31 März 2013

Flughafen Mehdorn will offenbar Architekten Gerkan ins BER-Team zurückholen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-mehdorn-will-offenbar-architekten-gerkan-ins-ber-team-zurueckholen/8004918.html Im vergangenen Mai war der Architekt Meinhard von Gerkan entlassen und wegen angeblicher Fehlplanung verklagt worden. Doch jetzt könnte er ins BER-Team zurückkehren. Einem Bericht zufolge gab es bereits zwei Geheimtreffen mit Flughafenchef Mehdorn. Der neue Chef des Großflughafens Berlin-Brandenburg (BER), Hartmut Mehdorn, will einem Bericht zufolge offenbar den früheren BER-Architekten Meinhard von Gerkan ins Team zurückholen. Gerkan bestätigte der Zeitung „Bild am Sonntag“, dass es zwischen ihm und Mehdorn zwei geheime Treffen gegeben habe. Zum Inhalt der Gespräche wollte sich der Architekt aber nicht äußern. Die Berliner Flughafengesellschaft hatte Gerkans Architekten im Mai vergangenen Jahres entlassen und wenig später wegen angeblich massiver Fehlplanung ...

30 März 2013

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Deutschen Bahn. Deshalb wollender Bund und der Konzern für 500 Millionen Euro Gebäude und Brücken sanieren. Aber auch für die Fahrgäste wird etwas getan., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article114895274/Bahn-steckt-halbe-Milliarde-in-marode-Bahnhoefe.html Die Deutsche Bahn will im laufenden im kommenden Jahr insgesamt 500 Millionen Euro zusätzlich in die Modernisierung von Bahnhöfen und Eisenbahnbrücken investieren. Das Geld stamme aus Mitteln, die ihr vom Bund eigentlich für den Neu- und Ausbau von Strecken zur Verfügung gestellt, aber nicht rechtzeitig verbaut worden seien, berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Daher wolle Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) das Geld nun für sogenannte Erhaltungsmaßnahmen umwidmen. Dem Bericht zufolge will die Bahn das Geld verwenden, um Bahnhöfe sicherer und barrierefrei zu gestalten sowie um Eisenbahnbrücken zu sanieren. "Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Bahn und die Visitenkarte der Städte", sagte Ramsauer der Zeitung. "Mit den Sondermitteln wollen wir die Bahn dabei unterstützen, die dringendsten ...

Straßenverkehr: Parken in Prenzlauer Berg Eingefrorene Gebühren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/parken-in-prenzlauer-berg-eingefrorene-gebuehren,10809148,22241882.html In Prenzlauer Berg sollen Autofahrer in weiteren Gebieten fürs Parken zahlen. Doch bislang gibt es nur wenige Automaten. Das eisige Wetter hat die Installation von knapp 300 Geräten verhindert. Die Einführung von zwei neuen Parkzonen in Prenzlauer Berg beginnt für den Bezirk Pankow mit einem Desaster. Zwar gehen die Parkzonen rings um Arnimplatz und Humannplatz sowie im Bötzowviertel wie geplant offiziell am 1. April (Ostermontag) in Betrieb. Wie der Stadtrat für Bürgerdienste, Torsten Kühne (CDU), einräumt, konnten aber von den 343 vorgesehenen Parkscheinautomaten seit Anfang März gerade einmal 60 Automaten im Bötzowkiez aufgestellt werden. Nur dort kann also überhaupt eine reguläre Bewirtschaftung beginnen. Die anderen Viertel sind vorerst nur eine Art Parkzone light – ohne den Zwang für Autofahrer, für das Parken auch ...

Potsdam + Straßenbahn: Tram bis nach Krampnitz Bauausschuss befürwortet die Festsetzung einer Freihaltetrasse für die Straßenbahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12494438/60709/Bauausschuss-befuerwortet-die-Festsetzung-einer-Freihaltetrasse-fuer-die.html Potsdam - Die Chancen für den Bau einer Straßenbahnlinie bis nach Krampnitz steigen. Einstimmig hat der Bauausschuss vor wenigen Tagen einen Antrag empfohlen, mit dem Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) beauftragt wird, zumindest eine sogenannte Freihaltetrasse für die Erschließung des neuen Stadtteils „planerisch festzusetzen“. Die Trasse soll für die Installierung einer Busverbindung, aber insbesondere für eine Straßenbahn-Strecke geeignet sein. Vor der Abstimmung hatte der technische Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe, Oliver Glaser, für die Freihaltetrasse geworben. „Der Norden Potsdams wächst, das wird auch für steigende Fahrgastzahlen sorgen“, sagte Glaser. Nach seinen Angaben wird eine Trasse benötigt, die an den vorgesehenen Haltestellen eine Breite von zwölf bis 14 Metern, im Verlauf des Gleisbetts eine Breite von rund 8,50 Meter haben sollte. „Wenn die Trasse jetzt festgelegt wird, können wir später ...

Schifffahrt: Mit Decke auf Deck Saisonstart auf Berlins Wasserstraßen, aus Berliner Zeitung

Berlin – Trotz Schnee und Eis starten Berlins Reedereien Ostern in die Saison. In der Innenstadt fuhren die Ausflugsdampfer schon seit wenigen Wochen wieder. Ab sofort werden auch wieder Touren auf Berlins Seen angeboten. Und sie fahren trotzdem: Zu Ostern sind auf den Wasserstraßen der Hauptstadt wieder viele Touristenschiffe unterwegs, darunter die Ausflugsdampfer der größten Berliner Reederei „Stern und Kreis“. In der Innenstadt sind die Schiffe der Traditionsreederei bereits seit wenigen Wochen unterwegs, sagte eine Sprecherin. An diesem Wochenende würden trotz Schnee und Eis nun auch die Ausflugstouren starten, beispielsweise auf dem Wannsee oder zum Müggelsee. Derzeit umfasst die Flotte 40 Schiffe, angeboten werden 30 verschiedene Schiffstouren. „Stern und Kreis“ feiert in diesem Jahr Jubiläum, das Unternehmen wurde vor 125 Jahren am 8. 8. 1888 gegründet. 1,2 Millionen Fahrgäste hatte es im vergangenen ...

28 März 2013

S-Bahn: Absage an Teltower S-Bahn-Ausbau, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/737862/ Mehr Fahrgäste in der S 25 – aber wegen guter Buslinien wird die Strecke nicht bis Stahnsdorf verlängert Region Teltow - Die gute Nachricht: Die S-Bahn Linie 25 nach Teltow wird immer beliebter. Die schlechte: Eine Verlängerung der Gleise bis nach Stahnsdorf soll es trotzdem nicht geben. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) hat dem Ausbau der Strecke erneut eine Absage erteilt. Statt auf eine Verlängerung der Bahnlinie setze man in der Region Teltow auf Busse. Das gelte auch für die Zukunft und unabhängig davon, wie gut sich die Zahlen der S-Bahn weiterentwickelten, sagte Verbundssprecherin Brigitta Köttel den PNN auf Anfrage. Zwar seien die Fahrgastzahlen im vergangenen Jahr für die Teltower Linie – wie im gesamten S-Bahn-Netz – gestiegen. Weiterhin gelte aber, dass ein Ausbau anderer Strecken wichtiger sei, sagte Köttel, zumal in der Region Teltow das vor zwei Jahren eingeführte TKS-Buskonzept sehr gut angenommen wurde. Mit Geld aus den Kommunen und dem Kreis sind seitdem deutlich mehr Busse auf neuen Strecken unterwegs (PNN berichteten). Es gebe also keinen Grund, die S-25 zu ...

Fernbus: Konkurrenz für Deutsche BahnAldi heizt mit Fernbustickets Preiskampf an, aus Focus

http://www.focus.de/finanzen/news/konkurrenz-fuer-deutsche-bahn-aldi-heizt-mit-fernbustickets-preiskampf-an_aid_950230.html Aldi heizt den Preiskampf bei innerdeutschen Fernverbindungen mit dem Online-Verkauf von Bustickets an. Über das Internetportal Aldi Reisen seien ab dem 4. April Fahrkarten für Fernbuslinien buchbar, bestätigten Aldi Nord und Aldi Süd. Die Linien werden von Univers Busreisen und dessen Partner bedient, hatte das Bonner Busunternehmen Anfang der Woche mitgeteilt. Es setzt unter anderem darauf, dass die Ticketpreise für Fernbusse deutlich unter den Preisen für ...

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr, veränderte Fahrzeiten sowie zusätzliche Halte auf der Linie der RE 1 zwischen Werder (Havel) und Brandenburg Hbf vom 4. bis 20. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3733732/bbmv20130328.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. März 2013) Wegen Gleiserneuerungsarbeiten werden vom 4. April, 0.30 Uhr bis 20. April, 4 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich. Einzelne Züge verspäten sich an unterschiedlichen Tagen um bis zu 18 Minuten. RE 18191 (planmäßig 17.25 Uhr ab Brandenburg Hbf) verkehrt vom 8. bis 16. April mit 16 Minuten früherer Fahrzeit von Brandenburg Hbf bis Werder (Havel). RE 18148 (planmäßige Ankunft 17.32 Uhr in Brandenburg Hbf) hält zusätzlich in Potsdam Charlottenhof, Potsdam Park Sanssouci, Groß Kreutz und Götz. Der Zug erreicht Brandenburg geringfügig verspätet. RE 18544 (planmäßige Ankunft 17.48 Uhr in Brandenburg Hbf) wird von Werder (Havel) bis Brandenburg Hbf durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Brandenburg Hbf mit 29 Minuten Verspätung. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Vereinbarung für schrankenloses Lübbenau unterzeichnet Bahn, Land, Landkreis und Stadt sichern Finanzierung eines neuen Verkehrskonzepts • 27 Millionen Euro für mehr Sicherheit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3733976/bbmv20130328.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. März 2013) Mit der Unterzeichnung einer Kreuzungsvereinbarung ist heute in Lübbenau/Spreewald die Finanzierung eines innerstädtischen Verkehrskonzepts gesichert worden. Die DB Netz AG, das Land Brandenburg, der Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die Stadt Lübbenau/Spreewald schaffen mit dieser Investition von rund 27 Millionen Euro mehr Sicherheit und bessere Verkehrsverhältnisse in Lübbenau. Das Bauvorhaben sieht vor, die vier Bahnübergänge in der Stadt höhenfrei zu ersetzen und die Landesstraße zu verlegen. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen. Nach Vorliegen des Planrechtsbeschlusses kann mit den Bauarbeiten 2016 begonnen werden. Für die Arbeiten sind etwa drei Jahre vorgesehen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Sommerflugplan 2013 Nonstop zu 162 Zielen ab Berlin

http://www.pressebox.de/inaktiv/flughafen-berlin-brandenburg-gmbh/Sommerflugplan-2013/boxid/584629 (PresseBox) (Berlin, 28.03.2013) Eisige Temperaturen, Schnee und kein Frühling in Sicht: Wer dem kalten Winterwetter entfliehen will, findet im neuen Sommerflugplan genügend Ideen für warme Reiseziele wie beispielsweise Abu Dhabi, Casablanca, Los Angeles oder Tel Aviv. Insgesamt werden 162 Ziele im Sommerflugplan 2013 ab Schönefeld und Tegel angeflogen. Der Sommerflugplan gilt ab 31. März. Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: "Wir können unseren Passagieren in diesem Sommer wieder ein breites Spektrum an Reisezielen anbieten. Besonders freut mich, dass nun elf Langstrecken ab Berlin bedient werden. Das spiegelt sich im Anteil der Umsteigepassagiere wider, der auf sechs Prozent gestiegen ist." Die neuen Strecken in der Übersicht: - Vueling startet seit 22. März nach Florenz. Die italienische Stadt wird viermal die Woche ab Tegel bedient. - Als neue Langstrecke wurde am 23. März Chicago in den Flugplan aufgenommen. airberlin startet zunächst dreimal wöchentlich, ab Mai dann fünfmal wöchentlich ab Tegel in die US-Metropole. - Ebenfalls am 23. März hat airberlin die Strecke Berlin-Warschau aufgenommen. Mit bis zu drei täglichen Flügen sind die deutsche und die polnische Hauptstadt damit noch besser verbunden. - Am 31. März nimmt SAS die Strecke Berlin-Oslo in den Flugplan auf. Die Flieger starten viermal die Woche ab Tegel. - easyJet fliegt ab 31. März von Berlin-Schönefeld nach Sofia. Die Strecke wird an vier Tagen die Woche bedient. - Ebenfalls von easyJet wird die neue Verbindung nach Edinburgh angeboten. Die Flüge ab 2. April starten dreimal die Woche ab Schönefeld. - Ab 26. April wird die Airline flyNonstop neu nach Berlin-Schönefeld kommen. Sie bietet am Montag und Freitag einen Flug in die beliebte Urlaubsstadt Kristiansand in Norwegen an. - Aegean Airlines wird ab 30. April Flüge nach Athen aufnehmen. Die Verbindung ab Tegel wird dreimal die Woche bedient. - Am 1. Mai nimmt Maastricht Airlines den Betrieb in Tegel auf. Im Flugplan stehen sechs Verbindungen nach Maastricht. - London Southend wird ab 17. Juni von easyJet angeflogen. Die Maschinen ab Schönefeld starten an sechs Tagen die Woche. - Lufthansa verbindet ab 19. Juni Berlin-Tegel mit Faro. Flugtage sind Mittwoch und Sonntag. - Am 20. Juni startet Lufthansa mit einer neuen Verbindung nach Antalya. Die Flüge ab Tegel starten fünfmal die Woche. - Nach Mahon geht es ab 21. Juni immer freitags. Die Lufthansa nimmt die Hauptstadt von Menorca ab Tegel in den Flugplan auf. Osterreiseverkehr Die Flughäfen Schönefeld und Tegel erwarten während der zweiwöchigen Osterferien (22.3. bis 7.4.2013) insgesamt 1,13 Millionen Passagiere. Das sind rund 0,8 Prozent mehr als in den Ferien im Vorjahr. Rund 9.600 Maschinen werden in der Zeit an den Flughäfen starten und landen. Im Flugplan ab Schönefeld stehen 76 Ziele in 27 Ländern. Diese werden von 30 Airlines bedient. Rund 500 Starts sind pro Woche koordiniert. Hier werden rund 321.000 Passagiere erwartet. Ab Tegel können Passagiere mit 44 Airlines zu 128 Ziele in 43 Ländern abheben. Hier sind etwa 1900 Starts pro Woche geplant. Rund 806.000 Passagiere werden hier starten und landen. Neuer Service für Passagiere Die Flughafengesellschaft bietet einen neuen Service für Passagiere. Alle Anfragen zu den Flughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld können jetzt auch über Twitter gestellt werden. Die Flughäfen sind rund um die Uhr unter @berlinairport zu erreichen und beantworten zeitnah auf Deutsch und Englisch alle Servicefragen. Gleichzeitig informiert die Flughafengesellschaft auch aktiv über Twitter und auf Facebook, falls es zu Einschränkungen im Flugverkehr beispielsweise aufgrund von Streiks oder Terminalsperrungen kommen sollte. Selbstverständlich ist auch die Flughafeninfo per Telefon 24 Stunden täglich zu erreichen.

S-Bahn + BVG +Tarife: S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe einigen sich auf Einnahmenaufteilung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12493497/62249/S-Bahn-Berlin-und-die-Berliner-Verkehrsbetriebe-einigen.html Potsdam/ Berlin - Im langen Streit um die Verteilung von Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf in Berlin gibt es eine grundsätzliche Einigung. Die S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben gemeinsame Eckpunkte erarbeitet, wie die Gelder bis zum Jahr 2017 verteilt werden. Die Deutsche Bahn bestätigte am Mittwoch entsprechende Berichte der „Berliner Zeitung” und der „Berliner Morgenpost”. Auch die Bahntochter DB Regio war an der Einigung beteiligt. Die Eckpunkte müssen jetzt noch zu einem Vertrag ausformuliert werden. Details wurden nicht genannt. Grund der Verhandlungen war der seit Dezember 2012 geltende Verkehrsvertrag „Netz Stadtbahn” für den ...

27 März 2013

S-Bahn fuhr im Februar so pünktlich wie lange nicht mehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article114834764/S-Bahn-fuhr-im-Februar-so-puenktlich-wie-lange-nicht-mehr.html Trotz lang anhaltenden Winters hatten fast alle Berliner S-Bahnen im vergangenen Monat weniger als vier Minuten Verspätung. Experten rechnen jedoch schon für März mit schlechteren Werten. Die Berliner S-Bahn rollt langsam aus der Krise. Im Februar 2013 hat das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn zum ersten Mal seit März 2012 wieder die vertraglich geforderte Pünktlichkeit abgeliefert. Das geht aus der Monatsbilanz hervor, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Mittwoch veröffentlichte. Demnach fuhren im vergangenen Monat 97,1 Prozent der S-Bahnen mit weniger als vier Minuten Verspätung – das ist der höchste Wert seit ...

26 März 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil

http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html (Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden. Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten. „Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann. Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden. Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Mehr Personal, weitere Toiletten und eine neue Gepäck-Sortieranlage: Der marode Flughafen startet jetzt sein Renovierungsprogramm. Einen Weiterbetrieb auf Dauer macht das allerdings nicht wahrscheinlicher. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/ueberlasteter-flughafen-tegel-erst-aufruestung-dann-schliessung/7988994.html Jetzt geht’s los: Die Flughafengesellschaft hat die erste Stufe beim Ertüchtigen des Flughafens Tegels gestartet und europaweit eine Anlage ausgeschrieben, mit der erfasst wird, wo sich ein aufgegebenes Gepäckstück auf dem Weg zum Laderaum jeweils befindet. Dies ist wichtig, falls ein Passagier, der Gepäck abgegeben hat, nicht an Bord geht, weil dann das Gepäck aussortiert werden muss. Die Anlage soll die Suche nach den Koffern oder Taschen beschleunigen. Angaben zu den kalkulierten Kosten machte die Flughafengesellschaft nicht. Bis zu 20 Millionen Euro hat der Aufsichtsrat für das Aufmöbeln von Tegel und Schönefeld gebilligt, die bis zur BER-Eröffnung noch durchhalten müssen. Dazu gehören auch weitere Toiletten; und mehr Personal will die Flughafengesellschaft auch einstellen, um ...

U-Bahn: Verzögerungen beim Bau der U 5, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtentwicklung-verzoegerungen-beim-bau-der-u-5,10809148,22211550.html Beim schwierigsten innerstädtischen Verkehrsprojekt in Berlin gibt es Anlaufprobleme: Bei den Rohbauarbeiten für die U-Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel hat es Verzögerungen zum Teil von mehreren Wochen gegeben. Das könnte sich auf die Wiedereröffnung der Friedrichstraße auswirken. Dass immer wieder Schaulustige am Bauzaun stehen und den Arbeitern genauestens auf die Finger schauen, ist nur eine Besonderheit am Rande. Es sind andere Faktoren, die dazu beitragen, dass der Bau der U-Bahn-Linie U5 in Mitte das schwierigste innerstädtische Verkehrsprojekt ist. Das Grundwasser steht hoch, der Baugrund gilt als wenig stabil und für die Baustelle ist im dicht bebauten Zentrum nur wenig Platz. Jetzt haben die Planer und Bauleute ein weiteres Problem. Denn bei den Rohbauarbeiten für die U-Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel hat es nach Informationen der Berliner Zeitung Verzögerungen zum Teil von mehreren ...

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 1 zwischen Brandenburg Hbf und Werder (Havel)/Potsdam Park Sanssouci am 2. und 4. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3714770/bbmv20130326a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. März 2013) Wegen Arbeiten am Bahnübergang zwischen Brandenburg Hbf und Werder (Havel)/Potsdam Park Sanssouci werden am 2. April, 5.15 Uhr bis 8.45 Uhr und 16.30 Uhr bis 19 Uhr sowie am 4. April, 16.30 Uhr bis 19 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich. Die Züge RE 18541 und 18173 (planmäßig 6.15 Uhr und 8.25 Uhr ab Brandenburg Hbf) werden von Brandenburg Hbf bis Werder (Havel) durch Busse mit 31 Minuten früherer Abfahrtszeit ersetzt. In Werder (Havel) besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin. RE 18543 (planmäßig 7.16 Uhr ab Brandenburg Hbf) beginnt erst in Werder (Havel). Reisende nutzen alternativ den nachfolgenden RE 18147. Dieser Zug hält zusätzlich in Götz sowie Groß Kreutz und verspätet sich dadurch auf dem weiteren Laufweg um bis zu 10 Minuten. RE 18540 (planmäßige Ankunft 5.34 Uhr in Brandenburg Hbf) wird von Werder (Havel) bis Brandenburg Hbf durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Brandenburg Hbf mit 30 Minuten Verspätung. RE 18162 (planmäßige Ankunft 7.34 Uhr in Brandenburg Hbf) wird von Potsdam Park Sanssouci bis Brandenburg Hbf durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Brandenburg Hbf mit 50 Minuten Verspätung. RE 18542 und 18544 (planmäßige Ankunft 16.48 Uhr und 17.48 Uhr in Brandenburg Hbf) enden in Werder (Havel) und fallen bis Brandenburg Hbf aus. Reisende nutzen zur Weiterfahrt nach Brandenburg Hbf bitte die nachfolgenden Züge. Diese Züge halten zusätzlich in Groß Kreutz sowie Götz und verspäten sich dadurch geringfügig. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Bahnindustrie: Hersteller Bombardier will in Berlin S-Bahn fahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausschreibung-hersteller-bombardier-will-in-berlin-s-bahn-fahren/7983742.html Schluss mit Zugausfällen und Unzuverlässigkeit im Berliner S-Bahn-Verkehr? Der Fahrzeughersteller Bombardier will sich mit einem Partner um den Betrieb des Rings bewerben - und hat ehrgeizige Ziele. Das ist ein Versprechen: Neue S-Bahnen sollen zuverlässiger fahren als heute und unterwegs kaum noch schlappmachen. „Wir streben eine Verlässlichkeit von rund 99 Prozent an“, sagte am Montag der Deutschland-Chef des Fahrzeugherstellers Bombardier, Michael Clausecker, dem Tagesspiegel. Bombardier will sich – mit einem noch nicht ausgewählten Partner – um den Betrieb der S-Bahn bewerben, der für den Ring und die südöstlichen Zulaufstrecken ausgeschrieben wird. Die Firma will dabei auch für die Wartung der neuen Züge ...

Schifffahrt Bootstour für Hartgesottene, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schifffahrt-bootstour-fuer-hartgesottene,10809148,22210890.html Reederei Stern und Kreis startet trotz Winterwetter in ihre Jubiläumssaison. Sie wurde vor 125 Jahren gegründet, gefeiert wird das im August im Treptower Hafen. Zweifel lässt Jürgen Loch, der Geschäftsführer von Berlins größter Reederei Stern und Kreis Schifffahrt (zum Video), gar nicht erst aufkommen: „Wir starten immer zu Ostern in die Saison.“ Und daran ändert sich auch in diesem Jahr nichts, obwohl die Temperaturen kaum über null Grad liegen und auch noch nicht alle Wasserstraßen eisfrei sind. „Es gibt schon jetzt überall Fahrten am Wannsee, in Tegel und in Treptow sowie durch die historische Innenstadt“, sagt Loch. Es sei aber möglich, dass im Bereich des Wannsees einige Kanäle noch zugefroren sind und zum Auftakt ...

Flughäfen: Berliner Flughäfen Tegel-Anwohner finden keine Ruhe, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/berliner-flughaefen-tegel-anwohner-finden-keine-ruhe,11546166,22211158.html In Tegel wird es immer lauter. Die Zahl der Flüge spätabends und nachts ist 2012 gestiegen und nimmt weiter zu. Die neuesten Daten lassen erwarten, dass der Rekord von 2012 in diesem Jahr noch getoppt wird. Initiativen rufen erneut zu Demonstrationen auf. Die Anwohner des Flughafens Tegel müssen immer mehr Fluglärm ertragen – nicht nur am Tage, sondern auch spätabends und nachts. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz auf Stadtflughäfen hervor, die auf der Auswertung offizieller Daten basiert. Danach gab es in Tegel im vergangenen Jahr deutlich mehr Starts und Landungen als 2011. Der Zuwachs betrug fast 20 Prozent. Dieser Trend hat sich zu Beginn dieses Jahres fortgesetzt. Während Politiker von CDU und FDP die Offenhaltung Tegels fordern, sehnen sich viele Anwohner die ...

Car Sharing: Citroën Multicity Carsharing Berlin: Fahrzeugflotte und Geschäftsgebiet werden ausgeweitet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3715120/ubd20130326.html?start=0&itemsPerPage=20 Citroën vergrößert die Fahrzeugflotte von Citroën Multicity Carsharing Berlin, dem ersten rein elektrischen One-Way-Carsharing-Programm in Deutschland. Ab April werden 250 zusätzliche Citroën C-Zero in Berlin eingesetzt – damit wird die Fahrzeugflotte auf insgesamt 350 Fahrzeuge aufgestockt. Auch das Geschäftsgebiet wird ausgeweitet – ab April stehen den Kunden auch in den Stadtteilen Prenzlauer Berg, Wedding, Weißensee und Friedenau die Citroën Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Zudem wurde die Tarifstruktur angepasst. (Köln, 26. März 2013) Mit der Ausweitung des Geschäftsgebietes sowie der Fahrzeugflotte reagiert die Marke auf den Erfolg von Citroën Multicity Carsharing Berlin. Pro Monat greifen durchschnittlich über 2.000 Nutzer auf das Carsharing-Angebot zurück. Planmäßig wurde die Fahrzeugflotte nun auf 350 Citroën C-Zero aufgestockt, 2014 sollen 500 Elektrofahrzeuge im Einsatz sein. Neue Tarifstruktur bietet mehr Flexibilität Den Kunden soll der Zugang zu Citroën Multicity Carsharing Berlin erleichtert werden. Hierfür wurde die Registrierungsgebühr auf 9,90 Euro gesenkt. Jeder Neukunde erhält bei der Registrierung weiterhin 30 Freiminuten. Um den Kunden noch mehr Flexibilität zu bieten, wird auf eine minutengenaue Abrechnung umgestellt. Pro Minute zahlen die Kunden nun 28 Cent. Zusätzliche Sparmöglichkeiten ergeben sich ab April durch neu eingeführte Guthabenpakete. Mit einem Guthabenpaket von 25 Euro wird der Minutenpreis auf 25 Cent gesenkt. Bei einem Guthabenpaket im Wert von 55 Euro beziehungsweise 100 Euro liegt der Preis bei lediglich 22 Cent beziehungsweise 20 Cent pro Minute. Der Tageshöchstpreis für die Nutzung eines Multicity C-Zero beträgt weiterhin 39 Euro pro Mietvorgang – ab April sind hierin auch die Parkkosten enthalten. Freiminuten für Ladevorgänge Ab Mai 2013 werden den Multicity-Kunden zehn Freiminuten gutgeschrieben, wenn sie den Citroën C-Zero an einer Ladesäule abstellen und den Ladevorgang starten. Voraussetzung hierfür ist, dass die Batterie weniger als 50 Prozent des Ladestandes aufweist. Einfaches Handling Die Citroën Elektrofahrzeuge können innerhalb des Geschäftsgebietes auf allen öffentlichen Parkplätzen im One-Way-System angemietet und an beliebigen Stellen wieder abgestellt werden. Über mobile Smartphone-Applikationen werden die in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehenden Fahrzeuge und Ladesäulen angezeigt. Das komplette IT-Management (Website, Apps, Betriebsführung der Auto-Steuerung) wie auch die komplette Kundenbetreuung sowie der operative Betrieb mit Service, Disposition und Wartung übernimmt weiterhin die DB Rent GmbH. Einzigartiges intermodales Konzept Der Automobilhersteller Citroën etabliert sich mit Citroën Multicity Carsharing Berlin als Mobilitätsdienstleister, der kreative Antworten auf die Mobilitätsbedürfnisse von heute und morgen findet. Umweltfreundlicher Elektroantrieb wird mit Lösungen für individuelle Mobilität verknüpft. Einzigartig ist auch die Intermodalität von Citroën Multicity Carsharing Berlin, das heißt eine Quernutzung mit „Flinkster“ sowie mit „Call a Bike“, zwei Mobilitätsprogrammen des Kooperationspartners Deutsche Bahn, die mit der Multicity Kundenkarte genutzt werden können. Weitere Informationen zu Citroën Multicity Carsharing Berlin stehen unter www.multicity-carsharing.de zur Verfügung. Hier ist auch die Anmeldung möglich. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

25 März 2013

Ramsauer schließt Weiterbetrieb von Flughafen Tegel aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article114731584/Ramsauer-schliesst-Weiterbetrieb-von-Flughafen-Tegel-aus.html Tegel könne man nicht offenhalten, sagt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. "Die Beschluss- und Rechtslage ist heute noch eindeutig." Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat einen Weiterbetrieb des Berliner Flughafens Tegel nach Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER ausgeschlossen. "Alle Verfahren sind abgeschlossen und höchstrichterlich bestätigt. Die Beschluss- und Rechtslage ist aus unserer Sicht heute noch eindeutig", sagte Ramsauer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag). Sechs Monate nach dem Start des BER erlösche die ...

Potsdam + Straßenverkehr: In Potsdam staut sich der Verkehr wegen zahlreicher Baustellen. Auch Fahrten ins Umland dauern lange., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/verkehr-in-potsdam-dicke-luft,10809312,22199466.html In Potsdam staut sich der Verkehr wegen zahlreicher Baustellen. Auch Fahrten ins Umland dauern lange. Oberbürgermeister Jann Jakobs will die Potsdamer zum Umsteigen auf Busse und Straßenbahnen sowie das Fahrrad ermutigen. Autofahrer können derzeit in aller Ruhe die Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt betrachten. Der Flatow-Turm und das Hans-Otto-Theater sind von der Humboldtbrücke aus bestens zu besichtigen, wo der Verkehr nach Potsdam hinein zu fast jeder Tageszeit mehr steht als fließt. Wer lieber wissen will, wie weit der Altneubau des Landtags eigentlich ist, muss versuchen, über die Lange Brücke zu fahren, die zweite Havel-Querung in der Stadt: Der ...

Radverkehr: Fahrradmesse Velo Berlin Haarlos fährt man schneller, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrradmesse-velo-berlin-haarlos-faehrt-man-schneller,10809148,22200696.html Es gibt Klingeln in bunten Farben, Pedale aus Holz, Helme mit Wollüberzug und Infos zum Thema dauerhafte Körperhaarentfernung. Und natürlich Fahrräder aller Art. Rund 13.000 Besucher informieren sich auf der Messe Velo über Neuigkeiten rund ums Rad. Das kleinste Fahrrad misst drei Zentimeter. Es besteht aus Draht und dient als Lesezeichen. „Beim Umblättern zieht man die eingeklemmten Seiten aus dem Lesezeichen heraus, so dass das Fahrrad beim Lesen quasi mitfährt“, erklärt Lars-Helge Kriener, der Erfinder dieses Drahtesels. Kriener ist einer von 250 Ausstellern auf der Fahrradmesse Velo. Rund 13.000 Besucher sind am Wochenende in die Messehallen unterm Funkturm gekommen, um sich über ein ...

Regionalverkehr + Bauarbeiten: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 5 zwischen Jüterbog und Lutherstadt Wittenberg vom 29. März bis 1. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3704106/bbmv20130325.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. März 2013) Wegen Brückenarbeiten zwischen Jüterbog und Lutherstadt Wittenberg werden vom 29. März, 1 Uhr bis 1. April, 10 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 5 erforderlich. Die zwischen Berlin Hbf und Lutherstadt Wittenberg fahrenden Züge fallen zwischen Jüterbog und Lutherstadt Wittenberg aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende beachten bitte die bis zu 58 Minuten früheren Abfahrzeiten der Busse in Lutherstadt Wittenberg, um in Jüterbog den Anschluss an die Züge in Richtung Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung verlängert sich die Reisezeit entsprechend. Die Züge in Richtung Berlin Hbf erhalten in der Zeit von 8 Uhr bis 21.30 Uhr einen zusätzlichen Halt in Birkengrund. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bauarbeiten: Modernisierung des Schienennetzes läuft am Osterwochenende auf Hochtouren Baumaßnahmen zwischen Karfreitag und Ostermontag gebündelt • Fahrplanänderungen lange im Voraus in Verkaufs- und Informationssystemen b

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3704132/ubd20130325.html (Frankfurt am Main, 25. März 2013) Die Deutsche Bahn AG setzt die Modernisierung ihres Streckennetzes konsequent fort. Am Osterwochenende wird bundesweit an über 200 Stellen im Streckennetz gebaut. Dabei werden rund 70 Kilometer Schienen, rund 80 Weichen, rund 200.000 Schwellen sowie 40 Brücken erneuert. Über 200 Mitarbeiter waren im Vorfeld mit der betrieblichen Planung der rund 680 Einzelbaumaßnahmen beschäftigt. Das Osterwochenende ist mit seinen vier zusammenhängenden Tagen die einzige Gelegenheit für die Bahn, umfangreichere Gleisbauprojekte mit möglichst geringer Auswirkung auf Schüler-, Berufs- und Geschäftsreiseverkehr sowie den internationalen Güterverkehr zu realisieren. Gebaut wird beispielsweise zwischen Hamburg und Hannover, auf der rechten Rheinstrecke zwischen Frankfurt–Wiesbaden–Koblenz, zwischen Mannheim und Saarbrücken, Bruchsal und Heidelberg sowie zwischen Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Brückenarbeiten finden unter anderem an vier Brücken auf der rechten Rheinstrecke statt. Durch die Baumaßnahmen können sich die Reisezeiten verlängern oder Züge ausfallen. Müssen Züge umgeleitet werden, halten sie teilweise nicht an den gewohnten Bahnhöfen. Die veränderten Fahrzeiten sind bereits seit Ende 2012 in die Reiseauskunfts- und Verkaufssysteme eingearbeitet. Plakate und Fahrplanaushänge von Max Maulwurf, dem Baustellenbotschafter der Bahn, informieren auf den Bahnhöfen. Auf vielen Stationen und in den Zügen setzt die Bahn zusätzliches Personal zur Kundeninformation ein. Im Rahmen der Netzmodernisierung werden in diesem Jahr rund 3.000 Kilometer Gleise und 1.750 Weichen erneuert. Dabei werden über zwei Millionen Schwellen neu verlegt sowie rund 3,5 Millionen Tonnen Schotter verarbeitet. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Warten auf neue Züge, Die Deutsche Bahn präsentiert für das Vorjahr einen Rekordgewinn. Doch der ist schnell wieder ausgegeben., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-warten-auf-neue-zuege,10808230,22178622.html Wer gute Zahlen vorlegt, darf Sprüche klopfen: „Bei Schönwetter und Rückenwind kann jeder fahren, wir wollen das bei jedem Wetter“, sagte der Finanzchef der Deutschen Bahn (DB), Richard Lutz, als er am Donnerstag zusammen mit Konzernchef Rüdiger Grube beachtliche Jahreszahlen vorgelegt hat. Danach fuhr die Bahn mit 1,5 Milliarden Euro einen Rekordgewinn ein – nach 1,3 Milliarden 2011. Der Umsatz stieg um 3,7 Prozent auf 39,3 Milliarden. Wohin mit dem Geld? Wir nennen die wichtigsten Ausgabenposten: Investitionen: In den nächsten fünf Jahren will die DB 50 Milliarden Euro investieren, etwa die Hälfte davon steuert Eigentümer Bund bei. Das Geld fließt vor allem ins Netz, in Bahnhöfe und neue Züge. Stuttgart 21: Die Kosten für den umstrittenen Tiefbahnhof laufen aus dem Ruder, sie werden nun auf 6,5 Milliarden Euro geschätzt, zwei Milliarden mehr als geplant. Derzeit verhandelt Bahnchef Rüdiger Grube mit den Projektpartnern Stuttgart und Baden Württemberg, sich an den ...

Fahrplan + Bus + Straßenbahn + U-Bahn: Während der Osterferien von Montag 25. März 2013 bis Freitag 5. April 2013 gelten Ferienfahrpläne

www.BVG.de Während der Osterferien von Montag 25. März 2013 bis Freitag 5. April 2013 gelten Ferienfahrpläne auf den U Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8, U9, den MetroTram-Linien M1, M2, M4, M6, M8, den MetroBus-Linien M11, M19, M27, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82, den Straßenbahnlinien 12, 18, 50, 62, 67, 68, den ExpressBus-Linien X49, X76, X83 sowie den Buslinien 101, 106, 107, 108, 112, 115, 118, 120, 122, 123, 124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 137, 139, 140, 150, 155, 156, 158, 160, 162, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181, 184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 221, 222, 236, 237, 245, 247, 256, 259, 263, 271, 282, 284, 285, 296, 316, 324, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396. Ab Freitag 29. März 2013 gilt auf der Buslinie 161 in Anpassung an die S3 der Sommerfahrplan. Gleichzeitig nehmen an diesem Tag – vorbehaltlich der herrschenden Witterung – die Saisonfähren F21, F23 und F24 mit dem, Frühjahrsfahrplan ihren Betrieb in diesem Jahr wieder auf. Ab Sonntag 31. März 2013 gilt auf den Buslinien 181, 218 und 247 der diesjährige Sommerfahrplan.

22 März 2013

U-Bahn: Pendelbetrieb auf der U7 zwischen Rathaus Spandau und Rohrdamm wegen Gleisarbeiten

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1200400.html Auf der U-Bahnlinie 7 werden zwischen den Bahnhöfen Rathaus Spandau und Rohrdamm die Gleisarbeiten durch-geführt. Die Züge verkehren daher von Sonntag, 24. März 2013, circa 20 Uhr, bis Donnerstag, 28. März 2013, Betriebsschluss, im Pendelbetrieb im 10-Minuten-Takt. Ab U-Bahnhof Rathaus Spandau bis Haselhorst wird an den Abfahrtsbahnsteigen Richtung Rudow gependelt. Zwischen den Bahnhöfen Haselhorst und Rohrdamm pendeln die Züge an den Abfahrtsbahnsteigen Richtung Rathaus Spandau. Ab Rohrdamm bis Jakob-Kaiser-Platz fahren die Züge im 10-Minuten-Takt wie gewohnt. Wir bitten unsere Fahrgäste auf die Zielfahrtsanzeiger zu achten und Fahrzeitverlängerungen einzuplanen.

Straßenbahn + Straßenverkehr + Bus: Gleisbauarbeiten im Bereich Schönholzer Brücke / Grabbeallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1200348.html In der Zeit vom 25. März 2013 bis 19. Mai 2013 werden die Arbeiten der BVG auf der Schönholzer Brücke zur Umverlegung der Gleisanlagen und zum Bau der neuen, barrierefreien Haltestelleninseln fortgesetzt. Im genannten Zeitraum werden die vorhandenen Provisorien zurückgebaut, die Gleise von der Parkstraße bis vor Majakowskiring erneuert und neue barrierefreie Haltestelleninseln gebaut. Die Arbeiten erfordern eine teilweise Unterbrechung der Straßenbahnlinien 50 und M1. Die zurzeit eingerichtete Verkehrsführung gilt auch während der Sperrung. Die Buslinie 155 befährt weiterhin in beiden Richtungen den Umleitungsweg. Ab dem 19. Mai 2013 wird die ursprüngliche Verkehrsführung eingerichtet und der Knotenpunkt Grabbeallee / Heinrich-Mann-Straße wieder geöffnet. Danach finden weitere Arbeiten der BWB in der Grabbeallee statt. In dieser Zeit fahren die Straßenbahnen wie folgt: Bis 15.04.2013, Betriebsbeginn M1 - Mitte, Am Kupfergraben <> U-Bhf Eberswalder Str./Pappelallee 50 - Wedding, Virchow-Klinikum <> Prenzlauer Berg, Björnsonstr. Es fahren Busse im Ersatzverkehr: M1 - Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstr. <> U-Bhf Eberswalder Str. 50 - Französisch Buchholz, Guyotstr. <> S-Bhf Bornholmer Str. Vom 15.04.2013, Betriebsbeginn bis 19.05.2013, Betriebsbeginn M1 - Mitte, Am Kupfergraben <> Pankow Kirche, weiter nach Französisch Buchholz, Guyotstraße Es fahren Busse im Ersatzverkehr: M1 Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstr. <> S- und U-Bhf Pankow Während der Maßnahme kann es leider zu Fahrzeitverlängerungen kommen. Wir empfehlen, die Fahrten entsprechend zu planen.

Radverkehr: Saisonstart bei Call a Bike, Start der Saison in Karlsruhe, Köln und München • Vereinfachte Rückgabe der Räder in München und Köln • Stationsschilder weisen auf Stationen in Frankfurt am Main hin • Auch die Pedelecs in Stuttgart und Aachen stehen wieder bereit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3283228/ubd20130320.html (Berlin, 20. März 2013) Trotz widriger Wetterbedingungen kommen die Räder von Call a Bike in den Städten Karlsruhe, Köln und München pünktlich zum Frühlingsanfang zurück auf die Straßen, ebenso die Pedelecs in Aachen sowie in Stuttgart. Generalüberholt und fit für die Saison stehen die Räder nun wieder für jedermann bereit. Während der Winterpause wurden die Call a Bike-Räder in den Städten Köln und München nicht nur für die neue Saison startklar gemacht, sondern auch mit einer modernen GPS-Technik ausgestattet. Dies bedeutet für die Nutzer eine schnellere, deutlich erleichterte und somit komfortablere Rückgabe der Räder. Sowohl der Rückgabeanruf als auch die Eingabe des Quittungscodes entfallen zukünftig. Zur Beendigung der Fahrt muss das Rad nur noch durch das Drücken des Sperrknopfes verriegelt werden. Um die Call a Bike-Stationen in Frankfurt am Main besser kenntlich zu machen, wurden in den letzten Wochen Stationsschilder angebracht. Dies erleichtert die Erkennbarkeit der Stationen und damit den Entleihprozess. Hier wird es noch weitere notwendige Stationsaufbauten geben, die in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Im Jahr 2012 wurden 3,3 Millionen Fahrten von den rund 537.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel - mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison 2012 zurück. Ab sofort ist der Kundenservice von Call a Bike zum Ortstarif unter der Festnetznummer 069 427277-22 erreichbar. Die Mitarbeiter stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche für Fragen zur Verfügung. Die bisherige Telefonnummer 07000 5225522 wird in den kommenden Monaten abgeschaltet. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 427277-22. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr: Am 6. und 7. April heißt es wieder „Brandenburg radelt an“. Im ganzen Land begrüßen Radler den Frühling mit kurzen oder längeren Touren, Sternfahrten und Events., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2575 In der Uckermark im Norden geht es auf „Anradeltour“ zum Konzert „Eisbrenner – 3 Dekaden Songs“ nach Alt Placht. Die rund 20 Kilometer lange Tour startet am 6. April um 13 Uhr gleichzeitig am Marktplatz in Templin und Lychen. Über gut ausgebaute Radwege geht es zum Kirchlein im Grünen, mitten im Naturpark Uckermärkische Seen. Hier kann nach dem Konzert die Kirche bei einer Führung erkundet werden. Im Dahme-Seenland südwestlich Berlins kann die „Anradeltour“ mit E-Bikes gefahren werden. Die Strecke eignet sich gut für Familien, Start und Ziel ist der Bahnhof Königs Wusterhausen. Mehrere Stopps sind geplant, um unter anderem das Heimatmuseum mit Weinlehrgarten oder das ... Info Alle Touren sind hier zu finden: www.radeln-in-brandenburg.de www.reiseland-brandenburg.de

Bahnverkehr: Mehr Fernzüge ans Meer Ab sofort zusätzliche ICE und IC zur Küste, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2560 Ab sofort fahren wieder zusätz-liche direkte ICE- und IC-Züge in die Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste. Neu sind umsteigefreie ICE-Verbindungen auf die Insel Rügen: Bis 3. November 2013 verkehrt zusätzlich auch samstagmorgens ein ICE von München (4.42 Uhr) über Nürnberg (6.10 Uhr), Leipzig (9.51 Uhr) und Berlin Hauptbahnhof (11.07 Uhr) bis zum Ostseebad Binz (14.43 Uhr). Die Rückreise wird zusätzlich zu samstags auch sonntags vom Ostseebad Binz (12.45 Uhr) über Berlin Hauptbahnhof, Halle (Saale) und Nürnberg nach München angeboten. Außerdem verkehren an den Wochenenden wieder direkte IC-Züge von Köln über Hannover und Berlin Gesundbrunnen auf die Insel Usedom bis zum Seebad Heringsdorf. Reisende nach Amrum und Föhr erreichen auch wieder Dagebüll Mole, den Fähranleger, viermal täglich ...

S-Bahn + Bahnindustrie: Bombardier will die S-Bahn in Berlin betreiben / Produktion in Hennigsdorf, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12490486/62249/Bombardier-will-die-S-Bahn-in-Berlin-betreiben.html POTSDAM - Der Schienenfahrzeugproduzent Bombardier meldet Interesse an der S-Bahn in Berlin und Brandenburg an. Die Kanadier wollen nicht nur neue Züge für das angeschlagene Nahverkehrssystem in ihrem Werk in Hennigsdorf (Oberhavel) bauen. Zusätzlich will der Konzern Mitverantwortung für den Betrieb der Linien übernehmen. „Wir wollen die neuen S-Bahn-Züge nicht nur herstellen, sondern auch warten und mit einem Zugbetreiber ein starkes Team bilden“, sagte Bombardier-Deutschland-Chef Michael Clausecker. Sein Interesse gilt fünf S-Bahn-Linien, die auf dem Berliner Ring und im Südwesten Brandenburgs verkehren. Die Linien sollen für 15 Jahre ab 2017 ausgeschrieben werden (MAZ berichtete). Mit im Paket sind 380 neue Wagen, auf die die S-Bahn dringend angewiesen ist. Ob Bombardier im Falle eines Zuschlags zusätzliche Stellen in Hennigsdorf schaffen würde, ist ...

21 März 2013

Flughafen Tegel könnte auch nach BER-Start offen bleiben Die rechtlichen Rahmenbedingungen könnten laut einem Gutachten offenbar geändert werden. Doch es bleiben auch Bedenken., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article114626103/Flughafen-Tegel-koennte-auch-nach-BER-Start-offen-bleiben.html Der Flughafen Berlin-Tegel könnte auch nach der Inbetriebnahme des BER offen bleiben, wenn die Rechtsgrundlagen geändert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Gutachten. Nach Ansicht der Juristen ist der Weiterbetrieb des innerstädtischen Flughafens Tegel grundsätzlich möglich, allerdings gibt es hohe Hürden. So könnte am Ende ein völlig neues Planfeststellungsverfahren erforderlich sein. Nach derzeitiger Rechtslage muss der Flughafen Tegel geschlossen werden, wenn der BER ans Netz geht. Dies steht so im Planfeststellungsbeschluss und wurde vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auch bestätigt. In dem Gutachten wird nun dargelegt, was sich rechtlich ändern müsste, damit der Flugbetrieb in Tegel ...

S-Bahn: Rechtsstreit soll vermieden werden Neue Ausschreibung bei der S-Bahn in Berlin, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12489979/62249/Neue-Ausschreibung-bei-der-S-Bahn-in-Berlin.html BERLIN - Zur Abwendung eines langwierigen Rechtsstreits wird das Verfahren um die Teilausschreibung der Berliner S-Bahn demnächst neu gestartet. Der mit dem Ausschreibungsgewinner dann auszuhandelnde Vertrag soll ab Ende 2017 insgesamt 15 Jahre gültig sein, wie die Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung, Petra Rohland, gestern sagte. Zudem muss sich der künftige Betreiber verpflichten, neue Fahrzeuge zu beschaffen und diese nach Ablauf des Vertrags zur weiteren Nutzung zur Verfügung zu stellen. Nach Angaben Rohlands erarbeiten der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und die beiden Länder derzeit die Bekanntmachung zur Vergabe des Teilnetzes. Sie solle noch im Frühjahr veröffentlicht werden. Erstmals war die Teilausschreibung im Juli 2012 im Amtsblatt der ...

S-Bahn: Ausschreibung Bewerber stehen Schlange für die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-bewerber-stehen-schlange-fuer-die-s-bahn,10809148,22166218.html Berlin – Acht Firmen haben sich für den Betrieb auf fünf Strecken der Berliner S-Bahn beworben. Nun hat sich Bombardier zu erkennen gegeben. Das Unternehmen setzt auf seine Erfahrung als Hersteller von Schienenfahrzeugen, muss aber mit namhafter Konkurrenz rechnen. Es geht um einen langfristigen Vertrag, viel staatliches Geld für den Zugbetrieb – und hoffentlich auch um einen besseren S-Bahn-Verkehr. Auf der Suche nach einem Unternehmen, das neue Züge auf dem Ring und im Südosten betreibt, ist der Senat auf große Resonanz gestoßen. Acht Unternehmen sind interessiert, ihre Namen gelten als geheim. Doch jetzt hat sich einer der Bewerber aus der Industrie ...

Flughafen: Nachtruhe am Flughafen Schönefeld, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachtflugverbot-nachtruhe-am-flughafen-schoenefeld/7954674.html In Schönefeld soll der Flugbetrieb in der Nacht nun vorzeitig beendet werden: Ab 1. November tritt am alten Flughafen das umstrittene Nachtflugverbot in Kraft. Nicht nur die Airlines kritisieren diese Maßnahme. Schon wieder wird um Nachtflüge gestritten, diesmal um die am alten Flughafen Schönefeld: Das vom BER-Aufsichtsratschef und Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) regierte Brandenburg will in Schönefeld den dort seit Jahrzehnten zulässigen 24-Stunden-Flugbetrieb vorfristig beenden: Ab 1. November wird dort ein Nachtflugverbot von 23.30 Uhr bis 5.30 Uhr verhängt – wie am BER. Dieser Schritt erfolgt gegen das ausdrückliche Votum der Airlines und der Flughafengesellschaft ...

allg.: Der Winter hat Berlin wieder fest im Griff. Flüge von Tegel aus mussten am Dienstag wegen des Neuschnees gestrichen werden. Bei der S-Bahn kam es in den Morgenstunden ebenfalls zu Verspätungen und Ausfällen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/gestrichene-fluege-zugausfaelle-und-blechschaeden-berlin-kaempft-mit-dem-winter/7949370.html Chaos auf den Flughäfen Die Enteisungsmaschinen liefen in den Morgenstunden auf den Berliner Flughäfen auf Hochtouren. "In Tegel hatte fast jeder Flug Verspätung", sagte Lars Wagner, Pressesprecher der Flughafengesellschaft, dem Tagesspiegel. Insgesamt seien am Dienstag bis 10 Uhr 77 Flugzeuge verspätet abgeflogen, 28 Verbindungen mussten wegen des Schneechaos sogar gestrichen werden. In Schönefeld hatten die Fluggäste hingegen mehr Glück: Nicht ein Flug fiel aus und auch die Verspätungen waren mit durchschnittlich 20 Minuten deutlich kürzer als die in Tegel. Mit dem nachlassenden Schneefall hätte sich auch auf den Flughäfen die Lage ...

19 März 2013

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RB 22 Potsdam Hbf – Berlin-Schönefeld Flughafen vom 22. bis 25. März 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3281188/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 18. März 2013) Wegen Brückenarbeiten auf dem Bahnhof Genshagener Heide vom 22. März, 21 Uhr bis 25. März, 0.30 Uhr werden Fahrplanänderungen auf der Linie RB 22 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Saarmund und Berlin-Schönefeld Flughafen aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten fahren die Busse ab Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 40 Minuten früher bzw. kommen aus der Gegenrichtung später an. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn-Expressbusse ersetzen baubedingt Züge auf der Wannseebahn Deutsche Bahn erneuert S-Bahn-Infrastruktur zwischen Zehlendorf und Wannsee • „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz informiert über Details der Baumaßnahme

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3281522/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. März 2013) Die Deutsche Bahn erneuert auf der Wannseebahn im Zuge der Linie S1 das S-Bahn-Gleis zwischen Mexikoplatz und Schlachtensee. Dies führt zur Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Zehlendorf und Wannsee von Donnerstag, 28. März, 22 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr. Die Baumaßnahme umfasst das Auswechseln der Schienen, den Austausch von 900 Tonnen Schotter sowie die Reinigung und Ergänzung von weiteren 1.000 Tonnen Schotter auf zwei Kilometern Länge. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und kann daher nicht für den Zug-betrieb genutzt werden. Die S-Bahn Berlin richtet einen Busersatzverkehr ein. Zur Vermeidung langer Umsteigewege am Bahnhof Zehlendorf erfolgt der Umstieg zwischen S-Bahn und Bus bereits am Bahnhof Sundgauer Straße. Die Route führt über Zehlendorf, Eiche, U-Bf. Krumme Lanke, S-Bf. Mexikoplatz, S-Bf. Schlachtensee und Nikolassee nach Wannsee. Zusätzlich verkehrt eine Expressbus-Linie, die nur die Zwischenhalte Zehlendorf Eiche und Potsdamer Chaussee / Lindenthaler Allee bedient. Tagsüber fährt diese Linie im Fünf-Minuten-Takt. Der Lokalbus verkehrt alle zehn Minuten. Für Fahrgäste und Anwohner findet vorab eine Informationsveranstaltung statt. Beim „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz am Mittwoch, 20. März, 15 bis 19 Uhr, informieren Experten der Deutschen Bahn über Details der Baumaßnahme, alternative Fahrtmöglichkeiten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Sperrung der Bahnhofshalle in Karlshorst

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/048_karlshorst_sperrung_halle.htm Mit dem Neubau der Eisenbahnbrücken über der Treskowallee ist auch der Deckenabriss in der Empfangshalle verbunden. Damit Sie trotz der Bauarbeiten ungefährdet Ihre Züge erreichen, wird eine Schutzdecke eingezogen. Der Einbau der Schutzdecke einschließlich der Baugerüste nimmt wenige Tage in Anspruch, an denen jedoch die Empfangshalle gesperrt werden muss. Sie erreichen den S-Bahnsteig sowie den Regionalbahnsteig stadteinwärts für eine Woche nur über den östlichen Aufgang Stolzenfelsstraße / Am Carlsgarten. Der Aufzug zum S-Bahnsteig bleibt während der Deckenarbeiten außer Betrieb. Bitte haben Sie Verständnis für die notwendigen Absperrungen und Umwege. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Flughafen Berlin Nachtflugverbot in Schönefeld kommt früher, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-nachtflugverbot-in-schoenefeld-kommt-frueher,11546166,22147308.html Berlin – Auf dem bestehenden Flughafen Schönefeld sollen vom 1. November an zwischen 23.30 und 5.30 Uhr keine planmäßigen Starts und Landungen mehr erlaubt sein. Diese Nachtflugbeschränkungen sollten eigentlich erst für den neuen Flughafen BER gelten. Als ob ein Streit nicht ausreicht: Zwischen Berlin und Brandenburg ist ein weiterer Konflikt um die Nachtflüge in Schönefeld entbrannt. Anlass ist diesmal die Ankündigung, dass auch auf dem bestehenden Flughafen nachts Ruhe herrschen soll – wenigstens einige Stunden lang. Zum 1. November will die Brandenburger Luftfahrtbehörde in „SXF“ Nachtflugbeschränkungen einführen, die größtenteils den für den Flughafen BER geplanten Regelungen entsprechen. Das hat Kathrin Schneider, Staatssekretärin im Infrastrukturministerium, am Montag angekündigt. Heute darf in Schönefeld noch rund um die Uhr gestartet und gelandet werden – und so ...

Flughäfen: Eine Flughafen-Fantasie Wie die BER-Eröffnung wohl gelaufen wäre, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-flughafen-fantasie-wie-die-ber-eroeffnung-wohl-gelaufen-waere/7942294.html Gestern sollte der Termin sein: Premiere für den neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg. Eingehalten werden konnte der Stichtag bekanntlich nicht. Wir haben uns mal vorgestellt, wie dieser historische Tag wohl abgelaufen wäre. Der Flughafen Berlin-Brandenburg ist am Sonntag wie geplant, doch ohne Feier in Betrieb gegangen. Passagiere mussten aber erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen, nachdem es in dem in letzter Minute fertiggestellten Terminal immer wieder zu Ausfällen einiger Systeme gekommen war. Auch die An- und Abreise zum neuen Airport verlief alles andere als reibungslos. Die Gesellschafter zeigten sich dennoch zufrieden. „Hauptsache, es läuft irgendwie“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Wie berichtet, war im Vorjahr, nur neun Tage nach Bekanntgabe der Verschiebung des Juni-Termins, als neues Datum der BER-Eröffnung der ...

18 März 2013

Woltersdorf: Straßenbahn feiert 100. Geburtstag, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1118960/ Joachim Eggers Woltersdorf (MOZ) Seit 100 Jahren pendelt die Woltersdorfer Straßenbahn zwischen Rahnsdorf und der Schleuse. Pfingsten wird groß gefeiert. Das Datum passt genau: Am 17. Mai, Freitag vor Pfingsten, jährt sich zum 100. Mal die Inbetriebnahme der 5,6 Kilometer langen Strecke zwischen dem Bahnhof Rahnsdorf und der Woltersdorfer Schleuse. Die Gründe für den 1911 von der Gemeindevertretern beschlossenen Bau waren dieselben wie heute: Immer mehr Woltersdorfer arbeiteten in Berlin, und Woltersdorf wurde als Ausflugsziel für die Großstädter immer beliebter. Am 17. Mai beginnt die Party um 15 Uhr mit einem bunten Programm. Auf der großen Bühne auf dem Betriebshof in der Vogelsdorfer Straße ...

Fernbus: Neu: Zweite Fernbusverbindung zwischen Berlin und München mit attraktiven Reisezeiten und Preisen Start am 8. April • Sofort buchbar • Zweimal täglich • Reisezeit unter 7 Stunden • Einfache Fahrt ab 22 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3279938/ssat20130315.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig, 15. März 2013) Ab dem 8. April 2013 bietet die Deutsche Bahn mit der Marke Berlin Linien Bus (BLB) eine zusätzliche Verbindung zwischen Berlin und München an. Pro Tag und Richtung werden dann zwei Busverbindungen zwischen Berlin und München angeboten. Die bestehende Fernbuslinie mit den Zwischenhalten in Leipzig, Rudolphstein, Hof, Bad Berneck, Bayreuth, Neudorf bei Pegnitz Nürnberg, Greding und Ingolstadt mit einer Reisezeit von rund 8,5 Stunden zwischen Berlin und München wird durch eine zweite Verbindung ergänzt. Bei dieser Verbindung erfolgen Zwischenhalte nur in Leipzig, Hof, Bayreuth und Nürnberg. Die Reisezeit beträgt daher weniger als 7 Stunden zwischen Berlin und München. Die Busflotte besteht aus neuen Fahrzeugen, die über moderne Sicherheits- und Komfortausstattung verfügen. Ein Busbegleiter steht während der gesamten Reise für Fragen zur Verfügung. Die Busse sind mit Klimaanlage, WC, Steckdosen für Mobiltelefone und Notebooks ausgestattet. Außerdem werden kleine Speisen und Getränke verkauft. Die einfache Fahrt zwischen Berlin und München ist für beide Verbindungen ab 22 Euro möglich. Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de. Fahrkarten können ab sofort unter www.berlinlinienbus.de, in den Kundencentern der S-Bahn-Berlin, in lizensierten Reisebüro-Agenturen und Verkaufsstellen an Omnibusbahnhöfen sowie telefonisch unter der Rufnummer 030 86096211* gekauft werden. Die DB betreibt mit der Marke Berlin Linien Bus zurzeit rund 30 Fernbuslinien innerhalb Deutschlands. * Kosten zum Ortstarif, Tarif bei Mobilfunk abweichend Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + BVG: Schwarzfahren Auch die S-Bahn kontrolliert öfter, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schwarzfahren-auch-die-s-bahn-kontrolliert-oefter,10809148,22125092.html Berlin – Nach den Berliner Verkehrsbetrieben will nun auch die S-Bahn stärker Schwarzfahrer kontrollieren. Noch in diesem Jahr soll dazu mehr Personal eingesetzt werden. 2012 waren immer mehr Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs. Schwarzfahrer müssen mit mehr Fahrkartenkontrollen rechnen. Nicht nur die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stocken ihr Personal auf. Auch die S-Bahn erhöht in diesem Jahr die Zahl der Kontrolleure, wie Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler auf eine Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrink (ebenfalls SPD) mitteilte. Bislang waren täglich bis zu 70 Mitarbeiter im Einsatz, künftig 80. Die BVG will wie berichtet bis zu 100 externe und 40 interne Fahrscheinprüfer einsetzen. Das ist eine Verdoppelung. Im vergangenen Jahr hatten 56 externe und ...

Flughäfen: Flugrouten im Untersuchungsausschuss, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/aerger-um-airport-ber-flugrouten-im-untersuchungsausschuss,10809148,22118270.html Berlin – Laut Heinrich Olbert, dem ehemaligen Flugrouten-Verantwortlichen, hat der Bund keinen Einfluss auf die Flugrouten-Planung genommen. Bürgerinitiativen werfen der Flugsicherung vor, sie habe die Bürger über die Belastungen durch den BER getäuscht. Der Bund hat nach Angaben des früheren Verantwortlichen für die Flugrouten des Hauptstadtflughafens, Heinrich Olbert, keinen Einfluss auf deren Planung genommen. „Eine Einflussnahme des Verkehrsministers auf meinen Bereich hat definitiv nicht stattgefunden“, sagte er am Freitag im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Bürgerinitiativen hatten Olbert als Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung vorgeworfen, auf Druck des Verkehrsministeriums ...

Bus + Frankfurt/Oder: Im Bus über die Oder - bis zu 800 Fahrgäste täglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/im-bus-ueber-die-oder---bis-zu-800-fahrgaeste-taeglich,10809148,22117896.html Mehr als 45 000 Fahrgäste sind seit Inbetriebnahme des grenzüberschreitenden Linienbusses im Dezember 2012 zwischen ... Frankfurt (Oder). Mehr als 45 000 Fahrgäste sind seit Inbetriebnahme des grenzüberschreitenden Linienbusses im Dezember 2012 zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice gependelt. Täglich sind es im Schnitt 700 bis 800 Deutsche und Polen, Tendenz steigend, teilte die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mit, die den Bus betreibt. An diesem Montag (18.3.) ist der Bus den 100. Tag im Dienst. Studenten der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Polen auf dem Weg zur Arbeit in Deutschland und Einkaufstouristen ...

Parkeisenbahn: Ostern bei der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de Am Ostersonntag, den 31. März, ist es so weit. Der Osterhase ist wieder bei der Parkeisenbahn Wuhlheide zu Besuch. Während die Kinder sich über kleine Überraschungen vom Osterhasen freuen, kann die ganze Familie bei uns die Fahrt durch dass erste frische Grün genießen. Im Bahnhof Eichgestell lädt zudem das neue „Parkbahncafé Merapi“ zu einer Pause beim Osterspaziergang ein. Hier können Kinder an unserem Schminkstand lustige Gesichter bekommen und daneben dreht unsere Spielzeug-Gartenbahn ihre Runden. Jeweils um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr laden wir hier alle Kinder, die eine Parkbahn-Fahrkarte vom Tag vorweisen können, zum großen Ostereiersuchen ein. Treffpunkt ist der Bf. Eichgestell. Auch am Karfreitag und Ostersamstag fahren die Züge unserer Kindereisenbahn schon in der Wuhlheide und erwarten viele Gäste. Am Ostersonntag und Ostermontag werden unsere Züge mit Dampflokomotiven bespannt, auf den schmalen Gleisen durch die Wuhlheide gezogen. Die Züge fahren jeweils von 11 bis 13 Uhr und 14 bis etwa 17 Uhr. Informationen zum Fahrplan Parkeisenbahn Wuhlheide finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26 60 Fax. 030 / 53 89 26 99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

S-Bahn: Krise der Berliner S-Bahn ist frühestens 2020 beendet, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article114417267/Krise-der-Berliner-S-Bahn-ist-fruehestens-2020-beendet.html Erneut gibt es Ausfälle und Verspätungen. Der S-Bahn-Chef macht die witterungsanfällige Technik der alten Baureihe 485 dafür verantwortlich. Erst 2020 werden ausreichend neue Züge verfügbar sein. Das Winterwetter hat der S-Bahn am Mittwoch erneut zugesetzt. In der Hauptverkehrszeit musste das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn die zusätzlichen Züge zwischen Mahlsdorf und Ostbahnhof (Linie S5) streichen, weil nicht genügend einsatzbereite Züge zur Verfügung standen. Laut dem S-Bahn-Service auf Twitter fielen auch auf der Linie S45 (Südkreuz–Flughafen Schönefeld) Fahrten aus, weil ein schadhafter Zug liegen geblieben war. Gute Nachrichten für S-Bahn-Nutzer gab es dafür vom Potsdamer Platz. Das gebrochene Schienenstück, das am Dienstag für erhebliche Verspätungen auf allen Nord-Süd-Linien gesorgt hatte, konnte in der ...

14 März 2013

Flughäfen: Steigende Passagierzahlen Noch mehr Fluggäste in Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/steigende-passagierzahlen-noch-mehr-fluggaeste-in-tegel,11546166,22100516.html Berlin – Nach der geplatzten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER muss der Tegeler Airport als Ausweich-Flughafen herhalten. Die Überbelastungen nehmen inzwischen kritische Ausmaße an. Doch das EU-Recht verbietet eine Verkehrsverlagerung nach Schönefeld. Voll, voller, Tegel: Auf dem wichtigsten Berliner Flughafen ist die Zahl der Passagiere erneut gestiegen. Im Februar wurden 1.254.056 Fluggäste registriert. Das sind 5,1 Prozent mehr als im selben Monat des Vorjahres, teilte die Flughafengesellschaft am Mittwoch mit. Weil die Nachtflugregelungen Ausnahmen zulassen, ist es auch spätabends, nachts und frühmorgens laut. Gab es 2011 zwischen 22 und 6 Uhr 6816 Starts und Landungen in Tegel, wurden im vergangenen Jahr ...

13 März 2013

S-Bahn: Zugausfälle in Berlin S-Bahn wieder mal kalt erwischt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugausfaelle-in-berlin-s-bahn-wieder-mal-kalt-erwischt,10809148,22092300.html Schnee in Berlin legt die empfindliche Technik vieler Züge lahm. Ein Ende der Verspätungen und Ausfälle ist noch nicht in Sicht. Ein S-Bahner kritisierte die offizielle Begründung. Alle Jahre wieder: Der Winter macht der S-Bahn zu schaffen – und ihren Reisenden. Auch am Dienstag gab es wieder viele Verspätungen und Ausfälle. Am Morgen waren nach Bahnangaben nur 972 Wagen einsatzbereit, 30 weniger als am Montag – und 152 weniger als vertraglich vereinbart. Für die kommenden Tage machte ein Bahnsprecher den Fahrgästen wenig Hoffnung. „So lange noch Schnee liegt, werden wir Probleme haben“, bedauerte er. Es begann gleich in der Frühe. Um 4.02 Uhr wurde vom S-Bahnhof Potsdamer Platz ein Schienenbruch gemeldet. Folgen: Tempo 20 und Verspätungen. Gegen 5.30 Uhr legte dann ein schadhafter Zug am Ostkreuz ...

Tarife + Tickets: IGEB lehnt die Anhebung der VBB-Fahrpreise ab

http://www.lok-report.de/ Der Fahrgastverband IGEB lehnt die zum 1. Juli 2013 geplante drastische Anhebung der VBB-Fahrpreise in Berlin und Brandenburg ab. Erfreulich: • Die Berliner S-Bahn hatte 2012 3,1 Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahr. Dementsprechend stiegen die Fahrgeldeinnahmen. • Die BVG hatte 2011 1,6 Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahr. 2012 hat sich diese Entwicklung fortgesetzt. Dementsprechend stiegen die Fahrgeldeinnahmen. • Die Inflationsrate war 2012 ähnlich gering wie 2011. In Berlin stiegen die Verbraucherpreise um 2,4 und in Brandenburg um 2,0 Prozent. Umso unverständlicher und ärgerlicher ist es, • dass ein großer Teil der Fahrkarten weit oberhalb der Inflationsrate verteuert werden sollen. • dass die Anhebung bereits nach nur 11 Monaten seit der letzten Fahrpreiserhöhung erfolgen soll. • dass bei der BVG seit Jahren ein Einsparpotenzial von über 10 Millionen Euro jährlich nicht genutzt wird. Denn ein großer Teil der geplanten Ampelvorrangschaltungen für Straßenbahnen und Busse fehlen noch immer, und viele der für mehrere Millionen Euro bereits eingerichteten Vorrangschaltungen funktionieren nicht oder nicht richtig. Würden alle geplanten Vorrangschaltungen und Busspuren realisiert, könnte die BVG durch schnellere Fahrten bei Fahrzeugen und Personal so viel einsparen, dass damit die Mehreinnahmen durch die geplanten Fahrpreiserhöhungen deutlich übertroffen würden. • dass der Finanzsenator von der BVG noch immer Einsparungen durch Angebotsreduzierungen verlangt, obwohl die wachsenden Fahrgastzahlen eine Ausweitung des Angebotes erfordern. Absurd: Berlin wächst, aber die BVG soll schrumpfen. • dass der Verkehrssenator die Berliner S-Bahn immer wieder (zu Recht!) für unverändert unzureichende Leistungen, wie sie in diesen Tagen erneut zu erleben sind, kritisiert, aber gleichzeitig der S-Bahn Mehreinnahmen durch Fahrpreiserhöhungen zugestehen will. Aus all den Gründen lehnt der Berliner Fahrgastverband IGEB die vollkommen unbegründete und überzogene Fahrpreiserhöhung entschieden ab. Besonders ärgerlich ist, dass von den Verantwortlichen immer wieder auf hohe Fahrpreise beispielsweise in Hamburg oder München hingewiesen wird, dabei aber nicht erwähnt wird, dass das Einkommensniveau dort im Vergleich zu Berlin und Brandenburg 20 bis 50 Prozent höher ist (Pressemeldung Fahrgastverband IGEB, 05.03.13).

12 März 2013

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Jahresende wieder zweigleisig, aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/templin/ab-jahresende-wieder-zweigleisig-1.548953 Uckermark. Die Templiner, die Lychener, eigentlich alle sind sauer, dass die Region länger als angekündigt vom Bahnverkehr abgeschnitten ist. Über die Ursachen sprach Carla Kniestedt mit Michael Baufeld, Bahn-Sprecher für Großprojekte. Herr Baufeld, alle hier hatten gehofft, dass endlich mal ein Großprojekt pünktlich fertig wird. Verstehen Sie die Empörung? Ja, natürlich. Uns ist schon sehr klar, dass gerade die Templiner und die Lychener Gegend vom Tourismus lebt und die Saison bald beginnt… …und es gerade deshalb Pflicht der Bahn wäre, penibel zu informieren. Ich muss zugeben, dass es erhebliche Defizite gegeben hat. Das tut mir sehr leid. Dann versuchen wir, mal ein wenig davon nachzuholen. Zunächst: An dem verschobenen Termin, also der Verlängerung der Totalsperrung der Strecke Berlin-Rostock, ist nichts mehr zu verändern? Nein, der 9. Juni steht fest für die eingleisige Freigabe. Warum war der 26. April nicht zu halten? Das war schon Anfang Dezember zu vermuten, obwohl wir da noch eine leise Hoffnung hatten. Aber die war trügerisch. Die Verzögerungen entstanden zum einen durch die ...

S-Bahn: Der Schnee setzt der Berliner S-Bahn auch am Dienstag zu: Die Zahl der verfügbaren Waggons war noch geringer als am Montag. Außerdem brachte ein Schienbruch den Verkehr durcheinander. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stoerungen-und-verspaetungen-die-s-bahn-in-berlin-kaempft-weiter-mit-dem-schnee/7913328.html Kaum ist der Schnee nach Berlin zurückgekehrt, kämpft die S-Bahn mit den Folgen. Am gestrigen Montag brach bereits der Verkehr teilweise zusammen und auch heute ist kaum Besserung in Sicht. Wie ein Sprecher der Bahn mitteilte, kam es in Neukölln nach einer Fahrzeugstörung am Morgen auf den Ringlinien S 41, S 42 und S 46 zu Einschränkungen. Am Vormittag verspäteten sich die Züge um bis zu 15 Minuten, einzelne fielen und fallen aus. Die Linie S 45 zwischen Südkreuz und dem Flughafen Schönefeld ist wie schon am Montag komplett eingestellt, die S 46 fährt von Königs Wusterhausen immerhin bis zum Südkreuz statt nur zur Hermannstraße wie am Montag. Die S-Bahn verweist Fahrgäste zwischen Schöneweide und Hermannstraße auf die ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + VBB: DB Netz AG weist Kritik an Baumaßnahmen bei Vollsperrung zurück VBB bescheinigt Verbesserungen auf 20 Abschnitten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2537 „Gute Nachrichten, nicht gut verkauft“ – mit diesen Worten kommentierte Arvid Kämmerer, Leiter Kundenmanagement und Fahrplan von DB Netz, die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Februar herausgegebene Qualitätsanlayse zum Netzzustand 2012. Ebenso wie Helge Schreinert, Regionalleiter Produktion bei DB Netz, begrüßte er es, dass der Netzqualität insgesamt Verbesserungen bescheinigt werden. So hat der VBB Fortschritte auf 20 Abschnitten, darunter zwischen Wannsee und Michendorf, Hosena und Falkenberg (Elster) sowie Wittstock (Dosse) und Wittenberge, registriert. Kämmerer und Schreinert widersprachen jedoch den vom VBB kritisierten Vollsperrungen und sogenannten „Geschwindigkeitseinbrüchen“. „Früher sprach man von Langsamfahrstellen, heute werden diese als Einbrüche dramatisiert“, so Kämmerer. Er machte deutlich, dass Vollsperrungen von Streckenabschnitten, wie etwa zwischen Berlin und Rostock, nicht die Regel seien, sondern lediglich dann eingerichtet werden, wenn es dafür hinreichende Gründe gebe. Im Fall zwischen Oranienburg und Fürstenberg, wo baustellenbedingt die meisten Fahrzeitverluste eingefahren werden, sei es der Mooruntergrund, der ein eingleisiges Befahren der Strecke nicht zulässt. Während der Streckensperrung im Berliner Grunewald waren ein Kreuzungsbauwerk und sieben Eisenbahnüberführungen, die allein 17 Überbauten zählten, einzubauen. Diese Sperrung war zielgerichtet von den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern gewollt, um nicht eine weiter bis 2016 andauernde Kapazitätseinschränkung mit Pünktlichkeitsrisiken zu bekommen, sondern die Maßnahmen konzentriert in einem Jahr zu realisieren. Die Verantwortlichen von DB Netz machten deutlich, dass in wohl keiner europäischen Metropole soviel in die Infrastruktur der Bahn investiert wird wie in der Region. Und ein gut ausgebautes Netz ist Voraussetzung für pünktliche Züge – da sind sich die DB Netz AG und der VBB einig.

Regionalverkehr: Ausfall von Halten und Ersatzverkehr auf der Linie RB 23 zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf vom 15. März (11.30 Uhr) bis 22. März (12.30 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3269648/bbmv20130311a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. März 2013) Wegen Bauarbeiten zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf werden vom 15. März, 11.30 Uhr bis 22. März, 12.30 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 23 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Michendorf bis zu 10 Minuten früher. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf den Linien der RE 10 und RB 43 zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) vom 15. März (18 Uhr) bis 17. März (24 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3269618/bbmv20130311.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. März 2013) Wegen Gleisarbeiten zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) werden vom 15. März, 18 Uhr bis 17. März, 24 Uhr Fahrplanänderungen auf den Linien RE 10 und RB 43 erforderlich. Die Züge der Linie RB 43 fallen zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Ersatzverkehre fahren die Züge ab Falkenberg (Elster) bis Finsterwalde ca. 40 Minuten früher, in der Gegenrichtung entsprechend später. Die Züge der Linie RE 10 fahren ab Finsterwalde bis Cottbus in späteren Fahrzeiten. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughafen Berlin Mehdorn will Tegel offenhalten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-mehdorn-will-tegel-offenhalten,11546166,22068996.html Potsdam – Der neue BER-Chef Hartmut Mehdorn möchte die Möglichkeit von zwei Flughäfen in Berlin prüfen. Zudem plädiert er für möglichst lange Nachtflugzeiten. Aufsichtsratschef Matthias Platzeck widerspricht sofort. Der neue Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat sein Amt mit einem Tabubruch angetreten: Er schlug am Montag vor, den Flughafen Berlin-Tegel nicht wie geplant zu schließen. Es sei zu prüfen, ob Tegel auch nach der Eröffnung des neuen Großflughafens BER weiter betrieben werden könne, sagte Mehdorn vor Brandenburger Abgeordneten in Potsdam. Auf diese Weise ließe sich „die Last so ein bisschen gleich auf die Stadt verteilen“. Auf ungläubige Nachfragen im Flughafen-Sonderausschuss des Landtags bekräftigte Mehdorn, man könne unter ...

11 März 2013

S-Bahn: Nach dem Wintereinbruch ist der S-Bahn-Verkehr in Berlin am Montag teilweise zusammengebrochen. Und es könnte im Laufe des Tages noch schlimmer werden. Die Straßen jedoch sind weitgehend frei. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stoerungen-und-verspaetungen-die-s-bahn-berlin-kaempft-gegen-den-wintereinbruch/7907760.html Nach dem Wintereinbruch ist der S-Bahn-Verkehr in Berlin am Montag teilweise zusammengebrochen. Nachdem gegen 9.30 Uhr eine Weiche zwischen Ostkreuz und Lichtenberg nicht mehr funktionierte, fuhren auf den Ost-West-Strecken S5, S7 und S75 dort etwa eine Stunde lang keine Züge mehr. Fast gleichzeitig brach auch auf dem S-Bahn-Ring Chaos aus, nachdem im Bahnhof Neukölln ein Zug der S46 liegen geblieben war. Der Zug konnte nach Auskunft eines Bahnsprechers etwa 20 Minuten später von der Strecke geschoben werden. Gegen 10.30 Uhr lief der Verkehr nach Auskunft der Bahn zwar auf beiden Strecken wieder an, aber mit ...

S-Bahn + Bauarbeiten + Fahrplan: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Teil 4

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/012_4_Serie-fahrgastinformation.htm Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen. Dieses Mal geht es um neue Informationsmittel, die die Orientierung erleichtern und solche, die auch bei kurzfristigen Änderungen flexibel einsetzbar sind. Vor der Fahrt: HafasInformationsManager (HIM) Ein neuer Service erleichtert die Vorausplanung zusätzlich. Auch wenn in den Online-Medien die Fahrplanänderungen noch nicht berücksichtigt sind, werden in den elektronischen Fahrplanmedien bei bekannten großen Baumaßnahmen die angezeigten Fahrtrouten bereits mit Hinweisen zu den geplanten Einschränkungen – wie Ersatzverkehre – gekennzeichnet.. Max Magnetstreifen Wo man auf dem S-Bahnsteig die Informationskästen mit baubedingten Fahrplanänderungen findet, verraten die Max-Magnetstreifen, die in den Kästen mit den regulären Fahrplanaushängen angebracht werden. Eine schnelle Orientierungshilfe bei längeren Wegen zu den Ersatzverkehren mit Bussen aufgrund von größeren Baumaßnahmen geben die roten Fußtapsen. Man folgt ihnen und findet sich ohne weiteres zwischen den S-Bahnhöfen und den Haltestellen des Ersatzverkehrs zurecht. Einfacher geht es nicht. Zum Einsatz kommen die praktischen Helfer bei Temperaturen über 10 Grad, erstmalig voraussichtlich vom 28. März bis 8. April beim Ersatzverkehr für die S 1 Perlschnüre Die Perlschnüre ergänzen die bereits vorhandenen Fahrgastinformationsmittel auf den Bahnhöfen – wie z. B. das Liniennetz. Eine übersichtliche Darstellung der Umsteigemöglichkeiten und der Fahrzeit zwischen den Bahnhöfen vereinfacht die Orientierung. Bei längerfristigen Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen – z. B. Umleitungen oder Unterbrechungen der S-Bahnlinien – sind Aktualisierungen möglich. So erhalten Fahrgäste einen guten Überblick Aufkleber für operative Störungen Wenn unvorhergesehen eine größere Störung (siehe Foto – beim Kabelbrand in Ostkreuz) auftritt, können örtlichen Personale auf den Bahnhöfen mit selbst-klebenden Vordrucken schnell reagierenund die Fahrgäste über die betroffenen Linien bzw. Strecken-abschnitte, die Regelungen zum Ersatzverkehr und über Umfahrungsmöglichkeiten informieren. Weitere Informationsmöglichkeiten sind sofort ersichtlich. SEV-Wegeleitung in DIN A3 Bei Ersatzverkehr mit Bussen nur in den Nächten und auf weniger frequentierten Strecken kommen laminierte Schilder mit den wichtigsten Informationen zum Einsatz. Sie enthalten die Informationen zum betroffenen Streckenabschnitt und Hinweise zu den Haltestellen (Pfeile) des Ersatzverkehrs.

Fernbus: Linienverkehre starten durch. Von und nach Berlin sind immer mehr Strecken buchbar. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/reise/der-bus-macht-mobil/7901186.html Max im Glück. Der junge Berliner studiert in Leipzig und hat ein Busticket für die Fahrt von seiner Uni- in seine Heimatstadt gelöst – für drei Euro. Auf der Suche nach einer preisgünstigen Fahrgelegenheit fand er irgendwo in den Tiefen des Internets einen Gutschein über fünf Euro, einzulösen bei meinfernbus.de, wo die Strecke eigentlich erst ab acht Euro zu buchen ist . Ein bereits unschlagbarer Preis im Vergleich zur Privatbahn Interconnex, zu diversen Mitfahrgelegenheiten oder gar zur Deutschen Bahn, die für die Reise im ICE zwischen Berlin und Leipzig einen „Normalpreis“ von 46 Euro verlangt. Dabei sind die Versprechungen des jungen Busunternehmens Mein Fernbus GmbH groß: bequeme Sitze mit ordentlichem Abstand zum Vordermann, kabel- und kostenloses Internet an Bord, Toilette, Snacks und Kaltgetränke zu günstigen ...

Regionalverkehr: Einschnitte für Breddin nun doch weitere sieben Wochen Zugreisenden statt wieder Stundentakt nur „verbessertes Haltekonzept“ angeboten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12482910/61299/Zugreisenden-statt-wieder-Stundentakt-nur-verbessertes-Haltekonzept-angeboten.html BREDDIN - Zugreisende aus der Region rings um den Bahnhof Breddin haben auf diesen Sonntag, diesen 10. März, lange gewartet. Doch der Zug wird auch ab jetzt noch nicht so oft im Bahnhof Breddin halten, wie es vor der Übernahme dieser Strecke von der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Odeg) Anfang Dezember 2012 mal war. Bis es wieder zur ganztägig stündlichen Ankunft und Abfahrt in beide Richtungen kommt, werden die Fahrgäste nun auf den 28. April vertröstet. Das wären fast fünf Monate Verzug: Als die Odeg den RE 2 zum Fahrplanwechsel 9. Dezember übernahm, konnte sie unerwartet ihre eigenen, neuen Züge vom Modell „Kiss“ nicht einsetzen – weil nicht vorhanden. Stattdessen mussten die alten, langsameren DB-Wagen weiter genutzt werden, die aber den neuen ...

09 März 2013

Flughäfen: Anwohner von Tegel wehren sich gegen den Fluglärm Wegen des BER-Debakels wird der innerstädtische Airport noch jahrelang in Betrieb bleiben. Eine Bürgerinitiative möchte einen Großteil der Flüge nach Schönefeld verlagern., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article114245534/Anwohner-von-Tegel-wehren-sich-gegen-den-Fluglaerm.html Nun verlieren auch die ersten Tegel-Anwohner langsam die Geduld. Eigentlich sollte der innerstädtische Berlin-Airport längst geschlossen sein, doch wegen des Baudesasters am neuen Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld wird Tegel möglicherweise noch jahrelang in Betrieb bleiben. Doch damit nicht genug: Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) will den in die Jahre gekommenen Landeplatz mit dem Kürzel TXL sogar noch für rund 20 Millionen Euro ertüchtigen. Ein Ausbau der Kapazitäten bedeutet jedoch noch mehr Starts und Landungen, und damit auch noch mehr Fluglärm über den Dächern. Dagegen wächst nun der Widerstand der Anwohner. Die Interessengemeinschaft BI-Fluglärm hat aufgerufen, am 13. März um 16.45 Uhr vor dem Reinickendorfer Rathaus gegen die zunehmende ...

Tram zum Hauptbahnhof Eine Bahn mit 13 Jahren Verspätung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tram-zum-hauptbahnhof-eine-bahn-mit-13-jahren-verspaetung,10809148,22033810.html Berlin – Nach zahlreichen Verschiebungen ist für die Tram zum Hauptbahnhof im Senat nun Mitte 2015 als Eröffnungstermin im Gespräch. Doch die BVG könnte nach eigenen Angaben schon viel früher fahren. Bis dahin bleibt die Invalidenstraße eine bizarre Baustellenlandschaft. Die ersten Gleise liegen schon. Vor dem Hauptbahnhof, auf dem grünen Mittelstreifen Alt-Moabit, sieht alles so aus, als könnten bald die ersten Züge rollen. Doch bis der 2006 eröffnete Hauptbahnhof tatsächlich Anschluss ans Straßenbahnnetz bekommt, wird noch viel Zeit vergehen. Inzwischen ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nach Informationen der Berliner Zeitung von Mitte 2015 die Rede. Das wäre eine Verspätung von 13 Jahren. Nicht nur der Bau von Flughäfen dauert in dieser Region länger – auch eine 2,3 Kilometer lange Straßenbahntrasse scheint ...

Flughäfen: Hartmut Mehdorn übernimmt Chefposten beim Flughafen Berlin Brandenburg

http://www.lok-report.de/ Wichtige Weichenstellung am Airport Berlin Brandenburg: Hartmut Mehdorn übernimmt ab sofort den Chefposten der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Das teilte der Ministerpräsident und Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Platzeck heute in Schönefeld mit. „Es ist uns gelungen, mit Hartmut Mehdorn einen sehr erfahrenen Manager und exzellenten Branchenkenner zu gewinnen. Ich bin mir sicher, dass es ihm als Vorsitzendem der Geschäftsführung gelingen wird, dem Flughafen Berlin Brandenburg zu mehr Akzeptanz zu verhelfen und ihn zurück in die Erfolgsspur und zu einer gelungenen Eröffnung zu führen.“ Hartmut Mehdorn sagte: „Ich freue mich über das Vertrauen des Aufsichtsrats, mir in dieser schwierigen Phase die Leitung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und die Vollendung des BER zu übergeben. Die wichtigste Aufgabe wird es sein, das Vertrauen unserer Airline-Kunden wieder zu gewinnen und den BER sicher und zuverlässig ans internationale Luftverkehrsnetz zu bringen.“ (Pressemeldung BER, Fotos Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 08.03.13).

08 März 2013

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 10 zwischen Calau (Nl) und Cottbus am 12. März, 9 Uhr bis 15.45 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3267266/bbmv20130307.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. März 2013) Aufgrund von Bauarbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen werden am 12. März von 9 Uhr bis 15.45 Uhr folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 10 erforderlich. Die Züge RE 18455, 18457 und 18459 (planmäßige Ankunft 10.54 Uhr, 12.54 Uhr und 14.54 Uhr in Cottbus) verkehren von Torgau bis Calau (Nl) mit bis zu 20 Minuten späterer Fahrzeit und werden von Calau (Nl) bis Cottbus durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Cottbus mit 44 Minuten Verspätung. Die Züge RE 18458, 18460 und 18462 (planmäßig 11.04 Uhr, 13.04 Uhr und 15.04 Uhr ab Cottbus) werden von Cottbus bis Calau (Nl) durch Busse mit 24 Minuten früherer Abfahrtszeit ersetzt. In Calau (Nl) besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Leipzig. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Berliner S-Bahn meldet 480.000 Minuten Verspätung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article114162096/Berliner-S-Bahn-meldet-480-000-Minuten-Verspaetung.html Zwar stieg die Zahl der Fahrgäste bei der Berliner S-Bahn seit langer Zeit wieder. Doch auch die Fahrzeitverzögerungen haben sich seit 2003 mehr als verdreifacht. Grund sind Probleme mit den Zügen. Die Berliner S-Bahn hat 2012 einen Negativrekord aufgestellt: Im gesamten Jahr hatten die Züge etwa 480.000 Minuten Verspätung – das entspricht rund 333 agen. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in einer am ...

Bahnhöfe + Flughäfen + S-Bahn + Regionalverkehr: Es fährt ein Zug ins Nirgendwo – und zwar täglich. Schuld ist die immer wieder verschobene Eröffnung des BERs, denn die Bahn muss den unterirdischen Flughafenbahnhof belüften - aber nicht nur das. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafenbahnhof-die-taeglichen-geisterfahrten-zum-ber-bahnhof/7887900.html Klaus-Dieter Rühmann kennt die Strecke. Etliche Male ist der S-Bahn-Triebfahrzeugführer sie schon gefahren, obwohl sie gar nicht in Betrieb ist. Kein Fahrgast ist bisher aus seinem Zug gestiegen, wenn er seinen Endbahnhof erreicht hat. Allein trottet Rühmann dann auf dem Bahnsteig den Zug entlang zum anderen Ende, und steuert den immer noch leeren Zug zurück, vorbei an einem Haltepunkt, an dem die Bahn nicht hält, und wo auch keine Fahrgäste warten. Seit Monaten finden diese Geisterfahrten zum und vom Flughafenbahnhof BER statt, vorbei am neu gebauten Haltepunkt Waßmannsdorf. Die Bahn hält durch das tägliche Befahren der rund acht Kilometer langen Neubaustrecke vom bisherigen Endpunkt im Bahnhof Flughafen Schönefeld zur künftigen Endstation ...

Flughäfen: BER-Stillstand Eine Geisterstadt wird besichtigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-stillstand-eine-geisterstadt-wird-besichtigt,11546166,22036328.html Jede Woche führt die BER-Marketingabteilung Ingenieure, Baufirmen und Architekten über den neuen Hauptstadtflughafen. Wir haben die Besuchergruppe begleitet und neue Impressionen von der Baustelle gesammelt. Die gute Nachricht zuerst: Man kann das Licht doch ausschalten im neuen Terminal des Großflughafens BER. Darüber gab es ja in den vergangenen Tagen recht viel Häme, weil Technikchef Horst Amann auf die Frage, warum im Terminal des Flughafens Tag und Nacht Licht brenne, gesagt hatte, man könne es leider nicht ausknipsen. „Das war nur eine flapsige Bemerkung“, erklärt Erich Wurth. Wurth arbeitet in der Marketingabteilung des BER und er muss viel ...

07 März 2013

S-Bahn: Strecke der S 1 wird erneuert Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Wannsee und Sundgauer Straße, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2531 Vom 28. März (Donnerstag), 22.00 Uhr, durchgehend bis 8. April (Montag), 1.30 Uhr, fahren zwischen Wannsee und Sundgauer Straße Busse statt S-Bahnen. Grund ist die Oberbau-Erneuerung im Streckengleis Zehlendorf – Schlachtensee einschließlich Bahnsteiggleis 1 in Schlachtensee. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und liegt außerdem zu dicht an dem zu erneuernden Gleis, weshalb es aus Gründen der Unfallverhütung nicht genutzt werden darf. Wannsee Sundgauer Straße Im Ersatzverkehr werden zwei Linien angeboten: die Expressbus-Linie S 1 X und die Lokalbus-Linie S 1. Um am S-Bahnhof Zehlendorf längere Umsteigewege zu vermeiden und einer hohen Bushaltestellenbelegung entgegenzuwirken, wird der Ersatzverkehr mit Bussen dort nicht halten und in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) direkt zum S-Bahnhof Sundgauer Straße geführt. Dort halten die Busse an der vorhandenen BVG-Bushaltestelle der Linie X11 unmittelbar am Bahnhofseingang auf der Sundgauer Brücke. Fahrgäste steigen zwischen den Ersatzbussen und der S 1 ...

Bahnhof Charlottenhof bald kundenfreundlicher Baufeldfreimachung hat begonnen • 850.000 Euro für zwei Aufzüge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3265082/bbmv20130207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 6. März 2013) Die Deutsche Bahn AG rüstet noch dieses Jahr die beiden Außenbahnsteige der Bahnstation Charlottenhof mit Aufzügen aus. Anfang dieses Monats wurde begonnen, das Baufeld zu beräumen. Diese Maßnahme wird mit einem landschaftspflegerischen Plan begleitet, in dem auch Ersatzpflanzungen enthalten sind. Mit den eigentlichen Bauarbeiten wird zum Monatswechsel April/Mai begonnen. Die Investition von 850.000 Euro wird aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm der Bundesregierung finanziert. Bis 2016 sollen 94 Prozent der insgesamt 317 Bahnhöfe in Brandenburg stufenfrei sein. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Flughäfen + Bahnverkehr: Der Bau der Dresdner Bahn verzögert sich weiter. Dabei sind sich alle Verantwortlichen darin einig, dass sie dringend gebraucht wird, spätestens wenn der BER eröffnet wird., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/bahnverkehr-erst-2022-schnell-zum-flughafen,11546166,22023126.html Berlin – Der Bau der Dresdner Bahn verzögert sich weiter. Dabei sind sich alle Verantwortlichen darin einig, dass sie dringend gebraucht wird, spätestens wenn der BER eröffnet wird. Immerhin: Die Endstation ist inzwischen fertig. Manche Dinge dauern in Berlin länger als geplant. Viel länger. Aktuelles Beispiel ist der Neubau der Dresdner Bahn, der kürzesten Schienenverbindung zwischen der Innenstadt und dem künftigen Schönefelder Flughafen. Das Genehmigungsverfahren hat vor fast 15 Jahren begonnen – und nun zeichnet sich ab, dass es sich weiter hinzieht, was den Lückenschluss zwischen Südkreuz und Mahlow weiter verzögern würde. Bei der Bahn hält man es für realistisch, dass die Neubaustrecke erst ...

Straßenverkehr: Unfallstatistik 2012 Rasen, drängeln, rempeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/unfallstatistik-2012-rasen--draengeln--rempeln,10809148,22024688.html Berlin – Die Polizei stellt die Unfallstatistik 2012 vor und kündigt mehr Kontrollen an. Am Mittwoch gab es den achten Verkehrstoten in Berlin. Zwar sank die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle auf den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1900. Ein Grund zur Entwarnung ist das jedoch nicht. Bei einem schweren Unfall ist am Mittwoch in Pankow ein Autofahrer ums Leben gekommen. Wegen einer Panne musste er am Nachmittag auf einer Brücke der A 114 halten. Als er ausstieg, krachte von hinten ein VW Passat ungebremst auf seinen Transporter. Der Fahrer wurde über die Brüstung der Brücke geschleudert, die über die Bahnhofstraße, Ecke ...

06 März 2013

Flughafen + Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Flughafen-Bahnhof bis auf weiteres Ziel leerer Züge, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-bahnhof-bis-auf-weiteres-ziel-leerer-zuege,10809148,22021026.html Im Terminal ist er das große Problem, im Bahnhof unter dem Hauptstadtflughafen dagegen funktioniert der Brandschutz ... Schönefeld. Im Terminal ist er das große Problem, im Bahnhof unter dem Hauptstadtflughafen dagegen funktioniert der Brandschutz bereits. «Die Brandmeldeanlage läuft einwandfrei», sagte Bauherr Peter Schulze am Mittwoch während einer Bahnhofsbesichtigung. Die Entrauchung im Bahnhof unter dem Terminal funktioniere unabhängig von der des Flughafens. Dennoch seien wegen der Probleme im Terminal die Fluchtwege zur Zeit noch feuerfest verschlossen. Deshalb sei der rund 636 Millionen Euro teure Bahnhof ...

S-Bahn: Deutliche Fahrgastgewinne für S-Bahn Berlin Verkehrsnachfrage im Jahr 2012 steigt über Vorkrisenniveau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3262198/bbmv20130207.html?start=0&itemsPerPage=20 Verkehrsnachfrage im Jahr 2012 steigt über Vorkrisenniveau • Integriertes Nahverkehrsangebot in der Hauptstadtregion bleibt attraktiv • Zahl der Neuberliner, Touristen und Kongressbesucher zunehmend (Berlin, 5. März 2013) Die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn befördern wieder mehr Fahrgäste. Die gute Nachricht verkündeten am Dienstag in einem gemeinsamen Pressegespräch der Vorsitzende der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Peter Buchner, und der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz. Im vergangenen Jahr 2012 nutzten rund 395 Millionen Kunden das Verkehrsangebot der S-Bahn. Dies sind 1,8 Prozent mehr als vor den Krisenjahren 2009 bis 2011. Gegenüber dem Jahr 2011 stieg die Nachfrage um 3,1 Prozent. Die Verkehrsleistung wuchs ebenso und liegt aktuell um rund fünf Prozent höher als vor der Krise. Mit 4,1 Milliarden Personenkilometern stieg die Verkehrsleistung im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um rund 13 Prozent. S-Bahn-Chef Peter Buchner dankte den Fahrgästen für den beeindruckenden Vertrauensbeweis: „Wir haben Verantwortung übernommen, im Unternehmen aufgeräumt, neue Strukturen geschaffen und die Fahrzeugtechnik grundlegend überholt.“ Der Mutterkonzern Deutsche Bahn stellte über 100 Millionen Euro für die Ertüchtigung des Fahrzeugparks zur Verfügung. VBB-Chef Hans-Werner Franz würdigt die harte Arbeit aller S-Bahner: „Die Attraktivität Berlins und des Brandenburger Umlands ist weiter ungebrochen, das zeigen die steigenden Zahlen bei Touristen und Zuzüglern. Berlin und Brandenburg stellen für eine volle S-Bahn-Leistung 274 Millionen jährlich bereit. Der ÖPNV wird immer wichtiger für die Region. Deswegen brauchen wir täglich eine sehr gute Leistung von der S-Bahn.“ Das seit über drei Jahren eingeschränkte S-Bahn-Angebot konnte im Jahr 2012 mehrfach erweitert werden. Bis auf die S45 fahren alle Linien wieder mit den ursprünglichen Zuglängen. Durch zusätzliche Bestellungen von Zugfahrten auf den Linien S25, S45 und S75 durch die Länder werden mehr Zugkilometer als je zuvor gefahren. Derzeit werden zur morgendlichen Hauptverkehrszeit durchschnittlich 511 Viertelzüge von 562 vertraglich vereinbarten Viertelzügen eingesetzt. Vor dem Einbruch waren es 546. In der schlimmsten Zeit der Krise im Jahr 2009 standen den Fahrgästen nur 165 Viertelzüge zur Verfügung. Handlungsbedarf für das laufende Jahr sehen S-Bahn und VBB bei der Verbesserung der Pünktlichkeit. Die verkehrsvertraglich vereinbarte Zielmarke von 96 Prozent wurde in den vergangenen Monaten teilweise deutlich unterschritten. Gründe dafür sind Fahrzeug- und Infrastrukturstörungen ebenso wie Notarzteinsätze und Sabotageakte an Bahnanlagen. VBB-Chef Franz wies darauf hin, dass diejenigen, die beim ÖPNV in der Vergangenheit sparen wollten, mittlerweile verstummt seien. Es gehe nicht um ein Weniger, sondern um ein Mehr in der Hauptstadtregion. Er freue sich mit den S-Bahnern, ohne Abstriche, warnt jedoch davor, sich nun zurückzulehnen: „Manche Züge sind morgens sehr voll. Da muss nachgelegt werden, auch bei der Zuverlässigkeit. Letztes Jahr konnte in keinem Monat die vertragliche Zusicherung von 96 Prozent Pünktlichkeit von der S-Bahn eingehalten werden. Zudem fielen, durch das Unternehmen und durch Dritte verursacht, vier Prozent aller Fahrten aus. Das ist der Höchststand seit 2003.“ S-Bahn-Chef Buchner zeigte sich zuversichtlich, bereits im Frühjahr Gespräche mit dem Besteller zum Wiedereinsatz der Verstärkerlinie S85 aufnehmen zu können. Zugleich wies er darauf hin, dass insbesondere die alten Fahrzeuge der Baureihe 485 im letzten Winter gezeigt hätten, dass sie unzuverlässiger sind, als von einem S-Bahn-Fahrzeug zu erwarten ist. Buchner erklärte: „Mit einem Teil des Fahrzeugparks ist kein Blumentopf zu gewinnen. Das ist ein Fakt, der mittlerweile allen Beteiligten bekannt ist, vom Expertenkreis des Senats bestätigt wurde und auf den wir uns alle einstellen müssen.“ Der S-Bahn-Geschäftsführer warb dafür, dies nicht mit gegenseitigen Schuldzuweisungen zu tun, sondern die vorhandenen Kräfte in Politik, Verwaltung und beim Unternehmen dafür zu nutzen, die Zukunft der S-Bahn in der wachsenden Stadt gemeinsam zu gestalten. Im Auftrag der S-Bahn Berlin und des Berliner Senats wird der Expertenkreis nochmals zusammentreten, um alle technischen Überarbeitungen zu bewerten und nach weiteren Ideen zu suchen, um die Altbaureihen für die nächsten Einsatzjahre zu stabilisieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

05 März 2013

Fernbus: Die Deutsche Bahn ist auch auf der Straße Nummer eins: Sie hat das größte Fernbus-Streckennetz in Deutschland. Die Konkurrenz holt aber auf – darum will der Marktführer mehr Verbindungen anbieten., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article114116096/Deutsche-Bahn-baut-ihr-Fernbus-Angebot-aus.html Die Deutsche Bahn reagiert auf die wachsende Konkurrenz bei Fernbussen und baut ihr eigenes Busnetz aus. Das Unternehmen Berlin Linien Bus, das der Bahntochter BEX zu 65 Prozent gehört, richtet am 8. April vier neue Städteverbindungen ein. Künftig fahren täglich Busse auf den Strecken München-Stuttgart, Köln-Frankfurt-Nürnberg, Köln-Frankfurt-Stuttgart und Dresden-Berlin-Hamburg. Das geht aus einem Rundschreiben des Busbetreibers an Reisebüros hervor, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Berlin Linien Bus ist schon bisher der Betreiber mit dem größten Streckennetz und der größten ...