31 Oktober 2013

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Hauptstadtflughafen Keine fabrikneuen Züge für den BER, aus Der Tagesspiegel

Heute hätten eigentlich die ersten Flugzeuge vom #BER abheben sollen, doch der Eröffnungstermin lässt noch auf sich warten. Und die fabrikneuen #Züge, die es für den "modernsten Flughafen Europas" geben sollte, werden dann schon nicht mehr taufrisch sein - von den #S-Bahnen ganz zu schweigen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-keine-fabrikneuen-zuege-fuer-den-ber/8989730.html Am heutigen Sonntag sollte es nach mehreren Verschiebungen zuletzt so weit sein: In Schönefeld sollten nach den Plänen des im Sommer 2012 inthronisierten Technischen Geschäftsführers der Flughafengesellschaft, Horst Amann, am BER die ersten Flugzeuge starten und landen. Dass nichts daraus geworden ist, spürt nicht nur Amann, der in der vergangenen Woche seinen Geschäftsführerjob bei der Flughafengesellschaft losgeworden ist und nun nur noch eine bisher kleine Tochterfirma leiten wird. Auch die Pläne des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), den nach Ansicht der früheren ...

Bahnverkehr: 175 Jahre Bahnverkehr auf der Strecke Berlin-Potsdam; aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/175-jahre-bahnverkehr-auf-der-strecke-berlin-potsdam,10809148,24796922,view,asTicker.html
Berlin und #Potsdam sind seit 175 Jahren durch #Schienenstränge miteinander verbunden. Am 29. Oktober 1838 wurde die erste #preußische #Bahnstrecke über 26 Kilometer von Berlin zum Potsdamer Hauptbahnhof eröffnet. Knapp 300 Fahrkarten wurden für die Jungfernfahrt verkauft. Im ersten Jahr nutzten mehr als 600 000 Fahrgäste die Strecke vom heutigen Gleisdreieck in Berlin über Zehlendorf, Griebnitzsee bis Potsdam-Hauptbahnhof. Ein großes Fest wird am Jahrestag am Dienstag nicht gefeiert. Zentrales Bahnjubiläum sei die Eröffnung der ersten deutschen Strecke von Nürnberg nach ...

Bahnverkehr: So kommt es zur "umgekehrten Wagenreihung", aus Die Welt

"Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung": Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?
http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass "dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt". Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. "Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs", räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der "Welt" ein. Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. "Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen", kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der "umgedrehten Wagenreihung" ...

S-Bahn: Eine S-Bahn für Falkensee Berlin will die 1961 gekappte Strecke zurück. Brandenburg ist dagegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article121240413/Eine-S-Bahn-fuer-Falkensee.html
Die Berliner SPD nimmt einen neuen Anlauf für eine #S-Bahn-Verbindung von #Spandau nach #Falkensee. Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und Daniel Buchholz, ebenfalls aus Spandau und SPD-Verkehrsexperte im Abgeordnetenhaus, stellten am Freitag einen aktuellen Antrag vor, den die Sozialdemokraten in Kürze ins Berliner Landesparlament einbringen wollen. Darin fordern sie den "zügigen #Wiederaufbau" der seit dem Mauerbau im Jahr 1961 gekappten Anbindung. Den Senat fordert die SPD auf, die nach der Wiedervereinigung vom Bund gemachte Zusage zur Finanzierung "aktiv einzufordern". Buchholz geht davon aus, dass auch der Berliner Koalitionspartner CDU sich dem anschließen wird. Der S-Bahn-Ausbau im Nordwesten ist Teil der Ende 2011 geschlossenen Koalitionsvereinbarung. Hintergrund der neuen Initiative ist ein drohender Engpass am Bahnknoten Spandau. Mit der Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Berlin im Jahr 2017 will die Deutsche Bahn (DB) den Fernverkehr auf den Nord-Süd-Strecken deutlich ausbauen. Geplant sind dann auch zusätzliche Verbindungen zwischen Berlin und Hamburg. Statt wie derzeit stündlich könnte der ICE in den Hauptverkehrszeiten künftig alle 30 Minuten fahren. Der ohnehin schon überlastete Bahnhof Spandau würde damit endgültig zum Nadelöhr, denn dort ...

S-Bahn Mit Tempo 40 über den Ring, aus Berliner Zeitung

Die #S-Bahn muss neuerdings auf mehreren Streckenabschnitten abbremsen. Bald könnte es noch mehr #Tempolimits geben. Die DB, der die Gleisanlagen in Berlin gehören, passt die Tempobestimmungen den bundesweiten Regularien an.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-mit-tempo-40-ueber-den-ring,10809148,24787934.html Die S-Bahn ist zur Schleichbahn geworden. Im gesamten Streckennetz wurde die Höchstgeschwindigkeit für alle Züge auf 80 Kilometer pro Stunde gesenkt, und dann wurden auch noch viele neue Tempolimits angeordnet. So müssen die Bahnen zwischen Gesundbrunnen und Bornholmer Straße auf 40 Kilometer pro Stunde abbremsen. Auf dem Ring drosseln die Züge ebenfalls die Geschwindigkeit, zum Teil auf Tempo 40 oder 50. Das sind nur einige Beispiele, und es ist absehbar, dass weitere Beschränkungen hinzukommen. „Kein Wunder, dass wir uns jetzt häufiger verspäten“, sagte ein S-Bahner am Freitag. Lange Zeit galt die S-Bahn als eine Art Staat im Staate Deutsche Bahn (DB). Über Jahrzehnte hinweg legte sie die Geschwindigkeit zum Teil nach ihren eigenen Regeln fest. Doch nun passt die DB, der die Gleisanlagen in Berlin gehören, die Tempobestimmungen den bundesweiten Regularien ...

25 Oktober 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4836288/p20131024.html
Bildquelle: Deutsche Bahn (Berlin, 24. Oktober 2013) In der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober endet in Deutschland die #Sommerzeit. Um drei Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf zwei Uhr zurückgestellt. Für die Deutsche Bahn ist die #Zeitumstellung mittlerweile zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde längeren Nacht von Sonnabend auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof entlang der Reisestrecke halten. So wird sichergestellt, dass die rund 30 betroffenen Nachtzüge ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen. S-Bahnen, die in Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die Nacht verkehren, sind kaum betroffen. Die Züge setzen ihre Fahrt ohne Unterbrechung fort. S-Bahnen, die gemäß Fahrplan zwischen zwei und drei Uhr abfahren, fahren in der Nacht der Zeitumstellung zweimal, dafür setzt die DB zusätzliche Fahrzeuge und zusätzliches Personal ein. Hiervon ausgenommen sind die Züge der S-Bahn München. Sie fahren in der Stunde zwischen zwei und drei Uhr nur einmal. Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden etwa 120.000 Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie in Automaten, Informations- und Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt. Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von autark arbeitenden Funkuhren sowie von rund 2.500 Mutteruhren aufgenommen und von dort an alle anderen Uhren im Bereich der Bahn weitergegeben. Die Anpassung aller Uhren dauert etwa eine Stunde. An mehr als 3.600 vor allem kleineren Bahnhöfen sind mittlerweile Dynamische Schriftanzeiger (DSA) installiert, die über Fahrplanabweichungen informieren. Die Zeitumstellung bei den DSA erfolgt wie bei vielen Handys und Computern automatisch. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: BVG bittet Bürger um Unterstützung - 150 Jahre Straßenbahn

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1265110.html
Da am 22. Juni 1865 die Berliner #Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft E. Beschkow, die erste #Pferdebahn-Linie Berlins zwischen dem Brandenburger Tor und Charlottenburg eröffnet hat und bis zum Juni 2015 gerade in Berlin die #Straßenbahn eine sehr wechselvolle und spannende Entwicklung erfahren hat, möchten wir dies gern für möglichst viele Berliner und Besucher erlebbar machen. Und dafür bitten wir um Ihre Mithilfe: Wir suchen persönliche, authentische Zeugnisse und Berichte sowie Beiträge aller Art zur Berliner Straßenbahn – erlebte Geschichten und Betrachtungen. Wir freuen uns über Fotos, Bilder, Comics, Kurzfilme oder Musik. Gern auch als Leihgaben, Uniformen, besondere Fahrscheine u. a. besondere Gegenstände rund um die Berliner Straßenbahn. Die ausgewählten Beiträge und Ausstellungsstücke werden Teil von Publikationen und temporären Ausstellungen der #BVG im Jubiläumsjahr 2015. Gerne können Sie uns ab sofort Ihre Erinnerungsstücke und Erlebnisse sowie Berichte oder Erfahrungen an das bereits eingerichtete Postfach 150JahreStrassenbahn@bvg.de senden. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften und bedanken uns für Ihre Unterstützung im Voraus.

24 Oktober 2013

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Cottbus und Guben Bahn erneuert Weichen • Schienenersatzverkehr am Wochenende • Busse mit deutlich längerer Fahrzeit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4782876/bbmv20131022.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 22. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn erneuert zwischen #Cottbus und #Guben die Weichen. Deshalb fahren vom 25. Oktober, 20 Uhr bis zum 28. Oktober, 3 Uhr zwischen Cottbus und Guben Busse statt Bahnen. Die stündlich verkehrenden Busse haben eine deutlich längere Fahrzeit. Reisende, die einen bestimmten Anschlusszug erreichen müssen, nehmen bitte einen früheren Bus. Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Mitnahme von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Wittenberge und Pritzwalk Wegen Bau- und Instandhaltungsarbeiten am Bahndamm Schienenersatzverkehr • Busse fahren ab Wittenberge eine halbe Stunde früher

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4782878/bbmv20131022a.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 22. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn saniert zwischen #Wittenberge und #Pritzwalk einen Durchlass im Bahndamm. Deshalb fahren vom 26. Oktober, 7 Uhr bis zum 28. Oktober, 6 Uhr zwischen Wittenberge und Pritzwalk Busse statt Bahnen. Die Züge fallen zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse von Wittenberge fahren circa 30 Minuten früher ab. Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Mitnahme von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Bahn baut Brücken in Schöneweide ab Rückbau der ersten zwei Brücken über den Sterndamm kann am Wochenende beobachtet werden • Schöneweide bleibt für S-Bahnen bis Juli nächsten Jahres Nadelöhr • Kein Straßenbahnverkehr möglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4832254/bbmv20131023.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 23. Oktober 2013) In #Schöneweide werden dieses Wochenende die ersten beiden #Bahnbrücken über den #Sterndamm ausgehoben. Von Freitag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Dienstag, 29. Oktober, 4 Uhr, ist der Sterndamm am Bahnhof für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt. Für die Arbeiten muss zum Teil auch die Oberleitung der #Straßenbahn abgebaut werden. Samstagvormittag wird zuerst die Brücke auf der Westseite ausgehoben, danach folgt die S-Bahn-Brücke auf der Ostseite. Zum Einsatz kommen zwei Krane. Bis zum Abend sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Der zweispurige Autoverkehr über den Sterndamm ist an der Baustelle voraussichtlich wieder ab 20. Dezember möglich. Fußgänger müssen weiter den Personentunnel nutzen. Nach Abbruch und Aufbau der Widerlager ist an einem Wochenende im Juni des nächsten Jahres geplant, die neuen Brücken einzuheben. Der Bahnverkehr über die neuen Brücken soll im Juli wieder aufgenommen werden. Bis dahin bleibt der S-Bahnhof Schöneweide ein Nadelöhr, das auch Verspätungen im S-Bahn-Verkehr zur Folge haben kann. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

BER-Technikchef Amman abgesetzt, aus Berliner Zeitung

Berlin – Der Machtkampf ist entschieden: Technikchef Horst #Amann wechselt zu einem Tochterunternehmen – bei vollem Gehalt. Einen Nachfolger wird es nicht geben, Amanns Aufgaben werden unter #Mehdorn und der Finanzchefin Heike Fölster verteilt.
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/personalstreit-ber-technikchef-amman-abgesetzt,11546166,24765898.html Horst Amann und Hartmut Mehdorn stritten miteinander, sie schwiegen sich an, sie beschwerten sich in Brandbriefen an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) über den jeweils anderen. Jetzt ist der Machtkampf an der Spitze der #Flughafengesellschaft #FBB entschieden worden: Horst Amann muss seinen Posten als Geschäftsführer Technik/#BER räumen. „Er wird am 1. November eine neue Aufgabe in der Flughafengesellschaft übernehmen“, sagte Wowereit am Mittwochabend, nachdem der Aufsichtsrat mehr als zwölf Stunden getagt hatte. Einen Nachfolger wird es nicht geben, Amanns Aufgaben werden unter Mehdorn und der Finanzchefin Heike Fölster verteilt. Damit hat die FBB keinen Geschäftsführer mehr, der sich ausschließlich um die Technik und das ...

Schönefelder Flughafen BER Von Elefanten und Korken, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/schoenefelder-flughafen-ber-von-elefanten-und-korken,11546166,24759904.html
Was passiert eigentlich gerade am neuen #Schönefelder #Flughafen #BER? Strategiechef Hörmann spricht über das #Sprint-Programm und zieht eine erste Bilanz. Uwe Hörmann ist ein kühl kalkulierender Manager. Doch eines muss man dem Chef der zentralen Planung und Strategie der Berliner Flughäfen lassen: Er spricht nicht abstrakt, sondern er mag Sprachbilder – auch wenn sie zuweilen merkwürdig anmuten. „Es geht darum, den Elefanten klein zu schneiden“, sagt er. Oder: „Bei unserer Arbeit kommen Korken hoch, das glauben Sie nicht. Aber es ist angenehmer, die Korken nach und nach abzuarbeiten, als den ganzen Eimer Korken an einem Tag zu bewältigen.“ Es geht, man ahnt es schon, um den künftigen Schönefelder Flughafen BER und um seine Fertigstellung. Das Dauerthema zieht immer noch viele Menschen an. Im Besucherzentrum vor dem BER-Terminal in Schönefeld sind fast alle Stühle besetzt. Für den Airport Campus, die Vorlesungsreihe der Flughäfen, wurde es zum Hörsaal umfunktioniert. Vor rund hundert Studenten und Auszubildenden spricht Hörmann über Sprint – das Beschleunigungsprogramm, mit dem Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn den BER ...

Flughäfen: Flughafen-Aufsichtsrat "Den BER kann man nicht so nebenbei machen", aus Der Tagesspiegel

Nach dem Rückzug von Matthias Platzeck leitet Klaus Wowereit heute wieder kommissarisch den #BER-Aufsichtsrat. Eine dauerhafte Rückkehr des Regierenden Bürgermeisters an die Spitze würde die CDU wohl akzeptieren - allerdings mit Murren.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/flughafen-aufsichtsrat-denber-kann-man-nicht-so-nebenbei-machen/8970836.html Hartmut #Mehdorn kennt vermutlich ein Datum, das er offiziell noch nicht verkünden möchte: den #Eröffnungstermin des #Flughafens. Eine weitere Blamage können sich nämlich weder Flughafenchef noch Aufsichtsrat leisten. Auch auf der heutigen BER-Aufsichtsratssitzung in Tegel wird es nicht um dieses Datum gehen. Wer den Aufsichtsrat künftig leitet, wird auch nicht thematisiert. Laut Senatssprecher Richard Meng soll diese Frage „in der nächstmöglichen Sitzung im Dezember“ behandelt werden. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat nach dem gesundheitlich bedingten Rückzug des damaligen Brandenburger Regierungschefs Matthias Platzeck (SPD) ...

Bahnverkehr: Im ICE von Wolfsburg bis Berlin – Eine Testfahrt mit 250 km/h, aus Berliner Morgenpost

Tausende Pendler können aufatmen: Ab dem 4. November fährt die Bahn wieder planmäßig auf der ehemals überfluteten Strecke Berlin-Wolfsburg. Die Morgenpost war bei der entscheidenden #Testfahrt dabei.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article121129052/Im-ICE-von-Wolfsburg-bis-Berlin-Eine-Testfahrt-mit-250-km-h.html Volker Heitböhmer schaltet das Mikrofon ein. "Zug 91621 – Anmeldung zur Messfahrt mit #Streckenhöchstgeschwindigkeit nach Berlin-#Spandau." Kurz darauf schnarrt die Stimme des Fahrdienstleiters aus dem Lautsprecher. Die Strecke ist frei. Gemächlich setzt sich der #ICE S in #Wolfsburg in Bewegung. Heitböhmer ist Lokführer, aber heute ist er nur der zweite Mann im Führerstand, quasi der Co-Pilot. Das ist Vorschrift bei Messfahrten. Neben ihm am Pult des Lokführers sitzt Michael Brandecker. Wieder greift sich Heitböhmer das Mikro: "Einhundertachtzig, null. Zack!" Das Signal für das halbe Dutzend #Messingenieure und #Techniker im einzigen Wagen des Zuges, dass die Messung bei Streckenkilometer 180 beginnt. "Zündung", sagt Lokührer Brandecker und grinst. 13.000 PS schieben den Spezial-ICE mit gefühlter Jet-Geschwindigkeit ...

Schiffsverkehr + Häfen: Wassertourismus in BerlinSenat plant Anleger für Schiffstouristen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wassertourismus-in-berlin-senat-plant-anleger-fuer-schiffstouristen,10809148,24750074.html
Der #Humboldthafen liegt unmittelbar neben dem Berliner #Hauptbahnhof. Nachdem dort gerade die Uferwände saniert wurden, soll jetzt ein Anleger für #Flusskreuzfahrtschiffe entstehen. Der Senat will so mehr #Wassertouristen nach Berlin locken. Der Humboldthafen neben dem Hauptbahnhof soll künftig wieder seinem Namen gerecht werden und nicht nur ein ödes Wasserbecken sein: Der Senat plant dort einen neuen #Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe. Das sagte am Dienstag Lutz Adam, Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. „Der Humboldthafen im Zentrum ist ein idealer Standort.“ Die Untersuchungen für den neuen Anleger laufen bereits bei Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Als Platz für den Anleger ist der nordwestliche Bereich des Beckens am Friedrich-List-Ufer vorgesehen, weil die Wasserstraße von der ...

22 Oktober 2013

Auch in diesem Jahr fährt der Nikolaus mit der Parkeisenbahn

Platzreservierung bis zum 24. November
Auch in diesem Jahr fährt der #Nikolaus mit der #Parkeisenbahn in der Wuhlheide und freut sich auf kleine und große Besucher. Am Samstag, 7. Dezember und Sonntag, 8. Dezember in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr beginnen die Fahrten halbstündlich am Hauptbahnhof im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide. Unterwegs stoppen die Züge im Bf. Eichgestell, denn dort ist ein weihnachtlicher Markt mit Bastelstube, Bücher- und Souvenirbasar, Spielestation, Stehcafé, Bratwurststand und Gartenbahn aufgebaut. Der Fahrpreis für Kinder beträgt 8 Euro inklusive Nikolaustüte (Erwachsene dürfen für 6 Euro dabei sein und erhalten einen Glühwein gratis). Für Kindergarten- und Schulgruppen kommt der Nikolaus bereits vom 2. bis 6. Dezember vorbei und lädt zu halbstündigen Fahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Kinder zahlen hierbei jeweils 2 Euro. Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Nikolausfahrten mit Reservierung angeboten und können bis 24. November über Telefon 53 89 26 60 oder per E-Mail Nikolaus@Parkeisenbahn.de vorbestellt werden. Weitere Informationen zu Nikolausfahrten unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Mobilität + barrierefrei: Sicher mobil – Infos am 24. Oktober in Prenzlauer Berg

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/181_sicher-mobil_pankow.htm
Kunden, die mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck die S-Bahn Berlin nutzen, sind ebenso auf #Barrierefreiheit angewiesen, wie Fahrgäste, die in ihrer #Mobilität, Seh- oder Hörkraft eingeschränkt sind. Reaktionstests, ein Rollator- Parcours, Bewegungsübungen und viele Tipps zur Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Angebote der 4. Pankower #Sicherheitstage. Die S-Bahn Berlin stellt sich mit ihren Dienstleistungen, darunter auch Ticketangebote für Senioren und Hinweise zur Barrierefreiheit von Bahnhöfen vor. Stattfinden wird die Aktion am Donnerstag, den 24. Oktober, im BVV-Saal im Bezirksamt (Haus 7), Fröbelstraße 17, im Ortsteil Prenzlauer Berg. Weitere Themen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr sind die Verkehrsunfall- und Kriminalprävention, Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung zu Hause. Veranstalter der Sicherheitstage sind das Bezirksamt Pankow und die Polizei.

21 Oktober 2013

Flughafen Berlin Brandenburg Jetzt schon fünf Milliarden für den Flughafen, aus Berliner Zeitung

Berlin – Aufsichtsratsmitglied Bretschneider räumt ein, dass der aktuelle Kostenrahmen nicht mehr zu halten ist. Allein der #Schallschutz koste nun 700 Millionen Euro.
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-brandenburg-jetzt-schon-fuenf-milliarden-fuer-den-flughafen,11546166,24723402.html Der neue Berliner Großflughafen #BER wird deutlich mehr Geld kosten als erwartet. Nach dem Steuerzahlerbund befürchtet nun auch der Aufsichtsrat des Flughafens, dass der aktuelle Planungsrahmen von 4,3 Milliarden Euro nicht mehr einzuhalten ist. BER-Aufsichtsratsmitglied Rainer Bretschneider schließt nicht mehr aus, dass die Fünf-Milliarden-Euro-Marke überschritten wird: „Es wird teurer als ursprünglich geplant. Ob die fünf Milliarden real sind oder nicht, das vermag ich nicht zu sagen. Das bedauere ich sehr“, sagte Bretschneider in einem Interview der ZDF-Sendung Wiso. Der Schallschutz könnte doppelt so teuer werden wie in der letzten Kostenerhöhung veranschlagt, so Bretschneider. Bei der Umsetzung der strengen Lärmschutzvorgabe gehe es statt um 305 Millionen Euro zusätzlich nun um die doppelte Summe: „700 Millionen für den Schallschutz würde ich nicht ausschließen.“ Auch das größere Terminal werde ...

Flughäfen: Zu dicke Mappen, aus Der Tagesspiegel

Ein Ex-Staatssekretär findet, der #BER-#Aufsichtsrat bekomme eher zu viele als zu wenige Informationen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-dicke-mappen/8955802.html Berlin - Der Untersuchungsausschuss zum #Flughafen BER hat die Anhörung des Staatssekretärs im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, aus Zeitgründen verschoben. Bomba gehört dem Kontrollgremium seit 2010 an und vertritt dort den Bund als Mitgesellschafter. Der Grünen-Abgeordnete Andreas Otto mutmaßt, dass die Aussagen des zuvor gehörten Zeugen Engelbert Lüdke Daldrup, Ex-Staatssekretär im Bundesbauministerium und bis 2009 Mitglied des BER-Aufsichtsrats, „die Koalition schwer beunruhigt“ habe. Deshalb hätten SPD und CDU Bomba „nach Hause geschickt“. Lüdke Daldrup sagte bei der Zeugenanhörung am Freitag, dass der Aufsichtsrat unter Führung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) stets „sehr intensiv“ beraten und teilweise sogar über ...

18 Oktober 2013

Bahnverkehr: DB rüstet sich für den Winter: Mitarbeiter und Technik stehen bereit Einsatzpläne werden in speziellen Übungen überprüft • Neue Glykol-Enteisungsanlage für Züge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/4700272/h20131017.html
(Berlin, 17. Oktober 2013) Die #Deutsche #Bahn stellt sich personell, technisch und organisatorisch auf den #Winter ein. Rechtzeitig vor der frostigen Jahreszeit wurden #Einsatzpläne erstellt, die Technik überprüft und Mitarbeiter geschult. Mit speziellen „#Winterübungen“ werden jetzt bundesweit die Einsatzpläne getestet. Über 28.000 Mitarbeiter der DB und externer Dienstleister stehen bereit, um die Bahnsteige in 5.400 Stationen sowie die Gleise und die rund 60.000 Weichen und 14.000 Bahnübergänge von Schnee und Eis zu befreien. Die Schneeräumflotte mit 64 Fahrzeugen ist einsatzbereit. Überprüft wurde auch die Funktionsfähigkeit der Weichenheizungen an mehr als 48.800 Weichen auf Strecken mit planmäßigem Personenverkehr. Zudem wurden mehr als 7.500 Weichen mit speziellen Abdeckungen ausgerüstet. Diese Abdeckungen verhindern, dass Eisbrocken die Weichen blockieren. „Wir sind derzeit intensiv damit beschäftigt, unsere Schieneninfrastruktur rechtzeitig für den Winter fit zu machen. Unser Ziel ist es, allen Reisenden, auch an Tagen mit extremer Witterung, einen stabilen Bahnbetrieb zu bieten“, so Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Dienstleistungen der Deutschen Bahn AG. Bewährt haben sich ehrenamtliche Patenschaften von Mitarbeitern der DB und weiterer Verkehrsunternehmen für Bahnhöfe. Mehr als 3.000 solcher Patenschaften gibt es inzwischen. Die Paten kontrollieren, dass der Winterdienst an „ihrem“ Bahnhof klappt. Auch der Personenverkehr der Deutschen Bahn hat sich intensiv auf den Winter vorbereitet. Im Regional- und Fernverkehr stehen bundesweit inzwischen 37 Abtauanlagen zur Verfügung, um das Enteisen von Zügen zu beschleunigen. Mit den Anlagen wird die Wartezeit der Züge wesentlich verkürzt, bevor sie in den Werkstätten die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchlaufen können. Zusätzlich wird Anfang Dezember im ICE-Werk in Frankfurt (Main) eine neue Glykol-Enteisungsanlage als Pilotprojekt in Betrieb genommen. Mit der Anlage können die Drehgestelle der Züge vor Vereisung geschützt werden. Dabei wird Glykol mit Wasser vermischt, aufgeheizt und auf die Drehgestelle aufgebracht. So müssen sie für Kontroll- und Wartungsarbeiten nicht erst zeitintensiv abgetaut werden, sondern sind direkt zugänglich. Um auch den sicheren Busverkehr im Winter zu gewährleisten, bekommen die 4.810 Fahrzeuge der DB-Busflotte - wie jedes Jahr - neue Reifen. „Die Maßnahmen, die wir in den letzten Jahren im Personenverkehr ergriffen haben, haben sich bewährt“, erläutert Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Weil uns nach wie vor die zusätzlichen 16 ICE 3-Züge und 27 Intercity-Doppelstockzüge fehlen, haben wir besonders hart an der verbesserten Fahrzeugverfügbarkeit der Fernverkehrsflotte gearbeitet. Dennoch bleibt auch in diesem Winter die Fahrzeugsituation äußerst angespannt.“ Wegen der begrenzten Verfügbarkeit von Zügen werden vom 15. Dezember 2013 bis 11. April 2014 - wie schon im Vorjahr - zur Erhöhung der Fahrzeugreserve auf einzelnen Fernverkehrslinien IC-Züge statt ICE oder im ICE-Verkehr Einzel- statt Doppelgarnituren zum Einsatz kommen. Zusätzlich hat die DB von der französischen Staatsbahn SNCF für die Verkehre Richtung Paris einen TGV-Zug angemietet. Alle Maßnahmen sind bereits in den Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt. Auch beim Schienengüterverkehr der DB hat sich DB Schenker Rail in Rangieranlagen und durch Vorkehrungen bei Lokomotiven und Güterwagen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. So soll unter anderem das Einfrieren von Triebfahrzeugen durch den vorgezogenen Austausch winteranfälliger Bauteile verhindert werden. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Sanierung der Friedrichsbrücke Der neue Stahlträger hat nicht gepasst, aus Berliner Zeitung

Berlin – Bei der Sanierung der Friedrichsbrücke hat es eine Panne gegeben. Ein 60 Meter langer Stahlträger konnte nicht eingebaut werden. Das sorgt für Verwunderung, denn der Träger wurde offenbar völlig korrekt hergestellt.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierung-der-friedrichsbruecke-der-neue-stahltraeger-hat-nicht-gepasst,10809148,24659198.html Bei der Sanierung der Friedrichsbrücke in Mitte hat es eine Panne gegeben. Ein 60 Meter langer Stahlträger konnte in der Nacht zu Mittwoch nicht wie geplant über der Spree montiert werden. Zwei andere Träger wurden dagegen mit zwei großen Kränen neben der bestehenden Brücke installiert. Die neuen Brückenteile sind erforderlich, um das Bauwerk von derzeit 12,5 auf 27 Meter zu verbreitern. Der Senat richtet damit die Friedrichsbrücke wieder wie das historische Vorgängerbauwerk von 1894 her. Dass einer der drei Stahlträger nicht eingebaut werden konnte, verwundert auch die Fachleute in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wie es heißt, konnte der Träger mit Hilfe der Kräne ...

S-Bahn muss ihr Tempo drosseln, aus Berliner Zeitung

Berlin – Die Fahrgäste der Berliner #S-Bahn können sich auf etwas #Entschleunigung einstellen. Auf allen Strecken gilt nur noch #Tempo #80. Das wird sich spürbar auf die #Fahrzeiten auswirken, befürchten S-Bahner. Die Bahn selbst sieht das anders.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-nahverkehr-s-bahn-muss-ihr-tempo-drosseln,10809148,24658788.html Die S-Bahn drosselt die #Geschwindigkeit. Ab Montag dürfen die Züge auf allen Strecken nur noch höchstens 80 Kilometer in der Stunde fahren, teilte die Bahn mit. S-Bahner sagten, dass das Tempo häufig noch stärker verringert wird. Anlass sei, dass betriebliche Regelungen dem bundesweiten Standard angepasst werden müssen, so die Bahn. „Dadurch ändern sich die zulässigen Geschwindigkeiten an einigen Stellen“, hieß es. Als Folge werden Signalanlagen, Beschilderung und Fahrplanunterlagen verändert. Diese Arbeiten sollen bis zum Fahrplanwechsel im Dezember beendet sein. Bis dahin gelte generell Höchsttempo 80. „Die Fahrzeitverkürzungen und -verlängerungen wirken sich nur geringfügig auf den Fahrplan aus“, sagte der Sprecher. S-Bahner sehen das anders. Sie befürchten, dass Fahrgäste spürbar ...

Cottbus + Straßenbahn: Straßenbahngeschichte wird im Cottbuser Rathaus lebendig, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Strassenbahngeschichte-wird-im-Cottbuser-Rathaus-lebendig;art1049,4360794
Ausstellungseröffnung am heutigen Donnerstag #Cottbus Das Jubiläum "110 Jahre #Cottbuser #Straßenbahn" steht im Mittelpunkt einer Ausstellung der Städtischen Sammlungen, die am heutigen Donnerstag, 18 Uhr, im Foyer des Rathauses am Neumarkt eröffnet wird. Museumsmitarbeiterin Dagmar Pfeifer habe dafür Sehenswertes zweier Ausstellungen zum Thema Strom und Straßenbahn, die bei den Stadtwerken und bei Cottbusverkehr zu sehen waren, zusammengefasst und ergänzt, teilt Museumschef Steffen Krestin mit. Die Exposition spannt den Bogen von der Eröffnung des Gaswerkes 1863 bis zur ...

Bus + Brandenburg: Neuer Busbahnhof in Brandenburg (Havel): 2 Millionen Euro Kosten für verhältnismäßig wenig Nutzen

Neuer #Busbahnhof in #Brandenburg (Havel): 2 Millionen Euro Kosten für verhältnismäßig wenig Nutzen
Der DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark kritisiert die gestern, am 16.10.2013, erfolgte Einweihung des neuen Busbahnhof in Brandenburg (Havel). Rund 1,8 Millionen Euro hat die neue Anlage gekostet. Viel Geld für wenig Fahrgastnutzen - so der DBV-Regionalverband. In den 1,8 Millionen Euro sind auch 36 kostenfreie Kfz-Parkplätze enthalten. Wieso wird die Anlage von Pkw-Parkplätzen aus Mitteln bezahlt, die eigentlich dem öffentlichen Verkehr zugute kommen? Der Parkplatz steht, wie auch der westlich vom Bahnhof, allen Autofahrern zur Verfügung. Die Anlage selber sieht zwar schick aus, ist kaum dazu geeignet, die Attraktivität der Busnutzung zu erhöhen. Zu weit ist der Weg von den Bahnsteigen des Regionalverkehrs bis zu den neuen Bussteigen - etwa 200 Meter und knapp 100 Meter von und zur Straßenbahn. Kurze Wege sehen anders aus. Durch die große Entfernung wird auch kaum ein Busfahrer heraneilende Fahrgäste aus verspäteten Zügen wahrnehmen können. Wer hier umsteigt, sollte bei Regenzeiten Kapuze oder Schirm mitnehmen. Denn der Umsteigeweg ist nicht überdacht. Das Dach am Busbahnhof selber bietet ebenfalls keinen wirksamen Wetterschutz, weil es in etwa 5 Meter Höhe angebracht und nicht breit genug ist. Planer und Bauherr mögen Sinn für Ästhetik haben, fahren aber wohl kaum mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Wetterschutz hätte anders ausgesehen. Auch die Anlage aller 6 hintereinander liegenden Haltestellen hätte besser gelöst werden können. Warum sind nicht drei nebeneinander mit jeweils zwei hintereinanderliegenden Haltestellenbuchten angeordnet worden? Das hätte zur leichten Orientierung der Fahrgäste beigetragen, wo ihr Bus abfährt und viele Wege zwischen Bahn und Bus verkürzt. Der Bau des Busbahnhofs an dieser Stelle ist mehr oder weniger die konsequente Fortführung einer Fehlplanung. Anstatt alle Verkehrsmittel - Zug, Straßenbahn und Bus und Taxi - auf kleiner Fläche zu konzentrieren, werden durch ein Auseinanderziehen der Haltestellen die Umsteigewege erheblich verlängert. Der DBV-Regionalverband hat auch kein Verständnis dafür, dass die Nutzung der mit Geld aus dem öffentlichen Verkehr finanzierten Parkplätze kostenfrei allen Autofahrern zur Verfügung steht. Pressekontakt: Frank Böhnke, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Die Pressemitteilungen des #DBV finden Sie im Internet http://www.bahnkunden.de/cms/index.php/aktuelles/news

17 Oktober 2013

U-Bahn: Eröffnung der U-Bahnwerkstatt Halle 4 in Grunewald

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1262856.html
Seit mehr als 100 Jahren gibt es U-Bahnwerkstätten am Standort Grunewald. Immer wieder wurden die Betriebswerkstätten den steigenden Anforderungen des U-Bahn-Betriebes angepasst. Nach nur 25 Monaten Bauzeit ist die neue Halle 4 mit der verspielt wirkenden Fassade und dem BVG-Logo nach neuesten Technologiestandards und Richtlinien ein Blickfang im Grünen. Ein harmonisches Zusammenspiel von innovativer Technik und filigraner Bauweise. 500 Fahrzeuge, somit die gesamte Flotte des Kleinprofilnetzes, werden heute hier auf einer Grundfläche von 6.400m² gewartet. Nach dieser langen und erfolgreichen Geschichte bestand ein dringender Erneuerungsbedarf, um auch für die Zukunft einen stabilen Betrieb sicher zu stellen. Durch die Anordnung der Gleise auf verschiedenen Ebenen können parallel Arbeiten effektiv durchgeführt werden. Auf der ersten Arbeitsebene ist ein Prüfen unterhalb des Fahrzeugs möglich. Die zweite Ebene erleichtert die Erreichbarkeit am Fahrzeug sowohl von unten als auch seitlich. Zur Fahrsicherheit relevante Einstellungen, wie Kupplungs- und Wagenkastenhöhe, erfolgen ebenfalls von der zweiten Arbeitsebene. Die dritte Arbeitsebene ist die Schienenebene. Wasch- und Graffitigleis liegen auch auf dem Niveau. Auf der vierten Arbeitsebene, der Bahnsteigebene, ist das gefahrlose Betreten der Fahrzeuge möglich. Auch der Funktionstrakt mit Büros, Rangierer- und Sozialraum liegen auf dieser Ebene. Mit Ihrer Inbetriebnahme geht ein Erneuerungsprozess weiter, der vielen technologischen Entwicklungen gerecht wird. Die neuen Fahrzeuggenerationen HK und IK waren und wären unter den bisherigen Bedingungen schwer zu beherrschen gewesen. Innerwerkstättliche Abläufe und Prinzipien können nun optimiert und systematisch wachsend ausgestaltet werden.

S-Bahn: 54-Stunden-Wellnesskur für zwölf Weichen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4695068/bbmv20131016.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
Deutsche Bahn bündelt am Wochenende #Instandhaltungsmaßnahmen von #S-Bahn-Weichen Ersatzverkehr #Nordbahnhof - #Bornholmer Straße - #Blankenburg (Berlin, 16. Oktober 2013) In einer 54-Stunden-Aktion führt die Deutsche Bahn am kommenden Wochenende umfangreiche Instandhaltungsarbeiten an zwölf Weichen im sogenannten #Nordkreuz durch. Mit der kompakten Baumaßnahme rund um den Bahnhof Gesundbrunnen und den Bereich Pankow sollen mehrfache Sperrungen des S-Bahn-Verkehrs in diesem Abschnitt an den Wochenenden vermieden werden. Von Freitag, 18. Oktober, 21.45 Uhr, bis Montag, 21. Oktober, 1.30 Uhr kommt es auf den Nord-Süd-Linien S1, S2 und S25 sowie auf der Linie S8 zu umfangreichen Einschränkungen mit Busersatzverkehr. Die Linie S9 fährt verkürzt. Auf den Ringbahnlinien S41/S42 verlängert sich die Fahrzeit um bis zu zehn Minuten. Die Linien S1 und S25 werden zwischen Nordbahnhof und Bornholmer Straße durch Busse ersetzt. Für die Linie S2 besteht Ersatzverkehr zwischen Nordbahnhof und Blankenburg. Dieser gilt im Abschnitt Bornholmer Straße – Blankenburg auch für die Linie S8. Die Linie S9 endet statt in Pankow bereits in Bornholmer Straße. Die Ringbahnlinien S41/S42 fahren im gewohnten Zehn-Minuten-Takt. Am Bahnhof Gesundbrunnen müssen Fahrgäste in beiden Richtungen umsteigen. Wegen der baubedingten Eingleisigkeit ist kein Anschluss möglich, so dass erst eine Weiterfahrt im nächsten Takt möglich ist. Die Fahrtzeit verlängert sich dadurch um 10 Minuten. Wegen der Baumaßnahmen fahren die Züge an den Bahnhöfen teilweise von anderen Gleisen und Bahnsteigen als gewohnt. Sie Ausschilderungen sind entsprechend aktualisiert. Die S-Bahn Berlin empfiehlt die weiträumige Umfahrung des Bereichs Gesundbrunnen mit anderen S-Bahn- und U-Bahn-Linien. In Nord-Süd-Richtung bieten die Linien U2 zwischen Alexanderplatz und Pankow sowie die Linie U8 zwischen Alexanderplatz – Gesundbrunnen und Wittenau eine gute Alternative. Zwischen der Berliner Innenstadt und Bernau kann auch die Regional-Express-Linie RE 3 genutzt werden. Da sich die Fahrzeiten zum Teil erheblich verlängern, sollten sich Fahrgäste unter www.s-bahn-berlin.de ihre individuelle Fahrtempfehlung einholen. Auskünfte erteilt auch das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg Mehr umsteigefreie Verbindungen zum Flughafen Schönefeld • Neuer Halt in Zellendorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4694848/bbmv20131016a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 16. Oktober 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie #RB19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Nach Beendigung der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock werden die Züge der Linie #RE5 beschleunigt. Im Landkreis Havelland wird auf den Linien RB 10 und RB 14 wieder ein annähernder Halbstunden-Takt hergestellt. Für Entlastung sorgt in den Hauptverkehrszeiten die Verlängerung der Linie RE 6 über den Endpunkt Berlin-Spandau bis Gesundbrunnen. Auf den Linien RB 21 und RB 22 rund um Potsdam wird das Zugangebot neu geordnet und damit der Fahrplan stabilisiert. Das verbesserte Angebot im Einzelnen: RB 19 Senftenberg - Berlin- Schönefeld Flughafen - Berlin Hauptbahnhof (tief) - Berlin-Gesundbrunnen Die bisher als Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Berlin-Schönefeld Flughafen verkehrenden Züge werden unter der neuen Bezeichnung RB 19 bis in die Berliner Innenstadt verlängert. Im Stundentakt sind die Bahnhöfe Berlin Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof (tief) und Berlin Gesundbrunnen umsteigefrei erreichbar. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt nur noch 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung. RB 21 Berlin Friedrichstraße - Potsdam - Golm - Wustermark RB 22 Berlin Friedrichstraße - Potsdam - Golm - Berlin-Schönefeld - Königs Wusterhausen Das Angebot der Linien RB 21 und RB 22 wurde neu geordnet. Die Züge beider Linien verkehren künftig stündlich vereint zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm. In Golm erfolgt jeweils die Zugtrennung beziehungsweise Zugvereinigung. Ein Zugteil verkehrt als RB 21 weiter bis Wustermark, der zweite Zugteil als RB 22 künftig neu über Berlin- Schönefeld Flughafen hinaus bis Königs Wusterhausen. In der Hauptverkehrszeit wird dieses stündliche Angebot durch um 30 Minuten versetzt fahrende Züge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm verdichtet, die dann bis Berlin Friedrichstraße verkehren. RE 5 Rostock - Berlin - Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Ab Fahrplanwechsel verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen. RE 6 Berlin Gesundbrunnen - Berlin-Spandau - Hennigsdorf - Wittenberge Die Züge der Linie RE 6 fahren montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit über Berlin-Spandau und Jungfernheide weiter bis Berlin Gesundbrunnen. Dort bestehen günstige Anschlüsse zum Fern- und Regionalverkehr sowie zur S- und U-Bahn. RB 10/RB 14 Nauen - Berlin Die Züge der Linien RB 10 und RB 14 fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen wieder nahezu im Halbstundentakt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen in Berlin Am BER wird plötzlich wieder gearbeitet, aus Der Tagesspiegel

Sie ist das größte Problem am #Flughafen: die #Entrauchungsanlage. Siemens soll sie nun endlich fertigstellen. Und auch in #Tegel geht es voran.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughaefen-in-berlin-am-ber-wird-ploetzlich-wieder-gearbeitet/8937252.html Mit Türstehern am Terminal fing es an. Mit diesem Plan für „Europas modernsten Flughafen“ hatte sich die Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes im Mai 2012 zum Gespött der Nation gemacht: Hunderte Studenten und Aushilfskräfte sollten am #BER für Millionen Passagiere die Türen, Fenster, Lüftungsklappen und die Sprinkleranlage per Hand bedienen – weil die Entrauchungsanlage und die Terminal-Automatik nicht funktionierte. Allein die Baubehörde von Dahme–Spreewald verhinderte damals den Handbetrieb. Die Eröffnung wurde abgesagt, wieder einmal, inzwischen auf unbestimmte Zeit vertagt. Und zwar auch, weil die Weltkonzerne Bosch und Siemens es in den Jahren seit Baubeginn nicht schafften, die separat bestellten Systeme zur Abfuhr des Rauchs (Siemens) und zur Zufuhr von Frischluft (Bosch) zusammenzubringen. Genau das, so teilte die Flughafengesellschaft am Dienstag mit, wird nun gelöst. Damit das „zentrale Problem, das der Eröffnung des Flughafens derzeit noch entgegensteht“, wie Chef Hartmut Mehdorn erklärte. Aber wie? Indem Bosch weitgehend raus ist, Siemens es allein macht. Die Flughafengesellschaft und der Konzern haben dazu jetzt nach langem Poker den ...

Fähren + Schifffahrt: MüggelheimAus für Ruderfähre, aus Berliner Zeitung

Berlin – Allen Protesten zum Trotz: Berlins einzige #Ruderfähre, die zwischen #Müggelheim und #Rahnsdorf in Köpenick verkehrt, erhält keine Zuschüsse mehr und wird endgültig eingestellt. Damit geht eine 102-jährige Tradition und eine Touristenattraktion zu Ende.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mueggelheim-aus-fuer-ruderfaehre,10809148,24637330.html Gut 18.000 Unterschriften von Fahrgästen, ein Brief der #BVG-Chefin an den Verkehrssenator und dringliche Bitten der Kommunalpolitik – zum Schluss war alles vergeblich: Berlins einzige Ruderfähre, die zwischen Müggelheim und Rahnsdorf auf der Müggelspree verkehrt, wird endgültig eingestellt. Das teilte Petra Rohland, Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung, der Berliner Zeitung am Dienstag mit. „Wir halten die Ruderfähre als Verkehrsleistung nicht für notwendig“, sagte sie. Einen Ersatz für die Strecke über die nur 36 Meter breite Müggelspree soll es nicht geben. Damit geht nach 102 Jahren eine Tradition zu Ende, die zu Köpenicks Touristenattraktionen gehört wie der Müggelsee oder der legendäre Hauptmann. Entsprechend empört ist man beim Heimatverein. „Es kann nicht sein, dass diese Verbindung ersatzlos gestrichen wird“, sagte Vereinschef Stefan Förster. Zwischen Ostern und Oktober ließen sich jährlich ...

Bahnverkehr: Woidke-Reise nach PolenLangsamer als die Dampflok, aus Berliner Zeitung

Kommentar: Ausbau von Bundeseisenbahnen ist Aufgabe des Bundes. Brandenburg muss sich also beim Bund stark für die Ausbauten machen, die die Bahn befürwortet. Für die Strecke Berlin - Stettin gibts es schon einen Staatsvertrag, für andere Strecken noch nicht. Ein Weg wäre auch die Anmeldung als Vorhaben für den neuen Bundesverkehrswegeplan.

Berlin – Brandenburgs Ministerpräsident #Woidke will in #Polen über den Ausbau des #Bahnverkehrs sprechen. Das tut auch dringend Not, denn 23 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist der Bahnverkehr zwischen beiden Ländern sanierungsbedürftig.
http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/woidke-reise-nach-polen-langsamer-als-die-dampflok,10809312,24638106.html Dietmar Woidke hat hoffentlich viel Zeit eingeplant für seinen ersten Besuch als Brandenburger Regierungschef in Polen. Denn die Reise ins Nachbarland dauert, jedenfalls wenn man mit dem Zug unterwegs ist. Allein von Potsdam bis ins 260 Kilometer entfernte Poznan (Posen) brauchen manche Züge fast sechs Stunden, mit viermaligem Umsteigen. Bestenfalls schafft man die Fahrt in dreieinhalb Stunden. In Posen war der SPD-Politiker am Dienstag zu einem Festakt zum zehnjährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Brandenburg und der Woiwodschaft Wielkopolska eingeladen. Danach wollten er und sein Amtskollege Marschall Marek Wozniak eine deutsch-polnische Konferenz zum öffentlichen Personennahverkehr ...

Berliner FlughäfenTegel kann bis 2015 offen bleiben, aus Berliner Zeitung

Neue Toiletten, Gepäckförderbänder und Röntgenanlagen: Mit 17,5 Millionen Euro wird der wichtigste Berliner #Airport fit für die Zukunft gemacht. Dagegen bleiben die Sanitäranlagen in #Schönefeld so schlecht wie bisher.
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/berliner-flughaefen-tegel-kann-bis-2015-offen-bleiben,11546166,24636624.html Die Tage des derzeit wichtigsten Berliner Flughafens sind noch lange nicht gezählt. Die Flughafengesellschaft #FBB richtet sich darauf ein, dass #Tegel maximal bis 2015 offen bleibt. Darauf seien die Erneuerungen abgestimmt, die dort im Gange sind, sagte Geschäftsleiter Elmar Kleinert am Dienstag. „Damit sind wir für die nächsten ein bis zwei Jahre gut vorbereitet“, bekräftigte er. Eine weitere Verschiebung der Schließung könne er sich nicht vorstellen. Bis Ende des Jahres wird in Tegel gebaut, 17,5 Millionen Euro werden investiert. Geld, das trotz der absehbaren Stilllegung gut angelegt sei, sagte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD). „Die Passagiere sollen eine gute Leistung bekommen. Das war in den vergangenen Jahren nicht immer der Fall.“ Wer am Dienstag um kurz nach 12 Uhr die Toilette im Untergeschoss des Terminals A aufsuchen wollte, musste sich das ...

Straßenverkehr: Buckelpiste ohne Staus: Schau in Erkner zeigt Autobahngeschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buckelpiste-ohne-staus--schau-in-erkner-zeigt-autobahngeschichte,10809148,24630634.html
Baustellen, gehetzte Raser oder lange Staus: Auf den heutigen #Autobahnen herrscht oft mehr Frust als Fahrvergnügen. Den Ärger der Fahrer bekommen Leute wie Andreas Müller ab: «Die werfen mit Flaschen und Müll, aus dem Fahrzeug heraus», sagt er. Viele sähen nur ihre Termine, «gereizt» sei das Klima auf Deutschlands Autobahnen. Müller ist Leiter der #Autobahnmeisterei #Erkner am #Berliner #Ring. Zehntausende Fahrzeuge düsen hier täglich vorbei, in die Hauptstadt und aus ihr heraus. Es gibt viele Autobahnmeistereien im Land, allein in Brandenburg sind es zwölf. Das Besondere an der in Erkner ist, dass sie ein kleines Museum beherbergt. Das zeigt, wie früher auf Autobahnen gefahren wurde: langsamer, irgendwie entspannt. Zu Stau konnte es kaum kommen, dafür waren zu wenige Fahrzeuge unterwegs. In Erkner befindet sich auch die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte (AGAB). Deren Experten unterhalten auf dem Gelände der Autobahnmeisterei eine anschauliche Sammlung ...

Radverkehr: Mehr Geld für neue Radwege, aus Berliner Zeitung

Eine gute Nachricht für die Radfahrer in Berlin: Die drohenden Kürzungen des Etats für neue Radwege und Radfahrstreifen konnten abgewendet werden.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/spd--die-kuerzung-des-etats-ist-vom-tisch-mehr-geld-fuer-neue-radwege,10809148,24625454.html Eine gute Nachricht für die #Radfahrer in Berlin: Die Chancen stehen gut, dass die drohenden Kürzungen des Etats für neue #Radwege und #Radfahrstreifen abgewendet werden können. Anstelle der geplanten Kürzung soll es sogar zu einer Aufstockung der Mittel kommen – um 500 000 auf vier Millionen Euro pro Jahr. Das teilte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, am Montag mit. „Ich gehe davon aus, dass dies Bestand hat“, sagte er. Die parlamentarischen Beratungen zum Landeshaushalt für 2014/15 sind noch nicht beendet. Im Sommer einigten sich Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) und Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) darauf, die Investitionen in den Radverkehr ...

14 Oktober 2013

Regionalverkehr: Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei - Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen

Ein Zug, ein Bahnsteig, vier Ziele Technik trägt zur Fahrgastverwirrung bei - Bahnkunden-Verband fordert schnellstmögliche Änderungen
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 gibt es im Bereich des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) eine Neuerung: einige Züge im Regionalverkehr werden seitdem auf einem Unterwegsbahnhof getrennt und fahren in verschiedene Richtungen weiter. Offenbar ist die Fahrgastinformation mit der verständlichen Darstellung auch fast ein Jahr nach Einführung dieses Verfahrens überfordert. Der DBV fordert deshalb eine Anzeige der unterschiedlichen Ziele eines Zuges analog den verständlichen Bahnsteiganzeigen bei den Zügen des Fernverkehrs. Bahnhof Charlottenburg, 17.03 Uhr: auf Gleis 2 steht ein Zug, der in Potsdam Hauptbahnhof getrennt wird. Die ersten, vorderen fünf Wagen fahren von Potsdam Hbf weiter als RB 22 nach Schönefeld, die hinteren drei als RE 1 wenige Minuten von Potsdam Hbf später nach Brandenburg Hbf. Zwischen Charlottenburg und Potsdam fahren beide Zugeinheiten als ein Zug. Eigentlich eine klare Sache. Jetzt beginnt ein Problem, dass bei vielen Fahrgästen in Charlottenburg Rätselraten auslöst. Der vordere Teil des Zuges (RB 22) ist richtig mit "RB 22 Schönefeld" ausgeschildert. Die hinteren drei Wagen mit "RB 22 Potsdam Hbf". Was steht an der großen, modernen LCD-Anzeige am Bahnsteig? Nicht etwa "RB 22 Flughafen Schönefeld/RE 1 Brandenburg", nein. Der verdutzte Fahrgast liest dort "Golm/Brandenburg". Ja, was denn nun? Jetzt sind vertiefende geografische und Liniennetzkenntnisse erforderlich. Zögernd steigen viele Fahrgäste ein und wenden sich fragend an andere Fahrgäste - Personal ist natürlich nicht anwesend. Die nächsten Fahrgast-Verwirrungstests lassen nicht lange auf sich warten. Laut Informationsbildschirme im RE 1-Zugteil kommt dieser Zug bereits aus Friedrichstraße und fährt nur bis Potsdam Hbf. Falsch! Der Bahnhof Charlottenburg war End- und Startpunkt. Trotz Durchsage des Zugbegleiters, dass der hintere Zugteil nach Brandenburg Hbf weiterfährt, kommt kurz vor Einfahrt in Potsdam Hbf die gegenteilige, standardisierte Durchsage "Wir bitten alle Fahrgäste in Potsdam auszusteigen." Es ist bedauerlich, dass es nach über 9 Monaten nicht gelungen ist, eine eindeutige, richtige und verständliche Fahrgastinformation auf dem Bahnsteig und im Zug zu realisieren. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass Technik den Menschen nicht komplett ersetzen kann, sondern nur eine Unterstützung sein kann. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg Wilmersdorfer Straße 113/114 10627 Berlin Berlin, 14.10.2013

Regionalverkehr: Bauarbeiten am Berliner Hauptbahnhof: Fahrplan und Information sind eine Katastrophe

www.bahnkunden.de
Bildquelle: DB AG #Bauarbeiten am Berliner #Hauptbahnhof: #Fahrplan und Information sind eine Katastrophe Unter den ständigen, erheblichen #Verspätungen haben insbesondere die Fahrgäste aus Brandenburg zu leiden, die zur Weiterfahrt mit Straßenbahn und Bus weitab von Berlin auf zuverlässige Züge angewiesen sind. Zur Zeit macht die DB AG mit einem katastrophalen RE 1-Fahrplan wirksam vor, wie auch noch der letzte Berufspendler zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) aufs eigene Auto getrieben wird. Seit dem 7.10.2013 wird am Berliner Hauptbahnhof gebaut, ein Ferngleis ist gesperrt. Zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten fährt der Fern- und Regionalverkehr in beiden Richtungen über ein Gleis. Trotz Einschränkungen und Umleitungen zahlreicher Linien bleibt am Tag 5 nach Inkrafttreten festzustellen, dass der theoretische Baufahrplan in der Praxis wieder einmal nicht funktioniert. Die absolut schlechte und unvollständige Fahrplaninformation ist inzwischen keine besondere Aufregung mehr Wert. Da gibt es nirgends eine komplette Information über die gesamte Sperrung und Personal an den "neuralgischen" Punkten zur Betreuung der Fahrgäste scheint nicht notwendig. Auch an die sich widersprechende Zielbeschilderung von Bahnsteig und Zug hat sich der regelmäßige Fahrgast schon lange gewöhnt. Großformatige Hingucker an den Bahsteigzugängen - ebenfalls Fehlanzeige. Am Bahnhof Zoo ist ein Aufzug seit Tagen defekt, eine elektronische Hinweistafel gleichermaßen. Der Hinweis "... bitte informieren Sie sich rechtzeitig!" mag zwar die bequemste Variante der Fahrgastinformation sein, ausreichend ist sie keinesfalls. Was aber bis zum Ende der geplanten Stadtbahn-Bauarbeiten am 20.10.2013 dramatischer ist, sind die regelmäßigen Verspätungen der Linie RE 1 (Magdeburg - Brandenburg (Havel) - Berlin - Frankfurt (Oder) von mindestes 10 Minuten. Fast jeder Zug hat Verspätung und damit wird der Anschluss für viele tausend Pendler, die zu "ihrem" RE 1-Regionalbahnhof mit dem Linienbus oder der Straßenbahn fahren, zu einem unkalkulierbaren Risiko. Ob die Straßenbahn in Brandenburg (Havel) nach Hohenstücken wartet? Der Bus nach Lehnin, der ab Groß Kreutz fährt, ist sicherlich schon abgefahren wie in Füstenwalde der Anschlussbus nach Beeskow. Wer ständig wegen eines verpassten Anschlusses bis zu einer Stunde auf den nächsten Bus- und Straßenbahnanschluss warten muss, zieht daraus die Konsequenzen und fährt lieber frühmorgens mit seinem Auto zum Bahnhof. Da macht es dann weniger aus, ob der RE nun 10 oder 15 Minuten Verspätung hat. Das Nachsehen haben die kommunalen Verkehrsunternehmen. Der DBV erwartet von der DB Netz AG, in Zukunft bei Baustellenfahrplänen auf die Zuverlässigkeit des Fahrplans zu achten. Alle Beteiligten sollten sich daran denken, dass die Fahrgäste mit Zahlung ihres Fahrpreises auch ein zuverlässiges Zugangebot erwarten können. An- un Abfahrtszeiten in den Fahrplänen dürfen nicht zu unverbindlichen Schätzungen werden. Was die Fahrgastinformation angeht, so können die Fahrgäste ebenfalls zu recht erwarten, dass sie umfassend und ausreichend informiert werden. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Der Bahnkunden-Verband im Internet: www.bahnkunden.de

Straßenverkehr: Carsharing auf Crashkurs, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/carsharing-auf-crashkurs/8927278.html
#Autovermieter verklagen Anbieter für Privatverleih. Berlin - #Carsharing wird immer beliebter – und der Konkurrenzkampf der Anbieter immer härter. Der Wettbewerb um Marktanteile beschäftigt jetzt auch die Justiz: Der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands (#BAV) hat das Stuttgarter Unternehmen Autonetzer.de vor dem Landgericht Berlin verklagt. Das vom Autokonzern Daimler unterstützte Unternehmen bietet seit 2010 erfolgreich ein Carsharing-Modell im Internet an, bei dem Privatleute ihre Autos untereinander ausleihen können. 30 000 registrierte Nutzer und 4000 Autos zählt die Autonetzer-Kartei, die stetig größer wird. Hinter der Klage des BAV steht nach Informationen des Tagesspiegels die Deutsche Bahn. Sie will mit ihrer Car sharing-Tochter Flinkster nach früheren Angaben Ende 2013 ebenfalls ein Angebot für das ...

Straßenbahn + Bus: BVG verärgert Kunden - fast jeder sechste Bus kommt zu spät, aus Berliner Morgenpost

Die Berliner Verkehrsbetriebe verfehlen die #Fahrplan-Vorgaben deutlich. Fast jeder sechste Bus und jede elfte Tram ist zu spät. Damit schneidet die #BVG schlechter als die S-Bahn ab.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120864583/BVG-veraergert-Kunden-fast-jeder-sechste-Bus-kommt-zu-spaet.html Was viele Fahrgäste täglich an ihrer Haltestelle spüren, bestätigt eine aktuelle Statistik: Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind im September gerade einmal 84,7 Prozent der 1300 Linienbusse und 92 Prozent der knapp 400 Straßenbahnen nach Fahrplan gefahren. Damit kommt in Berlin jeder siebte Bus und jede elfte Tram zu spät. Die #Pünktlichkeit liegt damit deutlich unter der der viel gescholtenen Berliner S-Bahn und verfehlt zudem klar die Vorgaben des Landes Berlin, das die Verkehrsleistungen bestellt und mit rund 140 Millionen Euro pro Jahr bezahlt. So sieht der Verkehrsvertrag, der 2007 zwischen Senat und BVG geschlossen wurde, für die Tram eine durchschnittliche Pünktlichkeit von 93 Prozent, für den Bus von ...

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Karlshorst Bauarbeiter stirbt nach Brückenabsturz, aus Berliner Zeitung

Am Berliner #S-Bahnhof #Karlshorst kracht ein tonnenschweres Stahlteil herunter. Ein Bauarbeiter überlebt das Unglück nicht. Polizei und Landesbehörde ermitteln nun, warum die schwere Stahlkonstruktion herunterfiel.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnhof-karlshorst-bauarbeiter-stirbt-nach-brueckenabsturz,10809148,24609088.html Der tragische Unfall am S-Bahnhof Karlshorst, bei dem am Sonnabend ein Bauarbeiter starb und zwei verletzt wurden, hat keinen Einfluss auf den S-Bahn-Verkehr. Wie angekündigt soll der Verkehr auf der S-Bahn-Linie #S3 am heutigen Montagmorgen wieder aufgenommen werden, teilte eine Bahnsprecherin am Sonntag mit. Bei den Umbauarbeiten am Bahnhof Karlshorst war am späten Sonnabendmittag ein sieben Tonnen schweres Stahlelement in die Bahnhofsvorhalle gestürzt. Bauarbeiter waren zu dieser Zeit dabei, eine zehn Meter lange Fußgängerbrücke in die rund sieben Meter hohe Lichtkuppel der Bahnhofshalle einzubauen. Dazu hievten sie das rund sieben Tonnen schwere Stahlteil mit Kettenzügen, die an galgenähnlichen Konstruktionen befestigt waren, in ...

Flughäfen: Lärmkommission berät neue Flugrouten für den BER, aus Berliner Morgenpost

Ehe der neue #Airport in #Schönefeld startet, müssen die #Flugrouten stehen. Am Montag beginnen neue Beratungen. Auch das Konzept eines Hobbypiloten aus Eichwalde wird dann auf dem Tisch liegen.
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article120859886/Laermkommission-beraet-neue-Flugrouten-fuer-den-BER.html Fast zwei Jahre nach dem erbitterten Ringen um die Flugrouten für den neuen #Hauptstadtflughafen beginnen an diesem Montag neue Debatten. Vertreter von Anrainer-Gemeinden und Luftfahrtbranche beraten in der Fluglärmkommission über Konsequenzen aus einem Urteil, das im September einen Teil des komplizierten Systems kippte. Startende Maschinen sollen nachts einen Bogen um Blankenfelde-Mahlow machen, die am stärksten vom Fluglärm betroffene Gemeinde – was wiederum Widerstand in den Nachbarorten provoziert. Zunächst will das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung, das die Flugrouten festlegt, den 32 Bürgermeistern über das ...

Straßenverkehr: Wartungsarbeiten führen zu Sperrungen auf Autobahn 113, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article120840877/Wartungsarbeiten-fuehren-zu-Sperrungen-auf-Autobahn-113.html
Berlin - Autofahrer im Berliner Südosten müssen sich wegen Wartungsarbeiten kommende Woche auf Verkehrseinschränkungen einstellen. Betroffen sind die Autobahn 113 und die Tunnel Rudower Höhe und Alt-Glienicke. Fachleute bessern unter anderem Fahrbahnschäden aus oder überprüfen die Brandmeldetechnik und die Belüftung in den Tunneln. In den Nächten vom 14. auf den 15. Oktober und vom 15. auf den 16. Oktober wird die Fahrtrichtung Süd von der Anschlussstelle (AS) Adlershof bis zur AS ...

Berlins Omnibusbahnhof wird endlich saniert, aus Der Tagesspiegel

Die Liberalisierung des #Fernbusverkehrs und der boomende Hauptstadt-Tourismus sprengen die Kapazitäten des Berliner #Omnisbusbahnhofs am Funkturm. Ab 2014 soll der ZOB saniert werden. Eine entscheidende Frage bleibt jedoch unbeantwortet.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ueberlasteter-zob-am-funkturm-berlins-omnibusbahnhof-wird-endlich-saniert/8922796.html Nach Prag oder Kopenhagen für weniger als 30 Euro. Auch mit einem schmalen Portemonnaie steht einem am Zentralen Omnibusbahnhof (#ZOB) gleich neben dem Funkturm die Welt offen. Kurz nach Mitternacht fuhr am Freitag der erste #Linienbus nach Breslau und Krakau. Den Tag beschlossen Busse nach Stockholm und Lublin. Dazwischen standen Paris und London, Wien und Rom, Riga und Tallin auf dem Fahrplan – natürlich auch viele deutsche Städte. Und um 7 Uhr ging’s los zum Almabtrieb in Südtirol. Die Liberalisierung des Fernbusverkehrs Anfang 2013, aber mehr noch der boomende Hauptstadt-Tourismus sprengen allmählich die Kapazitäten des Omnisbusbahnhofs ...

11 Oktober 2013

Bahnverkehr: Fahrplanänderungen ab 15. Dezember 2013: Mehr Verbindungen und mehr Halte im Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4593688/p20131011.html
Vorverkauf startet am 15. Oktober • Tickets für Weihnachten bis 14. Dezember zu alten Preisen buchbar • Seit 1. Oktober: Sparpreis ab 39 Euro in der 1. Klasse • Neu: Reisende zwischen Emden und Bremen können Fernverkehrszüge zu Nahverkehrspreisen nutzen • Baubedingte Änderungen im Knoten Leipzig (Berlin, 11. Oktober 2013) Neue Verbindungen, neue Angebotskonzepte, kürzere Fahrzeiten und mehr Halte: Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 15. Dezember hat die Deutsche Bahn (#DB) ihr #Fernverkehrsangebot weiter ergänzt und verbessert. Der neue Fahrplan wird ab 15. Oktober in allen Auskunfts- und Buchungssystemen veröffentlicht, auch der Vorverkauf startet an diesem Tag. Fahrkarten für Reisen ab dem 15. Dezember – damit auch für die Weihnachtstage - sind bis einschließlich 14. Dezember noch zu den alten Preisen erhältlich. Günstiger Reisen in der 1. Klasse Seit dem 1. Oktober bietet die DB den Sparpreis für die 1. Klasse bereits ab 39 Euro für die einfache Fahrt an. Für kurze Strecken bis 250 Kilometer gibt es ihn bereits ab 29 Euro für die einfache Fahrt. Für beide Angebote gilt: Es besteht drei Tage Vorkaufsfrist, die Tickets sind kontingentiert und zuggebunden. Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit ihren Eltern oder Großeltern mit. Start des Integrationsmodells zwischen Emden und Bremen Auf der Strecke zwischen Emden und Bremen startet die DB das bundesweit erste Integrationsmodell. Dort können Bahnreisende ab dem 15. Dezember auch die IC-Züge mit Nahverkehrstickets nutzen. Gleichzeitig weitet die DB ihr Fernverkehrsangebot von heute täglich drei auf bis zu neun IC-Verbindungen aus. Mit der zweistündlich verkehrenden Regionalexpress-Linie von Bremen nach Emden besteht künftig ein durchgehender Stundentakt an die Nordsee. Angebotsanpassungen aufgrund von Baumaßnahmen im Knoten Leipzig Für die Einbindung der neuen Schnellfahrstrecke Leipzig/Halle (Saale) Erfurt sind umfangreiche Umbauten im Knoten Leipzig sowie Bahnsteigverlängerun-gen im Leipziger Hauptbahnhof nötig. Die DB passt daher die heutige Linien-führung und den Fahrzeugeinsatz auf der Strecke zwischen Dresden und Frankfurt (Main) an. So fährt die alle zwei Stunden zwischen Frankfurt Flughafen, Frankfurt Süd und Leipzig verkehrenden IC-Verbindung ab 15. Dezember weiter bis Dresden und wird weitgehend auf ICE-Züge umgestellt. Die Städte Bad Hersfeld, Gotha, Weimar und Naumburg (Saale) erhalten damit wieder regelmäßige ICE-Anschlüsse. Die bisherige ICE-Linie von Wiesbaden via Mainz und Frankfurt Hbf nach Dresden endet künftig bereits in Leipzig und wird ab Januar weitgehend auf modernisierte IC-Züge umgestellt. In Leipzig besteht Anschluss nach Dresden mit den Zügen der IC-Linie 55 aus Hannover. Alternierend mit oder ohne Umstieg in Leipzig können Reisende ab Dresden künftig eine neue stündliche schnelle Fernverkehrsverbindung in Richtung Halle, Magdeburg und Hannover nutzen. Damit besteht ab Dresden zwei¬stündlich eine Direktverbindung nach Köln statt bisher nach Oldenburg. Die Fernverkehrszüge werden wieder stündlich in Dresden Neustadt halten. City Tunnel Leipzig: Schnelle Achse für Mitteldeutschland Ab 15. Dezember verbinden sechs neue S-Bahn-Linien den mitteldeutschen Wirtschaftsraum um Leipzig und Halle (Saale) schneller und effizienter mit dem Umland und sorgen für deutlich kürzere Reisezeiten auf der Schiene. Der City-Tunnel Leipzig ist dabei das Herzstück des Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes: Er schafft eine direkte Schienenverbindung zwischen dem Süden der Stadt und dem Hauptbahnhof. Bislang müssen Züge auf der Nord-Süd-Achse die Leipziger Innenstadt aufwändig umfahren. Durch die schnelle Nord-Süd-Achse unterhalb des Leipziger Zentrums verkürzt sich die Gesamtfahrtzeit auf einigen Strecken um bis zu 40 Minuten. Fahrzeitverkürzung von Rostock nach Berlin auf gut zwei Stunden Nach dem weitgehend abgeschlossenen Streckenausbau verkürzt sich die Reisezeit im Fernverkehr zwischen Rostock und Berlin ab 15. Dezember um rund 30 Minuten auf gut zwei Stunden. Es verkehrt weiterhin von Montag bis Samstag ein ICE morgens in Richtung Berlin und weiter nach München und von Montag bis Freitag sowie am Sonntag ein ICE abends in der Gegenrichtung. Ab Sommer 2014 wird sich die Reisezeit nach Abschluss des vollständigen Streckenausbaus voraussicht¬lich um etwa weitere 15 Minuten verkürzen. Neue IC-Verbindung von Aachen über Hannover nach Berlin Die Städte Aachen, Mönchengladbach, Viersen und Krefeld erhalten mit einem morgendlichen Intercity montags bis freitags eine direkte Verbindung nach Hannover und Berlin. Der IC 2222 verlässt Aachen um 5.45 Uhr und erreicht Berlin um 12.17 Uhr. In der Gegenrichtung fährt der IC 2223 nachmittags um 13.44 Uhr in Berlin ab und erreicht Aachen um 19.50 Uhr. Gleichzeitig entfällt Sonntagmorgen im Abschnitt Mönchengladbach–Neuss–Düsseldorf der schwach genutzte ICE 1049 nach Berlin. Siebtes railjet-Zugpaar und neue zweistündliche Umsteigeverbindung auf dem Korridor München–Salzburg–Wien Ein zusätzliches siebtes Zugpaar des österreichischen railjet (rj) ermöglicht eine neue Frühverbindung von München nach Wien (Reisezeit: vier Stunden) und schließt nachmittags die bisherige Angebotslücke der zweistündlichen Direktverbindungen von Budapest beziehungsweise Wien nach München. Das neue Zugpaar startet als rj 265 von Montag bis Samstag ab München um 6.24 Uhr mit Halt auch in München Ost (6.33 Uhr) sowie Rosenheim (7.02 Uhr) und erreicht Wien um 10.30 Uhr. In der Gegenrichtung verkehrt der rj 62 täglich ab Budapest (ab 9.10 Uhr) via Wien (ab 12.30 Uhr) und Salzburg (ab 14.56 Uhr) nach München (an 16.32 Uhr). Zudem können Reisende aus Stuttgart und München alle zwei Stunden eine schnelle Umsteigeverbindung nach Wien nutzen, da die EC-Linie 62 künftig in Salzburg Anschluss an die rj-Verbindung Innsbruck Wien hat. Zwischen München und Wien ergeben sich damit zusammen mit den zweistündlichen railjet-Direktverbindungen künftig schnelle Reisemöglichkeiten im Stundentakt. IC-Direktverbindung München–Stuttgart–Karlsruhe–Freiburg–Basel Das bisherige EC-Zugpaar 360/361 München–Karlsruhe–Strasbourg wird nicht mehr nach Strasbourg, sondern ab 15. Dezember entlang des Oberrheins von/nach Basel Bad als IC-Zugpaar 2265/2264 mit dem Namen „Baden-Kurier“ verkehren. Für die Städte am Oberrhein, darunter auch die neu mit dem IC-Zugpaar angebundenen Städte Müllheim (Baden), Bad Krozingen und Lahr, entsteht dadurch von Montag bis Samstag eine umsteigefreie Verbindung nach Stuttgart oder München. In Freiburg ist die Abfahrtszeit des morgendlichen IC 2265 nach München um 6.43 Uhr, die Ankunft des abendlichen Gegenzuges IC 2264 um 21.00 Uhr (verkehrt nicht am Samstagabend). Auf der Relation Freiburg–München ergänzt das am Tagesrand verkehrende IC-Zugpaar damit optimal die seit April 2013 eingeführte zweistündliche IC Bus-Linie Freiburg ( Friedrichshafen/Ravensburg) München, so dass sich insgesamt sieben direkte Fahrtmöglichkeiten pro Tag ergeben. Neue Nachtverbindung Dortmund–München ICE 618 und 619 verkehren ab Fahrplanwechsel an allen Wochentagen als nächtliches Zugpaar zwischen Dortmund–Frankfurt (Main)–Karlsruhe–Stuttgart–München. Das neue Angebot schafft zusätzliche Reisemöglichkeiten von und nach Karlsruhe am Tagesrand, vor allem für Nachtschwärmer und Flugreisende mit frühen Abflügen oder späten Ankünften in Frankfurt Flughafen. In Köln besteht Anschluss an den ICE 18 (ab Köln um 7.43 Uhr) nach Brüssel (an 9.35 Uhr) und in München Montag bis Samstag an den railjet 265 (ab München 6.24 Uhr) nach Wien (10.30 Uhr). Frühzug aus der Pfalz nach Frankfurt (Main) etwa eine Stunde später Der im Dezember 2012 testweise in die Pfalz verlängerte Intercity ist bislang recht schwach ausgelastet. Daher fährt der Frühzug IC 2284 aus der Pfalz nach Frankfurt künftig in einer attraktiveren Zeitlage etwa eine Stunde später (Karlsruhe 5.53 Uhr, Speyer 6.50 Uhr, Worms 7.37 Uhr, Frankfurt an 8.18 Uhr) Zudem hält das IC-Zugpaar künftig zusätzlich in Wörth am Rhein. Die morgendliche Abfahrt in Wörth nach Frankfurt ist um 6.06 Uhr, Ankunft aus Frankfurt um 19.36 Uhr. Zusätzliche ICE-Direktverbindungen für Kiel und Lübeck von/nach Süddeutschland Samstags und montags wird der ICE 674 aus Basel beziehungsweise Karlsruhe via Frankfurt, Hannover und Hamburg künftig über Neumünster nach Kiel (an 12.44 Uhr) verlängert. Nachmittags fährt der ICE 1183 bereits ab Kiel (ab 14.49 Uhr) via Neumünster, Hamburg, Hannover und Nürnberg nach München (an 21.45 Uhr). Freitags und sonntags sowie in den Sommermonaten täglich fährt der ICE 784 aus München via Nürnberg, Hannover und Hamburg (11.01 Uhr) künftig weiter nach Lübeck (an 11.37 Uhr) sowie in der Gegenrichtung der ICE 1081 um 14.16 Uhr ab Lübeck über Hamburg, Hannover, Nürnberg und München. In Lübeck bestehen in beide Richtungen optimale Anschlussverbindungen in die holsteinische Schweiz (Eutin, Plöner See), an die Lübecker Bucht (Neustadt/Holstein und Lübeck Travemünde Strand) sowie Richtung Grevesmühlen/Bad Kleinen. Letzte Verbindung Hamburg–Berlin freitags und sonntags eine halbe Stunde später Die letzte Verbindung Hamburg–Berlin wird an Freitagen und Sonntagen gemäß Kundenwunsch künftig eine halbe Stunde später verkehren. Aus Kiel (ab 21.21 Uhr) kommend wird ein Anschluss in Hamburg zum ICE 907/1727 (ab 22.43 Uhr) nach Berlin (an 0.25 Uhr) am gleichen Bahnsteig realisiert. IC-Zugpaar aus Berlin via Uelzen nicht mehr nach Munster (Örtze) sondern Hamburg Aufgrund der Abschaffung der Wehrpflicht verzeichnet die Bahn beim IC-Zugpaar Munster–Uelzen–Salzwedel–Stendal–Berlin am Freitag und Sonntag eine stark rückläufige Besetzung. Daher fahren diese Züge künftig ab Uelzen nach Hamburg statt nach Munster. In Uelzen besteht Anschluss mit dem Nah-verkehr von/nach Munster. Zusätzliche Fernverkehrshalte Mit dem neuen täglichen Halt des ICE 721 Essen–München in Ingolstadt (an 18.29 Uhr) entspricht die Bahn einem lange geäußerten Pendlerwunsch. Auch in Bamberg gibt es künftig neben den zweistündigen Anschlüssen an die ICE-Züge Berlin Leipzig München zusätzlich sieben weitere ICE-Züge täglich. Auf der zweistündlichen IC-Linie 87 Stuttgart-Zürich gibt es einen neuen Halt in Böblingen, der nur beim morgendlichen IC 181 Frankfurt Stuttgart Zürich wegen eines Trassenkonfliktes entfallen muss. Weitere Fernverkehrsanschlüsse für einzelne Züge konnte die DB in Ludwigslust, Wittenberge, Lüneburg, Geilenkirchen, München Ost und Rosenheim realisieren. Vorübergehender Entfall einzelner ICE Hannover–Bremen in den Wintermonaten Die nach wie vor eingeschränkte Fahrzeugverfügbarkeit aufgrund von Lieferverzögerungen und häufigerer technischen Untersuchungen sowie notwendige Streckenbauarbeiten im Frühjahr führen zu einen temporären Entfall einiger Fernverkehrsverbindungen. Vom 15. Dezember 2013 bis einschließlich 11. April 2014 verkehren folgende ICE-Züge zwischen Hannover und Bremen vorübergehend nicht: ICE 630 (Hannover ab 13.45 Uhr, Bremen an 14.44 Uhr), ICE 538 (Hannover ab 15.45 Uhr, Bremen an 16.44 Uhr) sowie zwischen Bremen und Hannover ICE 631 (Bremen ab 15.14 Uhr, Hannover an 16.14 Uhr) und ICE 633/1133 (Bremen ab 17.14 Uhr, Hannover an 18.14 Uhr). Die dazugehörigen Flügelzüge Hamburg Hannover München und zurück fahren weiterhin, jedoch nur mit einem ICE-Zugteil. Neue Verbindungen mit dem IC Bus Zum Winterfahrplan weitet die Deutsche Bahn auch ihr Angebot an IC-Bus-Verbindungen aus, um das bestehende Fernverkehrsangebot auf der Schiene optimal zu ergänzen. Zusätzlich zur EC-Linie 88 München Zürich verkehren zukünftig vier Mal täglich IC Busse von München nach Zürich und in die Gegenrichtung. Diese verbinden die beiden Städte ohne Zwischenhalt in nur drei Stunden 45 Minuten. Gemeinsam mit den EC-Zügen entsteht damit etwa ein Zweistundentakt zwischen den beiden Städten. Zwei der IC-Bus-Paare München Zürich werden mit Halt am Flughafen München weiter von/nach Nürnberg verlängert. Auf der Strecke kommen moderne Doppeldeckerbusse mit Rollstuhlstellplatz und freiem WLAN zum Einsatz. Ab Fahrplanwechsel wird auch die IC-Bus-Linie Mannheim–Nürnberg fünf Mal täglich bis Prag verlängert. Damit werden einige Leistungen der bisherigen Buslinie Nürnberg–Prag ersetzt. Für Kunden entsteht dadurch eine attraktive Direktverbindung ins europäische Ausland – Prag ist in nur sechs Stunden 40 Minuten ab Mannheim erreichbar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Zeitweise Busse statt Züge zwischen Calau (Nl) und Doberlug-Kirchhain sowie Calau und Cottbus Wegen Gleisbauarbeiten sind die Linien der RE 10 und RB 43 teilweise unterbrochen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4590152/bbmv20131010.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 10. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn erneuert zwischen #Calau (Nl) und #Doberlug-Kirchhain sowie zwischen Calau und #Cottbus die Schienen. Deshalb fahren in den nächsten Wochen zeitweise Busse statt Züge. Von Montag, 14. bis Freitag 18. Oktober und vom 4. bis 8. November - jeweils in der Zeit zwischen 8.15 Uhr und 14.30 Uhr - verkehren von Calau (NI) nach Doberlug-Kirchhain Busse statt Züge. Der Schienenersatzverkehr betrifft die Linien #RE10 (Leipzig – Cottbus) und #RB43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)). Durch die längeren Fahrzeiten wird erst der nächste Zug erreicht. Die Reisezeit verlängert sich um bis zu 60 Minuten. Vereinzelt fallen Verbindungen aus. Am Wochenende von Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr bis Sonntag, 20. Oktober, 24 Uhr verlagert sich die Bautätigkeit und damit auch der Schienenersatzverkehr auf den Abschnitt Calau (NI) – Cottbus. Zahlreiche Züge der Linien RE 10 (Leipzig – Cottbus) und RB 43 (Cottbus – Falkenberg (Elster)) werden zwischen Calau (Nl) und Cottbus durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Cottbus mit bis zu 33 Minuten Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse ab Cottbus bis zu 34 Minuten früher ab, um in Calau (Nl) den Anschluss an die Züge sicherzustellen. Die Bahn bittet die Reisenden sich rechtzeitig über die konkreten Änderungen zu informieren. Um das Ziel pünktlich zu erreichen, sollte eine frühere Verbindung genutzt werden. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist eingeschränkt. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn die Reisenden um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrrad mieten in BerlinCall a Bike expandiert in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrrad-mieten-in-berlin-call-a-bike-expandiert-in-berlin,10809148,24590028.html
#Call a Bike baut das Stationsnetz massiv aus, weiße Flecken von der Karte verschwinden. Die Zahl der #Mietrad-Stationen ist um 50 Prozent angewachsen, denn die Nachfrage war deutlich gestiegen. Wo einst leere Kneipen vor sich hin dämmerten, trinken junge Leute Espresso. In andere Ladenlokale sind Künstler eingezogen, und es gibt erstklassiges Eis sowie Bio-Brot zu kaufen. Kein Zweifel, der Kiez rund um die Schillerpromenade in Neukölln verändert sich. Das zeigt sich auch in der Herrfurthstraße. Dort warten seit Donnerstag rot-grau lackierte #Fahrräder auf Kunden. Damit hat das Wohngebiet im Südwesten Neuköllns jetzt ebenfalls eine Station von Call a Bike. Ihre Eröffnung bildete den Auftakt zu einer massiven Ausweitung des Mietradsystems, mit der die Nachfrage gesteigert werden soll. Das ist auch notwendig, denn das Angebot der Deutschen Bahn (DB) hatte in Berlin deutlich an Zuspruch verloren. „Dies ist die erste von 50 Stationen, die bis Sommer 2014 entstehen sollen. Dadurch wird das Netz, das in Berlin derzeit rund ...

SchifffahrtNeue Containerlinie zwischen Wustermark und Hamburg eröffnet, aus Focus

http://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-neue-containerlinie-zwischen-wustermark-und-hamburg-eroeffnet_aid_1125054.html
Im Binnenhafen Wustermark ist am Mittwoch das erste Containerschiff einer neuen Verbindung zum Hamburger Hafen abgefertigt worden. Die „Pankgraf“ bediene die neu geschaffene Containerlinie zwischen Wustermark und der Hansestadt einmal pro Woche, teilte der Betreiber HavelPort Berlin GmbH (HPB) mit. Das Schiff mit einer Kapazität von insgesamt 70 Standardcontainern werde Hamburg am Freitag erreichen. Die Linie sehe zunächst ...

Parkeisenbahn: Saisonausklang bei der Berliner Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de
Die 57. #Parkeisenbahnsaison geht am 13. Oktober erfolgreich zu Ende. Da drehen die kleinen Züge der Berliner #Kindereisenbahn noch einmal planmäßig ihre Runden, bevor die Kinder und Jugendlichen Parkeisenbahner sich im Winterhalbjahr neues Wissen aneignen und die Ruhezeit genutzt wird, die Fahrzeuge gründlich zu checken. Am 12. und 13. Oktober, jeweils von 11 bis 13 und 14 bis 17 Uhr warten offene und geschlossene Personenwagen auf den 600 mm Gleisen in der Wuhlheide auf Reisende. An beiden Tagen sind auch wieder die beliebten Dampflokomotiven mit dabei. Zudem lädt das Parkbahncafé „Merapi“ im Bf. Eichgestell zum Verweilen bei Speis und Trank ein. Im Dezember gibt es dann noch ein Jahresend-Highlight – die Nikolausfahrten! Bereits jetzt kann (und sollte) man Fahrkarten für die belieben Nikolauszüge reservieren, die ab 2. Dezember für Kitagruppen und Schulklassen stattfinden sowie am 7. und 8. Dezember für Familien. (Anmeldung unter E-Mail nikolaus@parkeisenbahn.de) Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99

BVG kauft nach Beschwerden 900 neue Ticket-Automaten, aus Berliner Zeitung

Umständlich zu bedienen und langsam. Angesichts vieler Beschwerden will die BVG einen Großteil ihrer Ticketautomaten austauschen. Auch in den Straßenbahnen soll bargeldloses Bezahlen möglich sein.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120755453/BVG-kauft-nach-Beschwerden-900-neue-Ticket-Automaten.html Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) machen es ihren Kunden nicht immer leicht, einen #Fahrschein für Bus oder Bahn zu erwerben. Weil es dafür kaum noch extra Personal gibt, haben längst #Ticketautomaten das Gros der Verkaufsarbeit übernommen. Doch die sind oft umständlich zu bedienen, langsam bei der Ausgabe und zudem auch noch wählerisch. Die einen verweigern die Annahme von bestimmten Münzen, andere mögen keine Scheine, und einige geben einfach kein Wechselgeld zurück. Ursachen der vielen Macken sind meist das hohe Alter der Technik und die häufigen ...