Zeitpunkt Schallschutz haben -
um zumindest in ihren Wohnräumen vor Fluglärm sicher zu sein. Davor warnt
der Berliner Rechtsanwalt Frank Boermann, der im Streit um
Lärmschutzmaßnahmen mehr als 1500 Mandanten vertritt. "Ganz klar: Die
Schutzauflagen können bis Juni 2012 nicht mehr umgesetzt werden." Nach
offiziellen Angaben der Flughafengesellschaft sind bisher rund 600
Schallschutz-Einbauten abgeschlossen worden. Anspruchsberechtigt sind aber
rund 25 500 Haus- und Wohnungseigentümer.
140 Millionen Euro stehen für das Schallschutzprogramm bereit, zum Beispiel
für ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Nicht zu zaghaft sein!, Birgitt Eltzel sieht den Radverkehr in Berlin noch viel zu wenig gefördert., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0913/berlin/
0058/index.html

Auf rund 13 Prozent der Berliner Straßen wurden in den vergangenen fünf
Jahren Radwege angelegt. Das hört sich gut an. Doch längst entspricht der
Platz für Radfahrer nicht mehr dem tatsächlichen Bedarf. Denn immer mehr
Leute lassen ihr Auto stehen, um Wege in der Stadt zurückzulegen. Sie
nutzen U- und S-Bahn, Straßenbahn oder Bus - und immer öfter das Fahrrad.
Das Velo erlebt derzeit eine Renaissance ohnegleichen. Von einem Fahrzeug
vor allem ideologisch geprägter Umweltschützer (kein Benzin, also auch kein
schädliches Kohlendioxid) ist es auf dem besten Wege, wieder zu einem ...

12 September 2011

U-Bahn + Bahnhöfe: Diebe plündern Baustelle - Gleisdreieck wird später fertig, Fahrgäste müssen länger als geplant dort umsteigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0910/berlin/
0085/index.html

Eine schlechte Nachricht für U-Bahn-Fahrgäste: Die Bauarbeiten am Bahnhof
Gleisdreieck, die viele von ihnen zum Umsteigen zwingen, dauern länger als
geplant. Das teilte Ralf Baumann, der Infrastruktur-Chef der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag mit.
Das fast 99 Jahre alte Gleisdreieck ist ein Sanierungsfall - das bekommen
die Fahrgäste in diesem Jahr erneut zu spüren. Wegen Bauarbeiten fährt die
U2 seit Mai nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Wer von dort weiter will,
muss umsteigen. Jeder zweite Zug kehrt schon am Potsdamer Platz um, was
einen weiteren Zugwechsel erfordert. Vom 14. November an sollte die U2
wieder bis Ruhleben verkehren.
Aber daraus wird nichts. "Wir gehen davon aus, dass wir die Baumaßnahme bis
zum ...

Straßenbahn + Potsdam: Tag der offenen Tür und Rollout der ersten Potsdamer Variobahn

http://www.lok-report.de/

Unter dem Motto "Zukunft hat Herkunft" steht der Tag der offenen Tür am 17.
September 2011 auf dem Betriebshof der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH.
Anlass ist die Aufnahme des Regelbetriebs der Variobahn. Der "Rollout" und
die Namenstaufe der ersten Potsdamer Variobahn werden im Beisein des
brandenburgischen Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg
Vogelsänger, des Potsdamer Oberbürgermeisters, Jann Jakobs, eines
Vertreters der polnischen Partnerstadt Opole sowie des Geschäftsführers des
Variobahn-Herstellers Stadler Pankow GmbH, Michael Daum, erfolgen.
Rund um diesen feierlichen Akt gibt es beim Tag der offenen Tür - der
gleichzeitig als Zehnjahresfeier für den seit 2001 bestehenden
ViP-Betriebshof konzipiert ist – zahlreiche Attraktionen. Mobilität ist
mehr als Bus und Bahn und wird auch am Tag der offenen Tür vielseitiger
verstanden und präsentiert. Tolle Angebote für Groß und Klein rund um die
Bewegung stehen an diesem Tag an erster Stelle – sich bewegen, andere
bewegen, etwas bewegen durch nachhaltige und klimafreundliche Mobilität,
die Spaß macht. Neben der - schienengebundenen - Elektromobilität werden
rund um dieses aktuelle Thema weitere Attraktionen der STADTWERKE für die
Gäste bereitgehalten: Die EWP präsentiert ihre beiden Elektroautos,
außerdem können Elektrofahrräder und der originelle, einachsige "Segway"
ausprobiert werden.
Speziell für Kinder gibt es Fahrten mit kleinen Elektro-Karts im
Fahrzeugparcours. Kinder-Tattoo's, das Spielmobil, ein Kinderkarussell und
die längste Malstraße Potsdams runden das Programm für Kinder ab. Außerdem
tritt das Musiktheater Pampelmuse auf. Für die jugendlichen Besucher gibt
es einen Informationsstand rund um das Thema Ausbildung bei den STADTWERKEN
– inklusive der Anfertigung kostenloser Bewerbungsfotos. Eine kleine
Solarstraßenbahn und ein Konferenzrad zum Mitfahren sowie eine
Modellbahn-Ausstellung und "Zorbing-Bälle" bieten ebenfalls Spaß für die
ganze Familie.
Für die Freunde historischer Straßenbahnen ermöglicht Potsdams erste
elektrische Straßenbahn, der Lindner-Triebwagen aus dem Jahre 1907, - vom
Verein Historische Straßenbahn Potsdam e.V. liebevoll rekonstruiert - ein
Fahrerlebnis der besonderen Art. Auf dem Rundkurs auf dem Betriebshof
können Sie das Fahrgefühl und den Detailreichtum der damaligen Zeit
erleben. In Kooperation mit dem Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
(DVN) werden außerdem Fahrten mit der ersten Tatrabahn KT4D 001 sowie mit
einem historischen Bus angeboten – gegen eine kleine Spende für den Erhalt
historischer Fahrzeuge. Für alle anderen Attraktionen ist der Eintritt
frei. Die ViP bringt Sie mit Sonderfahrten zum Betriebshof,
Fritz-Zubeil-Straße 96 (Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH,
Fotos Bodo Schulz, 12.09.11).

S-Bahn: Interessenbekundungsverfahren zum Fahrzeugdienstleistungsmodell

http://www.lok-report.de/

Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
Abteilung Verkehr, und das beauftragte Center Nahverkehr Berlin (CNB) haben
im Amtsblatt der Europäischen Union ein "Interessenbekundungsverfahren zum
Fahrzeugdienstleistungsmodell betreffend die Beschaffung, Instandhaltung
und Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen für das Land Berlin" bekannt
gegeben (2011/S 174-286025).
Der Auftraggeber erwägt, die Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen an
zukünftige Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) durch einen beauftragten
Fahrzeugdienstleister erbringen zu lassen. Grundlegende Aufgaben des
Fahrzeugdienstleisters würden in der Beschaffung, Finanzierung,
Inbetriebnahme, Instandhaltung und Bereitstellung der Fahrzeuge im Rahmen
eines langfristigen Vertrags bestehen.
Mit dem Abschluss eines Fahrzeugdienstleistungsvertrages würde
sichergestellt, dass ab 2017 neue S-Bahn-Fahrzeuge für das Teilnetz Ring
bereitstehen, um Altfahrzeuge zu ersetzen und erforderliche
Leistungsausweitungen realisieren zu können. Der Auftraggeber würde die
Bereitstellung fahrfertiger Fahrzeuge als beauftragte Dienstleistung
sichern, ohne selbst Eigentümer der Fahrzeuge zu werden. Erst zum Ende der
Laufzeit des Fahrzeugdienstleistungsvertrages würden die Fahrzeuge
gegebenenfalls an den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden
Dritten übergehen.
Die Bereitstellung der Fahrzeuge durch den Fahrzeugdienstleister würde
betreiberneutral erfolgen. Die Fahrzeuge würden dem jeweiligen Betreiber
des S-Bahn-Netzes zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden; dieser
Betreiber wird in einem separaten Verfahren ausgewählt.
Der Fahrzeugdienstleister würde die Verantwortung übernehmen für die
• Fahrzeugbeschaffung (-konstruktion, -bau, -zulassung und Unterstützung
bei der Inbetriebnahme),
• Fahrzeugfinanzierung (ggf. unter Nutzung von auftraggeberseitig
bereitgestellten Finanzierungsinstrumenten),
• Vorhaltung (inklusive Eigentümerschaft),
• Instandhaltung (vollumfassend, präventive Teilleistungen evtl. dem EVU
zugeordnet; Teilnahme an einer Controlling-Gruppe,
Informationsbereitstellung im Rahmen des Asset-Management-Systems),
• Bereitstellung der Fahrzeuge (für den täglichen Betrieb durch das EVU),
• Unterstützung zur Vorbereitung einer wirtschaftlichen Weiterverwendung im
Anschluss an den Verkehrsvertrag.
Der Auftraggeber lädt im Rahmen dieses Interessenbekundungsverfahrens
interessierte Unternehmen bzw. Konsortien zu Experten-Workshops ein. Ziel
ist, das geplante Fahrzeugdienstleistungsmodell potenziellen Anbietern
vorzustellen und andererseits Einschätzungen zum Anforderungsprofil durch
die Anbieter zu erhalten. Es sollen drei, jeweils eintägige Workshops Ende
September in Berlin stattfinden.
• Workshop 1 (27.09.2011) betrifft die Hersteller und Instandhalter,
• Workshop 2 (28.09.2011) betrifft die Finanzierer,
• Workshop 3 (29.09.2011) betrifft die Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Den Interessenten wird im Rahmen der Workshops auch die Möglichkeit
eröffnet, in Einzelgesprächen Gesichtspunkte des
Fahrzeugdienstleistungsmodells mit dem Auftraggeber zu thematisieren. Der
Auftraggeber behält sich zudem vor, ihm bekannte und geeignete Unternehmen
zu den Workshops einzuladen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem vorliegenden
Interessenbekundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen
Auftrages oder einer vergaberechtsfreien Dienstleistungskonzession handelt.
Es besteht kein Anspruch auf Durchführung eines förmlichen
Vergabeverfahrens bzw. eines wettbewerblichen Verfahrens zur Erteilung
eines öffentlichen Auftrags bzw. einer Dienstleistungskonzession. Es
handelt sich um eine freiwillige Bekanntmachung zum Zwecke der Durchführung
eines Interessenbekundungsverfahrens (Markterkundungsverfahren) (WKZ,
Quelle EU-Ausschreibung, 12.09.11).

Straßenbahn + BVG: IGEB gedämpft erfreut über die neuen Flexity-Straßenbahnen der BVG

http://www.lok-report.de/

Am 10. September wird die BVG das erste Serienfahrzeug des neuen
Straßenbahnzuges vom Typ "Flexity" vorstellen. Der Prozess zur Ablösung der
alten Tatra-Fahrzeuge ist eingeleitet. Das ist die gute Nachricht für alle
Berliner Straßenbahnfahrgäste, vor allem für diejenigen, die durch
Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator oder schweres Gepäck in ihrer Mobilität
erheblich eingeschränkt sind. Aber leider trüben einige Wermutstropfen die
Freude.
Die Berliner Straßenbahn hat in den letzten Jahren insbesondere durch die
Neubaustrecken einen enormen Fahrgastzuwachs erfahren.
Mit größeren Fahrzeugen würde man die Weichen in die Zukunft für einen
wirtschaftlichen Betrieb der Berliner Straßenbahn richtig stellen. Das
Abgeordnetenhaus hat deshalb in seinem Eckpunktebeschluss zum
Nahverkehrsplan für die fünf nachfragestärksten Metrolinien M2, M4, M5, M6
und M8 die Beschaffung von 40 m langen Flexity-Zügen vorgegeben.
Aber nach dem Willen der BVG sollen mehr als die Hälfte, nämlich 55 der 99
bestellten Züge, nur als Kurzzüge mit einer Fahrzeuglänge von 30 m
geliefert werden. Diese Züge können in der Einrichtungsversion gerade
einmal 55 Fahrgästen einen Sitzplatz bieten und haben damit eine geringere
Sitzplatzkapazität als die bisher eingesetzten Tatra-Züge, in denen pro Zug
66 Fahrgäste einen Sitzplatz finden.
Die BVG hat für die neuen Flexitys eine neue Zählmethode für die Ermittlung
der Zahl der Sitzplätze erfunden. Für die sogenannten "Mutter-Kind-Sitze"
mit einer Sitzplatzbreite von ca. 70 cm werden jeweils 1,5 Sitzplätze
"berechnet". Tatsächlich wird auf diesen Plätzen im Regelfall nur ein
Fahrgast einen Sitzplatz finden, die rechnerischen Kapazitäten werden aber
dadurch nicht unwesentlich geschönt. Der 7-teilige 40-m-Einrichtungszug,
der von der BVG am 10. September präsentiert wird, hat somit nach
BVG-Berechnungen 84 Sitzplätze, tatsächlich stehen jedoch nur 77 Sitzplätze
+ 2 Klappsitze zur Verfügung.
Für Metrolinien wie z.B. die M5 (vom Alexanderplatz nach Hohenschönhausen)
oder die M8 (zukünftig vom Hauptbahnhof nach Lichtenberg/Marzahn), die im
Berufsverkehr schon jetzt regelmäßig überfüll sind, sollen die alten
Tatra-Züge, die üblicherweise in Doppeltraktion mit insgesamt 66
Sitzplätzen verkehren, künftig durch kurze Flexitys mit real 55 Sitzplätzen
ersetzt werden.
Für den Berliner Fahrgastverband IGEB ist dies alles andere als eine
zukunftsweisende Entscheidung für den öffentlichen Nahverkehr. Er fordert
die BVG deshalb auf,
1. Fahrgästen und Öffentlichkeit nicht länger geschönte
Kapazitätsberechnungen zu präsentieren und
2. die Chancen für einen attraktiveren und wirtschaftlicheren
Straßenbahnverkehr durch die Beschaffung von mehr 40 m langen Fahrzeugen zu
nutzen und die Bestellung entsprechend zu modifizieren. Hier ist auch der
Berliner Senat gefragt (Pressemeldung IGEB, Fotos Sebastian Schrader,
Holger Grunow, 12.09.11).

09 September 2011

Flughäfen: Weniger Passagiere in Schönefeld, Flughafen hält Starts und Landungen in den ersten und letzten Stunden der Nacht für unabdingbar, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12169587/62129/
Flughafen-haelt-Starts-und-Landungen-in-den-ersten.html


KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Mit dem rasanten Wachstum der Passagier-Zahlen am
Flughafen Schönefeld ist es vorerst vorbei. Zwar wurden im August drei
Prozent mehr Reiselustige als im gleichen Monat des Vorjahres gezählt. Doch
geht die Steigerung auf das Konto von Tegel. In Schönefeld ergab sich ein
Rückgang von acht Prozent. Früher war das Verhältnis in der Regel
umgekehrt, Schönefeld glänzte mit sattem Plus.
„Die Luftverkehrssteuer schlägt voll durch", deutete Flughafen-Sprecher
Ralf Kunkel während eines Besuchs in den Räumen der MAZ-Lokalredaktion
gestern den neuesten Verkehrsbericht seines Unternehmens. Die seit
Jahresbeginn pro Passagier beim Start erhobene Abgabe von acht Euro ...

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bestellt - aber nicht geliefert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/wirtschaft/
0082/index.html

Deutschen Bahn: Deren Züge haben sich im vergangenen Winter als wenig
wetterfest erwiesen. Um Ausfälle zu verhindern, braucht der Konzern eine
Fahrzeugreserve. Doch diese konnte die Bahn nicht in ausreichendem Maße
aufbauen, weil das bundeseigene Unternehmen eine Reihe von bestellten Zügen
aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht bekommen hat.
Der Fall Talent 2: Eigentlich sollten die Nahverkehrszüge von Bombardier
schon seit 2009 im Einsatz sein. Mehr als 100 Triebzüge sind zwar bereits
produziert, sie stehen aber noch immer auf Abstellgleisen ...

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi + Bahnverkehr: Anreise auch per ICE, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0060/index.html

Jeder zweite Fluggast wird mit Bahn oder Bus zum Flughafen Berlin
Brandenburg (BER) kommen, erwartet Airport-Chef Rainer Schwarz.

Mehr als 3 300 Sitzplätze werden pro Stunde in den

Zügen zwischen BER und Berlin zur Verfügung stehen.

Auf drei Schienenwegen gelangen die Passagiere aus Berlin zum künftigen
BER.

Vom Hauptbahnhof fährt zweimal stündlich der Airport-Express RE 9. Die Züge
halten am Potsdamer Platz und am ...

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi: Schneller Zug zum Flug,Die Fahrzeiten zum neuen Schönefelder Airport stehen jetzt fest. Viele Berliner werden länger unterwegs sein als heute, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0021/index.html

Jetzt steht es ganz genau fest: Mit dem schnellsten Regionalexpress wird
eine Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen Schönefelder Flughafen 30
Minuten dauern. Es können aber auch 32 oder 36 Minuten sein - je nachdem,
welchen Zug man wählt. Gestern gaben die Berliner Flughäfen und der
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bekannt, wie viel Zeit Fahrgäste
zum künftigen Hauptstadtflughafen einplanen müssen "Die Anbindung des
Willy-Brandt-Airports kann sich sehen lassen", sagte der Regierende
Bürgermeister, Klaus Wowereit (SPD). Doch klar wurde auch: Viele Berliner
werden länger als heute unterwegs sein, bevor sie in ein Flugzeug steigen
können. Und: Für andere wichtige Themen, die den Verkehr zum Flughafen
betreffen, gibt es immer noch keine Lösung - zum Beispiel für den künftigen
Taxitarif und die Staus auf der Autobahn 113.
Am 2. Juni 2012 soll der Flughafen Tegel geschlossen werden, am Tag darauf
der neue ...

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Lange Wege aus dem Osten, peter neumann meint, dass die Verbindungen zum Flughafen noch besser sein könnten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0066/index.html

Hauptsache gute Laune! Schließlich ist Wahlkampfzeit. Mit großem Tamtam
sind gestern die Bahn- und Busverbindungen zum neuen Schönefelder Flughafen
vorgestellt worden. Es stimmt: So schlecht werden es die Berliner nicht
haben. Zwar müssen viele von ihnen weitere Wege zum nächsten Flughafen
zurücklegen, wenn Tegel erst einmal dicht gemacht worden ist. Aber das ist
nun mal der Preis dafür, dass zumindest im Norden und Nordosten der Stadt
mehrere hunderttausend Menschen von Fluglärm verschont bleiben. Auch
weiterhin werden die Fahrpreise im internationalen Vergleich lächerlich
anmuten. Derzeit kostet ein Fahrschein zum Flughafen drei Euro, im nächsten
Jahr wird der Preis vielleicht auf 3,20 oder 3,30 Euro steigen - in
München, New York und Paris ist für so ein Ticket das ...

Bahnverkehr: Bahn ist noch immer nicht winterfest, Treffen beim Verkehrsminister: Unternehmen fehlen Reservezüge, weil die Industrie Verspätung hat, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/wirtschaft/
0030/index.html

BERLIN. "Alle reden übers Wetter. Wir nicht." Das war einmal. Ausgefallene
Züge, stundenlange Verspätungen, bibbernde Reisende auf den Bahnsteigen und
wie Ölsardinen gequetschte Fahrgäste in überfüllten Waggons - im letzten
Winter gab es vor allem ein Thema: Die Bahn und das Wetter. Im Fernverkehr
war nur noch jeder fünfte Zug fahrplanmäßig unterwegs, im Regionalverkehr
sah es nicht viel besser aus. Wochenlang herrschte Winterchaos bei der
Bahn. Und auch in diesem Jahr könnte es wieder zu massiven
Beeinträchtigungen kommen, sollte der Winter ähnlich hart werden. Denn die
Bahn verfügt noch immer nicht über eine ausreichende Reserve an Zügen. Das
ist das ernüchternde Ergebnis eines Bahn-Gipfels am Donnerstag bei
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU).

Probleme mit Zulieferern
"Ich kann mich leider hier nicht hinstellen und sagen, im Winter läuft
alles wie geschmiert", sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube ...

08 September 2011

Straßenbahn + Potsdam: Zwei Tram-Haltestellen wurden barrierefrei umgebaut. Nun gibt es Kritik an der Bauweise, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/574806/

Berliner Vorstadt - Zwei Haltestellen in der Berliner Straße haben die
Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) umbauen lassen. Nun drängen sich die
Wartenden auf einem schmalen Streifen. Autos müssen über Rampen fahren.
„Unsere Fahrgäste und wir werden die ersten Erfahrungen mit überfahrbaren
Haltestellenkaps machen", teilte Stefan Klotz vom Verkehrsbetrieb mit.
Gemeint sind damit Haltestellen, bei denen die Fahrbahn zwischen Gleis und
Gehweg auf das Niveau des Gehwegs angehoben wird.
Umgebaut wurden die Haltestellen Mangerstraße und Ludwig-Richter- Straße,
an denen die Straßenbahnlinie ...

Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn AG und die Mieter des Cottbuser Hauptbahnhofs laden am 11. September, von 10 Uhr bis 17 Uhr zum Bahnhofsfest in den Hauptbahnhof Cottbus ein.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110908.html


Besucher und Gäste erwartet ein unterhaltsames Programm mit Blasmusik und
Musik zur Kaffeezeit. Unter anderem sorgt Clown Colo für die Unterhaltung
der Kinder. Um 11 Uhr wird es auf der Bühne vor dem Bahnhof eine
Versteigerung geben. Die begehbare Spielzeugeisenbahn von DB Regio Nordost
lädt Familien zum "Einfach Bahn fahren" ein. Daneben locken eine Mal- und
Bastelstraße, ein Bobby-Train-Parcour, Hüpfburgen und Interaktive
XBox-Sport-Games „kinectsport" große und kleine Gäste zum Fest.

Am Info-Mobil von DB Regio Nordost gibt es Informationen rund ums
Bahnfahren, insbesondere auch Angebote und Fahrpläne zu Reise in den
Spreewald und von und nach Berlin.

Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG), die Bundespolizei und zahlreiche
Partner der Deutschen Bahn wie unter anderem die DEVK präsentieren sich an
Informationsständen und geben Auskünfte über ihre Arbeit.

Neben den Aktionen auf dem Hauptbahnhof können Eisenbahninteressierte
außerdem in der Zeit von 10.45 Uhr bis 16.45 Uhr Führerstandsmitfahrten auf
Lokomotiven von DB Regio machen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenbahn + BVG + Bahnindustrie: Umweltpreis für FLEXITY-Straßenbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Die FLEXITY Berlin Straßenbahn, die von Bombardier Transportation zusammen
mit den Berliner Verkehrs-betrieben (BVG) entwickelt wurde, ist
ausgezeichnet worden. Sie hat den zweiten Preis im diesjährigen
Ökoglobe-Wettbewerb in der Kategorie "Fahrzeuginnovationen im öffentlichen
Verkehr" gewonnen.
Mit dem international anerkannten Umweltpreis werden seit 2007 nachhaltige
Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche ausgezeichnet. Eine
unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Mobilitätsexperten und
Dienstleistern sowie dem Aktionskünstler HA Schult bestimmt die
Preisträger. Für die Jury zählten vor allem das nachhaltige Konzept der
extra für Berlin entwickelten Straßenbahn und die Konsequenz bei ihrer
Einführung. In der Begründung für den Preis heißt es dazu:
"Das innovative Fahrzeugkonzept wurde gemeinsam mit dem Hersteller und
zukünftigen Nutzern gemäß den Ansprüchen an zukunftsweisende öffentliche
Verkehrsmittel für die moderne und saubere Großstadt entwickelt. Berlin
engagiert sich und erneuert trotz schwieriger Haushaltslage 50 Prozent des
Fuhrparks durch die effizienten FLEXITY und trägt so zur Erhöhung der
Lebens- und Luftqualität bei. Diese Vorbildfunktion für andere Städte
würdigt die Jury mit dem 2. Platz dieser Kategorie."
Auf einer Veranstaltung im Karlsruher Zentrum für Kunst und
Medientechnologie (ZKM) wurde der Preis am heutigen Abend dem
Bereichsleiter Straßenbahn der BVG,
Klaus-Dietrich Matschke, überreicht. Er sei sehr erfreut über den Preis, so
Matschke am Rande der Preisverleihung, "weil selbst von einem Forum, dass
sich hauptsächlich der Verbesserung der Umweltqualität von Autos
verschrieben hat, die nachhaltige und richtungsweisende Rolle unserer
Straßenbahn für den Verkehr der Zukunft mit einem Preis erkannt und
gewürdigt wird".
Am kommenden Wochenende wird das erste Serienfahrzeug von insgesamt 99
bestellten neuen FLEXITY Berlin Straßenbahnen der Öffentlichkeit im Rahmen
des BVG-Verkehrs-sicherheitstages auf dem Alexanderplatz in Berlin
vorgestellt.
Vier Vorserienfahrzeuge sind bereits seit 2008 auf Berliner Schienen
unterwegs. Voraussichtlich im Jahr 2017 werden dann alle bestellten FLEXITY
Berlin Straßenbahnen im Einsatz sein und, zusammen mit den GT6-Fahrzeugen,
Deutschlands größte Straßenbahnflotte zu 100 Prozent barrierefrei machen.
FLEXITY Berlin Straßenbahn, das ist ein zukunftsweisendes öffentliches
Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und leichter Zugänglichkeit
für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Der Innenraum ist
gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile
und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräusch-emissionen
liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die
Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im
Brems-betrieb. Anregungen von Fahrgästen sind in die Gestaltung der
Serienfahrzeuge mit eingeflossen (Pressemeldung BVG, Foto Bodo Schulz,
www.bodoschulz.de,, 07.09.11).

06 September 2011

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Züge zwischen Berlin und Cottbus trotz Moorstelle bei Bestensee pünktlich, Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200 Metern bei insgesamt 60 Kilometern für Fahrzeit der Kunden irrelevant

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110906.html

(Berlin, 6. September 2011) Entgegen anderslautender Meldungen fahren die
Züge zwischen Berlin und Cottbus nach Abschluss der Streckensanierung
pünktlich.

Die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 70 km/h auf einem 200 Meter langen
Abschnitt über einer Moorstelle bei Bestensee hat für die Kunden keine
Auswirkungen auf die Reisezeit. Ab Ende Oktober werden die Züge auch hier
mit 120 km/h und im Dezember mit 160 km/h fahren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Schiffsverkehr + Häfen: BINNENSCHIFFFAHRT: Angst um den Hafen, Die Lutra sieht den Standort Königs Wusterhausen gefährdet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12166806/62129/
Die-Lutra-sieht-den-Standort-Koenigs-Wusterhausen-gefaehrdet.html


KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Reinhard Schuster zeigte sich besorgt: Der Hafen in
Königs Wusterhausen könnte einen Status als verlässlicher Partner für die
Wirtschaft verlieren, sagte der Geschäftsführer der Hafengesellschaft Lutra
gestern. „Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes abgeschnitten."
Schuster hat sich mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern (IHK)
der Region und einigen Unternehmern in Königs Wusterhausen getroffen, um
über die Situation der Binnenschifffahrt in Berlin und Brandenburg zu
sprechen. Die Branche steht vor einem Umbruch: Das
Bundesverkehrsministerium will künftig nur noch besonders stark befahrene
Wasserstraßen ausbauen, Wasserstraßen mit mehr als zehn Millionen Tonnen
Gütertransport pro Jahr. Die Ostdeutschen Gewässer gehören ...

Straßenverkehr: Bessere Straßen braucht das Land, ADAC rät zum Ausbau von Autobahnen und Nebenstrecken. Doch das würde Milliarden kosten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0906/brandenburg/
0017/index.html

POTSDAM. Einen massiven Ausbau der Verkehrswege in Brandenburg hat der ADAC
als Reaktion auf den demografischen Wandel und das erwartete
Transitwachstum gefordert. Neben Bildungsausgaben sei dies die beste
Zukunftsinvestition, sagte gestern in Potsdam Volker Krane, der im Vorstand
der Organisation für Verkehr zuständig ist. Dabei sollten neben Fernstraßen
die Bahn, Busse und sogar das Fahrrad einbezogen werden. Den Schwerpunkt
legt der Autoklub jedoch weiterhin auf den motorisierten Individualverkehr:
Für den Neu- und Ausbau von Straßen fordert er zusätzlich etliche
Milliarden Euro.
Das vorgestellte Konzept des ADAC Berlin-Brandenburg für die Mobilität im
Land im Jahr 2030 greift Prognosen zur Bevölkerungs- und
Verkehrsentwicklung auf. Zum einen schrumpft die Einwohnerzahl Brandenburgs
innerhalb der nächsten ...

Bahnindustrie: Stadler Rail: Neues Werk in Berlin-Hohenschönhausen

http://www.lok-report.de/

Die Stadler Pankow GmbH, ein Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group,
hat im Rahmen einer offiziellen Feier ihr neues Werk in
Berlin-Hohenschönhausen eröffnet. Anlässlich der Feierlichkeiten verließ
die erste in Hohenschönhausen gefertigte Straßenbahn die Werkshallen.
Aufgrund neuer nationaler und internationaler Aufträge investiert Stadler
rund zehn Mio. Euro in zwei neue Produktionsstandorte in Berlin.
Schwerpunkt des Werks in der Gehrenseestraße in Hohenschönhausen wird die
Endmontage der Fahrzeuge sein; am neuen Standort in Berlin-Reinickendorf
wird hingegen die Rohbauproduktion des Doppelstocktriebzugs "KISS"
stattfinden.
"Berlins Industrie ist zukunftsfähig", erklärt Klaus Wowereit, Regierender
Bürgermeister von Berlin. "Nach einem einschneidenden Strukturwandel trägt
sie mittlerweile wieder zum wirtschaftlichen Wachstum der Hauptstadt bei.
Wir freuen uns, dass sich in Berlin innovative und international
wettbewerbsfähige Unternehmen niederlassen. Sie profitieren von der engen
Verzahnung mit der exzellenten Forschungslandschaft vor Ort." Michael Daum,
Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ergänzt: "Die zahlreichen, gut
qualifizierten Fachkräfte in Berlin sind ein klarer Standortvorteil für
uns. Gemäß unserer Markteinschätzung schaffen wir an unseren Standorten in
Berlin und Brandenburg bis 2013 weitere 300 Arbeitsplätze."
Stadler Pankow ist seit dem Jahr 2000 auf dem deutschen Markt aktiv und hat
in den vergangenen zehn Jahren seine Mitarbeiterzahl vervierfacht: Von 200
Beschäftigten in 2001 auf 830 in 2011 – Tendenz steigend. Heute ist das
Unternehmen mit Standorten in Pankow, dem brandenburgischen Velten,
Reinickendorf und nun auch Hohenschönhausen das Kompetenzzentrum für den
Regio-Shuttle RS1, einer der ersten in Deutschland weit verbreiteten
Nahverkehrsdieseltriebwagen neuer Generation. Darüber hinaus ist Stadler
Pankow Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Straßen- und U-Bahnen: Von
hier aus erfolgt die Fertigung der Produkte, die Marktbearbeitung für
Deutschland sowie für den internationalen Export. Stadler-Straßenbahnen
fahren nicht nur in deutschen Städten, sondern auch im norwegischen Bergen,
in Österreich und in Frankreich und demnächst sogar in Luxemburg und
London.
Alle deutschen Aufträge für S-Bahnen, Regionalfahrzeuge sowie auch die
Doppelstock-triebzüge werden in Deutschland entwickelt und produziert.
"Wir freuen uns, dass Aufträge beispielsweise von Veolia, ODEG, der
Luxemburgischen Staatsbahn CFL oder auch der Londoner Tramtrack Croydon
Limited uns die Möglichkeit geben, den traditionellen Berliner
Waggonbaustandort wiederzubeleben und maßgeblich zu gestalten", so Daum.
Mit der Bestellung von 6 Straßenbahnen Typ Variobahn für Croydon bei London
setzt Stadler Pankow seinen ersten Auftrag für Großbritannien um. Daum
weiter: "An unserem neuen Standort in Hohenschönhausen wird die Endmontage
für alle Fahrzeugtypen erfolgen – von der Straßenbahn Tango/Variobahn und
U-Bahnen über den Regionalzug vom Typ `FLIRT´ bis hin zum elektrischen
Doppelstocktriebzug `KISS´ und dem Regio-Shuttle RS1. Die Schienenfahrzeuge
werden anschließend in Velten in Betrieb genommen."
Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg erklärt: "Wir
freuen uns, dass Lichtenberg als Bezirk nicht nur an Wohnattraktivität
gewinnt, sondern sich – vor allem mit dem Ortsteil Hohenschönhausen – auch
als attraktiver Gewerbestandort etabliert."
Im neuen Stadler-Werk in Hohenschönhausen wurden ursprünglich Betonplatten
angefer-tigt. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen produzieren hier
aktuell rund 70 Mitarbeiter Schienenfahrzeuge für Auftraggeber aus Potsdam,
Mainz, München, Bergen, Graz, Luxemburg und Croydon (London).
Die Stadler-Unternehmensgruppe bietet in allen Marktsegmenten des
Personennahverkehrs Full-Service-Leistungen an. Diese reichen von der
Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge über ihre Montage,
Lackierung und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung, Modernisierung und
Reparatur. Dabei kann das Unternehmen Aufträge dank der Erfahrung aus knapp
sieben Jahrzehnten in kurzer Entwicklungszeit unter Beachtung der
Kosteneffizienz umsetzen. Barrierefreiheit und Energieeffizienz genießen
einen besonderen Stellenwert. Da Stadler pro Marktsegment mindestens eine
modular aufgebaute Fahrzeugfamilie anbietet, werden individuelle
Kundenwünsche flexibel umgesetzt (Pressemeldung Stadler, Fotos Bodo Schulz,
www.bodoschulz.de, 06.09.11).

05 September 2011

Straßenbahn: Senat plant weitere Straßenbahnstrecken, Neubautrassen führen unter anderem zum Ostkreuz und zum Potsdamer Platz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0905/berlin/
0058/index.html

Kostenlos Straßenbahn fahren - das war gestern in Adlershof erlaubt. Mit
einem Fest ist am Vormittag die Neubaustrecke vom S-Bahnhof in die
Wissenschaftsstadt eröffnet worden. Die anderthalb Kilometer lange
Verlängerung der Linien 60 und 61 ist das einzige Straßenbahnbauprojekt,
das unter der rot-roten Koalition in der nun endenden Wahlperiode begonnen
und abgeschlossen wurde. Künftig möchte der Senat bei der Netzerweiterung
ein schnelleres Tempo vorlegen.
Mehrere Projekte werden vorbereitet, sagte Petra Rohland von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung der Berliner Zeitung. In Mahlsdorf
soll die Endhaltestelle der Linie 62 von der Treskow- in die Hönower Straße
verlegt werden - vor den ...

Parkeisenbahn: Parkeisenbahn sucht junge Eisenbahner

www.parkeisenbahn.de

Mittlerweile 55 Jahre dreht die von Kindern betriebene kleine Bahn
für große Augen ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide.
Nun werden wieder Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse, die
sich für das Verkehrsmittel Eisenbahn interessieren und Lust haben
im Eisenbahnbetrieb mitzuarbeiten, gesucht.
Nach einer entsprechenden Ausbildung kann man selbst Fahrkarten
kontrollieren, Züge abfahren lassen und schließlich mit 18 Jahren
Lok fahren.
Neben dem Dienst werden interessante Ausflüge, Exkursionen und
Ferienfahrten angeboten.
Der nächste Vorbereitungskurs zum Einsteigen und Ausprobieren
startet am 25. September um 14 Uhr auf dem Hauptbahnhof der
kleinen Bahn.
Anmeldungen sind bis zum 20. September telefonisch unter 030 /
53 89 26 - 60 möglich.
Pressekontakt:
Frau Stefanie Große / Ramona Fritsche
Tel.: 030 / 53 89 26-60
Fax.: 030 / 53 89 26-99
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Regionalverkehr: Wieder zügig von Berlin in den Spreewald, Bahn nimmt direkte Strecke nach Lübbenau in Betrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0903/brandenburg/
0098/index.html

LÜBBENAU. Blau sind die Wände und Führerstände, rot die Speichenräder und
Stromabnehmer. Einst zog die Elektrolok Nummer 18047 Schnellzüge von Berlin
nach München. Am Freitag rollte das 1939 gebaute Prachtstück des DB Museums
Halle (Saale) in den Spreewald. Es zog einen der ersten Züge, die auf der
sanierten Strecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau unterwegs waren
- voll mit Bahnmitarbeitern, die an dem Ausbau beteiligt waren. Von diesem
Sonnabend an soll es auf der 60 Kilometer langen Trasse wieder regulären
Verkehr geben. Am Morgen will die Bahn den Betrieb auf den Linien RE 2 und
RB 14 aufnehmen. Dadurch sind Tropical Islands sowie die Spreewaldstädte
Lübben und Lübbenau von Berlin aus wieder auf direktem Weg per Zug
erreichbar.
Für 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes ist die
Strecke ...

U-Bahn + Straßenverkehr: Lücke in Mitte, Die U-Bahn-Linie 6 wird fast anderthalb Jahre lang unterbrochen. Ersatzbusse müssen Umwege fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0903/berlin/
0071/index.html

Wenn im kommenden Jahr die Arbeiten zur Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in
die Vollen gehen, wird dies für die Fahrgäste auf der U6 gravierende Folgen
haben. Zwischen den Stationen Französische Straße und Friedrichstraße wird
der Zugbetrieb für fast anderthalb Jahre unterbrochen, weil er beim Bau des
U- Bahnhofs Unter den Linden stören würde. Busse sollen die 530 Meter lange
Lücke überbrücken, doch sie müssen die Baustelle auf Umwegen umfahren - und
die meisten Straßen im Umkreis sind jetzt schon überlastet. Darum prüft der
Senat nach Informationen der Berliner Zeitung, ob er den
Schienenersatzverkehr (SEV) wenigstens etwas beschleunigen könnte - indem
er die Wilhelmstraße vor der Britischen Botschaft für die BVG-Busse öffnet.
Seit 2003 ist das Teilstück zwischen Behrenstraße und Unter den Linden ...

Bahnverkehr + S-Bahn + Flughäfen: Bahn probt Notfall im neuen Tunnel unter Flughafen, Enge Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften und Bahnmitarbeitern gewährleistet Sicherheit auf der Schienenverbindung zum Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110903.html

(Berlin, 3. September 2011) Bei einer Notfallübung im Tunnel der Deutschen
Bahn AG unter dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld probten
heute Vormittag Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten,
Katastrophenschutzeinheiten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und
Landespolizei das Zusammenspiel. Nach dem simulierten Brand eines
Regionalexpresszuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und
Bergung von Verletzten trainiert.
Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn überprüften gleichzeitig, ob
die im Notfallmanagement festgeschriebenen Meldewege und Handlungen
innerhalb des Betriebsablaufes eingehalten und umgesetzt wurden. Insgesamt
waren rund 300 Statisten und mehr als 100 Rettungskräfte und Beobachter an
dieser Übung beteiligt.
Nach gut drei Stunden konnte die Übung abgeschlossen und festgestellt
werden: Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften hat
funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen
Beteiligten intensiv aufgearbeitet, um weitere, detaillierte
Schlussfolgerungen zu ziehen.
Der Bahntunnel unter dem Flughafen Berlin Brandenburg ist rund drei
Kilometer lang und führt direkt zum Bahnhof unter dem neuen
Terminalgebäude. Es ist der erste große Eisenbahntunnel im Land
Brandenburg. Der Flughafen wird wie geplant am 30. Oktober dieses Jahres an
das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Damit steht zur
Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg im Juni nächsten Jahres eine
leistungsfähige Bahnstrecke für die S-Bahn und für den Regional- und
Fernverkehr bereit.
Für Redaktionen:
Fotografien von der Übung können unter
www.benjaminpritzkuleit.de/db_rettung.zip abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG