31 Januar 2013

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Ab 4. Februar veränderte Wegeführung in Gesundbrunnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3221550/bbmv20130130.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Januar 2013) Reisende müssen ab 4. Februar bis Oktober dieses Jahres am Bahnhof Gesundbrunnen mit längeren Wegen zu den Bahnsteigen rechnen. Für die Baustelle Neues Empfangsgebäude ist dann der Vorplatz vollständig gesperrt. Der Zugang ist von der Seite Gesundbrunnen-Center zum S-Bahnsteig 1/2 bzw. von der Seite Brunnenstraße zum Fernbahnsteig 9/10 möglich. Von dort gelangt man über den Verbindungstunnel auf den Ringbahnsteig der S-Bahn 3/4 und auf die Fernbahnsteige 5 bis 8. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erreichen die Bahnsteige nur über den Aufzug der U-Bahn und die Aufzüge im Verbindungstunnel. Die Bushaltstellen auf der Badstraßenbrücke bleiben unverändert. Die Taxi-Stellplätze befinden sich auf der bisherigen Aufstellspur der Badstraßenbrücke. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: DBV zum kommunalen Wagenpark der S-Bahn

http://www.lok-report.de/ In der Vergangenheit haben die beiden Länder Berlin und Brandenburg, die die Verkehrsleistungen über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bei der S-Bahn Berlin GmbH bestellt haben, immer wieder die gebrochenen Versprechen und nicht eingehaltenen Zusagen scharf kritisiert. Angesichts der neuen Ausfälle wird nun innerhalb der Berliner SPD überlegt, für die zukunft einen kommunalen Wagenpark zu bilden, der dann weitervermietet wird. Somit wäre gewährleistet, dass das Land Berlin als Eigentümer der Fahrzeuge weiterhin eine Kontrolle über den Wagenpark hätte und die Sanktionsmöglichkeiten viel größer wären. Der DBV-Landesverband bedauert, dass durch das Land Brandenburg kategorisch diese Überlegungen abgelehnt werden. Wer an einer Verbesserung der Zuverlässigkeit ernsthaft interessiert ist, sollte nicht ohne Not mögliche Ideen von vorneherein ausschließen. Sonst entsteht der Eindruck, man könne, trotz anderslautender Statementes, mit der jetzigen Situation ganz gut leben. Der DBV hofft, dass sich die Berliner SPD nicht allzusehr von der Brandenburger Blockadehaltung beeinflussen lässt und alle Optionen ergebnisoffen prüft (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 31.01.13).

29 Januar 2013

S-Bahn: Senat setzt externes Expertenteam zur Kontrolle der S-Bahn wieder ein

http://www.lok-report.de/ Die S-Bahn Berlin ist nach leichter Stabilisierung im Jahr 2012 mit neuen Tiefpunkten in der Leistung bzw. Nichtleistung für die Berlinerinnen und Berliner in das Jahr 2013 gestartet. So fehlten am Donnerstag in Summe 57 Viertelzüge, plastisch ca. 14 komplette Vollzüge im S-Bahn-Angebot. Dazu erklärt der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: "Noch Anfang Dezember 2012 haben Deutsche Bahn und S-Bahn angekündigt, dass die S-Bahn vorbereitet sei für die Wiedereinführung der S85, die zusätzlichen Züge für den Einsatz in der Linie S85 bereit stünden und die Schichten besetzt wären. Jetzt zeigt sich überdeutlich, dass die Länder Berlin und Brandenburg Recht hatten mit ihrer Skepsis und der Forderung nach vorheriger Stabilisierung des Angebots. Offensichtlich ist die S-Bahn mehr mit juristischen Blockadeaktionen gegen die Bestrebungen der Länder zur zügigen Beauftragung neuer Fahrzeuge beschäftigt als mit der Sicherung des Verkehrsangebots in der Hauptstadt." Die wiederholte Behauptung von Herrn Buchner, dass nur die alten Fahrzeuge der Baureihe 485 Probleme machten, die S-Bahn aber aufgrund ihrer Wintermaßnahmen den Großteil der Fahrzeuge gut im Griff habe, ist aktuell nur noch Wunschdenken. Anhand der von Ausfällen betroffenen Strecken erkennt man, dass die Probleme quer durch alle Baureihen auftreten. Angesichts dieses Leistungseinbruchs von über 10 Prozent gegenüber der behaupteten Leistung erklärt Gaebler weiter: "Der Senat wird es nicht hinnehmen, dass die S-Bahn-Geschäftsführung Dienst nach Vorschrift macht und die Fahrgäste auf der Strecke bleiben. Wir werden die Berichtsanforderungen an die S-Bahn erhöhen und die Kontrolle durch externe Experten wieder aufnehmen." Senator Müller erwartet zukünftig täglich um 9.00 Uhr morgens einen persönlichen Bericht der S-Bahn-Geschäftsführung über den Stand des Fahrzeugeinsatzes und der Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssituation. Das Expertenteam zur Begutachtung der von der S-Bahn ergriffenen Maßnahmen wird wieder aktiviert, wir erwarten von der S-Bahn kurzfristig die Zusage, diesen unbeschränkten Zugang zu allen Betriebseinrichtungen und Unterlagen zu gewähren (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 29.01.13).

28 Januar 2013

Flughäfen: BER-Desaster „Das führt zum Kollaps des Systems“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-desaster--das-fuehrt-zum-kollaps-des-systems-,11546166,21564408.html Berlin – Das Desaster um den Berliner Großflughafen BER nimmt offenbar immer neue Ausmaße an. Wie jetzt bekannt wurde, sind möglicherweise auch die Fluggastbrücken am Terminal falsch geplant worden. Während der Eröffnungstermin für den Hauptstadtflughafen BER in offenbar immer weitere Ferne rückt, ist erneut von einer möglichen Fehlplanung die Rede. Es geht um die sogenannten Fluggastbrücken, über die die Passagiere vom Abfertigungsbereich im Terminal in die Kabinen der Maschinen gelangen. Laut dem Flughafenexperten Dieter Faulenbach da Costa haben die Fluggastbrücken alle denselben Abstand zueinander. Das sei völlig unüblich. „In Spitzenzeiten kann dies zum ...

Tarife + Regionalverkehr: Ende der Gnadenfrist Wer ab 1. Februar ohne Fahrschein in den RE 2 steigt, ohne sich beim Zugbegleiter zu melden, zahlt 40 Euro, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12459597/61299/Wer-ab-Februar-ohne-Fahrschein-in-den-RE.html NEUSTADT/BREDDIn - Die Zeiten, in denen sich Reisende im RE 2 beim Zugbegleiter einen Fahrschein kaufen konnten, sind bald vorbei. Auch ein „Wusste ich nicht“ wollen die Leute von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) dann nicht mehr gelten lassen. Sie erklären das derzeit jedem, der seinen Fahrschein – wie zuvor jahrelang möglich – noch im Zug bezahlen möchte. Zusätzlich liegen auf vielen Sitzen Infozettel verteilt: Fahrscheine sind bereits seit dem 9. Dezember, seitdem die Odeg die Strecke von der Deutschen Bahn übernommen hat, „stets vor Fahrtantritt an den Verkaufsstellen oder Automaten“ zu erwerben, heißt es darin. Bis zum 1. Februar wurde eine ...

S-Bahn-Chef soll täglich zum Rapport, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugausfaelle-in-berlin-s-bahn-chef-soll-taeglich-zum-rapport,10809148,21557810.html Berlin – Die Landesregierung reagiert scharf auf die aktuellen Zugausfälle: Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) erwartet zukünftig einen morgendlichen Bericht der S-Bahn-Geschäftsführung zum Stand des Einsatzes von Bahnen. Die aktuellen Zugausfälle bei der S-Bahn haben zu einer ungewöhnlich scharfen Reaktion von Verkehrssenator Michael Müller (SPD) und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB) geführt. Die Verkehrsverwaltung kritisierte am Freitag, die S-Bahn sei „mit neuen Tiefpunkten in der Leistung“ in das Jahr 2013 gestartet. So hätten am Donnerstag rechnerisch ...

25 Januar 2013

Schifffahrt: Hinweise für die Binnenschifffahrt der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV):, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/vorschau-verkehr-am-25-1-2013,10809298,21546802.html Aufgrund von Bauarbeiten zur Errichtung einer temporären Sicherungswand im Landwehrkanal am linken Ufer unterhalb der Baerwaldbrücke, ist der Landwehrkanal von der Unterschleuse bis zur Baerwaldbrücke bis voraussichtlich 08.02.2013 für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt. Wegen starker Eisbildung bleiben die folgenden Wasserstraßen für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt: Landwehrkanal (LwK) von km 0,0 bis km 10,74 Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) von km 0,6 bis km 10,58 Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal (BSK) von km 0,0 bis ...

S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn Berlin Teil 1: Welche Möglichkeiten habe ich, mich vor Fahrtantritt zu informieren?, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2460 Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Hierzu gibt es eine mit den Ländern Berlin und Brandenburg abgestimmte Jahresbauplanung. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen. Eine schnelle und übersichtliche Orientierungshilfe ist gefragt. Vor Inkrafttreten der baubedingten Fahrplanänderungen werden alle Infoprodukte regelmäßig aktualisiert. So kann man sich bereits vor Fahrtantritt auf die Bauarbeiten einstellen, ganz gleich, wie groß oder klein deren ...

Bahnhöfe + U-Bahn: Nollendorfplatz Berlin Nach Rohrbruch fahren U-Bahnen wieder, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nollendorfplatz-berlin-nach-rohrbruch-fahren-u-bahnen-wieder,10809148,21547306.html Berlin – Der U-Bahnhof Nollendorfplatz musste vier Stunden lang gesperrt werden, nachdem 30.000 Liter Wasser ins Untergeschoss strömten. Die Fahrgäste bekamen nasse Füße. Die Ursache des Rohrbruchs war am Donnerstagabend noch nicht bekannt. Ein geplatztes Wasserrohr im U-Bahnhof Nollendorfplatz in Schöneberg hat am Donnerstag den Verkehr auf mehreren U-Bahnlinien lahmgelegt. Etwa 30.000 Liter Wasser strömten über die Treppen nach unten und überschwemmten den Bahnhof im Untergeschoss. „Einige überraschte Fahrgäste haben sich kalte und nasse Füße geholt“, berichtete ein Feuerwehrsprecher. Ernsthaft passiert sei jedoch nichts. Erst am Abend um 18.15 Uhr konnten die ...

allg. + Schifffahrt + Potsdam: Die Tricks der Fährleute Reinigungsfirmen und Verkehrsbetriebe im Wintereinsatz / Kampf mit vereisten Wasserstraßen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12459099/60709/Reinigungsfirmen-und-Verkehrsbetriebe-im-Wintereinsatz-Kampf-mit-vereisten.html Der Winterdienst hat Hochkonjunktur. Die Firma Wilfried Rom ist zur Zeit mit allen 25 Fahrzeugen gleichzeitig unterwegs. Wenn es schneit, holt er seine Mitarbeiter im Zweifel auch nachts aus dem Bett. Ihr Revier sind die Straßen und Gehwege in Potsdam, Stahnsdorf, Kleinmachnow und Caputh, sie räumen und streuen Salz, damit am nächsten Morgen keiner ausrutscht. Auch die Stadtwerke sind bis jetzt zufrieden. Die Streugutdepots sind gut gefüllt. „Wir bisher sind bisher gut durch den Winter gekommen“, sagt Sprecher Stefan Klotz. Im Straßenbahnverkehr habe es bis dato keine großen Einschränkungen gegeben. Einmal gab es eine vereiste Weiche am Hauptbahnhof. Damit der Verkehr weiter läuft, werden täglich Weichen und frostanfällige ...

S-Bahn: Berliner S-Bahn-Ausschreibung droht zu scheitern Die Bahn und das Land Berlin streiten erbittert um die Vergabepraxis bei der S-Bahn. Das Verfahren ist so kompliziert, dass der Verkehr ab 2017 gefährdet ist. Dabei ist die Lage ohnehin schon prekär., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article113108019/Berliner-S-Bahn-Ausschreibung-droht-zu-scheitern.html Der Rechtsstreit zwischen der S-Bahn-Berlin GmbH und dem Land Berlin um die Vergabe eines Teils des S-Bahn-Verkehrs ab 2017 muss möglicherweise vor dem Europäischen Gerichtshof geklärt werden. Das habe der Vergabesenat des Berliner Kammergerichts am Donnerstag deutlich gemacht, berichtet die "Berliner Morgenpost". Wegen der langen Dauer eines solchen Verfahrens rieten die Richter dem Land den Angaben zufolge dringend dazu, ein neues, weniger kompliziertes Vergabeverfahren auf den Weg zu bringen. Denn bevor nicht der Auftrag für die S-Bahn GmbH oder einen anderen Betreiber ...

VBB: Hans-Werner Franz wirbt für Trennung von Netz und Betrieb

http://www.lok-report.de/ Das Ziel des 4. Eisenbahnpaketes, die Unabhängigkeit des Schienennetzes von den Bahnunternehmen, hält Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer, Präsident der Verbünde europäischer Metropolregionen (EMTA) und BAG-SPNV-Präsidiumsmitglied, für den richtigen Weg in der Bahnpolitik. Die in der Presse kolportierte Drohung des DB-Vorstandsvor-sitzenden Dr. Grube, zurückzutreten, wenn Netze und Stationen in staatlicher Hand bleiben und von DB Mobility Logistics getrennt werden, sei ein Offenbarungseid: "Nur dem Monopolisten gefällt das Monopol. Die Fahrgäste und die Steuerzahler zahlen die Zeche von vielen hundert Millionen Euro jährlich, die aus dem System abgezogen und im Ausland investiert werden. Die Fahrgäste haben ein Recht darauf, dass diese Mittel wieder dem Bahnsystem zu Gute kommt. Auch der Wirtschaftsstandort Deutschland wird dadurch seit Jahren zurückgeworfen. Es hilft nur eine Auftrennung des DB-Konzerns." Das steuerfinanzierte Strecken- und Stationsnetz gehört auch nach der Bahnreform 1993/94 der Deutschen Bahn AG. Alle Züge, die die Trassen und Haltepunkte nutzen, müssen jährlich steigende Gebühren an den Bahn-Konzern zahlen. Die DB Netz AG als Konzerntochter reinvestiert jedoch nicht den Gewinn, sondern führt diesen an den Mutterkonzern ab (2010: 818 Millionen Euro, 44 Prozent vom Gesamtgewinn; 2011: 941 Millionen Euro, 41 Prozent vom Jahresgewinn; 2012: weitere Gewinnsteigerungen geplant). Gleichzeitig liegt eine lange Liste von sehr wichtigen Bauvorhaben wie die Elektrifizierung Berlin - Stettin, Berlin - Cottbus - Breslau oder der Ausbau der Strecke über die Karniner Brücke seit Jahren und für die nächsten Jahrzehnte auf Eis. Darüber hinaus ist ein Großteil von Langsamfahrstellen, Weichen- und Signalstörungen sowie verzögerte Bauarbeiten auf den unvollständigen Rückfluss der Gebühren in das System zurückzuführen. Das Durchschnittsalter von Gleisen und Weichen steigt von Jahr zu Jahr. Die Unpünktlichkeit als Folge ungenügender Investitionen erleben die Fahrgäste, ob in der S-Bahn oder im Regionalexpress. Haupteinnahmequelle ist der Regionalverkehr (RE, RB, S-Bahn), also die steuerfinanzierten Zuschuss-Leistungen der Länder Berlin und Brandenburg. Jährlich werden die Nutzungs-gebühren für die Trassen- und Stationsnutzung angehoben, so dass die Länder gezwungen sind, wichtige Linien auszudünnen oder Züge komplett abzubestellen, zum Leidwesen der Fahrgäste vor Ort, die auf das Angebot angewiesen sind. Die Finanzierungs-quelle für die Bestellleistungen, die Regionalisierungsmittel des Bundes, steigt in geringerem Maße als die Gebühren der Bahn-Infrastrukturtöchter. Neben den erzwungenen Abbestellungen wirkt diese Preispolitik diskriminierend für die Wettbewerber der Deutschen Bahn, wie z. B. ODEG, NEB, Keolis oder Netinera. Die gleiche Entwicklung ist bei DB Energie zu beobachten: Während sich die DB-Töchter Regio und Fernverkehr unter dem Konzerndach schadlos halten, werden die Wettbewerber mit höheren Energiepreisen an den Rand ihrer wirtschaftlichen Existenz gedrängt, zum Nachteil der Fahrgäste. In der Öffentlichkeit wenig bekannt ist das konzerninterne Verrechnungspreissystem: Bauleistungen werden beispielsweise zwischen den einzelnen Konzerntöchtern jeweils mit einem Gewinn weitergereicht, sodass die häufig steuerfinanzierten Investitionen überteuert sind. Hans-Werner Franz: "Wichtig ist, dass jetzt die Weichen in ganz Europa richtig gestellt werden. Das hätte spürbar positive Auswirkungen für unsere Fahrgäste. Der von der Kommission geplante Entwurf war ja schon ein Kompromiss, der der DB lange Übergangsfristen einräumt. Auf alle Zeit einen integrierten Konzern fortzuführen, der seine Monopolgewinne weltweit in Zukäufe von Logistik- und Verkehrsunternehmen einsetzen darf, ist im Interesse der Fahrgäste nicht akzeptabel." (Pressemeldung VBB, 25.01.13).

24 Januar 2013

Flughäfen: Hauptstadtflughafen Der Controller fordert Aufklärung über seine Baustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-der-controller-fordert-aufklaerung-ueber-seine-baustelle,11546166,21538648.html Der Bauausschuss des Abgeordnetenhauses hat am Mittwoch Firmen und Planer angehört, die am Bau des Flughafens BER beteiligt sind. Eigentlich, so hatten die Abgeordneten im Bauausschuss des Abgeordnetenhauses wohl gehofft, würden die sechs Mittfünfziger in den dunklen Anzügen, die man am Mittwoch zur Anhörung zum Bauskandal am Flughafen BER geladen hatte, endlich etwas detailliertere Antworten liefern. Vor allem auf die Frage, wer von den Bauausführenden konkrete Mitverantwortung für den milliardenschweren Schlamassel in Schönefeld trägt. Von den Aufsichtsratsmitgliedern Klaus Wowereit (SPD) und Frank Henkel (CDU), die geladen waren, gab es dazu ...

Flughäfen: Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Wannsee-Flugroute des künftigen Hauptstadtflughafens gekippt. Die Strecke führe zu nah am Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums vorbei und es sei keine Risikobewertung vorgenommen worden, argumentieren die Richter., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-wannsee-flugroute-gekippt,11546166,21534574.html Nach einigen Stunden kam Roger Fieting auf den vielleicht entscheidenden Punkt an diesem Tag zu sprechen. „Eine weitere Risikominimierung ist nicht möglich“, zitierte er aus einem Dokument, mit dem das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) vor einem Jahr die Festlegung der Abflugstrecken vom künftigen Hauptstadtflughafen BER begründete. Dass es überhaupt ein Risiko gibt, hatte das BAF bisher stets bestritten. Roger Fieting ist der Vorsitzende Richter, der am Mittwoch die erste Flugrouten-Verhandlung am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) geleitet hat, und das Risiko ist der Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums in Wannsee. Der Reaktor ist das Detail, das dem Gericht die Wannsee-Route – ...

Schifffahrt: Eisbrecher in und um Berlin im Einsatz, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinecities/berlin/article113077939/Eisbrecher-in-und-um-Berlin-im-Einsatz.html Berlin - Auf Gewässern in und um Berlin sorgen fünf Eisbrecher seit Wochenbeginn für freie Fahrt. So halte ein Eisbrecher beispielsweise die Strecke zwischen Königs Wusterhausen und Berlin frei, auf der Kohleschiffe zum Kraftwerk Klingenberg unterwegs seien, sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin am Mittwoch. Für die Berliner Gewässer sei wichtig, dass sich Eis nicht an ...

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf den Linien der RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt vom 28. Januar bis 1. Februar 2013 jeweils 8 Uhr bis 15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3214034/bbmv20130121.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 21. Januar 2013) Aufgrund von Brückenarbeiten in Finkenheerd sind auf den Linien der RE 1 und RE 11 Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge der Linie RE 1 werden zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 19 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Eisenhüttenstadt, um in Frankfurt (Oder) den Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Eisenhüttenstadt mit 25 Minuten Verspätung. Die Züge der Linie RE 11 werden zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 31 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Frankfurt (Oder), um in Eisenhüttenstadt den Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Cottbus sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Frankfurt (Oder) mit 28 Minuten Verspätung. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder - 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Zusätzlicher S-Bahn-Nachtverkehr zum 102. Berliner Sechs-Tage-Rennen Über 50 Sonderzüge stadtweit fahren Velodrom-Besucher nach Hause

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3214784/bbmv20130122.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. Januar 2013) Den Besuchern des Berliner Sechs-Tage-Rennens im Velodrom stehen lange Nächte bevor. Die S-Bahn Berlin hat sich darauf eingestellt und bietet zusätzlich zum üblichen Wochenend-Nachtverkehr auch an den anderen Veranstaltungstagen (bis 2.30 Uhr in der Früh) passende Heimfahrtmöglichkeiten ab S-Bahnhof Landsberger Allee an. Dafür kommen über 50 Sonderzüge zum Einsatz. Die Ringbahnlinien fahren bis kurz nach 1 Uhr im Zehn-Minuten-Takt. Auf der Linie S41 werden danach zusätzliche Fahrten um 1.34 Uhr und 2.04 Uhr ab Landsberger Allee angeboten. Am Ostkreuz bestehen direkte Anschlüsse zu Extrazügen der Linie S3 Richtung Erkner und zur S5 Richtung Friedrichstraße, Westkreuz und Spandau. In Schöneberg warten Anschlusszüge der Linie S1 über Rathaus Steglitz nach Zehlendorf. Auf der Linie S42 starten um 1.33 Uhr und 2.03 Uhr zusätzliche Züge über Gesundbrunnen und Jungfernheide nach Halensee. Eine weitere Fahrt um 2.33 Uhr führt zur Schönhauser Allee. Extrafahrten werden auch auf der Linie S8 nach Schöneweide um 1.31 Uhr und 2.01 Uhr sowie nach Pankow um 1.35 Uhr und 2.05 Uhr eingerichtet. An den meisten Bahnhöfen der zusätzlich verkehrenden S-Bahnen gibt es zudem abgestimmte Anschlüsse an den Nachtverkehr von Straßenbahn und Bus. Die genauen Abfahrtszeiten sind in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar. Die zusätzlichen Fahrten finden in den Nächten 24.01./25.01., 28.01./29.01, und 29.01./30.01. statt. In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag gilt der planmäßige durchgehende Nachtverkehr im 15- bis 30-Minuten-Takt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + VBB + Fahrplan: VBB-Bilanz gibt verzerrtes Bild wieder Kritik des VBB lässt Ausgewogenheit fehlen • Deutsche Bahn hat mit Fahrplananpassungen auf die Herausforderungen an Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit reagiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3214214/bbmv20130121.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 21. Januar 2013) Die Deutsche Bahn weist die einseitige Kritik des VBB an den Regionalverkehren seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 zurück. Die sogenannte Bilanz zum Potsdam-Verkehr geht lediglich in Richtung der von der DB Regio AG betriebenen Regionalverkehrslinien. Bei der Kritik außen vor blieben die Einschränkungen für die Kunden in anderen Landkreisen, wo andere Verkehrsunternehmen unterwegs sind. Durch den Fokus auf eine einzelne Region und die Vermischung von kurzfristig auftretenden Einschränkungen und planmäßigen Bauarbeiten entsteht ein verzerrtes Bild. Dieses taugt in keiner Weise für eine aussagekräftige Bilanz und ist auch für die Fahrgäste wenig hilfreich. Unabhängig davon hat die DB bereits auf die unbefriedigende Situation für die Kunden reagiert und die entsprechenden Fahrpläne zugunsten einer höheren Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit angepasst. Weitere kurzfristige Maßnahmen können gemeinsam und in Abstimmung zwischen VBB und den beteiligten Verkehrsunternehmen ergriffen werden. Grundlage für die aktuell gefahrenen Verkehre ist die Ausschreibung Stadtverkehr des VBB, die den Umfang und die Fahrplankonzeption der Bestellung festschreibt. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Halbseitige Sperrung des Personentunnels in Lehnitz ab 28. Januar 2013 und ab 14. Februar 2013 aufgrund von Sondierungsbohrungen wegen Kampfmittelberäumung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3214698/bbmv20130122.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 22. Januar 2013) Aufgrund von Kampfmitteluntersuchungen im Bereich Oranienburg ist es erforderlich, in der Personenunterführung Lehnitz Kernbohrungen durchzuführen. Deshalb wird ab Montag, 28. Januar 2013 der Personentunnel in Lehnitz voraussichtlich für 14 Tage halbseitig gesperrt. Davon ist insbesondere der Zugang Mühlenbecker Weg/Brieseweg betroffen. Während dieser Zeit ist der Zugang nur von der Lehnitzstraße aus möglich. Eine weitere Sperrung des Personentunnels für voraussichtlich 14 Tage ist ab 14. Februar 2013 vorgesehen. In diesem Zeitraum ist der Zugang Lehnitzstraße betroffen. Der Zugang ist nur von Mühlenbecker Weg/Brieseweg möglich. Reisende werden gebeten, mögliche längere Wegezeiten einzuplanen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

23 Januar 2013

Schiffsverkehr + Fähren: Müggelspree Aus für Berlins einzige Ruderfähre, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mueggelspree-aus-fuer-berlins-einzige-ruderfaehre,10809148,21518702.html Berlin – Zwischen Rahnsdorf und Müggelheim verkehrt Berlins einzige Ruderfähre. Nach 102 Jahren ist Schluss. Verkehrstechnisch macht die Einstellung Sinn, denn eine größere Fähre sorgt für Ersatz. Doch zahlreiche Bürger kämpfen um „ihre“ Traditionsfähre. Sie ist die kleinste der sechs Berliner Fähren und die einzige, die ausschließlich mit Muskelkraft betrieben wird: die Ruderfähre zwischen dem Alten Fischerdorf Rahnsdorf und Müggelheim im Südosten der Stadt. Acht Menschen passen in das rote Kunststoffboot, dessen Fährmann für die Reise über die nur ...

S-Bahn + Straßenverkehr: Winterchaos in Berlin und Brandenburg Und wieder fällt die S-Bahn aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/winterchaos-in-berlin-und-brandenburg-schnee-laehmt-s-bahn,10809298,21523168.html Berlin – Zehn Zentimeter Neuschnee macht dem Berliner Nahverkehr zu schaffen: Im gesamten S-Bahn-Netz kommt es am Dienstagmorgen zu erheblichen Verspätungen. Auch auf den Straßen geht es langsamer voran. In Brandenburg sterben drei Menschen bei einem Unfall. Bahnhof Friedrichstraße, kurz nach 9 Uhr. „Zug fällt aus“, steht auf der Anzeige der S-Bahn in Richtung Ostbahnhof. Es ist Berufsverkehr, in nur wenigen Minuten ist es brechend voll auf dem Bahnsteig. Das erlebten am Dienstagmorgen wieder einmal viele Fahrgäste. Über Nacht waren bescheidene zehn Zentimeter Neuschnee gefallen – schon gab es wieder Zugausfälle und erhebliche Verspätungen im gesamten Berliner S-Bahnnetz. Das sollte sich bis zum frühen Abend auch nicht mehr ändern. Am Morgen war wegen einer Weichenstörung in Ostkreuz der Verkehr zwischen Lichtenberg und ...

barrierefrei: Smartphone-Navigation m4guide für Blinde und Sehbehinderte

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Berlin wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgewählt, ein neuartiges Navigationssystem m4guide zu entwickeln, mit dem auch Blinde und Sehbehinderte auf ihren Wegen zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit Hilfe eines Smartphones sicher zu ihren Zielen geführt werden. Dies soll nahtlos sowohl auf Fußwegen von der Haustür z.B. zur nächsten geeigneten Bushaltestelle, in Bus und Bahn als auch innerhalb von Bahnhöfen geschehen. Neu ist insbesondere: • eine punktgenaue Ortung im Blindenstockradius, • eine Ortung und Navigation auch innerhalb von Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, • die Berücksichtigung von Hindernissen und Gefahrenstellen. Das Reiseinformations- und Navigationssystem m4guide wird unter Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Landkreis Soest und fünf weiteren Partnern aus Forschung, IT- und Verkehrsunternehmen entwickelt. Der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Eine solche Smartphon-Navigation für Blinde und Sehbehinderte ergänzt das bereits vorhandene Informationssystem des Öffentlichen Nahverkehrs in Berlin für eine Personengruppe, die auf den öffentlichen Verkehr wirklich angewiesen ist. Darüber hinaus kann dieses Reiseinformations- und Zielführungssystem natürlich auch für ältere Menschen nützlich sein. Mit Hilfe des m4guide könnten in Zukunft auch Touristen in einer für sie unbekannten städtischen Umgebung sicher zu ihrem gewünschten Ziel geführt werden.“ m4guide steht für ein einfach zu bedienendes handelsübliches Smartphone (mobile), das den Nutzer auf Fußwegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (multi-modal) leitet und damit seine Mobilität (mobility) in einer unbekannten städtischen Umgebung deutlich erhöht. m4guide ermöglicht eine lückenlose verkehrsmittelübergreifende Zielführung von Tür zu Tür über Sprache, akustische Signale, Vibration und stufenlose Vergrößerungen für Sehbehinderte. Der m4guide leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, um Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu allen Mobilitätsangeboten in der Stadt zu gewährleisten. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 5,6 Mio. €. Es wird vom BMWi im Rahmen der Forschungsinitiative „Von Tür zu Tür – eine Mobilitätsinitiative für den Öffentlichen Personenverkehr der Zukunft“ mit 4 Mio. € gefördert. Die beteiligten Unternehmen tragen 1,6 Mio. €. Das Projekt wurde im Dezember 2012 gestartet und soll nach drei Jahren voll einsatzfähig sein. Es soll in die bestehenden Informationssysteme des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der BVG integriert werden. In Deutschland leben ca. 145.000 blinde und 1.200.000 sehbehinderte Menschen. Die Zahl der älteren sehbehinderten Personen steigt kontinuierlich. Ein durchgängiges und verkehrsmittelübergreifendes Reise- und Zielführungssystem mit nahtloser Navigation auf Fußwegen und in öffentlichen Gebäuden (Bahnhöfen) gibt es für diese Nutzergruppe bisher nicht. Bei der Entwicklung des m4guide werden auch deshalb die Erfordernisse für diese Personengruppe zugrunde gelegt, da sie die höchsten Ansprüche an Genauigkeit, Echtzeitinformation und exakte Zielführung stellt. Lösungen für diesen Personenkreis sind auf andere Gruppen übertragbar. Der m4guide ist damit für alle Menschen über ein handelsübliches Smartphone nutzbar. Die Projektpartner sind: • Beratungsgesellschaft für Leit-+, • Informations- und Computertechnik GmbH (BLIC), • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV), • Fichtenberg Oberschule Berlin, • Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme, • FOKUS, • HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, • IVU Traffic Technologies AG, • Landkreis Soest, • Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, • VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 22.01.13).

Regionalverkehr: Ersatzverkehr Rostock - Berlin immer noch ohne Toiletten?

http://www.lok-report.de/ Seit dem 10. September 2012 ist die Eisenbahnstrecke zwischen Rostock und Birkenwerder gesperrt. Stattdessen wird ein umfangreicher Ersatzverkehr - hauptsächlich mit Bussen - gefahren. Nun mag es sein, dass auf eine Toilette in diesen Ersatzbussen verzichtet werden kann, wenn sie nur wenige Minuten unterwegs sind oder bei längerer Fahrzeit einen Zwischenstopp einlegen. Nichts dergleichen ist aber vorgesehen auf den beiden Ersatzlinien "A" und "B". Die Linie "A" startet in Rostock und erreicht nach über 3 Stunden Fahrzeit den Berliner Hauptbahnhof. Die Busse der Linie "B" kommen aus Neustrelitz und erreichen ihr Ziel, den Bahnhof Birkenwerder, nach auch fast 2 Stunden Fahrzeit. Offenbar hatten die Planer des Ersatzverkehrs bei der Busbestellung im September 2012 dieses "menschliche Problem" schlichtweg übersehen. Nach Beobachtungen des DBV fahren immer noch die gleichen "toilettenlosen" Reisebusse auf beiden Strecken und auch ein Halt für eine WC-Nutzung ist weder innerhalb der 3 noch der 2 Stunden Fahrt vorgesehen. Der DBV-Landesverband hatte auf dieses Problem bereits im Oktober 2012 hingewiesen und an die Verantwortlichen beim Verkehrsverbund und DB Regio appelliert, hier Abhilfe zu schaffen. Mit Hinweis auf Beobachtungen von Fahrgästen, dass scheinbar immer noch ungeeignete Busse eingesetzt werden, erfolgte letzte Woche beim Verkehrsverbund und bei der DB AG eine entsprechende Nachfrage. Leider steht bisher eine Reaktion aus. Der DBV-Landesverband erinnert deshalb nochmals daran, hier rasch und unkompliziert Abhilfe zu schaffen. Das Einfügen einer zehnminütigen Pause an einer geeigneten Stelle kann eigentlich kein Problem sein (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 23.01.13).

21 Januar 2013

Regionalverkehr + Fahrplan + Bauarbeiten: Veränderter Start- und Endbahnhof Potsdam Park Sanssouci auf der Linie der RB 23 Potsdam – Seddin – Michendorf vom 21. Januar bis 22. März 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3211034/bbmv20130117.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Januar 2013) Eine Fahrbahnstörung erfordert derzeit im Bereich der Havelbrücke in Potsdam eine eingleisige Betriebsführung. Vom 21. Januar bis zum 22. März 2013 jeweils von Montag bis Freitag beginnen und enden zur Entlastung des betroffenen Streckenabschnitts jeweils vier Züge jeder Richtung der Linie RB 23 im morgendlichen Berufsverkehr in Potsdam Park Sanssouci statt in Potsdam Hbf. In Potsdam Park Sanssouci bestehen bahnsteiggleiche Übergänge zu den Zügen der Linien RE 1 bzw. RB 22 in Richtung Potsdam und Berlin. Zusätzlich entfällt bei diesen Zügen der Halt in Potsdam Charlottenhof. Am Wochenende fahren die Züge unverändert. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. In der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de bzw. VBB.de sind diese kurzfristigen Änderungen leider erst ab 18. Januar abrufbar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: BER-Südlandebahn könnte früher öffnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-ber-suedlandebahn-koennte-frueher-oeffnen,11546166,21499268.html Berlin – Mit der EU-Kommission in Brüssel laufen derzeit Gespräche über die Finanzierung neuer Investitionen am BER. Damit soll die Zeit bis zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens sinnvoll genutzt werden. Eine dritte Startbahn steht auch weiter nicht zur Debatte. Die Bundesregierung will in Kürze mit der EU-Kommission über die Planung und weitere Finanzhilfen für den Flughafen BER sprechen. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) sagte am Freitag in Potsdam, dies sei am Mittwoch im Aufsichtsrat vereinbart worden. Die BER-Gesellschafter befürchten, dass Brüssel wegen der jüngsten Terminabsage sehr kurz nach der Bewilligung neuer deutscher Staatsbeihilfen verärgert reagiert und strengere Auflagen machen könnte. Die Gespräche mit Brüssel sollen bald beginnen, so Christoffers, „um nicht ...

S-Bahn: Berlin und Brandenburg kürzen S-Bahn die Gelder, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_01/berlin_und_brandenburg.html Wer täglich mit der S-Bahn fahren muss, stellt sich von vornherein auf Verspätungen und Zugausfälle ein. Für den Berliner Senat und das Land Brandenburg ist das jetzt ein Grund, die Gelder für die S-Bahn Berlin GmbH zu kürzen. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn muss für das Jahr 2012 auf 11,8 Millionen Euro des Landes Berlin verzichten, sagte eine Sprecherin der Berliner Verkehrsverwaltung am Donnerstag. Diese Summe werde wegen nicht erbrachter Leistungen und ...

VBB + Fahrplan: IGEB fordert aktuelles VBB-Fahrplanbuch

http://www.lok-report.de/ Das VBB-Fahrplanbuch für Berlin und Potsdam erschien letztmals zum 1. Mai 2011. Das nächste war zur Flughafeneröffnung im Oktober 2011 geplant. Außerdem sollte dann eine neue Ausgabe vom BVG-Atlas für Berlin erscheinen. Als die Flughafeneröffnung 2011 auf den Juni 2012 verschoben wurde, haben VBB und BVG auch das Erscheinen von Fahrplanbuch und Atlas verschoben. Dasselbe wiederholte sich dann, als die auf den Juni 2012 verschobene Flughafeneröffnung erneut abgesagt und zunächst auf März 2013, dann auf Oktober 2013 verschoben wurde. Nun steht fest, dass der Flughafen frühestens 2014 eröffnet wird. Deshalb müssen VBB und BVG endlich die Abhängigkeit zwischen Flughafeneröffnung und Fahrplanbuch beenden und umgehend ein neues Fahrplanbuch für Berlin und Potsdam und einen neuen Atlas herausgeben (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 21.01.13).

Regionalverkehr: DBV kritisiert zu kurze Aufenthaltszeiten

http://www.lok-report.de/ Die zweite plötzliche Fahrplanänderung in Potsdam binnen zwei Wochen steht zum kommenden Montag (21. Januar) an: die RB 23 fährt mit jeweils vier Fahrten frühmorgens anstatt nach Potsdam Hbf nach Potsdam Park Sanssouci und beginnt dort in Richtung Michendorf. Diese Regelung soll bis Ende März 2013 gelten. Durch diese Linienverkürzung soll weitere Stabilität in den extrem verspätungsanfälligen Fahrplan zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin gebracht werden. Der DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark hat kein Verständnis für diese wiederholte, völlig kurzfristige Änderung ohne ausreichenden Informationsvorlauf. Seiner Meinung nach wird dadurch kaum eine Stabilisierung erreicht. Grund für die Einschränkung bei der RB 23 soll die eigentlich zweigleisig befahrbare Havelbrücke kurz vor der Einfahrt nach Potsdam Hauptbahnhof sein. Sie ist nach Meinung des DBV bereits seit mindestens Anfang Dezember 2012 halbseitig für den Schienenverkehr gesperrt und kann nur eingleisig befahren werden. In der Presseerklärung des Verkehrsverbundes vom 17. Januar 2013 wird die Havelbrücke als Hauptursache für die heutigen Verspätungen in diesem Bereich benannt. Das wirft die Frage auf, warum nicht bereits viel früher mit Änderungen am bestehenden Fahrplan eine Verbesserung der Pünktlichkeit versucht wurde. Die Gründe für die halbseitige Sperrung der Havelbrücke bleiben leider im Dunkeln. Der DBV sieht keine großen Chancen, die ständigen Verspätungen im Regionalverkehr von Potsdam nach Berlin (aktuell betroffen sind die Linien RE 1, RE 7, RB 20, RB 21, RB 22 und RB 23) spürbar zu verbessern. Die derzeitige Eingleisigkeit der Havelbrücke ist nur ein Grund unter vielen: 1. Die Aufenthaltszeiten auf den Bahnhöfen sind zu kurz bemessen. Anstatt sie zu verlängern - also der hohen Nachfrage anzupassen - sollen sie sogar noch weiter verkürzt werden. 2. Sowohl im Bahnhof Schönefeld als auch im jetzigen Endbahnhof Friedrichstraße sind die Wendezeiten zu kurz bemessen. So können die häufigen Verspätungen von 5 und mehr Minuten nicht abgebaut werden und übertragen sich auf alle anderen Regionallinien. 3. Durch die Umlegung der Linie RB 23 entfällt der wichtige Halt in Charlottenhof. Damit wird keine Entlastung erreicht, sondern für die verbliebenen Züge zwischen Park Sanssouci, Charlottenhof und Potsdam Hbf eine weitere Belastung. 4 . Der nach wie vor dicht befahrene Abschnitt zwischen Berlin-Charlottenburg und Friedrichstraße wird nicht entlastet - hier soll sich gar nichts ändern. Der DBV sieht neben den Verkehrsunternehmen auch die Besteller in der Pflicht. Durch technische Änderungen lassen sich vielleicht die Aufenthaltszeiten, wie vom Verkehrsverbund in seiner Pressemitteilung gefordert, um Sekunden verkürzen. Offenbar "wünschen" sich die Länder Berlin und Brandenburg über den Verkehrsverbund einen Fahrplan, der wenig mit der Realität zu tun hat und nur zu ständigen Verspätungen auf zahlreichen Linien führt. Vorrang muss in Zukunft die Stabilität und Berechenbarkeit des Fahrplanangebotes haben. Und die DB Netz AG sollte rechtzeitiger Bauarbeiten ankündigen und kommunizieren. Der DBV wiederholt deshalb seine Forderung, entweder die RB 21 und RB 22 komplett im Bahnhof Zoologischer Garten enden und beginnen zu lassen oder bis Ostbahnhof zu verlängern. Und selbstverständlich müssen alle Züge, wie geplant, in Richtung Berlin in Griebnitzsee halten (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 21.01.13).

18 Januar 2013

Regionalverkehr: VBB drängt zu mehr Pünktlich- und Zuverlässigkeit

http://www.lok-report.de/ Seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 sind die über Potsdam fahrenden Regionalverkehrs-Linien RE 1, RE 7 sowie RB 21, RB 22 und RB 23 durchweg sehr gut ausgelastet, aber auch von erheblichen Verspätungen betroffen. Mit der guten Fahrgast-Nachfrage werden die hohen Erwartungen, die das Land Brandenburg und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg an eine Reihe von Mehrleistungen knüpften, bereits kurze Zeit nach Einführung des Angebots voll erfüllt. Kern der Maßnahmen ist die Ausweitung des Regionalverkehrs von und nach Potsdam, die Beschleunigung des RE 7 und die Verdichtung des RE 1 in Richtung Berlin zu den Hauptverkehrszeiten. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit dieser Linien lassen dagegen noch zu wünschen übrig. Deshalb haben die Länder Berlin und Brandenburg den VBB beauftragt, in einer Arbeitsgruppe mit DB Regio Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Angebots zu erarbeiten und schnellstmöglich umzusetzen. Eine der Hauptursachen für Verspätungen ist die halbseitige Sperrung der Eisenbahn-Havelbrücke in Potsdam, die nach Angaben von DB Netz aufgrund einer dringlich gewordener Erneuerung von tragenden Elementen notwendig geworden ist. Die Havelbrücke kann erst im Laufe des März wieder auf beiden Gleisen befahren werden. Weiterhin haben die neu eingesetzten modernen Elektrotriebwagen "Talent 2" derzeit noch zu lange Aufenthaltszeiten an den Bahnhöfen, da die Zeit für das Ein- und Aussteigen bis zum Schließen aller Türen und der Abfahrt des Zuges zu lange dauert. DB Regio prüft, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Ein- und Ausstiegsvorgänge und zur Verkürzung der Aufenthaltszeiten möglich sind. Zur Verbesserung der Pünktlichkeit wurden bereits zum 7. Januar 2013 Fahrplananpassungen umgesetzt, die in den Fahrplaninformationsmedien kommuniziert und abrufbar sind. Am 21. Januar tritt für einige wenige Züge der Linie RB 23 eine weitere Änderung in Kraft, die den Engpass Havelbrücke zu den Spitzenzeiten entlasten soll. Diese Fahrplanänderung wird bereits ab 18. Januar in die elektronischen Informationsmedien eingearbeitet sein. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg geht davon aus, dass mit den genannten Fahrplanänderungen und den angekündigten Maßnahmen von DB Regio zur Verringerung allzu langer Bahnsteigaufenthaltszeiten ein weitgehend pünktlicher Betrieb der über Potsdam führenden Linien des Regionalverkehrs erreicht werden kann. Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: "Die Fahrgäste sind bislang zu recht unzufrieden: Die Verkehrsunternehmen müssen ihre Hausaufgaben machen und ihre Kräfte für einen ordentlichen Betriebsablauf bündeln. Das sind wir unseren Kunden schuldig." (Pressemeldung VBB, 18.01.13).

Regionalverkehr + S-Bahn: DBV zur Verlängerung der Linie RE 6

http://www.lok-report.de/ 6 Millionen Euro sparte der Berliner Senat bei der S-Bahn wegen nicht erbrachter Leistungen für vier Monate. DBV Berlin-Brandenburg wiederholt seine Forderung, den RE 6 von Berlin-Spandau nach Gesundbrunnen zu verlängern. Bis zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2012 fuhr der RE 6 über den Bahnhof Spandau hinaus bis nach Gesundbrunnen. Die Züge waren gut besetzt; im Durchschnitt nutzten 100 Fahrgäste diese von der Fahrzeit her konkurrenzlose Schnellverbindung von Spandau nach Gesundbrunnen und zurück. Die Weiterbestellung dieser Leistungen, die nach Berechnung des DBV-Landesverbandes etwa 1,5 bis 2 Millionen Euro kosten würde, wurde durch das Land Berlin stets abgelehnt. Dafür sei kein Geld da. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr teilte nun auf eine Kleine Anfrage (Nr. 17/11302 vom 21. Dezember 2012) des Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner (Piraten) mit, dass alleine für den Zeitraum Anfang Juni bis Ende Oktober 2012 insgesamt 6 Millionen Euro an vereinbarten Zahlungen an die S-Bahn Berlin GmbH zurückbehalten wurden, weil diese den bestellten Verkehr nicht im vereinbarten Umfang erbrachte. Angesichts dieser Summe wiederholt der DBV seine Forderung, aus diesem Geld auch eine notwendige und sinnvolle Verlängerung der Linie RE 6 bis und von Gesundbrunnen zu finanzieren. "Fehlendes Geld", so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, "kann kein Grund sein, um die von vielen Seiten als sinnvoll erachtete Durchbindung zu bestellen". Ein positiver Nebeneffekt wäre die Entlastung des Bahnhofs Spandau, wenn von dort aus der RE 6 weiterfahren würde (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 18.01.13).

17 Januar 2013

S-Bahn + Messe: S-Bahn Berlin verstärkt Zugangebot zur „Grünen Woche“ Stressfreie Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Stadtgebiet und Umland

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209878/bbmv20121216a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Januar 2013) Mit zusätzlichen Zügen und einem verdichteten Fahrplantakt bringt die S-Bahn Berlin die Besucher der diesjährigen Internationalen Grünen Woche vom 18. bis 27. Januar zum Messegelände. An allen Veranstaltungstagen wird die über den Bahnhof Messe Süd verkehrende Linie S5 durch zusätzliche Fahrten der Linie S75 verstärkt. In der Zeit von 9 bis 19 Uhr (während der verlängerten Öffnungszeiten bis 21 Uhr) verkehren damit innerhalb von 20 Minuten drei Züge je Richtung. Die Fahrzeit mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Messe Süd beträgt nur 17 Minuten. Zum Bahnhof Messe Nord/ICC fahren die Ringbahnlinien S41/S42 während der Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt, sonst alle zehn Minuten. Ergänzend verkehren Züge der Linie S46 im 20-Minuten-Abstand auf der Relation Königs Wusterhausen – Westend. Während der Messe fahren auch an den Wochenenden Acht-Wagen-Züge. Von den Fern- und Regionalbahnhöfen Gesundbrunnen und Südkreuz ist der Bahnhof Messe Nord/ICC jeweils umsteigefrei in nur 15 Minuten erreichbar. Besuchern, die aus dem Brandenburger Umland zur Internationalen Grünen Woche kommen, empfiehlt die Deutsche Bahn das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es kostet 29 Euro am Automaten und berechtigt bis zu fünf Personen einen Tag lang zu beliebig vielen Fahrten in Regionalzügen, S- und U-Bahnen sowie Straßenbahnen und Bussen. Es gilt montags bis freitags ab 9 Uhr, am Wochenende bereits ab 0 Uhr, bis zum Folgetag, 3 Uhr. Die Fahrzeiten zum Berliner Messegelände betragen beispielsweise von Eberswalde 48 Minuten, von Nauen 35 Minuten, von Brandenburg (Havel) 52 Minuten und von Fürstenwalde 67 Minuten. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bauarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße gestartet Sicherungsmaßnahmen stehen • Arbeiten zur Beseitigung des Gesamtschadens haben begonnen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3209804/bbmv20130116.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. Januar 2013) Nach dem Absturz eines Betonteils aus der Decke im Hallenbereich am 13. Dezember 2012 hat die Deutsche Bahn umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den Bahnhof zu sichern. Die Sanierung der betroffenen Auflagerbereiche der Regionalbahnsteige hat nun begonnen. Eine Bestandsaufnahme hat ergeben, dass an verschiedenen Auflagern außerplanmäßig Beton verfüllt wurde. Diese Verfüllung hat dazu geführt, dass die Bahnsteigquerträger nicht mehr gelenkig auflagen, wie nach Bauplan vorgesehen. Jede der 244 Auflagestellen wird nun einzeln geprüft. Je nach vorgefundenem Zustand erfolgt, falls erforderlich, ein sogenannter Entlastungsschnitt, bei dem ein Teil der Verfüllung entfernt wird. Dies ist eine besondere Herausforderung für die Bauexperten, da bei laufendem Betrieb sämtliche Träger zugänglich gemacht, in Augenschein genommen und bei Bedarf bearbeitet werden müssen. Die Statik des Bahnhofsgebäudes ist nicht beeinträchtigt. Vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassene Gutachter sowie Brückenprüfer begleiten die Bauarbeiten. Die Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck und zukünftig im Mehrschichtbetrieb an der Beseitigung der Schäden, um die Beeinträchtigungen für die Reisenden, Kunden und Ladenmieter so gering wie möglich zu halten. Der Zugverkehr wird durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. Der finanzielle Gesamtaufwand kann erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beziffert werden. Die Untersuchungen zur Schadensursache sind noch nicht abgeschlossen. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Cottbus + Straßenverkehr: Sekunden-Vorsprung für den Cottbuser Ring Umfahrung kontra Bahnhofstraße: Fahrtest offenbart unterschiedliche Ergebnisse, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Sekunden-Vorsprung-fuer-den-Cottbuser-Ring;art1049,4096148 COTTBUS. Nach dem Umbau der Bahnhofstraße sollen weniger Autos die direkte Route durch die Innenstadt nehmen und auf den Mittleren Ring als schnelle Alternative ausweichen. Das war der Plan. Doch nach der zweijährigen Bauzeit ist der Eindruck ein anderer: Die direkte Strecke scheint für viele Autofahrer trotz 30er- Zone, reduzierter Fahrspuren und Straßenbahn immer noch reizvoll. Damit liegen sie nicht ganz falsch. Aber auch der Mittlere Ring hat seine Vorteile. Das hat der RUNDSCHAU- Fahrtest vom Bahnhofsberg zur ...

Bahnhöfe: BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE Bahn prüft mögliche Schwachstellen , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-friedrichstrasse-bahn-prueft-moegliche-schwachstellen,10809148,21477450.html Nachdem im Dezember ein 25 Kilogramm schweres Betonstück von der Decke des Bahnhofs Friedrichstraße stürzten, prüft die Bahn noch bis Ende Januar mögliche weitere Schwachpunkte. Insgesamt 244 Stellen werden auf Baufehler kontrolliert. Die Bankfiliale im Bahnhof Friedrichstraße war schon immer klein. In diesen Tagen ist sie noch kleiner. Stehen drei Kunden im Vorraum, ist er voll. Das liegt an einem Gerüst, das den Raum halbiert. In der Apotheke nebenan müssen die Angestellten über Stangen und Rohre klettern, um an alle Waren zu kommen. Im Supermarkt ist ein Gerüst angebracht, um das die Kunden Slalom laufen, im Telefonladen ist das ...

Flughäfen: "I love TXL" – Die Renaissance der alten Lady Manche sprechen schon vom Abriss des BER, schließlich gibt es ja noch den guten alten Flughafen Tegel. Der West-Berliner Airport tut seinen Dienst – auch wenn Investitionen bitter nötig wären. , aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/article112798057/I-love-TXL-Die-Renaissance-der-alten-Lady.html Berlin steht ja angeblich kurz vor dem Untergang, rein verkehrstechnisch. Aber noch hupt und brummt es in der Stadt ganz ordentlich. Den größten Krach gibt es am Flughafen Tegel. Ja, Berlin hat auch einen Hauptstadtflughafen, der in Betrieb ist. Und zwar in Hochbetrieb, internationales Kürzel: TXL. Donnernd heben die Flieger in die Lüfte ab, mitten im Stadtgebiet. Die nächsten gehen nach Stockholm, Dubai und Köln-Bonn, wie die Anzeigetafel verrät. Geschäftsleute eilen zum Schalter. Einer schleift seinen Rollkoffer hinter sich her wie einen ...

Flughäfen: Hauptstadtflughafen Unterwegs in einer Geisterlandschaft, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/umwelt/hauptstadtflughafen-unterwegs-in-einer-geisterlandschaft-12024767.html Mit einer Touristengruppe auf der Baustelle: Der Berliner Flughafen sieht aus wie ein Flughafen. Aber wo sind die Menschen? Und die Flugzeuge? Und wo ist der versprochene Blick in die Zukunft? Der Platz vor der Baracke ist schneebedeckt. Kalter Wind treibt dicke weiße Flocken vor sich her. Die drei Männer und zwei Frauen stampfen mit den Füßen auf der Stelle und reiben sich die Hände, während das Schild an der Drehtür hinter ihnen jede Hoffnung auf Wärme zunichte macht: „Die BBI airportworld ist geschlossen.“ Ein kleines Vordach schützt sie vor den Schneeflocken, die an der gelb-rot gewürfelten Fassade vorbei nach unten rieseln. Ein Mann in dicker Winterjacke kommt die ...

Bahnhöfe + Bahnverkehr + Schiffsverkehr: Historischer Bahnhof einfach abgerissen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/bezirk/spandau/historischer-bahnhof-einfach-abgerissen-article1621430.html Der alte Berliner Auswandererbahnhof in Ruhleben wurde in einer Nacht- und Nebelaktion abgerissen. Es war nur eine Baracke. Aber eine mit Geschichte. Nun wurde Berlins Auswandererbahnhof einfach abgerissen. Auswanderer in Berlin. Ein fast vergessenes Kapitel. Von 1891 bis 1914 wurden hier, nahe dem Güterbahnhof Ruhleben, Emigranten registriert und ärztlich untersucht, bevor sie zu den Häfen in Bremerhaven oder Hamburg weiterreisen durften. Betreiber waren die Transportgesellschaften ...

allg.: Alte Brücken, Lücken im Gleis, kleine Schleusen. Weil Geld fehlt, verkommt Deutschlands Infrastruktur. Wirtschaftsverbände sehen den Standort Deutschland deshalb bereits als gefährdet., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/verkehr-deutschlands-marode-infrastruktur,10808230,21460070.html Nichts geht mehr auf der Rheinbrücke bei Leverkusen. Rund 11.000 Lkw hatten pro Werktag dieses Nadelöhr über Deutschlands längsten Fluss überquert – doch Anfang Dezember musste das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium das 60 Jahre alte Bauwerk für Lkw ab 3,5 Tonnen dicht machen. Viele Fahrzeuge aus den umliegenden Konzernen wie Bayer, Ford oder Lanxess sind nun zu einem 20 Kilometer langen Umweg gezwungen. Die Rheinbrücke ist nur ein Beispiel für Deutschlands in die Jahre gekommene Infrastruktur. Tausende Straßen und Bahnstrecken und Wasserwege sind sanierungsbedürftig. Wirtschaftsverbände sehen deshalb bereits den Standort ...

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Baustelle Warschauer Straße Umsteigen leicht gemacht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-baustelle-warschauer-strasse-umsteigen-leicht-gemacht/7623304.html Der Bahnhof Warschauer Straße kommt seiner Vollendung näher: Bald gibt es einen Bahnsteig mehr und ab Sommer wird ein Empfangsgebäude gebaut. Eine Überdachung der geplanten Fußgängerbrücke zur U-Bahn wie am Bahnhof Storkower Straße ist jedoch nicht vorgesehen. Es gibt auch Orte in Berlin, an denen es voran geht: etwa auf der S-Bahn-Dauerbaustelle Ostkreuz/Warschauer Straße. Für den Bau des neuen Empfangsgebäudes der Station Warschauer Straße gibt es seit Dezember das ...

Straßenverkehr: Berliner Stadtautobahn Lärmschutz an der A 100 kommt später, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-stadtautobahn-laermschutz-an-der-a-100-kommt-spaeter,10809148,21445920.html Berlin – Wann an der Berliner Stadtautobahn A 100 Lärmschutzwände errichtet werden, ist noch nicht absehbar. Die bis Ende 2012 erwarteten Ergebnisse schalltechnischer Untersuchungen liegen noch nicht vor. Wo wie viel Lärmschutz nötig und möglich ist, soll nun doch erst 2013 geprüft werden. Der Lärmschutz für große Teile der Berliner Stadtautobahn soll nun doch erst in diesem ...

Berliner Flughäfen verbuchen Passagierrekorde Während die Eröffnung des Berliner Großflughafens BER auf unbestimmte Zeit verschoben ist, hat das Fluggastaufkommen in der Hauptstadt in Tegel und Schönefeld ein neues Rekordhoch erreicht. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/tegel-und-schoenefeld-berliner-flughaefen-verbuchen-passagierrekorde/7621500.html Während die Eröffnung des Berliner Großflughafens BER auf unbestimmte Zeit verschoben ist, hat das Fluggastaufkommen in der Hauptstadt ein neues Rekordhoch erreicht. So zählten die beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld im vergangenen Jahr zusammen 25,26 Millionen Passagiere. Das waren 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr und mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Das berichtet der „Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) unter Verweis auf die bisher unveröffentlichte Verkehrsbilanz der Flughafengesellschaft. Wäre diese Zahl an Fluggästen an nur einem Berliner Flughafen abgefertigt worden, wäre der nach Frankfurt und München der ...

Straßenverkehr: Autobahn A100 wird erst 2022 fertig, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/bezirk/neukoelln/autobahn-a100-wird-erst-2022-fertig-article1619540.html Die 3,2 Kilometer lange Strecke soll erst in rund 10 Jahren fertig sein. 472,5 Mio. Euro soll die Strecke kosten. Im Juni beginnen die Bauarbeiten auf der A100. Für 472,5 Millionen Euro wird die Autobahn von Neukölln nach Treptow (3,2 Kilometer) verlängert. Wie Bausenator Michael Müller (SPD) am Freitag mitteilte, wird das Projekt erst zum Jahr 2022 fertig. „Ich kann nicht beurteilen, ob das besonders lang ist. Ich habe noch nie eine Autobahn ...

Regionalverkehr + Bahnhöfe + Fahrplan: Jakobs kritisiert Deutsche Bahn Abwertung des Bahnhofs Griebnitzsee „nicht abgesprochen“ / Protest beim Land, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12452806/60709/Abwertung-des-Bahnhofs-Griebnitzsee-nicht-abgesprochen-Protest-beim.html Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kritisiert die Deutsche Bahn für ihre Entscheidung, einzelne Züge der Regionalbahnlinien 21 und 22 von Golm in Richtung Berliner Hauptbahnhof in den Morgenstunden nicht mehr am Bahnhof Griebnitzsee halten zu lassen. „Diese Maßnahme ist nicht abgesprochen und stellt einen Verlust des erst im Dezember geschaffenen zusätzlichen Angebots am Bahnhof Griebnitzsee dar. Damit wird eine wichtige Direktverbindung vom Universitäts- und Wissenschaftscampus Griebnitzsee verändert, ohne die Betroffenen zu informieren.“ Als Grund für die Änderung gab die Deutsche Bahn nach Rückfrage durch die Landeshauptstadt an, dass die Züge häufig ...

Flughäfen: Untersuchungsausschuss BER Schönefeld oder Sperenberg?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/untersuchungsausschuss-ber-schoenefeld-oder-sperenberg-,11546166,21442368.html Berlin – Die erste Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss ist abgeschlossen. Sie beschäftigte sich mit der damaligen Standortentscheidung des Großflughafen BER. Die Obmänner der Koalition waren zufrieden mit der ersten Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss. Am Freitag traten auf: Alexander Straßmeir, (CDU), Mitte der 90er-Jahre Referent für Flughafenfragen im Roten Rathaus; Herbert Märtin, Mitte der 90er-Jahre Chef eines Beratungsunternehmens; Klaus Böger, Mitte der 90er-Jahre SPD-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus. Befragt wurden sie zur damaligen Standortentscheidung. Der Ausschuss meint, das Thema gehöre dazu, wenn man das Debakel um den Großflughafen BER ...

Luftverkehr Berliner Flughafen-Chaos weitet sich aus , aus Die Zeit

http://www.zeit.de/news/2013-01/11/luftverkehr-berliner-flughafen-chaos-weitet-sich-aus-11143210 Berlin (dpa) - Zum Chaos um den geplanten Berliner Großflughafen kommt jetzt auch noch Ärger mit Brüssel. Möglicherweise müssen die vorgesehenen Flugrouten neu geprüft werden, weil die Folgen für Natur und Umwelt nach Ansicht der EU nicht untersucht wurden. Das Bundesverkehrsministerium reagierte am Freitag dennoch gelassen. «Es gibt keine Versäumnisse in dieser Hinsicht», sagte ein Sprecher. Die politische Führungskrise bleibt derweil ungeklärt. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bleibt als potenzieller neuer Aufsichtsrats-Chef ...

11 Januar 2013

Flughäfen: Großbaustelle BERKostenwelle und Führungskrise belasten Berliner Flughafen, aus Focus

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/grossbaustelle-ber-kostenwelle-und-fuehrungskrise-belasten-berliner-flughafen_aid_894786.html Das Berliner Flughafen-Chaos sorgt für eine neue Kostenwelle und eine handfeste Führungskrise: Nach der Absage des Eröffnungstermins 27. Oktober rechnet allein die Luftverkehrsbranche mit einem Schaden in Höhe eines dreistelligen Millionen-Betrages. An der geplanten Berufung des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) zum Aufsichtsratschef der Flughafen-Gesellschaft wird in der Bundesregierung Kritik laut. Platzeck soll Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nachfolgen. Für Flughafenchef Rainer Schwarz, dessen Ablösung in der kommenden Woche als sicher gilt, ist noch kein ...

S-Bahn: U-Bahn statt S-Bahn zwischen Lichtenberg und Wuhletal Bauarbeiten an neuer Zugbildungsanlage Friedrichsfelde bringen an Wochenenden Einschränkungen auf den Linien S5, S7 und S75

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3201520/bbmv20130110.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Januar 2013) An den kommenden drei Wochenenden 12./13., 19./20. und 26./27. Januar müssen Fahrgäste der Linie S5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal auf die U-Bahn-Linie U5 umsteigen. Zwischen Lichtenberg und Springpfuhl fahren nur die Züge der Linie S75 im 20-Minuten-Takt. Die Einschränkungen gelten jeweils ab Freitagabend, 22 Uhr, bis Montag, 1.30 Uhr. Zur Anbindung des S-Bahnhofs Biesdorf wird zwischen Wuhletal und Biesdorf ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Während der Betriebspause der U-Bahn in der Nacht von Sonntag auf Montag fahren zudem durchgehende Ersatzbusse von Lichtenberg über Friedrichsfelde Ost und Biesdorf nach Wuhletal. Grund für die Einschränkungen ist der Neubau einer Zubildungsanlage im Bereich der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde sowie Kabeltiefbauarbeiten. Maßnahmen, die zu Beeinträchtigungen des Zugbetriebs führen, werden auf Wochenenden konzentriert. Informationen zu allen Fahrplanänderungen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de. In den S-Bahn-Kundenzentren ist das Faltblatt „Fahrplanänderungen bei der S-Bahn“ erhältlich. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

10 Januar 2013

Flughäfen: BER-Debakel Tegel wird aufgerüstet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-debakel-tegel-wird-aufgeruestet,11546166,21423834.html Berlin – Der neuerlich geplatzte Eröffnungstermin des BER hat auch Folgen für die kleineren Berliner Flughafen, die eigentlich bereits außer Betrieb sein sollten. So wird in den Tegeler Flughafen nun mehr investiert. Der kleine Airport arbeitet derzeit am Limit. Eigentlich sollte er schon dicht sein – doch nun muss der Flughafen Tegel wohl noch einmal aufgerüstet werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die Flughafengesellschaft diskutieren nach der neuerlichen Verschiebung der Eröffnung des Willy-Brandt-Flughafens über neue ...

Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt. Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch ...

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Seit gestern rollt der erste Kiss-Zug auf der Odeg-Linie RE 4 / In den kommenden Wochen sollen weitere folgen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12450737/61759/Seit-gestern-rollt-der-erste-Kiss-Zug-auf.html RATHENOW - Dieter Heinrich war sehr angetan, nachdem er gestern Nachmittag um kurz vor zwei am Rathenower Bahnhof aus dem Zug gestiegen war. „Eine ruhige, sanfte Fahrt war das“, schwärmte der Döberitzer, der in Berlin zu tun gehabt hatte. „Ein sehr schöner, sauberer Zug.“ Nun, das Lob des Mannes war nicht verwunderlich. Denn er hatte in einem nagelneuen Schienenfahrzeug gesessen. Gestern war zum ersten Mal ein Doppelstockwagen des Typs „Kiss“ auf der Strecke Rathenow – Jüterbog ...

09 Januar 2013

Regionalverkehr: DBV sieht keine Verbesserung auf den Linien RB 21, RB 22 und RE 7

http://www.lok-report.de/ Auch am "Tag 2" nach den völlig überstürzt und ohne ausreichende Fahrgastinformation umgesetzten Fahrzeitveränderungen und Haltstreichungen stellt der DBV fest, dass die ergriffenen Maßnahmen offenbar nicht zum gewünschten Erfolg führen. Am 4. Januar 2013 hatte die DB Regio und der VBB angekündigt, dass die Fahrpläne der Linien RB 21, RB 22 und RE 7, die von Berlin in Richtung Potsdam fahren, bereits ab 7. Januar 2013 erheblich geändert werden. Ziel war die Stabilisierung des Fahrplanes und Verbesserung der Pünktlichkeit. Beides ist leider nicht eingetreten. Wie auch in den Wochen seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 ist kaum ein Zug pünktlich. Nach Beobachtungen des DBV fallen auch weiterhin die Hälfte der Fahrten der Linien RB 21 und RB 22 zwischen Zoologischer Garten und Friedrichstraße aus oder sind um mindestens fünf Minuten verspätet. Die Unpünktlichkeit dieser drei Linien überträgt sich im Laufe des Tages auf fast alle Linien, die das Berliner Stadtgebiet durchfahren. Die ständigen Verspätungen auf der Linie RE 7 zwischen Dessau und Wünsdorf sind wohl auf die ungeeigneten neuen Züge zurückzuführen. Die verbesserte Anbindung der Unistandorte Griebnitzsee und Golm ist inzwischen auch hinfällig. Denn zur "Stabilisierung" entfällt bei vielen Zügen nun der Halt in Griebnitzsee. Nachdem anfangs davon die Rede war, die Verstärkerzüge den gesamten Tag über fahren zu lassen, ist zum Fahrplanwechsel daraus ein Rumpfangebot in der Hauptverkehrszeit geworden. Weil das offenbar so auch nicht durchführbar ist, wird weiter gestrichen. Provokant gefragt: Warum fahren die Züge überhaupt noch, wenn die eigentliche Begründung wegfällt? Das zusätzliche Angebot zwischen Potsdam und Berlin ist zwar begrüßenswert, offenbar aber nur auf Kosten der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Verkehrs auf der Berliner Stadtbahn durchführbar. Das ist nicht im Sinne der Fahrgäste. Der DBV fordert, die RB 21- und RB 22-Züge ab Anfang Februar 2013 immer im Bahnhof Zoologischer Garten enden und beginnen zu lassen. Die gut drei Wochen bis dahin sollten dazu genutzt werden, die Wendezeiten so zu vergrößern, dass Verspätungen nicht wieder auf die Rückfahrt übertragen werden. Außerdem sollten die Haltezeiten im Berliner Stadtgebiet ebenfalls verlängert werden. Alle Züge müssen in Griebnitzsee, wie ursprünglich geplant, halten. Und selbstverständlich müssen die Kunden ausreichend und rechtzeitig vorher informiert werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 09.01.13).

08 Januar 2013

Regionalverkehr: Odeg setzt ersten Kiss-Zug ein Zwischen Rathenow und Jüterbog fuhr das langerwartete Fahrzeug gestern zum wohl letzten Mal Probe, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12450235/61759/Zwischen-Rathenow-und-Jueterbog-fuhr-das-langerwartete-Fahrzeug.html RATHENOW - Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat gestern auf der Linie RE 4 erstmals einen Doppeltriebwagen des Typs Kiss eingesetzt. Der Wagen absolvierte auf der Strecke von Rathenow nach Jüterbog eine Probefahrt. Diese Fahrt war laut Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann ein letzter Test vor dem Einsatz auf der Strecke. Sollte es keine Probleme gegeben haben (das Ergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest), ist der Zug ab heute Vormittag zwischen Rathenow und Jüterbog unterwegs. Um die RE 4 zu betreiben, benötigt die Odeg fünf Kiss-Züge. Laut Schuchmann werden diese im Laufe der kommenden Wochen vom Berliner Hersteller Stadler ...

Flughafen BER Pfusch und Fehlplanung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/politik/flughafen-ber-pfusch-und-fehlplanung,10808018,21406200.html Falsche Entrauchungsanlage – die Mängelliste am Flughafen BER wird immer länger Es ist anzunehmen, dass Horst Amann sich die Probleme in Schönefeld anders vorgestellt hat, irgendwie lösbar. Im August 2012 trat er seinen Job als Technik-Geschäftsführer am Flughafen BER an. Wenige Wochen später hatte er sich mit Akten und Baustelle vertraut gemacht und machte öffentlich kund, woran es hapert. An der Brandschutzanlage nämlich, insbesondere an der „geschossübergreifenden Entrauchung“ des Terminals. Und auch die Kabeltrassen müssten saniert werden, hier sei beim Bauen „mehr schief- als ...

Flughäfen: Fluglärm Durchhalteparolen in Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/fluglaerm-durchhalteparolen-in-tegel,11546166,21406716.html Berlin – Weil der neue Airport in Schönefeld nicht fertig wird, müssen die Reinickendorfer Flughafen-Anwohner weiterhin Lärm ertragen, obwohl ihnen seit Jahren versprochen wird, dass es bald vorbei sein wird mit dem gesundheitsschädlichen Lärm. Auch „Harry Potter“ kann den Lärm nicht wegzaubern. Der kleine schwarz-weiße Hund zuckt nicht mal mehr, wenn die großen Verkehrsmaschinen mit 90 Dezibel Lärm etwa 150 Meter über ihm hinwegdonnern. Herrchen Klaus-Peter Held, der mit seiner Frau direkt in der westlichen Einflugschneise des Tegeler Flughafens wohnt, hat sich an den Krach gewöhnt. Aber er ist wütend. Seit 30 Jahren wohnt der 67-Jährige in der Hoka-Siedlung, und ihm und den Nachbarn wird seit ...

Flughäfen: BER-Eröffnung erneut verschoben Der Tag des Erdbebens, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-eroeffnung-erneut-verschoben-der-tag-des-erdbebens,11546166,21407680.html Berlin – Schon wieder muss die Eröffnung des Berliner Flughafens verschoben werden. Das ist eine Horrornachricht, die alle Parteien in der Hauptstadt in Aufruhr versetzt. Und Klaus Wowereit in enorme Schwierigkeiten bringt. Die beiden Männer, an denen jetzt Klaus Wowereits Schicksal hängt, tragen dunkle Mäntel und bunte Krawatten. Sie gehen eilig durch das gewaltige Foyer des Preußischen Landtags, dem heutigen Abgeordnetenhaus von Berlin. Es ist Montagmittag, eben ist eine vierstündige Krisensitzung der Sozialdemokraten zu Ende gegangen. Jetzt wollen sich die beiden erst einmal in Ruhe unterhalten. Raed Saleh, 35 Jahre alt, seit gut einem Jahr ...

07 Januar 2013

Flughäfen: Berliner Flughäfen, die tatsächlich eröffnet wurden, aus Die Welt

http://www.welt.de/geschichte/article112450123/Berliner-Flughaefen-die-tatsaechlich-eroeffnet-wurden.html Berlins neuer Großflughafen schlittert von einer Terminverschiebung zur anderen. Allein am Geist der Stadt kann es aber nicht liegen. Hier konnten schon acht Airports fertiggestellt werden. Von Florian Stark Der im Bau befindliche neue Hauptstadtflughafen Berlins eilt von Rekord zu Rekord. Nun muss bereits zum vierten Mal das avisierte Datum seiner Eröffnung verschoben werden. Immer neue Mängelberichte verlängern derweil die Liste der technischen Probleme, so dass sich Touristen schon um Postkarten reißen, die an ein gänzlich anderes Bauprojekt in der damals geteilten Stadt erinnern: "Niemand hat die Absicht, einen Flughafen ...

Bahnhöfe: Neues Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen Die Bahn hat sieben Jahre Verspätung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-empfangsgebaeude-am-bahnhof-gesundbrunnen-die-bahn-hat-sieben-jahre-verspaetung/7593592.html Die Bahn hat sich Zeit gelassen – fast sieben Jahre. Doch nun hat sie den Bau eines Empfangsgebäudes am Bahnhof Gesundbrunnen in Auftrag gegeben. Am Zoo dagegen hat der Konzern noch nicht entschieden, ob der Bahnhof umgestaltet wird. Wie ein Sprecher der Bahn am Sonntag sagte, sollen die Arbeiten für ein neues Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen im März oder April beginnen und bis Anfang 2014 dauern. Die umgebaute Station wurde 2006 ohne Gebäude eröffnet. In Gesundbrunnen liegen die Gleise in einem Einschnitt. Über ihnen sollte ein Bahnhofsgebäude entstehen, für das die Bahn an der Badstraßenbrücke auch eine ...

Flughäfen: Der neue Haustadtflughafen soll nicht vor 2014 in Betrieb genommen werden können. Das berichtet die Bild-Zeitung und beruft sich auf die Dokumente einer am Projekt beteiligten Baufirma.. aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-willy-brandt-ber-eroeffnung-wird-erneut-verschoben,10809148,21400142.html Die Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BER muss nach einem Bericht der Bild-Zeitung erneut verschoben werden. Der geplante Termin 27. Oktober 2013 sei nicht zu halten, schrieb das Blatt unter Berufung auf interne Unterlagen. Ein Sprecher der Flughafengesellschaft wollte dazu am Sonntagabend keine Stellung nehmen. Wie das Boulevardblatt B.Z. am Sonntagabend auf seiner Homepage berichtete, wurde die erneute Terminabsage jedoch aus Aufsichtsratskreisen bestätigt. Auch die Nachrichtenagentur dpa meldete am Abend, zwei zuverlässige Quellen hätten die neuerliche Verzögerung ...

U-Bahn: Jubiläum bei der Londoner U-Bahn 277 Stationen und ein besonderer Geruch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/jubilaeum-bei-der-londoner-u-bahn-277-stationen-und-ein-besonderer-geruch/7592088.html Londons U-Bahn wird 150 – für viele Städte war die „Tube“ richtungsweisend. Bis heute setzt die U-Bahn in der britischen Metropole Maßstäbe. Am 9. Januar 1863 war die Eröffnungsfahrt für geladene Gäste, am 10. Januar nahm die „Metropolitan Railway“ den Betrieb auf. 30 000 Menschen fuhren am ersten Tag mit der neuen „unterirdischen Eisenbahn“ auf der Strecke vom Bahnhof Paddington nach Farringdon. Neugier und Hoffnung auf urbane Bequemlichkeit bezwangen Angst und Ekel vor den neuen „Trains in the Drains“, den „Kloakenzügen“. Premierminister Lord Palmerston gehörte nicht zu denen, die sich auf die Neuerung einließen. In seinem Alter wolle man so lange wie möglich über Tage bleiben, lehnte der ...

Bahnhöfe: Sanierungsarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße beginnen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_01/sanierungsarbeiten.html Nach dem Absturz eines Betonbrockens in der Eingangshalle haben am Montag im Berliner Bahnhof Friedrichstraße die Sanierungsarbeiten begonnen. Mitte Dezember war in der Eingangshalle ein 20 Kilogramm schwerer Betonbrocken durch die Deckenverkleidung in die Einkaufspassage gestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn erklärte, wurde beim Umbau des ehemaligen Grenzbahnhofs Mitte der 90erJahre aus ungeklärten Gründen an vielen Stellen zu viel ...

Bahnverkehr: Unzufrieden sind Bürger im Amt Gartz mit dem Ende Dezember abgeschlossenen Staatsvertrag zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Stettin., aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel9/dg/0/1/1082757/ Gartz (MOZ) Unzufrieden sind Bürger im Amt Gartz mit dem Ende Dezember abgeschlossenen Staatsvertrag zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Stettin. Polnische Zeitungen kritisieren den deutschen Zeitplan, wonach mit einem Realisieren des Vorhabens nicht vor 2020 zu rechnen ist. Die Modernisierung der Eisenbahnstrecke, die nicht elektrifiziert ist und deren Züge auf einem Teilstück bei Passow im Schneckentempo dahinschleichen, ist ein uraltes Anliegen. Mit der Erarbeitung des Staatsvertrages war vor zehn Jahren begonnen worden. Für das Unterschreiben der Papiere gab es mehrere Anläufe. Den jetzt von den Verkehrsministern beider Länder abgeschlossenen Staatsvertrag bezeichnet die Deutsch-Polnische Gesellschaft Brandenburg jedoch als ...

Regionalverkehr: Bummelbahn von zweitrangiger Bedeutung, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1082725/ Falkenberg (MOZ) Schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besteht die Eisenbahnverbindung zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder). Sie gehört bis heute nicht zu den schnellsten Trassen im Lande: Rund eindreiviertel Stunden benötigt die Bahn, bis sie vom Barnim einmal durch das Oderbruch gefahren ist und in der Oderstadt ankommt. Unterwegs machen die Züge, die von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) betrieben werden, Halt in kleinen Ortschaften wie Niederfinow, Neutrebbin oder Letschin. Zum Teil ist die Strecke nur eingleisig ausgebaut. Die Fahrplanauskünfte der Bahn AG wie auch der ODEG empfehlen im Internet ...

Bahnhöfe: Fördermittel für Bahnhofsumfeld in Königs Wusterhausen

http://www.lok-report.de/ Bauminister Jörg Vogelsänger übergibt am 7. Januar einen Fördermittelbescheid der Europäischen Union aus dem Programm nachhaltige Stadtentwicklung. Das Land bewilligt für die Neugestaltung im Bahnhofsumfeld rund 2,5 Millionen Euro. Jörg Vogelsänger: „Wir unterstützen die Kommunen, ihre Bahnhofsumfelder als Visitenkarten der Städte neu zu gestalten. Parkplätze, Fahrradabstellplätze und ein ordentliches Umfeld machen es den vielen Pendlern leichter, vom Auto auf den Zug umzusteigen. In Königs Wusterhausen gelingt es vor allem durch die Bündelung von Fördermitteln das Bahnhofsumfeld neu und attraktiv zu gestalten und besser ins Stadtgefüge einzubinden.“ Täglich steigen in Königs Wusterhausen fast 13.000 Menschen ein und aus. Rund 7000 nutzen die S-Bahn und 5800 die Regionalzüge. Im Gesamtkonzept der Unterstützung des Ministeriums für die Bahnhofsumfeldgestaltung ist neben der bereits erfolgten ÖPNV-Förderung auch die Bewilligung von Stadtentwicklungsfördermitteln vorgesehen. Mit den EU-Mitteln in Höhe von 2,5 Millionen Euro sollen auf der Ostseite des Bahnhofs der Zugang einschließlich Treppe und Rampe neu gebaut werden. Darüber hinaus werden die Treppenanlage zum angrenzenden Parkplatz und der Bahnhofsvorplatz neu gestaltet. Auf der Westseite des Bahnhofs soll der Zugang zu den Bahnsteigen überdacht werden. Am östlichen Bahnhofsvorplatz wurden mit den in 2012 bewilligten Fördermitteln vier flexibel anfahrbare Bushaltestellen mit überdachtem Warte- und Infobereich, dynamischer Fahrgastinformation und eine öffentliche Toilette gebaut. Zudem konnten 168 überdachte Fahrradabstellplätze und an der Storkower Straße 88 Pkw-Stellplätze mit vier Behindertenstellplätzen und zwei Buswartestellplätze entstehen. Die Erneuerung und der barrierefreie Ausbau des Bahnsteigtunnels sowie die Verlängerung bzw. der Durchstich des Tunnels bis zur Ostseite des Bahnhofs wird durch die DB AG und die Stadt finanziert. Königs Wusterhausen wird seit 1991 mit Städtebauförderungsmitteln unterstützt. Insgesamt wurden rund 12 Millionen Euro bewilligt. Für die Wohnrauförderung wurden 45 Millionen Euro bereit gestellt. Neben dem Programm Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen erhält die Stadt seit 2008 auch EU-Mittel aus dem Programm der nachhaltigen Stadtentwicklung. Bisher wurden rund 4,4 Millionen Euro bewilligt. Im Rahmen dieses Programms wurden bisher der Neubau der Fußgängerbrücke Mühleninsel, Quartiers- und Citymanagementleistungen sowie der Neubau des Bürgertreffs Fontaneplatz bewilligt. Hervorzuheben sind die Aktivitäten der Stadt bei der Förderung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU-Förderung). Hier wurden bisher rund 866.000 Euro bewilligt (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 07.01.13).

S-Bahn + BVG + VBB: IGEB fordert vom Senat Ausbau des BVG-Angebots

http://www.lok-report.de/ Noch immer sind bei der Berliner S-Bahn nicht genügend Fahrzeuge einsetzbar, um das gesamte bestellte Verkehrsangebot fahren zu können. Das ist eine Folge der von der Deutschen Bahn zu verantwortenden S-Bahn-Krise mit Tiefpunkt im Jahr 2009. Doch schon in wenigen Jahren wird sich der Fahrzeugmangel bei der S-Bahn wieder verschärfen, dann aufgrund der vom Berliner Senat jahrelang verzögerten Ausschreibung. Anstatt abzuwarten, ob die älteren S-Bahn-Fahrzeuge (Baureihen 480 und 485) eventuell doch über 2017 hinaus eingesetzt werden können, muss der Senat jetzt die Weichen für S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangebote im Eisenbahnregionalverkehr und vor allem bei der BVG stellen. Denn auch die BVG hat keine Fahrzeug- und Personalreserven, um den absehbaren Fahrgastzuwachs zu bewältigen. Vor genau drei Jahren reagierte die damalige Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer mit Offenheit und Klarheit auf die beispiellosen Ausfälle der Berliner S-Bahn im Jahr 2009. Viele Fakten rund um die S-Bahn wurden der Öffentlichkeit am 7. Januar 2010 zugänglich gemacht, und die Senatorin umriss den Handlungsspielraum des Senats: Die Vergabe der Leistungen wird etwa 1 1/2 Jahre dauern, da den Unternehmen ausreichend Zeit gegeben werden muss, ein Angebot für derartig komplexe Leistungen zu kalkulieren. Zudem rechnen wir damit, dass die Fahrzeugindustrie etwa 5 1/2 Jahre benötigt, um 190 Neufahrzeuge für die S-Bahn zu entwickeln, zu erproben und zu bauen. Wir müssen daher bis spätestens Januar 2011 entscheiden, ob und wie wir das mit Neufahrzeugen zu bedienende Teilnetz vergeben wollen. Doch den Ankündigungen folgten lange Zeit keine Taten. Drei Jahre nach dieser klaren Ansage ist bisher erst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt worden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe steht noch aus. Somit wird es die genannten 190 Neufahrzeuge also frühestens 2020 geben. Die Hoffnung des Senats, dass bis zum Eintreffen der Neufahrzeuge ca. 160 Altfahrzeuge (Viertelzüge mit je zwei Wagen der Baureihen 480 und 485) länger als bis Ende 2017 eingesetzt werden können, ist tatsächlich nur eine sehr vage Hoffnung. Bisher wissen die Techniker nicht, ob sie die Altfahrzeuge für die künftigen technischen Anforderungen umrüsten können, und erst recht nicht, ob das Eisenbahnbundesamt die umgerüsteten Fahrzeuge zulässt. Außerdem würden die Fahrzeuge im Zeitraum der Umrüstung 2016/2017 jeweils über Monate für den Fahrgasteinsatz fehlen, so dass sich der S-Bahn-Fahrzeugmangel schon vor 2018 verschärfen würde. Fazit: Der Berliner Senat hat seit 2010 gewusst, dass für ausreichende S-Bahn-Neufahrzeuge im Jahr 2018 sofortiges Handeln erforderlich ist. Dennoch hat er fast drei Jahre gezögert. Ob der eingetretene Schaden durch die Ertüchtigung von Altfahrzeugen gemindert werden kann, ist äußerst ungewiss, wäre in jedem Fall aber sehr teuer, da sich die S-Bahn GmbH die Kosten für die Ertüchtigung vom Senat erstatten lassen würde. Im Übrigen reicht der Altbestand von 160 Viertelzügen nicht aus, die erforderlichen 190 neuen Viertelzüge zu ersetzen. Der Mehrbedarf ergibt sich aus den Neubaustrecken zum Flughafen BER (2013/14) und vom Nordring zum Hauptbahnhof (2017). Angesichts des nicht mehr abwendbaren künftigen S-Bahn-Fahrzeugmangels bei gleichzeitig steigenden Einwohner-, Touristen- und Pendlerzahlen muss der Berliner Senat sofort mit der Planung von S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangeboten beginnen. Zum einen betrifft das den Eisenbahnregionalverkehr. Bekanntlich wurden 2009 auf dem Höhepunkt der S-Bahn-Krise auf verschiedenen Strecken zusätzliche Regionalzüge als Ersatz für das unzureichende S-Bahn-Angebot eingesetzt. Solche Verkehre müssen schon jetzt vorbereitet werden, damit dann ab 2017 auch die erforderlichen Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Ein Beispiel: Derzeit hat der Berliner Senat die Verlängerung der Linien RB 21 und 22 von Potsdam-Griebnitzsee bis Berlin Friedrichstraße nur bis Dezember 2013 bestellt, weil er davon ausgeht, dass dann die parallele S-Bahn- Linie 7 wieder stabil im 10-Minuten-Takt mit langen Zügen verkehrt. Aber spätestens ab 2017 werden solche Regionalzugangebote, die die S-Bahn entlasten können, wieder dringend gebraucht. Zum anderen betrifft es die BVG. Hier sind die Fahrgastzahlen in den letzten Jahren um über 5 Prozent gestiegen. Dennoch wurden der Fahrzeugbestand und das gefahrene Angebot bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus (sogenannte Nutzwagenkilometer) erheblich reduziert. Mit 235 Mio Nutzwagenkilometern wurden 2011 rund 10 Prozent weniger gefahren als 2001 (261 Mio). Und die Zahl der U-Bahn-Wagen sank im selben Zeitraum von 1403 auf 1242 (-11 Prozent). Bei Straßenbahn und Bus sieht es nicht besser aus. Für weitere Fahrgastzuwächse gibt es also keine Reserven. Diese Entwicklung muss nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt werden! Vor allem für U-Bahn und Straßenbahn werden mehr neue Fahrzeuge benötigt. Die 2012 erfolgte Nachbesserung bei der Bestellung neuer Straßenbahnfahrzeuge (nun 138 statt zuvor 99 FLEXITYs) muss nochmals nach oben korrigiert werden. Und für das U-Bahn-Großprofilnetz muss dringend mit der Entwicklung und Bestellung der nächsten Neubaufahrzeuge begonnen werden, da die jüngste Baureihe H nicht mehr nachbestellt werden kann. Schon jetzt ist der Fahrzeugbestand knapp bemessen, aber spätestens nach der für 2019 geplanten Fertigstellung der U5-Verlängerung vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof werden zusätzliche Fahrzeuge benötigt. Denn diese U-Bahn-Linie, deren Verlängerung der Berliner Fahrgastverband IGEB aufgrund der extrem hohen Kosten und der Streckenführung parallel zur S-Bahn lange Jahre abgelehnt hat, wird nun aufgrund des Fahrzeugmangels der S-Bahn erheblich an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund der nicht mehr abwendbaren künftigen Fahrzeugknappheit bei der Berliner S-Bahn und bisher sowie künftig steigender Fahrgastzahlen im Berliner Nahverkehr ist es absurd, dass der Finanzsenator noch immer bestrebt ist, das Verkehrsangebot der BVG zu kürzen. Wachsende Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen in Berlin erfordern auch ein wachsendes Verkehrsangebot - gerade bei der BVG. Der Berliner Senat sei an ein Zitat von Karl Raimund Popper auf dem BVG-Geschäftsbericht von 2005 erinnert: Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 07.01.13).

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen für die Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 ab 7. Januar 2013 zur Stabilisierung des Fahrplanes und zur Verbesserung der Pünktlichkeit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3194658/bbmv20130103.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 3. Januar 2013) Ab Montag, den 7. Januar 2013 gelten auf den Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 zum Teil veränderte Fahrpläne. RE 7 Dessau – Belzig – Potsdam – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt Alle zwischen 5 und 14 Uhr ab Berlin-Schönefeld Flughafen in Richtung Berlin – Belzig – Dessau fahrenden Züge der RE 7 sowie RE 18733 (bisher Berlin-Schönefeld ab 20.49 Uhr) und RE 18735 (bisher Berlin-Schönefeld ab 21.49 Uhr) fahren 1 Minute früher in Berlin-Schönefeld ab. RB 20 Potsdam Hbf – Golm – Henningsdorf – Birkenwerder Die von Potsdam nach Birkenwerder fahrenden Züge der RB 20 fahren ab 7. Januar 2013 von Potsdam Hbf bis Golm bis zu 3 Minuten früher. Ausnahmen: Beim RB 28700 bleiben die Fahrzeiten unverändert und der RB 28702 fährt 6 Minuten früher. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 21 Wustermark – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Die von Wustermark über Potsdam Hbf nach Potsdam Griebnitzsee bzw. Berlin Friedrichstraße fahrenden Züge der RB 21 fahren ab 7. Januar 2013 ab Golm bis zu 3 Minuten früher (Ausnahmen: RB 18651, RB 18653 und RB 18683). Darüber hinaus halten RB 18655 und RB 18657 ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Der RB 28807 hält ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Alle anderen Züge dieser Linie fahren unverändert. Gedruckte Fahrplaninformationen mit den geänderten Fahrplänen sowie neue Streckenfahrpläne werden in den nächsten Tagen produziert und demnächst in den Zügen und auf den Bahnhöfen verfügbar sein. Für diese kurzfristigen Fahrplanänderungen, die leider erst ab 11. Januar 2013 in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.bahn.de enthalten sein werden, bitten wir um Verständnis. Die veränderten Fahrpläne für diese Züge als Download erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aufgrund von Bauarbeiten vom 11. Januar 2013, 15 Uhr bis 14. Januar, 1 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3196136/bbmv20130107.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 7. Januar 2013) Auf Grund von Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen kommt es zu Fahrplanänderungen auf der Linie der RE 11. Die Züge dieser Linie werden zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 31 Minuten frühere Abfahrtszeit der Busse in Frankfurt (Oder), um in Eisenhüttenstadt den Anschluss an die Züge nach Cottbus sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Frankfurt (Oder) mit 28 Minuten Verspätung. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr sowie veränderte Fahrzeiten: RE 1 zwischen Eisenhüttenstadt–Frankfurt (Oder)–Fürstenwalde (Spree) aufgrund von Bauarbeiten vom 11. Januar 2013, 14.45 Uhr bis 14. Januar, 4.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3196164/bbmv20130107a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 7. Januar 2013) Auf Grund von Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen kommt es zu Fahrplanänderungen auf der Linie der RE 1. Zahlreiche Züge dieser Linie werden im Abschnitt Eisenhüttenstadt – Frankfurt (Oder) – Fürstenwalde (Spree) durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die früheren/späteren Fahrzeiten der Ersatzbusse, um die Anschlüsse zwischen Bussen und Zügen sicherzustellen. Die durchgängig noch verkehrenden Züge fahren von Frankfurt (Oder) bis Fürstenwalde (Spree) in früheren sowie in der Gegenrichtung in späteren Fahrzeiten. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Flughafen Berlin Brandenburg Laut Studie jetzt schon zu klein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-laut-studie-jetzt-schon-zu-klein,10809148,21391140.html Laut einer Studie des Airport Research Centers ist der BER schon jetzt zu klein. Insbesondere seien die Kapazitäten bei Abfertigung und Gepäckanlage nicht ausreichend, so die Studie. Weitere Planer empfehlen, Billig-Fluglinien auf kleinere Flughäfen auszulagern. Die Probleme mit dem künftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) in Schönefeld reißen nicht ab. Nachdem vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass neben den Schwierigkeiten mit der Brandschutzanlage nun auch Mängel an der Betankungsanlage und der Kühlung des Computersystems aufgetreten sind, verdichten sich jetzt die Hinweise, dass der Airport zu klein gebaut wurde. Eine von der Flughafen-Geschäftsführung beauftragte Studie des Airport Research Centers aus Aachen warnt ...

Taxi + Flughäfen: Flughäfen Tegel und Schönefeld Taxifahrer können auch harmonisch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughaefen-tegel-und-schoenefeld-taxifahrer-koennen-auch-harmonisch/7579438.html Von einem regelrechten Taxi-Krieg war in jüngster Vergangenheit mehrfach zu hören. Die einen Fahrer dürfen nur nach Tegel, die anderen nur nach Schönefeld – das muss doch Streit geben, oder? So viel Harmonie unter den Taxifahrern am Flughafen Schönefeld hat es lange nicht gegeben. Sie plaudern über Silvester, tauschen ihre vorwiegend türkischen und arabischen Zeitungen aus und warten auf Fahrgäste. Vom vermeintlichen Taxikrieg zwischen Berliner und Brandenburger Unternehmen ist an diesem Mittwochnachmittag jedenfalls nichts zu spüren. „Es läuft prima“, sagt Osman Dinckan, Vorsitzender des Taxiverbandes ...

allg.: Verkehrsplanung Als Radfahren in Berlin noch verboten war, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsplanung-als-radfahren-in-berlin-noch-verboten-war,10809148,21374218.html Das erste umfassende Buch über die Geschichte der Verkehrsplanung Berlins zeigt, was dieser Stadt erspart blieb – und was nicht. Nicht auszumalen, wie unwirtlich Berlin heute wäre, wenn diese gigantomanischen Blaupausen für ein radikal autogerechtes Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg vollständig verwirklicht worden wären. Sie kamen auf zwei Rädern, jeweils auf einem sehr großen und einem kleinen. Wo Veloziped-Fahrer auftauchten, richteten sie oft Unheil an. Weil sie sich von den seltsamen neumodischen Gefährten bedroht fühlten, galoppierten Pferde in Panik davon. Fuhrwerke kippten um, manch ein Kutscher starb qualvoll unter ...