29 November 2012

Bahnverkehr: Bahnvorstand Kefer im Interview „Die Infrastruktur ist nicht nachhaltig finanziert“, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bahnvorstand-kefer-im-interview-die-infrastruktur-ist-nicht-nachhaltig-finanziert-11975015.html Herr Kefer, die Deutsche Bahn glänzt seit Jahren mit Milliardengewinnen. Die Infrastruktursparte trägt dazu erheblich bei. In einem Brandbrief konfrontieren Sie jetzt Ihre Mitarbeiter mit einer ernüchternden Bestandsaufnahme. Es ist die Rede von „signifikanten Planungsabweichungen, die eine nachhaltige Geschäftsentwicklung verhindern“. Ist die Finanzierung des Netzes in Gefahr? Die zurückliegenden Jahre waren sehr erfolgreich. 2006 standen in der Bilanz der Infrastruktur noch ...

Tarife + Bahnverkehr: Preisvergleich Zug schlägt Flug, Im Inland ist die Bahn laut einer Studie fast immer günstiger als der Flieger. Besonders Familien können sparen – auch ohne Bahncard. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/preisvergleich-zug-schlaegt-flug/7453494.html Berlin - Auf den Facebook-Seiten der Deutschen Bahn wird Tacheles geredet. Kunden beschweren sich dort über schmutzige Wagen, fehlende Information oder mangelnde Pünktlichkeit. „Heute wieder ein Zug einfach ausgefallen, natürlich kommt der nächste erst in zwei Stunden“, klagt Dimitri Reisler. „Deutsche Bahn – alles außer pünktlich“, findet Fabian Schiffer. „Und viel zu teuer!“, ergänzt Maximilian Mucki. Das stimmt so nicht. Zumindest den Vergleich mit dem Flugzeug entscheiden die Züge des Staatskonzerns meist für sich. In mehr als neun von zehn Fällen ist eine Reise mit ICEs und ICs innerhalb Deutschlands deutlich ...

Regionalverkehr: Zugausfall auf der Linie der RB 14 zwischen Berlin-Friedrichstraße und Berlin-Schönefeld Flughafen aufgrund von Gleisbauarbeiten vom 1. Dezember, 11 Uhr bis 2. Dezember, 20 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3150602/bbmv20121126b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. November 2012) Die Züge in/aus Richtung Nauen enden/beginnen in Berlin Friedrichstraße. Die Züge in/aus Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen enden/beginnen abweichend in Berlin-Lichtenberg. Es entfallen die Halte in Berlin Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst. Reisende nutzen als Ersatz bitte die S-Bahnen. Zu beachten sind die Ausnahmeregelungen in der Nacht. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfall auf der Linie der RE 7 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Zoologischer Garten aufgrund von Gleisbauarbeiten vom 1. Dezember, 11 Uhr bis 2. Dezember, 20 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3150448/bbmv20121126a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. November 2012) Die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt werden ab/bis Berlin-Schönefeld Flughafen umgeleitet und enden/beginnen abweichend in Berlin-Lichtenberg. Es entfallen die Halte in Berlin-Karlshorst, Berlin Ostbahnhof, Berlin Alexanderplatz, Berlin Friedrichstraße, Berlin Hauptbahnhof und Berlin Zoologischer Garten. Reisende nutzen als Ersatz bitte die S-Bahnen. Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende immer erst den nächsten Zugtakt zur Weiterfahrt. Zu beachten sind einzelne Abweichungen in der Nacht. Die Züge aus/in Richtung Belzig enden bzw. beginnen unverändert in Berlin Wannsee. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfall auf der Linie RE 1 zwischen Berlin Zoologischer Garten/Berlin Ostbahnhof und Erkner sowie Ersatzverkehr zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) aufgrund von Gleisbauarbeiten vom 1. Dezember

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3149984/bbmv20121126.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. November 2012) Die Züge der Verbindung Berlin Zoologischer Garten – Frankfurt (Oder) enden/beginnen in Erkner und fallen zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. Die Züge der Verbindung Magdeburg – Frankfurt (Oder) entfallen zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner. Reisende nutzen als Ersatz bitte die S-Bahnen. Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die S-Bahnen immer erst einen Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt. Zu beachten sind die Ausnahmen in den Tagesrandlagen. Zusätzlich werden die Züge in der Nacht von 23.15 Uhr bis 5 Uhr zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt. Hier sind ebenfalls die früheren/späteren Fahrzeiten der Ersatzverbindungen zu beachten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel Wieder direkte Verbindung zwischen Berlin und Potsdam • DB Regio verabschiedet sich von RE 2 und RE 4 • Prenzlau wird ICE-Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3150022/bbmv20121126.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 26. November 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der direkte Regionalverkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder aufgenommen. Nach erfolgter Komplettsanierung von Brücken und Gleisen zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee steht eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, auf der auch das Zugangebot erweitert wird. Zwischen Berlin Friedrichstraße und Potsdam Hauptbahnhof verkehren in der Woche zur Hauptverkehrszeit nun 4 Züge pro Stunde. Zusätzlich verkehrt die S-Bahn weiterhin im 10-Minuten-Takt. Die Regionalexpresslinie RE 1 verkehrt wieder durchgehend zwischen Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder). Der Umleitungsverkehr über Golm entfällt. Im Rahmen des neu vergebenen Verkehrsvertrages setzt DB Regio auf dieser Strecke die ersten erneuerten Doppelstockzüge und spurtstarke Neubaulokomotiven der Bauart Taurus ein. Die Linien RB 21 und RB 22 fahren montags bis freitags zur Hauptverkehrszeit über ihren bisherigen Endpunkt Potsdam Griebnitzsee weiter nach Berlin Friedrichstraße und halten zusätzlich in Wannsee, Charlottenburg, Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof. Es werden neue klimatisierte Fahrzeuge des Typs Talent 2 eingesetzt. Auch die Linie RE 7 fährt wieder durchgehend zwischen Dessau – Berlin – Flughafen Schönefeld und Wünsdorf Waldstadt. Die bisherigen Altbau-Doppelstockzüge werden ebenfalls durch Neubauzüge des Typs Talent 2 ersetzt. Auf den Linien RE 2 (Wismar – Berlin – Cottbus) und RE 4 (Rathenow – Jüterbog) muss sich DB Regio von ihren Fahrgästen verabschieden. Im Rahmen der Neuausschreibung sind die Leistungen vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) an die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) vergeben worden. Da dem neuen Betreiber noch nicht ausreichend eigene Fahrzeuge zur Verfügung stehen, wird DB Regio im Rahmen kollegialer Zusammenarbeit vorübergehend mit zehn Doppelstockgarnituren samt Lokpersonal aushelfen. Auf den Linien RE 6 (Wittenberge – Neuruppin – Berlin) und RB 13 (Wustermark – Berlin Spandau) wird das Angebot reduziert. Die Verlängerung der RE 6 in den Hauptverkehrszeiten von Spandau nach Gesundbrunnen wird vom VBB nicht mehr bestellt. Aus gleichem Grund verkehrt die RB 13 nur noch in den Hauptverkehrszeiten. Die Züge der Regionalbahnlinie RB 66 von Berlin nach Stettin verkehren künftig nicht mehr über die Berliner Stadtbahn, sondern beginnen und enden in Gesundbrunnen. Neue Angebote im Fernverkehr gibt es für Prenzlau und Königs Wusterhausen: Nach der Modernisierung der Bahnsteiganlagen wird Prenzlau ICE-Halt. Montags bis freitags um 8.33 Uhr fährt der ICE 1609 über Berlin und Leipzig Richtung München. Umgekehrt erreicht ICE 1606 Prenzlau täglich außer samstags um 19.30 Uhr. In Königs Wusterhausen hält künftig montags bis samstags der Intercity Cottbus – Berlin – Norddeich Mole. Abfahrt Richtung Norddeich Mole ist um 6.52 Uhr. Die Rückfahrt erreicht Königs Wusterhausen um 19.02 Uhr. Eine zusätzliche ICE-Verbindung zwischen Berlin und der Ostseeinsel Rügen gibt es an den Samstagen vom 16. März bis 2. November 2013. Der Zug verkehrt von München über Nürnberg und Jena. Abfahrt in Berlin Hauptbahnhof ist um 11.07 Uhr. Ankunft im Ostseebad Binz um 14.43 Uhr. In der Gegenrichtung startet der Zug um 12.45 Uhr in Binz und erreicht Berlin Hauptbahnhof um 16.23 Uhr. Zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen setzt die DB wegen gestiegener Nachfrage zusätzliche InterCity-Züge an verschiedenen Wochentagen ein, diese halten zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hannover. Ebenso ergänzt ein zusätzliches IC-Zugpaar zwischen Berlin und Dresden am Wochenende das EC/IC-Angebot. Der IC 1918 nach Dresden startet freitags um 17.59 Uhr in Berlin Hauptbahnhof, in der Gegenrichtung fährt IC 1919 sonntags in Dresden Hauptbahnhof um 12.38 Uhr ab. Der Eurocity Wawel von Berlin nach Krakau endet und beginnt wegen Bauarbeiten der polnischen Eisenbahngesellschaft PKP bereits in Breslau. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Mobilität: 100 Millionen für Modernisierung von 260 Bahnhöfen Bund fördert mit 100 Millionen Euro die Modernisierung von Bahnhöfen • Stufenfreier Zugang, Fahrgastinformation und technische Ausstattung im Fokus • Bis Ende 2013 werden 260 Bahnhöfe modernisiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3151388/bbmv20121127.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 27. November 2012) Mit zusätzlichen 100 Millionen Euro aus dem Anfang des Jahres aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) des Bundes kann die DB mehr als 260 Bahnhöfe modernisieren. Die Planungen für die Einzelprojekte sind weitgehend abgeschlossen, die ersten Vorhaben im Bau. Bis 2013 werden die Modernisierungsarbeiten an den 260 Bahnhöfen abgeschlossen sein. Bei der Modernisierung stehen kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichen von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes. Alle Projekte aus dem IBP müssen bis Ende 2013 abgeschlossen sein. An sechs Bahnhöfen werden Bahnsteige stufenfrei erneuert. An elf Stationen – darunter Berlin-Kaulsdorf, Albrechtshof, Birkenstein, Schöneweide, Wustermark, Alt-Reinickendorf und Eichborndamm - profitieren die Reisenden von Aufzügen und Fahrtreppen für den barrierefreien Zugang. Der Bahnhof Berlin Friedrichstraße wird mit neuer Lautsprechertechnik ausgerüstet. Darüber hinaus werden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung an vier Stationen erneuert. Auf dem Bahnhof Charlottenburg wird die Personenunterführung erneuert und auf 17 Berliner Bahnhöfen die Ausstattung auf den Bahnsteigen ergänzt bzw. ersetzt. Die 100 Millionen Euro aus dem IBP ergänzen die Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Das Geld stammt vom Bund, den Ländern und der Deutschen Bahn. Die Listen der IBP-Projekte im Internet: www.deutschebahn.com/ibp Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Nord-Süd unterzeichnet

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html DB Regio fährt auch zukünftig zwischen Ostsee und Südbrandenburg / Sachsen-Anhalt Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens für das Netz Nord-Süd unter Federführung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) haben heute die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt den Verkehrsvertrag mit der DB Regio AG Region Nordost unterzeichnet. Der Verkehrsvertrag umfasst die RegionalExpress-Linien RE3 Stralsund / Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und RE5 Rostock / Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014. Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur des Landes Brandenburg, Christian Gaebler, Staatssekretär Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Staatssekretär Dr. Klaus Klang, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Detlef Lindemann, VMV Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio Nordost unterzeichneten am 28.11.12 den Verkehrsvertrag in Berlin. Minister Vogelsänger: „Auch mit diesem Vertrag sichern wir für die Fahrgäste im Land Brandenburg und in der Region eine hohe Mobilität auf der Schiene. Und wir haben einen weiteren Schritt zur Umsetzung unserer Selbstverpflichtung getan, schrittweise alle Leistungen im Schienenpersonennahverkehr öffentlich auszuschreiben. Mit dem Netz Nord-Süd haben wir nunmehr rund 90 Prozent aller Regionalverkehre im Land Brandenburg im Wettbewerb vergeben.“ Die DB Regio AG Region Nordost wird auf den beiden RegionalExpress-Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie auch bereits heute aus der Region bekannt sind und auf der RE5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE5, fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt. Wichtigste qualitative Verbesserung auf beiden Linien ist die Verstärkung aller Züge um einen fünften Wagen, die alten Fahrzeuge werden einem umfangreichen Redesign unterzogen. Alle Züge werden mit Videoüberwachung ausgestattet und der barrierefreie Bereich wird zukünftig in der Zugmitte platziert sein. Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität finden so schneller ihren barrierefreien Einstieg, egal in welche Richtung der Zug fährt. Das Gesamtvolumen des Verkehrsvertrags Netz Nord-Süd umfasst 9,5 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent (Pressemeldung VBB, 29.11.12).

Flughäfen: Baufirmen verweigern die Arbeit am Flughafen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber-baufirmen-verweigern-die-arbeit-am-flughafen/7445890.html Die am BER tätigen Unternehmen zweifeln an der Liquidität der Flughafengesellschaft. Dies hat nach Tagesspiegel-Informationen zu einem Stillstand auf der Baustelle geführt, welcher nun den Eröffnungstermin im Oktober 2013 gefährdet. Der Terminplan für den BER-Flughafen wackelt nach Angaben von Planern schon wieder. Wahrscheinlich könne der Flughafen Berlin-Brandenburg erst im Jahr 2014 eröffnet werden, sagen Insider, die sich auf der Baustelle bestens auskennen. Die für Mitte November angekündigte Wiederaufnahme der Arbeiten in großem Stil ist nach Tagesspiegel-Informationen jedenfalls nicht erfolgt. Und in diesem Jahr sei auch nicht mehr damit zu rechnen, sagen die ...

Straßenverkehr: Berlin kann nicht Flughafen, Berlin kann nicht Staatsoper, Berlin kann nicht BND-Zentrale. Aber: Berlin kann Avus! , aus BZ

http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/berlin-kann-avus-heute-freigabe-article1589930.html Nach nur 18 Monaten Sanierung und damit zehn Monate vor dem Zeitplan wird die Autobahn am Mittwoch freigegeben. Und weil Erfolg so schön ist, kommt die Polit-Prominenz: Verkehrsminister Peter Ramsauer (58, CSU), Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (59, SPD) und Verkehrssenator Michael Müller (47, SPD) weihen das 8,7 Kilometer lange Teilstück um 14.45 Uhr an der Anschlussstelle Hüttenweg offiziell ein. Eine gute Nachricht für rund 90.000 Autofahrer, die täglich die Avus nutzen. Vor allem während des letzten Bauabschnitts von Juli bis November mussten sie viel Geduld aufbringen. Stadtauswärts zwischen Spanischer Allee und Hüttenweg waren nur ...

Schiffsverkehr: Zwei Bewerber für Schifffahrt im Lausitzer Seenland, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article111551051/Zwei-Bewerber-fuer-Schifffahrt-im-Lausitzer-Seenland.html Berlin/Hoyerswerda - Auf Kanälen im Lausitzer Seenland sollen ab Juni 2013 erstmals Schiffe zwischen Sachsen und Brandenburg fahren. Das neue Reiseziel in der früheren Bergbauregion stehe damit vor dem Durchbruch als Urlaubsregion von europäischem Rang, sagte der Bautzener Landrat Michael Harig (CDU) am Dienstag laut einer Mitteilung in Berlin. Für die Fahrgastschifffahrt in der größten künstlich geschaffenen Wasserlandschaft Europas ...

Flughäfen: Experte: „Zu spät, zu klein, zu teuer” Neues Gutachten zum Flughafen Berlin Brandenburg prognostiziert Probleme bei der Abfertigung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12431049/62249/CDU-Fraktion-will-Gutachten-zum-Flughafen-Berlin-Brandenburg.html Potsdam - Nach Ansicht des Flughafen-Experten Dieter Faulenbach da Costa wird der neue Großflughafen Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld (Dahme-Spreewald) eine der unpünktlichsten Airports in Deutschland. Das ergab das Gutachten, das die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg bei dem Experten in Auftrag gegeben hatte und das heute in Potsdam vorgestellt wurde. Der Flughafen sei für 27 Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt, es werde aber spätestens ab dem Jahr 2014 ...

VBB + Regionalverkehr + S-Bahn + Bus: Fahrplanwechsel im VBB am 9. Dezember 2012

http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplanwechsel-im-vbb-am-9-dezember-2012/12437.html Streckensperrung Berlin Wannsee – Berlin-Charlottenburg beendet – S-Bahn weiter mit eingeschränktem Angebot – Öfter und schneller nach Dessau – Inbetriebnahme der Station Ludwigsfelde-Struveshof – Fahrzeugersatzkonzept aufgrund fehlender Neubaufahrzeuge erforderlich Für Berlin und Brandenburg gibt es im Liniennetz keine größeren Änderungen zum Fahrplanwechsel. Bei einigen Linien ergeben sich jedoch einzelne Änderungen bei den Abfahrtszeiten. Auch im Fahrplan 2013 wird teilweise das Angebot im Eisenbahn-Regionalverkehr ausgeweitet, allerdings werden auch schwach nachgefragte Bahnangebote reduziert. Bei der S-Bahn Berlin GmbH bestehen auch weiterhin Einschränkungen im Verkehrsangebot infolge von Fahrzeug- und Personalengpässen. Zwischen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Slubice wird die erste regelmäßige grenzüberschreitende Stadtbuslinie im VBB den Betrieb aufnehmen. Die neuen Fahrmöglichkeiten ab dem 9. Dezember sind bereits fast vollständig in der VBB-Fahrinfo unter VBB.de abrufbar. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Sperrung der Strecke durch den Grunewald für den Regionalverkehr und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Fahrgäste hat endlich ein Ende. Wir möchten uns bei allen Fahrgästen für das entgegengebrachte Verständnis bedanken. Ich hoffe, dass die DB Netz AG die Sperrung Berlin – Rostock ebenso im Zeitrahmen bis Ende April beendet. Ganz besonders freue ich mich, dass wir ab dem 9. Dezember den ersten grenzüberschreitenden Stadtbus nach Polen in Betrieb nehmen können. Durch das Engagement und die gute Zusammenarbeit der beiden Oderstädte Frankfurt (Oder) und Slubice kann das grenzüberschreitenden Verkehrsangebot im Interesse der Bevölkerung wesentlich verbessert werden.“ Planmäßiger Abschluss von Bauarbeiten Nach einjähriger Bauzeit und Streckensperrung können wieder Züge des Regionalverkehrs zwischen Potsdam bzw. Bad Belzig direkt nach Berlin fahren. Mit Abschluss der Modernisierungsarbeiten an der Gleisinfrastruktur zwischen den Bahnhöfen Berlin Wannsee und Berlin-Charlottenburg fahren die Linien RE7 und RE1 wieder durchgängig, damit verbundene Linienumleitungen und Unterbrechungen entfallen. Das Angebot im Regionalverkehr kann nun zwischen Potsdam und Berlin ausgeweitet werden. Es verkehren in der Hauptverkehrszeit Züge der Linien RB 21 und RB 22 zusätzlich bis Berlin Friedrichstraße. Fortführung der Bauarbeiten Berlin – Rostock Die Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock werden planmäßig fortgeführt. Bis zum Ende der Streckensperrung am 26. April 2013 werden über den Fahrplanwechsel hinaus die Ersatzmaßnahmen auf den Linien RE5, RB12 und RB20 fortgesetzt. Fahrzeugersatzkonzept aufgrund fehlender Neubaufahrzeuge Aufgrund von Verzögerungen im Produktions- und Zulassungsprozess können auch ab dem Fahrplanwechsel noch nicht alle Neubaufahrzeuge vollständig zum Einsatz gebracht werden. Die für die Betriebsaufnahme der ODEG auf den Linien RE2 und RE4 vorgesehenen 16 neuen ODEG-Züge (Fahrzeugtyp KISS) stehen nicht vollständig zur Verfügung. Auf der RE2 werden mit Unterstützung der DB Regio bis auf weiteres die bisher dort im Einsatz befindlichen Doppelstockwagen eingesetzt. Derzeit wird geprüft inwieweit der geplante Fahrplan auch mit den Ersatzfahrzeugen eingehalten werden kann. Sofern die neuen Züge vom Fahrzeugtyp KISS teilweise zur Auslieferung gelangen, verkehren diese dann auf der RE4 zwischen Jüterbog und Rathenow. Der Einsatz der neuen Triebwagen vom Typ Talent 2 bei der DB Regio wird sukzessive fortgeführt, kann jedoch auch noch nicht vollständig zum Fahrplanwechsel erfolgen. Neu verkehrt die Linie RE7 mit den neuen elektrischen Triebwagen. Dadurch kann auch die Fahrzeit zwischen Dessau und Berlin um rund 15 min verkürzt werden. Je nach Verfügbarkeit werden die die neuen Fahrzeuge dann auch auf den Linien RB10, RB14, RE10, RE11 und RB 43 eingesetzt. Nachfolgend die wichtigsten Neuerungen im Regionalverkehr: RE1 Magdeburg Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Berlin Wannsee und Berlin-Charlottenburg verkehrt die RE1 wieder durchgängig zwischen Magdeburg bzw. Brandenburg (Havel) und Berlin über die gewohnte Fahrstrecke. Im Abschnitt Berlin – Frankfurt (Oder) wird wieder der gewohnte Taktversatz eingerichtet. Neu verkehren die Züge nur noch in der Hauptverkehrszeit über Frankfurt (Oder) hinaus bis Eisenhüttenstadt. Neu werden drei Expresszüge je Richtung zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus eingerichtet, die nur in Eisenhüttenstadt und Guben halten und damit die Fahrzeit auf 55 Minuten verkürzen. Der RE1 hält neu auch in Berlin-Charlottenburg. Im Abschnitt Potsdam Hbf – Berlin-Friedrichstraße verkehren in der Hauptverkehrszeit zusätzlich Züge der Linien RB21 und RB22 und entlasten somit zusätzlich die RE1 in diesem Abschnitt. RE2 Wismar – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Cottbus Die Linie wird neu von der ODEG betrieben. Das bisherige Fahrplankonzept wird im Grundsatz fortgeführt. Bei einigen Fahrten erfolgen geringe Fahrplananpassungen. Für bessere Fahrmöglichkeiten von Cottbus nach Berlin verkehren frühmorgens der RE2 sowie der IC2432 Cottbus – Norddeich mit geänderten Abfahrtszeiten. Ein Zug der RE2 verkehrt von Cottbus nach Berlin deshalb taktabweichend bereits gegen 5.30 Uhr ab Cottbus. Gegen 6.00 Uhr verkehrt dann der IC2432, der zusätzlich in Königs Wusterhausen hält. Im IC2432 gilt der VBB-Tarif. Im Abendverkehr wird zwischen Wittenberge und Wismar ein zusätzliches Zugpaar eingesetzt. Die Linie verkehrt dann durchgehend zweistündlich bis Wismar bzw. Schwerin. Letzte Abfahrt in Berlin Hbf nach Schwerin ist neu gegen 21.25 Uhr. RE4 Rathenow - Berlin Hbf (tief) – Ludwigsfelde (- Jüterbog) Die Linie wird neu von der ODEG betrieben. Das bisherige Fahrplankonzept wird im Grundsatz fortgeführt. Bei einigen Fahrten erfolgen Fahrplananpassungen: der Zug gegen 18.05 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof verkehrt nur noch bis Ludwigsfelde der Zug 4.30 Uhr ab Jüterbog verkehrt neu täglich, dafür entfällt die Fahrt am Sonntag gegen 1.00 Uhr von Jüterbog nach Berlin neu verkehrt der Zug gegen 23.20 Uhr von Berlin Hbf nach Jüterbog täglich innerhalb der RE4 (bisher RE5). In Berlin Hbf besteht Anschluss von der RE5 aus Richtung Rostock (ab 27.4.2013) frühmorgens verkehrt die zweite Abfahrt ab Jüterbog bis Berlin taktabweichend, neue Abfahrt dort um 5.30 Uhr. RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg Der Fahrplan der RE5 ist auch über den Fahrplanwechsel hinaus von Bauarbeiten beeinträchtigt. Bis zum 26.04.2013 gilt weiterhin das derzeitige Ersatzangebot. Aufgrund der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock sowie der Kampfmittelberäumung im Bahnhof Oranienburg ist der Abschnitt Oranienburg – Neustrelitz bzw. Waren – Rostock für den Zugverkehr total gesperrt. Die RE5 verkehrt nur zwischen Berlin Hauptbahnhof und Falkenberg (Elster) bzw. Lutherstadt Wittenberg. Zwischen Berlin Hauptbahnhof und Birkenwerder pendelt die RE5. Ab Birkenwerder bzw. Oranienburg verkehren Busse im Ersatzverkehr. Ab dem 27.04.2013 verkehrt die RE5 wieder durchgängig in den Relationen Falkenberg (Elster) – Stralsund bzw. Lutherstadt Wittenberg – Rostock, aufgrund der weiterführenden Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock mit abweichenden Fahrzeiten. RE6 Berlin-Spandau – Neuruppin – Wittstock – Wittenberge Das Fahrplankonzept auf dem Abschnitt Berlin-Spandau – Wittenberge wird im Grundsatz fortgeführt. Das Fahrtenangebot im Abschnitt Berlin-Spandau – Berlin Gesundbrunnen entfällt im Fahrplan 2013. Bei einigen Fahrten erfolgen weiter Anpassungen: Die beiden letzten Fahrten im Abschnitt Pritzwalk – Wittenberge, das erste Zugpaar am Wochenende im Abschnitt Wittenberge – Wittstock und zwei abendliche Fahrten zwischen Wittstock und Neuruppin Rheinsberger Tor entfallen. RE7 Dessau - Berlin - Berlin-Schönefeld Flughafen – Wünsdorf Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Berlin Wannsee und Berlin-Charlottenburg verkehrt die RE7 wieder ab Fahrplanwechsel durchgängig zwischen Dessau bzw. Bad Belzig und der Berliner Stadtbahn. Der RE7 erhält im Abschnitt Dessau – Berlin einen neuen Fahrplan mit veränderten Abfahrtszeiten. Im Abschnitt Dessau – Bad Belzig bilden insgesamt zwölf zusätzliche Züge einen durchgehenden Stundentakt von Montag bis Freitag. Das Bedienangebot zwischen Berlin Ostbahnhof, dem Flughafen und Wünsdorf wird in den Tagesrandlagen ausgedehnt. In Seddin bestehen morgens Anschlüsse zur RB23 nach Potsdam Hbf, nachmittags in der Gegenrichtung. Insgesamt verkürzt sich die Gesamtfahrzeit zwischen Dessau und Berlin Hauptbahnhof um 15 Minuten auf rund 93 Minuten. Ab Bad Belzig verkehrt weiterhin frühmorgens ein Entlastungszug Richtung Berlin. Der Zug beginnt um 6.02 Uhr in Bad Belzig, fährt nicht mehr über Potsdam Hbf sondern auf dem direkten Weg über Berlin bis Berlin-Schönefeld Flughafen. RE11 Frankfurt (Oder) – Cottbus Zwischen Cottbus und Frankfurt (Oder) wird das Angebot durch zusätzliche Expresszüge ergänzt. Diese halten in der Regel nur in Guben und Eisenhüttenstadt und benötigen rund 55 min. Diese Züge verkehren als RE1 durchgehend bis bzw. ab Berlin. RB12 Berlin-Lichtenberg - Löwenberg – Templin Der Fahrplan der RB12 ist analog der RE5 auch über den Fahrplanwechsel hinaus von Bauarbeiten beeinträchtigt. Bis zum 26.04.2013 gilt weiterhin das derzeitige Ersatzangebot. Aufgrund der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock sowie der Kampfmittelberäumung im Bahnhof Oranienburg ist der Abschnitt Oranienburg – Neustrelitz/Waren – Rostock für den Zugverkehr total gesperrt. Die RB12 verkehrt nur zwischen Berlin-Lichtenberg und Birkenwerder sowie zwischen Zehdenick und Templin. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg verkehrt weiterhin die S-Bahn der Linie1. Ab Birkenwerder bzw. Oranienburg fahren Busse im Ersatzverkehr Richtung Löwenberg und Zehdenick. Ab dem 27.04.2013 soll die RB12 wieder durchgehend zwischen Templin und Berlin verkehren. RB13 Wustermark – Berlin-Spandau Das Fahrplankonzept aus 2012 wird im Grundsatz fortgeführt. Es entfallen jedoch die Fahrten Wustermark ab 9.53 Uhr, 10.53 Uhr, 12.01 Uhr, 13.04 Uhr sowie ab Spandau um 9.24 Uhr, 10.28 Uhr, 11.28 Uhr und 12.50 Uhr. RB14 Senftenberg – Berlin-Schönefeld Flughafen – Nauen Im Abschnitt Nauen – Berlin ändern sich die Abfahrtszeiten. Darüber hinaus entfallen in Tagesrandlage einzelne Fahrten in den Abschnitten zwischen Berlin-Schönefeld - Königs Wusterhausen und Cottbus – Lübbenau. RB20 Potsdam Hbf - Hennigsdorf - Oranienburg Die Linie verkehrt weiterhin baubedingt bzw. im Zusammenhang mit der Kampfmittelberäumung im Bahnhof Oranienburg nur bis bzw. ab Birkenwerder. Bis auf die Unterbrechung der Linie im Abschnitt Oranienburg – Birkenwerder bis zum 26.4.2013 bleibt das Fahrplanangebot unverändert. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg verkehrt weiterhin die S-Bahn der Linie1. RB21 (Berlin) - Griebnitzsee - Potsdam Hbf - Golm – Wustermark Mit Beendigung der Bauarbeiten im Abschnitt Wannsee – Charlottenburg werden in den Hauptverkehrszeiten einige Züge der RB21 über Griebnitzsee hinaus bis Berlin Friedrichstraße verlängert. Die Züge in der Fahrtrichtung Berlin – Potsdam halten nicht in Griebnitzsee. Außerhalb der Hauptverkehrszeit enden und beginnen die Züge in Griebnitzsee bzw. Potsdam Hbf. Gleichzeitig entfällt auch die baubedingte Umleitung über Spandau nach Berlin Hbf (tief). Die Linie endet und beginnt wieder planmäßig mit allen Zügen in Wustermark und bietet dort wieder den gewohnten Anschluss zur RE4. RB22 Flughafen – Golm – Potsdam – Berlin Friedrichstraße Mit Beendigung der Bauarbeiten im Abschnitt Wannsee – Charlottenburg werden in den Hauptverkehrszeiten einige Züge der RB22 über Griebnitzsee hinaus bis Berlin Friedrichstraße verlängert. Die Züge in der Fahrtrichtung Berlin – Potsdam halten nicht in Griebnitzsee. Außerhalb der Hauptverkehrszeit beginnen und enden die Züge in Griebnitzsee bzw. Potsdam Hbf. Gleichzeitig bedient die Linie den neuen Haltepunkt Ludwigsfelde-Struveshof. Damit verbunden ist die Schließung des derzeitigen Bahnhofs Genshagener Heide. RB23 Potsdam Hbf – Ferch – Michendorf Die Abfahrtszeiten ändern sich geringfügig. Damit verbunden ist neu ein Anschluss in Seddin am Vormittag vom RE7 in Richtung Potsdam und am Nachmittag in der Relation Potsdam – Seddin - Bad Belzig. RB25 Berlin-Lichtenberg - Werneuchen Der Bahnfahrplan bleibt unverändert. Die Busfahrt frühmorgens von Werneuchen nach Ahrensfelde hält zusätzlich an der Haltestelle Kirchenallee in Ahrensfelde. RB26 Berlin-Lichtenberg - Müncheberg - Küstrin-Kietz - Kostrzyn Im Frühverkehr am Wochenende entfallen jeweils die ersten Fahrten zwischen Berlin-Lichtenberg und Kostrzyn. Im Bahnhof Rehfelde entfällt der Halt am Behelfsbahnsteig. Alle Züge beider Fahrtrichtungen halten wieder am Bahnsteig 1. Von Montag bis Freitag fährt um 8.02 Uhr ein zusätzlicher Zug von Strausberg nach Berlin-Lichtenberg. RB27 Gesundbrunnen/Karow - Groß Schönebeck / Wensickendorf Das Fahrplanangebot der NE27 bleibt unverändert. Das Zusatzangebot nach Berlin Gesundbrunnen wird auch im Fahrplan 2013 angeboten. Es entfällt vormittags die dritte Fahrt einschließlich der Rückfahrt nach Basdorf. RB33 Berlin-Wannsee - Beelitz Stadt - Treuenbrietzen - Jüterbog Das Fahrplankonzept aus 2012 wird im Grundsatz fortgeführt. Bei einigen Fahrten erfolgen Fahrplananpassungen. Im Zeitraum von ca. 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Montag bis Freitag verkehren die Züge im Abschnitt Jüterbog – Beelitz Stadt alle zwei Stunden. RB36 Frankfurt (Oder) – Königs Wusterhausen – Berlin-Lichtenberg Die Linie verkehrt nach Abschluss der Bauarbeiten wieder durchgehend bis Frankfurt (Oder). Die Züge verkehren im Abschnitt Frankfurt (Oder) – Beeskow an Wochenenden ganzjährig im Zweistundentakt. Die Bedienung im Abschnitt von Berlin-Lichtenberg nach Königs Wusterhausen erfolgt nur noch von Montag bis Freitag. Am Wochenende beginnen und enden die Züge entsprechend in Königs Wusterhausen. RB43 Cottbus – Falkenberg (Elster) Es entfallen die Zugfahrten Cottbus ab 10.02 Uhr und Falkenberg ab 10.55 Uhr. Sonst bleibt das Fahrplanangebot unverändert. RB51 Brandenburg Hbf – Rathenow Das Fahrplankonzept bleibt unverändert. Einige Anpassungen werden im Bereich des Fahrtenangebotes vorgenommen. Am Wochenende verkehren die Züge erst ab ca. 13.00 Uhr im Stundentakt. Montag bis Freitag bleibt das Fahrplanangebot unverändert. RB54 (Berlin) - Neuruppin – Rheinsberg Im Zusammenhang mit der Streckensperrung Oranienburg – Neustrelitz bzw. den Einschränkungen, bedingt durch die Eingleisigkeiten ab dem 27.4.2013 erfolgt auch im Fahrplan 2013 eine Änderung der Linienführung. Die Linie verkehrt abweichend zwischen Neuruppin und Rheinsberg. Der Saisonverkehr beginnt am 29.3.2013 und endet mit dem Ende der Herbstferien am 13.10.2013 RB55 Hennigsdorf – Velten - Kremmen Zusammen mit dem RE6 wird neu zwischen 5 Uhr und 8 Uhr sowie 16 und 18 Uhr ein 20-Minuten-Takt zwischen Hennigsdorf und Velten angeboten. RB66 (Berlin) - Angermünde – Tantow – Stettin Von Stettin nach Berlin gibt es ein paar Änderungen. Der Frühzug um 4:30 Uhr von Stettin nach Angermünde entfällt. Dafür wird die derzeit vorhandene Taktlücke zwischen 12 und 16 Uhr geschlossen. Es fährt neu täglich ein Zug um 14.30 Uhr von Stettin nach Angermünde mit Anschluss nach Berlin. Entsprechend des Nachfrageverhaltens und zur Verbesserung des Anschlusses aus Danzig wird der durchgehende Abendzug von Stettin nach Berlin um eine Stunde auf 19.50 Uhr vorverlegt. Darüber hinaus fahren die Direktzüge Berlin-Stettin jetzt einheitlich auf der direkten Strecke von und zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk Die Linie wird von der Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) betrieben. Das Angebot sieht zwischen Kyritz und Neustadt wochentags eine Verbindung im Stundentakt und an Wochenenden alle zwei Stunden vor. Zwischen Kyritz und Pritzwalk werden auf die Verkehrsbedürfnisse abgestimmte Einzelfahrten angeboten. RB74 Pritzwalk – Meyenburg Die Linie wird von der Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) betrieben. Es verbleiben wochentags zehn Zugfahrten, die an Schultagen bis Pritzwalk West verlängert werden. Durch die Anbindung des Haltepunktes Pritzwalk West wird es weiterhin auf der hauptsächlich von Schülern genutzten umsteigefreie Fahrtmöglichkeiten geben. S-Bahn: Das bisherige Fahrplanangebot wird in seinen Grundzügen fortgeführt, es gibt nur kleinere Änderungen. Aufgrund der noch immer bestehenden Fahrzeug- und Personalengpässe ist das Verkehrsangebot auch weiterhin eingeschränkt. Der von der S-Bahn Berlin GmbH bisher zum Jahresende 2012 angekündigte Linieneinsatz von 546 Viertelzügen (entspricht dem Niveau vor Beginn der S-Bahn-Krise im Jahr 2009) wird nicht erreicht werden. Änderungen im Einzelnen: S75 Der bisher nur in den Hauptverkehrszeiten zwischen Ostbahnhof und Westkreuz angebotene 10-min-Takt wird nun auch auf die dazwischen liegende Zeit ausgedehnt. Damit wird die bisher bestehende 8-min-Taktlücke im Bereich der Stadtbahn geschlossen. S8 Die Anbindung von Zeuthen während der Hauptverkehrszeiten wird mit einigen zusätzlichen Fahrten zeitlich etwas ausgeweitet. S85 Im Fahrplan ist die Wiedereinführung dieser seit 2009 nicht mehr eingesetzten Linie planerisch vorbereitet. Die S-Bahn Berlin GmbH kann derzeit noch keine verbindliche Aussage darüber treffen, inwieweit es ihr gelingen wird, eine ausreichende Anzahl an Fahrzeugen und Triebfahrzeugführern bereitzustellen, um diese Züge tatsächlich ab Fahrplanwechsel einzusetzen. Busverkehr: Wie jedes Jahr werden stellenweise die Fahrpläne der Busse an die Fahrzeiten der Bahnlinien angepasst. Bei der BVG wird es nur kleinere Änderungen geben. Es gibt einige Neuordnungen von Buslinien im Raum Tegel sowie im Südwesten Berlins. Außerdem fährt künftig die Buslinie 184 von Lichterfelde nach Teltow anstatt der Linie 117. Die Buslinie 743 der RVS von Großziethen zur Berliner Nahariyastraße fährt künftig durch bis zum S-Bahnhof Lichtenrade. Somit müssen Fahrgäste nach Lichtenrade und darüber hinaus einmal weniger umsteigen. Zwischen S Teltow – Großbeeren Industriegebiet – Großbeeren – Mahlow wird eine neue Buslinie 600 eingerichtet, die nach Eröffnung des Flughafens BER bis zum S Waßmannsdorf verlängert werden soll. Die Linie übernimmt die Funktion einer Querverbindung der im südlichen Umland immer stärker werdenden Aufkommensschwerpunkte Wohnen und Gewerbe. Mit Inbetriebnahme des Haltepunktes Ludwigsfelde Struveshof (RB22) wird es Anpassungen im Busverkehr in Ludwigsfelde geben, die allerdings vom Baufortschritt des Haltepunktes abhängen. Falkensee: Durch Fahrplanänderungen bei RB10 und RB14 wird es Anpassungen im Busnetz in Falkensee geben, um die Anschlüsse zur Bahn herstellen zu können. Aus demselben Grund gibt es auch Anpassungen ab Nauen in Richtung Friesack. Bad Belzig: Durch Fahrplanänderungen beim RE7 in Bad Belzig ergeben sich umfangreiche Anpassungen im Stadtverkehr. Für die Stadtbuslinie 590 wird ein Halbstundentakt eingeführt. In diesem Zusammenhang ergeben sich auch Änderungen für andere Buslinien von und nach Bad Belzig. In Müncheberg und Buckow wird ein Patientenbus als neue Angebotsform eingeführt. Es gibt mehrere Routen, die die umliegenden Ortsteile mit dem Kern von Müncheberg und Buckow, speziell mit Arztpraxen, verbinden. Der Patientenbus ist eine Kooperation der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, dem Landkreis MOL, der Busgesellschaft BMO und dem VBB. Es gilt der VBB-Tarif. Frankfurt (Oder) – Slubice: Für den Fahrplanwechsel am 9.12. ist die Aufnahme der Busverbindung Frankfurt (Oder) – Slubice geplant. Die Buslinie 983 wird Montag bis Freitag in den Morgenstunden den Bahnhof und das Zentrum von Frankfurt (Oder) mit dem Stadtzentrum von Slubice im 30 Minuten-Takt verbinden, vom frühen Vormittag bis zum Abend jede Stunde. Samstag und Sonntag wird ein Stundentakt angeboten. In der Uckermark wurde bereits im August der „UckerTakt“ eingeführt, der zwischen den Zentren der Uckermark ein Angebot im Ein- bzw. Zwei-Stunden-Takt vorsieht. Im Dezember 2012 werden flächendeckend Knotenpunkte eingeführt, an denen sich die Buslinien treffen und die Kunden Anschluss an die anderen Linien zu Ihrem Ziel haben. Im Landkreis Elbe-Elster wird der seit 2006 bestehende Ersatzverkehr für den ehemaligen Regionalexpress RE3 im Abschnitt Finsterwalde – Wormlage (-Großräschen) ab 09.12.2012 beendet. Cottbus: Nach Beendigung der Bauarbeiten in der Bahnhofstraße wird die Straßenbahnlinie 1 über Marienstr./Busbahnhof und Stadtpromenade geführt, die Linien 2 und 5 in beiden Richtungen über die Bahnhofstraße. Die aktuellen Fahrpläne fast aller Regionalzüge, S-, U-, Straßenbahnen und Busse sowie Verbindungsauskünfte sind bereits auf den Internetseiten der Verkehrsunternehmen und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB.de) abrufbar. Persönliche Auskünfte erteilt das VBB-InfoCenter unter der Telefonnummer: 030 / 25 41 41 41.

Radverkehr + Straßenverkehr: Die Kritik am neuen Wittenbergplatz wird schärfer, denn die Fahrradständer westlich des U-Bahnhofs fehlen nach der Sanierung gänzlich. Schuld daran will jetzt aber niemand sein - und die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf können sich nicht mal einigen, wer überhaupt verantwortlich ist. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/planungsfehler-am-wittenbergplatz-fahrradstaender-bei-millionen-sanierung-vergessen/7440706.html Der neue Mittelstreifen auf der Tauentzienstraße ist schon heftig kritisiert worden: viel Granit, hässliche Bepflanzung, keine Bänke. Doch auch auf Fahrradständer am U-Bahnhof Wittenbergplatz haben die Planer verzichtet. Bevor die BVG den Mittelstreifen zur Sanierung ihrer Tunneldecke aufbuddelte, gab es eine Reihe Bügel westlich des Bahnhofs. Dort ist nun eine großzügige, gepflasterte Freifläche entstanden – ohne Fahrradständer. Radfahrer behelfen sich mit dem schönen Eisenzaun um die ...

Regionalverkehr: Alte Züge und eine neue Station, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/alte-zuege-und-eine-neue-station/7440568.html Berlin - Die zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember bestellten 16 neuen Doppelstocktriebwagen für die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg), Kiss genannt, sind immer noch nicht zugelassen. Nächste Woche will die Odeg nach Angaben von Geschäftsführer Arnulf Schuchmann entscheiden, ob sie weitere Ersatzzüge mietet. Sie übernimmt nach einer Ausschreibung die Linien RE 2 und RE 4, die bisher von der Bahn AG betrieben werden. Für die RE 2 leiht die Bahn der Odeg bereits vorübergehend Züge und Personal. Schuchmann hofft noch, wenigstens einige der bestellten Kiss-Züge doch ...

Tickets + Tarife: Brandenburg fordert mehr Ticketautomaten Bordtarif bei der Bahn entfällt / Verband kritisiert „Grauzone“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12430881/62249/Bordtarif-entfaellt-Verband-kritisiert-Grauzone-Land-fordert-mehr.html POTSDAM - Das Land Brandenburg hat die Deutsche Bahn (DB) aufgefordert, mehr Möglichkeiten des Fahrscheinerwerbs zu schaffen. „Die Bahn muss dafür sorgen, dass Fahrgäste Tickets kaufen können, und sei es mit Automaten“, sagte Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) zum Streit über den Wegfall des sogenannten Bordtarifs zum Fahrplanwechsel. Die Möglichkeit des Nachlösens von Fahrkarten an Bord von DB-Regionalzügen zu einem Aufpreis von 2,50 Euro ...

Mobilität + barrierefrei: Senioren, Leute mit Kinderwagen, Behinderte: Für sie alle ist es nicht immer leicht, sich durch Berlin zu bewegen. Der Berliner Senat erarbeitet eine touristische Route durch die Stadt ohne Hindernisse. Der Gendarmenmarkt dient als Versuchsfeld., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tourismus-barrierefrei-durch-die-berlin,10809148,20969698.html Das weite, schwarze Cape reicht fast bis auf den Boden, der schwarze Dreispitz auf dem Kopf passt dazu. Die beiden Männer in ihren Umhängen – es soll eine Art Uniform sein – erinnern allerdings eher an Altberliner Nachtwächter als an Weihnachtsengel, die sie darstellen sollen. Aber darauf kommt es den Initiatoren von Senat und den Berlin-Werbern von Visit Berlin gar nicht an. Die Weihnachtsengel sollen Ansprechpartner vor allem für die behinderten Besucher der Weihnachtsmärkte sein, sie sollen etwa beim Auffinden von Ständen helfen, auch einen Service für ...

26 November 2012

Straßenverkehr: Das hat Seltenheitswert: Eine Berliner Baustelle verschwindet schneller als geplant. Bei der legendären Avus ist das gelungen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sanierung-a-115-avus-wird-frueher-fertig-als-geplant,10809298,20960280.html Die Sanierung der Avus ist ein Jahr früher als geplant vollendet. An diesem Mittwoch wird der runderneuerte Abschnitt der Autobahn A 115 feierlich wiedereröffnet. Zu dem Ereignis kommen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Das 8,7 Kilometer lange Teilstück ist dann wieder in beide Richtungen auf zwei Spuren befahrbar. Etwa 90 000 Fahrzeuge passieren die Strecke täglich. Eigentlich sollten sich die Arbeiten zwischen der Anschlussstelle Spanische Allee und dem Dreieck Funkturm zweieinhalb Jahre bis November ...

Regionalverkehr: Zwei Wochen bis zum scharfen Start Am 9. Dezember wird die Odeg die Bahnlinie RE 4 von der Deutschen Bahn übernehmen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429481/61759/Am-Dezember-wird-die-Odeg-die-Bahnlinie-RE.html RATHENOW - Ab Montag können Bahnkunden die neuen Fahrpläne im Internet studieren (www.odeg.de). Aber eigentlich ist das nicht nötig. Die jetzigen Verkehrszeiten bleiben nahezu unverändert. Im Stundentakt fahren die Züge von Rathenow nach Berlin (und umgekehrt), die Abfahrtszeiten stimmen fast bis auf die Minute mit den derzeitigen überein. Ungewiss ist allerdings, ob zum Start des Betriebs am 9. Dezember die neuen Doppelstocktriebwagen ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Erste S-Bahnhöfe erhalten ab 2013 Videoüberwachung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111454499/Erste-S-Bahnhoefe-erhalten-ab-2013-Videoueberwachung.html Die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn sollen ab 2013 schrittweise mit Videoüberwachung ausgerüstet werden. Die Bundespolizei hat Geld in ihrem Etat, das für die Anschaffung der entsprechenden Technik ausgegeben werden soll, bestätigte am Freitag Ivo Priebe, Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Auf wie vielen der insgesamt 166 S-Bahn-Stationen in Berlin und Brandenburg Überwachungskameras installiert werden, stehe allerdings noch nicht fest. Nach mehreren Gewaltvorfällen in und in der Nähe von S-Bahnhöfen waren vor allem in der Berliner Politik Stimmen laut geworden, die Stationen ...

Bahnhöfe: Auktion findet am 7. Dezember im Berliner Borsigturm statt GENSHAGEN/BERLIN - 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12428758/61939/Auktion-findet-am-Dezember-im-Berliner-Borsigturm-statt.html GENSHAGEN/BERLIN - 1500 Euro beträgt das Mindestgebot für den Bahnhof Genshagener Heide, der am 7. Dezember im Meistersaal des Borsigturms in Berlin „unter den Hammer“ kommt. Wie Matthias Knake, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter, auf Nachfrage der MAZ sagte, habe das Objekt eine Grundstücksgröße von zirka 583 Quadratmetern. Die Nutzfläche beträgt rund 200 Quadratmeter. Am kommenden Wochenende findet ein Besichtigungstermin statt. Knake kann sich gut vorstellen, dass es Interessenten ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Ab Sonntag wieder viergleisig Bauarbeiten am S-Bahn im Bahnhof Berlin-Wannsee beendet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429290/62249/Bauarbeiten-am-S-Bahn-im-Bahnhof-Berlin-Wannsee.html Berlin - Nach umfangreichen Bauarbeiten zwischen den Berliner Bahnhöfen Nikolassee und Wannsee stehen ab Sonntag (25. November) im Bahnhof Wannsee wieder alle vier S-Bahn-Gleise zur Verfügung. Das teilte die Deutsche Bahn am heutigen Freitag mit. Die Fahrzeit zwischen Bahnhöfen auf der Wannseebahn und Potsdam verkürzt sich nach Bahn-Angaben um ...

Potsdam + Museum + Straßenbahn: Adventsfahrten mit dem „ViP-Glühwein-Express“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12429266/3092914/Adventsfahrten-mit-dem-ViP-Gluehwein-Express.html An den ersten drei Adventssonntagen (2.12., 9.12. und 16.12.) pendelt wieder der historische Tatra-Triebwagen 001 (Baujahr 1972) als „ViP-Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den Potsdamer Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und im Krongut Bornstedt. Die Fahrten werden in Kooperation zwischen der ViP ... Fahrplan und weitere Infos unter www.vip-potsdam.de und in allen ViP Kundenzentren.

VBB: Berlin/Brandenburg: Sperrung Berlin Wannsee - Charlottenburg beendet

http://www.lok-report.de/ Für Berlin und Brandenburg gibt es im Liniennetz keine größeren Änderungen zum Fahrplanwechsel. Bei einigen Linien ergeben sich jedoch einzelne Änderungen bei den Abfahrtszeiten. Auch im Fahrplan 2013 wird teilweise das Angebot im Eisenbahn-Regionalverkehr ausgeweitet, allerdings werden auch schwach nachgefragte Bahnangebote reduziert. Bei der S-Bahn Berlin GmbH bestehen auch weiterhin Einschränkungen im Verkehrsangebot infolge von Fahrzeug- und Personalengpässen. Zwischen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Slubice wird die erste regelmäßige grenzüberschreitende Stadtbuslinie im VBB den Betrieb aufnehmen. Die neuen Fahrmöglichkeiten ab dem 9. Dezember sind bereits fast vollständig in der VBB-Fahrinfo unter VBB.de abrufbar. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Sperrung der Strecke durch den Grunewald für den Regionalverkehr und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Fahrgäste hat endlich ein Ende. Wir möchten uns bei allen Fahrgästen für das entgegengebrachte Verständnis bedanken. Ich hoffe, dass die DB Netz AG die Sperrung Berlin – Rostock ebenso im Zeitrahmen bis Ende April beendet. Ganz besonders freue ich mich, dass wir ab dem 9. Dezember den ersten grenzüberschreitenden Stadtbus nach Polen in Betrieb nehmen können. Durch das Engagement und die gute Zusammenarbeit der beiden Oderstädte Frankfurt (Oder) und Slubice kann das grenzüberschreitenden Verkehrsangebot im Interesse der Bevölkerung wesentlich verbessert werden.“ (Pressemeldung VBB, 26.11.12).

23 November 2012

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Deutsche Bahn Siemens Die Ankunft verzögert sich um Monate, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-siemens-die-ankunft-verzoegert-sich-um-monate,10808230,20940012.html Siemens verschiebt den Liefertermin für acht ICE-Züge erneut. Die Bahn Bahn ist zunehmend: „Unsere Kunden fühlen sich im Stich gelassen". Die Deutsche Bahn (DB) ist auf ihren Großlieferanten Siemens zunehmend sauer. „Unsere Kunden fühlen sich von Siemens im Stich gelassen“, kritisierte Fernverkehr-Vorstand Berthold Huber am Donnerstag. Hintergrund ist das überraschende Eingeständnis von Siemens, nun doch nicht wie noch im September versprochen, in den nächsten Tagen acht neue ICE-Züge vom Typ ...

22 November 2012

Berliner S-Bahn baut Zelte für ihre Züge auf Bahn-Tochter will Angebot im Winter stabil halten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111377331/Berliner-S-Bahn-baut-Zelte-fuer-ihre-Zuege-auf.html Die Berliner S-Bahn hat damit begonnen, vor ihren Werkstätten in Grünau und Wannsee riesige Zelte aufzubauen. Die bis zu 80 Meter langen Leichtbaukonstruktionen sind nicht etwa als Location für zünftige Weihnachtsfeiern der Mitarbeiter gedacht, sondern gehören zu einem Programm, mit dem sich das krisengeplagte Unternehmen vor dem Winter wappnen will. "In den Zelten können wir Züge zum Auftauen abstellen", sagte ein Bahn-Sprecher. Der Hintergrund: Da an vereisten Zügen weder Wartungsarbeiten noch die vorgeschriebenen Ultraschall-Untersuchungen der Achsen ausgeführt werden können, würden diese in den Werkstätten dringend benötigten ...

Straßenverkehr: Rotblinken für Fußgänger Fußgängerlobby begrüßt Berliner Modellvorhaben

http://www.fuss-ev.de Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. begrüßt die Initiative des Berliner Senats, in Berlin eine Entwicklung hin zu fußgängerfreundlicheren Lichtsignalanlagen zu fördern. Das im Rahmen der Fußverkehrsstrategie auch mit Unterstützung des Verbandes entwickelte Modellvorhaben setzt mit der Einweihung der ersten Rotblink-Anlage ein "öffentliches Startzeichen gegen die Verunsicherungen von Fußgängern beim Überqueren von Fahrbahnen", so Bernd Herzog-Schlagk vom FUSS e.V. und Sprecher des Senats-Beirates "Berlin zu Fuß". "Keinem Fußgänger würde es im Traum einfallen, Autofahrern zu drohen, wenn diese noch bei GELB die Kreuzung verlassen. Dagegen werden Fußgänger durchaus bedrängt und angehupt, wenn sie das gleiche tun, nämlich bei ROT die Kreuzung räumen. Für Fußgänger gibt es bekanntlich kein GELB." Deshalb ist es nach Ansicht der Fußgängerlobby durchaus folgerichtig, zu untersuchen, wie diese Ungleichheit vermindert werden kann. Herauszustellen ist, dass das erstmals in Deutschland untersuchte ROT-Blinken nicht die GRÜN- Zeit verkürzen wird, sondern lediglich die Zeit anzeigt, in der Fußgänger weitergehen und die Fahrbahn verlassen können. Angesichts der Gefährdungen von Fußgängern und der Unfallsituation wurden im "Facharbeitskreis" der Senatsverwaltung über dieses Pilotprojekt hinaus Eckwerte für eine fußgängerfreundlichere Steuerung und Anlage von Lichtsignalanlagen zusammengestellt. Darin wird dem Senat wegen der demografischen Entwicklung in Berlin dringend empfohlen, die Gehgeschwindigkeit bei der Bemessung von GRÜN-Zeiten an Ampeln von derzeit 1,2 auf maximal 1,0 Meter pro Sekunde zu verringern und die Querungsdistanzen - wo überhaupt nur möglich - durch Gehwegvorstreckungen (Gehwegnasen) baulich zu verkürzen. Durch diese Maßnahmen würde sich nach Ansicht des FUSS e.V. die alltäglichen Probleme der Fußgänger durch zu kurze GRÜN-Zeiten merklich vermindern lassen. In diesem Sinne soll ein verkehrsabhängiger Abbruch der Freigabezeiten des Kraftfahrzeugverkehrs für nicht ausgenutzte GRÜN-Zeiten vorgenommen werden, um die GRÜN-Zeit für Fußgänger vorzuziehen oder zu erweitern. Darüber hinaus wird der Senat aufgefordert, eine maximale Wartezeit für Fußgänger an Lichtsignalanlagen mit Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmitteln festzulegen. "Da die Fußgänger Kunden sind, nutzt ihnen die Beschleunigung von Bussen und Bahnen wenig, wenn sie diese aufgrund der Ampelschaltungen am Gehweg wartend an der unerreichbaren Haltestelle abfahren sehen", so Herzog-Schlagk. Wesentlich ist dem Verband auch die Empfehlung an den Senat, dass an möglichst allen Kreuzungen und Einmündungen alle Querungen direkt erfolgen können, also bisher fehlende Fußgängerfurten nachträglich eingerichtet werden. Insbesondere für die dunkleren Jahreszeiten ist es wichtig, die Furten besser auszuleuchten. Im Gegensatz zu den Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sind in Berlin die Fahrbahnüberwege an Lichtsignalanlagen häufig sehr schlecht oder gar nicht beleuchtet. Der FUSS e.V. hält das Thema Ampeln für eine zentrale Fragestellung hinsichtlich der Weiterentwicklung eines sicheren und angenehmeren Aufenthaltes im Straßenverkehr und erhofft sich von der Fußverkehrsstrategie weitere Impulse und von der Politik auch eine Umschichtung der Haushaltsmittel.

Bus: Jeder zweite Bus hat technische Mängel Tüv-Report: Zahl der Beanstandungen nimmt zu, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424275/62249/Tuev-Report-Zahl-der-Beanstandungen-nimmt-zu-Jeder.html POTSDAM - Gut 15 Prozent aller Linien- und Reisebusse in Deutschland haben so schwere technische Mängel, dass sie auf Anhieb keine Tüv-Plakette bekommen. Das ist das Ergebnis des diesjährigen Bus-Reports des Verbands der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV). „Die Entwicklung ist nicht alarmierend, aber bedenklich“, sagte VdTÜV-Geschäftsführer Klaus Brüggemann gestern in Berlin. Weitere 30 Prozent der Fahrzeuge hatten bei der Hauptuntersuchung zwar geringe Mängel, bekamen aber trotzdem die begehrte ...

Regionalverkehr: RE 2-Halt in Falkensee gefährdet?

http://www.lok-report.de/ Was für absurde Stilblüten die Brandenburger Verkehrspolitik inzwischen hervorbringt, zeigt ein Zeitungsbericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 20. November 2012. Demnach kann es passieren, dass der Halt in Falkensee oder einer anderen Station im Havelland ausgelassen wird. Die Fahrzeit von Wismar nach Cottbus reiche nicht aus. Wie bitte? Auf der Linie RE 2 kommen ab Mitte Dezember 2012 noch nicht die neuen Triebzüge zum Einsatz. So müssen die alten (bisherigen) Züge erst einmal weiter fahren. Und die älteren Lokomtiven könnten die geplanten Fahrzeiten nicht einhalten und geplante Anschlüsse nicht erreichen. Deshalb muss, durch das Auslassen eines oder mehrere Halte, Fahrzeit "gewonnen" werden. Die Züge im Havelland nutzen täglich im Durchschnitt über 13.000 Fahrgäste, viele von ihnen haben Falkensee als Start- oder Zielpunkt. Der RE 2 fährt von Wismar nach Cottbus über 360 Kilometer. Der Fahrplan scheint so ausgequetscht zu sein, dass eine Fahrzeitreserve von fünf Minuten nicht vorhanden ist. Werden in den Zeitvorgaben an die Verkehrsunternehmen keine zusätzlichen Reserven berücksichtigt? Durch das Einfügen von wenigen Minuten Fahrzeitreserve bei fast allen Linien lassen sich Verspätungen ausgleichen. Fahrzeiten werden kalkulierbarer, unsichere Anschlüsse sicherer und Wartezeiten werden verkürzt. Warum wird das nicht gemacht? Es stellt sich die Frage, für wen die Züge unterwegs sind. Eine Verbesserung der im Berufsverkehr teilweise katastrophalen Zustände in den Havelland-Zügen ist nicht zu erwarten. Für Angebotsausweitungen ist angeblich kein Geld da, für Halte reicht die Fahrzeit nicht aus? Nach der generellen Ablehnung der S-Bahn-Verlängerung von Spandau nach Falkensee durch das Brandenburger Verkehrsministerium sollte man eigentlich meinen, dass es von dort andere Vorschläge gäbe, auf die Nachfrage durch ein entsprechendes Angebot zu reagieren. Aber davon keine Spur. Wichtig scheint nur zu sein, dass keine S-Bahn von Spandau nach Falkensee fährt. Die Nutzen-Kosten-Untersuchung aus dem Jahr 2008 zeigte den enormen Bedarf auf, im Havelland endlich das Zugangebot zu verbessern - sie schloss mit einem Wert von 1,7 (jeder für Verkehrsbestellungen eingesetzte Euro hätte einen Nutzen von 1,70 Euro). Leider ist das Land Brandenburg nicht bereit, ein der Nachfrage entsprechendes Angebot zu finanzieren - egal ob Regional- oder S-Bahn-Züge. Der DBV spricht sich gegen das Auslassen von wichtigen Halten, egal aus welchen Gründen aus. Selbstverständlich müssen alle RE 2 mindestens an den bisherigen Stationen halten. Reicht die Fahrzeit nicht, müssen mehr Züge eingesetzt werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 22.11.12).

21 November 2012

Bahnhöfe + S-Bahn: Es ist kaum zu fassen: Die Rolltreppe am S-Bahnhof Friedrichstraße wurde fertiggestellt. Jetzt rollt sie - zumindest aufwärts. Die zuständige Firma erklärt, warum der Umbau so lange dauerte., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-sie-funktioniert-,10809148,20920594.html Die Freude ist am größten, wenn man die Hoffnung längst aufgegeben hatte. Wer sich an ein Übel gewöhnt hat und plötzlich ist alles wieder gut, kann das wie ein Geschenk empfinden. Wie ein kleines Berliner Wunder. Es geht um den S-Bahnhof Friedrichstraße. Die wenigsten der rund 200 000 Fahrgäste, die dort täglich umsteigen, dürften noch daran geglaubt haben, dass die beiden kaputten Rolltreppen am Bahnsteig der Nord-Süd-Verbindung irgendwann wieder benutzbar sein würden. Fast das ganze Jahr über waren sie abgesperrt, immer wieder wurde der auf zwei lieblosen Plakaten angekündigte Eröffnungstermin ...

Die S-Bahn hat ihr Ziel noch nicht erreicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-nahverkehr-die-s-bahn-hat-ihr-ziel-noch-nicht-erreicht,10809148,20920730.html In diesem Jahr behindert ein Konflikt mit dem Senat die seit langem versprochene Rückkehr zum Normalfahrplan. Laut Senat fehlt es bereits auf den derzeit betriebenen Strecken an Zuverlässigkeit und Stabilität. Es ist nicht das erste Versprechen dieser Art. Zum Ende dieses Jahres soll sich der S-Bahn-Betrieb endlich normalisieren – so hat es die Deutsche Bahn (DB) angekündigt. Doch auch diesmal ist zweifelhaft, ob das klappt. Denn der Senat lehnt den S-Bahn-Plan ab, die 2009 auf dem Höhepunkt der Krise eingestellte Nord-Süd-Linie S 85 zwischen ...

Bahnhöfe + Taxi: Taxi-Suche inbegriffen Fehlerhafte Beschilderung führt zu Umwegen am Luckenwalder Bahnhof, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12426742/61939/Fehlerhafte-Beschilderung-fuehrt-zu-Umwegen-am-Luckenwalder-Bahnhof.html LUCKENWALDE - Klaus Nüsser hat es selbst erlebt, wie es ist, in die Irre geführt zu werden. Der Berliner kam auf dem Luckenwalder Bahnhof an und wollte mit dem Taxi weiter fahren. Er hielt sich an das Hinweisschild und ging links in Richtung Ausgang, denn dort weist das Schild auf Bus und Taxi hin. Den Busplatz hat der Gehbehinderte sofort gesehen – von Taxen keine Spur. „Wenn man schlecht zu Fuß ist, dann ist jeder Schritt zu viel. Es dürfte doch wohl nicht so schwierig sein, Hinweisschilder so anzubringen, dass sie eindeutig sind“, ärgert sich der Berliner. Er hat sich dann per Telefon ein Taxi bestellt und vom Fahrer erfahren, dass dieser am ...

20 November 2012

Straßenverkehr: Die Eröffnung der Transitautobahn vor 30 Jahren sehnten viele Berliner lange herbei - obwohl der Fahrkomfort auch auf der neuen Straße sehr zu wünschen übrig ließ., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/die-neue-autobahn-dadong--dadong,10809312,20910520.html Die Erleichterung war groß. Als die neue Transitautobahn von Berlin Richtung Hamburg eröffnet wurde, ging für die West-Berliner eine harte Zeit der Landstraßenfahrerei zu Ende. Denn wer immer von West-Berlin in den Norden der Bundesrepublik wollte, der war bis dahin gezwungen, über die Fernverkehrsstraße 5 zu fahren. Und die verlief einspurig von Berlin über die Dörfer bis nach Lauenburg. Wenn nicht gerade ein Mähdrescher gemächlich vor einem her zuckelte, dann rollte ein – nachts oft nur schwach beleuchtetes – Militärfahrzeug oder ein ...

S-Bahn-Türen öffnen, auch wenn kein Bahnsteig da ist, An S-Bahn-Zügen der älteren Baureihe 485 lassen sich die Türen unter bestimmten Bedingungen auf beiden Seiten gleichzeitig öffnen – ein Risiko für leichtsinnige Fahrgäste. Die Bahn arbeitet an der Lösung des Problems. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sicherheitsluecke-s-bahn-tueren-oeffnen-auch-wenn-kein-bahnsteig-da-ist/7410724.html Moderne Technik ist auch dazu da, Menschen den Folgen ihres eigenen Leichtsinns zu schützen. In den 1990er-Jahren wurden deshalb die Züge der S- und U-Bahn so umgebaut, dass sich die Türen nicht mehr während der Fahrt öffnen lassen und Surfer auf ihren lebensgefährlichen Nervenkitzel verzichten müssen: Der aktuelle Fuhrpark von S-Bahn und BVG hat durchweg Türen mit Druckknöpfen und ohne ausgeprägte Griffe. Eine kleine Lücke ist geblieben, wie jetzt bekannt wurde: An den S-Bahnen der zu DDR-Zeiten entwickelten Baureihe 485 („Coladosen“) lassen sich die Türen auch auf der dem Bahnsteig ...

Bahnverkehr: Deutsche Bahn AG investiert 2013 rund 4,4 Milliarden Euro in bestehendes Schienennetz Reisendeninformation im Fokus • Kostenloses BahnBau-Telefon • Dr. Volker Kefer: „Modernisierung ist Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121119.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. November 2012) Im Jahr 2013 bündelt die Deutsche Bahn ihre rund 900 größten Baumaßnahmen in 72 Korridoren und erneuert dabei fast 3.000 Kilometer Schienen, 1.750 Weichen, über zwei Millionen Eisenbahnschwellen und rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter. Ziel der bereits im sechsten Jahr angewendeten Bündelung ist es, verschiedene Bauarbeiten an einem Streckenabschnitt gleichzeitig auszuführen, um so Anzahl und Dauer baubedingter Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren. „Die umfassende und rechtzeitige Information unserer Reisenden steht für uns an oberster Stelle. Baubedingte Änderungen sind frühzeitig in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Damit ermöglichen wir eine zuverlässige Reiseplanung“, betont Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. „Die Modernisierung unseres fast 34.000 Kilometer langen Streckennetzes ist die Voraussetzung für mehr Verkehr auf der Schiene. Mit einer nachhaltigen, kontinuierlichen Instandhaltung sichern wir die Qualität. Entsprechend steigt auch die Zahl der Eisenbahnverkehrsunternehmen, die unser Netz nutzen, von Jahr zu Jahr. Aktuell sind bereits über 380 Eisenbahnverkehrsunternehmen auf unseren Strecken unterwegs.“ 2013 fließen wie im Vorjahr rund 4,4 Milliarden Euro in das bestehende Netz. Schwerpunkte im Jahr 2013 sind insbesondere die Strecken Hamburg–Hannover, Berlin–Rostock, München–Salzburg, Nürnberg–Saalfeld–Naumburg, Emmerich–Oberhausen–Duisburg sowie der Knoten Leipzig. Bahnkunden erhalten bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon (0800 599 66 55), im Internet und an den DB-Automaten auch für die Baustellenzeiträume Auskünfte auf der Basis des tatsächlichen Fahrplans. Ebenso aktuell informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB. Mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen sind die aktuellen Informationen in den Bahnhöfen, im Zug und in den Tagesmedien präsent. Die Deutsche Bahn wird rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen Einzelheiten und Aktualisierungen der Fahrpläne regional kommunizieren. Aktuelle Baustelleninfos auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und für mobile Geräte wie iPhone oder Blackberry sogar unterwegs: bauarbeiten.bahn.de/mobil. Die wichtigsten Baustellen 2013 1. Hannover–Hamburg Von März bis August ist die Strecke Hamburg–Hannover abschnittsweise eingleisig. Die meisten ICE-Züge werden über Rotenburg (Wümme) umgeleitet und benötigen für die Strecke Hamburg–Hannover etwa 20 Minuten länger. IC-Züge fallen zwischen Hamburg und Hannover aus, dafür halten ICE-Züge in Celle, Uelzen und Lüneburg. Die DB baut am dritten Gleis zwischen Stelle und Lüneburg. 2. Berlin–Rostock Zwischen Berlin und Rostock finden ganzjährig Baumaßnahmen statt, um die Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h zu erhöhen. Noch bis Ende April werden die Fernverkehrszüge über Schwerin umgeleitet und halten nicht in Berlin Gesundbrunnen, Neustrelitz und Waren. Je nach Bauabschnitt ist die Strecke ganzjährig nur eingleisig befahrbar. Im Fernverkehr kann es zu Fahrzeitverlängerungen von bis zu 15 Minuten kommen, im Nahverkehr fallen Züge teilweise aus. 3. München–Salzburg Vom 20. Mai bis 29. Juli werden zwischen München und Salzburg fast sieben Kilometer Gleis erneuert. Außerdem werden mehrere Brücken saniert. Die Strecke ist abschnittsweise nur eingleisig befahrbar. Im Nahverkehr fallen im gesamten Zeitraum Züge zwischen Rosenheim und Prien aus, wobei ein 2-Stunden-Takt gewährleistet ist. 4. Nürnberg–Saalfeld–Naumburg Von Ende Juni bis Mitte August werden zwischen Rudolstadt und Saalfeld acht Kilometer Gleis ausgewechselt. Im Fernverkehr werden einzelne Züge großräumig umgeleitet. Im Nahverkehr fallen teilweise Züge zwischen Rudolstadt und Saalfeld aus. Zwischen Lichtenfels und Hochstadt-Marktzeuln werden von Ende Februar bis Mitte März sowie von Anfang Juli bis Mitte August ebenfalls Gleisarbeiten durchgeführt. Dabei ist die Strecke tagsüber nur eingleisig befahrbar und es fallen zahlreiche Nahverkehrszüge im gesperrten Abschnitt aus. 5. Emmerich–Oberhausen–Duisburg Von Ende Juni bis Anfang September erneuert die DB zwischen Dinslaken und Oberhausen etwa fünf Kilometer Gleis. Bis Mitte Juli ist die Strecke an den Wochenenden nur eingleisig befahrbar, danach wird bis Anfang September rund um die Uhr gebaut. In dieser Zeit steht ebenfalls nur ein Gleis zur Verfügung. Die internationalen Fernverkehrszüge werden über Venlo umgeleitet, was eine Fahrzeitverlängerung von 60 Minuten mit sich bringt. Im Nahverkehr erhöht sich die Fahrzeit um bis zu 15 Minuten, wobei einige Züge zwischen Oberhausen und Wesel ausfallen. 6. Knoten Leipzig Im Bereich Leipzig wird ganzjährig mit Hochdruck an mehreren Projekten gearbeitet. Zum einen werden die letzten Vorbereitungen für die Inbetriebnahme des City-Tunnels getroffen, der im Nahverkehr deutliche Erleichterungen bringen wird. Zum anderen werden im Leipziger Süden 21 Kilometer Gleis ausgewechselt. Ende September kann der Leipziger Hauptbahnhof für ein ganzes Wochenende nicht angefahren werden, wodurch Nah- und Fernverkehrszüge mit einer Fahrzeitverlängerung von 15 Minuten umgeleitet werden. Zwischen Gaschwitz und Leipzig brauchen die Nahverkehrszüge ganzjährig etwa 5 Minuten länger. Im Juni und im Juli werden in den Abendstunden einige Nahverkehrszüge zwischen Großkorbetha und Leipzig ausfallen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

19 November 2012

Straßenverkehr: Moderne Mobilität Der Stoff brennt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/moderne-mobilitaet-der-stoff-brennt/7405326.html Brennstoffzellen-Autos, die mit Wasserstoff angetrieben werden, krönen die Elektromobilität – doch Deutschland hat Nachholbedarf. Toyota will schon 2014 ein serienreifes Modell auf den Markt bringen. Berlin - Am 5. Dezember wird der Grundstein für die Zukunft gelegt: Am Berliner Flughafen BER, wo sonst nur wenig vorangeht, beginnt der Bau einer besonderen Tankstelle. Ein Konsortium aus Berliner Flughäfen, dem Mineralölkonzern Total, dem Industriegasespezialist Linde und dem Windanlagenbauer Enertrag bringt die weltweit erste CO2-neutrale Tankstelle an den Start. Neben konventionellem Sprit kann hier künftig Strom getankt werden – oder Wasserstoff, der im Windpark produziert wird, der nebenan entsteht. 2013 soll die Station eröffnet werden. „Wir liegen im Zeit- und Budgetplan“, versichert ein Total-Sprecher. Die Verzögerungen auf der Airport-Baustelle hätten ...

Flughäfen: Wegen eines mangelhaften Brandschutzes konnte der Hauptstadtflughafen nicht termingerecht eröffnet werden. Dennoch hat die Anlage bis jetzt schon 300 Millionen gekostet. Viel zu viel, sagen Experten., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article111249067/Mutierter-BER-Brandschutz-kostet-300-Millionen.html Die Brandschutzanlage innerhalb des Terminals am künftigen Flughafen BER in Schönefeld hat bereits Kosten von 200 bis 300 Millionen Euro verursacht, ohne dass sie funktioniert. Die Zahl nannte Flughafen-Chef Rainer Schwarz bei einer Podiumsdiskussion in Schönefeld. Dafür baut man in anderen Ländern ganze Terminals, fügte Schwarz hinzu. Die komplexe Anlage habe immer weitere Mutationen erfahren. Kritiker sehen in der Kündigung der Planungsgesellschaft PG BBI einen Grund für die derzeitigen Schwierigkeiten beim ...

S-Bahn: Berliner S-Bahn-Chefs müssen zahlenDeutsche Bahn gewinnt Klage Drei Jahre nach dem Winterchaos bei der Berliner S-Bahn gewinnt die Deutsche Bahn ihre Schadenersatzklage wegen schlechter Waggon-Wartung. Nach Zeitungsinformationen verurteilt ein Gericht die inzwischen entlassenen Berliner S-Bahn-Manager zur Zahlung eines zweistelligen Millionenbetrags., aus n-tv

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bahn-gewinnt-Klage-article7785801.html Die Deutsche Bahn hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Millionenklage gegen ehemalige Manager der Berliner S-Bahn gewonnen. Wegen des monatelangen Chaos' vor drei Jahren aufgrund mangelnder Wagen-Wartung hat die Deutsche Bahn nach Informationen der "Bild am Sonntag" die inzwischen entlassenen S-Bahnchefs auf Schadensersatz verklagt und vom Gericht 11,4 Mio. Euro zugesprochen bekommen. Das Geld zahlen dem Blatt zufolge die Versicherungen der Ex-Manager. Das Eisenbahnbundesamt hatte im Jahr 2009 wegen mangelnder Wartung ...

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus - vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit ...

Bahnhöfe: Bahnhof Löwenberg (Mark) unterm Hammer Empfangsgebäude in Neulöwenberg wird in Berlin versteigert / Bahnhof Zehdenick-Neuhof zurückgezogen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424966/61129/Empfangsgebaeude-in-Neuloewenberg-wird-in-Berlin-versteigert-Bahnhof.html BERLIN/NEULÖWENBERG - Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Löwenberg (Mark) im Ortsteil Neulöwenberg soll am Freitag, 7. Dezember, im Rahmen einer privaten Grundstücksauktion in Berlin versteigert werden. Das teilte gestern das Auktionshaus Karhausen mit, das seit dem Jahr 2010 mehr als 300 Bahnhöfe aus dem gesamten Bundesgebiet vermarktet hat. Karhausen ist für eine private Gesellschaft tätig, die in der Vergangenheit deutschlandweit rund 1000 Bahnhofsgebäude erworben hatte. Nunmehr wird also auch das Empfangsgebäude des Bahnhofs in ...

S-Bahn: „Coladosen“ müssen weiter Dienst schieben Verschleppte Ausschreibung für Teile der S-Bahn kostet 100 Millionen Euro / Neue Fahrzeuge werden nicht fertig, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12425019/62249/Verschleppte-Ausschreibung-fuer-Teile-der-S-Bahn-kostet.html POTSDAM - Die Neuvergabe von Teilen der S-Bahn in Berlin-Brandenburg wird teuer. Der nötige Weiterbetrieb älterer Wagen nach 2017 kostet nach Schätzungen rund 100 Millionen Euro an Steuermitteln. Das räumte der Berliner Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) jetzt in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Abgeordnetenhaus ein. Die alten Züge müssen weiter rollen, weil der Berliner Senat die Ausschreibung der Strecken verschleppt hat. „Ein weiterer Fall für den Rechnungshof“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen in Berlin, Stefan Gelbhaar. Es sei kaum zu glauben, „wie hier Steuergeld verschwendet wird“. Die 150 Wagen einer noch aus den späten 1980er Jahren stammenden Baureihe müssen ...

S-Bahn: Ausschreibung Chinesen greifen nach Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-chinesen-greifen-nach-berliner-s-bahn,10809148,20883860.html Die erste Phase des Wettbewerbs um die Berliner S-Bahn ist beendet: Ausländische Unternehmen glauben, dass sie besser als die DB sind. Sie haben ihre Bewerbungen eingereicht. Die geplagten Fahrgäste der Berliner S-Bahn können gespannt sein. Denn aus dem Ausland hat sich Hilfe angekündigt, um die Reisenden von Kurzzügen, Verspätungen, Zugausfällen und anderem Ärger zu erlösen. Große Verkehrsunternehmen aus China, Frankreich und Großbritannien wollen einen besseren Service bieten als die Deutsche Bahn (DB), die derzeit noch alle S-Bahnen in Berlin und Brandenburg betreibt. Das haben sie jedenfalls versprochen. MTR aus Hongkong, RATP aus Paris und National Express aus London ...

16 November 2012

S-Bahn + VBB: Erneut Probleme bei S-Bahn Berlin GmbH

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Zu den erneuten Problemen bei der Berliner S-Bahn äußert sich VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz wie folgt: "Die Häufung der Weichenstörungen in den letzten Tagen zeigt, dass die Verantwortlichen, in dem Fall die DB Netz AG, die Instandhaltung der Infrastruktur offenbar nicht in dem Umfang durchführen, wie es für einen weitestgehend störungsfreien Betrieb erforderlich ist. Wir erwarten, dass die DB Netz AG nun endlich geeignete Maßnahmen ergreift, damit solche ad hoc-Ausfälle nicht mehr vorkommen. Es ist zudem unverständlich, dass zu dem Problem fehlender Fahrzeugführer jetzt anscheinend auch fehlendes Personal in den Stellwerken hinzugekommen ist. Dies ist ein Managementproblem, das nicht zu Lasten der Fahrgäste gehen darf. Von der S-Bahn Berlin GmbH erwarten wir, dass die Fahrgäste umfassend, zutreffend und in hoher Qualität über Verspätungen, Zugausfälle und mögliche Alternativrouten informiert werden. Dazu bedarf es weiterhin deutlicher Verbesserungen gegenüber dem aktuellen Niveau." (Pressemeldung VBB, 14.11.12).

Regionalverkehr: DBV fordert Beibehaltung der RE 6-Verlängerung nach Gesundbrunnen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Seit etwa einem Jahr fahren die Züge der Regionalexpress-Linie 6 über ihren bisherigen Endpunkt Spandau hinaus bis nach Gesundbrunnen. Diese Verlängerung war notwendig, um den Bahnhof Spandau zu entlasten, der dafür die RE 1-Umleiterzüge aufnehmen musste. So richtig gewollt war die RE 6-Verlängerung nicht, weil sich beide Bundesländer über die Bestellung dieser Ersatzleistung nicht einigen konnten. Deshalb bezahlt auch einmal wieder mehr Brandenburg diese Leistung auf Berliner Stadtgebiet - nach DBV-Schätzungen etwa 600.000 Euro. Wenn ab 9. Dezember 2012 die Strecke durch den Grunewald wieder befahren werden kann, entfallen die RE 1-Umleiterzüge über den Bahnhof Spandau. Der RE 6 soll dann wieder in Spandau enden. Die Züge zwischen Spandau und Gesundbrunnen, die auch am wichtigen Umsteigebahnhof Jungfernheide halten, sind mit 100 Fahrgästen pro Richtung durchweg gut besetzt. Eine direkte, umsteigefreie Fahrtmöglichkeit gibt es nicht. Mit einer Fahrzeit von 12 Minuten zwischen Spandau und Gesundbrunnen ist sie konkurrenzlos zu jeder Autofahrt. Was spricht also gegen die Weiterführung dieses Angebotes? Geld für diese Zusatzbestellung ist vorhanden, auch wenn die Berliner Verkehrsverwaltung das Gegenteil behauptet. Aus den zurückbehaltenen S-Bahn-Bestellgeldern könnte diese Zusatzleistung bezahlt werden. Die Berliner Verkehrsverwaltung muss nur wollen! Die RE 6-Verlängerung wäre sinnvoll: sie kostet wenig Geld, wird bereits heute gut nachgefragt, ist eine neue Querverbindung innerhalb Berlins und hat über 1.000 Fahrgäste täglich (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 15.11.12).

Bahnverkehr: Brandenburg: Vogelsänger zum Ausbau der Strecke Berlin - Stettin

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsängern hat sich in seiner Antwort auf eine Parlamentarische Anfrage für den schnellstmöglichen Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin ausgesprochen. Der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Angermünde bis zur deutsch-polnischen Grenze ist als internationales Schienenprojekt Bestandteil des Bundesverkehrswegeplans und wird vom Land Brandenburg immer wieder eingefordert. Vogelsänger: „Der gemeinsame Kampf trägt Früchte. Der Entwurf einer Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der polnischen Regierung ist weit fortgeschritten. Die Unterzeichnung soll noch im Dezember dieses Jahres erfolgen.“ Die Verantwortung für die Umsetzung des Vorhabens auf deutscher Seite liegt aber beim Bund in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG (DB AG). Erst nach Abschluss der deutsch-polnischen Vereinbarung werden die weiteren Planungen durch die DB AG fortgeführt. Die gegenwärtigen Planungen sehen eine Elektrifizierung auf dem offenen Abschnitt zwischen Passow und Grenze sowie eine Geschwindigkeitserhöhung auf 160 Kilometer pro Stunde vor. Ein zweigleisiger Ausbau ist auf Grund des prognostizierten Zugaufkommens derzeit nicht vorgesehen. Die Strecke Berlin – Stettin ist fester Bestandteil des Entwurfs des Landesnahverkehrsplans 2013 – 2017. Die Potenzial dieser Strecke ist hoch. Die Fahrgastzahlen entwickeln sich po positiv. Neben der polnischen Hafenstadt ist auch die als Urlauberziel immer beliebtere polnische Ostseeküste über diese Strecke erreichbar. In Stettin bestehen außerdem Anschlüsse in das polnische Regional- und Fernverkehrsnetz, zum Beispiel in Richtung Gdansk (Danzig) (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.11.12).

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf den Linien der RE 4 und RE 5 zwischen Jüterbog und Luckenwalde aufgrund von Gleisarbeiten vom 19. November, 23 Uhr bis 24. November, 23.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3052464/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. November 2012) Die Züge der Linie RE 5 in/aus Richtung Falkenberg (Elster) fallen zwischen Jüterbog und Luckenwalde aus und werden durch jeweils zwei Busse ersetzt. Die ersten Busse verkehren jeweils 17 bis 18 Minuten früher ab Jüterbog bzw. Luckenwalde, um in Luckenwalde bzw. Jüterbog den Anschluss an die planmäßigen Züge sicherzustellen. Die jeweils zweiten Busse verkehren im Anschluss an die Züge ab Jüterbog bzw. Luckenwalde. Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende so immer erst einen Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt. Mehrere Züge der Linie RE 4 enden/beginnen in Luckenwalde und fallen zwischen Luckenwalde und Jüterbog aus. Reisende nutzen hier bitte als Ersatz die zeitnah verkehrenden Züge. RE 37321 (planmäßige Ankunft 6:54 Uhr in Jüterbog) wird von Luckenwalde bis Jüterbog durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Jüterbog mit 16 Minuten Verspätung. RE 18517 (Ankunft 21:46 Uhr in Falkenberg (Elster)) entfällt von Luckenwalde bis Jüterbog und wird durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Jüterbog mit 16 Minuten Verspätung. Da kein Anschluss an den planmäßig abfahrenden Zug besteht, verkehrt der Bus bei Bedarf weiter bis Falkenberg (Elster). Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen • Sonderregelung erstmalig auch für Frankfurt am Main • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. November 2012) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn - Call a Bike - beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden bis zum 21. Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt. Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden bereits zum 1. Dezember zur Winterwartung in die Werkstatt geholt. Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike- Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten. Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Eine Neuerung gibt es für Frankfurt am Main. Hier stehen während der Winterpause die Call a Bikes erstmals den Kunden zur Verfügung. Da bei kalten Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 wurden rund 3.000.000 Fahrten von den rund 535.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel - mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Call a Bike-Saison 2013 startet Mitte März des kommenden Jahres. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn hat volles Bauprogramm - Fahrgäste müssen warten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausblick-auf-2013-bahn-hat-volles-bauprogramm-fahrgaeste-muessen-warten/7384438.html Der DB-Konzern verbuddelt auch 2013 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Berlin und dem Umland. Die Kunden müssen mit Einschränkungen rechnen – und können Verbesserungen erwarten. Mehr als eine halbe Milliarde Euro verbaut die Bahn in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg. Nächstes Jahr soll der Betrag von 513 Millionen Euro noch erhöht werden auf 541 Millionen Euro. Die Fahrgäste werden das deutlich zu spüren bekommen. Auf vielen Strecken müssen sie sich mit teils massiven Einschränkungen arrangieren, bevor es auf neuen Gleisen teilweise schneller vorangeht als zuvor. Am Dienstag präsentierte die Bahn ihr Bauprogramm fürs nächste Jahr – in einem Bürocontainer an der Baustelle neben der unterirdischen ...

Bahnhöfe + S-Bahn + Bahnverkehr: Gesundbrunnen Ein neuer Bahnhof für Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gesundbrunnen-ein-neuer-bahnhof-fuer-berlin,10809148,20862356.html Für Zugreisende gibt es in Berlin wohl nirgendwo sonst eine so trostloses Entree wie am Bahnhof Gesundbrunnen, wo seit sechs Jahren auch Regional- und ICE-Züge halten. Noch - denn bald beginnt endlich der Bau eines Stationsgebäudes. Ungehindert fegt der Wind über die große leere Fläche. Lediglich ein paar Fahrkartenautomaten und ein provisorisch wirkendes Kioskgebäude trotzen den Böen. Für Zugreisende gibt es in Berlin wohl nirgendwo sonst ein so trostloses Entree wie am Bahnhof Gesundbrunnen, wo seit sechs Jahren auch Regional- und ICE-Züge halten. Doch das soll sich ändern. Auf dem Platz über den Gleisen, der nach der Hertha-Legende Hanne Sobek benannt worden ist, will die Deutsche Bahn (DB) ...

S-Bahn: Keine S-Bahn bis Rangsdorf Nutzen-Kosten-Analyse: Verlängerung wäre nicht wirtschaftlich, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12423465/61939/Nutzen-Kosten-Analyse-Verlaengerung-waere-nicht-wirtschaftlich-Keine.html RANGSDORF - Das Ergebnis der Kosten-Nutzen-Untersuchung für die Wiederherstellung der S-Bahn bis Rangsdorf ist niederschmetternd. Bei eingleisiger Strecke und einem 20-Minuten-Takt ergibt sich ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 0,77. Erst ab einem Faktor größer als 1 würde sich die Verlängerung der S-Bahn lohnen. Das von der Gemeinde Rangsdorf beauftragte Ingenieurbüro stellte die Ergebnisse seiner Studie in der vorigen Woche der Rangsdorfer Arbeitsgruppe S-Bahn vor. Sobald der Endbericht fertig ist, soll er der Öffentlichkeit präsentiert werden. Eine der geprüften Varianten kam auf den günstigen Nutzen-Kosten-Faktor von ...

S-Bahn: Neuer Tag, neues Chaos Sonderprogramm soll Technikprobleme lindern, aus der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-neuer-tag-neues-chaos-sonderprogramm-soll-technikprobleme-lindern/7384884.html Bei der S-Bahn begann der Dienstag, wie der Montag geendet hatte: mit Chaos im Berufsverkehr. Nachdem am Montagnachmittag und -abend eine Weichenstörung am Südkreuz und ein Notarzteinsatz in Schöneberg den Verkehr auf der Ringbahn teilweise lahmgelegt hatten, brachte am Dienstagmorgen eine Weiche am Bahnhof Schöneweide den Betrieb auf den südöstlichen Linien durcheinander. Die S 45 zwischen Schönefeld und Südkreuz wurde bis zum späten Nachmittag komplett eingestellt, die S 8 fuhr mehr als zwei Stunden lang statt von Grünau nur nördlich des Ostkreuzes. Die Züge der verbliebenen Linien S 46 und S 9 schlichen im Schritttempo und verspäteten sich teilweise um ...

S-Bahn: Auf der S-Bahn-Strecke zwischen Berlin und Potsdam werden im nächsten Jahr marode Brücken saniert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12423560/62249/Auf-der-S-Bahn-Strecke-zwischen-Berlin-und.html POTSDAM - Nach den Einschränkungen des Verkehrs zwischen Berlin und Potsdam durch die unterbrochene Regionalexpresslinie droht den Bahnfahrgästen neues Ungemach. Die gleichen Bauarbeiten, die dem RE 1 eine Zwangspause von einem Jahr zwischen den beiden Städten beschert haben, stehen nun der S-Bahnlinie 7 bevor. Die S-Bahn-Mutter Deutsche Bahn (DB) kündigte gestern in Berlin Brückensanierungen auf der Strecke an. Der DB-Konzernbeauftragte Ingolf Leuschel versprach die Aufrechterhaltung eines Zehn-Minuten-Taktes zwischen Berlin und Potsdam während der Arbeiten, Fahrgastverbände rechnen dennoch mit ...

S-Bahn: Hier wird 2013 gependelt, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/chaos-programmiert-s-bahn--hier-wird-2013-gependelt,7169128,20861954.html Berlin – Der Hauptstädter kennt es nicht anders. Ständig wird irgendwo in dieser Stadt gebaut, gehämmert. Straßen werden aufgerissen, neue Häuser entstehen. Auch die Deutsche Bahn mischt kräftig mit. Sie will nächstes Jahr in die Modernisierung ihres Schienennetzes und ihrer Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg 541 Millionen Euro investieren. Allein für die S-Bahn sind rund 150 Millionen vorgesehen. Uns droht ein Baustellen-Chaos... Im Jahr 2012 investierte die Bahn bereits 513 Millionen in die Region. Jetzt also werden es sogar knapp 30 Millionen Euro mehr. Es wird viel gemacht: Unter anderem ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnsteigarbeiten in Berlin-Wannsee vom 19. bis 24. November sowie vom 26. bis 30. November, jeweils 13 Uhr bis 21 Uhr. Gleisänderungen betreffen Züge der Linien RE 1 und RE 7

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3048138/bbmv20121113a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. November 2012) Aufgrund von Bahnsteigarbeiten in Berlin-Wannsee sind die Bahnsteiggleise 5 bzw. 6 gesperrt. Die Züge der Linie RE 1 verkehren über Gleis 8. Reisende beachten bitte den weiten Umsteigeweg. Reisenden von/nach Berlin wird empfohlen, in Potsdam Hbf in die S-Bahn-Linie 7 umzusteigen. Die Züge der Linie RE 7 verkehren im Wechsel mit der OE 33 über das verbleibende Bahnsteiggleis. Dadurch verspätet sich die Ankunft der Züge um bis zu 6 Minuten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Region ist 2013 wieder Schwerpunkt bei Bahnprojekten 285 Millionen Euro für Berliner Schienennetz und Stationen • 256 Millionen Euro Investitionen im Land Brandenburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3048252/bbmv20121113.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. November 2012) Die Deutsche Bahn AG investiert auch im kommenden Jahr wieder umfangreich in der Region Berlin/Brandenburg. Nach insgesamt 513 Millionen Euro in diesem Jahr sind im nächsten Jahr rund 541 Millionen Euro geplant. Davon sind für die Berliner und Brandenburger Stationen 89 Millionen und für das Schienennetz in den beiden Ländern rund 452 Millionen vorgesehen. Im laufenden Jahr konnten wichtige Netzprojekte, wie die Streckensanierungen Grunewald–Wannsee, Bornholmer Straße–Schönholz oder Marienfelde–Lichtenrade sowie in Brandenburg Wünsdorf–Baruth oder Cottbus–Forst termingerecht abgeschlossen werden. Wie vorgesehen steuert jetzt elektronische Stellwerkstechnik den Zugbetrieb in Erkner und Müncheberg. Zahlreiche Stationen wurden erneuert. Bis heute sind 87 Prozent der 133 Berliner und 88 Prozent der 317 Brandenburger Bahnhöfe stufenfrei zu erreichen! Im nächsten Jahr werden einige Großprojekte, wie der Um- und Neubau des Knotens Ostkreuz – Warschauer Straße oder der Streckenausbau Berlin – Rostock fortgeführt.Letzterer beinhaltet auch neue Bahnsteige, Zugänge und Ausstattung an neun Stationen der Strecke. Aus dem Programm der Bundesregierung zur Beschleunigung von Infrastrukturprojekten (IBP) stehen bis Ende nächsten Jahres 16 Millionen Euro für die Modernisierung von 23 Stationen zur Verfügung. Die Ausrüstung der S-Bahnstationen mit LCD-Anzeigern und neuer Beschallungstechnik für eine bessere Information der Reisenden wird fortgesetzt. Die Region Berlin/Brandenburg ist Drehscheibe im transeuropäischen Netz nach Osteuropa. Leistungsfähige Eisenbahnstrecken nach Polen werden immer wichtiger. Im Blickfeld sind zur Zeit der Ausbau und die durchgehende Elektrifizierung der Strecke Berlin–Stettin. Auf der Ostbahn sind im weiteren ein zweites Gleis zwischen Strausberg und Rehfelde sowie die Entflechtung von Fern- und S-Bahn im Bahnhof Strausberg geplant. Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik gegebenenfalls auf Busse umsteigen. Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Auch über kleinere Einschränkungen wird rechtzeitig auf http://bauarbeiten.bahn.de informiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: BER muss umgebaut werden Flughafen Berlin Brandenburg verstößt in Teilen gegen Baugenehmigung / Eröffnung weiter unklar, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12422882/62249/Flughafen-verstoesst-in-Teilen-gegen-Baugenehmigung-Eroeffnung-weiter.html SCHÖNEFELD - Die neuen Probleme auf der Flughafenbaustelle in Schönefeld (Dahme-Spreewald) sind offenbar gravierend: Technikchef Horst Amann konnte gestern nach einem Krisengespräch noch kein grünes Licht für den angepeilten Eröffnungstermin 27. Oktober 2013 geben. Mit Planern und Brandschutzexperten will Amann in den kommenden Tagen noch weiter analysieren, wie viel Zeit tatsächlich gebraucht wird, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Eigentlich sollten die Arbeiten auf der Terminalbaustelle in diesen Tagen wieder hochgefahren werden, um den engen Zeitplan einzuhalten: Im Mai 2013 sollen die Arbeiten ...

Bahnhöfe: Service-Büro öffnet im Bahnhof Ab 3. Dezember soll es in Beelitzer Station Tourismusinfos geben, später auch Tickets und Fahrradverleih, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12422905/60889/Ab-Dezember-soll-es-in-Beelitzer-Station-Tourismusinfos.html BEELITZ - Auch wenn das Bahnhofsgebäude noch über und über mit Graffiti beschmiert ist, soll in seiner Haupthalle am 3. Dezember der angekündigte Service-Punkt für Touristen eröffnen. Das hat Bürgermeister Bernhard Knuth auf Nachfrage der MAZ gesagt. Bis dahin will man wenigstens das Hauptportal von den Schmierereien befreit haben. Eigentlich hatte der Service-Punkt schon zum Deutschen Wandertag im Juni offen sein sollen. Aber es haben sich mehr Sanierungsbaustellen aufgetan, als zunächst erwartet. Das Gebäude stand zwei Jahre leer und war zum ...

S-Bahn: Störung führt zu Chaos bei Ringbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stoerung-fuehrt-zu-chaos-bei-ringbahn/7380738.html Der Verkehr auf dem südlichen S-Bahn- Ring ist am Montagnachmittag mitten im Berufsverkehr zeitweise zusammengebrochen; die Störung hielt bis in den Abend an. Tausende von Fahrgästen mussten lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Nach Auskunft eines Bahnsprechers ging gegen 15.20 Uhr am Bahnhof Südkreuz eine Weiche kaputt, so dass dort keine Züge umkehren konnten. Damit hatte zunächst nur die S 45 von und nach Schönefeld ein Problem. Als 20 Minuten später dann im benachbarten Bahnhof Schöneberg wegen eines Notarzteinsatzes der Zugverkehr gestoppt werden musste, brach Chaos aus: Der Ring, auf dem die Züge im Berufsverkehr sonst im Fünfminutentakt fahren, war unterbrochen. Wegen der Weichenstörung konnten die Züge nicht ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Bund finanziert Videokameras auf Berliner S-Bahnhöfen Nachden Gewaltvorfällen in S-Bahnhöfen stellt der Bundestag 15 Millionen Euro für den Ausbau moderner Sicherheitstechnik zur Verfügung., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article110983777/Bund-finanziert-Videokameras-auf-Berliner-S-Bahnhoefen.html Wenn zwei sich streiten, handelt der Dritte. Nach diesem Motto scheint der Ausbau der Videoüberwachung auf Berliner S-Bahnhöfen nun doch in Gang zu kommen. Nach mehreren Gewaltvorfällen auf S-Bahn-Stationen diskutieren die Deutsche Bahn und das Land Berlin seit Wochen über mehr Überwachungskameras – und vor allem über deren Finanzierung. Nun kommt überraschend für beide Geld von anderer Seite. In der Nacht zu Freitag beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages, im kommenden Jahr zusätzlich insgesamt 15 Millionen Euro für den Ausbau moderner Sicherheitstechnik und die Schulung von Mitarbeitern bereitzustellen. Modellhaft soll das Geld laut dem beschlossenen Antrag der CDU unter anderem bei der ...

13 November 2012

Flughäfen: BER-Eröffnungstermin Bangen um den 27. Oktober, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-eroeffnungstermin-bangen-um-den-27--oktober,11546166,20853172.html Berlin – Die Probleme am Hauptstadtflughafen BER sind möglicherweise doch größer als bekannt. Ob der Starttermin bleibt, ist offen. Dabei geht es weniger um Fakten als um Glaubensfragen. Wie ernst diese Sache mit dem Eröffnungstermin ist, lässt sich derzeit weniger an den Fakten erkennen als vielmehr an der Wortwahl erfühlen. Es scheint nämlich zur Glaubensfrage geworden zu sein: „Solange der Herr Amann sagt, der Eröffnungstermin ist zu halten“, so lässt sich der Sprecher von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), Sebastian Rudolph, am Montag zitieren, „solange ...

Regionalverkehr: Weitere Aufrechterhaltung der Strecke Putlitz – Pritzwalk

http://www.lok-report.de/ Der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der Verkehrsgesellschaft Prignitz mbH beschlossen am 8. November 2012 den weiteren Streckenbetrieb der Eisenbahnstrecke Putlitz – Pritzwalk. Hans Lange, Landrat des Landkreises Prignitz, erteilte dem Geschäftsführer, Herrn Manfred Prause, den Auftrag, mit dem Putlitz-Pritzwalker-Eisenbahnförderverein e. V. einen Vertrag abzuschließen und die Eisenbahnbeförderung ab Fahrplanwechsel 2012 bis zum Fahrplanwechsel 2014 abzusichern. Die Stadt Putlitz erklärte sich bereits im Vorfeld dazu bereit 10.000 € zur Streckenabsicherung beizusteuern. Vorabsprachen mit dem Putlitz-Pritzwalker-Eisenbahnförderverein e. V. haben inhaltlich stattgefunden. Zur Realisierung eines optimalen Taktes zwischen der VGP 70 und der Buslinie 913 (Putlitz-Pritzwalk) wurde sich auf die Kürzung des Zuges (Abfahrt Putlitz um 8.22 Uhr und Abfahrt in Pritzwalk um 8.50 Uhr) geeinigt. Zu dieser Zeit fährt der Bus der Linie 913 zwischen Putlitz und Pritzwalk und wird damit den Bedarf der Fahrgäste abdecken. Auch bei der Buslinie 913 wird es zu einer Kürzung kommen. Künftig wird der Bus mit Abfahrt in Putlitz um 10.20 Uhr nicht mehr verkehren. Diese Leistung wird durch den Zugverkehr der VGP 70 bedient. Der Verkehr auf der Strecke Putlitz – Pritzwalk wird ab dem Fahrplanwechsel weiterhin während der Schulzeiten, aber auch in den Schulferien angeboten. Mit der Durchführung der Betriebsleistung der VGP 70 wird wie bisher die Eisenbahngesellschaft Potsdam GmbH vom Putlitz-Pritzwalker Eisenbahnförderverein e.V. beauftragt (Pressemeldung Landkreis Prignitz, 13.11.12).

Bahnverkehr: Erstmals Güterzüge zum Kieswerk Ganzlin

http://www.lok-report.de/ Am 23. Oktober 2012 erfolgte erstmalig die Fahrt eines Kieszuges auf dem Streckennetz der RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) zum Kieswerk Ganzlin. Dafür wurde extra eine Behelfsentladestelle auf dem Gelände des Kieswerkes eingerichtet. „Die Unterstützung bei der Realisierung dieses Projektes und die Unterstützung bei der Einrichtung einer Behelfsendladestelle zusammen mit der Spezial Sand Ganzlin GmbH (SSG) waren für uns eine spannende Aufgabe.“ teilte RIG-Geschäftsführer Tino Hahn mit. „Wir sind jederzeit bereit, bei der Umsetzung von Transporten auf der Schiene unsere Unterstützung anzubieten. So auch hier bei der Einrichtung eine Haltestelle und der Bereitstellung unseres Know-hows, unserer Infrastruktur und unserer Kontakte zu ausführenden Verkehrsunternehmen.“ so Tino Hahn weiter. Der mit elektrischer Traktion betriebene Teil des Transportes wurde von der DB Schenker Rail Deutschland AG bis zum Bahnhof Wittenberge durchgeführt. Vor Ort übernahm dann die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH die Traktion über den dieselbetrieben Teils der Strecke sowie die notwendigen Rangierleistungen vor Ort im Kieswerk. Nach der erfolgreichen Realisation des ersten Güterzuges wären weitere, regel-mäßige Transporte auf der Strecke möglich. Dafür würde die SSG die momentane Behelfsentladestelle sogar durch eine dauerhafte Lösung ersetzen. Der Betreiber des Kieswerkes plant weiterhin, auch den Abtransport der im Kieswerk hergestellten Mineralstoffgemische über die Schiene zu realisieren (Pressemeldung RegioInfra Gesellschaft mbH, 13.11.12).

12 November 2012

Straßenbahn + Bahnhöfe + Straßenverkehr: Anbindung an Hauptbahnhof Eröffnung von Straßenbahnstrecke verzögert sich erneut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/anbindung-an-hauptbahnhof-eroeffnung-von-strassenbahnstrecke-verzoegert-sich-erneut/7375642.html Eigentlich sollte die Straßenbahn zum Hauptbahnhof schon seit dessen Eröffnung 2006 fahren. Jetzt verzögert sich die Eröffnung der nur 2,4 Kilometer langen Strecke um weitere sechs Monate. Es hakt an verschiedenen Stellen. Sechseinhalb Jahre Verspätung hat sie bereits – nun kommen wohl weitere sechs Monate hinzu: Nach derzeitigem Stand können erst im Sommer 2014 die ersten Straßenbahnen zum Hauptbahnhof fahren; bisher war dafür Ende 2013 vorgesehen. Ursprünglich war geplant, die Tram bereits zur Eröffnung des Hauptbahnhofs dort halten zu lassen. Und dieser ist bereits seit Ende Mai 2006 in Betrieb. Dabei liegt bereits ein Großteil der Gleise. Die Neubaustrecke der Straßenbahn von der Chausseestraße bis zur Wendestelle am Straßenzug Alt-Moabit ist zwar nur ...

Flughäfen: Ab Januar dürfen Berliner Taxis am Flughafen Schönefeld in Brandenburg keine Fahrgäste mehr aufnehmen. Umgekehrt gilt das Verbot am Flughafen Tegel für Taxis aus dem Landkreis Dahme-Spreewald., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/das-taxi-chaos-hat-methode/7373890.html Ab Januar dürfen Berliner Taxis am Flughafen Schönefeld in Brandenburg keine Fahrgäste mehr aufnehmen. Umgekehrt gilt das Verbot am Flughafen Tegel für Taxis aus dem Landkreis Dahme-Spreewald. Auch an anderen deutschen Flughäfen gibt es zum Teil kuriose Regelungen, wie eine Tagesspiegel-Umfrage ergab. So ist der Flughafen Leipzig/Halle ebenfalls ein Zwei-Länder-Airport. Er liegt in Schkeuditz (Landkreis Nordsachsen), dennoch dürfen hier auch Taxifahrer aus Leipzig und dem in Sachsen-Anhalt gelegenen Halle auf Passagiere warten. Wer einen Reisenden in die jeweils andere Stadt fährt, darf am Ziel allerdings keine Fahrgäste aufnehmen. Einst waren sich die Fahrer aus Leipzig und Halle wenig grün, es gab getrennte Spuren und beim Streit um die Fahrgäste kam es sogar zu ...

Bahnverkehr: Wenn die Zimmerpalme zittert, Anwohner in Berlins Nordosten protestierten gegen Zuglärm vor Häusern. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wenn-die-zimmerpalme-zittert/7374012.html Das wichtigste Argument der Demonstranten gegen den Bahn-Lärm fehlte am Samstagvormittag: der Krach vorbeidonnernder Züge. Kein einziger Güterzug fuhr während der dreistündigen Kundgebung mit 300 Teilnehmern über die Bahnbrücke am S-Bahnhof Buch. Selbst die S-Bahn hatte dort den Betrieb eingestellt. „Das liegt aber nicht an der Demo, sondern an der Erkrankung von Fahrdienstleitern“, erklärte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. „Wir können das Stellwerk nicht besetzen und müssen Busse einsetzen. Auch die Ruhe auf den Güterverkehrsgleisen haben wir nicht extra für die Demo organisiert.“ Wahrscheinlich seien „zufällig“ keine Züge unterwegs gewesen. Zwei Drittel der täglich 46 Güterzugpaare auf diesem Abschnitt führen ohnehin nachts. Genau dies aber bringt Hunderte Anrainer der Strecke im Nordosten, zwischen Blankenburg, Karow, Buch und dem Panketal, um den ...