31 Mai 2013

Flughäfen: EU rügt Planung der BER-Flugrouten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/verfahren-eingeleitet-eu-ruegt-planung-der-ber-flugrouten,11546166,23076446.html Berlin/Brüssel – Die Fehler der Vergangenheit kleben wie Pech am neuen Hauptstadtflughafen. Nun flammt der Streit um die Flugrouten wieder auf - Brüssel wirft Deutschland Rechtsverstöße vor. Der neue Großflughafen BER ruft nun auch die Europäische Kommission auf den Plan: Brüssel leitete am Donnerstag ein Verfahren gegen Deutschland wegen der Verletzung des EU-Umweltrechts ein. Die Kommission stützt sich dabei auf Beschwerden von Anwohnern des BER und Umweltorganisationen gegen die im Januar 2012 festgelegten Flugrouten. Diese wichen erheblich von den Routen ab, wie sie der Planfeststellungsbeschluss 2004 festgelegt hatte. Auf eine neuerliche Umweltverträglichkeitsprüfung, wie sie in Europa vorgeschrieben ist, hatten die Behörden jedoch verzichtet. Noch im Januar, als die Unstimmigkeiten bekannt wurden, beriefen sie sich dafür auf das Bundesrecht. Das Brüsseler Verfahren, das sich formal gegen ...

Messe: Innotrans: Buchungsstand mit deutlicher Tendenz

http://www.lok-report.de/ Die globale Bahnindustrie schätzt die exzellenten Marketingchancen der InnoTrans. Das zeigen nicht zuletzt die Messebeteiligung der letzten Veranstaltung und der aktuelle Buchungsstand für die InnoTrans 2014, die vom 23. bis 26. September in Berlin stattfindet. Etwa eineinhalb Jahre vor der Veranstaltung sind bereits über 80 Prozent der Ausstellungsfläche der vergangenen InnoTrans gebucht. Damit wird die Nachfrage in den Vergleichszeiträumen der Vergangenheit deutlich übertroffen. Nimmt man die bisherigen Anmeldungen genauer unter die Lupe, fällt auf, dass sich die Tendenz hin zu größeren Präsentationsflächen auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik fortsetzt. Das heißt, viele der Firmen, die in der Vergangenheit bereits Aussteller der InnoTrans waren, haben für die InnoTrans 2014 mehr Ausstellungsfläche als zuvor gebucht. Gleiches gilt für die Stellflächen auf dem einzigartigen Frei- und Gleisgelände der Messe Berlin - auch hier ist die Nachfrage ungebrochen hoch. Zudem zeichnet sich ab, dass die Internationalität erneut ein Markenzeichen der Veranstaltung wird, wobei neben dem großen Interesse europäischer Unternehmen besonders die starke Nachfrage aus dem asiatischen und nordamerikanischen Raum ins Auge fällt. Insgesamt betrachtet, deuten alle Zeichen darauf hin, dass auch die nächste InnoTrans in Berlin zum Fixpunkt im Jahreskalender der globalen Bahnindustrie wird (Pressemeldung Messe Berlin, 31.05.13).

30 Mai 2013

S-Bahn + Museum: Eine Woche: S-Bahn Berlin hautnah! Ereignisreihe rund um die rot-gelben Züge • Einblicke in den Alltag eines einzigartigen Verkehrsunternehmens

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3980848/bbmv20130530a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Mai 2013) Rund 1,3 Millionen Fahrgäste fahren werktäglich mit der S-Bahn Berlin – Tendenz steigend! Vor und hinter den Kulissen gibt es jede Menge zu entdecken. Das Unternehmen ist wieder im Alltag angekommen und trägt dem großen Interesse Rechnung. Vom 1. bis zum 9. Juni läuft die Ereignisreihe „Eine Woche: S-Bahn Berlin hautnah!“. Am Samstag und Sonntag, 1./2. Juni, präsentiert der Verein Historische S-Bahn e.V. anlässlich des Heimatfests in Erkner die S-Bahn-Nostalgietage. In der Betriebswerkstatt Erkner werden technische Zeitzeugen aus neun Jahrzehnten S-Bahn-Geschichte wieder lebendig. Am gleichen Wochenende präsentiert die Deutsche Bahn beim Internationalen Kindertag im FEZ Wuhlheide Spiel, Spaß und Leidenschaft rund ums Bahnfahren. Und die S-Bahn ist mittendrin. Ebenso wie beim Umweltfestival am 2. Juni vor dem Brandenburger Tor. Das 80-jährige Jubiläum der S-Bahn-Betriebswerkstatt Wannsee wird am 4. Juni mit spätabendlichen Besucherführungen durch die Fahrzeuginstandhaltung gewürdigt. Karten für den Besuch der „Nachtschicht“ sind bei Verlosungen der Medienpartner erhältlich. Die S-Bahn-Kundenzeitung lädt im Rahmen der Ereignisreihe am Mittwoch, 5. Juni, zum „punkt3-Telefonforum“ mit dem S-Bahn-Chef ein. Peter Buchner und sein Team freuen sich in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf Fragen, Wünsche, Lob und Kritik: Tel. 030 / 29 72 29 72. Am Samstag, 8. Juni, startet die S-Bahn-Erlebnistour. Auf einer dreistündigen moderierten Sonderfahrt durch das S-Bahn-Netz erfahren interessierte Teilnehmer vieles über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der S-Bahn. Mit Informationen zu Baumaßnahmen und neuen technischen Entwicklungen bei der S-Bahn. Die Fahrt beginnt um 10.18 Uhr am Potsdamer Platz und führt über Frohnau – Blankenburg – Ostkreuz – Schöneweide – Südkreuz und Zoologischer Garten zum Ostbahnhof. Sondertickets zum Preis von 5 Euro sind nur am 4. Juni und nur so lange der Vorrat reicht an allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich. Höhepunkt der Ereignisreihe „Eine Woche: S-Bahn Berlin hautnah!“ ist der S-Bahn-Werkstatttag am Sonntag, 9. Juni, von 10 bis 18 Uhr, in der S-Bahn-Betriebswerkstatt Grünau. Im modernsten Instandhaltungswerk des Unternehmens erleben kleine und große Besucher im direkten Augenschein, was alles erforderlich ist, damit die rot-gelben Züge tagtäglich auf die Strecke gehen können. Hinzu kommt ein umfangreiches Bühnenprogramm. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn-Geschäftsführung zieht verhalten positive Bilanz für das Jahr 2012 Wieder alle 15 S-Bahn-Linien in Betrieb • Expertenkreis prüft Einsatz von Altbauzügen über das Jahr 2017 hinaus

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3980844/bbmv20130530.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Mai 2013) Die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin hat für das Jahr 2012 eine verhalten positive Bilanz gezogen. Während das Jahresergebnis dem Unternehmen mit einem Minus von 7,1 Millionen Euro das vierte Jahr in Folge Verluste bescherte, zeigen die übrigen Geschäftszahlen einen erfreulichen Aufwärtstrend. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärte: „Die Talsohle ist durchschritten. Die Erhöhung der Verkehrsleistung, die Steigerung der Fahrgastzahlen und die positive Entwicklung der Fahrgeldeinnahmen sind ein gutes Fundament, um wieder im Alltagsgeschäft bestehen zu können.“ Mit der Inbetriebnahme der Verstärkerlinie S85 am kommenden Montag sind wieder alle S-Bahn-Linien im Einsatz. Gemessen an der Zugleistung beträgt der Erfüllungsgrad damit 99,3 Prozent (in Berlin 99,2 Prozent, in Brandenburg 100 Prozent). Auf den 15 S-Bahn-Linien werden werktäglich 531 Viertelzüge eingesetzt. Weitere Viertelzüge werden mit Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg zum Einsatz kommen. Damit wird auch wieder die ursprünglich in der Berufsverkehrsspitze eingesetzte Zahl von 546 Viertelzügen erreicht. S-Bahn Berlin auf Konsolidierungskurs Die weiteren Geschäftszahlen des Jahres 2012 dokumentieren die Konsolidierung des Unternehmens: Die erbrachten Trassenkilometer wuchsen 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent auf 31,8 Mio. Kilometer. Die Personenkilometer (beförderte Personen mal Kilometer) erhöhten sich von 3.885 Mio. Kilometer 2008 um rund 5 Prozent auf 4.101 Mio. Kilometer. Die Zahl der Fahrgäste stieg von 383 Millionen beförderten Personen im Jahr 2011 auf 395 Millionen in 2012. Dies ist der höchste Wert seit Gründung der S-Bahn Berlin GmbH im Jahr 1995. Der positive Trend bei den Einnahmen von Fahrgeldern und Bestellerentgelt setzte sich fort. Im Jahr 2012 betrug der Erlös aus Ticketverkäufen 339,4 Mio. Euro (Vorjahr: 334,5 Mio. Euro). Der Einbruch beim Bestellerentgelt konnte weiter zurück gefahren werden. Im Jahr 2012 erhielt das Unternehmen 229,0 Mio. Euro von den Ländern. Im Jahr zuvor waren es noch 214,1 Mio. Euro. Die Einnahmen aus dem Bestellerentgelt liegen damit aber noch immer unter dem Wert von 264,8 Mio. Euro im Jahr 2008. Stabilisierung der Fahrzeugflotte weitgehend abgeschlossen Die Ertüchtigung der S-Bahn-Fahrzeugflotte ist im Jahr 2012 erfolgreich vorangeschritten. Mit dem Abschluss der Umrüstung von Besandungsanlagen der Baureihe 480 im November und der fristgerechten Ausstattung aller Züge der Baureihe 481 mit achsselektivem Gleitschutz bis zum Dezember, sind die letzten Technikpakete abgearbeitet worden. Dennoch bleibt die Instandhaltung des derzeitigen Wagenparks anspruchsvoll. Die Deutsche Bahn und der Berliner Senat haben den bereits 2011 tätigen Kreis externer Experten erneut beauftragt, um Vorschläge zur weiteren Stabilisierung der Fahrzeugflotte zu entwickeln. Das Handlungsspektrum reicht dabei von der Ermittlung und Beseitigung von Hauptursachen, die die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des S-Bahn-Betriebs negativ beeinflussen, über weitere Maßnahmen zur Ertüchtigung der Baureihe 485, bis hin zur Entwicklung von Einsatzszenarien für die Altbauzüge über das Jahr 2017 hinaus. Als besonderen Vertrauensbeweis bewertete die S-Bahn Berlin die im Dezember 2012 erfolgte Verlängerung der Betriebsgenehmigung durch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) um 15 Jahre. Aus Sicht der Aufsichtsbehörde wurden durch das Unternehmen alle Maßnahmen ergriffen, um einen sicheren Eisenbahnbetrieb und die dazu erforderliche Instandhaltung der Fahrzeuge zu gewährleisten. Neue Verkehrs- und Informationssysteme Die Ausrüstung der Berliner S-Bahnhöfe mit Fahrgastinformationsanlagen der neuesten Generation ist bis zum Herbst endgültig abgeschlossen. Auf 135 Stationen werden dann moderne LCD-Anzeiger installiert sein. 33 Stationen mit geringerem Zug- und Fahrgastaufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger. Die Anzeiger sind Teil des neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS) für die S-Bahn Berlin. Zu diesem gehört auch die Ausstattung aller Bahnhöfe mit einer vollautomatischen „Voice over IP“-Beschallung, die für den Fahrgast relevante Informationen akustisch umsetzt. Die Investitionskosten von 36 Millionen Euro wurden durch den Eigentümer DB Station&Service bereit gestellt. Im vierten Quartal dieses Jahres beginnt die Umstellung der örtlichen Zugabfertigung auf das neue Verfahren ZAT-FM, bei dem der Triebfahrzeugführer diese mit Hilfe eines Monitors im Führerstand selbst übernimmt. Die Bilder werden von vier Kameras entlang der Bahnsteigkante übertragen und ermöglichen die vollständige Beobachtung des Fahrgastwechsels und eine Beschleunigung der eigentlichen Zugabfertigung. Nachdem eine Vereinbarung zwischen Unternehmen und Betriebsrat über die Einführung des Verfahrens zunächst scheiterte, machte der Vorsitzende der Einigungsstelle im Mai den Weg zur Umsetzung frei. Es ist vorgesehen, das Verfahren ZAT-FM innerhalb von zwei Jahren auf insgesamt 80 der 166 S-Bahn-Stationen einzuführen. Dabei sind alle S-Bahnhöfe auf der Ringbahn mit einbezogen. Das neue System hat die Typzulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt bereits im Februar erhalten. Umfassendes Ausbildungspaket entspannt Personalsituation Die Personalsituation bei der S-Bahn Berlin hat sich weiter stabilisiert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 3.021 im Jahr 2011 auf 3.055 im Jahr 2012. Im Rahmen der vielschichtigen Veränderung technologischer Prozesse werden Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens für andere Arbeitsaufgaben qualifiziert. Örtliche Aufsichten bekommen mit der Einführung von ZAT-FM eine Umschulung zum Fahrdienstleiter oder Lokführer angeboten. Zudem findet der Einsatz als Stammaufsicht und mobile Aufsicht statt. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf die weitere Verbesserung der Pünktlichkeit, deren verkehrsvertraglich vereinbarte Zielmarke von 96 Prozent im Jahr 2012 teilweise deutlich unterschritten wurde. Gründe dafür waren Fahrzeug- und Infrastrukturstörungen ebenso wie Notarzteinsätze und Kabeldiebstähle an Bahnanlagen. S-Bahn Berlin und DB Netz haben in den vergangenen Monaten erhebliche Kraft in gegensteuernde Maßnahmen investiert, so dass bereits im ersten Quartal 2013 wesentlich bessere Werte erreicht werden konnten. Während die kundenrelevante Pünktlichkeit im Jahr 2012 auf bis 90 Prozent fiel, lag sie von Januar bis April 2013 zwischen 93,6 und 97,1 Prozent. Zugausfälle, die auf fehlendes Fahrpersonal zurückzuführen sind, gehören im Jahr 2013 der Vergangenheit an. Das Unternehmen steuerte mit zahlreichen Ausbildungslehrgängen für Triebfahrzeugführer gegen, um die Personallücke zu schließen. Im Jahr 2012 konnten bereits 100 neue Lokführer ihre Arbeit aufnehmen, weitere 100 folgen in diesem Jahr. Bis Mitte Mai 2013 konnten bereits 25 Kollegen ihre Ausbildung bei der S-Bahn Berlin erfolgreich abschließen. S-Bahn Berlin geht gestärkt in den Wettbewerb Für die weitere Entwicklung des Unternehmens zeigte sich S-Bahn-Chef Peter Buchner optimistisch: „Für das laufende Jahr wollen wir wieder ein positives Geschäftsergebnis erreichen. Dies ist umso wichtiger, da wir im Jahr der begonnenen Teilausschreibung ein verlässliches wirtschaftliches Fundament benötigen, mit dem wir im Wettbewerb bestehen können. Nach einem Verlust von 92,9 Mio. Euro im Jahr 2009, von minus 222,2 Mio. Euro in 2010, und einem Defizit von 41,6 Mio. Euro in 2011, gibt das jetzige Ergebnis von minus 7,1 Mio. Euro Anlass zu hoffen, dieses Ziel erreichen zu können.“ Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkeh + Tarife: Einen Monat lang günstig durchs Land: Ab 10. Juni mit dem Deutschland-Pass der Bahn für 309 Euro Neu: Inklusive Österreich und Schweiz an jeweils zwei Tagen • Beliebig viele Fahrten • 1. Klasse für 409 Euro • Jugendliche zahlen 109 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3977112/p20130529.html (Berlin, 29. Mai 2013) Rechtzeitig zum Start der Sommerferien bietet die Deutsche Bahn (DB) auch in diesem Jahr den Deutschland-Pass an. Der Pass gilt einen Monat lang deutschlandweit für beliebig viele Fahrten in den Zügen der DB – auch im ICE und IC (ausgenommen City Night Line und EuroNight-Züge). Erstmals kann der Pass an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einmalig auch für beliebig viele Fahrten jeweils in der Schweiz und in Österreich genutzt werden. Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre reisen bereits für 109 Euro (1. Klasse 169 Euro), junge Erwachsene bis 26 Jahre für 259 Euro (1. Klasse 379 Euro) sowie Erwachsene ab 27 Jahre für 309 Euro (1. Klasse 409 Euro). Zwei Personen zahlen für den Deutschland-Pass zusammen 459 Euro (1. Klasse 659 Euro). Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit, wenn sie direkt beim Kauf in den Pass eingetragen werden (ausgenommen beim Deutschland-Pass für Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre). „Mit dem Deutschland-Pass laden wir in diesem Sommer wieder alle ein, Deutschland komfortabel und umweltfreundlich mit der Bahn zu entdecken. Und im Fernverkehr innerhalb Deutschlands natürlich mit 100 Prozent Ökostrom“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr. „Besonders jungen Menschen geben wir mit diesem Angebot die Gelegenheit, während der Ferien Freunde oder Verwandte in der ganzen Republik zu besuchen. Einem Abstecher in die Schweiz und nach Österreich steht ebenfalls nichts mehr im Wege.“ Der Verkauf startet am 10. Juni und endet am 24. August 2013. Er gilt einen Monat lang im Zeitraum vom 10. Juni bis 31. August. Die Pässe gibt es in allen DB Verkaufsstellen, an den DB Automaten sowie online auf bahn.de. Der Deutschland-Pass ist personengebunden und nur gültig in Verbindung mit einem Personalausweis oder einem Reisepass. Weitere Informationen und alle Angebotsbedingungen auch im Internet auf bahn.de/deutschlandpass. Auf bahn.de gibt es viele Tipps für einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub in Deutschland. Ab 10. Juni können Facebook-Nutzer mit etwas Glück auf facebook.com/dbbahn einen Deutschland-Pass gewinnen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Regionalverkehr: 100 000 Euro für mehr Radler in ODEG-Zügen

http://www.lok-report.de/ Das Brandenburger Verkehrsministerium hat mit der ODEG (Ostdeutschen Eisenbahn GmbH) vereinbart, dass ab 1. Juni im Wochenendverkehr auf den Regionalbahnlinien 36 und 60 doppelt so viele Fahrräder mitgenommen werden können wie wochentags. Hierfür bezahlt das Land rund 100.000 Euro. Jörg Vogelsänger: „Brandenburg wird immer beliebter bei Touristen und Wochenendausflüglern. Vor allem auch mit dem Fahrrad wird das Land wegen seiner gut ausgebauten Radwege erobert. Um diesem Ansturm in Ostbrandenburg gerecht zu werden, haben wir mit der ODEG vereinbart, genügend Platz in den Zügen nach Beeskow und Frankfurt (Oder) bereitzustellen.“ Die beiden Regionalbahnlinien RB 36 von Königs Wusterhausen bis Beeskow und RB 60 von Berlin-Lichtenberg über Eberswalde bis Frankfurt Oder) sind Linien mit einem hohen Aufkommen an Ausflugsverkehr an den Wochenenden. Auf beiden Linien wird mit Fahrzeugen des Typs Regioshuttle gefahren. Da der Platz für Fahrräder am Wochenende nicht ausreicht, werden ab 1. Juni zu ausgewählten Fahrzeiten Doppelzüge fahren. Die Verstärkung erfolgt in der Zeit von etwa 8.00 bis 11.00 Uhr und nachmittags zwischen 16.00 und 18.00 Uhr. Geplant ist die Verstärkung im saisonalen Wochenendverkehr an 40 Tagen. Dafür entstehen Kosten von rund 118.000 Euro. Brandenburg übernimmt davon rund 101.000 Euro und Berlin rund 17.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 30.05.13).

Flughäfen + S-Bahn + VBB: VBB wartet noch mit Auftrag für Flughafen-S-Bahn, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1155547/ Potsdam (DPA) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sieht sich bereit für eine Teileröffnung des Hauptstadtflughafens noch in diesem Jahr. Er will aber S-Bahn-Verkehr zum Flughafen erst dann bestellen, wenn es einen Termin für die Aufnahme des Flugbetriebes gibt, wie VBB-Sprecher Eike Arnold am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa sagte. Zudem müsse die Sicherheit gewährleistet sein. Voraussetzung dafür sei eine funktionierende und behördlich genehmigte Entrauchungsanlage für den Flughafenbahnhof. Die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg war im Januar wegen Planungs- und Baumängeln auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Die "Bild"-Zeitung berichtete am Dienstag, Flughafenchef Hartmut Mehdorn plane, den unterirdischen ...

S-Bahn macht 2012 einen Verlust von mehr als sieben Millionen Euro / Jede zehnte Bahn zu spät, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12524700/62249/S-Bahn-macht-einen-Verlust-von-mehr-als.html Berlin/Potsdam - Die S-Bahn Berlin zieht eine verhalten positive Bilanz des vergangenen Jahres. Zum vierten Mal in Folge fuhr die Bahn einen Verlust ein. 2012 betrug dieser 7,1 Millionen Euro. Das teilte die S-Bahn-Geschäftsführung am Donnerstag mit. Positiv bewertet Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung, dass jedoch die übrigen Zahlen einen positiven Trend zeigen: "Die Erhöhung der Verkehrsleistung, die Steigerung der Fahrgastzahlen und die positive Entwicklung der Fahrgeldeinnahmen sind ein gutes Fundament, um wieder im Alltagsgeschäft bestehen zu können.“ 2012 sind mit der S-Bahn in Berlin und Brandenburg deutlich mehr Menschen gefahren als noch ...

29 Mai 2013

Straßenverkehr: Der Berliner Ring wird im Norden sechsspurig, aus Berliner Morgenpost

http://www.welt.de/regionales/berlin/article116604033/Der-Berliner-Ring-wird-im-Norden-sechsspurig.html Der größte Teil des Berliner Rings verläuft auf Brandenburger Gebiet. Nur fünf Kilometer gehören zu Berlin. Ausgerechnet dieser Autobahnabschnitt muss nun dringend erneuert werden. Der Name "Berliner Ring" ist ein wenig irreführend. Fast komplett verläuft die rund 200 Kilometer lange Autobahn rings um die Bundeshauptstadt auf Brandenburger Gemarkungen. Ein kleiner Abschnitt im Norden liegt jedoch im Bezirk Pankow und damit auf Berliner Gebiet. Die fast fünf Kilometer lange und ziemlich marode Schnellstraße wird in den kommenden zweieinhalb Jahren nicht nur komplett erneuert, sondern auch von zwei ...

S-Bahn: Nachts herrscht in der Werkstatt der S-Bahn Hochbetrieb, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article116611334/Nachts-herrscht-in-der-Werkstatt-der-S-Bahn-Hochbetrieb.html Wenn die Fahrgäste schlafen, hämmern und schrauben Mechaniker an den Zügen, um sie wieder fit für die Schiene zu machen. Wie bei einer Auto-Durchsicht gibt es eine lange Liste von Wartungsarbeiten. "Oje, da kommt Arbeit auf uns zu!" Schon von Weitem sieht Reinhard Eichberg, dass der herannahende S-Bahn-Zug für seine Leute kein leichter Fall sein wird. Gleich mehrere Wagen sind mit schreiend bunten Farbkringeln überzogen. Hinterlassenschaften von Sprayern, die sich selbst zwar gern als Künstler bezeichnen, die aber ihrer Tätigkeit lieber unerkannt im Verborgenen nachgehen. Mit ihren "Pieces" und "Tags" – so werden die Schmierereien in der Szene bezeichnet – wollen sie dennoch möglichst viel öffentliche ...

Flughafen BerlinBER-Chef will schon 2013 abheben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-ber-chef-will-schon-2013-abheben,11546166,22883644.html Berlin – Hartmut Mehdorn forciert die Teileröffnung des neuen Flughafens im Herbst: Billigflieger Easyjet soll den Anfang machen. Aufsichtsrats-Chef Platzeck und Berlins Bürgermeister Wowereit reagieren jedoch zurückhaltend auf die Pläne des BER-Chefs. BER-Geschäftsführer Hartmut Mehdorn drängt offenbar darauf, einen Teil des neuen Hauptstadtflughafens noch in diesem Jahr zu eröffnen. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat eine BER-Arbeitsgruppe mit Technik-Chef Horst Amann die zuständige Baubehörde im Kreis Dahme/Spreewald bei einem Treffen am 22. Mai darüber informiert, dass man vorhabe, den Nordabschnitt des neuen Flughafens „vorzeitig in Betrieb zu nehmen“. Einen Termin nannten die Planer da noch nicht. Mehdorn soll aber der Billigfluglinie Easyjet angeboten haben, schon ab ...

28 Mai 2013

Bahnhöfe + U-Bahn: Erneuerung des Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz, U4/U7

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1226516.html Erneuerung des Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz, U4/U7 Im Zuge der Grundinstandsetzung des 1971 eröffneten Eingangsgebäudes zum U-Bahnhof Bayerischer Platz ist es erforderlich, während der Bauzeit die in diesem Gebäude liegenden Zugänge zu den U-Bahnlinien 4 und 7 bauzeitlich zu sperren. Der direkte Übergang zwischen den U-Bahnlinien 4 und 7 ist leider ebenfalls nicht nutzbar. Für die U7 bleiben die in unmittelbarer Nähe liegenden Zugänge zum Verteilergeschoss als Zugang weiterhin geöffnet. Auf der U-Bahnlinie 4 kann der Ausgang zur Westarpstraße an der Nordseite des Bayerischen Platzes auch weiterhin genutzt werden. Für den Übergang zwischen U4 und U7 ist ein kurzer Fußweg über den Bayerischen Platz erforderlich. Die Sperrung beginnt am Montag, 27.05.2013 und wird bis voraussichtlich Dezember 2013 dauern.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue zentrale Service-Nummer bei der Deutschen Bahn 0180 6 99 66 33* rund um die Uhr erreichbar • Anrufe werden für Kunden erheblich preiswerter

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3962458/p20130524.html (Berlin, 24. Mai 2013) Ab dem 1. Juni ist die Deutsche Bahn (DB) unter der neuen zentralen Service-Nummer 0180 6 99 66 33* zu erreichen. Damit werden Anrufe bei der DB für die Kunden erheblich preiswerter. Unabhängig von der Dauer des Gesprächs kostet ein Anruf dann 20 Cent aus dem Festnetz und 60 Cent aus dem Mobilfunknetz. Bisher lag der Durchschnittspreis bei Anrufen aus dem Festnetz bei 70 Cent und aus dem Mobilfunknetz bei 2,10 Euro. „Durch die neue Service-Nummer mit dem günstigen Fixpreis wissen alle unsere Kunden jetzt verlässlich, wie viel ein Anruf bei der Deutschen Bahn kostet“, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. Die neue Service-Nummer 0180 6 99 66 33* ist wie bisher rund um die Uhr zu erreichen und ermöglicht weiterhin einen direkten Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB. Nach der Einwahl erreicht der Kunde schnell und einfach über Sprach- oder Tastaturbefehle den gewünschten Service, zum Beispiel die Buchung von Fahrkarten, die Fahrplaninformation, den Service für mobilitätseingeschränkte Reisende oder die Radfahrer-Hotline. Durch Kurz-Befehle oder Stichworte gelangen Vielfahrer direkt zu ihrem jeweiligen Stamm-Service. *20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnstationen in Berlin Hauptbahnhof und Co.: Die Unvollendeten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnstationen-in-berlin-hauptbahnhof-und-co-die-unvollendeten/8256980.html Am Hauptbahnhof fehlen Zubringer, am Südkreuz gibt es weiter keine Parkhäuser und am Gesundbrunnen kommt das Empfangsgebäude mit reichlich Verspätung: Sieben Jahre nach der Eröffnung liegt bei Berlins großen Bahnstationen noch so einiges im Argen. Das verflixte siebente Jahr ist überstanden – jetzt kann es nur noch besser werden. Am 26. Mai 2006 wurde Berlins Hauptbahnhof eröffnet, zwei Tage später nahm die Bahn dann dort sowie in den neuen Fernbahnstationen Gesundbrunnen und Südkreuz den Betrieb auf. Trotz der langen Zeit, die seither vergangen ist, sind zahlreiche Schwachstellen von damals bis heute nicht beseitigt. HAUPTBAHNHOF Der von Meinhard von Gerkan entworfene Hauptbahnhof ist ein architektonischer ...

Flughäfen: Die Arbeiten ruhen weitgehend, die Kosten hingegen steigen von Monat zu Monat: Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" kostet die Baustelle Monat für Monat 20 Millionen Euro., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-20-millionen-im-monat-fuer-nichts,11546166,22869850.html Der Stillstand auf der Baustelle des Flughafen BER in Schönefeld kostet nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel Monat für Monat 20 Millionen Euro. Derzeit ruhen die Arbeiten weitgehend. Der seit Anfang des Jahres waltende Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat angekündigt, er wolle bis Sommer eine Bestandsaufnahme der Fehler und Mängel des Baus erarbeiten. Der Spiegel berichtete weiter, Mehdorn habe seine Finanzexperten ausrechnen lassen, wie teuer der Stillstand sei. Demnach kommt im Jahr fast eine viertel Milliarde Euro zusammen. Ein Flughafensprecher wollte den Bericht am Sonntag in Berlin nicht kommentieren. Die Kosten fielen vor allem für Energie, Reinigung, ...

27 Mai 2013

Flughäfen + S-Bahn + Regionalverkehr: Flughafenbahnhof Berlin-Brandenburg Mehdorn will Besuchern die BER-Baustelle zeigen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafenbahnhof-berlin-brandenburg-mehdorn-will-besuchern-die-ber-baustelle-zeigen/8254416.html Täglich fahren Züge zum Flughafenbahnhof - ohne Gäste, damit die unterirdische Anlage nicht einrostet. Nun will Hartmut Mehdorn Zugfahrten zum Terminal-Bahnhof für Neugierige anbieten. Freude hat er mit diesem Vorschlag nicht ausgelöst. Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat wieder eine Idee: Nach einem Offenhalten von Tegel geht es diesmal um den Flughafenbahnhof unter dem Terminal. Nach Mehdorns Vorstellungen soll die Station vor der Aufnahme des Flugverkehrs in Betrieb gehen und zunächst Neugierige zu einer Tour auf die Baustelle locken. Gespräche mit der Bahn hat es nach Angaben eines Sprechers bereits gegeben. Flughafensprecher Ralf Kunkel sagte, eine Eröffnung des Bahnhofs stehe im Zusammenhang mit den Überlegungen für eine ...

Bahnverkehr: Bahn-Belegschaft fürchtet um hunderte Jobs, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-bahn-belegschaft-fuerchtet-um-hunderte-jobs/8252798.html Bei der Deutschen Bahn droht ein Stellenabbau in einer Größenordnung von mehreren hundert Beschäftigen - schuld daran: Der Plan der Bundesregierung, neue Regeln für die Instandhaltung des Schienennetzes einzuführen. Die Stimmung zwischen dem größten Arbeitgeber der Stadt und den Politikern, die sie regieren, war selten fleckenfrei in den vergangenen Jahren. Beim Versuch, die Deutsche Bahn zu privatisieren, legte sich dereinst der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) quer, auch das Chaos rund um die S-Bahn sorgte für manche Verstimmung. Nun könnte es wieder Streit geben – und wieder geht es um die Pläne des Gesetzgebers mit dem Staatsunternehmen. „Wir müssen mit einem massiven Stellenabbau in einer Größenordnung von mehreren hundert Beschäftigten rechnen“, sagte Jens Schwarz, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, dem Tagesspiegel am Freitag. Anlass ist der Plan der Bundesregierung, neue Regeln für die ...

24 Mai 2013

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Die Bahn hat die beiden Treppenaufgänge an den Trebbiner Bahnsteigen erneuert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520540/61939/Die-Bahn-hat-die-beiden-Treppenaufgaenge-an-den.html TREBBIN - Kurz vor Pfingsten ging es los: die Deutsche Bahn schickte Handwerker auf den Trebbiner Bahnhof, um dort einen großen Schandfleck zu beseitigen. Rund zwei Jahre waren die Treppenauf- und abgänge mit Spanplatten verkleidet – die Flächen waren mit Graffiti übersäht, die Scheiben teilweise eingeschlagen. Nun zeigt sich der Überbau an den Treppen in kühlem Grau. Es wurden sogenannte Sprossenrahmen an beiden Treppenaufgängen angebracht. Diese bestehen im unteren Bereich aus Mixbeton-Elementen, im oberen aus Sicherheitsglas, teilte die Deutsche Bahn auf MAZ-Nachfrage mit. Für die Sanierungsarbeiten auf den Trebbiner Bahnsteigen hat das Verkehrsunternehmen rund 36 000 Euro ausgegeben. Fritz Peschka freut sich über die Neuerung: „Die Fahrgäste müssen nun den schändlichen Anblick der ...

Bahnverkehr: Zug erinnert an die Transporte ins KZ, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520570/61469/Zug-erinnert-an-die-Transporte-ins-KZ.html WITTENBERGE - Der „Zug der Erinnerungen“ wird am 31. Mai auf dem Wittenberger Personennbahnhof gezeigt. Darüber informiert der gleichnamige Verein. Anlass ist der Abschied von mehreren tausend Kindern und Jugendlichen, die von der Deutschen Reichsbahn, dem Vorgänger der heutigen Deutschen Bahn AG, in das Vernichtungslager Sobibor im besetzten Polen transportiert wurden. Eine der Stationen war Wittenberge. Der Verein verweist darauf, dass der Halt trotz der ... Die Ausstellung in mehreren Bahnwagen ist von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen von Schulklassen und Gruppen bei s.foge@wittenberge.de oder unter 0 38 77/95 12 54.

BVG: Einigung im Streit um höhere LöhneBei der BVG droht kein Streik mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/einigung-im-streit-um-hoehere-loehne-bei-der-bvg-droht-kein-streik-mehr,10809298,22830154.html Berlin – BVG-Fahrgäste können aufatmen: Der angedrohte Warnstreik bei Bussen und Bahnen fällt aus, weil sich die Gewerkschaft Verdi mit der Arbeitgeberseite auf höhere Löhne geeinigt hat. Und: BVG-Mitarbeiter werden nun bis 2025 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Gute Nachricht für Fahrgäste: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) wird nun doch nicht gestreikt. Nach einem monatelangen Streit um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die mehr als 13.200 Beschäftigten des landeseigenen Konzerns haben sich die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) in der Nacht zu Mittwoch auf ein Rahmenpapier geeinigt. Gegen 3 Uhr hat die Verdi-Tarifkommission der Übereinkunft im Grundsatz zugestimmt. Details sollen heute gegen ...

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe erinnern an die Geschichte des Rosa-Luxemburg-Platzes. 15 großflächige Fotos bieten dabei durchaus einige Überraschungen. Allerdings sind den Machern der Ausstellung auch ein paar peinliche Fehler unterlaufen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-rosa-luxemburg-platz-historisches-im-u-bahnhof,10809148,22825660.html Sechs Namen in 105 Jahren – der heutige Rosa-Luxemburg-Platz ist wohl einer der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Das Areal im Scheunenviertel der Berliner City hieß Babelsberger Platz (1907 bis 1910), dann Bülowplatz (bis 1933), ab 1933 dann Horst-Wessel-Platz, danach, nach dem Ende der Nazidiktatur, Liebknechtplatz. 1947 gab es dann schon wieder einen neuen Namen – den der Kampfgefährtin von Karl Liebknecht: Rosa Luxemburg, die mit ihm zusammen die Kommunistische Partei Deutschlands gegründet hatte. 1969 erfolgte dann nochmals eine, wenn auch nur marginale Namensänderung: der Platz vor der Volksbühne wurde vom Luxemburgplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz. Und so heißt er noch heute – fast 45 Jahre später. Seit ein paar Wochen erinnern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit 15 großflächigen Fotos im U-Bahnhof an die Geschichte des Platzes. Und da sind durchaus Überraschungen dabei. Wer weiß denn schon, dass Mitte des 19. Jahrhunderts in der Münzstraße 20 ein riesiger ...

S-Bahn: NEUE PROBLEME BEI DER S-BAHN Keine Stellwerker, keine Züge, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-probleme-bei-der-s-bahn-keine-stellwerker-keine-zuege/8234894.html KEIN PERSONAL Erst fehlten Fahrer, jetzt gibt es zu wenig Stellwerker. Die Folgen waren und sind gleich: Bei der S-Bahn fallen Fahrten aus. Gehäuft hat es in den vergangenen Tagen den Abschnitt Strausberg–Strausberg Nord getroffen, wo die S-Bahn die Nachtschicht ausfallen ließ, um wenigstens am Tag fahren zu können. Zwischen 23 Uhr und 5.30 Uhr mussten die verhältnismäßig wenigen Fahrgäste auf Busse im Schienenersatzverkehr ausweichen. DIE URSACHE Von zehn für diesen Stellwerkstyp geprüften Fahrdienstleitern haben sich nach Angaben der S-Bahn ...

S-Bahn: Linientausch der S-Bahn-Linien S 1 und S 7

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/090_kleiner-fahrplanwechsel.htm Die Brückenbauarbeiten im Grunewald gehen jetzt in die nächste Phase. Bis Dezember vergangenen Jahres sind alle Brücken der Regional- und Fernbahn im Zuge der Grunderneuerung der westlichen S-Bahn-Linie S 7 bereits komplettiert worden. In diesem Jahr wurden die Eisenbahnüberführungen Auerbachstraße sowie Hütten- und Forstweg fertiggestellt. Ab Mitte Juni folgen nun Arbeiten für die Brücken über den Fischerhüttenweg und den Weg zum Schlachtensee. Wie Christian Reder von DB ProjektBau mitteilt, ist lediglich der fehlende Überbau für die Spanische Allee noch zurückgestellt und für kommendes Jahr terminiert. Hintergrund ist, dass die Arbeiten einen 20-Minuten-Takt bei der S-Bahn nach sich ziehen würden. Die S-Bahn Berlin möchte jedoch in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg den 10-Minuten-Takt unbedingt für die Kunden aufrecht erhalten. Während der Bauarbeiten fuhren die Züge bislang zwischen Grunewald und der provisorischen Weichenverbindung in der Nähe des Forstwegs eingleisig, was keine Auswirkungen auf den Fahrplan hatte. Ab dem 10. Juni bis voraussichtlich 15. November 2013 wird jedoch der Abschnitt zwischen der provisorischen Weichenverbindung am Forstweg und Nikolassee nur noch eingleisig befahrbar sein. Genau in diesem Bereich begegnen sich aber die S 7-Züge, wenn diese im 10-Minuten-Takt unterwegs sind. Eine generelle Veränderung des Fahrplanes der Linie S 7 ist technologisch nicht umsetzbar, da auch die anschließende Strecke zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof ebenfalls nur über ein Gleis verfügt und Begegnungsmöglichkeiten nur in den Bahnhöfen Wannsee, Griebnitzsee, Babelsberg und Potsdam Hauptbahnhof vorhanden sind. In Abstimmung mit dem VBB wurde daher folgende Lösung erarbeitet: Bei den S-Bahn-Linien S 1 und S 7 werden die westlichen Endpunkte miteinander getauscht. So wird die S 1 von ihrem bisherigen Endpunkt Wannsee nach Potsdam Hauptbahnhof verlängert. Tagsüber besteht auf der S 1 zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Frohnau ein 10-Minuten-Takt. Die S 7 endet stattdessen von Ahrensfelde kommend bereits in Wannsee. Fahrplanbedingt haben die Züge in Fahrtrichtung Wannsee von 5 Uhr (samstags ab 7 Uhr und sonntags ab 9 Uhr) bis circa 21 Uhr in Grunewald eine Aufenthaltszeit von sechs Minuten. Die Abfahrtzeiten von Grunewald bis Wannsee verschieben sich um fünf Minuten. In Wannsee besteht von der S 7 (aus Richtung Ahrensfelde) zur S 1 (in Richtung Potsdam Hauptbahnhof) bahnsteiggleicher Anschluss nach sechs Minuten. Nach circa 21 Uhr, wenn die S 7 nur noch im 20-Minuten-Takt verkehrt, fahren die Züge ohne Aufenthalt nach Wannsee. Dort besteht nach einer Minute Wartezeit ein Übergang zur S 1 nach Potsdam Hauptbahnhof. Fahrgäste der S 1 aus Richtung Potsdam Hauptbahnhof haben in Wannsee nach einer Minute bahnsteiggleichen Anschluss zur S 7 (in Richtung Ahrensfelde). In der Gegenrichtung von Wannsee nach Ahrensfelde haben die Züge zu allen Tageszeiten keinen längeren Aufenthalt in Grunewald. Zwischen Friedrichstraße und Wannsee beziehungsweise Potsdam Hauptbahnhof nutzen die Fahrgäste am besten die S-Bahn-Linie S 1. Fahrgäste zwischen Berlin Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Charlottenburg und Potsdam Hauptbahnhof können auch die Züge des Regionalverkehrs (RE 1 sowie montags bis freitags zusätzlich RB 21 und RB 22) nutzen.

22 Mai 2013

Taxi + Tarife: Berliner Taxifahrer wollen Mindestlohn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demonstration-berliner-taxifahrer-wollen-mindestlohn,10809148,22825666.html Die Berliner Taxifahrer wollen künftig 8,50 Euro pro Stunde statt wie bisher nur fünf Euro. Rund 50 Beschäftigte demonstrieren vor dem Brandenburger Tor. Berliner Taxifahrer haben am Dienstag vor dem Brandenburger Tor für höhere Löhne demonstriert. Rund 50 Fahrer kamen nach Angaben der Veranstalter zur Kundgebung. Der Berliner Taxibund (BTB) und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatten zu der Demonstration aufgerufen. Die Taxifahrer wollen erreichen, dass künftig ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gezahlt werden kann. Derzeit bekämen die Fahrer im Durchschnitt gerade mal fünf Euro. „Beschäftigte müssen von ihrer Arbeit leben können“, forderte der stellvertretende Vorsitzende des ...

21 Mai 2013

Fernbus: Für 19 Euro bis nach Hamburg Immer mehr Busunternehmen bieten Fernreisen innerhalb Deutschlands an – oft günstiger als die Deutsche Bahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12519469/62249/Immer-mehr-Busunternehmen-bieten-Fernreisen-innerhalb-Deutschlands-an.html POTSDAM - Der blau-gelbe Fernbus riecht innen noch ganz neu. Die grau-roten Sitze fühlen sich weich an. „Jeder Fahrgast kann sich seinen Platz selbst aussuchen“, sagt Busfahrer Klaus Neumann (60) von der Firma „Flixbus“ am Eingang, während er die Tickets abreißt. Kurz darauf, Punkt 8.30 Uhr, startet er den Motor. Auf geht’s von Berlin in die Hansestadt Hamburg. Drei Stunden etwa wird die Fahrt dauern. Mit dem Bus in die Ferne zu reisen, ist ein neues Phänomen. Bis zum 31. Dezember 2012 durften Fernbusse keine Fahrgäste innerhalb Deutschlands befördern. Grund: Die staatliche Eisenbahn sollte so vor Konkurrenz geschützt werden. Nur das ummauerte West-Berlin war ausgenommen von dem Verbot. Weil die Bahnverbindungen nach Westdeutschland während der deutschen Teilung eingeschränkt waren, waren Fernbusse hier schon immer erlaubt. Mittlerweile gibt es laut Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen 40 Anbieter, die ihre Busse quer durch die Republik schicken – und fast täglich werden es mehr, sagt eine Sprecherin des Verbandes. Rund 160 Linien – mehr als doppelt so viele wie noch Ende ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Politik und Bahn lassen zweiten Bahnhof Zehlendorf verrotten Zehlendorf wartet auf die Rattenherrschaft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/politik-und-bahn-lassen-zweiten-bahnhof-zehlendorf-verrotten-zehlendorf-wartet-auf-die-rattenherrschaft/8232588.html Über den zweiten Ausgang am S-Bahnhof Zehlendorf wird gestritten, aber wer redet über den zweiten Bahnhof, der seit Jahren verrottet? Brigitte Grunert hat für den Zehlendorf Blog recherchiert. Das Ergebnis ist zum Piepen! Über den richtigen Platz für einen zweiten Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf wird lebhaft gestritten, der Zehlendorf Blog hat ausführlich darüber berichtet, über den seit nunmehr 33 Jahren tot gelegten und verfallenden zweiten Bahnsteig beredt geschwiegen, als gäbe es ihn gar nicht. Was daraus werden soll, wissen die Götter. Abwarten, heißt es bei der S-Bahn und beim Senat. Na fabelhaft, was Verkehrsplaner alles dürfen. Unvorstellbar, dass unsereiner zum Beispiel ausrangierte Möbel auf die Straße stellt und abwartet, bis sie verrottet sind. Das Bild ist gespenstisch: baufällige Holzbänke, marode Wartehäuschen, geborstene Fensterscheiben, reichlich Graffiti, undichte Regenrinnen, wucherndes ...

BVG + S-Bahn: Der Verkehr bleibt ohne neue Schienenfahrzeuge auf der Strecke. Sind Bahn, Bus und Tram auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet oder droht der Verkehrsstillstand? , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/oeffentlicher-personennahverkehr-oepnv-das-land-berlin-sollte-am-zug-sein/8229944.html Berlin, seine Bevölkerung und Wirtschaft sind auf Wachstumskurs. Auch bei Touristen aus aller Welt wird die Hauptstadt immer beliebter. Die Besucherströme reißen nicht ab. Aber wie sieht es mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus? Jürgen Ackermann sprach mit Christfried Tschepe, Chef des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e. V.. Herr Tschepe, bis 2030 wird Berlins Bevölkerung Prognosen zufolge um 254 000 auf 3,752 Mio. Menschen anwachsen. Ist Berlins öffentlicher Personennahverkehr darauf eingestellt? Nein. Am gravierendsten ist der Fahrzeugmangel. Bekanntermaßen wird es bei der S-Bahn noch für viele Jahre zu wenig Züge geben, weil durch die vom Land Berlin verschleppte Ausschreibung des S-Bahn-Verkehrs die notwendige Entwicklung eines neuen S-Bahn-Fahrzeuges noch nicht begonnen werden konnte. Weniger bekannt ist bisher, dass die Situation bei der BVG nicht besser ist. Die Bestellung neuer Züge für das Kleinprofilnetz – Linien U1 bis U4 – reicht nicht aus, um künftig mehr oder ...

allg.: Mobilitätskonzepte für Berlin Wie Fußgänger und Radfahrer einfacher vorankommen sollen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/mobilitaetskonzepte-fuer-berlin-wie-fussgaenger-und-radfahrer-einfacher-vorankommen-sollen/8229946.html Die Konkurrenz für das Auto wächst in Berlin. Immer mehr Menschen nutzen den Öffentlichen Nahverkehr oder steigen gleich aufs Fahrrad. Deshalb soll die bestehende Infrastruktur weiter verbessert werden. Das Rückgrat der Berliner Mobilität ist der Öffentliche Nahverkehr (ÖPNV): 937 Millionen Fahrgäste nutzten 2012 das Angebot der BVG, 395 Millionen Menschen fuhren mit den Zügen der Berliner S-Bahn. Die Streckennetz von S- und U-Bahn, Straßenbahn und Bus umfasst rund 1800 Kilometer, an mehr als 3100 Haltestellen können die Kunden zu- oder aussteigen. So weit die Fakten. Sie belegen die hohe Leistungsfähigkeit des ÖPNV, dessen Anteil am Berliner Gesamtverkehr derzeit bei 27 Prozent liegt. Der Anspruch aber ist, noch besser zu werden. Im Stadtentwicklungsplan Verkehr für Berlin sind die Ziele klar umrissen: Bis 2025 soll der ÖPNV-Anteil schrittweise auf ...

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Museumsinsel Friedrichsbrücke wird breiter, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/museumsinsel-friedrichsbruecke-wird-breiter,10809148,22815080.html Berlin – Die Friedrichsbrücke an der Museumsinsel wird täglich von tausenden Touristen genutzt. Deren Sanierung läuft schon seit letztem Jahr und geht nun in die entscheidende Phase. Am Ende wird die Brücke mehr als doppelt so breit sein. Von weitem wird die neue Friedrichsbrücke nicht sehr viel anders als die alte aussehen. Der Bogen über der Spree ist weit gespannt, aber ziemlich flach – so dass die Touristen auf den Decks der Ausflugsboote das Gefühl haben, sie müssen den Kopf einziehen, wenn sie hindurchfahren. Seit dem vergangenen Jahr erneuert der Senat die Friedrichsbrücke in Mitte, die von der Anna-Louisa-Karsch-Straße auf die Museumsinsel führt und täglich von tausenden Touristen genutzt wird. Die Brückensanierung geht jetzt in die entscheidende Phase. In der Spree wird ab diesem Dienstag für die Schifffahrt eine Art Leitplanke installiert, um die historische Brücke zu schützen. Das Leitwerk wird nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf beiden Seiten ...

Straßenbahn: Woltersdorfer StraßenbahnQuietschvergnügt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/woltersdorfer-strassenbahn-quietschvergnuegt-,10809148,22798426.html Obwohl ihr immer wieder die Stilllegung drohte, fährt die Woltersdorfer Straßenbahn seit hundert Jahren täglich alle zehn oder 20 Minuten vom S-Bahnhof Rahnsdorf ab. Das Jubiläum wird zu Pfingsten groß gefeiert. Gegenüber vom Fliederbusch, vor der großen Eiche geht es los. Eine Klingel schrillt, Türen knallen, dann ist das mahlende Geräusch von Stahl auf Stahl zu hören, das immer lauter wird. Und schon hat der Stadtforst die kleine zweiachsige Bahn verschluckt, die mit einem Dutzend Fahrgästen an Bord an Tempo gewinnt, eilig unterwegs zur Woltersdorfer Schleuse. Eine Szene aus dem Alltag, die sich tagsüber alle 10 oder 20 Minuten am S-Bahnhof Rahnsdorf im Osten Berlins wiederholt. Trotzdem ist sie etwas Besonderes. Denn der Woltersdorfer Straßenbahn drohte mehrmals die Stilllegung. Doch das Unternehmen, das zu den kleinsten Straßenbahnbetrieben in Deutschland gehört, hat es geschafft, alle ...

Radverkehr + Straßenverkehr: In Berlin müssen alle Viertklässler eine Fahrradprüfung ablegen. Die Berliner Zeitung war bei einer dabei – und sehr beeindruckt. Der Test hat es nämlich in sich., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrradpruefung-sicherheitsblick--handzeichen-,10809148,22800018.html In Berlin müssen alle Viertklässler eine Fahrradprüfung ablegen. Die Berliner Zeitung war bei einer dabei – und sehr beeindruckt. Der Test hat es nämlich in sich. Normalerweise sind die 22 Viertklässler, die am Freitagmorgen im Unterrichtsraum der Verkehrsschule Steglitz sitzen, recht lebhaft. Doch heute sitzen sie mucksmäuschenstill auf den Holzstühlen und blicken aufmerksam nach vorne. Vor der Tafel steht ein echter Polizeioberkommissar. Er heißt Christoph Holk und ist Verkehrssicherheitsberater in der Polizeidirektion 4. Herr Holk ist eigentlich ziemlich nett, aber er lässt nicht das kleinste Geraune durchgehen. Denn heute geht es für die Kinder um etwas. Sie legen ihre Radfahrprüfung ab. Und die ist, wie sich zeigen wird, ziemlich ...

Regionalverkehr: Probleme auf Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus Klima-Ärger in neuen Odeg-Zügen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12518078/62129/Klima-Aerger-in-neuen-Odeg-Zuegen.html KÖNIGS WUSTERHAUSEN - Die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (Odeg) kommt auf der Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus noch immer nicht so recht in die Spur. Erst verzögerte sich die Lieferung der neuen Züge um Monate. Nun haben die modernen Kiss-Waggons von Hersteller Stadler aus Berlin-Pankow technische Probleme. Vereinzelt falle die Klimaanlage aus, bestätigte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg-Geschäftsführung, gestern. MAZ-Leser Bert Schöneich aus Königs Wusterhausen hatte sich am 8. Mai in einem Leserbrief darüber beschwert, dass er am ersten Maiwochenende in einem nicht klimatisierten Wagen fahren musste. Nach Informationen der Odeg ist das kein Einzelfall. In den Kiss-Zügen falle immer wieder die ...

17 Mai 2013

Großflughafen BER Alles auf Anfang, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/grossflughafen-ber-alles-auf-anfang,11546166,22788828.html Berlin – Neuer Streit um die Flugrouten ist in Sicht. Denn die Strecken müssten völlig neu konzipiert werden, falls sich Airport-Chef Mehdorn mit seinem Plan durchsetzt, Tegel länger offen zu halten. Es war ein langwieriger, schmerzhafter Prozess. Bürger demonstrierten, Kommunalpolitiker stritten sich und die Fluglärmkommission musste zu vielen stundenlangen Sitzungen zusammenkommen. Fast 17 Monate dauerte es, bis Ende Januar 2012 die neuen Flugrouten für Berlin und Brandenburg fertig waren. Diese Prozedur könnte sich wiederholen, wenn sich Flughafenchef Hartmut Mehdorn mit seinem Plan durchsetzt, Tegel weiter zu betreiben, auch wenn der Hauptstadt-Airport BER schon ans Netz gegangen ist. Denn ein Parallelbetrieb würde andere Flugstrecken erfordern als ...

Bus: M 41 Berlins Buslinie des Grauens, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/m-41-berlins-buslinie-des-grauens/8211694.html „M“, das steht für „MetroBus“, der schneller sein soll als die normalen Berliner Linienbusse. Schöne Idee. Ein paar Gedanken dazu aus dem M 41er zwischen Neukölln und Hauptbahnhof. Manchmal kommt er einfach nicht. Dann steht man da. Wartet. Holt die Zeitung aus der Tasche. Wartet. Auf der elektronischen Anzeige blinkt bereits der nächste Bus – der nicht kommt. Der dann schließlich doch heranfährt, dicht gefolgt vom nächsten, zwei auf einmal also, voll alle beide. Niemand regt sich auf. Wir an der Bushaltestelle, wir wissen ja Bescheid, wir fahren mit der Linie M41 schließlich nicht zum ersten Mal. „M“, das steht für „MetroBus“, der schneller sein soll als die normalen Berliner Linienbusse. Sagt die BVG. Nur stimmt das nicht. Es ist blasse Theorie. Genau wie die knappen 20 Minuten, die auf dem Fahrplan ausgewiesen sind als ...

Straßenbahn: Eine Straßenbahn wird 100, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1149575/ Woltersdorf (MOZ) Seit 100 Jahren zuckelt sie zuverlässig vom Bahnhof Rahnsdorf durch den Berliner Forst bis zur Schleuse: die Woltersdorfer Straßenbahn. Wenn sie am Pfingstwochenende ihr 100. Jubiläum feiert, wird in Woltersdorf großer Auftrieb herrschen. Erwartet werden Straßenbahn-Fans von weit und nah. Das Unternehmen, das - anders als der Schöneicher Straßenbahnbetrieb - vollständig in öffentlicher Hand ist, hat ein großes Programm vorbereitet. Schon vor 100 Jahren war Woltersdorf ein Zuzugsort - und das war auch der Grund für den Bau der Linie, den die Gemeindevertretung 1911 beschloss, um einen Anschluss an die Berliner Vorortzüge zu schaffen. Am 17. Mai 1913 wurde der Verkehr auf der ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Neues zur S-Bahn-Posse: Steglitz-Zehlendorf kämpft BVV geht gegen Senat auf die Barrikaden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/neues-zur-s-bahn-posse-steglitz-zehlendorf-kaempft-bvv-geht-gegen-senat-auf-die-barrikaden/8210900.html Der Zehlendorf Blog hatte exklusiv berichtet, wie Senat und Bahn den Bezirk beim Thema zweiter Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf ignorieren. Jetzt wollen alle Parteien gemeinsam kämpfen, den Plan noch zu verhindern. Es ist wohl zu spät. Die Parteien in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf haben Konsequenzen aus einem Bericht des Zehlendorf Blogs auf Tagesspiegel.de gezogen und wollen gegen eine Entscheidung von Senat und S-Bahn kämpfen. Auf der Bezirksverordnetenversammlung am Mittwochabend wurden zwei Anträge gemeinschaftlich von CDU, Grünen, SPD und Piraten beschlossen, in denen es um den lange erwünschten zweiten Ausgang am verkehrstechnisch hoch belasteten S-Bahnhof Zehlendorf geht. Wie berichtet haben sich Senat und S-Bahn entgegen den langjährigen Wünschen des Bezirks dazu entschlossen, den zweiten Ausgang ...

16 Mai 2013

S-Bahn + VBB: Länder und VBB stimmen dem Wiedereinsatz der Linie S85 bei der S-Bahn Berlin GmbH zu Alle S-Bahn-Linien ab 3. Juni wieder in Betrieb

http://www.vbb.de/de/article/presse/laender-und-vbb-stimmen-dem-wiedereinsatz-der-linie-s85-bei-der-s-bahn-berlin-gmbh-zu/14306.html Die Länder Berlin und Brandenburg haben heute über den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dem Wiedereinsatz der seit knapp vier Jahren während der S-Bahn-Krise außer Betrieb genommenen Linie S85 zwischen Waidmannslust – Ostkreuz – Schöneweide (– Grünau) zugestimmt. Die bereits seit langem angestrebte Maßnahme kann zum 3. Juni 2013 durchgeführt werden, da das Unternehmen den Nachweis erbracht hat, derzeit auf eine ausreichende Fahrzeugverfügbarkeit zurückgreifen zu können. Von den insgesamt 562 bestellten Viertelzügen werden dann 531 in der Hauptverkehrszeit im Betrieb sein. Im Sinne der Fahrgäste behalten sich die Länder und der VBB vor, bei instabiler Einhaltung dieser Betriebsstufe oder einer fehlenden Verbesserung der Fahrzeugverfügbarkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen die Zustimmung zurückzunehmen. Die Linie S85 verkehrt Montag bis Freitag zwischen Waidmannslust und Schöneweide; zur Hauptverkehrszeit wird sie von Schöneweide bis Grünau verlängert. Damit wird das Verkehrsangebot auf dem stark nachgefragten Ostring und zum wachsenden Wissenschaftsstandort Adlershof wieder komplettiert. Eine Folge der S-Bahn-Krise war und ist die unzureichende Fahrzeugverfügbarkeit. In Absprache mit den Ländern werden dem System in abgestimmten Schritten einsatzbereite Viertelzüge zugeführt. Die Stabilität des Fahrplans im Sinne der Fahrgäste hat dabei seitens der Länder Vorrang. Die S85 war die letzte Linie, die nicht bedient werden konnte. Im Gesamtsystem fehlen weiter Viertelzüge in der Hauptverkehrszeit. Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Alle Linien fahren wieder! Das Rückgrat des Nahverkehrs in der Hauptstadtregion hat wieder alle Wirbel beisammen. Nun gilt es, auf allen Linien die von den Ländern bestellten Fahrzeuge vollständig anbieten zu können, damit unsere Fahrgäste auch bei Stoßzeiten bequem zum Ziel kommen.“

Regionalverkehr + VBB: VBB kündigt bei der Regionalkonferenz Lausitz in Doberlug-Kirchhain Verbesserungen im Nahverkehr an Netz Elbe-Elster ab Juni in Betrieb, zusätzliche Sitzplätze bei den Linien RE10, RB43 und RB46

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-kuendigt-bei-der-regionalkonferenz-lausitz-in-doberlug-kirchhain-verbesserungen-im-nahverkehr-an/14155.html S-Bahn Mitteldeutschland fährt ab Dezember in die Leipziger Innenstadt Der Landrat des Landkreises Elbe-Elster, Christian Jaschinski, und Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer, informierten heute in Doberlug-Kirchhain über die verkehrspolitischen Ziele und Entwicklungen in der Region. Zum kleinen Fahrplanwechsel am 9. Juni 2013 nimmt das Netz Elbe-Elster auf den folgenden Linien den Betrieb auf: RE15 Hoyerswerda – Ruhland – Dresden RE18 Cottbus – Ruhland – Dresden RB49 Cottbus – Ruhland – Falkenberg (Elster) RB31 Elsterwerda – Dresden Die neue Linie RB49 übernimmt die bisherigen Fahrten der Linie RE18 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster). Durch die neue Linienbezeichnung können die Fahrgäste die Zugfahrten mit verschiedenen Zielen und Zwischenhalten künftig besser unterscheiden. Am Samstagvor- und Sonntagnachmittag wird das Zugangebot zwischen Falkenberg und Ruhland zudem ausgeweitet. Innerhalb des gesamten Netzes Elbe-Elster wird DB Regio im Laufe des Jahres modernisierte Doppelstockwagen und neue elektrische Triebwagenzüge vom Typ Talent 2 einsetzen. Wegen Verzögerungen bei der Auslieferung der Neufahrzeuge werden diese zur Betriebsaufnahme leider noch nicht zur Verfügung stehen. Seit Januar 2013 fahren die Talent 2-Triebwagen auf der Linien RE10 und RB43 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster) oder Leipzig. Ab dem 13. Mai wird das Sitzplatzangebot zu den Hauptverkehrszeiten ausgeweitet, wie beim RE10 gegen 5 Uhr ab Cottbus und bei der RB43 gegen 16 Uhr ab Cottbus. Bereits seit 1. Mai 2013 werden bei der Linie RB46 Cottbus – Forst wieder Dieseltriebwagen vom Typ Desiro eingesetzt und damit ebenfalls das Angebot erweitert. Gleichzeitig wird die Umsteigesituation zwischen den Linien RE2 und OE65 verbessert und wieder durchgehende Fahrtmöglichkeiten Zittau – Görlitz – Spremberg – Cottbus – Forst angeboten. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wird mit Aufnahme des Verkehrs durch den Leipziger City-Tunnel die bisherige Linie RE11 in die S-Bahn Mitteldeutschland integriert. Die neuen, silbernen Triebwagen vom Typ Talent 2 fahren dann von Hoyerswerda über Ruhland, Falkenberg (Elster) umsteigefrei zum Leipziger Markt und darüber hinaus nach Geithain. Für den Fahrplan 2014 werden zudem Verbesserungen bei den Linien RB14, RB22 und RB36 geprüft. In Abhängigkeit der Inbetriebnahme des Flughafens BER, der betrieblichen Umsetzbarkeit und der Finanzierung wird angestrebt, die Linie RB14 über Schönefeld Flughafen hinaus in den Berliner Nord-Süd-Tunnel zu verlängern, die RB22 nach Königs Wusterhausen zu verlängern und die RB36 wieder am Wochenende nach Berlin-Lichtenberg anzubieten. Nachdem Berlin und einige kreisfreie Städte mit der VBB-fahrCard bereits zum großen Teil ausgerüstet worden sind, steht die Umstellung für die Lausitz an. Rund 400.000 Abokunden werden insgesamt mit den elektronischen Karten versorgt. Dazu gehört die Einführung einer verbesserten Verkaufs- und Kontrollinfrastruktur bei allen VBB-Verkehrsunternehmen der Region. Die kundenfreundliche Technik ist für alle VBB-Tarifprodukte im Abonnement vorgesehen, wie auch für VBB-Abo 65plus und VBB-Gesamtnetz und für Schülerinnen und Schüler. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Bus- und Bahnstrecken stellen gerade auch für ländliche Regionen des Verbundgebietes wichtige Lebensadern dar. Das Verkehrsangebot muss hier stetig verbessert werden, daran arbeiten wir mit ganzer Kraft. Ich freue mich für die Lausitz über neue Fahrzeuge, verbesserte Verbindungen und die VBB-fahrCard.“ Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg veranstaltet jedes Jahr in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und Berlin Regionalkonferenzen, um aktuelle verkehrspolitische Themen und bevorstehende Entwicklungen im Bus- und Bahnverkehr vorzustellen und zu diskutieren. Vorträge und Termine aller Regionalkonferenzen finden sich unter www.VBB.de/regionalkonferenzen.

BVG: Eröffnung der Ausstellung „Aus Rot wird Braun. Die BVG nach 1933“ im U-Bahnhof Alexanderplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1222578.html Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, eröffnet heute die Ausstellung „Aus Rot wird Braun. Die BVG nach 1933“ im Beisein des Initiators Dr. Christian Dirks, BERGZWO communication + concepts, im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Alexanderplatz. Die Berliner Verkehrs-AG (BVG) gilt Ende der 1920er Jahre als Vorzeigeprojekt sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Bis zu 28.000 Menschen stehen hier in Lohn und Brot. Es ist der größte kommunale Betrieb Deutschlands. Nach dem politischen Machtwechsel 1933 erschüttern radikale Einschnitte das Unternehmen. Unerwünschte „Elemente“ werden zu Tausenden entlassen oder aus dem Betrieb gedrängt. Die Geschichte dieser Entrechtung wurde bis heute nicht erzählt. Die Ausstellung berichtet anhand ausgewählter Biografien und neu entdeckter Fakten – u.a. zum Einsatz tausender Zwangsarbeiter – von der systematischen „Säuberung“ des Unternehmens, der Ausgrenzung und Ausbeutung sowie den Profiteuren dieses Unrechts. Eine dieser Biografien gehört Georg Speyer (1902 – 1971). Als BVGer der ersten Stunde gehört Georg Speyer dem Betrieb seit 1929 an. Nach 1933 gilt er den Nazis als „Mischling 1. Grades“, da er einen jüdischen Vater hat. Deshalb wird er im Sommer 1936 entlassen. Speyer wird bei Kriegsende als Zwangsarbeiter an der Westfront eingesetzt und baut unter härtesten Bedingungen Bunker. Im Mai 1945 befreien ihn amerikanische Soldaten in Tirol. Danach ist arbeitet er wieder als Schaffner bei der BVG. 1958 geht Speyer in den Ruhestand. Speyers Großneffe, Dr. Bernhard Speyer, ist ebenfalls bei der Ausstellungseröffnung anwesend. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „Bewusst wurde für die Ausstellung dieser zentrale Ort in Berlin gewählt. Der Alexanderplatz ist Dank des geballten öffentlichen Nahverkehrs der verkehrsreichste Platz unserer Stadt. Jeden Tag steigen hier gut 200.000 Menschen aus, ein und um. Wir wünschen uns, dass viele von ihnen an dieser Ausstellung innehalten und diesem immer noch so wichtigen Thema deutscher Geschichte einige Zeit ihre Aufmerksamkeit schenken. Die Jahre 1933 bis 1945 haben mit der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus unser Land und die ganze Welt geprägt. Und nur wer sich mit seiner Geschichte auseinandersetzt, kommt nicht in Gefahr, dass sich diese wiederholt. Die Auseinandersetzung mit diesem einschneidenden Abschnitt unserer Firmengeschichte war und ist uns ein wichtiges Anliegen.“

Bus + Museum: Oldie-Fahrt zu Ehren Rudolf Diesels

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1222203.html Die Traditionsbus GmbH lädt am 2. Juni zu einer Geschichtlichen Tour ein "Mit Diesel ins Eis" ist das Motto der zweiten Geschichtstour, zu der die Traditionsbus GmbH am 2. Juni Freunde historischer Omnibusse einlädt. Anlass ist der 155. Geburtstag und der 100. Todestag von Rudolf Diesel, Entwickler des gleichnamigen Motors. Sonntag, 2. Juni 2013 Abfahrt: 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9 Erwachsene 7,50 € Kinder (6 bis 14 Jahre) 4 € Familie (2 Erwachsene und Kinder) 20 € Fördervereinsmitglieder 4 € Voranmeldung: Tel.: 62 72 48 63

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erhöhter Baulärm zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Einsatz einer Spezialmaschine erfordert Arbeiten auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen • Ab 9. Juni wieder durchgehender Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3929282/bbmv20130515.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Mai 2013) Anwohner der Bahnstrecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz müssen vom 18. Mai bis 4. Juni wegen Bauarbeiten stellenweise auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen mit mehr Lärm rechnen. Der langfristig geplante Einsatz einer schweren Gleisbaumaschine muss aus betrieblichen und technischen Gründen rund um die Uhr erfolgen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung liegt vor. Wie geplant fahren die Züge ab 9. Juni wieder durchgehend zwischen Berlin und Rostock – zunächst eingleisig, ab Dezember dann zweigleisig. Alle Betroffenen werden durch Handzettel informiert. Bürger, die näher als 110 Metern zu den Gleisen wohnen, haben Anspruch auf ein Hotelzimmer. Die Deutsche Bahn wird die Beeinträchtigungen auf ein Minimum reduzieren und bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Symposium zum Verkehr zwischen Ostbrandenburg und Polen

http://www.lok-report.de/ Auf Einladung der IHK Ostbrandenburg diskutieren heute deutsche und polnische Experten in Frankfurt (Oder) über den aktuellen Stand des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Polen. Nicht erst seit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union im Jahr 2004 und der Einbeziehung in den Geltungsbereich des Schengen-Abkommens im Jahr 2007 sind Deutschland und Polen immer stärker miteinander verbunden und es ist ein stetig steigender grenzüberschreitender Austausch von Personen und Gütern zu beobachten. Die Landesnahverkehrsplanung ist Grundlage für die Abstimmung zwischen deutschen und polnischen Aufgabenträgern. Brandenburg bestellt ein dichtes Angebot zu den wichtigen Grenzbahnhöfen - Tantow zweistündlich, Angermünde halbstündlich, Kostrzyn stündlich, Frankfurt halbstündlich, Guben halbstündlich, Forst stündlich. • Berlin –Stettin: Der Staatsvertrag zum Ausbau der Eisenbahnstrecke Berlin - Stettin wurde am 20. Dezember 2012 unterzeichnet. Allerdings wird die Fertigstellung der Strecke auf deutscher Seite erst für das Jahr 2020 geplant. Sowohl das Land Brandenburg als auch die Wojewodschaft Westpommern haben ein deutliches Interesse an einem früheren Realisierungszeitpunkt. Die Verkaufszahlen des Berlin-Stettin-Tickets zeigen mit einem Anstieg von 15 Prozent im Jahr 2012 im Vergleich zum Jahr 2011 eine sehr positive Tendenz • Direktverbindung Gorzów-Berlin: Die Schienenverbindung Verbindung zwischen Berlin-Brandenburg und Gorzów, dem zweiten Hauptort der Wowjewodschaft Lebus/Lubuskie, gilt als dringend verbesserungswürdig. Derzeit stehen den 17 Brandenburger Zugleistungen von Küstrin nach Lichtenberg nur sieben Zugleistungen von Gorzów nach Küstrin gegenüber. Mit der Ausschreibung des Ostbrandenburg-Netzes haben Berlin und Brandenburg dafür Sorge getragen, dass ab Dezember 2015 auf der RB26 Fahrzeuge zum Einsatz kommen, die auch für das polnische Netz zugelassen sind. Die von den Aufgabenträgern in Polen eingeleitete Beschaffung weiterer gleichartiger Fahrzeuge erlaubt es dann, die Linie RB26 nach Gorzów zu verlängern. Damit haben die polnischen Aufgabenträger die Möglichkeit, mit der Beschaffung gleichartiger Fahrzeuge einen gemeinsamen durchgehenden Verkehr Berlin-Gorzow ohne Umsteigen in Küstrin aufzubauen. Je nach zu beschaffender Fahrzeuganzahl kann dies ein Zweistundentakt, ein Zweistundentakt mit zusätzlichen Fahrten oder sogar ein Stundentakt sein. • Grenzüberschreitender Stadtbus: Seit dem 9. Dezember 2012 können Reisende in der Grenzregion zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice bequem den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Die jetzt eingerichtete Buslinie ist seitens des Brandenburger Verkehrsministeriums für den Zeitraum bis zum 30. September 2017 genehmigt. Die Linie ist mit RE 1 verknüpft, so dass sich auch attraktive Fahrzeiten von Berlin beziehungsweise Potsdam nach Słubice und zurück ergeben. Der Vertrag wurde zwischen der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) und der Stadt Słubice geschlossen. • KV-Terminal in Frankfurt (Oder): Das Brandenburger Infrastrukturministerium fördert seit 2012 den Ausbau des stadteigenen KV-Terminals mit 2,3 Millionen Euro. Davon sind 1,7 Millionen Euro (75 Prozent) Mittel der EU. Das Eisenbahnbundesamt beteiligt sich mit 7 Millionen Euro, wovon 5,7 Millionen Euro (80 Prozent) ebenfalls aus Fördertöpfen der Europäischen Union stammen. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von insgesamt 9.360.000 Euro, zu dem das Unternehmen und so auch die Stadt einen Teil beiträgt, wird am KV-Terminal Frankfurt (Oder) die Umschlagfläche erweitert. Weiterhin können der Gatebereich und Gleisanlagen ausgebaut werden. In den Jahren von 1999 bis 2011 wurden im Terminal bereits 11,65 Millionen Euro investiert. Von Frankfurt aus gibt es regelmäßige Zugverbindungen von und nach Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam, Gliwice, Kutno - insgesamt 36 Züge pro Woche. Neben den Terminals im Güterverkehrszentrum (GVZ) Großbeeren und im Werk BASF in Schwarzheide ist das Frankfurter Terminal eines der umschlagstabilsten in Brandenburg. Die TRANSWAGGON GmbH, mit Sitz in Hamburg nutzt ab Mai künftig den Bahnstandort Frankfurt (Oder) als Drehscheibe für den Wagenaustausch mit Polen. • Schiffbarkeit der Oder: Die Oder kann nur eingeschränkt durch Binnenschiffe wirtschaftlich genutzt werden. Im Bereich der Unteren Oder bietet die HoFriWa stabile Fahrwasserverhältnisse. Die HoFriWa wird nach den aktuellen Planungen nicht ausgebaut. Notwendig sind lediglich Ausbaggerungen an der Klützer Querfahrt auf polnischer Seite. Für das Land Brandenburg von prioritäter Bedeutung sind derzeit die Verbesserungen an der Havel-Oder-Wasserstraße mit dem Ersatzneubau des Schiffshebewerks Niederfinow Nord, das 2016 fertig gestellt werden soll, sowie Baumaßnahmen an der Spree-Oder-Wasserstraße mit dem noch zu klärenden Ersatzneubau der Schleuse Fürstenwalde. Damit 2-lagiger Containerverkehr zwischen Berlin und Szczecin stattfinden kann, werden die Eberswalder Brücke und die Klosterstraßenbrücke Niederfinow über die Havel-Oder-Wasserstraße angehoben. Der Ersatzneubau wird durch das Land mitfinanziert in Höhe von 5,8 Millionen Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.05.13).

Flughafenplanung Mehdorn fliegt noch immer auf Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafenplanung-mehdorn-fliegt-noch-immer-auf-tegel,10809148,22778130.html Berlin – Im Rahmen einer nicht-öffentlichen Ausschusssitzung hat BER-Chef Mehdorn noch einmal betont, dass er eine längere Öffnung des Flughafens Tegel für unerlässlich hält. Der neue Chef der Berliner Flughäfen, Hartmut Mehdorn, lässt nicht locker. Er will den Flughafen Tegel länger als bislang vorgesehen in Betrieb lassen – ungeachtet aller Widerstände. Bis 2018 sollten dort Flugzeuge starten und landen können, sagte Mehdorn am Mittwoch vor dem Sonderausschuss BER des Brandenburger Landtags. Seine Botschaft war unmissverständlich: Die Regel, wonach Tegel spätestens sechs Monate nach der Inbetriebnahme der beiden BER-Startbahnen zu schließen ist, müsse weg. Eigentlich wollte Mehdorn, der erst kürzlich mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) beim Thema ...

Straßenbahn + Bus: Verkehrslenkung in Berlin Busse und Bahnen werden ausgebremst, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrslenkung-in-berlin-busse-und-bahnen-werden-ausgebremst/8206110.html Busse und Bahnen werden aufgehalten. Autofahrer stehen andauernd im Stau. Das kostet Zeit und Geld. Allein die BVG könnte Millionen sparen – wenn die Senatsplaner mehr Stellen hätten. Berliner Tempo? Gemach, gemach! Einst war die Stadt berühmt für ihre Geschwindigkeit auf den Straßen. Das war vor hundert Jahren. Heute wird der Verkehr ausgebremst. Busse verspäten sich, weil ihre Sonderspuren falsch angelegt sind oder weil es keine abgestimmten Vorrangschaltungen an Ampeln gibt, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Dienstag kritisierte. Und Autofahrer müssen vor allem wegen Baustellen, die nicht aufeinander abgestimmt sind, ihre Geschwindigkeit drosseln. 69 Stunden stehen sie jährlich im Stau, hat im vergangenen Jahr der Navigationsgerätehersteller Tomtom ausgerechnet. Busse und Bahnen fahren zu langsam und stehen zu lange an ...

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Bauarbeiten am Ostkreuz verzögern sich bis 2017, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbaustelle-in-berlin-bauarbeiten-am-ostkreuz-verzoegern-sich-bis-2017/8210208.html Zu den Berliner Problembaustellen gesellt sich eine weitere hinzu: das Ostkreuz. Erst 2017 sollen hier nun die Arbeiten abgeschlossen werden - ein Jahr später als geplant. Ob Flughafen, Staatsoper oder Straßenbahn zum Hauptbahnhof - alles wird später oder sehr viel später als geplant fertig. Nun gesellt sich auch die Großbaustelle Ostkreuz hinzu: Erst 2017, ein Jahr später als bisher vorgesehen, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Damit müssen auch die Fahrgäste der S 3 aus Erkner fast zwei Jahre länger als gedacht am Ostkreuz zwangsumsteigen, was ursprünglich bereits 2015 nicht mehr nötig sein sollte. Und auch die S-Bahn zum Flughafen kann erst im August 2017 direkt aus der Innenstadt zum dann ...

Berliner S-Bahn kann erstmals wieder alle Linien bedienen Erstmals seit Beginn der Krise vor vier Jahren hat die S-Bahn wieder alle 15 Linien am Netz. Nun können die Fahrgäste auch mit der S85 zwischen Grünau und Waidmannslust wieder ohne Umsteigen fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article116149812/Berliner-S-Bahn-kann-erstmals-wieder-alle-Linien-bedienen.html Nach fast vier Jahren Pause kann die Berliner S-Bahn ihre Linie S85 wieder in Betrieb nehmen. Vom 3. Juni an werden die gelb-roten Züge montags bis freitags zwischen Schöneweide und Waidmannslust fahren, im Berufsverkehr am Morgen und am Nachmittag sogar zwischen Grünau und Waidmannslust. Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben jetzt einem entsprechenden Antrag der S-Bahn Berlin GmbH zugestimmt, teilte der Verkehrsverbund VBB am Montag mit. Die S85 hat für die S-Bahn hohe Symbolkraft, ist sie doch die letzte Linie, die für ihr normales Fahrplanangebot noch fehlt. Wie auf vielen anderen Verbindungen hatte die Bahn-Tochter im Juli 2009 den Zugverkehr auf der S85 eingestellt, weil ihr die Züge dafür fehlten. Wegen technischer Probleme und teils gravierender Wartungsmängel hatte das Eisenbahn-Bundesamt ...

14 Mai 2013

Bahnhöfe: DB Reisezentrum im Berliner Hauptbahnhof wird vergrößert Bauarbeiten im Obergeschoss beginnen am 14. Mai • DB Reisezentrum im Untergeschoss wird für die Bauphase erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3917664/bbmv20130514.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Mai 2013) Um den Kundenservice weiter zu verbessern, modernisiert und vergrößert die Deutsche Bahn im Berliner Hauptbahnhof das DB Reisezentrum im Obergeschoss. Während der Bauphase ab dem 14. Mai bis Dezember 2013 können sich Fahrgäste täglich von 6 bis 22 Uhr im bestehenden DB Reisezentrum im Untergeschoss (Ebene -1) beraten lassen und Fahrkarten kaufen. Hier stehen insgesamt 13 Schalter zur Verfügung, darunter zwei für die 1. Klasse und einer für mobilitätseingeschränkte Reisende. Begrüßt werden die Kunden wie gewohnt von einem Empfangschef, der Tipps und Hilfestellung für den Erwerb von Fahrkarten gibt. Zusätzlich können Reisende an DB Fahrkartenautomaten direkt vor dem DB Reisezentrum und im Zugang zur U-Bahn Fahrkarten erwerben. Darüber hinaus stehen auf den Bahnsteigen und auf der Ebene der Ein- und Ausgänge des Bahnhofs weitere DB Fahrkartenautomaten zur Verfügung. Ergänzt wird das DB-Angebot durch das „Reisebüro im Bahnhof“ direkt neben dem DB Reisezentrum. Für entstehende Umwege und Unannehmlichkeiten während der Umbauphase bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 3 zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt vom 20. Mai, 6 Uhr bis 22. Mai, 20 Uhr sowie vom 27. Mai, 4 Uhr bis 3. Juni, 1 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3917792/bbmv20130514.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Mai 2013) Die Züge dieser Linie werden zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Wünsdorf-Waldstadt mit 26 Minuten Verspätung. Reisende nach Elsterwerda erreichen dadurch immer erst den nachfolgenden Zug zur Weiterfahrt. In der Gegenrichtung besteht in Rangsdorf ebenfalls erst Anschluss an den nachfolgenden Zugtakt. Reisende werden gebeten, einzelne Ausnahmeregelungen in den Nachtstunden in Fahrtrichtung Wünsdorf-Waldstadt – Berlin zu beachten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr +Regionalverkehr: RE 3 fährt ab 12.30 Uhr wieder planmäßig und hält in Berlin Hbf (tief) Einschränkungen auf anderen betroffenen Regio-Linien bleiben vorerst bestehen • Reparaturarbeiten nach Entgleisung gehen voran

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3918140/bbmv20130514a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Mai 2013) Nach der teilweisen Entgleisung eines Leerreisezugs am Montag normalisiert sich der Regionalverkehr auf der Linie RE 3: Die Züge verkehren ab 12.30 Uhr auf ihrem regulären Weg und halten in Berlin Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof (tief), Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost. Die Reparaturarbeiten gehen voran: Die entgleisten zwei Waggons und die Lok konnten bereits abgefahren werden, nun reparieren Mitarbeiter beschädigte Weichen, Schwellen sowie die Leit- und Sicherungstechnik. Weiterhin abweichende Linienführungen gibt es voraussichtlich bis Freitag für die RE 5 und RB 10: Die Linie RE 5 fährt im Nordabschnitt nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Im Südabschnitt läuft der Betrieb planmäßig. Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg. Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

BVG: Langeweile war gestern! Ferienspaß bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1222153.html Auch in diesem Sommer gibt es wieder Ferienspaß bei U-Bahn, Bus und Straßenbahn „Du Papa, mir ist langweilig!“ Viele Mädchen und Jungen wissen in den Sommerferien nicht, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Die BVG kann Abhilfe schaffen! Auch in diesem Sommer können Ferienkinder einen Blick hinter die Kulissen von U-Bahn, Bus und Straßenbahn werfen, können die Waschanlage bei Bus und Straßenbahn besichtigen, Detektiv im U-Bahn-Museum spielen … Wenn du wissen willst, wie eine Straßenbahn funktioniert, was ein Bus macht, wenn er nicht unterwegs ist oder wie die U-Bahn in den Tunnel kommt, dann sprich einfach die Betreuer an, die auf deine Fragen garantiert eine Antwort wissen. Also wenn du deine Langeweile vertreiben möchtest, dann melde dich rechtzeitig zum Ferienspaß der BVG an. Geeignet für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren (plus Eltern). Kita- und Hortgruppen können leider nicht berücksichtigt werden. Wir freuen uns über jede Frage von euch. Folgende Termine gibt es: U-Bahn: Abenteuer im alten Stellwerk Vieles rund ums Thema U-Bahn und ein Spiel im U-Bahn-Museum. Am 21. Juni, 5. und 19. Juli, jeweils von 10:30 bis 12 Uhr. Treffpunkt am U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion (U2). Anmeldung unter ferienspass.u-bahn@bvg.de oder unter Telefon 19449 Straßenbahn: Abenteuer bei der großen Wäsche Besichtigung der Wasch-/Besandungsanlage und eines Dacharbeitsstandes. Am 26. Juni, 24. und 31. Juli, jeweils von 10.30 bis 12 Uhr auf dem Straßenbahnhof Lichtenberg, Siegfriedstraße. Anmeldung montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr, Telefon 256 303 54 Omnibus: Abenteuer im Reparaturschacht Neben einer Besichtigung der großen Werkstatthalle und der Waschanlage gibt es auch eine kleine Mitfahrt mit dem Bus. Immer dienstags von 10 bis 11.30 Uhr auf den Betriebshöfen Müllerstraße (9.7.), Indira-Gandhi-Straße (16.7.) und Spandau (23.7.). Treffpunkt ist beim Pförtner. Mindestalter: 7 Jahre, Anmeldung unter Telefon 256 296 39

U-Bahn + Museum: Sonderfahrt Historische U-Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1209307.html Am Pfingstsonntag (19. Mai) fahren die Nahverkehrsfreunde der AG U-Bahn historisch vom U-Bahnhof Warschauer Straße zur Deutschen Oper. Im Anschluss geht es bei einer geführten Tunnelwanderung weiter in Richtung ehemaliger Kleinprofilbahnhof Richard-Wagner-Platz. Wer möchte kann abschließend wieder mit dem 4-Wagen-Zug vom Typ A1 zurück zur Warschauer Straße fahren. Gestartet wird um 11 Uhr und um 14 Uhr auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße. Dauer der Wanderung circa 2 Stunden. Eine Voranmeldung unter tunnelwanderung@ag-berliner-u-bahn.de ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn.

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Im Juni neue Brücken für S- und Fernbahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/063_bruecken_ueber_treskow.htm Die über hundert Jahre alte Eisenbahnüberführung über die Treskowallee in Berlin-Karlshorst wird seit Januar 2012 erneuert und mit einer Spannweite von ursprünglich 15 auf bald 31 Meter vergrößert. Durch diese Aufweitung wird eines der maßgeblichen Nadelöhre des Berliner Straßenverkehrs beseitigt. Die mit einer Bauzeit von circa zwei Jahren und vier Monaten bemessene Baumaßnahme befindet sich derzeit in einer ganz besonders heißen Phase. Die neuen Überbauten der S- sowie Fernbahnbrücken sollen ab Juni dieses Jahres eingehoben werden.Dafür werden derzeit sowohl neue Unterbauten unter den Fernbahngleisen erstellt als auch die noch zu erhaltenden alten Gewölbebereiche unter den S-Bahn-Gleisen auf der Ostseite der Straße saniert. Alles zusammen bildet dann die Auflagerbasis für die neuen Brücken. Sämtliche Arbeiten erfolgen zurzeit unter laufendem Fernbahn- und S-Bahnbetrieb. Der Eisenbahnverkehr wird über im Sommer letzten Jahres eingebaute Hilfsbrücken abgewickelt, während der Straßenverkehr ebenfalls von der Baumaßnahme ungehindert weiterfließt. Die Hilfsbrücken sind so konstruiert, dass sie möglichst wenig Raum einnehmen, um die Bautätigkeiten nicht zu behindern. Dadurch können wir die Unterbauten bei laufendem Eisenbahnverkehr errichten. Die neuen Gründungen des Bauwerks bestehen überwiegend aus Bohrpfählen. Im Zuge des Umbaus wird ebenfalls eine neue Fußgängerüberführung erstellt, die den barrierefreien Zugang auch von der Westseite der Treskowallee auf den S-Bahnsteig ermöglicht. Die Erstellung des neuen Treppenaufgangs sowie der neuen Brückenwiderlager ist derzeit von der Treskowallee aus gut zu beobachten. Die Betonage- Arbeiten laufen dort auf Hochtouren, sodass pünktlich zu den im Juni und Juli dieses Jahres vorgesehenen Gleissperrungen die neuen Brückenelemente mittels Großkrantechnik in ihrer zukünftigen Endlage eingebaut werden können. Im Anschluss daran werden sämtliche Komplettierungsarbeiten abgeschlossen und die in diesem dicht bebauten Gebiet aufwendig erstellten Baustelleneinrichtungsflächen zurückgebaut. Über den Bauablauf in diesem Jahr und die Sperrzeiten informieren wir alle Anwohner und Betroffenen auf einer Informationsveranstaltung am 15. April um 19 Uhr im Kulturhaus Karlshorst. Alle Informationen auf einen Blick oder für Unterwegs finden Sie im aktuellen Faltblatt: Faltblatt zur Baumaßnahme an der Treskowstraße

Bahnhöfe + S-Bahn: Jubiläum für die Station Julius-Leber-Brücke

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/072_julius_leber_bruecke.htm Bei der Eröffnung vor fünf Jahren wurde die 166. Station der Berliner S-Bahn von den Anwohnern bejubelt und sofort mit Begeisterung angenommen. Schließlich hatten die Bewohner zwanzig Jahre darauf gewartet, wieder einen direkten Zugang zum S-Bahn-Netz zu erhalten. Wieder, weil das kleine Jubiläum eben nur ein Teil der Verkehrsgeschichte der sogenannten Roten Insel in Schöneberg ist. Schließlich kommt schon die Bezeichnung „Insel“ daher, dass das Viertel von Eisenbahngleisen begrenzt wird. Eine völlige Neuerfindung war der jetzige Jubilar also nicht. An der gleichen Stelle war bereits 1881 ein Haltepunkt eröffnet worden, damals noch mit dem Namen Schöneberg. Dieser Bahnhof war Teil der Südringspitzkehre, die die Ringbahn mit dem Potsdamer Ringbahnhof in der Innenstadt verband. 1932 wurde der heutige Bahnhof Schöneberg eingeweiht und der alte war unter dem Namen Kolonnenstraße bis 1944 in Betrieb. 2008 – 64 Jahre nach seiner Zerstörung im Krieg – wurde er dann am 2. Mai wieder in Betrieb genommen, mit neuem Namen. Für die rund 28 000 Menschen im Einzugsgebiet ein Grund zu feiern. So erhielten sie mit der S 1 direkten Anschluss zum S-Bahn-Netz und via Schöneberg nach Südkreuz eine schnelle Verbindung zum Regional- und Fernverkehr. Werktäglich steigen 9000 Fahrgäste an der Julius-Leber-Brücke ein und aus.

13 Mai 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie Berlin Gesundbrunnen Änderungen im Fern- und Regionalverkehr / S-Bahn nicht betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3914228/bbmv20130513.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. Mai 2013) Nach der Entgleisung der Lok und zweier Waggons eines Leerreisezuges nördlich des Berliner Hauptbahnhofs ist der betroffene Streckenabschnitt derzeit bis auf Weiteres gesperrt. Im betroffenen Eurocity-Reisezug befanden sich keine Fahrgäste. Zur Ursache der Entgleisung liegen noch keine Erkenntnisse vor. Zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin Gesundbrunnen kommt es aus diesem Grund zu erheblichen Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen. Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt. Im Regionalverkehr gibt es abweichende Linienführungen für die RE 3, RE 5 und RB 10: Die Linie RE 3 wird zwischen Bernau und Blankenfelde (Kr. Teltow-Fläming) über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte in Berlin Lichterfelde Ost, Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen entfallen. Die Linie RE 5 verkehrt im Südabschnitt planmäßig. Im Nordabschnitt fahren die Züge nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg. Die Linie RE 4 der ODEG fährt auf dem planmäßigen Linienweg, jedoch mit Verspätungen. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-BAHN BERLIN S 85 soll ab Juni wieder fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-s-85-soll-ab-juni-wieder-fahren,10809148,22727396.html BERLIN – Gute Nachrichten für Berlins Nord-Süd Pendler: Die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen Grünau und Waidmannslust könnte demnächst wieder reaktiviert werden. Die S85 soll den Betrieb wieder aufnehmen. Am 10. Juni soll es losgehen. Sie galt als Symbol der S-Bahn-Krise. Als sich der Wagenmangel vor rund vier Jahren dramatisch verschärfte, wurde die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen Grünau und Waidmannslust eingestellt. Seitdem ist die Linie S 85 außer Betrieb. Doch nun ist die Reaktivierung der mehr als 30 Kilometer langen Nord-Süd-Strecke in Sicht. „Wenn der Senat und der Verkehrsverbund zustimmen, könnten wir den Betrieb der S 85 bald wieder aufnehmen“, teilte ein S-Bahn-Manager am Freitag mit. Laut Internet-Fahrplan soll es am ...

Fernbus: "ADAC Postbus" startet am 1. November, aus finanzen.net

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/quot-ADAC-Postbus-quot-startet-am-1-November-2426093 München (ots) - Die Deutsche Post und der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) steigen Anfang November 2013 mit ersten Städteverbindungen in den neu geöffneten Fernbusmarkt ein. Der ADAC Postbus, so der Name des künftigen, gemeinsamen Linienangebots, startet auf folgenden Strecken: - Köln-Bonn-Frankfurt/M.-Stuttgart-München - Bremen-Hamburg-Berlin - Köln-Dortmund-Hannover-Berlin - Berlin-Leipzig-Dresden - Frankfurt/M.-Nürnberg-München. Die Gründung einer gemeinsamen Betreibergesellschaft, an der Deutsche Post und ADAC zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, wurde heute vertraglich vereinbart. Die Kartellbehörden müssen der Kooperation ...

Bahnhöfe + S-Bahn: Neue Bahnsteige gehen in Betrieb Baustellen-Marathon am Ostkreuz, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_05/Bauarbeiten_am_Ostkreuz.html Viel Geduld brauchen Fahrgäste der Berliner S-Bahn rund um den Bahnhof Ostkreuz. Bereits seit Mittwochabend sind die Stadtbahnlinien S5, S7 und S75 zwischen Lichtenberg und Ostkreuz unterbrochen. Zwischen Lichtenberg und Rummelsburg müssen Fahrgäste in Ersatzbusse umsteigen. Zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof gibt es auf der S3 Pendelverkehr, bei dem man zusätzlich an der Warschauer Straße umsteigen muss. Seit Freitagabend müssen auch Fahrgäste der Ringbahnlinien S41 und S42 sowie der S8 und S9 mehr Zeit einplanen. Bis Sonntagnacht gibt es zwischen Greifswalder Straße und Ostkreuz nur einen 20-Minuten-Takt. Die Linie S9 vom und zum Flughafen Schönefeld fährt erst ab Treptower Park. Wer kann, sollte am Wochenende lieber einen Bogen um das Ostkreuz machen. Umsteigen ohne Treppen Nach dem Baustress wird es dann ab Montag für zehntausende Fahrgäste bequemer: die Züge in Richtung ...

Straßenverkehr: WEITERBAU A 100 In Treptow ist noch lange nicht Schluss, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/weiterbau-a-100-in-treptow-ist-noch-lange-nicht-schluss,10809298,22718320.html BERLIN – Jahrelang wurde gestritten, protestiert und vor Gericht geklagt. Nun wird die A 100 erstmals in den Osten Berlins verlängert. Doch in Treptow soll die Autobahn nicht auf Dauer enden: In einem Doppelstocktunnel soll sie bis Friedrichshain verlaufen. Können ein Sandhaufen und zwei Spaten gute Laune auslösen? Sie können. Lächelnd mischte sich die Frau im grünen Kostüm unter die Menschen, die sich in Neukölln um die Utensilien für den ersten Spatenstich zum Weiterbau der Autobahn A 100 scharten. „Ich freue mich, dass sich die Vernunft am Ende durchgesetzt hat“, sagte Ingeborg Junge-Reyer. Als sie noch Stadtentwicklungssenatorin war, musste sie sich viel Kritik anhören, weil sie sich für dieses Projekt ...

Bus + BVG: Absenkung der Busse künftig nur bei Bedarf, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/aerger-ueber-bvg-absenkung-der-busse-kuenftig-nur-bei-bedarf,10809298,22718376.html BERLIN – Senioren, Eltern mit Kinderwagen und Behinderte loben die Errungenschaft: Noch senken sich viele Busse der BVG an Haltestellen automatisch ab, um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Doch künftig soll das „Kneeling“ nur bei Bedarf auf Knopfdruck geschehen. Parteien und Betroffene sind dagegen. Das Motto war alle gegen einen. Martin Koller, Bus-Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), musste sich am Mittwoch im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses zwei Stunden lang Kritik anhören. Der Plan, mit dem Koller und seine Chefin Sigrid Evelyn Nikutta jährlich 1,9 Millionen Euro sparen wollen, stößt zunehmend auf Widerstand. „Frustrierte Bittsteller“ Künftig sollen Busse sich an Haltestellen nicht mehr automatisch, sondern nur bei ...

Regionalverkehr + S-Bahn: Zugverkehr am Ostkreuz fällt stundenlang aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/behinderungen-bei-der-s-bahn-zugverkehr-am-ostkreuz-faellt-stundenlang-aus/8183590.html Der S-Bahn-Verkehr auf der Ost-West-Strecke am Ostkreuz war am Donnerstag stundenlang unterbrochen. Ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg) war in einem stromlosen Abschnitt liegengeblieben, der mit Schwung durchfahren werden muss - an dem es wohl mangelte. Der Zugverkehr auf der Ost-West-Strecke im Bereich Ostkreuz war am Donnerstag stundenlang unterbrochen. Weil Fahrgäste in einem nach einer Panne liegengebliebenen Regionalzug eigenmächtig ausgestiegen und über die Gleise gelaufen waren, musste auch der Verkehr der benachbarten S-Bahn zwischen Warschauer Straße und Rummelsburg eingestellt werden. Ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg) war in einem stromlosen Abschnitt liegen geblieben. Ob der Zug zu wenig Schwung oder einen technischen Defekt hatte, steht nach Angaben eines Odeg-Sprechers ...

Flughäfen: Eröffnet der BER mit oder ohne Tegel?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/meinung/die-zukunft-der-berliner-flughaefen-eroeffnet-der-ber-mit-oder-ohne-tegel/8170822.html Der Hauptstadt-Airport wird nun wahrscheinlich "scheibchenweise" eröffnet. Das verhindert auf jeden Fall eine neue Blamage. Doch gänzlich im Vagen bleibt, was mit dem Flughafen Tegel passiert. Eines hat Hartmut Mehdorn, wo immer er auch in den letzten Jahren tätig war, überall geschafft: Er polarisiert. Für die einen ist er ein genialer Manager, die anderen halten ihn für einen Egomanen, der auch da Krach erzeugt, wo bisher keiner war. Mit seinen jüngsten Überlegungen zur gleitenden Eröffnung des neuen Flughafens und zum möglichst langen Offenhalten von Tegel ist ihm das, betrachtet man die Reaktionen zwischen Begeisterung und Ablehnung, wieder einmal gelungen. Und da er weitgehend im Ungefähren lässt, wie er das eine – den langsamen Start von BER – erreichen und das andere – Tegel nicht schließen – ...

Museum: Eine Tour mit der „Elektrischen“ gefällig? Räder fahren in der Buckower Kleinbahn umsonst., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/immer-unterm-draht-lang/8175688.html „Die Räder können wir wirklich mitnehmen?“ Die Frau fragt im Auftrag dreier mitradelnder Ausflügler lieber noch mal beim Bahnpersonal nach. Der Mann mit der Eisenbahnermütze nickt lächelnd. Fahrräder würden tatsächlich kostenlos befördert – eine der vielen Besonderheiten der Buckower Museumsbahn. Einen Zug wie den zwischen Müncheberg (mit Anschluss aus Berlin), Waldsieversdorf und Buckow gibt es tatsächlich kein zweites Mal. Selbst Touristen aus Australien, USA, Kanada oder Japan machen sich wegen des Schienen-Unikums auf den Weg in die Märkische Schweiz, östlich von Berlin. Allerdings wird empfohlen, den Fahrplan ...

08 Mai 2013

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 7 zwischen Dessau Hbf und Medewitz (Mark) vom 9. Mai, 4.30 Uhr bis 14. Mai, 4.30 Uhr wegen Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3893686/bbmv20130507.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Mai 2013) Die Züge dieser Linie fallen zwischen Dessau Hbf und Medewitz (Mark) aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Dessau Hbf 32 Minuten früher ab, um in Medewitz (Mark) die planmäßigen Züge in Richtung Berlin zu erreichen. In der Gegenrichtung verspätet sich die Ankunft der Busse in Dessau Hbf um 32 bis 43 Minuten. RE 18740 und 18742 (planmäßig 22.17 Uhr und 23.11 Uhr ab Dessau Hbf) werden von Dessau Hbf bis Medewitz (Mark) durch Busse mit 27 bzw. 8 Minuten früherer Fahrzeit ersetzt. In Medewitz (Mark) haben Reisende Anschluss an die 5 bzw. 24 Minuten verspätet fahrenden Züge nach Berlin Ostbahnhof. Reisende beachten bitte, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Die U-Bahn bekommt einen Bauch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-u-bahn-generation-berlin-die-u-bahn-bekommt-einen-bauch,10809148,22703692.html Können U-Bahnen einen Bauch haben? Sie können! Die neue U-Bahn-Generation, die Berlins älteste Fahrzeugflotte erneuern soll, ist breiter als ihre Vorgänger. Nun gibt es ein erstes 1:1-Modell – mit vielen weiteren Neuerungen für die Fahrgäste. Der U-Bahn-Wagen sieht täuschend echt aus. Gelb lackiert, mit Schwenktüren, ziemlich harten Sitzen und einer hellen LED-Beleuchtung. Doch die Konstruktion besteht nicht aus Metall, sondern aus Holz. Sie stammt auch nicht aus einer Waggonfabrik, sondern aus dem Filmstudio Babelsberg, wo sie für einen sechsstelligen Betrag gebaut worden ist. Am Dienstag präsentierten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Fahrzeughersteller Stadler das ...

Regionalverkehr: Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1145882/ Der Bahn fährt die Zeit davon Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. "Der Fahrplan ist so nicht einzuhalten", sagte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg), die seit Dezember die Strecke bedient. Die Moorlinse bei Bestensee (Dahme-Spreewald) ist nur das kleinste Übel. Pünktlich vor dem Gipfeltreffen von Bahnchef Rüdiger Grube und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ist die Schwachstelle im Untergrund zwar beseitigt, doch bis dahin hat das Sumpfgebiet den Fahrplan ...

Museum: Zwei Wochenenden lang und am Himmelfahrtstag wird das Jubiläum des Lindenberger Kleinbahnvereins gefeiert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12513074/61469/Zwei-Wochenenden-lang-und-am-Himmelfahrtstag-wird-das.html LINDENBERG - Üblicherweise ist Lindenberg in der Prignitz nicht unbedingt als Wasserski-Gebiet bekannt. Doch am vergangenen Wochenende griffen zehn Leute kraftvoll zu und sorgten dafür, dass Wagemutige einen „Wilden Ritt“ über die Wogen des Dorfteiches absolvieren konnten. Natürlich durfte Ortsbürgermeister Rainer Knurbien da nicht zurückstehen. Schmunzelnd resümiert er: „Geschafft habe ich es nicht ganz.“ Mit Spaßveranstaltungen und Jubiläumsfeiern begannen die Lindenberger Kleinbahn-Festlichkeiten anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Lindenberger Kleinbahnvereins – und vor allem: mit viel Dampf. Gleich drei Lokomotiven befahren auch zu Himmelfahrt und am darauffolgenden Wochenende die ...

Potsdam + Straßenbahn + Museum: Eine echte Residenzstadt-Tram Straßenbahn-Veteran aus dem Jahr 1907 rollt nach siebenjähriger Restaurierung wieder, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12513205/60709/Strassenbahn-Veteran-aus-dem-Jahr-rollt-nach-siebenjaehriger.html Der Verein Historische Straßenbahn Potsdam und die Verkehrsbetriebe (Vip) haben gestern den restaurierten Lindner-Triebwagen Nr. 9 nach seinem Wiederaufbau vorgestellt. Mit dabei waren auch Alt-Ministerpräsident Manfred Stolpe und Oberbürgermeister Jann Jakobs. Vereinschef Ivo Köhler sagte: „Dank der Unterstützung vieler Institutionen, Firmen und Einzelpersonen war es möglich, über einen Zeitraum von sieben Jahren dieses Fahrzeug originalgetreu zu rekonstruieren. Es legt Zeugnis ab von der technischen Entwicklung der Potsdamer Straßenbahn über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren.“ Auch die veränderten Vorstellungen über die äußere Gestaltung solcher Fahrzeuge sei ...

07 Mai 2013

Bahnverkehr: Brandenburg: DVB zum Bahngipfel

http://www.lok-report.de/ Und wieder ist ein Jahr vorbei, der obligatorische "Bahngipfel" war für Brandenburg fällig. Brandenburgs Miinisterpräsident Matthias Platzeck (SPD) und DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube traten im Anschluss an das Gipfelgespräch wieder vor die Presse und fanden natürlich nur gute Worte. Je größer die Investitionssummen sind, die dort genannt werden, umso besser! Also greift man, wie in den vergangenen Jahren auch schon, in die Zukunft. 1,7 Milliarden sollen es in den nächsten knapp fünf Jahren sein. Gut 270 Millionen will die DB AG in 2013 in Brandenburg ausgeben. Ein Ergebnis des Treffens Platzeck/Grube, das sonst nicht vereinbart worden wäre? Nicht im Geringsten! Die Bauschwerpunkte der DB AG stehen schon seit vielen Monaten fest und sind ebenso fest verplant. Da ändert auch ein Nachmittagskäffchen nichts. Von den genannten 270 Millionen dürfte der Großteil in den Weiterbau der Streckensanierung und -ertüchtigung Rostock - Berlin und in die weiteren bereits begonnen Bauprojekte in Brandenburg fließen. Auch der Umbau des Bahnhofs Cottbus steht schon seit mehreren Jahren auf der Agenda. Zu bedenken ist auch, dass es sich kaum um Eigenmittel der DB AG handelt. Die teuren Posten - Investitionen in die Infrastruktur - werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. Hierzu trägt die Bahn in der Regel nicht mehr als 5 % der Investitionen. Bedauerlich findet der DBV-Landesverband, dass offenbar die vielen Probleme nicht angesprochen wurden, die es seit vielen Jahren bereits gibt: Wie soll der ständig zunehmende Güterverkehr auf dem vorhandenen Gleisnetz abgewickelt werden? Warum investiert die DB Netz AG ihre Gewinne nicht verstärkt in den Erhalt und Ausbau der Gleise und Anlagen? Warum steigen sowohl die Trassen- als auch Stationsentgelte der DB AG überproportional und verkleinern damit den politischen Spielraum für die Bestellungen von Verkehrsleistungen? Warum müssen Flächen an Bahnhöfen, die die DB AG nicht mehr benötigt, für viel Steuergeld dem Staatskonzern abgekauft werden, um dort Kfz- und Fahrradabstellplätze zu errichten? Richtig: solche kritischen Fragen hätten den harmonischen Eindruck des Treffens geschmälert und waren deshalb zu vermeiden. So ist es wieder ein schöner Termin geworden. Bis zum nächsten Jahr! (Pressemeldung DVB, 07.05.13).

06 Mai 2013

Bahnverkehr: Bahngipfel in Cottbus stellt Weichen für Zukunft Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn ziehen Bilanz und legen in Cottbus neue Ziele fest

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3889614/bbmv20130506.html?start=0&itemsPerPage=20 Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn ziehen Bilanz und legen in Cottbus neue Ziele fest • Bis 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Brandenburgs Bahninfrastruktur • DB mit über 7.500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Land (Cottbus, 6. Mai 2013) Milliardeninvestitionen in Brandenburgs Schienennetz und Bahnhöfe, komfortableres Reisen in neuen Zügen und Baufortschritte auf wichtigen Magistralen: Ministerpräsident Matthias Platzeck, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, und Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger haben heute beim Brandenburger Bahngipfel in Cottbus zugleich Bilanz gezogen und neue Ziele für die Zukunft abgesteckt. Ministerpräsident Platzeck betonte, dass der diesjährige Bahngipfel nicht ohne Grund in Cottbus stattfinde. „In Cottbus sind wir an einem Brennpunkt Brandenburger Interessen, auch was die Deutsche Bahn angeht.“ Ein wichtiges Ziel der Landesregierung sei es, die Lausitz zukunftsfest zu machen. Dazu gehöre eine gute Verkehrsinfrastruktur. Platzeck bezeichnete in diesem Zusammenhang die Verlässlichkeit der Verkehrsleistungen als das „A und O“. Und dies gelte für ganz Brandenburg. „Sehr viele Menschen sind als Berufspendler auf die Bahn angewiesen. Und diese Menschen dürfen wir weder im Regen noch auf dem Abstellgleis stehen lassen.“ Deshalb gilt nach Worten Platzecks das Augenmerk des Landes als Besteller der Fahrleistungen der Kundenzufriedenheit: „Wenn die Kunden zufrieden sind, mit Fahrzeiten, Verbindungen und Service – dann sind auch wir zufrieden.“ Dr. Rüdiger Grube: „Die Deutsche Bahn setzt ihr Engagement in Brandenburg konsequent fort. Wir investieren bis Ende 2017 rund 1,3 Milliarden Euro in die Infrastruktur, davon dieses Jahr etwa 270 Millionen. Damit erhöhen wir die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes weiter, was den Bürgern und Unternehmen gleichermaßen zugute kommt. Wir stehen zum Standort Brandenburg!“ Infrastrukturminister Vogelsänger betonte: „Die Bahn bleibt ein wichtiger Partner im Regionalverkehr und ein großer Arbeitgeber in Brandenburg. Neben dem begrüßenswerten Engagement der Bahn bei den Fernverkehrsstrecken braucht das Land aber auch dringend Investitionen in die Infrastruktur für den Regionalverkehr. Wir können den Regionalverkehr deutlich attraktiver machen, wenn die Bahn zum Beispiel in die Stationen in Cottbus, Velten, Potsdam Pirschheide und Griebnitzsee, Erkner und Senftenberg investiert. Eine Brücke über die Wetzlarer Bahn bei Seddin oder der Ausbau der Kremmener Bahn sind ebenso notwendig wie ein drittes Regionalbahngleis an der Hamburger Bahn oder die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Ostbahn. Um den Regionalverkehr zu stärken, haben wir auch den zweigleisigen Ausbau des Gleisabschnitts zwischen Lübbenau und Cottbus für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet.“ Die Deutsche Bahn beschäftigt in Brandenburg 7.520 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber. Sie bildet 280 junge Menschen in attraktiven und zukunftsorientierten Ausbildungsberufen aus – 72 mehr als im Vorjahr. Mit einem externen Auftragsvolumen von fast einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr ist die Bahn zudem Garant für tausende weitere Arbeitsplätze bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern. Der Cottbuser Bürgermeister Holger Kelch bekräftigte: „Im historisch gewachsenen Verkehrsknotenpunkt Cottbus war und ist die Eisenbahn ein großer Arbeitgeber. Das Fahrzeuginstandhaltungswerk Cottbus gehört in unserer Stadt zu den strukturbestimmenden Firmen.“ Aktuell wichtige Projekte: Das wichtigste Projekt im Norden, der Ausbau der Strecke zwischen Berlin und Rostock für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, steht kurz vor dem Abschluss. Ab 9. Juni fahren die Züge wieder durchgehend zwischen den beiden Städten, zunächst eingleisig, ab Dezember 2013 dann wieder zweigleisig. Zwischen Berlin und Dresden soll sich die Fahrzeit im Fernverkehr ab 2019 um fast eine halbe Stunde auf dann etwa 100 Minuten verringern. Während des Streckenausbaus auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h müssen die Gleise im Abschnitt Wünsdorf–Elsterwerda gesperrt werden. Der Teminplan ist anspruchsvoll und hängt vom Planrechtsverfahren ab. Im Land Brandenburg müssen zum Beispiel 21 Bahnübergänge beseitigt werden, die bei der zukünftigen Geschwindigkeit nicht mehr zulässig sind. Im Dezember des vergangenen Jahres vereinbarten die Regierungen Deutschlands und Polens, die Strecke Angermünde–Stettin etappenweise auszubauen. Vorgesehen ist, den Abschnitt Passow–Grenze zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren, die Leit- und Sicherungstechnik zu modernisieren und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h anzuheben. Ziel ist, dass nach Abschluss aller Maßnahmen Reisende zwischen beiden Städten weniger als 90 Minuten unterwegs sind. Die Deutsche Bahn investiert dieses Jahr insgesamt 29 Millionen Euro in Brandenburger Bahnhöfe. 7,7 Millionen Euro davon stellt die Bundesregierung bereit, um die Modernisierung von neun zusätzlichen kleinen und mittleren Stationen zu beschleunigen. Das bis 2017 größte Bahnhofsprojekt ist mit 23 Millionen Euro der Umbau des Cottbusser Hauptbahnhofs. Reisende kommen zukünftig bequem und schnell über neue Bahnsteige und Aufzüge zum Zug. Zudem soll der Personentunnel vom Empfangsgebäude zur Stadt verlängert werden, um die Wege weiter zu verkürzen. Bürgermeister Kelch kündigte an, dass Cottbus bis 2015 den Hauptbahnhof mit seinem Vorplatz weiter zur zentralen Visitenkarte für die Gäste von Cottbus ausbauen will. Hier soll sich der gesamte städtische sowie Nah- und Fernverkehr bündeln, um optimale und barrierefreie Angebote für die Fahrgäste zu erreichen. Im Regionalverkehr kommen seit dem letzten Jahr zahlreiche neue Elektrotriebzüge vom Typ Talent 2 zum Einsatz und haben die alten Dostos aus der Reichsbahnzeit ersetzt. Insgesamt fahren zurzeit 54 elektrische Triebwagen in Brandenburg. Im Sommer kommen acht weitere für das Netz Elbe/Elster dazu. DB Schenker Rail hat im vergangenen Jahr mit 1.000 Mitarbeitern in gesamtwirtschaftlich schwierigem Umfeld rund 17 Millionen Tonnen Güter transportiert. Die 2010 eingeführte Zugverbindung nach Schlesien wurde von ein bis zwei auf vier Züge pro Woche und Richtung beständig ausgeweitet. Dies sichert auch Arbeitsplätze in Seddin und Senftenberg. Für den Einsatz im grenzüberschreitenden Verkehr werden elf Lokomotiven umgerüstet, 23 Neufahrzeuge verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn in Polen. In Brandenburg steht die Erneuerung der Gleisbremstechnik im Rangierbahnhof Seddin im Mittelpunkt. Das 47-Millionen-Euro-Projekt soll Ende 2014 abgeschlossen sein. Gleichzeitig blickten die Teilnehmer auch auf eine erfolgreiche Arbeit zwischen den Bahngipfeln zurück. So wurden bis heute alle bisher noch nicht ausgerüsteten Bahnstrecken im Land freiwillig mit automatischen Bremssystemen (PZB) nachgerüstet. Auch das Thema Nachhaltigkeit in Brandenburg spielte eine Rolle. In Wittenberge ging die bislang leistungsstärkste Photovoltaik-Anlage auf einer Fläche der Deutschen Bahn an das Netz und in Guben wurden auf rund fünf Hektar schnell wachsende Gehölze auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerkgelände für die Energieerzeugung angepflanzt. Daneben bezieht DB Energie aus zwei Brandenburger Windparks (Märkisch Linden und Hoher Fläming) insgesamt 74 Gigawattstunden erneuerbarer Energie pro Jahr. Auch an dem weltweit ersten Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Prenzlau ist die Deutsche Bahn beteiligt. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher