29 Februar 2012

Schiffsverkehr: Fähre F10 wieder in Betrieb

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1035936.html Der Fährbetrieb zwischen Wannsee und Alt-Kladow wird nach der winterbedingten Pause am 29. Februar 2012 wieder aufgenommen. 1. Abfahrt Wannsee um 6:00 Uhr 1. Abfahrt Alt-Kladow 6:31 Uhr

Potsdam + Straßenbahn: Vario-Bahnen: ViP lässt nachbessern Verkehrsbetrieb reagiert auf Kundenkritik / Wechsel des Anbieters steht aber nicht zur Debatte, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12284727/60709/Verkehrsbetrieb-reagiert-auf-Kundenkritik-Wechsel-des-Anbieters-steht.html POTSDAM - Nach breiter Kritik an der Innenraumausstattung der neuen Vario-Straßenbahnen lässt der Verkehrsbetrieb ViP vom Hersteller Stadler weitere Änderungsmöglichkeiten prüfen. Das sagte ViP-Geschäftsführer Martin Grießner auf MAZ-Nachfrage. Nach den zahlreichen Kritiken in den letzten vier Wochen habe sich gezeigt, dass die bereits angekündigte Änderung an den Halteschlaufen und Stangen der Bahnen nicht ausreiche, um die ViP-Kunden mit den Vario-Bahnen zu versöhnen. „Es geht uns vorrangig darum, einen Großteil der Kritikpunkte abzustellen“, grenzte Grießner das Ziel ein. Das werde jedoch nicht einfach und einige Zeit dauern, da alles mit den Gremien des ViP und dem Hersteller abgestimmt werden müsse. Grießner machte zugleich klar, dass das Unternehmen alle 18 bestellten Bahnen auch ...

Straßenverkehr: Staek: Investoren wollen Autobahn-Anbindung Karstädt erweitert Gewerbegebiet / Noch nicht alle Förderanträge bewilligt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12284632/61469/Karstaedt-erweitert-Gewerbegebiet-Noch-nicht-alle-Foerderantraege-bewilligt.html KARSTÄDT - Die Planung für die Erweiterung des Gewerbegebietes Karstädt/Postlin läuft schon seit einigen Wochen. Bis zur nächsten Sitzung der Gemeindevertreter im April soll der Entwurf des Bebauungsplanes fertig sein und nach Billigung durch das Gremium die vorzeitige Bürgerbeteiligung beginnen. Am Mittwoch voriger Woche war Bürgermeister Udo Staeck mit einer Prignitzer Delegation in Berlin, um für den nordwestbrandenburgischen Wirtschaftsstandort zu werben. Wie Staeck die Gemeindevertreter am vorigen Donnerstag informierte, befanden sich unter den Gesprächspartnern auch zwei Unternehmer, die sich für eine Ansiedlung in Karstädt interessierten. Diese machten jedoch klar, dass eine Autobahnanbindung, also der Bau der Bundesautobahn 14, für sie eine Voraussetzung für ...

Regionalverkehr: Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt

http://www.lok-report.de/

Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt
Im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erteilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) heute der DB Regio AG, Region Nordost den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd mit jährlich etwa 9,5 Millionen Zugkilometern. Das Land Sachsen-Anhalt ist mit der Strecke Lutherstadt Wittenberg - Berlin beteiligt.
Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte zur Vergabe: "Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden."
Das Netz Nord-Süd umfasst die Linien RE 3 Stralsund / Schwedt (Oder) - Berlin - Elsterwerda und RE 5 Rostock / Stralsund - Berlin - Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014.
Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent.
Dem Zuschlag ging ein umfangreiches europaweites Vergabeverfahren voraus, in dem die Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie teils bereits auf der Linie RE 5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE 5 fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt.
Auf beiden Linien sollen alle Züge um einen fünften Wagen verstärkt werden. Außerdem erhalten die alten Fahrzeuge ein umfangreiches Redesign. Um die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, sollen die Züge per Video überwacht werden (Pressemeldung Nasa, 29.02.12).

Regionalverkehr: Brandenburg: DB Regio AG, Region Nordost, gewinnt Netz Nord-Süd

http://www.lok-report.de/ Am 28. Februar 2012 hat die VBB GmbH im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd an die DB Regio AG, Region Nordost erteilt. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich circa 9,5 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Linien RE3 Stralsund / Schwedt (Oder) - Berlin - Elsterwerda und RE5 Rostock / Stralsund - Berlin - Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014. Diesem Zuschlag ist ein sehr umfangreiches europaweites Vergabeverfahren vorangegangen, in dem die vertraglichen Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie auch bereits heute aus der Region bekannt sind und auf der RE5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE5, fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt. Wichtigste qualitative Verbesserung auf beiden Linien wird die Verstärkung aller Züge um einen fünften Wagen sein. Außerdem werden die alten Fahrzeuge einem umfangreichen Redesign unterzogen. Um die gefühlte Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, werden die Züge zudem mit Videoüberwachung ausgestattet. Wie bei der Ausschreibung des Netz Stadtbahn neu eingeführt, wird der barrierefreie Bereich in der Zugmitte platziert sein, so dass Personen mit eingeschränkter Mobilität schneller ihren barrierefreien Einstieg finden können, egal in welche Richtung der Zug fährt. Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent. Minister Jörg Vogelsänger, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg: "Mit dieser Vergabe haben wir rund 90 Prozent aller Regionalverkehre im Land Brandenburg im Wettbewerb vergeben. Mit dem laufenden Verfahren zum Netz Ostbrandenburg und dem im Sommer startenden Verfahren für den Prignitz-Express haben wir dann im Regionalverkehr 100 Prozent Wettbewerb erreicht." Minister Volker Schlotmann, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern: "Gerade der fünfte zusätzliche Wagen, der in den Saisonmonaten April bis Oktober auf beiden Linien bei allen Zügen Richtung Norden eingesetzt wird, bringt die lang ersehnte Entlastung des heutigen Angebots. Der zusätzliche Wagen wird im Untergeschoss insbesondere zur Mitnahme von Fahrrädern geeignet sein." Senator Michael Müller, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin: "Der Tages- oder Wochenendausflug an die Küste wird für die Berlinerinnen und Berliner mit dem verbesserten Angebot jetzt noch mal deutlich attraktiver. Und umgekehrt gilt natürlich das gleiche: Auch die Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt können die Bundeshauptstadt jetzt noch bequemer und sicherer erreichen." Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH: "Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden." Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der VBB Verkehrsverbund Berlin -Brandenburg GmbH: "Mit dem Zuschlag bleiben wir unserer Linie treu, durch Wettbewerb die Qualität des Angebotes weiter zu verbessern. Der VBB wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Kunden des Öffentlichen Nahverkehrs in unserer Region dieses Versprechen auch hautnah spüren." (Pressemeldung VBB, 29.02.12).

28 Februar 2012

Regionalverkehr: Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2288452/bbmv20120228a.html?start=0&itemsPerPage=20 Verkehrsmeldung Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten (Berlin, 28. Februar 2012) Wegen Gleisbauarbeiten in Genshagener Heide werden an mehreren Tagen die Züge der Linie RB 22 (Potsdam Griebnitzsee – Potsdam – Berlin-Schönefeld) zwischen Genshagener Heide und Berlin-Schönefeld Flughafen durch Busse ersetzt: Mittwoch, 29. Februar, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 1. März, 1.30 Uhr Dienstag, 6. März, 20.30 Uhr, – Mittwoch, 7. März, 1.30 Uhr Mittwoch, 7. März, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 8. März, 1.30 Uhr Freitag, 2. März, 10.30 Uhr, – Sonntag, 4. März, 19.30 Uhr Freitag, 9. März, 10.30 Uhr, – Montag, 12. März, 1.30 Uhr Wegen der veränderten Abfahrtzeiten der Busse wird Reisenden empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2287814/bbmv20120227.html?start=0&itemsPerPage=20 Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt (Berlin, 27. Februar 2012) Ab heute werden in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt die Hausbahnsteige neu gebaut. Die Hausbahnsteige werden eine Höhe von 55 cm haben. Sie erhalten eine neue Zuwegung über eine Rampe und sind damit künftig stufenfrei erreichbar. Ausgerüstet werden die neuen Bahnsteige unter anderem mit einer neuen Beleuchtung und einem Wegeleitsystem. Die Kosten für die Baumaßnahme je Bahnhof belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Die Wiederinbetriebnahme der Bahnsteige ist Ende April geplant. Restarbeiten an der Ausstattung sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Im Zeitraum 27. Februar bis Ende April werden die Züge abweichend an beiden Stationen von Gleis 2 fahren. Ein Wegeleitsystem dafür ist eingerichtet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

27 Februar 2012

S-Bahn+ Flughäfen: Hunderte S-Bahner üben Fahrt zum neuen Flughafen-Bahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1913441/Hunderte-S-Bahner-ueben-Fahrt-zum-neuen-Flughafen-Bahnhof.html

Jahrzehntelang war die Fahrt zum Flughafen Schönefeld für die Berliner S-Bahn Routine. Denn genau heute vor 50 Jahren, am 26. Februar 1962, wurde die Verbindung vom Grünauer Kreuz zum alten Flughafenbahnhof eröffnet.

Doch jetzt müssen die Triebfahrzeugführer wieder lernen. Damit vom 3. Juni an wie geplant S-Bahnzüge im Zehn-Minuten-Takt in den Terminalbahnhof unter dem neuen Hauptstadtflughafen BER einfahren können, werden derzeit Hunderte Lokführer auf der Neubaustrecke geschult. Fast täglich rollen Züge über die knapp acht Kilometer lange Gleisschle...

Fernbus: Zu viele Plätze leer im Bus Weil das Geld für Marketing fehlt, muss ein Busanbieter im Fernverkehr aufgeben. Ein Verbraucherverband hat Vorschläge, wie das Angebot attraktiver werden kann., aus taz

http://www.taz.de/Bahnkonkurrent-macht-Pleite/!88594/

BERLIN taz | Das Potsdamer Fernbusunternehmen Autobahnexpress ist pleite. Ab März bleiben alle Busse stehen. Das Unternehmen bietet einen Linienbetrieb mit Fernbussen an und verkehrt vor allem zwischen Potsdam, Leipzig, Dresden und Göttingen.
Dem Unternehmen fiel es schwer, sich am Markt zu etablieren: Es saßen oft nur vier oder fünf Passagiere in den Bussen, obwohl das Unternehmen deutlich günstiger als die Bahn ist. Möglicher Grund: Das Unternehmen ist einfach vielen möglichen Kunden unbekannt geblieben.
Für eine Marketingkampagne habe letztlich das Geld gefehlt, sagte Autobahnexpress-Geschäftsführer Philip Cramer der taz. Auch gesetzliche Regelungen, die den Fernbusverkehr benachteiligten, sowie die geringe Bereitschaft der Bahn, mit Fernbusbetreibern zusammenzuarbeiten, hätten zum Fehlschlag geführt.
Schattendasein in Deutschland
Autobahnexpress war seit Herbst ...

Flughäfen: Verdi kündigt Warnstreiks an Berliner Flughäfen an, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1915247/Verdi-kuendigt-Warnstreiks-an-Berliner-Flughaefen-an.html


Berlin - Im deutschen Luftverkehr stehen durch einen Warnstreik in Berlin weitere Einschränkungen bevor. Die Gewerkschaft Verdi will in den nächsten Tagen kurzfristig zu spontanen Arbeitsniederlegungen in Tegel und Schönefeld aufrufen, wie sie am Dienstag angekündigte. «Wir fangen nicht gleich mit der härtesten Keule an», sagte Verhandlungsführer Jens Gröger. «Aber es wird zum Warnstreik kommen.»

Hintergrund sind die Tarifverhandlungen für die 1500 Beschäftigten des Dienstleisters ...

25 Februar 2012

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Nie wieder Fernzüge am Zoo. Ist der Beschluss der Bahn nachvollziehbar?, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/archiv/nie-wieder-fernzuege-am-zoo-ist-der-beschluss-der-bahn-nachvollziehbar-article1396758.html

Der Haltepunkt war - bis die Deutsche Bahn im Alleingang diesen wichtigen Anschluss an U-Bahn, Buslinien und S-Bahn vom Fernverkehr abhängte - ein selbstverständlicher Teil des nach 1989 verwirklichten Verkehrskonzeptes rund um den neu entstandenen Hauptbahnhof.Der Kreis von Ost- und Südbahnhof, sowie Zoo und Gesundbrunnen war Bestandteil eines Konzeptes, das den Hauptbahnhof ausdrücklich nicht als einzigen Anlaufpunkt für Fernreisende sah und damit den innerstädtischen Verkehr entlasten wollte.Nur deswegen konnte in Kauf genommen werden, dass der Hauptbahnhof nicht optimal in den öffentlichen Personennahverkehr - ich denke z.B. an die U-Bahn - eingebunden ist.Jetzt droht neues und zusätzliches Übel. Wenn die Fernzüge im Ost-West-Verkehr von der Stadtbahn abgezogen werden, wären nicht nur alle ...

