31 Dezember 2013

Fernbus: Den Bus unterschätzt Das Angebot an Fernbuslinien hat sich binnen Jahresfrist verdoppelt. Die Bahn reagiert spät darauf – aber heftig, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article123421476/Den-Bus-unterschaetzt.html
Die Lenker der Personenverkehrssparte der Deutschen Bahn (#DB) wirkten kurz vor dem Start der Liberalisierung des #Fernbusmarktes ziemlich gelassen. "Kein Handlungsbedarf", hieß es im Dezember vor einem Jahr selbstbewusst bei den #Zugbetreibern. Zwölf Monate später weiß der #DB-Vorstand, dass es ein schwerer Fehler war, die Bus-Konkurrenz zu unterschätzen. Jede Woche entstehen inzwischen neue Fernbuslinien. Seit Anfang 2013 darf jeder, der eine Lizenz dafür hat, mit seinem #Reisebus quer durchs Land fahren und Leute von A nach B befördern. Inzwischen bieten die Busunternehmen 5100 Fahrten pro Woche an. Das gut dreimal mehr als im Januar mit damals noch 1540 Fahrten pro Woche. Von den neuen Reisemöglichkeiten profitieren vor allem die Bewohner mittelgroßer Städte etwa in Baden-Württemberg oder Bayern sowie die Menschen in strukturschwachen Regionen wie im ländlichen Niedersachsen, wo es vor der Marktöffnung keine andere Reisemöglichkeit als das eigene Auto gab. Das Busangebot wird gern angenommen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes für die ersten neun Monate dieses Jahres gab es im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ...

30 Dezember 2013

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zahl der Beschwerden von Bahnreisenden sprunghaft gestiegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/zahl-der-beschwerden-von-bahnreisenden-sprunghaft-gestiegen,10808230,25753834.html
Die Zahl der #Beschwerden von #Bahnreisenden bei der zuständigen #Schlichtungsstelle ist 2013 sprunghaft gestiegen. Bis 30. Dezember seien 3306 Schlichtungsanträge zu Bahnfahrten eingegangen, sagte der Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), Heinz Klewe, am Montag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Das ist die mit Abstand größte Zahl in den vier Jahren, seit die Einrichtung ihre Arbeit aufgenommen hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 gab es 2069 Beschwerden, 2011 waren es 2448. Im Jahr 2012 sank die Zahl dann deutlich auf 2112 Anträge. Die «Süddeutsche Zeitung» hatte zuerst über die Rekordzahl an Anträgen im zu Ende gehenden Jahr berichtet. Klewe sagte, von den Beschwerden sei zum größten Teil die Deutsche Bahn betroffen, ihrem hohen Marktanteil entsprechend. Streckensperrungen nach Herbststürmen und die Umleitungen wegen des Elbe-Hochwassers seien die ...

29 Dezember 2013

Bahnverkehr: Fernverkehr hält wieder am Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sonderzug-nach-hamburg-fernverkehr-haelt-wieder-am-bahnhof-zoo/9270226.html
Vom Bahnhof #Zoo gibt es im kommenden Jahr wieder #Fernverkehr – die günstigere Verbindung soll gegen die Konkurrenz der #Fernbusse bestehen. Umsteigefrei vom Bahnhof Zoo nach #Hamburg: Was seit Ende Mai 2006 nicht mehr geht, soll im nächsten Jahr wieder möglich werden. Zumindest ein Mal täglich, freitags sogar zwei Mal. Dann soll von April an ein verkappter Fernzug morgens nach Hamburg und nachmittags zurück nach Berlin fahren – offiziell als Regional-Express. Diesen Plan hat die Bahn, wie berichtet, bereits seit dem Sommer verfolgt. Nun soll er umgesetzt werden. Durch den Halt im Bahnhof Zoologischer Garten und in weiteren Städten unterwegs bestehe die Chance, neue Kunden für die Bahn zu gewinnen und Fahrgäste, die auf die Fernbusse abgewandert seien, zurückzuholen, freute sich am Sonntag Christfried Tschepe vom Fahrgastverband Igeb. Der Zug hält in Berlin am Ostbahnhof, am Hauptbahnhof, am Bahnhof Zoo sowie in Spandau und fährt, anders als beim Schnellverkehr, über Stendal und ...

28 Dezember 2013

FLUGHAFEN TEGEL Das weichgespülte Nachtflugverbot, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-tegel-das-weichgespuelte-nachtflugverbot-,11546166,25744646.html
Wann der neue #Hauptstadtflughafen in Betrieb gehen kann, steht noch immer in den Sternen. Geflogen wird trotzdem - in #Tegel. Auch nachts, obwohl das eigentlich verboten ist. Die Anwohner des Berliner Flughafens Tegel mussten nach der geplatzten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens auch in diesem Jahr Hunderte Nachtflüge ertragen. Trotz des Flugverbots zwischen 23 Uhr und 6 Uhr gab es in dieser Zeit bis Mitte November mehr als 1200 Starts und Landungen, wie der Senat der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Das entspricht pro Nacht knapp vier Flügen. Gut jeder zweite dieser Flüge entfiel auf Post, Ambulanz, Militär oder Polizei, die von dem Verbot ausgenommen sind. Die übrigen Starts und Landungen müssen von der Luftaufsicht am Flughafen oder von der Oberen Luftfahrtbehörde ...

Regionalverkehr: Zufriedener als sonst, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1229631/ Havelland (MZV) Nach dem #Fahrplanwechsel hat die Pendlerinitiative "PRO Regionalverkehr #Osthavelland" des Bürgervereins Finkenkrug eine positive Bilanz gezogen. Die Veränderungen böten den meisten Bahnfahrer deutliche Vorteile. "Dies begrüßen wir ausdrücklich", sagte Benno König, Sprecher der Initiative. Besonders wichtig sei, dass der Halbstundentakt der #Regionalbahnen #RB10 und #RB14 vom Havelland nach Berlin wiederhergestellt worden ist. "Das bedeutet vor allem für die Pendler in Finkenkrug, Brieselang, Albrechtshof und Seegefeld, dass nicht mehr wir derzeit zwei Züge im Viertelstunden-Abstand hintereinander her fahren, während danach eine Dreiviertelstunde lang gar nichts mehr geht. Dafür hatten wir uns gemeinsam mit anderen intensiv eingesetzt", teilte das Aktionsbündnis mit. Weiterhin hat die RB14 in Spandau stadteinwärts wieder Anschluss an die ...

27 Dezember 2013

Flughäfen: Neuer Passagierrekord in Berlin / Erstmals über 26 Millionen Fluggäste

http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/2013-12-27-passagierrekord/index.php
Das starke Wachstum hält an: kurz vor dem Jahreswechsel wurde heute der 26-millionste Passagier an den #Flughäfen in Berlin begrüßt. Paola Mora, wollte gerade mit airberlin von Berlin-#Tegel nach New York JFK fliegen, um dort ihren Geburtstag zu feiern und Silvester zu verbringen, als sie als 26-millionster Fluggast eincheckte. Zum Jubiläum erhält die 25jährige einen USA-Fluggutschein für zwei Personen von airberlin. Die Marke von 25,3 Millionen Passagieren aus dem Vorjahr wurde damit deutlich übertroffen. Gleichzeitig wachsen die Flughäfen in Berlin zum elften Mal in Folge stärker als der Markt. „26 Millionen Passagiere in Berlin sind ein neuer Rekord. Mit seinen Flughäfen Schönefeld und Tegel ist Berlin der einzige große Flughafenstandort in Deutschland, der in diesem Jahr ein Passagierwachstum von rund vier Prozent verzeichnet“, sagt Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Der Flughafen Berlin-Tegel ist die Heimat von airberlin. Hier startete 1979 der erste Flug und hier haben wir unser größtes internationales Drehkreuz. Der große Zuspruch der Fluggäste hier in Berlin zeigt die Attraktivität des Luftfahrtstandorts und die Notwendigkeit eines zügigen Ausbaus der Flughafeninfrastruktur“, sagt Wolfgang Prock-Schauer, airberlin CEO. airberlin wird mit dem Sommerflugplan 2014 seine Frequenzen in die USA weiter ausbauen. Im Mai 2014 wird die erfolgreiche Strecke Berlin-Tegel nach New York JFK zehnmal wöchentlich nonstop und die Verbindung Berlin-Tegel nach Chicago täglich nonstop angeboten. - See more at: http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/2013-12-27-passagierrekord/index.php#sthash.VOkuLW23.dpuf

Straßenverkehr: Wieder mehr als 400 Zebrastreifen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrssicherheit-berlin-wieder-mehr-als-400-zebrastreifen,10809148,25740502.html
BERLIN – Früher galten sie als unsichere Verkehrshindernisse. Das hat sich geändert. Seit 2001 wurden in Berlin 299 #Fußgängerüberwege neu markiert – nun kommt der 300. Sie werden immer mehr: Seit 2001 wurden in Berlin viele #Zebrastreifen neu markiert. Nun kommt eine weitere Bestmarke in Sicht: „Der 300. Überweg wird im Januar in Prenzlauer Berg freigegeben,“ sagte Daniela Augenstein, die Sprecherin von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Rund 70 weitere Projekte sind in Vorbereitung. Mit Kosten von durchschnittlich 30 000 Euro sind Zebrastreifen viel preiswerter als Ampelanlagen. Unsicherer sind sie nicht, wie neue Zahlen der Polizei jetzt zeigen. Von den 1 665 Unfällen mit Fußgängern, die es von Januar bis Ende September in Berlin gab, ereigneten sich gerade mal 24 an Zebrastreifen. Sie wurden mit Flammenwerfern traktiert, mit Asphalt zugedeckt oder weggefräst. Viele hundert Zebrastreifen verschwanden in Berlin, weil sie als unsicher galten und Autos ausbremsten. Gab es 1967 allein im Westen der Stadt mehr als 700 Fußgängerüberwege, so waren vor knapp 13 Jahren in ganz Berlin nur noch ...

Fähren: Neue BVG-Fähren künftig mit Elektroantrieb unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1283254.html
Ab 1. Januar 2014 werden von der #BVG für die #Fährlinien #F11 und #F12 neue #Elektrofähren mit Solarzellen eingesetzt. Berlin ist damit Vorreiter für den CO2-freien Personentransport auf dem Wasser. Die von “Weiße Flotte Stralsund“ betriebenen Solarfähren bedienen dann folgende Strecken: F11 - Oberschöneweide, Wilhelmstrand – Baumschulenstraße F12 - Wendenschloß, Müggelbergallee – Grünau, Wassersportallee Die Elektrofähren mit einer Fahrzeuglänge von 18 Meter und 5,22 Meter Breite, sind in Katamaran-Bauweise hergestellt worden. Die schlanke Wasserlinie hat eine geringe Wasserverdrängung zur Folge und verbraucht somit weniger Energie. Der Antrieb der Schiffe erfolgt mittels Elektromotoren. Die Speicherung der Energie, erfolgt über Solarzellen auf dem Dach der Fähren oder über einen zusätzlichen Generator, der mit einem Rußfilter versehen ist. Bei genügender Sonneneinstrahlung ermöglicht dieses System ein Fahren allein mit Solarenergie, bei schlechtem Wetter sichert der Generator die Einsatzbereitschaft des vorhandenen Batteriesatzes. Über Nacht werden die Batterien zusätzlich per Ladestrom aufgeladen. Die neuen Elektrofähren verfügen über 28 Sitzplätze, zwei Rollstuhlplätze und zehn Fahrradstellplätze. Insgesamt haben die Fähren eine Kapazität von 35 Fahrgästen. Der gesamte Fahrgastraum ist behindertengerecht ausgestattet. Zum Saisonstart der Fährlinien F21 und F23 am 1. April 2014 werden ebenfalls baugleiche Elektrofähren zum Einsatz kommen. Ab 1. Januar 2014 gibt es Fahrplanveränderungen zur besseren Anschlussgewährung auf den Linien F11 und F12. Wir bitten unsere Fahrgäste, sich unter www.BVG.de zu informieren oder die Fahrplanaushänge zu beachten. Meldung vom 27.12.2013

23 Dezember 2013

Jahresendverkehr

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1282230.html
Damit die Berlinerinnen und Berliner zwischen Weihnachten und Neujahr mobil sind, werden täglich circa 1000 Busfahrer /-innen, 290 U-Bahnfahrer/-innen sowie circa 425 Kolleginnen und Kollegen bei der Straßenbahn im Einsatz sein. Außerdem sind rund 200 Bahnhofsmanager und Mitarbeiter der Leitstelle täglich an den Festtagen im Dienst. 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG-Verkaufsstellen sind über Weihnachten für unsere Fahrgäste da, um Fahrscheine zu verkaufen und Fragen zu beantworten. Auch das Call Center der BVG ist mit insgesamt 74 Kolleginnen und Kollegen über Weihnachten erreichbar. Kundenzentrum, Service-Punkte und Service-Schalter Am Heiligabend und Silvester öffnen unsere Kundenzentren in den U-Bahnhöfen Alexanderplatz, Rathaus Spandau, Turmstraße und Zoologischer Garten sowie in der Holzmarktstraße 15, Elcknerplatz 6 und Marzahner Promenade 1 von 8:45 bis 16:15 Uhr. Die Service-Schalter an den U-Bahnhöfen Leopoldplatz und Wittenbergplatz sowie unsere Service-Punkte am Flughafen Tegel und an den U-Bahnhöfen Hermannplatz und Rathaus Steglitz sind Heiligabend und Silvester ebenfalls von 8:45 bis 16:15 Uhr geöffnet. Die Kundenzentren in der Holzmarktstraße 15, Elcknerplatz 6 und Marzahner Promenade 1 bleiben am 25. und 26. Dezember 2013, am 31.Dezember 2013 sowie am 01. Januar 2014 geschlossen. BVG Kundenbüro Erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) Vom 24. bis 26. Dezember und am 31. Dezember 2013 bleibt das Kundenbüro "Erhöhtes Beförderungsentgelt" der BVG An der Michaelbrücke (Rückseite Triasgebäude) geschlossen. An den restlichen Tagen ist das Kundenbüro wie gewohnt geöffnet. Das Fundbüro bleibt zwischen Heiligabend und Neujahr geschlossen. Das Call Center bleibt wie gewohnt zu den regulären Öffnungszeiten besetzt.

Fahrplan: Vor- & Weihnachtsverkehr Straßenbahn & Bus

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1282204.html
(c) BVG Navi 12.2013 Ob zum Gänsebratenessen bei den Lieben oder zur Silvesterparty, auch in diesem Jahr bringen die Berliner Verkehrsbetriebe Ihre Fahrgäste an den Feiertagen sicher an ihr Ziel. Heiligabend Alle Linien fahren nach dem Samstagsfahrplan. 1. und 2. Weihnachtsfeiertag Alle Linien fahren nach dem Sonntagsfahrplan. Silvester bei der U-Bahn: Es gilt bis auf die nachfolgenden Veränderungen der Samstagsfahrplan. Von 8 Uhr bis zirka 15 Uhr fahren im 5-Minuten-Takt: U1, U6, U7 und U9 zwischen den regulären Endzielen U2 Pankow – Theodor-Heuss-Platz U5 Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord U8 Osloer Str. – Boddinstr. Anschließend fahren auf den meisten Linien bis Mitternacht die Züge alle 10 Minuten (auf der U1 bis zirka 2 Uhr und auf der U5 und U8 bis zirka 1 Uhr). Auf den Linien U2, U6 und U9 fahren je nach Fahrgastaufkommen, die U-Bahnen, ab zirka 19.30 Uhr, im 5-Minuten-Takt. Auf den genannten Linien fährt die U-Bahn in den Nachstunden bis 8:00 Uhr einen engeren Takt, als den 15-Minuten-Takt auf den anderen Linien. Die U55 fährt nach dem Samstagsfahrplan, ein Nachtverkehr wird auf dieser Linie nicht angeboten. Silvester bei der Straßenbahn: Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 Zingster Straße -Hackescher Markt (bis ca. 23 Uhr, alle 7 - 13 min.) M6 Hellersdorf, Riesaer Str. – Landsberger Allee/Petersburger Str. – S Hackescher Markt (bis 23 Uhr fährt die Linie bis zum S Hackescher Markt verstärkt) M10 S Nordbahnhof – S+U Warschauer Str. (ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße (Im 5-Minuten-Takt) In der Silvesternacht fährt die Tram wie folgt: M1 Am Kupfergraben - Schillerstraße (im 20-Minuten-Takt) M2 S+U Alex/Dircksenstraße - Am Steinberg (im 10-Minuten-Takt) M4 Hansastraße Falkensee- Hackescher Markt (im 20-Minuten-Takt) zwischen Sulzfelder Str. – S Hackescher Markt (im 10-Minuten-Takt) Die Linien M5, M6, M8, M13 und M17 fahren alle 30 Minuten und die M6 und M8 fahren verlängert bis S Hackescher Markt über Alexanderplatz. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Str. alle 15 Minuten, mit den zusätzlichen Zügen ab U Eberswalder Straße ergibt sich ein 7,5-Minuten-Takt. In der Silvesternacht fahren die Busse wie folgt: Es gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M11 S Schöneweide – Unter den Eichen (von 1 – 4 Uhr im 15-Minuten-Takt) M19 U Kurfürstendamm - U Mehringdamm (im 10-Minuten-Takt) M21 Rosenthal, Uhlandstraße – S+U Jungfernheide (im 15-Minuten-Takt) M29 Rathenauplatz – U Hermannplatz (im 15-Minuten-Takt) M32 S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan bzw. Döberitzer Weg (im 15-Minuten-Takt) M37 Staaken, Hahneberg – Waldkrankenhaus Spandau (im 15-Minuten-Takt) M45 Spandau, Johannesstift – S+U Zoologischer Garten (im 15-Minuten-Takt) M48 U Mohrenstr. – S+U Rathaus Steglitz (von 1 - 5 Uhr im 15-Minuten-Takt) M49 Heerstraße/Nennhauser Damm – Staaken, Hahneberg – S+U Zoologischer Garten (im 10-Minuten-Takt) M76 U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade (im 15-Minuten-Takt) M82 S+U Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche (im 15-Minuten-Takt) N2 S+U Zoologischen Garten - S Hackescher Markt (im 15-Minuten-Takt) N10 S+U Zoologischer Garten - Zehlendorf, Eiche (im 15-Minuten-Takt) N22 U Alt-Tegel - Alt-Heiligensee (im 15-Minuten-Takt) N34 Hakenfelde, Aalemannufer – Kladow, Kaserne Hottengrund (bis 5:30 Uhr im 15-Minuten-Takt) N40 U Turmstr. – Friedrichshain, Wühlischplatz (im 15-Minuten-Takt) N50 S+U Pankow - Buchholz-West, Hugenottenplatz N69 S Köpenick - Alt-Müggelheim (im 15-Minuten-Takt) N90 S+U Wuhletal - S Köpenick (im15-Minuten-Takt) N91 S+U Wuhletal – Marzahn, Boschpoler Str. (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) N95 S+U Wuhletal – Hellersdorf, Riesaer Str. (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) N97 Falkenberger Chaussee/Prendener Str. – Marzahn-Nord, Barnimplatz (1 – 5 Uhr im15-Minuten-Takt) Silvesterparty am Brandenburger Tor Wegen des Riesenandrangs, der bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor zu erwarten ist, muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 stark behindert werden. Die Linie 100 wird entsprechend der Sperrmaßnahmen für die große Silvesterparty am Brandenburger Tor angepasst. Ab ca. 12 Uhr wird die Linie geteilt. Die Busse fahren dann vom S+U Zoologischer Garten bis Großer Stern bzw. vom S+U Alexanderplatz bis Unter den Linden/Brandenburger Tor. Da ab ca. 18 Uhr eine Sperrung der Straße Unter den Linden erfolgt, kann es im Abschnitt Alexanderplatz bis Unter den Linden/ Brandenburger Tor zu Störungen kommen. Neujahr Auf allen U-Bahn-, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonn-tagsplan gefahren. Am 01.01.14 fährt die Buslinie 100 ab Betriebsbeginn bis ca. 13 Uhr nur im westlichen Streckenabschnitt zwischen S+U Zoologischer Garten und Großer Stern. Grund dafür ist die Sperrung der Dorotheenstr. und Scheidemannstr bis 12 Uhr wegen der Silvesterparty sowie die Sperrungen für den Neujahrslauf der Spandauer Str. bis Brandenburger Tor bis ca. 12:45 Uhr).

Bahnindustrie + Bahnverkehr: Grube: „Erster Schritt in die richtige Richtung“ Neue ICE 3 erhalten Zulassung für Doppeltraktion • Erst Tests im Probebetrieb, um für die Kunden größtmögliche Stabilität zu sichern

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/5458340/p20131223.html
(Berlin, 23. Dezember 2013) Das #Eisenbahn-#Bundesamt hat die neuen #ICE3-Züge der Baureihe #407 für den Betrieb in #Doppeltraktion im deutschen Schienennetz zugelassen. Dies hat der Hersteller #Siemens der Deutschen Bahn (#DB) mitgeteilt. Ursprünglich war die Lieferung der ersten von 16 bestellten Zügen für Ende 2011 vorgesehen. „Die Zulassung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir erwarten, dass Siemens uns nun die noch ausstehenden Züge rasch liefert“, sagt Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. „Zunächst werden die Fahrzeuge im Probebetrieb getestet. Danach soll der planmäßige Einsatz als Fahrzeugreserve erfolgen. Gleichzeitig machen sich unsere Mitarbeiter mit dem neuen Fahrzeugtyp vertraut“, so Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Die Zulassung der ersten ICE-Züge der Baureihe 407 ist ein wichtiger Meilenstein für die DB und für den ganzen Sektor. Entscheidend ist jetzt, dass wir auf Basis der gewonnenen Erfahrungen die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Zulassungsbehörden und Bahn weiterentwickeln und in laufende Projekte einsteuern“, erklärt Dr. Heike Hanagarth, DB-Technikvorständin. Nach erfolgreichem Probebetrieb werden die neuen ICE-Züge anfangs zur Erhöhung der Fahrzeugreserve eingesetzt. Um die Verfügbarkeit von Fahrzeugen im Fernverkehr nachhaltig zu verbessern, sind allerdings weitere Lieferungen nötig. Laut Aussage von Siemens soll die DB bis April vier Züge in Doppeltraktion, das heißt acht Fahrzeuge, erhalten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

BVG + Tarife: Freie Fahrt für BVG-Mitarbeiter plus Familie stößt auf Kritik Trotz hoher Millionen-Verluste erhalten BVG-Beschäftigte erhebliche Rabatte. Der "Fahrausweis für Mitarbeiter" berechtigt zur Gratisnutzung der Bus- und Bahnlinien - auch Angehörige profitieren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123196007/Freie-Fahrt-fuer-BVG-Mitarbeiter-plus-Familie-stoesst-auf-Kritik.html
Die Berliner Verkehrsbetriebe(#BVG) sind mit 810 Millionen Euro hoch verschuldet, das Defizit 2013 liegt bei 36 Millionen Euro, und 375 Millionen Euro wird das Land Berlin im kommenden Jahr an das landeseigene Verkehrsunternehmen überweisen müssen. Dennoch lässt sich die BVG Einnahmen in Millionenhöhe entgehen, weil sie nicht nur Mitarbeitern, sondern auch deren Angehörigen #Freifahrten beziehungsweise großzügige #Fahrpreisermäßigungen gewährt. Der Rechnungshof hatte dies mehrfach gerügt. Doch wirklich geändert hat sich an dieser Praxis so gut wie nichts, wie jetzt aus einem aktuellen Bericht der Senatsverwaltung für Wirtschaft hervorgeht. Freifahrten und Ermäßigungen in erheblichem Umfang Rund 20.000 Beschäftigte und Pensionäre und Vorruheständler erhalten jährlich Freifahrten und 7000 weitere Personen Fahrpreisermäßigungen. Der "Fahrausweis für Mitarbeiter" berechtigt zur ...

Straßenverkehr + Straßenbahn: Mehr Fahrspuren auf der Invalidenstraße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/9251468.html
Es geht voran auf der Dauerbaustelle #Invalidenstraße, wo #Gleise für die #Straßenbahn zum #Hauptbahnhof gelegt werden. Zwischen Friedrich-List-Ufer und Schwarzer Weg wurden am Freitag in beiden Fahrtrichtungen je zwei Fahrspuren und ein Radfahrstreifen geöffnet. Zwischen dem Schwarzen Weg und der Luisenstraße bleibt es dagegen vorerst bei der jetzigen Verkehrsführung mit drei Fahrstreifen (einer Richtung West, zwei Richtung Ost). Die für 2013 vorgesehenen Bauziele ...

Bahnindustrie + Bahnverkehr: Jetzt werden neue ICEs ausgeliefert, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/mit-zwei-jahren-verspaetung-jetzt-werden-neue-ices-ausgeliefert-12721162.html
Mit über zwei Jahren Verspätung liefert #Siemens 4 der 16 bestellten #ICEs an die Deutsche Bahn aus. Das #Eisenbahnbundesamt hat nach Informationen der F.A.Z. die langersehnte Freigabe erteilt. Der Weg für die Auslieferung von 16 ICE-Hochgeschwindigkeitszügen an die Deutsche Bahn ist frei. Nach Informationen dieser Zeitung hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) am Freitag noch kurz vor Weihnachten vier Züge für den Einsatz im Personenverkehr zugelassen. Dies war aus Kreisen der Beteiligten zu erfahren. Damit könnte womöglich der größte Teil der Züge noch in diesem Winterfahrplan eingesetzt werden, der am 15. Dezember begonnen hat. Rein theoretisch könnte die Deutsche Bahn die Züge sofort einsetzen. Beobachter rechnen allerdings damit, dass sie ...

Bus: Derzeit keine umweltfreundliche Alternative zum Diesel-Bus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123151072/Derzeit-keine-umweltfreundliche-Alternative-zum-Diesel-Bus.html
Berlin - Trotz zahlreicher Testreihen mit umweltfreundlicheren Motoren sehen die Berliner Verkehrsbetriebe #BVG derzeit keine Alternative zum #Dieselmotor ihrer Busse. Auf dem Markt werde kein «ausgereiftes #Antriebssystem» angeboten, teilte die Stadtentwicklungsverwaltung in einer Antwort auf eine CDU-Anfrage mit. Außerhalb subventionierter Versuchsreihen seien alle Varianten neben dem Diesel viel zu teuer. Daher könnten die Berliner Busse nicht umgerüstet werden. Vom kommenden Jahr an sollen im Rahmen einer längeren Testreihe mehrere Busse mit #Elektroantrieb auf einer Linie zwischen Marzahn und Friedrichsfelde fahren. Das Projekt zahlt zum Teil ...

Straßenverkehr: UNFALLBILANZ BERLIN Zahl der Verkehrstoten auf Rekordtief, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/unfallbilanz-berlin-zahl-der-verkehrstoten-auf-rekordtief,10809148,25683088.html
Seit Januar kamen in Berlin 36 Menschen bei #Unfällen ums Leben. 1971 waren es fast 15 Mal, vor knapp einem Jahrhundert mehr als doppelt so viel. Insgesamt gab es auch weniger Verletzte auf Berlins Straßen. Wenn nicht noch etwas Schlimmes passiert, könnte 2013 in die Berliner Geschichte eingehen: als das Jahr, in dem es in dieser Stadt so wenige #Verkehrstote gegeben hat wie schon lange nicht mehr. In der Zeit vom 1. Januar bis 19. Dezember sind 36 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. 42 waren es im gesamten vergangenen Jahr, 1971 sogar fast 15 Mal so viel wie bislang seit Januar. Selbst vor dem Ersten Weltkrieg war der Straßenverkehr viel gefährlicher. Das unfreundliche Wetter zu Beginn des Jahres ließ die Unfallzahlen sinken, sagte Siegfried Brockmann, der beim Gesamtverband der Deutschen ...

Straßenverkehr: Neue Pläne für alte Sitzreihen, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2013/12/avus-tribuene-messe-berlin-plaene.html
Die Messe will sich einen Boliden leisten. Das neue Glanzstück des Unternehmens soll zwar der "City Cube" werden. Doch bevor Berlin-Besucher den "Cube" überhaupt erreichen, blicken sie auf traurigen Verfall: die alten #Tribünen der #Avus. Diese Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft will die Messe nun aufpeppen und zu einer Art Rennwagen gestalten. Schon bald. Die Messe Berlin will die geschichtsträchtige Zuschauertribüne an der #Autobahn 115 (Avus) übernehmen. "Diese Tribüne ist, so verwahrlost wie sie ist, ein Schandfleck", sagte Messechef Christian Göke. "Und das genau vor unserem CityCube ist einfach ein schlechter erster Eindruck." Die neue Messehalle CityCube soll im nächsten Jahr eröffnen - dann will das Landesunternehmen auch die Tribüne ...

20 Dezember 2013

Bahnhöfe + barrierefrei: U5-Neuer Aufzug auf dem U-Bahnhof Magdalenenstraße

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1282028.html
Auf dem #U-Bahnhof #Magdalenenstraße ist heute der #Aufzug in Betrieb genommen worden. Somit ist die U5 die erste U-Bahnlinie in Berlin, auf der sämtliche Bahnsteige durchgängig - vom Alexanderplatz bis nach Hönow - barrierefrei erreichbar sind. Die sichere Überquerung der dreispurigen Fahrbahn von der Mittelinsel wird durch eine hierfür neu errichtete Lichtsignalanlage gewährleistet. Mit diesem Aufzug sind 94 U-Bahnhöfe mit Aufzügen und neun mit Rampen ausgestattet somit sind 103 U-Bahnhöfe barrierefrei zu erreichen. Insgesamt werden 137 Aufzüge im U-Bahnnetz von der BVG betrieben. Die Baukosten betrugen ca. 820.000 Euro

S-Bahn: Weihnachten & Silvester mit der S-Bahn Berlin Erweitertes Zug- und Platzangebot auf zahlreichen Streckenabschnitten • Durchgehender Nachtverkehr an Feiertagen und zum Jahreswechsel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5431878/bbmv20131217a.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 17. Dezember 2013) An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel sind die rot-gelben Züge der Berliner #S-Bahn eine gute Wahl, um unbeschwert feiern zu können und unabhängig von widrigen Witterungsverhältnissen sicher ans Ziel zu kommen. S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen: Warum gibt es am Heiligabend einen #Sonderfahrplan? Wie sind die rot-gelben Züge an den Feiertagen unterwegs? Das Fahrgastaufkommen am 24. Dezember ist erfahrungsgemäß deutlich geringer, da es kaum Berufsverkehr gibt. Die S-Bahnen fahren daher nach dem Samstagsfahrplan. Ab 17 Uhr, entfallen auf den meisten Linien die Verstärkerzüge, die den Zehn-Minuten-Takt bilden. Während die Menschen Weihnachten feiern, fehlt einfach der Bedarf für ein dichteres Zugangebot. Nur die Ringbahnlinien S41 und S42 verkehren weiterhin im Zehn-Minuten-Takt. Gibt es an den Feiertagen einen durchgehenden #Nachtverkehr der S-Bahn? Die S-Bahn Berlin ist vom 23. Dezember, 4 Uhr, bis 27. Dezember, 1 Uhr, 93 Stunden nonstop ohne Betriebspause unterwegs. In den Nächten vor Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtstag fahren die Züge im Innenstadtbereich alle 15 Minuten und auf fast allen Außenstrecken im 30 Minuten-Abstand. Wie kann ich meine Fahrt vorab planen, um nicht unnötig auf dem Bahnsteig warten zu müssen? Ganz einfach im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Nach Eingabe von Start- und Zielpunkt samt Uhrzeit, erstellt die elektronische Fahrplanauskunft individuell die besten Verbindungen. Die Website ist in optimierter Form auch für mobile Endgeräte erreichbar. Welche günstigen Tickets gibt es, um gemeinsam zur Weihnachtsbescherung und zur Silvesterparty zu fahren? Besitzer einer übertragbaren VBB-Umweltkarte können in diesem Jahr erstmals auch am Heiligabend und zu Silvester einen weiteren Erwachsenen und bis zu drei Kinder (6 bis 14 Jahre) kostenlos mitnehmen. Für Gelegenheitskunden empfiehlt sich die VBB-Kleingruppenkarte, mit der bis zu fünf Personen gemeinsam einen Tag lang bis 3 Uhr des Folgetages beliebig viele Fahrten unternehmen können. Diese kostet für den Tarifbereich Berlin ABC 16,70 Euro. Setzt die S-Bahn Berlin in der Silvesternacht zusätzliche Züge ein? Selbstverständlich! Die Nachfrage in der Silvesternacht ist größer als zu den Hauptverkehrszeiten im Berufsverkehr. Bis 19 Uhr gilt der Samstagfahrplan. Danach rollt alles was fahren kann. Auf vielen Linien wird die Wagenanzahl erhöht und der Takt verdichtet. Auf der Stadtbahn und im Nord-Süd-Tunnel fahren die Züge durchschnittlich alle drei bis vier Minuten. Wird der Verkehr auch auf Außenstrecken verstärkt? Auch dort gibt es ein erweitertes Angebot. Die Linie S1 fährt bis 23.30 Uhr alle zehn Minuten zwischen Potsdam und Frohnau. Zwischen Zehlendorf und Gesundbrunnen sogar bis 3 Uhr. Ebenfalls bis 3 Uhr gibt es einen Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Gesundbrunnen und auf der S5 zwischen Mahlsdorf und Olympiastadion. In der Silvesternacht wird auch auf dem Abschnitt Blankenburg - Birkenwerder der Linie S8 ein durchgehender Nachtverkehr angeboten. Dort fahren die Züge stündlich. Man hört immer wieder vom Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln? Kann die S-Bahn in der Silvesternacht für Partygänger überhaupt eine Alternative sein? Nach Paragraph 4, Absatz 2, der VBB-Beförderungsbestimmungen ist das Essen und Trinken in den öffentlichen Verkehrsmitteln untersagt. Wer schon kräftig gefeiert hat, für den ist die S-Bahn natürlich in jedem Fall das geeignetste Verkehrsmittel um sicher nach Hause zu kommen. Das klappt Jahr für Jahr im Großen und Ganzen sehr gut. Die S-Bahn Berlin lässt in der Partynacht des Jahres alle verfügbaren Züge rollen. Wie viele Mitarbeiter sind dafür im Einsatz? Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin werden in der Silvesternacht im Einsatz sein, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu ermöglichen. Dies sind in der Mehrzahl Lokführer. Dazu kommen Aufsichten und Servicemitarbeiter sowie die Fahrdienstleiter in der Betriebszentrale und die Disponenten in der Transportleitung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Sterndamm in Schöneweide bleibt bis 28. Februar gesperrt Bauablauf wegen Gas- und Wasserleitungen geändert • S-Bahn-Verkehr weiterhin nicht betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5432084/bbmv20131217b.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 17. Dezember 2013) Die #Brückendurchfahrt #Sterndamm am Bahnhof #Schöneweide muss zwei Monate länger als geplant, bis zum 28. Februar des nächsten Jahres, gesperrt bleiben. Der Bauablauf musste erheblich verändert werden, da einige Gas- und Wasserleitungen unter der Straße abweichend von den vorhandenen Plänen aufgefunden worden waren. Die Absperrungen und Umleitungen bleiben bis Ende Februar bestehen. Der S-Bahn-Verkehr ist von den Arbeiten weiterhin nicht betroffen. Die alten Brückenlager wurden zusätzlich mit einer Spundwand gesichert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhof Wustermark barrierefrei Infrastrukturbeschleunigungsprogramm für Bahnhöfe beendet • Mehr Bahnhöfe mit stufenfreiem Zugang und besserer Fahrgastinformation

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5437512/bbmv20131218.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 18. Dezember 2013) Der #Bahnsteig in #Wustermark ist nun auch mit schwerem Gepäck, Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger wird am Freitag, mit Vertretern von Bahn und Politik, die beiden Aufzüge an der Fußgängerbrücke in Betrieb nehmen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Ich freue mich über jede Investition der Bahn in die Nebenstrecken im Land. In Wustermark steigen täglich rund 1.200 Fahrgäste ein und aus. Das ist viel, denn die Strecke ist für Berlinpendler ebenso interessant wie für Studierende der Uni in Golm.“ Auf dem Bahnsteig informiert ein Digitaler Schriftanzeiger die Reisenden über den Zugbetrieb. Das Informations- und Wegeleitsystem wurde erweitert und aktualisiert. Eine zusätzliche Info-Vitrine und zwei neue Abfallbehälter ergänzen die Ausstattung. Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal und wurden zum Fahrplanwechsel dieses Jahres abgeschlossen. Die Baukosten von rund einer Million Euro wurden über Bundesmittel aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) finanziert. Etwa 100.000 Euro kamen von der Bahn. Die DB und das Bundesverkehrsministerium hatten im Herbst des vergangenen Jahres die Modernisierung und Verbesserung von fast 200 Bahnhöfen mit Hilfe des vom Bund aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramms mit einem Volumen von 100 Millionen Euro vereinbart. Die IBP-Mittel ergänzten die bundesweiten Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Alle Projekte aus dem IBP mussten bis Ende 2013 abgeschlossen sein. Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost der DB Station&Service AG: „Bei der Modernisierung standen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 37 kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichten von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes.“ In 25 Berliner Bahnhöfen wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert. Im Land Brandenburg wurden in demselben Zeitraum neun Projekte mit einem Gesamtwert von rund acht Millionen Euro und in Mecklenburg-Vorpommern drei Projekte mit Baukosten von 800.000 Euro abgeschlossen. Beispiele für Berlin sind Kaulsdorf, Schöneweide, Eichborndamm, und Alt-Reinickendorf, wo jetzt Aufzüge den Zugang erleichtern. Allein im Bahnhof Potsdamer Platz wurden elf Fahrtreppen ausgetauscht. An vier Stationen wurden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung erneuert. Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erhielt neue Lautsprechertechnik. Ein Projekt sorgte an 15 Stationen für eine bessere Bahnsteigausstattung. Insbesondere das Wegeleitsystem wurde verbessert. Beispiele für Brandenburger Stationen sind Birkenstein, Potsdam-Charlottenhof, Albrechtshof und Wustermark, die nun mit Aufzügen ausgestattet sind. Neue Bahnsteige wurden in Erkner, Potsdam-Rehbrücke, Mixdorf und Ortrand errichtet. In Senftenberg wurde der Bahnsteig 4 verlängert. Hinweis: Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, 20. Dezember, 12 Uhr, im Bahnhof Wustermark, Priorter Straße, statt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Ab 2017 geht es schneller von Dresden nach Berlin Ausbau der Strecke soll jetzt vorankommen - für 2018 ist Tempo 200 geplant, aus Frei Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Ab-2017-geht-es-schneller-von-Dresden-nach-Berlin-artikel8646772.php
#Dresden. Die Deutsche Bahn hofft, beim Ausbau der Strecke von Dresden nach #Berlin, künftig zügiger voranzukommen. "Ich bin optimistisch, dass die Zeitverzögerungen aus der Vergangenheit abgefangen werden können", sagte der Konzernbevollmächtigte für Sachsen, Artur Stempel, vor Journalisten in Dresden. Die Modernisierung der Verbindung hatte sich mehrfach verzögert. Die Fernzüge brauchen für die 174 Kilometer lange Strecke derzeit deutlich über zwei Stunden. Die Arbeiten in Sachsen beschränken sich laut Stempel auf den Bau eines Beschleunigungsbogens bei Großenhain. Das Gros der Maßnahmen laufe in Brandenburg. Diese sollen 2017 abgeschlossen werden. Danach sei die Strecke mit Tempo 160 km/h befahrbar. Dann könnten die Züge ihm zufolge bis zu 25 Minuten schneller am Ziel sein. Bis 2018 soll die Bahnlinie fit für Tempo 200 sein - was weitere fünf Minuten brächte. Verzögerungen habe es vor allem gegeben, weil viele ...

S-BAHN ENTGLEISUNG Schlamperei im Stellwerk, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-entgleisung-schlamperei-im-stellwerk,10809148,25661130.html
Der Untersuchungsbericht zur #Entgleisung in #Tegel 2012 zeigt Versäumnisse des Personals auf. Auch zu einem spektakulären Lokbrand liegt nun das offizielle Gutachten vor. Plötzlich fuhr ein Ruck durch die #S-Bahn, und die Fahrgäste wunderten sich über ein ohrenbetäubendes Rattern. Dann stand die S 25 still. Die Entgleisung in Tegel, bei der im August vergangenen Jahres sechs Menschen verletzt wurden, war eines der schwersten S-Bahn-Unglücke der jüngsten Zeit. Jetzt liegt der offizielle Untersuchungsbericht vor. Er zeigt, dass sich das Personal im Stellwerk Tegel nicht an alle Regeln hielt. Darum gibt es eine zweite Nachricht: Die Beschäftigten wurden disziplinarisch belangt. Es geschah am 21. August 2012 um 11.42 Uhr. Die S-Bahn nach Hennigsdorf hatte gerade den Bahnsteig in Tegel verlassen und fast Tempo 40 erreicht, als unter ihr plötzlich eine Weiche gestellt wurde. Das riss den Zug fast auseinander. Der dritte und der vierte Wagen sprangen aus den Schienen und ...

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Weichenprobleme am Spremberger Bahnsteig Einziger Bahnsteig in Spremberg zeitweise lahmgelegt, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/spremberg/Weichenprobleme-am-Spremberger-Bahnsteig;art1050,4426810
Jetzt rächt sich, dass es in #Spremberg nur noch einen funktionstüchtigen #Bahnsteig gibt: Erstmals konnte ein Zug der #Odeg wegen einer #Weichenstörung nicht anhalten – zum Ärger der Passagiere. Es besteht die Gefahr, dass sich dieses Fiasko in den kalten Wintermonaten wiederholt. Um 8.21 Uhr sollte der Zug aus Cottbus regulär in Spremberg halten. Doch am vergangenen Sonnabend kam es anders. Kurz vor dem Spremberger Bahnhof hörten die Passagiere eine Lautsprecherdurchsage: Aufgrund einer Weichenstörung müsse der Zug über Gleis Zwei fahren – wo es keine ...

S-Bahn: Keine Schienenverbindung nach Stahnsdorf

http://www.lok-report.de/
Am 17.12.2013 eröffnete Brandenburgs Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger (SPD) die neue #Straßenverbindung L 40 vom Flughafen Schönefeld nach Potsdam. In diesem Zusammenhang wies er die Forderung, auch an eine #Schienenverbindung von Berlin nach Stahnsdorf zu denken, mit den Worten, dass nicht jedes Verkehrsprojekt nötig sei, zurück. Der Regionalverband fragt sich, ob denn die Baukosten für den Kreisverkehr bei Güterfelde von 12 Millionen Euro nötig waren. In Brandenburg scheint es angesichts dieser Ausgaben für ein sehr kleines Teilprojekt noch selbstverständlich zu sein, Straßen so zu bauen, als sei Geld unbegrenzt vorhanden. Verkehrsvermeidung? Verkehrsverlagerung auf die parallel bestehende Bahnverbindung? Fehlanzeige. Während für Straßenprojekte scheinbar noch jede Menge Geld zur Verfügung steht, lehnt Vogelsänger ständig geforderte Angebotsverbesserungen im öffentlichen Nahverkehr ab. So steht zu befürchten, dass die Landeshauptstadt Potsdam 10,7 Millionen Euro zurückzahlen muss, weil ihr „nur“ weitere 6 Millionen Euro für die Verlängerung der #Straßenbahn zum geplanten #Plattner-Campus aus dem Landeshaushalt an Zuschüssen fehlen. Wo bitte bleibt die Lobby für die Bahn- und Buskunden in der Brandenburger Landesregierung? (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Potsdam-Mittelmark, 20.12.13).

18 Dezember 2013

MeinFernbus überholt die Deutsche Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/startups/article122995297/MeinFernbus-ueberholt-die-Deutsche-Bahn.html
Das Berliner Start-up hat elf Monate nach der Öffnung des #Fernbusmarktes einen Marktanteil von 40 Prozent. Fast doppelt so viel wie die von der Bahn betriebenen Buslinien. Jetzt kooperiert #MeinFernbus mit #Tchibo. Seit Öffnung des Fernbusmarktes zu Beginn dieses Jahres hat sich das Angebot rasant vergrößert: 5100 Fahrten pro Woche bieten die Fernbusunternehmen derzeit an, das ist mehr als dreimal so viel wie im Januar mit damals noch 1540 Fahrten pro Woche, wie eine am Montag veröffentlichte Studie des IGES Instituts im Auftrag des Omnibusunternehmerverbandes zeigt. "Die Liberalisierung des Fernbusmarktes war richtig", erklärte der Autor der IGES-Studie, Christoph Gipp. "Wir sehen deutlich, wie Anbieter gezielt Strecken anbieten, wo es vorher nichts gab und eine Mindestmenge an Fahrgästen zu erwarten ist." Von dieser Zunahme profitieren demnach vor allem die Bewohner mittelgroßer Städte etwa in ...

U-Bahn: Verlängerung des U5-Tunnels dauert länger, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verzoegerungen-bei-verkehrsprojekt-verlaengerung-des-u5-tunnels-dauert-laenger,10809148,25649312.html
Der Terminplan für die Verlängerung der #U5 in Mitte droht aus dem Ruder zu laufen. Vermutlich werden die Bauarbeiten sechs Monate länger als geplant andauern. Außerdem wird das Bauprojekt auch noch viel teurer als erwartet. Das größte innerstädtische #Verkehrsprojekt wird nicht nur erheblich teurer, auch der Terminplan beginnt aus dem Ruder zu laufen. Der Zeitverzug beim Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 summiert sich inzwischen auf mehr als sechs Monate, hieß es bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Nicht nur das Grundwasser schafft Probleme, es gibt offenbar auch Debatten mit dem Bauunternehmen Bilfinger. Es würde verwundern, wenn bei der Verlängerung der U 5 alles glatt ginge. Nach und nach zeigt sich, dass auch dieses Großprojekt seine Probleme hat. Zuletzt wurde bekannt, dass der Lückenschluss zwischen den U-Bahnhöfen Alexanderplatz und Brandenburger Tor ...

Straßenbahn: Für den Erhalt der Linie 61 jetzt unterschreiben!

http://www.lok-report.de/
Noch 14 Tage ist Zeit, die #Petition zum Erhalt der #Straßenbahnlinie 61 auf ihrem östlichen Streckenast vom S-Bahnhof #Friedrichshagen nach #Rahnsdorf, Waldschänke zu unter-stützen. Ist es nicht ein Stück verkehrte Welt, wenn einerseits viele hundert Millionen Steuergeld für das Aufpäppeln des Elektroautos aufgebracht werden, andererseits aber für die anstehende Sanierung eines etwa 4 Kilometer langen Abschnittes dieser Straßenbahn ein realistischer Betrag von ca. 5 Millionen Euro über das Aus entscheiden soll? Die Straßenbahn führt durch ein wichtiges Naherholungs- und Trinkwasserschutzgebiet. Eine alternative Anbindung per Bus ist sehr aufwendig (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband e.V., 18.12.13).

17 Dezember 2013

Straßenbahn: POTSDAM Teuer oder teuer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/812906/
Die geplante Verlängerung der #Straßenbahn von der #Viereckremise zum neuen #Plattner-Campus am Jungfernsee könnte für die Stadt in doppelter Hinsicht kostspielig werden. Potsdam - Es geht um die mögliche Rückzahlung von etwa 10,7 Millionen Euro Fördermitteln. Die Summe hatte das Land Brandenburg zwischen den Jahren 1998 und 2000 an Potsdam gezahlt, bestätigte das brandenburgische Infrastrukturministerium auf PNN-Anfrage. Damit finanzierte Potsdam einen Teil des Tramnetzausbaus in den Norden. In jenen Jahren wurden die Strecken zur Kirschallee und zur Viereckremise ausgebaut – als Erschließung der damaligen Bundesgartenschau. Noch nicht gebaut ist hingegen der zweite Abschnitt des Nordastes – also die Verlängerung von der Viereckremise zum Jungfernsee. Für alle Streckenteile gilt aber der gleiche ...

Regionalverkehr: Vogelsänger: "RE 2 muss pünktlicher werden", aus lifepr

http://www.lifepr.de/inaktiv/ministerium-fuer-infrastruktur-und-landwirtschaft/Vogelsaenger-RE-2-muss-puenktlicher-werden/boxid/461895
(lifePR) (Potsdam, 12.12.2013) Der #Regionalexpress 2 soll nach dem Willen von Infrastrukturminister Jörg #Vogelsänger wieder pünktlicher werden. Zwar habe sich einiges verbessert, aber weitere Ursachen für Verspätungen soll nun eine Arbeitsgruppe finden und beseitigen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: "Der #RE2 ist pünktlicher geworden und die #ODEG hat viele Probleme abgestellt. Aber ich bin noch nicht zufrieden. Die verbliebenen Ursachen für Verspätungen müssen nun mit DB #Netz intensiv ausgewertet werden. Die Reihenfolge der Züge auf der Berliner Stadtbahn muss so erfolgen, dass stark ausgelastete Regionalzüge mit Laufweg nach Cottbus, Wittenberge oder Wismar nicht über Gebühr durch Fernzüge behindert werden." Nachdem die Regionalexpress-Linie RE2 (Wismar-Wittenberge-Berlin-Cottbus) auch schon früher durch relativ hohe Unpünktlichkeit aufgefallen war, haben die Qualitätsprobleme auf dieser Linie seit der Übernahme durch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) im Dezember 2012 zunächst zugenommen. Die Pünktlichkeit war deutlich schlechter als die anderer Linien, auch weitaus schlechter als bei anderen von der ...

U-BAHNLINIE 8 Bauarbeiten dauern länger als geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/u-bahnlinie-8-bauarbeiten-dauern-laenger-als-geplant,10809298,25638350.html
Die Sanierung des #U-Bahn-Tunnels auf dem Südabschnitt der Linie #U8 dauert länger als angekündigt. Die Sperrung zwischen den U-Bahnhöfen #Boddinstraße und #Hermannstraße soll bis zum September 2014 dauern. Die Schäden sind schlimmer als befürchtet. Darum dauert die Sanierung des U-Bahn-Tunnels auf dem Südabschnitt der Linie U 8 länger als angekündigt. Hieß es im Juni noch, dass die Sperrung zwischen den U-Bahnhöfen Boddinstraße und Hermannstraße im Mai 2014 beendet werden könnte, ist bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) nun von September 2014 die Rede. „Der Sanierungsbedarf ist groß“, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz am Montag. Der Südteil der U 8 in Neukölln, eine der am stärksten frequentierten Verbindungen in dieser Stadt, war am 12. August 2013 gesperrt worden. Schwere Baumängel, die sich ungestört entwickeln konnten, machten die Unterbrechung erforderlich. Jahrelang drang Feuchtigkeit in die Decke des U-Bahnhofs #Leinestraße ein. Sie verursachte umfangreiche Schäden an der Beton- und ...
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-zieht-bilanz-fahrpreise-sollen-automatisch-steigen,10809298,25641636.html
Mehr #Fahrgäste, höhere #Einnahmen, keine neuen Schulden: Das Landesunternehmen legt die beste Bilanz seit Langem vor. Doch die Fahrgäste profitieren kaum davon. Es war ein schöner Tag für Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) und für Sigrid Evelyn Nikutta, die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Beide verkündeten am Montag gute #Bilanzzahlen für 2013. Die Fahrgelderträge erreichen einen Rekordwert, der Verlust ist gesunken, und die BVG muss keine neuen Schulden aufnehmen. Doch für die Fahrgäste gab es nicht so gute Nachrichten. Denn die BVG setzt sich dafür ein, dass die Fahrpreise in jedem Jahr um fast drei Prozent steigen. Nußbaum: „Um das System wettbewerbsfähig zu erhalten, sind Tariferhöhungen nötig“ – von 2014 an automatisch. Zusätzliche Fahrten wurden dagegen nicht angekündigt an, obwohl das Land dafür Geld bereit gestellt hat. Es gibt immer mehr Berliner, und die Wirtschaft wächst. Das bekommt endlich auch die BVG zu spüren. Nachdem die Fahrgastzahl zwei Jahre stagnierte, machte sie jetzt wieder einen ...

BVG: Revision des Verkehrsvertrages mit BVG abgeschlossen

http://www.lok-report.de/
Seit dem 1.1.2008 haben das Land #Berlin und die #BVG die Ausgestaltung, die Qualitätsstandards und Finanzierung des #Verkehrsangebots von #U-Bahn, #Tram und #Bus erstmals auf Basis einer langfristigen vertraglichen Vereinbarung geregelt. Seither bestellt Berlin jährlich das fahrplanmäßige Angebot bei der BVG und der Vertrag legt fest, wie die BVG im Gegenzug ihre vertragsgemäß erbrachten Leistungen nach festgelegten Parametern gegenüber dem Land abrechnen kann. Aufgrund der langen Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2020 haben die Vertragspartner von Anfang an vereinbart, dass es bereits nach den ersten Jahren eine Revision der Vertragsinhalte geben soll, um flexibel auf Anpassungsbedarf aus der täglichen Vertragspraxis reagieren zu können. Beide Seiten haben dazu Revisionsthemen angemeldet und Zahlen, Fakten und Kosten benannt, die dann gemeinsam geprüft und verhandelt wurden. Im Ergebnis haben das Land Berlin und die BVG einen für beide Seiten fairen Kompromiss gefunden. So z.B. bei der Abrechnung der Leistungen und bei der Vereinfachung der Abläufe der Fahrplanbestellung. Schwierigstes Thema war allerdings erwartungsgemäß die Verständigung über finanzielle Vertragsanpassungen. Hauptrevisionsziel der BVG war eine Erhöhung der im Jahr 2007 vereinbarten Ausgleichszahlungen, die das Land an die BVG zahlt. Der Senat konnte der Forderung der BVG nur teilweise entsprechen, da die sehr positive wirtschaftliche Entwicklung der BVG mit deutlich steigenden Fahrgasteinnahmen und erfolgreichen internen Sparanstrengungen eine Erhöhung nicht gerechtfertigt hätte. Der Senat hat aber insbesondere Mehrleistungen im Bereich Sicherheit sowie Mehraufwendungen insbesondere durch gestiegene technische und gesetzliche Anforderungen bei der Infrastruktur anerkannt. Im Ergebnis erhält die BVG daher ab dem Jahr 2014 jährlich um 17,5 Mio. € höhere Ausgleichszahlungen. Um aber auch dem bereits heute spürbaren Bedarf an Mehrleistungen für die aktuell steigende Fahrgastnachfrage und die künftig noch wachsende Stadt gerecht zu werden, hat das Abgeordnetenhaus weitere 4 bzw. 7,5 Mio. € für die Jahre 2014/15 für die zusätzliche Bestellung von Verkehrsleistungen bei der BVG bewilligt. Senator Michael Müller: „Der Verkehrsvertrag hat sich bewährt. Er sichert den Einfluss der öffentlichen Hand auf die Daseinsvorsorge im Nachverkehr, gewährleistet eine transparente Finanzierung und gibt der BVG langfristige Planungssicherheit. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gelungen ist, die mit diesem Vertrag vereinbarten Prozesse im Rahmen der Verhandlungen praktikabel weiterzuentwickeln. Auf der Basis des Abgeordnetenhausbeschlusses war es möglich, dass wir nun bei der BVG AöR in Zukunft auch wieder mehr Leistungen bestellen können. Dieses ist vor dem Hintergrund einer wachsenden Stadt inzwischen auch dringend nötig. Ohne einen solchen Leistungsaufwuchs könnten weder neue Wohn- und Gewerbegebiete adäquat erschlossen werden, noch könnte bei Kapazitätsengpässen bei den starken Linien im Bestandsverkehr eine Entlastung durch Mehrleistung geboten werden.“ Dr. Sigrid Evelyn Nikutta : "Ich bin sehr froh, dass wir die erste Revision des Verkehrsvertrages erfolgreich abgeschlossen haben. Wichtige Lösungen und gute Kompromisse wurden gefunden, und es wurde eine solide Basis sowohl für die Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebotes in einer wachsenden Stadt als auch für die Sicherung der Leistungsfähigkeit der BVG geschaffen. Ich denke, es ist uns gelungen, den Wert und die Wertigkeit unserer Leistungen auf der gesamten Bandbreite darzustellen. Der gefundene Kompromiss geht in die richtige Richtung, dennoch bleibt für Berlin und die BVG viel zu tun. Zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr setzt Werkstätten, Fahrzeuge und gut gepflegte Infrastruktur voraus. Die Kolleginnen und Kollegen der BVG haben mit ihrem langfristig moderaten Tarifvertrag ein wichtiges Zeichen gesetzt. Die Beschäftigten der BVG leisten Herausragendes und sorgen jeden Tag rund um die Uhr dafür dass Berlin auch weiterhin einen herausragenden öffentlichen Nahverkehr hat." Die nächste Vertragsrevision ist für 2016 vorgesehen. (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 17.12.13).

16 Dezember 2013

VBB + Regionalverkehr: Fahrplanwechsel im Dezember 2013

http://www.vbb.de/de/article/presse/fahrplanwechsel-im-dezember-2013/19068.html
Am 15. Dezember 2013 tritt der neue #Fahrplan in Kraft. Für #Berlin und #Brandenburg bedeutet das in diesem Jahr - je nach Region - mehr oder weniger umfangreiche Änderungen im #Bahn- und #Busverkehr. Mit dem neuen Fahrplan gibt es einige Änderungen im Liniennetz des Regionalverkehrs und bei den Abfahrtszeiten. Die Regionalexpress-linie RE6 wird in den Hauptverkehrszeiten bis Bahnhof Berlin Gesundbrunnen verlängert, mit der neuen Linie RB19 wird eine Direktanbindung zum Flughafen Schönefeld eingerichtet und nach Senftenberg weitergeführt. Weitere Details zum Fahrplanwechsel und zu An- und Abfahrzeiten aller Bahnen und Busse in Berlin und Brandenburg gibt es im Internet unter www.VBB.de. Die wichtigsten Neuerungen und Änderungen im Regionalverkehr: RE1 Magdeburg Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt Auf dieser Linie sind einige lokale Anpassungen geplant: Die Spätverbindung ab Magdeburg verkehrt neu um 0.41 Uhr (Samstag und Sonntag) und nun umsteigefrei über Berlin bis Frankfurt (Oder) und bietet somit nach 24.00 Uhr eine letzte Direktverbindung von Magdeburg nach Berlin. Der heutige Zug 5.13 Uhr ab Wusterwitz fährt neu bereits ab Genthin und nimmt dort einen Anschluss aus Richtung Magdeburg auf, dafür beginnt der heutige Zug 5.37 Uhr ab Genthin neu erst in Wusterwitz (Abfahrt 5.47 Uhr). Zwischen Cottbus und Frankfurt (Oder) verkehrt freitags neu ein Expresszug des RE1 um 13.03 Uhr ab Cottbus, dafür fährt der Zug um 17.03 Uhr ab Cottbus nur noch von Montag bis Donnerstag. In der Gegenrichtung verkehrt die neue Fahrt an Freitagen um 14.00 Uhr ab Frankfurt (Oder) nach Cottbus, während die Fahrt gegen 18.00 Uhr nur noch von Montag bis Donnerstag verkehrt. Die Züge, die in Brandenburg Hbf beginnen, erhalten in Potsdam Park Sanssouci einen neuen Anschluss zur RB 22 Richtung Golm, Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen. Gleiches gilt für die Gegenrichtung. RE2 Wismar – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Cottbus Der Zug von Cottbus ab 22.00 Uhr Richtung Berlin hält neu in Kolkwitz, Vetschau, Raddusch, Lübbenau, Lübben, Brand, Königs Wusterhausen und erhält in Königs Wusterhausen einen Anschluss zur RB 22 Richtung Berlin-Schönefeld Flughafen. Zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit einigen Zügen der RB 22 in Tagesrandlagen sowie mit einem ergänzenden Busangebot eine Verbindung zwischen Cottbus und dem Flughafen Berlin-Schönefeld hergestellt. RE3 Stralsund/Schwedt – Berlin – Elsterwerda Im Rahmen des weiteren Ausbaus der Dresdener Bahn wird im Zeitraum 27.09.2014 – 13.12.2014 der Abschnitt Doberlug-Kirchain – Elsterwerda für den Zugverkehr vollständig gesperrt, es verkehren ersatzweise Busse. Das saisonale Zugangebot auf dieser Linie zwischen Berlin Hbf und Stralsund sowie Berlin Hbf und Prenzlau verkehrt im Zeitraum vom 18.04.2014 bis 02.11.2014 an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen. RE4 Rathenow - Berlin Hbf (tief) – Ludwigsfelde (- Jüterbog) Die bisherige Abfahrt ab Jüterbog gegen 5:30 Uhr wird auf die Taktabfahrtszeiten 6:05 Uhr verlegt. Damit wird die Bedienlücke der Halte Birkengrund, Großbeeren und Teltow zur Stunde 6 geschlossen. Im Übrigen bleibt das Fahrtenangebot auf der Linie unverändert. RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg Zum Fahrplanwechsel können die baubedingten Einschränkungen zwischen Oranienburg und Neustrelitz aufgehoben werden. Das Zugangebot bleibt unverändert, die Abfahrtszeiten werden jedoch geringfügig angepasst. Die Züge halten wieder alle zwei Stunden in Dannenwalde und Löwenberg sowie stündlich in Berlin-Lichterfelde Ost. Der Zug 4:33 Uhr ab Oranienburg bedient neu alle Stationen zwischen Berlin Lichterfelde Ost und Ludwigsfelde (Teltow, Großbeeren und Birkengrund). Somit werden neu auch Teltow und Birkengrund vor 6.00 Uhr mit dem Regionalverkehr aus Richtung Berlin angebunden. Mit Abschluss der Bauarbeiten zwischen Holzdorf (Elster) und Falkenberg (Elster) verkehrt die Linie wieder durchgehend, der Ersatzverkehr entfällt. Zwischen den Stationen Oehna und Linda (Elster) bedienen die Fahrten von und nach Falkenberg (Elster) den neuen Halt Zellendorf. Der Warnemünde-Express verkehrt ganzjährig am Samstag von und am Sonntag nach Berlin, im Zeitraum vom 18.04.2014 bis 2.11.2014 zusätzlich Samstag nach und Sonntag von Berlin. RE6 Wittenberge - Neuruppin - Berlin-Spandau –– Gesundbrunnen Zwischen Berlin-Spandau und Hennigsdorf erhält die RE6 eine neue Zeitlage in Richtung Hennigsdorf, ab Berlin-Spandau erfolgt die Abfahrt bis zu 10 min früher. In Richtung Berlin verschieben sich die Abfahrtszeiten um wenige Minuten nach vorne. In den Hauptverkehrszeiten (Montag bis Freitag 6:30-9:30 Uhr und 14:30-19:30 Uhr) verkehren zehn Fahrten von Berlin-Spandau über Jungfernheide zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen und wieder zurück. RE7 Dessau - Berlin - Berlin-Schönefeld Flughafen – Wünsdorf Zur Verbesserung der Pünktlichkeit werden die Fahrzeiten der Linie RE7 um wenige Minuten verlängert. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten halten die Züge in Medewitz künftig zweistündlich, um die Anschlüsse in Dessau weiterhin erreichen zu können. Wegen Baumaßnahmen fahren die Züge in Wünsdorf-Waldstadt bis zu sieben Minuten früher ab und kommen bis zu fünf Minuten später dort an. Im Zusammenhang mit diesen umfangreichen Bauarbeiten auf der Dresdener Bahn entfallen zudem bis zum 14.6.2014 einige Züge im Abschnitt Berlin-Schönefeld Flughafen – Wünsdorf-Waldstadt. Es verkehren ersatzweise Busse im Abschnitt Blankenfelde – Berlin-Schönefeld mit Anschluss von und zur RE3 in Blankenfelde. Montag bis Freitag verkehrt in dem Zusammenhang als Ersatz ein Zug abweichend 7.41 Uhr ab Berlin Ostbahnhof nach Wünsdorf-Waldstadt (Ankunft dort um 8.52 Uhr), zurück geht es ab Wünsdorf-Waldstadt um 8.59 Uhr bis Berlin-Schönefeld mit Anschluss zur planmäßigen RE7, Abfahrt dort um 9.44 Uhr. RE10 Cottbus – Falkenberg (Elster) – Leipzig Im Zusammenhang mit der Betriebsaufnahme der S4 der S-Bahn Mitteldeutschland entfallen die Halte in Jesewitz und Leipzig-Thekla. Zum bahnsteiggleichen Umstieg in die S4 Richtung City-Tunnel und Geithain wird stattdessen der neue Halt Leipzig Nord bedient. Die Linie RE10 wird auch nach Eröffnung des Tunnels in der Haupthalle des Leipziger Hauptbahnhofs beginnen und enden. [RE11 Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg – Leipzig] Diese Linie wird neu als S4 in das Netz „S-Bahn Mitteldeutschland“ integriert. Siehe daher Hinweise unter „S4“. [RE11 Frankfurt (Oder) – Cottbus] Zur besseren Abgrenzung zu den durchlaufenden Zügen der Linie RE1 hinsichtlich der Haltekonzeption wird diese Linie neu als RB11 bezeichnet, siehe daher Hinweise unter „RB11“. RB10 Nauen – Berlin-Spandau – Berlin Hbf Die Linien RB10/RB14 erhalten im Fahrplan 2014 eine neue Fahrplanlage im Bereich Berlin-Spandau – Nauen. Die Linien verkehren dann im annähernden 30-Minuten-Takt. Die Abfahrtszeiten der RB10 werden dazu um wenige Minuten verschoben. Das Fahrtenangebot bleibt unverändert. RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus Zur besseren Abgrenzung zu den Expresszügen der RE1 im betroffenen Abschnitt wird die bisherige Linie neu als Regionalbahn (RB) bezeichnet. RB12 Berlin-Lichtenberg - Löwenberg – Templin Die Linie verkehrt mit allen Fahrten wieder durchgehend zwischen Templin und Berlin. In Zusammenhang mit dem Ausbau der Strecke Berlin – Rostock erhält sie zudem eine neue Zeitlage. Der Korrespondenzanschluss in Oranienburg zwischen den Linien RE5 und RB12 bleibt bestehen. Vogelsang ist neu ein Bedarfshalt. RB14 Nauen – Berlin Stadtbahn - Berlin-Schönefeld Flughafen Die Linien RB10/RB14 erhalten im Fahrplan 2014 eine neue Angebotskonzeption im Bereich Berlin-Spandau - Nauen. Die Linien verkehren dann im annähernden 30-Minuten-Takt. Die Abfahrtszeiten der RB14 werden dazu um bis zu 15 Minuten in beiden Richtungen angepasst. In Berlin-Spandau ergeben sich hierdurch auch Änderungen bei den Anschlüssen zur Linie RE4. Während der Anschluss in der Relation Wustermark – Stadtbahn hierdurch entfällt, entsteht neu der Anschluss in der Relation Nauen – Nord-Süd-Tunnel. Der bisherige Südabschnitt der RB14 Senftenberg – Lübbenau – Berlin-Schönefeld Flughafen wird in Zusammenhang mit dem Vorlaufbetrieb des RE9 als RB19 geführt. Nähere Informationen siehe unter RB19. RB19 Senftenberg – Berlin-Schönefeld Flugh. – Bln. Gesundbrunnen Die bisherige RB14 im Abschnitt Senftenberg – Königs Wusterhausen - Berlin-Schönefeld Flughafen wird über Berlin Südkreuz, Potsdamer Platz und Berlin Hbf weiter bis Berlin Gesundbrunnen verlängert. Zur besseren Abgrenzung von der Linie RB14 Nauen – Berlin Stadtbahn – Berlin-Schönefeld Flughafen verkehren die Züge neu unter der Linienbezeichnung RB19. Die Führung bis nach Berlin Gesundbrunnen bietet den Pendlern aus dem Landkreis Dahme-Spreewald eine neue umsteigefreie Verbindung zu den Stationen im Berliner Nord-Süd-Tunnel, entlastet die Linie RE2 und wertet somit die bisherige Linie RB 14 im Südabschnitt auf. Mit dem neuen Fahrplan verkürzt sich auch die Fahrzeit zwischen Königs Wusterhausen und Senftenberg, so dass in Senftenberg ein Anschluss zur RE18 aus und in Richtung Dresden hergestellt wird. Daraus ergeben sich mitunter leicht veränderte Abfahrtszeiten im Linienverlauf, die sich jedoch an denen der RB14 im Fahrplan 2013 orientieren. RB20 Potsdam Hbf - Hennigsdorf - Oranienburg Auf dieser Linie ändern sich die Abfahrtszeiten um bis zu 10 min. RB21 Wustermark - Golm - Potsdam - Griebnitzsee (- Berlin ) sowie RB22 (Königs Wusterhausen) - Berlin-Schönefeld Flughafen - Golm - Potsdam - Griebnitzsee (- Berlin) Die Linien RB21 und RB22 werden ab Fahrplanwechsel zwischen Potsdam bzw. Berlin Friedrichstraße und Golm zusammengekuppelt verkehren. Der vordere Zugteil fährt dann ab Golm weiter als RB21 nach Wustermark, der hintere Zugteil nach Richtungswechsel als RB22 nach Berlin-Schönefeld Flughafen. In der Gegenrichtung werden die Züge in Golm vereinigt. Pendelzüge zwischen Berlin Friedrichstraße bzw. Potsdam Griebnitzsee und Golm stellen von Montag bis Freitag den bisherigen Halbstundentakt auf diesem Abschnitt sicher. Bei der Linie RB22 verschieben sich die Abfahrtszeiten dadurch um rund 30 Minuten. Hierdurch können neue Anschlüsse in Park Sanssouci zur Linie RE1 Richtung Brandenburg an der Havel eingerichtet werden. Am Morgen in Richtung Berlin halten die Züge auch wieder in Potsdam Griebnitzsee. In der Gegenrichtung fehlen weiterhin die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen Halt. Am Abend fährt der letzte Zug der RB 21 ab Potsdam Hbf nun im Takt um 21.47 Uhr und bietet somit neu einen Anschluss in Wustermark zur RE4 nach Rathenow und Berlin. Die Linie RB 22 verkehrt in Tagesrandlage mit einigen Zügen weiter bis Königs Wusterhausen. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Mit der Verlängerung der RB 22 und dem zusätzlichen Busangebot bis Königs Wusterhausen wird damit eine Verbindung zwischen Cottbus und dem Flughafen Berlin-Schönefeld hergestellt. RB33 Berlin-Wannsee - Beelitz Stadt - Treuenbrietzen - Jüterbog Der Zug montags bis freitags um 11.42 Uhr ab Berlin-Wannsee fährt neu über Beelitz Stadt hinaus bis Jüterbog. In der Gegenrichtung wird eine zusätzliche Fahrt montags bis freitags um 13.11 Uhr ab Jüterbog eingerichtet. RB36 Frankfurt (Oder) – Königs Wusterhausen – Berlin-Lichtenberg Die Linie verkehrt auch am Wochenende im Abschnitt Königs Wusterhausen - Berlin-Lichtenberg. RB54 (Berlin-) Löwenberg – Rheinsberg Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Berlin und Rostock verkehrt die Linie wieder von Löwenberg nach Rheinsberg. Es werden zwölf Zugfahrten pro Tag angeboten, von denen vier von bzw. nach Berlin verkehren. Bei den anderen acht Zügen besteht in Löwenberg Anschluss vom bzw. zum RE5. Der Zugverkehr auf der Linie beginnt mit Saisonstart am 18.04.2014 (Karfreitag) und endet mit den Herbstferien am 2.11.2014. OE65 Cottbus – Spremberg – Görlitz – Zittau Die Stationen Bagenz und Neuhausen sind neu Bedarfshalte. S4 Hoyerswerda - Ruhland – Falkenberg - Leipzig - Geithain Die bisherige Linie RE11 Hoyerswerda - Leipzig wird als Linie S4 in das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz integriert. Der Laufweg wird ab Leipzig Hbf durch den neuen City-Tunnel nach Geithain verlängert. Geringfügige Änderungen im Fahrplanangebot ergeben sich am Wochenende ab Falkenberg (Elster) Richtung Leipzig, auf dem Abschnitt nach Hoyerswerda bleibt das Fahrtenangebot gegenüber dem Fahrplan 2013 unverändert. Eingesetzt werden neue Fahrzeuge vom Typ Talent 2.

Straßenverkehr: BAUSTELLEN IN BERLIN Straße zu, Straße auf: nicht mehr erlaubt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/baustellen-in-berlin-strasse-zu--strasse-auf--nicht-mehr-erlaubt,10809148,25615996.html
#Baustellen nerven Berlins #Autofahrer. Der Verkehrssenator will die Situation entschärfen – und führt ein vor vielen Jahren abgeschafftes #Bauverbot wieder ein. Darüber ärgern sich die Autofahrer immer wieder: Gerade ist eine Baustelle verschwunden, wird die Straße auch schon wieder aufgebuddelt. So etwas soll es bis auf eine Ausnahme in Berlin künftig nicht mehr geben. Am Freitag kündigte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) an, dass er das vor vielen Jahren abgeschaffte Aufgrabeverbot zum 1. Januar 2014 wieder einführen will. Das bedeutet: Neue hergestellte Fahrbahnen und Seitenstreifen dürfen fünf Jahre lang nicht wieder aufgegraben werden, für neu hergestellte Geh- und Radwege gilt eine Frist von drei Jahren. Das ist eine von mehreren Maßnahmen, mit denen Müller das Baugeschehen erträglicher gestalten will. Die Baustellen auf Berlins Straßen sind ein Lieblingsthema des Senators. Wobei das nicht heißt, dass sie ihm nur Freude machen. Zwar seien Baustellen nötig, um Straßen in Ordnung zu bringen oder weil Häuser entstehen. „Wir wollen das Bauen nicht unterbinden. Doch wir müssen darauf achten, dass der Verkehr ...

Flughäfen: BER Wowereit ist wieder Flughafen-Chefkontrolleur, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ber-wowereit-ist-wieder-flughafen-chefkontrolleur,10809148,25621326.html
MOTZEN – Der Berliner Regierende Bürgermeister Klaus #Wowereit (SPD) hat zurückhaltend auf seine Wiederwahl als #Flughafen-#Aufsichtsratschef reagiert. Er habe sich jedoch nicht vor der Verantwortung «wegducken» wollen. Der Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat zurückhaltend auf seine Wiederwahl als Flughafen-Aufsichtsratschef reagiert. Er empfinde keine Genugtuung, sagte Wowereit nach der Entscheidung des Kontrollgremiums am Freitagabend im brandenburgischen Motzen. «Es gibt lukrativere und interessantere Posten, die man anstreben kann.» Er habe sich jedoch nicht vor der Verantwortung «wegducken» wollen. Knapp ein Jahr nach seinem Rücktritt als Aufsichtsratschef wurde Wowwereit am Freitag auf den Posten zurückberufen. Er war nach dem Rückzug des brandenburgischen Regierungschefs Matthias Platzeck (SPD) der ...

Regionalverkehr + Flughäfen: FLUGHAFEN BER Für den neuen Flughafenzug wird es eng, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-fuer-den-neuen-flughafenzug-wird-es-eng,11546166,25615244.html
Eine gute Nachricht für die Fahrgäste: Ab Sonntag gibt es eine dritte #Zugverbindung nach #Schönefeld. Doch die Strecke ist bereits ausgelastet. Der Flughafen #BER ist noch nicht fertig, doch der Vorläufer des neuen #Airport-#Express’ nimmt trotzdem schon den Betrieb auf. Der Fahrplanwechsel am Sonntag beschert der Region eine dritte Bahnverbindung zwischen Berlin und Schönefeld. Die Züge der neuen Regionalbahnlinie RB 19 fahren alle 60 Minuten von Gesundbrunnen mit Halt im Hauptbahnhof, am Potsdamer Platz und am Südkreuz zum heutigen Flughafenbahnhof. Von dort geht es nach Königs Wusterhausen und Senftenberg. Doch die Streckenführung ist problematisch. Die Regionalbahnen sind von Gesundbrunnen 41 oder 43 Minuten nach Schönefeld unterwegs, vom Hauptbahnhof 32 und vom Südkreuz 24 Minuten. Es ginge schneller, wenn es die direkte Strecke über Lichtenrade wieder gäbe. Doch der Neubau der stillgelegten Dresdner Bahn wird sich bis weit nach der ...

S-Bahn: Streckentausch der S-Bahnen, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1224889/
#Bernau/#Oranienburg (MOZ) Um Verspätungen auf den #S-Bahnlinien 1 und 2 zu reduzieren, sollen die beiden Linien auf den nördlichen Abschnitten getauscht werden. Entsprechende Pläne prüft derzeit der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Eingleisige Streckenabschnitte vor allem auf Brandenburger Terrain seien Grund für häufige Verspätungen auf den Linien S 1 Oranienburg-Wannsee und S 2 Bernau-Blankenfelde. Das sagt Jens Wieseke, Sprecher des Berliner Fahrgastverbandes IGEB, der den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) anlässlich des Fahrplanwechsels am Sonntag zu den Verspätungen befragte. Der IGEB würde den Tausch der Linien begrüßen. Demnach würde die neue S 1 auf der Strecke Bernau-Wannsee-Potsdam-Hauptbahnhof fahren, die S 2 Oranienburg und Blankenfelde verbinden. Wieseke hält den Tausch für ein mittelfristiges Projekt, das 2015 realisiert werden könnte, und sieht darin "einen Appell an Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD), die Eingleisigkeit abzubauen". Die Idee kommt eigentlich von der S-Bahn, wie Elke Krokowski, Sprecherin des ...

FLUGHAFEN BER Die Hängepartie am BER ist noch nicht zu Ende, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-die-haengepartie-am-ber-ist-noch-nicht-zu-ende,11546166,25617656.html
In diesem Jahr wurden am #Flughafen richtige Grundentscheidungen getroffen. Doch viel wurde noch nicht umgesetzt – und ein #Eröffnungstermin ist weiterhin nicht in Sicht. Wie sieht die Bilanz des Jahres 2013 für das Projekt Flughafen #BER aus? Kommt drauf an, wen man fragt. „Es ist noch viel zu tun“, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), nachdem er mit dem Aufsichtsrat am Freitag die Baustelle in #Schönefeld besucht hatte. Andere Flughafen-Gesellschafter wurden deutlicher. „Auch 2013 war eine Hängepartie“, hieß es in Potsdam. Es wurde viel geändert, umgeplant, neu entworfen. „Aber in die Phase der Umsetzung sind wir am BER noch nicht gekommen.“ Uwe Hörmann, am Flughafen einer der beiden Chefs des Beschleunigungsprogramms Sprint, konnte das nicht ganz entkräften. „Ich hätte mir gewünscht, dass mehr passiert“, sagte er. „Aber wir sind ein großes Stück vorangekommen. Wir stehen viel besser da als 2012.“ Zumindest für die Finanzplaner in den Verwaltungen, die Steuergelder für den Flughafenbau freigeben, war dieses ...

Regionalverkehr: Zum Fahrplanwechsel Verbesserungen im Regionalverkehr in Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern RB 19 startet Sonntag als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Entlastungszüge Berlin – Rostock an Wochenenden als Einführungsangebot • Durchgängige S-Bahn-Verbindung Güstrow - Warnemünde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5414492/bbmv20131213.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Potsdam/Berlin, 13. Dezember 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr der DB Regio Nordost in Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erweitert. Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung. Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und Berlin Gesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19. RE 5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen. Im Fernverkehr verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde. Einführungsangebot Entlastungszüge Berlin - Rostock Ab 15. Dezember gibt es zusätzliche Zugangebote zwischen Berlin und Rostock. Freitags verkehrt ein Interregio-Express (IRE) am frühen Nachmittag von Rostock über Waren (Müritz) Neustrelitz und Berlin Gesundbrunnen zum Hauptbahnhof. Sonntags verkehrt in der Gegenrichtung 18.04 Uhr ein IRE ab Berlin Hauptbahnhof. Diese Züge fahren auch am 23. und 26. Dezember, am 30. Dezember und zu Neujahr. Es gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn als Einführungsangebot. VBB-Tickets werden nicht anerkannt. Nähere Auskünfte unter www.bahn.de. S-Bahn Rostock Die Züge der Linie S3 von Güstrow über Laage nach Rostock fahren neu nach Warnemünde und zurück, das Umsteigen in Rostock Hauptbahnhof entfällt. In den Abendstunden fahren auf allen Zügen der S1 Sicherheitspersonale mit. Auf der S-Bahn kommen nach Verzögerungen bei der Auslieferung ab Dezember sukzessive die neuen Talent 2-Triebzüge zum Einsatz. Voraussichtlich im April 2014 wird der Austausch der alten Doppelstockzüge abgeschlossen sein. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Fernbus: Neue Fernbuslinie ab/nach Potsdam ab sofort buchbar Neue Linie ab 18. Dezember • Einfache Fahrt nach München ab 49 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5414210/bbmv20131213.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 13. Dezember 2013) #berlinlinienbus (blb) hat sein Streckennetz um eine neue #Fernbuslinie erweitert. Ab heute haben Reisende die Möglichkeit, #Fernbusfahrten ab und nach #Potsdam zu buchen. Die ersten Fahrten starten am 18. Dezember 2013 nach Leipzig, Bayreuth, Nürnberg und München. Ausgangspunkt der Fernbusse in Potsdam ist der Busvorplatz am Hauptbahnhof, Bussteig 9. Mit einem Zubringerbus von Potsdam Hauptbahnhof bis Michendorf werden die Reisenden zum Direktumstieg in die zum Teil neuen Komfortbusse gebracht. Diese sind mit WC, Klimaanlage, WLAN und Steckdosen ausgestattet. Busbegleiter runden den Service mit Speisen und Getränken am Platz ab. Moderne Sicherheitssysteme sorgen für Sicherheit an Bord. Eine einfache Fahrt nach München ist schon ab 49 Euro erhältlich; nach Nürnberg und Bayreuth kommen Reisende ab 45 Euro. Fahrkarten können Reisende bequem im Internet, per blb-Hotline (030) 338 448 0 oder in Reisebüros mit blb-Agentur und einigen Kundenzentren der S-Bahn Berlin buchen. Zu beachten ist dabei die Vorausbuchungsfrist von zwei Tagen vor Fahrtantritt. blb weitet seine Verbindungen und sein Streckennetz auch 2014 weiter aus. Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnindustrie: EBA: Freie Fahrt für den Flirt

http://www.lok-report.de/
Das Eisenbahn-Bundesamt (#EBA) hat neue Nahverkehrszüge der Firma #Stadler zugelassen. Die sechsteiligen „#Flirt 3“-Züge sollen von der Bayerischen Oberlandbahn GmbH betrieben werden und sind für das E-Netz Rosenheim vorgesehen. Dazu zählen die Strecken von München über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie von München über Holzkirchen nach Rosenheim. Aus Sicht der Zulassungsbehörde können die Züge ab sofort auf dem deutschen Schienennetz zum Einsatz kommen. In den vergangenen Tagen hatte der Hersteller die letzten nach dem Gesetz erforderlichen Sicherheitsnachweise erbracht. Durch die gute Zusammenarbeit der Beteiligten ist es gelungen, das Verfahren trotz des ambitionierten Zeitplans rechtzeitig vor dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember abzuschließen. Die Fahrzeuge haben eine Serienzulassung erhalten, d.h. der Betreiber kann die einzelnen Züge der Baureihe nun eigenständig in Betrieb nehmen. Somit können die vom Hersteller angekündigten 20 Fahrzeuge zum Fahrplanwechsel auf die Schiene gehen. (Pressemeldung EBA, 16.12.13).

Straßenbahn: Bombardier: Erster langer FLEXITY Berlin Zweirichter an die BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1280163.html
Bombardier Transportation liefert den ersten langen FLEXITY Berlin Zweirichter an die Berliner Verkehrsbetriebe BVG • Bisher hat die BVG 142 BOMBARDIER FLEXITY Berlin Straßenbahnen bestellt Berlin, 13. Dezember 2013 – Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation liefert vorfristig noch vor Weihnachten den ersten 40 Meter langen Zweirichter der FLEXITY Berlin Serie vom Bombardier Standort Hennigsdorf an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Aus einem Rahmenvertrag von bis zu 206 Fahrzeugen hat die BVG bisher insgesamt 142 Fahrzeuge bestellt. Die gesamte FLEXITY Berlin Flotte wird damit 40 lange Einrichtungsfahrzeugen, 54 kurze sowie 48 lange Zweirichtungsfahrzeuge umfassen, wenn die Auslieferung der bisher bestellten FLEXITY Berlin Serienfahrzeuge voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossen sein wird. Klaus-Dietrich Matschke, Direktor Straßenbahn der BVG, sagte: "Die vorzeitige Auslieferung der langen Zweirichter der FLEXITY Berlin schon in 2013 ermöglicht uns noch besser auf den überdurchschnittlichen Beförderungsbedarf auf einigen Straßenbahnlinien zu reagieren und das barrierefreie Angebot auszuweiten." Germar Wacker, Präsident der Business Unit Light Rail Vehicles von Bombardier Transportation, sagte: "Die Auslieferung des ersten langen Zweirichters der FLEXITY Berlin Serie, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft von BVG und Bombardier. Die Straßenbahnen im Bauhaus-Stil wurden eigens für die deutsche Bundeshauptstadt konzipiert und bereits mit dem IF Design Award und dem Universal Design and Consumer Favorite Preis ausgezeichnet." Das Konzept der FLEXITY Berlin wurde von BVG und Bombardier Transportation gemeinsam entwickelt. Ergebnis ist ein zukunftsweisendes öffentliches Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und 100% Barrierefreiheit. Der Innenraum ist gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräuschemissionen liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im Bremsbetrieb. Bombardier bietet das umfassendste Produktportfolio im Bereich Straßen- und Stadtbahnen, welches für seine Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt ist. Insgesamt sind mittlerweile über 4.000 Straßen- und Stadtbahnen von Bombardier in Europa, Australien und Nordamerika im Einsatz oder bestellt. Hinweis: In den nächsten Tagen werden wir darüber informieren, wann und wo die neue Tram zum Einsatz kommt. Zu Bombardier Transportation Bombardier Transportation ist weltweiter Marktführer in der Schienenverkehrstechnologie und verfügt über das breiteste Produktportfolio der Branche. Bombardier Transportation bietet seinen Kunden innovative Produkte und Dienstleistungen, die neue Standards für nachhaltige Mobilität setzen. BOMBARDIER ECO4-Technologien basieren auf den vier Eckpfeilern Energie, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit; sie sparen Energie, schützen die Umwelt und verbessern die Gesamtleistung des Schienenverkehrs für Betreiber und Fahrgäste. Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und bietet einer Vielzahl von Kunden in über 60 Ländern verschiedene Produkte und Dienstleistungen. Über 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs. Zu Bombardier Bombardier ist weltweit das einzige Unternehmen, das sowohl Flugzeuge als auch Züge herstellt. Vorausblickend, aber verwurzelt im Heute, fördert und entwickelt Bombardier weltweit Mobilität, indem wir der Nachfrage nach effizienten, nachhaltigen und bequemen Transportmöglichkeiten nachkommen. Unsere Fahrzeuge, Dienstleistungen und vor allem unsere Mitarbeiter sind es, die uns zu einem weltweit führenden Unternehmen im Verkehrswesen machen. Bombardier hat seinen Hauptsitz in Montréal, Kanada. Unsere Aktien werden an der Börse von Toronto (BBD) gehandelt und wir werden in den Dow Jones Sustainability World und North America Indizes gelistet. Im letzten Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2012 endete, erzielten wir einen Umsatz von 16,8 Milliarden US-Dollar. Neuigkeiten und Informationen über uns finden Sie auch online unter bombardier.com oder folgen Sie uns auf Twitter @Bombardier. Hinweis für die Bearbeiter Pressemitteilungen, Zusatzinformationen und Fotos finden Sie in unserem Pressezentrum unter: www.bombardier.com/en/media-centre.html. Folgen Sie Bombardier Transportation auf Twitter @BombardierR_DE.

13 Dezember 2013

Straßenverkehr: A 100 Die neue Autobahn wird doppelt so teuer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/a-100-die-neue-autobahn-wird-doppelt-so-teuer,10809148,25605514.html
Die Verlängerung der #Stadtautobahn kostet vermutlich 250 Millionen Euro mehr als kalkuliert. Der Senat begründet die Steigerung mit veralteten Preisannahmen und Planänderungen. Die Grünen befürchten, dass der Bau am Ende eine Milliarde Euro kostet. Ein weiteres Berliner #Großprojekt wird deutlich teurer als zunächst angekündigt – um fast 250 Millionen Euro. Der Senat schätzt die Kosten der geplanten Verlängerung der Stadtautobahn von Treptow nach Friedrichshain jetzt auf 531,2 Millionen Euro. Das teilte Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Harald Moritz hin mit. Bislang hieß es, dass dieser Abschnitt der #A100 rund 286 Millionen Euro kosten wird. Die Passage, die nun deutlich teurer wird, beginnt an der künftigen Anschlussstelle Am Treptower Park und führt auf einer neuen Brücke über die Spree. Danach taucht sie in einen Tunnel ab, der unter dem Bahnhof ...

FERNBUSSE Viel Geld für Stornierungen und Gepäck, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/fernbusse-viel-geld-fuer-stornierungen-und-gepaeck,10808230,25604568.html
Der #Fernbus kommt. Seit der Liberalisierung des Marktes Anfang dieses Jahres brummt das Geschäft. Denn #Busreisen sind preiswert. Doch der Service ist nicht bei allen Anbietern gleichermaßen gut. Sie kommen in Gelb, Grün, Rot-Weiß und vielen anderen Farben daher und sind längst eine vielgefragte Alternative für Reisende in Deutschland: #Fernbusse. Rund 200 Linien gibt es inzwischen, heißt es in einer Mitteilung der Bundesregierung. Sie werden von über 50 #Fernbusanbietern betrieben. Mehr als 80 Jahre lang waren Fernbusse in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen verboten, um die staatliche Bahn zu schützen. Doch Anfang 2013 ist das uralte Gesetz endlich gefallen. Seither brummt der Markt. Weitere 40 Genehmigungsanträge liegen derzeit auf den Tischen der Landesbehörden. Reisen im Fernbus ist vor allem deutlich preiswerter als mit der Bahn. Wer wohin am günstigsten fährt, lässt sich leicht im Internet etwa über ...