31 August 2012

Flughäfen + Messe: Für die ILA genehmigt Nächste Woche erste Flüge am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12385378/62249/Naechste-Woche-erste-Fluege-am-neuen-Flughafen-Berlin.html Potsdam - Von der neuen Start- und Landebahn am künftigen Hauptstadtflughafen heben nächste Woche erstmals Flugzeuge ab. Am Donnerstag (6. September) starten auf der Südbahn die Übungsflüge für die Internationale Luftfahrtausstellung, die am 11. September eröffnet wird. Brandenburg erteilte dazu eine Ausnahmegenehmigung, wie heute das Infrastrukturministerium in Potsdam mitteilte. Militärjets dürfen die umliegenden Gemeinden in 450 Metern Höhe überqueren. Vor 8.00 Uhr und von 12.30 Uhr bis ...

Fernbus: Fernbusse dürfen endlich starten Weitere Verbindungen sind in Planung, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article108889323/Fernbusse-duerfen-endlich-starten.html Es war ein zäher und langer Kampf: Sieben Monate hat das Fernbus-Unternehmen Deinbus auf die Konzession der Strecke Freiburg/Stuttgart warten müssen. Der Mitbegründer des Studenten-Start-ups Christian Janisch sagt: "Es war ein unglaublicher Vorgang." Um die Linie zu bekommen, musste Deinbus begründen, warum es auf dieser Strecke besser als die Bahn Passagiere befördern kann. Insgesamt umfasste der Antrag rund 400 Seiten. Die Stadt Freiburg hat nun Deinbus grünes Licht gegeben. Die ersten Busse rollen heute um 10.30 in Stuttgart los. Momentan sind neue Fernbuslinien eine echte Rarität. Das soll sich aber bald ...

Straßenverkehr: Eine neue Verkehrsunfallstatistik zeigt besorgniserregende Steigerungsraten: Auf den Straßen Berlins werden immer mehr Menschen schwer verletzt. Besonders Radfahrer und Fußgänger sind betroffen. Die Polizei will nun verstärkt gegen diesen Negativtrend vorgehen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsunfallbilanz-berlin--mehr-unfaelle--mehr-schwerverletzte,10809148,17011074.html Markus van Stegen ist ein positiv denkender Mensch. Doch die neue Unfallstatistik, die nun vorliegt, bedrückt den Leiter des Sachbereichs Verkehr im Stab der Polizeipräsidentin. Denn die aktuellen Daten belegen, dass sich der Negativtrend des vergangenen Jahres im ersten Halbjahr 2012 fortsetzt. „Wir verzeichnen besorgniserregende Steigerungsraten“, sagte der Polizeidirektor. So zeigt der Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2011, dass die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen schwer verletzt wurden, um 12,1 Prozent gestiegen ist – auf fast tausend. Die Zahl der Fußgängerunfälle wuchs um 6,5 Prozent. Statistiken wirken kühl, abstrakt, mathematisch. Doch in der Unfallstatistik steht jede Zahl ...

30 August 2012

S-Bahn: Enges Korsett für Fahrpläne bei Baumaßnahmen Trotz sorgfältiger Planung sind Abweichungen unvermeidbar. Betriebsplaner Jens Hebbe und Angebotsplaner Ralph Pinkernell kümmern sich darum, dass das Angebot auch bei Bauprojekten wie am Ostkreuz berechenbar bleibt., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2183 Neue Bahnhofshalle statt zugiger Bahnsteig, barrierefreies Umsteigen und Richtungsbetrieb statt treppauf treppab auf ausgetretenen Stufen, Umrüstung auf moderne Technik, die den Betrieb erleichtert – die Notwendigkeiten und Vorteile von Baumaßnahmen liegen klar auf der Hand. Zuvor wird den betroffenen Fahrgästen aber einiges abverlangt. Denn Bauen ohne Einschränkungen geht fast nirgendwo. Beim Schienenverkehr sind die Wegstrecken naturgemäß eingeschränkt. Die Herausforderung, den Betrieb bei laufenden Bauarbeiten aufrechtzuerhalten, ist daher besonders groß. Das bekommen Fahrgäste am größten Umsteigebahnhof Berlins, dem ...

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bauarbeiten an Bahnhöfen bis 8. Dezember Einschränkungen beim Umsteigen / keine RE 1-Abfahrten ab Charlottenburg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2187 Bauarbeiten im Bahnhof Berlin-Charlottenburg und am S-Bahnhof Yorckstraße (Großgörschenstraße) führen zu Umwegen für Fußgänger und längeren Umsteigezeiten. Im Bahnhof Berlin-Charlottenburg saniert und ersetzt die Deutsche Bahn die Gleiströge über dem Bahnsteigtunnel. Die umfassenden Arbeiten beginnen am 1. September und enden im April 2013. Der Fußgängertunnel zu den Bahnsteigen des Regionalverkehrs ist nur eingeschränkt durch Reisende nutzbar und Umwege sind einzuplanen. Die Aufzüge zu den Bahnsteigen der Gleise 1/2 und 3/4 können ...

U-Bahn: Sanierte und neue U-Bahnen sollten künftig nur noch mit Hartschalensitzen statt Polstern ausgestattet werden. Doch die BVG will dies nochmal überdenken. Möglicherweise könnte es nun doch eine andere Lösung geben., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-u-bahn-sitze--polster-statt-hartschalen,10809148,17010232.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) überdenken ihre Entscheidung, sanierte und neue U-Bahnen nicht mehr mit Polstern, nur noch mit harten Sitzschalen auszustatten. Das teilte das Landesunternehmen am Donnerstag mit. Die Techniker hatten sich für Plastiksitze ausgesprochen, weil diese unempfindlicher sind. „Wir haben jährlich eine Million Euro Schaden durch aufgeschlitzte Polster“, sagte Abteilungsleiter Martin Süß. Zudem bekamen die glatten Kunststoffsitze gute Umfragenoten. Doch möglicherweise gebe es Lösungen, deren Komfort mit ...

Bahnhöfe: 30. August 1872 – Potsdamer Bahnhof in Berlin eingeweiht: Durchgangspunkt für Arbeiter , aus wdr.de

http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag6916.html Am 30. August 1872 läuft ein Sonderzug aus Bad Gastein im Potsdamer Bahnhof ein. An Bord ist Kaiser Wilhelm I., der den Neubau einweihen soll. Aber ein längerer Maurerstreik hat die Arbeiten verzögert: Die Anlage ist noch nicht vollständig betriebsbereit. Kurzerhand lassen die Verantwortlichen Paravents aufstellen, damit der Kaiser die Baustelle nicht sehen muss. Der Kaiser lässt sich von dem Chaos nicht beeindrucken. Er schaut weder nach links und rechts, sondern durchquert den Bahnhof nach der Einweihung gemessenen Schritts. Dann steigt er in seine ...

Regionalverkehr: Züge der RE-Linie 15 (Dresden‒Hoyerswerda) ab 1. September wieder zwischen Ruhland und Hoyerswerda unterwegs Für die RE 11 (Leipzig‒Hoyerwerda) fahren weiter Busse mit früheren Abfahrtszeiten in Hoyerswerda

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2960404/ssat20120830b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig, 30. August 2012) Im Streckenabschnitt Ruhland–Hoyerswerda wird ab 1. September der Reiseverkehr auf der Nahverkehrslinie RE-Linie 15 (Dresden‒Hoyerswerda) wieder aufgenommen. Für die RE-Linie 11 (Leipzig‒Hoyerswerda) bleibt der Busersatzverkehr (mit den früheren Abfahrtszeiten in Hoyerswerda) zwischen Hoyerswerda und Ruhland bestehen. Die Bushaltestellen befinden sich in Ruhland unmittelbar am Bahnhof und in Hoyerswerda am Bahnhof, Busstand 3. Informationen erhalten Reisende bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.) und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie an den Aushängen auf den Bahnhöfen. Am Donnerstag, 26. Juli, waren aus noch unbekannter Ursache zwei Güterzüge des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ITL kollidiert. Einige Wagen waren entgleist und umgekippt und haben sich ineinander verkeilt. Das benachbarte Stellwerk in Hosena wurde vollständig zerstört. Nach der Beräumung der Unfallstelle in Hosena hatte die Deutsche Bahn mit den Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten begonnen. Vier Gleise, einschließlich des Oberbaus (unter anderem Schotterbett, Schwellen, Schienen) wurden auf einer Länge von rund 250 Metern neu gebaut. 3.500 Meter Oberleitungsanlagen und fünf neue Weichen sind eingebaut worden. Für das vollständig zerstörte Stellwerk arbeiten Ingenieure der DB gemeinsam mit den Genehmigungsbehörden an einer Lösung für den Neubau eines Stellwerks. Die Umsetzung wird voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen. Der Zugverkehr wird aus diesem Grund vom benachbarten Stellwerk in Hosena gesteuert. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U-Bahnwagen werden fit gemacht für die nächsten 20 Jahre

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Fast 40 Jahre sind die Wagen der Baureihen F74 bis F 79 jetzt im Dauereinsatz, normalerweise ist das ein Alter, in dem sie aufs Abstellgleis gefahren werden. Nicht so die 182 U-Bahnwagen der BVG. Statt zur Schrottpresse rollen die sukzessive in die Hauptwerkstatt Seestraße in Berlin-Wedding zur „Ertüchtigung“ – und verlassen die Werkhallen als fast neuwertige Fahrzeuge, die die nächsten 20 Jahre wieder im Einsatz sein können. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG: „Als vor fast 40 Jahren auf der U9 die ersten von der Berliner Firma Ohrenstein und Koppel gebauten U-Bahnzüge dieser baugleichen Serien fuhren, ernteten sie zurecht große Bewunderung – passten sie doch in Design und Technik hervorragend in die Zeit. Übrigens waren sie auch Vorreiter in Sachen Energiesparen, denn Ende der 70er-Jahre wurden bei den Zügen der Serie F 79 erste Versuche durchgeführt, beim Bremsen Energie zurück ins Netz einzuspeisen. Heute ist das eine Selbstverständlichkeit, aber vor über drei Jahrzehnten war das eine kleine Sensation.“ Der erste F74-Doppeltriebwagen kam 2010 in die Werkstatt, jetzt wurde auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz das „Ergebnis“ präsentiert. Aus alt mach neu – getreu des Mottos sind die neuen F74er fast nicht mehr wiederzuerkennen. Geblieben ist nur die äußere Form, ansonsten ist so ziemlich jede Schraube und jedes Bauteil ausgebaut, überarbeitet oder ausgetauscht worden. Außen glänzen die Fahrzeuge jetzt auch wieder im Verkehrsgelb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), und auch im Inneren bzw. unter dem Rahmen hat sich eine ganze Menge getan: • Freundliche Farben herrschen im Wageninneren vor, auch die Haltestangen leuchten in gut sichtbarem Gelb, die Sitze sind im Nachtliniendekor gehalten und an der Decke sorgen energiesparende Leuchtbänder für helles und angenehmes Licht. • Durch den Ausbau einer Sitzbank hat jetzt jeder Doppeltriebwagen ein Mehrzweckabteil für Gepäck, Fahrräder und als Stellfläche für Rollstuhlfahrer. • Die grauen Türgriffe wurden durch grüne Drucktaster ersetzt. Per Tastendruck können die Türen jetzt auch einzeln von innen geschlossen werden, die Taster sind mit Brailleschrift beschriftet. • Weitestgehend wurden die Wünsche der Fahrgastverbände sowie der Behinderten- und Blindenverbände bei der Modernisierung berücksichtigt. • Im Fahrerraum wurden bei den zahlreichen Änderungen auch Wünsche der Fahrerinnen und Fahrer aufgegriffen. Anzeigenelemente und Leuchttaster sind neu, die Heizung schafft jetzt 50 Prozent mehr Leistung und der neue Schwingsitz und elektrische Fensterheber bieten weiteren Komfort für den anstrengenden Fahrdienst im Tunnel. • Auch unter der „Haube“ hat die Elektronik Einzug gehalten. Dank ihr können die Züge sanfter anfahren und bremsen, die Beschleunigung ist deutlich verbessert, was sich bei kurzen Taktfolgen im Linienverkehr bewährt. Gleichzeitig unterstützen Computer den Fahrer bei einer entspannten und ruckfreien Fahrweise. Ganze Bauteilgruppen, wie der Hauptschalter, die Starkstromverkabelung, die 110-Bordnetzversorgung und die Stromabnehmerbalken sind komplett ausgetauscht worden. Seit Januar waren die „Ertüchtigten“ in der Praxis-Erprobung. Angefangen mit der Isolationsprüfung aller Stromkreise über die Heizungsprüfung bei Außentemperaturen um minus 25 Grad bis hin zu umfangreichen Beschleunigungs- und Bremsmessfahrten kam jedes Bauteil auf den Prüfstand. Da durch die lange Dauer des Ertüchtigungsprogramms, das Programm läuft bis 2019, in den kommenden Jahren auch neue und alte Wagen im Verkehr zusammen eingesetzt werden, mussten auch die Fahreigenschaften im Zugverband getestet und messtechnisch untersucht werden. Am Ende der umfangreichen Prozeduren stand dann das o.k. vom Betriebsleiter und der technischen Aufsichtsbehörde für die beiden Wagen sowie in Folge für die Serienfertigung und damit der Einsatz auf der Strecke. Die Gesamtprojektkosten sind mit 77,5 Millionen Euro kalkuliert, wovon 12,5 Millionen über Sonderfinanzierungsmittel aus umgewandelten S-Bahn-Mitteln des Landes Berlin finanziert werden. Geprüft wurde dabei vor allem, ob sich die Ertüchtigung wirk-lich rechnet. „Wir schauen da sehr genau hin“ so Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, bei der Vorstellung der ersten beiden ertüchtigten F74er auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz. „Für eine Ertüchtigung dürfen 35 Prozent der Neubeschaffungskosten nicht überschritten werden und Wagenkästen und Drehgestelle müssen noch so gut in Schuss sein, dass gewährleistet ist, dass sie noch weitere 20 Jahre durchhalten. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, stehen bei uns alle Signale auf Grün.“ Im Fall der 182 F74/76/79-U-Bahnwagen gab die externe unabhängige Schweißtechnische Versuchs- und Lehranstalt Berlin/Brandenburg die benötigte, positive Expertise über Wagenkästen und Drehgestelle ab. Auch der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz zeigte sich überzeugt vom Nutzen der Ertüchtigung: „Von der Fahrzeugertüchtigung profitieren alle. Der Berliner Steuerzahler, weil er Geld spart, und die BVG, weil sie ihr entsprechendes Know How einsetzen kann und dementsprechend Arbeitsplatzsicherung betreibt. Den größten Gewinn aber haben natürlich die Fahrgäste, denn sie bekommen neue und komfortablere Fahrzeuge, die für die nächsten 20 Jahre die ohnehin hohe Qualität im Nahverkehr sichern.“ In den Werkstätten in der Seestraße befinden sich zurzeit weitere 13 F74-Fahrzeuge in der Ertüchtigung (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de (3), Sebastian Schrader (1), 31.08.12).

