28 November 2013

Flughäfen + Museum: Fünf Jahre nach der Flughafen-Schließung Letzte Landung in Tempelhof, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fuenf-jahre-nach-der-flughafen-schliessung-letzte-landung-in-tempelhof/9136946.html
Fünf Jahre nach der Schließung des #Flughafens ist mal wieder ein Flugzeug in #Tempelhof gelandet – auf dem Rücken eines Tiefladers. Der #Prototyp "#Do #728" wird fit gemacht für das #Technikmuseum. Das letzte Flugzeug ist auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof gelandet. Die Reise aus Bayern absolvierte der Jet allerdings in Flughöhe null auf dem Rücken eines Tiefladers. Triebwerke hatte der Prototyp der Dornier Do 728 nach der Pleite des Herstellers nicht mehr erhalten. Jetzt wird die Maschine für das Deutsche Technikmuseum (DTM) restauriert. Die Do 728 war der glücklose Versuch zur Entwicklung eines deutschen Regionalflugzeugs. Die Reste kamen 2005 am Flugplatz Oberpfaffenhofen bei München unter den Hammer. Der erste Prototyp wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt erworben und als Testobjekt nach ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Sicherheitsteams zeigen wirkungsvoll Präsenz

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/216_sicherheitteams.htm
Es ist früher Nachmittag und die Schicht des #Sicherheitsteams beginnt. Mit ihren signal-gelben Westen über blauer Unternehmensbekleidung zieht die Gruppe einige Blicke auf sich. Bis in die Nacht werden die Mitarbeiter der DB Sicherheit auf #Bahnhöfen und in #S-Bahnzügen darauf achten, dass die Fahrgäste und Passanten sicher und möglichst ungestört an ihr Ziel kommen, dass die Hausordnung der Bahnhöfe und die Beförderungsbedingungen eingehalten werden. Alle gehen gemeinsam durch die Einkaufspassage des Ostbahnhofs und weiter zu den S-Bahnsteigen. Dann trennen sich die Wege, die eine Hälfte wird heute auf Schwerpunktbahnhöfen der Stadtbahn wie Friedrichstraße und Alexanderplatz unterwegs sein, die anderen acht fahren zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide, dort sind sie mit den Kollegen der #BVG verabredet. Gerade bei Umsteigebahnhöfen ist eine Zusammenarbeit besonders wichtig, um effektiv gegen Belästigungen vorzugehen. Sonst wechseln Musikanten, aggressive Bettler oder Randalierer einfach ungehindert zwischen den Verkehrsmitteln hin und her. „Wir haben den Auftrag, für die subjektive und objektive Sicherheit zu sorgen,“ erklärt Einsatzleiter René Lorbeer, „dabei gehen wir mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl vor.“ Gemeinsam mit seinem Kollegen René Kümmel bildet er bereits seit vier Jahren ein eingespieltes Team, das einen guten Blick dafür entwickelt hat, wann eine Situation das Eingreifen erfordert und sich Fahrgäste durch andere gestört fühlen. Zum Beispiel sei nicht jeder, der abends auf der S-Bahn- Fahrt mal eine Bierflasche in der Hand habe, gleich eine Gefahr. Wer aber keine Rücksicht auf die Mitreisenden nimmt oder sie gar belästigt, wird aus der S-Bahn verwiesen oder erhält Hausverbot. Zur Durchsetzung steht das Sicherheitsteam in Kontakt mit der Bundespolizei, die im Ernstfall dann hinzugezogen werden kann. Bei Einbruch der Dunkelheit wird dann auch klar, wie sinnvoll die auffällige Ausstattung ist. Auch wenn Bahnhöfe und S-Bahn- Züge statistisch gesehen deutlich sicherer sind als der restliche öffentliche Raum, empfinden das viele Fahrgäste anders, besonders wenn es dunkel wird. Dieser gefühlten Unsicherheit setzt das Team – deutlich sichtbar dank der gelben Westen – Präsenz entgegen. René Lorbeer: „Das ist eine Mischung aus Service und Sicherheit, die Leute sollen sehen: Wir sind da, wenn etwas ist, wir sind zuständig und für sie ansprechbar.“ Foto: David Ulrich / Text: ND

Bahnhöfe + U-Bahn: Bei Minusgraden: BVG öffnet Bahnhöfe für Obdachlose

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1274704.html
Auch in diesem Jahr öffnet die #BVG bei Minusgraden nachts wieder einige ihrer #U-Bahnhöfe für #Obdachlose. Die U-Bahnhöfe Schillingstraße (U5), Südstern (U7) und Hansaplatz (U9) bleiben während der Betriebspause geöffnet und stehen Obdachlosen zum Aufwärmen und Übernachten zur Verfügung.

Bus + U-Bahn: Verlegung aller Bushaltestellen unterhalb des Steglitzer Kreisels

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1274706.html
In Vorbereitung auf Bauarbeiten zur #Grundinstandsetzung des #U-Bahnhofes Rathaus Steglitz und damit verbundenen Statikmessungen, werden heute im Laufe des Tages alle #Bushaltestellen, die sich unterhalb des Steglitzer Kreisels befinden, bis auf weiteres um rund 50 Meter ins Straßenland verlegt. Entsprechende Aushänge an den Bushaltestellen weisen unsere Fahrgäste auf die neuen Abfahrtshaltestellen der sich ändernden Linien 170, 188, 283, 285, N88 in der Schloßstraße hin. In den nächsten Tagen wird zusätzlich Personal vor Ort auf die geänderte Verkehrsführung hinweisen. Des Weiteren wird der U-Bahnausgang der U9, der direkt zu dem Steglit-zer Kreisel führt, gesperrt. Zur besseren Erreichbarkeit der neuen Abfahrtshaltestellen der genannten Linien, bitten wir unsere Fahrgäste den U-Bahnausgang an der Schloßstraße zu nutzen.

U-Bahn + Straßenbahn: DBV-Landesverband fordert: Schluss mit dem teuren U-Bahn-Neubau in Berlin Stattdessen Ausbau der Straßenbahn forcieren

525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist. Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen - abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache. Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt. Andere Städte machen vor, wie es geht: (in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten). Leipzig - 1,3 km - 3,3 Mio. Euro - entspricht 2,53 Mio. Euro/km Ulm - 9,3 km - 115 Mio. Euro - entspricht 12,36 Mio. Euro/km Gera - 2,3 km - 21,3 Mio. Euro - entspricht 9,26 Mio. Euro/km Magdeburg - 13,5 km - 134,6 Mio. Euro - entspricht 9,97 Mio. Euro/km Nürnberg/Erlangen - 30,81 km - 365,0 Mio. Euro - entspricht 11,84 Mio. Euro/km 525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin - es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können. Pressedienst 27.11.2013 Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin

Flughäfen: Verlustprojekt Tanklager Ausstieg eines Lieferanten könnte BER Millionen kosten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/verlustprojekt-tanklager-ausstieg-eines-lieferanten-koennte-ber-millionen-kosten/9131932.html
Der Flughafengesellschaft droht das nächste Verlustprojekt, weil sich der Betreiber des verlustreichen #Tanklagers am #BER zurückziehen kann. Durch die verschobene Eröffnung kann nur ein Fünftel der geplanten Kerosinmenge verkauft werden. Noch ein Verlustprojekt für die Flughafengesellschaft: Sie muss damit rechnen, in Zukunft auch für das derzeit mit Verlust arbeitende Tanklager am BER zuständig zu werden, das heute das Kerosin für den Flugverkehr am bestehenden Schönefelder Flughafen liefert. Der bisherige Betreiber THBG, deren Gesellschafter Air Berlin, die Lufthansa und der Mineralölkonzern Total sind, kann sich zurückziehen, weil der BER nicht rechtzeitig eröffnet worden ist. Die Flughafengesellschaft müsste dann wohl auch die Investitionen von etwa 26 Millionen Euro übernehmen. Das Tanklager ist für den erwarteten Massenverkehr am BER gebaut worden. Weil die Eröffnung verschoben worden ist, kann es nach Tagesspiegel-Informationen aber jetzt nur etwa ein Fünftel der geplanten Menge am alten Flughafen absetzen – zu stark ...

VBB-Chef Franz wird durch Henckel ersetz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/endstation-bitte-aussteigen-vbb-chef-franz-wird-durch-henckel-ersetzt/9132144.html
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) bekommt eine neue Chefin: Nachfolger von Hans-Werner #Franz wird nach Tagesspiegel-Informationen Susanne #Henckel. Die 48-jährige Susanne Henckel ist seit vier Jahren Hauptgeschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Personennahverkehr. Der im Februar 2014 auslaufende Vertrag mit ihrem Vorgänger Franz wurde nicht verlängert. Zu seinen Kritikern gehörten vor allem Vertreter der Deutschen Bahn, weil Franz vehement die Zustände bei der S-Bahn kritisiert und unter anderem dazu eine Denkschrift verfasst und verteilt hatte. Auch bei der BVG war man ihm gegenüber sehr reserviert; der Verbund beschäftige sich mit zu vielen Dingen, die nicht in seinen Bereich gehörten, war dort zu hören. Der Senat wollte dem VBB zuletzt sogar die Mittel kürzen, die Koalition revidierte diesen Plan aber schließlich. Susanne Henckel war zuvor 16 Jahre in leitender Funktion beim ...