U-Bahn: U-Bahn-Linie 5 – Neues Millionengrab der Hauptstadt , aus Die Welt

Kahl präsentiert sich Berlins Prachtboulevard Unter den Linden in diesen Tagen. Zwischen Friedrichstraße und Charlottenstraße wurden auf der Mittelpromenade die Linden gefällt.
14 Jahre lang wurde am ersten Abschnitt im Regierungsviertel gebaut. Nun wird mit dem zweiten Teil begonnen. Dafür sind acht Jahre Bauzeit eingeplant
Die Bäume mussten einem der ambitioniertesten und teuersten Bauvorhaben Berlins weichen - der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor. Die Arbeiten beginnen im April. Bis 2019 soll die nur 2,2 Kilometer lange Tunnelstrecke fertig werden. Ihr Bau ist mit 433 Millionen Euro veranschlagt - 200.000 Euro pro Meter. Der verkehrspolitische Nutzen des Projekts ist bis heute umstritten...

24 Februar 2012

Straßenverkehr: Tunnel Tegel bleibt noch jahrelang eine Staufalle, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1911666/Tunnel-Tegel-bleibt-noch-jahrelang-eine-Staufalle.html

Weil Wasser durch undichte Stellen im Berliner Tunnel Tegeler Ortskern (TTO) dringt, schieben sich täglich 70.000 Autos im Schleichtempo durch die Unterführung. Die nötige Grundsanierung ist allerdings erst 2014 möglich.

Das Bild war in den vergangenen Tagen stets das gleiche. Teilweise kilometerlang staute sich der Verkehr auf der Autobahn A111 (Reinickendorf-Zubringer) stadteinwärts vor dem Tunnel Tegel Ortskern (TTO). Wegen Fahrbahnschäden ist die rechte Spur gesperrt. Im Schleichtempo schieben sich die täglich etwa 70.000 Autos durch die Unterfü...

Flughäfen: Arbeiten für neuen BER-Airport im Zeitplan

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_02/Arbeiten_fuer_BER_im_Zeitplan.html

100 Tage vor der Eröffnung des neuen "Flughafens Berlin Brandenburg" (BER) liegen die Arbeiten offenbar im Zeitplan. Der Airport kann nach Angaben der Flughafengesellschaft pünktlich zum 3. Juni in Betrieb gehen. Die wesentlichen Sachen wie Rollfelder, Start- und Landebahnen sowie die Energiezentralen sind fertig, wie ein Sprecher am Freitag dem rbb sagte.

Mehrschicht-, Nacht- oder Wochenendarbeiten müssen laut Flughafenchef Rainer Schwarz bislang noch nicht angeordnet werden. Man konzentriere sich derzeit auf den Probebetrieb und darauf, dass die Technik reibungslos funktioniere, sagte er am Freitag dem rbb.

5.000 Leuten seien im Moment vor allen Dingen mit den Außenarbeiten am Hotel und Bürogebäude beschäftigt. Zudem müssten im ...

 

23 Februar 2012

Tarife + VBB: Berlin/Brandenburg: Tarifanpassung im VBB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die allgemeine Kostenentwicklung in den letzten Monaten geht auch an den Verkehrsunternehmen im VBB nicht spurlos vorüber. Deshalb wird mit den Verkehrsunternehmen auch über die Entwicklung der Fahrpreise gesprochen. Im Beirat der 41 Verkehrsunternehmen wurde am Mittwoch über Vorschläge und weitere mögliche Maßnahmen diskutiert. Es wurde kein Beschluss gefasst. Die Entscheidung über eine mögliche Tarifmaßnahme trifft der Aufsichtsrat des VBB. Dieser tagt am 15. März 2012. Die Ergebnisse werden anschließend bekannt gegeben (Pressemeldung VBB, 23.02.12).

21 Februar 2012

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnstation erhält bis 2013 zweites Bahnsteiggleis und Aufzug • Projektleitung informiert am Donnerstag im Volkshaus Wildau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2278804/bbmv20120218.html?start=0&itemsPerPage=20 S-Bahnstation erhält bis 2013 zweites Bahnsteiggleis und Aufzug • Projektleitung informiert am Donnerstag im Volkshaus Wildau (Berlin, 21. Februar 2012) Die Deutsche Bahn wird bis zum September des nächsten Jahres die S-Bahnstation Wildau umfassend modernisieren. Ein neuer rund 152 Meter langer Bahnsteig mit zwei Gleisen entsteht mittig über dem Personentunnel. Der Bahnsteig ist auf 49 Metern überdacht. Darüber hinaus wird die Fußgängerunterführung erneuert. Sie wird dreieinhalb Meter breit und zweieinhalb Meter hoch sein. Über einen Aufzug erreichen zukünftig auch Reisende mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Gepäck stufenlos ihre S-Bahn. Das zweite Bahnsteiggleis macht Wildau zu einem richtigen Bahnhof. Züge können sich dann hier begegnen. Der Fahrplan wird stabiler und die S-Bahnen können pünktlich fahren. Bis es soweit ist, müssen Reisende an einigen Wochenenden auf Busse umsteigen. Auch nächtliche Arbeiten lassen sich nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn wird dazu rechtzeitig informieren. Am Donnerstag, 23. Februar, 17 Uhr, lädt die Projektleitung alle wissbegierigen Bürger in das Volkshaus Wildau ein, um dort das Vorhaben im Einzelnen vorzustellen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife: DBV sieht keine Notwendigkeit zu den geplanten Fahrpreiserhöhungen

http://www.lok-report.de/ Jedes Jahr das gleiche Ritual: die geplante Erhöhung der Fahrpreise wird mit gestiegenen Personal und/oder Energiekosten begründet. Der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg kann keine Notwendigkeit zur diesjährigen Preiserhöhungsrunde erkennen. Denn eine Verbesserung des bestehenden Angebotes hat es seit dem letzten Jahr nicht gegeben. Die S-Bahn Berlin GmbH kann immer noch nicht so viele Züge, wie sie ursprünglich versprochen hatte, auf die Strecken schicken. Die Straßenbahnen und Busse der BVG sind ebenfalls nicht schneller geworden noch wurde irgendwo das Angebot verbessert. Wozu also eine Preiserhöhung? Nur deshalb, weil eine jährliche Preiserhöhung der Normalfall sein solle? Mit großer Selbstverständlichkeit behält der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bei sogenannten "Schlechtleistungen", dem Nichterbringen von vertraglich vereinbarten Leistungen im Bahn- und Busverkehr, Malusbeträge ein. Fällt ein Regionalzug aus oder fährt erheblich verspätet, bekommt das Verkehrsunternehmen natürlich nicht den vollen Betrag ausbezahlt. Nur die Fahrgäste müssen natürlich für ihren Fahrschein genau den gleichen Betrag zahlen, auch wenn sie eine halbe oder sogar Stunde später an ihrem Ziel ankommen. Ist das gerecht? Außerdem haben sich die beiden Länder Berlin und Brandenburg in den vergangenen Jahren immer weiter aus ihrer Verantwortung zur ausreichenden Finanzierung des öffentlichen Verkehrs zurückgezogen. Der Vorteil der BVG: die S-Bahn Berlin GmbH und DB Regio stehen viel mehr unter öffentlicher Beobachtung. So nimmt die Presse kaum davon Kenntnis, dass beispielsweise auch der BVG Zug- und Busfahrer in nennenswerter Zahl fehlen. Der DBV Berlin-Brandenburg sieht weiterhin die Gefahr, dass nach Eröffnung des Flughafens BER in Schönefeld das Wagenangebot bei der S-Bahn in der Innenstadt sogar noch weiter abnimmt. Denn der politische Druck auf die S-Bahn Berlin GmbH, vorrangig den 10 Minuten-Takt zum Flughafen unter allen Umständen abzusichern, ist derzeit sehr groß. Woher soll die S-Bahn Berlin GmbH jedoch Wagen nehmen, wenn sie eh zu wenig hat? Natürlich aus dem Bestand, der an anderer Stelle eigentlich auch gebraucht wird. Also besteht kein zwingender Grund für eine Fahrpreiserhöhung. Zuerst sollen sich die Besteller, die Länder Berlin und Brandenburg, wieder mehr um eine ausreichende Finanzierung des öffentlichen Verkehrs kümmern (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 21.02.12).

Flughäfen: Fluglärm Täglich 64 Starts mehr von Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ fluglaerm-taeglich-64-starts-mehr-von-schoenefeld,10809148,11675130.html Am neuen Flughafen wird es noch öfter laut als prognostiziert. Offenbar haben sich die Airlines auf einer Konferenz in Singapur deutlich mehr Starts und Landungen in Schönefeld reserviert als zunächst angenommen. Am Montagabend, bei der 33. Demonstration von Müggelsee-Anwohnern gegen Fluglärm, war die Stimmung auf dem Friedrichshagener Marktplatz besonders geladen. Etwa 1000 Menschen protestierten. Am Wochenende sind neue Zahlen bekannt geworden, die belegen, dass verschiedene Gebiete rund um den neuen Hauptstadtflughafen BER nach dessen Eröffnung Anfang Juni deutlich häufiger als bisher prognostiziert überflogen werden könnten. Nicht nur die Friedrichshagener, die von einem „neuen Betrug“ sprechen, sind empört. „Wir lassen uns nicht zugunsten ...

S-Bahn: Kabeldiebe stören Verkehr auf Berlins Nord-Süd Linie, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/verspaetungen-bei-der-s-bahn-kabeldiebe-stoeren-verkehr-auf-berlins-nord-sued-linie/6233812.html Kabeldiebe und fehlendes Personal haben am Dienstagvormittag die S-Bahn ausgebremst. Zwischen Humboldthain und Nordbahnhof wurden Signalkabel an mehreren Stellen durchtrennt und offensichtlich gestohlen. Weil das Signal mit der Nummer 479 ausgefallen sei, konnten aus Sicherheitsgründen nur ein Teil der planmäßigen Züge durch den Nord-Süd-Tunnel fahren, die S1 und die S2 fuhren jeweils im 20-Minuten-Takt. Einen 10-Minuten Takt gab es auf der S1 nur zwischen Potsdamer Platz und Wannsee. Der Schaden soll nach Angaben eines Bahnsprechers gegen 13 Uhr behoben sein. Die Bundespolizei ermittelt wegen versuchten schweren Diebstahls, vermutlich seien die Täter ...

20 Februar 2012

Regionalverkehr: Fünf ODEG-GTW auf Herz und Getriebe geprüft

http://www.lok-report.de/ Die fünf GTW haben ihre Feuertaufe während der eisigen Kälte nicht bestanden. Die Ursachen konnten noch nicht final geklärt werden. In den letzten elf Tagen wurden die betroffenen Fahrzeuge von STADLER technisch überprüft, gewartet sowie soweit als möglich getestet. Zwar ist es für die ODEG-Fahrgäste erfreulich, dass sich die Wetterlage in Berlin und Brandenburg entspannt hat, jedoch konnte so kein Kältetest unter härtesten Bedingungen an den GTW durch STADLER durchgeführt werden. Die ODEG hat zum Ziel, dass ab Montag auf den Strecken OE51 (Brandenburg Hbf. – Rathenow) und OE33 (Berlin-Wannsee – Jüterbog) wieder vier von sechs GTW ergänzt um einen Regioshuttle auf Fahrt gehen. Ein Ersatztriebfahrzeug steht jeweils für unerwartete Ausfälle zum sofortigen Einsatz bereit. Die ODEG setzt große Hoffnung in das technische Know-how von STADLER, sodass es nicht noch einmal zu derartigen Fahrzeugausfällen kommt. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Geschäftsführung sagt: "Wir rechnen jetzt mit einem fehlerfreien Einsatz unserer GTW. Die ODEG will letztlich nur eines, dass unsere Fahrgäste sicher und pünktlich an ihre Zielorte gebracht werden!" (Pressemeldung ODEG, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 20.02.12).

S-Bahn: Anforderungsliste für neue S-Bahn-Fahrzeuge nach 2017

http://www.lok-report.de/ Moderne und sichere Viertel- und Halbzüge, die bei eisiger Kälte ebenso zuverlässig verkehren wie bei großer Hitze, die ausreichend Sitzplätze für die Fahrgäste und Kapazität für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder bieten, die barrierefrei zugänglich sind und deren helle und freundliche Innengestaltung sich an den Bedürfnissen der Fahrgäste orientiert. So lauten einige der Anforderungen, die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) für die neue Generation von S-Bahn-Fahrzeugen aufgestellt hat. Denn unabhängig davon, welches Unternehmen nach 2017 den S-Bahn Verkehr fahren wird – dass neue Fahrzeuge zum Einsatz kommen werden, ist zwingend notwendig. Aufgrund zahlreicher Eigenheiten des Berliner Netzes, sind diese jedoch nicht einfach "von der Stange" zu haben, sondern sie müssen neu entwickelt werden. In einer noch unverbindlichen Zusammenstellung, hat die Senatsverwaltung (SenStadtUm) jetzt beschrieben, was die Fahrzeuge aus Sicht des Landes Berlin leisten und können müssen. Die entsprechende Aufstellung ist zu diesem Zeitpunkt noch vorläufig, und umfasst Auszüge des Anforderungskatalogs, der später Teil der Vergabe sein wird. In den nächsten Wochen und Monaten werden die Vorstellungen weiter konkretisiert. Dazu Senator Müller: "Für die S-Bahn-Fahrzeuge der nächsten Generation wollen wir frühzeitig sicher stellen, dass diese den Anforderungen des Landes entsprechen. Daher haben wir jetzt unsere Vorstellungen und Erwartungen an die zukünftigen Fahrzeugen der Berliner S-Bahn formuliert. Die veröffentlichten Anforderungen erlaubt es uns, in einen ersten Dialog mit der Industrie sowie mit den Fahrgast-, Umwelt- und Verkehrsverbänden einzusteigen." Für die Abstimmung mit den Eisenbahnunternehmen und Fahrzeugherstellern hat das Land Berlin ein Markterkundungsverfahren eingeleitet. Mit diesem soll geklärt werden, ob das Land seine Anforderungen nachvollziehbar beschrieben hat, inwieweit diese bei der Fahrzeuggestaltung erfüllbar sind, und welche Kosteneffekte daraus entstehen. Auf diese Weise können wichtige funktionale, technische und konstruktive Aspekte bereits vor Einstieg in das formalisierte Verfahren geklärt werden. Dieser frühzeitige Klärungsbedarf besteht vor allem deswegen, weil es sich bei den S-Bahn-Fahrzeugen um Spezialfahrzeuge handelt. Diese weichen in zahlreichen Merkmalen von S-Bahnfahrzeugen ab, die in anderen Städten oder im Regionalverkehr eingesetzt werden. Daher ist bei einigen Aspekten unklar, welche technischen Merkmale mit angemessenem Aufwand erreicht werden können. Durch die vorgelagerte Markterkundung soll hier Klarheit geschaffen werden können. Das Land gibt die Markterkundung in dieser Woche europaweit im Amtsblatt der EU bekannt. So wird sichergestellt, dass kein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil für das spätere Verfahren erlangen kann. Fahrzeughersteller und Eisenbahnunternehmen können die vollständige Liste bis zum 16. März 2012 bei SenStadtUm anfordern. Danach haben sie einen Monat Zeit, um ihre Anregungen und Kommentare an das Land zurück zu melden. Parallel zur Markterkundung bei der Industrie findet die Abstimmung mit Berliner Verbänden zu Umweltaspekten, Fahrgastfreundlichkeit und Barrierefreiheit statt. Den Verbänden werden die Liste der Anforderungen bzw. relevante Auszüge daraus durch SenStadtUm direkt übersandt. Sie haben dann ausreichend Gelegenheit, die Vorgaben ihrerseits kritisch zu prüfen und entsprechend zu kommentieren. Nach Ablaufen der Frist werden alle eingegangenen Anregungen geprüft und die Liste daraufhin ggf. noch einmal angepasst. Mit noch weiteren Vorgaben wird die Liste in Form eines Lastenheftes verbindlicher Bestandteil der späteren Verdingungsunterlagen. Die Anforderungsliste des Landes deckt grundsätzlich alle fahrzeugseitigen Themen ab: von Betrieb über Instandhaltung bis hin zu Sicherheit, Umweltanforderungen, Informationssysteme und Barrierefreiheit. Besondere Schwerpunkte bilden die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge über die gesamte Lebensdauer und bei allen Wetterlagen, Lärmemissionen, Klimatisierung und die Ausstattung und Gestaltung der Innenräume. Der weit überwiegende Teil der technischen Vorgaben wird vom Land "funktional" (welche Anforderungen muss das Fahrzeug erfüllen) und nicht "konstruktiv" (wie soll das Fahrzeug gebaut werden) beschrieben. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, vor allem bei den Vorgaben, die unmittelbar für die Fahrgäste relevant sind. Auch zum äußeren Erscheinungsbild der neuen Fahrzeuge werden Vorgaben getroffen. Modern sollen die neuen Bahnen natürlich sein – und dabei weiterhin in den vertrauten Traditionsfarben ockergelb und rot glänzen (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 20.02.12).

Tarife + VBB: Zum 1. August Höhere Fahrpreise für Busse und Bahnen geplant, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ zum-1--august-hoehere-fahrpreise-fuer-busse-und-bahnen-geplant,7169128,11672698.html Berlin (dpa/bb) – Bus- und Bahnfahren in Berlin und Brandenburg soll teurer werden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa sind im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) zum 1. August Fahrpreiserhöhungen geplant. Als Grund werden hohe Energiekosten genannt. An diesem Mittwoch wollen die Verkehrsunternehmen im VBB-Beirat über die Tarifvorschläge beraten, wie eine VBB-Sprecherin am Montag bestätigte. Laut Medienbericht sollen sollen sich die Fahrpreise im Durchschnitt um etwa drei Prozent verteuern. Der Einzelfahrschein in der Berliner Tarifzone AB könnte diesem Bericht zufolge künftig zehn Cent mehr und damit 2,40 Euro kosten, die AB-Monatskarte 76 statt bisher ...

Straßenverkehr: Lärmminderung in Berliner Straßen Es wird leiser, aber nur ein bisschen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ laermminderung-in-berliner-strassen-es-wird-leiser--aber-nur-ein-bisschen,10809148,11666094.html Berlin – Der Modellversuch des Senats zur Lärmminderung in drei Berliner Straßen bringt keine überzeugenden Ergebnisse - die Resultate zeichnen ein zwiespältiges Bild. Fahrbahnen wurden schmaler, Extraspuren für Radfahrer markiert, Mittelinseln angelegt. Drei Straßen in Berlin wurden im Senatsauftrag umgestaltet, um zu untersuchen, ob sich dadurch die Verkehrslärmbelastung verringern lässt. Doch ob sich der Aufwand gelohnt hat, darüber gehen die Meinungen auseinander. Denn die Ergebnisse der Modellversuche, die jetzt vorliegen, sind nicht nur positiv. Anlieger klagen, dass es lauter sei als vorher. Die Umbauten hatten vor allem ein Ziel: weniger Platz für Kraftfahrzeuge, mehr Raum für Radfahrer. „Die Markierung von Fahrradstreifen sollte dazu führen, dass der Autoverkehr von den ...

BVG-Tarifstreit Gewerkschaft antwortet mit Gegenangebot, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ bvg-tarifstreit-gewerkschaft--antwortet-mit-gegenangebot,10809148,11675816.html Berlin – Eine gute Nachricht für die Fahrgäste: Im Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat sich die Lage etwas entspannt. Zwar hat die Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi am Montag auch das jüngste, erneut verbesserte Angebot der Arbeitgeberseite abgelehnt. Doch nach Informationen der Berliner Zeitung beschloss das rund 50-köpfige Gremium keinen weiteren Warnstreik oder andere Aktionen. Stattdessen will Verdi dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) am heutigen Dienstagvormittag ein eigenes Angebot ...

Bahnverkehr: Deutsche Bahn E-Mails bei Zugverspätungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-e-mails-bei-zugverspaetungen,10808230,11669534.html Berlin – Kommt der Zug mehr als zehn Minuten zu spät, wird die Anschlussverbindung nicht erreicht? Die Bahn will Kunden ab sofort per E-Mail informieren. Die Bahn will Kunden ab sofort per E-Mail Bescheid geben, wenn sich ihr Zug verspätet. Das Pilot-Projekt kündigte das Unternehmen am Sonntag auf seiner Internetseite an. E-Mails soll es frühestens ...

Straßenverkehr: Stadtautobahn Avus ab 22 Uhr vollgesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ stadtautobahn-avus-ab-22-uhr-vollgesperrt,10809298,11674640.html Wegen dringender Reparaturen wird die Autobahn 115 in der Nacht von Montag zu Dienstag stadteinwärts voll gesperrt. Autofahrer müssen Umleitungsstrecken nutzen. Die A115 (Avus) wird am Montag ab 22:00 Uhr stadteinwärts zwischen Kreuz Zehlendorf und Dreieck Funkturm voll gesperrt. In diesem Abschnitt müssen etliche Fahrbahnschäden dringend beseitigt werden, wie die Berliner Verkehrsinformationszentrale mitteilte. Um die Einschränkungen ...

19 Februar 2012

Flughäfen: Tarifverhandlungen Auch Berliner Flughäfen drohen Streiks, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ tarifverhandlungen-auch-berliner-flughaefen-drohen-streiks,10809148,11665382.html Nach dem Streik der BVG drohen jetzt auch die Mitarbeiter der Berliner Flughäfen mit einem Warnstreik. Die etwa 1700 Beschäftigten des Flughafen-Dienstleisters GlobeGround befinden sich zurzeit in Tarifverhandlungen. Verdi will den Arbeitgebern nun ein Ultimatum stellen. Nach dem Nahverkehr droht jetzt auch an den Berliner Flughäfen ein Warnstreik. Hintergrund sind Tarifverhandlungen für die etwa 1700 Beschäftigten des Flughafen-Dienstleisters GlobeGround. "Am Montag wollen wir den Arbeitgebern ein Ultimatum für ein neues Angebot stellen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Jens Gröger am Sonntag und bestätigte damit Medienberichte. Lege GlobeGround bis Freitag kein Angebot vor, könne es am ...

18 Februar 2012

BVG: BVG-Streik beendet Warnstreik im Berliner Nahverkehr - Chaos bleibt aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-streik-beendet-warnstreik-im-berliner-nahverkehr---chaos-bleibt-aus,10809298,11659940,item,1.html Berlin – Auf Busse, U- und Straßenbahnen warten Fahrgäste am Samstag in Berlin vergeblich. Etwa 5000 Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe streiken. Berliner und Touristen reagieren gelassen - der Einzelhandel weniger. Stillstand in Teilen des Berliner Nahverkehrs: Etwa 5000 Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Samstag 15 Stunden lang ihre Arbeit niedergelegt. Sie wollten damit den Druck auf die Arbeitgeber bei den laufenden Tarifverhandlungen erhöhen. Die Berliner, Touristen und Fußball-Fans blieben weitgehend gelassen. Nicht so die Einzelhändler: Sie beklagten große Einbußen. Weil die U-Bahnhöfe bis 19.00 Uhr geschlossen blieben und auch Straßenbahnen nicht fuhren, mussten Fahrgäste auf die nicht vom Streik betroffenen S- und Regionalbahnen sowie ...

BVG: Berliner und Touristen gehen mit dem BVG-Streik gelassen um, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ warnstreik-berliner-und-touristen-gehen-mit-dem-bvg-streik-gelassen-um,10809148,11661314.html Berlin – Viele Berliner haben sich den Warnstreik der BVG schlimmer vorgestellt. Der Totalausfall von U-Bahnen, Trams und Bussen hat nicht zum erwarteten Verkehrskollaps geführt. Das große Chaos blieb bislang aus. Die Bahnabfertigerin auf dem S-Bahnhof Friedenau versteht die Welt nicht mehr. „Wenn bei uns mal ein Zug zwei Minuten zu spät kommt, regen sich alle tierisch auf“, sagt sie. „Aber heute, wo die BVG streikt, wird überhaupt nicht gemeckert.“ Und tatsächlich: Nicht nur entlang der S1 nehmen Berliner und Touristen den Totalausfall von U-Bahnen, Trams und Bussen erstaunlich gelassen. Am Vormittag ist bei Fahrten mit der S-Bahn sogar kaum ein erhöhtes Fahrgastaufkommen wahrzunehmen. Das ändert sich am Nachmittag. Vor allem in den Zügen Richtung Olympiastadion. Ab dem Umsteigebahnhof Westkreuz wird es ...

Museum: Anhalter Bahnhof im Technikmuseum 120 Quadratmeter Eisenbahngeschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ anhalter-bahnhof-im-technikmuseum-120-quadratmeter-eisenbahngeschichte,10809148,11656004.html Berlin – Im Technikmuseum entsteht ein Modell des Anhalter Bahnhofs. Am Sonnabend fahren 700 Minizüge. 300 Weichen regeln die Fahrt, unter der Anlage sind gut zehn Kilometer Kabel gezogen. Die Männer mit Schirmmützen und langen Schürzen putzen die Fenster eines Mitropawagens. Diese Szene, 1935 auf dem Anhalter Bahnhof fotografiert, gibt es gleich zweimal – als historische Aufnahme und als Miniatur. Beides ist im Lokschuppen II des Deutschen Technikmuseums in Kreuzberg zu sehen. Mitglieder vom Museums-Arbeitskreis Modelleisenbahn bauen dort das Areal um den Anhalter Bahnhof nach. Als Modell auf 120 Quadratmetern, im Maßstab 1:87 – der Fachmann nennt das Spur Null. Gut 700 Meter Schienen sind verlegt. 300 Weichen regeln die Fahrt der knapp ...

17 Februar 2012

S-Bahn Berlin stellt sich den Herausforderungen des BVG-Streiks Fußballfans wird rechtzeitige Anreise zum Olympiastadion empfohlen • U5-Shuttlebusse entlasten Schienenersatzverkehr am Ostkreuz

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/ 2275136/bbmv20120217.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 17. Februar 2012) Die S-Bahn Berlin wird im Zeitraum des angekündigten Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) alle verfügbaren Fahrzeuge und Personale einsetzen. Die Beförderungsleistung wird dennoch nicht ausreichen, um den vollständigen Ausfall des U-Bahn- und Straßenbahnverkehrs sowie der meisten Busverbindungen zu kompensieren. „Wir rechnen im Innenstadtbereich mit erheblichem Fahrgastandrang“, erklärt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Wer zwingend in der Stadt unterwegs sein muss, sollte mehr Zeit einplanen. Auf manchen Umsteigebahnhöfen könnte es eng werden. Hier wird es zu Wartezeiten kommen.“ Eine besondere Herausforderung dürfte die Bewältigung der Besucherströme zum und vom Olympiastadion werden, da diesmal keine Züge der U-Bahn-Linie U2 verkehren. Es werden über 70.000 Fußballfans erwartet. Die S-Bahn Berlin verstärkt ihr Angebot zum Veranstaltungsort erheblich. Es fahren fünf Züge innerhalb von 20 Minuten. Es wird unbedingt eine besonders rechtzeitige Anreise empfohlen. Da die Sicherheit der Fahrgäste an allererster Stelle steht, wird das Unternehmen in Abstimmung mit der Bundespolizei bei Bedarf zeitweise Bahnhöfe schließen. Auch der Umsteigebahnhof Westkreuz könnte davon betroffen sein. Fußballfans sollten einen Fußweg von den Bahnhöfen Messe Nord/ICC und Westend zum Stadion in Betracht ziehen. Gleiches gilt auch für die Rückreise, da es beim zeitgleichen Andrang der Fans am Bahnhof Olympiastadion zu erheblichen Wartezeiten kommen wird. An diesem Wochenende finden im Bereich Ostkreuz umfangreiche Baumaßnahmen statt, die kurzfristig nicht abgesagt werden konnten. Zwischen Ostkreuz und Lichtenberg fahren keine Züge. Der Schienenersatzverkehr zwischen Lichtenberg und Rummelsburg sowie Pendelzüge zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof fahren wie angekündigt. Da die fest eingeplante Umfahrung mit der Linie U5 zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz nicht zur Verfügung steht, richtet die BVG einen Shuttleverkehr mit Bussen von Subunternehmern zwischen Lichtenberg und Frankfurter Allee ein. Dort besteht Anschluss zur S-Bahn, die auf dem Ostring tagsüber im Fünf-Minuten-Takt verkehrt. Die S-Bahn Berlin empfiehlt diese Fahrtvariante zu wählen. Fahrgäste zum Flughafen Tegel fahren mit den Ringbahnlinien S41/S42 und den Regionalzügen der Linien RE4 und RB 10 bis zum Bahnhof Jungfernheide. Am Ausgang Tegeler Weg starten von der Haltestelle der Linie 109 in dichtem Abstand Shuttlebusse im Auftrag der BVG zum Terminal. Die S-Bahn Berlin verstärkt auf zahlreichen Bahnhöfen das Servicepersonal. Zusätzliche Aufsichten helfen bei der Beschleunigung der Abfertigungsvorgänge. Zusätzlich rund 50 Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn aus Berlin und Brandenburg unterstützen in enger Abstimmung mit der Bundespolizei und der S-Bahn Berlin vor Ort. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Berlin verzichtet vorerst auf den Turmbahnhof Karower Kreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1907362/ Berlin-verzichtet-vorerst-auf-den-Turmbahnhof-Karower-Kreuz.html Der sogenannte Turmbahnhof Karower Kreuz wird vorerst nicht gebaut. Das Land Berlin habe das 10,9 Millionen Euro teure Bauvorhaben bei der Deutschen Bahn wieder abbestellt, sagte Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Laut Stadtentwicklungsplan Verkehr war der Bahnhofsneubau ab 2013 vorgesehen. Diese Absage hängt mit einer Entscheidung der DB Netz AG zusammen. Sie verzichtet vorerst auf den geplanten zweigleisigen Ausbau der Stettiner Bahn zwischen Blankenburg und Karow. Das Planfeststellungsverfahren der DB Netz AG sei Ende 2011 eingestellt worden, sagte Stadtrat Kirchner auf Anfrage des Linke-Bezirksverordneten Wolf...

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Im „Kuss“ nach Berlin Die Odeg lässt die neuen Züge für die Regionalexpresslinie 4 testen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12277714/ 61759/Die-Odeg-laesst-die-neuen-Zuege-fuer-die.html RATHENOW - Wenn die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) am 9. Dezember die Regionalexpresslinie 4 (Rathenow – Jüterbog) übernimmt, wird sie das mit einer nagelneuen Schienenfahrzeugflotte tun. „Kiss“ hat der Hersteller Stadler die Züge genannt, die seit Mittwoch in Velten auf Herz und Nieren getestet werden. Es handelt sich einer Firmeninformation zufolge um vierteilige Doppelstocktriebzüge. 428 Sitzplätze gibt es in jedem dieser Züge, von denen auf der Rathenower Strecke fünf in Betrieb sein werden. Die Maximalgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern entspricht derjenigen, mit der momentan die Züge der Deutschen Bahn unterwegs sind. Viel wichtiger als diese technischen Daten ist für ...

Regionalverkehr: Es wurde kein Lokführer entlassen Im Dezember machte die Märkische Regiobahn in Westbrandenburg den Triebwagen der Odeg Platz, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12277894/ 485072/Im-Dezember-machte-die-Maerkische-Regiobahn-in-Westbrandenburg.html POTSDAM - Vier Jahre lang fuhr die Märkische Regiobahn auf den zwei Linien Berlin-Wannsee – Jüterbog (MR 33) und Brandenburg/Havel – Rathenow (MR 51). Im Jahr 2009 bekam die Konkurrenz von der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Strecken. Seit dem Fahrplanwechsel Anfang Dezember sind dort jetzt die gelb-grünen Odeg-Triebwagen unterwegs. Obwohl es die Märkische Regiobahn (MR) seit zwei Monaten nicht mehr gibt, leben Teile des Unternehmens weiter. Züge und Personal sind auch heute noch im Einsatz. „Von den Beschäftigten ist keiner entlassen worden“, versichert MR-Sprecher Jörg Puchmüller. Die meisten Ex-Angestellten arbeiten jetzt bei anderen Unternehmen der Konzernmutter Veolia-Transdev oder beim Nachfolger Odeg. Die Regiobahn hatte sich an dem Wettbewerb um die beiden Strecken ...

BVG + S-Bahn: BVG-Warnstreik Die S-Bahn rät: lieber zu Fuß gehen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ bvg-warnstreik-die-s-bahn-raet--lieber-zu-fuss-gehen-,10809148,11653508.html Berlin – Der Warnstreik bei der BVG stellt Berlin vor große Probleme: Die Berlinale sorgt sich darum, wie die Festspielbesucher in die Kinos kommen. Die S-Bahn rät, zu Fuß zu gehen oder lieber gleich ganz zu Hause zu bleiben. Der ADAC warnt vor „chaotischen Zuständen“ auf den Straßen. Vor allem im Westen der Stadt, wo rund 74 000 Fußballfans ins Olympiastadion zur Partie Hertha BSC-Borussia Dortmund strömen werden, droht ein Verkehrskollaps. So viel steht fest: Der Warnstreik, mit dem die Gewerkschaft Verdi die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) an diesem Sonnabend von 4 bis 19 Uhr lahmlegen will, wird die Stadt hart treffen. Viele Berliner versuchen, sich auf das drohende Chaos vorzubereiten – doch die BVG lässt sich nicht komplett ersetzen. Staus, volle S-Bahnen, verärgerte Fans: Die größten Probleme werden rund um das ...

Flughäfen: Beschwerde gegen BBI-Nachtflüge eingereicht, Gegen die Nachtflugregelung für den künftigen Flughafen Berlin-Bandenburg haben vier betroffene Gemeinden Verfassungsbeschwerde eingelegt. , aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/berlin/article13870379/Beschwerde-gegen-BBI-Nachtfluege-eingereicht.html Die Gemeinden Großbeeren, Eichwalde, Schulzendorf und Blankenfelde-Mahlow wenden sich gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig vom Oktober vergangenen Jahres. "In dem Urteil wurden unsere Argumente in der Begründung nicht abgewogen", beklagte der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier (SPD). Die Leipziger Richter hatten auch zwischen 22.00 Uhr und Mitternacht sowie zwischen 5.00 und 6.00 Uhr Starts und Landungen erlaubt – im Durchschnitt ...

BVG + Bus + Flughäfen: BVG will Busse zum Flughafen Tegel organisieren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1906971/BVG-will-Busse-zum-Flughafen-Tegel-organisieren.html Warnstreik bei der BVG: In Berlin droht am Sonnabend Stillstand. Busse und U-Bahnen bleiben in den Depots. Die Berliner Verkehrsbetriebe befürchten ein Chaos und versuchen, private Transportunternehmen zu aktivieren. Verdi-Chef Frank Bsirske hat den geplanten Warnstreik im Berliner Nahverkehr verteidigt und weitere Arbeitskämpfe angedroht. Von der Arbeitgeberseite erwarte er ein Angebot, das realen Zuwachs bringe und nicht reale Verluste programmiere. „Da ist die BVG in Berlin noch nicht, ich hoffe, sie kommt bis Sonnabend dort hin“, sagte er am Donnerstag im „Morgenmagazin“ der ARD. Die BVG-Fahrer wollen am Sonnabend von ...

BVG-Fahrer treten in den Warnstreik Erst die S-Bahn, jetzt auch noch U-Bahnen und Busse. Berliner und Touristen wohl wieder lange auf den nächsten Zug warten - die BVG-Fahrer treten in den Warnstreik. , aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/berlin/article13870350/BVG-Fahrer-treten-in-den-Warnstreik.html Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen an diesem Samstag mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. Die Verdi-Tarifkommission hat für die Zeit vom 4.00 bis 19.00 zu einem Warnstreik aufgerufen. Das Angebot der Arbeitgeber aus der sechsten Verhandlungsrunde sei einstimmig als unzureichend abgelehnt worden, teilte Verdi am Mittwoch mit. Der Samstag sei für den Warnstreik bewusst gewählt worden, um die Auswirkungen für die Fahrgäste in Grenzen zu halten. Die BVG betreibt in Berlin Busse, Trams und U-Bahnen. Verhärtete Fronten Die Tarifverhandlungen für die 12.600 Beschäftigten der BVG und ihrer Tochter Berlin Transport sind festgefahren. Verdi verlangt Einkommenserhöhungen oberhalb ...

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Pendler sollen besser parken Neustadt will kurzfristig zusätzliche Stellflächen in der Nähe des Bahnhofes schaffen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12276478/ 61299/Neustadt-will-kurzfristig-zusaetzliche-Stellflaechen-in-der-Naehe.html NEUSTADT - Die Neustädter Stadtverordneten stimmten am Montag mehrheitlich zu: Die Fläche, auf der einst die Baracke des Sozialamts an der Amtsverwaltung stand, soll für Parkplätze genutzt werden. Dieser Schritt soll es Pendlern zumindest kurzfristig erleichtern, einen regulären Parkplatz in Bahnhofsnähe zu finden. Denn zum einen sind die Neustädter zwar durchaus froh, dass ihr Bahnhof noch so eine große Bedeutung hat, doch zum anderen werden die Autos der Pendler, die tagsüber in Richtung Berlin fahren, ab und an schon zum Ärgernis. Drei Vorschläge hatte die Amtsverwaltung in der Sache unterbreitet. Einhellig abgelehnt wurde am Montag die Idee, vorübergehend Stellplätze in dem Bereich zwischen den ...

Straßenverkehr: Schlaglöcher im Tunnel Tegel beseitigt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schlagloecher-im-tunnel-tegel-beseitigt/6210016.html Berlin - Zumindest vorübergehend soll die Fahrt über die Autobahn A 111 stadteinwärts wieder flüssiger möglich sein. Im Tunnel Ortskern Tegel, in dem seit Anfang voriger Woche der rechte Fahrstreifen gesperrt war, haben die Arbeiten zum Beseitigen der Schlaglöcher begonnen. Wegen des Frostes hatten sie zunächst nicht stattfinden können. Asphalt- Werke produzierten nicht und ...
http://prenzlauerberg-nachrichten.de/alltag/_/auf-pankows-straen-starben-neun-menschen-17658.html Im vergangenen Jahr starben auf Berlins Straßen 54 Menschen, neun davon in Pankow. Viele Unfälle passieren, weil Verkehrsregeln nicht beachtet werden. Der Bezirk versucht sich an Prävention. 54 Menschen sind im vergangenen Jahr auf Berlins Straßen ums Leben gekommen, neun davon allein in Pankow. Das geht aus dem Bericht der Berliner Polizei zur Verkehrssicherheit hervor, der in der vergangenen Woche vorgestellt wurde. Damit ist der Bezirk im stadtweiten Vergleich negativer Spitzenreiter. Mit jeweils acht tödlich Verunglückten folgen Mitte und Treptow-Köpenick. Marzahn-Hellersdorf und Neukölln verzeichnen mit jeweils einem Todesopfer die niedrigsten Werte. Vor allem die Zahl der tödlich verunglückten Radfahrer hat sich im vergangenen Jahr stark erhöht. Starben in Berlin 2010 sechs Radler, waren es im vergangenen Jahr elf, drei davon in Pankow. Auch die Gesamtzahl der Unfälle hat sich um ...

Regionalverkehr: Ersatzbusse für RE 11 am 18. und 19. Februar

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2272382/bbmv20120216.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Februar 2012) Wegen Arbeiten an der Bahnstromleitung fahren zwischen Eisenhüttenstadt und Guben am 18. und 19. Februar, 7.45 bis 16 Uhr, keine Züge der Linie RE 11. Reisende erreichen mit den eingesetzten Ersatzbussen in Guben/Eisenhüttenstadt erst den nächstspäteren Zug Richtung Cottbus/Frankfurt (Oder). Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Einzelheiten gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Erster ODEG-"KISS" geht in Probebetrieb

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, produziert derzeit für die BeNEX GmbH und die NETINERA Deutschland GmbH 16 elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ KISS. Die Triebwagen werden ab Fahrplanwechsel 2012 auf den Strecken des Netzes "Stadtbahn" in Berlin/Brandenburg von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH ODEG betrieben. Vor der offiziellen Übergabe an die ODEG wird nun das erste Fahrzeug vom Produktionsstandort in Pankow nach Velten überführt, wo die Inbetriebnahme sowie Testfahrten beginnen. Im Anschluss wird das Fahrzeug notwendige Typprüffahrten durchführen. "Wir freuen uns, dass der jetzt erste Triebzug diesen Typs für die ODEG auf den Schienen steht", sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. "Die Fahrzeuge verfügen über einen hellen, klimatisierten Fahrgastraum, großzügige Einstiegsbereiche und sind mit einer für 550er-Bahnsteige optimierten Einstiegshöhe, einer Spaltüberbrückung an allen Türen und einem entsprechenden WC-System auch auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen ausgerichtet." Die vierteiligen Doppelstocktriebzüge umfassen insgesamt 428 Sitzplätze und zeichnen sich durch großzügige Mehrzweckbereiche für den Transport von Fahrrädern sowie individuell gestaltete Fahrgasträume mit LED-Beleuchtung und Videoüberwachung im Innenraum aus. Darüber hinaus verfügen die Züge über drei geschlossene WC-Systeme eines davon nach der TSI PRM Norm mit Babywickeltisch. Die Antriebsbereiche des KISS, der sich durch einen geringen Energieverbrauch auszeichnet, befinden sich über den Triebfahrwerken. Der elektrische Doppelstocktriebzug erfüllt neben der Crash-Norm auch die Anforderungen der TSI PRM und TSI Noise sowie die Brandschutzstufe 3 nach DIN 5510-1 und Betriebsklasse 2 nach CEN/TS 42545-1. "Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h und seinem modularen Aufbau ist der KISS für den Regionalverkehr konzeptioniert", berichtet Daum (Pressemeldung Stadler, 16.02.12).

Regionalbahnhof Berlin-Karlshorst erhalten

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html In Berlin-Karlshorst halten derzeit die Linien RE7 und RB14 zum Flughafen Schönefeld bzw. künftig zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Durch die gute Erreichbarkeit des Bahnhofs mit Straßenbahnlinien wird vielen Fahrgästen aus dem östlichen Berlin eine attraktive Verbindung zum Flughafen geboten. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn, nach derzeitiger Planung nicht vor 2020, werden alle Regionalzüge zum Flughafen durch den Tiergartentunnel verkehren. Damit entfallen die Fahrten von RE7 und RB14 über Karlshorst zum Flughafen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hält bis zu diesem Zeitpunkt den Regionalbahnhof Karlshorst für einen wichtigen Zugang zum Flughafen. Bis dahin muss er für Fahrgäste vom und zum Flughafen zur Verfügung stehen und die Bahn für die bauliche Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit sorgen. Für die Fahrgäste des RE1 (Berlin—Frankfurt/Oder) und RE2 (Berlin—Cottbus), die beide über Karlshorst verkehren, hier aber nicht halten, wird es in wenigen Jahren einen zusätzlichen Halt im nicht weit entfernten Bahnhof Ostkreuz und wahrscheinlich in Köpenick (nur RE1) geben. Für diese beiden Linien hält der Fahrgastverband IGEB einen zusätzlichen Halt in Karlshorst nicht für angemessen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.02.12).

S-Bahn: Markterkundung "Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Markterkundung "Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin" veröffentlicht (2012/S 31-050062). Der Auftraggeber beabsichtigt ein Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) damit zu beauftragen, Verkehrsleistungen auf einem Teilnetz des Berliner S-Bahn-Netzes mit Neu-Fahrzeugen zu erbringen. Über die beabsichtigte Einleitung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Beauftragung des EVU erfolgte eine Vorinformation im Amtsblatt (2010/S 23-032862). Mit der Beauftragung soll u. a. sicher gestellt werden, dass eine qualitativ hochwertige Fahrzeugflotte auf dem Teilnetz zum Einsatz kommt. Hierfür hat der Auftraggeber technische Anforderungen an derartige S Bahn Fahrzeuge definiert, die einen unverbindlichen Zwischenstand darstellen und vor Einleitung des wettbewerblichen Verfahrens noch weiter modifiziert werden. Es wird daher darauf hingewiesen, dass interessierte Unternehmen für den Fall der Teilnahme an dem späteren wettbewerblichen Verfahren sich auf die Verbindlichkeit der im Rahmen dieser Markterkundung zur Verfügung gestellten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge nicht berufen können. Unbenommen hiervon haben die bisher definierten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge einen Stand erreicht, der es zulässt, diese im Rahmen der Markterkundung zu veröffentlichen. Ziel der Markterkundung ist es, durch eine Rückkoppelung mit interessierten Unternehmen weitere Optimierungspotentiale hinsichtlich der Definition der Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge lokalisieren zu können. Unternehmen, die entweder für die Erbringung der Verkehrsleistungen oder von Teilleistungen – wie etwa der Lieferung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge – fachlich geeignet sind und ihr Interesse nach Maßgabe der Ziffer II.8. bekundet haben, erhalten die technischen Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge von der unter Ziffer I.1 bezeichneten Stelle als Excel 2010-Datei auf einem elektronischen Datenträger (CD-ROM). Es besteht die Möglichkeit, Anmerkungen bzw. Kommentierungen zu den technischen Anforderungen für die S-Bahn-Fahrzeuge in das elektronische Dokument einzuarbeiten. Nach dergestalt erfolgter Kommentierung der Fahrzeuganforderungen durch die interessierten Unternehmen, werden diese gebeten, ihre Anmerkungen entweder auf elektronischem Datenträger (CD-ROM) oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Stelle bis zum 13.4.2012 einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt eingereichte Kommentierungen bzw. Anmerkungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die im vorgenannten Sinne von interessierten Unternehmen eingefügten Anmerkungen und Kommentierungen in einem persönlichem Gespräch mit dem jeweiligen interessierten Unternehmen zu erörtern. Eine Verpflichtung der interessierten Unternehmen, ein derartiges Erläuterungsgespräch mit dem Auftraggeber durchzuführen, besteht nicht. Die interessierten Unternehmen werden aber bei Abgabe der Interessenbekundung gebeten, mitzuteilen, ob sie für ein derartiges Gespräch zur Verfügung stehen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 16.02.12).

S-Bahn: DBV begrüßt SPD-Initiative zur Offenlegung der Verkehrsverträge

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der DBV begrüßt den Meinungswandel der Berliner SPD-Fraktion, die Verkehrsverträge mit der S-Bahn Berlin GmbH öffentlich zu machen. "Dies ist", so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, "ein erster Schritt zu mehr Transparenz und Diskussion über die Qualität und welchen Preis sie hat." Die bisherige Geheimhaltungsstrategie der beiden Landesregierungen Berlin und Brandenburg kommt ins Wanken. Weit mehr als 500 Millionen Euro zahlt das Land Berlin jährlich an die BVG, die S-Bahn Berlin GmbH und die Regionalverkehrsunternehmen. Welche inhaltlichen Vereinbarungen es gibt und welche Leistungen dafür erbracht werden sollen, dass ist sehr wohl für den Steuerzahler von Interesse. Gerade vor dem Hintergrund der knapper werdenden Mittel für die Finanzierung des Bahn- und Busverkehrs sollte es für die Besteller eine Selbstverständlichkeit sein, die notwendige Transparenz herzustellen. Nur dann ist es eine sachliche und zielführende Diskussion möglich. Deshalb vermutet der DBV auch eine ähnliche Initiative aus Brandenburg (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 16.02.12).

S-Bahn + BVG: Verkehrsverträge zur BVG und S-Bahn im Internet einsichtbar

http://www.lok-report.de/ In Berlin sind inzwischen alle fünf Fraktionen (SPD, CDU, Grüne, Piraten, FDP) zur Offenlegung der S-Bahn-Verkehrsverträge bereit. Auch Verkehrssenator Michael Müller (SPD) rückt von seiner vor einer Woche geäußerten Meinung ab und habe nun "damit gar kein Problem". Inzwischen sind die Verkehrsverträge mit geschwärzten geschäftszahlen allerdings von einem sich für die Informationsfreiheit einsetzenden Blogger veröffentlicht worden: • Verkehrsverträge des Landes Berlin mit BVG und Berliner S-Bahn (LR, 17.02.12).

16 Februar 2012

Straßenverkehr: Bergmannstraße Berlins erste Tempo-20-Zone, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ bergmannstrasse-berlins-erste-tempo-20-zone,7169128,11648866.html Kreuzberg – In Frankreich, Belgien und der Schweiz gibt’s sie schon. Nun soll auch in Berlin die erste Tempo-20-Zone eingerichtet werden. Die Bergmannstraße zwischen Mehringdamm und Marheinekeplatz soll eine „Beruhigungszone“ bekommen. Fußgänger hätten immer Vorrang. Radler und Autofahrer müssten also auf die Bremse treten. Friedrichshain-Kreuzbergs Verkehrsstadtrat Hans Panhoff zum KURIER: „Ich hoffe auf einen Start Ende dieses Jahres. Wir sind darüber mit den Bürgern im Gespräch.“ Der Umbau wird mehrere Hunderttausend Euro kosten. Gehwege und Straßen sollen bleiben wie bisher, neue Radständer und Verkehrsschilder hinzukommen. Petra Rohland, Sprecherin der Senats-Verkehrsverwaltung: „Wir möchten mit dem Pilotprojekt ...

15 Februar 2012

Bahnhöfe: Wärmezufuhr auf der Baustelle Die aktuelle Betriebsführung ändert sich am Ostkreuz erst einmal nicht, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1778 Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz Auch die Bauarbeiter am Ostkreuz haben ihre liebe Not mit der enormen Kälte. Gut dran sind die Kollegen, die im beheizten Zelt arbeiten können – die profitieren davon, dass Bauteile auf bestimmte Temperaturen gebracht werden müssen. Aktuell muss die Platte des künftigen Ringbahnsteiges, der in reichlich zwei Monaten in Betrieb gehen soll, abgedichtet und mit Bodenplatten belegt werden. Damit der für die Abdichtung verwendete Flüssigkunststoff tatsächlich dichtet, muss die Oberfläche der Bahnsteigplatte mindestens +8°C aufweisen. Gleiche Anforderungen gelten für das Verlegen der Bodenplatten. Das geht in dieser Jahreszeit nur mit künstlicher Wärmezufuhr. Daher wurde in den vergangenen Wochen ein Abschnitt der östlichen Bahnsteig-platte mit einer ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn zu Ausflugszielen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2012 mit Ausflugsangeboten unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2269362/bbmv20120214.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Februar 2012) Wie in den zurückliegenden Jahren lädt DB Regio Nordost zu erlebnisreichen „Streifzügen 2012“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und über die Region hinaus ein. Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Die Streifzüge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag. Sie führen in die landschaftlich und kulturell interessantesten Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns und sind gut mit Nahverkehrszügen erreichbar. Bereits zum 17. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 300. Geburtstages Friedrich des Großen steht.“ Mit den Streifzügen möchte DB Regio Nordost auf die spannenden Themen, Veranstaltungen und Sonderausstellungen rund um das „Friedrich-Jahr“ einstimmen. So sind das Neue Palais und der Park Sanssouci in Potsdam vom 28. April bis zum 28. Oktober Schauplatz der Ausstellung „FRIEDERISIKO“. Daneben gibt es zahlreiche Konzerte, Theater-, Opern- und Kunstinszenierungen zum Jubiläumsjahr. Rheinsberg war neben Berlin und Potsdam der wichtigste Ort für die Entwicklung Friedrichs II. zum Monarchen und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des späteren Preußenkönigs. In der Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ lernt der Besucher Friedrich II. in seinen unterschiedlichsten Facetten kennen. So wird in den friderizianischen Räumen die Kronprinzenzeit beleuchtet und zeigt Friedrich als Bauherrn, Gartenliebhaber, Ehemann, Strategen und Visionär. Die Ausstellung ist vom 5. August bis 28. Oktober im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg zu sehen. Aber nicht nur zum „Friedrich-Jahr“ hat die Broschüre Streifzüge spannende Ausflugsziele zu bieten, die mit der Bahn gut zu erreichen sind. Ob Schwielowsee, Fläming, Spreewald oder das Schlaubetal – Brandenburgs Ausflugsgebiete laden zum Wandern, Radeln, zur Naturerkundung und zu Kunst- und Kulturgenuss ein. Wer die Ostseeküste erkunden möchte, für den gibt es in den Streifzügen Tipps zu Ausflügen unter anderem auf die Insel Rügen, nach Stralsund oder Stettin. Jeder Streifzug hat seine individuellen Höhepunkte: Leipzig feiert die Thomaner, Schwerin ist Gastgeber für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Fläming lädt zum 112. Deutschen Wandertag ein. Ausflugszüge: Der Ostsee-Express An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Ostsee-Express vom 6. April bis zum 14. Oktober vom Berliner Hauptbahnhof nach Stralsund, mit Halt in Berlin Gesundbrunnen. „Der Rheinsberger“ Vom 6. April bis zum 9. September gibt es täglich die Ausflugsverbindung von Berlin Gesundbrunnen nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Daneben starten auch wieder die nachgefragten Saisonzüge, wie unter anderem der Usedom-Express (vom 20. Mai bis 30. September) zwischen Berlin Hauptbahnhof und Seebad Ahlbeck/Świnoujście Centrum. Ländertickets/Regionale Angebote Preiswert reist man mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an. Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof und im Hamburger Hauptbahnhof sowie in den DB Reisezentren erhältlich - einzelne Ausflüge finden Interessierte zum herunterladen beziehungsweise zum ausdrucken im Internet unter www.bahn.de/brandenburg. Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 beziehungsweise -6882 und für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Bei der BVG droht ein Warnstreik, Der Streit um höhere Löhne und Gehälter bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) droht zu eskalieren. Ein Arbeitskampf droht vielleicht schon an diesem Wochenende., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ arbeitskampf-bei-der-bvg-droht-ein-warnstreik,10809148,11634306.html Die Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass es noch in dieser Woche zu einem ersten Warnstreik kommen wird. Die BVG-Beschäftigten seien „kampfbereit“, sagte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann. „Das ist ernst zu nehmen.“ Am heutigen Mittwoch wollen sich die Tarifkommission und die Arbeitskampfleitung der Gewerkschaft im Verdi-Haus in der Köpenicker Straße treffen, um den Stand der Tarifverhandlungen zu bewerten. „Es ist nach bisheriger Einschätzung der Lage nicht auszuschließen, dass sie erste Warnstreiks beschließen werden“, teilte Splanemann mit. Am Dienstag endete auch die sechste Verhandlungsrunde ohne Ergebnis. Gewerkschafter sprachen sich allerdings erneut dafür aus, beim ersten Warnstreik ...

