30 April 2012

S-Bahn: Drei Jahre Krise bei der S-Bahn – neue Probleme warten schon, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/2018-erneut-fahrzeugmangel-drei-jahre-krise-bei-der-s-bahn-neue-probleme-warten-schon/6571428.html Ein Unfall am 1. Mai 2009 offenbarte massive Managementfehler bei der S-Bahn. Daraufhin hat der Konzern die Geschäftsführung entlassen. Trotzdem könnte es wieder zu Problemen kommen. Diesmal aber liegt der Fehler beim Senat. Alles begann vor drei Jahren: Am 1. Mai 2009 entgleiste eine S-Bahn am Bahnhof Kaulsdorf, weil ein Rad gebrochen war. Die damalige Geschäftsführung versuchte zunächst, den Unfall zu bagatellisieren und wies empört einen Tagesspiegel-Bericht zurück, dass nur mit viel Glück katastrophale Folgen verhindert worden waren. Danach ging man bei der S-Bahn zur Tagesordnung über – als sei nichts geschehen. Erst Tage später ließ die S-Bahn vor allem auf Druck des aufsichtsführenden Eisenbahn-Bundesamtes ...

Schiffsverkehr: Fähre rammt Segelboot auf Wannsee, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/sportler-springt-ins-wasser-faehre-rammt-segelboot-auf-wannsee-/6571598.html Ein Unfall mit der BVG-Fähre auf dem Wannsee? Daran können sich selbst langjährige Anwohner nicht erinnern. Aber an diesem Sonntagnachmittag, kurz nach 13 Uhr, ist’s passiert, mitten auf dem großen Gewässer, zehn Minuten nach Abfahrt in Wannsee. Da rammte die mit mehr als 300 Menschen besetzte Fähre der Stern- und Kreisschiffahrt, die im Auftrag der BVG fährt, ein kleines Segelboot. Ein Sportler sprang nach Angaben der Polizei ins Wasser, konnte aber gerettet werden; die Wasserschutzpolizei und DLRG-Boote waren im Einsatz. „Der Kapitän der Fähre hat voll draufgehalten“, berichtete eine Augenzeugin, die wie etwa 300 Passagiere an Bord der „MS Lichterfelde“ war. Das Schiff, das zwischen Wannsee und ...

Flughäfen: Flughafen genehmigt und verklagt, Anwohner gehen gerichtlich gegen Betriebserlaubnis für den BER-Airport in Schönefeld vor. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-genehmigt-und-verklagt/6571422.html Schönefeld - Die Genehmigung ist da – und die erste Klage dagegen auch. Das Brandenburger Infrastrukturministerium hat die Genehmigung für den Flughafen Schönefeld geändert und dem künftigen Betrieb auf dem ausgebauten Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ angepasst. Dagegen haben jetzt umgehend Bewohner aus Kleinmachnow über den Berliner Anwalt Philipp Heinz eine sogenannte Anfechtungsklage beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erhoben. Einer der größten Erfolge von Heinz war das Aufheben sämtlicher Genehmigungen beim Bau des Kohlekraftwerks Datteln in Nordrhein-Westfalen. Nach Ansicht der Kläger ist die Genehmigungsänderung unwirksam, weil sie keinen Lärmschutz für die Bewohner vorsehe, deren Häuser und Grundstücke in Zukunft überflogen werden. Bereits im Planfeststellungsverfahren seien diese Lärmschutzbelange ...

U-Bahn: U-Bahnen der Linie 3 fahren wieder regelmäßig Zwei Tage nach einem Feuer am Berliner Bahnhof Dahlem-Dorf fahren die Züge wieder zwischen den Stationen Breitenbach- und Thielplatz., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106240129/U-Bahnen-der-Linie-3-fahren-wieder-regelmaessig.html Nach dem Brand einer Dachkonstruktion des U-Bahnhofs Dahlem-Dorf im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Sonnabend hat die U-Bahn-Linie 3 wieder den regulären Betrieb aufgenommen. Die Züge verkehrten seit Montag 17 Uhr wieder regelmäßig, sagte eine Sprecherin der BVG. Seit Sonnabend waren Ersatzbusse zwischen den Haltestellen Breitenbach- und Thielplatz im Einsatz. Das Feuer war in der Nacht zu Sonnabend aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen. Verletzt wurde bei dem Brand Polizeiangaben zufolge niemand. Die Flammen hatten sich einem Feuerwehrsprecher zufolge auf einer Fläche von ...

29 April 2012

Regionalverkehr: "Diese Strecke muss bleiben" Beeskow (MOZ) Mit einer fröhlichen Zugfahrt haben junge Leute Sonnabend eine Lanze für die Regionalbahn gebrochen., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1019029/ Beeskow (MOZ) Mit einer fröhlichen Zugfahrt haben junge Leute Sonnabend eine Lanze für die Regionalbahn gebrochen. Die Verabredung war über die Internet-Gemeinschaft Facebook erfolgt. Eingeladen hatte Andreas Batke aus dem Storkower Ortsteil Klein Schauen. Zum Mitfahren angemeldet hatten sich bis Sonnabend genau hundert Leute. Wie viele dann schließlich wirklich dabei waren, lässt sich nicht exakt beziffern. Die Bundespolizei, die die Aktion beobachtet hat, spricht von 40 Teilnehmern. Nach der Einschätzung unserer Redaktion könnten es allerdings auch 70 gewesen sein. In der Mehrzahl waren es Jugendliche. Sie stiegen vor allem auf der Strecke zwischen Beeskow und Königs Wusterhausen ein und wechselten zwischendurch die Züge, wenn sich Bahnen an Haltepunkten wie in ...

28 April 2012

U-Bahn: Tunnelsperrung Hängepartie auf der U 2, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tunnelsperrung-haengepartie-auf-der-u-2,10809148,15029680.html Berlin – Weiterhin ist nicht absehbar, wann der U-Bahn-Tunnel am Leipziger Platz wieder befahrbar ist – obwohl Bauleute ihn für sicher halten. Doch die Berliner Verkehrsbetriebe sehen dies skeptisch. „Das ist weiter nicht absehbar“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Stundenlang brüteten die Sachverständigen am Freitagvormittag über Berechnungen, Kartenskizzen, Expertisen. Am Nachmittag kamen sie erneut zusammen. Aber auch nach den jüngsten Treffen zum Wassereinbruch an der U-Bahn-Linie 2 ist ungewiss, ob und wann der gesperrte Tunnel zwischen Mohrenstraße und Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen werden kann. Zwar zeigte sich die Arbeitsgemeinschaft Leipziger Platz 12, auf deren Baustelle die Havarie geschah, zuversichtlich. „Für uns ist die Situation ...

Museum + Regionalverkehr: Erste Abfahrt um 9.20 Uhr Buckow (MOZ) Mit dem 1. Mai startet auch die Buckower Kleinbahn wieder an Feiertagen und den Wochenenden in die Saison., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1018946/ Buckow (MOZ) Mit dem 1. Mai startet auch die Buckower Kleinbahn wieder an Feiertagen und den Wochenenden in die Saison. Zwischen der Kurstadt, Waldsieversdorf und Müncheberg-Dahmsdorf bzw. retour ermöglichen die Mitglieder des inzwischen fusionierten Vereins "Museumsbahn Buckower Kleinbahn" bis zum 7. Oktober ehrenamtlich in vielen Stunden den Fahrbetrieb auf der fünf Kilometer langen Strecke. Sie sorgen für Anschluss der zwischen 10.12 Uhr und 17.12 Uhr stündlich aus Berlin in Dahmsdorf ankommenden Züge in Richtung Märkische Schweiz und ... Fahrplan und Preise sind unter www.bkb-info.de abrufbar, Infos an Fahrtagen auch über Tel. 033433 57578.

Flughäfen: Mangelnder Schallschutz Anwohner wollen BER verhindern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mangelnder-schallschutz-anwohner-wollenber-verhindern/6567368.html Der Streit um den Schallschutz am neuen Flughafen geht in die nächste Runde: Elf Betroffene strengen Eilverfahren vor Gericht an. Der Anwalt der Kläger spricht von Betrug. Fünf Wochen vor der Premiere des neuen Hauptstadtflughafens BER wollen elf Anwohner die Eröffnung wegen mangelnden Schallschutzes verhindern. Am gestrigen Freitag reichte der Würzburger Anwalt Wolfgang Baumann beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) den Antrag auf Erlass einer einstweilige Anordnung ein. Demnach soll Brandenburgs Infrastrukturministerium angewiesen werden, die Eröffnung zu unterbinden. Alternativ soll ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr statt der bisherigen Randzeiten bis 24 Uhr und von 5 bis 6 Uhr angeordnet werden. Baumann, dessen Kanzlei mehrere Verfahren wegen Fluglärms führt und Anfang April für ...

S-Bahn-Linie 1 seit Sonntag unterbrochen, Fahrgäste zwischen Berlin und Potsdam müssen auf die S7 ausweichen., aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/643685/ Berlin - Zu den bereits vorhandenen Streckenunterbrechungen im Nahverkehr kommt jetzt eine weitere: Von Sonntag an fahren bis zum 4. November auch keine S-Bahnen auf der S 1 zwischen Nikolassee und Wannsee. Fahrgäste müssen in Nikolassee in die Züge der S 7 umsteigen, die bereits die Fahrgäste des Regionalverkehrs aufnehmen müssen, weil dessen Strecke bis Dezember zwischen Charlottenburg und Wannsee unterbrochen ist. Die Bahn sei überzeugt, dass trotzdem kein Fahrgast auf dem Bahnsteig zurückbleiben müsse, weil ein Zug zu voll sein könnte, sagte ein Sprecher. Probleme kann es geben, wenn bei schönem Wetter viele ...

27 April 2012

Bahnverkehr: Startschuss für die Modernisierung der Intercity-Wagen DB-Chef Grube: „Auch mit dieser Investitionsmaßnahme setzen wir die Modernisierung unserer Fahrzeugflotte konsequent fort“ • Mehr Komfort für die Reisenden • Erste Wagen ab sofort im Einsatz • Gesamtinvestition bis Ende 2014 rund 250 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2455456/by20120427.html?start=0&itemsPerPage=20 (Nürnberg, 27. April 2012) Die Deutsche Bahn wird bis Ende 2014 rund 770 ihrer Intercity-Wagen umfangreich modernisieren und den Fahrkomfort für die Reisenden erheblich verbessern. Heute wurden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung die ersten modernisierten Intercity-Wagen vorgestellt. Rund 250 Millionen Euro investiert die DB, um die Wagen für ihren Einsatz bis 2023 fit zu machen. „Auch mit dieser Investitionsmaßnahme setzen wir die Modernisierung unserer Fahrzeugflotte konsequent fort. Wir machen das Unternehmen stark für eine nachhaltige Zukunft. Davon profitieren das System Bahn und insbesondere unsere Kunden“, erklärte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der DB AG. Die Modernisierung umfasst komfortsteigernde Maßnahmen wie die Erneuerung von 46.000 Sitzen mit Lederbezug in der 1. Klasse und Velourstoff in der 2. Klasse sowie den Einbau von Steckdosen. Auch Wandverkleidungen, Tische und etwa 42.000 Quadratmeter Teppich werden ausgetauscht. Die Bistrowagen erhalten eine neue Ausstattung. Zusätzlich wird in dem Servicewagen das Kleinkindabteil mit neuem Dekor versehen und der Bereich für mobilitätseingeschränkte Reisende vergrößert. Außerdem wird die Anzahl der Wagen, in denen Fahrräder mitgenommen werden können, von heute 129 auf 163 Fahrzeugen gesteigert. Eine besondere Herausforderung des Projekts stellt die Vielzahl an unterschiedlichen Wagentypen dar: Die Wagenflotte besteht aus 34 Bau- und Unterbauarten mit unterschiedlichen Varianten. Die Fahrzeuge sind teils 40 Jahre alt und kommen aus den Beständen der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn. Eine standardisierte Modernisierung ist somit kaum möglich. So wurden beispielsweise zu Beginn des Projektes für alle Varianten individuelle Zeichnungen für das neue Innenraumdesign angefertigt. Die Ingenieurleistungen erfolgt durch die DB Systemtechnik. Mit der Umsetzung sind die Werke Neumünster, Kassel und Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung beauftragt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 ist geplant, die erste Intercity-Linie Stuttgart–Köln–Hamburg, komplett auf die modernisierten Wagen umzustellen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Schiffsverkehr + Häfen: WEGE ZUM WASSER, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegezumwasser-wegezumwasser/6560646.html Spreepoint : führerscheinfrei ab 12 Euro/Std., auch Grillboote, Kajaks, Ruderboote, am Wassersportzentrum am Müggelseedamm 70, Tel. 641 1291, www.bootsverleih-spreepoint.de; ALS: führerscheinpflichtige (ab 35 Euro/Std.) und -freie Boote (ab 19 Euro/Stunde), Lindenstr. 27, Tel. 3462 5303, www.alsbootsverleih.de; Historisches Fährhaus: 60 Euro/halber Tag (ohne Führerschein), Müggelbergallee 1, Tel. 49664080, www.bootsverleih-berlin-koepenick.de; Aquaris: ab 13 Euro/Std., Katzengraben 19, Tel, 678 18084, www. aquaris.info; Hessenwinkel: Führerscheinfrei ab 12 Euro/2 Std., Flöße, Triglawstr. 20, www.bootsverleih-hessenwinkel.de; Solarboot-Pavillon: Müggelheimer Str. 1d, Tel. 0160 - 630 99 97, www.solarwaterworld.de; Rübezahl: Motorboote (führerscheinfrei ab 20 Euro/Std.), Segelboote, Flöße, Müggelheimer Damm 143, Tel. 656 616 88 16, www.bootsjunge.de WANNSEE/HAVEL Lanke Bootsvermietung: ab 19 Euro/Std., Ruhlebener Str. 153, Spandau, www.lankebootsvermietung.de; Bootsvermietung Spandau, ab 19 Euro/2 Std., Dorfstraße 15, www.bootsvermietung-online.de; Nautik Charter: ab 150 Euro/4 Std. mit Führerschein, Scharfe Lanke 67/69, Tel. 0151 21 80 88 11, www.nautik-charter.de CITY Rent a Boat: führerscheinfrei 50 Euro/2 Std., auch Ruder-, ...

Regionalverkehr: Sonnabend steigt eine "Feier für die ODEG", aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1018841/ Storkow (MOZ) An die hundert Leute wollen ihren Sonnabendabend im Zug zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder) verbringen. So viele Anmeldungen gab es jedenfalls bereits bis gestern auf eine Facebook-Einladung von Andreas Batke. Unter dem Motto "Feier für ODEG OE36, Feuer für die Regierung" solle ein Zeichen gegen die Stilllegungspläne im Nahverkehr des Landes gesetzt werden, heißt es. Der Ideengeber Andreas Batke ist selbst passionierter Bahnfahrer. Der 37-jährige Krankenpfleger ist oft ...

Flughäfen: Wegen „mangelnden Schallschutzes“ wollen Anwohner die Eröffnung des neuen Airports am 3. Juni in Schönefeld verhindern - und haben am Freitag per Eilantrag beim Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg Klage eingereicht., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-klage-gegen-flughafeneroeffnung-eingereicht,10809148,15012242.html Berlin – Wegen „mangelnden Schallschutzes“ wollen Anwohner die Eröffnung des neuen Airports am 3. Juni in Schönefeld verhindern - und haben am Freitag per Eilantrag beim Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg Klage eingereicht. In fünf Wochen, am 3. Juni, soll der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld den Betrieb aufnehmen. Doch Bürger aus der Umgebung wollen dies mit juristischen Mitteln verhindern. Elf von ihnen haben am Freitag vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg eine einstweilige Anordnung beantragt. Danach soll der künftige Hauptstadtflughafen noch so lange geschlossen bleiben, bis alle Lärmbetroffenen den Schallschutz genießen, der ihnen laut Genehmigung zusteht. Bislang seien sie darum betrogen worden, kritisierte der ...

26 April 2012

Tarife + VBB + S-Bahn: Chipkarte statt Abo-Wertabschnitt Weitere S-Bahn-Kunden erhalten den elektronischen Fahrausweis, die VBB-fahrCard Die S-Bahn Berlin führt gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) schrittweise den elektronischen Fahrausweis in Form einer Chipkarte ein: Die VBB-fahrCard. Im handlichen Scheckkartenformat ersetzt sie zukünftig die monatlichen Wertabschnitte., aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1940 Bereits seit September 2011 sind 200 S-Bahn-Abonnenten testweise in Bussen und Bahnen mit dem neuen Medium unterwegs. Ab Juni 2012 kommen weitere 1600 S-Bahn-Abonnenten hinzu, verbundweit sind es bis zu 5000 Abo-Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin und Brandenburg. Neben der S-Bahn Berlin beteiligen sich noch elf weitere Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg an diesem erweiterten Praxistest, u.a. die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die DB Regio AG. Herr Willbrandt, was genau ist der elektronische Fahrausweis und wer erhält diesen? Gerd-Peter Willbrandt: Hierbei handelt es sich um eine Chipkarte, auf der der Fahrausweis elektronisch gespeichert wird. Die Ausgabe der VBB-fahrCard erfolgt zunächst nur für Abonnementfahrausweise und ausgewählte Tarifprodukte, die je nach Verkehrsunternehmen variieren können. Bei der S-Bahn Berlin werden zunächst Abonnenten der VBB-Umweltkarte für die Tarif-bereiche Berlin AB, BC, ABC sowie Potsdam AB, BC, ABC die Chipkarte erhalten. Die Ausstattung weiterer Abokunden wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Was sind die Vorteile der neuen Chipkarte? Gerd-Peter Willbrandt: Mehr Komfort, mehr Sicherheit und eine einfache Handhabung. Der monatliche Wechsel der Wertabschnitte gehört damit der Vergangenheit an. Weitere Vorteile: Die VBB-fahrCard ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Eisenbahnbrücke über der Treskowallee entsteht Bau bringt S- und Regionalbahnverkehr ins Stocken, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1950 Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) soll für eine Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde ausgebaut werden. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau und weiter nach Moskau. In Deutschland wird sie zwei Mal stündlich von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Auf Teilabschnitten fahren weiter RE- und RB-Linien, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge. Da sie den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird die Strecke seit 1997 schrittweise ausgebaut. Insgesamt entstehen dafür neben den 85 Kilometern Eisenbahngleisen zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 ...

S-Bahn: S 1 fährt bis November nicht zwischen Wannsee und Nikolassee Wegen Bau neuer Bahnüberführungen ab 29. April S 7 nutzen, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1951 Fahrgäste, die ab dem 29. April, 8 Uhr, mit der S-Bahn-Linie S 1 nach Wannsee fahren möchten, müssen in Nikolassee in die Linie S 7 umsteigen. Wer bisher mit der S 1 von Wannsee stadteinwärts fuhr, nutzt die S 7 bis Nikolassee und steigt dort in die S 1 um. Die S 1 hält am unteren Bahnsteig. Der barrierefreie Umstieg zum oberen Bahnsteig, an dem die S 7 abfährt, ist gewährleistet. Um die Wartezeiten beim Umstieg zu reduzieren, wird der 10-Minuten-Takt bis ca. 24 Uhr auf den Streckenabschnitt Nikolasse – Gesundbrunnen erweitert. Zwischen Nikolassee und Wannsee werden die Eisenbahnüberführungen an der ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Elf Weichen für eine Million Deutsche Bahn AG baut Pritzwalks Bahnhof zum modernen Knoten um / Ersatzverkehr ab Freitag, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317190/61469/Deutsche-Bahn-AG-baut-Pritzwalks-Bahnhof-zum-modernen.html PRITZWALK - Der Pritzwalker Bahnhof ist für hiesige Verhältnisse geradezu eine Baustelle der Superlative – und letztlich auch eine Baustelle für die Zukunft: Die Deutsche Bahn AG, genauer die DB Netz, verlegt wie bereits seit langem geplant, elf neue Weichen, um die Funktion des Pritzwalker Bahnhofes als modernen Eisenbahnknotenpunkt zu festigen. Die Schienen in alle fünf Richtungen – also nach Putlitz auf der Strecke des Schüler-Expresszuges, nach Meyenburg, nach Neustadt/Dosse und natürlich die Trasse des Prignitz-Express Richtung Wittstock und Wittenberge – werden angeschlossen. Die Einrichtung eines ...

S-Bahn: Keine S-Bahn nach Velten: Es hagelt Proteste, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317166/61129/Keine-S-Bahn-nach-Velten-Es-hagelt-Proteste.html VELTEN - Nur mit dem eigenen Schienennetz der S-Bahn könne die Stadt Velten mit stetig wachsender Bevölkerung und Ansiedlung von Firmen regelmäßig, vor allem in den Abend- und Nachtstunden, an das Berliner Schienennetz angebunden werden. Mit geringen Investitionen wäre mit dem S-Bahn-Anschluss von Velten ein überaus großer Nutzen generiert worden. Das erklärt Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) nach der Absage des S-Bahn-Anschlusses durch Landesverkehrsminister Vogelsänger in einem Brief an den Ministerpräsidenten, alle Minister und Landtagsabgeordneten. Hübner sowie SPD-Ortsvorsitzender Paul Niepalla erinnern daran, dass Ministerpräsident Platzeck ein faires und transparentes Verfahren ...

Regionalverkehr: Heftige Kritik am Verkehrsplan Landrat attackiert Ministerium / Neues Konzept für Prignitz-Bahnen geplant / Dämpfer für Güterverkehr, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317293/61299/Landrat-attackiert-Ministerium-Neues-Konzept-fuer-Prignitz-Bahnen.html NEURUPPIN - Heftige Kritik hat gestern Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) am Landesverkehrsplan geübt. Statt in Bahn- und Busverbindungen zu investieren, würden Autobahnen sechsspurig ausgebaut, monierte Reinhardt bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Neuruppin. Zugleich forderte der Landrat den VBB auf, endlich für kürzere Wartezeiten zwischen den Zugverbindungen zu sorgen. „30 Minuten Wartezeit auf einen Zug sind einfach nicht akzeptabel“, so Reinhardt. Diese Wartezeiten müssten beispielsweise Reisende ertragen, die nachmittags mit dem PE 73 in Neustadt (Dosse) ankommen und weiter nach Berlin wollen. „Die Abfahrtzeiten sind nur am Vormittag auf die Anschlüsse besser ausgerichtet“, sagte Reinhardt. Würden die Anschlüsse optimiert, könnte die Zahl der Fahrgäste ...

Flughäfen: Tower am Flughafen BER offiziell eröffnet, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article106231431/Tower-am-Flughafen-BER-offiziell-eroeffnet.html Fast unbemerkt machen die Fluglotsen am BER seit einem Monat ihre Arbeit im neuen Tower. Jetzt wurde er offiziell in Betrieb genommen. Der neue Tower am Flughafen BER ist bei Weitem nicht der höchste Turm Berlins. Mit seinen 72 Metern ist er niedriger als der Fernsehturm, der Funkturm, ja sogar als der Turm des Roten Rathauses. Er ist auch nicht der höchste Tower Deutschlands. Dieser steht am Flughafen Düsseldorf. Aber er ist einen Meter höher als der Tower am Flughafen in Frankfurt am Main. Und darauf sind die Berliner Fluglotsen durchaus stolz. Seit genau einem Monat sitzen die Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS) schon im neuen Tower auf dem Gelände des Flughafens BER. So richtig mitbekommen hat das kaum jemand. „Das zeigt, dass der Übergang ...

25 April 2012

U-Bahn: Startschuss für die Tunnelarbeiten für den U5-Lückenschluss

http://www.lok-report.de/ Nach Jahren der Vorbereitung ist es nun so weit: Am 24,04.12 fiel der Startschuss für die Tunnelarbeiten an der U5, dem Lückenschluss zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz. Ende Januar hat die BVG der Mannheimer Bilfinger Berger Ingenieurbau GmbH den Zuschlag für den größten Teil der Rohbauleistungen erteilt. Das vorhergehende offene Vergabeverfahren konnte die BVG zwei Wochen vor dem geplanten Abschluss und ohne Einsprüche abschließen. Damit gehört die BVG bundesweit zu den wenigen öffentlichen Auftraggebern, denen ein rüge- und nachprüfungsfreies Vergabeverfahren – auch unter Einhaltung des geplanten Budgets – gelungen ist. Das ist ein guter Beginn für die Bauarbeiten und ein Beweis für die Sorgfalt, mit der die BVG dieses derzeit größte Verkehrsinfrastrukturprojekt für Berlin vorbereitet hat. Am Dienstag wird mit den Arbeiten für den Startschacht, von dem Mitte 2013 die Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen wird, begonnen. Der Startschacht wird zwischen der westlichen Rathausstraße und dem Marx-Engels-Forum in offener Bauweise errichtet. In einem ersten Arbeitsschritt werden Schlitzwände mit einem circa 25 Meter hohen Bagger bis zu circa 40 Meter Tiefe im Boden hergestellt, um die Seiten der Baugrube abzudichten. Danach werden tiefliegende Dichtsohlen als horizontale Abdichtung hergestellt. Hierbei wird mit Hochdruck eine sogenannte Düsenstrahlsohle im Boden hergestellt. Das Marx-Engels-Forum wird von der BVG als Dreh- und Angelpunkt für die Baulogistik, quasi als Basislager, genutzt. Die Baustellenfläche wird mit einem Bauzaun von 750 Metern Länge umschlossen. Aufgrund der Nachbarschaft zum Roten Rathaus und zum Nikolaiviertel hat sich die BVG für eine besonders attraktive Zaungestaltung entschieden, die sowohl einen informierenden und als auch wegeleitenden Charakter besitzt, der für Fußgänger in der historischen Mitte, Touristen und letztlich auch für die Kultur- und Gewerbetreibenden im Nikolaiviertel einen Nutzen hat. Die Zaungestaltung nimmt Bezug auf die neue U-Bahnverbindung einerseits und die geschichtsträchtige Umgebung andererseits. Dieses Konzept verfolgt die BVG auch bei der Bauzaungestaltung für die neuen U-Bahnhöfe Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden. Diese Bauzäune werden zwar individuell, aber mit informierendem, orientierendem und kulturellem Charakter in einem einheitlichen Design gestaltet. • April 2010: Spatenstich, Beginn Leitungsarbeiten und archäologische Grabungen September 2010: Umsetzung Marx-Engels-Denkmal • Bis Ende November 2011: Archäologische Grabungen vor dem Berliner Rathaus und auf dem Schlossplatz • Bis Frühjahr 2013: Baufeldfreimachung zur Vorbereitung der Tiefbaumaßnahmen (Leitungsverlegungen) • Ab Ende 2011: Bau einer Hafenanlage am Marx-Engels-Forum • Ab Frühjahr 2012: Rohbau des Startschachtes für den Tunnelbohrer am Marx-Engels-Forum • Ab Frühjahr 2012: Rohbau der Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel • • Juli 2012 – Oktober 2013: Unterbrechung U6 zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße • Juli 2012 – Juli 2013 Oberirdische Sperrung Friedrichstraße im Kreuzungsbereich Unter den Linden • Ab Januar 2013: Rohbau des Bahnhofs Berliner Rathaus • Frühjahr 2013 bis Sommer 2016: Leitungsrückverlegung, Verfüllung der Baugruben • Frühjahr 2013 – Herbst 2014: Auffahren der Tunnelröhren im unterirdischen Schildvortrieb (Tunnelbohrmaschine) • Sommer 2016 – Anfang 2019: Innenausbau der Bahnhöfe • Sommer 2019: Eröffnung der Verbindung Alexanderplatz – Brandenburger Tor (Pressemeldung BVG, 25.04.12).

Regionalverkehr: DBV zur Streichung von Zugverbindungen

http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Verkehrsminister Vogelsänger hat auf der VBB-Regionalkonferenz seine Überlegungen zu den Neuverhandlungen mit dem Bund über die Neuverteilung der Regionalisierungsmittel bekanntgegeben. Demnach "kämpfe" Brandenburg derzeit um die Fortschreibung. "Kampf" scheint für Vogelsänger nicht das Verteidigen des jetzigen Zustandes zu bedeuten, sondern das freiwillige Aufgeben von eigenen Positionen. Jedes Bundesland erhält vom Bundesverkehrsminister Geld, mit dem Schienenverkehrs-leistungen bestellt werden sollen. Noch bis 2014 ist dieser Finanzfluss gesichert. Wenn Verkehrsminister Vogelsänger (SPD) so tut, als ob die Kürzung bereits beschlossene Sache sei, so entspricht das nicht den Tatsachen. Die Neuverhandlungen haben noch nicht einmal begonnen. Jedes spätere Ergebnis bei den Finanzzuweisungen setzt auch die Zustimmung aller Bundesländer voraus. Anstatt die Position Brandenburgs, dass zumindest eine Fortführung in der heutigen Höhe zwingend notwendig und Kürzungen überhaupt nicht verhandelbar seien, offensiv zu vertreten, übt er sich in vorauseilendem Gehorsam und entwickelt selbst schon Kürzungsszenarien. Damit schwächt er Brandenburgs Verhandlungsposition! Seit vielen Jahren bezahlt Brandenburg aus diesen Regionalisierungsmitteln viele Projekte, die zwar irgendwo mit dem öffentlichen Verkehr zu tun haben, aber unmittelbar keine Zugbestellungen sind. Beispielsweise wird das "Mobilitätsticket Brandenburg", der Fahrschein sozial schwächere Menschen, vollständig aus diesen Mitteln gespeist. Auch so manche P+R-Parkplätze sind mit diesen Geldern gebaut worden. Die Landkreise erhalten die Gelder, mit denen sie ihren Busverkehr bezahlen, ebenfalls aus diesem Haushaltstitel. Minister Vogelsänger hat ankündigt, in der Prignitz ab 2015 keine Zugleistungen mehr zu bestellen. Damit bestraft er gerade die Region, die durch intelligente Lösungen die Kosten erheblich gesenkt hat. Denn hier funktioniert seit Jahren ein abgestimmter Bahn- und Busverkehr mit niedrigen Kosten. Was jetzt nötig wäre, wäre nicht ein freiwilliges Zurückdrehen des in manchen Landesteilen ohnehin schon abgemagerten Bahn- und Busangebotes. Eine neue Verkehrspolitik braucht das Land Brandenburg. Warum nicht den Landkreisen die Zuständigkeit für den Regionalbahnverkehr - natürlich mit den entsprechenden Geldern - übertragen. Warum muss im Potsdamer Verkehrsministerium entschieden werden, ob in Kuhbier, Nassenheide oder Oegeln der Regionalzug hält und für den Busanschluss ist der Landkreis zuständig? Andererseits ist genügend Geld dafür übrig, politisch gewollte Projekte zu fördern. Dazu gehört beispielsweise die Schienenanbindung des neuen Flughafens "BER". Alle 10 Minuten soll eine S-Bahn in den unterirdischen Bahnhof einfahren, alle 20 Minuten ein Regionalexpress vom Berliner Hauptbahnhof (neben weiteren Regionallinien) dort eintreffen. Das prognostizierte Fahrgastaufkommen rechtfertigt ein so dichtes Zugangebot nicht. Diese Anbindung ist jedoch politisch gewollt und deshalb wird sie nicht zur Disposition gestellt. Oder der 15-Minuten-Takt von Potsdam nach Friedrichstraße im Regionalverkehr, der ebenfalls mehrere Millionen Euro jährlich kostet. Warum reicht nicht die parallel fahrende S-Bahn-Linie 7 aus, die ja angeblich so schlecht ausgelastet sei? Auch die angeblich jetzt beginnende "breite Diskussion" sieht der DBV mit gemischten Gefühlen. Eine Diskussion würde voraussetzen, dass alle Beteiligten über den gleichen Sachstand verfügen. Das ist jedoch nicht der Fall, da beispielsweise die Kostenstruktur streng geheim ist (Pressemeldung DBV, 24.04.12).

Regionalverkehr: Reduzierung des Bestellvolumens um ca. 2 Prozent

http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Gegenüber dem Jahr 2012 muss das Bestellvolumen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Brandenburg reduziert werden, bleibt aber immer noch über dem Niveau von 2011. Dies hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger beim heutigen Auftakt der Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) in Potsdam dargestellt. Vogelsänger informierte auch über die Eckpunkte für den neuen Landesnahverkehrsplan der Jahre 2013 bis 2017 – der Auftakt einer breiten Diskussion. Vogelsänger: "Die Landesregierung steht auch in Zukunft für einen starken öffentlichen Personnahverkehr (ÖPNV). Linienabbestellungen, wie sie zurzeit in vielen Landesteilen befürchtet werden, wird es zum neuen Jahr nicht geben. Obwohl uns die enormen Kostensteigerungen für Infrastruktur und Energie zu einer moderaten Angebotsanpassung, vor allem bei schwach ausgelasteten Zuglinien, zwingen, muss keine Region Angst davor haben, vom SPNV abgehängt zu werden." Gegenüber dem hohen Niveau dieses Jahres plant die Landesregierung, das Bestellvolumen bei den Bahnunternehmen 2013 um rund zwei Prozent zu reduzieren. Betroffen sind vor allem einzelne Züge, die nur von sehr wenigen Fahrgästen genutzt werden und für die laut Prognosen auch in den kommenden Jahren ein weiterer Einnahmerückgang erwartet wird. Neben 32 Millionen Zugkilometern im Regionalverkehr werden etwa 3,9 Millionen Zugkilometer anteilig im S-Bahn-Netz bestellt –insgesamt fast 2 Millionen Zugkilometer mehr als Jahr 2011. "Eine leistungsfähige S-Bahn bleibt für die vielen Brandenburger Pendler des Berliner Umlands unverzichtbar. Dem werden wir auch in Zukunft trotz enger finanzieller Spielräume gerecht", sagte der Minister. Der Finanzrahmen für Verkehrsbestellungen durch das Land wird in den kommenden Jahren deutlich geringer. Die Regionalisierungsmitteln des Bundes sind nur noch bis 2014 festgeschrieben und damit gesichert. Brandenburg kämpft derzeit mit den anderen Bundesländern beim Bund um eine Fortschreibung dieser Mittel für den Regionalverkehr. Schließlich werden die Fahrgäste auch weiterhin über moderate, an die Preissteigerungen angepasste Ticketpreise zur Kostendeckung beitragen müssen. Hier den Hebel anzusetzen und über Gebühr an den Preisen zu schrauben, entspreche nicht dem Grundsatz Brandenburger Verkehrspolitik. "Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen für die Menschen bezahlbar bleiben", betont Vogelsänger. Mit Blick in die Zukunft müsse für alle Brandenburger Regionen gelten: "Brandenburg wird auch weiterhin über einen leistungsstarken Bahnverkehr verfügen. Neubestellungen werden nur noch auf Kosten von Leistungskürzungen an anderer Stelle möglich sein", bekräftigt der Minister. Welche Gestaltungsräume vor diesem Hintergrund noch möglich sind, gelte es bei der aktuellen Novelle zum ÖPNV-Gesetz des Landes und zum Landesnahverkehrsplan 2013 bis 2017 auszuloten. Dazu werden derzeit drei finanzierbare Zielnetze (2013, 2016 sowie "Perspektivnetz Brandenburg") entwickelt. Die landesweite Diskussion zum Landesnahverkehrsplan ist damit eröffnet. Minister Vogelsänger lädt alle Beteiligten und Interessenten ein, sich bis zum 5. Juni einzubringen. Planmäßig zum 1. Januar 2013 sollen das neue ÖPNV-Gesetz und der Landesnahverkehrsplan in Kraft treten (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.04.12). RechteckWeitere Dokumente zu den örtlichen Regionalkonferenzen (Pressemeldung VBB, 24.04.12).

Regionalverkehr: Kurswechsel verärgert Kürzungspläne der Landesregierung für Regionalbahn OE 33 stoßen auf Kritik, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12316484/60889/Kuerzungsplaene-der-Landesregierung-fuer-Regionalbahn-OE-stossen-auf.html TREUENBRIETZEN - Die Pläne der Landesregierung zur Reduzierung von Zugverbindungen sind in Treuenbrietzen mit Überraschung und Verärgerung aufgenommen worden. Zudem sieht sich die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) als Betreiber der Linie OE 33 zwischen Berlin-Wannsee, Treuenbrietzen und Jüterbog getäuscht. Auf dem Abschnitt zwischen Beelitz-Stadt und Jüterbog sollen demnach ab Dezember „in Nebenzeiten Ausdünnungen erfolgen“. Konkret geht es um acht Fahrten pro Werktag, die entfallen. Pro Tour betreffe dies im Schnitt 13 Fahrgäste, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg, welche die Strecke OE 33 erst seit Dezember 2011 betreibt, zeigte sich „mehr als überrascht“ von den Ankündigungen des Brandenburger Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Bis zur ersten von fünf Regionalkonferenzen ...

Bus: Bei Anruf kommt der Bus Ein neuer Service am Wochenende für die Bewohner von Oberkrämer / Probezeit für ein halbes Jahr, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12316401/61129/Ein-neuer-Service-am-Wochenende-fuer-die-Bewohner.html OBERKRÄMER - Wenn die Bewohner der Gemeinde Oberkrämer am Wochenende mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Berlin fahren, haben sie das Problem, abends auch wieder nach Hause zu kommen. Um die Attraktivität der Gemeinde zu erhöhen, und zwar für alle Altersgruppen, soll nun ein Rufbus zum Einsatz kommen. Die CDU-Fraktion war mit ihrer Idee im Sozial- und im Hauptausschuss allerdings abgeblitzt. Nachdem der Antrag verfeinert wurde, stimmten die meisten Gemeindevertreter nun zu. Praktisch soll es so funktionieren, dass zwischen 21 und 1 Uhr ein ...

Flughäfen: Großflughafen BER Noch keine Freigabe für den neuen Flughafen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossflughafen-ber-noch-keine-freigabe-fuer-den-neuen-flughafen/6550810.html Die Luftfahrtbehörde ist nicht überzeugt, dass der Betrieb am künftigen Flughafen BER wie geplant am 3. Juni aufgenommen werden kann. Die Betriebspflicht in Tegel wird erst aufgehoben, wenn in Schönefeld alles funktioniert. Noch ist die Luftfahrtbehörde nicht überzeugt, dass der Betrieb am künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“ in Schönefeld wie geplant am 3. Juni aufgenommen werden kann. Bevor die Behörde die Flughafengesellschaft von der Betriebspflicht in Tegel befreit, muss der Flughafen deshalb noch eine Auswertung des Probebetriebs am künftigen Flughafen liefern. Die Betriebspflicht wolle man erst aufheben, wenn absolut klar sei, dass der Betrieb in Schönefeld planmäßig aufgenommen werden könne, heißt es in der Senatsverkehrsverwaltung. Bliebe die Betriebspflicht bestehen, könne die Flughafengesellschaft nicht wie vorgesehen in der Nacht zum ...

24 April 2012

S-Bahn + Regionalverkehr: Stammbahn zum Europarc wird nicht gebaut von Hagen Ludwig Ernüchterung für Kleinmachnow und Michendorf auf der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/642407/ Kleinmachnow / Michendorf - Eine Erweiterung des S-Bahn-Netzes ist für die kommenden Jahre von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) ausgeschlossen worden. Als Grund nannte er am Montag auf der Regionalversammlung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg den engen Finanzrahmen für das Land. Als Beispiel führte er den Verzicht auf die S-Bahn-Anbindung der Stadt Velten an. Auch die Pläne für eine S-Bahn-Trasse zwischen dem Europarc Kleinmachnow-Dreilinden und Zehlendorf seien damit vom Tisch, sagte Vogelsänger den PNN auf Nachfrage. Wie berichtet wollten die Länder Berlin und Brandenburg ursprünglich in diesem Jahr eine Nutzen-Kosten-Untersuchung für das Teilstück der alten Stammbahntrasse in Auftrag geben. Die würde nach der jüngsten Aussage Vogelsängers nun keinen Sinn mehr ergeben. In Zehlendorf und Kleinmachnow wurde seit der Wende ...

S-Bahn + U-Bahn + Taxi: U-Bahn-Sperrung, S-Bahn-Ausfall Noch mal davongekommen, Für viele Nutzer der U-Bahn begann die Woche mühsam, aber ohne Chaos. BVG und Investor verhandeln über Reparatur an der U 2. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/u-bahn-sperrung-s-bahn-ausfall-noch-mal-davongekommen/6546114.html Montag, U 1 unterbrochen, U 2 gesperrt, wieder Ausfälle bei der S-Bahn und obendrein Taxi-Sternfahrt: Damit waren alle Zutaten für einen chaotischen Start in die Woche vorhanden. Doch dann dauerten viele Wege zwar etwas länger als sonst, aber man kam einigermaßen voran. „Es läuft alles super und die Stimmung ist entspannt“, sagte einer der zahlreichen BVGler, die die Fahrgäste beim Umsteigen von der U-Bahn in die Ersatzbusse unterstützten. Nur frühmorgens hätten sich einige genervte Pendler beschwert und die BVG beschimpft: „Da muss man sich einiges anhören. Die nennen uns Idioten, obwohl wir ja nur helfen wollen.“ Allerdings wussten viele seiner Kollegen bis zum Mittag nicht einmal, dass die Taxifahrer am Montag den Stadtverkehr blockieren wollten. Auf der U 1 war es der erste Tag der siebenwöchigen Sperrung zwischen Möckernbrücke und Wittenbergplatz. Die teilweise parallel fahrende U 2 ...

Regionalverkehr: Es fehlt an der Verlässlichkeit Die einen ärgern sich über gestrichene Verbindungen im Regionalverkehr, andere atmen aber auf, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12315861/485072/Die-einen-aergern-sich-ueber-gestrichene-Verbindungen-im.html POTSDAM - Arnulf Schuchmann, der Sprecher der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg), konnte seine Überraschung nicht verbergen. Bisher sei nie die Rede davon gewesen, die Verbindung zwischen Brandenburg/Havel und Rathenow (Havelland) anzutasten, schimpfte er. Ganz im Gegenteil: Erst vor einem Jahr sei der Verkehr vom Land bestellt worden. Schuchmann fragt sich jetzt, wo die Verlässlichkeit bleibt, wenn nach so kurzer Zeit Züge gestrichen werden. Seinen Unmut kann man verstehen: Nach den Plänen, die Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) gestern in Potsdam vorstellte, soll der OE 51 an Wochenenden ab dem Fahrplanwechsel im Dezember nur noch alle zwei statt bisher jede Stunde verkehren. Zum Ärger des Rathenower Bürgermeisters Ronald Seeger (CDU). „Das ist kein gutes Signal“, sagte er empört. Nach den Vorstellungen der Landesregierung sollen 2013 zwar keine ...

23 April 2012

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regional-Express-Züge zwischen Wittenberge und Pritzwalk Gleisbauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2432918/bbmv20120423.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 23. April 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Freitag, 27. April, 23.15 Uhr, bis Freitag, 11. Mai, 5.30 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 6 zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Um in Pritzwalk die Züge in Richtung Berlin zu erreichen, fahren die Busse 27 Minuten früher in Wittenberge ab. In der Gegenrichtung kommen die Busse rund 27 Minuten später in Wittenberge an. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Fahrgastverband warnt vor der nächsten S-Bahn-Krise, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_04/fahrgastverband_warnt.html Der Berliner Fahrgastverband geht davon aus, dass sich die Situation der Berliner S-Bahn mittelfristig nicht verbessern wird. Wenn in fünf Jahren der bestehende Vertrag zwischen dem Land Berlin und der Deutschen Bahn auslaufe, werde es zu einem "gravierenden Fahrzeugmangel" kommen, sagte Verbandschef Christfried Tschepe dem rbb. "Die Lage ist ausgesprochen ernst", so Tschepe. "Die S-Bahn-Krise der Vergangenheit wurde durch Fehlentscheidungen der Deutschen Bahn verursacht. Die nächste S-Bahn-Krise steht uns bevor durch fehlende Entscheidungen im Land Berlin." Mit der jetzt angekündigten Teilausschreibung sei man bereits zwei Jahre im Verzug. Wenn nun erst der Betrieb ausgeschrieben werde und der künftige Betreiber erst danach ...

Flughäfen + Taxi + Tarife: Taxifahrer boykottieren Flughäfen für einheitliche Fahrpreise, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/642235/ Verkehrschaos zum Wochenbeginn in Berlin: Aus Protest gegen unterschiedliche Fahrpreise von und zum neuen Flughafen boykottierten Taxifahrer Flughäfen und Hauptbahnhof. Auf ihrem Weg zum Brandenburger Tor legten sie zeitweise den Verkehr lahm. Berlin - Mit Sternfahrten und Boykottaktionen haben am Montag rund 3000 Berliner Taxifahrer gegen unterschiedliche Fahrpreise von und zum neuen Hauptstadtflughafen protestiert. Am Hauptbahnhof und an den Flughäfen Tegel und Schönefeld nahmen sie stundenlang keine Fahrgäste auf. Mit Sternfahrten quer durch die Stadt zu einer zentralen Kundgebung am Brandenburger Tor legten sie zeitweise den Verkehr lahm. Es kam zu langen Staus im Umfeld der Protestrouten. Reisende mussten am Vormittag in Tegel und Schönfeld länger auf ein Taxi warten. Behinderungen gab es zudem im S- und U-Bahnverkehr - wegen Bauarbeiten und einer Signalstörung. Nach einem Kompromiss zwischen Berlin und dem Landkreis Dahme-Spreewald gilt von Berlin ...

U-Bahn: Sperrung auf der U1

http://www.lok-report.de/ Im Rahmen der Grundsanierung des U-Bahnhofs Gleisdreieck wird die U-Bahnlinie 1 zwischen den Bahnhöfen Möckernbrücke und Wittenbergplatz mit Betriebsbeginn am Montag, den 23.04.2012, durchgehend bis Freitag, den 08.06.2012, circa 03.30 Uhr, unter-brochen. Grund sind umfangreiche Sanierungsarbeiten am oberen Bahnsteig der Linie U1, an dem die Züge in Richtung Warschauer Straße bzw. in Richtung Uhlandstraße halten. Die U1 verkehrt während der Bauarbeiten zwischen den U-Bahnhöfen Warschauer Straße und Möckernbrücke wie gewohnt. Zwischen den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Gleisdreieck wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ab dem U-Bahnhof Gleisdreieck ist die Weiterfahrt mit der U2 bis zum U-Bahnhof Wittenbergplatz möglich. Zwischen den Bahnhöfen Wittenbergplatz und Uhlandstraße verkehrt die U1 wie gewohnt. Der U-Bahnhof Kurfürstenstraße wird vom Ersatzverkehr nicht angefahren, ist aber vom U-Bahnhof Bülowstraße (U2) über einen kurzen Weg erreichbar. Wegen der Sperrung wird es leider zu Fahrzeitverlängerungen kommen. Wir bitten daher die Fahrgäste, mehr Zeit einzuplanen. Während der Baumaßnahme werden die das U-Bahnviadukt tragende Stützen der so genannten Pendelportale, hinter dem Bahnsteig in Richtung Warschauer Straße, komplett ausgetauscht. Um den Austausch der Pendelportale durchzuführen, werden Hilfstraggerüste benötigt, für die bereits entsprechend tragfähige Fundamente erstellt wurden. Die alten Pendelportale werden durch neue Stahlbauteile ersetzt. Diese werden in sechs Meter langen vormontierten Elementen per Spezialtransport angeliefert. Die Endmontage erfolgt auf der Baustelle. Da diese Arbeiten aus Sicherheitsgründen nicht unter Betrieb stattfinden können, ist eine Sperrung notwendig. Um die Maßnahme in der geplanten Bauzeit von sieben Wochen bewältigen zu können, werden die Bauarbeiten zu einem großen Teil im 3-Schicht-Betrieb ausgeführt. Die Kosten für den Austausch der Pendelportale belaufen sich auf circa 1,5 Mio. Euro. Der U1-Bahnsteig wird saniert und erhält einen barrierefreien Ausbau. Dafür sind der Abbruch und der Neubau der Bahnsteigkanten notwendig sowie eine Anpassung der Bahnsteigkantenhöhe an die Ausstiegshöhe der Züge. Ein Blindenleitsystem wird ebenfalls installiert. Außerdem werden die Dachflächen des U-Bahnhofes saniert. Die Kosten für die Sanierung des U1-Bahnsteigs liegen bei circa 400.000 Euro. Der Bahnsteig der U2 bleibt von den Arbeiten unberührt. In der Sperrzeit werden zudem die Bahnsteigplatten innerhalb der Bahnhofshalle der Linie U1 sowie die Dachflächen des Bahnhofsgebäudes saniert. Dabei wird auch die Dachabdichtung komplett erneuert. Außerdem werden die Entwässerungsrinnen nach den denkmalschutzrechtlichen Vorgaben saniert und teilweise neu ausgebildet. Auch ein kleiner Teil der Bahnhofsaußenwände wird in diesem Zuge saniert. Dafür werden beide Bahnhofshallen im Dachbereich eingerüstet. Die Kosten für die Dachsanierung liegen bei 500.000 Euro. Der U-Bahnhof Gleisdreieck mit seinen stählernen Hochbahnbrücken wurde am 3. November 1912 eröffnet. Danach wurde der U-Bahnhof Gleisdreieck auf Grund seiner bewegten Geschichte baulich mehrfach angepasst, ohne dass eine Grundinstandsetzung des U-Bahnhofs und der angrenzenden Viadukte durchgeführt wurde. Seit 1902 befand sich an dem Ort des heutigen U-Bahnhofs Gleisdreieck die höhengleiche Schnittstelle dreier sich kreuzender Hochbahnlinien, ein sogenanntes "Gleisdreieck" eben. Nach einem schweren Hochbahnunglück im Jahr 1908 erfolgte. der Umbau in ein Kreuzungsbauwerk, an dem die Züge sich auf unterschiedlichen Höhenniveaus sicherer kreuzen (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 23.04.12).

U-Bahn: BVG leitet gerichtliches Beweisverfahren ein

http://www.lok-report.de/ Die BVG hat beim Landgericht Berlin die Bestellung eines Sachverständigen beantragt, um die Ursachen und Folgen des am 30.03.2012 auf der Baustelle Leipziger Platz festgestellten sogenannten Grundbruches verbindlich klären zu lassen. Festgestellt werden soll insbesondere, ob die Schäden durch mangelhafte Planungen und Bauarbeiten der durch den Investor, die HGHI Leipziger Platz GmbH, beauftragten Unternehmen entstanden sind. Hier geht es vor allem um undichte Schlitzwände, die das Tunnelbauwerk der BVG von den übrigen Baugrubenbereichen abschotten sollten. Die Folgen des Schadensfalles sind erheblich: Zunächst mussten diverse Sicherungsmaßnahmen getroffen werden, um ein unkontrolliertes Austreten von Boden und Grundwasser zu verhindern. Ferner musste der U-Bahnbetrieb in beiden Tunnelröhren ab dem 30.03.2012 eingestellt werden und ruht seither; eine Wiederaufnahme des U-Bahnbetriebes wird von der für die Überwachung zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erst dann gestattet, wenn die Ursachen des Schadensfalles ermittelt und detaillierte Nachweise zur Stand- und Betriebssicherheit des Tunnels beigebracht worden sind. Inwieweit das Tunnelbauwerk durch den Grundbruch geschädigt und durch unterirdische Hohlräume destabilisiert wurde, konnte bisher nicht abschließend analysiert werden. Entgegen den ausdrücklichen Anordnungen der BVG führte der Investor zu dem zuletzt Ankerarbeiten im Bereich des U-Bahntunnels weiter, um Projektverzögerungen und Mehrkosten in Grenzen zu halten. Eine Erstattung sämtlicher Kosten und Schäden, die aus dem Grundbruch und der Betriebseinstellung resultieren, wurde trotz entsprechender Aufforderung der BVG nicht zugesagt. Zur Wahrung ihrer Rechte sah sich die BVG in dieser Situation gehalten, ein gerichtliches Beweisverfahren beim Landgericht Berlin einzuleiten. Vergleichbare Verfahren hat es bei komplexen Bauschäden mehrfach gegeben. In Berlin wurde ein Beweisverfahren beispielsweise durchgeführt, als es bei Bauarbeiten für den Tiergartentunnel zu einem unterirdischen Wassereinbruch kam. In Köln läuft ein Beweisverfahren gegenwärtig, um Ursachen und Folgen des Einsturzes des Stadtarchives aufgrund von U-Bahnbauarbeiten festzustellen. Die BVG hat dem Landgericht Berlin vorgeschlagen, als Gutachter in der Angelegenheit Leipziger Platz Herrn Prof. Dr.-Ing. Kempfert, Hamburg/Würzburg, zu bestellen. Herr Prof. Dr.-Ing. Kempfert ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Geotechnik und als Gerichtsgutachter in der parallel laufenden Angelegenheit Kölner Stadtarchiv bereits umfangreich mit vergleichbaren Fragestellungen befasst. Die abschließende Entscheidung über die Beauftragung des Gutachters obliegt allerdings dem Landgericht Berlin. Wie sich die Einleitung des gerichtlichen Beweisverfahrens auf die Wiederaufnahme des U-Bahnbetriebes am Leipziger Platz auswirkt, hängt von den weiteren Entwicklungen auf der Baustelle ab. Sollte die Klärung der Ursachen des Schadensfalles auf außergerichtlichem Wege zwischen der BVG, dem Investor und den beteiligten Unternehmen gelingen und sollten die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geforderten Nachweise zur Stand- und Betriebssicherheit des Tunnelbauwerkes auf anderem Wege zu beschaffen sein, wird zu prüfen sein, ob und inwieweit es eines formellen Gerichtsgutachtens noch bedarf (Pressemeldung BVG, 23.04.12).

Bus: VBB-Fahrgastforum fordert sofortige Einstellung des Bedarfs-Kneeling

http://www.lok-report.de/ Das Fahrgastforum des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) lehnt die Pläne der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ab, das automatische Absenken der Busse an Haltestellen durch ein sogenanntes fahrgastbezogenes Bedarfs-Kneeling zu ersetzen. Das Fahrgastforum fordert die BVG auf, zu dem bisherigen - seit Jahren - bewährten System unverzüglich zurückzukehren und das bereits begonnene Pilotprojekt mit sofortiger Wirkung einzustellen. Damit alle Menschen in Berlin weiterhin ohne Einschränkungen mobil unterwegs sein können, fordert das Fahrgastforum außerdem den Senat von Berlin auf, eine derartige Regelung nicht zur Wirklichkeit werden zu lassen. In seiner Sitzung im März 2012 hat das Fahrgastforum des VBB über Barrierefreiheit in Bussen und Bahnen ausführlich diskutiert. Hintergrund sind die Pläne der BVG, das sogenannte Kneeling bei den Bussen wieder abzuschaffen. Beim Kneeling handelt es sich um das automatische Absenken von Bussen an Haltestellen, um die Einstiegshöhe auf ein Minimum zu reduzieren. Die BVG beabsichtigt das automatische Kneeling durch ein sogenanntes fahrgastbezogenes Bedarfs-Kneeling, das nur noch auf Anforderung eines Fahrgastes erfolgen soll, zu ersetzen. Das Fahrgastforum des VBB verweist auf die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, zu deren Umsetzung sich auch der Senat von Berlin verpflichtet hat. Dazu gehört unter anderem, dass die Barrierefreiheit nicht die Ausnahme sondern der Normalfall ist. Barrierefreiheit bedeutet nicht nur die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen sondern auch für ältere Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind oder Personen mit Kleinkindern und Kinderwagen. Bei dem Bedarfs-Kneeling wird die Mobilität vieler Menschen in Berlin in einem erheblichen Maße eingeschränkt. Auch sind viele Formen körperlicher Einschränkungen durch die Busfahrer in keiner Weise zu erkennen, zu bewerten und einzuschätzen. Fahrgäste werden so bei jedem Ein- und Ausstieg zu Bittstellern. Das ist unzumutbar und keineswegs hinnehmbar. Das Fahrgastforum des VBB besteht aus 24 Mitgliedern. Davon sind 8 Mitglieder in Verkehrs- und Umweltverbänden organisiert. 16 Mitglieder sind Bürgerinnen und Bürger aus Berlin und Brandenburg. Das Fahrgastforum trifft sich vier Mal im Jahr. Ziel ist es, den Dialog zwischen den Fahrgästen, den Verkehrs- und Umweltverbänden, den Verkehrsunternehmen und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zu führen. Das Fahrgastforum soll die Wünsche und Meinungen der Berliner und Brandenburger Bevölkerung an ein kundenorientiertes Nahverkehrssystem besser und direkter in die Arbeit des VBB einfließen lassen (Pressemeldung VBB, 23.04.12).

Regionalverkehr + S-Bahn: IGEB lobt Brandenburger Engagement für den Regionalverkehr und kritisiert Ausstieg beim S-Bahn-Ausbau

http://www.igeb.org/pressedienst/igebpresse_20120423.html Stellungnahme des Fahrgastverbandes IGEB zu den Planungen des Landes Brandenburg für den Regional- und S-Bahn-Verkehr, die am 23.4.12 auf der VBB-Regionalkonferenz in Potsdam vorgestellt wurden. Wir begrüßen die Zusage von Verkehrsminister Jörg Vogelsänger, 2013 keine Bahnstrecken im Land Brandenburg abzubestellen. Wir haben Verständnis, dass die Einsparung einzelner Züge nicht nur im ländlichen Raum erfolgt, sondern auch die geplante Verlängerung der RB 21 und RB 22 von Griebnitzsee nach Berlin Friedrichstraße betrifft, denn hier fährt parallel die S-Bahn. Beide Linien sollen, anders als bisher geplant, nur noch im morgendlichen Berufsverkehr verlängert werden. Das hat zugleich den Vorteil, dass den Studierenden der Unishuttle von den Hochschulstandorten in Griebnitzsee zu denen nach Golm weitgehend erhalten bleibt. Denn dieser kann von Berlin in Richtung Golm nicht in Griebnitzsee halten, weil die DB entgegen früherer Zusagen den erforderlichen Bahnsteig frühestens 2014 fertigstellt. Damit die S-Bahn nach Potsdam als Alternative zum Regionalverkehr schneller wird, fordert der Berliner Fahrgastverband IGEB erneut einen Ausbau der Strecke zwischen Wannsee und Potsdam auf zwei Gleise. Wir unterstützen die Forderung des VBB nach strukturellen Reformen auf Bundesebene zugunsten des Bahnverkehrs. Der VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz hat heute erfreulich klar dargelegt, dass die geplanten Reduzierungen im Bahnangebot des Landes Brandenburg nicht erforderlich wären, wenn die Zuwendungen des Bundes für den Regionalverkehr ebenso steigen würden, wie die Gebühren für die Nutzung der Trassen und Bahnhöfe. Weil diese überhöht sind, macht die Bahn hier hohe Gewinne, von denen wiederum der Bund 500 Mio. abschöpft und somit letztlich für die Fahrplankürzungen in Brandenburg verantwortlich ist. Wir begrüßen, dass sich das Land Brandenburg für die Weiterfahrt der RE 6 von Hennigsdorf über Berlin-Tegel nach Berlin-Gesundbrunnen einsetzt. Im Übrigen ist es erfreulich, dass die dieser Entscheidung vorausgegangene Nutzen-Kosten-Untersuchung auf der Internetseite des Landes verfügbar ist. Wie schon in der Vergangenheit zeichnet sich Brandenburg hier durch Transparenz aus, die die Fahrgäste im Land Berlin vergeblich suchen. Wir kritisieren, dass Verkehrsminister Jörg Vogelsänger jeglichen S-Bahn-Verlängerungen ins Umland von Berlin eine grundsätzliche Absage erteilt hat. Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert den Berliner Senat auf, die Planungen für eine Verlängerung der in Spandau endenden S-Bahn dennoch fortzuführen – und zwar bis Albrechtshof, also bis an die Grenze zum Land Brandenburg. Christfried Tschepe, Vorsitzender Jens Wieseke, stv. Vorsitzender PS Weitere Infos zum Thema finden Sie beim VBB: www.VBBonline.de/regionalkonferenzen und beim Brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft: http://www.mil.brandenburg.de.

Regionalverkehr + Flughäfen: Eisenbahn-Bundesamt lässt weitere Talent-2-Züge für Berlin zu

http://www.lok-report.de/ Der Inbetriebnahmegenehmigungsprozess für die "Talent 2"-Fahrzeugfamilie kommt weiter voran: Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat am Freitag auch die fünfteiligen Triebzüge dieser Serie für Berlin und Brandenburg zugelassen. Nach Klärung der letzten offenen Fragen hatte der Hersteller erst vor wenigen Tagen die noch ausstehenden Sicherheitsnachweise nachgereicht. Deren Auswertung war sehr kurzfristig möglich, da EBA und Hersteller bereits in der Test- und Nachweisphase in einem intensiven Austausch gestanden hatten. Seit März dürfen in der Region bereits die Dreiteiler der Fahrzeugfamilie verkehren. Die Züge sollen als "Airport Express" den neuen Berliner Flughafen mit der Innenstadt verbinden. (Pressemeldung EBA, 23.04.12).

Taxi + Tarife: Taxifahrer wollen am Montag die City lahmlegen, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/641957/ Eine Strecke, zwei unterschiedliche Tarife: Am Montag sollen mit einer Protest-Sternfahrt der Berliner Taxifahrer auf die Tarifregeln am Flughafen Schönefeld aufmerksam gemacht werden. In Berlin dürfte es dann so manche Staus geben. Keine Chance – egal ob im Auto oder in den Bussen und Bahnen der BVG. Am Montag wird die City voraussichtlich dicht sein. Wer sich hineinwagt, braucht starke Nerven. Es kommt alles zusammen: Zwei stark genutzte U-Bahnlinien, die U1 und U2, sind unterbrochen. Und der Verkehr auf den Straßen wird sich am Vormittag heftig stauen, weil Berlins Taxifahrer in Kolonnen mit hunderten Wagen von den Flughäfen Tegel und Schönefeld sowie vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor rollen wollen. Sie protestieren mit der Sternfahrt gegen die vorgesehenen Regelungen bei den Fahrten zum und vom künftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg in Schönefeld. Diese führen auch zu unterschiedlichen Preisen ...

21 April 2012

Flughäfen: Probleme auf BER-Baustelle Neuer Flughafen startet als Provisorium, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/probleme-auf-ber-baustelle-neuer-flughafen-startet-als-provisorium/6536742.html Brandschutz- und Abfertigungsanlagen könnten nicht rechtzeitig fertig werden, Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck sieht den geplanten Eröffnungstermin jedoch nicht in Gefahr. Für den Schallschutz soll es indes mehr Geld geben. Die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafens BER in Schönefeld wird plötzlich doch zur Zitterpartie. Sechs Wochen vor dem Start gibt es auf der Baustelle des Zwei-Milliarden-Projektes ernsthafte Probleme. Das größte besteht nach Tagesspiegel-Recherchen darin, dass die Rauchgasentlüfter, Brandmelde- und Sprinkleranlagen im Airport nicht rechtzeitig fertig zu werden drohen. Ohne die dürfte aber eine Abnahme und Freigabe durch die zuständige Bauaufsicht des Landkreises Dahme-Spreewald nicht erfolgen. Die „Sicherung des vorbeugenden Brandschutzes“ sei „extrem zeitkritisch“, aber „noch beherrschbar“, heißt es. Flughafen, Baufirmen und Landratsamt bemühen sich fieberhaft um eine Klärung, um die für den 3. Juni geplante Eröffnung nicht zu gefährden. Das Problem wurde am Freitag auch in Schönefeld auf einer Sitzung des ...

U-Bahn: Bauarbeiten stoppen die Berliner U-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrtzeiten-verlaengern-sich-bauarbeiten-stoppen-die-berliner-u-bahn/6537278.html Im Berliner U-Bahn-Verkehr wird es in den kommenden Wochen strapaziös. Auf mehreren Strecken wird der Verkehr unterbrochen. Den Wassereinbruch, der zur Unterbrechung der U2 führte, lässt die BVG nun vor Gericht prüfen. Erst strapazierte die Berliner S-Bahn die Nerven ihrer Fahrgäste – jetzt müssen die Nutzer der U-Bahn große Geduld aufbringen. Gleich auf mehreren Strecken wird der Verkehr in den kommenden Wochen unterbrochen, zum Teil mehr als ein Jahr lang. Bauarbeiten stoppen hier den Verkehr – planmäßig und außerplanmäßig. Nicht vorgesehen war die Unterbrechung der U2, einer der Linien mit den meisten Fahrgästen, zwischen Mohrenstraße und Potsdamer Platz. Dort hatte es am 30. März auf der Großbaustelle für ein Einkaufszentrum am Leipziger Platz, durch deren Baugrube der ...

20 April 2012

Flughäfen + Bahnverkehr: Dresdner Bahn Bahn-Chef Grube will Airport-Shuttles realisieren Um Jahre hat sich der Bau der Dresdner Bahn nun bereits verzögert. Jetzt will der Chef der Deutschen Bahn das Projekt endlich realisieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article106207217/Bahn-Chef-Grube-will-Airport-Shuttles-realisieren.html Nach jahrelangen Verzögerungen will die Deutsche Bahn die sogenannte Dresdner Bahn realisieren. Bei dem Verkehrsprojekt zur Anbindung des neuen Hauptstadtflughafens in Schönefeld zeichnen sich aber weiterhin keine Fortschritte ab. Das Eisenbahnbundesamt arbeite an dem Planfeststellungsbeschluss für die Dresdner Bahn, sagte der Chef der Deutschen Bahn (DB), Rüdiger Grube, am Freitag auf einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche. Sobald die Baugenehmigung vorliege, sei mit Klagen von Anwohnern zu rechnen. Das sei normal bei großen Infrastrukturvorhaben, fügte Grube hinzu. Es gebe unter anderem Streit um einen Tunnel, den eine Bürgerinitiative im Berliner Ortsteil ...

Regionalverkehr: Unterschriften für den Stundentakt Neue Initiative in Buschow und Nennhausen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12313644/61759/Neue-Initiative-in-Buschow-und-Nennhausen-Unterschriften-fuer.html MÄRKISCH LUCH - Alle zwei Stunden lässt der Regionalzug zwischen Berlin und Rathenow die Stationen Buschow und Nennhausen links liegen. Während die anderen Haltepunkte auf der Strecke jede Stunde angefahren werden, gilt für die beiden Dörfer – abgesehen von den Morgenstunden – ein Zwei-Stunden-Takt. Jetzt unternehmen Gemeindevertreter aus Buschow einen neuen Vorstoß, um einen Stundentakt zu erwirken. Denn der aktuelle Fahrplan passt nicht mit den Investitionen und der Gesamtsituation zusammen. Der Bahnhofsvorplatz in Buschow wurde neu gestaltet. 360 000 Euro wurden investiert. Immer mehr Berlin-Pendler aus der gesamten Region ...

Cottbus + Straßenbahn: Alte Cottbuser Bahn wird grüner Schienenflitzer Cottbusverkehr nimmt ersten Langläufer in Betrieb, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Alte-Cottbuser-Bahn-wird-gruener-Schienenflitzer;art1049,3764651 Cottbusverkehr hat am Donnerstag den ersten Langläufer vorgestellt. Straßenbahn Nummer 135 hat bereits 26 Jahre auf der Schiene verbracht, kommt aber topmodern daher. Sechs Monate lang wurde die Bahn generalüberholt und komplett neu ausgestattet. Nun soll sie mindestens weitere 16 Jahre unterwegs sein. Am kommenden Mittwoch geht sie in den regulären Linienbetrieb. Die alte 135 ist in der neuen kaum wiederzuerkennen. Geräumig und offen ist das Innenleben, alles in erfrischenden Farben – chrom, blau und rot. Der Boden ist von ...

U-Bahn BVG fordert Gutachten nach Wassereinbruch am Leipziger Platz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-u-bahn-bvg-fordert-gutachten-nach-wassereinbruch-am-leipziger-platz,10809148,14960496.html Berlin – Die BVG will die Ursachen für die Havarie an einer Baustelle auf dem Leipziger Platz gerichtlich durch einen Gutachter überprüfen lassen. Wie die Berliner Verkehrsbetriebe am Freitag mitteilten, beantragte das landeseigene Unternehmen beim Berliner Landgericht einen Sachverständigen. Damit solle festgestellt werden, ob die „Schäden durch mangelhafte Planungen und ...

Radverkehr + Straßenverkehr: Pankow plant Radweg durch den Szenekiez, Pankow plant einen neuen Radweg am Rand der Pappelallee und der Stahlheimer Straße., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrrad/weniger-platz-fuer-autos-pankow-plant-radweg-durch-den-szenekiez/6531638.html Pankow plant einen neuen Radweg am Rand der Pappelallee und der Stahlheimer Straße. Als Vorbild für die Umbauarbeiten soll die Kastanienallee dienen. Da ist Ärger vorprogrammiert. Radeln in Prenzlauer Berg soll leichter werden – zumindest in einem Straßenzug. Laut Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Pankow soll am Rand der Pappelallee und der Stahlheimer Straße ein separater Radweg entstehen. Damit soll die Sicherheit für Fahrradfahrer steigen. Derzeit rollen die vielen Radler, die sich auf den Straßen rund um die Kulturbrauerei drängen, vor allem in der Mitte der Straße, wo auch die Schienen der Straßenbahn verlaufen. Häufig kommt es zu Unfällen, wenn sich die Reifen auf den glatten Schienen verkanten. „30 Prozent des Verkehrs im Kiez ist Radverkehr“, sagt Jens-Holger-Kirchner, Pankows Stadtrat für ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn zum 133. Baumblütenfest nach Werder Zusätzliche Züge nach Werder (Havel) an den Wochenenden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2431134/bbmv20120420.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. April 2012) Auch in diesem Jahr ist die Baumblüte in Werder (Havel) ein besonderer Anziehungspunkt für Ausflügler. Der bequemste Weg um das 133. Baumblütenfest vom 28. April bis 6. Mai zu genießen: Das Auto stehen lassen und die Züge des Nahverkehrs in Richtung Werder(Havel) nutzen. An beiden Wochenenden sowie am 1. Mai setzt die DB Regio AG Nordost zusätzliche Züge ein und verlängert beziehungsweise leitet planmäßige Züge um. An den genannten Tagen werden die Züge der RE-Linie 7 von/nach Wünsdorf-Waldstadt jeweils in der Zeit von zirka 10 bis 22 Uhr von/nach Werder verlängert. In den Abend- und Nachtstunden verkehren zusätzliche Züge zwischen Werder (Havel) und Berlin Ostbahnhof. Die RB-Linie 22 Berlin-Schönefeld Flughafen−Potsdam Hbf wird über Werder (Havel) umgeleitet (der Verkehrshalt in Golm entfällt). Der Regional-Express ab Berlin-Wannsee um 20.23 Uhr verkehrt bis Brandenburg. Ticket-Tipp: Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin C beziehungsweise Potsdam C. Es gelten VBB-Fahrscheine der Tarifbereiche Berlin BC und ABC. Bei VBB-Fahrscheinen Berlin AB wird zusätzlich je ein Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt. Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Zwar gibt es am Bahnhof Werder (Havel) zusätzliche Kaufmöglichkeiten, doch erfahrungsgemäß erwerben kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Rückfahrschein. Auch das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden. Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 beziehungsweise online unter www.bahn.de erhältlich. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Neuentwickelte Funktionsüberwachung für Besandungsanlagen an S-Bahn-Zügen ab Mai in Betrieb Mehr Züge für den Fahrgasteinsatz verfügbar • S-Bahn-Fahrgäste müssen seltener umsteigen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2431124/bbmv20120420.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. April 2012) Die S-Bahn Berlin und der Technologiekonzern Knorr-Bremse haben ein vollautomatisches System zur Funktionsüberwachung von Besandungsanlagen an S-Bahn-Zügen entwickelt. Durch den Nachweis gleicher Sicherheit können in Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt die täglichen zeitaufwändigen manuellen Kontrollen durch die Triebfahrzeugführer mit Beginn des Monats Mai entfallen. Für S-Bahn-Fahrgäste wird die Fahrt bequemer, da der bisherige regelmäßige Zugtausch und das damit verbundene zusätzliche Umsteigen der Vergangenheit angehören. Die zurzeit durch das Verfahren gebundenen Viertelzüge werden ab Mai zur Verlängerung von Zügen im Fahrgastverkehr eingesetzt. Derzeit finden in den Werkstätten des Unternehmens die Restarbeiten zur Feinjustierung des neuen Systems statt. Dabei durchlaufen noch einmal alle umgerüsteten Fahrzeuge einen Check und erhalten ein Softwareupdate. In den zwei Wochen dieser „heißen Phase“ kann es wegen der notwendigen Sonderzuführungen zu den Werkstätten zeitweise zum Entfall von Verstärkerzügen im Berufsverkehr und vereinzelt zu verkürzten Zügen kommen. Die Entwicklung der automatischen Funktionskontrolle begann Anfang letzten Jahres. In die Umsetzung des Projekts investiert die S-Bahn Berlin rund acht Millionen Euro. Mit der konsequenten Überwachung der Sandstreueinrichtungen ist sichergestellt, dass der Triebfahrzeugführer zu jedem Zeitpunkt die Reibung zwischen Rad und Schiene erhöhen und damit den Bremsweg verkürzen kann. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen + Straßenverkehr: Verkehr am neuen Flughafen Erst düsen, dann schleichen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/100-tage/verkehr-am-neuen-flughafen-erst-duesen--dann-schleichen,11695148,14962118.html Berlin – Nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden wird sich in Schönefeld einiges ändern. Stau, Stop-and-Go, lange Fahrtzeiten: Flugkapitän Thomas Kärger sieht viele Verkehrsprobleme für den neuen Großflughafen BER kommen. Neulich ist Thomas Kärger mal wieder mit dem Auto von Schönefeld in die Stadt gefahren. Es war wie so oft auf der Autobahn: „Ich stand im Stau.“ Auf der A 113 ging es nur zähflüssig voran, und auch auf der A 100 war Dahinschleichen angesagt. Kärger hatte Zeit. Doch was werden die Geschäftsleute und Politiker denken, die mit mehreren hundert Kilometern pro Stunde zum neuen Schönefelder Flughafen düsen – und von dort ins Stadtzentrum eine gefühlte halbe Ewigkeit brauchen? „Auch viele Berliner, vor allem die im Westen, werden sich noch ...

Regionalverkehr: Brandenburg will unrentable Bahnstrecken stilllegen Bahnreisen in die Prignitz, Uckermark und nach Polen könnte das Aus drohen, denn das Land muss im Nahverkehr sparen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article106210243/Brandenburg-will-unrentable-Bahnstrecken-stilllegen.html Mit einer Kampagne wirbt die Deutsche Bahn derzeit für das Brandenburg-Berlin-Ticket, mit dem bis zu fünf Personen für nur 28 Euro einen Tag lang durch die Region fahren können. Doch die Ziele, die in Brandenburg noch mit dem Zug erreicht werden können, werden immer weniger. Mit dem neuen Nahverkehrsplan, den Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) kommenden Montag in Potsdam vorstellen will, drohen nun weitere Strecken-Stilllegungen. Allen Verbindungen, die im Durchschnitt von weniger als 500 Fahrgästen am Tag genutzt werden, droht demnach das Aus. Auf der vorläufigen Streichliste stehen auch Bahnlinien in wichtigen Ausflugsregionen, darunter Löwenberg–Rheinsberg (Ostprignitz-Ruppin), Britz–Joachimsthal (Barnim) sowie ...

19 April 2012

Straßenverkehr: Vollsperrung am Autobahndreieck Schwanebeck (MOZ) Am Wochenende steht wegen Brückenbauarbeiten eine teilweise Vollsperrung des Autobahndreiecks Schwanebeck bevor., aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1017781/ Schwanebeck (MOZ) Am Wochenende steht wegen Brückenbauarbeiten eine teilweise Vollsperrung des Autobahndreiecks Schwanebeck bevor. Der Verkehr wird über die L200 (ehemals B2) beziehungsweise über die L200 und die L31 von Bernau nach Blumberg umgeleitet. Der Ausbau des Autobahndreiecks Schwanebeck wird erklärtermaßen bei laufendem Betrieb durchgeführt - bis auf einige Ausnahmen, bei denen es insbesondere im Zusammenhang mit Brückenbauarbeiten zu kurzzeitigen Sperrungen kommt. Eine davon steht an diesem Wochenende bevor. Die Arbeiten werden in diesem Fall an der ersten Überführung in Fahrtrichtung Prenzlau ausgeführt. Betroffen sind dabei einerseits Autofahrer, die von der Autobahn 11 (Berlin/Stettin) auf den Berlin-Ring auffahren wollen. Andererseits müssen sich all jene auf eine Umleitung einstellen, die ...

Straßenverkehr: Rechungshof: Die A100 wird 50 Millionen Euro teurer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/autobahn-ausbau-rechungshof--die-a100-wird-50-millionen-euro-teurer,10809148,14953724.html Der Ausbau der Berliner Stadtautobahn A 100 von Neukölln bis zum Treptower Park wird nach der Kalkulation des Bundesrechnungshofes gut 50 Millionen Euro mehr kosten als zuletzt geplant. Die Behörde komme in einem Bericht für den Haushaltsausschuss des Bundestages auf 475 Millionen Euro für Baukosten und Grunderwerb, sagte der Sprecher Martin Winter am Donnerstag in Bonn. Im Jahr 2007 seien noch 420 Millionen Euro errechnet worden. Winter bestätigte damit Medienberichte vom Donnerstag. Details könne er nicht nennen, weil der in dieser Woche an den Ausschuss übermittelte Bericht ...

U-Bahn: Acht Wochen Bauarbeiten auf der Linie U1, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106196552/Acht-Wochen-Bauarbeiten-auf-der-Linie-U1.html Berlin - Bauarbeiten im Bahnhof Gleisdreieck werden von kommenden Montag (23. April) an für Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Linie U1 sorgen. Zwischen den Bahnhöfen Möckernbrücke und Wittenbergplatz fahren deshalb keine Züge, berichtet die «Berliner Morgenpost» (Mittwoch). Die Bauarbeiten sollen nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bis zum 8. Juni dauern, Ersatzverkehr ist vorgesehen. Unterbrochen ist seit Ende März der U-Bahn-Verkehr auf der Linie U2 zwischen Potsdamer Platz und ...

Regionalverkehr + Flughäfen: Spitzentreffen von Deutsche Bahn und Bombardier: Fortschritte beim Talent 2 DB-Chef Dr. Grube sieht wichtigen Schritt voran - Anbindung an Berliner Flughafen steht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2402790/p20120418.html (Berlin, 18. April 2012) Die Deutsche Bahn AG und Bombardier Transportation haben in einem Spitzengespräch am gestrigen Nachmittag in Berlin Fortschritte erzielt. Die DB ist nunmehr zuversichtlich, dass die neuen Talent 2-Züge rechtzeitig zur Eröffnung des Berliner Flughafens BER eingesetzt werden können. Der Flughafen nimmt am 3. Juni seinen Betrieb auf und soll auf der Regional-Express-Linie 9 vom Berliner Hauptbahnhof sowie der Regionalbahn-Linie 22 vom Potsdamer Hauptbahnhof mit den neuen Talent 2-Zügen angebunden werden. DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube zeigte sich erfreut: „Wir engagieren uns seit langem für einen erfolgreichen Start des Flughafens in unserer Hauptstadt. Wir vertrauen nunmehr auf die getroffenen Vereinbarungen mit Bombardier." Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

17 April 2012

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Calau/Altdöbern und Senftenberg Arbeiten zur Gleiserneuerung zwischen Altdöbern und Großräschen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2398116/bbmv20120417.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. April 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zwischen Altdöbern und Großräschen fallen von Sonntag, 22. April, 21.15 Uhr, bis Dienstag, 1. Mai, 22.15 Uhr, die meisten Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Altdöbern und Senftenberg aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April, fallen einzelne Züge der RB 14 zwischen Calau und Senftenberg aus und werden durch Busse ersetzt. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Nahverkehrszüge halten wegen Gleisbauarbeiten nicht zwischen Berlin-Staaken und Wustermark

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2398130/bbmv20120417a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. April 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten halten Regional-Express-Züge der Linie RE 4 am Samstag, 21. April, und Sonntag, 22. April, jeweils in der Zeit von 12 Uhr bis 15 Uhr nicht in Elstal. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten von und nach Wustermark. Am Sonntag, 22. April, entfallen auf der RE-Linie 4 zudem in der Zeit von 6.15 Uhr bis 13.30 Uhr die Halte an den Bahnhöfen Berlin-Staaken, Dallgow-Döberitz, Elstal und Wustermark. Als Ersatz fahren Busse zwischen Berlin-Spandau und Rathenow mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Die Regionalbahnen der Linie RB 21 verkehren am Sonntag, 22. April, von 7 Uhr bis 12 Uhr nicht zwischen Priort und Wustermark. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Fortschritte bei der S-Bahn Und sie bewegt sich doch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fortschritte-bei-der-s-bahn-und-sie-bewegt-sich-doch/6516412.html Bei der S-Bahn scheint die größte Krise überwunden: Am neuen Ostkreuz funktionierte jedenfalls am Premierentag alles. Weil das Unternehmen zusätzliches Personal eingestellt hat, fallen weniger Fahrten aus. Nach fast drei Jahren Dauerkrise rappelt sich die S-Bahn wieder auf: Seit Montag früh können ihre Züge in der neuen Halle am Ostkreuz halten, und obwohl auch die Signaltechnik auf dem 16 Tage gesperrten Ostring umgestellt worden war, fuhren die Bahnen am Premierentag fast wie am Schnürchen. Zudem sind nach Angaben von S-Bahnchef Peter Buchner seit drei Wochen werktags keine Fahrten mehr wegen Fahrermangels ausgefallen, wie es zuvor monatelang üblich war. Und Buchner rechnet fest damit, dass die S-Bahn auch den Mehrverkehr zum künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg, der am 3. Juni eröffnen soll, bewältigen wird. Der S-Bahn fehlten zuletzt rund 50 Fahrer, weil es durch geänderte ...

Cottbus + Straßenbahn: Cottbusverkehr plant neue Bahnschleife Im Mai nächstes Gespräch mit Fördermittelgebern direkt am Hauptbahnhof, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbusverkehr-plant-neue-Bahnschleife;art1049,3760587 Cottbus Cottbusverkehr steckt bereits mitten in der Planung für den neuen Verkehrsknoten am Hauptbahnhof. Darüber informiert Geschäftsführer Jörg Reincke. Demnach soll die Straßenbahn künftig vom Bahnhofsberg rechts direkt bis vor das Bahnhofsgebäude vorfahren. Daneben entsteht der Busbahnhof. Das hat das Stadtparlament beschlossen. "Die Entwurfsplanung wollen wir bis Ende August abgeschlossen haben", erklärt Reincke. Danach folgt das Genehmigungsverfahren. "Wir haben einen externen Gutachter beauftragt, die Pläne nochmals zu prüfen", so Reincke. Grund dafür ist die komplizierte Trassenführung für die ...

Regionalverkehr: „Kurzsichtige Schrumpfkonzepte“ Landräte fordern „intelligente Lösungen“ – die Linke bleibt bei ihrem „Nein“ zum Bahn-Kahlschlag, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12311734/61469/Landraete-fordern-intelligente-Loesungen-die-Linke-bleibt-bei.html PRITZWALK -Das Papier, das in diesen Tagen auf dem Tisch des brandenburgischen Verkehrsminister landet, wimmelt nur so von heftigen Formulierungen: Nachhaltige Schädigung von Unternehmen, unbefriedigende Erklärungen, technikverliebte Stadarderhöhungsfetischisten, Entwertung von Landesfördermitteln werden da ins Feld geführt: Allerdings nicht als bloße Polemiken, sondern sorgfältig untersetzt mit harten Fakten, die die Landräte Hans Lange (Prignitz) Ralf Reinhardt (Ostprignitz) gemeinsam mit Meyenburgs Amtsdirektorin Katrin Lange zusammengetragen haben. Kernaussage des Ganzen: „Uns allen sollte an intelligenten Lösungen, nicht an kurzsichtigen Schrumpfkonzepten unter dem Mäntelchen der ...

16 April 2012

S-Bahn: Südlicher Ring der Berliner S-Bahn unterbrochen Wegen Wartungsarbeiten an Weichen und Schienen ist der südliche Abschnitt des S-Bahn-Rings seit dem frühen Montagmorgen unterbrochen., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_04/Suedlicher_S-Bahn-Ring_unterbrochen.html Wegen Wartungsarbeiten an Weichen und Schienen ist der südliche Abschnitt des S-Bahn-Rings seit dem frühen Montagmorgen unterbrochen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Bundesplatz und Schöneberg. Hier werden bis zum 24. April keine S-Bahn-Züge mehr fahren, Fahrgäste müssen auf Ersatzbusse ausweichen. Zwischen Schöneberg und Südkreuz wird es nur ...

Flughäfen: 6000 arbeiten auf Airportbaustelle – so viele wie nie, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/6000-arbeiten-auf-airportbaustelle-so-viele-wie-nie/6512016.html Flughafengesellschaft sieht Eröffnungstermin nicht gefährdet. Hochdruck vor Inbetriebnahme sei normal, versichert ein Sprecher. Schönefeld - Knapp sieben Wochen vor der geplanten Eröffnung arbeiten rund 6000 Menschen auf der Baustelle des künftigen Flughafens Berlin-Brandenburg in Schönefeld – so viele wie noch nie. Befürchtungen, jetzt werde mit Hochdruck gearbeitet, weil sonst der Starttermin 3. Juni gegen 5.30 Uhr nicht mehr zu halten sei, weist Flughafensprecher Ralf Kunkel zurück. Es werde eine „exakte Punktlandung“ beim Eröffnungstermin geben, kündigte Kunkel am Sonntag an. Ein Verschieben komme nicht mehr in Frage und sei auch nicht erforderlich. Dass jetzt eine Rekordzahl bei den Baustellenbeschäftigten erreicht worden sei, begründete Kunkel vor allem mit dem Einsatz von Hunderten von ...

Flughäfen: Flughafen Tegel Tegel, Tiere, Sensationen, aus taz

http://www.taz.de/Flughafen-Tegel-/!91586/ Der Betrieb des Airports in Tegel hat eine ökologische Nische geschaffen. Nach Schließung des innerstädtischen Flughafens müssen Flora und Fauna geschützt werden.von Johannes Kulms Am Morgen des 3. Juni werden viele BerlinerInnen ein ungewohnt sanftes Erwachen erleben. Die Schließung des Airports in Tegel setzt dem stetigen Fluglärm ein Ende. Doch nicht nur für menschliche Anrainer bedeutet der 3. Juni einen Einschnitt. Trotz – oder wegen – des Flugbetriebs ist der Airport zur Nische für zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten geworden. „Mit seiner großen offenen Fläche ist der Flughafen in Tegel ein Sonderlebensraum“, erklärt Ingo Kowarik, Professor für Ökosystemkunde und Pflanzenökologie an der TU Berlin und Landesbeauftragter für Naturschutz. Kowarik hat mit anderen Wissenschaftlern sowie Umweltverbänden im Auftrag des Senats die Fauna und Flora auf dem 460 Hektar großen Airportgelände erfasst. Landschaftsformen wie Trockenrasen und Relikte von ...

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr der Regionalbahn-Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf Gleisbauarbeiten zur Erneuerung von Weichen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2395006/bbmv20120416a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. April 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zur Erneuerung von Weichen fallen von Freitag, 20. April, 5.45 Uhr, bis Dienstag, 24. April, 7 Uhr, zwischen Potsdam Hbf und Michendorf die Regionalbahnen der Linie RB 23 aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Ab Potsdam Hbf fahren die Busse fünf Minuten später ab und erreichen Michendorf rund 37 Minuten später. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Potsdam Hbf rund 34 Minuten später. Die Bahnhöfe Caputh-Geltow, Potsdam Pirschheide und Potsdam Charlottenhof werden von den Bussen nicht angefahren. Reisende nutzen hier die regionalen Buslinien 607 und 695. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz: Bahnhofshalle für S-Bahn auf dem Ring eröffnet Nach 16 Tagen Sperrung fährt die S-Bahn wieder auf dem Ostring - Elektronisches Stellwerk steuert den Betrieb

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2394480/ubd20120416.html (Berlin, 16. April 2012) Um vier Uhr hielt der erste Ringbahnzug in der neuen Bahnhofshalle am Ostkreuz. Nach einer 16-tägigen Sperrung des östlichen S-Bahnrings gingen am Montagmorgen das Elektronische Stellwerk Frankfurter Allee, das nunmehr den S-Bahn-Verkehr auf dem Ostring steuert, sowie die neue Ringbahnhalle im Bahnhof Ostkreuz in Betrieb. Symbolisch nahmen Michael Müller, Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, und Ingulf Leuschel, DB AG-Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin, die Bahnhofshalle und das Stellwerk in Betrieb. Müller: „Die neue Ringbahnhalle wird das Gesicht des modernen Bahnhofs Ostkreuz ebenso prägen, wie der hundertjährige Wasserturm das Symbol des historischen Ostkreuzes ist. Der erneuerte Bahnhof ist aber auch ein Signal für die Bedeutung, die wir dem ÖPNV in Berlin insgesamt geben: Wir wollen und arbeiten für einen attraktiven und starken Nahverkehr für die Berlinerinnen und Berliner. Für einen attraktiven Bahnhof Ostkreuz hat das Land zusätzliches Geld in die Hand genommen – neben den drei Millionen Euro Baukostenzuschuss für die Halle finanziert das Land auch das Dach sowie Aufzüge für den künftigen Regionalbahnsteig. Nachdem nun die S-Bahn hier in der Halle ein- und ausfährt, kann jetzt auch der Regionalbahnsteig nebenan vollendet werden." Zeug: „Ostkreuz und Warschauer Straße werden in wenigen Jahren ebenso moderne Stationen sein, wie heute bereits der Hauptbahnhof oder der Bahnhof Südkreuz. Wir investieren seit Jahren kräftig in die Berliner Bahnhöfe, mit Unterstützung des Bundes und auch des Landes Berlin. Seit 2006 wurden rund 700 Millionen Euro in die Bahnhöfe investiert. Den Nutzen haben unsere Kunden. Mit der neuen Ringbahnhalle sind die Fahrgäste jetzt vor Wind und Wetter geschützt. Ich danke allen Kunden und Anwohnern für ihr Verständnis während der Bauarbeiten und bitte um weitere Geduld, da wir noch ein gutes Stück Weg zurückzulegen haben, bis 2016 das neue Ostkreuz komplett ist." Genau vor einem Jahr, im April 2011 wurde der erste von neun Stahlbindern der Ringbahnhalle aufgestellt. Die Stahlstützen wurden auf der Nordseite des neuen Bahnsteigs vormontiert und anschließend mit einem speziellen Verschubgerüst zum Einbauort auf den Brücken der Ringbahn befördert. Die Gesamtmasse der Stahlkonstruktion beträgt 1449 Tonnen. Für die über 3.000 Quadratmeter große Glasfläche wurden unter anderem rund 450 großformatige Scheiben (4 x 1,25 Meter) eingesetzt. An den Kosten der Hallendachkonstruktion von rund 12 Millionen Euro beteiligte sich das Land Berlin mit rund drei Millionen, der Bund finanzierte 2,65 Millionen Euro. Auf dem 152 Meter langen Bahnsteig wurden die ersten beiden Aufzüge in der 130-jährigen Geschichte des Bahnhofs in Betrieb genommen. Sie führen vom S-Bahnsteig zu den Ausgängen Sonntagstraße bzw. Hauptstraße. Nach Fertigstellung aller Bahnsteige im Ostkreuz wird der Ringbahnsteig über sechs Aufzüge und zehn Fahrtreppen verfügen. Mit dem neuen Ringbahnsteig in Ostkreuz ging auch das Elektronische Stellwerk Frankfurter Allee in Betrieb. Dieses Stellwerk, in das insgesamt rund 45 Millionen Euro investiert wurden, steuert 118 Signale und 45 Weichen zwischen den Bahnhöfen Schönhauser Allee und Baumschulenweg bzw. Neukölln. Fast 30 Wochenendsperrungen auf dem östlichen Ring und am Ende gar eine 16-tägige Sperrung waren notwendig, um Signaltechnik, Weichenantriebe, Fahrsperren und andere Technik an den Gleisen zu montieren, 240 Kilometer Kabel zu verlegen sowie die technischen Anlagen zu prüfen und in Betrieb zu nehmen. Das neue Stellwerk am Bahnhof Frankfurter Allee wird aus der Betriebszentrale der S-Bahn in Halensee ferngesteuert. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U-Bahn: IGEB fordert, keine Hartschalensitze in die U-Bahn-Züge

http://www.lok-report.de/ Die BVG plant unverändert, ihre U-Bahn-Fahrzeuge bei Umbauten und Neuanschaffungen künftig mit Hartschalensitzen auszustatten. Die IGEB-Mitgliederversammlung lehnte diesen Rückschritt auf ein Komfortniveau unterhalb der Holzklasse einstimmig ab und forderte den IGEB-Vorstand auf, die Kritik öffentlich und in den direkten Gesprächen vorzubringen, um diese Verschlechterung abzuwenden. Noch längst nicht alle U-Bahn-Fahrgäste hatten das Vergnügen in einem der Wagen zu fahren, die seit einigen Jahren versuchsweise mit Hartschalensitzen aus Kunststoff statt den bekannten Polstersitzen ausgestattet wurden. Dennoch glaubt die BVG, aufgrund bisher nur weniger Protestschreiben daraus eine allgemeine Akzeptanz ableiten zu können. Die BVG erhofft sich, mit der Umrüstung jährlich einige hunderttausend Euro zur Beseitigung von Vandalismusschäden einzusparen. Diese Einsparung ist jedoch nur ein kleiner Posten angesichts der vielen Millionen Euro, die die BVG für die Wartung und Reinigung ihrer U-Bahn-Züge ausgibt. Demgegenüber wird der Sitzkomfort für die Fahrgäste drastisch verschlechtert. Vor allem auf längeren Fahrten sind die harten Einzelsitze ohne Polster sehr unangenehm. Außerdem sitzt man auf der glatten Kunststoffoberfläche nicht stabil, was beim Anfahren und Bremsen oft zu spüren ist. Hinzu kommt, dass die Fahrgäste auf diesen Sitzen im Sommer sehr viel leichter schwitzen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB wünscht sich vom Berliner Senat als sogenanntem Aufgabenträger für den öffentlichen Nahverkehr Unterstützung gegen einen solchen Komfortrückschritt bei der BVG. Nachdem die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die S-Bahn Berlin GmbH aktuell unterschiedlichste Verbände in die Diskussion um das künftige S-Bahn-Fahrzeug eingebunden haben und die BVG die Fahrgäste beim neuen Straßenbahnzug vom Typ Flexity einbezogen hatte, sollten die BVG-Kunden auch bei der Entwicklung der U-Bahn-Fahrzeuge mitreden dürfen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.04.12).

15 April 2012

Bahnhöfe: Neue Ringbahnhalle am Ostkreuz Premiere unterm Glasdach, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-ringbahnhalle-am-ostkreuz-premiere-unterm-glasdach/6510430.html Am Bahnhof Ostkreuz ist ab Montag alles anders: Züge der Ringbahn halten zum ersten Mal in der neuen Halle, und es gibt Aufzüge. Doch der Umbau wird noch einige Jahre dauern. Erst 2016 soll das 411-Millionen-Euro-Projekt abgeschlossen sein. Nichts weist darauf hin, dass hier von Montag an alles einfacher wird. Und schöner. Auch am Sonnabend hämmern, bohren und schrauben Arbeiter auf der Großbaustelle Ostkreuz. Am Montag ist es dann so weit: Um 4.02 Uhr soll die erste S-Bahn in der neuen Halle der Ringbahn halten. Offiziell gefeiert wird allerdings erst gegen 11 Uhr. Auch Margarete Sion weiß am Sonnabend noch nicht, dass sich für sie von Montag an die Wege verkürzen werden. Sie muss fast täglich von der Ringbahn in einen Zug auf der darunterliegenden Ost-West-Strecke umsteigen. „Ich weiß nur, dass die Ringbahn ab Montag wieder fahren wird“, sagt sie. Und freut sich, dass dann der Ersatzverkehr mit Bussen vorbei ist. Seit dem 30. März war der Abschnitt ...

13 April 2012

S-Bahn-Südring vom 16. bis 24. April wegen Arbeiten im Gleisbereich gesperrt Bauarbeiten an mehreren Weichen und der Stromschiene im Bahnhof Schöneberg - Busse ersetzen S-Bahnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2393556/bbmv20120413.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 13. April 2012) Die Deutsche Bahn führt von Montag, 16. April, 4 Uhr, bis Dienstagmorgen, 24. April, 1.30 Uhr, im Bahnhof Schöneberg an vier Weichen, einer Streckenkreuzung und an der Stromschiene Bauarbeiten zur Erneuerung der Infrastruktur durch. Aus diesem Grund gibt es Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf den S-Bahn-Linien S 41, S 42, S 45, S 46 und S 47. Im genannten Zeitraum kommen zwischen Schöneberg und Bundesplatz Busse zum Einsatz. Zwischen Schöneberg und Südkreuz wird S-Bahn-Pendelverkehr eingerichtet. Für die Fahrgäste bestehen Umfahrungsmöglichkeiten mit den S-Bahn-Linien S 2, S 25 sowie den U-Bahn-Linien U7 und U9 mit Umstieg in Yorckstraße und Berliner Straße. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Baustelle zwischen Schöneberg und Bundesplatz mit der S 1 und der U9 (mit Umstieg in Rathaus Steglitz) zu umfahren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls frühere Verbindungen zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, an den Aushängen auf den Stationen und am Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 297 43333. Im Rahmen der Bauarbeiten werden unter anderem Weichen einschließlich der Schwellen komplett ausgewechselt und die Stromschiene neu hergerichtet. Zum Einsatz kommt neben Krantechnik und Bagger auch eine Stopfmaschine mit einem Schotterkantenpflug. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + U-Bahn: Sorgenkind der BVG Noch ein Loch Nass, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/sorgenkind-berlin-bvg-loch-nass-u-bahn-vinetastrasse,7169128,14814310.html Pankow – Die Krisen-Linie U2 bleibt das Sorgenkind der BVG: Als wäre ein „Loch Nass“ am Havarie-Tunnel vom Leipziger Platz nicht genug, nässt und spritzt es jetzt weiter nördlich. Der U-Bahnhof Vinetastraße gleicht einer Tropfsteinhöhle. Dabei ist lange bekannt, dass die Sanierung der Bahnsteig-Decke wohl verpatzt wurde. Und jetzt? Steter Tropfen höhlt den Stein! Wasserflecken verunstalten die Decke, von der es pausenlos auf genervte ...

12 April 2012

Parkeisenbahn: Parkeisenbahn Neustart mit Hindernissen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/parkeisenbahn-neustart-mit-hindernissen,10809148,14798356.html Berlin – Nach jahrelangen Missbrauchsfällen braucht die Parkeisenbahn in der Wuhlheide ein neues Konzept. Bisher ging es hauptsächlich um Technik. Nun soll auch die Pädagogik stärker im Mittelpunkt rücken. Doch das ist auch eine Geldfrage. Die Kleinen haben glänzende Augen und zappeln auf ihren Sitzen herum. „Da ist der Schaffner, jetzt geht’s los!“, rufen sie, während die Mini-Lok mit einem Ruck anfährt und den Zug in Bewegung bringt. Ein Junge, etwa vier Jahre alt, bläst dazu lauthals in seine Trillerpfeife. Dem jungen Schaffner in der blauen Bahnuniform hält er ehrfurchtsvoll sein Ticket zum Knipsen entgegen. Eltern und Großeltern fotografieren die Szene amüsiert. Ein ganz normaler Vormittag bei der Parkeisenbahn: Familien zuckeln ...

S-Bahn: Nach S-Bahn- die Stellwerkskrise? Unternehmen bestreitet Vernachlässigung der Infrastruktur, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/223877.nach-s-bahn-die-stellwerkskrise.html Nicht immer, wenn S-Bahnen ausfallen oder sich verspäten, ist die S-Bahn auch schuld. Sie ist selbst Opfer des Bahnkonzerns, zum Beispiel, wenn Stellwerke, Weichen oder Signale nicht funktionieren. Dafür ist die Bahn-Tochter DB-Netz zuständig. Offenbar sind die Mängel in der Infrastruktur größer als bislang bekannt. Die Pannen im vergangenen milden Winter gingen auf fehlende Modernisierungen der Stellwerke zurück, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters aus internen Unterlagen des Bahnkonzerns, die ihr zugespielt wurden. Störungen seien auf das Alter der Anlagen zurückzuführen, heißt es darin. Drei Viertel der Stellwerke arbeiteten mit einer mehr als ...

Bahnverkehr: Neustadt–Neuruppin noch immer befahrbar Strecke mit einem Personenzug getestet / Erster Güterzug soll zur Probe in zwei Wochen rollen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12308898/61299/Strecke-mit-einem-Personenzug-getestet-Erster-Gueterzug-soll.html NEUSTADT/NEURUPPIN -Der Zug, der vor Saisonstart die übliche Probefahrt auf der Linie Rheinsberg–Löwenberg absolvierte, nutzte als Zubringer dorthin die Strecke von Neustadt über Neuruppin nach Herzberg. Dieser Abschnitt war bereits lange Zeit von der Deutschen Bahn stillgelegt, bevor er von der Putlitzer Regio Infra GmbH im April 2011 übernommen wurde. Wie Tino Hahn als Geschäftsführer von Regio Infra informiert, galt diese Strecke bis zuletzt als nicht mehr befahrbar. Mit der jüngsten Personenzugfahrt sei nun aber erwiesen, dass diese Verbindung noch immer intakt ist. Die Probefahrt wurde in Kooperation mit der ...

11 April 2012

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf den Linien RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner in mehreren Nächten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2391660/bbmv20120411.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. April 2012) Auf Grund Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen im Bahnhof Erkner werden in den Nächten von Montag, 16. April, bis Freitag, 20. April, jeweils in der Zeit von 22.45 Uhr bis 3.15 Uhr, einzelne Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der Busse besteht in Erkner bzw. Berlin Ostbahnhof immer erst Anschluss an einen nächsten Zugtakt. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Deutsche Bahn investiert kontinuierlich in die S-Bahn-Infrastruktur Bis 2016 Investitionen von rund 720 Millionen fest eingeplant.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2390702/bbmv20120411.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. April 2012) Die Deutsche Bahn stellt klar, dass Medienberichte nicht zutreffen, wonach angeblich zu wenig in die S-Bahn-Infrastruktur investiert worden sei. Vielmehr wurden allein in den Jahren 1994 bis 2011 rund 2,3 Milliarden Euro in die Infrastruktur der S-Bahn Berlin investiert. In den kommenden Jahren von 2012 bis 2016 sind weitere Investitionen von rund 720 Millionen Euro fest eingeplant. Auch in Zukunft werden jährlich Millionenbeträge in die S-Bahn-Infrastruktur fließen. Um das S-Bahn-Netz im Osten und Westen zu verknüpfen und grundlegend zu erneuern, setzten vor rund 20 Jahren die Bundesregierung, die damalige Bundes- und Reichsbahn sowie die Länder Berlin und Brandenburg Schwerpunkte und legten die Reihenfolge der Maßnahmen fest: 1. Schließen der Lücken in wichtigen Strecken 2. Wiederherstellung des S-Bahn-Netzes, wie es im Wesentlichen 1961 vor dem Mauerbau bestand 3. Sanierung und Grunderneuerung der bestehenden Strecken 4. Erweiterung des Netzes von 245 Kilometer auf 341 Kilometer Das Ziel um dem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden: Ein nachfragegerechtes Liniennetz und kurze Taktzeiten mit verbesserter Infrastruktur, wie zum Beispiel Gleise, Bahnhöfe, Signale und Stromversorgungsanlagen sowie innovative Sicherungstechniken. Wichtige Beispiele für die Erneuerung des S-Bahn-Netzes seit 1990: 03/1992: Grunderneuerung Nord-Süd-Tunnel; 04/1992: Wiederaufbau Wannsee – Potsdam; 12/1993: Wiederaufbau des Südrings Baumschulenweg-Westend, 1996-2002: Grunderneuerung Zoologischer Garten - Friedrichstraße – Ostbahnhof; 1996-1998: Wiederaufbau Westkreuz – Spandau; 12/1999: Wiederaufbau Jungfernheide – Westhafen; 2001: Grunderneuerung der Wannseebahn S1; 06/2002: Westhafen – Gesundbrunnen (Ringschluss); 05/2006: Knoten Südkreuz. Aktuell steht die Fertigstellung der neuen Ringbahnhalle Ostkreuz bevor. Diese wird an das Streckennetz angeschlossen. Zeitgleich wird auf dem Ostring die neue elektronische Stellwerkstechnik in Betrieb genommen, damit ist die gesamte Ringbahn ebenso wie die Stadtbahn und Nord-Süd-Bahn mit modernster Stellwerkstechnik ausgerüstet. Die Außenäste nach Wannsee, Potsdam, Spandau, Teltow und Frohnau verfügen ebenfalls bereits über die neuste Stellwerkstechnik. Mehr als 75 Prozent der Berliner S-Bahnstrecken verfügen damit über Stellwerkstechnik der neuesten Generation. Weitere Schwerpunkte im Streckennetz der S-Bahn Berlin sind neben dem Bauvorhaben Ostkreuz, Arbeiten zwischen Schönhauser Allee und Neukölln/Baumschulenweg, Bundesplatz und Südkreuz sowie zwischen Marienfelde und Lichtenrade. Dort werden Weichen, Gleise und Signaltechnik auf den neusten Stand gebracht. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Rolls-Royce unterstützt S-Bahn-Bau Nächste Woche entscheidet Rangsdorf über Auftrag zur Nutzen-Kosten-Analyse, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12308179/61939/Naechste-Woche-entscheidet-Rangsdorf-ueber-Auftrag-zur-Nutzen.html RANGSDORF -Seit 2002 kämpft der Verein Bisar für eine Verlängerung der S-Bahn bis Rangsdorf. Zunächst hatte er den Landkreis und die Gemeinde Rangsdorf hinter sich. Jetzt, da es darum geht, die erforderliche Kosten-Nutzen-Untersuchung (NKU) zu finanzieren, ist der Kreis abgesprungen. Rangsdorf zögert, die bis 45 000 Euro teure Analyse mit ungewissem Ausgang allein in Auftrag zu geben. Nun ist Beistand in Sicht. Auf Bitte von Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) um Sponsoring hat Rolls-Royce Dahlewitz 20 000 Euro zugesagt. Außerdem steuert Bisar 1250 Euro bei. Das bestätigte Rocher gestern gegenüber der MAZ. Am 19. April werden die Rangsdorfer Gemeindevertreter über den Antrag ...

Flughäfen: Tegel und Schönefeld Die Nacht der Nächte: Wenn zwei Flughäfen zusammenziehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tegel-und-schoenefeld-die-nacht-der-naechte--wenn-zwei-flughaefen-zusammenziehen,10809148,14795788.html Berlin – Mit Tackern und Yucca-Palmen geht es los, als letzte kommen die 60 Tonnen schweren Flugzeugschlepper auf die Reise zum neuen Hauptstadtflughafen: In diesen Tagen beginnt eines der größten Umzugsvorhaben der jüngeren Berliner Geschichte. Es ist der größte Umzug, seit Bundestag und Regierung kamen. Hunderte Laster rollen von den alten zum neuen Flughafen. Zwei Flughäfen - Tegel und Schönefeld - schließen in wenigen Wochen und alles, was dafür notwendig ist, muss zum neuen Flughafen, dem drittgrößten Deutschlands. Denn der geht schon am Tag darauf in Betrieb. Bis am Morgen des 3. Juni zwei Flugzeuge von Lufthansa und Air Berlin als erste in die neue Berliner Luftfahrt-Ära abheben, sind ...

Flughäfen: Flughafen Tegel kurz vor dem Ende attraktiv wie nie, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106173288/Flughafen-Tegel-kurz-vor-dem-Ende-attraktiv-wie-nie.html Berlin - Kurz vor seiner Schließung stellt der Berliner Flughafen Tegel Rekorde auf. Im März wurden dort 1,43 Millionen Passagiere gezählt, 8,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. Im ersten Quartal waren es 3,77 Millionen, das bedeutet im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Zuwachs ...

10 April 2012

Bahnhöfe: Aufzug zum Regionalbahnsteig in Bernau (b Berlin) in Betrieb genommen Bahnhof jetzt stufenfrei erreichbar• Erneuerung des Bahnsteiges voraussichtlich bis Ende April abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2388950/bbmv20120410.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. April 2012) Auf dem Bahnhof Bernau wurde der neue Aufzug zum Regionalbahnsteig in Betrieb genommen und die stufenfreie Erreichbarkeit der Station hergestellt. Seit März des vergangenen Jahres wird der Bahnhof Bernau umfassend saniert. So wurde die Personenunterführung saniert, die bereits im März dieses Jahres freigegeben wurde. Der Regionalbahnsteig erhielt einen neuen Treppenaufgang und ist mit einem Aufzug ausgestattet. Bis Ende April soll die Erneuerung des Regionalbahnsteiges abgeschlossen sein. Er erhält eine neue Beleuchtung, ein Blinden- und Wegeleitsystem sowie Wetterschutzhäuser. Die provisorische Überführung wird im Juni/Juli zurückgebaut. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn rund 4,3 Millionen Euro in die Modernisierung des Bahnhofs Bernau. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher