30 Juni 2012

U-Bahn: Die U 6 macht dicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-u-6-macht-dicht/6817490.html Heute Abend wird der Verkehr zwischen Friedrichstraße und Französischer Straße unterbrochen Rund 16 Monate müssen Fahrgäste 500 Meter laufen oder in einen staugefährdeten Bus umsteigen. Nun ist Laufen angesagt: Am heutigen Sonnabend unterbricht die BVG gegen 21 Uhr den Betrieb auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf) zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße. Erst Ende Oktober 2013 sollen hier wieder Züge fahren – durch einen neuen Tunnel. Um hier einen neuen Bahnhof bauen zu können, auf dem später auch zu den Zügen der U 5 (Hönow–Hauptbahnhof) umgestiegen werden kann, wird die U 6 jetzt unterbrochen. Der alte Tunnel muss abgerissen werden. Die BVG rät, wie berichtet, den Abschnitt ohne U-Bahn-Verkehr zu Fuß zurückzulegen. Die Busse der Linie 147 (Puschkinallee/Elsenstraße–Hauptbahnhof) werden in diesem Bereich zwar ...

29 Juni 2012

Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1095657.html Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien: Der neue Kreuzungsbahnhof Unter den Linden entsteht Die gute Nachricht zuerst: Berlins berühmteste Straßenkreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße bekommt einen eigenen U-Bahnhof. Sogar einen Kreuzungsbahnhof. Hier treffen sich die "alte", unterhalb der Friedrichstraße verlaufende U6 und die "neue" Ost-West-Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, die verlängerte U5. Nach der Fertigstellung gibt es eine umsteigefreie Verbindung zwischen historischer Mitte, Rotem Rathaus, Nikolaiviertel, Museumsinsel und Regierungsviertel sowie dem Hauptbahnhof. Davon profitieren neben den Berlinerinnen und Berlinern, auch die vielen Touristen, denn das bedeutet kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten. Für die umfangreichen Tiefbauarbeiten für den Kreuzungsbahnhof, muss die U-Bahnlinie U6 zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße für circa 16 Monate unterbrochen werden. Die Sperrung beginnt am 30. Juni 2012, gegen 21 Uhr, und dauert voraussichtlich bis Herbst 2013. Die neue U-Bahnlinie U5, von der ab 2019 ein reibungsloses Umsteigen auf die U6 erfolgen soll, muss dabei unter die U6 gebaut werden. Das erfordert zunächst den vollständigen Abbruch des bestehenden U6-Tunnels. Der erste Arbeitsschritt sieht den Umbau von Stellwerkstechnik, Gleisanlagen, Strom- und Kommunikationsanlagen vor, damit ein dichter Pendelverkehr auf den beiden Teilstrecken der U-Bahnhöfe Alt-Tegel – Friedrichstraße sowie Französische Straße – Alt Mariendorf sichergestellt werden kann. Ende August beginnen dann die Abbrucharbeiten am U6-Tunnel. So wie der neue U-Bahnhof Museumsinsel wird auch der U-Bahnhof Unter den Linden in der so genannten Deckelbauweise errichtet. Zur Vermeidung von Dreck und Lärm erhalten die Baugruben gleich nach der Abdichtung einen Stahlbetondeckel, der Lärm und Staub zurückhält. Dieser Deckel (circa 6.000 m2) ist so stabil, dass darüber der Verkehr bereits wieder fließen kann, während darunter noch gearbeitet wird. Zuerst aber werden, in einem ersten Arbeitsschritt, Schlitzwände in den Boden getrieben, um die Seitenflächen der Baugrube abzudichten. Danach werden im so genannten Düsenstrahlverfahren mittels Hochdruckinjektion eine Dichtsohle sowie ein Aussteifungsrost hergestellt. Der Deckel, der die Baugrube abschließt, hat Öffnungen, damit das Erdreich (circa 27.000 m³), das ein Bagger unter dem Deckel abträgt, abtransportiert werden kann und damit die Baustoffe (Beton, Stahl etc.) für den unterirdischen Rohbau des Kreuzungsbahnhofes angeliefert werden können. Verkehr auf der U6 unterbrochen – die Verkehrsmaßnahmen im Überblick 1. Bauphase: 30. Juni 2012, circa 21:00 Uhr, bis 21. August 2012, Betriebsende In dieser Zeit besteht Pendelverkehr jeweils im 12-Minuten-Takt (abends 10 Minuten) - zwischen U Schwartzkopffstraße und U Friedrichstraße sowie - zwischen U Französische Straße und U Hallesches Tor. Nach dem gültigen Fahrplan fahren die Züge - zwischen U Alt-Tegel und U Schwartzkopffstraße sowie - zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße. 2. Bauphase: 22. August 2012, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Herbst 2013 Die U-Bahn fährt wie gewohnt - zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Friedrichstraße sowie - zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den Bahnhöfen U Friedrichstraße und U Französische Straße. Für den Zeitraum der Baumaßnahme bitten wir unsere Fahrgäste, die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrich-straße, sofern möglich, zu Fuß zurückzulegen. Die Entfernung beträgt nur circa 500 Meter. Der Fußweg zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße führt immer entlang der Friedrichstraße und ist ausgeschildert und gut sichtbar gekennzeichnet. Ein Teil der Strecke ist überdacht. Der Fußweg zum U-Bahnhof Friedrichstraße (U6) verläuft auf der östlichen Straßenseite und zum S-Bahnhof Friedrichstraße auf der westlichen Straßenseite. Ausgeschildert ist auch der barrierefreie Weg von bzw. zu den Haltestellen der Buslinie 147. Barrierefreie Umfahrung Der U-Bahnhof Französische Straße ist nicht barrierefrei. Um eine barrierefreie Umfahrung zu gewährleisten, kann zwischen U Stadtmitte und U Friedrichstraße und umgekehrt die Buslinie 147 genutzt wird. Der Bus 147 fährt während der Baumaßnahmen nicht wie bisher über U Französische Straße, sondern über U Stadtmitte. Dabei fährt er baubedingt über die Glinkastraße. Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist zwar nicht barrierefrei, aber das Umsteigen in den Pendelzug ist durch den Einsatz mobiler Rampen gewährleistet. Auch der Individualverkehr ist betroffen Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u. a. ab 13. Juli 2012 bis 16. Juli 2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur für Busse und Taxis zur Verfügung steht. An der Baustelle vorbeilaufen und gewinnen Während die Berliner Verkehrsbetriebe sonst bei Schienenbaustellen bemüht sind, regelmäßig Umfahrungsmöglichkeiten mit Bussen oder Bahnen anzubieten, empfehlen wir in diesem Fall den Fahrgästen ganz bewusst den Fußweg. Schließlich handelt es sich bei der zu überwindenden Strecke lediglich um circa 500 Meter – eine Distanz, die die meisten Menschen in weniger als 10 Minuten zu Fuß zurücklegen. Da der Bus 147 sich seine Ausweichroute durch die Glinkastraße mit dem ebenfalls umgeleiteten Individualverkehr teilen muss, ist schon im Vorfeld absehbar, dass es zu Staus und damit zu deutlichen Fahrzeitverlängerungen kommen kann. Kurzum: wer zu Fuß gehen kann, ist klar im Vorteil. BVG-Mitarbeiter werden an den U-Bahnhöfen Auskünfte geben, dazu gibt es umfangreiches, zweisprachiges Informationsmaterial und ein Wegeleitsystem, das die Orientierung erleichtert. Allen Fahrgästen, die nicht im direkten Einzugsbereich der Baustelle zu tun haben, empfiehlt die BVG ohnehin die weiträumige Umfahrung mit U-Bahn oder S-Bahn. Dank des engmaschig verknüpften Berliner Nahverkehrsnetzes bieten sich dafür zahlreiche Möglichkeiten an (z. B: U8, U9, über den S-Bahn-Ring oder die S-Bahnlinien in Nord-Süd-Richtung). Um den ungewöhnlichen Ersatz- “Fußverkehr“ in der Anfangsphase für die Pendler bekannt zu machen, veranstaltet die BVG ein Gewinnspiel. Für die Teilnahme benötigt man eine Stempelkarte, die man einmal am Tag an einem der beiden U-Bahnhöfe Französische- bzw. Friedrichstraße, am Fahrausweisentwerter abstempelt und bis 14.11.2012 komplett abgestempelt an die BVG zurückschickt. Als erster Preis winkt ein Kurztrip nach Hamburg inklusive Bahnfahrt, Kulturprogramm und Übernachtung. Außerdem verlosen wir diverse Tickets, z. B. für den Friedrichstadtpalast oder Admiralspalast. Vom 25. Juni bis 3. Juli 2012 halten BVG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Karten auf den beiden U-Bahnhöfen für Teilnehmer bereit und informieren auch über fahrgastrelevante Themen zur Baumaßnahme U6. Die Stempelkarten, die nicht als Fahrausweis gelten, sind auch bei ausgewählten Partnern der Interessengemeinschaft Friedrichstraße erhältlich. Das Bauzaunkonzept Unter den Linden Wer sich für die schnelle Variante, den kurzen Fußweg entscheidet, läuft direkt an der Baustelle und dem Bauzaun entlang. Bauzäune wirken in erster Linie störend: Sie versperren die Sicht und den Weg und zwingen dann auch noch zu Umwegen. Um die Beeinträchtigungen für Fußgänger, Passanten, Anwohner, Gewerbetreibende und Fahrgäste entlang der Baumaßnahme zum Lückenschluss der U5 im historischen Herzen Berlins abzumildern, erhalten alle Bauzäune der Baumaßnahme „Neue U5“ eine besondere Gestaltung. Damit erfüllt die BVG Vorgaben des Aufgabenträgers und schafft gleichzeitig eine Berlin-Neuheit. Erstmals bekommen alle Bauzäune der vier Großbaustellen (Unter den Linden, Museumsinsel, Marx-Engels-Forum und Berliner Rathaus) eine einheitliche Gestaltung und ein individuelles Farbkonzept. Neben umfangreichen Orientierungshinweisen zu touristischen und anderen wichtigen Adressen erläutern sie das Baugeschehen und geben geschichtliche und kulturhistorische Verweise zu markanten Berliner Ereignissen. So sind sie umfassendes Kommunikationsmittel: informativ, attraktiv, unterhaltend, und berichtend. Damit werden sie auch Plattform für die von den Bauaktivitäten betroffenen Anlieger. Entsprechend den Vorgaben von Bezirk und Senat hat die BVG dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen werblichem Anliegen und dem respektvoll ästhetischem Umgang mit der historischen Mitte Berlins geachtet.

Bus: Buslinien in der Berliner Straße (Pankow) fahren wieder wie üblich

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1096166.html Nachdem in Pankow wegen Bauarbeiten in der Berliner Straße seit mehr als 1,5 Jahren alle Buslinien weiträumig umgeleitet werden mußten, fahren ab kommenden Donnerstag die Busse wieder wie gewohnt: Linie 107: Richtung S+U Pankow Linie 155: Weißensee, Piesporter Straße Linie 250: U Franz-Neumann-Platz Linie 255: Weißensee, Schwarzelfenweg von der Schönholzer Straße bzw. Wollankstraße kommend – Breite Straße – rechts Berliner Straße weiter planmäßig. Linie N50: (U Tierpark) von der Damerowstraße kommend links Berliner Straße und weiter planmäßig. Folgende Haltestellen werden auch wieder in beiden Fahrtrich-tungen angefahren: Rathaus Pankow - Pankow Kirche - S+U Pankow Alle in der Berliner Straße verkehrenden Buslinien – mit Ausnahme der Linie M27 – benutzen in beiden Richtungen die gemeinsamen Haltestelleninseln von Bus und Straßenbahn am S+U Pankow.

Regionalverkehr: Bahn verbessert Schienenersatzverkehr ab September / Neuer Halt für Regionalzug, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351847/61129/Bahn-verbessert-Schienenersatzverkehr-ab-September-Neuer-Halt-fuer.html ORANIENBURG - Nach Protesten von Bahnfahrern und Politikern macht die Deutsche Bahn (DB) nun doch eine Bahnverbindung zwischen Birkenwerder und Berlin-Hauptbahnhof während der Streckensperrung ab 10. September auf der Nordbahn möglich. Pro Stunde und Richtung soll jeweils ein Zug fahren. „Wir freuen uns, dass wir den Kundenwünschen entsprechen können“, sagte DB-Sprecher Burkhard Ahlert. Zuvor hatte es massive Kritik am bisherigen Konzept für den Schienenersatzverkehr (SEV) gegeben, weil die Busse durch den Stadtverkehr bis zum Berliner Hauptbahnhof rollen sollten. Experten warnten vor Staufallen, hielten diese Lösung gar für unmachbar. Die Bahn lehnte einen Halt von Regionalzügen in Birkenwerder zunächst ab , weil ...

Tarife + Stadt Brandenburg: Straßenbahn und Bus werden teurer Verkehrsbetriebe erhöhen im August die Preise, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351805/61009/Verkehrsbetriebe-erhoehen-im-August-die-Preise-Strassenbahn-und.html BRANDENBURG AN DER HAVEL - Bus- und Straßenbahnfahren in der Stadt und ins Brandenburger Umland werden vom 1. August an teurer. Die Einzelfahrscheine kosten dann 10 bis 20 Cent mehr. Für die normale Umwelt-Jahreskarte müssen die Fahrgäste rund 20 Euro mehr ausgeben. Die Verkehrsbetriebe Brandenburg haben ihre Abonnementkunden bereits vor einiger Zeit auf die im August anstehenden Tariferhöhungen aufmerksam gemacht, die im Durchschnitt um 2,8 Prozent teurere Preise bringen. Das städtische Unternehmen hält sich zugute, dass die „Preisanpassung bei den Fahrausweisen“ geringer ausfalle ...

