29 April 2013

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Die Bahn und das Moor Die Trasse Berlin–Cottbus wird wieder ausgebessert, weil sie an einer Stelle nicht stabil genug ist, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article115690443/Die-Bahn-und-das-Moor.html Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, da hat die Deutsche Bahn die Verbindung Berlin–Cottbus für 130 Millionen Euro umfassend modernisieren lassen. Erklärtes Ziel: Mit Tempo 160 sollen die Züge deutlich schneller als zuvor von der Hauptstadt in Richtung Spreewald und Cottbus fahren. Doch immer wieder kommt es auf der etwa 115 Kilometer langen Bahnstrecke zu Verspätungen. Für Tempoverlust sorgt seit Ende März auch eine sogenannte Langsamfahrstelle bei Bestensee (Dahme-Spreewald). Statt mit 160 Kilometern pro Stunde dürfen die Züge nur mit Tempo 70 über einen 100 Meter langen Gleisabschnitt zwischen Halbe und Brand rollen. Dieses Tempolimit hat die Bahntochter DB Netz aus Sicherheitsgründen verhängt. Grund dafür sei ein "Fehler in der Gleislage", so ein Bahnsprecher. Zu deutsch: Der Unterbau der Schienen ist nicht stabil genug. Das Problem ist, dass die Gleise in diesem Bereich durch Sumpfgebiet führen. Die "Moorlinse", die bis in eine Tiefe von 60 Metern reicht, war der Deutschen Bahn schon vor der ...

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 3 zwischen Berlin Südkreuz und Rangsdorf und veränderte Fahrzeiten sowie Schienenersatzverkehr zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3853534/bbmv20130429a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. April 2013) Wegen Brückenarbeiten auf der Linie der RE 3 werden vom 4. Mai, 20.15 Uhr, bis 6. Mai, 2.30 Uhr, Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie entfallen zwischen Berlin Südkreuz und Rangsdorf. Reisende nutzen bitte zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde (Teltow-Fläming) die S-Bahnen der S 2 sowie zwischen Blankenfelde (Teltow-Fläming) und Rangsdorf die Ersatzbusse. In Rangsdorf besteht Anschluss an 33 Minuten später verkehrende Züge nach Wünsdorf-Waldstadt bzw. Elsterwerda. In der Gegenrichtung fahren die Züge ab Elsterwerda bzw. Wünsdorf-Waldstadt ebenfalls verändert. Reisende nutzen hier bitte eine erheblich frühere Verbindung, um in Berlin Südkreuz ihren planmäßigen Anschlusszug zu erreichen. Einzelne Züge werden zusätzlich in den Nachtstunden zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte auch hier die frühere Abfahrt und spätere Ankunft der Busse in Elsterwerda. Weiterhin sind die Ausnahmeregelungen in den Nachtstunden in Fahrtrichtung Wünsdorf-Waldstadt – Eberswalde Hbf sowie auch die vorherigen Meldungen zu Bahnsteigarbeiten in Bernau (b Berlin) zu beachten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 7 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt vom 4. Mai, 21.15 Uhr bis 6. Mai, 1.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3853394/bbmv20130429.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 29. April 2013) Wegen Brückenarbeiten auf der Linie der RE 7 zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt werden vom 4. bis 6. Mai Fahrplanänderungen erforderlich. Die Züge dieser Linie werden zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Wünsdorf-Waldstadt durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 42 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Wünsdorf-Waldstadt, um in Berlin-Schönefeld Flughafen den Anschluss an die planmäßigen Züge sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Wünsdorf-Waldstadt mit 32 Minuten Verspätung. Zu beachten sind die Ausnahmeregelungen in den Nachtstunden in Fahrtrichtung Wünsdorf-Waldstadt – Berlin. Zur Weiterfahrt sind teilweise auch die S-Bahnen zu nutzen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

28 April 2013

Schifffahrt: Hoher Wasserstand verhindert Start der Oderfähre, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hoher-wasserstand-verhindert-start-der-oderfaehre,10809148,22596974.html Radfahrer müssen weiter auf die einzige Fähre auf der Oder zwischen Deutschland und Polen verzichten. Eigentlich war ... Güstebieser Loose. Radfahrer müssen weiter auf die einzige Fähre auf der Oder zwischen Deutschland und Polen verzichten. Eigentlich war bereits am vergangenen Wochenende Saisonstart, aber der zu hohe Wasserstand verhindere den Betrieb, sagte die Ortsbürgermeisterin von Güstebieser Loose, Heidemarie Kiehl, am Freitag. Eine Prognose, wann das Schiff tatsächlich ablegen kann, sei derzeit nicht möglich. Die Fähre «Bez granic» (Ohne Grenzen) verkehrt normalerweise von ...

27 April 2013

Regionalverkehr: ODEG verbindet die Strecken RB46 und OE65 in der Lausitz

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die ODEG - Ostdeutsche Eisenbahn GmbH - wird ab dem 1. Mai 2013 die bisher getrennten Linien RB46 (Forst ◄► Cottbus) und OE65 (Cottbus ◄► Zittau) verbinden. Somit müssen die Reisenden zwischen Forst und Zittau nicht mehr in Cottbus umsteigen. Darüber hinaus können sich die Fahrgäste über ein größeres Sitzplatzangebot freuen. Die Wiederaufnahme der Durchbindung der Strecke OE65 zur RB46 wurde vom Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) und dem zuständigen Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) nach einer Erhebung der Fahrgastbedürfnisse und intensiver Betriebsplanung beschlossen. Bisher war das Umsteigen in Cottbus durch einen Tunnel insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste beschwerlich. Teilweise reichte die Umsteige- und Orientierungszeit nicht aus, so dass Anschlüsse nicht erreicht wurden. Das bedeutete, eine Stunde auf den nächstfolgenden Zug zu warten. Die bereits bisher auf der Linie OE65 eingesetzten Triebfahrzeuge des Typ Desiro werden nun auf der gesamten Strecke von Zittau bis Forst fahren. Die von Siemens Transportation Systems gebauten Desiros haben 124 Sitzplätze und 90 Stehplätze, womit auch dem erhöhten Fahrgastaufkommen auf der Linie RB46 Rechnung getragen wird. Ein weiterer Grund für die Durchbindung der beiden Strecken ist ein besonderes Ereignis. 2013 feiert der Ostdeutsche Rosengarten in Forst, anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums, die „Deutsche Rosenschau 2013“. Das gärtnerische Großereignis wird die Zahl der Touristen in der Region in diesem Sommer vervielfachen. „Die spektakulären Rosenträume an der Neiße werden viele Menschen nach Forst locken. Diese sollen auf ihrem Weg den ODEG-Komfort genießen. Auch für unsere Stammfahrgäste, die Pendler/-innen von und nach Forst, wird es leichter, wenn wir die Strecke endlich wieder durchbinden“ so Arnulf Schuchmann, Vorsitzender und Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Wir finanzieren die zusätzlichen Kosten, weil uns gute Verbindungen gerade in der Fläche des Landes wichtig sind. Besonders die besseren Anschlüsse sind gut für die Fahrgäste. Auch die Forster Rosenschau wird von dem besseren Angebot profitieren.“ Auch für die Reisenden der Linie RE2 bringt die neue Regelung Vorteile. In Cottbus brauchen die Fahrgäste des RE2, bei Ankunft aus Berlin oder zurück nach Berlin, nur auf die gegenüberliegende Bahnsteigseite zu wechseln. Ganz einfach geht es jetzt mit der ODEG weiter in die schöne Lausitz oder in die große Hauptstadt. Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Der Umstieg in Cottbus für Reisende aus Berlin Richtung Spremberg, Görlitz und Zittau ist nun deutlich bequemer auf demselben Bahnsteig. Kurz gesagt: Die Rennerei hat endlich ein Ende.“ (Pressemeldung ODEG/VBB, 25.04.13).

Historische Prignitzer Kleinbahn feiert Geburtstag

http://www.lok-report.de/ Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg, bietet das Reisegebiet Prignitz in einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands Eisenbahnromantik vom Feinsten. Vom 4. bis 12. Mai lockt die Festwoche des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg e.V. anlässlich des 20-jährigen Jubiläums mit vielen Höhepunkten nicht nur für Eisenbahnfans. Eingebettet zwischen der Auenlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates Elbe-Brandenburg im Westen, der östlich gelegenen Kyritzer Heide und der Müritzer Seenlandschaft können sowohl naturbegeisterte Touristen als auch Fans historischer Eisenbahnen in der Prignitz ihre Seele baumeln lassen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Museumsbahn „Pollo“, die nun dank des Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. wieder regelmäßig fährt. „Pollo“ ist der liebevolle Name der Prignitzer für die ehemalige Ost- und Westprignitzer Kreiskleinbahnen. Der Verein wurde am 4. Juni 1993 gegründet, um an den „Pollo“ zu erinnern. Dazu wurden Güter- und Personenwagen dieser Kleinbahn, die als Hühnerställe und Geräteschuppen zum Teil noch auf Hinterhöfen vorhanden waren, wieder aufgearbeitet und auf Schienen gestellt. „Schnell entstand der Gedanke, diese Wagen nicht nur aufs Ausstellungsgleis zu stellen, sondern auch wieder in Bewegung zu setzen. Am 9. Mai 2002 konnte sich der ‚Pollo’ zum ersten Mal nach seiner Stilllegung im Jahr 1969 wieder zwischen Mesendorf und Brünkendorf in Bewegung setzen“, erzählt Rainer Knurbien vom Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. Inzwischen hat sich der „Pollo“ zu einer bekannten Größe in der Prignitz und weit darüber hinaus entwickelt. Jährlich besuchen 6.000 bis 9.000 Menschen das Kleinbahnmuseum. „Mit dem Verein, dem Museum und dem ‚Pollo’ ist in den vergangenen 20 Jahren ein Kleinod entstanden, das nicht nur für Bahnfreunde interessant ist“, so Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz. Vom 4. bis 12. Mai feiert der Verein nun gemeinsam mit den Gemeinden der Region das 20-jährige Bestehen mit einem großen Dorf- und Kleinbahnfest mit buntem Programm. Erstmals werden zu diesem Jubiläum drei Dampfloks von befreundeten Vereinen in der Prignitz zum Einsatz kommen. „Zu den ganz besonderen Höhepunkten zählen unter anderem eine Fotonachtfahrt am 6. Mai sowie eine Mondscheinfahrt am 11. Mai mit dem ‚Pollo’“, verrät Neumann. Extra zum Vereinsjubiläum fahren zudem am 6. und 10. Mai jeweils ab 8.00 Uhr in Mesendof Fotogüterzüge unter dem Motto „Im Zeichen des Rollwagenverkehrs“(kostenpflichtig). Am 4, 5., 9., 11. und 12. Mai verkehren zudem stündlich zwischen Mesendorf (Abfahrten stündlich von 9.05 bis 16.05 Uhr) und Lindenberg (Abfahrten stündlich von 10.00 bis 17.00 Uhr) dampfbespannte Personenzüge auf der historischen Strecke. Weitere Höhepunkte des Dorf- und Kleinbahnfestes sind beispielsweise am 4. und 5. Mai jeweils ab 10.00 Uhr eine Hobby- und Freizeitausstellung mit Trödelmarkt, am 4. Mai um 16.00 Uhr das Lindenberger Frühlingskonzert in der Kirche sowie ebenfalls am 4. Mai abends eine Disco mit DJ Karsten Preul im Saal Lamprecht. Am 9./11.und 12. Mai ist ab 10.00 Uhr eine große Modellbahnausstellung in Lindenberg zu besichtigen, abends spielt ab 20.00 Uhr die Band „3-Live“ zum Tanz im großen Festzelt auf (Pressemeldung Tourismusverband Prignitz, 26.04.13).

