30 September 2012

Radverkehr + Straßenverkehr: Radwege in Brandenburg Vier-Sterne-Land für Radfahrer, 14 von 31 bundesdeutschen Qualitätsradwegen befinden sich in Brandenburg. Das Land liegt auf Platz 3 der beliebtesten Radelregionen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radwege-in-brandenburg-vier-sterne-land-fuer-radfahrer,10809148,19900798.html Schön sind sie alle: Bayern bietet den Radlern tolle Täler, Mecklenburg-Vorpommern hat Seen und das Meer – aber in Brandenburg gibt es die meisten Qualitätsradwege. So kann der aktuelle Stand im Wettstreit der drei beliebtesten Radfahrerregionen umschrieben werden. Bereits im Frühjahr hatte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) einen Brandenburger Radweg mit drei von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Nun sind 13 weitere zertifizierte Qualitätsradwege dazugekommen – von denen acht sogar mit vier Sternen dekoriert wurden. „Bundesweit gibt es 31 zertifizierte Radwege“, sagt Wolfgang Richter vom ADFC, „dass 14 davon in Brandenburg sind, ist beachtlich.“ TÜV-Siegel mit Sternchen Die Überprüfung und Kategorisierung der Strecken durch die obersten Kämpfer für gute Radwege ist so etwas wie ein ...

S-Bahn + Museum: Vogelsänger beim 21. Vereinsjubiläum Historische S-Bahn in Erkner

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Der Verein Historische S-Bahn e.V. begeht sein 21. Jubiläum. Weil die Feier im wichtigsten Vereinsdomizil, in der Instandhaltungswerkstatt am S-Bahnhof Erkner, zum runden 20. Jubiläum nicht möglich war und infolge der S-Bahn-Krise die Halle ausgelastet wurde, wollen die S-Bahn-Historiker am kommenden Sonnabend (29. September) mit Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und den Partnern der S-Bahn Berlin sowie vom Berliner S-Bahn-Museum anstoßen und einen Blick in die Zukunft wagen. Vogelsänger: „Auch wenn der Verein sich vor allem der Historie der S-Bahn verschrieben hat, so lassen auch die aktuellen Probleme hier niemanden unberührt. Nach dem 1. Januar 2009, der bislang letzten Sonderfahrt, war auch die Vereinsarbeit von den Folgen der S-Bahn-Krise betroffen. Dennoch sind die Mitglieder ihrem schönen Hobby treu geblieben, das unter dem Motto steht: Tradition trifft Moderne. Für die nächste Sonderzugfahrt melde ich mich heute schon an!“ In Erkner hat die S-Bahn Berlin kräftig gebaut und repariert. Vieles konnte in gemeinsamer Abstimmung zwischen der S-Bahn Berlin und dem Verein bewegt werden. Die bauliche Instandsetzung des Standorts kommt auch der Arbeit des Vereins und dessen Anliegen zugute. So hofft der Verein, einen historischen S-Bahnzug der Bauart 1937 wieder für Sonderfahrten aufarbeiten zu können. Und es gibt die Idee für ein gemeinsames S-Bahn-Museum in Erkner, in dem die Aktivitäten des Vereins, des Berliner S-Bahn Museums, zurzeit in Griebnitzsee, sowie der Freizeitgruppen Bahnstrom und Historische S-Bahn des Bahn-Sozialwerks gebündelt werden. Ziel ist auch, wieder Sonderfahrten anbieten zu können. Ende der Achtzigerjahre zeichnete sich ab, dass der Fuhrpark der Berliner S-Bahn eine grundlegende Verjüngung erfahren würde. Damit verbunden war die allmähliche Verschrottung der alten Fahrzeuge, also jener Wagen, die in den Jahren zwischen 1927 und 1944 gebaut worden waren. So entstand der Gedanke, Teile der wertvollen historischen Substanz zu bewahren. Unter Regie der Deutschen Reichsbahn wurde bereits 1987 ein Viertelzug der Bauart Stadtbahn in den Auslieferungszustand von 1928 zurückversetzt, weitere Museumsfahrzeuge folgten. Auf diese Wurzeln zurückgreifend wurde im Oktober 1991 der Verein Historische S-Bahn gegründet. Inzwischen gehören dem Verein rund 250 Mitglieder aller Altersgruppen an. Ein Viertel von ihnen bringt sich durch aktive Mitarbeit ein. Die fördernden Mitglieder tragen dagegen durch eine erhöhte Beitragszahlung zur Verwirklichung der Ziele bei. Etwa ein Sechstel der Mitglieder hat auch beruflich mit der S-Bahn zu tun und bringt seine Sachkenntnis in die fachgerechte Rekonstruktion der Wagen und zum Gelingen der Sonderfahrten ein. Die technisch Interessierten helfen in der Abteilung Fahrzeuginstandsetzung. Voller Einsatz ist auch bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Sonderfahrten, im Cateringteam oder dem Souvenirverkauf gefragt. Aufgrund eines Rahmenvertrags besteht zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und dem Verein Historische S-Bahn e.V. eine gemeinsame Kommission, die wesentliche Fragen zu Veranstaltungen und zum Fahrzeugwesen koordiniert (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 28.09.12).

S-Bahn-Vorinformation der Deutschen Bahn zurückgezogen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Die Deutsche Bahn AG hat die erst am 20.9.2012 veröffentlichte Vorinformation zur Beschaffung von voraussichtlich 73 elektrischen 4-Wagen-Triebzügen und 28 elektrischen 2-Wagen-Triebzügen sowie weiterer Triebzüge für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn (2012/S 184-302438) mit Datum vom 27.09.12 wieder zurückgezogen (2012/S 186-304762). Der Auftrag wird möglicherweise Gegenstand einer neuen Veröffentlichung sein. Der Rückzug der Fahrzeugausschreibung steht mutmaßlich in Zusammenhang mit der Modifikation der S-Bahn Ringnetzausschreibung durch den Aufgabenträger (Land Berlin/VBB), im TED erschienen am 25.09.2012 (2012/S 184-301652). Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des VBB (WKZ, Peter Klotz, Quelle EU-Amtsblatt, 28.09.12).

Fernbus + Bus: Bundestag: Fernbuslinienverkehr soll liberalisiert werden

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Fernbuslinienverkehr soll liberalisiert werden. Einem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften (17/8233) stimmte der Verkehrsausschuss am Mittwochvormittag in geänderter Fassung mit großer Mehrheit zu. Dagegen votierte lediglich die Linksfraktion. Mit einem umfangreichen gemeinsamen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP sowie der SPD und Bündnis 90/Die Grünen wurde klargestellt, dass die Beförderung von Personen zwischen zwei Haltestellen unzulässig ist, wenn der Abstand zwischen diesen Haltestellen nicht mehr als 50 Kilometer beträgt oder zwischen diesen Haltestellen Schienenpersonennahverkehr mit einer Reisezeit bis zu einer Stunde betrieben wird. Außerdem wurde festgelegt, dass im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der eigenwirtschaftliche Betrieb Vorrang haben soll. Insgesamt soll zudem besser auf die Belange behinderter Fahrgäste eingegangen werden. Außerdem soll es weder gegenüber den Eisenbahnen noch gegenüber anderen Fernbuslinien einen Konkurrenzschutz geben. Die Sprecher der vier Fraktionen, die den gemeinsamen Änderungsantrag erarbeitet hatten, sprachen von einem „guten Kompromiss“ für alle Beteiligten. Dies sei „ein guter Tag“ sowohl für den ÖPNV als auch für gewerbliche Unternehmen. So würden bewährte Marktstrukturen nicht in Frage gestellt. Die Abgeordneten hofften, dass nach der Zustimmung durch den Bundestag am Donnerstag auch der Bundesrat „zügig“ zustimmen werde. Die Linksfraktion sprach sich gegen den Kompromiss. Sie kritisierten vor allem, dass der eigenwirtschaftliche Betrieb im ÖPNV Vorrang haben solle. Ihren Antrag (17/7487), mit dem gefordert wurde, den Buslinienverkehr nicht zu liberalisieren, lehnte der Ausschuss mit den Stimmen aller anderen Fraktionen ab. Ebenso ging es einem Änderungsantrag und einem Entschließungsantrag der Fraktion zum Gesetzentwurf der Bundesregierung, in denen die gleiche Zielrichtung verfolgt wurde. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion (17/7046) zur Änderung personenbeförderungs- und mautrechtlicher Vorschriften (17/7046) wurde für erledigt erklärt (Pressemeldung Bundestag, 27.09.12).

Tarife + Bahnverkehr: Bahn für Alle: Fahrpreise in 10 Jahren um 35 Prozent verteuert

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Erst zur Halbjahrespressekonferenz im Juli stellte Bahnchef Grube für 2012 neue Rekordgewinne der DB AG in Aussicht, wozu insbesondere das Wachstum des Schienenpersonenverkehrs um 4,5 Prozent beitrage. Dennoch erhöht die DB auch in diesem Jahr wieder kräftig die Fahrpreise – diesmal nach eigenen Angaben um 2,8 Prozent. Rechnet man die Preiserhöhungen der letzten zehn Jahre zusammen, so belaufen sich diese seit 2003 auf 35,2 Prozent im Fern- und 34,7 Prozent im Nahverkehr. Über den gleichen Zeitraum betrug die Inflation gerade einmal knapp 18 Prozent. Die Bahnpreise haben sich also doppelt so stark erhöht wie das generelle Preisniveau. Die beiliegende Grafik zeigt die Steigerungen der letzten zehn Jahre. Weitaus mehr noch wirken sich aber die versteckten Preiserhöhungen aus, mit denen insbesondere die Vielfahrerinnen und Vielfahrer belastet werden: Die BahnCard 50 als Mobilitätskarte wird erneut um 2,9 Prozent teurer. Sie hat damit in den letzten zehn Jahren einen Preisanstieg von insgesamt 79,0 Prozent erfahren. Reservierungen haben sich im Preis gar mehr als verdoppelt. Dazu ist die Tarifstruktur der Bahn seit der Einführung des Preissystems „PEP“ vor zehn Jahren immer unübersichtlicher geworden. „Mit ihrer Preispolitik schröpft die Bahn weiter diejenigen, die klima- und umweltfreundlich mobil sind“, sagt Bernhard Knierim vom Bündnis Bahn für Alle. „Sie wird gegenüber den wesentlich schädlicheren Alternativen Auto- und Flugverkehr immer unattraktiver.“ Die Preiserhöhungen bei der Bahn gehen einher mit einem erheblichen Abbau von Leistungen: So wird die Zahl der Züge kontinuierlich abgebaut; Verbindungen werden verschlechtert. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember fallen beispielsweise sieben der acht transeuropäischen „DB AutoZug“-Verbindungen von Berlin weg. Jüngst hatte eine Zusammenstellung von „Report Mainz“ erst ergeben, dass die Fernzugverbindungen für 368 Bahnhöfe jenseits der Metropolen seit 1999 um fast die Hälfte reduziert wurden (von 38.027 auf 20.506). Dazu sagte Horst Frank, der Vizepräsident des Deutschen Städtetages, dass Deutschland zunehmend zu einem „bahnmäßigen Entwicklungsland“ werde. Außerdem werden Bahnhöfe geschlossen, die Zahl der Schalter und die Öffnungszeiten der Reisezentren reduziert. Auch kommt es nach wie vor zu zahlreichen Pannen und Verspätungen. Das Bündnis Bahn für Alle sieht den Grund für diese Geschäftspolitik in der Aufstellung der DB AG als gewinnorientiertes Unternehmen und fordert stattdessen eine Bahn, die sich am Gemeinwohl orientiert, dazu mit einem einheitlichen und nachvollziehbaren Preissystem. Dieses muss deutschlandweit für den gesamten öffentlichen Verkehr gelten, wie es die Schweiz mit dem „direkten Verkehr“ macht. Die Preise müssen dabei so beschaffen sein, dass sie auch für Menschen mit geringerem Einkommen erschwinglich sind und so die Bahn für alle Menschen eine attraktive ökologische Grundversorgung mit Mobilität bietet (Pressemeldung Bahn für Alle, 27.09.12).

S-Bahn: Berliner S-Bahn Beschwerde gegen Ausschreibung abgelehnt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-s-bahn-beschwerde-gegen-ausschreibung-abgelehnt/7195906.html Einer Beschwerde der S-Bahn gegen die Ausschreibungsbedingungen wurde nicht statt gegeben. Die Vergabekammer in der Senatswirtschaftsverwaltung hat nach Informationen des Tagesspiegels die Beschwerde der S-Bahn gegen die Ausschreibungsbedingungen für den künftigen Betrieb der Ringbahn zurückgewiesen. Ein S-Bahn- Sprecher sagte, eine Reaktion der Vergabekammer habe man noch nicht erhalten. Die S-Bahn wehrt sich dagegen, dass ein künftiger Betreiber verpflichtet werden soll, den Betrieb zunächst für 15 Jahre mit ...

Regionalverkehr: Kostenlose Schnupperfahrten mit den neuen TALENT 2-Zügen Autogrammstunde mit Potsdamer Kanuten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3001792/bbmv20120928.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. September 2012) Die Deutsche Bahn bietet ihren Kunden am 3. Oktober 2012, dem Tag der Deutschen Einheit, kostenlose Schnupperfahrten mit den neuen Regionalzügen des Typs TALENT 2 an. Alle Fahrgäste sind eingeladen, die neuen Fahrzeuge ganztägig auf folgenden Regionalbahnlinien (RB) zu testen: RB 21 Potsdam Hbf – Golm – Wustermark RB 22 Potsdam Hbf - Golm - Berlin-Schönefeld Flughafen RB 23 Potsdam Hbf - Seddin – Michendorf Ein besondere Aktion findet im Rahmen der Schnupperfahrten in den Zügen der RB 23 um 16.19 Uhr ab Potsdam Hauptbahnhof und um 16.49 Uhr ab Michendorf statt. Hier erwarten die Fahrgäste zwei der erfolgreichen Potsdamer Kanuten zu einer Autogrammstunde. Die TALENT 2 - Züge sind entsprechend ihres vorgesehenen Einsatzes auf die jeweiligen Bahnsteighöhen abgestimmt und machen barrierefreie Einstiege möglich. Ein weiterer Vorteil sind die Spaltüberbrückungen für den sicheren Zustieg für Fahrgäste mit Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern. Großzügige Mehrzweckbereiche bieten Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Züge sind vollklimatisiert, verfügen über eine Videoüberwachung, bieten Plätze für die erste und zweite Klasse und werden mit Kundenbetreuern besetzt sein. Der Einsatz erfolgt auf den RB-Linien 13, 20, 21, 22 und 23-(Potsdamer Netz). Nach Inbetriebnahme des Flughafen Berlin/Brandenburg BER, erfolgt der Einsatz auch auf der RE-Linie 9 (Berlin Hauptbahnhof−Berlin Potsdamer Platz−Berlin Südkreuz−Flughafen Berlin Brandenburg). Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Flughafen-Desaster Die BER-Aufklärung beginnt – nach den Herbstferien, Neun Parlamentarier sollen in einem Untersuchungsausschuss die Pannen um den Flughafen aufarbeiten. Streit gibt es bereits vor der ersten Sitzung. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-desaster-die-ber-aufklaerung-beginnt-nach-den-herbstferien/7189768.html Was ein Untersuchungsausschuss darf, ist in einem eigenen Gesetz geregelt. Was er im Falle des BER-Desasters leisten kann, wird maßgeblich von den Beteiligten abhängen. Mit der Parlamentssitzung vom Donnerstag steht das Personal fest: Der vorab gesetzte Pirat Martin Delius als Ausschussvorsitzender wurde einstimmig bestätigt – zumal der Vorsitz regulär seiner Fraktion zusteht und die zahlenmäßige Zusammensetzung des Ausschusses festen Regeln folgt. Deshalb ist Delius der einzige Pirat und die langjährig parlamentserfahrene Verkehrs- und Haushaltsexpertin Jutta Matuschek die einzige Linke. Sie hat bereits in jenem Ausschuss mitgearbeitet, der die 1999 gescheiterte Privatisierung des Flughafens untersucht hat. „Anstrengend, aber auch ergiebig“ sei diese Arbeit gewesen. Dagegen kann die SPD als größte Fraktion ...

Bus: Ein Bus in eigener Regie? Debatte zum Nahverkehr in Schönefeld, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12399216/62129/Debatte-zum-Nahverkehr-in-Schoenefeld-Ein-Bus-in.html SCHÖNEFELD - Rund 500 Unterschriften hat Joachim Wolff mit seinen Mitstreitern für die Aufrechterhaltung des Busverkehrs im östlichen Teil Schönefelds gesammelt. Mittwochabend gelang es dem ehemaligen Schönefelder Bürgermeister, aus der Gemeindevertretersitzung über weite Strecken eine Nahverkehrsdebatte zu machen. Mit Eröffnung des neuen Flughafens endet die Berliner Buslinie 163 am S-Bahnhof Grünbergallee (MAZ berichtete). „Dann sind der Schwalbenweg und die Siedlung Schönefeld von Busverbindungen abgeschnitten“, kritisierte Wolff. Die Gemeinde möge versuchen, die Busse mit finanzieller Unterstützung des Landkreises ...

S-Bahn: Jede zehnte S-Bahn kommt zu spät, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article109513077/Jede-zehnte-S-Bahn-kommt-zu-spaet.html Die Krise der Berliner S-Bahn ist noch nicht vorbei. Immer noch ist die Linie S85 eingestellt, immer noch fallen sogenannte Verstärkerfahrten zur Hauptverkehrszeit aus oder Züge haben nicht die vertraglich festgelegte Anzahl von Wagen. Wann die S-Bahn wieder nach dem regulären Fahrplan fahren kann, dazu machte Bahnchef Peter Buchner vorsorglich keine konkreten Angaben. Aktuell muss sein Unternehmen Züge in die Werkstatt fahren, um die Bremsanlagen umzubauen. Zur Nachrüstung für sicheres Bremsen auf glatten Schienen hatte sich die S-Bahn gegenüber dem Eisenbahn-Bundesamt verpflichtet. Bis Ende 2012 müssen die Arbeiten abgeschlossen sein. Zudem kämpft die S-Bahn derzeit mit massiven Verspätungen. Nach Buchners Angaben liegt die Pünktlichkeitsquote aktuell nur bei ...

Straßenverkehr: Verlängerung der Stadtautobahn Der Senat ändert seine Planung für die A 100, Berlin – Am Leipziger Bundesverwaltungsgericht wird derzeit über den Ausbau der A 100 verhandelt. Je mehr Details ans Licht kommen, desto stärker geraten die Richter ins Grübeln - und haben den geplanten Abriss von Wohnhäusern in Treptow vorerst verhindert., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-gericht-zweifelt-an-senats-zahlen,10809148,19484062.html Die Bewohner der Gebäude Beermannstraße 16 und 18 in Treptow können sich freuen. Ihre Häuser werden nicht für den Weiterbau der Autobahn A 100 abgerissen – anders als bisher vorgesehen. Denn nun ist es offiziell: Am Freitag kündigten Vertreter des Landes Berlin vor dem Bundesverwaltungsgericht an, dass der Senat von seiner bisherigen Planung absehen und den Planfeststellungsbeschluss für die A 100 für diesen Bereich ändern wird. Damit gingen sie auf die vorherige Kritik des Gerichts ein. „Ein großer Erfolg für die Kläger“, sagte deren Anwalt Karsten Sommer. Am Abend zuvor hatte der Vorsitzende Richter des 9. Senats, Wolfgang Bier, Kläger und Beklagte ...

Flughäfen: Der BER ist noch längst nicht fertig, doch es wird schon kräftig über einen angeblich geplanten weiteren Ausbau spekuliert. Die Flughafengesellschaft dementiert, Klaus Wowereit nennt das Projekt „meilenweit entfernt“. Wie konkret sind die Planungen? , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-feldvermessung-fuer-eine-dritte-startbahn/7185154.html Braucht der noch nicht in Betrieb gegangene neue Flughafen in Schönefeld schon in absehbarer Zeit eine dritte Start- und Landebahn? Gerüchte über den angeblich bereits fest geplanten Bau kochen immer wieder hoch. Brandenburgs zurückgetretene CDU-Vorsitzende Saskia Ludwig wollte sogar möglichst schnell mit dem Bau beginnen, allerdings nicht neben den bestehenden Pisten, sondern irgendwo im Land. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Danckert sagte in einem Interview, er halte eine dritte Startbahn innerhalb der nächsten 20 Jahre für denkbar. Das ist auch der Zeithorizont, in dem der Regierende Bürgermeister denkt. Gegenüber der Deutschen Verkehrs-Zeitung, DVZ, antworte er am 31. Oktober 2011 auf eine entsprechende Frage: „Das ist so weit entfernt, dass ...

Straßenverkehr: Streit um Autobahn 100 Bezirke in Planungsfragen offenbar nicht klageberechtigt, Leipzig/Berlin – Da Bezirke keine selbstständigen Gemeinden sind, kann Friedrichshain-Kreuzberg seine Klage gegen den Ausbau der A 100 vermutlich nicht erfolgreich führen. Seit Donnerstag beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dem umstrittenen Ausbau in Berlin. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-autobahn-100-bezirke-in-planungsfragen-offenbar-nicht-klageberechtigt,10809148,19272612.html Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg kann möglicherweise seine Klage gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 nicht erfolgreich führen. Das Bundesverwaltungsgericht äußerte am Donnerstag Zweifel daran, ob der Bezirk in Planungsfragen überhaupt klageberechtigt ist. Die Berliner Verfassung definiere die Bundeshauptstadt als Einheitsgemeinde. Die Bezirke seien damit keine selbstständigen Gemeinden und Kommunen nicht gleichgestellt. Das Gericht befasst sich seit dem Vormittag mit einer Reihe von Klagen mit dem 16. Bauabschnitt des Ausbaus der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und ...

S-Bahn: Treffen der S-Bahn-Fans Kaum Kritik, viele Anregungen beim Fahrgastsprechtag, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/treffen-der-s-bahn-fans-kaum-kritik-viele-anregungen-beim-fahrgastsprechtag/7188016.html Peter Buchner hat einen undankbaren Job. Er ist Geschäftsführer der Berliner S-Bahn. Einmal im Jahr stellt er sich beim "Fahrgastsprechtag" der Diskussion. Doch die fällt weniger kritisch aus, als man erwarten würde. Peter Buchner sagt, er wolle nicht so viel von der kostbaren Zeit vergeuden, schließlich „liegt mir die Diskussionen mit Ihnen allen besonders am Herzen“. Er fasst sich also kurz bei seinem Referat über die Wirbelstrom-Überprüfung der 18-mm-Radstege, die mobile Besandung und die Tücken des Flugschnees. Alles hübsch illustriert mit Powerpoint-Folien, auf die auch Thilo Sarrazin neidisch wäre. Kein einziger Zwischenruf unterbricht seinen Vortrag, und als er nach gerade ...

Bahnverkehr + Straßenverkehr: DB Autozug streicht Berlin aus dem Fahrplan, Die DB Autozug gibt den Standort Berlin nahezu auf, ab dem Winterfahrplan gibt es nur noch eine von ursprünglich acht Verbindungen. Wer jetzt von Berlin aus einen Autozug nehmen will, muss einen Umweg machen. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/seit-langem-rote-zahlen-db-autozug-streicht-berlin-aus-dem-fahrplan/7180812.html Die Deutsche-Bahn-Tochter DB Autozug gibt ihren Standort Berlin nahezu auf. Zum Winterfahrplan ab November werden sieben der derzeit acht Ziele ab ihrem einzigen Berliner Bahnhof Wannsee gestrichen: Bozen, Verona, Triest und Alessandria in Norditalien fallen raus. Auch die Österreich-Verbindungen nach Innsbruck und Schwarzach-St. Veith so wie nach Narbonne in Südfrankreich werden gestrichen, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens. Lediglich die tägliche bediente Strecke nach München, die Autozug gemeinsam mit City Night Line abwickelt, bleibe bestehen. „Die gestrichenen Ziele werden höchstwahrscheinlich auch ...

Straßenbahn + Schöneiche: Straßenbahn komplett barrierefrei, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1039113/ Schöneiche (MOZ) Die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn ist jetzt auf ganzer Strecke barrierefrei. Als letzte umgebaute Station wurde am Dienstag die Haltestelle Waldstraße im Schöneicher Südwesten mit einer kleinen Feier der Öffentlichkeit übergeben. Es ist eine praktische Sache: Wenn in die Haltestelle Waldstraße eine Straßenbahn der neueren Baureihe einfährt, dann brauchen Fahrgäste keine Stufen mehr zu erklimmen, sondern können ebenerdig in den Waggon gelangen. Das erfreut besonders behinderte Straßenbahnnutzer, die bisher an dieser Haltestelle nicht einsteigen konnten. Ebenfalls neu sind an der Waldstraße die ...

S-Bahn + Straßenverkehr: Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2998538/bbmv20120926a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 Verkehrsmeldung Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien (Berlin, 26. September 2012) Die Deutsche Bahn erneuert am S-Bahnhof Friedenau die Eisenbahnüberführung über die Rubensstraße. Von Samstag, 29. September, 4 Uhr, bis Montag, 8. Oktober, 1.30 Uhr, sind die Gleise der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg gesperrt. Zur Umfahrung steht zwischen Rathaus Steglitz und Bundesplatz die U-Bahnlinie U9 zur Verfügung. Zwischen Bundesplatz und Schöneberg verkehren die Ringbahnlinien S41, S42 und S46. Die neue Brückenkonstruktion ist aus Stahlbeton und wurde ohne Einschränkungen für die Fahrgäste in den letzten Monaten vor Ort parallel zu den S-Bahn-Gleisen montiert. Während der neuntägigen Sperrung werden die bereits vorhandenen Hilfsbrücken entfernt und das neue Bauwerk in seine endgültige Position eingeschoben. Es ersetzt Brücken aus den Jahren 1890/91. Für den lokalen Verkehr ist während der Bauzeit zusätzlich ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Feuerbachstraße und Schöneberg eingerichtet. Da wegen der Baumaßnahmen auch die Rubensstraße gesperrt ist, kann der S-Bahnhof Friedenau nicht direkt anfahren werden. Es ist eine Ersatzhaltestelle am Breslauer Platz (Rathaus Friedenau) eingerichtet. Eine zusätzliche Haltestelle Innsbrucker Platz ermöglicht bereits ein frühzeitiges Umsteigen auf die Ringbahn. Als weitere Umfahrungsmöglichkeiten bieten sich auch die Linie S7 zwischen Wannsee, Westkreuz und Friedrichstraße an sowie die Buslinien X76 und M76 zwischen Priesterweg und Feuerbachstraße. Die ursprünglich ab Montag, 1. Oktober, geplanten Arbeiten mussten um zwei Tage vorgezogen werden, da für die lärmintensiven Arbeiten in den Nächten keine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde. Daher ist auch der An- und Abreiseverkehr zum 39. Berlin-Marathon von der Streckensperrung betroffen. Ein Teil der Laufstrecke verläuft zudem auf der Route des Ersatzverkehrs, so dass dieser verändert angeboten wird. Am Samstag, 29. September, 14.30 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 30. September, 7 bis 18 Uhr, fahren die Busse abweichend zwischen Feuerbachstraße und Priesterweg. Am Bahnhof Priesterweg verkehren die Züge der Linien S2 und S25 vom und ins Stadtzentrum. Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

26 September 2012

S-Bahn: Bahn schreibt Triebzüge für die S-Bahn aus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Die Deutsche Bahn AG hat im Auftrag der S-Bahn Berlin GmbH im Amtsblatt der europäischen Union eine Vorinformation zur Beschaffung von Triebzügen für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn gegeben (2012/S 184-302438). Es geht um die Beschaffung von • 73 elektrischen 4-Wagen-Triebzügen und • 28 elektrischen 2-Wagen-Triebzügen sowie • weiterer Triebzüge für die Instandhaltungsreserve, mit den ab dem 15.12.2017 Verkehrsleistungen im SPNV für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn erbracht werden sollen. Gegenstand der Verkehrsausschreibung sind Verkehrsleistungen im SPNV für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn einschließlich Fahrzeugbeschaffung und weitergehender Bereitstellungsverpflichtung der Fahrzeuge. Es steht noch nicht fest, ob ein Vergabeverfahren zur Beschaffung von Fahrzeugen für die Verkehrsausschreibung im SPNV für das Teilnetz Ring der Berliner S-Bahn durchgeführt werden wird, ob die Deutsche Bahn AG, die DB Regio AG oder die S-Bahn Berlin GmbH Auftraggeber eines solchen Vergabeverfahrens sein wird. Diese Vorinformation dient allein dem Zweck, die für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit erforderliche Erklärung in transparenter, diskriminierungsfreier und den Wettbewerb fördernder Weise einzuholen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 26.09.12).

Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: DB-Preise im Personenverkehr steigen um durchschnittlich 2,8 Prozent Sparpreis ab 29 Euro innerhalb Deutschlands bleibt • Jugend BahnCard 25 und Zusatzkarten im BahnCard-Familienangebot auch weiterhin preisstabil

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2997254/p20120925.html (Berlin, 25. September 2012) Die Deutsche Bahn (DB) hebt zum 9. Dezember 2012 die Preise im Personenverkehr um durchschnittlich 2,8 Prozent an. Vor allem die kontinuierlich gestiegenen Energiekosten machen teurere Bahntickets notwendig. „Bezahlbare Mobilität für jedermann erhalten und den gestiegenen Kosten des Bahnbetriebs Rechnung tragen: Dieser Prämisse folgt die aktuelle Preisanpassung der DB. Denn wir erhöhen die Fahrpreise moderater als die anderen europäischen Bahnen und bleiben auch unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Dementsprechend halten wir unsere Sparangebote ab 29 Euro innerhalb Deutschlands und ab 39 Euro für das Europa-Spezial preisstabil.“ Mit dem Sparpreis können Bahnfahrer weiterhin eine einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (1. Klasse ab 49 Euro) und auf Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro unternehmen – gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 135 auf 139 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Hamburg – München (+3,0 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 54 auf 55 Euro. Mit 28 Euro statt vorher 27 Euro ist auf der Strecke Frankfurt (Main) – Mannheim 1 Euro (+3,7 Prozent) mehr zu entrichten. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise sowie die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 2,8 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst. BahnCards werden durchschnittlich um 2,4 Prozent teurer. Die BahnCard 25 kostet somit 60 Euro (1. Klasse 122 Euro), die ermäßigte BahnCard 25 kostet zukünftig 40 Euro (1. Klasse 80 Euro). Die BahnCard 50 wird um 7 Euro auf 247 Euro angehoben (1. Klasse von 482 Euro auf 496 Euro). 3 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 122 Euro dann 125 Euro (1. Klasse von 244 Euro auf 250 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 9. Dezember 4.090 Euro (in der 1. Klasse 6.890 Euro). Zudem plant die DB zum Fahrplanwechsel die Ausweitung der City-Ticket-Funktion auch für den Startbahnhof und will damit allen BahnCard-Kunden eine zusätzliche Mobilitätsleistung anbieten. Karteninhaber können dann auch zum Startbahnhof ihrer Reise mit dem öffentlichen Nahverkehr ohne Mehrkosten gelangen. Damit folgt die Bahn dem vielfach geäußerten Wunsch ihrer Kunden, die bereits bestehende City-Ticket-Funktion nicht nur am Zielbahnhof nutzen zu können. Hierzu steht die DB aktuell in intensiven Verhandlungen mit den beteiligten Partnern. Für den Fall der Leistungserweiterung käme ein zusätzlicher Aufschlag von 1 Euro bei der BahnCard 25 und 2 Euro bei der BahnCard 50 auf die neuen BahnCard-Preise hinzu. Die darüber hinaus gehenden Mehrkosten für diese zusätzliche Leistung übernimmt die DB. Die Jugend BahnCard 25 bleibt in jedem Fall mit einer einmaligen Gebühr von 10 Euro preisstabil. Auch die Zusatzkarten im Rahmen des BahnCard-Familienangebots für 10 Euro werden nicht teurer. Ebenfalls unverändert bleiben die Preise für Sitzplatzreservierungen. Der Vorverkauf für Fahrten ab dem 9. Dezember 2012 startet am 16. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrgäste können alle Angebote bis zum 8. Dezember 2012 zu den alten Preisen buchen. Hinweis für Hörfunkredaktionen: Unter www.deutschebahn.com/mediathek stehen ab 11 Uhr O-Töne von DB-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg zum Download bereit. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Cottbus + Straßenbahn: ProTram für Erhalt der Straßenbahn nach Alt-Schmellwitz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/ProTram-fuer-Erhalt-der-Strassenbahn-nach-Alt-Schmellwitz;art1049,3958372 Cottbus Der Verband ProTram appelliert an die Cottbuser Stadtverordneten, die Entscheidung über die Einstellung der Straßenbahnlinie von Schmellwitz-Anger zum Bonnaskenplatz noch einmal zu überdenken. Am morgigen Mittwoch sollen die Volksvertreter über die Zukunft des Straßenbahn-Liniennetzes abstimmen. In der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung wird den Stadtverordneten vorgeschlagen, ab Herbst 2015 die Bahn auf dem Streckenabschnitt ...

Flughäfen: Volksbegehren BER Endspurt gegen Nachtflüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-ber-letzte-chance--freitag,10809148,18144466.html Berlin – Es könnte knapp werden. Das Volksbegehren gegen Nachtflüge am BER endet. Nur noch bis Freitag, 24 Uhr, nehmen die Bezirkswahlämter Unterschriftenbögen an. Wer jetzt noch das Berliner Volksbegehren für ein strenges Nachtflugverbot am neuen Flughafen BER unterstützen will, muss sich beeilen. Nur noch bis Freitag, 24 Uhr, nehmen die Bezirkswahlämter Unterschriftenbögen an. Dann wird nachgezählt, ob mindestens 173.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind – so viele werden benötigt, damit das Volksbegehren als Erfolg gewertet wird. Bis Ende vergangener Woche haben die 25 Bürgerinitiativen, die das Plebiszit ...

Messe + Bahnindustrie: Innotrans: Abschlussbericht mit Rekordbilanz

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Ein Plus bei den Fachbesuchern und Ausstellern, volumenstarke Geschäftsabschlüsse und eine höhere internationale Beteiligung prägten die neunte Auflage der InnoTrans. 126.110 Fachbesucher aus 140 Ländern informierten sich an den Fachmessetagen bei 2.515 Unternehmen aus 49 Ländern über die neuesten Produkte und Services der globalen Bahnindustrie. Damit übertrifft die InnoTrans 2012 eindrucksvoll die Rekordwerte der letzten Veranstaltung. Zum Vergleich: Auf der InnoTrans 2010 stellten 2243 Unternehmen aus 45 Ländern aus. In diesem Jahr kamen 19 Prozent mehr Fachbesucher als vor zwei Jahren, wobei die Internationalität bei den Fachbesuchern weiterhin bei weit über 50 Prozent liegt. Die Bandbreite der Herkunftsländer der Fachbesucher hat sich um 30 Länder vergrößert. Zum ersten Mal in der Geschichte der InnoTrans reiste zum Beispiel eine rund 60-köpfige Delegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an. "Wir nutzen die InnoTrans, um Erfahrungen auszutauschen und uns über die neuesten Entwicklungen zu informieren", erläuterte Mattar Al Tayer, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Roads and Transport Authority (RTA), Dubai. Insgesamt hat die InnoTrans in allen relevanten Bereichen - also bei Ausstellern, Fachbesuchern, Internationalität und vermieteter Fläche - im Vergleich zur vorherigen InnoTrans deutlich zugelegt. Mit dieser positiven Bilanz baut die Messe ihre Position als weltweit bedeutendste Marketingplattform der Bahnindustrie weiter aus. Dass auf der InnoTrans 2012 Spitzentechnologie gezeigt wurde, belegen auch die 104 Weltpremieren, die die Unternehmen in Berlin präsentierten. Mit Geschäftsabschlüssen von insgesamt über 1,8 Milliarden Euro erlangte die InnoTrans zudem als Ordermesse eine neue Qualität. Der abgeschlossene Rahmenvertrag zwischen der Deutschen Bahn und dem polnischen Unternehmen PESA über die Lieferung von bis zu 470 Triebzügen im Gesamtwert von 1,2 Milliarden Euro unterstreicht diese Entwicklung beispielhaft. Hohe Zufriedenheit mit der Fachmesse äußerten Aussteller und Fachbesucher in einer repräsentativen Umfrage gleichermaßen. Mehr als 90 Prozent der Aussteller erklärten ihre Bereitschaft, die Messe weiter zu empfehlen. Eine identische Zustimmungsrate ergab die Frage nach der Wiederbeteiligungsabsicht. Gleiches Bild bei den Fachbesuchern: Über 90 Prozent äußerten sich hoch zufrieden und erklärten ihre Wiederbesuchsabsicht für die InnoTrans 2014. Die Befragung ergab zudem, dass fast die Hälfte der Fachbesucher Entscheidungskompetenz besaß. Im Rahmen der InnoTrans Convention wurden in verschiedenen und hochkarätig besetzten Expertenrunden aktuelle Themen der Branche diskutiert und erörtert. Die bereits etablierten Podiumsveranstaltungen wie das Dialog Forum und der Rail Leaders' Summit fanden auch in diesem Jahr sehr großen Zuspruch bei den Fachbesuchern. Gleiches gilt für das ÖPNV Forum und das International Tunnel Forum. Erwähnenswert ist auch die ausgezeichnete Resonanz auf die neuen Formate der InnoTrans Convention. Das DB Lieferantenforum und das Internationale Design Forum wurden von den Fachbesuchern ausgezeichnet angenommen und waren stark frequentiert. Mit dem InnoTrans Majlis ist es den Organisatoren der InnoTrans erfolgreich gelungen, eine hochwertige Veranstaltung für den Austausch zwischen Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Politik und Verbänden auf der einen Seite und Honoratioren aus dem Nahen Osten auf der anderen Seite ins Leben zu rufen. Zur Erklärung: Mit Majlis ist eine im Nahen Osten übliche Versammlungsform zur Diskussion wichtiger Themen und zum Ausbau persönlicher Kontakte gemeint. Die Publikumstage der InnoTrans am 22. und 23. September waren erneut ein großer Erfolg. Insgesamt 19.081 Kinder, Jugendliche und ältere Bahnfans besuchten bei schönstem Herbstwetter das Bahnhofsfest unter dem Funkturm, um die Triebzüge, Waggons und Lokomotiven auf dem Frei- und Gleisgelände in Augenschein zu nehmen. Somit kamen etwa 6.000 Besucher mehr als noch vor zwei Jahren auf das Berliner Messegelände. Alle zwei Jahre wird Berlin mit der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans zum weltweit größten Schaufenster der Bahnindustrie. Die nächste InnoTrans findet vom 23. bis 26. September 2014 auf dem Berliner Messegelände statt (Pressemeldung Innotrans, Foto Matthias Winkler, 25.09.12).

24 September 2012

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplananalyse Berlin-Lichtenberg - Gorzów Wlkp.

http://www.lok-report.de/ Nach sechs Jahren Wirken der Mitglieder, kooperativen Mitglieder und der vielen Unterstützer für die Ertüchtigung der Eisenbahnstrecke Berlin - Gorzów Wlkp - Krzyz Wlkp. - Pila können wir voller Stolz auf die Modernisierung der Infrastruktur, der Bahnhofsumfelder, der Anbindung mit dem übrigen ÖPNV an den Verknüpfungsstellen und auf den Einsatz moderner Fahrzeuge blicken. Die Zahlen der Ein-und Aussteiger sind stetig gestiegen und haben auf dem deutschen Teil die Zahl 10.000 pro Tag fast erreicht. Bisher nicht geschafft haben wir - trotz großer Anstrengungen und mit dem politischen Willen im Hintergrund - eine kundenfreundliche Anpassung des Fahrplanes in Kostrzyn nad Odra, die Anpassung der Kapazität der einsetzten Fahrzeuge an die gestiegenen Nutzerzahlen, die Installation des RE 300 (schnelle Verbindung von Pila nach Berlin) oder überhaupt einer durchgehenden Eisenbahnverbindung auf dieser Strecke. Die Zeit dafür ist überreif und es gibt auch keinen Grund mehr dafür, es nicht zu wollen. Wenn man es ernsthaft will, findet man auch eine Lösung für diese grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung. Was in Sachsen geht, sollte auch in Brandenburg funktionieren. Wir wollen nicht darüber nachdenken wie es nicht geht, auch nicht dem Partner die Schuld in die Schuhe schieben, sondern gemeinsam so lange mit unseren Partnern arbeiten, bis wir auch dafür eine Lösung gefunden haben - auch für die Finanzierung! Kundenzufriedenheit ist das Maß für die Qualität der Ergebnisse unserer Arbeit und das Ziel des Einsatzes der finanziellen Mittel! Im Moment haben wir damit, zumindest auf dem deutschen Teil, ein Problem. Auf dem deutschen Abschnitt der Ostbahn hat sich beim Fahrplan im Vergleich zu 2007/08 wenig geändert. Die Anzahl der Zugfahrten ist mit 16 Zugfahrten im Abschnitt Berlin-Lichtenberg - Kostrzyn, bzw. 17 Zugfahrten in der Gegenrichtung gleichgeblieben. Die Fahrzeit der schnelleren Züge ist zwischen Berlin-Lichtenberg und Kostrzyn vier, bzw. sechs Minuten in der Gegenrichtung kürzer als 2007/08. Die Takt-Abfahrtszeit aller Zugabfahrten in Berlin-Lichtenberg zum Halbknoten hat sich geringfügig um drei Minuten zur Minute 37 hin verschoben. Hinsichtlich der Route Berlin-Lichtenberg - Gorzów mit Umsteigen in Kostrzyn gibt es gegenüber 2007/08 am Morgen eine frühere und schnellere Reisemöglichkeit. Statt um 6:34 Uhr mit Ankunft in Gorzów um 9:22 Uhr kann man aktuell schon um 5:37 Uhr abfahren und erreicht Gorzów schon um 7:40 Uhr. Hinsichtlich der spätesten Verbindung mit Abfahrt um 18:37 Uhr in Berlin mit Ankunft in Gorzów um 21:02 Uhr hat sich nichts geändert. In der Gegenrichtung kommt man in der Fahrplanperiode 2011/12 gegenüber 2007/08 in Berlin-Lichtenberg eine Stunde früher an. Die Abfahrt ist um 5:59 Uhr mit der Ankunft schon um 8:28 Uhr. Während man 2007/08 von 6:18 Uhr bis 9:28 Uhr brauchte. Die letzte Verbindung in Gorzów startet 2011/12 hingegen eine halbe Stunde früher als 2007/08, nämlich schon um 19:14 Uhr, statt um 19:41 Uhr. Im aktuellen Fahrplanjahr haben acht Reisezüge von Berlin-Lichtenberg in Kostrzyn Anschluss in Richtung Gorzów. 2007/08 war dies nur bei sieben Reisezügen gegeben. Die fahrplanmäßige Übergangszeit betrug 2007/08 im Durchschnitt 36 Minuten. Der schnellste Übergang betrug vier, der längste 56 Minuten. Aktuell beträgt die Übergangszeit in Kostrzyn im Durchschnitt 21 Minuten, der schnellste Übergang liegt bei vier Minuten und der längste bei 61 Minuten. In der Gegenrichtung gab es 2007/08 acht Reiseverbindungen mit im Durchschnitt 30 Minuten Übergangszeit. Die kürzeste lag bei fünf Minuten, die längste bei 45 Minuten. Heute gibt es ebenfalls acht Reisemöglichkeiten, mit einer durchschnittlichen Übergangszeit von 21 Minuten. Die kürzeste beträgt fünf und die längste 45 Minuten. Diese Übergangszeiten sind m.E. immer noch viel zu lang. Zehn Minuten sollten sicher erstrebenswert sein. Die Fahrzeiten auf dem polnischen Abschnitt der Ostbahn zwischen Kostrzyn und Krzyż haben sich nicht wesentlich verkürzt. Zwischen Gorzów - Kostrzyn ist man knapp fünf Minuten schneller unterwegs. Die Anzahl der werktäglichen Zugfahrten auf besagten polnischen Abschnitt der Ostbahn sind nahezu gleich geblieben. Lediglich an Sa und So gibt es ein Aufschließen zur Anzahl werktäglicher Zugfahrten. Zwischen Gorzów und Krzyz und der Gegenrichtung gibt es an So sogar einen Zug mehr als an Werktagen. Sonstige Besonderheiten: Nur bis Gorzów existiert 2011/12 eine überregionale TLK-Schnellzugverbindung von/nach Bydgoszcz. Ein Nahverkehrszug von und nach Kostrzyn kommt/fährt bis Poznań. 2007 gab es noch den Schnellzug "Chełmianin" von Kostrzyn über Warszawa nach Chełm. Obwohl zwischen Kostrzyn und Krzyż nahezu im zweistündigen Rhythmus gefahren wird, gibt es noch keinen Taktverkehr mit festen und damit für den Fahrgast leicht merkbaren Abfahrtszeiten. Als Fazit kann man festhalten: Im Vergleich zum Fahrplanjahr 2007/08 haben sich die Reisezeiten auf der Ostbahn etwas verkürzt, auf dem Abschnitt Berlin - Kostrzyn sind es im Schnitt fünf Minuten. Auf dem Abschnitt Kostrzyn - Gorzów reist man ebenfalls im Schnitt fünf Minuten schneller. Durch verbesserte Anschlussbedingungen in Kostrzyn sind im Einzelfall Reiseverbindungen Berlin-Lichtenberg - Kostrzyn - Gorzów und der Gegenrichtung von etwas mehr als zwei Stunden möglich. Von Vorteil sind die schnellen Reisemöglichkeiten nach Berlin-Lichtenberg und Gorzów am Morgen. Eine attraktive Spätverbindung zwischen Berlin und Gorzów und der Gegenrichtung fehlt hingegen mangels nicht abgestimmten Anschluss in Kostrzyn. Auf dem polnischen Abschnitt hat sich das Zugangebot an Wochenenden erhöht. Immer noch unbefriedigend sind die langen Übergangszeiten in Kostrzyn von durchschnittlich 21 bzw. 30 Minuten. Im Einzelfall sind es sogar 46 bzw. 61 Minuten, die die Fahrgäste auf den Anschlusszug in Richtung Berlin oder Gorzów warten müssen. Wünschenswert wären feste Taktfahrzeiten ab Kostrzyn mit gleichbleibend kurzen Übergangszeiten von und nach Berlin-Lichtenberg. Bedauerlich ist im Vergleich zu 2007/08 der Wegfall der Schnellzugverbindung nach Warszawa von und nach Kostrzyn (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 24.09.12).

Messe + Bahnindustrie: Innotrans: Position als Weltleitmesse für Verkehrstechnik ausgebaut

http://www.lok-report.de/ Die InnoTrans 2012 hat als internationale Leitmesse für Verkehrstechnik die hohen Erwartungen seitens der Aussteller und Fachbesucher auf ganzer Linie erfüllt. Auf der Messe wurden Geschäftsabschlüsse mit einem Gesamtvolumen von über 1,8 Milliarden Euro bekannt gegeben. Der auf der InnoTrans geschlossene Rahmenvertrag zwischen der Deutschen Bahn und der polnischen PESA über die Lieferung von bis zu 470 Dieseltriebzügen im Gesamtwert von 1,2 Milliarden Euro unterstreicht dabei beispielhaft die Bedeutung der InnoTrans als B2B-Plattform für die Bahnbranche. Vom 18. bis 21. September präsentierten bei der bislang größten InnoTrans 2.515 Aussteller aus 49 Ländern ihre neusten bahntechnischen Innovationen in Berlin. Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin GmbH: "Die InnoTrans 2012 hat ihren Ruf als internationale Leitmesse nicht nur bestätigt, sondern weiter ausgebaut. Geschäftsabschlüsse in Milliardenhöhe und ein kompletter Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette der globalen Bahnindustrie sprechen für sich. Mit einem deutlichen Plus bei Ausstellern und Fachbesuchern fügt die InnoTrans ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzu." Etwa 125.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern haben die InnoTrans 2012 besucht. Das sind rund 20 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Dabei gaben mehr als 95 Prozent der Fachbesucher in einer repräsentativen Umfrage an, dass sie mit ihrem Messebesuch insgesamt hoch zufrieden waren. Zudem beurteilten über 90 Prozent der Besucher das geschäftliche Ergebnis ihres Messebesuches positiv und äußerten die Absicht, auch die nächste InnoTrans in zwei Jahren zu besuchen. 104 Weltpremieren wurden auf der Fachschau präsentiert. Die Produktpalette reichte von neuen Fahrzeugen über moderne Gleistechnik bis hin zu innovativen Kommunikationssystemen (Pressemeldung Innotrans, 24.09.12).

Bahnverkehr: Nachtzüge in Europa Bahn streicht Direktverbindung von Berlin nach Kiew, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachtzuege-in-europa-bahn-streicht-direktverbindung-von-berlin-nach-kiew/7166428.html Liebhaber von Nachtzugreisen hatten es befürchtet: Ein Zug mit oft nur drei Wagen und dann maximal 84 Plätzen auf einer Strecke von 1450 Kilometern lasse sich nicht wirtschaftlich betreiben, schrieben Leser des Magazins „Drehscheibe“ vor Monaten über den direkten Nachtzug von Berlin-Zoologischer Garten über Warschau nach Kiew. Der Nachtreiseverkehr zwischen Deutschland und der Ukraine sei „längst in der Sackgasse“. Jetzt geht es nur noch bis Ende September mit dem D 445 täglich um 21.35 Uhr los in Berlin, nach planmäßig 23 Stunden und vier Minuten ist der Zugreisende in der ...

21 September 2012

Flughäfen: Milliardengrab Flughafen Schwarzbuch prangert Steuerverschwendung auch in rund 100 anderen Fällen an, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12395218/492531/Schwarzbuch-prangert-Steuerverschwendung-auch-in-rund-anderen-Faellen.html BERLIN - Rund einhundert Fälle von behördlicher Verschwendung, von Fehlplanung, Missmanagement, Schlamperei und Unachtsamkeit aus allen Teilen der Republik hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) in seinem 40. Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“ zusammengetragen. Doch der Schlamassel um den Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER), bei dem die Kosten auf weit über vier Milliarden Euro explodierten, schlägt alle anderen Verschwendungsfälle. Für den BdSt-Präsidenten Reiner Holznagel ist BER ein trauriges Paradebeispiel dafür, wie Politik und Verwaltungen zu kurzsichtig planen, wie die Kosten nur im Minimalansatz durch die politischen Gremien gebracht werden, wie wichtige Bestandteile schlicht ...

Flughäfen: Lufthansa lässt Berliner Airport fallen Weiterer Rückschlag für den Pannen-Airport BER in der Hauptstadt: Lufthansa wird ihre neue Billig-Airline nicht wie geplant in Berlin ansiedeln, sondern am Kölner Flughafen., aus stern.de

http://www.stern.de/reise/service/gruendung-der-billig-fluglinie-lufthansa-laesst-berliner-airport-fallen-1897698.html Die Lufthansa wird ihre neue Fluglinie für den Deutschland- und Europaverkehr am Kölner Airport ansiedeln - und nicht wie geplant in Berlin. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat des Luftfahrtkonzerns am Mittwoch getroffen. Für den pannenbehafteten neuen Berliner Flughafen bedeutet dies einen weiteren Rückschlag. Der Hauptstadt-Airport hatte bei der Lufthansa zunächst als Favorit gegolten, auch aufgrund der avisierten staatlichen Investitionsbeihilfen. Kein Umzug nach Berlin Zwischen Köln und Berlin war ein heftiger Wettbewerb um den ...

Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock - Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632 Neubrandenburg (jsp) Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus. Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch ...

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Ruhland und Hoyerswerda

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2993908/ssat20120919b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig, 19. September 2012) Auf Grund von Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten an den Gleisanlagen zwischen Schwarzbach und Hosena (Beseitigung der Schäden an der Unfallstelle in Hosena) kommt es vom 23. September (21.00 Uhr) bis 30. September (23.45 Uhr) auf dem Streckenabschnitt Ruhland–Hoyerswerda zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV). Die Züge der Linie RE 11 Leipzig–Elsterwerda-Biehla–Hoyerswerda und RE 15 Hoyerswerda–Ruhland–Priestewitz–Dresden werden zwischen Ruhland und Hoyerswerda durch Busse, mit 24 bis 30 Minuten früheren Abfahrtszeiten und 26 bis 32 Minuten späteren Ankunftszeiten in Hoyerswerda, ersetzt. Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs bzw. der Züge und nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich. Bedingt durch den Einsatz von Gleisbaufahrzeugen sind auftretende Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es an den Aushängen auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33* sowie im mdr auf Texttafel 738 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. * 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Bahnbrücke über Werderschen Weg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2995032/bbmv20120920a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. September 2012) Freitag, 21. September, wird von 13 bis 14 Uhr zwischen Beelitz Stadt und Wildpark, bei km 58,454, eine neue sechs Meter lange Eisenbahnüberführung aus Stahlbeton eingeschoben. Mit Druckluft wird ein Luftpolster zwischen den tragenden Hydraulikzylindern und der Stahlgleitbahn hergestellt. Im schwebenden Zustand wird dann die Brücke mit etwa fünf Metern pro Minute von der Vorfertigungsfläche in den Endzustand verschoben. Abschließend werden Schotter, Schwellen, Schienen und die Oberleitung wiederhergestellt. Den Abschluss des Bauwerks bilden die Schrägflügel auf der Westseite. Die Widerlager und die Schrägflügel werden verklinkert. Die Brücke wird am 24. September für den Bahnbetrieb freigegeben. Die Straße Werderscher Weg kann im Brückenbereich ab 1. Januar wieder befahren werden. Das alte Brückenbauwerk war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr instandsetzungsfähig. Die neue Brücke soll 80 bis 100 Jahre halten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + VBB: Fortführung Mobilitätsticket Brandenburg /Anpassung Berlin-Ticket S

http://www.lok-report.de/ Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat beschlossen, das Mobilitätsticket Brandenburg auch im Jahr 2013 fortzuführen. Pro Jahr stellt das Land Brandenburg zur Finanzierung des Mobilitätstickets 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Der Preis für das Mobilitätsticket Brandenburg beträgt grundsätzlich 50 Prozent des Preises für das reguläre Monatsticket der entsprechenden Tarifstufe. Bei Preisänderungen der regulären Monatskarte wird das Mobilitätsticket Brandenburg entsprechend angepasst. Seit 1. September 2008 sichert das Mobilitätsticket Menschen in Brandenburg mit geringem Einkommen die Teilnahme am öffentlichen Leben sowohl im Beruf als auch in der Freizeit. Anspruchsberechtigte für das Mobilitätsticket können bei den Leistungsstellen (Sozialämter, Jobcenter, Agentur für Arbeit und ARGE) die Kundenkarten erhalten und bei den Verkehrsunternehmen im VBB die Wertmarken kaufen. Weiter beschloss der VBB-Aufsichtsrat das Tarifangebot „Berlin-Ticket S“ vom 1. Januar 2013 an zu den bereits geltenden Konditionen und dem neuen Preis in Höhe von 36,00 Euro fortzuführen. Damit steigt der Preis des Berlin-Ticket S erstmalig nach mehr als sieben Jahren und kostet weiterhin weniger als die Hälfte einer VBB-Umweltkarte Berlin AB (77 Euro). Das Ticket für den Geltungsbereich Berlin AB kostet seit dem 1. August 2005 33,50 Euro und wurde seitdem nicht weiter angepasst. Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und besteht aus einer VBB-Kundenkarte bzw. dem „berlinpass“ mit Lichtbild und Gültigkeitsbefristung sowie dazugehörigem Wertabschnitt. Die Prüfung der Berechtigung sowie die Ausstellung des „berlinpass“ für das Berlin-Ticket S erfolgt unter anderem durch die Berliner Bürgerämter. Das Brandenburger Mobilitätsticket und das Berlin-Ticket S gelten für Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie für Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften (Pressemeldung VBB, 21.09.12).

Bahnverkehr + Fernbus: Vogtlandbahn: Vogtland-Express ab 01.10.2012 als Linienbus

http://www.lok-report.de/ Ab dem 01.10.2012 wird der Vogtland-Express als Linienbus in Verantwortung der Vogtlandbahn-GmbH in Kooperation mit den vogtländischen Busunternehmen Göltzschtal-Verkehrs GmbH, Herolds Reisen, Plauener Omnibusbetrieb GmbH und Reichenbacher Verkehrsbetrieb Gerlach GmbH betrieben. Das bisherige Misch-Konzept Bahn - Bus wird damit nicht fortgeführt. Die erheblichen Kostensteigerungen bei den Energie- und Infrastrukturkosten sind dauerhaft durch die Fahrgeldeinnahmen nicht auszugleichen und damit ein eigenwirtschaftlicher Betrieb nicht weiter tragbar. Der Busbetrieb wird mit deutlich geringeren Kosten belastet und stellt das für diese Strecke und Fahrgastpotenzial richtige Transportmittel dar. Ziel ist es, den Fahrgästen dauerhaft eine umsteigefreie Verbindung des Vogtlands/Südwestsachsens in die Bundeshauptstadt Berlin anbieten zu können. Der reine Busbetrieb hat diese Perspektive. Der Vogtland-Express verkehrt somit ab 01.10.2012 als täglicher reiner Busbetrieb ab bzw. bis Reichenbach (Vogtl) ob Bf mit Halten in Zwickau (Sachs) Hbf, Chemnitz Hbf, Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Zoologischer Garten bis zum Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin. In Reichenbach besteht Anschluss mit der Vogtlandbahn von bzw. nach Plauen und Adorf. Eine weitere Anschlussmöglichkeit besteht ebenso in Zwickau von bzw. zu den Zügen der Vogtlandbahn Richtung Falkenstein. Um den Fahrgästen eine attraktive Reisezeit nach Berlin bieten zu können, müssen dabei leider die sehr wenig frequentierten Halte in Glauchau, Hohenstein-Erstthal, Mittweida, Waldheim, Döbeln und Riesa entfallen. Der Service bleibt für den Fahrgast unverändert: Gefahren wird mit 4-Sterne- Fernreisebussen und die Fahrscheine werden ohne Aufpreis direkt vom Begleitpersonal verkauft. Darüber hinaus gibt es auch Getränke und kleine Snacks an Bord. Die bisherigen Fahrpreisangebote bleiben weiterhin bestehen. Neben Tickets zum Normalpreis gibt es ermäßigte Tickets für Kinder und junge Leute von 6 bis 26 Jahren. Diese sind 25 % billiger als Normalpreistickets. Kinder bis 5 Jahre fahren in Begleitung selbstverständlich frei. Wie bisher ist für den Bus die kostenlose Reservierung zwingend notwendig, da stehende Reisende in Bussen auf deutschen Autobahnen nicht zulässig sind. Unter 037600 777-646 kann die Reservierung telefonisch vorgenommen werden (Pressemeldung Vogtlandbahn, 21.09.12).

20 September 2012

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg wartet weiter auf neue Züge für den Regionalverkehr Die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) kann bei der Übernahme des RE2 und des RE4 im Dezember 2012 die Regionalexpresslinien wohl nicht wie gefordert komplett mit neuen Zügen befahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109342470/Odeg-wartet-weiter-auf-neue-Zuege-fuer-den-Regionalverkehr.html Das bestätigte am Dienstag Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann der Berliner Morgenpost. Das private Eisenbahnverkehrsunternehmen prüft derzeit, wo es für eine Übergangszeit Ersatzzüge ausleihen kann. Ausfälle von Fahrten auf den Strecken von Berlin nach Wismar, Wittenberge und Cottbus sowie nach Jüterbog und Stendal soll es nach Möglichkeit nicht geben. Hintergrund sind Lieferrückstände bei der Schweizer Stadler AG. Deren Berliner Tochter, Stadler Pankow, präsentiert gerade auf der Schienenfahrzeugmesse Innotrans in Berlin den ersten für Odeg hergestellten Doppelstocktriebzug. Laut Odeg-Chef Schuchmann sind bisher erst neun der insgesamt 16 bestellten Züge vom Typ Kiss gebaut worden. Für den Einsatz auf den beiden Regionallinien werden aber mindestens ...

Straßenverkehr: Tempo 80 für Laster und 120 für Autos: Die Gemeinde Nuthetal fordert für die Nachtstunden eine Tempobegrenzung auf den Abschnitten der A10 und der A115 in ihrer Region. , aus PNN

http://www.pnn.de/pm/682628/ Nuthetal - Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke) hatte sich mit dieser Forderung unlängst schriftlich an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gewandt – damit könnte die Lärmbelastung für alle Ortsteile reduziert werden. Jetzt hat das Ministerium reagiert. „Es gibt den Vorschlag, dass wir uns mit dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg in Verbindung setzen und die Örtlichkeiten konkretisieren“, sagte Hustig. Damit so ein Verfahren einer verwaltungsgerichtlichen Prüfung standhält, müssten betroffene Bürger selbst Tempobegrenzung und damit Lärmschutz beantragen, sei der Kommune mitgeteilt worden. Das Thema ist nicht neu. Immer wieder wird Hustig in der Gemeinde auf Lärmschutz entlang der Autobahnen angesprochen. Die Lärmbelastung wird von vielen Anwohnern, besonders in Fahlhorst, Philippsthal und Saarmund, vorrangig in den Nachtstunden als ...

S-Bahn: Berliner S-Bahn wehrt sich gegen die Teilausschreibung Im Juni hat der Berliner Senat den S-Bahn-Ring ausgeschrieben. Gegen das Vergabeverfahren will das Unternehmen notfalls vor Gericht ziehen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109352357/Berliner-S-Bahn-wehrt-sich-gegen-die-Teilausschreibung.html Die Deutsche Bahn akzeptiert die Bedingungen der Ausschreibung für den Berliner S-Bahn-Ring ab dem Jahr 2017 nicht. Das Unternehmen habe am Donnerstag Beschwerde vor der Vergabekammer eingelegt und werde, falls es dort keinen Erfolg habe, vor das Oberlandesgericht ziehen, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner in Berlin. Man wolle nicht grundsätzlich die gesamte Teilausschreibung angreifen. Aber die Grundkonstruktion der Vertragsbedingungen stelle die Bieter vor "erhebliche Probleme" und würden gegen die bisher gängige Praxis verstoßen. Deshalb wolle man mit der Beschwerde für Rechtssicherheit sorgen. Der Senat hatte die Teilausschreibung des Berliner S-Bahn-Netzes im ...

Bahnhöfe + U-Bahn: Ausgangssperrungen auf dem U-Bahnhof Vinetastraße, U2

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1128721.html Auf der Zwischenebene des U-Bahnhofs Vinetastraße der U-Bahnlinie 2 werden die Kontraststreifen auf den Treppenstufen erneuert. Um die Arbeiten durchführen zu können, werden ab, Montag den 24.09.2012, insgesamt sechs Ausgänge nacheinander gesperrt. 24.09. – 27.09.2012 Ausgang Richtung Mühlenstraße / Berliner Straße / Brennerstraße 26.09. – 02.10.2012 Ausgang Richtung Berliner Straße / Vinetastraße 01.10. – 05.10.2010 Ausgang zur Tram, Berliner Straße 04.10. – 09.10.2012 Ausgang zur Tram, Berliner Straße / Elsa-Brandström-Straße 10.10. – 15.10.2012 Ausgang zur Tram, Berliner Straße 12.10. – 17.10.2012 Ausgang zur Tram, Richtung Berliner Straße / Mühlenstraße / Tiroler Straße Indem die Ausgänge nacheinander geschlossen werden, sind bis auf kurzzeitige Überschneidungen, immer fünf Ausgänge nutzbar.

U-Bahn + BVG: BVG macht U5-Baustelle zur Schaustelle

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1128723.html Komm’se rauf, könn’se reingucken Er ist 6,50 Meter hoch, knallgelb und steht direkt vorm Nikolaiviertel in der Rathausstraße. Der Infoturm der BVG, mit dem die Verkehrsbetriebe als Bauherr des Lückenschlusses U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor allen Neugierigen ab sofort den Blick über den Bauzaun gewähren. Wer ein paar Stufen hochsteigt, dem bietet sich freie Sicht auf das Baulogistikzentrum und das Baugeschehen auf dem Marx-Engels-Forum. Deutlich erkennbar ist bereits eine der Baugruben für die Gleiswechselanlage. Vom Dach des runden Turmes, der aus zwei übereinander gesetzten bboxxen besteht, können Schaulustige neben dem Bodenaushub verfolgen, wie die Bauleute mit gewaltigen Maschinen 20-Meter lange Spezialnägel in den Boden treiben. Neben der Gleiswechselanlage entsteht auch der Startschacht, von dem aus Mitte 2013 die Tunnelbohrmaschine den U-Bahn-Tunnel zum Brandenburger Tor fräsen und mit Beton auskleiden wird. Interessantes hält nicht nur der Blick vom Dach, sondern bereits der Fuß des U5-Infoturmes bereit. Bullaugen regen Passanten zum Reinschauen an. Dahinter laufen Bilder und Fakten zum Lückenschluss U5 in deutscher und englischer Sprache sowie Visualisierungen der neuen Bahnhöfe auf Bildschirmen ab. Eine große Karte an der Bauchseite des Turmes zeigt Besuchern und Besucherinnen den Verlauf der Neubaustrecke durch die historische Mitte von Berlin. Wer den Lückenschluss U5 hautnah erleben will, den lädt die BVG ab heute auf den U5-Infoturm ein – "Komm’se rauf, könn’se reingucken!"

Bahnhöfe + allg.: 32. Brandenburgischer Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof mit dem Schwerpunkt Wellness

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2993776/bbmv20120919.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 19. September 2012) Der 32. Brandenburgische Reisemarkt steht in diesem Jahr ganz im Zeichen vieler Wohlfühlideen. Mehr als 100 Aussteller aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Polen bieten am Samstag, 22. September, im Berliner Ostbahnhof Wellnessarrangements, Advent-, Weihnachts- und Silvesterangebote an. Bei freiem Eintritt haben die Besucher von 10 bis 17 Uhr die Möglichkeit das Passende herauszufinden oder beim großen Gewinnspiel ein Verwöhnwochenende zu gewinnen. Informationen zu den Ausstellern, den Gewinnspielpreisen und den Messeschnäppchen sind in der kostenlosen Zeitung „punkt 3“, die in vielen S-Bahn-Verkaufseinrichtungen und auf den Bahnhöfen ausliegt, erhältlich. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus + Regionalverkehr: Bus wartet in Velten nicht auf die Bahn, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1038181/ Velten (MZV) In Velten klappt der reibungslose Umstieg von der Regionalbahn in den 824er Bus Richtung Oranienburg nicht. Die Umsteigezeit ist zu knapp. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat unlängst Verbesserungen versprochen, die Rechnung aber ohne die Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) gemacht. Im Januar hatte der Veltener Sven Krein in seiner ehrenamtlichen Funktion als VBB-Qualitätsscout den Verkehrsverbund darauf hingewiesen, dass zum Umsteigen in Velten zu wenig Zeit bleibt. Sein Beispiel: Der Regionalexpress aus Spandau via Hennigsdorf erreicht die Ofenstadt um ...

Cottbus + Straßenbahn: Cottbusverkehr soll Geld für Tramstrecke zurückzahlen Cottbus Das Aus für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz scheint beschlossene Sache. , aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbusverkehr-soll-Geld-fuer-Tramstrecke-zurueckzahlen;art1049,3949379 Das Aus für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz scheint beschlossene Sache. Während die Strecke Jessener Straße–Hauptbahnhof nach einer neuen Wirtschaftlichkeitsberechnung doch am Netz bleiben soll, hat selbst eine nochmalige Kalkulation für den Abschnitt im Cottbuser Norden zu keinem anderen Ergebnis geführt. Mit dem dauerhaften Umstieg von Bahn auf Bus soll Cottbusverkehr nach den Berechnungen rund 370 000 Euro pro Jahr sparen. Deshalb will das Unternehmen möglichst schnell den Wechsel vollziehen. Als Stichtag ist der Dezember im Jahr 2015 vorgesehen. Einkalkuliert worden sei bisher auch, dass zu diesem Zeitpunkt noch Fördermittel ...

Flughäfen: BER-Chef Schwarz wird entmachtet Als Konsequenz aus dem Flughafen-Debakel verliert BER-Chef Schwarz Befugnisse – im Amt soll er allerdings weiterhin bleiben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109289855/BER-Chef-Schwarz-wird-entmachtet.html Es ist eine Entmachtung auf Raten: Als Konsequenz aus dem Debakel um den Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld wird dem umstrittenen Flughafenchef Rainer Schwarz die Kompetenz für die Finanzen entzogen. Die Geschäftsführung soll um einen neuen Finanzvorstand erweitert werden. Dies bestätigte Rainer Bomba (CDU), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, gegenüber Morgenpost Online am Montag. Der Posten soll laut Bomba ausgeschrieben werden. "Wir brauchen den Besten", sagte der CDU-Politiker. Inzwischen ist eine Personalie vom Tisch, über die in ...

Straßenverkehr: Nördlicher Berliner Ring wird weiter ausgebaut Autobahn-Dreieck Havelland soll sechsspurig werden/ Gestern war Spatenstich, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12393960/61129/Autobahn-Dreieck-Havelland-soll-sechsspurig-werden-Gestern-war.html KREMMEN - Einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Brandenburgs wird seit gestern ausgebaut: Am Autobahndreieck Havelland bei Kremmen (Oberhavel) machten Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) und Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, den symbolischen ersten Spatenstich. Die Kreuzung von A 10 und A 24 wird von vier auf sechs Spuren ausgebaut. Die Belastungen für Autofahrer sollen sich während der zweijährigen Bauphase in Grenzen halten: Eine Sperrung des Dreiecks ist nicht geplant, die Zahl der Fahrstreifen soll während der Arbeiten ebenfalls nicht reduziert werden. Das Autobahndreieck Havelland, das den westlichen und den nördlichen Berliner Ring ...

Messe + Bahnindustrie: Die Bahnindustrie trifft sich zur Leistungsschau in Berlin. 104 Weltneuheiten werden präsentiert. Bahnfahren soll schneller, effizienter und umweltfreundlicher werden. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/innotrans-vorgefahren/7145210.html Berlin - Bei Bombardier sitzt man weicher. Egal ob in der Straßenbahn, die der Hersteller für Blackpool in England gebaut hat, oder in den neuen S-Bahnen für Stuttgart – die Sitze sind einfach dicker gepolstert als etwa in den neuen schwarz- rot-goldgelben U-Bahn-Wagen von Siemens für Warschau oder den gelb-grünen Niederflurstraßenbahnen von Solaris für das polnische Posen. Eines haben diese Züge gemeinsam: „großzügige Türen für großen Fahrgastfluss“, wie es bei Bombardier heißt. Je größer die Türen, desto schneller können Fahrgäste ein- und aussteigen und umso kürzer sind die Standzeiten. Für die Einkäufer von Verkehrsunternehmen ist das kein unwichtiges Detail. Doch die Innotrans, die weltgrößte Messe für Schienenverkehrstechnik, hat natürlich ...

Schiffsverkehr + Fähren: Straussee Eine Straßenbahn auf dem Wasser, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/straussee-eine-strassenbahn-auf-dem-wasser,10809148,17275424.html Strausberg – Horst Panwitz ist Bootsmann und Museumsführer. Er ist Kapitän von Europas einziger intakter elektrisch betriebener Seilfähre, die die Altstadt von Strausberg mit der Station „Jenseits des Sees“ verbindet. Kapitän Horst Panwitz nimmt das Steuerrad in beide Hände und bewegt es nach links. Es macht klack, und der Motor der Strausseefähre springt an. Das Schiff setzt sich in Bewegung. Der 60-jährige tätschelt sein vermeintliches Lenkrad mit einem Schmunzeln, dann lässt er es einfach los. „Das ist kein Steuerrad, das sieht nur so aus. Hier gibt’s ja auch gar nichts zu lenken, schließlich hängen wir an ...

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert sein Leistungsspektrum rund um das System Bahn • DB-Chef Dr. Rüdiger Grube auf dem Rail Leader Summit • Präsentation des Endwagenmodells des ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2992732/ubd20120918a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 18. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2012, vom 18. bis 21. September 2012 in Berlin. Vom 22. bis 23. September 2012 beteiligt sich die DB mit einem bunten Programm an den beiden Publikumstagen. Rund um das System Bahn präsentiert der Konzern ein umfassendes Leistungsspektrum und lädt zum Dialog ein. „Wir sind ein global agierendes Unternehmen. Wir nutzen die InnoTrans als führenden Branchentreff, um unsere Geschäftsbeziehungen weltweit auszubauen und zu vertiefen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, anlässlich der heutigen Messeeröffnung. n Halle 18, Stand 110 findet der Messeauftritt des DB-Konzerns statt. Highlight ist ein Endwagenmodell des neuen ICx-Zuges in Originalgröße, der heute im Rahmen des Messerundgangs durch den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, den Vorstandsvorsitzenden der DB, Dr. Rüdiger Grube sowie DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer und dem CEO Rail Systems der Siemens AG, Dr. Hans-Jörg Grundmann der Öffentlichkeit erstmalig präsentiert wurde. Das Modell ist rund 10 Meter lang und knapp vier Meter hoch. Der ICx, der Zukunftsträger für den Schienenpersonenverkehr, wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Rund um das Modell zeigen sechs Themeninseln zu Fahrzeugen, Infrastruktur, Betrieb, Personalmanagement sowie Einkauf und Ökologie ein breites Leistungsspektrum aus allen Bereichen der DB. Innerhalb dieser Themeninseln stehen die Experten unter anderem von DB Schenker, DB International, DB Netz oder DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Systemtechnik sowie dem Personenverkehr interessierten Fachbesuchern für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Weiterhin ist die DB mit ihrer Bahnbaugruppe in Halle 25; Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten. Auf dem Freigelände der Messe, Gleis G1/30 präsentiert die DB zusammen mit ihren Partnern das erste umgebaute Hybridfahrzeug für den Personenverkehr der DB-Tochter Westfrankenbahn auf der Basis eines VT 642. Das Projekt wurde vom Bundesverkehrsministerium im Rahmen des Projektes Modellregionen Elektromobilität, das von der Nationalen Organisation für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie koordiniert wird, mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Es wurde vor zwei Jahren auf der damaligen InnoTrans als Pilotvorhaben gestartet. Die neue Technologie verringert die CO2-Emissionen sowie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Am heutigen Eröffnungstag der Messe nimmt DB-Chef Dr. Rüdiger Grube an dem hochrangig besetzten Expertenforum Rail Leader Summit (RLS) teil. Die DB fördert diese internationale Tagung bereits zum siebten Mal. Das Forum hat zum Ziel, einen intensiven Meinungsaustausch zu den Auswirkungen globaler Einflussfaktoren auf das System Bahn zu fördern. „Zahlreiche Trends üben auf Bahn- und Infrastrukturbetreiber hohen Anpassungsdruck aus. Es sind mehr denn je Unternehmen gefragt, die vernetzte Mobilität aus einem Guss anbieten und zugleich ernsthaften Umwelt- und Klimaschutz betreiben. Genau das tut die DB“, erklärte Dr. Grube. Weiterhin zeichnet der DB-Konzern heute auf der Messe seine besten Partnerunternehmen in sieben Kategorien mit dem DB-Lieferantenprädikat aus. „Zuverlässigkeit und Qualität unserer Lieferanten sind mit entscheidend für das Einhalten unserer Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden“, erklärte Dr. Volker Kefer, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand. Die DB ist einer der größten Auftraggeber der Wirtschaft. Mit einem jährlichen Auftragsvolumen von etwa 20 Milliarden Euro sichert der Konzern alleine in Deutschland rund 600.000 Arbeitsplätze. Termine der DB und Fachvorträge auf einen Blick: Dienstag, 18.09.2012, gegen 13.45 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Endwagenmodell ICx (DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube, DB-Technik und Infrastrukturvorstand, Dr. Volker Kefer und Dr. Jörg Grundmann, CEO Rail Systems, Siemens AG) Dienstag, 18.09.2012, 16.15 Uhr, Halle 7.3, Raum Berlin Kurzstatement zum Rail Leaders Summit (RLS) (DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube) Dienstag, 18.09.2012, 16 Uhr, Halle 18, Stand 110 Verleihung DB-Lieferantenprädikat (DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Mittwoch, 19.09.2012, 9.15 Uhr, Halle 18, Stand 110 Vertragsunterzeichnung mit dem polnischen Hersteller PESA über die Lieferung von Regionalzügen (Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Technik sowie Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn und Robert Świechowicz, Finanzvorstand sowie Marcin Jędryczka, Vorstand Marketing und Entwicklung bei PESA) Mittwoch, 19.09.2012, 10.30 Uhr, Freigelände, GleisG1/30 Präsentation Hybridfahrzeug der DB-Regio Westfrankenbahn (Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer, Dr. Ulrich Dohle, Technikvorstand Tognum AG) Mittwoch, 19.09.2012, 12 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Weiterentwicklung strategische Plattform Eco Rail Innovation (ERI) (DB-Technik-und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Donnerstag, 20.09.2012, Halle 6.1, PTI-Hallenforum DB-Lieferantenforum: „Zukunft gestalten – Qualität nachhaltig sichern (DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer) Freitag, 21.09.2012, 10.30 Uhr, Halle 18, Stand 110 Deutsche Bahn und die DVV Media Group, Hamburg, präsentieren das Buch „Infrastrukturprojekte 2012“ – herausgegeben von der DB ProjektBau. Das Buch gibt mit zahlreichen Fachbeiträgen von Ingenieuren der Bahn sowie aus Bauwirtschaft und Ingenieurbüros einen Einblick in die Vielfalt der Infrastrukturprojekte der DB. Samstag, 22.09.2012 bis Sonntag, 23.09.2012, Freigelände Publikumstage Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012: Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 sowie auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202. Im Freigelände der Messe F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

18 September 2012

Bahnverkehr: Zugbetreiber MSM: Neuer Bahn-Konkurrent muss Start verschieben, aus FTD

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:zugbetreiber-msm-neuer-bahn-konkurrent-muss-start-verschieben/70091901.html Der private Zugbetreiber MSM bietet frühestens ab Frühjahr 2013 eine Linienverbindung an. Sein Problem sind die ungünstigen Fahrzeiten, die aus der Trassenvergabe durch die DB Netz resultieren. Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr zwischen Berlin und Köln erst mit mindestens einem halben Jahr Verspätung Konkurrenz. Und selbst dieser Termin ist noch unsicher. Die Kölner Gesellschaft MSM, die eigentlich im Herbst an den Start gehen wollte, hat ihren Versuch abgebrochen und peilt nun das nächste Frühjahr an. Man habe von der Bahn-Tochter DB Netz nicht die Trassen erhalten, die man für einen wirtschaftlichen Betrieb ...

S-Bahn: S 1 zwischen Friedenau und Schöneberg unterbrochen, Neubau der Brücke über die Rubensstraße

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2012/198_rubenstrasse_sev.htm Vom 29. September bis 8. Oktober wird die neue Eisenbahnüberführung über die Rubensstraße gebaut. Der durchgehende S-Bahn-Verkehr auf der Linie S 1 wird deshalb zwischen den Bahnhöfen Friedenau und Schöneberg für neun Tage unterbrochen und ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Bereits 2002 wurden Hilfsbrücken für die Eisenbahnüberführung eingebaut. Lutz Lüder von der Bauüberwachungszentrale Berlin der DB Projektbau GmbH erklärt die Hintergründe: „Die Eisenbahnüberführung wurde bereits 1890/91 errichtet und war aufgrund des Erhaltungszustandes dringend erneuerungsbedürftig. Mit dem Neubau gewährleisten wir, dass die Verfügbarkeit der Strecke erhalten bleibt. Weiterhin haben sich in den letzten 120 Jahren die Anforderungen an solche Bauwerke verändert. In Ko-Finanzierung mit dem Land Berlin wird die Brücke sowohl in der lichten Weite als auch in der Durchfahrtshöhe vergrößert. Wir realisieren mit der neuen Eisenbahnüberführung betriebsund verkehrstechnische Standards der DB AG und die straßenseitige Engstelle im Kreuzungsbereich zur Baumeisterstraße wird beseitigt. In der Sperrpause müssen zunächst Stromschienen, Oberbau und Hilfsbrücken rückgebaut werden. Danach wird dann das neue ca. 1600 Tonnen schwere vorgefertigte Stahlbetonrahmenbauwerk eingeschoben und die Strecke wieder betriebsfähig hergerichtet. 2013 folgen noch Kabel- und Leitungsverlegungen und der Neubau der Straße im Brückenbereich. Ersatzverkehr mit Bussen Feuerbachstraße <> Schöneberg Während der Bauarbeiten fährt die S 1 durchgehend von Nikolassee bis Friedenau und Schöneberg bis Oranienburg (10-Minuten-Takt Nikolassee – Friedenau und Schöneberg - Frohnau). Zwischen Feuerbachstraße und Schöneberg wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet (m siehe Grafik). Die Durchfahrt durch die Brücke Rubensstraße ist bei laufenden Bauarbeiten für die Busse nicht möglich, daher wird der Bahnhof Friedenau vom Ersatzverkehr nicht angefahren. Deshalb sollten Fahrgäste von der südlichen S 1 grundsätzlich in Feuerbachstraße in den Ersatzverkehr umsteigen. Wer aus Norden kommt und Friedenau zum Ziel hat, nimmt in Schöneberg den Bus bis zur Haltestelle „Breslauer Platz“. Der Ersatzverkehr ermöglicht am Innsbrucker Platz auch den Umstieg zur Ringbahn. Bequem umfahren kann man die Bauarbeiten zum Beispiel ab Rathaus Steglitz mit der U9 mit Umstieg auf die S 41, S 42, S 46 in Bundesplatz oder mit den Metrobuslinien M48 und M85 bis Potsdamer Platz. Ab Wannsee/ Nikolassee bis Friedrichstraße bietet sich alternativ die S 7 an.

S-Bahn: Neue Bahn-Gleise zwischen Wollankstraße und Schönholz, Ersatzverkehr mit Bussen von 8. Oktober bis 5. November

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2012/205_s1_wollank-schoenholz.htm Vom 8. Oktober bis 5. November werden die S-Bahn-Gleise zwischen Wollankstraße und Schönholz erneuert. Auf dem 1,3 Kilometer langen Abschnitt werden zunächst der Oberbau und die Stromschienenanlage abgebaut. Nach der Reinigung und teilweise Erneuerung der Bettung folgt die Montage der jeweils neuen Gleise und Stromschiene. Deshalb können die S-Bahn-Linien S 1 und S 25 zwischen Bornholmer Straße und Schönholz nicht verkehren, als Ersatz fahren Busse. Damit Fahrgäste im Bereich Hohen Neuendorf – Oranienburg eine umsteigefreie Alternative haben und um die Erreichbarkeit des Ersatzverkehrs mit Bussen im Rahmen der Streckensperrung Birkenwerder – Rostock zu sichern, wird die S 1 umgeleitet. Sie verkehrt dann zwischen Bornholmer Straße und Hohen Neuendorf über die Strecke der S 8 mit den Stationen Pankow, Pankow-Heinersdorf, Blankenburg, Mühlenbeck-Mönchenmühle, Schönfließ und Bergfelde. Fahrgäste der S1 können auch mit dem RE 5 (Berlin Hbf – Gesundbrunnen – Birkenwerder) der U 8 (Alexanderplatz – Gesundbrunnen – Wittenau) fahren Fahrgäste der S25 nutzen als Alternative den RE 6 (Mo-Fr Gesundbrunnen – Spandau – Falkensee – Hennigsdorf) die U 6 (Friedrichstr. – Wedding – Alt Tegel) die U 8 (Alexanderplatz – Gesundbrunnen – Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik – Wittenau)

BVG + Bus: Ausbildung bei der BVG Mama fährt jetzt den Bus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausbildung-bei-der-bvg-mama-faehrt-jetzt-den-bus,10809148,17274656.html Berlin – Die BVG-Chefin Nikutta hat das Bewerberprofil geändert, damit es künftig mehr Busfahrerinnen gibt. Die ersten zehn sind nun fertig Den Twingo gegen einen 15 Tonnen schweren Bus tauschen? Was für viele Frauen unmöglich klingt, ist für Stephanie Mikolay kein Problem. Die 27-Jährige hat am Montag als jüngste Teilnehmerin ihre Umschulung zur Busfahrerin abgeschlossen. Ab sofort wird sie vom Betriebsbahnhof in der Müllerstraße in Wedding aus verschiedene Buslinien bedienen. „Zum Beispiel den 120er, den X33er, den 125er und den 133er“, zählt sie stolz die Linien auf, die von ihrem ...

Flughäfen: 2,5 Millionen Euro teure Halle am BER wird wieder abgerissen Neues Ärgernis im BER-Debakel: Die Leichtbauhalle für weitere Check-In-Schalter wird nicht mehr benötigt. Die Kosten trägt der Steuerzahler., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109260501/2-5-Millionen-Euro-teure-Halle-am-BER-wird-wieder-abgerissen.html Nach der erneuten Verschiebung der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER soll jetzt ein erstes Gebäude – ohne je genutzt worden zu sein – wieder abgerissen werden. Die Leichtbauhalle, die nach Angaben der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) 2,5 Millionen Euro gekostet hat, war erst im Frühjahr eiligst zwischen dem Mainpier und Nordpier des Terminals aufgebaut worden, um Platz für 20 zusätzliche Check-In-Schalter und sieben weitere Sicherheitskontrolllinien der Bundespolizei zu schaffen. Bei vorherigen Tests mit Komparsen hatte die FBB überrascht festgestellt, dass die Abfertigungskapazitäten in der Haupthalle des Terminals bei großem Andrang ...

Bahnhöfe: Lehrter Bahnhof lebt weiter - Schilder wieder angeschraubt, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article109276498/Lehrter-Bahnhof-lebt-weiter-Schilder-wieder-angeschraubt.html Berlin - Vor einigen Tagen verschwand im Berliner Hauptbahnhof am S-Bahnsteig der Namenszusatz «Lehrter Bahnhof» - jetzt ist er wieder da. Arbeiter haben die acht abmontierten Schilder am Montag wieder angeschraubt, wie ein Bahnsprecher berichtete. Wie es zu Sinneswandel kam, wollte er nicht sagen. Offenkundig hat aber der Protest des Berliner Fahrgastverbandes IGEB gewirkt, der auf das Fehlen ...

U-Bahn + BVG: So werden Berlins neue U-Bahnen aussehen

http://www.lok-report.de/
Die gelben U-Bahnen gehören mit zu den bekanntesten Markenzeichen Berlins. Viele von ihnen sind allerdings schon mehr als vierzig Jahre alt und neben unserem Ertüchtigungsprogramm wird es nun auch Zeit für neue U-Bahnen. So hat die BVG im Juli den Auftrag nach einer europaweiten Ausschreibung über neue U-Bahnen für Berlin an die Stadler Pankow GmbH vergeben. Zunächst werden ab 2015 zwei sogenannte Vorserienfahrzeuge im Kleinprofil der U-Bahnlinien U1 bis U4 getestet. Die neuen U-Bahnen werden zwar gelb bleiben, aber auch einige Änderungen wird es geben: Durch die sogenannte „Bombierung“ werden die neuen Züge circa 10 Zentimeter breiter und ermöglichen dadurch eine komfortablere Anordnung der Sitzflächen und Mehrzweckbereiche. Die aus vier durchgehend begehbaren Wagen bestehenden Züge der neuen Baureihe IK sollen circa 330 Fahrgästen Platz bieten und erhalten ein modernes Außen- und Innendesign. Weiterhin sind vorgesehen: Eine Luftfederung, die einen erhöhten Fahrkomfort sichert und moderne Fahrgastinformationsgeräte. Die Züge werden zudem komplett mit Videokameras ausgerüstet. Außerdem werden sie die Eigenschaft besitzen, beim Bremsen circa ein Fünftel der aufgenommenen Energie wieder in die Stromschiene zurückzuspeisen. Diese Bremsenergie steht dann anderen U-Bahnen zum Anfahren zur Verfügung. Ein weiterer Aspekt ist die Barrierefreiheit. Die neuen Wagen werden einen niveaugleichen Einstieg vom Bahnsteig in den Wagen ermöglichen. Außerdem soll es einen Mehrzweckbereich mit Klappsitzen und einen eigenen Bereich für Rollstühle geben. Eine behindertengerechte Ausführung und Höhe der Türtaster sowie ein mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband abgestimmtes Haltestangenkonzept sind ebenfalls vorgesehen. Die neuen U-Bahnzüge werden vom Land Berlin mit rund 158 Millionen Euro finanziert (Pressemeldung BVG, 18.09.12).

Regionalverkehr: Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus in einer Nacht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2991064/bbmv20120917.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. September 2012) Wegen Gleisbauarbeiten fallen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 22./23. September, in der Zeit von 22 Uhr bis 5.30 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Messe + S-Bahn: Mit der Berliner S-Bahn zu den Zügen der Welt Verstärkter S-Bahn-Verkehr mit den Linien S5 und S75 zur Fachmesse InnoTrans • In 13 Minuten mit den rot-gelben Zügen vom Hauptbahnhof zum S-Bahnhof Messe Süd

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2991034/bbmv20120917.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 17. September 2012) Die S-Bahn Berlin bringt die Besucher der Eisenbahnfachmesse InnoTrans mit den rot-gelben Zügen bequem und schnell zum Messegelände. Von Dienstag, 18. September, bis Sonntag, 23. September, verstärkt das Unternehmen in der Zeit von 8 bis 19 Uhr sein Angebot. Zusätzlich zum Zehn-Minuten-Takt der Linie S5 fahren alle 20 Minuten Züge der Linie S75 Richtung Messe Süd. Damit stehen neun Züge pro Stunde und Richtung zur Verfügung. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Messe Süd beträgt nur 13 Minuten. Personalisierte Tageskarten, Dauerkarten und Ausstellerausweise gelten als Fahrausweis im VBB-Tarifbereich Berlin ABC. Während in der Woche die Messe der Fachwelt vorbehalten ist, öffnet sich am Wochenende das Freigelände der InnoTrans für die breite Bevölkerung. Auch die Deutsche Bahn präsentiert sich am 22. und 23. September jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen. Führungskräfte des Unternehmens informieren in Talkrunden zu Bahnthemen aus der Region. Dabei geht es um aktuelle Verkehrs- und Serviceangebote im Personenfern- und Nahverkehr, um Bauprojekte und um den Umweltschutz. Ein besonderer Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Beschäftigung und Ausbildung bei der Deutschen Bahn. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre sind frei. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + allg.: Kooperation zwischen Google und Deutscher Bahn: Google Transit startet in Deutschland Routenplanung inklusive Zugverbindungen über Google Maps • Direkte Verknüpfung zu aktuellen Verkehrsinformationen und Buchungsmöglichkeit auf bahn.de

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2992012/p20120917a.html (Berlin, 17. September 2012) Die Deutsche Bahn und Google bauen die Informationsmöglichkeiten für Zugreisende mit einem neuen Service auf Google Maps weiter aus. Der Suchmaschinendienst bietet ab sofort Informationen zu Zugverbindungen der Deutschen Bahn in Google Maps an und startet damit Google Transit in Deutschland. Damit vervollständigt Google die Funktionalität seines kartenbasierten Routenplaners. Zusätzlich zum bisherigen Angebot auf Google Maps mit Routenvorschlägen für Autofahrer und Fußgänger erhalten Nutzer bei der Suche jetzt auch Verbindungsempfehlungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn. Für die Routenempfehlung auf Google Transit müssen lediglich Abfahrts- und Zielort eingegeben werden. Standardmäßig werden die zeitlich nächsten Verbindungen gesucht, wobei Datum und Uhrzeit auch gezielt ausgewählt werden können. Google Transit berechnet auf Basis der Fahrplandaten der DB innerhalb des gewünschten Zeitrahmens alle möglichen Bahnverbindungen mit Uhrzeit, Zugtyp und Dauer der Reise. Erstmalig bei Google Transit führt ein direkter Link (Deeplink) den Nutzer zum Ticketkauf, ohne die Reisedaten auf bahn.de erneut eingeben zu müssen. Darüber hinaus findet der Kunde dort auch aktuelle Verkehrsinformationen zu der angegebenen Verbindung. „Die Kooperation mit Google ist eine weitere wichtige Ergänzung unserer Serviceleistungen. Jetzt findet der Reisende die Bahn genau dort, wo er übergreifend Informationen für seine Reiseplanung sucht. Zudem wird die Vergleichbarkeit mit anderen Reisemöglichkeiten und Fahrtzeiten durch Google Transit für den Nutzer noch besser“, begrüßt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, die Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenanbieter. Raphael Leiteritz, Produktmanager von Google, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Google Transit nun auch in Deutschland anbieten können und dadurch Google Maps noch attraktiver machen. Unsere Routenplanung wird durch die DB-Verbindungen hervorragend ergänzt und unsere Nutzer erhalten nun alle Zugverbindungen der Deutschen Bahn direkt in Google Maps integriert.“ Google Transit, die Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist bereits in mehr als 500 Regionen und Städten weltweit aktiv. In Europa kann der Service bereits in zahlreichen Ländern und Städten genutzt werden, seit heute auch in Deutschland. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Innotrans: Rekordwerte bei Ausstellern und Internationalität

http://www.lok-report.de/ Am Dienstag, dem 18. September, startet die InnoTrans 2012 und versammelt für vier Tage die gesamte Bahnwelt in Berlin. 2.515 Aussteller aus 49 Ländern präsentieren ihre bahntechnischen Innovationen und Services für den Schienenverkehr der Zukunft. Das sind 272 Aussteller mehr als bei der InnoTrans 2010. Das gesamte Messegelände ist erstmals komplett belegt. Auf dem Frei- und Gleisgelände mit seinen 3.500 Metern Gleis werden 115 Fahrzeuge ausgestellt. In puncto Internationalität erreicht die Leitmesse für Verkehrstechnik den neuen Spitzenwert von 57 Prozent. Zudem wächst die Bedeutung der InnoTrans als Premierenplattform: 104 Weltpremieren sind angemeldet, doppelt so viele wie zur vergangenen Veranstaltung. Der Veranstalter Messe Berlin erwartet mehr als 100.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern zur InnoTrans 2012. Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin GmbH: "Die Erfolgsgesichte der InnoTrans ist beispiellos. Seit ihrer Premiere im Jahr 1996 entwickelt sich die Messe konstant positiv. Dass die InnoTrans 2012 auch in Zeiten lahmender Weltkonjunktur wächst und Rekordzahlen erreicht, unterstreicht ihre unumstrittene Position als Weltleitmesse für Verkehrstechnik." Matthias Steckmann, Direktor der Messe Berlin: "In diesem Jahr ist die globale Bahnindustrie stärker als je zuvor auf der InnoTrans vertreten. Alle Fahrzeughersteller weltweit sind vor Ort. Neben den Komplettanbietern und mittelständischen Unternehmen präsentieren sich zahlreiche Verkehrsunternehmen und Fachverbände aus dem In- und Ausland in Berlin. Für die Entscheider, Handels- und Marktpartner der Bahnwelt ist die InnoTrans ein Pflichttermin." Mit 94.608 Quadratmetern vermieteter Ausstellungsfläche erreicht die InnoTrans 2012 ein neues Spitzenergebnis. Bezugnehmend auf die Vergleichswerte aus dem Jahr 2010 entspricht das einem Wachstum von 17 Prozent. Neu ist die Messehalle 9, die mit Unternehmen wie CNR, CSR oder Contitech, Koni und ABB Railway prominent belegt ist. In den Messesegmenten Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport und Interiors verzeichnet die InnoTrans 2012 deutliche Zuwächse bei der Ausstellungsfläche. Im Segment Tunnel Construction bestätigt die Messe das hohe Niveau der letzten Veranstaltung. In Bruttoquadratmetern heißt das: Die InnoTrans 2012 belegt mit den 26 Messehallen und dem Frei- und Gleisgelände insgesamt 180.000 Quadratmeter. Auf der InnoTrans sind Komplettanbieter wie Alstom, Bombardier und Siemens als auch klein- und mittelständische Unternehmen aus aller Welt vertreten. Internationalität ist ein Charakteristikum der Messe. Sie ist in diesem Jahr bei den Ausstellern auf 57 Prozent und bei der vermieteten Fläche auf 54 Prozent gestiegen. Besonders fällt dabei die asiatische Messebeteiligung ins Auge. Die Aussteller aus dieser Region belegen 58 Prozent mehr Ausstellungsfläche als noch vor zwei Jahren. Insbesondere China und Japan haben zugelegt, wobei die Fläche der chinesischen Aussteller um 90 Prozent gewachsen ist, die der japanischen Aussteller um 84 Prozent. Zudem ist die Beteiligung US-amerikanischer Unternehmen an der Fachmesse stark gestiegen; erstmals gibt es auf der InnoTrans einen US-Gemeinschaftsstand. Den größten Raum auf der Messe nehmen nach wie vor die Präsentationen der europäischen Aussteller ein. Allgemein lässt sich sagen, dass Hersteller von Bahntechnik aller Kontinente in Berlin vertreten sind. InnoTrans-Premiere feiern in diesem Jahr Unternehmen aus Malta, Singapur, Estland und Mexiko. Die InnoTrans baut ihren Ruf als Premierenplattform der globalen Bahnindustrie weiter aus. Insgesamt sind in diesem Jahr 147 Premieren angemeldet, darunter 104 Weltpremieren, 25 Europapremieren und 18 Deutschlandpremieren. Die Zahl der Weltpremieren hat sich seit der Veranstaltung im Jahr 2010 exakt verdoppelt. Die Palette der Premieren reicht von neuen Ticket-Systemen über innovative Kommunikationstechnologie bis zu Hochgeschwindigkeitszügen. Zu den Premieren zählen beispielsweise die TRAXX F140 Diesel-Multi-Engine-Lokomotive von Bombardier sowie die innovative Schleiftechnologie High Speed Grinding von Vossloh Rail Services. Auch Siemens ist mit einer Weltpremiere vertreten: Besucher können auf dem Gleisgelände die neue Metro Inspiro für Warschau begutachten. Die Deutsche Bahn präsentiert als eine von zwei Weltpremieren das Modell eines Triebkopfes des ICx (Pressemeldung Innotrans, 18.09.12).

17 September 2012

Bahnverkehr: HVL: Mobil seit 1892 – 120 Jahre Havelländische Eisenbahn

http://www.lok-report.de/ Mit viel Prominenz und einem Fachkongress „Innovationen im Schienengüterverkehr“ hat die Havelländische Eisenbahn (HVLE) am Freitag ihren 120sten Geburtstag gefeiert. Burkhard Schröder, Landrat des Kreises Havelland und Mehrheitsaktionär des Unternehmens, sowie Jörg Vogelsänger, Infrastrukturminister des Landes Brandenburg, waren die ersten Gratulanten des Festkolloquiums der Havelländischen Eisenbahn. Die ca. 200 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Entwicklung hörten und diskutierten in der zur Festhalle umfunktionierten Lokwerkstatt des Unternehmens sechs Fachvorträge hochkarätiger Referenten zu aktuellen Themen des Schienengüterverkehrs. Die HVLE, heute eines der renommiertesten Unternehmen im privaten Eisenbahngüter-verkehr, wurde 1892 in Nauen als Osthavelländische Kreisbahnen AG (OHE) gegründet. Ab 1910 versorgten die OHE die städtische Industriebahn Hakenfelde mit Lokomotiven. Ursprünglich verband die Kreisbahn die Orte Nauen-Ketzin, später Nauen-Velten und Bötzow-Spandau. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die OHE in der sowjetischen Besatzungszone enteignet, der in Berlin verbliebene Teil der Bahn von der britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und treuhänderisch verwaltet. Erst 1972 endete die Treuhandverwaltung und ließ die OHE, zunächst nur auf West-Berliner Gebiet, als OHE Spandau AG eigenständig wirtschaften. Einige Jahre nach der Maueröffnung richtete sich die OHE neu aus und entwickelte sich bis heute zu einem soliden mittelständischen Unternehmen im Eisenbahngüterverkehr. 2006 erfolgte die Umbenennung in Havelländische Eisenbahn AG (HVLE). Die HVLE hat in den letzten 15 Jahren ihren Fuhrpark komplett modernisiert und mit 25 modernen Streckenlokomotiven und - teilweise selbst entwickelten - Güterwagen für den Schwerlast- und Gefahrgutverkehr ausgestattet. Das Unternehmen ist deutschlandweit und in angrenzenden Nachbarländern, insbesondere in Polen, unterwegs. Die heute über 100 Mitarbeiter werden in 2012 fünf Millionen Tonnen Güter transportieren und dabei eine Transportleistung von über einer Mrd. Nettotonnenkilometer erbringen. Die HVLE steht im Markt für Zuverlässigkeit und Qualität. Aktuell befinden sich acht Auszubildende in einer Ausbildung zu Industriemechanikern mit einer weiterführenden Ausbildung zu Lokführern. Mit Stolz resümiert Günther Alsdorf, Vorsitzender des Vorstandes der Havelländischen Eisenbahn AG: „ Am 120. Firmengeburtstag können wir zufrieden feststellen, dass die HVLE ihren Platz unter den Qualitätsbahnen in Deutschland gefunden hat.“ (Pressemeldung HVL, 17.09.12).

Bahnhöfe: Den "Lehrter Bahnhof" gibt es in Berlin nicht mehr Sechs Jahre nach der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs hat die Deutsche Bahn den Zusatz "Lehrter Bahnhof” von den Schildern getilgt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109253451/Den-Lehrter-Bahnhof-gibt-es-in-Berlin-nicht-mehr.html Große Aufregung um ein kleines Schild: Sechs Jahre nach der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs ist der Zusatz "Lehrter Bahnhof" von den Schildern am S-Bahngleis verschwunden. Die Deutsche Bahn habe den Namen in der vergangenen Woche getilgt – "ohne Diskussion und Information", kritisierte der Berliner Fahrgastverband IGEB am Sonntag. Ein Bahn-Sprecher wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern. Die Berliner hatten 2002 bei einer Befragung gegen "Hauptbahnhof" als ...

Fernbus + Bus: Die Linien-Fernbusse können kommen Der Fernverkehr mit Linienbussen wird ab 2013 freigegeben. Das haben die schwarz-gelbe Koalition und die Opposition am Freitag beschlossen. Nach monatelanden Verhandlungen ist nun der Weg frei für Fernbuslinien. , aus WiWo

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/einfuehrung-genehmigt-die-linien-fernbusse-koennen-kommen/7135462.html Die schwarz-gelbe Koalition und die Opposition haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf die Einführung eines Fernbus-Systems ab 2013 geeinigt. „Der Buslinienfernverkehr wird freigegeben. Zukünftig sind überall in Deutschland Fernbuslinien möglich, die untereinander und auch mit dem Eisenbahnfernverkehr konkurrieren dürfen“, heißt es in dem am Freitag beschlossenen Kompromiss der Fraktionen von Union, FDP, SPD und Grünen. Bereits im August 2011 hatte das Kabinett die Einführung eines ...

Straßenverkehr: Autobahn-Dreieck gesperrt Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1037635/ Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt. Wer auf der A10 aus Richtung Dreieck Spreeau kommt und in Richtung Dreieck Pankow weiterfahren will, wird auf die A 11 in Richtung Prenzlau geführt. An der Anschlussstelle Bernau-Süd verlässt er die A11. Weiter geht es über die L200 wieder zur A10 (Auffahrt Weißensee, U40). Diese Umleitung gilt auch für alle, die ...

14 September 2012

Messe + Flughäfen: Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2012 Fluggeräte aus allen Epochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/internationale-luft--und-raumfahrtausstellung-2012-fluggeraete-aus-allen-epochen,10809148,17245778.html Berlin – Vom Supertransporter bis zum Black-Hawk-Helikopter: Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2012 kann mit einer Rekordbeteiligung aufwarten. Die Anreise zur Ausstellung am Messegelände in Schönefeld erfolgt am besten mit der Bahn. Es ist eine Rekordbeteiligung: 1240 Aussteller aus 46 Ländern sind an diesem Wochenende auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA zu Gast. 270 Fluggeräte aller Größen, Kategorien und Epochen werden vorgestellt. Rund ein Drittel der Aussteller kommt aus der ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Gericht stoppt die Bahn Teilerfolg für Nassenheiderin, deren Haus direkt an der Tempo-160-Strecke liegt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12392248/61129/Teilerfolg-fuer-Nassenheiderin-deren-Haus-direkt-an-der.html NASSENHEIDE - Schwere Schlappe für die Deutsche Bahn. Nur drei Tage nach Beginn der Bauarbeiten an der Strecke Berlin – Rostock sind gestern im Abschnitt Nassenheide überraschend alle Aktivitäten gestoppt worden. Die Bahn reagiert damit auf eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. Das hatte in der vorigen Woche der Klage einer Nassenheiderin stattgegeben, deren Haus nur wenige Meter neben der vielbefahrenen Hauptstrecke steht. Juristisch angefochten wird von der Frau der Planfeststellungsbeschluss vom ...

Messe + Flughäfen: Ab morgen darf jeder zur Ila, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ab-morgen-darf-jeder-zur-ila/7127214.html Vom morgigen Freitag an ist die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (Ila) in Schönefeld bis einschließlich Sonntag für alle geöffnet. An den ersten drei Tagen war sie Fachbesuchern vorbehalten. Erwartet werden über 100 000 Besucher. Zu sehen sind 270 Flugzeuge. Die auf der Ila auf den Namen „Brandenburg“ getaufte Boeing 747-830 ist zwar bereits entflogen, dafür soll aber noch ein Airbus einfliegen: entweder der A 300-600 „Beluga“ oder das gegenwärtig größte Passagierflugzeug der Welt, der A ...

Straßenbahn + Cottbus: Tram-Linie 4 zwischen Jessener Straße und Bahnhof soll doch erhalten bleiben / Cottbusverkehr stellt ab Ende 2015 das Netz um, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Tram-Linie-4-zwischen-Jessener-Strasse-und-Bahnhof-soll-doch-erhalten-bleiben;art1049,3942471 Die eigentlich schon abgeschriebene Straßenbahnverbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der Jessener Straße soll nun doch erhalten werden. Für die neuen Pläne von Cottbusverkehr gab es vom Umweltausschuss Lob. Bei Cottbusverkehr sind in den vergangenen Wochen fleißig die Taschenrechner bemüht worden. Das Ergebnis wird die Bewohner im Umfeld der Jessener Straße freuen. Denn sie werden auch künftig eine Straßenbahn vor ihrer Haustür haben. Ursprünglich sollte der Abschnitt vom Bahnhof bis zur Jessener Straße eingestellt werden. 240 000 Euro im Jahr wollte das Verkehrsunternehmen durch die Umstellung auf Busverkehr einsparen. In der Kalkulation neue Straßenbahn gegen ...