24 Oktober 2011

Bus: Zu wenig Busse - Schüler kommen nicht zur Schule, aus Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1802699/
Zu-wenig-Busse-Schueler-kommen-nicht-zur-Schule.html


In Brandenburg sind die Busse einer Bahntochter oft so überfüllt, dass
viele Kinder nicht zur Schule fahren können. In ihrem Ärger haben die
Eltern sich an Bahnchef Rüdiger Grube gewandt - ohne Erfolg.
Es ist kurz vor sieben Uhr und noch dunkel an der Bushaltestelle am
S-Bahnhof Fredersdorf. Innerhalb von nur wenigen Minuten füllt sich der
schwach beleuchtete Gehweg. Etwa 50 Mädchen und Jungen bibbern in der
Herbstkälte. Endlich kommt der 951er Bus, doch der ist nicht für die
Schüler bestimmt. Ältere Fahrgäste dürfen mitfahren. Dann biegt der nächste
Bus um die Ecke, die Türen öffnen sich nun. Der Fahrer sitzt mit
aufgestützten Ellbogen – wie unbeteiligt – hinter dem Steuer, während sich
die Schülerinnen und Schüler in den Bus hineinkämpfen. „Jetzt drängele doch
mal ein bisschen, sonst kommen wir nicht mit", ruft ein Mädchen einer
Freundin zu. Es scherzt nicht. Regelmäßig bleiben Schüler ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: VBB-Konzept sieht Ausbau vor, aber die Pläne kommen nicht voran, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12200874/62249/
VBB-Konzept-sieht-Ausbau-vor-aber-die-Plaene.html


POTSDAM/WARSCHAU - Seit die Grenze am 1. Mai 2011 für Beschäftigte aus
Polen uneingeschränkt durchlässig wurde, nimmt der Verkehr über Oder und
Neiße zu. Das gilt allerdings bisher vor allem für die Straße, denn die
Bahnverbindungen sind schlecht. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat
ambitionierte Ausbaupläne (siehe unten). Aber auf beiden Seiten der Grenze
wird befürchtet, dass die Zentralregierungen das Vorhaben verschleppen.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sei am Zug, einen Staatsvertrag
mit Polen voranzutreiben, heißt es aus dem Infrastrukturministerium
Brandenburg. „Es klemmt beim Bund", schiebt Sprecher Lothar Wiegand den
Schwarzen Peter nach Berlin.
Auch in Polen herrscht Skepsis vor, so das Ergebnis einer aktuellen
MAZ-Umfrage. Zum Beispiel in der niederschlesischen Metropole Wroclaw
(Breslau). Bisher brauchen von dort die Züge nach Berlin fast ...

Bahnverkehr: Strecke Rostock-Berlin ist TEN-Projekt

http://www.lok-report.de/

Die Strecke Rostock - Berlin soll in das transeuropäische Verkehrs-Kernnetz
(TEN) aufgenommen werden. Sie ist Teil des von der EU-Kommission
vorgelegten Vorschlags für das zukünftige transeuropäische Verkehrsnetz,
das die wichtigsten europäischen Straßen-, Schienen- und Binnenwasserwege
umfasst. Das Netz verbindet die großen Wirtschaftszentren und Häfen
miteinander.
Verkehrsminister Volker Schlotmann sagte: "Die Verbindung Rostock – Berlin
– Dresden wird damit einer der wichtigsten europäischen Verkehrswege sein.
Der gesamte Ostsee-Adria-Korridor wird zum Teil des Kernnetzes. Das ist ein
großer Erfolg für das Land und den Ostsee-Adria-Verkehrskorridor durch
Ostdeutschland." Mecklenburg-Vorpommern setzt sich seit mehreren Jahren für
die Aufnahme der Strecke in das transeuropäische Verkehrsnetz ein. Bisher
enden die TEN-Strecken in Berlin.
Schlotmann: "Der Ostsee-Adria-Korridor ist die kürzeste und schnellste
Verkehrsverbindung zwischen Südosteuropa und Skandinavien. Davon profitiert
die Logistikwirtschaft schon heute. Der Korridor stärkt die
Wirtschaftskraft und schafft Arbeitsplätze. Mit der Aufnahme in das
transeuropäische Verkehrs-Kernnetz werden die wirtschaftlichen Chancen der
Region noch besser." M-V verfügt mit seinen sehr gut ausgebauten Häfen über
ideale Verbindungen nach Skandinavien. In den vergangenen Jahren hat sich
die Fährverbindung zwischen Rostock und Gedser gut entwickelt. Im
vergangenen Dezember hatte die Europäische Kommission bereits entschieden,
die Verbindung Rostock-Gedser als "Meeresautobahn" einzustufen und mit 24,
5 Millionen Euro zu fördern.
Das Transeuropäische Verkehrsnetz setzt den Rahmen der europäischen
Verkehrsinfrastruktur für die nächsten Jahrzehnte. Darin enthaltene
Verbindungen sind von gemeinsamen europäischem Interesse und könnten
künftig auch stärker von EU-Finanzmitteln profitieren (Pressemeldung
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 24.10.11).

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bad Saarow mit neuem Haltepunkt

http://www.lok-report.de/

Ab Montag, dem 24. Oktober 2011 ist das HELIOS Klinikum in Bad Saarow
direkt mit der Bahn erreichbar. Dafür wurden Gleise erneuert und genau
gegenüber dem Haupteingang des Klinikums ein neuer Bahnsteig errichtet. Die
Bahnsteiganlage wird den Ansprüchen einer barrierefreien Gestaltung
gerecht. Nach der heutigen Streckeneröffnung durch Infrastrukturminister
des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, werden ab 14 Uhr bis
Betriebsschluss bereits die Züge der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) bis zum
neuen Endpunkt "Bad Saarow Klinikum" verlängert.
Von der 13 Kilometer entfernten Stadt Fürstenwalde/Spree ist der neue
Endhalt Bad Saarow Klinikum der Bahnlinie OE35 stündlich in nur 15 Minuten
zu erreichen. Mit Umstieg in Fürstenwalde in die Bahnlinie RE1 ist das
Klinikum in jeweils etwa einer Stunde mit Frankfurt (Oder) und Berlin
verbunden. Von und nach Erkner sind es nur gut 30 Minuten.
Kurz nach der Verlängerung der Linie OE35 zum Klinikum können sich die
Fahrgäste in der Region auf eine weitere Verbesserung freuen: Zum
Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 wird das Fahrplanangebot auf der OE35
am Wochenende um acht Fahrten ausgeweitet. Dann verkehrt die Linie täglich
im Zeitraum von 5.00 bis 23.00 Uhr zwischen Fürstenwalde (Spree) und Bad
Saarow Klinikum und bietet damit auch dem Klinikpersonal eine gute An- und
Abreisemöglichkeit.
In den Zügen nach Bad Saarow Klinikum wird das gesamte
VBB-Fahrausweissortiment anerkannt. Verbundfahrausweise von und nach Bad
Saarow gelten somit auch bis zum neuen Haltepunkt am Klinikum.
VBB-Fahrausweise sind u. a. an den mobilen Fahrausweisautomaten in den
Zügen der ODEG erhältlich.
Anlässlich der Linienverlängerung nach Bad Saarow Klinikum und der
Erweiterung des Fahrplanangebots erscheint Anfang November 2011 ein
VBB-Infoflyer, der in den Kommunen verteilt wird. Auch in einigen
touristischen Einrichtungen in der Region, im HELIOS Klinikum selbst sowie
in den Zügen der OE35 wird der Flyer erhältlich sein. Er enthält den neuen
Bahnfahrplan zwischen Bad Saarow Klinikum und Fürstenwalde (Spree) mitsamt
Anschlussverbindungen nach Berlin und Frankfurt (Oder), ausgewählte
Fahrpreisbeispiele sowie weitere Informationen zum neuen Halt
(Pressemeldung VBB, 24.10.11).

21 Oktober 2011

Straßenverkehr: Das erste Teilstück ist vier Monate früher fertig als geplant. Schon in knapp vier Wochen sollen die Autos wieder auf dem ersten Teilstück der A 115 fahren können., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
autobahn-sanierung-schnelligkeitsrekord-auf-der-avus,10809148,11038126.html


Auf der Rennstrecke Avus musste es schon immer schnell gehen: Das ist
offenbar den Bauleuten bewusst, die die marode Autobahn von Grund auf
sanieren. Sie arbeiten schneller als erwartet, so dass schon in knapp einem
Monat die Autofahrer das erste Teilstück der A 115 wieder befahren können.
Wenn auch nur mit Tempo 80 und damit deutlich langsamer als die Rennwagen
früher. Im Dezember soll dann die östliche Brückenhälfte über dem Hüttenweg
freigegeben werden. „Der erste Bauabschnitt der Sanierung auf der
stadteinwärts führenden Fahrbahn ist damit abgeschlossen. Wir sind vier
Monate eher fertig geworden", sagt Mathias Gille, Sprecher der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Ursprünglich sollte der Verkehr auf der zweispurigen Strecke erst im ...

20 Oktober 2011

Regionalverkehr: Oberleitungsarbeiten zwischen Trebbin und Jüterbog, Züge der Linien RE 4 und RE 5 werden vom 21.10. bis 2.11.2011 durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111019.html

(Berlin, 19. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt von Freitag, 21.
Oktober, 21.45 Uhr bis Mittwoch, 2. November, 23 Uhr zwischen Trebbin und
Jüterbog Arbeiten an der Oberleitung durch.

Auf Grund der Arbeiten fallen die Regionalexpress-Züge der Linien RE 4 und
RE 5 zwischen Ludwigsfelde bzw. Trebbin und Jüterbog aus und werden durch
Busse ersetzt.

Durch die längeren Fahrzeiten der Busse wird der Anschluss immer erst einen
Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt erreicht. In den Nachstunden warten
einzelne Züge den Anschluss der Busse ab und fahren mit bis zu 37 Minuten
Verspätung weiter.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis für die entstehenden
Beeinträchtigungen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

18 Oktober 2011

Potsdam + Straßenbahn: Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behinderten- und Bahnkundenverband üben nur Kritik an einigen Details der neuen Straßenbahn., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/587153/

Überwiegend positiv sind die bisherigen Reaktionen auf die neue Variobahn.
Seit etwa vier Wochen ist das erste Exemplar der bei Stadler in Berlin
hergestellten Niederflurbahn in Potsdam unterwegs. Behindertenverband und
Bahnkundenverband ist noch keine Kritik bekannt. Der Verkehrsbetrieb ViP
will noch warten, bis die Bahn 100 Tage unterwegs ist, bevor eine
Einschätzung abgegeben wird.
Ein paar Bedenken gibt es allerdings dennoch: So wird im Bahn-Forum
drehscheibe.de im Internet diskutiert, ob die Sitze auf den Querbänken
nicht zu schmal geraten sind. In einem Teil der Variobahn sind Querbänke
mit zwei Sitzplätzen auf jeder Seite eingebaut. Da zwischen den Bänken der
Gang für die Fahrgäste entlangführt, bleibt bei 2,30 Metern Breite
insgesamt für jeden Sitz weniger als ein halber Meter übrig.
Ein weiteres Problem nennt Bernd Putz, beim Potsdamer Behindertenverband
für den Nahverkehr zuständig: Bei einer von zwei Stellflächen, die für ...

Regionalverkehr: Bahnsteigarbeiten Bahnhof Bernau, Regionalzüge RE 3 und Fernzüge halten in Richtung Stralsund/Schwedt vom 22. bis 30. Oktober nicht in Bernau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Bernau die
Bahnsteige. Auf Grund der Arbeiten am Bahnsteig Gleis 5 können die
Regionalexpress-Züge der Linie RE 3 und Fernzüge in Richtung
Stralsund/Schwedt von Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, nicht
in Bernau halten. Die RE-Züge Richtung Norden halten zusätzlich in
Biesenthal. Reisende von Berlin nach Bernau nutzen die S-Bahnen der Linie S
2 oder fahren mit den Bussen des Schienenersatzverkehrs zwischen Bernau und
Biesenthal und ab/bis Biesenthal mit Zügen der RE 3. Zum Erreichen der
Anschlüsse fahren die Busse früher in Bernau ab bzw. treffen dort später
ein. Die Züge nach Berlin sind nicht betroffen und halten planmäßig in
Bernau.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis für die entstehenden
Beeinträchtigungen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Tarife: Mehr Direktverbindungen zum Fahrplanwechsel der DB, Neu: Nachtzug Kopenhagen–Berlin–Prag und Expressbusse München–Prag • Ab März erstmals direkte Verbindung Frankfurt (Main)–Marseille • Alle Verbindungen ab 18. Oktober buchbar • Weihnachtsbuchungen noch bis 10. Dezember zu aktuellen Preisen möglich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubp/
p20111018.html


(Berlin, 18. Oktober 2011) Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011
führt die Deutsche Bahn (DB) auf verschiedenen Fernverkehrslinien
Verbesserungen mit zusätzlichen Halten, optimierten Anschlüssen und neuen
Direktverbindungen ein.

Durch die höhere Geschwindigkeit auf der Strecke Augsburg–München verkürzt
sich die Fahrzeit von München zum Beispiel nach Augsburg, Stuttgart,
Mannheim und Karlsruhe um vier bis sechs Minuten. Viele ICE-Züge von
München über Augsburg nach Nürnberg und weiter nach Berlin können sogar um
bis zu 13 Minuten beschleunigt werden. Damit verbessern sich auch die
Anschlüsse an den Regionalverkehr zwischen München und
Garmisch-Partenkirchen und aus dem Allgäu.

In Rheinland-Pfalz erhalten Speyer, Germersheim und Schifferstadt erstmals
eine umsteigefreie Intercity-Verbindung nach Frankfurt (Main), die Reisende
morgens (Ankunft 7.19 Uhr) hin und am Abend (Abfahrt 17.40 Uhr) wieder
zurück bringt.

In einigen Städten bietet die Deutsche Bahn zusätzliche Direktverbindungen
an. Beispielsweise wird montags bis freitags zusätzlich ein ICE von München
(Abfahrt 12.50 Uhr) über Nürnberg (Abfahrt 14.00 Uhr) und Frankfurt (Main)
(Abfahrt 16.10 Uhr), Köln Messe/Deutz sowie Düsseldorf nach Essen (Ankunft
18.02 Uhr) verkehren.

Mittelhessen (zum Beispiel Gießen und Marburg) wird nun auch unter der
Woche durch ein Intercity-Zugpaar umsteigefrei an Berlin (Ankunft 11.56
Uhr / Abfahrt 13.58 Uhr) angebunden. Sonntags verkehrt ein weiterer
Intercity-Zug in der stark nachgefragten Zeitlage von Berlin (14.57 Uhr)
über Hannover nach Frankfurt (Main) (19.32 Uhr) und Stuttgart (21.46 Uhr).

Darüber hinaus ist an Wochenenden eine umsteigefreie ICE-Verbindung
zwischen Passau/Plattling/Regensburg und Leipzig/Berlin vorgesehen.

Zwischen München und Prag bietet die Deutsche Bahn vier neue
Expressbus-Fahrten pro Tag und Richtung an, für die auch Sparpreise und
Fahrkarten mit BahnCard-Rabatt buchbar sind. Mit Reisezeiten von unter fünf
Stunden wird die bisherige Angebotslücke mit einer schnellen
Direktverbindung in die tschechische Hauptstadt geschlossen.

Das Streckennetz des City Night Line (CNL), des Nachtreisezugs der
Deutschen Bahn, wird ebenfalls um eine Route erweitert. Die neue tägliche
Linie Kopenhagen–Prag ermöglicht Reisenden aus Berlin oder Dresden über
Nacht nach Kopenhagen zu fahren. In der Gegenrichtung bietet der CNL
Fahrgästen aus Norddeutschland eine komfortable Anbindung nach Prag. Die
saisonalen CNL-Verbindungen in die Wintersportgebiete vom 16. Dezember 2011
bis 14. April 2012 bleiben bestehen und ermöglichen Wintersportfans eine
bequeme Anreise in die Skigebiete.

Neue zusätzliche Halte bei bereits bestehenden Verbindungen ermöglichen
mehr Direktverbindungen. So verbessert sich für Rosenheim mit dem Halt
eines railjet-Zugpaars morgens (Abfahrt 8.02 Uhr) und abends (Ankunft 21.55
Uhr) die Anbindung von und nach Salzburg, Wien und Budapest.

Ab Ende März 2012 wird das Angebot nach Frankreich weiter verbessert. In
Kooperation mit der SNCF startet die DB eine Direktverbindung zwischen
Frankfurt (Main) und Marseille unter anderem über Mannheim, Karlsruhe,
Baden-Baden, Straßburg, Mühlhausen, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence.
Zunächst wird es eine tägliche Hin- und Rückverbindung mit dem neuen
Doppelstockzug TGV 2N2 geben. In Frankfurt (Main) wird der Zug um 14.01 Uhr
abfahren und Marseille um 21.46 Uhr erreichen. In der Gegenrichtung geht es
um 8.14 Uhr in Marseille los, Ankunft in Frankfurt (Main) ist 15.58 Uhr.

Im Verkehr nach Italien gibt es ebenfalls eine Verbesserung: Von April bis
Oktober wird samstags und sonntags zusätzlich zu der bestehenden täglichen
Verbindung München–Verona ein Eurocity von München über Verona hinaus bis
nach Venedig verlängert.

Die Verbindungen des neuen Fahrplans sind ab dem 18. Oktober buchbar. Beim
Kauf bis zum 10. Dezember bietet die DB alle Fahrkarten noch zu den aktuell
gültigen Preisen an. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Tickets zum
Beispiel für die Weihnachtsreise noch vor den Preisanpassungen zum 11.
Dezember zu kaufen. Buchungen sind drei Monate im Voraus möglich. Buchung
und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei der
Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im
Internet unter www.bahn.de.



*14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Wieder mehr S-Bahn-Züge im Berliner Südosten, Ab 24. Oktober fährt die Linie S45 zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld • Verbessertes Angebot zum Wissenschaftsstandort Adlershof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20111018.html


(Berlin, 18. Oktober 2011) Gute Nachrichten für S-Bahn-Fahrgäste im
Berliner Südosten. Ab Montag, 24. Oktober, nimmt die Linie S45 zwischen
Südkreuz und Flughafen Berlin-Schönefeld den Betrieb wieder auf. Gemeinsam
mit der Linie S46 besteht damit montags bis freitags tagsüber zwischen
Südkreuz und Adlershof ein Zehn-Minuten-Takt. Zwischen Baumschulenweg und
Flughafen Schönefeld entsteht zusammen mit der Linie S9 ebenfalls ein
Zehn-Minuten-Takt.

Neben der wichtigen Querverbindung Neukölln – Baumschulenweg profitiert
besonders der Wissenschaftsstandort Adlershof von der Wiederherstellung der
Kapazitäten auf dem südöstlichen Streckennetz. Mit den Linien S45, S46, S8
und S9 steht durchschnittlich alle fünf Minuten eine S-Bahn-Verbindung
zwischen der Innenstadt und dem Campus zur Verfügung.

Die Linie S45 verkehrt montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr. Entlang der
Strecke bestehen in Südkreuz, Tempelhof, Hermannstraße und Neukölln gute
Umsteigemöglichkeiten zu den Nord-Süd-Schnellbahnlinien. Im Zusammenhang
mit der Ausweitung des Angebots fährt die Linie S47 wieder in ihrer
ursprünglichen Linienführung zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und
erhält ihre gewohnte Fahrplanlage zurück. In den Abendstunden und am
Wochenende fahren die Züge verlängert bis/ab Südkreuz.

Der Flughafenschnellbus SXF1 von Südkreuz zum Flughafen Schönefeld erhält
keine Verlängerung der Linienkonzession und wird daher mit Betriebsaufnahme
der S45 eingestellt. Die eigenwirtschaftlich betriebene Linie konnte
während des Ausfalls der Linie S45 ersatzweise und ohne Zuschlag benutzt
werden.

Die Reihenfolge der Wiederherstellung des regulären Fahrtenangebots der
S-Bahn und die Festlegung der jeweiligen Zuglängen erfolgt in Abstimmung
mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Dem entsprechend werden
in den nächsten Wochen zusätzlich zur Verfügung stehende S-Bahn-Fahrzeuge
zur Verlängerung von Zügen auf den Linien S5, S3 und S7 genutzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

14 Oktober 2011

Flughäfen: Urteil: Richter erlauben Nachtflüge Anwohner scheitern mit ihrer Klage / Flughafenbetreiber sprechen von „Meilenstein“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12195028/62249/ Anwohner-scheitern-mit-ihrer-Klage-Flughafenbetreiber-sprechen-von.html LEIPZIG - Am neuen Großflughafen in Schönefeld (Dahme-Spreewald) wird es kein striktes Nachtflugverbot geben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies gestern die Klagen von Anwohnern und Anrainer-Gemeinden zurück und bestätigte die Regelung der Brandenburger Landesregierung. Die Kläger sprachen von einer „Katastrophe“ und kündigten weitere rechtliche Schritte an. Der Flughafen und die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg begrüßten das Urteil. Der Vorsitzende Richter Rüdiger Rubel hob in seiner Urteilsbegründung die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens für die Hauptstadtregion hervor. Der Airport diene laut Genehmigung dazu, den nationalen und internationalen Luftverkehrsbedarf der Region an einem Standort zu bedienen. Der Bedarf an Nachtflügen sei plausibel begründet, hieß es. Das Gericht hatte 2006 den zunächst geplanten 24-Stunden-Betrieb ...

Regionalverkehr: Gleissanierung im Bahnhof Wustermark, Regionalzüge fallen zwischen Berlin-Spandau und Wustermark aus

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/ verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111014a.html (Berlin, 14. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt im Bahnhof Wustermark vom Mittwoch, 19. Oktober, bis Mittwoch, 26. Oktober, Gleissanierungsarbeiten durch. Auf Grund der Arbeiten müssen einige Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Berlin-Spandau und Rathenow ohne Unterwegshalt umgeleitet werden und einige Regionalbahnen der RB 13 fallen zwischen Berlin-Spandau und Wustermark aus. Für die ausfallenden Halte der umgeleiteten Züge der RE 2 in Berlin-Staaken, Dallgow-Döberitz, Elstal und Wustermark ist ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Berlin-Spandau und Rathenow eingerichtet. Bedingt durch die längeren Fahrzeiten fahren die Busse in Richtung Berlin früher ab bzw. treffen später in Rathenow ein. Für ausfallende Regionalbahnen der RB 13 nutzen Reisende die nachfolgenden planmäßig fahrenden Regional-Express-Züge der RE 2. Bedingt durch längere Fahrzeiten der Busse werden die Anschlüsse nicht erreicht. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und Aushänge auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

13 Oktober 2011

Tarife + Bahnverkehr: DB-Preise im Fernverkehr steigen um durchschnittlich 3,9 Prozent, im Nahverkehr um durchschnittlich 2,7 Prozent, Keine Erhöhung für ermäßigte BahnCard 25, Jugend BahnCard 25 und Sparpreise • Neu: Einheitspreis für Sitzplatzreservierungen über alle Verkaufssysteme

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/ presse/presseinformationen/ubp/p20111013.html (Berlin, 13. Oktober 2011) Nach dem Verzicht auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr im vergangenen Jahr hebt die Deutsche Bahn (DB) zum 11. Dezember 2011 die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent an. Im Nahverkehr beträgt die Erhöhung durchschnittlich 2,7 Prozent. Wesentlicher Grund für die Verteuerung der Tickets sind die deutlich gestiegenen Personal- und Energiekosten. „Der moderate Anstieg der Fahrpreise soll auch weiterhin eine komfortable, umweltgerechte und vor allem preisgünstige Mobilität für alle ermöglichen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Daher haben wir uns auch bewusst für eine Preiserhöhung im Nahverkehr unter dem Niveau der großen Verkehrsverbünde entschieden und haben im Fernverkehr auf eine Verteuerung der Sparpreise verzichtet.“ Somit gibt es den Sparpreis unverändert für die einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (ab 49 Euro 1. Klasse) und für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro – gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis. Gleichzeitig schafft die DB mehr Transparenz und vereinfacht ihre Angebotspalette: Der Sparpreis 25 und Sparpreis 50 mit Hin- und Rückfahrt und Wochenendbindung wird zum 31. Dezember 2011 auf Grund geringer Nachfrage zu Gunsten des Sparpreis ab 29 Euro eingestellt. Ein einfacheres Preissystem führt die DB auch für Sitzplatzreservierungen ein: Sie kosten ab 11. Dezember über alle Verkaufssysteme einheitlich 4 Euro, sowohl für die 1. als auch die 2. Klasse. Damit spielt es für Reisende künftig keine Rolle mehr, ob sie ihre Reservierung im Reisezentrum, in DB-Agenturen, im Callcenter, im Inter¬net oder am DB-Automat kaufen. Im personenbedienten Verkauf sparen Kunden somit zukünftig 0,50 Euro in der 2. Klasse und 1,50 Euro in der 1. Klasse. Beim Kauf am Automaten und im Internet erhöht sich der Preis um 1,50 Euro in der 2. Klasse und um 0,50 Euro in der 1. Klasse. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 129 auf 135 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Berlin–Freiburg/Breisgau (+4,7 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 53 auf 54 Euro. Mit 27 Euro statt vorher 26 Euro sind auf der Strecke Frankfurt (Main)– Mannheim 1 Euro (+3,8 Prozent) mehr zu entrichten. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise und die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnitt¬lich 2,7 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst. Um Kundengruppen mit schmalen Budgets möglichst zu entlasten, bleibt die Jugend BahnCard 25 mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 10 Euro und Gültigkeit bis einschließlich 18. Lebensjahr preisstabil. Das Gleiche gilt auch für die ermäßigte BahnCard 25 für Schüler, Studenten und Senioren für 39 Euro in der 2. Klasse (78 Euro in der 1. Klasse). Nach drei Jahren Preisstabilität verteuert sich die BahnCard 25 um 2 Euro auf 59 Euro (1. Klasse um 5 Euro auf 119 Euro). Die BahnCard 50 wird um 10 Euro auf 240 Euro angehoben (1. Klasse von 460 Euro auf 482 Euro). 4 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 118 Euro dann 122 Euro (1. Klasse von 236 Euro auf 244 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 11. Dezember 3.990 Euro (in der 1. Klasse 6.690 Euro). Bei Reisen über 100 Kilometer im Fernverkehr ist zudem für BahnCard-Kunden das City-Ticket in zwischenzeitlich 119 Städten für die Weiterfahrt am Zielort im öffentlichen Personennahverkehr inklusive. Der Vorverkauf für den Fahrplan ab 11. Dezember 2011 startet am 18. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrgäste können alle Angebote bis zum 10. Dezember 2011 zu den alten Preisen buchen. Hinweis für Hörfunkredaktionen: Unter www.deutschebahn.com/audio (siehe rechte Spalte) stehen ab 11 Uhr O-Töne von DB-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg zum Download bereit. Herausgeber: Deutsche Bahn AG

11 Oktober 2011

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Anschläge stoppen Zugverkehr zwischen Hauptstadt und Hamburg. Brandsätze am Berliner Hauptbahnhof entdeckt, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13653345/ Deutsche-Bahn-im-Visier-von-Extremisten.html Gewerkschaft der Polizei zieht Parallelen zu RAF und warnt: "Später wurden Menschen ermordet" Ratlos standen die Reisenden am Montagmittag auf dem Bahnsteig und starrten auf die Anzeigetafeln. Warum die Züge plötzlich nicht mehr fuhren, wussten sie nicht. Eigentlich keine Seltenheit auf dem Berliner Hauptbahnhof. Doch dieses Mal waren die Umstände für die lange Wartezeit dramatisch: Der Hauptbahnhof, in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels gelegen, war an diesem Tag nur knapp einem Brandanschlag entgangen. Gegen Mittag entdeckte ein Bahn-Mitarbeiter am nördlichen Ende des Tieftunnels insgesamt sieben Brandsätze. Die Fundstelle wurde gesperrt. Für rund eine Stunde war der Verkehr für alle nach ...

08 Oktober 2011

Flughäfen: Verein „Gegenlärm“ stellt alternatives Betriebsmodell für künftigen Flughafen Schönefeld vor, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/ 12190365/62129/ Verein-Gegenlaerm-stellt-alternatives-Betriebsmodell-fuer-kuenftigen-Flughafen.html WILDAU - Weniger Fluglärm für viele Menschen möchte der Verein „Gegenlärm“ erreichen. Gestern wurde sein nach dem Londoner Airport Heathrow benanntes Betriebskonzept für den Flughafen Schönefeld im Volkshaus Wildau vorgestellt. „Nach Schätzungen von Experten könnte das neue Modell Entlastung für 80 000 bis 100 000 Brandenburger bringen“, so der Wildauer Bürgermeister Uwe Malich. Entwickelt wurde das Konzept von einer Arbeitsgruppe des Vereins „Gegenlärm“, der erfahrene Fluglotsen und Piloten angehören. „Wir schlagen keine neuen Flugrouten, sondern ein neues Betriebskonzept für den künftigen Flughafen Schönefeld vor“, betonte der Vereinsvorsitzende Kai Krüger. Er weiß, dass der Vorschlag bei den Flughafenbetreibern auf ... Im Internet kann man sich das ganze Betriebskonzept auf der Seite des Vereins „Gegenlärm“ anschauen: www.gegenlaerm.org.

07 Oktober 2011

Regionalverkehr: Arbeiten an der Oberleitung zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt, Regionalzüge werden durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/ verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111007.html (Berlin, 7. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt von Montag, 10. Oktober, bis Freitag, 21. Oktober, jeweils in den Abend- und Nachstunden von 18 Uhr bis 2:30 Uhr Arbeiten an der Oberleitung zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch. Auf Grund der Arbeiten fallen in dieser Zeit die Nahverkehrszüge der Linie RE 1 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten fahren die Busse 24 bis 28 Minuten früher in Eisenhüttenstadt ab, um in Frankfurt (Oder) den Anschluss an die Züge zur Weiterfahrt nach Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Eisenhüttenstadt 28 Minuten später. Die Nahverkehrszüge der Linie RE 11 werden ebenfalls zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Um eine durchgehende Reiseverbindung sicherzustellen, warten die Anschlusszüge in Eisenhüttenstadt die Ankunft der Busse ab und fahren dann weiter in Richtung Cottbus. In der Nacht 14./15. Oktober können die Busse des Schienenersatzverkehrs wegen einer Straßensperrung (B 112) die Bahnhöfe in Ziltendorf und Wiesenau nicht anfahren. Als Ersatz nutzen Reisende von/zu diesen Halten die Taxen ab Eisenhüttenstadt bzw. Finkenheerd. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und durch Aushänge auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Seit Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/
plus-von-8-7-prozent-passagierrekord-an-berliner-flughaefen,10809298,10972934.html

Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele
Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Seit
Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert.
Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele
Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Das teilten
die Betreiber am Donnerstag mit. Demnach nutzten 2,326 Millionen Fluggäste
die beiden Airports, 4,6 Prozent mehr als im September 2010. Seit
Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert, ein Plus von 8,7
Prozent.
Dabei ist schon eingerechnet, dass die Zahlen am von Billigfliegern
dominierten Flughafen Schönefeld leicht ...

Bahnverkehr: Berlin – Norweger planen eine Nord-Süd-Schnellbahnstrecke. Die Reise nach Oslo soll nur vier bis fünf Stunden dauern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/
neue-bahnverbindung-berlin--ein-blauer-punkt-im-sueden,10809298,10974642.html


In anderthalb Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Berlin nach
Kopenhagen, in vier bis fünf Stunden von Berlin nach Oslo: Skandinavische
Verkehrsexperten haben große Pläne für einen neuen europäischen
Nord-Süd-Korridor - und sie treiben sie mit Energie voran. Noch mutet ihr
Vorhaben wie eine Utopie an. „Doch viele große Errungenschaften haben mit
einer Utopie begonnen", sagt Knut Halvorsen, Geschäftsführer der
norwegischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oslo Teknopol. Der Bedarf
sei da, Geld stünde bereit, und erste Analysen hätten ergeben, dass eine
Schnellbahnstrecke von Norwegen über Schweden nach Deutschland profitabel
wäre.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin unterstützt das Projekt. „Für
uns ist es ein Beispiel dafür, wie Europa ...

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Abo- und Jahreskartenkunden fahren im November kostenlos, Letzte Gelegenheit: Auch Neukunden profitieren von Freifahrtmonat

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111006.html


(Berlin, 6. Oktober 2011) Die S-Bahn Berlin lässt ihren Kunden einen
weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Alle Inhaber von
Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets mit Gültigkeit im November
2011, die die Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC
einschließen, fahren im November kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte
zum vollen Tarifpreis bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag
für November an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen.

Der Freifahrtmonat gilt in allen VBB-Verkehrsmitteln, also bei S- und
U-Bahn, Regionalverkehr, Straßenbahnen, Bussen und Fähren.

Auch Neukunden, die zum November ein Abonnement über zwölf Monate
abschließen oder eine Jahreskarte kaufen, profitieren von den
Entschuldigungsleistungen und fahren in diesem Monat gratis. Abo-Anträge
können bis zum 10. Oktober bei den S-Bahn-Verkaufsstellen eingereicht
werden. Möglich ist auch der Download des Antrags unter www.abo-antrag.de.
Nachzügler haben zudem die Möglichkeit, bis einschließlich 1. November
zunächst mit einer Startkarte ins Abonnement einzusteigen.

Von der Entschuldigungsaktion der S-Bahn Berlin profitieren alle
Kundengruppen: Bereits im Februar konnten Gelegenheitsfahrgäste an allen
Wochenenden Einzelfahrscheine als Tageskarten nutzen. Im Mai erhielten
Monatskartennutzer eine Preisermäßigung von 15 Euro oder durften sieben
Tage länger als üblich ihr Ticket nutzen.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für die Fahrgäste in
den Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die
Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf über 140 Millionen
Euro. Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im
Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der
Kundenzeitung „punkt3".

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

06 Oktober 2011

S-Bahn: Berlin – Die ersten Pläne für die neue S-Bahn-Generation liegen jetzt vor. Die Züge sollen auch videoüberwacht werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-ein-fahrradabteil-in-jedem-wagen,10809298,10969530.html

Radfahren liegt im Trend. Darauf will die S-Bahn reagieren. In den neuen
Zügen, die zurzeit geplant werden, soll es in jedem Wagen ein Abteil geben,
in dem Fahrräder abgestellt werden können. So steht es nach Informationen
der Berliner Zeitung im Entwurf des "Lastenhefts", das erste Anforderungen
an die nächste Fahrzeuggeneration definiert. Für Reisende, die für ihr
Fahrrad einen Platz in der S-Bahn suchen, werden die Wege beim Einsteigen
dadurch kürzer. In den heutigen Zügen gibt es nur in jedem zweiten Wagen
ein solches Mehrzweckabteil. Die neuen Bahnen werden zudem mehr Platz für
Rollstuhlfahrer haben. Die Züge sollen außerdem eine Klimaanlage bekommen
und Videokameras, deren Aufnahmen aufgezeichnet werden.
Wie es mit der S-Bahn weiter geht, ist allerdings immer noch unklar. Die
neue Koalition muss sich erst finden, mit ...

S-Bahn: 20-Minuten-Takt nach Nord rückt näher, Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist jetzt wieder ein Stück näher gerückt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/979101/

Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist
jetzt wieder ein Stück näher gerückt: Das Land Brandenburg hat
Verhandlungen mit der Deutschen Bahn aufgenommen.Nach deren Abschluss
können die eigentlichen Vorbereitungen anlaufen.
Bei der jüngsten Stadtverordnetenversammlung hatte Bürgermeisterin Elke
Stadeler den Kommunalpolitikern über den aktuellen Stand berichtet. Sie
habe bei der Deutschen Bahn nachgefragt und die Auskunft erhalten, dass die
„Zugleistungen" vom Land bestellt seien, die Bezahlung der notwendigen
Infrastruktur – für die Taktverdichtung ist eine zweigleisige
Ausweichstelle in der Nähe der Station Hegermühle nötig – aber noch nicht
geklärt sei. Vom Infrastrukturministeriumin Potsdam habe sie nach
vierwöchiger Wartezeit die Information erhalten, dass „die weiteren
erforderlichen Schritte zur Planung der notwendigen Maßnahmen jetzt ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus

http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6

von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/Cottbus

Die Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien.

Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.


Hinweise:

Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.


Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)

Regionalverkehr: Gleisarbeiten in Berlin-Rummelsburg, Einige Regionalzüge der Linie RE 1 fahren nicht durchgängig

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111004.html

(Berlin, 4. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt im Bahnhof
Berlin-Rummelsburg Gleisarbeiten durch. Auf Grund der Gleisarbeiten fallen
einige Regional-Express-Züge der Line RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner vom 7. bis 9 Oktober aus.

Betroffen von dem Teilausfall sind alle Züge der RE 1 mit dem Fahrtziel
Brandenburg und Frankfurt (Oder). Die Regional-Express-Züge der RE 1
zwischen Magdeburg und Eisenhüttenstadt sind nicht betroffen und fahren
unverändert.

Als Ersatz für die ausfallenden Nahverkehrszüge nutzen Reisende zwischen
Berlin Ostbahnhof und Erkner die S-Bahnen der S 3.

Bedingt durch längere Fahrzeiten der S-Bahnen werden die Anschlüsse nicht
erreicht.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
durch Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Deutsche Bahn bereitet sich intensiv auf den Winter vor, Zusätzliche Millionen-Investitionen • Mehr Schneeräumkräfte, neue Weichenheizungen, mehr Werkstattkapazitäten und bessere Kommunikation • Umfangreiche Maßnahmen auch für den Herbst

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20111005a.html

(Berlin, 5. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn (DB) bereitet sich intensiv auf
Herbst und Winter vor. Allein in diesem Jahr investiert der Konzern über 70
Millionen Euro zusätzlich, bis 2015 werden es insgesamt rund 300 Millionen
Euro sein. Ziel ist eine nachhaltige Steigerung der Fahrzeug- und
Infrastrukturverfügbarkeit – gerade auch bei extremer Witterung.

„Wir wollen unseren Kunden auch bei starken Wintereinbrüchen einen
zuverlässigen und planbaren Zugverkehr bieten", erklärte Ulrich Homburg,
DB-Vorstand Personenverkehr. „Daneben wollen wir vor allem im Störfall
unsere Kunden besser informieren und betreuen." Dazu hat die DB inzwischen
unter anderem mehr als 2.000 dynamische Schriftanzeiger (DSA) auf den
Bahnhöfen installiert, mit denen Kunden informiert werden, falls es zu
Abweichungen vom Fahrplan kommt.

Außerdem hat die DB mittlerweile in sechs Fernverkehrswerken bundesweit –
München, Frankfurt (Main), Köln, Dortmund, Hamburg und Berlin –
Enteisungsanlagen eingerichtet, um das Abtauen der Züge zu beschleunigen.
Eine Enteisung der Fahrzeuge ist unerlässlich, damit die Züge anschließend
gewartet werden können. Auch im Nahverkehr wurden mehr Abtaukapazitäten
bundesweit aufgebaut. Insgesamt stehen in diesem Winter zusätzlich zu den
Werkshallen acht Abtauzelte zur Verfügung, 200 neue Heizlüfter wurden
angeschafft und 13 Außenreinigungsanlagen mit Abtauanlagen nachgerüstet.

Trotzdem bleibt die Verfügbarkeit der Fahrzeuge im Personenverkehr
angespannt. Durch die verkürzten Ultraschalluntersuchungen – zehnmal
häufiger als vom Hersteller vorgesehen – fehlen im täglichen Betrieb bis zu
18 ICE-Züge. Zusätzlich verspätet sich die Lieferung der 16 neuen ICE
3-Züge von Siemens. Zudem gibt es seit Längerem erhebliche Verzögerungen
bei der Auslieferung von 178 Nahverkehrstriebwagen des Typs Talent 2 von
Bombardier.

In der Infrastruktur gibt es technische Verbesserungen bei der Weichen- und
Signaltechnik. So wurde die Zahl der beheizten Weichen um rund 700 auf
jetzt knapp 48.000 gesteigert. Alle Weichen auf Strecken mit
fahrplanmäßigem Personenverkehr haben damit eine Weichenheizung. Die
Antriebe von rund 1.200 Weichen an besonders sensiblen Stellen werden mit
zusätzlichen Abdeckungen versehen, um sie widerstandsfähiger gegen
Schneeverwehungen und von Fahrzeugen herabfallende Eisbrocken zu machen.
Zudem hat die DB sämtliche Verträge mit Firmen für das Schneeräumen von
Bahnsteigen neu abgeschlossen. Im Ergebnis sind insgesamt mehr
Schneeräumkräfte im Einsatz. Mit Winterbeginn stehen bundesweit rund 600
Mitarbeiter zusätzlich in Bereitschaft, um wetterbedingte Störungen
schneller beseitigen zu können. Rund 6.000 Schneeräumkräfte sorgen in zwei
Schichten dafür, dass insbesondere Weichen nach Schneefall und Eisbildung
schneller wieder in Betrieb gehen. Ein GPS-gestütztes Meldesystem erlaubt
jederzeit eindeutige Rückmeldungen über den Räumzustand von Bahnsteigen und
verbessert die Disposition der Schneeräumkräfte.

Auch für den Herbst hat sich das Unternehmen umfangreich vorbereitet. 461
Fahrzeuge der Baureihe ET 423 (S-Bahn) wurden mit neuen Besandungsanlagen
und neuer Software nachgerüstet, um auch auf durch Herbstlaub rutschigen
Schienen optimal bremsen zu können. Außerdem hat die DB ein neues Verfahren
zur Schienenreinigung entwickelt, um besonders rutschige Streckenabschnitte
schneller wieder passierbar zu machen. Dazu sind in den Nachtstunden
Spezialfahrzeuge im Einsatz, die mit Hochdruckreinigern die Schienenköpfe
von Laub und Schmierfilm befreien. Auch auf diese Weise wird der Fahrplan
stabiler.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

05 Oktober 2011

Straßenverkehr: Pläne für Ortsumgehung gefallen vielen Bürgern nicht, Die Anhörung zur neuen Trasse der B 158 hat begonnen. Seit rund 25 Jahren wird über eine Ortsumgehung gestritten., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
trasse-b-158-plaene-fuer-ortsumgehung-gefallen-vielen-buergern-nicht,10809148,10965208.html

Rund 30.000 Autos fahren jeden Tag die Dorfstraße von Ahrensfelde
(Bundesstraße 158) entlang, nur wenige hundert Meter entfernt von Marzahner
Plattenbauten. Seit rund 25 Jahren wird über eine Ortsumgehung gestritten.
Vier Varianten wurden untersucht, eine wird inzwischen von den Ländern
Berlin und Brandenburg favorisiert. Allerdings gefällt sie vielen Anliegern
nicht. Seit vergangener Woche haben sie im gemeinsamen
Planfeststellungsverfahren der Länder die Möglichkeit, Kritiken zu äußern.
Bis zum 25. Oktober liegen die Pläne aus, bis 8. November müssen alle
Einwendungen eingegangen sein.
Die neue Trasse soll im Bereich des S-Bahnhofs Ahrensfelde beginnen und
kurz vor der Anschlussstelle der A 10 wieder auf die ...

BVG: Der BVG droht ein neuer Tarifstreit, Gewerkschaft Verdi kündigt Vereinbarung und fordert höhere Löhne für die Beschäftigten.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
verdi-der-bvg-droht-ein-neuer-tarifstreit,10809148,10964954.html

Die Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld für die Beschäftigten der Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) und deren Tochtergesellschaft Berlin Transport (BT).
"Wir wollen einen Inflationsausgleich erreichen - außerdem einen weiteren
Zuwachs bei den Löhnen und Gehältern", sagte Verdi-Sekretär Frank Bäsler
der Berliner Zeitung. Darum habe die Gewerkschaft die Anlage 2 des
Tarifvertrags Nahverkehr, in der die Entgelte für die mehr als 12 600
Beschäftigten der beiden landeseigenen Unternehmen festgelegt sind,
gekündigt - zum Ende des Jahres. Damit droht dem größten kommunalen
Verkehrsbetrieb Deutschlands wieder mal ein Tarifstreit. "Uns wird nichts
geschenkt", sagte Frank Kulicke, Mitglied der Verdi-Tarifkommission.
"Gegebenenfalls müssen wir unseren berechtigten Forderungen den
erforderlichen ...

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fünffach erfüllter Jungentraum, Havelländische Eisenbahn AG bildet wieder junge Leute zu Lokführern aus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12187455/61759/
Havellaendische-Eisenbahn-AG-bildet-wieder-junge-Leute-zu.html


Kirchmöser/HAVELLAND - Die Fünf von der Eisenbahn sind eine Klasse für
sich. Zwischen 16 und 19 Jahre alt, haben sie gerade ihre Ausbildung bei
der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) in Kirchmöser (Brandenburg/Havel)
begonnen. Rund 50 Lokführer-Jahre liegen vor ihnen: Chris Seeliger (17) aus
Dallgow-Döberitz, Marco Gebensleben (18) aus Halberstadt, Richard Nebelung
(19) aus Goslar, Jonas Wöste (17) aus dem Emsland und Jan Kasserow (16) aus
Ellrich im Südharz.
„Die Fünf sind unsere Versuchskaninchen", scherzt Ausbilder Jens Sauert
(40). Denn für die Havelländische Eisenbahn, deren Vorgängerin 1892 in
Nauen gegründet wurde und die heute ihren Sitz in Berlin-Spandau hat,
absolviert das Quintett den ersten Ausbildungsgang seit Kriegsende. Während
ihrer Lehre werden die fünf jungen Männer auch auf dem Bahnhof in Elstal
das Rangieren üben.
Sie erfüllen sich ihren Berufstraum seit wenigen Wochen. „Ich bin von Klein
auf oft und gern Zug gefahren", erzählt Chris ...

04 Oktober 2011

Flughäfen + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bus + Straßenverkehr: Berlin hat mehrere Zentren. Das Verkehrskonzept für BER wird dieser Besonderheit optimal gerecht, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/
article13639936/Anschluss-unter-vielen-Nummern.html

Für die Träger des Nah- und Fernverkehrs könnte es bereits losgehen. Denn
das Konzept für die Anbindung des neuen Hauptstadt-Airports an das
öffentliche Verkehrsnetz ist bereits Monate vor dessen Inbetriebnahme im
Frühsommer 2012 fertig. Es lässt sich in wenigen Worten so zusammenfassen:
Airport-Express in 30 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof zum BER; kurze
Taktung von S-Bahn und Bus; Erreichbarkeit von nationalen und
internationalen Bahnverbindungen.
"Wichtig ist nicht nur, dass wir einen modernen Flughafen erhalten, sondern
dass dieser auch gut erreichbar ist. Und die Anbindung des Willy Brandt
Airports kann sich sehen lassen", sagt Klaus Wowereit. Berlins Regierender
Bürgermeister ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der
Flughafengesellschaft. "Mit dem Auto über die neue Autobahn nach Süden -
und auf der Schiene zum Beispiel mit dem Airport-Express, der vier Mal pro
Stunde fahren wird. Direktverbindungen bestehen damit von den Stationen
Spandau, Charlottenburg, Zoologischer Garten, ...

Regionalverkehr: Pro Schiene übergibt Unterschriftenlisten zum Erhalt der RB 54

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Am Rande des Potsdamer Landtages fand heute die Übergabe der gesammelten
Unterschriften an den Minister Jörg Vogelsänger des MIL statt. Die Übergabe
der Unterschriftenlisten erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt
Rheinsberg, sowie dem Vorsitzenden unseres Vereins, als Initiator der
Unterschriftenaktion. Insgesamt wurden Listen mit 3263 Unterschriften
übergeben.
Weiterhin wurden Vorschläge zu einem Umleiterverkehr über Neuruppin nach
Rheinsberg während der baubedingten Sperrung der Strecke zwischen
Oranienburg und Neustrelitz ab 10.September 2012 übergeben.
Ursprünglich ist für die Zeit der Baumaßnahmen ein umständlicher SEV
geplant. In unseren Vorschlägen wird auch detailliert die Kostenfrage
beleuchtet. Da für einen anspruchsvollen Umleiterverkehr weniger als die
Hälfte der Km- Leistung wie für einen anspruchsvollen SEV notwendig wären,
dürften die Kosten für einen Umleiterverkehr nur unwesentlich höher sein.
Der Minister stellte eine Prüfung der Vorschläge in Aussicht.
(Pressemeldung EFV Pro Schiene, 03.10.11).

Regionalverkehr: Rheinsberger Bürgermeister übergibt Unterschriftenliste zur RB 54

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Der Rheinsberger Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU) und der Vorsitzende des
EFV Pro Schiene Volker Müller trafen sich am 29.09.11 am Rande der
Plenarsitzung des Brandenburger Landtages mit dem Minister für
Infrastruktur und Landwirtschaft Herrn Jörg Vogelsänger (SPD) zu einem
Gespräch, in dem sie dem Minister über 3.100 Unterschriften für den Erhalt
und den ganzjährigen Betrieb der Bahnstrecke RB54 übergaben.
An dem Gespräch nahmen auch die Landtagsabgeordneten Jutta Lieske (SPD) und
Manfred Richter (SPD) teil.
Herr Minister Vogelsänger sagte eine Prüfung im Rahmen des
brandenburgischen Nahverkehrsplanes zu.
Herr Müller übergab weiter einige Vorschläge des EFV Pro Schiene, um die
Auswirkungen der geplanten Bauarbeiten der Bahn im Jahr 2012 auf die
Strecke RB54 möglichst gering zu halten (Pressemeldung Stadt Rheinsberg,
03.10.11).

Regionalverkehr: Vorinformation zur Direktvergabe diverser Linien

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Das Land Brandenburg, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die VBB
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH haben im Amtsblatt der Europäischen
Union eine Vorinformation zur Direktvergabe von Verkehrsleistungen im SPNV
in den Ländern Berlin und Brandenburg gegeben (2011/S 188-307253).
Es geht um die Erbringung von Verkehrsleistungen im
Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf den Linien:
• RE3 Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Schwedt (Oder) -
Berlin - Wünsdorf-Waldstadt - Elsterwerda;
• RE5 Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg - Berlin - Jüterbog -
Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt/Landesgrenze
Brandenburg/Sachsen-Anhalt - Falkenberg (Elster);
• RE6 Wittenberge - Neuruppin - Hennigsdorf - Berlin Spandau;
• RE11 Landesgrenze Sachsen/Brandenburg - Falkenberg (Elster) - Ruhland -
Hosena - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen;
• RE15 Landesgrenze Sachsen/Brandenburg - Hosena - Ruhland - Ortrand -
Landesgrenze Brandenburg/Sachsen;
• RE18 Cottbus - Ruhland - Ortrand - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen;
• RB12 Berlin-Lichtenberg - Templin Stadt;
• RB13 Rathenow - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt;
• RB30 Wittenberge - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt;
• RB31 Elsterwerda-Biehla - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen;
• RB45 Elsterwerda - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen;
• RB51 Falkenberg (Elster) - Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt;
• RB54 Löwenberg - Rheinsberg; RB55 Kremmen - Hennigsdorf;
• RB66 Angermünde - Landesgrenze Brandenburg/Polen;
• RB91 Frankfurt (Oder) - Landesgrenze Brandenburg/Polen;
• RB93 Forst - Landesgrenze Brandenburg/Polen.
Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Die Auftragsdauer reicht für die
RE15, RE18 und RB31 vom 09.12.2012 bis 08.06.2013, für die RE11 vom
09.12.2012 bis zum 14.12.2013, für die RE3, RE5, RB12 und RB54 vom
09.12.2012 bis zum 13.12.2014, für die RB66 vom 09.12.2012 bis zum
13.12.2014 oder 12.12.2015, für die RE6, RB13, RB30, RB51, RB55, RB91 und
RB93 vom 09.12.2012 bis zum 12.12.2015, für die RB45 vom 09.12.2012 bis zum
11.6.2016.
Die Betriebsleistung beträgt 2013 ca. 9 100 000 Zugkm, 2014 ca. 8 400 000
Zugkm, 2015 ca. 2 600 000 Zugkm und 2016 ca. 50 000 Zugkm.
Es ist eine Direktvergabe nach Art. 5 Abs. 6 der VO (EG) 1370/2007 in
Verbindung mit § 3 Abs. 5 lit. d VOL/A geplant (WKZ, Quelle
EU-Ausschreibung, 03.10.11).

S-Bahn + Flughäfen: Bei der S-Bahn ist immer noch Sand im Getriebe, Die Inbetriebnahme der S 45 nach Schönefeld ist fraglich. Die VBB will Gespräche, um das Angebot zu verbessern. Wie die Weichen gestellt werden, soll in den nächsten Tagen geklärt werden. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bei-der-s-bahn-ist-immer-noch-sand-im-getriebe/4679414.html

Die Pläne der S-Bahn, ihr Angebot wieder hochzufahren, stehen auf der
Kippe. Ungewiss ist, ob am 24. Oktober wieder die Linie S 45 vom Bahnhof
Südkreuz zum Flughafen Schönefeld in Betrieb genommen werden kann. Der Plan
zum Einsatz weiterer Züge sei bisher nicht so aufgegangen wie gedacht,
sagte der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner
Franz. Deshalb müsse man über die Schritte zur Verbesserung des Angebots
erneut diskutieren. Die S-Bahn bleibt bisher dabei, die Züge der S 45, die
seit mehr als zwei Jahren eingestellt ist, vom 24. Oktober an fahren zu
lassen.
Franz verweist darauf, dass die S-Bahn zwar begonnen hat, Heizsysteme in
die Rohre für den Bremssand einzubauen, doch noch habe das
Eisenbahn-Bundesamt das System, zu dem eine automatische Füllkontrolle des
Sandbehälters gehört, nicht abgenommen.
Beim Aufstellen des Planes für weitere Verbesserungen beim Angebot habe man
angenommen, dass das Problem ...

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Schneller mit dem Zug, Gemeinsam für Verbesserung der Verkehrsanbindung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12186076/61129/
Gemeinsam-fuer-Verbesserung-der-Verkehrsanbindung-Schneller-mit-dem.html

HOHEN NEUENDORF - Wenn sie eine Chance auf Veränderung haben wollen, dann
nur im gemeinsamen Handeln. Unter diesem Gesichtspunkt bündeln die
S-Bahn-Gemeinden Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Glienicke und Mühlenbecker
Land ihre Kräfte für die Verbesserung der Schienennahverkehrsanbindung
ihrer Kommunen.
Aktueller Anlass ist die für nächstes Jahr geplante Eröffnung des neuen
Großflughafens Berlin-Brandenburg und die damit ins Haus stehende
Schließung des Flughafens in Tegel. Daraus werden sich Nachteile für die
Bürger und die Wirtschaft der Region ergeben, so die Befürchtung der
Experten. Die Wege werden länger, und die Verkehrsanbindung wird
schlechter.
Die Hohen Neuendorfer Stadtverordnetenversammlung hat sich am
Donnerstagabend mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass sich die ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Viel los in Berlin - wenig auf den Gleisen, Gleich mehrere Großereignisse fallen auf dieses Wochenende. Trotzdem dünnen S-Bahn und Regionalverkehr die Fahrpläne aus, um bauen zu können. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
viel-los-in-berlin-wenig-auf-den-gleisen/4678612.html


An diesem Wochenende geht es rund: Berliner fahren in die Ferien, Touristen
strömen in die Stadt, Hertha spielt im Olympiastadion, am Brandenburger Tor
wird das Einheitsfest gefeiert, am Sonntag öffnen mehr als tausend
Geschäfte – und trotzdem schränken die S-Bahn sowie der Regionalverkehr der
Bahn ihr Angebot drastisch ein, um bauen zu können.
Bereits seit Freitagabend ist der Verkehr auf der S 1 zwischen Schönholz
und Wittenau und auf der S 25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf
unterbrochen. Während auf der S 25 die Züge von Dienstag an wieder fahren
sollen, gilt auf der S 1 der Ersatzverkehr mit Bussen bis zum 24. Oktober.
Unterbrochen ist am langen Wochenende auch der Ostring zwischen Ostkreuz
und Neukölln sowie Ostkreuz und Baumschulenweg. Von Sonntagnacht, 22 Uhr,
bis Montagfrüh gegen 7 Uhr fahren zudem auf der Ringbahn zwischen ...

FLUGHAFEN: Christoffers: Keine dritte Landebahn, Regierung dementiert Ausbaupläne, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12185478/62249/
Regierung-dementiert-Ausbauplaene-Christoffers-Keine-dritte-Landebahn-FLUGHAFEN.html


POTSDAM - Auf dem neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg ist nach Angaben
von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) keine dritte
Piste geplant. Im Potsdamer Landtag wies er gestern die immer wieder ins
Spiel gebrachten Pläne zur künftigen Steigerung der Rentabilität zurück.
„Das wäre mir bekannt", sagte er. Kürzlich hatte auch Ministerpräsident
Matthias Platzeck (SPD) das Ausbauszenario mit den Worten dementiert, seine
Phantasie reiche hierfür nicht aus. Unlängst hatte die Äußerung des
Flughafenarchitekten Hans-Joachim Paap den Befürchtungen der
Flughafenkritiker neue Nahrung gegeben. Er hatte in einem RBB-Beitrag
beiläufig von einer dritten Piste gesprochen. Der Flughafen widersprach
dieser Darstellung.
Der Airport sei wirtschaftlich, technisch und finanziell ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Die neue Halle am Ostkreuz steht. Doch bis zur Eröffnung müssen die Fahrgäste noch einiges ertragen. Von Peter Neumann, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/
das-hat-es-frueher-nicht-gegeben,10917074,10930620.html

Berlin - Vom alten "Rostkreuz" ist in der künftigen Ringbahnhalle nichts
mehr zu spüren. Wo sich einst die Fahrgäste auf einer schmalen, holprig
gepflasterten Plattform drängen mussten, ist ein weitläufiger neuer
Bahnsteig im Bau. Er ist mit bis zu 38 Metern fast vier Mal so breit wie
der alte. Als Wetterschutz ist eine 15 Meter hohe Halle entstanden - auch
das hat es im oberen Teil des Ostkreuzes nicht gegeben. Langsam wird
spürbar, was der vor fünf Jahren begonnene Umbau des Knotenpunkts den
Fahrgästen bringen wird. Doch bis dahin müssen die Reisenden einiges
ertragen - unter anderem eine 16-tägige Sperrung des Ostrings und eine vier
Jahre dauernde Verkürzung der Linie S 3.
Projektleiter Mario Wand ist zufrieden. "Die Halle steht", sagt der ...