23 Dezember 2011

S-Bahn: Es ging schon einmal schief, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
s-bahn-ausfall-es-ging-schon-einmal-schief,10809148,11347128.html


Bereits vor knapp fünf Jahren standen S-Bahnen und andere Züge stundenlang
still, weil ein Stromtest missglückte.

Der Zusammenbruch des S-Bahnverkehrs in der vergangenen Woche war nicht der
erste Vorfall dieser Art. Vor knapp fünf Jahren ist bei der Deutschen Bahn
(DB) in Berlin schon mal ein Test an einer Stromversorgungsanlage schief
gelaufen – ebenfalls mit der Folge, dass viele S-Bahnen und andere Züge
stundenlang nicht fahren konnten. Das hat die DB jetzt bestätigt. Auch der
damalige Test hatte an einem Vormittag begonnen, bei laufendem ...

S-Bahn: Peinliches Eingeständnis der Deutschen Bahn: Schon einmal führte ein Strom-Test zu einem Zusammenbruch des S-Bahn-Verkehrs. Die Bahn sei gewarnt gewesen, sagt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Doch offenbar wollte sie Personalkosten sparen.,, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
s-bahn-zusammenbruch-mit-vorankuendigung,10809148,11345110.html


Der Zusammenbruch des Berliner Bahnverkehrs in der vergangenen Woche, der
zu vielen Zugausfällen und Verspätungen geführt hatte, war nicht der erste
Vorfall dieser Art. Vor knapp fünf Jahren ist schon einmal ein Test an
einer Stromversorgungsanlage schief gelaufen – ebenfalls mit der Folge,
dass S-Bahnen und andere Züge stundenlang nicht fahren konnten. Das hat die
Deutsche Bahn (DB) jetzt bestätigt.
Auch der damalige Test hatte an einem Vormittag begonnen. Die DB hält die
beiden Vorfälle nicht für vergleichbar, wie ein Sprecher betonte. Doch das
sieht Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), anders. Die Bahn sei gewarnt gewesen, zu
welchen ...

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fördermittelbescheid für Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH

http://www.lok-report.de/

Die Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH hat am 22.12.11 den
Fördermittelbescheid der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) über
insgesamt 497.000 Euro für die Sanierung des Lokschuppen Wittenberge
erhalten.
"Die Zustellung des Fördermittelbescheids ist das beste Weihnachtsgeschenk,
das die Schienenfahrzeugbau Wittenberge dieses Jahr erhalten hat!" freut
sich Thomas Becken, Geschäftsführer der Schienenfahrzeugbau Wittenberge
GmbH.
"Damit können wir Anfang 2012 sofort mit den Umbaumaßnahmen beginnen." fügt
der zukünftige Geschäftsführer der Schienenfahrzeugbau Wittenberge, Ulrich
Rudler, hinzu.
Die Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH (SFW) hat im November 2010 den
alten Lokschuppen am Bahnhof Wittenberge von der Stadt Wittenberge
erworben. Ziel der SFW ist es, in dem Lokschuppen eine Werkstatt zu
errichten, in der Lokomotiven, Waggons als auch Triebwagen für den eigenen
Unternehmens-verbund als auch für Dritte instand gesetzt werden.
Bevor die Werkstatt ihren Betrieb aufnehmen kann, sind jedoch umfangreiche
Sanierungsarbeiten notwendig. Bereits in diesem Jahr wurde das Dach neu
eingedeckt. Künftig sind noch Arbeiten an Installationen wir Heizung und
Elektronik notwendig. Neben der Werkstatt, wird auch der vorhandene
Bürotrakt mit ausgebaut und u.a. auch von der Eisenbahngesellschaft Potsdam
mit genutzt werden.
Insgesamt belaufen sich die Sanierungskosten für den Lokschuppen auf über
900.000 Euro. Etwas mehr als die Hälfte davon wird von der ILB gefördert.
Der Restbetrag wird von der Schienenfahrzeugbau Wittenberge selbst erbracht
Die SFW hofft, nach der Fertigstellung der Werkstatt, zehn bis 15 neue
Arbeitsplätze für die Region zu schaffen (Pressemeldung
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH, 23.12.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: RegioInfra erhält Strecke Löwenberg (Mark) - Rheinsberg

http://www.lok-report.de/

Die RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) hat im Dezember den Zuschlag für die
Ausschreibung der Strecke Löwenberg (Mark) (ausschl.) – Rheinsberg (Mark)
(einschl.) durch die DB Netz AG erhalten und wird den Betrieb
voraussichtlich im April 2012 übernehmen.
Die Strecke 6751 Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark) wurde diesen Sommer
zum Kauf und zur Übernahme des Infrastrukturbetriebes durch die DB Netz AG
ausgeschrieben. Die RIG war eine von mehreren Interessenten und hat im
Dezember die offizielle Bestätigung der DB Netz AG zur Vergabe der Strecke
erhalten. Der Betriebsübergang ist auf einer vorläufigen Pachtbasis
geplant.
"Die Stärkung der Region über eine Zusammenarbeit mit lokalen Partnern
liegt uns sehr am Herzen.", erklärt Ralf Böhme, Geschäftsführer der
RegioInfra Gesellschaft mbH. "In diesem Sinne sind wir sehr erfreut, unsere
Infrastruktur vor Ort um die neue Strecke Löwenberg (Mark) – Rheinsberg
(Mark) zu erweitern und diese Strecke damit in ihrem Bestand zu sichern."
Mit der Übernahme wird die RegioInfra Gesellschaft die Verantwortung für
den Infrastrukturbetrieb der Strecke tragen und sicherstellen, dass wie
gewohnt in den Sommermonaten der Schienenpersonennahverkehr zwischen
Löwenberg und Rheinsberg und damit die Anbindung der Region an Berlin
durchgeführt werden kann.
Die neue Strecke erweitert die bereits im Eigentum der RIG befindliche
Strecke Neustadt/Dosse – Neuruppin – Herzberg zu einem regionalen Netz,
welches für den Schienenpersonennahverkehr, aber auch für den
Schienengüterverkehr optimal genutzt werden kann.
"Wir wollen eine sinnvolle Nutzung der noch vorhandenen
Schieneninfrastruktur in der Region für die Region realisieren und laden
daher regionale Akteure herzlich ein, mit uns zusammen nach kreativen,
individuellen Lösungen zu suchen." informiert Tino Hahn, Projektleiter der
RegioInfra Gesellschaft (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH,
23.12.11).

22 Dezember 2011

Bahnhöfe + U-Bahn: 129. Aufzug in Betrieb genommen

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1015657.html Auf dem U-Bahnhof Strausberger Platz der U-Bahnlinie 5 wurde heute der 129. Aufzug in Betrieb genommen. Damit verfügen 86 U-Bahnhöfe der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über eine barrierefreie Erschließung und es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der U-Bahnhöfe getan. Bis zum Jahr 2020 soll der Zugang zu allen U-Bahnhöfen zu 100% barrierefrei möglich sein. Der Aufzug führt direkt von der Bahnsteigebene der U5 auf die Mittelinsel der Karl-Marx-Allee, von welchem die Fahrgäste über einen mit Lichtsignalanlagen geregelten Fußgängerüberweg die Kreuzung Andreas-/Lebuserstraße und Karl-Marx-Allee überqueren. Die Baukosten für den Aufzug liegen bei rund 667.000 EUR. Meldung vom 22.12.2011

S-Bahn-Chaos kostet 35 Millionen Euro, Das war teuer: Die Technische Universität Berlin hat den volkswirtschaftlichen Schaden geschätzt, den der Totalausfall der S-Bahn in der vergangenen Woche verursacht hat. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
studie-der-tu-berlin-s-bahn-chaos-kostet-35-millionen-euro/5986256.html


Der erneute S-Bahn-Stillstand hat nach einer Berechnung der Technischen
Universität Berlin einen volkswirtschaftlichen Schaden von 35 Millionen
Euro verursacht. „Der Störfall führt die eminent hohe Bedeutung einer
zuverlässigen Stromversorgung vor Augen", teilte die Hochschule am Mittwoch
mit. Die hohen Kosten kommen dabei zustande, weil die Bahn ihren
Fernreisenden wegen der Verspätungen eine Entschädigung zahlen musste - und
weil in den Betrieben massenhaft die Arbeitskraft ausfiel.
Für die Schätzung wurden die Kosten des zeitlichen Verlusts von einer
Arbeitsstunde ...

Bahnhöfe: Weiter Arbeiten am Personentunnel im Bahnhof Bernau, Vom 23. Dezember bis 9. Januar zwischenzeitlich offen • Im Frühjahr auch neuer Regionalbahnsteig

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111221.html

(Berlin, 21. Dezember 2011) Neue Planungen während der Bauarbeiten
verzögern die Fertigstellung der Personenunterführung im Bahnhof Bernau bis
voraussichtlich März des nächsten Jahres. Wegen des erhöhten Reiseverkehrs
über die Festtage wird die Personenunterführung jedoch ab dem 23. Dezember
zwischenzeitlich geöffnet. Ab 9. Januar muss die Unterführung abschließend
für Fliesenarbeiten und die Montage der Beleuchtung wieder geschlossen
werden.

Bis zum 2. Quartal nächsten Jahres wird der Regionalbahnsteig erneuert. Er
erhält eine neue Beleuchtung, ein neues Blinden- und Wegeleitsystem sowie
Wetterschutzhäuser.

Seit März dieses Jahres wird der Bahnhof Bernau (bei Berlin) umfassend
saniert. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung erhält die
Personenunterführung einen Aufzug und einen neuen Treppenaufgang zum
Regionalbahnsteig. Insgesamt investiert die Bahn rund 4,3 Millionen Euro in
die Modernisierung des Bahnhofs Bernau.

Die Deutsche Bahn bedauert die verzögerte Fertigstellung und bittet ihre
Reisenden und Besucher um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

21 Dezember 2011

Regionalverkehr + S-Bahn: Feiertagsverkehr 2011/2012, Im Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg mehr Züge in der Silvesternacht

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111220a.html

(Berlin, 20. Dezember 2011) Die Deutsche Bahn AG fährt im Regional-Express-
und Regionalbahnverkehr zusätzliche Züge zum Jahreswechsel.

Regionalverkehr in der Silvesternacht

Zusätzliche Züge starten in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar 2012
von Berlin Hbf nach Cottbus, von Berlin Friedrichstraße nach Brandenburg,
Eberswalde, Jüterbog und Nauen, von Berlin Zoologischer Garten nach
Rathenow und Wünsdorf-Waldstadt, von Berlin-Wannsee nach Belzig und
Brandenburg sowie von Berlin-Charlottenburg nach Frankfurt (Oder).

Wer das neue Jahr außerhalb Berlins begrüßt hat, kann die zusätzlichen Züge
von Eberswalde nach Berlin-Lichtenberg, von Nauen nach Berlin
Friedrichstraße, von Brandenburg nach Berlin- Wannsee und Berlin
Friedrichstraße, von Frankfurt (Oder) nach Berlin-Charlottenburg, von
Wünsdorf-Waldstadt nach Berlin Zoologischer Garten und von Belzig nach
Berlin-Wannsee nutzen.

S-Bahn-Verkehr zu Silvester

Die S-Bahn Berlin plant für die An- und Abreise in der Silvesternacht auf
den Ringbahnlinien einen 10-Minuten-Takt und auf den übrigen S-Bahn-Linien
einen 20-Minuten-Takt.

Auf den Linien S 1 zwischen Frohnau und Wannsee, S 2 zwischen Gesundbrunnen
und Priesterweg, S 3 zwischen Friedrichshagen und Ostkreuz sowie S 7
zwischen Lichtenberg und Potsdam Hbf ist am 31. Dezember die Verlängerung
des für Samstag gültigen Tagesfahrplans bis zirka 23 Uhr geplant.

Aufgrund der aktuellen Personalsituation kann es bei den Planungen zum
Verkehrsangebot während der Feiertage und zum Jahreswechsel zu Abweichungen
kommen. Im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und am Kundentelefon unter
030 297 43333 sind das jeweilige aktuelle Fahrplanangebot beziehungsweise
die aktuelle Lage abrufbar.

Weitere Informationen unter anderem zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten im
Regionalverkehr können Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost
unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de erhalten.

Im Fernverkehr sind die zusätzlichen Züge bereits im aktuellen Fahrplan
enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.
Hauptreisetage werden Freitag, 23. Dezember, Samstagvormittag, 24.
Dezember, Dienstag, 27. Dezember, Mittwoch 28. Dezember und der
Neujahrstag, 1. Januar 2012, sein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Erfolgreicher ODEG-Start in Westbrandenburg

http://www.lok-report.de/

Die Betriebsaufnahme am 11. Dezember der beiden Regionalbahnlinien OE33
(Berlin-Wannsee - Jüterbog) und OE51 (Brandenburg - Rathenow) ist bis auf
wenige Anfangsschwierigkeiten erfolgreich verlaufen.
"Wir freuen uns über die überwiegend positiven Rückmeldungen unserer neuen
Fahrgäste.", zieht Arnulf Schuchmann, Sprecher der ODEG-Geschäftsführung
eine Bilanz nach den ersten Tagen. "Obwohl bis kurz vor der
Betriebsaufnahme noch etliche Sachverhalte in Klärung und Abstimmung waren,
konnten wir pünktlich mit dem Betrieb starten."
So wurden beispielsweise erst am 9. Dezember die restlichen fünf Triebwagen
vom Typ GTW vom Eisenbahnbundesamt (EBA) zugelassen, nachdem bereits am 23.
November die Zulassung für das erste Fahrzeug erfolgt ist. Der Einsatz der
fabrikneuen Fahrzeuge war insgesamt sehr stabil. Größere Herausforderungen
stellten teilweise die Bereitstellung der Stromversorgung für alle
Fahrzeuge bei der Abstellung über Nacht dar. Durch die Beschaffung einer
mobilen Lösung konnte kurzfristig Abhilfe geschafft werden, was aber nicht
verhinderte, dass morgens einige Züge etwas kühler waren.
Leider waren einzelne Anlaufschwierigkeiten auch für die Fahrgäste spürbar.
Auf der Linie OE33 kam es teilweise zu Verspätungen. Grund dafür ist die
Kreuzung der Züge in Treuenbrietzen und Michendorf, wodurch zum Teil
Verzögerungen auftreten, die dann schwer wieder aufzuholen sind. Des
Weiteren müssen sich auch die Fahrdienstleiter der DB Netz AG, die für den
reibungslosen Ablauf auf den Strecken zuständig sind, erst mit dem neuen
Fahrplan vertraut machen.
Positiv ist die Personalsituation hervorzuheben. Trotz der schwierigen
Marktlage konnten genügend Triebfahrzeugführer/innen für die neuen Strecken
gewonnen werden. Ein Grund dafür ist unter anderem die Ausbildung eigener
Triebfahrzeugführer/innen, die die ODEG intensiv vorantreibt. Erfreulich
war aber auch, dass viele Mitarbeiter des Altbetreibers, vor allem
Servicepersonal, zur ODEG gewechselt sind.
"Nach dem insgesamt erfolgreichen Start stehen jetzt die Vorbereitungen für
die Übernahme der Regionalexpresslinien an. In einigen Bereichen muss noch
intensiver vorgearbeitet werden und wir müssen aus den gemachten
Erfahrungen lernen, so dass die Inbetriebnahme Mitte Dezember 2012
reibungslos verläuft.", so Schuchmann weiter (Pressemeldung ODEG,
21.12.11).

U-Bahn + BVG: U2-Sanierung abgeschlossen

http://www.lok-report.de/

Im nördlichen Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U2, entlang der Schönhauser
Allee zwischen der Tunneleinfahrt Senefelderplatz und der Tunneleinfahrt
Vinetastraße, fährt die U-Bahn über das circa 1,7 Kilometer lange
Hochbahnviadukt, von den Berlinern auch "Magistratsschirm" genannt. Es ist
einschließlich der U-Bahnhöfe Eberswalder Straße und Schönhauser Allee als
Denkmal der Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte geschützt. Das
Stahltragwerk des Hochbahnviaduktes, zwischen 1910 und 1930 unter
maßgeblicher Mitwirkung des Architekten Alfred Grenander errichtet, hat
inzwischen das stolze Alter von rund 90 Jahren erreicht.
Im vergangenen Jahrzehnt erfolgten von unterschiedlichen Seiten
verschiedene Begutachtungen der Bausubstanz. Regelmäßige
Instandhaltungsmaßnahmen haben bisher für die Erhaltung der
Betriebssicherheit der U-Bahnstrecke gesorgt. Doch der Zustand des
Bauwerkes konnte wegen altersbedingter Verschleißerscheinungen und
flächigen Substanzschäden, insbesondere an den schottertragenden
Tonnenblechen, nicht mehr durch Einzelmaßnahmen erhalten werden. Die BVG
führte deshalb in den Jahren 2009 bis 2011 eine umfangreiche
Grundinstandsetzung der Anlage durch, in deren Zuge gleichzeitig eine
Anpassung an den neuesten Stand der Technik erfolgte.
Im Hinblick auf die Bedeutung des Hochbahnviaduktes der U2 als Denkmal der
Berliner Bau-, Verkehrs- und Technikgeschichte wurde eine denkmalgerechte
Instandsetzung unter der Maßgabe, das historische Erscheinungsbild so weit
wie möglich zu wahren, durchgeführt. So wird der stählerne Brückenzug auch
in den kommenden Jahrzehnten als ein tragfähiges und verkehrsicheres
Bauwerk nutzbar und zugleich als Baudenkmal langfristig gesichert sein. Die
Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 80 Millionen Euro.
Während der Baumaßnahmen 2009 und 2010 musste der U-Bahnverkehr zwischen
den U-Bahnhöfen Schönhauser Allee bzw. Senefelderplatz und Pankow jeweils
in den Sommermonaten eingestellt werden (Pressemeldung BVG, 21.12.11).

Bahnverkehr: Alex fährt zu Weihnachten von Zwickau nach Berlin

http://www.lok-report.de/

In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird der Vogtland-Express an 9
Tagen als lokbespannter alex-Zug von Zwickau nach Berlin fahren.
Über die Feiertage zu Weihnachten und Neujahr war der Vogtland-Express
immer besonders gut nachgefragt. Um die hohe Anzahl von Fahrgästen
problemlos zu bewältigen, setzt die Vogtlandbahn-GmbH als Vogtland-Express
an mehreren Tagen einen "klassischen" Reisezug ein. Der Zug besteht aus
einer Elektrolokomotive (E-Lok) der Baureihe 183 und 5 Reisezugwagen aus
dem alex-Fahrzeugpool.
Bereits zur Einführung des alex im Jahr 2007 waren diese Wagen schon einmal
in Richtung Berlin im Einsatz und haben sich damals gut bewährt.
Gegenüber den sonst eingesetzten Triebwagen sind die Reisezugwagen räumlich
großzügiger gestaltet, was besonders Reisenden mit viel Gepäck zu Gute
kommt. Speziell für Eisenbahn-Freunde wird eine "Fan-Lounge" eingerichtet.
Hier können die Eisenbahn-Freunde neben des Genusses der angenehmen Fahrt
auch über eisenbahnspezifische Themen diskutieren.
Die Fahrpreise sind in diesem Zeitraum unverändert, kostenlose
Sitzplatzreservierungen können telefonisch unter der Hotline 089 5488897-26
angemeldet werden.
Der Zubringerzug aus Adorf verkehrt bis Zwickau nach dem veröffentlichten
Fahrplan, in Zwickau muss umgestiegen werden (gleiches gilt in der
Gegenrichtung) (Pressemeldung Vogtlandbahn-GmbH, 21.12.11).

Flughäfen + Airlines: Die Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi steigt groß bei Deutschlands zweitgrößter Airline ein und gibt einen Kredit über 195 Millionen Euro., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/
airline-pleite-scheichs-retten-air-berlin,10808230,11331780.html


„Das war nicht nur ein geschickter Schachzug", sagt der Manager eines
Air-Berlin-Konkurrenten. „Das war die Rettung für Air Berlin." Hartmut
Mehdorn, Interimschef der zweitgrößten hiesigen Airline, hat einen Deal
ausgehandelt, der sein Unternehmen erst einmal aus der Bredouille bringt.
Etihad Airways hilft in doppelter Hinsicht.
Erstens: Die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi erhöht im Zuge einer
Kapitalerhöhung ihren Anteil an Air Berlin von knapp drei auf rund 29
Prozent und legt dafür 73 Millionen Euro auf den Tisch. Zweitens: Etihad
stellt Air Berlin Kredite mit einer Laufzeit von fünf Jahren mit einem
Volumen bis zu 195 Millionen Euro zur Verfügung. Mehdorn sieht nun
„einzigartige Möglichkeiten für die Zukunft unseres Unternehmens."

Günstiger Preis
Doch vor allem ist erst einmal die akute ...

S-Bahn: Im neuen Jahr muss der Senat Farbe in Sachen S-Bahn bekennen. Denn die Aktivisten vom Berliner S-Bahn-Tisch haben im vergangenen halben Jahr offenbar genug Unterschriften gesammelt, so dass sich die neue Landesregierung mit ihren Anliegen befassen muss., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
meinung-wettbewerb-nicht-verdammen,10809148,11336504.html


Und die sind klar: Aufsichtspersonal auf allen S-Bahnhöfen, genug Züge und
Fahrzeugreserven, funktionierende Aufzüge, Offenlegung aller
S-Bahn-Verträge – das wünschen sich auch die Fahrgäste. Die Erklärung, wer
für die Misere verantwortlich ist, dürfte ebenfalls auf breite Zustimmung
stoßen. In der Tat trägt das Spitzenmanagement der Deutschen Bahn, das sich
einer verfehlten Politik des Börsengangs und hoher Gewinne verschrieb,
Arbeitsplätze strich und Werkstätten schloss, Mitschuld. Allerdings auch
die Gewerkschaft Transnet, die diese Politik einst brav mitgetragen hat.
Ihr Nachfolger EVG gehört dem ...

S-Bahn: Berlin – Jetzt sollen die Bürger ihre Macht demonstrieren: Mit einem Volksbegehren will der „Berliner S-Bahn-Tisch“ die Offenlegung des S-Bahn-Betreibervertrages erzwingen. Genug Unterschriften sind gesammelt worden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
25-000-unterschriften-das-volk-begehrt-einblick-in-die-s-bahn,10809148,11337388.html


Nach Angaben des Sprecher der Initiative, Rouzbeh Taheri, wurden bereits
25.000 Unterschriften abgegeben, 5.000 mehr als eigentlich nötig. Das sei
ein „großer Erfolg". Ähnlich sehen das Vertreter der Linkspartei und der
Grünen. Seit Sommer 2009 fährt die S-Bahn wegen Wartungsfehlern mit
eingeschränkter Leistung. Deshalb fordert die Initiative neben der
Offenlegung des Vertrages auch einen Verzicht auf eine weitere
Privatisierung der S-Bahn sowie mehr Personal.
Am Freitag sollen die Unterschriftenlisten der Senatsverwaltung übergeben
werden. Zuvor will die Initiative noch einmal auf der Straße auf
Stimmenfang gehen. Die Linkspartei sagte dem S-Bahn-Tisch Unterstützung
im ...

20 Dezember 2011

Tarife + Bahnverkehr: Veolia: InterConnex-Neujahrsaktion "Ein Ticket zahlen. Zwei Nasen fahren"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Der InterConnex startet gleich zu Jahresbeginn mit einer neuen Kampagne. Im
Januar können zwei Kunden zum Preis von einem reisen! "Wir wollen damit die
Leute vom warmen Ofen weglocken und zu den Highlights von Berlin, Leipzig
oder der winterlichen Ostseeküste bringen", sagt InterConnex-Produktmanager
Andreas Winter.
Im November hatten erstmals die Fahrgäste selbst den Preis beeinflussen
können. Innerhalb weniger Tage klickten mehr als 2.000 User "Gefällt mir"
und überschritten rasant die 5.000er Marke, so dass die Ticketpreise auf
das Minimum von 10 Euro sanken. Die Generation Facebook hat die Fan-Aktion
positiv aufgenommen und ist dem einzigen privaten Fernzug mit
Fahrradmitnahme auch danach treu geblieben.
Ab dem 19. Dezember ist das neue Aktionsticket online sowie an allen
Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelten die regulären Spartickets. Die
Zweinasenoffensive läuft den gesamten Januar, an allen Verkehrstagen und
auf allen Strecken des InterConnex. Es gibt keine Alterseinschränkungen
(Pressemeldung Veolia Verkehr, 20.12.11).

BVG: Die Beförderungsbedingungen der BVG sind ein Possenspiel, Alle beschweren sich über die S-Bahn – aber auch die U-Bahn liegt im Argen. Säufer, Schläger, Musikanten: Die BVG duldet täglich, was sie eigentlich verbietet. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/
die-befoerderungsbedingungen-der-bvg-sind-ein-possenspiel/5968472.html


Morgens ist die U-Bahn ein Futtermobil. Tasche unterm Arm, Handy am Ohr,
bleibt eine freie Hand für das mit Käse und Schinken gestopfte Panini. Der
Nachbar balanciert einen Becher Milchkaffee. Nach der Fahrt kann jeder den
Kollegen die klebrige Hand zum Morgengruß bieten.
Wer studiert schon das Kleingedruckte? Auf den Bahnhöfen hängt neben dem
Stadtplan ein Dokument, das nur mit Lupe und in gebückter Haltung zu lesen
ist: Die Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe. „Pst!", ahnt man die
BVG-Chefin sagen, „weil sonst der ganze Bahnsteig lacht." Raus mit der
Lupe! Paragraf 4. Was ist verboten? Der Genuss von Alkohol – auch ohne
Gesetz! – ebenso wie die Mitnahme „übel riechender" Gestalten, der Verzehr
„offener Speisen" und Auftritte des lärmenden Kleinstkunstgewerbes.
Hunde müssen Maulkorb tragen (noch nie erlebt!). Untersagt ist, in
Abfallkörben ...

S-Bahn: Wieder Behinderungen bei der S-Bahn, Update Zwar konnte die S-Bahn am Montagmorgen alle Schichten besetzen. Aber wegen einer Signalstörung kommt es wieder zu Behinderungen auf einigen Strecken. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
wieder-behinderungen-bei-der-s-bahn/5972852.html

Auch am Montagmorgen kommt es bei der Berliner S-Bahn wieder zu
Beeinträchtigungen. Wegen einer Signalstörung zwischen Lichtenberg und
Springpfuhl sowie Biesdorf ist der S-Bahn-Verkehr auf der Linie S5
unterbrochen. Die S75 verkehrt nur im 20-Minuten-Takt.Die Züge der Linie S5
verkehren zwischen Strausberg Nord und Wuhletal, sowie zwischen
Charlottenburg und Spandau. Wie lange die Störung noch andauert, konnte die
Bahn nicht sagen.
"Es wird aber vermutlich den ganzen ...

S-Bahn-Pressestelle vom Pech verfolgt, Die Pressestelle der Berliner S-Bahn hatte sich ein schlechtes Datum für ihren Betriebsausflug gewählt. Es war der Tag, an dem das gesamte Netz zusammenbrach. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
s-bahn-pressestelle-vom-pech-verfolgt/5969706.html


Die S-Bahn steht still, aus ganz Deutschland rufen Journalisten an, um sich
den Super-Gau im Nahverkehr der Hauptstadt erklären zu lassen – und die für
Auskünfte zuständige Pressestelle der Bahn ist unterwegs auf einer
"Adventspressefahrt". Ein solches Szenario ist ein Albtraum für die
Mitarbeiter – am Donnerstag war es das richtige Leben. Die Pressestelle war
auf Reisen, um Journalisten zu zeigen, was die Bahn bisher in die Sanierung
der Ostbahn von Berlin nach Küstrin ...

S-Bahn: Auch am Sonntag Zugausfälle wegen Krankheit, Update Auch am Sonntag hat die S-Bahn Schwierigkeiten, den normalen Fahrplan einzuhalten. Dutzende Lokführer sind wegen Krankheit nicht im Dienst. Bahn-Insider sprechen von einem "kalten Streik". , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
auch-am-sonntag-zugausfaelle-wegen-krankheit/5971528.html


Auch am Sonntag fahren die S-Bahnen noch mit Einschränkungen, teilt das
Unternehmen auf seiner Webseite mit. Grund dafür sind noch immer zahlreiche
Krankmeldungen von Fahrern wie schon tags zuvor. So fährt die S25 nur alle
20 Minuten, statt alle zehn Minuten, wie normalerweise. Die S47 fährt wie
immer in Notzeiten – nur als Stummellinie zwischen Spindlersfeld und
Schöneweide. Nach dem stadtweiten Totalausfall des Betriebes am Donnerstag
fielen auch am Samstag hunderte Fahrten ganz oder teilweise aus, weil die
Fahrer fehlen.
Am Samstag fuhr auch die Linie S2 nur im 20-Minuten-Takt, die wichtige S45
zum Flughafen Schönefeld sogar nur alle 40 Minuten. Andere Linien wurden
verkürzt: Neben der S47 fuhr die S46 von Königs Wusterhausen nur noch bis
Hermannstraße, nicht mehr bis Westend.
„Kurzfristige Erkrankung von Triebfahrzeugführern" gab das Unternehmen in
einer Mitteilung als Grund an. Dieser Notstand werde vermutlich ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike, Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Stuttgart, Hamburg, Berlin und die ICE-Bahnhöfe • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/ubd/ubd20111216.html


(Frankfurt am Main, 16. Dezember 2011) Für das Fahrradmietsystem Call a
Bike beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause.

Die Fahrräder an den Standorten Frankfurt am Main, München, Köln, Karlsruhe
und Aachen werden jetzt in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für
den Saisonstart im nächsten Frühjahr generalüberholt. Je nach Wetterlage
stehen die Räder den Kunden ab Mitte März des kommenden Jahres wieder zur
Verfügung.

Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-
Angebot der Bahn verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad - wie
schon im vergangenen Jahr - während der Winterpause für pauschal 60 Euro
mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg und rund
50 Standorte an ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch im Winter zur
Fahrt bereit. Da bei kaltem Winterwetter erfahrungsgemäß eine geringere
Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend
angepasst.

Insgesamt stehen den Call a Bike-Kunden der Bahn während der Fahrrad-Saison
von Mitte März bis Mitte Dezember deutschlandweit rund 7.500 Räder zur
Verfügung. Call a Bike blickt auf eine gute Saison zurück. Nahezu zwei
Millionen Fahrten haben die rund 410.000 Kunden – einschließlich der Kunden
von StadtRAD Hamburg - in diesem Jahr mit den „Bahn-Rädern" unternommen.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter
www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*



*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12, 6 Cent/Min.,
Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

17 Dezember 2011

allg.: Brandenburg: Geldfluss für Nahverkehrsprojekte

http://www.lok-report.de/ Die Landesregierung stellt im kommenden Jahr 16,5 Millionen Euro Fördermittel für Investitionen in Haltestellen, Bahnhofsvorplätze und Nahverkehrsstrecken zur Verfügung. Das teilte heute Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger in Potsdam mit. Die Zukunft der Fördermittel ist allerdings ungewiss, denn der Bund plant Kürzungen. Jörg Vogelsänger: "Die Landesregierung unterstützt viele wichtige Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Unsere Fördermittel gehen an Kommunen, um die Bahnhofs-vorplätze attraktiver zu machen oder neue Haltestellen zu bauen. Wir unterstützen aber auch Verkehrsunternehmen bei dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur. Der Bund plant allerdings Kürzungen und will zudem die Zweckbindung der Mittel aufheben. Möglicherweise stehen ab 2014 dann keinerlei Fördermittel für die Schiene und den kommunalen Straßenbau zur Verfügung. Das wäre verheerend und muss verhindert werden. Auch die kommunalen Spitzenverbände haben bereits einen Brandbrief an den Bund geschrieben." Die bereits laufenden großen Projekte mit den Bahnhofsvorplätzen in Brandenburg, • Falkensee, Velten, Prenzlau und Eisenhüttenstadt werden - wie auch Teile der • Stromversorgung der Straßenbahnen in Potsdam und Cottbus - weiter finanziert. Neu zur • Bewilligung sind in 2012 zum Beispiel folgende Vorhaben vorgesehen: • Brandenburg/Havel, Nicolaiplatz und Bahnhofsvorplatz 2. Teil 6,6 Mio. € • Cottbus, Ausbau Umsteigeanlage Madlow (2. u. 3. BA) 800.000 € • Cottbus, Grunderneuerung Bahnstromversorgungsnetz 800.000 € • Ludwigsfelde, Neubau Haltepunkt Struveshof 2,7 Mio. € • Bernau, Fahrradparkhaus 900.000 € • Königs Wusterhausen, Bahnhofsvorplatz (östlich) 2,0 Mio. € • Fürstenberg/Havel, Bahnhofsvorplatz 900.000 € • Zellendorf, Neubau Haltestelle Zellendorf 200.000 € • Ahrensfelde, Neubau Haltestelle Rehhahn 400.000 € • Strausberg, Planung Ausbau Strecke Strausberg-Nord 600.000 € Vogelsänger betonte, ohne weitere Bundeshilfen würden die Kommunen erheblich an Substanz bei der Infrastruktur verlieren: "Das ist unter dem Strich teurer. Wenn erst alles marode ist, kostet es später mehr. Besser ist es, kontinuierlich zu investieren und die Substanz gar nicht erst verfallen zu lassen. Wenn der Bund hier wirklich streicht, gefährdet er alles, was bisher erreicht wurde." (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.12.11).

Regionalverkehr: Brandenburg: Ausschreibung Netz Ostbrandenburg

http://www.lok-report.de/ Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat im Amtsblatt der Europäischen Union nun die gestern schon vom VBB angekündigte Ausschreibung zu Verkehrsleistungen im SPNV- Netz Ostbrandenburg veröffentlicht (2011/S 241-391271). Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien in zwei Losen: Los 1 • R35 Fürstenwalde (Spree) - Bad Saarow ca. 170 000 Zugkm p.a., • R36 (Berlin -) Königs Wusterhausen - Beeskow - Frankfurt (Oder) ca. 1 010 000 Zugkm p.a., • R60 Eberswalde - Frankfurt (Oder) ca. 680 000 Zugkm p.a., • R61 Angermünde - Schwedt (Oder) ca. 90 000 Zugkm p.a., • R63 Eberswalde - Joachimsthal ca. 210 000 Zugkm p.a., • R61 mit Option 1: Schwedt (Oder) - Angermünde - Prenzlau ca. 250 000 Zugkm p.a., • R36 mit Option 2: (Berlin -) Königs Wusterhausen - Beeskow - Frankfurt (Oder) ca. 1 360 000 Zugkm p.a. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 160 000 Zugkm p.a., mit Option 1 und 2 ca. 2 670 000 Zugkm p.a. Los 2 • R12 Berlin - Templin ca. 1 180 000 Zugkm p.a., • R25 Berlin - Werneuchen ca. 340 000 Zugkm p.a., • R26 Berlin - Küstrin-Kiez - Bundesgrenze ca. 1 060 000 Zugkm p.a., • R54 Berlin - Löwenberg (Mark) - Rheinsberg (Mark) ca. 120 000 Zugkm p.a. • Option 3: R54a 180 000 Zugkm p.a.; R54b 150 000 Zugkm p.a.; R54c 210 000 Zugkm p.a. • Option 4: Beschaffung zusätzlicher Zugeinheiten für die Linie R26. Der gesamte Leistungsumfang beträgt ca. 2 700 000 Zugkm p.a., mit Optionen ca. 2 790 000 Zugkm p.a. (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 16.12.11).

16 Dezember 2011

Flughäfen: Frühstart für den neuen Großflughafen, Im Juni wird der neue Flughafen in Schönefeld eröffnet. Doch schon bevor es offiziell soweit ist, werden die letzten für Tegel vorgesehenen Landungen verlegt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
fruehstart-fuer-den-neuen-grossflughafen/5960318.html


Der neue Flughafen in Schönefeld, der am 3. Juni 2012 eröffnet wird,
entwickelt sich zum Frühstarter: Groß gefeiert wird, wie berichtet, schon
eineinhalb Wochen vorher – und im neuen Terminal werden die ersten
Passagiere bereits abends am 2. Juni empfangen. Etwa ab 18 Uhr sollen alle
für Tegel vorgesehenen Landungen nach Schönefeld verlegt werden. Weil im
alten Terminal der Platz für die zusätzlich erwarteten 6000 Passagiere
fehle, werde das Gepäck bereits im neuen Gebäude ausgegeben, kündigte
Flughafenchef Rainer Schwarz an. Die Geschäfte bleiben allerdings
geschlossen und öffnen erst mit dem offiziellen Start einen Tag später.
Gegen 6 Uhr sollen am Premierentag Maschinen von Air Berlin und Lufthansa,
mehr oder weniger gleichzeitig, die ersten ...

S-Bahn + U-Bahn: Verpuffung in Halensee, Auslöser für das S-Bahn-Chaos am Donnerstag waren offenbar Wartungsarbeiten. Auch bei der U-Bahn lag das gesamte Netz schon einmal lahm. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verpuffung-in-halensee/5964670.html

Ausgerechnet beim Überprüfen der Notstromversorgung des elektronischen
Stellwerks in Halensee war es zum Stromausfall gekommen. Beim Umschalten
auf ein anderes System sei ein Bauteil ausgefallen, teilte die Bahn am
Abend mit. Warum das Reservesystem versagt habe, werde nun untersucht. Das
Umschalten sei Teil einer regelmäßigen Kontrolle, die alle zwei Monate
routinemäßig erfolge. Bisher habe es dabei keine Probleme gegeben, hieß es
bei der S-Bahn.
Das zweite System war nach Tagesspiegel-Informationen auch am Donnerstag
zunächst problemlos angelaufen, bis es zu einer Art Verpuffung kam, die die
integrierte Batterie, die Stromschwankungen ausgleichen soll, zerstörte.
Ein Wechselrichter fiel aus, dadurch war der Stromfluss unterbrochen, was
sich aufs ...

S-Bahn: Das Vertrauen in die S-Bahn ist zerstört, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/
das-vertrauen-in-die-s-bahn-ist-zerstoert/5964650.html

Das S-Bahn-Chaos vom Donnerstag hat einmal mehr gezeigt, dass es durch
überzogene Rationalisierung um buchstäblich jeden Preis am Ende nur
Verlierer geben kann. Die Frage ist: Gibt es nun endlich Konsequenzen?

Wer in einer Großstadt der zivilisierten Welt lebt, der baut sein Leben
normalerweise auf ein paar Gewissheiten auf: Es gibt Brot, Wasser und
Energie, der Müll wird abgeholt, und öffentliche Verkehrsmittel bringen
jeden, der einen Fahrschein löst, wohin er will. Nach einigen Jahren
S-Bahn-Chaos in Berlin ist die letztgenannte dieser Gewissheiten gründlich
erschüttert. Und immer, wenn alle denken oder doch wenigstens hoffen, dass
die Talsohle von Fehlplanung, Inkompetenz und, ja, auch Pech erreicht sei,
geht es noch einen Schritt weiter nach unten.

Denn einen Totalausfall der kompletten S-Bahn hat es ja selbst im härtesten
Winter noch nicht gegeben, und auch während der ...

S-Bahn: Technisches Versagen bei routinemäßiger Systemüberprüfung verursacht Stromausfall im Berliner Bahnnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111215.html

(Berlin, 15. Dezember 2011) Planmäßige Kontrollarbeiten an der
Stromversorgung im elektronischen Stellwerk Halensee haben heute den
zeitweisen Ausfall des Bahnbetriebs in weiten Teilen des Berliner Netzes
verursacht.

Bei einem Umschaltvorgang, mit dem in regelmäßigen Abständen die
Notstromversorgung überprüft wird, kam es zum Ausfall eines Bauteiles. Aus
bislang nicht geklärter Ursache versagte auch das vorhandene Reservesystem.
In der Zeit von 11.45 Uhr bis 14.40 Uhr war daher in weiten Teilen des
Netzes im Westteil der Stadt die Signaltechnik gestört.

Die Umschaltung ist Teil eines regelmäßigen Systemchecks, der im Abstand
von zwei Monaten routinemäßig stattfindet. Die Systemüberprüfung ist in den
vergangenen Jahren bereits dutzendfach durchgeführt worden, ohne dass es zu
Auffälligkeiten gekommen ist.

Die Deutsche Bahn bedauert die durch die Störung entstandenen
Unannehmlichkeiten sehr. Eine genaue Untersuchung des Vorfalls ist
eingeleitet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: VBB fordert schnell wirksames Notfallkonzept bei der S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz zum heutigen Ausfall des S-Bahnverkehrs:
"Es darf nicht sein, dass ein Stromausfall fast das gesamte S-Bahnsystem in
der Bundeshauptstadt über Stunden in den Kollaps treibt und zehntausende
Fahrgäste auf der Strecke bleiben. Offenbar sind Notfallkonzepte entweder
nicht vorhanden oder nicht ausreichend, um ein solches Desaster, wie wir es
heute erlebt haben, zu vermeiden. Der VBB fordert die zuständige DB Netz AG
auf, umgehend Vorkehrungen zu treffen, dass dieser desolate Zustand
abgestellt wird. Offensichtlich fehlt aber auch ausreichend geschultes
Betriebspersonal, damit die vorhandenen Notbedienplätze in den dezentralen
Anlagen der elektronischen Stellwerke besetzt werden können. Bei einem
Stromausfall in der Betriebszentrale, wie wir ihn heute erlebt haben,
könnten diese Betriebseisenbahner die örtliche Bedienung übernehmen und der
Verkehr könnte zumindest eingeschränkt aufrecht erhalten werden. Hier rächt
sich der überzogene Personalabbau der letzten Jahre beim DB-Konzern. Durch
fehlendes Personal gibt es trotz vorhandener Technik keine funktionierenden
Rückfallebenen, wie zum Beispiel einen eingeschränkten Notverkehr
(Pressemeldung VBB, 16.12.11).

S-Bahn: DBV fordert nachhaltige Konsequenzen zur S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Seit heute Vormittag dreht sich wieder einmal kein S-Bahn-Rad. Nicht wegen
des Wetters oder unterlassener Instandhaltung. Wieder einmal ist an einem
wichtigen Knotenpunkt der Strom ausgefallen. Eine Betriebszentrale,
verantwortlich für die Steuerung und Überwachung fast des gesamten Berliner
Regional- und S-Bahn-Verkehrs, ist seit Stunden stromlos.
Im Mai brannte am Bahnhof Ostkreuz eine Kabelbrücke. Über mehrere Tage
fuhren die Berliner S-Bahnen nur eingeschränkt. Es gab keine Notfallpläne,
keine Reserven, keine zusätzlichen Kapazitäten, die den Ausfall hätten
auffangen können. Und jetzt? Strom kann immer unvorhergesehen ausfallen.
Dafür werden Notfallkonzepte und zusätzliche Anlagen bereitgehalten, die im
Fall des Falles sofort einspringen können. Sie werden für den Normalbetrieb
nicht gebraucht, sind aber für den Ernstfall unverzichtbar.
Warum gibt es für die jetzt stromlose Betriebszentrale keine Reserveanlagen
und -leitungen, die sofort hätten aktiviert werden können? Jedes
Wirtschaftsunternehmen ist für einen solchen Fall gerüstet -- nur der
'Global Player' DB AG offenbar nicht.
Der DBV-Landesverband fordert deshalb wirksame und nachhaltige
Konsequenzen. Ausfälle und Störungen, die wegen nicht vorhandener Reserven
noch stunden- oder tagelang nachwirken, sind in den vergangenen Jahren viel
zu häufig vorgekommen, ohne dass die entsprechenden Reserven aufgebaut und
vorgehalten werden.
Zur Erinnerung: Während die Verkehrsunternehmen des DB-Konzerns
eigenwirtschaftlich handeln, ist die Infrastruktur -- und hierzu gehört
auch die ausgefallene Betriebszentrale -- im Bundeseigentum.
Bundesverkehrsminister Ramsauer muss endlich dafür sorgen, dass zu jeder
Tages- und Nachtzeit, im Sommer wie im Winter, einen stabilen und
zuverlässigen Eisenbahnverkehr gibt (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 16.12.11).

15 Dezember 2011

S-Bahn-Verkehr in Berlin zusammengebrochen, aus Berlin.de

http://www.berlin.de/tourismus/nachrichten/
2248253-1721038-sbahnverkehr-in-berlin-zusammengebrochen.html

Der S-Bahn-Verkehr in Berlin ist am Donnerstag (15.12.2011) wegen eines
Stromausfalls zum Erliegen gekommen.

Das ganze Stadtgebiet sei von den Störungen betroffen, sagte ein Sprecher
der Feuerwehr. Die S-Bahnen standen still, die Fahrgäste sollen darin
eingeschlossen sein. Nach Angaben eines Bahnsprechers gab es einen
Stromausfall an einem Stellwerk. Hinweise auf einen Anschlag habe die Bahn
derzeit nicht, sagte ein Sprecher. Betroffen ist auch der ...

Regionalverkehr: Wettbewerbsverfahren "Netz Ostbrandenburg" veröffentlicht

http://www.lok-report.de/

Die Länder Berlin und Brandenburg schreiben mit dem sogenannten "Netz
Ostbrandenburg" neun Regionalbahnstrecken in einem Wettbewerbsverfahren
aus. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist beauftragt worden,
das Verfahren federführend umzusetzen. Die entsprechende Bekanntmachung
wurde im europäischen Amtsblatt veröffentlicht.
Die Schienenverkehrsleistungen auf dem "Netz Ostbrandenburg" werden für
eine Vertragslaufzeit von Dezember 2014 bis Dezember 2024 ausgeschrieben.
Sie umfassen ein jährliches Volumen von rund 4,9 Millionen Zugkilometern.
Auf das Land Brandenburg entfallen dabei etwa 4,2 Millionen und auf das
Land Berlin ca. 0,6 Millionen Zugkilometer. Die Ausschreibung der neun
Regionalbahnstrecken erfolgt in zwei Losen, wobei die vier Ländergrenzen
überschreitenden Linien ein Los bilden. Im "Netz Ostbrandenburg" sind
folgende Regionalbahnlinien zusammengefasst:
• R12 Berlin – Templin
• R25 Berlin – Werneuchen
• R26 Berlin – Küstrin-Kietz – Kostrzyn
• R35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Klinikum
• R36 Königs Wusterhausen – Beeskow – Frankfurt (Oder)
• R54 Berlin – Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark)
• R60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
• R61 Angermünde – Schwedt (Oder)
• R63 Eberswalde – Joachimsthal
Während der Vertragslaufzeit ist eine Weiterführung der Linie R26 nach
Gorzów Wlkp. (Polen) vorgesehen. Dazu soll das ab Dezember 2014 beauftragte
Eisenbahnverkehrs-unternehmen mit dem Betreiber des polnischen
Streckenabschnitts einen Kooperationsvertrag abschließen.
Durch die Ausschreibung des "Netzes Ostbrandenburg" befinden sich nunmehr
über 91 Prozent der Schienennahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Länder
Berlin und Brandenburg im Wettbewerb. Rechnet man das im Sommer 2012
anlaufende Vergabeverfahren "Netz Nordwestbrandenburg" (Prignitz-Express)
hinzu, so ergibt sich für das kommende Jahr sogar eine Wettbewerbsquote von
rund 99 Prozent.
Seit 10 Jahren werde im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg konsequent auf
Wettbewerb im Schienennahverkehr gesetzt, sagt VBB-Geschäftsführer
Hans-Werner Franz, davon profitierten die Fahrgäste und auch die Länder als
Besteller der Verkehrsleistung: "Wettbewerb bringt bessere Leistungen und
mehr Angebot. Auf nahezu allen Strecken in Berlin und Brandenburg gelten
inzwischen hohe einheitliche Qualitätsstandards und ab Dezember 2015 werden
wir den Fahrgästen dann flächendeckend überall neue oder modernisierte
Fahrzeuge, Barrierefreiheit, Personal in jedem Zug und weitere
Komfortverbesserungen anbieten. Ausschreibungsgewinne der Länder fließen
wieder zurück in die Bestellung, so dass wir auch mehr Verkehr auf die
Schiene bringen können." (Pressemeldung VBB, 15.12.11).

14 Dezember 2011

S-Bahn: Abweichende Betriebssituation, bitte informieren Sie sich regelmäßig vor Fahrtantritt

http://www.s-bahn-berlin.de/

Abweichende Betriebssituation

Sehr geehrte Fahrgäste,

aus betrieblichen Gründen bestehen bis auf Weiteres leider folgende
Einschränkungen:
- Die Linie S47 verkehrt nur zwischen Spindlersfeld <> Schöneweide.
- Auf der Linie S25 kann zwischen Teltow Stadt <> Potsdamer Platz nur ein
20-Minuten Takt angeboten werden.
- Die Linie S45 verkehrt bis auf Weiteres leider nicht.

Wir bitten um Entschuldigung.

Bahnhöfe + S-Bahn: So rollt der S-Bahnverkehr ab 12. Dezember, so steigen Fahrgäste der S3 um

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2011/252_umsteigen_am_ostkreuz.htm

Aufgrund von Bauverzögerungen ist ein bahnsteiggleicher Umstieg von oder zu
den Zügen der Linien S 5, S 7 oder S 75, stadteinwärts und vsl. auch bis
Mitte Januar 2012 stadtauswärts, nicht möglich. Alle Fahrgäste müssen zum
Umsteigen den Bahnsteig über die Fußgängerbrücke wechseln. Das ist vor
allem für Fahrgäste mit Kinderwagen oder Gepäck schwierig.

Zusätzlich zu den Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnhofs Ostkreuz bieten wir
Fahrgästen mit Rollstühlen einen speziellen Bus-Shuttle (Kleinbus) zwischen
den S-Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg.

Umfahrungsalternativen während der Verkürzung der S 3:

Köpenick – Spindlersfeld mit Tram 60 und 61, weiter mit S-Bahn-Linie S
47
Für Fahrgäste aus dem Bereich Köpenick in Richtung Südring (Neukölln,
Südkreuz, Schöneberg) ist das eine interessante Alternativroute.
Karlshorst – Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf
– Zoolo-gischer Garten – Charlottenburg mit RE 7 oder RB 14. Beide Linien
fahren zusammen ungefähr im 30-Minuten-Takt, RE 7 endet/beginnt während der
Grunewaldsperrung in Zoologischer Garten.

Folgende Umfahrungsmöglichkeiten sind für mobilitätseingeschränkte
Fahrgäste geeignet:

Karlshorst – Tierpark (U5) – Friedrichsfelde Ost mit Tram M17, 27, 37
Am Tierpark erreichen Sie die U-Bahn-Linie U5, die Sie auch am
Wochenende im 5-Minuten-Takt über Frankfurter Allee (Übergang zu den
S-Bahn-Linien S 41, S 42, S 8 und S 9) zum Alexanderplatz bringt.
Rummelsburg – Ostbahnhof mit Bus 240
Die mit barrierefreien Fahrzeugen bediente Buslinie 240 fährt montags
bis freitags tagsüber alle 10 Minuten und benötigt von Rummelsburg bis
Ostbahnhof nur 16 Minuten.
Erkner - Ostbahnhof - Alexanderplatz - Friedrichstraße - Berlin Hbf -
Zoologischer Garten - Charlottenburg mit RE 1
Da die Züge Frankfurt (Oder) – Magdeburg zwischen Charlottenburg und
Werder (Havel) über Golm umgeleitet werden, besteht zwischen Erkner und
Ostbahnhof kein exakter 30-Minuten-Takt mehr, sondern einmal ein Abstand
von 15 und danach ein Abstand von 45 Minuten.

Fernbus + Bus: Von Tempelhof in alle Welt – mit dem Bus, Planer prüfen, ob der Flughafen Tempelhof als zweites Reisebuszentrum in Frage kommt. Allerdings ist der Ostbahnhof als neuer Standort auch noch nicht aus dem Rennen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
von-tempelhof-in-alle-welt-mit-dem-bus/5957078.html


Erst die Zentrale Landesbibliothek – und jetzt auch noch ein Zentraler
Omnibusbahnhof: Die Zukunft des ehemaligen Flughafens Tempelhof regt die
Fantasie der Planer an. Die Stadtentwicklungsverwaltung prüft jetzt
ernsthaft, ob im Süden der Tempelhofer Freiheit, in der Nähe des geplanten
S-Bahnhofs, ein zweiter Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) eingerichtet werden
kann, der die bestehende Anlage am Messegelände entlasten soll. Als
alternativer Standort gilt weiter auch der Ostbahnhof. Wann eine
Entscheidung fällt, ist offen; die Planungen ziehen sich schon seit Jahren
hin.
Die Idee, den zweiten ZOB in Tempelhof anzusiedeln, ist dem Vernehmen nach
auch in der Stadtentwicklungsverwaltung umstritten. Die Befürworter einer
lockeren Randbebauung haben es aber akzeptiert, dass ein ZOB-Standort
untersucht werden kann. Die Zufahrt müsste wohl über die Oberlandstraße
erfolgen – mit einer Brücke über die ...

13 Dezember 2011

Regionalverkehr: Zwei Regional-Express-Züge der RE 2 werden an einem Wochenende innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten zwischen Berlin Zoologischer Garten bis Berlin Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111213b.html


Ausfall von Halten zwischen Berlin Zoologischer Garten bis Berlin
Ostbahnhof

(Berlin, 13. Dezember 2011) Auf Grund von Weichenarbeiten in Berlin
Rummelsburg werden am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Dezember, die
Regional-Express-Züge von Berlin nach Cottbus RE 37407 und 37413 (Ankunft
12.56 Uhr und 18.57 Uhr in Cottbus) von Berlin-Spandau über Berlin
Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg (zusätzliche Halte) bis Königs
Wusterhausen umgeleitet. Die Halte von Berlin Zoologischer Garten bis
Berlin Ostbahnhof entfallen.

Reisende nutzen als Ersatz früher abfahrende S-Bahnen von Berlin
Zoologischer Garten bis Berlin-Lichtenberg. In Berlin-Lichtenberg besteht
Anschluss an die umgeleiteten Züge zur Weiterfahrt in Richtung Königs
Wusterhausen – Cottbus.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf den Linien RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111213.html

(Berlin, 13. Dezember 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von
Freitag, 16. Dezember, 21.45 Uhr, bis Montag, 19. Dezember, 21 Uhr, die
Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Frankfurt (Oder) und
Eisenhüttenstadt und die Regional-Express-Züge der Linie RE 11 zwischen
Frankfurt (Oder) und Ziltendorf aus. Als Ersatz fahren Busse mit längerer
und veränderter Fahrzeit.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Moskau – Berlin – Paris in 37 Stunden, Dr. Grube begrüßt neuen Zug beim ersten Zwischenhalt in Berlin • Ab sofort neue Direktverbindung über Nacht

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubh/h20111213.html


(Berlin, 13. Dezember 2011) Premiere für eine neue Zugverbindung quer durch
Europa: Am 12. Dezember startete der neue Nachtreisezug Moskau–Berlin–Paris
(EuroNight 452/453 bzw. D 23/24) der russischen Bahn RZD. Damit erfährt die
traditionsreiche Eisenbahnachse Moskau–Paris eine Wiederbelebung. Seit 1994
gab es auf dieser Strecke keine Direktverbindung mehr.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, begrüßte heute
Morgen um 6.53 Uhr den Zug bei seinem ersten Halt am Berliner Hauptbahnhof.
„Dieser Zug ist eine Brücke, die Menschen und Kulturen auf einzigartige
Weise miteinander verbindet. Für uns als Deutsche Bahn ist es nicht nur
eine Selbstverständlichkeit, sondern auch eine große Freude, den neuen
Ost-West-Express unserer russischen Partnerbahn RZD zu unterstützen", so
Grube.

Der mit modernem Wagenmaterial ausgestattete Zug ersetzt die bisherige
Nachtreisezug-Verbindung Moskau –Berlin. Neu ist die Verlängerung nach
Paris. Deutsche Reisende profitieren sowohl von der Qualitätssteigerung des
Zuges als auch von der erweiterten Anbindung innerhalb Deutschlands. Durch
den neuen Zug entstehen weitere Direktverbindungen zwischen Mannheim,
Frankfurt, Fulda, Hannover und Moskau.

Die Deutsche Bahn ist für den Verkehr des Zuges auf dem deutschen Abschnitt
verantwortlich. Der Zug fährt mit insgesamt acht Schlafwagen. Mindestens
zwei davon sind mit Deluxe-Abteilen ausgestattet. Außerdem steht für die
Fahrgäste auf den Strecken von Moskau nach Brest und von Warschau nach
Paris ein Speisewagen zur Verfügung.

Fahrkarten für den Zug von und nach Russland sind ab sofort in allen
DB-Verkaufsstellen erhältlich. Für den Zug gilt ein spezielles Preissystem.
Die Fahrt Berlin–Moskau ist beispielsweise für Junioren und Senioren
bereits ab 124 Euro pro Person und Strecke verfügbar.

Neben der neuen Nachtreisezug-Verbindung Moskau–Berlin–Paris ermöglichen
zahlreiche weitere Nachtreisezug-Verbindungen die komfortable europaweite
Reise über Nacht. City Night Line, der Nachtreisezug der Deutschen Bahn,
bietet beispielsweise 16 Verbindungen in acht europäische Länder an.

Im Rahmen des ersten Halts in Berlin unterzeichneten Mikhail Akulov,
Vizepräsident der russischen Bahn RZD, und Christian Brambring,
Geschäftsführer der DB AutoZug GmbH, die Vereinbarung zum Verkehr der RZD
Züge in Deutschland im Fahrplan 2012.

Reisehinweis: Für die Fahrt durch Weißrussland wird ein Transitvisum
benötigt, zur Einreise nach Russland ein Visum.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Flughäfen: Alternative aus heiterem Himmel, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1000356

Neuhardenberg (MOZ) Der Traum von einer erweiterten Nutzung des
Neuhardenberger Flugplatzes als Service und Ergänzungsflughafen des
geplanten Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) scheint
ausgeträumt. Der Betreiber will das Gelände nun mit Solarmodulen bestücken.
Bis zuletzt hatten sie gehofft. Doch die Aussage des brandenburgischen
Ministerpräsidenten bei einem Treffen in Bad Freienwalde vor zwei Wochen
sei "überraschend eindeutig" gewesen, sagt Uwe Hädicke von der
Flughafengesellschaft Airport Development. Innerhalb der nächsten 15 bis 20
Jahre sehe Mathias Platzeck keine Möglichkeit der Nutzung des
Neuhardenberger Flugplatzes in Verbindung mit dem Flughafen Berlin
Brandenburg International. Dieser sei als sogenannter Single-Airport
geplant, das heißt ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Verspätungen statt Tempo zwischen Berlin und Cottbus, Eine Panne an den Signalanlagen bei der neuen Schnellfahrstrecke von Berlin nach Cottbus bremst die Züge aus. Der Verkehrsverbund ist mit Fahrplanwechsel grundsätzlich zufrieden, fordert aber bessere Informationen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/
verspaetungen-statt-tempo-zwischen-berlin-und-cottbus/5950354.html


Es klingt wie ein Widerspruch: Die Züge auf der für Tempo 160 ausgebauten
Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus sind zu schnell – und fahren
deshalb seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag erhebliche Verspätungen ein.
Nach Angaben eines Bahnsprechers liegt dies an den Signalen, die zu spät
auf Grün schalten, weshalb die Lokführer mehrfach abbremsen müssen, obwohl
die Strecke frei ist. Durch das Bremsen und Anfahren ginge viel Zeit
verloren, so dass es Verspätungen bis zu 40 Minuten gegeben hat. Hier müsse
jetzt nachgearbeitet werden, kündigte der Sprecher an.
Die Strecke war in den vergangenen Monaten für 140 Millionen Euro ausgebaut
worden, damit die Züge mit Tempo 160 unterwegs sein können.
Dafür werden jetzt auch modernste Lokomotiven eingesetzt. Die Fahrzeit
zwischen dem Ostbahnhof und Cottbus soll sich dadurch um ...

VBB: Licht und Schatten beim Fahrplanwechsel

http://www.lok-report.de/

Der Fahrplanwechsel zum 11. Dezember in Berlin und Brandenburg ist
insgesamt gut verlaufen. Der Verkehr durch den Nord-Südtunnel verlief
weitgehend planmäßig. Verspätungen gab es am Morgen bei den umgeleiteten
Zügen der Linien RE1 und RB21. Der Umstieg von der Linie S3 zu den
weiterführenden Linien am Ostkreuz funktionierte zumeist reibungslos. Große
Probleme gab es allerdings auf der Regionalexpress-Linie RE2 von und nach
Cottbus.
Nach Beobachtungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg ist die
Umstellung auf den neuen Fahrplan an vielen Stellen zufriedenstellend
umgesetzt worden. Die Regionalexpress-Linien RE3, RE4 und RE5 verkehrten
weitgehend fahrplanmäßig. Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) nahm den Betrieb
auf den Linien OE33 und OE51 auf. Die neuen Verbindungen der Linien RE6 und
NE27 zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen sowie der RB10 zum Berliner
Hauptbahnhof wurden gut angenommen. Fahrgäste der S-Bahnlinie S3 aus
Richtung Erkner konnten am Ostkreuz ohne großes Gedrängel auf andere
S-Bahnen umsteigen.
Auch der Umstieg der Fahrgäste, die wegen der Fernbahnsperrung zwischen
Wannsee und Charlottenburg die S7 nutzen, verlief weitgehend störungsfrei.
Die S-Bahnen fuhren alle mit maximaler Länge und waren gut besetzt, aber
nicht überfüllt. Die umgeleiteten Züge der RE1 und der RB 21 über Golm und
Spandau verspäteten sich teilweise um bis zu 10 Minuten. Diese Züge bieten
noch freie Plätze und umsteigefreie Verbindungen für Reisende zwischen
Potsdam Charlottenhof, Potsdam Park Sanssouci, Golm und Berlin.
Unzureichend war die Information für die Fahrgäste bzgl. der
Grunewaldsperrung vor allem an den Bahnhöfen. Hier erwartet der VBB
Verbesserungen durch zusätzliche Aushänge und Lautsprecherdurchsagen. Die
Informationen in den Zügen waren dagegen aus Sicht des VBB weitgehend
zufriedenstellend.
Große Probleme bereitete der Fahrplanwechsel den Fahrgästen auf der
Regionalexpresslinie RE2. Hier kam es zu Verspätungen von bis zu 40
Minuten. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Anlaufschwierigkeiten bei
einem solch umfangreichen Fahrplanwechsel gibt es immer, doch die offenbar
technischen Probleme auf der neu ausgebauten Strecke sind nach einem Jahr
Vorbereitungszeit unverständlich und völlig inakzeptabel. Statt der 20
Minuten Zeitersparnis von und nach Cottbus hatten wir heute unzumutbare
Verspätungen! Für die Umsetzung des Fahrplanwechsels können wir hier
allenfalls die Note ‚ausreichend' vergeben. Hier müssen die Ursachen
umgehend geklärt und beseitigt werden." (Pressemeldung VBB, 13.12.11).

12 Dezember 2011

Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnstrecke nach Wannsee ein Jahr dicht, Seit Sonntag fahren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Die Strecke wird bis zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2012 gesperrt, um Brücken und Gleise sanieren zu können. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnstrecke-nach-wannsee-ein-jahr-dicht/5945236.html


Betroffen sind die RE 1 (Eisenhüttenstadt–Magdeburg) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf Waldstadt). Fahrgäste müssen auf die S-Bahn umsteigen oder
längere Fahrten mit umgeleiteten Zügen in Kauf nehmen.
Morgen beginnen dann auch am Ostkreuz die Einschränkungen für die Fahrgäste
der S 3 von und nach Erkner. Die Züge beginnen und enden für rund vier
Jahre bereits am Ostkreuz und nicht mehr in Spandau. Fahrgäste der S 3
müssen deshalb in Ostkreuz umsteigen und dabei den Bahnsteig wechseln, was
nur über Treppen möglich ist. Aufzüge gibt es noch nicht. Für
Rollstuhlfahrer richtet die Bahn einen Shuttle-Verkehr mit Bussen zwischen
den Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg ein.
Anmeldungen sind unter der Nummer 297 22 972 möglich. Ab Mitte Januar soll
dann bei Fahrten stadtauswärts ein ...

Regionalverkehr: Bahn spart sich die Informationen, Seit Sonntag verkehren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Informationen über die Weiterfahrt ab Bahnhof Zoo suchen die Fahrgäste am Bahnsteig mal wieder vergeblich. Welche Erfahrungen machen Sie, liebe Leser? , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
bahn-spart-sich-die-informationen-/5947184.html


Alles ist wie fast immer. „Zug fällt aus" steht am Sonntagmittag auf der
Anzeigetafel im Bahnhof Zoo. Gleich zwei Mal. Und für die Fahrt nach
Cottbus, die seit dem gestrigen Fahrplanwechsel 21 Minuten kürzer sein
soll, ist eine Verspätung von 40 Minuten angekündigt. Und doch ist etwas
anders. Seit Sonntag gibt es auch erhebliche Einschränkungen im Betrieb.
Ein Jahr lang ist nun der Abschnitt Charlottenburg – Wannsee für den
Regionalverkehr gesperrt. Fahrgäste müssen auf die S-Bahn ausweichen oder
für Fahrten in umgeleiteten Zügen mehr Zeit aufwenden. Mit Informationen
dazu hält sich die Bahn auf den Bahnhöfen und in den Zügen aber zurück.
„Bitte informieren Sie sich", steht auf den Plakaten, die pauschal
Einschränkungen auf den Linien RE 1 (Magdeburg–Eisenhüttenstadt) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) ankündigen. Mehr nicht. Wer sich nicht zuvor
informiert hat, muss nun einen der ...

BVG: Gerüstet für alle (Schnee-)Fälle

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1004022.html

Nach dem verheerenden Schnee- und Eischaos vor zwei Jahren verabschiedete
der Senat im November 2010 ein neues Straßenreinigungsgesetz, das die
Schnee- und Eisräumpflichten deutlich verschärfte.

Schneeschippen und Streuen reicht nicht mehr, auch die gefürchteten
Eiskrusten müssen umgehend beseitigt werden. Geändert hat sich mit dem
neuen Gesetz auch die Zuständigkeit für den Winterdienst an Haltestellen.

So ist die BSR seit vergangenem Jahr für sämtliche Bus- und
Straßenbahn-Haltestellen in Straßenrandlage zuständig - zusammen sind das
immerhin knapp 7.000. Geräumt wird werktags von 7 bis 20 Uhr, an Sonn- und
Feiertagen von 9 bis 20 Uhr, und zwar in mindestens zwei Metern Tiefe über
die gesamte Haltestellenlänge sowie im Bereich der Wartehalle und der
zuführenden Gehwege.

Schneeschippen rund um die Uhr heißt es auf den rund 520 Haltestelleninseln
der Straßenbahn sowie auf den 34 U-Bahnhöfen mit Bahnsteigen im Freien. Für
die sind nicht die Männer in Orange zuständig, sondern die BVG selber,
ebenso wie für die Treppen und Eingangsbereiche der 173 U-Bahnhöfe, die
spätestens zu Betriebsbeginn schnee- und eisfrei sein sollen.

Damit die Fahrgäste ohne Schlittern oder gar Stürze auf den Bahnsteig
kommen, besitzt die BVG übrigens eine Sonder-Salzgenehmigung. Sand und Salz
werden im Verhältnis 9:1 gestreut.

Für dieses Jahr haben die Ordnungsämter eine Verschärfung ihrer
Winterdienst-Kontrollen angekündigt. Im vergangenen Winter verhängten sie
bereits 3.700 Strafen für Winterdienst-Muffel. Und das kann teuer werden.
Wer seinen Räumpflichten nicht nachkommt, dem droht ein Bußgeld bis zu
10.000 Euro.

BVG: Neue Öffnungszeiten zum Fahrplanwechsel, veränderte zum Fest

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1010565.html

Neue Öffnungszeiten
Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 ändern sich auch die
Öffnungszeiten einiger Verkaufsstellen der BVG.

In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.

U-Bahnhof Alexanderplatz (U2/U5/U8)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz) (U2/U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/U2/U3)
Mo-Fr: 06:30-21:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Turmstraße (U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Leopoldplatz (U6/U9)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U Bahnhof Hermannplatz (U7/U8)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: 11:00-18:30 Uhr
U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5)
Mo-Fr: 06:30-20:30 Uhr; Sa-So: geschlossen

Veränderte Öffnungszeiten der BVG Verkaufsstellen an Weihnachten und
Silvester

An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel haben wir bei folgenden
Verkaufsstellen veränderte Öffnungszeiten:
Kundenzentrem TRIAS - Holzmarktstraße 15, U-Bahnhof Rathaus Spandau (U7),
U-Bahnhof Turmstraße (U9);
Service-Schalter U-Bahnhof Frankfurter Allee (U5), U-Bahnhof Leopoldplatz
(U6), U-Bahnhof Wittenbergplatz (U1/2/3); Service-Punkte U-Bahnhof
Alexanderplatz (U5/8), U-Bahnhof Hermannplatz (U8), U-Bahnhof Rathaus
Steglitz (U9), Flughafen Tegel (TXL), Pavillon Zoo (Hardenbergplatz);
Abo-Service Brückenstraße 5-6;
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)

Zwischen dem 27. und 30. Dezember gelten die üblichen Öffnungszeiten.

In allen Verkaufseinrichtungen des Unternehmens bekommen Sie neben dem
VBB-Fahrscheinsortiment auch individuelle Fahrplanauskünfte, persönliche
Beratung zu allen Fragen des Abonnements und Informationsmaterial.

24. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr

25. und 26. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 9:30-17:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 9:30-17:00 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 9:30-17:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 9:30-17:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 9:30-17:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 9:30-17:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 9:30-17:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 9:30-17:00 Uhr

31. Dezember 2011
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 8:30-16:00 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 8:45-16:15 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 8:30-16:00 Uhr
Leopoldplatz (U6): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 8:30-16:00 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 8:30-16:00 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 8:30-16:00 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 8:30-16:00 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 8:30-16:00 Uhr

1. Januar 2012
Abo-Service Brückenstraße 5-6: geschlossen
Alexanderplatz (U5/8): 12:00-19:30 Uhr
Flughafen Tegel (TXL): 12:00-19:30 Uhr
Frankfurter Allee (U5): geschlossen
Hermannplatz (U8): 812:00-19:30 Uhr
Leopoldplatz (U6): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Spandau (U7): 12:00-19:30 Uhr
Rathaus Steglitz (U9): 12:00-19:30 Uhr
Musikgenehmigung U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9): geschlossen
TRIAS, Holzmarktstraße 15: geschlossen
Turmstraße (U9): 12:00-19:30 Uhr
Wittenbergplatz (U1/2/3): 12:00-19:30 Uhr
Pavillon Zoo (Hardenbergplatz): 12:00-19:30 Uhr

Regionalverkehr + Flughäfen: VERKEHR: Mit dem Auto zur Arbeit, Hoher Fläming ab heute vom Flughafen abgehängt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12238465/
60889/Hoher-Flaeming-ab-heute-vom-Flughafen-abgehaengt-Mit.html


BORKHEIDE - Marko Wilke fährt ab sofort mit dem Auto zur Arbeit. Bisher war
Schönefeld bequem per Zug zu erreichen. Mit einem Umstieg in Michendorf vom
Regionalexpress 7 in die Regionalbahn 22 benötigte er 50 Minuten. Auf
direktem Wege durch Berlin dauerte es eine halbe Stunde länger.
Da ab heute jedoch die RE 7 in Berlin-Wannsee endet, verlängert sich die
Fahrt erheblich. Die RB 22 war bisher von Potsdam-Hauptbahnhof über
Ferch/Michendorf zum Flughafen Berlin-Schönefeld unterwegs. Jetzt fährt sie
direkt über den Außenring der Hauptstadt dorthin, lässt Michendorf links
liegen.
„Es widerstrebt mir das Auto zu nehmen. Sowohl aus Geld- als auch aus
Umweltgründen", so der Borkheider. Und staunt über die ...

Flughäfen: Neuer Großflughafen: Party steigt schon vor dem ersten Start, Das Fest zur Eröffnung des Großflughafens BER soll bereits am 24. Mai 2012 stattfinden. Die Organisatoren der WM-Fanmeile erstellen ein Konzept. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/604228/

Das neue Flughafen-Zeitalter in Schönefeld beginnt mit einem Frühstart. Die
ersten Maschinen sollen am 3. Juni frühmorgens abheben, gefeiert wird aber
schon am 24. Mai, einem Donnerstag. Ganz groß – und auch sehr aufwendig.
Und mit geladenen Gästen. Geplant und realisiert wird das Fest von
Compactteam, das unter anderem auch die Fanmeile zur
Fußballweltmeisterschaft 2006 und 2009 die Feier zum 20. Jahrestag des
Mauerfalls am Brandenburger Tor organisiert hatte. Auch die Eröffnungsfeier
des umgebauten Olympiastadions 2004 hatten die Profiveranstalter unter
ihren Fittichen.
Einzelheiten zum Programm will Flughafensprecher Ralf Kunkel noch nicht
nennen. „Sonst wäre das Fest ja keine ...

Flughäfen: Stillstand am neuen Flughafen, Pannen wie der Gepäckstau beim Einchecken sind beim Probebetrieb in Schönefeld hoch willkommen, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603804/

Schönefeld - Das Gepäckband stockt; nichts geht mehr. Alle
Abfertigungsschalter stehen still, davor stapeln sich die noch nicht
aufgegebenen Koffer und Taschen für den Flug der Lufthansa nach Stockholm.
Silke Quiel bleibt gelassen und schiebt sich ihren blauen Helm nach hinten.
„Wir sind aus Tegel und Schönefeld Kummer gewohnt", sagt sie. Und jetzt sei
sie überrascht, wie gut bisher alles funktioniert habe – beim Probebetrieb
am künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt in Schönefeld.
Am Donnerstag war der fünfte Tag zum Ausprobieren. Bis Mitte Mai werde es
noch weitere 42 Test-Tage für die Mitarbeiter von rund 190 Unternehmen und
Institutionen geben, sagt Flughafensprecher Ralf Kunkel. Beim Probebetrieb
werden auch absichtlich Fehler eingebaut, um die künftigen Mitarbeiter am
Flughafen ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nur noch 69 Minuten im RE von Cottbus nach Berlin, Züge zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau jetzt mit 160 km/h unterwegs • 140 Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111211.html


(Berlin, 11. Dezember 2011) Die Reise im Regional-Express Cottbus – Berlin
dauert seit heute Morgen nur noch 69 Minuten. Alle EC-, IC- und RE-Züge
sind hier nun mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h unterwegs. Insgesamt
investierte die Deutsche Bahn rund 140 Millionen Euro aus dem
Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln. Bahn, Bund und
Land hatten sich zuletzt gemeinsam für den Ausbau des 60-Kilometer-langen,
zweigleisigen Streckenabschnitts Königs Wusterhausen–Lübbenau eingesetzt.

Der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung, Jan Mücke, Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und
Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger der Deutschen Bahn AG, nahmen
heute in Lübben nicht nur den Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau
offiziell wieder in Betrieb, sondern feierten auch die Reisezeitverkürzung
von rund 20 Minuten zwischen Berlin und Cottbus. Mit der Zeitersparnis
rückt auch der neue Flughafen Berlin Brandenburg zeitlich näher nach
Cottbus.

Von Juni bis Dezember 2008 hatte die Bahn den Abschnitt Lübbenau–Cottbus
mit mehr als 20 Millionen Euro aus Bestandsnetzmitteln erneuert und sich
damit zu der für Berlin wichtigsten Strecke in die Lausitz bekannt. Davor
waren bei Halbe fast 12 Millionen Euro für einen stabilen Bahndamm im
Dahmetal verwendet worden. Weitere Moorstellen entlang der Strecke blieben
eine besondere Herausforderung bei den späteren Arbeiten. Im Mai 2010
begann der Streckenausbau im Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau.

Mit Elektronischen Stellwerken in Cottbus, Königs Wusterhausen und Lübbenau
wird die gesamte Strecke von der Betriebszentrale der Bahn in Berlin-Pankow
sicher und zuverlässig ferngesteuert. Der Bahnkörper, Gleise, Weichen,
Signale und Telekommunikationsanlagen wurden von Grund auf erneuert. Das
betraf auch insgesamt 78 Bahnübergänge auf den 87 Kilometern zwischen
Königs Wusterhausen und Cottbus, die den aktuellen Sicherheitsstandards
entsprechend neu oder ausgebaut wurden. Alle Bahnsteige zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus wurden einschließlich neuer Beleuchtung, Zuwegung
und Reisendeninformation neu- oder umgebaut.

Über die Auswirkungen auf den Zugverkehr hatte die Bahn rechtzeitig und
ausführlich informiert. Die Deutsche Bahn dankt den Anwohner entlang der
Strecke für das entgegengebrachte Verständnis während der Bautätigkeit.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

09 Dezember 2011

Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz, Totes Gleis führt zu Umsteige-Chaos , aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/
-bahnhof-ostkreuz-totes-gleis-fuehrt-zu-umsteige-chaos-,7169128,11272120.html


Berlin –

Mega-Baustelle Ostkreuz. Alles soll schicker und bequemer werden, aber
jetzt gibt's erst mal Umsteige-Chaos. Wegen „unvorhersehbaren
Schwierigkeiten" bei der Umstellung von Signalkabeln im Stellwerk, wie die
Bahn am Dienstag einräumen musste. Das Eisenbahnbundesamt nahm die Arbeiten
nicht ab.
Geplant war, dass ab kommenden Montag die S-Bahn-Linie 3 nur zwischen
Ostkreuz und Erkner fährt, Umsteiger stadtauswärts Richtung Lichtenberg
sollten aber gleich gegenüber auf dem ...

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Fahrplanwechsel im Nahverkehr Wo Reisende in Berlin aufgehalten werden, Ab dem 11. Dezember gilt für Berlin und das Umland ein neuer Nahverkehrsfahrplan. Einiges verbessert sich für die Reisenden - aber mancherorts gibt es Hindernisse. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
wo-reisende-in-berlin-aufgehalten-werden/5933584.html


Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr am 11. Dezember
dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über häufigere und
schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen Baustellen zu
erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf jeden Fall,
dass es zunächst keine Preiserhöhung geben werde, sagte am Mittwoch der
Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz.
Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen werden.

S-Bahn

Die S-Bahn erweitert zum Fahrplanwechsel ihr Angebot – im Vorgriff auf die
geplante Eröffnung am 3. Juni 2012 auch zum Flughafen Schönefeld. Die S 45
fährt ganztägig zwischen Südkreuz und ...

Informationen

Auskünfte zum neuen Fahrplan gibt es beim VBB unter der Telefonnummer 030 /
25 41 41 41, bei der BVG unter 030 / 19 44 9, bei der S-Bahn unter 030 /
297 43333 und bei der Bahn unter 0331 / 235 6881/-2.

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Bahnhof Zoo bleibt vom Fernverkehr abgehängt, SPD und CDU wollten eigentlich dafür sorgen, dass am Zoo bald wieder Fernzüge halten. Doch daraus wird wohl nichts, weil die Deutsche Bahn offenbar wenig Interesse signalisiert. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnhof-zoo-bleibt-vom-fernverkehr-abgehaengt/5938024.html

Der Bahnhof Zoo wird auf unbestimmte Zeit kein Haltepunkt für
Fernverkehrszüge sein. Bislang gebe es seitens des Bahnvorstandes wenig
Signale, diesem Vorhaben zuzustimmen, sagte Verkehrssenator Michael Müller
am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Trotzdem wolle der Senat weiterhin an
dem Ziel festhalten, dass künftig wieder ICE- und IC-Züge in Charlottenburg
stoppen.
Seit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofes ...

Bahnhöfe: Krähen knabbern am Hauptbahnhof, Krähen beschädigen das Dach des Hauptbahnhof. Die Folge: Es regnet herein. Der Grund für die Gefräßigkeit der Vögel soll aber nicht Hunger sein. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kraehen-knabbern-am-hauptbahnhof/5938564.html

Krähen sorgen laut einem Medienbericht für Pfützen im Berliner
Hauptbahnhof. Die Vögel pickten die Dichtungen aus den Fugen des
Glasdaches, sagte Jens Scharon vom Naturschutzbund Berlin dem RBB. Sie
täten das nicht aus Hunger, sondern aus Spieltrieb. An Regentagen laufe
deshalb Wasser in den Millionenbau.
Ein Bahnsprecher bestätigte dem RBB das Problem. Die Schäden würden so
schnell ...

Flughäfen: Am neuen Flughafen wird der Koffer-Stau geprobt, Am neuen Schönefelder Flughafen herrscht bereits Hochbetrieb: damit der Start im Juni 2012 problemlos vonstatten geht, wird der Ablauf immer wieder geprobt. Dabei sind Pannen durchaus erwünscht. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
am-neuen-flughafen-wird-der-koffer-stau-geprobt/5938202.html


Schönefeld - Das Gepäckband stockt; nichts geht mehr. Alle
Abfertigungsschalter stehen still, davor stapeln sich die noch nicht
aufgegebenen Koffer und Taschen für den Flug der Lufthansa nach Stockholm.
Silke Quiel bleibt ganz gelassen und schiebt ihren blauen Helm nach hinten.
„Wir sind aus Tegel und Schönefeld Kummer gewohnt", sagt sie. Und jetzt sei
sie überrascht, wie gut bisher alles funktioniert habe – beim Probebetrieb
am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt in Schönefeld.
Am Donnerstag war wieder ein Tag zum Ausprobieren. Bis Mitte Mai werde es
noch weitere 42 Test-Tage für die Mitarbeiter von rund 190 Unternehmen und
Institutionen geben, sagt Flughafensprecher Ralf Kunkel.
Beim Probebetrieb werden auch absichtlich Fehler ...

S-Bahn: Senat wünscht sich S-Bahn zu Weihnachten, Um den Betrieb zuverlässiger zu machen, möchte die rot-schwarze Koalition in Berlin die S-Bahn kaufen. Schon in den nächsten Tagen sollen Verhandlungen mit dem Bahn-Konzern beginnen. Ein Komplettkauf erscheint allerdings wenig aussichtsreich. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
senat-wuenscht-sich-s-bahn-zu-weihnachten/5938358.html


Der Senat will noch vor Weihnachten Verhandlungen mit der Deutschen Bahn
aufnehmen, um dem Konzern die S-Bahn abzukaufen. Das sagte
Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) in der Aktuellen Stunde des
Abgeordnetenhauses, in der es um die Zuverlässigkeit des S-Bahn- Betriebes
ging. Die Kaufverhandlungen sind als erste Option im Koalitionsvertrag
vorgesehen. Allerdings schließt der Bahnkonzern den Verkauf der S-Bahn
bisher kategorisch aus.
Die Debatte zur S-Bahn war von allen Fraktionen beantragt worden – und aus
Perspektive der Fahrgäste zumindest auf kurze Sicht ernüchternd. Denn auch
nach fast drei Chaosjahren scheint nur sicher, dass ein strenger Winter den
Betrieb erneut gefährden kann.
Als kurzfristiges Minimalziel forderte Müller deshalb brauchbare ...

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Ob S-Bahn, BVG oder Regionalverkehr: Das Angebot wird im neuen Fahrplan oft verbessert – wären da nicht die vielen Baustellen, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603551/

Berlin/Potsdam - Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr
am 11. Dezember dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über
häufigere und schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen
Baustellen zu erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf
jeden Fall, dass es zunächst keine Preiserhöhung geben wird, sagte am
Mittwoch der Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB),
Hans-Werner Franz. Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen
werden.

AB POTSDAM

Auf der Linie Potsdam Hauptbahnhof-Hennigsdorf-Oranienburg fahren die ...

INFORMATIONEN

Beim VBB unter der Telefonnummer 030/25414141, bei der BVG unter 19 44 9.
bei der S-Bahn unter 030/297 43333 und bei der Bahn unter 0331/2356881/2

Regionalverkehr: Mit Tempo 160 nach Cottbus, Mehr Regionalverkehr und neue Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel, aus ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
212851.mit-tempo-160-nach-cottbus.html

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember kommen vor allem auf Fahrgäste von S-
und Regionalbahn in Berlin und Brandenburg einige Veränderungen zu. Teils
wird das Angebot durch Bauarbeiten eingeschränkt, teils gibt es auch
deutliche Verbesserungen.
S-Bahn: Heftig kommt es für die täglich 20 000 Nutzer der S 3. Wegen der
Bauarbeiten am Ostkreuz ist für die Bahnen aus Erkner an diesem Bahnhof für
vier Jahre Endstation. Wer weiter will, für den heißt es umsteigen, was
auch Treppen steigen bedeutet. Ursprünglich sollte es zumindest
stadtauswärts weniger beschwerlich gehen. Doch fehlende Signaltechnik
verhindert vorerst, dass die S 3 Richtung Erkner am gleichen Bahnsteig
einsetzt, an dem die Züge aus dem Stadtzentrum eintreffen und ...

Bahnhöfe + Mobilität + Regionalverkehr: Taxishuttle sichert Reisekette, Regionalbahnsteig am Bahnhof Wannsee erhält Aufzug

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111208.html

(Berlin, 8. Dezember 2011) Der Regionalbahnsteig am Bahnhof Wannsee erhält
bis Februar nächsten Jahres einen Aufzug. Während der Bauarbeiten können
mobilitätseingeschränkte Reisende ab 11. Dezember mit einem Taxishuttle die
Baustelle umfahren.

Reisenden der RE-Linie 7/MR 33 mit Weiterfahrt Richtung Berlin steigen in
Potsdam Medienstadt Babelsberg aus. Die Weiterfahrt erfolgt mit dem Taxi
bis Babelsberg und von dort mit der S-Bahn stadteinwärts.

Richtung Dessau muss in Babelsberg in das Taxi nach Potsdam Medienstadt
Babelsberg umgestiegen werden. Von dort kann die Regionalbahn genutzt
werden.

Reisenden der RE-Linie 1 wird empfohlen in Potsdam Hauptbahnhof umzusteigen
oder die Umleitung zu nutzen.

Eine Anmeldung bei der Mobilitätszentrale einen Tag vorher ist aus
logistischen Gründen unbedingt erforderlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf den Linien RE 1 und RE 11 zwischen Pillgram, Frankfurt (Oder) und Ziltendorf in mehreren Nächten

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111207.html

(Berlin, 7. Dezember 2011) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen in den
Nächten 12./13. bis 15./16. Dezember, jeweils in der Zeit von 22 bis 3 Uhr,
die Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Pillgram und Ziltendorf
und der RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Ziltendorf aus.

Für die ausfallenden Züge wird ein Ersatzverkehr mit Bussen mit veränderten
und längeren Fahrzeiten eingerichtet. Die Busse fahren bis/ab Jacobsdorf
(Mark) zum Umstieg in die Züge der RE 1 von und nach Berlin. In Pillgram
wird die Haltestelle Schule angefahren.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen + S-Bahn: Ab Sonntag fahren mehr S-Bahnen zum Flughafen Schönefeld, Neue Linienführungen für S3, S5 und S75 • Mobilitätseinschränkungen wegen Baufortschritt am Ostkreuz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20111208.html


(Berlin, 8. Dezember 2011) Noch vor der Eröffnung des neuen Großflughafens
erweitert die S-Bahn Berlin ab kommenden Sonntag, 11. Dezember, das
Zugangebot zum Flughafen Schönefeld. Zwischen dem Berliner Stadtgebiet und
dem Flughafen fahren die rot-gelben Züge künftig täglich bis Mitternacht im
Zehn-Minuten-Takt. Es bestehen umsteigefreie Verbindungen mit der Linie S45
von Südkreuz und Neukölln sowie mit der Linie S9 von Pankow über Ostkreuz.
Zusätzliche Fahrten gibt es auch auf den Linien S25, S5, S75 und S8.

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet. Als
durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5 ganztägig im
Zehn-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau künftig auch
am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher zweieinhalb
Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der bisher nur im
Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf hinaus bis
Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis 20 Uhr)
ausgedehnt.

Die Linie S75 von Wartenberg fährt in den Hauptverkehrszeiten künftig mit
allen Fahrten bis Westkreuz. In der übrigen Zeit endet jeder zweite Zug am
Ostbahnhof.

Die Linie S3 wird baubedingt für längere Zeit auf den Abschnitt Erkner –
Ostkreuz verkürzt. Damit wird am Ostkreuz vorübergehend ein
Bahnsteigwechsel von und zu den anderen Linien der Stadtbahn erforderlich.

Da derzeit noch keine Fahrtreppen und Aufzüge zur Verfügung stehen, sollten
mobilitätseingeschränkte Fahrgäste alternative Fahrtrouten wählen. Mit der
Buslinie 240 besteht eine barrierefreie Verbindung zwischen S- und
U-Bahnhof Lichtenberg, S-Bahnhof Rummelsburg und dem Ostbahnhof. Die Linie
fährt in der Woche tagsüber im Zehn-Minuten-Takt, zu den anderen Zeiten
alle 20 Minuten. Zusätzlich stellt die Deutsche Bahn ab kommenden Montag
einen Kleinbusshuttle zur Verfügung, der vorrangig für Rollstuhlfahrer
vorgesehen ist. Dieser kann für die Fahrt zwischen Rummelsburg und
Lichtenberg beim Aufsichtspersonal auf dem S-Bahnsteig oder unter der
Rufnummer 030 / 29 72 29 72 angefordert werden. Das Angebot steht montags
bis freitags von 6 bis 20 Uhr sowie samstags, sonntags und an den
Feiertagen von 8 – 20 Uhr zur Verfügung.

Informationen zum neuen Fahrplanangebot stehen im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de und in der heute erschienenen neuen Ausgabe der
S-Bahn-Kundenzeitung „Punkt 3".

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Großer Fahrplanwechsel bei der Busverkehr Oder-Spree GmbH

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111207.html

(Berlin, 7. Dezember 2011) Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember gibt es in
Berlin und Brandenburg neben Änderungen im Bahnverkehr angepasste und
veränderte Fahrplanangebote bei der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS).

Zwischen den Bahnhöfen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg finden ab
Fahrplanwechsel umfangreiche Bauarbeiten an Brücken und Gleisen statt.
Dafür wird dieser Streckenabschnitt für ein Jahr voll gesperrt. Die Linie
RE 1 und OE 36 verkehren in dieser Zeit mit geändertem Fahrplan.

Durch den veränderten Fahrplan der RE-Linie 1 der DB Regio AG und durch die
ebenfalls neuen Abfahrtszeiten auf der OE-Linie 36 der Ostdeutschen
Eisenbahn GmbH (ODEG) werden im Bereich des Landkreises Oder-Spree
Fahrpläne auf den Stadt- und Regionalbuslinien angepasst und Anschlüsse
bestmöglich realisiert.

Auf den Stadtbuslinien in Fürstenwalde werden die Abfahrt und Ankunft der
Linien 1, 2 und 3 am Bahnhof um 15 Minuten vorverlegt. Neu kommen diese
Linien zur vollen beziehungsweise halben Stunde an und fahren entsprechend
ab.

An den Bahnhöfen Erkner, Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt, Jacobsdorf,
Storkow, Wendisch-Rietz und Beeskow werden die Busfahrpläne ebenfalls
angepasst. Die Fahrten und die Anschlüsse im Schülerverkehr werden jedoch
in allen Fällen sichergestellt.

Neben den zeitlichen Anpassungen werden ab Fahrplanwechsel Änderungen von
Haltestellennamen in den Orten Bad-Saarow, Kolpin, Reichenwalde,
Wendisch-Rietz und in Eisenhüttenstadt wirksam.

Die Fahrten der bisherigen Buslinie 444 wurden in die Linien 401 und 440
integriert.

Informationen zu den neuen Busfahrplänen und zu Verbindungsauskünften
finden Fahrgäste unter anderem im Internet unter www.bos-fw.de, unter
www.VBBonline.de und telefonisch bei der BOS für den Standort Fürstenwalde
unter 03361 556110, Standort Erkner 03362 58880, Standort Beeskow 03366
400106, Standort Eisenhüttenstadt 03364 402610 sowie am Kundentelefon des
VBB unter 030 25414141.

Darüber hinaus werden die VBB-Fahrplanbücher neu aufgelegt. Die neuen
Fahrplanbücher können bei den Agenturen der BOS an den Bahnhöfen Erkner,
Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde sowie den Busfahrern ab dem 9. Dezember
erworben werden. Die Stadtfahrplanhefte für die Stadtlinien in
Eisenhüttenstadt und Fürstenwalde sind bereits erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

allg.: Brandenburg: Eckpunkte für Novelle des ÖPNV-Gesetzes vorgestellt

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Das Brandenburger Gesetz über den öffentlichen Personenverkehr (ÖPNVG) soll
zum 1. Januar 2013 novelliert und der Landesnahverkehrsplan für die Jahre
2013 bis 2017 (LNVP) fortgeschrieben werden. Das hat Verkehrsminister Jörg
Vogelsänger am 08.11.12 im Kabinett mitgeteilt.
Minister Vogelsänger betonte: "Brandenburg verfügt mit dem aktuellen Gesetz
über eine gute Grundlage, um einen bedarfsgerechten öffentlichen
Personennahverkehr auch kostenbewusst anzubieten. Es definiert klare
Strukturen und Verantwortlichkeiten: Das Land bestellt den
Schienenpersonennahverkehr. Die Landkreise beziehungsweise kreisfreien
Städte sind für den übrigen öffentlichen Nahverkehr - also insbesondere für
den Busverkehr - zuständig. Dennoch ergibt sich wie bei jedem Gesetz nach
einiger Zeit die Notwendigkeit, die Wirkung zu überprüfen. Wir haben das
ÖPNV-Gesetz intensiv und in enger Abstimmung mit den anderen
Aufgabenträgern evaluiert und sehen im Wesentlichen in vier Punkten
Nachsteuerungsbedarf."
1. Mit einer gesonderten jährlichen Pauschalzuweisung von fünf Millionen
Euro statt der bisherigen Einzelförderung durch das Land sollen die
Aufgabenträger für Straßenbahnen und O-Busse mehr Entscheidungsfreiheit und
Planungssicherheit erhalten.
2. Die Finanzierung des Busverkehrs, der den 2006 in Folge von
Mittelkürzungen des Bundes abbestellten Schienenpersonennahverkehr (SPNV)
ersetzt, läuft nach nochmaliger Verlängerung 2012 aus. Ab 2013 gelten im
Busverkehr grundsätzlich die Zuständigkeitsregelungen des ÖPNV-Gesetzes.
Das Land bestellt, finanziert und kontrolliert Buslinien mit Bedeutung für
das Land. Landkreise und kreisfreie Städte sind für den weiteren
öffentlichen Verkehr zuständig. Die Abgrenzungskriterien werden in der
Fortschreibung des LNVP konkretisiert.
3. Wegen des demografischen Wandels sollen die alternativen
Bedienungsformen bei der Pauschalzuweisung stärker gewichtet werden. Damit
wird diesen zukunftsträchtigen öffentlichen Verkehrsarten angemessen
Rechnung getragen.
4. Die Zusammenarbeit der Aufgabenträger soll verbessert werden. Zur
Umsetzung werden sowohl Kriterien zur Zusammenarbeit als auch Konsequenzen
bei unzureichender Abstimmung in der Finanzierungsverordnung konkretisiert.
Auch für das Verfahren zum neuen Landesnahverkehrsplan für die Jahre 2013
bis 2017 hat Minister Vogelsänger die Signale auf Grün gestellt.
Vogelsänger: "Auch wenn der öffentliche Personennahverkehr – insbesondere
die S-Bahn – in jüngster Zeit in der Kritik stand, so dürfen wir doch eines
nicht übersehen: Unser insgesamt gut ausgebautes ÖPNV-System in
Berlin-Brandenburg kann sich international sehen lassen, auch auf der
Schiene. Die Nachfrage steigt ständig. Damit das so bleibt und das Angebot
verbessert werden kann, ist der finanzielle Rahmen wichtig. Mit der
Revision der beiden wichtigsten Finanzierungsgrundlagen des ÖPNV, des
Entflechtungsgesetzes im Jahr 2013 und des Regionalisierungsgesetzes 2015,
muss es den Ländern gelingen, den Bund von Kürzungen im öffentlichen
Verkehr abzuhalten."
Das bedeutet aber auch, dass zurzeit kein Spielraum für zusätzliche
Neubestellungen ohne entsprechende Abbestellungen an anderer Stelle
besteht. Für neue Strecken ist kein Geld in Sicht. Der neue LNVP soll in
breiter öffentlicher Diskussion entwickelt werden.
Die letzte Änderung des ÖPNV-Gesetzes stammt aus dem Jahr 2006. Der
laufende Landesnahverkehrsplan umfasst die Jahre 2008 bis 2012
(Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 09.12.11).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Streckenausbau Berlin – Cottbus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Nach Abschluss der Bauarbeiten können die Züge zum Fahrplanwechsel im
Abschnitt Königs Wusterhausen - Lübbenau nun bis zu 160 km/h schnell
fahren. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE2 sind zwischen Cottbus und
Berlin 21 Minuten schneller am Ziel, insgesamt dauert die Fahrt bis zum
Ostbahnhof jetzt nur noch 69 Minuten.
In Cottbus werden zudem die Anschlüsse zu anderen Bahnlinien verbessert, so
dass weitere deutliche Reisezeitverkürzungen erreicht werden. So ist man
künftig zwischen Berlin und Spremberg oder Forst eine halbe Stunde
schneller.
Die kürzere Fahrzeit zieht eine veränderte Linienführung nach sich: Ab
Spandau fährt der RE2 neu über Wittenberge nach Wismar und tauscht damit
die Linienführung mit dem RE4, der von Jüterbog - Ludwigsfelde neu in
Rathenow endet. Auf beiden Linien ändern sich teilweise die Abfahrt- und
Ankunftszeiten (Pressemeldung VBB, 08.12.11).
RechteckSonderheft des VBB: Umfangreicher Fahrplanwechsel am 11. Dezember
2011 in Berlin und Brandenburg (08.12.11)

07 Dezember 2011

BVG + Bus: Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/1010344.html


Hier ist was in Bewegung: In Neukölln-Nord ändert sich einiges mit dem
Fahrplanwechsel ab 11. Dezember. Die BVG setzt Fahrzeuge und Kapazitäten
dort ein, wo der Bedarf es notwendig macht und Fahrgäste den größten Nutzen
davon haben. Wegen der wenigen Änderungen zum Fahrplanwechsel erscheinen
der "Berlin Atlas und mehr" und das VBB-Fahrplanbuch "Berlin/Potsdam" aber
erst im Juni 2012, wenn der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) den
Betrieb aufnimmt.

Großer Takt – kleiner Takt

In den letzten Jahren wurden samstags auf dem Streckenabschnitt der
Buslinie M41 in der Sonnenallee immer mehr Fahrgäste gezählt, es kam zu
Überfüllungen in den Bussen und zu Verspätungen auf der Linie. Dem wird nun
begegnet und die Linie zwischen den Haltestellen
Sonnenallee/Baumschulenstraße und U-Bahnhof Hermannplatz/Sonnenallee am
Sonnabend von 9 Uhr bis 18 Uhr statt alle zehn Minuten, nun im
5-Minuten-Takt befahren. Dafür wird der 5-Minuten-Takt zwischen U-Bahnhof
Hermannplatz/Sonnenallee und U-Bahnhof Hallesches Tor montags bis freitags
nur noch bis 19 Uhr (statt 20 Uhr) gefahren, danach, ab 19 Uhr, kommen die
Busse noch im 10-Minuten-Takt.

Linie167: spät abends alle 20 Minuten
Spät abends, ab 22 Uhr, ist der 10-Minuten-Takt auf der Linie 167 zwischen
U-Bahnhof Boddinstraße und Beermannstraße beziehungsweise
Puschkinallee/Elsenstraße nach Beobachtungen der Fachleute der BVG nicht
nötig. Die Linien 104 und 167 teilen sich hier die Strecke. Deshalb endet
die Betriebszeit der Linie 167 nun bereits um 22 Uhr. Ab 22 Uhr bis zum
Betriebsschluss befährt die Linie 104 den Abschnitt im 20-Minuten-Takt.

Linie N8: mehr Nachtbusse
Die Nachfrage auf der Nachtlinie N8, die nur in den Nächten ohne
U-Bahn-Betrieb, also So/Mo bis Do/Fr, verkehrt, ist in der ersten
Nachthälfte so groß, dass es häufig zu Überfüllungen der Nachtbusse kommt.
Dies führt zu Verspätungen und verpassten Anschlüssen. Deshalb wird die
Linie N8 ab 11. Dezember auf dem Abschnitt zwischen U-Bahnhof Osloer Straße
und U-Bahnhof Hermannplatz bis 3 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet.

Linie N47: Linie wird eingestellt
Während die N8 Kapazitätsprobleme aufweist, ist auf der im gleichen
Korridor (teilweise sogar parallel) verlaufenden Linie N47 die Nachfrage
äußerst gering. Selbst in Wochenendnächten nutzen nur knapp 80 Fahrgäste in
der gesamten Nacht diese Linie, weniger als auf der N8 in einem Bus fahren.
Die Linie N47 wird deshalb eingestellt.

Veränderte Linienführung
Auf diesen Linien ändern sich die Wegführungen oder Abfahrtsorte:
Linie U9: In der Nacht von So/Mo bis Do/Fr Verlängerung der Betriebszeit
bis ca. 1 Uhr.
Linie X10: Die Linienführung im westlichen Ast in Teltow wird geändert. Die
Linie X10 fährt künftig nicht mehr durch Zeppelinufer und Oderstraße,
sondern über die Potsdamer Straße zur neuen Endhaltestelle Rammrath-Brücke.
Am Wochenende wird nun zur westlichen Endstelle Rammrath-Brücke und nicht
mehr zum östlichen Endpunkt am S-Bahnhof Teltow Stadt gefahren.
Linie 147: sonntags früh fahren die ersten Busse ab circa 5 Uhr nur noch
zwischen S+U Hauptbahnhof und Unter den Linden/Friedrichstraße (bzw. S+U
Brandenburger Tor/Glinkastraße). Ab 7 Uhr fährt die Linie ab/bis U-Bahnhof
Märkisches Museum.
Linien 162 / 164: "Tauschgeschäft" im Südosten: Die Linie 162 endet bzw.
beginnt nun am U-Bahnhof Rudow, die Linie 164 dafür am Flughafen
Schönefeld.
Linie 168: Die Bedienung nach Schmöckwitzwerder entfällt, bitte weichen Sie
auf die Buslinie 733 von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Spreewald aus.
Linien M76 / 179: Die nur in Fahrtrichtung Norden bestehende Haltestelle
„Mariendorfer Damm 167" wird aufgehoben.
Linie 218: Die Fahrten enden nicht im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB),
sondern bereits am Messedamm, in unmittelbarer Nähe des ZOB.
Linien N2, N5, N8, N40, N42, N65: Die Haltestelle S-Bahnhof Hackescher
Markt in der Rosenthaler Straße vor der Oranienburger Straße (Fahrtrichtung
Süd) wird aufgegeben, dafür aber eine neue Haltestelle in der Rosenthaler
Straße vor der Sophienstraße eingerichtet, ihr Name:
U-Bahnhof Weinmeisterstr./Gipsstraße.
Linie N35: Weil auf dieser Linie nun größere Fahrzeuge zum Einsatz kommen,
wird der Haustürservice nicht mehr angeboten.
Linie N64: Die Linie N64 heißt jetzt N61. In den Nächten von Freitag zu
Samstag und Samstag zu Sonntag fährt sie neu von und nach S-Bahnhof
Rahnsdorf (mit Anschluss zur S-Bahn), an den übrigen Tagen wie bisher nach
Rahnsdorf/Waldschänke.