Bus: Zu viele Verkehrshindernisse Berlins Busse schaffen nicht mal Tempo 20, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viele-verkehrshindernisse-berlins-busse-schaffen-nicht-mal-tempo-20,10809148,16501846.html Berlin – Sie schaffen es einfach nicht. Berlins Busse werden nicht schneller, so sehr sich das Fahrpersonal auch anstrengt. Derzeit zuckelt der Busverkehr mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 19,6 Kilometern pro Stunde dahin. Er stößt auf viele Hindernisse. Und niemand unternimmt etwas dagegen. Jetzt macht Bus-Chef Martin Koller seinem Ärger Luft. „So kann es nicht weitergehen“, klagt er. Das Schleichtempo treibt die Kosten der BVG in die Höhe, weil mehr Busse und Fahrer als nötig gebraucht werden – Fahrgäste leiden. „Unsere Busspuren werden nicht ernst genommen“, berichtet der BVG-Manager. „Im vergangenen Jahr meldeten ...

Bus: Langsame Busse in Berlin Schleichen auf der Busspur aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/langsame-busse-in-berlin-schleichen-auf-der-busspur,10809148,16502592.html Berlin – Ein Flug von Berlin nach Brüssel in Belgien dauert eine gute Stunde, er führt über mehr als 650 Kilometer (Luftlinie). Fast genauso viel Zeit müssen Berliner oft einkalkulieren, wenn sie zur Rush Hour die rund zehn Kilometer lange Strecke vom Alexanderplatz in Mitte zum Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg mit der Buslinie M 48 bewältigen wollen. Laut Fahrplan soll eine solche Fahrt zwar nur 29 Minuten dauern, doch das ist erfahrungsgemäß häufig nur eine rein theoretische Angabe. Wer schon einmal im Berufsverkehr in dem Metro-Bus auf der wichtigen Ost-West-Verbindung steckte, weiß, wie immens sich die geplante Fahrzeit ...

Flughäfen: Trotz verschobener Flughafen-Eröffnung Neue Rollbahnen in Berlin-Schönefeld in Betrieb, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12352366/2242247/Neue-Rollbahnen-in-Berlin-Schoenefeld-in-Betrieb-Trotz.html Berlin/Schönefeld - Trotz der verschobenen Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg (BER) sind bereits neue Rollbahnen in Betrieb. Genutzt werden sie für den bestehenden Flughafen in Schönefeld, wie heute ein Sprecher des Brandenburger Verkehrsministeriums in Potsdam sagte. Die Rollwege böten jetzt eine „größere Flexibilität” für den Geschäfts- und Werksverkehr, ergänzte ein Flughafensprecher. So könnten zum Beispiel gewartete Maschinen über die Wege geführt werden. Weil der neue Hauptstadtflughafen nicht wie geplant am 3. Juni eröffnet wurde, müssen ...

Parkeisenbahn: Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden. Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs. Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten. Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein. Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro). Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich. Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

28 Juni 2012

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Fünf Bahnübergänge zeitweise dicht Deutsche Bahn AG erneuert Gleise der Rathenower Strecke im Stadtgebiet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351170/61009/Deutsche-Bahn-AG-erneuert-Gleise-der-Rathenower-Strecke.html BRANDENBURG AN DER HAVEL - Bereits seit dem 6. Juli wird auf etwa 2,6 Kilometern zwischen dem Hauptbahnhof und dem Altstadt-Bahnhof planmäßig von der Deutschen Bahn AG gebaut. „Zwischen den Kilometern 57,364 und 59,990 erfolgt eine Gleisauswechslung, das heißt, es werden Schiene, Schwelle und der Schotter erneuert. Weiterhin ist abschnittsweise der Einbau einer Planumsschutzschicht erforderlich, um die Tragfähigkeit des neuen Gleises zu gewährleisten“, sagt Bahnsprecher Gisbert Gahler auf MAZ-Anfrage. Im Umbauabschnitt befinden sich fünf Bahnübergänge, die zeitweise gesperrt werden müssen, um auch dort das Gleis zu erneuern. Am Bahnübergang Göttiner Straße wird zusätzlich noch die Bahnübergangsbefestigung erneuert, darüber wird wohl jeder Autofahrer dankbar sein. Die Verkehrsbehörde der Stadt hat alle ...

Flughäfen: Haushaltsausschuss des Bundestages 1,17 Milliarden: Wowereit bringt die BER-Rechnung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/haushaltsausschuss-des-bundestages-1-17-milliarden-wowereit-bringt-die-ber-rechnung/6806776.html Klaus Wowereit fährt in den Bundestag. In der Tasche des Regierenden – elf Seiten Papier. Darin listet er die BER-Mehrkosten auf. Dafür gibt’s Lob. Aber auch harsche Kritik. Der Verkehrsausschuss des Bundestages ist Klaus Wowereit zu klein. In seiner Funktion als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Flughafengesellschaft geht der Regierende Bürgermeister lieber in den Haushaltsausschuss. Der sei schließlich wichtiger als der Fachausschuss, sagt er, denn dort geht es ums Geld – und wohl weniger um Details des Versagens. Ein Mammutprogramm haben die Abgeordneten des Ausschusses ...

allg.: Umweltrat lobt Stadtentwicklungsplan Verkehr

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Sachverständigenrat für Umweltfragen unter Leitung von Prof. Martin Faulstich hat den Berliner Verkehrsentwicklungsplan in seinem gerade fertig gestellten Umweltgutachten 2012 ausdrücklich gelobt. In dem inzwischen an den Bundesumweltminister überreichten Gutachten bezeichnet der Sachverständigenrat den Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) als "beispielhaft im deutschen Raum" für eine integrierte und nachhaltige Verkehrsentwicklungsplanung und verweist explizit auf seine "sinnvolle Strukturierung und Zielsetzung" (Ziffer 338). Das Umweltgutachten 2012 "Verantwortung in einer begrenzten Welt" kann in elektronischer Fassung unter www.umweltrat.de heruntergeladen oder in der Geschäftsstelle des SRU bestellt werden. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen berät die Bundesregierung seit 40 Jahren in Fragen der Umweltpolitik. Die Zusammensetzung des Rates aus sieben Universitätsprofessorinnen und -professoren verschiedener Fachdisziplinen gewährleistet eine wissenschaftlich unabhängige und umfassende Begutachtung, sowohl aus naturwissenschaftlich-technischer als auch aus ökonomischer, rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 28.06.12).

27 Juni 2012

Regionalverkehr + VBB: Internet verschweigt Züge Über VBB- und die Bahnseite werden Fahrgäste per Bus nach Rheinsberg geschickt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12350712/61299/Ueber-VBB-und-die-Bahnseite-werden-Fahrgaeste-per.html RHEINSBERG - Die Bahn nach Rheinsberg fährt zwar noch – doch viele Fahrgäste werden die Verbindung nicht finden. Sucht man nämlich auf den Internetseiten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) oder der Deutschen Bahn nach einer Verbindung von Berlin in die Prinzenstadt, ist das Ergebnis eindeutig, seit die Züge über Neuruppin umgeleitet werden: Mit dem Zug nach Neuruppin fahren und dort am Bahnhof Rheinsberger Tor in den Bus 764 nach Rheinsberg umsteigen. Das ist auch dem Rheinsberger Bürgermeister Jan-Pieter Rau aufgefallen – und er ist gar nicht glücklich darüber. „Ich befürchte, wenn die Verbindung nicht ordentlich zu finden ist, erreichen wir potenzielle Eisenbahnfahrer gar nicht“, sagte er gestern. Gerade Fahrradtouristen aus Berlin würden das Umsteigen in den ...

Flughäfen: Rolls-Royce Triebwerke Brandenburg bereitet sich auf Riesenbrummer vor, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/rolls-royce-triebwerke-brandenburg-bereitet-sich-auf-riesenbrummer-vor/6801714.html Rolls-Royce, der britische Hersteller von Flugzeugtriebwerken, baut in seinem Werk in Dahlewitz südlich von Berlin einen Prüfstand für die weltgrößten Flugzeugtriebwerke. Politiker aus Bund und Land bekommen sich kaum noch ein vor Freude. Dahlewitz - Der Wind pfiff ihm ins Mikrofon, auch das Dröhnen der Autobahn einen Steinwurf hinter ihm störte seine Rede. Müde sah Matthias Platzeck aus. Steckte ihm die letzte BER-Aufsichtsratssitzung in den Knochen – oder eine Feier? Auf den Tag genau vor zehn Jahren ist Platzeck zum Ministerpräsidenten Brandenburgs vereidigt worden. So stand der SPD-Politiker am Dienstag auf einem Acker in Dahlewitz am südlichen Berliner Ring und freute sich: „Es ist ein ausgesprochener Glücksfall für uns, dass sich Rolls-Royce vor 20 Jahren ...

Flughäfen: Vier deutsche Flughäfen mit Mangelstern gerügt 4 von 28 deutschen Verkehrsflughäfen sind nach Einschätzung der Vereinigung Cockpit nicht so sicher, wie sie sein sollten. Das geht aus der aktuell veröffentlichten Mängelliste hervor., aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/nah/article107281066/Vier-deutsche-Flughaefen-mit-Mangelstern-geruegt.html Vier deutsche Regionalflughäfen hat die Pilotenvereinigung Cockpit mit einem Mangelstern gerügt. Es geht um Heringsdorf, Lübeck, Memmingen und Zweibrücken, wie aus der in Frankfurt am Main veröffentlichten Flughafen-Mängelliste 2012 hervorgeht. Die Sicherheitsvorkehrungen der Flughäfen entsprechen zwar den internationalen Vorschriften, nicht aber den höheren Ansprüchen der Vereinigung Cockpit, die mit dem jährlichen Vergleich die Sicherheitssituation kontinuierlich verbessern will. Die Vereinigung Cockpit kritisierte unter anderem, dass in Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom die Rollbahnen unzureichend mit 6 von 29 Kriterien durch. Es seien aber auch ...

26 Juni 2012

U-Bahn: U6 16 Monate unterbrochen BVG rät Fahrgästen zum Fußmarsch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/u6-16-monate-unterbrochen-bvg-raet-fahrgaesten-zum-fussmarsch/6797076.html 16 Monate wird der Verkehr auf der U 6 in der Friedrichstraße unterbrochen. Kunden sollen lieber 500 Meter gehen, weil Ersatzbusse im Stau stecken. BVG – Böswillige interpretieren das Kürzel der Berliner Verkehrsbetriebe auch schon Mal mit „Bin vorsichtshalber gegangen.“ Und genau das rät die BVG nun ihren Fahrgästen auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf). Für rund 16 Monate wird der Abschnitt zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße vom 30. Juni an unterbrochen, um Unter den Linden einen neuen Kreuzungsbahnhof mit der künftigen U 5 bauen zu können. Weil die für den Ersatzverkehr der U 6 vorgesehenen Busse der Linie 147 meist im Stau stecken bleiben, empfiehlt die BVG den täglich rund 100 000 Fahrgästen auf diesem Abschnitt, die rund 500 Meter zwischen beiden Bahnhöfen ...

Bus: Busse aus China Elektroschock für Daimler und Co., Sie sind leise, sauber, billig - und kommen ausgerechnet aus China. Ein Berliner Unternehmer importiert die ersten Elektro-Stadtbusse aus der Volksrepublik. Experten sind verblüfft, Verkehrsbetriebe begeistert. Daimler, MAN und Co. sehen plötzlich ziemlich alt aus., aus Spiegel.de

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriebusse-aus-china-haengen-deutsche-bushersteller-ab-a-840795.html Berlin - Ein Ruck, dann ist die Klappe offen. "Nur gucken, nicht anfassen", sagt Jörg Miller und lacht. Der Busfahrer im Blaumann hat den Blick freigegeben auf das Herzstück seines Fahrzeuges: die Batterien. Metallkisten, groß wie Umzugskartons. Blitzsymbole warnen vor der Spannung von 346 Volt. Die Akkus liefern Kraft für einen Stadtbus, der die Zentren von Lärm und krebserregenden Dieselabgasen entlasten könnte. Strom aus dem Lithium-Polymer-Speicher treibt das Zwölf-Meter-Gefährt an - sonst nichts. Daher ist der Bus geeignet, die Autoindustrie gehörig durcheinander zu wirbeln. Thomas-Christian Seitz hat gegen sämtliche Gewissheiten der Branche gehandelt, als er den Bus in China umbauen und auf ein ...

BVG + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Kürzungen bei der BVG Weniger Busse, weniger Bahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kuerzungen-bei-der-bvg-weniger-busse--weniger-bahnen,10809148,16484606.html Berlin – Die BVG bekommt zu wenig Geld vom Senat. Nun denkt sie über Kürzungen des Angebots nach. Kunden müssen damit rechnen, dass einzelne Fahrten oder auch ganze Linien gestrichen werden. Das Landesunternehmen spricht mit dem Senat darüber, wie die Lücke in seinem Etat ausgeglichen werden kann – und dabei geht es auch um spürbare Kürzungen des Angebots, mit deren Hilfe pro Jahr ein zweistelliger Millionenbetrag eingespart werden soll. Der Anlass dieser Gespräche: Die BVG hat ausgerechnet, dass sie jährlich 44 Millionen Euro zu wenig vom Senat bekommt. Damit präsentierte sie erstmals eine konkrete Zahl, wie groß das Ausmaß der von ihr oft beklagten ...

25 Juni 2012

Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg Schalldichte Fenster vergessen Nach einem Urteil müssen die Flughafenplaner beim Schallschutz nachbessern. Das kann mehr als 500 Millionen Euro kosten. Der Flughafen wird 1,2 Milliarden Euro teurer als geplant., aus taz

http://www.taz.de/Flughafen-Berlin-Brandenburg/!96020/ BERLIN taz | Gegen Fluglärm kämpfen die Betroffenen nicht nur in Frankfurt oder München, sondern auch im Berliner Umland. Hier werden durch den fast fertig gestellten neuen Flughafen Berlin-Brandenburg am südöstlichen Stadtrand Tausende Menschen von lärmenden Maschinen betroffen sein. Sie haben eigentlich Anspruch darauf, dass Geräusche von startenden oder landenden Flugzeugen 55 Dezibel in ihren Wohn- und Schlafräumen nicht übersteigt. Bei diesem Wert soll ein normales Gespräch noch möglich sein. Doch diese Vorgabe wollen die Flughafeneigner – die Länder Berlin, Brandenburg und der Bund – nun offenbar ...

Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain Ringbahnhalle gleicht Einkaufswüste, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-ostkreuz-in-friedrichshain-ringbahnhalle-gleicht-einkaufswueste,10809148,16463632.html Berlin – Die neue Ringbahnhalle am Ostkreuz in Berlin ist zwar seit zwei Monaten in Betrieb, doch fertig ist sie nicht. Das zwölf Millionen Euro teure Bauwerk ist nach seiner Eröffnung eine Einkaufswüste: Kein Geschäft hat geöffnet, still und stumm stehen die gläsernen Pavillons. Die bunten Bilder auf den großen Bildschirmen versprechen so einiges: Gute Geschäfte, eine Tasse Kaffee am Morgen, einen Blumenstrauß zum Mitnehmen und vieles mehr will „Ihr Einkaufsbahnhof“ der reisenden Kundschaft bieten. Einkaufsbahnhof? Die Halle der Ringbahn am Bahnhof Ostkreuz, wo diese Werbebotschaften mit schöner Regelmäßigkeit über die Anzeigetafeln flimmern, kann ...

Straßenverkehr: E-Highway für Laster Oberleitungen für die Autobahn, Lkw-Verkehr ist eine Hauptquelle aller Umweltbelastungen. Siemens entwickelt jetzt ein Oberleitungssystem für Laster, das Autobahnen elektrifizieren soll., aus HNA.de

http://www.hna.de/auto-verkehr/aktuell/nutzfahrzeuge/lastwagen-unter-strom-e-highway-autobahn-2365386.html Jahrzehntelang war Templin, nördlich von Berlin, größter Militärflugplatz der DDR. Heute wird dort die Zukunft des Fernlastverkehrs in Deutschland erprobt, was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig aussieht. Ein Oberleitungssystem wie bei Zügen oder Straßenbahnen spannt sich über eine 1,7 Kilometer langen Teststrecke. Darunter surren 18-Tonner mit Stromabnehmern dahin. „Es ist unumgänglich, den Lkw zu elektrifizieren“, glaubt Roland Edel. Er ist Technologiechef der Siemens-Mobilitätssparte und für das vom Bund seit zwei Jahren geförderte Elektroprojekt verantwortlich. Wenn es nach ihm geht, erhalten Autobahnen bald Oberleitungen, die Hybrid- Lkws mit Strom versorgen und ...

Straßenverkehr: Avus bis November nur einspurig, Massive Staus aus Richtung Potsdam und Kleinmachnow berfürchtet. Die Autobahn soll zehn Monate früher fertig werden., aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/658877/ Berlin - Zehn Monate soll die Avus - einer der wichtigsten Zubringer für Pendler von und nach Berlin - schneller fertig werden als geplant. Um dies zu schaffen, wird seit Sonntag noch intensiver gearbeitet. Berlin-einwärts gibt es zwischen den Anschlussstellen Spanische Allee und Hüttenweg nur noch einen statt zwei Fahrstreifen. Stadtauswärts bleibt es bei durchgängig zwei Fahrstreifen. Die Verkehrsverwaltung und der ADAC empfehlen, den Abschnitt weiträumig zu umfahren – und zwar ab Kreuz Zehlendorf über die Potsdamer Chaussee, Lindenthaler Allee, Argentinische Allee, Clayallee und Hohenzollerndamm zur Stadtautobahn A 100. Schon am Sonntag gab es massive Staus. Ab Montag wird im Berufsverkehr mit Staus bis zur Anschlussstelle Potsdam-Babelsberg gerechnet. Im Rückreiseverkehr nach den Ferien oder am Wochenende könnte nach ADAC-Angaben sogar ...

Flughäfen + Taxi + Bus: Taxifahrer demonstrieren in Tegel, Busse fahren ab heute öfter 06:46 Uhr Flugreisende müssen sich in Tegel heute früh auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Denn Taxifahrer demonstrieren ab 7.30 Uhr. Immerhin hat die BVG eine gute Nachricht zum Verkehr nach Tegel. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-zum-flughafen-taxifahrer-demonstrieren-in-tegel-busse-fahren-ab-heute-oefter/6793634.html Wegen einer Demonstration von Berliner Taxifahrern müssen Reisende am heutigen Montag (25. Juni) am Flughafen Tegel mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Zu der Veranstaltung, die von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr dauern soll, haben sich laut Polizei 1.500 Teilnehmer angemeldet. Fluggäste würden gebeten, für die Anreise zum Airport mehr Zeit einzuplanen, teilte die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg mit. Hintergrund ist ein Protestzug des Berliner Taxigewerbes. Unter dem Motto „Keine Flughafengebühren. Keine Schranken. Keine ...

Straßenverkehr: Sackgasse der Nation Wilhelmstraße bleibt auf unbestimmte Zeit gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sackgasse-der-nation-wilhelmstrasse-bleibt-auf-unbestimmte-zeit-gesperrt/6792904.html Die Sicherheitsvorkehrungen am Reichstag wurden gelockert, doch die Wilhelmstraße bleibt dicht – gegen jede Vernunft. Im Baustellen-Labyrinth in Mitte wäre die Öffnung der Wilhelmstraße eine dringend notwendige Entlastung. Doch wird die dauergesperrte Nord-Süd-Verbindung je wieder durchgehend befahrbar sein? Seit einem terroristischen Anschlag in Istanbul im November 2003 ist diese Verkehrsschlagader vor der britischen Botschaft mit der Adresse Wilhelmstraße 70 aus Sicherheitsgründen einige hundert Meter lang gesperrt. 43 eiserne Poller machen eine Durchfahrt unmöglich, nur Fahrzeuge der Botschaft Ihrer Majestät und des Bundestages ...

Radverkehr + Bahnverkehr: 10 Jahre Call a Bike der Bahn – eine Erfolgsgeschichte DB-Chef Dr. Grube: „Call a Bike ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden“ • Leihräder an über 40 ICE-Bahnhöfen • Bundesweit rund 431.000 Kunden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2732996/ubd20120625.html (Berlin, 25. Juni 2012) Was vor 10 Jahren beim Start in München von Verkehrsexperten noch ein wenig belächelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen Mobilitätsangebot nicht mehr wegzudenken: Call a Bike – das innovative Mietradsystem der Deutschen Bahn für jedermann. Deutschlandweit wurden im vergangenen Jahr rund 2,2 Millionen Fahrten unternommen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von mehr als 40 Prozent. Rund 431.000 registrierte Kunden nutzten im vergangenen Jahr das umweltfreundliche Mobilitätsangebot der Bahn. „Unser innovatives Mietradsystem ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden und war richtungsweisend für ähnliche Modelle. Im Ergebnis hat unsere Umwelt profitiert“, erklärte heute Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, in Berlin. Rund 8.500 Räder stehen an rund 40 ICE-Bahnhöfen und in den acht Großstädten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Kassel, Köln, München und Stuttgart zur Verfügung. Nach dem Startschuss in München mit 1.000 Rädern im Jahr 2002 folgten Berlin und Frankfurt am Main. Im März 2004 gab es in diesen drei Städten schon über 50.000 registrierte Kunden. Im Juli 2007 startete Call a Bike in Stuttgart und 2009 kam StadtRAD Hamburg hinzu. Auch technologisch wurden die Räder kontinuierlich weiter entwickelt und auf den neuesten Stand gebracht. Bei ihrem Fahrradmietsystem nutzt die DB auch Elektromobilität. Die Deutsche Bahn war das erste Unternehmen, das Pedelecs in das öffentliche Verleihsystem integrierte. Seit Ende 2011 können in Aachen und in Stuttgart rund 115 Pedelecs genutzt werden. In Frankfurt am Main können die Kunden rund 1.000 Räder dank modernster GPS-Technik schnell und absolut komfortabel ausleihen. Das bundesweit modernste Leihfahrradsystem startete im vergangenen Jahr in Berlin unter dem Motto „Call a Bike – das Stadtrad für Berlin“. Um das Mietradsystem noch besser in das öffentliche Mobilitätsangebot zu integrieren, stehen die 1.250 Fahrräder den Kunden an rund 80 festen Stationen rund um die Uhr zur Verfügung. In Berlin kommt auch Solartechnik zum Einsatz, um einen umweltfreundlichen Systembetrieb zu gewährleisten. Die Stationen werden mit Hochdruck ausgebaut. Allein in den nächsten Wochen und Monaten sollen 26 neue Stationen in Betrieb genommen werden. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App und die Internetseite www.callabike.de abgerufen werden. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn + U-Bahn + BVG: Neue U- und Straßenbahnen für die BVG

http://www.lok-report.de/ Berlin bekommt neue Straßenbahn- und U-Bahn-Fahrzeuge. Damit folgt der BVG-Aufsichtsrat den entsprechenden Aufträgen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und stellt die Weichen für die dauerhafte Sicherung eines hochwertigen und fahrgastorientierten Verkehsangebots. Damit das Land Berlin ausreichend große, barrierefreie, flexibel einsetzbare und moderne Straßenbahnen bekommt, hat sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit der BVG über die Anzahl und die Art der zu beschaffenden neuen Straßenbahnfahrzeuge des Typs "FLEXITY Berlin" verständigt. Insgesamt werden 142 neue Straßenbahnfahrzeuge beschafft. Vier davon wurden bereits 2009 als Vorserienfahrzeuge ausgeliefert. Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: "In den Gesprächen mit der BVG hat sich das Land in Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Berliner Abgeordnetenhauses stets für die Beschaffung einer größeren Anzahl langer Fahrzeuge eingesetzt. Durch die längeren und komfortableren Fahrzeuge ist es möglich, auch Kapazität für zukünftige Fahrgastzuwächse vorzuhalten. Zudem werden auf Initiative des Landes hin mehr Zweirichtungsfahrzeuge beschafft, als ursprünglich vorgesehen. Damit treffen wir frühzeitig die fahrzeugseitige Vorsorge für die im Stadtentwicklungsplan Verkehr vorgesehenen mittelfristigen Streckennetzerweiterungen." Beschafft werden • 53 Zweirichtungsfahrzeuge mit 30 Meter Länge, • 47 Zweirichtungsfahrzeuge mit 40 Meter Länge und • 38 Einrichtungsfahrzeuge mit 40 Meter Länge Alle Neufahrzeuge des Typs "FLEXITY Berlin" sind zu 100 % niederflurig, haben also einen durchgehend stufenlosen Fahrzeugboden und verfügen über großzügige Multifunktionsabteile, die mehr Raum für die Beförderung von Fahrgästen mit Kinderwagen, Gepäck, Gehhilfen oder Rollstühlen bieten. Zweirichtungsfahrzeuge erhöhen zudem die Flexibilität in der Angebotsgestaltung. Sie können bei Baustellen oder Störungen näher an die Unterbrechungsstelle heranfahren und ermöglichen in Zukunft eine fahrgastfreundliche Umgestaltung der Infrastruktur (z. B. Linksbahnsteige und kürzere Umsteigewege). Die neuen, mit 40 Metern deutlich größeren FLEXITY-Fahrzeuge werden vorwiegend auf den nachfragestarken MetroTram-Linien M2, M4, M5, M6 und M8 zum Einsatz kommen. Auch die kürzeren Neufahrzeuge bieten mit 30 Metern Länge gegenüber den Niederflurfahrzeugen aus den 1990er-Jahren ein großzügigeres Platzangebot. Sie werden voraussichtlich auf den Linien M10, M13, 18 und 50 verkehren. Neben den neuen Straßenbahnfahrzeugen hat der Aufsichtsrat der BVG die Beschaffung von • 26 U-Bahnzügen (je à 4 Wagen) für das Kleinprofilnetz (Linien U1, U2, U3, U4) beschlossen. Hier müssen bis 2017 Altfahrzeuge aus den 1970er-Jahren ersetzt werden, die irreparable Substanzverschleißerscheinungen aufweisen. Mit den neuen Fahrzeuge kann das Tunnelprofil optimal ausgenutzt werden und damit steht im Innenraum für die Fahrgäste spürbar mehr Platz zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Fahrzeuge über diverse Verbesserungen verfügen, wie z. B. einer stromsparenden LED-Innenraumbeleuchtung oder einem modernen Infotainment-System. Zunächst werden zwei Vorserienzüge hergestellt, die – wie auch zuvor die "FLEXITY"-Straßenbahnen – umfangreichen Tests unterzogen werden. Die Auslieferung der Prototypen wird im Frühjahr 2015 erfolgen. Die Serienfahrzeuge sollen ab Ende 2017 ausgeliefert werden. Das Land Berlin ermöglicht die Beschaffung der U-Bahnfahrzeuge durch eine Sonderfinanzierung in Höhe von 154 Mio. €. Der Zuschlag für die Herstellung der Fahrzeuge wurde an die Firma Stadler Pankow GmbH erteilt, die die Fahrzeuge in ihrem Werk in Pankow produzieren wird (Pressemeldung VRS, 25.06.12).

BVG verlängert Vorstandsverträge

http://www.lok-report.de/ Im Rahmen der Aufsichtsratssitzung haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zwei Personalentscheidungen getroffen. Der Aufsichtrat unter Vorsitz von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum hat die vorzeitige Verlängerung zweier Vorstandsverträge beschlossen. So wird der Vertrag der Vorstandsvorsitzenden und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Vertrag des Vorstands Vertrieb und Finanzen der BVG, Henrik Falk ab dem 1. Januar 2013 jeweils um fünf Jahre verlängert. Der Aufsichtsrat wird diesen Beschluss der Gewährträgerversammlung mit der Empfehlung auf Zustimmung vorlegen (Pressemeldung BVG, 25.06.12).

VBB: Bus und Bahn Begleitservice geht in die Sommerpause

http://www.lok-report.de/ Das Angebot des Bus&Bahn-Begleitservices des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) wird ab dem 27. Juni vorerst ruhen, da die bisherigen Beschäftigungsmaßnahmen wegen der arbeitsmarktpolitischen Reformen des Bundes auslaufen. Im Herbst wird der stadtbekannte Service seine Arbeit dann wieder neu starten und erweitern. 100 neue Stellen- die bislang höchste Stellenzuweisung im Begleitservice - werden in den kommenden Wochen gemeinsam mit den Jobcentern neu besetzt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vor ihrem Einsatz jeweils über zwei Monate intensiv geschult und erhalten während ihrer Arbeit ein begleitendes Coaching- und Qualifizierungsangebot. Der Bus&Bahn-Begleitservice, den der VBB in Kooperation mit D&B Dienstleistung und Bildung Gemeinnützige GmbH anbietet, hat sich seit seinem Beginn im Herbst 2008 einer stetig hohen Nachfrage erfreut. Insgesamt wurden weit über 40.000 Kunden begleitet. Arbeitssenatorin Kolat: "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, 100 Stellen für künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im VBB-Begleitservice bereitzustellen. Damit kann dieser für Berlin wichtige Dienst weiter geführt werden. Unser ehrgeiziges Ziel ist es zudem, die Qualität der Begleitung stetig zu erhöhen. Deshalb haben wir zusätzliches Coaching und Qualifizierung für die Serviceteams vorgesehen." VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Dieses wertvolle Angebot bringt vielen Menschen Bewegungsfreiheit und ermöglicht Selbstbestimmung. Die konstant hohe Nachfrage und Akzeptanz zeigen uns, dass bei Bus- und Bahnfahrten Unterstützung dringend benötigt wird. Der Bus&Bahn-Begleitservice ist in jeder Hinsicht ein Erfolgsmodell: Es profitieren die Kunden, die begleitet werden, die Verkehrsunternehmen, die Fahrgäste dazugewinnen und natürlich auch die Mitarbeiter, die eine anerkannte Tätigkeit wahrnehmen. Wir bitten unsere Fahrgäste um Nachsicht, dass wir erst im Herbst - dann aber mit frischen Kräften - neu starten können." VBB und D&B arbeiten eng mit den Jobcentern und dem Berliner Senat zusammen, um den Begleitservice auch in Zukunft erfolgreich zu sichern. "Ich danke allen Kunden des Begleitservices für ihr bisheriges Vertrauen und Senatorin Kolat für ihren Einsatz, infolge dessen 100 neue Stellen in Aussicht gestellt werden können", so Franz (Pressemeldung VBB, 25.06.12).

Obus + Eberswalde + Bus: Abschied auf der "roten Linie" Eberswalde (MOZ) Der letzte der alten Obusse des Herstellers MAN hat sich gestern in Eberswalde mit zwei Ehrenrunden verabschiedet., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1026685 Eberswalde (MOZ) Der letzte der alten Obusse des Herstellers MAN hat sich gestern in Eberswalde mit zwei Ehrenrunden verabschiedet. Zur Freude vieler Obus-Fans rollte er noch einmal auf der 18,9 Kilometer langen "roten Linie" (861) von Nordend über Stadtmitte, Westend, Finow (Kleiner Stern), Brandenburgisches Viertel und zurück. So um die 30 Fahrer und zwei Fahrerinnen halten den Obus -Betrieb an sieben Tagen die Woche, Weihnachten, Silvester und andere Feiertage eingeschlossen, am Laufen. Für die letzten Runden der Nr. 011 hatte sich Andreas Zietemann, seit 28 Jahren Busfahrer, freiwillig gemeldet. Warum? "Ich habe die ersten Busse dieses Typs vor fast 20 Jahren mit vom Güterbahnhof zum Betriebshof gefahren. Die letzte Fahrt schließt ...

23 Juni 2012

Cottbus + Straßenbahn: Auf die Cottbuser Linie 1 wartet der Tod auf Raten Bei einer Stilllegung müsste die Stadt noch bis Ende des Jahres 2025 Fördermittel zurückzahlen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Auf-die-Cottbuser-Linie-1-wartet-der-Tod-auf-Raten;art1049,3844020 Cottbus Das Ende der Straßenbahnlinie 1 in Cottbus ist zwar besiegelt, doch ein Sofortausstieg würde die Stadt teuer zu stehen kommen. Denn erst Anfang 2026 müssten keine Fördermittel mehr zurückgezahlt werden. Der derzeitige Zustand wird irgendwann zur Dauerlösung. Wegen der Bauarbeiten in der Bahnhofstraße macht die Straßenbahnlinie 1 eine Pause. Stattdessen ist ein Bus im Schienenersatzverkehr unterwegs. Ginge es nach Cottbusverkehr, würde die 1 überhaupt nicht mehr auf die Schiene kommen. "Wir entwickeln unsere Infrastruktur zum Drei-Linien-Netz, genau so wie es externe Verkehrsexperten als ...

22 Juni 2012

Straßenbahn + Museum + Teltow: Geschichte: Teltow unterstützt „Linie 96“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12348605/60889/Teltow-unterstuetzt-Linie-Geschichte.html TELTOW - Die Stadt Teltow leistet Unterstützung bei der Sanierung der historischen Straßenbahn der Linie 96 in Kleinmachnow. Die Stadtverordneten bewilligten am Mittwochabend 10 000 Euro. Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft „Linie 96“, Wolfgang Schulz, zeigte sich gestern sehr zufrieden mit dem Beschluss. Er hofft, dass nun auch die Kofinanzierung durch das Land und die Nachbarorte erfolgt. Die Regierung in Potsdam und die Gemeinde Stahnsdorf hatten jeweils 10 000 Euro, Kleinmachnow 5000 Euro in Aussicht gestellt. Damit wäre Schulz zufolge die Finanzierung des ...

Regionalverkehr: Service für Zugreisende Wriezen (MOZ) Seit wenigen Tagen stellt die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) Echtzeitinformationen auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zur Verfügung., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1026317/ Wriezen (MOZ) Seit wenigen Tagen stellt die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) Echtzeitinformationen auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zur Verfügung. Fahrgäste können sich über aktuelle Störungsmeldungen, zum Beispiel Verspätungen oder Zugausfälle informieren und entsprechend ihre Fahrt planen. Die ODEG bedient unter anderem die Strecke Frankfurt (Oder) - Eberswalde. "Mit diesem Service wird die ODEG noch ... Informationen im Internet unter www.vbb-fahrinfo.de oder Servicenummer 030 514888888

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr + Straßenbahn: Nach 109 Jahren geht es ihnen an den Kragen Die Brücken über die Karlshorster Straße in der Nähe des Bahnhofs Ostkreuz werden erneuert, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2069 Im Jahr 1903 erfolgte der sogenannte Personenanschluss der Stadtbahn an den Bahnhof Berlin-Lichtenberg parallel zu der bereits 1867 in Betrieb genommenen Strecke von Berlin über Strausberg nach Gusow. Aus dieser Zeit stammt auch die Eisenbahnüberführung über die Karlshorster Straße, östlich vom Ostkreuz gelegen. Dieser geht es nunmehr „an den Kragen“, ein grund-hafter Neubau in drei Etappen steht hier bevor. Los ging es bereits im November des letzten Jahres. Seitdem verkehren S- und Fernbahn-Züge gemeinsam auf den S-Bahn-Gleisen zwischen Lichtenberg und ...

BVG-Ferienspaß mit Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084774.html Auch in diesem Sommer findet der BVG-Ferienspaß bei Straßenbahn, Bus und U-Bahn statt. Bus und Straßenbahn bieten Besichtungstouren über Betriebshöfe an. Bei der U-Bahn gibt es ein Suchspiel im U-Bahn-Museum und Wissenwertes rund um die U-Bahn und wie man sie benutzt. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bald anmelden, denn der BVG-Ferienspaß ist sehr beliebt. Geeignet sind die Veranstaltungen für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren (plus Eltern). Kita- und Hortgruppen können leider nicht berücksichtigt werden. Programmüberblick: Omnibus: Abenteuer im Reparaturschacht (Mindestalter 7 Jahre) Am 27. Juni (Betriebshof Britz), 4. Juli (Betriebshof Cicerostraße), 11. Juli (Betriebshof Müllerstraße), 18. Juli (Betriebshof Indira-Gandhi-Straße), 25. Juli (Betriebshof Lichtenberg), 1. August (Betriebshof Spandau), immer von 10 bis 11:30 Uhr. Treffpunkt ist jeweils beim Pförtner. Anmeldung montags bis freitags zwischen 9 und 14 Uhr unter Telefon: 256 296 39 oder 256 274 24 U-Bahn: Abenteuer im alten Stellwerk Am 29. Juni, 6., 13., 20., 27. Juli und am 3. August, immer freitags, jeweils von 10:30 bis 12 Uhr. Treffpunkt am U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion (U2). Anmeldung unter ferienspass.u-bahn@BVG.de oder unter Telefon: 19449 Straßenbahn: Abenteuer bei der großen Wäsche Am 27. Juni, 4., 11., 18., 25. Juli sowie am 1. August, immer mittwochs von 10:30 bis 12 Uhr auf dem Straßenbahnhof Lichtenberg, Siegfriedstraße 30-35. Anmeldung montags bis freitags zwischen 9 und 14 Uhr, Telefon: 256 303 54

21 Juni 2012

S-Bahn: S-Bahn an Chinesen? Als Bewerber für den Betrieb der Ringbahn ab 2017 kommen nicht allzu viele Unternehmen infrage, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/657943/ Berlin - Es gibt nur wenige Unternehmen, die genug Erfahrung und Geld mitbringen, um den Berliner S-Bahnring samt Zubringerstrecken zu betreiben. Mit neuem Fuhrpark, der mindestens 600 Millionen Euro kosten wird. Wenn der Stadtentwicklungssenat bald ein Interessenbekundungsverfahren startet, werden sich vielleicht ein halbes Dutzend Bewerber melden. Sie sind seit Februar 2010 vorgewarnt. Damals veröffentlichten die Verkehrsbehörden von Berlin und Brandenburg im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation für einen Wettbewerb zu einem 15-Jahres-Vertrag. Deutsche Bahn Der Bundeskonzern mit einem Jahresumsatz von ...

20 Juni 2012

Bus: Nix wie ab nach Wannsee: Auch in diesem Jahr wieder mit der Buslinie 312

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084745.html Auch in diesen Sommerferien gibt es den Busshuttle zum Strandbad Wannsee. Vom 20. Juni bis 5. August 2012 fährt die Linie 312 zwischen S-Bahnhof Nikolassee und Strandbad Wannsee montags bis freitags von circa 9 bis 20 Uhr, samstags von etwa 8 bis 21 im 10-Minuten-Takt. Sonntags wird von 8 bis 10 Uhr alle 20 Minuten gefahren, ab 10 bis etwa 21 Uhr wieder im 10-Minuten-Takt. Der Einsatz dieser Buslinie hat sich als voller Erfolg erwiesen. Die Linie ist eine gute Alternative, denn fast 4000 Autofahrer kämpfen bei Badewetter um einen der nur 300 Parkplätze am Wannseebadweg.

Bus + U-Bahn + Straßenverkehr: Bauarbeiten an der Nord-Fahrbahn Unter den Linden schon nach halber Zeit beendet

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1084753.html Durch die gemeinsamen Anstrengungen der beauftragten Straßenbaufirma, des verantwortlichen Verkehrssicherers, BVG und der Verkehrslenkungsbehörde Berlin konnte die Bauzeit für die Sanierung der Nord-Fahrbahn Unter den Linden nahezu halbiert und die komplette Strecke wesentlich früher als geplant am 18.06.2012 dem Verkehr übergeben werden. Damit wurden auch die Behinderungen für den öffentlichen Straßenverkehr einschließlich der Fußgängerführung erheblich minimiert. Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u.a. ab 13.07.2012 bis 16.07.2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur Bussen und Taxis zur Verfügung steht. Um während dieser Bauphase Sanierungsarbeiten an der Straßendecke auszuschließen (zum Beispiel Schlaglöcher durch Frostaufbruch in den Wintermonaten), war eine grundlegende Sanierung der Nordfahrbahn von der Charlottenstraße bis zur Neu-städtischen Kirchstraße einschließlich der drei Kreuzungspunkte Straße Unter den Linden / Charlottenstraße / Friedrichstraße / Neu-städtische Kirchstraße notwendig. Die Maßnahme wurde in Abstimmung mit der Verkehrslenkungsbehörde Berlin und dem Bezirksamt Berlin Mitte durchgeführt.

Flughäfen: Landkreis rechnet mit erneuter Verschiebung der Eröffnung Kein Start im März? Die für den neuen Berliner Flughafen zuständige Behörde bezweifelt, dass der neue Termin gehalten werden kann. Die Verantwortlichen bekommen das Brandschutzproblem nicht in den Griff, heißt es. , aus Spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/flughafen-berlin-landkreis-glaubt-nicht-an-den-neuen-eroeffnungstermin-a-840055.html Berlin - Nach der geplatzten Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens stellt die zuständige Behörde jetzt auch den neuen Starttermin in Frage. Der Flughafen bekomme die Probleme unter anderem mit dem Brandschutz derzeit nicht in den Griff, erklärte der Landkreis Dahme-Spreewald am Mittwoch. Deshalb habe Baudezernent Carl-Heinz Klinkmüller "vorsorglich seine Bedenken zum Betriebsaufnahmetermin am 17. März 2013" mitgeteilt. Dem Statusbericht der Sachverständigen sei zu entnehmen, "dass sich nicht hinreichend mit der Mängelverfolgung und -beseitigung auseinandergesetzt wurde". Die Baubehörde des Landkreises hatte im Frühjahr die Genehmigung für die Flughafen-Eröffnung ...

S-Bahn: Ausschreibung Teilnetz Ring erfolgt

RechteckBerlin: Senat sichert einen verlässlichen S-Bahn-Verkehr nach 2017

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 19.06.12 die Weichen für die Zukunft der S-Bahn nach Ablauf des bis Dezember 2017 gültigen Verkehrsvertrages gestellt. Nach umfangreichen Vorarbeiten – zu Anforderungen an die zukünftigen Fahrzeuge, rechtlichen Prüfungen zur Vergabe und nach der Absage der DB AG, die S-Bahn Berlin GmbH an das Land Berlin zu verkaufen – hat der Senat zur Sicherstellung der Leistungen für den S-Bahn-Verkehr ab dem 15.12.2017 folgendes Vorgehen beschlossen.
Entsprechend der geltenden Rechtslage wird aus technischen, wirtschaftlichen, juristischen und verkehrlichen Gründen das Gesamtnetz der Berliner S-Bahn zur Vergabe in die Teilnetze "Nord-Süd"," Stadtbahn "sowie "Ring" (einschließlich Zulaufstrecken) aufgeteilt.
Für das Teilnetz "Ring" wird in den nächsten Wochen zur Ermittlung des Eisenbahnverkehrs-unternehmens als zukünftiger Betreiber ein wettbewerbliches Verfahren eingeleitet. Eine Vergabe dieses Teilnetzes ist besonders dringlich, da die Beschaffung von Neufahrzeugen (ca. 190 Viertelzüge) für dieses Teilnetz in die Wege geleitet werden muss. Die Fahrzeuge der Baureihen 480/ 485 müssen aus technischen Gründen zwingend ersetzt werden. Das Teilnetz Ring wird deshalb gewählt, weil die Baumaßnahmen am Ostkreuz für die Ringbahn fertig gestellt sein werden. Auch entspricht die Verkehrsleistung auf diesem Teilnetz etwa der Kapazität des Ersatzbedarfes für die auszusondernden Baureihen.
Neben den erwarteten verkehrlichen Leistungen kommen in dem Verfahren umfangreiche Sozialstandards zur Anwendung. Dazu zählen Vorgaben zur Tariftreue (Anwendung Branchentarifvertrag bzw. Lokführertarifvertrag), zum Mindestlohn (entsprechend den Bestimmungen des Berliner Vergabegesetzes) sowie Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung.
Die vorgenommene Teilnetzbildung wird dabei keine nachteiligen Wirkungen für die Kunden haben: Für das gesamte S-Bahn Netz wird auch zukünftig der VBB-Tarif gelten. Die Fahrgäste können weiterhin mit einem Ticket alle Angebote im ÖPNV nutzen. Es wird vorgegeben, dass die Fahrzeuge einen Außenanstrich in dem bekannten S-Bahn-Design erhalten. Damit bleibt die S-Bahn für die Fahrgäste als einheitliches Produkt wahrnehmbar. Die Passfähigkeit der Netze zueinander und die Integration des S-Bahn-Netzes in den Gesamt -ÖPNV werden von den Aufgabenträgern, den Ländern Berlin und Brandenburg, gewährleistet. Der Fahrplan wird weiterhin von diesen vorgegeben und somit für Anschlussverbindungen im S-Bahn-System inkl. Zu -und Abbringer gesorgt.
Vor dem Hintergrund der S-Bahnkrise der letzten Jahre und noch andauernder Probleme wird zukünftig ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung der Fahrzeugverfügbarkeit gelegt. Für das Teilnetz Ring müssen Neufahrzeuge beschafft werden, die mindestens 30 Jahre sicher, dauerfest und wartungsarm sein müssen. Verantwortlich für die Beschaffung der Fahrzeuge sowie deren Wartung und Instandhaltung ist der zukünftige Betreiber.
Der Vertrag wird deshalb zwei Leistungskomponenten umfassen – einen Verkehrsvertrag, der das Unternehmen für 15 Jahre zum Betrieb auf dem Teilnetz mit dem von ihm beschafften Fahrzeugen verpflichtet. Die zweite Komponente ist die Verpflichtung zur Instandhaltung und Bereitstellung der Fahrzeuge. Die Nichteinhaltung von Vertragspflichten wird mit wirksamen finanziellen Abzügen sanktioniert werden. Für Extremfälle schwerer Leistungsstörungen werden die Ländern Berlin und Brandenburg künftig ein Sonderkündigungsrecht haben. Wenn die Länder davon Gebrauch machen müssen, ist der Altbetreiber zugleich verpflichtet, die Fahrzeuge an die Länder oder einem neuen Betreiber herauszugeben.
Gegenüber den Aufgabenträgern sowie der Öffentlichkeit sind umfangreiche Berichts- und Offenlegungspflichten des zukünftigen Betreibers vorgesehen. Bei deren Bewertung wird ein Beirat unter Einbindung von Vertreterinnen und Vertretern aus Parlamenten und Verbänden die Aufgabeträger unterstützen. Das Land Berlin wird den Verkehrsvertrag nach Abschluss veröffentlichen.
Die Vorlage wird dem Abgeordnetenhaus zur Kenntnisnahme zugeleitet (Pressemeldung Berliner Senat, 20.06.12).




19 Juni 2012

S-Bahn: Deutsche Bahn nutzt Sommerferien für S-Bahn-Grunderneuerung zwischen Marienfelde und Lichtenrade Busersatzverkehr fährt tagsüber im Fünf-Minuten-Takt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2719406/bbmv20120619a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 19. Juni 2012) Auf der südlichen S-Bahn-Linie S2 rücken ab kommenden Donnerstag, 21. Juni, schwere Gleisbaumaschinen an. Die Deutsche Bahn nutzt den nachfrageschwächeren Zeitraum der Sommerferien zur grundlegenden Erneuerung der Strecke zwischen Marienfelde und Lichtenrade. In rund sechseinhalb Wochen werden Schotter, Schwellen und Gleise komplett ausgewechselt. Auch der Unterbau wird erneuert. Die S-Bahn Berlin richtet von Donnerstag, 21. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 6. August, 1.30 Uhr, zwischen Marienfelde und Lichtenrade einen Ersatzverkehr ein. Die Busse fahren tagsüber im Fünf-Minuten-Abstand und halten in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Stationen. Fahrgäste sollten auf dem betroffenen Abschnitt eine Fahrzeitverlängerung von bis zu 20 Minuten einplanen. Da der Bahnhof Buckower Chaussee nicht direkt angefahren werden kann, halten die Busse zusätzlich an der Haltestelle Nahmitzer Damm / Motzener Straße, die in diesem Zeitraum auch von der Buslinie X11 bedient werden. Der Schienenersatzverkehr hält auch an der Fritz-Werner-Straße und am Richard-Tauber-Damm / Säntisstraße. In den Bussen des Ersatzverkehrs ist eine Fahrradmitnahme möglich. Kinderwagen und Rollstühle werden allerdings bevorzugt befördert. Die S-Bahn Berlin informiert ihre Fahrgäste mit einem Sonderfaltblatt zum Ersatzverkehr und zu alternativen Fahrtrouten, das an den S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download zur Verfügung unter: www.s-bahn-berlin.de. Zwischen Bernau und Marienfelde fahren die S-Bahnen planmäßig. Zwischen Lichtenrade und Blankenfelde wird der übliche 20-Minuten-Takt zeitversetzt angeboten. Ab Montag, 6. August, 4 Uhr, steht die Linie S2 wieder durchgehend von Blankenfelde bis Bernau zur Verfügung. Bis dahin werden 5.300 Meter Schienen je Gleis erneuert und 8.644 Schwellen ausgewechselt. Gänzlich neu sind 5.161 Meter Aluminiumstromschienen, die über eine bessere Leitfähigkeit als ihre Vorgänger aus Weicheisen verfügen. Je Gleis findet der Austausch von 7.500 Tonnen Boden und 7.500 Tonnen Schotter statt. Diese werden nach der Entnahme gereinigt und anschließend wieder eingebaut. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busse ersetzen Züge auf der Regionalbahn-Linie RB 14 zwischen Lübbenau und Altdöbern Arbeiten an einem Bahnübergang in Calau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2719146/bbmv20120619.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 19. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten im Bereich eines Bahnübergangs in Calau fallen von Samstag, 23. Juni, 5 Uhr, bis Montag, 25. Juni, 23.10 Uhr die Regionalbahnen der Linie RB 14 zwischen Lübbenau und Altdöbern aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Zwischen Altdöbern und Senftenberg fahren die Regionalbahnen der Linie RB 14 ebenfalls in veränderten Fahrplänen, um eine durchgehende Reisekette zu gewähren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busse ersetzen in einer Nacht Regional-Express-Züge der Linie RE 6 zwischen Hennigsdorf und Wittstock (Dosse)/Neuruppin West Gleisbauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2601558/bbmv20120618.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 18. Juni 2012) Auf Grund Gleisbauarbeiten fallen von Samstag, 23. Juni, 21.45 Uhr bis Sonntagmorgen, 24. Juni, 5.15 Uhr die Regional-Express-Züge der Linie RE 6 zwischen Hennigsdorf und Wittstock (Dosse)/Neuruppin West aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Berlin/Brandenburg: DBV fordert transparenten Umgang mit Steuergeldern

http://www.lok-report.de/ Wohin Geheimhaltung führt, wenn sich der Staat als Unternehmer am Wirtschaftsleben beteiligt, wird nun auch am BER-Debakel deutlich. Neben der S-Bahn-Krise bekommt Berlin seine zweite "Baustelle". Die gleiche unverständliche Geheimhaltungsstrategie, die bisher bei den Verkehrsverträgen praktiziert wird, wird nun auch bei der Aufklärung der BER-Versäumnisse angewandt. Der DBV fordert deshalb, dass es in Zukunft völlige Transparenz geben muss, wenn Steuergeld ausgegeben wird. Wieviel der Flughafen dem Steuerzahler endgültig kostet, wieviel Mehrausgaben die überstürzte Terminverschiebung verursacht und welche weiteren, bisher ungeplanten Kosten der notwendige Schallschutz für die Anwohner verursachen, kann im Moment niemand sagen. Was aber feststeht: der Flughafen BER wird eröffnet werden - egal, wieviel er kostet. Politisch ist er gewollt und von Anfang eine Herzensangelegenheit der beiden Ministerpräsidenten Platzeck (Brandenburg, SPD) und Wowereit (Berlin, SPD). Seit vielen Jahren fordert der DBV mehr Transparenz bei der Auftragsvergabe durch die öffentliche Hand. Wieso dürfen selbst die Abgeordneten nur nach Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zur strikten Geheimhaltung und unter den Augen eines Ministeriumsmitarbeiter Unterlagen einsehen? Das Anfertigen von Notizen ist verboten. Hier muss es endlich mehr Transparenz geben, damit eine öffentliche Kontrolle und Diskussion überhaupt stattfinden kann. Denn es nicht das Ersparte der Herren Wowereit und Platzeck, sondern das Geld aller Steuerzahler! Hätte es eine öffentliche Kontrolle des BER-Baufortschritts gegeben, wäre schon Mitte vergangenen Jahres die nochmalige Verschiebung des Eröffnungstermins klar gewesen. Ist es so egal, ob der Flughafen am Ende vier oder fünf Milliarden Steuergeld kostet? Warum muss unter allen Umständen vermieden werden, dass in der Öffentlichkeit darüber disktutiert wird? Wenn der Verkehrsverbund Verkehrsleistungen für die beteiligten Bundesländer neu vergibt, weiß ebenfalls kaum jemand, wie die Ausschreibungsunterlagen aussehen. Auch hier gilt: strikte Geheimhaltung. Eine öffentliche Diskussion über die Ausschreibungsinhalte und letztendlich auch darüber, welche Kosten entstehen, wird auch hier nicht erwünscht. So kommt es aktuell, dass auch weiterhin mit völlig ungeeigneten Nahverkehrswagen der Ausflugs- und Urlaubsverkehr an die Ostsee abgewickelt wird. Der DBV hat in den zurückliegenden Jahren dieses Verfahren stets kritisiert. Auch für die Zugleistungen werden über 100 Millionen Euro Steuergeld pro Jahr ausgegeben. Warum darf die Öffentlichkeit nicht konkret erfahren, welche Inhalte die Verkehrsverträge haben? Warum darf die Öffentlichkeit nicht wissen, wofür ihr Geld ausgegeben wird? Was dabei herauskommt, wenn sich die Verwaltung als Auftraggeber ohne ausreichende Kontrolle durch Öffentlichkeit und Abgeordnete am Wirtschaftsleben beteiligt, macht das BER-Debakel deutlich. Deshalb muss bei zukünftigen Auftragsvergaben im Verkehrsbereich die gleiche Transparenz angewandt werden, wie sie übrigens auch bei der Vergabe von beispielsweise Bauaufträgen durch die öffentliche Hand vollkommen normal ist und seit Jahren erfolgreich angewandt wird (Pressemeldung DBV, 19.06.12).

Messe: Innotrans: Starke chinesische Beteiligung an der InnoTrans 2012

http://www.lok-report.de/ Mit CSR und CNR präsentieren sich vom 18. bis 21. September erstmals beide großen Zughersteller aus China auf der Leitmesse für Verkehrstechnik in Berlin. Insgesamt ist die Zahl der chinesischen Unternehmen auf der InnoTrans 2012 gegenüber der vorherigen Veranstaltung um 14 Prozent gestiegen. Fachbesucher finden CSR und CNR in der Messehalle 9. Dort informieren auch die China Acadamy of Railway Sciences und andere Aussteller über die Innovationen der Bahnindustrie aus dem Reich der Mitte. Die chinesischen Konzerne China South Locomotive & Rolling Stock Corporation (CSR) und CNR Corporation - das Pendant aus dem Norden Chinas - haben zu den weltweit führenden Herstellern von Schienenfahrzeugen aufgeschlossen. Beide Unternehmen erweitern die Marktübersicht im Messesegment Railway Technology und blicken ihrem Auftritt auf der InnoTrans erwartungsvoll entgegen: Yang Xiong-Jing, Manager für Globale Geschäftsentwicklung bei CNR: "Wir nutzen die Leitmesse, um den Markt zu beobachten und wir freuen uns darauf, der Welt unsere Schienenfahrzeuge vorstellen zu können. Hochgeschwindigkeitszüge, Hochleistungslokomotiven, Metros und Waggons - das gesamte Spektrum unserer Fahrzeuge wird auf der InnoTrans 2012 präsentiert." Bi Yupeng, Messe-Manager bei CSR: "Was für Fußballfans die Weltmeisterschaft ist, das ist für Bahnexperten die InnoTrans. Leider war CSR bisher nur mit Tochterunternehmen auf der Messe, doch dieses Jahr präsentieren wir uns erstmals als Gesamtkonzern. Wir präsentieren unter anderem Fahrzeuge für den Personennahverkehr, die für den Einsatz in verschiedenen Städten jeweils maßgeschneidert sind." (Pressemeldung Messe Berlin, 19.06.12).

18 Juni 2012

S-Bahn + U-Bahn + Straßenverkehr: Urlaubszeit ist Baustellenzeit: Es wird eng Linie S2 unterbrochen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/urlaubszeit-ist-baustellenzeit-es-wird-eng-linie-s2-unterbrochen-/6763290.html Start in die Schulferien, Dienstagvormittag werden die Zeugnisse ausgegeben, gleich danach machen sich viele Berliner auf den Weg in den Urlaub. Darauf haben die Baustellenplaner bei der S–Bahn, der BVG und Stadtautobahn gewartet. Es beginnt die verkehrsärmere Zeit, sie können loslegen: Zuallererst hängt die S-Bahn den Berliner Süden entlang der Linie S2 von Donnerstag an mehr als sechs Wochen lang komplett ab. Drei Tage später wird es auf der Avus noch enger als ohnehin schon. Weitere Bautrupps rücken an zur letzten, besonders aufwendigen Sanierungsphase. Bis November soll die Fahrbahn vollständig erneuert sein. Und Unter den Linden haben Autofahrer und ...

17 Juni 2012

Flughäfen: Lärmschutz für BER-Anwohner Schallschutz kostet weitere 500 Millionen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/laermschutz-fuer-ber-anwohner-schallschutz-kostet-weitere-500-millionen/6763090.html Der neue Hauptstadtflughafen BER wird allein beim Schallschutz um mehr als eine halbe Milliarde Euro teurer - doppelt so viel wie bislang bekannt. Ob der neue Termin zu halten ist, wird Dienstag klar. Nach Tagesspiegel-Recherchen muss der 157-Millionen-Etat für Lärmschutzmaßnahmen um den BER voraussichtlich um mindestens 500 bis 600 Millionen Euro aufgestockt werden, doppelt so viel wie bislang bekannt. Das ist die Konsequenz aus dem bislang unveröffentlichten Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg (OVG) vom 15. Juni, das dem Tagesspiegel vorliegt und rechtskräftig ist. „Dieser Beschluss ist nicht anfechtbar.“ Nach dem Urteil hat die den Ländern Berlin, Brandenburg und dem Bund gehörende ...

15 Juni 2012

Tram-Linie 68 bis August wieder durchgängig

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1083666.html Die Straßenbahnlinie 68 verkehrt ab dem 16. Juni 2012 wieder durchgängig. Im Zuge von Modernisierungsarbeiten der Trasse nach Alt-Schmöckwitz wurden in der ersten Bauphase 1.250 Meter Doppelgleis (Schottergleis) durch Neues Berliner Straßenbahngleis (grünes Gleis) ersetzt sowie vier Haltestelleninseln erneuert und barrierefrei ausgebaut. Die Sperrung wurde zugleich ausgenutzt, um die Straßenbahnhaltestelle S-Bahnhof Grünau ebenfalls umzubauen. Ab dem 6. August 2012 werden in der zweiten Bauphase unter Vollsperrung des Straßenbahnbetriebes rund 2.300 Meter Doppelgleis (Schottergleis) zwischen den Haltestellen Strandbad Grünau und Schappachstraße in der zuvor genannten Bauweise verlegt. In diesem Zeitraum wird vom S-Bahnhof Grünau bis zur Haltestelle Strandbad Grünau ein Straßenbahnpendelbetrieb eingerichtet. Für den restlichen Streckenabschnitt bis zur Endstelle Alt-Schmöckwitz wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, über den noch gesondert informiert wird. Ab dem 29. Oktober 2012 fährt die Linie 68 dann wieder wie üblich.

Regionalverkehr: Oranienburg als Drehpunkt, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1025368/ Oranienburg (MZV) Mit dem Ersatzverkehrskonzept für die Zeit der Streckenvollsperrung zwischen Oranienburg und Neustrelitz ab 10.September hat sich die Deutsche Bahn Regio den Zorn vieler Fahrgäste aus Nordbrandenburg zugezogen. Auf völliges Unverständnis stößt dabei die Tatsache, dass der Ersatzbusverkehr rund 100 Kilometer über Land und dann noch durch den dichten Berliner Stadtverkehr zum Hauptbahnhof geführt werden soll. Die Fahrzeiten verdoppeln sich dadurch. Manche Bahnfahrer fürchten, dass sie noch länger brauchen werden Ursprünglich war geplant, den Bahnhof Oranienburg zum Dreh- und Angelpunkt ...

S-Bahn: Stadtbahnsperrung in den Abendstunden Weichenarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße machen Umsteigen auf U-Bahn, Straßenbahn oder Bus erforderlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2601560/bbmv20120615.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. Juni 2012) Die Deutsche Bahn führt auf der Berliner Stadtbahn östlich und westlich des Bahnhofs Friedrichstraße Weichenarbeiten durch. Dies macht von Montag- bis Mittwochabend kommender Woche jeweils ab 22 Uhr die teilweise Unterbrechung des S-Bahn-Verkehrs in diesem Bereich erforderlich. Fahrgästen wird zur weiträumigen Umfahrung zwischen Alexanderplatz und Zoologischer Garten die Linie U2 empfohlen. In den Nächten 18./19. Juni und 19./20. Juni fahren von 22 Uhr bis Betriebsschluss keine S-Bahnen zwischen Friedrichstraße und Hackescher Markt. Es wird ein Ersatzverkehr mit Straßenbahnen der Sonderlinie „E“ angeboten. Diese halten auch am U-Bahnhof Oranienburger Tor und am S-Bahnhof Oranienburger Straße. Zwischen Hackescher Markt und Alexanderplatz fährt die S-Bahn im Pendelverkehr. In der Nacht 20./21. Juni von 22 Uhr bis Betriebsschluss wird der S-Bahn-Verkehr zwischen Friedrichstraße und Hauptbahnhof unterbrochen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Fahrgästen von und zur Nord-Süd-S-Bahn wird die Linie U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor empfohlen. Zwischen Hauptbahnhof und Zoologischer Garten besteht S-Bahn-Pendelverkehr. Unter www.s-bahn-berlin.de kann nach Eingabe von Start- und Zielhaltestelle ein individueller Ersatzfahrplan erstellt werden, der auch andere Fahrtalternativen darstellt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Flughafen-Debakel Neuen Chefplaner für BER gefunden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-debakel-neuen-chefplaner-fuer-ber-gefunden/6752740.html Noch ist das Ausmaß des Berliner Flughafen-Debakels nicht abzusehen. "Es herrscht weiterhin völliges Chaos", sagt ein Manager, der am Bau der Brandschutzanlage beteiligt ist. Auch der neue BER-Termin wackelt. Der neue Zeitplan auf der Flughafenbaustelle BER gerät ins Wanken. „Der vergangene Monat war verlorene Zeit. Es herrscht weiterhin völliges Chaos“, sagte ein Manager einer der am Bau der Brandschutzanlage beteiligten Firmen dem Tagesspiegel. Die Beteiligten aus Politik und Wirtschaft werfen sich nun gegenseitig Versäumnisse vor. Unterdessen wurde nach Tagesspiegel-Informationen ein neuer technischer Geschäftsführer für die Flughafengesellschaft gefunden. Der Chefplaner der Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport, Horst Amann, soll seinen Vertrag bereits ...

14 Juni 2012

Bahnhöfe: 450.000 Euro für Bahnhof Luckau-Uckro

http://www.lok-report.de/ Luckau – Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger überbringt am Freitag einen Förderbescheid über 450.000 Euro für die Sanierung des Bahnhofsumfeldes in Luckau-Uckrow. Der Landkreis Dahme-Spreewald hat insgesamt seit 1991 für seinen öffentlichen Nahverkehr über 120 Millionen Euro erhalten. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: "Wir unterstützen die Kommunen auch weiterhin, um einen attraktiven ÖPNV anbieten zu können. Gute Busverbindungen zum Regionalverkehr, Parkplätze und Fahrradabstellplätze sind wichtig, um ein Umsteigen auf die Schiene leichter zu machen. Der Bahnhof Uckrow liegt zwischen Luckau und Dahme. Er ist daher als Einsteigerbahnhof gleich für zwei Städte interessant. Deshalb ist es sinnvoll, hier zu investieren." Der Bahnhof in Uckrow liegt an der Bahnstrecke Berlin-Dresden. Er wurde bereits 1875 eröffnet. Hier hält der RE3 alle zwei Stunden. Die Buslinie 466 verbindet Luckau und Dahme mit dem Bahnhof. Der Bund und die Bahn planen den Ausbau der Dresdner Bahn für eine Streckengeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern. Dann verkürzt sich die Fahrzeit nach Berlin auf deutlich unter eine Stunde. Das wird den Bahnhof Uckrow mit seinem Einzugsgebiet von 16.500 Einwohnern allein in Luckau und Dahme noch attraktiver machen. Heute brauchen Fahrgäste zum Berliner Hauptbahnhof je nach Verbindung eineinhalb bis eindreiviertel Stunden (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 14.06.12).

13 Juni 2012

Straßenbahn: Bauarbeiten bei der Straßenbahn im Bereich Fürstenwalder Damm

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1083093.html Auf den Straßenbahnlinien 60 und 61 werden vom 18. Juni bis 26. August 2012 Gleisbauarbeiten durchgeführt. Dabei wird das alte Schottergleis ausgebaut und das sogenannte Neue Berliner Straßenbahngleis (grünes Gleis) eingebaut. Das ist notwendig, da durch die gesamte Umgestaltung des Fürstenwalder Dammes eine neue Gleislage erforderlich wurde. Außerdem werden die beiden Haltestellen "Hirschgarten" und "Bellevuestraße" modernisiert. Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme werden auch Straßen-, Rad- und Gehwegarbeiten im Auftrag des Stadtbezirks Treptow-Köpenick sowie die Brückenerneuerung über das Neuenhagener Mühlenfließ durch den Senat durchgeführt. Daher muss der Straßenbahnverkehr der Linien 60 und 61 für den genannten Zeitraum unterbrochen werden. Ein entsprechender Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Der Individualverkehr im Fürstenwalder Damm wird über jeweils eine Fahrspur pro Richtung an der Baustelle vorbeigeführt. Meldung vom 13.06.2012

Bahnverkehr + Radverkehr: Fahrradmitnahme im Nahverkehr jetzt einfacher: www.bahn.de/fahrrad Deutsche Bahn und ADFC bieten alle wichtigen Informationen jetzt auf einer Seite • Intelligente Tourenplanung im Internet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2598798/p20120613.html (Berlin, 13. Juni 2012) Alles, was Fahrradfahrer wissen sollten, wenn sie ihr Rad im Nahverkehr mitnehmen möchten, verraten seit Kurzem interaktive Karten im Internet. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die DB haben sie im Rahmen der im Oktober 2011 vereinbarten Mobilitätspartnerschaft gemeinsam entwickelt. Zum ersten Mal kann über eine Einstiegsseite „www.bahn.de/fahrrad“ auf alle einzelnen Regeln zur Fahrradmitnahme zugegriffen werden. Bertram Giebeler, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender, sagt dazu: „Fahrrad und Bahn ergänzen sich hervorragend. Gut, dass der ADFC und die Deutsche Bahn nun enger bei der kombinierten Nutzung von Fahrrad und Bahn zusammenarbeiten und Informationen und praktische Tipps zur Fahrradmitnahme bereitstellen.“ Dr. Thomas Schaffer, Leiter Marketing bei DB Regio, erläutert: „Sommerzeit ist Reisezeit. Da viele Kunden dann gern mit Fahrrad und Bahn unterwegs sind, bietet die neue Internetseite für diese Zielgruppe zahlreiche nützliche Informationen. Es ist also sinnvoll, gemeinsam mit den Experten vom ADFC die neuesten Fahrrad- und Tourentrends zu diskutieren.“ Die Konditionen zur Fahrradmitnahme in den einzelnen Verkehrsverbünden sind unterschiedlich. Über die Rubrik „Fahrradmitnahme im Nahverkehr“ findet der Nutzer einen flächendeckenden Überblick über die verschiedenen Preise und Mitnahmeregelungen der rund 60 Verkehrsverbünde in ganz Deutschland. Mit einem Mausklick werden die Internetseiten der Verbünde direkt erreicht. Radtouren lassen sich so einfacher, schneller und besser planen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Streckensterben erreicht neuen Rekord

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Seit September 2009 wird Brandenburg von einer rot-rot Koalition regiert. Wer daraus einen gewissen landespolitischen "Schienenbonus" ableitet, muss angesichts des aktuellen Umgangs mit dem Schienennetz enttäuscht sein. Denn seit einem Jahr gibt es so viele Entwidmungen wie zwischen 2000 und 2008 nicht - ein trauriger Rekord: • April 2011 Belzig -- Preußnitz 19,9 km • Juni 2011 Rathenow -- Neustadt 30,3 km • August 2011 Bad Saarow-Pieskow Süd -- Beeskow 17,4 km • Dezember 2011 Templin Stadt -- Prenzlau West 33,8 km • Dezember 2011 Golzow -- Reckahn 8,4 km Was kaum glaubbar schien, ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Unter der rot-roten Landesregierung sind mit ihrer Zustimmung und Duldung Bahnstrecken mit einer Länge von 110 km entwidmet worden. Planerisch und rechtlich haben sie damit aufgehört, ein Verkehrsweg zu sein. Ein Verkehrsbedürfnis, so die Gesetzesdefinition, ist auf Dauer bei ihnen nicht mehr zu erwarten. Nicht heute, nicht in fünf und auch nicht in 25 Jahren. Sonst hätte das Verkehrsministerium einer Entwidmung widersprechen müssen! Ein Konzept, wie die schon heute bekannten Bevölkerungs-, Verkehrs- und Umweltprobleme gelöst werden sollen, existiert offenbar nicht. Die rot-rote Landesregierung glaubt nicht an eine "Renaissance der Schiene". Im Gegensatz dazu die hoffnungsvollen Ausführungen in der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Linkspartei: "Die Koalition strebt eine Stärkung des Bahnverkehrs durch Erhalt, Lückenschluss und Ertüchtigung des Schienennetzes und Qualitätsverbesserungen in der Fläche an..." Dieses Streben nach einer Stärkung wird durch das praktizierte Verhalten konterkariert. Besonders deutlich wird der Gegensatz zwischen dem Zitat und der Wirklichkeit beim Abschnitt Rathenow -- Neustadt. 2015 findet in der Havelregion die Bundesgartenschau statt, die zehntausende von Besuchern haben wird. Die ersten Verkehrskonzepte sahen für die Verbindung einiger Standorte die Nutzung dieser Schienenstrecke vor; der DBV wies auf die bevorstehende Entwidmung hin. Nun setzt man auf politischer Ebene überwiegend auf die Anreise mit Pkw und Bus! Der DBV-Landesverband kritisiert das leichtfertige Aufgeben von Schienenstrecken. Leider ist bisher die rot-rote Landesregierung nicht bereit, über Alternativen nachzudenken. So hatte der DBV vorgeschlagen, alle Strecken, für die im Moment kein Verkehrsbedürfnis besteht, nicht zu entwidmen und stattdessen in einem "Streckenpool" beim Land "zu sammeln". Sie sollten für eine spätere Reaktivierung vorgehalten werden. Dadurch wären sie in ihrem Bestand gesichert -- selbst dann, wenn Gleise und Anlagen zurückgebaut werden (Pressemeldung DBV Berlin-Brandenburg, 13.06.12).

S-Bahn: Berlin: Senat bindet Verbände in S-Bahn-Planungen ein

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Derzeit macht sich die Berliner Verkehrsverwaltung in einer ungewohnten Offenheit gemeinsam mit interessierten Verbänden Gedanken zu den Anforderungen an eine neue Fahrzeuggeneration der Berliner S-Bahn. Dieses Vorgehen muss und soll vom DBV gelobt werden! Die schlechten Erfahrungen aus und mit der S-Bahn-Krise haben wohl dazu geführt, dass die Verkehrsverwaltung aus den Fehlern lernen will und die Meinungen der Verbände anhört. In der vergangenen Woche fand zu verschiedenen Themenfeldern - beispielsweise Überlegungen zur Zugkonfiguration und Ausstattungsmerkmalen - eine Zusammenkunft in der Verkehrsverwaltung statt. Über drei Stunden wurde diskutiert und ein sehr sachlicher Meinungsaustausch gepflegt. Der DBV ermutigt die Verkehrsverwaltung, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und die bisherige Geheimniskrämerei und Geheimhaltung für die Zukunft aufzugeben. Nur im intensiven Dialog mit den Verbänden ist ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ein ganz anderes Bild in Brandenburg. Derzeit wird hinter verschlossenen Ministeriumstüren der Landenahverkehrsplan 2013 bis 2017 erarbeitet. Die Öffentlichkeitsbeteiligung besteht darin, dass jeder seine Ideen schriftlich kundtun konnte. Einen konkreten Ministeriumsentwurf, auf den bezug genommen werden könnte, gibt es nicht. Selbst eine parlamentarische Debatte über den voraussichtlich im Frühherbst fertigen Entwurf ist nicht vorgesehen. Der erarbeitete Entwurf wird dem Verkehrsausschuss zur Kenntnis gegeben und später von der Landesregierung in Kraft gesetzt. Demokratische Mitwirkung verkommt zur Farce. Dabei wäre eine breite und ergebnisoffene Diskussion um die verkehrspolitischen Ziele bis 2017 vor dem Hintergrund der vielen Herausforderungen dringend notwendig. Genannt seien der Bevölkerungsrückgang und die stetige Zunahme Älterer in der Bevölkerung, der demografische Wandel, zunehmende Umweltprobleme, Verschuldung, Schuldenbremse und steigende Kraftstoffpreise als Stichpunkte. Aber die Brandenburger Landesregierung weiß alleine, was gut für die Bevölkerung ist deshalb an den klugen Ratschläge der Verbände nicht wirklich interessiert! Eine grundsätzliche Diskussion darüber, wie das Bahn- und Busangebot der nächsten fünf Jahre aussehen soll, wäre notwendig. Eine solche Diskussion wird aber vom Politbüro nicht gewünscht. Das Berliner Verhalten sollte für das Brandenburger Verkehrsministerium Vorbild sein. Was nützt es der Demokratie, der Teilhabe an der politischen Willensbildung und letztendlich dem Land mehr, als eine breite und ergebnisoffene Diskussion! Deshalb ermuntert der DBV den Berliner Senat ausdrücklich, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Auch die Vorbereitung der späteren Ausschreibung sollten in der gleichen Weise transparent durchgeführt werden. Der DBV wünscht sich für Brandenburg ein ähnliches Verhalten wie das Berliner Vorgehen. Brandenburg kann von Berlin lernen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 13.06.12).

S-Bahn: Fortgesetzter S-Bahn-Ärger zwischen Berlin und Potsdam

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Noch bis Dezember 2012 steht den Fahrgästen zwischen Berlin und Potsdam nur die S-Bahn-Linie 7 zur Verfügung, und deren Zuverlässigkeit hat seit dem 29. April durch Bauarbeiten im Bereich Nikolassee dramatisch abgenommen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat zu dieser Problematik in den letzten Wochen mehrere Gespräche geführt und kommt nach deren Auswertung zu folgenden Ergebnissen: 1. Ein erheblicher Teil der Verspätungen auf der S7 entsteht auf der Stadtbahn. Verspätungen gibt es vor allem durch die zeitweilige 8-Minuten-Lücke, durch Stoßverkehre zu Vorlesungsbeginn an den Universitäten, durch große Gruppen mit Gepäck nach Ankunft eines Fernzuges am Hauptbahnhof sowie durch die vielen Touristen, die als Gruppe oder durch Ortsunkenntnis langsamer ein- und aussteigen. Deshalb bekräftigt der Berliner Fahrgastverband IGEB seine Forderung, dass die S75 von Wartenberg tagsüber täglich im 10-Minuten-Takt bis zum S-Bahnhof Westkreuz durchgebunden werden muss. Damit fahren dann jeweils 6 Züge innerhalb von 20 Minuten. Nur diese Maßnahme ist geeignet, die Verspätungen durch das hohe und weiter wachsende Verkehrsaufkommen auf der Stadtbahn abzubauen und damit die S7 nach Potsdam (und zugleich die S5 nach Strausberg) zu stabilisieren. 2. Den Vorschlag eines Reservezuges im Bahnhof Grunewald, der bei Verspätungen einer von der Stadtbahn kommenden S7 eingesetzt wird, hält der Berliner Fahrgastverband IGEB nicht für geeignet. Dieser Zug verstopft zusätzlich den Abschnitt Grunewald - Potsdam mit den vielen eingleisigen Teilabschnitten. Das Konzept der S-Bahn, im Bedarfsfall zwei Züge in einer Richtung nacheinander über den eingleisigen Abschnitt in Nikolassee durchzuschleusen, hält der Fahrgastverband IGEB für besser. 3. Der Berliner Fahrgastverband IGEB bekräftigt seine Forderung nach Verlängerung der in Wannsee endenden Buslinien 114 und 316 zum S-Bahnhof Nikolassee, damit die Fahrgäste dort direkt in die S1 einsteigen können. Für die Fahrgäste dieser Linien hat sich die Fahrzeit Richtung Zehlendorf/Steglitz/Schöneberg durch das Zurückziehen der S1 nach Nikolassee oft mehr als verdoppelt. Wichtig ist die Maßnahme ganz besonders bei der Buslinie 316, weil in dieser auch Fahrgäste aus Potsdam sitzen. 4. Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert mehr Ehrlichkeit. Angesichts des Ausmaßes der eingleisigen Abschnitte und der weiterhin notwendigen Betriebsfahrten zur Werkstatt in Wannsee sollte niemand die Erwartung wecken, dass der S-Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Potsdam bis November 2012 (geplantes Ende der Bauarbeiten in Nikolassee) so stabil gefahren werden kann, wie es noch bis zum Beginn dieser zusätzlichen Bauarbeiten am 29. April 2012 möglich war. Auch die o.g. IGEB-Forderungen werden das nicht ermöglichen, können aber einen wichtigen Beitrag zur Entspannung der Situation leisten. An dieser schwierigen Situation sind auch die Länder Berlin und Brandenburg mitschuldig, die sich seit 1990 nur unzureichend für den überfälligen zweigleisigen Ausbau der S-Bahn-Strecke Wannsee - Potsdam Hbf eingesetzt haben (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 13.06.12).

12 Juni 2012

Cottbus + Straßenbahn: Dreiergespann kämpft für neue Straßenbahnen Cottbusverkehr setzt auf Kooperation mit Brandenburg / Havel und Frankfurt (Oder), aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Dreiergespann-kaempft-fuer-neue-Strassenbahnen;art1049,3829934 Cottbus Cottbusverkehr braucht neue Straßenbahnen. Doch dafür gibt es aus heutiger Sicht kein Fördergeld vom Land. Deshalb holt sich das städtische Unternehmen Unterstützung in Brandenburg / Havel und Frankfurt (Oder). Gemeinsam wollen die drei Verkehrsbetriebe das Problem angehen. Die Straßenbahn ist das Verkehrsmittel Nummer eins in Cottbus. Das belegt auch die Statistik. So nutzten im Jahr 2010 ...

11 Juni 2012

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 4 zwischen Rathenow und Nennhausen Gleisbauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2596612/bbmv20120611.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Samstag, 16. Juni, 21.45 Uhr bis Sonntag, 17. Juni, 10.15 Uhr die Regional-Express-Züge der Linie RE 4 zwischen Rathenow und Nennhausen aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: „Max Bahnbautreff“ informiert über Grunderneuerung der S-Bahnstrecke Marienfelde - Lichtenrade Infotalk mit Bauexperten der Deutschen Bahn am 13. Juni, 14 bis 17 Uhr, S-Bahnhof Lichtenrade

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2597014/bbmv20120611.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 11. Juni 2012) Die DB ProjektBau erneuert während der Berliner Sommerferien den S-Bahn-Streckenabschnitt Marienfelde – Lichtenrade auf der Linie S2. Dabei werden Schotter, Schwellen, Gleise und der Unterbau komplett ausgewechselt. Vom 21. Juni, 4 Uhr, bis 6. August, 1.30 Uhr, wird ein Busersatzverkehr zwischen Marienfelde und Lichtenrade eingerichtet. Zwischen Bernau und Marienfelde fahren die Züge planmäßig. Zwischen Lichtenrade und Blankenfelde wird der übliche 20-Minuten-Takt zeitversetzt angeboten. Über Details der umfangreichen Baumaßnahme informiert „Max Maulwurf“, der Baustellen-Botschafter der Deutschen Bahn, am Mittwoch, 13. Juni, von 14 bis 17 Uhr, auf dem S-Bahnsteig in Lichtenrade. Fahrgäste und Anwohner sind herzlich eingeladen, sich über die veränderten Fahrpläne und Reisealternativen zu informieren. „Max Maulwurf“ wird unterstützt von Bauexperten der DB Projektbau, von DB Netz und DB Station&Service sowie der S-Bahn Berlin, die für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. Während der Veranstaltung wird ein Sonderfaltblatt mit Informationen zum Ersatzverkehr verteilt. Dies ist anschließend auch in den S-Bahn-Kundenzentren und an den Fahrkartenausgaben erhältlich sowie online unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Stadtautobahn Berlin Rekord-Tempo auf der Berliner Avus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verkehr-stadtautobahn-berlin-rekord-tempo-auf-der-berliner-avus-,10809298,16348978.html Berlin – Ausnahmsweise mal gute Nachrichten aus dem Berliner Verkehrsgeschehen: Die A 115 (Avus) soll zehn Monate früher fertig werden als ursprünglich geplant. Allerdings müssen sich Autofahrer bis zum Abschluss des Bauvorhabens auf zusätzliche Verkehrseinschränkungen einrichten. Auf der einstigen Rennstrecke Avus fällt ein Streckenrekord nach dem anderen. Gemessen wird dieses Mal ...

Flughäfen: Problem mit Flughafen-Brandschutz schon Weihnachten 2011 bekannt Im Debakel um die verpatzte Eröffnung des Berliner Hauptstadtflughafens hat die Geschäftsführung Details zu den Problemen mit dem Brandschutz genannt. , aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Problem-mit-Flughafen-Brandschutz-schon-Weihnachten-2011-bekannt-id20533916.html Schon Weihnachten 2011 habe festgestanden, dass eine vollautomatische Brandschutzanlage nicht wie geplant bis zum ursprünglichen Eröffnungstermin am 3. Juni fertig werde, sagte Flughafen-Geschäftsführer Rainer Schwarz am Montag im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Daraufhin sei eine halbautomatische Anlage angestrebt worden, die von 10 bis 20 Mitarbeitern gesteuert werden sollte. Problem mit Flughafen-Brandschutz. Mitte April sei dann nach Testläufen klar geworden, dass auch ...

Regionalverkehr: Kulturangebote sollen Fahrgäste bringen Vorschläge zum Erhalt der Bahnstrecke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12342119/61299/Vorschlaege-zum-Erhalt-der-Bahnstrecke-Kulturangebote-sollen-Fahrgaeste.html KYRITZ - Allein eine ausreichende Anzahl Fahrgäste ist ein Garant dafür, dass das Land die Regionalbahnlinie Neustadt-Pritzwalk wohl zumindest bis auf Weiteres betreiben würde. Diese Ansicht vertritt Hartmut Hanke. Der Holzhausener will sich in der geplanten Bürgerinitiative zum Erhalt der Regionalbahnlinien Neustadt–Pritzwalk und Pritzwalk–Meyenburg engagieren. Heute Abend soll die Initiative gegründet werden. Ein Bündel von unterschiedlichen Maßnahmen kann dazu beitragen, mehr Fahrgäste für die Regionalbahn zu gewinnen. Hanke nennt als Beispiel Kultur-Veranstaltungen auf Schiffen auf dem Untersee und Wassermusiken mit gehobener Gastronomie auf der Insel. Dies würde seiner Ansicht nach hunderte Berliner nach ...

10 Juni 2012

Flughäfen: Flughafen BER Neuer Eröffnungstermin ist kaum zu halten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-neuer-eroeffnungstermin-ist-kaum-zu-halten/6730688.html Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat sich festgelegt. Der neue Hauptstadt-Flughafen in Schönefeld soll am 17. März 2013 eröffnen. Die Mängelliste ist aber so lang, dass der neue Termin kaum zu halten sein dürfte. Für den Flughafen bricht wieder eine Woche der Wahrheit an. Nicht nur, dass am heutigen Sonntag erstmals Anwohner von Schönefeld und Tegel gemeinsam gegen die Flughafengesellschaft demonstrieren, diese muss auch den Firmen Bosch und Siemens die überarbeiteten Pläne zur Entrauchungsanlage des neuen Terminals vorlegen. Nur dann ist es möglich, wie vorgesehen die Arbeiten bis zum Ende des Jahres abzuschließen. In der Vergangenheit hatten die Firmen geklagt, dass sie Pläne zu spät, unvollständig oder mit vielen ...

08 Juni 2012

Bahnverkehr: Anpassungen im Fernverkehrsfahrplan Von September bis April auch Umleitungen im Fernverkehr • Neues EC-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia) • Vorübergehend ICE-Direktverbindung von Schwerin nach Berlin und München

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2595142/bbmv20120608.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 8. Juni 2012) Aufgrund des anstehenden Streckenausbaus auf der Strecke Berlin – Neustrelitz – Waren – Rostock vom 11. Juni bis 9. September dieses Jahres ändern sich kurzfristig einige Angebote. So verschieben sich in diesem Zeitraum die Abfahrts- und Ankunftszeiten der zwischen Berlin und Rostock verkehrenden ICE/IC-Züge etwas, und der morgendliche ICE 1609 startet dann erst ab Rostock Hbf. statt Warnemünde. Das IC-Zugpaar München/Nürnberg–Warnemünde, das eigentlich samstagmittags über Neustrelitz/Waren verkehrt, wird vom 11. Juni bis 9. September baubedingt über Schwerin umgeleitet. Damit gibt es vorübergehend samstags eine neue schnelle IC-Direktverbindung von Berlin (Abfahrt 10.08 Uhr) nach Schwerin (Ankunft 11.27 Uhr) sowie von Schwerin (Abfahrt 14.12 Uhr) nach Berlin (Ankunft 15.34 Uhr) bzw. weiter von/nach Leipzig und Bayern. Ab dem 10. September entfällt dieses IC-Zugpaar zwischen Berlin und Warnemünde komplett, dafür fährt der ICE München – Berlin – Rostock - Warnemünde dann vorübergehend neu über Schwerin. Neues Eurocity-Zugpaar Berlin – Danzig (Gdansk) – Gdingen (Gdynia) Am 6. Juni wurde pünktlich zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft (UEFA Euro 2012) eine neue internationale Fernverkehrsverbindung von Berlin nach Danzig und weiter bis Gdingen und zurück eingeführt. Das tägliche Eurocity-Zugpaar EC 54/EC 55 verkehrt mit klimatisiertem Wagenmaterial der PKP Intercity, besteht aus einem 1. und drei 2. Klasse-Wagen und führt ein Bordrestaurant. Die neue Direktverbindung ist mindestens eine Stunde schneller als die bisherige Umsteigeverbindung. Der EC fährt um 6.06 Uhr ab Gdingen (Gdynia) und 6.40 Uhr ab Danzig (Gdansk) über Posen (Poznan) (10.29 Uhr) nach Frankfurt/Oder (Ankunft 12.12 Uhr) und Berlin Hbf. (13.12 Uhr). In der Gegenrichtung startet der EC um 15.40 Uhr ab Berlin Hbf. über Frankfurt/Oder (16.43 Uhr) nach Posen (Ankunft 18.24 Uhr), Danzig (22.04 Uhr) und Gdingen (22.41 Uhr). Der Zug ist wie der Berlin-Warszawa-Express reservierungspflichtig, bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung kostenfrei. Für die Verbindung gibt es auch das Europa-Spezial Polen. Die Teilverbindung Berlin – Stettin (Szczecin) und zurück (EC 178/EC 179) entfällt seit 6. Juni wegen zu schwacher Nachfrage. Der EC aus Prag endet daher in Berlin Hbf., der Gegenzug beginnt in Berlin Gesundbrunnen. Neue 1. Klasse-Direktverbindung zum Fähranleger nach Föhr und Amrum Ab 10. Juni führt die umsteigefreie Intercity-Verbindung von Dresden (Abfahrt 5.54 Uhr), Berlin (8.22 Uhr) und Hamburg (10.48 Uhr) nach Dagebüll Mole (Ankunft 13.54 Uhr), dem Fähranleger nach Föhr und Amrum, auch einen Kurswagen 1. Klasse. Dadurch können nun auch Reisende der 1. Klasse ganz bequem bis Dagebüll im Zug verbleiben. Die umsteigefreie Verbindung besteht bis 21. Oktober ab Dresden täglich außer donnerstags und sonntags sowie täglich ab Berlin. Der IC hält u.a. auch in Dresden-Neustadt, Elsterwerda, Berlin Südkreuz, Berlin-Spandau, Wittenberge, Ludwigslust und Büchen. Neue umsteigefreie IC-Verbindung Köln – Berlin am Montagmorgen Ab 11. Juni verkehrt am Montagmorgen ein zusätzlicher Intercity-Zug von Köln nach Berlin: Der neue IC 1916 verkehrt von Köln (Abfahrt 5.41 Uhr) unter anderem über Düsseldorf Hbf. (6.05 Uhr), Essen (6.44 Uhr), Dortmund (7.12 Uhr), Bielefeld (8.06 Uhr) und erreicht Hannover um 9.01 Uhr, Wolfsburg um 9.36 Uhr und Berlin Hbf. um 10.58 Uhr. Anders als die ICE-Züge hält der IC zusätzlich auch in Mülheim/Ruhr (Abfahrt 6.36 Uhr), Gütersloh (7.55 Uhr) und Herford (8.15 Uhr). Zudem ist der IC im Vergleich zu den etwa 30 Minuten schnelleren ICE-Zügen noch nicht so stark ausgebucht und hat daher in der Regel mehr verfügbare Sitzplätze und Sparpreise. ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig von Karlsruhe Ab 11. Juni beginnt der ICE-Sprinter nach Berlin montagmorgens künftig ab Karlsruhe statt ab Stuttgart. Der ICE-Sprinter startet dann um 5.00 Uhr in Karlsruhe und stellt somit eine neue schnelle Direktverbindung nach Mannheim (Ankunft 5.26 Uhr), Frankfurt Hbf. (6.08 Uhr) und Berlin (9.52 Uhr) her. Auf der reservierungspflichtigen Fahrt zwischen Frankfurt und Berlin wird der gewohnte Sprinter-Extraservice angeboten. Ab 10. September vorübergehend ICE-Direktanbindung von Schwerin nach Berlin und München Ab Mitte Juni können erstmalig umsteigefreie ICE-Verbindungen von Schwerin nach Berlin, Leipzig und München gebucht werden: Ab 10. September fährt ein ICE-Zugpaar München – Berlin – Rostock/Warnemünde wegen einer längeren baubedingten Streckensperrung bis Mitte Dezember nicht via Waren und Neustrelitz, sondern über Schwerin nach Rostock und Warnemünde. Die Abfahrt in Schwerin nach Berlin, Leipzig und München ist montags bis freitags um 8.18 Uhr, samstags um 10.18 Uhr, die Ankunft in Berlin um 9.43 Uhr sowie samstags um 11.39 Uhr. Leipzig wird nach nur 2 Stunden und 45 Minuten erreicht. In der Gegenrichtung kommen die ICE-Züge aus Süden montags bis freitags sowie sonntags um 19.32 Uhr in Schwerin an. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten der ICE-Züge in Warnemünde/Rostock sowie in Berlin bleiben trotz der Umleitung weitgehend gleich. Auf der Relation Berlin – Schwerin ist die neue ICE-Direktverbindung eine Stunde schneller als die direkte RE-Verbindung und 20 Minuten schneller als die bisherige Umsteigeverbindung ICE/RE. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: Busse sind Bummelletzte Nahverkehr im Raum Teltow deutlich verbessert, doch mit Auto und Rad geht’s fixer, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12340918/60889/Nahverkehr-im-Raum-Teltow-deutlich-verbessert-doch-mit.html STAHNSDORF - Mit dem Auto ist man am schnellsten unterwegs in der Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf (TKS). Das ergab eine Untersuchung des Ingenieurbüros IVV, die am Mittwochabend in Stahnsdorf vorgestellt wurde. Aber unattraktiv ist die Benutzung anderer Verkehrsmittel deshalb nicht. Im engsten Nahbereich ist man per Fahrrad am schnellsten. Folgerichtig würden 27 Prozent der Fahrten im „TKS-Binnenverkehr“ heute per Fahrrad zurückgelegt, sagte IVV-Experte Stefan Geier. Das Rad steht im Keller oder vor der Tür. Die sogenannten An- und Abgangszeiten fallen dadurch kaum ins Gewicht. Zu dem hohen Radfahrer-Anteil tragen auch die in der Region meist nicht so großen Entfernungen bei. Außerdem spielt die Topografie eine Rolle: Die Gegend ist angenehm flach. Mit Bussen ist man in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf vergleichsweise ...

Regionalverkehr: Gleisarbeiten zwischen Oranienburg und Berlin-Lichtenberg führen zu baubedingten Fahrplanänderung auf der Regionalbahn-Linie RB 12

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2595418/bbmv20120608.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Juni 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zwischen Oranienburg und Berlin-Lichtenberg fahren von Montag, 11. Juni, bis Mittwoch, 4. Juli, die Regionalbahnen der Linie RB 12 ab Oranienburg rund 17 Minuten später bis Berlin-Lichtenberg ab. Die Züge 21.30 Uhr und 22.30 Uhr ab Oranienburg fahren ohne Halt in Berlin-Hohenschönhausen nach Berlin-Lichtenberg. Reisende nutzen zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Lichtenberg die S-Bahn. In der Gegenrichtung fahren die Züge unverändert im Fahrplan. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Angebotserweiterungen im S-Bahn-Verkehr setzen stabilen Betrieb voraus Wiedereinsatz der Linie S85 zunächst zurückgestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2594952/bbmv20120607.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 7. Juni 2012) Die S-Bahn Berlin verzichtet bis auf weiteres auf die Wiedereinführung der Linie S85 zwischen Waidmannslust und Grünau. Das Unternehmen folgt einer Empfehlung und Prioritätensetzung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, einem verlässlichen und stabilen S-Bahnverkehr Vorrang vor einer Angebotsausweitung einzuräumen. Die S-Bahn Berlin und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sind überzeugt, mit dieser Entscheidung im Interesse der Fahrgäste zu handeln. Damit reagiert die S-Bahn Berlin auf die durch zahlreiche Eingriffe von außen in den letzten Wochen entstandene unbefriedigende Stabilität des derzeit gültigen Fahrplans. Diese muss vor dem Einsatz der Linie S 85 gewährleistet sein. Bevor die Direktverbindung Waidmannslust - Grünau wieder an den Start geht, wird die S-Bahn Berlin in Abstimmung mit dem Ländern Berlin und Brandenburg ab Anfang Juli wieder Vollzüge auf der Linie S2 einsetzen. Damit werden während der baubedingten Sperrung der Linie U6 im Bereich Friedrichstraße zusätzliche Kapazitäten im Nord-Süd-Tunnel geschaffen. Die dort verkehrenden Linien S1, S2 und S25 stellen eine gute Umfahrungsalternative dar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

07 Juni 2012

Flughäfen: Brandenburg startet ein neues Planfeststellungsverfahren für mehr Ruhe. Dadurch drohen beim Flughafen Mehrkosten von 250 Millionen Euro. Aber: Der neue Eröffnungstermin März 2013 sei nicht gefährdet. Sagt zumindest der Flughafen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-alles-auf-anfang-beim-laermschutz/6719684.html Der Schallschutz für den Großflughafen BER in Schönefeld wird möglicherweise enorme Mehrkosten verursachen: Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) gab am Mittwoch im Potsdamer Landtag überraschend bekannt, dass jetzt ein förmliches, aufwendiges „neues Planfeststellungsverfahren“ für den Lärmschutz am BER beginnt, das nicht vor dem Sommer 2013 abgeschlossen sein wird. Zwar betonte Flughafenchef Rainer Schwarz, dass der Eröffnungstermin am 17. März 2013 deshalb nicht gefährdet sei. Doch dem Flughafen drohen weitere Kosten von mindestens 250 Millionen Euro für den Schallschutz. Außerdem könnte es Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Lärmschutzproblematik geben. Denn der rechtskräftige Planfeststellungsbeschluss zum Lärmschutz am Tage und in der Nacht wird noch einmal aufgeschnürt. Eigentlich sollten die rund 40 000 betroffenen Bürger geschützt sein, wenn der BER ...