30 Dezember 2012

S-Bahn: Baum blockiert S-Bahn Gleise, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/wannsee-baum-blockiert-s-bahn-gleise/7573194.html Ein altersschwacher Baum fiel am Sonntag auf die Gleise der S-Bahn Linie 7 - der Fahrer konnte den Zug gerade noch rechtzeitig zum Stehen bringen. Es hätte möglicherweise schlimm ausgehen können, aber dank der Aufmerksamkeit des S-Bahn-Fahrers konnte ein Unfall verhindert werden. Am gestrigen Sonntag gegen 14.30 Uhr war dem Führer eines Zuges der S-Bahn-Linie 7 der Baum aufgefallen, der in Wannsee weit vor ihm auf den Gleisen lag – und er konnte den Zug noch rechtzeitig zum Stehen bringen. Der S-Bahnzug wurde nach Rücksprache zurück in den Bahnhof ...

28 Dezember 2012

Berliner Flughäfen melden steigende Fluggastzahlen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_12/berlin_flughaefen.html Die beiden Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld haben in diesem Jahr 25 Millionen Passagiere gezählt. Das ist ein neuer Rekord. Rund zwei Drittel der Fluggäste benutzen dabei Tegel. Der neue Flughafen BER in Schönefeld ist für jährlich 27 Millionen Passagiere ausgelegt. Der BER könnte damit bereits zur geplanten Eröffnung Ende Oktober 2013 an seine Grenze stoßen. Der größte deutsche Flughafen ist Frankfurt/Main mit mehr als ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr + S-Bahn: Einschränkungen im Bahnhof Berlin Friedrichstraße am 31. Dezember Regionalzüge fahren ab 16 Uhr ohne Halt durch den Bahnhof Berlin Friedrichstraße • S-Bahn nicht betroffen • Besucher der Silvester Party werden gebeten andere S-Bahnhöfe zu benutzen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3193710/_bbmv20121227_.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 27. Dezember 2012) Mit über einer Million erwarteten Besuchern ist die Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin eine der weltweit größten Veranstaltungen zum Jahreswechsel. In der Silvesternacht ist der Bahnhof Friedrichstraße Schwerpunkt der An- und Abreise. Durch die Gerüste im Bahnhof Friedrichstraße wird der für Reisende und Besucher zur Verfügung stehende Raum in den Durchgangsbereichen reduziert. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wird der Bahnhof Friedrichstraße am 31. Dezember für die Silvesternacht nach folgendem Konzept teilweise geschlossen: 31. Dezember 2012, 15 Uhr, bis 1. Januar 2013, voraussichtlich 3 Uhr Ab 15 Uhr Schließung aller Geschäfte in der Haupthalle und an den Zugängen sowie in der Zwischenebene. Ab 16 Uhr Schließung der Haupthalle, der Zugänge Georgenstraße, der Regionalbahnsteige 1 bis 4, des Überganges zur U-Bahn sowie eines Bereiches vor dem S-Bahnhof (Georgenstr). Ab 16 Uhr Schließung der Regionalbahnsteige. Regionalzüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof Friedrichstraße. Hinweise zur Verkehrslenkung: An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung westlicher Stadtbahn nutzen bitte die S-Bahnhöfe Tiergarten und Bellevue An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung östlicher Stadtbahn fahren bitte bis zum Berliner Hauptbahnhof An- und Abreisende Fahrgäste aus Richtung Süden und Norden (Nord-Süd S-Bahn) fahren bitte bis zu den S-Bahnhöfen Potsdamer Platz oder Brandenburger Tor In Friedrichstraße umsteigenden Fahrgäste zwischen Nord-Süd-System und Stadtbahn nutzen bitte nach Möglichkeit die Umfahrungsmöglichkeiten über den S-Bahnring und die Angebote der BVG Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn mit Klimaanlage? Da gibt’s ein Problem, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/blick-ins-lastheft-2017-s-bahn-mit-klimaanlage-da-gibts-ein-problem/7562206.html Für den Bau eines neuen Fahrzeugs legt der Besteller den Herstellern ein sogenanntes Lastenheft vor, das die Anforderungen beschreibt, die mindestens erfüllt sein müssen. Details können aber auch später noch geändert werden. Fest steht, dass die neuen Züge im traditionellen Ockergelb, Rubinrot und Schwarz lackiert werden sollen. Versuche mit anderen Farben waren in Berlin stets gescheitert. KLIMATISIERUNG Nach den bisherigen Vorstellungen sollen die neuen Züge ...

Die S-Bahn rollt mit vollem Tempo in die nächste Krise, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/neue-wagen-fehlen-die-s-bahn-rollt-mit-vollem-tempo-in-die-naechste-krise/7562204.html Der Senat versprach sich viel von einem Betreiberwechsel 2017. Doch der Zeitplan dahin ist zu eng bemessen. Weihnachten bei der S-Bahn: Am zweiten Feiertag lief der Betrieb tagsüber fast wie geschmiert; bis zum Abend gab es nur einen Teilausfall einer Fahrt auf der Ringbahn. Doch von einem Normalbetrieb ist die S-Bahn noch weit entfernt. Auch im nächsten Jahr müssen die Fahrgäste mit Einschränkungen rechnen. Und selbst wenn es dem Unternehmen gelingen sollte, wieder auf die Räder zu kommen, drohen spätestens von 2015 an erneut Zugausfälle in großem Stil. Alle drei vorhandenen Baureihen seien „krank“, sagt S-Bahnchef Peter Buchner dem Tagesspiegel. Und vollkommen „gesund“ werden sie wohl ...

27 Dezember 2012

Museum: Lindenberger Kleinbahnfreunde feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als Verein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html LINDENBERG - Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien. Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist ..

Flughäfen: Berlin/Schönefeld – Ein internes Protokoll des Verkehrsministeriums listet neue Pannen am Hauptstadt-Flughafen auf. Mehrere tausend Quadratmeter befänden sich noch im Rohbauzustand., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-skandal-neue-pannen-am-berliner-flughafen,11546166,21175066.html Die Bauarbeiten am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld kommen seit August kaum voran. Das geht nach Angaben der „Bild am Sonntag“ aus einem internen Protokoll des Bundesverkehrsministeriums hervor. Flughafensprecher Lars Wagner wollte den Bericht auf dapd-Anfrage nicht kommentieren und verwies auf die Ergebnisse der letzten Aufsichtsratssitzung. Dem Zeitungsbericht zufolge kommen die Ministeriumsprüfer nach einer Inspektion der Baustelle am 13. Dezember zu einem vernichtenden Ergebnis: „Der Gesamteindruck war, dass sich im Vergleich zum letzten Besuch am 31. August 2012 im Terminalbereich weiterhin nur ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: IHK Berlin: Zügiger Ausbau der Bahnstrecken von Berlin nach Polen gefordert

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Am 20.12.12 haben Verkehrsminister beider Staaten endlich den viel zu lange diskutierten deutsch-polnischen Vertrag zum künftigen Ausbau der Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Stettin unterzeichnet. Die IHK Berlin bewertet dies als wichtigen ersten Schritt für beide Städte und die gesamte Oderregion. Jetzt kommt es aber darauf an, die notwendigen Verbesserungen auch in die Praxis umzusetzen. Stettin ist mit rund einer halben Million Einwohnern Berlins nächstgelegene Großstadt. Doch für die nur rund 120 Kilometer braucht der Zug immer noch fast zwei Stunden. Um beide Wirtschaftsstandorte endlich mit einer attraktiven Bahnverbindung zu verknüpfen, müssen noch 40 Kilometer Strecke elektrifiziert werden. Wie diese Aufgabe auf Deutschland und Polen aufgeteilt wird, wurde seit zehn Jahren verhandelt. Der Stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter sagt: „Die gestrige Einigung ließ aus Sicht der Berliner Wirtschaft schon viel zu lange auf sich warten. Deshalb dürfen sich die beiden Vertragsunterzeichner nicht auf dem Erreichten ausruhen. Auch die Bahnverbindungen von Berlin nach Breslau und Gorzow sind noch lange nicht konkurrenzfähig.“ (Pressemeldung IHK Berlin, 27.12.12).

Regionalverkehr: Brandenburg/Niedersachsen: ODEG erhält Metronom-Fahrzeuge

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Der niedersächsische Nahverkehr hilft den Kollegen im Bundesland Brandenburg. Insgesamt vier blau-gelbe Doppelstockmittelwagen mit dem metronom-Pendel werden heute als Leihgabe an die Bahngesellschaft ODEG übergeben. Die Fahrzeuge stammen aus der Instandhaltungsreserve der LNVG. Die Brandenburger Bahngesellschaft hatte auf der Linie RE-4 Schwierigkeiten bekommen, ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen, nachdem insgesamt sieben Wagen des Unternehmens keine rechtzeitige Freigabe durch das Eisenbahnbundesamt erhielten. „Wenn Not am Mann ist, wird ganz selbstverständlich zusammen angepackt. Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, der Hersteller Bombardier und metronom haben es gemeinsam geschafft, den Fahrgästen in Brandenburg kurzfristig und unbürokratisch zu helfen. Deshalb haben wir die Leihgabe genehmigt. Hunderte Pendler im Nahverkehr zwischen Rathenow und Berlin können jetzt den Komfort der niedersächsischen Doppelstockwagen täglich erleben“, betonte Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode. „Die vier Doppelstockmittelwagen werden bis längstens 31.05.2013 an die ODEG vermietet“, so LNVG-Geschäftsführer Klaus Hoffmeister. Die Fahrzeuge zählen zu der betreiberunabhängigen Reserve der LNVG, aus der bei länger anhaltenden Fahrzeugausfällen – zum Beispiel durch Hauptuntersuchungen oder Unfälle - das betroffene Bahnunternehmen Ersatzfahrzeuge erhalten kann. „Sollte es dazu kommen und auch die vorhandenen Reserven ausgeschöpft sein, werden die Wagen sehr kurzfristig zurückgeholt“, stellte Hoffmeister klar. „Für die Fahrgäste des metronom ändert sich durch den Verleih natürlich nichts, der Verkehr läuft normal weiter, Qualitätseinbußen wird es deswegen nicht geben“, versicherte Jan Görnemann, technischer Geschäftsführer der metronom Eisenbahngesellschaft mbH. „Die metronom- Instandhaltungsreserve ist auch nach dem Verleih ausreichend bestückt. Wir haben in der Technik die Arbeiten entsprechend angepasst und setzen zusätzlich einen mobilen Wagenmeister ein.“ Auch ODEG-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann freute sich über die Nachricht: „Dass Niedersachsen sich für unsere Unterstützung derart lang macht, ist eine Riesenleistung der Branchen-Kollegen aus Hannover und Uelzen, dafür im Namen unserer Fahrgäste herzlichen Dank!“ Er versprach zugleich: „Man trifft sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben. Sollte also mal die Situation eintreten: Wir revanchieren uns. Ohne Wenn und Aber und helfen sofort!“ (Pressemeldung LNVG, 24.12.12).

Bahnhöfe: Berliner Bahnhof Friedrichstraße muss 2013 saniert werden Nur mit Glück kam beim Absturz eines Betonteils niemand zu Schaden. Unter der provisorischen Sicherung leiden vor allem Händler., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article112192477/Berliner-Bahnhof-Friedrichstrasse-muss-2013-saniert-werden.html Der erst Ende der 90er-Jahre für viel Geld rekonstruierte Berliner Bahnhof Friedrichstraße muss zumindest in Teilen erneut saniert werden. Bereits im Januar sollen die Arbeiten beginnen, sagte ein Bahnsprecher der Berliner Morgenpost. Kosten und Dauer der Arbeiten sind bisher aber noch offen. "Sie werden aber auf jeden Fall mehrere Wochen dauern", so der Sprecher. Grund für die außerplanmäßigen Bauarbeiten sind die schweren Baumängel, die vor gut einer Woche offensichtlich wurden. Wie berichtet hatte sich ein 25 Kilogramm schweres Betonteil von der Decke gelöst und war in die stark frequentierte Bahnhofshalle heruntergefallen. Nur durch Glück war keiner der zahlreichen Passanten von dem herabstürzenden Betonbrocken verletzt worden. Erste Untersuchungen ergaben, dass höchstwahrscheinlich Baupfusch Ursache für den ...

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Entlastung für RE2 und RE4 Odeg-Züge bekommen Zulassung, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_12/odeg_zuege_zugelassen.html Frohe Botschaft für die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (Odeg): Kurz vor Weihnachten hat das Bonner Eisenbahnbundesamt (EBA) vier von 16 nagelneuen Doppelstockzügen vom Typ "Kiss" zugelassen. Das teilte am Freitag das Verkehrsministerium in Potsdam mit. "Das freut uns sehr", erklärte Odeg-Chef Arnulf Schuchmann. Allerdings werde es dennoch keine schnelle Entlastung für Kunden der Regionalexpresslinien RE 2 und 4 geben. Denn vor Weihnachten rechnet der Odeg-Chef nicht mehr ...

21 Dezember 2012

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Arbeiten im Bahnhof Friedrichstraße Gerüste schränken freie Flächen ein • In der Silvesternacht werden Teile des Bahnhofs vorsorglich gesperrt • S-Bahn nicht betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3193426/bbmv20121221.html?start=0&itemsPerPage=20

Gerüste schränken freie Flächen ein • In der Silvesternacht werden Teile des Bahnhofs vorsorglich gesperrt • S-Bahn nicht betroffen

(Berlin, 21. Dezember 2012) Am Donnerstag letzter Woche fiel ein Betonteil aus dem Deckenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße in die Eingangshalle. Die bisherige Untersuchung hat ergeben, dass das abgebrochene Betonteil aus dem Auflagerbereich von Stahlträgern der Bahnsteigkonstruktion stammt.

Die DB hat Schutzgerüste an möglicherweise ebenfalls betroffenen Stellen aufgestellt und sofort mit der Prüfung des Bauwerks begonnen. Teile der Bahnhofshalle werden dazu zeitweise gesperrt. Zur umfassenden Überprüfung und um mögliche Gefahren auszuschließen, stellt die DB vorsorglich weitere Schutzgerüste auf. Dabei kommt es zu Einschränkungen im Zugang zum Bahnhof und den Geschäften im Bahnhof. Während der Aufbauarbeiten der Gerüste wird die Geschwindigkeit im Fern- und Regionalverkehr auf 20 km/h reduziert. Dies gilt bis voraussichtlich Samstag, 22. Dezember, 9 Uhr.

Zu keinem Zeitpunkt besteht eine Gefahr für die Statik und Sicherheit des Gebäudes. Die Untersuchung der Auflagerbereiche läuft unterdessen weiter.

Verkehrliche Einschränkung:

Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 beginnen und enden im Bahnhof Zoologischer Garten. Dies gilt bis voraussichtlich Samstag, 22. Dezember, 9 Uhr.

Mit längeren Fahrzeiten muss bis dahin gerechnet werden.

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Verspätungen und Zugausfällen erhalten Reisende unter www.bahn.de unter der Rubrik „Ist mein Zug pünktlich“.

Einschränkungen im Bahnhof Friedrichstraße am 31. Dezember

Mit über einer Million erwarteten Besuchern ist Silvester in Berlin eine der weltweit größten Veranstaltungen zum Jahreswechsel. In der Silvesternacht ist der Bahnhof Schwerpunkt der An- und Abreise. Durch die Gerüste im Bahnhof Friedrichstraße wird der für Reisende und Besucher zur Verfügung stehende Raum in den Durchgangsbereichen reduziert. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wird der Bahnhof Friedrichstraße am 31. Dezember für die Silvesternacht nach folgendem Konzept teilweise geschlossen:

31. Dezember 2012, 15 Uhr, bis 1. Januar 2013, voraussichtlich 3 Uhr

Ab 15 Uhr Schließung aller Geschäfte in der Haupthalle und an den Zugängen sowie in der Zwischenebene.

Ab 16 Uhr Schließung der Haupthalle, der Zugänge Georgenstraße, der Regionalbahnsteige 1 bis 4, des Überganges zur U-Bahn sowie eines Bereiches vor dem S-Bahnhof (Georgenstr).

Ab 16 Uhr Schließung der Regionalbahnsteige. Regionalzüge fahren ohne Halt durch den Bahnhof Friedrichstraße.

Der S-Bahnbetrieb ist nicht betroffen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland

Bahnhöfe: S-Bahnhof Waidmannslust wieder mit zweitem Zugang

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3192636/bbmv20121220a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. Dezember 2012) Die S-Bahn-Station Waidmannslust hat seit gestern wieder einen zweiten Zugang. Im März dieses Jahres begann die Deutsche Bahn mit den Arbeiten an diesem rund 900.000 Euro teuren Vorhaben. An der Stelle des ehemaligen Zugangs wurde eine neue Treppe mit Einhausung und Beleuchtung eingebaut. Damit hat sich auch ein Wunsch des Berliner Senats erfüllt, der sich in der Vergangenheit wiederholt für diesen Zugang ausgesprochen hatte. Der S-Bahnhof verfügte bis zum Jahr 1961 über zwei Bahnsteigzugänge, ein Aufgang über den Haupteingang Waidmannsluster Damm und einen zweiten Aufgang über die Personenunterführung, die die Nimrodstraße und ,,Am Waidmannseck“ verbindet. Im August des Mauerbaujahres wurde der zweite Zugang zugemauert. Nach der politischen Wende war geplant, den Tunnel zu verfüllen, da dort kein Bahnsteigzugang mehr vorhanden war. Der Bezirk Reinickendorf sprach sich jedoch für eine weitere Nutzung aus und übernahm im Gegenzug die Verantwortung für Instandhaltung und Verkehrssicherungspflicht. So blieb das Bauwerk erhalten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Stadtbahn wegen weiterer Arbeiten im Bahnhof Friedrichstraße Ohne Umleitung der RE 2 (ODEG)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3191426/bbmv20121220.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. Dezember 2012) Am Donnerstag letzter Woche fiel ein Betonteil aus dem Deckenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße in die Eingangshalle. Die bisherige Untersuchung hat ergeben, dass das in der Zwischendecke des Bahnhofs Friedrichstraße abgebrochene Betonteil aus dem Auflagerbereich von Stahlträgern der Bahnsteigkonstruktion stammt. Die DB hat Schutzgerüste an möglicherweise ebenfalls betroffenen Stellen aufgestellt und sofort mit der Prüfung des Bauwerks begonnen. Teile der Bahnhofshalle werden dazu zeitweise gesperrt. Zur umfassenden Überprüfung und um mögliche Gefahren auszuschließen, stellt die DB heute vorsorglich weitere Schutzgerüste auf. Dabei kann es zu Einschränkungen im Zugang zum Bahnhof und den Geschäften im Bahnhof kommen. Während der Aufbauarbeiten der Gerüste wird die Geschwindigkeit im Fern- und Regionalverkehr auf 20 km/h reduziert. Der S Bahnbetrieb ist nicht betroffen. Zu keinem Zeitpunkt besteht eine Gefahr für die Statik und Sicherheit des Gebäudes. Die gutachterliche Untersuchung der Schadensursache läuft unterdessen weiter. Veränderungen im Fahrplan: Die Umleitung der RE 2 (ODEG) über Berlin-Lichtenberg entfällt. Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 beginnen/enden im Bahnhof Zoologischer Garten. Mit längeren Fahrzeiten muss gerechnet werden. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Verspätungen und Zugausfällen erhalten Reisende unter www.bahn.de unter der Rubrik „Ist mein Zug pünktlich“. Für Fragen und Hinweise steht der Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881/6882 zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Abkommen zum Ausbau Berlin – Stettin unterzeichnet

http://www.lok-report.de/ Bereits mit der Verabschiedung des deutsch-polnischen Eisenbahnrahmenabkommens am 14. November 2012 wurde die Grundlage für einen verbesserten grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und Polen geschaffen. Am 20.12.12 Tag unterzeichnen nun Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und sein polnischer Amtskollege Sławomir Nowak in Stettin das seit langem erwartete Abkommen zum Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Stettin. Das Abkommen schafft bei grenzüberschreitenden Strecken die Voraussetzung dafür, dass beidseits der Grenzen konkrete Planungsarbeiten anlaufen können. Zwischen Berlin und Stettin gibt es derzeit zwei durchfahrende Züge sowie sechs weitere Verbindungen mit Umstieg in Angermünde pro Richtung. Mit Sofortanschlüssen der Umsteigeverbindungen am gleichen Bahnsteig in Angermünde wurden zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2012 Optimierungen im Reiseverlauf erreicht. Wegen der allerdings noch vorhandenen Elektrifizierungslücke zwischen Angermünde und Stettin müssen die beiden zwischen Berlin und Stettin verkehrenden Direktzüge weiterhin im Bahnhof Gesundbrunnen beginnen bzw. enden und Fahren nicht direkt ins Zentrum Berlins. Der Berliner Nord-Süd-Tunnel darf nur von Zügen mit elektrischer Traktion befahren werden. Mit Abschluss des nun besiegelten Ausbaus der Bahnstrecke sind weitere Verbesserungen möglich. Das auf der deutschen Seite über mehr als 100 Millionen Euro teure Projekt beinhaltet die Beseitigung der Elektrifizierungslücke zwischen Angermünde und Stettin und den Ausbau für eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Die derzeit zwei Stunden dauernde Fahrt kann auf dann 90 Minuten reduziert werden. Der Senat wird sich dafür einsetzen, dass alle Vorbereitungen rechtzeitig getroffen und abgeschlossen werden, um das nun manifestierte Ziel einer attraktiven Eisenbahn-verbindung für Reisende zwischen Berlin und Stettin im Jahr 2020 zu halten. Berlin und Brandenburg hatten noch Anfang dieses Jahres gegenüber Bundesminister Ramsauer die Elektrifizierung und den Ausbau auf 160 km/h der Strecke deutlich vor 2020 gefordert. Mit dem Streckenausbau und der verkürzten Fahrzeit wird die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Metropolen besser möglich. Beispielsweise wird dann auch der Flughafen BER von der benachbarten Großstadt auf deutlich schnellerem Wege über die umweltfreundliche Schiene direkt erreicht und birgt eine reelle Chance, die wirtschaftliche Entwicklung zu stützen (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 21.12.12).

20 Dezember 2012

Bahnhöfe: S-Bahnhof Friedrichstraße Noch mehr Baumängel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnhof-friedrichstrasse-noch-mehr-baumaengel,10809148,21150896.html Berlin – Die Bahn prüft weitere Risikobereiche am S-Bahnhof Friedrichstraße. Offenbar könnte es dort noch mehr gefährliche Baumängel geben. Am vergangenen Donnerstag war dort ein 20 Kilo schwerer Betonbrocken aus der Decke geplatzt und ins Erdgeschoss gestürzt. Die Gefahr im Bahnhof Friedrichstraße ist offenbar noch nicht gebannt. Experten sind sich sicher, dass an weiteren Stellen Beton verbaut worden ist, wo sich ...

Taxi + Flughäfen: Flughafen Tegel für Taxis aus Brandenburg künftig tabu, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12442693/62249/Flughafen-Tegel-fuer-Taxis-aus-Brandenburg-kuenftig-tabu.html Berlin - Taxis aus dem Landkreis Dahme-Spreewald dürfen von Januar an keine Fahrgäste mehr am Berliner Flughafen Tegel aufnehmen. Das beschloss der rot-schwarze Senat am heutigen Dienstag. Der Landkreis hatte zuvor die Hauptstadt-Taxis vom Flughafen Schönefeld verbannt. Die Verbände in Brandenburg und Berlin hatten sich nach der mehrfachen Verschiebung der Flughafen-Eröffnung nicht über ...

VBB + Regionalverkehr: Regionalverkehr schneidet nicht zufriedenstellend ab

http://www.lok-report.de/ Auch der Eisenbahn-Regionalverkehr schnitt im Jahr 2012 bei den Qualitätsmerkmalen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nicht zufriedenstellend ab. • Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitswerte: Im Durchschnitt waren die Züge noch unpünktlicher als im Vorjahr (Pünktlichkeit 2011: 85,7 Prozent, bis Nov. 2012: 85,4 Prozent). Auch fielen deutlich mehr Züge aus. (2011: 2,8 Prozent, bis Okt. 2012: 5,2 Prozent). Die Verspätungsquote wurde vor allem von RegionalExpressLinien RE2, RE3, RE5 und RE10 negativ beeinflusst, die meisten anderen Linien wiesen zufriedenstellende Pünktlichkeitswerte auf. Signifikante Verzögerungen gab es auf der RegionalExpressLinie RE2, die massiv durch komplexe Abhängigkeiten im gesamten Streckenverlauf beeinträchtigt wurde. Beeinträchtigungen entstanden z.B. durch Konflikte mit Fern- und Regionalverkehr im Knoten Spandau und durch eingleisige Streckenabschnitte. Baumaßnahmen im Großknoten Leipzig führten auf der RegionalExpressLinie RE10 seit Juli regelmäßig zu Verspätungen in Sachsen, die im VBB-Gebiet nicht wieder aufgeholt werden konnten. Verbundgeschäftsführer Franz: „Der zuständige Infrastrukturbetreiber, die DB Netz AG, muss endlich wieder mehr Wert auf exakte Baufahrpläne legen, damit durch schludrig gerechnete Baufahrpläne keine Verspätungen mehr durchs Netz geschleppt werden. Insgesamt können wir mit der Pünktlichkeit im Regionalverkehr nicht zufrieden sein, hier muss dringend nachgebessert werden - auch im Fernverkehr, der mit seinen Verspätungen die Regionalzüge ausbremst.“ Durch die Umsetzung eines neuen Fahrplankonzeptes südlich von Berlin konnte die Pünktlichkeit der RegionalExpressLinie RE3 zwar spürbar verbessert werden, dennoch gab es im Herbst aufgrund von Bahnsteigmängeln im Bahnhof Zossen und der baubedingten Eingleisigkeit zwischen Wünsdorf und Baruth wieder zunehmend Verspätungen. Auch die Pünktlichkeit der RegionalExpressLinie RE5 wurde ab Mitte des Jahres durch mehrere Ursachen beeinflusst. Neben der Baustelle im Abschnitt Nassenheide – Neustrelitz – Lalendorf Rostock hat vor allem die kurzfristige Umleitung von Fernverkehrszügen, aufgrund der mängelbedingten Streckensperrung Halle (Saale) – Bitterfeld, die Pünktlichkeit der RE5 im südlichen Abschnitten massiv beeinträchtigt. • Bauarbeiten: Zwei Baumaßnahmen zur notwendigen Ertüchtigung der Infrastruktur prägten das Jahr im Eisenbahn-Regionalverkehr: Während der einjährigen Vollsperrung zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Wannsee wurden Brücken und Gleise erneuert. Mit einzelnen Verspätungen, aber ohne größere Störungen, konnte der Umleitungs- und Ersatzfahrplan umgesetzt werden. Die Baumaßnahme wurde pünktlich zum 9. Dezember 2012 abgeschlossen. Die zweite große Baumaßnahme auf der Strecke Berlin – Rostock dauert noch an. Seit 10. September 2012 bis zum 26. April 2013 ist die Strecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz komplett gesperrt. Zusätzlich ist im selben Zeitraum auch der Bahnhof Oranienburg für den Regionalverkehr gesperrt. Das Ersatzkonzept, das zum Teil wegen der Busfahrten größere Fahrzeitverlängerungen für die Fahrgäste mit sich bringt, hat sich in der Praxis bis jetzt bewährt und wird von den Fahrgästen relativ gut angenommen. • Kunden zufriedener: Trotz dieser Widrigkeiten sind die Fahrgäste insgesamt deutlich zufriedener mit der Qualität im Eisenbahn-Regionalverkehr als im Jahr 2011. Bei der jährlichen VBB-Zufriedenheitsbefragung bewerteten die Kunden die Qualität der Züge insgesamt mit der Note 1,77 (2011:1,91). Besonders positiv äußerten sich die Fahrgäste über die Leistung der Heidekrautbahn (NE27), die mit der Note 1,39 zum wiederholten Mal den Spitzenplatz im Unternehmensvergleich belegt. Deutlich verbesserte sich – laut Kundenmeinung – die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals. Mit einer Bewertung von 1,60 wurde hier der beste Wert seit Beginn der Erhebungen in 2005 gemessen. Sicherlich gibt es zwischen den einzelnen Unternehmen bzw. einzelnen Mitarbeitern noch eine gewisse Spannbreite. Dennoch steht fest, dass das VBB-Programm „Kundenorientierung und Dienstleistungsqualität“, das von allen Zugbegleitern im Vorfeld von Betriebsaufnahmen absolviert wird, nachhaltige Erfolge zeigt. Die Leistungsmerkmale „Pünktlichkeit“ und „fehlende Informationen bei Unregelmäßigkeiten“ im Betrieb schnitten dagegen weiterhin am schlechtesten ab (2,24; 2,15). VBB-Geschäftsführer Franz: „Es freut mich sehr, dass die Fahrgäste insgesamt zufriedener mit den Leistungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen sind und uns die Treue halten. Das bestärkt uns darin, weiter mit aller Kraft daran zu arbeiten, die Qualität im Verbund zu erhöhen.“ (Pressemeldung VBB, 20.12.12).

VBB + S-Bahn: S-Bahn erreicht Ziele nicht

http://www.lok-report.de/ Auch im Jahr 2012 ist die S-Bahn Berlin GmbH nicht aus der Krise gefahren. Die vom Unternehmen versprochenen Ziele wurden nicht erreicht. Im Eisenbahn-Regionalverkehr haben die Verspätungen und Zugausfälle zugenommen. Dennoch bewerteten die Kunden des Regionalverkehrs die Qualität der Verkehrsleistung 2012 besser als im Vorjahr. Vor allem dem Personal wurde mehr Kompetenz und Freundlichkeit bescheinigt. S-Bahn-Verkehr 2012 Auch im Jahr 2012 war der S-Bahn-Verkehr in Berlin und Brandenburg von zahlreichen Ausfällen und Einschränkungen geprägt. Ein Ende der bereits vier Jahre andauernden S-Bahn-Krise ist noch immer nicht absehbar. Weiterhin stehen weder genügend betriebsbereite Fahrzeuge zur Verfügung, noch ist ausreichend qualifiziertes Personal verfügbar. • Fehlendes Personal: Vor allem im ersten Quartal 2012 beeinflussten Personalengpässe das Verkehrsangebot in erheblichem Maße. Nachdem zuvor die S-Bahn Berlin GmbH jahrelang die Anzahl der Triebfahrzeugführer reduziert hatte, reichten die Reserven nicht mehr aus, um Ausfälle, z.B. durch Krankmeldungen, auszugleichen. Zwar gelang es dem Unternehmen, die Lage ab April zu stabilisieren, doch trotz der Ausbildung zahlreicher neuer Triebfahrzeugführer fielen bis zum Jahresende immer wieder Züge wegen Personalmangels aus. Statt wie bisher versprochen im Oktober 2012, wird die S-Bahn Berlin GmbH nach eigener Einschätzung nun erst im Oktober 2013 über genügend Triebfahrzeugführer verfügen, um auch kurzfristige Krankmeldungen zuverlässig kompensieren zu können. • Betriebsbereite Fahrzeuge: Das von der S-Bahn Berlin GmbH für das Jahresende 2011 selbst gesteckte Ziel des Einsatzes von 500 Viertelzügen im Linienverkehr konnte erst im Mai 2012 erstmals an einzelnen Tagen erreicht werden, und es dauerte noch bis in den Sommer, bevor sich die Fahrzeugverfügbarkeit auf diesem Niveau stabilisierte. Die jeweils aktuelle, mit den Ländern Berlin und Brandenburg und dem VBB vereinbarte Betriebsstufe konnte im ganzen Jahr nur an wenigen Tagen eingehalten werden. Erst im Herbst kamen einige Viertelzüge hinzu, bevor mit dem ersten Wintereinbruch Anfang Dezember die Fahrzeugverfügbarkeit erneut auf deutlich unter 500 Viertelzüge sank. Somit verfehlte die S-Bahn Berlin GmbH deutlich auch ihr zum Jahresende 2012 versprochenes Ziel, das Niveau vor Beginn der Krise mit dem Einsatz von 546 Viertelzügen in der morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder zu erreichen. Die von der S-Bahn Berlin GmbH für den Fahrplanwechsel am 9.12.2012 angestrebte Wiedereinführung der Linie S85 wäre vor diesem Hintergrund völlig unrealistisch gewesen. Die Einschätzung der Verkehrsverwaltungen der Länder und des VBB, die Wiedereinführung der S85 zugunsten des Aufbaus von Reserven für eine bessere Betriebsqualität zu verschieben, erwies sich als richtig. • Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitswerte: Zu vermehrten Verspätungen und Zugausfällen führten auch zahlreiche Infrastrukturstörungen, wie beispielsweise defekte Weichen oder Signale. Diese traten witterungsunabhängig auch in der warmen Jahreszeit auf. So sank die Pünktlichkeit im S-Bahn-Verkehr ab Mai auf ein Niveau von nur noch etwa 92 bis 93 Prozent. In besonderem Maße von Verspätungen betroffen war zum Leidwesen zahlreicher Pendler die Linie S7. Sie sollte zwischen Berlin und Potsdam die baubedingt unterbrochenen RegionalExpressLinien RE1 und RE7 ersetzen. Die hierfür von der S-Bahn Berlin GmbH zugesagte Stabilität der Betriebsführung blieb jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Verspätungen waren auf der Tagesordnung und häufig fielen zwischen Berlin und Potsdam Züge aus. Erst ab August setzte die S-Bahn Berlin GmbH hier Maßnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit um. • Unzufriedene S-Bahn-Kunden: Auch in der Beurteilung der Fahrgäste spiegelt sich die unzureichende Qualität des S-Bahn-Verkehrs wider: Die Kundenzufriedenheit sank auf den schlechtesten Wert seit November 2009 und liegt mit der Note 2,74 deutlich unterhalb des im Verkehrsvertrag vereinbarten Zielwertes von 2,6. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „2012 ist in Bezug auf die Überwindung der S-Bahnkrise leider ein verlorenes Jahr. Trotz des engagierten Einsatzes der Belegschaft geht es viel zu langsam voran. Das Management der S-Bahn Berlin GmbH und des Mutterkonzerns Deutsche Bahn AG brauchen einfach zu lange, um die Krise von Grund auf zu bereinigen. Versprechungen werden nicht eingehalten, Störungen und Probleme kleingeredet. Ich habe große Befürchtungen, dass es auch in diesem Winter zu den leider allzu bekannten Beeinträchtigungen im S-Bahn-Verkehr kommt. S-Bahn Berlin GmbH und DB Netz AG müssen ihre Anstrengungen intensivieren, um endlich die dringend notwendige Verbesserung der Betriebsqualität sicherzustellen.“ (Pressemeldung VBB, 20.12.12).

BVG: Energiewende belastet die BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mehrkosten-energiewende-belastet-die-bvg,10809148,21142756.html Berlin – Die Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes könnte die Berliner Verkehrsbetriebe bald 15 Millionen Euro pro Jahr mehr kosten. Bislang sind Schienenbahnbetreiber von der Zahlung zum großen Teil befreit. Doch das könnte sich bald ändern. Die Energiewende könnte den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) enorme Zusatzkosten bescheren. „Im schlimmsten Fall hätten wir mit ...

Flughäfen: BER-Terminplan: Alles im Plan, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/expertentreffen-ber-terminplan--alles-im-plan,11546166,21142492.html Berlin – Nach einem Expertentreffen sieht es für den neuen Berliner Flughafen etwas günstiger aus. Demnach gibt es momentan „keine Aspekte, die eine Zeitverschiebung nötig machen“. Es bleibt aber bei den bekannten Risiken. Zweifel äußerte, gilt beim Pannenprojekt Flughafen BER erst mal wieder das Prinzip Hoffnung. Derzeit sehe es so aus, als ob der Zeit- und Kostenplan gehalten werden könnte, ließ das Bundesverkehrsministerium am Dienstag verlauten. „Es gibt keine Hinweise, dass sich daran etwas ändert“, berichtete ein Sprecher. Weiterhin gelte der Plan, dass der neue Schönefelder Flughafen am 27. Oktober 2013 öffnen soll. Am Vormittag hatte Staatssekretär Rainer Bomba (CDU) zusammen mit Horst Amann, dem Technik-Chef der Flughafengesellschaft, sowie Vertretern von Bosch und ...

Regionalverkehr: Mehr Platz im Regionalexpress zwischen Jüterbog und Rathenow Eisenbahngesellschaft Odeg leiht sich Waggons aus Niedersachsen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12442292/62249/Eisenbahngesellschaft-Odeg-leiht-sich-Waggons-aus-Niedersachsen-Mehr.html POTSDAM - Die überfüllte und oft verspätete Regionalexpresslinie RE 4 zwischen Rathenow und Jüterbog erhält voraussichtlich weitere Waggons. Noch bis Weihnachten sollen auch Wagen der Bahngesellschaft Metronom aus Niedersachsen nach Brandenburg verlegt werden. Neben den neuen blau-weiß-gelben Gefährten sind bislang schon grau-rote Züge aus Österreich und rot-weiß-graue Triebwagen aus Hessen unterwegs. Metronom habe zugestimmt, eine Zusage des Landes Niedersachsen stehe noch ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Stadtbahn wegen weiteren Arbeiten im Bahnhof Friedrichstraße (Stand: 12.50 Uhr) Ab 13 Uhr ohne Umleitung RB 14

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3190690/bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Am Donnerstag letzter Woche fiel ein Betonteil aus dem Deckenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße in die Eingangshalle. Die bisherige Untersuchung hat ergeben, dass das in der Zwischendecke des Bahnhofs Friedrichstraße abgebrochene Betonteil aus dem Auflagerbereich von Stahlträgern der Bahnsteigkonstruktion stammt. Die DB hat Schutzgerüste an möglicherweise ebenfalls betroffenen Stellen aufgestellt und sofort mit der Prüfung des Bauwerks begonnen. Teile der Bahnhofshalle werden dazu zeitweise gesperrt. Zur umfassenden Überprüfung und um mögliche Gefahren auszuschließen, stellt die DB heute vorsorglich weitere Schutzgerüste auf. Dabei kann es zu Einschränkungen im Zugang zum Bahnhof und den Geschäften im Bahnhof kommen. Während der Aufbauarbeiten der Gerüste wird die Geschwindigkeit im Fern- und Regionalverkehr auf 20 km/h reduziert. Einige Züge müssen umgeleitet werden. Der S-Bahnbetrieb ist nicht betroffen. Zu keinem Zeitpunkt besteht eine Gefahr für die Statik und Sicherheit des Gebäudes. Die gutachterliche Untersuchung der Schadensursache läuft unterdessen weiter. Veränderungen im Fahrplan: Ab 13 Uhr ohne Umleitung RB 14. Die Züge der RE 2 (ODEG) werden über den Bahnhof Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 beginnen/enden im Bahnhof Zoologischer Garten. Mit längeren Fahrzeiten muss gerechnet werden. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Verspätungen und Zugausfällen erhalten Reisende unter www.bahn.de unter der Rubrik „Ist mein Zug pünktlich“. Für Fragen und Hinweise steht der Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881/6882 zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: DB Weihnachts- und Silvesterverkehr Berlin/Brandenburg Zusätzliche Züge im Einsatz ● Durchgängiger Nachtverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190406/_bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn zu Weihnachten und Silvester zusätzlich Züge ein. S-Bahn-Verkehr 23.12. 2012 (So) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa). 24.12. 2012 (Mo) Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17.00 Uhr. Ab ca. 17.00 Uhr besteht auf allen S-Bahn-Linien ein 20-Minuten-Takt, die Ringbahnlinien fahren im 10-Minuten-Takt. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Di). 25.12. 2012 (Di) und 26.12. 2012 (Mi) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Am 25. Dezember besteht durchgehender Nachtverkehr zum 26. Dezember 2012 (Mi). 27.12. 2012 (Do), 28.12.2012 (Fr), 2.1. 2013 (Mi), 3.1.2013 (Do) und 4.1. 2013 (Fr) Es gilt der Ferienfahrplan – die Verstärkerzüge (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren nicht. 27.12. 2012 (Do) bis 30.12. 2012 (So) Die Züge fahren unverändert nach gültigem Aushangfahrplan. In den Nächten 28./29. Dezember (Fr/Sa) und 29./30. Dezember (Sa/So) besteht durchgehender Nachtverkehr; ebenso in der Nacht zum 31. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa). 31.12. 2012 (Mo) Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 1. Januar 2013 im 20-Minuten-Takt. Es gibt folgende Verdichtungen/Veränderungen: S1 Wannsee – Oranienburg Zehlendorf – Gesundbrunnen: 10-Minuten-Takt bis ca. 3 Uhr S2 Blankenfelde – Bernau Lichtenrade – Buch: 10-Minuten-Takt bis ca. 23.30 Uhr S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf S3 Erkner – Ostkreuz S41 S42 Ring im durchgehenden 10-Minuten-Takt S45 Flughafen Schönefeld – Südkreuz: bis ca. 1 Uhr S46 Königs Wusterhausen – Westend: bis ca. 1 Uhr Königs Wusterhausen – Südkreuz: ab ca. 1.Uhr S47 Spindlersfeld – Schöneweide ab ca. 0 Uhr mit angepassten Fahrzeiten Spindlersfeld ab :18, :38, :58 Schöneweide ab :11, :31, :51 S5 Strausberg Nord – Spandau ab ca. 23.30 Uhr mit Umsteigen in Mahlsdorf Mahlsdorf – Spandau: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf Ahrensfelde – Potsdam Hbf: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr Lichtenberg – Charlottenburg: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 Uhr bis ca. 3 Uhr S75 Wartenberg – Westkreuz Wartenberg – Westkreuz: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr Springpfuhl – Westkreuz: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 bis ca. 3 Uhr S8 Grünau – Blankenburg – Birkenwerder unverändert bis 23.45 Uhr, weiter bis ca. 5.30 Uhr Greifswalder Straße – Birkenwerder im 60-Minuten-Takt Schöneweide ab 0.08 -> Greifswalder Straße ab 0.28 Uhr -> Blankenburg ab 0.43 Uhr -> Birkenwerder an 1.03 Uhr Greifswalder Straße ab 1.18 bis 8.18 Uhr -> Blankenburg ab 1.33 bis 8.33 Uhr -> Birkenwerder an 1.53 bis 8.53 Uhr im 60-Minuten-Takt Birkenwerder ab 23.24 bis 8.24 Uhr -> Blankenburg ab 23.45 bis 8.45 Uhr -> Greifswalder Straße an 23.58 bis 8.58 Uhr im 60-Minutentakt S9 Flughafen Schönefeld – Pankow Flughafen Schönefeld – Treptower Park: ab ca. 1 Uhr 1.1.2013 (Di) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Weitere Informationen zum S-Bahnverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog unter 030 297 43333 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Regionalverkehr Zusätzliche Züge in der Silvesternacht: Berlin – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt (Oder) Die Züge starten um 0.44 Uhr in Zoologischer Garten bzw. 2.16 Uhr und wenige Minuten später am Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.15 Uhr ab Zoologischer Garten mit Umsteigen in Ostbahnhof und 3.38 Uhr ebenfalls mit den genannten Zughalten. Der Zug um 3.38 Uhr ab Zoologischer Garten hält nicht zwischen Fürstenwalde und Frankfurt(Oder). Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) in Richtung Berlin beginnen um 2 Uhr und 2.55 Uhr. Berlin – Potsdam – Brandenburg (Havel) Der planmäßige Zug ab Friedrichstraße 2.37 Uhr beginnt bereits in Ostbahnhof um 2.27 Uhr. Neu verkehrt ab Friedrichstraße um 3.20 Uhr ein Zug über Potsdam nach Brandenburg mit Ankunft in Brandenburg um 4.15 Uhr und Anschluss nach Magdeburg um 4.21 Uhr ab Brandenburg. Berlin – Bernau – Eberswalde Hier wird eine zusätzliche Verbindung ab Friedrichstraße (ab 2.58 Uhr) über Ostbahnhof angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.49 Uhr und 3.57 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow. Berlin – Potsdam – Rehbrücke – Michendorf – Bad Belzig Der Zug 0.10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof fällt aus. Dafür verkehrt neu ein Zug um 1 Uhr ab Ostbahnhof mit allen Halten der RE 7 bis Bad Belzig. Berlin – Wünsdorf – Waldstadt Nach Wünsdorf bestehen zwei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Ein zusätzlicher Zug fährt 1.42 Uhr ab Zoologischer Garten und 1.59 Uhr ab Ostbahnhof. Außerdem fährt 2.40 Uhr ab Zoologischer Garten, 2.49 Uhr ab Friedrichstraße ein weiterer Zug. Ab Wünsdorf fährt ein Zug 1.12 Uhr nach Berlin. Der Zug 3.15 Uhr ab Wünsdorf verkehrt bis Berlin Zoologischer Garten. Berlin – Falkensee – Nauen Planmäßig fährt ein Zug 0.52 Uhr ab Friedrichstraße über Charlottenburg nach Nauen und 2.29 Uhr von Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg). Zusätzlich wird ein Zugpaar zwischen Friedrichstraße und Nauen eingesetzt. Die Abfahrt ist 1.52 Uhr ab Friedrichstraße (ab Zoologischer Garten 2.02 Uhr). Ab Nauen fahren 0.59 Uhr, 1.40 Uhr und 3.15 Uhr Züge Richtung Berlin. Weitere Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de. Fernverkehr Im Fernverkehr verkehrt am 24. und 25. Dezember je ein zusätzlicher Zug ab Berlin nach Hamburg. Abfahrt um 21.26 Uhr. Hier besteht auch noch Anschluss vom EC 170 aus Richtung Prag / Dresden (Ankunft: Berlin Hauptbahnhof, 21.15 Uhr). In der Nacht vom 31.Dezember auf den 1. Januar 2013 fährt ein ICE ab Berlin um 2.36 Uhr nach Hamburg sowie um 2.48 Uhr nach Köln. Die zusätzlichen Züge sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar. In diesem Jahr wird sich der Hinreiseverkehr zu Weihnachten auf die Tage vom 21. bis 23. Dezember verteilen. Aufgrund der Montagslage Heilig Abend verteilt sich die Nachfrage in diesem Jahr auf das gesamte davorliegende Wochenende. Die stärkste Nachfrage erwartet die Deutsche Bahn am Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember. Der stärkste Rückreiseverkehr findet am 26. und 27. Dezember statt. An diesen Tagen empfiehlt die Deutsche Bahn den Kunden, wenn möglich auf die Tagesrandlagen (vor 10 Uhr und nach 15 Uhr) auszuweichen. Ein sehr starker Reisetag wird aufgrund des Silvesterrückreiseverkehrs zudem der 2. Januar. Auch hier sollten Kunden, wenn möglich auf die Vormittags- und Abendstunden ausweichen. Generell zeichnet sich in diesem Jahr eine erhöhte Nachfrage ab. Kunden empfehlen wir daher frühzeitig ein Ticket zu buchen und einen Sitzplatz zu reservieren. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“ Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert: Neubau der beiden Regionalbahnsteige Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009 Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009 Länge 210 m, Höhe 0,76 m Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert: Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert: Neubau der S-Bahnsteige Bau eines modernen Funktionsgebäudes Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges. Zusätzlicher Windschutz Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

18 Dezember 2012

Flughäfen: Brandschutzanlage Krisensitzung der BER-Eigner, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/brandschutzanlage-krisensitzung-der-ber-eigner,11546166,21136052.html Berlin – Der Brandschutz am Terminal des neuen Berliner Großflughafens ist weiter nicht funktionsfähig, die Software macht offenbar die größten Probleme. Noch vor Weihnachten soll sich entscheiden, ob der geplante Eröffnungstermin im Oktober 2013 eingehalten werden kann. Noch vor Weihnachten dürfte sich entscheiden, ob der neue Großflughafen BER in Schönefeld am 27. Oktober 2013 an den Start gehen kann oder ob die Eröffnung erneut verschoben werden muss. Nach Informationen der Berliner Zeitung wollen Berlin, Brandenburg und der Bund bei einer BER-Gesellschafterversammlung an diesem Dienstag über das ...

Buslinie nach Polen Letzter Halt Heldenplatz, Die neue Buslinie 983 von Frankfurt über die Oder nach Polen fährt nicht bis zum Basar – die Lobby der Taxifahrer hat das verhindert. In Slubice hat das Tradition. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/buslinie-nach-polen-letzter-halt-heldenplatz/7527140.html Die rüstige Rentnerin sieht sich an der Endhaltestelle von Bus 983 ein wenig ratlos um. „Plac Bohaterow“, steht auf dem Haltestellenschild. Doch der „Heldenplatz“, so die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche, hat wenig zu bieten. „Wo ist denn der Basar?“, fragt sie den Busfahrer, doch der schüttelt den Kopf. „Da fahren wir nicht hin. Aber gleich um die Ecke gibt es die ersten Geschäfte.“ Gerda Maeder aber will unbedingt in die Verkaufsbudenstadt in Slubice. Deshalb ist sie hier, da war sie immer mit ihrem Mann einkaufen. Weil er sich inzwischen nicht mehr ins Auto setzen will, ist die Frau aus einem Vorort Berlins in den Bus gestiegen, den neuen Bus von Frankfurt über die Oderbrücke in die Schwesterstadt ...

Museum + Straßenbahn: Lotto-Mittel für Restaurierung historischer Straßenbahn in Kleinmachnow, aus info-potsdam.de

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und Wirtschaftminister Ralf Christoffers stellen für die Restaurierung der historischen Straßenbahn in Kleinmachnow jeweils 5.000 Euro aus den für die Ministerien zur Verfügung stehenden Mitteln der Lotto-Konzessionsabgabe zur Verfügung. Die ehemalige Linie 96, die einst Teltow mit dem Berliner Stadtzentrum verband, wird am Standort Kleinmachnower Schleuse als Informationszentrum der Heimatvereine Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf genutzt und steht der breiten Öffentlichkeit offen. Ein Stück der regionalen Verkehrsgeschichte wird dokumentiert. Bereits 2009 konnten für die dringendste Dachinstandsetzung des aus den Dreißigerjahren stammenden Straßenbahnwagens 4.560 Euro aus Lottomitteln bewilligt werden, um weitere Schäden zu vermeiden. Über viele Jahrzehnte waren Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow durch die Linie 96 mit Lichterfelde und Berlin-Stadtmitte (Behrenstraße) verbunden. Der Straßenbahnbetrieb wurde auf Brandenburger Gebiet am 31. Oktober 1961 und 1967 in Westberlin eingestellt. Die historische Straßenbahn steht unmittelbar an der Schleuse Kleinmachnow. Dort war bereits ein Informationszentrum in der so genannten "Schleusnerbude" untergebracht. Seitdem diese regelmäßig an Wochenenden öffnet, hat sich die Zahl Erholungssuchender deutlich erhöht. Mit der Nutzung der historischen Straßenbahn entsteht ein weiterer Anziehungspunkt, mit dem die touristische Weiterentwicklung des Standortes voran getrieben werden kann (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 18.12.12).

Regionalverkehr: Und jetzt auch noch Kabeldiebe Auf der Odeg-Strecke Rathenow-Brandenburg ging gar nichts / Landtag beschäftigt sich mit Chaos auf der Berlin-Strecke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12441008/61759/Auf-der-Odeg-Strecke-Rathenow-Brandenburg-ging-gar.html RATHENOW - Wenn es nicht läuft, kommt Pech dazu. Kabeldiebe haben auf der Strecke der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft Odeg Rathenow-Brandenburg zugeschlagen – und wieder einmal bewegte sich bei dem Bahnbetreiber nichts. Wie schon so oft in den vergangenen Tagen auf anderen Strecken. Die Bundespolizei sucht mit Hochdruck nach den Unbekannten, die am Mittwoch ein Signalkabel entlang der Bahnlinie Brandenburg-Rathenow gekappt haben. „Wir ermitteln in alle Richtungen, aber die Täter sind noch flüchtig“, sagte die Sprecherin der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof, Anja Pester, der MAZ gestern auf Nachfrage. Im Schutz der Dunkelheit hatten sich die Diebe gegen 23 Uhr im Bereich des Haltepunktes ...

17 Dezember 2012

Taxi + Tarife: Taxibetrug Für 390 Euro von Tegel nach Mahlow, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/taxibetrug-fuer-390-euro-von-tegel-nach-mahlow,10809148,21119260.html Taxifahrten können für ahnungslose Berlin-Besucher sehr teuer werden. Jetzt werden Touristen über die korrekten Preise aufgeklärt. Der Rekord liegt bei 390 Euro. So viel Geld hat ein Taxifahrer von einem Fahrgast verlangt, nachdem er ihn vom Flughafen Tegel nach Mahlow südlich von Berlin befördert hatte. 390 Euro – fast das Zehnfache des regulären Tarifs. „Das ist bislang der schlimmste Fall, der mir untergekommen ist“, sagte Christoph Krause vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten am Freitag . Der Fahrgast hatte sich nach der Tour bei der Behörde beschwert. Vielleicht wird schon bald ein anderer Betrüger einen noch höheren Fahrpreis ...

Bahnhöfe: Steinschlag auf dem Bahnhof Friedrichstraße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/steinschlag-auf-dem-bahnhof-friedrichstrasse/7518852.html Ein mehr als 20 Kilo schweres Betonteil kracht am Vormittag in die Halle – nur durch Zufall gibt es keine Verletzten. Rund 190 000 Menschen steigen pro Tag am Bahnhof Friedrichstraße ein, aus oder um. Aber in der entscheidenden Sekunde war glücklicherweise keiner von ihnen am falschen Ort: Um 10.45 Uhr am Donnerstag fiel ein mehr als 20 Kilogramm schweres Stück Beton krachend in die Bahnhofshalle. Eine danebenstehende Frau erlitt nach Auskunft der Bundespolizei einen Schock, musste aber nicht ärztlich behandelt werden. Nachdem das Betonteil durch die Zwischendecke gebrochen war, wurden ein Teil der Halle sowie das darüberliegende Gleis ...

Museum + S-Bahn: Ein Wiedersehen mit dem S-Bahn-Weihnachtszug Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt zum 3. Advent auf dem S-Bahnhof Grunewald • Shuttleverkehr zum „Sägewerk“ im Grunewald

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3184402/bbmv20121213.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. Dezember 2012) Es gibt liebgewonnene Traditionen, die es einfach wert sind, gepflegt zu werden. Der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt findet am dritten Adventssonntag, 16. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnhof Grunewald statt. Erstmals ist der historische S-Bahn-Weihnachtszug aus dem Jahre 1928 wieder mit von der Partie. Die Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn haben den Zug liebevoll herausgeputzt und festlich dekoriert. Leider können noch keine Sonderfahrten angeboten werden. Doch bei Glühwein und Stollen auf den rustikalen Holzbänken vergangener Jahrzehnte dürfte der Besuch des Weihnachtsmannes im Waggon ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt werden. S-Bahn Berlin und der Verein Historische S-Bahn sind fest entschlossen, die jahrzehntelange Tradition des Weihnachtszuges wieder lebendig werden zu lassen. Der ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Verein hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden Wochen ausreichend Geld für die Instandsetzung eines ihrer Züge zu sammeln, um schon bald wieder die beliebten Sonderfahrten ermöglichen zu können. Im historischen Ambiente des über einhundert Jahre alten Bahnhofs inmitten eines der größten Waldgebiete Berlins kommt die Vorweihnachtszeit besonders romantisch daher. Lichterglanz und Tannenduft begleiten die Besucher beim Bummel zwischen den Marktständen, die nicht nur für Eisenbahnfans das passende Geschenk parat haben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Märchenerzählerin fasziniert kleine Besucher mit ihren Geschichten. Und der Weihnachtsmann belohnt alle, die schon ein Gedicht aufsagen können. Auch wenn die im Volkslied besungene Holzauktion im Grunewald längst Geschichte ist, gibt es noch immer ein Sägewerk. Die heutige Ausbildungsstätte für benachteiligte Jugendliche lädt zeitgleich zum Besuch ein. Geboten werden Holz- und Naturkunst sowie Erlebnisstände für Kinder. Ein historischer Shuttlebus verbindet beide Veranstaltungen. Der S-Bahnhof Grunewald ist mit der Linie S7 im Zehn-Minuten-Takt erreichbar. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist kostenlos. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

14 Dezember 2012

Regionalverkehr + S-Bahn: Winterchaos im Nahverkehr

http://www.lok-report.de/ Winter bei der Bahn und wieder fallen reihenweise Züge aus - von den inzwischen üblichen Verspätungen ganz abgesehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) erwartet mehr Anstrengungen, er droht sogar vollmundig finanzielle Konsequenzen an! Es bringt eine wohlwollende Presse, sich verstehend auf die Seite der Betroffenen zu stellen. Und: es kostet nichts. Druckmittel hat er kaum in der Hand - dass müsste er eigentlich wissen. Wem will er denn Geld kürzen mit dem Ziel, es besser zu machen? Hauptverursacher für Zugausfälle und Verspätungen ist die DB AG. Sie ist verantwortlich dafür, dass auch im Winter die Züge fahren, Gleise und Weichen von Schnee beräumt werden, die Sicherungstechnik bei - 10 Grad einwandfrei funktioniert, Bahnsteige schneefrei gehalten werden und ausreichend gestreut wird. Leider aber kann er direkt bei den verantwortlichen DB-Unternehmen nichts kürzen. Denn zwischen dem Land Brandenburg bzw. dem Verkehrsverbund (er bestellt im Auftrag die Verkehrsleistungen) und der DB AG gibt es keine Verträge. Unter den wiederholt schlechten Wintervorbereitungen leiden nicht nur Fahrgäste. Betroffen sind auch die Verkehrsunternehmen: sie bekommen weniger Geld vom VBB, wenn ihre Züge unpünktlich sind oder überhaupt nicht fahren. Weitere Druckmittel - gerade finanzieller Art - haben sie genauso wenig wie Minister Vogelsänger. So bleibt alles beim Alten: Vogelsänger bespricht, appelliert, fordert auf, erwartet, drängt, weist auf Mißstände hin und hat damit seine Pflicht getan. Konkrete Verbesserungen sind kaum zu erwarten, weil er vor einer grundsätzlichen Änderung seiner eigenen Politik zurücksckreckt. Der DBV schlägt vor, dass sowohl Trassen als auch Bahnhofshalte direkt vom VBB bei der DB bestellt werden. So ließen sich durch ein direktes Vertragsverhältnis Kriterien vereinbaren und mit Sanktionen ahnden, die immer wieder bemängelt werden. Ein solches Umdenken würde voraussetzen, dass das Land Brandenburg auch bereit ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. So könnten die immer wieder angeprangerten Missstände wirkungsvoll angegangen werden. Im Moment fehlt der Brandenburger Verkehrspolitik dazu der Mut (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 14.12.12).

Regionalverkehr: Brandenburg: Vergabe Netz Nordwestbrandenburg

http://www.lok-report.de/ Brandenburg und Berlin machen den letzten großen Schritt beim Wettbewerb im Regionalverkehr auf der Schiene: Mit der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt hat der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) die Ausschreibung des „Netzes Nordwestbrandenburg“ auf den Weg gebracht. Die Länder haben damit 99 Prozent des Regionalverkehrs in den Wettbewerb gebracht. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Brandenburg verfolgt seit Jahren die Strategie, schrittweise alle Schienenverkehrsleistungen im Wettbewerb zu vergeben. Mit dem Netz Nordwestbrandenburg wird die vorerst letzte Etappe zum Ziel des vollständigen Wettbewerbs im Schienenpersonennahverkehr erreicht. Für die Neuvergabe stehen jetzt nur noch einzelne, kleinere Linien an, die aus unseren Nachbarländern ins VBB-Gebiet hineinreichen. Konsequent durchgeführte und vor allem EU-rechtskonforme Wettbewerbsverfahren helfen uns, auch bei steigenden Kosten ein gutes Mobilitätsangebot für die Region sichern. Ausschreibungen führen immer dazu, dass die Verkehrsunternehmen noch mehr in Sachen Service und Qualität miteinander konkurrieren, was ebenfalls im Sinne der Fahrgäste ist. Neu ist im aktuellen Verfahren ist, dass die Bieter einen Betriebsübergang gewährleisten müssen und sich an den geforderten Mindestlohn halten müssen.“ Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller: "Der "Prignitz-Express" (RE 6) hat auch für Berlinerinnen und Berliner seine Bedeutung, obwohl der Berliner Streckenanteil relativ klein ist. Für Pendler aber auch für Ausflügler z.B. in die schöne Fontanestadt Neuruppin soll der Prignitz-Express auch zukünftig eine attraktive und umweltfreundliche Verkehrsverbindung bieten. Die beiden Länder Berlin und Brandenburg arbeiten im Übrigen daran, dass dies zukünftig auf direktem Wege von Berlin-Gesundbrunnen über Tegel und Hennigsdorf möglich sein wird." Vom Gesamtvolumen in Höhe von 2,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr entfallen etwa zehn Prozent auf die Bundeshauptstadt und 90 Prozent auf Brandenburg. Die Vertragslaufzeit beträgt zwölf Jahre mit Betriebsbeginn im Dezember 2015. Das künftige „Netz Nordwestbrandenburg“ umfasst die Regionalstrecken: RE 6 Berlin-Spandau - Neuruppin - Wittenberge RB 55 Hennigsdorf – Kremmen Zwischen Hennigsdorf und Velten ist zu den Hauptverkehrszeiten eine Taktverdichtung vorgesehen, um in Hennigsdorf von jeder S-Bahn einen Anschluss Richtung Velten anbieten zu können. Mit dieser Ausschreibung wird der letzte Teil der Verkehrsleistungen ausgeschrieben, die bisher in einem langjährigen, bis Ende 2012 gültigen Pauschalvertrag gebunden waren. Die Länder Brandenburg und Berlin haben schon seit vielen Jahren positive Erfahrungen mit Wettbewerbsverfahren im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Fast alle Vergaben führten bisher ohne Vergabenachprüfungen zu einem rechtmäßigen Zuschlag (Pressemeldung VBB, 14.12.12).

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Deckensturz am Bahnhof Friedrichstraße Wieder Beeinträchtigungen im S-Bahn-Verkehr in Berlin/ Herrenlose Taschen an zwei U-Bahnhöfen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12440219/62249/Wieder-Beeintraechtigungen-im-S-Bahn-Verkehr-in-Berlin.html Berlin - Nicht nur die winterlichen Temperaturen, auch eine eingestürzte Decke am S-Bahnhof Friedrichstraße und herrenlose Taschen haben heute für Chaos im öffentlichen Verkehr in Berlin gesorgt. In dem belebten S-Bahnhof Friedrichstraße sind Teile der Decke vor einem Reisezentrum im Erdgeschoss abgestürzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Vormittag nach ersten Erkenntnissen niemand, wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr sagte. Es seien kiloschwere Betonstücke durch die Deckenverschalung gestürzt. Die Feuerwehr hat eine etwa 50 Quadratmeter große Fläche abgesperrt. Die Decke sollte von Experten untersucht werden. Ein Gleis über der Eingangshalle wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt, wie es bei der Bundespolizei hieß. Züge wurden auf benachbarte Gleise umgeleitet. Im Regional- und Fernverkehr kam es zu minimalen ...

13 Dezember 2012

Bahnhöfe + U-Bahn: Ausgangssperrung U-Bahnhof Zoologischer Garten, U2 Wegen der Erneuerung einer Treppenanlage wird der Ausgang in Richtung Hardenbergplatz / Hardenbergstraße bis auf Weiteres gesperrt.

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1150699.html Wegen der Erneuerung einer Treppenanlage wird der Ausgang in Richtung Hardenbergplatz / Hardenbergstraße bis auf Weiteres gesperrt. Der Ausgang ist neben der Treppe zum Bahnsteig der U9 gelegen und führt zum Übergang zur S-Bahn. Die anderen Zu- und Ausgänge sind von der Maßnahme nicht betroffen und können uneingeschränkt genutzt werden. _______________________________ veröffentlicht von Ralf Reineke

S-Bahn: Schnee und Eis in Berlin Erneut Probleme bei der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schnee-und-eis-in-berlin-erneut-probleme-bei-der-s-bahn,10809148,21097120.html Berlin/Potsdam – Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Bei der S-Bahn gab es Verspätungen auf den Linien S5, S7 und S75. Fehlende Ansagen und unzureichende Anzeigen auf den Bahnsteigen erschwerten den Verkehr zusätzlich. Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Es habe aber keine Zunahme bei den ...

12 Dezember 2012

Regionalverkehr: Brandenburg: Ausschreibung Netz Nordwestbrandenburg

http://www.lok-report.de/ Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, das Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, und der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH haben im Amtsblatt der Europäischen Union Verkehrsleistungen im "Netz Nordwestbrandenburg" ausgeschrieben (2012/S 238-392671). Es handelt sich um die Linien • RE6 Berlin-Spandau - Hennigsdorf - Neuruppin - Wittstock (Dosse) - Pritzwalk - Wittenberge mit ca. 2 200 000 Zugkm p.a. und • RB55 Hennigsdorf - Kremmen mit ca. 210 000 Zugkm p.a. mit einer erweiterten Linienführung der RE6 ab Berlin-Spandau nach Berlin Gesundbrunnen als Option. Die Vertragslaufzeit reicht vom 13.12.2015 bis 11.12.2027. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.04.2013 (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 12.12.12).

Regionalverkehr: In der Uckermark lässt die Bahn Fahrgäste bei Temperaturen um minus zehn Grad auf dem Bahnsteig zurück. Der Zug hält zwar an, die Türen bleiben aber geschlossen. Der Zugbegleiter öffnet lediglich ein Fenster und ruft den frierenden Wartenden zu, der Zug sei voll – laut Bahn ein korrektes Verhalten., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/bahn-zug-laesst-fahrgaeste-bei-kaelte-zurueck,10809312,21095050.html Bei Temperaturen um minus zehn Grad hat die Deutsche Bahn mehrere Wartende einfach nicht in den Zug nach Berlin einsteigen lassen. Darunter waren auch zwei Minderjährige, ein 16 Jahre altes Mädchen und ein 17-jähriger Junge. Die Fahrgäste warteten am Sonnabend im uckermärkischen Casekow auf den Zug nach Berlin. Die Bahn fuhr zwar ein, doch die Türen blieben zu. Der Zugbegleiter öffnete lediglich ein Fenster und rief den frierenden Wartenden zu, der Zug sei voll. Nicht mal eine Tür könne geöffnet werden. Die Leute auf dem Bahnsteig sollten doch auf den nächsten Zug in ...

Regionalverkehr: Markus Kniebeler zu den Problemen der Odeg auf der Linie RE 4 Misslungener Auftakt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438449/61759/ Es wäre ungerecht, der Odeg die alleinige Schuld für den nach allen Regeln der Kunst vermurksten Auftakt auf der Regionalexpresslinie 4 zu geben. Denn die Weichenstörung, die am Sonntag den Verkehr stundenlang lahm legte, hätte auch die Züge der Deutschen Bahn außer Gefecht gesetzt. Dass die Odeg allerdings mit einer Fahrzeugflotte an den Start geht, die dem Fahrgastaufkommen überhaupt nicht gewachsen ist, das hat der neue Betreiber ganz alleine zu verantworten. Die Entschuldigung, ... Hat sich im Vorfeld der Ersatzplanung niemand erkundigt, wie viele Fahrgäste zu transportieren sind? Das wäre dilettantisch. Oder hat man in Kauf genommen, dass die Fahrgäste sich wie in einer Sardinenbüchse zusammendrängen müssen? Das wäre zynisch. Egal, was zutrifft: Es ist ein Armutszeugnis.

Regionalverkehr: Verfahrener Auftakt Odeg hat Regionalexpresslinien übernommen / Reisende des RE 4 wurden zum Start auf harte Probe gestellt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438519/61759/Odeg-hat-Regionalexpresslinien-uebernommen-Reisende-des-RE-wurden.html HAVELLAND - Stundenlange Zugausfälle am Sonntag, überfüllte Bahnen im morgendlichen Berufsverkehr am Montag. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE 4 wurden an den vergangenen beiden Tagen auf eine harte Probe gestellt. Mit dem Fahrplanwechsel am Wochenende hat die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) den Betrieb der Strecken RE 4 Rathenow–Jüterbog und RE 2 Wismar–Cottbus von der Deutschen Bahn übernommen. Aber ein guter Start sieht anders aus. Das musste Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann gestern eingestehen. „Wir haben, gelinde gesagt, einen Auftakt mit einigen Schwierigkeiten gehabt“, sagte er. Leidtragende waren Montagfrüh viele Pendler zwischen Rathenow und ...

Die S-Bahn und der Schnee Winter in Berlin heißt Warten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/die-s-bahn-und-der-schnee-winter-in-berlin-heisst-warten,10809148,21074362.html Weichenstörungen, Fahrzeugprobleme, Räumungsengpässe: Der Winter macht der S-Bahn wieder mal zu schaffen. Und wegen der Warnstreiks des Sicherheitspersonals war auch noch der Flugverkehr war am Montag beeinträchtigt. Fahr- und Fluggäste haben am Montag einen schlechten Start in die Woche erlebt. Technikprobleme brachten den S-Bahn-Verkehr durcheinander. Busse verspäteten sich auf glatten Straßen. Auf den Flughäfen störte ein Warnstreik des Sicherheitspersonals zusätzlich zum Winterwetter den Verkehr. Am Montag gab es wieder einmal eine Weichenstörung ...

11 Dezember 2012

Regionalverkehr: ODEG setzt Entlastungszug auf RE4 ein

http://www.lok-report.de/ Auf der RegionalExpresslinie RE4 wird ab Dienstag, den 11.12.2012 bis einschließlich Freitag, den 21.12.2012 ein zusätzlicher ODEG-Zug als Entlastungszug jeweils montags bis freitags um 6.29 Uhr eingesetzt. Wichtiger Hinweis: Dieser Zug hält nur zwischen Rathenow (6.29 Uhr) und Bahnhof Berlin Friedrichstraße (Ankunft 7.26 Uhr) an folgenden Bahnhöfen Wustermark (6.53 Uhr) – Dallgow-Döberitz (6.59 Uhr) – Staaken (7.03 Uhr) – Berlin-Spandau (7.08 Uhr) – Berlin Hauptbahnhof (7.24 Uhr). Die ODEG setzt für diesen außerplanmäßigen Zug ein Fahrzeug des Typs GTW 2/6 ein, mit dem rund 250 Personen zusätzlich in den Morgenstunden befördert werden können. Der moderne gelb-grüne Zug aus der ODEG-Fahrzeugflotte verfügt über 100 Sitzplätze und 150 Stehplätze. Der Zug ist barrierefrei und verfügt über einen großen Mehrzweckraum mit Platz für Fahrräder und Kinderwagen. Der Entlastungszug wird ab Rathenow mit Servicepersonal begleitet. Gebaut wurde das Fahrzeug 2011 bei der Stadler Pankow GmbH in Berlin. Der GTW ist einer der meistverkauften Schienenpersonennahverkehr-Triebwagen in Europa (Pressemeldung ODEG, 11.12.12).

VBB + S-Bahn + Regionalverkehr: Wintereinbruch und Fahrplanwechsel 2012/2013

http://www.vbb.de/de/article/presse/erste-bilanz-wintereinbruch-und-fahrplanwechsel-2012-2013/12755.html Der Fahrplanwechsel am 9. Dezember in Berlin und Brandenburg ist an vielen Stellen durch winterliche Temperaturen, Schneefall und Fahrzeugprobleme beeinträchtigt worden. Im S- und Regionalbahnverkehr kam es gestern und heute aufgrund von Weichen-, Signal- und Fahrzeugstörungen zu Verspätungen und Zugausfällen. Bei der S-Bahn Berlin GmbH war am Morgen der Betrieb auf den Ringlinien durch einen Fahrzeugschaden massiv gestört. Auf der RegionalExpressLinie RE4 fährt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mit verkürzten Zügen. Nach Beobachtungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ist die Umstellung auf den neuen Fahrplan an vielen Stellen insgesamt zufriedenstellend umgesetzt worden, allerdings scheint die Schieneninfrastruktur wieder einmal nicht ausreichend auf winterliche Verhältnisse vorbereitet zu sein. Durch Weichenstörungen und verspätete Fernverkehrszüge sind gestern viele Verspätungen und einzelne Zugausfälle Regionalbahnverkehr entstanden. Auch heute Morgen gab es noch Verspätungen. Deutlich mehr Ausfälle und Verspätungen mussten die Fahrgäste der S-Bahn erleiden, verursacht durch Infrastruktur- und Technikprobleme. Die ODEG ist gestern statt mit den neuen KISS-Triebwagen wie angekündigt mit Ersatzfahrzeugen gestartet (RE2 mit Doppelstockwagen der DB Regio AG, RE4 mit Wagen der ÖBB). Da kurzfristig nicht alle Ersatzfahrzeuge zur Verfügung standen, wurden auf der RE4 nur drei Wagen (statt vier) pro Zug eingesetzt. Entsprechend kam es zu Engpässen und Überfüllungen in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. An einigen Stellen mussten Fahrgäste sogar zurückbleiben und auf den nächsten Zug warten. Noch heute sollen weitere Wagen zum Einsatz kommen und damit die Kapazitäten wieder erhöht werden. Die DB Regio AG hat den Betrieb auf der Strecke Berlin – Potsdam am Sonntag wieder aufgenommen. Auf der Linie RE1 fahren moderne Doppelstockwagen, auf der RE7 planmäßig die Talent 2-Fahrzeuge. Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) hat gestern den Betrieb in der Prignitz aufgenommen. Bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gab es keine größeren Probleme. Bei der S-Bahn Berlin GmbH störten am Morgen ein schadhafter Zug in Westhafen sowie zwei fehlende Züge massiv den Betrieb auf den Ringbahnlinien S41/S42. Aufgrund einer Weichenstörung in Grunewald verkehrte die S7 zwischen Westkreuz und Potsdam nur 20-min-Takt. Eine Signalstörung in Mahlow zog Ausfälle und Verspätungen auf der S2 nach sich. Wegen eines schadhaften Zuges und folgendem Fahrzeugmangel musste die Linie S47 auf den Abschnitt Spindlersfeld – Schöneweide zurückgezogen werden. Die vom Land Berlin bestellte Verbesserung des Verkehrsangebotes auf der Stadtbahn durch zusätzliche Zugfahrten der Linie S75 wurde heute leider getrübt, da auf dieser Linie z.T. deutlich verkürzte Züge eingesetzt wurden. Die zusätzlichen Züge der S5 in der Hauptverkehrszeit konnten wegen Fahrzeugmangel gar nicht eingesetzt werden. Am Morgen waren heute nur 495 Viertelzüge bereitgestellt, insgesamt werden jedoch in der jetzigen, mit der S-Bahn Berlin GmbH abgestimmten, Betriebsstufe 519 Viertelzüge für den Linieneinsatz benötigt. Angesichts dieser Zahlen wäre der von der S-Bahn Berlin GmbH angekündigte Wiedereinsatz der Linie S85 unrealistisch. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz zeigte sich enttäuscht über die Verspätungen und Ausfälle aufgrund der unzureichenden Wintertauglichkeit: „Immer wieder verkündet die Deutsche Bahn, dass nun alle Anlagen gut für den Winter gerüstet seien und immer wieder stehen die Fahrgäste bei Schnee und eisigen Temperaturen frierend auf den Bahnsteigen und warten auf verspätete Züge. Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Infrastrukturbetreiber DB Netz die Probleme nicht endlich in den Griff bekommt. Besorgniserregend ist auch, dass bei der S-Bahn Berlin GmbH offenbar die Störungen an den Fahrzeugen wieder zunehmen. Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es technische Probleme und Zugausfälle gibt. Das ist nicht akzeptabel und muss dringend abgestellt werden.“

Flughäfen: Kurzfristige Arbeitsniederlegungen bringen zum Wochenstart den Flugverkehr in Schönefeld in Tegel durcheinander. An beiden Berliner Airports bleiben Maschinen am Boden, Passagiere müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-flughaefen-verspaetungen-und-flugausfaelle-nach-warnstreiks,10809298,21071282.html Warnstreiks des Sicherheitspersonals haben am Montagmorgen auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zu Flugausfällen und Verspätungen geführt. Die Gewerkschaft Verdi hatte in der Nacht überraschend zu den Aktionen aufgerufen. Auf den beiden Berliner Flughäfen beteiligten sich jeweils etwa 100 Mitarbeiter an dem Ausstand, sagte Jürgen Stahl, Sprecher der Gewerkschaft Verdi in der Region. Die Aktion habe zwei Stunden gedauert. Hintergrund des Warnstreiks sind stockende Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag. In Tegel fielen wegen des Warnstreiks 33 Flüge aus, wie ein Flughafen-Sprecher sagte. Dadurch wurden den ganzen Tag hindurch noch Verspätungen ...

Museum: Die Kleinbahn lockte am Wochenende mit Fahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438044/61469/Die-Kleinbahn-lockte-am-Wochenende-mit-Fahrten-zwischen.html LINDENBERG - Schon von weitem leuchtet die blaue Diesellok der Marke V 10 102 in der verschneiten Prignitzer Landschaft. Und alle drei Waggons sind bis auf den letzten Platz besetzt – der Pollo besitzt weit über die Grenzen der Region eine große Fangemeinde. Am Wochenende boten die Mitglieder vom Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg wieder die beliebten Nikolausfahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf an. An beiden Tagen gab es jeweils fünf Fahrten, wie Christian Porst vom Vorstand mitteilte. Doch wer in Brünkendorf genau nach dem Bahnhofsschild Ausschau hielt, entdeckte eine ganz neue Station: Sankt ...

Bahnverkehr + S-Bahn: Wintereinbruch Die Bahn fährt langsamer, die S-Bahn teilweise gar nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wintereinbruch-die-bahn-faehrt-langsamer-die-s-bahn-teilweise-gar-nicht/7497416.html Zum zweiten Advent haben Eis, Schnee und Sturm den Deutschen ein extrem winterliches Wochenende beschert. Und das Winterwetter soll andauern - mit sämtlichen positiven und negativen Folgen. In Osteuropa ... Die Berliner S-Bahn kämpft mit ihrem Lieblingsfeind, dem Schnee Bei der S-Bahn kam es ab dem Vormittag zu erheblichen Einschränkungen auf der Ost-West-Stadtbahn. Bei Friedrichsfelde Ost war gegen 10.30 Uhr ein Zug auf der Strecke liegengeblieben. Auf den Linien S5, S7 und S75 brach der Verkehr zunächst zusammen, viele Züge ...

10 Dezember 2012

Flughäfen: Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat nochmal eine Viertelmilliarden Euro für den BER freigegeben. Das Gesamtprojekt soll sich dadurch aber nicht verteuern, bekräftigen die Verantwortlichen. Doch die Grünen befürchten, dass es nun keine Reserven mehr gibt., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafenbau-weitere-250-millionen-euro-fuer-den-ber,11546166,21058692.html Noch ein Nachschlag für den neuen Schönefelder Flughafen: Damit der BER fertig gestellt werden kann, ist ein zusätzliches Baubudget in Höhe von 250 Millionen Euro bewilligt worden. Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) traf die Entscheidung am Freitag. Damit ist klar, dass das Staatsunternehmen die vielen neuen Rechnungen, die ihm Bau- und Technikfirmen seit dem Frühjahr geschickt haben, begleichen wird. Die Verantwortlichen bekräftigten, dass sich das Projekt durch die Nachzahlungen nicht verteuere. Es werde innerhalb des Etats umgeschichtet, dadurch bleibe es bei den im Juni errechneten Mehrkosten von fast 1,2 Milliarden Euro, hieß es. „Das einzige, was beim BER planmäßig läuft, ist der Reservenverbrauch“, kritisierte Andreas Otto von den Grünen. Er frage sich, ob der Mehrkostenetat nun noch weitere unvorhergesehene ...

allg.: Brandenburg: Erarbeitung des LNVP für die Jahre 2013 bis 2017 abgeschlossen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Nach umfangreicher Diskussion der Eckpunkte und des Entwurfs hat Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger die Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans (LNVP) für die Jahre 2013 bis 2017 abgeschlossen. In den vergangenen Monaten konnten Städte und Landkreise, Verkehrsunternehmen, Vereine und Verbände ihre Stellungnahmen für die Ausgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einbringen. Der Verkehrsausschuss des Landtages befasste sich in einem Fachgespräch mit geladenen Experten intensiv mit den Inhalten und Zielen des LNVP. Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht alle fünf Jahre eine Fortschreibung des Landesnahverkehrsplans vor. Der neue Landesnahverkehrsplan beschreibt den Umfang und die Qualität der Leistungen beim Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg. Darüber hinaus enthält er Ziele, Prüfaufträge und Vorschläge, die dazu beitragen sollen, den Schienenpersonennahverkehr noch attraktiver zu gestalten. Er dient den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- beziehungsweise Nahverkehrsplanungen. Vogelsänger: „Wir können in Brandenburg auf steigende Fahrgastzahlen verweisen. Mit dem neuen Landesnahverkehrsplan für die Jahre 2013 bis 2017 wollen wir einerseits die erfolgreiche ÖPNV-Politik fortsetzen, andererseits aber auch auf die härteren finanziellen Rahmenbedingungen – vor allem auf die steigenden Kosten – reagieren.“ Fast auf den Tag genau vor einem Jahr stellte Minister Vogelsänger die wesentlichen Eckpunkte des neuen Landesnahverkehrsplans vor. Seither ist viel geschehen: In Regionalkonferenzen – Start war am 23. April – wurden die drei Zielnetze für 2013, 2016 und das Perspektivnetz zur Diskussion gestellt. Die erbetenen Stellungnahmen wurden bei der Erarbeitung des Plans so weit möglich berücksichtigt. Am 5. November waren die Landräte und Oberbürgermeister, die Ministerien, Verbände und Interessenvertreter sowie benachbarte Länder zur Erörterung des Entwurfs eingeladen. Seit 6. November war der Entwurf des Landesnahverkehrsplans komplett über das Internet abrufbar. Bis zum 22. November waren nochmals Hinweise und Anregungen erbeten worden. Dem sind auch rund 80 Einsender gefolgt. Der Entwurf selber wurde mehr als 2.000 Mal im Internet abgerufen. Im Perspektivnetz steht in Potsdam die Reaktivierung des Bahnhofs Pirschheide an erster und die Überführung der Wetzlarer Bahn an zweiter Stelle. Nach Einbindung des Prignitzexpress RE 6 über die Kremmener Bahn soll die Strecke Hennigsdorf – Falkensee – Berlin-Spandau durch eine zusätzliche Führung der RB 20 Oranienburg – Hennigsdorf – Falkensee – Berlin-Spandau bedient werden. Fernverkehr und Deutschlandtakt sind explizit als Themen herausgehoben worden. Auch die Zielvorstellungen zum neuen Berliner Nahverkehrsplan wurden nochmals aktuell abgeglichen. Infrastrukturelle Voraussetzungen für den integralen Taktfahrplan (ITF) 2016 wurden benannt und die Einhaltung von Sozialstandards bei Beschäftigten im SPNV deutlich angesprochen. Das angestrebte Ziel des barrierefreien ÖPNV bis zum Jahr 2022, wie es das neue Personenbeförderungsrecht vorsieht, ist übernommen worden. Aufgenommen wurde die vereinbarte Kooperation der Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Prignitz mit dem Ministerium zum ÖPNV-Konzept. Im Grundsatz bleibt es dabei, dass zurzeit kein Spielraum für Neubestellungen ohne Abbestellungen an anderer Stelle besteht. Neue Haltepunkte bedürfen der Einzelfallprüfung. Der Optimierungsbedarf bei Stationen unter 50 Ein- und Aussteigern wird mit aller Behutsamkeit und ebenfalls im Einzelfall mit den Betroffnen erörtert. „Mit dem neuen, fortgeschriebenen Landesnahverkehrsplan haben wir ein gutes Fundament für die kommenden fünf Jahre, um einen attraktiven SPNV anzubieten, das Gesamtsystem des öffentlichen Personennahverkehrs zu stärken, Kooperationen zu vertiefen und Potenziale auszunutzen. Wir werden Anfang des nächsten Jahres mit den Verantwortlichen das Gespräch suchen, um gemeinsam auf die Umsetzung der Ziele hinzuwirken“, so Minister Vogelsänger. Die im Frühjahr auf den Regionalkonferenzen erörterten Zielnetze 2013, 2016 und das Perspektivnetz sichern ein quantitativ und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot. • Zielnetz 2013 (nach Inbetriebnahme Fughafen BER) - Fortschreibung Fahrplan 2012 - keine Abbestellung von kompletten Linien - Entfall von schwach nachgefragten Zügen, reduziertes Angebot für die Prignitz - Betriebsaufnahme Netz „Stadtbahn“ mit Angebotausweitungen - Anbindung des neuen Flughafens BER • Zielnetz 2016 (nach Inbetriebnahme Ostkreuz, optimierter Taktfahrplan) - Inbetriebnahme der Bahnstrecke Berlin – Rostock für 160 Kilometer pro Stunde - Berlin-Ostkreuz als Regionalbahnhof, bessere Abindung nach Berlin durch Verlängerung der Linien 12, 24, 25, 26 über Lichtenberg, Umsteigeknoten (Halt aller Stadtbahnlinien) • Perspektivnetz (neue Bundesverkehrswegeplanung, Einführung Deutschlandtakt) - Berlin-Gesundbrunnen wird als Knoten gestärkt durch Anbindung des Prignitz-Express und der Heidekrautbahn - Fertigstellung Dresdner Bahn - Elektrifizierung Stettiner Bahn - Einbindung der RB-Linie 33 aus Jüterbog nach Potsdam über Pirschheide - Ausbau des Taktfahrplans (Deutschlandtakt) (Pressemeldung Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft, 10.12.12).

S-Bahn-Fahrplanlücke auf Stadtbahn endlich geschlossen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Eine jahrelange Forderung des Berliner Fahrgastverbands IGEB wird mit der Bestellung zusätzlicher S-Bahn-Fahrten durch das Land Berlin erfüllt. Ab Montag, dem 10. Dezember verkehrt die S75 Wartenberg - Westkreuz montags bis freitags fast ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Westkreuz. Bisher gab es auf dem Stadtbahnabschnitt Ostbahnhof - Westkreuz außerhalb des Berufsverkehrs nur einen 20-Minuten-Takt. Dadurch entstand auf der Stadtbahn drei Mal je Stunde eine 8-Minuten-Lücke, die vom Berliner Fahrgastverband IGEB seit Jahren kritisiert wurde. Denn diese Lücke hat nicht nur zu längeren Wartezeiten der Fahrgäste geführt, sondern aufgrund des hier großen Fahrgastaufkommens den Betrieb aller Linien auf der Stadtbahn instabil gemacht. Umso erfreulicher ist, dass das Land Berlin nun die zusätzlichen Fahrten der S75 bestellt hat. Bedauerlich ist, dass die Wiederinbetriebnahme der S85 Grünau - Waidmannslust, die ebenfalls ab 10. Dezember montags bis freitags verkehren sollte, ein weiteres Mal verschoben worden ist. Der Berliner Fahrgastverband IGEB teilt jedoch die Auffassung des Landes Berlin, dass es nicht sinnvoll ist, diese Linie zu fahren, wenn damit ein verlässliches Angebot im übrigen Netz nicht mehr möglich ist. Denn die Berliner S-Bahn hat noch immer zu wenige Fahrzeuge verfügbar und vor allem zu wenige Triebfahrzeugführer, um das gesamte bestellte S-Bahn-Fahrplanangebot einschließlich S85 stabil fahren zu können. Da es durch das Fehlen der S85 auf dem Abschnitt zwischen Ostkreuz und Adlershof immer wieder zu überfüllten und dadurch oft auch verspäteten Zügen insbesondere auf der S8 kommt, sollten Land Berlin, VBB und S-Bahn prüfen, ob bei ausreichender Fahrzeugverfügbarkeit, aber noch fehlenden Fahrpersonalen für die S8 der Einsatz von Zügen mit sechs statt vier Wagen kurzfristig möglich ist. Alternativ sollte geprüft werden, ob bei verbesserter Fahrzeug- und Personalsituation die S85 zunächst auf der Teilstrecke zwischen Grünau und Treptower Park schnell wieder in Betrieb genommen werden kann. Für diesen Abschnitt würden nur drei statt der für die gesamte S85 erforderlichen sechs Umläufen benötigt. Positiv ist, dass die S-Bahn GmbH zum heutigen Fahrplanwechsel eine Neuauflage ihres kostenlosen Fahrplanheftes herausgebracht hat. Zugleich wird damit noch einmal schmerzlich bewusst, dass der VBB durch die Koppelung an die bereits zwei Mal verschobene und weiterhin nicht gesicherte Flughafeneröffnung seit Dezember 2010 trotz zahlreicher Änderungen für Berlin kein aktuelles Fahrplanbuch und auch nicht den beliebten Atlas neu herausgebracht hat (Pressemeldung Berliner Fahrgastverbands IGEB e.V., 10.12.12).

Regionalverkehr + Bahnindustrie: ODEG: Keine Zulassung vom Eisenbahn-Bundesamt/Stadler: Erwartete Zulassung der Doppelstocktriebzüge KISS bleibt aus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Am 9. Dezember 2012 erfolgt die Betriebsaufnahme der RegionalExpresslinie RE4 (Stendal <> Rathenow <>Berlin Hauptbahnhof <> Jüterbog) durch die ODEG. Die rechtzeitig beim Hersteller Stadler beauftragten Züge vom Typ KISS können nicht, wie von der ODEG geplant, eingesetzt werden, da es zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 keine Zulassung der Fahrzeuge durch das Eisenbahnbundesamt geben wird. Grund hierfür sind Normenänderungen und ungeklärte Zulassungsfragen. In der Folge und darüber hinaus kam es zu Verzögerungen im Fertigungsprozess. „Wie der Hersteller, die Stadler Pankow GmbH, heute informiert hat, wird das Eisenbahn-Bundesamt keine Zulassung des KISS bis zum 9. Dezember 2012 erteilen. Dies bedeutet, dass wir auch auf der RE4 auf unser Ersatzkonzept zurückgreifen werden“, so Arnulf Schuchmann, Vorsitzender und Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. Fahren auf der RE4 werden nun pünktlich zum Winterfahrplan Ersatzzüge mit Wagen des Typs City Shuttle 2173 aus Österreich und Bm-Wagen von Euro-Express aus Deutschland. Die österreichischen silber-roten einstöckigen Großraumwagen bieten modernen Reisekomfort, sind winterhart und haben pro Wagen 80 Sitzplätze. Es gibt Mehrzweckbereiche und in jedem Wagen ein WC. Die Euro-Express Züge haben Abteile mit je 6 großen, gepolsterten Sitzen. Insgesamt befinden sich 66 Sitzplätze in jedem dieser Wagen. Sie verfügen über viel Gepäck- und Stauraum und haben zwei WCs pro Wagen. Sowie die KISS-Doppelstockzüge die Zulassung vom Eisenbahn-Bundesamt erhalten haben, gehen diese sukzessive auf die Schienen der Strecke Stendal <> Jüterbog. Die City Shuttles und der Euro-Express treten dann ihre Rückreise in ihre Heimat an (Pressemeldung ODEG, 07.12.12). Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat die erwartete Zulassung der Doppelstocktriebzüge Typ KISS entgegen aller Erwartungen von STADLER und ODEG nicht erteilt. Der zeitliche Ablauf für die Zulassung der neuen Doppelstocktriebzüge zwischen dem EBA und STADLER benötigt nach Angaben des EBA noch Zeit, um die eingereichten Gutachten zu prüfen. Nachdem es durch unerwartete Änderungen in den Auslegungen von Normen zu Verzögerungen im Zulassungsprozess sowie in der Produktion der Fahrzeuge gekommen war, war es dennoch gelungen, alle erforderlichen Zulassungsunterlagen - positiv durch zugelassene Sachverständige begutachtet - dem EBA vorzulegen und auch Rückfragen zu beantworten. Das EBA sieht dennoch weiteren Klärungsbedarf. "Wir sind sehr enttäuscht", so Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. "Alle vorgelegten Gutachten bestätigen, dass einer Zulassung nichts im Wege steht." Den Fahrgästen steht, dank der Vorsorge der ODEG, ein Fahrzeugersatzkonzept zur Verfügung, so dass die Fahrplanaufnahme - mit Einschränkungen - dennoch erfolgen kann. Stadler ist derzeit bemüht, so schnell als möglich alle offenen Fragen bzw. Forderungen des EBA zu erfüllen, um eine schnellstmögliche Zulassung zu erlangen (Pressemeldung ODEG, 07.12.12).

Bahnhöfe: Verkehrsstation Forst erneuert und modernisiert 1,3 Millionen Euro investiert • Langer Bahnsteig auch Eurocity-tauglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3156692/bbmv20121205a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. Dezember 2012) Die Deutsche Bahn AG hat im November dieses Jahres ihre Arbeiten an der Verkehrsstation Forst (Lausitz) abgeschlossen. Die erneuerte und modernisierte Station wurde heute symbolisch durch die Leiterin des Bahnhofsmanagements Cottbus, Ute Stuhr, und den Bürgermeister der Stadt Forst, Dr. Jürgen Goldschmidt, in Betrieb genommen. Die jeweils 100 Meter langen Bahnsteige 1 und 2 sind nun 55 Zentimeter hoch und erleichtern damit das Einsteigen in die Züge des Regionalverkehrs. Mit 210 Metern Länge gestattet der Bahnsteig 3 auch den Halt von Zügen des Fernverkehrs. Neue Dynamische Anzeiger informieren die Reisenden, falls ein Zug einmal später kommt. Über einen technisch gesicherten Übergang gelangen Reisende jetzt auch stufenfrei zu den Bahnsteigen. Bereits im Rahmen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung war das vorhandene Dach am Hausbahnsteig saniert worden. Insgesamt wurden in die Station rund 1,3 Millionen Euro Bundesmittel investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ab 9. Dezember neuer Zughalt in Struveshof 3,9 Millionen Euro-Investition • Kein Halt mehr in Genshagener Heide

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180110/bbmv20121207b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Dezember 2012) Ab 9. Dezember, zum Fahrplanwechsel, halten Züge auch in Ludwigsfelde-Struveshof. Die Deutsche Bahn AG wird hier zwischen der Landeshauptstadt und dem Hauptstadtflughafen eine neue Verkehrsstation in Betrieb nehmen. Die bisherige Station Genshagener Heide wird geschlossen. Der Haltepunkt ist mit zwei 140 Meter langen Außenbahnsteigen und Wetterschutzhäuschen ausgestattet. Die Reisenden werden durch moderne Anzeigen über Abweichungen vom Regelbetrieb informiert. Ende Januar soll die neue Personenüberführung mit zwei Aufzügen fertiggestellt werden. Bis dahin sind die Bahnsteige über die Straßenbrücke zu erreichen. Im nächsten Jahr plant die Stadt Ludwigsfelde, den Vorplatz mit großzügigen Parkflächen und einem bequemen Umstieg zu den Bussen zu vervollständigen. Insgesamt werden für die neue Verkehrsstation rund 3,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn und von der Stadt Ludwigsfelde investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Fahrplan: Mehr Züge zwischen Potsdam - Berlin RegionalExpressLinien 1 und 7 fahren wieder direkt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180300/bbmv20121207d.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Dezember 2012) Am Sonntag (9. Dezember) wird die einjährige Sperrung im Grunewald aufgehoben. Die RegionalExpress-Linien RE1 und RE7 fahren dann wieder direkt und ohne Umweg ins Berliner Stadtzentrum. Aber auch die Qualität des Verkehrsangebots wird sich deutlich erhöhen: Durch den Einsatz neuer Fahrzeuge (Talent 2) auf dem RE7 kann die Reisezeit nach Dessau um 15 bis 20 Minuten verringert werden. Die Züge des RE1 werden mit spurstärkeren Lokomotiven bespannt. Das bedeutet auch, dass nun endlich der bestellte RE-Halt in Berlin-Charlottenburg möglich ist, ohne die Reisezeit insgesamt zu erhöhen. Berlins Verkehrssenator Michael Müller freut sich, dass die Erneuerung der Bahnstrecke durch den Grunewald termingerecht abgeschlossen wurde: „Nach einem Jahr Bauarbeiten geht es jetzt Schlag auf Schlag. Auf der AVUS rollt der Autoverkehr wieder und für alle Bahnfahrer heißt es nun auch wieder freie Fahrt auf der Magdeburger Bahn – sogar mit zusätzlichem Halt in Berlin-Charlottenburg. Dadurch verkürzt sich für viele Fahrgäste die Reisezeit nochmals erheblich.“ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Mit der Wiedereröffnung der wichtigsten Pendlerverbindung zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin kann nun auch der Fahrplan für den RE1 verdichtet werden. Für Potsdam ergibt sich mit den Fahrten der Linien RB21 und RB22 bis Berlin-Friedrichstraße eine Verdoppelung des Angebots in den Hauptverkehrszeiten. Das Umsteigen im Potsdamer Hauptbahnhof kann für viele entfallen. Nun muss noch der zusätzliche Bahnsteig in Griebnitzsee kommen. Dann sind auch die Potsdamer Unistandorte optimal angebunden.“ Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel bringt erweitertes Verkehrsangebot bei der S-Bahn Berlin Verdichtetes Zugangebot auf der Stadtbahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180256/bbmv20121207c.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Dezember 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember treten für Fahrgäste der S-Bahn Berlin Angebotsverbesserungen in Kraft. Die Züge der Linie S75 fahren grundsätzlich mit acht Wagen und werden zwischen den Hauptverkehrszeiten mit allen Fahrten über Ostbahnhof hinaus bis Westkreuz verlängert. Auf der Stadtbahn verkehren die rot-gelben Züge damit tagsüber durchschnittlich alle vier Minuten. Auf der Linie S5 werden die zusätzlichen Verstärkerfahrten Mahlsdorf – Ostbahnhof künftig montags bis freitags einheitlich bis etwa 18 Uhr angeboten. Die Linie S8 zwischen Birkenwerder und Grünau wird während der Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Fahrten bis Zeuthen verlängert. Damit besteht auf dem südöstlichen Streckenabschnitt gemeinsam mit der Linie S46 künftig zwischen 5.30 Uhr und 9.30 Uhr sowie 14.30 Uhr und 20 Uhr ein Zehn-Minuten-Takt. Der vorbereite Einsatz der Linie S 85 entfällt auf Forderung der Länder Berlin und Brandenburg. Grund sind Sorgen, dass sich die Stabilität und Zuverlässigkeit im übrigen S -Bahn-Netz verschlechtern könnte. Die S-Bahn Berlin bedauert diese Entscheidung und wird im Frühjahr erneut Gespräche zur Wiederaufnahme des Betriebs führen. Das neue kostenlose S-Bahn-Fahrplanheft im Jackentaschenformat ist ab sofort in allen S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Fahrplanauskünfte gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de sowie am S-Bahn-Kundentelefon rund um die Uhr zum Ortstarif: 030 / 29 74 33 33. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180182/ssat20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen. Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“. “Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost. “Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher. „Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten. Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Eisenbahn-Bundesamt verlängert Betriebsgenehmigung der S-Bahn Berlin um 15 Jahre Betrieb und Fahrzeuginstandhaltung entsprechen allen gesetzlichen Vorgaben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3179804/bbmv20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Dezember 2012) Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die Betriebsgenehmigung für die S-Bahn Berlin um 15 Jahre verlängert. Aus Sicht der Aufsichtsbehörde sind durch das Unternehmen alle Maßnahmen ergriffen worden, um einen sicheren Eisenbahnbetrieb und die dazu erforderliche Instandhaltung der Fahrzeuge zu gewährleisten. Mit einer Laufzeit bis zum Dezember 2027 hat das EBA die gesetzlich vorgesehene Geltungsdauer ausgeschöpft. Im Jahr 2009 hatten technische Mängel an S-Bahn-Zügen und Managementfehler das Unternehmen in eine schwere Krise geführt. In dessen Folge mussten Teile der Fahrzeugflotte mehrfach zur technischen Überarbeitung aus dem Verkehr gezogen werden. Als Reaktion darauf befristete das EBA die im gleichen Jahr zur Verlängerung stehende Betriebsgenehmigung auf zunächst ein Jahr. Im Oktober 2010 wurde eine auf drei Jahre befristete Zulassung erteilt. „Wir freuen uns mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über den gewaltigen Vertrauensbeweis, der uns mit der Verlängerung der Betriebsgenehmigung um 15 Jahre entgegen gebracht wird“, sagt Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin. „Mit dem Einsatz hoher Investitionsmittel, konzernweitem Expertenwissen und dem großen Einsatz der Belegschaft in den letzten Jahren ist es gelungen, sehr viele Themen gleichzeitig zu bewegen und damit dieses Unternehmen wieder auf gesunde Füße zu stellen.“ Das Eisenbahn-Bundesamt war in den vergangenen zwei Jahren über alle Umstrukturierungsmaßnahmen des Unternehmens unterrichtet und hat die Umsetzung kritisch begleitet. Bei mehrfachen Betriebsprüfungen konnte die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben nachgewiesen werden. Die Aufsichtsbehörde überzeugte sich davon, dass für alle erkannten technischen und organisatorischen Mängel Lösungen erarbeitet und weitgehend umgesetzt sind. Die weitere Begleitung des Unternehmens erfolgt im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Eisenbahnaufsicht – wie bei jedem anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen auch. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Berlin setzt Passagierwachstum fort, aus airliners.de

http://www.airliners.de/verkehr/verkehrszahlen/berlin-setzt-passagierwachstum-fort/28629 Die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld haben im November abermals mehr Passagiere registriert. Zum Jahresende könnte sogar die 25-Millionen-Marke fallen. Die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zählten im November knapp zwei Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von 4,8 Prozent zum Vergleichsmonat des Vorjahres, wie der Betreiber am Donnerstag mitteilte. An beiden Flughäfen wurden damit bis November dieses Jahres rund 23,5 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einer Steigerung von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung: „Wir wachsen zum zehnten Mal in Folge schneller als der ...

Taxis + Flughäfen: Berliner Taxis werden am Flughafen Schönefeld ausgesperrt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12436743/62129/Berliner-Taxis-werden-am-Flughafen-Schoenefeld-ausgesperrt-Beschluss.html LÜBBEN - Taxis aus Berlin dürfen ab 1. Januar 2013 am Flughafen Schönefeld keine Fahrgäste mehr aufnehmen. Das beschloss der Kreistag am Mittwochabend in Lübben (Dahme-Spreewald). Das Ladeverbot ist Teil der neuen Taxenordnung des Landkreises. Gleichzeitig verlieren Taxiunternehmer aus Dahme-Spreewald ihre Laderechte am Flughafen Berlin-Tegel. Grund für die Neuregelung ist laut Kreisverwaltung, dass mit dem Land Berlin keine Einigung zum Taxiverkehr am Flughafen Schönefeld ...

Bus + Fahrplan: Nach 10 Jahren Diskussion Buslinie zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice gestartet, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_12/frankfurt_slubice.html Frankfurt (Oder) und Slubice sind erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder mit einer Buslinie verbunden. Mit der ersten Fahrt am Sonntag über die Stadtbrücke nach Slubice endete eine zehnjährige Debatte. Für die Linie 983 wurden in der polnischen Partnerstadt sechs Haltestellen eingerichtet. Der Bus wird von der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft betrieben und soll zunächst bis 2017 fahren. Es gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB). In Frankfurt (Oder) fuhr seit 1889 eine Straßenbahn über die Oder in die Dammvorstadt, das heutige ...

Bus + Fahrplan: Bürgerbus mit neuen Zeiten Verein passt Touren dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn an / Frühere Abfahrt nach Niemegk, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12436597/60889/Verein-passt-Touren-dem-Fahrplanwechsel-der-Deutschen-Bahn.html BAD BELZIG - Der Bürgerbus rollt künftig zu anderen Terminen durch den Hohen Fläming. Wegen des neuen Fahrplanes der Deutschen Bahn ergeben sich ab nächster Woche neue Fahrzeiten für den roten Flitzer auf der Linie 555. Das gab der Bürgerbusverein bekannt. Ab kommenden Montag, 10. Dezember, wird der Kleinbus die morgendliche Tour von Bad Belzig in Richtung Niemegk schon um 8.25 Uhr beginnen. „Das ist bedeutend früher als bisher“, erklärte Vereinsmitglied Lars Holzapfel. „Dadurch ändern sich die Fahrzeiten auf der gesamten Linie“, kündigte er an. Die Abfahrtszeit von der Kurstadt in Richtung Wiesenburg bleibe mit ...