29 August 2012

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bombenentschärfung in Oranienburg am 30. August Sperrung des Bahnhofs Oranienburg • Einschränkungen im Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2958842/bbmv20120829a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. August 2012) Am Donnerstag, 30. August, wird in Oranienburg eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt. Dies führt am Nachmittag zu erheblichen Einschränkungen des Zugverkehrs in diesem Bereich. Der Bahnhof Oranienburg ist ab 15 Uhr gesperrt und wird von Regionalzügen ohne Halt durchfahren. S-Bahn-Züge enden und beginnen in Borgsdorf. Ab 16.30 Uhr wird der Zugverkehr in diesem Bereich komplett unterbrochen. Die Einschränkungen gelten bis voraussichtlich 20 Uhr. Für den Zugverkehr gelten folgende Einschränkungen: Die Regional-Express-Züge der Linie RE 5 Rostock/Stralsund–Neustrelitz-Berlin Hbf–Berlin Südkreuz halten von 15 Uhr bis 16.30 Uhr nicht in Oranienburg, fallen ab 16.30 Uhr zwischen Löwenberg und Birkenwerder aus und werden durch Busse ersetzt. Die Regionalbahnen der Linie RB 12 Templin-Zehdenick-Berlin-Lichtenberg halten ebenfalls zwischen 15 Uhr und 16.30 Uhr nicht in Oranienburg, fallen ab 16.30 Uhr zwischen Zehdenick und Berlin-Lichtenberg aus und werden zwischen Zehdenick und Birkenwerder durch Busse ersetzt. Die Regionalbahnen der RB 20 fallen ab 15 Uhr zwischen Hennigsdorf und Oranienburg aus. Zwischen Birkenwerder und Hennigsdorf werden Busse eingesetzt. Die S-Bahnen der Linie S 1 beenden und beginnen ihre Fahrt ab 15 Uhr in Birkenwerder. Zwischen Birkenwerder und Borgsdorf fährt ein Pendelzug. Zwischen Borgsdorf und Oranienburg ist ein Ersatzverkehr mit Bussen ohne Halt in Lehnitz eingerichtet. Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen im Regionalverkehr gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Aktuelle Informationen zu den genannten Fahrplanänderungen bei der S-Bahn gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen + Bus: Fluchhafen Linie 734: Es fährt ein Bus nach Nirgendwo, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/fluchhafen-ber-berlin-es-faehrt-ein-bus-nach-nirgendwo,7169128,16991992.html Schönefeld – Bitte einsteigen zur abgefahrensten Bustour! Mit dem 734er der Verkehrsgesellschaft Dahme-Spree, der alle 30 Minuten vom Bahnhof Schönefeld startet. Denn auf der Fahrt nach Zeuthen macht der Bus plötzlich einen Abstecher nach Nirgendwo. Zum Flughafen, der noch immer dicht ist und zu dem daher eigentlich keiner will. Oder doch? Der KURIER fuhr mit. Der beige-blaue Bus: Es ist kaum zu glauben, dass der Flughafen, um dessen Eröffnungstermin weiter gerätselt werden darf, schon eine eigene Buslinie hat. Nur drei Männer und zwei Frauen sind zur morgendlichen Fahrt nach ...

Regionalverkehr: Odeg, übernehmen Sie! Noch gut 100 Tage bis zum Betreiberwechsel auf der Bahnlinie Rathenow – Jüterbog, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12383465/61759/Noch-gut-Tage-bis-zum-Betreiberwechsel-auf-der.html RATHENOW - Rathenower Bahnfahrern stehen Veränderungen bevor: Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (Odeg) die Regionalexpresslinie 4 zwischen Rathenow und Jüterbog von der Deutschen Bahn übernehmen. Die Vorbereitungen für den Betreiberwechsel laufen nach Auskunft von Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg-Geschäftsführung, auf Hochtouren. Die Mitarbeiter seien bereits eingestellt worden und würden derzeit in diversen Schulungen fit gemacht für die neuen Aufgaben. Die größte sichtbare Veränderung wird die ...

Flughäfen: Flughafen BER Fünf Szenarien, wie es mit dem Flughafen weitergeht, Den Flughafen im tiefsten Winter eröffnen? Den alten Schönefelder Airport doch lieber erhalten? Immer mehr Geld dazuschießen? Es ist an der Zeit, einmal die realistischsten Szenarien für den Hauptstadtflughafen durchzuspielen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-fuenf-szenarien-wie-es-mit-dem-flughafen-weitergeht/7061516.html Szenario: Eröffnung 2014 Es wäre das Horrorszenario. Dass der neue Flughafen in Schönefeld womöglich erst 2014 eröffnen könnte, wie am Wochenende in hochrangigen Flughafenkreisen formuliert wurde, wollen alle Verantwortlichen natürlich partout vermeiden. Am Montag hagelte es deshalb aus dem Aufsichtsrat prompt offizielle Dementis für die drohende Verschiebung: „Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Flughafen erst 2014 eröffnet werden kann“, sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke), der den für den Bau zuständigen Projektausschuss des BER-Aufsichtsrates leitet und daher einen engen Draht zum Bauchef Horst Amman pflegt. Amann soll zur Aufsichtsratssitzung am 14. September einen ...

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus in einer Nacht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2952480/bbmv20120828a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. August 2012) Wegen Gleisbauarbeiten fallen in der Nacht von Montag auf Dienstag, 3./4. September, in der Zeit von 20.15 Uhr bis 3 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busse ersetzen in einer Nacht Regional-Express-Züge der Linie RE1 zwischen Erkner und Fürstenwalde/Frankfurt (Oder) Gleisbauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2952464/bbmv20120828.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. August 2012) Wegen Gleisbauarbeiten fallen in der Nacht Freitag/Samstag, 31. August/1. September, von 20 Uhr bis 5.45 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 1 zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus und werden durch Busse ersetzt. In Fürstenwalde (Spree) besteht Anschluss an die 26 – 29 Minuten später abfahrenden Züge nach Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt/ Cottbus. In der Gegenrichtung nutzen Reisende für die Weiterfahrt ab Erkner die S-Bahnen. Reisenden wird empfohlen sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Nach S-Bahn-Unfall bei Berlin-Tegel Strafverfahren eingeleitet , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12383326/62249/Nach-S-Bahn-Unfall-bei-Berlin-Tegel-Strafverfahren.html Potsdam/ Berlin - Nach dem schweren Unfall einer Berliner S-Bahn ist ein Strafverfahren wegen Gefährdung im Bahnverkehr eingeleitet worden. Es werde aber weiter sowohl menschliches wie technisches Versagen in Betracht gezogen, betonte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Ursache für das Unglück an einer Weiche nahe des S-Bahnhofs Tegel sei noch immer völlig unklar. Am Dienstag vergangener Woche war dort ein Zug ...

Messe + Bahnhöfe + Flughäfen + S-Bahn: 100 000 Menschen sollen zur ILA anreisen, vor allem mit der S-Bahn. Jetzt hat die Polizei den Bahnhof gesperrt – er ist zu klein, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/675985/ Selchow - Und noch ein Flughafen-Ärgernis: Der als Bahnhof für den Besucherverkehr bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (Ila) beworbene S-Bahnhof Waßmannsdorf darf für den Massenverkehr an den Publikumstagen nicht genutzt werden. Die neue, noch gar nicht eröffnete Station ist dafür schlicht zu klein; die Bundespolizei lässt einen Ila-Verkehr deshalb nicht zu. Nun gibt es lange Gesichter bei den Veranstaltern, die davon überrascht worden sind. Für einen Massenverkehr – erwartet werden bei der Ila stets weit mehr als 100 000 Besucher – sei der Haltepunkt nie geplant worden, sagt Schönefelds Bürgermeister Udo Haase. Die Gemeinde hat die Station auf ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Märkische Schweiz wird abgehängt An der Ostbahn sollen ab 2014 drei Bahnhöfe geschlossen werden, Anwohner wehren sich dagegen, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/236815.maerkische-schweiz-wird-abgehaengt.html Obersdorf ohne eigenen Bahnhof? »Das wollen wir nicht hinnehmen«, sagt Gisela Künzel, die sich mit einigen Mitstreiterinnen aus dem Müncheberger Ortsteil gegen die drohende Schließung des Bahnstopps an der sogenannten Ostbahn zur Wehr setzt. Die Frauen um Gisela Künzel haben deshalb begonnen, Unterschriften in dem auch bei Touristen und Ausflüglern beliebten Dorf in der Märkischen Schweiz zu sammeln. Ihre Argumente: Drei Ortsteile von Müncheberg würden von der Infrastruktur abgeschnitten, Berufspendler und Kinder, die weiterführende Schulen besuchen, ebenfalls. Auch ein Kinderferienlager und die Jugendherberge des Kinderrings Neuhardenberg in Münchehofe wären abgehängt. Seit Anfang August kursieren in Obersdorf Gerüchte, dass der örtliche Bahnhof ab ...

Flughafen BER: Hohe Kosten, kühle Gemüter, Brandenburg hat bei den Kosten für den BER vorgesorgt, Berlin will hohe Steuereinnahmen nutzen, der Bund berät im Herbst über eine Aufstockung., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/geplatzte-eroeffnung-flughafen-ber-hohe-kosten-kuehle-gemueter/7065842.html Berlin/Potsdam - Die Finanzexperten von SPD und CDU wirken entspannt, wenn man mit ihnen über die Kosten für den BER in Schönefeld redet. „Ich sehe keine schlimmen Finanzlücken auf uns zukommen“, sagte der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thorsten Schneider. „Wir gehen von einer Größenordnung aus, die voraussichtlich ohne Neuverschuldung finanzierbar ist.“ Es müssten auch nicht nur Steuergelder fließen. „Teilweise reichen wohl auch Bürgschaften.“ Der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Goiny, verweist zunächst auf die komfortablen Finanzpolster, die zumindest ...

27 August 2012

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen wegen Brückenbauarbeiten Reisende nutzen die S-Bahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2951022/bbmv20120827a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. August 2012) Wegen des Einbaus von Eisenbahnhilfsbrücken über die Zepernicker Chaussee in Bernau sind von Freitag, 31. August, 18 Uhr, bis Montagmorgen, 3. September, 4 Uhr, die Fernbahngleise zwischen Bernau und dem Karower Kreuz gesperrt. In diesem Zeitraum fallen die Regional-Express-Züge der Linie RE 3 sowie die Ausflugszüge nach Szczecin und auf die Insel Usedom zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen aus. Auch die Züge der ODEG (OE60) fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Bernau aus. Als Ersatz nutzen Reisende die S-Bahn. Die Fernverkehrszüge zwischen Stralsund und Berlin werden weiträumig umgeleitet. Zwischen Stralsund und Bernau nutzen Reisende die Regional-Express-Züge der Linie RE 3 und zwischen Bernau und Berlin die S-Bahnen der Linie S2. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: BER-Eröffnung womöglich erst 2014 Der Flughafen Berlin Brandenburg geht wohl erst zwei Jahre verspätet in Betrieb. Auch wird geprüft, ob der alte Flughafen Schönefeld eventuell gar nicht geschlossen wird., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/wirtschaft/deutschland/2012-08/berlin-flughafen-eroeffnung Die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens könnte sich noch einmal verschieben. Nach Informationen des Tagesspiegels wird darüber nachgedacht, den Flughafen erst im Frühjahr 2014 zu eröffnen – zwei Jahre nach dem ursprünglichen Termin. Das Blatt bezieht sich auf ranghohe Aufsichtsratkreise der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg als auch Mitarbeiter eines an der Planung beteiligten Büros. Die Probleme wären so eklatant, dass "ein Szenario 2014 nun als sehr wahrscheinlich gilt“, wird ein Vertreter aus ...

Radverkehr: Mit dem Fahrrad durch Berlin Mieträdersysteme im Vergleich, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-dem-fahrrad-durch-berlin-mietraedersysteme-im-vergleich/7057134.html Bei Anruf Rad: Immer mehr Menschen in Berlin nutzen Mieträdersysteme, um von A nach B zu kommen. Im Alltag taugt das Modell allerdings noch nicht für jeden. Ob der Reifen platt ist, das Rad geklaut oder die S-Bahn streikt – es gibt viele gute Gründe, sich ein Fahrrad zu leihen. Auch bei Touristen, die möglichst viel sehen wollen, stehen Fahrradverleihsysteme hoch im Kurs. In Berlin gibt es neben Dutzenden kleinen Verleihern zwei große Anbieter. Die-Deutsche-Bahn-Tochter Call a Bike verfügt über einen Fuhrpark von 1200 Rädern. Das Leipziger Unternehmen Nextbike hat kürzlich auf 300 Räder aufgestockt. Das Leihen funktioniert bei beiden Anbietern ähnlich: Zunächst ist eine ...

Radverkehr: Der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens Holger-Kirchner (Grüne), wünscht sich ein Parkhaus für Fahrräder. Recht hat er: Auch Radfahrer sollten ausreichende, sichere und wettergeschützte Abstellflächen in der Stadt zu finden. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-von-bernau-lernen,10809148,16975084.html Schauen wir mal nach Bernau, Brandenburg. Die Stadt liegt bei Berlin. Zehn Minuten fährt die Regionalbahn von Gesundbrunnen bis Bahnhof Bernau. Dort entsteht zurzeit Brandenburgs erstes Parkhaus für Fahrräder. Auf drei Etagen ist Platz für 600 Räder. 1,7 Millionen Euro kostet der Bau, das Geld teilen sich die Stadt und das Land. Die Radfahrer zahlen nichts. Super! Schauen wir mal zum Alex, Berlin. Oder zur Friedrichstraße und zu etlichen anderen Bahnhöfen der Stadt. Überall stehen Räder, kein Platz ist mehr frei, man sucht ewig eine geeignete Stelle zum ...

Straßenverkehr: Etwa 500 Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen den Weiterbau der A100 demonstriert. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton! A100 stoppen!“ wandten sich die Teilnehmer auf Fahrrädern und Inline-Skates gegen die Verlängerung der Autobahn um 3,2 Kilometer von Neukölln nach Treptow und Friedrichshain. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demonstration-in-berlin-500-demonstrieren-gegen-a100--verlaengerung-,10809148,16973688.html Als Protest gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 sind am Sonntag mehrere hundert Demonstranten auf Fahrrädern und Inlineskates durch Berlin gefahren. „Unser Widerstand ist ungebrochen. Es gibt die Chance, dass Vernunft einkehrt und dieses Projekt endgültig begraben wird“, sagte Tobias Trommer vom Aktionsbündnis „A 100 stoppen“ der Nachrichtenagentur dapd. Nach seinen Angaben beteiligten sich rund 500 Teilnehmer an der Aktion. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton“ fuhren die Teilnehmer ...

S-Bahn: Die Strecke in Tegel, auf der am Dienstag ein Zug der S-Bahn entgleist war, ist seit Samstag wieder in Betrieb. Die Ursachenforschung geht indes weiter doch die Verantwortlichkeiten sind schwer zuzuordnen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/suche-nach-der-ursache-entgleiste-s-bahn-stellwerker-hatten-keinen-ueberblick/7055226.html Vier Tage nach dem Entgleisen einer S-Bahn am Bahnhof Tegel fahren die Züge wieder über die Unglücksweiche. Die Reparaturarbeiten an der Strecke sind abgeschlossen. Die S-Bahn hat den Verkehr zwischen Tegel und Hennigsdorf am Sonnabendmorgen wieder aufgenommen. Ein Zug der S 25 aus Teltow-Stadt war am Dienstag beim Überfahren der Weiche entgleist, weil diese nach Tagesspiegel-Informationen zu früh umgestellt worden war. Die Untersuchung durch die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes kann sich aber Monate hinziehen. Der vermeintlich Schuldige im Stellwerk, das mit zwei Fahrdienstleitern besetzt war, ist ermittelt; die jeweiligen Verantwortlichkeiten ...

25 August 2012

U-Bahn: Verlängerung der Linie U 5 Berlin hat eine neue Schaustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-linie-u-5-berlin-hat-eine-neue-schaustelle,10809148,16965092.html Berlin – Von wegen Arbeiten im Untergrund: Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte stehen die Arbeiter unter Beobachtung. Das Bauprojekt soll die Bahnlücke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor schließen - und ist nicht zu übersehen. Es ist schon eine ziemlich wirre Symphonie der Großstadt, die an der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße zu hören ist. Vorm Lindencorso steht eine Band den Fußgängern im Weg und lässt Balkanmusik ertönen. Radfahrer klingeln sich den Weg frei. Hinter dem Zaun der Baustelle, auf der der U-Bahnhof Unter den Linden entsteht, macht sich ein Arbeiter mit einem Bohrer zu schaffen. Eigentlich ist es nicht zum Aushalten. Doch die Schaulustigen halten es aus. Eine Mutter kriegt ihre kleinen Söhne ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Eine Stufe besser – mit Rampe Europäische Union fördert barrierefreien Zugang zum S-Bahnhof Bergfelde, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12381933/61129/Europaeische-Union-foerdert-barrierefreien-Zugang-zum-S-Bahnhof.html HOHEN NEUENDORF - Noch ist nicht viel zu sehen: Ein paar Löcher im Boden und eine lange Betonplatte in einer Grube markieren die Stelle, an der Ende Oktober die neue barrierefreie Rampe für den Brückenzugang zum S-Bahnhof Bergfelde stehen soll – 100 Meter lang. Die Stadt Hohen Neuendorf bekommt den Bau zu 75 Prozent von der EU gefördert. Den Förderbescheid über 326 141 Euro übergab Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gestern persönlich an Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung (Die Linke). Für den Minister der erste Aufenthalt in dem Stadtteil. Aber er hatte sich informiert. Er wusste von den gut 5000 Einwohnern und den täglich rund ...

S25 fährt wieder auf ganzer Strecke, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_08/s_bahn_ab_samstag.html Die S-Bahnlinie S25 fährt seit dem frühen Samstagmorgen wieder auf der kompletten Strecke. Nach dem schweren Unfall vom Dienstag war der Verkehr bislang zwischen Berlin-Tegel und Hennigsdorf unterbrochen. Die Reparaturen des beschädigten Gleisbetts, der Stromschiene und der Signalanlagen sind beendet. Nach dem Unfall mussten verbogene Schienenstücke und beschädigte Betonschwellen ersetzt werden. Zudem erhielt das Gleisbett teilweise neuen Schotter. Auch die demolierte Stromschiene musste auf etwa 200 Metern Länge erneuert werden. Hinzu kamen Arbeiten an der Sicherungstechnik, nachdem offenbar ...

24 August 2012

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bauarbeiten im Bahnhof Berlin-Charlottenburg führen zu Einschränkungen im Fußgängertunnel und Ausfall von Regional-Express-Zügen Sanierung der Gleiströge über dem Bahnsteigtunnel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2950022/_bbmv20120824__.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. August 2012) Im Bahnhof Berlin-Charlottenburg saniert und ersetzt die Deutsche Bahn die Gleiströge über dem Bahnsteigtunnel. Die umfassenden Arbeiten beginnen am 1. September und enden im April 2013. Der Fußgängertunnel zu den Bahnsteigen des Regionalverkehrs ist nur eingeschränkt durch Reisende nutzbar und Umwege sind einzuplanen. Die Aufzüge zu den Bahnsteigen der Gleise 1/2 und 3/4 können nicht genutzt werden. Mobil eingeschränkte Reisende benutzen bitte die S-Bahn. Die Regional-Express-Züge der Linie RE 1, die in Berlin-Charlottenburg ihre Fahrt nach/von Frankfurt (Oder) beginnen oder beenden, fallen vom 1. September bis 8. Dezember 2012 zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Zoologischer Garten aus. Neuer Startbahnhof bzw. Endbahnhof ist Berlin Zoologischer Garten. Als Ersatz nutzen Reisende zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Zoologischer Garten die S-Bahn. Die Züge der RE 1 zwischen Magdeburg und Frankfurt (Oder) sind von der Fahrplanänderung nicht betroffen Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

23 August 2012

Flughäfen: Nach heftiger Kritik eingelenkt Flughafen Berlin-Brandenburg akzeptiert Auflagen zum Schallschutz, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12380938/62249/Flughafen-Berlin-Brandenburg-akzeptiert-Auflagen-zum-Schallschutz-Nach.html Potsdam - Nun ist es amtlich: Der Flughafen akzeptiert die strengeren Lärmschutzauflagen. Wie angekündigt hat die Flughafengesellschaft ihren Änderungsantrag zurückgezogen, teilte das Infrastrukturministerium heute in Potsdam mit. „Ich begrüße es sehr, dass der Flughafen die Beschlüsse des Aufsichtsrats ...

S-Bahn: Berliner S-Bahn prallt gegen umgestürzten Baum Nur zwei Tage, nachdem in Berlin ein Zug entgleiste, ist eine S-Bahn gegen einen Baum gefahren. Der Fahrzeugführer erlitt einen Schock. Feuerwehr und Polizei befinden sich am Unfallort., aus Die Welt

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article108754906/Berliner-S-Bahn-prallt-gegen-umgestuerzten-Baum.html Wieder ein S-Bahn-Unfall in Berlin: Ein Zug der Linie 7 ist am Donnerstag in Charlottenburg gegen einen umgestürzten Baum gefahren. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei und bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Der Zug sei am Donnerstagmorgen aus Potsdam kommend auf der Strecke zwischen Grunewald und Westkreuz gegen einen umgestürzten Baum gefahren, fügte der Polizeisprecher hinzu. Einsatzkräfte von Feuerwehr sowie Bundes- und Landespolizei befinden ...

22 August 2012

Bahnhof bald barrierefrei Deutsche Bahn will im nächsten Jahr 1,5 Millionen Euro in Michendorf investieren / Gipfeltreffen zum Kampf gegen Vandalismus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12379904/60889/Deutsche-Bahn-will-im-naechsten-Jahr-Millionen-Euro.html MICHENDORF - Auch wenn das Land Brandenburg Michendorf mit der Regionalbahn 22 zum Flughafen Schönefeld eine wichtige Zugverbindung genommen hat, hält die Deutsche Bahn an ihrem Plan fest, den Bahnhof im Ort 2013 zu modernisieren. Geplant ist, die Bahnstation durch den Einbau von drei Aufzügen barrierefrei zu erschließen, sagte Bahnsprecher Gisbert Gahler. Ein Lift wird Rollstuhlfahrern und Fahrgästen mit schwerem Gepäck den Abstieg vom Empfangsgebäude in den Fußgängertunnel erleichtern, die beiden anderen Aufzüge sollen vom Tunnel zu den Bahnsteigen hochführen. Außerdem soll im Bahnhof das „Blindenleitsystem ergänzt und das Wegeleitsystem ...

21 August 2012

S-Bahn + Bahnverkehr: Chronologie Folgenschwere S-Bahn-Unglücke in Berlin und Deutschland, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/chronologie-folgenschwere-s-bahn-ungluecke-in-berlin-und-deutschland/7037304.html Beim Entgleisen eines S-Bahn-Zugs in Berlin sind am Dienstag sechs Personen verletzt worden. Die Fahrgäste hatten nach Angaben der Feuerwehr Glück. Dieser Unfall ist ein weiterer in einer ganzen Reihe an Zwischenfällen - und nicht immer hatten die Fahrgäste so viel Glück. 31. JULI 2012 Auf dem S-Bahnhof Ahrensfelde wird ein Mann, der beim Schließen der Türen sich noch in einen Waggon drängen wollte, ...

Messe + Flughäfen: Mehr als 1.200 Aussteller erwartet – Rund 270 Fluggeräte aller Größen, Kategorien und Epochen – Publikums-Highlights der ILA 2012 machen die ganze Faszination der Luft- und Raumfahrt erlebbar – Neues Verkehrskonzept Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012 ist startklar. ... Hauptstadt: ILA 2012 eröffnet neues Gelände mit Rekordbeteiligung, aus Focus

http://www.focus.de/auto/diverses/hauptstadt-ila-2012-eroeffnet-neues-gelaende-mit-rekordbeteiligung_aid_803575.html Vom 11. bis 16. September wird die Berlin Air Show das neue Veranstaltungsgelände Berlin ExpoCenter Airport direkt am künftigen Hauptstadtflughafen BER mit Rekordbeteiligung einweihen. Mehr als 1.200 Aussteller, darunter rund die Hälfte aus dem Ausland, werden auf der bedeutendsten Aerospace-Messe in Kontinentaleuropa in diesem Jahr ein breites Spektrum an Hightech-Produkten, Systemen und Verfahren der gesamten Aerospace-Industrie präsentieren. Die ILA 2012 ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die drei ersten Tage (11.-13.9.) sind ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Am Publikumswochenende (14.-16.9.) steht vor allem ein ...

S-Bahn-Zug in Berlin entgleist In Berlin ist eine S-Bahn vollständig aus den Gleisen gesprungen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Vermutlich war eine defekte Weiche schuld., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/sbahn-entgleisung-berlin In Berlin ist eine S-Bahn fast komplett entgleist. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, darunter der Zugführer, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. "Wir haben noch keine Ahnung, was da passiert ist“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Für einen Anschlag gebe es keine Hinweise. Vermutet wird, das Unglück könnte durch eine defekte oder falsch gestellte Weiche ausgelöst worden sein. Die Deutsche Bahn wollte dies nicht bestätigen. Der Zug der Linie S 25 war kurz nach dem S-Bahnhof Tegel aus den Schienen gesprungen. Züge sind an dieser Stelle standardmäßig nur mit rund ...

S-Bahn: Zugverkehr S 25 nach Entgleisung in Tegel unterbrochen (Stand: 13.40 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2946494/bbmv20120821.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 21. August 2012) Gegen 11.45 Uhr entgleiste eine S-Bahn der Linie 25 im Bahnhof Tegel mit zwei Wagen. Die insgesamt aus sechs Wagen bestehende S-Bahn war nach Hennigsdorf unterwegs. Nach Angaben der Feuerwehr wurden fünf Personen leicht verletzt. Die zuständigen Behörden haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Wegen des Ereignisses fährt die Linie S 25 nur zwischen Teltow Stadt und Gesundbrunnen. Ab Gesundbrunnen nutzen Fahrgäste die S 1 bis Wittenau und ab dort den Bus 124 nach Tegel. Alternativ kann auch die U-Bahn, Linie 6, ab S+U Wedding genutzt werden. Zwischen Tegel und Hennigsdorf fahren als Ersatz Busse. Haltestellen des Ersatzverkehrs: S-Bhf. Tegel: Bahnhofsvorplatz (Buddeplatz) S-Bhf. Schulzendorf: Ruppiner Chaussee (BVG-Haltestelle Bus 124) S-Bhf. Heiligensee: Ruppiner Chaussee (BVG-Haltestelle Bus 124) nur Richtung Hennigsdorf S-Bhf. Heiligensee: Ruppiner Chaussee/ Hennigsdorfer Straße nur Richtung Tegel Nach derzeitiger Einschätzung bleibt der S-Bahn-Verkehr der Linie S 25 bis auf weiteres eingeschränkt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + BVG: Damit Behinderte, Senioren und Menschen mit Kinderwagen leichter in Busse einsteigen können, gehen diese "in die Knie". Bisher senkten sich die rund 1300 BVG-Busse an jeder Haltestelle automatisch ab. Doch inzwischen hat die BVG 600 Busse umgestellt - zum Ärger der Fahrgäste., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/barrierefreiheit-bei-der-bvg-knopf-gedrueckt--doch-nichts-passiert,10809148,16929066.html Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nichts passiert, hat Klaus Lage gesungen. Jürgen Schneider, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, ist jetzt etwas Ähnliches passiert. Neun Mal ist Jürgen Schneider in den vergangenen Tagen mit dem Bus gefahren. Jedes Mal hat er den blau-gelben Knopf neben der mittleren Tür gedrückt, der dem Fahrer signalisiert, dass der Doppeldecker abgesenkt und das Einsteigen erleichtert werden soll. „Aber in allen neun Fällen ist nichts geschehen“, berichtete Schneider am Montag im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses. Auf Anfrage hätten die Busfahrer mitgeteilt, dass sie die Anforderung ...

20 August 2012

Bus: In Naturparks, Wälder und rund um Seen fahren – ganz ohne Auto Drei Ausflugsbuslinien bringen Erholungssuchende zu attraktiven Zielen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2164 Wer einen Ausflug in eines der schönsten Bachtäler plant, kann das Auto getrost zu Hause lassen. Noch bis zum 3. Oktober geht das mit dem Schlaubetalbus. Rund um den Schwielowsee verkehrt bis 14. Oktober d ie Kulturbus-Linie 607. Und wen es zum Wolletzsee zieht, der nimmt den BiberBus. Alle drei Linien garantieren am Wochenende die „Reisekette“ mit Bahn und Bus. Der Naturpark Schlaubetal verdankt seinen Namen der in den Wirchenwiesen entspringenden Schlaube, die sich verträumt durch wildromantische Täler und sumpfige Wiesen schlängelt. Wer zu einer Wanderung startet, sieht weite Wälder und malerische Seen. Auf dem zertifizierten Schlaubetal-Wanderweg erwarten ...

Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Die Südkurve kommt wieder Straßenunterführung Alt Stralau wird zum Jahresende eröffnet, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2165 Am 31. August 2009, also vor fast drei Jahren, wurde die Südkurve am Ostkreuz (Verbindung von der Stadtbahn zum südlichen S-Bahn-Ring und weiter Richtung Flughafen Schönefeld) außer Betrieb genommen. Seither verkehrt die Flughafen-Linie S 9 entlang des östlichen Rings. In mehreren Etappen wurde das alte Brückenbauwerk zurückgebaut. Heute existiert noch ein Teil des alten Brückenauflagers am ehemaligen Bahnsteig A. Auch dessen Verbleib ist nur noch eine Frage der Zeit bzw. des Eisenbahnbetriebs auf dem unmittelbar daneben verlaufenden S-Bahn-Gleis in Richtung Warschauer Straße. Da von Neubauaktivitäten im Bereich der Südkurve bis dato ...

18 August 2012

Regionalverkehr: Potsdam-Berlin im 15-Minuten-Takt Brandenburg will ab Dezember die Regionalbahnlinien 21 und 22 bis zum Bahnhof Friedrichstraße verlängern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12378061/62249/Brandenburg-will-ab-Dezember-die-Regionalbahnlinien-und-bis.html Die Berlin-Anbindung der Landeshauptsadt steht vor einem Quantensprung. Nach dem Willen der Landesregierung soll es ab Dezember alle 15 Minuten einen direkten Zug der Deutschen Bahn vom Potsdamer Hauptbahnhof zum Bahnhof Berlin-Friedrichstraße geben. Dazu sollen die Regionalexpresslinien 21 und 22 verlängert werden. Da der Regionalexpress 1 außerdem wie in den Vorjahren im Halbstundentakt verkehren wird, ergibt sich eine doppelt so dichte Taktfolge auf der wichtigsten Pendlerstrecke im Land. Für das Verkehrsministerium bestätigte Sprecher Lothar Wiegand, dass auch die Finanzierung seitens des Landes ...

Bus + U-Bahn + Flughäfen: Von Rudow zum Flughafen mit Verspätung Umsteigen zwischen U 7 und Bus bleibt mühsam, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/von-rudow-zum-flughafen-mit-verspaetung-umsteigen-zwischen-u-7-und-bus-bleibt-muehsam/7016618.html Der neue Flughafen kommt spät – aber die BVG kommt wohl noch später. Weil der Flughafen keinen Anschluss ans Netz der U-Bahn erhalten hat, will die BVG an der Endstation der U 7 in Rudow das Umsteigen zu den Bussen Richtung BER erleichtern. Deshalb sollen zwei neue Zugänge gebaut werden. Das Genehmigungsverfahren hat aber erst jetzt begonnen und wird sich hinziehen – wahrscheinlich bis weit ins nächste Jahr. Zunächst wird es weiter nur die vorhandenen schmalen Treppen geben. Dabei rechnet die BVG mit sehr vielen Fahrgästen. Alle fünf Minuten soll ein Express-Bus zum Flughafen fahren oder am U-Bahnhof ankommen. Vorgesehen ist eine neue Haltestelle der Busse an der ...

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Zwei Jahre Baustelle Bahn will für 15,5 Millionen Euro gleich beide Brücken in Michendorf ersetzen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12378208/60889/Bahn-will-fuer-Millionen-Euro-gleich-beide-Bruecken.html MICHENDORF - Autofahrer in Michendorf sollten sich den Termin schon mal vormerken: Die Deutsche Bahn will ab März 2014 ihre Bahnbrücken im Ort durch Neubauten ersetzen und rechnet dafür mit Kosten von 15,5 Millionen Euro. Während der Bauzeit müssen die Michendorfer mit erheblichen Behinderungen rechnen. Laut Bahnsprecher Gisbert Gahler dauern die Arbeiten gut zweieinhalb Jahre bis Anfang 2017 an. Beginnen will die Bahn mit der Brücke an der Flottsteller Straße. In der Straße soll eine Spur für Rettungswagen freibleiben. Der Verkehr wird ansonsten über die Potsdamer Straße umgeleitet. Weil die Bahn für die Brückenerneuerung die Straße ...

17 August 2012

Bahnhöfe + U-Bahn: Umfassende Modernisierungsvorhaben für Aufzügen auf dem U-Bahnhof Hermannplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1118019.html Umfassende Modernisierungsarbeiten der Aufzüge haben jetzt auf dem U-Bahnhof Hermannplatz begonnen. Nach Abschluss der Arbeiten stehen den Fahrgästen der BVG energieeffizientere und komfortablere Aufzüge zur Verfügung. In mehreren Arbeitsphasen werden insgesamt drei in die Jahre gekommene Aufzüge komplett demontiert, eine Überarbeitung der Aufzugsschächte und der Einbau neuer Aufzugstechnik vorgenommen. Damit entspricht die Modernisierung im Prinzip einem Neubau. Begonnen wurde jetzt mit dem Aufzug, der die Zwischenebene der U7 (neben dem Eingang zu Karstadt) mit dem Straßenland verbindet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 16. November 2012 beendet sein. Im weiteren Verlauf ist die gleiche Maßnahme für den Aufzug von der Bahnsteigebene der U7 zur Zwischenebene geplant, der Modernisierungszeitraum erstreckt sich vom 10. September bis zum 14. Dezember 2012, sowie für den Aufzug von der Bahnsteigebene der U8 zum Straßenland, voraussichtlicher Beginn 14. Januar 2013. Rollstuhlfahrern empfehlen wir, sich mittels der barrierefreien Fahrplanauskunft auf BVG.de über Ausweichmöglichkeiten zu informieren, u. a. bieten unsere barrierefreien Buslinien Reisealternativen. Die Gesamtinvestitionskosten für alle drei Aufzüge betragen ca. 100.000,00 EUR.

Bus: Die BVG testet zwei VDL-Leichtbaubusse und erhofft sich deutliche Einsparungen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1113738.html Zukünftig werden auf der Buslinie 259 in Buch zwei ungewöhnliche BVG-Busse im Einsatz sein. Denn die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) testen dort zwei Eindeckbusse des niederländischen Herstellers VDL (van der Leegte). Diese Busse sind in Leichtbauweise hergestellt. Durch die Gewichtsreduzierung ergibt sich ein deutlich geringerer Kraftstoffverbrauch, der bei einer Jahresfahrleistung von rund 70.000 Kilometern pro Bus (!) zur Einsparung von rund 18 Tonnen CO² führen soll. "Wir sind sehr gespannt, ob sich diese nennenswerten Einsparungen auch im harten Berliner Alltagsverkehr realisieren lassen", sagte die BVG-Vorstandsvorsitzende, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta bei der Vorstellung der beiden Testfahrzeuge. "Wenn das zutrifft und die Busse im Praxistest auch noch die hohen Anforderungen der BVG an Qualität, Komfort und Wirtschaftlichkeit erfüllen, dann passen sie sehr gut in unser Unternehmen. Wir haben uns ja bekanntlich zu den Klimazielen des Landes mit einer deutlichen Reduktion von CO² verpflichtet und uns auch in unseren Unternehmenszielen einer sauberen und lebenswerten Umwelt verschrieben!" Die Fahrgäste werden keine nennenswerten Unterschiede zu den herkömmlichen BVG-Bussen feststellen. Die Busse bieten je 40 Steh- und Sitzplätze und sind innen und außen im BVG-Design gehalten. Die Besonderheit liegt in den beim Busbau verwendeten Materialien: statt Aluminium kommen moderne Kunst- und Verbundstoffe zum Einsatz, sie sorgen dafür, dass der Bus bei einem Eigengewicht von rund 9000 Kilogramm trotzdem noch ein zulässiges Gesamtgewicht von rund 14.500 Kilogramm erreicht. Neuartig ist auch die verwendete Modulbauweise bei der Karosserie, die wartungsfreundlich und kostengünstiger bei der Wartung sein soll. Die Motoren erfüllen mit der EEV-Norm (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) die gegenwärtig anspruchsvollsten europäischen Abgasstandards für Busse und Lkw. Sie übertreffen damit die Abgasqualität der ab Oktober 2008 bei Lkw und Bussen für alle neuen Fahrzeugtypen gültige Norm Euro 5. VDL lieferte den Typ Citea, der jetzt auch in Berlin getestet wird, u.a. an Verkehrsunternehmen in den Benelux-Staaten und Dubai. Bei der BVG kommen erstmals Fahrzeuge dieses Herstellers zum Einsatz. Vorgestellt wurden die beiden Fahrzeuge auf dem BVG-Betriebshof Britz vor der sanierten Wagenhalle 2. Fast zwei Jahre war die Halle komplett entkernt und umgebaut worden. Jetzt wird sie als Servicehalle genutzt. So befindet sich jetzt die Dieseltankstelle im vorderen Bereich, an der auch die besonders umweltfreundliche AdBlue-Tanktechnik zur Verfügung steht. Auch die vollautomatische Außen- und Bodenwäsche sowie die Innenreinigung der Busse finden jetzt hier statt, ebenfalls mit modernster Osmose-Technik und Ressourcen schonend. Der Betriebshof Britz wurde Ende 1910 als Straßenbahnhof für über 200 Straßenbahnwagen in Betrieb genommen, heute sind dort rund 230 Busse beheimatet.

Flughäfen: Die Grünen fordern von Berlins Regierendem Bürgermeister Wowereit (SPD) eine Regierungserklärung zum neuen Großflughafen. Damit treffen sie wohl den Nerv. Denn offenbar hat niemand den genauen Überblick und viele dringende Fragen bleiben weiter offen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-ber--die-rechnung-folgt-im-herbst,11546166,16911896.html Ramona Pop, Fraktionschefin der Grünen und damit Oppositionsführerin im Berliner Abgeordnetenhaus, hat am Freitag nicht viel gesagt zu den Ergebnissen des Flughafenaufsichtsrats vom Vorabend. Nur das: Sie forderte Klaus Wowereit auf, bei der ersten Parlamentssitzung nach der Sommerpause eine Regierungserklärung abzugeben. Der Senatschef und Vorsitzende des Aufsichtsrats solle dort einen umfangreichen Bericht abgeben. Niemand hat den genauen Überblick Eine Regierungserklärung zu verlangen, ist die simpelste Form der ...

Bahnverkehr + Museum: Erste Yorckbrücke denkmalgerecht restauriert Die Deutsche Bahn wird die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2893900/bbmv20120814.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 16. August 2012) Die Deutsche Bahn wird am kommenden Wochenende die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 18./19. August, soll zwischen zwei und drei Uhr der Überbau der restaurierten Yorckbrücke Nr. 5 (östlich der Bautzener Straße gelegen) eingehängt werden. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen bereits um 20 Uhr. Für die Dauer der Arbeiten ist die Yorckstraße – außer für BVG- und Rettungsfahrzeuge - gesperrt. Die Brücke Nr. 5 ist Bestandteil des seit 1993 unter Denkmalschutz stehenden Ensembles von insgesamt 30 Yorckbrücken und mit Baujahr um 1883 auch die älteste noch erhaltene der historischen Eisenbahnbrücken. Die Yorckbrücken haben neben ihrer stadtgeschichtlichen und eisenbahnhistorischen Bedeutung auch einen künstlerischen und baugeschichtlichen Wert und stellen eine Besonderheit im städtischen Raum dar. In diesem verkehrlich stark frequentierten und bisher wenig ansprechendem Stadtraum an der Yorckstraße sind eine Vielzahl von Aufwertungsmaßnahmen bereits umgesetzt worden oder in Vorbereitung. Neben der Eröffnung des nördlich angrenzenden „Gleisdreieck-Ostparks“ im letzten Jahr, der kommenden Fertigstellung des „Gleisdreieck-Westparks“ sowie des „Flaschenhalsparks“ südlich der Yorckstraße – wird mit der jetzt denkmalgerecht sanierten Brücke Nr. 5 ein weiterer Meilenstein zur Aufwertung gesetzt werden. Erarbeitet wurde der Sanierungsplan vom Ingenieurbüro Lorenz & Co. Die Baumaßnahme wurde vom Eigentümer Deutsche Bahn durchgeführt und im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West mit 423.000 Euro gefördert. Darüber hinaus wird derzeit im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg für den gesamten Brückenraum ein Lichtkonzept erarbeitet, wobei in einer ersten Stufe noch in diesem Jahr bereits sieben Brücken (darunter die Brücke Nr. 5) beleuchtet werden sollen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute sind herzlich eingeladen dem Schauspiel beizuwohnen. Weitere Informationen zum Denkmalensemble Yorckbrücken sind der Broschüre „Die Yorckbrücken“ zu entnehmen (blaue Denkmalreihe des Bezirks Tempelhof-Schöneberg). Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Hauptstadtflughafen Airlines fordern verlässlichen Termin für BER-Start, aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article108668008/Airlines-fordern-verlaesslichen-Termin-fuer-BER-Start.html Noch immer ist unklar, wann die ersten Jets auf dem Hauptstadt-Airport landen sollen. Die Planungsunsicherheit macht den Fluggesellschaften zu schaffen. Zudem gibt es Berichte über neue Mehrkosten. Deutschlands größte Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin dringen auf einen verlässlichen Termin für die Eröffnung des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg. "Wir brauchen möglichst bald ein verlässliches Datum, damit wir planen können", sagte der Sprecher von Air Berlin, Mathias Radowski. Der Sprecher des Berliner Senats, Richard Meng, wies einen "Bild"-Bericht zurück, wonach das Land die angeschlagene Air Berlin und damit ...

Frankfurt/Oder + Bus: Frankfurt hofft weiter auf Bus nach Slubice, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_08/frankfurt_hofft_weiter.html Nach der Vereinbarung über eine Zusammenarbeit bei der Wärmeversorgung erhofft sich Frankfurt (Oder) nun neuen Schwung für eine gemeinsame Buslinie mit Slubice. Bislang hat die polnische Partnerstadt rechtliche Hindernisse als Grund dafür angeführt, dass es noch keinen neuen Termin für die Umsetzung des Projekts gibt. Frankfurts Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) verwies bei der Vorstellung der deutsch-polnischen Kooperation beim Fernwärmenetz am Montag nun jedoch auf "jüngste positive Signale", die die Nachbarwojewodschaft Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bei seinem jüngsten Besuch gegeben habe. Als Vorreiter müsse man damit rechnen und es ...

16 August 2012

S-Bahn: Minister wagt sich nach Velten Bürgerversammlung am 5. September, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12376881/61129/Buergerversammlung-am-September-S-Bahn-Minister-wagt-sich.html VELTEN - Er soll erklären, warum der S-Bahn-Anschluss von Velten aus dem Entwurf des Landesnahverkehrsplanes herausgenommen wurde. Der versprochene Besuch des Landesverkehrsministers Jörg Vogelsänger (SPD) ist nun für Mittwoch, 5. September, in der Ofenstadthalle Velten geplant. Beginn ist um 17.30 Uhr. Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner ist sich „sehr sicher“, dass der Minister auch kommen wird. Denn er will nicht nur zum S-Bahn-Anschluss Rede und Antwort stehen, sondern auch die teilsanierte Landesstraße 172 eröffnen. Und dies vor der Bürgerversammlung in der Ofenstadthalle. Dort hat der Minister dann 20 Minuten Zeit, ...

15 August 2012

Bahnhöfe: Brandenburg: Tagung zu historischen Bahnhofsgebäuden

http://www.lok-report.de/archiv/news_33/archiv_woche_mittwoch.html Fast immer gelten sie als Visitenkarte eines Ortes, die die Reisenden willkommen heißt oder abschreckt: Mit dem Ausbau der Bahn im 19. Jahrhundert kämpften landesweit Städte und Gemeinden nicht nur um einen Schienenanschluss, sondern setzten auch alle Hebel in Bewegung, um ein möglichst repräsentatives Bahnhofsgebäude zu bekommen. Was einst neben Rathaus und Kirche der Stolz der Bürger und Ausdruck modernster Gesinnung war, ist inzwischen in die Jahre gekommen. Der Erhalt historischer Gebäude bedeutet für Eigentümer immer Lust und Last. Das gilt noch mehr bei Bahnhöfen, weil historische Bahnhofsgebäude in vielen Fällen den heutigen Bedürfnissen der Verkehrsunternehmen und ihrer Passagiere nicht mehr gerecht werden. Aber es gibt bereits eine Reihe von erfolgreichen Beispielen in Brandenburg, wo die Nachnutzung und Sanierung der Gebäude verwirklicht wurde. Dies sind alles Gründe, im Rahmen einer Fachtagung zum Thema „Baukultur und Bahn“ sich den Veränderungen der „Bahnhofslandschaft“ im Land zu widmen, zu der Verkehrsminister Jörg Vogelsänger am 14.08.12 nach Brandenburg an der Havel geladen hat. Minister Vogelsänger: „Diese alten stadtbildprägenden Bahnhofsbauten haben ihre ursprüngliche verkehrliche Funktion heute meist verloren und sind daher oft von Leerstand und Verfall geprägt. Die bisherigen Eigentümer haben keine Möglichkeit der Weiternutzung, die Veräußerung der Bauten wurde deshalb eingeleitet. Die Suche nach neuen Nutzern und neuen Funktionen gestaltet sich aber oft schwierig, gerade in kleineren Städten und Gemeinden mit oft sehr großen Bahnanlagen. Unsere Bahnhofsgebäude haben eine Chance verdient.“ In den vergangenen Jahren ist Bewegung gekommen in die „Bahnhofslandschaft“ des Landes Brandenburg. An immer mehr Bahnhöfen gelingt es, die historischen Bahnhofsgebäude zu sanieren und für neue Nutzungen umzubauen. Die Fachtagung „Baukultur und Bahn“ will an Praxisbeispielen aus verschiedenen Brandenburger Gemeinden zeigen, dass und wie dies auch abseits der großen Städte gelingen kann. Mit Förderprogramme des Landes konnte ein Beitrag geleistet werden, wichtige Bahnhofsbauten zu sanieren und für neue Nutzungen zu gewinnen. In anderen Fällen hätten findige und engagierte Entwickler andere Wege aufgetan, um auch ohne die Hilfe des Staates eine Sanierung Umnutzung zu erreichen. Vogelsänger dazu: „In allen Fällen heißt der Schlüssel zum Erfolg: Zusammenarbeit. Kommunen, Eigentümer, Nutzer und Verkehrsträger müssen aufeinander zugehen, damit die Bahnhofsbauten lebendige Orte in der Stadt bleiben.“ (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 15.08.12).

Messe + Bahnindustrie: Innotrans: Freigeländeausstellung der InnoTrans 2012

http://www.lok-report.de/archiv/news_33/archiv_woche_mittwoch.html Die 3.500 laufende Meter umfassende Gleisanlage auf dem Freigelände der Messe Berlin ist das Alleinstellungsmerkmal der InnoTrans. Auf den ausgebuchten Gleisen werden vom 18. bis 21. September über 100 innovative und zukunftsweisende Fahrzeuge für einen sicheren und pünktlichen Personen- und Güterverkehr präsentiert. Die Leistungsschau bietet den Fachbesuchern mehrere Weltpremieren und einen umfassenden Blick auf alle relevanten Neuentwicklungen der Bahnbranche im Bereich Rolling Stock. Von Triebzügen, Lokomotiven über Güterfahrzeuge und Straßenbahnen bis hin zu Bau- und Zweiwegefahrzeugen reicht die Palette an Exponaten auf dem Freigelände. Nicht zu vergessen das Thema Trasse: Bau, Modernisierung und Instandhaltung von Schiene, Stromversorgung und Leittechnik nehmen einen großen Teil der Präsentationen ein. Zu den Ausstellern zählen Global Player wie Bombardier, Siemens und Alstom sowie internationale Hersteller mit Führungsanspruch wie GE Transportation und Solaris, um nur einige zu nennen. Auch die Deutsche Bahn ist auf dem Freigelände mit mehreren Ständen prominent vertreten. Die InnoTrans ist die weltweit bedeutendste Premierenplattform für neue Spitzentechnologie der Bahnbranche. So stellt Patentes Talgo in Berlin erstmals den Prototyp des komplett in Eigenregie entwickelten Hochgeschwindigkeitszugs AVRIL vor. Mit zwei TRAXX Lokomotiven zeigt Bombardier genauso Weltpremieren wie Vossloh mit seinem Schleifzug für das High-Speed Grinding und der neuen modularen Straßenbahn-Familie Tramlink. Auch Siemens ist mit einer Weltpremiere vertreten: Besucher können auf dem Gleisgelände die neue Metro Inspiro für Warschau begutachten. Ausgesprochen positiv verläuft auch die Entwicklung der Messestände auf dem Freigelände. Erstmals nutzen über 40 Aussteller die Chance, in direkter Nähe zu den Fahrzeugen ihre thematisch eng verknüpften Produkte und Services aus dem Segment Railway Infrastructure vorzustellen (Pressemeldung Messe Berlin, 15.08.12).

Bus: Neue Busse Die BVG macht sich’s leicht, Die BVG will ein Leichtgewicht werden. Ihre Busse sollen weniger wiegen – und damit auch weniger Sprit verbrauchen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/neue-busse-die-bvg-macht-sichs-leicht/7000916.html Die ersten beiden Leichtbaubusse werden von Montag an auf der Linie 259 (S-Bahnhof Buch – Stadion Buschallee) eingesetzt. BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta hofft, dass die Busse bis zu 20 Prozent weniger Diesel schlucken als herkömmliche Fahrzeuge. Vier Jahre lang hat die BVG die Fahrzeuge des niederländischen Herstellers VDL (van der Leegte) geleast. Bewähren sie sich, will die BVG auf den Leichtbau umsteigen, den andere Hersteller bisher verschlafen haben. Die Fahrzeuge seien so sicher und komfortabel wie andere, sagte Jasper van Gend vom Hersteller VDL bei der Vorstellung der neuen Busse am Dienstag. Drei Tonnen Gewicht würden durch eine besondere Bauform beim Boden und der Fahrzeugdecke gespart. Noch keine Lösung gibt es, wie Busse auch ...

Cottbus + Bahnhöfe: Neue Signale für Cottbuser Hauptbahnhof, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Neue-Signale-fuer-Cottbuser-Hauptbahnhof;art1049,3907905 Cottbus Die Deutsche Bahn macht den Cottbuser Hauptbahnhof zur Mega-Baustelle. Die Stadt will dabei mitmischen. So stehen die Zeichen gut, dass es für den Spreewaldtunnel einen Ersatz geben wird. Dafür will sich der Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) persönlich ins Zeug legen. Schon vor einem Jahr stellte die Bahn ihre Pläne für den Cottbuser Hauptbahnhof vor. Damals wollte sie zehn Millionen Euro in die Sanierung stecken. Jetzt werden es mit 22,5 Millionen Euro mehr als doppelt so viel, wie Bahnhofsmanagerin Ute Stuhr erklärt. Der Baustart ist unterdessen der gleiche geblieben – im Dezember 2014 soll es losgehen, 2017 alles erledigt sein. Ute Stuhr mag es kurz und knapp. "Alle Bahnsteige werden ...

14 August 2012

S-Bahn: Strausberg soll zweites S-Bahngleis bekommen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_08/strausberg_soll_zweites.html Die Stadt Strausberg soll ein zweites S-Bahngleis bekommen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) überreichte am Dienstagabend im rbb der Bahn einen Förderbescheid über 450.000 Euro für die Planung. Es geht um den Ausbau des 2,2 Kilometer langen Abschnitts vom S-Bahnhof Strausberg nach Hegermühle. Vogelsänger geht nach eigenen Angaben davon aus, dass mit dem Bau ...

S-Bahn: „Das Ziel heißt Finkenkrug“ Falkensees Bürgermeister glaubt, dass die S-Bahn kommt / Land gibt sich bedeckt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12375616/61759/Falkensees-Buergermeister-glaubt-dass-die-S-Bahn-kommt.html FALKENSEE - Im Amtszimmer des Falkenseer Bürgermeisters hängt ein altes Ölbild. Es zeigt einen S-Bahnzug, auf dem Fahrtziel-Anzeiger steht: „Falkensee“. Bis August 1961 war die Teilstrecke Spandau–Falkensee Teil des Netzes. Ob sie es je wieder sein wird, ist offen. Mit dem Mauerbau wurden die Umland-Verbindungen gekappt. Nur einige wurden bis heute wieder hergestellt, obwohl dies laut Einigungsvertrag auf Kosten des Bundes längst überall hätte geschehen sollen. Politisch gewollt ist der Lückenschluss Spandau–Falkensee zurzeit nur ...

13 August 2012

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr: Viv e.V. zeigt teilungsbedingte Netzlücken auf

http://www.lok-report.de/archiv/news_33/archiv_woche_montag.html Anlässlich des 51.Jahrestags des Baus der Berliner Mauer am 13.08.2012 legt der verkehrspolitische informationsverein e.V. wie im Jahr zuvor eine Liste von finanziell reduzierten und auf das Wesentliche konzentrierten Infrastrukturinvestitionen im Raum Berlin vor. Dabei wurde dem Vereinsprinzip „wir machen das einfach“ gefolgt. Keine komplizierten Luxusmaßnahmen und auch keine planerischen Endlosschleifen, sondern Vorhaben, die möglichst schnell und mit vergleichsweise bescheidenem finanziellem Einsatz verkehrliche Wirkung entfalten. 1945 war das Verkehrssystem in und um Berlin durch Kriegseinwirkungen und folgenden Abbau für Reparationen erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Trotz der zur Verfügung stehenden geringen Finanzmittel gelang es die Verkehrsverbindungen noch innerhalb des Jahres 1945 weitgehend wiederherzustellen. Die Teilung Deutschlands hat offensichtlich nachhaltiger Wirkungen als die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Auch 22 Jahre nach der Wiedervereinigung ist ein nicht unerheblicher Teil der 1961 unterbrochenen Verkehrsverbindungen immer noch auf der Warteliste. Einige in den 90er Jahren neu geplante Verbindungen harren ebenfalls noch der Verwirklichung. Das noch immer Lückenschlüsse möglich sind, hat dieses Jahr die Durchbindung der Axel-Springer-Str. bis zur Leipziger Str. gezeigt. Ein Beispiel das auch bei anderen wichtigen Verbindungen Schule machen muss! Der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek abschließend: „Kaum zu glauben, dass 23 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer das Schienennetz immer noch Teilungsschäden aufweist! Die Stadtpolitik sollte Walter Ulbricht diesen späten Triumph nicht gönnen. Vielleicht ist das demnächst zu feiernde 25 Jährige Jubiläum des Mauerfalls Ansporn genug bei den Lückenschlüssen voranzukommen!“ Wir machen das einfach … Nach diesem Prinzip ergibt sich folgende Reihung (abgesehen von der ohnehin schon in Umsetzung befindlichen Tram zum Hauptbahnhof [Eröffnung 2013], der Dresdner Bahn [noch offen] sowie der U 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor [Eröffnung 2019]): • Brommybrücke Friedrichshain-Kreuzberg: Wiederherstellung der zerstörten Brommybrücke als Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Baukosten ca. 2,5 Mio EUR • Straßenbahn 63 Johannisthal - U-Bahnhof Zwickauer Damm: Die Trasse existiert entweder als Vorhaltemaßnahme oder als Industriebahn in der Straßenmitte schon heute. Entlang der Strecke sind wenig städtebauliche oder umwelttechnische Konflikte zu erwarten. Länge ca 2,6 km, ca. 15.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 26 Mio EUR (10 Mio EUR/km) • S-Bahn Spandau – Falkensee: Trasse ist freigehalten. Wirtschaftlichkeit wurde mehrfach erwiesen. Erschließung auch der Spandauer Großsiedlungen. Länge ca. 7,6 km, ca. 35.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 48 Mio EUR (6,3 Mio EUR/km) • 4. S-Bahnlinie 11 Zehlendorf – Europarc Dreilinden: Nutzung der alten Stammbahntrasse für eine S-Bahn, die über die S1 bis zum Potsdamer Platz verlängert werden kann. Eingleisige Streckenführung genügt, Trasse ist freigehalten. Neue Umlanderschließung, Möglichkeit für Park and Ride. Länge ca. 5,2 km, ca. 8.000 Fahrgäste/Tag, Baukosten ca. 29 Mio EUR (5,5 Mio EUR/km) • Nordbahn und Heidekrautbahn: Die Wiederherstellung der Regionalbahnstrecke Gesundbrunnen-Wilhelmsruh- Schönwalde (ca. 19 km) ist für ca. 26 Mio EUR zu erreichen (1,3 Mio EUR/km), nach Inbetriebnahme mit 5.000 Fahrgäste/Tag. Die Nordbahn von Gesundbrunnen- Birkenwerder (18,8 km) würde eingleisig und ohne Bahnhofsneubau Birkenwerder ca. 188 Mio EUR kosten (10 Mio EUR/km). Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll einfach und sinnvoll umzusetzende Verkehrsprojekte zur endgültigen Überwindung der Teilung auf dem Verkehrswege darstellen! Eine allgemeine Übersicht mit den generellen Prioritäten befinden sich im Anhang. Zudem sind dort alle noch an der ehemaligen innerdeutschen Grenze stillgelegten Bahnstrecken aufgelistet und verdeutlichen auch hier den immensen Nachholbedarf (Pressemeldung Viv eV, 13.08.12).

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Das gebrochene Versprechen, Viele durch den Mauerbau getrennte Bahnstrecken sind bis heute nicht wieder aufgebaut worden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/das-gebrochene-versprechen/6992368.html Auf einen Schlag wurden heute vor 51 Jahren mit dem Bau der Mauer die Netze der U- und S-Bahn getrennt. Busse und Straßenbahnen fuhren schon zuvor auf getrennten Wegen. Doch während das Netz der U-Bahn nach dem Mauerfall schnell geflickt war, leidet die S-Bahn noch heute unter der Trennung. Das damals vom Bund schnell gegebene Versprechen, bis auf wenige Ausnahmen alle Strecken, die bis zum 13. August befahren worden waren, aufzubauen, ist nicht erfüllt worden – was auch am Desinteresse von Berlin und Brandenburg liegt. Einzige Ausnahme ist derzeit die Verbindung von Spandau Richtung ...

12 August 2012

Regionalverkehr: ODEG will mehr Radfahrer mitnehmen, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1033102/ Beeskow (MOZ) Um das Zugfahren für Fahrradfahrer attraktiver zu gestalten, werden die Kapazitäten für Fahrradmitnahme in Zügen der ODEG-Linie OE36 verstärkt. Ab sofort fahren an sonnigen und trockenen Ausflugswochenenden zusätzliche Triebwagen auf der Linie OE36 zwischen Berlin-Lichtenberg und Wendisch Rietz zur Hauptverkehrszeit, immer in den Vormittag- und Abendstunden. Zu beachten sei jedoch, dass diese Maßnahme eine garantierte Mitnahme aller Fahrräder nicht gewährleistet, teilt das Unternehmen mit. Während der Ausflugssaison sind die Züge der ODEG am Wochenende stark ...

11 August 2012

Flughäfen: Tegel funktioniert, Der Pannen-Airport BER steckt in finanziellen Turbulenzen - und ob sich der neue Eröffnungstermin wirklich halten lässt, weiß niemand so genau. Tegel funktioniert übrigens trotz der massiven Ausweitung des Flugverkehrs prächtig., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/berliner-flughaefen-tegel-funktioniert/6988860.html Es geht längst nicht mehr um Brandschutz oder ein paar falsch verlegte Leitungen. Es geht um die Frage, was wir – die Öffentlichkeit, die Bürger, Wähler, Steuerzahler – eigentlich über den neuen, teuren Großflughafen in Brandenburg wissen. Wir sehen Fotos, auf denen Gebäude zu erkennen sind, und manch einer war auch vor Ort, um sich ein Bild zu machen. Doch lässt sich aus solchen Eindrücken nicht schlussfolgern, wie es um die Baustelle wirklich steht. Alle Informationen über den Baufortschritt erreichen uns direkt oder indirekt über die Geschäftsführung des Flughafens. Nun hatte jenes Gremium die Risiken monatelang entweder nicht erkannt oder fahrlässig kleingeredet. Deswegen musste die Eröffnung im letzten Moment ...

Bus: Von Tag zu Tag Schaukel fährt, Stefan Jacobs über BVG-Busse, die vier Mal so schnell sind wie erlaubt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/von-tag-zu-tag-schaukel-faehrt/6988926.html Haben Busse eine Seele? Was selbst bei manchen Fahrern ungewiss ist, wird an diesem Freitag im 347er offenbar. Als der Bus ins Friedrichshainer Hinterland abbiegt, leuchtet auf dem Display neben dem Tacho ein Maulschlüssel. Das ist Maschinendeutsch und heißt: „Ich will in die Werkstatt, und zwar sofort!“ Aber erst muss der Bus – Mercedes, ziemlich neu und ziemlich leer – durch die Hildegard-Jadamowitz-Straße, die gerade wegen ihres Tempolimits berühmt wird: Das Schild mit der „5“ sieht aus, als hätte es eine Null verloren. Straßenschäden. Der Fahrer zieht mit Tempo 20 vorbei. Das verspricht, spektakulär ...

Straßenverkehr: Nach Mitternacht wird es eng auf dem Rasthof Avus Senat sieht Mangel an Parkplätzen für Lkw - ADAC: Keine Parkplatznot für Lastwagen an Autobahnen, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article108574026/Nach-Mitternacht-wird-es-eng-auf-dem-Rasthof-Avus.html Berlin (dapd-bln). Während die Hauptstadt schläft, wird es auf dem Rasthof an der Avus oft eng: Insbesondere in den Nachtstunden sind Parkplätze für Lastwagen auf den Autobahnen in und um Berlin rar. Die Senatsverwaltung für Verkehr spricht von einem Defizit an Stellflächen für Brummifahrer. Der ADAC sieht aber im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern keine gravierende Parkplatznot in der Hauptstadt. Der Grund: Die Berliner Autobahnen dienen nicht als Transitstrecken. Berlin verfügt nach Angaben der Senatsverwaltung lediglich über zwei Rastplätze an Bundesautobahnen: den Rasthof Grunewald und den Rasthof Avus an der Autobahn 115, wobei Lkw nach Angaben der Betreiber nur an der Avus parken dürfen. Alle anderen Rasthöfe in der Hauptstadtregion liegen ...

Cottbus + Bahnhöfe: Hoffnung für Spreewaldtunnel-Ersatz Cottbus einigt sich mit der Bahn auf neues Konzept / Sondersitzung am Mittwoch, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Hoffnung-fuer-Spreewaldtunnel-Ersatz;art1049,3903904 Cottbus Die Tage des Spreewaldtunnels sind gezählt. Trotzdem gibt es Hoffnung für eine neue Verbindung in Richtung Norden. Die Stadt Cottbus und die Deutsche Bahn haben sich offenbar nach langwierigen Verhandlungen geeinigt. Doch für ein Okay muss sich zunächst das Stadtparlament revidieren. Für viele Cottbuser und Pendler kam die Nachricht vom Ende des Spreewaldtunnels einer Hiobsbotschaft gleich, zumal es für das alte Bauwerk keinen Ersatz geben sollte. Der Privatmann Joachim Schreck startete gar eine Unterschriftensammlung für den Erhalt des Tunnels. Innerhalb weniger Wochen sind seinen Angaben zufolge rund 2200 ...

10 August 2012

Bahnhöfe: Reisende in Fürstenwalde (Spree) ab sofort besser informiert Neue Fahrgastinformationsanlage in Betrieb genommen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2846734/bbmv20120810a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. August 2012) Reisende werden in Fürstenwalde (Spree) ab heute besser informiert. Eine neue, elektronisch gesteuerte Anlage ersetzt die alten Zugzielanzeiger mit Fallblatttechnik auf dem Bahnhof. Zusätzlich informiert jetzt ein Voranzeiger am Zugang vom Bahnhofsvorplatz über den aktuellen Zugbetrieb. Darüber hinaus erhalten Reisende auf den Bahnsteigen neben den Abfahrtzeiten und Zugzielen bei Bedarf auch Informationen zu Abweichungen im Zugbetrieb. Alle neu installierten Infotafeln, Zugzielanzeiger und die neuen Uhren auf den Bahnsteigen haben eine LED- Hinterleuchtung. Damit konnte das Gewicht dieser Geräte erheblich verringert und Strom eingespart werden. Für den Ersatz der Gerätetechnik (Anzeiger, Infotafeln, Uhren) investierte die Deutsche Bahn fast 400.000 Euro. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

06 August 2012

Taxi + Tarife + Flughäfen: Flughafengebühr Wieder Taxifahrer-Streik am Flughafen Tegel, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_08/taxifahrer_streik.html Taxifahrer am Berliner Flughafen Tegel sind am Montagmorgen aus Protest gegen neue Gebühren in den Ausstand getreten. Im Bereich der Terminals würden keine Fahrgäste aufgenommen, sagte ein Sprecher des Berliner Taxibundes. Seiner Einschätzung nach beteiligten sich mehrere hundert Fahrer an dem Ausstand, der noch bis mittags andauern sollte. Der Sprecher der Flughafengesellschaft, Ralf Kunkel, bezeichnete den Streik als unverständlich. Die Protestaktion richtet sich gegen Kosten für die Zufahrt zum Nachrückplatz in Tegel sowie gegen die geplante ...

Straßenverkehr: Oberbaumbrücke bleibt neun Monate gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baustellen-oberbaumbruecke-bleibt-neun-monate-gesperrt/6962716.html Avus, Unter den Linden und die Oberbaumbrücke - die Liste der Baustellen in Berlin ist lang. Autofahrer in Richtung Kreuzberg müssen für ein Dreivierteljahr Ausweichstrecken suchen. So lange bleibt die Verbindungsbrücke zwischen Friedrichshain und Kreuzberg zumindest teilweise gesperrt. Die Ferien gehen zu Ende – Baustellen auf den Straßen bleiben oder kommen neu hinzu. Nun wird auch eine der wichtigsten Verbindungen über die Spree hinweg – die Oberbaumbrücke, die Friedrichshain und Kreuzberg zusammenführt, zum Teil gesperrt. Richtung Kreuzberg geht dann für ein Dreivierteljahr nichts mehr – voraussichtlich von Mittwochmittag an. So genau weiß man das bei dieser Baustelle allerdings nicht. Denn obwohl alle Verantwortlichen stets betonen, wie sorgfältig Baustellen abgestimmt würden, ging hier ...

Bahnhöfe: Am Gesundbrunnen geht es nicht voran Die Bahn verschiebt erneut den Bau einer Empfangshalle für den wichtigen Umsteigeknoten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article108467187/Am-Gesundbrunnen-geht-es-nicht-voran.html Die täglich etwa 100.000 Fahrgäste am Bahnhof Gesundbrunnen müssen weiter auf ein Empfangsgebäude warten. Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn bestätigt, ist der seit Jahren geplante Bau erneut verschoben worden. Zuletzt hatte die Bahn von einem Baubeginn im ersten Halbjahr 2012 gesprochen. Inzwischen ist vom vierten Quartal die Rede. Damit würden die Arbeiten ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen beginnen. Als Grund für die neuerliche Verzögerung nannte der Sprecher notwendige Planänderungen. Dass der Start für den Neubau damit in die Wintermonate fallen soll, bezeichnet ...

S-Bahn-Ausschreibung Ramsauer kritisiert Berliner Senat, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/landespolitik/s-bahn-ausschreibung-ramsauer-kritisiert-berliner-senat,10809308,16807168.html Berlin – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat dem Berliner Senat vorgeworfen, mit der Teilausschreibung der S-Bahn zu lange gezögert zu haben. Die rot-schwarze Koalition sucht einen neuen Betreiber für den Innenstadtring und einige Zubringerstrecken - rund ein Drittel des Netzes. Durch das Zögern dauerten Entwicklung und Bau der neuen Züge jetzt länger, beklagte Ramsauer in einem Beitrag für den „Tagesspiegel“. „Diese Nachlässigkeit ist angesichts der nach wie vor angespannten Situation erstaunlich.“ Dabei sei die reparaturanfällige alte Wagenflotte das Kernproblem der S-Bahn. Der neue Betreiber muss auch den Fuhrpark von rund ...

Flughäfen: Flughafen-Termin lässt auf sich warten, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/669320/ Platzeck erwartet für 16. August im Aufsrichtsrat keine Festlegung auf möglichen Start im März. Regierungschef besichtigte mit neuem Technikchef Amann die Baustelle in Schönefeld Schönefeld - Auch das Warten auf den neuen Eröffnungstermin des künftigen Flughafens scheint sich zu verschieben. Nach derzeitigem Stand könne der neue technische Geschäftsführer der Flughafengesellschaft, Horst Amann, nicht bereits wie bisher vorgesehen dem Aufsichtsrat am 16. August definitiv sagen, ob der vor seinem Amtsantritt festgelegte Termin für die Inbetriebnahme am 17. März 2013 realistisch und zu halten sein werde, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) am Freitag. Er hatte zusammen mit Amann, der erst zwei Tage zuvor am 1. August seinen Job angetreten hat, am Freitag die Flughafen-Baustelle besichtigt. Amann, der als Mann der klaren Worte gilt, habe sehr offen die aktuelle Problemlage ...

Regionalverkehr: Bahn schickt sanierte Züge auf die Gleise, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1032155/ Frankfurt (Oder) (MOZ) Ein Zug mit fünf runderneuerten Doppelstockwagen kam am Freitag erstmals auf der Linie RE 1 zum Einsatz. Die Fahrgäste waren begeistert. Am Design hat sich zwar nur wenig geändert, aber die Deutsche Bahn bietet mehr Komfort. Feierlichkeiten hat die Deutsche Bahn zur Jungfernfahrt nicht organisiert. Der Dosto WWX, wie der Doppelstockzug fachmännisch bezeichnet wird, steht ohne Girlandenschmuck auf dem Gleis 1 in Charlottenburg, ebenso wird auf eine Sekttaufe verzichtet. Der Schaffner pfeift und der frisch sanierte Zug setzt sich leise in Bewegung. Der regionale DB-Marketingleiter Jörg Pöhle lächelt. Er zeigt stolz das Abteil der 1. Klasse: Große Ledersitze und gedämpftes Licht sorgen für ein "edles Erscheinungsbild". Die Sitze entsprächen einer "gesundheitsfördernden Architektur". Dann schreitet er zur behindertengerechten Toilette im ...

Straßenverkehr: Zum Schulstart: Wie Kinder sicher selbständig werden

Zum Schulstart: Wie Kinder sicher selbständig werden Zu Fuß und mit Rad zur Schule --------- (3.8.2012) Zum Start des Schuljahres ermuntern der ADFC Berlin und FUSS e.V. die Berliner Eltern, ihre Kinder den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen zu lassen. »Der Schulweg ist sicherer als sein Ruf«, sagt Stefan Lieb, Sprecher des FUSS e.V. Die beiden Verbände bestärken die Berliner Eltern daher, ihre Kinder sicher selbständig werden zu lassen und ihren Nachwuchs dabei zu unterstützen. »Der erste Schritt zu selbstbestimmter Mobilität ist der Schulweg«, meint Stefan Lieb, Sprecher des FUSS e.V. »Leider bringen einige Eltern ihren Nachwuchs jedoch mit dem Auto zum Unterricht. Vor den Schulen entsteht so ein regelrechtes Verkehrschaos.« »Eltern, die Ihre Kinder mit PKW zur Schule fahren, machen unbewusst einen erzieherischen Fehler«, sagt Eva-Maria Scheel, Landesvorsitzende des ADFC Berlin. »Sie denken, sie tun ihren Kindern etwas Gutes, dabei bevormunden sie diese und nehmen ihnen die Möglichkeit, den Weg mit Schulkameraden zu machen und zu lernen, selbstständig mobil zu sein«. Natürlich sollten die Wege - insbesondere die von ABC-Schützen - vorher mit den Eltern mehrfach geübt werden. Der häufigste Fehler von zu Fuß gehenden Kindern im Verkehr sei laut Berliner Polizeistatistik das »plötzliche Hervortreten hinter Sichthindernissen«. Da dies bedingt durch ihre Körpergröße der Kinder ein Fehler sei, den sie an bestimmten Stellen gar nicht vermeiden könnten, bittet der FUSS e.V. die Eltern ihre Kinder darauf hinzuweisen und mit ihnen übersichtlichere Querungsstellen zu suchen. Die Berliner Polizei solle, so der Vereinssprecher, insbesondere in den ersten Wochen des Schuljahres Falschparkern, die sichtbehindernd und gefährdend ihre Fahrzeuge abgestellt haben, nicht nur "Knöllchen" schreiben, sondern auch die Autos umsetzen. Ältere Schüler sollten ihre Wege auch mit dem Fahrrad unternehmen. So werden die in der 4./5. Klasse erlernten Verkehrsregeln regelmäßig angewendet und die Kinder werden zu geübten und sicheren Verkehrsteilnehmern. ADFC und FUSS e.V. weisen darauf hin, dass in den letzten 3 Jahren kein aktiv am Verkehr teilnehmendes Kind in Berlin tödlich verunglückt ist. Nach einer Sonderuntersuchung der Berliner Polizei zu Verkehrsunfällen mit Kindern in Berlin [1] von 2011 ist mit knapp 35% das »Einfädeln von Kindern in den Fließverkehr eine Unfallursache«. »Leider ist dies auch bei Erwachsenen eine häufige Unfallursache und daher sollte das sichere Einfädeln in Fließverkehr vom Kindesalter an geübt und trainiert werden«, so die Landesvorsitzende des ADFC Berlin. ******************************************************* * Hintergrund: Mobilitätserziehung in Berlin ADFC Berlin und FUSS e.V. arbeiten zusammen mit weiteren Verbänden im Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin. Unter anderem veranstaltet der Arbeitskreis die Aktionswoche »Zu Fuß zur Schule - selbst sicher mobil« vom 17. bis 22. September 2012 * Hintergrund: Schulweg- und Kinderstadtpläne Viele Grundschulen bieten Schulwegpläne bzw. Kinderstadtpläne an, auf denen Kinder und Eltern den richtigen und sicheren Schulweg gemeinsam planen können. * Quelle: [1] Sonderuntersuchung der Berliner Polizei zu Verkehrsunfällen mit Kindern in Berlin im Jahr 2011 ******** Der Text steht unter zum Download bereit (Textdatei ohne feste Zeilenumbrüche). ******** Kontakt: FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland Stefan Lieb Exerzierstr. 20 D-13357 Berlin Mo - Fr: 9.00 - 15.00 Uhr Tel 030/ 492 74 73 Außerhalb der Bürozeiten: 0176/ 80 235 524 Fax 030/ 492 79 72 info@fuss-ev.de http://www.fuss-ev.de Pressekontakt ADFC Berlin (bitte nicht veröffentlichen): Philipp Poll Landesgeschäftsführer 030 / 44 34 05 19 E-Mail: philipp.poll@adfc-berlin.de

03 August 2012

Bahnverkehr: Streckensperrung zwischen Halle (Saale) und Bitterfeld: Reparaturarbeiten beginnen (Stand: 17.00 Uhr) Im Rahmen der Erprobung der sogenannten festen Fahrbahnen wurden 1995 bei der Strecke Halle–Bitterfeld die Stahlschwellen nicht auf Schotter, sondern auf Asphalt eingebaut.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2837690/ssat20120802a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Leipzig, 2. August 2012) Bei der Inspektion, in diesem Fall der regelmäßigen Gleisbegehung, wurde festgestellt, dass an den Stahlschwellen Schäden (erhöhte Korrosion) aufgetreten sind. Im Zuge der anschließenden weiteren Begutachtung wurde die Strecke gestern vorsorglich auf Weisung des Eisenbahn-Bundesamts gesperrt. Die ersten Reparaturarbeiten werden noch heute Abend beginnen und voraussichtlich bis Ende kommender Woche dauern. Entsprechend der weiteren Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt werden wir über den Zeitpunkt der möglichen Wiederaufnahme des Zugverkehrs aktuell informieren. Betroffen sind die Züge des Fernverkehrs der Linie Berlin‒Halle (Saale)–Naumburg (Saale)‒München sowie die Nahverkehrslinien RB 80 und 86 Lutherstadt Wittenberg/Dessau‒Bitterfeld‒Halle (Saale), die über Delitzsch (ohne Halt) umgeleitet werden und dadurch etwa 10 Minuten länger unterwegs sind. Für den Nahverkehr zwischen Bitterfeld und Halle (Saale) ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Unterwegshalte Roitzsch, Brehna, Landsberg/b. Halle (Saale) und Hohenthurm bedient. Wegen der längeren Fahrzeiten der Busse müssen Reisende längere Reisezeiten einplanen. Die Deutsche Bahn bittet ihre Fahrgäste um Entschuldigung. Weitere Informationen erhalten Reisende bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.), weiter mit Schlüsselwort "Kundendialog" oder Telefontaste 3 sowie "Nahverkehr", Taste 1. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

02 August 2012

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverkehr nach Putlitz vor dem Aus Einstellung der Personenbeförderung im Dezember / Weitere Fahrplanänderungen ab 6. August, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12368964/61469/ PERLEBERG - Die Personenbeförderung auf der Bahnstrecke zwischen Pritzwalk und Putlitz steht vor dem Aus. Bei der Vorstellung des neuen, ab 6. August gültigen Fahrplans machte Manfred Prause, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP), auf eine im Dezember anstehende Veränderung aufmerksam. Ab 9. des Monats wird der Personenverkehr per Bahn zwischen Putlitz und Pritzwalk eingestellt. Als Hintergrund führte er die auslaufende Förderung durch das Land Brandenburg an. Das Land hat die Bahnstrecke Putlitz-Pritzwalk bereits 2007 abbestellt. Der Landkreis Prignitz, die Verkehrsgesellschaft und ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Michael Beeskow hofft, dass die Stilllegung der Strecke nach Putlitz noch abzuwenden ist Noch nicht endgültig, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12368935/61469/Noch-nicht-endgueltig-Michael-Beeskow-hofft-dass-die.html Ist der Rettungsversuch des Putlitz-Pritzwalker Eisenbahnfördervereins gescheitert? Als 2007 das Land die Bahnstrecke zwischen beiden Städten abbestellte, sprangen die Ehrenamtlichen ein. Dass sie fünf Jahre lang den Personenverkehr aufrecht erhielten, ist eine große Leistung und wohl nur durch Unterstützung der PEG möglich gewesen. Doch trotz allen Einsatzes war es dem Verein nicht möglich, aus der maroden Strecke eine moderne Verbindung zu zimmern. Wie auch? Angesichts nur spärlicher Ausgleichszahlungen vom Land. Nun droht erneut die Aufgabe der Strecke ...

S-Bahn: Einladung zum Tag der offenen Tore am 11. August in Schöneweide Erleben, entdecken, erfahren – ungewöhnliche Einblicke im S-Bahn-Werk, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2120 Von 10 Uhr bis 18 Uhr lädt die S-Bahn Berlin Brandenburger und Berliner am 11. August dazu ein, einen Blick in das Herz der Instandhaltung des Verkehrsunternehmens zu werfen, das Werk Schöneweide bei Mitmachaktionen näher kennenzu- lernen und gemeinsam ein großes Familienfest zu feiern. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm unter anderem mit Voice of Germany-Star Ellen Wendt und Band und über 30 Stationen bieten spannende Einblicke unter dem Motto „Erleben, Entdecken, Erfahren“. Hier ist für jeden etwas dabei. Entdecken werden die Besucher, wie Mitarbeiter der Instandhaltung mit dem Kran S-Bahn-Wagen beim Achsenwechsel übersetzen. Erfahren können sie mehr über die aktuelle Verkehrssituation, wenn sie der Transportleitung über ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bauarbeiten im S-Bahnhof Wildau Sperrung des Bahnhofs wegen Abrissarbeiten • S-Bahnen werden zwischen Königs Wusterhausen und Zeuthen durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2833812/bbmv20120801.html?c2212428=2207508&start=0&c2186002=18313200000&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 1. August 2012) Im Zuge der Erneuerung des S-Bahnhofs Wildau finden von Freitag, 3. August, 22 Uhr, bis Montag, 6. August, 4 Uhr die ersten Abrissarbeiten am bisherigen Personentunnel statt. Der S-Bahnhof Wildau wird hierfür gesperrt. Zudem finden Gleisbauarbeiten in Wildau statt und die S-Bahnen der Linie S46 fahren von Freitag, 3. August, 21.30 Uhr, bis Montagmorgen 6.August, 1.30 Uhr, nicht zwischen Königs Wusterhausen und Zeuthen. Ein Einsatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, www.bahn.de/bauarbeiten, mobil.s-bahn-berlin.de, beim Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 297-43333 und durch Aushänge auf den Bahnhöfen. Auf Grund der durchgehenden Bauarbeiten mit Zweiwegebagger und Abrissgeräte kommt es zu nächtlichen Lärmbelästigungen. Damit der Berufsverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird, werden diese Arbeiten am Wochenende durchgeführt. Die Deutsche Bahn bittet Anwohner und Reisende um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife: IGEB kritisiert scharf die Anhebung der VBB-Tarife

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Wohl selten konnten Politiker und Verkehrsunternehmen mit so wenig Verständnis rechnen wie bei der Fahrpreiserhöhung zum 1. August 2012. Bahnen und Busse werden deutlich teurer, obwohl • die S-Bahn jetzt und auch weiterhin nicht die bestellte und benötigte Verkehrsleistung und Angebotsqualität erbringt, • das Angebot der BVG ab Dezember 2012 trotz steigender Fahrgastzahlen gekürzt werden soll, • das Regionalzugangebot im Land Brandenburg ab Dezember 2012 trotz steigender Fahrgastzahlen gekürzt werden soll. Besonders kritikwürdig ist die Politik des Berliner Senats. • Seit Beginn der S-Bahn-Krise hat das Land Berlin weit über 100 Mio Euro an die S-Bahn wegen unzulänglicher Leistungen nicht ausgezahlt. Anstatt dieses Geld zugunsten der S-Bahn-Fahrgäste zu investieren, z.B. für neue Bahnhöfe oder Bahnhofszugänge, werden damit Pflichtaufgaben des Senats bei der BVG finanziert, z.B. die erforderliche Beschaffung neuer U-Bahn-Fahrzeuge. Damit werden entsprechende Ausgaben aus dem Landeshaushalt eingespart. • Bei der BVG gibt es seit Jahren ein ungenutztes Einsparpotenzial von über 10 Millionen Euro jährlich, denn ein großer Teil der geplanten Ampelvorrangschaltungen für Straßenbahnen und Busse fehlen noch immer, und viele der eingerichteten Vorrangschaltungen funktionieren nicht oder nicht richtig. Würden alle Vorrangschaltungen und Busspuren realisiert, könnte die BVG durch schnellere Fahrten bei Fahrzeugen und Personal so viel einsparen, dass die jetzt geplanten Angebotskürzungen entbehrlich wären. Im Übrigen wurde in den letzten Jahren gezeigt, dass durch ermäßigte und einfachere Tarife (VBB-Seniorenticket) und durch Rabatte (Abo-Freimonate im Rahmen der S-Bahn-Entschuldigungsleistungen) zusätzliche Fahrgäste gewonnen und damit am Ende Mehreinnahmen erzielt werden können (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 01.08.12).

01 August 2012

Tarife + VBB: Neue Fahrpreise und neue Angebote im VBB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Ab 1. August 2012 gibt es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg erstmals nach 19 Monaten wieder eine Tarifanpassung. Die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg steigen um durchschnittlich 2,8 Prozent. Die Kurzstrecke Berlin, die Kurzstrecke Potsdam und fast alle Einzelfahrausweise und Tageskarten im Brandenburger Lokaltarif (bis 25 km) bleiben im Preis unverändert. Neu eingeführt werden im VBB-Tarif die 10-Uhr-Karte im Abonnement und die Monatskarte Fahrrad für den Geltungsbereich Berlin ABC. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Seit der letzten Tarifanpassung im Januar 2011 gibt es vor allem bei den Energiepreisen erhebliche Kostensteigerungen für die Verkehrsunternehmen, die durch steigende Fahrgastzahlen allein nicht aufgefangen werden können. Deshalb ist eine moderate Erhöhung bei den Fahrpreisen nach langer Zeit der Stabilität notwendig. Unser Ziel bei der Berechnung der Bus- und Bahnpreise ist es dabei immer, dass der Nahverkehr weiterhin für alle Menschen bezahlbar bleibt.“ Die aktuelle Tarifanpassung liegt mit durchschnittlich 2,8 Prozent unterhalb der Inflationsrate (seit Januar 2011: 3,4 Prozent) in Berlin und Brandenburg (Pressemeldung VBB, 31.07.12).