S 25 nach Teltow legt deutlich zu: Fahrgastzahlen verdoppelt Dichter Takt und gute Anbindung sind das Erfolgskonzept, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2616 Die S-Bahn Berlin ist weiter auf Stabilisierungs- und sogar Wachstumskurs. Dies zeigt auch die erfreuliche Bilanz der Linie S 25. In Teltow stiegen im Jahr 2012 an Werktagen durchschnittlich rund 7000 Fahrgäste in die S-Bahn ein und aus. 2008 waren es noch rund 3200. Die Nachfrage hat sich somit in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt. Auch im Berliner Zentrum legte die Linie S 25 zu und konnte ihre Verkehrsleistung von 2008 bis 2012 insgesamt um 23 Prozent steigern. Entscheidend für den Anstieg war die Angebotserweiterung im Jahr 2011. Auf Bestellung des Landes Brandenburg wurden die Fahrten der S 25 zwischen Lichterfelde Süd und Teltow Stadt vom 20-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Die Fahrgastzahlen des vergangenen Jahres sind ein Signal, dass es weiter bergauf geht mit der S-Bahn Berlin. „Wir treffen uns alle 10 Minuten“ steht auf einem Bus der ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Ein Schritt zum kompletten Ostkreuz, eine Etappe an der Warschauer Straße Neue Gleisführung/Vorher wird vom 8. bis 13. Mai gebaut, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2618 Projektleiter Mario Wand informiert über aktuelle Bauarbeiten Die nächste Inbetriebnahme am Bahnhof Ostkreuz steht bevor. Vom 8. bis 13. Mai 2013 wird der erste neue Bahnsteig auf der – unteren – Stadtbahnebene mitsamt neuen Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb genommen. Nun ist dies beileibe nicht die erste Etappe auf dem Weg zum neuen Ostkreuz. Für täglich Zehntausende von Umsteigern am Ostkreuz wird nun aber ein Qualitätssprung erreicht. Ab 13. Mai kann nämlich zwischen den auf dem S-Bahn-Ring und den auf der Stadtbahnebene stadteinwärts verkehrenden Linien (S 5, S 7 und S 75) komfortabler umgestiegen werden. Der im April 2012 in Betrieb genommene Aufzug am Ausgang Sonntagstraße und die dort vorhandenen Fahrtreppen stehen hierfür zur Verfügung. Insofern weist diese Inbetriebnahme den Weg zu einem zukünftig komplett barrierefreien Bahnhof Ostkreuz. Der neue Bahnsteig wird in den nächsten Jahren provisorisch als S-Bahnsteig genutzt und im Endzustand Regionalbahnsteig der ...

Regionalverkehr: Mit der Bahn zum 134. Baumblütenfest nach Werder Zusätzliche Züge und Ticket-Tipp

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3836296/bbmv20130425.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 25. April 2013) Auch in diesem Jahr ist das Baumblütenfest in Werder (Havel) wieder ein besonderer Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt. Der schnellste und bequemste Weg zum 134. Baumblütenfest vom 27. April bis zum 5. Mai ist der Nahverkehr der Bahn. An beiden Wochenenden sowie am 1. Mai fährt DB Regio Nordost zusätzliche Züge. Auf der RE-Linie 1 werden zusätzlich zum regulären Angebot in der Zeit von 10 bis 24 Uhr weitere Züge eingesetzt. Am 1., 4. und 5. Mai fahren diese Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Werder (Havel), am 27. und 28. April können die Züge aufgrund von Bauarbeiten nur zwischen Berlin Zoologischer Garten und Werder (Havel) verkehren. Damit bestehen stündlich drei Fahrtmöglichkeiten mit der Linie RE 1 zwischen Berlin und Werder (Havel). Die stündlich verkehrende RB-Linie 22 Berlin-Schönefeld Flughafen−Potsdam Hauptbahnhof wird von 10 bis 24 Uhr über Werder (Havel) umgeleitet (der Verkehrshalt in Golm entfällt), womit weitere Fahrtmöglichkeiten nach Werder (Havel) bestehen. Der geänderte Fahrplan (inklusive der baubedingten Änderungen auf der Berliner Stadtbahn am 27. und 28. April) ist im Internet unter www.bahn.de oder www.VBB.de abrufbar. Werder (Havel) liegt im VBB-Tarifbereich Berlin Teilbereich C beziehungsweise Potsdam Teilbereich C. Es gelten VBB-Fahrausweise der Tarifbereiche Berlin / Potsdam BC und ABC. Bei VBB-Fahrausweisen Berlin AB wird zusätzlich je Person und Fahrt ein Anschlussfahrschein für die Hin- und Rückfahrt benötigt. Reisenden wird empfohlen, die Tickets für die Hin- und Rückfahrt zusammen zu kaufen. Im Bahnhof Werder (Havel) werden zwar zusätzliche Kaufmöglichkeiten angeboten, erfahrungsgemäß erwerben aber kurz vor der Zugabfahrt viele Reisende noch einen Fahrschein. Ticket-Tipp fürs Umland: Das attraktive Brandenburg-Berlin-Ticket kann montags bis freitags ab 9 Uhr, an den Wochenenden und Feiertagen ohne Zeitbegrenzung für die An- und Abreise genutzt werden. Weitere Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen sind telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 oder online unter www.bahn.de erhältlich. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Bald filmt auch die S-Bahn ihre Fahrgäste, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/videoueberwachung-bald-filmt-auch-die-s-bahn-ihre-fahrgaeste,10809148,22587192.html Berlin – Bitte lächeln! Bei der U-Bahn werden bereits alle Bahnhöfe mit Hilfe von Kameras überwacht. Bald soll auch bei der S-Bahn die Videoüberwachung ausgeweitet werden. Doch die Einführung der Sicherheitstechnik hat einen hohen Preis. Noch gibt es nur wenige S-Bahnhöfe, auf denen Kameras das Geschehen ins Visier nehmen. Aber das soll sich ändern. Die neue Technik, die in naher Zukunft auf rund der Hälfte der S-Bahnhöfe bei der Zugabfertigung helfen wird, soll auch zur Videoüberwachung genutzt werden. Das kündigte Christoph Wachendorf, Personalchef der S-Bahn Berlin, während einer Diskussion mit der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses an. „Wir sind zuversichtlich, dass der Betriebsrat grünes Licht gibt“, sagte er. Doch die Einführung der Technik, die Fahrgästen mehr Sicherheit bringen soll, hat einen Preis: Im Gegenzug werden bis Ende 2015 alle ...

Fernbus: Billig und bequem: Was Fernbusse im Vergleich mit der Bahn taugen, aus spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/stiftung-warentest-was-fernbusse-im-vergleich-mit-der-bahn-taugen-a-896431.html Kostenloses W-Lan an Bord, kalte Getränke und Zeitschriftenauswahl: Fernbusse arbeiten an ihrem Image. Billiger als die Bahn sind sie ohnehin, aber was taugt der Service? Stiftung Warentest hat sechs Anbieter unter die Lupe genommen - und bemängelte nur wenig. Für Reisende, die auf ihrem Weg von A nach B weniger Geld ausgeben wollen, war es eine gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Busunternehmen der Bahn auf innerdeutschen Strecken über 50 Kilometern Konkurrenz machen - eine Änderung im Personenbeförderungsgesetz hat dies ermöglicht. Fernbuslinien verlangen für Tickets in der Regel niedrige Preise. Aber ist das der einzige Vorteil? Stiftung Warentest sah sich den Service bei sechs Anbietern genauer an. Und kam zu einem überraschend positiven Ergebnis. Untersucht wurden unter anderem der Komfort im Fahrzeug und die Laune der Mitarbeiter. Die Fahrer der neu gegründeten Unternehmen Dein Bus, Flixbus und Mein Fernbus seien ...

Taxi + Tarife: Taxifahren soll nur etwas teurer werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/preiserhoehungen-taxifahren-soll-nur-etwas-teurer-werden,10809148,22586818.html Berlin – Seit vielen Jahren sind die Taxi-Fahrpreise in Berlin stabil. Nun sollen sie wieder steigen – aber längst nicht so stark, wie die Branche ursprünglich gefordert hatte. Für die Taxibranche sollte es ein großer Schluck aus der Pulle werden. Doch nach monatelangen Verhandlungen ist nun klar, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bestenfalls ein Schlückchen genehmigen will. Sie hat den Antrag der Taxiverbände, die Fahrpreise deutlich zu erhöhen, mit einem eigenen Tarifkonzept beantwortet – das nur geringe Steigerungen vorsieht. Die Innung des Taxigewerbes lehnt den Vorschlag ab, der Taxi Verband Berlin Brandenburg (TVB) zeigte sich skeptisch. Seit 2009 sind die Taxitarife in Berlin stabil. Die knapp 3100 Taxi-Unternehmen in der Stadt müssen für die mehr als 7450 Taxis ...

Flughafen BerlinGericht verlangt mehr Lärmschutz am BER, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-gericht-verlangt-mehr-laermschutz-am-ber,10809148,22581486.html Berlin – Das Oberverwaltungsgericht sieht die Schallschutzauflagen am BER systematisch verfehlt. Der Hauptstadtflughafen muss nachbessern. Dazu werden Mehrkosten in Höhe von 600 Millionen Euro erwartet. Wenn es um viel Geld geht, müssen Gerichte mitunter scheinbar simple Fragen klären. In diesem Fall ging es um knapp 600 Millionen Euro. Um diese Summe dürften die Gesamtkosten für den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) nun in die Höhe schnellen, nachdem das Oberverwaltungsgericht (OVG) am Donnerstag das Problem geklärt hat, wie die Formulierung "kein Mal" zu werten ist. Nämlich so, wie die beiden Wörter im allgemeinen zu verstehen sind. Diese Lesart hatte der Vorsitzende Richter Roger Fieting schon zu Beginn der Verhandlung um den künftigen Schallschutz für Anwohner am BER am ...

Dampfspektakel bei der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/ Am 8. und 9. Juni macht die Berliner Parkeisenbahn mal richtig Dampf! Da werden nicht nur die Kleinen große Augen bekommen! Zum 57. Jahrestag der Eröffnung der Kindereisenbahn in der Wuhlheide werden ein Wochenende lang alle vier bei der kleinen Bahn beheimateten Dampflokomotiven mit Volldampf vor den Parkbahnzügen im Einsatz zu erleben sein - uralte Technik aus den Jahren von 1918 bis 1950. Feuer und Wasser vereint – Dampf pur! Hier geht das und erzeugt Kraft. Wir zeigen Kindern und den Großen, wie schon die Urururgroßväter die eisernen Bahnräder in Bewegung brachten. Die Dampfzüge fahren am Samstag von 11 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Einige Züge werden sogar mit zwei Dampfrössern bespannt. Ein besonderes Erlebnis wird die Fahrt im historischen Zug sein, der u.a. aus Wagen der ehemaligen Mecklenburg Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB) besteht. Diese Wagen aus der Zeit von vor rund 100 Jahren bieten ein ebenso besonderes Bahnerlebnis, wie auch unsere beliebten offenen Personenwagen. Bahn frei! Fahrkarten für das Dampfspektakel sind am Dampfwochenende an den Fahrkartenausgaben auf den Bahnhöfen der Parkeisenbahn sowie in den Zügen erhältlich. Und für Gäste, denen nach einer Dampfpause zu Mute ist, stehen in unserem „Parkbahncafé Merapi“ am Bahnhof Eichgestell die Türen offen. Für Klein und Groß, am 8./9. Juni muss es die Wuhlheide sein! Willkommen bei der Berliner Parkeisenbahn! Informationen zum Fahrplan Parkeisenbahn Wuhlheide finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26 60 Fax. 030 / 53 89 26 99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

24 April 2013

Straßenverkehr: Teuerstes Stück AutobahnWeiterbau der A 100 beginnt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/teuerstes-stueck-autobahn-weiterbau-der-a-100-beginnt,10809148,22567032.html Der Weiterbau der Autobahn A 100 steht unmittelbar bevor. Zum ersten Spatenstich am 8. Mai hat sich der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer angekündigt. Der Weiterbau der Autobahn A 100, eines der umstrittensten Verkehrsprojekte in Berlin, steht unmittelbar bevor. Anfang Mai beginnen die Bauarbeiten – an der Anschlussstelle Grenzallee, wo der Stadtring derzeit noch endet. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Dienstag mit. Intern hieß es, dass es am 6. Mai losgehen soll. Am 8. Mai wird der Baustart gefeiert – ebenfalls auf dem Baugelände in Neukölln. Dann werden Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) zum ersten Spatenstich erwartet. Kosten: 472,5 Millionen Euro Die 3,2 Kilometer lange sechsspurige Autobahn, die von Neukölln zur Straße Am Treptower Park führen wird, gilt als das ...

U-Bahn + Bahnindustrie: Stadler: Mock-up der Berliner U-Bahn wird in Genf präsentiert

http://www.lok-report.de/ Ab 2015 werden die ersten U-Bahn-Züge von Stadler in Berlin bei der BVG zum Einsatz kommen. Erstmals erhält das internationale Fachpublikum im Rahmen des UITP-Kongresses Ende Mai in Genf die Möglichkeit, das Modell der neuen U-Bahn IK in Form eines begehbaren 1:1 Mock-ups zu besichtigen. In der UITP Hostcity Genf können die Besucher mit dem Tango-Tram von Stadler fahren. Diese Tram-Familie zeichnet sich insbesondere auch dadurch aus, dass sie bereits in verschiedensten kundenspezifischen Varianten gebaut wurde. Im Juli vergangenen Jahres hat die Stadler Pankow GmbH, das Deutsche Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, die Ausschreibung für die U-Bahn der Reihe IK der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gewonnen. Im ersten Los handelt es sich um 2 Vorserienfahrzeuge mit einer Option auf weitere 34 U-Bahnen. Dieser U-Bahn Auftrag ist der erste dieser Art bei Stadler. Die beiden Vorserienfahrzeuge werden 2015 auf den Linien U1 bis U4 in Berlin zum Ein­satz kommen. In den letzten Monaten entstand in den Filmstudios Babelsberg unter Anleitung der Designer (Designbüro Staubach) und des Projektteams von Stadler und der BVG ein 1:1 Modell eines Wagenteils inkl. Führerstand. Dieses kann vom Fachpublikum im Rahmen der UITP in Genf betreten und begutachtet werden. Die neue Kleinprofil U-Bahn hat einige Besonderheiten, die auch bereits beim Mock-up gut ersichtlich sind. Die U-Bahnen sind 10 cm breiter - umgesetzt durch die so genannte "Bombierung" - und bieten mehr Platz für die Fahrgäste. Sitzflächen und Mehrzweckbereiche sind komfor­tabel angeordnet. Es wurden extra Bereiche für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder geschaffen - ebenso wurde auch auf eine durchgängige Barrierefreiheit geachtet. Das Fahrzeug verfügt über moderne Fahrgastinformationssysteme und Videokameras. Der erhöhte Fahrkomfort wird auch in der Laufruhe zu finden sein - eine spezielle Luftfederung ist dafür vorgesehen. Eine weitere Besonderheit ist u.a. der Fahrerarbeitsplatz - dieser ist so gestaltet, dass die Zugführer sowohl sitzend als auch stehend arbeiten können - dafür ist der Sitz mit wenigen Handgriffen umrüstbar. Neben dem Mock-up der BVG wird Stadler weitere Einblicke in die neuesten Fahrzeug-Innovationen gewähren. Es werden verschiedene Modelle ausgestellt, unter anderem

Regionalverkehr: NEB-Wanderexpress vor dem Start

http://www.lok-report.de/ Am 28. April 2013 startet der NEB-WanderExpress erneut mit fünf geführten Touren entlang der Oderlandbahn (RB26) in die Wandersaison. Zwei der Touren - der Rehfelder Liederweg und der brandenburgische Pilgerweg - sind dabei neu im Programm. Die Wanderungen starten und enden an den Haltepunkten der Oderlandbahn (RB26). Von da aus begleiten erfahrene einheimische Naturführer die Teilnehmer. Wanderfreunde erleben auf der »Landpartie für die ganze Familie« die Schätze der Region und erfahren Geschichten und Hintergründe aus erster Hand. Das Besondere des WanderExpress ist, dass die geführten Touren kostenfrei sind. Die Teilnehmer zahlen lediglich den Fahrschein für die An- und Abreise. Der NEB-WanderExpress startet am 28. April um 9.37 Uhr am Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Ab Rehfelde, Müncheberg oder Kostrzyn in Polen werden dann frei nach dem Motto »Das Gute liegt so nah« die Wanderschuhe geschnürt. Denn in der Märkischen Schweiz, im Oderland und auch in Polen gibt es viel zu entdecken fünf Touren stehen zur Auswahl: Die "Waldsieversdorfer Seen-Wanderung", die Wanderung auf dem Rehfelder Liederweg, eine Wanderung auf dem brandenburgischen Jacobsweg, eine Tour im Nationalpark Warthemündung sowie die Erkundung der Altstadt von Kostrzyn, dem "Pompeji an der Oder". Festes Schuhwerk und eine Brotzeit werden für alle Wanderungen empfohlen. Die Touren sind mit zwei bis vier Stunden Wanderzeit für die ganze Familie geeignet. Für die Wandertouren ist eine Anmeldung erforderlich, unter 030 - 39 60 11 344. Für Ausflügler und Touristen, die an den geführten Touren nicht teilnehmen können, bietet die NEB in ihren kostenlosen Faltblättern "Kostrzyn/Warthemündung" und "Märkische Schweiz" Ausflugstipp und Routenvorschläge an. Damit können Interessenten die Sehenswürdigkeiten und Naturschätze entlang der Strecke der Oderlandbahn jederzeit auf eigene Faust erkunden. Übrigens: Im Herbst startet der WanderExpress wieder entlang der Heidekrautbahn (RB27) mit Touren durch das Barnimer Land und die Schorfheide. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren (Pressemeldung NEB, 24.04.13).

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Kapazitätserhöhung RE10 erst ab 13. Mai 2013

http://www.lok-report.de/ Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten auf der Linie RE10 Cottbus-Leipzig, die nach einer Vereinbarung zwischen der DB Regio und dem Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) sowie dem Land Brandenburg ab sofort wirksam werden sollte, verschiebt sich aufgrund einer Bau-Fahrplananordnung auf den 13. Mai 2013. Dies hat die DB Regio am 23.04.2013 mitgeteilt. Für den Geschäfts-führer des ZVNL, Oliver Mietzsch, ist diese Verschiebung bedauer-lich, da sich viele Fahrgäste schon auf die Kapazitätserweiterungen eingestellt haben. „Wir bitten die Fahrgäste noch um ein wenig Ge-duld und erwarten von der Bahn, dass es nicht zu weiteren Verzöge-rungen kommen wird.“ Die Verkehrsleistungen im Netz Cottbus–Leipzig wurden im Jahr 2007 im Wettbewerb vergeben. Zur Betriebsaufnahme im Dezember 2009 standen DB Regio die neuen Elektrotriebwagen vom Typ „Ta-lent 2“ noch nicht zur Verfügung, weshalb zwischenzeitlich Ersatz-fahrzeuge den Verkehr sicherstellen mussten. Die neuen klimatisier-ten, barrierefreien Triebwagen werden seit Januar 2013 eingesetzt und bieten in der zweiteiligen Version 111 Sitzplätze und in der vier-teiligen Version 225 Sitzplätze. Steckdosen und Videoüberwachung werden ebenfalls gewährleistet. Durch das Zusammenkuppeln der Fahrzeuge können zu den Spitzenzeiten auch Züge mit Kapazitäten von 336 oder 450 Sitzplätzen angeboten werden. (Pressemeldung Deutsche Bahn, 24.04.13).

23 April 2013

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie der RB 21 Potsdam Hbf – Golm – Wustermark am 27. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3826970/bbmv20130423a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 23. April 2013) Wegen Abbrucharbeiten der Brücke B 273 zwischen Golm und Satzkorn fallen am 27. April die Züge der Linie RB 21 zwischen Golm und Wustermark aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Golm und Wustermark eingerichtet. Die Busse halten in Marquardt, Haltestelle Schule, sonst am Bahnhof. Ab Wustermark fahren die Busse 30 Minuten früher und erreichen in Golm den Anschluss an die Züge Richtung Potsdam. In der Gegenrichtung kommen die Busse entsprechend später in Wustermark an. Reisende erreichen in Wustermark erst den nächsten Takt der Linie RE 4 (ODEG) Richtung Berlin bzw. Richtung Rathenow. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Fahrplananpassungen für die Züge der Linie RB 23 Potsdam – Michendorf ab 27. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3826816/bbmv20130423.html?start=0&itemsPerPage=20 Umwandlung Bedarfshalt Caputh-Schwielowsee in Regelhalt (Berlin, 23. April 2013) Der bisherige Bedarfshalt in Caputh-Schwielowsee wird ab 27. April in einen regulären Halt umgewandelt. Ab diesem Zeitpunkt halten an diesem Haltepunkt alle Züge der Linie RB 23 ohne besondere Aufforderung bzw. ohne, dass die Haltewunschtaste betätigt werden muss. Die Züge dieser Linie fahren in Richtung Michendorf – Potsdam ca. zwei Minuten früher. In der Gegenrichtung fahren die Züge ab Ferch-Lienewitz ca. eine Minute später. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 27. April wieder mit der Bahn nach Oranienburg Zugverkehr zwischen Rostock und Neustrelitz wird aufgenommen • Weiter Busse zwischen Oranienburg und Neustrelitz • Kampfmittelsuche Teil 1 erfolgreich abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3827104/bbmv20130423.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 23. April 2013) Ab Samstag, 27. April, fahren die Züge der Deutschen Bahn auf den Linien RE 5 und RB 12 wieder bis zum Bahnhof Oranienburg. Die Suche nach Kampfmitteln in den Regional- und Güterzuggleisen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Auch zwischen Rostock und Neustrelitz kann der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden. Nur für den Abschnitt Oranienburg – Neustrelitz bleibt der Ersatzverkehr mit Bussen noch bis zum 8. Juni bestehen. Um den Anschluss an die Busse des Ersatzverkehrs in Oranienburg zu sichern, müssen die Züge der Linie RE 5 weiter pendeln, nun zwischen Berlin Hauptbahnhof und Oranienburg. Für die Linie RB 20 bleibt Birkenwerder bis zum 8. Juni aus Kapazitätsgründen Endbahnhof. Bahn und Verkehrsunternehmen hatten sich wegen zahlreicher Moorstellen und zur Beschleunigung des Bauablaufs für die Vollsperrung der Magistrale Berlin−Rostock entschieden. Ziel ist, im Dezember dieses Jahres die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Bis dahin steht für den Zugverkehr abschnittsweise nur ein Gleis zur Verfügung. Erfolgreich verlief die erste Phase der Suche nach Bomben und anderen Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg im Umfeld des Regional- und Güterbahnhofs Oranienburg. Insgesamt wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben und drei Zerscheller im Gleisbett gefunden und entschärft. Mit neuartigen Verfahren sollte der Bahnverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Bis 2015 werden zwischen Oranienburg und Lehnitz weitere Bahnflächen nach Kampfmitteln abgesucht, darunter auch die S-Bahngleise. Die Fahrpläne können in der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de sowie unter vbb-online.de abgerufen werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klage gegen A14-Neubau, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article115517520/Bundesverwaltungsgericht-verhandelt-Klage-gegen-A14-Neubau.html Leipzig - Der Bau der Autobahn 14 beschäftigt von heute an erneut das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Der Naturschutzverband BUND klagt gegen die Planungen für den Bau des 12,6 Kilometer langen Teilstücks in der brandenburgischen Prignitz. Die Naturschützer argumentieren, die dem Neubau zugrundeliegende Verkehrsprognose beruhe auf unrealistischen Annahmen. Anfang April hatten die Leipziger Richter bereits die Vorbereitungsarbeiten für den Bau des Teilstücks von Karstädt bis zur Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern gestoppt. Die fertige A14 soll die Ostseeautobahn bei Schwerin über Magdeburg, Halle und Leipzig mit der ...

Die BVG hat besser gewirtschaftet als erwartet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-berlin-die-bvg-hat-besser-gewirtschaftet-als-erwartet,10809148,22555584.html Die Chefin und ihr Team haben es geschafft. Die BVG hat zwar 2012 wieder Verluste erwirtschaftet und Schulden gemacht, doch die Bilanzzahlen sind viel besser als erwartet. Der Sparkurs bleibt – das werden auch Busfahrgäste spüren. Manchmal kommt es eben anders, als man denkt – zum Glück. Im vergangenen Jahr haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) besser gewirtschaftet als erwartet. Das geht aus der nun fertig gestellten Bilanz hervor, die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta am Montag im Aufsichtsrat vorgestellt hat. Wichtige Zielzahlen wurden verfehlt – im positiven Sinn. „Wir haben ein gutes Ergebnis erarbeitet. Daran haben alle Beschäftigten ihren Anteil“, sagte Nikutta. Allerdings sind die Schulden immer noch gewaltig – und zum Teil hat die Erfolgsbilanz auch damit zu tun, dass die BVG Investitionen aufgeschoben hat. „Strikte Ausgabendisziplin, gutes Kreditmanagement und niedrige Zinssätze, haben ...

Flughäfen: Stille an Gate 9 bis 11, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/streik-bei-lufthansa-stille-an-gate-9-bis-11,10808230,22555890.html Wegen des Warnstreiks des Bodenpersonals muss die Lufthansa 1.700 Flüge absagen. Viele Berliner buchten vorher um. Hyohyeon Baek und ihre Mutter stehen ziemlich hilflos am Ticketschalter der Lufthansa im Flughafen Tegel. Es ist Montagfrüh um halb sieben. Und der jungen Berliner Studentin ist auch schon klar, dass es mit dem Rückflug der Mutter via Frankfurt am Main nach Seoul vorerst nichts wird. Aber es ist niemand da, der ihr sagt, was sie tun soll. Es sind vor allem ausländische Touristen, die der bundesweite Warnstreik bei der Lufthansa unvorbereitet trifft. Der überwiegende Teil der Passagiere war vorgewarnt, hat nach Angaben der Airline storniert, umgebucht oder ist auf die Bahn umgestiegen. So wie in Tegel sah es an fast allen deutschen Flughäfen aus. Der Ausstand sei das richtige Signal, sagt Christine Behle vom Bundesvorstand der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf einer Kundgebung am Hamburger Flughafen. Viele Lufthanseaten seien zwar enorm loyal zu ihrem Unternehmen, aber inzwischen sei die ...

22 April 2013

Regionalverkehr: Brandenburg/Sachsen: Mehr Sitzplätze im RE10 Cottbus–Leipzig durchgesetzt

http://www.lok-report.de/ Der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und das Land Brandenburg haben sich mit dem Betreiber DB Regio u.a. darauf verständigt, ab sofort die Kapazitäten in den stark nachgefragten Pendlerzügen der Linie RE10 Cottbus–Leipzig zu erhöhen. Der Zug um 5.04 Uhr ab Cottbus nach Leipzig verkehrt ab sofort montags bis freitags mit einem zusätzlichen Triebwagen (Ankunft 6.59 Uhr). Am Nachmittag werden von Montag bis Donnerstag künftig bei der Fahrt um 17.07 Uhr ab Leipzig Hauptbahnhof mehr Sitzplätze angeboten. An Freitagen werden die höheren Kapazitäten wie bisher um 15.07 Uhr ab Leipzig Hauptbahnhof angeboten. Für den Geschäftsführer des ZVNL, Oliver Mietzsch, sind die Kapazitätserhöhungen der Beweis dafür, dass ein gutes Nahverkehrsangebot auf der Schiene zu Nachfragesteigerungen führt, die dann eine Anpassung des Angebots nach sich ziehen. „Mit der Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten zwischen Leipzig und Cottbus entsprechen wir dem Wunsch vieler Pendler zwischen Leipzig und Cottbus.“ Die Verkehrsleistungen im Netz Cottbus–Leipzig wurden im Jahr 2007 im Wettbewerb vergeben. Zur Betriebsaufnahme im Dezember 2009 standen DB Regio die neuen Elektrotriebwagen vom Typ „Talent 2“ noch nicht zur Verfügung, weshalb zwischenzeitlich Ersatzfahrzeuge den Verkehr sicherstellen mussten. Die neuen klimatisierten, barrierefreien Triebwagen werden seit Januar 2013 eingesetzt und bieten in der zweiteiligen Version 111 Sitzplätze und in der vierteiligen Version 225 Sitzplätze. Steckdosen und Videoüberwachung werden ebenfalls gewährleistet. Durch das Zusammenkuppeln der Fahrzeuge können zu den Spitzenzeiten auch Züge mit Kapazitäten von 336 oder 450 Sitzplätzen angeboten werden (Pressemeldung ZVNL, 23.04.13).

Regionalverkehr: Ersatzverkehr sowie veränderte Fahrzeiten auf den Linien der RE 1 und RE 11 zwischen Eisenhüttenstadt – Frankfurt (Oder) – Fürstenwalde (Spree) vom 26. April, 20 Uhr bis 29. April, 4.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3823030/bbmv20130422a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 22. April 2013) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Eisenhüttenstadt – Frankfurt (Oder) – Fürstenwalde (Spree) und Erkner/Berlin Friedrichstraße – Berlin Zoologischer Garten vom 26. bis 29. April werden Fahrplanänderungen auf den Linien RE 1 und RE 11 erforderlich. Zahlreiche Züge der Linie RE 1 werden zwischen Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde (Spree) durch Busse ersetzt. Die durchgängig noch verkehrenden Züge fahren ab Frankfurt (Oder) in früheren sowie in der Gegenrichtung in späteren Fahrzeiten. Die Züge der Linie RE 1 fallen auch zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Zoologischer Garten sowie von Samstag, 12 Uhr bis Sonntag, 12 Uhr zwischen Erkner und Berlin Zoologischer Garten aus. Reisende nutzen im Raum Berlin als Ersatz bitte die S-Bahnen. Zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) werden die Züge der Linien RE 1 und RE 11 ebenfalls an diesem Wochenende durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die veränderten Fahrzeiten der Ersatzverbindungen, um die Anschlüsse zwischen den Bussen und Zügen sicherzustellen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berliner Stadtbahn zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof vom 26. bis 29. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3822776/bbmv20130422.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 22. April 2013) Vom 26. April (20.30 Uhr) bis 29. April (4 Uhr) werden die Fernbahngleise zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Hauptbahnhof erneuert. Daraus ergeben sich geänderte Fahrzeiten sowie abweichende Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfe. Wegen der Streckensperrung fallen die Züge der Linien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14 zwischen Charlottenburg/Zoologischer Garten und Hauptbahnhof/Friedrichstraße aus. Reisende nutzen als Ersatz bitte die S-Bahn. Die Fernverkehrszüge werden im Knoten Berlin weiträumig umgeleitet. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 / 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Kritik am Hauptbahnhof „Ein Makel, der dem Bahnhof ewig anhaftet“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kritik-am-hauptbahnhof--ein-makel--der-dem-bahnhof-ewig-anhaftet-,10809148,22545554.html Er ist 78 Jahre, aber er kämpft immer noch für seine Vorstellungen von Schönheit und Proportionen. Nun hat Architekt Meinhard von Gerkan erneut gefordert, das Dach des Hauptbahnhofs zu verlängern. Er kann es nicht lassen. Meinhard von Gerkan, der Architekt des Berliner Hauptbahnhofs, hat erneut gefordert, das Dach über den Ost-West-Gleisen zu verlängern. Das sei weiterhin ein „dringender Wunsch“ von ihm, sagte er am Sonntag am Rande des Frühjahrsempfangs, zu dem der Landesverband Berlin des Bundes Deutscher Architekten in den Flughafen Tegel geladen hatte. Dass die Bahn das Dach kürzer bauen ließ, damit der Bahnhof 2006 zur Fußball-WM fertig wurde, sei ein „Akt der Kleinmütigkeit“ gewesen: „Das ist ein Makel, der dem Bahnhof ...

Flughäfen: Berlin und Brandenburg wollten gar keinen neuen Flughafen in Schönefeld. Ein Vermerk zeigt: Die Länderchefs einigten sich schon 1995 auf eine ganz andere Lösung. Doch als die Fusion scheiterte, platzte der Deal. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vertrauliches-dokument-zum-flughafen-das-geheime-ja-zu-sperenberg/8098046.html Es ist eins der am besten gehüteten Geheimnisse aus der Vorzeit des unvollendeten Hauptstadt-Flughafens in Schönefeld. Eines Airports, bei dem sich mittlerweile fast alle einig sind, dass er am falschen Standort errichtet wird; einig auch darüber, dass dies eine Ursache ist, weshalb die Kosten explodieren und im dichtbesiedelten Gebiet die Konflikte um Nachtruhe und Schallschutz eskalieren. Aber wie es wirklich dazu kam, darüber haben zwei Männer, die am Ende gemeinsam mit einem Bundesminister am 28. Mai 1996 den „Konsensbeschluss“ für den stadtnahen Standort in Schönefeld fällten, bislang eisern geschwiegen: Eberhard Diepgen (CDU), damals Regierender Bürgermeister in Berlin, und Manfred Stolpe (SPD), einst Brandenburgs Ministerpräsident. Wir schreiben den Mai 1995: Es ist die Zeit, als sich Berlin und Brandenburg gerade aufmachen, ein gemeinsames Land zu werden. Ein Jahr später sollte das Volk abstimmen. In jenen Tagen, exakt am 27. Mai 1995, hatten sich Diepgen und Stolpe auf den Standort des geplanten neuen Flughafens ...

Flughäfen: Lufthansa streicht am Montag fast alle Flüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/streik-lufthansa-streicht-am-montag-fast-alle-fluege,10808230,22541130.html An diesem Montag fallen wegen eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi nahezu alle geplanten Flüge der Lufthansa aus. Laut Sonderflugplan starten voraussichtlich nur 32 Maschinen. Besonders betroffen sind Kurzstreckenflüge. Wegen des Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi streicht die Lufthansa an diesem Montag fast alle ihre Flüge. Von insgesamt 1720 geplanten Abflügen in Deutschland werden voraussichtlich nur 32 starten, teilte die Fluggesellschaft am Samstagabend in Frankfurt am Main mit. Besonders betroffen sind die Deutschland- und Europa-Verbindungen. Von den mehr als 1650 geplanten Kurzstreckenverbindungen könnten in dem Lufthansa-Sonderflugplan nur 20 angeboten werden, hieß es - vor allem ab Berlin, wo der Warnstreik am Montag bereits um 14.30 Uhr enden soll. Von den 70 Langstreckenflügen starten nur 12. In Frankfurt sollen von 50 geplanten Interkontinentalflügen voraussichtlich 6 starten. In München bleiben nur 3 der 17 geplanten Verbindungen im Sonderflugplan erhalten. In Düsseldorf können dagegen alle ...

Flughafen-Weiterbetrieb Offenhaltung Tegels kostet 50 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-weiterbetrieb-offenhaltung-tegels-kostet-50-millionen-euro,11546166,22534514.html Berlin – Er ist vertraut, kompakt und liegt quasi vor der Haustür. Nicht wenige Berliner wollen, dass der Flughafen Tegel in Betrieb bleibt und nicht geschlossen wird, wenn der BER öffnet. Doch nun zeigen offizielle Berechnungen: Ein Parallelbetrieb würde viel Geld kosten. So schnell kann ein Unternehmen seine Meinung ändern. Unter ihrem neuen Chef Hartmut Mehdorn prüft die Flughafengesellschaft, ob der Flughafen Tegel länger betrieben werden könnte. Als Mehdorns Vorgänger noch am Ruder waren, fuhr sie den entgegengesetzten Kurs. Damals lehnte es das Unternehmen ab, Tegel und den Flughafen BER parallel zu betreiben – und begründete dies einleuchtend. Ein Parallelbetrieb, wie ihn Mehdorn heute erwägt, würde enorme Summen verschlingen: in sechs Monaten ...

Hauptstadtflughafen Brisanter Aktenfund zum Schallschutz am BER, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-brisanter-aktenfund-zum-schallschutz-am-ber/8087982.html Brandenburg wurde vom Flughafen schon 2008 informiert, dass die Vorgaben für den Schallschutz nicht eingehalten werden. Das belegt ein neuer Aktenfund - dabei gaben sich die Behörden noch im vorigen Jahr nach dem Schallschutz-Urteil des Oberverwaltungsgerichts überrascht. Am Donnerstag haben Fluglärmgegner einen brisanten Aktenfund publik gemacht, der die Flughafengesellschaft und Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck, zugleich BER-Aufsichtsratchef, in Erklärungsnöte bringt. Das Verkehrsministerium des Landes war demnach bereits seit dem 20. November 2008 darüber informiert dass der Flughafen beim Schallschutz gegen den vom Bundesverwaltungsgericht 2006 bestätigten Planfeststellungsbeschluss verstoßen wollte. Genau das geschah dann auch und wurde von der brandenburgischen ...

Flughafen-Terminal BER-Reinigung kostet jeden Monat 150 000 Euro, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-terminal-ber-reinigung-kostet-jeden-monat-150-000-euro/8089094.html Ein Flughafen ohne Passagiere wird trotzdem schmutzig. Auch die Instandhaltung verschlingt Millionen. Erstmals nennt der Senat genaue Zahlen. Der nicht funktionierende Flughafen Berlin-Brandenburg kostet jeden Monat Millionen von Euro an Steuergeldern. Es könnten 15 Millionen sein, vielleicht auch 20 Millionen. Das wird von der Flughafengesellschaft nicht bestritten, nur weigerte man sich bislang beharrlich, selber genaue Zahlen zu nennen. Die Piraten haben mal genauer nachgefragt und eine Antwort vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) erhalten. Danach werden für „Instandhaltungsarbeiten“ jeden Monat ...

Bahnhöfe: Am Bahnhof Wiesenburg noch viele Unklarheiten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12504549/60889/Nach-Tunnel-und-Brueckenbau-ist-Erhalt-der-Schranken.html WIESENBURG - Die Verunsicherung bei den Anliegern wächst. Doch die Entscheidung, wie die Kreuzung der B 107 und der Eisenbahnlinie Berlin – Dessau nahe dem Bahnhof in Zukunft gestaltet wird, scheint offener denn je. Zuletzt waren Pläne für verschiedene Varianten von Brückenbauten oder für einen Straßentrog unter den Gleisen vorgestellt und erörtert worden. Kosten zwischen vier und sechs Millionen Euro standen im Raum. Statt zunächst als Fertigstellungstermin wurde 2015 zuletzt als Beginn für die Bauarbeiten kommuniziert. „Seit einiger Zeit wird gar die Modernisierung des niveaugleichen beschrankten Übergangs erwogen“, berichtete Barbara Klembt (Die Linke) jüngst in der Gemeindevertretung Wiesenburg/Mark. Zu den Details gab es von der Bürgermeisterin keine näheren Angaben. Fest steht offenbar, dass zunächst andere Bahnübergange hergerichtet werden. Nächstes Jahr ist es jener in der ...

19 April 2013

U-Bahn + Schiffsverkehr: Der Tunnelbohrer für die U5 ist angekommen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article115377139/Der-Tunnelbohrer-fuer-die-U5-ist-angekommen.html Nun können die Arbeiten für die Verlängerung der U5 beginnen. Die für den Tunnelbau benötigte Schildvortriebsmaschine ist per Schiff nach Berlin transportiert worden. Ein riesiger Drehkran hat die Einzelteile für den 70 Meter langen "Maulwurf" am Marx-Engels-Forum an Land gehievt. Damit die übrige Schifffahrt nicht behindert wird, erfolgte das Entladen nur ...

Bahnhöfe: Berlin wartet auf Buchstaben am Bahnhof, aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/berlin-wartet-auf-buchstaben-am-bahnhof-2555854.html Berlin. Seit Monaten brauchen Passagiere am Berliner Fernbahnhof Südkreuz einige Fantasie, um zu erkennen, wo sie gerade sind. „Berl.. ..dkreuz“ prangt in großer Schrift am Eingang des Gebäudes. Seit Ende 2012 fehlen vier Buchstaben. „Im November fing etwas an zu schmoren, deshalb mussten sie abgeschraubt werden“, sagte eine Bahnsprecherin. Einzelne Buchstaben wie in der Spielshow Glücksrad will die Bahn aber nicht kaufen. Aus Sicherheitsgründen werden nach Angaben der Sprecherin die Leuchtschriften auf den beiden Bahnhofs-Seiten ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Bahnindustrie: Breddin muss weiter warten Es fehlen noch Züge für die Regionalbahn RE 2 / Hersteller bedauert Verzögerung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12503893/61299/Es-fehlen-noch-Zuege-fuer-die-Regionalbahn-RE.html NEURUPPIN - Die Regionalbahn RE 2 wird ab Mai doch nicht wieder im gewohnten Stundentakt in Breddin im Amt Neustadt (Dosse) halten. Grund: Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat vom Hersteller Stadler erst elf der 16 neuen Züge vom Typ Kiss erhalten. Damit muss die Odeg weiter auf Wagen der Deutschen Bahn zurückgreifen. Da es dabei angeblich zu einem Fahrzeitverlust von zwei Minuten auf der Strecke zwischen Wismar, Schwerin, Wittenberge und Berlin kommt, halten die Züge in Breddin statt stündlich nur alle zwei Stunden (die MAZ berichtete). Landrat Ralf Reinhardt zeigte sich gestern in Neuruppin verschnupft darüber, dass dieser Zustand ...

S-Bahn schafft Personal auf Bahnhöfen ab, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/s-bahn-berlin/personal-wird-abgebaut-30048006.bild.html Von H. BRUNS und L. WÄSCHENBACH Berlin – Die gelben Sprech-Säulen auf den Bahnsteigen werden abmontiert, die Zug-Abfertiger verschwinden. Einsteigen, zurückbleiben bitte – das erledigen überall nur noch Lokführer. DIE S-BAHN SCHAFFT BAHNHOFS-PERSONAL AB! Kameras ersetzen die Augen der Abfertiger, funken ihre Bahnsteig-Bilder auf den Monitor des Fahrers. Der Test auf fünf Bahnhöfen (wie Sonnenallee, Tempelhof, Storkower Straße) klappte zu 99,8 Prozent. Jetzt gab das Eisenbahn-Bundesamt grünes Licht für das neue Abfertigungssystem ...

Bahnhöfe: Kommentar zum Hauptbahnhof Gut, dass es den Hauptbahnhof gibt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kommentar-zum--hauptbahnhof-gut--dass-es-den-hauptbahnhof-gibt,10808020,22396320.html Wieder wird die Pannenbilanz des Berliner Hauptbahnhofs länger, dennoch wäre es unfair, ihn im selben Atemzug mit Pannen-Meister BER zu nennen. Immerhin hat er einige Vorzüge. Nun hat er auch noch ein paar Schrauben locker, der Berliner Hauptbahnhof. Für 25 Millionen Euro müssen Gleiskonstruktionen getauscht werden, was lange Unterbrechungen des Betriebs erfordert. Das verlängert die Pannenbilanz dieses Bauwerks, die schon diverse Einträge aufweist. Die Eröffnung verzögerte sich um vier Jahre, über den Anstieg der Baukosten hüllen sich die Planer in Schweigen – er muss ...

Straßenbahn + Straßenverkehr + Bahnverkehr: Brücke über Treskowallee Am Bahnhof Karlshorst wird bis 2019 gebuddelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bruecke-ueber-treskowallee-am-bahnhof-karlshorst-wird-bis-2019-gebuddelt,10809148,22397574.html Die Arbeiten an der neuen Eisenbahnbrücke am Bahnhof Karlshorst werden im April 2014 beendet. Doch an der Treskowallee wird auch dann weitergebuddelt. Anwohner und Autofahrer müssen voraussichtlich noch jahrelang mit einer Dauerbaustelle leben. Die Brücke am Bahnhof Karlshorst bleibt noch über Jahre ein Nadelöhr. Zwar wird die Deutsche Bahn mit dem Neubau über die Treskowallee planmäßig Ende 2013 fertig und bis April kommenden Jahres die Baustelle beräumen. Doch vorgesehene Bauarbeiten der BVG und der Berliner Wasserbetriebe (BWB), die sich eigentlich anschließen sollten, beginnen voraussichtlich erst im Jahr 2017. Die Treskowallee bleibt zwischen dieser Zeit so, wie sie schon vor den Brückenbauarbeiten ...

Bahnhöfe + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Berlins Hauptbahnhof ist nicht mal sieben Jahre in Betrieb, muss aber trotzdem schon saniert werden – für viel Geld. Der Bahnhof Zoo muss teilweise gesperrt werden. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauptbahnhof-berlin--neuer-aerger-fuer-fahrgaeste-der-bahn,10809148,22395810.html Berlin – Berlins Hauptbahnhof ist nicht mal sieben Jahre in Betrieb, muss aber trotzdem schon saniert werden – für viel Geld. Der Bahnhof Zoo muss teilweise gesperrt werden. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat erbost auf die Mängel im Berliner Hauptbahnhof reagiert. Die Anlage ist erst 2006 eröffnet worden – nun wurde bekannt, dass Teile der oberirdischen Gleiskonstruktionen für 25 Millionen Euro saniert werden müssen, wofür 2015 die dortigen Fernbahngleise 86 Tage und 2016 die S-Bahn-Gleise rund 60 Tage lang gesperrt werden müssen. Dass schon so früh Wartungsarbeiten in einem so großen Umfang erforderlich würden, sei ärgerlich, sagte der Minister am Mittwoch im Fernsehsender n-tv. Inzwischen bestätigte die Deutsche Bahn (DB), dass im Hauptbahnhof nicht nur ...

Regionalverkehr + Fernbus + Flughäfen: Mit Fernbus zum Flughafen Leipzig Michendorf prüft Ersatz für gestrichene Züge, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12503329/60889/Michendorf-prueft-Ersatz-fuer-gestrichene-Zuege-Mit-Fernbus.html MICHENDORF - Nachdem die Gemeinde Michendorf vergeblich um ihre Bahnverbindung zum Flughafen Schönefeld (RB 22) gekämpft hat, nimmt sie jetzt in eigener Regie Alternativen in den Blick – Fernbuslinien. Linksfraktionschef Peter Pilling schlug am Montagabend in der Gemeindevertretung vor, den Versuch zu unternehmen, Anschluss an Fernbusverbindungen zu bekommen. Michendorf könnte da von seiner guten Lage an der A 10 in der Nähe Berlins profitieren. Der Ort liegt damit an einer Route, die bereits häufig von Fernbussen genutzt wird. Pilling schwebt vor, mit Firmen, die Fernlinien betreiben, Haltemöglichkeiten an den beiden Michendorfer Raststätten auszuhandeln, die sich links und rechts der Autobahn befinden. Er denkt zum Beispiel an den Fernbus von Berlin zum Flughafen ...

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Unzureichende Bahnstrecken ins Umland Berlin und Brandenburg streiten um Gleise und Geld, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/unzureichende-bahnstrecken-ins-umland-berlin-und-brandenburg-streiten-um-gleise-und-geld/8082022.html Viele Bahnstrecken von Berlin nach Brandenburg sind überlastet oder reichen überhaupt nicht aus. An manchen Stellen droht sogar der völlige Kollaps. Nun streiten beide Länder um Gleise und Geld. Zum Beispiel Falkensee: Der Regionalbahnverbindung von hier nach Berlin droht aus Sicht von Peter Buchner zukünftig der Kollaps. „Es kann sein, dass dort morgens von sechs bis neun kein Zug mehr fährt“, sagte der Geschäftsführer der Berliner S-Bahn, am Dienstagabend auf einer Diskussionsveranstaltung der Spandauer Grünen. Die Strecke in Richtung Hamburg sei völlig überlastet. Da bei Trassenkonflikten der mehr Entgelt zahlende Fernverkehr den Vorrang habe, bedeute jeder Fahrplanwechsel für den Regionalverkehr „neues Spiel, neues Glück“. Deshalb sei die Verlängerung der S-Bahn von Spandau nach Falkensee ...

Straßenbahn + Bus: Kein Tempo beim Beschleunigen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kein-tempo-beim-beschleunigen/8076044.html Das Beschleunigungsprogramm der BVG für Bahnen und Busse stockt, weil es in der Verkehrslenkung Berlin (VLK) zu wenig Personal gibt. Von 1400 beantragten Vorrangschaltungen an Ampeln sind nach Angaben der BVG erst 787 umgesetzt worden; 626 für Busse und 161 gemischt für Busse und Straßenbahnen. Sinnvoll seien die Anlagen erst, wenn sie eine Kette bildeten, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Bei Schaltungen aus einem Guss könnte das Unternehmen Millionenbeträge sparen, da weniger Fahrzeuge und Fahrer eingesetzt werden müssen, wenn Busse und Bahnen schneller ans Ziel kommen. Bisher gibt es aber kaum Beschleunigungseffekte. Auch die seit Jahren als Modellstrecken vorgesehenen Linien ...

17 April 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverbindung an die Ostsee Schneller ans Meer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnverbindung-an-die-ostsee-schneller-ans-meer,10809148,22386906.html Berlin – Wer mit der Bahn an die Ostsee will, muss Zeit haben. Zumindest nach Usedom soll es schneller gehen. 90 Minuten Fahrzeit würden die Berliner sparen, wenn die 1945 unterbrochene direkte Verbindung auf die Insel wiederaufgebaut würde. Nicht mehr lange, dann kehrt er wieder auf die Gleise zurück: Ab Mitte Mai verbindet der Usedom-Express der Deutschen Bahn (DB) wieder Berlin mit der Ostseeinsel. Doch weil er einen Umweg fahren muss, dauert die Reise zum Beispiel ins Seebad Heringsdorf mehr als vier Stunden. Seit Jahren setzen sich Bahn-Manager, Berliner und Insulaner dafür ein, dass die direkte Verbindung wieder aufgebaut wird. Dann könnten die Berliner nach Heringsdorf rund 90 Minuten Fahrzeit sparen. „Jetzt hat Mecklenburg-Vorpommern die Strecke für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet“, sagt Joachim Trettin, Vorsitzender von DB Regio Nordost. „Das ist ein Riesenschritt nach vorn.“ Auch Berlin unterstützt das Projekt. Doch viel muss noch geschehen, damit es an Fahrt gewinnt – und ob es verwirklicht wird, bleibt ...

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Lockere Schrauben am Hauptbahnhof Reparaturen in Millionenhöhe nötig, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/lockere-schrauben-am-hauptbahnhof-reparaturen-in-millionenhoehe-noetig/8076038.html 2015 muss der Ost-West-Verkehr des Berliner Hauptbahnhofs ein Vierteljahr unterbrochen werden. Umfängliche Reparaturen sind nötig. Auch die S-Bahn wird monatelang nicht fahren können. An eine Verlängerung des Daches denkt die Bahn aber nicht. Die Planer haben es schon ausgerechnet. Exakt 86 Tage soll der Hauptbahnhof auf der Ost-West-Strecke vom Fern- und Regionalverkehr abgekoppelt werden. Eine fast so lange Unterbrechung wird anschließend bei der S-Bahn folgen. Die Bahn muss an Zwischenfugen der sogenannten Festen Fahrbahn Schrauben austauschen, die sich wegen eines Konstruktionsfehlers lockern. Bereits seit 2011 müssen die Züge dort langsamer fahren. Gebaut werden soll 2015, nur neun Jahre nach der ...

Mobilität + barrierefrei: Keine Angst vor den „großen Gelben“ - die BVG hilft!

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1208689.html Mit dem Zug nach Hause fahren oder mal ohne Begleitung zum Bummeln gehen, ist für Menschen mit einer Behinderung keine Selbstverständlichkeit, dabei spielen Unsicherheit und Angst eine große Rolle. Mit ihren bewährten Mobilitätstrainings möchte die BVG ihren Fahrgästen diese Angst nehmen und helfen. Unser Training ermöglicht mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, die zum Beispiel im Rollstuhl oder mit dem Rollator unterwegs sind sowie sehbehinderten und blinden Menschen, auch alleine öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Während des Trainings können sich unsere Fahrgäste in einem stehenden Fahrzeug orientieren. Des Weiteren finden Übungen statt, bei denen gezeigt wird, wie man mit vorhandenen Hilfen am besten in die Fahrzeuge gelangt oder wie man sich während der Fahrt sichert. Freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG helfen dabei und beantworten gerne alle Fragen dazu. Eingeladen sind alle Fahrgäste mit Mobilitäts- oder Sinnesbehinderungen und selbstverständlich auch ihre Begleiterinnen und Begleiter. Termine und Orte: Donnerstag, 18. April, von 10-12 Uhr -Bus + Tram- Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45 Donnerstag, 30. Mai, von 10-12 Uhr -Bus- Steglitz, Walther-Schreiber-Platz / Bundesallee Samstag, 8. Juni, von 10-13 Uhr -Bus- Reinickendorf, vor dem Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher Damm 140 Donnerstag, 22. August, von 10-12 Uhr - Bus - Spandau, Betriebshof der BVG, Am Omnibushof 1 Donnerstag, 12. September von 10-12 Uhr - Bus - Tempelhof, Lichtenrader Damm/Groß-Ziethener Straße Donnerstag, 17. Oktober, von 10-12 Uhr - U-Bahn - Spezielles Sicherheits- und Mobilitätstraining für blinde und sehbehinderte Fahrgäste U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der Linie U 5 Donnerstag, 28. November, von 10-12 Uhr - U-Bahn - U-Bahnhof Alexanderplatz, Ankunftsbahnsteig der U 5 Für diese kostenlosen Veranstaltungen ist eine Anmeldung für einzelne Personen nicht nötig. Gruppen melden sich bitte an: per Mail an info@BVG.de oder telefonisch unter (030) 19449.

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Züge am Hauptbahnhof sollen wieder schneller werden Ersatzkonzept für Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr erforderlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3799036/bbmv20130416.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 16. April 2013) Die Deutsche Bahn entwickelt gegenwärtig eine stabilere Konstruktion für die Übergänge an den Gleisbrücken am Berliner Hauptbahnhof. Im Jahr 2015 soll damit begonnen werden, alle 37 Fahrbahnübergangskonstruktionen zu ersetzen. Dafür plant die DB Netz AG rund 25 Millionen Euro ein. Wegen der Arbeiten muss zunächst der Fern- und Regionalverkehr über die Stadtbahn am Hauptbahnhof für fast drei Monate unterbrochen werden. Danach folgen die Gleise der S-Bahn. Reisende müssen sich auf Umleitungen und Umsteigen einstellen. Im Ostteil des Berliner Hauptbahnhofs musste die Geschwindigkeit für Fern- und Regionalzüge von 60 auf 40 Kilometern pro Stunde herabgesetzt werden. Festgestellt wurde eine konstruktive Schwachstelle bei den sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktionen. Diese haben die Funktion, auftretende Kräfte zwischen den einzelnen Brücken aufzunehmen, abzuleiten und so die Schienen vor Überlastung zu schützen. Seit der Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 wurden im Rahmen der Inspektionen zunehmend Schäden an diesen Konstruktionen festgestellt. Diese Konstruktionen wurden 2011 von Grund auf instandgesetzt, aber ohne den gewünschten Erfolg. In enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt wird daher eine neue Konstruktion entwickelt. Derzeit werden die Schrauben an diesen Konstruktionen monatlich kontrolliert . Die eingebauten Fahrbahnübergangskonstruktionen sind sicher. Die niedrigere Geschwindigkeit im Bereich der engen Gleisradien verringert die Belastung der Fahrbahnübergangskonstruktionen erheblich und verbessert dadurch die Verfügbarkeit der Gleise. Die Geschwindigkeitsreduzierung hat keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der Züge. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Blitzer-Tag der Polizei Temposünder bremsten ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/blitzer-tag-der-polizei-temposuender-bremsten-ab,10809148,22386784.html Berlin – Verkehrserziehung für alle: 200 Blitzer mehr in der Stadt führen am Dienstag zu einem langsameren Verkehr. Da die Kontroll-Offensive bereits vor einer Woche angekündigt war, wissen die meisten Fahrer Bescheid. Berliner Autofahrer sind am Dienstag eher auf die Bremse denn aufs Gaspedal getreten. Die angekündigten stadtweiten Geschwindigkeitskontrollen der Polizei haben Wirkung gezeigt. Seit Mitternacht kontrollierten Beamte mit mehr als 200 zusätzlichen Blitzern zu schnelle Fahrer im gesamten Stadtgebiet. Die Polizei zeigte sich in einer ersten Zwischenbilanz ihrer Blitzer-Aktion zufrieden. „Die Ankündigung, auf Tempo-Sünder zu achten, hat in den Köpfen der Autofahrer dringesessen. Die Leute sind langsamer gefahren“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Das war unser Anliegen, die Autofahrer für überhöhte Geschwindigkeit ...

U-Bahn: Im Tunnel fährt der Rechner runter Seltene Panne stört den Verkehr der U-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/im-tunnel-faehrt-der-rechner-runter-seltene-panne-stoert-den-verkehr-der-u-bahn/8070170.html Glück gehabt. Die Panne trat am Sonntag auf, als nur wenige Fahrgäste unterwegs waren. So hielten sich die Folgen eines Rechnerabsturzes, anders als im Berufsverkehr, in Grenzen. Durch den Computerfehler sei gegen 13.45 Uhr die Verbindung zum Stellwerk unterbrochen worden, wo die Mitarbeiter per Fernsteuerung die Weichen und Signale stellen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Montag. Die Anlagen selbst hätten weiter funktioniert, die Überwachungsbildschirme seien aber ausgefallen, sodass die Mitarbeiter die Zugfahrten nicht mehr verfolgen konnten. Betroffen waren die so genannten Kleinprofillinien U 1 bis ...

Straßenverkehr: Baustellen in Berlin Am Dreieck Funkturm wird es eng, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/baustellen-in-berlin-am-dreieck-funkturm-wird-es-eng,10809298,22377534.html Nach der langen Frostperiode müssen Berlins Autofahrer wieder damit rechnen, dass Fahrbahnen wegen Ausbesserungsarbeiten gesperrt werden. Unter anderem werden Fahrstreifen der A 100 gesperrt. Der Winter ist vorbei, die Baustellensaison kann beginnen. Neben vielen kleineren Baustellen wird in diesem Jahr ein Großprojekt den Verkehr besonders stark behindern: Am Autobahndreieck Funkturm stehen Sanierungsarbeiten an. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll auf der A 100 in Richtung Norden, die zu den am stärksten belasteten Autobahnen Deutschlands gehört, im Sommer sechs Wochen lang nur ein Fahrstreifen offen bleiben. Das Brückenbauwerk, auf dem die Autofahrer von der Avus zur A 100 nach Norden gelangen, soll sogar vollständig gesperrt werden – ...

16 April 2013

Flughäfen: Mehdorn sieht BER schon weit, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/platzeck-beharrt-auf-tegel-schliessung-mehdorn-sieht-ber-schon-weit,11546166,22379302.html Berlin – Alles ist auf einem guten Weg. Diesen Eindruck versuchte Flughafen-Chef Mehdorn in Brandenburgs Landtag zu vermitteln, als er zu dem pannengeplagten Milliarden-Airport in Schönefeld befragt wurde. Angesichts der bisherigen Probleme tut Optimismus not. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) beharrt weiter darauf, dass der Flughafen Tegel nach der Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports BER in absehbarer Zeit geschlossen wird. Es gehe bei einem Weiterbetrieb allenfalls um eine Übergangsphase von einigen Monaten, sagte Platzeck am Montag im Sonderausschuss des Landtages, der sich mit dem Thema befasst. Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn, der am Montag vor den Abgeordneten erschien, zog derweil ein optimistisches Fazit mit Blick auf den BER: „Der Flughafen ist weiter als wir alle ...

BVG: IGEB fordert Ausbau des BVG-Angebotes

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Mitglieder des Berliner Fahrgastverbandes setzen auf Kontinuität beim IGEB-Vorstand und fordern Ausbau des BVG-Angebotes. Bei der Jahresmitgliederversammlung 2013 des Berliner Fahrgastverbands IGEB wurden die Vorstandsmitglieder - Christfried Tschepe, Vorsitzender - Jens Wieseke, stellvertretender Vorsitzender - Klaus-Jürgen Ulbrich, Schatzmeister - Artur Frenzel, Abteilungsleiter Stadtverkehr - Florian Müller, Abteilungsleiter S-Bahn und Regionalverkehr - Christian Schultz, Abteilungsleiter Fernverkehr erneut in den Vorstand gewählt. Für den 2012 aus beruflichen Gründen ausgeschiedenen Matthias Horth wurde Matthias Gibtner zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die IGEB-Mitglieder begrüßten, dass Verkehrssenator Michael Müller sich im Rahmen der Erarbeitung des neuen Nahverkehrsplans 2014–2018 für eine Ausweitung des Leistungsangebots der BVG einsetzt. Diese ist aufgrund aktuell und künftig steigender Fahrgastzahlen dringend geboten. Diese Angebotsausweitung darf jedoch nicht auf den Busverkehr konzentriert werden, sondern muss insbesondere bei Straßenbahn und U-Bahn erfolgen. Hierfür ist es nötig, mehr Straßenbahnneubaufahrzeuge, als bisher geplant, zu bestellen und umgehend die Entwicklung und Bestellung neuer Fahrzeuge für das U-Bahn-Großprofil (Linien 5, 6, 7, 8 und 9) einzuleiten. Anderenfalls drohen bei der U-Bahn künftig Engpässe durch Fahrzeugmangel, wie sie die Fahrgäste der Berliner S-Bahn seit 2008 erleben mussten und ab 2017 verschärft wieder erleben werden – weil der Berliner Senat die S-Bahn-Ausschreibung zu lange verzögert hat (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 15.04.13).

15 April 2013

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof/Erkner und Fürstenwalde (Spree) Vom 19. April, 19.45 Uhr bis 20. April, 6 Uhr sowie vom 20. April, 18.45 Uhr bis 21. April, 5.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3795318/bbmv20130415.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. April 2013) Wegen Bauarbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen werden auf der Linie der RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof/Erkner und Fürstenwalde (Spree) vom 19. bis 21. April Fahrplanänderungen erforderlich. Mehrere Züge fallen zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus. Einzelne Züge fallen zwischen Fürstenwalde (Spree) und Berlin Ostbahnhof aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Berlin Ostbahnhof bzw. Erkner und Fürstenwalde (Spree). Durch die längeren Fahrzeiten der Busse erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die Busse immer erst einen nächsten Zugtakt zur Weiterfahrt. Einzelne Züge fahren im Anschluss an die Busse verspätet. Reisende nutzen bitte zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof auch die S-Bahnen. RE 18153 (planmäßig 0.44 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten) beginnt erst in Fürstenwalde (Spree). Von Berlin Zoologischer Garten bis Berlin Ostbahnhof nutzen Reisende bitte die S-Bahn und von Berlin Ostbahnhof bis Fürstenwalde (Spree) den Ersatzbus. In Fürstenwalde (Spree) besteht erst Anschluss an den nachfolgenden Zugtakt. RE 18143 (1.28 Uhr ab Brandenburg Hbf) endet am 20. April in Berlin Ostbahnhof und beginnt neu in Fürstenwalde (Spree). Am 21. April endet der Zug in Berlin Ostbahnhof und fällt bis Frankfurt (Oder) aus. An beiden Tagen verkehrt als Ersatz ein Bus von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder). Der Bus erreicht Frankfurt (Oder) mit 97 Minuten Verspätung. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Der Bahnhof Schönefeld ist eine unglaublich hässliche Visitenkarte für Berlin, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12501363/62249/Der-Bahnhof-Schoenefeld-ist-eine-unglaublich-haessliche-Visitenkarte.html SCHÖNEFELD - An einem Fahrkartenautomaten steht eine Gruppe von Touristen inmitten ihrer Koffer und ist verzweifelt. Zwei Frauen aus Irland wollen zum Alexanderplatz. „Zahlung mit der verwendeten Karte nicht möglich“, mäkelt der Automat. Immer wieder heben sie ratlos die Arme. DB-Tarif, Verkehrsverbund, meine Güte! Am Ende spuckt der rote Kasten halt irgendein Ticket aus. Kein guter Anfang am Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld (Dahme-Spreewald). Am nahe gelegenen Airport starten oder landen rund 17000 Passagiere pro Tag. Ein Großteil der Gäste aus dem Ausland benutzt Bahn oder S-Bahn für die Fahrt in die Hauptstadt. Der Flughafen Berlin-Schönefeld ist für sie eine Art Visitenkarte – nicht nur von ...

Potsdam + Straßenbahn: Der Straßenbahn verfallen: Die ungewöhnliche Leidenschaft des Potsdamer Studenten Robert Leichsenring., aus PNN

http://www.pnn.de/campus/741331/ Der Keller von Robert Leichsenring gleicht einem Straßenbahnmuseum: Sitze aus Tatrabahnen, Teile von Oberleitungsmasten, Schienenteile und Verkehrsschilder stapeln sich im Halbdunkel. Weiter oben, im „Straßenbahnzimmer“ seiner Zweizimmerwohnung geht es weiter: 2000 Fotos und über 400 Modellbahnen. Klarer Fall: Leichsenring ist ein Straßenbahn-Freak. „Ich bin kein Pufferküsser“, sagt der 31-jährige Student, der an der Uni Potsdam Russisch und Polnisch im Nebenfach studiert. Pufferküsser sind Liebhaber, die von allen Bahnen ein Foto machen, Fahrpläne auswendig aufsagen können und von Fahrzeugtechnik schwärmen. „Ich beschäftige mich mit Potsdamer Bahnen, weil mich die Stadtgeschichte interessiert“, erklärt Leichsenring. Seit seinem 14. Lebensjahr ist er den Straßenbahnen verfallen. „Die Bahn ist ein Gebrauchsgegenstand wie ein Briefkasten, leider wissen die wenigsten Menschen ... Weitere Informationen zur Potsdamer Straßenbahngeschichte auf der Webseite von Robert Leichsenring: www.tram2000.de

Straßenverkehr: Die Berliner Polizei will ihre Geschwindigkeitsüberwachungen in einem Maß verstärken, wie das bisher noch nicht gab. Am kommenden Dienstag soll es einen stadtweiten Großeinsatz zur Unfallbekämpfung geben., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/geschwindigkeitsueberwachung-grosser-blitzer-aktionstag-am-dienstag,10809298,22353354.html Berlin – Die Berliner Polizei will ihre Geschwindigkeitsüberwachungen in einem Maß verstärken, wie das bisher noch nicht gab. Am kommenden Dienstag soll es einen stadtweiten Großeinsatz zur Unfallbekämpfung geben. Die Kontrollstellen wurden bereits bekanntgegeben. Am kommenden Dienstag soll es einen stadtweiten Großeinsatz zur Unfallbekämpfung geben. Die Polizei richtet am Tag und in der Nacht weit über 200 ständig wechselnde Radar- und Laserkontrollen ein. Zusätzlich werden alle 21 Videofahrzeuge unterwegs sein. „Viele Einsätze werden mit dem sofortigen Anhalten von Schnellfahrern verbunden sein“, sagte ein Polizeisprecher. In aufklärerischen Gesprächen wolle man die Betroffenen sensibilisieren. Zu hohe Geschwindigkeit war im vergangenen Jahr in Berlin in ...

Flughafendebatte Tegel soll doch länger offen bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafendebatte-tegel-soll-doch-laenger-offen-bleiben,11546166,22355540.html Berlin/Schönefeld – Der Berliner Flughafen Tegel könnte wieder eine Zukunft haben: Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck (SPD) spricht von einigen Monaten, BER-Chef Mehdorn will sogar einen dauerhaften Parallelbetrieb zum neuen Großflughafen in Schönefeld. Angesichts der ungelösten Bauprobleme am Großflughafen BER erwägen die Verantwortlichen eine schrittweise Inbetriebnahme und einen deutlich längeren Flugbetrieb in Tegel. „Wir denken über alles nach“, sagte der Vorstandschef der Flughafengesellschaft FBB, Hartmut Mehdorn, am Freitag. Der Aufsichtsrat hatte zuvor sein Beschleunigungsprogramm „Sprint“ gebilligt, das eine Umorganisation der am Projekt beteiligten Mitarbeiter vorsieht. Im Gespräch ist etwa eine vorgezogene Nutzung der südlichen Startbahn und von Teilen des Terminals. Entschieden sei aber nichts, hoben Mehdorn und Aufsichtsratschef Matthias Platzeck (SPD) hervor. Der Brandenburger Ministerpräsident sagte, der Flughafen Tegel könne ...

Fernbus: Per Bus nonstop von Rostock nach Berlin, aus ndr.de

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/fernbus109.html Wer zwischen Rostock und Berlin mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein muss, hat derzeit nicht die besten Karten. Schlechte Verbindungen und lange Fahrtzeiten nerven den Reisenden. Ab 25. April soll es an dieser Stelle Entspannung geben. Dann wird der direkte Fernbusverkehr aufgenommen. Kein Umsteigen, dafür Internet Die Fahrt in den Vier-Sterne-Bussen soll erheblich günstiger sein, als die Reise mit dem Auto oder der Bahn. Bis zu fünf Mal täglich fahren dann die grünen Busse des Berliner Firma "Mein Fernbus" zwischen Warnemünde Strand und dem Berliner Hauptbahnhof. Die einfache Fahrt wird zwischen 11 Euro bei rechtzeitiger Buchung und ...

Regionalverkehr: Gute Aussichten für Kilometer 66,775 Deutsche Bahn will Brücke zwischen Dennewitz und Rohrbeck 2014 erneuern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12500797/61939/Deutsche-Bahn-will-Bruecke-zwischen-Dennewitz-und-Rohrbeck.html ROHRBECK - Die Bahnbrücke zwischen Rohrbeck und Dennewitz soll im nächsten Jahr erneuert werden. Wie Gisbert Gahler von der Pressestelle der Deutschen Bahn für Berlin und Brandenburg auf MAZ-Anfrage mitteilt, sollen sowohl die Widerlager als auch die Überbauten saniert oder ausgetauscht werden. Dafür wolle die Bahn „nach aktuellem Planungsstand“ 1,3 Millionen Euro in die Hand nehmen. Genauere Details – ob etwa eine Verbreiterung des Nadelöhrs im Straßenverkehr oder eine Fahrbahnsanierung vorgesehen sind – wurden nicht bekannt. Kurz vor Ostern hatten Arbeiter lose Betonteile an der Brücke am Kilometer 66,775 ...

12 April 2013

Brandenburger Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof Regionale Reisemesse mit mehr als 200 Ausstellern und 100 Ständen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3780968/bbmv20130411.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 11. April 2013) Endlich Frühling! Reiseziele für die warme Jahreszeit sind jetzt heiß begehrt. Da kommt der 33. Brandenburgische Reisemarkt am Sonnabend, 13. April, im Berliner Ostbahnhof gerade recht. Zwischen 10 Uhr und 17 Uhr treffen die Berliner und ihre Gäste wieder auf die ganze Vielfalt von buchstäblich „nahe liegenden“ Urlaubsangeboten. Über 200 Anbieter touristischer Leistungen bieten an 100 Ständen den Besuchern unzählige Angebote von Hotel- und Gaststättengewerbe, Kultur- und Erlebnistourismus, von Bädern, Schifffahrtsgesellschaften und Reiseunternehmen - komplette Urlaubsarrangements für alle Reiselustigen, die den Urlaub ohne viel eigenes Dazutun gern komplett organisiert haben wollen, aber auch Tipps für jene, die sich gern selbst auf den Weg machen, um per Bahn, Bus oder mit dem Fahrrad die schönsten Regionen zu erkunden. Zu den Höhepunkten des Tourismusjahres 2013 gehören in der Region zweifellos die Landesgartenschau in Prenzlau und die Deutsche Rosenschau anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ostdeutschen Rosengartens Forst. DB Regio Nordost ist mit einem eigenen Stand vertreten, an dem – neben Informationen rund um die Bahn - auch in diesem Jahr wieder die Broschüre „Streifzüge 2013“ erhältlich ist. Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Dieses Jahr stehen die Streifzüge unter dem Motto „Eine Bahn, viele Erlebnisse – mit DB Regio Nordost zu den schönsten Zielen der Region“. Die Touren führen wieder in interessante Regionen, die direkt und umweltschonend mit der Bahn zu erreichen sind. Freunde von Gleisfahrzeugen werden an den Ständen verschiedener Verkehrsunternehmen und Eisenbahnvereine informiert. Und wie immer sorgen ein Gewinnspiel mit wertvollen Preisen, Extra-Angebote nur an diesem Tag und ein Bühnenprogramm für den unterhaltsamen Rahmen. Der Eintritt zum Reisemarkt ist kostenlos. Für die bequeme An- und Abreise zum zentral gelegenen Ostbahnhof empfiehlt sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Weitere Details unter www.brandenburger-reisemarkt.de oder in der aktuellen Ausgabe der Bahnkundenzeitung „punkt 3“. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 1 zwischen Wusterwitz/Brandenburg Hbf und Werder (Havel) vom 16. April, 17.15 Uhr bis 19. April, 20.45 Uhr aufgrund von Gleisbauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3780584/bbmv20130411.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 11. April 2013) Mehrere Züge, die in Brandenburg Hbf enden/beginnen, werden zwischen Brandenburg Hbf und Werder (Havel) durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 28 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Brandenburg Hbf, um in Werder (Havel) den Anschluss an die planmäßigen Züge in Richtung Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Brandenburg Hbf 21 bis 29 Minuten verspätet. RE 18147 (planmäßig 7.06 Uhr ab Wusterwitz) wird von Wusterwitz bis Werder (Havel) durch einen Bus mit 36 Minuten früherer Abfahrtszeit ersetzt. In Werder (Havel) besteht Anschluss an den planmäßigen Zug nach Berlin. RE 18540 (planmäßig 4.47 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten) verkehrt von Berlin Zoologischer Garten bis Brandenburg Hbf mit bis zu 18 Minuten früherer Fahrzeit. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf den Linien der RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt vom 15. bis 18. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3771890/bbmv20130409d.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 9. April 2013) Wegen Bauarbeiten zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt vom 15. bis 18. April jeweils von 21 Uhr bis 1 Uhr werden Fahrplanänderungen auf den Linien RE 1 und RE 11 erforderlich. Die Züge der Linien RE 1 und RE 11 fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende beachten bitte, dass die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs nicht immer unmittelbar am Bahnhof liegen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + VBB: VBB-Tarifanpassung 2013 beschlossen

http://www.lok-report.de/ Zum 1. August 2013 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg eine Tarifanpassung geben, das hat der Aufsichtsrat des VBB heute beschlossen. Demnach werden die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg um durchschnittlich 2,8 Prozent steigen. Neu im VBB-Tarif ist die 4-Fahrten-Karte für die Kurzstrecke im Tarifbereich Berlin AB. In den kreisfreien Städten bleiben bei Einzelfahrausweisen und Tageskarten die Preise stabil. Auch an Weihnachten und Silvester gilt künftig für Zeitkarteninhaber die Mitnahmeregelung. Einen großen Kostenblock im Verkehrswesen verursachen neben Energie und Brennstoffen die Personalkosten. In Brandenburg beispielsweise steigen die Kosten für Beschäftigte aufgrund erfolgter Tarifabschlüsse in den nächsten zwei Jahren um fast acht Prozent. Von den Verkehrsunternehmen kann dies nur zu einem geringen Teil durch Mehrerlöse aufgrund von Fahrgaststeigerungen ausgeglichen werden. Angesichts der demographischen Entwicklung vor allem in Berlin und in seinem unmittelbaren Umland zeigt sich, dass das Verkehrsangebot eher ausgeweitet werden müsste, um der Nachfrage der wachsenden Bevölkerungszahlen in Ballungsräumen gerecht zu werden. Die Finanzierungsmöglichkeiten dazu sind allerdings kaum vorhanden. Die Entwicklung in anderen Verkehrsräumen Deutschlands zeigt, dass die Fahrpreise seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich jeweils rund 3,1 Prozent pro Jahr erhöht wurden. In Berlin und Brandenburg lagen die Anpassungen jeweils deutlich darunter (Pressemeldung VBB, 12.04.13).

Flughäfen: Hauptstadtflughafen BER Mehdorns Sprint für den BER, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-ber-mehdorns-sprint-fuer-den-ber,11546166,22344608.html Vorstandschef stellt sein Programm zur Baubeschleunigung vor und erhält Rückendeckung der Eigner. Unterdessen kommt eine klare Absage an jüngste Gedankenspiele rund um den Flughafen Tegel. Am Flughafen BER sollen jetzt Frauen für Aufwind sorgen. Vor der Sitzung des Aufsichtsrats am heutigen Freitag deutete der Vorsitzende Matthias Platzeck (SPD) an, dass als Finanzvorstand auch Kandidatinnen im Rennen sind. Es müsse „nicht unbedingt ein Mann sein“, sagte Brandenburgs Ministerpräsident. Die Flughafenleitung führt nach Informationen der Berliner Zeitung derzeit Gespräche mit Finanzexperten, die den neuen Vorstandschef Hartmut Mehdorn und ...

Tram Nahverkehr Bekommt Moabit eine Straßenbahn?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tram-nahverkehr-bekommt-moabit-eine-strassenbahn-,10809148,22344830.html Der Bezirk Mitte stoppt seine Planung für einen Park in Moabit, weil dort wohl bald Straßenbahn-Schienen verlegt werden. Bis die ersten Bahnen fahren, dürfte es noch dauern. Der Bezirk Mitte hat seine Planungen für die Umgestaltung des Kleinen Tiergartens in Moabit vorerst auf Eis gelegt. „Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung plant den Bau einer Straßenbahn nach Moabit“, sagt Mittes Baustadtrat Carsten Spallek (CDU). Daher habe der Bezirk alle Vorbereitungen für die Erneuerung der Parkanlage östlich der Stromstraße gestoppt. Wie Spallek sagt, mache es keinen Sinn, jetzt die Pflanzung von neuen Bäumen vorzusehen, wenn die Straße später vielleicht für die Straßenbahn verbreitert werden muss. Dass Moabit an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden soll, ist ein altes Vorhaben ...

Radwege in Berlin Berlin kürzt Ausbau der Radwege, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radwege-in-berlin-berlin-kuerzt-ausbau-der-radwege,10809148,22345250.html Fahrradstadt Berlin? Von wegen: Berlins Finanzsenator Nussbaum will in den kommenden zwei Jahren die Investitionen für den Radverkehr um zwei Million Euro reduzieren. Gespart wird auch an Zebrastreifen. Berlin möchte eigentlich Fahrradstadt werden. Doch Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) will das dafür nötige Geld nicht herausrücken. Im Gegenteil: Er kürzt die Ausgaben für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr in Berlin. Die ohnehin schon relativ geringen Investitionen in Radwege sowie Radfahr- und Zebrastreifen sollen sinken. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll der Landeshaushalt für die Jahre 2014 und 2015 erheblich niedrigere Aufwendungen vorsehen als der jetzige Etat. Für die Haushaltsberatungen hatte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ihre Vorstellungen ...

Flughäfen: Ramsauer hält Eröffnung des Hauptstadtflughafens 2015 für realistisch Aufsichtsrat tagt am Freitag - Mehdorn legt neue Organisationsstruktur für Gesellschaft vor, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article115182657/Ramsauer-haelt-Eroeffnung-des-Hauptstadtflughafens-2015-fuer-realistisch.html Berlin (dapd). Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hält eine Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönefeld im Jahr 2015 für realistisch. "Ich traue es Hartmut Mehdorn zu, die Dinge soweit voranzubringen, dass der Hauptstadtflughafen bis 2015 in Betrieb gehen kann", sagte Ramsauer der "Passauer Neuen Presse" über den neuen Flughafenchef. Er könne aber nur davor warnen, "sich heute schon auf ein konkretes Datum festzulegen". Am Freitag (10.00 Uhr) wird sich der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft mit dem Projekt befassen. Zurückhaltend reagierte Ramsauer auf die Idee Mehdorns, den Flughafen Tegel auch nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtairports weiterzubetreiben. Es sei für ihn "klar, dass es politisch und juristisch höchstens rein theoretisch ...

Eberswalde + Bus: "Ohne Bus rollt es im Barnim nicht", aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1132886/ Eberswalde (MOZ) Viele Traditions-Unternehmen der Region blicken auf eine lange und wechselvolle Historie zurück. IHK und Märkische Oderzeitung spüren gemeinsam der Geschichte der Unternehmen vor Ort nach. Im Teil 3 unserer Serie stellen wir die Barnimer Busgesellschaft (BBG) vor, die vor 20 Jahren gegründet worden ist. "Ohne Bus rollt es im Barnim nicht." Diplom-Wirtschaftsingenieur Frank Wruck formuliert diesen Satz durchaus selbstbewusst, aber auch mit großem Gefühl für die Verantwortung als Geschäftsführer der Busgesellschaft. Die Busse bringen Kinder pünktlich zur Schule, Frauen und Männer zur Arbeit, Senioren zum Arzt und zum Einkauf in die Stadt und wieder nach Hause. Übers Jahr rollen die 115 BBG-Busse und die Fahrzeuge der zwölf Subunternehmer ...

11 April 2013

S-Bahn Vergabeverfahren wird neu aufgelegt

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg am gestrigen 8. April 2013 die Bekanntmachung des neu aufgelegten Teilnahmewettbewerbs für das erste im Wettbewerb zu vergebende Teilnetz ("Ring") der Berliner S-Bahn an das Amtsblatt der Europäischen Union gesandt. Bis zum 10. Juni 2013 können interessierte und qualifizierte Unternehmen bei der VBB GmbH die Teilnahme am Vergabeverfahren beantragen. Zu dem als "Teilnetz Ring" bezeichneten Streckenpaket gehören folgende Linien: - S41 Südkreuz - Südkreuz (im Uhrzeigersinn) - S42 Südkreuz - Südkreuz (gegen Uhrzeigersinn) - S46 Berlin Hbf - Westend - Königs Wusterhausen - S47 Spindlersfeld - Südkreuz - S8 Hohen Neuendorf - Zeuthen Das Netz umfasst ein Betriebsvolumen von rund 9,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Die Verkehrsleistungen sollen nach 2017 für 15 Jahre mit Neufahrzeugen erbracht werden. Die Fahrzeuge werden durch den zukünftigen Betreiber beschafft. Für diesen soll die Verpflichtung bestehen, u. a. die Fahrzeuge nach Ende des Verkehrsvertrages zu übergeben, damit diese dem nachfolgenden Unternehmen auf dem Teilnetz Ring zur Verfügung stehen. Die Aufgabenträger erwarten mit der Neubeschaffung der Fahrzeuge eine deutliche Erhöhung der Zuverlässigkeit und Attraktivität des S-Bahn-Systems. Die wesentlichen Fahrzeuganforderungen wurden mit Vereinen und Verbänden intensiv abgestimmt. Mit der Vergabe werden die Interessen der S-Bahn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewahrt. Es kommen die Vergabegesetze der Länder Berlin und Brandenburg zur Anwendung, in denen unter anderem die Pflicht zur Tariftreue und die Bezahlung eines Mindestlohns vorgegeben sind. Darüber hinaus soll der zukünftige Betreiber dazu verpflichtet werden, den im Fahrbetrieb des betreffenden Teilnetzes Beschäftigten ein Arbeitsplatzangebot zu den gleichen Konditionen zu unterbreiten (Pressemeldung VBB, 10.04.13).

10 April 2013

VBB + Taxi + Tarife: Statt 2,40 Euro soll ein Einzelfahrschein fürs Stadtgebiet ab August 2,60 Euro kosten. Das wird der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg am Donnerstag voraussichtlich beschließen. Auch Taxifahrten könnten in Berlin bald teurer werden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/teurere-tickets-bvg-und-s-bahn-erhoehen-die-preise/8041434.html Am Donnerstag soll nun auch förmlich vom Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) beschlossen werden, dass die Preise im Nahverkehr im Sommer steigen – um voraussichtlich durchschnittlich 2,8 Prozent. Einen deutlich höheren Sprung soll es beim Einzelfahrschein AB fürs Stadtgebiet geben, der dann 2,60 Euro kosten soll statt wie bisher 2,40 Euro, was einer Steigerung um 8,3 Prozent entspricht. Wahrscheinlich werden die neuen Preise zum 1. August 2013 eingeführt. Ursprünglich hatten die Verkehrsbetriebe die höheren Preise bereits vom 1. Juli an verlangen wollen. Weil bei der Sitzung des Aufsichtsrats im März, auf der die neuen Tarife festgesetzt werden sollten, Brandenburg aber verlangt ...

09 April 2013

Flughäfen: Mehr Passagiere bei weniger Flügen in Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article115145017/Mehr-Passagiere-bei-weniger-Fluegen-in-Berlin.html Berlin - Trotz des Chaos um die Berliner Flughäfen ist der Luftverkehr im ersten Quartal 2013 weiter gewachsen. Von Januar bis März wurden rund 5,4 Millionen Passagiere in Tegel und Schönefeld gezählt - 2,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Flughäfen am Dienstag mitteilten. Die Zahl der Flugbewegungen dagegen sank um 2,9 Prozent. «Auf diese Zahlen können wir – gerade angesichts der beschränkten Kapazitäten in Tegel – stolz sein», erklärte Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn. Vor allem der Flughafen Tegel, der längst an der Belastungsgrenze arbeitet, verzeichnete noch einmal ...

Regionalverkehr: Veränderte Fahrzeiten auf der Linie der RE 7 von Potsdam-Rehbrücke/Beelitz-Heilstätten bis Bad Belzig/Wiesenburg (M) vom 12. April, 5.30 Uhr bis 23. Mai, 22.45 Uhr aufgrund von Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3771722/bbmv20130409b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. April 2013) Die Züge verkehren von Potsdam-Rehbrücke bzw. Beelitz-Heilstätten bis Bad Belzig bzw. Wiesenburg (Mark) in späteren Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 6 und RB 55 Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Berlin-Spandau am 12. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3771720/bbmv20130409a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. April 2013) Wegen Bauarbeiten in Velten (Mark) werden vom 12. April, 18 Uhr bis 13. April, 3 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 6 und RB 55 erforderlich. Die Züge der Linie RE 6 / RB 55 fallen zwischen Neuruppin West/Kremmen und Hennigsdorf aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ab Hennigsdorf besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 6 in Richtung Berlin-Spandau. In der Gegenrichtung besteht der Anschluss in Kremmen Richtung Wittenberge. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RE 6 und RB 55 Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Berlin-Spandau am 13. April 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3771056/bbmv20130409.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. April 2013) Wegen Bauarbeiten werden am 13. April Fahrplanänderungen auf den Linien RE 6 und RB 55 erforderlich. Die Züge der Linie RE 6 fallen ab 19 Uhr zwischen Hennigsdorf und Velten aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In Velten besteht Anschluss an die Linie RE 6 in Richtung Wittenberge. Reisende nutzen ab Hennigsdorf bitte die S-Bahn. Die Züge in Richtung Neuruppin West fallen in den Nachtstunden auf dem gesamten Laufweg aus und werden durch Busse ersetzt. Die Züge der Linie RB 55 fallen ab 18 Uhr bis 21 Uhr auf ihrem gesamten Laufweg aus und werden durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die längeren Fahrzeiten der Busse. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbus: Deutsche Bahn startet IC Bus zwischen Berlin und Krakau mit attraktiven Reisezeiten Start am 15. April • Direktverbindung über Breslau und Kattowitz • Europa-Spezial für IC Bus

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3770986/bbmv20130409.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. April 2013) Ergänzend zu den bestehenden Schienenverkehrsverbindungen bietet die Deutsche Bahn (DB) ab dem 15. April einen schnellen und umsteigefreien IC Bus-Verkehr zwischen Berlin und Krakau (Kraków) mit Zwischenhalten in Breslau (Wroclaw) und Kattowitz (Katowice) an. Der Bus ist komplett in das Netz und die Fahrpläne der DB Fernverkehrsverbindungen integriert. Fahrgäste profitieren von der umsteigefreien und schnellen Reisezeit von circa 8 1/4 Stunden. Die Busse verkehren zwischen Berlin Hauptbahnhof (Bushaltestelle Europaplatz) und den Hauptbahnhöfen in Breslau, Kattowitz und Krakau. Pro Tag und Richtung wird täglich eine Busverbindungen angeboten. Das Angebot kann ausschließlich grenzüberschreitend und nicht innerhalb Polens genutzt werden. Die Busflotte verfügt über eine moderne Komfort- und Sicherheitsausstattung auf 4 Sterne Niveau. Zu den Standards gehören Klimaanlage, großzügigem Sitzabstand, Platz für Gepäck und WC. Kleine Snacks und Getränke gibt es ebenfalls an Bord. Auf der Strecke gilt das Angebot Europa-Spezial: Berlin–Krakau ist mit BahnCard 25-Rabatt bereits ab 21,75 Euro erhältlich. Kunden ohne BahnCard reisen ab günstigen 29 Euro. Das Europa-Spezial Polen gilt auch für die deutschlandweite Anfahrt nach Berlin in den Zügen der DB beziehungsweise die Rückreise ab Berlin. Darüber hinaus gelten die regulären Tarifangebote von DB Fernverkehr, beispielsweise auch die bestehenden Regeln für eine kostenfreie Kindermitnahme. Für die Plätze an Bord besteht Reservierungspflicht. Bei gleichzeitigem Fahrscheinkauf ist die Reservierung im Fahrpreis enthalten. Die genauen Fahrzeiten der Busse sowie weiterführende Informationen unter www.bahn.de. Fahrkarten können im Internet, am Automaten, im DB Reisezentrum, in einer DB Agentur oder telefonisch beim DB Reise-Service unter der Rufnummer 01805 99 66 33* erworben werden. *14 ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher