31 Oktober 2012

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Die Werkstatt ist ausgebaut - aber die Züge fehlen noch Ostdeutsche Eisenbahn investiert 5,6 Millionen Euro, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article110446619/Die-Werkstatt-ist-ausgebaut-aber-die-Zuege-fehlen-noch.html Die private Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) hat am Dienstag ihre mit Millionenaufwand erweiterte Werkstatt in Eberswalde eröffnet. Der Ausbau war nötig, weil das Unternehmen ab Dezember einen Großauftrag im Bahnverkehr der Region übernimmt. Mit den zwei Regional-Expresslinien RE2 und RE4 wächst die Odeg nach eigenen Angaben zum größten privaten Bahnunternehmen Ostdeutschlands. In der Region schafft sie damit 160 zusätzliche Arbeitsplätze für Lokführer, Servicepersonal, Werkstattmitarbeiter und Verwaltungskräfte. Allein in der nun erweiterten Hauptwerkstatt am Eberswalder Containerbahnhof wurden acht zusätzliche ...

29 Oktober 2012

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 6 aufgrund von Gleisbauarbeiten zwischen Groß Pankow und Pritzwalk am 3. und 4. November jeweils ganztägig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3029438/bbmv20121029.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. Oktober 2012) Die Züge der Linie RE 6 fallen zwischen Pritzwalk und Wittenberge aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs müssen die Busse ab Wittenberge ca. 30 Minuten früher als die Züge abfahren. In Pritzwalk wird der Anschluss an die Züge der Linie RE 6 in Richtung Berlin bzw. Neuruppin West erreicht. In Wittenberge besteht Anschluss vom Ersatzverkehr an die Züge des RE 2 in Richtung Berlin. Die Beförderung von Fahrrädern ist nicht und die von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder - 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

27 Oktober 2012

Flughäfen: BER-Glasfassade ist zu sauber – Vögel prallen dauernd gegen Scheiben, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/baustelle-des-grossflughafens-ber-glasfassade-ist-zu-sauber-voegel-prallen-dauernd-gegen-scheiben/7309910.html Mit den Vögeln hatten Großbauten in Berlin schon immer Probleme. Am Hauptbahnhof pickten Krähen aus reinem Spieltrieb die Dichtungen aus den Fugen des Glasdaches, und so war das auch auf dem Dach des Olympiastadion, sodass die Fans darunter pitschnass wurden. Und nun gibt es auch ein ernsthaftes Vogelproblem am neuen Flughafen, oder konkret: mit den vielen, vielen Glasscheiben am Terminal. Singdrosseln, Rotkehlchen, Blau- und Kohlmeisen sind zuletzt ...

Flughäfen: Ein Jahr vor der Schließung des Flughafens Tegel sind Millionen-Investitionen für die Terminal-Erweiterung und die Gepäckabfertigung geplant, um den Verkehr wegen der verschobenen BER-Eröffnung bewältigen zu können. Für Anwohner gibt es auch eine gute Nachricht. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vor-der-schliessung-flughafen-tegel-wird-ausgebaut/7309914.html Ein Jahr vor der geplanten Schließung des Flughafens Tegel muss die Flughafengesellschaft dort wahrscheinlich noch einmal einen Millionbetrag investieren. Flughafensprecher Ralf Kunkel bestätigte entsprechende Überlegungen; einen Beschluss gebe es aber noch nicht. Im Gespräch sind Investitionen von zwei Millionen Euro. Nach Tagesspiegel-Informationen soll das Zelt, in dem das Transfer-Gepäck sortiert wird, erweitert werden, damit die Mitarbeiter nicht mehr im Freien arbeiten müssen. Außerdem plant man, den zeltartigen Anbau am Terminal C durch einen ...

26 Oktober 2012

Bahnverkehr: Fahrplanänderungen der Deutschen Bahn ab 9. Dezember 2012: mehr Direktverbindungen und bessere Anschlüsse Modernisierte Intercity-Züge und mehr ICE-Züge zwischen Hamburg und Köln • Vorverkauf für Winterfahrplan läuft seit 16. Oktober • Tickets für Weihnachten noch bis 8. Dezember zu alten Preisen buchbar

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3027800/p20121026.html (Berlin, 26. Oktober 2012) Zum europaweiten Fahrplanwechsel am 9. Dezember können Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) mehr Direktverbindungen, bessere Umsteigeverbindungen und den Einsatz modernisierter Züge erwarten. Im Rahmen des am 16. Oktober gestarteten Vorverkaufs für den Winterfahrplan sind Reisetickets für die Weihnachtsfeiertage bis einschließlich 8. Dezember noch zu den alten Preisen erhältlich. Reisende auf der stark nachgefragten Strecke Hamburg–Bremen–Köln–Mainz–Stuttgart profitieren ab 9. Dezember vom Einsatz modernisierter Intercity-Wagen. Auf der Linie Hamburg–Bremen–Köln–Mainz–Frankfurt (Main) kommen ab Fahrplanwechsel neben den bisherigen IC-Zügen mehr ICE-Züge zum Einsatz. Für Wochenendpendler wird es bundesweit vor allem freitags und sonntags ab Fahrplanwechsel mehr Verstärkerzüge geben. So fährt von Hamburg Richtung Köln zusätzlich freitags ICE 1529 um 17.06 Uhr und sonntags IC 2403 um 12.53 Uhr. Von Köln Richtung Berlin über Hannover wird IC 1914 (Köln ab 15.39 Uhr) zusätzlich auch an Sonntagen verkehren. In die Gegenrichtung von Berlin nach Köln fahren zusätzlich montags IC 1911 (Berlin Hbf ab 8.10 Uhr), donnerstags IC 1923 (Berlin Hbf ab 15.58 Uhr) und freitags ein IC um 12.56 Uhr ab Berlin Hbf. ICE 1197 ab Berlin Südkreuz um 16.49 Uhr fährt künftig auch freitags über Hannover nach Frankfurt (Main). ICE 1192 um 18.22 Uhr ab Frankfurt (Main) Richtung Berlin wird freitags und sonntags statt über Hannover ab 9. Dezember über Hildesheim und Braunschweig geführt und bietet damit für diese beiden Städte eine neue Direktverbindung. Hannover ist in dieser Zeitlage bereits durch den neuen Sprinter-Halt angebunden. Reisende aus Stuttgart nach Nordrhein-Westfalen und Berlin sind künftig mit dem IC 1922 freitags rund eine Stunde schneller unterwegs. Dadurch ergibt sich eine neue Abfahrtszeit in Stuttgart um 10.09 Uhr (alt 9.14 Uhr), in Mainz um 11.44 Uhr (alt 10.48 Uhr) und in Köln um 13.46 Uhr (alt 13.06 Uhr). Weil der Verstärkerzug künftig auf direkteren Routen statt über Heidelberg und Dortmund geführt wird, ergeben sich auf dem Laufweg nach Münster schnellere Zeitfenster. Zwischen Münster (Ankunft 15.26 Uhr) und Berlin (Ankunft 18.53 Uhr) bleibt die Zeitlage etwa unverändert. Der IC 1918 (nur freitags) von Aachen nach Berlin wird ab 9. Dezember bis nach Dresden verlängert, Ankunft dort 20.23 Uhr. Die Rückfahrt am Sonntag als IC 1919 beginnt ebenfalls bereits in Dresden, Abfahrt 12.38 Uhr. Ab Fahrplanwechsel wird die DB auf nachfragestarken Strecken mehr Direktverbindungen anbieten. So werden in Summe pro Woche 18 zusätzliche ICE-Fahrten ab Leipzig über Berlin weiter nach Hamburg durchgebunden, in der Gegenrichtung sind es fünf Verbindungen. Auch im Westen Deutschlands gibt es neue Direktverbindungen: Künftig werden zwei weitere Zugpaare der ICE-Linie Basel–Köln weiter von/nach Düsseldorf verlängert. So werden in Düsseldorf neben den bisherigen ICE Abfahrten um 10.22 Uhr (ICE 105) und um 20.22 Uhr (ICE 605) auch um 12.34 Uhr (ICE 207) und 16.34 Uhr (ICE 201) schnelle umsteigefreie ICE-Verbindungen nach Karlsruhe weiter Richtung Basel angeboten. In der Gegenrichtung werden der tägliche ICE 604 (an 9.25 Uhr), ICE 1202 (an 11.25 Uhr) an Freitagen und Samstagen und ICE 108 (an 15.26 Uhr), außer samstags, nach Düsseldorf verlängert. Auch die Anbindung der Tourismusregion Werdenfelser Land wird weiter verbessert. An Freitagen verkehrt der ICE 1209 „Karwendel“ von Berlin über München nach Innsbruck etwa zwei Stunden früher und ist damit für Urlauber wesentlich attraktiver. Abfahrt in Berlin Hbf ist bereits um 11.51 Uhr (derzeit 14.39 Uhr), in Leipzig um 13.15 Uhr. Weiter geht es über Jena, Nürnberg und Augsburg nach Tutzing, Murnau, Oberau, Garmisch-Partenkirchen (an 20.19 Uhr), Seefeld in Tirol (an 21.15 Uhr), Ankunft in Innsbruck ist um 21.48 Uhr. Die Züge aus den Alpen in Richtung Berlin verkehren neu an Samstagen und Sonntagen einheitlich in der Fahrlage des ICE 1206 von Innsbruck (ab 09.39) über Seefeld i.T. (ab 10.18 Uhr), Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen (ab 11.24 Uhr), Oberau, Murnau nach Berlin, Ankunft 19.19 Uhr. Die samstags verkehrenden ICE 987 „Zugspitze“ Nürnberg–Garmisch-Partenkirchen und zurück ICE 586 „Werdenfelser Land“ halten künftig nicht nur in Tutzing, sondern auch in Murnau und Oberau. Bei der ICE-Linie München–Berlin werden die Abfahrtszeiten der einzelnen Linienverlängerungen weiter nach Rostock/Warnemünde bzw. Stralsund/Ostseebad Binz getauscht. Dadurch entstehen bessere Anschlüsse in Stralsund zwischen den dort beginnenden/endenden ICE-Zügen und den Nahverkehrszügen auf die Insel Rügen. Außerdem wird während der Weihnachtsferien und der Sommer¬saison (22.3. bis 2.11.2013) eine zusätzliche umsteigefreie ICE-Fahrt (ICE 1714) samstags von München (ab 4.42 Uhr) über Nürnberg (ab 6.10 Uhr), Leipzig (ab 9.51 Uhr) und Berlin (ab 11.07 Uhr) zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr) sowie sonntags als ICE 1715 zurück von Binz (12.45 Uhr) über Berlin, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Der ICE 581 von Hamburg über Hannover, Würzburg, Augsburg nach München wird künftig auch in Nürnberg halten (Ankunft 9.24 Uhr, Abfahrt 9.30 Uhr). Dadurch besteht in dieser Zeitlage eine umsteigefreie ICE-Verbindung aus Hamburg nach Nürnberg. Durch die Führung über Nürnberg verlängert sich zwar die Reisezeit nach Augsburg und München um etwa 15 Minuten, es besteht aber in Nürnberg ein ICE-Anschluss über die Schnellfahrstrecke nach München. Ferner bietet der ICE 581 in Nürnberg attraktive Anschlüsse, u.a. von einem ICE aus Berlin und Halle (Saale) nach Augsburg. Weitere Verbesserungen gibt es ab 9. Dezember auf der Strecke Frankfurt (Main)–Würzburg–Nürnberg–München: ICE 822 startet dann nicht nur montags, sondern künftig von Montag bis Freitag bereits ab München (Abfahrt 4.48 Uhr) über Nürnberg nach Frankfurt (Main) (an 8:04 Uhr) und weiter bis Essen (an 10.02 Uhr). In der Gegenrichtung wird ICE 821 aus Essen (ab 18.41 Uhr) montags bis mittwochs über Frankfurt (ab 20.54 Uhr) bis nach Würzburg (an 22.02 Uhr) verlängert. Dort besteht Anschluss an ICE 635 (ab 22.31 Uhr) nach Nürnberg. Donnerstag, Freitag und Sonntag fährt ICE 821 wie vorher bis München. Montags bis donnerstags verkehrt neu ICE 1126 von Würzburg (ab 5.55 Uhr) nach Frankfurt (Main) (an 7.17 Uhr) und weiter bis Köln (an 8.32 Uhr). Bessere internationale Verbindungen Reisende aus Stuttgart und der Region Rhein/Neckar erreichen ab Fahrplanwechsel durch eine neue schnelle Umsteigeverbindung montags bis samstags Köln und Brüssel eine Stunde früher. ICE 774 startet um 5.08 Uhr ab Stuttgart, 5.47 Uhr ab Heidelberg sowie 6.05 Uhr ab Mannheim und hat in Frankfurt Flughafen künftig einen direkten Anschluss zum ICE 18 nach Köln Hauptbahnhof (7.39 Uhr), Aachen (8.16 Uhr) und Brüssel (9.35 Uhr). Auch am frühen Nachmittag wird eine 35 Minuten schnellere Umsteigeverbindung um 13.26 Uhr ab Stuttgart bzw. 14.06 Uhr ab Mannheim nach Brüssel (17.35 Uhr) angeboten. Die IC-Linie Berlin–Stendal–Wolfsburg–Hannover-Osnabrück-Amsterdam verkehrt wieder direkt nach Amsterdam Centraal statt Amsterdam Zuid. Zum Flughafen Schiphol bestehen günstige Anschlüsse. Ab Fahrplanwechsel gibt es auch bessere Anschlüsse nach Mailand: Die Eurocity EC 81 und EC 83 um 7.31 Uhr bzw. 15.31 Uhr von München über den Brenner erreichen Verona P.N. früher, so dass der jeweilige Anschlusszug nach Mailand erreicht wird. In der Gegenrichtung verkehren EC 88 und EC 84 (München Ankunft 14.25 Uhr bzw. 18.25 Uhr) ab Verona P.N. jeweils zwei Minuten später und bieten somit Anschluss an Züge aus Mailand. Nach der Einführung des neuen Zugpaares Berlin–Gdansk im Juni werden nun die Lagen des EC 46 und EC 45 jeweils um eine Stunde vorverlegt. Damit wer¬den die Ankunfts- und Abfahrtszeiten in Berlin für Reisende optimiert und bieten nahezu einen Zweistundentakt ab/nach Berlin in/aus Richtung Polen. EC 45 verlässt Berlin Hauptbahnhof künftig um 13.37 Uhr (an Warszawa C. 19.05 Uhr), EC 46 fährt in Warszawa C. um 5.55 Uhr ab und erreicht Berlin Hauptbahnhof bereits um 11.12 Uhr. Zum Fahrplanwechsel werden außerdem auf der Relation Paris–Stuttgart (–München) neue komfortablere TGV Euro Duplex-Züge eingesetzt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Taxi + Flughäfen: Taxikrieg in Schönefeld eskaliert Landkreis Dahme-Spreewald verbietet Berliner Fahrern, Gäste aufzunehmen / Regel gilt auch für den Großflughafen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12413828/62249/Landkreis-Dahme-Spreewald-verbietet-Berliner-Fahrern-Gaeste-aufzunehmen.html KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Der neue Großflughafen in Schönefeld (Dahme-Spreewald/LDS) ist noch nicht fertig, da bahnt sich ein handfester Skandal an. LDS-Landrat Stephan Loge (SPD) verkündete am Mittwochabend im Kreistag, dass ab Januar 2013 in Schönefeld nur noch Taxis aus Dahme-Spreewald Fahrgäste aufnehmen werden. „Die Berliner dürfen hier nicht mehr laden.“ Die neue Regelung soll im Dezember beschlossen werden und auch für den ...

Museum + Bahnverkehr: Neues Eisenbahnmuseum im alten Lokschuppen von Wittenberge

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger weiht am Freitag das Eisenbahnmuseum im alten Lokschuppen in Wittenberge ein. Insgesamt kostet das Projekt rund 2,7 Millionen Euro. Das Land stellt rund zwei Millionen Euro EU-Mittel und weitere 400.000 Euro Landesmittel aus der Städtebauförderung zur Verfügung. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wittenberge schließt ein wichtiges Projekt jetzt erfolgreich ab. Mit dem Museum wird die Stadt belebt und ein städtebaulicher Missstand beseitigt. Das denkmalgeschützte Ensemble der verschiedenen historischen Bahngebäude bleibt erhalten und es gibt eine Verbindung zur Innenstadt.“ Der Standort des südlichen Bahngeländes in Wittenberge entwickelt sich zum Schaudepot mit Bahnbetriebswerk, Stellwerk, Lokschuppen und Pförtnerhaus. Das ehemalige Pförtnerhaus ist zum Eingangsbereich mit Kasse, Museumsshop, Imbiss und Sanitäranlagen umgebaut worden. Die Gebäudehülle des Stellwerks ist saniert. Im eigentlichen Lokschuppen wurden die vorhandenen Gruben unterhalb der Lokstände saniert, um Bahntechnik und Betriebsabläufe wieder erlebbar zu machen. Im Außenbereich werden die Drehscheibe mit 24 Meter Durchmesser, ein Wasserturm, ein Wasserkran und weitere Bahnanlagen wieder hergerichtet. Nicht mehr genutzte Nebengebäude wurden abgerissen. Die Vereine Historischer Lokschuppen Wittenberge e.V. und Dampflokfreunde Salzwedel e. V. werden das Museum betreiben. Weitere Fördermittel für den Stadtumbau Seit 1991 hat Wittenberge rund 53 Millionen Euro vom Land für die Städtebauförderung erhalten. Minister Vogelsänger überreichte Förderbescheide für den weiteren Stadtumbau. Für den Rückbau stehen jetzt weitere 680.000 Euro und für die Aufwertung 400.000 Euro zur Verfügung. Für die Sanierung, die Sicherung und den Erwerb von Altbauten stehen jetzt Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Vogelsänger: „Mit seinen vielen Altbauten hat Wittenberge ein besonderes Problem beim Stadtumbau und braucht daher auch die besondere Unterstützung durch das Land. Auch in Zeiten knapper Kassen lassen wir die Kommunen nicht alleine und sorgen besonders beim Stadtumbau dafür, das es weitergehen kann.“ (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 25.10.12).

VBB + Tarife: DBV kritisiert die Art der Kommunikation

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Ab 9. Dezember 2012 fällt in den Regionalzügen der DB Regio AG die Möglichkeit weg, gegen einen geringen Aufpreis eine Fahrkarte im Zug zu lösen. Damit wird eine Regelung übernommen, die bereits auch in anderen Bundesländern gilt. Der DBV-Landesverband hätte sich ein anderes Vorgehen in der Kommunikation gewünscht. Wenn der Fahrgast ein Kunde des jeweiligen Verkehrsunternehmens ist, dann sollte er auch so behandelt werden. Hierzu hätte nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes auch eine andere Kommunikation dieser Änderung gezählt. "Zustieg nur mit gültiger Fahrkarte" ist als Aufkleber inzwischen an vielen Zügen zu lesen. Diese fünf Worte machen alle Fahrgäste zu Schwarzfahrern, wenn Sie beim Einstieg noch keine gültige Fahrkarte haben. Der DBV hält diese Regelung für realitätsfern und in vielen Fällen gar nicht durchsetzbar. Es fehlt die Erläuterung, in welchen Fällen ich als Fahrgast doch einsteigen darf. Was ist, wenn ich in den RE 1 am Bahnhof Potsdam-Charlottenhof einsteige und in Richtung Magdeburg fahren will? Dieser stark frequentierte Bahnhof besitzt keinen Fahrkartenauto-maten. Streng genommen werde ich zum Schwarzfahrer, wenn ich ohne Fahrkarte einsteige. Oder der Fahrkartenautomat ist defekt, nimmt mein Geld nicht an oder hat Probleme meine EC-Karte? Dieses sind doch die Fälle, die nach einer Information und Aufklärung verlangen! Vor noch größere Probleme wird der Fahrgast gestellt, der in Berlin bei der BVG eine Fahrkarte nach Brandenburg kaufen möchte. Entweder ist das komplett unmöglich oder nur sehr mühsam möglich. Auch der Verweis auf die Bestimmung, sich unmittelbar nach dem Einsteigen beim Zugbegleiter zu melden und bei diesem einen Fahrschein zu kaufen, wird häufig in der Praxis nicht funktionieren. Besonders im Berufsverkehr oder im Sommer auf den Ausflugslinien ist es unmöglich, sich auf die Suche nach dem Zugpersonal zu machen. Oder wird allen Ernstes erwartet, sich mit vielleicht umfangreichem Reisegepäck im Schlepptau auf die Suche im Zug nach dem Zugpersonal zu machen (denn laut Hausordnung darf ich ja mein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen!). Der DBV-Landesverband hätte sich einen fahrgastfreundlicheren Kommunikationsstil gewünscht: "Der Zustieg ist grundsätzlich nur mit gültiger Fahrkarte gestattet. Wenn an Ihrer Abgangsstation keine Möglichkeit zum Fahrscheinerwerb bestand oder ein Automat defekt ist, informieren Sie bitte das Zugpersonal." Der Ton macht die Musik! Der DBV rät allen Fahrgästen, die wegen eines nicht funktionierenden Fahrkartenautomaten doch in die Züge einsteigen, sich die Uhrzeit und Automatennummer zu notieren. Denn nach wie vor sind die Verkehrsunternehmen verpflichtet, überhaupt eine funktionierende Möglichkeit zum Fahrscheinerwerb zur Verfügung zu stellen (Pressemeldung DBV, 25.10.12).

VBB + Tarife: Ab 9. Dezember kein Verkauf von VBB-Tickets im Zug

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3027532/bbmv20121026.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. Oktober 2012) Ab 9. Dezember müssen Reisende bereits bei Fahrtantritt im Besitz einer gültigen VBB–Fahrkarte sein. Das Nachlösen im Zug beim Kundenbetreuer ist nur noch möglich, wenn es am Einsteigebahnhof weder eine personalbediente Verkaufsstelle noch einen Automaten gibt. In den Regionalverkehrszügen der DB Regio AG konnten bisher Fahrkarten gegen einen Aufschlag, dem sogenannten Bordpreis, beim Kundenbetreuer erworben werden. Bei anderen Unternehmen im Verkehrsverbund wurden die Fahrscheine zum Teil zuschlagsfrei verkauft. Diese unterschiedlichen Regelungen entfallen nun. In den neuen Verkehrsverträgen ist der Verkauf im Zug zum Bordpreis ausgeschlossen. Wer kontrolliert wird und ohne gültigen Fahrausweis fährt, muss das erhöhte Beförderungsentgelt von mindestens 40 Euro bezahlen. Schon heute gilt diese Regelung bereits in der Mehrzahl der Verkehrsverbünde in Deutschland und wird nun auch auf das gesamte VBB-Gebiet ausgeweitet. Damit werden Missverständnisse, die bisher durch eine uneinheitliche Regelung entstehen ausgeschlossen. Weiterhin besteht im Land Brandenburg die Möglichkeit, bereits im Bus auf der Fahrt zum Bahnhof einen VBB-Fahrausweis bis zum Reiseziel zu erwerben. Abo-Kunden erhalten den Wertabschnitt direkt nach Hause geliefert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten auf den Linien der RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) und RE 7 Berlin Zoologischer Garten – Wünsdorf-Waldstadt aufgrund von Gleisbauarbeiten am 27. und 28. Oktober

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3027074/bbmv20121025.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Oktober 2012) Folgende Fahrplanänderungen werden am 27. und 28. Oktober erforderlich: Alle zwischen Berlin Zoologischer Garten und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. Die Züge der Linie RE 7 werden in Berlin umgeleitet. Die von/nach Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Die Verkehrshalte Berlin Zoologischer Garten, Berlin Hbf, Berlin Friedrichstraße, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. Reisende nutzen als Ersatz in diesen Abschnitten bitte die S-Bahnen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder - 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

allg. + Straßenbahn: Die Köpenicker Altstadt ist vier Wochen dicht, weil neue Tram-Gleise gelegt werden. Doch wer glaubt, Ende November seien die Beschwerlichkeiten vorbei, der irrt. Danach buddeln die Wasserbetriebe wieder alles auf. Eigentlich war geplant, dass Verkehrs- und Wasserbetriebe jetzt parallel arbeiten., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/altstadt-koepenick-es-herrscht-chaos-nach-berlin-system,10809148,20720796.html Eigentlich sind es nur gut 60 Meter, auf denen gebaut wird. Trotzdem wird die Köpenicker Altstadt vom heutigen Sonnabend an für vier Wochen für den Verkehr gesperrt. Die BVG wechselt im Bereich Kirchstraße–Freiheit–Alt-Köpenick zwei Weichen aus und erneuert die Gleise. Künftig sollen dort moderne Niederflurbahnen nach Adlershof fahren. Was sich nach wenig anhört, hat riesige Auswirkungen – in der Altstadt geht faktisch nichts mehr. Sieben Straßenbahn-Linien, vier BVG-Buslinien sowie sämtliche Autos kommen bis zum 27. November ...

25 Oktober 2012

Bahnhöfe: Treppe im Bahnhof Erkner wird an Bahnsteig angepasst Zugang zum S-Bahnsteig nur über Aufzug und Fernbahnsteig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3026778/bbmv20121025.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Oktober 2012) Im Bahnhof Erkner wird vom 29. Oktober bis 9. November die Treppe im Empfangsgebäude an die Höhe des S-Bahnsteiges angepasst. Außerdem werden weitere Dachfundamente, Kabelschächte und Kabelrohrtrassen hergestellt. Während der Arbeiten ist der Zugang vom S-Bahnsteig über die Treppe zum Empfangsgebäude gesperrt. Der S-Bahnsteig kann über den Fernbahnsteig Gleis 2 erreicht werden. Auch der Aufzug bleibt frei zugänglich. Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Erkner seit Juni dieses Jahres die S-Bahnsteige und das Bahnsteigdach. Bis zum Frühjahr im kommenden Jahr sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Insgesamt werden hier rund drei Millionen Euro investiert. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

24 Oktober 2012

Flughäfen: Das ganze verheerende Ausmaß des BER-Desasters, aus Die Welt

http://www.welt.de/fernsehen/article110184884/Das-ganze-verheerende-Ausmass-des-BER-Desasters.html Welche Einzelschicksale am Berliner "Fluchhafen"-Debakel hängen, zeigte eine ZDF-Doku – inklusive einem denkwürdigen Auftritt von BER-Chef Rainer Schwarz. Mit den Händen in den Hosentaschen. Von Caroline Stern Die 45-minütige ZDF-Dokumentation "Der Fluchhafen Berlin – Deutschlands peinlichste Baustelle" fasste in erhellenden Bildern, Briefen und Interviews zusammen, was seit Monaten die Öffentlichkeit empört. Umfassende Recherchen führten das Team um Carsten Behrendt, Halim Hosny, Gunnar Krüger und Nicolai Piechota von Berlin nach München über Frankfurt am Main bis ...

Regionalverkehr + Bus: Prignitzer ärgern sich über einen Alleingang des OPR-Landrates in Sachen Eisenbahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12412383/61469/Prignitzer-aergern-sich-ueber-einen-Alleingang-des-OPR.html PRITZWALK - „Den Brief hätte er auch ruhig eine Woche später schreiben können“, ärgert sich Katrin Lange, Amtsdirektorin von Meyenburg, „die paar Tage hätten jetzt auch nichts mehr ausgemacht.“ Gemeint ist ein Brief, den Ralf Reinhardt, Landrat von Ost-prignitz-Ruppin, Anfang Oktober an Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger geschrieben hat. Und Hans Lange, Landrat der Prig-nitz, ist „irritiert“, schließlich hatten die beiden Landkreise bisher gemeinsam für den Erhalt der Bahnstrecke zwischen Meyenburg und Neustadt/Dosse gekämpft. „Meyenburg kam da aber in letzter Zeit schon immer weniger vor“, kritisiert Lange. Der Stein des Anstoßes: In seinem Brief formuliert Ralf Reinhardt Möglichkeiten zu einem öffentlichen Personennahverkehr in der Region – mit einer ...

Obus + Eberswalde + Bus: Obus kehrt auf Poratzstraße zurück, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1043114/ Eberswalde (MOZ) Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der Obus auf die Poratzstraße zurückkehren. Das hat Frank Wruck, Geschäftsführer der Barnimer Busgesellschaft (BBG), am Dienstagabend auf der Einwohnerversammlung für Nordend und Leibnitzviertel angekündigt, zu der mehr als 80 Eberswalder in die Cafeteria des Oberstufenzentrums II an der Alexander-von-Humboldt-Straße 40 gekommen waren. Nahezu einhellig hatten die Teilnehmer des Treffens zuvor zum Ausdruck gebracht, dass sie die alte Streckenführung über die Poratzstraße ...

VBB + Bahnindustrie + Regionalverkehr: Probleme mit neuen KISS-Fahrzeugen der ODEG

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Die 16 neuen Kiss-Fahrzeuge der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) werden zum Fahrplanwechsel nicht oder nicht vollzählig zur Verfügung stehen. Diese sollten im Rahmen des Stadtbahnvertrages auf den Regionalexpresslinien RE2 zwischen Wismar und Cottbus und RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog eingesetzt werden. Unter der Moderation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ist heute ein stabiles Ersatzkonzept vorbereitet worden. Ab Dezember 2012 werden nun Ersatzfahrzeuge eingesetzt. Die Fahrgäste müssen nicht mit Zugausfällen rechnen. Die Regionalexpresslinie RE2 wird für den Übergangszeitraum bis zur Auslieferung aller erforderlichen Fahrzeuge durch die DB Regio AG im Auftrag der ODEG mit denselben Fahrzeugen wie bisher bedient. Für die Fahrgäste ergibt sich dadurch keine Verschlechterung des jetzigen Angebots. Der Service in den Zügen wird durch die Mitarbeiter der ODEG sichergestellt. Die erwarteten Qualitätsverbesserungen wie den barrierefreien Mittelwagen oder die Videoüberwachung können zunächst nicht umgesetzt werden. Die Regionalexpresslinie RE4 soll bereits mit den neuen KISS-Fahrzeugen bedient werden. Sollten diese bis zum Fahrplanwechsel ebenfalls nicht zur Verfügung stehen, wird die ODEG andere Fahrzeuge einsetzen. Unter Umständen kann der niveaufreie Einstieg nicht an allen Halten gewährleistet werden. Die bereits veröffentlichten Fahrpläne werden in jedem Fall eingehalten. Der VBB bedauert sehr, dass es der ODEG nicht gelungen ist, die vertraglich vereinbarten Qualitätsstandards zeitgerecht umzusetzen. Der Fahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH ist aufgefordert, alle Maßnahmen zu ergreifen, um zum Fahrplanwechsel so viele KISS-Fahrzeuge wie möglich auszuliefern. Der VBB bedankt sich für die gute Zusammenarbeit zwischen den Verkehrsunternehmen, die sich auch in dieser Krisensituation um eine hohe Qualität im Verbundgebiet bemühen (Pressemeldung VBB, 24.10.12).

Tarife + VBB: Ein Ticket für alle Verkehrsunternehmen im VBB

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Zu den Spekulationen in den Medien über einen drohenden „Ticket-Krieg“ zwischen BVG und S-Bahn sagt der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz: “Wegen einer neuen Vertragsgestaltung im Regionalverkehr ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 verändert sich die Einnahmenaufteilung zwischen den Berliner Verkehrsunternehmen. Zurzeit gibt es dazu Gespräche zwischen den beteiligten Verkehrsunternehmen und den Aufgabenträgern, den Ländern Berlin und Brandenburg. Die Fahrgelderlöse insgesamt verändern sich nicht. Auswirkungen auf die Fahrgäste ergeben sich nicht: Der bestehende VBB-Tarif im Verbundgebiet ist nicht infrage gestellt. Natürlich werden unsere Fahrgäste mit einem Ticket auch künftig alle öffentlichen Nahverkehrsmittel in Berlin und Brandenburg nutzen können.“ (Pressemeldung VBB, 24.10.12).

23 Oktober 2012

Bahnhöfe + Mobilität: Alle Berliner Bahn-Aufzüge und -Fahrtreppen sind online

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3022924/bbmv20121023.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 23. Oktober 2012) Seit 1. Oktober dieses Jahres können sich Fahrgäste im Internet über den technischen Zustand von Aufzügen und Fahrtreppen der Berliner Fern- und Regionalbahnsteige informieren. Bisher konnte diese Auskunft online nur für die S-Bahnhöfe abgerufen werden. Die DB Station&Service AG und die S-Bahn Berlin GmbH haben in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg den Umfang der Information erweitert. Mobilitätseingeschränkte Reisende können sich jetzt vor Fahrtantritt umfassender über mögliche Beeinträchtigungen informieren. Die Deutsche Bahn betreibt in Berlin rund 250 Fahrtreppen und rund 250 Aufzüge, das sind 20 Prozent des bundesweiten Anlagenbestandes. Informationen über Störungen an Aufzügen und Fahrtreppen gibt es unter http://www.s-bahn-berlin.de/fahrplanundnetz/mobilitaetsstoerungen und http://www.vbb.de/de/article/barrierefrei-reisen/weiterfuehrende-informationen/1825.html. Störungen können auch direkt an die 3-S-Zentrale, Telefon 030-2971055 gemeldet werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Kleiner Bahnhof ganz groß Der von Schließung bedrohte Klasdorfer Haltepunkt hatte am Sonntag viele Gäste, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12411668/61939/Der-von-Schliessung-bedrohte-Klasdorfer-Haltepunkt-hatte-am.html KLASDORF - Eingeladen zum Bahnhofs- und Kulturfest am Sonntag hatte eine Initiative, die den Erhalt des Bahn-Haltepunkts Klasdorf fordert. Das brandenburgische Infrastrukturministerium plant, die Station wegen mangelndem Passagieraufkommen zu schließen. Zur Disposition steht auch der Bahnhof Neuhof. Erst bei 50 Ein- und Ausstiegen pro Tag rentiere sich ein Bahnhalt, argumentieren Bahn und Ministerium. „Wir wollen eine Ausnahme sein“, hält der Glashütter Museumsleiter und Geschäftsführer der Bahnhof Klasdorf GmbH und Co. KG, Georg Goes, dagegen. Er hat das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude ...

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Provisorium für Expresszüge Hersteller kann Fahrzeuge nicht rechtzeitig liefern / Bahn hilft, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12411831/62249/Hersteller-kann-Fahrzeuge-nicht-rechtzeitig-liefern-Bahn-hilft.html POTSDAM - Für den Betrieb des Regionalexpress 2 von Cottbus über Berlin und Wittenberge (Prignitz) nach Schwerin wird die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (Odeg) wohl ab Dezember nicht die nötigen eigenen Züge haben. Das bestätigte gestern der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz. Sogar eine Teilung der Linie in Wismar–Berlin und Berlin–Cottbus wird erwogen. Nur mit Unterstützung der Deutschen Bahn sowie Leihloks und -waggons wird das Unternehmen den Verkehr aufrechterhalten können. Es gehört der Hamburger Hochbahn und der italienischen Netinera. Schuld an dem Debakel sind nicht pünktlich gelieferte Züge des Herstellers ...

S-Bahn-Reparaturen haben Verspätung, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/s-bahn-reparaturen-haben-verspaetung-article1568223.html Die Berliner S-Bahn kommt mit den Reparaturen nicht hinterher. Statt der bis September zugesagten 546 Viertelzüge fahren tatsächlich nur 511 wieder. Der Senat behielt deshalb 9,6 Millionen Euro an Abschlagszahlungen ein. Als Ursache für die monatelange Verspätung nennt das Unternehmen Probleme mit Fahrzeugen der Baureihe 485. Dazu kämen Weichen- und Signalstörungen sowie Kabelbrände und Vandalismus, heißt es in der Antwort der Senatsverkehrsverwaltung ...

Regionalverkehr: Protestbrief an den Verkehrsverbund Landrat Ralf Reinhardt verärgert: Neuer Betreiber der Regionalbahnlinie RE 2 hat nicht genügend Züge / Deutsche Bahn will mit Leihloks helfen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12411857/61299/Landrat-Ralf-Reinhardt-veraergert-Neuer-Betreiber-der-Regionalbahnlinie.html NEURUPPIN - Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember müssen sich Bahnreisende wohl auf Einschränkungen einstellen. Denn die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg), die dann die Strecken des RE 2 und des RE 4 von der Deutschen Bahn übernimmt, wird nicht genügend Züge haben. Der RE 2 verkehrt zwischen Wismar, Schwerin, Wittenberge, Berlin und Cottbus, der RE 4 zwischen Rathenow, Berlin, Ludwigsfelde und Jüterbog. Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) bezeichnete die drohenden Einschränkungen gestern in Neuruppin als „ inakzeptabel“. Die stündlich fahrenden Züge des RE 2 seien „enorm wichtig für unsere Pendler, die in ...

Bahnhöfe: Rolltreppe am Bahnhof defekt? - Auskunft im Internet, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article110137198/Rolltreppe-am-Bahnhof-defekt-Auskunft-im-Internet.html Berlin - Fahrgäste der Bahn in Berlin können sich im Internet über den technischen Zustand der Aufzüge und Rolltreppen informieren. Bisher habe es diese Online-Auskunft nur für die S-Bahnhöfe gegeben, teilte die Deutsche Bahn am Dienstag mit. Vor allem mobilitätseingeschränkte ...

BVG + Bus: Berliner Verkehrsbetriebe Konkurrenz für die BVG? Nein danke!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-konkurrenz-fuer-die-bvg--nein-danke-,10809148,20684224.html Die Berliner Verkehrsbetriebe sollen konkurrenzlos bleiben. Klaus Wowereit und die SPD lehnen eine Ausschreibung ab. Die SPD hat sich dafür ausgesprochen, dass das Landesunternehmen auch in Zukunft alle Busse, U- und Straßenbahnen in Berlin betreibt. „Das Land ist nicht dazu gezwungen, den Verkehr auszuschreiben. Es steht zu seinem Unternehmen “, sagte Ole Kreins, verkehrspolitischer Sprecher der Berliner Sozialdemokraten, am Montag. Damit ginge das Land bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) einen anderen Weg als bei der ...

22 Oktober 2012

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 5 (Luckenwalde – Jüterbog/Lutherstadt Wittenberg) aufgrund von Brückenarbeiten vom 26. Oktober, 23 Uhr bis 29. Oktober, 15.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3022196/bbmv20121022.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. Oktober 2012) Die Züge dieser Linie werden zwischen Luckenwalde und Jüterbog bzw. Lutherstadt Wittenberg durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die früheren Abfahrtszeiten der Busse ab Lutherstadt Wittenberg bzw. Jüterbog, um in Luckenwalde den Anschluss an die Züge Richtung Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung verlängert sich die Reisezeit. In den Nachtstunden verkehren einzelne Züge im Anschluss an die Busse mit 20 bis 22 Minuten Verspätung. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

21 Oktober 2012

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten in der Altstadt Köpenick

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1137030.html Wegen Gleisbauarbeiten wird der Straßenbahnverkehr in der Altstadt Köpenick vom 27.10.2012, Betriebsbeginn, bis 26.11.2012, Betriebsbeginn, unterbrochen. Die Baumaßnahmen der Straßenbahn betreffen den Bereich Kirchstraße - Freiheit - Alt Köpenick und sind aufgrund des Ver-schleißes der Straßenbahngleise und Anlagen in der Altstadt Köpenick dringend notwendig. In zwei Bauabschnitten werden zwei Weichen und ein Bogengleis erneuert. Nach Ende der Bauarbeiten, ab 26. November, fahren dann auf der Straßen-bahnlinie 60 Niederflurfahrzeuge, so dass die Wissenschafts-stadt Adlershof und die Bölschestraße barrierefrei zu erreichen sind. Ab dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012, fahren auch auf der Linie 68 durchgehend Niederflurfahrzeuge, so dass die Wissenschaftsstadt fast durchgängig mit modernen Fahrzeugen bedient wird. Einzige Ausnahme sind die Verstärkerfahrten im Schülerverkehr, die nicht mit Niederflurfahrzeugen bedient werden. Wir bitten unsere Fahrgäste, diese entsprechend gekennzeichneten Fahrten auf den Fahrplanaushängen ab 09.12. an den Haltestellen zu beachten. So fahren die betroffenen Linien: 27 Weißensee, Pasedagplatz <> Bahnhofstraße / Lindenstraße (Die Weiterfahrt bis S-Bhf. Köpenick ist möglich) 60 Adlershof, Karl-Ziegler-Straße <> Köllnischer Platz (Die Weiterfahrt bis Zum Seeblick ist möglich) sowie Friedrichshagen, Altes Wasserwerk <> Bahnhofstraße / Lindenstraße 61 Adlershof, Karl-Ziegler-Straße <> Schloßplatz Köpenick bzw. Rathaus Köpenick sowie Rahnsdorf / Waldschänke <> Bahnhofstraße / Lindenstraße 62 Wendenschloß <> Krankenhaus Köpenick sowie S-Bhf. Mahlsdorf <> Bahnhofstraße / Lindenstraße (Die Weiterfahrt bis Johannisthal, Haeckelstraße ist möglich) 63 Johannisthal, Haeckelstraße <> Bahnhofstraße/Lindenstraße ([Die Weiterfahrt bis S-Bhf. Mahlsdorf ist möglich) 67 S-Bhf. Schöneweide <> Bahnhofstraße / Lindenstraße 68 S-Bhf. Köpenick <> Bahnhofstraße / Lindenstraße (Die Weiterfahrt in Richtung Weißensee ist möglich) sowie Zum Seeblick <> Köllnischer Platz (Die Weiterfahrt bis Adlershof, Karl-Ziegler-Straße ist möglich) Ab 27. Oktober 2012 sind die Bauarbeiten auf der Linie 68 zwischen S Grünau und Zum Seeblick beendet, so dass die Linie 68 in diesem Bereich wieder verkehrt. Zwischen Zum Seeblick und Alt-Schmöckwitz fahren bis auf Weiteres wieder Busse im Ersatzverkehr. Folgender Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet: Linien 27, 62, 67 Krankenhaus Köpenick <> Bahnhofstraße / Lindenstraße Linien 60, 61, 68 Bahnhofstraße / Lindenstraße Köllnischer Platz Linie 68 Zum Seeblick <> Alt-Schmöckwitz Auch die Buslinien 164, N67, N69 und N90 sind von den Bauarbeiten betroffen und fahren eine Umleitung im Bereich Alt Köpenick. Während der Bauarbeiten wird die Haltestelle Freiheit um wenige Meter in die Laurenzstraße verlegt. An dieser Haltestelle hält auch der Ersatzverkehr. Zahlen, Daten, Fakten Gleisbaumaßnahme Köpenick Bauvorhaben In zwei Bauphasen werden zwei Weichen sowie circa 60 Meter Gleis ausgetauscht und durch NBS-Gleis (Neues Berliner Straßengleis) ersetzt. Der Deckenschluss im Gleisbereich erfolgt mit Straßenbaubitumen, in den angrenzenden Bereichen in Pflasterbauweise. Die beengten Verhältnisse der Köpenicker Altstadt stellen eine Herausforderung für alle am Bau Beteiligten dar. Im Schatten der Sperrung werden Pflasterarbeiten in der Straßenbahntrasse im Bereich Schlossplatz durchgeführt. Bauzeitraum Gesamtbauzeitraum: 27. Oktober – 25. November 2012 1. Bauabschnitt : 27. Oktober – 9. November 2011 2. Bauabschnitt: 10. November – 25. November 2012 1. Bauabschnitt Einrichtung Verkehrsführung Erneuerung der Weiche in der Kirchstraße Auf der Dammbrücke wird der Deckenschluss im Gleisbereich erneuert und die Schienen und die Schienenauszugsvorrichtung festgelegt. Arbeiten der BWB im Sperrschatten der BVG 2. Bauabschnitt Herstellung Provisorium für SEV und MIV in der Straße Alt-Köpenick Umstellung Verkehrsführung Erneuerung der Weiche in der Straße Alt-Köpenick Erneuerung des Bogengleises zwischen den Weichen in NBS-Bauweise Arbeiten der BWB im Sperrschatten der BVG Verkehrsführung 1. Bauabschnitt Der Ersatzverkehr (EV) mit Bussen und der motorisierte Individualverkehr (MIV) in nördlicher Richtung werden über Laurenzstraße / Alt-Köpenick umgeleitet, Anlieger und Lieferverkehr können bis zur Baustelle durchfahren. 2. Bauabschnitt In der zweiten Bauphase werden der EV und MIV an den Baubereichen vorbeigeführt. Gesamtinvestitionsvolumen circa 250.000 Euro

20 Oktober 2012

Flughäfen: Nach dem BER-Debakel muss der kleine Flughafen Überkapazitäten stemmen. Dies bedeutet auch mehr Spät- und Nachtflüge. Dadurch steigt die Lärmbelastung rund um die Uhr und die Tegel-Anwohner finden einfach keine Ruhe mehr., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/nachtfluege-tegel-anwohner-finden-keine-ruhe,11546166,20665404.html Hunderttausende Berliner bekommen zu spüren, dass der neue Schönefelder Flughafen BER noch immer nicht fertig ist. Nachdem der Eröffnungstermin erneut verschoben wurde, müssen Pankower, Reinickendorfer und Spandau und andere Anwohner des Flughafens Tegel noch bis Oktober 2013 Fluglärm ertragen – nicht nur am Tag, sondern auch abends und sogar nachts. Mit zunehmender Tendenz, wie eine neue Statistik zeigt. Im September wurden in Tegel 909 Starts und Landungen registriert, die spätabends, nachts oder frühmorgens stattfanden – genauer gesagt zwischen 22 und 5.59 Uhr, wenn die Menschen Ruhe und schließlich Schlaf suchen. Im August waren es 771, im Juli sogar 928. Das geht aus einer Aufstellung hervor, die von der Bürgerinitiative ...

19 Oktober 2012

Straßenbahn: Gut für Adlershof – schlecht für Köpenick, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-gut-fuer-adlershof-schlecht-fuer-koepenick/7271862.html Auf der neuesten Straßenbahnstrecke in die Wissenschaftsstadt Adlershof fahren ein gutes Jahr nach der Eröffnung jetzt bald auch moderne Fahrzeuge. Vom 26. November an will die BVG auf einer der beiden Linien, der 60 vom Wasserwerk Friedrichshagen zur Karl-Ziegler-Straße in Adlershof, ihre barrierefreien Niederflurbahnen vom Typ GT6 einsetzen, die dann die alten Tatrabahnen ablösen, bei denen der Einstieg nur über Stufen möglich ist. Voraussetzung dafür ist ein Umbau der Gleisanlagen in der Altstadt Köpenick, der mit der ohnehin erforderlichen Sanierung verbunden wird. Auf rund 60 Meter Länge muss die BVG nach Angaben ihres Bauleiters Uwe Kutscher ...

18 Oktober 2012

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Neuer Bahnanbieter startet mit Notfallplan Lieferschwierigkeiten setzen Odeg unter Druck / Ab Dezember fahren nach Berlin nur Ersatzzüge, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Neuer-Bahnanbieter-startet-mit-Notfallplan;art1049,3986461 Cottbus Mit Beginn des Winterfahrplanes am 9. Dezember wird die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) nicht wie vorgesehen mit neuen Zügen auf der Strecke zwischen Cottbus und Berlin verkehren. Die beim Schweizer Unternehmen Stadler bestellten Fahrzeuge werden nicht rechtzeitig fertig. Derzeit bastelt Odeg an einem Notfallplan. Komfortabel, innovativ und spurtstark. So wurden noch vor wenigen Wochen die vierteiligen Doppelstocktriebzüge angepriesen, die künftig im Spreewald unterwegs sein sollen. Jetzt steht fest: Die Züge werden nicht rechtzeitig fertig. Das Schweizer Unternehmen Stadler habe Lieferrückstände, sagt Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann. Insgesamt 16 Züge vom Typ KISS ...

17 Oktober 2012

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 1 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt vom 22. bis 25. Oktober jeweils 8 bis 15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3017016/bbmv20121016.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 16. Oktober 2012) Die Züge dieser Linie werden zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Die Busse fahren 5 Minuten früher in Frankfurt (Oder) ab und erreichen Eisenhüttenstadt mit 16 Minuten Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse 6 Minuten früher in Eisenhüttenstadt ab und erreichen Frankfurt (Oder) mit 14 Minuten Verspätung. Die Züge der Linie RE 11 fahren zwischen Cottbus und Frankfurt (Oder) planmäßig. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Nikolausfahrten bei der Berliner Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit der Parkeisenbahn in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher. Am Samstag, 8. Dezember und Sonntag, 9. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Die Züge halten im Bf. Eichgestell, wo ein weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar, Spielestation, Café, Bratwurststand und Gartenbahn stattfindet. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 8 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 6 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis). Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus bereits vom 3. bis 7. Dezember zur Parkeisenbahn Wuhlheide und lädt zu Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Kinder zahlen hierbei jeweils 2 Euro. Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis 25. November über Telefon 53 89 26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden. Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Fernbusverkehr nach Berlin nimmt rasant zu, Berlin – In kaum einer anderen Stadt wächst der Fernbusverkehr so rasant wie in Berlin. Daher braucht die Hauptstadt nach Ansicht eines Experten dringend einen neuen Busbahnhof. Der könnte am Ostbahnhof entstehen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neuer-bahnhof-gesucht-fernbusverkehr-nach-berlin-nimmt-rasant-zu,10809148,20603476.html Ob nach Hamburg und Dresden, Riga, Kopenhagen oder Prag: Bereits heute hat keine andere deutsche Stadt so viele und so weit verzweigte Fernlinienbus-Verbindungen zu bieten wie Berlin. Jetzt erwarten Fachleute, dass das Angebot weiter zunehmen wird – diesmal noch rasanter als bisher. Die für Anfang 2013 absehbare Liberalisierung des Fernbusverkehrs in Deutschland werde dazu führen, dass weitere Unternehmen mit neuen Zielen auf den Markt drängten, sagte Stefan Christian, Präsident des Verbands Paneuropäischer Reisebusbahnhöfe, am Montag. Berlin brauche rasch einen zweiten Busbahnhof, der am Ostbahnhof entstehen sollte – nicht auf dem Tempelhofer Feld, wie es der Senat prüfen ließ. Allein von 2000 bis 2010 ist auf dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Messedamm die Zahl der Ankünfte und Abfahrten um ...

Flughäfen: Drohende Schadenersatzprozesse um BER Die verschobene Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens war besonders für die Fluglinien teuer. Von der Flughafengesellschaft wolle man Geld zurück, hatten Manager mehrfach betont. Der Flughafen sieht das anders., aus Die Welt

http://www.welt.de/regionales/berlin/article109943494/Drohende-Schadenersatzprozesse-um-BER.html Die Kosten für die Schließung des alten Berliner Flughafens Tegel sollen sich auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Die Berliner Finanzverwaltung sprach in einer veröffentlichten Antwort auf eine Parlaments-Anfrage von einem "mittleren einstelligen Millionenbetrag". Nach der mehrfach verschobenen Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens könnte es zu großen Schadenersatzprozessen zwischen den Fluglinien und dem Flughafen kommen. An diesem Freitag nimmt der Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zu dem Flughafen-Debakel seine Arbeit auf. Problem wird runtergespielt Angesichts drohender Schadenersatzforderungen bemüht sich die Berliner Flughafengesellschaft, das ...

Flughafen: Schließung von Berlin-Tegel soll fünf Millionen Euro kosten Im Oktober 2013 soll der Flughafen geschlossen werden. Die zusätzlichen Sanierungskosten der "Altlastverdachtsfläche" sind noch unklar., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109922065/Schliessung-von-Berlin-Tegel-soll-fuenf-Millionen-Euro-kosten.html Die Kosten für die Schließung des alten Berliner Flughafens Tegel sollen sich auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Die Berliner Finanzverwaltung sprach in einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der Piratenpartei von einem "mittleren einstelligen Millionenbetrag". Unklar ist, wie teuer die Sanierung des Flughafengeländes ist. Das gesamte Gelände werde wohl nach der für Oktober 2013 geplanten Schließung als "Altlastverdachtsfläche" eingestuft. Die Sanierungskosten würden von der späteren Nutzung abhängen, über die noch nicht entschieden ist. Große Prozesse um Schadenersatz erwartet Unterdessen könnte es nach der mehrfach verschobenen Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens zu ...

Bahnindustrie + Regionalverkehr: Die Odeg ordert Ersatztriebfahrzeuge / Produzent Stadler ist optimistisch, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12408652/61129/Die-Odeg-ordert-Ersatztriebfahrzeuge-Produzent-Stadler-ist-optimistisch.html HAVELLAND/OBERHAVEL - Ende August sah die Bahnwelt für die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) noch rosig aus. Wenn man am 9. Dezember die beiden Regionalexpresslinien 2 (Cottbus – Berlin – Wismar) und 4 (Rathenow – Berlin – Jüterbog) von der Deutschen Bahn übernehme, werde man mit einer funkelnagelneuen Fahrzeugflotte an den Start gehen, hatte Arnulf Schuchmann erklärt. 16 fabrikneue Doppelstocktriebwagen der Firma Stadler würden auf den beiden Strecken eingesetzt, so der Sprecher der Odeg-Geschäftsführung. Doch nun sagt Schuchmann, der Hersteller habe Schwierigkeiten bei der Fertigstellung als Grund für den Verzug genannt. Er wisse derzeit nicht, wie viele Triebfahrzeuge am 9. Dezember verfügbar sind. „Zwischen sechs und ...

S-Bahn: S 1 immer häufiger verspätet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12408674/61129/S-immer-haeufiger-verspaetet-S-Bahn.html ORANIENBURG - Die Verspätungen bei der S-Bahn häufen sich. Eine Bahn der Linie S 1 nach Oranienburg traf gestern Vormittag beispielsweise mit fast 30 Minuten Verspätung in Birkenwerder ein. Fahrgäste mussten dort aussteigen und mit der darauffolgenden S-Bahn weiter fahren. In Oranienburg kamen sie schließlich mit 32 Minuten Verspätung an. Kunden der S-Bahn berichten täglich von ähnlichen Erlebnissen. Reihenweise können Termine nicht eingehalten oder müssen abgesagt werden. Hinzu kommt, dass es die S-Bahn trotz Versprechungen nicht schafft, ihre Kunden ausreichend über die durch eine Baustelle bedingten Veränderungen ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Fahrgäste vermissen Züge und Infos, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrgaeste-vermissen-zuege-und-infos/7262792.html Berlin/Potsdam - Erneut hat die S-Bahn mit technischen Problemen zu kämpfen und damit Befürchtungen vor größeren Ausfällen im bevorstehenden Winter geweckt. Am gestrigen Dienstag ging auf der Strecke der Linie S 7 zwischen Potsdam und Berlin-Westkreuz nichts mehr. Gegen Mittag fiel im Bereich des Bahnhofs Wannsee durch eine Stromunterbrechung das elektronische Stellwerk aus und legte den Bahnverkehr für fast zwei Stunden komplett lahm. Die Verbindung nach Potsdam ist die wichtigste Pendlerstrecke ins Umland. Lediglich die S 1 fuhr weiter planmäßig – aber auch nur bis Nikolassee. Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 fielen zwischen Potsdam-Hauptbahnhof und ...

15 Oktober 2012

Regionalverkehr: Verlängerung Schienenersatzverkehr zwischen Calau und Doberlug-Kirchhain bis Montag, 15. Oktober, 24 Uhr aufgrund von Weichenerneuerung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3009232/bbmv20121011.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Oktober 2012) Die Züge der Linien RE 10 (Leipzig – Cottbus) und RB 43 (Falkenberg (Elster) – Cottbus) werden seit 28. September zwischen Calau (Nl) und Doberlug-Kirchhain durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der Ersatzbusse werden die planmäßigen Anschlusszüge nicht erreicht. Die Reisezeit verlängert sich so um bis zu 60 Minuten. In den Nachtstunden verkehren einzelne Busse bei Bedarf weiter von Doberlug-Kirchhain nach Falkenberg (Elster) bzw. von Calau (Nl) bis nach Cottbus. Reisende beachten bitte die unterschiedlichen Verkehrstageregelungen in der Fahrplantabelle. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Reisenden wird empfohlen sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Der Frust auf die S-Bahn wächst Verkehrsverbund klagt über zu viele Zugausfälle / Zielnote bei Kundenzufriedenheit klar verfehlt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12407405/62249/Verkehrsverbund-klagt-ueber-zu-viele-Zugausfaelle-Zielnote-bei.html POTSDAM - Jeder fünfte Zug der S-Bahn in Berlin und Brandenburg fällt aus, ist verspätet oder fährt nicht mit der vereinbarten Wagenzahl. Das lässt sich zumindest aus der Rechnung ablesen, die beide Länder der S-Bahn GmbH für 2011 vorlegen werden. Um ein Fünftel wird die eigentlich veranschlagte Summe von rund einer viertel Milliarde Euro für die vereinbarten Leistungen gekürzt. Grundlage der Quittung, die der Berliner Verkehrssenator Peter Müller (SPD) kürzlich im Abgeordnetenhaus präsentierte, ist eine vorläufige Kalkulation des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Demnach wird die S-Bahn nur gut ...

S-Bahn: Mieser Wochenstart für die Fahrgäste, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrschaos-s-bahn--mieser-wochenstart-fuer-die-fahrgaeste,10809148,20601338.html Berlin – Am Montagmorgen hatten S-Bahn-Pendler mit einem Verkehrschaos zu kämpfen. Erst fiel eine Weiche westlich vom Ostbahnhof aus, dann sorgte ein tödlicher Unfall zwischen Schöneweide und Baumschulenweg für weitere Störungen. Unser täglich S-Bahn-Chaos gib uns heute! Diesen Stoßseufzer äußerte ein Beobachter der Berliner Verkehrsszene Montag früh im Blog www.drehscheibe-online.de, das derartige Einschätzungen sammelt. An zwei Stellen kam es am Morgen zu Störungen, die dazu führten, dass sich viele Fahrgäste verspäteten. Allerdings war in keinem der beiden Fälle der Zugbetreiber S-Bahn Berlin GmbH verantwortlich. Es begann damit, dass eine Weiche westlich vom ...

13 Oktober 2012

Flughäfen: Ab Mitte November wird am BER weitergebaut Die Bestandsaufnahme ist abgeschlossen. An vier kritischen Stellen der Entrauchungsanlage müssen größere Umbauten vorgenommen werden., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109811158/Ab-Mitte-November-wird-am-BER-weitergebaut.html Der neue Chefplaner des neuen Hauptstadtflughafens BER, Horst Amann, hat seine Bestandsaufnahme offenbar abgeschlossen. Nun müssen noch fehlende Pläne gezeichnet werden, damit die Bauarbeiten wieder beginnen können. Das ist nach Informationen von Morgenpost Online für Mitte November geplant. Allerdings ist es noch nicht sicher, ob die Arbeiten dann gleich wieder auf Hochtouren laufen werden. Möglicherweise lässt man die Arbeiter erst in den Teilen des Flughafens beginnen, für die die Planung bis dahin abgeschlossen ist. Nach und nach sollen zwischen 1000 und 1500 Arbeiter auf dem Gelände des BER tätig sein. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 6000. Derzeit sind es nur ein paar Dutzend Mitarbeiter, die als ...

Fernbus: Fernbuslinien konkretisieren Angriffspläne, aus WiWo.de

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-bahn-fernbuslinien-konkretisieren-angriffsplaene/7244800.html Die Busunternehmen Deutsche Touring und National Express wollen die Deutsche Bahn im Fernverkehr so schnell wie möglich angreifen, sobald der Markt wie geplant 2013 geöffnet wird. Das kündigten beide Unternehmen gegenüber der WirtschaftsWoche an. Deutsche Touring aus Frankfurt will künftig 40 europaweite Buslinien der Marke Eurolines für innerdeutsche Fahrten öffnen. Reisende können etwa in Köln in einen Bus einsteigen, der aus Madrid kommt und nach Hamburg fährt. Bisher ist das untersagt. Die Preise sollen bei neun Euro beginnen. Auf rein deutsche Strecken ...

12 Oktober 2012

S-Bahnverbindung Nordring – Hauptbahnhof (S21): Neue Bauetappe am Hauptbahnhof beginnt Ab 15. Oktober wird das Friedrich-List-Ufer für den Fahrzeugverkehr gesperrt • Baugrube für den unterirdischen S-Bahnhof entsteht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3011354/bbmv20121012.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 Ab 15. Oktober wird das Friedrich-List-Ufer für den Fahrzeugverkehr gesperrt • Baugrube für den unterirdischen S-Bahnhof entsteht (Berlin, 12. Oktober 2012) Ab dem kommenden Montag wird das Friedrich-List-Ufer am Berliner Hauptbahnhof zwischen Invalidenstraße und Washingtonplatz für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Buslinien M85 und TXL werden umgeleitet und halten in der Rahel-Hirsch-Straße am Spreeufer. Damit beginnt eine neue Bauetappe für die S-Bahnstrecke vom Nordring zum Hauptbahnhof (S21). Im Bereich des Friedrich-List-Ufer am Hauptbahnhof entstehen die Baugruben für den unterirdischen S-Bahnhof. Auch im Bereich der Invalidenstraße wird noch gebaut, hier entstehen die Fahrtreppenschächte zum S21-Bahnhof. Der Bahnhof wird von der Nordseite der Invalidenstraße wie auch von den Haltestellen der Straßenbahn zugänglich sein. Auf dem Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurden in den vergangenen Monaten Schlitzwände, Bohrpfahlgründungen und die Bodenplatte für den S-Bahnhof eingebracht. Die sehr aufwändige Gründung berücksichtigt den Bebauungsplan am Europaplatz, der hier ein bis zu 150 Meter hohes Gebäude zulässt. Nördlich der Invalidenstraße wurden die Rettungsplätze für den Fernbahntunnel und die U-Bahn umverlegt und ebenfalls mit den Bauarbeiten für den S-Bahntunnel begonnen. Im kommenden Jahr werden auch die Arbeiten zwischen dem Nordring und dem ehemaligen Hamburger und Lehrter Güterbahnhof beginnen. Am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal wird die neue Straße „Am Nordufer“ zwischen Pekinger Ufer und Fennstraße gebaut – eine Voraussetzung, um die Tegeler Straße zwischen Lynarstraße und Fennstraße zu schließen. Zudem beginnen die Bauarbeiten für den Brückenzug von der Tegeler Straße über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und die Perleberger Brücke bis zum ehemaligen Hamburger und Lehrter Güterbahnhof. Die neue S-Bahnstrecke vom Nordring, von den Bahnhöfen Westhafen und Wedding, zum Berliner Hauptbahnhof soll bis Ende 2017 fertiggestellt sein. Damit erhält der Hauptbahnhof eine gute Einbindung in das Nahverkehrsnetz der nördlichen Berliner Bezirke. Geplant ist, die Strecke in einer zweiten Baustufe bis zum Potsdamer Platz zu verlängern und so eine komplette Nord-Süd-Anbindung des Berliner Hauptbahnhofs zu schaffen. Hinweis für die Redaktion: Grafiken und Bilder unter www.deutschebahn.com/mediathek Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn entschuldigt sich: Ab heute wird informiert Hinweise für Fahrgäste über die Veränderungen auf den Linien S 1 und S 25, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12406227/61129/Hinweise-fuer-Fahrgaeste-ueber-die-Veraenderungen-auf-den.html ORANIENBURG - Das italienische Ehepaar, das gestern in der S 1 nach Oranienburg fuhr, schaute verwirrt auf die Karte mit dem Liniennetz und dann aus dem Fenster. Bahnhöfe mit den Namen Mühlenbeck-Mönchmühle und Schönfließ waren entlang der Strecke einfach nicht zu finden. Und auch die Weite der Landschaft, die im morgendlichen Nebel noch etwas weiter erschien, ließ das Paar daran zweifeln, im richtigen Zug zu sitzen. Trotzdem kamen sie in Oranienburg an – wenn auch auf Umwegen. Seit Montag fährt die S 1 zwischen Hohen Neuendorf und Bornholmer Straße auf der Strecke der S 8 (MAZ berichtete). Denn die eigentliche Strecke der S 1 ist wegen Bauarbeiten zwischen Wollankstraße und ...

U-Bahn + BVG: Berliner können über U-Bahn-Sitze abstimmen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/berliner-koennen-ueber-u-bahn-sitze-abstimmen-article1561472.html Wie weich hätten Sie's denn gern? Die BVG lädt ihre Fahrgäste zum Probesitzen ein. Erst dann wird entschieden. Die Berliner sollen selber die neuen Sitze für die U-Bahn auswählen. Ab Dienstag, 16. Oktober, (ab 12 Uhr) lädt die BVG ihre Fahrgäste für zwei Tage zu einem öffentlichen Probesitzen auf dem Abfahrtsbahnsteig der U5 am Alexanderplatz ein. Getestet werden dabei sieben verschiedene Sitztypen. Fahrgäste können über den Sitzkomfort und das ...

S-Bahn-Linie 21 Baustelle am Hauptbahnhof: Ab durch die Mitte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-linie-21--grossbaustelle-am-hauptbahnhof--ab-durch-die-mitte,10809298,20580624.html Berlin – In fünf Jahren soll die neue S-Bahnstrecke zum Hauptbahnhof fertig sein. Sie wird von den Stationen Wedding und Westhafen zunächst bis zum Hauptbahnhof führen. Ab Montag wird das Friedrich-List-Ufer am Hauptbahnhof für 30 Monate gesperrt. Auch die BVG-Fahrgäste müssen sich umgewöhnen. Berlin erhält eine neue S-Bahn-Strecke. Sie wird von den Stationen Wedding und Westhafen zunächst bis zum Hauptbahnhof führen. Jetzt bekommen die Autofahrer die Bauarbeiten immer stärker ...

11 Oktober 2012

Flughäfen: Wie sich der Airport Tegel für Eis und Schnee rüstet Dem überfüllten Flughafen Berlin-Tegel könnten im Winter chaotische Tage bevorstehen. Mehr Technik soll das verhindern., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109766767/Wie-sich-der-Airport-Tegel-fuer-Eis-und-Schnee-ruestet.html Mit Sorge blicken die Berliner Flughäfen und Fluglinien dem Winter entgegen. Den vor allem auf dem überfüllten Flughafen Tegel könnte es bei Schnee und Eis zum Chaos kommen. Doch mit mehr Personal und neuen Enteisungsmaschinen will die Flughafengesellschaft es nicht so weit kommen lassen. "Wir fühlen uns gut vorbereitet", sagte der Chef Rainer Schwarz am Donnerstag auf dem Flugfeld bei der Präsentation von Sprühfahrzeugen zur Enteisung. Die Lufthansa und das Unternehmen Globe Ground, das die Maschinen enteist, sprachen von einer großen Herausforderung im anstehenden Winterflugplan. Enteisung direkt am Terminal Globe Ground schickt in diesem Winter 21 statt ...

10 Oktober 2012

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Systematische Erkundung Bahn sucht auch bei Lehnitz nach Bombenblindgängern , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12405240/62249/Bahn-sucht-auch-bei-Lehnitz-nach-Bombenblindgaengern-Systematische.html Potsdam - Die Deutsche Bahn lässt nun auch zwischen Lehnitz und Oranienburg nach Bomben und anderen Kampfmitteln suchen. Bis Ende November soll bestätigt werden, dass diese Trasse des Regional- und Güterverkehrs frei von Kampfmitteln ist, teilte die Deutsche Bahn heute in einer Pressemitteilung mit. Während des 2. Weltkriegs wurden auf Oranienburg und Umgebung über 10.000 Großbomben, davon mehr als 4.000 mit chemischen Langzeitzündern, abgeworfen. Viele Bomben waren sogenannte „Blindgänger“. Nach fast 70 Jahren wächst die Gefahr, dass diese von ...

Bahnindustrie + Regionalverkehr: ODEG wegen Berliner Zulieferer in Schwierigkeiten, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_10/odeg_wegen_berliner.html Die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft ODEG gerät wegen ihres Berliner Zulieferers Stadler offenbar in Schwierigkeiten. Nach Recherchen des rbb-Fernseh-Magazins Brandenburg Aktuell ist der Berliner Schienenfahrzeug-Hersteller mit der Lieferung von mehreren bestellten Regionalzügen im Verzug. Zudem fehlten dann noch die Zulassungen des Eisenbahn-Bundesamtes. Die ODEG übernimmt ab Dezember zwei zusätzliche Strecken in der Region. Das Unternehmen zeigte sich daher verärgert über die ...

Straßenverkehr: Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur A 100 will der Senat schon im November mit den ersten Arbeiten beginnen. 2020 soll die Trasse fertig sein. Mit geschätzten Kosten zwischen 450 Millionen und 500 Millionen Euro werden die 3,2 Kilometer das teuerste Stück Autobahn sein, das je in Deutschland gebaut worden ist., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-nun-kommen-die-bagger,10809148,20565614.html Das Bundesverwaltungsgericht hat sein Urteil gesprochen, jetzt können die Bautrupps kommen – mit Sägen und Planierraupen. So bald wie möglich will der Senat mit den Vorbereitungen für die geplante Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow beginnen. Das kündigte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) an. „Wir wollen noch in diesem Herbst mit den ersten Arbeiten anfangen“, sagte er. Zuerst werden ab November die betroffenen Kleingärten beräumt, berichtete der Staatssekretär. Rund 300 aufgegebene Parzellen in Neukölln und Treptow müssen nun ...

Flughäfen: Fast 2,5 Mio. Passagiere an Berlins Flughäfen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/fast-2-5-mio-passagiere-an-berlins-flughaefen-article1559844.html An den beiden Hauptstadt-Flughäfen in Tegel und Schönefeld wurden im September wieder mehr Passagiere gezählt. Insgesamt verzeichneten die Airports 2.464.301 Fluggäste, wie die Flughafengesellschaft am Mittwoch mitteilte. Das sei im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 5,9 Prozent. Insgesamt wurden damit in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 19.065.340 Passagiere abgefertigt. Laut dem Verkehrsbericht war der 28. September der ...

Straßenverkehr: Die Bagger kommen nach Berlin Sie war Wahlkampfthema, Anlass von Anwohnerprotesten und Gegenstand mehrerer Klagen: Jetzt darf die Autobahn 100 in Berlin gebaut werden., aus taz

http://www.taz.de/Berliner-Gericht-zum-Bau-der-A-100/!103270/ BERLIN/LEIPZIG dpa | Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden: Das umstrittene Teilstück der A 100 durch die Berliner Bezirke Treptow und Friedrichshain-Kreuzberg darf gebaut werden. Nach der mündlichen Verhandlung Ende September galt es bereits als unwahrscheinlich, dass die höchsten Verwaltungsrichter den Weiterbau der Stadtautobahn von Neukölln nach Treptow ganz stoppen würden. Damit bleibt dem rot-schwarzen Senat in Berlin nach dem Flughafen-Desaster eine weitere Planungs-Blamage erspart. Die Kläger hatten bei der mündlichen Verhandlung bereits einen Teilerfolg errungen. Nach Kritik des Gerichts am geplanten Abriss zweier Häuser ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Verspätungen drohen Neue Baustelle auf Pendler-Strecke, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/688206/ Nach dem Bau ist vor dem Bau: Bald sollen die Regionalbahnen zwischen Berlin und Potsdam-Hauptbahnhof wieder fahren. Doch dann wird es bei der S-Bahn haken. Potsdam - Mit dem Fahrplanwechsel können die täglich rund 20 000 Pendler von Potsdam nach Berlin etwas aufatmen: Die Bahn wird mit der Streckensanierung der Fern- und Regionalbahngleise wie geplant fertig werden. Neues Ungemach droht dann jedoch auf der S-Bahnlinie 7. Zwischen Berlin-Wannsee und Grunewald wird dann die Infrastruktur erneuert, sagte ein Bahnsprecher auf PNN-Anfrage. Für die Streckensanierung wird Potsdams wichtigste Anbindung an Berlin dann ab Dezember abschnittsweise nur ...

S-Bahn geht gegen Senat vor, Das Kammergericht muss sich mit Ausschreibung des S-Bahn-Betriebs beschäftigen. Die Deutsche Bahn will die Bedingungen der neuen Vergabekonstruktion überprüfen lassen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-s-bahn-geht-gegen-senat-vor,10809148,20557700.html Der Streit um die Teilausschreibung des S-Bahn-Betriebs weitet sich aus. Wie angekündigt, zieht die Deutsche Bahn, der die S-Bahn GmbH gehört, jetzt vor das Kammergericht, um gegen Bedingungen dieses Verfahrens vorzugehen. Das teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. „Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der neuen Vergabekonstruktion hat dies die Bahn so entschieden“, sagte er. Damit steht einem zentralen Projekt der Verkehrspolitik, mit dem der Senat zur Beendigung der S-Bahn-Krise beitragen will, nun eine Überprüfung bevor. Wie berichtet, wollen Berlin und Brandenburg den Vertrag für die Ringlinien S 41 und 42 sowie für die künftigen Linien ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Neuer S-Bahn-Tunnel am Hauptbahnhof, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/neuer-s-bahn-tunnel-am-hauptbahnhof-article1559041.html Ein neuer unterirdischer S-Bahnhof entsteht am Hauptbahnhof. Die Baugruben-Arbeiten dauern bis 2017 an. Nächste Woche starten am Hauptbahnhof Baugruben-Arbeiten für einen S-Bahn-Tunnel. Seit Jahrzehnten ist eine Nord-Süd-Verbindung der S-Bahn geplant. Dafür werden nach Angaben der Deutschen Bahn am Friedrich-List-Ufer zwischen Washingtonplatz und Invalidenstraße Baugruben für einen Tunnelbahnhof gegraben. 2017 sollen dort die S-Bahnen vom Nordring aus dem Wedding und vom ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn erneuert Gesprächsangebot an Senat zum Ausbau der Videoüberwachung auf Berliner Bahnhöfen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3007228/bbmv20121009.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. Oktober 2012) Die Deutsche Bahn ist nach wie vor bereit, weitere Bahnhöfe in Berlin mit Videoanlagen auszustatten. Grundlage hierfür ist das Konzept „Status und Ausrichtung Videoanlagen im Land Berlin“, das der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung von der DB Station&Service AG im Mai vorgestellt wurde. Die Senatsverwaltung hatte grundsätzliches Interesse an der Realisierung des Konzeptes. Die Umsetzung der Maßnahmen wurde am 6. August aufgrund fehlender finanzieller Mittel zunächst abgelehnt. Ziel des Konzepts ist die Installation neuer Videoanlagen an ausgewählten Bahnhöfen zur Auswertung und Täterfeststellung durch die Bundespolizei. In einem mehrstufigen Ausbauprogramm könnten an insgesamt 23 Berliner Bahnhöfen Videokameras für rund 1,5 Millionen Euro installiert werden. In der ersten Ausbaustufe für 0,5 Millionen Euro würde dies beispielsweise für die Tunnelstationen Anhalter Bahnhof, Nordbahnhof, Oranienburger Straße und Brandenburger Tor umgesetzt werden können. Die Beteiligung der jeweiligen Länder an der Finanzierung von Videoüberwachungsanlagen auf Bahnhöfen ist bundesweit gängige und bewährte Praxis. Zuletzt wurden auf diese Weise Projekte in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Auch die S-Bahn Berlin ist bereit, das in Aufbau befindliche Zugabfertigungssystem mit Kameras entlang der Bahnsteigkanten für ermittlungsdienstliche Zwecke bereit zu stellen. Entsprechende Gespräche mit dem Betriebsrat werden fortgeführt. Die Deutsche Bahn sorgt mit erheblichen Investitionen für die Sicherheit ihrer Fahrgäste. Dies sind jährlich rund 13 Millionen Euro bei der S-Bahn Berlin und rund 10 Millionen Euro bei DB Station&Service. Grundsätzlich gilt jedoch: Videoüberwachung verhindert keine Straftaten. Jeder ist aufgefordert, im Bedarfsfall Hilfe zu leisten und die Polizei zu verständigen. In der geführten Debatte um Videoüberwachung ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass gerade einmal 1 Prozent der in Berlin verübten Gewaltdelikte an Bahnhöfen stattfindet. Die Mehrzahl dieser Gewaltdelikte tritt im Umfeld von Großveranstaltungen auf. Unabhängig von der Videoüberwachung setzt die Deutsche Bahn im Großraum Berlin rund 1.000 Mitarbeiter ein, die im Sicherheitsdienst, als Aufsichten und im Service den Kunden als Ansprechpartner auf den Bahnhöfen und in den Zügen zur Verfügung stehen und das subjektive Sicherheitsgefühl stärken. Dazu kommen die Beamten der Bundespolizei. Diese sind für die Gefahrenabwehr im Bereich der Deutschen Bahn zuständig. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Keine komplette Videoüberwachung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sicherheitskonzept-s-bahn--keine-komplette-videoueberwachung,10809148,20338174.html Berlin – „Unsere Bahnhöfe sind sicher“: Die Deutsche Bahn lehnt eine flächendeckende Videoüberwachung aller S-Bahn-Stationen in Berlin ab. Kameraaufzeichnungen bleiben weiter nur ein kleiner Teil des Sicherheitskonzepts. Die Bahn setzt auf Personal. Allen Forderungen des Senats und der Polizeigewerkschaften zum Trotz: Anders als bei der Berliner U-Bahn werden Videokameras, deren Aufnahmen aufgezeichnet werden, bei der S-Bahn auch in Zukunft nur sehr sparsam eingesetzt. Das wurde am Montag bekanntgegeben. „Eine flächendeckende Kameraüberwachung von Bahnhöfen und Bahnsteigen ist für den S-Bahn-Bereich derzeit nicht vorgesehen“, teilte die Deutsche Bahn (DB) mit. Zwar könnte die Zahl der Bahnhöfe mit Videoaufzeichnung ...

Straßenbahn: Rahnsdorf Angesägter Baum fällt auf Tram-Oberleitung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article109681966/Angesaegter-Baum-faellt-auf-Tram-Oberleitung.html In der Nähe des Müggelsees haben Unbekannte einen Anschlag auf eine Berliner Straßenbahn-Strecke verübt. In einem Waldstück in Rahnsdorf wurde nach Polizeiangaben ein Baum so gezielt angesägt, dass er auf die Oberleitung stürzte. Am Sonntagmorgen stieß eine Bahn der Linie ...

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten auf der Linie der RE 4 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Ludwigsfelde und Genshagener Heide vom 12. bis 14. Oktober sowie vom 16. bis 18. November jeweils ganztägig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3006016/bbmv20121008.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Oktober 2012) Die Züge dieser Linie halten in Richtung Berlin nicht in Birkengrund. Dafür erhalten die Züge der Linie RE 5 in Richtung Berlin einen zusätzlichen Halt in Birkengrund. Reisende beachten bitte, dass in Birkengrund die Züge der Linie RE 5 bis zu 7 Minuten früher als die Züge der Linie RE 4 abfahren. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Missmanagement beim Flughafen BER-Desaster: Frühe Warnungen wurden ignoriert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/missmanagement-beim-flughafen-ber-desaster-fruehe-warnungen-wurden-ignoriert-/7223744.html Die Planer des Hauptstadtflughafens BER wiesen die Geschäftsführung schon früher als bisher bekannt auf Probleme hin. Ein Controllingbericht an den Aufsichtsrat wurde geschönt. Beim Berliner Flughafendesaster mit dem mehrfach verschobenen Eröffnungstermin hat es schon wesentlich früher Warnungen gegeben, dass der Termin gefährdet sei, als bisher bekannt war. Zu den Frühwarnern gehörten nach Tagesspiegel-Informationen auch die mit der Bauüberwachung beauftragten Architekten, deren Vertrag nach der kurzfristigen Verschiebung der für den 3. Juni 2012 vorgesehenen Inbetriebnahme des Flughafens von der Flughafengesellschaft gekündigt worden ist. In einem Bauüberwachungsbericht der Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International vom Januar ...

S-Bahn: Streit um Video-Überwachung bei S-Bahn, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_10/s_bahn__senat_fordert.html Nach den jüngsten Gewalttaten ist ein Streit über die Ausweitung der Video-Überwachung bei der Berliner S-Bahn entbrannt. Unklar ist etwa, wer die Finanzierung übernehmen soll. Die S-Bahn setzt bei der Bekämpfung von Gewalttaten vor allem auf mehr Sicherheitspersonal statt auf mehr Videoüberwachung. Das sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner am Montag in Berlin. Zusätzliche Video-Überwachung sei dennoch wünschenswert, weil sie abschrecken könne, so Buchner weiter. Allerdings scheitere die zusätzliche Technik an der Finanzierung. Die Deutsche Bahn habe dem Senat bereits im Mai ein Konzept zur Videoüberwachung und Aufzeichnung vorgelegt, das rund ...

Regionalverkehr: Odeg braucht für neue Regionallinie Jüterbog–Berlin–Stendal jede Menge Personal, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403055/61939/Odeg-braucht-fuer-neue-Regionallinie-Jueterbog-Berlin-Stendal.html JÜTERBOG - Mit der Übernahme der Regionalzugverbindung Jüterbog–Berlin–Stendal durch die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (Odeg) entstehen mehr als 100 Arbeitsplätze. Das Unternehmen sei „mit Hochdruck“ auf der Suche nach neuen Service-Mitarbeitern und Lokführern, bestätigte Unternehmenssprecherin Dietmute Müller auf Anfrage. Insgesamt vergrößert sich die Belegschaft um 170 Mitarbeiter (die MAZ berichtete). Viele neue Beschäftigte werden zurzeit geschult, eine Menge Stellen sind aber noch nicht besetzt. Wenn die Privatbahn im Dezember die Regionalexpresslinien 2 (Wismar–Cottbus) und 4 (Stendal–Jüterbog) übernimmt, wird das Unternehmen nach eigenen Angaben ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Streit um Videoüberwachung in der S-Bahn Polizeigewerkschaft will auf allen Stationen filmen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-videoueberwachung-in-der-s-bahn-polizeigewerkschaft-will-auf-allen-stationen-filmen-/7221652.html Nach mehreren Gewaltvorfällen steht die Berliner S-Bahn zunehmend in Kritik. Seit gut zehn Jahren blockieren die Mitarbeiter eine flächendeckende Videoüberwachung. Nach den jüngsten Gewaltvorfällen bei der S-Bahn hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Videoüberwachung aller Stationen gefordert. GdP-Chef Michael Purper sagte am Freitag, dass „eine lückenlose Videoüberwachung aller S-Bahnhöfe und mehr Aufsichtspersonal“ benötigt werden. „Der Schutz von Menschen muss Vorrang vor allem haben.“ Purper forderte zudem eine sofortige und anlassunabhängige Auswertung der Bilder. Die GdP geht damit auf Konfrontationskurs mit einer anderen Gewerkschaft. Die Vertretung der Lokführer (GDL) blockiert nämlich seit gut zehn Jahren die Aufzeichnung auf den Bahnsteigen der S-Bahn – ebenso wie der Betriebsrat des Unternehmens. Begründet wird das mit der Sorge vor Überwachung des ...

S-Bahn-Strecke in Potsdam soll zweigleisig ausgebaut werden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403149/60709/S-Bahn-Strecke-in-Potsdam-soll-zweigleisig-ausgebaut.html Die S-Bahn-Strecke zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Babelsberg wird auf einer Länge von 700 Metern zweigleisig ausgebaut. Das bestätigte gestern der Vorsitzende der S-Bahn-Geschäftsführung, Peter Buchner, auf MAZ-Anfrage. „Eine durchgehende Zweigleisigkeit Potsdam–Babelsberg wäre zwar betrieblich stabiler, ist jedoch leider nicht zu finanzieren“, so Buchner. Im Bereich der Nutheschnellstraße gebe es eine Engstelle, die „planerisch und baulich einen deutlichen Mehraufwand gebracht hätte“. Dennoch bedeute der Ausbau, dass die Fahrzeit zwischen Potsdam und Berlin „um ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnhof soll wieder Visitenkarte sein Stadt organisiert Machbarkeitsstudie, Bahn-AG signalisiert Interesse an Zukunftsvorhaben und will sich beteiligen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12403074/61299/Stadt-organisiert-Machbarkeitsstudie-Bahn-AG-signalisiert-Interesse-an.html WITTSTOCK - Ob es auf dieser Bahnstrecke zwischen Wittenberge und Neuruppin in Wittstock künftig wieder Eisenbahnverkehr geben könnte, das spielt für die Zukunftsvision vom Wittstocker Bahnhof keine Rolle. Die beiden Bahnhofsgebäude werden in ihrer alten Funktion keine Renaissance erleben. Das eine als „Alter“ und das andere als „Neuer“ Bahnhof titulierte große Klinkerhaus sollen jedoch auch nicht weiter dem Verfall überlassen werden. Mehr noch, bekundet doch sogar die Deutsche Bahn AG jetzt ihr Interesse daran, dass die Stadt Wittstock auch gemeinsam mit der DB AG das Gelände vom ehemaligen Bahnbetriebswerk, gegenüber den Bahnhofsgebäuden, in der Gesamtheit städtebaulich ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bier, Imbissbuden, Fahrräder und Stahlgeländer: Der S-Bahnhof Warschauer Straße zählt zu den Plätzen, die nach wie vor einen typischen Berliner Charme versprühen. Nun bekommt die Station wieder ein richtiges Gebäude. 2015 soll das Projekt fertig sein., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbau-s-bahnstation-schoener-umsteigen-auf-der-warschauer-bruecke,10809148,20169564.html Geduld sollte man schon haben, wenn man in Berlin ein großes Verkehrsprojekt plant. So ist es auch bei der Grunderneuerung des S-Bahnhofs Warschauer Straße, der einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der östlichen Innenstadt darstellt. Zunächst wurde mitgeteilt, dass das 27-Millionen-Euro- Vorhaben in Friedrichshain 2013 fertig wird. Dann war von 2014 die Rede. Inzwischen heißt es: „Wir gehen von einer Eröffnung im Laufe des Jahres 2015 aus“, sagte Michael Baufeld von der Deutschen Bahn (DB) Projekt Bau am Donnerstag. Ob früh im Berufsverkehr, nach Feierabend oder wenn die Clubs aufmachen: Auf der Warschauer Brücke mit ihrer grandiosen Aussicht auf den ...

05 Oktober 2012

Bahnverkehr: Sitzplatzreservierung bald wie im Flugzeug 04.10.2012, 19:21 Uhr Die Deutsche Bahn will die Kundenzufriedenheit verbessern. Demnächst sollen Sitzplätze bei einer Reservierung exakt bestimmt werden können, nicht mehr nur eine Kategorie. Auch bei den Klimaanlagen gibt es Verbesserungen. , aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/deutsche-bahn-sitzplatzreservierung-bald-wie-im-flugzeug/7216474.html HamburgWie beim Fliegen: Kunden der Deutschen Bahn (DB) sollen ab Dezember bei der Internetbuchung ihren Sitzplatz selbst aussuchen und reservieren können. Das Pilotprojekt, mit dem die Bahn einen langjährigen Kundenwunsch erfülle, starte im Dezember, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Der Kunde bekommt demnach eine Übersicht der Plätze im Zug gezeigt und dazu die Angaben, welche noch verfügbar sind. Aussuchen kann der Kunde sich damit, ob er - voraussichtlich - in Fahrtrichtung sitzt oder nicht, ob am Fenster, an einem Tisch oder in einem Bereich mit ...

04 Oktober 2012

S-Bahn: Erste Stufe der Gleissanierung auf den S-Bahn-Bögen an der Wollankstraße beginnt Vierwöchige Streckensperrung zwischen Schönholz und Bornholmer Straße • Züge der Linie S1 von und nach Oranienburg werden umgeleitet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3003990/bbmv20121004.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 4. Oktober 2012) Die Deutsche Bahn beginnt mit der Sanierung der Gleisanlagen für die S-Bahn auf den Viaduktbögen an der Wollankstraße. Zunächst erfolgt die Erneuerung des stadteinwärts verlaufenden Gleiskörpers auf 2,2 Kilometer Länge. Aufgrund der Trassenlage ist die Ver- und Entsorgung der Baustelle nur über die Schiene möglich. Damit steht auch das stadtauswärts führende Gleis nicht zur Verfügung. Dies macht eine vierwöchige Sperrung des Streckenabschnitts Bornholmer Straße – Schönholz erforderlich. Von Montag, 8. Oktober, 4 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 5. November, 1.30 Uhr, fahren die Linien S1 und S25 verändert. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten auf den in den Jahren 1901 bis 1903 erbauten Viaduktbögen wird der Ober- und Unterbau des betreffenden Gleises komplett entfernt, anschließend erfolgt die Begutachtung des darunter befindlichen Bauwerks. Danach erfolgt der Wiederaufbau der Strecke mit gereinigtem Schotter sowie neuen Schwellen und Gleisen. Im Falle unvorhergesehener baulicher Mängel ist eine Verlängerung der Bauzeit nicht auszuschließen. Für Fahrgäste der Linie S1 mit Start und Ziel zwischen Oranienburg und Hohen Neuendorf ändert sich durch die Streckensperrung nur wenig, denn die Züge werden umgeleitet. Es besteht der übliche 20-Minuten-Takt. Die Fahrzeit verlängert sich um rund fünf Minuten. Die Züge der Linie S8 verkehren in diesem Zeitraum nur zwischen Zeuthen / Grünau und Blankenburg. Fahrgästen der Linie S1 von und nach Frohnau wird zwischen Gesundbrunnen und Wittenau die Nutzung der U-Bahn-Linie U8 empfohlen. Für den lokalen Verkehr ist zwischen Bornholmer Straße und Schönholz ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Schönholz und Hohen Neuendorf fahren die Züge der Linie S1 nach geändertem Fahrplan und im 20 Minuten-Takt. Die Linie S25 wird geteilt und verkehrt zwischen Teltow Stadt und Gesundbrunnen sowie Schönholz und Hennigsdorf. Zur Umfahrung wird die U-Bahn-Linie U6 zwischen Friedrichstraße und Alt-Tegel sowie die Linie U8 zwischen Gesundbrunnen und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik empfohlen. Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn soll auf 46 Millionen Euro verzichten

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/unpuenktlichkeit-s-bahn-soll-auf-46-millionen-euro-verzichten,10809148,20073114.html Berlin – Weil die S-Bahn zu spät kommt, kommt nun die Rechnung für sie besonders dicke. Viele Züge fahren unpünktlich oder fallen aus. Deswegen will der Senat seine Zahlungen stark kürzen. Das eingesparte Geld soll dem übrigen Nahverkehr zugute kommen. Der Senat präsentiert der S-Bahn die Rechnung. Weil auch im vergangenen Jahr viele Fahrten ausfielen sowie Züge verkürzt und unpünktlich fuhren, soll das Unternehmen auf mehr als 46 Millionen Euro verzichten. Das sehen die vorläufigen Schlussrechnungen vor, teilte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) dem Abgeordnetenhaus in einem vertraulichen Bericht mit. Mit großen Anstrengungen und Ausgaben müht das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB), aus der ...

Regionalverkehr: Zugausfälle auf den Linien der RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Rummelsburg am 6. und 7. Oktober

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3003510/bbmv20121002.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 2. Oktober 2012) Folgende Fahrplanänderungen werden am 6. und 7. Oktober erforderlich: RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) – Cottbus: Die Linie RE 1 wird in Berlin geteilt. Die auf dem Abschnitt Magdeburg und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. Oktober ab 10 Uhr bis 24 Uhr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Alle zwischen Berlin Zoologischer Garten und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. und 7. Oktober jeweils ganztägig zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. RE 2 Wismar – Berlin – Cottbus: Die Linie RE 2 wird vom 6. Oktober (ca. 11.30 Uhr) bis zum 7. Oktober (ca. 16 Uhr) in Berlin geteilt bzw. umgeleitet. Die Züge aus/in Richtung Wismar/Schwerin/Wittenberge enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof. Die Züge aus/in Richtung Cottbus werden umgeleitet und enden bzw. beginnen in Berlin-Lichtenberg. Zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Lichtenberg fallen die Züge aus. RE 7 Berlin Zoo – Berlin-Schönefeld Flughafen – Wünsdorf-Waldstadt: Die Linie RE 7 wird in Berlin umgeleitet. Die von/nach Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge enden/beginnen vom 6. Oktober, 11 Uhr, bis zum 7. Oktober, 16 Uhr, in Berlin-Lichtenberg. Die Verkehrshalte Berlin Zoo, Berlin Hbf, Berlin Friedrichstraße, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. RB 14 Nauen – Berlin – Berlin-Schönefeld Flughafen – Senftenberg: Die Linie RB 14 wird vom 6. Oktober, ca. 11.30 Uhr, bis zum 7. Oktober, ca. 16 Uhr in Berlin geteilt bzw. umgeleitet. Die Züge aus/in Richtung Nauen enden bzw. beginnen in Berlin Friedrichstraße. Die Züge aus/in Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen werden umgeleitet und enden bzw. beginnen in Berlin-Lichtenberg. Die Halte in Berlin Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. Reisende nutzen bitte für ihre Weiterfahrt im Raum Berlin die S-Bahn bzw. die U-Bahn. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Eisenbahn-Bundesamt erteilt Baugenehmigung für weiteren Abschnitt zum Ostkreuz-Umbau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3003562/ubd20121002a.html (Berlin, 2. Oktober 2012) Mit dem Planfeststellungsbeschluss vom 19. September 2012 erteilte das Eisenbahn-Bundesamt die Baugenehmigung für einen weiteren Abschnitt zum Ostkreuz-Umbau. Der Beschluss zum Planfeststellungsabschnitt 2 genehmigt die Erneuerung und Erweiterung der Eisenbahnanlagen entlang der Hauptstraße im Bezirk Lichtenberg. In diesem Abschnitt werden unter anderem die südlichen Eisenbahnbrücken über die Karlshorster Straße neu gebaut und die Gleisanlagen zwischen der Karlshorster Straße und der Schichtallee erneuert. Dafür wird der bestehende Bahndamm auf der Südseite verbreitert. Der Umbau ist Voraussetzung für die Einrichtung des Richtungsbetriebes auf der S-Bahn am Ostkreuz und für die dreigleisige Wiederherstellung der Fernbahnstrecke Richtung Rummelsburg. Mit dem Beschluss des Eisenbahn-Bundesamtes wurden umfangreiche Vorkehrungen für den Lärmschutz schon in der Bauphase festgeschrieben. So muss unter anderem vor Baubeginn auf 314 Metern Länge eine zwei Meter hohe Lärmschutzwand auf der Nordseite des Bahndamms an den S-Bahngleisen errichtet werden. Nach Herstellung des Bauwerks zur südlichen Dammerweiterung muss auch dort eine zwei Meter hohe Lärmschutzwand auf 510 Metern Länge gebaut werden. Diese Wand wird so errichtet, dass sie später noch aufgestockt werden kann. Denn die Festlegung weitergehender Schallschutzmaßnahmen – wie auch ggf. weiterer Maßnahmen zum Schutz vor Erschütterungen - für Zeit nach Inbetriebnahme der umgebauten Bahnanlage ist einem ergänzenden Planfeststellungsverfahren vorbehalten. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz haben diejenigen Betroffenen, die im Anhörungsverfahren Einwände vorgetragen haben, vier Wochen Zeit, gegen den Beschluss zu klagen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

02 Oktober 2012

S-Bahn will gegen Ausschreibung klagen Vergabekammer weist Einspruch gegen Wettbewerbsvorgaben zurück, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109580725/S-Bahn-will-gegen-Ausschreibung-klagen.html Der Rechtsstreit über die Teilausschreibung des hauptstädtischen S-Bahn-Netzes geht in die nächste Runde. Die Vergabekammer des Landes Berlin hat einen Einspruch der S-Bahn Berlin GmbH gegen das Vergabeverfahren abgelehnt. Für diesen Fall hatte das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bereits eine Klage beim Berliner Kammergericht gegen die europaweite Ausschreibung angekündigt. Ein solcher Schritt kann das Vergabeverfahren formal zwar nicht stoppen, könnte es wegen der fehlenden Rechtssicherheit zeitlich aber erheblich verzögern. Der Berliner Senat und die brandenburgische Landesregierung suchen seit Juli europaweit ein ...

Flughäfen: Im Streit um ein Nachtflugverbot müssen die Anwohner-Gemeinden eine herbe Niederlage einstecken. Für ein Zustandekommen des Volksbegehrens fehlen mehr als 20.000 Unterschriften, teilt die Landeswahlleiterin mit. In Brandenburg werden hingegen noch Unterschriften gesammelt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-hauptstadtflughafen-zu-wenig-unterschriften-fuer-volksbegehren-zu-nachtflugverbot,11546166,19966594.html Noch am späten Freitagabend, kurz vor dem Ende der Abgabefrist, haben die Fluglärmgegner Unterschriften gesammelt. Dann eilten sie zu den Bezirksämtern, um in letzter Minute die letzten Listen einzuwerfen. Doch all die Anstrengungen haben offenbar nicht gereicht. Denn vieles deutet darauf hin, dass das Volksbegehren für ein strenges Nachtflugverbot am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) gescheitert ist. „Nach einer ersten überschlägigen Schätzung liegt die Gesamtzahl der insgesamt eingereichten Unterschriften bei etwa ...

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Ab Dezember ist die Strecke wieder frei Regionalbahnen fahren bald wieder über Wannsee / Aber: Bauarbeiten an S 7, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12400609/60709/Regionalbahnen-fahren-bald-wieder-ueber-Wannsee-Aber-Bauarbeiten.html Der Regionalbahnverkehr zwischen Potsdam und Berlin über den Bahnhof Wannsee soll ab dem Fahrplanwechsel am 8. Dezember wieder aufgenommen werden. „Wir gehen davon aus, dass die Strecke bis dahin wieder befahren werden kann“, sagte Karsten Müller, Chef des regionalen Bahnkunden-Verbands, zur MAZ. Die Deutsche Bahn verspricht, dass es dann mit dem Regionalexpress 1 sowie den Regionalbahnen 21 und 22, die bis zur Friedrichstraße verlängert werden, einen 15-Minuten-Takt zwischen Potsdam und dem Berliner Stadtzentrum geben wird. Um die Taktverdichtung zu erreichen war es notwendig, sämtliche Brücken und Gleise zwischen Wannsee und Charlottenburg zu erneuern. Der Bahnkunden-Verband fordert nun, die sanierte Strecke auch ...

S-Bahn baut im Süden der Stadt Die Ringbahn und die S2 sind betroffen, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article109558168/S-Bahn-baut-im-Sueden-der-Stadt.html "Dieser Zug endet hier. Bitte umsteigen zum Ersatzverkehr mit Bussen." Diese Ansage kennen Nutzer von S-Bahn und U-Bahn in Berlin zur Genüge. Meist sind Bauarbeiten der Grund, wenn Linien - teilweise wochenlang - unterbrochen werden. Auch wenn jene zum Erhalt der Infrastruktur nötig sind, sind die zahlreichen Baustellen im Netz für die Fahrgäste vor allem eines: ärgerliche Hindernisse. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, wie S-Bahnchef Peter Buchner und BVG-U-Bauchef Uwe Kutscher jetzt bestätigten. Zahlreiche große Bauprojekte werden auch 2013 für erhebliche Einschränkungen sorgen. Bei der S-Bahn müssen vor allem Fahrgäste im Süden ...

Regionalverkehr: Zugausfälle auf der Linie der RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) aufgrund von Bauarbeiten zwischen Berlin-Köpenick und Erkner am 6. und 7. Oktober

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3002980/bbmv20121001b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 1. Oktober 2012) Folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 werden am 6. und 7. Oktober erforderlich: Die auf dem Abschnitt Magdeburg und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. Oktober von 10 Uhr bis 24 Uhr zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Alle zwischen Berlin Zoologischer Garten und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 6. und 7. Oktober jeweils ganztägig zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. Reisende nutzen bitte als Ersatz zwischen Berlin Zoologischer Garten bzw. Berlin Ostbahnhof und Erkner die S-Bahn. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten auf der Linie der RE 7 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin Friedrichstraße vom 6. Oktober 11 Uhr bis zum 7. Oktober 16 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3002662/bbmv20121001.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 1. Oktober 2012) Die Züge dieser Linie werden im Raum Berlin umgeleitet und enden/beginnen abweichend in Berlin-Lichtenberg. Es entfallen die Halte in Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst. Reisende nutzen als Ersatz von/zu den ausfallenden Halten bitte die S-Bahnen. Weiterhin wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Brandenburg: Fünf neue TWINDEXX Vario Doppelstockzüge für die DB AG

http://www.lok-report.de/ Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation wird fünf BOMBARDIER TWINDEXX Vario-Triebzüge mit Regionalzug-Ausstattung an die Deutsche Bahn AG (DB AG) liefern, die im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Bahnstrecken im Netz Nord-Süd erhalten hat. Der Auftragswert beläuft sich auf ca. 50 Millionen Euro (50 Millionen US-Dollar) und ist Bestandteil des laufenden Rahmenvertrages aus dem Dezember 2008. Die DB AG hat bereits 135 der variablen Doppelstockwagen für den Fernverkehr, sowie 18 Mittelwagen und 16 Triebzüge für den Regionalverkehr bestellt. Die drei bereits bestellten Triebwagen fließen in diesen Auftrag ein. Die fünf neuen TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 bzw. 3 Mittelwagen zusammen. Besonders in den Sommermonaten sollen die Züge als 5-Teiler den Ausflugsverkehr zur Ostsee weiter entlasten. Die Züge werden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h in den Ländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern sowie Sachsen-Anhalt in Richtung Ostsee und zurück verkehren. Die Auslieferung der Züge beginnt im 2. Halbjahr 2014. Die TWINDEXX Vario Doppelstockzüge mit Tiefeinstieg erhalten pro Wagen einen Mehrzweckraum im Untergeschoss mit viel Platz für die Mitnahme von Fahrrädern oder Gepäck. Der Service- Mittelwagen wird mit Verkaufsautomaten und einem Bereich für Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie einer Universaltoilette ausgestattet. Im Obergeschoss dieses Wagens befindet sich das 1. Klasse-Abteil mit komfortabler 2+1 Bestuhlung. Die beiden Triebwagen erhalten jeweils eine Standardtoilette. Insbesondere das einfache Hinzufügen oder Herausnehmen von Mittelwagen zur Anpassung der Zuglänge an das Fahrgastaufkommen, verdeutlicht die hohe Flexibilität des TWINDEXX Vario Zuges und die Vorteile des Einzelwagenkonzeptes. Bei diesem Auftrag erhält der Verstärkungswagen für den Sommer einen großen Mehrzweckraum über das gesamte Untergeschoss mit 36 zusätzlichen Fahrradstellplätzen und separaten Gepäck-Abstellflächen. Der Tiefeinstieg bei Doppelstockmittelwagen bietet eine optimale Kapazitätsauslastung und hat sich mit einer Einstiegshöhe von ca. 600 mm u.a. auch an den 760 mm hohen Fernverkehrs-Bahnsteigen der Berliner Stadtbahn bewährt. Ein Schiebetritt verringert den Spalt zwischen Fahrzeug und Bahnsteig und erleichtet das Ein- und Aussteigen. Die Doppelstockwagen werden im Bombardier-Werk in Görlitz produziert. Das Bombardier-Werk in Hennigsdorf ist mit umfangreichen Entwicklungsleistungen beteiligt. Die Drehgestelle werden am Bombardier Standort in Siegen und die Antriebsmotoren in Västerås, Schweden, gefertigt. Bombardier hat seit 1992 bereits annähernd 2.000 moderne Doppelstockwagen an die Deutsche Bahn geliefert (Pressemeldung Bombardier, 02.10.12).