Straßenverkehr: Berliner Luft Die Umweltzone wirkt, Die Berliner Luft ist nach Einführung der Umweltzone im gesamten Innenstadtbereich deutlich sauberer geworden. Der Feinstaub-Ausstoß in der Hauptstadt ist deutlich gesunken., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ berliner-luft-die-umweltzone-wirkt,10809148,11634198.html Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sank die Feinstaubbelastung innerhalb des S-Bahn-Rings seit 2009 um 58 Prozent, Stickoxide gingen im gleichen Zeitraum um ein Fünftel zurück. Damit trat die DUH der Behauptung des ADAC vom Anfang des Monats entgegen, Umweltzonen seien wirkungslos und verursachten nur Verwaltungsaufwand. Die andernorts nach wie vor hohe verkehrsbedingte Luftverschmutzung sei auf fehlende Kontrollen der EU-weit geltenden Luftreinhaltungspolitik zurück zu führen. In 30 von 47 von der DUH 2011 untersuchten Städten werde nur gelegentlich oder gar nicht geprüft, ob Fahrzeuge über grüne Plaketten verfügten, die in Umweltzonen vorgeschrieben sind. Bestnoten für Kontrollen Neben Berlin erhielten nur noch Bremen, Hannover und Leipzig Bestnoten für ihre Kontrollen. Benotet wurde dabei die Überwachung des ruhenden und des fließenden Verkehrs, die Zahl der ...

14 Februar 2012

U-Bahn: Am Montag wurden 54 Bäume gefällt. Und es kommt noch heftiger: Für den Bau der U-Bahnlinie 5 wird der traditionsreiche Boulevard, der für seine Linden bekannt ist, zur Kraterlandschaft., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/baumfaellungen-kahlschlag-unter-den-linden/6205502.html Sogar die Säge muss heulen, wenn sie sich in das Lindenholz frisst. Ritsch-ratsch, rasch fallen die Äste, dann bohrt sich der Stahl in den Stamm. Diesen singenden, auf- und abschwellenden Ton bei der Fällung von Bäumen kennt man eigentlich nur als kreischendes Echo beim Spaziergang im Wald, aber doch nicht hier, mitten im Getriebe der Stadt, noch dazu in einer Straße, die der Große Kurfürst und der Große Friedrich erfunden haben. Und die Marlene Dietrich unsterblich besang: „So lang noch Untern Linden die alten Bäume blühn, kann nichts uns überwinden, Berlin bleibt doch Berlin“. Von wegen. Marlenes alte Bäume, jedenfalls ein Teil davon, werden seit gestern abgesägt, und diese Holzerei, die der einstigen ...

Flughäfen: Fluglärmgegner schreiben offenen Brief an Kanzlerin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluglaermgegner-schreiben-offenen-brief-an-kanzlerin/6201242.html Gegen ein durch die EU drohendes Aufweichen des Nachtflugverbots machen jetzt Bürgerinitiativen mobil. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert der Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB), der geplanten Verordnung nicht zuzustimmen. Der BVBB vertritt nach eigenen Angaben mit dem Schreiben die Interessen von bundesweit fast 500 Initiativen. Sie fordern die Kanzlerin auf, den Dialog mit Initiativen gegen Fluglärm aufzunehmen. Die Verordnung würde es der EU möglich machen, bestehende nationale Regelungen für Nachtflugverbote ...

Bahnverkehr: Mit dem Orient-Express von Berlin über Hamburg nach Venedig, Der legendäre Orient-Express, der sonst eher auf der Ost-West-Achse unterwegs ist, startet am 2. Juni erstmalig in der Hauptstadt., aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/34796/ Mit-dem-Orient-Express-von-Berlin-uber-Hamburg-nach-Venedig.html Berlin - Von "Deutschlands Tor zum Osten" aus geht die nostalgische und romantische Luxusreise über das Wochenende zuerst gen Westen nach Hamburg und von dort aus senkrecht durch die Republik in den Süden. Dabei kann das Reisen nicht schöner sein, als in die eleganten Polster einer schmucken Privatkabine geschmiegt, beim festlichen Dinieren im Speisewagen oder beim Cocktail im Barwagen. Im Orient-Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stilvoll zelebrieren, während Deutschlands blühende frühsommerliche Landschaften und die schneebedeckten Spitzen der Alpen vorbeifliegen, bis die Reise in der unvergleichlichen Wasserwelt Venedigs endet. Die dreitägige Fahrt mit zwei Übernachtungen ist bereits ab 3.280 Euro pro Person in der Doppelkabine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Verlängerungsnacht in Berlin, Hamburg oder Venedig noch verlängern. Der Zug 1883 war die Sternstunde der Eisenbahngeschichte. Der erste Orient-Express verließ Aufsehen erregend und schnaufend den Nordbahnhof von Paris, um damals noch unter Dampf ...

13 Februar 2012

Bahnverkehr: Erste Brücke über Yorkstraße wird saniert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2265304/bbmv20120210.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Februar 2012) Die Deutsche Bahn beginnt heute, die erste von 26 denkmalgeschützten Brückenüberbauten in der Yorckstraße zu sanieren. Dieses Projekt wird vollständig aus dem Programm „Stadtumbau West“ des Landes Berlin gefördert. Die Arbeiten werden von der LITTERER Korrosionsschutz GmbH Mannheim ausgeführt. In einem ersten Schritt wird am heutigen Freitag zwischen 20 und 7 Uhr des morgigen Tages der Brückenüberbau ausgehoben und auf einem angemieteten Lagerplatz an der Bautzener Straße abgelegt. Der Überbau wird zunächst mit Sand bestrahlt und gegen Korrosion geschützt. Außerdem werden die Widerlager- und Flügelmauerbereiche denkmalgerecht wiederhergestellt. Die Sanierungsmaßnahmen werden insgesamt bis zum Juli dieses Jahres dauern. Die Brücke soll in das Eigentum des Bezirks Tempelhof-Schöneberg übergehen. Weitere 25 Überbauten sind Gegenstand eines Vertragsentwurfs von Bahn und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Aufzüge im Bahnhof Berlin-Spandau modernisiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/ pi_regional/2265964/bbmv20120210a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Februar 2012) Ab Montag, 13. Februar, werden die Aufzüge im Bahnhof Berlin-Spandau von und zu den S-Bahn- und Fernbahnsteigen erneuert. Zunächst wird der Aufzug am S-Bahnsteig (Gleis 1/2) ab 13. Februar bis voraussichtlich Ende März ausgetauscht. Anschließend erfolgt der Austausch der Aufzüge von und zu den Fernbahnsteigen (Gleis 3/4 und 5/6) ab 2. April bis voraussichtlich Ende Mai. Für die Zeit des Austauschs des Aufzuges am S-Bahnsteig wird mobilitätseingeschränkten Fahrgästen empfohlen, in Richtung Berlin-Spandau auf den Regionalverkehr ab Berlin-Charlottenburg beziehungsweise Berlin Zoologischer Garten umzusteigen und ab Berlin-Spandau den Regionalverkehr nach Berlin-Charlottenburg/Berlin Zoologischer Garten zu nutzen und dort in die S-Bahn umzusteigen. Während des Austauschs auf dem jeweiligen Fernbahnsteig empfiehlt die Deutsche Bahn mobilitätseingeschränkten Reisenden für den Fernverkehr auf die Bahnhöfe Berlin Südkreuz und Berlin Hbf auszuweichen und für den Regionalverkehr die Bahnhöfe Berlin-Charlottenburg und Berlin Zoologischer Garten zu nutzen und von dort nach Berlin-Spandau mit der S-Bahn zu fahren. Mobilitätseingeschränkten Reisenden haben weiter die Möglichkeit, sich bei der Mobilitätsservice-Zentrale unter der Rufnummer 0180 5 512 512* anzumelden. Mit der Erneuerung der Aufzüge sollen künftig die Ausfallzeiten minimiert werden und den Kunden moderne und zuverlässige Anlagen zur Verfügung stehen. * 14ct/Min.aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Anhaltende Störungen im S-Bahn-Netz

http://www.lok-report.de/ Während sich die Probleme mit den S-Bahn-Zügen im Berliner Schnellbahnnetz in den inzwischen üblichen Grenzen zu halten scheinen, gibt es eine weitere "Baustelle" im DB-Konzern: die Infrastruktur. Signal- und Weichenstörungen kommen in den letzten Wochen so häufig vor, dass die Verspätungen und Zugausfälle extrem zugenommen haben. Leidtragende sind wieder einmal die frierenden Kunden. Sämtliche Kapazitäten sind offenbar in den letzten Jahren auf ein Minimum zurückgefahren worden; es ist nur noch der Regelbetrieb abgedeckt. Sobald irgendwo im Netz auch nur die kleinste Störung vorkommt, gerät alles außer Kontrolle. Reserven - sowohl an Mitarbeitern als auch an Technik - gibt es kaum noch. Der DBV Berlin-Brandenburg fordert deshalb die DB Netz AG auf, endlich in die Störungsbeseitigung zu investieren. Die Haltung der DB AG, dass nur gebaut wird, wenn Bund und Land alles finanzieren, ist gescheitert. Sie führt zur Situation, wie sie tausende von Fahrgästen täglich erleben. Nachholbedarf sieht der DBV dort, wo es durch lange eingleisige Strecken und fehlende Signale ständig zu Verspätungen kommt. Warum schreiben der Berliner Verkehrssenator Müller und sein Brandenburger Amtskollege Vogelsänger (beide SPD) nicht jeden Tag ein Brief an Bundesverkehrsminister Ramsauer mit einer detallierten Auflistung der Verspätungen, die auf die Infrastruktur zurückzuführen sind? Erinnert sei daran, dass die Infrastruktur, also Gleise, Weichen, Signale und Bahnsteige, nach wie vor dem Bund gehört und er die DB AG quasi nur mit der Bewirtschaftung beauftragt hat. Der DBV schätzt, dass beispielsweise zwischen Wannsee und Potsdam über 50 % der Fahrten verspätet sind und deshalb Anschlüsse nicht erreicht werden. Deshalb muss DB Netz hier handeln (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 13.02.12).

11 Februar 2012

Bahnverkehr: Polen will Direktzüge Berlin-Danzig zur Fußball-EM, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1008795 Frankfurt (Oder) (MOZ) Nach der vor zwei Monaten fertiggestellten Autobahn zwischen Frankfurt und Posen könnte sich bald auch der deutsch-polnische Eisenbahnverkehr dank der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft verbessern. Dem Nachbarland geht es dabei vor allem um direkte Verbindungen zwischen Berlin und dem EM-Spielort Danzig, in dem auch die deutsche Nationalmannschaft während des Turniers ihr Quartier haben wird. Wie jetzt bekannt wurde, haben der polnische Bahnkonzern PKP und die Deutsche Bahn die Einrichtung eines Euro-City-Paares ab Anfang Juni prinzipiell bereits vereinbart. Es soll den Namen des deutschen Physikers ...

10 Februar 2012

Straßenverkehr: Neue Schnellstraße soll Nadelöhr beseitigen, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ endlich--neue-schnellstrasse-soll-nadeloehr-beseitigen,7169128,11604434.html Marzahn – Ein Dauerbrenner der Stadtplanung ist auf dem Weg, Wirklichkeit zu werden: Die SPD-Bürgermeister der anliegenden Bezirke haben sich auf eine Trassenführung der „Tangentialen Verbindung Ost“ (TVO) geeinigt. Die TVO war schon von der DDR 1969 ins Auge gefasst worden, hat aber bis heute eine 6-Kilometer-Lücke zwischen An der Wuhlheide im Süden und der B 1/5 im Norden. Ihr Zweck: Anbindung der Gewerbegebiete in Marzahn-Hellersdorf mit der Autobahn A 13 / A 113. Über die Streckenführung zwischen Märkischer Allee und Spindlersfelder Straße ...

Straßenverkehr: Bundesverwaltungsgericht Kahlschlag für die Autobahn A 100 gestoppt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ bundesverwaltungsgericht-kahlschlag-fuer-die-autobahn-a-100-gestoppt,10809298,11605904.html Berlin – Das Bundesverwaltungsgericht hat die Vorarbeiten für die geplante Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow gestoppt. Es untersagte die weitere Räumung von Kleingärten, mit der eine Firma im Auftrag des Senats Ende Januar begonnen hatte. Der 9. Senat gab am Donnerstag einem Eilantrag statt, den der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und private Betroffene am Tag zuvor eingereicht hatten. Das Gericht hatte bereits 2011 entschieden, dass der Planfeststellungsbeschluss, mit dem der Senat den Weiterbau des Stadtrings genehmigt hatte, ...

U-Bahn + BVG: Vergabeverfahren für den Bau der U5 entschieden

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/article/1029628.html Jetzt steht fest, wer den Zuschlag für die U5-Verlängerung zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor ausführen wird: Die BVG hat Ende Januar der Bilfinger Berger Ingenieurbau GmbH nach einem rund sechsmonatigen, offenen Vergabeverfahren nach EU-weiter Bekanntgabe den Zuschlag für das erste Los der Ausführungen der Rohbauleistungen für den "Lückenschluss U5" erteilt. Das Auftragsvolumen umfasst ca. 190 Millionen Euro brutto. Das Mannheimer Unternehmen konnte sich gegen vier Mitbewerber in dem europaweiten Vergabeverfahren durchsetzen. Der Bau der neuen U5 ist eines der größten Verkehrsinfrastrukturprojekte in Berlin. Das Verfahren konnte bereits zwei Wochen vor dem geplanten Abschluss und ohne Einsprüche beenden werden. "Die BVG gehört damit deutschlandweit zu den wenigen öffentlichen Auftraggebern, denen ein rüge- und nachprüfungsfreies Vergabeverfahren auch unter Einhaltung des geplanten Budgets gelungen ist, " so die Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. "Das beweist, dass wir das Großprojekt zum Lückenschluss der U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor bestens vorbereitet und ein faires und transparentes Vergabeverfahren durchgeführt haben."

Straßenverkehr: Die ersten Kleingärten werden für die A 100 geräumt, Die Vorarbeiten zur Verlängerung der Stadtautobahn beginnen, obwohl es noch kein Baurecht gibt. Umweltschützer und Grüne protestieren. Derzeit hält es der Senat für möglich, dass die ersten Arbeiten Ende dieses Jahres beginnen. Doch ein Gerichtsverfahren zieht sich in die Länge., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ autobahnbau-die-ersten-kleingaerten-werden-fuer-die-a-100-geraeumt,10809148,11597084.html Sägen kreischen, Bäume fallen, Bagger reißen Lauben ab. Für die vorgesehene Verlängerung der Autobahn A 100 lässt der Senat in Neukölln Kleingärten planieren. Dabei gibt es für das umstrittene Verkehrsprojekt noch gar kein Baurecht. Stattdessen mehren sich die Anzeichen, dass sich der Baubeginn weiter verzögert. Ursprünglich sollte es 2011 losgehen. Derzeit hält es der Senat für möglich, dass die Arbeiten Ende dieses Jahres beginnen. Doch Beobachter gehen inzwischen davon aus, dass auch dieser Termin nicht mehr zu halten ist. „Vor 2013 wird das nichts“, sagte die Linken-Politikerin Jutta Matuschek. Das Gerichtsverfahren, das Umweltschützer, Anlieger und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angestrengt haben, zieht sich in die Länge. A 100-Gegner wollen vor Gericht „Sommerfreude“, „Treue Seele“, „Schmidts Ruh“ – so heißen drei der neun Kleingartenkolonien, die der Autobahn ...

09 Februar 2012

Flughäfen + Regionalverkehr: Lausitz hofft auf Airport-Anbindung Cottbus Geht es nach der Deutschen Bahn, bleibt die Lausitz auch nach der Airport-Eröffnung am 3. Juni von einem zeitnahen Anschluss an den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) abgekoppelt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus will das nicht hinnehmen und schlägt eine Lösung vor., aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/ Lausitz-hofft-auf-Airport-Anbindung;art25,3675869 Während des ersten von 30 Testläufen mit Komparsen auf der Baustelle des BER in Schönefeld hat Manfred Körtgen von einem Alleinstellungsmerkmal gesprochen. „Das ist der Airport der kurzen Wege“, betonte der Geschäftsführer der Flughafen GmbH am Dienstag. Fluggäste aus der Lausitz haben mit dem Winterfahrplan der Bahn allerdings eine lange Anfahrt zum neuen Airport. Denn der bis dahin funktionierende Umstieg in Königs Wusterhausen vom Regionalexpress (RE) 2 aus Cottbus in die Regionalbahn B 14, die aus Senftenberg kommt, wurde gekappt. Seither muss ein Umweg über Ostbahnhof in Kauf genommen werden. „Das wird auch nach dem 3. Juni so bleiben“, verkündeten Bahn und Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vor ...

Taxi + Tarife + Flughäfen: Kompromiss im Taxi-Streit Der Taxivertrag für den neuen Flughafen Schönefeld steht, aber zufrieden sind die Betroffenen nicht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12273320/ 62249/Der-Taxivertrag-fuer-den-neuen-Flughafen-Schoenefeld-steht.html POTSDAM - „Der Flughafen liegt im Land Brandenburg. Die Berliner sollten also zufrieden sein, dass sie in Schönefeld laden dürfen.“ Das sei ein Zugeständnis, sagt Michael Firyn, Chef der Taxi-Union, die die Interessen der selbstständigen Taxifahrer im Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) vertritt. Firyns Worte belegen, dass die Stimmung zwischen den Berliner Taxifahrern und denen des Landkreises auch nach der Einigung auf eine Taxivereinbarung noch nicht die beste ist. Wie berichtet, haben sich der Berliner Senat und die Kreisverwaltung Königs Wusterhausen Anfang der Woche auf die Vereinbarung geeinigt. Sie war notwendig geworden, da sonst nur die im Landkreis zugelassenen Taxen Fahrgäste in Schönefeld ...

Regionalverkehr: Wenn der Diesel die Filter verstopft Neue Odeg-Triebwagen bleiben einfach stehen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12273267/485072/ Neue-Odeg-Triebwagen-bleiben-einfach-stehen-Wenn-der.html POTSDAM - Die sechs erst im Dezember in Betrieb genommenen neuen Dieseltriebwagen der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) sind momentan nicht einsatzfähig. „Seit Montag sind Ersatzfahrzeuge vom Typ Regio Shuttle unterwegs“, sagte gestern Odeg-Prokurist Jörg Kiehn auf MAZ-Nachfrage. Fast alle neuen Triebwagen seien zuletzt liegen geblieben. Auf den Linien Berlin-Wannsee–Jüterbog (OE 33) und Rathenow–Brandenburg/Havel (OE 51) greife die Odeg daher auf vier ältere Fahrzeuge und zwei Busse zurück, erklärte Kiehn. Wann die neuen Züge aufs Gleis zurückkehren, konnte Kiehn nicht sagen. Nach Angaben der Odeg waren an den zwei Monate alten Zügen mehrere Störungen aufgetreten. „Fahrgäste haben sich beschwert, weil sie gefroren haben“, sagte Kiehn. Zuletzt blieben die neuen Dieseltriebwagen bei zweistelligen Minusgraden ...

BVG: Bei der BVG droht ein Streik: Die Gewerkschaft Verdi will die Mitarbeiter des Verkehrsunternehmens zunächst zu Warnstreiks aufrufen, sollten die Arbeitgeber kein besseres Tarifangebot vorlegen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tarifkonflikt-im-nahverkehr-streikgefahr-bei-der-bvg/6189406.html Die Fahrgäste sind geplagt: Bei der S-Bahn fallen derzeit häufig Fahrten aus, weil Fahrer fehlen. Und jetzt droht auch noch bei der BVG ein Streik, der Berlin empfindlich treffen kann. Immerhin gibt es täglich im Durchschnitt mehr als 2,5 Millionen Fahrten mit der BVG. Und in der nächsten Woche könnten Busse, U-Bahnen und Trams in ganz Berlin zum Stillstand kommen. Grund sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen für die rund 12.000 Beschäftigten des Landesunternehmens und seiner Tochter Berlin Transport. Die Gewerkschaft Verdi will zunächst zum Warnstreik aufrufen, falls die Arbeitgeber am Dienstag in der nächsten Runde bei den Tarifverhandlungen ihr Angebot nicht verbessern. Eine solche Aktion kann den Betrieb stundenlang lahm legen. „Wenn sich wiederum kein Lösungsweg abzeichnet, werden erste Warnstreiks ...

Messe: Innotrans: Japan mit eigener Messehalle

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Japan sorgt auf der InnoTrans 2012 für ein Novum. Erstmals seit Bestehen der internationalen Leitmesse für Schienenverkehrstechnik belegt ein Land eine eigene Messehalle. Japanische Unternehmen präsentieren ihre bahntechnischen Produktneuheiten so umfangreich wie nie zuvor, konzentriert und übersichtlich an einem zentralen Ort. Damit steht Japan exemplarisch für das gewachsene Interesse asiatischer Unternehmen an der InnoTrans, die vom 18. bis 21. September in Berlin stattfindet. Allgemeine Rezessionsängste und Staatschulden-Thematik haben keinerlei Auswirkungen auf den Erfolg der Fachschau. Im Gegenteil, die Anmeldezahlen liegen deutlich über denen der Veranstaltung vor zwei Jahren. Inzwischen ist die InnoTrans so weit gewachsen, dass die einzelnen Messesegmente das Niveau von Leitmessen erreicht haben. Ob Public Transport (ca. 20.000 Bruttoquadratmeter), Interiors (ca. 15.000 Bruttoquadratmeter) oder Railway Infrastructure (ca. 30.000 Bruttoquadratmeter) – in Sachen Ausstellungsfläche und Produktvielfalt hat jedes Segment für sich den Status einer Weltleitmesse erreicht. Dies gilt insbesondere für das stärkste Segment der InnoTrans: Railway Technology (ca. 100.000 Bruttoquadratmeter, inklusive Freigelände). Aufgrund der großen Nachfrage hatte der Veranstalter Messe Berlin zusätzliche Hallenkapazitäten erschlossen, die nun weitestgehend gebucht sind. Laut aktuellem Stand stehen nur noch vereinzelte Flächen zur Verfügung. In einer Woche, am 15. Februar, endet die Anmeldefrist für die InnoTrans 2012. Die Messe Berlin reagiert auf die Expansion der InnoTrans mit einem fünften Eingang an der Messehalle 9. Dort wird auch eine On-site Registrierung möglich sein. Damit erhalten Fachbesucher, die vom S-Bahnhof Westkreuz zur Messe kommen, in Zukunft noch schneller und bequemer Zugang zum Messegelände (Pressemeldung Messe Berlin, 09.02.12).

08 Februar 2012

Regionalverkehr: Chaos bei Privatbahn hält an, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12272609/ 60889/Chaos-bei-Privatbahn-haelt-an-Verkehr.html POTSDAM-LAND - Das Chaos auf der Bahnstrecke Regionalbahnlinie OE 33 – von Berlin-Wannsee über Potsdam-Rehbrücke, Wilhelmshorst, Michendorf, Beelitz-Stadt und Treuenbrietzen nach Jüterbog hat sich nach Aussage von Passagieren gestern Morgen wiederholt. „Die lassen die Leute in der Kälte stehen“, sagt Bernd Tuchel, der seine Frau nach Beelitz zur Bahn fahren wollte. Im Bahnhof standen zwar zwei Züge, aber nichts bewegte sich. Das war um 6.45 Uhr, Tuchel rief eine Service-Nummer der privaten Bahngesellschaft an. Um 12 Uhr hatte er noch keine Antwort. Seine Frau fuhr Tuchel mit dem Auto nach Potsdam. Er sagt: „Das Service-Center kann die Gesellschaft gleich einsparen, wenn sich niemand meldet!“ Die Odeg stellt die Lage anders da. Der Verkehr verläuft nach Auskunft ...

Schiffsverkehr + Fähren: Mit Brechstangen und Flammenwerfern gegen das Eis, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1008333/ Berlin (dpa) Für die Bewohner der Pfaueninsel in Berlin-Wannsee ist die Fähre die einzige Verbindung zur Außenwelt. Diese wird auch im Winter aufrecht erhalten. Zur Not müssen auch schon mal die Gärtner helfen. - Ein lautes Hämmern stört an diesem Wintermorgen die Idylle an der Havel in Berlin-Wannsee. Am Fähranleger gegenüber der Pfaueninsel kämpfen sechs Gärtner und ein Fährmann bei gefühlten minus 15 Grad Celsius seit Stunden mit Brechstangen und Flammenwerfern gegen das etwa 30 Zentimeter dicke Packeis. "Normalerweise wäre das Eis kein Problem für uns", sagt Fährmann Thomas Johnson. Doch weil am Vortag vermutlich der Antrieb der neuen Fähre "Luise" den Geist aufgegeben hat, muss er nun auf das alte Schiff zurückgreifen. Das hat aber eine zu kurze Klappe, die das von der großen Fähre ans Ufer geschobene Packeis nicht ganz bedeckt. Irgendwann am Vormittag können die ersten Besucher ...

Regionalverkehr: ODEG heizt der Kälte jetzt richtig ein

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Auf den Linien OE33 (Berlin-Wannsee – Jüterbog) und OE51 (Brandenburg Hbf. – Rathenow) der ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird ab sofort ein eingeschränkter jedoch verlässlicher Basisfahrplan eingeführt. Die Informationen und Kommunikation für die Fahrgäste werden verbessert und aktueller. Dies ist insbesondere für die Pendler in den Morgenstunden von besonderer Bedeutung. Das gesamte ODEG-Servicepersonal wurde von der Geschäftsführung instruiert, die Fahrgäste rund um die Uhr ausreichend mit Informationen zu versorgen und den Service am Fahrgast bestmöglich zu gewährleisten. Zusätzlich führte die Geschäftsführung der ODEG mit den Verantwortlichen bei DB Station & Service intensive Gespräche, um den Informationsfluss auf den Bahnhöfen der Strecken für die Fahrgäste sicher zu stellen. Die Bedienung der Stationsanzeiger und die Lautsprecherdurchsagen liegen in der Verantwortung von DB Station & Service. An erster Stelle stehen für die ODEG das Wohl und die Sicherheit ihrer Fahrgäste, deshalb werden jetzt die neuen Triebfahrzeuge der Firma Stadler Pankow GmbH vom Typ GTW aus dem Umlauf genommen und mit verlässlichen Bestandsfahrzeugen (Typ RegioShuttle) und einem gemieteten Triebfahrzeug die Fahrgäste an ihre Ziele gebracht. Um der Kälte auch zu trotzen, werden die eingesetzten Fahrzeuge vorgeheizt, heiße Getränke ausgeschenkt und die Fahrgäste noch intensiver betreut. "Mit dem Hersteller der neuen GTW werden zurzeit intensive und nachdrückliche Gespräche sowie Untersuchungen zur Lösung der technischen Probleme geführt.", so Arnulf Schuchmann, Sprecher der Geschäftsführung der ODEG. "In Zusammenarbeit mit der ABB, Stadler und der ODEG werden gerade mit Hochdruck alle Ursachen und die Fehler der Fahrzeugstörungen diagnostiziert. Nach derzeitiger Einschätzung sollten Ende dieser Woche verbindliche Lösungen für die GTW-Probleme gefunden sein." Aktuelle Informationen zum Basisfahrplan sind auf der Internetseite unter www.odeg.info oder am Servicetelefon unter 030 / 514 88 88 88 erhältlich (Pressemeldung ODEG, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 08.02.12).

Bahnverkehr: Unterstützung der Initiativen zum Wiederaufbau der Karniner Brücke

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Donnerstag, den 9. Februar 2012, trifft Staatssekretär Christian Gaebler mit Vertretern des Aktionsbündnisses "Karniner Brücke" zusammen. Das überparteiliche, deutsch-polnische Bündnis setzt sich für die Wiederherstellung der direkten Zugverbindung von Berlin über Ducherow, Usedom und Swinemünde nach Heringsdorf ein, für die auch der Wiederaufbau der Karniner Brücke notwendig ist. Stadtpräsident Janusz Zmurkiewicz aus Swinemünde und der Bürgermeister von Heringsdorf, Klaus Kottwittenborg erläutern die Bedeutung der Bahnstrecke für die Region. Das Aktionsbündnis wird unterstützt sowohl durch das Land Berlin, das ursprünglich die erfolgreiche Initiative zur Aufnahme der Bahnverbindung in den Bundesverkehrswegeplan angestoßen hat, wie durch das Land Mecklenburg-Vorpommern. Teil des Bündnisses sind außerdem der Stadtpräsident von Swinemünde, die polnischen Parteien der Wojewodschaft Westpommern, die IHK und die DB Konzerntöchter "Usedomer Bäderbahn" und DB Netz. Die Unterbrechung der Bahnstrecke ist Folge des Zweiten Weltkriegs: Die Strecke wurde nicht mehr wieder aufgebaut, da sie seit 1945 acht Kilometer über polnisches Staatgebiet verläuft. Heute wird der Bahnstrecke durch den Tourismus auf Usedom und den wachsenden Fähr- und Güterhafens Swinemünde wieder wachsende Bedeutung zugemessen. So würden sich zum Beispiel die Fahrzeiten einer Bahnfahrt von Berlin in die Seebäder nach Heringsdorf, Ahlbeck oder Swinemünde von heute vier auf weniger als zwei Stunden reduzieren und die Nutzung der klimafreundlichen Bahn wäre hoch attraktiv. Der Hafen von Swinemünde entwickelt sich im zusammenwachsenden Europa zu einem bedeutenden Hafen für die deutsch-polnischen Grenzregion und für Region Berlin und ist Bestandteil eines neuen Nord-Süd-Entwicklungskorridors von der Adria bis zu Ostsee, in dem die Logistikzentren und die Regionen verstärkt zusammenarbeiten. Zukünftige Hafenerweiterungen sind aber nur auf der westlichen Hafenseite in Swinemünde möglich, die nur über die Karniner Brücke auf der Schiene erreichbar sind (Pressemeldung Senator für Verkehr und Stadtentwicklung, 08.02.12).

07 Februar 2012

Flughäfen: Berliner und Brandenburger testen ihren neuen Flughafen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/ article13854898/Berliner-und-Brandenburger-testen-ihren-neuen-Flughafen.html Schönefeld (dpa/bb) - Vier Monate vor der Inbetriebnahme des Hauptstadtflughafens hat am Dienstag die Testphase mit Komparsen begonnen. 260 Freiwillige aus Berlin und Brandenburg werden im neuen Terminal in Schönefeld zur Probe abgefertigt - von der Ankunft über den Check-In bis zum Flugsteig. Dort endet ihre Reise, denn die ersten Maschinen heben erst am 3. Juni von der neuen Nummer drei unter den deutschen Flughäfen ab. «Heute ist für uns ein ganz, ganz wichtiger Tag. Heute kommt der ...

Regionalverkehr: Erneut Panne auf der Städtebahn Zugausfälle und Ersatzverkehr zwischen Rathenow und Brandenburg, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12271742/61759/Zugausfaelle-und-Ersatzverkehr-zwischen-Rathenow-und-Brandenburg-Erneut.html RATHENOW - Die Geduld von Bahnreisenden auf der Städtebahn wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Zwischen Rathenow und Brandenburg verkehrte gestern nur ein Zug. Der zweite Zug musste wegen Problemen am Stromrichter aus dem Verkehr gezogen werden. Für die Reisenden bedeutete dies, dass jede zweite Verbindung durch Busse ersetzt werden musste. Wer etwa zur ungeraden Stunde (11.09 Uhr, 13.09 Uhr, ...) von Rathenow abfahren wollte, musste mit dem Bus vorlieb nehmen. Zur geraden Stunde fuhr der verbliebene Zug. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg), von der die Linie OE 51 (Rathenow – Brandenburg) betrieben wird, sagte gestern Mittag auf MAZ-Anfrage, es gebe Probleme mit den Stromrichtern. Diese fielen seit Freitag immer wieder aus. „Leider können wir momentan keinen verlässlichen Verkehr zwischen Rathenow und Brandenburg organisieren“, so Schuchmann. Und auch auf der Linie OE 33 zwischen ...

BVG fährt neuem Rekord entgegen, S-Bahnkrise und Touristenboom lassen die Fahrgastzahlen steigen. Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten wurden ohne Ergebnis vertagt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrgastzahlen-bvg-faehrt-neuem-rekord-entgegen,10809148,11584614.html Liegt es an den vielen Touristen? Oder an der Konjunktur, die den Berufsverkehr wachsen lässt? Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben noch keine endgültige Erklärung dafür, warum die Fahrgastzahl im vergangenen Jahr so stark gestiegen ist. Doch eines ist wohl klar: Die S-Bahn-Krise trug dazu bei. „Das ist unser bestes Ergebnis seit vielen Jahren“, sagte BVG-Marketingchef Wilfried Kramer. Nach der jüngsten Berechnung wurden die U-Bahnen, Busse, Straßenbahnen und Fähren der BVG im vergangenen Jahr für 936,5 Millionen Fahrten genutzt. Das sind 14,5 Millionen Fahrten mehr als im Jahr davor. So hoch wie 2011 ist die Fahrgastzahl seit Anfang der neunziger Jahre nicht mehr gewesen. Am kräftigsten hat die Berliner U-Bahn zugelegt: von 485 Millionen auf 505 Millionen Passagiere. Für die Planer ist das ein Zeichen dafür, dass das Landesunternehmen weiterhin von der ...

S-Bahn: Senat stellt Weichen für die S-Bahn Ausschreibung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ kuenftiger-betreiber-gesucht-senat-stellt-weichen-fuer-die-s-bahn-ausschreibung/6169128.html Nach langem Abwarten bereitet der Senat jetzt die Zukunft der S-Bahn vor. Am 14. Februar solle im EU-Amtsblatt eine Vorabinformation zu den Anforderungen an die künftigen Züge veröffentlicht werden, kündigte Verkehrssenator Michael Müller (SPD) am Montag an. Und Mitte März will der Senat entscheiden, auf welchem Weg der künftige Betreiber gesucht wird. Der Koalitionspartner CDU favorisiert eine Ausschreibung für Teile des Netzes; in der SPD gibt es Bestrebungen, die S-Bahn unter der Leitung der BVG oder eines neuen Landesunternehmens fahren zu lassen. Hersteller hätten nach der EU-Veröffentlichung Gelegenheit, ihre Angebote für neue Züge vorzustellen, sagte Müller. Nach bisherigen Überlegungen sollen die Fahrzeuge ...

S-Bahn: Verkehrssenator startet S-Bahn-Ausschreibung im Sommer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1899012/ Verkehrssenator-startet-S-Bahn-Ausschreibung-im-Sommer.html Der Berliner Senat will jetzt weitere Weichen in Richtung Neuausschreibung des Berliner Schnellbahnnetzes stellen. Wie Verkehrssenator Michael Müller (SPD) am Montag ankündigte, werden Mitte nächster Woche im Amtsblatt der Europäischen Union die Anforderungen an die nächste Generation von S-Bahn-Zügen veröffentlicht. Das eigentliche Vergabeverfahren für einen ersten Teil des S-Bahn-Netzes könnte laut Müller Mitte Juli erfolgen und würde rund 20 Monate dauern. Der Verkehrssenator ist zuversichtlich, dass trotz des knappen Zeitrahmens rechtzeitig zum Auslaufen des aktuellen Vertrages mit der Deutschen Bahn im Dezember 2017 neue und vor allem zuverlässig...

Flughäfen + Bahnindustrie + Regionalverkehr: Bahn fürchtet Blamage Flughafen-Zügen fehlt die Zulassung, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ bahn-fuerchtet-blamage-flughafen-zuegen-fehlt-die-zulassung,7169128,11591130.html Berlin – Da steigst du am neuen Flughafen „Willy Brandt“ aus dem Flieger und wunderst dich, warum du unten im Bahnhof in einen Stuttgarter Nahverkehrszug steigst. Rüdiger Grube, Chef der Deutschen Bahn, fürchtet diese „peinliche und teure Blamage.“ Es geht um die „Talent 2“-Züge des Herstellers Bombardier, die seit Jahren fertig sind, aber keine Zulassung des Eisenbahnbundesamts (EBA) bekommen (KURIER berichtete). Ursprünglich 48, jetzt nur noch 35 Züge sollten nach Berlin-Brandenburg kommen. Mindestens fünf sind nötig, um den Flughafen vom 3. Juni mit dem ...

Regionalverkehr: Ausfall von Regional-Express-Zügen der Linie RE1 in mehreren Nächten zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2261132/bbmv20120206.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 6. Februar 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen in den Nächten von Mittwoch, 8. Februar, bis Montag, 13. Februar, jeweils von 22 Uhr bis 0.45 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahnen. Wegen der längeren Fahrzeit wird den Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: BVG will Rauchverbot verstärkt umsetzen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/ berlinbrandenburg_nt/article13855552/BVG-will-Rauchverbot-verstaerkt-umsetzen.html Berlin (dpa/bb) - Wegen der jüngsten Brände in Tunneln und Stationen der U-Bahn setzen die Berliner Verkehrsbetriebe verstärkt auf Rauchverbot-Durchsagen. «Die Feuerwehr und die Technische Aufsichtsbehörde haben in einigen Fällen die Brandursache nicht eindeutig klären können», sagte eine BVG-Sprecherin am Dienstag. «Da auch Zigaretten als Grund nicht ausgeschlossen werden, weisen wir auf das strikte Rauchverbot hin.» Die Ansage «Verehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie das Rauchverbot ...» erfolgt auch in englischer Sprache und läuft über die Stationsanzeigen. In diesem Jahr brannte es bereits ...

S-Bahn: 100 neue S-Bahn-Fahrer für Berlin, Als Reaktion auf den derzeit hohen Krankenstand und den daraus folgenden Verspätungen und Zugausfällen will Bahnchef Rüdiger Grube bis zum Sommer 100 neue Fahrer für die Berliner S-Bahn einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ bahnchef-grube-100-neue-s-bahn-fahrer-fuer-berlin,10809148,11588744.html Bahnchef Rüdiger Grube will bis Juli 100 Lokführer für die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn neu einstellen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG (DB) reagierte damit auf den derzeit hohen Krankenstand bei dem Nahverkehrsunternehmen, der zu Einschränkungen im Angebot führt. 35 Triebfahrzeugführer würden gerade eingestellt; bis 1. Juli sollten es 100 werden, sagte Grube am Dienstag am Rande eines Bahn-Spitzentreffens bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in Berlin. Zu Plänen des Berliner Senats, S-Bahn-Leistungen neu auszuschreiben ...