Bahnverkehr: Bahnhof Hosena wird nach zwei Zugunglücken modernisiert, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnhof-hosena-wird-nach-zwei-zugungluecken-modernisiert,10809148,25431464,view,asTicker.html
Der Bahnhof im #Senftenberger Ortsteil #Hosena soll nach zwei #Bahnunglücken umfassend modernisiert werden. Für 25 Millionen Euro baut die Deutsche Bahn dort bis Ende 2014 ein elektronisches Stellwerk anstelle der im Juli 2012 zerstörten Anlage. Zudem wird an drei Bahnübergängen alte Technik durch neue ersetzt, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gut zwei Wochen nach dem jüngsten Zusammenstoß von zwei Güterzügen in Hosena (Oberspreewald-Lausitz) sind die ...

27 November 2013

Straßenbahn: Vorwärts in die Vergangenheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bvg-vorwaerts-in-die-vergangenheit,10809148,25434102.html
In den vergangenen Jahren hat die #Tram an #Tempo zugelegt, doch jetzt wird sie immer öfter ausgebremst. Und auch der #Streckenausbau kommt nur langsam voran. Besonders weitläufig ist der Rosenthaler Platz in Mitte nicht. „Doch manchmal vergehen bis zu elf Minuten, bis unsere Bahnen ihn passieren können“, sagte Klaus-Dietrich Matschke, bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) Chef der #Straßenbahn, während eines Vortrags in der Technischen Universität. Linksabbieger blockieren das Gleis der M 1. Für Matschke ist der Platz ein Beispiel dafür, wie die Straßenbahn, die im vergangenen Jahr für 174,4 Millionen Fahrten genutzt wurde, ausgebremst wird. Während anderswo der Verkehr von Jahr zu Jahr schneller wird, ist die Berliner Straßenbahn langsamer geworden. Eigentlich müsste die Bahn am Rosenthaler Platz nicht lange warten. Denn die dortige Ampel ist eine von 300 Anlagen in Berlin, die der BVG Vorrang einräumen können. Doch wenn Autos das Gleis blockieren, kann die Straßenbahn ihr Vorrecht nicht nutzen. Klappt es auch im zweiten Durchgang nicht, muss der Fahrer aussteigen und an einem ...

26 November 2013

S-Bahn + Bauarbeiten: Wer in Berlin S-Bahn fährt, muss gut zu Fuß sein, aus Berliner Morgenpost

Der #S-Bahn-#Tunnel zwischen #Anhalter Bahnhof und #Nordbahnhof ist nicht befahrbar – wegen #Bauarbeiten. Die Sperrung verursacht zwar kaum Probleme, Fahrgäste sind jedoch wegen der Umwege verärgert.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122255553/Wer-in-Berlin-S-Bahn-faehrt-muss-gut-zu-Fuss-sein.html Härtetest für die Berliner S-Bahn: Seit Montagmorgen wollen Tausende Berufspendler zur Arbeit – und müssen umsteigen. Der Nord-Süd-Tunnel unterhalb der Friedrichstraße ist gesperrt. Mit einem sehr umfangreichen Informationsangebot hatte die S-Bahn die Reisenden auf die Unterbrechung der wichtigen Nord-Süd-Linien S1 (Potsdam–Oranienburg), S2 (Blankenfelde–Bernau) und S25 (Teltow–Hennigsdorf) vorbereitet. Viele Fahrgäste nutzten die ausgewiesenen Fahralternativen und stiegen in die Ringbahn oder die U-Bahn um. Für die wenigen, die dennoch bis zu den zeitweiligen "Endstationen" Anhalter Bahnhof und Nordbahnhof durchfuhren, standen Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) bereit. Allerdings benötigen die Ersatzbusse wegen der häufig zugeparkten Straßen und der zahlreichen Baustellen ...

25 November 2013

Bahnhöfe: Potsdamer Platz Wasser dringt in Bahnhofsgebäude, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/potsdamer-platz-wasser-dringt-in-bahnhofsgebaeude/9121652.html
Am #Potsdamer #Platz dringt Wasser ein – mal wieder. Direkt über den Wasserspuren steht die Rodelbahn mit künstlichem Schnee. Die muss allerdings nicht der Verursacher sein. In dem 2006 eröffneten #Bahnhof Potsdamer Platz dringt schon wieder Wasser ein – direkt unter der dort aufgebauten Rodelbahn mit ihrem künstlichen Schnee. Ob das Nass von dort kommt, konnte die Deutsche Bahn am Sonntag nicht bestätigen. Die Rodelbahn war am gestrigen Totensonntag geschlossen, der Schnee fast weggetaut. Auch in der Vergangenheit hatte es mehrfach Undichtheiten im Bahnhof gegeben. An einer Stelle ist die abgehängte Decke aufgebrochen, weil Wasser die Wand hinabgeflossen war. Auch die Zwischendecke am Übergang vom alten S-Bahnhof zur neuen Regionalbahnstation ist in diesem Bereich abgenommen; an einer Wand ist deutlich ...

Bahnhöfe + Regionalverkehr:Mitarbeiter nutzen neuen Haltepunkt in Rehhahn, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1217411/
#Blumberg (au) Gut drei Monate nach der Inbetriebnahme wird der Haltepunkt "Blumberg-#Rehhahn" auf der #ODEG-Linie 25 (Berlin-#Lichtenberg - #Werneuchen) gut angenommen. "Genaue Zahlen liegen uns zwar noch nicht vor, es ist aber eine positive Resonanz zu verzeichnen", sagte am Wochenende eine Unternehmenssprecherin. Vor allem Mitarbeiter der auf dem Gewerbegebiet ansässigen Firmen nutzten die Möglichkeit. Die Stoßzeiten lägen damit vor allem in den Morgen- und Abendstunden. Dafür würden auf dem Bahnhof Blumberg jedoch weniger Fahrgäste ein- und aussteigen, hieß es. In Rehhahn wurde ein sogenannter Bedarfshalt eingerichtet. Reisende im Zug müssen durch Knopfdruck anzeigen, dass sie aussteigen möchten. Wer dagegen auf dem Bahnsteig steht, sollte dem Zugführer den ...

Bus: Modell Bürgerbus: Mit Eigeninitiative mobil bleiben, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1217299/
#Gransee (DPA) Den Regenschirm gegen den Wind gestemmt, eilt Hedwig Kliche zu dem #Kleinbus. Die 79-Jährige findet gerade noch Platz in dem Transporter mit acht Sitzen. "Ich war beim Arzt", berichtet die Seniorin aus Meseberg (Oberhavel). Nun geht es zurück nach Hause. "Der #Bus ist lebenswichtig für uns. Manchmal nutze ich ihn täglich." Zustimmung von den Fahrgästen. Arztbesuche, Behördengänge oder auch Einkäufe in Gransee (Oberhavel) werden mit dem #Bürgerbus erledigt. "Bei manchen Fahrgästen haben wir den Verdacht, dass sie vor allem mitfahren, weil sie Kontakt suchen", sagt Rüdiger Ungewiß, Vorsitzender des Bürgerbus-Vereins. Als erste Gemeinde in Ostdeutschland hat Gransee im Juli 2004 den Bürgerbus ins Leben gerufen. Es war eine Antwort auf die Probleme, mit denen ein Flächenland wie Brandenburg zu kämpfen hat: Dünn besiedelte Landstriche, lange Wege - und immer weniger Einwohner. Ein regelmäßiger Öffentlicher Personennahverkehr lohnt sich nicht für die ...

U-Bahn: Verlängerung U5 wird 92 Millionen Euro teurer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-grossbauprojekt-verlaengerung-u5-wird-92-millionen-euro-teurer,10809148,25124824.html
Berlin – Wieder sprengt ein Berliner #Bauprojekt den Kostenrahmen. Ursprünglich sollte die Verlängerung der #U-Bahnlinie 5 rund 430 Millionen Euro verschlingen. Doch die Kalkulation ist 20 Jahre alt - seitdem hat sich einiges getan. Die Verlängerung der U-Bahnlinie zur Berliner „#Kanzler-U-Bahn“ wird voraussichtlich 92 Millionen Euro teurer als geplant. #BVG-Sprecherin Petra Reetz bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht der „Berliner Morgenpost“. Demnach könnten die Kosten für den U-Bahn-Bau durch die historische Mitte der Hauptstadt auf 525 Millionen Euro steigen. Bislang hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die zwei Kilometer lange Tunnelstrecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor 433 Millionen Euro veranschlagt. „Diese Kalkulation stammt jedoch aus dem Jahr 1993“, sagte Reetz. „Inzwischen ist das Projekt teurer geworden.“ Die Mehrkosten müssen dem Bericht zufolge der Bund und ...

Bus + BVG: BVG kauft 156 neue Busse im "Schweden-Design", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122117680/BVG-kauft-156-neue-Busse-im-Schweden-Design.html
Die Berliner Verkehrsbetriebe haben beim schwedischen Fahrzeugbauer #Scania 156 #Gelenkbusse bestellt. Diese werden ab 2014 geliefert und kosten 50 Millionen Euro. Interessant sind vor allem die Kameras. Auf Berlins Straßen wird künftig mehr skandinavisches Design zu sehen sein. Wie die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) bestätigten, hat der schwedische Hersteller Scania einen Großauftrag für die Lieferung der nächsten Generation moderner Stadtbusse von ihnen erhalten. Er sieht vor, dass Scania von 2014 bis 2017 bis zu 156 #Niederflur-#Gelenkbusse vom Typ #Citywide nach Berlin liefert. Ursprünglich wollte die BVG nur 140 neue "Schlenkis" bestellen. Angesichts stetig steigender Fahrgastzahlen auf den Metro-Linien sowie eines guten Ausschreibungsergebnisses wurde die Zahl nun noch einmal aufgestockt. Der Auftrag hat laut BVG ein Gesamtvolumen von 50,7 Millionen Euro, die das Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbringen will. Die Kosten für die derzeitige Auslieferung neuer Flexity-Straßenbahnen hatte noch der Senat übernommen, damit die Bilanz des mit mehr als 800 Millionen Euro hoch ...

Flughäfen: BER: Mehdorns Sprint-Team Vier Prozent des BER sind fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber--mehdorns-sprint-team-vier-prozent-des-ber-sind-fertig,11546166,25106002.html
Berlin – Hartmut #Mehdorns Sprint-Team soll die Arbeiten in #Schönefeld beschleunigen. Doch rote Ampeln in den Berichten zu den Teilprojekten zeigen: Es gibt noch eine Menge zu tun. Eine rote Ampel bedeutet: Es besteht deutlicher Handlungsbedarf. Eine gelbe Ampel besagt: Probleme müssen geklärt werden. Es sind zwei Embleme, die in dem Büro des Sprint-Teams, das die Fertigstellung des #Flughafens #BER vorantreiben soll, oft zu sehen sind. Sie prangen auf fast allen Aushängen, die über den Stand der Arbeiten informieren. So viel steht fest: Der Sprint auf dem Weg zur BER-Eröffnung, zu dem das von Flughafenchef Hartmut Mehdorn berufene Expertenteam im April aufgebrochen ist, wird noch lange dauern. Bislang sind vier Prozent der Terminalfläche fertig, sagt Uwe Hörmann, einer der beiden Büro-Chefs, am Donnerstag. Ein Kaffeeautomat, ein Konferenztisch, Stellwände mit Statusberichten und eine Toilette, in der das Licht plötzlich ausgeht: Der „Sprint-Beschleunigungsoffice“ am Gate B/ D 15 ist ...

Bahnhöfe: Die Drei vom Bahnhof, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel90/dg/0/1/1216653/
#Wilmersdorf (MOZ) Vor genau 150 Jahren spielte Blasmusik, als die #Eisenbahnstrecke #Angermünde-#Stralsund in Betrieb ging. Jetzt spielt wieder Blasmusik. Zum Geburtstag des #Bahnhofs Wilmersdorf. Der ist vor dem drohenden Verfall gerettet worden. Wer die Flügeltür öffnet, wird von der eigenen Fantasie beflügelt. Man sieht den Kartenverkäufer hinter dem Schalterfenster, man hört den Schankwirt mit seinen Gläsern in der Gaststätte scheppern. Man sieht Männer mit Zylindern und Frauen in Reifröcken, die mit Hutschachteln und Schrankkoffern auf den Bahnsteig hasten. Man sieht die Droschke vor der Treppe halten und den Bahnhofsvorsteher in Reichsbahnuniform. All das hat sich im Bahnhof Wilmersdorf zugetragen. Das stolze backsteingelbe Empfangsgebäude steht an der Bahnstrecke Angermünde-Stralsund, die in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag feiert. Am 1. November 1963 fuhr der erste durchgehende Zug von Berlin bis an die Küste. Ein denkwürdiges Ereignis. Schnell wurde der außerhalb des Dorfes gelegene Bahnhof zum ...

Flughäfen: Auch Krähen fliegen auf TXL, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/tiere-am-ber-auch-kraehen-fliegen-auf-txl,11546166,25092192.html
Nicht nur Flieger aus Stahl und Kunststoff steuern den #Flughafen #Tegel an. Selbst Fledermäuse haben dort ein Domizil gefunden. Es sind nicht nur die vielen #Flugzeuge und ihre #Passagiere, die Lutz Tilgners Arbeit in Tegel spannend machen. Der Flughafen im Nordwesten Berlins wird auch von einer anderen Art von Fliegern angesteuert: Krähen und Fledermäusen. „Sie halten sich in den Bäumen auf dem Gelände auf“, berichtet der Verkehrsleiter. Die Fledermäuse machen nicht viel Aufhebens von sich, mit den Krähen ist es da schon anders. „Ich bin immer wieder erstaunt, wie klug diese Vögel sind.“ Normalerweise bringt es Probleme mit sich, wenn Vögel neben einem Flughafen nisten oder dort Nahrung suchen. Die Gefahr, dass sie sich in den Triebwerken verfangen, ...

Tegel, ein Flughafen am Limit, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen--tegel--ein-flughafen-am-limit,11546166,25093626.html
Auf dem wichtigsten Berliner #Flughafen steigt die Zahl der Passagiere auf einen neuen Rekordwert. 2014 könnte sie die 20-Millionen-Marke überschreiten. Warum funktioniert #Tegel trotzdem? Wie lange hält der Flughafen Tegel noch durch? Wie lange kann er es noch verkraften, dass es dort Jahr für Jahr voller wird? Das sind Fragen, die auch Katy Krüger und Lutz Tilgner ins Grübeln bringen, obwohl der Verkehrsleiter und die Chefin des Terminalmanagements alles über den wichtigsten Berliner Flughafen wissen. „Wir machen uns ernsthaft Gedanken darüber, wie es in den nächsten Jahren weitergeht“, sagt Krüger. So viel steht fest: „Wir arbeiten ständig und dauernd unter Volllast“, sagt Tilgner. Und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht: Für dieses Jahr gehen die Vorhersagen von 19,4 Millionen Fluggästen in Tegel aus, das sind 1,2 Millionen mehr als 2012 und ein erneuter Rekord für einen Flughafen, der einst für zweieinhalb Millionen Passagiere pro Jahr entworfen wurde. „Wir haben Engpässe in allen Bereichen“, berichtet Krüger, die mit ihrem Kollegen Tilgner während einer Vorlesung in der Reihe „Airport Campus“ über ...

Straßenverkehr + U-Bahn: Auch Autos dürfen bald wieder durch die Friedrichstraße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahnlinie-u-6-in-mitte-freigegeben-auch-autos-duerfen-bald-wieder-durch-die-friedrichstrasse/9094224.html
Nicht nur Fahrgäste der #U-Bahnlinie #U6 können wieder in Mitte durchfahren, es gibt auch Hoffnung für die #Autofahrer. Denn die Bauarbeiter sind schneller als erwartet - viel, viel schneller. Die U-Bahn fährt wieder, bald sind auch die Auto- und #Radfahrer dran: Der wegen des Baus der U 5 seit fast eineinhalb Jahren gesperrte Abschnitt der Friedrichstraße zwischen den Linden und der Behrenstraße soll bereits im Dezember freigegeben werden. Bisher war als Termin das Frühjahr oder sogar erst der Sommer 2014 genannt worden. Verkehrssenator Michael Müller (SPD) sagte aber nun, nach einer Intervention von ihm habe die ...

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Berlin, deine Geisterbahnhöfe, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mauerzeiten-berlin-deine-geisterbahnhoefe/8254414.html
In Berlin gab es eine kuriose Zeit bei der #S- und #U-Bahn: Als nämlich die Züge aus dem #Westen unter dem #Osten durchfuhren - ganz langsam, ohne Halt. Und auf den Bahnsteigen wachten #Grenzsoldaten. Eine kleiner Geschichtskurs. Im Herbst 2013 wird die S-Bahn im Nord-Süd-Tunnel bauen. Dann sind die Bahnsteige leer, ohne Fahrgäste, es wird ganz still. So mancher fühlt sich da schon an "#Geisterbahnhöfe" erinnert. Doch die haben in Berlin eine ganz spezielle Geschichte. U-BAHN So lange die Mauer stand, mussten die Züge der U 6 und der U 8 an den Stationen unter Ost-Berliner Gebiet ohne Halt vorbeifahren. Auf den Bahnsteigen waren Wachposten stationiert, die Fluchtversuche durch die Tunnel verhindern sollten. Eine Ausnahme war der Bahnhof Friedrichstraße. Dort durften Fahrgäste ...

BVG und S-Bahn Und das sind die nächsten Sperrungen in Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-und-s-bahn-und-das-sind-die-naechsten-sperrungen-in-berlin/9098962.html
#BVG und #S-Bahn Und das sind die nächsten #Sperrungen in Berlin, aus Der Tagesspiegel U-BAHNLINIE U 7 Die nächste Unterbrechung wird es bei der U-Bahn geben. Voraussichtlich vom 5. bis zum 12. Dezember fahren auf der U 7 keine Züge zwischen den Stationen Grenzallee und Rudow. Damit ist der gesamte nach dem Krieg hier gebaute Abschnitt außer Betrieb. Die Sperrung ist erforderlich, um Weichen und Signale an ein elektronisches Stellwerk anschließen zu können. U-BAHNLINIE U 8 Bis 23. Mai 2014 ist noch der Abschnitt auf der U 8 zwischen Boddinstraße und Hermannstraße gesperrt. Hier werden die Bahnhöfe saniert. STADTBAHN Im nächsten Sommer soll auch der S-Bahn-Verkehr auf der Stadtbahn für mehrere Wochen unterbrochen werden – auf den Abschnitten zwischen Zoo und ...

barrierefrei + Bus: Busse gehen bald wieder in die Knie, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-busse-gehen-bald-wieder-in-die-knie,10809298,25080246.html
Die Proteste von #Behindertem- und #Fahrgastverbänden haben gefruchtet. Die #BVG hat sich mit dem Senat darauf geeinigt, dass sich künftig wieder alle #Busse an Haltestellen automatisch absenke. Bald senken sich wieder alle Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) an jeder Haltestelle automatisch ab, um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Das sagte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens, am Dienstag. „Die Umstellung wird in Kürze in Angriff genommen und soll innerhalb von drei Wochen abgeschlossen werden.“ Damit reagiert die BVG auf Kritik. Alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus sowie Behinderten- und Fahrgastverbände hatten bemängelt, dass sich alle Busse nur noch bei Bedarf nach Knopfdruck absenken sollen. Mehr als 500 Busse waren bereits umgerüstet worden. Es geht um das „#Kneeling“ – nach dem englischen Wort für „in die Knie gehen“. Die BVG wollte, dass sich ihre Busse nicht mehr automatisch an ...

S-Bahn-Tunnel wird 16 Tage lang gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bauarbeiten-nordbahnhof-und-anhalter-bahnhof-s-bahn-tunnel-wird-16-tage-lang-gesperrt,10809298,25078824.html
Die U-Bahn fährt gerade wieder durch, da steht Pendlern in der Berliner City die nächste Sperrung bevor. Wegen #Bauarbeiten rollen zwischen #Anhalter Bahnhof und #Nordbahnhof mehr als zwei Wochen lang keine #S-Bahnen. Viele Fahrgäste der Berliner S-Bahn müssen sich neue Wege suchen. Denn der Nord-Süd-Tunnel, der zu den am stärksten genutzten Bahnstrecken in der Stadt gehört, wird 16 Tage lang wegen Bauarbeiten gesperrt. Von Freitag, 22 Uhr, durchgehend bis zum 9. Dezember, 1.30 Uhr, fahren zwischen Nord- und Anhalter Bahnhof keine S-Bahn-Züge. Für die Betroffenen hat Detlef Speier von der S-Bahn eigentlich nur einen Tipp parat: „Umfahren Sie die Baustelle! Es gibt genug Möglichkeiten.“ Zwar wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. „Doch wir können nicht garantieren, dass die Busse immer nach Fahrplan fahren. In Mitte gibt es viele Baustellen, Stau und Demos“, so Speier. „Der Tunnel ist eine wichtige Nord-Süd-Achse“, sagte der S-Bahner am Dienstag. Auf den Linien S 1, S 2 und S 25 sind dort täglich rund 80 000 Fahrgäste unterwegs, pro Stunde und Richtung gibt es bis zu ...

Flughäfen: Fluglärmkommission stellt Bedingung für Nordbahn-Sanierung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schallschutz-fluglaermkommission-stellt-bedingung-fuer-nordbahn-sanierung/9093974.html
Die #Fluglärmkommission hat die Sanierung der künftigen #BER-#Nordbahn beraten: Die darf nur beginnen, wenn vorher für Schallschutz der Anwohner gesorgt ist. Flughafenchef Hartmut Mehdorn will die Nordbahn des BER nächstes Jahr sanieren. „Davon gehen wir aus“, sagte Mehdorn am Montag nach der Sitzung der Fluglärmkommission in Schönefeld. Allerdings ist auch dieser Plan ehrgeizig. Obwohl Mehdorn auf Freigabe drängt, hat der Aufsichtsrat bisher nicht zugestimmt. Wie bei der von Mehdorn ebenfalls 2014 angepeilten Mini-Testinbetriebnahme am Nordpier droht wieder eine Zitterpartie. Diesmal hängt alles vom Schallschutz ab. Schallschutz ist Bedingung für Sanierung der Nordbahn Wird der für rund 4000 Haushalte unmittelbar in der Nähe bis dahin nicht fertig, platzt der ...

19 November 2013

Bus: Weltreise per Bus von Tantow bis zum PCK, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel90/dg/0/1/1214914/
#Schwedt/#Angermünde (MOZ) In der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (#UVG) steht Mitte Dezember ein #Fahrplanwechsel bevor. Das Unternehmen sammelt jetzt Hinweise von Passagieren. Kritik kommt aus Tantow. Wie UVG-Geschäftsführer Lars Boehme ankündigt, sind keine großen Veränderungen beim Fahrplanwechsel in Sicht. "Jedoch wird es auf einigen Linien Anpassungen geben, so dass der Stadt- und Regionalverkehr weiter optimiert werden kann." Dringenden Handlungsbedarf sieht Tantow. Manche Einwohner nutzen im Winter den #Bus von Tantow nach Schwedt. Zu ihnen gehört Sabine Weber, die zur Arbeit ins PCK muss. "Ab vorigen Winter fährt der Bus um 5.30 Uhr ab Bahnhof Tantow, dann über die Dörfer Radekow, Rosow, Neurochlitz, Staffelde, Mescherin und Geesow", schildert sie. Nach anderthalb Stunden ist Sabine Weber in Schwedt am ZOB, wo sie auf die Stadtlinie wartet, die zum PCK fährt. "Zwei Stunden für 30 Kilometer, da bin ich in ...

18 November 2013

U-Bahn: Die nächste U-Bahn-Baustelle kommt schon bald, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-in-berlin-die-naechste-u-bahn-baustelle-kommt-schon-bald/9088416.html
Die U-Bahnlinie #U6 rollt wieder durch Mitte. Die #Bauarbeiter haben aber bald wieder zu tun - egal, ob am Bahnhof Zoo, in Tegel oder Steglitz. Seit Sonntag, 17. November 2013, fährt die Linie U6 wieder durch. Doch auch in den kommenden Jahren baut die BVG bei der U-Bahn – und wieder wird dabei der Verkehr eingeschränkt. Eine Übersicht. U2: Auf der U2 (Pankow–Ruhleben) bleibt den Fahrgästen 2014 eine zunächst erwogene Vollsperrung zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße erspart. Voraussichtlich vom Herbst bis zum Jahresende zieht die BVG die Betriebspause auf diesem Abschnitt aber auf 21 Uhr vor. Am Bahnhof Zoo wird an der Abstellanlage gebaut, Richtung Bismarckstraße gibt’s Gleisarbeiten. U5: Um die Sanierungsarbeiten am Kabelkanal fortsetzten zu können, gibt es nächstes Jahr Richtung Hönow ...

S-Bahn + U-Bahn: Behinderungen im Berliner Nahverkehr Die nächste Sperrung kommt bestimmt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/behinderungen-im-berliner-nahverkehr-die-naechste-sperrung-kommt-bestimmt,10809148,25044250.html
Berlin – Erst war die #U6 in Mitte fast 17 Monate dicht, jetzt ist der #S-#Bahn-#Tunnel dran. Jedoch ist mit den Bauarbeiten im Berliner Nahverkehr noch lange nicht Schluss. 2014 geht es weiter. Es hätte allerdings noch schlimmer kommen können. Für die Fahrgäste in Mitte ist die Zeit der Tunnelsperrungen noch nicht vorbei. Zwar wird die U-Bahn-Linie U 6 ab Sonntag wieder durchgehend befahren. Der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße, der seit fast 17 Monaten außer Betrieb war, wird gegen 7 Uhr wieder eröffnet, bekräftigten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Doch dafür wird Ende der kommenden Woche der Verkehr im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn eingestellt – bis zum zweiten Advent. Und das ist erst der Anfang: Nächstes Jahr wird dort der Betrieb erneut unterbrochen. Dann dauert die Sperrung noch länger. Zumindest die Fahrgäste der U 6 haben Grund aufzuatmen. Sie müssen erst mal keinen ...

Regionalverkehr: IGEB fordert, neue Linie RB 19 muss in Lichterfelde Ost halten

http://www.lok-report.de/
Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 wird eine neue Regionalbahnlinie #RB19 von #Senftenberg über #Schönefeld Flughafen nach Berlin #Hbf und weiter bis Berlin-#Gesundbrunnen eingerichtet. Während sie auf dem Abschnitt Senftenberg-Schönefeld Flughafen die RB 14 ersetzt, ist das stündliche Angebot zwischen Schönefeld Flughafen und Berlin-Gesundbrunnen mit Unterwegshalten in Berlin Hbf, Potsdamer Platz und Südkreuz neu. Damit will der Berliner Senat die Anbindung des Flughafens Schönefeld verbessern. Der Berliner Fahrgastverband IGEB begrüßt das neue Angebot ausdrücklich! Unverständlich ist jedoch, dass die Züge den von zahlreichen Buslinien aus dem Berliner Südwesten angefahrenen Regional- und S-Bahnhof #Lichterfelde Ost ohne Halt durchfahren. Damit wird den Bewohnern dieser Region eine schnelle attraktive Direktverbindung zum Flughafen sowie in den Spreewald und die Niederlausitz verwehrt. Unverständlich ist das auch vor dem Hintergrund, dass die Züge der drei „höherklassigen“ Regional-Express-Linien RE 3, RE 4 und RE 5 in Lichterfelde Ost halten und ausgerechnet die Regionalbahn RB 19 ohne Halt durchfährt. Fahrplantechnisch wäre ein Halt in Lichterfelde Ost mit nur unwesentlichen Anpassungen problemlos möglich. Natürlich wäre es sinnvoll, wenn die RB 19 auf der Fahrt zwischen Berlin und Schönefeld Flughafen auch in Teltow und Großbeeren halten würde, aber das würde dann zu Problemen auf der dicht belegten Trasse der Anhalter Bahn führen. Deshalb setzt sich der Fahrgastverband IGEB für den Regionalbahnhalt mit dem größten Fahrgastpotenzial ein. Und das ist Lichterfelde Ost (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 18.11.13).

15 November 2013

Bahnhöfe: Baulücken am Berliner Hauptbahnhof schließen sich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article121926018/Bauluecken-am-Berliner-Hauptbahnhof-schliessen-sich.html
Bildquelle: DB AG Die wüstenähnliche Ödnis rund um den #Hauptbahnhof ist Geschichte: Dort entstehen immer mehr #Hotels und Bürogebäude. Das #InterCity-Hotel feierte Eröffnung und meldet bereits gute Zahlen. Lange hat es gedauert, doch jetzt tut sich wirklich etwas: Sieben Jahre nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs in Berlin-Mitte ist die wüstenähnliche Ödnis, die das Umfeld prägte, beinahe Geschichte. Nahezu alle Baufelder am #Washingtonplatz sind inzwischen vergeben. Das zur Steigenberger-Gruppe gehörende InterCity-Hotel Berlin Hauptbahnhof feierte dort am Donnerstag mit 300 geladenen Gästen seine offizielle Eröffnung. Ebenfalls auf der südlichen Seite des Bahnhofs ist ein weiteres Hotel der Gruppe, das Hotel am Kanzleramt, bereits im Rohbau fertig, die Eröffnung soll im Frühjahr 2014 gefeiert werden. Zur Hoteleröffnung war auch der Vorstandssprecher der Steigenberger Gruppe gekommen. "Wir sind stolz auf unser neues Flagship-Hotel mit seinen großzügigen Lobby-Bereichen im modernsten ...

BVG + Bus: AM 15. DEZEMBER IST FAHRPLANWECHSEL Schlenker übern S-Bahnhof, aus BVG Plus

http://www.bvg.de/index.php/de/binaries/asset/download/1266306/file/1-1
Der #X54 fährt ab 15. Dezember auch den S-Bahnhof Marzahn an und rollt zwischen Pankow und Weißensee nun auch am Sonntag. Alle Änderungen im Überblick. X54 S+U Pankow <> U Hellersdorf Neue Linienführung in Marzahn: über Märkische Allee – Marzahner Prommenade – Landsberger Allee, neue Haltestelle am S-Bhf Marzahn (Haltestelle Jan-Petersen-Straße entfällt). Weitere neue Stopps: Retzbacher Weg, Rennbahnstraße/Gustav-Adolf-Straße, Neumagener Straße. Neuer Takt zwischen S+U-Bhf Pankow und Weißenseer/Piesporter Straße: der X54 verkehrt dann auch sonntags auf diesem Abschnitt. Zwischen S+U-Bhf Pankow und S-Bhf Marzahn verkehrt die Linie montags bis freitags zwischen 6 und 20 Uhr im 10-Minuten-Takt. #154 Buchholz-West, Aubertstr. <> U Elsterwerdaer Platz Zusätzliche Fahrten im 10-Minuten-Takt nur noch zwischen Buchholz-West, Aubertstr. und S-Bhf Blankenburg von 6 bis 8 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. #155 Wilhelmsruh, Fontanestr. <> S+U Pankow Linie verkehrt nur noch zwischen S+U-Bhf Pankow und Wilhelmsruh, Fontanestraße. Weiter nach Weißensee mit der Buslinie X54. Sonntags werden die Linien X54 und 155 am S+U-Bhf Pankow miteinander gekoppelt. #263 S Grünau <> Waltersdorf, Berliner Str. Fahrten nach Waltersdorf Montag bis Samstag alle 60 Minuten. Fahrgäste nach Waltersdorf nutzen auch die S46 und S8 bis Eichwalde und ab dort den Bus 738. Fahrten von und zum Flughafen BER erfolgen mit den Bus- linien 734, 735, 736 und 738 der „Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald“ (RVS) ab S-Bhf Flughafen Berlin-Schönefeld. Neue #Haltestellen, neue #Standorte > An der Haltestelle Gotlindestraße halten jetzt auch die Buslinien 240, 256, N50 und N56 (bisher Tram 21, 37). > Die Haltestelle Obersteiner Weg wird aufgegeben und in der Gustav-Adolf-Straße Ecke Rennbahnstraße durch die neue Haltestelle Rennbahnstr./Gustav-Adolf-Straße (Buslinien 156, N50) ersetzt. > Die Haltestelle Reifenwerk wird zum 15. Dezember aufgehoben (Tram 68, Bus N68). Haltestellen alter Name > neuer Name Buckower Friedhof > Pfarrer-Vogelsang-Weg (Tram M11) Germanenstr./Schirnerstr. > Schirnerstr. (Bus 163) Hummelweg > Waldammerweg (Bus 150, 154) Kreiswehrersatzamt > Oberspreestr./Bundeswehr (Bus 167) Nachtheide > Kienappelweg (Bus X69, N69) Pirolsteg (Ri. Blankenburg) > Purpurkardinalweg (Bus 158, N58) Pirolsteg (Ri. Heinersdorf) > Papstfinkweg (Bus 158, N58) Potsdam, Platz der Einheit/Am Kanal > Potsdam, Platz der Einheit/Bildungsforum (Bus N16) Potsdam, Alter Markt > Potsdam, Alter Markt/Landtag (Bus N16) Teltow, Lichterfelder Allee > Teltow, Schönower Str. (Bus 184) Weg nach Breitehorn > Christoph-Kolumbus-Str. (Bus 134, N34)

Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Potsdam Wildpark am 18. November Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr Änderungen im Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4978620/bbmv20131115.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 15. November 2013) Am Montag, den 18. November 2013 werden im Bereich Potsdam #Wildpark drei #Fliegerbomben entschärft/gesprengt. Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr treten daher folgende Regelungen für den Regionalverkehr in Kraft: Die Züge der #RB22 werden in beiden Fahrtrichtungen zwischen Potsdam Charlottenhof und Saarmund umgeleitet. Auf der Umleitungsstrecke halten diese Züge in Potsdam Pirschheide, Caputh-Geltow, Schwielowsee, Ferch Lienewitz, Seddin und Michendorf. Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm entfallen. Reisende nutzen alternativ die Züge der RB 21 und die Stadtbuslinien X5/605/606. Die umgeleiteten Züge der RB 22 können sich an den jeweiligen Endbahnhöfen um wenige Minuten verspäten. Die Züge der #RB23 fallen zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Reisende nutzen alternativ bitte die umgeleiteten Züge der RB Linie 22. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Nahverkehr: Reisen in Brandenburg: Auf den letzten Kilometern ausgebremst, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/804584/
Viele Touristiker kritisieren den Nahverkehr. Experten fordern ein Umdenken Potsdam - Häufig ist im #Reiseland Brandenburg kurz vor dem Ziel Schluss. Wer mit #Bus oder #Bahn zu seinem Hotel in der Prignitz möchte oder sich schon auf seine kuschlige Pension im Spreewald freut, wird oft kalt erwischt. Zwar kommt man, etwa von Berlin aus, mit ICE, Regional-Express, Regionalbahn und Bus problemlos in alle Landesteile, doch die letzten Kilometer sind meist die schwersten. Taxis sind oft Fehlanzeige und werkstags ab 20 Uhr sowie am Wochenende fährt auch kein Bus mehr. „Die letzte Meile ist die Achillesferse“, räumt Dieter Hütte, Geschäftsführer der Landestoursimusgesellschaft Tourismus-Marketing Brandenburg (TMB) ein. Einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) zufolge sind 30 Prozent aller touristischen Betriebe im Kammerbezirk mit ihrer Erreichbarkeit unzufrieden. 69 Prozent aller Restaurantbesitzer, Hoteliers und Tourismusanbieter im Westen Brandenburgs wünschen sich zudem ein verbessertes Angebot im Nahverkehr, 41 Prozent sehen sogar akuten Handlungsbedarf. Über alternative Transportmittel vor Ort, wie Rufbusse, Sammeltaxis oder Bürgerbusse, wissen rund 15 Prozent der ...

U-Bahn: Es ist geschafft: Die U-Bahnlinie 6 fährt wieder durch

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1271547.html
Nun ist es endlich soweit: Nach einer 17 monatigen Unterbrechung der #U6 zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße fährt die U6 ab Sonntag, 17.11.2013 wieder von #Alt-Tegel nach #Alt-Mariendorf durch. Die Unterbrechung war notwendig, um einen neuen Tunnelabschnitt zwischen Französische Straße und Unter den Linden zu errichten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung im Zusammenhang mit dem Lückenschluss U5. Beim Bau der U5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor an der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße ist ein neuer Umsteigebahnhof zur U6 entstanden. Dafür musste der U6-Tunnel dort abgerissen werden und durch einen Neubau mit Platz für die neuen Bahnsteige ersetzt werden. Unterhalb der U6 geht es mit dem Bau des Bahnsteigs für die U5 noch etwas weiter. Im Zusammenhang der Bauarbeiten mussten unsere Fahrgäste manche Einschränkungen hinnehmen, u.a. den rund 500 Meter langen Weg zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße zu Fuß oder im Bus absolvieren. Für ihre Geduld und Ausdauer möchten wir uns herzlich bedanken.

Bahnverkehr: Brandenburg: Elsterwerda bleibt Fernverkehrshalt

http://www.lok-report.de/
Mit den weiteren Bauarbeiten für den Ausbau der Eisenbahnverbindung #Berlin-#Dresden durch die Deutsche Bahn AG im Land Brandenburg müssen sich nach den Worten von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger Reisende auf Einschränkungen und sogar zeitweise #Sperrungen einstellen. Die Inbetriebnahme des Abschnitts Wünsdorf – Elsterwerda mit einer Geschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde (#200 Kilometer pro Stunde) ist nach gegenwärtigen Planungen und den Aussagen der Deutschen Bahn für 2017 (2018) vorgesehen. Zeitweise wird es auch eine Totalsperrung dem Abschnitt Wünsdorf – Elsterwerda geben müssen, „danach wird aber #Elsterwerda wieder als Haltepunkt für den Fernverkehr zur Verfügung stehen“, wie Vogelsänger heute den Verkehrsausschuss des Brandenburger Landtags informierte. „Die erheblichen Einschränkungen sind nur vermittelbar, wenn es im Anschluss spürbare Verbesserungen für die Bahnkunden gibt“, unterstreicht der Minister: „Ich erwarte auch, dass jetzt von der DB keine weiteren Verzögerungen mehr zugelassen und die angekündigten Bauzeiten eingehalten werden. Brandenburg hat sich seit 1990 für den Ausbau dieser wichtigen Bahnverbindung eingesetzt. Nur mit dem Ausbau der Dresdner Bahn für höhere Geschwindigkeiten wird es möglich sein, zusätzliche Kunden zu gewinnen.“ Über weitere Einzelheiten zum Ablauf des Bauvorhabens wird Bahnchef Rüdiger Grube am 2. Dezember im Anschluss an ein Treffen mit Vogelsänger und dessen sächsischen Ressortkollegen Sven Morlok in Berlin informieren (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 15.11.13).

14 November 2013

Flughäfen: Was kostet der Flughafen? Das Milliarden-Rätsel am BER, aus Der Tagesspiegel

Erstmals wird öffentlich gesagt, dass der #BER bereits 4,6 Milliarden Euro gekostet hat. Doch eine Aussage dazu, wie viel er insgesamt kosten wird, kann offenbar momentan niemand geben - alles hängt am unklaren #Eröffnungstermin.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/was-kostet-der-flughafen-das-milliarden-raetselam-ber/9075224.html Für den Bau des neuen Berliner #Hauptstadtflughafens BER in #Schönefeld, der 2006 für rund zwei Milliarden Euro kalkuliert war, sind bereits 4,6 Milliarden Euro aufgebracht worden. Das hat Heike Fölster, Finanzgeschäftsführerin der staatlichen Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) am Donnerstag vor Journalisten im Brandenburger Landtag bestätigt. Sie ist die erste BER-Verantwortliche, die das tut. Selbst Aufsichtsräte, denen Dokumente mit dieser korrekten Zahl zum bisherigen Finanzierungsvolumen vorliegen, sprechen dagegen bisher öffentlich regelmäßig von 4,3 Milliarden Euro. Wie teuer der BER am Ende wird, dazu wollte Fölster im Finanzausschuss des Landtages keinerlei Aussage machen, nicht einmal eine Schätzung. „Ich kann keine Zahl sagen“, so die Finanzmanagerin. Man beschäftige sich intensiv ...

S-Bahn: Vor dem Winter in Berlin Die S-Bahn hat ein Sorgenkind, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-dem-winter-in-berlin-die-s-bahn-hat-ein-sorgenkind/9066174.html
Zu DDR-Zeiten entwickelt, in den Wendejahren hergestellt und heute die Rettung in der Not: Die #S-Bahnzüge der Baureihe #485, wegen der früheren Farbe auch "#Coladosen" genannt, rollen immer noch. Doch es gibt Probleme Die Berliner #S-Bahn hat bereits alle 620 Viertelzüge auf #Winterfestigkeit geprüft. Vor allem die Baureihe 485 bereitet Verdruss. „Das ist unser Sorgenkind“, sagt Ingulf Leuschel, der Berliner Konzernbevollmächtigte. Die Türen etwa froren in den letzten Wintern oft ein – eine neue Konstruktion soll dies nun verhindern. Die Elektrik der 485er wird bei Kälte intensiver überprüft. Überdies hat die S-Bahn mehr ...

Bus: Doppelstock-Busse in Berlin Kürzer, kleiner, billiger, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/doppelstock-busse-in-berlin-kuerzer--kleiner--billiger,10809148,25023620.html
2014 sollen die ersten #Busse der künftigen #Doppelstöcker-Generation durch Berlin fahren. Doch sie werden anders aussehen als ihre Vorgänger und ein Drittel weniger Platz für Fahrgäste haben. Die #BVG will damit Kosten sparen. Im kommenden Jahr sollen die ersten neuen Doppeldecker der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) durch die Stadt fahren. Und es könnte sein, dass sie nicht nur Bus-Experten, sondern auch anderen Berlinern auffallen werden. Denn die künftige Generation von Doppelstockbussen wird anders aussehen als die jetzige. Die neuen Fahrzeuge sollen deutlich kürzer sein, ein Drittel weniger Platz für Fahrgäste sowie vielleicht nur noch eine Treppe haben. Dadurch will die BVG Geld sparen. „Wichtig sind für uns niedrigere Kosten und dass die neuen Busse zu ihren Einsatzbereichen gut passen“, sagte Bus-Chef Martin Koller der Berliner Zeitung. So viel steht fest: „Auch künftig werden Doppeldeckerbusse einen großen Teil des Busverkehrs in Berlin bewältigen“, so Koller. Das habe nicht nur damit zu tun, dass sie bei Fahrgästen beliebt sind und verhältnismäßig viele ...

13 November 2013

barrierefrei + Bahnhöfe: Kaputt, defekt, gesperrt: Nichts rollt mehr!, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/kaputt-defekt-gesperrt-nichts-rollt-mehr-article1761485.html
Für Pendler ist es ein tägliches Ärgernis: Immer wieder sind die #Rolltreppen bei #BVG und #S-Bahn #dauerkaputt. Seit Jahren beschweren sich die Berliner. Seit Jahren passiert so gut wie nichts! Immer wieder sind Rolltreppen bei BVG und S-Bahn dauerkaputt, kommt man nur mühsam voran. "Ein leidiges Thema, weil am Fahrgast gespart wird", sagt Jens Wieseke vom Fahrgastverband. Er fordert eine umgehende Meldepflicht auch für alle defekten Rolltreppen. Wieseke: "Diese wochenlangen Sperrungen sind nicht hin zu nehmen. Oder haben Sie so etwas mal in einem Shoppingcenter erlebt?" Hauptgrund für die langen Reparaturzeiten: Ersatzteile gibt es nicht mehr auf Lager - zu teuer. Sie werden erst bestellt, wenn etwas kaputt geht. Damit beginnt die ewige ...

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) am 15. bis 16. November und am 22. November 2013 Wegen Bauarbeiten jeweils von 16 Uhr bis 4 Uhr Schienenersatzverkehr • Busse fahren ab Frankfurt (Oder) 45 Minuten früher als die Züge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4963760/bbmv20131112.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 12. November 2013) In dem Zeitraum vom 15. bis 16. November und am 22. November 2013 finden auf der Linie #RE1 #Bauarbeiten statt. Deswegen fallen jeweils von 16 Uhr bis 4 Uhr zwischen #Frankfurt (Oder) und #Fürstenwalde (Spree) beziehungsweise #Erkner die Züge aus und werden durch #Busse ersetzt. Es fahren zwei Buslinien, der Schnellbus hält nicht an allen Bahnhöfen. Die Busse fahren von Frankfurt (Oder) bis zu 45 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Fürstenwalde (Spree) beziehungsweise Erkner zu erreichen. Die Bahn weist darauf hin, dass die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen nicht möglich ist und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: BVG-Bus brennt auf der Kantstraße, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article121791334/BVG-Bus-brennt-auf-der-Kantstrasse.html
Berlin - Ein #Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist am Montagabend auf der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg in #Brand geraten. Der umsichtige Busfahrer ließ die Fahrgäste aus dem Bus der Linie M49 aussteigen und versuchte dann, die Flammen an der Frontseite des Fahrzeugs zu löschen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die alarmierte Feuerwehr erstickte dann die Flammen vollständig. Die Kantstraße wurde während der Löscharbeiten für ...

Radverkehr: Aktion zur Radsicherheit Gesucht: gefährliche Kreuzungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/aktion-zur-radsicherheit-gesucht--gefaehrliche-kreuzungen,15042500,25014330.html
Berlin – Abbiegende Autos und Lastwagen sind eine große #Gefahr für #Radfahrer. Nun will der Senat die Zahl dieser #Unfälle senken – und ruft Berlins Radler zur Mithilfe auf. Jetzt sind Berlins Radfahrer gefragt. Wo gibt es gefährliche Kreuzungen? An welchen Einmündungen ist die Sicht versperrt? Wo kommen Abbieger Fahrrädern in die Quere? Solche Gefahrenstellen können auf einer neuen Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gemeldet werden. Schon am Dienstag, dem ersten Tag, wurden mehr als 100 Knotenpunkte genannt. „Wir setzen auf ein breites öffentliches Beteiligungsverfahren, um ein wichtiges Thema zu bearbeiten – Abbiegeunfälle zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrenden“, teilte Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) mit. „Eine gute Sache“, sagte Bernd Zanke vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). „Doch die Problemlösungen liegen längst auf dem Tisch.“ Trotz großer Anstrengungen hat der Senat sein Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle ... Das neue #Internetportal ist bis zum 10. Dezember geschaltet: www.radsicherheit.berlin.de

12 November 2013

Autobahn Ab Freitag Staugefahr auf dem nördlichen Berliner Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/autobahn-ab-freitag-staugefahr-auf-dem-noerdlichen-berliner-ring,10809148,21649720.html
Wer nicht unbedingt muss, sollte den #nördlichen #Berliner #Ring von Freitag an meiden. Dann beginnen nämlich die Vorbereitungen für den #sechsspurigen Ausbau der #A10 in Pankow. Deswegen wird es bis Mitte März auf dem fünf Kilometer langen Abschnitt zwischen der Autobahnbrücke über die Schönerlinder Straße (B 109) im Westen und der Berliner Stadtgrenze zu Brandenburg im Osten immer wieder Teilsperrungen geben. Darauf weist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hin. Zudem ist die nördliche Fahrbahn zeitweise nur einspurig befahrbar. Vier Brücken, Lärmschutzwände und Verkehrszeichenbrücken sind auf diesem Abschnitt bereits erneuert und der zukünftigen Verbreiterung angepasst worden. Jetzt sollen als erstes die südlichen Fahrspuren Richtung ...

S-Bahn: Berlin-Hauptbahnhof Die S-Bahn baut noch bis 2017, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-hauptbahnhof-die-s-bahn-baut-noch-bis-2017/9060370.html
Alles glänzt, so schön neu? Von wegen! Rund um den #Hauptbahnhof in Berlin wird schwer gearbeitet - nicht nur an Bürohäusern und Hotels. Auch im Untergrund geht es voran. Gebaut wird am Hauptbahnhof auch im Untergrund – dort entsteht ein #Tunnel und ein #Bahnhof für die #S-Bahn. Ihr Name: #S21. Das Friedrich-List-Ufer ist deshalb voraussichtlich noch bis etwa April 2015 gesperrt. Ende 2017 sollen nach derzeitigem Stand die Arbeiten abgeschlossen sein, so dass Züge vom Nordring zum Hauptbahnhof und wieder zurück zum Nordring fahren können. Dort sind die Anschlussbauwerke fertig. 227 Millionen Euro soll der knapp vier Kilometer lange Abschnitt kosten. 2015 soll auch die neue ...

Schifffahrt Gespräche zu Schleusenausbau gehen weiter, aus Focus

https://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-gespraeche-zu-schleusenausbau-gehen-weiter_aid_1155214.html
Befürworter des umstrittenen #Schleusenausbaus am #Teltow- und #Oder-#Spree-#Kanal schöpfen neue Hoffnung. Ein Gespräch im #Bundesverkehrsministerium sei sehr konstruktiv verlaufen, sagte der Vorsitzende des Vereins „Weitblick-Verkehrsinfrastruktur“, Dietmar Raschmann, am Montag. „Im Frühjahr 2014 ist ein weiteres Treffen geplant.“ Auch das Ministerium sprach von einer sehr guten Atmosphäre. In den kommenden Monaten wollen beide Seiten technische und rechtliche Fragen klären. Die Initiative will die Schleusenkammern in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) und Fürstenwalde (Oder-Spree) privatisieren und dann den Ausbau stemmen. Mit Blick auf die laufenden Gespräche vereinbarten Ministerium und Initiatoren, einen Prozess zum Ausbau der Schleuse Kleinmachnow beim ...

Straßenverkehr: Autobahndreieck Barnim fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/auf-dem-berliner-ring--autobahndreieck-barnim-fertig,10809312,25003030.html
#Schwanebeck – Am nördlichen Berliner Ring geht es nun wieder zügiger voran: Nach knapp zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde am Montag das neu gebaute #Autobahndreieck #Barnim dem Verkehr übergeben. Das frühere Dreieck Schwanebeck wurde für rund 58 Millionen Euro umgebaut und umbenannt. Landesweit tragen bereits andere Verkehrsknotenpunkte Namen, die auf die Landschaft dort hinweisen, wie das Infrastrukturministerium mitteilte. Der Berliner Ring A10 wurde an dieser Stelle auf drei Spuren in jede Richtung ausgebaut, die A11 Berlin-Stettin (Szczecin) je zweispurig. Das Dreieck verbindet den Ring mit der A11. Die Abfahrt Berlin- Weißensee gibt es nicht mehr, sie wurde in das Dreieck Barnim integriert. Aus zwei Knotenpunkten ...

Potsdam bekommt weniger Geld für Nahverkehr, aus rbb-online.de

Die Stadt #Potsdam muss künftig mit weniger Zuschüssen für den öffentlichen #Nahverkehr auskommen - und das, obwohl Brandenburg die Mittel landesweit aufgestockt hat. Doch das Geld wird künftig anders verteilt. Und das bedeutet bis zu 900.000 Euro weniger für die Landeshauptstadt, wie die Zeitung "Potsdamer Neueste Nachrichten" berichtet.
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2013/11/weniger-geld-fuer-potsdamer-nahverkehr.html In Potsdam stehen Sanierungen im öffentlichen Nahverkehr und der Tramausbau auf der Kippe. Grund ist der neue Verteilschlüssel für die Zuschüsse der Brandenburger Landesregierung, wie die Zeitung "Potsdamer Neueste Nachrichten" (PNN) in ihrer Montagsausgabe schreibt. Das rot-rote Kabinett hatte in der vergangenen Woche zwar beschlossen, die Mittel für den öffentlichen Nahverkehr ab 2014 landesweit um zwei Millionen auf ingesamt 85 Millionen Euro jährlich zu erhöhen. Doch in der Landeshauptstadt soll davon weniger ankommen - bis zu ...

Bahnverkehr: InterConnex fährt ab 17. November wieder auf seiner Stammstrecke über Neustrelitz und Waren (Müritz)

http://www.interconnex.com/ueber-uns/aktuelle-nachrichten/94-interconnex-fahrt-ab-17-november-wieder-auf-seiner-stammstrecke-uber-neustrelitz-und-waren-muritz Andreas Winter: Kein fairer Wettbewerb im #Fernverkehr Berlin, 08.11.2013 Der #InterConnex, Deutschlands erster privater Fernverkehrszug, wird ab Sonntag, dem 17. November 2013 zwischen Berlin und #Rostock– #Warnemünde wieder auf seiner alten Stammstrecke fahren. So werden ab diesem Tag die Bahnhöfe Neustrelitz und Waren (Müritz) wie vor der langen Bauphase täglich angefahren. Auch in Berlin-Gesundbrunnen wird tagsüber wieder Stopp gemacht. Dagegen kann die Station Güstrow aufgrund der fortdauernden Bauarbeiten von DB Netz erst ab dem 15. Dezember 2013 eingebunden werden. Die Halte in Schwerin und Bützow entfallen ab 17. November 2013 ersatzlos! Seit September 2012 fährt der InterConnex über diese Ausweichroute, um einen Dauerersatzverkehr mit Bussen oder gar eine Zugeinstellung zu vermeiden. „Natürlich sind wir glücklich, wieder unsere Stammstrecke bedienen zu können, auch wenn die Umleitung über Schwerin und Bützow recht erfolgreich war“, sagte der Geschäftsführer der Ostseeland Verkehr, Andreas Winter. „Dennoch grenzt es an ein Wunder, dass es den InterConnex noch gibt“, so Winter weiter. Seit Jahren wird die beliebte Direktverbindung zwischen Ostseeküste und Messestadt durch verschiedenste Baumaßnahmen stark beeinträchtigt, die die Kosten hochtreiben. Das betrifft insbesondere den Streckenabschnitt durch Mecklenburg-Vorpommern und den Leipziger Raum. „In den engen vorgegebenen Kostenstrukturen, in denen sich der Privatzug zwangsläufig bewegen muss, bleibt deshalb für den zuschussfreien Fernverkehr kaum Luft zum Atmen. Das ist auch mit ein Grund, warum man in einem theoretisch wettbewerbsoffenen Bahnmarkt die privaten Fernzüge in Deutschland immer noch an einer Hand abzählen kann“, konstatierte Winter. HINWEIS: Einschränkungen am 16. November im Leipziger Hauptbahnhof Am Sonnabend, dem 16. November 2013 fährt der InterConnex aufgrund von Baumaßnahmen an der Infrastruktur den Leipziger Hauptbahnhof nicht an. Zwischen Leipzig Messe und Leipzig Hauptbahnhof können für den Ersatzverkehr Busse genutzt werden. Die Busse ab Leipzig Hbf in Richtung Leipzig Messe verkehren zu früheren Abfahrtzeiten als der InterConnex (Busse Leipzig Hbf ab: 9:05 und 18:30 Uhr). Die Bauarbeiten am City-Tunnel Leipzig sind Grund für diese Fahrplanänderung. Alle Details zu den Fahrplandaten sowie evtl. kurzfristige Fahrplanänderungen erhalten Sie unter www.interconnex.com „Strecken & Fahrpläne“ oder an der InterConnex- Servicehotline 030 20073222 (Ortstarif).

BVG-Konzern vereinbart zukunftsweisenden Tarifvertrag

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Nach konstruktiven und beiderseitig um einen erfolgreichen Abschluss ringenden Verhandlungen, konnte der im Auftrag des #BVG-Konzerns verhandelnde Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (#KAV) mit der Gewerkschaft #ver.di für die rund 13.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrem Tochterunternehmen Berlin Transport (BT) einen zukunftsweisenden #Tarifvertrag vereinbaren. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG begrüßte den neuen Tarifabschluss und betonte: „Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns, die mit ihrem großen Engagement einen entscheidenden Beitrag am wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens haben. Mit großer Fachkenntnis, hoher Professionalität und Freude sorgen sie auf allen Ebenen dafür, dass unsere Fahrgäste rund um die Uhr, an allen Tagen der Woche gut und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Auch dank ihrer hervorragenden Arbeit wird es uns gelingen, dass die BVG spätestens ab 2016 ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG begrüßte den neuen Tarifabschluss und betonte: „Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns, die mit ihrem großen Engagement einen entscheidenden Beitrag am wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens haben. Mit großer Fachkenntnis, hoher Professionalität und Freude sorgen sie auf allen Ebenen dafür, dass unsere Fahrgäste rund um die Uhr, an allen Tagen der Woche gut und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Auch dank ihrer hervorragenden Arbeit wird es uns gelingen, dass die BVG spätestens ab 2016 ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht. Gerade auch deshalb freut es mich, dass wir im Rahmen unserer mit der Gewerkschaft ver.di getroffenen Vereinbarungen, in Zukunft unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens beteiligen werden. Bei Erreichen des geplanten positiven Betriebsergebnisses, werden ab 2016 jährliche lineare Entgeltsteigerungen in Höhe von 2,5 Prozent für 12 Monate als Grundlage für Tarifverhandlungen angeboten. Wir betreten mit dieser Entscheidung hier in Berlin Neuland und ich bin der festen Überzeugung, dass wir damit auf dem richtigen Weg des Miteinanders sind.“ Lothar Zweiniger, Vorstand Personal und Soziales: „Wir bedanken uns beim KAV Berlin und der Gewerkschaft ver.di für die gemeinsam herbeigeführte Lösung zum neuen Tarifvertrag. Damit gehören Tarifverhandlungen nach dem derzeit üblichen Muster und den üblichen Ritualen der Vergangenheit an und sowohl die Beschäftigten als auch die Arbeitgeber erhalten Planungssicherheit bis ins Jahr 2020. Bis zum Eintreten dieser Regelung des jährlich festgelegten Arbeitgeberangebots von 2,5 Prozent erhalten die rund 13000 Mitarbeiter der beiden Nahverkehrsarbeitgeber 1,0% lineare Entgelterhöhung seit dem 1. Juli 2013, sowie weitere 2,2 Prozent lineare Entgelterhöhung ab dem 1. Januar 2014. Ab dem 1. Januar 2015 erhalten die Mitarbeiter weitere 1,5 Prozent Entgeltsteigerung. Ein weiterer zentraler Punkt der Zukunftssicherung ist die Verlängerung der Anwendungsvereinbarungen für die Unternehmen BVG und BT bis 2025. Damit sind einerseits betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen und andererseits ist durch das Bekenntnis des Senats als Eigentümer der Nahverkehrsbetriebe der Bestand als öffentliche Unternehmen weiter gesichert. „Dieser Tarifvertrag ist bundesweit einmalig. Wir sind froh, mit diesem zukunftsweisenden Abschluss sowohl den Nahverkehrsarbeitgebern, als auch deren Beschäftigten auf lange Sicht Planungssicherheit geben zu können“, erklärt die KAV-Geschäftsführerin und Verhandlungsführerin Claudia Pfeiffer (Pressemeldung BVG, 11.11.13).

11 November 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weichenstörung auf der Berliner Stadtbahn behoben (Stand: 4 Uhr) Fern- und Regionalzüge verkehren wieder planmäßig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4934064/bbmv20131110.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 10. November 2013) Seit dem vergangenen Donnerstag kam es auf der Berliner #Stadtbahn zu Einschränkungen im #Fern- und #Regionalverkehr. Ursache dafür war der Defekt an einer #Weiche im Bahnhof #Friedrichstraße. Durch die Montage eines speziell angefertigten Ersatzteils konnte der Schaden in der vergangenen Nacht behoben werden. Ab 6.00 Uhr werden alle Züge wieder planmäßig verkehren. Die S-Bahn war von den Einschränkungen nicht betroffen. Die Deutsche Bahn AG bittet alle Reisenden, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher