29 November 2011

Regionalverkehr: Stadler-Züge demnächst in Westbrandenburg unterwegs

http://www.lok-report.de/

Das Berliner Stadtbahnnetz erhält ab dem 11. Dezember 2011 auf den
Regionalbahnlinien zwischen Berlin-Wannsee und Jüterbog (OE33) sowie
Rathenow und Brandenburg an der Havel (OE51) neue Züge. Hergestellt werden
die Fahrzeuge für die Verkehrskonzerne BeNEX und NETINERA Deutschland GmbH,
deren Tochtergesellschaft ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH – die beiden
Regionalbahnlinien betreiben wird.
"Wir freuen uns, dass wir mit dem GTW Gelenktriebwagen auch das Netz
Stadtbahn Berlin / Brandenburg versorgen dürfen", berichtet Michael Daum,
Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der
Schweizer Stadler Rail Group. "Die Züge haben ihre Testfahrt in unserem
Servicezentrum in Velten erfolgreich absolviert und werden fristgerecht der
ODEG übergeben."
Die sechs dieselelektrischen Gelenktriebwagen zeichnen sich durch
großzügige, klimatisierte Fahrgasträume aus, die 100 Sitzplätze und 158
Stehplätze umfassen. Die Fahrzeuge ermöglichen einen umweltfreundlichen
Betrieb und erfüllen neben der Brandschutzklasse I die neue EU-Crash-Norm.
Mit einem Niederfluranteil von > 75 Prozent und dem Einsatz eines
Schiebebretts zur Spaltüberbrückung berücksichtigt der GTW die Bedürfnisse
mobilitätseingeschränkter Personen. "Eine Besonderheit des GTW ist das
Power Modul, ein Antriebsmodul, das mittig zwischen beiden
Fahrgastbereichen liegt", erklärt Daum. "Der Fahrer sitzt aber – wie üblich
– in einem der beiden Führerstände am jeweiligen Ende des Fahrzeugs." Hohe
Beschleunigungswerte und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h
gewährleisten eine schnelle Beförderung der Fahrgäste.
Die sechs GTW Gelenktriebwagen für die ODEG sind erst der Anfang. Das
Unternehmen gewann die Ausschreibung der Länder Berlin, Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, welches neben den
Regionalbahnlinien auch den Betrieb von zwei Regionalexpresslinien umfasst.
"Durch den größten Auftrag der ODEG-Unternehmensgeschichte können wir
unsere Verkehrsleistung auf weiteren 7,2 Mio. Zugkilometern unter Beweis
stellen und unseren Betriebsumfang somit verdoppeln", sagt Arnulf
Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. "Wir freuen uns, dies mit
neuen Fahrzeugen und weiteren neuen Mitarbeitern gemeinsam umzusetzen."
Neben den Regionalbahnlinien OE33 und OE51, die mit dem GTW im Dezember
2011 den Betrieb aufnehmen, wird die ODEG ab Dezember 2012 auch die
derzeitigen Regionalexpress-Linien RE2 Cottbus–Berlin–Rathenow–Stendal und
RE4 Jüterbog–Berlin–Wittenberge–Wismar mit 16 vierteiligen elektrischen
Stadler-Doppelstocktriebzügen des Typs KISS versorgen. Ab Dezember 2011
wird die ODEG zudem die Regionalbahn-Linie OE35 zwischen Fürstenwalde
(Spree) und dem Haltepunkt Bad Saarow Klinikum mit einem fabrikneuen
RegioShuttle RS1 der Stadler Pankow GmbH betreiben. Schuchmann ergänzt:
"Durch die gewonnene Ausschreibung von Netz Stadtbahn Berlin / Brandenburg
gelingt uns der betriebliche Brückenschlag zwischen unseren
Betriebsgebieten Berlin-Brandenburg, Süd-Mecklenburg und der
Lausitz." (Pressemeldung Stadler/ODEG, Fotos Bodo Schulz,
www.bodoschulz.de, 29.11.11).

S-Bahn: Fahrplanwechsel bringt erweitertes S-Bahn-Angebot, Übersichtliche Neuordnung der S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn • Mehr Züge auf den Linien S25, S45, S5, S75, S8 und S9

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111128.html

(Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel
Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7
fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen.

Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen
die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene
Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im
Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und
Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem
Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt.

Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis
Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen
Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und
Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und
Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche
Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet.

Nach Spandau immer mit der Linie S5

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit
übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5
ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau
künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher
zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der
bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf
hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis
20 Uhr) ausgedehnt.

Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im
10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet
jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und
dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den
Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am
Ostkreuz.

Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage.
Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam
einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur
BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen
Lichtenberg und Wartenberg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

28 November 2011

Regionalverkehr + Bahnindustrie: VERKEHR: Neuer Streit um Talent-2-Züge, Bahn moniert weitere Mängel, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12228031/485072/Bahn-moniert-weitere-Maengel-Neuer-Streit-um-Talent.html


BERLIN - Inmitten der Wintervorbereitungen bei der Bahn gibt es neuen
Streit um die Regionalzüge des Herstellers Bombardier vom Typ „Talent 2".
Die Deutsche Bahn stieß bei Tests erneut auf mehrere Schwachstellen, wie
Technikvorstand Volker Kefer dem „Tagesspiegel" sagte. Er bekräftigte, dass
die Züge nur im vertraglich vereinbarten Zustand abgenommen würden.
„Ansonsten würden wir auch unseren Kunden keinen Gefallen tun", so Kefer.
Auch inzwischen zugelassene Talent-2-Züge funktionierten nicht einwandfrei,
sagte er. „Beispielsweise melden die Sensoren dem Lokführer nach einer
Begegnung mit einem anderen Zug auf der Strecke, dass verriegelte Türen
geöffnet sind, obwohl das gar nicht der Fall ist." Der Lokführer müsse
dann ...

Regionalverkehr: Regional-Express-Züge werden in der Nacht innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten • Ersatz durch S-Bahnen

www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111128.html

Regional-Express-Züge werden in der Nacht innerhalb Berlins umgeleitet
Überspringen: Regional-Express-Züge werden in der Nacht innerhalb Berlins
umgeleitet
Ausfall von Halten • Ersatz durch S-Bahnen

(Berlin, 28. November 2011) Auf Grund von Gleisarbeiten werden in der Nacht
Mittwoch/Donnerstag, 30. November/1. Dezember, von 22.30 Uhr bis 3 Uhr Züge
der RE 1, RE 2, RE 4, RE 7 und RB 14 im Raum Berlin umgleitet.

Reisende nutzen zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin Spandau/Berlin
Wannsee die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Nahverkehrszüge fallen zwischen Bestensee und Berlin Ostbahnhof und zwischen Halbe und Berlin–Schönefeld Flughafen am 3. und 4. Dezember aus, Ersatzverkehr mit Bussen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111128a.html

(Berlin, 28. November 2011) Auf Grund von Gleisarbeiten fallen von Samstag,
3. Dezember, 10 Uhr, bis Sonntag, 4. Dezember, 16.45 Uhr
Regional-Express-Züge der RE 2 zwischen Bestensee und Berlin Ostbahnhof und
Regionalbahnen der RB 14 zwischen Halbe und Berlin-Schönefeld Flughafen
aus.

Als Ersatz werden Busse eingesetzt, die eine erheblich längere Fahrzeit
haben als die ausfallenden Züge. In den Nachtstunden fahren zusätzlich
Busse zwischen Cottbus und Berlin Ostbahnhof.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Flughafen hat den ersten Test bestanden, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/599718/

Probebetrieb ist erfolgreich gestartet. Jetzt hat der Tüv mit der Abnahme
der Technik in den neuen Gebäuden begonnen

Schönefeld - Ein knappes halbes Jahr vor der geplanten Eröffnung am 3. Juni
2012 hat am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt der
Endspurt begonnen. Am Freitag begann der Tüv Rheinland offiziell mit der
Kontrolle und Abnahme des Terminals und der Nebengebäude, bereits seit
Donnerstag läuft der interne Probebetrieb. Schwachpunkte wurden nach
Angaben von Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen – noch – nicht
gefunden. Fest stehe unabhängig davon aber: „Der Inbetriebnahmetermin 3.
Juni 2012 ist unwiderruflich."
Noch ist es schwer zu glauben. Körtgen steht bei seiner Aussage im neuen
Terminal, umgeben von einem „geordneten Chaos", wie er sagt. Um ihn herum
wuseln Bauleute, überall stehen Stapel mit Material, Kabel hängen aus den
Wänden und von der Decke. Doch Körtgen, der den Flughafenausbau leitet,
bleibt ...

Flughäfen: TÜV und Probebetrieb am neuen Flughafen BER, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/
2011_11/probebetrieb_am_neuen.html

Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Schönefeld hat am Donnerstag
der Probebetrieb begonnen. Erste Mitarbeiter von Fluggesellschaften,
Geschäften und Behörden nahmen ihre künftigen Arbeitsplätze ein und
begannen mit der Installation von Computern. Danach begannen
Ablaufsimulationen.
Die Belastungstests beginnen Anfang Januar. Dann werden Freiwillige als
Passagiere durch das neue Terminal geschleust, um alle Systeme im
simulierten Realbetrieb auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.
Insgesamt dauert der Probebetrieb etwa ...

25 November 2011

Regionalverkehr: Mit Sonderzügen zum 577. Dresdner Striezelmarkt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111123.html

(Berlin, 23. November 2011) Wie in den vergangenen Jahren setzt die DB
Regio AG Nordost auch in diesem Jahr wieder Sonderzüge zum Dresdner
Striezelmarkt ein.

Der Striezelmarkt ist von Donnerstag, 24. November, bis Samstag, 24.
Dezember, täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet (am 24. November ab 16 Uhr und
am 24. Dezember von 10 bis 14 Uhr).

Die Sonderzüge zwischen Berlin und Dresden fahren an allen
Adventswochenenden. Für die Wochenenden 26./27. November und 3./4. Dezember
sowie am Samstag, 10. Dezember, gilt folgender Fahrplan:

Die Züge starten in Berlin Zoologischer Garten jeweils um 8.53 Uhr nach
Dresden Hbf mit Halt in Berlin Hbf, Berlin Friedrichstraße, Berlin
Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof, Blankenfelde, Zossen, Doberlug-Kirchhain
und Elsterwerda.

Die Abfahrt ab Dresden Hbf zurück nach Berlin ist an den Samstagen 26.
November, 3. und 10. Dezember jeweils um 18.33 Uhr, an den Sonntagen 27.
November und 4. Dezember jeweils um 18.30 Uhr.

Der Fahrplan für den 11., 17. und 18. Dezember wird Anfang Dezember bekannt
gegeben.

Als Tarif-Tipp empfiehlt sich das Schönes-Wochenende-Ticket. Bis zu fünf
Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern/Enkeln (unter 15
Jahren) können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren.

Informationen zu den einzelnen Abfahrts- und Ankunftszeiten des Sonderzuges
und zum Schönes-Wochenende-Ticket erhalten Interessierte unter anderem im
Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881/-6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: DBV begrüßt Verlängerung, die eigentlich längst überfällig ist

http://www.lok-report.de/

Bisher ist für die Züge auf der Regionalexpress-Linie 6 in Spandau
Hauptbahnhof Schluss: dort enden die Züge aus Wittenberge, seitdem sie
nicht mehr weiter nach Charlottenburg fahren. Wegen der Belegung der
Bahnsteig in Spandau war es immer ein großes Problem, wenn die RE 6-Züge am
Bahnsteig die Zeit bis zur nächsten Fahrt nach Wittenberge "abstanden". Das
belegte Bahnsteiggleis wurde eigentlich dringend für die Abwicklung des
restlichen Verkehrs benötigt.
"Der Bahnhof Spandau ist völlig ungeeignet, um dort Züge enden und wieder
neu beginnen zu lassen" meint dazu Frank Böhnke, Landesvorsitzender des DBV
Berlin-Brandenburg. Schon seit vielen Jahren hat der Landesverband zusammen
mit dem Regionalverband Havelland gefordert, alle Züge weiter nach Berlin
hinein fahren zu lassen. Dennoch weigerten sich sowohl Berlin als auch
Brandenburg, diese Verkehre zu bestellen. Ab 11. Dezember 2011 würde die
Pünktlichkeit aller über Spandau fahrenden Züge vollends verloren gehen.
Denn ab 11. Dezember 2011 fahren zusätzlich zwei Züge pro Stunde durch den
Bahnhof Spandau: die Umleiterzüge auf der Linie RE 1, die wegen der
Sperrung der Fernbahngleise nicht über Grunewald und Wannsee nach Potsdam
fahren können, werden über den Bahnhof Spandau umgeleitet. Würde es nicht
die jetzt bekanntgegebene Änderung geben, würde das System sicherlich
vollends zusammenbrechen.
Der DBV begrüßt daher die jetzt bestellte Verlängerung der Linie RE 6 nach
Gesundbrunnen. Spätestens nach Abschluss der Bauarbeiten im Grunewald, wenn
der RE 1 wieder planmäßig durch nach Wannsee und Potsdam fahren kann,
sollte die Durchbindung der anderen Regionalbahnlinien, die in Spandau
enden, ernsthaft geprüft werden: eine weitere Entlastung des Bahnhofs
Spandau ist nach wie vor notwendig (Pressemeldung DBV, 25.11.11).

Regionalverkehr + VBB: RE 6 bis Berlin Gesundbrunnen verlängert

http://www.lok-report.de/

Ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember endet die Regionalexpresslinie RE 6
in der Hauptverkehrszeit nicht mehr in Berlin-Spandau sondern wird weiter
nach Berlin Gesundbrunnen verlängert. Damit ergeben sich insbesondere aus
Falkensee zusätzliche Direktfahrten nach Berlin. Montags bis freitags
(außer an Feiertagen) fahren in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am
Nachmittag dann insgesamt 18 Züge neu von und nach Berlin Gesundbrunnen mit
Halt in Berlin Jungfernheide. An diesen neu bedienten Bahnhöfen haben die
Fahrgäste einen guten Anschluss an die S-Bahn-Ringlinien (S41/S42) und an
das Berliner U-Bahnnetz (U7/U8).
Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger erwartet von einer direkten
Anbindung der Linie aus Brandenburg nach Berlin Gesundbrunnen eine
Nachfragesteigerung für den Prignitz-Express (RE 6): "Die Landesregierung
setzt sich seit langem mit Berlin und dem VBB für eine bedarfsgerechte
Verbindung vom Nordwesten des Landes in das Berliner Zentrum ein. Von der
jetzt gefundenen Lösung werden vor allem Berufspendler profitieren, die
einen zusätzlichen Anreiz haben, vom Auto in die Bahn umzusteigen."
Auf einen weiteren positiven Aspekt weist VBB-Geschäftsführer Hans-Werner
Franz hin: "Durch die Verlängerung der Züge entspannt sich im kommenden
Fahrplanjahr der Betriebsablauf im Bahnhof Spandau. Die Pünktlichkeit der
Züge soll sich damit verbessern, obwohl wegen der Streckensperrung im
Grunewald zusätzliche Züge über Spandau umgeleitet werden." (Pressemeldung
VBB, 25.11.11).

23 November 2011

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Nach 22 Uhr könnten wieder ICE am Zoo halten, Bahnchef Grube will jetzt prüfen, ob ICE-Züge nicht doch wieder ein Stopp am Zoo einlegen könnten. Unabhängig davon soll es am Zoo aber wieder mehr Fernverkehr geben. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
nach-22-uhr-koennten-wieder-ice-am-zoo-halten/5866534.html


Die Bahn bewegt sich doch – auch am Bahnhof Zoo. Während sie es bisher
kategorisch abgelehnt hat, dort wieder Fernzüge halten zu lassen, will
Bahnchef Rüdiger Grube jetzt prüfen, ob nicht doch wieder ein Stopp
eingelegt werden kann – wie von 1884 bis 2006. Dies bestätigte am Sonnabend
ein Bahnsprecher. Grube habe dies dem Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV)
zugesichert, hatte dessen Präsident Gerhard J. Curth zuvor mitgeteilt.
Curth hat vorgeschlagen, generell alle IC- und D-Züge halten zu lassen, und
zwischen 22 Uhr und 6 Uhr sollten auch alle ICE im Bahnhof Zoo stoppen.
Auch der künftige rot-schwarze Senat hat einen Halt am Zoo gefordert.
Nach 22 Uhr fahren noch drei ICE auf der Stadtbahn nach Berlin – zwei aus
Köln, einer aus München, die den Bahnhof Zoo ohne Halt passieren. Und
frühmorgens könnten nach diesem Vorschlag je ein ICE nach ...

Schiffsverkehr + Häfen: Berlin war in den 20er Jahren die bedeutendste deutsche Bootsbauerstadt für Binnenschiffe. Kein Wunder also, dass die Gesellschaft zur Erhaltung historischer Wasserfahrzeuge auch heute noch viel zu tun hat. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/
klassisch-aufs-wasser/5871222.html


Klassiker-Boote haben es Künstlern offenbar angetan – gestern wie heute.
Hildegard Knef verbrachte im Jahr des Mauerbaus 1961 traumhafte
Wannsee-Wochen auf ihrer Motoryacht, gemeinsam mit ihrem damaligen
Geliebten, dem Schauspieler David Cameron. Ihre schwimmende Liebeslaube war
ein restauriertes Schiff aus den 30er Jahren. Und Regisseur Til Schweiger
ließ sich 2010 von der Bootsmanufaktur Berlin ein Polizeiboot von 1936 mit
viel Mahagoni aufarbeiten. „Barefoot" (Barfuß) nennt es Käpt'n Schweiger.
In Halle 6 kann man diese beiden Schiffe zwar ...

Straßenverkehr: Trotz Umweltzone: Berliner Luft so schlecht wie lange nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
trotz-umweltzone-berliner-luft-so-schlecht-wie-lange-nicht/5871592.html

Die Feinstaubbelastung ist in diesem Jahr besonders hoch. Der Grenzwert
wird fast täglich überschritten. Berlin beantragt eine Schonfrist bei der
EU. Ohne Umweltzone wäre das Problem noch größer.
Berlin wird sein Feinstaubproblem einfach nicht los, eher im Gegenteil:
Durch das anhaltend trockene Wetter wird der Grenzwert für die
Luftbelastung fast täglich überschritten. Ganz vorn liegt die
Silbersteinstraße mit bisher 51 Tagen, an denen mehr als 50 Mikrogramm der
gesundheitsschädlichen Partikel pro Kubikmeter Luft gemessen wurden. Laut
einer EU-Richtlinie sind 35 Überschreitungstage pro Jahr erlaubt. Da sich
das Wetter frühestens am Wochenende ändern soll, dürften selbst die 56
Überschreitungen des vergangenen Jahres überboten werden.
Die Werte waren die schlechtesten seit Einführung der Umweltzone 2008.
Ohne die Fahrverbote für Stinker wäre die Luftbelastung nach Auskunft der
Umweltverwaltung ...

Regionalverkehr + VBB: Talent 2 im Dezember nicht betriebsbereit

http://www.lok-report.de/

Auf den Regionalbahnlinien RB10 Nauen-Berlin, RB13 Wustermark-Berlin, RB14
Nauen-Schönefeld Flughafen-Senftenberg, RB20 Potsdam-Oranienburg, RB21
Potsdam-Wustermark, RB22 Potsdam-Schönefeld Flughafen und RB23
Potsdam-Michendorf werden zum Fahrplanwechsel nicht wie geplant neue
Elektrotriebwagen fahren. Insgesamt 32 neue Talent 2 – Fahrzeuge sollten ab
Dezember 2011 von der DB Regio AG in Berlin und Brandenburg im Netz
Stadtbahn eingesetzt werden.
Nun informierte das Verkehrsunternehmen den Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), dass die neuen Fahrzeuge nicht wie geplant
ausgeliefert werden. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Es ist sehr
bedauerlich, dass die Fahrgäste auf die modernen Neufahrzeuge warten
müssen. Die positive Qualitätsentwicklung im Regionalverkehr wird
ausgebremst. Insgesamt scheint der Zeitplan vom Kauf neuer Fahrzeuge über
die Fertigstellung und Zulassung bis hin zum Betriebseinsatz zu einem
schlecht kalkulierbarem Risiko geworden zu sein. Hier sind alle Beteiligten
aufgefordert das Procedere zu optimieren."
Franz forderte, den Einsatz der Neufahrzeuge so schnell wie möglich
voranzutreiben: "Spätestens zur Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg
International im Sommer 2012 müssen die Talent 2 – Fahrzeuge einsatzbereit
sein. Für den Airport-Express gibt es keine adäquate Alternative."
Aufgrund der Verzögerungen beim Einsatz der Talent 2 – Züge greift zum
Fahrplanwechsel ein Fahrzeugersatzkonzept. Ersatzweise wird vorhandenes
Fahrzeugmaterial eingesetzt, wie z. B. Doppelstockwagen und
Dieseltriebwagen. Das zum Fahrpanwechsel geplante und kommunizierte
Fahrplankonzept, wie z. B. die neue Linie RB 23, die neue Linienführung der
RB 22 über Golm sowie auch das Umleitungs- und Ersatzkonzept im
Zusammenhang mit der Sperrung Berlin-Wannsee – Berlin-Charlottenburg wird
unabhängig vom fehlenden Einsatz der Talent 2 – Züge umgesetzt. Die
veröffentlichten Fahrpläne berücksichtigen den Einsatz der Ersatzzüge
(Pressemeldung VBB, 23.11.11).

22 November 2011

Regionalverkehr: Berlin sagt Ja zum Prignitz-Express, Direktanbindung des RE 6 ins Zentrum der Hauptstadt im Koalitionsvertrag verankert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12223185/61299/
Direktanbindung-des-RE-ins-Zentrum-der-Hauptstadt-im.html


NEURUPPIN - Nach dem Land Brandenburg hat sich jetzt auch Berlin zum
Direktanschluss des Prignitz-Expresses ans Zentrum der Hauptstadt bekannt.
„Der Prignitz-Express soll über die Kremmener Bahn bis nach Gesundbrunnen
geführt werden", heißt es im Koalitionsvertrag für die rot-schwarze
Berliner Koalition. Damit hat sich nach dem Land Brandenburg auch Berlin
zur Direktanbindung bekannt. Mit der „Kremmener Bahn" ist die Trasse der
S-Bahn 25 von Hennigsdorf über Tegel und Bornholmer Straße bis zum Bahnhof
Gesundbrunnen gemeint.
„Das ist mal eine freudige Nachricht", sagte gestern Landrat Ralf
Reinhardt. Er hatte bereits am Freitag davon erfahren und die ...

Regionalverkehr: Zugausfall RE 3 zwischen Südkreuz und Blankenfelde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111121.html

(Berlin, 21. November 2011) Wegen Stützmauerarbeiten fallen die Züge der
Linie RE 3 von Freitag, 25. November, ab 22 Uhr, bis Freitag, 9. Dezember,
1 Uhr, zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde (Teltow-Fläming) aus.

Die Züge aus Richtung Elsterwerda werden nach Berlin-Schönefeld Flughafen
umgeleitet und enden dort. Die Züge aus Richtung Stralsund beziehungsweise
Schwedt (Oder) enden in Berlin Südkreuz.

In Südkreuz beziehungsweise Blankenfelde (Teltow-Fläming) können die
Fahrgäste in die S2 umsteigen. Wegen der längeren Fahrzeit wird zur
Weiterfahrt erst der Zug des nächsten Taktes erreicht.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost, unter Telefon 0331 235 6881/-6882, und
an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Flughäfen: Ersatzbusse zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Genshagener Heide

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111122.html

(Berlin, 22. November 2011) Wegen Gleiserneuerungen und
Brückenabrissarbeiten fallen die Züge der Linie RB 22 von Samstag, 26.
November, Betriebsbeginn, bis Donnerstag, 8. Dezember, Betriebsschluss,
zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Genshagener Heide, aus. Es fahren
stattdessen Ersatzbusse.

Die Busse fahren in Berlin-Schönefeld Flughafen 28 Minuten früher ab, damit
die Reisenden in Genshagener Heide die Anschlusszüge in Richtung Potsdam
erreichen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Berlin-Schönefeld
Flughafen 30 Minuten später.

Am Sonntag, 4. Dezember, fallen zusätzlich vier Züge zwischen Potsdam Hbf
und Michendorf aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Ersatzbusse fahren die Bahnhöfe Caputh-Geltow, Potsdam Pirschheide und
Potsdam Charlottenhof nicht an. Als Ersatz werden die regionalen Buslinien
607 und 995 empfohlen. Die Haltestelle Schule in Caputh ist Ersatz für den
Bahnhof Caputh-Geltow. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt
rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu
nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost, unter Telefon 0331 235 6881/-6882, und
an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen der RE 1 zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof in einer Nacht, Busse und S-Bahnen ersetzen Züge

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111122a.html

(Berlin, 22. November 2011) Auf Grund von Arbeiten am Elektronischen
Stellwerk in Erkner fallen von Samstag, 26. November, 19 Uhr, bis Sonntag,
27. November, 7.30 Uhr, die Züge der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner aus.

Reisende nutzen den Ersatzverkehr mit Bussen und die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um wegen
der längeren Fahrzeit Anschlüsse zu erreichen. Informationen erhalten
Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und Aushänge auf den
Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Regional-Express-Züge werden in zwei Nächten zwischen Werder (Havel) und Berlin Zoologischer Garten/Berlin Ostbahnhof umgeleitet, Überspringen: Regional-Express-Züge werden in zwei Nächten zwischen Werder (Havel) und Berlin Zoologischer Garten/Berlin Ostbahnhof umgeleitet, Ausfall von Halten • Ersatz durch S-Bahnen und Busse

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111122b.html

(Berlin, 22. November 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten werden die
Regional-Express-Züge der RE 1 zwischen Werder (Havel) und Berlin
Zoologischer Garten in den Nächten Freitag/Samstag, 25./26. November, 0.30
Uhr bis 4.30 Uhr und Sonntag/Montag, 27./28. November, 0.30 Uhr bis 3 Uhr
umgeleitet. Die Halte Berlin Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof
und Potsdam Park Sanssouci entfallen. Einige Regional-Express-Züge der
Linie RE 7 fallen ebenfalls in dieser Zeit zwischen Berlin Wannsee und
Berlin Charlottenburg/ Berlin Ostbahnhof aus.

Reisende nutzen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Potsdam Hbf sowie
zwischen Berlin Charlottenburg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn und
zwischen Potsdam Hbf und Werder (Havel) die Busse des
Schienenersatzverkehrs mit veränderten und längeren Fahrzeiten.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Regionalbahnen RB 14 fallen zwischen Calau und Altdöbern vom 26.11. bis 1.12. aus, Gleisbauarbeiten • Ersatz durch Busse

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111122c.html

(Berlin, 22. November 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten werden die
Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Calau und Altdöbern von Samstag,
26. November, bis Freitag, 1. Dezember, ausfallen.

Reisende nutzen zwischen Altdöbern und Calau die Busse des
Schienenersatzverkehrs mit veränderten und längeren Fahrzeiten.

Von Senftenberg bis Altdöbern fahren der Züge der RB 14 bis zu 31 Minuten
früher ab, um in der Reisekette Anschlüsse zu gewährleisten. In der
Gegenrichtung fahren die Züge ab Altdöbern bis zu 16 Minuten später ab.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Mehr Komfort, Qualität und Service für Kunden im Nahverkehr – intensive Vorbereitung auf den Winter, DB Regio Nordost, Verkehrsbetrieb Cottbus stellt Maßnahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative sowie zur Wintervorbereitung vor

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111121.html


(Berlin/Cottbus, 21. November 2011) DB Regio verbessert im Rahmen der
konzernweiten Kunden- und Qualitätsinitiative Qualität und Service in den
Zügen sowie beim Ein- und Ausstieg an den Bahnhöfen deutlich. Dafür hat die
Bahn Ende 2010 ein Maßnahmepaket geschnürt und investiert bis 2015
zusätzlich über 330 Millionen Euro.

„Einsteigen, hinsetzen, losfahren und wohlfühlen, das erwarten unsere
Fahrgäste vom Angebot von DB Regio. Als kundenorientiertes Unternehmen
wollen wir das bieten, um auch als starker Marktführer im immer härteren
Wettbewerb bestehen zu können. Zuverlässigkeit, bester Service und höchste
Qualität hat dafür oberste Priorität", betont Christian Hocke, Sprecher des
Verkehrsbetriebes (VB) Cottbus der DB Regio Nordost.

Kunden- und Qualitätsinitiative im VB Cottbus, DB Regio Nordost:

Schwerpunkt zur Gewährleistung einer hohen Fahrzeugverfügbarkeit sind die
Linien RE 1 und RE 3. Der VB Cottbus hat dafür mit DB-Services und den
Wagenmeistern am Standort Frankfurt (Oder), dem Endhalt der RE 1, eine
Kooperation abgeschlossen. An und in den Zügen der RE 1 wird nach kleinen,
sichtbaren Mängeln und Störungen Ausschau gehalten. Diese werden behoben
oder aufgenommen, wenn sie nicht behebbar sind. Nach Meldung an das mobile
Instandhaltungsteam der DB Regio-Werkstatt Cottbus kann dieses zeitnah
außerhalb der Werkstatt Reparaturen ausführen. Am Endpunkt der RE 3 in
Elsterwerda sind Wagenmeister mit der mobilen Instandhaltung beauftragt
worden.

In der DB Regio-Werkstatt arbeiten die Mitarbeiter intensiv an der
Komfortverbesserung in den Regionalzügen. So werden unter anderem
zerkratzte Scheiben ausgetauscht, Polster erneuert, Toilettenanlagen
runderneuert und Fußböden sowie Wände aufgefrischt.

Um das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den Abendstunden zu verbessern,
setzt der VB auf zusätzliche Bestreifungen von DB Sicherheit - die Präsenz
der Kundenbetreuer vor Abfahrt der Züge am Bahnsteig wurde erhöht.

„Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesamtsituation für unsere Kunden zu
verbessern. Mit diesen Maßnahmen arbeiten wir daran, Qualität und Service
weiter auszubauen sowie die Verlässlichkeit sicherzustellen. Dafür werden
wir in den kommenden Jahren bei 200 Wagen die WC-Anlagen auffrischen, um
konsequent ein sauberes inneres und äußeres Erscheinungsbild herzustellen.
Weiter erhöhen wir den Aufwand in die umfassende Aus- und Weiterbildung
unserer Kundenbetreuer", fasst Hocke das Engagement zusammen.

Wintervorbereitungen im Verkehrsbetrieb Cottbus, DB Regio Nordost:

Im Rahmen der Wintervorbereitungen hat der Verkehrsbetrieb Cottbus in der
Abstellanlage Frankfurt (Oder) ein Abtauzelt aufgebaut und am
Werkstattstandort Cottbus die Waschanlage im Winter in eine Abtauhalle
umfunktioniert. Dadurch werden die Abtauzeiten der Fahrzeuge beschleunigt,
um unter extremen Winterbedingungen die Aufenthaltszeiten in den
Werkstätten auf das notwendige Maß zu reduzieren. Ohne Abtauvorrichtungen
würden rund acht Stunden benötigt, um Züge von Eis und Schnee zu befreien –
im Abtautauzelt sind rund vier Stunden vorgesehen.

Die personellen Werkstattkapazitäten für die Abtauarbeiten, die Einrichtung
von Winterbereitschaften und der Einsatz zusätzlicher Mitarbeiter bei
extremer Wetterlage wurde vorbereitet. Sie sollen die
Werkstattinfrastruktur von Eis und Schnee freihalten, die mobilen
Abtaugeräte überwachen und bedienen und zusätzliche Hilfestellung beim
Bremssohlenwechsel oder bei Entkupplungsarbeiten geben. Durch sogenannte
Eispanzer können diese Arbeiten besondern erschwert werden. Eine
Überspannung zusätzlicher Werkstattgleise mit Oberleitung zur beheizten
Abstellung der Wagen in der Werkstatt Cottbus ist im nächsten Jahr
vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

21 November 2011

Regionalverkehr: ODEG: Erfolgreiche Schlichtung im Tarifkonflikt

http://www.lok-report.de/

Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Gewerkschaft Deutscher
Lokomotivführer (GDL) haben sich im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens
unter dem Vorsitz von Professor Georg Milbradt, dem ehemaligen
Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, erstmals auf den Abschluss
eines Tarifvertrages geeinigt.
Im Beisein des Schlichters unterzeichneten heute die Vertragsparteien den
Tarifvertrag, der eine Laufzeit von zwei Jahren hat.
Der Haustarifvertrag, der für alle Berufsgruppen bei der ODEG gilt, sieht
eine jährliche Anhebung des jetzigen Entgeltes um jeweils drei Prozent zum
1.1.2012 und 1.1.2013 vor. Gleichzeitig verständigten sich ODEG und GDL auf
ein Entgeltniveau, das bei künftigen Ausschreibungen zugrunde gelegt wird.
Darüber hinaus enthält der Tarifvertrag besondere Regelungen für
Lokomotivführer (z.B. über die Betreuung bei traumatischen Ereignissen und
bei Verlust persönlicher Eignung). Außerdem sieht der Tarifvertrag erstmals
Regelungen für den Fall vor, dass ein Konkurrent die Verkehrsleistungen im
Wettbewerb übernimmt.
Ulrike Riedel, Verhandlungsführerin und Arbeitsdirektorin für BeNEX zum
Abschluss des Tarifvertrages: "Unser besonderer Dank gilt dem Schlichter,
ohne dessen Erfahrung und Verhandlungsgeschick eine Einigung nicht möglich
gewesen wäre. Mit dem vorliegenden Tarifvertrag ist die ODEG an die Grenze
des wirtschaftlich Vertretbaren gegangen."
Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer ODEG, ergänzt: "Wir können jetzt einen
Tarifvertrag umsetzen, der nach den lang anhaltenden und zum Teil sehr
scharfen Tarifauseinandersetzungen wieder Ruhe in die Belegschaft bringen
kann." (Pressemeldung ODEG, 21.11.11).

S-Bahn: EVG lehnt S-Bahn-Zerschlagung ab

http://www.lok-report.de/

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) lehnt eine Zerschlagung der
Berliner S-Bahn ab. "Eine Teilausschreibung würde zwangsläufig zur Trennung
von Infrastruktur und Betrieb und damit zur Zerschlagung führen", moniert
der EVG-Vorsitzende, Alexander Kirchner.
In diesem Sinne äußert er sich auch in einem Brief an den Berliner SPD-Chef
Michael Müller. Die rund 3.000 Beschäftigten würden "sehr enttäuscht sein,
dass die Berliner SPD ihre klare Aussage zur S-Bahn im Berlin-Programm
2011-2016 nun nicht einhält", unterstreicht der EVG-Vorsitzende. In dem
Papier hatte sich die Partei u. a. gegen eine Teilausschreibung
ausgesprochen.
Eine Teilausschreibung hätte vermutlich zur Folge, dass ein weiteres
Unternehmen für den S-Bahn-Betrieb verantwortlich sei. Damit würde dem
Senat und dem Verkehrsverbund im Grunde eine Vielzahl von Unternehmen
gegenüberstehen.
Der EVG-Vorsitzende warnt, dass eine solche Entwicklung "ein nicht mehr
beherrschbares Chaos" verursachen würde. Bei Problemen würden
wechselseitige "Schuldzuweisungen" gegenüber den Verantwortlichen die Folge
sein. Außerdem käme eine Teilausschreibung einer Teilprivatisierung gleich.
"Das ist für uns unverständlich, zumal sich die Berliner SPD immer für den
Erhalt des Bahnkonzerns im öffentlichen Eigentum eingesetzt hat", betonte
Kirchner in seinem Schreiben.
Die EVG ruft deshalb auch zu einer Kundgebung vor dem Landesparteitag der
SPD am kommenden Montag (21.11.) auf. Um 15:30 Uhr soll gemeinsam mit dem
Bündnis "Rettet unsere S-Bahn" für den Erhalt des Unternehmens und dessen
Struktur protestiert werden. Kundgebungsort: Leonardo Royal Hotel,
Otto-Braun-Straße 90, 10249 Berlin (Nähe Alexanderplatz)

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Grube sicherte eine Prüfung zum Fernbahnhalt Zoo zu

http://www.lok-report.de/

Seit Mai 2006 halten am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten, verkehrlich
sehr gut mit zwei U-Bahn- und dutzenden Buslinien erschlossen, keine
Fernzüge mehr. Forderungen an die DB, wegen dieser guten Einbindung in das
städtische Nahverkehrsnetz die Fernzüge auf der Berliner Stadtbahn hier
halten zu lassen, wurden bisher abgelehnt.
Alleine die Bestimmung im SPD-/CDU-Koalitionsvertrag, dass am Bahnhof Zoo
wieder Fernzüge halten sollen, wird an der jetzigen Situation wenig ändern.
Der Fernverkehrsbereich agiert eigenwirtschaftlich und ist von Weisungen
der Politik nicht abhängig.
Am 17. November 2011 führte der langjährige Vorsitzende des Berliner
Fahrgastverbandes IGEB und heutige DBV-Präsident Gerhard J. Curth ein
längeres Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Dr. Rüdiger
Grube. Präsident Curth brachte das Thema auf den Punkt: "Warum halten dort
keine Fernzüge? Es sind dafür keine Baumaßnahmen erforderlich, der
Fahrzeitverlust ist gering und ein Halt bedeutet für viele
Fernverkehrskunden weniger Anreisezeit als bis zum Hauptbahnhof."
Als Kompromiss schlug Präsident Curth vor, dass wenigstens alle IC- und
D-Züge, die zwischen 22 und 6 Uhr auf der Stadtbahn fahren, am Bahnhof
halten sollten.
DB-Chef Grube sicherte eine Prüfung zu und wird die DBV-Forderung im
Konzern erörtern (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband
Berlin-Brandenburg e. V., 21.11.11).

18 November 2011

S-Bahn: Ausfälle wegen Fahrermangels, Verspätungen wegen leerer Bremssandbehälter sowie Störungen in Stellwerken und an Signalen – die S-Bahn steckt seit Tagen wieder tief im Schlamassel. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/596562/

Große Probleme gibt es ausgerechnet dort, wo man dachte, endlich eine
Lösung gefunden zu haben: bei den Anlagen für den Bremssand. Bei ihnen
waren im vergangenen Winter häufig die Rohre eingefroren, weshalb das Tempo
von 80 km/h auf 60 km/h reduziert werden musste.
Nach Angaben von Mitarbeitern waren am Dienstag bereits wieder rund 30 Züge
im Netz unterwegs, die nicht schneller als 60 km/h fahren durften, was den
Fahrplan gewaltig durcheinander bringt – und eigentlich nur für den Notfall
eines extremen Winters mit viel Schnee und eisigen Temperaturen vorgesehen
war. Schließlich waren die modernen Züge einst für Tempo 100 konzipiert.
Am Dienstagabend mussten Fahrgäste, wie berichtet, auf dem Ring bis zu ...

Regionalverkehr: VERKEHR: Triebwagen ohne Stolperfalle, Mit der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH fahren neue Züge nach Rathenow, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12221031/60889/Mit-der-Ostdeutschen-Eisenbahn-GmbH-fahren-neue-Zuege.html


PRITZERBE - Auf dem Weg nach Rathenow wird am 11. Dezember um 5.27 Uhr der
erste fabrikneue Zug der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) auf dem
Pritzerber Bahnhof eintreffen. Nur zwei Minuten später folgt das in
Gegenrichtung nach Brandenburg fahrende Pendant. An diesem Tag ist
Fahrplanwechsel. Dann wird aus der Märkischen Regiobahn 51 (MR 51) auf der
Strecke Brandenburg–Rathenow die OE 51. Das Kürzel verweist auf die Odeg
als neuen Betreiber.
Das erst 2002 gegründete Eisenbahnverkehrsunternehmen löst damit die zur
Veolia-Gruppe gehörende Ostseeland Verkehr GmbH (Ola) ab. Die 34 Kilometer
lange Strecke war bereits 2009 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für
den Fahrplanwechsel 2011 neu ausgeschrieben worden. Die Odeg bekam den
Zuschlag, die Ola hatte sich nicht mehr neu beworben. Deshalb werden die
weiß-blauen Regionalzüge, deren Schriftzüge Sehnsucht nach Meer aufkommen
lassen, durch
...

www.odeg.info (Von Frank Bürstenbinder)

Flughäfen: Nach der Landes-CDU fordert jetzt auch Brandenburgs Volksinitiative für ein striktes Nachtflugverbot am Flughafen Schönefeld, für eine spätere Erweiterung des Hauptstadt-Airports rechtzeitig einen zweiten Standort vorzubereiten. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/596799/

Potsdam - Auf einer Anhörung im Infrastrukturausschuss des Landtages
brachte Sprecher Matthias Schubert am Donnerstag konkret einen
„Doppelflughafen" Schönefeld–Sperenberg für eine „dritte oder vierte
Startbahn" sowie langfristig eine komplette Verlegung ins Spiel. Mit den
Planungen müsse man „sofort beginnen", sagte Schubert, der auch
Verwaltungsrichter ist. Man könne beide Standorte „mit Schnellbahnen"
verbinden, dann habe man einen „Doppelflughafen", das gebe es auch
anderswo. Dagegen sagte Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) den PNN,
ein neuer Standort sei angesichts der Finanzlage von Bund, Berlin und
Brandenburg „völlig unrealistisch." Schon BER sei ein „riesiger Kraftakt".
Allerdings hat die Volksinitiative, getragen von Fluglärmbetroffenen aus
Anrainerkommunen, in kurzer Zeit mit ...

Carsharing + Straßenverkehr: 10 Jahre Carsharing der Bahn – eine Erfolgsgeschichte, DB-Chef Dr. Grube: „DB Carsharing ist Vorreiter für das System des Autoteilens in Deutschland“ • Bundesweit 800 Stationen mit 2.500 Autos • 140 Städte im Angebot • Marktführer in Deutschland

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/ubd20111117.html


(Berlin, 17. November 2011) Was vor zehn Jahren beim Start in Berlin von
Verkehrsexperten belächelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen
Personenverkehr nicht mehr wegzudenken: DB Carsharing – das flexible und
stundenweise Automietsystem der Bahn für jedermann. In Deutschland stehen
den Kunden in über 140 Städten an 800 Stationen rund 2.500 Autos zu
günstigen Mietpreisen zur Verfügung. Rund 85 Elektroautos können schon
jetzt unter anderem in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und Stuttgart
gemietet werden. Rund 170.000 Kunden haben sich bei DB Carsharing bereits
registriert. Damit ist das Unternehmen Marktführer in Deutschland. Aufgrund
von zahlreichen Kooperationen mit Partnerunternehmen können nicht nur in
den Nachbarländern Schweiz und Niederlande, sondern weltweit insgesamt
weitere 2.000 Autos gebucht werden – von Spanien über Südafrika bis
Australien.

„Vor zehn Jahren hatte die Bahn ein gutes Gespür für einen Markttrend und
hat diesen konsequent weiterentwickelt. DB Carsharing ist Vorreiter für das
System des Autoteilens in Deutschland und steht für die wegweisende
Verknüpfung von Schiene und Straße. Zum erfolgreichen Bestandteil unserer
Mobilitätskette gehört auch unser innovatives Fahrradmietsystem Call a
Bike", erklärte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
AG, heute in Berlin.

Ende November 2001 startete DB Carsharing mit knapp 200 Fahrzeugen in
Berlin. 2005 wurden bereits in mehr als 80 Städten rund 1.800 Autos von
57.000 Kunden genutzt. Vier Jahre später wurden der 100.000. Kunde
registriert und die ersten Elektroautos als Pilotprojekt in das System
integriert. „Der Ausbau der Elektromobilität ist für uns von großer
Bedeutung. Gerade junge Menschen entscheiden sich für ökologische
Mobilitätsangebote", sagte Rolf Lübke, Geschäftsführer von DB Rent und DB
Fuhrpark.

Seit diesem Sommer werden alle Aktivitäten im Bereich Carsharing bei der
Bahn unter der Marke „Flinkster - Mein Carsharing" gebündelt. Den Kunden
stehen dabei zwei Tarifmodelle zur Verfügung. Bei dem bundesweiten Tarif
ohne monatliche Grundgebühr können Fahrzeuge zu einem Stundenpreis ab 1,50
Euro gemietet werden. Hier ist eine einmalige Grundgebühr von 50 Euro zu
entrichten, die für BahnCard-Inhaber entfällt. In den Städten Berlin, Köln
und Stuttgart ist alternativ ein Lokaltarif mit einer monatlichen
Grundgebühr von zehn Euro wählbar. Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums
von DB Carsharing verlost die Bahn in ihrem Kundenmagazin „mobil" - im
Rahmen eines Preisausschreibens - ein Elektroauto im Wert von 40.000 Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

17 November 2011

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen zwischen Velten (Mark) und Neuruppin, Arbeiten am Bahnübergang • Busse ersetzen Züge

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116.html

(Berlin, 16. November 2011) Die Deutsche Bahn führt von Samstag, 19.
November, 19.45 Uhr, bis Sonntag, 20. November, 2.30 Uhr Arbeiten am
Bahnübergang zwischen Velten (Mark) und Kremmen durch.

Auf Grund der Arbeiten fallen die Züge der RE-Linie 6 in diesem Zeitraum
zwischen Velten und Neuruppin West und die Regionalbahn RB 28943 der Linie
RB 55, Ankunft in Hennigsdorf 21.24 Uhr, von Kremmen bis Hennigsdorf aus
und werden durch Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten ersetzt. Die
Busse halten größtenteils nicht in Wustrau-Radensleben. Als Ersatz fährt
hier ein Taxi.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Regionalbahnen und Regional-Express-Züge werden in mehreren Nächten innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten im Raum Berlin • Ersatz durch S-Bahnen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116a.html

(Berlin, 16. November 2011) Auf Grund von nächtlichen Arbeiten an mehreren
Weichen in Berlin Ostbahnhof und an der Leit- und Sicherungstechnik
zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Ostbahnhof werden von
Donnerstag/Freitag, 17./18. November, bis Sonntag/Montag, 20./21. November,
jeweils in der Zeit von 23.45 Uhr bis 2 Uhr Nahverkehrszüge der Linie RE 1,
RE 2, RE 4, RE 5, RE 7 und RB 14 innerhalb Berlins teilweise umgeleitet und
Halten nicht zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Ostbahnhof,
Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Jungfernheide.

Als Ersatz nutzen Reisende die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bahn investiert weiter in ihre regionale Infrastruktur, Region Berlin/Brandenburg bleibt Schwerpunkt bei Bauarbeiten • Nur noch 68 Minuten von Berlin nach Cottbus • 453 Millionen Euro in das Schienennetz • 81 Millionen Euro für die Bahnstationen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20111117.html


(Berlin, 17. November 2011) Die Deutsche Bahn AG investiert auch im
kommenden Jahr wieder umfangreich in der Region Berlin/Brandenburg. Nach
insgesamt 549 Millionen Euro in diesem Jahr sind im nächsten Jahr für die
Berliner und Brandenburger Stationen 81 Millionen und für das Schienennetz
in den beiden Ländern rund 453 Millionen Euro geplant. Schwerpunkte sind in
Berlin, neben dem Bauvorhaben Ostkreuz, die vollständige Erneuerung der
Strecke Charlottenburg–Wannsee. Die S-Bahn ist besonders zwischen
Schönhauser Allee und Neukölln/Baumschulenweg, Bundesplatz und Südkreuz
sowie zwischen Marienfelde und Lichtenrade über längere Zeit betroffen.
Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik
auf Busse umsteigen. In Brandenburg erreicht der Ausbau der Strecke
Berlin–Rostock für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h mit einer
halbjährlichen Sperrung beider Gleise in drei Streckenabschnitten seinen
Höhepunkt. Vom 10. September bis zum 26. April 2013 werden beide Gleise in
den Abschnitten Waren–Lalendorf Ost, Neustrelitz–Fürstenberg und
Gransee–Oranienburg gesperrt und von Grund auf erneuert. Für einen sicheren
und zuverlässigen Bahnbetrieb sorgen vier neue Elektronische Stellwerke in
Erkner, Müncheberg, Fauler See und Forst. Sie nehmen noch in diesem oder im
kommenden Jahr den Betrieb auf.

„Mit der Streckengeschwindigkeit von weitgehend 160 km/h zwischen Cottbus
und Königs Wusterhausen verkürzt sich ab 11. Dezember die Reisezeit im IC
zwischen Berlin und Cottbus um 18 Minuten auf 68 Minuten", betonte heute
der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf
Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen. „Ab Juni, nach Eröffnung des
neuen Flughafens Berlin Brandenburg, werden neben der S-Bahn (alle zehn
Minuten) und den viertelstündlich fahrenden Nahverkehrszügen zunächst neun
Fernverkehrszüge im Flughafen halten. Dieses Einstiegsangebot des
Fernverkehrs kann bei Bedarf erweitert werden."

Für eine bessere Fahrgastinformation erhalten 168 S-Bahnstationen von 2009
bis 2013 insgesamt 583 LCD-Anzeiger und 34 Dynamische Schriftanzeiger.
Davon in diesem Jahr Anzeiger an 43 Stationen. Zusätzlich wird die Ansage
auf allen 168 Stationen automatisiert, davon dieses Jahr an 31 Stationen.
Die Kosten für das Projekt betragen fast 25 Millionen Euro. Nach
Inbetriebnahme der Aufzüge in Schönholz, Wuhlheide, Grunewald, Biesdorf,
Humboldthain und dem Austausch von 26 Aufzügen, erhalten in den nächsten
zwei Jahren die Stationen Wannsee, Lichtenberg Bahnsteig B, Friedenau
Westseite, Buch, Wilhelmsruh, Attilastraße, Yorkstraße/Großgörschenstraße
und Michendorf neue Aufzüge. Bis Ende nächsten Jahres werden rund 90
Prozent aller S-Bahn-Stationen stufenfrei erreichbar sein.

Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb.
Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch schon
heute in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Elbe-Elster unterzeichnet, DB Regio AG fährt auch zukünftig zwischen Südbrandenburg und Dresden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111117b.html


(Berlin, 17. November 2011) Nach Abschluss eines anspruchsvollen
Wettbewerbsverfahrens unter Federführung des Verkehrsverbundes
Berlin-Brandenburg (VBB) haben heute das Land Brandenburg, der Zweckverband
Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) und die DB Regio AG einen langfristigen
Verkehrsvertrag für den Betrieb des Netzes Elbe-Elster unterzeichnet. Der
Verkehrsvertrag umfasst insgesamt vier Nahverkehrslinien zwischen
Südbrandenburg und Dresden. Der Betriebsbeginn unter dem neuen Vertrag ist
im Juni 2013.

Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und
Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Landrat Arndt Steinbach,
Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE und Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender
der DB Regio AG Nordost unterzeichneten den entsprechenden Verkehrsvertrag,
der bis zum Dezember 2022 gültig sein wird.

„Auch mit diesem Vertrag sichern wir für die Fahrgäste im Land Brandenburg
und in der Region eine hohe Mobilität auf der Schiene. Und wir haben einen
weiteren Schritt zur Umsetzung unserer Selbstverpflichtung getan,
schrittweise alle Leistungen im Schienenpersonennahverkehr öffentlich
auszuschreiben. Mit der Neuvergabe gelingt es, sowohl Quantität als auch
Qualität des SPNV trotz steigender Kosten zu halten", sagte Staatssekretär
Rainer Bretschneider.

VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Die Fahrgäste werden vom neuen
Verkehrsvertrag profitieren: Moderne Fahrzeuge, Personal in jedem Zug,
Service am Sitzplatz und mehr Komfort für mobilitätseingeschränkte
Fahrgäste – die Qualität im Schienennahverkehr zwischen Südbrandenburg und
Dresden wird sich erheblich verbessern."

Ein Fortschritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im VVO sind
zudem die Kundengarantien, die ab 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster
gelten: „Sie garantieren unseren Fahrgästen in punkto Pünktlichkeit,
Anschlusssicherheit, Sauberkeit und Information ein hohes Qualitätsniveau",
sagte der Verbandsvorsitzende des Z-VOE, Landrat Arndt Steinbach.

Das Netz Elbe-Elster umfasst die Verkehrsleistungen der
Regional-Express-Linien und Regionalbahn-Linien RE 15 Dresden−Hoyerswerda,
RE 18 Dresden−Cottbus, RB 31 Dresden−Elsterwerda-Biehla und RB 49
Falkenberg (Elster)−Cottbus.

Im Verkehrsvertrag sind Qualitätsstandards besonders in den Bereichen
Service und Mobilität festgeschrieben. Diese Standards gewährleisten eine
hohe Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit der Züge, deren zuverlässige
Bereitstellung und Besetzung mit Personal, eine exakte Umsetzung von
notwendigen Schienenersatzverkehren und eine zügige Beseitigung von
aufgetretenen Schäden an Fahrzeugen.

„Die im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien sind eine gute
Voraussetzung, das Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu verbessern.
Insbesondere die modernen und klimatisierten Fahrzeuge werden unsere Kunden
zu schätzen wissen. Zusätzlich schaffen wir für unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sowie für die gesamte Region Planungssicherheit", erklärte Dr.
Joachim Trettin.

Ab Juni 2013 starten die Linien mit neuem Verkehrsvertrag, der einen Umfang
von 2,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr hat. Zum Einsatz sollen neue
einstöckige dreiteilige Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma
Bombardier sowie neuwertige Lok-Wagen-Züge mit jeweils drei
Doppelstockwagen kommen. Die Doppelstockwagen werden dafür im Innenbereich
komplett erneuert und modernisiert. Alle Fahrzeuge sind zukünftig
klimatisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

16 November 2011

Bahnhöfe: "Bahnhof und Stadt" – Broschüre gibt Handlungsempfehlungen

http://www.lok-report.de/

Bahnhöfe als Visitenkarten der Städte und Gemeinden haben eine große
verkehrliche und städtebauliche Bedeutung. Das Brandenburger Bauministerium
gibt deshalb mit der Broschüre "Bahnhof und Stadt" einen
"Planungsleitfaden" heraus, in deren Mittelpunkt die Gestaltung von
Bahnhofsumfeldern steht.
Vogelsänger: "Der Bahnhof ist die Visitenkarte und das Tor zur Stadt sowie
die zentrale Schnittstelle im Öffentlichen Nahverkehr. Hier bekommen die
Besucher einen ersten Eindruck vom Ort. Damit dieser wichtige Ort seine
Funktion erfüllen kann müssen viele Akteure zusammenarbeiten, vor allem
die Kommune, die Bahn und die Verkehrsunternehmen. Das Land will diesen
Prozess aktiv begleiten. Die Förderung von Bahnhofsvorplätzen hat dabei
eine große Priorität. Seit 1991 wurden hiefür rund 140 Millionen Euro
bereitgestellt."
Die Broschüre ist in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
sowie mit finanzieller Beteiligung der Gemeinde Hoppegarten und der Stadt
Strausberg entstanden. Sie richtet sich in erster Linie an die Kommunen im
Land Brandenburg sowie an die unmittelbar an der Planung Beteiligten.
Die Entwicklung von Bahnhofsumfeldern ist weder ausschließlich eine Aufgabe
der Verkehrsplanung noch des Städtebaus. Das erste Kapitel der Broschüre
"Bahnhof und Stadt" beschäftigt sich deshalb mit dem integrierten
Planungsansatz.
Der Schwerpunkt des zweiten Kapitels liegt auf konkreten
Handlungsempfehlungen. In einem "Planungsleitfaden" werden die einzelnen
Elemente der Bahnhofsumfeldentwicklung – von der Verknüpfung mit dem
Busverkehr bis zur Gestaltung von Vorplätzen – näher beleuchtet. Hierzu
zählen auch Hinweise zu notwendigen Verfahrensschritten, zu Fragen der
Flächenverfügbarkeit und der Abstimmung mit den unterschiedlichen Akteuren.
Im dritten Kapitel wird die positive Entwicklung an der Bahnstrecke des
östlichen Astes der S-Bahnlinie S5 dargestellt. In den letzten Jahren hat
sich am östlichen Ast der S-Bahn-Linie S5 (nach Strausberg Nord) eine Menge
getan. Angesichts der hier vollzogenen Verbesserungen kann ohne
Übertreibung von einem erfolgreichen "Korridormanagement " gesprochen
werden.
Trotz vieler Verbesserungen gibt es nach wie vor eine Menge zu tun, bis die
Stationen des Eisenbahnverkehrs im Land Brandenburg auf einem
einheitlichen, fahrgastfreundlichen Stand sind. Durch die nun vorliegende
Broschüre "Bahnhof und Stadt" soll hierzu ein Beitrag geleistet werden
(Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.11.11).

Strausberg + Straßenbahn + Bahnindustrie: Bombardier modernisiert die Strausberger Straßenbahn

http://www.lok-report.de/

Die FLEXITY Berlin Straßenbahnen haben die Strausberger bei der Auswahl
einer neuen Straßenbahn überzeugt. Die Strausberger Eisenbahn GmbH hat in
den letzten Jahren viele Varianten zur Modernisierung ihres Fahrzeugparks
intensiv geprüft. Vom 29. Oktober bis 9. November 2010 war eine FLEXITY
Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe für zwei Wochen bei der Strausberger
Eisenbahn im Einsatz.
Bei der im Rahmen des Probebetriebes durchgeführten Fahrgastumfrage waren
87% der Fahrgäste mit der Straßenbahn zufrieden. Lobend erwähnt wurden der
bequeme Einstieg, die ruhigere und leisere Fahrweise, die anspruchsvolle
Gestaltung des Fahrgastraumes und die angenehmen Temperaturen in der
FLEXITY Straßenbahn.
Als Ergebnis dieses erfolgreichen Probebetriebs entschied man sich im
Oktober 2011 für die Anschaffung von zwei FLEXITY Berlin Straßenbahnen, um
neben den finanziellen Einsparungen auch von der Qualität der Berliner
Bahnen profitieren zu können. Andreas Gagel, Geschäftsführer der
Strausberger Eisenbahn, sagte: "Wenn die Bahnen für Berlin gut sind, dann
sind sie ganz bestimmt auch für Strausberg gut."
Die Zweirichtungsfahrzeuge sind 30,8 Meter lang, 2,40 Meter breit und
bieten 184 Personen Platz. Sie sind mit minimalen Anpassungen perfekt in
Strausberg einsetzbar. Die FLEXITY Berlin Straßenbahn wurde von BVG und
Bombardier Transportation eigens für die deutsche Hauptstadt entwickelt und
erhielt vor einigen Wochen einen der renommieten ÖkoGlobe Awards. In der
Kategorie " Fahrzeuginnovationen im öffentlichen Verkehr" kamen die Bahnen
auf den zweiten Platz. Mit diesem international anerkannten Preis werden
seit 2007 nachhaltige Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche
ausgezeichnet.
Die BVG hat bisher insgesamt 103 FLEXITY Berlin Straßenbahnen bestellt. Der
2006 zwischen BVG und Bombardier abgeschlossene Rahmenvertrag umfasst
maximal 210 Fahrzeuge. Vier Vorserienfahrzeuge sind seit Oktober 2008 im
Netz der BVG im Einsatz. Die FLEXITY Berlin Bahnen wurde während des
Vorserienbetriebes bei Fahrgast-Befragungen sehr gut bewertet.
Praxiserkenntnisse wurden in den Serienfahrzeugen umgesetzt. Das erste
Serienfahrzeug wurde den Berlinern und Berlinerinnen am 10. September 2011
auf dem Alexanderplatz präsentiert. 2/3 Mehr als 1.700 FLEXITY
Straßenbahnen sind bereit erfolgreich im Fahrgasteinsatz. Insgesamt sind
mittlerweile über 3.500 von Bombardier gelieferte Straßen- und Stadtbahnen
in Städten in Europa, Australien und Nordamerika im Einsatz oder bestellt.
Gefertigt werden die neuen Bahnen bei Bombardier in Bautzen. Der Bombardier
Standort Mannheim liefert die Elektrik, die Drehgestelle kommen aus Siegen
(Pressemeldung Bombardier, 16.11.11).

Flughäfen+ Bahnverkehr: Erste E-Lok erreicht Flughafen Berlin-Brandenburg

http://www.lok-report.de/

Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) ist am Montag erstmals mit
einem Güterzug an den neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) gefahren,
welcher durch eine Elektrolokomotive gezogen wurde.
Nach Beendigung des Ausbaus der neuen Verkehrsanbindungstrasse zum
Flughafen BER Ende Oktober war die EGP am Montag das erste
Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches die Strecke mit einer E-Lok befuhr.
Die Eisenbahngesellschaft Potsdam ist das einzige Güterverkehrsunternehmen,
das die Baustelle des Flughafens und den zentralen Betonhersteller vor Ort
mit der Zulieferung von Zement versorgt. Die EGP-Züge verkehrten dafür
regelmäßig auf der Relation Deuna – Berlin (Greifswalder Straße) –
Baustelle Flughafen Berlin-Brandenburg, um den Zement der Dyckerhoff-Gruppe
direkt zu der Produktionsstätte am Rande des neuen Flughafen in Schönefeld
zu befördern.
Bisher wurden alle Güterzüge der Zementverkehre mit einer E-Lok von Deuna
bis zum Bahnhof Grünau gefahren. In Grünau musste die E-Lok gegen eine
Diesellokomotive getauscht werden, welche dann den Zementzug an die
Flughafenbaustelle brachte. Mit der Fertigstellung der Oberleitungen und
Freigabe der Trasse ist nun eine direkte Anfahrt mit Elektrolokomotiven
möglich. Die EGP wird zukünftig die Zementzüge zur Baustelle mit einer
Siemens ES 64 U2 (Taurus) betreiben und durch den Wegfall des Umspannens
sowohl Zeit als auch Kosten einsparen.
Bereits im Oktober 2006 fuhr die EGP den ersten Güterzug an die Baustelle
des neuen Flughafens. Seitdem wurden insgesamt 620.000 Tonnen Zement
angeliefert. Zu Spitzenzeiten in den Jahren 2009 und 2010 verkehrten zwei
Güterzüge fast täglich in einem Just-in-Time-Verfahren (Pressemeldung
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, 16.11.11).

14 November 2011

Bahnhöfe + Tarife + Regionalverkehr: Brück: Fahrkarten ohne Aufschlag im Zug, BRÜCK - Der am Bahnhof Brück fehlende Fahrscheinautomat ist von der Deutschen Bahn AG (DB) ersatzlos abgebaut worden. Seit Mittwoch müssen Reisende ohne den Automaten auskommen., aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12216542/60889/
%C2%A0Brueck-Fahrkarten-ohne-Aufschlag-im-Zug-Deutsche-Bahn.html


Bislang hat die Deutsche Bahn ihre Kunden nicht offiziell über den Abbau
informiert. Auch die Stadt war nicht in Kenntnis gesetzt worden. Brücks
Bürgermeister, Karl-Heinz Borgmann, erfuhr zufällig von dem fehlenden
Automaten. Er informierte gestern das Amt Brück. Ein Schreiben an die DB
werde vorbereitet. „Wir wollen eine schriftliche Begründung", sagte
Borgmann.
Als Grund für das Abmontieren des Automaten gibt Bahnsprecher Burkhard
Ahlert gegenüber der MAZ fehlende Rentabilität an: „Die Nachfrage war nicht
entsprechend." Die Entscheidung sei in enger Absprache mit dem
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt. Vorgabe sei der
Verkehrsvertrag, der regelt, wo ...

Servicetelefon der Bahn AG: (0 18 05) 99 66 33 (kostenpflichtig). (Von
Aglaja Adam)

Bus + Eberswalde: Barrierefreiheit fest im Blick, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/
eberswalde/artikel4/dg/0/1/990484/


Eberswalde (MOZ) Bis 2020, so das ehrgeizige Ziel der Stadt, soll das
Zentrum barrierefrei sein. Dieser Anspruch gilt auch für die Haltestellen.
Für die Umsetzung kann das Rathaus mit Fördermitteln rechnen. In Absprache
mit der Barnimer Busgesellschaft soll der Umbau im nächsten Jahr beginnen.
151 Haltestellen gibt es im gesamten Stadtgebiet. Das hat die
Bestandsaufnahme im Oktober 2010 ergeben. Bei mindestens elf Prozent dieser
Haltepunkte besteht akuter Handlungsbedarf, weil der Wartebereich nicht vor
Wind und Regen schützt, die Bordsteinhöhen für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer
und Gehbehinderte wenig geeignet sind. „Bei der Bestandsaufnahme sind wir
auf viele schlechte Beispiele gestoßen, so an der Wassertorbrücke Nordend,
im Bereich ...

11 November 2011

S-Bahn: Was sich zum Fahrplanwechsel bei der S-Bahn Berlin ändert, Gespräch mit Andreas Reichert vom Bereich Angebotsplanung/Bestellermarketing der S-Bahn Berlin über neugeordnete Stadtbahn-Linien, einen einheitlicheren Fahrplan im Südosten sowie über angepasste Hauptverkehrszeiten, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1594

In Abstimmung mit dem VBB und den Ländern Berlin und Brandenburg gibt es
zahlreiche Änderungen im Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin ab dem
Fahrplanwechsel am 11. Dezember. So werden die Stadtbahn-Linien S 3, S 5, S
7 und S 75 neu geordnet. Neuerungen gibt es bei den Flughafenlinien S 45
und S 9, zusätzliche Züge fahren zudem zwischen Grünau und Zeuthen sowie
zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen.

Warum ändert sich diesmal so viel zum Fahrplanwechsel?

Andreas Reichert: Das Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin kann für einige
Linien übersichtlicher gestaltet werden. So verkehrt zum Beispiel die Linie
S 47 im aktuellen Fahrplan mit unterschiedlichen Linienführungen werktags
im Tagesverkehr zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße, im Abend- und
Wochenendverkehr zwischen Spindlersfeld und Südkreuz und im Nachtverkehr
sowie im Tagesfrühverkehr zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Besser
ist hingegen eine den ganzen Tag über hinweg einheitliche Linienführung.

Mit dem ab Fahrplanwechsel weiter fortschreitenden Umbau des Bahnhofs
Ostkreuz sowie dem Baubeginn am Bahnhof Warschauer Straße und der im Rahmen
der S-Bahn-Anbindung zum neuen ...

S-Bahn: Fahrzeugflotte wird für die kalte Jahreszeit fit gemacht, Wintervorbereitungen für zuverlässigeren S-Bahn-Betrieb liegen im Zeitplan, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1596

Der nächste Winter steht vor der Tür. Extreme Witterungsverhältnisse und
besonders die Kombination aus Kälte und anhaltendem Schneefall haben in den
vergangenen Jahren zu vielen Zugausfällen und Verspätungen bei der S-Bahn
geführt. In diesem Winter soll das deutlich besser werden.
Ein umfangreiches Maßnahmenbündel verbessert die Wintertauglichkeit der
Flotte, so Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn
Berlin GmbH: „Wir sind ein gutes Stück vorangekommen und sind
zuversichtlich, in der kommenden Wintersaison eine bessere Leistung
anbieten zu können als in den Vorjahren."
Die S-Bahn Berlin arbeitet mit hohem personellen, technischen und
finanziellen Aufwand an dem Ziel, ihren Fahrzeugpark für einen
zuver-lässigen Winterbetrieb zu ertüchtigen. Dazu hat das Unternehmen mit
Unterstützung der Industrie und externen Experten ein umfassendes
Maßnahmenpaket entwickelt, mit dem Schwachstellen in der sensiblen
Fahrzeugtechnik begrenzt oder beseitigt werden können. Die Gesamtkosten
belaufen sich auf über 20 Millionen Euro.
Die Schwerpunkte des Pakets liegen im Bereich der ...

Regionalverkehr + S-Bahn: S 7 heißt dann für viele die Alternative, Bauarbeiten zwischen Grunewald und Charlottenburg für ein Jahr, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1608

17 Überbauten an acht Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen müssen zwischen
Grunewald und Wannsee erneuert werden, weil sie zum Teil schon 110 Jahre
alt sind. 50 500 Tonnen Schotter, 33 400 Schwellen und 41,7 Kilometer
Schienen werden ausgetauscht. Doch was sind schon Zahlen!?
Für die Fahrgäste von RE 1 und RE 7 ist in erster Linie wichtig, wie sie
die zwölfmonatige Unterbrechung des Bahnverkehrs ab 11. Dezember 2011 am
günstigsten „umschiffen". Zusätzlichen Zeitaufwand wird es den
überwiegenden Teil der Kunden von RE 1 und RE 7 kosten. Doch ohne diese
einjährige Totalsperrung, über die punkt 3 in der Ausgabe 20 bereits
informiert hatte, würden sich die Bauarbeiten nicht ein Jahr, sondern bis
2015 hinziehen.
Für die betroffenen Reisenden ist es sicher ein kleiner Trost, dass sich
nach Abschluss der Bauarbeiten die Pünktlichkeit der Züge und die Zugdichte
zwischen Berlin und Potsdam ...

Bahnhöfe + S-Bahn: An der Warschauer Brücke entsteht Bahnhofsgebäude Nummer 5, Mit dem Ostkreuz wird auch der S-Bahnhof Warschauer Straße neugebaut, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1609

Wenn alles gut geht, feiert der S-Bahnhof Warschauer Straße seinen 130.
Geburtstag in neuem Gewand – noch nicht vollkommen, aber schon ansehnlich.
Zwar ist die Grunderneuerung im Zusammenhang mit dem Umbau des Ostkreuzes
nicht seine erste, aber vielleicht seine größte. Dass man ihm mit schwerem
Gerät zu Leibe rückt, hat er in seiner Geschichte schon mehrfach erlebt und
sein neues Eingangsgebäude wird das mittlerweile fünfte sein.
Als der Bahnhof am 11. August 1884 eröffnet wurde, hielten hier nur Züge
von und nach Lichtenberg an einem Mittelbahnsteig. Keine zwei Jahrzehnte
später wurde das Bahnhofsgebäude auf der östlichen Seite der Warschauer
Brücke geschlossen und ein neues – gebaut von Karl Cornelius – auf der
westlichen Seite eröffnet.
Wieder gut zwei Jahrzehnte später wurde auch dieses Gebäude abgerissen und
der Eingang wanderte ...

VBB Verbundbericht 2011 veröffentlicht

http://www.lok-report.de/

Die Fahrgastzahlen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sind auch im
vergangenen Jahr trotz der andauernden Einschränkungen bei der S-Bahn
Berlin GmbH gestiegen. Rund 1,3 Milliarden Fahrgäste nutzten 2010 die
Verkehrsmittel im Verbundgebiet - das sind rund sechs Millionen oder 0,5
Prozent mehr als im Vorjahr.
Der VBB Verbundbericht enthält Daten und Fakten zum Öffentlichen
Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg und beschreibt die Leistungen
und Projekte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH.
Täglich fuhren rund 3,5 Millionen Menschen mit den Bussen und Bahnen im
Verbundgebiet. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz zieht eine positive
Bilanz: "Noch nie waren so viele Menschen mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln in Berlin und Brandenburg unterwegs. Das ist erneut ein
Fahrgastrekord.
Mit guter Qualität und einem verlässlichen Angebot der Verkehrsunternehmen
im Verbund konnten wir Fahrgäste halten und neue dazu gewinnen. Sorgen
machen uns allerdings weiter die Probleme bei der S-Bahn Berlin GmbH, die
Verspätungen im Regionalverkehr und die oft schlechte Fahrgastinformation
bei Störfällen. Hier müssen die Anstrengungen weiter verstärkt werden,
damit wir den Fahrgästen einen noch besseren Nahverkehr bieten können."
Der VBB Verbundbericht 2011 beschreibt die Entwicklungen des Öffentlichen
Personennahverkehrs in Berlin und Brandenburg. Neben Fakten und berichten
dokumentieren kunstvolle Fotografien den Alltag im ÖPNV. Im Zentrum stehen
dabei die Menschen, die dafür sorgen, dass das System Nahverkehr so gut
funktioniert (Pressemeldung VBB, 11.11.11).

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Die ersten Fernzüge sollen schon im Sommer am Zoo halten. Ein Privatunternehmen will täglich mit drei Zügen zwischen Köln und Berlin pendeln. Die Händler freuen sich auf steigende Umsätze. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
erste-fernzuege-am-zoo-schon-im-sommer/5823678.html


Am Bahnhof Zoo sollen wieder Fernzüge halten. So haben es zumindest die SDP
und die CDU in ihren Koalitionsverhandlungen vereinbart – und zumindest die
Anlieger reagierten erfreut. Da Charlottenburg-Wilmersdorf eine
Neugestaltung und Verkehrsberuhigung des Hardenbergplatzes plane und bald
das Luxushotel Waldorf-Astoria im neuen Zoofenster-Hochhaus eröffnen solle,
bestehe die Chance auf eine positive Entwicklung, sagte der Vorsitzende der
AG City, Klaus-Jürgen Meier. Allerdings müsse die Bahn die Station
modernisieren, um eine „Rückkehr zur Schmuddelecke zu vermeiden".
Es ist zumindest schon jetzt geplant, dass ab Sommer die Fernzüge eines
privaten Betreibers am Zoo halten werden, der Fahrten zwischen Köln und
Berlin anbieten will.
Der neue Charlottenburg-Wilmersdorfer Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD)
sagte, eine Rücknahme der Bahn-Entscheidung gegen den einstigen Fernbahnhof
sei „überfällig". Naumann erinnerte an die „langjährigen, hartnäckigen
Bemühungen" vieler Anwohner und Initiativen wie der der ehemaligen ...

Flughäfen: Schönefeld – Beim Bau des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld gibt es nach Angaben der Berliner Flughafengesellschaft keine Finanzierungsprobleme. "Es gibt keine Neuigkeiten: Wir liegen im Zeitplan und auch im Kostenrahmen", sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel am Donnerstag., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
schoenefeld--neuer-flughafen-im-kostenrahmen-,10809148,11130752.html


Das Unternehmen reagierte damit auf ein internes Schreiben, das für
Aufregung bei Flughafenkritikern sorgt. Denn mit der E-Mail verhängte die
Flughafen-Geschäftsführung für einen Teil der Investitionen einen
Ausgabestopp. Ziel sei es, "ab sofort auf alle Maßnahmen zu verzichten,
deren Streichen die BBI-Inbetriebnahme nicht verhindert", heißt es. Auch
bereits laufende Maßnahmen sollen davon betroffen sein. Der Brief vom 29.
September wurde dem Schönefeld-kritischen Bürgerverein Brandenburg Berlin
(BVBB) zugespielt, der ihn jetzt veröffentlichte. Der neue Flughafen soll
am 3. Juni 2012 öffnen.
Aus dem Schreiben geht hervor, dass für die Jahre 2012 und 2013 für
"betriebliche Investitionen" und die Investitionen "Weitere Bereiche"
insgesamt ...

Bahnhöfe + Bahnverkehr + Flughäfen: Bahnhof Zoo wird kein Halt für Fernzüge mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
fernverkehr-bahnhof-zoo-wird-kein-halt-fuer-fernzuege-mehr,10809148,11131042.html


Berlin –

SPD und CDU fordern, dass der Bahnhof in der City-West wieder regulärer
Fernzughalt werden müsse. Die Deutsche Bahn B hält allerdings nicht viel
davon.

Ein Nachtzug nach München, ein durchgehender Wagen nach Nowosibirsk in
Russland. Viel mehr Fernverkehrsverbindungen stehen im Bahnhof Zoologischer
Garten nicht auf dem Fahrplan. Nach dem Willen der neuen Koalition soll
sich das bald ändern. Der Bahnhof in der City-West müsse wieder regulärer
Fernzughalt werden, fordern SPD und CDU. „Die Bahn wird sich in dieser
Frage bewegen müssen", bekräftigte Klaus-Dieter Gröhler (CDU),
Vize-Bürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf. Doch Ingulf Leuschel,
Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, dämpfte am
gestrigen Donnerstag die Erwartungen.
„An unserer Haltung zu diesem Thema hat sich nichts geändert", sagte er.
Die Bahn wolle bei ihrem jetzigen Konzept bleiben. Wer heute mit dem
Intercity Express ...

S-Bahn + U-Bahn: Erst der eine Tunnel, dann der andere, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
bahnlinien-gesperrt-erst-der-eine-tunnel--dann-der-andere,10809148,11131046.html


Berlin –

Die Nordsüd-Trasse der S-Bahn wird an diesem Wochenende gesperrt. Wegen
Bauarbeiten wird im nächsten Jahr auch der Verkehr der U 6 zwischen
Friedrichstraße und Französische Straße eingestellt – voraussichtlich vom
nächsten Juni bis November 2013.
Fahrgäste der S-Bahn müssen an diesem Wochenende sehr tapfer sein. Denn mit
dem Nordsüd-Tunnel in der Innenstadt wird eine der wichtigsten Strecken von
Freitagabend an wegen Bauarbeiten gesperrt – 54 Stunden lang, bis
Montagfrüh. So lange fahren zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof
keine S-Bahnen. Betroffen sind die Linien S 1, S 2 und S 25. Einen
Ersatzverkehr für die ganze Strecke gibt es nicht, weil die Busse im Stau
steckenbleiben würden. „Die Fahrgäste müssen leider mit
Reisezeitverlängerungen von zum Teil mehr als 20 Minuten rechnen. Das ist
mehr, als wir in ähnlichen Situationen sonst für akzeptabel halten",
kritisierte Stefan Kohte vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).
Die Bahn rät, den gesperrten Tunnel auf anderen Nordsüd-Strecken zu
umfahren – etwa mit der ...

Flughäfen: Große Betroffenheit prägte die Veranstaltung des BBI-21-Bürgerdialogforums in Blankenfelde, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12215627/61939/
Grosse-Betroffenheit-praegte-die-Veranstaltung-des-BBI-Buergerdialogforums.html


BLANKENFELDE - Das BBI-21-Bürgerdialogforum hatte zum Thema „Schallschutz"
eingeladen – und weit mehr als 200 Berechtigte aus Blankenfelde-Mahlow
kamen. Im übervollen Saal der Grünen Passage warfen sie am Mittwoch, gut
ein halbes Jahr vor Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg
International, der Flughafengesellschaft Täuschung bei den Maximalpegeln
der Lärmbelastung und Blockierung bei der Bearbeitung der
Schallschutzanträge vor.
Seit Mai 2011 ist die Landesregierung von den nachgewiesenen fehlerhaften
Lärmpegelberechnungen informiert und hat nichts unternommen. Mit Briefen
nach Potsdam wollen die Bürgerinitiativen ihren Unmut über diese Art des
Umgangs mit ihnen Ausdruck verleihen. Außerdem fordern sie den Abbau
bürokratischer Hemmnisse und keine falschen fachlichen Auslegungen beim
Begutachten der eingereichten Unterlagen.
Mit dem umfangreichen Schallschutzprogramm für die Anwohner mit einem
Gesamtvolumen von 140 Millionen Euro bekämen letztlich ...

10 November 2011

Flughäfen: Schönefeld – Die Lufthansa hat große Pläne für den neuen Schönefelder Flughafen. Dafür will sie beim Personal sparen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
grossflughafen-mehr-ziele--weniger-kosten,10809148,11124554.html


Den Vorwurf, sie vernachlässige Berlin und Brandenburg, will die Lufthansa
nicht länger auf sich sitzen lassen. Am gestrigen Mittwoch trumpfte sie auf
und stellte ihre Planungen für den neuen Schönefelder Flughafen vor. „Wir
werden unsere Präsenz in einem Maße ausbauen, wie wir dies noch nie an
einem einzigen Standort getan haben", sagte Carsten Spohr, Vorstand der
Lufthansa Passage. 500 Arbeitsplätze entstehen. Doch die Expansion sei nur
dadurch möglich, weil die Kosten pro Flug um ein Drittel gesenkt werden.
Das betrifft auch das Personal. Für die Stewardessen und Stewards, die von
und nach Berlin eingesetzt werden, wendet die Lufthansa künftig 20 Prozent
weniger auf als für ihre Kollegen in Frankfurt oder München.
„Berlin ist der schwierigste Markt, den wir in Deutschland haben", sagte
Spohr. Mangels großer Firmenzentralen gebe es weniger ...

S-Bahn: Baumarathon im Nordsüd-S-Bahntunnel, Bündelung von Baumaßnahmen am kommenden Wochenende vermeidet mehrwöchige Abendsperrungen • Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111109b.html

(Berlin, 9. November 2011) Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden
Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen im Nordsüd-Tunnel der Berliner S-Bahn.
Während einer 54-stündigen Vollsperrung zwischen Gesundbrunnen und Anhalter
Bahnhof werden umfangreiche Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten
durchgeführt. Dazu kommt die Auswechslung von Schienen zwischen Nordbahnhof
und Gesundbrunnen.

Im gesamten 4,5 Kilometer langen Tunnelabschnitt findet eine Reinigung von
Gleis- und Bahnsteiganlagen statt. Mit einer Schienenfräse werden die
Schienenköpfe der Strecken-, Bahnsteig- und Abstellgleise von Riffeln
beseitigt. Dies sorgt für eine Minderung der Fahrgeräusche und einen
angenehmeren Fahrkomfort. Der dafür eingesetzte spezielle
Schienenschleifzug ist mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von fünf Kilometern
je Stunde unterwegs. Parallel werden an den Tunnelrampen
Vegetationsarbeiten durchgeführt. Am Bahnhof Yorckstraße wird die
Bahnsteigüberdachung erneuert.

Die Konzentration der Baumaßnahmen auf ein komplettes Wochenende erspart
den Fahrgästen rund zwölf Einzelsperrungen in den Abendstunden der nächsten
Wochen. Der durchgehende Einsatz von Maschinen und Personal reduziert den
Zeitaufwand. Während der Sperrung der Linie U6 im Bereich des neuen
Kreuzungsbahnhofs Unter den Linden / Friedrichstraße im kommenden Jahr
können Einschränkungen bei der dann als Umfahrung vorgesehenen S-Bahn
weitgehend vermieden werden.

Von Freitag, 11. November, 22 Uhr, bis Montag, 14. November, 1.30 Uhr,
fallen alle Züge der Linien S1, S2 und S25 zwischen Gesundbrunnen und
Anhalter Bahnhof aus. Die S-Bahn Berlin empfiehlt die weiträumige Umfahrung
mit der Ringbahn zwischen Gesundbrunnen, Schöneberg und Südkreuz, mit der
U-Bahn-Linie U6 zwischen Wedding, Friedrichstraße und Tempelhof sowie mit
der U8 zwischen Gesundbrunnen, Alexanderplatz und Hermannstraße. Zudem
bietet sich die Nutzung der Linie U2 zwischen Pankow, Schönhauser Allee,
Alexanderplatz und Potsdamer Platz an.

Ein direkter Schienenersatzverkehr wird aufgrund der schwierigen
Verkehrssituation in Mitte nicht angeboten, da die Busse zeitlich keine
adäquate Alternative darstellen. Es verkehren allerdings zwei
Ringbuslinien: Von Gesundbrunnen über Humboldthain, Nordbahnhof,
Naturkundemuseum nach Gesundbrunnen. Und von Anhalter Bahnhof über
Potsdamer Platz, Stadtmitte nach Anhalter Bahnhof.

Detailinformationen zu den Umleitungsempfehlungen gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de, im Faltblatt Bauinfos für Bahnfahrer (erhältlich auf
S-Bahnhöfen) und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter 030/29 74 33
33. Die Fahrplanänderungen sind in den elektronischen Auskunftssystemen
unter www.bahn.de, www.s-bahn-berlin.de und www.vbbonline.de enthalten und
berücksichtigen die jeweils beste Umfahrungsalternative.

Der Nord-Süd-Tunnel der Berliner S-Bahn wurde in den Jahren 1934 bis 1939
erbaut und stellt die wichtigste Nordsüd-Verbindung im Netz dar. Täglich
finden auf den drei Linien 700 Zugfahrten statt. Die Züge fahren tagsüber
je Richtung alle drei bis vier Minuten. Die Gesamtfahrzeit auf der
Tunnelstrecke beträgt 11 Minuten. Durchschnittlich nutzen bis zu 75.000
Fahrgäste an Wochenendtagen die schnelle Verbindung unter der Berliner
Innenstadt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen der RB 21 zwischen Potsdam und Wustermark am Sonntag

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111109a.html

Busse ersetzten Züge

(Berlin, 9. November 2011) Auf Grund von Abrissarbeiten einer
Fußgängerbrücke im Bahnhof Priort fallen am Sonntag, 13. November, alle
Regionalbahnen der RB 21 zwischen Potsdam und Wustermark aus. Für die
ausfallenden Züge werden Busse mit veränderten Fahrzeiten eingesetzt, die
erheblich länger unterwegs sind.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um
Anschlüsse zu erreichen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

08 November 2011

Schiffverkehr + Häfen: Im Schlepptau nach Pritzerbe, Schifffahrtsverein rettet Finowmaßkahn vor der Verschrottung / Umbau zum Museum geplant, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12212203/60889/
Schifffahrtsverein-rettet-Finowmasskahn-vor-der-Verschrottung-Umbau-zum.html


PRITZERBE - Das 41 Meter lange Schiff „La Paloma" hat einen neuen
Heimathafen. Gut vertäut liegt das 1927 in Oderberg als offener
Finowmaßkahn gebaute Wasserfahrzeug an der Steganlage des Pritzerber
Bootshafens. Es hat eine 115 Kilometer lange Flussreise vom Liegeplatz
Fischerinsel mitten in Berlin hinter sich.
Im Schleppzug ging es vergangene Woche auf Spree und Havel stromabwärts
über Ketzin, Brandenburg und Plauer See nach Pritzerbe. Gezogen wurde der
antriebslose Finowmaßkahn an zwei Leinen vom blau-weißen Schlepper
„Pritzerbe" der Reederei Otto. Dessen 90-PS-Dieselmotor hatte keine Mühe,
den leeren Kahn in drei Tagesetappen mit rund fünf Stundenkilometer an sein
Ziel zu bringen. „Die Jogger am Teltow-Kanal waren schneller als wir",
amüsiert sich Reederei-Chef Axel Otto.
Als Schleppzugführer hatte Otto das Kommando über die mit viel
Papierkram ...

Flughäfen: Berliner Luftverkehr wächst langsamer, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article13698479/
Berliner-Luftverkehr-waechst-langsamer.html

Berlin (dpa/bb) - Das Wachstum an den Berliner Flughäfen hat sich im
Oktober verlangsamt. In Tegel und Schönefeld wurden im Oktober 2,31
Millionen Passagiere befördert, das waren 2,1 Prozent mehr als ein Jahr
zuvor, wie die Flughafengesellschaft am Freitag mitteilte. Im Zeitraum
Januar bis September hatte der Zuwachs noch 8,7 Prozent betragen. Bis Ende
Oktober zählten Tegel und Schönefeld zusammen ...

Bus + Regionalverkehr: Vogelsänger: Bus und Bahn für Touristen attraktiv machen, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/
brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/989490/

Potsdam (dpa) Für eine bessere Auslastung sollten Bahnen und Busse in
Brandenburg für Touristen attraktiver werden. Dies sagte Verkehrsminister
Jörg Vogelsänger (SPD) bei der Jahrestagung der märkischen Busunternehmen
am Freitag in Potsdam. Viele interessante touristische Ziele seien zwar gut
mit dem Auto zu erreichen, aber weniger gut und nicht zu jeder Zeit mit dem
öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
Der Minister räumte ein, dass durch den Bevölkerungsrückgang in der
Fläche ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Fernverkehr: Bahnsteigsperrung in Bernau verlängert, Fern- und Regionalzüge in Richtung Stralsund/Schwedt halten nicht in Bernau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111103a.html

(Berlin, 3. November 2011) Noch bis Freitag, 11. November, 23.45 Uhr,
halten die Fern- und Regionalzüge Richtung Stralsund/Schwedt nicht in
Bernau. Grund für die Verkehrseinschränkung sind die
Modernisierungsarbeiten auf dem Fernbahnsteig in Bernau, die dort weiter
andauern.

Nachdem die neuen Bahnsteigkanten am Gleis 4 und 5 errichtet wurden, sind
am Gleis 5 zusätzliche Höhenanpassungsarbeiten erforderlich. Hierfür muss
diese Bahnsteigseite erneut gesperrt werden. Von der Sperrung sind auch die
Züge der ODEG betroffen. In der Gegenrichtung halten alle Züge planmäßig.

Die RE-Züge Richtung Norden halten zusätzlich in Biesenthal. Reisende von
Berlin nach Bernau nutzen die S-Bahnen der Linie S 2 oder fahren mit den
Bussen des Schienenersatzverkehrs zwischen Bernau und Biesenthal und ab/bis
Biesenthal mit Zügen der RE 3. Zum Erreichen der Anschlüsse fahren die
Busse früher in Bernau ab bzw. treffen dort später ein. Die Züge nach
Berlin sind nicht betroffen und halten planmäßig in Bernau.

Im Fernverkehr halten die EC Züge 178 nach Szczecin Glowny und EC 378 nach
Stralsund/Ostseebad Binz sowie die IC-Züge 2353 von Erfurt Hbf und 2355 von
Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof nicht in Bernau.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Züge RE 1 und RE 11 in den Abendstunden von 7. bis 10. November abschnittsweise zwischen Berlin und Cottbus durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111103d.html

(Berlin, 3. November 2011) Auf Grund von Oberleitungsarbeiten fallen von
Montag, 7. November, bis Donnerstag, 10. November, jeweils von 19 Uhr bis
3.45 Uhr, die Züge der Linien RE 1 und RE 11 in verschiedenen Abschnitten
zwischen Cottbus/Eisenhüttenstadt und Berlin Ostbahnhof/Berlin Zoologischer
Garten aus und werden durch Busse ersetzt.

Bedingt durch die längeren Fahrzeiten der Busse wird in Berlin Ostbahnhof
bzw. Eisenhüttenstadt immer erst der Anschluss an den nachfolgenden Zugtakt
erreicht. Die Reisezeit verlängert sich um 75 bis 117 Minuten.

Zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt werden
zusätzlich Schnellbusse eingesetzt. Die Schnellbusse halten zwischen Berlin
Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) nur in Fürstenwalde (Spree), ab Frankfurt
(Oder) nach Eisenhüttenstadt werden die planmäßigen Haltestationen bis auf
Kraftwerk Finkenheerd angefahren.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen der RE 2 zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus in der Nacht Samstag/Sonntag

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111108.html

Busse ersetzten Züge

(Berlin, 8. November 2011) Auf Grund von Arbeiten an der Signaltechnik
fallen in der Nacht Samstag/Sonntag, 12./13. November, in der Zeit von
23.30 Uhr bis 4 Uhr zwei Züge der RE 2 von Königs Wusterhausen bis Cottbus
und ein Zug von Lübbenau bis Berlin Ostbahnhof aus. Für die ausfallenden
Züge werden Busse mit veränderten Fahrzeiten eingesetzt, die erheblich
länger unterwegs sind. Zusätzlich fährt ein Schnellbus um 23.42 Uhr ab
Königs Wusterhausen, der ohne Halt bis Cottbus fährt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen der RE 1 zwischen Erkner/Fangschleuse und Berlin Ostbahnhof in mehreren Nächten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111108b.html

Busse ersetzen Züge

(Berlin, 8. November 2011) Auf Grund von Gleisarbeiten fallen in den
Nächten Donnerstag/Freitag, 10./11. November, von Sonntag/Montag, 13./14.
bis Mittwoch/Donnerstag, 16./17. November, jeweils 21.30 Uhr bis 3 Uhr
mehrere Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner/Fangschleuse aus.

Reisende nutzen die S-Bahnen oder Busse des Schienenersatzverkehrs. Durch
die längeren Fahrzeiten werden erst die Züge des nächsten Taktes zur
Weiterfahrt erreicht.

Auch in der Nacht Samstag/Sonntag, 12./13. November, fallen in der Zeit von
23.15 Uhr bis 4.45 Uhr alle Züge der RE 1 zwischen Erkner und
Frankfurt/Oder aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse sind bis erheblich länger unterwegs als die ausfallenden
Regional-Express-Züge. Für den ausfallenden Zug um 3.51 Uhr von
Frankfurt/Oder in Richtung Berlin wird ein Bus eingesetzt, der bereits um
2.54 Uhr abfährt. In Erkner besteht dann Anschluss an den planmäßigen Zug
in Richtung Berlin.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

07 November 2011

Bahnhöfe + U-Bahn: Aufzugsinbetriebnahme auf dem U-Bahnhof Weberwiese (U5)

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/htdiv/article/1001623.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat am 4. November 2011 eine weitere Aufzugsanlage in Betrieb genommen: Der U-Bahnhof Weberwiese der U-Bahnlinie 5 wurde heute mit dem 130. Aufzug ausgestattet. Damit kann allen Fahr-gästen ein weiterer barrierefreier Zugang zwischen U-Bahnbereich und Straßenlandschaft angeboten werden. Der U-Bahnhof Weberwiese ist der 84. Bahnhof, welcher im Rahmen des barrierefreien Ausbaus innerhalb von 10 Monaten ausgerüstet wurde. Der Aufzugseinbau erfolgte parallel zur Erneuerung der Tunnelabdichtung. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der U-Bahnhöfe getan. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 alle U-Bahnhöfe zu 100% barrierefrei erreichbar zu gestalten. Der neugebaute Aufzug befindet östlich in Fahrtrichtung Hönow und führt direkt vom U-Bahnsteig auf die Mittel-insel der Karl-Marx-Allee. Um die Auffindbarkeit des Aufzuges im Straßenland bei Dunkelheit zu verbessern, wird das Aufzugshaus blau beleuchtet. Die Baukosten für den Aufzug liegen bei rund 880.000 Euro. Meldung vom 07.11.2011

04 November 2011

Bahnverkehr: Veolia: Übernahme des Nachtzugs nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Veolia Transport erweitert sein Fernverkehrs-Angebot durch Übernahme der
Verbindung Malmö - Berlin, die heute von SJ betrieben wird. "Die Linie
Malmö - Berlin ergänzt die Veolia-Verkehre Malmö - Stockholm und im Winter
Malmö - Åre/Storlien. Nun fügen wir eine weitere attraktive Verbindung in
unser Streckennetz", sagt Marco Andersson, Fernverkehrs-Manager bei Veolia
Transport.
Die Linie wird im saisonalen Betrieb vor allem in den Sommermonaten
befahren und bietet die Möglichkeit zu Ausflügen von Stockholm in die
deutsche Hauptstadt. Sie wird in Kooperation mit dem Veranstalter GVG
betrieben, die bisher mit SJ zusammenarbeitete. Der Ticketverkauf wird im
November beginnen (WKZ, Bengt Dahlberg, Quelle Svenska Järnvägsklubben,
04.11.11).

03 November 2011

Parkeisenbahn: Der Nikolaus kommt mit der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Platzreservierung bis zum 25. November
Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit dem Dampfzug der Parkeisenbahn
in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher.
Am Samstag, 3. Dezember und Sonntag, 4. Dezember in der Zeit von
11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am
Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide.
Unterwegs stoppen die Züge im Betriebswerk, denn dort ist ein
weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar,
Spielestation, Stehcafé, Bratwurststand und Videokino aufgebaut.
Der Fahrpreis für Kinder beträgt 7 Euro inklusive Nikolaustüte
(Erwachsene dürfen für 5 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein
gratis).
Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus nochmals vom 5.
bis 9. Dezember und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche
Wuhlheide ein.
Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit
Reservierung angeboten und können bis 25. November über Telefon 53 89
26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden.
Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de
Pressekontakt:
Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber
Tel. 030 / 53 89 26-60
Fax. 030 / 53 89 26-99
E-Mail info@parkeisenbahn.de