28 Juni 2013

Flughafen Tegel soll dauerhaft geöffnet bleiben Kurz nach Eröffnung des neuen Berliner Flughafens BER sollte Tegel eigentlich schließen. Nun gibt es Pläne, dass dieser als Premiumstandort geöffnet bleiben soll., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-06/tegel-premiumstandort-flughafen-berlin
Am Flughafen Berlin Tegel sollen noch 2017 genauso viele Flugzeuge abheben und landen wie am neu geplanten Großflughafen BER. Aus einem der ZEIT vorliegenden vertraulichen Strategiepapier des Managements geht hervor, dass 2015 überhaupt erst ein Teilumzug von Tegel nach BER erwogen wird.
Noch 2017 sollen in Tegel pro Stunde 42 Maschinen abheben oder landen, genauso viele wie dann am neuen Flughafen. Bis 2019 soll Tegel gar zum "Premiumstandort" weiterentwickelt und damit unbefristet weiter betrieben werden. Laut Planfeststellungsbeschluss müsste der Flughafen Berlin Tegel ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme des neuen Willy-Brandt-Flughafens stillgelegt werden.
Die Inbetriebnahme des neuen Großflughafens wurde bislang ...

Flughafen Berlin BER Wannsee-Flugroute wieder im Gespräch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-ber-wannsee-flugroute-wieder-im-gespraech,11546166,23525758.html Berlin – Die geplante Abschaltung des Forschungsreaktors könnte zu einer Neubewertung der Flugrouten im Südwesten führen. Noch ist es eine Rechnung mit vielen Unbekannten, aber die Wannsee-Flugroute ist wieder ein Thema. Berlins einziger Atomreaktor soll 2020 abgeschaltet werden. Das ist nicht nur für viele Anwohner in Wannsee, sondern auch für die Planer der künftigen Flugrouten eine gute Nachricht. Denn das Aus könnte dazu führen, dass der Südwesten Berlins nun doch überflogen wird. Zwar hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) die Wannseeroute im Januar für rechtswidrig erklärt, weil das Risiko eines Flugunfalls oder eines Anschlags auf den Kernreaktor nicht ausreichend untersucht worden sei. Doch dieses Hindernis entfalle nun, sagte Nikolaus Herrmann, der Direktor des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung. „Im Moment ist der einzige kritische Punkt der ...

Straßenbahn: Erneuerung der Straßenbahngleisanlagen im Bereich Roederplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1234311.html
Im Bereich Roederplatz (Knotenpunkt Weißenseer Weg / Herzbergstraße / Möllendorffstraße) werden die Straßenbahngleisanlagen erneuert. Baubeginn ist der 01. Juni 13, Bauende wird voraussichtlich Mitte November 2013 sein.

Die Baumaßnahmen werden zwischen der Gleisquerung Paul-Junius-Straße und dem Knotenpunkt Vulkanstraße durchgeführt. Außerdem werden die Haltestellen Roederplatz barrierefrei ausgebaut und näher an den
Knotenpunkt geschoben. Die Haltestelle Bernhard-Bästlein-Straße wird als Haltestellenkap umgebaut und damit barrierefrei zugänglich. Parallel werden die Berliner Wasserbetriebe Arbeiten an ihren Leitungen durchführen.

Da die Baumaßnahme sehr komplex ist wird die Baudurchführung in mehreren Bauphasen durchgeführt und erfordert in verschiedenen Bauabschnitten die Unterbrechung des Straßenbahnverkehrs. Dafür fahren selbstverständlich Busse im Ersatzverkehr. Zur besseren Übersicht informieren wir über das Bauvorhaben analog zu den Bauphasen.

1. Etappe: 01.07.2013, Betriebsbeginn bis 12.07.2013, Betriebsbeginn

21 S- Bhf Schöneweide <> Hohenschönhausen, Degnerstr.

Es fahren für Sie Busse im Ersatzverkehr:
21 S- und U- Bhf Lichtenberg/Gudrunstr. <> Roederplatz


2. Etappe: 12.07. 2013, Betriebsbeginn bis 15.07.2013, Betriebsbeginn

Die betroffenen Linien fahren wie folgt:

M8 Ahrensfelde <> Betriebshof Lichtenberg bzw. S+U Lichtenberg/Gudrunstr. sowie S-Bhf Nordbahnhof <> Landsberger Allee/Petersburger Str. Weiterfahrt bis Kniprodestr./Danziger Str.


M13 Wedding, Virchow Klinikum <> Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg bzw. Hohenschönhausen, Degnerstr.

16 Ahrensfelde <> Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg

21 S-Bhf Schöneweide <> Landsberger Allee/Petersburger Str. Weiterfahrt bis Kniprodestr./Danziger Str.

Es fahren für Sie Busse im Ersatzverkehr:
M8 Landsberger Allee/Petersburger Str. <> Herzbergstr./Siegfriedstr. sowie S-Bhf Storkower Str. <> Judith-Auer-Str.

M13 S-Bhf Warschauer Str. <> Sportforum

16 S + U-Bhf Frankfurter Allee <> Sportforum

21 S + U-Bhf Lichtenberg/Gudrunstr. <> Bersarinplatz

3. Etappe: 15.07.2013, Betriebsbeginn bis 17.08.2013, Betriebsbeginn

M8 Ahrensfelde <> Betriebshof Lichtenberg bzw. S+U Lichtenberg/Gudrunstr. bzw. S-Bhf Springpfuhl sowie S-Bhf Nordbahnhof bzw. Landsberger Allee/Petersburger Str. <> Roederplatz (dieser Teil nur im Tagesverkehr)

21 S-Bhf Schöneweide <> Hohenschönhausen, Degnerstr.

Es fahren für Sie Busse im Ersatzverkehr:
M8 Herzbergstr./Siegfriedstr. <> Roederplatz [Tagesverkehr] Herzbergstr./Siegfriedstr. <> Landsberger Allee/Petersburger Str. [Nachtverkehr]

21 S + U-Bhf Lichtenberg/Gudrunstr.<> Roederplatz

Der Individualverkehr in der Möllendorffstraße/ Weißenseer Weg kann pro Fahrtrichtung zweispurig gewährleistet werden. Die Herzbergstraße muss zwischen Weißenseer Weg und Paul-Zobel-Straße voll und zwischen Paul- Zobel- Straße und Vulkanstraße halbseitig in Richtung Roederplatz gesperrt werden.

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten Treskowallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1233884.html

Im Anschluss an die Brückenarbeiten der Deutschen Bahn (DB) am S-Bahnhof Karlshorst vom 19. Juni 2013 bis 30. Juni 2013 werden auch auf der Straßenbahntrasse unter der S-Bahnbrücke notwendige Gleisbauarbeiten durch die BVG durchgeführt. Im Zeitraum vom 28. Juni 2013, Betriebsbeginn, bis 08. Juli 2013, Betriebsbeginn, werden Schienenbrüche durch eingepasste Schienen und Stahlbetonplatten durch Rahmengleise im Asphaltdeckenschluss ersetzt. Im leisabschnitt müssen nun einzelne Schienen und der Deckenschluss erneuert werden. Außerdem werden Schlaglöcher beseitigt. Dafür bleibt der Abschnitt Treskowallee unter der S-und Fernbahnbrücke gesperrt. Die Gleisbauarbeiten können erst im Anschluss an die Brückenarbeiten der DB durchgeführt werden, da eine gleichzeitige Durchführung beider Maßnahmen aus Gründen des Arbeitsablaufes nicht möglich ist. Die betroffenen Linien fahren wie folgt: Die Verkehrsmaßnahmen der Straßenbahn sind in 3 Phasen unterteilt. Hier kommt es am Beginn und am Ende der Bauarbeiten zu einer 6 bzw. 3-stündigen Vollsperrung, zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstr. und Treskowallee/Ehrlichstrasse. In der mittleren Bauphase verkehren die Straßenbahnen bis zum S Karlshorst. Zwischen S Karlshorst und Treskowallee/Ehrlichstrasse kann in allen Bauabschnitten KEIN Ersatzverkehr eingerichtet werden. -> vom 19.06.13, zirka 22:00 Uhr bis 20.06.13, ca. 04:00 Uhr Sperrung Treskowallee zwischen Ehrlichstr. und Allee der Kosmonauten Linie M17 Falkenberg bzw. Gehrenseestr. <> Allee der Kosmonauten/Rhinstr. (weiter zum Betriebshof Lichtenberg sowie S Schöneweide <> Treskowallee/Ehrlichstr. (weiter zum Blockdammweg) Linie 27 Pasedagplatz <> Allee der Kosmonauten/Rhinstr. (weiter zum Betriebshof Lichtenberg sowie Krankenhaus Köpenick <> Treskowallee/Ehrlichstr. (weiter zum Blockdammweg) SEV M17, 27 Allee der Kosmonauten/Rhinstr. <> S Karlshorst (Nordseite) -> vom 20.06.13, ca. 04:00 Uhr bis 08.07.13. ca. 01:00 Uhr Sperrung Treskowallee an der Brücke S Karlshorst Linie M17 Falkenberg <> S Karlshorst sowie S Schöneweide <> Treskowallee/Ehrlichstr. (weiter zum Blockdammweg) Linie 27 Pasedagplatz <> S Karlshorst sowie Krankenhaus Köpenick <> Treskowallee/Ehrlichstr. (weiter zum Blockdammweg) Linie 37 Gudrunstr. <> S Karlshorst ->07./08.07.13, ca. 01:00 Uhr bis ca. 04:00 Uhr Sperrung Treskowallee zw. Ehrlichstr. und Allee der Kosmonauten Linie M17 Gehrenseestr. <> Allee der Kosmonauten/Rhinstr. (weiter zum Betriebshof Lichtenberg sowie S Schöneweide <> Treskowallee/Ehrlichstr. (weiter zum Blockdammweg) SEV M17 Allee der Kosmonauten/Rhinstr. <> S Karlshorst (Nordseite)

27 Juni 2013

U-Bahn + Straßenbahn: Busse statt Bahnen: Auch bei der BVG gibt es Sommerbaustellen. Doch nicht immer funktioniert das Ersatzangebot für die Reisenden. Daran hat der Fahrgastverband jetzt deutliche Kritik geübt., aus Berliner Zeitung

Die Kennzeichnung von unterbrochenen Linien ist schon lange ein Thema zwischen Fahrgästen und der BVG. Die BVG zeigt das eigentliche Ziel an, weil man ja dorthin mittels des SEV kommt. Bei Fahrtantritt merkt man aber als Fahrgast diese EInschränkung noch nicht.
Ein Teil der Fahrgäste wünscht aber die Schilderung des realen Ziels der #Straßenbahn um zu merken, dass hier eine Einschränkung vorhanden ist. So könne man auf andere Verbindungen vorher ausweichen.
Andere Städte nehmen deshalb andere Farben bei den Liniennummern oder setzen z.B. ein "E" ins Zielschild, um auf die Baustelle und geänderte Linienführung aufmerksam zu machen.
Mal sehen, wie sich dies in Berlin so weiter entwickelt:

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sommerbaustellen-im-nahverkehr-baustellen-machen-es-bvg-fahrgaesten-schwer,10809298,23522522.html

Wenn viele Berliner in den Urlaub fahren, fangen die anderen erst richtig an zu arbeiten. Sommerzeit ist #Baustellenzeit – im #Straßenbau, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Jens Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB sieht das sowohl positiv als auch negativ. „Zu viele Streckensanierungen kann es gar nicht geben, sie sind meist dringend nötig.“ Doch im Detail gebe es viele Verbesserungsmöglichkeiten, was den #Ersatzverkehr anbelangt. Viele Fahrgäste seien zu Recht genervt. Zu den Beispielen gehört eines der größten Bauprojekte in diesem Jahr, die Erneuerung der Kabelkanäle der #U-Bahn-Linie 5. Das Teilstück von Wuhletal bis Kaulsdorf-Nord ist bis 11. August gesperrt. Auf dem anschließenden Abschnitt bis Cottbusser Platz dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen sogar bis zum ...

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 1 zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) vom 29. Juni, 17 Uhr bis 30. Juni, 5.15 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4082912/bbmv20130624.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 24. Juni 2013) Wegen Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen werden die Züge dieser Linie zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 35 bis 44 Minuten frühere Abfahrt der Busse in Frankfurt (Oder), um in Fürstenwalde (Spree) den Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Frankfurt (Oder) entsprechend verspätet. Weiterhin sind einzelne veränderte Anschlussregelungen in den Nachtstunden zu beachten. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Untersuchung zur Dachverlängerung am Berliner Hauptbahnhof dauert an

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4092704/bbmv20130626.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. Juni 2013) Die DB nahm heute vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages zu den Untersuchungen für eine mögliche Verlängerung des Ost-West-Glasdaches am Berliner Hauptbahnhof wie folgt Stellung: Die DB untersucht detailliert, welche finanziellen, baulichen und vor allem verkehrlichen Auswirkungen ein solches Vorhaben haben würde. Die DB wird diese Analyse und die entsprechenden Schlussfolgerungen daraus der Öffentlichkeit voraussichtlich bis zum Herbst mitteilen. Alle Erkenntnisse, die bislang vorliegen, sind Zwischenstände und bedürfen einer weiteren, vertieften Untersuchung. Im Zuge der laufenden Überprüfung, unter welchen Bedingungen eine Verlängerung des Daches möglich wäre, wird auch untersucht, inwieweit eingelagerte Teile wieder verwendet werden könnten. Alle Dachteile, die bis zum Zeitpunkt der Entscheidung, das Ost-West-Glasdach am Berliner Hauptbahnhof zu verkürzen, produziert worden sind, sind eingelagert. Spekulationen über fehlende Teile sind demnach haltlos. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Neues Netz Elbe-Elster Großes Bahnhofs- und Familienfest rund um den Bahnhof Großenhain • Gäste können mit dem Zug kostenlos anreisen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4088056/bbmv20130625.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 25. Juni 2013) Zum Start des neuen Angebotes findet am 28. Juni 2013 in Großenhain rund um den Cottbusser Bahnhof in der Zeit von 15 bis 19 Uhr ein großes Bahnhofsfest für Groß und Klein statt, zu dem DB Regio Nordost, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH und der Ver-kehrsverbund Oberelbe GmbH herzlich einladen. Das Elbe-Elster-Netz umfasst die Linien RE 15 Dresden-Hoyerswerda, RE 18 Dresden-Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla und RB 49 Fal-kenberg (Elster)-Cottbus. Der neue Verkehrsvertrag bietet den Reisenden viele Vorteile. So kommen auf diesen vier Linien schrittweise neue TA-LENT2-Fahrzeuge sowie modernisierte Doppelstockwagen der neueren Generation zum Einsatz. Neben einem verbesserten Takt und zum Teil zusätzlichen Fahrten, profitieren die Fahrgäste von klimatisierten Zügen, Steckdosen an den Sitzplätzen, einer verbesserten Barrierefreiheit und nicht zuletzt von der Begleitung eines Kundenbetreuers auf jedem Zug. Ein Fort-schritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) sind zudem die Kundengarantien, die seit dem 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster gelten. Um 15 Uhr beginnt das Fest am Bahnhof Großenhain (Cottbusser Bahn-hof). Unter anderem mit einer begehbaren Spielzeugeisenbahn, einem Fahrsimulator und vielen anderen Unterhaltungsmöglichkeiten. Parallel star-tet ein buntes Bühnenprogramm mit Moderation und Andreas Marius-Weitersagen-bekannt als die-Westernhagenshow. Um 16 Uhr werden aus An-lass der Betriebsaufnahme zwei der neuen Triebwagen getauft. Um 19 Uhr endet das Bahnhofs- und Familienfest. Zwischen 12 Uhr und 21 Uhr können am 28. Juni die Fahrgäste auf den Linien des Elbe-Elster-Netzes kostenlos zum Bahnhofsfest in Großenhain (Cottbusser Bahnhof) mit folgenden Linien anreisen: RE 15 Dresden–Hoyerswerda, RE 18 Dresden–Cottbus, RB 31 Dresden-Elsterwerda-Biehla, RB 49 Falkenberg (Elster)–Cottbus. Als Ehrengäste werden Dr. Thomas de Maizière (Bundesminister der Ver-teidigung), Jan Mücke, (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesminis-terium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Arndt Steinbach (Landrat Landkreis Meißen und Zweckverbandsvorsitzender Z-VOE), Dr. Matthias Stoffregen (Bereichsleiter Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH), Burkhard Ehlen (Geschäftsführer Verkehrsverbund Oberelbe GmbH) erwartet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

24 Juni 2013

Flughäfen: Ende des Jahres heben vom neuen Flughafen in Schönefeld vielleicht schon die ersten Passagiermaschinen ab. Wenn es nach Airport-Chef Hartmut Mehdorn geht, soll dann am Pier Nord ein Probebetrieb starten. , aus Berliner Zeitung

Der BER teilweise in Betrieb - ok, man will probieren, ob die Technik funktioniert. Andere Städte haben aber bewiesen, das komplette Umzüge klappen. Und wie will man die Fluggäste zum BER bringen? Mit ein bisschen S-Bahn, ein bisschen Taxi-Verkehr und ein bisschen Regional-Zügen? Oder per Bus übers Vorfeld fahren und dann durch das vorhandene Terminal schleusen? Hier gibt es noch viel zu klären! Probebetrieb geht nur mit allen Beteiligten.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-mehdorn-kaempft-gegen--schockstarre-,10809148,23494784.html

Berlins Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat seine Pläne für eine Teileröffnung des #Großflughafens #BER konkretisiert. „Wir überlegen, zum Jahresende mit einem Probebetrieb am Pier Nord zu starten", sagte Mehdorn dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ laut einer Vorabmeldung vom Sonntag. Möglich wäre ein Teilbetrieb „nur mit zwei kleinen Airlines, 1 500 Fluggästen, sechs oder acht Flugzeugen am Tag.“ So könne man testen, wie etwa die Gepäckabfertigung funktioniere. Er persönlich glaube nicht, dass es möglich sei, „BER von null auf hundert in einer Sekunde zu starten“, fügte Mehdorn hinzu. Die Inbetriebnahme des #Flughafens in #Schönefeld wurde bislang viermal verschoben – zuletzt im Januar. Grund sind unter anderem massive Mängel an der Brandschutz-Anlage. Ein neuer Eröffnungstermin soll voraussichtlich im ...

U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Sommerferienfahrplan bei der BVG

Achtung Achtung! Viele standen heute mit langen Gesichtern an den Haltestellen: Schon wieder ist ein Bus ausgefallen, eine Straßenbahn 10 Minuten zu spät - Denkste. Das ist der Ferienfahrplan. Ganz rechts auf den Aushängen vermerkt und gerne übersehen.

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232653.html

Mit Beginn der Berliner Sommerferien am 19. Juni 2013 haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf den Fahrpläne an der Haltestelle mit einem Pfeil „>“gekennzeichnet) bei Bus und Straßenbahn entfallen in dieser Zeit. Dies betrifft überwiegend einzelne Fahrten zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr. Die Buslinie 380 fährt während der Sommerferien nicht. Bei der U-Bahn gilt während der Sommerferien, vom 19.06. bis 02.08.2013, auf den Linien U2, U3 (nur 15.07. bis 02.08.2013), U4, U5, U7, U8, U9 und U6 (im nördlichen Streckenabschnitt zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) folgender Ferienfahrplan: Montag – Freitag U2 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Pankow – Theodor-Heuss-Platz ein 5-Minuten-Takt und auf dem Streckenabschnitt Theodor-Heuss-Platz - Ruhleben ein 10-Minuten-Takt angeboten U3 Zwischen Nollendorfplatz und Krumme Lanke werden durchgehend 4-Wagenzüge eingesetzt. U4 In der Hauptverkehrszeit wird ein 10-Minuten-Takt angeboten. U5 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Hönow – Kaulsdorf-Nord ein 10-Minuten-Takt angeboten. U6 (zwischen Alt-Tegel und Friedrichstraße) In der Hauptverkehrszeit wird ein 5-Minuten-Takt angeboten. U8 In der Hauptverkehrszeit wird auf dem Streckenabschnitt Wittenau – Osloer Straße ein 10-Minuten-Takt angeboten. Diese Informationen können auch unter www.BVG.de nachgelesen werden, dort gibt es auch unsere individuelle Fahrplanauskunft fahrinfo-online.

Bus: In den Sommerferien mit dem Bus 312 ab zum Wannsee

An alle Badenixen und Poseidons: lasst Eure Autos zu Hause und nehmt die Öffentlichen zum Strandbad:

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232649.html

Am 19. Juni starten die #Sommerferien in Berlin. Spätestens dann ist die gesamte Stadt auf „Sommer“ eingestellt. So auch die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), denn dann fährt wieder die beliebte #Buslinie #312, und bringt Berlinerinnen und Berliner sowie Berlinbesucher zum #Strandbad Wannsee. Damit die #Badegäste schnell und bequem zum Badespaß an den Wannsee gelangen, verkehrt der 312er regelmäßig zwischen dem S-Bahnhof #Nikolassee und dem Strandbad #Wannsee. Badespaß und Strandidyll im Strandbad Wannsee kann von montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und am Wochenende von 8 bis 21 Uhr genossen werden. Der Bus ist bis zum Ferienende am 2. August im Einsatz. Die auch als „Badelinie“ bekannte Buslinie bringt die Fahrgäste seit 2008 immer in den Sommerferien zum Erholen und Erfrischen an den Wannsee. Die Linie verkehrt wie folgt: Buslinie 312 S Nikolassee > Strandbad Wannsee > S Nikolassee Montag bis Freitag circa 9 bis 20 Uhr alle 10 Minuten Samstag circa 8 bis circa 21 Uhr alle 10 Minuten Sonntag circa 8 bis circa 10 Uhr alle 20 Minuten und weiter bis 21 Uhr alle 10 Minuten Außerdem möchten wir die Autofahrer bitten, nicht auf der Zufahrtsstraße zum Strandbad und in der Wendeschleife am Strandpark zu parken, da wir sonst den Busbetrieb nicht aufrecht erhalten können.

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten auf der Friedrich-Engels-Straße – Sperrung der M1 notwendig

Nun ist sie ganz zu, die  Friedrich-Engels-Straße. Bisher konnte man nach Norden noch an der Baustelle vorbei fahren. Jetzt gehts zur Sache. Achtung: die Ersatz-Busse fahren ab Waldstr. - längeren Fussweg bitte einkalkulieren. Zum Glück fahren im zwei Busse: ein pünktlicher und einer für die Nachzügler.

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1232645.html

Vom 22. Juni, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich 02. September 2013, Betriebsbeginn, erfolgen #Gleisbauarbeiten im 2. Bauabschnitt von Am Iderfenngraben bis Nordendstraße auf der Friedrich-Engels-Straße. Daher wird der #Straßenbahnverkehr der Linie #M1 in diesem Bereich unterbrochen und ein #Ersatzverkehr eingerichtet. Die #Straßenbahn fährt auf der Friedrich-Engels-Straße im überwiegenden Teil der Strecke eingleisig. Im Zuge des Umbaus der Friedrich-Engels-Straße wird ein Teil der Straßenbahntrasse zweigleisig ausgebaut. Es werden insgesamt 1.200 Meter so genanntes „Neues Berliner Straßengleis“ (NBS-Gleis) mit Asphalteindeckung und 80 Meter NBS-Gleis mit Fertigrasen verlegt sowie eine einfache Weiche eingebaut. Darüber hinaus werden die vorhandenen drei Haltestellen (Platanenstraße, Uhlandstraße, Nordendstraße) neu organisiert. Die Haltestellen Platanenstraße und Uhlandstraße werden zu der neuen Haltestelle Eichenstraße zusammengefasst und als barrierefreie Gehweghaltestelle (Haltestellenkaps) umgebaut. Die vorhandene Haltestelle Nordendstraße bleibt am vorhandenen Standort. Die betroffene Linie fährt wie folgt: M1 Mitte, Am Kupfergraben <> Niederschönhausen, Schillerstr. [alle Fahrten] Es fahren für Sie Busse im Ersatzverkehr: M1 Rosenthal Nord <> Pastor-Niemöller-Platz Während der 10wöchigen Gleisbauarbeiten wird die Friedrich-Engels-Straße im Baubereich für den Individualverkehr und ÖPNV voll gesperrt, es ist kein Durchgangsverkehr möglich. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Für Anlieger sowie Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge steht eine Notfahrspur zur Verfügung. Darüber wurden die Anlieger bereits in einer Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Pankow am 29. Mai 2013 informiert. Die Ersatzbusse Richtung Rosenthal Nord fahren in der Waldstraße (hinter Hermann-Hesse-Straße) ab.

S-Bahn: Wettbewerb um S-Bahn zieht sich hin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-wettbewerb-um-s-bahn-zieht-sich-hin,10809148,23484798.html Berlin – Ein neuer S-Bahn-Betreiber soll es besser machen. Doch der Zeitplan für die Ausschreibung des Verkehrs auf dem Ring und im Südosten Berlins gerät immer mehr ins Wanken. Jetzt gibt es auch noch Streit unter potenziellen Bewerbern. Mit Hilfe einer Ausschreibung soll ein Unternehmen gesucht werden, das auf dem Ring und im Südosten Berlins einen besseren S-Bahn-Service bietet. Doch das Verfahren zieht sich hin. Die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge wurde zum dritten Mal verlängert – diesmal um drei Wochen bis zum 15. Juli. Außerdem gibt es nach Informationen der Berliner Zeitung Streit unter den potenziellen Bewerbern. Weil sich das Verhältnis zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Bahnindustrie rapide verschlechtert hat, könnte es anders als beabsichtigt doch ...

Bahnverkehr + Fahrplan: Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn Galgenhumor im Zug nach Frankfurt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hochwassernotfahrplan-der-deutschen-bahn-galgenhumor-im-zug-nach-frankfurt-/8387606.html Nach der Flut hat die Deutsche Bahn einen Hochwassernotfallplan eingerichtet, der ab sofort gültig ist. Allerdings können sich die Passagiere, die dieses Angebot in Anspruch nehmen, auf einige neue Erlebnisse gefasst machen. Ab heute soll der Hochwassernotfahrplan der Deutschen Bahn gelten. Man soll sich im Internet informieren. Am Donnerstag Abend gibt es widersprüchliche Angaben im Internet zur Abfahrt des Sprinters nach Frankfurt. Er fährt 6.08 Uhr nach Plan, alle Züge danach angeblich eine Stunde früher. Was nun stimmt, kann der freundliche Herr an der Hotline auch nicht erklären. Zwischen 0.00 Uhr und 4.00 Uhr einfach mal ins Internet schauen! Also entscheiden wir uns für die frühe Abfahrt, rufen um 4 Uhr noch mal bei der Hotline an und erfahren, dass wir um 5.03 Uhr abfahren. Am Hauptbahnhof suchen wir den Zug vergeblich, finden ihn dann auf 4.57 Uhr auf Gleis 8. Es wird 5 Uhr, es wird 5.15 Uhr. Dann kommt die erste Durchsage, dass der Zug ...

21 Juni 2013

VBB sucht aufmerksame Fahrgäste in Busse und Bahnen

http://www.lok-report.de/ Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sucht engagierte Fahrgäste, die auf ihrem täglichen Weg bewusst auf Qualität und Zufriedenheit im Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV) achten. Ehrenamtlicher #QualitätsScout kann jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt ist und regelmäßig mit Bussen und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterwegs ist. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2013. QualitätsScouts halten bei ihren alltäglichen Fahrten im #Bus und in der Bahn auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit die Augen offen. Sie beobachten zum Beispiel, ob die Fahrzeuge pünktlich und sauber sind, ob #Fahrpläne an den Haltstellen aushängen oder ob die Anschlüsse funktionieren. Idealerweise steigen sie auf ihrem Weg mindestens einmal um und nutzen dabei unterschiedliche Verkehrsmittel. Dies ist jedoch keine Grundvoraussetzung für die Aufnahme. Die QualitätsScouts informieren die VBB GmbH sowohl über positive als auch negative Beobachtungen und Erfahrungen auf Ihrem Weg. Diese werden schnellstmöglich ausgewertet und bilden so eine Grundlage für die regelmäßigen Qualitätsgespräche, die der VBB mit den Verkehrsunternehmen im Verbund führt. Seit 2005 sind rund 350 ehrenamtliche QualitätsScouts in Berlin und Brandenburg unterwegs. Seit Beginn des Projekts konnten schon viele Verbesserungen erreicht werden, aber es gibt nichts, das nicht noch besser werden könnte! Die Bewerbungsfrist für die Aufnahme neuer VBB-QualitätsScouts endet in diesem Jahr am 15. Juli 2013 (Pressemeldung VBB, 21.06.12).

U-Bahn: Tunneltaufe und symbolischer Startschuss

http://www.lok-report.de/ Versehen mit einem kräftigen "Glück auf" von der Tunnelpatin und begleitet von den guten Wünschen der zahlreichen Teilnehmer, hat am 20.06.13 im Startschacht am #Marx-Engels-Forum der symbolische Start für den #Lückenschluss der #U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor stattgefunden. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Vorsitzende des Vorstands der #BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, symbolisch die #Tunnelvortriebsmaschine "#Bärlinde" auf ihre 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. An dem Festakt in der 17 Meter tiefen Startgrube nahmen außerdem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Verkehr von Berlin, Stefan Roth, Geschäftsführer der bauausführenden Bilfinger Construction GmbH, Martin Herrenknecht, der Vorstands-vorsitzende des gleichnamigen Tunnelmaschinenherstellers sowie der Projektleiter der U5, Jörg Seegers, teil. Zuvor hatte die Tunnelpatin Charlotte Hopf den ersten Tunnel, der ab Montag kommender Woche aufgefahren wird, auf den Namen "Charlotte" getauft. Sie zerschlug dabei an der Wand eine Sektflasche und bekam, ganz nach bergmännischer Tradition, von den Bauleuten die traditionelle Grubenlampe und einen "Rechte-Pflichtenkatalog für ihren "Job" als Tunnelpatin überreicht. Als Dombaumeisterin des Berliner Doms und eine der wenigen Frauen bundesweit in diesem Beruf ist Charlotte Hopf für diese Tätigkeit berufen wie kaum eine andere, zumal der Berliner Dom direkter Anlieger der Tunnelstrecke ist. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die BVG übertrug die Veranstaltung auf dem Baugelände als Public Viewing in die benachbarte Nikolaikirche, was dank der Unterstützung der Stiftung Stadtmuseum Berlin möglich wurde. Die über 70 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine wird sich ab der kommenden Woche vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Bei der anspruchsvollen Streckenführung müssen Spree und Spreekanal gequert werden, entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2014 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab 2019 soll die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Insgesamt 150.000 Fahrgäste werden dann auf dem neuen Abschnitt erwartet (Pressemeldung BVG, Foros BVG/Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 21.06.12).

20 Juni 2013

Bus: Ergänzung zu "be Berlin", heute mit kleinem Logo

Ergänzend das Foto vom #Bus 2172 mit kleinem "be Berlin", Wilhelmsruh, Juni 2013

Radverkehr + Straßenverkehr: VerkehrspolitikKeine Kürzungen beim Radwegausbau, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/verkehrspolitik-keine-kuerzungen-beim-radwegausbau,15042500,23444686.html 
 Berlin – Die Zitterpartie ist vorbei. Nun soll es nun doch nicht zu den bisher befürchteten Kürzungen beim #Radwegeausbau kommen. Darauf hat sich Stadtentwicklungssenator Müller mit Finanzsenator Nußbaum geeinigt. Doch die Gefahr ist noch nicht ganz ausgeräumt. Eine erfreuliche Nachricht für die vielen #Radfahrer in Berlin: Die drohende drastische Kürzung der Landesausgaben für den #Fahrradverkehr konnte abgewendet werden. Das teilte die Senatsverwaltung für #Stadtentwicklung und Umwelt am Mittwoch auf Anfrage mit. „Zwar haben wir uns nicht mit unserem Wunsch durchgesetzt, die Mittel aufzustocken. Doch der jetzige Stand kann beibehalten werden“, so eine Sprecherin. Der SPD-Verkehrspolitiker Ole Kreins begrüßte die Einigung: „Es ist gut, dass sich der Stadtentwicklungssenator durchgesetzt hat. Schließlich wird der Fahrradverkehr in Berlin ...

Straßenverkehr: SchadstoffbelastungKeine neuen Tempo-30-Zonen in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schadstoffbelastung-keine-neuen-tempo-30-zonen-in-berlin,10809148,23445704.html Berlin – Der Senat erfreut die #Autofahrer: Er lehnt es ab, weitere #Tempo-30-Zonen einzurichten, um die Berliner Luft sauberer zu machen. Die Umweltplaner setzen in ihrem neuen #Luftreinhalteplan auf andere Mittel die sogar Kaminbesitzer betreffen könnten. Auf mehr als drei Vierteln des Berliner #Straßennetzes gilt Tempo 30 – und dabei soll es bleiben. Das hat Michael Müller (SPD), Senator für #Stadtentwicklung und Umwelt, bekräftigt. Aus seiner Verwaltung stammt der neue Luftreinhalteplan für Berlin, den der Senat jetzt beschlossen hat. Obwohl Tempo 30 dazu beitragen kann, die Belastung der Luft zu verringern, wird es laut Müller aus diesem Grund keine weiteren Geschwindigkeitsbeschränkungen geben. „Um den EU-Grenzwerten auch nur halbwegs nahe zu kommen, müssten wir in der Innenstadt ...

Bahnhöfe: Stillstand auch auf der Baustelle am Bahnhof Gesundbrunnen Deutschlands einziger ICE-Halt ohne Empfangsgebäude soll endlich ein angemessenes Entree bekommen. Doch seit Monaten herrscht Stillstand auf der Baustelle. Vor allem die Fahrgäste sind empört darüber., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article117289210/Stillstand-auch-auf-der-Baustelle-am-Bahnhof-Gesundbrunnen.html
2006 bei der Eröffnung fuhr u.a. ein Dampfsonderzug

Hanne Sobek ist ein Idol aus den allerbesten Zeiten von Hertha BSC. In den Vereinsannalen werden Schnelligkeit und Teamgeist des Halbstürmers gerühmt, der mit seiner Mannschaft Anfang der 1930er-Jahre gleich zwei Mal Deutscher Meister wurde. Doch auf dem einzigen nach ihm benannten Ort in Berlin herrschen Einöde und Stillstand – und das schon seit Wochen. Dabei müsste eigentlich auf dem Hanne-Sobek-Platz hektische Betriebsamkeit herrschen. Denn dort soll das seit Langem erwartete Entree für den S- und #Fernbahnhof #Gesundbrunnen entstehen. Eine #Bahn-Station, die bereits bundesweit traurige Berühmtheit als einziger #ICE-Halt ohne Empfangsgebäude erlangte. Dabei ist der #Bahnhof in seiner jetzigen Gestalt ein hochmoderner Neubau – nach der deutschen Wiedervereinigung als wichtiger Bestandteil des neuen #Bahn-Konzepts für die neue Bundeshauptstadt errichtet und ...

Pannenflughafen Aldi verkauft Reisen zur Chaos-Baustelle des BER, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article117254262/Aldi-verkauft-Reisen-zur-Chaos-Baustelle-des-BER.html Die Manager des neuen "#InterCity"-Hotels am #BER zeigen, dass sich der #Pannenflughafen perfekt als Touristen-Attraktion eignet: Über Aldi bieten sie Reisen inklusive Tour über die Baustelle an. Eine findige Geschäftsidee hatten die Manager des "InterCity"-Hotels Berlin-Brandenburg #Airport an der Dauerbaustelle des #Großflughafens in Schönefeld. Zusammen mit dem Discounter Aldi haben sie ein Reisepaket BER geschnürt, das "Faszination Flughafen Berlin-Brandenburg" verspricht. Highlight der Reise mit zwei Übernachtungen und Frühstück ist eine geführte Tour über die Chaos-Baustelle – zum Gesamtpreis von 79 Euro. Eigentlich ist das Hotel nahe den Terminals für Fluggäste gedacht, doch durch die abgesagte Eröffnung des Hauptstadtflughafens blieben diese aus. Das günstige Reisepaket für Aldi-Kunden bringt nun Bewegung ins ...

allg.: Berlin: Forschungsprojekt "Mobilität in Städten"

http://www.lok-report.de/ Daten zum #Verkehrsverhalten besitzen für die kommunale und regionale #Verkehrsplanung aber auch für die Forschung einen hohen Stellenwert. Nach den ersten fünf Monaten der Feldphase des Forschungsprojektes „#Mobilität in Städten – SrV (System repräsentativer Verkehrsbefragungen) 2013“ von der Technischen Universität Dresden zeigt sich eine rege Beteiligung der Befragten: 98 % der angestrebten Sollstichproben lagen Ende Mai vor. Das entspricht einer Stichprobe von deutschlandweit ca. 48.000 befragten Personen. Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, dankt allen Beteiligten für ihre bisherige Mitwirkung: „Durch Ihre Bereitschaft sich aktiv an der Befragung zu beteiligen unterstützen die Bürgerinnen und Bürger das Anliegen des Projektes, die Datengrundlagen für die örtliche Planung und Politik zu verbessern. In Zeiten steigender Befragungsmüdigkeit ist eine solche hohe Beteiligung keine Selbstverständlichkeit.“ Die erhobenen Daten sollen zur Bewertung des aktuellen #Verkehrsgeschehens in den Kommunen beitragen und in Entscheidungen über planerische Vorhaben einfließen. Durch die von der Technischen Universität Dresden entwickelte einheitliche Erhebungsmethodik wird dadurch auch ein umfassender Städtevergleich möglich. Chancen und Grenzen stadtspezifischer Entwicklungsvorhaben können so auf vergleichbarer Datengrundlage deutlich besser erkannt und eingeschätzt werden. Das SrV 2013 ist bereits die zehnte Fortschreibung einer 1972 begründeten Zeitreihe und wird in diesem Jahr in 102 Untersuchungsräumen durchgeführt. Berlin nimmt zum zweiten Mal an dieser Erhebung teil. Das Projekt ist als Ganzjahreserhebung konzipiert. Staatssekretär Gaebler: „Bis Ende diesen Jahres sollen in Berlin ca. 15.000 Personen befragt worden sein. Daher werden auch in den kommenden Wochen und Monaten weitere Haushalte angeschrieben. Und wir bitten auch diese Bürgerinnen und Bürger um ihre aktive Mitwirkung.“ Die Adressen der Haushalte wurden aus dem Einwohnermelderegister per Zufallsverfahren gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, in dem sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung gebeten werden. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig. Erfragt werden Informationen zum Haushalt und zu den Haushaltsmitgliedern. Dazu gehören beispielsweise die Zahl der im Haushalt vorhandenen Pkw sowie die Erreichbarkeit von #Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Besonders wichtig sind die Angaben zu den Wegen aller im Haushalt lebenden Personen für einen vorgegebenen Stichtag. Dabei geht es beispielsweise um die genutzten #Verkehrsmittel und die zurückgelegten Entfernungen. Auch die Informationen von Menschen, die wenig unterwegs sind oder ihre Wohnung gar nicht verlassen können, sind ausdrücklich von Interesse. Um möglichst alle Bevölkerungsgruppen einzubeziehen, wird die Erhebung kombiniert als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Dabei besteht auch die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Mit der Durchführung der Erhebung hat die Technische Universität Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die Technische Universität Dresden übergeben. Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 20.06.13).

Bahnverkehr: DBV: Interimsfahrplan bringt mehr Zuverlässigkeit

http://www.lok-report.de/ Noch bis zum 19. Juli 2013 werden die Auswirkungen des Elbehochwassers auch im #Fernverkehr von und nach Berlin spürbar sein. Die #Schnellfahrstrecke Hannover - Berlin ist so von den Hochwasserauswirkungen in Mitleidenschaft gezogen, dass auf ihr der gültige #Fahrplan nicht gefahren werden kann. Um zumindest eine größere Planungssicherheit herbeizuführen, gilt ab Freitag, dem 21. Juni 2013, ein sogenannter "Interimsfahrplan". Der #DBV begrüßt, dass es innerhalb weniger Tage gelungen scheint, den Fahrplan zuverlässiger und planbarer zu gestalten. Davon profitieren ganz besonders die Fahrgäste. Was jedoch völlig unverständlich ist, dass die DB AG den Fahrgästen aus den westlichen Bezirken die Fahrt entweder zum Ostbahnhof oder zum Berliner Hauptbahnhof zumutet, da der Halt in #Spandau entfällt. Es gibt aus Sicht des DBV keinen nachvollziehbaren Grund, jetzt den Fahrgästen durch einen weiteren, zeitlich begrenzten Halt im Bahnhof #Zoologischer Garten und in #Potsdam Hbf die An- und Abreise zu erleichtern. Wenigstens in den frühen Morgen- und späten Abendstunden würden diese zusätzlichen Halte eine Entlastung des bereits stark frequentierten Haltes am Berliner Hauptbahnhof bedeuten. Der Hinweis auf die nochmalige Verlängerung der Fahrzeiten ist nach Meinung des DBV irrelevant, weil schon heute in der Praxis durch die faktische Konzentration der Ein- und Aussteiger im Fernverkehr auf den Berliner Hauptbahnhof hier bereits überlange Wartezeiten der Züge entstehen. Viele Potsdamer empfinden es als Provokation, wenn in der Brandenburger Landeshauptstadt ICE-Züge ohne Halt durchfahren. Der DBV hat kein Verständnis dafür, wenn die Fernverkehrszüge am Bahnhof Zoologischer Garten und in Potsdam Hbf durchfahren, obwohl es einen Bedarf für diese zusätzlichen Halte gibt und sie die Situation entspannen können. So müssen die Fahrgäste zu ihren Fernverkehrszügen erst zum Hauptbahnhof fahren. (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 20.06.13).

Bahnverkehr: Mehr Verlässlichkeit für Bahnkunden: DB ändert ab 21. Juni den Fahrplan für ICE- und IC-Züge durch Hochwassergebiete

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4060648/p20130619.html Mehr Verlässlichkeit für #Bahnkunden: #DB ändert ab 21. Juni den Fahrplan für #ICE- und #IC-Züge durch Hochwassergebiete Überflutung der #Schnellfahrstrecke Hannover - Berlin bei Stendal macht weiterhin Fahrzeitverlängerungen von bis zu einer Stunde nötig • Auswirkungen auf bundesweite Strecken sollen durch veränderte #Linienführung und teils frühere #Abfahrzeiten in Berlin verringert werden (Berlin, 19. Juni 2013) Das nur langsam weichende Elbe-Hochwasser sorgt auch in den nächsten Wochen für größere Einschränkungen im #Fernverkehr der Deutschen Bahn. Wegen Überflutung der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin bei Stendal werden die Fernzüge von und nach Berlin weiterhin umgeleitet oder entfallen auf Teilstrecken. Wann die Strecke wieder befahren werden kann, ist derzeit nicht absehbar. Um mehr Verlässlichkeit für Reisende auf den betroffenen ICE- und IC-Linien zu schaffen, hat die Deutsche Bahn daher einen veränderten Interims-#Fahrplan aufgestellt. Ab Freitag, 21. Juni 2013, gelten für Fernzüge von und nach Berlin angepasste Abfahrts- und Ankunftszeiten. „Für unsere Kunden, die über die Umleitungsstrecken fahren müssen, machen wir so die verlängerten Fahrzeiten kalkulierbarer“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehrs AG. „Außerdem verringern wir durch die früheren Abfahrtzeiten in Berlin die Verspätungen im restlichen deutschen Fernverkehrsnetz.“ Der Interimsfahrplan ist ab Freitag in allen Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt und gilt zunächst bis 19. Juli 2013. Aktuelle Informationen sind weiterhin unter der kostenlosen Servicenummer 08000 99 66 33 sowie online unter www.bahn.de/aktuell oder m.bahn.de/ris abrufbar. Sobald die Reparaturarbeiten auf den überfluteten Strecken abgeschlossen sind, wird der ursprüngliche Fahrplan wieder in Kraft treten. Die Änderungen im Überblick: Der #ICE #Sprinter Berlin–Frankfurt (Main) fährt eine Stunde früher ab Berlin und wird über Erfurt (ohne Halt) umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich um rund eine Stunde. Die #ICE-Linie 10 Berlin–Hannover–Köln/Düsseldorf wird zwischen Hannover und Berlin via Braunschweig und Magdeburg umgeleitet. Die Reisezeit verlängert sich um etwa eine Stunde. Die Abfahrten der Züge aus Berlin werden mit Ausnahme des letzten Zuges um 60 Minuten vorverlegt, Züge aus Köln/Düsseldorf kommen in Berlin rund 60 Minuten später an. Die Fahrzeiten des Abschnittes Hannover–Ruhrgebiet bleiben unverändert. Die Halte Wolfsburg, Stendal und Berlin-Spandau müssen weiterhin entfallen. Die Züge halten zusätzlich in Braunschweig und Magdeburg. Die ICE-Linie 11 München–Stuttgart–Frankfurt (Main)–Braunschweig–Berlin und die ICE-Linie 12 Interlaken Ost–Karlsruhe–Frankfurt (Main)–Braunschweig–Berlin werden ab Fulda Richtung Berlin ohne Zwischenhalt umgeleitet. Züge der Linie 11 erreichen Berlin mit einer Reisezeitverlängerung von 40 Minuten und Züge der Linie 12 mit 15 Minuten Reisezeitverlängerung. Ab Berlin verkehren die Züge der Linie 11, mit Ausnahme des letzten Zuges 30 Minuten früher, die der Linie 12 50 Minuten früher Die Halte Berlin Spandau, Berlin Ostbahnhof, Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel entfallen. Fahrgäste aus Süddeutschland Richtung Göttingen, Kassel, Hannover und Hamburg können ab Fulda alter¬native ICE-Verbindungen nutzen. Einzelne Züge, beispielsweise der ICE 696 an Montagen sowie der ICE 374/377 von Montag bis Donnerstag zwischen Frankfurt (Main) und Berlin, müssen entfallen. Bei der ICE-Linie 28 Hamburg–Berlin entfällt an Frei- und Sonntagen der ICE 805. (Hamburg Hbf ab 13:16 Uhr, an Berlin Hbf 15:07 Uhr)) Die IC-Linie 32 Berlin-Hannover-Köln-Mainz-Stuttgart wird teilweise über Magdeburg mit Fahrzeitverlängerung bis zu 60 Minuten umgeleitet. Die Züge fahren mitunter bis zu eine Stunde früher in Berlin ab bzw. kommen dort später an. Drei Zugfahrten (IC 2010 Köln-Berlin an Sonntagen, IC 1924 Frankfurt–Köln–Berlin an Sonntagen, IC 1925 Berlin–Köln an Sonntagen) entfallen ganz. Einzelne Züge entfallen zwischen Hannover und Berlin (von Berlin nach Hannover: IC 1911 montags, IC 2011 sonntags, IC 1915 sonntags, IC 1913 freitags, IC 1917 sonntags, IC 1921 freitags, IC 1923 donnerstags – von Hannover nach Berlin: IC 1916 montags, IC 2010 freitags, IC 1216 freitags, IC 1920 sonntags, IC 1914 sonntags, IC 1912 freitags, IC 2016 sonntags). Die IC-Linie 16 Frankfurt (Main)-Hannover-Berlin verkehrt überwiegend nur zwischen Frankfurt und Hannover. Die IC-Linien 55 Köln-Hannover-Leipzig und 56 Oldenburg-Bremen-Hannover-Magdeburg-Dresden verkehren mit einer Fahrzeitverlängerung von rund 15 Minuten östlich von Magdeburg weiterhin nach Fahrplan. Die IC-Linie 77 Amsterdam–Osnabrück-Hannover–Berlin entfällt zwischen Hannover und Berlin. Ausnahmen sind der tägliche IC 147 und IC 140 an Sonntagen, sie verkehren über Magdeburg mit Fahrzeitverlängerung von rund einer Stunde. Für den IC 240 verkehrt ab Berlin ein Ersatzzug bis Hannover ohne Anschluss in Richtung Amsterdam. Die Zugleistungen IC 1930/IC 1931 Berlin–Stendal–Munster (Örtze) und zurück entfallen ersatzlos. Die EC-Linie 99 Hamburg-Berlin-Wroclaw verkehrt nur zwischen Polen und Berlin. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

19 Juni 2013

Flughäfen: Flughafen TegelVoll, voller, Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-tegel-voll--voller--tegel,10809148,23419802.html

Koffer bleiben stehen, die Toiletten sind alles andere als angenehm. Der #Flughafen #Tegel ist überlastet und stößt täglich an seine Kapazitätsgrenze, wie ein interner Bericht belegt. Nun wird endlich investiert. Was viele Fluggäste schon seit Längerem geahnt haben, bestätigen jetzt interne Papiere der #Flughafengesellschaft. „Alle Terminals operieren an der Kapazitätsgrenze“, heißt es darin. Wenn auch nur ein Terminal ausfalle, drohe der „Systemzusammenbruch“. Nun hat die Flughafengesellschaft damit begonnen, für 20 Millionen Euro die schlimmsten Schwachstellen zu beseitigen. „Bald werden die ersten Projekte fertig“, sagt Sprecher Lars Wagner. Ein ganz normaler Tag in Tegel: Sämtliche Sitzbänke sind besetzt, das Gepäck lässt auf sich warten, auch die Toilettenanlagen sind dem Andrang nicht mehr gewachsen. Dem wichtigsten Flughafen von Berlin droht die Überlastung. 1994 musste Tegel 7,2 Millionen Fluggäste bewältigen, im vergangenen Jahr drängten sich dort bereits fast ...

S-Bahn-Störungen Der Ring ist kein Ring mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-stoerungen-der-ring-ist-kein-ring-mehr,10809148,23416358.html Nicht mehr lange, dann wird eine der wichtigsten #S-Bahn -Strecken der Stadt gesperrt. Bis zum Ende der Sommerferien muss der Betrieb zwischen #Bundesplatz und #Südkreuz wegen #Bauarbeiten eingestellt werden. Auch anderswo in Berlin müssen sich Fahrgäste auf Einschränkungen gefasst machen. Sie gehört zu den am stärksten genutzten S-Bahn-Strecken in Berlin. Aber nicht mehr lange: Am Freitag, 22 Uhr, wird die #Ringbahn unterbrochen – durchgehend bis zum Ende der Sommerferien. Zwischen Südkreuz, Schöneberg und Bundesplatz fahren dann keine #S-Bahn-Züge mehr. „Auf dem Südring werden acht Kilometer Gleis erneuert“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB). Für die Fahrgäste wird entlang des gesperrten Abschnitts ein #Ersatzverkehr mit ... Auch die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Wie immer in den Sommerferien kürzt das Unternehmen bei #Straßenbahn en und #Bus sen sein Angebot. Alle Schülerfahrten, die in den Fahrplänen mit einem Pfeil markiert sind, fallen weg. Auch bei der #U-Bahn gelten Sommerfahrpläne, wovon nur die Linie U 1 ausgenommen ist. Ein Beispiel: Die U 5 fährt zwischen Hönow und Kaulsdorf-Nord während der Hauptverkehrszeit ...

18 Juni 2013

S-Bahn: Engpass bei der S-Bahn Die Alten müssen noch mal ran, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/engpass-bei-der-s-bahn-die-alten-muessen-noch-mal-ran,10809148,23392230.html

Der S-Bahn droht ein neuer Fahrzeug-Engpass. Weil Ersatz fehlt, sollen betagte Züge bis 2023 weiter fahren. Viel Zeit ist schon vergangen, lange wurde diskutiert und gestritten. Darum geht kein Experte mehr davon aus, dass die ersten neuen S-Bahn-Züge wie bisher vom Senat angekündigt Ende 2017 fertig werden. Auch die S-Bahn Berlin GmbH hält das nicht mehr für möglich. Denn das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn stellt sich nach Informationen der Berliner Zeitung darauf ein, dass seine ältesten Fahrzeuge, die dann eigentlich ausgemustert werden sollten, maximal noch bis 2023 im Einsatz bleiben müssen. „Unser Expertenkreis erarbeitet dazu ein Konzept, mit dem wir dann in diesem Herbst zum Eisenbahn-Bundesamt gehen wollen“, sagte ein S-Bahn-Manager. Für die Fahrgäste steht viel auf dem Spiel. Ihnen droht eine neue S-Bahn-Krise mit vielen Zugausfällen, wenn die Altbau-Züge nicht mehr fahren dürften. Ohne dass es Ersatz gäbe, würden rund 300 Wagen, fast ein ...

#Bus: 1412 ohne "be Berlin"

 
Bus 1412 im Juni in Rosenthal ohne "be Berlin" - erst ganz groß, dann kleiner und jetzt ganz weg?

17 Juni 2013

#Flughäfen + #Bus: Tegel Airport: So geht‘s zum Ferienflieger

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1229120.html

Gerade jetzt zur Ferienzeit haben die "Shuttle-Dienste" vor allem nach #Tegel Hochkonjunktur. Quasi im Expresstempo kann eine #Buslinie von der City-West als Zubringer zum Flieger genutzt werden. Vom #Bahnhof Zoo fährt der #X9 (Fahrzeit ca. 17 Minuten), mit mehr Zwischenhalten der Bus #109 (Fahrzeit ca. 29 Minuten). Aus dem Norden (vom U-Bahnhof Osloer Straße) ist man in ca. 20 Minuten am #Flughafen, vorausgesetzt man nimmt den Bus #128. Auch eine gute Anreisemöglichkeit: Mit der #U7 bis Jakob-Kaiser-Platz und weiter mit dem #X9 oder 109. Noch besser fährt man bis Jungfernheide (Ringbahn und U7) und dann von der Haltestelle Tegeler Weg /S-Bhf Jungfernheide wieder mit dem X9 oder 109. Vom Kurt-Schumacher-Platz (U6) fährt der Bus 128 in etwa 10 Minuten zum Airport Tegel. Und dann gibt‘s ja auch noch den TXL zum TXL. Der ExpressBus kommt mit Beginn der Sommerferien am Wochenende jetzt öfter. Statt wie bisher alle zehn Minuten wird der TXL ab 19. Juni auf einen 7/7/6-Minuten-Takt verdichtet (samstags: Richtung Tegel von 7 bis 18 Uhr, Richtung S+U-Bhf Alexanderplatz von 8 bis 19 Uhr, sonntags: Richtung Tegel von 9 bis 19 Uhr, Richtung Alex von 10 bis 20 Uhr). Damit reagiert die BVG auf den weiter gestiegenen Ansturm auf den Flughafen in Tegel.

#Straßenbahn + #Straßenverkehr: Gleisbauarbeiten Pappelallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1231700.html

 Auf der Pappelallee werden vom 19. Juni 2013, Betriebsbeginn, bis 14. Oktober 2013, Betriebsbeginn, #Gleisbauarbeiten durchgeführt. Dafür muss der #Straßenbahnverkehr leider für mehrere Monate unterbrochen werden. Im genannten Zeitraum werden die Brückenabdichtung und Gleise auf der Pappelalleebrücke erneuert. Dafür muss die Pappelalleebrücke für den Kraftverkehr voll gesperrt werden. Wir empfehlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Fußgänger können die Brücke weiterhin nutzen. Die betroffene #Straßenbahnlinie fährt wie folgt: 12 Weißensee, Pasedagplatz <> Stahlheimer Str./Wisbyer Str., weiter nach Prenzlauer Berg, Björnsonstr. sowie Mitte, Am Kupfergraben <> U-Bhf Eberswalder Str./Pappelallee Es fahren #Busse im #Ersatzverkehr: 12 U-Bhf. Eberswalder Str. <> Prenzlauer Allee/Ostseestr. Die Abfahrt der Busse erfolgt in der Pappelallee hinter der Schönhauser Allee. Wir empfehlen unseren Fahrgästen zwischen dem U-Bahnhof Eberswalder Straße und Schönhauser Allee/ Bornholmer Straße, die Linie #M1 zu nutzen und dort in die Linie 12 in Richtung Weißensee, Pasedagplatz umzusteigen.

#Bahnverkehr + #Regionalverkehr + #S-Bahn + #Straßenverkehr: Sperrung der Fernbahngleise zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst vom 21. Juni, 21 Uhr bis 28. Juni, 5 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4050884/bbmv20130617.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Juni 2013) Wegen #Bauarbeiten an der Eisenbahnbrücke am S-Bahnhof #Berlin-Karlshorst werden #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 1, RE 7, RB 14 sowie RB 21/RB 22 erforderlich. Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Ostbahnhof und Erkner aus. Reisende nutzen bitte die #S-Bahn. Die Linie RE 7 wird in Berlin unterbrochen und fährt zwischen Dessau und Berlin Friedrichstraße sowie zwischen Berlin-Lichtenberg und Wünsdorf-Waldstadt. Zwischen Friedrichstraße und Lichtenberg kann die S-Bahn genutzt werden. Die Linie RB 14 wird in Berlin unterbrochen und fährt zwischen Nauen und Berlin Ostbahnhof sowie zwischen Berlin-Lichtenberg und Senftenberg. Zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Lichtenberg kann die S-Bahn genutzt werden. Die Linien RB 21 und RB 22 fallen zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Zoologischer Garten aus. Reisende nutzen bitte die S-Bahn. Die Züge der ODEG (RE 2) sind ebenfalls betroffen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Treskowallee wird vom 19. Juni, 22 Uhr, bis 30. Juni 4 Uhr für den #Straßenverkehr gesperrt. In dieser Zeit fahren hier auch keine #Straßenbahnen. Der Durchgang durch das Empfangsgebäude ist ebenfalls gesperrt. Nur der Zugang zum S-Bahnsteig ist möglich. Für den Übergang Stolzenfelsstraße - Am Carlsgarten kann der östliche Fußgängertunnel genutzt werden. Informationen zum Zugverkehr erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882, am ODEG Servicetelefon unter (030) 514 88 88 88 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

#S-Bahn: Umfangreiche Investitionen in die S-Bahn-Infrastruktur Sanierung der nördlichen Linie S1 und des S-Bahn-Südrings während der Sommerferien • Deutsche Bahn informiert am 18. und 19. Juni vor Ort

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4050850/bbmv20130617.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Juni 2013) Mit der Sanierung von zwei #S-Bahnstrecken werden die Sommerferien zur intensiven Bauzeit. #Fahrgäste müssen sich auf längere Fahrzeiten und veränderte Routen einstellen. Ab 21. Juni, 22 Uhr, erneuert die #Deutsche Bahn zwischen #Schönholz und #Frohnau bis Anfang August in mehreren Etappen die Gleise, einschließlich Schotter Schwellen und Stromschienen. Während der Arbeiten wird die Linie #S1 über #Pankow und #Schönfließ Richtung #Oranienburg umgeleitet. Im Bauabschnitt fahren die Bahnen in größeren Abständen. Zwischen Gesundbrunnen und Wittenau wird auch die Nutzung der Linie #U8 empfohlen. Auf dem #S-Bahn-Südring werden zwischen Bundesplatz und Südkreuz acht Kilometer Gleis erneuert. Ab 21. Juni, 22 Uhr, wird der Abschnitt für den #S-Bahn-Verkehr gesperrt. Ab 22. Juli werden die Einschränkungen auf den Abschnitt Bundesplatz – Schöneberg verkürzt. Das dichte S- und U-Bahn-Netz innerhalb des #Rings ermöglicht eine bequeme Umfahrung mit anderen Schnellbahnlinien. Zusätzlich wird ein #Busersatzverkehr eingerichtet. Mit dem Ende der Sommerferien am 5. August stehen der S-Bahn-Südring und die nördliche Linie S1 wieder in vollem Umfang zur Verfügung. Zu den Bauarbeiten informiert die Deutsche Bahn beim Max-Bahnbautreff: Am 18. Juni auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofs Südkreuz. Und am 19. Juni auf dem S-Bahnhof Wittenau, jeweils von 15 bis 19 Uhr. Experten der beteiligten Unternehmensbereiche stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Auf beiden Veranstaltungen ist ein Sonderfaltblatt mit Detailinformationen erhältlich. Änderungen und Informationen zur aktuellen Betriebslage werden auch unter www.s-bahn-berlin.de veröffentlicht. In der Fahrplanauskunft sind die Baumaßnahmen berücksichtigt. Für das Schienennetz in Berlin sind dieses Jahr Investitionsmittel in Höhe von 266 Millionen Euro vorgesehen. Die Bauarbeiten werden überwiegend für verkehrsärmere Zeiten geplant, um Reisende möglichst wenig zu belasten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

#Radverkehr + #Straßenverkehr: #ADAC fordert Bau tausender Stellplätze Kein Platz für Pendler in Berlin und Brandenburg, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/adac-fordert-bau-tausender-stellplaetze-kein-platz-fuer-pendler-in-berlin-und-brandenburg/8354142.html Der #ADAC fordert mehr Stellflächen für #Autos – und für #Fahrräder. Die Bahn solle die ungenutzten Flächen in #Bahnhofsnähe zur Verfügung stellen, gratis. Doch Bezirke und Bahn verfolgen oft andere Interessen, wie Beispiele aus Pankow und Spandau zeigen. Der ADAC hat die Länder Berlin und Brandenburg zum Bau von mehreren zehntausend Park+Ride-Parkplätzen an S- und Regionalbahnhöfen aufgefordert. Nur so lasse sich der Parkdruck in den Innenstadtbezirken verringern, sagte Vorstand Manfred Voit am Freitag. Der ADAC warf dem Senat vor, durch immer mehr Parkraumbewirtschaftung Pendlern das Leben zu erschweren. Wie berichtet, hatte der Senat im Januar angekündigt, im großen Stil weitere Zonen einzurichten, möglicherweise sogar flächendeckend innerhalb des S-Bahn-Rings. Weitere Zonen lehnt der ADAC dagegen kategorisch ab. Zudem vernichte Berlin Parkplätze durch ...

#S-Bahn: Hoffnung auf S-Bahn nach Stahnsdorf, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/760579/ #Kleinmachnow - Die #S-Bahn-Verlängerung von #Teltow-Stadt nach #Stahnsdorf könnte im nächsten Jahr wieder auf der Agenda stehen. Darauf setzt Jens Klocksin, Vorsitzender der regionalen Arbeitsgemeinschaft „Der Teltow“ (KAT) und SPD-Gemeindevertreter in Kleinmachnow . „Mit dem jetzigen Landesverkehrsminister ist ein Ausbau der #S-Bahn in Brandenburg nicht möglich, aber im nächsten Jahr sind Landtagswahlen“, sagte Klocksin den PNN. Es sei an der Zeit, die verkrusteten Strukturen in der #Verkehrspolitik des Landes aufzubrechen, so Klocksin. Auch andere Vertreter der KAT bekräftigten am Mittwochabend auf ihrer Sitzung erneut die Notwendigkeit, die Region Teltow besser an die Schiene anzubinden – trotz bisheriger ...

#Flughäfen: Oberverwaltungsgericht entscheidet Müggelsee bleibt Fluggebiet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/oberverwaltungsgericht-entscheidet-mueggelsee-bleibt-fluggebiet,11546166,23321164.html Berlin – Nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg ist die geplante Mügelsee-#Flugroute mit deutschem und europäischem Recht vereinbar. Anwohner und Naturschutzverbände sind damit mit ihrer Klage gescheitert, wollen aber weiter protestieren. Eine Menschenkette um den Müggelsee, Proteste vor dem Roten Rathaus und 102 Montagsdemonstrationen haben nichts genutzt: Am Freitagnachmittag wies das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg die Klagen der Naturfreunde Berlins und von neun Anwohnern zurück und bestätigte die umstrittene Müggelsee-Flugroute, die seit Juli 2011 vor allem den #Köpenicker Ortsteil #Friedrichshagen in Aufruhr versetzt. „Die Entscheidung ist äußerst bedauerlich“, sagte die Vorsitzende des Bürgervereins Friedrichshagen, Sigrid Strachwitz. Nicht nur sie hatte mit einem anderen Urteil gerechnet. Die Kläger machten vor allem geltend, dass die Flugroute nicht auf ihre ...

#Regionalverkehr: Schau sorgt für bessere Bahnanbindung, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/forst/Schau-sorgt-fuer-bessere-Bahnanbindung;art1052,4239838 #Forst Die Deutsche #Rosenschau 2013 hat für Verbesserungen bei #Bahnverbindungen nach Forst gesorgt. Die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (#Odeg) hat die Linien RB 46 (#Forst-#Cottbus) und OE 65 (#Cottbus-#Zittau) verbunden. "Somit müssen die Reisenden zwischen Forst und Zittau nicht mehr in Cottbus umsteigen", so Odeg-Sprecherin Dietmute Müller. Darüber hinaus können sich die Fahrgäste über ein größeres Sitzplatzangebot freuen. Denn es kommen deutlich ...

#Cottbus + #Straßenbahn: Straßenbahn-Besuch zum 110. Geburtstag, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Strassenbahn-Besuch-zum-110-Geburtstag;art1049,4239816 #Cottbus Ungewöhnliche #Straßenbahn-Modelle kreuzen dieser Tage durch die Stadt und lassen manchen Cottbuser verwundert aufschauen. Die Bahnen verstärken aber nicht etwa den Fuhrpark von #Cottbusverkehr, sondern sind zu Besuch. Zum 110. Geburtstag der Cottbuser #Straßenbahn am Samstag werden sie als Shuttle ihre Runden zum #Betriebshof drehen – dem Anlass gebührend sind sie als Linie 110 unterwegs. Die Geburtstagsparty steigt im Betriebshof von 10 bis 17 Uhr. Dort können Besucher selbst Straßenbahn fahren, eine Waschhallenfahrt mitmachen, Cottbusverkehr aufs Dach steigen, einen Heli-Rundflug machen oder einfach ...

#S-Bahn Berlin Die 99-Prozent-Garantie, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-die-99-prozent-garantie,10809148,23300342.html Berlin – Zugausfälle, #Verspätungen, genervte Reisende: Das soll es bei der Berliner #S-Bahn nicht mehr geben. #Siemens will die neuen Züge für die #Hauptstadt nicht nur bauen, sondern auch instand halten. Von dem neuartigen Konzept profitieren nicht nur die #Fahrgäste. Es ist ein anspruchsvolles Ziel. Von der neuen #S-Bahn-Flotte, die künftig auf dem #Ring und im Südosten Berlins unterwegs sein wird, sollen stets mindestens 99 Prozent der Züge einsatzbereit sein. Zumindest dann, wenn die rund 390 Wagen von Siemens gebaut und (was für Berlin neu wäre) auch instand gehalten werden. Mit diesem Versprechen hat sich der Technikkonzern jetzt zu Wort gemeldet – und als eines der acht Unternehmen offenbart, die an der Ausschreibung des Betriebs auf den #S-Bahn-Linien S 8, 41, 42, 46 und 47 teilnehmen wollen. „Wir glauben, dass wir für die Passagiere eine ...

#Bahnverkehr: Die Weichen für die Flut stellen Das Hochwasser hat auch viele Bahnverbindungen gekappt. Christian Endt hat sich das Krisenmanagement in einer Schaltzentrale in Berlin angesehen., aus Die Zeit

http://www.zeit.de/reisen/2013-06/bahn-hochwasser-krisenmanagment In der Nacht auf Montag wird Erik Hinke vom Klingeln seines Handys geweckt. Um drei Uhr morgens erreicht ihn die Nachricht, dass eine Brücke, die bei Schönhausen in Sachsen-Anhalt über die Elbe führt, wegen des Hochwassers gesperrt werden muss. Die gesperrte Brücke liegt auf der Bahnstrecke von Berlin nach Hannover, dort können jetzt keine Züge mehr fahren. Hinke, der die Betriebszentrale der #Deutschen Bahn in Berlin leitet, führt von zu Hause aus ein paar Telefonate, dann fährt er ins Büro. Sieben Betriebszentralen hat die Bahn-Tochter #DB Netz in Deutschland, dazu kommt eine Leitzentrale in Frankfurt. Von Berlin aus kümmern sich die Mitarbeiter um alle Strecken in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, außerdem um die Fernzüge nach Hannover und Hamburg. Ob eine Brücke oder ein Streckenabschnitt wegen Hochwassers gesperrt wird, entscheidet ...

#Flughafen Berlin #BER -Desaster reißt Löcher in die Bilanz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-ber-desaster-reisst-loecher-in-die-bilanz,11546166,23300210.html Berlin – Der Verlust der Flughafengesellschaft wächst trotz steigender Passagierzahlen um rund 150 Prozent. Flughafenchef #Mehdorn will das Nordpier und die Südpiste schnell in Betrieb nehmen. Konkrete Angaben zu Terminen oder Finanzen hat die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) zuletzt gemieden, verständlich angesichts der Krise um den #BER. Nun aber ließ sich die Vorlage einiger wichtiger Zahlen nicht länger hinauszögern: Die erste Konzernbilanz seit dem Verschiebungseklat vor einem Jahr fällt miserabel aus. Nach dem Jahresabschluss für 2012, den die FBB am Donnerstag vorstellte, stiegen die Verluste gegenüber dem Vorjahr um 150 Prozent auf mehr als 185 Millionen Euro. Die Gesellschaft gehört Berlin, Brandenburg und dem Bund. Das Minus sei eindeutig auf den geplatzten Start des Großflughafens BER und die Mehrkosten für seine Fertigstellung zurückzuführen, so die neue Finanz-Geschäftsführerin Heike Fölster. „Operativ haben wir wirklich gute Zahlen“, sagte sie und verwies auf den Anstieg beim Passagieraufkommen um fünf Prozent und die Umsätze daraus. „Unser Problem sind die Baukosten und dass der Bau nicht fertig wird“, so Fölster. Die Bilanzsumme der FBB stieg von 2,8 Milliarden Euro 2011 auf ...

Flugrouten-Prozess Bis ins kleinste Detail, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ber-flugrouten-prozess-bis-ins-kleinste-detail,10809148,23275452.html Das Oberverwaltungsgericht will sein Urteil zur Müggelseeroute erst am Freitag verkünden. Neun Bürger und die Naturfreunde Berlins haben dagegen geklagt, dass die Umweltverträglichkeit für die Müggelseeregion nicht untersucht worden ist. In der Klägerliste trägt Konrad K. die Nummer 9. Aufmerksam verfolgt der 50-jährige Bauingenieur jede Minute der Verhandlung über die Müggelsee-Flugroute, die am Mittwoch vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg fortgesetzt wurde. Konrad K. hat ein besonderes Interesse an dem Fall. Er hatte 1995 in Müggelheim ein Einfamilienhaus gebaut, das er 15 Jahre später verkaufte. Da war endgültig klar, dass Müggelheim vom Fluglärm nicht verschont bleiben wird, wenn der Hauptstadtflughafen in Betrieb geht. 2010 zog K. deshalb mit seiner Familie nach Friedrichshagen, dort hat er noch einmal gebaut. 30 Prozent Wertverlust habe er beim Verkauf seines alten Hauses ...

Flughafen Berlin BER Schwarz soll Schadensersatz zahlen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-ber-schwarz-soll-schadensersatz-zahlen,11546166,23281544.html Berlin – Die Flughafengesellschaft entlässt ihren Ex-Chef Rainer Schwarz. Sein Vertrag lief offiziell noch bis 2016, bei andauernder Bezahlung. Außerdem fordert die Flughafengesellschaft Schadensersatz für die Pannen. Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) will ihre frühere Geschäftsführung für Bauverzögerungen und Mehrkosten am Flughafen BER in Haftung nehmen. Der Aufsichtsrat beschloss am Mittwoch in Schönefeld, Schadensersatz vom Ex-Chef Rainer Schwarz und dem früheren Technikvorstand Manfred Körtgen einzufordern. Schwarz werde fristlos entlassen, sagte der Vorsitzende Matthias Platzeck. Die dafür rechtlich notwendigen „wichtigen Gründe“ ergäben sich aus dem Gutachten einer Anwaltskanzlei. Sie sollten die Schuldfrage klären. Nach Ansicht von Juristen ist die Kündigung von Schwarz jedoch problematisch: Sie muss laut Gesetz „innerhalb von ...

12 Juni 2013

Bahnverkehr: Aktualisierung: Beeinträchtigungen durch Hochwasser im Fernverkehr (6.30 Uhr) Änderungen im Verlauf der ICE-Linie 10 im Abschnitt Hannover - Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4028582/nsb20130612.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 12. Juni 2013) Die Elbbrücke bei Schönhausen ist aufgrund des Hochwassers weiterhin gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu Verspätungen und Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Hamm–Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover ohne Zwischenhalte über Magdeburg umgeleitet. Die Verkehrshalte dieser Züge in Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg Hbf entfallen. Mit Fahrzeitverlängerungen von circa 60 Minuten wird gerechnet. Fahrgäste werden darauf hingewiesen, dass die Züge der ICE-Linie 10 nur von bzw. bis Düsseldorf verkehren. Der Abschnitt Hamm (Westf)–Wuppertal–Köln wird nicht bedient. Ausnahme sind die Verbindungen in Tagesrandlage: Die letzten 6 Züge aus Richtung Berlin (ab ICE 546) und die ersten 6 Züge aus Köln/Düsseldorf (bis ICE 857) verkehren ab/bis Hamm(Westf) auf dem Regelweg. Die ICE-Linien 11 und 12 (München bzw. Basel–Frankfurt(M)–Berlin) werden ab Fulda über Erfurt, Halle(Saale) und Lutherstadt Wittenberg umgeleitet. Die Halte in Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig und Wolfsburg entfallen. Auf der Umleitungsstrecke wird es zwischen Fulda und Berlin-Südkreuz keinen Halt geben. Fahrgäste planen bitte Fahrzeitverlängerungen von circa 90 Minuten ein. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. In Oberbayern fahren fast alle Züge zwischen München–Salzburg–Wien/Klagenfurt wieder planmäßig. Gelegentlich kann es jedoch vereinzelt noch zu Teilausfällen kommen. Züge aus München in Richtung Graz fallen zwischen Salzburg und Graz aus. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwasser- und angrenzenden Gebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Bei hochwasserbedingten Verspätungen oder Ausfällen werden die Fahrkarten auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Karower Chaussee wird voll gesperrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article117009724/Karower-Chaussee-wird-voll-gesperrt.html Berlin - Autos können wegen des Ausbaus der A10 am kommenden Wochenende nicht über die Karower Chaussee in Berlin-Buch rollen. Wegen des Teilabrisses einer Brücke über die Autobahn wird die Straße von Samstag 8.00 Uhr bis Sonntag 0.00 Uhr gesperrt, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am Montag mitteilte. Demnach werden die Buslinien 150 und 158 für die Dauer der Sperrung ...

11 Juni 2013

Bahnverkehr: Angespannte Hochwasserlage in Teilen Deutschlands

http://www.bahn.de/p/view/home/info/hochwasser.shtml Strecke Hannover - Berlin Der Streckenabschnitt Stendal - Berlin ist im Bereich der Elbquerung bei Schönhausen unterbrochen. Das hat nachstehende Fahrplanabweichungen zur Folge: ICE-Linie 10 Ruhrgebiet – Hamm - Hannover – Wolfsburg – Berlin wird in beiden Richtungen zwischen Stendal und Berlin über Wittenberge umgeleitet. Dadurch entstehen Verspätungen von ca. 90 - 120 Minuten. Diese Züge verkehren ab dem 11.06. nur zwischen Dortmund und Berlin. Alle Züge dieser Linie halten in Wolfsburg und Stendal zum Ein- und Ausstieg. IC-Linie 77 Amsterdam – Bad Bentheim – Hannover – Stendal – Berlin verkehrt aus Richtung Amsterdam nur bis und von Hannover. Ersatzweise kann ICE-Linie 10 zwischen Hannover und Berlin benutzt werden. Nachtverkehr: CNL 450 Berlin – Paris wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung. CNL 479 Hamburg – Zürich erhält durch Kurswagenübergang aus CNL 450 in Hannover ca. 120 Minuten Verspätung. EN 446 Warschau – Amsterdam wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung; zur Verspätungskürzung entfallen die Halte Wuppertal, Köln, Düsseldorf und Duisburg. CNL 1246 München – Berlin fällt zwischen Hildesheim und Berlin aus; Kurswagengruppe für CNL 1286 nach Hamburg verkehrt planmäßig. CNL 455 Paris – Berlin endet in Hannover. CNL 447 Amsterdam – Warschau wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung. CNL 1247 Berlin – München wird über Wittenberge umgeleitet und erhält ca. 120 Minuten Verspätung; die Halte Brandenburg und Magdeburg entfallen. Strecke Fulda - Braunschweig - Berlin ICE-Linien 11 und 12 München -/ Basel – Mannheim – Frankfurt – Göttingen – Braunschweig – Berlin werden zwischen Fulda und Berlin über Erfurt – Halle – Lutherstadt Wittenberg umgeleitet. In Berlin halten sie in den Bahnhöfen Südkreuz und Hauptbahnhof (tief). Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg und Berlin-Spandau fallen aus. Dadurch entstehen Fahrzeitverlängerungen von ca. 60 Minuten. Von Göttingen, Hildesheim, Braunschweig bestehen alternativ Umsteigeverbindungen über Hannover wie oben genannt. Von Kassel-Wilhelmshöhe wird Reisenden die Fahrt über Fulda (Umstieg) empfohlen; alle ICE-Züge halten deshalb während der Umleitungsphase auch in Fulda. Die Regelung gilt für beide Richtungen. Strecke Berlin - Leipzig / Halle(Saale) Die Strecke Berlin – Lutherstadt Wittenberg - Leipzig / Halle(Saale) ist wieder planmäßig befahrbar.

Tarife: Touch&Travel gilt jetzt im Tarifbereich Berlin ABC Ausweitung des Geltungsbereiches auf den gesamten Tarifbereich Berlin ABC, statt bisher AB - Alle Verkehrsunternehmen sind integriert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4023624/bbmv20130611.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 11. Juni 2013) Das eTicketingverfahren für Bahn und öffentlichen Nahverkehr, Touch&Travel, wird weiter ausgebaut. Seit dem 9. Juni gilt das Handyticket im gesamten Tarifbereich Berlin ABC, statt bisher ausschließlich AB. So kann beispielsweise der Flughafen Berlin-Schönefeld nun bequem per Touch&Travel erreicht werden. Zur Ausweitung des Geltungsbereiches werden alle Haltestellen im Berliner Nahverkehrsnetz sukzessive mit Kontaktpunkten ausgerüstet. Im April wurde mit EPlus das letzte noch fehlende Mobilfunknetz freigeschaltet. Somit unterstützen nun alle Mobilfunknetze inklusive der Subprovider und Discounter Touch&Travel. Bei Touch&Travel ersetzt das Smartphone den Fahrausweis aus Papier. Mit je zwei Klicks vor und nach der Fahrt wird der Fahrausweis automatisch bereitgestellt. Mit der Touch&Travel-App bestätigt der Kunde vor der Fahrt den Fahrtbeginn. Nach der Fahrt meldet sich der Nutzer wieder ab, und der entsprechende Fahrpreis wird auf dem Handydisplay angezeigt. Die Abrechnung der Fahrten erfolgt per Lastschrift. Die Touch&Travel-App für iPhones, Android- und Nokia-Smartphones steht in den entsprechenden App-Stores kostenlos zum Herunterladen bereit. Aktuell können Kunden im deutschen Fernverkehr und auf ausgewählten Verbindungen ins Ausland Tickets kurzfristig und komfortabel per Touch&Travel buchen. Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Tarifbereich Berlin ABC, im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) sowie im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) können sie alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. In den Verkehrsverbünden KVSH, HNV und naldo können alle Regionalzüge genutzt werden inklusive der Anbindung zum Stuttgarter Hauptbahnhof. In den Innovationsregionen Allgäu/Schwaben und Oberfranken/Oberpfalz sind zahlreiche Regionalverbindungen eingebunden sowie auf Sylt alle regulären Buslinien der SVG. Weitere Informationen und Registrierung als Kunde im Internet unter www.touchandtravel.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnübergänge verzögern Bahnausbau Berlin–Dresden Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Elsterwerda 2017 • Punktuelle Baumaßnahmen werden fortgesetzt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4019384/bbmv20130610.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Die Beseitigung von insgesamt 21 Bahnübergängen im Land Brandenburg verzögert den Ausbau der Eisenbahnmagistrale Berlin–Dresden. Als Voraussetzung für einen ungehinderten, planmäßigen Bauablauf müssen erst alle Vereinbarungen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz abgeschlossen und damit die Finanzierung gesichert sein. Die für den Jahresfahrplan 2016 geplante, vollständige Sperrung des Streckenabschnitts Wünsdorf–Elsterwerda muss daher um ein Jahr auf 2017 verschoben werden. Die Deutsche Bahn bedauert diesen Zeitverzug, da der Streckenausbau für eine kürzere Reisezeit zwischen Berlin und Dresden entscheidend ist. Durch den Einsatz von Elektronischer Stellwerks- und Europäischer Zugsicherungstechnik werden im 80 Kilometer langen Abschnitt Wünsdorf–Hohenleipisch zukünftig Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h möglich. Der Terminplan bleibt anspruchsvoll und hängt im Wesentlichen von der Dauer der Planrechtsverfahren ab. Unabhängig davon wird der Ausbau mit verschiedenen Einzelmaßnahmen fortgesetzt. So wurde dieses Jahr mit dem Umbau des Bahnhofs Rangsdorf und der Beseitigung des dortigen Bahnübergangs begonnen. Die Eisenbahnbrücke über den Nottekanal bei Zossen wird ebenfalls neugebaut. Ein weiteres Großprojekt der Ausbaustrecke ist das neue Kreuzungsbauwerk in Elsterwerda-Biehla. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

10 Juni 2013

Die S-Bahn kommt nicht vorwärts, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/verkehr-in-berlin-die-s-bahn-kommt-nicht-vorwaerts/8322838.html
 
Zug der Linie S85 in Bornholmer Straße
Der Berliner Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat die Ausschreibung jetzt bis zum 24. Juni verlängert, denn es gibt kaum noch Bieter für den Betrieb der Strecke. Der wird nämlich teuer. Berlin – Die Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn auf dem Ring und den Zulaufstrecken im Südosten ist kein Renner. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die Frist für die Abgabe der Bewerbungsunterlagen in der ersten Stufe jetzt bis zum 24. Juni verlängert. Einige der – wenigen – Bewerber haben nach Tagesspiegel-Informationen noch weitere Fragen zu den Modalitäten der Ausschreibung, die bereits ein Mal nach einer Klage geändert werden musste, was den Zuschlag bereits verzögert hat. Interesse gezeigt haben bisher die Deutsche Bahn mit gleich drei Angeboten, der Betreiber des Nahverkehrs in ...

S-Bahn + Bahnindustrie: Große Pläne aus der Kleinstadt Bombardier aus Uelzen bewirbt sich um das S-Bahn-Teilnetz Ringbahn, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article116973509/Grosse-Plaene-aus-der-Kleinstadt.html

Zug der Linie S85 in Wilhelmsruh
Nach Auffassung von Michael Clausecker, Deutschland-Chef des weltweit größten Schienenfahrzeugherstellers Bombardier Transportation, kann Berlin von Uelzen eine ganze Menge lernen. Denn in der niedersächsischen Kleinstadt praktiziert der Fahrzeugbauer gemeinsam mit der Metronom-Eisenbahngesellschaft ein Konzept, mit dem Bombardier die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn zu neuer Qualität verhelfen will. Mit einem "Partnerschaftsmodell" will sich Bombardier jetzt offiziell um das Teilnetz Ringbahn bewerben, dessen Betrieb die Länder Berlin und Brandenburg nun europaweit ausgeschrieben haben. "Das ist ein Konzept, an dem Berlin gerade wegen der S-Bahn-Krise eigentlich nicht vorbei gehen kann", sagte Clausecker bei der Vorstellung des Partnerschaftsmodells. Eine Lehre aus der S-Bahn-Krise ist für Bombardier, dass das bisherige Modell mit einer strikten Trennung zwischen Fahrzeuglieferanten und Fahrzeugbetreiber sich nicht bewährt hat. "Unser Lösungsansatz für die S-Bahn Berlin ist, Fahrzeugbau, Wartung und Betrieb ...

Cottbus + Straßenbahn: „110 Jahre Straßenbahn in Cottbus“ – Tradition trifft Vision für die Zukunft. „Tag für die Fahrgäste“ des VBB, aus Niederlausitz aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_3_29843.php Cottbusverkehr und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) feiern am 15. Juni 2013 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf dem Betriebshof von Cottbusverkehr gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und Partnern „110 Jahre Straßenbahn in Cottbus“. Cottbusverkehr taucht dabei zurück in das Jahr 1903. Passend zum Thema wird ein buntes Programm mit vielen Aktivitäten gestaltet, die den Besuch auf dem Betriebshof zum Erlebnis machen. Darunter eine Fahrzeugausstellung, Betriebsführungen, Selbstfahren mit der Straßenbahn, Waschhallendurchfahrt, Rundflug mit einem Helikopter, Ausstellung „Historie trifft Moderne“, mit dem Steiger über den Dächern von Cottbusverkehr, Probefahrt mit einem Elektroauto, Verkaufsstände, großer Kinderbereich mit Hüpfburg, Kinderschminken, vielen Leckereien, Rodeo Bull Riding Wettbewerb und vieles mehr. Auch weitere Verkehrsunternehmen und Partner aus Tourismus und ...

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 10.30 Uhr) Erste Strecken wieder freigegeben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Hamm–Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (Berlin–Frankfurt/Main–München) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 (s.o.) benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Berlin–Frankfurt/Main–Basel) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Die ICE-Linie 28 (Hamburg–Berlin–Leipzig/Halle(Saale)–München) verkehrt wieder planmäßig. Die Brücke bei Wittenberg ist wieder freigegeben. Es ist aber noch mit Verspätungen von ca. einer halben Stunde zu rechnen. Der außerplanmäßige Halt in Bitterfeld wird zunächst noch weiter angefahren. In Oberbayern fahren die Züge zwischen München–Salzburg–Wien/Klagenfurt ebenfalls wieder planmäßig. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Achtung neu! Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwasser- und angrenzenden Gebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Bei hochwasserbedingten Verspätungen oder Ausfällen werden die Fahrkarten auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Parkeisenbahn Wuhlheide Gläserner Bahnhof für den Kinderschutz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/parkeisenbahn-wuhlheide-glaeserner-bahnhof-fuer-den-kinderschutz,10809148,23142184.html Berlin – Die Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide feiert am Wochenende ihr 57-jähriges Jubiläum. In den letzten Jahren machte die kleine Bahn durch Pädophilie-Skandale viele Negativ-Schlagzeilen. Mit neuer Führungsmannschaft und neuen Strukturen versucht sie jetzt einen Neustart. Heiko Copius ist vieles noch vertraut: Das Pfeifen der Dampfloks, der Geruch nach Schmieröl und die Kinder in Eisenbahn-Uniformen. Es ist rund 30 Jahre her, seit er regelmäßig in die Wuhlheide kam. Damals, zwischen 1975 und 1984, hat Heiko Copius dort als Pioniereisenbahner Fahrkarten geknipst und die Minizüge mit der Trillerpfeife auf die Schmalspur-Strecke geschickt. Als 49-Jähriger kehrte er in die Wuhlheide zurück. Heiko Copius ist einer von drei neuen Geschäftsführern der ...

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 8.40 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (München–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Basel–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug - auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Schönefeld lädt zum Tag der Luftfahrt, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1160044/
Infotower auf der Baustelle des BER Schönefeld
(dpa) An diesem Sonnabend wird zum ersten Mal der Tag der Luftfahrt begangen. Der Flughafen Schönefeld (Dahme-Spreewald) lädt zu diesem Anlass zu einem kleinen Fest für Luftfahrtfans und Familien ein. Dabei präsentiert sich auch der benachbarte unfertige Hauptstadtflughafen, allerdings nur von außen. Der Flughafen Tegel macht bei dem bundesweiten Aktionstag nicht mit. In Schönefeld wird das Gelände des künftigen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) zwar ins Programm einbezogen. Zu feiern gibt es dort angesichts des unbestimmten Eröffnungstermins jedoch ...

S-Bahn + Regionalverkehr: Berliner S-Bahn startet Bau-Marathon in den Sommerferien S-Bahn-Nutzer müssen sich wieder auf mehrwöchige Sperrungen einrichten. Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag gibt es erste Veränderungen. Auch im Regionalverkehr werden die Fahrpläne angepasst., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article116921682/Berliner-S-Bahn-startet-Bau-Marathon-in-den-Sommerferien.html Die seit fast genau vier Jahren krisengeplagte Berliner S-Bahn fährt erst seit wenigen Tagen wieder auf allen Linien. Mit der Reaktivierung der seit Juni 2009 eingestellten S85 (Grünau-Waidmannslust) ist das Netz seit Montag wieder komplett. Die Freude der S-Bahnnutzer ist allerdings nur von kurzer Dauer. Nach dem langen Berliner Winter beginnt bereits in wenigen Tagen die Haupt-Bausaison bei der S-Bahn – und besonders hart trifft es auch in diesem Jahr die Nutzer der Ringbahn und der Nord-Süd-Linie S1. Auch auf der Linie S7 durch den Grunewald wird wieder gebaut. Dort erneuert die Bahntochter DB Netz die Brücken über den Fischerhüttenweg und den Weg zum Schlachtensee. Schon im Vorfeld der Bauarbeiten passt das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn daher seine Fahrpläne an. Zum sogenannten kleinen Fahrplanwechsel an diesem Sonntag tauschen die S1 und die ...

Bahnverkehr: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter (Stand: 4.45 Uhr) (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund eines Dammbruches bei Fischbeck in der Nähe von Schönhausen wurde gegen 3 Uhr heute Morgen die Eisenbahn-Elbebrücke in Hämerten auf behördliche Anordnung gesperrt. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linien 11/12 (Berlin-Wolfsburg-Kassel-Fulda-Frankfurt/M) werden zwischen Berlin und Fulda über Dessau-Halle(Saale)-Gerstungen umgeleitet. Die Haltepunkte Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel-Wilhemshöhe entfallen dementsprechend. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg schon seit Monaten mit Geldverlust konfrontiert Malus für nicht erbrachte Leistungen / Zeit des Haltausfalls Breddin vorbei / Weiterhin Probleme, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12528284/61299/Malus-fuer-nicht-erbrachte-Leistungen-Zeit-des-Haltausfalls.html
Zug der ODEG im Berliner Hbf.
BREDDIN/NEUSTADT - Die Probleme an der Strecke des RE 2 zwischen Cottbus und Wismar gehen weiter. So ist die Zeit des Haltausfalls für Breddin zwar vorüber. Sie hielt seit Übernahme der Strecke durch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) vorigen Dezember noch bis vor Kurzem mangels ausreichend neuer Odeg-Fahrzeuge an. Nun aber kommt es seit vorigem Wochenende zu erheblichen Verspätungen. Grund ist Pendelverkehr zwischen Bad Kleinen und Wismar – der wiederum mit noch immer nicht ausgelieferten drei Kiss-Doppelstockzügen vom Hersteller Stadler zusammenhängt, wie seitens der Odeg erklärt wird. Es stünden keine Reservezüge zur Verfügung, um die bisher auf die Strecke gebrachten 13 Kiss-Züge nicht nur der Linie RE 2, sondern auch des RE 4 vorschriftsmäßig zu warten und Reparaturen durchführen zu können. Damit ist das Unternehmen weiterhin mit einem Malus konfrontiert, einer indirekten ...

U-Bahn Unter den Linden U5 Granitbrocken in U-Bahn-Baustelle gefunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahn-unter-den-linden-u5-granitbrocken-in-u-bahn-baustelle-gefunden-,10809148,23140806.html Berlin – Bei Tiefbauarbeiten für den neuen Berliner U-Bahnhof Unter den Linden in Berlin sind Arbeiter auf einen Granitbrocken gestoßen. Er ist rund 3,5 Meter lang und behindert den Bau einer Schlitzwand. Gruß aus der Eiszeit: Bei Tiefbauarbeiten für den neuen Berliner U-Bahnhof Unter den Linden sind Arbeiter auf einen riesigen Granitbrocken gestoßen. Der Findling mit einer Kantenlänge von 3,5 Metern liege in einer Tiefe von rund 17 Metern, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Donnerstag mit. Der Stein behindert den Bau einer Schlitzwand, welche die Baugrube gegen einsickerndes Grundwasser sichern soll. Der „dicke Brocken“ soll nun im ...